![Call Center-Steuerung. So optimieren Sie den Betrieb Ihres Call Centers [Gebundene Ausgabe] Bodo Böse (Autor), Erhard Flieger (Autor), Matthias Temme (Autor) Dörte Klasing Dieses Buch zeigt zielführend entscheidende Kriterien und Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation und Technik für die effiziente Call Center-Steuerung. Ziel ist es, den Erfolg eines Call Centers mittel- und langfristig sichern und optimieren zu können. Über den Autor: Dipl. -Ing. Bodo Böse ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung BL ConCept und seit mehr als 15 Jahren im Vertrieb Planung und Umsetzung komplexer Call Center-Lösungen tätig. Erhard Flieger ist geschäftsführender Gesellschafter der IQ. T GmbH (Institut für Qualifikationsmanagement und Training GmbH), mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Projekten und als Trainer und Berater Personalmanagement. Matthias Temme, Unternehmensberater bei der BL ConCept GmbH in Hamburg. Im Rahmen des Kundenmanagements begleitet er Unternehmen bei der Realisierung von Call Center-Projekten vom Aufbau bis zur Optimierung. Den organisatorischen Schwerpunkt bildet dabei das Prozeßmanagement. Inhaltsverzeichnis von Call Center-Steuerung: Call Center-Steuerung - Planung und Realisierung - Erfolgsfaktoren - Call Center-Betrieb - Call Center als vernetztes System - Wirkfaktoren: Übersicht, Beispiele, Interpretationen - Anwendung und Nutzung in der Praxis Call Center sind komplexe, mit dem Unternehmen vernetzte Organisationseinheiten. Die Beeinflussung oder Änderung von einzelnen Faktoren hat Einfluß auf das Gesamtsystem. Dieses Buch zeigt entscheidende Kriterien und Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation und Technik für die effiziente Call Center-Steuerung. Dabei wird der Leser in den Stand versetzt, sich für die individuellen Gegebenheiten seines Systems den passenden Kriterienkatalog selbst zu erarbeiten. Ziel ist es, den Erfolg eines Call Centers mittel- und langfristig sichern und optimieren zu können. Optimiert den Erfolg des Call Centers Der Autor über sein BuchHintergrundüberlegungen zum Buch Call Center-Steuerung Bei den Vorbereitungen zu diesem Buch haben wir uns die Frage gestellt, ob wir mit der Methode des „vernetzten Denkens“ das komplizierte System „Call Center“ erfassen können. Wir wollten Wege finden um aus den umfangreichen Einflussfaktoren allgemein gültige Aussagen oder zumindest Tendenzen abzuleiten. Möglicherweise könnten Planer oder Betreiber eines Call Centers nicht nur die Komplexität dieser Organisationsform besser erfassen, sondern auch den Umgang mit den einzelnen Wirkfaktoren besser beherrschen um eine effiziente Steuerung des Systems „Call Center“ zu erreichen. Die Grundlagen zu diesem Buch wurden von einer Projektgruppe aus Anwendern, Beratern und Trainern erarbeitet. Bei der Analyse einer Call Center-Lösung haben wir uns auf die interne Sicht, also den Blickwinkel des Betreibers, konzentriert. Dabei wollten wir klären, in wie weit die Methode des „vernetzen Denken“ angewendet werden kann und welche Vorteile ein Planer oder Betreiber daraus ziehen kann. Ziel dieses Buches ist auch, Sie neugierig zu machen und Sie zu ermutigen, die Methode „vernetztes Denken“ selbst anzuwenden. Wenn Sie damit Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation, Technologie und Kundenumfeld betrachten, erhalten Sie ein Ergebnis als z. B. bei einer Herangehensweise mit einfachen Ursache-Wirkung-Betrachtungen. So optimieren Sie den Betrieb Ihres Call Centers lautet der vielversprechende Untertitel von Call Center-Steuerung. Hinzuzufügen ist, daß die Optimierung von Call Center mittels der Methode des vernetzten Denkens von den Autoren vorgestellt wird. Grundlage des vernetzten Denkens ist dabei die Annahme, daß ein System (z. B. Call Center) ein dynamisches Ganzes mit bestimmten Eigenschaften und Verhaltensweisen ist. Dieses System besteht aus Teilen, die so miteinander verknüpft sind, daß kein Teil unabhängig von anderen Teilen und das Verhalten des Ganzen vom Zusammenwirken aller Teile beeinflußt wird . Die Modelle und Methoden des vernetzten Denkens wurden ursprünglich von Frederic Vester entwickelt und von Gilbert J. B. Probst und Peter Gomez weiterentwickelt. In einer Projektgruppe aus Anwendern, Beratern und Trainern haben die Autoren ein Call Center aus der internen Sicht des Betreibers analysiert. Untersucht wurden dabei verschiedene Einflußgrößen (Wirkfaktoren), wie Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Die Besonderheit der im Buch beschriebenen Vorgehensweise ist die Betrachtung des Call Centers als ein hochkompliziertes, vernetztes System. In diesem bilden Mensch, Organisation, Technologie und Strategie einen Knotenpunkt im Netz, der sich auch unter äußeren Einflüssen wie beispielsweise dem Wettbewerb permanent verändert. Hieraus leiten die Autoren folgerichtig und für den Leser anhand von Beispielen nachvollziehbar die Tatsache ab, daß eine Veränderung eines Wirkfaktors nie ohne die Beeinflussung anderer Faktoren möglich ist. FazitEin besonderer Verdienst der Autoren ist es, daß diese erstmals in der Call Center-Literatur einen ganzheitlichen Methodenansatz mit nachvollziehbarem Praxisbezug beschreiben. Call Center-Steuerung ist zudem der gelungene Versuch, ein sehr komplexes Thema effizient und praxisnah darzustellen. Erfreulicherweise verzichten die Autoren auf den Anspruch der Vollständigkeit. Vielmehr liefern diese dem geneigten Leser auf 87 lesenswerten Seiten Anregungen für die Management-Praxis. Aber auch all jenen, die bisher mit dem Wort ganzheitlich koketiert haben, sei das Buch wärmstens empfohlen. Dem Leser wird in diesem Buch durch die Methode des vernetzten Denkens eine Sichtweise geboten, die das Thema Call Center mit allen Facetten strukturiert vermitteln kann. Interessant sind die in einem Workshop erarbeiteten Ergebnisse, die in konkreten Praxishilfen münden. Das Buch fordert die Bereitschaft, sich intensiv mit der Thematik auseinanderzusetzen und belohnt mit einem absolut besseren Verständnis für die Komplexität und mit Steuerungshilfen für den täglichen Betrieb. Call Center-Steuerung. So optimieren Sie den Betrieb Ihres Call Centers [Gebundene Ausgabe] Bodo Böse (Autor), Erhard Flieger (Autor), Matthias Temme (Autor) Dörte Klasing](/produkt-bilder-vorschau/63602464/1/call-center-steuerung-so-optimieren-sie-den-betrieb-ihres-call-centers-gebundene-ausgabe-bodo-boese-autor-erhard-flieger-autor-matthias-temme-autor-doerte-klasing-dieses-buch-zeigt-zielfuehrend-entscheidende-kriterien-und-wirkfaktoren-aus.jpg)
Call Center-Steuerung. So optimieren Sie den Betrieb Ihres Call Centers [Gebundene Ausgabe] Bodo Bö…
von Bodo Böse Verlag: Vieweg+Teubner Springer Fachmedien Wiesbaden
Softcover 101 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Call Center Call Center-Betrieb Call Center-Steuerung Effizienz Kunden-Service Marketing Organisation Qualitätssicherung Vernetztes System Zielorientiertes Business Computing Dieses Buch zeigt zielführend entscheidende Kriterien und Wirkfaktoren a…
Beispielbild für diese ISBNEinfach gut essen [Gebundene Ausgabe] Nigel Slater Essen Trinken Kochbücher Grundkochbücher Kochen…
von Nigel Slater Verlag: Dorling Kindersley
2005 2005 Hardcover 320 S. 25 x 19,6 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Käse, Mineralwasser, Olivenöl und Wein -- und zwar jeweils von der guten Sorte -- hat er immer im Haus. Salz bedeutet bei ihm Meersalz und als Zucker geht nur der goldene Rohrzucker aus Mauritius durch. Nigel Slater weiß…
![Den Alltag demenzerkrankter Menschen neu gestalten. Neue Wege in der Betreuung und Pflege von Bewohnern mit gerontopsychiatrischen Verhaltensauffälligkeiten [Gebundene Ausgabe] Elisabeth Kasten Carola Utecht Marcus Waselewski Pflege Altenpflege Gerontopsychiatrie Altenpflege Demenz Leistungsstandards Nachtbetreuung Personalplanung Pflegekräfte Pflegeprobleme Hauswirtschaft Geriatrie Gerontologie Hospiz Alltagsgestaltung Medizin Wie lässt sich der Alltag dementer Menschen lebenswert gestalten? Welche Kenntnisse brauchen die Pflegekräfte? Was bedeutet ein lebenswerter Alltag für das Wohnumfeld, für die Pflegekräfte, für die Dienstzeiten? Dies sind Fragen, die sich heute fast jede Pflegekraft stellt, denn demenzkranke Bewohner bilden inzwischen die Mehrheit in den Altenheimen. Die Autoren zeigen an einem realen Beispiel wie sich das Konzept eines lebenswerten Alltags für demente Menschen umsetzen lässtvon der Idee über die ersten Konzepte bis zur gelungenen Realisation. Die Mitarbeiter eines Pflegeheimes in Zörbig haben die schwierige Aufgabe mit Bravour gelöst. Es ging um nichts weniger als eine erlebnis- und bedürfnisorientierte Betreuung für demente Menschen. Die Zörbiger Erfahrungen zeigen, wie sich theoretisches Wissen in ein praxisnahes Konzept gießen lässt, das alle Mitarbeiter umsetzen. Dieses Buch bietet erstmals einen praktischen Ansatz und fundiertes Arbeitsmaterial für den Projektalltag. Neue Wege in der Betreuung und Pflege von Bewohnern mit gerontopsychiatrischen Verhaltensauffälligkeiten wollen die Autorinnen mit dem vorliegenden Buch aufzeigen. Dabei stellen sie allerdings keine vollständig neuen Wege vor, sondern bedienen sich aktuellster Erkenntnisse, welche bei der Gestaltung einer Einrichtung auf ihre Praktikabilität hin genauer beleuchtet werden konnten. Auf diese Weise wird dem Leser ein ganzheitliches und umfangreiches Konzept vorgestellt, das in sieben Kapiteln und einem ansehnlichen Anhang differenziert vorgestellt wird. So werden zunächst einige theoretische Ausführungen aufgeführt, die erklären, welche Bedürfnisse demenziell erkrankte Menschen haben, und wie diese Bedürfnisse als Orientierungsrahmen dienen können. Um eine entsprechende Bedürfnisorientierung zu gestalten bedienen sich die Autorinnen bei den Arbeiten von Maslow und Kitwood. Diesen einleitenden Gedanken folgt eine Beschreibung der Zielgruppe, also der Demenzerkrankten, sowie die Definition von Formen, Diagnostik und Irrtümern bezüglich des Krankheitsbildes. Mit Irrtümern sind an dieser Stelle jene Krankheitsbilder gemeint die nicht selten mit einer Demenz verwechselt, respektive falsch diagnostiziert werden können (bspw. Depressionen). Nachdem dann einige Zahlen und Fakten zur Relevanz des Krankheitsbildes erläutert wurden geben die Autorinnen Auszüge aus den (unveröffentlichten) Studienergebnissen der Caritas Trägerschaft wieder auf denen die folgenden Arbeiten maßgeblich basieren. Im vierten Kapitel wird das Projekt in Zörbig vorgestellt, ohne dabei in Details abzuschweifen, die den Leser vielleicht mehr verwirren würden als ihm den Vorgang zu erhellen, wie es in der Literatur bei anderen Studien und Projektbeschreibungen durchaus öfter vorkommt. Stattdessen wird auf wenigen Seiten die besondere Situation der (zu diesem Zeitpunkt) relativ neuen Einrichtung vorgestellt, der Ablauf skizziert und eine Chronologie des Projektes umrissen. Diesen Ausführungen folgt eine Darstellung des Leistungsspektrums für gerontopsychiatrische Einrichtungen. Dabei nehmen sich Kasten/Utecht/Waselewski neben allgemeinen Handlungsgrundsätzen auch den Besonderheiten der Pflegedokumentation, einer Beschreibung der Ausstattung (allgemein) und der personellen Ausstattung an. Welche besonderen Konzepte in das Gesamtkonzept implementiert wurden und welcher Methoden sich für die soziale und pflegerische Arbeit in der segregativen Einrichtung „bedient wurde stellt das sechste Kapitel vor. Neben einer intensiven Biografiearbeit und Pflegeprozessplanung gewinnt die Bezugspflege bei der Pflege Demenzerkrankter wieder einmal an Bedeutung. Auch wenn mittlerweile jede Einrichtung damit wirbt ist es doch fraglich wie realistisch sich damit auseinander gesetzt wird. Für die Autorinnen ist die Bezugspflege das Ziel des Konzeptes. Dabei wird das System so definiert, dass die Vorgaben (zum Wohle der Bewohner) erfüllt werden können, ohne dass sich die Grundidee ändert. Darüber hinaus finden folgende Methoden Eingang in die Arbeit der Einrichtung· 10-Minuten-Aktivierung, · Basale Stimulation und· Snoezelen, sowie die Einbeziehung von Fallbesprechungen in die pflegerische Arbeit. Neben diesen bleiben die hauswirtschaftlichen Aspekte jedoch nicht unbeachtet. Wie und in welchem Maße die Bewohner bei der hauswirtschaftlichen Gestaltung/Arbeit mit einbezogen werden können und warum zwar eine Struktur notwendig, allerdings mit Gleitzeiten (wie bei den Mahlzeiten vorgesehen) versehen werden sollte wird im weiteren Verlauf dieses Kapitels anschaulich verdeutlicht. Die Autorinnen schließen ihre Ausführungen mit einer anderthalb Seiten umfassenden Randbemerkung zur Qualitätsentwicklung und -sicherung. Hier wird betont darauf hingewiesen, dass die erarbeiteten Konzepte und Methoden nicht als dauerhaft gegeben verstanden werden sollen, sondern im Rahmen einer sich stetig verbessernden Prozessqualität der kontinuierlichen Reflexion bedürfen. Auf den knapp einhundert Seiten des Anhangs stellen Kasten/Utecht/Waselewski u. a. die Einrichtung detailliert vor, geben den Fragebogen zur Biografie wieder, stellen ihre Ziele zur Mitarbeiterschulung vor sowie diverse andere Pläne, Konzepte und Assessmentinstrumente von der Projektrealisierung bis hin zur Finanzplanung (wobei hier keine festen Zahlengrößen sondern zu berücksichtigende Aspekte aufgegriffen werden). FazitDie Ausführungen der Autorinnen als kurz und bündig zu bezeichnen würde zweifellos zutreffen, wäre aber zu kurz gegriffen. Die praktischen Erfahrungen fließen ebenso in das Buch ein, wie die Erfahrungen von Marcus Waselewski durch seine Publikationen demenzspezifischer Arbeiten. Die Konzepte und Vorstellungen, sowie die Umsetzung in der Pflegeeinrichtung in Zörbig sind nicht neu. Sie stellen derzeit allerdings die aktuellsten Erkenntnisse zur gerontopsychiatrischen Pflege dar. Umfassende Vorstellungen und Erläuterungen der einzelnen Elemente des Konzeptes nehmen die Autorinnen zu Gunsten eines umfassenden Konzeptes nicht vor. Das Literaturverzeichnis bietet die notwendige und adäquate Übersicht zu den einzelnen Themen und Komplexen. Eine weitergehende Ausführung einzelner Abschnitte würde es einigen Lesern möglicherweise erleichtern der jeweiligen Argumentation zu folgen, ist aber definitiv sekundär für das Verständnis und die Arbeit mit diesem Buch. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es Kasten/Utecht/Waselewski gelingt einfach und strukturiert ein umfassendes, erstrebenswertes und realisierbares Konzept vorzustellen, dem man nur Wünschen kann adaptiert zu werden, um anderen Demenzerkrankten ähnliche Möglichkeiten zu bieten. Rezensiert von Andreas Neves da Costa Pflege Altenpflege Gerontopsychiatrie Alltagsgestaltung Altenpflege Demenz Hauswirtschaft Medizin Leistungsstandards Nachtbetreuung Personalplanung Pflegekräfte Pflegeprobleme ISBN-10 3-89993-118-1 3899931181 ISBN-13 978-3-89993-118-1 9783899931181](/produkt-bilder-vorschau/57148465/1/den-alltag-demenzerkrankter-menschen-neu-gestalten-neue-wege-in-der-betreuung-und-pflege-von-bewohnern-mit-gerontopsychiatrischen-verhaltensauffaelligkeiten-gebundene-ausgabe-elisabeth-kasten-carola-utecht-marcus-waselewski-pflege-altenpflege-gero.jpg)
Den Alltag demenzerkrankter Menschen neu gestalten. Neue Wege in der Betreuung und Pflege von Bewoh…
von Elisabeth Kasten Verlag: Schlütersche
Auflage: 1., Aufl. (1. Januar 2004) Auflage: 1., Aufl. (1. Januar 2004) Softcover 158 S. 25 x 17,8 x 1,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Wie lässt sich der Alltag dementer Menschen lebenswert gestalten? Welche Kenntnisse brauchen die Pflegekräfte? Was bedeutet ein lebenswerter Alltag für das Wo…
Beispielbild für diese ISBNAufwandschätzung von IT-Projekten (Gebundene Ausgabe) Manfred Bundschuh Software-Metriken - Bestimm…
von Manfred Bundschuh Axel Fabry Verlag: mitp/bhv mitp bei Redline
Auflage: 2. A. (2004) Auflage: 2. A. (2004) Softcover 555 S. 24,4 x 18 x 5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken…
Beispielbild für diese ISBNZweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion 200 Jahre zusammen [Gebundene Ausgabe] Jud…
von Alexander Solschenizyn Verlag: Herbig
2003 2003 Hardcover 608 S. 23 x 16,2 x 6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Zweihundert Jahre gemeinsam (1795-1995) Solschenizyn schildert in seiner detaillierten historischen Dokumentation die Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995. Der vorliegende erste Band be…
Beispielbild für diese ISBNOldenbourg Geschichte Lehrbuch Gesamtausgabe Jubiläumsausgabe 4Bde: Antike Mittelalter Frühe Neuzei…
von Matthias Meinhardt Prof. Dr. Andreas Ranft Professor für Geschichte des Mittelalters Universität Halle Dr. Anette Völker-Rasor Prof. Eckhard Wirbelaue Professor für antike Griechische Universität Straßburg Verlag: Oldenbourg Wissensch.Vlg
2007 2007 Hardcover 2000 S. 26,2 x 18,6 x 14,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Oldenbourg Geschichte LehrbuchOldenbourg Geschichte Lehrb. Jubiläumsausgabe 4BdeAntike Mittelalter Frühe Neuzeit Neuste Zeit Eckhard Wirbelauer Matthias Meinhardt Andreas Ranft
![Ressourcen: Ein Hand- und Lesebuch zur therapeutischen Arbeit [Gebundene Ausgabe] Heike Schemmel (Herausgeber), Johannes Schaller (Herausgeber) DGVT Deutsche Gesellschaft f. Verhaltenstherapie Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie Ressourcen Ein Hand- und Lesebuch zur therapeutischen Arbeit Psychologische Beratung Psychotherapie Ressourcen Psychologe Theoretische Psychologie Therapie Geisteswissenschaften Ressourcen Mittlerweile hat sich dieser Begriff zum Zauberwort im psychosozialen Kontext entwickelt. Was verbirgt sich hinter dieser Vokabel, was versteht man unter ressourcenorientiertem oder aktivierendem therapeutischen Vorgehen? Dieser Band bietet zunächst eine Übersicht über den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand zum Schlag- und Modewort Ressourcen. Ausgehend von theoretischen Perspektiven liegt der Schwerpunkt des Handbuches darauf, praktisches Handwerkszeug für eine ressourcenaktivierende Arbeit mit KlientInnen zur Verfügung zu stellen. Insgesamt 30 Beiträge bieten eine breite Vielfalt an theoretischen und praktischen Anregungen und Einblicken aus der alltäglichen Arbeit - angefangen von Ressourcenorientierung bei Kindern und Jugendlichen bis hin zu verhaltenstherapeutischen Ansätzen oder Beiträgen aus der Schmerztherapie. Dieser lange erwartete Überblick, in dem eine Vielzahl verschiedenster AutorInnen zu Wort kommt, ist damit das Standardbuch für alle, die sich mit dem Thema Ressourcen auseinandersetzen, sei es aus theoretischem Interesse oder für eine kritische Reflexion der eigenen psychosozialen Praxis. Autor: Heike Schemmel, Dr. phil. , Dipl. -Psych. , Psychologische Psychotherapeutin; ab 1995 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bamberg am Lehrstuhl Klinische Psychologie sowie Therapeutin an der psychotherapeutischen Ambulanz des Lehrstuhls. Ausbildung in Lösungsfokussierter Kurzzeittherapie (Postgraduiertenstudium Universität Bamberg). 2001 Stationspsychologin in der systemisch-lösungsfokussiert ausgerichteten kinder- und jugendpsychiatrischen Abteilung des Marienhospitals Papenburg. Promotion zur Rolle des Geschlechts bei der sozialen Konstruktion von Bewältigung; 2002 bis Mitte 2005 Psychotherapeutin in der Familientagesklinik der Kinder- & Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Dresden. Aufbau eines systemischen Psychotherapiezentrums für Kinder, Erwachsene und Familien in Dresden. Lehrtherapeutin (AVM, DGVT, ZfP) sowie Dozentin für lösungsfokussierte Gesprächsführung am Institut und Atelier für Kunsttherapie Dresden-Weissig. Mit dem Gebrauch des Wortes Ressourcen scheint die Therapie im leichten Gewand leichtfüßiger und nicht mehr so schwermütig daherzukommen. „Jede und jeder macht es und hat es auch schon immer gemacht. “ „Ressourcenorientiert ist immer gut – kann ja nicht schaden. “ Doch die Herausgeber und ihre Ko-Autoren denken, dass die immer wieder zu belebende oder belebte Diskussion um Ressourcen mehr als nur eine Modeerscheinung sei. Doch scheint es allerdings neu zu sein, „dass sich das „Zauberwort Ressourcen“ in der psychosozialen Welt einen Platz verschafft hat, an dem man nicht mehr so leicht vorbeikommt. “ Ressourcenaktivierung benennt die Arbeitsgruppe um K. Grawe den wichtigsten Wirkfaktor therapeutischer Arbeit. Die Herausgeber führen im Kapitel Ausgangspunkte ausführlich an, was für die Herausgabe dieses Buches spricht. Zugleich bringen sie ihre Freude dahingehend zum Ausdruck, dass viele aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern dazu beitrugen, am aktuellen Stand der therapeutischen Ressourcenarbeit mitzuarbeiten. Manches und vieles bekomme ich als Leseangebot vorgestellt, mit dem ich mich intensiv auseinandersetzte und auch noch immer auseinandersetze, um den Reichtum des Gelesenen für meine eigene Haltung und für meine Arbeit in der Praxis zu nutzen. Mit: „Manches“ und „Vieles“ lesen zu können, verbinde ich auch die reichhaltige Mischung von Beiträgen von Kollegen aus Wissenschaft und Praxis, von den Geschichten über Therapie und Ressourcen sowie die bereitgestellten Informationen zu Studien- und Forschungsergebnissen. Ich bin der Meinung, dass diese Publikation keiner Empfehlung von außen bedarf, weil dieses „Lese-Buch“ sich von innen her mit seiner Substanz, Qualität und im Reichtum an vermittelten Theoriearbeiten und Erfahrungsqualitäten selbst empfiehlt. Mein Zauberwort heißt, ich entnehme ein „Ideensaatgut“, also Werkzeuge, die sich für die ressourcenorientierte Arbeit mit Menschen nutzen lassen. Ich erlaubte mir, dieses Buch so Seitenzahl mäßig zu zergliedern, dass mehrere „Bodybooks“ entstanden, die ich auf Wochen aufgeteilt mit mir herumtrage und bei den verschiedensten Gelegenheiten mich neu einlese. Diese Veröffentlichung eröffnet Beginnern wie Professionellen vielfältige Möglichkeiten, sich erfahrungsbezogen und handlungsorientiert mit dem Thema Ressourcen und mit der Erfolgsarbeit mit Ressourcen auseinanderzusetzen und einen Zugang zu einem Themenschwerpunkt zu finden, der in dieser Art „auf gebautem Angebot“ von mir bisher nicht gefunden wurde. Herausgeber und Ko-Autoren stellen das aktuelle Konzept von ressourcen-therapeutischer Arbeit vor, denen es zugleich gelingt, den Bogen von der Praxis zur Theorie – und wieder zurück - begehbar zu schlagen. Viele Autoren führen anschaulich in die ressourcen-methodischen Vorbedingungen, Standpunkte, Abläufe und Ergebnisse ein. Den besonderen Schwerpunkt bilden zahlreiche Anregungen für die Umsetzung im ressourcenbezogenen Arbeitsfeld und Vorschläge für eine Fülle von selbst zu erprobenden Aktivitäten. Namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Ressourcen-Psychologie und Ressourcen-Therapie liefern aus ihrer fachbezogenen Perspektive einen Gegenentwurf zur Mainstream-Therapie, die sich immer noch weitgehend als therapeutenbezogen versteht. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: Ressourcen: Ausgangspunkte Geschichten von Ressourcen und Veränderungen Der Blick in die Wissenschaft – theoretische Perspektiven Facetten der therapeutischen Arbeit mit Ressourcen Keiner baut ein Haus allein – Kooperation zwischen Selbsthilfe – Initiativen und Professionellem im gesundheitlichen Versorgungssystem Arbeit mit Ressourcen auf der sozialen Ebene Arbeit mit Ressourcen auf der systemischen Ebene – der Ansatz der systemischen Therapie Ressourcenorientierte Kunsttherapie Geschichten aus der Praxis – Ressourcenarbeiterinnen erzählen Zirkus Giovanni im Camisiusheim – Spaß und Erfolg haben Ressourcenorientierte Gruppentherapie für Kinder suchtkranker Eltern Ressourcenorientierte Arbeit in der Jugendhilfe Ressourcenorientierte Therapie mit Frauen Ressourcenwerkstatt – gewusst wie und wo Die Initionalzündung – oder wie ein gelöster Blick die Lebensgeister weder wecken kann Die Trumpfkarten – ein Werkzeug, um Klientinnen auf dem Weg zu ihren Zielen zu unterstützen Internet-Ressourcen Die Therapeutinnen – die eigenen Ressourcen fördern und bewahren Ressourcenorientierte Therapieausbildung: das Bamberger Modell Selbstsorge von Therapeutinnen Der Blick über den Tellerrand – Ressourcen im gesellschaftlichen Kontext Epilog: Ressourcen – zum Stand der Dinge in Forschung und Praxis Ressourcen … dieser Begriff hat sich im psychosozialen Kontext zu dem „Zauberwort“ entwickelt. Was verbirgt sich hinter der Vokabel, was versteht man unter ressourcenorientiertem oder -aktivierendem therapeutischen Vorgehen? Dieses Buch bietet eine Übersicht über den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand zum Schlag- und Modewort „Ressourcen“. Von den theoretischen Perspektiven ausgehend wurde der Schwerpunkt des Handbuches darauf gelegt, praktisches Handwerkszeug für eine ressourcenaktivierende Arbeit mit KlientInnen zur Verfügung zu stellen. Insgesamt 40 Beiträge bieten eine therapieschulenübergreifende Vielfalt an theoretischen und praktischen Anregungen sowie Einblicke aus der praktischen Arbeit – angefangen von der ressourcenorientierten Gesprächsführung bis hin zu den verhaltenstherapeutischen Ansätzen oder Beiträgen zur Selbstfürsorge. Dieses in der zweiten Auflage stark erweiterte Werk, in dem eine Vielzahl verschiedenster und renommierter AutorInnen zu Wort kommt, ist damit das Standardbuch für alle, die sich mit dem Thema „Ressourcen“ auseinandersetzen, sei es aus theoretischem Interesse oder für eine kritische Reflexion der eigenen psychosozialen Praxis. Sprache deutsch Maße 195 x 245 mm Gewicht 1460 g Einbandart gebunden Themenwelt Geisteswissenschaften Psychologie Beratung Psychologe Psychotherapie Ressourcen Psychologen Theoretische Psychologie Therapie ISBN-10 3-87159-041-X / 387159041X ISBN-13 978-3-87159-041-2 / 9783871590412 DGVT Deutsche Gesellschaft f. Verhaltenstherapie Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie Sprache deutsch Maße 195 x 245 mm Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Psychologie Beratung Psychologie Psychotherapie Ressourcen Psychologe Theoretische Psychologie Therapie ISBN-10 3-87159-041-X / 387159041X ISBN-13 978-3-87159-041-2 / 9783871590412](/produkt-bilder-vorschau/59616547/1/ressourcen-ein-hand-und-lesebuch-zur-therapeutischen-arbeit-gebundene-ausgabe-heike-schemmel-herausgeber-johannes-schaller-herausgeber-dgvt-deutsche-gesellschaft-f-verhaltenstherapie-deutsche-gesellschaft-fuer-verhaltenstherapie-ressourcen.jpg)
Ressourcen: Ein Hand- und Lesebuch zur therapeutischen Arbeit [Gebundene Ausgabe] Heike Schemmel (H…
von Heike Schemmel Verlag: DGVT Deutsche Gesellschaft f. Verhaltenstherapie…
2003 2003 Hardcover 607 S. 24,4 x 19,6 x 4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Ressourcen Mittlerweile hat sich dieser Begriff zum "Zauberwort" im psychosozialen Kontext entwickelt. Was verbirgt sich hinter dieser Vokabel, was versteht man unter ressourcenorientiertem oder aktivierendem therapeutis…
Beispielbild für diese ISBNMarkenglauben managen: Eine Markenstrategie für Unternehmer BWL Markenartikel Markenmanagement Theo…
von Peter Zernisch Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA
Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Hardcover 264 S. 21,6 x 15 x 2,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrs…

Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Her…
von Kai Buchholz Verlag: Goldmann
2006 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon üb…
![Die Sammlung Gallitzin. Die geistesgeschichtliche Wirkung von Amalia Fürstin von Gallitzin im Spiegel einer ausgewählten Sammlung von Dokumenten und Büchern ihres Freundeskreises und ihrer Familie. Umfangreiche Sammlung aus 5 Jahrzehnten zu einer der einflussreichsten Frauen im 18. Jahrhundert, Amalia Fürstin von Gallitzin. Die kenntnisreich zusammengetragene Sammlung legt geradezu ein museales Zeugnis ab: es finden sich nicht nur zahlreichen Beschreibungen, Widmungsexemplare und Briefe in Buchform, sondern auch Porträts, Ansichten, ein Theaterplakat, ein Stammbuch und vieles mehr in der reichhaltigen Kollektion. - Bücherliste: I. Besonderheiten, Einzelstücke, Widmungsexemplare: Von allergrößter Seltenheit, hier unter dem Namen ihre Beichtvaters und Erziehungsratgebers Bernhard Overberg erschienen: 1. Gallitzin, Amalia von. Abhandlung vom Belohnen und Strafen. Münster, Aschendorf. 1796. 119 S. Erster Separatdruck der einzigen Schrift, die - unter dem Namen Overbergs - von der Fürstin Gallitzin zu Lebzeiten im Druck erschien. s. (GN Kaps. 14 Nr. 36 (UB Münster und Manuskript im Buchholtz Nachlass; I. Niehaus Veröffentlichungen in… Kat Gallitzin, Münster 1998. 116-118. Vorgebunden Bernhard Overberg, Anweisungen zum Zweckmässigen Schulunterricht für die Schullehrer im Hochstifte Münster. Dritte mit 2 Zugaben vermehrte Auflage. Nachgebunden: Zwey Zugaben zum Zweckmässigen Schulunterricht. Münster, Aschendorf. 1803. Marmorierter Ganzlederband der Zeit mit Rückenschild. 2. Monumentaler Stahlstich zeitgenössisch gerahmt. Amalie von Gallitzin. - Die Fürstin von Gallitzin im Kreise Ihrer Freunde (Franz Casper Bucholtz, Ferdinand von Druffel, Georg Kellermann, Familie Stolberg, Freiherr Adolph Droste Vischering, Marianne Prinzessin von Gallitzin, Caspar Max Freiherr Droste Vischering, Hyazinth Kistemacher, Theodor Katerkamp, Johann Mattias Sprickmann und im Hintergrund Prinz Dimitrij Gallitzin, vor dem Haus in Angelmodde bei Münster). Stahlstich von Paul Droehmer nach Theobald von Oer auf festem Velin, 1867/68. Das Blatt wurde vom Westfälischen Kunstverein an seine Mitglieder verteilt. Plattengröße 58,4 x 73,5 cm, Blattgröße 64,8 x 80,5 cm. Tiefer Abdruck in sehr frischem Zustand und aufwendiger, musealer Rahmung. 3. Das Gleiche im Format 50x 36 cm 4. Aus dem Freundeskreis der Fürstin Gallitzin zu Münster - Silhouetten um 1780. Goethe: geschnittene Silhouette, Brustbild nach links, Schweizer Reise 1779/1780. Auf weißem, oval geschnittenen Bütten alt montiert und auf späterem, bräunlich-grauem Karton leicht angeheftet. Weitere Silhouetten: Charlotte von Stein; Johann Georg Jacobi und Friedrich Leopold Graf zu Stolberg. Gesamtformat 54x45 cm Einzelstück, Provenienz Antiquariat Fritz Eggert (Ausführliche Beschreibung liegt und Broschüre liegt bei. 5. Geschenkexemplar des niederländischen Philosophen Franz Hemsterhuis (1721-1790) für die Kinder seiner Vertrauten Amalie von Gallitzin, Marianne Dorothea (Mimi) und Demitrius (Dimitri). Beide Kinder versahen das Exemplar mit ihrem Namenszug (Marianne durchgestrichen, nachdem Demetrius das Buch erhalten hatte). Nachweislich wurde das Buch von Hemsterhuis bevorzugtem Buchbinder Christiaan Micke in Den Haag gebunden. (Lit. Van Leewen De achtiende-eeuwse Haagse Boekband (…) S. 400 Rolle XIII. S 401, Stempel 91. Exemplar aus der Bibliothek der Fürstin Amalia von Gallitzin zu Münster, Grüne Gasse (siehe auch Vergleichsexemplare mit dem ExLibris der Fürstin in der Konoglijke Bibliothel (KB) Den Haag, Sammlung Maas). Kenntlich nach der Rückensignatur IX . A : 17 ( wohl Regal IX, Brett A Exemplar Nr. 17) Der Titel: Salignac, Francois. Les Aventures de Télémaque, Fils Ulysse. Amsterdam, Aux Dépnes de la Compagnie, 1766. Museales Einzelstück mit unvergleichlicher Geschichte.( Beiliegend Provenienz-Stemma). 6. Hemsterhuis, Frans. Alexis ou de l'age d´or. Riga, Hartknoch, 1787 Kl.8°. 188 S. plus ausfaltbare Tafel im Anhang. Handgebundener grüner Maroquin-Einband mit Goldfiletten und floraler Rückenvergoldung aus der Werkstatt von Thomas van Os (vgl van Leewen .. ebd. ebd.) Erste und einzige Ausgabe, nicht für den Handel bestimmt, sondern wurde von Hemsterhuis verschenkt und je nach Grad der Freundschaft bei van Os oder Micke binden lassen. Dieser Titel wurde vom Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi herausgegeben, der in intensivem Austausch mit Hemsterhuis und Gallitzin stand. Gewidmet ist der Band im Vorwort Diotima dem Kosenamen für A. v. Gallitzin, die den Autor Sokrates nannte und deren Muse sie war. Stoddard no. 11 (in: The Book Collector vol. 50/2). 450 copies were printed. Binding: See, J. St. van Eeuwen, Frans Hemsterhuis' binders . (same issue of The Book Collector ., pp. 202ff): In the last quarter of the eighteenth century Thomas van Os was without any doubt the best binder in The Hague and probably in the whole of the Netherlands. His most beautiful bindings, like some for Hemsterhuis, have a frame of lacework on the covers with an undulating contour, which consists of arcs in different sizes, small leaves, fruits, birds and insects in a composition that is only symmetrical with respect to the longitudinal axes of the covers and is sometimes even totally asymmetrical. Thus van Os was the only Dutch binder of his time to translate the asymmetry of Rococco in terms of gold tooling. His technique stands the comparison with that of the best binders . Das durch Franz Hemsterhuis (1720-90) und Daniel Wyttenbach Ende des 18. Jhdts empfohlene populäre Philosophieren im Anschluß an die Alten herrschte in Holland auch noch während des 19. Jhdts vor. Hemsterhuis lernte durch die Bekanntschaft mit der Fürstin Amalie Gallitzin Goethe, Herder, Hamann, Mendelssohn und Jacobi kennen. Sein philosophisches Denken ist von der Lehre des Sokrates beeinflußt. Danach konstruierte er zahlreiche platonische Dialoge, die großes Ansehen bei den deutschen Klassikern genossen und teilweise von Herder übersetzt wurden. Tiefgehenden Einfluß hatte Hemsterhuis vor allem auf Novalis und überhaupt auf die Dichter und Denker der deutschen Frühromantik. 7. Hemsterhuis, Frans. Lettre sur les dèsirs à M.T.D.S., Paris (i.e. Haarlem or Den Haag). o.V. 53 S. 1 Bl. Mit drei gestochenen Vignetten. Ziegelroter zeitgenössischer Maroquineinband mit floraler Deckel- und Rückenvergoldung von Christiaan Micke. Erste und einzige Ausgabe, nicht im Handel; T. D. S. is Théodore de Smeth (1710-1772) aus einer adeligen Familie in Amsterdam. Stoddard no. 3.B Einband siehe: op. cit. Jan Storm van Leeuwen, Der achttiende-eeuwse Haagse boekband ., The Hague 1976, pp. 399ff., role V, role XXIII, and stamp 59 on spine. 8. Goethe brachte sich von seiner Italienreise 200 Gemmen mit und verglich sie mit der Sammlung die er von Hemsterhuis und Gallitzin geliehen hatte. Bey ihrer Betrachtung weht ein belebender Geist über die endlosen Trümmer, schrieb Goethe (in: Über Kunst und Altertum ebd.)) : Goethe, Johann Wolfgang von. I: Ueber Kunst und Alterthum in den Rhein- und Mayn-Gegenden. II-VI,2: Ueber Kunst und Alterthum. VI,3: Ueber Kunst und Alterthum / aus seinem Nachlass hrsg. durch die weimarischen Kunstfreunde 6 Bände (alles Erschienene) in 18 Heften. Erster Band, erstes Heft - Drittes Heft des sechsten und letzten Bandes. Stuttgart, Cotta, 1818 (recte 1816) - 1832. Mit 5 (1 gefalteten) Kupfertafeln von C. A. Schwerdgeburth und 2 typographischen Falttabellen. Originalbroschuren (1-5) Originalbroschuren in Halbleder der Zeit. Goedeke IV/3, 542-571. Hagen 487. Hirzel A 327. Kippenberg I, 525. Speck 2227. Diesch 1644. Kirchner 4115. Brieger 271. - Erste Ausgabe des wichtigsten Publikationsorgans des alten Goethe, hier in einem Exemplar mit allen 18 erschienenen Heften. Die einzelnen Hefte in Original-Umschlägen, teilw. unbeschnitten. Die ersten drei Hefte in den von Goethe entworfenen illustrierten gest. Umschlägen. Vollständiges Exemplar mit den Heften im Originalzustand. - Ein klassizistisches Journal mit kunstgeschichtlichen, literarischen, ästhetischen und kulturgeschichtlichen Aufsätzen, in dem die Beiträge über Kunst und Architektur überwiegen. Während Goethes Anteil an den literarischen Beiträgen in Poesie und Prosa am größten ist, stammen die meisten kunstgeschichtlichen Arbeiten von Heinrich Meyer, andere sind von Goethe und Meyer gemeinsam verfasst worden. Das letzte Heft gaben die Weimarer Kunstfreunde aus dem Nachlass heraus. Es enthält u. a. zwei Briefe Goethes über den Abschluß des Faust, wovon der eine an W. v. Humboldt gerichtet, am 17. März 1832, dem Tag an den Goethe tödlich erkrankte, geschrieben ist (Deneke 478) Die Rücken der empfindlichen Broschuren teilweise etwas ausgebleicht, insagsamt von außergewöhnlich gutem Erhalt. In dieser Vollständigkeit und diesem Erhalt sehr selten. Schlüter über Goethes Besuch in Münster In Münster war er bei der Fürst in Gallitzin. Wo er mit außerordentlicher Liebe behandelt wurde; auch hat er keinen Aufenthalt mit solcher Liebe beschrieben wie diesen (in: Campagne in Frankreich). Ich habe dieser Tage mit Professor Katerkamp und Kistemaker darüber gesprochen, welche damals mit Goethe mehrmals bei der Fürsten gespeist haben. Er hat immer die ganze Tafel auf das Brillanteste unterhalten. 9. Goethe Schriften. Dritter Band. Iphigenie auf Tauris. Clavigo. Leipzig Göschen 1787. Aus dem Vorbesitz von J.H. Kistemakers, als Mitglied des Gallitzinkreises in Münster 1792 Goethes Tischgenosse wohlgestaltete und wohlerzogene, an Geist und Gesinnung viel versprechender Jüngling Goethe über Kistemaker. In der Subscribenteliste findet sich A. v. Gallitzin an einer der vordersten Stellen. 10. Theaterplakat Münster vom 11.02.1782 Anton Matthias Sprickmann: Der Spiritus-Rektor (und Programmverantwortlicher) des Münsterschen Theaters, Minister unter Fürstenberg und enge Freund von A. von Gallitzin. Er stand nach ihrer Übersiedlung nach Münster in engen Kontakt und Austausch und begleitet die Gräfin bei zahlreichen Reisen, namentlich Auf der großen Reise des Jahres 1785, die nach Weimar zu Goethe und nach Halle in das Pädagogium. Theaterzettel., Der Horcher hinter der Wand hört seine eigene Schand,... Aushangzettel (Münster) um 1800. Kl.Fol. Aufgeführt am Fastnachts-Montag (11. Februar 1782) auf dem Stadt- Münstrischen Theater, mit lebendigen Personen, eine wohl einstudirte satyrisch-moralische Fastnachts-Komedia mit kuriosen Lustbarkeiten... in der Person eines Korsikanischen Grafen, Polnischen Prinzen und Chynesischen Mandarin. Dieses Plakat ist in keiner Bibliothek, Archiv oder Museum nachweisbar. Von Sprickmann außerdem: 11. An den Kurfürsten. Am Tage seiner Zurückkunft. Von A. Sprickmann, Münster, 1774. Quarto, Buntpapiereinband. Äußerst selten. (Widmungsnehmer ist Max Friedrich von Königsegg, Erzbischof und Kurfürst von Köln. 12. Die natürliche Tochter, ein rührendes Lustspiel in fünf Aufzügen, Münster, Perrenon, 1774 (Erste Ausgabe.) Der Tempel der Dankbarkeit ein Vorspiel mit Arien, Münster Bey der Eröffnung der neuen Schaubühne am Namenstage des Kurfürsten. Münster 12ten October 1775. 13. Eulalia. Trauerspiel in fünf Aufzügen, Hildburghausen 1843. 14. Das Strumpfband, eine Klosterscene, in Deutsche Museum, Zwölftes Stück, Dezember 1776. 15. Bericht in Sachen Cleri Secundarii zu Münster, 1777. Folio in dekorativer Kattundruck-Papierbroschur. 16. Goethe, Erwin und Elmire. Text zur Ur-Aufführung im Churfürstlichen Theater zu München 1777. (irrig, da durch einen Theaterzettel im Stadtarchiv in Münster eine Aufführung im dortigen Theater, wohl auf Veranlassung von Kistemaker, nachweisbar ist ( liegt dem Heft als Kopie bei) 17. zeitgenössisches Stahlstichporträt 20 x 11 cm 18. Verzeichnis (..)Dr. Sprickmann (…) zu Münster und Stoll zu Arnsberg hinterlassenen Bibliotheken. (Auktionskatalog Friedrich Cazin Münster 06.12.1852) 19. Driver, Fridericus Mathias, Bibliotheca Monasteriensis sive Notitia de Scriptoribus Monatsterio-Westphalis. Münster, Theissen 1799. Sehr seltene Beschreibung der Münsterischen Biblibliothek mit Beschreibung u.a. der Mitglieder des Kreises von Münster und Auflistung ihrer Schriften: Droste, Fürstenberg, Hoffmann, Kistemaker, Overberg, Sprickmann und Zumkley 20. Raßmann, Ernst. Nachrichten von dem Leben und Schriften Münsterländischer Schriftsteller des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts. Münster, Coppenrath. 1806. Ausführliche Würdigung von Gallitzin und den Schriftstellern im Kreis von Münster. Demetrius Augustinus Gallitzin (* 22. Dezember 1770 in Den Haag; † 6. Mai 1840 in Loretto, Pennsylvania) war ein katholischer Priester, Missionar und Bildungspionier in den Vereinigten Staaten ( wo er ab 1809 den Namen Father Smith, der als Sohn der Fürstin Amalie von Gallitzin in Münster aufwuchs und im Kreis der Familia sacra erzogen wurde. Seine Erziehung, geistliche Entwicklung und seine Schriften gelten als beispielhaft für die Ideale und Überzeugung seiner Mutter und ihres Kreises. (Marianne an ihren Bruder Dimtri)… Ihr (das der Mutter) Beispiel, Ihre Liebe mußten eine große Wirkung aus Dich ausüben.(…) Sie weihte dich auf eine tiefe und einfache Weise in das aszetische Leben ein.. 21. Gallitzin, Rev. Demetrius A. Gallitzin. A Defence of the Catholic Principles, in a Letter to the Protestant Public. Pittsburgh, S. Engels. 1816. Extrem seltene Erstausgabe der Hauptschrift von Gallitzin, zugleich einer des seltensten Drucke Pittsburghs. Ganzlederband der Zeit mit wenigen ergänzten Außrissen. 22. Dasgl. Fourth Ed. (Correct. And enlarged) (1816)Baltimore, F. Lucas. Vierte, maßgeblich erweiterte Ausgabe mit dem neuen Anhang: An Appeal tot he Protestant Public. 23. Lemcke, Heinrich. Leben und Wirken des Prinzen Demetrius Augustin Gallitzin. Mit einem doppelseitigen Stahlstich. Münster, Coppenrath. 1861. Erste Biographie Dimitris mit Schilderung seiner Mutter und Kindheit in Münster. Selten. 24. Gallitzin, Demetrius. Gallitzin's letters. A Collection oft the Polemical Works of the very reverend Demetrius Augustine Gallitzin. The Angelmodde(!) Press, Loretto, Pennsyvania, 1940. This Special Edition of 500 copies is issued in commemoration of the centenary of the author's death. Nummer 218 von nur 500 Exemplaren. 25. Brownson, Sarah M.. Life of Demetrius Augustine Gallitzin, Prince and Priest, by Sarah M. Brown. New York, Pustet 1873.) Erste englischsprachige und sehr seltene Biographie von Demitrius, beschreibt seine Kindheit und Erziehung im Umfeld seiner Mutter und die spätere Übersiedlung in die USA.( Beiliegend Memorabilien seins Vertrauten und ersten Bischof in Amerika John Carroll.) 26. Lemcke, Peter Henry. Life and Work of Prince Demetrius Augustine Gallitzin. London, Longmans, 1940. Biographie mit neuerem Forschungstand sowie einigen Beigabe zur späteren Seeligsprechung. 27. Stammbuch Fürstenberg. Stammbuchblätter, vorwiegend aus Münster 1818-1823. Kirschroter, goldgeprägter Pappschuber. Die 37, teilweise mit Zeichnungen versehenen Blätter mit Gedichten und Sinnsprüchen, sind aus dem gemeinsamen Umfeld von Theodor zu Fürstenberg, der in engem Austausch mit seinem Onkel Franz von Fürstenberg stand und dessen Eintragungen dem gemeinsamen Familien- und Freundeskreis entstammen. (Auflistung liegt vor). 28. Widmungsexemplar von Johann Caspar Lavater an Franz Kaspar Buchholtz, Mitglied des Kreises von Münster und Patenkind von A. Gallitzin. Lavater, Johann Caspar. Hand-Bibliotheck für Freünde von Johann Kaspar Lavater. Manuscript. Allerley. (Zürich, Orell, Füssli und Compagnie), 1792. Goedeke IV/1, 273-74, 64; Schulte/Strathaus 164: Die Heftchen kamen nicht in den Handel, sondern wurden nur von Lavater an seine Freunde verschenkt. Die Titel stehen in gestochenen Umrahmungen und sind sind von Lavater mit der Jahres- und Bandzahl sowie der Widmung an den Empfänger. Titel von Lavater signiert, nummeriert und datiert. I. 1790 an Freund Buchholz in Münster 1793 an Franz Kasper Buchholz und auf dem Titel 1. 1790 an Franz Kasper Buchholz. 29. Berühmtheiten Münster. Ganzleder-Prägeband mit dreiseitigem Goldschnitt und Metallschliesse mit 16 Photos aus Karton, vorwiegend Kreis von Münster, um 1870. Von und zu A. v. Gallitzin: 30. Mittheilungen aus dem Tagebuch und Briefwechsel der Fürstin Adelheid Amalia von Gallitzin nebst Fragmenten und einem Anhange. Mit einem Bildnis (In Stahlstich), Stuttgart, Liesching 1868. 31. F.G. Schick; Overberg, Fürstenberg, Gallitzin, Stolberg. Schaffhausen, Hurter. 1855. 32. Briefwechsel und Tagebücher der Fürstin Amalie von Galitzi. Enthaltend bisher ungedruckte Briefe der Fürstin, ihrer Kinder, Fürstenberg's, Stolberg's, Overberg's, der Grafen Romanzoff u.A..Münster Russel 1874 ff. 33. Dasselbe. Neue Folge, Tagebücher der Fürstin aus den Jahren 1783 bis 1800 erhalten. Ebd, ebd. 1876. 34. Dasselbe: Briefe der Fürstin an den Philosophen Frans Hemsterhuys. Ebd. Ebd. 1876. zusammen drei Bände in dekorativem etwas späteren Halblederbänden mit Rückentitel und Buntpapierbezug. Goethe erhielt 1828 Katerkamps Biographie der Fürstin (i.e. dieses Buch). Sohn August schreibt am 29.01.1829 an Friedrich von Lück: daß das übersendete Werk eine große, ja vielleicht allzu große Theilnahme bey ihm [Goethe] erregt hat. 35. Katerkamp, Th. Denkwürdigkeiten aus dem Leben der Fürstinn Amalia von Gallitzin, gebornen Gräfinn von Schmettau. Mit besonderer Rücksicht auf ihre nächsten Verbindungen: Hemsterhuys, Fürstenberg, Overberg und Stolberg. 3 Bl., X, 307 S., 1 Bl. Mit 3 gestoch. Porträts in Punktmanier. Marmorierte Ganzlederband mit Goldfileten Und reicher Rückenvergoldung.. Münster, Theissing, 1828. Raßmann, Münsterl. Schriftsteller 171. NDB VI 53 (Gallitzin) und XI 325 (Katerkamp). Erste Ausgabe auf großem Papier, sehr schönes Exemplar. Um die Fürstin von Gallitzin und Franz von Fürstenberg scharte sich der Kreis von Münster, ein hochgebildeter, stark pädagogischer (Rousseau und Pestalozzi verpflichteter) und betont katholischer Zirkel, der u. a. mit Claudius, Goethe, Hamann, Herder, F. H. Jacobi, Novalis und Stolberg in Verbindung stand und das religiöse Bewußtsein der Romantik stark beeinflußte. - Die Porträts zeigen die Fürstin Gallitzin, Fürstenberg und Overberg. 36. Das Gleiche in breitrandiger unbeschnittener bedruckter Originalbroschur. 37. Löbker, Gerhard, Das Büchlein von Angelmodde oder Die Fürstin Amalia von Gallitzin und ihr Kreis. Mit einer lithographierten Zeichnung. Münster, Regensberg, 1875. 38. Galland, Joseph. Die Fürstin von Gallitzin und ihre Freunde. Erster (und zweiter) Theil. Köln, Bachem 1880. 2 Theile in einem Band. 39. Das Gleiche als Bände 1-4 der Vereinsschriften der Görresgesellschaft, d.i.; Vereinsschrift 1: Galland, Joseph. Die Fürstin(…) erster Theil. Vereinsschrift 2: Norrenberg, P. Frauenarbeit und Arbeiterinnen-Erziehung in deutscher Vorzeit. Vereinschrift 3: Galland, Joseph. Die Fürstin (…), Zweiter Theil.) Vereinsschrift 4. Jahresbericht für 1880. Zusammen in vier Originalbroschuren. 40. Friedrich Leopold Graf von Stolberg. Amalia Fürstin von Gallitzin. (= Sammlung historisches Bildnisse VII) Freiburg, Herder 1872. 41. Brentano, Hanny. Amalia Fürstin von Gallitzin von Hanny Brentano mit Zwölf Bildern. (=Frauenbilder). Freiburg, Herder 1910. 42. Hänsel-Hohenhausen, Markus von. Amalie Fürstin von Gallitzin. Bedeutung und Wirkung. Anmerkungen zum 200. Todestag. Mit einem Beitrag über Frans Hemsterhuis und die Fürstin von Marcel F. Fresco und mit einer literarischen Miniatur von Demetrius Augustin Prinz von Gallitzin gezeichnet von Ilse Pohl. Frankfurt (u.a.): Frankfurter Verlags-Gruppe 2007. (2 versch. Exemplare) Zu Fürstenberg (arbeitete u.a. mit A. v. Gallitzin an einer neuen Schulordnung). 43. Esser, Wilhelm. Franz von Fürstenberg. Dessen Leben und Wirken nebst seinen Schriften über Erziehung und Unterricht. Münster, 1842. 44. Sökeland, Bernhard, Umgestaltung des Münsterschen Gymnasium durch den Herrn Minister Franz Freiherrn von Fürstenberg, nebst Nachrchten über Fürstenberg. Münster, Koerdincksche. 1828. 45. Brühl, Heinrich Joseph. Die Tätigkeiten des Ministers Franz Freiherrn von Münster (..). Münster, 1905 46. Fürstenberg, Schulordnung 22 Januar 1776. (Reprographischer Nachdruck 1960) 47. Herbst, Wilhelm. Matthias Claudius der Wandsbecker Bote. VIII, 359 S. Mit lithogr. Porträt. Schöner Halbkalblederbd d. Z. (Hofbuchbinder Ermold, Hannover) mit RTitel und reicher RVergoldung. Gotha, Perthes, 1857. Erste Ausgabe der ersten Biographie Matthias Claudius'. Da Herbst sehr bestimmt zwischen Lebenschronik und der von ihm gepflegten weitere Kreise ziehenden Biographie unterscheidet, so haben wir (hier) ein Stück deutscher Geschichte vor uns, worin der Dichter den Mittelpunkt bildet. Kein Buch hat H. mit so liebevoller Versenkung in den Gegenstand geschrieben, als dieses (ADB). Das Buch stieß auf unerwartete große Resonanz und wurde auch ins Englische und Holländische übersetzt. Weitere Ausgaben erfolgten 1863 und 1878. - Tadelloses Exemplar aus der Bibliothek der Marie von Hannover, Gemahlin des letzten Hannoverschen Königs Georg V., Tochter des Herzogs Josef von Sachsen-Altenburg. - Goed. IV 1, 973 t. Ab Seite 286 wird ausführlich über den Besuch von Claudius bei Gallitzin und ihrem Kreis berichtet, die beiden waren freundschaftlich verbunden. 48. Kistemaker, Joh. H. Kritik der Griechischen, Lateinischen und Deutschen Sprache. Münster, Theissing 1793 49. Kistemaker, J.H. Geschichte der Apostel mit Anmerkungen. Münster, Theissing. 1821. 50. (o.A.) Bernhard Overberg, in seinem Leben und Wirken dargestellt von einem Angehörigen (Reinemann). Münster, Theissing 1829. 51. Krabbe, E.F.. Leben des Bernhard Overberg´s. mit Overbergs Bildnis. Münster Aschendorf. 1831. Friedrich Leopold Graf zu Stolberg, seine Freundschaft zu Gallitzin und die sich daraus ergebende Konversion 52. Stolberg, Friedrich Leopold Graf zu. Jamben, Carlsruhe, Schmieder. 1785 53. Stolberg, Friedrich Leopold Grafen zu. Kurze Abfertigung der langen Schmähschrift des Hofraths Voß wider ihn. Nach dem Tode des Verfasser von dem Bruder herausgegeben. Hamburg, Perthes. 1820. 54. Stolberg, Christina und Friedrich Leopold Grafen zu. Gedichte. Erster und Zweiter Theil (alles) in zwei Bänden. Wien, Wallishauser. Originalbroschur. Mit mehreren Widmungsgedichten an A. v. Gallitzin und einer Ode an sie. 55. o.A. Freimüthige Beleuchtung einer merkwürdigen Begebenheit unserer Tage, des Übertritts des Grafen Friedrich Leopold zu Stolberg Übertritt zur katholischen Kirche. Mit Bemerkungen über katholischen Glauben und Religiosität. Leipzig, Gräff. 1821.^ 56. Windel, Karl. Graf Friedrich Leopold Stolberg. Frankfurt. 1966. 57. Ueber den Übertritt des Herrn Grafen Friedrich Leopold zu Stollberg zur katholischen Kirche. Ausgehiben aus der theologisch-praktischen Linzer Monatthsschrift. Linz Fink. 1821. 58. Janssen, Johannes Friedrich Leopold Graf zu Stolberg. Sein Entwicklungsgang und sein Wirken im Geiste der Kirche. Mit Stolbergs Bildnis. Freiburg, Herder. 1882. 59. Keiper, Wilhelm. Friedrich Leopold Stolberg Jugendpoesie.. Berlin, Mayer und Müller. 1898. 60. Todesursache des Fr. Leop. Grafen zu Stolberg. Münster, Theissing. O.J. 61. Stolberg, Christian und Friedrich Leopold. Schauspiele mit Chören. Erster Theil (mehr nicht erschienen). Carlsruhe, Schmieder. 1787. 62. Hemsterhuis, Frans. Francois Hemsterhius Philosophische Schriften. Hg. Von J. Hilß. Zwei Bände. Karlsruhe. 63. Schlichtegroll, Weiller und Therisch. Friedrich Heinrich Jacobi nach seinem Leben und Wirken dargestellt von… München, Fleischmann. 1819. 64. Rassmann, Friedrich. Münsterischer Epigrammen-Cyklus. Ein Neujahrsgeschenk von Friedrich Rassmann. Auf Kosten des Verfasser. 1809. Rassmann war Redakteur des Merkur und eng mit dem Kreis von Münster, namentlich Sprickmann vertraut. Christoph Ludwig Hoffmann 1721-1807 war einer der angesehensten Mediziner seiner Zeit, Leibarzt von A.v. Gallitzin, Mitglied im Kreis von Münster und reformierte mit Fürstenberg das Medizinalwesen im Hochstift Münster. 65. Hoffmann, Christopg Ludwig. Abhandlung von den Pocken. Erster (mit einem Anhang zum ersten Theil und zweiter Theil (mit einem Bildnis). Münster, Perron 1770. 2 Bände. 66. Hoffmann, Chr. Ludwig. Unterricht von dem Collegium der Ärzte wie der Unterthan bey allerhand im zustoßenden Krankheiten und die besten Mittel treffen kann, seine verlorene Gesundheit wiederzuerhalten, nebst den münsterischen Medicinalgesetzen. Münster. Köerdinck. 1777. 67. Hoffmann, Christoph Ludwig. Vom Scharbock, von der Lustseuche, von der Verhütung des Pocken im Angesichte, von der Ruhr, und einigen besonderen Hülsmitteln, nebst einre Nachricht von dem Zustande und der Verbesserung der Arzneyvrefassung im Hochstifte Münster,. Münster, Perron. 1782. Erste Ausgabe. Grafik (Siehe auch Nr. 1-3, 9, 15) 1. Stahlstichporträt A.v.G. in Punktiermanier Format 19 x 25 cm 2. Haus Angelmodde. Wohnhaus der Fürstin Amalie von Gallitzin. Original Handpressen Kupferdruck. 3. Farb-Lithographie Grabdenkmal der Fürstin Gallitzin in Angelmodde um 1850. 4. Ganzseitige Zeitungsartikel mit Abbildung vom 30.11.1935 (Westf. Nachrichten) Fürstin Gallitzin und Ihr Kreis Franz Freiherr von Fürstenberg: Münsterscher Staatsminister, Gründer der Universität zu Münster, Schulreformer und Generalvikar. Nach der sich lockernden Bindung an den holl. Philosophen Frans Hemsterhuis, engster Vertrauter der Fürstin Gallitzin. 5. Brustbild. Dreiviertelprofil nach Links. Schabkunstblatt von Johann Georg Guck. Plattengröße 43,3 x 33,3 cm. Lithographische Anstalt Christian Espagne Münster 1824. (äußerst selten). Zeitgenössisches Stahlstich Porträt im Format 33 x 24 cm. 6. 2 Stahlstichporträts 22 x 13 cm. 7. Friedrich Leopold Graf zu Stolberg, Brustbild, 32 x 25 cm. In Stahlstich nach J.C. Rincklacke. Montierte Zeitungsausschnitte zu Stolberg von 1819.](/produkt-bilder-vorschau/125822469/1/die-sammlung-gallitzin-die-geistesgeschichtliche-wirkung-von-amalia-fuerstin-von-gallitzin-im-spiegel-einer-ausgewaehlten-sammlung-von-dokumenten-und-buechern-ihres-freundeskreises-und-ihrer-familie-umfangreiche-sammlung-aus-5-jahrzehnten-zu-einer.jpg)
Die Sammlung Gallitzin. Die geistesgeschichtliche Wirkung von Amalia Fürstin von Gallitzin im Spieg…
von Frans Hemsterhuis Johann Wolfgang von Goethe Amalia Fürstin von Gallitzin Verlag: versch. Verlage,
1800. Amalia Fürstin von Gallitzin, geb. Gräfin von Schmettau (* 28.08.1748 in Berlin, † 27.04.1806 in Münster) war mit Hemsterhuis, Goethe, Herder, von Stein, Sprickmann u.v.a.m. befreundet und galt als „Pendlerin zwischen Aufklärung und Katholizismus“. Ihre beiden Kinder, Marianne und Demetri…
- Signiert
- Schutzumschlag
- Erstausgabe









