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Im Schoß der Welt.
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Im Schoß der Welt.

ERSTAUSGABE. - Erschienen 1940. - Originalleinen mit Original-Schutzumschlag und Original-Bauchbinde ("Josef Wincklers Mutter-Erzählungen sind an Schönheit und dichterischer Weisheit ebenso reich wie sein großes Mutter-Buch...").

357 Seiten. 20 cm. Schutzumschlag und Bauchbinde mit wenigen Randrisschen, Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - SIGNIERT mit WIDMUNG "Meinem Jugendfreund Theo Rody... Winter 1941. " - NICHT in der österreichischen Nationalbibliothek. ( Auskunft KVK) zu WINCKLER sehr ausführlich WIKIPEDIA, hier nur ein AUSZUG: Werkleute auf Haus Nyland Frontansicht Haus Nieland in Hopsten Mit Kneip und Vershofen, der inzwischen mit Wincklers Schwester Gustava verheiratet war, gründete Winckler 1912 den Autorenkreis Werkleute auf Haus Nyland, der seinen Namen vom Wincklerschen Stammhaus in Hopsten entlieh. Dieser Bund war eine lockere Verbindung von Schriftstellern, die sich literarisch mit der Industrie- und Arbeitswelt auseinandersetzten und häufig im Haus Nieland zusammentrafen. Die Intention der „Werkleute“ entsprach nicht dem, was man heute unter Arbeiterliteratur versteht: Anders als bei der Dortmunder Gruppe 61 um Fritz Hüser und Max von der Grün oder dem Werkkreis Literatur der Arbeitswelt fehlten den Werkleuten jene sozialkritischen Aspekte, die beispielsweise die Zusammenhänge zwischen Arbeitsrealität und Arbeiterrealität oder Kapital und Herrschaft aufdeckten. Pathos und Verklärung kennzeichneten die Sprache der Werkleute, deren Schriften sich fast ausschließlich an ein bürgerliches Lesepublikum richteten. Schriftsteller wie Gerrit Engelke (1890–1918), Carl Maria Weber (1890–1953), Karl Bröger (1896–1944), Heinrich Lersch (1889–1936), Max Barthel (1893–1975) oder Otto Wohlgemuth (1884–1965) gehörten neben Winckler, Vershofen und Kneip dem Bund an oder waren ihm freundschaftlich verbunden. Zu den Förder- und Ehrenmitgliedern zählten der AEG-Vorsitzende und spätere Außenminister Walter Rathenau (1867–1922) und der Lyriker Richard Dehmel (1863–1920). Besonders mit dem – den Impressionisten verbundenen – Schriftsteller und Lyriker Richard Dehmel verband Winckler ein inniges Verhältnis. Dehmel, der ältere, etablierte Künstler, nahm Winckler unter seine Fittiche und ebnete ihm den Weg in die literarische Welt. Diese Förderung ging so weit, dass Dehmel bei einer Lesung 1914 in Berlin nicht eigene Werke las, sondern aus den Wincklerschen Sonetten rezitierte. Später, als anerkannter Autor, dankte Winckler für Dehmels Protektion, indem er seinerseits zeitlebens junge Begabungen förderte, etwa den rheinischen Maler Franz M. Jansen (1885–1958) oder den Dortmunder Schriftsteller Josef Reding (1929–2020). In ihrem noch unveröffentlichten, hunderte von Briefen, Postkarten und Billets umfassenden Briefwechsel diskutierten Dehmel und Winckler sowohl persönliche Probleme als auch literarische Belange. Dehmels kritische Kommentare zu seinen Texten empfand Winckler als hilfreich. So übernahm er die handschriftlichen Änderungen von Dehmel im Manuskript seines Gedichts Dichtersaga, als er es 1914 in der Zeitschrift Quadriga veröffentlichte. (Wir bieten zahlreiche Titel aus diesem Sachgebiet auf unserer HP an - We offer a lot of books in this field on our website ) Aufgrund der von der Europäischen Union erlassenen Handels-Erschwernisse (die neue europäische Verpackungsverordnung mit extremen Gebühren für Händler) kann in folgende Länder KEIN VERSAND  erfolgen: Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Irland, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Zypern. Falls  Sie eine  Rechnungs- und Lieferadresse  in DEUTSCHLAND ermöglichen, kann an diese deutsche Adresse OHNE PROBLEME geliefert werden.
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  • Schutzumschlag
  • Erstausgabe
Produktart:
📚 Bücher
Autor(en):
Winckler, Josef:
Anbieter:
Chiemgauer Internet Antiquariat GbR
Bestell-Nr.:
147399
Katalog:
Literatur
Zahlungsarten:
Vorauskasse, Rechnung/Überweisung (Vorauszahlung vorbehalten), PayPal
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