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:. Psychologie
Prinzip Menschlichkeit.

Mehr von Bauer Joachim
Bauer, Joachim:
Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. (=Heyne-Bücher: 1, Heyne allgemeine Reihe, Band 63003).

4. Auflage. Aktualisierte Taschenbucherstausgabe München : Heyne Verlag, 2008. 255 (1) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783453630031 (ISBN: 3453630033)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Ein Buch über das wichtigste Erfolgsgeheimnis der Evolution! Kampf oder Kooperation? Der renommierte Medizinprofessor und Psychotherapeut Joachim Bauer widerlegt die weit verbreitete These, der Mensch sei primär auf Egoismus und Konkurrenz eingestellt. Ausgehend von aktuellsten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt er, dass das menschliche Handeln vielmehr durch das Streben nach Zuwendung, Wertschätzung und Kooperation bestimmt wird. - Joachim Bauer (* 21. Oktober 1951 in Tübingen) ist ein deutscher Arzt mit Ausbildung als Internist, Psychiater und Psychosomatischer Mediziner. Er ist Universitätsprofessor an der Universität Freiburg und als solcher im Bereich Psychoneuroimmunologie tätig.[1][2] Er war bis zu seiner Emeritierung Anfang April 2017 als Oberarzt in der Ambulanz der Abteilung Psychosomatische Medizin der Universitätsklinik Freiburg tätig und leitete den Gutachtenbereich. Bauer ist zweifach habilitiert, Autor mehrerer Veröffentlichungen und Sachbücher. Nach seiner Emeritierung ist er weiterhin Gastprofessor an der International Psychoanalytic University Berlin (IPU) und praktizierender Arzt. Biographie: Nach seinem Medizinstudium wurde Joachim Bauer 1980 nach Verteidigung seiner Dissertationsschrift Klinische und psychosomatische Aspekte der Adnexitis anhand von 27 unausgewählten, klinisch und tiefenpsychologisch untersuchten Fällen 1980 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Dr. med. promoviert und arbeitete zunächst als Assistenzarzt an der Lorettoklinik Freiburg i. Br. sowie am Herz-Zentrum Bad Krozingen. 1982 bis 1984 forschte er am Biochemischen Institut der Universität Freiburg auf dem Gebiet der Genregulation von Immunbotenstoffen und Akute-Phase-Proteinen und war danach unter anderem Projektleiter in drei Sonderforschungsbereichen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). 1984 bis 1990 folgte die Facharztausbildung in Innere Medizin an der Universitätsklinik Freiburg. Bauer forschte zudem auf dem Gebiet der Immunologie. Nach einem Forschungsaufenthalt am Mount Sinai Medical Center in New York habilitierte er sich mit der Habilitationsschrift Übermittlung von Entzündungssignalen zwischen Zellen des Blutes und Leberparenchymzellen durch körpereigene Signalfaktoren am Beispiel des Interleukin-6 für das Fach Innere Medizin bei Wolfgang Gerok. Anschließend wechselte Bauer an die Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsklinik Freiburg, absolvierte dort eine Facharztausbildung in Psychiatrie und habilitierte sich auch für dieses Fach. Danach war er bis zu seiner Emeritierung als Arzt, später als Oberarzt und Leiter der Psychiatrischen Ambulanz tätig und beteiligte sich an der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie am Aufbau von Forschungslabors und leitete eine neurobiologische Arbeitsgruppe. 1992 wurde Bauer zum Universitätsprofessor für Psychoneuroimmunologie berufen. Während seiner Tätigkeit an der Abteilung Psychiatrie beschäftigte er sich außer mit der Alzheimerschen Krankheit auch mit neurobiologischen und psychobiologischen Aspekten der Depression. Zur Diagnose und Therapie der Alzheimer-Krankheit veröffentlichte er auch ein Buch. Bauer sieht einen möglichen Zusammenhang von Lebensführung in gesunden Jahren und späterer Demenzerkrankung. Im Jahre 2000 wechselte Bauer, zwischenzeitlich auch Facharzt für die Psychosomatische Medizin, an die Abteilung Psychosomatische Medizin der Universitätsklinik Freiburg. Dort war er als Oberarzt in der Ambulanz der Abteilung tätig. Er beschäftigt sich seitdem mit somatoformen Erkrankungen, depressiven Erkrankungen, Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und mit dem Burnout-Syndrom. Bauer leitete mehrere Forschungsprojekte, welche sich mit der seelischen und körperlichen Gesundheit in der Schule (insbesondere mit der Lehrergesundheit) befassten. Von Januar 2009 bis Dezember 2010 übernahm Bauer zusätzlich zu seinen Aufgaben in Freiburg für zwei Jahre die Funktion des ärztlichen Direktors der Hochgrat-Klinik für Psychosomatische Medizin in Stiefenhofen.[7] Hier führte er unter anderem die Therapieverfahren „Schema-Fokussierte Therapie“ und „Mindfulness-Based Stress Reduction“, MBSR ein. Seit Januar 2013 leitet Bauer zusammen mit Stefan Schmidt ein Teilprojekt eines neuen, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG an der Universität Freiburg eingerichteten Sonderforschungsbereichs SFB 1015 „Muße“.[8] Bauer ist Gastprofessor der Berliner International Psychoanalytic University (IPU).[9] 2017 übernahm Bauer die Schirmherrschaft des Projektes "Mediation als Haltung" der Deutschen Stiftung Mediation. Joachim Bauer rief 2002 an der Universität Freiburg das Dienstagskolloquium Seele–Körper–Geist ins Leben, eine seither wöchentlich im Audimax der Universität stattfindende Vorlesungsreihe. Das Programm behandelt Themen von der Neurobiologie bis zur Philosophie. ... Aus: wikipedia-Joachim_Bauer
Schlagworte: Zwischenmenschliche Beziehung ; Kooperatives Verhalten ; Motivation ; Neurobiologie, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Psychologie, Medizin, Gesundheit, Neuron, Kommunikation (Mensch), Gefühl / Emotion, Spiegelneuron, Spiegelneuron, Philosophiegeschichte, Anthropologie, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Medizin, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung, Neuropsychologie, Neurowissenschaften, Neurophysiologie, Gehirnforschung, Bewusstsein, Interpersonale Kommunikation

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Das Leben als Balance.

Mehr von Menninger Karl
Menninger, Karl A.:
Das Leben als Balance. Seelische Gesundheit und Krankheit im Lebensprozess. Unter Mitarbeit von Martin Mayman und Paul Pruyser. Mit einem Vorwort von Alexander Mitscherlich. Aus dem Amerikanischen übertragen und stellenweise gekürzt von Harald Landry. Originaltitel: 1963. The Vital Balance: The Life Process in Mental Health and Illness. New York: Viking Penguin. Mit Anmerkungen, s, Personen- und Sachregister.

Deutsche Erstausgabe München : Piper Verlag, 1968. XVI, 528 Seiten. 22,9 cm. Graues Leinen ohne Schutzumschlag.


Sehr guter Zustand. Karl Augustus Menninger (* 22. Juli 1893 in Topeka (Kansas); † 18. Juli 1990) war ein US-amerikanischer Psychiater und Mitglied der Menninger-Familie, die Begründer der Menninger Foundation und der Menninger-Klinik in Topeka (Kansas) war. Leben; Er wurde am 22. Juli 1893 in Topeka (Kansas) als Sohn von Florenca Vesta (Kinsley) und Charles Frederick Menninger geboren. Er besuchte die Indiana University Bloomington, die Washburn University und die University of Wisconsin–Madison. Er wurde bei der Harvard Medical School angenommen, wo er 1917 cum laude zum Arzt promovierte. Während seines medizinischen Praktikums am Boston Psychopathic Hospital begann er sich für Psychiatrie und die psychische Verfassung des Menschen zu interessieren, als sein Mentor Elmer Ernest Southard ihn animierte, sich mit den emotionalen und geistigen Bedürfnissen von heranwachsenden Kindern zu befassen, deren Befriedigung grundlegend für eine gesunde geistige Entwicklung ist. Menninger kehrte zurück nach Topeka, wo er 1919 zusammen mit seinem Vater die psychiatrische Menninger-Klinik gründete. Nachdem sie hinreichend viele Investoren gefunden hatten, eröffneten sie 1925 zudem das Menninger-Sanatorium. Auch sein jüngerer Bruder William C. Menninger, der eine große Rolle in der psychiatrischen Arbeit der U.S. Army spielte, schloss sich ihnen später an und erweiterte die Klinik um eine Anzahl psychiatrischer Versorgungsmöglichkeiten für Erwachsene und Kinder. 1941 wurde die Menninger Foundation gegründet. Menninger half unter anderem auch in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, das Winter Veterans Administration Hospital zu eröffnen, dessen Potential als Unterrichtsstätte für Psychiatriestudenten er erkannte, was später der Antrieb zur Gründung der Karl Menninger School of Psychiatry wurde. Karl A. Menninger war seit 1916 mit Grace Gaines verheiratet, mit der er drei Kinder hatte. Sie ließen sich im Februar 1941 scheiden. Am 9. September 1941 heiratete er erneut, und zwar Jeanetta Lyle. Die zwei adoptierten 1948 ihre Tochter Rosemary Menninger. Er fungierte in seinem Leben oftmals als Berater in Gefängnisangelegenheiten und unterstützte die Entwicklung des Stone-Brandel Centers in Chicago. 1964 gründete er die Villages, Inc. Organisation, die vernachlässigten Kindern, Waisen und Kindern, die Opfer von Missbrauch geworden waren, Wohnmöglichkeiten anbot. Menninger war außerdem ein aktives Mitglied in 35 professionellen Organisation, einschließlich einer Amtszeit von 1941 bis 1942 als Präsident der American Psychoanalytic Association. Er hatte einen Sitz im Vorstand der Direktoren von 22 Gesellschaften und allgemein anerkannte Professuren an sechs Universitäten und Ausbildungszentren. Er versuchte zeit seines Lebens Christentum und Psychoanalyse zu verbinden. In diesem Sinne beschrieb er Homosexualität als abnormal. Für sein Engagement wurde er vor seinem Tod am 18. Juli 1990 für viele Auszeichnungen in Betracht gezogen, unter anderem erhielt er 1981 die Freiheitsmedaille des Präsidenten von Jimmy Carter. Publizistisches Schaffen: Menninger verfasste eine Vielzahl an Büchern im Bereich der Psychiatrie, sein erstes Buch, der Bestseller The Human Mind, erschien 1930 und war eines der ersten bekannteren Werke über Psychohygiene und Psychiatrie. Das Buch versuchte zu zeigen, wie die Welt des täglichen Lebens und die alltäglichen Probleme von psychisch Kranken in den Augen eines Psychiaters aussehen, und verschaffte so der amerikanischen Leserschaft neue Einblicke und eine zum Teil neue Sichtweise auf die Herangehensweise von damaligen Psychiatern und der Psychopathologie. Im Anschluss an den Erfolg dieses Werks tauchte sein Name in vielen Zeitungen und Magazinen auf, zu denen er selbst einige Artikel beisteuerte. ... Aus: wikipedia-Karl_Menninger_(Psychiater)
Schlagworte: a Medizin, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation

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Einsamkeit - die unerkannte Krankheit.

Mehr von Spitzer Manfred
Spitzer, Manfred:
Einsamkeit - die unerkannte Krankheit. Schmerzhaft, ansteckend, tödlich. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und einem Register.

Erstausgabe München : Droemer Verlag, [2018]. 317 (3) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. Mit einer Karte. 22 cm Hellblauer Pappband mit Schutzumschlag. EAN: 9783426276761 (ISBN: 3426276763)


Sehr guter Zustand. Ein neuer verstörender Weckruf von Sachbuch-Bestseller-Autor Manfred Spitzer: Einsamkeit ist eine Krankheit mit fatalen Folgen für Körper und Seele. Wer einsam ist, erkrankt häufiger als andere an Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Depressionen und Demenz. Einsamkeit ist zudem ansteckend und breitet sich wie eine Epidemie aus – nicht nur Singles und Alleinstehende sind davon betroffen, sondern auch Verheiratete! Einsamkeit ist die Todesursache Nummer eins in den westlichen Ländern, so Manfred Spitzer. Diese alarmierende Botschaft wird mittlerweile weltweit von zahllosen wissenschaftlichen Studien bestätigt, die auch deutlich machen: Einsamkeit ist mehr als Alleinsein. Manfred Spitzer beschreibt in seinem neuen Buch erstmals, warum Einsamkeit ein Krankheitsverursacher ist, wie krankmachende Einsamkeit und soziale Isolation aussehen und welch gravierenden Einfluss das auf die Gesundheit, auf Körper und Seele der Betroffenen hat. Der streitbare Psychiater will damit eine Gesellschaft aufrütteln, die Einsamkeit immer noch als erstrebenswertes Wellnessangebot für gestresste Zeitgenossen betrachtet. - Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, geboren 1958, studierte Medizin, Psychologie und Philosophie und habilitierte sich anschließend für das Fach Psychiatrie. Zweimal war er Gastprofessor an der Harvard University. Er leitet die Psychiatrische Universitätsklinik in Ulm und das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, darunter die Bestseller "Lernen" und "Vorsicht Bildschirm!". Auf Bayern Alpha moderiert er wöchentlich die Sendereihe "Geist & Gehirn". Manfred Spitzer ist einer der bedeutendsten deutschen Gehirnforscher. Kaum jemand kann wissenschaftliche Erkenntnisse derart unterhaltsam und anschaulich präsentieren. Manfered Spitzer hat zahlreiche Bücher veröffentlicht; die Titel "Digitale Demenz" und "Cyberkrank" haben hohe Wellen geschlagen und standen lange auf Spitzenplätzen der Bestsellerlisten.
Schlagworte: Einsamkeit ; Isolation <Soziologie> ; Gesundheitsgefährdung, Psychologie, Medizin, Gesundheit, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation

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Der schöpferische Sprung.

Mehr von Kast Verena
Kast, Verena:
Der schöpferische Sprung. Vom therapeutischen Umgang mit Krisen. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Inhalt: Die Krise als Chance; Reifungskrisen; Über- und Unterstimulierungskrisen; Krisenintervention bei Suizidgefährdung; Krisenintervention bei einer Trauerkrise; Krisenintervention bei der Diagnosestellung einer lebensbedrohenden Krankheit; Krisen-Intervention bei einem eskalierenden Streitpaar; Krisen im psychotherapeutischen Prozeß. Mit Anmerkungen und Literatur. - (=dtv 15058: Dialog und Praxis).

Taschenbucherstausgabe München, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1989. 183 (9) Seiten. Umschlaggestaltung: Boris Sokolow. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423150580 (EAN: 9783423150583 / 978-3423150583)


Guter Zustand. Ein Mensch in der Krise weiß keinen Ausweg mehr. Das bisherige Verhalten führt nicht weiter, und so muss auf dem Gipfel der Krise ein schöpferischer Sprung erfolgen. Oft ist dies nur durch therapeutische Krisenintervention möglich. Anhand vieler Fallbeispiele beschreibt Verena Kast, wie Psychotherapeutinnen und Analytiker Menschen in Krisensituationen begleiten und ihnen helfen können, die in der Krise liegenden Entwicklungsmöglichkeiten zu nutzen. Dass die Bewältigung von Krisen mit positiven Veränderungen einhergehen kann und »posttraumatisches Wachstum« möglich ist, beschreibt die renommierte Jung’sche Analytikerin und Psychotherapeutin in einem neu hinzugefügten Kapitel. Ein Klassiker, der sowohl Fachleuten als auch Betroffenen und ihren Angehörigen wichtige Hinweise zum Umgang mit Krisen gibt. - Verena Kast (* 24. Januar 1943 in Wolfhalden, Schweiz) ist eine Schweizer Psychologin und Professorin für Psychologie an der Universität Zürich sowie Dozentin und Lehranalytikerin am dortigen C. G. Jung-Institut. Leben: Sie studierte Psychologie, Philosophie und Literatur und war zunächst Lehrerin. Sie promovierte in Analytischer Psychologie und habilitierte über die Bedeutung der Trauer im therapeutischen Prozess an der Universität Zürich. Zudem ist sie Psychotherapeutin in eigener Praxis. Sie veröffentlichte zahlreiche Publikationen zum Thema Emotion, Beziehung sowie Symbolik. Einige ihrer Bücher wurden zu Bestsellern und sind insbesondere an Laien gerichtet. Einen Schwerpunkt nimmt die psychoanalytische Interpretation von Märchen ein. Sie war Professorin für Psychologie an der Universität Zürich, Dozentin und Lehranalytikerin am dortigen C. G. Jung-Institut, langjährige Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Analytische Psychologie. Seit April 2014 ist sie Präsidentin des C. G. Jung-Instituts, Zürich, Küsnacht und seit 2001 neben Manfred Cierpka und Peter Henningsen die wissenschaftliche Leiterin der Lindauer Psychotherapiewochen. Sie ist Ehrenpräsidentin der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie. Im Rahmen der Wiener Vorlesungen hat sie schon mehrfach Vorträge gehalten, die auch in Buchform publiziert wurden. ... Aus: wikipedia-Verena_Kast.
Schlagworte: Familie, C.G. Jung, Tiefenpsychologie, Archetypen, Familientherapie, Psychische Vorgänge, Psychogenese, Interpretation, Familiengeschichte, Psychodiagnostik, Familienkonflikt, Psychologie, Märchen, Psychoanalyse, Familienleben, Psychische Störung, Psychisches Trauma, Familienmythen, Familienstruktur, Sozialer Konflikt, Analyse, Jung, Carl Gustav (C.G.)

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Yoga für Europäer.

Mehr von Scheidt Jürgen
Scheidt, Jürgen vom:
Yoga für Europäer. Entspannung und Konzentration, aber richtig. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Anmerkungen und einer Bibliographie. - (=Kindler Taschenbuch, Geist und Psyche, herausgegeben von Nina Kindler, Band 2226).

Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1988. 141 (3) Seiten mit graphischen Darstellungen. 17,9 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3463006588 (EAN: 9783463006581 / 978-3463006581)


Guter Zustand. Heimtückisch und noch gefährlicher als die Umweltverschmutzung ist die Innenwelt- Verschmutzung, die Verschmutzung der menschlichen Seele, auf die man allenthalben immer stärker aufmerksam wird. - Jürgen vom Scheidt (* 7. Februar 1940 in Leipzig) ist ein deutscher Schriftsteller, Psychologe und Schreiblehrer. Leben: Vom Scheidt, 1940 in Leipzig geboren, studierte Psychologie und promovierte 1975 an der Ludwig-Maximilians-Universität zu München. Seine Dissertation „Der falsche Weg zum Selbst – Studien zur Drogenkarriere“ erschien 1976. Zwischen 1962 und 1978 schrieb er vier Science-Fiction-Romane, teilweise unter seinem eigenen Namen, aber auch unter dem Kollektivpseudonym Munro R. Upton. Als Thomas Landfinder gab er 1971 eine erotische Anthologie heraus. Neben Arbeiten zu Drogensucht, Träumen und Hochbegabung hat sich vom Scheidt vor allem als Lehrer für Kreatives Schreiben einen Namen gemacht. Neben Lutz von Werder gehört vom Scheidt zu den Protagonisten der deutschen Schreibbewegung. Lange Zeit leitete vom Scheidt die Münchener Schreib-Werkstatt. Sein Ansatz ist durch die Verbindung von psychologisch-therapeutischen Ansätzen mit den Methoden des kreativen Schreibens geprägt. Zusammen mit Ruth Zenhäusern gründete vom Scheidt 1996 in München das Institut für angewandte Kreativitätspsychologie (IAK). Beide entwickelten mit HyperWriting eine Form des kreativen Schreibens, die versucht, literarisches, buchmarktorientiertes Schreiben mit Schreiben als Selbsterfahrungs- und psychotherapeutischem Werkzeug zu kombinieren. Ansatzpunkt der Methode ist der Abbau von Schreibblockaden (writer´s block) und allgemeinen Kreativitätsblockaden sowie die Entfaltung brachliegender Talente bei Hochbegabten. Vom Scheidt reklamiert für sich, 1979 der Erfinder des Begriffes Entschleunigung gewesen zu sein.[1] Seit Gründung der Celler Schule 1996 ist er dort begleitender Dozent. ... Aus: wikipedia-Jürgen_vom_Scheidt
Schlagworte: Seele, Medien, Zensur, Abwehr, Psychologie, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Innenwelt, Außenwelt, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Gefühl, Motivation

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Feldenkrais.

Mehr von Wildman Frank
Wildman, Frank:
Feldenkrais. Übungen für jeden Tag. Aus dem Amerikanischen von Vukadin Milojevic. - (=Fischer 12489 : Ratgeber).

Originalausgabe. 12. Auflage Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2008. 192 Seiten mit Zeichnungen von Michelle Chang. 19 cm. Umschlaggestaltung: +malsy. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783596124893 (ISBN: 3596124891)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Die meisten Menschen sitzen, stehen oder gehen nicht optimal. Einfache Übungen - basierend auf der Methode von Moshe Feldenkrais - helfen Ihnen, Ihr Körperbewußtsein zu schulen, schädliche Bewegungsmuster zu vermeiden, Verspannungen zu lösen und Streß abzubauen.
Schlagworte: Feldenkrais-Methode, Ratgeber, Psychologie, Gesundheit, Medizin, Naturmedizin, alternative Heilmethoden, Körper, Psychomotorik, Körperorgane, Körperhaltung, Selbsterziehung, Übungsbuch, Psychologie, Körpertherapie, Verhaltenstherapie, Psychische Vorgänge, Körper, Psychomotorik, Körperorgane, Körperkomplex, Körperhaltung, Selbsterziehung, Übungsbuch, Körperbild, Körperkult, Körperarbeit, Körpergefühl, Körpersprache, Verhalten, Psychologie, Psychische Störung, Körpertherapie, Verhaltensmuster, Psychische Störungen, Psychische Verarbeitung, Psychisches Trauma, Körpererfahrung, Psyche, Körperverletzung, Körpergewicht, Körperpflege, Körperbau, Körpererziehung, Psychische Belastung, Verhaltensstörung, Feldenkrais-Methode, Körperblockade, Verhaltensmodifikation, Handlung, Körper, Teil, Auge, denken, atmen, koordiniert, Raum, macht, Kopfhaltung, Muskulatur, Beugemuskel, Funktion, Streckmuskel, Eigenschaft, Haltung, richtig, Weg, Gewohnheit, Praxis, Entwicklung, Bestandteil, Koordination, Psychologie, Bewegungsapparat, Motorik, Physiologie, Neuropsychologie, Selbsterziehung, Bewegungstraining, Bewusstsein, Haltung, Muskelarbeit, Muskulatur, Ich-Bild, Atmung, Atmen, Atmungssystem, Atemübungen, Bewegungsübungen, Feldenkrais-Methode, Körpertherapie

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Trotzdem Ja zum Leben sagen.

Mehr von Frankl Viktor
Frankl, Viktor E.:
Trotzdem Ja zum Leben sagen. Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager. Mit einem Werkverzeichnis. Mit einem Vorwort von Hans Weigel. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers.

Erstausgabe München, Kösel Verlag, 1977. 197 (5) Seiten. 19,4 cm. Umschlaggestaltung: Günther Oberhauser. Graues Leinen mit Schutzumschlag. EAN: 9783466100194 (ISBN: 3466100194)


Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Mit einer eingeklebten Notiz. In seinem Buch ... trotzdem Ja zum Leben sagen. Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager verarbeitete Viktor E. Frankl seine Eindrücke und Erfahrungen in Konzentrationslagern. Schon kurz nach Ende des Krieges vertrat er die Ansicht, dass vor allem Versöhnung einen sinnvollen Ausweg aus den Katastrophen des Weltkrieges und des Holocaust weisen könne. Er will nicht Mitleid erregen oder Anklage erheben. Noch weniger geht es um die Situation des Grauens. Sein Buch soll und kann vielmehr Kraft zum Leben geben. ... trotzdem Ja zum Leben sagen ist ein Buch, das über Jahrzehnte die Menschen bewegt. Die englische Fassung Mans's Search for Meaning wurde bereits in 26 Sprachen übersetzt und hat eine Gesamtauflage von über 10 Millionen Büchern erreicht. Es wurde in die Liste der zehn einflussreichsten Bücher in Amerika aufgenommen. - Frankl, Viktor E(mil), * 26. 3. 1905 Wien, † 2. 9. 1997 ebenda, Psychiater, Neurologe. 1936-42 Facharzt für Psychiatrie in Wien, bis 1945 in verschiedenen Konzentrationslagern inhaftiert; 1946-70 Vorstand der Neurologischen Abteilung der Allgemeinen Poliklinik in Wien, ab 1955 Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien; Gastprofessuren in den USA; ab 1970 Professor für Logotherapie an der International University San Diego. Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse, die Patienten bei der Sinnsuche helfen sollen.
Schlagworte: Existenzialphilosophie, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Existenzanalyse, Logotherapie, Religionsphilosophie, Sinnkrisen, Folter, Religiöse Themen, Religiösität, Therapie, Therapeuten, Sinn, Gefängnis, Therapeutisches Gespräch, Drittes Reich, Theologie, Religion, Religionsgeschichte, Religiöses Leben, Erlebnisbericht Deutschland, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Religionswissenschaft, KZ, Autobiographische Schriften, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Politische Identität, Zeitgeschichte, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation

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Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft.

Mehr von Mitscherlich Alexander
Mitscherlich, Alexander:
Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft. Ideen zur Sozialpsychologie. Ideen zur Sozialpsychologie. Inhalt: 'Grenzen der sozialen Toleranz bei der Anpassung', 'Sozialer Verzicht und Triebüberschuß', 'Affekte und die Abwehr des Fremden', 'Das Individuum als Rollenwesen', 'Die überforderte Frau', 'Eine Folge des Paternismus', 'Der klassenlose Massenmensch' u.v.m. Mit Anmerkungen, Personen- und Sachregister. - (=Serie Piper, SP 45).

Erste Auflage dieser Ausgabe Taschenbucherstausgabe München, Piper Verlag, 1982. 400 (4) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. (altes weißes Cover) ISBN: 3492003451 (EAN: 9783492003452 / 978-3492003452)


Sehr guter Zustand, aber Titelseite fehlt. Die Befreiung von traditionellen Verhaltens-, Sprach- und Denkschemata und die damit verbundenen forcierten Lern- und Reifungsprozesse bringen neuartige Spannungen zwischen Individuum und Gesellschaft. - Mitscherlich entflicht die Vielzahl der Ursachen, aus denen diese Konfliktsituationen entstanden ist. Er legt dar, wie die "Hierachie der Vaterrollen" zerfällt und die prägenden Vorbilder verblassen. Unter dem Druck der offenen und verdeckten Differenzen entstehen neurotische Verhaltensweisen, die sich in "mitmenschlicher Indifferenz" in Aggressivität, Destruktivität und Angst bemerkbar machen. Der für unsere Zeit typischer Konflikt liegt in der paradoxen Entwicklung, daß der Einzelne in steigendem Maße "subjektive Autonomie" erlangt, sich jedoch zugleich den "bürokratischen Überordnungen" immer weitgehend unterordnen muß. Mitscherlich klagt nicht an, sondern führt uns zu einem besseren Verständnis unserer prekären Situation. - Alexander Harbord Mitscherlich (* 20. September 1908 in München; † 26. Juni 1982 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Arzt, Psychoanalytiker und Schriftsteller. ... Leben: Er wuchs in einen großbürgerlichen Haus auf und studierte zunächst Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität München. Er brach aber das Studium aufgrund von Streitigkeiten um seine Dissertation ab, da sein Doktorvater Paul Joachimsen, ein getaufter Jude, 1932 verstarb und dessen antisemitischer Nachfolger Karl Alexander von Müller sich weigerte, Arbeiten seines Vorgängers weiter zu betreuen. Ernst Jünger motivierte ihn dazu, nach Berlin zu ziehen, wo er sich der nationalrevolutionären Bewegung von Ernst Niekisch anschloss. Als Buchhändler in Berlin-Dahlem vertrieb er dessen Schriften und die Zeitschrift Widerstand. Zeitschrift für nationalrevolutionäre Politik, wodurch er ins Visier der SA geriet, die ihn 1933 kurzzeitig inhaftierte. Mitscherlich, der später sagen sollte „Zu viel Freizeit kann dazu führen, dass die Menschen in Zukunft dazu übergehen, das zu tun, was sie schon immer getan haben, nämlich sich gegenseitig umzubringen“, emigrierte 1935 in die Schweiz und begann, Medizin zu studieren. 1937 ging er trotz seiner Erfahrungen mit dem NS-Regime nach Nürnberg und wurde für 8 Monate von der Gestapo in Haft genommen. Nach der Freilassung blieb er in Deutschland und setzte sein Medizin-Studium fort und heiratete ein zweites Mal. 1939 legte er das Staatsexamen ab, promovierte 1941 in Heidelberg bei Viktor von Weizsäcker und arbeitete anschließend als Neurologe in dessen Kliniken. ... Aus: wikipedia-Alexander_Mitscherlich.
Schlagworte: Sozialgeschichte, Zeitgeschichte, Sozialpsychologie, Sozialpolitik, Identifikation, Nationalsozialismus, Soziologie, Psychoanalyse, Sozialwissenschaften, Deutsche Geschichte nach 1945

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Preis: 4,00 EUR
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Massenpsychologie des Faschismus.

Mehr von Reich Wilhelm
Reich, Wilhelm:
Massenpsychologie des Faschismus. Zur Sexualökonomie der politischen Reaktion und zur proletarischen Sexualpolitik. Mit einem Vorwort des Verfassers zur 1. Auflage 1933. Mit einem Nachwort des Verfassers zur 2. Auflage 1934. Mit einem Glossar.

2. Auflage. Nachdruck der Ausgabe aus dem Verlag für Sexualpolitik von 1934 Ohne Verlagsangabe, Raubdruck, ohne Jahresangabe, ca. 1968. 297 (7) Seiten. 13,8 x 10 cm. Illustrierte Originalbroschur.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Wilhelm Reich (* 24. März 1897 in Dobzau, Galizien, Österreich-Ungarn; † 3. November 1957 in Lewisburg, Pennsylvania, USA [1]) war ein österreichisch-US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher und Soziologe. Mit der von ihm ab 1934 entwickelten Vegetotherapie war er einer der wesentlichen Begründer der Körperpsychotherapie. Nach seiner „Entdeckung des Orgons“ 1940 bezeichnete Reich seine Lehre als Orgonomie. ... Mit der Orgasmustheorie führte Reich ein Kriterium für psychische Gesundheit und somit auch als Therapieziel ein: die orgastische Potenz. Zugleich betonte er, dass dieses Ziel nur schwer erreichbar ist und die Neurose als Massenerscheinung ohnehin nicht durch Einzeltherapien zu beseitigen sei, sondern nur durch Prophylaxe. Sowohl wegen seiner Auffassung von psychischer Gesundheit als auch wegen der im Gebot der Prophylaxe implizierten politischen Konsequenzen geriet Reich schon um 1926 in einen schwelenden Konflikt mit Freud, der schließlich – ohne jede sachliche Auseinandersetzung – im August 1934 zu Reichs Ausschluss aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) führte. [4] Seit Mitte 1927 hatte Reich außerdem, parallel zu seiner Arbeit innerhalb der Psychoanalyse, eine Synthese von Marxismus und Psychoanalyse (siehe: Freudomarxismus) auf theoretischer wie praktischer Ebene versucht. Er war 1930 von Wien nach Berlin gegangen, wo er der KPD beitrat und 1931 den Deutschen Reichsverband für Proletarische Sexualpolitik gründete, kurz: die Sexpol. Auch diese Arbeit war so konfliktträchtig, dass er 1933, vor allem wegen seines Buches Massenpsychologie des Faschismus, aus der Partei ausgeschlossen wurde. Reichs Buch Die Sexualität im Kulturkampf (1936) [5] enthält eine scharfe Kritik der rückschrittlichen Entwicklung in der Sowjetunion unter Stalin. [6] ... Werk [Bearbeiten]Reich hinterließ ein interdisziplinäres Werk, das weit über die Grenzen der Psychologie oder Psychoanalyse hinausgeht: Auf der Makroebene ragen seine Arbeiten bis hinein in die politische Soziologie; auf der Mikroebene erstrecken sie sich über Biologie, Mikrobiologie bis hin zur Paraphysik. Man kann seine Beschäftigung als jeweils logische und unmittelbare Konsequenz der zuvor erbrachten Ergebnisse aus Forschungsarbeiten betrachten, die bei der Frage nach dem Verständnis und der Therapie psychischer Beeinträchtigungen ansetzen. Der heute mögliche Gesamtüberblick über sein Lebenswerk lässt deutlich erkennen, dass ein roter Faden seine Arbeiten durchzieht. Reich beginnt als Psychoanalytiker, beschreibt sehr ausführlich das Vorhandensein der verschiedenen Abwehrmuster des Menschen (Charakterpanzerungen, zunächst psychisch, dann somatisch) und die Möglichkeiten ihrer Auflösung. Seine konsequente Verfolgung der energetischen Basis (was Freud Libido-Ökonomie nannte, aber nicht weiterverfolgte) führte ihn zur Frage, was denn eigentlich das Lebendige sei, zur Entwicklung der Sexualökonomie und schließlich zur „Entdeckung des Orgons“.[12] Seine besondere Aufmerksamkeit galt der Erforschung der Krebserkrankungen, seiner Meinung nach eine Erkrankung des gesamten Organismus, der eine gestörte Pulsation des Orgons im Körper zugrunde liege, die wiederum in der Unfähigkeit des Organismus wurzele, sich vollständig den vegetativen Zuckungen im Orgasmus hinzugeben. Diese Unfähigkeit, die orgastische Impotenz des Menschen bzw. ihre Behebung, ist ein Kernpunkt seiner Arbeit. ... Aus: wikipedia-Wilhelm_Reich
Schlagworte: Tiefenpsychologie, Psychoanalyse Menschliches Verhalten Psychische Vorgänge Entwicklungspsychologie Psychische Krankheiten Psychische Krankheit Psychische Störung Mensch Verarbeitung Psychoenergetik Beziehung Emotion Emotionen Psyche, Sozialistika Medizin, Sexualität, Politik, Sozialismus, Sexualwissenschaft, Erotica, Psychologie, Neurose, Psychose, Seele, Gefühl, Motivation, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel

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Eine Landkarte der Zeit.

Mehr von Levine Robert
Levine, Robert:
Eine Landkarte der Zeit. Wie Kulturen mit Zeit umgehen. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Christa Broermann und Karin Schuler. Originaltitel: A geography of time. Mit Anmerkungen und Register. - (=Serie Piper, SP 2978).

8. Auflage München, Zürich: Piper Verlag, 2001. 319 (1) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3492229786 (EAN: 9783492229784 / 978-3492229784)


Sehr guter Zustand. - Der amerikanische Psychologe Robert Levine hat mit einfachen Experimenten in 31 Ländern das Lebenstempo berechnet und daraus „Eine Landkarte der Zeit" zusammengestellt. Seine zentralen Fragen für seine langjährigen Forschungsarbeiten lauteten: „ In welchen Kulturen ist das Tempo besonders schnell oder besonders langsam? Und wie beeinflusst dieses kulturelle Tempo die Lebensqualität der Menschen?" (S. 177). Levine untersuchte die Gehgeschwindigkeit für eine Distanz von 100 m in Großstädten, die Bedienungszeiten an Postschaltern und die Genauigkeit von Uhren. Bei der Ermittlung des „Gesamttempos" landete die Schweiz, gefolgt von Irland und Deutschland auf Platz eins; die letzten drei Plätze belegten Brasilien, Indonesien und Mexiko. Bemerkenswert ist, dass sich acht der neun schnellsten Länder in Westeuropa befinden; Japan ist der einzige „Eindringling" in diese geschlossene Gesellschaft. Die USA werden in der Untersuchung auf den 16. Platz im Mittelfeld platziert. Levine stellt klare positive Ergebnisse in Gesellschaften mit einem hohen Lebenstempo fest, da dieses zu einer höheren wirtschaftlichen Produktivität, höherem Sozialprodukt, mehr Kaufkraft und ganz allgemein zu mehr Zufriedenheit führe. Andererseits schildert der Autor in seinem insgesamt sehr unterhaltsam geschriebenen Buch auch mit viel Sympathie und Humor Anekdoten über seine Erfahrungen in den Ländern mit einem geringen Lebenstempo. Als Resümee seiner Untersuchungen stellt Levine fest: „Wie wir gesehen haben, verweisen meine eigenen Untersuchungen auf positive wie negative Folgen eines schnellen Lebenstempos. Menschen in einer schnelleren Umgebung sind stärker potentiell gesundheitsschädlichem Stress ausgesetzt, was sich etwa in einer höheren Anzahl koronarer Herzerkrankungen zeigt, aber es ist auch wahrscheinlicher, dass sie einen komfortablen Lebensstandard erreichen und, wenigstens teilweise aus diesem Grunde, insgesamt mit ihrem Leben zufriedener sind" (S. 276). Levine sieht es angesichts der zunehmenden internationalen Verflechtungen und den damit verbundenen Reisemöglichkeiten zwischen verschiedenen Kulturen als erstrebenswert an, sich kontrolliert dem Zeitbewusstsein eines anderen Lebenstaktes anzupassen. Die Kontrolle über die Zeit, die Bewältigung der Zeitvorstellungen fremder Kulturen, all das sind für Levine positive Erfahrungen. „Und wenn Menschen, die nach der Uhr leben, sich auf eine langsamere Kultur einstellen - nun, was ist denn so schmerzhaft daran, in ein Bewusstsein einzutauchen, in dem persönliche Beziehungen Vorrang vor Leistung haben, in dem Ereignisse ihren natürlichen, spontanen Lauf nehmen dürfen, in dem man Zeit Zeit lässt?" (S. 265). Das Buch ist auch für Laien durchgängig gut verständlich geschrieben. Es bietet eine sehr gute Einführung in das Thema Zeit. Bücherwurm "lr19". - Robert Levine is a Professor of Psychology and former Associate Dean of the College of Science and Mathematics at California State University, Fresno where he's won national and international awards for his research, teaching, lecturing and writing. He's served as a Visiting Professor at Universidade Federal Fluminense in Niteroi, Brazil, at Sapporo Medical University in Japan, Stockholm University in Sweden and, most recently, as a Fellow in the Institute of Advanced Study at Durham University in the UK. He is outgoing President of the Western Psychological Association and a Fellow in the American Psychological Association. He has published many articles in professional journals as well as articles in trade periodicals such as Discover, American Demographics, The New York Times, and American Scientist. His book, “A Geography of Time,” was the subject of feature stories around the world, including Newsweek, The New York Times Magazine, CNN, the BBC, ABC's Primetime, NPR's All Things Considered and Radio Lab. It has been translated into seven languages. The German translation (“Eine Landkarte der Zeit”) was named "Non fiction Book of the Year" by the German science magazine Bild der Wissenschaft. His book, “The Power of Persuasion: How We're Bought and Sold “ has also been translated into seven languages including in German as “Die große Verführung: Psychologie der Manipulation.”
Schlagworte: Lebensstil, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte

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