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Lehrbuch und Therapieatlas der SCENAR-Medizin: Eine ausführliche Darstellung der wichtigsten SCENAR-Behandlungsmethoden nach der Lehre von Professor Revenko [Gebundene Ausgabe] Elektrotherapie chronische Entzündungen Schleimhautreizungen Narben Störfelder Ausgleich des Hormonstatus Indikationen urologisches Beschwerdebild Stärkung des Immunsystems Stressabbau Chronisches Müdigkeitssyndrom Narbenstörungen Wundheilungsstörungen KontraindikationenHerzschrittmacher Implantate Elektroimpulse Christian W Engelbert (Autor), Ulrich Scherer (Autor)

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Christian W Engelbert (Autor), Ulrich Scherer (Autor)
Lehrbuch und Therapieatlas der SCENAR-Medizin: Eine ausführliche Darstellung der wichtigsten SCENAR-Behandlungsmethoden nach der Lehre von Professor Revenko [Gebundene Ausgabe] Elektrotherapie chronische Entzündungen Schleimhautreizungen Narben Störfelder Ausgleich des Hormonstatus Indikationen urologisches Beschwerdebild Stärkung des Immunsystems Stressabbau Chronisches Müdigkeitssyndrom Narbenstörungen Wundheilungsstörungen KontraindikationenHerzschrittmacher Implantate Elektroimpulse Christian W Engelbert (Autor), Ulrich Scherer (Autor)

2007 Wiedemann Wiedemann 2007 Hardcover 500 S. ISBN: 3932811798 (EAN: 9783932811791 / 978-3932811791)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Bei der SCENAR-Therapie (selbst kontrollierte energo-neuro-adaptative Regulationsmethode) handelt es sich um ein ganzheitliches Therapieverfahren, das schmerzfrei auf der Hautoberfläche ausgeführt wird. Self Controlled Energy-Neuro-Adaptive Regulator Die SCENAR-Therapie wurde in den 80er Jahren von russischen Wissenschaftlern im Rahmen der Weltraumforschung entwicke mehr lesen ...
Schlagworte: Elektrotherapie chronische Entzündungen Schleimhautreizungen Narben Störfelder Ausgleich des Hormonstatus Indikationen urologisches Beschwerdebild Stärkung des Immunsystems Stressabbau Chronisches Müdigkeitssyndrom Narbenstörungen Wundheilungsstörungen KontraindikationenHerzschrittmacher Implantate Elektroimpulse ISBN-10 3-932811-79-8 / 3932811798 ISBN-13 978-3-932811-79-1 / 9783932811791 Lehrbuch und Therapieatlas der SCENAR-Medizin: Eine ausführliche Darstellung der wichtigsten SCENAR-Behandlungsmethoden nach der Lehre von Professor Revenko [Gebundene Ausgabe] Christian W Engelbert (Autor), Ulrich Scherer (Autor) Bei der SCENAR-Therapie (selbst kontrollierte energo-neuro-adaptative Regulationsmethode) handelt es sich um ein ganzheitliches Therapieverfahren, das schmerzfrei auf der Hautoberfläche ausgeführt wird. Self Controlled Energy-Neuro-Adaptive Regulator Die SCENAR-Therapie wurde in den 80er Jahren von russischen Wissenschaftlern im Rahmen der Weltraumforschung entwickelt. Seither wurde das SCENAR-Elektrotherapiegerät ständig weiterentwickelt und fand vor ca. 10 Jahren den Weg nach USA und Westeuropa. Ziel der Therapie: Die Behandlung von Schmerzzuständen, energetischer Ausgleich, Anregung des Immunsystems und die Beschleunigung von Heilprozessen. Wirkungsweise: Das Gerät erzeugt speziell modulierte Stromimpulse, die vom Körper als körpereigene Impulse verstanden werden. Diese individuelle Umwandlung der Impulse unterscheidet SCENAR-Therapie von anderen Elektrotherapien, bei denen ein kontinuierlicher Impuls ausgesandt wird. Nach einem Eingangsimpuls variieren alle folgenden Impulse entsprechend den anlaufenden Regulationsprozessen des Körpers. Es kommt zu vermehrter Ausschüttung von Neuropeptiden, den Botenstoffen des Nervensystems und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert. Neben der lokalen Wirkung auf das Gewebe der Haut und den darunter liegenden Strukturen kommt es zu einer ganzheitlichen Wirkung über das periphere Nervensystem d. h. über die Nervenfasern, die von „außen“ (Haut, Muskeln, Gelenke, etc.) zum Gehirn und von dort wieder zurück führen. Die SCENAR-Therapie kann als klassische Regulationstherapie bezeichnet werden, die den Körper auf ein gesundes Reaktionsniveau reguliert. Die Behandlung: Es wird immer äußerlich und nur auf der Haut gearbeitet. Während der Behandlung nimmt man ein Kribbeln über die Haut wahr. Die angeregten Regulationsprozesse entfalten ihre Wirkung auch noch nach Stunden, Tagen oder Wochen. Vorübergehend kann es zu einer „Heilkrise“ die der „Erstverschlimmerung“ bei der homöopathischen Behandlung ähnlich ist. Der Körper zeigt damit lediglich an, dass er mit der „Selbstreparatur“ begonnen hat. Grundsätzlich richtet sich die Therapiedauer nach der individuellen Reaktionsfähigkeit des Körpers, denn SCENAR - Behandlung setzt Selbstheilungsprozesse in Gang. Urologische Indikationen: Harnwegsinfekte: chronisch Blasenerkrankungen: Blasenkrämpfe Reizblase Blasenentleerungsstörungen Reizblase Inkontinenz Erkrankungen des männlichen Genitaltrakts: Prostatitis Nebenhoden und Hodenentzündung Erektile Dysfunktion Nierenkolik, Nachbehandlung bei Nierensteinzertrümmerung Fertilitätsprobleme bei Mann und Frau: bei unerfülltem Kinderwunsch erfolgt die Behandlung beider Partner. Ziel der Behandlung ist hierbei die Therapie von chronischen Entzündungen, Schleimhautreizungen, Narben und Störfeldern, Ausgleich des Hormonstatus. Weitere Indikationen im Rahmen eines urologischen Beschwerdebildes: Stärkung des Immunsystems Stressabbau Chronisches Müdigkeitssyndrom Narbenstörungen, Wundheilungsstörungen Kontraindikationen: Absolut: -Herzschrittmacher -Implantate, die durch Elektroimpulse beeinflusst werden können. Relativ: über Tumoren Metallimplantate direkt unter der Haut - frische Thrombosen -offene Wunden -bei Schwangeren im Uterusgebiet -akute Psychosen Zusatzinfo ca. 400 Abb. Einbandart gebunden

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Die Dritte Macht. 1945 bis heute? [Gebundene Ausgabe] Gilbert Sternhoff (Autor) Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wollen die Gerüchte und Vermutungen nicht verstummen, daß eine sogenannte Dritte Macht auf der Erde existiert. Sie soll damals, in den letzten Wirren des großen Völkerringens, in der Folge der deutschen Niederlage entstanden sein und sich mittels einer weltweiten Absetzbewegung und fortgeschrittener Technologien etabliert haben. Was sich zunächst wie eine unglaubliche Science-Fiction-Story anhören mag, erhält durch die Ergebnisse der jahrelangen intensiven Recherchen Gilbert Sternhoffs immer mehr Substanz: - Die deutsche Absetzbewegung bei Kriegsende: War das in der Antarktis gelegene »Neuschwabenland« nur ein Ablenkungsmanöver? - Geheime U-Boot-Transporte nach Südamerika: wie Personal- und Hochtechnologie aus Deutschland herausgeschafft wurde - Das »Projekt Glocke«: Knackten deutsche Wissenschaftler das Geheimnis des Antigravitationsantriebes? - Das moderne UFO-Phänomen - und was wirklich dahintersteckt: Unheimliche Begegnungen der dritten Art, Abductions, Implantate und »das große Zuchtprogramm« der »Aliens« zur Schaffung einer neuen Rasse - Das irdische Hauptquartier: die Colonia Dignidad? - Die Verbindung zum Mars - Verschwundene Raumsonden, seltsame Strukturen auf der Oberfläche des roten Planeten und Hinweise auf Terraforming - Die Dritte Macht und der 11. September 2001 - gibt es einen Zusammenhang?

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Gilbert Sternhoff (Autor)
Die Dritte Macht. 1945 bis heute? [Gebundene Ausgabe] Gilbert Sternhoff (Autor) Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wollen die Gerüchte und Vermutungen nicht verstummen, daß eine sogenannte Dritte Macht auf der Erde existiert. Sie soll damals, in den letzten Wirren des großen Völkerringens, in der Folge der deutschen Niederlage entstanden sein und sich mittels einer weltweiten Absetzbewegung und fortgeschrittener Technologien etabliert haben. Was sich zunächst wie eine unglaubliche Science-Fiction-Story anhören mag, erhält durch die Ergebnisse der jahrelangen intensiven Recherchen Gilbert Sternhoffs immer mehr Substanz: - Die deutsche Absetzbewegung bei Kriegsende: War das in der Antarktis gelegene »Neuschwabenland« nur ein Ablenkungsmanöver? - Geheime U-Boot-Transporte nach Südamerika: wie Personal- und Hochtechnologie aus Deutschland herausgeschafft wurde - Das »Projekt Glocke«: Knackten deutsche Wissenschaftler das Geheimnis des Antigravitationsantriebes? - Das moderne UFO-Phänomen - und was wirklich dahintersteckt: Unheimliche Begegnungen der dritten Art, Abductions, Implantate und »das große Zuchtprogramm« der »Aliens« zur Schaffung einer neuen Rasse - Das irdische Hauptquartier: die Colonia Dignidad? - Die Verbindung zum Mars - Verschwundene Raumsonden, seltsame Strukturen auf der Oberfläche des roten Planeten und Hinweise auf Terraforming - Die Dritte Macht und der 11. September 2001 - gibt es einen Zusammenhang?

2006 Kopp, Rottenburg Kopp, Rottenburg 2006 Hardcover 256 S. 21,2 x 14,2 x 2,4 cm ISBN: 3938516178 (EAN: 9783938516171 / 978-3938516171)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wollen die Gerüchte und Vermutungen nicht verstummen, daß eine sogenannte Dritte Macht auf der Erde existiert. Sie soll damals, in den letzten Wirren des großen Völkerringens, in der Folge der deutschen Niederlage entstanden sein und sich mittels einer weltweiten Absetzbewegung und fortgeschrittener Technologien etabliert haben. W mehr lesen ...
Schlagworte: Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wollen die Gerüchte und Vermutungen nicht verstummen, daß eine sogenannte Dritte Macht auf der Erde existiert. Sie soll damals, in den letzten Wirren des großen Völkerringens, in der Folge der deutschen Niederlage entstanden sein und sich mittels einer weltweiten Absetzbewegung und fortgeschrittener Technologien etabliert haben. Was sich zunächst wie eine unglaubliche Science-Fiction-Story anhören mag, erhält durch die Ergebnisse der jahrelangen intensiven Recherchen Gilbert Sternhoffs immer mehr Substanz: - Die deutsche Absetzbewegung bei Kriegsende: War das in der Antarktis gelegene »Neuschwabenland« nur ein Ablenkungsmanöver? - Geheime U-Boot-Transporte nach Südamerika: wie Personal- und Hochtechnologie aus Deutschland herausgeschafft wurde - Das »Projekt Glocke«: Knackten deutsche Wissenschaftler das Geheimnis des Antigravitationsantriebes? - Das moderne UFO-Phänomen - und was wirklich dahintersteckt: Unheimliche Begegnungen der dritten Art, Abductions, Implantate und »das große Zuchtprogramm« der »Aliens« zur Schaffung einer neuen Rasse - Das irdische Hauptquartier: die Colonia Dignidad? - Die Verbindung zum Mars - Verschwundene Raumsonden, seltsame Strukturen auf der Oberfläche des roten Planeten und Hinweise auf Terraforming - Die Dritte Macht und der 11. September 2001 - gibt es einen Zusammenhang?

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CAD/CAM-gefertigte Restaurationen von Heike Rudolph und Sebastian Quaas Durch die verschiedenen Verfahren der CAD/CAM-Fertigung entstehen zahnärztliche Restaurationen von ausgesprochen hoher Qualität. Von Inlay und Krone über vielgliedrige Brücken bis hin zu Implantat oder Modellgussprothese - die Arbeiten zeichnen sich durch Eigenschaften wie geringe Wärmeleitfähigkeit, genaue Passung und lange Haltbarkeit bei andererseits gutem Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Entwicklung der CAD/CAM-Technologie darf deshalb zu Recht als Meilenstein im Zusammenwirken von Zahnmedizin und Zahntechnik bezeichnet werden. Hemmschuh für viele niedergelassene Zahnärzte war bisher nur das hohe Maß technologischen Know-hows. Der vorliegende Kompaktleitfaden fasst dieses Wissen auf markante Weise zusammen: Werkstoffkunde, digitale und mechanische Ver- und Bearbeitung im Zusammenschluss mit anatomischen und physiologischen Aspekten, wobei die Autoren den Fokus konsequent auf wesentliche Zusammenhänge setzen. Nicht zuletzt lassen sich die vielseitigen CAD/CAM-Technologien auf eine einfache Umsetzungsformel reduzieren: Herzstück ist die fachgerechte Kombination von Verfahren und Werkstoff. Sie wird für jede einzelne Restaurationsart präzise abgehandelt - die zukunftsweisende Möglichkeit, metallische Konstruktionen durch patientenfreundliche Hochleistungskeramiken zu ersetzen, eingeschlossen. So erhält der Leser fundiertes Umsetzungswissen, das mit Abrechnungshinweisen und einer Checkliste zur Wahl des praxisindividuell sinnvollsten CAD/CAM-Systems abschließt.

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Heike Rudolph und Sebastian Quaas
CAD/CAM-gefertigte Restaurationen von Heike Rudolph und Sebastian Quaas Durch die verschiedenen Verfahren der CAD/CAM-Fertigung entstehen zahnärztliche Restaurationen von ausgesprochen hoher Qualität. Von Inlay und Krone über vielgliedrige Brücken bis hin zu Implantat oder Modellgussprothese - die Arbeiten zeichnen sich durch Eigenschaften wie geringe Wärmeleitfähigkeit, genaue Passung und lange Haltbarkeit bei andererseits gutem Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Entwicklung der CAD/CAM-Technologie darf deshalb zu Recht als Meilenstein im Zusammenwirken von Zahnmedizin und Zahntechnik bezeichnet werden. Hemmschuh für viele niedergelassene Zahnärzte war bisher nur das hohe Maß technologischen Know-hows. Der vorliegende Kompaktleitfaden fasst dieses Wissen auf markante Weise zusammen: Werkstoffkunde, digitale und mechanische Ver- und Bearbeitung im Zusammenschluss mit anatomischen und physiologischen Aspekten, wobei die Autoren den Fokus konsequent auf wesentliche Zusammenhänge setzen. Nicht zuletzt lassen sich die vielseitigen CAD/CAM-Technologien auf eine einfache Umsetzungsformel reduzieren: Herzstück ist die fachgerechte Kombination von Verfahren und Werkstoff. Sie wird für jede einzelne Restaurationsart präzise abgehandelt - die zukunftsweisende Möglichkeit, metallische Konstruktionen durch patientenfreundliche Hochleistungskeramiken zu ersetzen, eingeschlossen. So erhält der Leser fundiertes Umsetzungswissen, das mit Abrechnungshinweisen und einer Checkliste zur Wahl des praxisindividuell sinnvollsten CAD/CAM-Systems abschließt.

2009 Spitta Spitta 2009 Softcover 220 S. 24 x 17 x 1,2 cm ISBN: 3938509708 (EAN: 9783938509708 / 978-3938509708)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Durch die verschiedenen Verfahren der CAD/CAM-Fertigung entstehen zahnärztliche Restaurationen von ausgesprochen hoher Qualität. Von Inlay und Krone über vielgliedrige Brücken bis hin zu Implantat oder Modellgussprothese - die Arbeiten zeichnen sich durch Eigenschaften wie geringe Wärmeleitfähigkeit, genaue Passung und lange Haltbarkeit bei andererseits gutem Preis-L mehr lesen ...
Schlagworte: Durch die verschiedenen Verfahren der CAD/CAM-Fertigung entstehen zahnärztliche Restaurationen von ausgesprochen hoher Qualität. Von Inlay und Krone über vielgliedrige Brücken bis hin zu Implantat oder Modellgussprothese - die Arbeiten zeichnen sich durch Eigenschaften wie geringe Wärmeleitfähigkeit, genaue Passung und lange Haltbarkeit bei andererseits gutem Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Entwicklung der CAD/CAM-Technologie darf deshalb zu Recht als Meilenstein im Zusammenwirken von Zahnmedizin und Zahntechnik bezeichnet werden. Hemmschuh für viele niedergelassene Zahnärzte war bisher nur das hohe Maß technologischen Know-hows. Der vorliegende Kompaktleitfaden fasst dieses Wissen auf markante Weise zusammen: Werkstoffkunde, digitale und mechanische Ver- und Bearbeitung im Zusammenschluss mit anatomischen und physiologischen Aspekten, wobei die Autoren den Fokus konsequent auf wesentliche Zusammenhänge setzen. Nicht zuletzt lassen sich die vielseitigen CAD/CAM-Technologien auf eine einfache Umsetzungsformel reduzieren: Herzstück ist die fachgerechte Kombination von Verfahren und Werkstoff. Sie wird für jede einzelne Restaurationsart präzise abgehandelt - die zukunftsweisende Möglichkeit, metallische Konstruktionen durch patientenfreundliche Hochleistungskeramiken zu ersetzen, eingeschlossen. So erhält der Leser fundiertes Umsetzungswissen, das mit Abrechnungshinweisen und einer Checkliste zur Wahl des praxisindividuell sinnvollsten CAD/CAM-Systems abschließt. CAD/CAM-gefertigte Restaurationen von Heike Rudolph und Sebastian Quaas

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Die Hüfttotalprothese: Implantationstechnik und lokale Komplikationen [Gebundene Ausgabe] Hüfte Hüfttotalprothese Implantationstechnik Komplikationen Prothese Prothetik Resultate nach Hüfttotalprothesen Technik Medizin Klinik Praxis Chirurgie Pharmazie Peter E. Ochsner (Herausgeber) Die Huefttotalprothese Einleitung.- Dokumentation.- Patientengut.- Operationstechnik.- Postoperative Hämatome.- Infektionen.- Hüftluxationen nach Totalprothesen.- Die periprothetische Fissur, Fraktur und Perforation des proximalen Femurschaftes.- Trochanterprobleme.- Beinlängendifferenzen.- Hinken.- Neurologische Komplikationen.- Periartikuläre Verknöcherungen.- Gefässverletzungen.- Schmerzen.- Revisionsraten aufgrund aseptischer Lockerung nach Primär - und Revisionsoperationen.- Präoperative Aufklärung.- Schlagwortregister Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Implantationstechnik und Komplikationen von Hüfttotalprothesen. Die Planung einer Prothese wird anhand von typischen Beispielen von Primärversorgungen und Revisionen detailliert erläutert. Im zweiten Teil des Buches werden alle häufigeren lokalen Komplikationen wie Hämatome, Infekte, Luxationen, Frakturen, neurologische Komplikationen, periartikuläre Verknöcherungen und Schmerzen definiert und unter Bezug auf die eigenen Erfahrungen und die relevante Literatur analysiert. Das Buch wird abgerundet durch je ein Kapitel zu Überlebenskurven der vorgestellten Implantate und der präoperativen Patientenaufklärung. Zahlreiche illustrierte Fallbeispiele und detaillierte Zeichnungen sorgen für Praxisnähe und gute Lesbarkeit. Ein ausführliches Sachverzeichnis erleichtert das gezielte Auffinden der gesuchten Information. Medizin Pharmazie Klinik Praxis Chirurgie Hüfte Hüfttotalprothese Implantationstechnik Komplikationen Prothese Prothetik Resultate nach Hüfttotalprothesen Technik ISBN-10 3-540-43048-2 / 3540430482 ISBN-13 978-3-540-43048-3 / 9783540430483 978-3540430483

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Peter E. Ochsner (Herausgeber)
Die Hüfttotalprothese: Implantationstechnik und lokale Komplikationen [Gebundene Ausgabe] Hüfte Hüfttotalprothese Implantationstechnik Komplikationen Prothese Prothetik Resultate nach Hüfttotalprothesen Technik Medizin Klinik Praxis Chirurgie Pharmazie Peter E. Ochsner (Herausgeber) Die Huefttotalprothese Einleitung.- Dokumentation.- Patientengut.- Operationstechnik.- Postoperative Hämatome.- Infektionen.- Hüftluxationen nach Totalprothesen.- Die periprothetische Fissur, Fraktur und Perforation des proximalen Femurschaftes.- Trochanterprobleme.- Beinlängendifferenzen.- Hinken.- Neurologische Komplikationen.- Periartikuläre Verknöcherungen.- Gefässverletzungen.- Schmerzen.- Revisionsraten aufgrund aseptischer Lockerung nach Primär - und Revisionsoperationen.- Präoperative Aufklärung.- Schlagwortregister Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Implantationstechnik und Komplikationen von Hüfttotalprothesen. Die Planung einer Prothese wird anhand von typischen Beispielen von Primärversorgungen und Revisionen detailliert erläutert. Im zweiten Teil des Buches werden alle häufigeren lokalen Komplikationen wie Hämatome, Infekte, Luxationen, Frakturen, neurologische Komplikationen, periartikuläre Verknöcherungen und Schmerzen definiert und unter Bezug auf die eigenen Erfahrungen und die relevante Literatur analysiert. Das Buch wird abgerundet durch je ein Kapitel zu Überlebenskurven der vorgestellten Implantate und der präoperativen Patientenaufklärung. Zahlreiche illustrierte Fallbeispiele und detaillierte Zeichnungen sorgen für Praxisnähe und gute Lesbarkeit. Ein ausführliches Sachverzeichnis erleichtert das gezielte Auffinden der gesuchten Information. Medizin Pharmazie Klinik Praxis Chirurgie Hüfte Hüfttotalprothese Implantationstechnik Komplikationen Prothese Prothetik Resultate nach Hüfttotalprothesen Technik ISBN-10 3-540-43048-2 / 3540430482 ISBN-13 978-3-540-43048-3 / 9783540430483 978-3540430483

Auflage: 1. Aufl. 2002. Nachdruck Springer Springer Auflage: 1. Aufl. 2002. Nachdruck Hardcover 243 S. 27,8 x 20 x 1,9 cm ISBN: 3540430482 (EAN: 9783540430483 / 978-3540430483)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Implantationstechnik und Komplikationen von Hüfttotalprothesen. Die Planung einer Prothese wird anhand von typischen Beispielen von Primärversorgungen und Revisionen detailliert erläutert. Im zweiten Teil des Buches werden alle häufigeren lokalen Komplikationen wie Hämatome, Infekte, Luxationen, Frakturen, neuro mehr lesen ...
Schlagworte: Hüfte Hüfttotalprothese Implantationstechnik Komplikationen Prothese Prothetik Resultate nach Hüfttotalprothesen Technik Medizin Klinik Praxis Chirurgie Pharmazie Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Implantationstechnik und Komplikationen von Hüfttotalprothesen. Die Planung einer Prothese wird anhand von typischen Beispielen von Primärversorgungen und Revisionen detailliert erläutert. Im zweiten Teil des Buches werden alle häufigeren lokalen Komplikationen wie Hämatome, Infekte, Luxationen, Frakturen, neurologische Komplikationen, periartikuläre Verknöcherungen und Schmerzen definiert und unter Bezug auf die eigenen Erfahrungen und die relevante Literatur analysiert. Das Buch wird abgerundet durch je ein Kapitel zu Überlebenskurven der vorgestellten Implantate und der präoperativen Patientenaufklärung. Zahlreiche illustrierte Fallbeispiele und detaillierte Zeichnungen sorgen für Praxisnähe und gute Lesbarkeit. Ein ausführliches Sachverzeichnis erleichtert das gezielte Auffinden der gesuchten Information. TOC: Einleitung.- Dokumentation.- Patientengut.- Operationstechnik.- Postoperative Hämatome.- Infektionen.- Hüftluxationen nach Totalprothesen.- Die periprothetische Fissur, Fraktur und Perforation des proximalen Femurschaftes.- Trochanterprobleme.- Beinlängendifferenzen.- Hinken.- Neurologische Komplikationen.- Periartikuläre Verknöcherungen.- Gefässverletzungen.- Schmerzen.- Revisionsraten aufgrund aseptischer Lockerung nach Primär - und Revisionsoperationen.- Präoperative Aufklärung.- Schlagwortregister. Medizin Pharmazie Klinik Praxis Chirurgie Hüfte Hüfttotalprothese Implantationstechnik Komplikationen Prothese Prothetik Resultate nach Hüfttotalprothesen Technik ISBN-10 3-540-43048-2 / 3540430482 ISBN-13 978-3-540-43048-3 / 9783540430483 978-3540430483 Die Hüfttotalprothese: Implantationstechnik und lokale Komplikationen [Gebundene Ausgabe] Peter E. Ochsner (Herausgeber)

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Die proximale Humerusfraktur: Neue Techniken, Neue Implantate - Tipps und Tricks [Gebundene Ausgabe] von Helmut Lill

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Helmut Lill
Die proximale Humerusfraktur: Neue Techniken, Neue Implantate - Tipps und Tricks [Gebundene Ausgabe] von Helmut Lill

Auflage: 1., Aufl. (19. April 2006) Thieme Georg Verlag Thieme Georg Verlag Auflage: 1., Aufl. (19. April 2006) Hardcover 232 S. 27,6 x 18,8 x 3,6 cm ISBN: 3131341912 (EAN: 9783131341914 / 978-3131341914)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Neue Techniken Neue Implantate Proximale Humerusfrakturen Diagnostik Therapie Frakturen im hohen Alter Komplexität dieser Frakturen schlechten Knochenqualität pathophysiologische Chirurgen Unfallchirurgen Orthopäden Osteosynthesen Kursbuch Traditionelle Medizin. TCM verstehen und richtig anwenden von Johannes Greten
Schlagworte: Neue Techniken Neue Implantate Proximale Humerusfrakturen Diagnostik Therapie Frakturen im hohen Alter Komplexität dieser Frakturen schlechten Knochenqualität pathophysiologische Chirurgen Unfallchirurgen Orthopäden Osteosynthesen Kursbuch Traditionelle Medizin. TCM verstehen und richtig anwenden von Johannes Greten

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Die proximale Humerusfraktur: Neue Techniken, Neue Implantate - Tipps und Tricks [Gebundene Ausgabe] von Helmut Lill

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Die proximale Humerusfraktur: Neue Techniken, Neue Implantate - Tipps und Tricks [Gebundene Ausgabe] von Helmut Lill

Auflage: 1., Aufl. (19. April 2006) Thieme Georg Verlag Thieme Georg Verlag Auflage: 1., Aufl. (19. April 2006) Hardcover 232 S. 27,6 x 18,8 x 3,6 cm ISBN: 3131341912 (EAN: 9783131341914 / 978-3131341914)


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Schlagworte: Neue Techniken Neue Implantate Proximale Humerusfrakturen Diagnostik Therapie Frakturen im hohen Alter Komplexität dieser Frakturen schlechten Knochenqualität pathophysiologische Chirurgen Unfallchirurgen Orthopäden Osteosynthesen Kursbuch Traditionelle Medizin. TCM verstehen und richtig anwenden von Johannes Greten

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Arzneiformen-Entwicklung Feste Zubereitungen Springer-Lehrbuch [Gebundene Ausgabe] Pharmakologie Pharmazeutische Technologie Biopharmazie Arzneimittel Arzneimittelentwicklung Arzneimittelzubereitung Galenik Pharmazie Medizin Biotech Wissensbasierte Entwicklung fester Arzneiformen Herbert Stricker Wissensbasierte Entwicklung fester Arzneiformen ausführlich und praxisorientiert zu vermitteln ist das Ziel dieses neuen Lehrbuches. Eingehend werden die Produkteigenschaften der verschiedenen Arzneimittel vorgeführt und anhand zahlreicher Beispiele anschaulich gemacht. Eine Vielzahl empirischer Formeln garantiert die präzise Ermittlung optimaler Stoffmengen, Prozessbedingungen und Produkteigenschaften. Im Unterschied zu den meisten pharmazeutisch-technologischen Fachbüchern, die sich größtenteils mit theoretischen Hintergrundaspekten beschäftigen, steht in diesem Buch der Praxisbezug im Vordergrund. Die vermittelten Inhalte liefern einschlägiges Grundlagenwissen der studentischen Ausbildung und unterstützen maßgeblich die pharmazeutisch-technologische Entwicklungsarbeit.  Fit für die Prüfung Wissensbasierte Entwicklung fester Arzneiformen grundlegend und zugleich praxisorientiert zu vermitteln ist das Ziel dieses neuen Lehrbuches. Eingehend werden die Produkteigenschaften der verschiedenen Arzneimittel vorgeführt und anhand zahlreicher Beispiele anschaulich gemacht. Die Fülle der behandelten Themen liefert zuverlässig das grundlegende Prüfungswissen für den Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung. Ratgeber für die Praxis Eine Vielzahl empirischer Formeln garantiert die präzise Ermittlung optimaler Stoffmengen, Prozessbedingungen und Produkteigenschaften. Im Unterschied zu den meisten pharmazeutisch-technologischen Fachbüchern, die sich größtenteils mit theoretischen Hintergrundaspekten beschäftigen, steht in diesem Buch der Praxisbezug im Vordergrund. Die vermittelten Inhalte unterstützen maßgeblich die pharmazeutisch-technologische Entwicklungsarbeit. Herbert Stricker studierte Chemie an der Technischen Hochschule München, Promotion am Institut für Chemische Technologie. 1964-80 Tätigkeit in der pharmazeutischen Industrie. 1980-97 Leiter und Ordinarius des Institutes für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie an der Universität Heidelberg. Schwerpunkte der Tätigkeit und Forschung: Biopharmazie (Pharmakokinetik, Freigabekinetik, Modellentwicklung), Haltbarkeit von Arzneimitteln, Arzneiformenentwicklung (u.a. Liposomen, Implantate, Retardformen). Seit der Emeritierung 1997 Geschäftsführer einer Firma für galenische Software. Allgemeine Aspekte der wissensbasierten Entwicklung.- Entwicklung von Pulvern (für Hartkapseln).- Entwicklung von Granulaten (Feuchtgranulation).- Entwicklung von Extrusionspellets.- Entwicklung von Tabletten (Direktverpressung).- Entwicklung von Tabletten (Granulatverpressung).- Entwicklung von umhüllten Tabletten.- Entwicklung von magensaftresistent-umhüllten Pellets.- Anhang. Medizin Arzneimittel Arzneimittelentwicklung Arzneimittelzubereitung Galenik Pharmazie ISBN-10 3-540-00068-2 / 3540000682 ISBN-13 978-3-540-00068-6 / 9783540000686 978-3540000686 1 Allgemeine Aspekte der wissensbasierten Entwicklung.- 1.1 Definition der Produktanforderungen.- 1.1.1 Produktanforderungsprofil.- 1.1.2 Haltbarkeitsdauer.- 1.1.3 Produktanforderungen.- 1.1.4 Zwischenprodukte.- 1.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 1.3 Arzneistoffeigenschaften, Zwischenprodukteigenschaften.- 1.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES) und Aktionen (EA).- 1.4.1 Entwicklungsschrittaktionen (EA).- Literatur.- 2 Entwicklung von Pulvern (für Hartkapseln).- 2.1 Definition der Produktanforderungen.- 2.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 2.3 Arzneistoffeigenschaften.- 2.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 2.4.1 EP, ES: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 2.4.2 EP, ES: Hygroskopizität des Arzneistoffes.- 2.4.3 EP: Gehalts- und Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes, ES: Teilchengröße des Arzneistoffes.- 2.4.4 EP, ES: Füllstoffauswahl.- 2.4.5 EP: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes, ES: Netzmittelauswahl.- 2.4.6 EP: Zerfall der Arzneiform, ES: Sprengmittelauswahl.- 2.4.7 EP: Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes, ES: Auswahl Fließregulierungsmittel.- 2.4.8 EP: Werkzeughaftung, ES: Schmiermittelauswahl.- 2.4.9 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes, ES: Mischerauswahl I.- 2.4.10 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Schmiermittels, ES: Mischerauswahl II.- 2.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 3 Entwicklung von Granulaten (Feuchtgranulation).- 3.1 Definition der Produktanforderungen.- 3.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 3.3 Arzneistoffeigenschaften.- 3.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 3.4.1 EP, ES: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 3.4.2 EP, ES: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes.- 3.4.3 EP, ES: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes.- 3.4.4 EP: Granulierverfahren.- 3.4.5 EP: Problemkombination I, ES: Füllstoffauswahl.- 3.4.6 EP: Problemkombination II, ES: Auswahl Granulierflüssigkeit.- 3.4.7 EP: Problemkombination III, ES: Bindemittelauswahl.- 3.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 4 Entwicklung von Extrusionspellets.- 4.1 Definition der Produktanforderungen.- 4.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 4.3 Arzneistoffeigenschaften.- 4.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 4.4.1 EP, ES: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 4.4.2 EP, ES: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes.- 4.4.3 EP: Pelletierverfahren.- 4.4.4 ES: Füllstoffauswahl.- 4.4.5 ES: Auswahl Extrudiermittel.- 4.4.6 EP: Problemkombination, ES: Auswahl Befeuchtungsflüssigkeit.- 4.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 5 Entwicklung von Tabletten (Direktverpressung).- 5.1 Definition der Produktanforderungen.- 5.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 5.3 Arzneistoffeigenschaften.- 5.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 5.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 5.4.2 EP: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes.- 5.4.3 EP: Gehalts- und Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Teilchengröße des Arzneistoffes.- 5.4.4 ES: Auswahl des Pressdruckniveaus.- 5.4.5 EP: Problemkombination, ES: Füllstoffauswahl.- 5.4.6 ES: Sprengmittelauswahl.- 5.4.7 EP: Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Auswahl Fließregulierungsmittel.- 5.4.8 EP: Werkzeughaftung, ES: Schmiermittelauswahl.- 5.4.9 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Mischerauswahl I.- 5.4.10 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Mischerauswahl II.- 5.5 Demonstrationsbeispiele.- 5.5.1 Beispiel 1.- 5.5.2 Beispiel 2.- Literatur.- 6 Entwicklung von Tabletten (Granulatverpressung).- 6.1 Definition der Produktanforderungen.- 6.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 6.3 Arzneistoff- und Granulateigenschaften.- 6.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 6.4.1 EP: Tablettenzerfall, ES: Sprengmittelauswahl.- 6.4.2 ES: Auswahl des „äußeren“ Füllstoffes.- 6.4.3 ES: Auswahl des Pressdruckniveaus.- 6.4.4 EP: Werkzeughaftung, ES: Schmiermittelauswahl.- 6.4.5 ES: Auswahl Fließregulierungsmittel.- 6.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 7 Entwicklung von umhüllten Tabletten.- 7.1 Definition der Produktanforderungen.- 7.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 7.3 Arzneistoff- und Halbfertigprodukteigenschaften.- 7.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 7.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 7.4.2 EP: pH-Reaktion des Halbfertigproduktes.- 7.4.3 ES: Auswahl Sprühflüssigkeit.- 7.4.4 ES: Auswahl Pigmente.- 7.4.5 ES: Auswahl Filmbildner.- 7.4.6 ES: Auswahl Weichmacher.- 7.4.7 ES: Auswahl Antiklebemittel.- 7.4.8 ES: Auswahl Stabilisatoren, Netzmittel.- 7.4.9 ES: Auswahl Überzugsverfahren.- 7.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 8 Entwicklung von magensaftresistent-umhüllten Pellets.- 8.1 Definition der Produktanforderungen.- 8.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 8.3 Arzneistoff- und Halbfertigprodukteigenschaften.- 8.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 8.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes 165.- 8.4.2 EP: pH-Reaktion.- 8.4.3 ES: Auswahl Sprühflüssigkeit.- 8.4.4 ES: Auswahl Filmbildner.- 8.4.5 ES: Auswahl Weichmacher.- 8.4.6 ES: Auswahl Antiklebemittel.- 8.4.7 ES: Auswahl Netzmittel.- 8.4.8 ES: Auswahl Überzugsverfahren.- 8.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 9 Entwicklung von retardierend-umhüllten Pellets.- 9.1 Definition der Produktanforderungen.- 9.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 9.3 Arzneistoff- und Halbfertigprodukteigenschaften.- 9.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 9.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 9.4.2 ES: Auswahl Sprühflüssigkeit.- 9.4.3 EA: Auswahl Filmbildner.- 9.4.4 EA: Auswahl Weichmacher.- 9.4.5 ES: Auswahl Antiklebemittel.- 9.4.6 ES: Auswahl Überzugsverfahren.- 9.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 10 Anhang.- 10.1 Zeichenerklärung.- 10.2 Bestimmungsmethoden (B).- 10.3 Hilfsstoffe und ihre Eigenschaften.- 10.3.1 Füllstoffe.- 10.3.2 Extrudiermittel.- 10.3.3 Fließregulierungsmittel.- 10.3.4 Bindemittel.- 10.3.5 Schmiermittel.- 10.3.6 Netzmittel.- 10.3.7 Sprengmittel.- 10.3.8 Flüssigkeiten/Lösungsmittel.- 10.3.9 Überzugsmittel, löslich.- 10.3.10 Überzugsmittel, magensaftresistent.- 10.3.11 Überzugsmittel, freigaberetardierend.- 10.3.12 Weichmacher (für Überzugsmittel).- 10.3.13 Pigmente (für Überzugsmittel).- 10.3.14 Antiklebemittel, Trennmittel, Gleitmittel (für Überzugsmittel).- 10.3.15 Stabilisatoren (für Überzugsmittel).- 10.4 Geräte und ihre Eigenschaften.- 10.4.1 Misch- und Granuliergeräte.- 10.4.2 Siebgeräte.- 10.4.3 Trockner.- 10.4.4 Tablettiermaschinen.- 10.4.5 Coater.- 10.4.6 Extruder.- 10.4.7 Spheronizer.- 10.4.8 Kapselfüllmaschinen.- 10.5 Packmittel und ihre Eigenschaften, Klimazonen.

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Herbert Stricker
Arzneiformen-Entwicklung Feste Zubereitungen Springer-Lehrbuch [Gebundene Ausgabe] Pharmakologie Pharmazeutische Technologie Biopharmazie Arzneimittel Arzneimittelentwicklung Arzneimittelzubereitung Galenik Pharmazie Medizin Biotech Wissensbasierte Entwicklung fester Arzneiformen Herbert Stricker Wissensbasierte Entwicklung fester Arzneiformen ausführlich und praxisorientiert zu vermitteln ist das Ziel dieses neuen Lehrbuches. Eingehend werden die Produkteigenschaften der verschiedenen Arzneimittel vorgeführt und anhand zahlreicher Beispiele anschaulich gemacht. Eine Vielzahl empirischer Formeln garantiert die präzise Ermittlung optimaler Stoffmengen, Prozessbedingungen und Produkteigenschaften. Im Unterschied zu den meisten pharmazeutisch-technologischen Fachbüchern, die sich größtenteils mit theoretischen Hintergrundaspekten beschäftigen, steht in diesem Buch der Praxisbezug im Vordergrund. Die vermittelten Inhalte liefern einschlägiges Grundlagenwissen der studentischen Ausbildung und unterstützen maßgeblich die pharmazeutisch-technologische Entwicklungsarbeit. Fit für die Prüfung Wissensbasierte Entwicklung fester Arzneiformen grundlegend und zugleich praxisorientiert zu vermitteln ist das Ziel dieses neuen Lehrbuches. Eingehend werden die Produkteigenschaften der verschiedenen Arzneimittel vorgeführt und anhand zahlreicher Beispiele anschaulich gemacht. Die Fülle der behandelten Themen liefert zuverlässig das grundlegende Prüfungswissen für den Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung. Ratgeber für die Praxis Eine Vielzahl empirischer Formeln garantiert die präzise Ermittlung optimaler Stoffmengen, Prozessbedingungen und Produkteigenschaften. Im Unterschied zu den meisten pharmazeutisch-technologischen Fachbüchern, die sich größtenteils mit theoretischen Hintergrundaspekten beschäftigen, steht in diesem Buch der Praxisbezug im Vordergrund. Die vermittelten Inhalte unterstützen maßgeblich die pharmazeutisch-technologische Entwicklungsarbeit. Herbert Stricker studierte Chemie an der Technischen Hochschule München, Promotion am Institut für Chemische Technologie. 1964-80 Tätigkeit in der pharmazeutischen Industrie. 1980-97 Leiter und Ordinarius des Institutes für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie an der Universität Heidelberg. Schwerpunkte der Tätigkeit und Forschung: Biopharmazie (Pharmakokinetik, Freigabekinetik, Modellentwicklung), Haltbarkeit von Arzneimitteln, Arzneiformenentwicklung (u.a. Liposomen, Implantate, Retardformen). Seit der Emeritierung 1997 Geschäftsführer einer Firma für galenische Software. Allgemeine Aspekte der wissensbasierten Entwicklung.- Entwicklung von Pulvern (für Hartkapseln).- Entwicklung von Granulaten (Feuchtgranulation).- Entwicklung von Extrusionspellets.- Entwicklung von Tabletten (Direktverpressung).- Entwicklung von Tabletten (Granulatverpressung).- Entwicklung von umhüllten Tabletten.- Entwicklung von magensaftresistent-umhüllten Pellets.- Anhang. Medizin Arzneimittel Arzneimittelentwicklung Arzneimittelzubereitung Galenik Pharmazie ISBN-10 3-540-00068-2 / 3540000682 ISBN-13 978-3-540-00068-6 / 9783540000686 978-3540000686 1 Allgemeine Aspekte der wissensbasierten Entwicklung.- 1.1 Definition der Produktanforderungen.- 1.1.1 Produktanforderungsprofil.- 1.1.2 Haltbarkeitsdauer.- 1.1.3 Produktanforderungen.- 1.1.4 Zwischenprodukte.- 1.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 1.3 Arzneistoffeigenschaften, Zwischenprodukteigenschaften.- 1.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES) und Aktionen (EA).- 1.4.1 Entwicklungsschrittaktionen (EA).- Literatur.- 2 Entwicklung von Pulvern (für Hartkapseln).- 2.1 Definition der Produktanforderungen.- 2.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 2.3 Arzneistoffeigenschaften.- 2.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 2.4.1 EP, ES: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 2.4.2 EP, ES: Hygroskopizität des Arzneistoffes.- 2.4.3 EP: Gehalts- und Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes, ES: Teilchengröße des Arzneistoffes.- 2.4.4 EP, ES: Füllstoffauswahl.- 2.4.5 EP: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes, ES: Netzmittelauswahl.- 2.4.6 EP: Zerfall der Arzneiform, ES: Sprengmittelauswahl.- 2.4.7 EP: Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes, ES: Auswahl Fließregulierungsmittel.- 2.4.8 EP: Werkzeughaftung, ES: Schmiermittelauswahl.- 2.4.9 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes, ES: Mischerauswahl I.- 2.4.10 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Schmiermittels, ES: Mischerauswahl II.- 2.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 3 Entwicklung von Granulaten (Feuchtgranulation).- 3.1 Definition der Produktanforderungen.- 3.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 3.3 Arzneistoffeigenschaften.- 3.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 3.4.1 EP, ES: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 3.4.2 EP, ES: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes.- 3.4.3 EP, ES: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes.- 3.4.4 EP: Granulierverfahren.- 3.4.5 EP: Problemkombination I, ES: Füllstoffauswahl.- 3.4.6 EP: Problemkombination II, ES: Auswahl Granulierflüssigkeit.- 3.4.7 EP: Problemkombination III, ES: Bindemittelauswahl.- 3.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 4 Entwicklung von Extrusionspellets.- 4.1 Definition der Produktanforderungen.- 4.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 4.3 Arzneistoffeigenschaften.- 4.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 4.4.1 EP, ES: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 4.4.2 EP, ES: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes.- 4.4.3 EP: Pelletierverfahren.- 4.4.4 ES: Füllstoffauswahl.- 4.4.5 ES: Auswahl Extrudiermittel.- 4.4.6 EP: Problemkombination, ES: Auswahl Befeuchtungsflüssigkeit.- 4.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 5 Entwicklung von Tabletten (Direktverpressung).- 5.1 Definition der Produktanforderungen.- 5.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 5.3 Arzneistoffeigenschaften.- 5.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 5.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 5.4.2 EP: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes.- 5.4.3 EP: Gehalts- und Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Teilchengröße des Arzneistoffes.- 5.4.4 ES: Auswahl des Pressdruckniveaus.- 5.4.5 EP: Problemkombination, ES: Füllstoffauswahl.- 5.4.6 ES: Sprengmittelauswahl.- 5.4.7 EP: Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Auswahl Fließregulierungsmittel.- 5.4.8 EP: Werkzeughaftung, ES: Schmiermittelauswahl.- 5.4.9 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Mischerauswahl I.- 5.4.10 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Mischerauswahl II.- 5.5 Demonstrationsbeispiele.- 5.5.1 Beispiel 1.- 5.5.2 Beispiel 2.- Literatur.- 6 Entwicklung von Tabletten (Granulatverpressung).- 6.1 Definition der Produktanforderungen.- 6.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 6.3 Arzneistoff- und Granulateigenschaften.- 6.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 6.4.1 EP: Tablettenzerfall, ES: Sprengmittelauswahl.- 6.4.2 ES: Auswahl des „äußeren“ Füllstoffes.- 6.4.3 ES: Auswahl des Pressdruckniveaus.- 6.4.4 EP: Werkzeughaftung, ES: Schmiermittelauswahl.- 6.4.5 ES: Auswahl Fließregulierungsmittel.- 6.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 7 Entwicklung von umhüllten Tabletten.- 7.1 Definition der Produktanforderungen.- 7.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 7.3 Arzneistoff- und Halbfertigprodukteigenschaften.- 7.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 7.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 7.4.2 EP: pH-Reaktion des Halbfertigproduktes.- 7.4.3 ES: Auswahl Sprühflüssigkeit.- 7.4.4 ES: Auswahl Pigmente.- 7.4.5 ES: Auswahl Filmbildner.- 7.4.6 ES: Auswahl Weichmacher.- 7.4.7 ES: Auswahl Antiklebemittel.- 7.4.8 ES: Auswahl Stabilisatoren, Netzmittel.- 7.4.9 ES: Auswahl Überzugsverfahren.- 7.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 8 Entwicklung von magensaftresistent-umhüllten Pellets.- 8.1 Definition der Produktanforderungen.- 8.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 8.3 Arzneistoff- und Halbfertigprodukteigenschaften.- 8.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 8.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes 165.- 8.4.2 EP: pH-Reaktion.- 8.4.3 ES: Auswahl Sprühflüssigkeit.- 8.4.4 ES: Auswahl Filmbildner.- 8.4.5 ES: Auswahl Weichmacher.- 8.4.6 ES: Auswahl Antiklebemittel.- 8.4.7 ES: Auswahl Netzmittel.- 8.4.8 ES: Auswahl Überzugsverfahren.- 8.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 9 Entwicklung von retardierend-umhüllten Pellets.- 9.1 Definition der Produktanforderungen.- 9.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 9.3 Arzneistoff- und Halbfertigprodukteigenschaften.- 9.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 9.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 9.4.2 ES: Auswahl Sprühflüssigkeit.- 9.4.3 EA: Auswahl Filmbildner.- 9.4.4 EA: Auswahl Weichmacher.- 9.4.5 ES: Auswahl Antiklebemittel.- 9.4.6 ES: Auswahl Überzugsverfahren.- 9.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 10 Anhang.- 10.1 Zeichenerklärung.- 10.2 Bestimmungsmethoden (B).- 10.3 Hilfsstoffe und ihre Eigenschaften.- 10.3.1 Füllstoffe.- 10.3.2 Extrudiermittel.- 10.3.3 Fließregulierungsmittel.- 10.3.4 Bindemittel.- 10.3.5 Schmiermittel.- 10.3.6 Netzmittel.- 10.3.7 Sprengmittel.- 10.3.8 Flüssigkeiten/Lösungsmittel.- 10.3.9 Überzugsmittel, löslich.- 10.3.10 Überzugsmittel, magensaftresistent.- 10.3.11 Überzugsmittel, freigaberetardierend.- 10.3.12 Weichmacher (für Überzugsmittel).- 10.3.13 Pigmente (für Überzugsmittel).- 10.3.14 Antiklebemittel, Trennmittel, Gleitmittel (für Überzugsmittel).- 10.3.15 Stabilisatoren (für Überzugsmittel).- 10.4 Geräte und ihre Eigenschaften.- 10.4.1 Misch- und Granuliergeräte.- 10.4.2 Siebgeräte.- 10.4.3 Trockner.- 10.4.4 Tablettiermaschinen.- 10.4.5 Coater.- 10.4.6 Extruder.- 10.4.7 Spheronizer.- 10.4.8 Kapselfüllmaschinen.- 10.5 Packmittel und ihre Eigenschaften, Klimazonen.

Auflage: 1 (17. März 2003) Springer-Verlag Gmbh Auflage: 1 (17. März 2003) Hardcover 303 S. 24,4 x 19,6 x 2,4 cm ISBN: 3540000682 (EAN: 9783540000686 / 978-3540000686)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Wissensbasierte Entwicklung fester Arzneiformen ausführlich und praxisorientiert zu vermitteln ist das Ziel dieses neuen Lehrbuches. Eingehend werden die Produkteigenschaften der verschiedenen Arzneimittel vorgeführt und anhand zahlreicher Beispiele anschaulich gemacht. Eine Vielzahl empirischer Formeln garantiert die präzise Ermittlung optimaler Stoffmengen, Prozess mehr lesen ...
Schlagworte: Pharmazeutische Technologie Biopharmazie Arzneimittel Arzneimittelentwicklung Arzneimittelzubereitung Galenik Pharmazie Medizin Biotech Wissensbasierte Entwicklung fester Arzneiformen ausführlich und praxisorientiert zu vermitteln ist das Ziel dieses neuen Lehrbuches. Eingehend werden die Produkteigenschaften der verschiedenen Arzneimittel vorgeführt und anhand zahlreicher Beispiele anschaulich gemacht. Eine Vielzahl empirischer Formeln garantiert die präzise Ermittlung optimaler Stoffmengen, Prozessbedingungen und Produkteigenschaften. Im Unterschied zu den meisten pharmazeutisch-technologischen Fachbüchern, die sich größtenteils mit theoretischen Hintergrundaspekten beschäftigen, steht in diesem Buch der Praxisbezug im Vordergrund. Die vermittelten Inhalte liefern einschlägiges Grundlagenwissen der studentischen Ausbildung und unterstützen maßgeblich die pharmazeutisch-technologische Entwicklungsarbeit. Fit für die Prüfung Wissensbasierte Entwicklung fester Arzneiformen grundlegend und zugleich praxisorientiert zu vermitteln ist das Ziel dieses neuen Lehrbuches. Eingehend werden die Produkteigenschaften der verschiedenen Arzneimittel vorgeführt und anhand zahlreicher Beispiele anschaulich gemacht. Die Fülle der behandelten Themen liefert zuverlässig das grundlegende Prüfungswissen für den Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung. Ratgeber für die Praxis Eine Vielzahl empirischer Formeln garantiert die präzise Ermittlung optimaler Stoffmengen, Prozessbedingungen und Produkteigenschaften. Im Unterschied zu den meisten pharmazeutisch-technologischen Fachbüchern, die sich größtenteils mit theoretischen Hintergrundaspekten beschäftigen, steht in diesem Buch der Praxisbezug im Vordergrund. Die vermittelten Inhalte unterstützen maßgeblich die pharmazeutisch-technologische Entwicklungsarbeit. Herbert Stricker studierte Chemie an der Technischen Hochschule München, Promotion am Institut für Chemische Technologie. 1964-80 Tätigkeit in der pharmazeutischen Industrie. 1980-97 Leiter und Ordinarius des Institutes für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie an der Universität Heidelberg. Schwerpunkte der Tätigkeit und Forschung: Biopharmazie (Pharmakokinetik, Freigabekinetik, Modellentwicklung), Haltbarkeit von Arzneimitteln, Arzneiformenentwicklung (u.a. Liposomen, Implantate, Retardformen). Seit der Emeritierung 1997 Geschäftsführer einer Firma für galenische Software. Allgemeine Aspekte der wissensbasierten Entwicklung.- Entwicklung von Pulvern (für Hartkapseln).- Entwicklung von Granulaten (Feuchtgranulation).- Entwicklung von Extrusionspellets.- Entwicklung von Tabletten (Direktverpressung).- Entwicklung von Tabletten (Granulatverpressung).- Entwicklung von umhüllten Tabletten.- Entwicklung von magensaftresistent-umhüllten Pellets.- Anhang. ""Wem nützt das Buch? Es gibt drei Möglichkeiten: a) Die dargestellten Methoden, Verfahren und Rechenoperationen bewähren sich in der täglichen Praxis eines Entwicklungslabors, dann ist das Buch eine Sensation und das wichtigste Buch in der Pharmazeutischen Technologie der Gegenwart; b) die Ergebnisse sind aufgrund der zu kleinen Datenmenge von fünf Dissertationen noch ergänzungsbedürftig, aber der Weg erweist sich als prinzipiell richtig; auch das wird das Buch zu einem Meilenstein der Pharmazeutischen Technologie machen; c) die Fülle der noch zu erarbeitenden Parameter von Stoffeigenschaften, Prozeßbedingungen und Produkteigenschaften sowie deren Wechselwirkungen wird so groß, daß die Datenmengen unüberschaubar werden und sich die bislang geübte Technik als zeitlich und kostenmäßig überlegen erweist. Die Sprache des Buches ist klar und prägnant, die Tabellen übersichtlich, die zitierte Literatur umfangreich, Druck und Ausstattung dem Verlag gemäß. (H. Sucker, Basel, in: die pharmazeutische industrie, 4/04) ""Whom for? There are three possibilities: (a) the descript methods, procedures and arithmetic calculations are trustworthy in the daily practice of industrial development work; then the book will be a sensation and the most important one in its class nowadays. (b) The amount of data accumulated in only five PhD theses is still too small, but the principles are correct; this would be a milestone in pharmaceutical technology. (c) The abundance of still missing parameters of material specifications, as well as interactions may be too large and complex so that traditional development approaches are more effective and less costly."" (H. Sucker, Basel, in: European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics 57 (2004) 149) Buchrückseite: Fit für die Prüfung Wissensbasierte Entwicklung fester Arzneiformen grundlegend und zugleich praxisorientiert zu vermitteln ist das Ziel dieses neuen Lehrbuches. Eingehend werden die Produkteigenschaften der verschiedenen Arzneimittel vorgeführt und anhand zahlreicher Beispiele anschaulich gemacht. Die Fülle der behandelten Themen liefert zuverlässig das grundlegende Prüfungswissen für den Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung. Ratgeber für die Praxis Eine Vielzahl empirischer Formeln garantiert die präzise Ermittlung optimaler Stoffmengen, Prozessbedingungen und Produkteigenschaften. Im Unterschied zu den meisten pharmazeutisch-technologischen Fachbüchern, die sich größtenteils mit theoretischen Hintergrundaspekten beschäftigen, steht in diesem Buch der Praxisbezug im Vordergrund. Die vermittelten Inhalte unterstützen maßgeblich die pharmazeutisch-technologische Entwicklungsarbeit. Medizin Arzneimittel Arzneimittelentwicklung Arzneimittelzubereitung Galenik Pharmazie ISBN-10 3-540-00068-2 / 3540000682 ISBN-13 978-3-540-00068-6 / 9783540000686 978-3540000686 Pharmazeutische Technologie Biopharmazie Arzneimittel Arzneimittelentwicklung Arzneimittelzubereitung Galenik Pharmazie Medizin 1 Allgemeine Aspekte der wissensbasierten Entwicklung.- 1.1 Definition der Produktanforderungen.- 1.1.1 Produktanforderungsprofil.- 1.1.2 Haltbarkeitsdauer.- 1.1.3 Produktanforderungen.- 1.1.4 Zwischenprodukte.- 1.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 1.3 Arzneistoffeigenschaften, Zwischenprodukteigenschaften.- 1.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES) und Aktionen (EA).- 1.4.1 Entwicklungsschrittaktionen (EA).- Literatur.- 2 Entwicklung von Pulvern (für Hartkapseln).- 2.1 Definition der Produktanforderungen.- 2.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 2.3 Arzneistoffeigenschaften.- 2.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 2.4.1 EP, ES: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 2.4.2 EP, ES: Hygroskopizität des Arzneistoffes.- 2.4.3 EP: Gehalts- und Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes, ES: Teilchengröße des Arzneistoffes.- 2.4.4 EP, ES: Füllstoffauswahl.- 2.4.5 EP: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes, ES: Netzmittelauswahl.- 2.4.6 EP: Zerfall der Arzneiform, ES: Sprengmittelauswahl.- 2.4.7 EP: Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes, ES: Auswahl Fließregulierungsmittel.- 2.4.8 EP: Werkzeughaftung, ES: Schmiermittelauswahl.- 2.4.9 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes, ES: Mischerauswahl I.- 2.4.10 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Schmiermittels, ES: Mischerauswahl II.- 2.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 3 Entwicklung von Granulaten (Feuchtgranulation).- 3.1 Definition der Produktanforderungen.- 3.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 3.3 Arzneistoffeigenschaften.- 3.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 3.4.1 EP, ES: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 3.4.2 EP, ES: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes.- 3.4.3 EP, ES: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes.- 3.4.4 EP: Granulierverfahren.- 3.4.5 EP: Problemkombination I, ES: Füllstoffauswahl.- 3.4.6 EP: Problemkombination II, ES: Auswahl Granulierflüssigkeit.- 3.4.7 EP: Problemkombination III, ES: Bindemittelauswahl.- 3.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 4 Entwicklung von Extrusionspellets.- 4.1 Definition der Produktanforderungen.- 4.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 4.3 Arzneistoffeigenschaften.- 4.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 4.4.1 EP, ES: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 4.4.2 EP, ES: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes.- 4.4.3 EP: Pelletierverfahren.- 4.4.4 ES: Füllstoffauswahl.- 4.4.5 ES: Auswahl Extrudiermittel.- 4.4.6 EP: Problemkombination, ES: Auswahl Befeuchtungsflüssigkeit.- 4.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 5 Entwicklung von Tabletten (Direktverpressung).- 5.1 Definition der Produktanforderungen.- 5.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 5.3 Arzneistoffeigenschaften.- 5.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 5.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 5.4.2 EP: Lösegeschwindigkeit des Arzneistoffes.- 5.4.3 EP: Gehalts- und Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Teilchengröße des Arzneistoffes.- 5.4.4 ES: Auswahl des Pressdruckniveaus.- 5.4.5 EP: Problemkombination, ES: Füllstoffauswahl.- 5.4.6 ES: Sprengmittelauswahl.- 5.4.7 EP: Masseneinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Auswahl Fließregulierungsmittel.- 5.4.8 EP: Werkzeughaftung, ES: Schmiermittelauswahl.- 5.4.9 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Mischerauswahl I.- 5.4.10 EP: Gehaltseinheitlichkeit des Arzneistoffes ES: Mischerauswahl II.- 5.5 Demonstrationsbeispiele.- 5.5.1 Beispiel 1.- 5.5.2 Beispiel 2.- Literatur.- 6 Entwicklung von Tabletten (Granulatverpressung).- 6.1 Definition der Produktanforderungen.- 6.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 6.3 Arzneistoff- und Granulateigenschaften.- 6.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 6.4.1 EP: Tablettenzerfall, ES: Sprengmittelauswahl.- 6.4.2 ES: Auswahl des „äußeren“ Füllstoffes.- 6.4.3 ES: Auswahl des Pressdruckniveaus.- 6.4.4 EP: Werkzeughaftung, ES: Schmiermittelauswahl.- 6.4.5 ES: Auswahl Fließregulierungsmittel.- 6.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 7 Entwicklung von umhüllten Tabletten.- 7.1 Definition der Produktanforderungen.- 7.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 7.3 Arzneistoff- und Halbfertigprodukteigenschaften.- 7.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 7.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 7.4.2 EP: pH-Reaktion des Halbfertigproduktes.- 7.4.3 ES: Auswahl Sprühflüssigkeit.- 7.4.4 ES: Auswahl Pigmente.- 7.4.5 ES: Auswahl Filmbildner.- 7.4.6 ES: Auswahl Weichmacher.- 7.4.7 ES: Auswahl Antiklebemittel.- 7.4.8 ES: Auswahl Stabilisatoren, Netzmittel.- 7.4.9 ES: Auswahl Überzugsverfahren.- 7.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 8 Entwicklung von magensaftresistent-umhüllten Pellets.- 8.1 Definition der Produktanforderungen.- 8.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 8.3 Arzneistoff- und Halbfertigprodukteigenschaften.- 8.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 8.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes 165.- 8.4.2 EP: pH-Reaktion.- 8.4.3 ES: Auswahl Sprühflüssigkeit.- 8.4.4 ES: Auswahl Filmbildner.- 8.4.5 ES: Auswahl Weichmacher.- 8.4.6 ES: Auswahl Antiklebemittel.- 8.4.7 ES: Auswahl Netzmittel.- 8.4.8 ES: Auswahl Überzugsverfahren.- 8.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 9 Entwicklung von retardierend-umhüllten Pellets.- 9.1 Definition der Produktanforderungen.- 9.2 Produkt- und maschinenspezifische Bedingungen.- 9.3 Arzneistoff- und Halbfertigprodukteigenschaften.- 9.4 Entwicklungsprobleme (EP), Entwicklungsschritte (ES), Entwicklungsschrittaktionen (EA).- 9.4.1 EP: Schmelzpunkt des Arzneistoffes.- 9.4.2 ES: Auswahl Sprühflüssigkeit.- 9.4.3 EA: Auswahl Filmbildner.- 9.4.4 EA: Auswahl Weichmacher.- 9.4.5 ES: Auswahl Antiklebemittel.- 9.4.6 ES: Auswahl Überzugsverfahren.- 9.5 Demonstrationsbeispiel.- Literatur.- 10 Anhang.- 10.1 Zeichenerklärung.- 10.2 Bestimmungsmethoden (B).- 10.3 Hilfsstoffe und ihre Eigenschaften.- 10.3.1 Füllstoffe.- 10.3.2 Extrudiermittel.- 10.3.3 Fließregulierungsmittel.- 10.3.4 Bindemittel.- 10.3.5 Schmiermittel.- 10.3.6 Netzmittel.- 10.3.7 Sprengmittel.- 10.3.8 Flüssigkeiten/Lösungsmittel.- 10.3.9 Überzugsmittel, löslich.- 10.3.10 Überzugsmittel, magensaftresistent.- 10.3.11 Überzugsmittel, freigaberetardierend.- 10.3.12 Weichmacher (für Überzugsmittel).- 10.3.13 Pigmente (für Überzugsmittel).- 10.3.14 Antiklebemittel, Trennmittel, Gleitmittel (für Überzugsmittel).- 10.3.15 Stabilisatoren (für Überzugsmittel).- 10.4 Geräte und ihre Eigenschaften.- 10.4.1 Misch- und Granuliergeräte.- 10.4.2 Siebgeräte.- 10.4.3 Trockner.- 10.4.4 Tablettiermaschinen.- 10.4.5 Coater.- 10.4.6 Extruder.- 10.4.7 Spheronizer.- 10.4.8 Kapselfüllmaschinen.- 10.5 Packmittel und ihre Eigenschaften, Klimazonen. Biotech Biotechnologie Reihe/Serie: Springer-Lehrbuch Sprache deutsch Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Pharmakologie Arzneimittel Arzneimittelentwicklung Arzneimittelzubereitung Galenik Pharmazie ISBN-10 3-540-00068-2 / 3540000682 ISBN-13 978-3-540-00068-6 / 9783540000686

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Zahnmaterialien und Implantate - Ihre Wirkung auf Körper, Kopf und Psyche: Krankheitszeichen erkennen, Ursachen beseitigen, Aminosäuren als Therapieansatz Gebundene Ausgabe von Carola D`Mexis (Autor)

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2015 Mediengruppe Oberfranken Mediengruppe Oberfranken 2015 Hardcover 288 S. ISBN: 3945695422 (EAN: 9783945695425 / 978-3945695425)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Zahnmaterialien und Implantate - Ihre Wirkung auf Körper, Kopf und Psyche: Krankheitszeichen erkennen, Ursachen beseitigen, Aminosäuren als Therapieansatz Gebundene Ausgabe von Carola D`Mexis (Autor)
Schlagworte: Zahnmaterialien und Implantate - Ihre Wirkung auf Körper, Kopf und Psyche: Krankheitszeichen erkennen, Ursachen beseitigen, Aminosäuren als Therapieansatz Gebundene Ausgabe von Carola D`Mexis (Autor)

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Implantate in der Inkontinenz- und Prolaps-Chirurgie: oder PIPILOGIE 3

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Implantate in der Inkontinenz- und Prolaps-Chirurgie: oder PIPILOGIE 3

2012 Akademischer Verlag München Akademischer Verlag München 2012 Softcover 80 S. ISBN: 3940732109 (EAN: 9783940732101 / 978-3940732101)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Implantate in der Inkontinenz- und Prolaps-Chirurgie: oder PIPILOGIE 3
Schlagworte: Implantate in der Inkontinenz- und Prolaps-Chirurgie: oder PIPILOGIE 3

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Neue Therapieerfolge mit SCENARhome Kompaktes Werk über die Grundzüge der SCENAR Medizin  Ulrich Scherer Tumoren Metallimplantate Haut Thrombosen offene Wunden Schwangere Uterusgebietakute Psychosen Lehrbuch und Therapieatlas der SCENAR-Medizin Bei der SCENAR-Therapie selbst kontrollierte energo-neuro-adaptative Regulationsmethode handelt es sich um ein ganzheitliches Therapieverfahren, das schmerzfrei auf der Hautoberfläche ausgeführt wird. Self Controlled Energy-Neuro-Adaptive Regulator Die SCENAR-Therapie wurde in den 80er Jahren von russischen Wissenschaftlern im Rahmen der Weltraumforschung entwickelt. Seither wurde das SCENAR-Elektrotherapiegerät ständig weiterentwickelt und fand vor ca. 10 Jahren den Weg nach USA und Westeuropa. Ziel der Therapie: Die Behandlung von Schmerzzuständen, energetischer Ausgleich, Anregung des Immunsystems und die Beschleunigung von Heilprozessen. Wirkungsweise: Das Gerät erzeugt speziell modulierte Stromimpulse, die vom Körper als körpereigene Impulse verstanden werden. Diese individuelle Umwandlung der Impulse unterscheidet SCENAR-Therapie von anderen Elektrotherapien, bei denen ein kontinuierlicher Impuls ausgesandt wird. Nach einem Eingangsimpuls variieren alle folgenden Impulse entsprechend den anlaufenden Regulationsprozessen des Körpers. Es kommt zu vermehrter Ausschüttung von Neuropeptiden, den Botenstoffen des Nervensystems und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert. Neben der lokalen Wirkung auf das Gewebe der Haut und den darunter liegenden Strukturen kommt es zu einer ganzheitlichen Wirkung über das periphere Nervensystem d. h. über die Nervenfasern, die von „außen“ (Haut, Muskeln, Gelenke, etc.) zum Gehirn und von dort wieder zurück führen. Die SCENAR-Therapie kann als klassische Regulationstherapie bezeichnet werden, die den Körper auf ein gesundes Reaktionsniveau reguliert. Die Behandlung: Es wird immer äußerlich und nur auf der Haut gearbeitet. Während der Behandlung nimmt man ein Kribbeln über die Haut wahr. Die angeregten Regulationsprozesse entfalten ihre Wirkung auch noch nach Stunden, Tagen oder Wochen. Vorübergehend kann es zu einer „Heilkrise“ die der „Erstverschlimmerung“ bei der homöopathischen Behandlung ähnlich ist. Der Körper zeigt damit lediglich an, dass er mit der „Selbstreparatur“ begonnen hat. Grundsätzlich richtet sich die Therapiedauer nach der individuellen Reaktionsfähigkeit des Körpers, denn SCENAR - Behandlung setzt Selbstheilungsprozesse in Gang. Urologische Indikationen: Harnwegsinfekte: chronisch Blasenerkrankungen: Blasenkrämpfe Reizblase Blasenentleerungsstörungen Reizblase Inkontinenz Erkrankungen des männlichen Genitaltrakts: Prostatitis Nebenhoden und Hodenentzündung Erektile Dysfunktion Nierenkolik, Nachbehandlung bei Nierensteinzertrümmerung Fertilitätsprobleme bei Mann und Frau: bei unerfülltem Kinderwunsch erfolgt die Behandlung beider Partner. Ziel der Behandlung ist hierbei die Therapie von chronischen Entzündungen, Schleimhautreizungen, Narben und Störfeldern, Ausgleich des Hormonstatus. Weitere Indikationen im Rahmen eines urologischen Beschwerdebildes: Stärkung des Immunsystems Stressabbau Chronisches Müdigkeitssyndrom Narbenstörungen, Wundheilungsstörungen Kontraindikationen: Absolut: -Herzschrittmacher -Implantate, die durch Elektroimpulse beeinflusst werden können. Relativ: über Tumoren Metallimplantate direkt unter der Haut - frische Thrombosen -offene Wunden -bei Schwangeren im Uterusgebiet -akute PsychosenLehrbuch und Therapieatlas der SCENAR-Medizin: Eine ausführliche Darstellung der wichtigsten SCENAR-Behandlungsmethoden nach der Lehre von Professor Revenko [Gebundene Ausgabe] Christian W Engelbert (Autor), Ulrich Scherer (Autor)

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2006 Scenar Akademie 2006 Softcover 180 S. ISBN: 393281178X (EAN: 9783932811784 / 978-3932811784)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Bei der SCENAR-Therapie selbst kontrollierte energo-neuro-adaptative Regulationsmethode handelt es sich um ein ganzheitliches Therapieverfahren, das schmerzfrei auf der Hautoberfläche ausgeführt wird. Self Controlled Energy-Neuro-Adaptive Regulator Die SCENAR-Therapie wurde in den 80er Jahren von russischen Wissenschaftlern im Rahmen der Weltraumforschung entwickelt. mehr lesen ...
Schlagworte: Tumoren Metallimplantate Haut Thrombosen offene Wunden Schwangere Uterusgebietakute Psychosen Lehrbuch und Therapieatlas der SCENAR-Medizin ISBN-10 3-932811-78-X / 393281178X ISBN-13 978-3-932811-78-4 / 9783932811784 Bei der SCENAR-Therapie selbst kontrollierte energo-neuro-adaptative Regulationsmethode handelt es sich um ein ganzheitliches Therapieverfahren, das schmerzfrei auf der Hautoberfläche ausgeführt wird. Self Controlled Energy-Neuro-Adaptive Regulator Die SCENAR-Therapie wurde in den 80er Jahren von russischen Wissenschaftlern im Rahmen der Weltraumforschung entwickelt. Seither wurde das SCENAR-Elektrotherapiegerät ständig weiterentwickelt und fand vor ca. 10 Jahren den Weg nach USA und Westeuropa. Ziel der Therapie: Die Behandlung von Schmerzzuständen, energetischer Ausgleich, Anregung des Immunsystems und die Beschleunigung von Heilprozessen. Wirkungsweise: Das Gerät erzeugt speziell modulierte Stromimpulse, die vom Körper als körpereigene Impulse verstanden werden. Diese individuelle Umwandlung der Impulse unterscheidet SCENAR-Therapie von anderen Elektrotherapien, bei denen ein kontinuierlicher Impuls ausgesandt wird. Nach einem Eingangsimpuls variieren alle folgenden Impulse entsprechend den anlaufenden Regulationsprozessen des Körpers. Es kommt zu vermehrter Ausschüttung von Neuropeptiden, den Botenstoffen des Nervensystems und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert. Neben der lokalen Wirkung auf das Gewebe der Haut und den darunter liegenden Strukturen kommt es zu einer ganzheitlichen Wirkung über das periphere Nervensystem d. h. über die Nervenfasern, die von „außen“ (Haut, Muskeln, Gelenke, etc.) zum Gehirn und von dort wieder zurück führen. Die SCENAR-Therapie kann als klassische Regulationstherapie bezeichnet werden, die den Körper auf ein gesundes Reaktionsniveau reguliert. Die Behandlung: Es wird immer äußerlich und nur auf der Haut gearbeitet. Während der Behandlung nimmt man ein Kribbeln über die Haut wahr. Die angeregten Regulationsprozesse entfalten ihre Wirkung auch noch nach Stunden, Tagen oder Wochen. Vorübergehend kann es zu einer „Heilkrise“ die der „Erstverschlimmerung“ bei der homöopathischen Behandlung ähnlich ist. Der Körper zeigt damit lediglich an, dass er mit der „Selbstreparatur“ begonnen hat. Grundsätzlich richtet sich die Therapiedauer nach der individuellen Reaktionsfähigkeit des Körpers, denn SCENAR - Behandlung setzt Selbstheilungsprozesse in Gang. Urologische Indikationen: Harnwegsinfekte: chronisch Blasenerkrankungen: Blasenkrämpfe Reizblase Blasenentleerungsstörungen Reizblase Inkontinenz Erkrankungen des männlichen Genitaltrakts: Prostatitis Nebenhoden und Hodenentzündung Erektile Dysfunktion Nierenkolik, Nachbehandlung bei Nierensteinzertrümmerung Fertilitätsprobleme bei Mann und Frau: bei unerfülltem Kinderwunsch erfolgt die Behandlung beider Partner. Ziel der Behandlung ist hierbei die Therapie von chronischen Entzündungen, Schleimhautreizungen, Narben und Störfeldern, Ausgleich des Hormonstatus. Weitere Indikationen im Rahmen eines urologischen Beschwerdebildes: Stärkung des Immunsystems Stressabbau Chronisches Müdigkeitssyndrom Narbenstörungen, Wundheilungsstörungen Kontraindikationen: Absolut: -Herzschrittmacher -Implantate, die durch Elektroimpulse beeinflusst werden können. Relativ: über Tumoren Metallimplantate direkt unter der Haut - frische Thrombosen -offene Wunden -bei Schwangeren im Uterusgebiet -akute Psychosen Lehrbuch und Therapieatlas der SCENAR-Medizin: Eine ausführliche Darstellung der wichtigsten SCENAR-Behandlungsmethoden nach der Lehre von Professor Revenko [Gebundene Ausgabe] Christian W Engelbert (Autor), Ulrich Scherer (Autor) Zusatzinfo zahlr. Abb. Einbandart Paperback

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