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Complementaries [Stichwörter]

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Stichwörter: Complementaries
Kursbuch Homöopathie mit CD-ROM von Michael Teut (Autor), Jörn Dahler (Autor), Christian Lucae (Autor), Ulrich Koch (Autor) Das komplexe Thema Homöopathie kompakt, didaktisch und modern aufbereitet ideal für Selbst- oder Begleitstudium! Zusammenfassung des Lerninhalts vor jedem KapitelStraffe, anschauliche Präsentation des LernstoffsPraktische Beispiele aus Praxis und KlinikBegleit-CD-ROM mit umfangreichem Quellenmaterial und Praxistools Dr. med. Michael Teut Facharzt für Allgemeinmedizin, Zusatzbezeichnung Homöopathie 2001-2002 Klinikum Oldenburg, 2002-2004 Kliniken Essen-Mitte mit Pilotprojekt Integration der Homöopathie in die Klinik. 2005-2007 niedergelassen als Arzt für Homöopathie im Gesundheitszentrum/MVZ Polikum in Berlin-Friedenau, seit 2007 wissenschaftliche Tätigkeit an der Charité Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin in Berlin. Buchpublikationen: Das KinderWunschBuch (KVC, Essen 2002), Homöopathische Schlaganfalltherapie (Hippokrates, Stuttgart 2005) Jörn Dahler Facharzt für Allgemeinmedizin, Zusatzbezeichnung Homöopathie Allgemeinmedizin Ausbildungsabschnitte in Innerer Medizin, Chirurgie, Psychotherapeutischer Medizin, Allgemeinmedizin. Tätig in einer Hausarzt - Praxis mit Schwerpunkt Homöopathie in Selters im Taunus. Dozent in der Homöopathie-Ausbildung für Laien, Medizinstudenten und Ärzte. Dr. med. Christian Lucae Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Komplementäre Medizin - Homöo-pathie, Naturheilverfahren 1998-1999 Kinderklinik an der Lachnerstraße in München. 2000 Fachklinik für Ganzheitsmedizin Hof Bellevue, Insel Fehmarn. 2000-2003 Kinderklinik Dritter Orden in München, 2003-2005 Dr. von Haunersches Kinderspital in München. 1998-2005 Projekt Homöopathie in der Pädiatrie der Karl und Veronica Carstens-Stiftung. Seit 2006 eigene Praxis in Baldham bei München. Ausgewählte Buchpublikationen: Homöopathie an deutschsprachigen Universitäten. Die Bestrebungen zu ihrer Institutionalisierung von 1812 bis 1945 Heidelberg (Haug, Heidelberg 1998), Grundbegriffe der Homöopathie. Ein Wegweiser für Einsteiger (KVC, Essen 2004), Homöopathie in der Kinder- und Jugendmedizin (Elsevier, 2. Aufl. 2007), Mitherausgeber der Gesamten Arzneimittellehre von S. Hahnemann (Haug, Stuttgart 2007) Dr. Ulrich Koch Arzt für Homöopathie 1996-2000 Universitätsklinikum Frankfurt, seit 2000 Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Hofheim. Von 2002-2006 dort Ambulanz für psychisch kranke Menschen (Förderprojekt der Karl und Veronica Carstens-Stiftung), seitdem niedergelassen in klinikassoziierter homöopathisch-psychiatrischer Praxis. Seit 2001 Dozent für die Ausbildung homöopathischer Ärzte. Mit einem Beitrag über die Wissenschaftlichen Grundlagen und Forschung der Homöopathie von Claudia Witt und Klaus Linde. 1 Was ist Homöopathie? 2 Ähnlichkeitsprinzip und Krankheitsbegriff 2. 1 Einführung 2. 2 Die geschichtliche Entwicklung des Ähnlichkeitsprinzips 2. 3 Hahnemanns Entwurf 2. 4 Homöoeopathia involuntaria 2. 5 Aktuelle Erkenntnisse zum Ähnlichkeitsprinzip 2. 6 Der Krankheitsbegriff in der Homöopathie 2. 7 Theorien integrativer Behandlungsprozesse 3 Die homöopathischen Arzneien 3. 1 Quellen und Herkunft 3. 2 Aufbereitung und Herstellung 3. 3 Potenzen 3. 4 Darreichungsformen 3. 5 Vorschriften und rechtlicher Hintergrund 4 Die homöopathische Arzneimittelprüfung (HAMP) 4. 1 Ziele der homöopathischen Arzneimittelprüfung 4. 2 Durchführung einer HAMP 4. 3 Analyse und Auswertung einer HAMP 4. 4 Homöopathische Arzneimittelselbstversuch (HAMSV) 4. 5 Geschichte der Homöopathischen Arzneimittelprüfung 5 Das homöopathische Arzneimittelbild 5. 1 Entstehung eines homöopathischen Arzneimittelbildes 5. 2 Ausführliches Arzneimittelbild am Beispiel von Belladonna 5. 3 Verschiedene Wege der Arzneibetrachtung 6 Die homöopathische Anamnese 6. 1 Voraussetzungen 6. 2 Struktur 6. 3 Anamnesetechnik 6. 4 Dokumentation 6. 5 Besondere Situationen 6. 6 Ganzheitliche Wahrnehmung 6. 7 Abschluss der Anamnese 7 Fallauswertung und Repertorisation 7. 1 Homöopathische Symptomenlehre 7. 2 Repertorium und Repertorisieren 7. 3 Fallanalyse und Repertorisation nach Kent 7. 4 Fallanalyse und Repertorisation nach Bönninghausen 7. 5 Fallanalyse und Repertorisation nach Boger 7. 6 Materia-medica-Abgleich: Entscheidung für ein Mittel 8 Potenzen und ihre korrekte Dosierung 8. 1 Praktische Anwendung 8. 2 Akute Erkrankung 8. 3 Chronische Krankheit 8. 4 Individuelle Verordnung 8. 5 Alternative Verfahren 8. 6 Geschichtliche Entwicklung der homöopathischen Dosierungsmethoden 9 Beurteilung des Behandlungsverlaufs 9. 1 Folgekonsultation 9. 2 Zweite Verschreibung 9. 3 Arzneibeziehungen 9. 4 Prognose zur Reaktion des Patienten auf die Arznei 10 Homöopathische Krankheitslehre 10. 1 Festständige und nichtfestständige Krankheiten 10. 2 Akute Krankheiten 10. 3 Chronische Krankheiten 10. 4 Fallbeispiele 11 Wissenschaftliche Grundlagen und Forschung 11. 1 Einführung in die klinische Homöopathie-Forschung 11. 2 Beobachtungsstudien 11. 3 Experimentelle Studien 11. 4 Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen 11. 5 Ökonomische Studien11. 6 Literaturrecherche 12 Kurze Geschichte der Homöopathie 12. 1 Einführung 12. 2 Homöopathie im 19. Jahrhundert 12. 3 Amerika 12. 4 Vom deutschen Kaiserreich zum Zweiten Weltkrieg 12. 5 Homöopathie seit 1945 13 Homöopathie in Kombination 13. 1 Kombination mit anderen Therapien 13. 2 Kombination mit Medikamenten 13. 3 Kombination mit arzneilichen Substanzen 13. 4 Das rechte Augenmaß in der Praxis 13. 5 Begleitende Therapien und Empfehlungen bei Hahnemann 13. 6 Glossar 14 Homöopathie in Praxis und Klinik 14. 1 Homöopathie in der allgemeinmedizinischen Praxis 14. 2 Homöopathie in der Kinderklinik 14. 3 Homöopathie in der Geriatrie 14. 4 Homöopathie in der psychiatrischen Ambulanz 15 Wie lerne ich Homöopathie? 16 Die Top 10 der homöopathischen Literatur 16. 1 Theorie und Grundlagen 16. 2 Arzneimittellehren 16. 3 Repertorien und Nachschlagewerke 16. 4 Weiterführende Literatur Wer sich das Kursbuch kauft und mit seiner Hilfe die Homöopathie lernt, ist bestens beraten . Allgemeine Homöopathische Zeitung0 Das Kursbuch ist für jeden Anfänger ein wertvoller Navigator durch das weiter Feld der Homöopathie und es macht deutlich, dass das Erlernen der Homöopathie aus mehr besteht als nur grauer Organon-Paragraphenreiterei. KiM, Komplementäre und integrative Medizin Entstanden ist ein modernes, hochaktuelles Lehrbuch, das in der homöopathischen Lieratur neue Standards setzen dürfte. Natur und Medizin Ein umfangreiches Lehrbuch, das kaum eine Frage über die Grundlagen der Homöopathie offen lässt. Interessant und für mich , als med. Laien, verständlich geschrieben, lädt es zum Selbststudium ein. Der übersichtliche Aufbau ermöglicht aber auch das schnelle Nachschlagen. Umfassend aber das Wesentliche im Blick informiert es über alle wichtigen Themen rund um die Homöopathie. Die einzelnen Kapitel umfassen unter anderem folgende BereicheÄhnlichkeitsprinzip - Herkunft u. Herstellung der Arzneien - Arzneimittelprüfung - Arzneimittelbild - Anamnese - Fallauswertung u. Repertorisation - Potenzen u. korrekte Dosierung - Beurteilung des Behandlungsverlaufs - Homöopathie in Kombination. Zahlreiche Fallbeispiele ermöglichen ein besseres Verständnis und erklären die Vorgehensweise des Homöopathen. Für alle, die noch mehr wissen wollen, die Rubrik Wie lerne ich Homöopathie? und wertvolle Literaturhinweise. Umfangreiches Quellenmaterial findet man auf der beiliegenden CD-ROM. Für michEin Super-Lehrbuch, das mir verdeutlichte, wie die Homöopathie in der Praxis funktioniert. Ich wünsche allen Käufern genauso viel Spaß und Begeisterung beim Lesen und Lernen, wie ich habe!et al. Teut, Michael; Dahler, Jörn, Kursbuch Homöopathie. München, JenaUrban & Fischer, 2008. Medizin Pharmazie Naturheilkunde Homöopathie Lehrbuch Kurzlehrbuch Homöopathie Lehrbuch Homöopath Lernstrategien ISBN-10 3-437-57630-5 3437576305 ISBN-13 978-3-437-57630-0 9783437576300

Kursbuch Homöopathie mit CD-ROM von Michael Teut (Autor), Jörn Dahler (Autor), Christian Lucae (Aut…

von Michael Teut Verlag: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH

Auflage: 1 (7. März 2008) Auflage: 1 (7. März 2008) Hardcover 400 S. 23,8 x 17 x 2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das komplexe Thema Homöopathie kompakt, didaktisch und modern aufbereitet ideal für Selbst- oder Begleitstudium! Zusammenfassung des Lerninhalts vor jedem KapitelStraffe, anschauli…

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Leitfaden Osteopathie: Parietale Techniken von Torsten Liem (Autor), Tobias K. Dobler (Autor)Beispielbild für diese ISBN

Leitfaden Osteopathie: Parietale Techniken von Torsten Liem (Autor), Tobias K. Dobler (Autor)

von Torsten Liem Verlag: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH

2016 2016 Softcover 1006 S. 21,2 x 14 x 3,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, International renommierte Autoren informieren den Leser über die Grundlagen und die Anwendung der parietalen Osteopathie. Der Leitfaden Osteopathie besticht durch die praxisnahe und abbildungsreiche Aufbereitung der dia…

Gebraucht, sehr gut
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Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »Erkennen und Wollen«- Eberhard von Goldammer (Herausgeber), Joachim Paul (Herausgeber), Gotthard Günther (Autor) Internationale Reihe Kybernetik und Information; #3 Bewusstsein der Maschinen Bewußtsein der Maschinen Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h. , zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15. 6. 1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a. : J. Asimov, J. W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C. F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von Das Bewusstsein der Maschinen: Die Neuauflage von Das Bewußtsein der Maschinen Wenn ein Buch mit dem provozierenden Titel Das Bewußtsein der Maschinen Eine Metaphysik der Kybernetik nahezu ein halbes Jahrhundert nach seiner erstmaligen Drucklegung als erweiterte Neuauflage wieder erscheint, dann stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aktualität des Inhalts, insbesondere dann, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um Computer, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinenbewußtsein oder kurz, um die Darstellung mentaler Prozesse mit Hilfe von Maschinen handelt. Wir wollen gleich zu Beginn eine Antwort auf die Frage geben, ob denn der Inhalt dieses Buches von Gotthard Günther noch aktuell ist: Die Antwort ist ein klares Ja! der Inhalt ist immer noch hoch aktuell, und man muß hinzufügen, daß nicht nur der Inhalt dieses Buches, sondern Günthers Arbeiten insgesamt auch heute noch der Zeit . . .

Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »…

von Eberhard von Goldammer Verlag: AGIS-Verlag

Auflage: 3. Auflage: 3. Softcover 344 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Philosophie der Neuzeit Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was dam…

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Images of Women [Gebundene Ausgabe] Fotohistoriker Modehäuser Photographien Tina Turner Madonna Supermodels Naomi Campbell Nadja Auerman Fotografen/-innen Fotograf Fotografin Lindbergh, Peter Peter Lindbergh Übersetzer: Walter Ahlers Vorwort: Martin Harrison Diese Monographie umfaßt Bilder, die den Weltruhm des Photographen Peter Lindbergh in den vergangenen zwanzig Jahren begründet haben. Sie zeigt die großen Schauspielerinnen von Catherine Deneuve bis Sharon Stone, Sängerinnen von Tina Turner bis Madonna, Supermodels von Naomi Campbell bis Nadja Auermann sowie viele namenlose Schönheiten.

Images of Women [Gebundene Ausgabe] Fotohistoriker Modehäuser Photographien Tina Turner Madonna Sup…

4,37 Ødurchschnittliche Bewertung · 19 Bewertungen bei Goodreads

von Peter Lindbergh Verlag: Schirmer Mosel

1997 1997 Softcover 308 S. 39,8 x 27,4 x 3,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Diese Monographie umfaßt Bilder, die den Weltruhm des Photographen Peter Lindbergh in den vergangenen zwanzig Jahren begründet haben. Sie zeigt die großen Schauspielerinnen von Catherine Deneuve bis Sharon Stone, Sänge…

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ISBN: 3888148618
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Mensch und Arbeit: Handbuch für Studium und Praxis [Gebundene Ausgabe] von Hans J. Schneider (Autor), Hans Klaus (Autor) Shareholder Welche Rolle spielt der Mensch im Unternehmen Arbeitnehmer fest Angestellter Zeitarbeiter Führungskraft Unternehme Vielzahl von Rollen wahrnehmen weisungsbefugt oder zum Gehorchen verdammt Lohn Mitarbeiter Einkommen Kostenfaktor Interessenkonflikt Tarifauseinandersetzungen das tägliche Miteinander Probleme Herausforderungen traditionelle Betriebswirtschaftslehre Personalwirtschaftslehre Produktionsfaktoren homo oeconomicus Personalmanagementkonzepte Emotionen Potenziale des Menschen Kompetenzen Talente Eigenschaften Bedürfnisse Gefühle Werte Einstellungen Maßnahme zur Gestaltung menschlicher Arbeit Einsatz des Menschen Steuerung seines Arbeitsverhaltens Personalarbeit Betriebs- und Unternehmenssteuerung interdisziplinäres transdiziplinäres Denkens Psychologie Soziologie Jurisprudenz Personalmaßnahmen PersonalmanagementBeispielbild für diese ISBN

Mensch und Arbeit: Handbuch für Studium und Praxis [Gebundene Ausgabe] von Hans J. Schneider (Autor…

von Hans J. Schneider Verlag: Symposion Publishing

Auflage: 1 (24. September 2008) Auflage: 1 (24. September 2008) Softcover 678 S. 23,8 x 17 x 1,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Shareholder Mensch im Unternehmen Arbeitnehmer fest Angestellter Zeitarbeiter Führungskraft Unternehme Vielzahl von Rollen wahrnehmen weisungsbefugt oder zum Gehorche…

Bestell-Nr.: BN15772
ISBN: 3939707228
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Verletzungen homöopathisch behandeln Mohinder S Jus Verletzungen - Homöopathische Behandlung von Sport- und allgemeinen Verletzungen Alternative Heilverfahren HomöopathieBeispielbild für diese ISBN

Verletzungen homöopathisch behandeln Mohinder S Jus Verletzungen - Homöopathische Behandlung von Sp…

von Mohinder S Jus Verlag: Homöosana

2007 2007 Softcover 372 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Verletzungen homöopathisch behandeln" ist ein ausführlicher und praxisbezogener Ratgeber. Er wird sowohl dem erfahrenen Homöopathen wie auch dem Anfänger und dem interessierten Laien von Nutzen sein, gleich ob es sich um Verletzungen beim…

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Vol 515 No. 7525, November 2014, Full Speed Ahead

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von THE INTERNATIONAL WEEKLY JOURNAL OF SCIENCE nature Verlag: NPG Nature publishing group

Working together: A call for inclusive conservation Heather Tallis, Jane Lubchenco and 238 co-signatories petition for an end to the infighting that is stalling progress in protecting the planet. Conservation: A to-do list for the world's parks Experts share their priorities for what must be done…

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