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Das Evangeliar Codex 697 der Mechitharisten-Congregation zu Wien. Eine armenische Prachthandschrift der Jahrtausendwende und ihre spätantiken Vorbilder. Mit 56 Abbildungen im Text und 16 ganzseitigen Abbildungen in Farbe (Bildteil). Photographische Aufnahmen Wladimir Narbutt-Lieven und Ingrid Schindler * H A L B P E R G A M E N T - V o r z u g s a u s g a b e
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Das Evangeliar Codex 697 der Mechitharisten-Congregation zu Wien. Eine armenische Prachthandschrift der Jahrtausendwende und ihre spätantiken Vorbilder. Mit 56 Abbildungen im Text und 16 ganzseitigen Abbildungen in Farbe (Bildteil). Photographische Aufnahmen Wladimir Narbutt-Lieven und Ingrid Schindler * H A L B P E R G A M E N T - V o r z u g s a u s g a b e

Erschienen 1981.

Vollständige Ausgabe im Original-Verlagshandeinband: Halbpergament / OHPgt / HPgt im Format 34 x 46, 5 cm mit angesetzten Deckeln, goldgeprägtem Rückentitel, Deckelvignette ebenfalls in Goldprägung, Büttenpapierbezug der Deckel, Kopfgoldschnitt sowie Pergamentecken und -häubchen, im originalen Halbleinen-Verlagsschuber mit Ledertitelschild. - 63 Seiten, mit 56 Abbildungen und 16-farbigen Faksimile-Wiedergaben auf Kunstdruckpapier. Gebunden von VOB Kunst- und Verlagsbuchbinderei / Leipzig, Zeichnungen: Christa Heese, Buchgestaltung: Hans-Joachim Walch. Mit Druckvermerk: "Einmalige limitierte Auflage. Zum Verkauf gelangen 1000 arabisch numerierte Exemplare. Dieses Exemplar hat die Nummer 124" - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung - Liebhabereinband, Pergament-Ausgabe, deutsche Kunstbuchbinderei im 20.Jahrhundert, Halbpergamentband, Armenien, Brief des Eusebius an Karpianos, Kanontafeln, Sanctuarium, Isaakopferung, Kreuzigung Jesu Christi, Evangelisten, Armenien, armenisches Christentum, illustrierte Bücher Versand an Institutionen auch gegen Rechnung
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Liebhabereinband, Pergament-Ausgabe, deutsche Kunstbuchbinderei im 20.Jahrhundert, Halbpergamentband, illustrierte Bücher, Armenien, armenisches Christentum

  • Erstausgabe
  • Sammlerstück
Produktart:
📚 Bücher
Autor(en):
Helmut und Heide Buschhausen:
Anbieter:
Galerie für gegenständliche Kunst
Bestell-Nr.:
21202
Katalog:
Kunst / Kunstgeschichte
Sammlung(en):
Stichworte:
Liebhabereinband, Pergament-Ausgabe, deutsche, Kunstbuchbinderei, 20Jahrhundert, Halbpergamentband, illustrierte, Bücher, Armenien, armenisches, Christentum
Zahlungsarten:
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Gebraucht, gut163,50 EUR zzgl. 7,90 EUR Verpackung & Versand
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