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... anhält den Fall... [Titel]

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Titel
... anhält den Fall...
Titel: ... anhält den Fall...
Friedrich von Schillers sämtliche Werke in zwölf Bänden. Zusammen 4 Bücher.   - Mit einer biographischen Einleitung von Heinrich Stiehler. Band 1: Gedichte. Band 2: Die Räuber - Die Verschwörung des Fiesco zu Genua - Kabale und Liebe - Der Menschenfeind. Band 3: Iphigenie auf Aulis - Scenen aus den Phönizierinnen - Don Karlos. Band 4: Wallenstein. Band 5: Maria Stuart - Die Jungfrau von Orleans - Die Braut von Messina. Band 6: Wilhem Tell - Die Huldigung der Kunst - Macbeth - Turandot. Band 7: Phädra - Der Parasit - Der Neffe als Onkel - Nachlaß (Demetrius, Warbeck, Die Malteser, Die Kinder des Hauses). Band 8: Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande von der spanischen Regierung. Band 9: Geschichte des dreißgjährigen Krieges. Band 10: Prosaische Schriften - Erste und zweite Periode. Band 11 und 12: Kleine Schriften vermischten Inhalts.

Friedrich von Schillers sämtliche Werke in zwölf Bänden. Zusammen 4 Bücher. - Mit einer biographi…

von Friedrich von Schiller Verlag: Berlin: Druck und Verlag von A. Weichert,

o.J. 17 cm x 11,5 cm, schwarz- und goldgeprägtes O.Leinen. mit Jugenstilornamentik 207, 324, 251, 226, 296, 252, 227, 298, 332, 316, 330, 261 Seiten. Rücken und Papier verblichen. Kopfschnitte angestaubt. Ecken und Kapitalen teils etwas berieben. Band 1 Frontispiz fehlt, TBlatt lose, fliegender V…

Bestell-Nr.: 79272
Anbieter: Buch-Galerie Silvia Umla, Völklingen, Deutschland

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Verrechnungspreise: Betriebswirtschaft. Steuerrecht (Gebundene Ausgabe) Wertorientierte Verrechnungspreisplanung Dokumentation Funktionsverlagerung Pricing Richtlinien Transfer Verrechnungspreis Bilanzpolitik Steuerrecht Thomas Borstell (Autor), Gerhard Engler (Autor), Heiko. Kotschenreuther (Autor), Alexander. Vögele Handbuch der Verrechnungspreise Betriebswirtschaft, Steuerrecht, OECD- und US-Verrechnungspreisrichtlinien International tätige Unternehmen globalisieren und regionalisieren zunehmend ihren Warenverkehr und ihre Dienstleistungen zwischen den Konzerngesellschaften. Unterschiedliche Marktbedingungen und verschiedene Kosten- und Erlösstrukturen führen hierbei zusammen mit Wechselkursschwankungen und vielfältigen Produktlebenszyklen u. a. zwangsläufig zu unterschiedlichen Verrechnungspreisen. Verrechnungspreise sind heute eines der entscheidenden Instrumente zur Steuerung des Warenverkehrs, der Dienstleistungen, der immateriellen Wirtschaftsgüter und der Finanzierungsströme bei international arbeitenden Unternehmensgruppen. Diese Unternehmen können durch entsprechende Gestaltung von Verrechnungspreisen (auch) ihre Steuerlast entscheidend mindern, wobei die traditionelle Bilanzpolitik zunehmend durch die Verrechnungspreisgestaltung ersetzt wird. Auch mittelständische, grenzüberschreitend operierende Unternehmen beziehen vermehrt die länderspezifischen unterschiedlichen Verrechnungspreisvorschriften und Steuerbelastungen als bedeutenden Faktor in ihre Planungen ein und nutzen hierzu die Gestaltungsmöglichkeiten über Verrechnungspreise. Die Finanzverwaltungen der einzelnen Länder, insbesondere der Hochsteuerländer, reagieren angesichts zunehmender Steuerausfälle mit einer verstärkten Überprüfung der Verrechnungspreise. Die Folgen für die Unternehmen sind Mehrfachbesteuerung und Strafzuschläge, insbesondere in den USA und Japan. Aber auch in Deutschland wird die Verrechnungspreisgestaltung zunehmend durch die Betriebsprüfungen unter die Lupe genommen. Vorteile auf einen Blick - Standardwerk zur Verrechnungspreisproblematik - optimale Gestaltung von Verrechnungspreisen - Mehrfachbesteuerung und Strafzuschläge vermeiden Inhalt - ABC der Verrechnungspreise - Nationales Recht - Internationales Recht - Grundsätze - Methoden - Dokumentation von Verrechnungspreisen - Verfahren - Standardmethoden Ergebnisorientierte Methoden - Internationale Verrechnungspreise und Umsatzsteuer - Zoll - Einkunftsabgrenzung bei Betriebsstätten und Personengesellschaften - Lieferung von Gütern und Waren Dienstleistungen - Immaterielle Wirtschaftsgüter - Finanzierungsleistungen - Grenzüberschreitende Arbeitnehmerentsendung - Funktions- und Geschäftsverlagerung - Wertorientierte Verrechnungspreisplanung - acht Fälle - Verrechnungspreise in Österreich - Verrechnungspreise in der Schweiz Zur Neuauflage Die klassischen Themen der Verrechnungspreisproblematik wie Lieferung von Gütern und Waren, Dienstleistungen, Finanzierungsleistungen, Immaterielle Wirtschaftsgüter, Arbeitnehmerentsendung sowie Personengesellschaften und Betriebstätten wurden grundlegend überarbeitet und auf den Rechtsstand 1. Januar 2010 hinsichtlich Gesetzgebung, Literatur und Rechtsprechung gebracht. Die neuen Herausforderungen der Verrechnungspreisproblematik wie die Funktions- und Geschäftsverlagerung, die Dokumentationsanforderungen sowie die wertorientierte Verrechnungspreisplanung wurden neu aufgenommen und an einschlägigen Anwendungsbeispielen praxisnah erläutert. Ebenfalls neu aufgenommen wurden Kapitel über Verrechnungspreise in Österreich und in der Schweiz. Zielgruppe Für Unternehmer, Geschäftsführer und die Verantwortlichen der Steuer-, Controlling-, Kostenrechnungs- und Marketingabteilungen und deren Berater (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater) sowie die Finanzgerichtsbarkeit. International tätige Unternehmen globalisieren und regionalisieren zunehmend ihren Warenverkehr und ihre Dienstleistungen zwischen den Konzerngesellschaften. Unterschiedliche Marktbedingungen und verschiedene Kosten- und Erlösstrukturen führen hierbei zusammen mit Wechselkursschwankungen und vielfältigen Produktlebenszyklen u. a. zwangsläufig zu unterschiedlichen Verrechnungspreisen. Verrechnungspreise sind heute eines der entscheidenden Instrumente zur Steuerung des Warenverkehrs, der Dienstleistungen, der immateriellen Wirtschaftsgüter und der Finanzierungsströme bei international arbeitenden Unternehmensgruppen. Diese Unternehmen können durch entsprechende Gestaltung von Verrechnungspreisen (auch) ihre Steuerlast entscheidend mindern, wobei die traditionelle Bilanzpolitik zunehmend durch die Verrechnungspreisgestaltung ersetzt wird. Auch mittelständische, grenzüberschreitend operierende Unternehmen beziehen vermehrt die länderspezifischen unterschiedlichen Verrechnungspreisvorschriften und Steuerbelastungen als bedeutenden Faktor in ihre Planungen ein und nutzen hierzu die Gestaltungsmöglichkeiten über Verrechnungspreise. Neu aufgenommen wurden spezielle Kapitel über Umsatzsteuer, Zölle sowie Steuerstrafrecht und Mitarbeiterentsendung, die in der Praxis zunehmende Beachtung gewinnen. Die US-Regelungen wurden auf den neuesten Stand gebracht. Ein ABC der Verrechnungspreise von A wie Absatzpreismethode bis Z wie Zinssätze sowie viele Beispiele und praktische Gestaltungshinweise erleichtern den Einstieg in diese hochkomplizierte und komplexe Materie. Die Autoren sind allesamt ausgewiesene Experten und erfahrene Praktiker auf dem Gebiet der Verrechnungspreisgestaltung und garantieren damit eine praxisorientierte Kommentierung dieses umfassenden Rechtsgebietes. - ABC der Verrechnungspreise - Nationales Recht - Internationales Recht - Einkunftsabgrenzung bei Betriebsstätten und Personengesellschaften - Verfahren - Steuerliche Systematik der Prüfung - Methoden - Anwendungsbereiche - US-amerikanische Verrechnungspreisrichtlinie zu Section 482 IRC - Strafvorschriften nach Section 6662e + h IRC - Informationspflichten nach Section 6038a IRC Die Benutzer des Handbuchs sind Unternehmer, Geschäftsführer und die Verantwortlichen der Steuer-, Controlling-, Kostenrechnungs- und Marketingabteilungen sowie deren Berater (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater) sowie die Finanzgerichtsbarkeit. Dieses Handbuch gibt dem Praktiker im Unternehmen sowie dem externen Berater einen umfassenden Einblick in die betriebswirtschaftlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen der Verrechnungspreisgestaltung. Neben der umfassenden Darstellung und Kommentierung des gesamten Rechtsgebietes liegt der Schwerpunkt auf der Kommentierung der praxisrelevanten Anwendunsgebiete, wie der Übertragung von Gütern und Waren, Finanzierungsleistungen im Konzern, Dienstleistungen sowie Übertragung immaterieller Wirtschaftsgüter. Die Themen des Buches sindNationales Recht Musterabkommen, OECD-Berichte, EG-Übereinkommen Verfahren MethodenPreisvergleich Absatzpreis Kostenaufschlag Gewinnvergleich Nettomargen Gewinnaufteilung Verrechnungspreisbildung AnwendungsbereicheLieferung von Gütern und Waren Vermietung von materiellen Gütern Dienstleistungen Immaterielle Wirtschaftsgüter Finanzierungsleistungen im Konzern US-amerikanische Verrechnungspreisrichtlinie zu Section 482 IRC Strafvorschriften nach Section 6662 e+h IR Informationspflichten nach Section 6038 A IR ABC der Verrechnungspreise Text OECD-Musterabkommen

Verrechnungspreise: Betriebswirtschaft. Steuerrecht (Gebundene Ausgabe) Wertorientierte Verrechnung…

von Bernd Schmit Jürgen Raab Kay Masorsky Nicole Looks Thomas Hülster Eduard Herda Hendrik Fügemann Ulf Freytag Wolfgang W. Fischer Gerhard Engler Dirk Elbert Alexandra Dolezel Claudia Diessner Arwed Crüger Dirk Brüninghaus Thomas Borstell Verlag: Beck Juristischer Verlag

Auflage: 3., völlig neubearbeitete Auflage. (23. Dezember 2010) Auflage: 3., völlig neubearbeitete Auflage. (23. Dezember 2010) Hardcover 2308 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, International tätige Unternehmen globalisieren und regionalisieren zunehmend ihren Warenverkehr und ihre Dienstleistunge…

Bestell-Nr.: BN24650
ISBN: 3406566367
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Allgemeiner Haus- und Wirthschafts-Schatz  - : oder allezeit hülfreicher und erfahrner Rathgeber für alle Hausväter und Hausmütter in der Stadt und auf dem Lande. Enthält: erprobte Rathschläge, Recepte, Anweisungen und Geheimmittel für alle vorkommende Fälle in der Haus- und Landwirthschaft. Nebst einem Anhange der bewährtesten medicinisch-diätetischen Vorschriften und Hausarzneimittel zur Erhaltung der Gesundheit. Hrsg. v. Ewald Dietrich.

Allgemeiner Haus- und Wirthschafts-Schatz - : oder allezeit hülfreicher und erfahrner Rathgeber fü…

von Ewald Dietrich Verlag: Meißen : Friedrich Wilhelm Goedsche,

1826 ; 1827. Kl.-8°, Hardcover/Pappeinband mit Rundumfarbschnitt. VIII ; IV ; IV ; IV ; VI ; IV ; IV ; IV ; 572 S. In Fraktur - 2 Teile in 1 Bd. - Einband berieben u. bestoßen, Vor- u. Nachsatz stockfleckig, ansonsten Buchblock sauber, Bindung fest; gut erhalten

Bestell-Nr.: 79963
Anbieter: Antiquariat Bläschke, Darmstadt, Deutschland

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Die Humanität der Rechtsordnung: Ausgewählte Schriften Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts von Fritz Bauer, Joachim Perels und Irmtrud Wojak NS-Verbrechen Menschenrechtskonventionen Widerstandsrecht Liberalisierung des Strafrechts Resozialisierung von Straftätern Obrigkeitsgläubigkeit Fritz Bauers Name ist mit dem großen Frankfurter Auschwitz-Prozeß verbunden, doch steht er auch für die juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen insgesemt. Er war Mitbegründer der Humanistischen Union und der Zeitschrift Die Neue Gesellschaft; hier setzte er sich mit der Obrigkeitsgläubigkeit in der jungen Bundesrepublik auseinander. Fritz Bauer war ein Verfechter des Widerstandsrechts, der Liberalisierung des Strafrechts und der Resozialisierung von Straftätern. In diesem Buch sind wichtige Beiträge des streitbaren Juristen gesammelt. Das Recht vom Himmel holen Eine Auswahl aus Fritz Bauers Schriften Unrecht, das von Staates wegen verübt wird, lässt sich nur unter grossen Schwierigkeiten juristisch ahnden. Kann man nicht auf allgemein anerkannte Menschenrechtskonventionen zurückgreifen, dann stellt sich nämlich die Frage, nach welchem Recht die Täter zur Rechenschaft gezogen werden sollen. Ist ein Rückgriff auf ein übergesetzliches Naturrecht mit dem Gedanken der Rechtssicherheit vereinbar? Darf man davon ausgehen, dass die Täter sich eines Unrechts bewusst sind, wenn sie menschenverachtende Normen anwenden? Mit diesen und anderen Fragen hatte sich die bundesdeutsche Justiz mehrmals auseinanderzusetzen, zunächst bei der Beurteilung von NS-Straftaten, jüngst wieder bei der Verurteilung von DDR-Staatsunrecht. Ahndung von Nazi-Verbrechen Einen wesentlichen Beitrag zur Klärung dieser Fragen stellt die unter dem Titel «Die Humanität der Rechtsordnung» veröffentlichte Auswahl aus den Schriften Fritz Bauers (1903–1968) dar, der als hessischer Generalstaatsanwalt so bedeutende Verfahren wie den Frankfurter Auschwitz-Prozess initiierte. Bauer war 1933 für mehrere Monate in ein Konzentrationslager verschleppt worden. 1936 musste er nach Dänemark emigrieren, von wo aus er sich 1943 vor der verstärkt einsetzenden Judenverfolgung nach Schweden retten konnte. 1949 kehrte er nach Deutschland zurück. Hier machte er sich rasch einen Namen als Spezialist für die Strafverfolgung von Nazi-Verbrechern. In einem ersten aufsehenerregenden Prozess erreichte Bauer, dass die Widerstandskämpfer des 20. Juli – Stauffenberg war ein Mitschüler Bauers gewesen – nicht ungestraft als «Landesverräter» bezeichnet werden durften. Massgeblichen Anteil hatte Bauer an dem Ende 1959 eingeleiteten Verfahren gegen die Organisatoren der «Euthanasie» – seine Beiträge zu diesem Thema sind schon 1996 erschienen. Anfang der sechziger Jahre schliesslich brachte Bauer, inzwischen hessischer Generalstaatsanwalt, einen zwei Jahre dauernden Prozess gegen die Lagerverwaltung von Auschwitz in Gang. Wie aus seinen Texten deutlich wird, hatte Bauer mit grossen Schwierigkeiten bei der Einleitung von Strafverfahren zu kämpfen. Nach dem Beginn des kalten Krieges hatte sich nämlich die Auffassung durchgesetzt, mit den Anstrengungen zur Verfolgung nationalsozialistischen Unrechts zwischen 1945 und 1950 könne es sein Bewenden haben. Immerhin wurde 1958 nach einer Phase der Untätigkeit die zentrale Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen in Ludwigsburg errichtet und damit die Strafverfolgung systematisiert. Bauers Verdienste um die Wiederbelebung der Prozesse gegen Massenmörder können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Gesetz und Gerechtigkeit In seinen Beiträgen zu Fragen der NS-Verbrechen folgt Bauer zunächst dem Strafrechtler und Justizminister in der Weimarer Republik, Gustav Radbruch, der schon auf den Studenten Bauer einen starken Eindruck gemacht hatte. Mit Radbruchs Namen verbindet sich die These, ein Gesetz, welches in unerträglicher Weise gegen die Gerechtigkeit verstösst, entbehre der Rechtsnatur; die Prinzipien der Gerechtigkeit selbst existierten nicht in Gesetzesform, sondern seien Teil eines übergesetzlichen Naturrechts. Diese «Radbruch-Formel» hat sich auch die höchste deutsche Rechtsprechung nach dem Krieg zu eigen gemacht. Radbruch und der Rechtsprechung wirft Bauer vor, auf halbem Weg stehengeblieben zu sein: Wer die Existenz eines Naturrechts bejahe, müsse konsequenterweise den Schluss ziehen, dass sich Menschen bei Verstössen gegen Naturrecht auch eines Unrechts bewusst seien. Ein Richter, der naturrechtswidrige NS-Normen anwandte, hätte also, folgt man Bauer, Recht vorsätzlich gebeugt. Die Obergerichte sind dieser These Bauers allerdings nicht gefolgt, sondern haben jedenfalls den Richtern ein sogenanntes «Richterprivileg» zugestanden. Ihrem scheinbar akademischen Charakter zum Trotz ist Bauers These heute für die juristische Bewältigung des DDR-Unrechts von neuem aktuell. So hat etwa 1998 das Bundesverfassungsgericht – ganz im Sinne Bauers – die Verurteilung einer Richterin wegen Rechtsbeugung bestätigt, die unverhältnismässig hohe Haftstrafen ausgesprochen hatte. Abkehr von der Rache Bauer hat sich der Frage nach dem Unrechtsbewusstsein auch in einem anderen Kontext genähert, nämlich dem der Strafrechtsreform, die unter Adenauer begonnen und von der sozialliberalen Koalition nach Bauers Tod fortgesetzt wurde. Konsequent argumentierte er gegen die Auffassung, mit der Strafe werde primär die Schuld der Täter gesühnt, eine Auffassung, die sich bis heute, wenn auch in stark modifizierter Form, gehalten hat. Angesichts der Erkenntnisse der Naturwissenschaften über die Bedeutung von natürlicher Anlage und Umwelt für das menschliche Bewusstsein sei es wirklichkeitsfremd anzunehmen, die Täter seien sich stets ihrer Schuld bewusst. Zudem setze der klassische Schuldbegriff den freien Willen voraus, der aber – hier folgt Bauer Nietzsche – eine Fiktion sei, mit der die Gesellschaft vor sich selbst ihre primitive Neigung zur Rache rechtfertige. Folglich dürfe der Strafe keine Vergeltungs- oder Abschreckungsfunktion mehr zukommen, sondern sie habe ausschliesslich der Resozialisierung des Täters zu dienen. Formalismus und Vernunft In diesen Aufsätzen klärt Bauer auch seine eigenen Positionen: Hatte er in den früheren Aufsätzen offengelassen, ob auch er an ein Naturrecht glaubt, so heisst es jetzt: «Naturrechtssätze von unbestreitbarer Evidenz sind nicht nachweisbar. » Die Frage nach dem besten Recht, so können wir Bauer verstehen, lässt sich nur im öffentlichen Gespräch beantworten. Dies ist auch die herrschende Meinung unter zeitgenössischen Rechtsphilosophen. Die meisten Beiträge Bauers sind juristischen Themen gewidmet. Doch steht für ihn ausser Zweifel, dass mit rein juristischen Methoden die Lektionen aus der Vergangenheit nicht gezogen werden könnten. Bauer setzt auf die junge, unbelastete Generation, die mit der in seinen Augen traditionellen, formalistischen Rechtsauffassung in Deutschland brechen könne. In diesem Formalismus, der die Gesetzesbefolgung um des Gesetzes willen verlange, sieht er eine der Wurzeln der nationalsozialistischen Exzesse im besonderen und von Völkermorden im allgemeinen. Als geistige Väter dieser buchstabengläubigen Einstellung zum Gesetz betrachtet Bauer vor allem Hegel und Kant. Zwar glaubte sich, wie Hannah Arendt berichtet, sogar Eichmann im Einverständnis mit Kant, an dessen kategorischem Imperativ er sich stets orientiert haben wollte; aber Arendt bemerkt zu Recht, für Kant seien die Bürger bei ihren Handlungen dazu verpflichtet, ihre eigene praktische Vernunft zu gebrauchen und selbst die Probe auf die Vernünftigkeit einer Norm zu machen. Dies verträgt sich schlecht mit blindem Gesetzesgehorsam. Insofern lässt sich über Bauers historische Ableitung streiten. Bei der Lektüre drängt sich der Eindruck auf, gelegentliche Kürzungen würden den Zugang zu den Texten erleichtern. Ausführliche Angaben zu den Personen und Ereignissen lägen ebenfalls im Interesse des Lesers. Aber wer sich für die Justizgeschichte der Bundesrepublik und ihre Vergangenheitspolitik interessiert, wird sich von diesen Mängeln nicht abschrecken lassen und Bauers Aufsätze mit Gewinn lesen. Diese Vergangenheitspolitik selbst ist ja noch nicht Vergangenheit: 1998 wurden etwa per Gesetz NS-Urteile annulliert und die Todesurteile gegen Bonhoeffer und andere Widerstandskämpfer aufgehoben. Dank der Aktualität der meisten anderen Themen sind die Beiträge für den rechtsphilosophisch interessierten Leser nicht minder lesenswert. Wie der Fall Pinochet zeigt, werden die Menschenrechte endlich auch auf internationaler Ebene vom Himmel geholt und angewendet. Ulrich Ernst -- Neue Zürcher Zeitung Die Humanität der Rechtsordnung: Ausgewählte Schriften Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts von Fritz Bauer, Joachim Perels und Irmtrud Woja Die Humanität der Rechtsordnung Ausgewählte Schriften Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer InstitutsBeispielbild für diese ISBN

Die Humanität der Rechtsordnung: Ausgewählte Schriften Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Inst…

von Fritz Bauer Institut Joachim Perels Verlag: Campus Verlag

1998 1998 Softcover 440 S. 20,8 x 14,8 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Fritz Bauers Name ist mit dem großen Frankfurter Auschwitz-Prozeß verbunden, doch steht er auch für die juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen insgesemt. Er war Mitbegründer der Humanistischen Union und der Zeitsch…

Gebraucht, sehr gut
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ISBN: 3593358417
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Neuware
Die Dorn-Therapie: Grundlagen und praktische Durchführung. Mit Breuß-Massage.   - Mit der Dorn-Therapie lassen sich viele Beschwerden - vor allem der Gelenke - sanft und sicher beseitigen. Untersuchung und Behandlung werden ausführlich mit Fotos dargestellt. Der Dorn-Therapeut erfährt, was er für die Praxis wissen muss - von der Ausstattung bis zur Abrechnung. von Helmut Koch und Hildegard Steinhauser Mit der manuellen Therapie nach Dorn lassen sich vor allem Rücken- und Gelenkbeschwerden sanft und sicher beseitigen. Was muss der Dorn-Therapeut wissen? Die Dorn-Therapie ist einer der großen Erfolgsbringer in der Naturheilpraxis. Viele Beschwerden lassen sich mit Dorn sanft und sicher beseitigen. Das Lehrbuch stellt Untersuchung und Behandlung ausführlich mithilfe von Fotos dar. Der Dorn-Therapeut erfährt, was er für die Praxis wissen muss, u.a.: Untersuchung, Befund und Gelenkkorrekturen werden Schritt für Schritt anhand von Fotos erklärt Übungen für den Patienten Fallbeispiele Breuß-Massage Beziehung der Wirbel zu Organen und Psyche Säuglingsbehandlung Bezüge der Wirbel zu den Meridianen Korrektur des Akromioklavikulargelenks, der Rippen-Wirbel-Gelenke, des Daumensattelgelenks und des Kreuzbeins Behandlung ventralisierter Wirbel mittels Schröpfen Theoretische Untermauerung der Dorn-Methode.

Die Dorn-Therapie: Grundlagen und praktische Durchführung. Mit Breuß-Massage. - Mit der Dorn-Ther…

von Helmuth Koch Verlag: Bamberg : Mediengruppe Oberfranken,

5. Auflage 2017 2017. Hardcover 240 Seiten

Bestell-Nr.: 506602
ISBN: 3947396015
Anbieter: Logo Books, Bietigheim (Baden), Deutschland

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Die Baureihe V 200. Die Geschichte der `Taigatrommeln` (Gebundene Ausgabe) von Hans Müller (Autor), Andreas Stange (Autor) Die Baureihe V 200 Die Baureihe V200 Die Baureihe V-200 Ein Buch über die -Taigatrommel- der Reichsbahn? Das hätte vor über einem Jahrzehnt bei einer Überzahl von Eisenbahnfreunden in Ost wie West gleichermaßen wenig Resonanz gefunden. Im Osten des geteilten Deutschlands wurde sie von zahlreichen Eisenbahnfreunden und Fotografen, besonders in den ersten anderthalb Jahrzehnten, unverhohlen gemieden, nur wenige betrachteten die V 200 trotz ihrer exotischen Erscheinung - für deutsche Verhältnisse zunächst gewöhnungsbedürftig - als Objekt des normalen Betriebsgeschehens. Im Westen mag die zunächst schalldämpferlose Lok bei ihrem ersten Auftauchen in Büchen, Helmstedt, Bebra oder Hof gar wie der Einfall einer fremdländischen Kultur verstanden worden sein - angesichts einer unerträglichen Geräuschkulisse der Zweitaktdiesels mehr als verständlich. Interessantes Buch für Fans dieser Baureihe mit vielen Details, z. B. der Abnahme durch die DR. Aus dem Inhalt: Vorwort. Die V 200 der Deutschen Reichsbahn - Last oder Hilfe? Schwerer Beginn nach 1945. Der Traktionswandel bei der DR. Der Verdieselungsbeschluß. Technische Bedingungen zur Lieferung. Die Übernahme der Diesellokomotiven Baureihe V 200. Leistungsstarke Streckendiesellokomotiven für die DR. Die Technik der Lokomotive. Das Herstellerwerk. Die Entwicklung der V 200. Sowjetische Diesellokomotiven im Überblick. Fahrzeugteil. Farbgebung und Beschilderung. Die Eigenschaften der V 200 im Spiegel meßtechnischer Untersuchungen. Die V 200 in der Instandhaltung. Dokumentation. Schäden und Mängel zwingen zu außerplanmäßigem Instandhaltungsaufwand. Modernisierungen und Anpassungen sowie neue Anforderungen an die Lokomotiven. Änderungen zur Gewährleistung der Einmannbesetzung der Baureihe 120. Die V 200 in der Instandhaltung - ein Resümee. Die V 200 in den Reichsbahndirektionen und Bahnbetriebswerken. Die Erstzuteilung der Baureihe V 200. Rbd Berlin. Rbd Cottbus. Rbd Dresden. Rbd Erfurt. Rbd Greifswald. Rbd Halle. Rbd Magdeburg. Rbd Schwerin. Verbleib der Baureihe V 200. Farbteil. Die V 200 im Ausbesserungswerk. Unfälle mit der V 200. Die V 200 auf den Werkbahnen. Die M62 im Ausland. Die Baureihe V 200 - verpaßte Einheitslokomotive der RGW-Länder? Literaturverzeichnis. Abkürzungen. Eisenbahn Diesellokomotiven Baureihe V 200 Baureihe 120 Taigatrommel Deutsche Reichsbahn DR DDR Freiburg (EK-Verlag), 1997 ISBN 3-88255-201-8 Zusatzinfo 350 Abb. Sprache deutsch Maße 210 x 297 mm Einbandart gebunden Technik Fahrzeuge Schienenfahrzeuge Diesellokomotiven ISBN-10 3-88255-201-8 3882552018 ISBN-13 978-3-88255-201-0 9783882552010

Die Baureihe V 200. Die Geschichte der `Taigatrommeln` (Gebundene Ausgabe) von Hans Müller (Autor),…

von Hans Müller Verlag: Verlag Dirk Endisch

1997 1997 Hardcover 268 S. 29,9 x 21 x 1,9 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Ein Buch über die -Taigatrommel- der Reichsbahn? Das hätte vor über einem Jahrzehnt bei einer Überzahl von Eisenbahnfreunden in Ost wie West gleichermaßen wenig Resonanz gefunden. Im Osten des geteilten Deutschlands wurd…

Bestell-Nr.: BN23047
ISBN: 3882552018
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) Finanzen Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Recht Wirtschaft Geld Bank Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber Jeder ist mit seinem Verstand zufrieden, mit seinem Geld aber nicht, sagt ein arabisches Sprichwort. In dieser Einführung und in diesem Buch erfährt der Leser, warum ihm allein die ökonomische Vernunft und rationales Handeln die bestmögliche monetäre Situation verschaffen. Er erfährt auch, welche psychologischen Fallen ihn daran hindern, die für ihn optimale Anlagestrategie zu verfolgen. Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Gründe dafür, dass die Suche nach einer optimalen Anlagestrategie zunehmend in den Mittelpunkt rückt, sind zum Beispiel die eigene Altersvorsorge oder eine teure Ausbildung der Kinder. Bekannte und Freunde, eine Flut von Medienberichten, aber auch Berater, seien sie selbstständig oder an einen Finanzdienstleister gebunden, geben Ratschläge, wissen um den Geheimtipp oder verkaufen gar optimale Strategien für eine sichere Zukunft. Doch für Dritte ist es immer einfach, das Geld anderer anzulegen - sie sind es nicht, die mit den Konsequenzen leben müssen! Es ist vielmehr der Anleger, Sie selbst, der diese tragen muss. Ein eventuell eintretender Vermögensschaden oder unzureichender Vermögenszuwachs trifft Sie und Ihre Familie immer zuerst ganz persönlich. Es nützt Ihnen nichts, sich auf eine falsche Beratung zu berufen oder gar mangelnde eigene Kenntnisse verantwortlich zu machen. Das vorliegende Buch will Ihnen helfen, die Finanz- und Kapitalmärkte besser zu verstehen und vor allem Ihr eigenes Verhalten auf diesen zu optimieren. Gleichzeitig wollen wir Ihnen das Wissen der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschung in einer Weise darstellen, dass Sie bei Ihren Anlageentscheidungen davon profitieren. Wir Autoren, das Finanz-Forschungsteam der Universität Mannheim um Prof. Dr. Martin Weber, sind überzeugt, dass die Forschung in den vergangenen Jahren eine Fülle von Erkenntnissen erzielt hat, die gerade für die praktische Anlagestrategie Erfolg versprechen. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse für interessierte Anleger nachvollziehbar und sogar leicht umsetzbar sind. Vergraben in akademischen Publikationen und geschrieben in wissenschaftlichen Termini, finden sie bislang aber kaum den Weg aus den Wissenschaftszirkeln heraus, und meist werden sie noch nicht einmal von den Finanzmarktprofis zur Kenntnis genommen, deren Rat so manche Anleger suchen. Genial einfach investieren basiert auf neuen, faszinierenden Forschungsresultaten. Wir werden sie erklären und zeigen, was sie für die eigene Anlagepraxis bedeuten. Es ist ein praktischer, verständlich geschriebener, zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der viele allzu schöne und verlockende Superstrategien enttarnt, die leider mehr auf Kaffeesatzleserei als auf seriösen Forschungsergebnissen beruhen. Die Kapitel bauen in acht Schritten aufeinander auf. Wir beginnen mit der eher noch einfachen Frage nach dem richtigen Aktienmix und versuchen anschließend, die beste Mischung der Vermögenswerte zu finden. Eine gute Anlageentscheidung aber geht deutlich weiter, denn sie berücksichtigt Konsequenzen, die ein Leben lang und darüber hinaus wirken. Zur richtigen Anlageentscheidung gehört, Ihrem Anlageberater die richtigen Fragen zu stellen und die Qualität seiner Beratung einschätzen zu können. Auch dazu wollen wir Ihnen einige Anregungen geben. Unser Buch soll Ihre Financial Literacy, Ihre finanzielle Allgemeinbildung, stärken. Jeder, der die Verantwortung für die Fehler wie auch die Erfolge seiner Anlagestrategie selbst zu tragen hat, sollte verstehen, wie die Finanzmärkte funktionieren und wie seine eigenen Anlageentscheidungen zustande gekommen sind. Wir werden sehen, dass Letztere allzu oft nicht von der gebotenen Vernunft regiert werden. Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger Viele Anleger entscheiden irrational. Ein Beispiel dafür ist ihr Vertrauen in die Chartanalyse. Hinter dieser Analysetechnik steckt die Idee, dass man den Kurs eines Wertpapiers durch geschicktes grafisches Aufarbeiten vergangener Kursverläufe vorhersagen kann. Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden. Dass dies indes wenig mehr ist als ein teurer Irrglaube, lässt sich mit den Mitteln der Mathematik theoretisch zeigen - und obendrein empirisch belegen! Dass dennoch Heerscharen von Finanzprofis dieser Idee verfallen sind, lässt sich wiederum mit den Mitteln der Psychologie erklären. Im Verbund können die theoretische und die empirische Forschung zusammen mit der psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung (Behavioral Finance) die Chartanalyse eindeutig disqualifizieren. Die drei genannten Forschungsrichtungen gelten als Hauptmethodiken der Finanzwirtschaft. Gemeinsam werden sie eingesetzt, um die Frage nach der bestmöglichen individuellen Vermögensdisposition zu beantworten. Gerade das Zusammenspiel dieser Richtungen kann Ihnen oder Ihrem Berater bei der Gestaltung der Anlagepolitik helfen. Es ist denn auch die gleichzeitige Betrachtung dieser drei Forschungsmethodiken, die unser Buch von den vielen anderen Anlageratgebern unterscheidet. Jeder einzelne Schritt zur optimalen Anlage, sei es zu Anfang die Frage nach der besten Aktie oder am Ende die Frage nach den langfristigen, komplexen Folgen einer Anlageentscheidung, braucht alle drei Forschungsansätze, um in die richtige Richtung zu führen. Doch was macht den Kern der genannten Forschungsrichtungen aus? Und wie wirken sie zusammen? In der theoretischen Forschung werden Modelle entwickelt, die, ausgehend von mehr oder weniger plausiblen Annahmen, mathematisch beweisen, wie die Elemente einer optimalen Anlagepolitik auszusehen haben. So lässt sich zum Beispiel nachweisen, dass eine Streuung der Mittel über verschiedene Anlagen, also ihre Diversifikation, stets sinnvoller ist als die Investition in eine einzelne Anlage. Das ist keine schnell dahingeworfene Börsianermeinung oder eine Behauptung, über die man mit Fug und Recht diskutieren könnte. Nein, diese Aussage ist mathematisch bewiesen und genau so eindeutig wie die Tatsache, dass eins plus eins gleich zwei ist. Diskutieren kann man allenfalls die Annahmen, und das werden wir natürlich tun. Auch weiterführende Aussagen bezüglich der Diversifikation können abgeleitet werden: So kann gezeigt werden, welche Streuung der Anlagen angesichts einer bestimmten Risikoeinstellung des Anlegers am besten passt. Die zweite Säule der Wissenschaft, die empirische Forschung, versucht, Regelmäßigkeiten an den Kapitalmärkten aufzudecken. Dazu werden Marktdaten, zum Beispiel die Renditeentwicklung von Wertpapierdepots, mittels statistischer Verfahren analysiert. Anschließend wird geprüft, ob gefundene Zusammenhänge rein zufällig sind oder nicht, das heißt, ob sie signifikant sind. Solcherart ermittelte Ergebnisse unterscheiden sich fundamental von den Meinungen und Handlungen der Marktteilnehmer, die in aller Regel von individuellen Erfahrungen geprägt sind. Beispielsweise lässt sich für den Fall der Streuung aus Marktdaten verlässlich ableiten, wie viele verschiedene Anlagen ein Portfolio, das heißt die Gesamtheit des Vermögens, mindestens umfassen sollte. Mit Behavioral Finance hat sich in neuerer Zeit eine dritte Forschungsrichtung entwickelt, die nicht mehr vom Homo oeconomicus ausgeht. Behavioral Finance erweitert das bisherige, stark vereinfachte Bild des allein von seiner Vernunft geleiteten Marktteilnehmers, indem es auch intuitives Verhalten berücksichtigt. Gleichzeitig versucht diese Forschungsrichtung, die verhaltenswissenschaftlichen Hintergründe des intuitiven Verhaltens zu entschlüsseln. Erst dann, wenn wir verstehen, warum Menschen irrational handeln, können wir sie durch zielgerichtete Beratung zu besserem Anlageverhalten anleiten. So zeigt sich beispielsweise am Aktienmarkt, dass deutsche Anleger einen zu großen Teil ihres Portfolios in deutsche Aktien investieren: Sie diversifizieren nicht hinreichend mit der Folge, dass sie, gemessen an der Rendite ihres Portfolios, ein unnötig hohes Risiko eingehen. Dieses Buch zeigt, welche psychologischen Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Anleger ihr Geld nicht vernünftig streuen, und wie sie die psychologischen Barrieren überwinden können, die einer sinnvollen Diversifikation im Wege stehen. Alle drei Forschungsrichtungen bieten Erkenntnisse, die für die praktische Ableitung einer optimalen Anlagestrategie zentral sind: Aus der Theorie lässt sich ableiten, wie Sie sich als Anleger bei einer durch ein mathematisches Modell definierten, abstrakten Anlageentscheidung verhalten sollten. Die Empirie füllt die Modellgleichungen mit realen Daten und stellt zusätzlich für die Anlageentscheidungen zentrale Regelmäßigkeiten des Marktes dar. Die Behavioral-Finance-Forschung ermittelt schließlich typische Fehler von Anlegern. Sie nimmt sich Abweichungen von der optimalen Anlagestrategie vor und versucht herauszufinden, warum diese Fehler gemacht werden. Erst wenn wir Anlagefehler als solche erkennen und uns Klarheit über deren Ursachen verschaffen, gewinnen wir auch die Freiheit, sie in Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie uns diese zentrale Vorgehensweise, die Verknüpfung der drei Methoden, anhand des Chartanalyse-Beispiels vertiefen: Zunächst sagen einfache theoretische Überlegungen, dass die Chartanalyse kein geeignetes Mittel ist, um Kurse systematisch vorherzusagen. Die Empirie belegt dies, denn sie zeigt, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Burton Malkiel, Professor an der berühmten Princeton-Universität, in seinem Buch A Random Walk down Wall Street die Chartanalyse in die Nähe der Kaffeesatzleserei rückt. Trotzdem gibt es zahlreiche Marktteilnehmer, die auf die Chartanalyse schwören, und Charts füllen viele Seiten populärer Finanzmarktpublikationen. Ergebnisse der Behavioral-Finance-Forschung können zusammen mit weiteren Regelmäßigkeiten des Marktes zumindest Hinweise zur Klärung der Frage geben, warum Anleger an die Chartanalyse glauben. Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt - man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann … oder eben den Kaffeesatz. Die Menschen sind so veranlagt, dass sie sich im Durchschnitt besser an eigene Erfolge als an eigene Misserfolge erinnern. Ihr Gedächtnis funktioniert also nicht wie ein mathematisch korrektes statistisches Testverfahren, sondern es versucht vielmehr, Misserfolge so gut es geht zu verdrängen. Diese verzerrte Erinnerung mag dazu führen, dass wir wohlgemut durchs Leben gehen, aber sie führt auch dazu, dass wir die Chartanalyse fälschlicherweise für ein erfolgreiches Analysewerkzeug halten. Wenn wir die Chartanalyse in diesem Buch als nicht erfolgreich klassifizieren (müssen), schaffen wir uns nicht nur Freunde. Auch andere Aussagen, die in diesem Buch getroffen werden, sind sicherlich nicht für jede Interessengruppe bequem, aber trotzdem korrekt. Die Wissenschaft hat den Charme, dass sie an keine Interessengruppe gebunden ist. Wir können uns auf der Suche nach optimalen Anlageentscheidungen Gedanken machen, ohne uns Scheuklappen anlegen zu müssen, weil andere ein bestimmtes, schon im Vorhinein festgelegtes Ergebnis von uns erwarten. Klare und verständliche Ergebnisse Die Forschungsergebnisse dieses Buches wirken auf Anleger sehr unterschiedlich. Wie der Umgang mit der Chartanalyse zeigt, widersprechen manche Resultate so sehr der weit verbreiteten Überzeugung, dass es schwer fällt, sie zu glauben. Andere Ergebnisse wiederum, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Investoren ihre Vermögensbestände zu oft umschichten, mögen auf den ersten Blick relativ simpel, vielleicht sogar trivial erscheinen. Gerade auf solche Erkenntnisse aber setzt gute Anlageberatung. Sie basiert auf wenigen Kernprinzipien, die jeder unbedingt verstehen und beherzigen sollte. Trotz (oder wegen?) ihrer Einfachheit besitzen die Aussagen oft weitreichende Konsequenzen. Natürlich könnte alles kompliziert ausgedrückt oder gar in mathematisch hochkomplexe Formeln verpackt werden. Gerade einfache Aussagen aber treffen oft den Kern. Nehmen Sie Redensarten wie Ohne Fleiß kein Preis oder Von nichts kommt nichts. In die Sprache der Kapitalmärkte übersetzt, könnten diese lauten: Ohne Risiko kein Mehrertrag.  Anders gesagt: Wer kein Risiko eingehen will, der muss sich mit dem Ertrag einer risikofreien Anlage begnügen, kann also nicht mehr erwarten. Nun gibt es Theorien, die diesen Spruch in mathematische Modelle umwandeln, sodass sich die maßgeblichen Größen in konkrete Zahlen übersetzen lassen, wofür Forscher sogar schon den Nobelpreis erhalten haben. Das ändert aber nichts daran, dass die Kernaussage ebenso einfach wie fundamental ist. Betrachten wir ein Beispiel. Wenn eine Bank heute, am 20. April 2006, im Euroraum Geld für ein Jahr an eine andere Bank verleihen möchte, erhält sie dafür 3, 20 Prozent Zinsen. Würde die Bank das Geld in US-Dollar umtauschen und es für ein Jahr im Dollarraum verleihen, könnte sie wegen des höheren US-Zinsniveaus 5, 25 Prozent Zinsen erzielen. Sollten wir also nur Geld in US-Dollar anlegen und am besten zuvor in Yen aufnehmen, weil wir das Geld in Japan für einen Kreditzins von nur 0, 38 Prozent leihen können? Der gegenläufige Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko hilft auch bei dieser Fragestellung. Natürlich würden wir durch eine Investition in US-Dollar mit 5, 25 Prozent höhere Zinsen als in Europa erzielen. Allerdings können wir uns dessen nicht sicher sein, weil wir ein Währungsrisiko eingehen. Im Klartext heißt das: Verliert der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert, so kann dies den in den USA erzielten Mehrertrag beim Umtausch des Geldes in Euro wieder aufzehren. Bleibt es beim aktuellen Umtauschverhältnis, geht unser Kalkül auf. Steigt der Wert des US-Dollar im Vergleich mit dem Euro, stehen wir sogar noch besser da. Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen Es braucht keinen Finanzprofi und keinen Börsenguru, um Vermögen vernünftig anzulegen. Es sind vielmehr acht einfache, klare Prinzipien, die in punkto Geldanlage für größtmögliche Wirkung sorgen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wesentlichen Prinzipien, die in diesem Buch ausführlich beschrieben und mithilfe von Beispielen erläutert werden. Das Buch ist so aufgebaut, dass wir uns am Anfang über einfache, grundlegende Dinge Gedanken machen und danach komplexere Fragen beantworten. Es ist wichtig, schon jetzt einen Überblick über die Gedankengänge zu gewinnen, weil die einzelnen Kapitel miteinander verwoben sind. Am Ende des Buches sind für jedes Kapitel Literaturhinweise und Originalquellen zusammengetragen. Manche dieser Arbeiten sind verständlich, andere leider kaum - was selbst für einschlägig Vorgebildete gilt -, aber so arbeiten Wissenschaftler eben. Die acht erforschten zentralen Aspekte der Anlagepolitik sind für Fragen der langfristigen und der kurzfristigen Investition wichtig. Die Ausführungen sind weitestgehend auf die Sicht eines normalen Anlegers zugeschnitten, dessen Vermögen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen größtmöglich gemehrt werden soll. Natürlich kann das Buch angesichts der Komplexität des Themas nicht umfassend sein. Wir werden und dürfen auch keine Anlageempfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes abgeben. Viele Themen werden wir aus den folgenden drei Gründen nicht behandeln: Zum einen gibt es andere, sehr gute Quellen. Zweitens würde das Buch sonst zu umfangreich. Und drittens wollen wir uns auf das beschränken, was wir wirklich können. Im Fokus stehen daher Problemfelder, zu denen die theoretische, die empirische und die Behavioral-Finance-Forschung Ergebnisse hervorgebracht hat, die für die praktische Anlagestrategie aufschlussreich sind. Umfangreiche Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen für Finanzprofis in der Praxis haben unsere Auswahl der wichtigsten Ergebnisse für die Anlagepraxis erleichtert. Das Buch lässt sich von der finanzwirtschaftlichen Forschung leiten, ist jedoch keineswegs formal und abstrakt, sondern orientiert sich überwiegend an Beispielen und praktischen Erfahrungen. Tour d`horizon Im zweiten Kapitel geht es um Kurse und Renditen von Aktien. Ausgehend von der eigentlich trivialen Aussage, dass die Zukunft unsicher ist, wird die Frage diskutiert, ob Kursverläufe vorhersagbar sind. Es gilt die Kernaussage: Die Kurse individueller Aktien folgen einem Zufallspfad! Co-Autor Sina Borgsen, Glaser Markus, Lars Norden, Alen Nosic, Sava Savov, Philipp Schmitz, Frank Welfens Zusatzinfo ca 30 Grafiken Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen ISBN-10 3-593-38247-4 / 3593382474 ISBN-13 978-3-593-38247-0 / 9783593382470

Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe)…

3,69 Ødurchschnittliche Bewertung · 35 Bewertungen bei Goodreads

von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Verlag: Campus Verlag GmbH

Auflage: 1 (5. Februar 2007) Auflage: 1 (5. Februar 2007) Hardcover 224 S. 21,8 x 14,8 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Sp…

Gebraucht, sehr gut
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ISBN: 3593382474
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Kursbuch Dopplersonographie in Gynäkologie und Geburtshilfe: Nach den Richtlinien der KBV und der Arbeitsgemeinschaft für Dopplersonographie und maternofetale Medizin [Gebundene Ausgabe] Christof Sohn (Herausgeber), Hans J Voigt (Herausgeber), Klaus Vetter (Herausgeber), Peter M Baier (Mitarbeiter), Anja Baudendistel (Mitarbeiter), Holger Frey Kursbuch Dopplersonographie in Gynäkologie und Geburtshilfe Gynäkologe Ultraschalldiagnostik Geburtshilfe Gynäkologe Frauenheilkunde Frauenmedizin Richtig fokussiert: Alle geburtshilflichen und gynäkologischen Doppleranwendungen in einem Buch Das in der Praxis erprobte Kursbuchprinzip (Grundkurs, Aufbaukurs, Abschlußkurs) - jetzt als Buch Ideal für alle Phasen der Weiterbildung Kursbegleitendes Stufenkonzept Alle geforderten Kursinhalte Alle geburtshilflichen und gynäkologischen Anwendungen Alle relevanten Dopplerverfahren Richtige Untersuchung/ Differenzierter Einsatz aller relevanten Dopplerverfahren Optimale Geräteeinstellung und Bildinterpretation Position des Schallkopfes, Tricks zur besseren Darstellbarkeit Tabellarische Übersichten aller diagnostischen Kriterien Um sich ein Bild zu machen Über 450 Abbildungen und Referenzbilder aller Gefäßprovinzen Abbildungen zum Untersuchungsablauf und zur Sondenhaltung Anatomische Skizzen Aus dem Inhalt Die Autoren sind erfahrene DEGUM Seminarleiter und richten seit Jahren Kurse zur Dopplersonographie aus. Exakte Einordnung der verschiedenen Anfallstypen und Epilepsien Sichere Bestimmung der Behandlungsstrategien Differenzierte medikamentöse Einstellung Pharmakoprofile aller modernen Antiepileptika - Prof. Dr. med. Christof Sohn ist Dierektor der Klinik für Geburtshilfe der medizinischen Hochschule Hannover. Dr. Klaus Vetter ist Leiter der Abteilung für Geburtsmedizin am Krankenhaus Neukölln sowie Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin. Gynäkologie Ultraschalldiagnostik Geburtshilfe Gynäkologe Frauenheilkunde Frauenmedizin Kursbuch Dopplersonographie in Gynaekologie und Geburtshilfe Nach den Richtlinien der KBV und der Arbeitsgemeinschaft für Dopplersonographie und maternofetale Medizin [Hardcover] Christof Sohn (Herausgeber), Hans J Voigt (Herausgeber), Klaus Vetter (Herausgeber), Peter M Baier (Mitarbeiter), Anja Baudendistel (Mitarbeiter), Holger FreyBeispielbild für diese ISBN

Kursbuch Dopplersonographie in Gynäkologie und Geburtshilfe: Nach den Richtlinien der KBV und der A…

von Christof Sohn Verlag: Thieme

1999 1999 Hardcover 216 S. 28,1 x 20,3 x 1,7 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Richtig fokussiert: Alle geburtshilflichen und gynäkologischen Doppleranwendungen in einem Buch Das in der Praxis erprobte Kursbuchprinzip (Grundkurs, Aufbaukurs, Abschlußkurs) - jetzt als Buch Ideal für alle Phasen de…

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Messen, Steuern und Regeln mit AVR-Controllern Praktische Entwicklung von Hard- und Software zur MSR-Technik realisiert mit AVR-Mikrocontrollern und PC mit CD-ROM MSR-Aufgaben mit Hilfe von ARM-Mikrocontrollern lösen von Wolfgang Trampert (Autor) PC & Elektronik Das Buch beschreibt den Einsatz von AVR-Mikrocontrollern in der MSR-Technik. Die Controller der Fa. Atmel nehmen auf Grund ihrer Leistungsfähigkeit und Preises einen Spitzenplatz auf dem Mikrocontroller-Markt ein. Das Buch besticht vor allem durch die Vielzahl an Beispielschaltungen, die vom Autor selbst entwickelt und ausgetestet wurden. Überall wo gemessen, gesteuert oder geregelt wird, ob in Messgeräten, in der Konsumelektronik, im Kraftfahrzeug, in der Leistungselektronik, in der Industrie, in der Wissenschaft, sind auf Grund ihrer Vielseitigkeit und ihres günstigen Preises Mikrocontroller im Einsatz. Wegen ihres Leistungsvermögens und der geringen Kosten haben sich die AVR-Mikrocontroller trotz starker Konkurrenz einen Spitzenplatz auf dem Markt erobert. Der Autor zeigt die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der AVR-Controller mittels selbsterprobter Beispielschaltungen und der zugehörigen Software auf. Dem Leser und potentiellen Anwender werden also fertige Applikationsrezepte angeboten, die je nach besonderer Anforderung für den jeweiligen Einsatzfall modifiziert werden können. Durch die im Buch vermittelten Kenntnisse können somit eigene Projekte, Schaltungen und Software selbst entwickelt und dimensioniert werden. Aus dem Inhalt: - Fehlerbetrachtung und Korrektur - Spannungsmessung - D/A-Wandlung - Anzeige der Messergebnisse - PC- oder manuell gesteuertes Labornetzgerät Angaben zum CD-Inhalt - ausführlich kommentierter Source-Code der Programme - Datenblätter der Mikrocontroller und Ics AVR-Mikrocontroller Elektronik Technik Elektrotechnik Nachrichtentechnik Messen Steuern Regeln Microcontroller ISBN-10 3-7723-4298-1 3772342981 ISBN-13 978-3-7723-4298-1 9783772342981 Franzis

Messen, Steuern und Regeln mit AVR-Controllern Praktische Entwicklung von Hard- und Software zur MS…

von Wolfgang Trampert Verlag: Franzis

Auflage: 1 (2004) Auflage: 1 (2004) Hardcover 256 S. 23 x 16,6 x 2,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Microcontroller Elektronik Technik Elektrotechnik Nachrichtentechnik Messen Steuern Regeln Das Buch beschreibt den Einsatz von AVR-Mikrocontrollern in der MSR-Technik. Die Controller der Fa. Atm…

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Das Marburger Rechtschreibtraining Ein regelgeleitetes Förderprogramm für rechtschreibschwache Kinder [Ringeinband] Legasthenie Rechtschreibförderung Pädagogik Sozialwissenschaften schulischer Förderuntericht Selbstlauten Wortstamm Dehnung Schärfung Ableiteregeln Groß- und Kleinschreibung Lesen Rechtschreiben Rechtschreibung schulische FörderungGerd Schulte-Körne (Autor), Dr. theol. Frank Mathwig (Autor) Institut für Theologie und Ethik Schweizerisch Evangelischer Kirchenbund, Gerd Schulte- Körne (Autor) Legasthenie Rechtschreibförderung Pädagogik Sozialwissenschaften Seit 2 Jahren setze ich das Marburger Rechtschreibtraining in der 3. und 4. Klasse im schulischen Förderuntericht ein. Es ist ein sehr strukturiertes Programm, das in kleinen Schritten systematisch die wichtigsten Bereiche der rechtschreibschwachen Schüler abdeckt (z. B. Unterscheidung von kurz und lang gesprochenen Selbstlauten im Wortstamm, Dehnung und Schärfung, Ableiteregeln, Groß- und Kleinschreibung etc. ) Das Material ist hervorragend aufgearbeitet, tolle Graphiken, die den Kindern viel Spaß bereiten. In Fördergruppen bis zu 5 Kindern konnte ich über einen längeren Zeitraum das Programm gut durcharbeiten. Über den Erfolg war ich selbst sehr erstaunt. Viele Kinder konnten sich gut im Lesen und Rechtschreiben verbessern. Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Kinder lernen, selbstständig Lösungen zu finden, über ihre Rechtschreibung nachzudenken und gemeinsam in der Gruppe anhand von Lösungsschemata ihre eigenen Strategien zu entwickeln. Früher habe ich mir immer verschiedene Unterlagen zusammengesucht und kopiert. Hier liegt nun endlich ein systematisch aufgebautes Programm zur schulischen Förderung vor. Frank Mathwig, Dr. theol. , Jahrgang 1960, arbeitet am Institut für Theologie und Ethik des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes. Das Marburger Rechtschreibtraining hat sich seit seiner Einführung in der schulischen und therapeutischen Anwendung sowie beim Einsatz zu Hause bewährt. Unter Pädagogen und Wissenschaftlern ist es ein anerkanntes Training bei Lese-Rechtschreibschwäche. Gewürdigt wurde es durch seine Aufnahme in die Leseempfehlungen Nr. 144 `Legasthenie` der Stiftung Lesen. Jetzt liegt es in der vierten, durchgesehenen und erweiterten Auflage vor. Das Marburger Rechtschreibtraining stellt mit einem Grundgerüst von acht Regeln in zwölf Kapiteln Lösungsalgorithmen für die wichtigsten Rechtschreibprobleme bereit. Die mehrfarbig illustrierten Lerneinheiten, deren Figuren in allen Kapiteln wiederkehren und so das Kind durch den gesamten Kurs begleiten, behandeln jeweils ein Rechtschreibproblem. Sie enden mit einer Erfolgskontrolle in Form eines Lücken- oder Satzdiktates. Zusätzlich zu den Lern- und Übungsabschnitten werden Materialien wie Lern- und Regelkarten angeboten. In den Anleitungen zu den einzelnen Lernbereichen werden Schwierigkeiten besprochen und mögliche Erweiterungen oder Abänderungen vorgestellt. Dies flexibilisiert das Training für den Einsatz als Schwerpunkttraining für umgrenzte Rechtschreibprobleme. Werden die Einheiten nacheinander trainiert, dann vertiefen Wiederholungsübungen bereits abgeschlossene Themen. Die verwendeten Wörter, die in einem Wortindex zusammengefasst sind, wurden dem Corpus für zweite und dritte Klassen des Grundwortschatzes von Pregel und Rickheit entnommen. Das Marburger Rechtschreibtraining eignet sich außer für die schulische und außerschulische Förderung unter bestimmten Voraussetzungen auch für das angeleitete Üben von Eltern mit ihren Kindern. Es wird sowohl in der Einzelförderung als auch in Kleingruppen eingesetzt. Eine Evaluation wurde in drei Studien durchgeführt, die in bisher vier Fachartikeln publiziert wurden. In jeder wurden signifikante Verbesserungen der Lese- und Rechtschreibleistung erreicht. Der Inhalt Vorwort · Einleitung · Anleitung · Regel- und Übungsbereich [Kapitel 1: Selbstlaute Unterscheidung von lang und kurz gesprochenem Selbstlaut; Kapitel 2: Mitlaute Unterscheidung von Selbst- und Mitlauten; Kapitel 3: Mitlautverdoppelung Unterscheidung von zwei gleichen und zwei verschiedenen Mitlauten, Regel zur Mitlautverdoppelung; Kapitel 4: Hauptwörter, Groß- und Kleinschreibung, Wortstamm Hauptwörter erkennen, Groß- und Kleinschreibung, Wortstamm erkennen und schreiben, Schreibung von Wortendungen; Kapitel 5: Zusammengesetzte Hauptwörter, Wortanfang Einführung von zusammengesetzten Hauptwörtern, Einführung der Umlaute, Einführung der Vorsilben; Kapitel 6: Tuwörter Einführung von Tuwörtern, Schreibung der Endungen von Tuwörtern; Kapitel 7: Das stumme h Regel zur Schreibung des stummen h, Einführung der Wiewörter; Kapitel 8: Ausnahmen von der Regel zum stummen h Ausnahmen von der Regel zum stummen h, Wiederholung der Regel zum stummen h, Wiederholungen der Regeln zu lang und kurz gesprochenem Selbstlaut; Kapitel 9: Dehnungs-e Regeln zum lang gesprochenen Selbstlaut i und Dehnungs-e; Kapitel 10 : Selbstlaute trennendes h Selbstlaute trennendes h in Tuwörtern, Regel zu Selbstlautpaaren; Kapitel 11: Umlaute Schreibung gleich klingender Umlaute bei Haupt-, Tu- und bei Wiewörtern;> Kapitel 12: Auslaute Schreibung von Auslauten bei Haupt- Tu- und bei Wiewörtern] · Anhang · Lösungen · Wortindex Das Marburger Rechtschreibtraining Ein regelgeleitetes Förderprogramm für rechtschreibschwache Kinder [Ringeinband] von Gerd Schulte-Körne (Autor), Dr. theol. Frank Mathwig (Autor) Institut für Theologie und Ethik Schweizerisch Evangelischer Kirchenbund, Gerd Schulte- Körne (Autor) Legasthenie Rechtschreibförderung Legasthenie Rechtschreibförderung Pädagogik Sozialwissenschaften

Das Marburger Rechtschreibtraining Ein regelgeleitetes Förderprogramm für rechtschreibschwache Kind…

von Gerd Schulte-Körne Verlag: Winkler, Bochum

Auflage: 4 Auflage: 4 Softcover 31,8 x 28,2 x 8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Legasthenie Rechtschreibförderung Pädagogik Sozialwissenschaften Seit 2 Jahren setze ich das Marburger Rechtschreibtraining in der 3. und 4. Klasse im schulischen Förderuntericht ein. Es ist ein sehr strukturiertes…

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