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Pariser Georgika.   - Französisch und Deutsch. Übertragen von Claire Goll. Mit 2 Abbildungen nach Zeichnungen von Robert Delaunay.
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Pariser Georgika.

Französisch und Deutsch. Übertragen von Claire Goll. Mit 2 Abbildungen nach Zeichnungen von Robert Delaunay.

Deutsche Erstausgabe. WG II 84 und WG II,57 (Claire Goll). - Erschienen 1956. - Illustrierte Originalbroschur.

59 Seiten. Guter Zustand. Besitzervermerk auf dem Vorsatz. - Yvan Goll (auch Iwan oder Ivan Goll, eigentlich Isaac Lang; * 29. März 1891 in Saint-Dié (dt. Sankt Didel), Lothringen (Frankreich); † 27. Februar 1950 bei Paris) war ein deutsch-französischer Dichter und der Ehemann der deutsch-französischen Schriftstellerin und Journalistin Claire Goll. ... Als Pazifist vor dem Wehrdienst fliehend, emigrierte er zu Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 in die Schweiz, wo er in Zürich, Lausanne und Ascona lebte. In der Schweiz setzte er sich auch in Schriften im Rahmen einer Gruppe um Romain Rolland und Henri Guilbeaux in pazifistischem Sinne ein und lernte die deutsche Journalistin Clara Aischmann, geschiedene Studer kennen. In Zürich, pflegte er den Kontakt mit (dem Straßburger) (Jean-)Hans Arp, Tristan Tzara und Francis Picabia, Köpfen des Dada. Nach Kriegsende zog es Goll in die französische Hauptstadt Paris. Hier heiratete er Claire Aischmann. Bei Freunden in Berlin lernte Ivan Goll die neun Jahre jüngere Lyrikerin Paula Ludwig kennen, mit der er eine leidenschaftliche Liebes- und Arbeitsbeziehung begann. Mit seiner Frau floh Goll 1939 am Anfang des Zweiten Weltkriegs ins New Yorker Exil. Nach der Niederlage des Nationalsozialismus kehrten sie 1947 nach Frankreich zurück. Dort starb er in Neuilly-sur-Seine, einem Vorort von Paris, im Alter von 58 Jahren. Goll bewegte sich sein Leben lang zwischen mehreren Identitäten. Seine Zugehörigkeit erläuterte er selbst mit den Worten: Durch Schicksal Jude, durch Zufall in Frankreich geboren, durch ein Stempelpapier als Deutscher bezeichnet. Werk: Als Lyriker ging Yvan Goll vom deutschen Expressionismus aus. Zudem war er aber auch ab 1919 einer der Wortführer des französischen Surrealismus. 1920 erschien in der Anthologie Menschheitsdämmerung die Vers- und die Prosafassung seiner Dichtung Panamakanal. 1924 kam das von ihm 1919 verfasste satirische Drama Methusalem oder Der ewige Bürger in Berlin zur Uraufführung. Darin nahm Goll viele Elemente des absurden Theaters vorweg. Eines seiner Hauptwerke ist der Gedichtzyklus Johann Ohneland (Originaltitel Jean sans terre), der postum 1957 veröffentlicht wurde. Hierin sind auch autobiografische Elemente zu sehen, denn Goll thematisiert die Ortslosigkeit des modernen Menschen. Trotz seiner Bedeutung für Expressionismus und Surrealismus und seines dreisprachigen Schreibens in englischer, französischer und deutscher Sprache blieben Golls Werke in Deutschland recht unbekannt. ... Aus: wikipedia-Yvan_Goll
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Religionskritik, Französische Literatur, Poesie, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Lyrik, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre

Produktart:
📚 Bücher
Autor(en):
Goll, Iwan:
Anbieter:
BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR
Bestell-Nr.:
6117
Lagerfach:
0001775B
Katalog:
Lyrik
Sammlung(en):
Stichworte:
Religionskritik, Französische, Literatur, Poesie, Literaturtheorie, Deutsche, 50-er, Jahre, Lyrik, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, fünfziger
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