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Loderndes Silber [Titel]

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Titel
Loderndes Silber
Titel: Loderndes Silber
Klinische Infektiologie: Infektionskrankheiten erkennen und behandeln [Gebundene Ausgabe] von Reinhard Marre (Herausgeber), Thomas Mertens (Herausgeber), Matthias Trautmann (Herausgeber), Werner Zimmerli (Herausgeber) antimikrobakterielle Therapie Bakterien Bioterrorismus Erreger Grippe Medizin Klinische Fächer HIV Hygiene Infektion Infektionskrankheiten Infektion Mikrobiologie nosokomiale Infektion Parasiten Pilze Sepsis Seuchen Seuchenbekämpfung Tuberkulose Viren Diagnostik Therapie Infektionskrankheiten im Griff! Infektionskrankheiten sind eine der größten Herausforderungen an die MedizinPathogenese, Diagnostik, Klinik und Behandlungsmöglichkeiten sind komplex, neue Infektionen verlangen neue Strategien, Meldepflichten und aktuelle Richtlinien sind zu beachten. Der Arzt benötigt deshalb einen schnellen Zugriff auf alle für die tägliche Praxis relevanten Informationen und ein integratives Konzept für Diagnose, Therapie und Management. Das vorliegende Buch wird diesem Bedarf gerecht. Es ist- interdisziplinär (Mikrobiologie, Virologie, Immunologie, Innere Medizin) - praxisorientiert strukturiert durch drei ZugangswegeOrgane (von Auge bis ZNS), Erreger (z. B. Tuberkuose, Malaria), Problemgebiete (z. B. Trauma, Immunsuppression) - fundiert mit praktischen Empfehlungen zum rationellen Antibiotika-Einsatz, Impfprophylase und Krankenhaushygiene - übersichtlich durch Erregersteckbriefe und lexikalische Darstellung aller Erreger Neu in der 2. Auflage- deutlich mehr klinischer Bezug in allen Kapiteln inkl. Differentialdiagnose, Impfempfehlungen und Pharmakotherapie - erweitertes KapitelspektrumMikrobiologische und virologische Diagnostik, S. -aureus-Infektion, Grippe – Influenza, Infektionen bei alten Menschen, Bioterrorismus - alle neuen Erreger (z. B. SARS, Vogelgrippe) - Meldepflicht-Richtlinien unter Einbeziehung der aktuellen Rechtslage. Es war das Bestreben, den Lesern noch mehr praktisch konkrete Hinweise zu geben. Die fachliche Basis konnte durch die Gewinnung weiterer Autoren aus Österreich und der Schweiz erweitert werden, insgesamt haben mehr als 100 erfahrene und ausgewiesene Autoren mitgearbeitet. () Als Zielgruppe sind alle Ärzte zu sehen, die direkt oder indirekt mit der Patientenversorgung und den dabei auftretenden infektiologischen Problemen befasst sind. Der Mikrobiologe Ein gelungenes und umfassendes Nachschlagewerk für alle infektiologisch interessierten Mediziner im gesamten deutschsprachigen Raum, da auch Kollegen aus der Schweiz und Österreich in die Verfassung des Buches involviert waren. MediBook, Düsseldorf, Ausgabe 21, WiSe Es ist dem insgesamt sehr gelungenen Werk zu wünschen, dass es weiter Verbreitung findet und intensiv genutzt wird. Deutsches Ärzteblatt Im Zuge der Globalisierung schwinden nicht nur die geografischen Ländergrenzen. Auch viele Tropenkrankheiten, die hauptsächlich durch Viren oder Bakterien übertragen werden, beschränken sich nicht mehr nur auf Asien oder Afrika. Um als Mediziner kompetent mit diesen anfangs fremdartigen Syndromen umgehen zu können, ist fundiertes Grundlagenwissen natürlich immer unverzichtbar. Eine fachlich hervorragende Einführung erhält man mit dem Titel Klinische Infektiologie von Marre et al. , der bei Elsevier erschienen ist. In optisch sehr ansprechend gestalteten und v. a. klar gegliederten Kapiteln schildern namenhafte Spezialisten alle relevanten Fakten, die man auch im deutschen Klinikalltag stets parat haben sollte. Da wirklich keine Fragen offen bleiben und selbst seltene Syndrome detailliert erklärt werden, eignet sich dieses moderne Fachbuch sowohl zum gezielten Wissenserwerb als auch zum schnellen Nachschlagen. Klinische Infektiologie Infektionskrankheiten erkennen und behandeln Urban & Fischer Verlag Elsevier GmbH

Klinische Infektiologie: Infektionskrankheiten erkennen und behandeln [Gebundene Ausgabe] von Reinh…

von Reinhard Marre Verlag: Urban & Fischer Verlag Elsevier GmbH

2000 2000 Hardcover 966 S. 27,8 x 21 x 5,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, antimikrobakterielle Therapie Bakterien Bioterrorismus Erreger Grippe Medizin Klinische Fächer HIV Hygiene Infektion Infektionskrankheiten Infektion Mikrobiologie nosokomiale Infektion Parasiten Pilze Sepsis Seuchen Seuc…

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Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische Holzarchitektur Norwegen Holzbau nordische Länder norwegische Architekten Technik des Stabbauens Wikinger Bootsbau Stabbautechnik Hochbau skandinavische Architektur Holzschutz Gebäude Konstruktion Treppenhaus Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 9783764354589 978-3764354589 Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings. etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc. ) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten.

Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische…

von Thomas Steinfeld Verlag: Birkhäuser Verlag

Auflage: 1 (Mai 1997) Auflage: 1 (Mai 1997) Hardcover 240 S. 21,2 x 2,1 x 29 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbe…

Bestell-Nr.: BN24542
ISBN: 3764354585
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Club Voltaire Jahrbuch für kritische Aufklärung II.   - Herausgegeben und mit einer Vorbemerkung von Gerhard Szczesny. LUDWIG MARCUSE Einige Aufklärungen - Von der Feindschaft der Deutschen gegen die Aufklärung - Schiller, Voltaire und die Jungfrau - Odium Sexicum: de Sade - Der dogmatische, blasphemische, melancholische und psychologische Atheismus. - RONALD W. HEPBURN - Kritik an der humanistischen Theologie - Wie sorgfältig denken die Nichtchristen? - Gibt es religiöse Haltungen außerhalb der überlieferten Religionen? - Geheimnisse sind nicht immer austauschbar - Merkmale einer naturalistisch begründeten Religion - KATHLEEN NOTT - Ist Rationalismus unfruchtbar? - Besteht zwischen Denken und Fühlen ein Widerspruch? - Was Philosophen und Neu-rotiker gemeinsam haben - Denken, um mit dem Denken zu Ende zu kommen - Humanismus bedeutet Interesse am Gedeihen der menschlichen Persönlichkeit - HERMANN WEIN - Das Christentum und seine Geschichten - Die Entwendung der Gegenwart - Die christliche Lehre ist das größte Werk anthro-pomorpher Kultur - Mit dem Begriff des Jenseits wird der Begriff des Diesseits hinfällig - Das Orakel ist sich selbst genug - ULRICH SONNEMANN - Mose oder die Zukunft der Autorität - Stirnhorn und Pickelhaube - Gott als Inbegriff von Subjektivität - Der Mose von Thomas Mann, Käthe Hamburger, Andre Neher und Sigmund Freud - Moses Werk ist die Entdeckung des Nächsten - Israel und die Deutschen - HEINZ VON CRAMER Versuch über die Blasphemie - Ist Gotteslästerung eine wirksame Waffe? - Ein Experiment mit Bunuels Viri-diana - Das nichtchristliche, das christliche und das kunstverständige Publikum - Blasphemie als Alibi - Die Banalität auf sich nehmen - HERBERT FEIGL - Modernisierte Theologie und wissenschaftliche Weltanschauung - Was bleibt nach der Entmythologisierung? - Unbeantwortete Fragen - Religiöse Erfahrung läßt sich ohne Theologie erklären - Die Selbstkorrektur der Wissenschaft - Religion oder Philosophie? - WILLIAM WARREN BARTLEY Das Haus der Wissenschaft - Ist Wissenschaft auf Sand oder auf Fels gebaut? - Eine Lektion in Logik - Erst kommen die Probleme, dann die Hypothesen - Die Zukunft läßt sich nicht voraussagen - Das Haus der Wissenschaft steht auf einem Sumpf - KARL LÖWITH - Die Entzauberung der Welt durch Wissenschaft - Max Webers unangenehme Wahrheiten - Wissenschaft bringt nichts Dauerndes und ewig Wahres hervor - Die Unbegründbarkeit letzter Stellungnahmen - Der Atheismus als einzig redliche Denkweise - HANS ALBERT Tradition und Kritik - Tradition als soziale Gewohnheit - Bewahren oder Bewähren? - Der Unterschied zwischen der Methode und den Resultaten der Wissenschaft - Es gibt eine Tradition und eine Ethik des kritischen Denkens - HANS KILIAN - Das Grundmodell der Verhaltensforschung - Verhaltensforschung am Menschen in Deutschland unbekannt - Die Entschärfung von Psychoanalyse und Marxismus - Die Struktur des konservativen Denkens - Die Beschleunigung der Geschichte - Jeder Mensch hat seine Wahrheit - FRIEDRICH SCHNEIDER Das Leib-Seele-Problem - Denkgewohnheiten sind Sprachgewohnheiten - Ohne das Leibliche gibt es kein Seelisches - Die Philosophie besorgte die Geschäfte der Theologie - Ist das Seelische eine Eigenschaft des Leiblichen? - Die Einheit des Menschen - GERHARD SZCZESNY - Die Angst- und Hoffnungmacher - Die Verdrängung gelebten Lebens durch vorgestelltes Leben - Alle Sinne brauchen Liebesobjekte - Der Mensch das literarische Tier - Die Gier nach fremden Leben - Die moralistischen, die kollektivistischen und die futuristischen Ideologien - ALEX COMFORT Die nackte Frau - Verherrlichung der Sexualität oder Glorifizierung des Schmerzes? - Geschlechtsverkehr als Form der Erlösung und weltliches Sakrament - Die Flucht der modernen Kunst in die Abstraktion - Die erotische Funktion der Kunst - HELMUT HEISSENBÜTTEL Keine Experimente? - Physik und Literatur - Das Ungewohnte ist verdächtig - Benn, Bense, Enzensberger - Die Ablösung des Revolutionären durch das Experimentelle - Das Mißtrauen gegen die Kunst - Ernst Topitsch, Bryan Magee, Richard F. Behrendt, Walter Kaufmann, Felix von Cube, Günter Grass, Rolf Hochhuth und Jean Amery. Mit Anmerkungen. Mit Kurzbiografien der Beiträger.

Club Voltaire Jahrbuch für kritische Aufklärung II. - Herausgegeben und mit einer Vorbemerkung vo…

von Gerhard Szczesny Verlag: München, Szczesny Verlag,

Erstausgabe. 1965. Graues Leinen mit Schutzumschlag. 398 (2) Seiten. 22,2 cm. Befriedigender Zustand. Seitenschnitt leicht fleckig. Schutzumschlag mit Randläsuren. Schutzumschlag papierbedingt leicht gebräunt. Mit wenigen Anstreichungen. - Gerhard Szczesny (* 31. Juli 1918 in Sallewen / Ostpreußen…

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung Review zu Liebe: Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller.  Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen. « Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt. « »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein. « Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern. « »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du. « »Also, ich höre. « »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön. « »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht. « »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem. ‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich. ‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht. ‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht. ‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan. ‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen. ‹ ›Ich bin nicht Dichter. ‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie. ‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht. ‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht. ‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind. ‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden. ‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner. ‹ ›Ich verstehe. ‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt. ‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder. ‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte. « - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst. « . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen. « - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag. « - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder. « Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen. « Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun. « - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 9783442077564

Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Her…

von Kai Buchholz Verlag: Goldmann

2006 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon üb…

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Westliche Heilpflanzen und Chinesische Medizin Kombination und Integration [Gebundene Ausgabe] von Jeremy Ross (Autor), Andreas Höll (Übersetzer) Systemische Medizin Ein Meilenstein - Dieses Werk des bekannten Praktikers und Lehrers der Chinesischen Medizin stellt eine Synthese aus 2000 Jahren westlicher Erfahrung mit Heilpflanzen, Traditioneller Chinesischer Medizin und aktuellen pharmakologischen Forschungen dar. Es ist eine bislang unerreichte Kombination auf fundierten Monographien zu 50 westlichen Heilpflanzen mit insgesamt 1500 Fußnoten zur klinischen Anwendung und Pharmakologie, ergänzt um die Besprechungen von 380 Pflanzenpaaren und 150 Rezepturen. Ausführliche Indizes, Querverweise und die genaue Diskussion der sicheren Anwendung der Heilpflanzen machen das Werk, das auch von Autoren wie Giovanni Maciocia und Julian Scott empfohlen wird, sowohl zu einem unentbehrlichen Grundlagen- als auch zu einem unmittelbar umsetzbaren Praxishandbuch. Es geht nicht primär um die Kombination chinesischer mit westlichen Kräutern, sondern es wendet sich vornehmlich an jene, die über ein Grundlagenwissen der Chinesischen Medizin und deren Organmuster verfügen und diese Prinzipien auf westliche Heilpflanzen anwenden wollen. Jeremy Ross versteht es, das akribisch zusammengetragene und gesichtete Material textlich und optisch so gut aufzubereiten, dass sich in den 50 Monographien der einzelnen Heilpflanzen deren energetische Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten unmittelbar erschließen. Neben der Bedeutung für die tägliche Praxis - man denke etwa an Verfügbarkeits-Preis- und Sicherheitsvorteile westlicher Heilpflanzen - legt Jeremy Ross einen wichtigen Grundstein für eine fundierte Diskussion, inwieweit die Prinzipien der Chinesischen Medizin universell anwendbar sind. Über den Autor:Jeremy Ross arbeitet auf dem Gebiet der Pflanzen-Physiologie, Akupunktur, chinesischen Kräuter und der westlichen Phytotherapie. Er praktiziert seit 25 Jahren und versteht es, die komplexen theoretischen Inhalte in die klinische Praxis umzusetzen. Er hat ein neues System der Kräuterkombination entwickelt, welche die Konzepte der westlichen Phytotherapie, der Chinesischen Medizin und die moderne Biochemie zusammenführen. Diese Synthese führt zu einem größeren und tieferen Verständnis der individuellen Kräuter und ermöglicht effektivere Kräuterkombinationen. In den letzten sieben Jahren hat er an seinem Buch Combining Western Herbs and Chinese Medicine gearbeitet, das 2003 erschienen ist. Die Anwendung 50 westlicher Heilpflanzen entsprechend westlicher Tradition, chinesischer Medizin und Phytopharmakologie. Dieses Werk des bekannten Praktikers und Lehrers der chinesischen Medizin stellt eine Synthese aus 2000 Jahren westlicher Erfahrung mit Heilpflanzen, Traditioneller Chinesischer Medizin und aktuellen pharmakologischen Forschungen dar. Es ist eine bislang unerreichte Kombination aus fundierten Monographien zu 50 westlichen Heilpflanzen mit insgesamt 1500 Fußnoten zur klinischen Anwendung und Pharmakologie, ergänzt um die Besprechung von 380 Pflanzenpaaren und 150 Rezepturen. Ausführliche Indizes, Querverweise und die genaue Diskussion der sicheren Anwendung der Heilpflanzen machen das Werk, sowohl zu einem unentbehrlichen Grundlagen- als auch zu einem unmittelbar umsetzbaren Praxishandbuch. Es geht nicht primär um die Kombination chinesischer und westlicher Kräuter, sondern es wendet sich vornehmlich an jene, die über ein Grundlagenwissen der chinesischen Medizin und deren Organmuster verfügen und diese Prinzipien auf westliche Heilpflanzen anwenden wollen. Jeremy Ross versteht es, das akribisch zusammengetragene und gesichtete Material textlich und optisch so gut aufzubereiten, dass sich in den 50 Monographien der einzelnen Heilpflanzen deren energetische Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten unmittelbar erschließen. Neben der Bedeutung für die tägliche Praxis – man denke etwa an Verfügbarkeits-, Preis- und Sicherheitsvorteile westlicher Heilpflanzen – legt Jeremy Ross einen wichtigen Grundstein für eine fundierte Diskussion, inwieweit die Prinzipien der chinesischen Medizin universell anwendbar sind. Medizin Pharmazie Naturheilkunde Phytotherapie Naturheilkunde TCM Ayurveda Arzneimitteltherapie Chinesische Medizin Materia medica Pflanzenmedizin ISBN-10 3-927344-68-0 3927344680 ISBN-13 978-3-927344-68-6 9783927344686 Westliche Heilpflanzen und Chinesische Medizin Kombination und Integration [Gebundene Ausgabe] von Jeremy Ross (Autor), Andreas Höll (Übersetzer) Systemische MedizinBeispielbild für diese ISBN

Westliche Heilpflanzen und Chinesische Medizin Kombination und Integration [Gebundene Ausgabe] von…

von Jeremy Ross Verlag: Systemische Medizin

2006 2006 Hardcover 984 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Ein Meilenstein - Dieses Werk des bekannten Praktikers und Lehrers der Chinesischen Medizin stellt eine Synthese aus 2000 Jahren westlicher Erfahrung mit Heilpflanzen, Traditioneller Chinesischer Medizin und aktuellen pharmakologischen For…

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Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke. Server 2008, . NET, Active Directory, SharePoint, Exchange, Hyper-V, SQL Server, System Center, Windows Mobile u. v. m. [Gebundene Ausgabe] Ulrich B. Boddenberg (Autor) Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke. Exchange, SharePoint, LCS, MOM, SMS, ISA, VMWare, Citrix, Storage, iSCSI, SAN, NAS, Backup, Veritas (Gebundene Ausgabe) von Ulrich B. Boddenberg Dieses Buch hilft Ihnen aus dem Dilemma zwischen Effizienz, Stabilität und Performance auf der einen und niedrigen Kosten auf der anderen Seite. Denn es beantwortet auf fundierte Weise die Frage nach dem »Was kann man damit machen?« für alle wesentlichen Microsoft-Technologien. Es stellt die Produkte mit technischem Fokus vor – inklusive vieler Hintergrundinformationen, Details und Best Practices. Weiterhin behandelt das Buch wesentliche Grundlagen wie Hardwarearchitekturen, Performance und Protokolle. Behandelte Produkte: - Windows Server 2008 - . NET Framework - Active Directory Domänendienste - Active Directory Lightweight Directory Services - Active Directory Verbunddienste - Active Directory Zertifikatdienste Active Directory Rechteverwaltungsdienste - Windows SharePoint Services - SharePoint Server - Groove - Exchange - Office Communications Server - Live Meeting - RoundTable-Kamera - Ferrari OfficeMaster - ISA Server - Hyper-V - Windows Server 2008-Terminaldienste - Windows Server 2008- Netzwerkzugriffsschutz - Windows Server Update Service - System Center Data Protection Manager - System Center Operations Manager - System Center Configuration Manager - System Center Virtual Machine Manager - Windows Server 2008 Failover Clustering - Windows Server 2008 Network Load Balancing - SQL Server Datenbankspiegelung - Windows MobileDieses Buch enthält keine langatmigen Installationsanleitungen, sondern liefert „Fakten, Fakten, Fakten“ zu Design und Konzeption von Microsoft-Umgebungen. Das Buch beginnt mit den Grundlagen des Sizings von Servern und Storage-Bereichen, beschäftigt sich detailliert mit den „großen“ Applikationsservern, erklärt, was eigentlich hinter . NET steckt, diskutiert die Voraussetzungen einer sicheren Internetanbindung und behält stets die Kernaspekte Kosten, Performance und Verfügbarkeit im Auge. Folgende Produkte werden behandelt: Windows Server 2003, Active Directory, FibreChannel, iSCSI, SAN, NAS, Exchange, Sharepoint, Live Communications Server, Systems Management Server, Microsoft Operations Manager, Windows Update Service, Virtual Server, VMWare, Terminal Services, Citrix, ISA Server, SQL Server, Veritas BackupExec, StorageExec, Replication Exec und Storage Foundation Aus dem Inhalt: - Konzepte, Architektur und Sizing - Server, Storage, Verfügbarkeit und Notfallvorsorge - Active Directory und . NET - Messaging und Collaboration - Management der Umgebung - Client-Systeme - Sicherheit - Virtuelle Server - Terminal Server Dieses Buch ist ein Konzepte-Buch- mit diesen Worten beginnt Ulrich B. Boddenberg sein mehr als 600 Seiten umfassendes Werk Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke und stellt damit klar, dass er sich an Entscheider und System-Architekten wendet, die das Für und Wider einzelner Facetten eines Gesamtkonzeptes hin zu einem Netzwerk, etwa für ein mittelständisches Unternehmen, im Auge behalten müssen. Schon beim Durchblättern wird der Unterschied zu einem Installations- oder Konfigurations-Handbuch klarAn Stelle von Programmieranweisungen und Konfigurationseinstellungen sieht man Schema-Zeichnungen, Schaubilder und Pläne von potenziellen Netzwerkarchitekturen. Aus der Vielzahl der möglichen Lösungsansätze hilft Boddenberg mit Beispielszenarien und Vergleichen, die für den jeweiligen Fall sowohl technisch als auch wirtschaftlich beste Lösung selbst zu entwickeln -- damit übernimmt sein Buch quasi die Rolle eines (wesentlich teureren) Beraters. Einerseits vermittelt Boddenberg die Planungsziele, Konzepte und Hintergründe für ein leistungsfähiges IT-System, andererseits zeigt er auch Vor- und Nachteile von konkreten Produkten. Während er also Ziele wie Reduzierung von Betriebskosten, Sicherung einer hohen Verfügbarkeit und eine optimale Benutzereffizienz definiert und konzeptionell verdeutlicht, zeigt er im nächsten Schritt auch die technischen Lösungen dieser Anforderungen in Form von leistungsfähigen Back-Up-Systemen, der Steigerung der Leistungsfähigkeit ausgewählter Serversysteme und der Optimierung der Sicherheit. Dabei hat er immer die jeweilige Praxissituation des Anwender/Entscheiders im Blick, der sich damit auf Grund von Fakten und Vergleichszenarien individuell entscheiden kann. Technologie und Konzepte im Anwendungskontext erklären -- mit Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke bietet Ulrich B. Boddenberg dem Leser eine breite und fundierte Entscheidungs- und Planungsgrundlage. Ohne Zeitdruck kann damit eine angepasste IT-Netzwerk-Lösung entwickelt, geplant und fundiert umgesetzt werden. Ein Buch mit einem unbezahlbaren Kosten-Nutzen-Faktor. Pressestimmen Schon der Titel verrät, dass es in diesem Buch weniger um das Drehen an der hintersten Konfigurationsschraube, sondern vielmehr um einen fundierten Überblick über IT-Strukturen auf der Basis von Microsoft-Komponenten geht. [] Alles in allem ist das Buch sehr umfangreich und enthält eine Vielzahl verständlicher Informationen, die für einen großen Leserkreis, vom IT-Neuling bis zumalten Hasenvon Nutzen sein dürften.  (Windows IT Pro) Mit dem Satz Das Ziel des Buchs ist, dass Sie (der Leser) die einzelnen Technologien im Anwendungskontext bewerten können und entscheiden, ob die eine oder andere Lösung in Ihr Unternehmen bzw. Ihre Organisation passt.  bringt Ulrich B. Boddenberg die 2. , aktualisierte und erweiterte Auflage seines inzwischen mehr als 1000 Seiten umfassenden Werkes zu Konzepten und Lösungen für Microsoft-Netzwerke auf den Punkt und stellt damit klar, dass er sich an Entscheider und System-Architekten wendet, die das Für und Wider einzelner Facetten eines Gesamtkonzeptes hin zu einem Netzwerk, etwa für ein mittelständisches Unternehmen, im Auge behalten müssen. Schon beim Durchblättern wird der Unterschied zu einem Installations- oder Konfigurations-Handbuch klar: Anstelle von Programmieranweisungen und Konfigurationseinstellungen sieht man Schema-Zeichnungen, Schaubilder und Pläne von potenziellen Netzwerkarchitekturen. Aus der Vielzahl der möglichen Lösungsansätze hilft Boddenberg mit Beispielszenarien und Vergleichen, die für den jeweiligen Fall sowohl technisch als auch wirtschaftlich beste Lösung selbst zu entwickeln -- damit übernimmt sein Buch quasi die Rolle eines (wesentlich teureren) Beraters. Einerseits vermittelt Boddenberg die Planungsziele, Konzepte und Hintergründe für ein leistungsfähiges IT-System, andererseits zeigt er auch Vor- und Nachteile von konkreten Produkten. Während er also Ziele wie Reduzierung von Betriebskosten, Sicherung einer hohen Verfügbarkeit und eine optimale Benutzereffizienz definiert und konzeptionell verdeutlicht, zeigt er im nächsten Schritt auch die technischen Lösungen dieser Anforderungen in Form von leistungsfähigen Back-Up-Systemen, der Steigerung der Leistungsfähigkeit ausgewählter Serversysteme und der Optimierung der Sicherheit. Dabei hat er immer die jeweilige Praxissituation des Anwender/Entscheiders im Blick, der sich damit aufgrund von Fakten und Vergleichsszenarien individuell entscheiden kann. Technologie und Konzepte im Anwendungskontext erklären -- mit Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke bietet Ulrich B. Boddenberg dem Leser eine breite und fundierte Entscheidungs- und Planungsgrundlage. Ohne Zeitdruck kann damit eine angepasste IT-Netzwerk-Lösung entwickelt, geplant und fundiert umgesetzt werden. Ein Buch mit einem unbezahlbaren Kosten-Nutzen-Faktor Pressestimmen Boddenberg behandelt alle Bereiche, mit denen sich Server-Administratoren und Netzwerkspezialisten im Windows-Bereich konfrontiert sehen dürften. [] Wer sich professionell mit Microsoftservern und -Netzwerken beschäftigt, liegt mit diesem Buch richtig. [] Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke bildet mit Windows Server 2008 [] eine wertvolle Mini-Bibliothek für IT-Entscheider und Administratoren, die ausschließlich auf der Basis von Microsoft-Produkten arbeiten. (PC WELT - Business IT 2009) Wer seinen Schritt zu neuesten Software-Versionen von Microsoft lenkt, findet in dieser Abhandlung viel Lesenswertes über die Technologie []. Das erleichtert es Entscheidern und IT-Personal, Möglichkeiten zu erkennen und ihren Nutzen richtig einzuordnen. (dotnetpro 2009) Fazit: Ein sinnvolles Buch für jeden, der Microsoft-Netzwerke einsetzen, erweitern oder optimieren will. (IT Administrator 2009) Für den vernetzten Betrieb von Computern stellt Microsoft inzwischen zahlreiche Technologien zur Verfügung, sodass es nicht immer leicht zu entscheiden ist, welche Komponenten für bestimmte Anforderungen am besten geeignet sind. An diesem Punkt bietet Boddenberg eine fundierte Beratung an, die sich aus langjähriger Erfahrung speist. Dabei werden alle Technologien mit den notwendigen Hintergrundinformationen vorgestellt. Das Buch spricht insbesondere die Leser an, die einen fundierten Überblick über die Einsatzszenarien und den Nutzen der verschiedenen Produkte benötigen, also Entscheider, Planer, Berater und Administratoren. (Databasepro 2009) Buchtipp! (Moderne Informationstechnik 2010) Das Aufgabenfeld des Administrators im Windows-Umfeld erweitert sich ständig. Mit dem vorliegenden Buch werden moderne Konzepte der Vernetzung und Kommunikation vorgestellt und mit nachvollziehbaren praktischen Lösungen versehen. Dabei wird der Leser virtuell an die Hand genommen und der Fokus auf den praktischen Nutzen gelegt. Ein Bauchladen voller administrativer Weisheiten im Windowsarbeitsumfeld. (IT-Administrator 2010) Die Praxisnähe ist erstaunlich, die Vielfalt der dargestellten Beispiele bewundernswert. Ich werde sicher viele der Tipps und Anregungen in meine Arbeit im Alltag übernehmen

Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke. Server 2008, . NET, Active Directory, SharePoint, Ex…

von Ulrich B. Boddenberg Verlag: Galileo Press

Auflage: 2 (28. Mai 2009) Auflage: 2 (28. Mai 2009) Hardcover 1307 S. 24,6 x 20,4 x 6,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Buch hilft Ihnen aus dem Dilemma zwischen Effizienz, Stabilität und Performance auf der einen und niedrigen Kosten auf der anderen Seite. Denn es beantwortet auf fundie…

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Aufbruch und Abgründe: Das Handbuch der Weimarer Republik Rossol, Nadine; Ziemann, Benjamin Mergel, Thomas Teil I Perioden der Weimarer Republik Christopher Dillon Die deutsche Revolution 1918/19 41 Martin H. Geyer Die Zeit der Inflation 1919-1923 66 Matthew Stibbe Koalitionsbildung und politische Fragmentierung 1924-1930 93 Larry Eugene Jones Von der Demokratie zur Diktatur: Das Ende der Weimarer Republik und der Aufstieg des Nationalsozialismus 120 Teil II Rahmenbedingungen der Politik Peter C. Caldwell Die Weimarer Verfassung 145 Erin R. Hochman Nationalismus und nationale Zugehörigkeit 170 Thomas Mergel Wahlen, Wahlkämpfe und Demokratie 198 Siegfried Weichlein Föderalismus, Regionalismus und die Konstruktion von Raumen 226 Benjamin Ziemann Die Reichswehr und die Politik der Aufrüstung 251 Jonathan Wright Die Außenpolitik der Weimarer Republik. Das Dilemma eines revisionistischen Staates 280 Nadine Rossol Republikanische Gruppen, Ideen und Identitäten 309 Karl Christian Führer Die Sozialpolitik der Weimarer Republik 338 Teil III Parteien und Parteimilieus Philipp Müller Liberalismus 367 Joachim C. Häberlen Sozialdemokraten und Kommunisten in der Weimarer Republik: Eine gespaltene Arbeiterbewegung 390 Shelley Baranowski Zentrumspartei, Konservative und Radikale Rechte 417 Daniel Siemens Nationalsozialismus 441 Susanne Wein und Martin Ulmer Antisemitismus in der Weimarer Republik 465 Teil IV Gesellschaft und Wirtschaft Jan-Otmar Hesse und Christian Marx Die überforderte Wirtschaft: Industrie und Dienstleistungssektor 489 Moritz Föllmer Die bürgerlichen Mittelschichten 516 Pamela E. Swett Die industrielle Arbeiterschaft 538 Benjamin Ziemann Landwirtschaft und ländliche Gesellschaft 567 Ute Planert Körper, Sexualität und Geschlechterordnung in der Weimarer Republik 595 Mary Nolan Transnationale Visionen der Moderne: Amerika und die Sowjetunion 619 Sharon Gillerman (†) Deutsche Juden in der Weimarer Republik 647 Barbara Stambolis Jugend und Jugendbewegungen: Erfahrungen und Deutungen 677 Teil V Kultur Jochen Hung Massenkulturen 699 Helmuth Kiesel Deutsche Literatur 1918-1933 722 Beate Störtkuhl Architektur, Stadtplanung und Massenwohnungsbau: Herausforderungen, Visionen und Lösungsansatze 750 Todd H. Weir und Udi Greenberg Religiose Kulturen und Konfessionspolitik 774 Lutz Raphael Geistes- und Sozialwissenschaften 801 Kerry Wallach Das visuelle Weimar. Die Ikonografie sozialer und politischer Identitäten 822 Claudia Siebrecht Die Präsenz des Ersten Weltkrieges in der Kultur der Weimarer Republik 848 Anhang Danksagung 879 Abkürzungsverzeichnis 880 Karten- und Tabellenverzeichnis 883 Bildnachweis 884 Bibliografie 885 Ortsregister 979 Personenregister 981 Autorinnen und Autoren 990 Eine Gesamtschau von 32 Weimar-Expert:innen Das erste Handbuch zur Weimarer Republik und das neue Standardwerk Eine Gesamtschau von 32 international anerkannten Historikerinnen und Historikern Die Kombination aus chronologischem Überblick und sachlicher Vertiefung macht das Buch zum unverzichtbaren Arbeitsmittel Aufbruch und Abgründe: Das Handbuch der Weimarer Republik Geschichte/20. Jahrhundert (bis 1945); Europäische Geschichte; Auseinandersetzen; Geschichte Deutschlands; Aufstieg Nationalsozialismus; Aufstieg Nationalsozialismus; Aufstieg Nationalsozialismus; Außenpolitik Weimarer Republik; Außenpolitik Weimarer Republik; Außenpolitik Weimarer Republik; Demokratie; Demokratie; Demokratie; Deutsche Geschichte; Deutsche Geschichte; Deutsche Geschichte; Deutschland 1918 bis 1933; Deutschland 1918 bis 1933; Deutschland 1918 bis 1933; Ende Weimarer Republik; Ende Weimarer Republik; Ende Weimarer Republik; Erste Deutsche Demokratie; Erste Deutsche Demokratie; Erste Deutsche Demokratie; Friedrich Ebert; Friedrich Ebert; Friedrich Ebert; Geschichte Weimarer Republik; Geschichte Weimarer Republik; Geschichte Weimarer Republik; Goldene Zwanziger Jahre; Goldene Zwanziger Jahre; Goldene Zwanziger Jahre; Gründung Weimarer Republik; Gründung Weimarer Republik; Gründung Weimarer Republik; Inflation Deutschland 1923; Inflation Deutschland 1923; Inflation Deutschland 1923; KPD; KPD; KPD; Krisenjahre; Krisenjahre; Krisenjahre; Kultur Weimarer Republik; Kultur Weimarer Republik; Kultur Weimarer Republik; Novemberrevolution; Novemberrevolution; Novemberrevolution; NSDAP; NSDAP; NSDAP; Parteien Weimarer Republik; Parteien Weimarer Republik; Parteien Weimarer Republik; Probleme der Weimarer Republik; Probleme der Weimarer Republik; Probleme der Weimarer Republik; Reichsverfassung; Reichsverfassung; Reichsverfassung; Republik; Republik; Republik; SPD; SPD; SPD; Weimar; Weimar; Weimar; Weimarer Republik; Weimarer Republik; Weimarer Republik; Weimarer Republik Gesellschaft; Weimarer Republik Gesellschaft; Weimarer Republik Gesellschaft; Weimarer Verfassung; Weimarer Verfassung; Weimarer Verfassung; Wirtschaft Weimarer Republik; Wirtschaft Weimarer Republik; Wirtschaft Weimarer Republik; Wirtschaftskrise; Wirtschaftskrise; Wirtschaftskrise; Politik und Staat; Gesellschaft und Kultur, allgemein; Deutschland; Deutschland: Periode der Weimarer Republik 1918 bis 1933Beispielbild für diese ISBN

Aufbruch und Abgründe: Das Handbuch der Weimarer Republik Rossol, Nadine; Ziemann, Benjamin Mergel,…

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von Nadine Rossol Verlag: wbg Academic in Herder

2021 2021 Hardcover 992 S. 248 mm × 172 mm × 58 mm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Weimarer Republik war weit mehr als nur eine permanente Krise und ein mahnendes Beispiel für die Gefahren anti-demokratischer Politik. In 32 Kapiteln zeichnet ein internationales Team von Experten ein neues, vie…

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ISBN: 3534273753
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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Heute akquirieren - sofort profitieren: Systematisch neue Kunden und Aufträge gewinnen von Ardeschyr Hagmaier (Autor) Vertrieb Akquisition Akquisition Wirtschaft Bestandskundenpflege Neukundengewinung Verhandlungstechniken Verkauf Sales Außendienst Vertriebler Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Marketing Die Verkäufer-Basics von heute - das Buch vermittelt moderne und kreative Akquisitionswege und liefert zahlreiche Tipps für die tägliche Umsetzung. Neu in der 2. Auflage: Wertvolle Tipps zur sofortigen Steigerung des Akquisitionserfolgs und ein Ausblick auf das Akquisegeschäft von morgen. Ady Hagmaier, Umsetzungscoach, Bestseller-Autor und Vortragsredner, war vor der Gründung seines eigenen Unternehmens 20 Jahre lang aktiv im Vertrieb tätig, davon 10 Jahre als Coach und Referent. Bisher hat er über 100 Trainer aus- und weitergebildet. 2002 wurde er als einer der ersten deutschen Trainer von der Offiziellen Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und Berater e. V.  und zum Human Resources Professional zertifiziert. Er ist BDVT-geprüfter Trainer und Berater, außerdem Gewinner des Internationalen Deustchen Trainingspreises 2007 und 2008 (BDVT). Inhalt: Teil 1 - Der Erfolgszirkel beschert volle Auftragsbücher Akquisepotenzial checken - Akquiseziele bestimmen - Akquiseplan erstellen - Selbstmotivation - Controlling - Selbst- und Menschenkenntnis bei der Akquise nutzen Teil 2 - Klassische und neue Möglichkeiten in der Akquisition Neukundenakquisition - Telefonakquise - Mailing - Akquise bei Bestandskunden - Empfehlungsgeschäft - Multiplikatoren - Speed Selling Strategie - Problemlösungen Heute akquirieren - sofort profitieren Im wachsenden Wettbewerbsdruck müssen Verkäufer ihre Kompetenzen und Verkaufstechniken stets an die Markt- und Kundenbedürfnisse anpassen. Und das beginnt bereits bei der Akquisition. In diesem Buch zeigt Ardeschyr Hagmaier, wie Verkäufer ihre Scheu vor der Akquise überwinden, einen zielorientierten Akquiseplan verfolgen, durch kreative Wege Aufträge gewinnen und so ihre volle Akquisitions-Power entfalten. Neu in der 2. AuflageKonkrete Tipps zur sofortigen Steigerung des Akquisitionserfolgs und ein Ausblick auf das Akquisegeschäft von morgen. Prof. Dr. Walter Simon, deutscher Top-Trainer, Business Training University, Bad Nauheim Einbrechende Umsätze und knappe Gewinnmargen, Vernichtungswettbewerb und Preisschlachten - die Situation vieler Unternehmen ist bedrohlich. Da kommt ein Mut machendes und praxisorientiertes Buch wie . Heute akquirieren - sofort profitieren` gerade recht.  Habe in der Vergangenheit schon manches Buch zu diesem Thema in die Hand genommen und meist wieder weggelegt. In diesem Buch, gibt es zum ersten mal praktische Tipps und einen Fahrplan, der einen wirklich nach vorn Bringt. Die Investition ist jedenfalls bereits nach wenigen Stunden wieder drin. Sehr mutig geschrieben. Für den Profi, wie auch für den Anfänger ein Muß! Das Buch ist ein sprudelndes Werk an tollen Ideen für die Akquise von neuen Kunden. Gerade im zweiten Teil stehen unheimlich kreative und gute Tipss, die ich sofort anwenden konnte. Ich habe bereits noch 2 Wochen durch die Anregungen schon die ersten Kunden gewonnen. Vor allem ist auch meine Lust und Motivation am Akquirieren deutlich gesteigen. Ein sehr empfehlenswertes Buch, was tolle neue Anregungen bringt. Ardeschyr Hagmaier, 1969 in Heidelberg geboren, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Versicherungsfachmann, anschließend eine Trainee-Ausbildung in Vertrieb und Marketing sowie eine Trainerausbildung beim INtem-Institut. Er war viele Jahre lang Mitglied der Geschäftsleitung, Vertriebsdirektor, Trainerausbilder und Verkaufstrainer bei der INtem Trainergruppe Seßler & Partner GmbH, bevor er sich 2008 mit seiner Firma traleco selbstständig machte. Ardeschyr Hagmaier ist BDVT-geprüfter Trainer und Berater. 2002 wurde er als einer der ersten deutschen Trainer von der Offiziellen Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und Berater e. V.  (Q-Pool 100) zum Human Resources Professional ausgezeichnet. Als Berater, Trainer und Coach von Leistungsträgern hat er sich einen Namen gemacht. Sein Schwerpunkt liegt in der Verhaltensänderung. Heute gilt Ardeschyr Hagmaier als Experte für messbare und ergebnisorientierte Vertriebserfolge. Ardeschyr Hagmaier ist der Managertrainer und weiß, worauf es ankommt.  (Capital Wirtschaftsmagazin) Zu seinen Kunden zählen unter anderem Allianz, AOK, C&A, Clean-Park, Commerzbank, Daimler-Chrysler Aerospace, DeTeWe, Degussa AG, Die Bahn, Dorint Hotel, Electronic-Partner, FG Finanz AG, Swatch, Sony, Siemens Nixdorf, Hypo Vereinsbank AG, MAN Roland, MLP, Lufthansa, Techniker Krankenkasse, RWE Umwelt, RTL 2, Union Invest, Weide Bräu, Xerox Sprache deutsch Maße 140 x 210 mm Einbandart Paperback Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Marketing Vertrieb Akquisition Akquisition Wirtschaft Bestandskundenpflege Neukundengewinung Verhandlungstechniken Verkauf Sales Vertrieb ISBN-10 3-8349-0952-1 3834909521 ISBN-13 978-3-8349-0952-7 9783834909527

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5,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 2 Bewertungen bei Goodreads

von Ardeschyr Hagmaier Verlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg

Auflage: 2., erw. Aufl. 2008 (12. September 2008) Auflage: 2., erw. Aufl. 2008 (12. September 2008) Softcover 192 S. 21 x 14 x 1,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Verkäufer-Basics von heute - das Buch vermittelt moderne und kreative Akquisitionswege und liefert zahlreiche Tipps für die tägl…

Bestell-Nr.: BN13655
ISBN: 3834909521
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21,99 EUR

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Klinische Infektiologie: Infektionskrankheiten erkennen und behandeln [Gebundene Ausgabe] von Reinhard Marre (Herausgeber), Thomas Mertens (Herausgeber), Matthias Trautmann (Herausgeber), Werner Zimmerli (Herausgeber) Infektionskrankheiten im Griff! Infektionskrankheiten sind eine der größten Herausforderungen an die MedizinPathogenese, Diagnostik, Klinik und Behandlungsmöglichkeiten sind komplex, neue Infektionen verlangen neue Strategien, Meldepflichten und aktuelle Richtlinien sind zu beachten. Der Arzt benötigt deshalb einen schnellen Zugriff auf alle für die tägliche Praxis relevanten Informationen und ein integratives Konzept für Diagnose, Therapie und Management. Das vorliegende Buch wird diesem Bedarf gerecht. Es ist- interdisziplinär (Mikrobiologie, Virologie, Immunologie, Innere Medizin) - praxisorientiert strukturiert durch drei ZugangswegeOrgane (von Auge bis ZNS), Erreger (z. B. Tuberkuose, Malaria), Problemgebiete (z. B. Trauma, Immunsuppression) - fundiert mit praktischen Empfehlungen zum rationellen Antibiotika-Einsatz, Impfprophylase und Krankenhaushygiene - übersichtlich durch Erregersteckbriefe und lexikalische Darstellung aller Erreger Neu in der 2. Auflage- deutlich mehr klinischer Bezug in allen Kapiteln inkl. Differentialdiagnose, Impfempfehlungen und Pharmakotherapie - erweitertes KapitelspektrumMikrobiologische und virologische Diagnostik, S. -aureus-Infektion, Grippe – Influenza, Infektionen bei alten Menschen, Bioterrorismus - alle neuen Erreger (z. B. SARS, Vogelgrippe) - Meldepflicht-Richtlinien unter Einbeziehung der aktuellen Rechtslage. Es war das Bestreben, den Lesern noch mehr praktisch konkrete Hinweise zu geben. Die fachliche Basis konnte durch die Gewinnung weiterer Autoren aus Österreich und der Schweiz erweitert werden, insgesamt haben mehr als 100 erfahrene und ausgewiesene Autoren mitgearbeitet. () Als Zielgruppe sind alle Ärzte zu sehen, die direkt oder indirekt mit der Patientenversorgung und den dabei auftretenden infektiologischen Problemen befasst sind. Der Mikrobiologe Ein gelungenes und umfassendes Nachschlagewerk für alle infektiologisch interessierten Mediziner im gesamten deutschsprachigen Raum, da auch Kollegen aus der Schweiz und Österreich in die Verfassung des Buches involviert waren. MediBook, Düsseldorf, Ausgabe 21, WiSe Es ist dem insgesamt sehr gelungenen Werk zu wünschen, dass es weiter Verbreitung findet und intensiv genutzt wird. Deutsches Ärzteblatt Im Zuge der Globalisierung schwinden nicht nur die geografischen Ländergrenzen. Auch viele Tropenkrankheiten, die hauptsächlich durch Viren oder Bakterien übertragen werden, beschränken sich nicht mehr nur auf Asien oder Afrika. Um als Mediziner kompetent mit diesen anfangs fremdartigen Syndromen umgehen zu können, ist fundiertes Grundlagenwissen natürlich immer unverzichtbar. Eine fachlich hervorragende Einführung erhält man mit dem Titel Klinische Infektiologie von Marre et al. , der bei Elsevier erschienen ist. In optisch sehr ansprechend gestalteten und v. a. klar gegliederten Kapiteln schildern namenhafte Spezialisten alle relevanten Fakten, die man auch im deutschen Klinikalltag stets parat haben sollte. Da wirklich keine Fragen offen bleiben und selbst seltene Syndrome detailliert erklärt werden, eignet sich dieses moderne Fachbuch sowohl zum gezielten Wissenserwerb als auch zum schnellen Nachschlagen. Prof. Dr. med. Reinhard Marre Leitender ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Ulm Prof. Dr. med. Thomas Mertens Geschäftsführender Direktor der Abteilung für Virologie, Institut für Mikrobiologie und Immunologie, Universität Ulm Prof. Dr. med. Matthias Trautmann Leiter des Instituts für Krankenhaushygiene, Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital Prof. Dr. med. Werner Zimmerli Chefarzt und Ordinarius für Innere Medizin an der Medizinischen Universitätsklinik Liestal I Grundlagen A1 Erreger-Wirt-Beziehung – Allgemeine Pathogenese A2 Immunologische Grundlagen der Infektabwehr A3 Erreger-induzierte Tumoren A4 Antimikrobielle Therapie A5 Schnittstellen zwischen Infektionsmedizin und Öffentlichem Gesundheitsdienst, ÖGD (in Deutschland, Österreich und Schweiz) A6 Krankenhaushygienische Maßnahmen A7 Allgemeine Symptomatologie und Laborbefunde bei Infektionskrankheiten A8 Mikrobiologische und virologische Diagnostik II Infektionskrankheiten – organorientiert B1 ZNS – Hirnhäute – peripheres Nervensystem B2 Auge B3 Hals, Nase, Ohren B4 Unterer Repirationstrakt B5 Herz und große Gefäße B6 Ösophagus und Magen B7 Darm B8 Leber B9 Gallenblase und Gallenwege B10 Pankreas B11 Bauchhöhle B12 Niere, Blase und Harnwege B13 Weibliche Geschlechtsorgane B14 Männliche Geschlechtsorgane B15 Knochen und Gelenke B16 Weichteile B17 Haut III Infektionskrankheiten - erregerorientiert C1 Staph. -aureus-Infektion C2 Grippe – Influenza C3 Tuberkulose C4 Syphilis C5 Lyme-Borreliose C6 Malaria C7 Papillome C8 HIV und AIDS C9 Virus-verursachte hämorrhagische Fieber C10 Prion-Erkrankungen IV Infektionskrankheiten - problemorientiert D1 Nosokomiale Infektionen D2 Fremdkörper-assoziierte Infektionen D3 Iatrogene Übertragung von Infektionskrankheiten D4 Fieber unklarer Genese D5 Infektionen in der Schwangerschaft D6 Infektionen bei alten Menschen D7 Infektionen bei Immunsuppression D8 Differentialdiagnose und Management importierter Infektionskrankheiten D9 Mukoviszidose D10 Sepsis D11 Bioterrorismus V Lexikalische Darstellung humanpathologischer Krankheitserreger E1 Viren E2 Bakterien E3 Parasiten E4 Pilze Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Mikrobiologie Infektologie Reisemedizin antimikrobakterielle Therapie Bakterien Bioterrorismus Erreger Grippe HIV Hygiene Infektion Infektionskrankheiten Mikrobiologie nosokomiale Infektion Parasiten Pilze Sepsis Seuchen Seuchenbekämpfung Ebola Tuberkulose Viren ISBN-10 3-437-21741-0 3437217410 ISBN-13 978-3-437-21741-8 9783437217418Beispielbild für diese ISBN

Klinische Infektiologie: Infektionskrankheiten erkennen und behandeln [Gebundene Ausgabe] von Reinh…

von Reinhard Marre Verlag: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH

Auflage: 2 (24. Oktober 2007) Auflage: 2 (24. Oktober 2007) Hardcover 1254 S. 27,8 x 21 x 5,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Infektionskrankheiten im Griff! Infektionskrankheiten sind eine der größten Herausforderungen an die MedizinPathogenese, Diagnostik, Klinik und Behandlungsmöglichkeiten…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN18545
ISBN: 3437217410
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VIEATNAM. Das vietnamesische Kochbuch. Geschichten und Rezepte von Luke Nguyen [Gebundene Ausgabe] von Luke Nguyen (Autor) VIEATNAM Das vietnamesische Kochbuch Collection Rolf Heyne VIETNAM Laut, heiss, lecker Luke Nguyen, Chefkoch des mehrfach ausgezeichneten Red Lantern in Sydney, kehrt zu den Orten seiner Herkunft zurück und entdeckt nicht nur die kulinarischen Wurzeln dieses Landes. Im Nordwesten des Landes liegt Sapa, der Startpunkt seiner Reise, wo er seinen ersten selbstgemachten, traditionell hergestellten Tofu genießt. Dann geht es weiter in den Süden, nach Hanoi, das Zentrum der hoch gelobten vietnamesisch-französischen Küche. Luke Nguyen spürt den Reminiszenzen aus der Zeit der kolonialen Besetzung in Hue nach, wird in Nha Trang Englischlehrer für einen Nachmittag und ist überwältigt von den Geräuschen, Gerüchen und (Familien-) Geheimnissen in Saigon. Begleitet von diesen persönlichen Berichten bietet Chefkoch Nguyen überlieferte Rezepte aus seiner weitverzweigten Familie, wie etwa den Reiskuchen mit Eiern und Soja von »Tante #5«. Vom wilden Norden über Palmenstrände bis ins turbulente Saigon und das Mekong-Delta führt die Erkundungsreise, an deren Ende nicht nur Luke Nguyen neue Horizonte erschlossen haben wird. Kulinarische und visuelle Eindrücke aus einem bunten, nachdenklichen und faszinierenden Land. Ein Koch- und Reisetagebuch, das die Formen und Farben Vietnams zum Leben erweckt. Über 100 Rezepte aus allen Regionen Vietnams. Hochwertige Ausstattung mit Goldprägung. Laut, heiss, lecker Luke Nguyen, Chefkoch des mehrfach ausgezeichneten Red Lantern in Sydney, kehrt zu den Orten seiner Herkunft zurück und entdeckt nicht nur die kulinarischen Wurzeln dieses Landes. Im Nordwesten des Landes liegt Sapa, der Startpunkt seiner Reise, wo er seinen ersten selbstgemachten, traditionell hergestellten Tofu genießt. Dann geht es weiter in den Süden, nach Hanoi, das Zentrum der hoch gelobten vietnamesisch-französischen Küche. Luke Nguyen spürt den Reminiszenzen aus der Zeit der kolonialen Besetzung in Hue nach, wird in Nha Trang Englischlehrer für einen Nachmittag und ist überwältigt von den Geräuschen, Gerüchen und (Familien-) Geheimnissen in Saigon. Begleitet von diesen persönlichen Berichten bietet Chefkoch Nguyen überlieferte Rezepte aus seiner weitverzweigten Familie, wie etwa den Reiskuchen mit Eiern und Soja von »Tante #5«. Vom wilden Norden über Palmenstrände bis ins turbulente Saigon und das Mekong-Delta führt die Erkundungsreise, an deren Ende nicht nur Luke Nguyen neue Horizonte erschlossen haben wird. Kulinarische und visuelle Eindrücke aus einem bunten, nachdenklichen und faszinierenden Land. Ein Koch- und Reisetagebuch, das die Formen und Farben Vietnams zum Leben erweckt. Über 100 Rezepte aus allen Regionen Vietnams. Hochwertige Ausstattung mit Goldprägung. Der Autor dieses hochinteressanten Buches ist der 1978 geborene Luke Nguyen. Er ist Kind vietnamesischer Eltern. Nguyen lebt als Koch in Australien und betreibt dort in Sydney gemeinsam mit seiner Schwester das mehrfach ausgezeichnete Red Lantern. Nguyens VIEATNAM enthält spannende Reisegeschichten und viele raffinierte Rezepte aus der Heimat seiner Vorfahren. Das hochwertige Buch ist reich bebildert. Luke Nguyen berichtet zunächst von Sa Pa, im Nordwesten von Vietnam. Der Koch fügt bei seinen Rezepten, die er den jeweilig besuchten Regionen kulinarisch zuordnet, immer wieder warenkundliche Informationen bei. Das liest sich dann beispielsweise, wie folgt: Eines Tages saßen Suze und ich an einem Stand auf dem Markt von Sa Pa. Die Leute am Tisch neben uns hatten uns gebeten, uns zu ihnen zu setzen. Es waren Einheimische aus Hanoi. Sie aßen tratitionelle Gerichte aus Sa Pa. Eines dieser Gerichte war im Wok zubereitetes Rind mit einem seltsamen hellgrünen Gemüse: Kohlrabi. Kohlrabi gehört zur gleichen Familie wie Kohl und Brokkoli. Nach meiner Rückkehr nach Sydney ging ich auf den Markt und fand dort eine wunderbare violette Sorte. Ich habe einige Gerichte damit zubereitet und meinen Eltern vorgesetzt. Sie hatten Kohlrabi noch nie gegessen, waren aber begeistert (Zitat. S. 29). Die Rezepte im Buch sind alle sehr gut erklärt. Die Zutaten kann man in jedem Asia-Laden kaufen. Die Gerichte sind alle aromenreich gewürzt und beinhalten viele gesundheitsfördernde Zutaten. Hühnerschenkel bereitet man in Vietnam offenbar gerne zu, weil sie preiswert sind und sich bestens zum Grillen und Braten eignen. Geröstete Sesamsaat und Korianderblätter spielen beim Garnieren des Pfannengerührten Ingwerhuhns eine wichtige Rolle. Luke Nguyen berichtet auch von seinen Aufenthalten in Hanoi, Quy Nhon, Nha Trang, Hue, Saigon und dem Mekong-Delta. In Hanoi ist Hundefleisch eine Spezialität. Es soll überall in der Stadt Restaurants geben, die sich auf Hund spezialisiert haben. Für uns Mitteleuropäer ist dies freilich gewöhnungsbedürftig. Rezepte mit Hundefleisch sind im Buch allerdings nicht enthalten. Dafür jedoch eine wunderbare Reisnudelsuppe mit Schweinefleisch auf Hanoi-Art, auch so genannte Knusprige Päckchen nach Hanoi-Art, die gemeinsam mit einer Fischsauce serviert werden und sehr delikat schmecken. Im kaiserlichen Hue sind die Architektur und die Straßen sehr elegant gestaltet. Viele Vietnamesen betrachten das Essen in Hue als das kultivierteste im Land. So erfährt man die Rezeptur von Fröhlichen Pfannkuchen aus Hue. Fröhlich sind sie deshalb, weil sie knackig und knusprig sind, möglicherweise aber auch, weil sie Sandgarnelen enthalten. Wer kennt schon die Ursache für die Gefühlslage eines Pfannkuchens?:-)) An dieser Stelle ist es unmöglich auf die einzelnen Reisberichte und Reiseerfahrungen Luke Nguyens einzugehen. Interessant finde ich immer die kulinarischen Besonderheiten der bereisten Regionen, nicht zuletzt, weil ich viele Gemüsesorten bislang noch nicht zubereitet habe. Das gilt auch für die Bittermelone, deren Konstistenz knackig und saftig ist und die man in Vietnam zu Suppen reicht. Sehr leckere Gerichte aus Hoi An sind der Kübisblütensalat mit Garnelen und Schweinefleisch, aber auch das Tamarindenrindfleisch mit Gurkensalat. Es fällt auf, dass bei den Farben vieler Speisen Grün dominiert. Dies scheint mir ein Garant dafür zu sein, dass die Speisen viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Gestern habe ich übrigens Kohlrabi mit Sandgarnelen nach einem Rezept Nguyens zubereitet. Es war sehr delikat und äußerst kalorienarm. Den empfohlenen Jasminreis habe ich durch Basmati ersetzt, was dem Gericht geschmacklich nicht geschadet hat. Luke Nguyens Aufeinthalt in Saigon möchte ich noch erwähnen, genauer ein Gericht, dass der Autor bei einer seiner vielen Tanten gegessen hat. Gekochtes Ingwerhähnchen, dessen Genuss ein Ritual vorausging, das Lukes verstorbenem Onkel galt. Die Familienbindung scheint bei Vietnamesen wirklich sehr ausgeprägt zu sein. Ich vermute, dass darin auch der Grund dafür liegt, dass die vietnamesische Küche so delikat ist. Man sitzt gerne mit seinen Nächsten am Tisch und genießt gemeinsam ein gutes Essen, nicht zuletzt ein  Familienfondue mit Meeresfrüchten.  Im Übrigen habe ich vergessen lobend zu erwähnen, dass man bei den Buchseiten auf Hochglanz verzichtet hat und dadurch das Buch in seiner Gesamtheit beinahe geheimnisvoll wirkt. Nun ist es nachgeholt. Dieses Buch macht einfach nur Spass. Die Rezepte sind authentisch, sehr lecker und super erklärt zum nachkochen. Auch die Lebensmittel die in der westlichen Welt nicht so bekannt sind werden jedem Leser schmackhaft näher gebracht und beschrieben. Das Reisetagebuch des Autors macht aus dem Kochbuch zudem auch noch eine Abenteuergeschichte mit vielen versteckten Tips für Jene, die das Land selbst mal bereisen möchten. Für mich war es auch sehr lustig, da ich mich selbst oft in den Situationen wiedererkannt habe. Aus eigenen Erfahrungen in Vietnam kann ich die Rezepte sowie die erlebten Geschichten nur bestätigen. Absolut tolles Buch, kann ich nur empfehlen.Beispielbild für diese ISBN

VIEATNAM. Das vietnamesische Kochbuch. Geschichten und Rezepte von Luke Nguyen [Gebundene Ausgabe]…

von Henriette Löffler Theodor Bechtel Verlag: Collection Rolf Heyne

Auflage: 2 (18. November 2011) Auflage: 2 (18. November 2011) Hardcover 344 S. 26,8 x 22,4 x 4,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Laut, heiss, lecker - Luke Nguyen, Chefkoch des mehrfach ausgezeichneten Red Lantern in Sydney, kehrt zu den Orten seiner Herkunft zurück und entdeckt nicht nur die k…

Bestell-Nr.: BN23754
ISBN: 3899104528
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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