<![CDATA[Soziologie von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHSoziologieSun, 17 Mar 2019 12:15:05 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Vaterlosigkeit. Geschichte und Gegenwart einer fixen Idee. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Dieter Thomä. Mit Beiträgen von Dieter Thomä, Peter Fritzsche, Eva Kormann, Christian Schmitt-Kilb, Christa Hämmerle, Aleida Assmann, Michaell Rohrwasser, Jürgen Reulecke, Heinz Bude. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, stw 1947).]]>https://www.buchfreund.de/Vaterlosigkeit-Geschichte-und-Gegenwart-einer-fixen-Idee-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Dieter-Thomae-Mit-Beitraegen-von-Dieter-Thomae-Peter-Fritzsche-Eva-Kormann-Christian-Schmitt-Kilb-Chris,92606558-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63438.jpg" title="Vaterlosigkeit."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63438_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Thomä, Dieter: Vaterlosigkeit. Geschichte und Gegenwart einer fixen Idee. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Dieter Thomä. Mit Beiträgen von Dieter Thomä, Peter Fritzsche, Eva Kormann, Christian Schmitt-Kilb, Christa Hämmerle, Aleida Assmann, Michaell Rohrwasser, Jürgen Reulecke, Heinz Bude. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, stw 1947). Erstausgabe Berlin : Suhrkamp Verlag, 2010. 284Seiten mit vielen Abbildungen. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518295472Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen im Vorwort und in einem Beitrag. Mängelstrich auf dem Fußschnitt. Väter sind heutzutage in der Krise und häufig mit der Suche nach sich selbst beschäftigt. Daß sie im familiären Rollenspiel aus dem Tritt geraten oder gewissermaßen »von der Rolle« sind, ist allerdings keine kurzfristige Entwicklung; vielmehr geht die Krise der Vaterschaft direkt auf den Ursprung der modernen Gesellschaft zurück, die Vaterabschaffung und Vaterlosigkeit inszenierte, lange bevor diese mit Mitscherlichs Buch Auf dem Weg in die vaterlose Gesellschaft sprichwörtlich geworden sind. Der Band schlägt den Bogen vom frühen Tod des Patriarchen bis zum Siegeszug der jugendlichen peer groups als Vaterersatz. Renommierte Kulturwissenschaftler erzählen von einer anderen Geschichte der Moderne, in der auf überraschende Weise das Private politisch und das Politische privat wird.Väter sind heutzutage in der Krise und häufig mit der Suche nach sich selbst beschäftigt. Daß sie im familiären Rollenspiel aus dem Tritt geraten oder gewissermaßen »von der Rolle« sind, ist allerdings keine kurzfristige Entwicklung; vielmehr geht die Krise der Vaterschaft direkt auf den Ursprung der modernen Gesellschaft zurück, die Vaterabschaffung und Vaterlosigkeit inszenierte, lange bevor diese mit Mitscherlichs Buch Auf dem Weg in die vaterlose Gesellschaft sprichwörtlich geworden sind. Guter Zustand. Der Band schlägt den Bogen vom frühen Tod des Patriarchen bis zum Siegeszug der jugendlichen peer groups als Vaterersatz. Renommierte Kulturwissenschaftler erzählen von einer anderen Geschichte der Moderne, in der auf überraschende Weise das Private politisch und das Politische privat wird. - Dieter Thomä (* 29. November 1959 in Heidelberg) ist ein deutscher Philosoph und Professor an der Universität St. Gallen. Er ist der Sohn des Arztes und Psychoanalytikers Prof. Helmut Thomä (1921–2013). Leben: Nach einem Volontariat an der Henri-Nannen-Journalistenschule, arbeitete er zunächst als Redakteur beim Sender Freies Berlin. Anschließend studierte er in Berlin und Freiburg und lehrte in Paderborn und Rostock. Mit einer Untersuchung Zur Kritik der Textgeschichte Martin Heideggers 1910-1976 promovierte er 1989 an der Universität Freiburg i. Br. Nach seiner Habilitation 1997 in Rostock war er als Gastdozent an der New School for Social Research in New York, Gastprofessor an der Freien Universität Berlin und an der Universität Essen tätig. Seit Herbst 2000 ist er Professor für Philosophie an der Universität St. Gallen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Sozialphilosophie, Ethik, Kulturphilosophie, politische Philosophie, Phänomenologie, und kreisen um die sokratische Frage, „wie zu leben sei“. Auszeichnungen: Preis für Essayistik beim Joseph-Roth-Preis für internationale Publizistik, Klagenfurt 1996. ... Aus: wikipedia-Dieter_Thom%C3%A4. Schlagworte: Vaterbild ; Kultur ; Geschichte ; Kongress ; Wien, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialer Wandel, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Bachofen, Blüher, Baeumler<br>Bestell-Nr.: 63438<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vaterlosigkeit-Geschichte-und-Gegenwart-einer-fixen-Idee-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Dieter-Thomae-Mit-Beitraegen-von-Dieter-Thomae-Peter-Fritzsche-Eva-Kormann-Christian-Schmitt-Kilb-Chris,92606558-buch">Bestellen</a>Sun, 17 Mar 2019 12:15:05 +0100https://www.buchfreund.de/Vaterlosigkeit-Geschichte-und-Gegenwart-einer-fixen-Idee-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Dieter-Thomae-Mit-Beitraegen-von-Dieter-Thomae-Peter-Fritzsche-Eva-Kormann-Christian-Schmitt-Kilb-Chris,92606558-buch<![CDATA[Das ganz normale Chaos der Liebe. Mit einer Einleitung der Verfasser. Mit Anmerkungen und Literaturverzeichnis. Inhalt: Vom Ohne-Mit-und Gegeneinander der Geschlechter innerhalb und außerhalb der Familie/ Von der Liebe zur Beziehung? Veränderungen im Verhältnis von Mann und Frau in der individualisierten Gesellschaft/ Freie Liebe, freie Scheidung. Zum Doppelgesicht von Freisetzungsprozessen/ Alles aus Liebe zum Kind/ Der späte Apfel Evas oder die Zukunft der Liebe/ Die irdische Religion der Liebe. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 1725).]]>https://www.buchfreund.de/Das-ganz-normale-Chaos-der-Liebe-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-Anmerkungen-und-Literaturverzeichnis-Inhalt-Vom-Ohne-Mit-und-Gegeneinander-der-Geschlechter-innerhalb-und-ausserhalb-der-Familie,76435508-buchBeck, Ulrich und Elisabeth Beck-Gernsheim: Das ganz normale Chaos der Liebe. Mit einer Einleitung der Verfasser. Mit Anmerkungen und Literaturverzeichnis. Inhalt: Vom Ohne-Mit-und Gegeneinander der Geschlechter innerhalb und außerhalb der Familie/ Von der Liebe zur Beziehung? Veränderungen im Verhältnis von Mann und Frau in der individualisierten Gesellschaft/ Freie Liebe, freie Scheidung. Zum Doppelgesicht von Freisetzungsprozessen/ Alles aus Liebe zum Kind/ Der späte Apfel Evas oder die Zukunft der Liebe/ Die irdische Religion der Liebe. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 1725). Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, [1990]. 299 (5) Seiten mit graphischen Darstellungen. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 351838225XSehr guter Zustand. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen in der Einleitung. Männer und Frauen werden mehr und mehr die Gesetzgeber ihrer eigenen Lebensform, die Richter ihrer Verfehlungen, die Priester, die ihre Schuld wegküssen,die Therapeuten, die die Fesseln der Vergangenheit lockern und lösen. Aber auch die Rächer die Vergeltung üben für erlittene Verletzungen. Liebe wird eine Leerformel, die die Liebenden selbst zu füllen haben, über die sich auftuenden Gräben der Biographien hinweg - auch wenn dabei der Schlagertext, die Werbung,das pornographische Skript, die Mätressenliteratur, die Psychoanalyse Regie führen. Mit fortschreitender Modernisierung vermehren sich in allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern die Entscheidungen und Entscheidungszwänge. Dies gilt auch für die Beziehung zwischen Frau und Mann. - Elisabeth Beck-Gernsheim (* 1946 in Freiburg im Breisgau) ist eine deutsche Soziologin. Sie ist seit 2009 Gastprofessorin an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens in Trondheim. Elisabeth Beck-Gernsheim befasst sich vorwiegend mit Fragen des gesellschaftlichen Wandels und der sich verändernden Rolle der Familie in der Gesellschaft. Sie ist verheiratet mit dem Soziologen Ulrich Beck. ... Aus: .wikipedia-Elisabeth_Beck-Gernsheim - Ulrich Beck (* 15. Mai 1944 in Stolp in Hinterpommern) ist ein deutscher Soziologe. Er war bis zum Sommersemester 2009 Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist BJS Visiting Centennial Professor für Soziologie an der London School of Economics and Political Science. Beck hielt Ende Juli 2009 an der LMU München seine Abschiedsvorlesung.[1] ... Aus wikipedia-Ulrich_Beck Schlagworte: Liebe, Psychologie, Soziologie, Gesellschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Geschlechterunterschiede, Gefühlsleben, Kommunikationsmuster, Sexualethik, Kommunikationsspiele, Geschlechtsverkehr, Liebesbeziehung, Sexualwissenschaft, Psychologie, Sexualität, Risikogesellschaft<br>Bestell-Nr.: 56259<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-ganz-normale-Chaos-der-Liebe-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-Anmerkungen-und-Literaturverzeichnis-Inhalt-Vom-Ohne-Mit-und-Gegeneinander-der-Geschlechter-innerhalb-und-ausserhalb-der-Familie,76435508-buch">Bestellen</a>Sun, 17 Mar 2019 12:00:02 +0100https://www.buchfreund.de/Das-ganz-normale-Chaos-der-Liebe-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-Anmerkungen-und-Literaturverzeichnis-Inhalt-Vom-Ohne-Mit-und-Gegeneinander-der-Geschlechter-innerhalb-und-ausserhalb-der-Familie,76435508-buch<![CDATA[Das ganz normale Chaos der Liebe. Mit einer Einleitung der Verfasser. Mit Anmerkungen und Literaturverzeichnis. Inhalt: Vom Ohne-Mit-und Gegeneinander der Geschlechter innerhalb und außerhalb der Familie/ Von der Liebe zur Beziehung? Veränderungen im Verhältnis von Mann und Frau in der individualisierten Gesellschaft/ Freie Liebe, freie Scheidung. Zum Doppelgesicht von Freisetzungsprozessen/ Alles aus Liebe zum Kind/ Der späte Apfel Evas oder die Zukunft der Liebe/ Die irdische Religion der Liebe. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 1725).]]>https://www.buchfreund.de/Das-ganz-normale-Chaos-der-Liebe-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-Anmerkungen-und-Literaturverzeichnis-Inhalt-Vom-Ohne-Mit-und-Gegeneinander-der-Geschlechter-innerhalb-und-ausserhalb-der-Familie,92599466-buchBeck, Ulrich und Elisabeth Beck-Gernsheim: Das ganz normale Chaos der Liebe. Mit einer Einleitung der Verfasser. Mit Anmerkungen und Literaturverzeichnis. Inhalt: Vom Ohne-Mit-und Gegeneinander der Geschlechter innerhalb und außerhalb der Familie/ Von der Liebe zur Beziehung? Veränderungen im Verhältnis von Mann und Frau in der individualisierten Gesellschaft/ Freie Liebe, freie Scheidung. Zum Doppelgesicht von Freisetzungsprozessen/ Alles aus Liebe zum Kind/ Der späte Apfel Evas oder die Zukunft der Liebe/ Die irdische Religion der Liebe. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 1725). 8. Auflage Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, [1998]. 299 (5) Seiten mit graphischen Darstellungen. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 351838225XSehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Männer und Frauen werden mehr und mehr die Gesetzgeber ihrer eigenen Lebensform, die Richter ihrer Verfehlungen, die Priester, die ihre Schuld wegküssen,die Therapeuten, die die Fesseln der Vergangenheit lockern und lösen. Aber auch die Rächer die Vergeltung üben für erlittene Verletzungen. Liebe wird eine Leerformel, die die Liebenden selbst zu füllen haben, über die sich auftuenden Gräben der Biographien hinweg - auch wenn dabei der Schlagertext, die Werbung,das pornographische Skript, die Mätressenliteratur, die Psychoanalyse Regie führen. Mit fortschreitender Modernisierung vermehren sich in allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern die Entscheidungen und Entscheidungszwänge. Dies gilt auch für die Beziehung zwischen Frau und Mann. - Elisabeth Beck-Gernsheim (* 1946 in Freiburg im Breisgau) ist eine deutsche Soziologin. Sie ist seit 2009 Gastprofessorin an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens in Trondheim. Elisabeth Beck-Gernsheim befasst sich vorwiegend mit Fragen des gesellschaftlichen Wandels und der sich verändernden Rolle der Familie in der Gesellschaft. Sie ist verheiratet mit dem Soziologen Ulrich Beck. ... Aus: .wikipedia-Elisabeth_Beck-Gernsheim - Ulrich Beck ist einer der weltweit anerkannten Soziologen. Sein 1986 erstmals veröffentlichtes Buch Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne brachte ein neues Zeitalter auf den Begriff. Dieses Konzept machte ihn international und weit über akademische Kreise hinaus bekannt. Zwanzig Jahre später erneuerte und erweiterte er seine Zeitdiagnostik in Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit im Zeichen von Terrorismus, Klimakatastrophen und Finanzkrisen. Er war zwischen 1997 und 2002 Herausgeber der Reihe Edition Zweite Moderne im Suhrkamp Verlag. Zwischen 1992 und 2009 war Beck Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1999 bis 2009 fungierte Ulrich Beck als Sprecher des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Sonderforschungsbereichs Reflexive Modernisierung. Vom Europäischen Forschungsrat wurde Ulrich Beck 2012 ein Projekt zum Thema Methodologischer Kosmopolitismus am Beispiel des Klimawandels mit fünfjähriger Laufzeit bewilligt. Beim Weltkongress für Soziologie 2014 in Yokohama erhielt Ulrich Beck den Lifetime Achievement Award – For Most Distinguished Contribution to Futures Research der International Sociological Association. Ulrich Beck wurde am 15. Mai 1944 in Stolp in Hinterpommern geboren. Nach seinem Studium der Soziologie, Philosophie, Psychologie und Politikwissenschaft in München promovierte er dort im Jahr 1972. Sieben Jahre später wurde er im Fach Soziologie habilitiert. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt dem Grundlagenwandel moderner Gesellschaften. Diese grundlegenden Veränderungen faßte er, neben dem Begriff des Risikos, unter anderem mit Konzepten wie Reflexiver Modernisierung, Zweite Moderne, unbeabsichtigte Nebenfolgen und Kosmopolitismus. Ihm wurden mehrere Ehrendoktorwürden europäischer Universitäten und zahlreiche Preise verliehen. Er starb am 1. Januar 2015. Schlagworte: Liebe, Psychologie, Soziologie, Gesellschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Geschlechterunterschiede, Gefühlsleben, Kommunikationsmuster, Sexualethik, Kommunikationsspiele, Geschlechtsverkehr, Liebesbeziehung, Sexualwissenschaft, Psychologie, Sexualität, Risikogesellschaft<br>Bestell-Nr.: 63430<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-ganz-normale-Chaos-der-Liebe-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-Anmerkungen-und-Literaturverzeichnis-Inhalt-Vom-Ohne-Mit-und-Gegeneinander-der-Geschlechter-innerhalb-und-ausserhalb-der-Familie,92599466-buch">Bestellen</a>Sun, 17 Mar 2019 12:00:02 +0100https://www.buchfreund.de/Das-ganz-normale-Chaos-der-Liebe-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-Anmerkungen-und-Literaturverzeichnis-Inhalt-Vom-Ohne-Mit-und-Gegeneinander-der-Geschlechter-innerhalb-und-ausserhalb-der-Familie,92599466-buch<![CDATA[Die deutsche Wirtschaftskrise. Lehren der Rezession 1966/67. - (=Ernest Mandel / provokativ]]>https://www.buchfreund.de/Die-deutsche-Wirtschaftskrise-Lehren-der-Rezession-1966-67-Ernest-Mandel-provokativ-Mandel-Ernest-9783434400103,92499370-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63376.jpg" title="Die deutsche Wirtschaftskrise."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63376_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Mandel, Ernest: Die deutsche Wirtschaftskrise. Lehren der Rezession 1966/67. - (=Ernest Mandel / provokativ 6. Auflage Frankfurt (am Main) : Europäische Verlagsanstalt EAV, 1971. 56 (4) Seiten. 20,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783434400103Guter Zustand. - Ernest Mandel (* 5. April 1923 in Frankfurt am Main; † 20. Juli 1995 in Brüssel) war ein einflussreicher marxistischer Ökonom, Theoretiker des Sozialismus und – zeitweise zusammen mit Michel Pablo – ein führendes Mitglied der Vierten Internationale. Von 1970 bis zu seiner Emeritierung (1988) lehrte Mandel an der Vrijen Universiteit in Brüssel. Als er 1972 zum Professor für Politische Ökonomie an die Freie Universität Berlin berufen werden sollte, verhängte der damalige Innenminister Hans-Dietrich Genscher gegen ihn, der als einer der „Hintermänner der Unruhen vom Mai 1968 in Frankreich“ bezeichnet wurde, ein Einreiseverbot. 1977 wurde Mandel Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Für seine Vorlesungen in Cambridge über die Langen Wellen der kapitalistischen Entwicklung erhielt er 1978 den Alfred-Marshall-Preis der Universität. Gemessen an der Verbreitung seiner zahlreichen Bücher ist er nach Georges Simenon und Hergé der erfolgreichste belgische Autor des 20. Jahrhunderts. Zu den Schwerpunkten von Mandels theoretischer Arbeit gehörten die Widersprüche des zeitgenössischen Kapitalismus, die Chancen für die Entstehung revolutionärer Massenbewegungen, die Probleme sozialistischer Strategie und die Beschäftigung mit der Bürokratie und den stalinistischen Entwicklungen in der Sowjetunion und anderen realsozialistischen Ländern. Mandel stellte sich in politischer Hinsicht als einer der Protagonisten des westeuropäischen Trotzkismus sowohl der „Moskauer Orthodoxie“ als auch den Kommunistischen Parteien in Westeuropa kritisch entgegen, wobei er sich selbst als Vertreter eines undogmatischen „offenen Marxismus“ verstand. ... Werk: Mandels zweibändige Marxistische Wirtschaftstheorie erschien 1962 auf Französisch und 1969, im Gefolge der Studentenbewegung, auf Deutsch im Frankfurter Suhrkamp Verlag. Das Buch will eine Verbindung von Wirtschaftstheorie und Wirtschaftsgeschichte herstellen. Es betont die Einbettung der kapitalistischen Gesellschaft in die Geschichte der Klassengesellschaft und der Warenproduktion. In der 1971 erschienenen Dissertationsschrift und seinem Hauptwerk Der Spätkapitalismus entwickelt Mandel die in der Marxistischen Wirtschaftstheorie zusammengefassten Gedanken weiter und versucht, die aktuelle Epoche des Kapitalismus nach dem Zweiten Weltkrieg – den Spätkapitalismus – aus den allgemeinen Bewegungsgesetzen des Kapitals zu erklären. Mandel nimmt hierbei auch Bezug auf eine von russischen und marxistischen Theoretikern (Nikolai Dmitrijewitsch Kondratjew) Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Theorie der „Kondratjew-Zyklen“ im Kapitalismus. Diese Theorie führte er in seinem 1980 auf Englisch und 1983 auf Deutsch erschienenen Buch, Die langen Wellen im Kapitalismus, fort. Aus seinem übrigen Werk herausfallend ist sein 1987 in deutscher Sprache erschienenes, ursprünglich bereits 1984 veröffentlichtes Buch Ein schöner Mord. Sozialgeschichte des Kriminalromans (Meurtres exquis. Histoire sociale du roman policier, englisch Delightful Murder. A Social History of the Crime Story). In diesem betrachtet er, selbst ein passionierter Krimileser, den Erfolg von Kriminalliteratur als ein soziales Phänomen und unternimmt – auf Grundlage der dialektischen Methode von Karl Marx und Georg Wilhelm Friedrich Hegel – den Versuch, diesem auf den Grund zu gehen.[5] Dabei zeigt Mandel auf, dass die Wandlungen im Genre des Kriminalromans die Entwicklung und Zustände der realen Gesellschaft reflektieren. Aus seiner publizistischen Aktivität der letzten Jahre ragt sein 1992 erschienenes Buch Macht und Geld (Power and Money) heraus, in dem er seine Theorien über die Bürokratie zusammenfasst. Mandel behandelt dort die Funktion von Bürokratien im Kapitalismus und Sozialismus, den Grund ihres Entstehens in den Organisationen der Arbeiterbewegung und die Frage, wie die Bürokratie in einer nachkapitalistischen, kommunistischen Gesellschaft vermieden werden könnte. ... Aus: wikipedia-Ernest_Mandel. Schlagworte: Wirtschaftskrise, a Wirtschaftswissenschaften, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Gesellschaftsphilosophie, Linke Literatur, Lukács, Georg, Ideologiekritik, Kritische Theorie, Politikwissenschaft, Politologie, Studentenbewegung, Arbeitsmethodik, Marx, Karl, Technisierung, Sozialphilosophie, Humanismus, Taschenbuchreihen, Arbeitslosigkeit, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Theorie der Moderne, Arbeit, Staatswissenschaften; Rechtsphilosophie, Arbeitsmarkt, Linke Theorie, Gesellschaftstheorie, Marcuse, Herbert, Individuum, Individualität, Politische Lyrik, Calvinismus, Dialektik, Bürgertum, Ideologie, Arbeitswelt, Anthropologie (Philosophie), Arbeiter / Geschichte, Technikgeschichte, Geschichte, Soziologie, Technik, Geschichtsphilosophie, Gesellschaftskritik, Marxismus, Politische Ökonomie, Arbeiterklasse, Kritik, Menschheit, Mehrwert, Mensch, Karl Marx, Politische Bildung, Marxismus-Leninismus, Staat, Bürgerliche Gesellschaft, Arbeitsplatz, Politisches Engagement, Menschenbild, Politische Identität, Konkurrenz, Spätkapitalismus, Arbeitssoziologie, Kapital, Politische Ökonomie / Länder, Gebiete, Völker // Kapitalistische Länder; Volkswirtschaft; Weltwirtschaft, Dialektik, Finanztheorie, Geld, Materialismus, Monopolkapitalismus<br>Bestell-Nr.: 63376<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-deutsche-Wirtschaftskrise-Lehren-der-Rezession-1966-67-Ernest-Mandel-provokativ-Mandel-Ernest-9783434400103,92499370-buch">Bestellen</a>Fri, 08 Mar 2019 20:00:12 +0100https://www.buchfreund.de/Die-deutsche-Wirtschaftskrise-Lehren-der-Rezession-1966-67-Ernest-Mandel-provokativ-Mandel-Ernest-9783434400103,92499370-buch<![CDATA[Lohnarbeit und Kapital. Mit einem Vorworten von Friedrich Engels. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen, Register und Personenverzeichnis. - (=Kleine Bücherei des Marxismus-Leninismus, Band 1).]]>https://www.buchfreund.de/Lohnarbeit-und-Kapital-Mit-einem-Vorworten-von-Friedrich-Engels-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Register-und-Personenverzeichnis-Kleine-Buecherei-des-Marxismus-Leninismus-Band-1-Ma,92499371-buchMarx, Karl: Lohnarbeit und Kapital. Mit einem Vorworten von Friedrich Engels. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen, Register und Personenverzeichnis. - (=Kleine Bücherei des Marxismus-Leninismus, Band 1). 11. Auflage Berlin : Dietz Verlag, 1970. 107 (5) Seiten mit 2 Faksimiles. 20 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. . - Karl Marx, FRSA (* 5. Mai 1818 in Trier; † 14. März 1883 in London) war ein rheinpreußischer, seit 1845 staatenloser Philosoph, Nationalökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung und Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft. Zusammen mit Friedrich Engels wurde er zum einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus. Bis heute werden seine Theorien kontrovers diskutiert. ... Aus: wikipedia-Karl_Marx. Schlagworte: b Sozialwissenschaften, Englische Geschichte, Arbeiterbewegung, London, Lohn, Vergütung, Soziologiegeschichte, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Arbeit, Arbeitsmarkt, Sozialutopien, Sozialkritik, Industrielle Revolution, Arbeitswelt, Bourgeoisie, Arbeiter / Geschichte, Soziale Lage / Geschichte, Proletariat, Sozialistika, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Sozialer Wandel, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Volkskunde, Mythologie, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen<br>Bestell-Nr.: 63378<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lohnarbeit-und-Kapital-Mit-einem-Vorworten-von-Friedrich-Engels-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Register-und-Personenverzeichnis-Kleine-Buecherei-des-Marxismus-Leninismus-Band-1-Ma,92499371-buch">Bestellen</a>Fri, 08 Mar 2019 20:00:12 +0100https://www.buchfreund.de/Lohnarbeit-und-Kapital-Mit-einem-Vorworten-von-Friedrich-Engels-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Register-und-Personenverzeichnis-Kleine-Buecherei-des-Marxismus-Leninismus-Band-1-Ma,92499371-buch<![CDATA[Wer ist wir?. Deutschland und seine Muslime.]]>https://www.buchfreund.de/Wer-ist-wir-Deutschland-und-seine-Muslime-Kermani-Navid-9783406577598,92380371-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63298.jpg" title="Wer ist wir?."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63298_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kermani, Navid: Wer ist wir?. Deutschland und seine Muslime. 2., durchgesehene Auflage München, C.H. Beck Verlag, 2010. 170 (6) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: roland angst und stefan vogt. Oranger Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783406577598Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Navid Kermani (persisch ??, * 27. November 1967 in Siegen) ist ein deutscher Schriftsteller, Publizist und habilitierter Orientalist. Er wurde mit zahlreichen renommierten Kultur- und Literaturpreisen ausgezeichnet. 2015 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. ... Werk: Kermani vermag es, so Gustav Seibt in der Süddeutschen Zeitung, auf unangestrengte Weise zu Positionen von Herder, Goethe, Rückert und dem Orientalismus der deutschen Klassik Bezug zu nehmen und sich ebenso kompetent zu Lessing, Kleist, Hölderlin und Kafka zu äußern wie zur islamischen Mystik. Bereits Kermanis Erzählung über den kanadischen Rockmusiker Neil Young, Das Buch der von Neil Young Getöteten (2002), ist in großen Zeitungen rezensiert worden. Im November 2005 inszenierte Kermani in Köln das Schauspiel Hosea nach Texten der Bibel und Friedrich Hebbels. Sein 2005 veröffentlichtes Buch Der Schrecken Gottes – Attar, Hiob und die metaphysische Revolte wurde von Zeitungen als „heilsam verstörend“ (NZZ) oder „buchstäblich grenzsprengend“ bezeichnet. Das Kulturmagazin von Ö1 zieht Parallelen zu früheren Arbeiten Kermanis, deren religiös-vergleichende Metaphysik ebenfalls von der Frage der Theodizee geprägt war. Im Herbst 2005 hielt Kermani im Wiener Burgtheater die Festrede zum 50. Jahrestag der Wiedereröffnung des Hauses, in der er die Flüchtlings- und Asylpolitik der EU in Frage stellte. Anfang 2007 erschien sein Roman Kurzmitteilung. 2011 wurde Kermani mit dem Hannah-Arendt-Preis ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es: „Kermanis Offenheit des Auges negiert überlieferte Begrenzungen. Er weicht nicht aus ins Universelle, sondern denkt transkulturell und transreligiös, ohne je der so naheliegenden Gefahr zu erliegen, das tatsächlich Trennende zu überspielen oder zu übergehen.“ (Die Laudatio wurde gehalten von Marie Luise Knott). Kermanis Roman Dein Name wurde für den Deutschen Buchpreis 2011 nominiert. Außerdem erhielt der Orientalist 2012 den Kleist-Preis. Mit Verweis auf sein Buch Dein Name erhielt Kermani 2014 den Joseph-Breitbach-Preis. Kermani setzt sich für die weltanschauliche Neutralität des Staates ein. Der Orientalist kritisiert jedoch einen mit der „kompletten Verdrängung des Religiösen“ einhergehenden „religiösen Analphabetismus“, der zu einer „grundlegenden Verarmung der Gesellschaft“ führe.[36] Daher benennt Kermani die religiöse Toleranz und Religionsfreiheit als bedeutsamen europäischen Wert und fordert, im Sinne der Aufklärung, Rücksicht auf Glauben und Weltanschauung anderer. Auf Kermanis Idee aus dem Jahre 2007 - zusammen mit dem Intendanten des Hauses der Kulturen der Welt in Berlin, Bernd M. Scherer - geht die am 27. Oktober 2012 in Köln eröffnete Akademie der Künste der Welt zurück. ... Aus: wikipedia-Navid_Kermani. Schlagworte: Deutschland ; Islam ; Gesellschaft, Andere Religionen, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Politik, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Medienrecht, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Kulturtechniken, Presse, Kulturpolitik, Massenmedien, Türken; Deutschland / Gesellschaft, Kultur, Ausland, Ausländer, Zuwanderung, Türkei / Geschichte, Politik, Recht, Ausländer / Länder, Gebiete, Völker, Zeitgeschichte, Demokratie, Abgeordneter, Parlamentarismus, Migranten, Pluralismus, Mitsprache, Iranstämmige Migranten, Politikerleben, Interviews, Gesprächsführung, Immigration, Einwanderung<br>Bestell-Nr.: 63298<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wer-ist-wir-Deutschland-und-seine-Muslime-Kermani-Navid-9783406577598,92380371-buch">Bestellen</a>Tue, 26 Feb 2019 23:00:01 +0100https://www.buchfreund.de/Wer-ist-wir-Deutschland-und-seine-Muslime-Kermani-Navid-9783406577598,92380371-buch<![CDATA[Le langage et la société. Deutscher Titel: Sprache und Gesellschaft. - (=nrf - Collection Idées).]]>https://www.buchfreund.de/Le-langage-et-la-socit-Deutscher-Titel-Sprache-und-Gesellschaft-nrf-Collection-Ides-Lefebvre-Henri-3518063677,92363685-buchLefebvre, Henri: Le langage et la société. Deutscher Titel: Sprache und Gesellschaft. - (=nrf - Collection Idées). Taschenbucherstausgabe Paris, Gallimard, 1972. 376 (8) Seiten. 17,7 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518063677Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Henri Lefebvre (* 16. Juni 1901 in Hagetmau, Landes; † 29. Juni 1991 in Navarrenx, Pyrénées-Atlantiques) war ein französischer marxistischer Soziologe, Intellektueller und Philosoph. Er galt als einer der „Väter“ der Pariser Studentenunruhen im Mai 1968. Leben: Lefebvre besuchte das renommierte Lycée Louis-le-Grand in Paris. Er wollte ursprünglich Mathematiker werden, studierte dann aber nach einem abgebrochenen Jurastudium Philosophie an der Universität in Aix-en-Provence bei dem katholischen Philosophen Maurice Blondel und an der Sorbonne in Paris bei Léon Brunschvicg und schloss 1920 sein Studium mit der Promotion ab. Er erwarb das Diplom für den höheren Schuldienst und war von 1929 bis 1940 Philosophielehrer.[1] 1928 schloss er sich der Kommunistischen Partei Frankreichs (KPF) an. Er gehörte damals der Gruppe „Philosophes“ (Paul Nizan u.a.) an, die in ihrer Zeitschrift Revue marxiste Ansätze zu einer philosophischen Kritik der bürgerlichen Ideologie entwickelten. 1930 erhielt er eine Professur, wurde aber 1940 wegen seiner Parteizugehörigkeit wieder entlassen. 1940 besiegte Deutschland Frankreich und besetzte es. Im selben Jahr schloss Lefebvre sich der französischen Résistance an. Nach der Befreiung Frankreichs 1944 wurde er als künstlerischer Leiter des französischen Rundfunks in Toulouse rehabilitiert. Nach dem Krieg machte Lefebvre auch als Verfasser von Artikeln und Essays über den Marxismus und dessen Hauptvertreter auf sich aufmerksam. Erhebliches Aufsehen erregte sein Werk Critique de la vie quotidienne (1946), eine Kritik der bürgerlichen Gesellschaft, die Lefebvre in späteren Werken fortsetzte. Von 1944 bis 1949 war er Direktor der Radiodiffusion Française, einer Rundfunkanstalt in Toulouse. 1949 bis 1961 Maitre de Recherches am Centre national de la recherche scientifique (CNRS). 1958 schloss ihn die KPF aufgrund seiner kritischen Äußerungen über Chruschtschow und den Aufstand in Ungarn in seinem Buch Probleme des Marxismus heute aus der Partei aus. Trotz des Ausschlusses blieb Lefebvre dem Marxismus zeitlebens verbunden. 1961 bis 1965 war Lefebvre Professor für Soziologie an der Faculté des Lettres der Universität Straßburg, danach an der Nanterre. Seit 1967 leitete er den Fachbereich Soziologie in Nanterre. Seine letzte Stelle war am Institut d’Urbanisme von Paris. Lefebvre starb 1991. Er hat ein außerordentlich umfangreiches Werk hinterlassen. In ihrem Nachruf schrieb die englische Zeitschrift Radical Philosophy: „der produktivste französische marxistische Intellektuelle starb in der Nacht vom 28. zum 29. Juni 1991, weniger als zwei Wochen nach seinem 90. Geburtstag. Während seiner langen Karriere kam sein Werk mehrmals in Mode und wieder außer Mode. Es hat die Entwicklung nicht nur der Philosophie sondern auch der Soziologie, Geographie, Politikwissenschaft und Literaturwissenschaft beeinflusst.“[2] In Deutschland wurde seine Kritik des Alltagslebens am bekanntesten. ... Aus: wikipedia-Henri_Lefebvre Schlagworte: Herrschaft, Linke Literatur, Kritische Theorie, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Marx, Karl, Soziologiegeschichte, Lenin, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Soziales Engagement, Linke Theorie, Engels, Friedrich, Revolutionen, Feuerbach, Ludwig, Sozialutopien, Politische Literatur, Soziologie, Marxismus, Sozialismus, Politische Ökonomie, Revolte, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Allgemeine Werke zum Marxismus-Leninismus, Marxismus-Leninismus, Stalin, Josef W., Livre est ecrit en francais. , Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Spracherwerb, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachpsychologie, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Grammatik, Sprachgebrauch<br>Bestell-Nr.: 63293<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Le-langage-et-la-socit-Deutscher-Titel-Sprache-und-Gesellschaft-nrf-Collection-Ides-Lefebvre-Henri-3518063677,92363685-buch">Bestellen</a>Mon, 25 Feb 2019 22:03:05 +0100https://www.buchfreund.de/Le-langage-et-la-socit-Deutscher-Titel-Sprache-und-Gesellschaft-nrf-Collection-Ides-Lefebvre-Henri-3518063677,92363685-buch<![CDATA[Die Alternative. Zur Kritik des real existierenden Sozialismus. Inhalt: Einleitung. I. Teil: Das Phänomen des nichtkapitalistischen Weges zur Industriegesellschaft. II. Teil: Die Anatomie des real existierenden Sozialismus. III. Teil: Zur Strategie einer kommunistischen Alternative.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Alternative-Zur-Kritik-des-real-existierenden-Sozialismus-Inhalt-Einleitung-I-Teil-Das-Phaenomen-des-nichtkapitalistischen-Weges-zur-Industriegesellschaft-II-Teil-Die-Anatomie-des-real-existierend,92310241-buchBahro, Rudolf: Die Alternative. Zur Kritik des real existierenden Sozialismus. Inhalt: Einleitung. I. Teil: Das Phänomen des nichtkapitalistischen Weges zur Industriegesellschaft. II. Teil: Die Anatomie des real existierenden Sozialismus. III. Teil: Zur Strategie einer kommunistischen Alternative. 37. - 56. Tausend.3. Auflage Köln, Frankfurt am Main: Europäische Verlagsanstalt (EVA), 1977. 542 (2) Seiten. 21 cm. Blaues Leinen mit farbigen Vorsätzen ohne Schutzumschlag. ISBN: 3434003533Sehr guter Zustand. Rudolf Bahro eintwirft eine Strategie, um zu der von Marx geforderten freien Assoziation zu gelangen, in der "die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist". - Rudolf Bahro (*1935), überzeugter Marxist, langjähriges SED-Mitglied und politischer Funktionär mit einer Schlüsselposition in der Industrie, spricht offen und schonungslos aus, was seiner Ansicht nach endlich einmal gesagt werden muß - das in der DDR und in den übrigen Ländern des Ostblocks praktizierte System hat nichts mit Sozialismus, nichts mit der Lehre von Karl Marx zu tun. Dabei weiß Bahro genau, was für Folgen eine solche ungeschminkte Meinungsäußerung für ihn haben kann. Trotzdem ist er fest entschlossen, alle Konsequenzen auf sich zu nehmen, die ihm aus der Veröffentlichung seines Buches in der Bundesrepublik erwachsen können. Denn ihm geht es nicht um sein persönliches Schicksal, sondern um weit mehr (aus dem Klappentext). Nachdem DER SPIEGEL Teile des Buches vorabgedruckt hatte, wurde Bahro 1977 vom MfS verhaftet, inhaftiert und nach 23 Jahren aus der SED ausgeschlossen. Aufgrund internationaler Unterstützung wurde er anläßlich des 30. Jahrestages der DDR entlassen und reiste in die Bundesrepublik aus. Dort war er bis 1985 Mitglied bei den GRÜNEN. Er starb 1997. Schlagworte: Sozialismus , Übergangsgesellschaft , Sozialismus, Soziale Identität Sozialgeschichte Technologischer Fortschritt Soziale Normen und Rollen Modernisierung Bürokratie Soziale Marktwirtschaft Industrielle Revolution Sozialstruktur Soziale Lage Geschichte Sozialwissenschaften Sozialer Wandel, DDR, Geschichte, Marxismus, Philosophie, Kommunismus, Sozialismus, Volkswirtschaft, Ökonomie, Nationalökonomie, Wirtschaftspolitik, Politik<br>Bestell-Nr.: 63257<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Alternative-Zur-Kritik-des-real-existierenden-Sozialismus-Inhalt-Einleitung-I-Teil-Das-Phaenomen-des-nichtkapitalistischen-Weges-zur-Industriegesellschaft-II-Teil-Die-Anatomie-des-real-existierend,92310241-buch">Bestellen</a>Mon, 25 Feb 2019 22:03:05 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Alternative-Zur-Kritik-des-real-existierenden-Sozialismus-Inhalt-Einleitung-I-Teil-Das-Phaenomen-des-nichtkapitalistischen-Weges-zur-Industriegesellschaft-II-Teil-Die-Anatomie-des-real-existierend,92310241-buch<![CDATA[Verbotene Rhetorik. Die Kunst der skrupellosen Manipulation. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit Literaturhinweisen. - (=Piper 5002).]]>https://www.buchfreund.de/Verbotene-Rhetorik-Die-Kunst-der-skrupellosen-Manipulation-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-Literaturhinweisen-Piper-5002-Beck-Gloria-9783492250023,92228807-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63213.jpg" title="Verbotene Rhetorik."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63213_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Beck, Gloria: Verbotene Rhetorik. Die Kunst der skrupellosen Manipulation. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit Literaturhinweisen. - (=Piper 5002). 6. Auflage München ; Zürich : Piper Verlag, 2008. 329 (7) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783492250023Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Rhetorische Tricks, Manipulation und Verführung – im Berufsalltag sind sie an der Tagesordnung. Fast jeder ist schon mal Opfer einer Intrige geworden oder hat Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter mit mehr oder weniger erlaubten kommunikativen Tricks überrumpeln. Je besser wir mit solchen Methoden vertraut sind, umso eher können wir uns vor ihnen schützen. Gloria Beck stellt die 30 wirksamsten Manipulationsmethoden vor – so offen und schonungslos wurde noch nie über die Kunst der Manipulation geschrieben. - Gloria Beck, geboren 1968, arbeitet als Autorin und Managementberaterin in Zürich. Die ausgebildete Philosophin, Germanistin, Arbeitswissenschaftlerin und Erwachsenenpädagogin bekam den Anstoß zu ihrem Buch »Verbotene Rhetorik. Die Kunst der skrupellosen Manipulation« durch Teilnehmer ihrer Seminare, die immer nach »bösen Manipulationstechniken« fragten. Schlagworte: Rhetorik ; Manipulation ; Ratgeber, Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Kommunikation, Beruf, Lebensführung, Motivation, Erfolg, Manipulative Technik, Verführung, Individuum, Gesellschaft, Bewusstsein, Realität, Sprache, Beeinflussung, Gesprächspartner, Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Soziologie, Gesellschaft, Psychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachpsychologie, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Sprachgebrauch,<br>Bestell-Nr.: 63213<br>Preis: 8,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Verbotene-Rhetorik-Die-Kunst-der-skrupellosen-Manipulation-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-Literaturhinweisen-Piper-5002-Beck-Gloria-9783492250023,92228807-buch">Bestellen</a>Wed, 13 Feb 2019 22:30:10 +0100https://www.buchfreund.de/Verbotene-Rhetorik-Die-Kunst-der-skrupellosen-Manipulation-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-Literaturhinweisen-Piper-5002-Beck-Gloria-9783492250023,92228807-buch<![CDATA[Max Weber. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Namenregister. - (=Beck'sche Reihe 2726 : C. H. Beck Wissen).]]>https://www.buchfreund.de/Max-Weber-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Namenregister-Beck-sche-Reihe-2726-C-H-Beck-Wissen-Kaesler-Dirk-9783406622496,92196757-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63188.jpg" title="Max Weber."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63188_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Käsler, Dirk: Max Weber. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Namenregister. - (=Beck'sche Reihe 2726 : C. H. Beck Wissen). Originalausgabe. Erstausgabe München : C.H. Beck Verlag, 2011. 128 Seiten. 18 cm Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783406622496Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Dirk Kaesler (* 19. Oktober 1944 in Wiesbaden als Dirk Käsler, seit 1996 Kaesler) ist ein deutscher Soziologe. ... Leben Dirk Kaesler wuchs in München auf. Nach dem Abitur an der Oberrealschule München-Pasing (seit 1965 Max-Planck-Gymnasium in München) studierte er Soziologie und Politische Wissenschaft (Politikwissenschaft) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der London School of Economics. Zu seinen Münchner Lehrern zählen insbesondere Karl Martin Bolte, Karl Bosl, Walter L. Bühl, Hans Maier, Theo Stammen, Eric Voegelin und Johannes F. Winckelmann, in London studierte er vor allem bei Michael Oakeshott und Karl Popper. 1976 wurde er in München in Soziologie zum Dr. rer. pol. promoviert und habilitierte sich dort 1983 für Soziologie zum Dr. rer. pol. habil. Von 1967 bis 1972 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 1973 bis 1978 absolvierte er eine Ausbildung zum Reserveoffizier bei der Panzerbrigade 28 der Bundeswehr und wurde 1980 zum Oberleutnant der Reserve befördert. In den Jahren 1972 bis 1974 gehörte er dem Gemeinderat (Freie Wählerschaft) der Gemeinde Kottgeisering, Landkreis Fürstenfeldbruck, Regierungsbezirk Oberbayern an. Dirk Kaesler leitete den Politischen Club der Evangelischen Akademie Tutzing in den Jahren 1975 bis 1977. ... Werk: In seinen Arbeiten befasst sich Dirk Kaesler vor allem mit der Geschichte der Soziologie, Theorien der Soziologie, Politischer Soziologie (Revolutionen, Politische Skandale), Wissenschaftssoziologie (Entstehung der akademischen Soziologie), Ethik der Sozialwissenschaften, Religionssoziologie und Max-Weber-Forschung. Aus seiner wissenschaftlichen Forschung publiziert Kaesler seit 1979 regelmäßig auch journalistisch (insbesondere Süddeutsche Zeitung, Der Spiegel, Die Welt, Der Stern, tageszeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Die Woche, Frankfurter Rundschau); er veröffentlichte regelmäßige, monatliche Kolumnen für Max (1994/1995), Oberhessische Presse (1997–2009) und seit Juli 2009 für die online-Zeitschrift literaturkritik-de. ... wikipedia-Dirk_Kaesler Schlagworte: Weber, Max, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Protestantismus<br>Bestell-Nr.: 63188<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Max-Weber-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Namenregister-Beck-sche-Reihe-2726-C-H-Beck-Wissen-Kaesler-Dirk-9783406622496,92196757-buch">Bestellen</a>Sun, 10 Feb 2019 22:15:10 +0100https://www.buchfreund.de/Max-Weber-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Namenregister-Beck-sche-Reihe-2726-C-H-Beck-Wissen-Kaesler-Dirk-9783406622496,92196757-buch<![CDATA[Technikgenese. Befunde aus einem Forschungsprogramm. Herausgegeben vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Abteilung: Organisation und Technikgenese]. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Meinolf Dierkes und Andreas Knie. Mit Literatur.]]>https://www.buchfreund.de/Technikgenese-Befunde-aus-einem-Forschungsprogramm-Herausgegeben-vom-Wissenschaftszentrum-Berlin-fuer-Sozialforschung-Abteilung-Organisation-und-Technikgenese-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-vo,92185310-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63187.jpg" title="Technikgenese."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63187_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Dierkes, Meinolf: Technikgenese. Befunde aus einem Forschungsprogramm. Herausgegeben vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Abteilung: Organisation und Technikgenese]. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Meinolf Dierkes und Andreas Knie. Mit Literatur. Erstausgabe Berlin : Edition Sigma, 1997. 264 (1) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783894041694Guter Zustand. Fußschnitt leicht fleckig. Wie entsteht Technik? Nach welchen Kriterien werden konstruktive Lösungen gesucht? Welchen Anteil haben dabei ökonomische, rechtliche und kulturelle Kontexte? Seit Mitte der 80er Jahre unternimmt die sozialwissenschaftliche Forschung unter der Überschrift 'Technikgenese' den Versuch, Antworten auf solche Fragen zu finden. Entstanden ist dieses Programm aus der Kritik an den gängigen Ansätzen der Technikfolgen- Abschätzung, technische Entwicklungen erst dann in den Blick zu nehmen, wenn über grundlegende Designfragen längst entschieden ist und staatliches Handeln oftmals nur noch als Reparaturpolitik zum Zuge kommen kann. Arbeiten zur Technikgenese zielen dagegen darauf, Orte technischer Prägung zu lokalisieren und für einen frühzeitigen Gestaltungsansatz auszuweisen. In diesem Band sind Ergebnisse laufender empirischer Forschungsarbeiten der Abteilung "Organisation und Technikgenese" des Wissenschaftszentrums Berlin zusammengefaßt. Neben der rekonstruktiven Beschreibung klassischer und transklassischer Techniktypen werden verschiedene, zum Teil auch konkurrierende Deutungsmuster vorgestellt. Schlagworte: Technik ; Entwicklung ; Empirische Sozialforschung, Soziologie, Gesellschaft, Technikgeschichte, Wirtschaft, Technik allgemein, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 63187<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Technikgenese-Befunde-aus-einem-Forschungsprogramm-Herausgegeben-vom-Wissenschaftszentrum-Berlin-fuer-Sozialforschung-Abteilung-Organisation-und-Technikgenese-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-vo,92185310-buch">Bestellen</a>Sun, 10 Feb 2019 22:01:57 +0100https://www.buchfreund.de/Technikgenese-Befunde-aus-einem-Forschungsprogramm-Herausgegeben-vom-Wissenschaftszentrum-Berlin-fuer-Sozialforschung-Abteilung-Organisation-und-Technikgenese-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-vo,92185310-buch<![CDATA[Der Aufstand der Massen. Aus dem Spanischen von Helene Weyl. Originaltitel: 'La rebelion de las Masas'. - (=Großauflagenreihe DVA, Band 3).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Originaltitel-La-rebelion-de-las-Masas-Grossauflagenreihe-DVA-Band-3-Ortega-y-Gasset-Jos,92107473-buchOrtega y Gasset, José: Der Aufstand der Massen. Aus dem Spanischen von Helene Weyl. Originaltitel: 'La rebelion de las Masas'. - (=Großauflagenreihe DVA, Band 3). 50. Tausend Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt (DVA), 1947. 127 (1) Seiten. 21,7 cm. Illustrierte Originalheft.Befriedigender Zustand. Einband mit Ausrissen. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: ... Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. ... Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. ... Aus: wikipedia-Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Massenmensch, Philosophie, Philosoph, Philosophen, Primitivismus, Energie und Trägheit, Pazifismus, Sozialisierung, Kräftespiel der Zeit, Gruppendynamik, Pimitivismus, Spezialistentum<br>Bestell-Nr.: 63159<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Originaltitel-La-rebelion-de-las-Masas-Grossauflagenreihe-DVA-Band-3-Ortega-y-Gasset-Jos,92107473-buch">Bestellen</a>Mon, 04 Feb 2019 22:01:06 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Originaltitel-La-rebelion-de-las-Masas-Grossauflagenreihe-DVA-Band-3-Ortega-y-Gasset-Jos,92107473-buch<![CDATA[Fences and Windows. Dispatches from the Frontlines of the Globalization Debate. Mit einem Vorwort (Foreword) der Verfasserin. With Credits and Index.]]>https://www.buchfreund.de/Fences-and-Windows-Dispatches-from-the-Frontlines-of-the-Globalization-Debate-Mit-einem-Vorwort-Foreword-der-Verfasserin-With-Credits-and-Index-Klein-Naomi-9780007150472,72454301-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/54819.jpg" title="Fences and Windows."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/54819_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Klein, Naomi: Fences and Windows. Dispatches from the Frontlines of the Globalization Debate. Mit einem Vorwort (Foreword) der Verfasserin. With Credits and Index. Erste Auflage dieser Ausgabe London: Flamingo, 21.10.2002. 267 (9) Seiten. 19,8 x 13 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9780007150472Guter Zustand. Praise for 'No Logo': 'A riveting, conscientious piece of journalism and a strident call to arms. Packed with enlightening statistics and extraordinary anecdotal evidence, "No Logo" is fluent, undogmatically alive to its contradictions and omissions and positively seethes with intelligent anger.' Observer. - The story of the rise of the movement that wanted accountable, improved globalization. For two years Naomi Klein wrote a weekly column for Canada's leading newspaper, the Globe & Mail (syndicated worldwide, in the Guardian in the UK). She has, by selecting, rewriting and rearranging these columns, prepared what amounts to a first-hand historical record of the gradual rise to prominence of the anti-global-corporatism movement, and of its most notable successes and failures. It has a truly international scope, covering everything from the Zapatistas' rebellion in Mexico to the Social Centres in Italy, from the biggest peaceful protest demos since the 1960s to the gassings and shootings at Genoa. Naomi analyses developments in local democracy, in law enforcement, in privatisation laws, in capital migrations, in union behaviour, in marketing, in summitry. She gets close to the suited summits - the WTO, the G8, the IMF, NAFTA. She looks at bioterrorism, pollution, hypocrisy, fear and confusion. It is a portrait, or rather the underlying negative, of the planet's torrid time between the Seattle summit and the world-changing events of 11 September 2001. It makes for dramatic, immediate, indispensable history writing, and reading. Schlagworte: Wirtschaft, Globalisierung, Ökonomie, Attac, Marken, Weltwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Soziologie, Wirtschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Multinationales Unternehmen ; Internationalisierung ; Markenpolitik , Monopolkapital, Monopolkapitalismus, Industrielle Revolution, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Amerikanistik, Originalsprache, Book is written in english,<br>Bestell-Nr.: 54819<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Fences-and-Windows-Dispatches-from-the-Frontlines-of-the-Globalization-Debate-Mit-einem-Vorwort-Foreword-der-Verfasserin-With-Credits-and-Index-Klein-Naomi-9780007150472,72454301-buch">Bestellen</a>Fri, 25 Jan 2019 22:01:06 +0100https://www.buchfreund.de/Fences-and-Windows-Dispatches-from-the-Frontlines-of-the-Globalization-Debate-Mit-einem-Vorwort-Foreword-der-Verfasserin-With-Credits-and-Index-Klein-Naomi-9780007150472,72454301-buch<![CDATA[Über die Gewalt. Mit einer Einleitung von Georges Sorel: Brief an Daniel Halevy. Mit einem Vorwort des Verfassers zur ersten Veröffentlichung (1906). Aus dem Französischen von Ludwig Oppenheimer. Mit einem Nachwort von George Lichtheim. - (=Suhrkamp Theorie, Gruppe 1, herausgegeben von Hans Blumenberg, Jürgen Habermas, Dieter Henrich und Jacob Taubes. Readaktion: Karl Markus Michel).]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Gewalt-Mit-einer-Einleitung-von-Georges-Sorel-Brief-an-Daniel-Halevy-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-ersten-Veroeffentlichung-1906-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ludwig-Oppenheimer-Mit-eine,91968253-buchSorel, Georges: Über die Gewalt. Mit einer Einleitung von Georges Sorel: Brief an Daniel Halevy. Mit einem Vorwort des Verfassers zur ersten Veröffentlichung (1906). Aus dem Französischen von Ludwig Oppenheimer. Mit einem Nachwort von George Lichtheim. - (=Suhrkamp Theorie, Gruppe 1, herausgegeben von Hans Blumenberg, Jürgen Habermas, Dieter Henrich und Jacob Taubes. Readaktion: Karl Markus Michel). 1. - 3. Tausend. Taschenbucherstausgabe Frankfurt a.M. : Suhrkamp Verlag, 1969. 392 (4) Seiten. 18 cm. Umschlagtypographie: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert mit Leineneinkaschierung.Sehr guter Zustand. - Georges Eugène Sorel (* 2. November 1847 in Cherbourg; † 29. August 1922 in Boulogne-sur-Seine) war ein französischer Sozialphilosoph und Vordenker des Syndikalismus. Sorel lehnte die liberale Demokratie ab, gab aber ansonsten kein genaues politische Ziel vor. Gewalt bewertete er positiv, da sie der Gesellschaft Kraft zurückgebe und den Verfall der Sitten aufhalte. Sorels Themen und Standpunkte - Anknüpfung an Proudhon und Marx: Sorel versuchte, die Gedanken von Pierre-Joseph Proudhon - Ökonom und ein früher Vertreter des Anarchismus - und die von Karl Marx miteinander in Verbindung zu bringen.[2] Vom Marxismus übernahm er die Idee des Klassenkampfes. Marx’ Ökonomiekritik lehnte er aber ab. Sorel plädierte stattdessen für das Recht auf Eigentum und für eine freie Marktwirtschaft. Zur Bedeutung von Mythen: Sorel betonte in seinen Überlegungen zu Mythen nicht deren Inhalt, sondern ihre Fähigkeit, Gemeinschaften zu bilden und Energien freizusetzen. „Sorel begriff den Mythos als Vorstellung von einem Schlachtbild, das massenmobilisierend heroische Gefühle und Instinkte für eine zukünftige entscheidende Auseinandersetzung erwecken sollte. Konkret wurde bei ihm der Mythos vom Generalstreik angesprochen.“[3] Der Moralismus der Arbeiterklasse, ihr Kampfgeist und ihre Stärke sollte durch „soziale Mythen“ entwickelt werden, statt durch den Glauben an eine Veränderung der Lebensbedingungen. Der Sorelsche Mythos - z.B. der vom Generalstreik - „erschafft Legenden, die der Mensch lebt, statt die Geschichte zu leben, er erlaubt, einer erbärmlichen Gegenwart zu entfliehen, gewappnet mit einem unerschütterlichen Glauben.“[4] „Ein Mythos kann nicht widerlegt werden, da er im Grunde das gleiche ist, wie die Überzeugungen einer Gruppe, da er der Ausdruck der Überzeugungen in der Sprache der Bewegung ist, und da es folglich nicht angeht, ihn in Teile zu zerlegen.“[5] Nach Kurt Lenk handelt es sich bei Sorels Begriff des Mythos nicht um einen Ursprungsmythos - wie in den Vorstellungen vieler konservativer Revolutionäre die „Verheißung der Wiederkehr einer verjüngten, heilen Welt“ -, sondern um einen Erwartungsmythos. Er ist „die Vorwegnahme einer sozialen Katastrophe, einer Vernichtungsschlacht […] ein hergestellter Mythos, der mittels des Generalstreiks das Proletariat heroisch und die Bourgeoisie erneut militant machen soll. Der Sinn solch heroischer Gewaltanwendung ist weniger ein Sieg der einen über die andere Seite als die Mobilisierung emotionaler Kräfte.“[6] Hans Barth urteilte: „Das Ethos, das dem revolutionären Mythos entspricht, ist kriegerisch. Es sind die Tugenden des Soldaten, die Sorel hervorhebt: Mut, Tapferkeit, Selbstbeherrschung und Selbstverzicht, Opferbereitschaft.“[7] Zeitdiagnose Dekadenz: Laut Lenk verbirgt sich in Sorels Gedanken ein kulturpessimistischer Begriff der Dekadenz: „Mit dem Ende der Produzentenmoral ihrer Frühzeit habe [so Sorel] die Bourgeoisie sich in die Passivität eines Konsumismus verloren, aus welcher der politische Generalstreik der Arbeiter sie nun vertreiben soll.“[8] Durch diese Dekadenz und die Kritik der Aufklärung sah Sorel die Gemeinschaften und die Ordnungskategorien Religion, Sitten und Recht bedroht: „Alle Traditionen sind verbraucht, aller Glaube abgenützt (…). Alles vereinigt sich, um den guten Menschen trostlos zu machen (…). Ich kann von der Dekadenz kein Ende sehen, und sie wird in einer oder zwei Generationen nicht geringer sein. Das ist unser Schicksal.“[9] Politische Positionen, Haltung: Sorel vertrat unterschiedliche antiliberale Positionen. 1909 brach Sorel mit dem Sozialismus. 1910 zog es ihn für kurze Zeit zur rechten Action Française. Später unterstützt er die Russische Revolution. Sorels Schriften und Leben sind nach Lenk bestimmt von einer „glaubenslosen Glaubenssehnsucht, der formalen Bejahung von Aktivität als solcher, ungeachtet ihrer inhaltlichen Richtung und Ziele.“[8] Sein Heroismus der „reinen Tat“ kenne keine Kompromisse. Dabei verkörpere Sorel eine antibürgerliche und antiintellektuelle Lebenshaltung, die ihn sowohl für den revolutionären Syndikalismus als auch für viele „Spielformen des modernen Anti-Intellektualismus“ attraktiv machte. ... Aus: wikipedia-Georges_Sorel. Schlagworte: Sozialwissenschaften, Marxismus, Jahrhundert, 19., Gesellschaft, Wirtschaft ; Frankreich; Utopischer Sozialismus; Marxismus-Leninismus, Sozialwissenschaften, Politik, Wehrwesen, Philosophie, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Proletariat, Revolution, Proletarische, Kautsky, Karl, Streik, Generalstreik, Gewaltbegriff (Soziologie)<br>Bestell-Nr.: 63089<br>Preis: 37,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Gewalt-Mit-einer-Einleitung-von-Georges-Sorel-Brief-an-Daniel-Halevy-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-ersten-Veroeffentlichung-1906-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ludwig-Oppenheimer-Mit-eine,91968253-buch">Bestellen</a>Mon, 21 Jan 2019 23:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Gewalt-Mit-einer-Einleitung-von-Georges-Sorel-Brief-an-Daniel-Halevy-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-ersten-Veroeffentlichung-1906-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ludwig-Oppenheimer-Mit-eine,91968253-buch<![CDATA[Der Aufstand der Massen. Aus dem Spanischen von Helene Weyl, Ulrich Weber, Curt Meyer-Clason und Helma Flessa. Originaltitel: 'La rebelion de las Masas'.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Ulrich-Weber-Curt-Meyer-Clason-und-Helma-Flessa-Originaltitel-La-rebelion-de-las-Masas-Ortega-y-Gasset-Jos,79214668-buchOrtega y Gasset, José: Der Aufstand der Massen. Aus dem Spanischen von Helene Weyl, Ulrich Weber, Curt Meyer-Clason und Helma Flessa. Originaltitel: 'La rebelion de las Masas'. 420. Tausend Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt (DVA), 1965. 398 (2) Seiten. 19 cm. Leinen mit Schutzumschlag.Guter Zustand. Schutzumschlag mit hinterlegten Einrissen. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: ... Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. ... Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. ... Aus: wikipedia-Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Massenmensch, Philosophie, Philosoph, Philosophen, Primitivismus, Energie und Trägheit, Pazifismus, Sozialisierung, Kräftespiel der Zeit, Gruppendynamik<br>Bestell-Nr.: 57595<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Ulrich-Weber-Curt-Meyer-Clason-und-Helma-Flessa-Originaltitel-La-rebelion-de-las-Masas-Ortega-y-Gasset-Jos,79214668-buch">Bestellen</a>Thu, 17 Jan 2019 13:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Ulrich-Weber-Curt-Meyer-Clason-und-Helma-Flessa-Originaltitel-La-rebelion-de-las-Masas-Ortega-y-Gasset-Jos,79214668-buch<![CDATA[Europäische Kultur und europäische Völker. Dieser Vortrag wurde am 29.09.1953 in München anläßlich Tagung des 'Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie' gehalten unter dem Titel: Gibt es ein Europäisches Kulturbewusstsein?]]>https://www.buchfreund.de/Europaeische-Kultur-und-europaeische-Voelker-Dieser-Vortrag-wurde-am-29-09-1953-in-Muenchen-anlaesslich-Tagung-des-Kulturkreises-im-Bundesverband-der-Deutschen-Industrie-gehalten-unter-dem-Titel-Gibt,91921817-buchOrtega y Gasset, José: Europäische Kultur und europäische Völker. Dieser Vortrag wurde am 29.09.1953 in München anläßlich Tagung des 'Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie' gehalten unter dem Titel: Gibt es ein Europäisches Kulturbewusstsein? Erstausgabe Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt (DVA), 1954. 38 (2) Seiten. 23,3 cm. Englische Broschur.Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: ... Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. ... Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. ... Aus: wikipedia--Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Massenmensch, Philosophie, Philosoph, Philosophen, Primitivismus, Energie und Trägheit, Pazifismus, Sozialisierung, Kräftespiel der Zeit, Gruppendynamik<br>Bestell-Nr.: 63068<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Europaeische-Kultur-und-europaeische-Voelker-Dieser-Vortrag-wurde-am-29-09-1953-in-Muenchen-anlaesslich-Tagung-des-Kulturkreises-im-Bundesverband-der-Deutschen-Industrie-gehalten-unter-dem-Titel-Gibt,91921817-buch">Bestellen</a>Thu, 17 Jan 2019 13:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Europaeische-Kultur-und-europaeische-Voelker-Dieser-Vortrag-wurde-am-29-09-1953-in-Muenchen-anlaesslich-Tagung-des-Kulturkreises-im-Bundesverband-der-Deutschen-Industrie-gehalten-unter-dem-Titel-Gibt,91921817-buch<![CDATA[Ausgewählte Schriften. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Carlo Mongardini. Aus dem Italienischen und Französischen von Cristina Busolini und Ilse Hohenlüchter. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen und Anmerkungen. - (=Ullstein-Bücher ; Nr. 3216).]]>https://www.buchfreund.de/Ausgewaehlte-Schriften-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Carlo-Mongardini-Aus-dem-Italienischen-und-Franzoesischen-von-Cristina-Busolini-und-Ilse-Hohenluechter-Mit-bio-und-bibliographischen-H,91893592-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63043.jpg" title="Ausgewählte Schriften."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63043_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Pareto, Vilfredo: Ausgewählte Schriften. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Carlo Mongardini. Aus dem Italienischen und Französischen von Cristina Busolini und Ilse Hohenlüchter. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen und Anmerkungen. - (=Ullstein-Bücher ; Nr. 3216). Deutsche Erstausgabe Frankfurt/M., Berlin, Wien : Ullstein Verlag, 1976. 487 (9) Seiten mit graphischen Darstellungen. 18 cm. Umschlagentwurf: Kurt Weidemnann. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783548032160Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Beiliegend ein Zeitungsartikel in der La Repubblica vom 29 maggio 1984: Dossier P2 auf 2 Doppelseiten. Der Band versammelt zentrale Schriften Vilfredo Paretos und gibt damit einen hervorragenden Überblick über diesen Klassiker der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Eingeleitet und herausgeben werden die Schriften von Carlo Mongardini, einem der führenden Soziologen in Italien und ausgewiesen Pareto-Kenner. - Vilfredo Federico Pareto (gebürtig Wilfried Fritz Pareto; * 15. Juli 1848 in Paris; † 19. August 1923 in Céligny, Kanton Genf) war ein italienischer Ingenieur, Ökonom und Soziologe. Er gilt als Vertreter der Lausanner Schule der volkswirtschaftlichen Neoklassik und machte sich als Begründer der Wohlfahrtsökonomik einen Namen. Die Pareto-Verteilung, das Paretodiagramm, das Pareto-Optimum und das Paretoprinzip (80-zu-20-Regel) sind nach ihm benannt. Er wandte sich der Soziologie zu und arbeitete zu den Themen Ideologiekritik, politischer Systemwechsel (Revolution, Evolution) und Elitenkreislauf. ... Soziologisches Werk: Vilfredo Pareto, ein polemisch, aber gut formulierender Analytiker, gilt als bedeutender nicht-marxistischer früher Soziologe. Seine naturwissenschaftlich-technische Methodik ist seinen Werken bis zum Ende deutlich anzumerken. Er veröffentlichte seine Arbeiten zunächst auf Französisch, später immer häufiger in italienischer Sprache. Sein soziologisches Hauptwerk ist der Trattato di sociologia generale, das in vier Bänden mit insgesamt 2612 Paragraphen den gesamten Umfang der soziologischen Theorie Paretos darlegt: Der erste Band erläutert den wissenschaftlichen Zugang des Autors und legt dessen Handlungstheorie dar. Im zweiten Band geht es um die Theorie der Residuen, die für Pareto die emotionale Grundlage menschlichen Verhaltens darstellen. Im dritten Band wird die Theorie der Derivationen entwickelt, wobei es sich um pseudo-logische Erklärungen handelt, mit denen die Menschen versuchen das auf den Residuen basierende Verhalten zu rechtfertigen. Im vierten Band schließlich werden auf makrosoziologischer Ebene Fragen der Form der Gesellschaft, des gesellschaftlichen Gleichgewichts und der Eliten behandelt. Insbesondere die Theorie von der Zirkulation der Eliten hat Pareto bekannt gemacht. ... Aus: wikipedia-Vilfredo_Pareto Schlagworte: Soziologie ; Pareto, Vilfredo ; Soziologie / Geschichte, b Sozialwissenschaften, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialer Wandel, Gesellschaft Individuum, Politikwissenschaft, Staatsführung<br>Bestell-Nr.: 63043<br>Preis: 37,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ausgewaehlte-Schriften-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Carlo-Mongardini-Aus-dem-Italienischen-und-Franzoesischen-von-Cristina-Busolini-und-Ilse-Hohenluechter-Mit-bio-und-bibliographischen-H,91893592-buch">Bestellen</a>Tue, 15 Jan 2019 22:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/Ausgewaehlte-Schriften-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Carlo-Mongardini-Aus-dem-Italienischen-und-Franzoesischen-von-Cristina-Busolini-und-Ilse-Hohenluechter-Mit-bio-und-bibliographischen-H,91893592-buch<![CDATA[Gefahr und Hoffnung des Technischen Zeitalters. Mit einem Vorwort des Verfassers. Enthält: Gefahr und Hoffnung des technischen Zeitalters. Technik und Kunst. Technik und Natur. Das Ende des Tunnels?]]>https://www.buchfreund.de/Gefahr-und-Hoffnung-des-Technischen-Zeitalters-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Enthaelt-Gefahr-und-Hoffnung-des-technischen-Zeitalters-Technik-und-Kunst-Technik-und-Natur-Das-Ende-des-Tunnels-Sedlmayr,64919444-buchSedlmayr, Hans: Gefahr und Hoffnung des Technischen Zeitalters. Mit einem Vorwort des Verfassers. Enthält: Gefahr und Hoffnung des technischen Zeitalters. Technik und Kunst. Technik und Natur. Das Ende des Tunnels? Erstausgabe Salzburg, Otto Müller Verlag, 1970. 67 (5) Seiten. 21,6 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. - Hans Sedlmayr (* 18. Januar 1896 in Hornstein; † 9. Juli 1984 in Salzburg) war ein österreichischer Kunsthistoriker. Leben: Hans Sedlmayr studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Seine Dissertation bei Julius von Schlosser behandelt den Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Später wandte er sich dem Strukturalismus zu und avancierte in geistiger Nachfolge Alois Riegls zum Begründer der Strukturanalyse in der Kunstwissenschaft, was insbesondere in seinem 1948 erschienenen Hauptwerk Verlust der Mitte durch die Betrachtung der Kunstwerke und Kunstepochen im Kontext ihrer Entstehungszeit zum Ausdruck kommt. Sedlmayr habilitierte sich 1933 und wurde 1936 Nachfolger seines Lehrers auf dem Wiener Lehrstuhl. Er verlor seine Professur für Kunstgeschichte jedoch nach dem Kriege wegen Mitgliedschaft in der NSDAP. 1951 erhielt er wieder einen Ruf an die Universität München, 1965 wurde er Professor an der Universität Salzburg. Sedlmayr gilt als Verfechter der figürlichen Malerei. Bekannt ist die Auseinandersetzung mit dem Maler Willi Baumeister beim „ersten Darmstädter Gespräch“ im Jahr 1950, bei dem neben Kunsthistorikern auch Psychologen, Architekten etc. anwesend waren. Auch Stellungnahmen von Theodor W. Adorno sind zur Thematik abstrakte Kunst vs. figurative Kunst bei diesem Gespräch festgehalten worden. ... Aus: wikipedia-Hans_Sedlmayr Schlagworte: Kunsthandwerk, Natur, Umwelt, Politik, Kunst 20. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Surrealismus, Abstrakte Kunst, Konstruktivismus, Szientismus, Kunstgeschichte, Architektur, Kunsttheorie, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Kulturkritik, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Technikkritik<br>Bestell-Nr.: 51911<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gefahr-und-Hoffnung-des-Technischen-Zeitalters-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Enthaelt-Gefahr-und-Hoffnung-des-technischen-Zeitalters-Technik-und-Kunst-Technik-und-Natur-Das-Ende-des-Tunnels-Sedlmayr,64919444-buch">Bestellen</a>Wed, 09 Jan 2019 23:00:01 +0100https://www.buchfreund.de/Gefahr-und-Hoffnung-des-Technischen-Zeitalters-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Enthaelt-Gefahr-und-Hoffnung-des-technischen-Zeitalters-Technik-und-Kunst-Technik-und-Natur-Das-Ende-des-Tunnels-Sedlmayr,64919444-buch<![CDATA[Kapitalismus für Anfänger. (In god we trust the rest pay cash.) Sach-Comic von Robert Lekachman und Boris Van Loon. Aus dem Englischen von Manfred Waffender. Originaltitel: Capitalism for Beginners. - (= rororo 7540 : rororo-Sachbuch).]]>https://www.buchfreund.de/Kapitalismus-fuer-Anfaenger-In-god-we-trust-the-rest-pay-cash-Sach-Comic-von-Robert-Lekachman-und-Boris-Van-Loon-Aus-dem-Englischen-von-Manfred-Waffender-Originaltitel-Capitalism-for-Beginners-rororo,91642792-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62967.jpg" title="Kapitalismus für Anfänger."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62967_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Lekachman, Robert und Borin Van Loon: Kapitalismus für Anfänger. (In god we trust the rest pay cash.) Sach-Comic von Robert Lekachman und Boris Van Loon. Aus dem Englischen von Manfred Waffender. Originaltitel: Capitalism for Beginners. - (= rororo 7540 : rororo-Sachbuch). Deutsche Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1981. 173 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlagentwurf: Heinz Waldvogel. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499175404Guter Zustand. - This is another of the excellent documentary "comic books" published by Pantheon Books. However, just because it is a "comic book" and uses well-selected illustrations to drive home its point (often with considerable good-natured humor), do not think that it isn't also an insightful and well-researched guide into the workings of the capitalist system. This book isn't a piece of "free market" propoganda. The author consistantly points out the shortcomings, absurdities, and out right injustice of the system. In fact, his examination of why so many Americans continue to support the capitalist system, when it is clearly contrary to the best interests of 9 out of 10 of us, is among the best I've seen. After reading this book you will know the basic textbook concepts of economics. You will know mecantilism from monetism, and microeconomics from macroeconomics. You will be familiar with the theories of Adam Smith, Karl Marx, John Maynard Keynes, F.A. Hayek, and Milton Freidman. You will understand the law of the falling rate of profit, and how paying lower wages can only temporarily offset this. You will know what a multinational corporation is and how they operate. Indeed, the author's warning about "corporatism" (in 1981) is down right prophetic. Some people might be tempted to write this book off as dated or obsolete because it was first published in 1981. On the contrary, because of the good old "business cycle" conditions are once again very simular to those of the early eighties.... The author is no wild-eyed radical. He was a Distinguished Professor of Economics at the City University of New York. Schlagworte: Kapitalismus ; Kapitalismus, Wirtschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wachstum, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Ethik,<br>Bestell-Nr.: 62967<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kapitalismus-fuer-Anfaenger-In-god-we-trust-the-rest-pay-cash-Sach-Comic-von-Robert-Lekachman-und-Boris-Van-Loon-Aus-dem-Englischen-von-Manfred-Waffender-Originaltitel-Capitalism-for-Beginners-rororo,91642792-buch">Bestellen</a>Sun, 06 Jan 2019 05:00:58 +0100https://www.buchfreund.de/Kapitalismus-fuer-Anfaenger-In-god-we-trust-the-rest-pay-cash-Sach-Comic-von-Robert-Lekachman-und-Boris-Van-Loon-Aus-dem-Englischen-von-Manfred-Waffender-Originaltitel-Capitalism-for-Beginners-rororo,91642792-buch<![CDATA[Den Kopf verkehrt aufgesetzt oder die melancholische Linke. Aspekte des Kulturzerfalls in den Siebziger Jahren. Mit Anmerkungen. - (=Sammlung Luchterhand, SL 324).]]>https://www.buchfreund.de/Den-Kopf-verkehrt-aufgesetzt-oder-die-melancholische-Linke-Aspekte-des-Kulturzerfalls-in-den-Siebziger-Jahren-Mit-Anmerkungen-Sammlung-Luchterhand-SL-324-Schneider-Michael-3472613246,54700143-buchSchneider, Michael: Den Kopf verkehrt aufgesetzt oder die melancholische Linke. Aspekte des Kulturzerfalls in den Siebziger Jahren. Mit Anmerkungen. - (=Sammlung Luchterhand, SL 324). 2. Auflage Darmstadt ; Neuwied : Luchterhand Verlag, 1982. 259 Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Kalle Giese unter Verwendung eines Fotos von Michael Ruetz. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3472613246Guter Zustand. Aus dem Klappentext: Walter Benjamins Wort von der "linken Melancholie" verkehrend, wendet sich Schneider, mit diesem Band polemisch jener "melancholischen Linken" zu, die nach dem ideologischen Bergrutsch der siebziger Jahre hinter Etiketten wie "Neue Innerlichkeit", "Neue Sensibilität" bis hin zur "Neuen Philosophie" ihr demontiertes politisches Bewußtsein selbstmitleidig verschanzt. Der militante Fortschrittsoptimismus der 68er scheint weitgehend umgeschlagen zu sein in larmoyanten Geschichtspessimismus. Schneider deckt generationsspezifische Wurzeln solcher Resignation auf. Von der neuen Welle der Väter-Biographien ausgehend, sondiert er - im Essay "Vater und Söhne, posthum" wie in den "Notwendigen Ergänzungen" zu Bernward Vesper "Reise" - bei seiner eigenen, der Nachkriegsgeneration, einen spezifischen Hamlet-Komplex und versucht im Anschluß daran - in seiner Analyse "Holocaust und Hitler" - den "noch immer unbegriffenen Alptraum der Nation" zu entschlüsseln, der das Verhältnis beider Generationen belastet. ... . -Michael Schneider (* 4. April 1943 in Königsberg) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Michael Schneider ist der Sohn des Komponisten und Dirigenten Horst Schneider, sein Bruder ist der Schriftsteller Peter Schneider. Bei Kriegsende floh die Familie nach Westdeutschland, und Michael Schneider wuchs in Grainau/Oberbayern und in Freiburg im Breisgau auf. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Naturwissenschaften an den Universitäten in Freiburg im Breisgau und in Paris, das er 1968 abbrach, um zur Freien Universität Berlin zu wechseln. Dort studierte er Philosophie, Soziologie und Religionswissenschaft. Gleichzeitig engagierte er sich in der Studentenbewegung und war als politischer Publizist tätig. Zwischen 1970 und 1971 gehörte Schneider zum Kaderstamm der maoististischen Proletarische Linke/Parteiinitiative (PL/PI). Eine kritische Bilanz seiner Erfahrungen als Betriebskader zog er in dem Beitrag Gegen den linken Dogmatismus, eine 'Alterskrankheit' des Kommunismus. Nach seiner Promotion im Jahre 1974 war er Lektor im Verlag Klaus Wagenbach in Berlin und von 1975 bis 1978 Dramaturg am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Seit 1991 ist Schneider Dozent an der Filmakademie Baden-Württemberg, seit 1995 als Professor im Fachbereich Drehbuch. Neben seinen politisch-essayistischen Werken hat Schneider auch erzählerische Werke verfasst. Michael Schneider, der Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller, des PEN-Zentrums Deutschland und der Humboldt-Gesellschaft ist, erhielt neben verschiedenen Literaturstipendien 1980 den aspekte-Literaturpreis und 2010 den George-Konell-Preis. Des Weiteren ist er Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac sowie Mitglied des Willy-Brandt-Kreises. ... Aus: wikipedia-Michael_Schneider_(Schriftsteller) Schlagworte: Politik, Soziologie, Gesellschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Botho Strauß, Heiner Müller, Walter Benjamin, Bernward Vesper, Siebziger Jahre , Unbewältigte Vergangenheit , Linke (Die)], Kultur, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 47386<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Den-Kopf-verkehrt-aufgesetzt-oder-die-melancholische-Linke-Aspekte-des-Kulturzerfalls-in-den-Siebziger-Jahren-Mit-Anmerkungen-Sammlung-Luchterhand-SL-324-Schneider-Michael-3472613246,54700143-buch">Bestellen</a>Fri, 04 Jan 2019 23:00:13 +0100https://www.buchfreund.de/Den-Kopf-verkehrt-aufgesetzt-oder-die-melancholische-Linke-Aspekte-des-Kulturzerfalls-in-den-Siebziger-Jahren-Mit-Anmerkungen-Sammlung-Luchterhand-SL-324-Schneider-Michael-3472613246,54700143-buch<![CDATA[Die Liebespflicht. Leben zwischen alten Eltern und kleinen Kindern. Wege aus der Überforderung. Mit einem Prolog und einem Nachwort der Verfasserin. Mit hilfreichen Adressen.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Liebespflicht-Leben-zwischen-alten-Eltern-und-kleinen-Kindern-Wege-aus-der-Ueberforderung-Mit-einem-Prolog-und-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Mit-hilfreichen-Adressen-Eichel-Christine,91618119-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62941.jpg" title="Die Liebespflicht."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62941_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Eichel, Christine: Die Liebespflicht. Leben zwischen alten Eltern und kleinen Kindern. Wege aus der Überforderung. Mit einem Prolog und einem Nachwort der Verfasserin. Mit hilfreichen Adressen. Erstausgabe München ; Zürich : Pendo-Verlag, 2007. 229 (3) Seiten. 22 cm. Schutzumschlagumschlaggestaltung: Hauptmann & Kompanie. Roter Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783866121102Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: Meist geschieht es buchstäblich ohne Ankündigung: Hilfe, die Eltern brauchen Hilfe. Plötzlich sind Eltern hilflos. Hilfebdeürftig. Was tun, wenn man von den Eltern gebraucht wird, wenn zwischen Liebe zur Familie, Verantwortungsgefühl und Überforderung Angst und Verantwortungsgefühl ein emotionales Störfeuer entsteht. Die Liebespflicht weist Wege aus dieser Überforderung und bietet neben organisatorischen Optionen auch eine Chance um das Verhältnis zwischen Eltern und ihren Kindern, aber natürlich auch zwischen Geschwistern, neu zu regeln. Zwischen Pflicht und Gefühl entsteht eine Zerreissprobe für den oder diejenigen, die mit der Pflege eines (älteren) Angehörigen betraut sind. Wie egoistisch darf die Pflegeperson sein, wie Verantwortungsbewusst darf gehandelt werden um nicht selbst Opfer einer Überforderung oder Hilflosigkeit zu werden? Gleichsam ist dies auch eine Zerreissprobe zwischen Pflicht und Gefühl, eine Gratwanderung zwischen Abgrenzung und Annäherung. Muss man Eltern selbst pflegen oder darf man sie ins heim geben? Ein Buch, das die heutige "Forever-Young"-Generation vor die Frage stellt, was uns Familie bedeutet. Was ist Liebe ohne Verantwortung wert? Und: Was leben wir unseren Kindern vor? Christine Eichel schreibt aus einer Selbsterfahrung und plädiert für eine neue Familienkultur als Chance zu einer neuen Selbstwahrnehmung. Ein Generationenbuch, das neue, dringend notwendige Perspektiven der familiären Bindung aufzeigt. - Christine Eichel (* 15. Oktober 1959 in Melle-Buer, Niedersachsen) ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin. Leben: Eichel studierte in Hamburg Philosophie, Literatur- und Musikwissenschaften und promovierte über Theodor W. Adorno. Sie arbeitete als Autorin, Regisseurin und Moderatorin für Fernsehsender wie den NDR, den WDR und das ZDF. Es entstanden zahlreiche Dokumentationen, unter anderem über Hans Magnus Enzensberger, Vivienne Westwood und Friedrich Hollaender sowie ein 90-minütiges Feature über Barpianisten, das in Hotelbars in Las Vegas, New York, Paris, London, Wien, Casablanca und Tokyo gedreht wurde. Für den Film „Neil Postman – Ein Forscher im Mediendschungel“ wurde Eichel 1994 beim New York Film Festival mit dem Finalist Award ausgezeichnet. Als Regisseurin von Classic Clips arbeitete sie mit Künstlern wie Mstslav Rostropovich, Maxim Vengerov, Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado und Andras Schiff. Christine Eichel veröffentlichte zahlreiche Romane, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Phänomenen auseinandersetzen, vor allem „Gefecht in fünf Gängen“ und „Im Netz“, ein Roman über eine gefährliche Liebschaft, die als Chatflirt im Internet beginnt und zur lebensbedrohlichen Obsession wird. Nachdem sie eine dreijährige Gastprofessur an der Universität der Künste Berlin innehatte, war sie ab 2004 Leiterin des Ressorts „Salon“ beim politischen Monatsmagazin Cicero, dort erschien im Mai 2006 der Artikel „Die Emanzipation – ein Irrtum?“ von Eva Herman, der für heftige Debatten sorgte; anschließend war Christine Eichel Co-Autorin des viel diskutierten Buches „Das Eva-Prinzip“ der Ex-Tagesschausprecherin. Von Mai 2010 an leitet sie das Kulturressort des Magazins "Focus" in München - das sie im September 2011 bereits wieder verließ. Eichel ist Mutter eines Sohnes. ... Aus: wikipedia-Christine_Eichel. Schlagworte: Familienbeziehung ; Altruismus ; Liebe, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Liebesbeziehung, Familienbeziehung, Sozialwissenschaften, Soziologie, Liebe, Psychologie, Soziologie, Gesellschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Generationen, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Geschlechterunterschiede, Gefühlsleben, Kommunikationsmuster, Kommunikationsspiele, Liebesbeziehung, Psychologie, Sexualität, Risikogesellschaft, Konstellationen<br>Bestell-Nr.: 62941<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Liebespflicht-Leben-zwischen-alten-Eltern-und-kleinen-Kindern-Wege-aus-der-Ueberforderung-Mit-einem-Prolog-und-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Mit-hilfreichen-Adressen-Eichel-Christine,91618119-buch">Bestellen</a>Thu, 03 Jan 2019 22:30:23 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Liebespflicht-Leben-zwischen-alten-Eltern-und-kleinen-Kindern-Wege-aus-der-Ueberforderung-Mit-einem-Prolog-und-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Mit-hilfreichen-Adressen-Eichel-Christine,91618119-buch<![CDATA[Fernliebe. Lebensformen im globalen Zeitalter. Mit einer Einleitung der Verfasser. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Fernliebe-Lebensformen-im-globalen-Zeitalter-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Beck-Ulrich-und-Elisabeth-Beck-Gernsheim-9783518422328,84994391-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59527.jpg" title="Fernliebe."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59527_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Beck, Ulrich und Elisabeth Beck-Gernsheim: Fernliebe. Lebensformen im globalen Zeitalter. Mit einer Einleitung der Verfasser. Mit einem Literaturverzeichnis. Erstausgabe Berlin : Suhrkamp Verlag, 2011. 280 Seiten. 21,9 cm. Umschlaggestaltung: Hermann Michels und Regina Göllner. Roter Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783518422328Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Familie und Liebe in Zeiten der Globalisierung: Die Großeltern in Thessaloniki und ihr Enkel in Cambridge sprechen jeden Abend miteinander – via Skype. Eine US-Amerikanerin und ihr schweizerischer Ehemann ärgern sich über hohe Telefonrechnungen und Reisekosten. Ein europäisches Ehepaar erfüllt sich den Kinderwunsch mit Hilfe einer indischen Leihmutter. Neue Formen von Intimität, Liebe und Familie stehen im Zentrum des neuen Buches von Elisabeth Beck-Gernsheim und Ulrich Beck. Die Autoren des Bestsellers "Das ganz normale Chaos der Liebe" untersuchen in ihrer neuen positiven Streitschrift alle Arten von Fernbeziehungen, von Kontinente und Kulturen verbindenden Ehen, skype-gestützten Liebesbeziehungen, Chatroom-Tragödien, globalisierten Dienstmädchen, Prostituierten aus Sri Lanka, indischen Leihmüttern, äthiopischen Arbeitsmigranten (und von vielen mehr). Ihr Befund: Familien sind nicht mehr länger Territorial-, sondern Welt-Familien. Die Weltgesellschaft hält Einzug in »Normal«-Beziehungen und »Normal«-Familien, stiftet Unruhe, Verwirrung, Überraschung, Lust, Freude, Zusammenbrüche und Haß. Denn wir leben in einer Welt, in der der Liebste entfernt und der Entfernte der Nächste ist. Trotz aller Probleme vertreten die Autoren eine optimistische Prognose für das gegenwärtige und zukünftige Beziehungschaos zwischen den einzelnen und ihren Familien: »Kann es sein, daß das, woran die große Welt scheitert, in den neuen Familien gelegentlich dennoch gelingt: die Kunst des Zwischenraums, die Kunst, mit und über Grenzen hinweg zusammenzuleben?« - Elisabeth Beck-Gernsheim (* 1946 in Freiburg im Breisgau) ist eine deutsche Soziologin. Sie ist seit 2009 Gastprofessorin an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens in Trondheim. Elisabeth Beck-Gernsheim befasst sich vorwiegend mit Fragen des gesellschaftlichen Wandels und der sich verändernden Rolle der Familie in der Gesellschaft. Sie ist verheiratet mit dem Soziologen Ulrich Beck. ... Aus: .wikipedia-Elisabeth_Beck-Gernsheim - Ulrich Beck (* 15. Mai 1944 in Stolp in Hinterpommern) ist ein deutscher Soziologe. Er war bis zum Sommersemester 2009 Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist BJS Visiting Centennial Professor für Soziologie an der London School of Economics and Political Science. Beck hielt Ende Juli 2009 an der LMU München seine Abschiedsvorlesung.[1] ... Aus wikipedia-Ulrich_Beck Schlagworte: Weltgesellschaft Liebesbeziehung Familienbeziehung Internationale Mobilität, Migration Binationales Paar, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Liebe, Psychologie, Soziologie, Gesellschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Geschlechterunterschiede, Gefühlsleben, Kommunikationsmuster, Sexualethik, Kommunikationsspiele, Geschlechtsverkehr, Liebesbeziehung, Sexualwissenschaft, Psychologie, Sexualität, Risikogesellschaft<br>Bestell-Nr.: 59527<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Fernliebe-Lebensformen-im-globalen-Zeitalter-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Beck-Ulrich-und-Elisabeth-Beck-Gernsheim-9783518422328,84994391-buch">Bestellen</a>Thu, 03 Jan 2019 22:30:23 +0100https://www.buchfreund.de/Fernliebe-Lebensformen-im-globalen-Zeitalter-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Beck-Ulrich-und-Elisabeth-Beck-Gernsheim-9783518422328,84994391-buch<![CDATA[Invitation to Sociology. A Humanistic Perspective. Mit einem Vorwort (Preface) des Verfassers. Mit einem Register. (Index) - (=Penguin Social Sciences).]]>https://www.buchfreund.de/Invitation-to-Sociology-A-Humanistic-Perspective-Mit-einem-Vorwort-Preface-des-Verfassers-Mit-einem-Register-Index-Penguin-Social-Sciences-Berger-Peter-L-9780140135954,91556891-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62861.jpg" title="Invitation to Sociology."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62861_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Berger, Peter L.: Invitation to Sociology. A Humanistic Perspective. Mit einem Vorwort (Preface) des Verfassers. Mit einem Register. (Index) - (=Penguin Social Sciences). 9. Auflage: New Edition Harmondsworth: Penguin Pelican Books Ltd, 1973. 218 (6) Seiten. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9780140135954Befriedigender Zustand.Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchkanten etwas berieben. This lucid and lively book, punctuated with witty, incisive examples, is addressed both to the layman who wants to know what sociology is all about and to students and sociologists who are concerned about the larger implications and dimensions of their discipline. Professor Berger places sociology in the humanist tradition and recognizes it as a "peculiarly modern, peculiarly timely form of critical thought." Without underestimating the importance of scientific procedures in sociology, he points out its essential affinity with history and philosophy, and he shows how sociology in this sense can contribute to a fuller awareness of the human world. "Unlike puppets," he notes, "we have the possibility of stopping in our movements, looking up and perceiving the machinery by which we have been moved. In this act lies the first step towards freedom." Professor Berger discusses this consciousness in detail, in relation to one's own biography, to the operations of social institutions, and to the makeup of an individual as a product of this institutions. In each instance, he outlines the major contributions to sociology of such classical sociologists as Weber, Pareto, and Drukheim in Europe; Veblen, Cooley, and Mead in the United States; and some of the most important names in the field today. - Peter Berger (* 17. März 1929 in Wien) ist ein österreichisch/US-amerikanischer Soziologe. Leben: Peter L. Berger, 1929 in Wien geboren, lebt seit dem Jahre 1946 in den USA, wo er Soziologie und Philosophie studierte. Er studierte zunächst am Wagner College, wo er einen B.A. erwarb. Im Anschluss studierte er an der New School for Social Research in New York (M.A. 1950, Ph.D. 1952). In den Jahren 1955 und 1956 arbeitete er an der Evangelischen Akademie Bad Boll. In den Jahren 1956–1958 lehrte und forschte er als Assistenzprofessor an der University of North Carolina; von 1958– 1963 arbeitete er am Hartford Theological Seminary. Darauf folgten Professuren an der New School for Social Research in New York, der Rutgers University (New Brunswick, NJ) und dem Boston College. Seit dem Jahre 1981 ist Berger Professor für Soziologie und Theologie an der Boston University, seit 1985 als Direktor des Institute for the Study of Economic Culture (heute: Institute on Culture, Religion and World Affairs). Berger veröffentlichte eine Reihe viel beachteter Bücher und Artikel. Das zentrale Arbeits- und Forschungsfeld Bergers bildet die Religionssoziologie. Bekannt wurde er u. a durch seine gemeinsam mit Thomas Luckmann verfasste wissenssoziologische Arbeit Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit aus dem Jahre 1966 (engl.) und 1969 (dt.), durch sein gemeinsam mit Brigitte Berger (Long Island University) und Hansfried Kellner (TH Darmstadt) publiziertes Werk Das Unbehagen in der Modernität (engl. The Homeless Mind. Modernization and Consciousness), in welchem wissenssoziologisch bereits im Jahre 1973 die "Globalisierungsdebatte" und die Debatte um die "Wissensgesellschaft" vorweggenommen wurde. Sowohl in Bergers Invitation to Sociology (dt. Einladung zur Soziologie) als auch in dem 1981 gleichfalls mit Hansfried Kellner publizierten Buch Sociology Reinterpreted. An Essay on Method and Vocation (dt. Für eine neue Soziologie 1984) wird eine an Max Weber orientierte wissenssoziologische Sicht der Soziologie vorgestellt. 2000 erhielt er den Ludwig-Wittgenstein-Preis der Österreichischen Forschungsgemeinschaft. Um die Situation des religionskulturellen Pluralismus auf den Begriff zu bringen, spricht Berger von einem häretischen Imperativ: Keine religiöse Tradition gelte mehr fraglos. Alle Gläubigen oder Glaubenswilligen, eine jede und ein jeder für sich, seien gehalten, aus den Traditionsbeständen Passendes auszuwählen (das griechische Wort haíresis bedeutet „Wahl“ oder „Auswahl“). Auch die, die sich zu einer religiösen Orthodoxie bekennen, kämen in global pluralistisch gewordener Umgebung nicht umhin, sich für ihre Rechtgläubigkeit eigens zu entscheiden. Alle, so die aufmunternd gemeinte Botschaft dieses Befundes, sind Häretiker. ... Aus: wikipedia-Peter_L._Berger. Schlagworte: Soziologie, Gesellschaft, Sozialgeschichte, Gesellschaftspsychologie, Sozialpsychologie, Soziale Normen und Rollen, Moderne, Sozialpolitik, Gesellschaftstheorie, Modernisierung, Soziologie, Sozialwissenschaften, Soziale Identität, Technologischer Fortschritt, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Wissenssoziologie , Phänomenologie , Wirklichkeit , Alltäglichkeit Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Book is written in english<br>Bestell-Nr.: 62861<br>Preis: 5,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Invitation-to-Sociology-A-Humanistic-Perspective-Mit-einem-Vorwort-Preface-des-Verfassers-Mit-einem-Register-Index-Penguin-Social-Sciences-Berger-Peter-L-9780140135954,91556891-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Dec 2018 16:00:06 +0100https://www.buchfreund.de/Invitation-to-Sociology-A-Humanistic-Perspective-Mit-einem-Vorwort-Preface-des-Verfassers-Mit-einem-Register-Index-Penguin-Social-Sciences-Berger-Peter-L-9780140135954,91556891-buch<![CDATA[Der Mythos vom Aggressionstrieb. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Arno Plack. Mit Beiträgen von August Kaiser, Hans Kummer, Jan-Diether Murken, Eduard Naegeli, Fritz Paepcke, Arno Plack, Wolfgang Schmidbauer, Ulrich Sonnemann, Hans-Ulrich Wintsch. Mit einem Nachwort des Herausgebers. Mit Anmerkungen, Autoren-, Namen- und Sachregister. Mit Kurzbiografien der Beiträger.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Mythos-vom-Aggressionstrieb-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Arno-Plack-Mit-Beitraegen-von-August-Kaiser-Hans-Kummer-Jan-Diether-Murken-Eduard-Naegeli-Fritz-Paepcke-Arno-Plack-Wolfgang-S,91527124-buchPlack, Arno: Der Mythos vom Aggressionstrieb. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Arno Plack. Mit Beiträgen von August Kaiser, Hans Kummer, Jan-Diether Murken, Eduard Naegeli, Fritz Paepcke, Arno Plack, Wolfgang Schmidbauer, Ulrich Sonnemann, Hans-Ulrich Wintsch. Mit einem Nachwort des Herausgebers. Mit Anmerkungen, Autoren-, Namen- und Sachregister. Mit Kurzbiografien der Beiträger. 2. erweiterte Auflage München: List Verlag, 1974. 399 (1) Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3471665315Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Besitzername auf dem Vorsatz. - Inhalt.u.a.: Arno Plack: Aggressivität als Frage an die Wissenschaften (Zur Erforschung der Trieb-Gründe - Erscheinungsformen zwischenmenschlicher Aggression - Die vitalen Bedingungen des Friedens) / August Kaiser: Aggressivität als anthropologisches Problem ( Was ist Aggressivität - Trieb und Instinkt - Tier und Mensch - Psychische Ursachen der Aggressivität) / Hans Kummer: Aggression bei Affen / Arno Plack: Verborgene Voraussetzungen und Widersprüche in Lorenz' Lehre von der Aggression / Jan Diether Murken: Aggressivität als Problem der Genetik / Jan-Diether Murken: Bestätigt die Hormonforschung einen Aggressionstrieb? / Eduard Naegeli: Verbrechen und Strafe als Formen der Aggression (Aggressivität und Kriminalität - Für eine multikausale Aggressions-Theorie - Strafe als Aggression - Chancen des Abbaus gefährlicher Aggressionen) / Fritz Paepcke: Sprachliche Gewöhnung an Aggression / Arno Plack: Vermeintlich harmlose Formen der Aggression (was sind harmlose Formen der Aggression? - Der Kriminalfilm als bevorzugtes Kulturgut - Gibt es aggressive Musik? - Sport als Aggressionsventil - Aggression im Wirtschaftsleben - Protest als Aggression) / Wolfgang Schmidbauer: Ethnologische Aspekte der Aggression (Biologische und kulturelle Evolution - Wenig aggressive Kulturen - Kein "territorialer Imperativ" - Der Lebensstil der Altsteinzeit - Reaktive und spontane Aggressivität - Selektionsprämie für aggressive Kulturen) / Ulrich Sonnemann: Friedensforschung als intitutionalisierte Verdrängung / Hans-Ulrich Winsch: Erziehung zur Friedfertigkeit / Arno Plack: Nachwort. - Arno Plack (* 1930 in Landshut) ist ein deutscher Philosoph und Buchautor. Leben: Arno Plack studierte in Regensburg, München, Heidelberg und Saarbrücken Philosophie, Psychologie, Geschichte, Soziologie und Jura und promovierte 1962 an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Studie zu Max Schelers materialer Wertethik. Zwischen 1954 und 1966 war er als politischer Kommentator für verschiedene Tageszeitungen tätig. Seither ist er als Verfasser mehrerer kulturkritischer Bücher aufgetreten. Plack lebt als freier Autor in Heidelberg. Schlagworte: Aggression , Verhaltensforschung , Frieden, Soziale Identität, Gesellschaftsporträt, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Ethik, Sozialpsychologie, Soziale Normen und Rollen, Sozialphilosophie, Soziale Kontrolle, Moralisches Handeln, Soziale Marktwirtschaft, Moral, Soziale Integration, Soziale Lage / Geschichte, Sozialwissenschaften, Philosophie, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Soziologie, Gesellschaft, Soziale Situation, Moralentwicklung, Soziokultureller Wandel, Sozialökonomie, Ethisches Verhalten, Gesellschaftsleben, Gesellschaftsordnung, Kriminalität, Aggressivität, Anthropologie, Konrad Lorenz, Verhaltensforschung, Trieb, Hormonforschung, Sexualtrieb, Aggressionsventil<br>Bestell-Nr.: 62831<br>Preis: 2,94 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Mythos-vom-Aggressionstrieb-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Arno-Plack-Mit-Beitraegen-von-August-Kaiser-Hans-Kummer-Jan-Diether-Murken-Eduard-Naegeli-Fritz-Paepcke-Arno-Plack-Wolfgang-S,91527124-buch">Bestellen</a>Thu, 20 Dec 2018 20:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Mythos-vom-Aggressionstrieb-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Arno-Plack-Mit-Beitraegen-von-August-Kaiser-Hans-Kummer-Jan-Diether-Murken-Eduard-Naegeli-Fritz-Paepcke-Arno-Plack-Wolfgang-S,91527124-buch<![CDATA[Das Ende der Normalität. Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Piper 7489).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Ende-der-Normalitaet-Nachruf-auf-unser-Leben-wie-es-bisher-war-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Piper-7489-Steingart-Gabor-9783492274890,91527125-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62840.jpg" title="Das Ende der Normalität."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62840_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Steingart, Gabor: Das Ende der Normalität. Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Piper 7489). Taschenbucherstausgabe München ; Zürich : Piper Verlag, 2012. 182 (10) Seiten. 18,7 cm. Umschlaggestaltung: semper smile. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783492274890Sehr guter Zustand. »Unter den deutschen Journalisten ist seit Sebastian Hafner kein Autor aufgetreten, der so ein gutes Gefühl für den kurzen, fatalen, inhaltsreichen Satz besitzt. Dieses Buch ist eine auf jeden Fall lohnende Lektüre.«, Peter Sloterdijk in Das Philosophische Quartett, ZDF. »Das ist doch nicht mehr normal!« So empfinden die meisten. Arbeit, Familie, Religion, Werte – nichts ist mehr wirklich sicher. War denn früher alles besser? Nein. Aber wir sind in einer neuen Normalität angekommen, in der andere Werte zählen als bisher. Wer sich ihr verweigert, wird nicht bestehen können. Steingart sagt, was bleibt, was kommt und was immer gilt. - Gabor Steingart, geboren 1962, ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt und Herausgeber von Deutschlands größter Wirtschaftszeitung. Der ehemalige Chef der Spiegel-Büros in Berlin und Washington ist einer der profiliertesten Sachbuchautoren unseres Landes. Er hat unter anderem die Bestseller „Deutschland – Der Abstieg eines Superstars“, „Weltkrieg um Wohlstand“ und zuletzt „Das Ende der Normalität“ geschrieben. Der mehrfach ausgezeichnete Journalist (u.a. Wirtschaftsjournalist des Jahres, Helmut Schmidt Journalistenpreis, Deutscher Fernsehpreis, Medienmann des Jahres) lebt mit seiner Familie in Düsseldorf. Schlagworte: Nachindustrielle Gesellschaft ; Normalität ; Auflösung, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wirtschaft, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld<br>Bestell-Nr.: 62840<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Ende-der-Normalitaet-Nachruf-auf-unser-Leben-wie-es-bisher-war-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Piper-7489-Steingart-Gabor-9783492274890,91527125-buch">Bestellen</a>Thu, 20 Dec 2018 20:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Ende-der-Normalitaet-Nachruf-auf-unser-Leben-wie-es-bisher-war-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Piper-7489-Steingart-Gabor-9783492274890,91527125-buch<![CDATA[Ein Traum von John Ball. Übersetzt und mit einem kommentierenden Essay von Hans-Christian Kirsch. Originaltitel: A Dream of John Ball (1886). Mit einer bibliographischen Notiz von Ulrich Klemm. Mit einer Kurzbiografie zu Hans-Christian Kirsch.]]>https://www.buchfreund.de/Ein-Traum-von-John-Ball-Uebersetzt-und-mit-einem-kommentierenden-Essay-von-Hans-Christian-Kirsch-Originaltitel-A-Dream-of-John-Ball-1886-Mit-einer-bibliographischen-Notiz-von-Ulrich-Klemm-Mit-einer-Ku,91310369-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62749.jpg" title="Ein Traum von John Ball."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62749_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Morris, William: Ein Traum von John Ball. Übersetzt und mit einem kommentierenden Essay von Hans-Christian Kirsch. Originaltitel: A Dream of John Ball (1886). Mit einer bibliographischen Notiz von Ulrich Klemm. Mit einer Kurzbiografie zu Hans-Christian Kirsch. Erste Auflage dieser Ausgabe Münster ; Ulm : Verlag Klemm und Oelschläger, 1993. 125 (3) Seiten. 20 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783980273909Guter Zustand. - William Morris (* 24. März 1834 in Walthamstow; † 3. Oktober 1896 in London) war ein britischer Maler, Architekt, Dichter, Kunstgewerbler, Ingenieur und Drucker. Er war weiterhin einer der Gründer des Arts and Crafts Movement und früher Begründer der sozialistischen Bewegung in Großbritannien. ... William Morris und seine Tochter Mary „May“ Morris, gehörten zu den ersten britischen Sozialisten. Sie legten gemeinsam mit Eleanor Marx, Edward Aveling und Engels die Grundlage zur sozialistischen Bewegung. Im Jahr 1883 trat William Morris der Social Democratic Federation bei; nach der Spaltung er englischen Sozialisten gründete er 1884 die alternative Institution der Socialist League. News from Nowhere, einer seiner bekannteren Romane, beschreibt die Utopie einer idealen sozialistischen Gesellschaft. Zu Beginn der 1890er Jahre schränkte er aufgrund seiner fortschreitenden Gicht sein Engagement in der sozialistischen Bewegung ein. Teile der viktorianischen Öffentlichkeit interpretierten diesen krankheitsbedingten Rückzug als Distanzierung zum Sozialismus und Rückkehr von den politischen Irrwegen zu seiner eigentlichen künstlerischen Berufung. Die eigenen Äußerungen von Morris hingegen bestätigen diese Auffassung nicht. Morris' Märchenroman The Wood Beyond the World übte einen starken Einfluss auf C. S. Lewis Narnia-Bücher aus. J. R. R. Tolkiens Werk zeigt ebenfalls Abhängigkeiten von Morris' Darstellungen frühen germanischen Lebens, wie etwa in The House of the Wolfings oder The Roots of the Mountains. William Morris beschreibt seine Idealvorstellung einer Gesellschaft in seinem utopischen Roman News from Nowhere (dt. Kunde von Nirgendwo). In dieser Welt arbeiten die Menschen nur aus Vergnügen und verschenken ihre hochwertigen Handarbeiten an diejenigen, die sie wertschätzen. Diesen Wunsch versuchte Morris durch verschiedene Initiativen zu erfüllen und musste immer feststellen, dass sich seine qualitativ hochwertigen Produkte nur Leute der wohlhabenden Gesellschaftsschicht leisten konnten. Die anderen mussten sich – zu Morris Bedauern – mit maschinell hergestellten Möbeln einrichten. Im Januar 1891 gründete William Morris die Kelmscott Press in Hammersmith bei London, um qualitativ hochwertige Bücher herzustellen. Er entwarf Drucktypen wie seine „Golden Type“, die vom frühvenetianischen Drucker Nicolas Jenson beeinflusst war. Die Dekorationen folgten mittelalterlichen Holzschnitten des 15. Jahrhunderts. Die Auswahl von Papier und Druckertinte sowie der Sinn für das gesamte Druckerzeugnis machten die Kelmscott Press zur berühmtesten privaten Druckerei ihrer Zeit. Bis zu ihrer Schließung im Jahr 1898 wurden in ihr 53 Buchausgaben hergestellt. Heute gilt die Ausgabe der Canterbury Tales von Geoffrey Chaucer, auch „Kelmscott Chaucer“ genannt, als eines der schönsten je hergestellten Bücher. Die Kelmscott Press hat viele nachfolgende Privatdruckereien beeinflusst. Zusammen mit Walter Crane und Dante Gabriel Rossetti war Morris einer der wichtigsten Mitglieder des Arts and Crafts Movement. William Morris starb im Jahr 1896 und wurde auf dem Friedhof bei Kelmscott in Oxfordshire beigesetzt. ... Aus: wikipedia-William_Morris Schlagworte: England ; Klassenkampf ; Prediger ; Geschichte 1381, Sozialgeschichte, Utopie, a Schöne Literatur, Englische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Zukunft, Fortschritt, Zukunftstechnologien, Futurologie, Utopien, Futurismus, Phantastik, Zukunftsvisionen, Utopische Romane, Zukunftsroman, Zukunftsromane, Utopischer Roman, , Soziale Identität, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 62749<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ein-Traum-von-John-Ball-Uebersetzt-und-mit-einem-kommentierenden-Essay-von-Hans-Christian-Kirsch-Originaltitel-A-Dream-of-John-Ball-1886-Mit-einer-bibliographischen-Notiz-von-Ulrich-Klemm-Mit-einer-Ku,91310369-buch">Bestellen</a>Tue, 04 Dec 2018 22:01:08 +0100https://www.buchfreund.de/Ein-Traum-von-John-Ball-Uebersetzt-und-mit-einem-kommentierenden-Essay-von-Hans-Christian-Kirsch-Originaltitel-A-Dream-of-John-Ball-1886-Mit-einer-bibliographischen-Notiz-von-Ulrich-Klemm-Mit-einer-Ku,91310369-buch<![CDATA[The Gutenberg Galaxy. The Making of Typographic Man. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. - (=Signet Books, 3913).]]>https://www.buchfreund.de/The-Gutenberg-Galaxy-The-Making-of-Typographic-Man-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Register-Signet-Books-3913-McLuhan-Marshall,91310368-buchMcLuhan, Marshall: The Gutenberg Galaxy. The Making of Typographic Man. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. - (=Signet Books, 3913). Taschenbucherstausgabe New York, Signet Books, 1969. 349 (2) Seiten. 17,7 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Seit dem ersten Erscheinen im Jahr 1962 ist der Einschlag der Gutenberg-Galaxis rund um die Welt spürbar gewesen. Marshall McLuhans radikale Re-Interpretation von Geschichte und Psychologie der westlichen Gesellschaft und seine Reflektionen über Wirkung und Einfluss von Technologien fordern den Leser noch heute heraus. Die Gutenberg-Galaxis ist eine erstaunliche Analyse der Ära des Buchdrucks und des Wandels durch die elektronischen Medien mit gewagten Erkundungen und überraschenden Einsichten. - Herbert Marshall McLuhan, CC (* 21. Juli 1911 in Edmonton, Alberta; † 31. Dezember 1980 in Toronto) war ein kanadischer Philosoph, Geisteswissenschaftler, Professor für englische Literatur, Literaturkritiker, Rhetoriker und Kommunikationstheoretiker. McLuhans Werk gilt als ein Grundstein der Medientheorie. Seine zentrale These lautet Das Medium ist die Botschaft. Außerdem formulierte er den Begriff „Globales Dorf“. McLuhan prägte die Diskussion über Medien von den späten 1960er Jahren bis zu seinem Tod. ... Die Gutenberg-Galaxis (1962): Die Gutenberg-Galaxis: Das Ende des Buchzeitalters (The Gutenberg Galaxis: The Making of Typographic Man), verfasst 1961 und zuerst veröffentlicht 1962, ist eine der ersten Studien über die mündliche Kultur (Oralität), Schriftkultur (Literalität), Cultural studies und Medienökologie. Ziel der Untersuchung ist es, zu zeigen, in welcher Weise elektronische Medien die kognitive Organisation und in Folge die soziale Organisation beeinflussen. „Wenn eine neue Technologie einen oder mehrere unserer Sinne in die soziale Welt ausdehnt, werden sich neue Verhältnisse zwischen allen unseren Sinnen ergeben. Dies ist vergleichbar mit dem Hinzufügen einer neuen Note zu einer Melodie. Wenn sich die Verhältnisse der Sinne in irgendeiner Kultur ändern, wird das, was vorher klar war, trüb werden, und was unklar oder trüb war, wird durchsichtig werden.“ ... Vermächtnis: Nach der Veröffentlichung von Understanding Media wurde McLuhan ein hoher Grad an Bekanntheit zuteil. Seine hohe Publizität wurde vor allem durch die Tätigkeit der kalifornischen Werbeexperten Gerald Feigen und Howard Gossage gefördert, die die Praktik des Genius Scouting gründeten. Im Mai 1965 arrangierten Feigen und Gossage im New Yorker Lombardy Hotel ein Treffen zwischen McLuhan und Herausgebern zahlreicher New Yorker Magazine. Laut Philip Marchand wurde McLuhan in Folge dieses Treffens die Benutzung eines Büros sowohl in der Redaktion des Time Magazine als auch der Redaktion von Newsweek angeboten. Im August 1965 hielten Feigen und Gossage ein so genanntes "McLuhan Festival" in den Räumen von Gossens Werbeagentur in San Francisco ab. Während dieses Festivals traf McLuhan mit zahlreichen Werbefachleuten, Mitgliedern der Stadtverwaltung, Redakteuren des San Francisco Chronicle und des Ramparts Magazins zusammen. Wesentlich gefördert wurde McLuhans Bekanntheit durch einen von Tom Wolfe verfassten Text, der unter dem Titel What If He Is Right? (dt: Was ist, wenn er recht hat?) im New York Magazine und in Wolfes Zeitschrift The Pump House Gang veröffentlicht wurde. Laut Feigen und Gossage hatte ihre Tätigkeit nur eine geringe Auswirkung auf McLuhans Bekanntheit, sie gaben an, dass ihr Werk die Rezeption McLuhans wahrscheinlich um sechs Monate beschleunigt habe.[52] McLuhans anerkannte Position als Experte in der Mediendiskussion zog eine erhöhte Medienpräsenz mit sich, Berichte über McLuhan erschienen unter anderem in Life Magazine, Harper's, Fortune, Esquire und anderen. The New Yorker veröffentlichte Cartoons über McLuhan.[40] 1969 veröffentlichte Playboy ein vielseitiges Interview mit McLuhan. Während seiner Lebenszeit beeinflusste McLuhan Kulturkritiker, Geisteswissenschafter und vor allem Medientheoretiker wie Neil Postman, Jean Baudrillard, Camille Paglia, Timothy Leary, Terence McKenna, William Irwin Thompson, Paul Levinson, Douglas Rushkoff, Jaron Lanier und John David Ebert, auch Politiker wie Pierre Trudeau und Jerry Brown. Andy Warhol bezog sich mit seinem Postulat der 15 Minuten Ruhm auf McLuhan. Als McLuhan in den 1970er Jahren nach einem Weg zur Beendigung der Gewalt in Angola gefragt wurde, schlug er die massive Verteilung von Fernsehgeräten vor. 1991 wurde McLuhan zum Patron des Wired Magazine ernannt. Ein Zitat McLuhans wurde in den ersten 10 Jahren seiner Veröffentlichung im Impressum gedruckt. ... Aus: wikipedia-Marshall_McLuhan. Schlagworte: Book is written in english, Originalsprache, Kunst 20. Jahrhundert, Medientheorie, Ästhetik, Buchgeschichte, Kommunikation, Buch, Kommunikationswissenschaften, Medien, Buchillustrationen, Seltene Taschenbücher, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Kommunikationsmuster, Medientechnologie, Mediensatire, Ästhetische Theorie, Kommunikationsspiele, Kommunikative Kompetenz, Medienkritik, Buchwissenschaft, Buchwesen, Philosophie, Kommunikationstechnik, Medienwissenschaft, Kommunikationstheorie, Mediennutzung<br>Bestell-Nr.: 62748<br>Preis: 37,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/The-Gutenberg-Galaxy-The-Making-of-Typographic-Man-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Register-Signet-Books-3913-McLuhan-Marshall,91310368-buch">Bestellen</a>Sun, 02 Dec 2018 22:30:55 +0100https://www.buchfreund.de/The-Gutenberg-Galaxy-The-Making-of-Typographic-Man-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Register-Signet-Books-3913-McLuhan-Marshall,91310368-buch<![CDATA[Das Medium ist Massage. Koordiniert von Jerome Agel. Aus dem Amerikanischen von Max Nänny. - (=Ullstein-Buch [Ullstein-Bücher] ; 3639 [vielm. 639]).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Medium-ist-Massage-Koordiniert-von-Jerome-Agel-Aus-dem-Amerikanischen-von-Max-Naenny-Ullstein-Buch-Ullstein-Buecher-3639-vielm-639-McLuhan-Marshall-und-Quentin-Fiore,47465261-buchMcLuhan, Marshall und Quentin Fiore: Das Medium ist Massage. Koordiniert von Jerome Agel. Aus dem Amerikanischen von Max Nänny. - (=Ullstein-Buch [Ullstein-Bücher] ; 3639 [vielm. 639]). Deutsche Erstausgabe Frankfurt/M./Berlin, Ullstein Verlag, 1969. 154 Seiten mit vielen Abbildungen mit Text. Umschlagentwurf: Hans Jürgen Spohn. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Befriedigender Zustand. Buchkanten etwas berieben. Beiliegend ein Zeitungsartikel des Theaterregisseurs Ernst Wendt: "Letzte Nachricht aus dem Medien-Dorf" über den Tod von McLuhan. Was ist McLuhanismus? Dafür gab Arthur M. Schlesinger Jr. folgende Definition: "Eine chaotische Kombination von blanker Behauptung, raffiniertem Raten, falschen Vergleichen, verblüffender Einsicht, hoffnungslosem Unsinn, gekonntem Schockieren und Schauabziehen, Witz und orakelhafter Mystifizierung; das alles frech und willkürlich zu einem endlosen und anmaßenden Monolog zusammengemixt. Doch meiner Ansicht nach ist darin auch eine tiefernste These enthalten." Wie berechtigt diese Ansicht ist, beweist das weltweite Aufsehen, das McLuhan insbesondere bei der Jugend erregt hat. Kern dieser These ist, die Gesellschaft sei immer stärker durch das Wesen des Mediums der Kommunikation geformt worden als durch den Inhalt der Kommunikation. Dank der phantasievollen Typographie und Entwürfe von Quentin FIore erzielt dieses Buch eine Fülle von Effekten und ist damit eine Erläuterung von McLuhans Prophezeiung für das elektronische Zeitalter, daß es für immer die Vorstellung dessen zerstören werde, was ein Buch sei. Hier liegt keine Abhandluing vor, sondern ein Happening, keine Botschaft, sondern eine Massage. Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Medientheorie, Ästhetik, Buchgeschichte, Kommunikation, Buch, Kommunikationswissenschaften, Medien, Buchillustrationen, Seltene Taschenbücher, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Kommunikationsmuster, Medientechnologie, Mediensatire, Ästhetische Theorie, Kommunikationsspiele, Kommunikative Kompetenz, Medienkritik, Buchwissenschaft, Buchwesen, Philosophie, Kommunikationstechnik, Medienwissenschaft, Kommunikationstheorie, Mediennutzung<br>Bestell-Nr.: 42203<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Medium-ist-Massage-Koordiniert-von-Jerome-Agel-Aus-dem-Amerikanischen-von-Max-Naenny-Ullstein-Buch-Ullstein-Buecher-3639-vielm-639-McLuhan-Marshall-und-Quentin-Fiore,47465261-buch">Bestellen</a>Sun, 02 Dec 2018 22:30:55 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Medium-ist-Massage-Koordiniert-von-Jerome-Agel-Aus-dem-Amerikanischen-von-Max-Naenny-Ullstein-Buch-Ullstein-Buecher-3639-vielm-639-McLuhan-Marshall-und-Quentin-Fiore,47465261-buch<![CDATA[Die widerspenstigen Puritaner. Zur Soziologie abweichenden Verhaltens. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Wolfgang Krege. Mit Bibliographie, Sach- und Personenregister. Originaltitel: Wayward Puritans. - (=Konzepte der Humanwissenschaften: Angewandte Wissenschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Die-widerspenstigen-Puritaner-Zur-Soziologie-abweichenden-Verhaltens-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Wolfgang-Krege-Mit-Bibliographie-Sach-und-Personenregister-Originaltite,41796630-buchErikson, Kai T.: Die widerspenstigen Puritaner. Zur Soziologie abweichenden Verhaltens. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Wolfgang Krege. Mit Bibliographie, Sach- und Personenregister. Originaltitel: Wayward Puritans. - (=Konzepte der Humanwissenschaften: Angewandte Wissenschaft). Deutsche Erstausgabe Stuttgart: Klett-Cotta Verlag, 1978. 192 Seiten. 22 cm. Einbandgestaltung: Heinz Edelmann. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3129020705Sehr guter Zustand. - From Wikipedia, the free encyclopedia: Kai T. Erikson (born 1931) is an American sociologist, noted as an authority on the social consequences of catastrophic events. He served as the 76th president of the American Sociological Association. Born in Vienna to famed psychologist and sociologist Erik Erikson and his wife Joan, Kai Erikson graduated from Reed College in Oregon, earned a PhD at the University of Chicago, and joined the faculty of Yale University in 1966. He now holds the title William R. Kenan Jr. Professor Emeritus of Sociology and American Studies. He edited the Yale Review from 1979 to 1989 [1] and first attracted professional attention with his book, Wayward Puritans, based on his doctoral dissertation. Erikson has studied a number of sociological disasters, including the nuclear fallout in the Marshall Islands in 1954; the Buffalo Creek flood in West Virginia in 1972 (resulting in the award-winning 1978 book Everything In Its Path); the Three Mile Island nuclear accident in 1979; the Exxon Valdez oil spill in 1989; and the genocide in Yugoslavia that took place from 1992 to 1995. Schlagworte: Jahrhundert, 17. / Gesellschaft, Wirtschaft / Religion , Massachusetts , Massachusetts , Abweichendes Verhalten , Puritanismus, Vereinigte Staaten von Amerika / Soziale Verhältnisse , Abweichendes Verhalten, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Puritaner, Religionsgeschichte<br>Bestell-Nr.: 38983<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-widerspenstigen-Puritaner-Zur-Soziologie-abweichenden-Verhaltens-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Wolfgang-Krege-Mit-Bibliographie-Sach-und-Personenregister-Originaltite,41796630-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Die-widerspenstigen-Puritaner-Zur-Soziologie-abweichenden-Verhaltens-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Wolfgang-Krege-Mit-Bibliographie-Sach-und-Personenregister-Originaltite,41796630-buch<![CDATA[Einsprüche. Kritik der politischen Tagesordnung. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Wolfgang Engler und Bernd Guggenberger. Beiträge u.a.: Wie gemeinwohlfähig ist unsere Parteiendemokratie? (Werner Peters) / Ankunft im bundesdeutschen Rechtsstaat. Wie erfahren Ostdeutsche den Rechtsstaat im vereinigten Deutschland? (Rosemarie Will) / Der Faktor 4. Über die Effizienzrevolution zum nachhaltigen Wirtschaften (Ernst Ulrich von Weizsäcker). Mit Kurzbiografien der Beiträger.]]>https://www.buchfreund.de/Einsprueche-Kritik-der-politischen-Tagesordnung-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Wolfgang-Engler-und-Bernd-Guggenberger-Beitraege-u-a-Wie-gemeinwohlfaehig-ist-unsere-Parteiendemokratie-Werner-P,41579250-buchEngler, Wolfgang und Bernd Guggenberger: Einsprüche. Kritik der politischen Tagesordnung. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Wolfgang Engler und Bernd Guggenberger. Beiträge u.a.: Wie gemeinwohlfähig ist unsere Parteiendemokratie? (Werner Peters) / Ankunft im bundesdeutschen Rechtsstaat. Wie erfahren Ostdeutsche den Rechtsstaat im vereinigten Deutschland? (Rosemarie Will) / Der Faktor 4. Über die Effizienzrevolution zum nachhaltigen Wirtschaften (Ernst Ulrich von Weizsäcker). Mit Kurzbiografien der Beiträger. Erstausgabe Berlin: Aufbau-Verlag, 1996. 309 Seiten. 21,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3351024398Sehr guter Zustand. Aus dem Besitz von Heiner Keupp, geb. 1943 in Kulmbach (Oberfranken), aufgewachsen in Thierstein bei Selb. Er hat Psychologie und Soziologie studiert und sich zwischen den beiden Disziplinen als Sozialpsychologe angesiedelt. In seinem fachlichen Selbstverständnis ist er einerseits von seinen Frankfurter Lehrern Adorno, Horkheimer und Mitscherlich und andererseits von der Studentenbewegung geprägt. Seit 1978 ist er Hochschullehrer für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Universität München. - Wolfgang Engler (* 1952 in Dresden) ist ein Autor sowie promovierter und habilitierter Soziologe. Seit 2005 ist er Rektor der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, an der er bereits seit 1981 unter anderem Kultursoziologie unterrichtet. Leben & Werk: Engler studierte an der Humboldt-Universität in Berlin zunächst Philosophie. Nach Studium und Promotion war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Philosophie der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig. Bereits seit 1981 unterrichtet er an der Schauspielschule "Ernst Busch" in Berlin, zu deren Rektor er 2005 berufen wurde. In seinen Schriften für Die Zeit, die tageszeitung, die Berliner Zeitung und Süddeutsche Zeitung, sowie für die Blätter für deutsche und internationale Politik beschreibt er Lebensformen in Ost und West und unterzieht den Zeitgeist der Moderne einer kritischen Analyse. Seine Ideen und Analysen wirken auf die einen provokant, „ostalgisch“, radikal und utopisch, auf die anderen visionär. In seiner Publikation Bürger, ohne Arbeit fordert er die Neugestaltung der Gesellschaft von einem Recht auf Arbeit zu einem Recht auf Einkommen. ... Aus: wikipedia-Wolfgang_Engler Schlagworte: Deutschland, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen<br>Bestell-Nr.: 38733<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Einsprueche-Kritik-der-politischen-Tagesordnung-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Wolfgang-Engler-und-Bernd-Guggenberger-Beitraege-u-a-Wie-gemeinwohlfaehig-ist-unsere-Parteiendemokratie-Werner-P,41579250-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Einsprueche-Kritik-der-politischen-Tagesordnung-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Wolfgang-Engler-und-Bernd-Guggenberger-Beitraege-u-a-Wie-gemeinwohlfaehig-ist-unsere-Parteiendemokratie-Werner-P,41579250-buch<![CDATA[Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Johannes Winckelmann. Inhalt: Roscher und Knies und die logischen Probleme der historischen Nationalökonomie -- Die "Objektivität" sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis -- Kritische Studien auf dem Gebiet der kulturwissenschaftlichen Logik -- Objektive Möglichkeit und adäquate Verursachung in der historischen Kausalbetrachtung -- R. Stammlers "Überwindung" der materialistisehen Geschichtsauffassung -- Nachtrag zu dem Aufsatz über R. Stammlers "Überwindung" der materialistischen Geschichtsauffassung -- Die Grenznutzlehre und das "psychophysische Grundgesetz" -- "Energetische" Kulturtheorien -- Über einige Kategorien der verstehenden Soziologie -- Die drei reinen Typen der legitimen Herrschaft -- Der Sinn der "Wertfreiheit" der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften -- Soziologische Grundbegriffe -- Wissenschaft als Beruf.]]>https://www.buchfreund.de/Gesammelte-Aufsaetze-zur-Wissenschaftslehre-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Johannes-Winckelmann-Inhalt-Roscher-und-Knies-und-die-logischen-Probleme-der-historischen-Nationaloekonomie-Die-Obje,90923854-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62539.jpg" title="Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62539_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Weber, Max: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Johannes Winckelmann. Inhalt: Roscher und Knies und die logischen Probleme der historischen Nationalökonomie -- Die "Objektivität" sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis -- Kritische Studien auf dem Gebiet der kulturwissenschaftlichen Logik -- Objektive Möglichkeit und adäquate Verursachung in der historischen Kausalbetrachtung -- R. Stammlers "Überwindung" der materialistisehen Geschichtsauffassung -- Nachtrag zu dem Aufsatz über R. Stammlers "Überwindung" der materialistischen Geschichtsauffassung -- Die Grenznutzlehre und das "psychophysische Grundgesetz" -- "Energetische" Kulturtheorien -- Über einige Kategorien der verstehenden Soziologie -- Die drei reinen Typen der legitimen Herrschaft -- Der Sinn der "Wertfreiheit" der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften -- Soziologische Grundbegriffe -- Wissenschaft als Beruf. 4., erneut durchgesehene Auflage Tübingen : J.C.B. Mohr Verlag, 1973. XII, 613 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 23,7 x 16,5 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag. ISBN: 9783165288827Guter Zustand. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. Mit wenigen Anstreichungen. Beiliegend ein Zeitungsartikel von Hans B. Schmid: Umdrehen und nicht abdecken. Wilhelm Hennis zum Umgang mit Max Weber (SZ 24/25. Mai 2003. - Maximilian Carl Emil Weber (* 21. April 1864 in Erfurt; † 14. Juni 1920 in München) war ein deutscher Jurist, Nationalökonom und Mitbegründer der Soziologie. Er ist der Bruder des Kultursoziologen Alfred Weber und Ehemann der Frauenrechtlerin, Soziologin und Rechtshistorikerin Marianne Weber. Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie als Wissenschaft. - Max Weber ist der jüngste der drei Gründerväter der deutschen Soziologie (neben Tönnies und Simmel) und beschrieb die Soziologie als „Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will“. Weber grenzt die Soziologie von der Psychologie ab, da sich die Soziologie laut ihm mit rationalen Inhalten und die Psychologie mit irrationalen Inhalten beschäftigt. Soziales Handeln ist nach Weber Handeln, welches sich dem Sinn nach auf das Verhalten anderer bezieht und daran in seinem Ablauf orientiert ist. Er unterscheidet vier Bestimmungsgründe sozialen Handelns: wertrational, zweckrational, affektuell oder traditional. Empirisch kommen jedoch fast nur Mischformen vor. Soziales Handeln ist für Weber die kleinste Einheit der Soziologie. Reines Handeln dagegen ist ein Handeln, Unterlassen oder Dulden, welches nur auf einen subjektiven Sinn bezogen ist, welches also nicht an anderen Individuen orientiert ist, sondern nur für einen selbst durchgeführt wird. Wissenschaftstheoretisch trat er also für eine qualitative Methode ein (siehe auch Methodenstreit). Des Weiteren bestand Weber auf einer Soziologie als werturteilsfreier Wissenschaft (siehe auch Werturteilsstreit). Eine der Grundfragen Webers war, wo die Gründe für die spezifischen Eigenarten des Kapitalismus im Okzident (der westlichen Hemisphäre) lägen. Auch bei seinen soziologischen Arbeiten ging er letztendlich von einem sozial-ökonomischen Erkenntnisinteresse aus.[2] Seine Begriffsbildungen werden bis heute in der Soziologie und der Politikwissenschaft oft als Grundlage genommen, z. B. seine Definitionen von Macht und Herrschaft, der Begriff des Idealtypus sowie die Einteilung des moralischen Handelns in Gesinnungs- und Verantwortungsethik. Der Idealtypus ist ein theoretisches Konstrukt, das bestimmte, für relevant gehaltene Aspekte der sozialen Realität bewusst überzeichnet und in einen Zusammenhang bringt. Er ist stets auf logisch-gedankliche Perfektion hin angelegt und wird über Beobachtung sozialer Phänomene, Abstraktion und auf Grundlage von allgemeinen Erfahrungsregeln gewonnen. Das Ziel der idealtypischen Konstruktion sind trennscharfe Begriffe, mit denen empirische Phänomene unter dem Gesichtspunkt ihrer Kulturbedeutung verstanden werden können. Weber spricht sich eindeutig gegen eine normative Betrachtung des Idealtypus aus, die Inbezugsetzung von Wirklichkeit und Idealtypus mit dem Ziel des Vergleichs dürfe nicht verwechselt werden mit deren Bewertung.[3] Zu seinen bekanntesten und den weltweit wichtigsten Werken der Soziologie zählen „Die protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus“ und das Monumentalwerk „Wirtschaft und Gesellschaft“, das von ihm selbst nie publiziert wurde, aber als eine grundlegende Darstellung seines Begriffs- und Denkhorizontes angesehen werden kann, und dessen Editionen subtile Kontroversen hervorgerufen haben. Seine Arbeiten, die er vor Die protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus publizierte, sowie seine spätere Vorarbeit zur Musiksoziologie wurden und werden in der Soziologie kaum wahrgenommen. Weber wird als Begründer der Herrschaftssoziologie und neben Émile Durkheim als Begründer der Religionssoziologie betrachtet. Auch auf vielen anderen Soziologiegebieten publizierte Weber grundlegend. Zu Lebzeiten standen Webers Arbeiten jedoch keineswegs im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Diskurses, obwohl seine Wirkung bereits in der Weimarer Republik beträchtlich war, den Nationalsozialismus überdauerte[4] und er auch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland weiterhin rezipiert wurde (anders als z. B. Ferdinand Tönnies und Georg Simmel); Im Mittelpunkt standen in der Nachkriegszeit jedoch die Untersuchungen zur nivellierten Mittelstandsgesellschaft Schelskys, die Konfliktsoziologie von Dahrendorf und danach die Dialektik der Aufklärung von Horkheimer und Adorno. In Amerika hingegen wurde die Rezeption Webers durch den damals in der Soziologie weltweit vorherrschenden Strukturfunktionalismus Talcott Parsons' und dessen Übersetzungen der Weberschen Werke Die protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus sowie Wirtschaft und Gesellschaft ins Englische voran getrieben. Die deutsche Neubelebung Webers begann mit dem Heidelberger Soziologentag 1964, auf dem den deutschen Soziologen zu Webers 100. Geburtstag durch Parsons, Herbert Marcuse, Reinhard Bendix, Raymond Aron und Pietro Rossi der Stand der internationalen Weber-Rezeption vor Augen geführt wurde. Weber hat auch wichtige Erkenntnisse zum Gebiet der Ökonomie beigesteuert. Von ihm rührt etwa die Theorie des rationalen Handelns her, gemäß der die Handlungen einer Person durch ein Zweck-Mittel-Kalkül bestimmt sind. ... Aus: wikipedia-Max_Weber. Schlagworte: Wissenschaft, Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Gesellschaft, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 62539<br>Preis: 27,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gesammelte-Aufsaetze-zur-Wissenschaftslehre-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Johannes-Winckelmann-Inhalt-Roscher-und-Knies-und-die-logischen-Probleme-der-historischen-Nationaloekonomie-Die-Obje,90923854-buch">Bestellen</a>Mon, 05 Nov 2018 22:30:41 +0100https://www.buchfreund.de/Gesammelte-Aufsaetze-zur-Wissenschaftslehre-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Johannes-Winckelmann-Inhalt-Roscher-und-Knies-und-die-logischen-Probleme-der-historischen-Nationaloekonomie-Die-Obje,90923854-buch<![CDATA[Soziologische Grundbegriffe. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Johannes Winckelmann. - (=UTB S (Small-Format) UTB 541).]]>https://www.buchfreund.de/Soziologische-Grundbegriffe-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Johannes-Winckelmann-UTB-S-Small-Format-UTB-541-Weber-Max-9783825205416,87519079-buchWeber, Max: Soziologische Grundbegriffe. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Johannes Winckelmann. - (=UTB S (Small-Format) UTB 541). 6., erneut durchgesehene Auflage. Tübingen : UTB Tübingen : Mohr Siebeck Verlag, 1984. 94 (2) Seiten. 18 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783825205416Sehr guter Zustand. In diese "Soziologischen Grundbegriffe' sind Überlegungen eingegangen, die Weber im Zuge der Ausarbeitung seiner ‚verstehenden Soziologie' entwickelt hat und die in seinem Aufsatz ‚Über einige Kategorien der verstehenden Soziologie' aus dem Jahre 1913 zum ersten Mal Ausdruck gefunden haben. Mit der Neufassung dieser methodischbegrifflichen Betrachtungen nach dem ersten Weltkrieg in den ‚Soziologischen Grundbegriffen' beabsichtigte Weber, wie er in seiner ‚Vorbemerkung' dazu sagt, seinen Gedanken eine erweiterte, zu dem tunlichst vereinfachte und möglichst leicht verständliche Fassung zu geben. - Maximilian Carl Emil Weber (* 21. April 1864 in Erfurt; † 14. Juni 1920 in München) war ein deutscher Jurist, Nationalökonom und Mitbegründer der Soziologie. Er ist der Bruder des Kultursoziologen Alfred Weber und Ehemann der Frauenrechtlerin, Soziologin und Rechtshistorikerin Marianne Weber. Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie als Wissenschaft. Schlagworte: Wirtschaft und Gesellschaft, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 60644<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Soziologische-Grundbegriffe-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Johannes-Winckelmann-UTB-S-Small-Format-UTB-541-Weber-Max-9783825205416,87519079-buch">Bestellen</a>Mon, 05 Nov 2018 22:30:41 +0100https://www.buchfreund.de/Soziologische-Grundbegriffe-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Johannes-Winckelmann-UTB-S-Small-Format-UTB-541-Weber-Max-9783825205416,87519079-buch<![CDATA[Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin. Warum Bravsein uns nicht weiterbringt. Mit Anmerkungen. - (=Fischer Taschenbuch, Band 14751).]]>https://www.buchfreund.de/Gute-Maedchen-kommen-in-den-Himmel-boese-ueberall-hin-Warum-Bravsein-uns-nicht-weiterbringt-Mit-Anmerkungen-Fischer-Taschenbuch-Band-14751-Ehrhardt-Ute-3596147514,58193325-buchEhrhardt, Ute: Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin. Warum Bravsein uns nicht weiterbringt. Mit Anmerkungen. - (=Fischer Taschenbuch, Band 14751). 5. Auflage Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2001. 222 (2) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3596147514Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Die Psychoanalytikerin Ute Ehrhardt fragt nach den Gründen, fordert die Frauen auf, sich zu behaupten, keine faulen Kompromisse zu schließen, es souverän hinzunehmen, "daß nicht jeder sie mag". Ute Ehrhardt, Diplompsychologin, wurde 1956 geboren. Eine Banklehre, die sie nach ihrem Realschulabschluß begann, beendete sie nach sechs Wochen in der sicheren Erkenntnis, »nicht für den Bankschalter geboren worden zu sein«. Sie startete eine Ausbildung als Fremdsprachenkorrespondentin, besuchte das Abendgymnasium und unterrichtete Englisch in verschiedenen Institutionen der Erwachsenenbildung. Damit wurde ihr Lebensweg ausgesprochen gradlinig. Sie engagierte sich in der Frauenbewegung, studierte Psychologie, tat sich mit ihrem Lebenspartner zusammen (ebenfalls Psychologe und Autor), gründete mit ihm 1980 eine psychologische Praxis und 1985 eine wirtschaftspsychologische Beratungsgesellschaft. Zu deren Kunden zählten u.a. Adia, DIS, Dr. Oetker, Gabler, Gruner & Jahr,Jahreszeiten Verlag, Mercedes Benz, Merk, Rewe, RTL, Sparkassenakademien und die Zeitschrift Vital. Ute Erhardts Arbeitsschwerpunkte sind Rhetorik, Kommunikationstraining, Moderation, Führungsschulung und natürlich Frauenförderung. 1987 initiierte sie bei der Zeitschrift »Brigitte« Berufsseminare für Frauen ohne Berufsausbildung. Dieses Modell wurde mehrere Jahre erfolgreich praktiziert. 1981 wurde ihre Tochter geboren. Seit ihrem Riesenerfolg mit dem Buch über gute und böse Mädchen hat sie ihren Arbeitsschwerpunkt aufs Schreiben gelegt: Neue spannende Powerliteratur für Frauen ist in Arbeit - mehr wird nicht verraten. Ute Ehrhardt lebt seit 1998, nach einem Ausstiegsjahr in Australien, in der Schweiz. Schlagworte: Ratgeberliteratur, Lebensgefühl, Frauenarbeit, Lebenshilfe, Frau, Selbstbehauptung, Frauenliteratur, Feminismus, Frauen, Frauenrechte, Frauengeschichte, Introspektion, Ängstlichkeit, Schuldgefühlen, Ärger, Frauensexualität, Frauenemanzipation, Frauenpolitik, Feminismus (Frauenbewegung) / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschl, Frauenbewegung / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Frauenfrage, Frauenbildung, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Durchsetzungsvermögen, Aggression Aggressionen, Unterdrückung<br>Bestell-Nr.: 48938<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gute-Maedchen-kommen-in-den-Himmel-boese-ueberall-hin-Warum-Bravsein-uns-nicht-weiterbringt-Mit-Anmerkungen-Fischer-Taschenbuch-Band-14751-Ehrhardt-Ute-3596147514,58193325-buch">Bestellen</a>Thu, 11 Oct 2018 22:00:26 +0200https://www.buchfreund.de/Gute-Maedchen-kommen-in-den-Himmel-boese-ueberall-hin-Warum-Bravsein-uns-nicht-weiterbringt-Mit-Anmerkungen-Fischer-Taschenbuch-Band-14751-Ehrhardt-Ute-3596147514,58193325-buch<![CDATA[Der Konflikt der Kulturen. Wer gewinnt den Kampf um die wirtschaftliche Zukunft?. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Karlheinz Dürr, Ute Mihr und Thomas Pfeifer. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Register. - (=Knaur 77314).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Konflikt-der-Kulturen-Wer-gewinnt-den-Kampf-um-die-wirtschaftliche-Zukunft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Karlheinz-Duerr-Ute-Mihr-und-Thomas-Pfeifer-Mit-Anmerkungen-L,38112310-buchFukuyama, Francis: Der Konflikt der Kulturen. Wer gewinnt den Kampf um die wirtschaftliche Zukunft?. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Karlheinz Dürr, Ute Mihr und Thomas Pfeifer. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Register. - (=Knaur 77314). Taschenbucherstausgabe. Trust, Lizenz des Kindler-Verlags München : Droemer Knaur Verlag, 1997. 526 (2) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3426773147Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Verblüfft registriert die Weltöffentlichkeit den unaufhaltsamen Aufstieg fernöstlicher Staaten zu führenden Wirtschaftsnationen, Fukuyama untersucht in seinem Buch, welche Rolle kulturelle Faktoren und moralische Werte bei der Entwicklung der Volkswirtschaften dieser Länder spielen und wie sie deren Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt beeinflussen. - Francis Fukuyama (* 27. Oktober 1952 in Chicago) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler und gilt als intellektuell bedeutendster Schüler von Allan Bloom. Leben: Fukuyama wurde am 27. Oktober 1952 in Chicago geboren. Sein Vater, Yoshio Fukuyama, war Doktor der Soziologie in Chicago. Seine Mutter, Toshiko Kawata Fukuyama, wurde in Kyoto geboren. Er studierte in New York Altertumswissenschaft und an der Harvard-Universität Politikwissenschaft. Während der Jahre 1979–1980, 1983–1989 und 1995–1996 arbeitete er für die US-amerikanische Denkfabrik Rand Corporation, dazwischen arbeitete er für die US-amerikanische Regierung. 1996–2000 war er Professor an der George-Mason-Universität in Washington, D. C. Zur Zeit ist Fukuyama Professor für internationale politische Ökonomie an der Johns-Hopkins-Universität in Washington DC. Fukuyama hat zu den wichtigsten Themen der neueren Weltpolitik Stellung genommen und sich als liberaler Denker etabliert. ... Aus: wikipedia-Francis_Fukuyama Schlagworte: Wirtschaftsordnung, Politikwissenschaft, Islam, Modernisierung, Weltpolitik, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Asien / Zeitgeschichte, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur allgemein, Allgemeine Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Historische Hilfswissenschaften<br>Bestell-Nr.: 33744<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Konflikt-der-Kulturen-Wer-gewinnt-den-Kampf-um-die-wirtschaftliche-Zukunft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Karlheinz-Duerr-Ute-Mihr-und-Thomas-Pfeifer-Mit-Anmerkungen-L,38112310-buch">Bestellen</a>Tue, 02 Oct 2018 22:00:49 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Konflikt-der-Kulturen-Wer-gewinnt-den-Kampf-um-die-wirtschaftliche-Zukunft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Karlheinz-Duerr-Ute-Mihr-und-Thomas-Pfeifer-Mit-Anmerkungen-L,38112310-buch<![CDATA[Ihr da oben, wir da unten. Mit aktuelllem Anhang. - (=rororo 6990 : rororo-Sachbuch).]]>https://www.buchfreund.de/Ihr-da-oben-wir-da-unten-Mit-aktuelllem-Anhang-rororo-6990-rororo-Sachbuch-Engelmann-Bernt-und-Guenter-Wallraff-9783499169908,88216325-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61003.jpg" title="Ihr da oben, wir da unten."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61003_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Engelmann, Bernt und Günter Wallraff: Ihr da oben, wir da unten. Mit aktuelllem Anhang. - (=rororo 6990 : rororo-Sachbuch). Erste Auflage dieser Ausgabe. Taschenbuch-Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1976. 308 (10) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499169908Guter Zustand. Bernt Engelmann und Günter Wallraff haben sich in diesem inzwischen berühmt gewordenen Buch zusammengetan, um die bundesdeutsche Gesellschaft vereint in die Zange zu nehmen. Aus verschiedenen Richtungen gehen sie ihr gemeinsames Ziel an: das Ausmaß des Widerspruchs zwischen der Anhäufung von Reichtum und Macht der wenigen und der Abhängigkeit und Ausnutzung der vielen aus unmittelbarer Anschauung durchsichtig zu machen. Die Welt der Milliardäre, für Millionen Leser in den Illustrierten verklärt, rückt hier nah und zeigt ihren weniger glänzenden Hintergrund.Engelmann war zu Besuch bei der Prominenz. Aus seinen Beobachtungen ergibt sich beiläufig die Geschichte des westdeutschen Nachkriegskapitals, die fast immer ein Beleg ist für die Wahrheit des Leitspruchs »Unrecht Gut gedeihe gut.«Wallraff war bei denen »da unten«, als Arbeiter, Vertreter, Bote, Portier oder Lakaien-Mönch. Er hat sich dabei den oft brutalen, oft verschrobenen Arbeitsbedingungen ausgesetzt. In seinen Berichten enthüllt sich die Pathologie der Reichen und vor allem die Realität, dass Geld, in Milliardenbeträgen in den Händen einzelner konzentriert, umschlägt in eine weit verzweigte politische Macht, der in unserer Gesellschaft kein Gesetz beizukommen vermag. - Bernt Engelmann (* 20. Januar 1921 in Berlin; † 14. April 1994 in München), ein Urenkel Leopold Ullsteins, war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Er lebte zuletzt in Rottach-Egern am Tegernsee. Leben: Engelmann schloss sich gegen Ende der Diktatur des Nationalsozialismus einer Widerstandsgruppe an, wurde zweimal von der Gestapo verhaftet und 1944/45 wegen „Judenbegünstigung“ in den Konzentrationslagern Flossenbürg und Dachau inhaftiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er ein Journalismus-Studium. Während dieser Zeit schrieb er bereits für Gewerkschaftszeitungen. Danach war er als Reporter und Redakteur zunächst beim Spiegel, später beim NDR-Magazin Panorama tätig. In der Zeit von 1966 bis 1967 publizierte er, gemeinsam mit Gert von Paczensky, die Zeitschrift Deutsches Panorama. Ab 1962 arbeitete Engelmann als freier Schriftsteller. Er verfasste hauptsächlich Sachbücher. In seinen „Anti-Geschichtsbüchern“ verwendete er ein Geschichtsbild „von unten“; nicht die Herrschenden standen im Fokus seiner Geschichte(n), sondern die Beherrschten. Daneben schrieb Engelmann einen Roman mit realem Hintergrund: In Großes Bundesverdienstkreuz beschäftigte er sich mit dem wirtschaftlichen Aufstieg des Industriellen Fritz Ries und dessen Einfluss auf ranghohe Politiker. Insgesamt verfasste er rund 50 Bücher mit einer Gesamtauflage von über 15 Millionen Exemplaren weltweit. Der Sozialdemokrat Engelmann war von 1977 bis 1984 Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in der IG Druck und Papier, von 1972 bis 1984 gehörte er dem Präsidium des westdeutschen PEN-Zentrums an, daneben war er langjähriges Mitglied der IG Metall. Politisch setzte er sich für die soziale Absicherung freier Journalisten und Schriftsteller ein. Mit auf seine Initiative geht die Künstlersozialversicherung zurück. 1984 wurde er mit dem Heinrich-Heine-Preis des Ministeriums für Kultur der DDR ausgezeichnet. Wegen seiner Kontakte als VS-Funktionär zum Schriftstellerverband der DDR war er z. T. umstritten, später wurde ihm nachgewiesen, Material der Stasi für seine Werke verwendet zu haben. In der Diskussion wurde die Herkunft des Materials kritisiert und teilweise seine Richtigkeit in Frage gestellt. Der Stasi-Oberstleutnant Günter Bohnsack sagte später aus, Engelmann sei von dem DDR-Drehbuchautor Karl Georg Egel als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) für die Auslandsaufklärung der Staatssicherheit angeworben worden. Bernt Engelmann erklärte dazu: „Ich habe mich niemals von der Stasi oder anderen Geheimdiensten instrumentalisieren lassen.“ 2004 ergab sich durch Auswertungen des „Rosenholz“-Materials eine Bestätigung; demnach war Engelmann 1982 unter dem Tarnnamen IM Albers unter der Registriernummer XV/8434/81 auf „ideologischer Basis“ angeworben worden. Das MfS hat Engelmann laut den Akten als „vertrauenswürdig“ eingeschätzt. [1] Laut Wilhelm Knittel bezog sich das berühmte Strauß-Zitat von den „Ratten und Schmeißfliegen“ auf Bernt Engelmann. Strauß selber bestritt, dass diese Worte je gefallen seien. Engelmanns Grab befindet sich auf dem Friedhof in Rottach-Egern. ... Aus: wikipedia-Bernt_Engelmann. - Günter Wallraff, Jahrgang 1942, lebt und arbeitet in Köln. Veröffentlichungen u.a.: Wir brauchen dich. Als Arbeiter in deutschen Industriebetrieben (1966; 1970 unter dem Titel Industriereportagen), 13 unerwünschte Reportagen (1969), Ihr da oben, wir da unten (mit Bernt Engelmann), Unser Faschismus nebenan (1975), die Dokumentation einer in Athen durchgeführten Protestaktion Wallraffs gegen das griechische Obristenregime. Besonderes Aufsehen erregte Wallraff 1977 mit seinen verdeckten Recherchen innerhalb der Redaktion der Bild-Zeitung ( Der Aufmacher und weitere Bücher zum Thema). Mit über 5 Mio. Exemplaren der deutschsprachigen Ausgabe und 38 Übersetzungen war Ganz unten (1985), die Reportage über den menschenverachtenden Handel mit Leiharbeitern, das erfolgreichste Sachbuch der Nachkriegszeit. Große Medien- und Leserresonanz fanden die Reportagen in dem Band Aus der schönen neuen Welt (2009, 2012) und dem von ihm herausgegebenen Band Die Lastenträger (2014). Schlagworte: Reich und Arm, Arbeitnehmer ; Unternehmer ; Arbeitsbedingungen ; Bundesrepublik Deutschland / Zeitgeschichte, b Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Wohlstand, Verteilungstheorie, Verteilungsgerechtigkeit, Westdeutsche Oberschicht, Vermögen, Reichtum, Bundesrepublik Deutschland / Wirtschaft, Wirtschaft; Wirtschaftswissenschaft; Erfolg; Finanzierung, Unternehmen; Firmen; Mittelstand; Ökonomie; Finanzen; Industrie; Bruttosozialprodukt, Privilegien, Konzerne, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61003<br>Preis: 2,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ihr-da-oben-wir-da-unten-Mit-aktuelllem-Anhang-rororo-6990-rororo-Sachbuch-Engelmann-Bernt-und-Guenter-Wallraff-9783499169908,88216325-buch">Bestellen</a>Thu, 20 Sep 2018 22:00:37 +0200https://www.buchfreund.de/Ihr-da-oben-wir-da-unten-Mit-aktuelllem-Anhang-rororo-6990-rororo-Sachbuch-Engelmann-Bernt-und-Guenter-Wallraff-9783499169908,88216325-buch<![CDATA[Ihr da oben, wir da unten. Mit aktuelllem Anhang. - (=rororo 6990 : rororo-Sachbuch).]]>https://www.buchfreund.de/Ihr-da-oben-wir-da-unten-Mit-aktuelllem-Anhang-rororo-6990-rororo-Sachbuch-Engelmann-Bernt-und-Guenter-Wallraff-9783499169908,90262188-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62099.jpg" title="Ihr da oben, wir da unten."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62099_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Engelmann, Bernt und Günter Wallraff: Ihr da oben, wir da unten. Mit aktuelllem Anhang. - (=rororo 6990 : rororo-Sachbuch). 96. - 140. Tausend. 4. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1977. 308 (10) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499169908Sehr guter Zustand. Bernt Engelmann und Günter Wallraff haben sich in diesem inzwischen berühmt gewordenen Buch zusammengetan, um die bundesdeutsche Gesellschaft vereint in die Zange zu nehmen. Aus verschiedenen Richtungen gehen sie ihr gemeinsames Ziel an: das Ausmaß des Widerspruchs zwischen der Anhäufung von Reichtum und Macht der wenigen und der Abhängigkeit und Ausnutzung der vielen aus unmittelbarer Anschauung durchsichtig zu machen. Die Welt der Milliardäre, für Millionen Leser in den Illustrierten verklärt, rückt hier nah und zeigt ihren weniger glänzenden Hintergrund.Engelmann war zu Besuch bei der Prominenz. Aus seinen Beobachtungen ergibt sich beiläufig die Geschichte des westdeutschen Nachkriegskapitals, die fast immer ein Beleg ist für die Wahrheit des Leitspruchs »Unrecht Gut gedeihe gut.«Wallraff war bei denen »da unten«, als Arbeiter, Vertreter, Bote, Portier oder Lakaien-Mönch. Er hat sich dabei den oft brutalen, oft verschrobenen Arbeitsbedingungen ausgesetzt. In seinen Berichten enthüllt sich die Pathologie der Reichen und vor allem die Realität, dass Geld, in Milliardenbeträgen in den Händen einzelner konzentriert, umschlägt in eine weit verzweigte politische Macht, der in unserer Gesellschaft kein Gesetz beizukommen vermag. - Bernt Engelmann (* 20. Januar 1921 in Berlin; † 14. April 1994 in München), ein Urenkel Leopold Ullsteins, war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Er lebte zuletzt in Rottach-Egern am Tegernsee. Leben: Engelmann schloss sich gegen Ende der Diktatur des Nationalsozialismus einer Widerstandsgruppe an, wurde zweimal von der Gestapo verhaftet und 1944/45 wegen „Judenbegünstigung“ in den Konzentrationslagern Flossenbürg und Dachau inhaftiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er ein Journalismus-Studium. Während dieser Zeit schrieb er bereits für Gewerkschaftszeitungen. Danach war er als Reporter und Redakteur zunächst beim Spiegel, später beim NDR-Magazin Panorama tätig. In der Zeit von 1966 bis 1967 publizierte er, gemeinsam mit Gert von Paczensky, die Zeitschrift Deutsches Panorama. Ab 1962 arbeitete Engelmann als freier Schriftsteller. Er verfasste hauptsächlich Sachbücher. In seinen „Anti-Geschichtsbüchern“ verwendete er ein Geschichtsbild „von unten“; nicht die Herrschenden standen im Fokus seiner Geschichte(n), sondern die Beherrschten. Daneben schrieb Engelmann einen Roman mit realem Hintergrund: In Großes Bundesverdienstkreuz beschäftigte er sich mit dem wirtschaftlichen Aufstieg des Industriellen Fritz Ries und dessen Einfluss auf ranghohe Politiker. Insgesamt verfasste er rund 50 Bücher mit einer Gesamtauflage von über 15 Millionen Exemplaren weltweit. Der Sozialdemokrat Engelmann war von 1977 bis 1984 Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in der IG Druck und Papier, von 1972 bis 1984 gehörte er dem Präsidium des westdeutschen PEN-Zentrums an, daneben war er langjähriges Mitglied der IG Metall. Politisch setzte er sich für die soziale Absicherung freier Journalisten und Schriftsteller ein. Mit auf seine Initiative geht die Künstlersozialversicherung zurück. 1984 wurde er mit dem Heinrich-Heine-Preis des Ministeriums für Kultur der DDR ausgezeichnet. Wegen seiner Kontakte als VS-Funktionär zum Schriftstellerverband der DDR war er z. T. umstritten, später wurde ihm nachgewiesen, Material der Stasi für seine Werke verwendet zu haben. In der Diskussion wurde die Herkunft des Materials kritisiert und teilweise seine Richtigkeit in Frage gestellt. Der Stasi-Oberstleutnant Günter Bohnsack sagte später aus, Engelmann sei von dem DDR-Drehbuchautor Karl Georg Egel als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) für die Auslandsaufklärung der Staatssicherheit angeworben worden. Bernt Engelmann erklärte dazu: „Ich habe mich niemals von der Stasi oder anderen Geheimdiensten instrumentalisieren lassen.“ 2004 ergab sich durch Auswertungen des „Rosenholz“-Materials eine Bestätigung; demnach war Engelmann 1982 unter dem Tarnnamen IM Albers unter der Registriernummer XV/8434/81 auf „ideologischer Basis“ angeworben worden. Das MfS hat Engelmann laut den Akten als „vertrauenswürdig“ eingeschätzt. [1] Laut Wilhelm Knittel bezog sich das berühmte Strauß-Zitat von den „Ratten und Schmeißfliegen“ auf Bernt Engelmann. Strauß selber bestritt, dass diese Worte je gefallen seien. Engelmanns Grab befindet sich auf dem Friedhof in Rottach-Egern. ... Aus: wikipedia-Bernt_Engelmann. - Günter Wallraff, Jahrgang 1942, lebt und arbeitet in Köln. Veröffentlichungen u.a.: Wir brauchen dich. Als Arbeiter in deutschen Industriebetrieben (1966; 1970 unter dem Titel Industriereportagen), 13 unerwünschte Reportagen (1969), Ihr da oben, wir da unten (mit Bernt Engelmann), Unser Faschismus nebenan (1975), die Dokumentation einer in Athen durchgeführten Protestaktion Wallraffs gegen das griechische Obristenregime. Besonderes Aufsehen erregte Wallraff 1977 mit seinen verdeckten Recherchen innerhalb der Redaktion der Bild-Zeitung ( Der Aufmacher und weitere Bücher zum Thema). Mit über 5 Mio. Exemplaren der deutschsprachigen Ausgabe und 38 Übersetzungen war Ganz unten (1985), die Reportage über den menschenverachtenden Handel mit Leiharbeitern, das erfolgreichste Sachbuch der Nachkriegszeit. Große Medien- und Leserresonanz fanden die Reportagen in dem Band Aus der schönen neuen Welt (2009, 2012) und dem von ihm herausgegebenen Band Die Lastenträger (2014). Schlagworte: Reich und Arm, Arbeitnehmer ; Unternehmer ; Arbeitsbedingungen ; Bundesrepublik Deutschland / Zeitgeschichte, b Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Wohlstand, Verteilungstheorie, Verteilungsgerechtigkeit, Westdeutsche Oberschicht, Vermögen, Reichtum, Bundesrepublik Deutschland / Wirtschaft, Wirtschaft; Wirtschaftswissenschaft; Erfolg; Finanzierung, Unternehmen; Firmen; Mittelstand; Ökonomie; Finanzen; Industrie; Bruttosozialprodukt, Privilegien, Konzerne, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62099<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ihr-da-oben-wir-da-unten-Mit-aktuelllem-Anhang-rororo-6990-rororo-Sachbuch-Engelmann-Bernt-und-Guenter-Wallraff-9783499169908,90262188-buch">Bestellen</a>Thu, 20 Sep 2018 22:00:37 +0200https://www.buchfreund.de/Ihr-da-oben-wir-da-unten-Mit-aktuelllem-Anhang-rororo-6990-rororo-Sachbuch-Engelmann-Bernt-und-Guenter-Wallraff-9783499169908,90262188-buch<![CDATA[Soziologische Theorie. Abriss der Ansätze ihrer Hauptvertreter. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Sachregister.]]>https://www.buchfreund.de/Soziologische-Theorie-Abriss-der-Ansaetze-ihrer-Hauptvertreter-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Sachregister-Morel-Julius-und-Bauer-Eva-Meleghy-Tamas-Niedenzu-Heinz-Juergen-Preglau-Max-Staubma,39400969-buchMorel, Julius und Bauer, Eva / Meleghy, Tamas / Niedenzu, Heinz-Jürgen / Preglau, Max / Staubmann, Helmut: Soziologische Theorie. Abriss der Ansätze ihrer Hauptvertreter. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Sachregister. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. München, Wien: Oldenbourg Verlag, 1993. XI, 261 Seiten mit graphischen Darstellungen. 24 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3486226703Mit wenigen Anstreichungen. Guter Zustand. - Das Buch führt in den zunehmend komplexer und unübersichtlicher werdenden Themenbereich "Soziologische Theorien" ein. Grundkenntnisse der verschiedenen Theorien sind aber unverzichtbar, strukturieren diese doch Fragestellungen und Erkenntnisperspektiven innerhalb und außerhalb der Soziologie, etwa in den verschiedenen speziellen Soziologien und in den Nachbarwissenschaften, wie sie auch die Problemauswahl und die Begriffsbildung in der empirischen Sozialforschung steuern. Der multiparadigmatischen Vielfalt der Soziologie wird Rechnung getragen: Anhand der Darstellung jeweils eines originären und repräsentativen Vertreters werden die Charakteristika des jeweiligen theoretischen Ansatzes sichtbar gemacht. Auch die dynamische Entfaltung des Themengebiets wird berücksichtigt, indem neben den "klassischen" Theorievarianten der Soziologie auch deren Weiterentwicklung und Wirkungsgeschichte sowie neue Theorieentwicklungen einbezogen werden. Über den Autor: Julius Morel war von 1969 bis zu seiner Emeritierung 1996 Ordentlicher Professor für Soziologie am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck mit dem Forschungsschwerpunkt in Allgemeiner Soziologie. Tamás Meleghy ist ao. Univ-Prof. i.R. am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck. Forschungsschwerpunkte: Soziologische Theorie und Methodologie der Sozialwissenschaften. Heinz-Jürgen Niedenzu ist Assistenzprofessor am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck. Seine Forschungsschwerpunkte sind Anthropologische Grundlagen der Sozialtheorie und Theorie soziokultureller Evolution. Schlagworte: Soziologische Theorie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Familie, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Kulturanthropologie, Gesellschaftskunde, Wissenschaftstheorie, Methodik, Methodenkritik, Kommunikation, Sozialpsychologie, Statistische Methoden, Kommunikatives Handeln, Kommunikationswissenschaften, Gruppentheorie, Soziale Kompetenz, Soziale Normen und Rollen, Handlungsmotivation, Sozialisation, Handlung, Soziologiegeschichte, Gruppeninteraktion, Soziale Kontrolle, Kulturtechniken, Wissenschaft, Sozialprognose, Gesellschaftstheorie, Gesellschaft, Soziale Integration, Sozialstruktur, Familienpolitik, Soziale Lage / Geschichte, NOAMZDE, Kulturgeschichte, Lehrbücher, Soziologie, Sozialwissenschaften, Statistik, Wissenschaftsgeschichte, Religion, Sozialer Aufstieg, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, Gruppenverhalten, Lehrbuch, Soziologie <Disziplin>, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Soziale Rolle, Soziale Ungleichheit, Kultureller Wandel, Institutionen, Soziales Handeln, Hypothese Hypothesen, Verifizierung, Falsifizierung, Luhmann, Niklas Habermas, Jürgen Parsons, Talcott, Durckheim, Emil Marx, Karl Mead, George Herbert, Comte, August<br>Bestell-Nr.: 35680<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Soziologische-Theorie-Abriss-der-Ansaetze-ihrer-Hauptvertreter-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Sachregister-Morel-Julius-und-Bauer-Eva-Meleghy-Tamas-Niedenzu-Heinz-Juergen-Preglau-Max-Staubma,39400969-buch">Bestellen</a>Sun, 16 Sep 2018 22:00:44 +0200https://www.buchfreund.de/Soziologische-Theorie-Abriss-der-Ansaetze-ihrer-Hauptvertreter-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Sachregister-Morel-Julius-und-Bauer-Eva-Meleghy-Tamas-Niedenzu-Heinz-Juergen-Preglau-Max-Staubma,39400969-buch<![CDATA[Lenins Hirn. Roman.]]>https://www.buchfreund.de/Lenins-Hirn-Roman-Spengler-Tilman-9783498062569,90192426-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62024.jpg" title="Lenins Hirn."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62024_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Spengler, Tilman: Lenins Hirn. Roman. Erstausgabe Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Verlag, 1991. 315 (5) Seiten. 21,9 cm. Schwarzer Pappband mit farbigen Vorsätzen, mit einer rotgeprägten Deckelvignette, rotgeprägten Rückentiteln, Lesebändchen ohne Schutzumschlag. ISBN: 9783498062569Sehr guter Zustand. Titelseite fehlt. Wo steckt das Geniale, wer benennt es, und wem ist es vergönnt, Genie zu sein. Nach der Oktoberrevolution förderten die sowjetischen Kommunisten Forschungsprojekte, die die Vorherrschaft der Materie über den Geist beweisen sollten. 1925 wurde dem deutschen Neurologen und früheren Leibarzt der Familie Krupp Dr. Vogt die ehrenvolle Aufgabe übertragen, das Gehirn Lenins auf Genialitätsmerkmale zu untersuchen. Tilman Spengler erzählt virtuos und höchst unterhaltsam das bisher unbekannte Lebensschicksal eines der bedeutendsten Neurologen des 20. Jahrhunderts. In souverän ironischer Verknüpfung realer Ereignisse mit den fiktiven Elementen des großen Gesellschaftsromans führt der Autor die vergeblichen Fortschrittshoffnungen der Medizin vor. - Tilman Spengler (* 2. März 1947 in Oberhausen) ist ein deutscher Sinologe, Schriftsteller und Journalist. Leben und Wirken. Spengler studierte in Heidelberg, Taipeh und München Sinologie, Politikwissenschaft und neuere Geschichte und war mehrere Jahre am Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt (kurzzeitiger Name „Max-Planck-Institut für Sozialwissenschaften“) in Starnberg tätig. 1972 schloss er seine Promotion in München ab. Danach war er sechs Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker tätig. Neben seiner akademischen Tätigkeit publizierte er unter anderem regelmäßig in der Zeit und in GEO. Im Jahre 1991 veröffentlichte er die Romanbiografie „Lenins Hirn“, die in einundzwanzig Sprachen übersetzt wurde. 1992 wurde Spengler Feuilletonchef der Wochenzeitschrift Die Woche. 2003 erschien sein Erzählband „Wenn Männer sich verheben“. Spengler ist Gründungsmitglied der Lübecker „Gruppe 05“. Seit Mai 2006 steht er dem „Sinologie Heidelberg Alumni Netzwerk“ (SHAN) e. V. (Sinologisches Seminar der Universität Heidelberg) als Kuratoriumsmitglied zur Seite. Von 1980 bis zu ihrer Einstellung 2008 war er Mitherausgeber der Zeitschrift Kursbuch. Er ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Spengler ist ein China-Kenner und war 1976 beim großen Erdbeben in China.[1] Er reiste mit Bundeskanzler Schröder 2001 nach China und Japan und begleitete im Mai 2008 den Außenminister Steinmeier nach China.[2] In einem Interview beschreibt er sein Verhältnis zu China: „Für die Intensität der genauen Beobachtung ist mir das Gefühl der Fremdheit sehr wichtig. Nach ein paar Wochen sieht, hört und riecht man die Besonderheiten nicht mehr. […] China ist für mich ein Ort mit ziemlich hoher Verdichtung in sehr vielen Lebensbereichen. Wie lange das das Nachdenken anregt, weiß ich nicht. Ich habe China immer früh genug wieder verlassen, bevor es in eine Flachphase übergehen konnte.“[3] In jüngerer Zeit konstatiert Spengler, dass große Teile der deutschen Sinologie zu den gegenwärtigen chinesischen politischen Verhältnissen schweigen. Immerhin stehe dies im Kontrast zur früheren Beweihräucherung des Maoismus.[4] Im Jahre 2010 hielt Spengler die Laudatio anlässlich der Verleihung des Hermann-Kesten-Preises an Liu Xiaobo, der auch wenig später mit dem Friedens-Nobelpreis geehrt wurde. Der Sinologe war an der Vorbereitung der Ausstellung Kunst der Aufklärung[5] im chinesischen Nationalmuseum in Peking beteiligt. Im März 2011 wurde Spengler wegen seines Einsatzes für Liu Xiaobo und andere Dissidenten die Einreise nach China als Begleitung von Außenminister Westerwelle verwehrt, der während dieses China-Besuches die Ausstellung eröffnete.[6][7] Als Begründung für das Einreiseverbot hieß es seitens eines chinesischen Kulturfunktionärs, Spengler habe «die Gefühle des chinesischen Volkes verletzt». [8]In einem Interview bezeichnete Spengler das Projekt als „sinnvolle Veranstaltung“, jedoch gingen von solchen Veranstaltungen auch „legitimatorische Impulse“ aus.[9] Für den Fernsehsender BR Alpha schrieb und moderierte Spengler 2010 die 101-teilige Sendereihe "Klassiker der Weltliteratur". Spengler lebt in Ambach am Starnberger See und in Berlin.[10] Er ist mit der Schauspielerin Daphne Wagner verheiratet und hat eine Tochter. ... Aus: wikipedia-Tilman_Spengler. Schlagworte: Belletristik, Deutsche Literatur der 90-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Marcuse, Herbert, Sartre, Jean-Paul<br>Bestell-Nr.: 62024<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lenins-Hirn-Roman-Spengler-Tilman-9783498062569,90192426-buch">Bestellen</a>Wed, 12 Sep 2018 20:15:02 +0200https://www.buchfreund.de/Lenins-Hirn-Roman-Spengler-Tilman-9783498062569,90192426-buch<![CDATA[Lenins Hirn. Roman.]]>https://www.buchfreund.de/Lenins-Hirn-Roman-Spengler-Tilman-9783498062569,82495110-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/58684.jpg" title="Lenins Hirn."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/58684_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Spengler, Tilman: Lenins Hirn. Roman. Erstausgabe Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Verlag, 1991. 315 (5) Seiten. 21,9 cm. Schwarzer Pappband mit farbigen Vorsätzen, mit einer rotgeprägten Deckelvignette, rotgeprägten Rückentiteln, Lesebändchen ohne Schutzumschlag. ISBN: 9783498062569Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Wo steckt das Geniale, wer benennt es, und wem ist es vergönnt, Genie zu sein. Nach der Oktoberrevolution förderten die sowjetischen Kommunisten Forschungsprojekte, die die Vorherrschaft der Materie über den Geist beweisen sollten. 1925 wurde dem deutschen Neurologen und früheren Leibarzt der Familie Krupp Dr. Vogt die ehrenvolle Aufgabe übertragen, das Gehirn Lenins auf Genialitätsmerkmale zu untersuchen. Tilman Spengler erzählt virtuos und höchst unterhaltsam das bisher unbekannte Lebensschicksal eines der bedeutendsten Neurologen des 20. Jahrhunderts. In souverän ironischer Verknüpfung realer Ereignisse mit den fiktiven Elementen des großen Gesellschaftsromans führt der Autor die vergeblichen Fortschrittshoffnungen der Medizin vor. - Tilman Spengler (* 2. März 1947 in Oberhausen) ist ein deutscher Sinologe, Schriftsteller und Journalist. Leben und Wirken. Spengler studierte in Heidelberg, Taipeh und München Sinologie, Politikwissenschaft und neuere Geschichte und war mehrere Jahre am Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt (kurzzeitiger Name „Max-Planck-Institut für Sozialwissenschaften“) in Starnberg tätig. 1972 schloss er seine Promotion in München ab. Danach war er sechs Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker tätig. Neben seiner akademischen Tätigkeit publizierte er unter anderem regelmäßig in der Zeit und in GEO. Im Jahre 1991 veröffentlichte er die Romanbiografie „Lenins Hirn“, die in einundzwanzig Sprachen übersetzt wurde. 1992 wurde Spengler Feuilletonchef der Wochenzeitschrift Die Woche. 2003 erschien sein Erzählband „Wenn Männer sich verheben“. Spengler ist Gründungsmitglied der Lübecker „Gruppe 05“. Seit Mai 2006 steht er dem „Sinologie Heidelberg Alumni Netzwerk“ (SHAN) e. V. (Sinologisches Seminar der Universität Heidelberg) als Kuratoriumsmitglied zur Seite. Von 1980 bis zu ihrer Einstellung 2008 war er Mitherausgeber der Zeitschrift Kursbuch. Er ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Spengler ist ein China-Kenner und war 1976 beim großen Erdbeben in China.[1] Er reiste mit Bundeskanzler Schröder 2001 nach China und Japan und begleitete im Mai 2008 den Außenminister Steinmeier nach China.[2] In einem Interview beschreibt er sein Verhältnis zu China: „Für die Intensität der genauen Beobachtung ist mir das Gefühl der Fremdheit sehr wichtig. Nach ein paar Wochen sieht, hört und riecht man die Besonderheiten nicht mehr. […] China ist für mich ein Ort mit ziemlich hoher Verdichtung in sehr vielen Lebensbereichen. Wie lange das das Nachdenken anregt, weiß ich nicht. Ich habe China immer früh genug wieder verlassen, bevor es in eine Flachphase übergehen konnte.“[3] In jüngerer Zeit konstatiert Spengler, dass große Teile der deutschen Sinologie zu den gegenwärtigen chinesischen politischen Verhältnissen schweigen. Immerhin stehe dies im Kontrast zur früheren Beweihräucherung des Maoismus.[4] Im Jahre 2010 hielt Spengler die Laudatio anlässlich der Verleihung des Hermann-Kesten-Preises an Liu Xiaobo, der auch wenig später mit dem Friedens-Nobelpreis geehrt wurde. Der Sinologe war an der Vorbereitung der Ausstellung Kunst der Aufklärung[5] im chinesischen Nationalmuseum in Peking beteiligt. Im März 2011 wurde Spengler wegen seines Einsatzes für Liu Xiaobo und andere Dissidenten die Einreise nach China als Begleitung von Außenminister Westerwelle verwehrt, der während dieses China-Besuches die Ausstellung eröffnete.[6][7] Als Begründung für das Einreiseverbot hieß es seitens eines chinesischen Kulturfunktionärs, Spengler habe «die Gefühle des chinesischen Volkes verletzt». [8]In einem Interview bezeichnete Spengler das Projekt als „sinnvolle Veranstaltung“, jedoch gingen von solchen Veranstaltungen auch „legitimatorische Impulse“ aus.[9] Für den Fernsehsender BR Alpha schrieb und moderierte Spengler 2010 die 101-teilige Sendereihe "Klassiker der Weltliteratur". Spengler lebt in Ambach am Starnberger See und in Berlin.[10] Er ist mit der Schauspielerin Daphne Wagner verheiratet und hat eine Tochter. ... Aus: wikipedia-Tilman_Spengler. Schlagworte: Belletristik, Deutsche Literatur der 90-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Marcuse, Herbert, Sartre, Jean-Paul<br>Bestell-Nr.: 58684<br>Preis: 3,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lenins-Hirn-Roman-Spengler-Tilman-9783498062569,82495110-buch">Bestellen</a>Wed, 12 Sep 2018 20:00:15 +0200https://www.buchfreund.de/Lenins-Hirn-Roman-Spengler-Tilman-9783498062569,82495110-buch<![CDATA[Wertfreiheit und Verantwortungsethik. Zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik bei Max Weber. - (=Gesellschaft und Wissenschaft; Band 3).]]>https://www.buchfreund.de/Wertfreiheit-und-Verantwortungsethik-Zum-Verhaeltnis-von-Wissenschaft-und-Politik-bei-Max-Weber-Gesellschaft-und-Wissenschaft-Band-3-Schluchter-Wolfgang-3165326215,71842205-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/54542.jpg" title="Wertfreiheit und Verantwortungsethik."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/54542_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Schluchter, Wolfgang: Wertfreiheit und Verantwortungsethik. Zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik bei Max Weber. - (=Gesellschaft und Wissenschaft; Band 3). Erstausgabe. Tübingen : Mohr Verlag (Siebeck), 1971. 60 Seiten. 22,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3165326215Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. - Wolfgang Schluchter (* 4. April 1938 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Soziologe. Seine Forschungsschwerpunkte sind soziologische Theorie (Max Weber), Kultursoziologie, Religionssoziologie sowie deutsche Gesellschaftsgeschichte. Er ist Mitherausgeber der Max-Weber-Gesamtausgabe bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Wissenschaftlicher Werdegang: Schluchter studierte an den Universitäten Stuttgart, Tübingen und München und an der Freien Universität Berlin (Soziologie, Wirtschaftswissenschaften, Politische Wissenschaft, Philosophie). Diplom und Promotion an der Freien Universität Berlin, Habilitation in Soziologie an der Universität Mannheim. Er war Professor für Sozialwissenschaft an der Universität Düsseldorf und ab 1976 Professor an der Universität Heidelberg. Von 1991-1992 war er Gründungsdirektor für die Fächer Soziologie und Politische Wissenschaft an der Universität Leipzig, von 1997-2002 für den Wiederaufbau der Universität Erfurt abgeordnet. In Erfurt arbeitete er als Max-Weber-Professor, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Gründungsdekan des Max-Weber-Kollegs für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien und Gründungsdekan der Staatswissenschaftlichen Fakultät. Von 2007-2014 baute er zusammen mit Georg Kräusslich das Marsilius-Kolleg an der Universität Heidelberg auf. Als Gastprofessor wirkte er an den Universitäten: University of Singapore; University of Pittsburgh; New School for Social Research, New York; University of California at Berkeley; Chinese University of Hongkong; Universität Leipzig. Schluchter gab verschiedene Fachzeitschriften mit heraus, so die Soziologische Revue, die Zeitschrift für Soziologie und die Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (13 Jahre lang). Er ist Herausgeber von 6 Kommentarbänden zu Max Webers Religionssoziologie und von mehreren Bänden der Max Weber-Gesamtausgabe. Seit 1973 ist er Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, davon 4 Jahre als stellvertretender Vorsitzender. Von 1976-2006 war er regelmäßig Direktor des Instituts für Soziologie und Dekan zunächst der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften, dann der neu gegründeten Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Heidelberg, von 1987-1997 Mitglied des Verwaltungsrates der Universität Heidelberg. Von 1990-2003 gehörte er verschiedenen Ausschüssen der Alexander von Humboldt-Stiftung an, u.a. dem Auswahlausschuss für die Vergabe von Forschungspreisen an ausländische Gastwissenschaftler, von 2001-2003 als Vorsitzender. Von 2000-2006 war er Mitglied des Wissenschaftsrates. Seit 1992 ist er Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, seit 2004 Auswärtiges Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino (Italien). 1993 wurde Wolfgang Schluchter mit der Caspar-Borner-Medaille der Universität Leipzig geehrt, 2001 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und dem Erwin-Stein-Preis. 1994 erhielt er zusammen mit Shmuel N. Eisenstadt den Max-Planck-Forschungspreis. 2004 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität Erfurt verliehen. 2007 wurde er mit der Großen Universitätsmedaille der Universität Heidelberg ausgezeichnet. 2006 wurde Schluchter emeritiert. Sein Nachfolger auf dem Lehrstuhl wurde Thomas Schwinn. Schluchter ist verheiratet und hat eine Tochter und zwei Söhne. Er lebt bei Heidelberg. Schriften: Schluchter hat es unternommen, Max Webers Forschungsprogramm einer „problemabhängigen Analyse der Abfolge von Strukturprinzipien ohne universalgeschichtlichen Anspruch“ zu rekonstruieren und weiterzuführen. In Die Entwicklung des okzidentalen Rationalismus hatte er Webers Projekt zunächst auch „Gesellschaftsgeschichte“ genannt.[1] Bei einer Neuauflage der Schrift unter dem Titel Die Entstehung des modernen Rationalismus. Eine Analyse von Max Webers Entwicklungsgeschichte des Okzidents zog er diese Bezeichnung jedoch zurück, weil ihm nunmehr klar geworden war, dass bei Weber an Stelle des Begriffs der „Gesellschaft“ der Begriff der Ordnung stehe.[2] Bei der authentischen Rekonstruktion des Weber-Werkes geht es darum, die Zugaben der früheren Herausgeber zu isolieren und in der Abfolge der überlieferten Manuskripte die sich ändernde Problemstellung Webers herauszuarbeiten. In der Auseinandersetzung mit der von Friedrich H. Tenbruck aufgestellten Interpretation[3]geht es vor allem um die Frage, inwieweit Weber selber eine Entwicklungstheorie angestrebt habe. „Methodologisch geht es um den ‚evolutionstheoretischen Status‘ dieses Forschungsprogramms, sachlich um das Problem der gesellschaftlichen Rationalisierung, um eine gehaltvolle empirisch-historisch angelegte Rationalisierungstheorie.“ – Wolfgang Schluchter. Schluchter verknüpft in seiner Schrift den Ansatz Webers mit der makrosoziologischen Debatte zwischen Niklas Luhmann und Jürgen Habermas, knüpft dabei aber auch an Emile Durkheim, Talcott Parsons und Immanuel Kant an. Für Webers methodologische Ausrichtung betont er die Relevanz der einschlägigen Schriften aus dem badischen Neukantianismus, insbesondere von Heinrich Rickert und Emil Lask. Dies ist in den Werken Religion und Lebensführung sowie Grundlegungen der Soziologie, jeweils zwei Bände, näher ausgeführt. ... Aus: wikipedia-Wolfgang_Schluchter Schlagworte: b Sozialwissenschaften, Soziologie Methoden Methodologie Theorie, Gesellschaftsphilosophie, Soziologiegeschichte, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Gesellschaftstheorie, Marcuse, Herbert, Max Weber, Soziologie, Sozialwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 54542<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wertfreiheit-und-Verantwortungsethik-Zum-Verhaeltnis-von-Wissenschaft-und-Politik-bei-Max-Weber-Gesellschaft-und-Wissenschaft-Band-3-Schluchter-Wolfgang-3165326215,71842205-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 22:30:14 +0200https://www.buchfreund.de/Wertfreiheit-und-Verantwortungsethik-Zum-Verhaeltnis-von-Wissenschaft-und-Politik-bei-Max-Weber-Gesellschaft-und-Wissenschaft-Band-3-Schluchter-Wolfgang-3165326215,71842205-buch<![CDATA[Handeln und Kultur. Vielfalt und Einheit der Kulturwissenschaften im Werk Max Webers. - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, stw 1374).]]>https://www.buchfreund.de/Handeln-und-Kultur-Vielfalt-und-Einheit-der-Kulturwissenschaften-im-Werk-Max-Webers-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-1374-Gephart-Werner-9783518289747,90002333-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61944.jpg" title="Handeln und Kultur."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61944_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Gephart, Werner: Handeln und Kultur. Vielfalt und Einheit der Kulturwissenschaften im Werk Max Webers. - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, stw 1374). Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1998. 232 (5) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518289747Guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. n den hier zusammengefaßten Studien ist die Aufmerksamkeit auf Fachwissenschaften gerichtet, denen sich Weber in unterschiedlichen Lebensphasen zugerechnet hat - insbesondere Jurisprudenz und Nationalökonomie -, und auf solche Disziplinen, die sich Weber aus größerer Distanz zu eigen machte. Letzteres gilt für die Geschichtswissenschaft sowie die Kunst- und Musiktheorie und in einem ganz spezifischen Sinne auch für die Philosophie. Es unterliegt keinem Zweifel, daß es Weber zumindest gelungen ist, die Einheit der Kulturwissenschaften in seinem Werk kraftvoll zu demonstrieren. Dies richtet sich sowohl gegen stupiden Ressortpatriotismus als auch gegen eine nivellierende Vereinnahmung der Fachwissenschaften in eine Art Superwissenschaft. Schlagworte: Weber, Max ; Kulturwissenschaften ; Handlungstheorie ; Aufsatzsammlung, Soziologie, Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur allgemein, ozialwissenschaften, Soziologie Methoden Methodologie Theorie, Gesellschaftsphilosophie, Soziologiegeschichte, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Gesellschaftstheorie, Marcuse, Herbert, Max Weber, Soziologie, Sozialwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 61944<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Handeln-und-Kultur-Vielfalt-und-Einheit-der-Kulturwissenschaften-im-Werk-Max-Webers-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-1374-Gephart-Werner-9783518289747,90002333-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 22:30:14 +0200https://www.buchfreund.de/Handeln-und-Kultur-Vielfalt-und-Einheit-der-Kulturwissenschaften-im-Werk-Max-Webers-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-1374-Gephart-Werner-9783518289747,90002333-buch<![CDATA[Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. Übersetzungen: Antje Görnig für das Kapitel Khalida Massoudi, Die Kulturfalle, Susanne Aeckerle für das Kapitel Robin Morgan, Demon lover. Mit Kurzbiografien der BeiträgerInnen. - (=KiWi ; 683).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Gotteskrieger-und-die-falsche-Toleranz-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Alice-Schwarzer-Uebersetzungen-Antje-Goernig-fuer-das-Kapitel-Khalida-Massoudi-Die-Kulturfalle-Susanne-Aeckerle-fuer,88072947-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60928.jpg" title="Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60928_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Schwarzer, Alice: Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. Übersetzungen: Antje Görnig für das Kapitel Khalida Massoudi, Die Kulturfalle, Susanne Aeckerle für das Kapitel Robin Morgan, Demon lover. Mit Kurzbiografien der BeiträgerInnen. - (=KiWi ; 683). Originalausgabe. Erstausgabe Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2002. 208 Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783462031058Guter Zustand. Warum hat ausgerechnet Deutschland so lange die Augen verschlossen vor der islamistischen Gefahr?Als »Drehscheibe des islamischen Terrorismus« gilt Deutschland Kennern seit Beginn der 90er Jahre. Bereits 1996 warnte der damalige Verfassungsschutzpräsident vor dieser »Gefahr Nr. 1«. Doch niemand wollte ihn hören. Erst nach den Attentaten in Amerika wachte man auch hierzulande auf. Doch inzwischen leben Hunderttausende Anhänger eines Gottesstaates auch in Deutschland - jeder dritte türkische Jugendliche ist für die Einführung der Scharia, dieses blutige »Gottesgesetz«. Wie konnte es soweit kommen? Warum hat niemand diesen Kreuzzug im Namen Allahs ernst genommen, solange »nur« Frauen die Opfer waren? Und was haben »Schläfer« in Hamburg mit dem Kosovo zu tun?In diesem Buch geht es um die falsche deutsche Toleranz und ihre fatalen Folgen und um die Talibanisierung ganzer Kontinente. Es schreiben: SchriftstellerInnen, JournalistInnen, WissenschaftlerInnen, u.a.: Elisabeth Badinter über »den verschleierten Verstand«, Johannes von Dohnanyi über »das Einfallstor Balkan«, Cornelia Filter über »die deutsche Fundi-Connection«, Heiner Geißler über »den Ursprung Frauenfeindlichkeit«, Prof. Wilhelm Heitmeyer über »die verpasste Integration«, Robin Morgan über »die Symbiose von Männlichkeit und Terrorismus«, Prof. Bassam Tibi über »die deutsche Fremdenliebe«, Gabriele Venzky über »die Talibanisierung Vorderasiens«. - Alice Sophie Schwarzer (* 3. Dezember 1942 in Wuppertal) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin. Die Feministin ist Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma und eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung. ... Bedeutung Schwarzers: Laut einer Allensbach-Umfrage von 2006 kennen 83 Prozent aller Deutschen Alice Schwarzer und sind 67 Prozent der Meinung, dass sie „viel für Frauen getan habe.“ Der Historiker Hans-Ulrich Wehler schrieb 2007 anlässlich einer Rezension ihres politischen Essays Die Antwort für die Schweizer Weltwoche über Schwarzer: „Man braucht diese Persönlichkeit nur einmal wegzudenken, um zu erkennen, in welchem Maße diese Publizistin und De-facto-Politikerin, oft im Alleingang, die Sache der Frauen überzeugend verfochten hat. Ohne diese ganz individuelle Motorik, ja sei’s drum, ohne diese Leidenschaft, im offenen Streit für die gerechte Sache unentwegt voranzugehen, hätte der Frauenbewegung, aber auch den Entscheidungsgremien der Parteipolitik ein wesentlicher Impuls gefehlt.“ Gemäß dem „Intellektuellen-Ranking“ 2008 des Magazins Cicero war Alice Schwarzer hinter der Literaturkritikerin Elke Heidenreich die „einflussreichste deutsche Intellektuelle“. Grundlage der Rangliste bilden die Präsenz der Frauen in 160 führenden Zeitungen und Zeitschriften seit 1998 sowie Verweise im Munzinger-Personenarchiv und im Internet.[98] Im Intellektuellen-Ranking des Jahres 2012 stand Alice Schwarzer als erste Frau auf Platz vier und war damit laut Cicero „die Frau mit der höchsten öffentlichen Deutungsmacht“. ... Aus: wikipedia-Alice_Schwarzer Schlagworte: Islam ; Fundamentalismus ; Aufsatzsammlung; Muslimin ; Diskriminierung ; Opfer <Sozialpsychologie> ; Aufsatzsammlung, Politik, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Soziologie, Gesellschaft, Politik Geschichte Terrorismus Extremismus, Terrorismus, Djihad, Politik, Extremismus Al Qaida, Heiliger Krieg Islamismus, Gihad-Islam, Interviews, Mujahedin, Erlebnisbericht, Politik, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Geheimdienste, Islam, Attentate, Islamistik, Politischer Gefangener, Internationaler Terrorismus, Politische Bildung, Geheimdienst, Organisation Organisationen, Politisches Engagement, Terror, Politische Kultur, Politische Identität, Politische Ökonomie, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Ökonomische Geographie, Islamische Völker / Zeitgeschichte, Politiker, Attentat, Al-Quida, Politischer Flüchtling, Selbstaufopferung, Politisches Bewußtsein, Selbstmordattentäter, Infrastruktur, Abwehr, CIA, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Journalistik, Kulturtechniken, Nachrichtendienste, Presse, Kulturpolitik, Rundfunk, Fernsehen, Massenmedien, Recherche<br>Bestell-Nr.: 60928<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Gotteskrieger-und-die-falsche-Toleranz-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Alice-Schwarzer-Uebersetzungen-Antje-Goernig-fuer-das-Kapitel-Khalida-Massoudi-Die-Kulturfalle-Susanne-Aeckerle-fuer,88072947-buch">Bestellen</a>Sun, 26 Aug 2018 22:00:35 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Gotteskrieger-und-die-falsche-Toleranz-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Alice-Schwarzer-Uebersetzungen-Antje-Goernig-fuer-das-Kapitel-Khalida-Massoudi-Die-Kulturfalle-Susanne-Aeckerle-fuer,88072947-buch<![CDATA[Produktkommunikation. Geschichte und Theorie. Mit einem Nachwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=UTB 3077, Medien- und Kommunikationswissenschaft Geschichte).]]>https://www.buchfreund.de/Produktkommunikation-Geschichte-und-Theorie-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-UTB-3077-Medien-und-Kommunikationswissenschaft-Geschichte-Gries-Rainer-9783825230777,89924307-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61915.jpg" title="Produktkommunikation."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61915_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Gries, Rainer: Produktkommunikation. Geschichte und Theorie. Mit einem Nachwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=UTB 3077, Medien- und Kommunikationswissenschaft Geschichte). Erstausgabe Wien : Facultas-wuv, 2008. 294 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 21,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783825230777Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: Produkte entwickeln sich im Laufe des 20. Jahrhunderts zu Medien. Sie stellen nicht nur Formate des Konsums, sondern mehr denn je Formate sozialer Kommunikation dar. Produktkommunikation ist weit mehr als Werbung. Rainer Gries entwickelt dafür ein neues kultur- und kommunikationswissenschaftliches Modell der vielfältigen Beziehungen, die über Waren vermittelt werden. Vor dem Hintergrund der „Produktbühnen“ BRD und DDR wird als historisches Beispiel die „Produktbiographie“ der Nivea-Creme im Sinne eines adäquaten Produktverständnisses heute vorgeführt. - Rainer Gries lehrt und forscht als Universitätsprofessor am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena, am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien sowie an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien. Schlagworte: Medienwissenschaft, Marke ; Entstehung ; Markenpolitik, Produktimage, Deutschland (DDR) ; Werbung ; Marktkommunikation ; Deutschland (Bundesrepublik) ; Geschichte; Nivea ; Hautpflegemittel ; Werbung ; Produktimage ; Geschichte, Management, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wirtschaft, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld, Produkte, Ware Waren, Kommunikationswissenschaften, Medientheorie, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61915<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Produktkommunikation-Geschichte-und-Theorie-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-UTB-3077-Medien-und-Kommunikationswissenschaft-Geschichte-Gries-Rainer-9783825230777,89924307-buch">Bestellen</a>Wed, 22 Aug 2018 23:00:57 +0200https://www.buchfreund.de/Produktkommunikation-Geschichte-und-Theorie-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-UTB-3077-Medien-und-Kommunikationswissenschaft-Geschichte-Gries-Rainer-9783825230777,89924307-buch<![CDATA[Berliner Schriften. Herausgegeben und mit Anmerkungen von Andreas W. Mytze. - (=dtv 1311).]]>https://www.buchfreund.de/Berliner-Schriften-Herausgegeben-und-mit-Anmerkungen-von-Andreas-W-Mytze-dtv-1311-Havemann-Robert-9783423013116,89809683-buchHavemann, Robert: Berliner Schriften. Herausgegeben und mit Anmerkungen von Andreas W. Mytze. - (=dtv 1311). Für die Taschenbuchausgabe erweiterte Fassung. Erstausgabe München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1977. 203 (5) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 9783423013116Sehr guter Zustand. - Robert Havemann (* 11. März 1910 in München; † 9. April 1982 in Grünheide bei Berlin) war ein deutscher Chemiker, Kommunist, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (Rote Kapelle und Widerstandsgruppe Europäische Union) und Regimekritiker in der DDR. Leben und Werk: Familiäres, Ausbildung und Parteizugehörigkeiten: Havemann war der Sohn der Kunstmalerin Elisabeth Havemann (geb. von Schönfeldt) und des Lehrers, Redakteurs und Schriftstellers Hans Havemann (1887–1985), der unter anderem das dadaistische Stück Weltgericht: Die Tragödie der Urlaute AEIOU unter dem Pseudonym Jan van Mehan veröffentlichte.[1] Von 1929 bis 1933 studierte Robert Havemann Chemie an den Universitäten von München und Berlin. Robert Havemann heiratete 1934 Antje Hasenclever. Ab 1946 war er Mitglied der SED. 1947 wurde die Ehe mit Antje Hasenclever geschieden. Zwei Jahre später heiratete Havemann Karin von Trotha. Diese Ehe wurde 1966 geschieden; ihr entstammen die Kinder[2] Frank Havemann (* 1949), Florian Havemann (* 1952) und Sibylle Havemann (* 1955, sie hat einen gemeinsamen Sohn mit Wolf Biermann). 1974 heiratete Robert Havemann Annedore (Katja) Grafe. NS-Diktatur: 1933 begann er bei dem Kolloidforscher Herbert Freundlich eine Dissertation über „Ideale und reale Eiweißlösungen“. Wegen der Machtübernahme der Nationalsozialisten trat er der Widerstandsgruppe „Neu Beginnen“ bei. Freundlich emigrierte Ende 1933 und Havemann wurde von den Nationalsozialisten aus dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie entfernt. Dank eines DFG-Stipendiums konnte er 1935 mit einer physikalisch-chemischen Dissertation in Berlin promovieren. Danach arbeitete er sechs Jahre von 1937 bis 1943 an einer wissenschaftlichen Arbeit zu einem Giftgas-Projekt des Heereswaffenamtes. Robert Havemann initiierte mit Beginn des Zweiten Weltkriegs die Widerstandsgruppe „Europäische Union“. Über seinen Neffen Wolfgang Havemann stand er auch in regelmäßigem Kontakt mit Arvid Harnack und anderen aus der Berliner Roten Kapelle. 1943 habilitierte sich Havemann. Bald darauf erhielt die Gestapo Informationen über seine konspirative Tätigkeit. Er wurde 1943 verhaftet und noch im gleichen Jahr vom Volksgerichtshof unter Roland Freisler zum Tode wegen Hochverrats verurteilt. Durch die Fürsprache mehrerer Behörden und weil er an „kriegswichtiger“ Forschung beteiligt war, erhielt Robert Havemann Vollstreckungsaufschub bis zum Kriegsende. Im Zuchthaus Brandenburg musste er seine Forschungsarbeit fortsetzen. Am 27. April 1945 befreite ihn die Rote Armee. DDR-Wissenschaftler bis 1965: 1945 übertrug man ihm die Leitung des Kaiser-Wilhelm-Institutes für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem. Im Juni 1947 übernahmen die Länder der US-Besatzungszone die Schirmherrschaft und Finanzierung und integrierten Havemanns Institut in die Stiftung „Deutsche Forschungshochschule Berlin-Dahlem“. Bereits wenige Monate später wurde Havemann auf Betreiben amerikanischer Dienststellen als Direktor abgesetzt, durfte aber eine eigene Forschungsabteilung behalten. Im Januar 1950 erhielt Robert Havemann wegen seiner Agitation gegen die Wasserstoffbombe der USA Berufsverbot und Hausverbot. Noch im gleichen Jahr wurde er zum Direktor des Instituts für Physikalische Chemie an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin und zum Ordinarius für Physikalische Chemie ernannt und trat der SED bei. Bei dieser Gelegenheit deklarierte man rückwirkend eine Parteimitgliedschaft Havemanns in der KPD seit 1932. Havemann arbeitete von 1946 bis ins Jahr 1963 mit dem KGB, dem Ministerium für Staatssicherheit und der Armeeaufklärung der DDR zusammen. So lieferte er als „Geheimer Informator“ (GI, Deckname „Leitz“) der Staatssicherheit bei 62 Treffen mit seinem Führungsoffizier mehr als 140 Einzelinformationen – darunter an 19 Treffen auch belastende personenbezogene Angaben. Dies geht aus einer 2005 erschienenen Studie der Bundesbehörde für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR hervor, die erstmals im Detail die Inhalte und Intensität der bereits seit den 1990er Jahren öffentlich bekannten inoffiziellen Stasi-Mitarbeit Havemanns untersucht. Havemann hatte demnach den Auftrag, über Stimmungen im ostdeutschen Wissenschaftsbetrieb zu berichten und wurde gezielt auf westdeutsche Wissenschaftler angesetzt. In seinen Berichten belastete er unter anderem DDR-Wissenschaftler mit Aussagen über deren eventuelle Absicht, aus der DDR zu fliehen. Bis 1963 war er Mitglied der Volkskammer der DDR und wurde 1959 mit dem Nationalpreis der DDR ausgezeichnet. Nachdem Robert Havemann im Wintersemester 1963/1964 an der Humboldt-Universität eine Vorlesungsreihe mit dem Thema Naturwissenschaftliche Aspekte philosophischer Probleme (veröffentlicht in der Bundesrepublik unter dem Titel: Dialektik ohne Dogma?) hielt und im Westen ein kritisches Zeitungs-Interview mit ihm erschien, erfolgte sein Ausschluss aus der SED, da sich das Regime zu sehr kritisiert fühlte. Ausschluss aus der SED 1964: Eine außerordentliche Mitgliederversammlung der SED-Parteiorganisation an der Ostberliner Humboldt-Universität beschloss am 12. März 1964, den Professor für Physikalische Chemie, Robert Havemann, aus der Partei auszuschließen, da er „unter der Flagge des Kampfes gegen den Dogmatismus von der Linie des Marxismus-Leninismus“ abgewichen sei und sich des „Verrats an der Sache der Arbeiter- und Bauernmacht schuldig gemacht“ habe. Das Staatssekretariat für das Hoch- und Fachschulwesen der Deutschen Demokratischen Republik beschloss am 12. März 1964, Professor Havemann seinen Lehrauftrag zu entziehen und begründete dies am 13. März 1964 unter anderem wie folgt: „Indem er öffentlich in Interviews mit westlichen Pressevertretern unsere Arbeiter- und Bauernmacht verleumdete und es nicht für unter seiner Würde hielt, sich der Publikationsorgane in Westdeutschland zu bedienen und damit die gegen die DDR gerichteten Pläne der Militaristen und Revanchisten zu unterstützen, hat er die mit seiner Berufung übernommene Verpflichtung und die gesetzlich festgelegten Pflichten eines Hochschullehrers der DDR gröblichst verletzt.“ Gegen Robert Havemann waren bereits Anfang Februar 1964 seitens der SED scharfe Vorwürfe im Zusammenhang mit seiner Vorlesungsreihe philosophischer Natur über das Thema Allgemeine Freiheit, Informationsfreiheit und Dogmatismus erhoben worden. Havemann hatte zu diesen Vorwürfen und seiner Absicht bei dieser Vortragsreihe der Zeitung „Hamburger Echo“ ein Interview gewährt, das am 11. März 1964 veröffentlicht, aber von Havemann nachträglich dementiert wurde. Berufsverbot und Hausarrest: Robert Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde am 1. April 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR ausgeschlossen. In den Folgejahren wurden von ihm zahlreiche SED-kritische Publikationen in Form von Zeitungsbeiträgen und Büchern (unter anderem Fragen Antworten Fragen; Robert Havemann: Ein deutscher Kommunist; Morgen) veröffentlicht. 1976 protestierte er gegen die Ausbürgerung des DDR-kritischen Liedermachers Wolf Biermann. Er tat dies in Form eines Briefes, den er an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker gerichtet hatte und ließ den Brief im westdeutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichen. Im Jahr 1976 verhängte das Kreisgericht Fürstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann (auf seinem Grundstück in Grünheide). Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes Jürgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi überwacht. Nach drei Jahren wurde der Hausarrest zwar aufgehoben, doch die Überwachung wurde fortgesetzt. Auch wurde ein Strafverfahren wegen „Devisenvergehen“ eröffnet. Dies diente hauptsächlich der Unterdrückung von Havemanns Veröffentlichungen in der Bundesrepublik Deutschland. 1982 trat er gemeinsam mit dem Pfarrer Rainer Eppelmann im „Berliner Appell“ für eine unabhängige gesamtdeutsche Friedensbewegung ein. Kurz darauf starb Havemann. Am 28. November 1989 erfolgte durch die Zentrale Parteikontrollkommission (ZPKK) der SED seine postume Rehabilitierung. ... Aus: wikipedia-Robert Havemann. Schlagworte: Sozialismus ; Deutschland <DDR> ; Politische Zeitfragen ; Havemann, Robert / Briefe, Gespräche, Reden, a Politik, Wehrwesen, Interviews, Biermann, Wolf, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Deutsche Demokratische Republik DDR<br>Bestell-Nr.: 61848<br>Preis: 3,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Berliner-Schriften-Herausgegeben-und-mit-Anmerkungen-von-Andreas-W-Mytze-dtv-1311-Havemann-Robert-9783423013116,89809683-buch">Bestellen</a>Mon, 13 Aug 2018 23:00:14 +0200https://www.buchfreund.de/Berliner-Schriften-Herausgegeben-und-mit-Anmerkungen-von-Andreas-W-Mytze-dtv-1311-Havemann-Robert-9783423013116,89809683-buch<![CDATA[Monopolkapital. Ein Essay über die amerikanische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Mit einem Vorwort der Verfasser. Aus dem Amerikanischen von Hans-Werner Saß. Mit Anmerkungen. - (=edition suhrkamp, es 636).]]>https://www.buchfreund.de/Monopolkapital-Ein-Essay-ueber-die-amerikanische-Wirtschafts-und-Gesellschaftsordnung-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Werner-Sass-Mit-Anmerkungen-edition-suhrkamp-es-63,89804052-buchBaran, Paul A. und Paul M. Sweezy: Monopolkapital. Ein Essay über die amerikanische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Mit einem Vorwort der Verfasser. Aus dem Amerikanischen von Hans-Werner Saß. Mit Anmerkungen. - (=edition suhrkamp, es 636). Erste Auflage dieser Ausgabe Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1973. 414 (10) Seiten. Mit 22 Tabellen. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Obere hintere Buchecke minimal gestaucht. - Paul A. Baran (* 8. Dezember 1910 in Nikolajew in der heutigen Ukraine; † 26. März 1964 in Palo Alto) war ein US-amerikanischer, marxistisch orientierter Ökonom. In Russland geboren, studierte er in Berlin und lebte seit 1939 in den USA, wo auch seine wissenschaftliche Karriere stattfand. Bekannt wurde er vor allem durch das gemeinsam mit Paul Sweezy verfasste Werk Monopolkapital. ... Aus: wikipedia-Paul_A._Baran. - - Paul Marlor Sweezy (* 10. April 1910 in New York City; † 27. Februar 2004) war ein US-amerikanischer Nationalökonom, marxistischer Autor und Herausgeber der Zeitschrift Monthly Review. Er graduierte 1931 in Harvard. 1942 veröffentlichte er The Theory of Capitalist Development. Auf Deutsch unter dem Namen Theorie der kapitalistischen Entwicklung erschienen, stellt es eine Einführung in das Werk von Karl Marx dar. Ein weiteres bekanntes Werk ist das mit Paul A. Baran zusammen verfasste Buch Monopolkapital. 1949 gründete er zusammen mit Leo Huberman die Zeitschrift Monthly Review, eine sozialistische Zeitschrift, deren Gründung mitten in die Phase der McCarthy-Hysterie fiel. Aus wikipedia-Paul_Sweezy. Schlagworte: Ökonomie, Franz Grillparzer, Volkswirtschaft, Wirtschaftswissenschaft Wirtschaftswissenschaften, Kapitalismus, Linke Theorie, Philosophie, Produktion, Herrschaft, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftskritik, Linke Literatur, Kritische Theorie, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Faschismus, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Wirtschaftssoziologie, Soziologiegeschichte, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Soziales Engagement, Arbeit, Linke Theorie, Revolutionen, Sozialutopien, Politische Literatur, Imperialismus, Produktivität, Soziologie, Wirtschaftsgeschichte, Fetisch, Sozialismus, Wert Werte, Politische Ökonomie, Revolte, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Werttheorie, Mehrwert, Profit, Akkumulatiion, Monopolkapital, Wachstum, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Preisbildung, Krisentheorie, Rassebeziehungen, , Imperialismus, Militarismus, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 61841<br>Preis: 6,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Monopolkapital-Ein-Essay-ueber-die-amerikanische-Wirtschafts-und-Gesellschaftsordnung-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Werner-Sass-Mit-Anmerkungen-edition-suhrkamp-es-63,89804052-buch">Bestellen</a>Sun, 12 Aug 2018 23:00:03 +0200https://www.buchfreund.de/Monopolkapital-Ein-Essay-ueber-die-amerikanische-Wirtschafts-und-Gesellschaftsordnung-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Werner-Sass-Mit-Anmerkungen-edition-suhrkamp-es-63,89804052-buch<![CDATA[Die Angestellten. Aus dem neuesten Deutschland. Mit einer Rezension von Walter Benjamin. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Zeittafel und Bibliographie. - (=suhrkamp-taschenbücher, st 13).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Angestellten-Aus-dem-neuesten-Deutschland-Mit-einer-Rezension-von-Walter-Benjamin-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Zeittafel-und-Bibliographie-suhrkamp-taschenbuecher-st-13-Kracauer-Siegfried,89673245-buchKracauer, Siegfried: Die Angestellten. Aus dem neuesten Deutschland. Mit einer Rezension von Walter Benjamin. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Zeittafel und Bibliographie. - (=suhrkamp-taschenbücher, st 13). 16. - 21. Tausend. 2. Auflage Aachen, Frankfurt (am Main), Suhrkamp Verlag, 1974. 122 (22) Seiten. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518065134Sehr guter Zustand. - Kracauer, Siegfried, *8.2.1889 Frankfurt/M., †26.11.1966 New York. Studium der Architektur, Philosophie und Sozialwissenschaften. 1915 Dr.-Ing., Architekt. 1920-33 Redakteur der "Frankfurter Zeitung", bekannt wegen seiner soziologisch orientierten Filmkritiken. Mit einer die Entfremdung und Verdinglichung des Angestelltendaseins entlarvenden Untersuchung Die Angestellten. Aus dem neuesten Deutschland setzte er einen "Markstein auf dem Wege der Politisierung der Intelligenz" (Benjamin). 1933 mußte K. wegen seiner politisch linken Einstellung und seiner jüdischen Abstammung fliehen. Er ging nach Paris und 1941 nach New York, wo er, hauptsächlich in der Filmsoziologie tätig, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum of Modern Art und Dozent an der Columbia Univ. wurde. U.a. analysierte K. die Filmpropaganda der Nazis und die Geschichte des deutschen Films in Von Caligari bis Hitler. Besitzervermerk auf dem Vorsatz. Seiten papierbedingt gebräunt. Mit wenigen Anstreichungen. Schlagworte: Kritische Theorie, Soziologiegeschichte, Empirische Forschung, Soziologie, Sozialwissenschaften, Sozialstruktur / Geschichte, Angestellter, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 61751<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Angestellten-Aus-dem-neuesten-Deutschland-Mit-einer-Rezension-von-Walter-Benjamin-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Zeittafel-und-Bibliographie-suhrkamp-taschenbuecher-st-13-Kracauer-Siegfried,89673245-buch">Bestellen</a>Mon, 30 Jul 2018 22:30:11 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Angestellten-Aus-dem-neuesten-Deutschland-Mit-einer-Rezension-von-Walter-Benjamin-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Zeittafel-und-Bibliographie-suhrkamp-taschenbuecher-st-13-Kracauer-Siegfried,89673245-buch<![CDATA[Radikalität und Scheinradikalität. Zur Sozialpsychologie des jugendlichen Protests. Inhalt u.a.: Die Kluft zwischen den gesellschaftlichen Möglichkeiten und ihrer Verwirklichung -- Sehnsucht nach der repressionsfreien Gesellschaft -- Ästhetische Erziehung und Plakatwelt -- Triebdynamik in der Wohlstandsgesellschaft -- Im Netz der Bürokratie -- Bereiche der Manipulation -- Entleerte Sprache -- Protest als Abreaktion -- Subkulturen als Zeichen jugendlicher Unruhe -- Die dynamisierende Wirkung des Anarchismus -- Kleinbürgerlicher Protest -- Der biographische Hintergrund der Pseudoradikalen -- Das Dilemma der Studenten -- Die Wirkung der Provokation -- Infantilisierung des Protests -- Geschäft mit underground -- Didaktik des Protests -- Fragen ans Herrschaftssystem -- Kritik des Parlamentarismus -- Verständnis für Sprachattitüden -- Kybernetische Gesprächsmodelle -- Kompetenzgefälle und Kompetenzkritik -- Die Rolle kritischer Minderheiten -- Jargon der Dialektik -- Spätkapitalistische Gesellschaft und "große Verweigerung" -- Konzentration des Eigentums -- Mitbestimmung und Vermögensverteilung -- Verelendung und Entfremdung -- Revolution als Fiktion -- Das Rätesystem -- Revision des Bildungsbegriffs -- Gemeinschaftsideologie -- Erziehung zum Ungehorsam -- Thesen zur "neuen Schule" -- Kritik am Kulturkonsum -- Das Problem der Massenkultur -- Die Krise der Kunstakademien -- Literatur als Ersatzbefriedigung -- Kulinarische Antiästheten -- Emanzipiertes Theater -- Ein Film ist ein Film ist ein Film -- Die Suche nach einer neuen Ästhetik ... . Mit einem Glossar. - (=Reflexion, Band 9).]]>https://www.buchfreund.de/Radikalitaet-und-Scheinradikalitaet-Zur-Sozialpsychologie-des-jugendlichen-Protests-Inhalt-u-a-Die-Kluft-zwischen-den-gesellschaftlichen-Moeglichkeiten-und-ihrer-Verwirklichung-Sehnsucht-nach-der-repr,89455384-buchGlaser, Hermann: Radikalität und Scheinradikalität. Zur Sozialpsychologie des jugendlichen Protests. Inhalt u.a.: Die Kluft zwischen den gesellschaftlichen Möglichkeiten und ihrer Verwirklichung -- Sehnsucht nach der repressionsfreien Gesellschaft -- Ästhetische Erziehung und Plakatwelt -- Triebdynamik in der Wohlstandsgesellschaft -- Im Netz der Bürokratie -- Bereiche der Manipulation -- Entleerte Sprache -- Protest als Abreaktion -- Subkulturen als Zeichen jugendlicher Unruhe -- Die dynamisierende Wirkung des Anarchismus -- Kleinbürgerlicher Protest -- Der biographische Hintergrund der Pseudoradikalen -- Das Dilemma der Studenten -- Die Wirkung der Provokation -- Infantilisierung des Protests -- Geschäft mit underground -- Didaktik des Protests -- Fragen ans Herrschaftssystem -- Kritik des Parlamentarismus -- Verständnis für Sprachattitüden -- Kybernetische Gesprächsmodelle -- Kompetenzgefälle und Kompetenzkritik -- Die Rolle kritischer Minderheiten -- Jargon der Dialektik -- Spätkapitalistische Gesellschaft und "große Verweigerung" -- Konzentration des Eigentums -- Mitbestimmung und Vermögensverteilung -- Verelendung und Entfremdung -- Revolution als Fiktion -- Das Rätesystem -- Revision des Bildungsbegriffs -- Gemeinschaftsideologie -- Erziehung zum Ungehorsam -- Thesen zur "neuen Schule" -- Kritik am Kulturkonsum -- Das Problem der Massenkultur -- Die Krise der Kunstakademien -- Literatur als Ersatzbefriedigung -- Kulinarische Antiästheten -- Emanzipiertes Theater -- Ein Film ist ein Film ist ein Film -- Die Suche nach einer neuen Ästhetik ... . Mit einem Glossar. - (=Reflexion, Band 9). Erstausgabe München : Manz Verlag, 1970. 176 Seiten. 20,8 cm. Umschlagentwurf: Ingeburg Rothemund. Englische Broschur.Guter Zustand. - Hermann Glaser (* 28. August 1928 in Nürnberg) ist ein deutscher Professor, Publizist, er war Vorsitzender des Deutschen Werkbunds und lehrt an der TU Berlin am Institut für Kommunikationswissenschaften sowie im Fachbereich "Kultur und Management" an der Dresden International University. Glaser war von 1964 bis 1990 Schul- und Kulturdezernent in Nürnberg. Glaser verfasste u.a. die „Kulturgeschichte der Bundesrepublik Deutschland“ und "Kleine Kulturgeschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert", war Mitherausgeber einer deutschen Literaturgeschichte, Hörfunkautor, Essayist und Kolumnist. ... Aus: wikipedia-Hermann_Glaser Schlagworte: b Sozialwissenschaften, a Politik, Gesellschaft, Politik, Jugendpolitik, Gesellschaftspolitik, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Protestbewegung Protestbewegungen, Anarchismus, Wohlstandsgesellschaft, Ästhetische Theorie, Studentenproteste, Kybernetik, Affirmation, Sublimation<br>Bestell-Nr.: 61621<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Radikalitaet-und-Scheinradikalitaet-Zur-Sozialpsychologie-des-jugendlichen-Protests-Inhalt-u-a-Die-Kluft-zwischen-den-gesellschaftlichen-Moeglichkeiten-und-ihrer-Verwirklichung-Sehnsucht-nach-der-repr,89455384-buch">Bestellen</a>Tue, 10 Jul 2018 20:00:38 +0200https://www.buchfreund.de/Radikalitaet-und-Scheinradikalitaet-Zur-Sozialpsychologie-des-jugendlichen-Protests-Inhalt-u-a-Die-Kluft-zwischen-den-gesellschaftlichen-Moeglichkeiten-und-ihrer-Verwirklichung-Sehnsucht-nach-der-repr,89455384-buch<![CDATA[Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden. Unter Mitarbeit von Michaela Christ. Mit Anmerkungen, Quellen und Literatur, Personen- und Ortsregister.]]>https://www.buchfreund.de/Taeter-Wie-aus-ganz-normalen-Menschen-Massenmoerder-werden-Unter-Mitarbeit-von-Michaela-Christ-Mit-Anmerkungen-Quellen-und-Literatur-Personen-und-Ortsregister-Welzer-Harald-9783100894311,89162536-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61473.jpg" title="Täter."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61473_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Welzer, Harald: Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden. Unter Mitarbeit von Michaela Christ. Mit Anmerkungen, Quellen und Literatur, Personen- und Ortsregister. 3. Auflage Frankfurt am Main : S. Fischer Verlag, 2005. 323 (13) Seiten. 20,9 cm. Umschlaggestaltung: Gundula Hißmann und Andreas Heilmann. Blauer Pappband mit farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 9783100894311Guter Zustand. Auf beunruhigende Weise wird gezeigt, wie Tötungsbereitschaft erzeugt wird und wie wenig wir unseren moralischen Überzeugungen trauen können. Über den Holocaust ist viel geschrieben worden, aber die wichtigste Frage ist bis heute nicht beantwortet: Wie waren all die „ganz normalen Männer“, gutmütigen Familienväter und harmlosen Durchschnittsmenschen imstande, massenhaft Menschen zu töten? Es gab keine Personengruppe, die sich der Aufforderung zum Morden verschlossen hätte, weshalb Erklärungsansätze, die sich auf die Persönlichkeiten der Täter, ihre Charaktereigenschaften, ihre psychische Verfassung richten, nicht weiterführen. Welzer untersucht Taten aus dem Holocaust und anderen Genoziden in ihrem sozialen und situativen Rahmen und zeigt, wie das Töten innerhalb weniger Wochen zu einer Arbeit werden kann, die erledigt wird wie jede andere auch. Mit seiner sozialpsychologischen Studie öffnet sich eine Perspektive auf die Täter, die auf beunruhigende Weise erhellt, wie Tötungsbereitschaft erzeugt wird, und wie wenig Vertrauen wir in die Stabilität unserer moralischen Überzeugungen haben sollten. - Harald Welzer (* 27. Juli 1958 in Bissendorf bei Hannover) ist ein deutscher Soziologe und Sozialpsychologe. Leben: Ausbildung: Welzer studierte Soziologie, Politische Wissenschaft und Literatur an der Universität Hannover und wurde dort 1988 in Soziologie promoviert. Er habilitierte sich 1993 in Sozialpsychologie und 2001 in Soziologie. Berufstätigkeit: Von 1988 bis 1993 war Welzer Wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaften der Universität Hannover. Anschließend war er dort bis 1999 als Dozent für Sozialpsychologie tätig. In den Jahren 1994 bis 1995 sowie 1997 bis 1998 war Welzer Direktor des Instituts für Psychologie der Universität Hannover. Harald Welzer ist Mitbegründer und Direktor der gemeinnützigen Stiftung „Futurzwei“ und seit Juli 2012 Honorarprofessor für Transformationsdesign an der Europa-Universität Flensburg, wo er das Norbert Elias Center for Transformation Design & Research leitet.[3] Außerdem ist Welzer Affiliated Member of Faculty am Marial-Center der Emory University (Atlanta/USA), er lehrt an der Universität St. Gallen und ist Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Beiräte und Akademien. Die Schwerpunkte seiner Forschung und Lehre sind Erinnerung, Gruppengewalt und kulturwissenschaftliche Klimafolgenforschung. Zuvor war Welzer Direktor des Centers for Interdisciplinary Memory Research (CMR) und Leiter verschiedener Teilprojekte des Forschungsschwerpunkts KlimaKultur am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen. Zudem war er Professor für Sozialpsychologie an der privaten Universität Witten/Herdecke. Auf dem Kongress „Bildungsbiennale“, der 2011 von Reinhard Kahl („Archiv der Zukunft“) in Bregenz ausgerichtet wurde, hatte er angekündigt, diese „Verbeamtung“ aufzukündigen, um ein fachliches und politisches Zeichen für „Futurzwei“ zu setzen. ... Im Buch Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden vertieft Welzer die Ergebnisse von Christopher Browning zur Motivation der NS-Unrechtstäter in den Einsatzgruppen, die häufig völlig normale Biografien vorwiesen, etwa Franz Stangl oder Werner Best. Sie entwickelten eine Mentalität oder Binnenrationalität, in der sie als moralisch im Recht dastanden, auch wenn sie Kindererschießungen vornahmen. Die Tötung wird als Arbeit aufgefasst. Die Ergebnisse werden ausgeweitet für Vietnam, Ruanda und Jugoslawien. ... Aus: wikipedia-Harald_Welzer Schlagworte: Massenmord ; Täter ; Psychopathologie; Völkermord ; Täter ; Psychopathologie, Politik & Geschichte, Deutsche Geschichte, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg, Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Vietnam, Nationalsozialismus<br>Bestell-Nr.: 61473<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Taeter-Wie-aus-ganz-normalen-Menschen-Massenmoerder-werden-Unter-Mitarbeit-von-Michaela-Christ-Mit-Anmerkungen-Quellen-und-Literatur-Personen-und-Ortsregister-Welzer-Harald-9783100894311,89162536-buch">Bestellen</a>Sun, 24 Jun 2018 20:40:19 +0200https://www.buchfreund.de/Taeter-Wie-aus-ganz-normalen-Menschen-Massenmoerder-werden-Unter-Mitarbeit-von-Michaela-Christ-Mit-Anmerkungen-Quellen-und-Literatur-Personen-und-Ortsregister-Welzer-Harald-9783100894311,89162536-buch<![CDATA[Unser effizientes Leben. Die Diktatur der Ökonomie und ihre Folgen. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Quellenhinweis.]]>https://www.buchfreund.de/Unser-effizientes-Leben-Die-Diktatur-der-Oekonomie-und-ihre-Folgen-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Quellenhinweis-Kurbjuweit-Dirk-9783498035105,89141622-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61468.jpg" title="Unser effizientes Leben."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61468_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kurbjuweit, Dirk: Unser effizientes Leben. Die Diktatur der Ökonomie und ihre Folgen. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Quellenhinweis. Erstausgabe Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Verlag, 2003. 186 (6) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: any.way, Wiebke Buckow. Weißer Pappband mit Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 9783498035105Sehr guter Zustand. Schutzumschlag am Kopf mit einem kleinen Einriß. Das Geschäft mit McKinsey: Die Unternehmensberater sind die Speerspitze eines Wirtschaftlichkeitsdenkens, das längst alle unsere Lebensbereiche durchdrungen hat. Dass eine solche Gesellschaft nicht wirklich lebenswert sein kann, liegt auf der Hand. Spiegelautor Dirk Kurbjuweit setzt mit seinem Buch ein Zeichen für einen kommenden Paradigmenwechsel. Er beschreibt beklemmend und überzeugend, was in den letzten Jahren in unserem Land passiert ist und fragt: Wollen wir das wirklich? - Dirk Kurbjuweit (* 3. November 1962 in Wiesbaden) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Leben: Dirk Kurbjuweit wuchs als Sohn eines kaufmännischen Angestellten und einer Hausfrau in Berlin und Essen auf. Er studierte nach dem Abitur Volkswirtschaftslehre und besuchte die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft. 1988 erhielt er von der Heinz-Kühn-Stiftung ein dreimonatiges Auslandsstipendium in Sambia. Von 1990 bis 1999 war er Redakteur bei der Zeit, ab 1999 beim Spiegel. Ab 2002 war er stellvertretender Leiter des Berliner Hauptstadtbüros des Spiegels, danach Autor. Von Juli 2007 an war er zusammen mit Georg Mascolo Leiter des Spiegel-Hauptstadtbüros. Nach der Berufung von Georg Mascolo zum (Co-)Chefredakteur des Spiegels im Januar 2008 war Kurbjuweit bis März 2012 alleiniger Leiter des Spiegel-Hauptstadtbüros. Seit Februar 2015 ist Kurbjuweit einer von drei stellvertretenden Chefredakteuren des Spiegels. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt Kurbjuweit heute in Berlin. Er ist auch als Autor von erzählerischen Werken, Sachbüchern und Drehbüchern (zusammen mit dem Regisseur Jobst Oetzmann sowie dem Filmmusik-Komponisten Dieter Schleip verwirklicht) hervorgetreten. Kurbjuweit ist Stifter des Recherche-Stipendiums Seminyak. ... Rezeption: Zwei seiner Reportagen wurden mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet (1. Preis in den Jahren 1998 und 2002). 2011 wurde er mit dem Roman-Herzog-Medienpreis ausgezeichnet. 2012 erhielt er für seine Reportage Die halbe Kanzlerin den Deutschen Reporterpreis in der Kategorie Bester Essay. 2013 wurde ein Artikel, der im Spiegel erschienen ist, mit dem Ernst-Schneider-Preis ausgezeichnet; Kurbjuweit war einer der sechs Autoren. Kurbjuweits Novelle Zweier ohne von 2001 ist seit 2011 Pflichtlektüre im Abschlussjahrgang an Realschulen in Baden-Württemberg. Die darin geschilderte Sexszene zwischen Jugendlichen – von der Literaturkritik als „eher zart und sicher nicht pornografisch“ bezeichnet – erregte Kritik, die vorwiegend von christlichen und christlich orientierten Privatschulen vorgetragen wurde. Eine frühere Benennung als Pflichtlektüre wurde aufgrund der Kritik zurückgezogen. Im Schuljahr 2013/14 wurde nach erneuten Protesten und einer Debatte, in der Kurbjuweit die Kritik öffentlich thematisierte, jeder Schule die Wahl zwischen Zweier ohne und Andorra von Max Frisch ermöglicht. ... Aus: wikipedia-Dirk_Kurbjuweit Schlagworte: Deutschland ; Sozioökonomischer Wandel ; Erfolgsstreben ; Lebensqualität; Alltag ; Arbeitswelt ; Effizienz ; Generalisierung ; McKinsey & Company (New York, NY), Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft,Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wirtschaft, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld, Medienrecht, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Massenmedien<br>Bestell-Nr.: 61468<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Unser-effizientes-Leben-Die-Diktatur-der-Oekonomie-und-ihre-Folgen-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Quellenhinweis-Kurbjuweit-Dirk-9783498035105,89141622-buch">Bestellen</a>Sun, 24 Jun 2018 20:40:19 +0200https://www.buchfreund.de/Unser-effizientes-Leben-Die-Diktatur-der-Oekonomie-und-ihre-Folgen-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Quellenhinweis-Kurbjuweit-Dirk-9783498035105,89141622-buch<![CDATA[Caspar David Friedrich und die deutsche Nachwelt. Aspekte zum Verhältnis von Mensch und Natur in der bürgerlichen Gesellschaft. Von Inge Fleischer, Berthold Hinz, Roswitha Mattausch, Inge Schipper, Christina Uslular-Thiele, Klaus Wolbert. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Werner Hofmann. Inhalt: Inge Fleischer, Berthold Hinz, Inge Schipper, Roswitha Mattausch -- I Friedrich in seiner Zeit - -- Das Problem der Entzweiung -- Roswitha Mattausch -- II Rezeption und Transformation im 19. Jahrhundert -- Klaus Wolbert -- III A "Deutsche Innerlichkeit" -- Die Wiederentdeckung im deutschen Imperialismus -- Berthold Hinz -- III B Die Mobilisierung im deutschen Faschismus -- Christina Uslular-Thiele, Klaus Wolbert -- IV Ästhetische und ökonomische Verwertung in der BRD. - (=edition suhrkamp, es 777).]]>https://www.buchfreund.de/Caspar-David-Friedrich-und-die-deutsche-Nachwelt-Aspekte-zum-Verhaeltnis-von-Mensch-und-Natur-in-der-buergerlichen-Gesellschaft-Von-Inge-Fleischer-Berthold-Hinz-Roswitha-Mattausch-Inge-Schipper-Christ,79160832-buchHofmann, Werner: Caspar David Friedrich und die deutsche Nachwelt. Aspekte zum Verhältnis von Mensch und Natur in der bürgerlichen Gesellschaft. Von Inge Fleischer, Berthold Hinz, Roswitha Mattausch, Inge Schipper, Christina Uslular-Thiele, Klaus Wolbert. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Werner Hofmann. Inhalt: Inge Fleischer, Berthold Hinz, Inge Schipper, Roswitha Mattausch -- I Friedrich in seiner Zeit - -- Das Problem der Entzweiung -- Roswitha Mattausch -- II Rezeption und Transformation im 19. Jahrhundert -- Klaus Wolbert -- III A "Deutsche Innerlichkeit" -- Die Wiederentdeckung im deutschen Imperialismus -- Berthold Hinz -- III B Die Mobilisierung im deutschen Faschismus -- Christina Uslular-Thiele, Klaus Wolbert -- IV Ästhetische und ökonomische Verwertung in der BRD. - (=edition suhrkamp, es 777). Erstausgabe Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1974. 104 (16) Seiten mit vielen Abbildungen. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518007777Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Beiliegend Selbstbildnis von Caspar David Friedrich. - Werner Hofmann (* 27. Juli 1922 in Meiningen; † 9. November 1969 in Wehrda bei Marburg) war marxistisch orientierter Soziologe und Volkswirt, Gründer des Bundes demokratischer Wissenschaftler (1968) und Mitbegründer der Partei Aktion Demokratischer Fortschritt (1969). Leben: Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität München ging er 1948 aus Überzeugung in die Sowjetische Besatzungszone an die Universität Leipzig. Weil seine Promotion dort aus politischen Gründen nicht angenommen worden war und er daraufhin arbeitslos wurde, kehrte er 1952 nach München zurück. Dort promovierte er bei Adolf Weber (1953) und arbeitete an dessen Lehrbuch „Kurzgefasste Volkswirtschaftspolitik“ (1957) mit. Seit 1958 lehrte er an der Hochschule für Sozialwissenschaften in Wilhelmshaven-Rüstersiel, ab 1964 war er außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre in Göttingen, von 1966 bis 1969 ordentlicher Professor für Soziologie an der Universität Marburg. Werner Hofmann setzte sich als einer der ersten Wissenschaftler in der BRD mit dem Stalinismus auseinander. Er entwickelte ökonomische und soziale Theorien insbesondere zur Entwicklung des Kapitalismus und zur Wissenschaftssoziologie. In den Sozialwissenschaften verband er verschiedene wissenschaftliche Ansätze miteinander, die er insbesondere in den „Sozialökonomischen Studientexten“ und der „Wirtschaftsgesellschaft“ überzeugend darstellte. Er gab Wissenschaftlern unterschiedlicher Richtungen wesentliche Anstöße, ohne jedoch eine eigene Schule gebildet zu haben. Charakteristisch war für ihn die Verbindung von wissenschaftlicher Ökonomie und Soziologie in der Tradition der Sozialökonomie (vgl. Max Weber, Werner Sombart, Adolf Weber und Hans Raupach). Wissenschaftstheoretisch tendierte er trotz seiner Kritik am Neopositivismus nicht zum dialektisch-materialistischen Ansatz, sondern zu einer Scheidung von Subjekt und Objekt. Politisch stand er der kommunistischen Partei nahe, wie seine Mitwirkung bei der Begründung des Wahlbündnisses von DKP und der Deutschen Friedensunion (der ADF) zeigt. Dort war er Mitglied des Bundespräsidiums und hessischer Spitzenkandidat in der Bundestagswahl von 1969. Der von ihm begründete "Bund demokratischer Wissenschaftler" sollte aber keiner kommunistischen Kaderbildung dienen, sondern Schutz der individuellen Forschungsfreiheit vor gesellschaftlichen Angriffen bieten. Wichtig war es ihm hier, auch renommierte Wissenschaftler außerhalb marxistischer Kreise zu gewinnen. Seine Schrift zur Wirtschaftsgesellschaft wurde in Gruppen der Studentenbewegung in breitem Umfang rezipiert, während er diese Studenten seinerseits als „anarchistische Kleinbürger“ kritisierte. ... Aus wikipedia-Werner_Hofmann_(Soziologe). Schlagworte: Bildungsgeschichte, Bildungsforschung, Universitäten, Gesellschaftsphilosophie, Wirtschaftskritik, Bildung, 68 er, Studentenbewegung, Sozialpolitik, Rezeption, Kunstsoziologie, Wissen, Bildungsphilosophie, Gesellschaftstheorie, Gesellschaft, Soziologie, Sozialwissenschaften, Pädagogik, Wissenschaftsgeschichte, Gesellschaftskritik, Bildungswesen, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Studium, Wissenschaft und Kultur allgemein, Soziologie, Gesellschaft, , Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte<br>Bestell-Nr.: 57567<br>Preis: 4,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Caspar-David-Friedrich-und-die-deutsche-Nachwelt-Aspekte-zum-Verhaeltnis-von-Mensch-und-Natur-in-der-buergerlichen-Gesellschaft-Von-Inge-Fleischer-Berthold-Hinz-Roswitha-Mattausch-Inge-Schipper-Christ,79160832-buch">Bestellen</a>Thu, 17 May 2018 22:02:22 +0200https://www.buchfreund.de/Caspar-David-Friedrich-und-die-deutsche-Nachwelt-Aspekte-zum-Verhaeltnis-von-Mensch-und-Natur-in-der-buergerlichen-Gesellschaft-Von-Inge-Fleischer-Berthold-Hinz-Roswitha-Mattausch-Inge-Schipper-Christ,79160832-buch<![CDATA[Reise durch das Ungeschick und andere Meisterstücke. Mit einem Vorrede des Verfassers. Mit Nachweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Reise-durch-das-Ungeschick-und-andere-Meisterstuecke-Mit-einem-Vorrede-des-Verfassers-Mit-Nachweisen-Rutschky-Michael-9783251001576,88682688-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61293.jpg" title="Reise durch das Ungeschick und andere Meisterstücke."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61293_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Rutschky, Michael: Reise durch das Ungeschick und andere Meisterstücke. Mit einem Vorrede des Verfassers. Mit Nachweisen. 1. - 4. Tausend. Erstausgabe Zürich : Haffmans Verlag, 1990. 257 (15) Seiten. 18,5 cm. Umschlagzeichnung von Volker Kriegel. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 9783251001576Sehr guter Zustand. - Michael Rutschky (* 25. Mai 1943 in Berlin; † 17. März 2018 ebenda war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Michael Rutschky wuchs in Spangenberg/Hessen auf. Von 1963 bis 1971 studierte er Soziologie, Literaturwissenschaft und Philosophie an den Universitäten Frankfurt am Main (u. a. bei Theodor W. Adorno und Jürgen Habermas), Göttingen und FU Berlin. Von 1969 bis 1978 wirkte er als Sozialforscher an der Freien Universität Berlin; 1978 wurde er dort zum Doktor der Philosophie promoviert. Von 1979 bis 1984 lebte er in München. Dort gehörte er 1979/1980 der Redaktion der Zeitschrift Merkur an und 1980/1981 der Redaktion der Transatlantik. Seit 1985 lebte und arbeitete er wieder in Berlin. Von 1985 bis 1997 war er Redakteur der Zeitschrift Der Alltag. Die Sensationen des Gewöhnlichen und deren Herausgeber. Als Autor entwickelte Michael Rutschky in den 1980er und 1990er Jahren eine originelle Variante des Essays: „Als Essayist fand er geradezu einen eigenen Stil, indem er fiktive, aber sehr plausibel angelegte Figuren zum Reden brachte.“[5] Auch legte er für den Essay aufschlussreiche gattungstheoretische Reflexionen vor. In Rutschkys Texten gehen erzählerische Passagen und soziologische Interpretationen des Gegenwartsalltags eine Verbindung ein – nicht selten mit durchaus komischer Wirkung. Michael Rutschky war Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. 1997 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis; 1999 hatte er die Poetik-Dozentur der Universität Heidelberg inne. 2008/2009 war er Stipendiat des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg.R utschky war mit der Pädagogin und Publizistin Katharina Rutschky (1941–2010; „Schwarze Pädagogik“) verheiratet. Er starb im März 2018 mit 74 Jahren nach längerer Krankheit im Klinikum Am Urban in Berlin-Kreuzberg. ... Aus: wikipedia-Michael_Rutschky Schlagworte: Gewebe, Belletristik, Zeitgeschichte, Zeitpolitik, Zeitkrankheit, Zeitkritik, Gesellschaftsporträt, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Gesellschaftskunde, Utopien, Kritische Theorie, Kohl, Helmut, Soziale Normen und Rollen, Medien, Sozialisation, Soziales Engagement, Linke Theorie, Medientechnologie, Gesellschaftstheorie, Sozialkritik, Soziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Utopie, Kino, Gesellschaftskritik, Sozialer Aufstieg, Kritik, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Zeitgeist, Frankfurt am Main, Soziologie <Disziplin>, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Zeitgenossen, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Soziale Probleme, Beziehung, Zeitfragen, Sozialer Konflikt, Brandt, Willy, Mediennutzung, Alltäglichkeit, Soziokultureller Wandel, Zeitzeugenberichte, Linke Politik, 1980 Jahre, Essayistik, Essays, Kohl, Helmut<br>Bestell-Nr.: 61293<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Reise-durch-das-Ungeschick-und-andere-Meisterstuecke-Mit-einem-Vorrede-des-Verfassers-Mit-Nachweisen-Rutschky-Michael-9783251001576,88682688-buch">Bestellen</a>Thu, 10 May 2018 20:40:52 +0200https://www.buchfreund.de/Reise-durch-das-Ungeschick-und-andere-Meisterstuecke-Mit-einem-Vorrede-des-Verfassers-Mit-Nachweisen-Rutschky-Michael-9783251001576,88682688-buch<![CDATA[Warum Liebe weh tut. Eine soziologische Erklärung. Aus dem Englischen von Michael Adrian. Why Love Hurts: A Sociological Explanation 2012. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Warum-Liebe-weh-tut-Eine-soziologische-Erklaerung-Aus-dem-Englischen-von-Michael-Adrian-Why-Love-Hurts-A-Sociological-Explanation-2012-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Illouz-Eva-9783518585672,87630395-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60710.jpg" title="Warum Liebe weh tut."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60710_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Illouz, Eva: Warum Liebe weh tut. Eine soziologische Erklärung. Aus dem Englischen von Michael Adrian. Why Love Hurts: A Sociological Explanation 2012. Mit einem Literaturverzeichnis. 2. Auflage Berlin : Suhrkamp Verlag, 2011. 467 (1) Seiten. 20,5 cm. Rosa Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 9783518585672Guter Zustand. »Im Ineinander vom Konsumismus, Psychologisierung und Rationalisierung wurden die kulturellen Ressourcen aufgebraucht. Illouz erhellt die nicht bloß individuellen Gründe dafür ... Wenn ihre Analyse zutrifft – und sie klingt sehr überzeugend – dann muss das moderne Ich seine eigene Matrix überschreiben, um eine neue Balance zwischen Autonomie und Anerkennung zu finden. Ein sehr romantisches Buch.« Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung 11.10.2011. Warum tut Liebe weh, jedenfalls gelegentlich? Was fasziniert uns noch heute an Figuren wie Emma Bovary oder Heathcliff und Catherine, den unglücklich Liebenden aus Emily Brontës »Sturmhöhe«? Und vor allem: Was unterscheidet uns von ihnen? Gibt es einen Unterschied zwischen dem Liebeskummer zu Zeiten Jane Austens und der Art und Weise, wie wir ihn heute erfahren und damit umgehen? »Ja«, sagt Eva Illouz, die Meisterin der soziologischen Analyse der Gefühlswelt moderner Menschen, und widmet sich in ihrem neuen Buch der Schattenseite der Liebe. Sie zeigt, inwiefern der Liebesschmerz wesentlich von den gesellschaftlichen Bedingungen der jeweiligen Zeit geprägt wird und keineswegs ein rein individuelles Problem ist, wie uns etwa Beziehungsratgeber weismachen wollen. Das Leiden an der Liebe ist ein soziologisches Phänomen, das Illouz untersucht wie einst Marx die Ware im Kapitalismus: in Begriffen des Tauschs zwischen ungleichen Marktteilnehmern. In sechs Kapiteln entfaltet sie die Ursachen zeitgenössischen Liebesleidens sowie die Spezifika des heutigen Umgangs mit Beziehungskrisen. Die digitalen Heiratsmärkte spielen dabei ebenso eine Rolle wie die neuen Mechanismen der Partnerwahl und der strategische Umgang mit der romantischen Vorstellungskraft. Nach den großen Erfolgen von »Der Konsum der Romantik«, »Gefühle in Zeiten des Kapitalismus« und »Die Errettung der modernen Seele« schreibt Eva Illouz ihre faszinierende Soziologie des modernen Menschen fort, die immer auch kritische Bestandsaufnahme der Zeit ist, in der wir leben. - Eva Illouz (* 30. April 1961 in Fès, Marokko) ist eine israelische Soziologin. Leben: 1971, als Eva Illouz zehn war, zog die Familie aus Marokko nach Frankreich.[1] Sie ging in Sarcelles zur Schule und studierte später in Paris sowie an der University of Pennsylvania in den USA. Sie erforscht gesellschaftliche Einflüsse auf die Bildung von Emotionen und somit den Zusammenhang von Kapitalismus der Konsumgesellschaft sowie Medienkultur im Hinblick auf die Produktion/Transformation emotionaler Muster. Seit 2006 lehrt sie als ordentliche Professorin für Soziologie und Anthropologie an der Hebräischen Universität Jerusalem. Im Jahr 2012 wurde sie für eine kurze Zeit Präsidentin der Bezalel Kunsthochschule. Im Jahre 2009 wurde sie von der Zeitung Die Zeit in eine Reihe von zwölf Intellektuellen gewählt, die wahrscheinlich das Denken der Zukunft verändern werden. 2013 wurde sie mit einem Anneliese-Maier-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Arbeitsfelder: Ihre Forschungen versuchen kulturelle Aspekte der Schnittpunkte zwischen Emotion und Kommunikation zu verstehen: Die Rolle der Massenmedien (Filme, Bücher, Zeitschriften, Werbung, Fernsehen und auch Selbsthilfegruppen) bei der Gestaltung von Wortschatz, Metaphern und kausalen Modellen, durch die wir uns wahrnehmen, denken und unser emotionales Leben gestalten. Indem sich die Massenmedien im 20. Jahrhundert ständig mit Gefühlen und ihrer Präsentation beschäftigen, um ein Publikum/eine Zielgruppe an sich zu binden, haben sich beim Publikum die Mechanismen, mittels derer es sich mit komplexen Emotionen auseinandersetzt, verändert. Haben somit die Massenmedien zu einem Unterschied in unserem emotionalen Leben beigetragen und wenn ja, was ist die Natur dieses Unterschiedes? Wie verändert sich die private Kultur der romantischen Beziehungen (Rendezvous, Partnerwahl) durch den Kapitalismus, den Einfluss von Massenmedien? Da diese Forschungsfragen einen breiten Rahmen abstecken, wendet Eva Illouz Methoden aus verschiedenen Wissenschaften an: historische Soziologie, Anthropologie, Analyse und Semiotik von Texten sowie qualitative Interviews, um die Überschneidungsbereiche von kulturellen Techniken, Emotionen und wirtschaftlichen Organisationen zu untersuchen. Durch die Arbeit an der Grenze zwischen Medienwissenschaft, Soziologie und Anthropologie der Emotionen, Soziologie des Kapitalismus und Soziologie der Kultur analysiert sie die Art und Weise, wie die populären Medien, Informationssysteme, Wirtschaft und Emotionen sich gegenseitig beeinflussen. ... Aus: wikipedia-/Eva_Illouz Schlagworte: Moderne, Sexualverhalten, Partnerwahl ; Soziokultureller Wandel ; Geschichte, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Lage, Sozialer Wandel, Semantik, Französische Philosophie, Mythos, Semantik, Französische Philosophie, Semiotik, Soziologie, Mythologie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Mythos, Semantik, Strukturalismus, Französische Philosophie, Semiotik, Soziologie, Mythologie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Spracherwerb, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachpsychologie, Sprachtheorie, Grammatik, Sprachgebrauch, Poststrukturalismus, Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophie, Literaturtheorie, Sprachanalytische Philosophie, Germanistik, Literaturdidaktik, Philosophiegeschichte, Feminismus, Literatur und Kunst, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprechakttheorie, Literatursoziologie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Postmoderne, Feministische Erkenntnistheorie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Literatursemiotik, Literaturrezeption, Leseforschung, Lesekultur, Literaturpolitik, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Sprachwissenschaft, Lesersoziologie, Leser, Poststrukturalismus, Sprachliche Kompetenz, Sprach- und Literaturwissenschaft, Sprachgebrauch, Literaturrecherche, Sprachgeschichte, Literaturkanon, Lesefertigkeit, Leserin, Literatur und Politik, Sprachspiele, Philosophie / Geschichte, Literarhistoriker, Derrida, Jacques, Logozentrismus, Architektur; Ästhetik; Kunst, Semiotik, Technologischer Fortschritt, Digitale Revolution, Gefühl, Emotionen<br>Bestell-Nr.: 60710<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Warum-Liebe-weh-tut-Eine-soziologische-Erklaerung-Aus-dem-Englischen-von-Michael-Adrian-Why-Love-Hurts-A-Sociological-Explanation-2012-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Illouz-Eva-9783518585672,87630395-buch">Bestellen</a>Sun, 29 Apr 2018 22:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Warum-Liebe-weh-tut-Eine-soziologische-Erklaerung-Aus-dem-Englischen-von-Michael-Adrian-Why-Love-Hurts-A-Sociological-Explanation-2012-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Illouz-Eva-9783518585672,87630395-buch<![CDATA[Die verkaufte Kindheit. Wie Kinderwünsche vermarktet werden und was Eltern dagegen tun können. Mit einem Vorwort von Susanne Gaschke. Mit einem Literaturverzeichnis und Bücherempfehlungen.]]>https://www.buchfreund.de/Die-verkaufte-Kindheit-Wie-Kinderwuensche-vermarktet-werden-und-was-Eltern-dagegen-tun-koennen-Mit-einem-Vorwort-von-Susanne-Gaschke-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-Buecherempfehlungen-Gaschke-Susann,88285327-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61049.jpg" title="Die verkaufte Kindheit."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61049_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Gaschke, Susanne: Die verkaufte Kindheit. Wie Kinderwünsche vermarktet werden und was Eltern dagegen tun können. Mit einem Vorwort von Susanne Gaschke. Mit einem Literaturverzeichnis und Bücherempfehlungen. Erstausgabe München : Pantheon Verlag, 2011. 270 (2) Seiten. 20 cm. Umschlaggestaltung: Jorge Schmidt. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 9783570551721Sehr guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Rettet die Kindheit! Immer dreister greifen Konsumindustrie und Werbung nach unseren Kindern. Vom Kleinkind bis zum Teenager werden sie zu Kunden gemacht – und dadurch ihrer Kindheit beraubt. Susanne Gaschke warnt in ihrem neuen Buch vor diesem Ausverkauf. Sie ermutigt Eltern, ihre Erziehungsverantwortung ernst zu nehmen und zeigt Strategien für die Rückeroberung der Kindheit. Die Kindheit wird immer kürzer. Schon eine Siebenjährige geniert sich heute mit einer Puppe im Arm gesehen zu werden. Stattdessen nutzen Jungen und Mädchen schon sehr früh die Medien der erwachsenen Kommunikationsgesellschaft. Unmittelbar nach der Grundschule treten sie in eine Phase altersloser Jugendlichkeit ein. Für die Werbeindustrie sind die »Kids«, wie sie ganz bewusst genannt werden, die idealen Kunden: Sie sind spontane, ungehemmte Konsumenten und leicht manipulierbar. Eltern sind zunehmend verunsichert, wollen in dieser bunten Spaßwelt nicht als alt und autoritär gelten oder als Spielverderber dastehen. Wie also reagieren, wenn sich der Junior das iPhone zu Nikolaus wünscht oder zum 13. Geburtstag der Tochter das Louis Vuitton-Täschchen her muss? - Susanne Gaschke, geboren 1967, hat nach dem Studium und einem Volontariat bei den „Kieler Nachrichten” 15 Jahre lang im Politikressort der „Zeit“ gearbeitet, wo sie über gesellschaftspolitische Themen schrieb. Im November 2012 wurde sie zur Kieler Oberbürgermeisterin gewählt. Im Oktober 2013 trat sie zurück. Heute lebt sie in Berlin und arbeitet als Journalistin für "Die Welt". Schlagworte: Kind ; Zielgruppe ; Psychosoziale Entwicklung ; Marketing ; Auswirkung; Kind ; Alltag ; Kommerzialisierung ; Medienkonsum, Kinder Jugendliche, Psychologie, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Hauswirtschaft und Familienleben, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Digitale Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Industrielle Revolution, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Erziehung, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Schulpolitik, Psychologie, Pädagogik, Jugend, Adoleszenz<br>Bestell-Nr.: 61049<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-verkaufte-Kindheit-Wie-Kinderwuensche-vermarktet-werden-und-was-Eltern-dagegen-tun-koennen-Mit-einem-Vorwort-von-Susanne-Gaschke-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-Buecherempfehlungen-Gaschke-Susann,88285327-buch">Bestellen</a>Sat, 21 Apr 2018 22:15:13 +0200https://www.buchfreund.de/Die-verkaufte-Kindheit-Wie-Kinderwuensche-vermarktet-werden-und-was-Eltern-dagegen-tun-koennen-Mit-einem-Vorwort-von-Susanne-Gaschke-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-Buecherempfehlungen-Gaschke-Susann,88285327-buch<![CDATA[Die zweite Aufklärung. Vom 18. ins 21. Jahrhundert. Aus dem Amerikanischen von H. Jochen Bußmann. Originaltitel: Building a Bridge to the 18th Century: How the Past Can Improve Our Future. Mit Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Die-zweite-Aufklaerung-Vom-18-ins-21-Jahrhundert-Aus-dem-Amerikanischen-von-H-Jochen-Bussmann-Originaltitel-Building-a-Bridge-to-the-18th-Century-How-the-Past-Can-Improve-Our-Future-Mit-Anmerkungen-un,46226205-buchPostman, Neil: Die zweite Aufklärung. Vom 18. ins 21. Jahrhundert. Aus dem Amerikanischen von H. Jochen Bußmann. Originaltitel: Building a Bridge to the 18th Century: How the Past Can Improve Our Future. Mit Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen. Lizenzausgabe Frankfurt am Main, Büchergilde Gutenberg, 2000. 253 Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Grünes Leinen mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3763249974Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. »Die Fortschrittsgläubigkeit hat religiöse Dimensionen angenommen«, behauptet Neil Postman und demontiert in seinem provokanten Buch den Mythos der neuen Medien. - Neil Postman (* 8. März 1931 in New York; † 5. Oktober 2003 ebenda) war ein US-amerikanischer Medienwissenschaftler, insbesondere ein Kritiker des Mediums Fernsehen, und in den 1980er-Jahren ein bekannter Sachbuchautor. Leben und Botschaft: Postman war seit 1959 Professor für Kommunikationswissenschaft und „Medien-Ökologie“, in der Massenmedien als Umwelt betrachtet werden, an der New York University. Seine Karriere hatte er als Volksschullehrer begonnen. 1976 gestaltete er für CBS eine Fernsehserie, in der er Schülern Wissen vermittelte. 1985 eröffnete Postman die Frankfurter Buchmesse mit einer Rede des Titels „Wir amüsieren uns zu Tode“. Für sein gleichnamiges Buch erhielt Postman 1986 den Orwell Award für „outstanding contributions to the critical analysis of public discourse“. Er verstand Medien als eine Form, in der Informationen vermittelt werden; als eine Art Ersatzsprache, die einen Inhalt auf eine ganz bestimmte Art und Weise übersetzt. Bezogen auf den Gebrauch von technischen Geräten ist ein Medium zum einen die Art und Weise des Gebrauchs dieses Gerätes, zum anderen die soziale und intellektuelle Umwelt, die beim Gebrauch von dem Gerät hervorgebracht wird. Er vertrat die These, dass das Fernsehen die Urteilsbildung der Bürger gefährde, und dass der Zwang zur Bebilderung zu einer Entleerung der Inhalte von Politik und Kultur führe. Er prägte dafür den Begriff „Infotainment“. In diesem Zusammenhang beklagte Postman die Infantilisierung der Gesellschaft. Bei seiner Argumentation spielte zunächst die Wirkungsweise der Fernsehbilder eine wichtige Rolle. So ging er davon aus, dass sie ausschließlich ästhetische Reaktionen provozierten und dass das Fernsehen das Entstehen von Ideen unterdrücke, um den Wertmaßstäben des Showgeschäftes zu genügen. Somit weiche logisches Denken zugunsten von Emotionalität und Oberflächlichkeit. Weiter war die große Resonanz des Fernsehens von Wichtigkeit. Die Art, wie das Fernsehen die Welt in Szene setze, würde zum Modell dafür, wie die Welt aussehen solle. Die Folgen davon seien einmal „Surrealismus der Fernsehinformation“ und weiter, dass sich das Entertainment auch auf andere Bereiche des Lebens außerhalb des Bildschirms erstrecke. Postman kritisierte das Fernsehen als ein Medium der totalen Enthüllung, bei der auch private und intime Bereiche des Lebens offengelegt würden. Als Gefahr dieses Aspektes benennt er den Zusammenbruch von moralischen Verhaltensregeln, speziell aber den Abbau des Schamgefühls. Da dieses Medium Ereignisse so darstelle, als geschähen diese im Augenblick der Sendung, erzeuge es eine von Postman als „unzivilisiert“ charakterisierte Bestrebung direkter Bedürfnisbefriedigung und Gleichgültigkeit gegenüber der – in zivilisierteren Zeiten noch geheimnisumwobenen – Welt des Kindes. ... wikipedia-Neil_Postman Schlagworte: Aufklärung, Medientheorie, Massenmedien / Länder, Gebiete, Völker // Vereinigte Staaten von Amerika, Öffentliche Meinung, Vereinigte Staaten von Amerika / Kommunikationsmittel, Unterhaltung Amüsement, Entertainment, Pädagogik, Medien, Medienpolitik, Kulturkritik, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Erziehung, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie, Jugend, Adoleszenz, Soziale Identität Sozialgeschichte Technologischer Fortschritt Soziale Normen und Rollen Modernisierung Bürokratie Soziale Marktwirtschaft Industrielle Revolution Sozialstruktur Soziale Lage Geschichte Sozialwissenschaften Sozialer Wandel, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik<br>Bestell-Nr.: 41469<br>Preis: 6,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-zweite-Aufklaerung-Vom-18-ins-21-Jahrhundert-Aus-dem-Amerikanischen-von-H-Jochen-Bussmann-Originaltitel-Building-a-Bridge-to-the-18th-Century-How-the-Past-Can-Improve-Our-Future-Mit-Anmerkungen-un,46226205-buch">Bestellen</a>Tue, 27 Mar 2018 22:01:34 +0200https://www.buchfreund.de/Die-zweite-Aufklaerung-Vom-18-ins-21-Jahrhundert-Aus-dem-Amerikanischen-von-H-Jochen-Bussmann-Originaltitel-Building-a-Bridge-to-the-18th-Century-How-the-Past-Can-Improve-Our-Future-Mit-Anmerkungen-un,46226205-buch<![CDATA[Die zweite Aufklärung. Vom 18. ins 21. Jahrhundert. Aus dem Amerikanischen von H. Jochen Bußmann. Originaltitel: Building a Bridge to the 18th Century: How the Past Can Improve Our Future. Mit Anmerkungen und einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Die-zweite-Aufklaerung-Vom-18-ins-21-Jahrhundert-Aus-dem-Amerikanischen-von-H-Jochen-Bussmann-Originaltitel-Building-a-Bridge-to-the-18th-Century-How-the-Past-Can-Improve-Our-Future-Mit-Anmerkungen-un,88132963-buchPostman, Neil: Die zweite Aufklärung. Vom 18. ins 21. Jahrhundert. Aus dem Amerikanischen von H. Jochen Bußmann. Originaltitel: Building a Bridge to the 18th Century: How the Past Can Improve Our Future. Mit Anmerkungen und einem Literaturverzeichnis. Lizenzausgabe Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1999. 253 (3) Seiten. 22 cm. Oranger Pappband ohne Schutzumschlag.Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. »Die Fortschrittsgläubigkeit hat religiöse Dimensionen angenommen«, behauptet Neil Postman und demontiert in seinem provokanten Buch den Mythos der neuen Medien. - Er hat keinen Computer, kein Faxgerät, noch nicht einmal einen Anrufbeantworter und doch, oder gerade deshalb, ist er einer der geistreichsten Medienkritiker unserer Zeit. Die Rede ist von dem amerikanischen Medienökonomen und Soziologen Neil Postman. Bereits 1983 sorgte er mit seinem Buch Wir amüsieren uns zu Tode für Furore. Pünktlich zum Millenniumwechsel ist nun sein neuestes Werk mit dem programmatischen Titel Die zweite Aufklärung. Vom 18. ins 21. Jahrhundert erschienen. Obwohl er aufgrund seiner medienkritischen Haltung von vielen als "Dinosaurier" bezeichnet wird: Postman ist weit weniger ein Technik- und Fortschrittsfeind als ein unablässiger Mahner und Kritiker allzu unreflektierter Fortschrittsgläubigkeit. In Anlehnung an sein Buch über die Unterhaltungsgesellschaft könnte sein neuestes Werk auch "Wir informieren uns zu Tode" heißen. Denn der Gegenstand seiner oft polemischen Betrachtung ist die Informationsgesellschaft auf dem Weg ins 21. Jahrhundert. Zielsicher spürt er in seiner Untersuchung den gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen nach, die durch eine ungezügelte Informationstechnologie herbeigeführt werden. Dabei stellt er die berechtigte Frage, welchen Nutzen die mittlerweile unüberschaubare Informationsflut eigentlich hat, wenn damit zwar unbegrenzt Wissen, nicht aber die geistigen Grundlagen zum Erkenntnisgewinn vermittelt werden. Um dieses Manko zu beheben, plädiert Postman für eine zweite Aufklärung, die sich auf das kritische Potential der großen Denker des 18. Jahrhunderts beruft -- mit der Absicht, ein zeitgemäßes pädagogisches Modell zu entwickeln, das den Erfordernissen des digitalen Zeitalters gerecht wird. Neil Postman zeigt sich in Die zweite Aufklärung erneut als scharfsinniger Beobachter unserer Informations- und Mediengesellschaft. Mit geradezu spielerischer Einfachheit und zugleich eindringlich mahnend führt er uns vor Augen, daß ein unreflektiertes Vorantreiben neuer Technologien früher oder später dazu führen muß, daß wir nicht die Maschinen benutzen, sondern von ihnen benutzt werden. --Harald Stucke. Schlagworte: Aufklärung, Medientheorie, Massenmedien / Länder, Gebiete, Völker // Vereinigte Staaten von Amerika, Öffentliche Meinung, Vereinigte Staaten von Amerika / Kommunikationsmittel, Unterhaltung Amüsement, Entertainment, Pädagogik, Medien, Medienpolitik, Kulturkritik, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Erziehung, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie, Jugend, Adoleszenz, Soziale Identität Sozialgeschichte Technologischer Fortschritt Soziale Normen und Rollen Modernisierung Bürokratie Soziale Marktwirtschaft Industrielle Revolution Sozialstruktur Soziale Lage Geschichte Sozialwissenschaften Sozialer Wandel, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik<br>Bestell-Nr.: 60970<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-zweite-Aufklaerung-Vom-18-ins-21-Jahrhundert-Aus-dem-Amerikanischen-von-H-Jochen-Bussmann-Originaltitel-Building-a-Bridge-to-the-18th-Century-How-the-Past-Can-Improve-Our-Future-Mit-Anmerkungen-un,88132963-buch">Bestellen</a>Tue, 27 Mar 2018 22:01:34 +0200https://www.buchfreund.de/Die-zweite-Aufklaerung-Vom-18-ins-21-Jahrhundert-Aus-dem-Amerikanischen-von-H-Jochen-Bussmann-Originaltitel-Building-a-Bridge-to-the-18th-Century-How-the-Past-Can-Improve-Our-Future-Mit-Anmerkungen-un,88132963-buch<![CDATA[Norbert Elias über sich selbst. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit einer Kurzbiografie von Norbert Elias. Mit einer bibliographischen Notiz. - (=Edition Suhrkamp, es 1590 = N.F., Band 590).]]>https://www.buchfreund.de/Norbert-Elias-ueber-sich-selbst-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-einer-Kurzbiografie-von-Norbert-Elias-Mit-einer-bibliographischen-Notiz-Edition-Suhrkamp-es-1590-N-F-Band-590-Heerma-van-Voss,88115717-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60958.jpg" title="Norbert Elias über sich selbst."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60958_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Heerma van Voss, Arend-Jan, Norbert Elias und Abram van Stolk: Norbert Elias über sich selbst. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit einer Kurzbiografie von Norbert Elias. Mit einer bibliographischen Notiz. - (=Edition Suhrkamp, es 1590 = N.F., Band 590). 2. Auflage Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1990. 196 (12) Seiten mit vielen Abbildungen. 17,8 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518115909Guter Zustand. Vorsatz mit einem kleinen Namensausriß. Die beiden in diesem Band enthaltenen Texte - ein biographisches Interview mit Norbert Elias und sein Text "Notizen zum Lebenslauf", eine Art intellektueller Autobiographie, in der er unter anderem einen Zusammenhang zwischen theoretischer Entwicklung und biographischer Erfahrung herstellt - geben dem Leser Schlüssel zum Verständnis der Person Norbert Elias' und seines Werkes in die Hand. - Norbert Elias (1897-1990) wurde am 22. Juni 1897 in Breslau geboren, wo er auch seine Kindheit verbrachte und nach dem 1. Weltkrieg Medizin und Philosophie studierte. Er promovierte bei Richard Hönigswald, wechselte bald zur Soziologie und wurde »inoffizieller Assistent« bei Karl Mannheim. 1933 floh er aus Deutschland über Paris nach England. Von 1954 bis 1962 war er Dozent für Soziologie an der Universität von Leicester, ab 1965 nahm er verschiedene Gastprofessuren unter anderem in Deutschland wahr; größere Anerkennung setzte hier aber erst mit der breiten Rezeption von Über den Prozeß der Zivilisation ein. 1977 erhielt er den Theodor W. Adorno-Preis der Stadt Frankfurt am Main. Ab 1984 ließ er sich dauerhaft in Amsterdam nieder, wo er am 1. August 1990 starb. ... Aus: wikipedia. Schlagworte: Interviews, Gespräch, Interview, Unterhaltung, Kommunikation, Elias, Norbert Autobiographie, Soziologie, Gesellschaft, Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaften. Soziologie. Sozialer Wandel. Sozialtheorie, Gesellschaftswissenschaft. Kultursoziologie. Kulturanthropologie. Organisationssoziologie. Soziologische Theorie. Sozialtheorie. Gesellschaftstheorie. Klassiker der Soziologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 60958<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Norbert-Elias-ueber-sich-selbst-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-einer-Kurzbiografie-von-Norbert-Elias-Mit-einer-bibliographischen-Notiz-Edition-Suhrkamp-es-1590-N-F-Band-590-Heerma-van-Voss,88115717-buch">Bestellen</a>Tue, 27 Mar 2018 20:41:03 +0200https://www.buchfreund.de/Norbert-Elias-ueber-sich-selbst-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-einer-Kurzbiografie-von-Norbert-Elias-Mit-einer-bibliographischen-Notiz-Edition-Suhrkamp-es-1590-N-F-Band-590-Heerma-van-Voss,88115717-buch<![CDATA[Über Norbert Elias. Das Werden eines Menschenwissenschaftlers. Mit einer Bibliographie. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 1558).]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-Norbert-Elias-Das-Werden-eines-Menschenwissenschaftlers-Mit-einer-Bibliographie-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1558-Korte-Hermann-9783518380581,88115718-buchKorte, Hermann: Über Norbert Elias. Das Werden eines Menschenwissenschaftlers. Mit einer Bibliographie. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 1558). Erstausgabe [Frankfurt (Main)] : Suhrkamp Verlag, 1988. 194 (14) Seiten mit vielen Abbildungen. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518380581Guter Zustand. 1 Kapitel mit vielen Unterstreichungen. Einbandrückseite fleckig. - - Norbert Elias (1897-1990) wurde am 22. Juni 1897 in Breslau geboren, wo er auch seine Kindheit verbrachte und nach dem 1. Weltkrieg Medizin und Philosophie studierte. Er promovierte bei Richard Hönigswald, wechselte bald zur Soziologie und wurde »inoffizieller Assistent« bei Karl Mannheim. 1933 floh er aus Deutschland über Paris nach England. Von 1954 bis 1962 war er Dozent für Soziologie an der Universität von Leicester, ab 1965 nahm er verschiedene Gastprofessuren unter anderem in Deutschland wahr; größere Anerkennung setzte hier aber erst mit der breiten Rezeption von Über den Prozeß der Zivilisation ein. 1977 erhielt er den Theodor W. Adorno-Preis der Stadt Frankfurt am Main. Ab 1984 ließ er sich dauerhaft in Amsterdam nieder, wo er am 1. August 1990 starb. - - Hermann Anders Korte (* 28. März 1937 in Münster) ist ein deutscher Soziologe. Leben: Korte wurde in den Jahren 1958 bis 1963 zum Sozialarbeiter ausgebildet, danach studierte er Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Sozio-Ethnologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Nach dem Diplomexamen 1967 wurde er Assistent von Helmut Schelsky, danach zunächst Mitarbeiter beim Aufbau der Verwaltung und Bauplanung für die entstehende Universität Bielefeld. 1969 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld (bis 1974). 1970 Promotion: "Multifunktionaler Städtebau und politische Öffentlichkeit". Von 1970 bis 1972 arbeitete Korte an verschiedenen städtebaulichen Projekten und Gutachten mit, seine Berufung in den Beirat für Raumordnung für die Dauer der 7. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages erfolgte 1973. In der Zeit von 1973 bis 1974 hatte er die Vorbereitung und Leitung der Studiengruppe „Sozialplanung“ am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Uni Bielefeld. Ab 1974 lehrte Korte an der Ruhr-Universität Bochum Soziologie mit dem Schwerpunkt „Stadt- und Regionalsoziologie“. Insbesondere in seiner Bochumer Zeit koordinierte er empirische Forschungsprojekte zu Migrationsfragen; enge Zusammenarbeit mit Hartmut Esser und Hans-Dieter Schwind (Kriminologe). 1994 wurde Korte ordentlicher Professor für Soziologie an der Universität Hamburg und dort 2000 emeritiert. Korte ist Mitglied des Vorstandes der Norbert-Elias-Stiftung in Amsterdam, der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und des PEN-Zentrums Deutschland. ... wikipedia-Hermann_Korte_(Soziologe) Schlagworte: Elias, Norbert, Soziologie, Gesellschaft, Sozialgeschichte, Autobiographie, Soziologie, Gesellschaft, Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaften. Soziologie. Sozialer Wandel. Sozialtheorie, Gesellschaftswissenschaft. Kultursoziologie. Kulturanthropologie. Organisationssoziologie. Soziologische Theorie. Sozialtheorie. Gesellschaftstheorie. Klassiker der Soziologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 60959<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-Norbert-Elias-Das-Werden-eines-Menschenwissenschaftlers-Mit-einer-Bibliographie-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1558-Korte-Hermann-9783518380581,88115718-buch">Bestellen</a>Mon, 26 Mar 2018 22:02:25 +0200https://www.buchfreund.de/Ueber-Norbert-Elias-Das-Werden-eines-Menschenwissenschaftlers-Mit-einer-Bibliographie-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1558-Korte-Hermann-9783518380581,88115718-buch<![CDATA[Was ist Soziologie?. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Dieter Claessens. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und einem Register. Redaktion: Wolf Lepenies. - (=Grundfragen der Soziologie, herausgegeben von Dieter Claessens, Band 1).]]>https://www.buchfreund.de/Was-ist-Soziologie-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Dieter-Claessens-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Literaturverzeichnis-und-einem-Register-Redaktion-Wolf-Lepenies-Grundf,72930448-buchElias, Norbert: Was ist Soziologie?. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Dieter Claessens. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und einem Register. Redaktion: Wolf Lepenies. - (=Grundfragen der Soziologie, herausgegeben von Dieter Claessens, Band 1). Erstausgabe. München : Juventa-Verlag, 1970. 207 (1) Seiten mit graphischen Darstellungen. 21 cm. Graues Leinen ohne Schutzumschlag.Befriedigender Zustand. Einband leicht fleckig. Aus dem Klappentext: Der Weg, auf den der Leser in dieser Einführung in die Soziologie geführt wird, ist ungewöhnlich. Weder werden ihm - im üblichen Sinn - "Individuum und Gesellschaft" oder gar "Individuum und Gemeinschaft" vorgestellt noch "Status", "Rolle" und "Soziales System". Es ist von den Zusammenhängen die Rede, zu denen wir selbst schon vor unserer Geburt gehören, in die wir mehr oder weniger beschränkt eingreifen, ohne uns von ihnen lösen zu können, aber auch ohne dass diese Zusammenhänge sich von uns lösen könnten. Es ist weiter von der Absichtslosigkeit die Rede, mit der Prozesse, insbesondere sich miteinander verflechtende Prozesse, in Gang gesetzt, erhalten, gefördert und gebremst werden. Es ist also von Verflechtungszusammenhängen die Rede, die Menschen produzieren und von denen Menschen produziert werden. Von der Einsicht in Verflechtungszusammenhänge hängt ab, was die Menschen daraus, und damit: aus sich, machen. Schlagworte: Sozialwissenschaften. Soziologie. Sozialer Wandel. Sozialtheorie. Gesellschaftswissenschaft. Kultursoziologie. Kulturanthropologie. Organisationssoziologie. Soziologische Theorie. Sozialtheorie. Gesellschaftstheorie. Klassiker der Soziologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte<br>Bestell-Nr.: 54993<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Was-ist-Soziologie-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Dieter-Claessens-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Literaturverzeichnis-und-einem-Register-Redaktion-Wolf-Lepenies-Grundf,72930448-buch">Bestellen</a>Mon, 26 Mar 2018 22:02:25 +0200https://www.buchfreund.de/Was-ist-Soziologie-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Dieter-Claessens-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Literaturverzeichnis-und-einem-Register-Redaktion-Wolf-Lepenies-Grundf,72930448-buch<![CDATA[Rahmen-Analyse. Ein Versuch über die Organisation von Alltagserfahrungen. Aus dem kanadischen Englisch von Hermann Vetter. Originaltitel: Frame analysis. - (=Wissenschaftliche Sonderausgabe).]]>https://www.buchfreund.de/Rahmen-Analyse-Ein-Versuch-ueber-die-Organisation-von-Alltagserfahrungen-Aus-dem-kanadischen-Englisch-von-Hermann-Vetter-Originaltitel-Frame-analysis-Wissenschaftliche-Sonderausgabe-Goffman-Erving,71358358-buchGoffman, Erving: Rahmen-Analyse. Ein Versuch über die Organisation von Alltagserfahrungen. Aus dem kanadischen Englisch von Hermann Vetter. Originaltitel: Frame analysis. - (=Wissenschaftliche Sonderausgabe). Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1977. 620 (8) Seiten. 20 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3518074725Befriedigender Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. In seinen Rahmen-Analysen verfolgt Erving Goffman das Ziel, jeder handlungsverstehenden Soziologie des Alltags, nämlich aus den unmittelbar vorgegebenen, erlebten Szenen alltäglichen Verhaltens jene Rahmen für das Verstehen zu erarbeiten, die dem Handelnden verfügbar sind, um seinem Tun einen Sinn zu geben. Goffman ergänzt diese Untersuchungen durch eine Auseinandersetzung mit den Arbeiten von William James, Alfred Schütz, Aaron Cicourel und Noam Chomsky. - Erving Goffman (* 11. Juni 1922 in Mannville, Kanada; † 19. November 1982 in Philadelphia, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Soziologe. Leben: Erving Goffman wurde am 11. Juni 1922 in Manville/Provinz Alberta in Kanada als Sohn der aus der Ukraine stammenden jüdischen Einwanderer Max und Anne Goffman geboren. Er lebte einen großen Teil seiner Kindheit in Dauphin (Manitoba).[1] Goffman begann zuerst ein Studium der Chemie an der University of Manitoba in Winnipeg (Kanada), um schließlich über einen Job am National Film Board in Ottawa zur Gesellschaftswissenschaft zu kommen. Er studierte Soziologie an der Universität Toronto und an der University of Chicago, der er noch bis 1951 angehörte. Schließlich verbrachte er 1949–1951 am Department of Social Anthropology der Universität Edinburgh in Großbritannien, um währenddessen Feldforschungen auf den Shetland-Inseln durchzuführen. In Chicago schrieb Goffman 1953 unter Anselm Strauss seine Dissertation mit dem Titel Communication conduct in an island community. Die Ergebnisse flossen später in sein bekanntestes Werk The Presentation of Self in Every-day Life (deutsch: Wir alle spielen Theater) ein. Nach einigen Jahren in Bethesda, Maryland, sowie in Washington, D.C. übersiedelte Goffman 1957 nach Berkeley zur University of California, an der er 1958 eine ordentliche Professur erhielt. Dort arbeitete er zusammen mit Herbert Blumer und avancierte zu einer „Kultfigur“. Ein letztes Mal übersiedelte Goffman 1968 an die Ostküste, um den Posten eines Professors für Anthropologie und Soziologie an der University of Pennsylvania zu übernehmen. Goffman wurde schließlich 1981 zum Präsidenten der American Sociological Association gewählt, verstarb jedoch schon vor seiner geplanten Antrittsvorlesung an den Folgen einer Krebserkrankung. Von 1952 bis 1964 war er mit der Psychologin Angelica Schuyler Choate verheiratet, mit der er den Sohn Thomas Edward hatte. 1981 heiratete er die Linguistin Gillian Sankoff, mit der er eine Tochter Alice[2] hatte. Die Charakterdarstellerin Frances Bay (1919–2011) war seine Schwester. Werk: Seine Arbeiten beschäftigten sich mit anthropologischen, sozialpsychologischen und psychiatrischen Problemen der Grundmechanismen sozialen, insbesondere sozial abweichenden Verhaltens. Untersuchungen über Verhaltensmuster, Interaktionsrituale, Rollendistanz sowie persönliche Selbstdarstellung im Alltag haben neuere soziologische Ansätze wesentlich beeinflusst. Zentral ist bei Goffman die Frage, wie das Individuum seine strukturell verletzliche Autonomie aufrechterhalten kann. Eines seiner bekanntesten Werke, Asyle (Frankfurt am Main 1972), behandelt Totale Institutionen und löste damit die bis heute anhaltende Zielbestimmung der Entinstitutionalisierung von sozialen Einrichtungen wie Landeskrankenhäusern, Altenheimen, Gefängnissen und Kinderheimen aus. ... Aus: wikipedia-Erving_Goffman Schlagworte: Alltag ; Wirklichkeit ; Alltäglichkeit, b Sozialwissenschaften, b Psychologie, a Philosophie, Soziale Identität, Gruppendynamik, Biographie, Sozialpsychologie, Gruppentheorie, Soziale Kompetenz, Soziale Normen und Rollen, Rollenverhalten, Gruppeninteraktion, Devianz, Normalität, Soziale Integration, Psychologie, Soziologie, Ambivalenz, Deviationen, Soziale Identität Sozialgeschichte Technologischer Fortschritt Soziale Normen und Rollen Modernisierung Bürokratie Soziale Marktwirtschaft Industrielle Revolution Sozialstruktur Soziale Lage Geschichte Sozialwissenschaften Sozialer Wandel, Rollenspiele, Theater, Rollenspiele<br>Bestell-Nr.: 54423<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Rahmen-Analyse-Ein-Versuch-ueber-die-Organisation-von-Alltagserfahrungen-Aus-dem-kanadischen-Englisch-von-Hermann-Vetter-Originaltitel-Frame-analysis-Wissenschaftliche-Sonderausgabe-Goffman-Erving,71358358-buch">Bestellen</a>Mon, 26 Mar 2018 22:02:25 +0200https://www.buchfreund.de/Rahmen-Analyse-Ein-Versuch-ueber-die-Organisation-von-Alltagserfahrungen-Aus-dem-kanadischen-Englisch-von-Hermann-Vetter-Originaltitel-Frame-analysis-Wissenschaftliche-Sonderausgabe-Goffman-Erving,71358358-buch<![CDATA[Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen, Register und Personenverzeichnis. - (=Kleine Bücherei des Marxismus-Leninismus, Band 1).]]>https://www.buchfreund.de/Ludwig-Feuerbach-und-der-Ausgang-der-klassischen-deutschen-Philosophie-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Register-und-Personenverzeichnis-Kleine-Buecherei-des-Marxismus-Leninismus,87645739-buchEngels, Friedrich: Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen, Register und Personenverzeichnis. - (=Kleine Bücherei des Marxismus-Leninismus, Band 1). 11. Auflage Berlin : Dietz Verlag, 1969. 97 (3) Seiten mit 2 Faksimiles. 20 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit wenigen Anstreichungen. - Wie ist das Verhältnis des Denkens zum Sein, des Geistes zur Natur Ist die Welt erkennbar Gibt es eine Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichem Sein und dem Bewusstsein Friedrich Engels gibt Antworten auf die klassischen Fragen der Philosophie und eine kurze Darstellung der Grundlagen des dialektischen und historischen Materialismus. Dabei geht er auf verschiedene philosophische Schulen ein, die je nach Beantwortung der philosophischen Hauptfragen dem Idealismus oder Materialismus zugerechnet werden. Engels betont die Haltlosigkeit aller Versuche, Materialismus und Idealismus durch die Schaffung eines Mitteldinges (Dualismus, Agnostizismus) miteinander zu versöhnen.Am Beispiel Ludwig Feuerbachs zeigt er die Mängel aller vormarxistischen Materialisten auf, die die Natur als das Primäre und den Geist als das Sekundäre ansahen, und die bei der Betrachtung der menschlichen Gesellschaft und deren Geschichte den Idealismus nicht überwinden konnten. Dabei unterstreicht er die aktive Rolle des Überbaus, seine Fähigkeit, sich selbstständig zu entwickeln, sowie seine Rückwirkung auf die Basis. Engels widerlegte damit die Behauptung, der Marxismus gebe eine rein ökonomische Erklärung der Geschichte und verneine den Einfluss und die Rolle aller anderen Faktoren - politische, ideologische usw.. Schlagworte: b Sozialwissenschaften, Englische Geschichte, Arbeiterbewegung, London, Soziologiegeschichte, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Arbeit, Arbeitsmarkt, Sozialutopien, Sozialkritik, Industrielle Revolution, Arbeitswelt, Bourgeoisie, Arbeiter / Geschichte, Soziale Lage / Geschichte, Proletariat, Sozialistika, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Sozialer Wandel, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Volkskunde, Mythologie, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen<br>Bestell-Nr.: 60715<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ludwig-Feuerbach-und-der-Ausgang-der-klassischen-deutschen-Philosophie-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Register-und-Personenverzeichnis-Kleine-Buecherei-des-Marxismus-Leninismus,87645739-buch">Bestellen</a>Fri, 23 Feb 2018 22:30:26 +0100https://www.buchfreund.de/Ludwig-Feuerbach-und-der-Ausgang-der-klassischen-deutschen-Philosophie-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Register-und-Personenverzeichnis-Kleine-Buecherei-des-Marxismus-Leninismus,87645739-buch<![CDATA[Arbeit poor. Unterwegs in der Dienstleistungsgesellschaft. Mit einer Einleitung der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Niels Kadritzke. Originaltitel: Nickel and Dimed: On (Not) Getting By in America. Mit einem Nachwort von Horst Afheldt. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Arbeit-poor-Unterwegs-in-der-Dienstleistungsgesellschaft-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasserin-Aus-dem-Amerikanischen-von-Niels-Kadritzke-Originaltitel-Nickel-and-Dimed-On-Not-Getting-By-in-America-Mit,86349562-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60054.jpg" title="Arbeit poor."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60054_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Ehrenreich, Barbara: Arbeit poor. Unterwegs in der Dienstleistungsgesellschaft. Mit einer Einleitung der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Niels Kadritzke. Originaltitel: Nickel and Dimed: On (Not) Getting By in America. Mit einem Nachwort von Horst Afheldt. Mit Anmerkungen. Deutsche Erstausgabe München : Antje Kunstmann Verlag, 2001. 253 (3) Seiten. 21,4 cm. Umschlaggestaltung: Michael Keller. Roter Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783888972836Sehr guter Zustand. - Nickel and Dimed: On (Not) Getting By in America (Deutsche Ausgabe: Arbeit poor. Unterwegs in der Dienstleistungsgesellschaft) ist ein Buch der investigativen Journalistin Barbara Ehrenreich. Ziel des Buches ist es unter anderem die Auswirkungen der Reform der US-amerikanischen Sozialgesetzgebung von 1996 auf das Leben der sogenannten Working Poor in Amerika zu erforschen. Die Undercover-Recherchen, von denen im Buch berichtet wird, fanden zwischen Frühling 1998 und Sommer 2000 statt. Das Buch wurde 2001 von Metropolitan Books veröffentlicht. Ein Vorabdruck erschien 1999 im „Harper’s Magazine“. Handlung des Buches: Es handelt sich nicht um einen Erlebnisbericht, sondern um investigativen Journalismus a la Günter Wallraff. Ehrenreich, eine Journalistin mit Mittelschicht-Hintergrund, beschloss für einige Monate im Selbsttest das Alltagsleben der „Working Poor“ zu erkunden. Ihren Universitäts-Abschluss verheimlichte sie gegenüber ihren Arbeitgebern. Am Anfang des Experimentes besaß sie 1300 $ und ein Auto. Ehrenreich zog nach Key West, Florida. Sie nahm - wie die real Betroffenen - Arbeit als Kellnerin in zwei Restaurants gleichzeitig an, da der Verdienst nur so zum Lebensunterhalt reichte. Für einen weiteren Testfall zog sie um nach Portland, Maine. Nach vier Tagen Arbeitssuche hatte Ehrenreich zwei neue Jobs. Sie war nun Assistentin in einem Pflegeheim und außerdem arbeitete sie für eine Gebäudereinigungsfirma. Für einen dritten Einsatz zog sie nach Minneapolis, Minnesota, wo sie für einige Wochen bei Wal-Mart einen gering bezahlten Job übernahm. Danach beendete sie ihr Experiment. Als Bilanz stellte sie fest, dass es ihr nicht gelungen war, von den Einkünften ihrer Jobs ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Soziale Probleme: Ehrenreich will mit ihrem Buch auf soziale Probleme der US-amerikanischen Gesellschaft hinweisen. Sie beschreibt die Arbeit in den Jobs der Working Poor als strapaziös, uninteressant und degradierend. Sie wendet sich gegen Persönlichkeitstest und Drogentests, denen in den USA viele Jobbewerber unterzogen werden. Diese seien degradierend und würden gegen die Bürgerrechte verstoßen. Ehrenreich hat mit ihren Recherchen nachgewiesen, dass ein Niedriglohn-Job in Amerika nicht ausreicht, um sich davon zu ernähren. Sie schreibt: Wenn jemand für weniger Lohn arbeitet, als er zum Leben braucht... hat er ein großes Opfer für Sie auf sich genommen. Die Working Poor sind in Wirklichkeit die Philanthropen unserer Gesellschaft. Sie vernachlässigen ihre eigenen Kinder, um sich um die von anderen zu kümmern. Sie leben in Substandard-Wohnungen, so dass die Wohnungen anderer Leute sauber und aufgeräumt sind. Sie nehmen Entbehrungen auf sich und dadurch ist die Inflation niedrig und die Aktienpreise sind hoch. ... Aus: wikipedia-Nickel_and_Dimed. - Barbara Ehrenreich (* 26. August 1941 als Barbara Alexander in Butte, Montana, USA) ist eine bekannte US-amerikanische Sachbuch-Autorin und journalistische Kolumnistin. Leben: Barbara Alexander studierte Physik am Reed College, machte ihren Abschluss 1963. Fünf Jahre später schloss sie mit einer Doktorarbeit in Mikrobiologie an der Rockefeller University ihre naturwissenschaftliche akademische Karriere ab. Fortan arbeitete sie journalistisch, lehrte und widmete sich den Zeitläuften der 1968er entsprechend politischen Themen. Ihren ersten Ehemann, John Ehrenreich, lernte sie während einer Anti-Vietnam-Krieg-Kampagne kennen. Zwischen 1991 und 1997 war Ehrenreich eine beständige Kolumnistin des Nachrichtenmagazins Time. Gegenwärtig schreibt sie regelmäßig eine Kolumne für The Progressive. Journalistisch war Ehrenreich häufig tätig für die New York Times, Mother Jones, The Atlantic Monthly, Ms., The New Republic, Salon-com, und weitere. In den Jahren 1998 und 2000 hatte sie Lehraufträge für Essay-Schreiben an der Journalistenschule Graduate School of Journalism an der University of California in Berkeley. In den Folgejahren veröffentlichte sie mehrere Sachbücher, die Aufsehen erregten. Als investigative Journalistin recherchierte sie jeweils monatelang mit Undercover-Identitäten die Bewerbungslage und Arbeitswelt der McJobs und der mittleren Angestellten in den USA. Im Jahr 2006 gründete Ehrenreich United Professionals. Schlagworte: Arbeitspolitik, Beschäftigungspolitik, USA, Dienstleistungssektor, Frauenarbeit, Niedriglohn, Erlebnisbericht, Arbeit, Wirtschaft international, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Lohn, Armut, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Journalistik, Kulturtechniken, Presse, Kulturpolitik, Rundfunk, Fernsehen, Massenmedien<br>Bestell-Nr.: 60054<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Arbeit-poor-Unterwegs-in-der-Dienstleistungsgesellschaft-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasserin-Aus-dem-Amerikanischen-von-Niels-Kadritzke-Originaltitel-Nickel-and-Dimed-On-Not-Getting-By-in-America-Mit,86349562-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Feb 2018 22:30:28 +0100https://www.buchfreund.de/Arbeit-poor-Unterwegs-in-der-Dienstleistungsgesellschaft-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasserin-Aus-dem-Amerikanischen-von-Niels-Kadritzke-Originaltitel-Nickel-and-Dimed-On-Not-Getting-By-in-America-Mit,86349562-buch<![CDATA[Ökonomie ohne Menschen?. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Jürgen Blume, Fritz Bremer und Jürgen Meier. Zur Verteidigung der Kultur des Sozialen. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Mit Beiträgen von Rainer Otte, Heinrich Kupffer, Hans Jürgen Claussen, Ulrich Schneider, Rainer Funk, Oskar Negt, Johano Strasser u.a..]]>https://www.buchfreund.de/Oekonomie-ohne-Menschen-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Juergen-Blume-Fritz-Bremer-und-Juergen-Meier-Zur-Verteidigung-der-Kultur-des-Sozialen-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-Mit-Beitraege,40580225-buchBlume, Jürgen, Fritz Bremer und Jürgen Meier: Ökonomie ohne Menschen?. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Jürgen Blume, Fritz Bremer und Jürgen Meier. Zur Verteidigung der Kultur des Sozialen. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Mit Beiträgen von Rainer Otte, Heinrich Kupffer, Hans Jürgen Claussen, Ulrich Schneider, Rainer Funk, Oskar Negt, Johano Strasser u.a.. Erstausgabe Neumünster : Paranus-Verlag, 1997. 259 Seiten. 20 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3926200235Sehr guter Zustand. - Die Anzahl der Menschen, die den Sozialstaat und soziale Einrichtungen brauchen, wächst. Arbeitslosigkeit, Armut und Obdachlosigkeit sind Massenphänomene geworden. Zum anderen artikulieren sich immer stärker und lauter politische Kräfte, die zumindest einen Umbau, wenn nicht gar den Abbau des Sozialstaates fordern. Die soziale Versorgung soll zur Privatsache des Einzelnen werden. Wohin steuert das Verhältnis von Politik und Ökonomie? Welche Rolle soll der Sozialstaat noch spielen? Was bedeutet Sozialabbau in den verschiedenen Bereichen des Sozialen, des Gesundheitswesens konkret? Wie gehen die Menschen damit um? Wie leben sie die neuen Verhältnisse? Was wollen eigentlich die Regierenden? Gibt es Alternativen zu ihrer Kahlschlagpolitik und welche? Welchen Zusammenhang bilden Sozialabbau und Fremdenfeidlichkeit? Oskar Negt und Johano Strasser analysieren in ihren Beiträgen die Veränderungen der Rahmenbedingungen. Mehr als nochmalige bloße Analyse und schüchterner Hinweis. - Fritz Bremer, geboren 1954 in Lübbecke, ist Diplompädagoge und arbeitet seit Mitte der 70er Jahre in sozialpädagogischen und sozialpsychiatrischen Einrichtungen. Er gründete 1985 mit Henning Poersel den "Brückenschlag - Zeitschrift für Sozialpsychiatrie, Literatur, Kunst" und später den Paranus Verlag. Heute ist er (Mit)Geschäftsführer der Brücke Neumünster GmbH. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Schlagworte: Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Gesellschaftsphilosophie, Linke Literatur, Ideologiekritik, Kritische Theorie, Politikwissenschaft, Politologie, Arbeitsmethodik, Technisierung, Sozialphilosophie, Humanismus, Arbeitslosigkeit, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Theorie der Moderne, Arbeit, Staatswissenschaften; Rechtsphilosophie, Arbeitsmarkt, Linke Theorie, Gesellschaftstheorie, Individuum, Individualität, Dialektik, Bürgertum, Ideologie, Arbeitswelt, Anthropologie (Philosophie), Arbeiter / Geschichte, Technikgeschichte, Geschichte, Soziologie, Technik, Geschichtsphilosophie, Gesellschaftskritik, Marxismus, Arbeiterklasse, Kritik, Menschheit, Mehrwert, Mensch, Karl Marx, Politische Bildung, Marxismus-Leninismus, Staat, Bürgerliche Gesellschaft, Arbeitsplatz, Politisches Engagement, Menschenbild, Politische Identität, Konkurrenz, Spätkapitalismus, Arbeitssoziologie, Kapital, Soziale Identität Sozialgeschichte Technologischer Fortschritt Soziale Normen und Rollen Modernisierung Bürokratie Soziale Marktwirtschaft Industrielle Revolution Sozialstruktur Soziale Lage Geschichte Sozialwissenschaften Sozialer Wandel, Globalisierung<br>Bestell-Nr.: 37266<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Oekonomie-ohne-Menschen-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Juergen-Blume-Fritz-Bremer-und-Juergen-Meier-Zur-Verteidigung-der-Kultur-des-Sozialen-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-Mit-Beitraege,40580225-buch">Bestellen</a>Sat, 17 Feb 2018 23:00:33 +0100https://www.buchfreund.de/Oekonomie-ohne-Menschen-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Juergen-Blume-Fritz-Bremer-und-Juergen-Meier-Zur-Verteidigung-der-Kultur-des-Sozialen-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-Mit-Beitraege,40580225-buch<![CDATA[Das befremdliche Überleben des Neoliberalismus. Postdemokratie, Band II. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Frank Jakubzik. Originaltitel: The Strange (Non-)Death of Neoliberalism. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Das-befremdliche-Ueberleben-des-Neoliberalismus-Postdemokratie-Band-II-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Frank-Jakubzik-Originaltitel-The-Strange-Non-Death-of-Neoliberalism-Mit-e,87564658-buchCrouch, Colin: Das befremdliche Überleben des Neoliberalismus. Postdemokratie, Band II. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Frank Jakubzik. Originaltitel: The Strange (Non-)Death of Neoliberalism. Mit einem Literaturverzeichnis. 3. Auflage Berlin : Suhrkamp Verlag, 2012. 247 (1) Seiten. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 9783518422748Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Spätestens als Lehman Brothers im September 2008 Insolvenz anmelden mußte, hatte es für einen kurzen Moment den Anschein, als habe die letzte Stunde des Neoliberalismus geschlagen: Nachdem das Mantra vom Markt und von der Privatisierung seit den siebziger Jahren in aller Munde war, sollten nun die Regierungen eingreifen, um systemrelevante Banken zu retten. Die Kompetenz der Wirtschaftsführer stand massiv in Frage. Heute, nur drei Jahre später, bekommen die Manager wieder riesige Boni. Zur Refinanzierung der Rettungspakete werden Sozialleistungen gekürzt. Die Logik des radikalen Wettbewerbs und des unternehmerischen Selbst prägt nach wie vor unsere Mentalität. Wie ist das möglich? Diese Frage stellt Colin Crouch in seinem großen neuen Essay. Der Autor des vielbeachteten Bestsellers »Postdemokratie« zeichnet die Ideengeschichte des Neoliberalismus nach und betont, daß der Konflikt Staat vs. Markt zu kurz greift: Es sind die gigantischen transnationalen Konzerne, unter denen die Demokratie »und« das Marktmodell leiden. Doch wir können uns wehren, indem wir uns auf unsere Werte und unsere Macht als Verbraucher besinnen. Das ist Crouchs optimistische Vision einer sozialen und demokratischen Marktwirtschaft. - Colin Crouch, geboren 1944, lehrte bis zu seiner Emeritierung Governance and Public Management an der Warwick Business School. Für sein Buch Das befremdliche Überleben des Neoliberalismus erhielt Crouch 2012 den Preis »Das politische Buch« der Friedrich-Ebert-Stiftung. - Frank Jakubzik, geboren 1965, übersetzte unter anderem Zygmunt Bauman, G. K. Chesterton, Colin Crouch, Daniel Miller und Franco Moretti. Schlagworte: 2, , Konzepte, Ideologien, Demokratie, Politik & Geschichte, Politikwissenschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Digitale Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wirtschaft, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld, Politologie, Politik nach 1945, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Keynes, Lobbyismus, Zivilisationskritik, Zivilgesellschaft<br>Bestell-Nr.: 60654<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-befremdliche-Ueberleben-des-Neoliberalismus-Postdemokratie-Band-II-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Frank-Jakubzik-Originaltitel-The-Strange-Non-Death-of-Neoliberalism-Mit-e,87564658-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Feb 2018 22:30:09 +0100https://www.buchfreund.de/Das-befremdliche-Ueberleben-des-Neoliberalismus-Postdemokratie-Band-II-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Frank-Jakubzik-Originaltitel-The-Strange-Non-Death-of-Neoliberalism-Mit-e,87564658-buch<![CDATA[Wie alles anfing. Mit einem Vorwort und Nachwort von Bommi Baumann. Mit einer Liste der Herausgegeber und mit einem Vorwort dazu.]]>https://www.buchfreund.de/Wie-alles-anfing-Mit-einem-Vorwort-und-Nachwort-von-Bommi-Baumann-Mit-einer-Liste-der-Herausgegeber-und-mit-einem-Vorwort-dazu-Baumann-Michael-3920385683,87519078-buchBaumann, Michael: Wie alles anfing. Mit einem Vorwort und Nachwort von Bommi Baumann. Mit einer Liste der Herausgegeber und mit einem Vorwort dazu. 2. Auflage. Am 24.11. 1975 von Staatsanwaltschaft München beschlagnahmte und dann verbotene Ausgabe. 1.Auflage der "illegalen" Ausgabe nach dem Verbot des Buches, mit einer Liste der Unterstützer der Herausgabe. München : Trikont-Verlag, 2000 Buch und Zeitschriften Vlg., 1976. 141 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3920385683Guter Zustand. Bindung etwas locker. Mit einer privaten Bemerkung auf dem hinteren Vorsatz. Das aufgrund von Tonbandgesprächen zusammengestellte Buch folgt dem klassischen Muster eines Bildungsromans und endet als Aufruf Baumanns an ehemalige Genossen, die Knarre wegzuschmeißen. Es erschien erstmals 1975 und wurde wegen Terrorismusverherrlichung verboten. Nicht zuletzt die fast drei Jahre währenden juristischen Auseinandersetzungen trugen dazu bei, dass es in den Siebzigern zu einem heimlichen Bestseller wurde. - Michael „Bommi“ Baumann (* 1948 in Berlin-Lichtenberg) ist ein Buchautor und ehemaliges Mitglied der Bewegung 2. Juni. Leben: Baumann ist gelernter Betonbauer. Seinen Spitznamen erhielt er nach eigener Aussage nach dem Getränk „Bommi mit Pflaume“. Fälschlicherweise wird die Herkunft des Spitznamens oft einer zeitweiligen Vorliebe für Sprengstoff zugeschrieben. Baumann bekam in den 1960er Jahren Kontakt zur Westberliner Studentenbewegung und zur Kommune I. Durch verschiedene Erfahrungen mit Polizei, Medien und Behörden radikalisierte er sich zunehmend. Der Tod von Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 prägte ihn nachhaltig. Danach begann er, Sachbeschädigung als Mittel in den politischen Kampf einzubeziehen. Als Arbeiter mit praktischer Berufserfahrung legte er anders als viele intellektuelle Studenten im SDS großen Wert auf die „direkte Aktion“ und den praktischen „Kampf in den Metropolen“ als flankierende Unterstützung für Guerillakämpfe in der Dritten Welt. Nach Brandanschlägen gegen eine britische Fluggesellschaft, die junge Bundeswehr-Deserteure von Westberlin in die BRD ausgeflogen hatte, musste Baumann vom Februar 1970 bis Sommer 1971 einige Monate im Gefängnis verbringen. Später schloss sich Baumann mit seinem Freund Georg von Rauch dem Zentralrat der umherschweifenden Haschrebellen an, der sich später mit anderen Organisationen zur Bewegung 2. Juni zusammenschloss. Bei der „Umsetzung“ eines gestohlenen – und von der Polizei beobachteten – Fahrzeugs vom Berliner Winterfeldtplatz versuchte die Polizei, von Rauch festzunehmen. Dieser wurde dabei erschossen. Dies bewegte Bommi Baumann dazu, sich von der Stadtguerilla-Szene zu verabschieden. Doch er wurde als Mittäter polizeilich gesucht. Ab 1972 begann seine Flucht in verschiedene Länder, unter anderem nach Syrien, Iran, Afghanistan und Indien. 1975 erschien seine Autobiographie Wie alles anfing, in der er seine persönliche Entwicklung zur Stadtguerilla schildert und sich kritisch mit dem bewaffneten Kampf auseinandersetzte. Diese Ausgabe im Münchner Trikont-Verlag wurde sofort nach dem Erscheinen wegen vermuteten „Aufrufs zur Gewalt“ polizeilich beschlagnahmt, eine bundesweite Durchsuchungsaktion wurde veranlasst. 1976 schlossen sich jedoch mehr als 300 teilweise prominente linke Schriftsteller und Verleger aus mehreren europäischen Ländern zusammen, die sich gegen diese Zensur zur Wehr setzen wollten. Sie veröffentlichten eine unveränderte Neuausgabe, die ohne Probleme verkauft werden konnte. 1981 wurde Baumann in London verhaftet und zu einer fünfjährigen Freiheitsstrafe wegen Bankraubes und Sprengstoffanschlägen verurteilt. Im Gefängnis schrieb er eine weitere autobiographische Schrift, die nach seiner Freilassung erschien. Als nach der deutschen Wiedervereinigung Dokumente der DDR durch die Gauck-Behörde zugänglich gemacht wurden, wurde bekannt, dass Baumann 1973 im Auftrag der DDR-Staatssicherheit einen 125-seitigen handgeschriebenen Bericht über insgesamt 94 Personen des bewaffneten Kampfes verfasst hatte; Überfälle, Anschläge, Waffenkaliber, sexuelle Präferenzen wurden aufgeführt. Darüber hinaus existieren 165 Seiten Vernehmungsprotokolle. Innerhalb von sechs Wochen hatte Baumann insgesamt 114 Stunden lang sein Insider-Wissen weitergegeben.[1] In dem Buch Rausch und Terror, seinem 2008 erschienenen „politischen Erlebnisbericht“, bekennt Baumann, bis 1993 opiatabhängig gewesen zu sein. Seiner Auffassung nach folge der nach den Attentaten vom 11. September 2001 ausgerufene „Krieg gegen den Terror“ dem Ende der 1960er Jahre begonnenen „Krieg gegen die Drogen“ und schaffe „eine Gesellschaft der Angst“. Aus: wikipedia-Michael_Baumann Schlagworte: a Politik, Wehrwesen, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitgeschichte, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Zeitgeschehen, Geschichte, Gesellschaft, Zukunft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Terrorismus, 'Stadtguerilla', Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 60645<br>Preis: 78,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wie-alles-anfing-Mit-einem-Vorwort-und-Nachwort-von-Bommi-Baumann-Mit-einer-Liste-der-Herausgegeber-und-mit-einem-Vorwort-dazu-Baumann-Michael-3920385683,87519078-buch">Bestellen</a>Sun, 11 Feb 2018 20:00:05 +0100https://www.buchfreund.de/Wie-alles-anfing-Mit-einem-Vorwort-und-Nachwort-von-Bommi-Baumann-Mit-einer-Liste-der-Herausgegeber-und-mit-einem-Vorwort-dazu-Baumann-Michael-3920385683,87519078-buch<![CDATA[Was ist Trendforschung. Trendbüro Matthias Horx & Peter Wippermann. Mit einer Einleitung der Verfasser. Mit einem Register.]]>https://www.buchfreund.de/Was-ist-Trendforschung-Trendbuero-Matthias-Horx-Peter-Wippermann-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-einem-Register-Horx-Matthias-und-Peter-Wippermann-9783430148061,87418058-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60583.jpg" title="Was ist Trendforschung."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60583_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Horx, Matthias und Peter Wippermann: Was ist Trendforschung. Trendbüro Matthias Horx & Peter Wippermann. Mit einer Einleitung der Verfasser. Mit einem Register. Erstausgabe Düsseldorf : ECON Verlag, 1996. 189 (3) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 22 cm. Illustrierter Pappband mit illustierten Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 9783430148061Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Ein Buch, das sich ausschließlich der Trendforschung widmet. Was ist Trendforschung? Kaum eine Dienstleistung, kaum ein publizistisches Phänomen ist so umstritten und geheimnisumwittert wie die Trendforschung. Während sich Teile der Medien in Ablehnung überschlagen, ist die Dienstleistung für viele Firmen längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Prognostische Marktforschung, die Beobachtung "gesellschaftlicher Wandelungsprozesse", ist im Grunde der Kern jeder unternehmerischen Tätigkeit, und die Dienstleistung "Trendforschung" hat diese Tatsache ins öffentliche Bewußtsein gebracht. Autorenporträt Der Soziologe und Journalist Matthias Horx brachte im Jahre 1993 das Trendbuch heraus, den ersten deutschen Trendreport. Sein publizistisches Schaffen umfaßt inzwischen mehr als 15 Jahre bundesdeutscher Zeitgeschichte. Horx schrieb Science-fiction Romane, Reportagen über Computerkinder und Essaybände über die Wertewandel-Prozesse in den Achtzigern ('Die Wilden 80er'; 'Aufstand im Schlaraffenland'). Er arbeitete als Redakteur beim Zeitmagazin, Tempo und Merian und gründete zusammen mit Peter Wippermann im Jahre 1993 das Trendbüro Hamburg. - Matthias Horx (* 25. Januar 1955 in Düsseldorf) ist ein deutscher Publizist und bezeichnet sich selbst als Zukunftsforscher.[1] Leben: 1955 in Düsseldorf geboren, besuchte Matthias Horx die Ziehenschule in Frankfurt am Main (Abitur 1973) und begann anschließend ein Soziologiestudium an der Goethe-Universität, das er allerdings abbrach. In den 1980er-Jahren schlug er eine journalistische Laufbahn ein. Von 1980 bis 1992 arbeitete er als Autor und Redakteur bei Pflasterstrand, Tempo, Die Zeit und Merian. Er schrieb mehrere Bücher, von denen eines auch in eine Hörspielfassung umgearbeitet wurde. 1993 eröffnete er gemeinsam mit Peter Wippermann das Trendbüro in Hamburg. Nach seinem Ausstieg aus dem Hamburger Trendbüro gründete er 1997 das Zukunftsinstitut mit Hauptsitz in Ruppertshain (Stadtteil von Kelkheim im Taunus) bei Frankfurt am Main, das auch eine Zweigstelle in Wien hat. Er ist im Beirat der Lobbyistengruppe Berlinpolis und war bis 2005 Mitglied beim publizistischen Netzwerk Achse des Guten. Matthias Horx lebt mit seiner Familie in Wien. Er ist mit der englischen Journalistin Oona Strathern verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Thesen: Matthias Horx’ Veröffentlichungen entstammen im Wesentlichen drei thematisch und zeitlich getrennten Perioden. Die erste Phase umfasst Feuilleton-Artikel in verschiedenen Szene- und Lifestyle-Magazinen. Veröffentlichungen dieser Art entstanden in etwa bis Mitte/Ende der 1980er Jahre. Die zweite Phase umfasst thematisch im Großen und Ganzen die Kritik an seinen bisherigen Weggenossen und beschreibt die von Horx festgestellten „linken Irrwege“. Veröffentlichungen dieser Art stammen zumeist aus der Zeit zwischen der Mitte der 1980er und der Mitte der 1990er Jahre. Die dritte und aktuelle Phase umfasst das Thema Trends. Hier ist Horx als Unternehmensberater und Autor tätig, außerdem hält er Vorträge. Im Rahmen dessen bewirbt er seine Arbeiten über frühzeitige Erkennung zeitgenössischer Entwicklungen und zur wirtschaftlichen Nutzung seiner Zukunftsprognosen. Horx beschreibt den von ihm diagnostizierten Wandel gesellschaftlicher Werte und Lebensformen unter den Bedingungen des globalisierten Kapitalismus. Neben Fragen zur Zukunft der Arbeitswelt beschäftigt sich Horx mit Auswirkungen des demographischen Wandels und beschreibt einen von ihm postulierten Wertewandel im Bildungs-, Konsum- und Freizeitverhalten. ... Aus: wikipedia-Matthias_Horx Schlagworte: Trendforschung, Wirtschaft, Soziologie, Gesellschaft, Deutsch, Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Wissen, Geschichte, Lexika, Wörterbücher, Nachschlagewerke, Sprachwissenschaften, Sprache, Lexikon, Linguistik, Wörterbuch, Sprachliche Kompetenz, Definition, Erklärung, Lernmaterialien, Lernhilfen, Kompendium, Spracherwerb, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachpsychologie, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Grammatik, Sprachgebrauch, Soziologie, Gesellschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Nachkriegszeit, Studentenbewegung, Zeitgeschichte, Zeitpolitik, Zeitkrankheit, Zeitkritik, Gesellschaftsporträt, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Gesellschaftskunde, Utopien, Kritische Theorie, Soziale Normen und Rollen, Medien, Sozialisation, Soziales Engagement, Theorie, Medientechnologie, Gesellschaftstheorie, Sozialkritik, Gesellschaft, Utopie, Kino, Gesellschaftskritik, Sozialer Aufstieg, Kritik, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Zeitgeist, Soziologie <Disziplin>, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Zeitgenossen, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Soziale Probleme, Beziehung, Zeitfragen, Sozialer Konflikt, Mediennutzung, Alltäglichkeit, Soziokultureller Wandel, Zeitzeugenberichte, Politik, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Kulturtechniken, Nachrichtendienste, Presse, Kulturpolitik, Rundfunk, Fernsehen, Massenmedien<br>Bestell-Nr.: 60583<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Was-ist-Trendforschung-Trendbuero-Matthias-Horx-Peter-Wippermann-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-einem-Register-Horx-Matthias-und-Peter-Wippermann-9783430148061,87418058-buch">Bestellen</a>Sun, 04 Feb 2018 20:40:56 +0100https://www.buchfreund.de/Was-ist-Trendforschung-Trendbuero-Matthias-Horx-Peter-Wippermann-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Mit-einem-Register-Horx-Matthias-und-Peter-Wippermann-9783430148061,87418058-buch<![CDATA[Reise nach Rostock, DDR. Mit einem Vorwort der Verfasserin. - (=edition suhrkamp, es 479).]]>https://www.buchfreund.de/Reise-nach-Rostock-DDR-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-edition-suhrkamp-es-479-Runge-Erika,52453385-buchRunge, Erika: Reise nach Rostock, DDR. Mit einem Vorwort der Verfasserin. - (=edition suhrkamp, es 479). Erstausgabe. Frankfurt/M., Suhrkamp Verlag, 1971. 342 (10) Seiten. 17,7 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Runge hat Frauen unterschiedlicher Herkunft, Ausbildung und Interessen befragt. Die Antworten beleuchten kraß die Distanz zwischen der erträumten und verbrieften "Befreiung" der Frau und ihrem tatsächlichen Status in unserer Gesellschaft. Schlagworte: Soziale Identität, Lebensgefühl, Sozialgeschichte, Lebensführung, Gesellschaftsporträt, Sozialistische Literatur, Gespräch, Interviews, Soziale Normen und Rollen, Sozialisation, Sozialphilosophie, Taschenbuchreihen, Sozialpolitik, Gesellschaftstheorie, Sozialutopien, Sozialkritik, Gesellschaft, Soziale Integration, Sozialstruktur, Sozialkunde, Gesprächstechnik, Sozialistische Kunst, Sozialgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // China, Soziale Lage / Geschichte, Deutsche Geschichte, Sozialwissenschaften, DDR, Gesellschaftskritik, Sozialer Aufstieg, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, Interview, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Deutsche Demokratische Republik DDR, Soziale Rolle, Soziale Ungleichheit, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Soziale Probleme, Gesprächsführung, Sozialer Konflikt, Soziale Klassen, Soziale Situation, Gesellschaftspolitik<br>Bestell-Nr.: 45650<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Reise-nach-Rostock-DDR-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-edition-suhrkamp-es-479-Runge-Erika,52453385-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Feb 2018 05:00:51 +0100https://www.buchfreund.de/Reise-nach-Rostock-DDR-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-edition-suhrkamp-es-479-Runge-Erika,52453385-buch<![CDATA[Die Familie der Gegenwart. Ein interkultureller Vergleich. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Personenregister. - (=Beck'sche schwarze Reihe, Band BSR 116).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Familie-der-Gegenwart-Ein-interkultureller-Vergleich-Mit-Anmerkungen-Literaturverzeichnis-Personenregister-Beck-sche-schwarze-Reihe-Band-BSR-116-Koenig-Ren-3406049168,44246581-buchKönig, René: Die Familie der Gegenwart. Ein interkultureller Vergleich. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Personenregister. - (=Beck'sche schwarze Reihe, Band BSR 116). Erstausgabe München, C.H. Beck Verlag, 1974. 176 Seiten mit 9 graphischen Darstellungen. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3406049168Guter Zustand. Mit vereinzelten Bleistiftanstreichungen. - René König (* 5. Juli 1906 in Magdeburg; † 21. März 1992 in Köln) war ein deutscher Soziologe, Sprachwissenschaftler und Übersetzer. Er gehört neben Helmut Schelsky und Theodor W. Adorno zu den einflussreichsten Vertretern der deutschen Soziologie der Nachkriegszeit. Leben - Kindheit, Jugend, Studium: René König wuchs zweisprachig auf [1] , seine Mutter war Französin, sein Vater Deutscher. Vor dem Ersten Weltkrieg hielt er sich ebenso häufig in Paris wie in Magdeburg auf und besuchte in beiden Städten die Schule. Königs Offenheit für andere Sprachen wurde auch dadurch geprägt, dass er sich als Kind mit der Familie für längere Zeit in Italien und in Spanien aufhielt. Von 1914 bis 1922 lebte die Familie in Halle an der Saale, wo König das Gymnasium besuchte. 1922 folgte der Umzug nach Danzig, wo der Vater Angestellter des Völkerbundes wurde. In Danzig schloss König 1925 das klassische humanistische Gymnasium mit dem Abitur ab. Danach studierte er an der Universität Wien, vor allem Philosophie und Psychologie aber auch semitische Sprachen. Bis 1927 besuchte er mehrfach die Türkei. Dann wechselte er an die Universität Berlin, wo er Philosophie sowie Kunst- und Kulturwissenschaften bei Max Dessoir und Eduard Spranger sowie Ethnologie bei Richard Thurnwald und Romansitk bei Edurard Wechsler studierte. Dort wurde er 1930 mit einer Arbeit über Die naturalistische Ästhetik in Frankreich und ihre Auflösung promoviert. 1933/35 war König Lektor im Berliner Verlag „Die Runde“. 1936 meldete er sich bei Alfred Vierkandt in Berlin zur Habilitation an, zu der es aber nicht mehr kam. Nachdem König zunächst an das Vereinigte Königreich dachte, emigriert er Anfang 1937 nach ihm wichtigen Kontaktaufnahmen zu ihn unterstützenden Personen in die deutschsprachige Schweiz. Emigration: König wurde kontrapunktisch zur Festigung des nationalsozialistischen Herrschaftssystems 1934/35 zum politischen Gegner der Nationalsozialisten. Er versuchte zunächst 1933 aus innerer Emigration geistigen Widerstand zu leisten. Nachdem sein Buch Vom Wesen der deutschen Universität 1935 kurz nach dem Erscheinen verboten wurde und er vom SS-Sicherheitsdienst als feindlicher Intellektueller beobachtet wurde, nutze er 1937 den Kölner Karnevalstrubel zur Emigration in die Schweiz. Dort wurde König an der Universität Zürich 1938 im Fach Soziologe habilitiert.[2] Professor in Köln: Nach schwierigen Zeiten als Privatdozent und außerordentlicher Professor in Zürich wurde René König 1949 als ordentlicher Professor für Soziologie an die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln berufen. Trotz Rufen an andere Hochschulen blieb er dort bis zu seiner Emeritierung 1974. Gastprofessuren führten ihn in die USA, und an Hochschulen in Europa, Afrika sowie im Rahmen der Aufbauhilfe an die Universität Kabul in Afghanistan. Leistungen: Der fruchtbare, durchaus auch kampflustige Autor und vorzügliche akademische Redner König beschäftigte sich intensiv mit der deutschen Nachkriegsgesellschaft und setzte sich nachhaltig für die empirische Sozialforschung in Deutschland ein. Dabei grenzte er sich von einer sozialphilosophisch geprägten dialektischen Soziologie ab, wie sie Theodor W. Adorno und die Frankfurter Schule betrieben. Er wandte sich angesichts seiner Erfahrung mit jugendbewegten Nazis an der Universität auch scharf gegen jede Anhimmelung von ‚Gemeinschaft‘. Diese Haltung Königs wurde im Schweizer Exil in den 1940er Jahren bestärkt. ... René König machte die französischen Klassiker der Soziologie (Émile Durkheim, Marcel Mauss, Maurice Halbwachs u. a.) in Deutschland wieder bekannt und veröffentlichte und edierte zudem viele Untersuchungen auf den Gebieten der Gemeinde-, Familien-, Kriminal-, Entwicklungs- und Industriesoziologie, namentlich aber auch Methodisches im Bereich der empirischen Sozialforschung. René König war auch als radikal-liberaler Publizist, mehrsprachig-hochgebildeter Essayist, homme de lettres mit Esprit und Übersetzer tätig, etwa des sizilianischen Romanciers Giovanni Verga, zu dessen 1880 erschienenem Roman Die Malavoglia er ein anregendes literar-soziologisches Nachwort zur kulturellen Bedeutung von Fremdheit, Marginalität, Auswanderung und Rückkehr (Re/Migration) veröffentlichte. ... Kölner Schule: Auf Königs methodologischen Einfluss (nicht auf seinen ethno- und kultursoziologischen) geht die sogenannte „Kölner Schule“ der Soziologie zurück ... Aus: wikipedia-orgRen%C3%A9_K%C3%B6nig Schlagworte: Stellung der Frau, Ausbildungsstand der Frau, Gesellschaft, Matrilineal, Rolle der Lokalität, Heiratsverbote, Familientypen, Status, Nuklearfamilie, Individualisierung der Ehe, Selbstbestimmung in der Partnerwahl, Definition der Ehe, Sexualbeziehungen, Monogamie und Polygamie, moderne Familie, Erziehung, Sonderrechte der Kinder, Funktionsverlust, Sozialpsychologie der Familie, Rangordnung der Geschwister, Partnerwahl und Heiratsmarkt, Sexualität und Ehe, Familienplanung, Ehescheidung, Anthropologie, Ehe, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Familie und Ehe, Verwandtschaft,<br>Bestell-Nr.: 40327<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Familie-der-Gegenwart-Ein-interkultureller-Vergleich-Mit-Anmerkungen-Literaturverzeichnis-Personenregister-Beck-sche-schwarze-Reihe-Band-BSR-116-Koenig-Ren-3406049168,44246581-buch">Bestellen</a>Sat, 20 Jan 2018 22:30:07 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Familie-der-Gegenwart-Ein-interkultureller-Vergleich-Mit-Anmerkungen-Literaturverzeichnis-Personenregister-Beck-sche-schwarze-Reihe-Band-BSR-116-Koenig-Ren-3406049168,44246581-buch<![CDATA[Zeitschrift für Sozialforschung. 1932 - 1941. In 9 Bänden. Einleitung von Alfred Schmidt. Nachdruck der von Max Horkheimer im Auftrag des Instituts für Sozialforschung herausgegebenen Zeitschrift für Sozialforschung. Mit Aufsätzen von Theodor W. Adorno, Raymond Aron, Walter Benjamin, Franz Borkenau, William Dieterle, Erich Fromm, Henryk Grossmann, Julian Gumperz, Max Horkheimer, Carl Gustav Jochmann, Otto Kirchheimer, Paul Lazarsfeld, Leo Löwenthal, Kurt Mandelbaum, Herbert Marcuse, Gerhard Meyer, Franz Neumann, Friedrich Pollock, Rudolf Schlesinger, Andries Sternheim, Felix Weil, Karl August Wittfogel u.a. Jeder Band enthält neben Aufsätzen zahlreiche Rezensionen. Band 9 enthält im Anhang ein 149seitiges Register mit einem Verzeichnis der Aufsätze nach Verfassern geordnet, Verzeichnis der rezensierten Titel nach V erfassern geordnet, Verzeichnis der Rezensionen. - (=dtv reprint).]]>https://www.buchfreund.de/Zeitschrift-fuer-Sozialforschung-1932-1941-In-9-Baenden-Einleitung-von-Alfred-Schmidt-Nachdruck-der-von-Max-Horkheimer-im-Auftrag-des-Instituts-fuer-Sozialforschung-herausgegebenen-Zeitschrift-fuer-So,76215677-buchHorkheimer, Max: Zeitschrift für Sozialforschung. 1932 - 1941. In 9 Bänden. Einleitung von Alfred Schmidt. Nachdruck der von Max Horkheimer im Auftrag des Instituts für Sozialforschung herausgegebenen Zeitschrift für Sozialforschung. Mit Aufsätzen von Theodor W. Adorno, Raymond Aron, Walter Benjamin, Franz Borkenau, William Dieterle, Erich Fromm, Henryk Grossmann, Julian Gumperz, Max Horkheimer, Carl Gustav Jochmann, Otto Kirchheimer, Paul Lazarsfeld, Leo Löwenthal, Kurt Mandelbaum, Herbert Marcuse, Gerhard Meyer, Franz Neumann, Friedrich Pollock, Rudolf Schlesinger, Andries Sternheim, Felix Weil, Karl August Wittfogel u.a. Jeder Band enthält neben Aufsätzen zahlreiche Rezensionen. Band 9 enthält im Anhang ein 149seitiges Register mit einem Verzeichnis der Aufsätze nach Verfassern geordnet, Verzeichnis der rezensierten Titel nach V erfassern geordnet, Verzeichnis der Rezensionen. - (=dtv reprint). Erste Auflage dieser Ausgabe. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1980. 203 (1) Seiten. 18 cm. Dünndruckausgabe. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert in Pappkassette. ISBN: 3423059753Sehr guter Zustand. Teilweise minimale Stauchungen. Kassette etwas berieben und geklebt. Die Zeitschrift für Sozialforschung wurde 1932 vom Frankfurter Institut für Sozialforschung unter der Leitung von Max Horkheimer begründet und erschien in insgesamt neun Jahrgängen bis 1941. Geschichte: Der erste Jahrgang (1932) erschien im Verlag C. L. Hirschfeld in Leipzig. Nach der Schließung des Instituts durch die Nationalsozialisten erschienen in der Emigration die Jahrgänge 2 bis 7 (1933–1938) bei Librairie Felix Alcan in Paris und die beiden letzten Jahrgänge 8 und 9 (1939/40 und 1941/42) unter dem englischen Titel Studies in Philosophy and Social Science im Eigenverlag in New York City. Im Vorwort des ersten Heftes nennt Horkheimer „die Theorie der gegenwärtigen Gesellschaft“ und ihres geschichtlichen und zukünftigen Verlaufs als das „vereinigende Prinzip“ der veröffentlichten "theoretischen Abhandlungen über philosophische, psychologische, ökonomische, soziologische Probleme".[1] ... Aus: wikipedia-Zeitschrift_für_Sozialforschung. - - Max Horkheimer (* 14. Februar 1895 in Zuffenhausen, heute zu Stuttgart; † 7. Juli 1973 in Nürnberg) war ein deutscher Sozialphilosoph und führender Kopf der Frankfurter Schule. ... Wirken und Bedeutung: Horkheimer gilt als Begründer und, gemeinsam mit Adorno, als Protagonist der Frankfurter Schule und Hauptvertreter der Kritischen Theorie, einer von Hegel, Marx und Freud inspirierten Gesellschaftstheorie.[5] Zum engeren Zirkel gehörten in den Jahren vor der Emigration Erich Fromm, Leo Löwenthal und Herbert Marcuse; mit Walter Benjamin, obwohl kein direkter Mitarbeiter des Instituts, bestand ein über Adorno vermittelter intellektueller Austausch. Kritik der Bürgerlichen Gesellschaft: Horkheimers Arbeiten elaborieren eine fundamentale Kritik der bürgerlichen Gesellschaft, die er als eine von politischen und ökonomischen Gegensätzen, ideologischen Widersprüchen und sozialen Ungerechtigkeiten zerrissene Gesellschaftsformation kennzeichnet. Mit einer aus zeitgeschichtlichen Umständen und persönlichen Erfahrungen verständlichen Konsequenz konstatiert Horkheimer einen Zusammenhang zwischen dem Kapitalismus (der wirtschaftlichen Ordnung der bürgerlichen Gesellschaft) und der Entstehung des Faschismus: Als eine Reaktion auf die Krise des Kapitalismus versuche der Faschismus, den Kapitalismus mit despotischen Mitteln aufrechtzuerhalten. „Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“, formulierte er pointiert am Vorabend des Zweiten Weltkriegs.[6] Jürgen Habermas zufolge investierte Horkheimer zwischen 1932 und 1941 seine theoretischen Impulse und intellektuellen Energien in einen „interdisziplinären Materialismus“, in eine „Aufhebung der Philosophie in Gesellschaftstheorie“. Zustimmend zitiert er Hauke Brunkhorst, der Horkheimer in seiner produktivsten Phase als „Anti-Philosoph“ sah.[7] In einer wissenssoziologischen Studie der frühen Frankfurter Schule hat Helmut Dubiel die „kognitive Führungsrolle“ Horkheimers in dem interdisziplinären Forschungsprogramm des Instituts für Sozialforschung herausgearbeitet. Demnach habe Horkheimer Sozialforschung als eine „sozialwissenschaftliche Großdisziplin“ verstanden, die auf eine Integration von Philosophie und Fachwissenschaft abzielte und alle Disziplinen umfasste, die „im Frankfurter Kreis personell repräsentiert gewesen sind: Soziologie, Sozialphilosophie, Psychologie, Ökonomik, Jurisprudenz, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Politologie“.[8] Ihr erklärtes Ziel war eine „Theorie der gegenwärtigen Gesellschaft als ganzer“.[9] Kritik der instrumentellen Vernunft: In seinem Werk Zur Kritik der instrumentellen Vernunft (engl.1947; dt. 1967) wandte Horkheimer sich gegen die von Max Weber nahegelegte Beschränkung der Wissenschaft auf instrumentales, technisches Wissen, das uns sagt, was zu tun ist, um vorausgesetzte Zwecke zu erreichen, während die Wahl der Handlungssziele selbst keine Frage der Wissenschaft sei[10]. Nun ist der sehr eng und streng gefassten Wissenschaftsbegriff Max Webers wohl nicht mit jedem Vernunftgebrauch gleichzusetzen. Jedenfalls warnte Horkheimer vor einer Selbstaufgabe der Vernunft, damit nicht die Technik zum Selbstzweck werde und wir zu Sklaven unserer Instrumente würden.[11] Und er warnte vor einem Bild des Menschen, der im Industriezeitalter scharfsinniger Benutzer und zugleich Gefangener der instrumentellen Vernunft zu werden droht, Idiot dort, wo es um die Wahl von Zielen und Zwecken geht - ein Bild des „Fachidioten“.[12] [13] Auch angesichts des Anwachsens der Bürokratien ist den Ausuferungen des Instrumentellen zu begegnen. Je größer und komplizierter die bürokratischen Apparate werden, desto größer ist die Gefahr, dass sie zum Selbstzweck werden und instrumentelle Fragen, wie Zuständigkeits- und Verfahrensfragen, vom Endzweck der Regelungen ablenken und den Blick für die relative Wichtigkeit oder Unwichtigkeit der wahrzunehmenden Interessen trüben.[14] Spätwerk: Im Horkheimerschen Spätwerk tritt ein von Schopenhauer beeinflusster, metaphysisch begründeter Pessimismus hervor. Für Horkheimer ist die menschliche Existenz – neben dem materiell verursachten Leid – eine durch und durch leidvolle, die in der Natur des Seins selbst begründet ist, auch wenn er mit Karl Marx das materielle Leid für überwindbar bzw. prinzipiell abmildbar begreift. Aber im Gegensatz zu Marx versteht er den Sozialismus nicht als eine auf historischer Gesetzmäßigkeit beruhende Zukunftsgesellschaft, sondern als eine in der historischen Entwicklung mögliche politisch-gesellschaftliche Konstellation, die einen Ausweg aus den sozialen Widersprüchen und Problemen der Gegenwart bieten könnte. ... Aus: wikipedia-Max_Horkheimer Schlagworte: Sozialgeschichte, Kulturkritik, Kritische Theorie, Sozialpsychologie, Frankfurter Schule, Vernunft, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Schopenhauer, Arthur, Freiheit, Institut für Sozialforschung, Soziologie, Sozialwissenschaften, Sozialgeschichte, Kulturkritik, Kritische Theorie, Sozialpsychologie, Frankfurter Schule, Vernunft, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Schopenhauer, Arthur, Freiheit, Institut für Sozialforschung, Soziologie, Sozialwissenschaften, Adorno, Theodor W. ; Frankfurter Schule ; Kritische Theorie, Philosophie, Max Horkheimer, Negative Dialektik, Soziologie, Gesellschaft, Philosophie, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, Frankfurter Schule, Linke Philosophie, Institut für Sozialforschung, Logik, Gottesbeweise, Kulte, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Sagen, Volkskunde, Positivismus, Materialismus, Populärkultur, Film, Mythologie, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Kritische Theorie ; Einführung, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Philosophie, Zeitgeist, Bildung, Wissen, Geschichte, Sprachwissenschaften, Sprache, Linguistik, Sprachliche Kompetenz, Definition, Erklärung, Wissenschaft, Rationalität, Soziale Identität, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialer Wandel, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Zeitgeschichte, Gesellschaftsphilosophie, Literaturkritik, Literatur, Essayistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Essays, Philosophische Wissenschaften, Zeitschriften<br>Bestell-Nr.: 56158<br>Preis: 100,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zeitschrift-fuer-Sozialforschung-1932-1941-In-9-Baenden-Einleitung-von-Alfred-Schmidt-Nachdruck-der-von-Max-Horkheimer-im-Auftrag-des-Instituts-fuer-Sozialforschung-herausgegebenen-Zeitschrift-fuer-So,76215677-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Jan 2018 19:01:31 +0100https://www.buchfreund.de/Zeitschrift-fuer-Sozialforschung-1932-1941-In-9-Baenden-Einleitung-von-Alfred-Schmidt-Nachdruck-der-von-Max-Horkheimer-im-Auftrag-des-Instituts-fuer-Sozialforschung-herausgegebenen-Zeitschrift-fuer-So,76215677-buch<![CDATA[Hinterhof, Keller und Mansarde. Einblicke in Berliner Wohnungselend 1901 - 1920. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Gesine Asmus. Mit Beiträgen von Gesine Asmus, Rosmarie Beier, Hartmut Dießenbacher, Christoph Sachße und Florian Tennstedt. Mit Literaturhinweisen. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Rororo 7668 : rororo-Sachbuch).]]>https://www.buchfreund.de/Hinterhof-Keller-und-Mansarde-Einblicke-in-Berliner-Wohnungselend-1901-1920-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Gesine-Asmus-Mit-Beitraegen-von-Gesine-Asmus-Rosmarie-Beier-Hartmut-Diessenbacher,87028752-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60386.jpg" title="Hinterhof, Keller und Mansarde."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60386_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Asmus, Gesine: Hinterhof, Keller und Mansarde. Einblicke in Berliner Wohnungselend 1901 - 1920. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Gesine Asmus. Mit Beiträgen von Gesine Asmus, Rosmarie Beier, Hartmut Dießenbacher, Christoph Sachße und Florian Tennstedt. Mit Literaturhinweisen. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Rororo 7668 : rororo-Sachbuch). Originalausgabe. Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1982. 299 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499176685Guter Zustand. Die Photos in diesem Band bilden die erbärmlichen Wohnverhältnisse ab, wie sie zu Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin verbreitet waren. Die Photos entstanden zwischen 1901 und 1920 als Teil einer breitangelegten Wohnungsuntersuchung, die die Berliner Ortskrankenkasse für den Gewerbetreib der Kaufleute, Handelsleute und Apotheker durchführte. Der Band enthält 175 Photos aus dem Archiv für Kunst und Geschichte, Berlin. Schlagworte: Berlin ; Wohnungsnot ; Geschichte 1901-1920, Sozialgeschichte, Politik Geschichte, Stadtplanung, Architektur, Krankheit, Selbstbehauptung, Medizin, Krankheit, Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Freiheit, Heilmittel, Weltauffassung, Psychische Krankheiten, Psychogramm, Psychodiagnostik, Weltbild Weltbilder, Anthropologie (Philosophie), Psychologie, Psychische Verarbeitung, Psychisches Trauma, Psychosoziale Situation, Projektion, Psyche, Selbstdarstellung, Anthropologe, Ökologie, Sozialpsychologie, Städtebau, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Städtebau, Klassenkampf, Arbeiterbewegung, Verelendung, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 60386<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hinterhof-Keller-und-Mansarde-Einblicke-in-Berliner-Wohnungselend-1901-1920-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Gesine-Asmus-Mit-Beitraegen-von-Gesine-Asmus-Rosmarie-Beier-Hartmut-Diessenbacher,87028752-buch">Bestellen</a>Sun, 07 Jan 2018 22:15:06 +0100https://www.buchfreund.de/Hinterhof-Keller-und-Mansarde-Einblicke-in-Berliner-Wohnungselend-1901-1920-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Gesine-Asmus-Mit-Beitraegen-von-Gesine-Asmus-Rosmarie-Beier-Hartmut-Diessenbacher,87028752-buch<![CDATA[Marx und die Revolution. Vorträge auf dem internationalen Philosophenkongreß 1968 in Korcula von Ernst Bloch, Herbert Marcuse, Jürgen Habermas, Ernst Fischer, Arnold Künzli, Iring Fetscher, Mihailo Markovic, Ljubomir Tadic und Erich Fromm. - (=edition suhrkamp; es 430).]]>https://www.buchfreund.de/Marx-und-die-Revolution-Vortraege-auf-dem-internationalen-Philosophenkongress-1968-in-Korcula-von-Ernst-Bloch-Herbert-Marcuse-Juergen-Habermas-Ernst-Fischer-Arnold-Kuenzli-Iring-Fetscher-Mihailo-Marko,37529992-buchMarx und die Revolution. Vorträge auf dem internationalen Philosophenkongreß 1968 in Korcula von Ernst Bloch, Herbert Marcuse, Jürgen Habermas, Ernst Fischer, Arnold Künzli, Iring Fetscher, Mihailo Markovic, Ljubomir Tadic und Erich Fromm. - (=edition suhrkamp; es 430). Deutsche Erstausgabe Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1970. 141 (11) Seiten. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Einband leicht fleckig. Schlagworte: Herrschaft, Linke Literatur, Kritische Theorie, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Soziologiegeschichte, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Soziales Engagement, Linke Theorie, Revolutionen, Sozialutopien, Politische Literatur, Soziologie, Sozialismus, Politische Ökonomie, Revolte, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 3990<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Marx-und-die-Revolution-Vortraege-auf-dem-internationalen-Philosophenkongress-1968-in-Korcula-von-Ernst-Bloch-Herbert-Marcuse-Juergen-Habermas-Ernst-Fischer-Arnold-Kuenzli-Iring-Fetscher-Mihailo-Marko,37529992-buch">Bestellen</a>Wed, 20 Dec 2017 23:00:03 +0100https://www.buchfreund.de/Marx-und-die-Revolution-Vortraege-auf-dem-internationalen-Philosophenkongress-1968-in-Korcula-von-Ernst-Bloch-Herbert-Marcuse-Juergen-Habermas-Ernst-Fischer-Arnold-Kuenzli-Iring-Fetscher-Mihailo-Marko,37529992-buch<![CDATA[Sinn und Aufgabe der Gewerkschaften. Tradition und Zukunft.]]>https://www.buchfreund.de/Sinn-und-Aufgabe-der-Gewerkschaften-Tradition-und-Zukunft-Rosenberg-Ludwig-3763217657,38944748-buchRosenberg, Ludwig: Sinn und Aufgabe der Gewerkschaften. Tradition und Zukunft. Erstausgabe Frankfurt, Wien, Zürich: Büchergilde Gutenberg, 1974. 309 Seiten. 22 x 15 cm. Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3763217657Sehr guter Zustand. Umschlag etwas gealtert. Ungelesen. Schlagworte: Soziale Identität Sozialgeschichte Technologischer Fortschritt Soziale Normen und Rollen Modernisierung Bürokratie Soziale Marktwirtschaft Industrielle Revolution Sozialstruktur Soziale Lage Geschichte Sozialwissenschaften Sozialer Wandel,<br>Bestell-Nr.: 35252<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sinn-und-Aufgabe-der-Gewerkschaften-Tradition-und-Zukunft-Rosenberg-Ludwig-3763217657,38944748-buch">Bestellen</a>Wed, 20 Dec 2017 23:00:03 +0100https://www.buchfreund.de/Sinn-und-Aufgabe-der-Gewerkschaften-Tradition-und-Zukunft-Rosenberg-Ludwig-3763217657,38944748-buch<![CDATA[Die Zukunft hat schon begonnen. Amerikas Allmacht und Ohnmacht.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Zukunft-hat-schon-begonnen-Amerikas-Allmacht-und-Ohnmacht-Jungk-Robert,58461484-buchJungk, Robert: Die Zukunft hat schon begonnen. Amerikas Allmacht und Ohnmacht. 4. Auflage. Stuttgart ; Hamburg : Scherz & Goverts Verlag, 1954. 316 (4) Seiten. Mit einer Karte. 20,8 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Klappentext: Auch wer schon viel über Amerika gelesen hat, wird von diesem Buch fasziniert sein. Atemberaubend sind die Aspekte, die es enthüllt. Plötzlich erkennt man die Zukunftslinien einer phantastischen technischen Entwicklung, die unabänderlich geworden ist. Noch nie ist sie so genau geschildert worden wie in diesem ungemein lebendigen Buch... . - Robert Jungk (* 11. Mai 1913 in Berlin; † 14. Juli 1994 in Salzburg; eigentlich Robert Baum) war ein Publizist, Journalist und einer der ersten Zukunftsforscher. 1986 war Jungk Empfänger des Right Livelihood Award. ... 1952 erschien sein erstes Werk Die Zukunft hat schon begonnen zu Fragen der Zukunft der Menschheit. Jungk gehörte zu den bedeutendsten Pionieren der internationalen Umwelt- und Friedensbewegung. Er erfand die „Zukunftswerkstätten“ und gründete 1985 die Internationale Bibliothek für Zukunftsfragen[2] / Robert-Jungk-Stiftung. Seit 1964 war er Mitherausgeber der Buchreihe Modelle für eine neue Welt. Im selben Jahr gründete er das Institut für Zukunftsfragen in Wien. Einer seiner Mitarbeiter an diesem Institut war Ernst Florian Winter. Robert Jungk prägte 1977 den Begriff "Atomstaat" mit seinem gleichnamigen Buch. Ab 1980 war Jungk aktiv in der Friedensbewegung. Im „heißen Herbst“ 1983 nahm er an der Sitzblockade des US-Stützpunktes in Mutlangen teil und war Sprecher auf der Großdemonstration im Bonner Hofgarten. Obwohl er in seiner eigenen Vita angibt, sich erst seit 1980 in der Friedensbewegung zu engagieren, hat er dies nachweislich bereits ab 1960 in bezug auf den Ostermarsch gegen Atomwaffen in Ost und West getan, trat als Redner bei Abschlusskundgebungen auf und entwarf 1962 einen Aufruf, anknüpfend an die Aussage im ersten Ostermarsch-Flugblatt von 1960 ("Haben Sie Vertrauen in die Macht des Einzelnen!"): "Wer kann einen dritten Weltkrieg verhindern? DU - kannst ihn verhindern (....) Nütze Deine Chance heute und hier, verteidige das Leben und die Freiheit Deiner Familie jetzt! Schließe Dich den Ostermärschen gegen die Atomwaffen jeder Nation an!" (Markus Gunkel, "Unser Nein zur Bombe ist ein Ja zur Demokratie", S. 41). ... Aus: wikipedia-Robert_Jungk Schlagworte: a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, a Schöne Literatur, Atombombe, Atomkraft, Atomenergie, Rüstung (Militärwesen), Hiroshima / Geschichte, Ost-West-Konflikt, Soziologie, Gesellschaft, Wirtschaft, Umweltschutz, Raumordnung, Demographie, Landschaftsgestaltung, Bevölkerungsentwicklung Wirtschaft, Soziologie, Wissenschaftler, Medizin, Zukunft, Naturwissenschaft, Zukunftstechnologien, Futurologie, Wissenschaftsphilosphie, Futuristik, Wissen, Kulturtechniken, Wissenschaftskritik, Wissenschaftsethik, Gentechnik, Biomedizin, Wissenssoziologie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Biologie, 20. Jahrhundert, Amerika, Atom, Nuklearenergie, deutsche Fachliteratur, Dokumentation, Naturwissenschaften, Ortskunde, Landeskunde, Physik, Weltall, Raumfahrt, Wissenschaft, Forschung, Zukunft, Biotechnologie, Tod, Wissenschaftsgeschichte, Genetik, Zukunftsvisionen, Alter, Gentechnologie, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Kulturrevolution, Wissenswertes, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Wissenschaft und Kultur allgemein, Kultureller Wandel, Kulturwissenschaften, Kulturelle Evolution, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Zukunftsplanung, Künstliche Befruchtung (Medizin), Medizinische Ethik, Altersforschung, Kulturwandel, Medizinische Forschung, Transplantation Transplantationen, Fauna, Flora, Zoologie, Tierwelt, Biogenese, Regelkreise, Insekten, Verhalten, Tiere, Pflanzen, Leben, Anthropologie, Keimung, Viren, Bakterien, Naturkunde, Zelle, Fortpflanzung, 20. Jahrhundert, Soziale Identität, Zeitgeschichte, Zeitpolitik, Umweltschutz, Gesellschaftsporträt, Ökologie, Ökonomie, Technischer Fortschritt, Wirtschaftspolitik, Technologien, Wirtschaftskritik, Alternatives Leben, Politologie, Umwelttechnik, Umweltbewußtsein, Umweltorganisationen, Umweltverschmutzung, Umweltschutz, Raumordnung, Landschaftsgestaltung, Technikkritik, Klimawandel, Bevölkerungsexplosion, Umweltgifte, Abgase, Abfall Abfälle, Energieverschwendung, Fortschritt / Geschichte, Weltgeschehen, Politik, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Nord-Süd-Konflikt, Millenium, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose,, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Americana, Amerika, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten,<br>Bestell-Nr.: 49057<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Zukunft-hat-schon-begonnen-Amerikas-Allmacht-und-Ohnmacht-Jungk-Robert,58461484-buch">Bestellen</a>Tue, 19 Dec 2017 22:00:35 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Zukunft-hat-schon-begonnen-Amerikas-Allmacht-und-Ohnmacht-Jungk-Robert,58461484-buch<![CDATA[Jahrhundertbücher auf dem Höhepunkt der Moderne. Klassiker der Kultur- und Sozialwissenschaften wieder gelesen.]]>https://www.buchfreund.de/Jahrhundertbuecher-auf-dem-Hoehepunkt-der-Moderne-Klassiker-der-Kultur-und-Sozialwissenschaften-wieder-gelesen-Hufer-Klaus-Peter-9783941264090,86759830-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60211.jpg" title="Jahrhundertbücher auf dem Höhepunkt der Moderne."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60211_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Hufer, Klaus-Peter: Jahrhundertbücher auf dem Höhepunkt der Moderne. Klassiker der Kultur- und Sozialwissenschaften wieder gelesen. 2. Auflage Schwalbach/Ts. : bd-Edition, 2012. 206 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 19,20 cm. Gelber Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783941264090Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Jährlich erscheinen allein in Deutschland ca. 90 000 Bücher neu. Wer kann da noch mit welchen Gründen eine Auswahl treffen? Was ist wichtig, was oberflächlich? Vieles von dem, was da auf den Markt kommt, beruht aber bereits auf Erkenntnissen und Aussagen, die längst schon beschrieben worden sind. Dagegen gibt es Bücher, die herausragen, die bahnbrechende Erkenntnisse gebracht, Neuüberlegungen angestoßen haben und nach wie vor bedeutend sind. Es sind „Jahrhundertbücher“ geworden. Im Bereich der Kultur- und Sozialwissenschaften gibt es solche Klassiker, die immer wieder zitiert und weiterhin diskutiert werden. Klaus-Peter Hufer stellt in der bewegenden Zeitspanne von 1900 - 1938 entstandene, besonders herausragende Werke von Georg Simmel, Max Weber, Oskar Spengler, Carl Schmitt, Sigmund Freud, Georg Lukács, Karl Jaspers und Norbert Elias vor. Er berichtet vom Leben der Autoren, den sie begleitenden Zeitumständen und gibt Auskunft darüber, was sie bewirkten und warum diese fundamentalen Arbeiten auch heute noch eine große Aussagekraft haben. - Klaus-Peter Hufer, Dr. (*1949), ist Professor an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen und Fachbereichsleiter der Kreisvolkshochschule Viersen. Er hat zur politischen Bildung sowie zur Erwachsenenbildung veröffentlicht. Schlagworte: Deutschland ; Sozialwissenschaften ; Kulturwissenschaften ; Werk ; Geschichte 1900-1939, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 60211<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Jahrhundertbuecher-auf-dem-Hoehepunkt-der-Moderne-Klassiker-der-Kultur-und-Sozialwissenschaften-wieder-gelesen-Hufer-Klaus-Peter-9783941264090,86759830-buch">Bestellen</a>Tue, 12 Dec 2017 18:45:14 +0100https://www.buchfreund.de/Jahrhundertbuecher-auf-dem-Hoehepunkt-der-Moderne-Klassiker-der-Kultur-und-Sozialwissenschaften-wieder-gelesen-Hufer-Klaus-Peter-9783941264090,86759830-buch<![CDATA[Kursbuch Internet. Anschlüsse an Wirtschaft und Politik, Wissenschaft und und Kultur. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Stefan Bollmann und Christiane Heibach. Inhalt: Thomas Mandel und Gerard Van der Leun -- Barmherzig untechnische Einleitung -- Nicholas Negroponte -- Vernetzt sein -- Ken Jordan -- Die Büchse der Pandora -- Pierre Levy -- Cyberkultur -- Florian Rotzer -- Aufmerksamkeit - der Rohstoff der Informationsgesellschaft -- George Gilder, Alvin Toffler u.a. -- Eine Magna Charta für das Zeitalter des Wissens -- John Perry Barlow -- Eine Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace -- Marit Köhntopp -- Stacheldraht im Internet -- "Das Fernmeldegeheimnis wird eingeschränkt" -- Detlef Borchers -- Kryptographie - der Kampf um die Schlüsselgewalt -- Christoph Bieber -- Politmarketing mit Megabytes -- Ivo Skoric -- Zamir - Friedensnetzwerk im Kriegsgebiet -- Gundolf S. Freyermuth -- Das Internetz der Verschwörer -- Gundolf S. Freyermuth -- Cyber-Wirtschaft -- Don Tapscott -- Das intervernetzte Unternehmen -- Katja Hoffmeister/Kai Roloff -- Mit Pfeil und Bogen zur virtuellen Konsumentenjagd -- Marco Montani -- Paradise Lost -- Enrique Jungbauer -- Werbung im post-linearen Zustand -- Peter Ludes und Georg Schütte -- Auf dem Weg zum Computerfernsehen -- Thomas Mandel und Gerard Van der Leun -- Die 12 Gebote des Cyberspace -- Howard Rheingold -- "Lernen, damit umzugehen" -- Gundolf S. Freyermuth -- Cybersex -- Roswitha Casimir und Roger Harrison -- Partnersuche im Internet -- Roger Harrison -- Multi User Dungeons -- Sherry Turkle -- Identität in virtueller Realität -- Bettina Lehmann -- Internet - (r)eine Männersache? -- Rena Tangens -- Ist das Internet männlich? Androzentrismus im Netz -- Boris Groys -- Der Autor im Netz -- Markus Nickl -- Web Sites - Die Entstehung neuer Textstrukturen -- Veronika Oechtering -- Bibliotheken im Netz -- Martin Rost -- Wissenschaftliche Kommunikation im Netz -- Mike Sandbothe -- Interaktive Netze in Schule und Universität -- Joshua Quittner -- Die Geburt eines Völlig Neuen Journalismus -- Stefan Becht -- Auf des Messers Schneide -- Station Rose -- Artists @ Home -- Gui Bonsiepe -- Der Designer im Netz -- Stefan Bollmann und Christiane Heibach -- Sucht keine Wurzeln, folgt dem Kanal -- Renee Schauecker -- Unbarmherzig technischer Ausklang. Mit Nachweisen und mit einer Auswahlbibliographie. - (="Kommunikation & neue Medien").]]>https://www.buchfreund.de/Kursbuch-Internet-Anschluesse-an-Wirtschaft-und-Politik-Wissenschaft-und-und-Kultur-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Stefan-Bollmann-und-Christiane-Heibach-Inhalt-Thomas-Mandel-und-Gerard-Van-d,62687134-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/50949.jpg" title="Kursbuch Internet."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/50949_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bollmann, Stefan und Christiane Heibach: Kursbuch Internet. Anschlüsse an Wirtschaft und Politik, Wissenschaft und und Kultur. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Stefan Bollmann und Christiane Heibach. Inhalt: Thomas Mandel und Gerard Van der Leun -- Barmherzig untechnische Einleitung -- Nicholas Negroponte -- Vernetzt sein -- Ken Jordan -- Die Büchse der Pandora -- Pierre Levy -- Cyberkultur -- Florian Rotzer -- Aufmerksamkeit - der Rohstoff der Informationsgesellschaft -- George Gilder, Alvin Toffler u.a. -- Eine Magna Charta für das Zeitalter des Wissens -- John Perry Barlow -- Eine Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace -- Marit Köhntopp -- Stacheldraht im Internet -- "Das Fernmeldegeheimnis wird eingeschränkt" -- Detlef Borchers -- Kryptographie - der Kampf um die Schlüsselgewalt -- Christoph Bieber -- Politmarketing mit Megabytes -- Ivo Skoric -- Zamir - Friedensnetzwerk im Kriegsgebiet -- Gundolf S. Freyermuth -- Das Internetz der Verschwörer -- Gundolf S. Freyermuth -- Cyber-Wirtschaft -- Don Tapscott -- Das intervernetzte Unternehmen -- Katja Hoffmeister/Kai Roloff -- Mit Pfeil und Bogen zur virtuellen Konsumentenjagd -- Marco Montani -- Paradise Lost -- Enrique Jungbauer -- Werbung im post-linearen Zustand -- Peter Ludes und Georg Schütte -- Auf dem Weg zum Computerfernsehen -- Thomas Mandel und Gerard Van der Leun -- Die 12 Gebote des Cyberspace -- Howard Rheingold -- "Lernen, damit umzugehen" -- Gundolf S. Freyermuth -- Cybersex -- Roswitha Casimir und Roger Harrison -- Partnersuche im Internet -- Roger Harrison -- Multi User Dungeons -- Sherry Turkle -- Identität in virtueller Realität -- Bettina Lehmann -- Internet - (r)eine Männersache? -- Rena Tangens -- Ist das Internet männlich? Androzentrismus im Netz -- Boris Groys -- Der Autor im Netz -- Markus Nickl -- Web Sites - Die Entstehung neuer Textstrukturen -- Veronika Oechtering -- Bibliotheken im Netz -- Martin Rost -- Wissenschaftliche Kommunikation im Netz -- Mike Sandbothe -- Interaktive Netze in Schule und Universität -- Joshua Quittner -- Die Geburt eines Völlig Neuen Journalismus -- Stefan Becht -- Auf des Messers Schneide -- Station Rose -- Artists @ Home -- Gui Bonsiepe -- Der Designer im Netz -- Stefan Bollmann und Christiane Heibach -- Sucht keine Wurzeln, folgt dem Kanal -- Renee Schauecker -- Unbarmherzig technischer Ausklang. Mit Nachweisen und mit einer Auswahlbibliographie. - (="Kommunikation & neue Medien"). Erstausgabe. Mannheim, Bollmann Verlag, 1996. 515 (5) Seiten mit Illustrationen und graphischen Darstellungen. 23,4 cm. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 3927901822Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Was verbirgt sich im und hinter dem "Netz der Netze"? Welche Anschlüsse wurden in Wirtschaft und Politik, Wissenschaft und Kultur bereits gelegt und worüber wird für die Zukunft nachgedacht? Wo liegen die Grenzen des grenzenlosen Datenverkehrs, und wo liegen noch Chancen, die bislang unberücksichtigt blieben? Auf diese Fragen versucht ein internationales Autoren-Team Antworten zu geben. Jenseits von Neuer-Medien-Euphorie und Kulturpessimismus versteht es das Internet erst einmal als das, was es zweifellos ist: ein alle Lebensbereiche veränderndes Phänomen. - - Stefan Bollmann, geboren 1958, studierte Germanistik, Theaterwissenschaften, Geschichte und Philosophie. Er promovierte mit einer Arbeit über Thomas Mann. Er arbeitet als Lektor, Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher in München. Schlagworte: Informatik, Datenverarbeitung, Nachrichten- und Verkehrswesen, Soziologie, Gesellschaft, Medienrecht, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Kulturtechniken, Nachrichtendienste, Presse, Kulturpolitik, Massenmedien, Informatik, Kommunikation, Kulturtechniken, Massenmedien, Informatik, Informatik, Datenverarbeitung, Computer, Technik / Informatik, EDV, Internet, Datenkommunikation, Netzwerke, Informationsverarbeitung, Informationsgesellschaft, Medien, Medientechnologie, Computerbücher, Informationstechnologie, Anleitungen, Information, Computertechnik, Mediennutzung, Software, Datenverarbeitung, Personalcomputer, Einführung, Medientheorie, Mathematik, Technologischer Fortschritt, Computer, Technische Anwendungen, Sprachen, Sprachwissenschaften, Informationsverarbeitung, Sprachphilosophie, Informatik, Informationstheorie, Kybernetik, Denken, Sachbuch Sachbücher, Denkpsychologie, Sprachentwicklung, Wissenschaftsjournalismus, Sprachkritik, Informationsgesellschaft, Mathematikgeschichte, Technisierung, Sprache, Informationstechnologie, Automation, Information, Sprachtheorie, Computertechnik, Technikgeschichte, Technik, Wissenschaftsgeschichte, Technologie, Sprachwissenschaft, Mathematische Logik, Sprachliche Kompetenz, Informatik, Datenverarbeitung, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Sprach- und Literaturwissenschaft, Sprachgebrauch, Computerlinguistik, Medienwissenschaft, Wissenschaft und Kultur allgemein, Technik, Industrie, Gewerbe, Wissenschaftslogik, Technokratie, Computerarchitektur, Sprachgeschichte, Wissenschaftliche Information, Unwahrscheinlichkeiten, Codierungen, Informationsverarbeitungsanlagen, Statistik, , Mediennutzung, Medienphilosophie<br>Bestell-Nr.: 50949<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kursbuch-Internet-Anschluesse-an-Wirtschaft-und-Politik-Wissenschaft-und-und-Kultur-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Stefan-Bollmann-und-Christiane-Heibach-Inhalt-Thomas-Mandel-und-Gerard-Van-d,62687134-buch">Bestellen</a>Wed, 15 Nov 2017 20:30:07 +0100https://www.buchfreund.de/Kursbuch-Internet-Anschluesse-an-Wirtschaft-und-Politik-Wissenschaft-und-und-Kultur-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Stefan-Bollmann-und-Christiane-Heibach-Inhalt-Thomas-Mandel-und-Gerard-Van-d,62687134-buch<![CDATA[Weisse Plantagen. Eine Reise durch unsere globalisierte Welt. Aus dem Französischen von Antoinette Gittinger und Uta Goridis. Originaltitel: Voyage aux pays du coton. Mit Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Weisse-Plantagen-Eine-Reise-durch-unsere-globalisierte-Welt-Aus-dem-Franzoesischen-von-Antoinette-Gittinger-und-Uta-Goridis-Originaltitel-Voyage-aux-pays-du-coton-Mit-Anmerkungen-und-bibliographischen,41109819-buchOrsenna, Erik: Weisse Plantagen. Eine Reise durch unsere globalisierte Welt. Aus dem Französischen von Antoinette Gittinger und Uta Goridis. Originaltitel: Voyage aux pays du coton. Mit Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen. Deutsche Erstausgabe München: C.H. Beck Verlag, 2007. 287 Seiten mit einem Titelbild, einer Abbildung und mit 6 Karten. 21 cm. Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783406559174Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Baumwolle, das "Hausschwein der Botanik", ist ein Rohstoff, der die Geschichte ganzer Länder geprägt hat und von dem Millionen von Menschen bis heute leben und abhängig sind. Auf seiner Reise ins Reich des "Weißen Goldes" besucht Erik Orsenna Plantagen in Mali und den Vereinigten Staaten, Forschungslabors und Farmen in Brasilien und Museen in Ägypten, ausgetrocknete Seen in Usbekistan, Textilfabriken in China und Frankreich. In einer unnachahmlichen Verbindung aus Poesie, Reportage und Realienkunde bringt Orsenna die Mechanismen der Globalisierung zur Sprache, den Kampf um Marktanteile, das Streben nach neuen Produkten, den Konflikt zwischen multinationalen Konzernen und traditioneller Ökonomie, die Rhetorik von offenen Märkten und der weltweiten Praxis des Lobbyismus. Eine brillante Erkundung unserer globalisierten Welt, die mit Recht mit dem Lettre Ulysses Award für die Kunst der literarischen Reportage ausgezeichnet wurde. - Érik Orsenna (Pseudonym von Erik Arnoult; * 22. März 1947 in Paris) ist ein französischer Schriftsteller und Wissenschaftler. Érik Orsenna ist Mitglied der Académie française. Für seinen Roman L’Exposition coloniale erhielt er 1988 den Prix Goncourt und Prix Goncourt des lycéens. Für das Buch Weiße Plantagen (Orig.: Voyage aux pays du coton: petit précis de mondialisation) erhielt er im Jahre 2006 den 2. Preis des Lettre Ulysses Award. Er ist Mitautor mehrerer Drehbücher, u. a. für den Film Indochine. Wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht der promovierte Wirtschaftswissenschaftler Erik Arnoult unter seinem Klarnamen. ... Aus: wikipedia-Érik_Orsenna Schlagworte: Weltreise, Reiseliteratur, Reportagen, Reisebeschreibungen, Reisereportagen, Reisejournalismus, Reiseschilderungen, Meereskunde, Französische Literatur des 21. Jahrhunderts, Klima, Klimaforschung, Reisebericht Reiseberichte, Reisen, Reise, Reportage, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Reiseschriftsteller, Reisender, Klimakunde, Belletristische Darstellung, Franzose Franzosen, Reiserouten, Politik, Erdkunde, Ortskunde, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Kultur, , Bodenschätze, Ressourcen, Globalisierung, Wirtschaftsgeographie,Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld, Baumwolle<br>Bestell-Nr.: 38188<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Weisse-Plantagen-Eine-Reise-durch-unsere-globalisierte-Welt-Aus-dem-Franzoesischen-von-Antoinette-Gittinger-und-Uta-Goridis-Originaltitel-Voyage-aux-pays-du-coton-Mit-Anmerkungen-und-bibliographischen,41109819-buch">Bestellen</a>Mon, 30 Oct 2017 20:01:29 +0100https://www.buchfreund.de/Weisse-Plantagen-Eine-Reise-durch-unsere-globalisierte-Welt-Aus-dem-Franzoesischen-von-Antoinette-Gittinger-und-Uta-Goridis-Originaltitel-Voyage-aux-pays-du-coton-Mit-Anmerkungen-und-bibliographischen,41109819-buch<![CDATA[Ewiger Krieg für ewigen Frieden. Wie Amerika den Hass erntet, den es gesät hat. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Bernhard Jendricke und Barbara Steckhan.]]>https://www.buchfreund.de/Ewiger-Krieg-fuer-ewigen-Frieden-Wie-Amerika-den-Hass-erntet-den-es-gesaet-hat-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Bernhard-Jendricke-und-Barbara-Steckhan-Vidal-Gore,85784272-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59790.jpg" title="Ewiger Krieg für ewigen Frieden."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59790_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Vidal, Gore: Ewiger Krieg für ewigen Frieden. Wie Amerika den Hass erntet, den es gesät hat. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Bernhard Jendricke und Barbara Steckhan. 2. Auflage Hamburg: Europäische Verlagsanstalt EVA, 2002. 131 (5) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Walter Hellmann. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783434505396Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Gore Vidal sieht die Attentate des 11. September nicht losgelöst als "Angriff auf die westliche Zivilisation", sondern begründet im Verhalten der USA als einer "imperialen Nation"; er erkennt Parallelen zwischen Amerikas gewalttätiger Einmischung in die inneren Angelegeneiten fremder Staaten und der Einschränkung der Grundrechte der amerikanischen Bürger, spätestens nach dem Oklahoma-Attententat von 1995 und Präsident Clintons Anti-Terror-Programm, das dem FBI militärische Mittel gegen das eigene Volk erlaubt. Die Liste der einschneidenden Zugeständnisse für Präsident Bushs "War against Terror" ist nur die konsequente Folge. Wie weit die Einflußnahme bereits andere souveräne Staaten ergriffen hat, zeigt das Beispiel der Bundesrepublik Deutschland: Von der widerstandslosen Hinnahme des Abbaus der individuellen Rechte über die kritiklose Übernahme der Klassifizierung von "Schurkenstaaten" bis hin zur Forderung des Bundeskanzlers nach einer "Ermächtigung", deutsche Soldaten nach Afghanistan zu schicken... Als Folge einer Tat die im Ausland begangen und nach deren Gründen nicht gefragt wurde. Der Essay "11. September 2001 (Ein Dienstag)", der den Auftakt zum vorliegenden Buch bildet, wurde unmittelbar nach dem Attentat für 'Vanity Fair' geschrieben, konnte jedoch in den USA nicht erscheinen. Er wurde erstmals, auf dem Umweg über Brasilien und Mexiko, als Teil der italienischen Ausgabe "La fine della libertà. Verso un nuovo totalitarismo?" (Fazi Editore, November 2001) veröffentlicht. Die deutsche Ausgabe folgt der amerikanischen Fassung, die um einige Texte erweitert wurde und im April 2002 erschien. - Gore Vidal, geboren 1925 in West Point, Enkel eines Senators und verwandt mit dem früheren Vizepräsidenten Al Gore, ist das enfant terrible unter den Intellektuellen Amerikas und einer der schärfsten Kritiker des amerikanischen Establishments. Seine Kritik an der amerikanischen Plutokratie vertritt er seit geraumer Zeit in politischen Interviews für Zeitungen und Magazine, bevorzugt in "Vanity Fair". Vidal begann seine Karriere als Schriftsteller 1948. Bereits sein dritter Roman jedoch, über einen Homosexuellen, wurde zu einem derartigen Skandal, daß die "New York Times" ankündigte, sie werde seine nächsten fünf Romane ignorieren. Er schrieb über zehn Jahre lang unter Pseudonym Fernseh-und Filmdrehbücher ('Ben Hur'). Er war Redenschreiber für John F. Kennedy und bewarb sich 1960 erfolglos um einen Sitz im Kongreß. 1964 erschien, mit phänomenalen Erfolg, sein historischer Roman 'Julian'. Vidal ist Verfasser von insgesamt zwanzig Romanen, fünf Theaterstücken und über zweihundert Essays . Seiner Autobiographie (1995) hat er den Titel 'Palimpsest' gegeben. Seit dreißig Jahren lebt Gore Vidal in Ravello/Italien und in Los Angeles. Schlagworte: USA ; Außenpolitik, Geschichte, Terrorismus. Extremismus, Auswirkung, Internationaler Terrorismus, Vorgeschichte; Elfter September, Politik, Essayistik, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Americana, Amerika, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 21. Jahrhunderts, Soziologie, Amerikanistik, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 59790<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ewiger-Krieg-fuer-ewigen-Frieden-Wie-Amerika-den-Hass-erntet-den-es-gesaet-hat-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Bernhard-Jendricke-und-Barbara-Steckhan-Vidal-Gore,85784272-buch">Bestellen</a>Mon, 16 Oct 2017 22:15:03 +0200https://www.buchfreund.de/Ewiger-Krieg-fuer-ewigen-Frieden-Wie-Amerika-den-Hass-erntet-den-es-gesaet-hat-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Bernhard-Jendricke-und-Barbara-Steckhan-Vidal-Gore,85784272-buch<![CDATA[Wenn Liebe keine Zukunft hat. Stationen und Strategien der Trennung. Mit einer Einleitung und einem Nachwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Cornelia Holfelder-von der Tann ... . Mit Anmerkungen, Auswahlbibliographie, und Register. - (=Rororo ; 8818 : rororo-Sachbuch : rororo zu zweit).]]>https://www.buchfreund.de/Wenn-Liebe-keine-Zukunft-hat-Stationen-und-Strategien-der-Trennung-Mit-einer-Einleitung-und-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Aus-dem-Amerikanischen-von-Cornelia-Holfelder-von-der-Tann-Mit-Anmerkungen-Au,85740775-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59773.jpg" title="Wenn Liebe keine Zukunft hat."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59773_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Vaughan, Diane: Wenn Liebe keine Zukunft hat. Stationen und Strategien der Trennung. Mit einer Einleitung und einem Nachwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Cornelia Holfelder-von der Tann ... . Mit Anmerkungen, Auswahlbibliographie, und Register. - (=Rororo ; 8818 : rororo-Sachbuch : rororo zu zweit). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1991. 383 (1) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499188183Sehr guter Zustand. Die Autorin beschäftigt sich mit der sozialen Dynamik von Trennungsprozessen. In diesem Kontext wurden 103 Frauen und Männer, von denen die meisten zumindest eine höhere Schulbildung absolviert hatten, in ausführlichen Interviews zu ihrer Trennungsgeschichte befragt. Die dem Trennungsprozeß zugrundeliegenden Muster (die Gemeinsamkeiten aller einzelnen Fälle) werden herausgearbeitet und auf individuelle Unterschiede hingewiesen. Bei allen individuellen Unterschieden der Paare, ob aus armen oder reichen Verhältnissen stammend, ob homo- oder heterosexuell, ob verheiratet oder nicht, ob nach 18 Monaten oder 18 Jahren des Zusammenlebens; die Stationen und Strategien der Trennung gleichen sich in ihren Grundzügen. Es gibt in allen Fällen erste, selten rechtzeitig erkannte Anzeichen für die beginnende Entfremdung. Schlagworte: Zweierbeziehung ; Trennung ; Ratgeber, Psychologie, Soziologie, Gesellschaft, Ratgeber Partnerschaft Beziehungen, Liebe ; Geschlechterbeziehung, Psychologie, Soziologie, Gesellschaft, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Lebenshilfe, Lebensführung, Lebensgeschichte, Lebenskunst, Kommunikation, Lebenskrisen, Positives Denken, Lebensratgeber, Esoterik, Lebenskrise, Lebensbedingungen, Lebensplan, Lebensfreude, Lebensbewältigung, Krise, Trennung, Ratgeber Mann / Familie, Ehe, Liebe, Partnerschaft, Freundschaft. Geschieden, Scheidung - Ehescheidung. Sozialwissenschaften, Soziologie, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 59773<br>Preis: 3,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wenn-Liebe-keine-Zukunft-hat-Stationen-und-Strategien-der-Trennung-Mit-einer-Einleitung-und-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Aus-dem-Amerikanischen-von-Cornelia-Holfelder-von-der-Tann-Mit-Anmerkungen-Au,85740775-buch">Bestellen</a>Mon, 16 Oct 2017 22:15:03 +0200https://www.buchfreund.de/Wenn-Liebe-keine-Zukunft-hat-Stationen-und-Strategien-der-Trennung-Mit-einer-Einleitung-und-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Aus-dem-Amerikanischen-von-Cornelia-Holfelder-von-der-Tann-Mit-Anmerkungen-Au,85740775-buch<![CDATA[Sociologia. (=Ciencias humanas).]]>https://www.buchfreund.de/Sociologia-Ciencias-humanas-Giner-Salvador-842970924X,40873998-buchGiner, Salvador: Sociologia. (=Ciencias humanas). Nueva versión, revisada y ampliada. Barcelona: Editiones Peninsula, 1978. 246 Seiten. 18 x 11 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 842970924XGuter Zustand.<br>Bestell-Nr.: 37831<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sociologia-Ciencias-humanas-Giner-Salvador-842970924X,40873998-buch">Bestellen</a>Mon, 16 Oct 2017 22:01:24 +0200https://www.buchfreund.de/Sociologia-Ciencias-humanas-Giner-Salvador-842970924X,40873998-buch<![CDATA[Determinanten wissenschaftlicher Entwicklung. Wissenschaftssoziologie II. Ein Reader. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Peter Weingart. Aus dem Englischen von Dieter Bialke und Herrmann Vetter. Editorische Notiz. Mit Beiträgen von M.D. King, Michael Mulkay, Terry Clark, Charles Fisher, N.C. Mullins, E. Mendelsohn, G. Clark u.a.. - (=FAT 4008, Sozialwissenschaften).]]>https://www.buchfreund.de/Determinanten-wissenschaftlicher-Entwicklung-Wissenschaftssoziologie-II-Ein-Reader-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Peter-Weingart-Aus-dem-Englischen-von-Dieter-Bialke-und-Herrmann-Vetter-Edito,72294548-buchWeingart, Peter: Determinanten wissenschaftlicher Entwicklung. Wissenschaftssoziologie II. Ein Reader. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Peter Weingart. Aus dem Englischen von Dieter Bialke und Herrmann Vetter. Editorische Notiz. Mit Beiträgen von M.D. King, Michael Mulkay, Terry Clark, Charles Fisher, N.C. Mullins, E. Mendelsohn, G. Clark u.a.. - (=FAT 4008, Sozialwissenschaften). Erstausgabe. Frankfurt (am Main) : Athenäum-Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1974. 346 (6) Seiten mit graphischen Darstellungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 380724008XGuter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Eine Seite lose. Mit einer Anstreichung. - Peter Weingart (* 5. Juni 1941 in Marburg) ist ein deutscher Soziologe. Bildungsbiographie: Peter Weingart studierte 1961 bis 1967 Soziologie, Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und Staatsrecht an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Freien Universität Berlin, mit dem Diplomabschluss in Soziologie. Im Anschluss war er bis 1968 University Fellow an der Princeton University in New Jersey, USA. Ein Jahr später, 1969, wurde er an der Freien Universität Berlin bei Otto Stammer zum Dr. rer. pol. promoviert.[1] Das Thema der Dissertation war Die amerikanische Wissenschaftslobby. Zum sozialen und politischen Wandel des Wissenschaftssystems im Prozess der Forschungsplanung. Berufstätigkeit: Weingart arbeitete zwischen 1967 und 1969 als Assistent an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Freien Universität Berlin. Von 1969 bis 1971 war er Wissenschaftlicher Referent am Wirtschaftswissenschaftlichen Institut der Gewerkschaften in Düsseldorf und danach bis 1974 Geschäftsführer des Universitätsschwerpunkts Wissenschaftsforschung an der Universität Bielefeld. Seit 1973 lehrt Weingart als Professor im Fach Soziologie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftssoziologie und Wissenschaftsplanung an der Universität Bielefeld, an der er seit 1981 eine C4-Professur bekleidet. 1983 bis 1984 war er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und 1984 bis 1985 Visiting Scholar an der Harvard University. Von 1989 bis 1994 leitete er als Geschäftsführender Direktor das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) an der Universität Bielefeld. Von 1993 bis zu seiner Emeritierung 2009 war Peter Weingart Direktor des Instituts für Wissenschafts- und Technikforschung an der Universität Bielefeld.[2] Sonstige Aktivitäten: Peter Weingart ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) und im Wissenschaftlichen Beirat des Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) im Bereich Sozialwissenschaften und Sozialpolitik. Er war Mitherausgeber der Zeitschriften Scientometrics von 1981 bis 1995[3] und Minerva von 1995 bis 1999 sowie des International Journal of Sociology and Social Policy.[4] Seit 2007 fungiert er als Herausgeber von Minerva.[5] Er ist geschäftsführender Herausgeber des Yearbook Sociology of the Sciences[6] und redaktioneller Berater des Suhrkamp-Verlages für den Bereich Wissenschaftsforschung. ... Aus: wikipedia-Peter_Weingart Schlagworte: Wissenssoziologie, Sozialwissenschaften, Wirtschaftssoziologie, Soziale Identität Sozialgeschichte Technologischer Fortschritt Soziale Normen und Rollen Modernisierung Bürokratie Soziale Marktwirtschaft Industrielle Revolution Sozialstruktur Soziale Lage Geschichte Sozialwissenschaften Sozialer Wandel, Sozialgeschichte, Evolutionstheorie, Technologischer Fortschritt, Wissenschaftsbetrieb, Wissenschaftstheorie, Ethik, Soziale Normen und Rollen, 17. Jahrhundert, Positivismus, Soziologiegeschichte, Sozialphilosophie, Wissen, Fortschritt, Revolutionen, Sozialutopien, Wissenschaftskritik, Modernisierung, Wissenschaftsethik, Wissenssoziologie, Aufklärungsphilosophie, Soziale Lage / Geschichte, Technikgeschichte, Evolution, Technik, Sozialwissenschaften, USA, Text, Bericht, Studie, Erfahrung, Report, Wissenschaftsgeschichte, Aufklärung, Revolution, Marxismus, Technologie, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Soziale Probleme, Entwicklung, Evolution (Biologie), Aufklärung / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Weber, Max, Spätkapitalismus, Revolution, Soziokultureller Wandel, Fortschritt / Geschichte, Parsons, Talcott, Systemtheorie, Wissenschaftssoziologie 2, Paradigma,<br>Bestell-Nr.: 54727<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Determinanten-wissenschaftlicher-Entwicklung-Wissenschaftssoziologie-II-Ein-Reader-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Peter-Weingart-Aus-dem-Englischen-von-Dieter-Bialke-und-Herrmann-Vetter-Edito,72294548-buch">Bestellen</a>Mon, 16 Oct 2017 22:01:24 +0200https://www.buchfreund.de/Determinanten-wissenschaftlicher-Entwicklung-Wissenschaftssoziologie-II-Ein-Reader-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Peter-Weingart-Aus-dem-Englischen-von-Dieter-Bialke-und-Herrmann-Vetter-Edito,72294548-buch<![CDATA[Lebendige Arbeit, enteignete Zeit. Politische und kulturelle Dimensionen des Kampfes um die Arbeitszeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Lebendige-Arbeit-enteignete-Zeit-Politische-und-kulturelle-Dimensionen-des-Kampfes-um-die-Arbeitszeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-bibliographischen-Hinweisen-Negt-Oskar,41413503-buchNegt, Oskar: Lebendige Arbeit, enteignete Zeit. Politische und kulturelle Dimensionen des Kampfes um die Arbeitszeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen. Erstausgabe Frankfurt/Main, New York: Campus-Verlag, 1984. 272 Seiten. 19 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3593333163Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Aus dem Besitz von Heiner Keupp, geb. 1943 in Kulmbach (Oberfranken), aufgewachsen in Thierstein bei Selb. Keupp hat Psychologie und Soziologie studiert und sich zwischen den beiden Disziplinen als Sozialpsychologe angesiedelt. In seinem fachlichen Selbstverständnis ist er einerseits von seinen Frankfurter Lehrern Adorno, Horkheimer und Mitscherlich und andererseits von der Studentenbewegung geprägt. Seit 1978 ist er Hochschullehrer für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Universität München. - Oskar Negt (* 1. August 1934 in Kapkeim in Ostpreußen) ist ein deutscher Sozialphilosoph. Oskar Negt wurde 1934 im ostpreußischen Kapkeim geboren. Er studierte Rechtswissenschaft und Philosophie in Göttingen. Sein Studium der Soziologie beendete er in Frankfurt/M, wo er 1962 bei Theodor W. Adorno mit der Arbeit über den Gegensatz zwischen positivistischen und dialektischen Denkweisen am Beispiel von Hegel und Auguste Comte promovierte. Oskar Negt war Assistent von Jürgen Habermas bevor er 1970 auf den Lehrstuhl für Soziologie der Universität Hannover berufen wurde, an der er bis zu seiner Emeritierung 2002 lehrte. In der Stadt Hannover wurde er vor allem als Mitbegründer der Glockseeschule bekannt, einer der wenigen Alternativschulen, die die Bundesrepublik hervorgebracht hat. Oskar Negt über sich selbst: „Im Grunde bin ich in meiner ganzen wissenschaftlichen Entwicklung durch das Raster der Disziplinen gefallen“. Politisch den Gewerkschaften nahestehend, verbindet er als Wissenschaftler die Soziologie mit der Philosophie. 1994 begründete er die Loccumer Initiative kritischer Wissenschaftler mit. Leben und Werk: Als einer der Wortführer der sogenannten "68er-Generation" beschäftigt sich Oskar Negt mit der Beobachtung der gesellschaftlichen Entwicklung. Als Student der Rechtswissenschaft, Philosophie und Soziologie studierte er vor allem bei Max Horkheimer und Theodor W. Adorno. Später wurde er Assistent von Jürgen Habermas. Heute ist Oskar Negt den Gewerkschaften sehr verbunden. Sein wichtigstes Werk war Soziologische Phantasie und exemplarisches Lernen. Zur Theorie der Arbeiterbildung, welches Mitte der 60er Jahre erschienen, bis heute die gewerkschaftliche Bildungspolitik maßgeblich beeinflusst hat. ... Arbeit und menschliche Würde: Der Mensch wird durch die Ökonomie geleitet und gesteuert. Nach Negt ist es die Aufgabe der Gewerkschaften, dieses „Kulturmandat“ ernst zu nehmen. Die Gewerkschaften, die durch ihre Organisation, Mitglieder, ihre politischen Ressourcen, eine humane und fortschrittliche Ideologie besitzen, sind auch in ihrer eigenen Tradition dazu verpflichtet, an der außerbetrieblichen Front tätig zu werden. In einem seiner weiteren Bücher „Arbeit und Menschliche Würde“ beschreibt Negt, dass die faktischen Auswirkungen vorherrschender Arbeitslosigkeit ein Gewaltakt sind, welcher Millionen von Menschen ihrer Würde beraubt und dies, obwohl die Industriestaaten heute so reich sind wie nie. Dieses Buch gibt die Ideen und Vorstellungen Negts zur heutigen Zeit wieder. Negt greift nicht das komplette System an und das Unmögliche auf. Seine Ideen beruhen auf den momentanen Machtverhältnissen unserer Gesellschaft. Negt redet über zwei Ökonomien. Die erste Ökonomie folgt den Gesetzen des Marktes. Die zweite Ökonomie, die nicht nach den Regeln des Marktes funktionieren soll, befasst sich mit dem Gemeinwohl der Gesellschaft. Negt möchte nicht die Eigentumsverhältnisse abschaffen, er vertritt eher eine linkssozialdemokratische Position, die dem Kapital Grenzen setzt. Allgemein ist noch zu sagen, dass Negt eine sehr umstrittene Position vertritt. Gerade seine neueren Bücher haben viel Lob, aber auch sehr viel Kritik hinnehmen müssen. ... Aus: wikipedia-OscarNegt. Schlagworte: Arbeit, Arbeitszeit, Politische Kultur, Arbeitskampf, Gewerkschaften, Arbeitszeit, Freizeit, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Sozialdemokratie, Gesellschaftsporträt, Ökonomie, Wirtschaftspsychologie, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Wirtschaftspolitik, Gesellschaftskunde, Sozialistische Literatur, Wirtschaftskriminalität, Wirtschaftskritik, Philosophie des 19. Jahrhunderts, 68 er, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Arbeitsmethodik, Wirtschaftssoziologie, Arbeiterbewegung, Soziale Kompetenz, Soziale Normen und Rollen, Wissenschaftsphilosphie, Sozialisation, Soziologiegeschichte, Sozialphilosophie, Arbeitslosigkeit, Sozialpolitik, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Soziale Kontrolle, Soziales Engagement, Arbeit, Arbeitsmarkt, Gesellschaftstheorie, Sozialutopien, Wissenschaftskritik, Sozialkritik, Soziale Marktwirtschaft, Wissenstheorie, Gesellschaft, Soziale Integration, Sozialstruktur, Wissenssoziologie, Sozialkunde, Arbeitswelt, Arbeiter / Geschichte, Soziale Lage / Geschichte, Soziologie, Wirtschaftsgeschichte, Sozialwissenschaften, Wirtschaft, Wissenschaftsgeschichte, Gesellschaftskritik, Sozialismus, Gesellschaftsrecht, Arbeiterklasse, Sozialer Aufstieg, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Soziale Rolle, Wissenschaft und Kultur allgemein, Soziale Ungleichheit, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Soziale Probleme, Arbeitsplatz, Soziale Klassen, Soziale Situation, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Gesellschaftspolitik, Arbeitsvertrag, Wirtschaftswachstum, Arbeitsvermögen, Deformation, Arbeitszeitverkürzung, Selbstverwirklichung<br>Bestell-Nr.: 38497<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lebendige-Arbeit-enteignete-Zeit-Politische-und-kulturelle-Dimensionen-des-Kampfes-um-die-Arbeitszeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-bibliographischen-Hinweisen-Negt-Oskar,41413503-buch">Bestellen</a>Sun, 01 Oct 2017 22:30:08 +0200https://www.buchfreund.de/Lebendige-Arbeit-enteignete-Zeit-Politische-und-kulturelle-Dimensionen-des-Kampfes-um-die-Arbeitszeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-bibliographischen-Hinweisen-Negt-Oskar,41413503-buch<![CDATA[Das verkaufte Geschlecht. Die Frau zwischen Gesellschaft und Prostitution. Mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. Aus dem Amerikanischen von Herbert Schlüter. =Prostitution, a quartet for female voices. - (=Rororo 7800).]]>https://www.buchfreund.de/Das-verkaufte-Geschlecht-Die-Frau-zwischen-Gesellschaft-und-Prostitution-Mit-einem-Vorwort-von-Alice-Schwarzer-Aus-dem-Amerikanischen-von-Herbert-Schlueter-Prostitution-a-quartet-for-female-voices-Ror,75336106-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/55792.jpg" title="Das verkaufte Geschlecht."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/55792_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Millett, Kate: Das verkaufte Geschlecht. Die Frau zwischen Gesellschaft und Prostitution. Mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. Aus dem Amerikanischen von Herbert Schlüter. =Prostitution, a quartet for female voices. - (=Rororo 7800). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1983. 157 (3) Seiten. 19 cm. Umschlag: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499178001Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Kate Millett (* 14. September 1934 in St. Paul, Minnesota) ist eine US-amerikanische Feministin, Schriftstellerin und Bildhauerin. Ihr literaturwissenschaftliches Werk Sexus und Herrschaft (Originaltitel: Sexual Politics, 1969) ist einer der Klassiker des Feminismus. Akademischer Werdegang [Bearbeiten]Kate Millett studierte an der Universität von Minnesota und bekam dort ein Stipendium für Oxford. Sie erhielt zunächst keine Anstellung als Literaturdozentin an amerikanischen Universitäten und arbeitete daher als Bildhauerin mit Ausstellungen in New York und Tokio. Mit Sexual Politics erwarb sie 1970 ihren Doktorgrad in englischer und vergleichender Literatur an der Columbia University. Leben und Werk: In Sexual Politics (deutsch: Sexus und Herrschaft) beschäftigt sie sich u.a. mit Sigmund Freuds Theorien über das Wesen der Frau. Sie formuliert dort die "Theorie der Sexualpolitik", welche dem gängigen Politikverständnis eine Politik der ersten Person gegenüberstellte. Ihr Buch Flying ist autobiographisch und handelt von ihrer Ehe mit dem japanischen Bildhauer Fumio Yoshimura, von dem sie sich in den 1970ern trennte. Ihr Roman Sita erzählt von ihrer lesbischen Liebesbeziehung, die gescheitert war. Im Jahr 1979 ging sie in den Iran, um für Frauenrechte zu kämpfen, wurde aber ausgewiesen, und schrieb darüber in Going to Iran. Nach einem Nervenzusammenbruch wurde sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ihren Aufenthalt dort schildert sie in The Loony Bin Trip (deutsch: Der Klapsmühlentrip). Ende der 1990er Jahre geriet Millett zunehmend in Vergessenheit. Sie lebte von den Erträgen ihrer "Women's Art Colony Farm" im Bundesstaat New York, die sie 1971 gegründet hatte. Eine ihrer akademischen Qualifikation entsprechende Stelle konnte sie nicht mehr finden. In der englischen Tageszeitung The Guardian beschrieb sie 1998 ihre Frustration und Angst vor Altersarmut. In der Folgezeit wurde Sexual Politics neu aufgelegt, Millett erhielt Lehraufträge und ihre Kunst wurde wieder ausgestellt.[1] ... Aus: wikipedia-Kate_Millett Schlagworte: Frau, Frauenliteratur, Feminismus, Frauen, Sexualwissenschaften, Frauenrechte, Frauenmißbrauch, Sexualethik, Sexualwissenschaft, Frauengeschichte, Sexualität, Sexualforschung, Sexualaufklärung, Frauensexualität, Sexualerziehung, Sexualpädagogik, Sexualberatung, Emanzipation, Sexuelle Attraktion, Männer, Gewalt, Ware, Prostitution, Frauenemanzipation, Frauenpolitik, Frauenfeindlichkeit, Feministische Literatur, Frauenfrage, Frauenforschung, Sexualtheorie, Frauenbewegung / Länder, Gebiete, Völker // Amerika, Frauenbilder, Feministin, Sittengeschichte, Frauenbewegung, Gleichberechtigung der Frau, Prostituierte, Soziologie, Gesellschaft<br>Bestell-Nr.: 55792<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-verkaufte-Geschlecht-Die-Frau-zwischen-Gesellschaft-und-Prostitution-Mit-einem-Vorwort-von-Alice-Schwarzer-Aus-dem-Amerikanischen-von-Herbert-Schlueter-Prostitution-a-quartet-for-female-voices-Ror,75336106-buch">Bestellen</a>Wed, 13 Sep 2017 22:02:42 +0200https://www.buchfreund.de/Das-verkaufte-Geschlecht-Die-Frau-zwischen-Gesellschaft-und-Prostitution-Mit-einem-Vorwort-von-Alice-Schwarzer-Aus-dem-Amerikanischen-von-Herbert-Schlueter-Prostitution-a-quartet-for-female-voices-Ror,75336106-buch<![CDATA[Die sprachlose Intelligenz. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Mit Nachweisen. - (=edition suhrkamp, es 270).]]>https://www.buchfreund.de/Die-sprachlose-Intelligenz-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Nachweisen-edition-suhrkamp-es-270-Michel-Karl-Markus,84789901-buchMichel, Karl Markus: Die sprachlose Intelligenz. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Mit Nachweisen. - (=edition suhrkamp, es 270). 1. - 8. Tausend. Erstausgabe. Frankfurt a.M. : Suhrkamp Verlag, 1968. 166 (10) Seiten. 17,7 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert mit hellgrünem Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. - Karl Markus Michel (* 4. September 1929 in Hongkong; † 15. November 2000 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Karl Markus Michel war der Sohn eines deutschen Missionars. Er verbrachte seine Kindheit und Jugend in Darmstadt. Nach dem Abitur studierte er Germanistik, Philosophie, Soziologie und Kunstgeschichte in München und Frankfurt am Main. Eine geplante Dissertation über Franz Kafka blieb ungeschrieben. Von 1955 bis 1958 war Michel Mitarbeiter am Frankfurter Institut für Sozialforschung. Gleichzeitig begann er, Beiträge für Zeitschriften wie die Frankfurter Hefte zu verfassen. Nach der Heirat mit Eva Moldenhauer ging Michel 1958 zum Hessischen Rundfunk, wo er bis 1961 als Hörspiel-Redakteur wirkte. 1961 wechselte er als Lektor zum Suhrkamp Verlag. Dort betreute er anfangs gemeinsam mit Walter Boehlich das literarische Programm, ab Mitte der 1960er Jahre wirkte er maßgeblich am Aufbau des wissenschaftlichen Programms mit. 1965 war er neben Hans Magnus Enzensberger einer der Mitbegründer[1] der Kultur- und Theoriezeitschrift Kursbuch, als deren Mitherausgeber er ab 1971 firmierte. Spätestens ab 1975 war er erster Herausgeber des Kursbuchs[2] und blieb es lebenslang.[3] 1976 schied er aus dem Suhrkamp Verlag aus und gründete mit Axel Rütters den Syndikat Verlag, der bis 1986 bestand. Ab 1980 gehörte er der Münchner Redaktion des von Enzensberger gegründeten Magazins TransAtlantik an. Ab 1983 lebte Michel in Berlin, wo er 2000 an einem Krebsleiden starb. Werke: Mit dem Aufsatz Die sprachlose Intelligenz in zwei Teilen von 1965/1966 wurde Karl Markus Michel berühmt. Für sein gesamtes Werk erhielt er 1998 den Heinrich-Mann-Preis. Die Laudatio hielt Hans Magnus Enzensberger am 29. März 1998. Karl Markus Michels Essays – etwa 50 an der Zahl[4] – erschienen in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, außer im Kursbuch und in Transatlantik, sondern in der Zeit, im Magazin der Frankfurter Allgemeinen, im Stern, im Spiegel und in der Frankfurter Rundschau – gelegentlich unter Pseudonymen. Der Autor selbst hat in Von Eulen, Engeln und Sirenen einige Texte überarbeitet und zusammengestellt. ... Aus: wikipedia-Karl_Markus_Michel Schlagworte: b Sozialwissenschaften, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 59415<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-sprachlose-Intelligenz-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Nachweisen-edition-suhrkamp-es-270-Michel-Karl-Markus,84789901-buch">Bestellen</a>Mon, 31 Jul 2017 23:00:01 +0200https://www.buchfreund.de/Die-sprachlose-Intelligenz-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Nachweisen-edition-suhrkamp-es-270-Michel-Karl-Markus,84789901-buch<![CDATA[Institutionalismus und studentische Opposition. Thesen zur Ausbreitung des Ungehorsams in Deutschland. Mit einer Vorrede des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Institutionalismus-und-studentische-Opposition-Thesen-zur-Ausbreitung-des-Ungehorsams-in-Deutschland-Mit-einer-Vorrede-des-Verfassers-Sonnemann-Ulrich,84789902-buchSonnemann, Ulrich: Institutionalismus und studentische Opposition. Thesen zur Ausbreitung des Ungehorsams in Deutschland. Mit einer Vorrede des Verfassers. 1. - 10. Tausend. Erstausgabe. Frankfurt a.M. : Suhrkamp Verlag, 1968. 164 (11) Seiten. 17,7 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert mit dunkelgrünem Schutzumschlag..Sehr guter Zustand. - Ulrich Sonnemann (* 3. Februar 1912 in Berlin; † 27. März 1993 in Obervorschütz bei Gudensberg) war ein deutscher Philosoph, Psychologe und politischer Schriftsteller. ... Politischer Schriftsteller und Philosoph: 1955 kehrte Sonnemann nach Deutschland zurück, um nicht, wie er notierte, „die endgültige Bestimmung meines Verhältnisses zu meinem Geburtsland den Nazis anheimzustellen“. Ab 1958 bis 1969 war Sonnemann als freier Schriftsteller in München und als Sozialphilosoph im Umkreis der Frankfurter Schule tätig. In seinen Arbeiten widmete er sich den politischen Auseinandersetzungen der 1960er- und 1970er-Jahre; er veröffentlichte u. a. in der politisch-satirischen Zeitschrift Der Metzger. Es entstanden kritische Publikationen zu den Verhältnissen und Zuständen in Deutschland. Das 1963 erschienene Land der unbegrenzten Zumutbarkeiten wurde vielerorts beachtet. Mit Büchern wie Die Einübung des Ungehorsams in Deutschland von 1964, Wie frei sind unsere Politiker? von 1968, Institutionalismus und studentische Opposition von 1968 griff er aktiv in die politische Diskussion ein. Seine Untersuchungen zu deutschen Schulbüchern, die unter dem Titel Die Schulen der Sprachlosigkeit veröffentlicht wurden, erschien 1970. Die justizkritische Studie Der bundesdeutsche Dreyfus-Skandal (Dreyfus-Affäre) wurde 1970 kurzzeitig verboten. Weil er dort die „Aussagen des Abwehragenten und Zuckerbäckers Roger Hentges und seiner Ehefrau“[1] verarbeitet hatte, veranlasste Franz Josef Strauß eine bundesweite Beschlagnahme-Aktion gegen sein bei Rogner & Bernhard erschienenes Buch über den Justizfall Brühne-Ferbach. Dies führte zu einem jahrelangen Rechtsstreit mit der bayrischen Justizverwaltung. Sonnemann verarbeitete auch seine Erfahrungen aus den eigenen Wiedergutmachungsverfahren in dem Band Wie frei ist unsere Justiz? – Vom Systembau der Niedertracht, in dem er sich mit der Rolle ehemaliger Nazi-Richter in der Bundesrepublik auseinandersetzte.[2] Mit seiner Untersuchung zur Rechtsstaatlichkeit deutscher Justiz, die 1977 unter dem Titel Der misshandelte Rechtsstaat erschien, wurde er zum viel diskutierten politischen Schriftsteller. Mit zahlreichen Essays und Zeitungsartikeln griff er immer wieder ins politische Denken Deutschlands ein. Sonnemanns philosophisches Hauptwerk ist die 1969 erschienene Schrift Negative Anthropologie. Vorstudien zur Sabotage des Schicksals. Sie zeigt seine Vorstellung als eigenständige Position innerhalb der Kritischen Theorie. Seine zentralen philosophischen Themen waren Freiheit, Wahrheit, Spontaneität, das „Ereignis“ und die Differenz von Geschichte und Totalität. Durch seine unermüdliche Kritik an den problematischen Zuständen in Deutschland geriet er zeitweise mit den staatlichen Autoritäten der Bundesrepublik in Konflikt. Sonnemanns Schriften erscheinen seit 2005 neu in einer zehnbändigen Ausgabe. Hochschullehrer in München und Kassel: Von 1969 bis 1974 war er Dozent an der Münchener Hochschule für Fernsehen und Film. Gleichzeitig war er 1971 bis 1974 Gastprofessor an der Universität Bremen. Danach wurde er zum Professor für Sozialphilosophie an die Gesamthochschule Kassel berufen. 1982 hielt Ulrich Sonnemann eine Reihe von Gastvorlesungen an der University of Missouri–St. Louis und machte im Anschluss seiner Vorlesungszeit eine längere ausgedehnte Amerika-Reise. Sonnemann lehrte bis zu seinem Tod an der Universität Kassel. Sein letztes Projekt waren Studien zu einer Transzendentalen Akustik. Er versuchte das bewegt-bewegende Ineinander von Zeitläufen und -epochen gegenüber den Formen einer verräumlichten Vorstellung von Zeit zur Geltung zu bringen. 1988/89 gründete Sonnemann die Georg-Forster-Gesellschaft[3] und wurde zu ihrem ersten Vorsitzenden gewählt. Alterswohnsitz war von 1986 bis 1993 der Lauterbacher Hof in Obervorschütz, ein Ortsteil der hessischen Stadt Gudensberg. In Obervorschütz fand er seine letzte Ruhestätte. Die Ulrich-Sonnemann-Gesellschaft e. V. hat ihren Sitz in Kassel. ... Aus: wikipedia-Ulrich_Sonnemann Schlagworte: a Politik, Wehrwesen, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, BRD, Deutsche Geschichte, Studenten, Studentenbewegung, Reform, Oppositionelle, Gesellschaft, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 59416<br>Preis: 3,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Institutionalismus-und-studentische-Opposition-Thesen-zur-Ausbreitung-des-Ungehorsams-in-Deutschland-Mit-einer-Vorrede-des-Verfassers-Sonnemann-Ulrich,84789902-buch">Bestellen</a>Mon, 31 Jul 2017 23:00:01 +0200https://www.buchfreund.de/Institutionalismus-und-studentische-Opposition-Thesen-zur-Ausbreitung-des-Ungehorsams-in-Deutschland-Mit-einer-Vorrede-des-Verfassers-Sonnemann-Ulrich,84789902-buch<![CDATA[Kulturindustrie und Populärkultur. Kritische Theorie der Massenmedien. Mit einer Vorbemerkung von Leo Löwenthal. Mit Anmerkungen und einem Literaturverzeichni. - (=Fischer 6636).]]>https://www.buchfreund.de/Kulturindustrie-und-Populaerkultur-Kritische-Theorie-der-Massenmedien-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Leo-Loewenthal-Mit-Anmerkungen-und-einem-Literaturverzeichni-Fischer-6636-Kausch-Michael-9783596266364,84677236-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59381.jpg" title="Kulturindustrie und Populärkultur."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59381_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kausch, Michael: Kulturindustrie und Populärkultur. Kritische Theorie der Massenmedien. Mit einer Vorbemerkung von Leo Löwenthal. Mit Anmerkungen und einem Literaturverzeichni. - (=Fischer 6636). Erstausgabe Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1988. X, 334 (6) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Buchholz / Hinsch / Hensinger. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783596266364Guter Zustand. Untere vordere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. Aus dem Klappentext: Michael Kauschs Studie ist die erste umfassende Darstellung der Medientheorie(n) der Frankfurter Schule. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der theoretischen und praktischen Arbeit der Frankfurter im amerikanischen Exil; zur Sprache kommt aber gleichfalls die Frühphase - Hinwendung zu Medienphänomenen unter dem Eindruck der Nazi-Propaganda -, wie auch der spätere vorsichtige Optimismus vor allem Adornos in den fünfziger Jahren. Kausch hat nicht nur die Werke von Max Horkheimer, Theodor Adorno, Walter Benjamin und Leo Löwenthal im Hinblick auf medientheoretische Überlegungen aufgear-beitet; er hat darüber hinaus auch zahlreiche Quellen überhaupt erst erschlossen. Diese Materialien aus amerikanischen Archiven beziehen sich überwiegend auf konkrete empirische Untersuchungen (Radio, TV, Musik, Propaganda) und ermöglichen Einblicke in die tägliche Arbeit der Mitglieder des Instituts für Sozialforschung. Breit dokumentiert wird auch die intensive Radioarbeit Benjamins um 1930. Die verschiedenen Auffassungen von Massenkultur, die innerhalb des Instituts aufeinandertrafen, beleuchtet Kausch nicht zuletzt unter kommunikationswissenschaftlichen Aspekten. Dabei zeigt sich, daß zahlreiche Argumente, die in heutigen Mediendebatten laut werden, bereits vor einem halben Jahrhundert innerhalb der Kritischen Theorie formuliert und diskutiert worden sind. Schlagworte: Medienwissenschaft Medientheorie, Kritische Theorie Massenmedien Film, Kunst Kultur Kulturwissenschaften Popkultur, Geschichte, Soziologische Theorien, Kultur-Industrie, Populär-Kultur, Publizistik, Wissenschaft und Kultur allgemein, Soziologie, Gesellschaft, Philosophie, Medienrecht, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Kulturtechniken, Nachrichtendienste, Presse, Kulturpolitik, Rundfunk, Fernsehen, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 59381<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kulturindustrie-und-Populaerkultur-Kritische-Theorie-der-Massenmedien-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Leo-Loewenthal-Mit-Anmerkungen-und-einem-Literaturverzeichni-Fischer-6636-Kausch-Michael-9783596266364,84677236-buch">Bestellen</a>Sun, 23 Jul 2017 23:45:12 +0200https://www.buchfreund.de/Kulturindustrie-und-Populaerkultur-Kritische-Theorie-der-Massenmedien-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Leo-Loewenthal-Mit-Anmerkungen-und-einem-Literaturverzeichni-Fischer-6636-Kausch-Michael-9783596266364,84677236-buch<![CDATA[Ich werde meinen Weg fortsetzen. Eine Dokumentation. Inhalt: Zur Kritik des real existierenden Sozialismus - sechs Vorträge über das Buch "Die Alternative", Selbstinterview - Interviews mit Dirk Sager und Lutz Lehmann ... .]]>https://www.buchfreund.de/Ich-werde-meinen-Weg-fortsetzen-Eine-Dokumentation-Inhalt-Zur-Kritik-des-real-existierenden-Sozialismus-sechs-Vortraege-ueber-das-Buch-Die-Alternative-Selbstinterview-Interviews-mit-Dirk-Sager-und-Lut,63937314-buchBahro, Rudolf: Ich werde meinen Weg fortsetzen. Eine Dokumentation. Inhalt: Zur Kritik des real existierenden Sozialismus - sechs Vorträge über das Buch "Die Alternative", Selbstinterview - Interviews mit Dirk Sager und Lutz Lehmann ... . 2., erweiterte Auflage. Köln, Frankfurt am Main : Europäische Verlagsanstalt EAV, 1979. 128 Seiten. 21 cm. Umschlag: Heinz A. Bauer. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3434003991Mit einer eigenhändigen Widmung von Rudolf Bahro auf der Titelseite. Guter Zustand. - Rudolf Bahro (* 18. November 1935 in Bad Flinsberg, Kreis Löwenberg i. Schles.; † 5. Dezember 1997 in Berlin) war ein deutscher Philosoph, Politiker und Sozialökologe. Er gehörte zu den profiliertesten Dissidenten der DDR und wurde durch sein Buch Die Alternative (1977) bekannt. ... Buch „Die Alternative“: Das Buch ist in drei Teile gegliedert: Das Phänomen des nichtkapitalistischen Weges zur Industriegesellschaft – Die Anatomie des real existierenden Sozialismus – Zur Strategie einer kommunistischen Alternative. Die vorangestellte Einleitung beginnt mit dem Postulat, dass die kommunistische Bewegung nicht zu den theoretisch erwarteten Verhältnissen geführt habe, sondern im Grunde den kapitalistischen Weg mit lediglich oberflächlichen Veränderungen fortführe. „Die Entfremdung, die Subalternität der arbeitenden Massen dauert auf neuer Stufe an.“[2] Das Buch wolle die Gründe für diese Entwicklung analysieren und Lösungen anbieten. Der erste Hauptteil ist eine historische Analyse der Entwicklung des Sozialismus in der Sowjetunion. Bahro kommt zu dem Befund, dass dort und in der Folge auch in Ländern wie der DDR nicht der theoretisch erwartete Sozialismus entstanden sei, sondern eine Art Proto-Sozialismus. Den wesentlichen Grund dafür sieht er darin, dass die Sowjetunion zum Zeitpunkt der Oktoberrevolution noch weit von dem Entwicklungszustand entfernt war, den Marx in seiner Theorie vorausgesetzt hatte. Dennoch sei der von Lenin eingeschlagene Weg richtig gewesen. Die anschließend von Stalin betriebene massive Industrialisierung bezeichnet Bahro als eine notwendige Weiterentwicklung, wobei er, wie sein Biograph Guntolf Herzberg hervorhebt, den stalinistischen Terror nicht verurteilt, sondern als unvermeidbar rechtfertigt.[3] Im zweiten Teil analysiert Bahro die real existierende Gesellschaftsform, die seiner Meinung nach fälschlich als Sozialismus bezeichnet wird und in Wirklichkeit noch immer eine Klassengesellschaft sei. Wie diese Gesellschaft funktioniert, stellt er detailliert dar, und er argumentiert, dass darin die Ursachen für die zu beobachtende Stagnation der Wirtschaft lägen. Im dritten Teil schließlich entwickelt er Lösungsvorschläge, welche die Forderung nach einer erneuten Revolution, die nicht nur die gesellschaftlichen Verhältnisse, sondern auch die Menschen verändern müsse, beinhalten. Im Kern gehe es um die Überwindung der Subalternität, der „Daseinsform und Denkweise ‚kleiner Leute‘“. Die Aufteilung der Arbeit sei abzuschaffen, alle Menschen sollten an Wissenschaft und Kunst wie auch an niederen Arbeiten teilhaben. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Bahro Schlagworte: b Sozialwissenschaften, a Politik, Wehrwesen, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Signierte Ausgaben, Signaturen, Signierte Exemplare, Widmung, Widmungsexemplar, Widmungsexemplare, Literaturgeschichte, Signierte Bücher, Signatur, Autogramm, Autograph, Unterschrift<br>Bestell-Nr.: 51356<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ich-werde-meinen-Weg-fortsetzen-Eine-Dokumentation-Inhalt-Zur-Kritik-des-real-existierenden-Sozialismus-sechs-Vortraege-ueber-das-Buch-Die-Alternative-Selbstinterview-Interviews-mit-Dirk-Sager-und-Lut,63937314-buch">Bestellen</a>Wed, 12 Jul 2017 23:30:11 +0200https://www.buchfreund.de/Ich-werde-meinen-Weg-fortsetzen-Eine-Dokumentation-Inhalt-Zur-Kritik-des-real-existierenden-Sozialismus-sechs-Vortraege-ueber-das-Buch-Die-Alternative-Selbstinterview-Interviews-mit-Dirk-Sager-und-Lut,63937314-buch<![CDATA[Ganz unten.]]>https://www.buchfreund.de/Ganz-unten-Wallraff-Guenter-3462017167,59996602-buchWallraff, Günter: Ganz unten. Erstausgabe. Köln, Kiepenheuer & Witsch Verlag, 1985. 254 (2) Seiten mit Abbildungen. 20,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3462017167Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Günter Wallraffs Erfahrungsbericht als Türke Ali wurde mit einer deutschsprachigen Auflage von über 4 Millionen und Übersetzungen in mehr als 30 Ländern nicht nur weltweit einer der sensationellsten Bucherfolge, sondern entwickelte auch eine 'durchschlagende politische Wirkung' (Süddeutsche Zeitung). Elf Jahre nach seinem ersten Anlauf in der Ausländerrolle erlebte Günter Wallraff 1984 bundesdeutsche Wirklichkeit aus einer Perspektive, die Deutschen sonst nicht zugänglich ist, und machte Erfahrungen, die eher an das südafrikanische Apartheitsregime erinnern als an den vielgerühmten demokratischen Rechtsstaat.In seiner Rolle als Türke Ali Levent war er unter anderem Hilfskraft in einer Filiale von McDonald's, Leiharbeiter auf einer Großbaustelle sowie bei einem Arbeiterverleiher bei Thyssen/Duisburg und Versuchskaninchen bei einem Medikamentenversuch. Er erlebte, wie Türken buchstäblich als 'der letzte Dreck' angesehen und behandelt werden, gebraucht nicht nur als 'Lückenbüßer' der wirtschaftlichen Konjunktur, sondern vor allem als Billigarbeitskräfte für jeden Zweck, für dreckigste und gefährlichste Arbeiten.Trotz gesundheitlicher Schädigungen, trotz aller Menschenverachtung und Demütigungen, die er zu spüren bekam, erfuhr Günter Wallraff in seiner Ali Levent-Rolle auch Positives, ihn Aufbauendes: die Solidarität und Freundschaft seiner Kollegen. Anders als während seiner Arbeit in er BILD-Redaktion (Der Aumacher), wo er sich vollständig verleugnen mußte, war er immer auch ein Stück er selbst, auch wenn er seine Identität nicht preisgeben durfte.Das Echo auf die Veröffentlichung seiner Erfahrungen in dem Buch Ganz unten (Oktober 1985) war unvergleichlich groß. Fernsehen und Presse nahmen sich des Themas Leiharbeit engagiert an und übten dadurch Druck auf Politiker und Unternehmer aus. In Nordrhein-Westfalen haben zahlreiche illegale Leiharbeitsfirmen Besuch vom Staatsanwalt bekommen, entsprechend sind auch gerichtliche Verfahren eingeleitet worden.Um Ausländern wirksam helfen zu können, richtete Günter Wallraff den Hilfsfonds 'Ausländersolidarität' ein. Für ein in Duisburg geplantes Wohnmodell, in dem Ausländer und Deutsche zusammen leben werden, stiftete er den Großteil seiner Honorare. - Hans-Günter Wallraff (* 1. Oktober 1942 in Burscheid) ist ein deutscher Enthüllungsjournalist und Schriftsteller. Er ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente. Biografie [Bearbeiten]Wallraffs Vater war erst Arbeiter, später Angestellter bei Ford in Köln. Als der Vater starb, war Günter Wallraff 16 Jahre alt. Seine Mutter entstammte einer südfranzösischen Hugenottenfamilie, ihre Eltern waren Klavierbauer. Wallraff schrieb zu Gymnasialzeiten einige Gedichte und schickte sie Heinrich Böll, mit dessen Neffen er befreundet war. Nach der 10. Klasse verließ er das Gymnasium und begann eine Buchhändlerlehre, die er 1962 abschloss. Seinen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung stellte Wallraff erst zwei Monate vor der Einberufung, so wurde er zum 1. Juli 1963 eingezogen.[1] Als der Antrag Ende September abgelehnt wurde, legte er umgehend Widerspruch ein. Nach der Genesung eines Schädel-Hirn-Traumas infolge eines Sturzes schickte man ihn erst zu einem zivilen Psychiater, anschließend in die neurologisch-psychiatrische Abteilung des Bundeswehrlazaretts Koblenz. Anfang des Jahres 1964 erklärte man ihn schließlich für „verwendungsunfähig auf Dauer“ – die militärärztliche Diagnose lautete „abnorme Persönlichkeit“. Während dieser ganzen Zeit schrieb er Tagebuch und wurde später von Böll zur Veröffentlichung ermutigt. ... Ganz unten: Günter Wallraff bei einer Veranstaltung der lit.Cologne 2007 in KölnAb 1983 arbeitete Wallraff zwei Jahre lang als türkischer Gastarbeiter „Ali Levent Sinirlioglu“ bei verschiedenen Unternehmen, unter anderem bei McDonald’s und Thyssen. Außerdem nahm er an klinischen Studien im Bereich der Pharmaforschung teil. Seine als äußerst negativ empfundenen Erfahrungen, vom Umgangston gegenüber Gastarbeitern über Steuerspartricks der Firmen bis hin zur Verletzung elementarer Arbeitsschutzregeln, beschrieb er ausführlich in dem Buch Ganz unten, das in Zusammenarbeit mit mehreren Mitautoren entstand. Später gründete er den Hilfsfonds „Ausländersolidarität“. Der Dokumentarfilm Ganz unten erschien 1986.[12] ... Aus: wikipedia-G%C3%BCnter_Wallraff Schlagworte: Reportagen, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Wirtschaftspolitik, Engagierte Literatur, Sozialistische Literatur, Journalismus, Linke Literatur, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Journalistik, Soziales Engagement, Zeitungswissenschaft, Dokumentation, Politische Literatur, Soziale Lage / Geschichte, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Wirtschaftsgeschichte, Sozialwissenschaften, Wirtschaft, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Dokumente, Journalist, Reportage, Soziale Ungleichheit, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Soziale Probleme, Sozialer Konflikt, Politisches Engagement, Soziale Klassen, Soziale Situation, Politische Kultur, Politische Identität, Ausländischer Arbeitnehmer, Ausländer / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Wirtschaftswachstum, Ausländische Werktätige / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Lufthygiene, Reporter, Medienereignis<br>Bestell-Nr.: 49880<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ganz-unten-Wallraff-Guenter-3462017167,59996602-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Apr 2017 22:02:41 +0200https://www.buchfreund.de/Ganz-unten-Wallraff-Guenter-3462017167,59996602-buch<![CDATA[Ganz unten.]]>https://www.buchfreund.de/Ganz-unten-Wallraff-Guenter-3462017167,37530104-buchWallraff, Günter: Ganz unten. Erstausgabe Köln, Kiepenheuer & Witsch Verlag,, 1985.. 254 Seiten mit Abbildungen. 20,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3462017167Guter Zustand. Buchblock etwas verzogen. Günter Wallraffs Erfahrungsbericht als Türke Ali wurde mit einer deutschsprachigen Auflage von über 4 Millionen und Übersetzungen in mehr als 30 Ländern nicht nur weltweit einer der sensationellsten Bucherfolge, sondern entwickelte auch eine 'durchschlagende politische Wirkung' (Süddeutsche Zeitung). Elf Jahre nach seinem ersten Anlauf in der Ausländerrolle erlebte Günter Wallraff 1984 bundesdeutsche Wirklichkeit aus einer Perspektive, die Deutschen sonst nicht zugänglich ist, und machte Erfahrungen, die eher an das südafrikanische Apartheitsregime erinnern als an den vielgerühmten demokratischen Rechtsstaat.In seiner Rolle als Türke Ali Levent war er unter anderem Hilfskraft in einer Filiale von McDonald's, Leiharbeiter auf einer Großbaustelle sowie bei einem Arbeiterverleiher bei Thyssen/Duisburg und Versuchskaninchen bei einem Medikamentenversuch. Er erlebte, wie Türken buchstäblich als 'der letzte Dreck' angesehen und behandelt werden, gebraucht nicht nur als 'Lückenbüßer' der wirtschaftlichen Konjunktur, sondern vor allem als Billigarbeitskräfte für jeden Zweck, für dreckigste und gefährlichste Arbeiten.Trotz gesundheitlicher Schädigungen, trotz aller Menschenverachtung und Demütigungen, die er zu spüren bekam, erfuhr Günter Wallraff in seiner Ali Levent-Rolle auch Positives, ihn Aufbauendes: die Solidarität und Freundschaft seiner Kollegen. Anders als während seiner Arbeit in er BILD-Redaktion (Der Aumacher), wo er sich vollständig verleugnen mußte, war er immer auch ein Stück er selbst, auch wenn er seine Identität nicht preisgeben durfte.Das Echo auf die Veröffentlichung seiner Erfahrungen in dem Buch Ganz unten (Oktober 1985) war unvergleichlich groß. Fernsehen und Presse nahmen sich des Themas Leiharbeit engagiert an und übten dadurch Druck auf Politiker und Unternehmer aus. In Nordrhein-Westfalen haben zahlreiche illegale Leiharbeitsfirmen Besuch vom Staatsanwalt bekommen, entsprechend sind auch gerichtliche Verfahren eingeleitet worden.Um Ausländern wirksam helfen zu können, richtete Günter Wallraff den Hilfsfonds 'Ausländersolidarität' ein. Für ein in Duisburg geplantes Wohnmodell, in dem Ausländer und Deutsche zusammen leben werden, stiftete er den Großteil seiner Honorare. - Hans-Günter Wallraff (* 1. Oktober 1942 in Burscheid) ist ein deutscher Enthüllungsjournalist und Schriftsteller. Er ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente. Biografie [Bearbeiten]Wallraffs Vater war erst Arbeiter, später Angestellter bei Ford in Köln. Als der Vater starb, war Günter Wallraff 16 Jahre alt. Seine Mutter entstammte einer südfranzösischen Hugenottenfamilie, ihre Eltern waren Klavierbauer. Wallraff schrieb zu Gymnasialzeiten einige Gedichte und schickte sie Heinrich Böll, mit dessen Neffen er befreundet war. Nach der 10. Klasse verließ er das Gymnasium und begann eine Buchhändlerlehre, die er 1962 abschloss. Seinen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung stellte Wallraff erst zwei Monate vor der Einberufung, so wurde er zum 1. Juli 1963 eingezogen.[1] Als der Antrag Ende September abgelehnt wurde, legte er umgehend Widerspruch ein. Nach der Genesung eines Schädel-Hirn-Traumas infolge eines Sturzes schickte man ihn erst zu einem zivilen Psychiater, anschließend in die neurologisch-psychiatrische Abteilung des Bundeswehrlazaretts Koblenz. Anfang des Jahres 1964 erklärte man ihn schließlich für „verwendungsunfähig auf Dauer“ – die militärärztliche Diagnose lautete „abnorme Persönlichkeit“. Während dieser ganzen Zeit schrieb er Tagebuch und wurde später von Böll zur Veröffentlichung ermutigt. ... Ganz unten: Günter Wallraff bei einer Veranstaltung der lit.Cologne 2007 in KölnAb 1983 arbeitete Wallraff zwei Jahre lang als türkischer Gastarbeiter „Ali Levent Sinirlioglu“ bei verschiedenen Unternehmen, unter anderem bei McDonald’s und Thyssen. Außerdem nahm er an klinischen Studien im Bereich der Pharmaforschung teil. Seine als äußerst negativ empfundenen Erfahrungen, vom Umgangston gegenüber Gastarbeitern über Steuerspartricks der Firmen bis hin zur Verletzung elementarer Arbeitsschutzregeln, beschrieb er ausführlich in dem Buch Ganz unten, das in Zusammenarbeit mit mehreren Mitautoren entstand. Später gründete er den Hilfsfonds „Ausländersolidarität“. Der Dokumentarfilm Ganz unten erschien 1986.[12] ... Aus: wikipedia-G%C3%BCnter_Wallraff Schlagworte: Reportagen, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Wirtschaftspolitik, Engagierte Literatur, Sozialistische Literatur, Journalismus, Linke Literatur, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Journalistik, Soziales Engagement, Zeitungswissenschaft, Dokumentation, Politische Literatur, Soziale Lage / Geschichte, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Wirtschaftsgeschichte, Sozialwissenschaften, Wirtschaft, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Dokumente, Journalist, Reportage, Soziale Ungleichheit, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Soziale Probleme, Sozialer Konflikt, Politisches Engagement, Soziale Klassen, Soziale Situation, Politische Kultur, Politische Identität, Ausländischer Arbeitnehmer, Ausländer / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Wirtschaftswachstum, Ausländische Werktätige / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Lufthygiene, Reporter<br>Bestell-Nr.: 11585<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ganz-unten-Wallraff-Guenter-3462017167,37530104-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Apr 2017 22:02:41 +0200https://www.buchfreund.de/Ganz-unten-Wallraff-Guenter-3462017167,37530104-buch<![CDATA[Ansichten einer künftigen Futurologie. Zukunftsforschung in der zweiten Phase. "Nur eine auf den konkreten Menschen mit seinen konkreten Möglichkeiten und Bedürfnissen abzielende politische Futurologie wird in der Lage sein, der Menschheit zu helfen, globale existentielle Bedrohungen abzuwenden und die Ursachen dieser Bedrohungen zu beseitigen. Mit Bio-Bibliographien der Beiträger. Mit Beiträgen von Ossip K. Flechtheim, Lars Gustafsson, Robert Jungk, Helmut Klages, Peter Weigart - (=Reihe Hanser, RH 112)]]>https://www.buchfreund.de/Ansichten-einer-kuenftigen-Futurologie-Zukunftsforschung-in-der-zweiten-Phase-Nur-eine-auf-den-konkreten-Menschen-mit-seinen-konkreten-Moeglichkeiten-und-Beduerfnissen-abzielende-politische-Futurologi,37530074-buchPforte, Dietger und Olaf Schwencke (Herausgeber): Ansichten einer künftigen Futurologie. Zukunftsforschung in der zweiten Phase. "Nur eine auf den konkreten Menschen mit seinen konkreten Möglichkeiten und Bedürfnissen abzielende politische Futurologie wird in der Lage sein, der Menschheit zu helfen, globale existentielle Bedrohungen abzuwenden und die Ursachen dieser Bedrohungen zu beseitigen. Mit Bio-Bibliographien der Beiträger. Mit Beiträgen von Ossip K. Flechtheim, Lars Gustafsson, Robert Jungk, Helmut Klages, Peter Weigart - (=Reihe Hanser, RH 112) Erstausgabe. München, Carl Hanser Verlag, 1973. 241 Seiten. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3446116966Guter Zustand. Schlagworte: Zukunftstechnologien, Utopien, Futuristik, Sozialprognose, Sozialutopien, Entwicklungshilfe, Gesellschaft, Utopie, Soziologie, Philosophie, Zukunftsvisionen, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 9109<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ansichten-einer-kuenftigen-Futurologie-Zukunftsforschung-in-der-zweiten-Phase-Nur-eine-auf-den-konkreten-Menschen-mit-seinen-konkreten-Moeglichkeiten-und-Beduerfnissen-abzielende-politische-Futurologi,37530074-buch">Bestellen</a>Sat, 15 Apr 2017 19:00:02 +0200https://www.buchfreund.de/Ansichten-einer-kuenftigen-Futurologie-Zukunftsforschung-in-der-zweiten-Phase-Nur-eine-auf-den-konkreten-Menschen-mit-seinen-konkreten-Moeglichkeiten-und-Beduerfnissen-abzielende-politische-Futurologi,37530074-buch<![CDATA[Klassiker des politischen Denkens I. Band 1: Von Plato bis Hobbes. Herausgegeben von Horst Denzer, Hans Maier und Heinz Rausch. Mit einem Vorwort von Hans Maier. Inhalt. PLATO von Helmut Kuhn -- ARISTOTELES von Peter Weber-Schäfer -- CICERO von Karl H. Gugg -- AUGUSTIN von Hans Maier -- THOMAS VON AQUIN von Ulrich Matz -- DANTE von Hans Rheinfelder I Horst Denzer -- MARSILIUS VON PADUA von Heinz Rausch -- MACHIAVELLI von Eberhard Schmitt -- THOMAS MORUS von Thomas Nipperdey -- LUTHER von Hans Karl Scherzer -- VITORIA von Ulrich Matz -- GROTIUS von Günter Hoffmann-Loerzer -- BODIN von Horst Denzer -- HOBBES von Hans MaierMit Kurzbiografien der Beiträger. Mit Literaturhinweisen. Mit einem Sach- und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Klassiker-des-politischen-Denkens-I-Band-1-Von-Plato-bis-Hobbes-Herausgegeben-von-Horst-Denzer-Hans-Maier-und-Heinz-Rausch-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Maier-Inhalt-PLATO-von-Helmut-Kuhn-ARISTOTELES-von,47418471-buchKlassiker des politischen Denkens I. Band 1: Von Plato bis Hobbes. Herausgegeben von Horst Denzer, Hans Maier und Heinz Rausch. Mit einem Vorwort von Hans Maier. Inhalt. PLATO von Helmut Kuhn -- ARISTOTELES von Peter Weber-Schäfer -- CICERO von Karl H. Gugg -- AUGUSTIN von Hans Maier -- THOMAS VON AQUIN von Ulrich Matz -- DANTE von Hans Rheinfelder I Horst Denzer -- MARSILIUS VON PADUA von Heinz Rausch -- MACHIAVELLI von Eberhard Schmitt -- THOMAS MORUS von Thomas Nipperdey -- LUTHER von Hans Karl Scherzer -- VITORIA von Ulrich Matz -- GROTIUS von Günter Hoffmann-Loerzer -- BODIN von Horst Denzer -- HOBBES von Hans MaierMit Kurzbiografien der Beiträger. Mit Literaturhinweisen. Mit einem Sach- und Personenregister. 2., durchgesehene Auflage. Sonderausgabe. München: C.H. Beck Verlag, 1968. VIII, 433 Seiten. Leinen mit Schutzumschlag und montiertem Rückenschild..Schutzumschlag vorne am Fuß mit einem kleinen Einriß (1,5 cm). Guter Zustand. - Beiträge über: Plato, Aristoteles, Cicero, Augustin, Thomas v. Aquin, Dante, Marsilius v. Padua, Machavelli, Thomas Morus, Martin Luther, Vitoria, Grotius, Bodin, Hobbes. Klappentext: Dieses Werk hält eine glückliche Mitte zwischen einem Abriß politischer Ideengeschichte und einer Textauswahl klassischer Autoren der Staatsphilosophie ... So ergibt sich das Gesamtbild einer Geschichte abendländischer Staatstheorie ... Man kann von einer bereits festgefügten Tradition, einem anerkannten Kanon sprechen ... Obgleich die Einzelmonographien in sich geschlossen sind und das Zeitbedingte der jeweiligen Persönlichkeit in ihrem historischen Standort gezeigt wird, ist die Kontinuität ideengeschichtlicher Entwicklung gewahrt. Bei aller Spezialisierung und trotz des politischen Engagements der einzelnen Autoren, das unverkennbar, aber nirgends aufdringlich ist oder die wissenschaftliche Qualität mindert, ist eine Gemeinschaftsleistung erbracht, die auf diesem Gebiet zur Zeit, jedenfalls in deutscher Sprache, kaum Gleichwertiges hat. Das Werk, in Universitätsübungen und in der Erwachsenenbildung bereits vielfach erprobt, eignet sich, da zudem mit weiterführender Bibliographie ausgestattet, vorzüglich zum Studium, zur allgemeinen und wissenschaftlichen Orientierung und nicht zuletzt auch für den politischen Unterricht in den Oberklassen der Gymnasien." Schlagworte: Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Politik, Politische Ideengeschichte, Staatsphilosophie, Geschichte, Staatsphilosophie, Philosophie, Allgemein<br>Bestell-Nr.: 42146<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Klassiker-des-politischen-Denkens-I-Band-1-Von-Plato-bis-Hobbes-Herausgegeben-von-Horst-Denzer-Hans-Maier-und-Heinz-Rausch-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Maier-Inhalt-PLATO-von-Helmut-Kuhn-ARISTOTELES-von,47418471-buch">Bestellen</a>Sat, 01 Apr 2017 22:30:28 +0200https://www.buchfreund.de/Klassiker-des-politischen-Denkens-I-Band-1-Von-Plato-bis-Hobbes-Herausgegeben-von-Horst-Denzer-Hans-Maier-und-Heinz-Rausch-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Maier-Inhalt-PLATO-von-Helmut-Kuhn-ARISTOTELES-von,47418471-buch<![CDATA[Klassiker des politischen Denkens II. Band 2: Von Locke bis Max Weber. Herausgegeben von Horst Denzer, Hans Maier und Heinz Rausch. Mit einem Vorwort von Hans Maier. Inhalt: LOCKE von Walter Euchner -- PUFENDORF von Horst Denzer -- MONTESQUIEU von Berthold Falk -- (THE FEDERALIST) von Jürgen Gebhardt -- ROUSSEAU von Hans Maier -- SIEYES von Eberhard Schmitt -- KANT von Arno Baruzzi -- HEGEL von Arno Baruzzi -- TOCQUEVILLE von Heinz Rausch -- J. S. MILL von Heinz Rausch -- COMTE von Peter Leuschner -- MARX von Theo Stammen -- NIETZSCHE von Hasso Hofmann -- MAX WEBER von Kurt Lenk / Rolf Hocevar. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Mit Literaturhinweisen. Mit einem Sach- und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Klassiker-des-politischen-Denkens-II-Band-2-Von-Locke-bis-Max-Weber-Herausgegeben-von-Horst-Denzer-Hans-Maier-und-Heinz-Rausch-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Maier-Inhalt-LOCKE-von-Walter-Euchner-PUFENDOR,47418472-buchKlassiker des politischen Denkens II. Band 2: Von Locke bis Max Weber. Herausgegeben von Horst Denzer, Hans Maier und Heinz Rausch. Mit einem Vorwort von Hans Maier. Inhalt: LOCKE von Walter Euchner -- PUFENDORF von Horst Denzer -- MONTESQUIEU von Berthold Falk -- (THE FEDERALIST) von Jürgen Gebhardt -- ROUSSEAU von Hans Maier -- SIEYES von Eberhard Schmitt -- KANT von Arno Baruzzi -- HEGEL von Arno Baruzzi -- TOCQUEVILLE von Heinz Rausch -- J. S. MILL von Heinz Rausch -- COMTE von Peter Leuschner -- MARX von Theo Stammen -- NIETZSCHE von Hasso Hofmann -- MAX WEBER von Kurt Lenk / Rolf Hocevar. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Mit Literaturhinweisen. Mit einem Sach- und Personenregister. Erstausgabe. Sonderausgabe. München: C.H. Beck Verlag, 1974. VIII, 433 Seiten. Leinen mit Schutzumschlag und montiertem Rückenschild.. ISBN: 3406053793Schutzumschlag etwas knittrig. Guter Zustand. - Beiträge über: John Locke, Pufendorf, Montesquien, >The Federlist<, Rousseau, Sieyes, Kant, Hegel, de Tocqueville, J. St. Mill, Conte, Marx, Nietzsche, Max Weber. Schlagworte: Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Politik, Politische Ideengeschichte, Staatsphilosophie, Geschichte, Staatsphilosophie, Philosophie, Allgemein<br>Bestell-Nr.: 42145<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Klassiker-des-politischen-Denkens-II-Band-2-Von-Locke-bis-Max-Weber-Herausgegeben-von-Horst-Denzer-Hans-Maier-und-Heinz-Rausch-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Maier-Inhalt-LOCKE-von-Walter-Euchner-PUFENDOR,47418472-buch">Bestellen</a>Sat, 01 Apr 2017 22:30:28 +0200https://www.buchfreund.de/Klassiker-des-politischen-Denkens-II-Band-2-Von-Locke-bis-Max-Weber-Herausgegeben-von-Horst-Denzer-Hans-Maier-und-Heinz-Rausch-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Maier-Inhalt-LOCKE-von-Walter-Euchner-PUFENDOR,47418472-buch<![CDATA[Das Elend der Welt. Zeugnisse und Diagnosen alltäglichen Leidens an der Gesellschaft. et al. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Glossar. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Originaltitel: La misère du monde. - (=Édition discours, Band 9).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Elend-der-Welt-Zeugnisse-und-Diagnosen-alltaeglichen-Leidens-an-der-Gesellschaft-et-al-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Glossar-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-Originaltitel-La-misre-du-mon,47075854-buchBourdieu, Pierre: Das Elend der Welt. Zeugnisse und Diagnosen alltäglichen Leidens an der Gesellschaft. et al. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Glossar. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Originaltitel: La misère du monde. - (=Édition discours, Band 9). 2. Auflage. Konstanz: UVK, Universitäts-Verlag Konstanz, 1998. 848 Seiten. 24 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3879405689Guter Zustand. 'Nicht bemitleiden, nicht auslachen, nicht verabscheuen, sondern verstehen!' - so lautet das Credo dieser außergewöhnlichen soziologischen Studie über Formen und Ursachen des Leidens in und an der heutigen Gesellschaft. Menschen, die sonst weder zu Wort kommen noch gehört werden, berichten über ihr gewöhnliches, konkretes Leben, ihre Hoffnungen und Frustrationen, Verletzungen und Leiden. Schlagworte: Frankreich, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel,<br>Bestell-Nr.: 42051<br>Preis: 35,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Elend-der-Welt-Zeugnisse-und-Diagnosen-alltaeglichen-Leidens-an-der-Gesellschaft-et-al-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Glossar-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-Originaltitel-La-misre-du-mon,47075854-buch">Bestellen</a>Thu, 30 Mar 2017 22:30:41 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Elend-der-Welt-Zeugnisse-und-Diagnosen-alltaeglichen-Leidens-an-der-Gesellschaft-et-al-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Glossar-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-Originaltitel-La-misre-du-mon,47075854-buch<![CDATA[Expedition Welt. Vom Abenteuer, sich zu engagieren. Mit einer Einleitung der Verfasser.]]>https://www.buchfreund.de/Expedition-Welt-Vom-Abenteuer-sich-zu-engagieren-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Holzapfel-Jan-Tim-Lehmann-und-Matti-Spiecker-9783865810892,46820713-buchHolzapfel, Jan, Tim Lehmann und Matti Spiecker: Expedition Welt. Vom Abenteuer, sich zu engagieren. Mit einer Einleitung der Verfasser. Erstausgabe. München : Ökom-Verlag, 2008. 302 Seiten mit Illustrationen und Karten. 24 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783865810892Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. »Wir haben dieses Buch geschrieben, um Euch anzuregen selbst loszufahren, um Euch Euer eigenes Bild von der faszinierend anderen, teilweise aber auch deprimierenden Welt da draußen zu machen. Sie zu fühlen, zu riechen, zu schmecken, sie mit eigenen Augen zu sehen und Euch zu fragen, ob die Welt so weitermachen kann wie bisher.« Jan, Tim & Matti. »Wir sind nicht passive Mitreisende, sondern die Piloten und Navigatoren auf unserem Planeten. Dieses Buch will vor allem die junge Generation anregen, darüber nachzudenken.« Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger 2006. Schlagworte: Entwicklungsländer, Lebensgefühl, Lebenshilfe, Humor, Lebenskunst, Lebensphilosophie, Lebenskrisen, Psychologie, Engagierte Literatur, Engagement, Politik, Erdkunde, Reisen, Ortskunde, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Kultur, Tourismus, Reiseführer, Klima, Geographie, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Reisebücher, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitgeschichte, Politik, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Zeitgeschehen, Geschichte, Nord-Süd-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Entwicklungshilfe, Entwicklungsländer / Soziale Verhältnisse, Entwicklung, NGO - Non-Governmental Organization , Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 41884<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Expedition-Welt-Vom-Abenteuer-sich-zu-engagieren-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Holzapfel-Jan-Tim-Lehmann-und-Matti-Spiecker-9783865810892,46820713-buch">Bestellen</a>Thu, 23 Mar 2017 20:30:50 +0100https://www.buchfreund.de/Expedition-Welt-Vom-Abenteuer-sich-zu-engagieren-Mit-einer-Einleitung-der-Verfasser-Holzapfel-Jan-Tim-Lehmann-und-Matti-Spiecker-9783865810892,46820713-buch<![CDATA[Gleichstellung - zu Befehl!. Der Wandel der Geschlechterverhältnisse im US-Militär. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Gleichstellung-zu-Befehl-Der-Wandel-der-Geschlechterverhaeltnisse-im-US-Militaer-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Gabbert-Karin-9783593383453,46776175-buchGabbert, Karin: Gleichstellung - zu Befehl!. Der Wandel der Geschlechterverhältnisse im US-Militär. Mit einem Literaturverzeichnis. Erstausgabe. Frankfurt, M. , New York : Campus-Verlag, 2007. 308 Seiten mit graphischen Darstellungen. 22 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783593383453Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Im US-Militär gibt es so viele Frauen wie in kaum einer anderen Armee. Mit ihrer Integration 1973 entstanden umfangreiche Gleichstellungsprogramme. Karin Gabbert untersucht deren Auswirkungen in der hierarchischen Organisation des US-Militärs. Auf der Basis von militärinternen Analysen, Interviews im Pentagon und Feldstudien im Institut zur Ausbildung von Gleichstellungsberatern stellt sie den erstaunlichen Wandel militärischer Männlichkeit dar: Gleichstellungspolitik hat sexuelle Belästigung reduziert, während sie weiterhin militärische Kampfbereitschaft stärken soll. Männlichkeit ist dabei immer weniger ein Kriterium. Was zählt, sind scheinbar geschlechtsneutrale Anforderungen wie Risikofreude, Leistungsdenken und Technikbesessenheit, die auch in der individualisierten Leistungsgesellschaft maßgeblich sind. - Karin Gabbert, Dr. rer. soc., studierte Soziologie und arbeitete zehn Jahre als Journalistin unter anderem bei der Wochenzeitung Freitag und der taz. Seit 2005 arbeitet sie für die Bundestagsfraktion »Die Linke« als Referentin für Außenpolitik. Pressestimmen: 16.06.2007 / TAZ MAG: Der Marine als Diversity Manager "Die Dissertation von Karin Gabbert ist sehr gut lesbar und fördert mengenweise Neues zutage.". 13.08.2007 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Hauptfrau "Eine faktenreiche und faire Studie." Schlagworte: Geschlechterforschung, USA, Frauenarbeit, Frau, Frauenliteratur, Patriarchat, Ästhetik, Gesellschaftspsychologie, Frauenrechte, Pazifismus, Soziale Normen und Rollen, Medien, Arbeit, Arbeitsrecht, Beruf, Arbeitswelt, Ethnologe, Arbeiter / Geschichte, Literatur, Frauengeschichte, Sexualität, Homosexualität, Sozialwissenschaften, Pädagogik, Frauensexualität, Linguistik, Frauenmystik, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Frau / Länder, Gebiete, Völker // Amerika, Medienwissenschaft, Berufstätige Frau, Organisation Organisationen, Frauenemanzipation, Frauenpolitik, Frauenfeindlichkeit, Arbeitsplatz, Feminismus (Frauenbewegung), Frauenforschung, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Sozialisation, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbildung, Americana, Amerika, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Politik, Soziologie, Amerikanistik, Vereinigte Staaten, Militärwesen, Militär, Krieg, Soldatenleben, Militarismus, Kriegsgeschichte, Historische Hilfswissenschaften, Soldatentum, Soldaten, Militaria, Gender, Genderstudies, Geschlecht, Geschlechterstudien, Geschlechterrollen<br>Bestell-Nr.: 41854<br>Preis: 23,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gleichstellung-zu-Befehl-Der-Wandel-der-Geschlechterverhaeltnisse-im-US-Militaer-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Gabbert-Karin-9783593383453,46776175-buch">Bestellen</a>Thu, 23 Mar 2017 20:30:50 +0100https://www.buchfreund.de/Gleichstellung-zu-Befehl-Der-Wandel-der-Geschlechterverhaeltnisse-im-US-Militaer-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Gabbert-Karin-9783593383453,46776175-buch<![CDATA[Der Betroffenheitskult. Ene politische Sittengeschichte. Mit Anmerkungen. - (=Rororo, Sachbuch 9767).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Betroffenheitskult-Ene-politische-Sittengeschichte-Mit-Anmerkungen-Rororo-Sachbuch-9767-Stephan-Cora-3499197677,46750533-buchStephan, Cora: Der Betroffenheitskult. Ene politische Sittengeschichte. Mit Anmerkungen. - (=Rororo, Sachbuch 9767). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1994. 190 Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499197677Guter Zustand. Cora Stephan analysiert die politischen Konjunkturen zwischen zwei Zäsuren der bundesrepublikanischen Geschichte: 1968, das Jahr des "Aufbruchs", 1989, das Jahr der "Wende". - Cora Stephan (* 7. April 1951 in Strang bei Bad Rothenfelde) ist eine deutsche Publizistin. 1998 erschien ihr erster Kriminalroman unter dem Pseudonym Anne Chaplet. Leben: Cora Stephan wuchs in Osnabrück auf. Sie studierte in Hamburg und Frankfurt am Main mit abschließendem Lehrerexamen 1973. Die Promotion 1976 über das Thema „Die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie im 19. Jahrhundert“ folgte dem Studium der Politikwissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Geschichte. Zwischen 1976 und 1984 hatte sie einen Lehrauftrag an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie arbeitete zudem als Lektorin, Übersetzerin und Rundfunkmoderatorin. 1980 war sie Redakteurin beim Pflasterstrand, 1983 als Kulturredakteurin beim Hessischen Rundfunk und von 1985 bis 1987 Korrespondentin im Bonner Büro des Spiegel. Seit 1987 arbeitet sie als freie Buchautorin, Kolumnistin und Essayistin und als Vortragende. Preise: Elisabeth-Selbert-Preis 1983. Jurymitglied für den Adornopreis der Stadt Frankfurt 2006, Jurymitglied für den Hoffmann-von-Fallerslebenpreis seit 2003, Mitglied im Beirat des NDR-Sachbuchpreises. Als Krimiautorin wurde sie zweimal mit dem Deutschen Krimipreis (2001 und 2004) und mit dem Radio Bremen Krimipreis (2003)[1] ausgezeichnet. Sie ist Mitglied des Syndikats, einer Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren. Cora Stephan lebt in Ilsdorf/Solms, in Frankfurt am Main und in Laurac-en-Vivarais (Südfrankreich). Aus wikipedia-orgCora_Stephan. Schlagworte: Deutschland, Soziale Identität, Sozialdemokratie, Journalistin, Zeitzeugen, Gesellschaftsporträt, Journalismus, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Journalistik, Frauenrechte, Publizistik, Sozialpolitik, Soziales Engagement, Zeitungswissenschaft, Sozialprognose, Gesellschaftstheorie, Politische Literatur, Gesellschaft, Soziale Lage / Geschichte, Soziologie, Sozialwissenschaften, Deutschland, Gesellschaftskritik, Politische Parteien, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, AIDS, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Soziale Ungleichheit, Frauenemanzipation, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Bundesrepublik Deutschland / Zeitgeschichte, Soziale Probleme, Zeitfragen, Politisches Engagement, Soziale Situation, Feminismus (Frauenbewegung) / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Politische Kultur, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Bürger, Gemeinwesen<br>Bestell-Nr.: 41842<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Betroffenheitskult-Ene-politische-Sittengeschichte-Mit-Anmerkungen-Rororo-Sachbuch-9767-Stephan-Cora-3499197677,46750533-buch">Bestellen</a>Sun, 19 Mar 2017 22:30:23 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Betroffenheitskult-Ene-politische-Sittengeschichte-Mit-Anmerkungen-Rororo-Sachbuch-9767-Stephan-Cora-3499197677,46750533-buch<![CDATA[Eigenes Leben. Ausflüge in die unbekannte Gesellschaft, in der wir leben. Bayerische Rückversicherung Aktiengesellschaft <München>: Ausstellungsreihe der Bayerischen Rück "Erkundungen" ; Ausstellung Nr. 7. - (=Beck'sche Reihe, BsR 1199).]]>https://www.buchfreund.de/Eigenes-Leben-Ausfluege-in-die-unbekannte-Gesellschaft-in-der-wir-leben-Bayerische-Rueckversicherung-Aktiengesellschaft-Muenchen-Ausstellungsreihe-der-Bayerischen-Rueck-Erkundungen-Ausstellung-Nr-7-Be,37530005-buchBeck, Ulrich und Ulf Erdmann Ziegler: Eigenes Leben. Ausflüge in die unbekannte Gesellschaft, in der wir leben. Bayerische Rückversicherung Aktiengesellschaft <München>: Ausstellungsreihe der Bayerischen Rück "Erkundungen" ; Ausstellung Nr. 7. - (=Beck'sche Reihe, BsR 1199). Erste Auflage dieser Ausgabe. München, C.H. Beck Verlag, 1997. 150 Seiten mit vielen Abbildungen. Mit Fotografien von Timm Rautert. 21 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3406429998Sehr guter Zustand. Biographien verlaufen heute nach anderen Regeln als noch vor ein, zwei Jahrzehnten. Die Grundlagen sozialen Zusammenlebens haben sich fundamental geändert. Der Autor beschreibt und analysiert in diesem Buch die Individualisierung, ihre Chancen, ihre Risiken, und er schärft damit den Blick für das eigene Leben. - Ulrich Beck (* 15. Mai 1944 in Stolp in Hinterpommern) ist ein deutscher Soziologe. Er war bis zum Sommersemester 2009 Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist BJS Visiting Centennial Professor für Soziologie an der London School of Economics and Political Science. Beck hielt Ende Juli 2009 an der LMU München seine Abschiedsvorlesung.[1] Leben: Ulrich Beck wuchs in Hannover auf. Nach dem Abitur nahm er zunächst in Freiburg im Breisgau ein Studium der Rechtswissenschaften auf. Später erhielt er ein Stipendium und studierte Soziologie, Philosophie, Psychologie und Politische Wissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort promovierte er 1972 und wurde sieben Jahre später im Fach Soziologie habilitiert. Professuren besetzte er von 1979 bis 1981 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und von 1981 bis 1992 in Bamberg. Er wurde in Konvent und Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie gewählt. Heute lehrt er an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der LSE. Beck ist außerdem Mitglied des Kuratoriums am Jüdischen Zentrum München. Er ist mit der Familiensoziologin Elisabeth Beck-Gernsheim verheiratet. Ferner wirkte er jahrelang in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie im Vorstand. Werk: In seinen Arbeiten befasst er sich unter anderem mit den Themen Globalisierung und gesellschaftlichem Wandel und den damit verbundenen Folgen für die Menschheit, zum Beispiel Individualisierung oder soziale Ungleichheit. Durch Beobachtungsgabe und Kombinatorik nehmen seine Schriften oft die Form des Großessays an. In ihnen gelingt es Beck wiederholt, für gesellschaftliche Sachverhalte und Entwicklungen eingängige Kurzformeln zu entwickeln. So prägte er zahlreiche Begriffe, die nahezu alle Schlagwortcharakter haben. Darunter fallen: Risikogesellschaft, Fahrstuhleffekt und soziologischer Kosmopolitismus, Individualisierung, Deinstutionalisierung, Enttraditionalisierung, Pluralisierung sowie im Bezug auf die Globalisierung die Begriffe Zweite Moderne, Globalismus, Globalität, Brasilianisierung sowie Transnationalstaat. Beck plädiert volkswirtschaftspolitisch dafür, neue Prioritäten zu setzen. Vollbeschäftigung sei angesichts der Automatisierung nicht mehr erreichbar, nationale Lösungen seien unrealistisch, "neoliberale Medizin" wirke nicht. Stattdessen müsste der Staat ein Grundeinkommen garantieren und dadurch mehr zivilgesellschaftliche Arbeit ermöglichen. Eine solche Lösung sei nur realisierbar, wenn auf europäischer Ebene bzw. – im besten Fall – auf diversen transnationalen Ebenen einheitliche wirtschaftliche und soziale Standards gelten würden. Nur so sei es möglich, die transnational agierenden Unternehmen zu kontrollieren. Zur Eindämmung der Macht transnationaler Konzerne (TNKs) plädiert er daher für die Errichtung Transnationaler Staaten als Gegenpol. Die Welt sei eine Weltrisikogesellschaft geworden. Ein Aspekt, der dieses verdeutlicht, ist das kosmopolite Bewusstsein der gemeinsamen Bedrohung durch den Terrorismus. Ferner ist er der Ansicht, dass ohne den Auf- und Ausbau internationalen Rechts und rechtsprechender Instanzen die Beilegung transnationaler Konflikte mit friedlichen Mitteln ausgeschlossen sei, was er als Rechtspazifismus tituliert.[2] Wirkung: Beck ist einer der bekanntesten deutschen Soziologen der Gegenwart, dessen Begriffe und Thesen weit über das Fachpublikum hinaus auf Resonanz zielen und stoßen. ... Aus wikipedia-orgUlrich_Beck Schlagworte: Soziale Identität, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Sozialgeschichte, Selbstständigkeit, Selbstwertgefühl, Biographie, Technologischer Fortschritt, Biografien Biografie Biographien Biographie, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Selbstentwicklung, Relativismus, Soziale Normen und Rollen, Technisierung, Moderne, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Risikogesellschaft, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industriegesellschaft, Industrielle Revolution, Sozialstruktur, Selbstverwirklichung, Soziale Lage / Geschichte, Soziologie, Sozialwissenschaften, Deutschland, Eugenik, Technologie, Verteilungstheorie, Sozialer Wandel, Selbstfindung, Politische Bildung, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Selbständigkeit, Soziale Ungleichheit, Risiko, Technokratie, Sozialer Konflikt, Selbstdarstellung, Politische Identität, Reform, Politische Ökonomie, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Ökonomische Geographie, Selbstbild, Sozialer Abstieg, Politiker, Selbstkonzept, Sozialgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Politisches Verhalten, Politische Krise, Selbst-Bewußtheit, Reflexive Modernisierung, Selbstauskünfte, Wilhelm Vossenkuhl<br>Bestell-Nr.: 15363<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Eigenes-Leben-Ausfluege-in-die-unbekannte-Gesellschaft-in-der-wir-leben-Bayerische-Rueckversicherung-Aktiengesellschaft-Muenchen-Ausstellungsreihe-der-Bayerischen-Rueck-Erkundungen-Ausstellung-Nr-7-Be,37530005-buch">Bestellen</a>Fri, 24 Feb 2017 05:01:45 +0100https://www.buchfreund.de/Eigenes-Leben-Ausfluege-in-die-unbekannte-Gesellschaft-in-der-wir-leben-Bayerische-Rueckversicherung-Aktiengesellschaft-Muenchen-Ausstellungsreihe-der-Bayerischen-Rueck-Erkundungen-Ausstellung-Nr-7-Be,37530005-buch<![CDATA[Das pornographierte Begehren. Mit einem Vorwort von Rüdiger Lautmann. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Das-pornographierte-Begehren-Mit-einem-Vorwort-von-Ruediger-Lautmann-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Personenregister-Lautmann-Ruediger-und-Michael-Schetsche-9783593343631,82046244-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/58578.jpg" title="Das pornographierte Begehren."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/58578_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Lautmann, Rüdiger und Michael Schetsche: Das pornographierte Begehren. Mit einem Vorwort von Rüdiger Lautmann. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Personenregister. Erstausgabe. Frankfurt/Main ; New York : Campus-Verlag, 1990. 239 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 20,6 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783593343631Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Rüdiger Lautmann (* 22. Dezember 1935 in Koblenz) ist ein deutscher Jurist und Soziologe. Lautmann war 1971 der erste Professor einer deutschen Hochschule, der sich mit der Untersuchung der Diskriminierung Homosexueller in Geschichte und Gegenwart befasste. Biografie: Lautmann wuchs in Düsseldorf auf und studierte zunächst Rechtswissenschaften. Nach dem zweiten Staatsexamen wurde Lautmann zum Doktor beider Rechte promoviert. Danach nahm er ein Studium der Soziologie auf und wurde zum Dr. phil. promoviert. Nach ersten Stellen an der Sozialforschungsstelle an der Universität Münster in Dortmund und in Bielefeld bei Niklas Luhmann war Lautmann von 1971 bis zu seiner Pensionierung 2001 ordentlicher Professor für Allgemeine Soziologie und Rechtssoziologie an der Universität Bremen. In Hamburg leitete er von 2002 bis 2009 das Institut für Sicherheits- und Präventionsforschung (ISIP), das er 1996 gemeinsam mit Fritz Sack gegründet hatte.[1] Lautmann lebt in Berlin. Er war Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS)[2] und ist Mitglied im Beirat der Humanistischen Union.[3] Wissenschaftliches Werk: Eine der ersten wissenschaftlichen Arbeiten Lautmanns war ein empirisches Projekt zur richterlichen Entscheidungsfindung. Die in Justiz – die stille Gewalt 1972 veröffentlichten Ergebnisse riefen viel Aufmerksamkeit, teilweise auch entschiedene Ablehnung, innerhalb der Justiz und der Rechtswissenschaft hervor, da sie die weitverbreitete Vorstellung von einer rein rationalen Entscheidungsfindung widerlegten und den Blick auch auf außerjuristische Faktoren richteten. Frühzeitig hat er sich auch in der kritischen Kriminologie und Kriminalsoziologie engagiert und war zweimal in der Redaktion des Kriminologischen Journals tätig. Er ist Mitglied verschiedener Fachgesellschaften (z. B. Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS)). Zu Lautmanns Veröffentlichungen zählt die Herausgabe der von 1980 bis 1997 erschienenen Schriftenreihe Sozialwissenschaftliche Studien zur Homosexualität, als Herausgeber Homosexualität. Handbuch der Theorie- und Forschungsgeschichte und das Werk Soziologie der Sexualität. Lautmanns Bedeutung ergibt sich aus seinem Einfluss auf die Bewertung der Homosexualität in der deutschen Soziologie. Unter anderem mit Wissenschaftlern wie Martin Dannecker schob Lautmann um 1970 die wissenschaftliche Entpathologisierung der Homosexualität entscheidend an, da bis dato Homosexualität auch in der deutschen Soziologie oft pathologisiert worden war. Von da an bis mindestens Mitte der 1990er Jahre galt Lautmann auf Grund seiner Veröffentlichungen (u. a. Die Funktion des Rechts in der modernen Gesellschaft; wie auch Der Zwang zur Tugend – Die gesellschaftliche Kontrolle der Sexualitäten) auch als Experte für die gesamte Sexualstrafrechtspraxis nicht nur in Sachen Homosexualität. In seinem Buch Die Lust am Kind. Portrait des Pädophilen hat er sich gegen die pauschalierende Ablehnung von Pädophilen positioniert.[4] Die Neuauflage dieser Schrift, die zum Teil sexuellen Missbrauch an Kindern unkritisch darstellt, wurde von Lautmann später nicht mehr veröffentlicht, da ihm Bedenken gekommen waren. Lautmann schreibt: „Meine Interpretation der Pädophilie i.e.S. ist gelegentlich missverstanden worden bzw. sie hat sich nicht klar genug ausgedrückt [...] Meine Publikation war im Geiste einer »Befreiung« der Sexualität geschrieben, wie er die 1970/80er Jahre dominiert hatte, dann aber verwehte. [...] Auch die kritische Sexualwissenschaft hat ihre Position [...] stillschweigend korrigiert.“ ... Aus: wikipedia-Rüdiger_Lautmann Schlagworte: Pornografie, Soziologie, Gesellschaft, Recht, Psychologie, Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Sexualwissenschaft, Erotica, Erotische Fotografie, Erotische Kunst, Sexualität, Sexualforschung, Fundamentalismus, Konsumgesellschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 58578<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-pornographierte-Begehren-Mit-einem-Vorwort-von-Ruediger-Lautmann-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Personenregister-Lautmann-Ruediger-und-Michael-Schetsche-9783593343631,82046244-buch">Bestellen</a>Sun, 12 Feb 2017 22:15:07 +0100https://www.buchfreund.de/Das-pornographierte-Begehren-Mit-einem-Vorwort-von-Ruediger-Lautmann-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Personenregister-Lautmann-Ruediger-und-Michael-Schetsche-9783593343631,82046244-buch<![CDATA[Arm durch Arbeit. Ein Undercover-Bericht. Mit einem Vorwort von Günter Wallraff. Mit Literaturhinweisen und Internet-Links.]]>https://www.buchfreund.de/Arm-durch-Arbeit-Ein-Undercover-Bericht-Mit-einem-Vorwort-von-Guenter-Wallraff-Mit-Literaturhinweisen-und-Internet-Links-Breitscheidel-Markus-9783430300278,46163982-buchBreitscheidel, Markus: Arm durch Arbeit. Ein Undercover-Bericht. Mit einem Vorwort von Günter Wallraff. Mit Literaturhinweisen und Internet-Links. Erstausgabe. Berlin : Econ Verlag, 2008. 218 Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 9783430300278Sehr guter Zustand. Neues Exemplar. Ungelesen. »An solch einen Zeugen der elenden Verhältnisse, die an frühkapitalistische Zeiten erinnern, kann keiner vorbei.« --Günter Wallraff/ 16.10.08. - Markus Breitscheidel (* vermutlich 1968 in Cochem) ist ein deutscher investigativer Autor, der in seinem Beststeller Abgezockt und totgepflegt die Zustände in deutschen Altenpflegeheimen anprangerte. In Arm durch Arbeit berichtet er über die Bedingungen, unter denen von Arbeitslosengeld II abhängige Leiharbeiter arbeiten müssen. Leben: Nach einem abgebrochenem Studium der Wirtschaftswissenschaften war Breitscheidel als Verkaufsleiter einer Werkzeugfirma tätig. Hier lernte er Günter Wallraff kennen, der ihn bestärkte, als Undercover-Autor 1999/2001 in mehreren deutschen Pflege- und Altenheimen, die ihm das Arbeitsamt vermittelte, als Pflegekraft zu arbeiten. Wallraff verfasste auch das Vorwort zu Breitscheidels Buch, in dem dieser seine vielen schockierenden Erfahrungen darstellt. Markus Breitscheidel ist Vater eines unehelichen Sohnes. Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. In einem Interview versuchte Breitscheidel in kurzen Worten eine Bilanz zu ziehen: Ich habe über 450 Menschen gepflegt und dabei die schlimmen Folgen des Pflegestufenmodells kennen gelernt. Die Wissenschaftler, die es erdacht haben, mögen humanen Motiven gefolgt sein, aber ihre Konstruktion ist günstigstenfalls naiv zu nennen. In der Praxis hat das Modell der drei Pflegestufen verheerende Konsequenzen. Im Kern besagt es: Je pflegebedürftiger ein Mensch ist, desto mehr Zeit müssen ihm die Pflegekräfte widmen. Da die Kosten der Pflegeleistung von der aufgewendeten Zeit abhängen, heißt das im Klartext: Je schlechter der Zustand der Heimbewohner, desto mehr kann die Heimleitung für die Pflege eines Bewohners berechnen. Verbessert sich umgekehrt der Zustand eines Pflegebedürftigen, wird das Heim dafür, ökonomisch betrachtet, „bestraft“. Welche Konsequenzen dies in Pflegeeinrichtungen hat, die als profitorientierte Wirtschaftsunternehmen arbeiten, liegt auf der Hand: Die systematische Vernachlässigung der pflegebedürftigen Menschen, von der ich in meinem Buch berichte, lohnt sich. Das von mir geschilderte Beispiel der Frau, die nach einem Beckenbruch zur Rehabilitation in ein Heim kommt und binnen weniger Monate dank der ihr zuteil gewordenen „Pflege“ eine Pflegestufe höher eingeordnet werden „kann“, ist alles andere als ein Einzelfall. [1] literaturtest-de Interview mit Markus Breitscheidel und Günter Wallraff] Seine Kernaussage: Nicht einzelne Heim- oder Pflegeskandale sind der Skandal sondern das System der Altenhilfe in Deutschland. Das im September 2005 erschienene "Enthüllungsbuch" erregte großes Aufsehen. Breitscheidel war in diversen Fernsehsendungen zu Gast. Auf der Sachbuch-Bestsellerliste des SPIEGEL 42/2005 (Oktober) stand sein Buch auf Platz 5 (Vorwoche: Platz 3). Im Deutschen Ärzteblatt vom 14. Oktober 2005 kommentierte Birgit Hibbeler: Sein „Enthüllungsbericht“ [...] lässt niemanden kalt. Keiner möchte irgendwann alt und hilflos in einem Heim „hinvegetieren“ oder Angehörige in dieser Situation sehen. Breitscheidels Kritik mag zum Teil berechtigt sein, aber seine Beschreibungen sind subjektive Momentaufnahmen, oftmals oberflächlich und undifferenziert. Dass er als neutraler Beobachter in den Heimen unterwegs war, ist schwer zu glauben. [2] aerzteblatt-de Birgit Hibbeler: Pflegeheime: Skandale statt Lösungen Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 41 vom 14. Oktober 2005 Aus wikipedia-Markus_Breitscheidel Schlagworte: Deutschland, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Presse, Massenmedien, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Medfiale Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 41429<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Arm-durch-Arbeit-Ein-Undercover-Bericht-Mit-einem-Vorwort-von-Guenter-Wallraff-Mit-Literaturhinweisen-und-Internet-Links-Breitscheidel-Markus-9783430300278,46163982-buch">Bestellen</a>Thu, 02 Feb 2017 22:00:35 +0100https://www.buchfreund.de/Arm-durch-Arbeit-Ein-Undercover-Bericht-Mit-einem-Vorwort-von-Guenter-Wallraff-Mit-Literaturhinweisen-und-Internet-Links-Breitscheidel-Markus-9783430300278,46163982-buch<![CDATA[Institutionalismus und studentische Opposition. Thesen zur Ausbreitung des Ungehorsams in Deutschland. Mit einer Vorrede des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Institutionalismus-und-studentische-Opposition-Thesen-zur-Ausbreitung-des-Ungehorsams-in-Deutschland-Mit-einer-Vorrede-des-Verfassers-Sonnemann-Ulrich,71070981-buchSonnemann, Ulrich: Institutionalismus und studentische Opposition. Thesen zur Ausbreitung des Ungehorsams in Deutschland. Mit einer Vorrede des Verfassers. 1. - 10. Tausend. Erstausgabe. Frankfurt a.M. : Suhrkamp Verlag, 1968. 164 (11) Seiten. 17,7 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert mit Schutzumschlag..Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Sonnemann, Ulrich Ulrich Sonnemann, 1912 in Berlin geboren, studierte Philosophie, Sozialwissenschaften und Psychologie und promovierte 1934 in Basel. Er emigrierte in die Vereinigten Staaten, lehrte als Professor für Psychologie in New York. 1955 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis 1969 als freier Schriftsteller in München. In dieser Zeit schrieb er unter anderem "Das Land der unbegrenzten Zumutbarkeiten" und sein philosophisches Hauptwerk, die "Negative Anthropologie". Von 1969 bis 1974 war er Dozent an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film, danach Professor für Sozialphilosophie an der Gesamthochschule Kassel. Ulrich Sonnemann starb 1993. Schlagworte: a Politik, Wehrwesen, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, BRD, Deutsche Geschichte, Studenten, Studentenbewegung, Reform, Oppositionelle, Gesellschaft, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 54336<br>Preis: 3,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Institutionalismus-und-studentische-Opposition-Thesen-zur-Ausbreitung-des-Ungehorsams-in-Deutschland-Mit-einer-Vorrede-des-Verfassers-Sonnemann-Ulrich,71070981-buch">Bestellen</a>Fri, 27 Jan 2017 20:00:10 +0100https://www.buchfreund.de/Institutionalismus-und-studentische-Opposition-Thesen-zur-Ausbreitung-des-Ungehorsams-in-Deutschland-Mit-einer-Vorrede-des-Verfassers-Sonnemann-Ulrich,71070981-buch<![CDATA[No Logo! Der Kampf der Global Players um Marktmacht. Ein Spiel mit vielen Verlierern und wenigen Gewinnern. Aus dem Amerikanischen von Helmut Dierlamm und Heike Schlatterer. Originaltitel: No Logo: Taking Aim at the Brand Bullies. Mit Literaturhinweisen und Register.]]>https://www.buchfreund.de/No-Logo-Der-Kampf-der-Global-Players-um-Marktmacht-Ein-Spiel-mit-vielen-Verlierern-und-wenigen-Gewinnern-Aus-dem-Amerikanischen-von-Helmut-Dierlamm-und-Heike-Schlatterer-Originaltitel-No-Logo-Taking-A,72846600-buchKlein, Naomi: No Logo! Der Kampf der Global Players um Marktmacht. Ein Spiel mit vielen Verlierern und wenigen Gewinnern. Aus dem Amerikanischen von Helmut Dierlamm und Heike Schlatterer. Originaltitel: No Logo: Taking Aim at the Brand Bullies. Mit Literaturhinweisen und Register. Deutsche Erstausgabe. München, Riemann Verlag C. Bertelsmann Verlag, 2001. 511 Seiten mit zahlreichen Photos. 22 cm. Blauer Pappband mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3570500187Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. »Just read it! ... Der Inhalt ist so wichtig, dass man für das Buch eine Werbekampagne starten müsste.« (Süddeutsche Zeitung). - Sportsgeist statt Turnschuhe, große Freiheit statt Zigarette – dem Konsumenten werden statt überzeugender Produkte oft nur noch hohle Images angeboten. Naomi Klein offenbart die Machenschaften der multinationalen Konzerne hinter den Fassaden bunter Logos. Wer dachte, zum Thema Globalisierung sei schon alles gesagt, der wird durch das Buch von Naomi Klein eines Besseren belehrt. Zugegeben, ihre Ausgangsthese, dass die Globalisierung viele Gesichter habe, einige strahlende, die den wenigen Gewinnern gehören, aber eben auch viele verzweifelte der zahlreichen Verlierer, ist nicht neu. Das ist aber auch nicht ihr Thema. Die freischaffende Autorin und Redakteurin geht vielmehr einen Schritt weiter: Ihr Werk resümiert die ersten Ansätze der "nächsten politischen Bewegung", einer Art globaler Anti-Globalisierungsbewegung, und versteht sich ganz bewusst als deren Schrittmacher. Systematisch entwickelt die Autorin ihren Gedankengang: Der Entgrenzung der Markträume -- nichts anderes ist Globalisierung -- folgt keineswegs die so oft vorhergesagte regellose globale Anarchie beziehungsweise die schöne neue Welt der großen Vielfalt. Vielmehr ist die Folge der Entgrenzung die Beschneidung der individuellen Freiheit, die Beschränkung der Auswahl sowie die Einebnung kultureller Heterogenität durch die Herrschaft der großen, weltweit agierenden Konzerne. Microsoft, Shell und Ko., die sich zusammengetan haben, um die "de facto Weltregierung" zu bilden, erklärt Klein zum Feindbild. Mit vielen gut ausgewählten Beispielen zeigt sie, dass sich aber auch seit einigen Jahren weltweit eine Bewegung etabliert hat, die gegen die Konzernherrschaft ankämpft. Es ist vor allem die Art und Weise, wie Naomi Klein ihre persönlichen Erfahrungen, Beobachtungen und Schlussfolgerungen in den Text einbaut, die den Reiz des Buches ausmacht. In der Tradition amerikanischer Essayistik stehend, verschweigt sie ihre persönliche Betroffenheit nicht, sondern setzt sie bewusst ein. Damit vermischt sich objektive, faktenreiche Darstellung mit subjektiver Bewertung zu einem aufrüttelnden Appell an den Leser. --Dr. Manfred Schwarzmeier Schlagworte: Attac, Marken, Weltwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Wirtschaft, Globalisierung, Ökonomie, Attac, Marken, Weltwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Soziologie, Wirtschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Multinationales Unternehmen ; Internationalisierung ; Markenpolitik , Monopolkapital, Monopolkapitalismus, Industrielle Revolution, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld<br>Bestell-Nr.: 54968<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/No-Logo-Der-Kampf-der-Global-Players-um-Marktmacht-Ein-Spiel-mit-vielen-Verlierern-und-wenigen-Gewinnern-Aus-dem-Amerikanischen-von-Helmut-Dierlamm-und-Heike-Schlatterer-Originaltitel-No-Logo-Taking-A,72846600-buch">Bestellen</a>Thu, 29 Dec 2016 23:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/No-Logo-Der-Kampf-der-Global-Players-um-Marktmacht-Ein-Spiel-mit-vielen-Verlierern-und-wenigen-Gewinnern-Aus-dem-Amerikanischen-von-Helmut-Dierlamm-und-Heike-Schlatterer-Originaltitel-No-Logo-Taking-A,72846600-buch<![CDATA[Counter Course. A Handbook for Course Criticism. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Trevor Pateman (Editor).]]>https://www.buchfreund.de/Counter-Course-A-Handbook-for-Course-Criticism-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Trevor-Pateman-Editor-Pateman-Trevor-9780140806960,56599139-buchPateman, Trevor: Counter Course. A Handbook for Course Criticism. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Trevor Pateman (Editor). Erstausgabe. First Imprint. Harmondsworth: Penguin Books, 1972. 393 (7) Seiten. 19,7 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9780140806960Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: CounterCourse, Counter Course., Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Erziehung, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Schulpolitik, Psychologie, Pädagogik, Jugend, Adoleszenz, Akademiker, Akademische Bildung, Universität, University, Akademische Freiheit, Ideologie, Ideologiekritik, Bourgeoisie, Philosophiegeschichte, Bildungsphilosophie, Studenten, Book is written in english<br>Bestell-Nr.: 48244<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Counter-Course-A-Handbook-for-Course-Criticism-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Trevor-Pateman-Editor-Pateman-Trevor-9780140806960,56599139-buch">Bestellen</a>Thu, 03 Nov 2016 23:00:02 +0100https://www.buchfreund.de/Counter-Course-A-Handbook-for-Course-Criticism-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Trevor-Pateman-Editor-Pateman-Trevor-9780140806960,56599139-buch