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One Click [Titel]

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One Click
Titel: One Click
Markenglauben managen: Eine Markenstrategie für Unternehmer BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing Reklame Advertising Markenpolitik Markenpotenziale Markenglauben managen Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrscht Euphorie, bei den Erfahrenen überwiegt Krisenstimmung. Hohen Fehlinvestitionen aus Unkenntnis der Markenpotenziale stehen ergebnislose Theoriedebatten isolierter Spezialisten an den Hochschulen gegenüber. Übersehen wird, dass Markenimage viel mehr ist als Produktwerbung. Denn eine starke Marke ist nicht wissen, sondern glauben - Religion statt Reklame. Peter Zernisch macht erstmals die vielschichtigen Zusammenhänge des Markenmangements deutlich und rückt die Marke dahin, wo sie hingehörtauf die erste Führungsebene eines Unternehmens. Markenpolitik gehört in die Hände der Vorstände und Unternehmer. Peter Zernisch entwickelt ein Führungskonzept jenseits der Kurzatmigkeit des heutigen Brandings und des Hypes der Werbeagenturen. Marken brauchen einen Regisseur, der sie steuert und der ihnen Charakter verleiht. Denn die Marke ist die zentrale Wertschöpfungsquelle des Unternehmens. Ihr kurzfristiger und kostenintensiver Einsatz im Marketing wird mit Zernischs Konzept abgelöst durch eine nachhaltig Kosten sparende Ausschöpfung der natürlichen Energie der Marke. Zitat:Selten so weite Einblicke in die Welt der Marken gewonnen wie bei den tief reflektierten Bemerkungen dieses Meisters. Unbedingt zu empfehlen für Leser, die lieber aus der Quelle trinken als aus dem Aquädukt.  Christian Deysson. Autor Wirtschaftswoche. Peter Zernisch wird in der Fachwelt als Meister der Markenstrategen apostrophiert. Er gründete vor mehr als 35 Jahren in Düsseldorf und Genf ein Institut für Marken- und Produktentwicklung und praktizierte dort Markenstrategie von Forschung und Entwicklung über Design und Kommunikation bis zu Vertrieb und Kostenrechnung. Seine Kundenliste umfasst Hersteller von Konsumartikeln und Produktionsgütern sowie Anbieter wirtschaftlicher, politischer und konfessioneller Dienste. Heute ist er geschäftsführender Gesellschafter der Zernisch Consultants und Sprecher der Gutachtergemeinschaft Brandsboard. Vorwort 1 Die persönliche Perspektive: Warum ein Topmanager als Markenmanager besser lebt Entwicklungsprognose Markenverantwortung Managementstil Managementvorteile 2 Die pragmatische Perspektive: Wie Sie mit den vielen Markenexperten am besten vorankommen Markendienstleister Markenkommunikation Markenführung 3 Die erkenntnistheoretische Perspektive: Wie ein Markenmanager die Quelle seiner Wertschöpfung findet Markendefinition Markenmodelle Markengläubigkeit Markensubstanz 4 Die strategische Perspektive: Die vernünftige Steuerung von Gedächtnisleistungen jenseits der Vernunft Markenerfolgsbasis Markenautorität Markenstrategie Markenliturgik Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener Entdecker zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre Entdeckungen, sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch Markenglauben managen ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener Entdecker zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre Entdeckungen, sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch Markenglauben managen ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. Musste dieses Buch geschrieben werden? lautet die rhetorische Frage im Vorwort. Ja, es hätte längst geschrieben werden müssen. In anderer Form und aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, wurde es allerdings bereits vor einigen Jahren in Dänemark verfasst. Doch der Autor von Corporate Religion, Jesper Kunde, taucht erstaunlicherweise nicht im ansonsten gut ausgewählten und kommentierten Literaturverzeichnis auf. Doch die Konkurrenz nicht zu pushen ist menschlich. Und vielleicht ist Zernisch tatsächlich nicht auf das Werk seines Berufskollegen gestossen. Nicht dass dieser Wesentliches zum Inhalt von Zernisch` Buch hätte beitragen können. Doch wie man ein sinnliches, anschauliches, liebevoll gestaltetes Buch macht, hätte Zernisch und der Verlag bei Kunde bestens lernen können. An der Gestaltung liegt es denn auch, weshalb ich zuerst nicht fünf Sterne verteilen wollte. Aber während der Lektüre erinnerte ich mich an einen Lehrer, der in solchen Fällen beim Berechnen der Gesamtnote das Maximum bei der Bewertung von Teilaspekten anhob, um beim Gesamtresultat die Höchstnote geben zu können. So halte ich es auch in diesem Fall. Gestaltung drei Sterne, Inhalt sieben, macht im Schnitt fünf. Aber was ist denn so aussergewöhnlich am Inhalt? Der gedankliche Ansatz, die konsequente Anwendung, die Absolutheit, die Klarheit und die Praxisnähe sind es, die dieses Buch zum Muss für jeden Marketing- und Werbemenschen machen. Zernisch geht systematisch vor. Auf den ersten Seiten räumt er gründlich auf mit all den Mythen und Gemeinplätzen. Nicht das Produkt ist die Marke, sondern die Marke ist das Produkt. Marketing-Rankings findet Zernisch ebenso rätselhaft und sinnlos wie ich. Von jungen, technokratisch geformten Brand- und Produkt-Managern hält er ebenfalls nichts. CEO`s, die sich aus der Verantwortung stehlen wollen, zieht er gehörig an den Ohren. Jeder Wettbewerb ist ein Markenwettbewerb. Traditionelle Leistungsfaktoren wie Preis-, Liefer-, und Qualitätsvorteile gehen in Marken auf. Wer Marken aufbauen und managen will, sollte Anschauungsunterricht bei den Missionaren und Politikern vergangener Jahrhunderte nehmen. Denn alles beruht letzten Endes auf Glauben. Vertrauen ist keine Sache der Vernunft, sondern der erlebten Handlungen, Begegnungen, Geschichten. Vernünftig wäre aber, sich sofort dieses Buch anzuschaffen. Denn selbst die beste Zusammenfassung kann die intensive Arbeit mit den Thesen von Zernisch nicht ersetzen. Und weil der Autor schon so lange im Geschäft ist, fällt es ihm leicht, seine Behauptungen immer wieder durch bekannte und unbekannte Beispiele zu belegen. Kaufen, lesen, verändern. Es lohnt sich. Wer Ansichten und Einsichten aus langen Jahren markenstrategischer Praxis sucht, der ist mit Markenglauben managen von Peter Zernisch perfekt bedient Das Buch ist ein Plädoyer für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Marke durch eine ganzheitliche Markenstrategie ohne überflüssiges Beiwerk. Ein Werk, das man mit Sorgfalt lesen sollte, denn oft genug verbergen sich Antworten in unscheinbaren Nebensätzen. Sprache deutsch Maße 140 x 214 mm Einbandart gebunden Beruf Finanzen Recht Wirtschaft BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing ISBN-10 3-527-50055-3 / 3527500553 ISBN-13 978-3-527-50055-0 / 9783527500550Beispielbild für diese ISBN

Markenglauben managen: Eine Markenstrategie für Unternehmer BWL Markenartikel Markenmanagement Theo…

von Peter Zernisch Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Hardcover 264 S. 21,6 x 15 x 2,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrs…

Bestell-Nr.: BN21713
ISBN: 3527500553
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Von Natur aus anders Die Psychologie der Geschlechtsunterschiede von Doris Bischof-Köhler von Stuttgart , Berlin , Köln Geschlechtsunterschied Entwicklungspsychologie Zusatzinfo 38 Abb. Sprache deutsch Einbandart kartoniert ISBN-10 3-17-016749-9 3170167499 ISBN-13 978-3-17-016749-0 9783170167490 Die Erzieherinnen im Kindergarten haben gesagt, mein Sohn sei ein ziemlich wilder Junge. Einer, der rauft und seine Spielkameraden haut. Dabei habe ich von Anfang an darauf geachtet, mit ihm sanft umzugehen, viel zu kuscheln, ihm vorzulesen. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass er so ein Rabauke wird.  Ich habe mal gelesen, dass Mädchen sich vor allem an ihren Müttern orientieren, wenn es um den Umgang mit Technik geht. Also habe ich darauf geachtet, mehr selber zu machen - und Glühbirnen gewechselt, den Ölstand geprüft. Genutzt hat es nichts. Meine Tochter interessiert sich einfach nicht für Technik. In der Schule hat sie jetzt Physik und Chemie abgewählt.  Wer sich mit Müttern unterhält, hört oft solche Sätze. Eltern - vor allem die Mütter - machen sich heute viele Gedanken darüber, wie die Erziehung ihrer Kinder männliches oder weibliches Rollenverhalten beeinflusst. Eine einfache Frage ist das nicht. Denn einerseits hat sich bei der tatsächlichen Rollenverteilung in der Gesellschaft nicht viel getan: Immer noch sind Frauen in Führungspositionen dramatisch unterrepräsentiert. Die Zahl der Abiturientinnen, die sich für ein naturwissenschaftlich-technisches Studium entscheiden, steigt nur langsam. Immer noch verlangsamt sich die Karriere einer Frau entscheidend, wenn sie ein Kind bekommt. Andererseits war kaum etwas in den vergangenen fünfzig Jahren einem so starken Wechsel unterworfen wie die Vorstellungen von männlichen oder weiblichen Rollen. Während früher das Wort Karrierefrau einer üblen Beschimpfung gleichkam, gilt heute nur als Powerfrau, wer Job und Kinder zumindest theoretisch mit links wuppt. Die Psychologin und Soziologin Doris Bischof-Köhler, die im Bereich Entwicklungspsychologie an den Universitäten Zürich und München lehrt und forscht, hat eine beeindruckende Menge an Material zusammengetragen. Das Werk, in das sowohl eigene Arbeiten als auch eine umfangreiche Literaturrecherche eingeflossen sind, gibt einen umfassenden Überblick über aktuelle Hypothesen und Erkenntnisse zum geschlechtsspezifischen Verhalten. Bischof-Köhler setzt sich darin kritisch mit öffentlich viel beachteten Theorien zur Entwicklung der Geschlechtsidentität auseinander und berichtet über Studien, die stereotype Vorstellungen über Verhalten und Entwicklung von Mädchen und Jungen bestätigen oder widerlegen. Ein Beispiel: Zunächst mag es ein wenig wie Folklore klingen, dass Erwachsene sich fremden Kleinkindern fürsorglicher und sanfter näherten, wenn ihnen gesagt wurde, es handele sich um Mädchen, während sie vermeintliche Jungen zu mehr Aktivität ermunterten. Doch Studien, in denen Wissenschaftler Testpersonen einen geschlechtsneutral gekleideten, einige Monate alten Säugling präsentierten und sie aufforderten, mit diesem zu spielen, entdeckten hier einen wahren Kern. Erhielten die Erwachsenen die Information, es handele sich um ein Mädchen, setzten sie dabei häufiger Puppen ein. Bei Babys, die als Jungen vorgestellt wurden, bevorzugte die Mehrheit der Testpersonen Autos - das tatsächliche Geschlecht des Säuglings spielte dabei keine Rolle. Doch bereits einjährige Kinder steuern derartige Anregungen bewusst mit: Eine andere Untersuchung ergab, dass Jungen in diesem Alter deutlich weniger Interesse an Puppen als an Spielzeugautos zeigten, selbst wenn ihr Vater ihnen als Rollenvorbild den Umgang mit Mädchenspielzeug vorführte. Die Entwicklung von geschlechtsspezifischem Verhalten ist ein interaktiver Prozess, der von vielen Faktoren gesteuert wird, erläutert Bischof-Köhler. Um diese im Einzelnen darzustellen, deckt sie eine große Menge an Aspekten aus den Fachbereichen Psychologie, Anthropologie, Biologie, Medizin und Soziologie ab. Neben der Analyse von väterlichen und mütterlichen Erziehungsstilen geht es in anderen Kapiteln unter anderem um Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Partnerwerbung, Geschlechtsrollen in unterschiedlichen Kulturen, die hormonelle Steuerung der Entwicklung und deren Störungen, Unterschiede bei verbalen oder visuell-räumlichen Fähigkeiten, Vor- und Nachteile der Koedukation, Selbstvertrauen und moralisches Bewusstsein. Doris Bischof-Köhler beschreibt differenziert und erläutert in sachlichem Ton, sodass auch komplexe Zusammenhänge angemessen erörtert werden. Aus der Absicht, vor allem Informationen zu vermitteln und zu erklären, ist auch die ordentlich textlastige Gestaltung zu verstehen - mehr als 400 eng bedruckte Seiten ohne Fotos, allenfalls gelegentlich von Grafiken unterbrochen. Wer den sonst oft reißerischen Umgang mit Illustrationen bei diesem Thema gewöhnt ist, kann das durchaus als angenehm empfinden. Etwas schwieriger wird es jedoch, wenn die Autorin sich nicht darauf beschränkt, Theorien zu diskutieren und wissenschaftliche Ergebnisse wiederzugeben, sondern diese Erkenntnisse auch subjektiv bewertet und außerdem noch in Bezug zur gesellschaftlichen Realität setzt. Bei der Vielzahl an Themen bleiben gerade diese an sich spannenden Teile relativ kurz und manchmal daher holzschnittartig. Dies gilt vor allem für die Ratschläge, die sie Frauen gibt, um Beruf und Familie zu vereinbaren: Während der Familienphase sollte [die Frau] dafür Sorge tragen, nach Möglichkeit ein Bein in der Tür zu halten und vielleicht einmal wöchentlich in ihrem Beruf tätig zu werden, sodass ein Kompetenzeinbruch gar nicht eintritt.  Dieser beliebte Allgemeinplatz könnte so auch in einer der vielen Ratgeberkolumnen einer x-beliebigen Frauenzeitschrift zu lesen sein. Konkreter und hintergründiger wird Bischof-Köhler jedoch nicht, sie kommentiert auch nicht, dass derartige flexible Arbeitszeitregelungen derzeit hier zu Lande nur in recht wenigen Arbeitsfeldern ermöglicht werden. Dies ist - vor allem, aber nicht nur - für weibliche Leser enttäuschend und ärgerlich, ebenso wie die Tatsache, dass in dem Buch hin und wieder ebenfalls eher pauschale Urteile verkündet werden, wie etwa: Im Übrigen sehen die schwedischen Frauen ihre berufliche Selbstverwirklichung fast ausschließlich in Teilzeitjobs und nicht in einer eigentlichen Karriere.  Solche und ähnliche Sätze passen nicht in das sonst intelligent geschriebene und anspruchsvolle Buch.

Von Natur aus anders Die Psychologie der Geschlechtsunterschiede von Doris Bischof-Köhler von Stutt…

3,83 Ødurchschnittliche Bewertung · 6 Bewertungen bei Goodreads

von Doris Bischof-Köhler Verlag: Kohlhammer

2002 2002 Softcover Zustand: gebraucht - sehr gut, Von Natur aus anders Die Psychologie der Geschlechtsunterschiede von Doris Bischof-Köhler von Stuttgart , Berlin , Köln Geschlechtsunterschied Entwicklungspsychologie Zusatzinfo 38 Abb. Sprache deutsch Einbandart kartoniert ISBN-10 3-17-016749-9…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN8614
ISBN: 3170167499
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Der Herr der Ringe 4 Bde. KOMPLETT John R. R. Tolkien Wolfgang Krege Der Herr der Ringe - Die Romanvorlage zum Film Die gebundenen Ausgaben mit einem von John Howe illustrierten Schutzumschlag Limitierte Sonderausgabe im Schuber Band 1 Die Gefährten Band 2 Die zwei Türme Band 3 Die Wiederkehr des Königs Band 4 Anhänge und Register Aus dem Engl. von Wolfgang Krege, 4 Bde. , geb. im Schmuckschuber, 3 ausklappb. Faltkarten Romantrilogie The Lord of the Rings The Fellowship of the Ring The Two Towers The Return of the King Literatur Fantasy Science Fiction Der Herr der Ringe - Die Romanvorlage zum Film Die gebundenen Ausgaben mit einem von John Howe illustrierten Schutzumschlag Limitierte Sonderausgabe im Schuber Band 1 Die Gefährten Band 2 Die zwei Türme Band 3 Die Wiederkehr des Königs Band 4 Anhänge und Register Aus dem Engl. von Wolfgang Krege, 4 Bde. , geb. im Schmuckschuber, 3 ausklappb. Faltkarten John R. R. Tolkien, geb. am 3. Januar 1892 in Südafrika, in England aufgewachsen, früh verwaist, hat mit seiner Romantrilogie `Der Herr der Ringe` das Genre `Fantasy` überhaupt erst geschaffen. Er zeigte sich schon als Kind fasziniert von alten, längst vergessenen Sprachen und Mythen. In Oxford spezialisierte sich der Stipendiat, der seit Kindertagen in seiner Freizeit zum bloßen Zeitvertreib Alphabete kreierte und neue Sprachen komponierte wie andere Menschen Musikstücke, bald aufs Altenglische und beschäftigte sich vor allem mit mittelalterlichen Dialekten der westlichen Midlands. W. A. Craigie, ein Kenner besonders der schottischen Volksüberlieferungen, führte ihn in die isländischen und finnischen Sprachen und Mythologien ein. Das Finnische wie das Walisische wurden später Grundlage für die Elfensprache im Herrn der Ringe. 1924, gerade 32 Jahre alt, wurde Tolkien als Professor für englische Sprachen nach Oxford berufen und blieb mehr als vierzig Jahre. Mit Frau und Kindern lebte er in einem schmucklosen Reihenhaus am Rande der Stadt. Tolkien ist 1973 gestorben, sein Fantasy-Land `Mittelerde` ist, obwohl literarisch inzwischen vielfach abgekupfert, der beliebteste literarische Abenteuerspielplatz für Kinder und Erwachsene geblieben. Wolfgang Krege, geboren und aufgewachsen in Berlin. Philosophiestudium an der Freien Universität Anfang der 60er Jahre. Lexikonredakteur, Werbetexter, Verlagslektor. Seit 1970 Übersetzer (Silmarillion , Hobbit, Anthony Burgess, Annie Proulx, Amelie Nothomb und viele andere), erste Lektüre des Herrn der Ringe 1970, Neuübersetzung des Herrn der Ringe 2000. Der Herr der Ringe OT The Lord of the Rings (The Fellowship of the Ring, The Two Towers, The Return of the King) OA 1954, 1954, 1955 , als Sammeltitel 1978DE Die Gefährten, 1969, Die zwei Türme, 1970, Die Rückkehr des Königs, 1970, als Sammeltitel 1978Form Romantrilogie Epoche Moderne Mit seiner Romantrilogie Der Herr der Ringe begründete J. R. R. Tolkien die Gattung Fantasy-Literatur mit, da es ihm gelang, ein in sich geschlossenes fiktives Weltbild überzeugend darzustellen. Das spannend erzählte Werk verkaufte sich allein in Deutschland fünf Millionen Mal, weltweit wurden 50 Millionen Exemplare der Trilogie verkauft. Entstehung: Nach dem Verkaufserfolg des Romans Der Kleine Hobbit (1937), zunächst eine Erzählung für seine Kinder ohne Absicht der Veröffentlichung, drängte der Verlag Allen & Unwin Tolkien zu einer Fortsetzung der Abenteuer in der mythischen Welt Mittelerde. Insgesamt zwölf Jahre arbeitete Tolkien in seiner Freizeit an dem Manuskript, weitere fünf Jahre vergingen wegen notwendiger Überarbeitungen am Manuskript bis zum Erscheinen 1954 bzw. 1955. Inhalt: Im dritten Zeitalter spielt die Geschichte um die Vorherrschaft in Mittelerde und den Kampf um den Besitz eines mächtigen Rings und seiner Vernichtung. In grauer Vorzeit vom finsteren Herrscher Sauron geschmiedet, verleiht er dem Träger große Macht. Der wieder erstarkte Sauron braucht den Ring, um ganz Mittelerde unterwerfen zu können. Lange Zeit verschollen, ist der Ring im Auenland wiederaufgetaucht. Bilbo Beutlin gibt ihn dort an seinen Neffen Frodo weiter. Beide sind Hobbits, menschenähnliche Wesen, jedoch kleiner als Zwerge. Der Ringträger Frodo wird vom Rat der Bewohner Mittelerdes dazu ausersehen, den Ring ins Land des Feindes, Mordor, zu bringen, um ihn dort zu vernichten. Begleitet wird er von acht Gefährten mit Vertretern der Völker Mittelerdes. Die Ringgemeinschaft wird jedoch vom Feind getrennt; jeder beteiligt sich nun auf seine Art am Kampf gegen die Heerscharen Saurons. Letztlich siegreich sind die Völker Mittelerdes erst, als es Frodo mit seinem Freund Sam schließlich gelingt, den Ring im Berg des Feuers zu vernichten: Saurons Macht ist damit gebrochen und das dritte Zeitalter beendet. Der König der Menschen tritt letztendlich seine rechtmäßíge Herrschaft an; die Hobbits kehren ins Auenland zurück, die unsterblichen Elben verlassen den Kontinent Mittelerde und segeln zu den Ewigen Landen im Westen – begleitet von Bilbo und Frodo. Aufbau: Das 1000-seitige Werk umfasst drei Teile: Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs, von denen jeder wiederum aus zwei Büchern mit zahlreichen Episoden besteht. Der Prolog enthält neben der Vorgeschichte eine Einführung zum Volk der Hobbits, ein umfangreicher Anhang und ein Register geben historische Überblicke, informieren über Schriften und Sprachen Mittelerdes sowie über Tiere, Orte und Personen. Wirkung: In den 1960er Jahren zum Bestseller avanciert, gab das groß angelegte Werk der Fantasy-Literatur entscheidende Impulse: Es beeinflusste zahlreiche Autoren wie Michael R Ende in seiner Unendlichen Geschichte (1979), Marion Zimmer Bradley (1930–99) mit dem Roman Die Nebel von Avalon (1982) und schließlich in jüngster Zeit die britische Autorin Joanne K. R Rowling mit der Serie um den Zauberlehrling Harry Potter ( Teil 1: 1997), mit der das Genre eine Renaissance erlebte. Ebenso griff US-Filmproduzent und Regisseur George Lucas in seinem Sciencefiction-Epos Star Wars (1977) auf den Roman zurück. Wegen seiner vermeintlichen Trivialität umstritten war Der Herr der Ringe jedoch in Teilen der Literaturkritik. Zweimal wurde der Stoff verfilmt: 1978 vom Zeichentrickfilmer Ralph Bakshi, 2001 feierte der erste Teil der aufwändigen und überaus erfolgreichen Verfilmung von Peter Jackson Premiere. Übersetzer Wolfgang Krege Zusatzinfo 3 Faltktn Sprache deutsch Gewicht 2320 g Einbandart gebunden im Schuber Literatur Fantasy Science Fiction Fantasy ISBN-10 3-608-93639-4 3608936394 ISBN-13 978-3-608-93639-1 9783608936391Beispielbild für diese ISBN

Der Herr der Ringe 4 Bde. KOMPLETT John R. R. Tolkien Wolfgang Krege Der Herr der Ringe - Die Roman…

4,55 Ødurchschnittliche Bewertung · 747847 Bewertungen bei Goodreads

von John R. R. Tolkien Verlag: Klett-Cotta

Auflage: 1 (2003) Auflage: 1 (2003) Hardcover 1238 S. 21,6 x 15,2 x 14 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Der Herr der Ringe - Die Romanvorlage zum Film Die gebundenen Ausgaben mit einem von John Howe illustrierten Schutzumschlag Limitierte Sonderausgabe im Schuber Band 1 Die Gefährten Band 2 Die…

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ISBN: 3608936394
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Der Weg zur erfolgreichen Praxismanagerin. Fachbuch mit einliegender CD-ROM (Gebundene Ausgabe) von Renate Alberino Dirk Duddeck Der Weg zur erfolgreichen Praxismanagerin Deutscher Zahnaerzte Verlag Deutscher Zahnärzte Verlag Zahnarztpraxis Praxis Zahnarzt Zahnmediziner zahnärztliche Praxis Dentist Zahnärztlicher Verwaltungsservice Oralchirurgie Mundchirurgie Kieferchirurgie Gesichtschirurgie Zahnmedizinische Assistentin pdv praxisDienste + Verlags GmbH Dieses Buch zeigt Wege für eine moderne (zeitgemäße) und gewinnbringende Praxisführung auf, die den Zahnarzt in wesentlichen Managementaufgaben entlastet und ein besseres Arbeitsumfeld für alle Teammitglieder der zahnärztlichen Praxis zur Folge hat. Eine zentrale Rolle nimmt hierbei die Praxismanagerin ein, der durch die herausragende Stellung innerhalb des zahnärztlichen Teams eine besondere Verantwortung zukommt. Die Aufgaben der Praxismanagerin werden umfassend beschrieben und durch hilfreiche Checklisten und Formulare auf der beiliegenden CD-ROM sinnvoll ergänzt. Der Leser wird nach Vorstellung der wichtigsten theoretischen Grundlagen mit den erweiterten Aufgabengebieten der Praxismanagerin Schritt für Schritt vertraut gemacht. Praxisnahe Beispiele erleichtern den Transfer in die eigene Praxis umgebung. Dabei werden die Inhalte über Selbstorganisation und Zeitmanagement, über moderne Praxisorganisation, Kommunikation und Delegation verständlich dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Darstellung des computergestützten Praxismanagements und der optimalen Arbeitsplatzgestaltung. Die Inhalte sprechen somit nicht nur die Mitarbeiterinnen im Praxisteam sondern auch den Zahnarzt an, der letztlich durch die Praxismanagerin neben einer spürbaren Entlastung auch ein verbessertes betriebswirtschaftliches Ergebnis für sich verbuchen kann. Über das Produkt Dieses Buch zeigt Wege für eine moderne (zeitgemäße) und gewinnbringende Praxisführung auf, die den Zahnarzt in wesentlichen Managementaufgaben entlastet und ein besseres Arbeitsumfeld für alle Teammitglieder der zahnärztlichen Praxis zur Folge hat. Eine zentrale Rolle nimmt hierbei die Praxismanagerin ein, der durch die herausragende Stellung innerhalb des zahnärztlichen Teams eine besondere Verantwortung zukommt. Die Aufgaben der Praxismanagerin werden umfassend beschrieben und durch hilfreiche Checklisten und Formulare auf der beiliegenden CD-ROM sinnvoll ergänzt. Der Leser wird nach Vorstellung der wichtigsten theoretischen Grundlagen mit den erweiterten Aufgabengebieten der Praxismanagerin Schritt für Schritt vertraut gemacht. Praxisnahe Beispiele erleichtern den Transfer in die eigene Praxis umgebung. Dabei werden die Inhalte über Selbstorganisation und Zeitmanagement, über moderne Praxisorganisation, Kommunikation und Delegation verständlich dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Darstellung des computergestützten Praxismanagements und der optimalen Arbeitsplatzgestaltung. Die Inhalte sprechen somit nicht nur die Mitarbeiterinnen im Praxisteam sondern auch den Zahnarzt an, der letztlich durch die Praxismanagerin neben einer spürbaren Entlastung auch ein verbessertes betriebswirtschaftliches Ergebnis für sich verbuchen kann. Rezensionen zum Titel: Dieses Buch gibt einen hervorragenden Überblick über die Praxisorganisation im Allgemeinen und speziell für die engagierte Stomatologische Schwester/ Zahnarzthelferin und in Zukunft Zahnmedizinische Fachangestellte. () Das Buch stellt eine große Hilfe für die Schwester/ Zahnarzthelferin, aber auch für den Zahnarzt dar. () Ergänzend steht dem Leser eine übersichtliche CD-ROM zur Verfügung. Der Zeitpunkt des Erscheinens ist insbesondere für unsere sächsischen Kollegen äußerst günstig, da unsere Fortbildungsakademie gerade mit der postgradualen Ausbildung der Verwaltungshelferin begonnen hat. Damit steht den Fortbildungsteilnehmerinnen ein optimales Lehrmaterial zur Verfügung.  Dr. Joachim Lüddecke in: Zahnärzteblatt Sachsen Heft Alle Themenkomplexe werden sehr detailliert dargestellt. Das Buch ist hervorragend ausgestattet. Viele farbige Abbildungen erleichtern das Verständnis, Schwerpunkte sind farblich hervorgehoben. Ein Sachverzeichnis erleichert das Nachschlagen. Sehr empfehlenswert! Gabriele Rienecker/ Ernst Zschunke in: DENS Heft Erfreulich an diesem empfehlenswerten Buch ist insgesamt, dass hier das Wirtschaftsunternehmen Zahnarztpraxis mit all seinen unternehmerischen Herausforderungen skizziert wird, ohne gleich den Behandlungsraum zum dentalen Supermarkt umwandeln zu wollen.  in: Der Hessische Zahnarzt Heft Neben allgemeinen Grundlagen erfolgreichen Managements gibt das Buch auch jede Menge Tips für die tägliche Organisations-Routine im Sekretariat und im persönlichen Umgang mit den Patienten.  in: Niedersächsisches Zahnärzteblatt Zahnarztpraxis Praxis Zahnarzt Zahnmediziner zahnärztliche Praxis Dentist Zahnärztlicher Verwaltungsservice Oralchirurgie Mundchirurgie Kieferchirurgie Gesichtschirurgie Zahnmedizinische Assistentin pdv praxisDienste + Verlags GmbH Praxismanagement Zahnheilkunde Praxisführung Zahnarzt Praxismanager Praxisorganisation Praxismanagement Arbeitsplatzgestaltung Praxisführung Deutscher Zahnärzte Verlag Dieses Buch zeigt Wege für eine moderne (zeitgemäße) und gewinnbringende Praxisführung auf, die den Zahnarzt in wesentlichen Managementaufgaben entlastet und ein besseres Arbeitsumfeld für alle Teammitglieder der zahnärztlichen Praxis zur Folge hat. Eine zentrale Rolle nimmt hierbei die Praxismanagerin ein, der durch die herausragende Stellung innerhalb des zahnärztlichen Teams eine besondere Verantwortung zukommt. Die Aufgaben der Praxismanagerin werden umfassend beschrieben und durch hilfreiche Checklisten und Formulare auf der beiliegenden CD-ROM sinnvoll ergänzt. Der Leser wird nach Vorstellung der wichtigsten theoretischen Grundlagen mit den erweiterten Aufgabengebieten der Praxismanagerin Schritt für Schritt vertraut gemacht. Praxisnahe Beispiele erleichtern den Transfer in die eigene Praxis umgebung. Dabei werden die Inhalte über Selbstorganisation und Zeitmanagement, über moderne Praxisorganisation, Kommunikation und Delegation verständlich dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Darstellung des computergestützten Praxismanagements und der optimalen Arbeitsplatzgestaltung. Die Inhalte sprechen somit nicht nur die Mitarbeiterinnen im Praxisteam sondern auch den Zahnarzt an, der letztlich durch die Praxismanagerin neben einer spürbaren Entlastung auch ein verbessertes betriebswirtschaftliches Ergebnis für sich verbuchen kann. Über den Autor: Renate Alberino ist Zahnmedizinischen Assistentin. 1986 Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin. Seit 1994 selbständig Unternehmensgründung Zahnärztlicher Verwaltungsservice Tätigkeitsschwerpunkte Abrechnungs- und Verwaltungsservice, Konzeption und Durchführung von Seminaren für Zahnärzte und deren Mitarbeiterinnen in den Sparten Abrechnung und Praxismanagement, Praxisanalysen und Controlling, Beratung bei der Erstellung und Mitwirkung bei der Realisierung von Konzepten bei Praxisneugründungen, Publikation von Beiträgen in Fachzeitschriften zum Thema Abrechnung. Dirk Duddeck 1993 bekam er seine Approbation als Zahnarzt seit 1991 gewerbliche Tätigkeit als EDV-Berater für Zahnärzte. Er machte später eine Weiterbildung Oralchirurgie und war wissenschaftlicher Angestellter an der Poliklinik und Klinik für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Heidelberg. 1995-1999 war er Bereichs- und Programmleitung Zahnmedizin im Hüthig Verlag, Heidelberg und seit 1999 Geschäftsführender Gesellschafter der pdv praxisDienste + Verlags GmbH, Heidelberg. Management Zahnarztpraxis Der Weg zur erfolgreichen Praxismanagerin. Fachbuch mit einliegender CD-ROM (Gebundene Ausgabe) von Renate Alberino Dirk Duddeck Deutscher Zahnaerzte Verlag Deutscher Zahnärzte Verlag Praxismanagement Zahnheilkunde ISBN-10 3-934280-19-6 3934280196 ISBN-13 978-3-934280-19-9 9783934280199

Der Weg zur erfolgreichen Praxismanagerin. Fachbuch mit einliegender CD-ROM (Gebundene Ausgabe) von…

von Renate Alberino Dirk Duddeck Verlag: Deutscher Zahnaerzte Verlag Deutscher Zahnärzte V…

2001 2001 Hardcover 196 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Buch zeigt Wege für eine moderne (zeitgemäße) und gewinnbringende Praxisführung auf, die den Zahnarzt in wesentlichen Managementaufgaben entlastet und ein besseres Arbeitsumfeld für alle Teammitglieder der zahnärztlichen Praxis zur…

Bestell-Nr.: BN0132
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Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) Finanzen Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Recht Wirtschaft Geld Bank Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber Jeder ist mit seinem Verstand zufrieden, mit seinem Geld aber nicht, sagt ein arabisches Sprichwort. In dieser Einführung und in diesem Buch erfährt der Leser, warum ihm allein die ökonomische Vernunft und rationales Handeln die bestmögliche monetäre Situation verschaffen. Er erfährt auch, welche psychologischen Fallen ihn daran hindern, die für ihn optimale Anlagestrategie zu verfolgen. Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Gründe dafür, dass die Suche nach einer optimalen Anlagestrategie zunehmend in den Mittelpunkt rückt, sind zum Beispiel die eigene Altersvorsorge oder eine teure Ausbildung der Kinder. Bekannte und Freunde, eine Flut von Medienberichten, aber auch Berater, seien sie selbstständig oder an einen Finanzdienstleister gebunden, geben Ratschläge, wissen um den Geheimtipp oder verkaufen gar optimale Strategien für eine sichere Zukunft. Doch für Dritte ist es immer einfach, das Geld anderer anzulegen - sie sind es nicht, die mit den Konsequenzen leben müssen! Es ist vielmehr der Anleger, Sie selbst, der diese tragen muss. Ein eventuell eintretender Vermögensschaden oder unzureichender Vermögenszuwachs trifft Sie und Ihre Familie immer zuerst ganz persönlich. Es nützt Ihnen nichts, sich auf eine falsche Beratung zu berufen oder gar mangelnde eigene Kenntnisse verantwortlich zu machen. Das vorliegende Buch will Ihnen helfen, die Finanz- und Kapitalmärkte besser zu verstehen und vor allem Ihr eigenes Verhalten auf diesen zu optimieren. Gleichzeitig wollen wir Ihnen das Wissen der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschung in einer Weise darstellen, dass Sie bei Ihren Anlageentscheidungen davon profitieren. Wir Autoren, das Finanz-Forschungsteam der Universität Mannheim um Prof. Dr. Martin Weber, sind überzeugt, dass die Forschung in den vergangenen Jahren eine Fülle von Erkenntnissen erzielt hat, die gerade für die praktische Anlagestrategie Erfolg versprechen. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse für interessierte Anleger nachvollziehbar und sogar leicht umsetzbar sind. Vergraben in akademischen Publikationen und geschrieben in wissenschaftlichen Termini, finden sie bislang aber kaum den Weg aus den Wissenschaftszirkeln heraus, und meist werden sie noch nicht einmal von den Finanzmarktprofis zur Kenntnis genommen, deren Rat so manche Anleger suchen. Genial einfach investieren basiert auf neuen, faszinierenden Forschungsresultaten. Wir werden sie erklären und zeigen, was sie für die eigene Anlagepraxis bedeuten. Es ist ein praktischer, verständlich geschriebener, zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der viele allzu schöne und verlockende Superstrategien enttarnt, die leider mehr auf Kaffeesatzleserei als auf seriösen Forschungsergebnissen beruhen. Die Kapitel bauen in acht Schritten aufeinander auf. Wir beginnen mit der eher noch einfachen Frage nach dem richtigen Aktienmix und versuchen anschließend, die beste Mischung der Vermögenswerte zu finden. Eine gute Anlageentscheidung aber geht deutlich weiter, denn sie berücksichtigt Konsequenzen, die ein Leben lang und darüber hinaus wirken. Zur richtigen Anlageentscheidung gehört, Ihrem Anlageberater die richtigen Fragen zu stellen und die Qualität seiner Beratung einschätzen zu können. Auch dazu wollen wir Ihnen einige Anregungen geben. Unser Buch soll Ihre Financial Literacy, Ihre finanzielle Allgemeinbildung, stärken. Jeder, der die Verantwortung für die Fehler wie auch die Erfolge seiner Anlagestrategie selbst zu tragen hat, sollte verstehen, wie die Finanzmärkte funktionieren und wie seine eigenen Anlageentscheidungen zustande gekommen sind. Wir werden sehen, dass Letztere allzu oft nicht von der gebotenen Vernunft regiert werden. Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger Viele Anleger entscheiden irrational. Ein Beispiel dafür ist ihr Vertrauen in die Chartanalyse. Hinter dieser Analysetechnik steckt die Idee, dass man den Kurs eines Wertpapiers durch geschicktes grafisches Aufarbeiten vergangener Kursverläufe vorhersagen kann. Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden. Dass dies indes wenig mehr ist als ein teurer Irrglaube, lässt sich mit den Mitteln der Mathematik theoretisch zeigen - und obendrein empirisch belegen! Dass dennoch Heerscharen von Finanzprofis dieser Idee verfallen sind, lässt sich wiederum mit den Mitteln der Psychologie erklären. Im Verbund können die theoretische und die empirische Forschung zusammen mit der psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung (Behavioral Finance) die Chartanalyse eindeutig disqualifizieren. Die drei genannten Forschungsrichtungen gelten als Hauptmethodiken der Finanzwirtschaft. Gemeinsam werden sie eingesetzt, um die Frage nach der bestmöglichen individuellen Vermögensdisposition zu beantworten. Gerade das Zusammenspiel dieser Richtungen kann Ihnen oder Ihrem Berater bei der Gestaltung der Anlagepolitik helfen. Es ist denn auch die gleichzeitige Betrachtung dieser drei Forschungsmethodiken, die unser Buch von den vielen anderen Anlageratgebern unterscheidet. Jeder einzelne Schritt zur optimalen Anlage, sei es zu Anfang die Frage nach der besten Aktie oder am Ende die Frage nach den langfristigen, komplexen Folgen einer Anlageentscheidung, braucht alle drei Forschungsansätze, um in die richtige Richtung zu führen. Doch was macht den Kern der genannten Forschungsrichtungen aus? Und wie wirken sie zusammen? In der theoretischen Forschung werden Modelle entwickelt, die, ausgehend von mehr oder weniger plausiblen Annahmen, mathematisch beweisen, wie die Elemente einer optimalen Anlagepolitik auszusehen haben. So lässt sich zum Beispiel nachweisen, dass eine Streuung der Mittel über verschiedene Anlagen, also ihre Diversifikation, stets sinnvoller ist als die Investition in eine einzelne Anlage. Das ist keine schnell dahingeworfene Börsianermeinung oder eine Behauptung, über die man mit Fug und Recht diskutieren könnte. Nein, diese Aussage ist mathematisch bewiesen und genau so eindeutig wie die Tatsache, dass eins plus eins gleich zwei ist. Diskutieren kann man allenfalls die Annahmen, und das werden wir natürlich tun. Auch weiterführende Aussagen bezüglich der Diversifikation können abgeleitet werden: So kann gezeigt werden, welche Streuung der Anlagen angesichts einer bestimmten Risikoeinstellung des Anlegers am besten passt. Die zweite Säule der Wissenschaft, die empirische Forschung, versucht, Regelmäßigkeiten an den Kapitalmärkten aufzudecken. Dazu werden Marktdaten, zum Beispiel die Renditeentwicklung von Wertpapierdepots, mittels statistischer Verfahren analysiert. Anschließend wird geprüft, ob gefundene Zusammenhänge rein zufällig sind oder nicht, das heißt, ob sie signifikant sind. Solcherart ermittelte Ergebnisse unterscheiden sich fundamental von den Meinungen und Handlungen der Marktteilnehmer, die in aller Regel von individuellen Erfahrungen geprägt sind. Beispielsweise lässt sich für den Fall der Streuung aus Marktdaten verlässlich ableiten, wie viele verschiedene Anlagen ein Portfolio, das heißt die Gesamtheit des Vermögens, mindestens umfassen sollte. Mit Behavioral Finance hat sich in neuerer Zeit eine dritte Forschungsrichtung entwickelt, die nicht mehr vom Homo oeconomicus ausgeht. Behavioral Finance erweitert das bisherige, stark vereinfachte Bild des allein von seiner Vernunft geleiteten Marktteilnehmers, indem es auch intuitives Verhalten berücksichtigt. Gleichzeitig versucht diese Forschungsrichtung, die verhaltenswissenschaftlichen Hintergründe des intuitiven Verhaltens zu entschlüsseln. Erst dann, wenn wir verstehen, warum Menschen irrational handeln, können wir sie durch zielgerichtete Beratung zu besserem Anlageverhalten anleiten. So zeigt sich beispielsweise am Aktienmarkt, dass deutsche Anleger einen zu großen Teil ihres Portfolios in deutsche Aktien investieren: Sie diversifizieren nicht hinreichend mit der Folge, dass sie, gemessen an der Rendite ihres Portfolios, ein unnötig hohes Risiko eingehen. Dieses Buch zeigt, welche psychologischen Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Anleger ihr Geld nicht vernünftig streuen, und wie sie die psychologischen Barrieren überwinden können, die einer sinnvollen Diversifikation im Wege stehen. Alle drei Forschungsrichtungen bieten Erkenntnisse, die für die praktische Ableitung einer optimalen Anlagestrategie zentral sind: Aus der Theorie lässt sich ableiten, wie Sie sich als Anleger bei einer durch ein mathematisches Modell definierten, abstrakten Anlageentscheidung verhalten sollten. Die Empirie füllt die Modellgleichungen mit realen Daten und stellt zusätzlich für die Anlageentscheidungen zentrale Regelmäßigkeiten des Marktes dar. Die Behavioral-Finance-Forschung ermittelt schließlich typische Fehler von Anlegern. Sie nimmt sich Abweichungen von der optimalen Anlagestrategie vor und versucht herauszufinden, warum diese Fehler gemacht werden. Erst wenn wir Anlagefehler als solche erkennen und uns Klarheit über deren Ursachen verschaffen, gewinnen wir auch die Freiheit, sie in Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie uns diese zentrale Vorgehensweise, die Verknüpfung der drei Methoden, anhand des Chartanalyse-Beispiels vertiefen: Zunächst sagen einfache theoretische Überlegungen, dass die Chartanalyse kein geeignetes Mittel ist, um Kurse systematisch vorherzusagen. Die Empirie belegt dies, denn sie zeigt, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Burton Malkiel, Professor an der berühmten Princeton-Universität, in seinem Buch A Random Walk down Wall Street die Chartanalyse in die Nähe der Kaffeesatzleserei rückt. Trotzdem gibt es zahlreiche Marktteilnehmer, die auf die Chartanalyse schwören, und Charts füllen viele Seiten populärer Finanzmarktpublikationen. Ergebnisse der Behavioral-Finance-Forschung können zusammen mit weiteren Regelmäßigkeiten des Marktes zumindest Hinweise zur Klärung der Frage geben, warum Anleger an die Chartanalyse glauben. Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt - man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann … oder eben den Kaffeesatz. Die Menschen sind so veranlagt, dass sie sich im Durchschnitt besser an eigene Erfolge als an eigene Misserfolge erinnern. Ihr Gedächtnis funktioniert also nicht wie ein mathematisch korrektes statistisches Testverfahren, sondern es versucht vielmehr, Misserfolge so gut es geht zu verdrängen. Diese verzerrte Erinnerung mag dazu führen, dass wir wohlgemut durchs Leben gehen, aber sie führt auch dazu, dass wir die Chartanalyse fälschlicherweise für ein erfolgreiches Analysewerkzeug halten. Wenn wir die Chartanalyse in diesem Buch als nicht erfolgreich klassifizieren (müssen), schaffen wir uns nicht nur Freunde. Auch andere Aussagen, die in diesem Buch getroffen werden, sind sicherlich nicht für jede Interessengruppe bequem, aber trotzdem korrekt. Die Wissenschaft hat den Charme, dass sie an keine Interessengruppe gebunden ist. Wir können uns auf der Suche nach optimalen Anlageentscheidungen Gedanken machen, ohne uns Scheuklappen anlegen zu müssen, weil andere ein bestimmtes, schon im Vorhinein festgelegtes Ergebnis von uns erwarten. Klare und verständliche Ergebnisse Die Forschungsergebnisse dieses Buches wirken auf Anleger sehr unterschiedlich. Wie der Umgang mit der Chartanalyse zeigt, widersprechen manche Resultate so sehr der weit verbreiteten Überzeugung, dass es schwer fällt, sie zu glauben. Andere Ergebnisse wiederum, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Investoren ihre Vermögensbestände zu oft umschichten, mögen auf den ersten Blick relativ simpel, vielleicht sogar trivial erscheinen. Gerade auf solche Erkenntnisse aber setzt gute Anlageberatung. Sie basiert auf wenigen Kernprinzipien, die jeder unbedingt verstehen und beherzigen sollte. Trotz (oder wegen?) ihrer Einfachheit besitzen die Aussagen oft weitreichende Konsequenzen. Natürlich könnte alles kompliziert ausgedrückt oder gar in mathematisch hochkomplexe Formeln verpackt werden. Gerade einfache Aussagen aber treffen oft den Kern. Nehmen Sie Redensarten wie Ohne Fleiß kein Preis oder Von nichts kommt nichts. In die Sprache der Kapitalmärkte übersetzt, könnten diese lauten: Ohne Risiko kein Mehrertrag.  Anders gesagt: Wer kein Risiko eingehen will, der muss sich mit dem Ertrag einer risikofreien Anlage begnügen, kann also nicht mehr erwarten. Nun gibt es Theorien, die diesen Spruch in mathematische Modelle umwandeln, sodass sich die maßgeblichen Größen in konkrete Zahlen übersetzen lassen, wofür Forscher sogar schon den Nobelpreis erhalten haben. Das ändert aber nichts daran, dass die Kernaussage ebenso einfach wie fundamental ist. Betrachten wir ein Beispiel. Wenn eine Bank heute, am 20. April 2006, im Euroraum Geld für ein Jahr an eine andere Bank verleihen möchte, erhält sie dafür 3, 20 Prozent Zinsen. Würde die Bank das Geld in US-Dollar umtauschen und es für ein Jahr im Dollarraum verleihen, könnte sie wegen des höheren US-Zinsniveaus 5, 25 Prozent Zinsen erzielen. Sollten wir also nur Geld in US-Dollar anlegen und am besten zuvor in Yen aufnehmen, weil wir das Geld in Japan für einen Kreditzins von nur 0, 38 Prozent leihen können? Der gegenläufige Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko hilft auch bei dieser Fragestellung. Natürlich würden wir durch eine Investition in US-Dollar mit 5, 25 Prozent höhere Zinsen als in Europa erzielen. Allerdings können wir uns dessen nicht sicher sein, weil wir ein Währungsrisiko eingehen. Im Klartext heißt das: Verliert der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert, so kann dies den in den USA erzielten Mehrertrag beim Umtausch des Geldes in Euro wieder aufzehren. Bleibt es beim aktuellen Umtauschverhältnis, geht unser Kalkül auf. Steigt der Wert des US-Dollar im Vergleich mit dem Euro, stehen wir sogar noch besser da. Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen Es braucht keinen Finanzprofi und keinen Börsenguru, um Vermögen vernünftig anzulegen. Es sind vielmehr acht einfache, klare Prinzipien, die in punkto Geldanlage für größtmögliche Wirkung sorgen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wesentlichen Prinzipien, die in diesem Buch ausführlich beschrieben und mithilfe von Beispielen erläutert werden. Das Buch ist so aufgebaut, dass wir uns am Anfang über einfache, grundlegende Dinge Gedanken machen und danach komplexere Fragen beantworten. Es ist wichtig, schon jetzt einen Überblick über die Gedankengänge zu gewinnen, weil die einzelnen Kapitel miteinander verwoben sind. Am Ende des Buches sind für jedes Kapitel Literaturhinweise und Originalquellen zusammengetragen. Manche dieser Arbeiten sind verständlich, andere leider kaum - was selbst für einschlägig Vorgebildete gilt -, aber so arbeiten Wissenschaftler eben. Die acht erforschten zentralen Aspekte der Anlagepolitik sind für Fragen der langfristigen und der kurzfristigen Investition wichtig. Die Ausführungen sind weitestgehend auf die Sicht eines normalen Anlegers zugeschnitten, dessen Vermögen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen größtmöglich gemehrt werden soll. Natürlich kann das Buch angesichts der Komplexität des Themas nicht umfassend sein. Wir werden und dürfen auch keine Anlageempfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes abgeben. Viele Themen werden wir aus den folgenden drei Gründen nicht behandeln: Zum einen gibt es andere, sehr gute Quellen. Zweitens würde das Buch sonst zu umfangreich. Und drittens wollen wir uns auf das beschränken, was wir wirklich können. Im Fokus stehen daher Problemfelder, zu denen die theoretische, die empirische und die Behavioral-Finance-Forschung Ergebnisse hervorgebracht hat, die für die praktische Anlagestrategie aufschlussreich sind. Umfangreiche Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen für Finanzprofis in der Praxis haben unsere Auswahl der wichtigsten Ergebnisse für die Anlagepraxis erleichtert. Das Buch lässt sich von der finanzwirtschaftlichen Forschung leiten, ist jedoch keineswegs formal und abstrakt, sondern orientiert sich überwiegend an Beispielen und praktischen Erfahrungen. Tour d`horizon Im zweiten Kapitel geht es um Kurse und Renditen von Aktien. Ausgehend von der eigentlich trivialen Aussage, dass die Zukunft unsicher ist, wird die Frage diskutiert, ob Kursverläufe vorhersagbar sind. Es gilt die Kernaussage: Die Kurse individueller Aktien folgen einem Zufallspfad! Co-Autor Sina Borgsen, Glaser Markus, Lars Norden, Alen Nosic, Sava Savov, Philipp Schmitz, Frank Welfens Zusatzinfo ca 30 Grafiken Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen ISBN-10 3-593-38247-4 / 3593382474 ISBN-13 978-3-593-38247-0 / 9783593382470

Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe)…

3,69 Ødurchschnittliche Bewertung · 35 Bewertungen bei Goodreads

von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Verlag: Campus Verlag GmbH

Auflage: 1 (5. Februar 2007) Auflage: 1 (5. Februar 2007) Hardcover 224 S. 21,8 x 14,8 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Sp…

Gebraucht, sehr gut
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ISBN: 3593382474
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Progress in Immunology: Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1989. Fritz Melchers Allergology Immunology Human Genetics; Biochemistry Medical Microbiology; Virology; Immunologie; Genetik, Medizin; Biochemie; Mikrobiologie und Virologie; Mikrobiologie und Virologie I Structure and Function of Recognition and Effector Molecules. - The T Cell Receptor Complex. - T Cell Receptors. - Positive and Negative Selection of T Cells: A Transgenic Model. - Selection of an ?? T Cell Antigen Receptor In Vivo and Engineering a Solulizable Form. - Mice Transgenic for the T Cell Receptor C?4 Gene are Altered in T Cell Development. - Lymphocytes Bearing Either ??-TCR or ??-TCR Can Recognize Non-MHC Encoded CD1 Molecules. - Assembly of the T Cell Receptor/CD3 Complex. - MHC and Antigen Presentation. - Structural and Functional Analysis of Human Class I and Class II Major Histocompatibility Complex Proteins, with Special Emphasis on Alloreactivity. - Further Analysis of the Role of MHC Molecules in Antigen Presentation. - Studies on the Nature of Physiologically Processed Antigen. - Role of MHC Polymorphism in Autoimmune Disease. - Complex Regulation of MHC Class I Expression: Constitutive and Modulated Patterns of Expression. - Somatic Changes of Ig and T Cell Receptor Genes. - Organization and Reorganization of Antigen Receptor Genes. - The Human Immunoglobulin Kappa Genes. - Somatic Changes in the Immune Response to the Hapten 2-Phenyl Oxazolone. - The Lymphoid V (D) J Recombination Activity: Studies of Exogenous Plasmid Substrates in Whole Cells. - Early Expression of Ig-Related Genes in the Human B-Cell Lineage. - Cell Interaction Molecules. - Adhesion Receptors Regulate Antigen-Specific Interactions, Localization, and Differentiation in the Immune System. - From Marker Antigens for T Lymphocyte Subsets to Molecules that Regulate Cell Activation. - The T-Cell Antigen Receptor and CD2 in Rat T-Cell Activation and Ontogeny. - Tolerance Induction Using CD4 and CD8 Monoclonal Antibodies. - A Lymphocyte Homing Receptor: A Member of an Emerging Class of Cell Adhesion Molecules. - Complement. - to the Symposium on Complement. - The Regulators of Complement Activation (RCA) Gene Cluster. - Host Cell Protection from Complement by Glycosylphosphatidylinositol- Anchored Complement Inhibitors and Their Deficiencies in Paroxysmal Nocturnal Hemoglobinuria. - Inflammation-Promoting Complement Fragments. - Evasion Strategies of Microorganisms. - Production of Complement Component C3 by Lymphoid Cell Lines: Possible Function of C3 Fragments as Autocrine Growth Regulators. - Protein Phosphorylation as a Mechanism of Resistance Against Complement Damage. - The Mosaic Nature of the Complement Proteins. - II Cell Developments. - Development of T Cells. - 1. Phylogeny, Stem Cells, Lineages. - The Role of the Thymus in the Development of T-Cells. - Ontogeny of T Cells and a Third Lymphocyte Lineage in the Chicken. - Analysis of Hematopoietic Stem Cell Development In Vivo. - Utilization of a Bone Marrow Suspension Culture System for the Analysis and Manipulation of T-Cell Development. - Diversity, Development, Ligands and Probable Functions of ??T Cells. - Thymic Epithelial Cells Induce In Vitro Differentiation of PRO-T Lymphocyte Clones into TCR ?, ?/CD3+ and TCR ?, ?/CD3+ Cells. - Expression of T Cell Receptor Associated Proteins During Human T Cell Development. - 2. Repertoire Selection. - Selection of the T Cell Repertoire in the Thymus. - T Cell Differentiation in Lower Vertebrates. - Participation of CD4 and CD8 Accessory Molecules in the Development and Selection of T Lymphocytes. - Development of the T Cell Repertoire: Contributions of Both TCR-MHC and Accessory Molecule-MHC Interactions. - Self-Nonself Discrimination by the Immune System. - Development of B Cells. - 1. Phytogeny, Stem Cells, Lineages. - Development and Regulation of the B Lymphocyte Lineage: An Interpretive Overview. - Control of Expression of Immunoglobulin Genes. - Regulation of Immunoglobulin Gene Rearrangement. - Isolation and Characterization of Hematopoietic Stem Cells and Progenitors. - Structure, Control of Expression and Putative Function of the PreB Cell- Specific Genes VpreB and ?5. - 2. Repertoire Selection. - B Cell Differentiation: Development of Antibody Repertoires. - Evolution of Immunoglobulin Gene Complexity. - Are Autoreactive B-Cells Deleted?. - Self-Tolerance in B Cells from Different Lines of Lysozyme Double-Transgenic Mice. - The Recombination Activating Gene and Lymphoid Differentiation. - Repertoire Selection in B Cell Subpopulations. - Memory. - Evolutionary and Somatic Immunological Memory. - Development of the B Cell Repertoire and the Ability to Respond to Bacteria Associated Antigens. - B Cell Lineages and Immunologic Memory. - The Influence of Somatic Mutation on Clonal Expansion. - Self-Nonself Discrimination by Precursors of Memory B Cells. - Identification of Human Naive and Memory T Cells. - Characterization of the Secondary Antibody Response Using Purified Memory B and T Cells. - The Production and Selection of Memory B Cells in Follicles. - Neoplastic Transformation of Lymphoid Cells and Myeloid Cells. - Tumors of Lymphoid and Myeloid Cells: Introduction. - The Ig/myc Translocation in Burkitt’s Lymphoma Is a Rate Limiting Step in Tumor Development with Multiple Phenotypic Consequences. - The Development of B-Lymphomas in the Chicken. - Bcl-2? Encodes a Novel Small Molecular Weight GTP Binding Protein. - Role of the Bcl-2 Proto-Oncogene in Neoplasia. - Transgenic Mice as Models for the Development of Haemopoietic Neoplasia. - Tumor Suppression in Somatic Cell Hybrids Between Burkitt’s Lymphoma Cells and EBV-Immortalized Lymphoblastoid Cells. - Primary Immunodeficiencies. - Primary Immunodeficiencies: Current Findings and Concepts. - X Chromosome Inactivation Analysis: A New Tool To Examine X-Linked Immunodeficiencies. - Nature of the Defect in the Scid Mouse Mutant. - The Wiskott-Aldrich Syndrome and CD43. - The Leukocyte Adhesion Deficiency. - Genotypic Studies of MHC Class III Genes in Individuals with IgA Deficiency and Common Variable Immunodeficiency. - Mapping of Two IgCH Gene Deletions in a Patient with IgG1 Deficiency. - III Effector Phases. - Cell Cooperation. - Cellular Cooperation in Antibody Production. - Clonal Deletion of Autoreactive T Lymphocytes: Insights from Neonatal Ontogeny. - Developmental Arrest of T Cell Receptor (TcR) Negative SCID Thymocytes and Release in the Presence of TcR+ Cells. - Costimulatory Interactions Determine Proliferation Versus Induction of Clonal Anergy During Type I CD4+ T-Cell Stimulation. - Signal Requirements for the Primary Activation of Murine CD8 T Lymphocytes. - Contact with Helper T Cells Does Not Limit the Induction of Resting B Cell Differentiation. - Clonal Expansion and Differentiation to Effector Function in Normal CD4 T Cell Subpopulations. - Cytokines and Their Receptors. - Structure and Function of Lymphokines and Their Receptors. - Heterogeneity of Mouse Helper T Cells and Cross-Regulation of TH1 and TH2 Clones. - Interleukin 2 Receptor Targeted Immunotherapy — Update and an Attempt at Synthesis. - Molecular Analysis of the Interleukin-2 Receptor Complex: Expression of the Human ? and ? Chain cDNAs. - Interleukin 6 and Its Receptor in Immune Regulation. - The Molecular and Cellular Biology of the IFN? Receptor. - The Regulation of Lymphopoiesis by Interleukin-7. - Signal Transduction in Hematopoietic Cells. - Membrane Immunoglobulins Are Associated with a Family of Membrane Phosphoproteins. - Molecular Components of the IgM Antigen Receptor Complex. - Membrane Immunoglobulin Is Associated with a Phosphoprotein Complex. - Signalling via Surface Immunoglobulin, Fc? and Interleukin-4 Receptors on B Lymphocytes. - Is There Specificity Involved in Fc? Receptor Aggregation Which Leads to an Effective Secretory Stimulus?. - The Association of p561ck with the CD4/CD8 Antigens: Implications for T-Cell Function. - Signal Transduction by the T Cell Antigen Receptor. - Molecules and Cells in Allergic Reactions. - Molecular Biology of Mast Cell Secretory Granule Proteoglycans and Proteases. - Differentiation of Mast Cells and Phenotypic Change Between Subpopulations. - Nerves, Neuropeptides and Mast Cells. - The High Affinity Receptor for Immunoglobulin E: New Developments. - Fee R2/CD23: Regulation and Functional Roles in Cell Activation. - Human Eosinophils: Synthesis and Expression of CD4 and Class II MHC Proteins. - Effector Function of Eosinophils: Isotype-Dependent Activation. - Inflammation. - Endothelial Activation and Inflammation. - Pathogenesis of Tissue Fibrosis: Growth Factor Gene Expression in Mononuclear Phagocytes. - Inflammation and Angiogenesis. - Novel Neutrophil-Activating Peptides and Their Role in Inflammation. - Neuromediators of Immunity and Inflammation. - Cytokine Induced Changes in the Endothelial Cell Surface Membrane: Significance for Lymphocyte Traffic in Inflammation. - Autoimmunity. - Paul Ehrlich and the Foundations of Autoimmunity. - The Physiology of Autoimmune Reactivities. - Reverse Immunogenetics: Investigations of HLA-Associated Disease Based on the Structural and Genetic Identification of Candidate Susceptibility Genes. - Autoimmunity in the Nervous System: Functional Properties of an Encephalitogenic Protein. - Inflammatory Destruction of Pancreatic Islets in Interferon Gamma Transgenic Mice. - Tolerance in Transgenic Mice to a Non-MHC Self-Protein is not a Result of Clonal Deletion. - Autoabzyme Catalyzed Cleavage of Vasoactive Intestinal Peptide. - Evidence Suggesting a Retroviral Etiology for Human Autoimmune Disease. - Suppression. - Is Genes in the Mouse. - Differential Roles of HLA-DR and DQ in Immune Regulation. - Role of the Veto Phenomenon In Vivo. - T Cell Vaccination and Suppression of Autoimmune Disease. - Antigen Specific Suppressor Cells, Receptors, and Factors. - Extrathymic Acquisition of Tolerance by T Lymphocytes: Is Suppression Involved?. - Antigen Specific T Cell Nonresponsiveness in Man: Lepromatous Leprosy, a Model Disease. - IV Defense. - Virus-host Relationships. - CD4+ and CD8+ T Cells in Murine Virus Infections: Experiments with Lymphocytic Choriomeningitis and Influenza. - Immune-Protection Versus Immunopathology by Antiviral T Cell Responses. - Recognition of Viral Antigens by Cytotoxic T Lymphocytes. - Blockade of MHC Class I Molecule Transport from the Endoplasmic Reticulum Inhibits Presentation of Protein Antigens to Cytotoxic T Lymphocytes. - Measlesvirus-Induced Cellular Autoimmune Reactions. - Requirements for Recognition of Epstein-Barr Virus-Infected Target Cells by Human Cytotoxic T Lymphocytes. - Molecular Analysis of the Protective Immune Response to Murine Cytomegalovirus. - Bacterial and Parasitic Infections. - Insights into Immunoregulation and Pathogenesis from a Third World Disease. - Effector T Cells in Bacterial Infections. - Experimental Infection of Mice with Leishmania Major: Analysis of the Role ofT Cells in Resistance and Susceptibility. - Progress Towards Vaccination Against Schistosomiasis. - Antigenic Diversity: Implications for Vaccine Design. - Genetic Aspects of Mycobacterial Infections in Mouse and Man. - Acquired Immunodeficiency Syndrome. - An Introduction into the Immunology of AIDS. - Genetic Regulation of HIV. - The Role of CD4 Antigen in HIV Infection. - Immunopathogenic Mechanisms of HIV Infection. - Immunobiology of the HIV Envelope and Its Relationship to Vaccine Strategies. - The SCID-hu Mouse: A Small Animal Model for HIV Infection and Antiviral Testing. - Tumor Immunology. - Structural Basis for Tumor Cell Recognition by the Immune System. - Genes Coding for TUM- Transplantation Antigens. A Model for TSTA ?. - Regulation and Functional Role of MHC Expression on Tumors. - Immunological Analysis of Micrometastases and the Metastatic Phenotype of Human Tumors. - Basic Aspects of Immunotherapy of Human Tumors. - T Cell-Mediated Tumor Regression in Experimental Systems. - Apoptosis in Monoclonal Antibody-Induced Tumor Regression. - V Preventive and Therapeutic Manipulations. - Vaccination. - An Introduction to Vaccines: An Old Problem in a New Setting. - High Degeneracy of HLA DR-Peptide Interactions: Possible Ramifications for Vaccine Design. - T and B Cell Recognition of Hepatitis B Viral Antigens: Implications for Vaccine Design. - Vaccinia Virus Vectors: Applications to Vaccines. - Peptide Binding to MHC Class II Molecules: Applications to Vaccine Design. - Expression and Secretion of Repertoires of VH Domains inEscherichia Coli: Isolation of Antigen Binding Activities. - Transplantation. - Prospects for Transplantation. - Antigen, Cytokines, and the Regulation of the Allograft Response. - Mixed Chimerism and Transplantation Tolerance. - Pathology and Immunopathology of Rejection and Graft-Versus-Host Disease in Bone Marrow Transplantation. - Graft Host Interactions Following T-Cell Depleted Marrow Transplants. - Rapamycin: A New and Highly Active Immunosuppressive Macrolide with an Efficacy Superior to Cyclosporine. - Immune Intervention. - IL-2 Receptor-Directed Immunotherapy: A Model of Immune Intervention. - Cytokine Therapy of Patients with Cancer. - Modulation of Autoimmune Responses with Normal Polyspecific IgG for Therapeutic Use. - Biological Response Modification of “Physiological” Doses of Recombinant Cytokines. - Origins and Elements of Immune Systems. - The Evolution of the Immune System: An Introduction. - Protein-Protein Interactions and Immune Recognition. - Evolutions of the Immune System. - Allorecognition in Colonial Tunicates: Parallels with and Tangents from Vertebrate Immunity. - Elements of the Human Immune System: Studies of Mature Lymphoid Cells Following Xenotransplantation to Seid Mice. Progress in Immunology: Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1989. Progress in Immunology: Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1989. Fritz Melchers Never has so much progress been reported in immunology as at this congress. The full impact of new technologies, developed since the late 1970s, has come to fruition: gene isolation, mutation, transfection and expression, protein structure and peptide synthesis, cell cloning, hybridization and monoclonal antibodies, CD serology, SCID and transgenic mice, modern immunomudulation and vaccines. An overwhelming mass of data has accumulated over the last years. The reports are up-to-date and outstanding, to a degree no journal will ever achieve, and the results are presented in a concise and lucid way. This report will serve as a guideline for generations of immunologists to come. Hundreds of new alleys have been opened, an abundance of research tools and goals are pointed to. This volume is a treasure trove of explorations ahead of our time - it is exciting reading. This progress report presents outstanding contributions, worth many prizes - a feature which is unusual for proceedings volumes. Immunology is exhibited at its best: an exciting research area and a rewarding subject to study for the benefit of mankind - today more than ever! Detailangaben zum Buch - Progress in Immunology: Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1989 (Progress in Immunology: International Congress Proceedings) EAN (ISBN-13): 9783540510536 ISBN (ISBN-10): 3540510532 Gebundene Ausgabe Erscheinungsjahr: 1989 erausgeber: Melchers, Fritz, Albert, E. D. Boehmer, H. v. Dierich, M. P. Du Pasquier, L. Eichmann, K. Gemsa, D. Götze, O. Kalden, J. R. Kaufmann, S. H. E. Kirchner, H. Resch, K. Riethmüller, G. Schimpl, A. Sorg, C. Steinmetz, M. Wagner, H. Zachau, H. G. Springer ISBN/EAN: 3540510532 ISBN: 3-540-51053-2, 978-3-540-51053-6 Autor des Buches: melchers, springer fritz, harald böhmer, riethmüller, wagner fritz, zachau, albert kaufmann, steinmetz fritz, boehmer, kirchner fritz, eichmann Titel des Buches: melchers, vii, berlin, immunology, congress proceedings Autor/in: Fritz Melchers; E. D. Albert; H. v. Boehmer; M. P. Dierich; L. Du Pasquier; K. Eichmann; D. Gemsa; O. Götze; J. R. Kalden; S. H. E. Kaufmann; H. Kirchner; K. Resch; G. Riethmüller; A. Schimpl; C. Sorg; M. Steinmetz; H. Wagner; H. G. Zachau Titel: Progress in Immunology - Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1989 Verlag: Springer; Springer Berlin 1318 Seiten Erscheinungsjahr: 1989 Berlin; Heidelberg; DE Gewicht: 1, 870 kg Sprache: Englisch Medizin Klinische Fächer Humanmedizin Allergien; Verstehen; Antigen; Virologie(AIDS Onkologie Immuntherapie Immunologie; transplantation; infections; Autoimmune Krankheiten; hybridization; Impfung; MedicineBeispielbild für diese ISBN

Progress in Immunology: Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1…

von Fritz Melchers Verlag: Springer

1989 1989 Hardcover 1318 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Never has so much progress been reported in immunology as at this congress. The full impact of new technologies, developed since the late 1970s, has come to fruition: gene isolation, mutation, transfection and expression, protein structur…

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Das grosse Buch des Modellierens und Bildhauens. Modellieren, Formen und Giessen, Bearbeiten und Behauen Ein Lehrbuch für alle Werkstoffe und Techniken für Anfänger und Fortgeschrittene [Gebundene Ausgabe] Kreatives Gestalten Bildhauerkunst Modellieren Philippe Clerin (Autor) Das große Buch des Modellierens und Bildhauens Paul Haupt Bern Baumeister Architekten Ingenieure Werkbuch Verfahren zur Fertigung von Skulpturen Plastiken Plastiker Skulpturen Bildhauer Werke Dieses Buch ist eine Fundgrube für den Praktiker, der sich der Plastik in dieser oder jener Form verschrieben hat. Reich bebildert, mit zahlreichen Tafeln, Tabellen, Skizzen und Fotografien bietet das Werkbuch ein Optimum an Praxisinformationen. Das Grundlagenwerk kann sinnvoll im Kunstunterricht höherer Klassen eingesetzt werden. Lt. VLB nichts Vergleichbares lieferbar ekz-Informationsdienst «Das Werk von Philippe Clérin bietet einen beeindruckenden Reichtum an Information und Dokumentation rund um die Skulptur. () Clérin ist ein begeisternder Lehrmeister von hohem didaktischem Können» «Der Band zeigt, dass auch ein Künstler ein guter Lehrmeister sein kann, wenn er sein didaktisches Können entwickelt hat. » Bund deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure, Landesspiegel Hessen Angesichts des weiten Feldes von Verfahren zur Fertigung von Skulpturen und Plastiken haben wir uns zu Beginn der Abfassung dieses Werkes die saubere Aufteilung und Gliederung zum Ziel gesetzt. Mit der fortschreitenden Arbeit sind Lücken in der Literatur über dieses Gebiet zutage getreten. Wir haben versucht, diese zu schliessen, indem wir bestehende Werke mit unserer Erfahrung ergänzten. Zu den wichtigsten Büchern, die wir konsultiert haben, gehören diejenigen von J. W. Mills, J. C. Rich und M. T. Baudry (La Sculptureméthode, vocabulaire). Diese Werke leisten ausgezeichnete Dienste, sind aber alle nicht vollständig. Selber Plastiker von Beruf, haben wir die in der Literatur auffindbaren Angaben, Daten und Rezepte mit unseren eigenen Erfahrungen vergleichen können. Wir haben auf diese Weise nur solche von wirklichem Interesse in unserem Buch aufgenommen. Unser Ziel war es, ein ausgesprochen praktisches Werk für alle diejenigen herauszugeben, die auf dem Gebiet der Plastik ein Problem zu lösen haben, stets ausgehend von einer Gesamtsicht der Werkstoffe und der verfügbaren Verfahrenstechnik. Ein wichtiges Anliegen bestand darin, dem Anfänger ein Werkzeug in die Hand zu geben, um seine Ideen bestmöglich zu verwirklichen, ohne sich beispielsweise mit der Wahl der Materialien oder der geeigneten bzw. ungeeigneten Werkzeuge befassen zu müssen. Nach der Lektüre dieses Buches sollte der Leser den Kern der Sache mitbekommen habenMaterial und Form einer Plastik sind untrennbar miteinander verbunden. Jede Abweichung von der materialgerechten Verarbeitung führt zu Fehlentwicklungen und Enttäuschungen. Die geschichtlichen Hintergründe und die Fachsprache stehen nicht im Vordergrund. Das Werk hat auch nicht die Aufgabe, ästhetische Ratschläge zu vermitteln; solche sind subjektiv und ausserhalb unserer Zielsetzung, es sei denn, es handle sich um Fragen des konformen Werkstoffeinsatzes. Überall dort, wo es das Verständnis des Textes erfordert, haben wir Tafeln, Tabellen, Skizzen und Zeichnungen beigefügt. Die photographischen Bilder dienen einerseits dazu, die Arbeitsfolge zu illustrieren und anderseits Beispiele von entsprechenden Skulpturen aus verschiedenen Epochen und Ländern anschaulich zu vermitteln. Das Werk von Clérin bietet einen beeindruckenden Reichtum an Information und Dokumentation rund um die Skulptur. Der Autor, selber Bildhauer, hat diese Arbeit aus zwei Gründen unternommenEr wollte einerseits seine eigenen, vielseitigen Plastikerarbeiten ordnen und klären und in einen grösseren Zusammenhang bringen und andererseits dem Liebhaber und Anfänger ein Lehrmittel in die Hand geben. Sein Führer durch das faszinierende Gebiet des Modellierens, des Formens und Giessens, des Bearbeitens und Behauens umfasst alle, auch die neuesten synthetischen Werkstoffe und alle Techniken. Clérin ist ein begeisternder Lehrmeister von hohem didaktischem Können. Das Werk enthält zahlreiche Tafeln, Tabellen, Skizzen und Illustrationen, die den Text begleiten und illustrieren. Bilder aus Künstlerateliers und von Kunstwerken aus der ganzen Welt vermitteln einen Überblick über die Kunst der Skulptur von heute. Ein ungewöhnliches Lehrmittel von unschätzbarem Wert. Einführung Ziele und Grenzen des Werkes. 13 Übersicht über den Buchaufbau. 14 Die Plastik gestern und heute. 16 Versuch einer allgemeinen Definition. 18 Die vielfältigen Erscheinungsformen der Skulptur. 23 Die drei Methoden, die zur Skulptur führen. 25 Materialien und Techniken beim Modellieren Die Tone Definition. 30 Die Aufbereitung der Massen. 32 Modelliertechnik. 34 Das Trocknen. 44 Wiederverwendung der Trockenmasse. 46 Die Werkzeuge. 46 Gebrannter Ton oder Terrakotta Definition, Varietäten. 50 Vorsichtsmassnahmen. 52 Physikalisch-chemische Zusammenhänge beim Trocknen und Brennen von Ton. 54 Die Öfen. 56 Die Farbe des Tons. 56 Die Glasuren. 57 Die Patina der gebrannten Tone. 60 Die Wachse Die Modellierwachse. 62 Das Wachs zum Bearbeiten. 62 Die Wachsbildnerei. 63 Die Instrumente. 69 Die Plastiline. 70 Der Gips Verschiedene Verwendungsarten von Gips. 71 Chemische Zusammensetzung. 72 Aufbereitung. 72 Verarbeitung des Materials. 73 Beeinflussung der Gipseigenschaften. 75 Die Werkzeuge. 77 Das Arbeiten mit Gips. 78 Retuschen und Reparaturen. 84 Ausstellung von Gipsplastiken im Freien. 84 Die Oberflächenbehandlung. 84 Lagerung des Gipses. 86 Einige Abkömmlinge vom Gips. 87 Die Abgusstechniken Die Formen Definitionen. 91 Die Trennmittel. 95 Die Grundmaterialien für Formen. 97 Die wichtigsten steifen Formen Aus Gips. 101 Verfahren mit verlorener Giessform. 101 Ausführung eines Abdrucks. 104 Abformen auf dem menschlichen Körper. 106 Die Teil- oder erhaltene Form. 107 Formen aus Polyester. 115 Formen aus Wachs. 116 Andere Formenaus Ton, Holz, Schwefel. 117 Die flexiblen Formen Formtechnik mit Agar-Agar. 117 Formtechnik mit Gelatine. 118 Formen aus Latex. 127 Flexible Formen aus synthetischem Material Formen aus Koragel. 129 Formen aus Polyvinylchlorid. 129 Formen aus Polyvinylkautschuk. 130 Kalthärtende synthetische Formen Formen aus Silikonkautschuk. 130 Formen aus Häuten. 133 Massive Formen. 136 Formen aus Polyurethan. 143 Die Zementbindemittel Allgemeines. 144 Zement und Gipsformen. 146 Charakteristische Eigenschaften von Zement. 149 Kreideabguss, Kalkmörtel, Tonerdezement. 151 Papiermache (verformbares Hartpapier). 152 Die Kunststoffe (Plastische Werkstoffe) Definition. 155 Die Varietäten der Plastikstoffe. 155 Vorteile der plastischen Kunststoffe. 158 Die Zusätze. 158 Die Verarbeitung von Plastikmaterialien. 158 Montieren von plastischen Kunststoffen. 159 Polyester Allgemeines. 160 Der Prozess des Abbindens. 162 Verdünnung der Polyesterharze. 163 Die Füllstoffe. 163 Verstärkung der Harze. 163 Färbung von Polyester. 163 Die verschiedenen Harztypen. 164 Anwendungstechniken von Polyester Technik der Schichtbildung. 165 Giesstechnik bei Vollskulpturen. 174 Imprägniertechnik für poröse Materialien. 176 Modelliertechnik. 179 Die Fertigbearbeitung. 179 Probleme, wie sie häufig auftreten. 180 Hygienische Vorsichtsmassnahmen. 180 Die Epoxyharze. 182 Die Metacrylharze Charakteristik. 183 Anwendungstechnik. 185 Die Synthetischen Schaumstoffe Polystyrolschaumstoff. 188 Polyurethanschaumstoff. 189 Die spritzbaren Vinylkunstharze. 189 Das Vakuumverformen. 190 Die Trennmittel zur Ausformung. 191 Besondere Kunststofformen. 191 Verschiedene Materialien. 192 Die Bearbeitungtechniken Das Holz Die Struktur des Holzes. 197 Die Holzarten. 199 Die Werkzeuge. 202 Das Trocknen des Holzes. 208 Die Holzbearbeitung. 210 Fertigbearbeitung, Polieren. 212 Der Schutz des Holzes. 213 Oberflächenaspekte, Färbung. 213 Die Holzverbindung (Verbände). 214 Der Stein Die Vielfalt der Gesteine. 216 Die Werkzeuge. 229 Das Härten der Werkzeuge und Anlassen. 234 Die Bearbeitungstechnik. 236 Die direkte Bearbeitung. 236 Die indirekte Bearbeitung. 244 Die Methode der Massstabanpassung. 246 Die Verschiebung von Steinblöcken. 247 Das Polieren der Steine. 249 Aufstellung im Freien, Schutzmassnahmen. 249 Verschiedene Materialien Horn, Knochen, Elfenbein. 251 Die Bearbeitung der Metalle Die Metalle. 256 Die physikalischen Eigenschaften der Metalle. 258 Die Legierungen. 260 Die für Skulpturen verwendeten Metalle. 261 Die Formtechnik für Metalle. 272 Unentbehrliche Werkzeuge für die Metallbearbeitung. 276 Die Giesstechnik. 277 Die Giesstechnik nach dem Wachsausschmelzverfahren. 281 Giesstechnik mit Giessand. 302 Besondere Techniken Mit verdampfbarem Modell, Ceramic Shell Casting, Self-Cure Casting, Zentrifugieren, Druckformen. 306 Die Fertigbearbeitung der Bronze (Finish). 308 Die Technik des Treibens. 310 Die Elektroablagerung. 315 Der mechanische Verband. 319 Die Technik des Schweissens. 320 Das Schweissen mit dem Sauerstoff-Acetylen-Schweissbrenner. 322 Die Löttechnik. 343 Das Schneiden mit Sauerstoff (Oxycoupage). 345 Die elektrische Lichtbogenschweissung. 347 Die Oberflächenbehandlungen Die Gravur, die Damaszinierung, die Niellierung. 355 Die Bronzierung, die Metallisierung mit der Spritzpistole. 356 Die Patina von Metallen. 358 Das Polieren von Metallen. 365 Lackierung-Firnissierung. 366 Einige besondere Probleme Die zusammengesetzten Werke. 371 Die Zusatztechniken. 373 Das Atelier des Bildhauers. 374 Die Armierung. 377 Die Präsentation von Skulpturen. 381 Die Architekturskulptur. 383 Schlussfolgerung. 385 Literatur. 389

Das grosse Buch des Modellierens und Bildhauens. Modellieren, Formen und Giessen, Bearbeiten und Be…

von Philippe Clerin Verlag: Paul Haupt, Bern

Auflage: 4., überarb. A. (1. Oktober 2000) Auflage: 4., überarb. A. (1. Oktober 2000) Hardcover 391 S. 27 x 22 x 2,7 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Buch ist eine Fundgrube für den Praktiker, der sich der Plastik in dieser oder jener Form verschrieben hat. Reich bebildert, mit zahlreiche…

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Atlas Schulterarthroskopie mit Zugang zum Elsevier-Portal (Gebundene Ausgabe) OP Arthroskopie Offene Chirurgie Operationsverfahren Schulterarthroskopie Traumatologie Unfallchirurgie Orthopädie Operationstechniken Komplikationen Nachbehandlung Sven Lichtenberg (Autor), Peter Habermeyer (Autor), Petra Magosch Elsevier Alle gängigen arthroskopischen Operationen von einem erfahrenen Operationsteam beschrieben. 143 farbige, hervorragende Zeichnungen von Harald Konopatzki unterstützen das Verständnis. Zu jeder OP: Indikationen und Kontraindiaktionen, Hinweise zur Lagerung, Portale und Operationstechniken mit Tipps und Tricks sowie mögliche Komplikationen und Grundzüge der Nachbehandlung. Dieses Buch hat mehr! Der Titel hat Anbindung an das Elsevier-Portal! Der Code im Buch schaltet zusätzliche Inhalte im Internet frei*. infach Code im Buch freirubbeln - 1 x auf elsevier. de eingeben und registrieren - fertig! Mit dem Zugang zum Elsevier-Portal haben Sie Zugriff auf Auszüge aus anderen für die Schulterchirurgie relevanten Titeln, Glossar zum Thema Schulterarthroskopie im Anhang und im Internet sowie Zugang zum Roche Lexikon Medizin. Über den Autor: Dr. med. Sven Lichtenberg Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin Facharztausbildung Orthopädie, Prof. Dr. Habermeyer Sportklinik Stuttgart, Prof. Dr. Braun, Bad Rappenau Seit 7/1999 Schulter- und Ellenbogenchirurgie, ATOS-Praxisklinik Prof. Dr. med. habil. Peter Habermeyer Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, Sportmedizin Gründer der 1. deutschen Spezialambulanz für Schulterchirurgie 1984 bis 1992 Oberarzt an der Chirurgischen Universitätsklinik Innenstadt der LMU München bis 1996 Chefarzt der Sportklinik Stuttgart seit 1997 ATOS-Praxisklinik Heidelberg Dr. med. Petra Magosch Ärztin, Sportmedizin, Medizinische Informatik ATOS-Praxisklinik Besprechung Review zu Atlas Schulterarthroskopie: Durch die exzellente Darstellung der einzelnen OP-Schritte anhand brillianter 3-D-Zeichnungen gewinnt das Buch zusätzlich an Qualität. Hervorzuheben ist auch die klare differenzierte Darstellung von physiologischen gegenüber pathologischen Befunden des Schultergelenks, die das Buch gerade auch für den Anfänger der Schulterarthroskopie interessant werden lässt. () Tipps und Tricks bieten aber auch dem erfahrenen Arthroskopeur eine wertvolle Hilfestellung in der täglichen Praxis. Es handelt sich um eine zeitgemäße und kompakte Darstellung der jahrelangen arthroskopischen Erfahrung eines Operationsteams. Deutsches Ärzteblatt Am ehesten bewegt man sich zum nächsten OP und beginnt mit der Arbeit, denn dieses Buch macht wahrlich Lust darauf. Jeder von uns, der an der Schulter operiert, kann dieses Buch sehr gut verwenden. Zur Ausbildung ist es ebenfalls bestens geeignet. www. bvou. net, Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirugie Inhaltsverzeichnis von Atlas Schulterarthroskopie: 1 Diagnostische Arthroskopie 1. 1 Lagerung 1. 1. 1 Beach-chair-Lagerung 1. 1. 2 Seitlagerung 1. 2 Portale 1. 3 Diagnostische Arthroskopie 1. 4 Diagnostische Bursoskopie 2 Normvarianten der Rotatorenmanschette 2. 1 Rotatorenkabel 2. 2 Crescent-Zone 3 Normvarianten des Labrums 3. 1 Sublabrales Foramen 3. 2 Meniskoides Labrum 4 Normvarianten des Bizeps-Sehnenursprungs 5 Normvarianten der Kapsel-Band-Strukturen 5. 1 Ligamenttypen nach Morgan 5. 2 Ligamenttypen nach Gohlke 5. 3 Rezessus-Varianten nach DePalma 6 Normvarianten der Gelenkflächen 6. 1 Glenoid 6. 2 Proximaler Humerus 7 Arthroskopische Stabilisierung 7. 1 Bankart-Repair mit und ohne Kapsel-Shift 7. 1. 1 Indikation 7. 1. 2 Kontraindikation 7. 1. 3 Lagerung 7. 1. 4 Portale 7. 1. 5 Operationstechnik 7. 1. 6 Grundzüge der Nachbehandlung 7. 2 Hintere Stabilisierung und dorsale Kapselplikatur 7. 2. 1 Indikation 7. 2. 2 Kontraindikationen 7. 2. 3 Lagerung 7. 2. 4 Portale 7. 2. 5 Operationstechnik 7. 2. 6 Nachbehandlung 7. 3 Arthroskopischer Kapsel-Shift und Rotatorenintervallverschluss 7. 3. 1 Indikation 7. 3. 2 Kontraindikationen 7. 3. 3 Lagerung 7. 3. 4 Portale 7. 3. 5 Operationstechnik 7. 3. 6 Nachbehandlung 7. 4 Rekonstruktion der knöchernen Bankart-Läsion 7. 4. 1 Indikation 7. 4. 2 Kontraindikation 7. 4. 3 Lagerung 7. 4. 4 Portale 7. 4. 5 Operationstechnik 7. 4. 6 Nachbehandlung 8 Arthroskopische Chirurgie der langen Bizeps-Sehne 8. 1 Tenotomie der langen Bizeps-Sehne 8. 1. 1 Indikation 8. 1. 2 Kontraindikationen 8. 1. 3 Lagerung 8. 1. 4 Portale 8. 1. 5 Operationstechnik 8. 1. 6 Nachbehandlung 8. 2 Tenodese der langen Bizeps-Sehne 8. 2. 1 Indikation 8. 2. 2 Kontraindikationen 8. 2. 3 Lagerung 8. 2. 4 Operationstechnik 8. 2. 5 Nachbehandlung 8. 3 SLAP-Repair 8. 3. 1 Indikation 8. 3. 2 Kontraindikationen 8. 3. 3 Lagerung 8. 3. 4 Portale 8. 3. 5 Operationstechnik 8. 3. 6 Nachbehandlung 8. 4 Dekompression des N. suprascapularis 8. 4. 1 Indikation 8. 4. 2 Kontraindikationen 8. 4. 3 Lagerung 8. 4. 4 Operationstechnik 8. 4. 5 Nachbehandlung 9 Arthroskopische Chirurgie der Rotatorenmanschette 9. 1 Evaluation der Rotatorenmanschettenrupturen 9. 1. 1 Mobilität 9. 1. 2 Partialrekonstruktion 9. 1. 3 M. subscapularis 9. 2 Arthroskopische Therapie der Suraspinatus-Sehnenpartialläsion und der Pulley-Läsion 9. 2. 1 Indikation 9. 2. 2 Kontraindikationen 9. 2. 3 Lagerung 9. 2. 4 Artikulärseitige SSP-Partialläsion 9. 3 Arthroskopische Therapie der Subscapularis- Sehnenpartialläsion 9. 3. 1 Indikation 9. 3. 2 Kontraindikationen 9. 3. 3 Lagerung 9. 3. 4 Portale 9. 3. 5 Operationstechnik 9. 3. 6 Nachbehandlung 9. 4 Arthroskopische Therapie der kompletten Subscapularis-Sehnenruptur 9. 4. 1 Indikation 9. 4. 2 Kontraindikationen 9. 4. 3 Lagerung 9. 4. 4 Portale 9. 4. 5 Operationstechnik 9. 4. 6 Grundzüge der Nachbehandlung 9. 5 Arthroskopische Therapie der kompletten Supraspinatus-Sehnenruptur (einfache halbmondförmige Läsion) 9. 5. 1 Indikation 9. 5. 2 Kontraindikationen 9. 5. 3 Lagerung 9. 5. 4 Portale 9. 5. 5 Operationstechnik 9. 5. 6 Nachbehandlung 9. 6 Arthroskopische Therapie der Rotatorenmanschettenruptur 9. 6. 1 Arthroskopische Therapie der anterioren L-förmigen Rotatorenmanschettenruptur 9. 6. 2 Arthroskopische Therapie der posterioren L-förmigen Rotatorenmanschettenruptur 9. 6. 3 Arthroskopische Therapie der großen U-förmigen Rotatorenmanschettenruptur 9. 6. 4 Arthroskopische Therapie der kombinierten Supraspinatus- und Subscapularis-Ruptur 9. 7 Arthroskopische Therapie retrahierter kontrakter Rotatorenmanschettenmassenrupturen 9. 7. 1 Indikation 9. 7. 2 Kontraindikationen 9. 7. 3 Lagerung 9. 7. 4 Portale 9. 7. 5 Operationstechnik 9. 7. 6 Nachbehandlung 9. 8 Reverse arthroskopische subakromiale Dekompression (reversed ASAD) 9. 8. 1 Indikation 9. 8. 2 Kontraindikationen 9. 8. 3 Lagerung 9. 8. 4 Portale 9. 8. 5 Operationstechnik 9. 8. 6 Nachbehandlung 10 Arthroskopische Chirurgie des Subakromialraums 10. 1 Arthroskopische subakromiale Dekompression 10. 1. 1 Indikation 10. 1. 2 Kontraindikationen 10. 1. 3 Lagerung 10. 1. 4 Portale 10. 1. 5 Operationstechnik 10. 1. 6 Nachbehandlung 10. 1. 7 Oscromiale 10. 2 Arthroskopische Resektion des AC-Gelenks 10. 2. 1 Indikation 10. 2. 2 Kontraindikationen 10. 2. 3 Lagerung 10. 2. 4 Portale 10. 2. 5 Operationstechnik 10. 2. 6 Nachbehandlung 10. 3 Arthroskopisch assistierte Rekonstruktion des AC-Gelenks 10. 3. 1 Indikation 10. 3. 2 Kontraindikationen 10. 3. 3 Lagerung 10. 3. 4 Portale 10. 3. 5 Operationstechnik 10. 3. 6 Nachbehandlung 11 Arthroskopische Kapsulotomie 11. 1 Indikation 11. 2 Kontraindikationen 11. 3 Lagerung 11. 4 Portale 11. 5 Operationstechnik 11. 6 Nachbehandlung 12 Arthroskopische Therapie der Früharthrose 12. 1 Arthroskopische Knorpelabrasionsarthroplastik 12. 1. 1 Indikation 12. 1. 2 Kontraindikationen 12. 1. 3 Lagerung 12. 1. 4 Portale 12. 1. 5 Operationstechnik 12. 1. 6 Nachbehandlung 12. 2 Arthroskopische Mikrofrakturierung 12. 2. 1 Indikation 12. 2. 2 Kontraindikationen 12. 2. 3 Lagerung 12. 2. 4 Portale 12. 2. 5 Operationstechnik 12. 2. 6 Nachbehandlung 13 Arthroskopische Infektsanierung 13. 1 Indikation 13. 2 Kontraindikationen 13. 3 Lagerung 13. 4 Zugangswege 13. 5 Operationstechnik 13. 6 Nachbehandlung Am ehesten bewegt man sich zum nächsten OP und beginnt mit der Arbeit, denn dieses Buch macht wahrlich Lust darauf. Jeder von uns, der an der Schulter operiert, kann dieses Buch sehr gut verwenden. Zur Ausbildung ist es ebenfalls bestens geeignet. www. bvou. net, Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie, 15. 10. 2008 Artthroskopische Schulter-OPs auf einen Blick Atlas Schulterarthroskopie mit Zugang zum Elsevier-Portal (Gebundene Ausgabe) von Sven Lichtenberg (Autor), Peter Habermeyer (Autor), Petra Magosch # Gebundene Ausgabe 176 Seiten # Verlag Elsevier, München (8. September 2008) # Sprache Deutsch # ISBN-10 3437241907 # ISBN-13 978-3437241901 # Größe und/oder Gewicht 28, 6 x 21, 6 x 1, 6 cm

Atlas Schulterarthroskopie mit Zugang zum Elsevier-Portal (Gebundene Ausgabe) OP Arthroskopie Offen…

von Sven Lichtenberg Peter Habermeyer Petra Magosch Verlag: Urban & Fischer bei Elsev

2008 2008 Hardcover 176 S. 28,6 x 21,6 x 1,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Alle gängigen arthroskopischen Operationen von einem erfahrenen Operationsteam beschrieben. 143 farbige, hervorragende Zeichnungen von Harald Konopatzki unterstützen das Verständnis. Zu jeder OP: Indikationen und Kontr…

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Die unendliche Liste [Gebundene Ausgabe] von Umberto Eco (Autor), Barbara Kleiner Originaltitel: Vertigine della lista. Aus dem Italienischen von Barbara Kleiner Louvre-Ausstellung Die unendliche Liste abendländische Kunstgeschichte Literatur zeitgenössische Kulturtheoretiker Italien westlichen Kultur Sammlungen Homer Joyce Bibliothek von Babel. Alessandria Mailand Pädagogik Philosophie Universität Turin Dozent für Ästhetik visuelle Kommunikation Mailand Florenz Semiotik Bologna Premio Strega Ehrendoktor der Pariser Sorbonne Kunst Ästhetik des Mittelalters Der Name der Rose Das Foucaultsche Pendel Premio Pavese Portnoys Beschwerden Portnoy’s Complaint Roman Epoche Postmoderne Karikatur des jüdischen Lebens im Amerika des 20. Jahrhunderts Klischee jüdischen Übermutter sexuelle Fantasien problematische Beziehung zu Frauen Satire Alexander Portnoy Psychoanalytiker Dr. Spielvogel Kindheit jüdisches Viertel Newark hypochondrischen Vater ödipaler Komplex American Way of LifeUmberto Ecos reich illustriertes Buch zur großen Louvre-Ausstellung Die unendliche Liste. Anhand der abendländischen Kunstgeschichte und Literatur zeigt der bekannteste zeitgenössische Kulturtheoretiker aus Italien, wie die Geschichte der westlichen Kultur von der Vorliebe für Sammlungen geprägt ist: ob in Tierbüchern, überirdischen Engels- und höllischen Teufelsregistern oder Natursammlungen, ob in Homer und Joyce, in der Kunst von Bosch oder in Borges` Bibliothek von Babel. Eco analysiert, wie sich die Vorstellung von Katalogen gewandelt hat und wie diese, von einem Jahrhundert zum nächsten, den Zeitgeist auszudrücken vermögen. Umberto Eco, geb. 1932 in Alessandria, lebt heute in Mailand. Er studierte Pädagogik und Philosophie und promovierte 1954 an der Universität Turin. Anschließend arbeitete er beim Italienischen Fernsehen und war als freier Dozent für Ästhetik und visuelle Kommunikation in Turin, Mailand und Florenz tätig. Seit 1971 unterrichtet er Semiotik in Bologna. Eco erhielt neben zahlreichen Auszeichnungen den Premio Strega (1981) und wurde 1988 zum Ehrendoktor der Pariser Sorbonne ernannt. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Seine Romane `Der Name der Rose` und `Das Foucaultsche Pendel` sind Welterfolge geworden. Barbara Kleiner, promovierte Germanistin und Romanistin aus München, Jahrgang 1952. Sie erhält den Übersetzerpreis der Kulturstiftung NRW für ihre Übertragung von Ippolito Nievos Werk Bekenntnisse eines Italieners (Manesse Verlag, 2005) aus dem Italienischen ins Deutsche. Gleichzeitig wird das Gesamtwerk der Übersetzerin ausgezeichnet. Die Kunststiftung NRW verleiht den renommierten Preis, der mit 25. 000 zu den höchstdotierten Auszeichnungen für literarische Übersetzer im deutschsprachigen Raum gehört, in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Übersetzer-Kollegium Straelen. Louvre-Ausstellung Die unendliche Liste abendländische Kunstgeschichte Literatur zeitgenössische Kulturtheoretiker Italien westlichen Kultur Sammlungen Homer Joyce Bibliothek von Babel. Alessandria Mailand Pädagogik Philosophie Universität Turin Dozent für Ästhetik visuelle Kommunikation Mailand Florenz Semiotik Bologna Premio Strega Ehrendoktor der Pariser Sorbonne Kunst Ästhetik des Mittelalters Der Name der Rose Das Foucaultsche Pendel Premio Pavese Portnoys Beschwerden Portnoy’s Complaint Roman Epoche Postmoderne Karikatur des jüdischen Lebens im Amerika des 20. Jahrhunderts Klischee jüdischen Übermutter sexuelle Fantasien problematische Beziehung zu Frauen Satire Alexander Portnoy Psychoanalytiker Dr. Spielvogel Kindheit jüdisches Viertel Newark hypochondrischen Vater ödipaler Komplex American Way of Life Verteidiger der Menschenrechte in New York werden lässt. Hier wird ihm bewusst, was er schon lange ahnte, dass er die Vorurteile der Juden durch die nichtjüdischen »Gojim« zwar äußerlich bekämpfen kann, in ihrem Inneren jedoch nicht zu zerstören vermag. So steht denn von früher Jugend an diesem äußerlich angepassten Leben Portnoys der Versuch gegenüber, sich mittels Sexualität in allen Spielarten aus dem jüdisch-amerikanischen Mittelklassedasein und den dort an ihn gestellten Erwartungen zu befreien. Zunächst entwickelt Portnoy als Teenager exzessive Selbstbefriedigungspraktiken, die ihn schließlich zu einem ausschweifenden Sexualleben mit häufig wechselnden Partnerinnen treiben. In den Beziehungen, zunächst mit Jüdinnen, dann auch mit nichtjüdischen »Schicksen«, versucht Portnoy stets aufs Neue seine Überlegenheit zu beweisen und fällt doch stets seinen Minderwertigkeits- und Schuldkomplexen anheim, die sich bis zu konkreten Kastrationsängsten auswachsen. Sein letztes Verhältnis mit dem ungebildeten, aber in allen sexuellen Praktiken bewanderten Mannequin Mary Jane Reed, die er »The Monkey« nennt, gefährdet Portnoys berufliche und emotionale Existenz. Nach einer Nacht zu Dritt, gemeinsam mit einer Prostituierten, zu der Portnoy »The Monkey« in Rom überredet, verlässt er sie kurze Zeit später und flieht nach Israel, wo er das Gefühl genießt, nicht mehr Teil einer Minderheit zu sein. Bald erkennt er jedoch, nicht zuletzt durch seine Impotenz, dass er als Amerikaner auch hier Außenseiter ist. AufbauPortnoy befindet sich in der Praxis des jüdischen Psychoanalytikers Dr. Spielvogel und erzählt dort, von Assoziationen geleitet, seine Lebensgeschichte, ohne dass sich der Psychoanalytiker in seinen Bericht einmischt. So entsteht eine Erzählung des Helden aus der Ich-Perspektive, die entsprechend subjektiv und überzeichnet ausfällt. Portnoy bedient sich dabei wiederholt jiddischer Redewendungen. Wie der gesamte Roman, so ist auch die Rahmensituation, in der erzählt wird, eine Persiflage. Dr. Spielvogel ist das Klischee des österreichisch-jüdischen Freud-Schülers. Er schaltet sich erst am Ende des Romans ein, nachdem Portnoy sein Leben ausgebreitet hat, mit der Frage, ob man nun mit der Therapie beginnen könne. Der als Eintrag eines psychologischen Handbuchs aufgemachte Absatz über »Portnoys Beschwerden« zu Beginn des Romans belegt zudem, dass Spielvogel Portnoy als Forschungsobjekt benutzt. WirkungDer große Erfolg, den dieser Roman seit Erscheinen in den USA und weltweit erlangt hat, ging einher mit anhaltenden Kontroversen. Während die Befürworter in Portnoys Beschwerden eine gelungen Satire über die Probleme der amerikanischen Juden sahen, warfen nicht wenige Philip Roth Antisemitismus und Nestbeschmutzung vor. Auch die weit reichenden Schilderungen des ausschweifenden portnoyschen Sexlebens boten immer wieder Anlass für heftige Kritik. Was auf den ersten Blick als Anhäufung absonderlicher sexueller Begierden erscheint, ist ein unglaublich vielschichtiger Roman, der Philip Roth den Ruf als zweiter Henry Miller einbrachte. Natürlich sind gerade die sexuellen Erlebnisse des Newarker Jungen Alexander Portnoy köstlich beschrieben. Angefangen mit einem manischen Zwang zu onanieren ejakuliert der jüdische Junge beispielsweise in eine Leber, die die Familie zum Abendessen verspeistDazu Portnoys Kommentar, der sein Leben in der Retrospektive seinem Psychiater Dr. Spielvogel schildertIch habe das Abendessen meiner eigenen Familie gefickt. Verhätschelt von seiner Mutter versucht Alexander mit dem Judentum zu brechen und läßt sich nur auf Schicksen ein. Neben seiner verantwortungsvoller Tätigkeit als Erwachsener als Beauftragter für Menschenrechte in der Stadt New York, führt der junge Mann ein auschweifendes Leben mit einer Postituierten, die ihn irgenwann verläßt. Sein sexueller Zwang stößt sich am orthodoxen Glauben seiner Mutter. Roth beschreibt einen jungen Mann, der verzweifelt seine Identität und Normalität zwischen Judentum und Amerika sucht. Ein Schlüsselerlebnis ist seine Reise nach Israel. Was eine Katharsis für ihn sein sollte, endet mit Impotenz bei Frauen im heiligen Land. Auf 185 Seiten erzählt Portnoy seine Geschichte, die Geschichte eines Mannes der sich nie gefunden hat. Portnoy vollführtimmer einen Drahtseilakt zwischen Mutter und Schicksen, zwischen Berufsleben und Privatleben und zwischen Moral und Manie. Den Konflikt kann der nicht selbst reflektierende junge Mann nicht lösen. So kommentiert Dr Spielvogel am Ende des Buches die Erlebnisse Portnyos mit den WortenDann wollen wir mal anfangen. Ja?. Ein grandioses Buch an die sich viele Personen und Konflikte in weiteren Büchern anreihen wie z. B: Mein Leben als Mann, Mein Leben als Sohn, Die Tatsachen, Zuckermans Befreiung usw. Popliteratur Der Tagesspiegel moderne Variante der Hochkultur deutschsprachige Autoren Dadaismus Beat Generation popliterarische Texte bundesdeutsche Literatur literarische Stömungen Antike Topoi in der deutschen Philhellenenliteratur Friedgar Löbker Philhellenen Die Antike Französische Revolution nationale Souveränität territoriale Integrität Restauration Historie südamerikanische Befreiungskriege Napoleon Griechen Hellenen Freiheits Die unendliche Liste [Gebundene Ausgabe] von Umberto Eco (Autor), Barbara Kleiner Originaltitel: Vertigine della lista. Aus dem Italienischen von Barbara Kleiner Zusatzinfo Mit zahlreichen farbigen Abbildungen Sprache deutsch Maße 179 x 241 mm Einbandart kartoniert Kunst Musik Theater Katalogisierung Kunstgeschichte Liste Sammeln ISBN-10 3-446-23440-3 / 3446234403 ISBN-13 978-3-446-23440-6 / 9783446234406

Die unendliche Liste [Gebundene Ausgabe] von Umberto Eco (Autor), Barbara Kleiner Originaltitel: Ve…

4,05 Ødurchschnittliche Bewertung · 1042 Bewertungen bei Goodreads

von Umberto Eco Barbara Kleiner Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

2009 2009 Hardcover 408 S. 24,2 x 17,2 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Umberto Ecos reich illustriertes Buch zur großen Louvre-Ausstellung "Die unendliche Liste". Anhand der abendländischen Kunstgeschichte und Literatur zeigt der bekannteste zeitgenössische Kulturtheoretiker aus Italien, wi…

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung Review zu Liebe: Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller.  Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen. « Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt. « »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein. « Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern. « »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du. « »Also, ich höre. « »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön. « »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht. « »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem. ‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich. ‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht. ‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht. ‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan. ‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen. ‹ ›Ich bin nicht Dichter. ‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie. ‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht. ‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht. ‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind. ‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden. ‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner. ‹ ›Ich verstehe. ‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt. ‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder. ‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte. « - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst. « . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen. « - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag. « - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder. « Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen. « Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun. « - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 9783442077564

Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Her…

von Kai Buchholz Verlag: Goldmann

2006 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon üb…

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