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zum nachdenken, 99.   - Lesenswerte Beiträge aus Zeitschriften und Büchern für politisch interessierte Bürger als Hilfe zur eigenen Urteilsbildung.
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zum nachdenken, 99.

Lesenswerte Beiträge aus Zeitschriften und Büchern für politisch interessierte Bürger als Hilfe zur eigenen Urteilsbildung.

Erschienen Juni 1984. - Originalbroschur.

15 S. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Ein tadelloses Exemplar. - Die hier veröffentlichten zwei Beiträge sind dem Buch von Friedrich Uttitz „Zeugen der Revolution. Mitkämpfer Lenins und Stalins berichten“, Bund-Verlag, Köln 1984, entnommen. Wir danken für die Abdruckerlaubnis. Das Buch ist hervorgegangen aus Interviews mit zwölf Personen der Zeitgeschichte, Zeugen dieses Jahrhunderts und zum Teil Revolutionäre „der ersten Stunde“, ursprünglich nur festgehalten für den Westdeutschen Rundfunk. Interviewer ist der 1920 in Wien geborene und vor und nach dem Krieg in Prag journalistisch und publizistisch tätige Friedrich Uttitz, der seit der Besetzung der Tschechoslowakei 1968 in der Bundesrepublik lebt. Alle Interviewpartner stehen im achten oder neunten Lebensjahrzehnt, sind also Mitgestalter und Chronisten einer Epoche oder, bescheidener, bestimmter Abschnitte von ihr, die für den ganz überwiegenden Teil unserer Leserschaft schon sehr entfernte Geschichte ist. Zwangsläufig muß sie aber durchaus keine blasse Geschichte sein, wie man sich leicht überzeugen kann. Die Gespräche mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten und ohne Anspruch auf ein geschlossenes Bild vermitteln Unmittelbarkeit, Lebendigkeit, Zeitnähe und Authentizität. So wird Geschichte interessant und erlebbar. Interessant und lehrreich besonders für eine im Umgang mit Diktaturen glücklicherweise erfahrungslose Generation. - Inhalt: Margarete Buber-Neumann: Von den Sowjets an die Gestapo ausgeliefert -- Jean van Hejenoort: Leo Trotzkis Sekretär, Dolmetscher und Leibwächter. - Wikipedia: Margarete Buber-Neumann, geb. Thüring (* 21. Oktober 1901 in Potsdam; † 6. November 1989 in Frankfurt am Main) war eine deutsche Kommunistin, spätere Christdemokratin und politische Publizistin. -- Jean Louis Maxime van Heijenoort (* 23. Juli 1912 in Creil; † 29. März 1986 in Mexiko-Stadt) war ein französischer mathematischer Logiker, bekannt für Arbeiten in der Geschichte der Logik, und Trotzkist. Von 1932 bis 1939 war Heijenoort persönlicher Sekretär von Leo Trotzki.
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Produktart:
📚 Bücher
Autor(en):
Lilge, Herbert (Red.):
Anbieter:
Fundus-Online GbR Borkert, Schwarz, Zerfaß
Bestell-Nr.:
1170181
Lagerfach:
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Katalog:
Geschichte
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