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... anhält den Fall... [Titel]

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... anhält den Fall...
Titel: ... anhält den Fall...
Handbuch Coaching und Beratung: Wirkungsvolle Modelle, kommentierte Falldarstellungen, zahlreiche Übungen [Gebundene Ausgabe] Unternehmensberater Unternehmensberatung Manager Kommunikation Hypnotische Sprachmuster Ziele Visionen Persönlichkeit Mitarbeiterkompetenz Persönlichkeitsentwicklung Subjektivität Sozialwissenschaften Pädagogik Erwachsenenbildung Beratung Coach Coaches Einführung Coaching Handbuch Lehrbuch Falldarstellungen Björn Migge Die klare Struktur und die Vielfalt der Blickwinkel macht das dargestellte Wissen übersichtlich und eingängig. Fazit Für alle, die sich für Coaching, Beratung und Therapie interessieren, ein spannendes und hilfreiches Handbuch. Für Ausbildungsleiter im Coaching und in der Beratung ein Muss.  Das Buch ist ein praxisorientiertes methodenübergreifendes Lehrwerk, was sowohl der Einführung als auch der Anwendung der Modelle und Methoden dient.  (Organisationsentwicklung) Migge vermittelt grundlegende und wirkungsvolle Methoden und Modelle, die durch zahlreiche Übungen und kommentierte Falldarstellungen anschaulich gemacht werden.  (Kommunikation&Seminar) Coaching- und Beratungskompetenz erwerbenIn der Neuauflage wurden Leseranregungen aufgenommen, Aktualisierungen eingefügt und Lesehinweise direkt zu den Themenblöcken gestellt. Björn Migge gibt einen einzigartigen Überblick über wichtige Modelle und Methoden. Der gute theoretische Grundstock wird vertieft durch zahlreiche Übungen und Falldarstellungen. Es geht ihm darum, bekannte Werkzeuge und Methoden aus der Coaching- und Beratungspraxis anschaulich zu erklären und zu kombinieren, damit Coachs und Berater ihren Klienten effektiver helfen können. Das Buch wendet sich sowohl an Absolventen und Dozenten von Ausbildungen in psychologischer Beratung, Personal-Coaching, Life-Coaching und Psychotherapie als auch an Personalentwicklungsprofis und Trainer. Es ist als praxisorientiertes methodenübergreifendes Lehrwerk konzipiert. Das Buch dient sowohl als anwendungsorientierte Modell- und Methodensammlung als auch als breite Einführung. Mit dem Wörtchen ´perfekt´ gehe ich normalerweise sehr sparsam um bei Buchbewertungen, aber beim ´Handbuch Coaching und Beratung´ von Björn Migge passt es einfach perfekt ;-) Es ist das bisher umfangreichste und gleichzeitig verständlichste zu diesem Themenbereich. Gerade die oft unbequemen, weil rechtlich nicht immer klaren Abgrenzungen zwischen Therapie und Coaching bringt Migge auf den Punkt und gibt konkrete Hinweise zur Positionierung im Markt. Sowohl Anregungen für Vordrucke bei Behörden, als auch Tipps zur Formulierung des eigenen Leistungsspektrums sind dabei. Pluspunkte sind neben einer durchgehend sauberen Strukturierung vor allem die verständliche Schreibweise des Autors und seine zahlreichen Coaching-Fallbeispiele mit dezent angebrachten Lösungsideen. Inhaltlich deckt er ein sehr breites Spektrum ab, behandelt dabei verschiedene Vorgehensweisen Modelle Schulen im Coaching ebenso wie mögliche Beratungssituationen und Anliegen von Klienten. Die 9 Hauptteile des Buchs gliedern sich in * 1 * Definitionen und KommunikationWas ist Coaching? Praktische Kommunikation für Coaches Hypnotische Sprachmuster * 2 * Ziele, Visionen, PersönlichkeitZiele und Visionen im Coaching Persönlichkeit und Subjektivität 3 ** * 3 * Kognitives UmstrukturierenWerte, Überzeugungen, Umdeutungen Subjektive Wirklichkeiten Träume und Tagträume * 4 * Paare und FamilienFamilie, Liebe, Partnerschaft * 5 * Gesundheit, Karriere und TeamGesundheitsstörungen im Coaching Beruf und Karriere Team und Gruppe * 6 * Systemische Konzepte in der BeratungTheorie der systemischen Beratung Aktionsmethoden in der Beratung * 7 * Krisen und UmbrücheGlauben und Spiritualität Angst Krisen und Traumata * 8 * Konflikte und KonfliktarbeitKonflikte und Mediation Systemische Fragen in der Konfliktarbeit * 9 * Selbstdarstellung und Selbstbild als CoachEvaluation in der Beratung Selbstständig als Coach Checkliste und Fragen Übungen und Fall-Vignetten, Falldarstellungen und Lösungsvorschläge sind Bestandteil am Ende jedes Kapitels, laden zur Reflektion des Gelernten ein und erweitern gleichzeitig auch den eigenen Problem-Lösungs-Rahmen. Denn teilweise sind schon sehr knifflige Beratungsanliegen dabei. Da ich einige Themen aus dem Buch bereits kenne, kann ich nur sagen, dass Migge viel Fachwissen konzentriert und verständlich vermittelt, wo andere Autoren oft wesentlich mehr Seiten benötigen. Ein wirklich empfehlenswerter All-in-one-Buchtipp mit aktuellen Themen, Fragen und Antworten rund um Coaching und Beratung. Danach bleiben vorerst keine Fragen mehr, was will ich mehr? 5 verdiente Sterne und eine dicke Empfehlung.

Handbuch Coaching und Beratung: Wirkungsvolle Modelle, kommentierte Falldarstellungen, zahlreiche Ü…

3,80 Ødurchschnittliche Bewertung · 5 Bewertungen bei Goodreads

von Björn Migge Verlag: Beltz GmbH, Julius

Auflage: 2., überarbeitete Auflage. (14. August 2007) Auflage: 2., überarbeitete Auflage. (14. August 2007) Hardcover 633 S. 24,4 x 17,6 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Coaching- und Beratungskompetenz erwerben: In der Neuauflage wurden Leseranregungen aufgenommen, Aktualisierungen eingef…

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ISBN: 3407364539
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Das Informationszeitalter, Bd. 2, Die Macht der Identität [Gebundene Ausgabe] von Dr. mult. h. c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA Die Ära der Information Manuel Castells` monumentale Analyse Wie in der Vergangenheit die – erste und zweite – industrielle Revolution, so erweist sich gegenwärtig die informationstechnologische Revolution als allumfassend. Zu sehr durchdringen die Veränderungen der Informationsverarbeitung und der Kommunikation sämtliche Lebensbereiche, als dass sie neutral heissen könnten. Zudem betreffen sie zwar alles und jeden – nur nicht, wenn es um die Segnungen geht, die die neuen Technologien angeblich mit sich bringen. Das Gefälle zwischen Armen und Reichen hat sich nur noch einmal vergrössert, hinzugekommen ist der Riss zwischen den information rich und den information poor. «Wir beobachten», schreibt Manuel Castells, «zeitgleich nebeneinander das Entfesseln der gewaltigen Produktivkräfte der informationellen Revolution und die Konsolidierung schwarzer Löcher menschlichen Elends innerhalb der globalen Wirtschaft, sei es in Burkina Faso, in den South Bronx, in Kamagasaki, in Chiapas oder in La Courneuve. » Wahrlich also, die Wüste wächst, und das nicht auf Grund vorübergehender Mängel, sondern gemäss der ureigensten Logik des Systems. Wie autonom, so Castells, «schalten die globalen Netzwerke des instrumentellen Austauschs Individuen, Gruppen, Regionen und sogar ganze Länder an und ab, je nach ihrer Bedeutung für die Erfüllung der Ziele, die in dem jeweiligen Netzwerk in einem nicht abreissenden Strom strategischer Entscheidungen verfolgt werden». Dennoch – ja vielleicht umso mehr – soll ihre Entwicklung als Gegenstand «der Forschung und nicht des Schicksals» zu begreifen sein, jedenfalls soweit es um den «Bereich bewussten sozialen Handelns und die komplexe Matrix der Interaktion zwischen den technologischen Mächten, die unsere Spezies entfesselt hat, und der Spezies selber» geht, um Soziologie also, um Politik. Illustre Figur Es ist die alte, spätestens seit Marx insistierende Frage, die sich wie einst an die Industriegesellschaft nun also an die «Netzwerkgesellschaft» richtet, nämlich die Frage nach den Möglichkeiten der Partizipation an den Mächten, die die Geschicke der Menschheit bestimmen. Und Manuel Castells scheint wie prädestiniert, diese Frage zu stellen. Vor der Diktatur Francos aus seiner Heimat Katalonien geflohen, forschte und lehrte er zunächst in Nanterre und Paris – just ab Ende der sechziger Jahre, als die Theorie auf die Strasse ging. 1979 dann wechselte er an die traditionell als «links» geltende Universität Berkeley, wo er seitdem als Professor für Soziologie und Stadt- und Regionalplanung firmiert. Daneben war er aber auch als Berater in unmittelbarer Politiknähe tätig, so für die Unesco und die US Agency for International Development, für die Regierungen Brasiliens, Chiles, Ecuadors, Frankreichs, Mexikos, Portugals und Spaniens, für die Europäische Union, für die Volksrepublik China und für Boris Jelzin, während dessen erster Amtsperiode. Castells ist also durchaus eine illustre Figur mit Zugang zu den Hebeln der Macht, und gewiss hat es auch damit zu tun, wenn sein dreibändiges Opus magnum «Das Informationszeitalter» ein erstaunlich hohes Interesse ausgelöst hat«auf der ganzen Welt», wie er selber konstatiert, und «nicht nur in Hochschulkreisen, sondern auch in den Medien und bei den Menschen generell». Das englische Original erschien von 1996 bis 1998; die deutschsprachige Ausgabe ist soeben bei Band II angelangt. Dabei handelt es sich um mehr als eine blosse Übersetzung. Vielmehr hat der Autor noch einmal Hand angelegt, um seine Analysen fast bis zur letzten Minute vor der Jahrtausendwende zu aktualisieren. Insbesondere die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Biotechnologie haben auf diese Weise noch Eingang gefunden. Auch sie tragen ja inzwischen das Moment einer «wachsenden, materiellen ebenso wie methodologischen Verflechtung zwischen der biologischen und der mikroelektronischen Revolution» offen vor sich her. Entsprechend ist diese Beobachtung an sich nicht unbedingt originell zu nennen, und so die Thematik überhaupt. Das Buch, könnte man sagen, ist dennoch besser als der Ruf, der dem Autor vorauseilt«Guru des Informationszeitalters» soll, laut Verlagswerbung, eins der meistgelesenen deutschen Wochenmagazine ihn genannt haben. Nicht dass die grossen Linien, die er aufzeigt, sehr überraschend oder gar sperrig zu nennen wären; und die Menge an Details, die ganze Monumentalität seines Werks – erschlagend wie «Das Kapital» – verdankt sich vorderhand auch nur grosskompilatorischem Fleiss. Aber dieser Fleiss füllt zum einen die sonst bis zum Überdruss bekannten Leerformeln mit Inhalt. Wer spräche heute nicht leicht und gern von «Globalisierung»? Und wer verwechselte sie nicht ebenso leicht mit der Expansion der Märkte über die ganze Welt? Doch eine solche «Weltwirtschaft – also eine Wirtschaft, in der die Kapitalakkumulation unter Einbeziehung der ganzen Welt erfolgt – existierte im Westen wenigstens seit dem 16. Jahrhundert, wie uns Fernand Braudel und Immanuel Wallerstein gelehrt haben. Eine globale Wirtschaft ist etwas anderes», so definiert Castells«Es ist eine Wirtschaft mit der Fähigkeit, in Echtzeit als planetarische Einheit zu funktionieren. » Die Märkte heute sind weltweit «integrierte» FinanzmärkteTransaktionen in Höhe von Milliarden von Dollars «werden in den elektronischen Schaltkreisen auf dem ganzen Globus innerhalb von Sekunden abgewickelt». Das erst berechtigt, die Wirtschaft im Informationszeitalter «global» zu nennen; das erst macht die globale Wirtschaft zu einer «historisch neuen Realität». Kleingedrucktes Zum anderen zeugt die Materialfülle, mit der Castells seine Thesen unterfüttert, von streckenweise gewiss ermüdender, wohl nicht zuletzt deshalb aber selten gewordener Gewissenhaftigkeit. Dass heutzutage alles mit allem – in Echtzeit – zusammenhängt, wer hätte das nicht gewusst? «Netzwerke bilden die neue soziale Morphologie unserer Gesellschaften, und die Verbreitung der Vernetzungslogik verändert die Funktionsweise und die Ergebnisse von Prozessen der Produktion, Erfahrung, Macht und Kultur wesentlich. » Niemand, der diese Präambel des heutigen Gesellschaftsvertrags nicht unterschreiben würde. Castells jedoch hat sich die Mühe gemacht, auch das Kleingedruckte zu studieren. Punkt für Punkt geht er die Fälle durch, in denen die Vernetzungslogik schon konkrete Gestalt angenommen hat, die Aktienmärkte, Ministerräte, Strassenbanden, Drogenkartelle, Fernsehsysteme, Multimedia-Unternehmen und Genlabors ebenso wie das Netz schlechthindas Internet, das schliesslich die «materielle Basis» dafür bereitstellt, «dass diese Form auf die gesamte gesellschaftliche Struktur ausgreift und sie durchdringt». In allen diesen Fällen bestätigt sich, dass die Dynamik der Vernetzung nicht allein aus den Anschlüssen, die hergestellt werden, sondern auch aus der Kluft zu jenen, die ausgeschlossen bleiben, resultiert. Kein Netz ohne Löcher. Eben deshalb regiert die Logik des Netzes uneingeschränkt. Man darf nur die Ausschliessungsmechanismen nicht als ihr Gegenteil, sondern muss sie als Teil derselben begreifen. Dann wird auch deutlich, dass der Prozess der Globalisierung und eine vormals ungeahnte Blüte «kommunaler Landschaften» nur scheinbar im Widerspruch zueinander stehen. In der Netzwerkgesellschaft gewinnt die «Macht der Ströme», wie Castells pointiert, «Vorrang gegenüber den Strömen der Macht». Dadurch verlieren die Institutionen, die «einstmals die Zivilgesellschaft der Industrieära ausgemacht haben» – der Staat, die Kirchen, Parteien, Gewerkschaften –, an Relevanz. Die «globalen Eliten, die den Raum der Ströme bevölkern», spotten dieser früheren, «legitimierenden Identitäten» auf der Siegerseite von Reichtum, Macht und Information ebenso wie die Verlierer, die auf ihr Ausgeschlossensein durch den «Ausschluss der Ausschliessenden» reagieren. Es sind «Widerstands-Identitäten», die so entstehen. Nach Castells bestimmen vor allem sie die aktuelle Lage, und wenn er neben den Kämpfen um territoriale Identität, neben Umweltschützern, Feministinnen und wieder erwachten Familiensehnsüchten auch die Konjunktur nationalistischer und fundamentalistischer Bewegungen als Beispiele analysiert, kann er sich heute wohl noch grösserer Aufmerksamkeit als beim Erscheinen des Originals gewiss sein. Der neue Nationalismus mobilisiert ein Zugehörigkeitsgefühl zu «Nationen jenseits des Staates». Das macht seine aktuelle Gefährlichkeit aus; sein Widerstandspotenzial und zugleich seine Fähigkeit, ins Zeitalter der Globalisierung zu passen. Ähnlich, mahnt Castells, ist der islamische Fundamentalismus «keine traditionalistische Bewegung», sondern «in Wirklichkeit hypermodern». Wenn man denn schon einen Feind in ihm sehen soll, täte man also gut daran – wie bereits Carl Schmitt empfahl –, zu erkennen, wie sehr die Bedrohung, die von ihm ausgeht, vorab «die eigene Frage als Gestalt» vor Augen führt. Die Gegenwart insgesamt kennzeichnet ein Mangel an «Projektidentitäten», wie Castells die Formierung neuer zivilgesellschaftlicher Einheiten nennt. Kann sein, dass sie sich irgendwann aus den derzeitigen Widerstandsformen herausbilden werden. Aber hier mag sich Castells noch nicht so recht festlegen. «Nichts besagt, neue Identitäten müssten auftauchen, neue soziale Bewegungen müssten die Gesellschaft neu erschaffen und neue Institutionen würden wieder aufgebaut, hin auf die lendemains qui chantent. » Bis auf weiteres herrscht der «Gegensatz zwischen nicht identifizierten Strömen (samt ihren Nutzniessern) und gegeneinander abgeschlossenen Identitäten». Verwüstung also, hier wie dort. Und die insistierende Wahrheit, dass das kein Wunder ist. Denn natürlich«Die Macht regiert noch immer die Gesellschaft; sie prägt und beherrscht uns noch immer. » So sehr sie sich auch in vielerlei Hinsicht geändert hat, scheint sie in anderer Hinsicht doch immer ganz die Alte zu bleiben. Bernhard Dotzler Perlentaucher. de Buchnotiz zu Die Tageszeitung, 20. 11. 2001 Für den Leser dieses Bandes tut sich ein neuer Kontinent auf, schreibt Rezensent Robert Misik. Der Autor bietet seiner Ansicht nach auf 632 Seiten eine brillante Synthese der Umwälzungen, die durch das Internet entstanden sind. Die Welt entwickelt sich anders als früher, lehre CastellsSie lasse sich nicht mehr nach industrialisierter Welt und Entwicklungsländern unterscheiden - jetzt gehe es um online oder offline. Es sei eine regelrechte Netzwerkmentalität entstanden, übermittelt der Rezensent, von der ebenso Großkonzerne wie Globalisierungsgegner profitierten. Auch warnende Hinweise hat Misik dem Werk entnommenDie neue Technik ist noch lange nicht neutral, nur weil unterschiedlichste Interessenten sie nutzen könnten. Castells belege seine Ausführungen mit einer Fülle von Zahlen, Daten und Statistiken, ohne banal zu werden. So gelinge es ihm, die Gegenwart auf neuartige Weise einzufangen, lobt der Rezensent.

Das Informationszeitalter, Bd. 2, Die Macht der Identität [Gebundene Ausgabe] von Dr. mult. h. c. M…

4,08 Ødurchschnittliche Bewertung · 439 Bewertungen bei Goodreads

von Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- Verlag: Vs Verlag

Auflage: 1 (August 2002) Auflage: 1 (August 2002) Hardcover 600 S. 24,9 x 18 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Informationsverarbeitung Kommunikation Informationstechnologie Unesco US Agency for International Development Die Ära der Information Manuel Castells` monumentale Analyse Wie in de…

Bestell-Nr.: BN5985
ISBN: 3810032247
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Rehabilitation, Physikalische Medizin und Naturheilverfahren: Das neue Lehrbuch zum Querschnittbereich Springer-Lehrbuch Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe Studium Querschnittsbereiche Rehabilitation Naturheilverfahren HumanMedizin Medizinische Fachberufe AllgemeinMedizin Mediziner Medizinische Fachberufe Naturheilkunde Christoph Gutenbrunner Jean-Jacques Glaesener Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Medizinische Fachberufe AllgemeinMedizin Mediziner Naturheilkunde Jetzt vom Springer Medizin Verlag: das erste, passende Lehrbuch zum Thema! Die Approbationsordnung gibt mit dem neuen Querschnittsfach Medizinstudenten den Überblick. Problemlos durch die Prüfung Das erste Lehrbuch zum Thema! Physikalische Therapie, Rehabilitation - keine Ahnung? Naturheilverfahren gehören nicht zum Medizinstudium? Damit ist nach neuer Approbationsordnung jetzt Schluss! Das neue Querschnittsfach gibt Medizinstudenten den Überblick über alle drei Bereiche. Jetzt vom Springer Medizin Verlag: das passende Lehrbuch. Einfach, praxisorientiert, mit vielen Fallbeispielen, veranschaulicht es die Grundlagen der Physikalischen Therapieformen. Es erläutert Rehabilitation, vielfältige Therapiemethoden sowie die am weitesten verbreiteten Naturheilverfahren und deren Wirkung. Damit ist die Prüfung kein Problem. Für mehr Durchblick! Dozentenstimmen: „ gut gelungenes, übersichtliches Buch, das speziell für Studenten in Zukunft noch griffiger ausfallen kann. Gibt ansonsten sehr gute Übersicht und hält sich dabei bezüglich des Umfangs dankenswerterweise im Rahmen.  (Prof. Dr. med. A. Weckbach, Uniklinik Würzburg) Inhalt: Physikalische Medizin: Definition - Diagnostik - Therapiemittel. - Rehabilitation: Definition - Diagnostik - Rehabilitative Interventionen - Rehabilitationsformen. - Naturheilverfahren: Definitionen - Therapieverfahren. Sprache deutsch Maße 170 x 242 mm Einbandart Paperback Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe Studium Querschnittsbereiche Rehabilitation Naturheilverfahren HumanMedizin Medizinische Fachberufe AllgemeinMedizin Mediziner Medizinische Fachberufe Naturheilkunde Naturheilverfahren Physikalische Medizin Rehabilitation ISBN-10 3-540-33411-4 3540334114 ISBN-13 978-3-540-33411-8 9783540334118

Rehabilitation, Physikalische Medizin und Naturheilverfahren: Das neue Lehrbuch zum Querschnittbere…

von Christoph Gutenbrunner Verlag: Springer

Auflage: 2007 (22. September 2006) Auflage: 2007 (22. September 2006) Softcover 258 S. 23,8 x 17 x 1,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Rehabilitation, Physikalische Therapie, Naturheilverfahren - Jetzt vom Springer Medizin Verlag: das erste, passende Lehrbuch zum Thema! Die Approbationsordnung…

Gebraucht, sehr gut
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ISBN: 3540334114
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279,00 EUR

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Das Finanzmarktrichtlinien-Umsetzungsgesetz (MiFID): Die neuen Vorschriften für die Anlageberatung von Matthias Brockmeier (Autor), Helmut Kapferer (Autor), Hans Nickel (Autor), Jens Willershausen Anlageberatung Börsen Börsengesetz Finanzberatung Finanzdienstleistungen Finanzmarkt Recht Handelsrecht Wirtschaftsrecht HGB Wirtschaftsgesetze Kreditwesen Kreditwesengesetz MiFID Vermittler Vermögensberatung Wertpapierdienstleistung Wertpapierhandelsgesetz Die Umsetzung der Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) hat den Finanzdienstleistungsmarkt nachhaltig verändert. Wer als Finanzdienstleister oder Berater bestehen will, braucht diese umfassenden Informationen über alle Neuerungen. INHALTE - Erläuterung der neuen Vorschriften mit anschaulichen Fallbeispielen, insbesondere zu Haftungsfragen - Einstufung der Anlageberatung als Wertpapierdienstleistung und die Folgen - Neue organisatorische Anforderungen für den Umgang mit Interessenkonflikten - Neue Informations- oder Aufklärungspflichten und Wohlverhaltensregeln - Auftrag zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen (best execution) und organisatorische Umsetzung - Gegenüberstellung der alten und neuen Rechtslage - Praktische Arbeitshilfen wie Muster und Leitfäden für die Dokumentation einer Beratung oder eines Beratungsverzichts Dr. Matthias Brockmeier ist Fachanwalt für Steuerrecht sowie für Handels- und Gesellschaftsrecht und Partner der Sozietät Wolter Hoppenberg. Helmut Kapferer ist seit Anfang 1999 Geschäftsführer bei EuroSwitch. Er war zuvor alleinverantwortlicher Chefredakteur des DFI-Gerlach-Report. Er gilt in Deutschland als einer der kompetentesten Anlegerschützer. VORWORT A MARKETS IN FINANCIAL INSTRUMENTS DIRECTIVE (MIFID) 1 ENTSTEHUNG UND ZIELE DER MIFID 1. 1 Entstehung der MiFID 1. 2 Ziele der MiFID 2 DIE UMSETZUNG DER MIFID IN DEUTSCHLAND 3 DIE WESENTLICHEN REGELUNGEN DER MIFID 3. 1 Für wen gelten die Regelungen? 3. 2 Welche Dienstleistungen werden von den Regelungen erfasst? 3. 3 Organisationspflichten 3. 4 Wohlverhaltensregeln B AUSWIRKUNGEN DER MIFID AUF DIE PRAXIS 1 ANLAGEBERATUNG ALS WERTPAPIERDIENSTLEISTUNG 1. 1 Überblick 1. 2 Die Neufassung der Wohlverhaltensregeln durch die MiFID bzw. des FRUG 1. 3 Geschäftsarten im Rahmen der MiFID und des FRUG 1. 4 Wie sind die Neuregelungen zu beurteilen? 2 VERTRIEBSVERGÜTUNGEN, SACHZUWENDUNGEN UND DEREN OFFENLEGUNG 2. 1 Derzeitige Rechtslage 2. 2 Aufsichtsrechtliche Bestimmungen 2. 3 Änderungen durch die MiFID 2. 4 Übersicht: Zulässigkeit der Zuwendungen 3 DOKUMENTATION IM RAHMEN DER MIFID UND VVR 3. 1 Dokumentationspflichten nach MiFID/FRUG 3. 2 Dokumentation im Rahmen der Versicherungsvermittlerrichtlinie 4 UMGANG MIT BESTANDSKUNDEN 4. 1 Bestandskunden-Mailing 4. 2 Kundenkategorisierung 4. 3 Informationspaket 4. 4 Zustimmung durch den Kunden 4. 5 Einholung zusätzlicher Kundeninformationen 5 ANFORDERUNGEN AN DIE GESTALTUNG VON WERBUNG 5. 1 Geltende Vorgaben bezüglich der Gestaltung von Werbung für Finanzanlageprodukte 5. 2 Vorgaben der MiFID für die Bewerbung von Finanzinstrumenten und Wertpapierdienstleistungen C MIFID BZW. FRUG - CHANCEN UND AUSBLICK 1 CHANCEN FÜR DEN FINANZPLATZ EUROPA UND DEUTSCHLAND 1. 1 Einheitliche Finanzmarktgesetzgebung in der EU 1. 2 Hohe europäische und deutsche Anlegerschutzstandards 2 CHANCEN FÜR WERTPAPIERDIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN 2. 1 Stärkere Ausrichtung der Anlageberatung bzw. des Privatkundengeschäfts an europäischen Standards 2. 2 Stärkere Segmentierung der Kunden 2. 3 Einführung der Anlageberatung gegen Entgelt 2. 4 Vereinfachung und Standardisierung bestehender Verfahren vornehmen 2. 5 Vermeidung von Konflikt- und Schadensfällen 2. 6 Mehr gesetzlich vorgeschriebene Informationen über Kunden 3 CHANCEN FÜR ANLAGEBERATER UND ANLAGEBERATERINNEN 3. 1 Mehr Rechtssicherheit für die Beratungspraxis 3. 2 Erheblicher Fortschritt für Mitarbeiter in der Anlageberatung 4 CHANCEN FÜR DEN KUNDEN 4. 1 Höheres Anlegerschutzniveau 4. 2 Möglicher Systemwechsel in Deutschland 4. 3 Bedeutung des Beratungsgeschäfts nimmt weiter zu D LEITFADEN FÜR DAS BERATUNGSGESPRÄCH 1 SCHWACHSTELLENANALYSE 1. 1 Überlagerungen zwischen MiFID und Versicherungsvermittlerrichtlinie 1. 2 Ausnahmeregelungen 1. 3 Keine Regulierung für den Vertrieb sog. geschlossener Fonds 1. 4 Der zusätzliche administrative Aufwand 1. 5 Koordination der Kundeninformationen bei Allfinanzberatung 1. 6 Gefährdung der Ausnahmeregelung 2 ZUSÄTZLICHE VERTRIEBSCHANCEN DURCH SACHGERECHTE UMSETZUNG DER MIFID-REGELUNGEN 2. 1 Die Lösung für Allfinanzberater: Das Master-Protokoll 2. 2 Nutzung der Informations- und Dokumentationspflichten zur Vertrauensbildung beim Kunden 2. 3 Systematik führt zu mehr Vergleichbarkeit 2. 4 Chance zur grundlegenden Professionalisierung der Beratungstätigkeit 2. 5 Erfolgreiches Beratungsgeschäft nach MiFID und Versicherungsvermittlerrichtlinie mit dem Master-Protokoll 3 CHECKLISTEN 3. 1 Checkliste: Folgen der Registrierung nach § 32 KWG 3. 2 Beratungsschritte/Beratungsdokumentation 3. 3 Master - Protokoll: Ein Textvorschlag 3. 4 Freiwillige Beratungsdokumentation: Vorteile - Nachteile 4 ZUSAMMENFASSUNG E ANHANG 1 SYNOPTISCHE DARSTELLUNG DER GESETZESÄNDERUNGEN GESETZ ÜBER DEN WERTPAPIERHANDEL (WPHG)2 GESETZ ZUR UMSETZUNG DER RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE3 WERTPAPIERDIENSTLEISTUNGS-VERHALTENS- UND ORGANISATIONSVERORDNUNG - WPDVEROV4 ENTWURF: ERSTE VERORDNUNG ZUR ÄNDERUNG DER WERTPAPIERDIENSTLEISTUNGS- VERHALTENS- UND ORGANISATIONSVERORDNUNG STICHWORTVERZEICHNIS 3. 4 WOHLVERHALTENSREGELN Ein wesentlicher Teil der MiFID regelt, nach welchen Vorgaben Wertpapierfirmen ihre Dienstleistungen gegenüber ihren Kunden zu erbringen haben. Diese Regeln werden als Wohlverhaltensregeln bezeichnet. Die Wohlverhaltensregeln der MiFID differenzieren hinsichtlich der von den Wertpapierfirmen zu erfüllenden Pflichten zwischen den einzelnen Dienstleistungen. So gelten z. B. für die Vermögensverwaltung andere, weitergehende Vorschriften als für das reine Ausführungsgeschäft. Darüber hinaus wird aber auch differenziert, gegenüber wem die jeweilige Dienstleistung erbracht wird. Da ein Privatanleger regelmäßig mehr Aufklärung und Information benötigt, als ein versierter institutioneller Anleger, sehen die Wohlverhaltensregeln der MiFID für Privatkunden auch die umfassendsten Schutzvorschriften vor. Sprache deutsch Einbandart Steuern Wirtschaftsrecht Anlageberatung Börsen Börsengesetz Finanzberatung Finanzdienstleistungen Finanzmarkt Recht Handelsrecht Wirtschaftsrecht HGB Wirtschaftsgesetze Kreditwesen Kreditwesengesetz MiFID Vermittler Vermögensberatung Wertpapierdienstleistung Wertpapierhandelsgesetz ISBN-10 3-448-08357-7 3448083577 ISBN-13 978-3-448-08357-6 9783448083576 Das Finanzmarktrichtlinien-Umsetzungsgesetz (MiFID) Die neuen Vorschriften für die Anlageberatung Matthias Brockmeier Helmut Kapferer Hans Nickel Jens Willershausen Anlageberatung - Anlageberater Beratung Anlageberatung Anlageberater Anlageberatung

Das Finanzmarktrichtlinien-Umsetzungsgesetz (MiFID): Die neuen Vorschriften für die Anlageberatung…

von Matthias Brockmeier Helmut Kapferer Hans Nickel Jens Willershausen Verlag: Haufe Mediengruppe

Auflage: 1., Auflage 2007 (September 2007) Auflage: 1., Auflage 2007 (September 2007) Softcover 252 S. 29,4 x 20,8 x 1,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Umsetzung der "Markets in Financial Instruments Directive" (MiFID) hat den Finanzdienstleistungsmarkt nachhaltig verändert. Wer als Finanz…

Bestell-Nr.: BN2355
ISBN: 3448083577
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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Aufwandschätzung von IT-Projekten (Gebundene Ausgabe) Manfred Bundschuh Software-Metriken - Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Methoden, vor allem die gängiste, die Function Point Methode und ihre Varianten - Fallbeispiele Axel Fabry Key-Competence Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Besonders detailliert beschäftigen sie sich mit der gebräuchlichsten Methode, der Function-Point-Methode. Dem Anfänger werden viele praktische Erfahrungen rund um das Thema Aufwandschätzung vermittelt. Der Profi wird zu seiner Freude vieles aus der eigenen Praxis wiedererkennen und von den Kennzahlen im Kapitel “Benchmarking von IT-Projekten” sowie von den Internetadressen und den Hinweisen zur Vertiefung in das Thema profitieren. Dieses Buch überzeugt durch seine Praxisnähe und versucht mit möglichst wenig Theorie auszukommen. Aus dem Inhalt: - Grundprinzipien des Schätzens, die Schätzproblematik- Grundlagen und Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Die Einführung der Aufwandschätzung, häufig gestellte Fragen - Typische Fehler, To-Dos und Not-To-Dos bei der Aufwandschätzung - Software-Metriken, Benchmark-Kennzahlen - IT-Metrik-Organisationen, Tools zur Aufwandschätzung - Methoden und Metriken, vor allem die Function-Point-Method und ihre Varianten - Fallbeispiel, Checklisten, Internetadressen Autor Manfred Bundschuh ist Lehrbeauftragter an der FH Köln im Bereich Projektmanagement und Softwareengineering und im Vorstand der DASMA (Deutschsprachige Anwendergruppe für Software Metrik und Aufwandschätzung). Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Aus dem Inhalt: - Grundprinzipien des Schätzen - Häufige Fehler, To Dos und Not To Dos bei der Aufwandschätzung - Software-Metriken - Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Methoden, vor allem die gängiste, die Function Point Methode und ihre Varianten - Fallbeispiele Nimmt man neben der Realisierung der geplanten Features das Einhalten des Zeit- und Kostenrahmens als wesentlichen Indikator für den Erfolg eines Software-Projektes, dann schlagen die meisten Projekte fehl. Ursache dafür ist oftmals die falsche Einschätzung des entstehenden Aufwandes. Daher befassen sich weltweit verschiedene Organisationen mit der Methodik, wie aus den Anforderungen die realistischen Aufwände ermittelt werden können. Manfred Bundschuh und Axel Fabry befassen sich ebenfalls sehr intensiv mit diesem Thema und haben ihr Wissen in dem Buch Aufwandschätzung in IT-Projekten zusammengefasst. Unter IT-Projekten sind dabei allerdings Software-Projekte im Speziellen zu verstehen. Im ersten Kapitel vermitteln die beiden Autoren zuerst die Problematik rund um das Abschätzen von Aufwänden. Sie führen in die Notwendigkeit, die Prinzipien und verschiedene Regeln ein. Derart gerüstet werden im zweiten Kapitel die Grundlagen näher beschrieben. Dabei behandeln Bundschuh und Fabry nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch die zu erwartenden Widerstände im Team. Das dritte Kapitel behandelt dann die verschiedenen Methoden rund um die Aufwandschätzung. Hierbei werden diese Methoden auch vergleichend gegenübergestellt, damit der Leser die im weiteren Buch behandelten Verfahren besser beurteilen kann. Ein Aspekt der Schätzung sind Software-Metriken, die im vierten Kapitel vorgestellt werden. Die Autoren stellen hier auch verschiedene Organisationen vor, die sich mit Software-Metriken befassen. Dank der mitgelieferten URLs kann sich der Leser hier weitere Informationen besorgen. Nach dem Benchmarking von Projekten gehen Bundschuh und Fabry im sechsten Kapitel auf die verbreitetste Methode ein -- der Function-Point-Methode. Neben den Grundlagen werden im weiteren Verlauf die Zählregeln sowie zwei Fallbeispiele rund um die Methode vorgestellt. Dies geschieht sehr ausführlich, da die Anwendung der FP-Methode ohne das Wissen um die Zählregeln keinen Sinn macht. Ohne entsprechende Tools wird die Schätzung großer Projekte schnell scheitern. Daher runden die beiden Autoren ihr Buch mit einer Vorstellung mehrerer Werkzeuge sowie einiger Checklisten ab. Zusammen mit den URLs und Literaturhinweisen zum Thema gelingt ihnen so eine wirklich umfassende Einführung in dieses komplexe und wichtige Thema. Einziger Wermutstropfen ist der etwas unruhige Satz mit vielen kurzen Absätzen und Schriftwechseln. So wird das Lesen leider unnötig erschwert. Der Verlag sollte dies in der zweiten Auflage überarbeiten. Nur wer Aufwand, Zeit, Kosten und Qualität seiner IT-Projekte auf Basis einer fundierten Aufwandschätzung von Anfang an solide plant, kann sie erfolgreich ins Ziel steuern. Wer die IT-Managementaufgabe »Aufwandschätzung« nicht wahrnimmt, riskiert leichtfertig das Scheitern seiner IT-Projekte. Das heißt teures Lehrgeld zahlen; denn ein einziges abgebrochenes Projekt kommt teurer als die Einführung einer professionellen Aufwandschätzung, die oft wegen Zeitknappheit und angeblich zu hohem Aufwand sträflich vernachlässigt werden. Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Dem Anfänger werden viele praktische Erfahrungen vermittelt. Der Profi wird vieles aus der eigenen Praxis wiedererkennen und von den Kennzahlen im Kapitel »Benchmarking von IT-Projekten« sowie von den Hinweisen zur Vertiefung in das Thema profitieren. Dieses Buch überzeugt durch seine Praxisnähe und versucht mit möglichst wenig Theorie auszukommen. Aus dem Inhalt- Positive und negative Aspekte des Schätzens - Aufwandschätzung bei Software-Wartung - Die Einführung der Aufwandschätzung, häufig gestellte Fragen - Typische Fehler, To-Dos und Not-To-Dos - Software-Metriken, Benchmarking-Kennzahlen - Metriken im objektorientierten, Data Warehouse- und Web-Umfeld - IT-Metrik-Organisationen, Tools zur Aufwandschätzung - Die Function-Point-Methode und ihre Varianten sowie deren Anwendung in der Praxis - Fallbeispiele, Checklisten, Internetadressen Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Aufwandsschätzung Benchmarking business Data Warehousing Function Point Function-Point Analysis Function-Point-Methode Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik IT-Metrik IT-Projektmanagement Kosten Projektmanagement Qualität Software-Wartung Zeit ISBN-10 10 3-8266-0534-9 3826605349 ISBN-13 978-3-8266-0534-5 9783826605345Beispielbild für diese ISBN

Aufwandschätzung von IT-Projekten (Gebundene Ausgabe) Manfred Bundschuh Software-Metriken - Bestimm…

von Manfred Bundschuh Axel Fabry Verlag: mitp/bhv mitp bei Redline

Auflage: 2. A. (2004) Auflage: 2. A. (2004) Softcover 555 S. 24,4 x 18 x 5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken…

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Basistraining Volkswirtschaft. CD- ROM. Das interaktive Übungsprogramm für Studenten der Wirtschaftswissenschaften. von Ulrich Baßeler Jürgen Heinrich Burkhard Utecht Wirtschaft Volkswirtschaftslehre VWL Ökonomie Wirtschaftslehre Übungen Volkswirtschaftslehre Übung Tutorium Wirtschaftswissenschaften Die didaktisch optimierten, abgeschlossenen Lernmodule ermöglichen den Studierenden ein selbständiges `Modelltraining`. Ausführliche Tutorien bieten zusätzlich eine kompakte Wiederholung der Inhalte. Dozenten können das Programm in Übungen & Vorlesungen einsetzen & zudem komfortabel Abbildungen generieren. Aus dem Inhalt: Thematisch geordnete Lernmodule mit umfangreichen Querverweisen; simultane Änderbarkeit aller relevanten Variablen; über 100 interaktive Grafiken. Folgende Modelle werden ausführlich dargestellt: IS/LM-Analyse der geschlossenen Volkswirtschaft, IS/LM-Analyse der offenen Volkswirtschaft (flexible & feste Wechselkurse), Neoklassische Synthese bei vollkommener Information (flexible Löhne & Festlohnfall), Neoklassische Synthese bei unvollkommener Information (adaptive Erwartungen & rationale Erwartungen), Neoklassische Wachstumstheorie, Haushaltstheorie (optimale Konsumgüterwahl, optimales Arbeitsangebot & optimale Sparentscheidung, Produktions- & Kostentheorie (Kostenminimierung & gewinnmaximale Ausbringung bei vollkommener Konkurrenz & im Monopolfall). Die didaktisch optimierten, abgeschlossenen Lernmodule ermöglichen den Studierenden ein selbständiges `Modelltraining`. Ausführliche Tutorien bieten zusätzlich eine kompakte Wiederholung der Inhalte. Dozenten können das Programm in Übungen & Vorlesungen einsetzen & zudem komfortabel Abbildungen generieren. Ulrich Baßeler ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität in Berlin. Dr. Jürgen Heinrich ist Professor für Journalistik mit dem Schwerpunkt Ökonomie an der Universität Dortmund. Ulrich Baßeler ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität in Berlin. Dr. Jürgen Heinrich ist Professor für Journalistik mit dem Schwerpunkt Ökonomie an der Universität Dortmund. Basistraining Volkswirtschaft. CD- ROM. Das interaktive Übungsprogramm für Studenten der Wirtschaftswissenschaften. Ulrich Baßeler Jürgen Heinrich Burkhard Utecht IS/LM-Analyse Wechselkurse flexible Löhne Festlohn Neoklassische Synthese adaptive Erwartung Folgende Modelle werden ausführlich dargestelltIS/LM-Analyse der geschlossenen Volkswirtschaft, IS/LM-Analyse der offenen Volkswirtschaft (flexible & feste Wechselkurse), Neoklassische Synthese bei vollkommener Information (flexible Löhne & Festlohnfall), Neoklassische Synthese bei unvollkommener Information (adaptive Erwartungen & rationale Erwartungen), Neoklassische Wachstumstheorie, Haushaltstheorie (optimale Konsumgüterwahl, optimales Arbeitsangebot & optimale Sparentscheidung, Produktions- & Kostentheorie (Kostenminimierung & gewinnmaximale Ausbringung bei vollkommener Konkurrenz & im Monopolfall). Maße 210 x 80 mm Einbandart Jewelcase Wirtschaft Volkswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Übungen Volkswirtschaftslehre Übung Tutorium auf/mit CD-ROM ISBN-10 3-7910-2084-6 3791020846 ISBN-13 978-3-7910-2084-6 9783791020846 Basistraining Volkswirtschaft. CD- ROM. Das interaktive Übungsprogramm für Studenten der Wirtschaftswissenschaften. von Ulrich Baßeler Jürgen Heinrich Burkhard Utecht VWL Ökonomie Wirtschaftslehre

Basistraining Volkswirtschaft. CD- ROM. Das interaktive Übungsprogramm für Studenten der Wirtschaft…

von Ulrich Baßeler Jürgen Heinrich Burkhard Utecht Verlag: Schäffer-Poeschel Verlag

2002 2002 Hardcover CD CD-ROM Windows 98 Me 2000 XP Zustand: gebraucht - sehr gut, Die didaktisch optimierten, abgeschlossenen Lernmodule ermöglichen den Studierenden ein selbständiges `Modelltraining`. Ausführliche Tutorien bieten zusätzlich eine kompakte Wiederholung der Inhalte. Dozenten könn…

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Werbung und Kunst Über die phasenweise Konvergenz der Sphären Werbung und Bildende Kunst in Deutschland von 1895 bis zur Gegenwart Kommunikation Kulturgeschichte Reklame Werbung Marketingsinstrument Kommunikationsgeschichte Werbemittel Wirtschaftskommunikation Kunstwerke Akteure Sylvia Meffert (Autor) Die Grenzen zwischen Werbung und Bildender Kunst wurden in Deutschland seit dem Ende des 19. Jahrhunderts immer wieder durchbrochenUm die Jahrhundertwende, in den sechziger und zuletzt in den achtziger bzw. neunziger Jahren kam es aufgrund von Umbruchsituationen in Wirtschaft und Gesellschaft zu einer gegenseitigen Durchdringung der Sphären Kunst und Werbung. Die vorliegende Untersuchung verlässt die übliche Betrachtung von Werbung als Marketingsinstrument oder angewandter Kunst, um aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht anhand von Fallstudien einen Beitrag zur Kommunikationsgeschichte zu leisten. Die Konvergenz von Werbung und Kunst wird auf der Mikroebene (Werbemittel, Kunstwerke, Akteure), der Mesoebene (Institutionen, Unternehmen) und der Makroebene (Diskurs) analysiert. Autorenportrait: Sylvia Meffert ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Instiut für Theorie und Praxis der Kommunikation, Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, an der Hochschule der Künste in Berlin. Aus dem Inhalt: - Einleitung - Rahmenbedingungen und Voraussetzungen - Akteure und Modalitäten der Konvergenz - Diskurs der Konvergenz - Schlussfolgerungen Deutschland Kunst Kommunikation Kulturgeschichte Reklame Werbung Werbung und Kunst Über die phasenweise Konvergenz der Sphären Werbung und Bildende Kunst in Deutschland von 1895 bis zur Gegenwart von Sylvia Meffert

Werbung und Kunst Über die phasenweise Konvergenz der Sphären Werbung und Bildende Kunst in Deutsch…

von Sylvia Meffert Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Auflage: 1 (2001) Auflage: 1 (2001) Softcover 224 S. 23 x 15,4 x 1,7 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Grenzen zwischen Werbung und Bildender Kunst wurden in Deutschland seit dem Ende des 19. Jahrhunderts immer wieder durchbrochenUm die Jahrhundertwende, in den sechziger und zuletzt in den ac…

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Literatur und Kritik Heft 223/224 (April/Mai 1988) - österreichische Monatsschrift - Inhalt: Manès-Sperber-Preis, Claudio Magris: Versuch einer Dankrede, Klaus Demus: Drei Oden, Peter Beicken: Fünf Geschichten über den Anschluss - Das Aufkreuzen der Erna Wimmer. Der Portier vom Hotel Astoria. Das Ausladen der Fahnen. Heldenplatz. Die Zahnbürste der Agathe Lichtburg. , Fabio Doplicher: Venedig, Calle del Fumo. Die kapitolinischen Feste, Bernhard Salomon: die Frau des Fremden. Erzählung, Fritz Popp: der trauerrand der Stadt. Erzählung, Joachim Jung: Schwarzer Schnee. Erzählung, Irena Habalik: Gedichte, W. E. Yates: Erinnerung und Elegie in der Wiener Literatur 1890-1930, Jeremy D. Adler: Zum 100. Geburtstag von Albert Paris Gütersloh. Rede in der Wiener Secession,

Literatur und Kritik Heft 223/224 (April/Mai 1988) - österreichische Monatsschrift - Inhalt: Manès-…

von Rudolf Henz Verlag: Salzburg, Otto Müller Verlag,,

österreichische Monatsschrift, Heft 223/224, 1988. Softcover/Paperback Seite 97-192 Ecken/Kanten bestossen, Einband berieben, vergilbt und fleckig, Buchschnitt mit Lagerspuren, Seiten gebräunt, mittel bis gut

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Literatur und Kritik Heft 223/224 (April/Mai 1988) - Österreichische Monatsschrift - Inhalt: Manes-Sperber-Preis; Claudio Magris: Versuch einer Dankrede; Klaus demus: Drei Oden; Peter Beicken: Fünf Geschichten über den Anschluss - Das Aufkreuzen der Erna Wimmer. Der Portier vom Hotel Astoria. Das Ausladen der Fahnen. Heldenplatz. Die Zahnbürste der Agathe Lichtburg; Fabio Doplicher: Venedig, Calle de Fumo. Die kapitolinischen Feste; Bernahrd Salomon: Die Frau des Femden. Erzählung; Fritz Popp: Der Trauerrand der Stadt. erzählung; Joachim Jung: Schwarzer Schnee. Erzählung; Irena Habalik: Gedichte; W. E. Yates: Erinnerung und Elegie in der Wiener Literatur 1890-1930; Jeremy D. Adler: Zum 100. Geburtstag von Albert Paris Gütersloh. Rede in der Wiener Secession.

Literatur und Kritik Heft 223/224 (April/Mai 1988) - Österreichische Monatsschrift - Inhalt: Manes-…

von Kurt Klinger Verlag: Salzburg, Otto Müller Verlag,

Nr 223/224 1988. Softcover/Paperback Seite 97-190 Ecken/Kanten bestossen, Einband berieben, vergilbt und fleckig, Buchschnitt mit Lagerspuren, Seiten gebräunt, Ecken verkncikt, mittel bis gut

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Wasserverhältnisse der Schweiz. Rhonegebiet von den Quellen bis zum Genfer See. Erster Teil: Die Flächeninhalte der Einzugsgebiete, der Höhenstufengebiete von 300 zu 300 m über Meer, der Felshänge, Wälder, Gletscher und See`n. Zweiter Teil: Die Pegelstationen hinsichtlich ihrer Anlage und Versicherung sowie Darstellung der dazugehörenden Durchflussprofile und relativen Wasserspiegelgefälle. Bearbeitet und hrsg. von der hydrometrischen Abteilung des eidg. Oberbauinspektorates. / Bassin du Rhône depuis ses sources jusqu`au lac Léman. 1. partie, Surfaces des bassins de réception, des zones de 300 en 300 m au-dessus de la mer, des rochers, des forêts, des glaciers et des lacs. 2. partie, Stations limnimétriques au point de vue de leur emplacement et de leur repérage, avec profils en travers pour chaque station et pentes relatives de l`eau à la surface. 2 Teile in 1 Band.

Wasserverhältnisse der Schweiz. Rhonegebiet von den Quellen bis zum Genfer See. Erster Teil: Die Fl…

Verlag: Bern, Gebhardt, Rösch & Schatzmann 1898.

38 x 25,5 cm. 65 S., 1 farb. Karte, 9 S. u. 26 Tafeln, 2 nn Bl., HLnbd. d. Zeit, ausgeschiedenes Bibl.-Expl. mit den entsprechenden Kennzeichnungen. Text in dt. u. franz. Sprache.

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