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Abschalten [Titel]

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Titel
Abschalten
Titel: Abschalten
Der disziplinierte Trader. So entwickeln Sie gewinnbringende Eigenschaften (Gebundene Ausgabe) von Mark Douglas Der disziplinierte Trader Trading Börse Aktien CFD`s Futures Optionen Optionsschein Hebelzertifikate Turbos Larry Williams Birger Schäfermeier Charttechnik Technische Analyse VTAD Aktienhandel Erfolgreiches Trading setzt sich aus 80 Prozent Psychologie und 20 Prozent Theorie zusammen. Mark Douglas deckt die psychologischen Stärken und Schwächen auf, die dazu führen, dass Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den Abzug zu drücken oder zulange in einem Trade bleiben, während sie dasitzen und zuschauen, wie aus ihren Gewinnen Verluste werden. Dem Leser werden Konzepte und Methoden gezeigt, die nur wenige Trader jemals berücksichtigen, wenn sie sich auf das anspruchsvolle Gebiet des Aktien-Tradings begeben. Sie lernen geschickte Wege kennen, wie Sie Ihr Trading so managen können, dass Sie auf regelmäßiger Basis profitabel handeln werden. Der disziplinierte Trader zeigt deutlicht, dass Anleger nur dann erfolgreich sein können, wenn sie lernen die psychologischen Barrieren, die ein jeder von uns überwinden muss, zu verstehen und zu bekämpfen. Mark Douglas ist der Präsident von Trading Behaviour Dynamics, Inc. , eines Schulungszentrums in Chicago. Aufgrund seiner eigenen Erfolge in seiner ehemaligen Karriere als Futurestrader kann Douglas sich auf eigene Erfahrungen beziehen - einschließlich teurer Fehler - und auf seine Beobachtungen anderer Trader, um Methoden zu erfinden und entwickeln, mit denen kontraproduktives Börsenverhalten eliminiert werden kann. In den letzten Jahren hat er für führende Maklerorganisationen zahlreiche Seminare und Workshops über dieselben Techniken abgehalten, die in diesem Buch erklärt werden. Wenn das Kanninchen vor der Schlange sitzt, haben beide Tiere die gleiche Option, den Ausgang des Treffens zu entscheiden Gewinnen wird, wer als erster das Gesetz des Handelns für sich nutztWeghopsen oder Zubeißen heißen die Alternativen. Und ums Weghopsen oder Zubeißen geht es im übertragenen Sinne auch beim Trading, dem Handeln mit Aktien und Wertpapieren. Mit dem feinen Unterschied, dass der Mensch im Gegensatz zu Langohr und Kriechtier eine bewusste Entscheidung treffen kann. Um diese Entscheidung und darum, wie man lernen kann, vorteilhafte Aktionen einzuleiten, dreht es sich im Buch von Marc Douglas. Douglas ist nach eigenen Worten selbst durch eine harte, weil verlustreiche Phase gegangen, bevor sich ihm die psychologische Seite des Tradings auftat. Denn so gut und ausgefeilt auch die Beobachtungs- und Analysemethoden zu Börsenverläufen sein mögen, die Entscheidung des Handelsn muss jeder Trader für sich selbst fällen. Und dabei spielen auch erlernte Verhaltensweisen aus Kindheit und Jugend wie etwa Risikobewusstsein, Konfliktbewältigung oder die Inkaufnahme von Verlusten eine erhebliche Rolle. Beim Trading sei, so der Autor, selbst die Bewertung von Kursverläufen eine -- oft unbewusste -- Folge der persönlichen Wahrnehmung. Man denke an das entweder halbvolle oder halbleere Wasserglas-Beispiel des Opti- und des Pessimisten. Treffsicher analysiert der Autor, von welchen Beweggründen Aktionen beim Aktienhandel beeinflusst werden. So führt etwa eine übertriebene Erwartungshaltung auf Dauer zu Frust und Furcht. Wahrlich keine guten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Agieren am Markt. Und auch mangelnde (Selbst)-Disziplin (!) behindert den Erfolg. Geschickt nordet Douglas verbreitete Ansichten und Illusionen über die Wechselwirkung zwischen Markt und Trader ein -- und räumt mit ihnen auf. Denn der Erfolg liegt in jedem Trader selbst begründet. Und hier bietet Douglas umfangreiche Denkansätze, um die eigene Mentalstruktur zu überarbeiten. Psychologisches (Grund)-Wissen und Erfahrung vermengt sich mit philosophischen Ansätzen zu einer -- zwar nicht streng wissenschaftlich ausgerichteten -- aber dennoch gut nachvollziehbaren und sehr lesbaren Sequenz, die sich in den letzten zwei Kapiteln auf das konkrete Trading-Szenario verdichtet. Und die Inhalte regen über einige Aha-Effekte und leichte Übungen zum Nachdenken und aktiven Reflektieren an. Locker geschrieben und mit vielen Beispielen aus dem täglichen Leben und dem Börsengeschehen angereichert, ist das Buch dazu angetan, Trading einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen. Undes eignet sich auch hervorragend für Leser, die einfach Spaß am Begreifen von Zusammenhängen haben. Denn eine mentale Verbesserung der persönlichen Erfolgsfähigkeit sollten nicht nur Börsianer hoch zu schätzen wissen. --Horst-Joachim Hoffmann Erfolgreiches Trading setzt sich aus 80 Prozent Psychologie und 20 Prozent Theorie zusammen. Mark Douglas deckt die psychologischen Stärken und Schwächen auf, die dazu führen, dass Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den Abzug zu drücken oder zulange in einem Trade bleiben, während sie dasitzen und zuschauen, wie aus ihren Gewinnen Verluste werden. Dem Leser werden Konzepte und Methoden gezeigt, die nur wenige Trader jemals berücksichtigen, wenn sie sich auf das anspruchsvolle Gebiet des Aktien-Tradings begeben. Sie lernen geschickte Wege kennen, wie Sie Ihr Trading so managen können, dass Sie auf regelmäßiger Basis profitabel handeln werden. Der disziplinierte Trader zeigt deutlicht, dass Anleger nur dann erfolgreich sein können, wenn sie lernen die psychologischen Barrieren, die ein jeder von uns überwinden muss, zu verstehen und zu bekämpfen. Der disziplinierte Trader. So entwickeln Sie gewinnbringende Eigenschaften Mark Douglas Trading Börse Aktien CFD`s Futures Optionen Optionsschein Hebelzertifikate Turbos Larry Williams Birger Schäfermeier Charttechnik Technische Analyse VTAD Aktienhandel Sprache deutsch Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien-Trading Behavioral Finance Börse Finanzpsychologie Händler Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaftswissenschaften Geldmarkt Banken Börsen ISBN-10 3-89879-042-8 3898790428 ISBN-13 978-3-89879-042-0 9783898790420Beispielbild für diese ISBN

Der disziplinierte Trader. So entwickeln Sie gewinnbringende Eigenschaften (Gebundene Ausgabe) von…

4,19 Ødurchschnittliche Bewertung · 2017 Bewertungen bei Goodreads

von Mark Douglas Verlag: Finanzbuch

Auflage: 1. Aufl. (31. März 2003) Auflage: 1. Aufl. (31. März 2003) Hardcover, 2003. 304 S. 23,5 cm 304 S. 23,2 x 15,6 x 2,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Erfolgreiches Trading setzt sich aus 80 Prozent Psychologie und 20 Prozent Theorie zusammen. Mark Douglas deckt die psychologischen Stärke…

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Das Informationszeitalter, Bd. 2, Die Macht der Identität [Gebundene Ausgabe] von Dr. mult. h. c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA Die Ära der Information Manuel Castells` monumentale Analyse Wie in der Vergangenheit die – erste und zweite – industrielle Revolution, so erweist sich gegenwärtig die informationstechnologische Revolution als allumfassend. Zu sehr durchdringen die Veränderungen der Informationsverarbeitung und der Kommunikation sämtliche Lebensbereiche, als dass sie neutral heissen könnten. Zudem betreffen sie zwar alles und jeden – nur nicht, wenn es um die Segnungen geht, die die neuen Technologien angeblich mit sich bringen. Das Gefälle zwischen Armen und Reichen hat sich nur noch einmal vergrössert, hinzugekommen ist der Riss zwischen den information rich und den information poor. «Wir beobachten», schreibt Manuel Castells, «zeitgleich nebeneinander das Entfesseln der gewaltigen Produktivkräfte der informationellen Revolution und die Konsolidierung schwarzer Löcher menschlichen Elends innerhalb der globalen Wirtschaft, sei es in Burkina Faso, in den South Bronx, in Kamagasaki, in Chiapas oder in La Courneuve. » Wahrlich also, die Wüste wächst, und das nicht auf Grund vorübergehender Mängel, sondern gemäss der ureigensten Logik des Systems. Wie autonom, so Castells, «schalten die globalen Netzwerke des instrumentellen Austauschs Individuen, Gruppen, Regionen und sogar ganze Länder an und ab, je nach ihrer Bedeutung für die Erfüllung der Ziele, die in dem jeweiligen Netzwerk in einem nicht abreissenden Strom strategischer Entscheidungen verfolgt werden». Dennoch – ja vielleicht umso mehr – soll ihre Entwicklung als Gegenstand «der Forschung und nicht des Schicksals» zu begreifen sein, jedenfalls soweit es um den «Bereich bewussten sozialen Handelns und die komplexe Matrix der Interaktion zwischen den technologischen Mächten, die unsere Spezies entfesselt hat, und der Spezies selber» geht, um Soziologie also, um Politik. Illustre Figur Es ist die alte, spätestens seit Marx insistierende Frage, die sich wie einst an die Industriegesellschaft nun also an die «Netzwerkgesellschaft» richtet, nämlich die Frage nach den Möglichkeiten der Partizipation an den Mächten, die die Geschicke der Menschheit bestimmen. Und Manuel Castells scheint wie prädestiniert, diese Frage zu stellen. Vor der Diktatur Francos aus seiner Heimat Katalonien geflohen, forschte und lehrte er zunächst in Nanterre und Paris – just ab Ende der sechziger Jahre, als die Theorie auf die Strasse ging. 1979 dann wechselte er an die traditionell als «links» geltende Universität Berkeley, wo er seitdem als Professor für Soziologie und Stadt- und Regionalplanung firmiert. Daneben war er aber auch als Berater in unmittelbarer Politiknähe tätig, so für die Unesco und die US Agency for International Development, für die Regierungen Brasiliens, Chiles, Ecuadors, Frankreichs, Mexikos, Portugals und Spaniens, für die Europäische Union, für die Volksrepublik China und für Boris Jelzin, während dessen erster Amtsperiode. Castells ist also durchaus eine illustre Figur mit Zugang zu den Hebeln der Macht, und gewiss hat es auch damit zu tun, wenn sein dreibändiges Opus magnum «Das Informationszeitalter» ein erstaunlich hohes Interesse ausgelöst hat«auf der ganzen Welt», wie er selber konstatiert, und «nicht nur in Hochschulkreisen, sondern auch in den Medien und bei den Menschen generell». Das englische Original erschien von 1996 bis 1998; die deutschsprachige Ausgabe ist soeben bei Band II angelangt. Dabei handelt es sich um mehr als eine blosse Übersetzung. Vielmehr hat der Autor noch einmal Hand angelegt, um seine Analysen fast bis zur letzten Minute vor der Jahrtausendwende zu aktualisieren. Insbesondere die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Biotechnologie haben auf diese Weise noch Eingang gefunden. Auch sie tragen ja inzwischen das Moment einer «wachsenden, materiellen ebenso wie methodologischen Verflechtung zwischen der biologischen und der mikroelektronischen Revolution» offen vor sich her. Entsprechend ist diese Beobachtung an sich nicht unbedingt originell zu nennen, und so die Thematik überhaupt. Das Buch, könnte man sagen, ist dennoch besser als der Ruf, der dem Autor vorauseilt«Guru des Informationszeitalters» soll, laut Verlagswerbung, eins der meistgelesenen deutschen Wochenmagazine ihn genannt haben. Nicht dass die grossen Linien, die er aufzeigt, sehr überraschend oder gar sperrig zu nennen wären; und die Menge an Details, die ganze Monumentalität seines Werks – erschlagend wie «Das Kapital» – verdankt sich vorderhand auch nur grosskompilatorischem Fleiss. Aber dieser Fleiss füllt zum einen die sonst bis zum Überdruss bekannten Leerformeln mit Inhalt. Wer spräche heute nicht leicht und gern von «Globalisierung»? Und wer verwechselte sie nicht ebenso leicht mit der Expansion der Märkte über die ganze Welt? Doch eine solche «Weltwirtschaft – also eine Wirtschaft, in der die Kapitalakkumulation unter Einbeziehung der ganzen Welt erfolgt – existierte im Westen wenigstens seit dem 16. Jahrhundert, wie uns Fernand Braudel und Immanuel Wallerstein gelehrt haben. Eine globale Wirtschaft ist etwas anderes», so definiert Castells«Es ist eine Wirtschaft mit der Fähigkeit, in Echtzeit als planetarische Einheit zu funktionieren. » Die Märkte heute sind weltweit «integrierte» FinanzmärkteTransaktionen in Höhe von Milliarden von Dollars «werden in den elektronischen Schaltkreisen auf dem ganzen Globus innerhalb von Sekunden abgewickelt». Das erst berechtigt, die Wirtschaft im Informationszeitalter «global» zu nennen; das erst macht die globale Wirtschaft zu einer «historisch neuen Realität». Kleingedrucktes Zum anderen zeugt die Materialfülle, mit der Castells seine Thesen unterfüttert, von streckenweise gewiss ermüdender, wohl nicht zuletzt deshalb aber selten gewordener Gewissenhaftigkeit. Dass heutzutage alles mit allem – in Echtzeit – zusammenhängt, wer hätte das nicht gewusst? «Netzwerke bilden die neue soziale Morphologie unserer Gesellschaften, und die Verbreitung der Vernetzungslogik verändert die Funktionsweise und die Ergebnisse von Prozessen der Produktion, Erfahrung, Macht und Kultur wesentlich. » Niemand, der diese Präambel des heutigen Gesellschaftsvertrags nicht unterschreiben würde. Castells jedoch hat sich die Mühe gemacht, auch das Kleingedruckte zu studieren. Punkt für Punkt geht er die Fälle durch, in denen die Vernetzungslogik schon konkrete Gestalt angenommen hat, die Aktienmärkte, Ministerräte, Strassenbanden, Drogenkartelle, Fernsehsysteme, Multimedia-Unternehmen und Genlabors ebenso wie das Netz schlechthindas Internet, das schliesslich die «materielle Basis» dafür bereitstellt, «dass diese Form auf die gesamte gesellschaftliche Struktur ausgreift und sie durchdringt». In allen diesen Fällen bestätigt sich, dass die Dynamik der Vernetzung nicht allein aus den Anschlüssen, die hergestellt werden, sondern auch aus der Kluft zu jenen, die ausgeschlossen bleiben, resultiert. Kein Netz ohne Löcher. Eben deshalb regiert die Logik des Netzes uneingeschränkt. Man darf nur die Ausschliessungsmechanismen nicht als ihr Gegenteil, sondern muss sie als Teil derselben begreifen. Dann wird auch deutlich, dass der Prozess der Globalisierung und eine vormals ungeahnte Blüte «kommunaler Landschaften» nur scheinbar im Widerspruch zueinander stehen. In der Netzwerkgesellschaft gewinnt die «Macht der Ströme», wie Castells pointiert, «Vorrang gegenüber den Strömen der Macht». Dadurch verlieren die Institutionen, die «einstmals die Zivilgesellschaft der Industrieära ausgemacht haben» – der Staat, die Kirchen, Parteien, Gewerkschaften –, an Relevanz. Die «globalen Eliten, die den Raum der Ströme bevölkern», spotten dieser früheren, «legitimierenden Identitäten» auf der Siegerseite von Reichtum, Macht und Information ebenso wie die Verlierer, die auf ihr Ausgeschlossensein durch den «Ausschluss der Ausschliessenden» reagieren. Es sind «Widerstands-Identitäten», die so entstehen. Nach Castells bestimmen vor allem sie die aktuelle Lage, und wenn er neben den Kämpfen um territoriale Identität, neben Umweltschützern, Feministinnen und wieder erwachten Familiensehnsüchten auch die Konjunktur nationalistischer und fundamentalistischer Bewegungen als Beispiele analysiert, kann er sich heute wohl noch grösserer Aufmerksamkeit als beim Erscheinen des Originals gewiss sein. Der neue Nationalismus mobilisiert ein Zugehörigkeitsgefühl zu «Nationen jenseits des Staates». Das macht seine aktuelle Gefährlichkeit aus; sein Widerstandspotenzial und zugleich seine Fähigkeit, ins Zeitalter der Globalisierung zu passen. Ähnlich, mahnt Castells, ist der islamische Fundamentalismus «keine traditionalistische Bewegung», sondern «in Wirklichkeit hypermodern». Wenn man denn schon einen Feind in ihm sehen soll, täte man also gut daran – wie bereits Carl Schmitt empfahl –, zu erkennen, wie sehr die Bedrohung, die von ihm ausgeht, vorab «die eigene Frage als Gestalt» vor Augen führt. Die Gegenwart insgesamt kennzeichnet ein Mangel an «Projektidentitäten», wie Castells die Formierung neuer zivilgesellschaftlicher Einheiten nennt. Kann sein, dass sie sich irgendwann aus den derzeitigen Widerstandsformen herausbilden werden. Aber hier mag sich Castells noch nicht so recht festlegen. «Nichts besagt, neue Identitäten müssten auftauchen, neue soziale Bewegungen müssten die Gesellschaft neu erschaffen und neue Institutionen würden wieder aufgebaut, hin auf die lendemains qui chantent. » Bis auf weiteres herrscht der «Gegensatz zwischen nicht identifizierten Strömen (samt ihren Nutzniessern) und gegeneinander abgeschlossenen Identitäten». Verwüstung also, hier wie dort. Und die insistierende Wahrheit, dass das kein Wunder ist. Denn natürlich«Die Macht regiert noch immer die Gesellschaft; sie prägt und beherrscht uns noch immer. » So sehr sie sich auch in vielerlei Hinsicht geändert hat, scheint sie in anderer Hinsicht doch immer ganz die Alte zu bleiben. Bernhard Dotzler Perlentaucher. de Buchnotiz zu Die Tageszeitung, 20. 11. 2001 Für den Leser dieses Bandes tut sich ein neuer Kontinent auf, schreibt Rezensent Robert Misik. Der Autor bietet seiner Ansicht nach auf 632 Seiten eine brillante Synthese der Umwälzungen, die durch das Internet entstanden sind. Die Welt entwickelt sich anders als früher, lehre CastellsSie lasse sich nicht mehr nach industrialisierter Welt und Entwicklungsländern unterscheiden - jetzt gehe es um online oder offline. Es sei eine regelrechte Netzwerkmentalität entstanden, übermittelt der Rezensent, von der ebenso Großkonzerne wie Globalisierungsgegner profitierten. Auch warnende Hinweise hat Misik dem Werk entnommenDie neue Technik ist noch lange nicht neutral, nur weil unterschiedlichste Interessenten sie nutzen könnten. Castells belege seine Ausführungen mit einer Fülle von Zahlen, Daten und Statistiken, ohne banal zu werden. So gelinge es ihm, die Gegenwart auf neuartige Weise einzufangen, lobt der Rezensent.

Das Informationszeitalter, Bd. 2, Die Macht der Identität [Gebundene Ausgabe] von Dr. mult. h. c. M…

4,08 Ødurchschnittliche Bewertung · 439 Bewertungen bei Goodreads

von Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- Verlag: Vs Verlag

Auflage: 1 (August 2002) Auflage: 1 (August 2002) Hardcover 600 S. 24,9 x 18 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Informationsverarbeitung Kommunikation Informationstechnologie Unesco US Agency for International Development Die Ära der Information Manuel Castells` monumentale Analyse Wie in de…

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Aktien-Trading: Aktien-Trading Bd. 3, Chartanalyse und technische Indikatoren Bd III (Gebundene Ausgabe) Aktien Trader Börse Futures Optionen Terminhandel Eurex Trading Handelsmanagement Risikomanagement Geldmanagement Money Management Aktienmarkt Geld Ross-Haken Handelsmethode Day-Trading Chart Indikator Charttechnik Technische Indikatoren Joe Ross, Mark Cherlin Band 3 Ross-Haken Handelsmethode Day-Trading Chart Indikatoren Chartformationen Aktie Schiebezone Konsolidierung Trader Stoppplazierung Kostendeckungsstop Das Buch Management und Psychologie, Band II des vierteiligen Lehrgangs Aktien-Trading, ist ein einzigartiges Trading-Handbuch. Im Detail werden die wichtigen Gebiete des Handels-, Risiko und Geldmanagements beschrieben, die letztlich dafür entscheidend sind, ob ein Trader zu den Gewinnern oder Verlierern gehört. Desweiteren werden die psychologischen Stärken und Schwächen aufgedeckt, die dazu führen, daß Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den Abzug zu drücken oder zulange in einem Trade bleiben, während sie dasitzen und zuschauen, wie aus ihren Gewinnen Verluste werden. Dem Leser werden Konzepte und Methoden gezeigt, die nur wenige Trader jemals berücksichtigen, wenn sie sich auf das anspruchsvolle Gebiet des Aktien-Tradings begeben. Sie lernen geschickte Wege kennen, wie Sie Ihr Trading so managen können, daß Sie auf regelmäßiger Basis profitabel handeln werden. Ihnen wird gezeigt, was es wirklich bedeutet, die Gewinne laufen zu lassen, und warum Sie nicht wissen, wie man das macht. Sie werden sehen, wie und warum es bei Ihnen immer wieder dazu kommt, daß Sie gutes Geld dem Schlechten hinterherwerfen, und was Sie dagegen unternehmen können. Dem Leser wird vermittelt, wie man zu den wenigen Top-Tradern gehören kann, die in den Märkten auf Dauer gewinnen. Management und Psychologie zeigt dem Trader Wege auf, die psychologischen Probleme zu beherrschen, welche dazu führen, daß Trader in den Märkten verlieren. Wenn Sie das Buch lesen, werden Sie eine Beschreibung von sich selbst finden. Die Autoren beginnen mit einer WarnungWir werden Sie auseinandernehmen, Ihre Schwächen als Trader zum Vorschein bringen und dann versuchen, Sie wieder als eine erfolgreiche, selbstdisziplinierte Person zusammenzusetzen, so daß Sie Ihr Trading in einer geschäftlichen Art und Weise kontrollieren können.  Wenn Sie ein Trader sind, wissen Sie dann, in welchem Geschäft Sie tätig sind? Neun von zehn Trader kennen die Antwort auf diese Frage nicht. Wie kann jemand als Trader erfolgreich sein, wenn er noch nicht einmal weiß, in welchem Geschäft er tätig ist? Kann das einer der Gründe sein, warum es neun von zehn Tradern nicht schaffen, langfristig im Aktienmarkt Geld zu verdienen? Dem Leser wird der Trading-Plan vorgestellt, der alle Informationen und Aufzeichnungen enthält, welche ein Trader benötigt, um ein Gewinner zu werden. Es werden die Arten von Fragen aufgezeigt, die man sich beim Trading zu stellen hat, und die Statistiken beschrieben, die man braucht, um vorne zu sein und dort zu bleiben. Ihnen wird erklärt, wie Sie den Lebensindex nutzen, um die Schwächen in jedem Aspekt Ihres Lebens zu überwinden, die dazu führen können, daß Sie als Trader versagen. Sie werden die Probleme sehen, welche die Trader in den Griff bekommen müssen, damit sie zu wirklich erfolgreichen Tradern werden. Dann wird Ihnen gezeigt, wie Sie sich selbst auf Ihre Schwächen hin prüfen, die Sie davon abhalten, ein Gewinner zu sein. Ihnen wird beigebracht, wie Sie zu den wenigen Elite-Tradern gehören können, die in den Märkten gewinnen. Dieses Handbuch zeigt Ihnen, wie Sie Gewinne regelmäßig nehmen, was Sie im Bezug auf Gewinne erwarten können, und wie Sie die Verluste klein halten. Ihnen wird beschrieben, wie Sie Gewinne schnell realisieren und wie Sie Gewinne langsam realisieren. Sie werden mit der Weisheit aus der fernen Vergangenheit und mit der Weisheit aus dieser modernen Ära des Tradings konfrontiert. Die Autoren lehren Sie, was Weisheit ist und wo sie in Ihr Trading paßt. Im Grunde kann man diese Rezension relativ kurz halten: Dieses Buch ist absolut brilliant, das Beste was ich je in Richtung Chartanalyse gelesen habe und höchstwahrscheinlich der praktikabelste und intelligenteste Ansatz, den es im Trading gibt. Auf dem Markt existiert nichts Vergleichbares und ich bereue all die vergeudeteten Stunden, in denen ich mich mit Tradingbüchern abgegeben habe, die mit jämmerlichen Platitüden gespickt waren anstelle direkt dieses Buch zu lesen. Aktien-Trading Aktien-Trading, Bd. 3, Chartanalyse und technische Indikatoren Bd III Joe Ross Mark Cherlin Ross-Haken Handelsmethode Day-Trading Chart Indikatoren Chartformationen Aktie Schiebezone Konsolidierung Trader Stoppplazierung Kostendeckungsstop Reihe/Serie Aktien-Trading ; BD III 1. 30 Übersetzer K P Kagels Zusatzinfo 208 Abb. Sprache deutsch Einbandart Leinen Wirtschaft Aktien Chartanalyse Wirtschaftswissenschaften Einzelne Wirtschaftszweige Branchen Technische Indikatoren ISBN-10 3-932741-07-2 3932741072 ISBN-13 978-3-932741-07-4 9783932741074

Aktien-Trading: Aktien-Trading Bd. 3, Chartanalyse und technische Indikatoren Bd III (Gebundene Aus…

von Mark Cherlin Joe Ross Verlag: Ross Tradings Deutschland

1999 1999 Hardcover 299 S. 30,1 x 21,3 x 2,7 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Buch Management und Psychologie, Band II des vierteiligen Lehrgangs Aktien-Trading, ist ein einzigartiges Trading-Handbuch. Im Detail werden die wichtigen Gebiete des Handels-, Risiko und Geldmanagements beschriebe…

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Corporate Language: Wie Sprache über Erfolg oder Misserfolg von Marken und Unternehmen entscheidet [Gebundene Ausgabe] Kommunikationsverantwortliche Marken Corporate Design Unternehmenssprache Wirkung guter Sprache Werber Corporate-Language-Prozess Marketing Vertrieb BWL CI Corporate Identity Werbung Werbesprache Betriebswirtschaft Management Armin Reins (Autor), Matthias Ballmann (Illustrator) Marken Corporate Design Unternehmenssprache Wirkung guter Sprache Werber Corporate-Language-Prozess Kommunikationsverantwortliche Das Buch beginnt mit einem Mann, der mit einem einzigen Satz reich geworden ist. Der Satz lautetLet´s get ready to rumble, was sinngemäß soviel heißt wieJetzt geht´s los.  Der Mann heißt Michael Buffer, er ist Amerikaner und der bekannteste Ringsprecher im Boxsport. Wird irgendwo auf der Welt um Millionenbörsen gekämpft, steht meist Buffer vor der ersten Runde im Ring und sagt seinen Satz. Mit ihm verdient er mehrere Millionen Dollar im Jahr. Buffer ist das perfekte Beispiel für ein Buch über die Wirkung guter Sprache. Armin Reins hat es geschrieben, er ist ein Werber, ein Fachmann für Sprache, er hat viele Preise gewonnen. In seinem Buch erklärt er, warum ein guter Satz Miliionen einbringen und warum ein falsches Wort Millionen kosten kann. Reins erstellt eine Checkliste für gutes Schreiben. Sein Buch ist gedacht für Werber, für ihre Kunden, es ist aber auch für Konsumenten geeignet. Nach der Lektüre wissen sie genauer, warum sie manche Dinge kaufen und andere nicht. Stellen Sie sich vor, Sie sehen den Mann/die Frau Ihrer Träume - diese Augen, dieses Lächeln, von der Frisur bis zur Figur alles perfekt, die Kleidung modisch, ein Hauch Sexappeal Tiefe Blicke, einen Schritt aufeinander zu, und dann öffnet der Traum den Mund und platzt! Jeder kennt das, und dennoch achten Marken vornehmlich auf ihr Äußeres, ihr Corporate Design, das er- und wiedererkennen hilft. Und sie vernachlässigen die Komponente, die Aufmerksamkeit in Vertrauen verwandeln kannSprache! Dem stellt Armin Reins Corporate Language entgegen; ein fundiertes Fachbuch, das zeigt, wie Sprache über Erfolg und Misserfolg von Unternehmen entscheidet. Er regt an, Texte für alle Sinne und für verschiedene Sprachstilgruppen zu schreiben, und vermittelt das dafür notwendige Handwerkszeug. Er spricht mit den Kommunikationsverantwortlichen bei NIVEA, IKEA, SIXT, Gauloises und anderen - und macht Erfolgsgeheimnisse transparent. Armin Reins begleitet Sie auf dem Weg zum Claim ebenso wie in zwölf Schritten zur Unternehmenssprache. Und dann stellen Sie sich das mit dem/der Traummann/-frau noch mal vor Wie auch schon bei der Mörderfackel stellt Herr Reins sein Talent unter Beweis, andere Leute für ihn die Arbeit machen zu lassen und das Ergebnis anschließend als bahnbrechende Erkenntnis zu verkaufen - meine Hochachtung; gutes Prinzip! Die Systematik, unterschiedliche Zielgruppen unterschiedlich anzusprechen und farbliche Kennungen für die verschiedenen Stilrichtungen vorzunehmen sowie das Konzept einer unternehmensspezifischen Sprache sind nichts Neues mehr (H. -P. Förster veröffentlichte 2006 bereits die 8. Auflage seines Buches mit dem ebenso überheblichen wie einfallslosen Titel Texten wie ein Profi, in dem er das Farbsystem anwendet. Im Gegensatz zu CL spricht er nur von CW - Corporate Wording. ) Trotzdem ziehe ich das Buch von Reins vor - es wird meiner Vorstellung von Werbung als Gebrauchskunst eher gerecht. Es reicht eben nicht, nach vorgegebenen Schemata roboterhaft Worte aneinander zu reihen, um einen guten Text zu produzieren. Das macht CL mehr als deutlich. Auch die Beispiele aus der (fiktiven) Praxis - da wird ein Mineralwasser von unterschiedlichen Textern für unterschiedliche Zielgruppen beworben - unterstreichen einleuchtend Reins` Anliegenwir schreiben für Individuen, nicht für eine dumpfe Masse! Und schließlich bleibt zu hoffen, dass Herrn Reins` Buch Beachtung bei den Entscheidern findet, die bisher die deutsche Sprache und deren donquichottehafte Ritter vom Federkiel, die Texter, stets als Nebenprodukt gesehen und viel zu stiefmütterlich behandelt haben. Insofern empfehle ich das Buch gerne jedem Texter, der das ein oder andere Mal vielleicht einen Beleg benötigt, um Berater oder Kunden davon zu überzeugen, warum er/sie gerade diese Formulierung gewählt hat; als auch jedem Manager, der ernsthaft vorhat, sein Unternehmen schärfer zu profilieren. Dieses Buch ist für alle, die ein Seminar zum Thema Texte in der Werbung besuchen wollen, ein Pflichtkauf. Der Vorteil, den heimischen Schreibtisch (oder das Sofa) nicht verlassen zu müssen, während man sich fortbildet, ist neben der amüsanten und detailreichen Lektüre eines der Hauptargumente. Wer diese Buch gewissenhaft durcharbeitet, schreibt anschließend anders. So viel ist sicher. Ob es denn auch besser ist? Das soll Herr Reins entscheiden. Ginge es hier um Aktien, würde ich empfehlenSTRONG BUY! Nachdem ich bereits mit der Mörderfackel von Armin Reins gute Erfahrung gemacht hatte, hab ich mir nun auch Corporate Language zu Gemüte geführt. Das Buch ist sehr gut gemacht, sorgfältig recherchiert, interessant gegliedert und vermittelt eine Menge Stoff zu den Themen Texten und Corporate Text. Das Buch startet mit einem Interview Michael Buffer, dem bekannten Boxringsprecher, der den Satz Let`s get ready to rumble geprägt hat und damit sein Geld verdient. Weitere Interviews folgen und man taucht langsam ein in den Themenkreis Sprache in Unternehmen. Auch dieses Mal hat Armin Reins bekannte Kreative gebeten, Beispiele für sein Buch zu erarbeiten. Hier gehts um eine imaginäre Sprudelmarke, die textlich beworben werden soll. Mir gefällt der Abschnitt nicht so gut, aber das ist wohl eher Geschmackssache. Herzstück für mich ist Reins Systematik der fünf Zielgruppen, die individuell betextet und somit spezifisch angesprochen werden können. Das ist sehr überzeugend hergeleitet und sicherlich hilfreich für Texter. Im letzten Abschnit Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Marketing Vertrieb BWL CI Corporate Identity Werbung Werbesprache ISBN-10 3-87439-669-X 387439669X ISBN-13 978-3-87439-669-1 9783874396691

Corporate Language: Wie Sprache über Erfolg oder Misserfolg von Marken und Unternehmen entscheidet…

4,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 7 Bewertungen bei Goodreads

von Armin Reins Verlag: Schmidt

2006 2006 Hardcover 360 S. 24,4 x 16,4 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Kommunikationsverantwortliche Marken Corporate Design Unternehmenssprache Wirkung guter Sprache Werber Corporate-Language-Prozess Stellen Sie sich vor, Sie sehen den Mann/die Frau Ihrer Träume - diese Augen, dieses Läc…

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Aufwandschätzung von IT-Projekten (Gebundene Ausgabe) Manfred Bundschuh Software-Metriken - Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Methoden, vor allem die gängiste, die Function Point Methode und ihre Varianten - Fallbeispiele Axel Fabry Key-Competence Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Besonders detailliert beschäftigen sie sich mit der gebräuchlichsten Methode, der Function-Point-Methode. Dem Anfänger werden viele praktische Erfahrungen rund um das Thema Aufwandschätzung vermittelt. Der Profi wird zu seiner Freude vieles aus der eigenen Praxis wiedererkennen und von den Kennzahlen im Kapitel “Benchmarking von IT-Projekten” sowie von den Internetadressen und den Hinweisen zur Vertiefung in das Thema profitieren. Dieses Buch überzeugt durch seine Praxisnähe und versucht mit möglichst wenig Theorie auszukommen. Aus dem Inhalt: - Grundprinzipien des Schätzens, die Schätzproblematik- Grundlagen und Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Die Einführung der Aufwandschätzung, häufig gestellte Fragen - Typische Fehler, To-Dos und Not-To-Dos bei der Aufwandschätzung - Software-Metriken, Benchmark-Kennzahlen - IT-Metrik-Organisationen, Tools zur Aufwandschätzung - Methoden und Metriken, vor allem die Function-Point-Method und ihre Varianten - Fallbeispiel, Checklisten, Internetadressen Autor Manfred Bundschuh ist Lehrbeauftragter an der FH Köln im Bereich Projektmanagement und Softwareengineering und im Vorstand der DASMA (Deutschsprachige Anwendergruppe für Software Metrik und Aufwandschätzung). Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Aus dem Inhalt: - Grundprinzipien des Schätzen - Häufige Fehler, To Dos und Not To Dos bei der Aufwandschätzung - Software-Metriken - Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Methoden, vor allem die gängiste, die Function Point Methode und ihre Varianten - Fallbeispiele Nimmt man neben der Realisierung der geplanten Features das Einhalten des Zeit- und Kostenrahmens als wesentlichen Indikator für den Erfolg eines Software-Projektes, dann schlagen die meisten Projekte fehl. Ursache dafür ist oftmals die falsche Einschätzung des entstehenden Aufwandes. Daher befassen sich weltweit verschiedene Organisationen mit der Methodik, wie aus den Anforderungen die realistischen Aufwände ermittelt werden können. Manfred Bundschuh und Axel Fabry befassen sich ebenfalls sehr intensiv mit diesem Thema und haben ihr Wissen in dem Buch Aufwandschätzung in IT-Projekten zusammengefasst. Unter IT-Projekten sind dabei allerdings Software-Projekte im Speziellen zu verstehen. Im ersten Kapitel vermitteln die beiden Autoren zuerst die Problematik rund um das Abschätzen von Aufwänden. Sie führen in die Notwendigkeit, die Prinzipien und verschiedene Regeln ein. Derart gerüstet werden im zweiten Kapitel die Grundlagen näher beschrieben. Dabei behandeln Bundschuh und Fabry nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch die zu erwartenden Widerstände im Team. Das dritte Kapitel behandelt dann die verschiedenen Methoden rund um die Aufwandschätzung. Hierbei werden diese Methoden auch vergleichend gegenübergestellt, damit der Leser die im weiteren Buch behandelten Verfahren besser beurteilen kann. Ein Aspekt der Schätzung sind Software-Metriken, die im vierten Kapitel vorgestellt werden. Die Autoren stellen hier auch verschiedene Organisationen vor, die sich mit Software-Metriken befassen. Dank der mitgelieferten URLs kann sich der Leser hier weitere Informationen besorgen. Nach dem Benchmarking von Projekten gehen Bundschuh und Fabry im sechsten Kapitel auf die verbreitetste Methode ein -- der Function-Point-Methode. Neben den Grundlagen werden im weiteren Verlauf die Zählregeln sowie zwei Fallbeispiele rund um die Methode vorgestellt. Dies geschieht sehr ausführlich, da die Anwendung der FP-Methode ohne das Wissen um die Zählregeln keinen Sinn macht. Ohne entsprechende Tools wird die Schätzung großer Projekte schnell scheitern. Daher runden die beiden Autoren ihr Buch mit einer Vorstellung mehrerer Werkzeuge sowie einiger Checklisten ab. Zusammen mit den URLs und Literaturhinweisen zum Thema gelingt ihnen so eine wirklich umfassende Einführung in dieses komplexe und wichtige Thema. Einziger Wermutstropfen ist der etwas unruhige Satz mit vielen kurzen Absätzen und Schriftwechseln. So wird das Lesen leider unnötig erschwert. Der Verlag sollte dies in der zweiten Auflage überarbeiten. Nur wer Aufwand, Zeit, Kosten und Qualität seiner IT-Projekte auf Basis einer fundierten Aufwandschätzung von Anfang an solide plant, kann sie erfolgreich ins Ziel steuern. Wer die IT-Managementaufgabe »Aufwandschätzung« nicht wahrnimmt, riskiert leichtfertig das Scheitern seiner IT-Projekte. Das heißt teures Lehrgeld zahlen; denn ein einziges abgebrochenes Projekt kommt teurer als die Einführung einer professionellen Aufwandschätzung, die oft wegen Zeitknappheit und angeblich zu hohem Aufwand sträflich vernachlässigt werden. Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Dem Anfänger werden viele praktische Erfahrungen vermittelt. Der Profi wird vieles aus der eigenen Praxis wiedererkennen und von den Kennzahlen im Kapitel »Benchmarking von IT-Projekten« sowie von den Hinweisen zur Vertiefung in das Thema profitieren. Dieses Buch überzeugt durch seine Praxisnähe und versucht mit möglichst wenig Theorie auszukommen. Aus dem Inhalt- Positive und negative Aspekte des Schätzens - Aufwandschätzung bei Software-Wartung - Die Einführung der Aufwandschätzung, häufig gestellte Fragen - Typische Fehler, To-Dos und Not-To-Dos - Software-Metriken, Benchmarking-Kennzahlen - Metriken im objektorientierten, Data Warehouse- und Web-Umfeld - IT-Metrik-Organisationen, Tools zur Aufwandschätzung - Die Function-Point-Methode und ihre Varianten sowie deren Anwendung in der Praxis - Fallbeispiele, Checklisten, Internetadressen Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Aufwandsschätzung Benchmarking business Data Warehousing Function Point Function-Point Analysis Function-Point-Methode Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik IT-Metrik IT-Projektmanagement Kosten Projektmanagement Qualität Software-Wartung Zeit ISBN-10 10 3-8266-0534-9 3826605349 ISBN-13 978-3-8266-0534-5 9783826605345Beispielbild für diese ISBN

Aufwandschätzung von IT-Projekten (Gebundene Ausgabe) Manfred Bundschuh Software-Metriken - Bestimm…

von Manfred Bundschuh Axel Fabry Verlag: mitp/bhv mitp bei Redline

Auflage: 2. A. (2004) Auflage: 2. A. (2004) Softcover 555 S. 24,4 x 18 x 5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken…

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Weniger arbeiten, mehr leben. Strategien für ein konsequentes Downshifting (Gebundene Ausgabe) Hajo Neu (Autor) Wege aus dem Hamsterrad ist ein Kapitel des Buches von Hajo Neu überschrieben, ein Versprechen, das sich durchaus als Motto für den gesamten Band eignen würde. Denn dem Mitinhaber einer PR-Agentur geht es um Strategien für konsequentes Downshifting, mithin um die Frage, wie man die rapide um sich greifende Erkenntnis in die Praxis umsetzt, dass Arbeit doch nicht das ganze Leben sein kann. Die Sehnsucht nach einer Work-Life-Balance scheint ansteckend im Zeitalter der Unternehmenspleiten und -fusionen, der immer neuen Kündigungswellen, die längst auch in die Büros der Investmentbanker und Kreativdirektoren geschwappt sind. Die Arbeitswelt hat sich verändertKein Job ist mehr sicher, doch so lange man ihn hat, frisst er einen völlig auf. 35-Jährige arbeiten auf den ersten Herzinfarkt hin und träumen vom Ausstieg mit 50. Bis dahin wird die Unzufriedenheit mit Konsum betäubtFernreise, teures Auto, Designer-Kleidung. Man gönnt sich ja sonst nichts. Zweifel an diesem Lebensmodell bedeuten heute nicht mehr zwangsläufig den radikalen Ausstieg als Schafzüchter nach Neuseeland oder als Spät-Hippie nach Gomera. Mit Downshifting skizziert Neu eine sanfte Alternative. Sein Rat1) Abstand gewinnen und sich klar werden, ob man wirklich so weitermachen will. 2) Sich von materiellem Ballast befreienWie viel Geld braucht man wirklich? 3) Ein neues Jobmodell entwickeln und dabei systematisch verschiedene Optionen prüfen. 4) Den entstandenen Freiraum nutzen, für mehr Vielfalt und Lebenssinn. Zur Umsetzung dieser Meilensteine liefert Neu kritische Zustandsbeschreibungen, Denkanstöße, Fallbeispiele und viele Fragenkataloge zur systematischen Selbstexploration. Ein nützliches Buch für alle, die eine Krise tatsächlich in eine Chance ummünzen oder schon vorher die Notbremse ziehen wollen. --Dr. Petra Begemann Wie lange soll das noch so weitergehen? Viel zu viele Berufstätige stellen sich diese Frage - abends, wenn in allen Büros schon die Lichter aus sind, sie selbst aber noch am Schreibtisch sitzen. Hajo Neu zeigt, dass es durchaus Wege gibt, aus dem Wahnsinn von Überstunden, Stress und Burn-out auszusteigen, die Überholspur der Karriereautobahn zu verlassen und die Ausfahrt in Richtung Leben zu nehmen. Tests und Checklisten helfen dem Leser, sein individuelles Downshifting-Programm zu entwickeln und so seine Lebensqualität entscheidend zu verbessern. Hajo Neu, geb. 1966, ist geschäftsführender Gesellschafter einer PR-Agentur. Er arbeitet in einer Branche in der Überstunden und Nachtschichten eigentlich selbstverständlich sind, ist aber in der Auseinander-setzung mit den Möglichkeiten von Sabbatical, Work-Life-Balance und Downshifting selbst zum überzeugten Downshifter geworden. Inhaltsverzeichnis von Weniger arbeiten, mehr lebenAus dem InhaltEinleitungGlücklich ohne die Million! Glückwunsch! Von der Karriere-Autobahn aufs Abstellgleis - Zwischen High-Speed-Karriere und Existenzangst - Wege aus dem Hamsterrad - Ausstieg aus der Aufstiegsgesellschaft - Wobei Ihnen dieses Buch hilft - Der erste MeilensteinGewinnen Sie Abstand 1. Mir reicht`s! Dynamisch und flexibel - Der arbeitende Mensch vor seiner größten Veränderung - Die neuen Statussymbole - Reif für die Entscheidung - Den Downshifting-Kompass ausrichten - Der erste TestWenn der Job zur Lebensfalle wird - Der zweite TestWorin besteht Ihr Lebenssinn? - In welche Richtung zeigt die Kompass-Nadel? 2. Downshifting für jeden TypDen Spurwechsel vorbereiten - Runter vom Gas, aber wie stark? - Vom modernen Arbeitsethos - Der Tritt auf die Karrierebremse und die Folgen - Männer und Frauen - Dafür oder dagegenDownshifting im Kreuzfeuer - Blick in den Rückspiegel, Blinker setzen 3. Hallo, Freunde und Familie hier bin ich! - Wenn die Karrierefalle über den Nächsten zuschnappt - Die goldenen Achtziger - Führungskräfte, führend auch beim Arbeitspensum - Zeit, sich auf eine neue Zielgruppe einzustellen - Partner, Freunde und Familie, Bekannte und Kollegen - Ihre Downshifting-Gespräche - Der zweite MeilensteinGeld und Glück, Mehr Leben ohne den alten Überfluss 4. Genug ist genug - Sinn und Unsinn des Konsums - Konsumfetischismus oder Askese? - Richten Sie Ihren Konsum- und Finanz-Kompass aus! Die magische SummeDer Preis für Ihr neues Leben - Übernehmen Sie Ihre Finanzplanung selbst! - Ihr finanzieller Kompass und der Realitätstest 5. Woanders neu startenWann ein Umzug sinnvoll ist - Ein Umzug und die möglichen Folgen - Umzug pro und kontraDie zwei Szenarien - Bevor der Möbelwagen kommtArgumente auf dem Prüfstand 6. Kupplung treten, Fuß auf die Bremse Textauszüge von Weniger arbeiten, mehr lebenEinleitungGlücklich ohne die MillionWas wäre, wenn Sie morgen 1 Million Euro auf dem Konto hätten? Steuerfrei, ohne jede Verpflichtung und völlig zu Ihrer freienVerfügung. Ein verlockender Gedanke, den sicherlich jeder von uns schon einmal hatte. Denken Sie ihn für einen Moment weiter. Siewären reich, keine Frage -- Sie müssten sich zumindest um materielle Dinge keine Sorgen mehr machen. Was wäre in so einem Fall mit Ihrer Arbeit, Ihrem derzeitigen Job? Würden Sie kündigen? Würden Sie ernsthaft mit dem Gedanken spielen, auszusteigen und Ihr bisheriges (Arbeits-)Leben komplett und für immer hinter sich zu lassen? Wahrscheinlich nicht. Für all diejenigen, die irgendwann zu der nüchternen Erkenntnis gelangen, dass ihr Leben nur noch um eines kreist, nämlich die Arbeit, hat Hajo Neu, geschäftsführender Gesellschafter einer PR-Agentur, die Strategie des Downshifting entwickelt. Dieser Begriff habe sich, so der Autor, für die schrittweise Veränderung des eigenen Lebens etabliert. Downshifting meint nichts anderes, als einen oder mehrere Gänge herunterzuschalten, Druck und Ruhelosigkeit des beruflichen Alltags abzuschütteln und sich den Dingen zu widmen, die tatsächlich lohnens- und lebenswert sind.  (S. 17) Anders als bei den Work-Life-Konzepten gehe es beim Downshifting vor allem um die Neudefinition des persönlichen Verhältnisses zur Arbeit. Dabei wird die Erwerbsarbeit keinesfalls in Frage gestellt. Downshifter, zu denen sich auch Hajo Neu selbst zählt, seien daher auch keine Aussteiger im klassischen Sinne, sondern Einsteiger, welche den Einstieg in ein neues Leben wählten. Typischerweise seien Downshifter im Beruf erfolgreiche und positiv denkende Menschen, die Probleme direkt anpacken und denen bewusst geworden sei, dass ihr anspruchsvolle Arbeitsleben, ihr materieller Wohlstand und meist auch Überfluss teuer erkauft sind - durch den Verzicht auf ein Leben außerhalb der Arbeit.  (ebenda) Downshifter wollen sich, so der Autor, den Lebensbereichen und Zielen zuwenden, die bislang zu kurz kamen. Wie der Weg hierzu aussehen soll, das schildert Hajo Neu anhand von vier so genannten Meilensteinen, die den Hauptteil des Buches umfassen. Der erste Downshifting-Meilenstein besteht aus der Klärung der Ist-Situation und der Definition der neuen Lebensziele. In einem zweiten Schritt soll geklärt werden, auf welche materiellen Dinge potenzielle Downshifter zukünftig verzichten wollen. Anschließend soll der Beruf auf ein vernünftiges und lebenswertes Maß zurückgestutzt werden. Und mit dem Erreichen des vierten Meilensteins werden die Lebensbereiche bearbeitet, die bisher vernachlässigt worden sind. Hiermit werde dem Leben ein neuer Sinn gegeben. Die durchgängig leicht lesbaren und optimistisch gefärbten Ausführungen enthalten zahlreiche Checklisten, Tests und praktische Hinweise, wie sie in der Ratgeberliteratur üblich sind. Auch wenn kaum vorstellbar ist, dass sich Leserinnen und Leser von den zuweilen doch recht alltäglichen und wenig kreativen Ratschlägen und Tipps zu einem Leben mit weniger Arbeit und mehr Zeit für andere Lebensbereiche inspirieren lässt, so bieten die in diesem Buch angesprochenen Fragen die Gelegenheit dazu, über den Stellenwert der Arbeit im Leben eines jeden Einzelnen kritisch nachzudenken. Und da sich Hajo Neu offenbar an die beruflich Erfolgreichen wendet, ist es schon bemerkenswert, dass hier nicht der - häufig irreführende - Eindruck erweckt wird, dass mit einem perfekten Zeitmanagement alle (Zeit-)Probleme gelöst werden können. Vielmehr plädiert der Verfasser für eine grundsätzliche Neugewichtung der Arbeit; nur durch eine Reduzierung der Arbeitszeit ist genügend Zeit für andere Lebensbereiche verfügbar. Die große Resonanz, auf welche die Downshifting-Strategie gegenwärtig stößt, ist sicherlich auch auf die klare und kompromisslose Zielsetzung dieser Strategie zurückzuführen. Offenbar trifft Hajo Neu das Interesse vieler Führungskräfte in der Wirtschaft, die entsprechend dem Hauptziel des Downshifting den bereich der Erwerbsarbeit deutlich reduzieren wollen, um mehr Zeit für außerberufliche Bereiche zu haben.

Weniger arbeiten, mehr leben. Strategien für ein konsequentes Downshifting (Gebundene Ausgabe) Hajo…

3,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 1 Bewertungen bei Goodreads

von Hajo Neu Verlag: Campus Verlag GmbH

Auflage: 1 (August 2003) Auflage: 1 (August 2003) Hardcover 252 S. 21,4 x 14,6 x 2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Downshifting - nachdem ich in letzter Zeit schon häufiger von dem Begriff gehört hatte, habe ich bei diesem Buch sofort zugegriffen, zumal auch ich zu jenem Kreis überarbeiteter Me…

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Warum ruft er mich nicht an? Was Frauen über Männer wissen müssen [Gebundene Ausgabe] Rachel Greenwald (Autor), Wibke Kuhn (Übersetzer) 8 Millionen Frauen sind alleinstehend - 26 % aller deutschen Frauen suchen einen Partner - Warum ruft er mich nicht an? Eine Frage, die jede Frau kennt. Sie lernt einen interessanten Mann kennen, er meldet sich nicht. Die Gründe, über die nun spekuliert wird – Telefonnummer verloren, schlechtes Timing, Bindungsangst, Marathontraining – sind meist falsch. Rachel Greenwald hat mit 1000 Männern Exit-Interviews geführt und herausgefunden, woran es wirklich liegt, wenn er sich nicht mehr meldet. Meist sind es unbewusste Verhaltensweisen der Frauen, die Männer in die Flucht schlagen. Das können Frauen leicht vermeiden. Die Autorin hilft ihnen, sich wirklich attraktiv und sympathisch zu präsentieren, damit ihr Telefon garantiert klingelt und der Richtige sich meldet. Mit vielen Fallbeispielen. Rachel Greenwald hat ihr Studium an der Harvard Business School mit einem Master of Business Administration abgeschlossen und ist seit zehn Jahren als Partnervermittlerin und erfolgreiche Buchautorin tätig. In New York, Boston und Denver hat sie vor ausverkauften Häusern Seminare zum Thema How to Find a Husband After 35 geleitet, und ihre Privatklientel ist über das ganze Land verstreut. Sie ist einer der bekanntesten Single-Coachs der USA und ein gern gesehener Gast bei vielen Radio-Gesprächsrunden mit hohen und höchsten Einschaltquoten. Mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Denver, Colorado. JEDER STEHT AUF SIE WARUM ER NICHT? Warum, warum, warum? Es ist das große Rätsel unserer Tage: »Warum hat er nicht mehr angerufen?« Da hatten Sie nun eine tolle Verabredung mit einem vielversprechenden Typen. Sie dachten, alles sei prima gelaufen, und haben erwartet, dass Sie ihn wiedersehen würden doch dann: Pffft! Aus unerfindlichen Gründen löst sich der Kerl in Luft auf. Sie sitzen mit Ihren Freundinnen zusammen und diskutieren, warum er sich nicht mehr gemeldet hat. Was ist bloß passiert zwischen »Ich hol dich um acht Uhr ab« und diesem »Pffft«? Sie stellen Spekulationen an, verbeißen sich in die Frage, suchen ganz rationale Erklärungen oder Rechtfertigungen. Sie möchten wissen warum. Und wenn Ihre Freundinnen sagen »Es lag nicht an dir, es lag an ihm!«, dann möchten Sie wissen, ob sie einfach nur nett sein wollen oder die Wahrheit sagen. Wissen Sie was? Es gibt jemanden, der Ihnen die Wahrheit über diese erste Verabredung verraten kann. Aber das sind nicht Sie, auch nicht Ihre Freundinnen und erst recht nicht Ihre Mutter. Sondern der Typ, mit dem Sie ausgegangen sind. Was also bedeutet, dass Sie niemals erfahren werden, woran es gelegen hat, stimmt`s? Falsch. Selbstverständlich würde es Ihnen im Traum nicht einfallen, ihn zu fragen, denn na ja, wer würde das schon tun? Total peinlich. Deswegen habe ich ihn für Sie befragt! Sogar gleich tausendmal. Ich habe mit eintausend Männern gesprochen, um herauszufinden, warum sie sich nach dem ersten oder den ersten paar Treffen nicht mehr bei Ihnen gemeldet haben. Dabei habe ich ein paar interessante Antworten bekommen. Wie sich herausgestellt hat, gibt es ganz klare, immer gleichbleibende Gründe, warum Männer Frauen nicht mehr anrufen. Natürlich liegt es manchmal schlichtweg an ihm - wer von uns ist noch nicht mit einem Vollidioten ausgegangen? Doch es hat sich gezeigt, dass wir anscheinend allzu oft Signale aussenden, derer wir uns gar nicht bewusst sind. Hier kommt die gute Nachricht: Die meisten dieser Signale lassen sich ganz einfach vermeiden. Denken Sie mal darüber nach: Was würden Sie sagen, wenn Sie erfahren, dass drei von vier Männern, mit denen Sie zuletzt ausgegangen sind, alle aus demselben Grund nicht mehr bei Ihnen angerufen haben? Aus einem Grund, der sich beheben ließe? Vielleicht sind Sie erst einmal gekränkt, aber es ist wichtig, dass Sie herausfinden, wo das eigentliche Problem liegt. Vor allem, wenn es dabei um etwas Äußeres geht, was möglicherweise gar nicht zu Ihrem wahren Wesen gehört. Bei den ersten Verabredungen wird die äußerliche Wahrnehmung mit der Realität gleichgesetzt. Wenn also demnächst der Richtige vorbeikommt und Sie sich keinen Fehler leisten wollen, dann möchten Sie doch sicher gut vorbereitet sein, oder? Das Ziel der ersten Verabredung Hier ein kleiner Multiple-Choice-Test: Was ist das Ziel der ersten Verabredung? a) Sie wollen dem Mann Ihr wahres Ich zeigen. b) Sie wollen, dass er sich ein zweites Mal mit Ihnen verabreden will. Meiner Meinung nach ist b die korrekte Antwort. Wenn Sie im ersten Moment für a votieren wollten, dann überlegen Sie bitte mal kurz. Niemand kann eine Person beim ersten Date durch und durch richtig einschätzen, ganz gleich, was für eine grandiose Menschenkenntnis er besitzt. Bei der ersten Verabredung benehmen sich die meisten Leute alles andere als normal (der eine mehr, der andere weniger), weil sie nervös, zynisch oder übereifrig sind, weil sie auf der Hut sind, einen schlechten Tag haben oder zu viel trinken. Wie oft haben Sie schon falsch über einen Menschen geurteilt (einen neuen Arbeitskollegen oder Nachbarn zum Beispiel), um ihn dann später doch ganz nett zu finden? Kein Mann kann beim ersten Treffen erkennen, dass Sie warmherzig, nett, brillant, interessant und gut in Mathe sind. Was er beim ersten Date jedoch sehr wohl beurteilen kann, ist die schlichte Tatsache, ob er sie attraktiv und bezaubernd genug findet, um Ihr wahres Ich kennenlernen zu wollen. Das Problem ist nur - er wird Ihr wahres Ich (und Sie seines) nur dann kennenlernen können, wenn Sie beide sich ein zweites Mal verabreden. Die neue Welt der Partnersuche Wie einfach ist es also, ein erfolgreiches erstes Date hinzulegen? Leider ist das gar nicht einfach. In den letzten zehn Jahren habe ich einen schockierenden Trend beobachtet: Heutzutage gehen mehr erste Verabredungen daneben als je zuvor. Dem Aufschwung der Partnervermittlungsbranche nach zu urteilen, haben die Leute immer öfter »erste Verabredungen«. Aber diese Verbindungen funktionieren offensichtlich nicht, schließlich gab es noch nie so viele Singles wie heute. Es ist wichtig, dass Sie verstehen, wie die Partnersuche heute aussieht, vor allem wenn Sie gerade nach einer längeren Beziehung wieder Single sind. Heutzutage muss man sich bei der Partnersuche drei wesentlichen Herausforderungen stellen: den negativen Auswirkungen der Online-Kontaktbörsen, einer größeren Anzahl gebildeter Singles sowie der Tatsache, dass Sex relativ leicht zu bekommen ist. I. Die negativen Auswirkungen des Online-Datings Mehr Optionen: Die Frage, die sich den meisten Singles stellt, lautet nicht, ob sie Online-Partnerbörsen nutzen, sondern eher wie viele. Normalerweise haben Singles Profile auf zwei bis drei Seiten, und sie sind auch offen für romantische Kontakte, die sich über anderweitigen sozialen Austausch im Netz ergeben (z. B. Facebook, MySpace, Lokalisten oder Blogs). Wichtig ist hier die soziologische Entwicklung, dass Männer und Frauen heute glauben, sie hätten durchs Internet unbegrenzten Zugang zu ersten Dates. Wenn der potenziell noch bessere Partner nur einen Mausklick entfernt ist, warum sollte man dann jemanden anrufen, mit dem die erste Verabredung gut-aber-nicht-hundertprozentig-perfekt gelaufen ist? Bei der heutigen Partnersuche spiegelt sich die Tendenz zur Breite statt Tiefe. Höhere Erwartungen: Da die Singles eine so große Auswahl haben, urteilen sie auch kritischer. Das wiederum nimmt viel Zeit in Anspruch, also versuchen sie, möglichst schnell durch die Angebote zu surfen und auszusortieren. Der erste Schritt besteht also nur noch aus Eliminieren, statt erst einmal einen näheren Blick zu riskieren. Letztendlich sortieren die Leute nach Perfektion statt nach Potenzial. Einfachere Absagen: Da eine Online-Bekanntschaft zunächst nur auf dem Bildschirm existiert, sieht man den anderen weniger als Person, daher ist es leichter, ihm einen Korb zu geben. Übersetzer Wibke Kuhn Sprache deutsch Maße 135 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Liebe Erotik Beziehung Gesundheit Leben Psychologie Partnerschaft Sexualität Internet-Partnersuche Partner Mann Partnersuche Ratgeber ISBN-10 3-442-39186-5 / 3442391865 ISBN-13 978-3-442-39186-8 / 9783442391868

Warum ruft er mich nicht an? Was Frauen über Männer wissen müssen [Gebundene Ausgabe] Rachel Greenw…

3,40 Ødurchschnittliche Bewertung · 111 Bewertungen bei Goodreads

von Rachel Greenwald Verlag: Mosaik

2010 2010 Hardcover 368 S. 21,4 x 13,6 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, 8 Millionen Frauen sind alleinstehend - 26 % aller deutschen Frauen suchen einen Partner - "Warum ruft er mich nicht an?" Eine Frage, die jede Frau kennt. Sie lernt einen interessanten Mann kennen, er meldet sich nicht…

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Die Heiligen Schriften der Welt: Die Bibel - Christentum, Die Tora - Judentum, Der Koran - Islam, Die klassischen Schriften des Hinduismus, Die klassischen Schriften des Buddhismus 5 Bde. [Gebundene Ausgabe] Geisteswissenschaften Religion Theologie Sachbücher Philosophie Religions Weltreligionen Sachbücher Philosophie Religion Weltreligion Heilige Schriften Weltreligionen Hans Küng (Herausgeber) 5 Bände im Schuber In dieser Ausgabe werden die heiligen Schriften der großen Weltreligionen in einer Schmuckkassette vereint Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus. Sie sind das grundlegende religiöse und spirituelle Erbe der Menschheit. Eine einzigartige Sammlung und ein Schatz an religiösem Wissen. AutorDr. Hans Küng ist Professor für ökumenische Theologie in Tübingen und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung. Er studierte Philosophie und Theologie in Rom. Zwischen 1960 und 1963 war er ordentlicher Professor der Fundamentaltheologie an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Gleichzeitig begann er 1962 bis 1965 seine Tätigkeit als offizieller Berater des Zweiten Vatikanischen Konzils (Peritus), ernannt von Papst Johannes XXIII. Ab 1980-96 war er fakultätsunabhängiger ordentlicher Professor für ökumenische Theologie und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung der Universität Tübingen. 1995 wurde zum Präsidenten der Stiftung Weltethos gewählt. Seine wichtigsten AuszeichnungenDr. h. c. der Theologie (D. D. ) von der Pacific School of Religion, Berkeley/California (1966), Dr. h. c. der Theologie (D. D. ) von der University of Glasgow (1971), Dr. h. c. der Theologie (D. D. ) von der University of Cambridge/UK (1985), Dr. h. c. der Theologie (D. D. ) von der University of Dublin/Ireland (1995), Dr. h. c. der Theologie (D. D. ) von der University of Wales, Swansea (1999;Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München für Zivilcourage in der Öffentlichkeit (1975), Präsident der Edinburgh University Theological Society (1982/83), Oskar-Pfister-Preis der American Psychiatric Association, Washington D. C. (1986), Kulturpreis der Innerschweiz, Luzern (1991), Karl-Barth-Preis der Evangelischen Kirche der Union, Berlin (1992), Hirt-Preis der Hirt-Stiftung, Zürich (1993), Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (1994), Preis für Zivilcourage der Vereinigung Christlicher Unternehmer, Zürich (1995), Theodor-Heuss-Preis der Theodor-Heuss-Stiftung, Stuttgart (1998), Ehrenbürger der Stadt Sursee/CH (1998), Interfaith Gold Medallion des International Council of Christians and Jews, London 1998), Preis der Martin-Luther-Städte „Das unerschrockene Wort, Eisenach (1999); Gründungsmitglied der Internationalen Zeitschrift für Theologie „Concilium Associate Editor des „Journal of Ecumenical Studies, Mitglied des PEN Zentrums Deutschland und des PEN American Center, Académie Internationale des Sciences Religieuses, American Academy of Religion. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Hans Küng Die Bibel ist das Buch der Bücher. Neben ihrer grundsätzlichen Bedeutung für das Judentum ist sie die heilige Schrift für rund 2 Milliarden Christen. Sie vertrauen auf die Bibel als das offenbarte Wort Gottes. Das hebräisch verfasste Alte und das griechisch verfasste Neue Testament stellen für alle christlichen Kirchen und Gemeinschaften die ursprünglichen Glaubensurkunden dar. Dazu gehören die katholischen Kirchen, die Kirchen der Reformation und die orthodoxen bzw. altorientalischen Kirchen. Die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift wurde von katholischen und evangelischen Theologen gerneinsam verfasst und dient Gläubigen der verschiedenen Kirchen als Grundlage. Der Herausgeber der heiligen Schriften der Welt Der renommierte Theologe Hans Küng stellt durch sein Engagement und seine Publikationen wie kein anderer für die Verständigung zwischen den Religionen. Hans Küng, 1928 im schweizerischen Sursee geboren, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos (Tübingen und Zürich). Er hat zahlreiche Bücher über die Weltreligionen veröffentlicht und ist Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften. Für seine Arbeit und seine Rolle als Mittler für einen friedlichen Dialog der Religionen und Kulturen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten verliehen. Hans Küng entwarf u. a. die Erklärung zum Weltethos des Parlaments der Weltreligionen. Mit Richard von Weizsäcker wurde er von Kofi Annan in eine Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten berufen, die für die Vereinten Nationen das friedensstiftende Manifest Brücken in die Zukunft verfasste. Die Herausgeber der Einheitsübersetzung Die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift wurde herausgegeben im Auftrag der Bischöfe Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, des Bischofs von Luxemburg, des Bischofs von Lüttich, des Bischofs von Bozen Brixen, des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bibelgesellschaft. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Der Buddhismus ist keine Buchreligion wie das Judentum, das Christentum und der Islam. Seine Lehre wurde und wird vielmehr über eine Vielzahl von Traditionen und Lehrern weitergegeben. So entstand eine Fülle von unterschiedlichen mündlich und schriftlich überlieferten Texten. Die beiden Hauptrichtungen des Buddhismus bilden das Hinayana - Kleines Fahrzeug - und das Mahayana - Großes Fahrzeug. Für die ältere Strömung des Hinayana sind die überlieferten Reden des Buddha von grundlegender Bedeutimg und gelten als heilige Schrift. Der Mahayana-Buddhismus, in dessen Tradition sich auch der Dalai Lama befindet, zählt das Werk des indischen Meisters Shantideva zu seinen wichtigsten Werken. er renommierte Theologe Hans Küng steht durch sein Engagement und seine Publikationen wie kein anderer für die Verständigung zwischen den Religionen. Hans Küng, 1928 im schweizerischen Sursee geboren, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos (Tübingen und Zürich), Er hat zahlreiche Bücher über die Weltreligionen veröffentlicht und ist Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften. Für seine Arbeit und seine Rolle als Mittler für einen friedlichen Dialog der Religionen und Kulturen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten verliehen. Hans Küng entwarf u. a. die Erklärung zum Weltethos des Parlaments der Weltreligionen. Mit Richard von Weizsäcker wurde er von Kofi Annan in eine Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten berufen, die für die Vereinten Nationen das friedensstiftende Manifest Brücken in die Zukunft verfasste. Die Übersetzer Hermann Oldenberg (1854-1920) war Professor für Indologie an den Universitäten Kiel und Göttingen und begründete die moderne Buddhismusforschung. Seine Übersetzungen werden bis heute als unerreicht geschätzt. Ernst Steinkellner, geboren 1937, ist Professor für Buddhismuskunde und Tibetologie an der Universität Wien und leitet das Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens. Er gilt international als Koriphäe seines Fachs und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Geistesgeschichte Asiens. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Für gläubige Juden ist die Tora die Weisung schlechthin, die ihnen Orientierung für das ganze Leben gibt. Sie bekennen sich zu den Offenbarungen an Mose, wie sie in den fünf Büchern Mose - oder Pentateuch - niedergelegt sind. Die Tora wird neben den Prophetentexten als der maßgebliche Teil der hebräischen Bibel in der Synagoge gelesen. Der Tradition gemäß wird sie auf Pergament als Buchrolle geschrieben und in der heiligen Lade, dem Tora Schrein, aufbewahrt Nach rabbinischem Verständnis akzeptiert die Gemeinde die darin und im Talmud enthaltenen Gebote Gottes, nicht weil sie gezwungen werden müsste, sondern weil sie Gott liebt und weil sie die Bedeutung des in den Geboten dargelegten Lebensweges dankbar annimmt. Die Tora-Übersetzung von Moses Mendelssohn wurde von der Judaistin Annette M. Bockler bearbeitet und gilt als die modernste im deutschen Sprachraum. Moses Mendelssohn (1729-1786) studierte bereits früh die hebräische Bibel und jüdisches Recht. Er strebte die Teilhabe der Juden an der Kultur ihrer Umwelt an, wobei er auf die Erhaltung der jüdischen Kultur und Religion Wert legte. Damit wurde er zum Vorbild für das rund 100 Jahre später entstehende liberale Judentum. Die Herausgeberin der Tom Annette Mirjam Böckler, geboren 1966, ist promovierte Bibelwissenschaltlerin und Judaistin sowie Übersetzerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg im Bereich Bibel und jüdische Bibelauslegung. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Der Koran ist das heilige Buch des Islam. Unzählige Muslime lernen ihn nach alter Sitte, meist in jugendlichem Alter, noch heute auswendig. Über eine Milliarde Menschen beruft sich auf ihn als Grundlage ihrer Religion. Durch den Propheten Muhammad offenbart sich das Wort Gottes - Allahs - im Koran, der das Leben der gläubigen Muslime in seinen Gesetzen regelt. Die klassische deutsche Übersetzung von Max Henning zeichnet sich durch ihre stilistische Nähe zum arabischen Original und durch ihre poetische Kraft aus. Murad Wilfried Hofmann hat sie behutsam modernisiert. Murad Wilfried Hofmann, geboren 1931, promovierter Jurist, war 33 Jahre als deutscher Diplomat in der arabischen Welt tätig. Er konvertierte 1980 zum Islam und veröffentlichte seither zahlreiche Bücher über interkulturelle und religiöse Themen. Der Hinduismus mit seinen rund 750 Millionen Anhängern ist eine ausgesprochen vielfältige Religion. Darunter sind alle Glaubens- und Lebensformen der Inder zusammengefasst, die in den religiösen Traditionen der vedischen Religion und des Brahmanismus stehen. Im reichen Schrifttum des Hinduismus bilden einige wenige Werke den zentralen Kanon. So lernen orthodoxe Brahmanen bis heute die Dichtungen des Rigveda auswendig. Im Glauben der Hindus wurde der zentrale Offenbarungstext des Rigveda vor langer Zeit von inspirierten Weisen erschaut. Viele von dessen Hymnen wurden beim Opfer für die Götter rezitiert. Ebenso zählen die Bhagavadgita als Teil des indischen Mahabharata-Epos, die Ashtavakragita und vor allem die Upanishaden zu den wichtigsten heiligen Schriften, die von den Hindus weltweit verehrt werden. Alfred Hillebrandt (1853-1927) war Professor für Indologie an der Universität Breslau (heute Wroclaw). Leopold von Schroeder (1851-1920) war Professor für Indologie an der Universität Wien. Heinrich Zimmer (1890-1943) war Professor für Indologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Greifswald, Berlin, Heidelberg, Oxford und New York. Die Übersetzer veröffentlichten jeder für sich zahlreiche Grundlagenwerke der Indologie und der Religionswissenschaft. Ihre Übersetzungen sind bis heute maßgeblich.

Die Heiligen Schriften der Welt: Die Bibel - Christentum, Die Tora - Judentum, Der Koran - Islam, D…

von Hans Küng Verlag: Diederichs

2005 2005 Hardcover 3520 S. 23,4 x 23 x 15,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, In dieser Ausgabe werden die heiligen Schriften der großen Weltreligionen in einer Schmuckkassette vereint Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus. Sie sind das grundlegende religiöse und spirituelle Erbe…

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Von der Unbegreiflichkeit Gottes. Erfahrungen eines katholischen Theologen Geisteswissenschaften Religion Theologie Christentum Glaube Philosophie Christliche Religionen Rahner, Karl Theologe Karl Rahner, Albert Raffelt und Karl Lehmann Herder Verlag Erstmals als Buchveröffentlichung Karl Rahners letzte große Rede. In seinen Erfahrungen eines Theologen fasst Karl Rahner die anleigen seines theologischen Lebens zusammen und lässt zugleich in sein Herz blickenein geistliches Testament für das 21. Jahrhundert. Autor Karl Rahner SJ, 1904 -1984; Lehrtätigkeit in Innsbruck, München und Münster. Er ist einer der bedeutenden Theologen des 20. Jahrhunderts und ein großer spiritueller Lehrer. Albert Raffelt, Dr. theol. , geb. 1944, ist Bibliotheksdirektor a. D. und Honorarprofessor für Dogmatische Theologie an der Universität Freiburg i. Br. Prof. Dr. phil. Dr. theol. Karl Kardinal Lehmann, geboren 1936, ist Bischof von Mainz und war von 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Bei diesem Buch handelt es sich um die Veröffentlichung der letzten großen Rede Karl Rahners, die er anlässlich einer Tagung zur Feier seines 80. Geburtstages hielt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen seine Erfahrungen als Theologe - Rahner spricht von sich als einem Menschen, der beauftragt war, ein Theologe zu sein -, was bedeutet es ein Theologe zu sein, wie geartet sind Aussagen, die ich als Theologe machen kann und wie stehen diese im Verhältnis zur Unbegreiflichkeit Gottes. Insofern ist in diesem Buch Karl Rahner kompakt zu finden. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehören, dass theolog. Aussagen nur analoge Aussagen sind, dass die Selbstmitteilung Gottes das Herzstück des Christentums ist. Aber auch zu anderen theol. Fragen äußert sich Rahner hier, so z. B. zur Ordensthologie und der Verträglichkeit von Theologie und den übrigen Wissenschaften. Seine letzte Erfahrung ist die der Erwartung des Kommenden, das ewige Leben. Rahner stirbt kurze Zeit nach seinem 80. Geb. Die letzte Erfahrung zeigt also sein Nachdenken über das Kommende im Angesicht seines Lebensendes. Das Buch ist absolut lesenswert - aufgrund der Komplexität des rahnerschen Denkens aber nich immer leicht verständlich - und gerade für Theologen oder Studierende der Theologie bedingungslos empfehlenswert, aber auch für alle, die sich mit den genannten Erfahrungen umtreiben. Es was das Erste, was ich von Rahner gelesen habe und es ist bis heute nicht das Letzte geblieben. Karl Rahners letzte große Rede ist in der Tat ein Vermächtnis für Gegenwart und Zukunft. Darauf hat nicht nur Karl Kardinal Lehmann hingewiesen. Wer sich von Rahner mitnehmen lässt auf einen Gang durch seine Erfahrungen wird reich belohnt: Hier ist nicht nur wie Lehmann schreibt der ganze Rahner versammelt, hier wird der Leser eingewiesen in eine theologische Summe heutiger Zeit, die in mehrfacher Hinsicht besticht: Einmal durch den untrüglichen Blick Rahners für das, worauf es im Allerletzten ankommt, Rahner nennt es Glaube an die Selbstmitteilung Gottes in freier Gnade ( S. 41). Sodann durch den Aufweis letzter Alternativen, die eines unübersehbar machen: Die Glaubwürdigkeit des Glaubens wird erwiesen durch die Erbärmlichkeit dessen, was sich als mögliche Alternativen anbietet. Dazu Rahner: Wir können nur entweder alles, nämlich Gott selbst in seiner reinen Gottheit wollen, oder wir sind verdammt, das heißt begraben in dem Kerker unserer Endlichkeit.  Hinter diesen Worten steckt die ganze Weisheit eines theologieerfüllten Lebens; mühelos lässt sich der Ertrag von Geist in Welt, von Hörer des Wortes oder vom Gebet Gott meines Lebens hinter diesen inhaltsschweren Sätzen ausmachen. Lehmann weist darauf hin, dass mit diesen Worten, die zeigen, dass Rahner so groß von Gottes Gnade denkt, dass sie sich keine Grenze endgültig befehlen lässt, keinerlei Gewichtserleichterung des Christlichen verbunden ist. Ganz im Gegenteil, dieses Denken, das Gott die Ehre gibt, in dem es von der unverbrauchbaren Transzendenz Gottes Zeugnis ablegt, nötigt uns, weiter und tiefer über Mission und Kirche nachzudenken. Und dies geschieht bei Rahner in unverbrüchlicher Treue zur kirchlichen Tradition, die er so genau kennt, wie wenig Andere. Nur diese Kenntnis erlaubt es ihm, sie gleichsam von innen her aufzuschließen und sie auf das zu konzentrieren- nicht zu reduzieren!-was christliche Existenz ausmacht. Wenn von Rahners Originalität die Rede ist, so kann sie nur in seiner Kirchlichkeit bestehen, eine Kirchlichkeit, die jede kritische Äußerung in der je größeren Liebe zu dieser Kirche, in der das Sakrament und das Wort des Heiles hinterlegt sind, verankert. In Rahners vielleicht dichtesten Aussagen (Lehmann, S. 14) spricht er von dem Urgeheimnis, das wir Gott nennen, davon, dass aus diesem weiselosen Geheimnis doch das Antlitz Jesu uns anblickt als die göttliche Überbietung all unserer wahren Annahme der Unbegreiflichkeit Gottes(S. 61). Ich kenne keine Kurzformel des Glaubens, in der Christologie, Soteriologie und Pneumatologie auf derart konzentrierte Weise miteinander verschränkt sind. Ein letzter Hinweis. Nicht selten wird heute eine Menge Wissen ausgebreitet in einer wahren Flut von Bildern und Worten. Und zu wenig wird mitunter darüber nachgedacht, wie dies theologisch bedacht werden kann. In Denn du kommst unserem Tun mit deiner Gnade zuvor von 1984 hat Paul M. Zulehner auf diesen Umstand hingewiesen:Rahner hat von jenen, die die Situation zunächst mit Hilfe human - und sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse erkunden, gefordert, dass die Ergebnisse auch theologisch überdacht werden müssen. Rahner hat diesen Hinweis noch weiter ausgezogen. Da ist zunächst die erste seiner theologischen Erfahrungen. Sie ist ein einziges Plädoyer, die Analogie der Erkenntnis, der Sprache und der Existenz als theologische Grundkategorie (endlich)ernst zu nehmen. Für die gesamte Theologie bedeutet sie eine fundamentale Grundstruktur, ohne die Bedeutung und Grenzen theologischer Arbeit nicht deutlich gemacht werden kann. In dem Teil seiner Ausführungen, in denen er das Verhältnis der Theologie zu den übrigen Wissenschaften bedenkt, zeigen sich Weisheit und Friedenspotential seines Denkens gleichermaßen. Wenn so der Theologe diese bitteren Erfahrungen seines Nichtwissens macht, dann könnte er, wenn er diese Erfahrung mutig und unbefangen annimmt, für die übrigen Wissenschaftler Beispiel und Antrieb sein, ihre Wissenschaften aus derselben Haltung der Bescheidenheit und Selbstbegrenzung zu betreiben, so dass die Spannung zwischen den Wissenschaften nicht nur nicht beseitigt, sondern, weil eingestanden, sogar verschärft sind, aber der unvermeidliche Streit der Wissenschaften untereinander und mit der Theologie doch umfasst wäre von jenem Frieden, der unter denen herrschen kann, die alle, jeder in seiner Weise, das Geheimnis ahnen und erleiden, das wir Gott nennen. ( S. 56) Wie sehr wünscht man diese intellektuelle Redlichkeit, diese theologische Erfahrung, die vom Reden über das Gemeinte sich aufhebt in Anrede und Anbetung Dessen, in Dem wir gründen und auf Den wir immer schon verwiesen sind, jenen Theologen, die heute eine Menge Wissen um sich herum ausbreiten und das theologische Bedenken dieser Erkenntnisse scheinbar schlicht vergessen haben. Schon in seinem BuchVon der Not und dem Segen des Gebetes kommtKarl Rahner nach eingehender Analyse der Neuzeit zu dem Fazit, dass der Mensch letzten Endes nicht nur Fragen hat, sondern sie deshalb hat, weil er wesentlich Frage ist. Und dass er schlussendlich nur Eines wissen kann: Dass er wesentlich die Last der Fragwürdigkeit auf Dauer nicht aushält. Hier-in diesem geistlichen Umgang mit dem nicht aufhebbaren Pluralismus des Wissens und Machens - meldet sich die tiefste, die religiöse Dimension des Menschen zu Wort. Hier zeigt sich -weil nicht verdrängbar- das Angewiesensein des Menschen auf das personale Geheimnis, das wir allesamt ahnen und erleiden, und das wir Gott nennen.  Rahners Warnung scheint heute mehr denn je berechtigt, dass der Mensch es verlernt, die Frage nach sich selbst und die Frage nach dem Ganzen zu stellen. Er wäre dann nicht mehr vor sich selber gebracht. Die Richtung dieser Entwicklung ist unverkennbar hin zu einem findigen Termitenstaat, in dem alles ausgezeichnet funktioniert, wo aber nicht mehr die Frage aufscheint: Wozu das alles? Ein Denker unserer Tage hat sinngemäß einmal formuliert: Man kann den Menschen vom Menschen oder zum Menschen befreien. Karl Rahner hat immer das Zweite versucht, in dem er aufwies, wie der Mensch an seiner Endlichkeit erstickt, wenn er nur bei sich bleibt. Rahner erschloss in unzähligen Anläufen und Beispielen die Erkenntnis der Existenz des Menschen als Gnadengeschenk Gottes. Dabei ist ihm Jesus das produktive Vorbild schlechthin, das Realsymbol Gottes, der tatsächliche leibhaftige Einsatz Gotte bei uns und für uns, der uns erst die Nachfolge ermöglicht, ja, sie legitimiert. Und wenn Rahner vom Antlitz Jesu spricht, das uns erscheint wenn alles uns verlässt, als der göttlichen Überbietung all unserer wahren Annahme der Unbegreiflichkeit Gottes, dann kann man nur erahnen, wie groß seine Leistung gewesen ist, die dogmatischen Aussagen so zu sagen, dass ihr Gehalt nicht verlorengeht und auch wirklich ankommt! Rahners letzter großer Vortrag ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie sehr er all sein Denken und Tun über Umwelt und Mitwelt, Alltag und Sonntag, Geschichte und Gesellschaft von der Gnade Gott her verstand, die uns befähigt, in SEINER Liebe IHN zu lieben. Und das bevorzugt in den Geringsten seiner Schwestern und Brüder, weil die Armen und Ohnmächtigen die Erfahrung Jesu bei der Taufe am Jordan vielleicht am ehesten machen können: Aber, Du bist doch mein Sohn! Weil Gott uns immer schon mit SEINER Liebe liebt, dürfen wir buchstäblich alles auf ihn setzen. Und Rahner wird nicht müde, zu betonen, dass diese unüberbietbare, endgültige Zusage Gottes wirklich allen Menschen gilt. Darum hat die Kirche vornehmlich zwei Aufgaben, die Rahner ihr immer wieder eingeschärft hat: Sorge dafür zu tragen, dass unser Tun Menschen in den Stand versetzt, ihr Leben als Geschenk zu erleben, das den Geber aller Gaben erahnen lässt. Und ein Zweites: Viele haben eine- oft unausgesprochene-Hoffnung, die sich keine Grenze endgültig befehlen lässt.  Wir glauben in der Kirche, den Namen zu kennen für diese Hoffnung: Jesus Christus. Und weil wir dies glauben, ist es unsere heilige Pflicht, Anderen diese Hoffnung weiter zu sagen, sie zu benennen. Wenn wir dies tun, bezeugen wir ja auch unsere eigene Hoffnung, die unser Leben ausmacht, eine Hoffnung, die überall, in Umwelt und Mitwelt, von Gott ausgeht und zu Gott hinführt. Weil das so ist, gibt es eben-umgekehrt-auch eine große Anzahl von Menschen, von denen wir hoffen, dass sie jene Zuversicht, die wir mit Namen nennen, auch wirklich haben. Anonyme Verbündete in der von Gott getragenen Hoffnung- sollten wir Christen nicht deshalb heute optimistischer denn je in die Zukunft blicken? Und ist dies nicht vielleicht das Zeugnis, das Gott von uns heute erwartet angesichts einer Welt, in der Hiobsbotschaften, wie Wirtschafts- und Finanzkrisen, Klimaänderung und Terrorgefahr Hochkonjunktur haben? Und können wir einen besseren Vater im Glauben haben als Karl Rahner, dem wir nur lauschen müssen, wenn er uns Von der Gnade des Alltags erzählt? In dem Buch über die Unbegreiflichkeit Gottes - Erfahrungen eines katholischen Theologen (Karl Rahner) ist laut dem Vorwort von Karl Kardinal Lehmann der ganze Rahner in konzentrierten und dichtesten Aussagen versammelt. Für mich als Student der katholischen Religionspädagogik hat dieses Buch einen neuen Ansporn gegeben, mich mit dem Werk Karl Rahners auseinander zu setzen. In „verständlicher Sprache sind auf knapp siebzig Seiten die Erfahrungen eines großen Theologen wiedergegeben. Dieses Buch ist sein Geld wert und ich kann es nur jedem empfehlen der Theologie studiert oder schon studiert hat, denn „Natürlich weiß ich, dass in meiner Theologie vielleicht sehr vieles gar nicht eindeutig und klar zusammenpasst, was in ihr gesagt wird, weil ein Mensch bei dem ursprünglichen Pluralismus der Quellen seines Wissens gar nicht in der Lage ist, eine adäquate und allseitige Reflexion auf die Kohärenz seiner Sätze durchzuführen. Ein Theologe kann daher seine Freunde und die Gegner seiner Theologie nur bitten, seiner Theologie mit gnädigem Wohlwollen zu begegnen, Ansätze, Grundtendenzen, Fragestellungen wichtiger zu nehmen als die `Ergebnisse`, die ja schließlich nie wirklich endgültig sein können.  (S. 48) Geisteswissenschaften Religion Theologie Christentum Glaube Philosophie Christliche Religionen Rahner, Karl Theologe ISBN-10 3-451-28536-3 / 3451285363 ISBN-13 978-3-451-28536-3 / 9783451285363

Von der Unbegreiflichkeit Gottes. Erfahrungen eines katholischen Theologen Geisteswissenschaften Re…

von Karl Rahner Dr. theol. Albert Raffelt Bibliotheksdirektor a. D. Honorarprofessor für Dogmatische Theologie Universität Freiburg i. Br. Prof. Dr. phil. Dr. theol. Karl Kardinal Lehmann Verlag: Herder Verlag

Auflage: 4. Auflage: 4. Softcover 73 S. 17,4 x 10 x 0,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Erstmals als BuchveröffentlichungKarl Rahners letzte große Rede. In seinen "Erfahrungen eines Theologen" fasst Karl Rahner die anleigen seines theologischen Lebens zusammen und lässt zugleich in sein Herz bl…

Bestell-Nr.: BN11525
ISBN: 3451285363
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