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Role Model [Titel]

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Titel
Role Model
Titel: Role Model
Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »Erkennen und Wollen«- Eberhard von Goldammer (Herausgeber), Joachim Paul (Herausgeber), Gotthard Günther (Autor) Internationale Reihe Kybernetik und Information; #3 Bewusstsein der Maschinen Bewußtsein der Maschinen Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h. , zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15. 6. 1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a. : J. Asimov, J. W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C. F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von Das Bewusstsein der Maschinen: Die Neuauflage von Das Bewußtsein der Maschinen Wenn ein Buch mit dem provozierenden Titel Das Bewußtsein der Maschinen Eine Metaphysik der Kybernetik nahezu ein halbes Jahrhundert nach seiner erstmaligen Drucklegung als erweiterte Neuauflage wieder erscheint, dann stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aktualität des Inhalts, insbesondere dann, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um Computer, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinenbewußtsein oder kurz, um die Darstellung mentaler Prozesse mit Hilfe von Maschinen handelt. Wir wollen gleich zu Beginn eine Antwort auf die Frage geben, ob denn der Inhalt dieses Buches von Gotthard Günther noch aktuell ist: Die Antwort ist ein klares Ja! der Inhalt ist immer noch hoch aktuell, und man muß hinzufügen, daß nicht nur der Inhalt dieses Buches, sondern Günthers Arbeiten insgesamt auch heute noch der Zeit . . .

Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »…

von Eberhard von Goldammer Verlag: AGIS-Verlag

Auflage: 3. Auflage: 3. Softcover 344 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Philosophie der Neuzeit Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was dam…

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Vernachlässigte Kinder besser schützen: Sozialpädagogisches Handeln bei Kindeswohlgefährdung von Thomas Meysen, Christian Schrapper, Joachim Merchel und Christoph Hoppensack Vorwort Dieter Kreft, Hans G Weigel Wenn Kinder schwer misshandelt werden oder wegen grober Vernachlässigung sogar sterben, sind wir schockiert und fragenWie hätte dieses Kind gerettet werden können? Was muss in der sozialen Praxis der Jugendämter beachtet werden, damit das Wohl eines Kindes geschützt wird? Die unterschiedlichen Aspekte dieses Handelns untersuchen ausgewiesene Experten in diesem Lehrbuch und klären über den rechtlichen Rahmen auf, zeichnen ein fachliches Profil und skizzieren die notwendige Organisationsstruktur bei Kriseninterventionen. In einem Exkurs wird der skandalöse Fall von Kevin aus Bremen nachvollzogen. Ein handlungsorientiertes Lehrbuch zu den Regeln der Kunst bei Kriseninterventionen - damit vernachlässigte Kinder in Zukunft frühzeitig Hilfe bekommen. Autor:Autoreninformation Herausgeber ist das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (ISS) Mit Beiträgen von Dr. jur. Thomas Meysen, Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) in Heidelberg; Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Konstanz-Landau; Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster; Dr. jur. Christoph Hoppensack, Staatsrat a. D. aus Bremen InhaltEinleitung von Hans-Georg Weigel und Dieter Kreft Das Recht zum Schutz von Kindern von Thomas Meysenbr> 1 Elternrecht und staatliches WächteramtEine Aufforderung an den Gesetzgeber 1. 1 Verfassungsrechtliche Vorgaben 1. 2 Staatliches Wächteramt, das SBG VIII und das BGB 2 Kindeswohl zwischen Entwicklungsförderung und Gefährdung 3 Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung (§8a SGB VIII) 3. 1 Gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung als Aktivierung des Schutzauftrags 3. 2 Gefährdungseinschätzung 3. 3 Einbeziehung von Stellen außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe 3. 4 Mitteilung an das Jugendamt durch die Einrichtung oder den Dienst 3. 5 Anrufung des Familiengerichts und Inobhutnahme 3. 6 Grundzüge des Datenschutzes im Kinderschutz 4 Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls (§1666 BGB) 5 Kooperation im Kinderschutz 5. 1 Mit der Gesundheitshilfe§8a SGB VIII als Modell 5. 2 Mit der SchuleEin Anfang 5. 3 Mit der PolizeiAbgrenzung und Zusammenarbeit 5. 4 Vernetzte Kooperation zum Schutz von Kindern chronisch kranker Eltern 6 Haftung und strafrechtliche Verantwortung 6. 1 Geteilte Verantwortlichkeiten und Verantwortung 6. 2 Strafrechtliche Verantwortung 6. 3 Zivilrechtliche Haftung sowie arbeits- und beamtenrechtliche Konsequenzen 7 RechtsentwicklungEin Ausblick II Kinder vor Gefahren für ihr Wohl schützen -- Methodische Überlegungen zur Kinderschutzarbeit sozialpädagogischer Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe von Christian Schrapper 1 Gefahren für das Wohl des Kindes 2 Möglichkeiten des Kinderschutzes 3 Verfahren und Instrumente für sozialpädagogische Fachkräfte zu Gefahrenerkennung und -abwehr 4 Sozialpädagogische Intervention in akuten Gefährdungs- und Krisensituationen und ihre methodische Gestaltung III KinderschutzAnforderungen an die Organisationsgestaltung im Jugendamt von Joachim Merchel 1 Effektiver Kinderschutz -- Mehr als nur das Ergebnis individuellen kompetenten Handelns 2 Wie hinderliche Organisationsbedingungen einen effektiven Kinderschutz im Jugendamt erschweren können 3 Organisationsbezogene Anforderungen zur Realisierung eines „guten Kinderschutzes“ im Jugendamt 3. 1 Handlungsprogramme 3. 2 Gefahr von Routinen 4 Organisationskultur und Kinderschutz im Jugendamt als Teil einer lernfähigen Organisation 4. 1 Organisationskultur 4. 2 Lernfähige Organisation 4. 3 Lernförderliche Organisationskultur 5 Reflexive Organisationskultur im JugendamtEine günstige Voraussetzung für effektiven Kinderschutz 5. 1 Lernorientiertes Fehlermanagement im ASD 5. 2 Strukturierte Qualitätsentwicklung und Evaluation im ASD 5. 3 Zur Bedeutung von Leitung bei der Herausbildung einer reflexiven Organisationskultur im Jugendamt 6 Vereinbarungen zum Kinderschutz mit Trägern von Einrichtungen und Diensten 7 ZusammenfassungEffektiver Kinderschutz als Zusammenspiel von individueller Kompetenz und Organisationsgestaltung IV Kevins Tod -- Ein Fallbeispiel für missratene Kindeswohlsicherung von Christoph Hoppensack 1 Die Organisation der Jugendhilfe in Bremen 2 Kevin und seine Eltern 3 Chronologie einer versäumten Sicherung von Kindeswohl 4 Warum Kevin nicht zu seinem Wohl gekommen ist, und was man daraus lernen muss 4. 1 Der Casemanager 4. 2 Der Amtsvormund 4. 3 Die Fachaufsicht 4. 4 Erziehungshilfe als verantwortungsentlastende Arbeitsteilung 4. 5 Kindeswohl versus Geld Literatur

Vernachlässigte Kinder besser schützen: Sozialpädagogisches Handeln bei Kindeswohlgefährdung von Th…

von Joachim Merchel Christian Schrapper Thomas Meysen Verlag: Reinhardt, München

2008 2008 Softcover 158 S. 22,8 x 14,8 x 1 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Wenn Kinder schwer misshandelt werden oder wegen grober Vernachlässigung sogar sterben, sind wir schockiert und fragenWie hätte dieses Kind gerettet werden können? Was muss in der sozialen Praxis der Jugendämter beachtet…

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Markenglauben managen: Eine Markenstrategie für Unternehmer BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing Reklame Advertising Markenpolitik Markenpotenziale Markenglauben managen Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrscht Euphorie, bei den Erfahrenen überwiegt Krisenstimmung. Hohen Fehlinvestitionen aus Unkenntnis der Markenpotenziale stehen ergebnislose Theoriedebatten isolierter Spezialisten an den Hochschulen gegenüber. Übersehen wird, dass Markenimage viel mehr ist als Produktwerbung. Denn eine starke Marke ist nicht wissen, sondern glauben - Religion statt Reklame. Peter Zernisch macht erstmals die vielschichtigen Zusammenhänge des Markenmangements deutlich und rückt die Marke dahin, wo sie hingehörtauf die erste Führungsebene eines Unternehmens. Markenpolitik gehört in die Hände der Vorstände und Unternehmer. Peter Zernisch entwickelt ein Führungskonzept jenseits der Kurzatmigkeit des heutigen Brandings und des Hypes der Werbeagenturen. Marken brauchen einen Regisseur, der sie steuert und der ihnen Charakter verleiht. Denn die Marke ist die zentrale Wertschöpfungsquelle des Unternehmens. Ihr kurzfristiger und kostenintensiver Einsatz im Marketing wird mit Zernischs Konzept abgelöst durch eine nachhaltig Kosten sparende Ausschöpfung der natürlichen Energie der Marke. Zitat:Selten so weite Einblicke in die Welt der Marken gewonnen wie bei den tief reflektierten Bemerkungen dieses Meisters. Unbedingt zu empfehlen für Leser, die lieber aus der Quelle trinken als aus dem Aquädukt.  Christian Deysson. Autor Wirtschaftswoche. Peter Zernisch wird in der Fachwelt als Meister der Markenstrategen apostrophiert. Er gründete vor mehr als 35 Jahren in Düsseldorf und Genf ein Institut für Marken- und Produktentwicklung und praktizierte dort Markenstrategie von Forschung und Entwicklung über Design und Kommunikation bis zu Vertrieb und Kostenrechnung. Seine Kundenliste umfasst Hersteller von Konsumartikeln und Produktionsgütern sowie Anbieter wirtschaftlicher, politischer und konfessioneller Dienste. Heute ist er geschäftsführender Gesellschafter der Zernisch Consultants und Sprecher der Gutachtergemeinschaft Brandsboard. Vorwort 1 Die persönliche Perspektive: Warum ein Topmanager als Markenmanager besser lebt Entwicklungsprognose Markenverantwortung Managementstil Managementvorteile 2 Die pragmatische Perspektive: Wie Sie mit den vielen Markenexperten am besten vorankommen Markendienstleister Markenkommunikation Markenführung 3 Die erkenntnistheoretische Perspektive: Wie ein Markenmanager die Quelle seiner Wertschöpfung findet Markendefinition Markenmodelle Markengläubigkeit Markensubstanz 4 Die strategische Perspektive: Die vernünftige Steuerung von Gedächtnisleistungen jenseits der Vernunft Markenerfolgsbasis Markenautorität Markenstrategie Markenliturgik Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener Entdecker zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre Entdeckungen, sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch Markenglauben managen ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener Entdecker zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre Entdeckungen, sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch Markenglauben managen ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. Musste dieses Buch geschrieben werden? lautet die rhetorische Frage im Vorwort. Ja, es hätte längst geschrieben werden müssen. In anderer Form und aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, wurde es allerdings bereits vor einigen Jahren in Dänemark verfasst. Doch der Autor von Corporate Religion, Jesper Kunde, taucht erstaunlicherweise nicht im ansonsten gut ausgewählten und kommentierten Literaturverzeichnis auf. Doch die Konkurrenz nicht zu pushen ist menschlich. Und vielleicht ist Zernisch tatsächlich nicht auf das Werk seines Berufskollegen gestossen. Nicht dass dieser Wesentliches zum Inhalt von Zernisch` Buch hätte beitragen können. Doch wie man ein sinnliches, anschauliches, liebevoll gestaltetes Buch macht, hätte Zernisch und der Verlag bei Kunde bestens lernen können. An der Gestaltung liegt es denn auch, weshalb ich zuerst nicht fünf Sterne verteilen wollte. Aber während der Lektüre erinnerte ich mich an einen Lehrer, der in solchen Fällen beim Berechnen der Gesamtnote das Maximum bei der Bewertung von Teilaspekten anhob, um beim Gesamtresultat die Höchstnote geben zu können. So halte ich es auch in diesem Fall. Gestaltung drei Sterne, Inhalt sieben, macht im Schnitt fünf. Aber was ist denn so aussergewöhnlich am Inhalt? Der gedankliche Ansatz, die konsequente Anwendung, die Absolutheit, die Klarheit und die Praxisnähe sind es, die dieses Buch zum Muss für jeden Marketing- und Werbemenschen machen. Zernisch geht systematisch vor. Auf den ersten Seiten räumt er gründlich auf mit all den Mythen und Gemeinplätzen. Nicht das Produkt ist die Marke, sondern die Marke ist das Produkt. Marketing-Rankings findet Zernisch ebenso rätselhaft und sinnlos wie ich. Von jungen, technokratisch geformten Brand- und Produkt-Managern hält er ebenfalls nichts. CEO`s, die sich aus der Verantwortung stehlen wollen, zieht er gehörig an den Ohren. Jeder Wettbewerb ist ein Markenwettbewerb. Traditionelle Leistungsfaktoren wie Preis-, Liefer-, und Qualitätsvorteile gehen in Marken auf. Wer Marken aufbauen und managen will, sollte Anschauungsunterricht bei den Missionaren und Politikern vergangener Jahrhunderte nehmen. Denn alles beruht letzten Endes auf Glauben. Vertrauen ist keine Sache der Vernunft, sondern der erlebten Handlungen, Begegnungen, Geschichten. Vernünftig wäre aber, sich sofort dieses Buch anzuschaffen. Denn selbst die beste Zusammenfassung kann die intensive Arbeit mit den Thesen von Zernisch nicht ersetzen. Und weil der Autor schon so lange im Geschäft ist, fällt es ihm leicht, seine Behauptungen immer wieder durch bekannte und unbekannte Beispiele zu belegen. Kaufen, lesen, verändern. Es lohnt sich. Wer Ansichten und Einsichten aus langen Jahren markenstrategischer Praxis sucht, der ist mit Markenglauben managen von Peter Zernisch perfekt bedient Das Buch ist ein Plädoyer für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Marke durch eine ganzheitliche Markenstrategie ohne überflüssiges Beiwerk. Ein Werk, das man mit Sorgfalt lesen sollte, denn oft genug verbergen sich Antworten in unscheinbaren Nebensätzen. Sprache deutsch Maße 140 x 214 mm Einbandart gebunden Beruf Finanzen Recht Wirtschaft BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing ISBN-10 3-527-50055-3 / 3527500553 ISBN-13 978-3-527-50055-0 / 9783527500550Beispielbild für diese ISBN

Markenglauben managen: Eine Markenstrategie für Unternehmer BWL Markenartikel Markenmanagement Theo…

von Peter Zernisch Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Hardcover 264 S. 21,6 x 15 x 2,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrs…

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Der Spanische Erbfolgekrieg: Geschichte eines vergessenen Weltkriegs (1701-1714) [Gebundene Ausgabe] Geschichte Historiker Neuzeit bis 1918 Spanischer Erbfolgekrieg Devolutionskrieg Sonnenkönig Ludwig XIV. Queen Anne Herzog von Marlborough Prinz Eugen Türkenlouis Blaue Kurfürst Max Emanuel Leibnitz Jonathan Swift Daniel DefoeI Stefan Smid Teil A Vorgeschichte des Konflikts und die Kriegskunst des frühen 18. Jahrhunderts Kapitel 1 I. Kampf um das Gleichgewicht der europäischen Mächte II. Konflikt im Zwielicht III. Entwicklungen bis zum Ausbruch der Kampfhandlungen Kapitel 2 I. Der Auftakt im Kampf um das spanische Erbe: Der Devolutionskrieg II. Scheitern der Niederwerfung der Vereinigten Provinzen: Der holländische Krieg III. Der Zenith des Sonnenkönigs und der Aufstieg des Hauses Österreich: Reunionsvollstreckungen, Reunionskrieg und der Türkenkrieg IV. Strategische Defensive und Niedergang: Neun Jahre Krieg gegen die Liga von Augsburg V. Der Sieg über das Osmanische Reich: Ende des Zweifrontenkrieges mit dem Friedenschluss von Karlowitz VI. Die Spanische Sukzession VII. Die Okkupation der Spanischen Niederlande und des Herzogtums Mailand VIII. Die Resourcen Ludwigs XIV und die Große Allianz IX. Kriegsziele X. Die „Gesamtlage“ und der Aufmarsch der Großen Allianz im Jahr 1701 Kapitel 3 I. Waffengleichheit der streitenden Parteien II. Heeresverfassung, Loyalität und Disziplin III. Bewaffnung, Arten und Uniformierung der Infantrie IV. Organisation und taktischer Einsatz der Infantrie V. Ausrüstung und taktischer Einsatz der Kavallerie VI. Artillerie und Train VII. Befestigungen, Festungen und Belagerungen VIII. Die Beute des Siegers und das Los des Unterlegenen: Gefangenschaft IX. Versorgung der Armeen X. Das ruhmreiche Gesicht des Krieges: Stellungskrieg, Belagerungen, Schlachten XI. Winter XII. Die Bezahlung des Krieges XIII. Das alltägliche hässliche Gesicht des Krieges: Der kleine Krieg XIV. Kriegskunst im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert Teil B Französische Offensiven und erfolgreiche Defensive der Großen Allianz (1701 bis 1705) Kapitel 4: Der Auftakt bis zu den förmlichen Kriegserklärungen I. Kaiserliche Truppen fassen Fuß in Norditalien (1701) II. Aufstand in Neapel und die Blockade Mantuas durch Kaiserliche Truppen (Herbst 1701 und Winter 1702) III. Kampf um die Lombardei: Der Handstreich von Cremona, die Belagerung Mantuas und das Detachement nach Neapel (Frühjahr 1702) IV. Tod Wilhelm III. , Queen Anne und die Große Allianz V. Marlborough wird zum Oberkommandierenden der englischen und holländischen Truppen Va. Der Beginn der Feindseeligkeiten an Rhein und Donau (1702) Kapitel 5: Kriegserklärungen I. Kriegserklärungen von Kaiser, Generalstaaten und England an Ludwig XIV. II. Kriegserklärung Ludwig XIV. an Kaiser, Generalstaaten und England III. Kriegserklärung des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation an Ludwig XIV. Kapitel 6: Kampfhandlungen an allen Fronten (Frühsommer bis Winter 1702) I. Vendômes Gegenoffensive in Norditalien: Von Cremona bis Mantua III. Schlacht von Luzzara (15. August 1702) IV. Der Ausgang des Feldzuges 1702 in Norditalien V. Abreise Prinz Eugens aus Italien zu seinem Amt als Präsident des Hofkriegsrates (Dezember 1702) VI. Rhein und Donau (1702) VII. Erlangung der Vorherrschaft der Großen Allianz zur See: Der Fehlschlag des Angriffs auf Cadiz und der Seesieg der Seemächte in der Schlacht von Vigo (12. Oktober 1702) VIII. Siegreich ohne Blutvergiessen: Der Schlag gegen die Generalstaaten wird abgewehrt IX. Der Beginn des Cevennenkrieges Kapitel 7: Von Höchststädt zum Schellenberg und nach Höchstädt: Die Abwendung des Zusammenbruchs Österreichs (1703-1704) I. Manöver, Gegenmanöver und Belagerungskrieg in den Niederlanden (1703) II. Verlust der Kontrolle über Süddeutschland: Rückeroberung Landaus durch Tallard III. Das letzte Aufleuchten des Waffenglücks Max Emanuels und die Zerschlagung der kaiserlichen Macht an der Donau in der Ersten Schlacht von Höchstadt (1703) IV. Das italienische Kriegstheater 1703 und der Frontwechsel Savoyens – der Anfang des Endes französischer Hegemonie in Norditalien V. Der Kuruzzenaufstand und der Verlust Ungarns (1703) IV. Marlboroughs Marsch ins Reich und die Verwüstung Bayerns (Sommer 1704) V. Blenheim: Die Zweite Schlacht von Höchstädt VI. Der Kurruzzenaufstand weitet sich zum Krieg aus und reicht bis vor die Tore Wiens (1704) VII. Italien VIII. Das Spanische Kriegstheater zu Land und zu See IX. Verlauf des Cevennenkrieges Kapitel 8: Verlust der Initiative der Großen Allianz an Frankreich (1705) I. Diplomatie II. Stillstand an Maas, Mosel und Rhein III. Vendomes Erfolge und Rückschläge der Alliierten in Norditalien IV. Die Sendlinger Mordweihnacht - Aufstand Bayerns V. Ungarn V. Eroberung Katalonien für Karl III. I. Lage an der Jahreswende 1704/1705 II. Belagerung Gibraltars Teil C Siegeszug der Großen Allianz und Krise Frankreichs (1706 bis 1709) Kapitel 9: Annus Mirabilis 1706: Triumph der Großen Allianz an allen Fronten I. Querelen in der Großen Allianz und die französische Offensive in den Niederlanden Ende 1705 bis zum 22. Mai 1706) II. Ramillies, 23. Mai 1706 III. Die Eroberung der spanischen Niederlande durch die Große Allianz IV. Das Meisterstück Vaubans fällt – die Einnahme von Menin V. Verhandlungen und letzte Erfolge der Alliierten 1706 IV. Turin und der Triumph kaiserlicher Waffen in Norditalien IV. Rhein V. Triumph der Großen Allianz in Spanien Kapitel 10: Stillstand der Großen Allianz(1707) I. Karl XII und Marlborough in Altranstädt II. Durchbrechung der Stollhofener Linien und Plünderung Württembergs durch Villars III. Verpasste Gelegenheiten in Brabant III. Die gescheiterte Belagerung Toulons Kapitel 11: Endgültige Behauptung Flanderns durch die Große Allianz (1708) I. Der Beginn der Kampagne an Rhein und Mosel: Wettlauf von Prinz Eugen und Berwick II. Unzufriedenheit in den Spanischen Niederlanden und die Einnahme von Gent und Brügge durch die Zwei Kronen III. Rückgewinnung der Initiative durch Marlborough und Prinz Eugen IV. Die Schlacht von Oudenaarde, 11. Juli 1708 V. Die Optionen der kriegführenden Parteien nach der Schlacht: Die Stunde Marschall Vaubans VI. Die Belagerung von Lille Kapitel 12: Nach dem Blutbad ohne Entscheidung Übergang zum blossen Belagerungskrieg (1709) I. Überlegungen zu kriegsentscheidende Schlachten und der Alltag des Krieges II. Der Große Frost und Friedensdiplomatie III. Der späte Beginn des Feldzugs 1709 IV. Die Belagerung von Tournai V. Versuch Villars, die Belagerung Mons zu verhindern VI. Malplaquet VII. Mons Kapitel 13: Der Kuruzsenaufstand von der Schlacht von Trencín bis zur Amnestie durch Josef I Kapitel 14: Die Wende des Krieges in Spanien zugunsten Phillip V Kapitel 15: Politische Folgen von Malplaquet I. Dänemark, Preußen und das österreichische Kriegskabinett II. Karl XII und die Bedrohung der Erblande durch die Hohe Pforte Teil D Zerfall der Großen Allianz und die Wiedergewinnung der Offensive durch den Sonnenkönig Kapitel 16: Die letzten Erfolge der Alliierten (1710 und 1711) I. Sturz des Duumvirats in England II. Französische Zuversicht III. Douai, Béthune, Aire und St. Venant: Ludwig XIV tauscht Festungen gegen Zeit IV. Bouchain: Der letzte alliierte Sieg V. Das Ende des Kuruzenkrieges Kapitel 17: Der Krieg um die Kolonien I. King William´s und Queen Anne´s Kriege II. Der karibische Kriegsschauplatz: Cartagena III. Indien Kapitel 18: Marlboroughs Sturz und der Krieg bis zum Frieden von Utrecht I. England zieht sich aus dem Krieg zurück II. Villars Sieg bei Denain (24. Juli 1712) Kapitel 19: Der letzte Triumphe Carlos II und der Sieg Phillip V auf dem spanischen Kriegstheater 1710 bis 1712Beispielbild für diese ISBN

Der Spanische Erbfolgekrieg: Geschichte eines vergessenen Weltkriegs (1701-1714) [Gebundene Ausgabe…

von Stefan Smid Verlag: Böhlau Köln

2011 2011 Hardcover 580 S. 24,6 x 17,4 x 3,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Als 1700 mit Karl II., der letzte habsburgische König Spaniens, kinderlos starb, hielt die Welt den Atem an. Wer würde ihn beerben und dadurch die Vorherrschaft in Europa gewinnen? Der Kampf um sein Erbe wurde als ein…

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Kompendium Alkohol. Folgekrankheiten - Klinik, Diagnostik, Therapie 1. 1 Alkoholgenuss. - 1. 2 Alkoholgebrauch und Alkoholmissbrauch. - 1. 3 Alkoholrausch. - 1. 4 Gewohnheitsbildung und Gewöhnung. - 1. 5 Sucht und Abhängigkeit. - 1. 5. 1 Psychische Abhängigkeit. - 1. 5. 2 Physische Abhängigkeit. - 1. 6 Alkoholismus und Alkoholkrankheit. - 2 Alkoholkonsum - Zahlen und Fakten. - 2. 1 Pro-Kopf-Verbrauch. - 2. 2 Wirtschaftliche Bedeutung. - 2. 3 Konsumverhalten. - 3 Individuelle, soziale und epidemiologische Aspekte des Alkoholkonsums. - 3. 1 Allgemeines. - 3. 1. 1 Modellvorstellungen. - 3. 1. 2 Spezifische Wirkungen des Alkohols, Abhängigkeitspotenzial. - 3. 2 Individuelle Aspekte. - 3. 2. 1 Persönlichkeitsentwicklung (prämorbide Persönlichkeit). - 3. 2. 2 Lebensalter. - 3. 3 Soziale Aspekte. - 3. 3. 1 Soziokulturelle Einflüsse. - 3. 3. 2 Familie und Freunde (Gleichaltrige). - 3. 3. 3 Berufs- und Arbeitssituation. - 3. 3. 4 Sonstige Einflussfaktoren. - 3. 4 Tiermodelle. - 3. 5 Epidemiologie des Alkoholismus. - 3. 5. 1 Grenzwerte - Gesamtbevölkerung - Geschlechtsunterschiede. - 3. 5. 2 Altersgruppen. - 3. 5. 3 Sozialschicht und Beruf. - 3. 5. 4 Alkoholikerpatienten in Krankenhäusern und Arztpraxen. - 3. 5. 5 Alkoholismus und Beigebrauch anderer Substanzen mit Abhängigkeitspotenzial. - 3. 5 Lebenserwartung der Alkoholiker. - 4 Alkoholstoffwechsel. - 4. 1 Pharmakokinetik des Alkohols: Modelle der Blutalkoholkurve. - 4. 1. 1 Aufnahme und Absorption. - 4. 1. 2 Verteilung und Eliminierung. - 4. 2 Gastrointestinale Alkoholabsorption. - 4. 2. 1 Alkoholdosis und Konzentration. - 4. 2. 2 Magenentleerung und intestinale Absorption. - 4. 2. 3 Art der Nahrung. - 4. 2. 4 Art Alkoholischer Getränke. - 4. 3 Verteilung des Ethanols. - 4. 3. 1 Einstellung des Gleichgewichts zwischen Blut und Geweben. - 4. 3. 2 Verteilungsvolumen: Einfluss von Geschlecht und Alter. - 4. 4 Eliminierung des Alkohols. - 4. 4. 1 Eliminierung des nicht metabolisierten Alkohols am Beispiel der Lunge. - 4. 4. 2 Eliminierung über Stoffwechselprozesse. - 4. 4. 3 Eliminierung über First-pass-Metabolisierung. - 5 Genetische Aspekte von Alkoholismus und Alkoholassoziierten Organschäden. - 5. 1 Genetische Variabilität Im Alkoholstoffwechsel. - 5. 1. 1 Alkoholdehydrogenase (ADH). - 5. 1. 2 Aldehyddehydrogenase (ALDH). - 5. 2 Genetisch bedingte Alkoholunverträglichkeitsreaktionen. - 5. 2. 1 Biologische Grundlage der Reaktionen auf Alkohol. - 5. 3 Interethnische Unterschiede Im Alkoholtrinkverhalten. - 5. 4 Bedeutung der genetischen Variabilität der Alkoholabbauenden Enzyme für die Alkoholempfindlichkeit und das Trinkverhalten. - 5. 4. 1 Beeinflussung des Alkoholkonsums durch Aversionsreaktionen. - 5. 5 Genetische Prädisposition zur Alkoholabhängigkeit. - 5. 6 Genetik des Alkoholismus. - 5. 6. 1 Familienuntersuchungen (familiäre Häufigkeit der Alkoholkrankheit). - 5. 6. 2 Zwillingsstudien (Alkohol Stoffwechsel, AlkoholTrinkverhalten, Alkoholismus). - 5. 6. 3 Adoptionsstudien (Anlage und Umwelt, biologische Eltern/Pflegeeltern). - 5. 7 Biologische/genetische Marker für Alkoholismus. - 5. 7. 1 State-Marker. - 5. 7. 2 Trait-Mark. - 5. 7. 3 Assoziationsmarker. - 5. 7. 4 Koppelungsstudien und Kandidatengene für Alkoholismus. - 5. 8 Alkoholassozllerte Organschäden: genetischer Einfluss. - 6 Biologische Marker des Alkoholismus und Alkoholassoziierter Organschäden. - 6. 1 Einleitung. - 6. 1. 1 Definition. - 6. 1. 2 Ziele der Anwendung. - 6. 1. 3 Eigenschaften eines Markers. - 6. 2 Systematik biologischer Marker. - 6. 2. 1 Konventionelle Marker. - 6. 2. 2 Neuere Marker. - 6. 3 Marker für die Diagnose und Differenzial diagnose von Lebererkrankungen. - 6. 4 Anwendung von Markern in der Praxis. - 6. 4. 1 Notfallambuianzen. - 6. 4. 2 Screening. - 6. 4. 3 Krankenhaus. - 6. 4. 4 Therapiekontrolle von Entwöhnungsbehandlungen. - 7 Klinisch-psychiatrische Diagnostik des Alkoholismus. - 7. 1 Aktuelle Klassifikationssysteme ICD-10 und DSM IV. - 7. 2 Subtypen von Alkoholabhängigkeit. - 7. 3 Diagnostische Verfahren zur Sicherung einer Alkoholabhängigkeit. - 7. 3. 1 Screeninginstrumente. - 7. 3. 2 Standardisierte interviews. - 7. 3. 3 Fragebogentests. - 7. 3. 4 Mehrdimensionale Untersuchungs instrumente. - 7. 3. 5 Diagnostik des Alkoholentzugssyndroms. - 7. 4 Klinische Alkoholismusdiagnose. - 8 Rolle des Hausarztes bei der Erkennung der Alkoholkrankheit und Alkoholassoziierter Organschäden. - 8. 1 Besonderheiten der Arzt-Patient-Beziehung beim Alkoholiker bzw. Alkoholmissbraucher. - 8. 2 Langzeitveriauf der Alkoholkrankheit. - 8. 3 Alkoholmenge und Gesundheitsrisiko. - 9 Alkoholabusus: Risikofaktoren für Anästhesie und Intensivmedizin. - 9. 1 Symptome. - 9. 2 Diagnose des Alkoholmissbrauchs. - 9. 2. 1 AUDIT-Test (Alcohol-Use Disorder identifikation Test). - 9. 2. 2 CAGE-Fragebogen. - 9. 2. 3 Laborparameter. - 9. 2. 4 RTCQ-Fragebogen (Readiness to Change Questionnaire). - 9. 3 Postoperative Morbidität. - 9. 3. 1 Infektionen. - 9. 3. 2 KardiopuimonAlc Komplikationen. - 9. 3. 3 Blutungen. - 9. 3. 4 Alkoholentzugssyndrom. - 9. 4 Therapie des Alkoholentzugssyndroms. - 9. 5 Perioperative interventionen. - 9. 5. 1 Kurzintervention. - 9. 5. 2 Abstinenz. - 9. 5. 3 Entzugsprophylaxe. - 9. 6 Schlussfolgerung. - 10 Alkohol und Mundhöhle/Pharynx einschließlich schlafbezogener Atmungsstörungen. - 10. 1 Alkoholwirkungen auf die Mundhöhle/Pharynx/Larynx. - 10. 1. 1 Alkoholwirkung auf die Speicheldrüsen. - 10. 1. 2 Alkoholwirkung auf die Mundund Pharynxfiora sowie Mundschleimhaut. - 10. 2 Klinische Manifestationen. - 10. 2. 1 Entzündliche Manifestationen. - 10. 2. 2 Neoplasien. - 10. 3 Alkohol und Schlaf. - 10. 3. 1 Einfluss von Alkohol auf den Schiaf selbst. - 10. 3. 2 Einfluss von Alkohol auf die Atmung im Schlaf. - 10. 3. 3 Klinik und Diagnostik. - 10. 3. 4 Therapie. - 11 Alkohol und Ösophagus. - 11. 1 GastroösophageAlcr Reflux - Refluxkrankheit. - 11. 2 Refluxösophagitis. - 11. 3 Barrett-Syndrom. - 11. 4 Mallory-Weiss-Syndrom. - 11. 5 Boerhaave-Syndrom. - 11. 6 Ösophaguskarzinom. - 12 Alkohol und Magen. - 12. 1 Magensäuresekretion. - 12. 1. 1 Magenmotilität. - 12. 2 Pathophysiologische Mechanismen der Mukosaschädigung. - 12. 2. 1 Direkte und indirekte Alkoholwirkungen. - 12. 2. 2 Ethanol und Helicobacter-pylori-Infektion. - 12. 3 Klinische Manifestationen - Diagnostik - Therapie. - 12. 3. 1 Akute (hämorrhagische) Alkoholische Gastritis. - 12. 3. 2 Chronisch atrophische Gastritis. - 12. 3. 3 Ulcus duodeni et ventriculi. - 12. 3. 4 Magenkarzinom. - 13 Alkohol und Darm. - 13. 1 Wirkungen von Alkohol und Alkoholischen Getränken auf den Dünndarm. - 13. 1. 1 Einfluss von Alkohol auf die intestinAlc Absorption. - 13. 1. 2 Stoffwechsel und Enzymaktivitäten in der Dünndarmschleimhaut. - 13. 1. 3 Klinische Bedeutung der metabolischen und funktionellen Änderungen durch Alkohol. - 13. 1. 4 Mukosaschädigung. - 13. 2 Wirkungen von Alkohol auf das Kolon. - 14 Alkohol und Motilität des Magen-Darm-Traktes. - 14. 1 Alkoholwirkungen auf die glatte Muskulatur des Gastrointestinaltrakts. - 14. 2 Organspezifische Alkoholwirkungen auf ösophagogastrointestinale motorische Funktionen. - 14. 2. 1 Ösophagu. - 14. 2. 2 Magen. - 14. 2. 3 Dünndarm. - 14. 2. 4 Dickdarm und Return. - 15 Alkohol und Pankreas. - 15. 1 Wirkung von Alkohol und Alkoholischen Getränken auf die exokrine Pankreassekretion. - 15. 2 Alkoholische Pankreatitis. - 15. 2. 1 Klinik und Diagnostik der Alkoholischen chronischen Pankreatitis. - 15. 2. 2 Therapie der Alkoholischen chronischen Pankreatitis. - 15. 3 Alkohol und Pankreaskarzinom. - 16 Alkohol und Leber. - 16. 1 Spektrum Alkoholischer Lebererkrankungen auf ihre Klinik (C. Schäfer, J. C. Bode). - 16. 1. 1 Morphologische Veränderungen. - 16. 1. 2 Klinik Alkoholischer Lebererkrankungen. - 16. 2 Diagnostik Alkoholischer Lebererkrankungen (C. Schäfer, J. C. Bode). - 16. 2. 1 Der diagnostische Blick. - 16. 2. 2 Labor. - 16. 2. 3 Bildgebende Verfahren. - 16. 2. 4 Invasive Diagnostik. - 16. 3 Therapie (J. C. Bode, C. Schäfer). - 16. 3. 1 Einfluss von Alkoholabstinenz. - 16. 3. 2 Ernährung. - 16. 3. 3 Pharmakotherapie. - 16. 3. 4 Lebertransplantation. - 16. 4 Pathogenese. - 16. 4. 1 Hepatische Fibrose (D. Schuppan, E. G. Hahn). - 16. 4. 2 Immunmechanismen (S. Rossol). - 16. 4. 3 Stellenwert des Azetaldehyds (S. Rossol). - 16. 4. 4 Änderung wichtiger Stoffwechselbereiche (C. Bode, J. C. Bode). - 16. 4. 5 Ernährungsfaktoren in der Pathogenese Alkoholinduzierter Lebererkrankungen (C. Bode, J. C. Bode). - 16. 5 Stellenwert viraler Infektionen (S. Rossol). - 16. 5. 1 Hepatitis-A-Virusinfektion. - 16. 5. 2 Hepatitis-E-Virusinfektion. - 16. 5. 3 Hepatitis-B-Virusinfektion. - 16. 5. 4 Hepatitis-C-Virusinfektion und Alkohol. - 16. 5. 5 Hepatitis-G-Virus und Alkohol. - 17 Alkoholinteraktionen mit exogenen Substanzen und Nahrungsmitteln. - 17. 1 Mechanismen. - 17. 1. 1 Pharmakokinetische Interaktionen. - 17. 1. 2 Pharmakodynamische Interaktionen. - 17. 2 Interaktionen mit Medikamenten. - 17. 2. 1 Prinzipielle Probieme Klinischer Studien zu Ethanol-Medikamenten-Interaktionen. - 17. 2. 2 Psychotrope Substanzen. - 17. 2. 3 H2-Rezeptorenblocker. - 17. 2. 4 Antibiotika. - 17. 2. 5 Paracetamol. - 17. 2. 6 Acetylsalicylsäu. - 17. 2. 7 Weitere Interaktionen. - 17. 3 Interaktionen mit Nahrungsmitteln/Genussmitteln/Drogen. - 17. 3. 1 Nahrungsaufnahme. - 17. 3. 2 Nikotin. - 17. 3. 3 Koffein. - 17. 3. 4 Kokain. - 17. 3. 5 Cannabinoide. - 17. 3. 6 Opiate/Opioide. - 17. 4 Interaktionen mit toxischen Substanzen. - 17. 4. 1 Methanol, Ethylenglykol. - 17. 4. 2 Aliphatische Halogenkohienwasserstoffe. - 17. 4. 3 Xylol. - 17. 4. 4 Kohlenmonoxid. - 18 Alkohol und Ernährung. - 18. 1 Alkohol und Energiestoffwechsel. - 18. 2 Klinische Manifestation, Diagnostik und Therapie der Malnutrition>. - 19 Alkohol und Krebs. - 19. 1 Allgemeine Aspekte. - 19. 2 Pathogenese. - 19. 2. 1 Ethanol. - 19. 2. 2 Azetaldehyd und Azetat. - 19. 2. 3 Hydroxyethylradikale, Ethoxyradikale, Azetyiradikale, Superoxidradikale, HydroxyiradikalE und Wasserstoffsuperoxid. - 19. 2. 4 Chemische Prokarzinogene und Karzinogene. - 19. 2. 5 Lokale Effekte. - 19. 2. 6 Mangelernährung. - 19. 2. 7 Viren. - 19. 2. 8 Immunsystem. - 20 Alkohol und endokrine Drüsen. - 20. 1 Akute und chronische Wirkungen von Alkohol und Alkoholischen Getränken auf endokrine Organe. - 20. 1. 1 Hypothalamus und Hypophyse. - 20. 1. 2 Schilddrüse. - 20. 1. 3 Nebenschilddrüsen und Mineralstoffwechsel. - 20. 1. 4 Alkoholinduzierte Osteopathien. - 20. 1. 5 Nebennieren. - 20. 1. 6 Gonade. - 20. 1. 7 Alkohol und Diabetes mellitus. - 21 Alkohol und Niere. - 21. 1 Alkoholwirkung auf Nierenmorphologie und Nierenfunktion. - 21. 1. 1 Anomalien der Niere und abieitenden Harnwege bei Alkoholembryopathie. - 21. 1. 2 Auswirkung auf die Nieren Erwachsener. - 21. 2 Alkoholbedingte Veränderungen renal relevanter Parameter. - 21. 2. 1 Alkohol und Blutdruck. - 21. 2. 2 Beziehung zwischen Alkoholkonsum, Hyperurikämie und Gicht. - 21. 2. 3 Alkohol- und Elektroiytstörungen - Hyponatriämie und Wasserintoxikation. - 21. 2. 4 Hypomagnesiämie und Hypokaliämie. - 21. 2. 5 Hypophosphatämie. - 21. 3 Alkoholbedingtes akutes Nierenversagen. - 21. 4 Alkoholismus und chronische Nierenerkrankungen. - 21. 4. 1 IgA-Glomerulonephritis. - 21. 4. 2 Postinfektiöse Giomerulonephritis. - 22 Alkohol und Herz-Kreislauf-System. - 22. 1 Alkoholkonsum und kardiovaskuläre Mortalität bzw. Gesamtmortalität. - 22. 2 Einfluss der Getränkeart auf die kardiovaskuiäre Mortalität. - 22. 3 Potenzielle Mechanismen des protektiven Effekts von Alkohol. - 22. 4 Akute und chronische Wirkungen - Pathogenese. - 22. 4. 1 Kardiale Pumpfunktion. - 22. 4. 2 Koronardurchblutung. - 22. 4. 3 Herzstoffwechsel. - 22. 4. 4 Morphologie. - 22. 5 Klinische Manifestation. - 22. 5. 1 Arrhythmien. - 22. 5. 2 Kardiomyopathie. - 22. 5. 3 Ischämische Herzerkrankung. - 22. 5. 4 Arterieller Hypertonus. - 22. 6 Diagnostik und Therapie. - 23 Alkohol und Blut. - 23. 1 Veränderungen der roten Zellreihe. - 23. 1. 1 Alkoholismus und Eisenstoffwechsel. - 23. 1. 2 Hämoiyse durch Alkohol. - 23. 1. 3 Abklärung und Therapie der Anämie bei Alkoholabusus. - 23. 2 Veränderungen der weißen Zellreihe. - 23. 3 Veränderungen der Thrombozytopoese. - 24 Alkohol und Haut. - 24. 1 Pathogenese. - 24. 2 Klinische Manifestationen. - 24. 2. 1 Dermatoiogische Erkrankungen mit möglicher, wahrscheinlicher und sicherer Assoziaton zu Alkoholgenuss. - 24. 2. 2 Stigmata von Lebererkrankungen. - 24. 3 Diagnostik der Hauterkrankungen. - 25 Alkohol und Schwangerschaft - Alkoholembryopathie und Alkoholeffekte. - 25. 1 Alkoholembryopathie und Alkoholeffekte. - 25. 2 Pathogenese. - 25. 3 Klinische Symptome und Diagnostik. - 25. 4 Suchtrisiko. - 25. 5 Alkohol und Schwangerschaft. - 25. 5. 1 Trinkverhalten in der Schwangerschaft. - 25. 5. 2 Therapie in der Schwangerschaft. - 26 Alkohol und Neurologie. - 26. 1 Alkoholentzugssyndrom. - 26. 2 Delirium tremens. - 26. 3 Wernicke-Enzephalopathie. - 26. 4 Korsakow-Syndrom. - 26. 5 Pellagra. - 26. 6 Hepatozerebrale Degeneration. - 26. 7 Spätatrophie des Kleinhirns. - 26. 8 Zentrale pontine Myelinoiyse. - 26. 9 Marchiafava-Bignami-Erkrankun. - 26. 10 Tabak-Alkohol-Ambiyopie. - 26. 11 Alkoholbedingte Polyneuropathie. - 26. 12 Alkoholbedingte Myopathie. - 26. 12. 1 Akute nekrotisierende Myopathie. - 26. 12. 2 Chronische Alkoholmyopathie. - 26. 13 Zerebrovaskuiäre Erkrankungen. - 27 Alkohol und Psychiatrie. - 27. 1 Neuropsychologische Defizite bei Alkoholabhängigkeit. - 27. 2 Komorbidität von Alkoholismus mit psychiatrischen Störungen. - 27. 2. 1 Alkohol und affektive Erkrankungen. - 27. 2. 2 Alkoholismus und Schizophrenie. - 27. 2. 3 Alkohol und Angsterkrankungen. - 27. 2. 4 Andere psychische Störungen. - 27. 2. 5 Suizidalität. - 27. 3 Neuropsychiatrische Foigeschäden. - 27. 3. 1 Alkoholintoxikationen. - 27. 3. 2 Pathologischer Rausch. - 27. 3. 3 Alkoholinduzierte Amnesien. - 27. 3. 4 Alkoholentzugssyndrom. - 27. 3. 5 Delirium tremens. - 27. 3. 6 Alkoholhalluzinose. - 27. 3. 7 Alkoholischer Eifersuchtswahn. - 27. 4 Hirnorganische Veränderungen. - 27. 4. 1 Psychiatrische Aspekte des Wernicke-Korsakow-Syndroms. - 27. 4. 2 Alkoholdemenz. - 27. 4. 3 Alkoholismus und Morbus Alzheimer. - 28 Konzepte der Alkoholismustherapie. - 28. 1 Behandlung von Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit. - 28. 1. 1 Ambulante AlkoholismusBehandlung. - 28. 1. 2 Stationäre Entwöhnung. - 28. 2 Stationär-Ambulante KombinationsBehandlung (Tübinger Modeli). - 28. 2. 1 Behandlungsergebnisse des Tübinger stationär-Ambulanten Modelis. - 28. 2. 2 Längerfristige Erfolgsraten. - 28. 3 Behandlungsergebnisse und ErfolgsbeurTeilung. - 28. 4 Behandlung des Alkoholentzugssyndroms und des Delirium tremens. - 28. 4. 1 Therapeutisches Vorgehen bei vegetativen Entzugserscheinungen. - 28. 4. 2 Therapeutisches Vorgehen beim Delirium tremens. - 29 Alkoholkonsum und Gesamtmortalität und Morbidität - Gibt es positive Auswirkungen eines moderaten Regelmäßigen Alkoholkonsums?. - 29. 1 Alkoholkonsum und GesamtMortalität: ein Überblick. - 29. 1. 1 Die J-förmige Kurve zwischen Alkoholkonsum und Gesamtmortalität. - 29. 1. 2 Alkohol und einzeine Todesursachen. - 29. 1. 3 Zum Zusammenspiel der verschiedenen Todesursachen. - 29. 2 Hat Wein spezielle Wirkungen?. - 29. 3 Alkoholkonsum und Morbidität (inkiusive Behinderungen). - Anhang A Anschriften aus dem Suchtbereich. - A1 Bundesweit tätige Organisationen, Behörden und Kammern. - A1. 1 Verände der Suchtkrankenhilfe. - A1. 2 Selbshilfe- und Abstinenzorganisationen. - Behörden und Kammern. - A. 2 Österreich. - Niederlande. - Scweiz. - Anhang B Farbabblidungen. Manfred V. Singer (Autor), Stephan Teyssen alkoholkrank und somit behandlungsbedürftig. Bei knapp 10% aller Patienten (unter 65 Jahren) in Allgemeinarztpraxen und 15-20% in Krankenhäusern besteht ein Alkoholproblem Hausärzte Patienten Fachärzte Therapeuten Gastroenterologen Neurologen Psychiater Psychotherapeuten Alkoholmissbrauch alkoholinduzierten Organerkrankungen Epidemiologie Alkoholkonsum Klinik Diagnostik Therapie Allgemeinarztpraxen Krankenhäuser Alkoholproblem Diagnostik u medikamentösen Behandlung Neurobiologie der Alkoholabhängigkeit Kompendium Alkohol Folgekrankheiten Klinik Diagnostik Therapie

Kompendium Alkohol. Folgekrankheiten - Klinik, Diagnostik, Therapie 1. 1 Alkoholgenuss. - 1. 2 Alko…

von Manfred V. Singer Stephan Teyssen Verlag: Springer-Verlag Gmbh

Auflage: 1 (2002) Auflage: 1 (2002) Softcover 487 S. 19,6 x 12,8 x 2,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Unter Mitarbeit zahlreicher FachwissenschaftlerDer interdisziplinäre Leitfaden bietet Ärzten und Therapeuten das praxisrelevante, aktuelle Wissen zu Alkohol-Missbrauch und den resultierenden a…

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Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) Finanzen Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Recht Wirtschaft Geld Bank Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber Jeder ist mit seinem Verstand zufrieden, mit seinem Geld aber nicht, sagt ein arabisches Sprichwort. In dieser Einführung und in diesem Buch erfährt der Leser, warum ihm allein die ökonomische Vernunft und rationales Handeln die bestmögliche monetäre Situation verschaffen. Er erfährt auch, welche psychologischen Fallen ihn daran hindern, die für ihn optimale Anlagestrategie zu verfolgen. Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Gründe dafür, dass die Suche nach einer optimalen Anlagestrategie zunehmend in den Mittelpunkt rückt, sind zum Beispiel die eigene Altersvorsorge oder eine teure Ausbildung der Kinder. Bekannte und Freunde, eine Flut von Medienberichten, aber auch Berater, seien sie selbstständig oder an einen Finanzdienstleister gebunden, geben Ratschläge, wissen um den Geheimtipp oder verkaufen gar optimale Strategien für eine sichere Zukunft. Doch für Dritte ist es immer einfach, das Geld anderer anzulegen - sie sind es nicht, die mit den Konsequenzen leben müssen! Es ist vielmehr der Anleger, Sie selbst, der diese tragen muss. Ein eventuell eintretender Vermögensschaden oder unzureichender Vermögenszuwachs trifft Sie und Ihre Familie immer zuerst ganz persönlich. Es nützt Ihnen nichts, sich auf eine falsche Beratung zu berufen oder gar mangelnde eigene Kenntnisse verantwortlich zu machen. Das vorliegende Buch will Ihnen helfen, die Finanz- und Kapitalmärkte besser zu verstehen und vor allem Ihr eigenes Verhalten auf diesen zu optimieren. Gleichzeitig wollen wir Ihnen das Wissen der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschung in einer Weise darstellen, dass Sie bei Ihren Anlageentscheidungen davon profitieren. Wir Autoren, das Finanz-Forschungsteam der Universität Mannheim um Prof. Dr. Martin Weber, sind überzeugt, dass die Forschung in den vergangenen Jahren eine Fülle von Erkenntnissen erzielt hat, die gerade für die praktische Anlagestrategie Erfolg versprechen. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse für interessierte Anleger nachvollziehbar und sogar leicht umsetzbar sind. Vergraben in akademischen Publikationen und geschrieben in wissenschaftlichen Termini, finden sie bislang aber kaum den Weg aus den Wissenschaftszirkeln heraus, und meist werden sie noch nicht einmal von den Finanzmarktprofis zur Kenntnis genommen, deren Rat so manche Anleger suchen. Genial einfach investieren basiert auf neuen, faszinierenden Forschungsresultaten. Wir werden sie erklären und zeigen, was sie für die eigene Anlagepraxis bedeuten. Es ist ein praktischer, verständlich geschriebener, zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der viele allzu schöne und verlockende Superstrategien enttarnt, die leider mehr auf Kaffeesatzleserei als auf seriösen Forschungsergebnissen beruhen. Die Kapitel bauen in acht Schritten aufeinander auf. Wir beginnen mit der eher noch einfachen Frage nach dem richtigen Aktienmix und versuchen anschließend, die beste Mischung der Vermögenswerte zu finden. Eine gute Anlageentscheidung aber geht deutlich weiter, denn sie berücksichtigt Konsequenzen, die ein Leben lang und darüber hinaus wirken. Zur richtigen Anlageentscheidung gehört, Ihrem Anlageberater die richtigen Fragen zu stellen und die Qualität seiner Beratung einschätzen zu können. Auch dazu wollen wir Ihnen einige Anregungen geben. Unser Buch soll Ihre Financial Literacy, Ihre finanzielle Allgemeinbildung, stärken. Jeder, der die Verantwortung für die Fehler wie auch die Erfolge seiner Anlagestrategie selbst zu tragen hat, sollte verstehen, wie die Finanzmärkte funktionieren und wie seine eigenen Anlageentscheidungen zustande gekommen sind. Wir werden sehen, dass Letztere allzu oft nicht von der gebotenen Vernunft regiert werden. Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger Viele Anleger entscheiden irrational. Ein Beispiel dafür ist ihr Vertrauen in die Chartanalyse. Hinter dieser Analysetechnik steckt die Idee, dass man den Kurs eines Wertpapiers durch geschicktes grafisches Aufarbeiten vergangener Kursverläufe vorhersagen kann. Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden. Dass dies indes wenig mehr ist als ein teurer Irrglaube, lässt sich mit den Mitteln der Mathematik theoretisch zeigen - und obendrein empirisch belegen! Dass dennoch Heerscharen von Finanzprofis dieser Idee verfallen sind, lässt sich wiederum mit den Mitteln der Psychologie erklären. Im Verbund können die theoretische und die empirische Forschung zusammen mit der psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung (Behavioral Finance) die Chartanalyse eindeutig disqualifizieren. Die drei genannten Forschungsrichtungen gelten als Hauptmethodiken der Finanzwirtschaft. Gemeinsam werden sie eingesetzt, um die Frage nach der bestmöglichen individuellen Vermögensdisposition zu beantworten. Gerade das Zusammenspiel dieser Richtungen kann Ihnen oder Ihrem Berater bei der Gestaltung der Anlagepolitik helfen. Es ist denn auch die gleichzeitige Betrachtung dieser drei Forschungsmethodiken, die unser Buch von den vielen anderen Anlageratgebern unterscheidet. Jeder einzelne Schritt zur optimalen Anlage, sei es zu Anfang die Frage nach der besten Aktie oder am Ende die Frage nach den langfristigen, komplexen Folgen einer Anlageentscheidung, braucht alle drei Forschungsansätze, um in die richtige Richtung zu führen. Doch was macht den Kern der genannten Forschungsrichtungen aus? Und wie wirken sie zusammen? In der theoretischen Forschung werden Modelle entwickelt, die, ausgehend von mehr oder weniger plausiblen Annahmen, mathematisch beweisen, wie die Elemente einer optimalen Anlagepolitik auszusehen haben. So lässt sich zum Beispiel nachweisen, dass eine Streuung der Mittel über verschiedene Anlagen, also ihre Diversifikation, stets sinnvoller ist als die Investition in eine einzelne Anlage. Das ist keine schnell dahingeworfene Börsianermeinung oder eine Behauptung, über die man mit Fug und Recht diskutieren könnte. Nein, diese Aussage ist mathematisch bewiesen und genau so eindeutig wie die Tatsache, dass eins plus eins gleich zwei ist. Diskutieren kann man allenfalls die Annahmen, und das werden wir natürlich tun. Auch weiterführende Aussagen bezüglich der Diversifikation können abgeleitet werden: So kann gezeigt werden, welche Streuung der Anlagen angesichts einer bestimmten Risikoeinstellung des Anlegers am besten passt. Die zweite Säule der Wissenschaft, die empirische Forschung, versucht, Regelmäßigkeiten an den Kapitalmärkten aufzudecken. Dazu werden Marktdaten, zum Beispiel die Renditeentwicklung von Wertpapierdepots, mittels statistischer Verfahren analysiert. Anschließend wird geprüft, ob gefundene Zusammenhänge rein zufällig sind oder nicht, das heißt, ob sie signifikant sind. Solcherart ermittelte Ergebnisse unterscheiden sich fundamental von den Meinungen und Handlungen der Marktteilnehmer, die in aller Regel von individuellen Erfahrungen geprägt sind. Beispielsweise lässt sich für den Fall der Streuung aus Marktdaten verlässlich ableiten, wie viele verschiedene Anlagen ein Portfolio, das heißt die Gesamtheit des Vermögens, mindestens umfassen sollte. Mit Behavioral Finance hat sich in neuerer Zeit eine dritte Forschungsrichtung entwickelt, die nicht mehr vom Homo oeconomicus ausgeht. Behavioral Finance erweitert das bisherige, stark vereinfachte Bild des allein von seiner Vernunft geleiteten Marktteilnehmers, indem es auch intuitives Verhalten berücksichtigt. Gleichzeitig versucht diese Forschungsrichtung, die verhaltenswissenschaftlichen Hintergründe des intuitiven Verhaltens zu entschlüsseln. Erst dann, wenn wir verstehen, warum Menschen irrational handeln, können wir sie durch zielgerichtete Beratung zu besserem Anlageverhalten anleiten. So zeigt sich beispielsweise am Aktienmarkt, dass deutsche Anleger einen zu großen Teil ihres Portfolios in deutsche Aktien investieren: Sie diversifizieren nicht hinreichend mit der Folge, dass sie, gemessen an der Rendite ihres Portfolios, ein unnötig hohes Risiko eingehen. Dieses Buch zeigt, welche psychologischen Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Anleger ihr Geld nicht vernünftig streuen, und wie sie die psychologischen Barrieren überwinden können, die einer sinnvollen Diversifikation im Wege stehen. Alle drei Forschungsrichtungen bieten Erkenntnisse, die für die praktische Ableitung einer optimalen Anlagestrategie zentral sind: Aus der Theorie lässt sich ableiten, wie Sie sich als Anleger bei einer durch ein mathematisches Modell definierten, abstrakten Anlageentscheidung verhalten sollten. Die Empirie füllt die Modellgleichungen mit realen Daten und stellt zusätzlich für die Anlageentscheidungen zentrale Regelmäßigkeiten des Marktes dar. Die Behavioral-Finance-Forschung ermittelt schließlich typische Fehler von Anlegern. Sie nimmt sich Abweichungen von der optimalen Anlagestrategie vor und versucht herauszufinden, warum diese Fehler gemacht werden. Erst wenn wir Anlagefehler als solche erkennen und uns Klarheit über deren Ursachen verschaffen, gewinnen wir auch die Freiheit, sie in Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie uns diese zentrale Vorgehensweise, die Verknüpfung der drei Methoden, anhand des Chartanalyse-Beispiels vertiefen: Zunächst sagen einfache theoretische Überlegungen, dass die Chartanalyse kein geeignetes Mittel ist, um Kurse systematisch vorherzusagen. Die Empirie belegt dies, denn sie zeigt, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Burton Malkiel, Professor an der berühmten Princeton-Universität, in seinem Buch A Random Walk down Wall Street die Chartanalyse in die Nähe der Kaffeesatzleserei rückt. Trotzdem gibt es zahlreiche Marktteilnehmer, die auf die Chartanalyse schwören, und Charts füllen viele Seiten populärer Finanzmarktpublikationen. Ergebnisse der Behavioral-Finance-Forschung können zusammen mit weiteren Regelmäßigkeiten des Marktes zumindest Hinweise zur Klärung der Frage geben, warum Anleger an die Chartanalyse glauben. Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt - man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann … oder eben den Kaffeesatz. Die Menschen sind so veranlagt, dass sie sich im Durchschnitt besser an eigene Erfolge als an eigene Misserfolge erinnern. Ihr Gedächtnis funktioniert also nicht wie ein mathematisch korrektes statistisches Testverfahren, sondern es versucht vielmehr, Misserfolge so gut es geht zu verdrängen. Diese verzerrte Erinnerung mag dazu führen, dass wir wohlgemut durchs Leben gehen, aber sie führt auch dazu, dass wir die Chartanalyse fälschlicherweise für ein erfolgreiches Analysewerkzeug halten. Wenn wir die Chartanalyse in diesem Buch als nicht erfolgreich klassifizieren (müssen), schaffen wir uns nicht nur Freunde. Auch andere Aussagen, die in diesem Buch getroffen werden, sind sicherlich nicht für jede Interessengruppe bequem, aber trotzdem korrekt. Die Wissenschaft hat den Charme, dass sie an keine Interessengruppe gebunden ist. Wir können uns auf der Suche nach optimalen Anlageentscheidungen Gedanken machen, ohne uns Scheuklappen anlegen zu müssen, weil andere ein bestimmtes, schon im Vorhinein festgelegtes Ergebnis von uns erwarten. Klare und verständliche Ergebnisse Die Forschungsergebnisse dieses Buches wirken auf Anleger sehr unterschiedlich. Wie der Umgang mit der Chartanalyse zeigt, widersprechen manche Resultate so sehr der weit verbreiteten Überzeugung, dass es schwer fällt, sie zu glauben. Andere Ergebnisse wiederum, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Investoren ihre Vermögensbestände zu oft umschichten, mögen auf den ersten Blick relativ simpel, vielleicht sogar trivial erscheinen. Gerade auf solche Erkenntnisse aber setzt gute Anlageberatung. Sie basiert auf wenigen Kernprinzipien, die jeder unbedingt verstehen und beherzigen sollte. Trotz (oder wegen?) ihrer Einfachheit besitzen die Aussagen oft weitreichende Konsequenzen. Natürlich könnte alles kompliziert ausgedrückt oder gar in mathematisch hochkomplexe Formeln verpackt werden. Gerade einfache Aussagen aber treffen oft den Kern. Nehmen Sie Redensarten wie Ohne Fleiß kein Preis oder Von nichts kommt nichts. In die Sprache der Kapitalmärkte übersetzt, könnten diese lauten: Ohne Risiko kein Mehrertrag.  Anders gesagt: Wer kein Risiko eingehen will, der muss sich mit dem Ertrag einer risikofreien Anlage begnügen, kann also nicht mehr erwarten. Nun gibt es Theorien, die diesen Spruch in mathematische Modelle umwandeln, sodass sich die maßgeblichen Größen in konkrete Zahlen übersetzen lassen, wofür Forscher sogar schon den Nobelpreis erhalten haben. Das ändert aber nichts daran, dass die Kernaussage ebenso einfach wie fundamental ist. Betrachten wir ein Beispiel. Wenn eine Bank heute, am 20. April 2006, im Euroraum Geld für ein Jahr an eine andere Bank verleihen möchte, erhält sie dafür 3, 20 Prozent Zinsen. Würde die Bank das Geld in US-Dollar umtauschen und es für ein Jahr im Dollarraum verleihen, könnte sie wegen des höheren US-Zinsniveaus 5, 25 Prozent Zinsen erzielen. Sollten wir also nur Geld in US-Dollar anlegen und am besten zuvor in Yen aufnehmen, weil wir das Geld in Japan für einen Kreditzins von nur 0, 38 Prozent leihen können? Der gegenläufige Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko hilft auch bei dieser Fragestellung. Natürlich würden wir durch eine Investition in US-Dollar mit 5, 25 Prozent höhere Zinsen als in Europa erzielen. Allerdings können wir uns dessen nicht sicher sein, weil wir ein Währungsrisiko eingehen. Im Klartext heißt das: Verliert der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert, so kann dies den in den USA erzielten Mehrertrag beim Umtausch des Geldes in Euro wieder aufzehren. Bleibt es beim aktuellen Umtauschverhältnis, geht unser Kalkül auf. Steigt der Wert des US-Dollar im Vergleich mit dem Euro, stehen wir sogar noch besser da. Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen Es braucht keinen Finanzprofi und keinen Börsenguru, um Vermögen vernünftig anzulegen. Es sind vielmehr acht einfache, klare Prinzipien, die in punkto Geldanlage für größtmögliche Wirkung sorgen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wesentlichen Prinzipien, die in diesem Buch ausführlich beschrieben und mithilfe von Beispielen erläutert werden. Das Buch ist so aufgebaut, dass wir uns am Anfang über einfache, grundlegende Dinge Gedanken machen und danach komplexere Fragen beantworten. Es ist wichtig, schon jetzt einen Überblick über die Gedankengänge zu gewinnen, weil die einzelnen Kapitel miteinander verwoben sind. Am Ende des Buches sind für jedes Kapitel Literaturhinweise und Originalquellen zusammengetragen. Manche dieser Arbeiten sind verständlich, andere leider kaum - was selbst für einschlägig Vorgebildete gilt -, aber so arbeiten Wissenschaftler eben. Die acht erforschten zentralen Aspekte der Anlagepolitik sind für Fragen der langfristigen und der kurzfristigen Investition wichtig. Die Ausführungen sind weitestgehend auf die Sicht eines normalen Anlegers zugeschnitten, dessen Vermögen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen größtmöglich gemehrt werden soll. Natürlich kann das Buch angesichts der Komplexität des Themas nicht umfassend sein. Wir werden und dürfen auch keine Anlageempfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes abgeben. Viele Themen werden wir aus den folgenden drei Gründen nicht behandeln: Zum einen gibt es andere, sehr gute Quellen. Zweitens würde das Buch sonst zu umfangreich. Und drittens wollen wir uns auf das beschränken, was wir wirklich können. Im Fokus stehen daher Problemfelder, zu denen die theoretische, die empirische und die Behavioral-Finance-Forschung Ergebnisse hervorgebracht hat, die für die praktische Anlagestrategie aufschlussreich sind. Umfangreiche Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen für Finanzprofis in der Praxis haben unsere Auswahl der wichtigsten Ergebnisse für die Anlagepraxis erleichtert. Das Buch lässt sich von der finanzwirtschaftlichen Forschung leiten, ist jedoch keineswegs formal und abstrakt, sondern orientiert sich überwiegend an Beispielen und praktischen Erfahrungen. Tour d`horizon Im zweiten Kapitel geht es um Kurse und Renditen von Aktien. Ausgehend von der eigentlich trivialen Aussage, dass die Zukunft unsicher ist, wird die Frage diskutiert, ob Kursverläufe vorhersagbar sind. Es gilt die Kernaussage: Die Kurse individueller Aktien folgen einem Zufallspfad! Co-Autor Sina Borgsen, Glaser Markus, Lars Norden, Alen Nosic, Sava Savov, Philipp Schmitz, Frank Welfens Zusatzinfo ca 30 Grafiken Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen ISBN-10 3-593-38247-4 / 3593382474 ISBN-13 978-3-593-38247-0 / 9783593382470

Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe)…

3,69 Ødurchschnittliche Bewertung · 35 Bewertungen bei Goodreads

von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Verlag: Campus Verlag GmbH

Auflage: 1 (5. Februar 2007) Auflage: 1 (5. Februar 2007) Hardcover 224 S. 21,8 x 14,8 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Sp…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN1062
ISBN: 3593382474
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Zerkleinerungs- und Klassiermaschinen [Gebundene Ausgabe] Karl Höffl Zerkleinerungsmaschinen Zerkleinerungs- und Klassierprozesse Kennzeichnung körniger Stoffe Zerkleinerung Klassierung Eigenschaften körniger Stoffe Konstruktion Betrieb von Zerkleinerungs- und Klassiermaschinen Methoden zur Berechnung und Konstruktion Empirisches Vorgehen Interpolation Ähnlichkeitsmechanik-Modellgesetze Technisch-ökonomische Kennwerte Durchsatz Leistungsbedarf Spezifischer Arbeitsbedarf Spezifische Oberflächenarbeit Mahlbarkeit Spezifischer Leistungsbedarf Durchsatz Verschleiß Kosten Zerkleinerungsverhältnis Instandhaltung Zerkleinerungsmaschine Einteilung der Zerkleinerungsprozesse Bruchmechanische Grundlagen Energiebeziehungen Technische Zerkleinerungsarbeit Zerkleinerungsgesetze Mikroprozesse der Zerkleinerung. Backenbrecher Pendelschwingenbrecher Berechnungsgrundlagen Einzugswinkel Drehzahl der Antriebswelle Schwingenhub am Austrag-spalt Geometrische Abmessungen des Brechraumes Durchsatz Leistungsbedarf Stützkräfte Schwungmassen Schwingenrückholung Brecherrahmen Exzenterwelle Zugstangenkörper Überlastsicherung Schwingenbrechbacke Druckplatten PanzerplattenKurbelschwingenbrecher Sonderbauarten Pendelkurbel-Schwingenbrecher Pendelschwingenbrecher mit Direktantrieb Direktbrecher Zwei schwingenbrecher Schlagbrecher mit geneigtem Brechraum 70; Backenbrecher mit hydraulischem Antrieb 70. - 4. 4. Kegelbrecher. - 4. 4. 1. Steilkegelbrecher. - 4. 4. 1. 1. Berechnungsgrundlagen 74. - Einzugswinkel 74; Drehzahl der Exzenterbuchse 74; Brechkegelhub am Austrag-spalt 75; Durchsatz 75; Leistungsbedarf 76; Geometrische Abmessungen des Brechraumes 77; Stützkräfte 77. - 4. 4. 1. 2. Gesichtspunkte zur Konstruktion. - 4. 4. 2. Flachkegelbrecher. - 4. 4. 2. 1. Berechnungsgrundlagen. - Drehzahl der Exzenterbuchse 84; Brechkegelhub am Austrittsspalt 85; Durchsatz 85; Leistungsbedarf 85; Geometrische Abmessungen des Brechraumes 86; Stützkräfte 86. - 4. 4. 2. 2. Gesichtspunkte zur Konstruktion. - 4. 5. Walzenbackenbrecher. - 4. 5. 1. Berechnungsgrundlagen. - Einzugswinkel 93; Exzenterwellen-Drehzahl 93; Durchsatz 93; Leistungsbedarf 93; Stützkräfte 94. - 4. 5. 2. Gesichtspunkte zur Konstruktion. - 4. 6. Walzenbrecher. - 4. 6. 1. Glattwalzenbrecher. - 4. 6. 1. 1. Berechnungsgrundlagen. - Einzugsverhältnisse und Mindestdurchmesser der Walzen 96; Walzenumfangsgeschwindigkeit 98; Durchsatz 100; Leistungsbedarf 100; Stützkräfte 100. - 4. 6. 1. 2. Gesichtspunkte zur Konstruktion. - 4. 6. 2. Profilwalzenbrecher. - 4. 6. 2. 1. Berechnungsgrundlagen. - 4. 6. 2. 2. Gesichtspunkte zur Konstruktion. - 4. 7. Wälzmühlen. - 4. 7. 1. Berechnungsgrundlagen. - Maximale Aufgabegut-Korngröße 107; Mahlbahngeschwindigkeit 108; Relativgeschwindigkeiten zwischen Mahlkörper und Mahlbahn 110; MahlkörperAnpreßkräfte 111; Leistungsbedarf 111; Durchsatz 112. - 4. 7. 2. Bauarten. - 4. 7. 2. 1. Kollergänge (Schwerkraftmühlen). - 4. 7. 2. 2. Feder- oder Fremdkraftmühlen. - Wälzmühlen mit horizontaler bzw. geneigter Mahlbahn und geradliniger Wälzfläche 117; Wälzmühlen mit horizontaler Mahlbahn und muldenförmiger Wälzfläche 120; Kugelring-Wälzmühlen 121; Walzenringmühlen 123; Fliehkraft-Wälzmühlen 124. - 4. 7. 3. Gesichtspunkte zur Konstruktion. - Mahlbahnlagerung 125; Hauptgetriebe 127; Antriebsmotoren 128; Mühlengehäuse 129; Verschleißelemente 130; Regelung 130. - 4. 8. Prallbrecher und -mühlen. - 4. 8. 1. Prozeßgrundlagen. - 4. 8. 2. Prallbrecher mit Schlagrotoren. - 4. 8. 2. 1. Berechnungsgrundlagen. - Durchsatz 136; Leistungsbedarf 137; Stützkräfte 140. - 4. 8. 2. 2. Gesichtspunkte zur Konstruktion. - 4. 8. 3. Prallbrecher mit Schleuderrotoren (Prallspalter). - 4. 8. 4. Prallmühlen. - 4. 9. Hammerbrecher und -mühlen. - 4. 9. 1. Berechnungsgrundlagen. - Durchsatz 154; Leistungsbedarf 155; Stützkräfte 158. - 4. 9. 2. Gesichtspunkte zur Konstruktion. - Hammerbrecher 159; Hammermühlen 164; Shredder 164. - 4. 10 Schläger- und Feinprallmühlen. - 4. 10. 1. Bauarten und Hinweise zur Konstruktion von selbstsaugenden Schläger-, Schlagrad- und Gebläseschlägermühlen. - 4. 10. 1. 1. Schlägermühlen. - 4. 10. 1. 2. Schlagradmühlen (Ventilatormühlen). - 4. 10. 1. 3. Gebläseschlägermühlen. - 4. 10. 2. Bauarten und Hinweise zur Konstruktion von mechanischen Feinprallmühlen. - 4. 10. 2. 1. Feinprallmühlen ohne periphere Mahlbahn oder Siebeinlage (Stiftmühlen und Desintegratoren). - Berechnung des Abstandes der Schlagelemente 185; Leistungsbedarf 186; Durchsatz 187. - 4. 10. 2. 2. Feinprallmühlen mit peripherer Mahlbahn oder Siebeinlage. - Universalmühlen 189; Pralltellermühlen 190; Feinprallmühlen mit pneumatischer Gutförderung (Luftstrommühlen) 190; Schleuderprallmühlen 192. - 4. 11. Strahlmühlen. - 4. 11. 1. Berechnungsgrundlagen. - 4. 11. 2. Bauarten und Hinweise zur Konstruktion. - Spiralstrahlmühlen (Micronicer) 197; Ovalrohr-Strahlmühlen (Jet-O’Mizer) 199; Gegenstrahlmühlen 200; Fließbett-Strahlmühlen 201; Prallplatten-Strahlmühlen mit einem Strahlrohr 203. - 4. 12. Sturzmühlen. - 4. 12. 1. Berechnungsgrundlagen. - 4. 12. 1. 1. Betrachtungen zur Mahlkörperbewegung. - 4. 12. 1. 2. Leistungsbedarf. - Leistungsbedarf beim Kaskadenzustand 212; Leistungsbedarf beim Katarakt-zustand 213; Leistungsbedarf zur Überwindung der Lagerreibung 213; Leistungsbedarf nach Erfahrungswerten 214; Bestimmung des Leistungsbedarfes aus Mahlversuchen in Modellmühlen 214. - 4. 12. 1. 3. Durchsatz. - 4. 12. 1. 4. Entlüftung, Kühlung und Mahltrocknung. - Entlüftung und Kühlung 217; Mahltrocknung 217; Wärmebilanz bei der Kühlung und Mahltrocknung 219. - 4. 12. 2. Bauarten. - 4. 12. 2. 1. Rohrmühlen. - Durchlaufmühlen (Verbundmühlen) 223; Mehrrohr-Durchlaufmühlen 223; Ein- und Mehrkammer-Rohrmühlen im Kreislaufbetrieb mit Stromklassierern 224; Ein- und Mehrkammermühlen mit Vortrocknungskammer 225; Luftstrommühlen 226. - 4. 12. 2. 2. Trommelmühlen. - Diskontinuierliche Trommelmühlen 227; Kontinuierliche Trommelmühlen 227. - 4. 12. 2. 3. Autogenmühlen. - 4. 12. 3. Gesichtspunkte zur Konstruktion. - 4. 12. 3. 1. Dimensionierung des Mahlraumes und des Mahlkörpers. - 4. 12. 3. 2. Lagerung des Mühlenkörpers. - Wälzlager 234; Hydrodynamische Gleitlager 235; Hydrostatische Gleitlager 235; Gleitschuhlager 237. - 4. 12. 3. 3. Antriebe. - Antriebsmotoren 239; Zahnkranzantriebe 240; Zentralantriebe 241. - 4. 12. 3. 4. Mahlraumpanzerungen und -einbauten. - Panzerplattengestaltung 244; Panzerplattenbefestigung und -montage 245; Trennwände und sonstige Einbauten 246. - 4. 12. 3. 5. Mahlkörper und deren Verschleißverhalten. - Verschleißfunktion für Mahlkörper 248; Mahlkörperformen und Füllungsgrade 249. - 4. 13. Planetenmühlen. - 4. 13. 1. Berechnungsgrundlagen. - Mahlkörperbewegung und Drehzahlen 251; Leistungsbedarf und Durchsatz 253. - 4. 13. 2. Bauarten und Gesichtspunkte zur Konstruktion. - 4. 14. Schwingmühlen. - 4. 14. 1. Berechnungsgrundlagen. - Mahlkörperbewegung 257; Schwingungstechnische Berechnung 257; Leistungsbedarf 260; Durchsatz 261. - 4. 14. 2. Bauarten, Gesichtspunkte zur Konstruktion und Schwingantriebe. - 4. 14. 2. 1. Bauarten. - Diskontinuierliche Schwingmühlen 262; Kontinuierliche Schwingmühlen 263. - 4. 14. 2. 2. Gesichtspunkte zur Konstruktion der Mahlräume. - 4. 14. 2. 3. Schwingantriebe. - Wellenunwuchtantriebe 267; Massenwalzenantriebe 269; Exzenter-bzw. Kurbelantriebe 270. - 4. 14. 2. 4. Stützfedern und Schwingungsisolierung. - 4. 15. Maschinen für die Naßfeinstzerkleinerung. - 4. 15. 1. Rührwerksmühlen. - 4. 15. 2. Disperser. - 4. 15. 3. Naßrotormühlen (Kolloidmühlen). - 4. 15. 4. Walzenstühle. - 4. 15. 5. Kneter. - 4. 16. Maschinen zur Weichzerkleinerung. - 4. 16. 1. Schneidmühlen. - 4. 16. 2. Tonhobel und -raspier. - 4. 17. Ausrüstungen zur Zerkleinerung fester mineralischer Stoffe ohne mechanische Beanspruchung. - 4. 17. 1. Elektrothermische Zerkleinerung. - 4. 17. 2. Elektrohydraulische Zerkleinerung. - 4. 17. 3. Snyder-Prozeß. - 4. 17. 4. Erzeugung von Wärmespannungen mittels energiereicher Strahler. - 5. Klassiermaschinen. - 5. 1. Methoden und Gesichtspunkte zur Herstellung granulometrischer Zustände und deren Kennzeichnung. - Trennkorngröße 284; Trennungs- oder Siebgütegrad 284; Fehlkornanteile im Grob- und Feingut 285. - 5. 2. Siebmaschinen. - 5. 2. 1. Prozeßgrundlagen und Einflußgrößen. - Teilwahrscheinlichkeit für die Bewegung der Unterkornpartikel durch die Trennfläche WD1(d/w) 288; Teilwahrscheinlichkeit für die Wanderung der Unterkornpartikel durch die Siebgutschicht WD2(hF/h) 289; Teilwahrscheinlichkeit für den Kontakt der unterschiedlichen Kornklassen mit der Trennfläche WD3(mi) 289. - 5. 2. 1. 1. Siebguteigenschaften. - Maschinentechnische Maßnahmen zur Verbesserung des Trennerfolges 291; Maßnahmen zur Verringerung der Haftkräfte 291. - 5. 2. 1. 2. Maschinenparameter. - Kreisschwinger (Massenkraft-, Exzenter- oder Kurbelantrieb) 292; Linear- und Bogenschwinger 293. - 5. 2. 1. 3. Betriebsbedingungen. - 5. 2. 2. Siebböden. - 5. 2. 2. 1. Form, Weite und Anordnung der Sieböffnungen. - 5. 2. 2. 2. Siebbodenarten. - Stabroste 297; Gewebesiebböden 297; Gittersiebböden 297; Plattensiebböden 298; Spaltsiebböden 298; Geklammerte und Harfensiebböden 298; Siebböden aus Gummi und Plastwerkstoffen (Polyurethan) 299. - 5. 2. 2. 3. Siebbodenbefestigung. - Plansiebfelder 302; Spannsiebfelder aus Gummi 302; Formteilsiebböden 303. - 5. 2. 3. Unbewegte feste Roste und Siebe. - Feste Roste 304; Feste Siebe 305. - 5. 2. 4. Bewegte Roste. - Rollenroste 306; Kettenroste 307; Stangenroste 307; Schwingroste 307. - 5. 2. 5. Trommelsiebmaschinen. - Horizontale und geneigte Trommelsiebmaschinen 308; Vertikale Trommelsiebmaschinen 310. - 5. 2. 6. Schwingsiebmaschinen. - 5. 2. 6. 1. Kreis-Schwingsiebmaschinen. - Exzenter-Schwingsiebmaschinen 311; Doppelkurbel-Schwingsiebmaschinen 312; Kreiswucht-Schwingsiebmaschinen 312; Berechnungsgrundlagen 313; Gesichtspunkte zur Konstruktion 316. - 5. 2. 6. 2. Linear-Schwingsiebmaschinen. - Schubkurbel-Schwingsiebmaschinen 319; Linearwucht-Schwingsiebmaschinen 320; Resonanz-Schwingsiebmaschinen mit linearer Schwingungscharakteristik 320. - 5. 2. 6. 3. Ellipsen-Schwingsiebmaschinen. - 5. 2. 6. 4. Sonderformen von Kreis-, Ellipsen- und Linear-Schwingsiebmaschinen. - Siebmaschinen mit unterschiedlicher Trennflächenneigung 324; Doppelfrequenz-Siebmaschinen 325; Siebmaschinen mit unterschiedlicher Schwingweite, -form und -richtung 325; Mogensen-Sizer 326; Linear-Schwingsiebmaschinen mit Siebgutrückführung (Mehrdeck-Siebmaschine) 328. - 5. 2. 6. 5. Siebmaschinen mit direkter Siebbodenerregung (Belagschwinger). - Stößel-Schwingsiebmaschinen 330; Spannwellen-Siebmaschinen 332; Stoßmaschen-Siebmaschinen 333; Siebmaschinen mit rostförmiger Trennfläche (System Umbra) 334. - 5. 2. 6. 6. Plan-Schwingsiebmaschinen. - Plan-Schwingsiebmaschinen mit linearer Schwingung 335; Plan-Schwingsiebmaschinen mit kreisförmiger Schwingung 336; Taumelsiebmaschinen bzw. Vibrations-Rundsiebmaschinen 336. - 5. 3. Stromklassierer. - 5. 3. 1. Prozeßgrundlagen. - 5. 3. 1. 1. Ideale Einzelteilchenbewegung. - 5. 3. 1. 2. Reale Teilchenbewegung. - Einfluß der Teilchendichte 340; Einfluß der Teilchenform 342; Einfluß der gegenseitigen Teilchenbehinderung 342; Einfluß der Wandreibung 343. - 5. 3. 2. Allgemeine Gesichtspunkte zur Beurteilung und Konstruktion von Stromklassierern. - 5. 3. 2. 1. Windsichter. - 5. 3. 2. 2. Naßstromklassierer. - 5. 3. 2. 3. Gesichtspunkte zur Konstruktion. - 5. 3. 3. Sichterbauarten. - 5. 3. 3. 1. Schwerkraftsichter. - Horizontalstromsichter 349; Aufstromsichter (Gegenstromsichter) 349; Gegenstrom-Umlenksichter 350; Zickzacksichter 350; Vibrator- und Pulsatorsichter 351. - 5. 3. 3. 2. Zentrifugalkraftsichter. - Zentrifugalkraftsichter mit umlaufendem Klassierraum 352; Zentrifugalkraftsichter mit ruhendem Klassierraum 354; Zentrifugalkraftsichter mit Streuteller (Streusichter) 357; Zentrifugalkraftsichter mit Strahlwindsichtung 361. - 5. 3. 4. Naßstromklassierer-Bauarten. - 5. 3. 4. 1. Schwerkraft-Naßklassierer. - Horizontalstromklassierer 362; Aufstromklassierer 363; Mechanische Naßstromklassierer 364; Schüsselklassierer (Hydroseparatoren) 368; Rechenklassierer mit Schüssel 368. - 5. 3. 4. 2. Zentrifugalkraftklassierer. - Hydrozyklone 369; Dekanter (Vollmantelzentrifugen) 371. - 6. Zuteiler für Zerkleinerungs- und Klassiermaschinen. - 6. 1. Zuteiler ohne Klassiereffekt. - Bunkerverschlüsse zur Grobdosierung 374; Kettenaufgeber 374; Schubaufgeber 375; Schwingaufgeber 375; Bandaufgeber 376; Trogketten-bzw. Kratzkettenaufgeber 376; Schneckenaufgeber 377; Walzenaufgeber 377; Zellenradaufgeber 377; Drehtelleraufgeber 378; Pendelschleusen 378; Kastenbeschicker 379; Schlitzbunker- und Haldenräumer 379. - 6. 2. Zuteiler mit Klassiereffekt. - 7. Zerkleinerungs- und Klassieranlagen. - 7. 1. Durchlaufsysteme. - 7. 2. Kreislaufsysteme. - 7. 3. Innere Kreisläufe. - 7. 4. Ausgewählte Zerkleinerungs- und Klassieranlagen. - 7. 4. 1. Brech- und Klassieranlagen für Schotter und Splitt. - 7. 4. 2. Mobile Vorbrechanlagen. - 7. 4. 3. Mahlanlage mit Sturzmühle. - 7. 4. 4. Wälzmahlanlage. - 8 Probleme der Instandhaltung von Zerkleinerungs- und Klassiermaschinen. - 8. 1. Schädigungsprozesse an den Arbeitsorganen von Zerkleinerungs- und Klassiermaschinen. - 8. 2. Verschleißabwehr und Verschleißwerkstoffe. - 8. 2. 1. Metallische Werkstoffe. - Austenitische Mangan-Hartstähle 393; Legierte Walz- und Gußstähle 393; Karbidhaltige Sondergußqualitäten 394. - 8. 2. 2. Metallische Verbundlösungen. - VerbundguB 394; Kornguß 395; Hartauftragschweißen 395. - 8. 2. 3. Metallische Sinterwerkstoffe. - 8. 2. 4. Nichtmetallische Verschleißwerkstoffe. - Gummi und Kunststoffe 396; Hartkeramik 397. - 8. 3. Austausch von Verschleißelementen. - Sachwörterverzeichnis. Allgemeines zu Zerkleinerungs und Klassierprozessen und zur Kennzeichnung korniger Stoffe Gesichtspunkte zur Entwicklung, Konstruktion und zum Betrieb von Zerkleinerungs- und Klassiermaschinen Zerkleinerungsmaschinen Klassiermaschinen Zuteiler fiir Zerkleinerungs und Klassiermaschinen Zerkleinerungs- und Klassieranlagen Probleme der Instandhaltung von Zerkleinerun- und Klassiermaschinen Zerkleinernngs- und Klassiermaschinen Von Prof. Dr. sc. techno Karl Hoffl Mit 555 Abbildungen und 37 Tabellen Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York Tokyo 1986 Lizenzausgabe fUr den Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York Tokyo Vertriebsrecht fUr aile nichtsozialistischen Lander: Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York Tokyo ISBN-13: 978-3-642-82711-2 e- ISBN-13: 978-3-642-82710-5 DOl: 10. 1007/978-3-642-82710-5 Hom, Karl: Zerk1einerungs- und K1assiermaschinen / von Karl Hom. Berlin; Heidelberg; New York; Tokyo: Springer, 1986. (c) VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1986 Maschinenbau, Fertigungstechnik; Technisches Handwerk; Verstehen; Maschine; Instandhaltung; Konstruktion; Entwicklung; Handel; Industrie; Vertrieb; B; Manufacturing, Machines, Tools; Engineering; Industrial and Production Engineering; Fertigungstechnik und IngenieurwesenBeispielbild für diese ISBN

Zerkleinerungs- und Klassiermaschinen [Gebundene Ausgabe] Karl Höffl Zerkleinerungsmaschinen Zerkle…

von Karl Höffl Verlag: Springer

1986 1986 Hardcover 432 S. 23,4 x 17 x 2,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Verzeichnis der Symbole.- 1. Einführung.- 2. Allgemeines zu Zerkleinerungs- und Klassierprozessen und zur Kennzeichnung körniger Stoffe.- 2.1. Ziel der Zerkleinerung und Klassierung.- 2.2. Eigenschaften körniger Stoffe u…

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Wettbewerbsstrategie Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten (Gebundene Ausgabe) Michael E. Porter Wettbewerbsstrategien Competitive Strategy BWL Betriebswirtswchaftslehre Wirtschaftswissenschaften Unternehmensstrategie Strategisches Management Wettbewerb Branchenanalyse Konkurrentenanalyse Wettbewerbsmuster Konkurrentenanalyse BWL VWL Competitive Strategy Michael Porters Klassiker bietet Unternehmen nach wie vor wichtige Antworten auf alle Fragen zur Branchen- und Konkurrentenanalyse. Schritt für Schritt entwickelt der Autor alle Instrumente, die ein Manager hierfür benötigt. Wer neue Wettbewerbsstrategien kennenlernen, entwickeln und bewerten will, kann an Porters Werk nicht vorbeigehen. EXCERPTAls mein Buch Wettbewerbsstrategie vor achtzehn Jahren erstmals veröffentlicht wurde, hoffte ich, daß es eine Wirkung haben würde. Es gab einige Gründe, dies anzunehmen, da das Buch auf fundierten wissenschaftlichen Untersuchungen beruhte, die dem kritischen Urteil von Fachkollegen standgehalten hatten, und da das Rohmanuskript die genaue Prüfung durch meine Studenten überstanden hatte. Die Rezeption des Buches und die Rolle, die es dabei spielte, ein neues Fachgebiet zu begründen, überstiegen jedoch selbst meine kühnsten Erwartungen. Die meisten Wirtschaftsstudenten in der ganzen Welt werden mit den Ideen dieses Buchs konfrontiert - ausnahmslos in den Pflichtfächern Unternehmenspolitik und - Strategie, häufig aber auch in speziellen Kursen zur Wettbewerbsstrategie ebenso wie in Volkswirtschaft, Marketing, Produktionswissenschaft und Informationsverarbeitung. Praktiker aus großen und kleinen Unternehmen haben die Ideen verinnerlicht, wie ich aus zahlreichen nachdenklichen Briefen, persönlichen Gesprächen und nunmehr auch E-Mails erfahre. Die meisten Strategieberater nutzen die Ideen dieses Buches, und ganze Firmen sind entstanden, um Unternehmen bei deren Umsetzung zu unterstützen. Angehende Wirtschaftsprüfer müssen dieses Buch vor ihrer Zulassung gelesen haben. Wettbewerbsstrategie und ihre Kernfaktoren Branchenanalyse, Konkurrentenanalyse sowie strategische Positionierung sind mittlerweile fester Bestandteil unternehmerischer Praxis. Dadurch, daß sich eine große Zahl besonnener Praktiker dieses Buch als effizientes Hilfsmittel zu eigen gemacht hat, ging der während meines gesamten Berufslebens gehegte Wunsch in Erfüllung, das, was in der realen Welt geschieht, zu beeinflussen. Wettbewerbsstrategie ist auch zu einem eigenen wissenschaftlichen Forschungsgebiet geworden. Inzwischen voller widerstreitender Ansätze, steht dieses Gebiet bei Betriebswirten im Vordergrund. Auch unter Volkswirten ist es ein prächtig gedeihendes Forschungsgebiet. Das Ausmaß und die Dynamik der Werke, die in irgendeiner Form auf diesem Buch beruhen - seien sie dafür oder dagegen -, ist überaus erfreulich. Die große Anzahl herausragender Wissenschaftler, die auf diesem Gebiet forschen, hat mein zentrales Anliegen, die Pfade des Wissens zu beeinflussen, wahr werden lassen. Ich hatte das Privileg, einige von ihnen zu unterrichten, zu betreuen oder mit ihnen zu korrespondieren. Das Buch füllte eine Lücke in der Managementtheorie. Nachdem sie sich über einige Jahrzehnte hinweg entwickelt hatte, wurde die Rolle des Managers gegenüber der des Spezialisten genauer definiert. Strategische Planung wurde als Hauptaufgabe bei der Vorgabe langfristiger Unternehmensziele weithin anerkannt. Vordenker auf diesem Gebiet wie Kenneth Andrews und C. Roland Christensen hatten einige wichtige Fragen zur Strategieentwicklung gestellt, wie ich in der ersten Einleitung von Wettbewerbsstrategie anmerkte. Dennoch gab es keine systematischen, gründlichen Hilfsmittel, um diese Fragen - Bewertung des Branchenumfeldes, Verstehen der Konkurrenten und Auswahl einer Wettbewerbsstrategie - zu beantworten. Einige neugegründete Unternehmensberatungen hatten begonnen, diese Lücke zu füllen, doch ihre Ansätze beruhten auf der Annahme einer einzigen Wettbewerbsgrundlage sowie einer einzigen Strategie. Wettbewerbsstrategie bot einen umfassenden Rahmen, um die dem brancheninternen Wettbewerb zugrundeliegenden Kräfte zu verstehen - zusammengefaßt durch die fünf Wettbewerbskräfte. Dieser Rahmen erhellt die bedeutenden Branchenunterschiede, zeigt, wie Branchen entstehen, und hilft Unternehmen, eine einzigartige Wettbewerbsposition zu finden. Wettbewerbsstrategie stellte die Hilfsmittel zur Verfügung, um die Vielfalt und Heterogenität von Branchen und Unternehmen zu erfassen, und bot gleichzeitig eine klare Struktur zur Analyse. Das Buch strukturierte das Konzept der Wettbewerbsvorteile, indem es dieses hinsichtlich der Kosten sowie der Differenzierung definierte und mit der Rentabilität in Verbindung brachte. Führungskräfte, die nach konkreten Antworten auf die schwierigen Fragen der strategischen Planung suchten, begrüßten das Buch, das ihnen tatsächlich umsetzbare Lösungen versprach. Das Buch läutete auch eine neue Richtung ein und gab der Wirtschaftstheorie einen neuen Impuls. Die Wettbewerbstheorie war zu jener Zeit stark schematisiert. Wirtschaftswissenschaftler konzentrierten sich hauptsächlich auf einzelne Branchen. Unternehmen galten als gleichartig, Unterschiede gab es in erster Linie hinsichtlich ihrer Größe oder unerklärlicher Effektivitätsabweichungen. Die vorherrschenden Ansichten zur Branchenstruktur hatten die Konzentration sowie einige Ursachen für Markteintrittsschranken zum Inhalt. Führungskräfte kannten sich bestens mit Wirtschaftsmodellen aus, hatten aber so gut wie keine Möglichkeit, die Ergebnisse des Wettbewerbs zu beeinflussen. Ökonomen befaßten sich hauptsächlich mit den gesellschaftlichen Folgen unterschiedlicher Branchenstrukturen und Wettbewerbsmuster. Das Ziel war, überschüssige Gewinne zu eliminieren. Wenige Ökonomen hatten sich je auch nur mit der Frage beschäftigt, was die Natur des Wettbewerbs für unternehmerisches Handeln bedeutete oder wie man die Gewinne erhöhen könnte. Zudem fehlte ihnen das Handwerkszeug, den Wettbewerb unter einer kleinen Zahl von Firmen nachzubilden, deren Verhalten sich gegenseitig beeinflußte. Wettbewerbsstrategie identifiziert eine große Anzahl von Phänomenen, welche Wirtschaftswissenschaftler - ausgestattet mit neuen spieltheoretischen Ansätzen - erstmals mathematisch zu untersuchen begannen. aus dem Vorwort

Wettbewerbsstrategie Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten (Gebundene Ausgabe) Michael…

4,17 Ødurchschnittliche Bewertung · 17056 Bewertungen bei Goodreads

von Michael E. Porter Verlag: Campus Verlag

Auflage: 10., durchgesehene u. erw. A. (1999) Auflage: 10., durchgesehene u. erw. A. (1999) Hardcover 489 S. 23,7 x 16,2 x 4,5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Wettbewerbsstrategie Michael Porter Competitive Strategy BWL Betriebswirtswchaftslehre Wirtschaftswissenschaften Unternehmensstrategie S…

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung Review zu Liebe: Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller.  Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen. « Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt. « »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein. « Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern. « »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du. « »Also, ich höre. « »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön. « »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht. « »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem. ‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich. ‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht. ‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht. ‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan. ‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen. ‹ ›Ich bin nicht Dichter. ‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie. ‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht. ‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht. ‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind. ‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden. ‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner. ‹ ›Ich verstehe. ‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt. ‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder. ‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte. « - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst. « . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen. « - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag. « - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder. « Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen. « Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun. « - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 9783442077564

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von Kai Buchholz Verlag: Goldmann

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