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Die Kunst zu heilen [Gebundene Ausgabe] von Harald Knauss, Andreas Krüger, Rosina Sonnenschmidt Vorwort Christiane May-Ropers, Peter Orban, Martin Bomhardt Was ist die Kunst in der Heilkunst? Welche Fähigkeiten jenseits von Therapietechnik, Wissen und Verstand machen einen Heiler aus und führen zu Heilerfolgen? Wie können diese Qualitäten entwickelt und unterstützt werden? Drei als Therapeuten und Lehrer weithin bekannte und erfolgreiche Autoren stellen sich gemeinsam diesen Fragen und tragen ihre langjährigen Erfahrungen zusammen. Über den Autor Dr. Rosina Sonnenschmidt (Jahrgang 1947) behandelt in ihrer Praxis besonders häufig Patienten mit Krebs und anderen

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Harald Knauss, Andreas Krüger, Rosina Sonnenschmidt Vorwort Christiane May-Ropers, Peter Orban, Martin Bomhardt
Die Kunst zu heilen [Gebundene Ausgabe] von Harald Knauss, Andreas Krüger, Rosina Sonnenschmidt Vorwort Christiane May-Ropers, Peter Orban, Martin Bomhardt Was ist die Kunst in der Heilkunst? Welche Fähigkeiten jenseits von Therapietechnik, Wissen und Verstand machen einen Heiler aus und führen zu Heilerfolgen? Wie können diese Qualitäten entwickelt und unterstützt werden? Drei als Therapeuten und Lehrer weithin bekannte und erfolgreiche Autoren stellen sich gemeinsam diesen Fragen und tragen ihre langjährigen Erfahrungen zusammen. Über den Autor Dr. Rosina Sonnenschmidt (Jahrgang 1947) behandelt in ihrer Praxis besonders häufig Patienten mit Krebs und anderen ""unheilbaren"" Erkrankungen. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Homöopathie (insbesondere Miasmatik), Kinesiologie und mentale Heilweisen.Harald Knauss ist Musiker, stammt aus Heilbronn und lebt heute im Elsass. Seine musikalische Arbeit führte ihn zusammen mit bekannten Musikern wie N. Harnoncourt, R. Kußmaul, W. Mayer, H. M. Linde und U. Holliger. 1990 begann er seine kinesiologische Ausbildung am Institut für Angewandte Kinesiologie, Freiburg. Nach deren Abschluss entwickelte er zusammen mit Rosina Sonnenschmidt den Ausbildungszweig ""Musik-Kinesiologie"" und leitet seit 1995 entsprechende Ausbildungskurse. H. Sonnerschmidt, Rosina; Knauss, Harald; Krüger, Die Ku7nst zu heilen. BerlinVerlag Homöopathie + Symbol, 2003.

Auflage: 03001 (1. Dezember 2003) Verlag Homöopathie + Symbol Verlag Homöopathie + Symbol Auflage: 03001 (1. Dezember 2003) Hardcover 257 S. 21,4 x 15,2 x 2 cm ISBN: 3937095012 (EAN: 9783937095011 / 978-3937095011)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was ist die Kunst in der Heilkunst? Welche Fähigkeiten jenseits von Therapietechnik, Wissen und Verstand machen einen Heiler aus und führen zu Heilerfolgen? Wie können diese Qualitäten entwickelt und unterstützt werden? Drei als Therapeuten und Lehrer weithin bekannte und erfolgreiche Autoren stellen sich gemeinsam diesen Fragen und tragen ihre langjährigen Erfahrung mehr lesen ...
Schlagworte: Medizin Pharmazie Naturheilkunde Arzt Geistheiler Geistiges Heilen Ganzheitsmedizin Heilen Heiler Heilkunde Heilkunst Heilpraktiker Homöopathie Inspiration Kunst Künstler Medialität Medizin Naturheilkunde Schamanismus Therapeut Trance Wunder Was ist die Kunst in der Heilkunst? Welche Fähigkeiten jenseits von Therapietechnik, Wissen und Verstand machen einen Heiler aus und führen zu Heilerfolgen? Wie können diese Qualitäten entwickelt und unterstützt werden? Drei als Therapeuten und Lehrer weithin bekannte und erfolgreiche Autoren stellen sich gemeinsam diesen Fragen und tragen ihre langjährigen Erfahrungen zusammen. Über den Autor Dr. Rosina Sonnenschmidt (Jahrgang 1947) behandelt in ihrer Praxis besonders häufig Patienten mit Krebs und anderen ""unheilbaren"" Erkrankungen. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Homöopathie (insbesondere Miasmatik), Kinesiologie und mentale Heilweisen.Harald Knauss ist Musiker, stammt aus Heilbronn und lebt heute im Elsass. Seine musikalische Arbeit führte ihn zusammen mit bekannten Musikern wie N. Harnoncourt, R. Kußmaul, W. Mayer, H. M. Linde und U. Holliger. 1990 begann er seine kinesiologische Ausbildung am Institut für Angewandte Kinesiologie, Freiburg. Nach deren Abschluss entwickelte er zusammen mit Rosina Sonnenschmidt den Ausbildungszweig ""Musik-Kinesiologie"" und leitet seit 1995 entsprechende Ausbildungskurse. H. Sonnerschmidt, Rosina; Knauss, Harald; Krüger, Die Ku7nst zu heilen. BerlinVerlag Homöopathie + Symbol, 2003. Theorie Leiden als Ausgangspunkt für Heilung Was ist Kunst beim Heilen? Entwicklungsmöglichkeiten sensitiver Wahrnehmung und Inspiration bei Therapeuten Die Verwandlung vom Künstler zum Heiler und vom Heiler zum Künstler Die Entwicklung von Fähigkeiten wie Selbstvergessen, Begeisterung und ganzheitlicher Betrachtung Zum Umgang mit Koketterie, Perfektionismus und Dilettantismus Gesetzmäßigkeiten von Heilungsprozessen Schulungswege zur Heilkunst Gibt es ein Ende der Heilkunst? Praxis Übungen zur Entwicklung heilerischer Qualitäten Die Entwicklung der eigenen Inspirationsfähigkeit Die Arbeit mit Inspirationskarten in der homöopathischen Praxis Praktische Hilfen zur Verwandlung. Verwandlung durch Übung Trancereise und Nährmeditation Halleluja-Übung (eine spirituelle Übung, mit bebilderter Anleitung) Übung ""Visitenkarte der Seele"" Die Wunderfrage Die Zirkelarbeit Dieses Buch ist nach ""Exkarnation - Der große Wandel"" und ""Prozessorientierte Krebstherapie"" unser drittes Buch unter der Federführung von Rosina Sonnenschmidt. Die ""Kunst zu heilen"" bildet den Auftakt zu einer gleichnamigen Reihe kommender Werke bildet. Sie alle werden sich mit der Frage beschäftigen, was Heilkraft eigentlich ausmacht und wie sie gefördert werden kann. Das Leitbuch dieser Reihe ist gleichzeitig ein Grundlagen-, Lese- und Praxisbuch. Es wurde mit dem Ziel geschrieben, jene Fähigkeiten des Heilers und Qualitäten des Heilens transparent und lehrbar zu machen, die jenseits von Wissen und Therapietechnik liegen. Rosina Sonnenschmidt und Andreas Krüger sind Ihnen sicher bereits von früheren Werken (wie ""Reisen in die Länder der Seele"", ""Prozessorientierte Krebstherapie"") oder von Seminaren bekannt. Seit Jahren verbindet sie eine herzliche Freundschaft und Zusammenarbeit, die nicht zuletzt in der Ähnlichkeit ihrer Lebensauffassung, ihrer homöopathisch-heilerischen Arbeit und ihrer spirituellen Haltung begründet liegt. Harald Knauss, Lebenspartner von Rosina Sonnenschmidt, ebenfalls ein bekannter Lehrer medialer Heilweisen und Herausgeber der Zeitschrift ""Mediale Welten"", ist dabei mit im Bunde. Gemeinsam veranstalteten sie bereits mehrere zukunftsweisende Seminare unter dem Titel ""Die Kunst des Heilens"". In diesem Werk tragen die drei HeilerInnen ihre langjährig gesammelten Erfahrungen zusammen. Sie zeigen, dass heilerische Qualitäten bei jedem Menschen entwickelt werden können, da sie auf seelische Urkräfte wie Inspiration, sensitive odersymbolisch-bildhafte Wahrnehmung zurückgehen und oft nur brach liegen. Diese und weitere künstlerisch-kreative Qualitäten, die schon immer Bestandteil erfolgreichen Heilens waren, wurden bereits von Paracelsus postuliert. Hier werden sie in die heutige Zeit übertragen und durch Erlebnisse, Geschichten und Fallbeispiele humorvoll und anschaulich vermittelt sowie mittels einfacher Übungen anwendbar und schulbar gemacht. Das Buch zeigt, dass Heilkunst nicht alleine als Zufallsprodukt naturbegabt genialer Heiler existiert, sondern jedem begeisterungsfähigen Behandler zur Verfügung steht. Harald Knauss (Jahrgang 1957) hat sich als Lehrer für Sensitivitäts- und Medialschulung durch verschiedene Seminare einen Namen gemacht. Als geistiger Heiler ist er spezialisiert auf Aura-Reading und mentales Heilen. Er hat klassische Gitarre und »Alte Musik« studiert und arbeitete lange Zeit als Bühnenmusiker mit Rosina Sonnenschmidt zusammen. Auch als Maler ist er bekannt und hatte mehrfach Ausstellungen. Die Coverbilder dieses Buches und der bei uns erschienenen Bücher von Rosina Sonnenschmidt stammt von ihm, ebenso die ""Inspirationskarten"". Harald Knauss ist außerdem Autor mehrerer Bücher und der Verleger von »Mediale Welten«. Andreas Krüger (Jahrgang 1954) praktiziert seit 21 Jahren in eigener homöopathischer Praxis und arbeitet neben der Homöopathie mit Leibarbeit, Trance-, Ritual- und Aufstellungsarbeit. In seiner jüngsten Entwicklung bezieht er auch mantrische und schamanistische Elemente in seine Arbeit mit ein. Andreas Krüger ist Schulleiter der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin und hat als Mitbegründer der Prozessorientierten Homöopathie neue Wege für die Homöopathie erschlossen. International bekannt wurde er durch seine lebendigen Homöopathie-Vorträge und -Seminare sowie durch seine Ritual- und Aufstellungsarbeit »Ikonen der Seele«. Dr. Rosina Sonnenschmidt (Jahrgang 1947) behandelt in ihrer Praxis besonders häufig Patienten mit Krebs und anderen ""unheilbaren"" Erkrankungen. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Prozessorientierte Homöopathie, Kinesiologie und mentale Heilweisen. Mit ihrer großen Fähigkeit, Homöopathie und spirituelle Ansätze praktisch zu verbinden, wird sie international als Seminardozentin und Autorin geschätzt. Ihr besonderes Interesse gilt der sensitiven Wahrnehmung in der Heilkunde. Geleitworte (Dr. Christiane May-Ropers, Dr. Peter Orban, Martin Bomhardt) Prolog 1. Akt: Die Begegnung mit dem Leiden und wie es zum Heilsein führt 1. Szene Die Kunst des Heilens 2. Szene: Licht - Schatten - Licht 3. Szene: Transmutation - Gedanken aus dem Lehmbad Über Veränderung und Verwandlung 2. Akt: Inspiration - Der Weg zum heilenden Wort 1. Szene: Inspiriertes Sprechen - Ein Weg zur Schulung mentaler Medialität Was ist eigentlich »Inspiration«? Das Heilende des Inspirierten Sprechens Das heilende Wort, die heilende Sprache Inspiriertes Sprechen - das Tor zum Vertrauen in ein Höheres Wissen Inspiriertes Sprechen im Alltag Wie die Karten entstanden sind Wortbilder - Farbworte der Inspirationskarten Praktische Tips zur Übung »Inspiriertes Sprechen« und zur Anwendung der Inspirationskarten 2. Szene: Homöopathische Inspirationen zu Bild und Wort der Karten 3. Szene: Die Inspirationskarten in der homöopathischen Praxis 3. Akt: Die Verwandlung vom Künstler zum Heiler und vom Heiler zum Künstler 1. Szene: Inspiration - die Kunst des Sich-Vergessens 2. Szene: Kunst und Heilen Der Prozess hin zu einer sinnvollen Ganzheit Die Offenbarung des Verborgenen Die Fähigkeit der Einswerdung und des Selbstvergessens Die Erhöhung der Energie Die Fähigkeit zur Begeisterung 3. Szene: Der Künstler im Heiler - von Macht und Mächtigkeit Von der Koketterie Vom Perfektionismus Vom Dilettantismus 4. Akt: Bewusstseinsänderung - der schwingende Weg zur Heilung 1. Szene: Praktische Hilfen zur Verwandlung Der Seelenreisende Verwandlung durch Übung Die Halleluja-Übung Die Visitenkarte der Seele Trancereisen Die Wunderfrage Die Nährmeditation 2. Szene: Heilung ist Lösung eines Konflikts Gesetzmäßigkeiten eines Heilungsprozesses 5. Akt: Der Weg der sieben Künste - Schulungsweg zur Heilkunst 1. Szene: Die sieben Künste des Paracelsus - Ideen einer modernen, ganzheitlichen Schulung des Menschen Die erste Kunst: Die Astrologie - Ganzheitliches Denken Die zweite Kunst: Die Magie - Bio-Energetik Die dritte Kunst: Die Divinatio - Sensitivitätsschulung Die vierte Kunst: Die Nigromantia - Medialität Die fünfte Kunst: Die Zeichendeutung - Signaturenlehre Die sechste Kunst: Ungewisse Kunst - Mentale Techniken Die siebte Kunst: Die Manualis - Die technische Welt 2. Szene: Ausblicke Die Schulung von Sensitivität, Medialität und geistigem Heilen Die Überprüfbarkeit sensitiver Wahrnehmung Die Zirkelarbeit Die Medial- und Heilerschulung 3. Szene: Vom Ende aller Kunst Zum Ausklang: eine Drachen-Trance für Heiler Anhang Literaturverzeichnis Vitae der AutorInnen Medizin Pharmazie Naturheilkunde Arzt Geistheiler Geistiges Heilen Ganzheitsmedizin Heilen Heiler Heilkunde Heilkunst Heilpraktiker Homöopathie Inspiration Kunst Künstler Medialität Medizin Naturheilkunde Schamanismus Therapeut Trance Wunder ISBN-10 3-937095-01-2 / 3937095012 ISBN-13 978-3-937095-01-1 / 9783937095011

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Kochen und Backen nach Grundrezepten von Luise Haarer und Regina Menne Kochbücher StandardWerk bürgerliche Küche Nachkochen Rezepte Zutaten Ernährungslehre Gartechniken Dampfgaren Mikrowellengaren Küchentechnik Lebensmittel deftige Hausmannskost exotische Spezialitäten vollwertiger Gerichte Verarbeitung von Tofu farbige Phasenfotos Skizzen Fleischgerichte vegetarische Gerichte Nährwertangaben Tages- oder Wochenkostpläne ernährungswissenschaftlichen Grundlagen Herstellung aller Grundteigarten Gebäckarten Apfelkuche Christstollen Zitronenrolle Küchenlatein Kochkunst Kochkniff Unter all den Kochbüchern ist dieses Buch ein unentbehrliches Standard-Werk, das in keiner Küche fehlen sollte. Einfache bürgerliche Küche praxisnah erklärt, für jeden zum Nachkochen, auch für Ungeübte ohne Erfahrung. Aus den Grundrezepten entwickelt Haarer spezielle Rezepte, läßt aber Freiraum und Phantasie offen, die Grundrezepte zu verändern und dadurch die Freude am Kochen und Backen zu erhalten und zu fördern. Gleichzeitig erfährt man einiges über die Eigenschaften der einzelnen Zutaten und ihre Verwendung. Eine gut verständliche Einführung und Informationen zum jeweiligen Thema kommt vor den Rezepten und den Grundmengenangaben. So hat man die erforderliche Menge immer schnell gefunden. Dieses Kochbuch ist eine unentbehrliche Hilfe, um die Grundlagen des Kochens zu erlernen, und zwar für Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer, Anfänger für jeden!Die Überarbeitung liefert ein Kochbuch, das die traditionell anerkannte Qualität des Buches mit modernen didaktisch-methodischen Erkenntnissen der Pädagogik verbindet. Dazu werden zunächst die praxisrelevanten Aspekte der Ernährungslehre leicht verständlich dargelegt. Grundlegende Gartechniken, aber auch moderne Techniken wie Dampfgaren oder Mikrowellengaren, werden anschaulich dargestellt und können mit Hilfe des Arbeitsheftes zu Kochen und Backen schülergerecht aufgearbeitet werden. Alle aus küchentechnischer Sicht wichtigen Informationen über Lebensmittel sind kurz und bündig, aber übersichtlich zusammen gefaßt. Unter den Rezepten findet man sowohl deftige Hausmannskost als auch exotische Spezialitäten. Ganz neu ist die Zusammenstellung vollwertiger Gerichte, wobei auch auf die Verarbeitung von Tofu eingegangen wird. Wichtige, küchentechnische Informationen; und schwierige Abläufe werden durch farbige Phasenfotos oder Skizzen auch für den Ungeübten kinderleicht! Neben dem umfangreichen Stichwortkatalog, helfen verschiedene Symbole in der Kopfleiste, Fleischgerichte und vegetarische Gerichte auf einen Blick zu unterscheiden. Die Nährwertangaben, immer auf das ganze Rezept bezogen, helfen bei der Aufstellung von Tages- oder Wochenkostplänen. Im letzten Teil des Buches werden die ernährungswissenschaftlichen Grundlagenzur Herstellung aller Grundteigarten bearbeitet und durch anschauliche Skizzen leicht verständlich dargestellt. Zusammen mit der praktischen Anleitung zur Herstellung der bekanntesten Gebäckarten, gelingen auch ungewohnte Rezepte, vom feinen Apfelkuchen über den schwierigen Christstollen bis zur sahnigen Zitronenrolle! Autor: Luise Haarer zählt noch immer zu den heimlichen Bestsellern. Statt umständlichem Küchenlatein predigte sie das knappe Grundrezept als Schlüssel zur Kochkunst, auf dem dann Kreativität und Einfallsreichtum der Hausfrauen und Hausmänner aufbauen konnten. Dieses Prinzip der Grundrezepte ist eines, das nicht nach jedem modischen Kochkniff schielt, welcher morgen schon vergessen ist.

Mehr von Luise Haarer Regina
Luise Haarer und Regina Menne
Kochen und Backen nach Grundrezepten von Luise Haarer und Regina Menne Kochbücher StandardWerk bürgerliche Küche Nachkochen Rezepte Zutaten Ernährungslehre Gartechniken Dampfgaren Mikrowellengaren Küchentechnik Lebensmittel deftige Hausmannskost exotische Spezialitäten vollwertiger Gerichte Verarbeitung von Tofu farbige Phasenfotos Skizzen Fleischgerichte vegetarische Gerichte Nährwertangaben Tages- oder Wochenkostpläne ernährungswissenschaftlichen Grundlagen Herstellung aller Grundteigarten Gebäckarten Apfelkuche Christstollen Zitronenrolle Küchenlatein Kochkunst Kochkniff Unter all den Kochbüchern ist dieses Buch ein unentbehrliches Standard-Werk, das in keiner Küche fehlen sollte. Einfache bürgerliche Küche praxisnah erklärt, für jeden zum Nachkochen, auch für Ungeübte ohne Erfahrung. Aus den Grundrezepten entwickelt Haarer spezielle Rezepte, läßt aber Freiraum und Phantasie offen, die Grundrezepte zu verändern und dadurch die Freude am Kochen und Backen zu erhalten und zu fördern. Gleichzeitig erfährt man einiges über die Eigenschaften der einzelnen Zutaten und ihre Verwendung. Eine gut verständliche Einführung und Informationen zum jeweiligen Thema kommt vor den Rezepten und den Grundmengenangaben. So hat man die erforderliche Menge immer schnell gefunden. Dieses Kochbuch ist eine unentbehrliche Hilfe, um die Grundlagen des Kochens zu erlernen, und zwar für Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer, Anfänger für jeden!Die Überarbeitung liefert ein Kochbuch, das die traditionell anerkannte Qualität des Buches mit modernen didaktisch-methodischen Erkenntnissen der Pädagogik verbindet. Dazu werden zunächst die praxisrelevanten Aspekte der Ernährungslehre leicht verständlich dargelegt. Grundlegende Gartechniken, aber auch moderne Techniken wie Dampfgaren oder Mikrowellengaren, werden anschaulich dargestellt und können mit Hilfe des Arbeitsheftes zu Kochen und Backen schülergerecht aufgearbeitet werden. Alle aus küchentechnischer Sicht wichtigen Informationen über Lebensmittel sind kurz und bündig, aber übersichtlich zusammen gefaßt. Unter den Rezepten findet man sowohl deftige Hausmannskost als auch exotische Spezialitäten. Ganz neu ist die Zusammenstellung vollwertiger Gerichte, wobei auch auf die Verarbeitung von Tofu eingegangen wird. Wichtige, küchentechnische Informationen; und schwierige Abläufe werden durch farbige Phasenfotos oder Skizzen auch für den Ungeübten kinderleicht! Neben dem umfangreichen Stichwortkatalog, helfen verschiedene Symbole in der Kopfleiste, Fleischgerichte und vegetarische Gerichte auf einen Blick zu unterscheiden. Die Nährwertangaben, immer auf das ganze Rezept bezogen, helfen bei der Aufstellung von Tages- oder Wochenkostplänen. Im letzten Teil des Buches werden die ernährungswissenschaftlichen Grundlagenzur Herstellung aller Grundteigarten bearbeitet und durch anschauliche Skizzen leicht verständlich dargestellt. Zusammen mit der praktischen Anleitung zur Herstellung der bekanntesten Gebäckarten, gelingen auch ungewohnte Rezepte, vom feinen Apfelkuchen über den schwierigen Christstollen bis zur sahnigen Zitronenrolle! Autor: Luise Haarer zählt noch immer zu den heimlichen Bestsellern. Statt umständlichem Küchenlatein predigte sie das knappe Grundrezept als Schlüssel zur Kochkunst, auf dem dann Kreativität und Einfallsreichtum der Hausfrauen und Hausmänner aufbauen konnten. Dieses Prinzip der Grundrezepte ist eines, das nicht nach jedem modischen Kochkniff schielt, welcher morgen schon vergessen ist.

Auflage: 12., unveränd. A. (März 2003) Schneider Verlag Hohengehren Schneider Verlag Hohengehren Auflage: 12., unveränd. A. (März 2003) Hardcover 218 S. 24 x 16,6 x 1,6 cm ISBN: 3896766740 (EAN: 9783896766748 / 978-3896766748)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Unter all den Kochbüchern ist dieses Buch ein unentbehrliches Standard-Werk, das in keiner Küche fehlen sollte. Einfache bürgerliche Küche praxisnah erklärt, für jeden zum Nachkochen, auch für Ungeübte ohne Erfahrung. Aus den Grundrezepten entwickelt Haarer spezielle Rezepte, läßt aber Freiraum und Phantasie offen, die Grundrezepte zu verändern und dadurch die Freude mehr lesen ...
Schlagworte: Kochbücher bürgerliche Küche Nachkochen Rezepte Zutaten Ernährungslehre Gartechniken Dampfgaren Mikrowellengaren Küchentechnik Lebensmittel deftige Hausmannskost exotische Spezialitäten vollwertiger Gerichte Verarbeitung von Tofu farbige Phasenfotos Skizzen Fleischgerichte vegetarische Gerichte Nährwertangaben Tages- oder Wochenkostpläne ernährungswissenschaftlichen Grundlagen Herstellung aller Grundteigarten Gebäckarten Apfelkuche Christstollen Zitronenrolle Küchenlatein Kochkunst Kochkniff StandardWerk Unter all den Kochbüchern ist dieses Buch ein unentbehrliches Standard-Werk, das in keiner Küche fehlen sollte. Einfache bürgerliche Küche praxisnah erklärt, für jeden zum Nachkochen, auch für Ungeübte ohne Erfahrung. Aus den Grundrezepten entwickelt Haarer spezielle Rezepte, läßt aber Freiraum und Phantasie offen, die Grundrezepte zu verändern und dadurch die Freude am Kochen und Backen zu erhalten und zu fördern. Gleichzeitig erfährt man einiges über die Eigenschaften der einzelnen Zutaten und ihre Verwendung. Eine gut verständliche Einführung und Informationen zum jeweiligen Thema kommt vor den Rezepten und den Grundmengenangaben. So hat man die erforderliche Menge immer schnell gefunden. Dieses Kochbuch ist eine unentbehrliche Hilfe, um die Grundlagen des Kochens zu erlernen, und zwar für Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer, Anfänger für jeden!Die Überarbeitung liefert ein Kochbuch, das die traditionell anerkannte Qualität des Buches mit modernen didaktisch-methodischen Erkenntnissen der Pädagogik verbindet. Dazu werden zunächst die praxisrelevanten Aspekte der Ernährungslehre leicht verständlich dargelegt. Grundlegende Gartechniken, aber auch moderne Techniken wie Dampfgaren oder Mikrowellengaren, werden anschaulich dargestellt und können mit Hilfe des Arbeitsheftes zu Kochen und Backen schülergerecht aufgearbeitet werden. Alle aus küchentechnischer Sicht wichtigen Informationen über Lebensmittel sind kurz und bündig, aber übersichtlich zusammen gefaßt. Unter den Rezepten findet man sowohl deftige Hausmannskost als auch exotische Spezialitäten. Ganz neu ist die Zusammenstellung vollwertiger Gerichte, wobei auch auf die Verarbeitung von Tofu eingegangen wird. Wichtige, küchentechnische Informationen; und schwierige Abläufe werden durch farbige Phasenfotos oder Skizzen auch für den Ungeübten kinderleicht! Neben dem umfangreichen Stichwortkatalog, helfen verschiedene Symbole in der Kopfleiste, Fleischgerichte und vegetarische Gerichte auf einen Blick zu unterscheiden. Die Nährwertangaben, immer auf das ganze Rezept bezogen, helfen bei der Aufstellung von Tages- oder Wochenkostplänen. Im letzten Teil des Buches werden die ernährungswissenschaftlichen Grundlagenzur Herstellung aller Grundteigarten bearbeitet und durch anschauliche Skizzen leicht verständlich dargestellt. Zusammen mit der praktischen Anleitung zur Herstellung der bekanntesten Gebäckarten, gelingen auch ungewohnte Rezepte, vom feinen Apfelkuchen über den schwierigen Christstollen bis zur sahnigen Zitronenrolle! AutorLuise Haarer zählt noch immer zu den heimlichen Bestsellern. Statt umständlichem Küchenlatein predigte sie das knappe Grundrezept als Schlüssel zur Kochkunst, auf dem dann Kreativität und Einfallsreichtum der Hausfrauen und Hausmänner aufbauen konnten. Dieses Prinzip der Grundrezepte ist eines, das nicht nach jedem modischen Kochkniff schielt, welcher morgen schon vergessen ist. dem Tisch stehen haben, wenn sie nach Hause kommen. :-) Wer kennt das nicht? Man wohnt nicht mehr zu Hause und hat trotzdem ab und zu Hunger? Für mich war schnell klar: ein Kochbuch muss her - am Besten so eines wie Mutti es hat. Leider gibt es das seit gut 20 Jahren nicht mehr auf dem Markt und ich habe mir auf gut Glück ""Kochen und Backen nach Grundrezepten von Luise Haarer"" bestellt. Ein Glücksgriff! Marmorkuchen nicht als Fertigmischung? Hefezopf nicht vom Bäcker? Soße zum Braten nicht aus der Tüte? Alles kein Problem mit dem Buch. Pfannkuchen, Waffeln, Spätzle, alles gelingt. Die Rezepte sind sehr gut, einfach und anschaulich beschrieben - teils sogar bebildert. Kurze Artikel über Fleisch- und Gemüsesorten oder wie man eine Tafel festlich eindeckt sind nette Ergänzungen. Der Einband ist aus dickerem Plastik, sodass ""Klekse"" kein Thema sind. Ich bin bisher sehr gut mit dem Buch zurechtgekommen und daher gibt es 5 wohlverdiente Sterne. Unter all den Kochbüchern ist dieses Buch ein unentbehrliches Standard-Werk, das in keiner Küche fehlen sollte. Einfache bürgerliche Küche praxisnah erklärt, für jeden zum Nachkochen, auch für Ungeübte ohne Erfahrung. Aus den Grundrezepten entwickelt Haarer spezielle Rezepte, läßt aber Freiraum und Phantasie offen, die Grundrezepte zu verändern und dadurch die Freude am Kochen und Backen zu erhalten und zu fördern. Gleichzeitig erfährt man einiges über die Eigenschaften der einzelnen Zutaten und ihre Verwendung. Eine gut verständliche Einführung und Informationen zum jeweiligen Thema kommt vor den Rezepten und den Grundmengenangaben. So hat man die erforderliche Menge immer schnell gefunden. Dieses Kochbuch ist eine unentbehrliche Hilfe, um die Grundlagen des Kochens zu erlernen, und zwar für Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer, Anfänger für jeden!Die Überarbeitung liefert ein Kochbuch, das die traditionell anerkannte Qualität des Buches mit modernen didaktisch-methodischen Erkenntnissen der Pädagogik verbindet. Dazu werden zunächst die praxisrelevanten Aspekte der Ernährungslehre leicht verständlich dargelegt. Grundlegende Gartechniken, aber auch moderne Techniken wie Dampfgaren oder Mikrowellengaren, werden anschaulich dargestellt und können mit Hilfe des Arbeitsheftes zu Kochen und Backen schülergerecht aufgearbeitet werden. Alle aus küchentechnischer Sicht wichtigen Informationen über Lebensmittel sind kurz und bündig, aber übersichtlich zusammen gefaßt. Unter den Rezepten findet man sowohl deftige Hausmannskost als auch exotische Spezialitäten. Ganz neu ist die Zusammenstellung vollwertiger Gerichte, wobei auch auf die Verarbeitung von Tofu eingegangen wird. Wichtige, küchentechnische Informationen; und schwierige Abläufe werden durch farbige Phasenfotos oder Skizzen auch für den Ungeübten kinderleicht! Neben dem umfangreichen Stichwortkatalog, helfen verschiedene Symbole in der Kopfleiste, Fleischgerichte und vegetarische Gerichte auf einen Blick zu unterscheiden. Die Nährwertangaben, immer auf das ganze Rezept bezogen, helfen bei der Aufstellung von Tages- oder Wochenkostplänen. Im letzten Teil des Buches werden die ernährungswissenschaftlichen Grundlagenzur Herstellung aller Grundteigarten bearbeitet und durch anschauliche Skizzen leicht verständlich dargestellt. Zusammen mit der praktischen Anleitung zur Herstellung der bekanntesten Gebäckarten, gelingen auch ungewohnte Rezepte, vom feinen Apfelkuchen über den schwierigen Christstollen bis zur sahnigen Zitronenrolle! Autor: Luise Haarer zählt noch immer zu den heimlichen Bestsellern. Statt umständlichem Küchenlatein predigte sie das knappe Grundrezept als Schlüssel zur Kochkunst, auf dem dann Kreativität und Einfallsreichtum der Hausfrauen und Hausmänner aufbauen konnten. Dieses Prinzip der Grundrezepte ist eines, das nicht nach jedem modischen Kochkniff schielt, welcher morgen schon vergessen ist. Kochen und Backen nach Grundrezepten von Luise Haarer und Regina Menne Kochbücher StandardWerk bürgerliche Küche Nachkochen Rezepte Zutaten Ernährungslehre Gartechniken Dampfgaren Mikrowellengaren Küchentechnik Lebensmittel deftige Hausmannskost exotische Spezialitäten vollwertiger Gerichte Verarbeitung von Tofu farbige Phasenfotos Skizzen Fleischgerichte vegetarische Gerichte Nährwertangaben Tages- oder Wochenkostpläne ernährungswissenschaftlichen Grundlagen Herstellung aller Grundteigarten Gebäckarten Apfelkuche Christstollen Zitronenrolle Küchenlatein Kochkunst Kochkniff

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Augenärztliche Diagnostik (Gebundene Ausgabe) von Anselm Kampik (Autor), Franz Grehn Co-Autor Michael Bach, Thomas Bende, Eckart Bertelmann Illustrationen Joachim Hormann Ophthalmologie Augenärztliche Diagnostik: Die Basis für jede erfolgreiche augenärztliche Therapie. Grundlagen, Technik und Prinzip sowie Indikation, Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven der verschiedenen diagnostischen Verfahren in der Augenheilkunde .. auf dem neuesten Stand:Darstellung aller Untersuchungsmethoden im Detail Anleitungen zum sachgerechten und effizienten Einsatz neuester Methoden Übersicht über den derzeitigen diagnostischen Standard Direkt anwendbare, differenzierte Hinweise  in anwenderfreundlicher Aufmachung:Einleitungen führen in die jeweilige Methode ein Farbliche Hervorhebung wesentlicher Aussagen Knappe Zusammenfassungen am Kapitelende als Fazit Reiche Bebilderung, durchgehend in Farbe Zusammen mit den beiden bereits vorliegenden Bänden desselben Herausgeberteams, Augenärztliche Differenzialdiagnose und Augenärztliche Therapie, deckt die Augenärztliche Diagnostik die drei wichtigsten Schritte augenärztlichen Handelns in Klinik und Praxis ab. Autorenporträt: Anselm Kampik, geb. 1949, Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Promotion zum Doktor der Medizin 1974. Wissenschaftliche Ausbildung an der Universität München sowie am Wilmer Institute, The Johns Hopkins Hospital, Baltimore, MD, USA. Habilitation 1981 an der Universität München. Ab 1987 Direktor der Universitätsaugenklinik Würzburg. Seit 1993 Direktor der Universitäts-Augenklinik München. Generalsekretär der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft. Zusammen mit Franz Grehn hat Anselm Kampik seit 1995 die wissenschaftliche Leitung der Essener Fortbildung für AugenärztInnen inne und ist seit 1999 in der Programmkommission für die wissenschaftliche Gestaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) tätig. Autorenporträt: Franz Grehn, geb. 1948, Studium der Humanmedizin an den Universitäten Würzburg und Freiburg, Promotion zum Doktor der Medizin 1973. Wissenschaftliche Ausbildung an den Universitäten Freiburg, FU Berlin, Parma/Italien. Habilitation 1984 an der Universität Freiburg. Ab 1990 Direktor der Universitäts-Augenklinik Mainz. Seit 1995 Direktor der Universitätsklinik Würzburg. 1997 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Medizinischen Universität Iasi, Rumänien. Zusammen mit Anselm Kampik hat Franz Grehn seit 1995 die wissenschaftliche Leitung der Essener Fortbildung für AugenärztInnen inne und ist seit 1999 in der Programmkommission für die wissenschaftliche Gestaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) tätig.Augenärztliche Diagnostik: Die Basis für jede erfolgreiche augenärztliche Therapie.  Grundlagen, Technik und Prinzip sowie Indikation, Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven der verschiedenen diagnostischen Verfahren in der Augenheilkunde   auf dem neuesten Stand:    Darstellung aller Untersuchungsmethoden im Detail   Anleitungen zum sachgerechten und effizienten   Einsatz neuester Methoden   Übersicht über den   derzeitigen diagnostischen Standard   Direkt   anwendbare, differenzierte Hinweise   in anwenderfreundlicher Aufmachung:    Einleitungen führen in die jeweilige Methode ein   Farbliche Hervorhebung wesentlicher Aussagen   Knappe Zusammenfassungen am Kapitelende als Fazit Reiche Bebilderung, durchgehend in Farbe  Zusammen mit den beiden bereits vorliegenden Bänden desselben Herausgeberteams,

Mehr von Anselm Kampik Franz
Anselm Kampik (Autor), Franz Grehn Co-Autor Michael Bach, Thomas Bende, Eckart Bertelmann Illustrationen Joachim Hormann
Augenärztliche Diagnostik (Gebundene Ausgabe) von Anselm Kampik (Autor), Franz Grehn Co-Autor Michael Bach, Thomas Bende, Eckart Bertelmann Illustrationen Joachim Hormann Ophthalmologie Augenärztliche Diagnostik: Die Basis für jede erfolgreiche augenärztliche Therapie. Grundlagen, Technik und Prinzip sowie Indikation, Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven der verschiedenen diagnostischen Verfahren in der Augenheilkunde .. auf dem neuesten Stand:Darstellung aller Untersuchungsmethoden im Detail Anleitungen zum sachgerechten und effizienten Einsatz neuester Methoden Übersicht über den derzeitigen diagnostischen Standard Direkt anwendbare, differenzierte Hinweise in anwenderfreundlicher Aufmachung:Einleitungen führen in die jeweilige Methode ein Farbliche Hervorhebung wesentlicher Aussagen Knappe Zusammenfassungen am Kapitelende als Fazit Reiche Bebilderung, durchgehend in Farbe Zusammen mit den beiden bereits vorliegenden Bänden desselben Herausgeberteams, Augenärztliche Differenzialdiagnose und Augenärztliche Therapie, deckt die Augenärztliche Diagnostik die drei wichtigsten Schritte augenärztlichen Handelns in Klinik und Praxis ab. Autorenporträt: Anselm Kampik, geb. 1949, Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Promotion zum Doktor der Medizin 1974. Wissenschaftliche Ausbildung an der Universität München sowie am Wilmer Institute, The Johns Hopkins Hospital, Baltimore, MD, USA. Habilitation 1981 an der Universität München. Ab 1987 Direktor der Universitätsaugenklinik Würzburg. Seit 1993 Direktor der Universitäts-Augenklinik München. Generalsekretär der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft. Zusammen mit Franz Grehn hat Anselm Kampik seit 1995 die wissenschaftliche Leitung der Essener Fortbildung für AugenärztInnen inne und ist seit 1999 in der Programmkommission für die wissenschaftliche Gestaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) tätig. Autorenporträt: Franz Grehn, geb. 1948, Studium der Humanmedizin an den Universitäten Würzburg und Freiburg, Promotion zum Doktor der Medizin 1973. Wissenschaftliche Ausbildung an den Universitäten Freiburg, FU Berlin, Parma/Italien. Habilitation 1984 an der Universität Freiburg. Ab 1990 Direktor der Universitäts-Augenklinik Mainz. Seit 1995 Direktor der Universitätsklinik Würzburg. 1997 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Medizinischen Universität Iasi, Rumänien. Zusammen mit Anselm Kampik hat Franz Grehn seit 1995 die wissenschaftliche Leitung der Essener Fortbildung für AugenärztInnen inne und ist seit 1999 in der Programmkommission für die wissenschaftliche Gestaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) tätig.Augenärztliche Diagnostik: Die Basis für jede erfolgreiche augenärztliche Therapie. Grundlagen, Technik und Prinzip sowie Indikation, Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven der verschiedenen diagnostischen Verfahren in der Augenheilkunde auf dem neuesten Stand: Darstellung aller Untersuchungsmethoden im Detail Anleitungen zum sachgerechten und effizienten Einsatz neuester Methoden Übersicht über den derzeitigen diagnostischen Standard Direkt anwendbare, differenzierte Hinweise in anwenderfreundlicher Aufmachung: Einleitungen führen in die jeweilige Methode ein Farbliche Hervorhebung wesentlicher Aussagen Knappe Zusammenfassungen am Kapitelende als Fazit Reiche Bebilderung, durchgehend in Farbe Zusammen mit den beiden bereits vorliegenden Bänden desselben Herausgeberteams, ""Augenärztliche Differenzialdiagnose"" und ""Augenärztliche Therapie"", deckt die ""Augenärztliche Diagnostik"" die drei wichtigsten Schritte augenärztlichen Handelns in Klinik und Praxis ab. Anselm Kampik, geb. 1949, Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Promotion zum Doktor der Medizin 1974. Wissenschaftliche Ausbildung an der Universität München sowie am Wilmer Institute, The Johns Hopkins Hospital, Baltimore, MD, USA. Habilitation 1981 an der Universität München. Ab 1987 Direktor der Universitätsaugenklinik Würzburg. Seit 1993 Direktor der Universitäts-Augenklinik München. Generalsekretär der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft. Zusammen mit Franz Grehn hat Anselm Kampik seit 1995 die wissenschaftliche Leitung der Essener Fortbildung für AugenärztInnen inne und ist seit 1999 in der Programmkommission für die wissenschaftliche Gestaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) tätig. Franz Grehn, geb. 1948, Studium der Humanmedizin an den Universitäten Würzburg und Freiburg, Promotion zum Doktor der Medizin 1973. Wissenschaftliche Ausbildung an den Universitäten Freiburg, FU Berlin, Parma/Italien. Habilitation 1984 an der Universität Freiburg. Ab 1990 Direktor der Universitäts-Augenklinik Mainz. Seit 1995 Direktor der Universitätsklinik Würzburg. 1997 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Medizinischen Universität Iasi, Rumänien. Zusammen mit Anselm Kampik hat Franz Grehn seit 1995 die wissenschaftliche Leitung der Essener Fortbildung für AugenärztInnen inne und ist seit 1999 in der Programmkommission für die wissenschaftliche Gestaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) tätig. Co-Autor Michael Bach, Thomas Bende, Eckart Bertelmann Illustrationen Joachim Hormann Zusatzinfo 278 meist farb. Abb., 7 Tab. Sprache deutsch Maße 195 x 270 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Augenheilkunde Augenmedizin Diagnostik HumanMedizin Klinische Fächer ISBN-10 3-13-130661-0 / 3131306610 ISBN-13 978-3-13-130661-6 / 9783131306616 Augenärztliche Diagnostik Anselm Kampik (Autor), Franz Grehn

Auflage: 1 (26. März 2003) Thieme Georg Verlag Thieme Georg Verlag Auflage: 1 (26. März 2003) Softcover 179 S. 27 x 19,6 x 1,6 cm ISBN: 3131306610 (EAN: 9783131306616 / 978-3131306616)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Augenärztliche Diagnostik: Die Basis für jede erfolgreiche augenärztliche Therapie. Grundlagen, Technik und Prinzip sowie Indikation, Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven der verschiedenen diagnostischen Verfahren in der Augenheilkunde .. auf dem neuesten Stand:Darstellung aller Untersuchungsmethoden im Detail Anleitungen zum sachgerechten und effizienten Einsatz mehr lesen ...
Schlagworte: Ophthalmologie Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Augenheilkunde Augenmedizin Diagnostik HumanMedizin Klinische Fächer Augenärztliche Diagnostik: Die Basis für jede erfolgreiche augenärztliche Therapie. Grundlagen, Technik und Prinzip sowie Indikation, Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven der verschiedenen diagnostischen Verfahren in der Augenheilkunde .. auf dem neuesten Stand:Darstellung aller Untersuchungsmethoden im Detail Anleitungen zum sachgerechten und effizienten Einsatz neuester Methoden Übersicht über den derzeitigen diagnostischen Standard Direkt anwendbare, differenzierte Hinweise in anwenderfreundlicher Aufmachung:Einleitungen führen in die jeweilige Methode ein Farbliche Hervorhebung wesentlicher Aussagen Knappe Zusammenfassungen am Kapitelende als Fazit Reiche Bebilderung, durchgehend in Farbe Zusammen mit den beiden bereits vorliegenden Bänden desselben Herausgeberteams, Augenärztliche Differenzialdiagnose und Augenärztliche Therapie, deckt die Augenärztliche Diagnostik die drei wichtigsten Schritte augenärztlichen Handelns in Klinik und Praxis ab. Autorenporträt: Anselm Kampik, geb. 1949, Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Promotion zum Doktor der Medizin 1974. Wissenschaftliche Ausbildung an der Universität München sowie am Wilmer Institute, The Johns Hopkins Hospital, Baltimore, MD, USA. Habilitation 1981 an der Universität München. Ab 1987 Direktor der Universitätsaugenklinik Würzburg. Seit 1993 Direktor der Universitäts-Augenklinik München. Generalsekretär der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft. Zusammen mit Franz Grehn hat Anselm Kampik seit 1995 die wissenschaftliche Leitung der Essener Fortbildung für AugenärztInnen inne und ist seit 1999 in der Programmkommission für die wissenschaftliche Gestaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) tätig. Autorenporträt: Franz Grehn, geb. 1948, Studium der Humanmedizin an den Universitäten Würzburg und Freiburg, Promotion zum Doktor der Medizin 1973. Wissenschaftliche Ausbildung an den Universitäten Freiburg, FU Berlin, Parma/Italien. Habilitation 1984 an der Universität Freiburg. Ab 1990 Direktor der Universitäts-Augenklinik Mainz. Seit 1995 Direktor der Universitätsklinik Würzburg. 1997 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Medizinischen Universität Iasi, Rumänien. Zusammen mit Anselm Kampik hat Franz Grehn seit 1995 die wissenschaftliche Leitung der Essener Fortbildung für AugenärztInnen inne und ist seit 1999 in der Programmkommission für die wissenschaftliche Gestaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) tätig.Augenärztliche Diagnostik: Die Basis für jede erfolgreiche augenärztliche Therapie. Grundlagen, Technik und Prinzip sowie Indikation, Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven der verschiedenen diagnostischen Verfahren in der Augenheilkunde auf dem neuesten Stand: Darstellung aller Untersuchungsmethoden im Detail Anleitungen zum sachgerechten und effizienten Einsatz neuester Methoden Übersicht über den derzeitigen diagnostischen Standard Direkt anwendbare, differenzierte Hinweise in anwenderfreundlicher Aufmachung: Einleitungen führen in die jeweilige Methode ein Farbliche Hervorhebung wesentlicher Aussagen Knappe Zusammenfassungen am Kapitelende als Fazit Reiche Bebilderung, durchgehend in Farbe Zusammen mit den beiden bereits vorliegenden Bänden desselben Herausgeberteams, ""Augenärztliche Differenzialdiagnose"" und ""Augenärztliche Therapie"", deckt die ""Augenärztliche Diagnostik"" die drei wichtigsten Schritte augenärztlichen Handelns in Klinik und Praxis ab. Anselm Kampik, geb. 1949, Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Promotion zum Doktor der Medizin 1974. Wissenschaftliche Ausbildung an der Universität München sowie am Wilmer Institute, The Johns Hopkins Hospital, Baltimore, MD, USA. Habilitation 1981 an der Universität München. Ab 1987 Direktor der Universitätsaugenklinik Würzburg. Seit 1993 Direktor der Universitäts-Augenklinik München. Generalsekretär der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft. Zusammen mit Franz Grehn hat Anselm Kampik seit 1995 die wissenschaftliche Leitung der Essener Fortbildung für AugenärztInnen inne und ist seit 1999 in der Programmkommission für die wissenschaftliche Gestaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) tätig. Franz Grehn, geb. 1948, Studium der Humanmedizin an den Universitäten Würzburg und Freiburg, Promotion zum Doktor der Medizin 1973. Wissenschaftliche Ausbildung an den Universitäten Freiburg, FU Berlin, Parma/Italien. Habilitation 1984 an der Universität Freiburg. Ab 1990 Direktor der Universitäts-Augenklinik Mainz. Seit 1995 Direktor der Universitätsklinik Würzburg. 1997 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Medizinischen Universität Iasi, Rumänien. Zusammen mit Anselm Kampik hat Franz Grehn seit 1995 die wissenschaftliche Leitung der Essener Fortbildung für AugenärztInnen inne und ist seit 1999 in der Programmkommission für die wissenschaftliche Gestaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) tätig. Co-Autor Michael Bach, Thomas Bende, Eckart Bertelmann Illustrationen Joachim Hormann Zusatzinfo 278 meist farb. Abb., 7 Tab. Sprache deutsch Maße 195 x 270 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Augenheilkunde Augenmedizin Diagnostik HumanMedizin Klinische Fächer ISBN-10 3-13-130661-0 / 3131306610 ISBN-13 978-3-13-130661-6 / 9783131306616 Augenärztliche Diagnostik Anselm Kampik (Autor), Franz Grehn

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Zusammen Wachsen: Schritte zum liebevollen Miteinander von Paul Ferrrini - The Seven Spiritual Laws of Reationship

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Paul Ferrrini
Zusammen Wachsen: Schritte zum liebevollen Miteinander von Paul Ferrrini - The Seven Spiritual Laws of Reationship

Auflage: 2. Schirner Schirner Auflage: 2. Softcover 183 S. 18,4 x 11,8 x 1,6 cm ISBN: 3897675943 (EAN: 9783897675940 / 978-3897675940)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Grundlage zum liebevollen Miteinader bilden sieben Regeln, die uns dabei unterstützen, die Höhen und Tiefen einer Beziehung mit geistig-spirituellem Gewinn zu durchleben, ja sogar dadurch zusammen mit unserem Partner zu wachsen.Die praktischen Tipps zur Umsetzung finden Sie hier knapp aber tiefgehend formuliert, wodurch sie nach kurzer Lektüre das Werkzeug in die mehr lesen ...
Schlagworte: Ratgeber Gesundheit Leben Psychologie Esoterik Spiritualität Die Grundlage zum liebevollen Miteinader bilden sieben Regeln, die uns dabei unterstützen, die Höhen und Tiefen einer Beziehung mit geistig-spirituellem Gewinn zu durchleben, ja sogar dadurch zusammen mit unserem Partner zu wachsen.Die praktischen Tipps zur Umsetzung finden Sie hier knapp aber tiefgehend formuliert, wodurch sie nach kurzer Lektüre das Werkzeug in die Hand bekommen, Ihre Beziehungen zu überprüfen und, wo nötig, zu korrigieren. Autor: Paul Ferrinis Werk verbindet auf einzigartige Weise die Lehren Jesu mit anderen Weisheitstraditionen und führt den Leser zurück in das Herz der Heilung. Seine Vorträge und Gespräche, seine Retreats und der Affinity-Prozess haben Tausenden geholfen, ihre Praxis der Vergebung zu vertiefen und ihre Herzen der göttlichen Gegenwart in sich und anderen zu öffnen. Paul Ferrini studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie, Literatur und Religionswissenschaften und lehrte in Schulen und Gefängnissen. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt abwechselnd in Florida und Massachusetts. Das Beste Buch über ein spirituelles, sinnliches Zusammensein in der Partnerschaft. Kurz, klar, ehrlich - jedoch ohne Ratschläge und blöden Mann/Frau-Vergleiche - anspruchsvoll wie einfach Zum arbeiten und lesen zusammen, z.B. bei Zwiegesprächen oder an einem eigenen internen verregneten Paar-Workshop ""Er und Sie allein zu Hause"". Leider vergriffen. Sehr schade. Das Beste von Paul Ferrini. Das Beste für ein Zusammen-Wachsen, ein Gehen in tieferer Zweisamkeit. Dieses Buch ist für mich das ultimative Beziehungsbuch, ich habe schon viele gelesen, aber keines hat es noch so auf den Punkt gebracht. Sprache deutsch Maße 120 x 185 mm Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Gesundheit Leben Psychologie Esoterik Spiritualität ISBN-10 3-89767-594-3 / 3897675943 ISBN-13 978-3-89767-594-0 / 9783897675940

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Imaginative Familienaufstellungen mit der wingwave-Methode von Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund Die Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund (geb. 1957) ist Psychotherapeutien, Lehrtrainerin und Supervisorin. Seit über zehn Jahren erarbeitet sie zusammen mit ihrem Mann in ihrem Institut im Herzen Hamburgs maßgeschneiderte Interventionen für Ihre Klienten und Kunden. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt. Cora Besser-Siegmund ist inzwischen anerkannte EMDR-Supervisorin.Harry Siegmund (geb. 1956) ist Psychotherapeut, Lehrtrainer und Supervisor. Seit über zehn Jahren erarbeitet er zusammen mit seiner Frau Interventionen für Klienten und Kunden. Durch ihre bisherigen Veröffentlichungen haben die beiden Autoren das Neurolinguistische Programmieren bereits einem breiten Publikum im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt. Imaginative Familienaufstellungen mit der wingwave-Methode ist eine innovative Integration aus der Submodalitäten-Arbeit im NLP, Elementen der bilateralen Hemisphären-Stimulation - wie z.B. EMDR - und der Kinesiologie. Die Klienten arbeiten hier mit emotionalen Raumankern im Vorstellungserleben, die jedem Familienmitglied unbewusst zugeordnet werden. Ergänzt wird dieses mentale Raumerleben durch submodale Aufstellungsmöglichkeiten, indem z.B. Personen überdimensional gross oder klein, konkret oder durchsichtig, in Bewegung oder starrr dargestellt werden. Die kreative Veränderungsarbeit erlebt der Klient durch den Einsatz von „wachen REM-Phasen“ zur emotionalen Befreiung, deren Dynamik die Aufstellung unbewusst gesteuert verändert. Mit dem Myostatiktest wird punktgenau getestet, in welcher „heilsamen“ Reihenfolge welches Familienmitglied bestimmte Ressourcen benötigt, um die Familie in ihr ökologisches Gleichgewicht zu bringen. So wird das unbewusst vorhandene Wissen des Klienten zum Heilungsprozess seiner Familienmuster aktiviert. Die Methode ist auch eine Weiterentwicklung der Reimprinting-Methode nach Robert Dilts, über die das Autoren-Team 1994 sein erstes Buch zu diesem Thema veröffentlichte. Über den AutorDie Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund (geb. 1957) ist Psychotherapeutien, Lehrtrainerin und Supervisorin. Seit über zehn Jahren erarbeitet sie zusammen mit ihrem Mann in ihrem Institut im Herzen Hamburgs maßgeschneiderte Interventionen für Ihre Klienten und Kunden. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt. Cora Besser-Siegmund ist inzwischen anerkannte EMDR-Supervisorin. Harry Siegmund (geb. 1956) ist Psychotherapeut, Lehrtrainer und Supervisor. Seit über zehn Jahren erarbeitet er zusammen mit seiner Frau Interventionen für Klienten und Kunden. Durch ihre bisherigen Veröffentlichungen haben die beiden Autoren das Neurolinguistische Programmieren bereits einem breiten Publikum im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt.

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Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund
Imaginative Familienaufstellungen mit der wingwave-Methode von Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund Die Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund (geb. 1957) ist Psychotherapeutien, Lehrtrainerin und Supervisorin. Seit über zehn Jahren erarbeitet sie zusammen mit ihrem Mann in ihrem Institut im Herzen Hamburgs maßgeschneiderte Interventionen für Ihre Klienten und Kunden. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt. Cora Besser-Siegmund ist inzwischen anerkannte EMDR-Supervisorin.Harry Siegmund (geb. 1956) ist Psychotherapeut, Lehrtrainer und Supervisor. Seit über zehn Jahren erarbeitet er zusammen mit seiner Frau Interventionen für Klienten und Kunden. Durch ihre bisherigen Veröffentlichungen haben die beiden Autoren das Neurolinguistische Programmieren bereits einem breiten Publikum im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt. Imaginative Familienaufstellungen mit der wingwave-Methode ist eine innovative Integration aus der Submodalitäten-Arbeit im NLP, Elementen der bilateralen Hemisphären-Stimulation - wie z.B. EMDR - und der Kinesiologie. Die Klienten arbeiten hier mit emotionalen Raumankern im Vorstellungserleben, die jedem Familienmitglied unbewusst zugeordnet werden. Ergänzt wird dieses mentale Raumerleben durch submodale Aufstellungsmöglichkeiten, indem z.B. Personen überdimensional gross oder klein, konkret oder durchsichtig, in Bewegung oder starrr dargestellt werden. Die kreative Veränderungsarbeit erlebt der Klient durch den Einsatz von „wachen REM-Phasen“ zur emotionalen Befreiung, deren Dynamik die Aufstellung unbewusst gesteuert verändert. Mit dem Myostatiktest wird punktgenau getestet, in welcher „heilsamen“ Reihenfolge welches Familienmitglied bestimmte Ressourcen benötigt, um die Familie in ihr ökologisches Gleichgewicht zu bringen. So wird das unbewusst vorhandene Wissen des Klienten zum Heilungsprozess seiner Familienmuster aktiviert. Die Methode ist auch eine Weiterentwicklung der Reimprinting-Methode nach Robert Dilts, über die das Autoren-Team 1994 sein erstes Buch zu diesem Thema veröffentlichte. Über den AutorDie Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund (geb. 1957) ist Psychotherapeutien, Lehrtrainerin und Supervisorin. Seit über zehn Jahren erarbeitet sie zusammen mit ihrem Mann in ihrem Institut im Herzen Hamburgs maßgeschneiderte Interventionen für Ihre Klienten und Kunden. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt. Cora Besser-Siegmund ist inzwischen anerkannte EMDR-Supervisorin. Harry Siegmund (geb. 1956) ist Psychotherapeut, Lehrtrainer und Supervisor. Seit über zehn Jahren erarbeitet er zusammen mit seiner Frau Interventionen für Klienten und Kunden. Durch ihre bisherigen Veröffentlichungen haben die beiden Autoren das Neurolinguistische Programmieren bereits einem breiten Publikum im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt.

2004 Junfermann Junfermannsche Verlagsbuchhandlung Junfermann Junfermannsche Verlagsbuchhandlung 2004 Softcover 247 S. 24 x 17 x 2 cm ISBN: 3873875942 (EAN: 9783873875944 / 978-3873875944)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Imaginative Familienaufstellungen mit der wingwave-Methode ist eine innovative Integration aus der Submodalitäten-Arbeit im NLP, Elementen der bilateralen Hemisphären-Stimulation - wie z.B. EMDR - und der Kinesiologie. Die Klienten arbeiten hier mit emotionalen Raumankern im Vorstellungserleben, die jedem Familienmitglied unbewusst zugeordnet werden. Ergänzt wird die mehr lesen ...
Schlagworte: Imaginative Familienaufstellungen mit der wingwave-Methode ist eine innovative Integration aus der Submodalitäten-Arbeit im NLP, Elementen der bilateralen Hemisphären-Stimulation - wie z.B. EMDR - und der Kinesiologie. Die Klienten arbeiten hier mit emotionalen Raumankern im Vorstellungserleben, die jedem Familienmitglied unbewusst zugeordnet werden. Ergänzt wird dieses mentale Raumerleben durch submodale Aufstellungsmöglichkeiten, indem z.B. Personen überdimensional gross oder klein, konkret oder durchsichtig, in Bewegung oder starrr dargestellt werden. Die kreative Veränderungsarbeit erlebt der Klient durch den Einsatz von „wachen REM-Phasen“ zur emotionalen Befreiung, deren Dynamik die Aufstellung unbewusst gesteuert verändert. Mit dem Myostatiktest wird punktgenau getestet, in welcher „heilsamen“ Reihenfolge welches Familienmitglied bestimmte Ressourcen benötigt, um die Familie in ihr ökologisches Gleichgewicht zu bringen. So wird das unbewusst vorhandene Wissen des Klienten zum Heilungsprozess seiner Familienmuster aktiviert. Die Methode ist auch eine Weiterentwicklung der Reimprinting-Methode nach Robert Dilts, über die das Autoren-Team 1994 sein erstes Buch zu diesem Thema veröffentlichte. Über den AutorDie Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund (geb. 1957) ist Psychotherapeutien, Lehrtrainerin und Supervisorin. Seit über zehn Jahren erarbeitet sie zusammen mit ihrem Mann in ihrem Institut im Herzen Hamburgs maßgeschneiderte Interventionen für Ihre Klienten und Kunden. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt. Cora Besser-Siegmund ist inzwischen anerkannte EMDR-Supervisorin. Harry Siegmund (geb. 1956) ist Psychotherapeut, Lehrtrainer und Supervisor. Seit über zehn Jahren erarbeitet er zusammen mit seiner Frau Interventionen für Klienten und Kunden. Durch ihre bisherigen Veröffentlichungen haben die beiden Autoren das Neurolinguistische Programmieren bereits einem breiten Publikum im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt. AutorDie Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund (geb. 1957) ist Psychotherapeutien, Lehrtrainerin und Supervisorin. Seit über zehn Jahren erarbeitet sie zusammen mit ihrem Mann in ihrem Institut im Herzen Hamburgs maßgeschneiderte Interventionen für Ihre Klienten und Kunden. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt. Cora Besser-Siegmund ist inzwischen anerkannte EMDR-Supervisorin.Harry Siegmund (geb. 1956) ist Psychotherapeut, Lehrtrainer und Supervisor. Seit über zehn Jahren erarbeitet er zusammen mit seiner Frau Interventionen für Klienten und Kunden. Durch ihre bisherigen Veröffentlichungen haben die beiden Autoren das Neurolinguistische Programmieren bereits einem breiten Publikum im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Ehepaar mit dem Thema individuelles Coaching im Spitzenleistungsfeld. EMDR haben beide zunächst für die Behandlung von traumatisierten Menschen erlernt und genutzt und sind inzwischen begeistert von den erstaunlichen Möglichkeiten, welche diese Methode vor allem auch im Coaching erschließt. Imaginative Familienaufstellungen mit der wingwave-Methode von Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund

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Close-up: Filmschauspiel: Gespräche, Infos und Tipps von Fachleuten und Insidern von Petra Gallasch (Autor) Talent allein genügt nicht. Was wird von Schauspielern erwartet? Wie funktioniert die Branche? Was ist beim Casting zu beachten? Wie mit der Presse umgehen? Agenten, Caster, Regisseure, Produzenten, Manager, Schauspieler und Journalisten antwortenTom Tykwer, Wolfgang Petersen, Bernd Eichinger, Ute Emmerich, Til Schweiger, Jürgen Prochnow, Franka Potente, Katja Flint, Maria Schrader, Mechthild Holter und andere sprechen über ihre Erfahrungen und erzählen, was man wissen muss. Seit vielen Jahren boomt die Film- und Fernsehindustrie weltweit. Immer mehr Schauspieler streben eine Karriere vor der Kamera an. Oft mangelt es ihnen nicht an Talent, sondern an Wissen und Informationen zur internen Struktur der Filmbranche und was Caster, Agenten, Regisseure, Produzenten, Cutter, Kameramänner etc. von ihnen erwarten. Petra Gallasch hat in ihrem Buch Profis der deutschen und internationalen Filmszene zu diesen Themen interviewt. Zu ihren Gesprächspartnern gehören u.a.Schauspieler wie Franka Potente, Jürgen Prochnow, Maximilian Schell und Til Schweiger; Regisseure und Produzenten wie Bernd Eichinger, Wolfgang Petersen und Tom Tykwer; Caster, Agenten und PR-Agenten wie An Dorthe Braker, Mechthild Holter, Heike Melba-Fendel, etc. Sie alle berichten von ihren Erfahrungen vor und hinter der Kamera und vermitteln Insider-Tipps zu allem, was man schon immer über Filmschauspiel wissen wollte. Die Summe dieser Erfahrung.

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Petra Gallasch (Autor)
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2002 Uvk Uvk 2002 Softcover 320 S. 20,6 x 14,8 x 2,2 cm ISBN: 3896693980 (EAN: 9783896693983 / 978-3896693983)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Talent allein genügt nicht. Was wird von Schauspielern erwartet? Wie funktioniert die Branche? Was ist beim Casting zu beachten? Wie mit der Presse umgehen? Agenten, Caster, Regisseure, Produzenten, Manager, Schauspieler und Journalisten antwortenTom Tykwer, Wolfgang Petersen, Bernd Eichinger, Ute Emmerich, Til Schweiger, Jürgen Prochnow, Franka Potente, Katja Flint, mehr lesen ...
Schlagworte: Talent allein genügt nicht. Was wird von Schauspielern erwartet? Wie funktioniert die Branche? Was ist beim Casting zu beachten? Wie mit der Presse umgehen? Agenten, Caster, Regisseure, Produzenten, Manager, Schauspieler und Journalisten antwortenTom Tykwer, Wolfgang Petersen, Bernd Eichinger, Ute Emmerich, Til Schweiger, Jürgen Prochnow, Franka Potente, Katja Flint, Maria Schrader, Mechthild Holter und andere sprechen über ihre Erfahrungen und erzählen, was man wissen muss. Seit vielen Jahren boomt die Film- und Fernsehindustrie weltweit. Immer mehr Schauspieler streben eine Karriere vor der Kamera an. Oft mangelt es ihnen nicht an Talent, sondern an Wissen und Informationen zur internen Struktur der Filmbranche und was Caster, Agenten, Regisseure, Produzenten, Cutter, Kameramänner etc. von ihnen erwarten. Petra Gallasch hat in ihrem Buch Profis der deutschen und internationalen Filmszene zu diesen Themen interviewt. Zu ihren Gesprächspartnern gehören u.a.Schauspieler wie Franka Potente, Jürgen Prochnow, Maximilian Schell und Til Schweiger; Regisseure und Produzenten wie Bernd Eichinger, Wolfgang Petersen und Tom Tykwer; Caster, Agenten und PR-Agenten wie An Dorthe Braker, Mechthild Holter, Heike Melba-Fendel, etc. Sie alle berichten von ihren Erfahrungen vor und hinter der Kamera und vermitteln Insider-Tipps zu allem, was man schon immer über Filmschauspiel wissen wollte. Die Summe dieser Erfahrung.""Über 60 Kurzinterviews mit Produzenten, Regisseuren, Schauspielern, Agenten , Cuttern und Casting Direktoren vermitteln eine ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Einsicht in das Wesen des Schauspiels."" celluloid ""So (Interviews mit z.B. Petersen, Eichinger, Schweiger und Potente) bekommt dieses Buch einen hohen Nutzwert, da von den Gesprächspartnern mehr Insider-Informationen preisgegeben werden als bei den üblichen Interview-Terminen."" ekz-Informationsdienst ""Übrigens ist das Buch für alle jungen sogenannten Kulturarbeiter , die irgendwann mit Kino zu tun haben wollen - aber was? - das schönste Beratungsseminar. Hier werden alle Berufsbilder vorgestellt."" Zeitpunkte, Sender Freies Berlin .Petra Gallasch - Schauspielerin, Dozentin und Produzentin - sammelte Theater-, Film- und Fernseherfahrungen in Washington D.C., New York und Los Angeles. 1989 machte sie L.A. zu ihrer Wahlheimat und studierte Screenwriting an der University of California, L.A. (UCLA) und dem American Film Institute (AFI). 1992 gründete sie zusammen mit ihrer Partnerin Andrea Balen die renommierte Schauspielschule ""Hollywood Acting Workshop (HAW)"". 1996 folgte zusammen mit Andrea Balen und Corina Danckwerts die Gründung von Capture Film Inc. Sie unterrichtet Sense Memory for Film und Script Analysis in Los Angeles und Deutschland.

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Symptomatische Therapie der Multiplen Sklerose von Thomas Henze (Herausgeber) Vielfältige Symptome beeinträchtigen die Lebensqualität von MS-Patienten erheblich.Multiple Sklerose - Symptome effektiv behandeln AusführlicheSymptombeschreibungund differenzierte Darstellung der einzelnen klinischen ManifestationenUmfassendes Behandlungskonzeptunter Berücksichtigung der Wirksamkeit und Bedeutung der vielfältigen TherapiemöglichkeitenMultiple Sklerose - Symptome effektiv behandelnDie Multiple Sklerose ist in Mitteleuropa sicher die häufigste chronisch entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems und sie ist bislang nicht heilbar. Ihre vielfältigen Symptome beeinträchtigen den Tagesablauf, die sozialen Aktivitäten, das Berufsleben und damit die Lebensqualität der Patienten ganz erheblich. Neben einer konsequenten Immunmodulation oder Immunsuppression ist daher eine ebenso konsequente Behandlung dieser Symptome erforderlich.Das vorliegende Buch beschreibt diese Symptome zunächst ausführlich und differenziert ihre einzelnen klinischen Manifestationen, fasst dann die vielfältigen Therapiemöglichkeiten zusammen und wertet sie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Bedeutung im Rahmen eines umfassenden Behandlungskonzeptes.Die Autoren sind allesamt seit vielen Jahren mit der Behandlung von MS-Patienten befasst und zeichnen auch für ein Leitlinienpapier verantwortlich, in dem vor kurzem die Methoden der symptomatischen MS-Therapie im Auftrag der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft zusammengestellt wurden.Das Buch richtet sich an alle, die mit der Behandlung von MS-Patienten betraut sind, ganz besonders natürlich an Neurologen, ebenso aber auch an Allgemeinmediziner, Psychiater, Internisten, Neurochirurgen, Urologen und Vertreter anderer medizinischer Fachgebiete. Sie alle werden umfangreiche und gut strukturierte Informationen über bewährte und neue symptomatische Behandlungsmöglichkeiten bei MS finden.Der Neurologe Professor Thomas Henze behandelt seit über 20 Jahren Menschen mit MS. Er leitet eine Reha-Klinik nahe bei Regensburg. Sein Interesse gilt vor allem der Behandlung der verschiedenen Symptome der MS und so hat er zusammen mit einer Expertengruppe und im Auftrag der DMSG - entsprechende Leitlinien entwickelt.

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Thomas Henze (Herausgeber)
Symptomatische Therapie der Multiplen Sklerose von Thomas Henze (Herausgeber) Vielfältige Symptome beeinträchtigen die Lebensqualität von MS-Patienten erheblich.Multiple Sklerose - Symptome effektiv behandeln AusführlicheSymptombeschreibungund differenzierte Darstellung der einzelnen klinischen ManifestationenUmfassendes Behandlungskonzeptunter Berücksichtigung der Wirksamkeit und Bedeutung der vielfältigen TherapiemöglichkeitenMultiple Sklerose - Symptome effektiv behandelnDie Multiple Sklerose ist in Mitteleuropa sicher die häufigste chronisch entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems und sie ist bislang nicht heilbar. Ihre vielfältigen Symptome beeinträchtigen den Tagesablauf, die sozialen Aktivitäten, das Berufsleben und damit die Lebensqualität der Patienten ganz erheblich. Neben einer konsequenten Immunmodulation oder Immunsuppression ist daher eine ebenso konsequente Behandlung dieser Symptome erforderlich.Das vorliegende Buch beschreibt diese Symptome zunächst ausführlich und differenziert ihre einzelnen klinischen Manifestationen, fasst dann die vielfältigen Therapiemöglichkeiten zusammen und wertet sie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Bedeutung im Rahmen eines umfassenden Behandlungskonzeptes.Die Autoren sind allesamt seit vielen Jahren mit der Behandlung von MS-Patienten befasst und zeichnen auch für ein Leitlinienpapier verantwortlich, in dem vor kurzem die Methoden der symptomatischen MS-Therapie im Auftrag der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft zusammengestellt wurden.Das Buch richtet sich an alle, die mit der Behandlung von MS-Patienten betraut sind, ganz besonders natürlich an Neurologen, ebenso aber auch an Allgemeinmediziner, Psychiater, Internisten, Neurochirurgen, Urologen und Vertreter anderer medizinischer Fachgebiete. Sie alle werden umfangreiche und gut strukturierte Informationen über bewährte und neue symptomatische Behandlungsmöglichkeiten bei MS finden.Der Neurologe Professor Thomas Henze behandelt seit über 20 Jahren Menschen mit MS. Er leitet eine Reha-Klinik nahe bei Regensburg. Sein Interesse gilt vor allem der Behandlung der verschiedenen Symptome der MS und so hat er zusammen mit einer Expertengruppe und im Auftrag der DMSG - entsprechende Leitlinien entwickelt.

Auflage: 1., Aufl. (7. Dezember 2005) Georg Thieme Verlag KG MVS Medizinverlage Georg Thieme Verlag KG MVS Medizinverlage Auflage: 1., Aufl. (7. Dezember 2005) Softcover 200 S. 23,6 x 17 x 1,2 cm ISBN: 3131334711 (EAN: 9783131334718 / 978-3131334718)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Vielfältige Symptome beeinträchtigen die Lebensqualität von MS-Patienten erheblich.Multiple Sklerose - Symptome effektiv behandeln AusführlicheSymptombeschreibungund differenzierte Darstellung der einzelnen klinischen ManifestationenUmfassendes Behandlungskonzeptunter Berücksichtigung der Wirksamkeit und Bedeutung der vielfältigen TherapiemöglichkeitenMultiple Sklero mehr lesen ...
Schlagworte: Vielfältige Symptome beeinträchtigen die Lebensqualität von MS-Patienten erheblich.Multiple Sklerose - Symptome effektiv behandeln AusführlicheSymptombeschreibungund differenzierte Darstellung der einzelnen klinischen ManifestationenUmfassendes Behandlungskonzeptunter Berücksichtigung der Wirksamkeit und Bedeutung der vielfältigen TherapiemöglichkeitenMultiple Sklerose - Symptome effektiv behandelnDie Multiple Sklerose ist in Mitteleuropa sicher die häufigste chronisch entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems und sie ist bislang nicht heilbar. Ihre vielfältigen Symptome beeinträchtigen den Tagesablauf, die sozialen Aktivitäten, das Berufsleben und damit die Lebensqualität der Patienten ganz erheblich. Neben einer konsequenten Immunmodulation oder Immunsuppression ist daher eine ebenso konsequente Behandlung dieser Symptome erforderlich.Das vorliegende Buch beschreibt diese Symptome zunächst ausführlich und differenziert ihre einzelnen klinischen Manifestationen, fasst dann die vielfältigen Therapiemöglichkeiten zusammen und wertet sie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Bedeutung im Rahmen eines umfassenden Behandlungskonzeptes.Die Autoren sind allesamt seit vielen Jahren mit der Behandlung von MS-Patienten befasst und zeichnen auch für ein Leitlinienpapier verantwortlich, in dem vor kurzem die Methoden der symptomatischen MS-Therapie im Auftrag der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft zusammengestellt wurden.Das Buch richtet sich an alle, die mit der Behandlung von MS-Patienten betraut sind, ganz besonders natürlich an Neurologen, ebenso aber auch an Allgemeinmediziner, Psychiater, Internisten, Neurochirurgen, Urologen und Vertreter anderer medizinischer Fachgebiete. Sie alle werden umfangreiche und gut strukturierte Informationen über bewährte und neue symptomatische Behandlungsmöglichkeiten bei MS finden.Der Neurologe Professor Thomas Henze behandelt seit über 20 Jahren Menschen mit MS. Er leitet eine Reha-Klinik nahe bei Regensburg. Sein Interesse gilt vor allem der Behandlung der verschiedenen Symptome der MS und so hat er zusammen mit einer Expertengruppe und im Auftrag der DMSG - entsprechende Leitlinien entwickelt.

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Am Tisch mit Don Camillo & Peppone. Die übliche Geschichte, diesmal aber noch mit über 40 Rezepten [Gebundene Ausgabe] Jochen Grün (Autor), Iris Grün (Autor) Collection Rolf Heyne Die übliche Geschichte, diesmal aber auch noch mit Kochrezepten Geschichte wird nicht von den Menschen gemacht: die Menschen sind der Geschichte unterworfen, wie sie der Geografie unterworfen sind.« Giovannino Guareschi - »Don Camillo und Peppone« ist ein modernes Schelmenstück, das den Kleinkrieg zwischen dem Dorfpfarrer Don Camillo und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone um Macht und Beliebtheit im Ort und den »richtigen Weg« karikiert. Schauplatz ist die »Kleine Welt« der Po-Ebene, die Heimat des Autors Giovannino Guareschi. Ab 1951 wurden die Geschichten verfilmt und lösten einen unglaublichen internationalen Erfolg aus. Bis heute sind »Don Camillo und Peppone« für unzählige Generationen absolute Kultfiguren. Dieses Buch zeigt die Schauplätze der Handlung, erzählt Anekdoten und Wissenswertes, spürt den beiden Helden nach, ebenso wie dem Leben und Schreiben von Giovannino Guareschi – der nebenbei ein großer Genießer der traditionellen Küche seiner norditalienischen Heimat war: Nun sitzt er endlich zusammen mit Don Camillo und Peppone an einem gedeckten Tisch. Buon Appetito! Autor: Die Grafikerin IRIS GRÜN und ihr Mann JOCHEN GRÜN, Fotograf, leben und arbeiten zusammen in München. Ihre jahrelange Leidenschaft für die Kleine Welt rund um Don Camillo und Peppone verführte sie nun zu einem Dasein als Schriftsteller, Hobbyköche, Cineasten, Italienreisende und vieles mehr. Am Tisch mit Don Camillo und Peppone Die übliche Geschichte diesmal aber noch mit über 40 Rezepten

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Jochen Grün (Autor), Iris Grün (Autor)
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2004 Collection Rolf Heyne Collection Rolf Heyne 2004 Hardcover 287 S. 27,4 x 21,6 x 3 cm ISBN: 3899102215 (EAN: 9783899102215 / 978-3899102215)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Geschichte wird nicht von den Menschen gemacht: die Menschen sind der Geschichte unterworfen, wie sie der Geografie unterworfen sind.« Giovannino Guareschi - »Don Camillo und Peppone« ist ein modernes Schelmenstück, das den Kleinkrieg zwischen dem Dorfpfarrer Don Camillo und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone um Macht und Beliebtheit im Ort und den »richtigen mehr lesen ...
Schlagworte: Don Camillo & Peppone FilmKochbuch FernsehKochbuch Fernsehkochbücher Ratgeber Essen Trinken Länderküchen Italien Küche Kochen Kochbuch Geschichte wird nicht von den Menschen gemacht: die Menschen sind der Geschichte unterworfen, wie sie der Geografie unterworfen sind.« Giovannino Guareschi - »Don Camillo und Peppone« ist ein modernes Schelmenstück, das den Kleinkrieg zwischen dem Dorfpfarrer Don Camillo und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone um Macht und Beliebtheit im Ort und den »richtigen Weg« karikiert. Schauplatz ist die »Kleine Welt« der Po-Ebene, die Heimat des Autors Giovannino Guareschi. Ab 1951 wurden die Geschichten verfilmt und lösten einen unglaublichen internationalen Erfolg aus. Bis heute sind »Don Camillo und Peppone« für unzählige Generationen absolute Kultfiguren. Dieses Buch zeigt die Schauplätze der Handlung, erzählt Anekdoten und Wissenswertes, spürt den beiden Helden nach, ebenso wie dem Leben und Schreiben von Giovannino Guareschi – der nebenbei ein großer Genießer der traditionellen Küche seiner norditalienischen Heimat war: Nun sitzt er endlich zusammen mit Don Camillo und Peppone an einem gedeckten Tisch. Buon Appetito! Autor: Die Grafikerin IRIS GRÜN und ihr Mann JOCHEN GRÜN, Fotograf, leben und arbeiten zusammen in München. Ihre jahrelange Leidenschaft für die Kleine Welt rund um Don Camillo und Peppone verführte sie nun zu einem Dasein als Schriftsteller, Hobbyköche, Cineasten, Italienreisende und vieles mehr. Am Tisch mit Don Camillo & Peppone. Die übliche Geschichte, diesmal aber noch mit über 40 Rezepten [Gebundene Ausgabe] Jochen Grün (Autor), Iris Grün (Autor) Die übliche Geschichte, diesmal aber auch noch mit Kochrezepten

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Chirurgische Forschung [Gebundene Ausgabe] Manfred Georg Krukemeyer Hans-Ulrich Spiegel Chirurgie Grundlagenforschung Medizin Klinische Fächer  Grundlagen chirurgischer Forschung.Umfassender Einblick in chirurgische Forschungsprojekte Nützlich bei der Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition wissenschaftlicher ProjekteDas Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklungund Neudefinition seiner Projekte.Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das VerständnisdesTextes.Dieses Buch vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und derenFinanzierung;erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf;würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung;stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar;führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition seiner Projekte. Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das Verständnis des Textes. Dieses Buch - vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und deren Finanzierung; - erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; - zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf; - würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung; - stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar; - führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Dr. med. Manfred G. Krukemeyer, Facharzt für Chirurgie, leitende Position bei der Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH, Osnabrück.

Mehr von Manfred Georg Krukemeyer
Manfred Georg Krukemeyer (Autor), Hans-Ulrich Spiegel (Autor) Co-Autor L. Alldinger, Ole Ammerpohl, Michael Bauer, H. Bergmeister, Uwe B. Brueckner, I. Celik, Musa Citak, Wolf Erhardt, Emmeram Gams, Peter Gaßmann, Martha-Maria Gebhard, Jens Geerling
Chirurgische Forschung [Gebundene Ausgabe] Manfred Georg Krukemeyer Hans-Ulrich Spiegel Chirurgie Grundlagenforschung Medizin Klinische Fächer Grundlagen chirurgischer Forschung.Umfassender Einblick in chirurgische Forschungsprojekte Nützlich bei der Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition wissenschaftlicher ProjekteDas Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklungund Neudefinition seiner Projekte.Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das VerständnisdesTextes.Dieses Buch vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und derenFinanzierung;erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf;würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung;stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar;führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition seiner Projekte. Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das Verständnis des Textes. Dieses Buch - vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und deren Finanzierung; - erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; - zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf; - würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung; - stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar; - führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Dr. med. Manfred G. Krukemeyer, Facharzt für Chirurgie, leitende Position bei der Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH, Osnabrück.

Auflage: 1 (25. Januar 2006) Thieme, Stuttgart Thieme, Stuttgart Auflage: 1 (25. Januar 2006) Hardcover 576 S. 27,4 x 20,3 x 3,3 cm ISBN: 3131336617 (EAN: 9783131336613 / 978-3131336613)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unters mehr lesen ...
Schlagworte: Chirurgie Grundlagenforschung Medizin Klinische Fächer Grundlagen chirurgischer Forschung. Umfassender Einblick in chirurgische Forschungsprojekte Nützlich bei der Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition wissenschaftlicher Projekte Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklungund Neudefinition seiner Projekte.Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das VerständnisdesTextes.Dieses Buch vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und derenFinanzierung;erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf;würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung;stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar;führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition seiner Projekte. Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das Verständnis des Textes. Dieses Buch - vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und deren Finanzierung; - erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; - zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf; - würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung; - stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar; - führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Dr. med. Manfred G. Krukemeyer, Facharzt für Chirurgie, leitende Position bei der Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH, Osnabrück. Chirurgie Grundlagenforschung Medizin Klinische FächerGrundlagen chirurgischer Forschung.Umfassender Einblick in chirurgische Forschungsprojekte Nützlich bei der Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition wissenschaftlicher Projekte Chirurgische Forschung [Gebundene Ausgabe] von Manfred Georg Krukemeyer (Autor), Hans-Ulrich Spiegel (Autor) Co-Autor L. Alldinger, Ole Ammerpohl, Michael Bauer, H. Bergmeister, Uwe B. Brueckner, I. Celik, Musa Citak, Wolf Erhardt, Emmeram Gams, Peter Gaßmann, Martha-Maria Gebhard, Jens Geerling, Edward K. Geissler, Joachim Gerß, Christian Graeb, Wolfgang Groß, Andreas Gröger, Hansjoachim Hackbarth, Jörg Haier, Walter Halangk, C. Hammer, A. Heinecke, Julia Henke, Anthony D. Ho, Christine Hohenadl, Werner M. Hohenberger, Bernhard Holzmann, Jens Peter Hölzen, Tobias Hüfner, Karl-Walter Jauch, Natalie Jesch, Holger Kalthoff, Daniel Kendorff, Ulrich Kneser, Wolfram Trudo Knoefel, Michael Koller, Bernhard Korbmacher, Christian Krettek, Alwin Krämer, Wolfgang Köpcke, Sven Arke Lang, Hans Lippert, Wilfried Lorenz, Udo Losert, Florian Löhe, Thomas Minor, Marek Molcanyi, Vasily Moskalenko, Petra Musholt, Thomas Joh. Musholt, Elisabeth Naschberger, Edmund Neugebauer, Peter Neuhaus, Oliver Obst, Christoph Otto, Norbert Pallua, Daniel Palmes, Matthias Peiper, Axel Probst, Marc Andre Reymond, Christian Röder, Igor M. Sauer, Stefan Sauerland, Jochen D. Schipke, Hans-Jürgen Schlitt, E. Marion Schneider, Silke Schneider, Bodo Schniewind, Hans-Ulrich Schulz, Michael Schäfer, Ute Schäfer, Christoph Michael Seiler, Oliver Stöltzing, Michael Stürzl, Ulrich Sunderdiek, Sabine Tacke, Ségolène Tarte, Eckart Thein, Dirk Uhlmann, Susann Uhlmann, K. Ulrichs, Benno M. Ure, Heike Weighardt, Helmut Witzigmann Sprache deutsch Maße 195 x 270 mm Medizin Pharmazie Klinik Praxis Chirurgie Chirurg Chirurgisch Allgemeinmedizin Grundlagenforschung HumanMedizin Klinische Fächer ISBN-10 3-13-133661-7 / 3131336617 ISBN-13 978-3-13-133661-3 / 9783131336613

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile  Besprechung / Review zu

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Kai Buchholz (Herausgeber)
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Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

2006 Goldmann Goldmann 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm ISBN: 3442077567 (EAN: 9783442077564 / 978-3442077564)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie m mehr lesen ...
Schlagworte: Liebe Anthologien Love Amore amor Amour Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

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