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von Mark Douglas Verlag: Finanzbuch
Auflage: 1. Aufl. (31. März 2003) Auflage: 1. Aufl. (31. März 2003) Hardcover, 2003. 304 S. 23,5 cm 304 S. 23,2 x 15,6 x 2,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Erfolgreiches Trading setzt sich aus 80 Prozent Psychologie und 20 Prozent Theorie zusammen. Mark Douglas deckt die psychologischen Stärke…
![Das Informationszeitalter, Bd. 2, Die Macht der Identität [Gebundene Ausgabe] von Dr. mult. h. c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA Die Ära der Information Manuel Castells` monumentale Analyse Wie in der Vergangenheit die – erste und zweite – industrielle Revolution, so erweist sich gegenwärtig die informationstechnologische Revolution als allumfassend. Zu sehr durchdringen die Veränderungen der Informationsverarbeitung und der Kommunikation sämtliche Lebensbereiche, als dass sie neutral heissen könnten. Zudem betreffen sie zwar alles und jeden – nur nicht, wenn es um die Segnungen geht, die die neuen Technologien angeblich mit sich bringen. Das Gefälle zwischen Armen und Reichen hat sich nur noch einmal vergrössert, hinzugekommen ist der Riss zwischen den information rich und den information poor. «Wir beobachten», schreibt Manuel Castells, «zeitgleich nebeneinander das Entfesseln der gewaltigen Produktivkräfte der informationellen Revolution und die Konsolidierung schwarzer Löcher menschlichen Elends innerhalb der globalen Wirtschaft, sei es in Burkina Faso, in den South Bronx, in Kamagasaki, in Chiapas oder in La Courneuve. » Wahrlich also, die Wüste wächst, und das nicht auf Grund vorübergehender Mängel, sondern gemäss der ureigensten Logik des Systems. Wie autonom, so Castells, «schalten die globalen Netzwerke des instrumentellen Austauschs Individuen, Gruppen, Regionen und sogar ganze Länder an und ab, je nach ihrer Bedeutung für die Erfüllung der Ziele, die in dem jeweiligen Netzwerk in einem nicht abreissenden Strom strategischer Entscheidungen verfolgt werden». Dennoch – ja vielleicht umso mehr – soll ihre Entwicklung als Gegenstand «der Forschung und nicht des Schicksals» zu begreifen sein, jedenfalls soweit es um den «Bereich bewussten sozialen Handelns und die komplexe Matrix der Interaktion zwischen den technologischen Mächten, die unsere Spezies entfesselt hat, und der Spezies selber» geht, um Soziologie also, um Politik. Illustre Figur Es ist die alte, spätestens seit Marx insistierende Frage, die sich wie einst an die Industriegesellschaft nun also an die «Netzwerkgesellschaft» richtet, nämlich die Frage nach den Möglichkeiten der Partizipation an den Mächten, die die Geschicke der Menschheit bestimmen. Und Manuel Castells scheint wie prädestiniert, diese Frage zu stellen. Vor der Diktatur Francos aus seiner Heimat Katalonien geflohen, forschte und lehrte er zunächst in Nanterre und Paris – just ab Ende der sechziger Jahre, als die Theorie auf die Strasse ging. 1979 dann wechselte er an die traditionell als «links» geltende Universität Berkeley, wo er seitdem als Professor für Soziologie und Stadt- und Regionalplanung firmiert. Daneben war er aber auch als Berater in unmittelbarer Politiknähe tätig, so für die Unesco und die US Agency for International Development, für die Regierungen Brasiliens, Chiles, Ecuadors, Frankreichs, Mexikos, Portugals und Spaniens, für die Europäische Union, für die Volksrepublik China und für Boris Jelzin, während dessen erster Amtsperiode. Castells ist also durchaus eine illustre Figur mit Zugang zu den Hebeln der Macht, und gewiss hat es auch damit zu tun, wenn sein dreibändiges Opus magnum «Das Informationszeitalter» ein erstaunlich hohes Interesse ausgelöst hat«auf der ganzen Welt», wie er selber konstatiert, und «nicht nur in Hochschulkreisen, sondern auch in den Medien und bei den Menschen generell». Das englische Original erschien von 1996 bis 1998; die deutschsprachige Ausgabe ist soeben bei Band II angelangt. Dabei handelt es sich um mehr als eine blosse Übersetzung. Vielmehr hat der Autor noch einmal Hand angelegt, um seine Analysen fast bis zur letzten Minute vor der Jahrtausendwende zu aktualisieren. Insbesondere die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Biotechnologie haben auf diese Weise noch Eingang gefunden. Auch sie tragen ja inzwischen das Moment einer «wachsenden, materiellen ebenso wie methodologischen Verflechtung zwischen der biologischen und der mikroelektronischen Revolution» offen vor sich her. Entsprechend ist diese Beobachtung an sich nicht unbedingt originell zu nennen, und so die Thematik überhaupt. Das Buch, könnte man sagen, ist dennoch besser als der Ruf, der dem Autor vorauseilt«Guru des Informationszeitalters» soll, laut Verlagswerbung, eins der meistgelesenen deutschen Wochenmagazine ihn genannt haben. Nicht dass die grossen Linien, die er aufzeigt, sehr überraschend oder gar sperrig zu nennen wären; und die Menge an Details, die ganze Monumentalität seines Werks – erschlagend wie «Das Kapital» – verdankt sich vorderhand auch nur grosskompilatorischem Fleiss. Aber dieser Fleiss füllt zum einen die sonst bis zum Überdruss bekannten Leerformeln mit Inhalt. Wer spräche heute nicht leicht und gern von «Globalisierung»? Und wer verwechselte sie nicht ebenso leicht mit der Expansion der Märkte über die ganze Welt? Doch eine solche «Weltwirtschaft – also eine Wirtschaft, in der die Kapitalakkumulation unter Einbeziehung der ganzen Welt erfolgt – existierte im Westen wenigstens seit dem 16. Jahrhundert, wie uns Fernand Braudel und Immanuel Wallerstein gelehrt haben. Eine globale Wirtschaft ist etwas anderes», so definiert Castells«Es ist eine Wirtschaft mit der Fähigkeit, in Echtzeit als planetarische Einheit zu funktionieren. » Die Märkte heute sind weltweit «integrierte» FinanzmärkteTransaktionen in Höhe von Milliarden von Dollars «werden in den elektronischen Schaltkreisen auf dem ganzen Globus innerhalb von Sekunden abgewickelt». Das erst berechtigt, die Wirtschaft im Informationszeitalter «global» zu nennen; das erst macht die globale Wirtschaft zu einer «historisch neuen Realität». Kleingedrucktes Zum anderen zeugt die Materialfülle, mit der Castells seine Thesen unterfüttert, von streckenweise gewiss ermüdender, wohl nicht zuletzt deshalb aber selten gewordener Gewissenhaftigkeit. Dass heutzutage alles mit allem – in Echtzeit – zusammenhängt, wer hätte das nicht gewusst? «Netzwerke bilden die neue soziale Morphologie unserer Gesellschaften, und die Verbreitung der Vernetzungslogik verändert die Funktionsweise und die Ergebnisse von Prozessen der Produktion, Erfahrung, Macht und Kultur wesentlich. » Niemand, der diese Präambel des heutigen Gesellschaftsvertrags nicht unterschreiben würde. Castells jedoch hat sich die Mühe gemacht, auch das Kleingedruckte zu studieren. Punkt für Punkt geht er die Fälle durch, in denen die Vernetzungslogik schon konkrete Gestalt angenommen hat, die Aktienmärkte, Ministerräte, Strassenbanden, Drogenkartelle, Fernsehsysteme, Multimedia-Unternehmen und Genlabors ebenso wie das Netz schlechthindas Internet, das schliesslich die «materielle Basis» dafür bereitstellt, «dass diese Form auf die gesamte gesellschaftliche Struktur ausgreift und sie durchdringt». In allen diesen Fällen bestätigt sich, dass die Dynamik der Vernetzung nicht allein aus den Anschlüssen, die hergestellt werden, sondern auch aus der Kluft zu jenen, die ausgeschlossen bleiben, resultiert. Kein Netz ohne Löcher. Eben deshalb regiert die Logik des Netzes uneingeschränkt. Man darf nur die Ausschliessungsmechanismen nicht als ihr Gegenteil, sondern muss sie als Teil derselben begreifen. Dann wird auch deutlich, dass der Prozess der Globalisierung und eine vormals ungeahnte Blüte «kommunaler Landschaften» nur scheinbar im Widerspruch zueinander stehen. In der Netzwerkgesellschaft gewinnt die «Macht der Ströme», wie Castells pointiert, «Vorrang gegenüber den Strömen der Macht». Dadurch verlieren die Institutionen, die «einstmals die Zivilgesellschaft der Industrieära ausgemacht haben» – der Staat, die Kirchen, Parteien, Gewerkschaften –, an Relevanz. Die «globalen Eliten, die den Raum der Ströme bevölkern», spotten dieser früheren, «legitimierenden Identitäten» auf der Siegerseite von Reichtum, Macht und Information ebenso wie die Verlierer, die auf ihr Ausgeschlossensein durch den «Ausschluss der Ausschliessenden» reagieren. Es sind «Widerstands-Identitäten», die so entstehen. Nach Castells bestimmen vor allem sie die aktuelle Lage, und wenn er neben den Kämpfen um territoriale Identität, neben Umweltschützern, Feministinnen und wieder erwachten Familiensehnsüchten auch die Konjunktur nationalistischer und fundamentalistischer Bewegungen als Beispiele analysiert, kann er sich heute wohl noch grösserer Aufmerksamkeit als beim Erscheinen des Originals gewiss sein. Der neue Nationalismus mobilisiert ein Zugehörigkeitsgefühl zu «Nationen jenseits des Staates». Das macht seine aktuelle Gefährlichkeit aus; sein Widerstandspotenzial und zugleich seine Fähigkeit, ins Zeitalter der Globalisierung zu passen. Ähnlich, mahnt Castells, ist der islamische Fundamentalismus «keine traditionalistische Bewegung», sondern «in Wirklichkeit hypermodern». Wenn man denn schon einen Feind in ihm sehen soll, täte man also gut daran – wie bereits Carl Schmitt empfahl –, zu erkennen, wie sehr die Bedrohung, die von ihm ausgeht, vorab «die eigene Frage als Gestalt» vor Augen führt. Die Gegenwart insgesamt kennzeichnet ein Mangel an «Projektidentitäten», wie Castells die Formierung neuer zivilgesellschaftlicher Einheiten nennt. Kann sein, dass sie sich irgendwann aus den derzeitigen Widerstandsformen herausbilden werden. Aber hier mag sich Castells noch nicht so recht festlegen. «Nichts besagt, neue Identitäten müssten auftauchen, neue soziale Bewegungen müssten die Gesellschaft neu erschaffen und neue Institutionen würden wieder aufgebaut, hin auf die lendemains qui chantent. » Bis auf weiteres herrscht der «Gegensatz zwischen nicht identifizierten Strömen (samt ihren Nutzniessern) und gegeneinander abgeschlossenen Identitäten». Verwüstung also, hier wie dort. Und die insistierende Wahrheit, dass das kein Wunder ist. Denn natürlich«Die Macht regiert noch immer die Gesellschaft; sie prägt und beherrscht uns noch immer. » So sehr sie sich auch in vielerlei Hinsicht geändert hat, scheint sie in anderer Hinsicht doch immer ganz die Alte zu bleiben. Bernhard Dotzler Perlentaucher. de Buchnotiz zu Die Tageszeitung, 20. 11. 2001 Für den Leser dieses Bandes tut sich ein neuer Kontinent auf, schreibt Rezensent Robert Misik. Der Autor bietet seiner Ansicht nach auf 632 Seiten eine brillante Synthese der Umwälzungen, die durch das Internet entstanden sind. Die Welt entwickelt sich anders als früher, lehre CastellsSie lasse sich nicht mehr nach industrialisierter Welt und Entwicklungsländern unterscheiden - jetzt gehe es um online oder offline. Es sei eine regelrechte Netzwerkmentalität entstanden, übermittelt der Rezensent, von der ebenso Großkonzerne wie Globalisierungsgegner profitierten. Auch warnende Hinweise hat Misik dem Werk entnommenDie neue Technik ist noch lange nicht neutral, nur weil unterschiedlichste Interessenten sie nutzen könnten. Castells belege seine Ausführungen mit einer Fülle von Zahlen, Daten und Statistiken, ohne banal zu werden. So gelinge es ihm, die Gegenwart auf neuartige Weise einzufangen, lobt der Rezensent.](/produkt-bilder-vorschau/53467133/1/das-informationszeitalter-bd-2-die-macht-der-identitaet-gebundene-ausgabe-von-dr-mult-h-c-manuel-castells-professor-fuer-stadt-und-regionalplanung-professor-fuer-soziologie-university-of-california-berkeley-usa-die-aera-der-information-manu.jpg)
Das Informationszeitalter, Bd. 2, Die Macht der Identität [Gebundene Ausgabe] von Dr. mult. h. c. M…
von Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- Verlag: Vs Verlag
Auflage: 1 (August 2002) Auflage: 1 (August 2002) Hardcover 600 S. 24,9 x 18 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Informationsverarbeitung Kommunikation Informationstechnologie Unesco US Agency for International Development Die Ära der Information Manuel Castells` monumentale Analyse Wie in de…

Aktien-Trading: Aktien-Trading Bd. 3, Chartanalyse und technische Indikatoren Bd III (Gebundene Aus…
von Mark Cherlin Joe Ross Verlag: Ross Tradings Deutschland
1999 1999 Hardcover 299 S. 30,1 x 21,3 x 2,7 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Buch Management und Psychologie, Band II des vierteiligen Lehrgangs Aktien-Trading, ist ein einzigartiges Trading-Handbuch. Im Detail werden die wichtigen Gebiete des Handels-, Risiko und Geldmanagements beschriebe…
![Corporate Language: Wie Sprache über Erfolg oder Misserfolg von Marken und Unternehmen entscheidet [Gebundene Ausgabe] Kommunikationsverantwortliche Marken Corporate Design Unternehmenssprache Wirkung guter Sprache Werber Corporate-Language-Prozess Marketing Vertrieb BWL CI Corporate Identity Werbung Werbesprache Betriebswirtschaft Management Armin Reins (Autor), Matthias Ballmann (Illustrator) Marken Corporate Design Unternehmenssprache Wirkung guter Sprache Werber Corporate-Language-Prozess Kommunikationsverantwortliche Das Buch beginnt mit einem Mann, der mit einem einzigen Satz reich geworden ist. Der Satz lautetLet´s get ready to rumble, was sinngemäß soviel heißt wieJetzt geht´s los. Der Mann heißt Michael Buffer, er ist Amerikaner und der bekannteste Ringsprecher im Boxsport. Wird irgendwo auf der Welt um Millionenbörsen gekämpft, steht meist Buffer vor der ersten Runde im Ring und sagt seinen Satz. Mit ihm verdient er mehrere Millionen Dollar im Jahr. Buffer ist das perfekte Beispiel für ein Buch über die Wirkung guter Sprache. Armin Reins hat es geschrieben, er ist ein Werber, ein Fachmann für Sprache, er hat viele Preise gewonnen. In seinem Buch erklärt er, warum ein guter Satz Miliionen einbringen und warum ein falsches Wort Millionen kosten kann. Reins erstellt eine Checkliste für gutes Schreiben. Sein Buch ist gedacht für Werber, für ihre Kunden, es ist aber auch für Konsumenten geeignet. Nach der Lektüre wissen sie genauer, warum sie manche Dinge kaufen und andere nicht. Stellen Sie sich vor, Sie sehen den Mann/die Frau Ihrer Träume - diese Augen, dieses Lächeln, von der Frisur bis zur Figur alles perfekt, die Kleidung modisch, ein Hauch Sexappeal Tiefe Blicke, einen Schritt aufeinander zu, und dann öffnet der Traum den Mund und platzt! Jeder kennt das, und dennoch achten Marken vornehmlich auf ihr Äußeres, ihr Corporate Design, das er- und wiedererkennen hilft. Und sie vernachlässigen die Komponente, die Aufmerksamkeit in Vertrauen verwandeln kannSprache! Dem stellt Armin Reins Corporate Language entgegen; ein fundiertes Fachbuch, das zeigt, wie Sprache über Erfolg und Misserfolg von Unternehmen entscheidet. Er regt an, Texte für alle Sinne und für verschiedene Sprachstilgruppen zu schreiben, und vermittelt das dafür notwendige Handwerkszeug. Er spricht mit den Kommunikationsverantwortlichen bei NIVEA, IKEA, SIXT, Gauloises und anderen - und macht Erfolgsgeheimnisse transparent. Armin Reins begleitet Sie auf dem Weg zum Claim ebenso wie in zwölf Schritten zur Unternehmenssprache. Und dann stellen Sie sich das mit dem/der Traummann/-frau noch mal vor Wie auch schon bei der Mörderfackel stellt Herr Reins sein Talent unter Beweis, andere Leute für ihn die Arbeit machen zu lassen und das Ergebnis anschließend als bahnbrechende Erkenntnis zu verkaufen - meine Hochachtung; gutes Prinzip! Die Systematik, unterschiedliche Zielgruppen unterschiedlich anzusprechen und farbliche Kennungen für die verschiedenen Stilrichtungen vorzunehmen sowie das Konzept einer unternehmensspezifischen Sprache sind nichts Neues mehr (H. -P. Förster veröffentlichte 2006 bereits die 8. Auflage seines Buches mit dem ebenso überheblichen wie einfallslosen Titel Texten wie ein Profi, in dem er das Farbsystem anwendet. Im Gegensatz zu CL spricht er nur von CW - Corporate Wording. ) Trotzdem ziehe ich das Buch von Reins vor - es wird meiner Vorstellung von Werbung als Gebrauchskunst eher gerecht. Es reicht eben nicht, nach vorgegebenen Schemata roboterhaft Worte aneinander zu reihen, um einen guten Text zu produzieren. Das macht CL mehr als deutlich. Auch die Beispiele aus der (fiktiven) Praxis - da wird ein Mineralwasser von unterschiedlichen Textern für unterschiedliche Zielgruppen beworben - unterstreichen einleuchtend Reins` Anliegenwir schreiben für Individuen, nicht für eine dumpfe Masse! Und schließlich bleibt zu hoffen, dass Herrn Reins` Buch Beachtung bei den Entscheidern findet, die bisher die deutsche Sprache und deren donquichottehafte Ritter vom Federkiel, die Texter, stets als Nebenprodukt gesehen und viel zu stiefmütterlich behandelt haben. Insofern empfehle ich das Buch gerne jedem Texter, der das ein oder andere Mal vielleicht einen Beleg benötigt, um Berater oder Kunden davon zu überzeugen, warum er/sie gerade diese Formulierung gewählt hat; als auch jedem Manager, der ernsthaft vorhat, sein Unternehmen schärfer zu profilieren. Dieses Buch ist für alle, die ein Seminar zum Thema Texte in der Werbung besuchen wollen, ein Pflichtkauf. Der Vorteil, den heimischen Schreibtisch (oder das Sofa) nicht verlassen zu müssen, während man sich fortbildet, ist neben der amüsanten und detailreichen Lektüre eines der Hauptargumente. Wer diese Buch gewissenhaft durcharbeitet, schreibt anschließend anders. So viel ist sicher. Ob es denn auch besser ist? Das soll Herr Reins entscheiden. Ginge es hier um Aktien, würde ich empfehlenSTRONG BUY! Nachdem ich bereits mit der Mörderfackel von Armin Reins gute Erfahrung gemacht hatte, hab ich mir nun auch Corporate Language zu Gemüte geführt. Das Buch ist sehr gut gemacht, sorgfältig recherchiert, interessant gegliedert und vermittelt eine Menge Stoff zu den Themen Texten und Corporate Text. Das Buch startet mit einem Interview Michael Buffer, dem bekannten Boxringsprecher, der den Satz Let`s get ready to rumble geprägt hat und damit sein Geld verdient. Weitere Interviews folgen und man taucht langsam ein in den Themenkreis Sprache in Unternehmen. Auch dieses Mal hat Armin Reins bekannte Kreative gebeten, Beispiele für sein Buch zu erarbeiten. Hier gehts um eine imaginäre Sprudelmarke, die textlich beworben werden soll. Mir gefällt der Abschnitt nicht so gut, aber das ist wohl eher Geschmackssache. Herzstück für mich ist Reins Systematik der fünf Zielgruppen, die individuell betextet und somit spezifisch angesprochen werden können. Das ist sehr überzeugend hergeleitet und sicherlich hilfreich für Texter. Im letzten Abschnit Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Marketing Vertrieb BWL CI Corporate Identity Werbung Werbesprache ISBN-10 3-87439-669-X 387439669X ISBN-13 978-3-87439-669-1 9783874396691](/build/images/fallback.jpg)
Corporate Language: Wie Sprache über Erfolg oder Misserfolg von Marken und Unternehmen entscheidet…
von Armin Reins Verlag: Schmidt
2006 2006 Hardcover 360 S. 24,4 x 16,4 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Kommunikationsverantwortliche Marken Corporate Design Unternehmenssprache Wirkung guter Sprache Werber Corporate-Language-Prozess Stellen Sie sich vor, Sie sehen den Mann/die Frau Ihrer Träume - diese Augen, dieses Läc…
Beispielbild für diese ISBNAufwandschätzung von IT-Projekten (Gebundene Ausgabe) Manfred Bundschuh Software-Metriken - Bestimm…
von Manfred Bundschuh Axel Fabry Verlag: mitp/bhv mitp bei Redline
Auflage: 2. A. (2004) Auflage: 2. A. (2004) Softcover 555 S. 24,4 x 18 x 5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken…

Weniger arbeiten, mehr leben. Strategien für ein konsequentes Downshifting (Gebundene Ausgabe) Hajo…
von Hajo Neu Verlag: Campus Verlag GmbH
Auflage: 1 (August 2003) Auflage: 1 (August 2003) Hardcover 252 S. 21,4 x 14,6 x 2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Downshifting - nachdem ich in letzter Zeit schon häufiger von dem Begriff gehört hatte, habe ich bei diesem Buch sofort zugegriffen, zumal auch ich zu jenem Kreis überarbeiteter Me…
![Warum ruft er mich nicht an? Was Frauen über Männer wissen müssen [Gebundene Ausgabe] Rachel Greenwald (Autor), Wibke Kuhn (Übersetzer) 8 Millionen Frauen sind alleinstehend - 26 % aller deutschen Frauen suchen einen Partner - Warum ruft er mich nicht an? Eine Frage, die jede Frau kennt. Sie lernt einen interessanten Mann kennen, er meldet sich nicht. Die Gründe, über die nun spekuliert wird – Telefonnummer verloren, schlechtes Timing, Bindungsangst, Marathontraining – sind meist falsch. Rachel Greenwald hat mit 1000 Männern Exit-Interviews geführt und herausgefunden, woran es wirklich liegt, wenn er sich nicht mehr meldet. Meist sind es unbewusste Verhaltensweisen der Frauen, die Männer in die Flucht schlagen. Das können Frauen leicht vermeiden. Die Autorin hilft ihnen, sich wirklich attraktiv und sympathisch zu präsentieren, damit ihr Telefon garantiert klingelt und der Richtige sich meldet. Mit vielen Fallbeispielen. Rachel Greenwald hat ihr Studium an der Harvard Business School mit einem Master of Business Administration abgeschlossen und ist seit zehn Jahren als Partnervermittlerin und erfolgreiche Buchautorin tätig. In New York, Boston und Denver hat sie vor ausverkauften Häusern Seminare zum Thema How to Find a Husband After 35 geleitet, und ihre Privatklientel ist über das ganze Land verstreut. Sie ist einer der bekanntesten Single-Coachs der USA und ein gern gesehener Gast bei vielen Radio-Gesprächsrunden mit hohen und höchsten Einschaltquoten. Mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Denver, Colorado. JEDER STEHT AUF SIE WARUM ER NICHT? Warum, warum, warum? Es ist das große Rätsel unserer Tage: »Warum hat er nicht mehr angerufen?« Da hatten Sie nun eine tolle Verabredung mit einem vielversprechenden Typen. Sie dachten, alles sei prima gelaufen, und haben erwartet, dass Sie ihn wiedersehen würden doch dann: Pffft! Aus unerfindlichen Gründen löst sich der Kerl in Luft auf. Sie sitzen mit Ihren Freundinnen zusammen und diskutieren, warum er sich nicht mehr gemeldet hat. Was ist bloß passiert zwischen »Ich hol dich um acht Uhr ab« und diesem »Pffft«? Sie stellen Spekulationen an, verbeißen sich in die Frage, suchen ganz rationale Erklärungen oder Rechtfertigungen. Sie möchten wissen warum. Und wenn Ihre Freundinnen sagen »Es lag nicht an dir, es lag an ihm!«, dann möchten Sie wissen, ob sie einfach nur nett sein wollen oder die Wahrheit sagen. Wissen Sie was? Es gibt jemanden, der Ihnen die Wahrheit über diese erste Verabredung verraten kann. Aber das sind nicht Sie, auch nicht Ihre Freundinnen und erst recht nicht Ihre Mutter. Sondern der Typ, mit dem Sie ausgegangen sind. Was also bedeutet, dass Sie niemals erfahren werden, woran es gelegen hat, stimmt`s? Falsch. Selbstverständlich würde es Ihnen im Traum nicht einfallen, ihn zu fragen, denn na ja, wer würde das schon tun? Total peinlich. Deswegen habe ich ihn für Sie befragt! Sogar gleich tausendmal. Ich habe mit eintausend Männern gesprochen, um herauszufinden, warum sie sich nach dem ersten oder den ersten paar Treffen nicht mehr bei Ihnen gemeldet haben. Dabei habe ich ein paar interessante Antworten bekommen. Wie sich herausgestellt hat, gibt es ganz klare, immer gleichbleibende Gründe, warum Männer Frauen nicht mehr anrufen. Natürlich liegt es manchmal schlichtweg an ihm - wer von uns ist noch nicht mit einem Vollidioten ausgegangen? Doch es hat sich gezeigt, dass wir anscheinend allzu oft Signale aussenden, derer wir uns gar nicht bewusst sind. Hier kommt die gute Nachricht: Die meisten dieser Signale lassen sich ganz einfach vermeiden. Denken Sie mal darüber nach: Was würden Sie sagen, wenn Sie erfahren, dass drei von vier Männern, mit denen Sie zuletzt ausgegangen sind, alle aus demselben Grund nicht mehr bei Ihnen angerufen haben? Aus einem Grund, der sich beheben ließe? Vielleicht sind Sie erst einmal gekränkt, aber es ist wichtig, dass Sie herausfinden, wo das eigentliche Problem liegt. Vor allem, wenn es dabei um etwas Äußeres geht, was möglicherweise gar nicht zu Ihrem wahren Wesen gehört. Bei den ersten Verabredungen wird die äußerliche Wahrnehmung mit der Realität gleichgesetzt. Wenn also demnächst der Richtige vorbeikommt und Sie sich keinen Fehler leisten wollen, dann möchten Sie doch sicher gut vorbereitet sein, oder? Das Ziel der ersten Verabredung Hier ein kleiner Multiple-Choice-Test: Was ist das Ziel der ersten Verabredung? a) Sie wollen dem Mann Ihr wahres Ich zeigen. b) Sie wollen, dass er sich ein zweites Mal mit Ihnen verabreden will. Meiner Meinung nach ist b die korrekte Antwort. Wenn Sie im ersten Moment für a votieren wollten, dann überlegen Sie bitte mal kurz. Niemand kann eine Person beim ersten Date durch und durch richtig einschätzen, ganz gleich, was für eine grandiose Menschenkenntnis er besitzt. Bei der ersten Verabredung benehmen sich die meisten Leute alles andere als normal (der eine mehr, der andere weniger), weil sie nervös, zynisch oder übereifrig sind, weil sie auf der Hut sind, einen schlechten Tag haben oder zu viel trinken. Wie oft haben Sie schon falsch über einen Menschen geurteilt (einen neuen Arbeitskollegen oder Nachbarn zum Beispiel), um ihn dann später doch ganz nett zu finden? Kein Mann kann beim ersten Treffen erkennen, dass Sie warmherzig, nett, brillant, interessant und gut in Mathe sind. Was er beim ersten Date jedoch sehr wohl beurteilen kann, ist die schlichte Tatsache, ob er sie attraktiv und bezaubernd genug findet, um Ihr wahres Ich kennenlernen zu wollen. Das Problem ist nur - er wird Ihr wahres Ich (und Sie seines) nur dann kennenlernen können, wenn Sie beide sich ein zweites Mal verabreden. Die neue Welt der Partnersuche Wie einfach ist es also, ein erfolgreiches erstes Date hinzulegen? Leider ist das gar nicht einfach. In den letzten zehn Jahren habe ich einen schockierenden Trend beobachtet: Heutzutage gehen mehr erste Verabredungen daneben als je zuvor. Dem Aufschwung der Partnervermittlungsbranche nach zu urteilen, haben die Leute immer öfter »erste Verabredungen«. Aber diese Verbindungen funktionieren offensichtlich nicht, schließlich gab es noch nie so viele Singles wie heute. Es ist wichtig, dass Sie verstehen, wie die Partnersuche heute aussieht, vor allem wenn Sie gerade nach einer längeren Beziehung wieder Single sind. Heutzutage muss man sich bei der Partnersuche drei wesentlichen Herausforderungen stellen: den negativen Auswirkungen der Online-Kontaktbörsen, einer größeren Anzahl gebildeter Singles sowie der Tatsache, dass Sex relativ leicht zu bekommen ist. I. Die negativen Auswirkungen des Online-Datings Mehr Optionen: Die Frage, die sich den meisten Singles stellt, lautet nicht, ob sie Online-Partnerbörsen nutzen, sondern eher wie viele. Normalerweise haben Singles Profile auf zwei bis drei Seiten, und sie sind auch offen für romantische Kontakte, die sich über anderweitigen sozialen Austausch im Netz ergeben (z. B. Facebook, MySpace, Lokalisten oder Blogs). Wichtig ist hier die soziologische Entwicklung, dass Männer und Frauen heute glauben, sie hätten durchs Internet unbegrenzten Zugang zu ersten Dates. Wenn der potenziell noch bessere Partner nur einen Mausklick entfernt ist, warum sollte man dann jemanden anrufen, mit dem die erste Verabredung gut-aber-nicht-hundertprozentig-perfekt gelaufen ist? Bei der heutigen Partnersuche spiegelt sich die Tendenz zur Breite statt Tiefe. Höhere Erwartungen: Da die Singles eine so große Auswahl haben, urteilen sie auch kritischer. Das wiederum nimmt viel Zeit in Anspruch, also versuchen sie, möglichst schnell durch die Angebote zu surfen und auszusortieren. Der erste Schritt besteht also nur noch aus Eliminieren, statt erst einmal einen näheren Blick zu riskieren. Letztendlich sortieren die Leute nach Perfektion statt nach Potenzial. Einfachere Absagen: Da eine Online-Bekanntschaft zunächst nur auf dem Bildschirm existiert, sieht man den anderen weniger als Person, daher ist es leichter, ihm einen Korb zu geben. Übersetzer Wibke Kuhn Sprache deutsch Maße 135 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Liebe Erotik Beziehung Gesundheit Leben Psychologie Partnerschaft Sexualität Internet-Partnersuche Partner Mann Partnersuche Ratgeber ISBN-10 3-442-39186-5 / 3442391865 ISBN-13 978-3-442-39186-8 / 9783442391868](/produkt-bilder-vorschau/64065311/1/warum-ruft-er-mich-nicht-an-was-frauen-ueber-maenner-wissen-muessen-gebundene-ausgabe-rachel-greenwald-autor-wibke-kuhn-uebersetzer-8-millionen-frauen-sind-alleinstehend-26-aller-deutschen-frauen-suchen-einen-partner-warum-ruft-er-mich.jpg)
Warum ruft er mich nicht an? Was Frauen über Männer wissen müssen [Gebundene Ausgabe] Rachel Greenw…
von Rachel Greenwald Verlag: Mosaik
2010 2010 Hardcover 368 S. 21,4 x 13,6 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, 8 Millionen Frauen sind alleinstehend - 26 % aller deutschen Frauen suchen einen Partner - "Warum ruft er mich nicht an?" Eine Frage, die jede Frau kennt. Sie lernt einen interessanten Mann kennen, er meldet sich nicht…
![Die Heiligen Schriften der Welt: Die Bibel - Christentum, Die Tora - Judentum, Der Koran - Islam, Die klassischen Schriften des Hinduismus, Die klassischen Schriften des Buddhismus 5 Bde. [Gebundene Ausgabe] Geisteswissenschaften Religion Theologie Sachbücher Philosophie Religions Weltreligionen Sachbücher Philosophie Religion Weltreligion Heilige Schriften Weltreligionen Hans Küng (Herausgeber) 5 Bände im Schuber In dieser Ausgabe werden die heiligen Schriften der großen Weltreligionen in einer Schmuckkassette vereint Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus. Sie sind das grundlegende religiöse und spirituelle Erbe der Menschheit. Eine einzigartige Sammlung und ein Schatz an religiösem Wissen. AutorDr. Hans Küng ist Professor für ökumenische Theologie in Tübingen und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung. Er studierte Philosophie und Theologie in Rom. Zwischen 1960 und 1963 war er ordentlicher Professor der Fundamentaltheologie an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Gleichzeitig begann er 1962 bis 1965 seine Tätigkeit als offizieller Berater des Zweiten Vatikanischen Konzils (Peritus), ernannt von Papst Johannes XXIII. Ab 1980-96 war er fakultätsunabhängiger ordentlicher Professor für ökumenische Theologie und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung der Universität Tübingen. 1995 wurde zum Präsidenten der Stiftung Weltethos gewählt. Seine wichtigsten AuszeichnungenDr. h. c. der Theologie (D. D. ) von der Pacific School of Religion, Berkeley/California (1966), Dr. h. c. der Theologie (D. D. ) von der University of Glasgow (1971), Dr. h. c. der Theologie (D. D. ) von der University of Cambridge/UK (1985), Dr. h. c. der Theologie (D. D. ) von der University of Dublin/Ireland (1995), Dr. h. c. der Theologie (D. D. ) von der University of Wales, Swansea (1999;Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München für Zivilcourage in der Öffentlichkeit (1975), Präsident der Edinburgh University Theological Society (1982/83), Oskar-Pfister-Preis der American Psychiatric Association, Washington D. C. (1986), Kulturpreis der Innerschweiz, Luzern (1991), Karl-Barth-Preis der Evangelischen Kirche der Union, Berlin (1992), Hirt-Preis der Hirt-Stiftung, Zürich (1993), Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (1994), Preis für Zivilcourage der Vereinigung Christlicher Unternehmer, Zürich (1995), Theodor-Heuss-Preis der Theodor-Heuss-Stiftung, Stuttgart (1998), Ehrenbürger der Stadt Sursee/CH (1998), Interfaith Gold Medallion des International Council of Christians and Jews, London 1998), Preis der Martin-Luther-Städte „Das unerschrockene Wort, Eisenach (1999); Gründungsmitglied der Internationalen Zeitschrift für Theologie „Concilium Associate Editor des „Journal of Ecumenical Studies, Mitglied des PEN Zentrums Deutschland und des PEN American Center, Académie Internationale des Sciences Religieuses, American Academy of Religion. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Hans Küng Die Bibel ist das Buch der Bücher. Neben ihrer grundsätzlichen Bedeutung für das Judentum ist sie die heilige Schrift für rund 2 Milliarden Christen. Sie vertrauen auf die Bibel als das offenbarte Wort Gottes. Das hebräisch verfasste Alte und das griechisch verfasste Neue Testament stellen für alle christlichen Kirchen und Gemeinschaften die ursprünglichen Glaubensurkunden dar. Dazu gehören die katholischen Kirchen, die Kirchen der Reformation und die orthodoxen bzw. altorientalischen Kirchen. Die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift wurde von katholischen und evangelischen Theologen gerneinsam verfasst und dient Gläubigen der verschiedenen Kirchen als Grundlage. Der Herausgeber der heiligen Schriften der Welt Der renommierte Theologe Hans Küng stellt durch sein Engagement und seine Publikationen wie kein anderer für die Verständigung zwischen den Religionen. Hans Küng, 1928 im schweizerischen Sursee geboren, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos (Tübingen und Zürich). Er hat zahlreiche Bücher über die Weltreligionen veröffentlicht und ist Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften. Für seine Arbeit und seine Rolle als Mittler für einen friedlichen Dialog der Religionen und Kulturen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten verliehen. Hans Küng entwarf u. a. die Erklärung zum Weltethos des Parlaments der Weltreligionen. Mit Richard von Weizsäcker wurde er von Kofi Annan in eine Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten berufen, die für die Vereinten Nationen das friedensstiftende Manifest Brücken in die Zukunft verfasste. Die Herausgeber der Einheitsübersetzung Die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift wurde herausgegeben im Auftrag der Bischöfe Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, des Bischofs von Luxemburg, des Bischofs von Lüttich, des Bischofs von Bozen Brixen, des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bibelgesellschaft. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Der Buddhismus ist keine Buchreligion wie das Judentum, das Christentum und der Islam. Seine Lehre wurde und wird vielmehr über eine Vielzahl von Traditionen und Lehrern weitergegeben. So entstand eine Fülle von unterschiedlichen mündlich und schriftlich überlieferten Texten. Die beiden Hauptrichtungen des Buddhismus bilden das Hinayana - Kleines Fahrzeug - und das Mahayana - Großes Fahrzeug. Für die ältere Strömung des Hinayana sind die überlieferten Reden des Buddha von grundlegender Bedeutimg und gelten als heilige Schrift. Der Mahayana-Buddhismus, in dessen Tradition sich auch der Dalai Lama befindet, zählt das Werk des indischen Meisters Shantideva zu seinen wichtigsten Werken. er renommierte Theologe Hans Küng steht durch sein Engagement und seine Publikationen wie kein anderer für die Verständigung zwischen den Religionen. Hans Küng, 1928 im schweizerischen Sursee geboren, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos (Tübingen und Zürich), Er hat zahlreiche Bücher über die Weltreligionen veröffentlicht und ist Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften. Für seine Arbeit und seine Rolle als Mittler für einen friedlichen Dialog der Religionen und Kulturen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten verliehen. Hans Küng entwarf u. a. die Erklärung zum Weltethos des Parlaments der Weltreligionen. Mit Richard von Weizsäcker wurde er von Kofi Annan in eine Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten berufen, die für die Vereinten Nationen das friedensstiftende Manifest Brücken in die Zukunft verfasste. Die Übersetzer Hermann Oldenberg (1854-1920) war Professor für Indologie an den Universitäten Kiel und Göttingen und begründete die moderne Buddhismusforschung. Seine Übersetzungen werden bis heute als unerreicht geschätzt. Ernst Steinkellner, geboren 1937, ist Professor für Buddhismuskunde und Tibetologie an der Universität Wien und leitet das Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens. Er gilt international als Koriphäe seines Fachs und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Geistesgeschichte Asiens. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Für gläubige Juden ist die Tora die Weisung schlechthin, die ihnen Orientierung für das ganze Leben gibt. Sie bekennen sich zu den Offenbarungen an Mose, wie sie in den fünf Büchern Mose - oder Pentateuch - niedergelegt sind. Die Tora wird neben den Prophetentexten als der maßgebliche Teil der hebräischen Bibel in der Synagoge gelesen. Der Tradition gemäß wird sie auf Pergament als Buchrolle geschrieben und in der heiligen Lade, dem Tora Schrein, aufbewahrt Nach rabbinischem Verständnis akzeptiert die Gemeinde die darin und im Talmud enthaltenen Gebote Gottes, nicht weil sie gezwungen werden müsste, sondern weil sie Gott liebt und weil sie die Bedeutung des in den Geboten dargelegten Lebensweges dankbar annimmt. Die Tora-Übersetzung von Moses Mendelssohn wurde von der Judaistin Annette M. Bockler bearbeitet und gilt als die modernste im deutschen Sprachraum. Moses Mendelssohn (1729-1786) studierte bereits früh die hebräische Bibel und jüdisches Recht. Er strebte die Teilhabe der Juden an der Kultur ihrer Umwelt an, wobei er auf die Erhaltung der jüdischen Kultur und Religion Wert legte. Damit wurde er zum Vorbild für das rund 100 Jahre später entstehende liberale Judentum. Die Herausgeberin der Tom Annette Mirjam Böckler, geboren 1966, ist promovierte Bibelwissenschaltlerin und Judaistin sowie Übersetzerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg im Bereich Bibel und jüdische Bibelauslegung. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Der Koran ist das heilige Buch des Islam. Unzählige Muslime lernen ihn nach alter Sitte, meist in jugendlichem Alter, noch heute auswendig. Über eine Milliarde Menschen beruft sich auf ihn als Grundlage ihrer Religion. Durch den Propheten Muhammad offenbart sich das Wort Gottes - Allahs - im Koran, der das Leben der gläubigen Muslime in seinen Gesetzen regelt. Die klassische deutsche Übersetzung von Max Henning zeichnet sich durch ihre stilistische Nähe zum arabischen Original und durch ihre poetische Kraft aus. Murad Wilfried Hofmann hat sie behutsam modernisiert. Murad Wilfried Hofmann, geboren 1931, promovierter Jurist, war 33 Jahre als deutscher Diplomat in der arabischen Welt tätig. Er konvertierte 1980 zum Islam und veröffentlichte seither zahlreiche Bücher über interkulturelle und religiöse Themen. Der Hinduismus mit seinen rund 750 Millionen Anhängern ist eine ausgesprochen vielfältige Religion. Darunter sind alle Glaubens- und Lebensformen der Inder zusammengefasst, die in den religiösen Traditionen der vedischen Religion und des Brahmanismus stehen. Im reichen Schrifttum des Hinduismus bilden einige wenige Werke den zentralen Kanon. So lernen orthodoxe Brahmanen bis heute die Dichtungen des Rigveda auswendig. Im Glauben der Hindus wurde der zentrale Offenbarungstext des Rigveda vor langer Zeit von inspirierten Weisen erschaut. Viele von dessen Hymnen wurden beim Opfer für die Götter rezitiert. Ebenso zählen die Bhagavadgita als Teil des indischen Mahabharata-Epos, die Ashtavakragita und vor allem die Upanishaden zu den wichtigsten heiligen Schriften, die von den Hindus weltweit verehrt werden. Alfred Hillebrandt (1853-1927) war Professor für Indologie an der Universität Breslau (heute Wroclaw). Leopold von Schroeder (1851-1920) war Professor für Indologie an der Universität Wien. Heinrich Zimmer (1890-1943) war Professor für Indologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Greifswald, Berlin, Heidelberg, Oxford und New York. Die Übersetzer veröffentlichten jeder für sich zahlreiche Grundlagenwerke der Indologie und der Religionswissenschaft. Ihre Übersetzungen sind bis heute maßgeblich.](/produkt-bilder-vorschau/60767409/1/die-heiligen-schriften-der-welt-die-bibel-christentum-die-tora-judentum-der-koran-islam-die-klassischen-schriften-des-hinduismus-die-klassischen-schriften-des-buddhismus-5-bde-gebundene-ausgabe-geisteswissenschaften-religion-theologie-s.jpg)
Die Heiligen Schriften der Welt: Die Bibel - Christentum, Die Tora - Judentum, Der Koran - Islam, D…
von Hans Küng Verlag: Diederichs
2005 2005 Hardcover 3520 S. 23,4 x 23 x 15,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, In dieser Ausgabe werden die heiligen Schriften der großen Weltreligionen in einer Schmuckkassette vereint Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus. Sie sind das grundlegende religiöse und spirituelle Erbe…

Von der Unbegreiflichkeit Gottes. Erfahrungen eines katholischen Theologen Geisteswissenschaften Re…
von Karl Rahner Dr. theol. Albert Raffelt Bibliotheksdirektor a. D. Honorarprofessor für Dogmatische Theologie Universität Freiburg i. Br. Prof. Dr. phil. Dr. theol. Karl Kardinal Lehmann Verlag: Herder Verlag
Auflage: 4. Auflage: 4. Softcover 73 S. 17,4 x 10 x 0,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Erstmals als BuchveröffentlichungKarl Rahners letzte große Rede. In seinen "Erfahrungen eines Theologen" fasst Karl Rahner die anleigen seines theologischen Lebens zusammen und lässt zugleich in sein Herz bl…
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