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Ilias.   - Lehnacker 15. - Rodenberg S. 58, 16. - 16. Druck der Bremer Presse. - Nr. 205 von 615 Exemplaren auf Zanders-Bütten. - Griechischer Text. - Titelzeichnung von Anna Simons. Herausgegeben von Eduard Schwartz. - Frieda Thiersch (1889 -1947), deutsche Kunstbuchbinderin, Einbandgestalterin und Grafikerin, die großen Einfluß auf die  Entwicklung der deutschen Buchkunstbewegung nach dem Ersten Weltkrieg hatte; sie leitete die Bremer Binderei und war in dieser Funktion für die Gestaltung und Ausführung fast sämtlicher Einbände der Bremer Presse verantwortlich. - Die Bremer Presse würde auf Anraten von Rudolf Alexander Schröder von dem herzkranken Bankierssohn Ludwig Wolde zusammen mit seinem Schulfreund Willy Wiegand in Bremen in sLebnegerufen, wo sie 1911 zunächst als Bremer Buchwerkstätten firmierte. Mitgründer waren Rudolf Alexander Schröder, Rudolf Borchardt, Hugo von Hofmannsthal und der Bremer Sammler und Buchliebhaber Leopold Otto Heinrich Biermann. Laut Gründungsmanifest sollten jährlich eine beschränkte Anzahl schöner Bücher in einer Auflage von bis zu 250 Exemplaren erscheinen, die in einer eigenen Werkstatt hergestelt werden sollten. Stilistisch ist eine Anlehnung an die  englische Doves Press Spürbar. Sie gilt als erfolgreichste deutsche Privatpresse, die die deutsche Buckkunst zwischen 1911 und 1934 stark geprägt hat. - Weitere Fotos finden Sie auf unserer Internetseite.-
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[Bremer Presse -]

Ilias.

Lehnacker 15. - Rodenberg S. 58, 16. - 16. Druck der Bremer Presse. - Nr. 205 von 615 Exemplaren auf Zanders-Bütten. - Griechischer Text. - Titelzeichnung von Anna Simons. Herausgegeben von Eduard Schwartz. - Frieda Thiersch (1889 -1947), deutsche Kunstbuchbinderin, Einbandgestalterin und Grafikerin, die großen Einfluß auf die Entwicklung der deutschen Buchkunstbewegung nach dem Ersten Weltkrieg hatte; sie leitete die Bremer Binderei und war in dieser Funktion für die Gestaltung und Ausführung fast sämtlicher Einbände der Bremer Presse verantwortlich. - Die Bremer Presse würde auf Anraten von Rudolf Alexander Schröder von dem herzkranken Bankierssohn Ludwig Wolde zusammen mit seinem Schulfreund Willy Wiegand in Bremen in sLebnegerufen, wo sie 1911 zunächst als Bremer Buchwerkstätten firmierte. Mitgründer waren Rudolf Alexander Schröder, Rudolf Borchardt, Hugo von Hofmannsthal und der Bremer Sammler und Buchliebhaber Leopold Otto Heinrich Biermann. Laut Gründungsmanifest sollten jährlich eine beschränkte Anzahl schöner Bücher in einer Auflage von bis zu 250 Exemplaren erscheinen, die in einer eigenen Werkstatt hergestelt werden sollten. Stilistisch ist eine Anlehnung an die englische Doves Press Spürbar. Sie gilt als erfolgreichste deutsche Privatpresse, die die deutsche Buckkunst zwischen 1911 und 1934 stark geprägt hat. - Weitere Fotos finden Sie auf unserer Internetseite.-

Erschienen 1924 - Groß-Quart. () S. Orig.-Ganzpergament mit Rückenvergoldung, signiert Bremer Binderei F.TH. (d.i. Frieda Thiersch) und Kopfgoldschnitt.

Einband etwas berieben und etwas fleckig; Vorsätze und Schnitt stockfleckig; Seiten etwas gebräunt und vereinzelt gering stockfleckig; 2 weiße Blatt mit zwei kleinen Enrissen an der Vorderkante.
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Buchwesen

Produktart:
📚 Bücher
Autor(en):
Homer.
Anbieter:
Antiquariat Peter Terrahe & Angelika Oswald
Bestell-Nr.:
9721
Katalog:
Pressendrucke, Bibliophile Ausgaben
Sammlung(en):
Stichworte:
Bremer, Presse, Buchwesen
Zahlungsarten:
Rechnung/Überweisung
Gebraucht750,00 EUR zzgl. 8,00 EUR Verpackung & Versand
Ilias.
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