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Verrechnungspreise: Betriebswirtschaft. Steuerrecht (Gebundene Ausgabe) von Thomas Borstell (Autor), Gerhard Engler (Autor), Heiko. Kotschenreuther (Autor), Alexander. Vögele Handbuch der Verrechnungspreise Betriebswirtschaft, Steuerrecht, OECD- und US-Verrechnungspreisrichtlinien International tätige Unternehmen globalisieren und regionalisieren zunehmend ihren Warenverkehr und ihre Dienstleistungen zwischen den Konzerngesellschaften. Unterschiedliche Marktbedingungen und verschiedene Kosten- und Erlösstrukturen führen hierbei zusammen mit Wechselkursschwankungen und vielfältigen Produktlebenszyklen u.a. zwangsläufig zu unterschiedlichen Verrechnungspreisen. Verrechnungspreise sind heute eines der entscheidenden Instrumente zur Steuerung des Warenverkehrs, der Dienstleistungen, der immateriellen Wirtschaftsgüter und der Finanzierungsströme bei international arbeitenden Unternehmensgruppen. Diese Unternehmen können durch entsprechende Gestaltung von Verrechnungspreisen (auch) ihre Steuerlast entscheidend mindern, wobei die traditionelle Bilanzpolitik zunehmend durch die Verrechnungspreisgestaltung ersetzt wird. Auch mittelständische, grenzüberschreitend operierende Unternehmen beziehen vermehrt die länderspezifischen unterschiedlichen Verrechnungspreisvorschriften und Steuerbelastungen als bedeutenden Faktor in ihre Planungen ein und nutzen hierzu die Gestaltungsmöglichkeiten über Verrechnungspreise. Die Finanzverwaltungen der einzelnen Länder, insbesondere der

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Thomas Borstell Gerhard Engler Heiko. Kotschenreuther Alexander. Vögele
Verrechnungspreise: Betriebswirtschaft. Steuerrecht (Gebundene Ausgabe) von Thomas Borstell (Autor), Gerhard Engler (Autor), Heiko. Kotschenreuther (Autor), Alexander. Vögele Handbuch der Verrechnungspreise Betriebswirtschaft, Steuerrecht, OECD- und US-Verrechnungspreisrichtlinien International tätige Unternehmen globalisieren und regionalisieren zunehmend ihren Warenverkehr und ihre Dienstleistungen zwischen den Konzerngesellschaften. Unterschiedliche Marktbedingungen und verschiedene Kosten- und Erlösstrukturen führen hierbei zusammen mit Wechselkursschwankungen und vielfältigen Produktlebenszyklen u.a. zwangsläufig zu unterschiedlichen Verrechnungspreisen. Verrechnungspreise sind heute eines der entscheidenden Instrumente zur Steuerung des Warenverkehrs, der Dienstleistungen, der immateriellen Wirtschaftsgüter und der Finanzierungsströme bei international arbeitenden Unternehmensgruppen. Diese Unternehmen können durch entsprechende Gestaltung von Verrechnungspreisen (auch) ihre Steuerlast entscheidend mindern, wobei die traditionelle Bilanzpolitik zunehmend durch die Verrechnungspreisgestaltung ersetzt wird. Auch mittelständische, grenzüberschreitend operierende Unternehmen beziehen vermehrt die länderspezifischen unterschiedlichen Verrechnungspreisvorschriften und Steuerbelastungen als bedeutenden Faktor in ihre Planungen ein und nutzen hierzu die Gestaltungsmöglichkeiten über Verrechnungspreise. Die Finanzverwaltungen der einzelnen Länder, insbesondere der ""Hochsteuerländer"", reagieren angesichts zunehmender Steuerausfälle mit einer verstärkten Überprüfung der Verrechnungspreise. Die Folgen für die Unternehmen sind Mehrfachbesteuerung und Strafzuschläge, insbesondere in den USA und Japan. Aber auch in Deutschland wird die Verrechnungspreisgestaltung zunehmend durch die Betriebsprüfungen ""unter die Lupe genommen"". Vorteile auf einen Blick - Standardwerk zur Verrechnungspreisproblematik - optimale Gestaltung von Verrechnungspreisen - Mehrfachbesteuerung und Strafzuschläge vermeiden Inhalt - ABC der Verrechnungspreise - Nationales Recht - Internationales Recht - Grundsätze - Methoden - Dokumentation von Verrechnungspreisen - Verfahren - Standardmethoden Ergebnisorientierte Methoden - Internationale Verrechnungspreise und Umsatzsteuer - Zoll - Einkunftsabgrenzung bei Betriebsstätten und Personengesellschaften - Lieferung von Gütern und Waren Dienstleistungen - Immaterielle Wirtschaftsgüter - Finanzierungsleistungen - Grenzüberschreitende Arbeitnehmerentsendung - Funktions- und Geschäftsverlagerung - Wertorientierte Verrechnungspreisplanung - acht Fälle - Verrechnungspreise in Österreich - Verrechnungspreise in der Schweiz Zur Neuauflage Die klassischen Themen der Verrechnungspreisproblematik wie Lieferung von Gütern und Waren, Dienstleistungen, Finanzierungsleistungen, Immaterielle Wirtschaftsgüter, Arbeitnehmerentsendung sowie Personengesellschaften und Betriebstätten wurden grundlegend überarbeitet und auf den Rechtsstand 1.Januar 2010 hinsichtlich Gesetzgebung, Literatur und Rechtsprechung gebracht. Die neuen Herausforderungen der Verrechnungspreisproblematik wie die Funktions- und Geschäftsverlagerung, die Dokumentationsanforderungen sowie die wertorientierte Verrechnungspreisplanung wurden neu aufgenommen und an einschlägigen Anwendungsbeispielen praxisnah erläutert. Ebenfalls neu aufgenommen wurden Kapitel über Verrechnungspreise in Österreich und in der Schweiz. Zielgruppe Für Unternehmer, Geschäftsführer und die Verantwortlichen der Steuer-, Controlling-, Kostenrechnungs- und Marketingabteilungen und deren Berater (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater) sowie die Finanzgerichtsbarkeit. International tätige Unternehmen globalisieren und regionalisieren zunehmend ihren Warenverkehr und ihre Dienstleistungen zwischen den Konzerngesellschaften. Unterschiedliche Marktbedingungen und verschiedene Kosten- und Erlösstrukturen führen hierbei zusammen mit Wechselkursschwankungen und vielfältigen Produktlebenszyklen u.a. zwangsläufig zu unterschiedlichen Verrechnungspreisen. Verrechnungspreise sind heute eines der entscheidenden Instrumente zur Steuerung des Warenverkehrs, der Dienstleistungen, der immateriellen Wirtschaftsgüter und der Finanzierungsströme bei international arbeitenden Unternehmensgruppen. Diese Unternehmen können durch entsprechende Gestaltung von Verrechnungspreisen (auch) ihre Steuerlast entscheidend mindern, wobei die traditionelle Bilanzpolitik zunehmend durch die Verrechnungspreisgestaltung ersetzt wird. Auch mittelständische, grenzüberschreitend operierende Unternehmen beziehen vermehrt die länderspezifischen unterschiedlichen Verrechnungspreisvorschriften und Steuerbelastungen als bedeutenden Faktor in ihre Planungen ein und nutzen hierzu die Gestaltungsmöglichkeiten über Verrechnungspreise. Neu aufgenommen wurden spezielle Kapitel über Umsatzsteuer, Zölle sowie Steuerstrafrecht und Mitarbeiterentsendung, die in der Praxis zunehmende Beachtung gewinnen. Die US-Regelungen wurden auf den neuesten Stand gebracht. Ein ABC der Verrechnungspreise von A wie Absatzpreismethode bis Z wie Zinssätze sowie viele Beispiele und praktische Gestaltungshinweise erleichtern den Einstieg in diese hochkomplizierte und komplexe Materie. Die Autoren sind allesamt ausgewiesene Experten und erfahrene Praktiker auf dem Gebiet der Verrechnungspreisgestaltung und garantieren damit eine praxisorientierte Kommentierung dieses umfassenden Rechtsgebietes. - ABC der Verrechnungspreise - Nationales Recht - Internationales Recht - Einkunftsabgrenzung bei Betriebsstätten und Personengesellschaften - Verfahren - Steuerliche Systematik der Prüfung - Methoden - Anwendungsbereiche - US-amerikanische Verrechnungspreisrichtlinie zu Section 482 IRC - Strafvorschriften nach Section 6662e + h IRC - Informationspflichten nach Section 6038a IRC Die Benutzer des Handbuchs sind Unternehmer, Geschäftsführer und die Verantwortlichen der Steuer-, Controlling-, Kostenrechnungs- und Marketingabteilungen sowie deren Berater (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater) sowie die Finanzgerichtsbarkeit.Dieses Handbuch gibt dem Praktiker im Unternehmen sowie dem externen Berater einen umfassenden Einblick in die betriebswirtschaftlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen der Verrechnungspreisgestaltung. Neben der umfassenden Darstellung und Kommentierung des gesamten Rechtsgebietes liegt der Schwerpunkt auf der Kommentierung der praxisrelevanten Anwendunsgebiete, wie der Übertragung von Gütern und Waren, Finanzierungsleistungen im Konzern, Dienstleistungen sowie Übertragung immaterieller Wirtschaftsgüter. Die Themen des Buches sindNationales Recht Musterabkommen, OECD-Berichte, EG-Übereinkommen Verfahren MethodenPreisvergleich Absatzpreis Kostenaufschlag Gewinnvergleich Nettomargen Gewinnaufteilung Verrechnungspreisbildung AnwendungsbereicheLieferung von Gütern und Waren Vermietung von materiellen Gütern Dienstleistungen Immaterielle Wirtschaftsgüter Finanzierungsleistungen im Konzern US-amerikanische Verrechnungspreisrichtlinie zu Section 482 IRC Strafvorschriften nach Section 6662 e+h IR Informationspflichten nach Section 6038 A IR ABC der Verrechnungspreise Text OECD-Musterabkommen

Auflage: 3., völlig neubearbeitete Auflage. (23. Dezember 2010) München Beck Juristischer Verlag 2010 Hardcover 2308 S. ISBN: 3406566367 (EAN: 9783406566363 / 978-3406566363)


International tätige Unternehmen globalisieren und regionalisieren zunehmend ihren Warenverkehr und ihre Dienstleistungen zwischen den Konzerngesellschaften. Unterschiedliche Marktbedingungen und verschiedene Kosten- und Erlösstrukturen führen hierbei zusammen mit Wechselkursschwankungen und vielfältigen Produktlebenszyklen u.a. zwangsläufig zu unterschiedlichen Verrechnungspreisen. Verrechnungspr mehr lesen ...
Schlagworte: International tätige Unternehmen globalisieren und regionalisieren zunehmend ihren Warenverkehr und ihre Dienstleistungen zwischen den Konzerngesellschaften. Unterschiedliche Marktbedingungen und verschiedene Kosten- und Erlösstrukturen führen hierbei zusammen mit Wechselkursschwankungen und vielfältigen Produktlebenszyklen u.a. zwangsläufig zu unterschiedlichen Verrechnungspreisen. Verrechnungspreise sind heute eines der entscheidenden Instrumente zur Steuerung des Warenverkehrs, der Dienstleistungen, der immateriellen Wirtschaftsgüter und der Finanzierungsströme bei international arbeitenden Unternehmensgruppen. Diese Unternehmen können durch entsprechende Gestaltung von Verrechnungspreisen (auch) ihre Steuerlast entscheidend mindern, wobei die traditionelle Bilanzpolitik zunehmend durch die Verrechnungspreisgestaltung ersetzt wird. Auch mittelständische, grenzüberschreitend operierende Unternehmen beziehen vermehrt die länderspezifischen unterschiedlichen Verrechnungspreisvorschriften und Steuerbelastungen als bedeutenden Faktor in ihre Planungen ein und nutzen hierzu die Gestaltungsmöglichkeiten über Verrechnungspreise. Die Finanzverwaltungen der einzelnen Länder, insbesondere der ""Hochsteuerländer"", reagieren angesichts zunehmender Steuerausfälle mit einer verstärkten Überprüfung der Verrechnungspreise. Die Folgen für die Unternehmen sind Mehrfachbesteuerung und Strafzuschläge, insbesondere in den USA und Japan. Aber auch in Deutschland wird die Verrechnungspreisgestaltung zunehmend durch die Betriebsprüfungen ""unter die Lupe genommen"". Vorteile auf einen Blick - Standardwerk zur Verrechnungspreisproblematik - optimale Gestaltung von Verrechnungspreisen - Mehrfachbesteuerung und Strafzuschläge vermeiden Inhalt - ABC der Verrechnungspreise - Nationales Recht - Internationales Recht - Grundsätze - Methoden - Dokumentation von Verrechnungspreisen - Verfahren - Standardmethoden Ergebnisorientierte Methoden - Internationale Verrechnungspreise und Umsatzsteuer - Zoll - Einkunftsabgrenzung bei Betriebsstätten und Personengesellschaften - Lieferung von Gütern und Waren Dienstleistungen - Immaterielle Wirtschaftsgüter - Finanzierungsleistungen - Grenzüberschreitende Arbeitnehmerentsendung - Funktions- und Geschäftsverlagerung - Wertorientierte Verrechnungspreisplanung - acht Fälle - Verrechnungspreise in Österreich - Verrechnungspreise in der Schweiz Zur Neuauflage Die klassischen Themen der Verrechnungspreisproblematik wie Lieferung von Gütern und Waren, Dienstleistungen, Finanzierungsleistungen, Immaterielle Wirtschaftsgüter, Arbeitnehmerentsendung sowie Personengesellschaften und Betriebstätten wurden grundlegend überarbeitet und auf den Rechtsstand 1.Januar 2010 hinsichtlich Gesetzgebung, Literatur und Rechtsprechung gebracht. Die neuen Herausforderungen der Verrechnungspreisproblematik wie die Funktions- und Geschäftsverlagerung, die Dokumentationsanforderungen sowie die wertorientierte Verrechnungspreisplanung wurden neu aufgenommen und an einschlägigen Anwendungsbeispielen praxisnah erläutert. Ebenfalls neu aufgenommen wurden Kapitel über Verrechnungspreise in Österreich und in der Schweiz. Zielgruppe Für Unternehmer, Geschäftsführer und die Verantwortlichen der Steuer-, Controlling-, Kostenrechnungs- und Marketingabteilungen und deren Berater (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater) sowie die Finanzgerichtsbarkeit. International tätige Unternehmen globalisieren und regionalisieren zunehmend ihren Warenverkehr und ihre Dienstleistungen zwischen den Konzerngesellschaften. Unterschiedliche Marktbedingungen und verschiedene Kosten- und Erlösstrukturen führen hierbei zusammen mit Wechselkursschwankungen und vielfältigen Produktlebenszyklen u.a. zwangsläufig zu unterschiedlichen Verrechnungspreisen. Verrechnungspreise sind heute eines der entscheidenden Instrumente zur Steuerung des Warenverkehrs, der Dienstleistungen, der immateriellen Wirtschaftsgüter und der Finanzierungsströme bei international arbeitenden Unternehmensgruppen. Diese Unternehmen können durch entsprechende Gestaltung von Verrechnungspreisen (auch) ihre Steuerlast entscheidend mindern, wobei die traditionelle Bilanzpolitik zunehmend durch die Verrechnungspreisgestaltung ersetzt wird. Auch mittelständische, grenzüberschreitend operierende Unternehmen beziehen vermehrt die länderspezifischen unterschiedlichen Verrechnungspreisvorschriften und Steuerbelastungen als bedeutenden Faktor in ihre Planungen ein und nutzen hierzu die Gestaltungsmöglichkeiten über Verrechnungspreise. Neu aufgenommen wurden spezielle Kapitel über Umsatzsteuer, Zölle sowie Steuerstrafrecht und Mitarbeiterentsendung, die in der Praxis zunehmende Beachtung gewinnen. Die US-Regelungen wurden auf den neuesten Stand gebracht. Ein ABC der Verrechnungspreise von A wie Absatzpreismethode bis Z wie Zinssätze sowie viele Beispiele und praktische Gestaltungshinweise erleichtern den Einstieg in diese hochkomplizierte und komplexe Materie. Die Autoren sind allesamt ausgewiesene Experten und erfahrene Praktiker auf dem Gebiet der Verrechnungspreisgestaltung und garantieren damit eine praxisorientierte Kommentierung dieses umfassenden Rechtsgebietes. - ABC der Verrechnungspreise - Nationales Recht - Internationales Recht - Einkunftsabgrenzung bei Betriebsstätten und Personengesellschaften - Verfahren - Steuerliche Systematik der Prüfung - Methoden - Anwendungsbereiche - US-amerikanische Verrechnungspreisrichtlinie zu Section 482 IRC - Strafvorschriften nach Section 6662e + h IRC - Informationspflichten nach Section 6038a IRC Die Benutzer des Handbuchs sind Unternehmer, Geschäftsführer und die Verantwortlichen der Steuer-, Controlling-, Kostenrechnungs- und Marketingabteilungen sowie deren Berater (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater) sowie die Finanzgerichtsbarkeit.Dieses Handbuch gibt dem Praktiker im Unternehmen sowie dem externen Berater einen umfassenden Einblick in die betriebswirtschaftlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen der Verrechnungspreisgestaltung. Neben der umfassenden Darstellung und Kommentierung des gesamten Rechtsgebietes liegt der Schwerpunkt auf der Kommentierung der praxisrelevanten Anwendunsgebiete, wie der Übertragung von Gütern und Waren, Finanzierungsleistungen im Konzern, Dienstleistungen sowie Übertragung immaterieller Wirtschaftsgüter. Die Themen des Buches sindNationales Recht Musterabkommen, OECD-Berichte, EG-Übereinkommen Verfahren MethodenPreisvergleich Absatzpreis Kostenaufschlag Gewinnvergleich Nettomargen Gewinnaufteilung Verrechnungspreisbildung AnwendungsbereicheLieferung von Gütern und Waren Vermietung von materiellen Gütern Dienstleistungen Immaterielle Wirtschaftsgüter Finanzierungsleistungen im Konzern US-amerikanische Verrechnungspreisrichtlinie zu Section 482 IRC Strafvorschriften nach Section 6662 e+h IR Informationspflichten nach Section 6038 A IR ABC der Verrechnungspreise Text OECD-Musterabkommen

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Reaktionsmechanismen: Organische Reaktionen, Stereochemie, moderne Synthesemethoden (Gebundene Ausgabe) von Reinhard Brückner Mechanistische Überlegungen nehmen heute einen festen Platz in der Organischen Chemie ein: Welche Faktoren beeinflussen die Reaktivität eines Moleküls? Welche typischen Reaktionsprinzipien und -muster gibt es, und in welchen Schritten verlaufen organisch-chemische Reaktionen? Wie lassen sich Reaktionen steuern? Anhand moderner und präparativ nützlicher Reaktionen erläutert der Autor die Reaktionsprinzipien; klar und verständlich werden Konzepte herausgearbeitet, stets auch stereochemische Konsequenzen abgeleitet. Der Autor bietet Faustregeln zur Reaktivitätsabschätzung sowie Tips und Tricks für die Praxis. Die zweifarbige Gestaltung erhöht die Übersichtlichkeit und erleichtert das Verfolgen der Mechanismen. In der vorliegenden 3. Auflage wurden nach dem überwältigenden Verkaufserfolg der 2. Auflage die Fehler in Text und Grafiken korrigiert und die Literatur nochmals aktualisiert. Der Index eignet sich nun für eine detaillierte Stichwortsuche. Die Pressestimmen sprechen für die zunehmende Beliebtheit des

Mehr von Reinhard Brückner Zettlmeier
Reinhard Brückner Zettlmeier
Reaktionsmechanismen: Organische Reaktionen, Stereochemie, moderne Synthesemethoden (Gebundene Ausgabe) von Reinhard Brückner Mechanistische Überlegungen nehmen heute einen festen Platz in der Organischen Chemie ein: Welche Faktoren beeinflussen die Reaktivität eines Moleküls? Welche typischen Reaktionsprinzipien und -muster gibt es, und in welchen Schritten verlaufen organisch-chemische Reaktionen? Wie lassen sich Reaktionen steuern? Anhand moderner und präparativ nützlicher Reaktionen erläutert der Autor die Reaktionsprinzipien; klar und verständlich werden Konzepte herausgearbeitet, stets auch stereochemische Konsequenzen abgeleitet. Der Autor bietet Faustregeln zur Reaktivitätsabschätzung sowie Tips und Tricks für die Praxis. Die zweifarbige Gestaltung erhöht die Übersichtlichkeit und erleichtert das Verfolgen der Mechanismen. In der vorliegenden 3. Auflage wurden nach dem überwältigenden Verkaufserfolg der 2. Auflage die Fehler in Text und Grafiken korrigiert und die Literatur nochmals aktualisiert. Der Index eignet sich nun für eine detaillierte Stichwortsuche. Die Pressestimmen sprechen für die zunehmende Beliebtheit des ""Brückners"" unter Studenten wie Dozenten: (..) Mit der Zweitauflage des Brückner wurde ein Werk geschaffen, das sich nicht nur innerhalb von kurzer Zeit seinen festen Platz unter den etablierten Lehrbüchern der organischen Chemie erkämpft hat, sondern diese aufgrund seiner hohen Qualität zunehmend verdrängt. (..), deswegen empfehlen wir von ChemieOnline sich ""seinen Brückner"" umgehend zu sichern. www.chemieonline.de Im deutschsprachigen Raum (..) eines der besten Lehrbücher. Aktuell, einprägsam und gut. www.organische-chemie.ch (..) das mit Abstand modernste und didaktisch beste deutschsprachige Lehrbuch über Reaktionsmechanismen in der Organischen Chemie. Prof. J. Martens, Universität Oldenburg Ein Buch für alle, die moderne Organische Chemie lernen wollen. Prof. P. Knochel, Universität München Ein außergewöhnlicher Gewinn für die deutschsprachige Studentenschaft! Ich habe bereits nach zwei Stunden Lektüre mehr als 10 Eselsohren untergebracht. Prof. A. Griesbeck, Universität Köln Pressestimmen ""Mit der Drittauflage des Brückners wurde eindeutig ein Standardlehrbuch der Chemie geschaffen, das sich nicht nur innerhalb von kurzer Zeit seinen festen Platz unter den etablierten Klassikern der organischen Chemie erkämpft hat, sondern diese aufgrund seiner hohen Qualität zunehmend verdrängt."" (www.chemieonline.de) ""Man spürt, daß es dem Autor ein Anliegen war, dem Studenten ein Lehrbuch an die Hand zu geben, in dem die Mechanismen moderner Syntheseschritte präzise formuliert sind, um den Blickwinkel für viele kompliziertere Reaktionen zu weiten. (...) Dieses Lehrbuch wird dazu beitragen, viele Studenten für die Organische Chemie zu begeistern."" (Angewandte Chemie) Mechanistische Überlegungen nehmen heute einen festen Platz in der Organischen Chemie einWelche Faktoren beeinflussen die Reaktivität eines Moleküls? Welche typischen Reaktionsprinzipien und -muster gibt es, und in welchen Schritten verlaufen organisch-chemische Reaktionen? Wie lassen sich Reaktionen steuern? Anhand moderner und präparativ nützlicher Reaktionen erläutert der Autor die Reaktionsprinzipien; klar und verständlich werden Konzepte herausgearbeitet, stets auch stereochemische Konsequenzen abgeleitet. Der Autor bietet Faustregeln zur Reaktivitätsabschätzung sowie Tips und Tricks für die Praxis. Die zweifarbige Gestaltung erhöht die Übersichtlichkeit und erleichtert das Verfolgen der Mechanismen. In der vorliegenden 3. Auflage wurden nach dem überwältigenden Verkaufserfolg der 2. Auflage die Fehler in Text und Grafiken korrigiert und die Literatur nochmals aktualisiert. Der Index eignet sich nun für eine detaillierte Stichwortsuche. Professor Dr. Reinhard Brückner arbeitet seit 1998 am Institut für Organische Chemie und Biochemie der Universität Freiburg. Seine Forschungsgebiete sind Naturstoffsynthese und die Entwicklung neuer Methoden im Bereich der Stereoselektiven Synthese. Zuvor war er Professor für Organische Chemie an den Universitäten Würzburg und Göttingen bzw. Gastprofessor an der University of Wisconsin in Madison (USA), der Universidade de Santiago de Compostela (Spanien), der Indiana University Bloomington (USA) und der Tokyo University (Center of Excellence Program). Reaktionsmechanismen Organische Reaktionen, Stereochemie, moderne Synthesemethoden (Gebundene Ausgabe) von Reinhard Brückner Gebundene Ausgabe 863 Seiten Verlag Spektrum Akademischer Verlag; Auflage 3. A. (19. Oktober 2004) SpracheDeutsch ISBN-10 3827415799 ISBN-13 978-3827415790 Größe und/oder Gewicht 27,6 x 20,4 x 4 cm Naturwissenschaften Organische Chemie Reaktionen chem. physikal. Stereochemie Synthese ISBN-10 3-8274-1579-9 / 3827415799 ISBN-13 978-3-8274-1579-0 / 9783827415790

Auflage: 3. A. (19. Oktober 2004) Heidelberg Spektrum-Akademischer Vlg 2004 Hardcover 863 S. 27,6 x 20,4 x 4 cm ISBN: 3827415799 (EAN: 9783827415790 / 978-3827415790)


Organische Chemie Reaktionen chem. physikal. Stereochemie Synthese Naturwissenschaften Mechanistische Überlegungen nehmen heute einen festen Platz in der Organischen Chemie ein: Welche Faktoren beeinflussen die Reaktivität eines Moleküls? Welche typischen Reaktionsprinzipien und -muster gibt es, und in welchen Schritten verlaufen organisch-chemische Reaktionen? Wie lassen sich Reaktionen steuern? mehr lesen ...
Schlagworte: Organische Chemie Reaktionen chem. physikal. Stereochemie Synthese Naturwissenschaften Mechanistische Überlegungen nehmen heute einen festen Platz in der Organischen Chemie ein: Welche Faktoren beeinflussen die Reaktivität eines Moleküls? Welche typischen Reaktionsprinzipien und -muster gibt es, und in welchen Schritten verlaufen organisch-chemische Reaktionen? Wie lassen sich Reaktionen steuern? Anhand moderner und präparativ nützlicher Reaktionen erläutert der Autor die Reaktionsprinzipien; klar und verständlich werden Konzepte herausgearbeitet, stets auch stereochemische Konsequenzen abgeleitet. Der Autor bietet Faustregeln zur Reaktivitätsabschätzung sowie Tips und Tricks für die Praxis. Die zweifarbige Gestaltung erhöht die Übersichtlichkeit und erleichtert das Verfolgen der Mechanismen. In der vorliegenden 3. Auflage wurden nach dem überwältigenden Verkaufserfolg der 2. Auflage die Fehler in Text und Grafiken korrigiert und die Literatur nochmals aktualisiert. Der Index eignet sich nun für eine detaillierte Stichwortsuche. Die Pressestimmen sprechen für die zunehmende Beliebtheit des ""Brückners"" unter Studenten wie Dozenten: (..) Mit der Zweitauflage des Brückner wurde ein Werk geschaffen, das sich nicht nur innerhalb von kurzer Zeit seinen festen Platz unter den etablierten Lehrbüchern der organischen Chemie erkämpft hat, sondern diese aufgrund seiner hohen Qualität zunehmend verdrängt. (..), deswegen empfehlen wir von ChemieOnline sich ""seinen Brückner"" umgehend zu sichern. www.chemieonline.de Im deutschsprachigen Raum (..) eines der besten Lehrbücher. Aktuell, einprägsam und gut. www.organische-chemie.ch (..) das mit Abstand modernste und didaktisch beste deutschsprachige Lehrbuch über Reaktionsmechanismen in der Organischen Chemie. Prof. J. Martens, Universität Oldenburg Ein Buch für alle, die moderne Organische Chemie lernen wollen. Prof. P. Knochel, Universität München Ein außergewöhnlicher Gewinn für die deutschsprachige Studentenschaft! Ich habe bereits nach zwei Stunden Lektüre mehr als 10 Eselsohren untergebracht. Prof. A. Griesbeck, Universität Köln Pressestimmen ""Mit der Drittauflage des Brückners wurde eindeutig ein Standardlehrbuch der Chemie geschaffen, das sich nicht nur innerhalb von kurzer Zeit seinen festen Platz unter den etablierten Klassikern der organischen Chemie erkämpft hat, sondern diese aufgrund seiner hohen Qualität zunehmend verdrängt."" (www.chemieonline.de) ""Man spürt, daß es dem Autor ein Anliegen war, dem Studenten ein Lehrbuch an die Hand zu geben, in dem die Mechanismen moderner Syntheseschritte präzise formuliert sind, um den Blickwinkel für viele kompliziertere Reaktionen zu weiten. (...) Dieses Lehrbuch wird dazu beitragen, viele Studenten für die Organische Chemie zu begeistern."" (Angewandte Chemie) Mechanistische Überlegungen nehmen heute einen festen Platz in der Organischen Chemie einWelche Faktoren beeinflussen die Reaktivität eines Moleküls? Welche typischen Reaktionsprinzipien und -muster gibt es, und in welchen Schritten verlaufen organisch-chemische Reaktionen? Wie lassen sich Reaktionen steuern? Anhand moderner und präparativ nützlicher Reaktionen erläutert der Autor die Reaktionsprinzipien; klar und verständlich werden Konzepte herausgearbeitet, stets auch stereochemische Konsequenzen abgeleitet. Der Autor bietet Faustregeln zur Reaktivitätsabschätzung sowie Tips und Tricks für die Praxis. Die zweifarbige Gestaltung erhöht die Übersichtlichkeit und erleichtert das Verfolgen der Mechanismen. In der vorliegenden 3. Auflage wurden nach dem überwältigenden Verkaufserfolg der 2. Auflage die Fehler in Text und Grafiken korrigiert und die Literatur nochmals aktualisiert. Der Index eignet sich nun für eine detaillierte Stichwortsuche. Professor Dr. Reinhard Brückner arbeitet seit 1998 am Institut für Organische Chemie und Biochemie der Universität Freiburg. Seine Forschungsgebiete sind Naturstoffsynthese und die Entwicklung neuer Methoden im Bereich der Stereoselektiven Synthese. Zuvor war er Professor für Organische Chemie an den Universitäten Würzburg und Göttingen bzw. Gastprofessor an der University of Wisconsin in Madison (USA), der Universidade de Santiago de Compostela (Spanien), der Indiana University Bloomington (USA) und der Tokyo University (Center of Excellence Program). Reaktionsmechanismen Organische Reaktionen, Stereochemie, moderne Synthesemethoden (Gebundene Ausgabe) von Reinhard Brückner Gebundene Ausgabe 863 Seiten Verlag Spektrum Akademischer Verlag; Auflage 3. A. (19. Oktober 2004) SpracheDeutsch ISBN-10 3827415799 ISBN-13 978-3827415790 Größe und/oder Gewicht 27,6 x 20,4 x 4 cm Naturwissenschaften Organische Chemie Reaktionen chem. physikal. Stereochemie Synthese ISBN-10 3-8274-1579-9 / 3827415799 ISBN-13 978-3-8274-1579-0 / 9783827415790

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Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden: 50 praktische Anwendungen für Haus, Garten und Hobby von Peter Lay Allgemeines über LEDs • Nützliches für den Hausgebrauch • Spielzeuge mit LEDs selbst gebaut Gartenprojekte mit LEDs selber bauen • Partylaune mit LEDs • Sicherheit mit LEDs Futuristische Wand- und Deckengestaltung selbst gemacht Franzis Experimente Elektronik Elektrotechnik Naturwissenschaften  Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden Die Leistungsfähigkeit von Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen heute Lichtstärken von mehreren zigtausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden aber auch immer weitere Anwendungsbereiche von Leuchtdioden erschlossen.In diesem Buch erfahren Sie was man mit verschiedenen Typen von Leuchtdioden alles machen kann. Neben den Grundlagen zur Handhabung von LEDs werden jede Menge Selbstbauprojekte an originellen und kreativen Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Rund 60 LED-Schaltungen für Haus, Garten und Hobby sind in diesem Nachschlagewerk enthalten. Während Leuchtdioden früher nur für Anzeigetafeln verwendet wurden, halten sie nun zunehmend in den Privatbereich Einzug und gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Die Leistungsfähigkeit der Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen Lichtstärken von mehreren Tausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden darüber hinaus immer weitere Anwendungsbereiche für Leuchtdioden erschlossen. In diesem Buch erhalten Sie viele Ideen für Anwendungen mit verschiedenen Typen von Leuchtdioden. Neben den Grundlagen zur Handhabung von LEDs werden in 50 Selbstbauprojekten diverse originelle und kreative Anwendungsmöglichkeiten für Haus, Garten und Hobby vorgestellt.

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2009 Franzis 2009 Softcover 200 S. 22,8 x 16 x 1,2 cm ISBN: 3772343791 (EAN: 9783772343797 / 978-3772343797)


Sicherheit mit LEDs Futuristische Wand- und Deckengestaltung selbst gemacht Franzis Experimente Elektronik Elektrotechnik Naturwissenschaften Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden Die Leistungsfähigkeit von Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen heute Lichtstärken von mehreren zigtausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmen mehr lesen ...
Schlagworte: Sicherheit mit LEDs Futuristische Wand- und Deckengestaltung selbst gemacht Franzis Experimente Elektronik Elektrotechnik Naturwissenschaften Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden Die Leistungsfähigkeit von Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen heute Lichtstärken von mehreren zigtausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden aber auch immer weitere Anwendungsbereiche von Leuchtdioden erschlossen.In diesem Buch erfahren Sie was man mit verschiedenen Typen von Leuchtdioden alles machen kann. Neben den Grundlagen zur Handhabung von LEDs werden jede Menge Selbstbauprojekte an originellen und kreativen Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Rund 60 LED-Schaltungen für Haus, Garten und Hobby sind in diesem Nachschlagewerk enthalten. Während Leuchtdioden früher nur für Anzeigetafeln verwendet wurden, halten sie nun zunehmend in den Privatbereich Einzug und gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Die Leistungsfähigkeit der Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen Lichtstärken von mehreren Tausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden darüber hinaus immer weitere Anwendungsbereiche für Leuchtdioden erschlossen. In diesem Buch erhalten Sie viele Ideen für Anwendungen mit verschiedenen Typen von Leuchtdioden. Neben den Grundlagen zur Handhabung von LEDs werden in 50 Selbstbauprojekten diverse originelle und kreative Anwendungsmöglichkeiten für Haus, Garten und Hobby vorgestellt. Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden: 50 praktische Anwendungen für Haus, Garten und Hobby von Peter Lay Allgemeines über LEDs • Nützliches für den Hausgebrauch • Spielzeuge mit LEDs selbst gebaut Gartenprojekte mit LEDs selber bauen • Partylaune mit LEDs • Sicherheit mit LEDs Futuristische Wand- und Deckengestaltung selbst gemacht Franzis Experimente Elektronik Elektrotechnik Naturwissenschaften Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden

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Über Träume und Wandlungen. 3 CDs: Zürcher Fragestunde. Originalton C. G. Jung [Audiobook] [Audio CD] Carl Gustav Jung (Autor) Theoretische Theoretische Psychologie Anthroposophie Biographie Jung, Carl G. Esoterik Spiritualität C. G. Jung im Originalton - Bisher unveröffentlichte Liveaufnahmen - Wichtiges Zeitdokument - Gut verständliche Darstellung der Lehre C. G. Jungs Die erstmals veröffentlichten Originaltonaufnahmen C. G. Jungs dokumentieren legendäre Gesprächsrunden, die 1958 im C. G. Jung-Institut Zürich stattfanden. Im Kreis einer internationalen Hörerschaft beantwortete C. G. Jung sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ausgewählte Fragen zu den großen Themen seines Werkes, aber auch zu vielen praktischen Aspekten der therapeutischen Behandlung. So ist u. a. die Rede von menschlicher Entwicklungsfähigkeit, von Individuation, von Träumen und Wandlungen, von Animus und Anima, aber auch vom heute zunehmend wahrgenommenen Verhältnis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs zu den Naturwissenschaften. Ein beeindruckendes Zeitdokument, das, in entspannter Gesprächsatmosphäre entstanden, sehr lebendig und gut verständlich einen Einblick gibt in C. G. Jungs Lehre und Denken. Über den Autor: Carl G. Jung, geb. am 26. Juli 1875 in Kesswil in der Schweiz, studierte Medizin und arbeitete von 1900-09 an der psychiatrischen Klinik der Universität Zürich (Burghölzli). 1905-13 war er Dozent an der Universität Zürich, 1933-42 Titularprofessor an der ETH und 1943 Ordentlicher Professor für Psychologie in Basel. Jung gehört mit Sigmund Freud und Alfred Adler zu den drei Wegbereitern der modernen Tiefenpsychologie. Er entwickelte nach der Trennung von Sigmund Freud (1913) die eigene Schule der Analytischen Psychologie. C. G. Jung starb am 6. Juni 1961 in Küsnacht.Die erstmals veröffentlichten Originaltonaufnahmen C. G. Jungs dokumentieren legendäre Gesprächsrunden, die 1958 im C. G. Jung-Institut Zürich stattfanden. Im Kreis einer internationalen Hörerschaft beantwortete C. G. Jung sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ausgewählte Fragen zu den großen Themen seines Werkes, aber auch zu vielen praktischen Aspekten der therapeutischen Behandlung. So ist u. a. die Rede von menschlicher Entwicklungsfähigkeit, von Individuation, von Träumen und Wandlungen, von Animus und Anima, aber auch vom heute zunehmend wahrgenommenen Verhältnis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs zu den Naturwissenschaften. Ein beeindruckendes Zeitdokument, das, in entspannter Gesprächsatmosphäre entstanden, sehr lebendig und gut verständlich einen Einblick gibt in C. G. Jungs Lehre und Denken. Über Träume und Wandlungen. 3 CDs: Zürcher Fragestunde. Originalton C. G. Jung [Audiobook] [Audio CD] Carl Gustav Jung (Autor) Patmos-Verlag der Schwabenverlag AG

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2004 Patmos-Verlag der Schwabenverlag AG 2004 Hardcover 100 S. 23,2 x 18,4 x 4,2 cm ISBN: 3530410101 (EAN: 9783530410105 / 978-3530410105)


Theoretische Theoretische Psychologie Anthroposophie Biographie Jung, Carl G. Esoterik Spiritualität C. G. Jung im Originalton - Bisher unveröffentlichte Liveaufnahmen - Wichtiges Zeitdokument - Gut verständliche Darstellung der Lehre C. G. Jungs Die erstmals veröffentlichten Originaltonaufnahmen C. G. Jungs dokumentieren legendäre Gesprächsrunden, die 1958 im C. G. Jung-Institut Zürich stattfande mehr lesen ...
Schlagworte: Theoretische Theoretische Psychologie Anthroposophie Biographie Jung, Carl G. Esoterik Spiritualität C. G. Jung im Originalton - Bisher unveröffentlichte Liveaufnahmen - Wichtiges Zeitdokument - Gut verständliche Darstellung der Lehre C. G. Jungs Die erstmals veröffentlichten Originaltonaufnahmen C. G. Jungs dokumentieren legendäre Gesprächsrunden, die 1958 im C. G. Jung-Institut Zürich stattfanden. Im Kreis einer internationalen Hörerschaft beantwortete C. G. Jung sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ausgewählte Fragen zu den großen Themen seines Werkes, aber auch zu vielen praktischen Aspekten der therapeutischen Behandlung. So ist u. a. die Rede von menschlicher Entwicklungsfähigkeit, von Individuation, von Träumen und Wandlungen, von Animus und Anima, aber auch vom heute zunehmend wahrgenommenen Verhältnis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs zu den Naturwissenschaften. Ein beeindruckendes Zeitdokument, das, in entspannter Gesprächsatmosphäre entstanden, sehr lebendig und gut verständlich einen Einblick gibt in C. G. Jungs Lehre und Denken. Über den Autor: Carl G. Jung, geb. am 26. Juli 1875 in Kesswil in der Schweiz, studierte Medizin und arbeitete von 1900-09 an der psychiatrischen Klinik der Universität Zürich (Burghölzli). 1905-13 war er Dozent an der Universität Zürich, 1933-42 Titularprofessor an der ETH und 1943 Ordentlicher Professor für Psychologie in Basel. Jung gehört mit Sigmund Freud und Alfred Adler zu den drei Wegbereitern der modernen Tiefenpsychologie. Er entwickelte nach der Trennung von Sigmund Freud (1913) die eigene Schule der Analytischen Psychologie. C. G. Jung starb am 6. Juni 1961 in Küsnacht.Die erstmals veröffentlichten Originaltonaufnahmen C. G. Jungs dokumentieren legendäre Gesprächsrunden, die 1958 im C. G. Jung-Institut Zürich stattfanden. Im Kreis einer internationalen Hörerschaft beantwortete C. G. Jung sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ausgewählte Fragen zu den großen Themen seines Werkes, aber auch zu vielen praktischen Aspekten der therapeutischen Behandlung. So ist u. a. die Rede von menschlicher Entwicklungsfähigkeit, von Individuation, von Träumen und Wandlungen, von Animus und Anima, aber auch vom heute zunehmend wahrgenommenen Verhältnis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs zu den Naturwissenschaften. Ein beeindruckendes Zeitdokument, das, in entspannter Gesprächsatmosphäre entstanden, sehr lebendig und gut verständlich einen Einblick gibt in C. G. Jungs Lehre und Denken. Über Träume und Wandlungen. 3 CDs: Zürcher Fragestunde. Originalton C. G. Jung [Audiobook] [Audio CD] Carl Gustav Jung (Autor) Patmos-Verlag der Schwabenverlag AG

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Handbuch Trade-Marketing. Konzepte, Instrumente, Organisationsgestaltung und Management (Gebundene Ausgabe) Susanne Czech-Winkelmann Marketing Werbung Vertrieb Organisationsgestaltung Markemanagement Markenpolitik Mit

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Susanne Czech-Winkelmann
Handbuch Trade-Marketing. Konzepte, Instrumente, Organisationsgestaltung und Management (Gebundene Ausgabe) Susanne Czech-Winkelmann Marketing Werbung Vertrieb Organisationsgestaltung Markemanagement Markenpolitik Mit ""Trade-Marketing"" reagieren Vertriebsmanager in Wirtschaft und Industrie auf neue HerausforderungenWeil die Position des Handels immer stärker wird, kämpft die herstellende Industrie um jeden Regalzentimeter der Handelsketten. Handelsmarken beginnen Herstellermarken zu verdrängen. Neben dem Bemühen um den so genannten ""Endkunden"" muss sich das Vertriebsmanagement der Industrie also zunehmend auch um Handelskunden kümmern. Der vorliegende Band stellt Konzepte, Instrumente, Organisationsgestaltung und Management des Trade-Marketing vor und macht nachvollziehbar, welche vertriebsbezogenen Grundsatzentscheidungen hier warum zu treffen sind. Viele Checklisten und Übersichten erleichtern die Umsetzung in die Praxis Über das Produkt Mit ""Trade-Marketing"" reagieren Vertriebsmanager in Wirtschaft und Industrie auf neue HerausforderungenWeil die Position des Handels immer stärker wird, kämpft die herstellende Industrie um jeden Regalzentimeter der Handelsketten. Handelsmarken beginnen Herstellermarken zu verdrängen. Neben dem Bemühen um den so genannten ""Endkunden"" muss sich das Vertriebsmanagement der Industrie also zunehmend auch um Handelskunden kümmern. Der vorliegende Band stellt Konzepte, Instrumente, Organisationsgestaltung und Management des Trade-Marketing vor und macht nachvollziehbar, welche vertriebsbezogenen Grundsatzentscheidungen hier warum zu treffen sind. Viele Checklisten und Übersichten erleichtern die Umsetzung in die Praxis.

2002 Cornelsen Vlg Scriptor 2002 Hardcover 319 S. 24,3 x 17,4 x 3,2 cm ISBN: 3464489744 (EAN: 9783464489741 / 978-3464489741)


Marketing Werbung Vertrieb Organisationsgestaltung Markemanagement Markenpolitik Management Mit ""Trade-Marketing"" reagieren Vertriebsmanager in Wirtschaft und Industrie auf neue HerausforderungenWeil die Position des Handels immer stärker wird, kämpft die herstellende Industrie um jeden Regalzentimeter der Handelsketten. Handelsmarken beginnen Herstellermarken zu verdrängen. Neben dem Bemühen um mehr lesen ...
Schlagworte: Marketing Werbung Vertrieb Organisationsgestaltung Markemanagement Markenpolitik Management Mit ""Trade-Marketing"" reagieren Vertriebsmanager in Wirtschaft und Industrie auf neue HerausforderungenWeil die Position des Handels immer stärker wird, kämpft die herstellende Industrie um jeden Regalzentimeter der Handelsketten. Handelsmarken beginnen Herstellermarken zu verdrängen. Neben dem Bemühen um den so genannten ""Endkunden"" muss sich das Vertriebsmanagement der Industrie also zunehmend auch um Handelskunden kümmern. Der vorliegende Band stellt Konzepte, Instrumente, Organisationsgestaltung und Management des Trade-Marketing vor und macht nachvollziehbar, welche vertriebsbezogenen Grundsatzentscheidungen hier warum zu treffen sind. Viele Checklisten und Übersichten erleichtern die Umsetzung in die Praxis Über das Produkt Mit ""Trade-Marketing"" reagieren Vertriebsmanager in Wirtschaft und Industrie auf neue HerausforderungenWeil die Position des Handels immer stärker wird, kämpft die herstellende Industrie um jeden Regalzentimeter der Handelsketten. Handelsmarken beginnen Herstellermarken zu verdrängen. Neben dem Bemühen um den so genannten ""Endkunden"" muss sich das Vertriebsmanagement der Industrie also zunehmend auch um Handelskunden kümmern. Der vorliegende Band stellt Konzepte, Instrumente, Organisationsgestaltung und Management des Trade-Marketing vor und macht nachvollziehbar, welche vertriebsbezogenen Grundsatzentscheidungen hier warum zu treffen sind. Viele Checklisten und Übersichten erleichtern die Umsetzung in die Praxis. Handbuch Trade-Marketing. Konzepte, Instrumente, Organisationsgestaltung und Management Susanne Czech-Winkelmann Trade-Marketing

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Lichtbuch. Die Praxis der Lichtplanung [Gebundene Ausgabe] von Ulrike Brandi (Autor), Christoph Geissmar-Brandi Lichtbuch Licht gewinnt bei der Konstruktion wie beim Innenausbau von Gebäuden zunehmend an BedeutungIm Zuge technischer Innovationen, ökologischer Ansprüche und ästhetischer Gestaltungsabsichten erkennen Architekten und Investoren zunehmend, dass mit dem gezielten Einsatz von Tages- und Kunstlicht große Wirkung ohne großen Aufwand erzielt werden kann. Dieses systematisch aufgebaute, prozessorientierte Handbuch ist gezielt auf Planer und Praktiker zugeschnitten. In diesem Buch bündeln die Autoren ihr Wissen und ihre Erfahrung aus über 250 Projekten. Sie zeigen die einzelnen Schritte vom Vorentwurf bis zur Ausführung und begleiten sie mit Beispielen aus Europa, den USA und Fernost. In weiteren Kapiteln erläutern sie die technischen Grundlagen und die notwendigen Planungswerkzeuge. Nicht zuletzt das umfangreiche Glossar, das einen schnellen Zugang zu allen benötigten Informationen ermöglicht, macht dieses Buch zu einem fundierten Kompendium und einem wichtigen Nachschlagewerk für die alltägliche Büropraxis. Ulrike Brandi (b. 1957), Dipl. Des. IALD DWB, is a lighting designer and the managing director of ULRIKE BRANDI LICHT GmbH in Hamburg. She designs lighting solutions for commercial buildings, natural settings, and cities. The firm has realized more than 300 projects throughout the world.Christoph Geissmar-Brandi, (b. 1958), Dr. phil., is an art historian, exhibition curator, and the author of many books in the field. Technik Architektur Beleuchtung Licht Lichtdesign Lichtplanung ISBN-10  3-7643-6302-9 / 3764363029 ISBN-13  978-3-7643-6302-4 / 9783764363024  978-3764363024

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Ulrike Brandi Christoph Geissmar-Brandi
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Auflage: 1 (1. August 2001) Basel Birkhäuser Verlag Ag 2001 Hardcover 255 S. 30,5 x 23,5 x 2,4 cm ISBN: 3764363029 (EAN: 9783764363024 / 978-3764363024)


Architektur Beleuchtung Licht Lichtdesign Lichtplanung Lichtbuch Beleuchtung Technik Licht gewinnt bei der Konstruktion wie beim Innenausbau von Gebäuden zunehmend an Bedeutung Im Zuge technischer Innovationen, ökologischer Ansprüche und ästhetischer Gestaltungsabsichten erkennen Architekten und Investoren zunehmend, dass mit dem gezielten Einsatz von Tages- und Kunstlicht große Wirkung ohne große mehr lesen ...
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Internationales Innovationsmanagement  von Oliver Gassmann (Autor), Maximilian von Zedtwitz (Autor) Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeit Lehren zur Steiegerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb - Internationales Innovationsmanagement - ein Referenzrahmen - Innovationsmanagement als Antwort auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck - Weltklasse-Innovationen schaffen Management internationaler Produktentwicklungsprozesse - Steuerung globaler F&E in der Pharmabranche - Kundenorientiertes Innovationsmanagement für internationale Märkte bei Hilti - Internationales F&E-Projektmanagement bei ABB am Beispiel der Gasturbine GT24/26 - Wettbewerbsstrategien und Dominante Designs auf globalen Märkten Management internationaler Forschungsprozesse - Zentrale Forschung und Entwicklung als Speerspitze der internationalen Innovationsaktivitäten bei Siemens - Marktorientiertes Forschungsmanagement - Überwindung nationaler Grenzen dargestellt am Beispiel der Liquid Crystal Display (LCD)-Technologie Strategisches Knowledge-Management - Management der intellektuellen Ressourcen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit - Gestaltung internationaler Innovationsprozesse auf der Basis von Kernkompetenzen - Management strategischer Technologieallianzen Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten - Internationalisierung von F&E multinationaler Unternehmen in Deutschland - Wie innovativ ist die Schweizer Industrie im internationalen Vergleich? - Grundzüge einer Technologiepolitik am Beispiel der Schweiz Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit - Internationales Innovationsmanagement - Trends und Gestaltungsmöglichkeiten .Prof. Dr. Oliver Gassmann ist Direktor am Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen. Bis 2002 leitete er die Forschung und Vorentwicklung von Schindler Aufzüge AG.Der Internationalisierung von Innovationsprozessen kommt aufgrund kürzerer Innovationszyklen und zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs eine wachsende Bedeutung zu. Trotz einer hohen F&E-Produktivität im Mutterland erfordern globale Produkte, Technologiekonvergenz und lokale Wertschöpfung eine stärkere Internationalisierung der F&E-Aktivitäten. Eine Vielzahl von bisherigen Werken zum Innovationsmanagement konzentriert sich auf die Beschreibung ausgesuchter Phänomene dieses komplexen Themenfeldes. Eine strukturierte Darstellung aktueller Entwicklungen aus Forschung und Praxis ist aber notwendig, um den Erfahrungstransfer erfolgreich einzuleiten.Ziel des Buches ist es, den Bedürfnissen der sich mit dem Innovationsmanagement befassenden Praktikern und Studenten zu entsprechen und aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Werk zu bündeln. Auf die Strukturierung der komplexen Thematik und die damit verbundene Verständlichkeit wird großen Wert gelegt. Durch das Werk erfolgt eine, dem Beispiel des St. Galler Management Ansatzes folgende, ganzheitliche Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um dadurch Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen.Die Beiträge gliedern sich in die Kapitel. Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb.Management internationaler Forschungsprozesse.Management internationaler Produktentwicklungsprozesse. Strategisches Knowledge-Management.Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten.Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.Die Beiträge enthalten umfassende Analysen von Fallstudien aus den neuesten Veränderungsprozessen in Industrie, Großunternehmen und Projekten mit Schwerpunkten in Deutschland und der Schweiz. In jedem Beitrag werden konkrete Gestaltungsempfehlungen und Handlungsanleitungen gegeben, die dem Praktiker helfen, Chancen und Risiken der Internationalisierung von Innovationen zu erkennen und Studenten ein fallorientiertes Lernen im Stile amerikanischer Business Schools ermöglichen.Die Autoren setzen sich aus Führungskräften technologieintensiver Unternehmen und weltweit führender Beratungsunternehmen, Wissenschaftlern exzellenter Forschungsinstitute im deutschsprachigen Raum, Politikakteuren und renommierten Vertretern der Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Innovationsmanagements zusammen. Im Einzelnen halben folgende Unternehmen bzw. Institutionen an dem Buchprojekt aktiv mitgewirktABB Asea Brown Boveri, Arthur D. Little International, Boston Consulting Group, Bundesamt für Konjunkturfragen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), HBS Consulting Partners, Hilti AG, F.Hoffmann-La Roche AG, Konjunkturforschungsstelle Zürich (KOF), McKinsey & Company, Roland Berger & Partner, Rolic AG, Siemens AG, St. Gallen Consulting Group, Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Herausgeber sind beide am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (HSG) tätig.Wir möchten uns bei den Autoren der einzelnen Kapitel bedanken. Ihre Beiträge reflektieren eine breite Bandbreite an Wissen und Erfahrung auf dem an Bedeutung ständig gewinnenden Gebiet des Innovationsmanagements. Ganz besonderer Dank gebührt Herrn Prof. Dr. Roman Boutellier, Direktor des Instituts für Technologiemanagement, der uns den erforderlichen Freiraum für die Herausgabe dieses Werkes zugebilligt und uns in vielfältiger, nicht selbstverständlicher Weise unterstützt hat. Für die Durchsicht des Manuskriptes sei folgenden Damen und Herren gedanktLic. oec. HSG Karin Brunner, Dipl. Kfm. Daniel Corsten, mag. rer. soc. oec. Helmut Dinger, Dipl. Ing. Holger Haedrich, lic. oec. HSG Esther Kiss, Dipl. Ing. ETH Barbara Schwendener, Frau Doris Rieckborn, lic. oec. HSG Matthias Vocke und Dr. Joachim v. Zedtwitz. Herrn Dipl. Vw. Dieter Sobotka vom Vahlen Verlag sei herzlich für die gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe des Buches gedankt.

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Oliver Gassmann (Autor), Maximilian von Zedtwitz (Autor)
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Bis 2002 leitete er die Forschung und Vorentwicklung von Schindler Aufzüge AG.Der Internationalisierung von Innovationsprozessen kommt aufgrund kürzerer Innovationszyklen und zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs eine wachsende Bedeutung zu. Trotz einer hohen F&E-Produktivität im Mutterland erfordern globale Produkte, Technologiekonvergenz und lokale Wertschöpfung eine stärkere Internationalisierung der F&E-Aktivitäten. Eine Vielzahl von bisherigen Werken zum Innovationsmanagement konzentriert sich auf die Beschreibung ausgesuchter Phänomene dieses komplexen Themenfeldes. Eine strukturierte Darstellung aktueller Entwicklungen aus Forschung und Praxis ist aber notwendig, um den Erfahrungstransfer erfolgreich einzuleiten.Ziel des Buches ist es, den Bedürfnissen der sich mit dem Innovationsmanagement befassenden Praktikern und Studenten zu entsprechen und aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Werk zu bündeln. 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In jedem Beitrag werden konkrete Gestaltungsempfehlungen und Handlungsanleitungen gegeben, die dem Praktiker helfen, Chancen und Risiken der Internationalisierung von Innovationen zu erkennen und Studenten ein fallorientiertes Lernen im Stile amerikanischer Business Schools ermöglichen.Die Autoren setzen sich aus Führungskräften technologieintensiver Unternehmen und weltweit führender Beratungsunternehmen, Wissenschaftlern exzellenter Forschungsinstitute im deutschsprachigen Raum, Politikakteuren und renommierten Vertretern der Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Innovationsmanagements zusammen. Im Einzelnen halben folgende Unternehmen bzw. Institutionen an dem Buchprojekt aktiv mitgewirktABB Asea Brown Boveri, Arthur D. Little International, Boston Consulting Group, Bundesamt für Konjunkturfragen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), HBS Consulting Partners, Hilti AG, F.Hoffmann-La Roche AG, Konjunkturforschungsstelle Zürich (KOF), McKinsey & Company, Roland Berger & Partner, Rolic AG, Siemens AG, St. Gallen Consulting Group, Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Herausgeber sind beide am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (HSG) tätig.Wir möchten uns bei den Autoren der einzelnen Kapitel bedanken. Ihre Beiträge reflektieren eine breite Bandbreite an Wissen und Erfahrung auf dem an Bedeutung ständig gewinnenden Gebiet des Innovationsmanagements. Ganz besonderer Dank gebührt Herrn Prof. Dr. Roman Boutellier, Direktor des Instituts für Technologiemanagement, der uns den erforderlichen Freiraum für die Herausgabe dieses Werkes zugebilligt und uns in vielfältiger, nicht selbstverständlicher Weise unterstützt hat. Für die Durchsicht des Manuskriptes sei folgenden Damen und Herren gedanktLic. oec. HSG Karin Brunner, Dipl. Kfm. Daniel Corsten, mag. rer. soc. oec. Helmut Dinger, Dipl. Ing. Holger Haedrich, lic. oec. HSG Esther Kiss, Dipl. Ing. ETH Barbara Schwendener, Frau Doris Rieckborn, lic. oec. HSG Matthias Vocke und Dr. Joachim v. Zedtwitz. Herrn Dipl. Vw. Dieter Sobotka vom Vahlen Verlag sei herzlich für die gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe des Buches gedankt.

Auflage: 1 (15. Mai 1996) Vahlen 1996 Hardcover 324 S. 24,8 x 16,5 x 2,5 cm ISBN: 3800620898 (EAN: 9783800620890 / 978-3800620890)


Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management G mehr lesen ...
Schlagworte: Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeit Lehren zur Steiegerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb - Internationales Innovationsmanagement - ein Referenzrahmen - Innovationsmanagement als Antwort auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck - Weltklasse-Innovationen schaffen Management internationaler Produktentwicklungsprozesse - Steuerung globaler F&E in der Pharmabranche - Kundenorientiertes Innovationsmanagement für internationale Märkte bei Hilti - Internationales F&E-Projektmanagement bei ABB am Beispiel der Gasturbine GT24/26 - Wettbewerbsstrategien und Dominante Designs auf globalen Märkten Management internationaler Forschungsprozesse - Zentrale Forschung und Entwicklung als Speerspitze der internationalen Innovationsaktivitäten bei Siemens - Marktorientiertes Forschungsmanagement - Überwindung nationaler Grenzen dargestellt am Beispiel der Liquid Crystal Display (LCD)-Technologie Strategisches Knowledge-Management - Management der intellektuellen Ressourcen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit - Gestaltung internationaler Innovationsprozesse auf der Basis von Kernkompetenzen - Management strategischer Technologieallianzen Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten - Internationalisierung von F&E multinationaler Unternehmen in Deutschland - Wie innovativ ist die Schweizer Industrie im internationalen Vergleich? - Grundzüge einer Technologiepolitik am Beispiel der Schweiz Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit - Internationales Innovationsmanagement - Trends und Gestaltungsmöglichkeiten .Prof. Dr. Oliver Gassmann ist Direktor am Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen. Bis 2002 leitete er die Forschung und Vorentwicklung von Schindler Aufzüge AG.Der Internationalisierung von Innovationsprozessen kommt aufgrund kürzerer Innovationszyklen und zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs eine wachsende Bedeutung zu. Trotz einer hohen F&E-Produktivität im Mutterland erfordern globale Produkte, Technologiekonvergenz und lokale Wertschöpfung eine stärkere Internationalisierung der F&E-Aktivitäten. Eine Vielzahl von bisherigen Werken zum Innovationsmanagement konzentriert sich auf die Beschreibung ausgesuchter Phänomene dieses komplexen Themenfeldes. Eine strukturierte Darstellung aktueller Entwicklungen aus Forschung und Praxis ist aber notwendig, um den Erfahrungstransfer erfolgreich einzuleiten.Ziel des Buches ist es, den Bedürfnissen der sich mit dem Innovationsmanagement befassenden Praktikern und Studenten zu entsprechen und aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Werk zu bündeln. Auf die Strukturierung der komplexen Thematik und die damit verbundene Verständlichkeit wird großen Wert gelegt. Durch das Werk erfolgt eine, dem Beispiel des St. Galler Management Ansatzes folgende, ganzheitliche Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um dadurch Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen.Die Beiträge gliedern sich in die Kapitel. Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb.Management internationaler Forschungsprozesse.Management internationaler Produktentwicklungsprozesse. Strategisches Knowledge-Management.Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten.Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.Die Beiträge enthalten umfassende Analysen von Fallstudien aus den neuesten Veränderungsprozessen in Industrie, Großunternehmen und Projekten mit Schwerpunkten in Deutschland und der Schweiz. In jedem Beitrag werden konkrete Gestaltungsempfehlungen und Handlungsanleitungen gegeben, die dem Praktiker helfen, Chancen und Risiken der Internationalisierung von Innovationen zu erkennen und Studenten ein fallorientiertes Lernen im Stile amerikanischer Business Schools ermöglichen.Die Autoren setzen sich aus Führungskräften technologieintensiver Unternehmen und weltweit führender Beratungsunternehmen, Wissenschaftlern exzellenter Forschungsinstitute im deutschsprachigen Raum, Politikakteuren und renommierten Vertretern der Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Innovationsmanagements zusammen. Im Einzelnen halben folgende Unternehmen bzw. Institutionen an dem Buchprojekt aktiv mitgewirktABB Asea Brown Boveri, Arthur D. Little International, Boston Consulting Group, Bundesamt für Konjunkturfragen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), HBS Consulting Partners, Hilti AG, F.Hoffmann-La Roche AG, Konjunkturforschungsstelle Zürich (KOF), McKinsey & Company, Roland Berger & Partner, Rolic AG, Siemens AG, St. Gallen Consulting Group, Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Herausgeber sind beide am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (HSG) tätig.Wir möchten uns bei den Autoren der einzelnen Kapitel bedanken. Ihre Beiträge reflektieren eine breite Bandbreite an Wissen und Erfahrung auf dem an Bedeutung ständig gewinnenden Gebiet des Innovationsmanagements. Ganz besonderer Dank gebührt Herrn Prof. Dr. Roman Boutellier, Direktor des Instituts für Technologiemanagement, der uns den erforderlichen Freiraum für die Herausgabe dieses Werkes zugebilligt und uns in vielfältiger, nicht selbstverständlicher Weise unterstützt hat. Für die Durchsicht des Manuskriptes sei folgenden Damen und Herren gedanktLic. oec. HSG Karin Brunner, Dipl. Kfm. Daniel Corsten, mag. rer. soc. oec. Helmut Dinger, Dipl. Ing. Holger Haedrich, lic. oec. HSG Esther Kiss, Dipl. Ing. ETH Barbara Schwendener, Frau Doris Rieckborn, lic. oec. HSG Matthias Vocke und Dr. Joachim v. Zedtwitz. Herrn Dipl. Vw. Dieter Sobotka vom Vahlen Verlag sei herzlich für die gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe des Buches gedankt.

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Karriere in NGOs: Politik als Beruf jenseits der Parteien von Christiane Frantz Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international, CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Der vorliegende Band bietet eine Analyse der Karrierebedingungen in NGOs, gibt Auskunft über die Karrierewege und über Typen von NGO-Politikern. Der Band

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Christiane Frantz
Karriere in NGOs: Politik als Beruf jenseits der Parteien von Christiane Frantz Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international, CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Der vorliegende Band bietet eine Analyse der Karrierebedingungen in NGOs, gibt Auskunft über die Karrierewege und über Typen von NGO-Politikern. Der Band ""Karriere in NGOs"" liefert im Resultat eine neue Theorie über Politik als Beruf jenseits von Parteien und eine Analyse des professionellen politischen Arbeitsmarktes in einer globalisierten Welt. Über den AutorDr. Christiane Frantz ist Hochschuldozentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster. Besprechung / Review zu ""Karriere in NGOs""""Entscheidern in gemeinnützigen Organisationen gibt das Buch eine spannende Analyse für die Personalplanung und Teambildung an die Hand."" Fundraiser - Das Branchenmagazin für Spendenmarketing, Stiftungen und Sponsoring, Herbst 2009 ""Wer über eine Zukunft in der Berufspolitik nachdenkt, dem stellt das Buch eine interessante Alternative zum imagegeschädigten Parteipolitiker vor."" arbeitsmarkt (Wissenschaftsladen Bonn), 24-2009 ""Die Münsteraner Habilitationsschrift stellt einen hoch interessanten Beitrag zur Erforschung von Nicht- Regierungsorganisationen, näherin ihrer zunehmenden Professionalisierung auch in Deutschland dar, ein Trend, in dem die angelsächsischen Länder, insbesondere die USA, vorangingen, der aber, die Arbeit zeigt es, inzwischen auch bei uns die NGO-Szene bestimmt."" Lit-Tipps Inhaltsverzeichnis von ""Karriere in NGOs""Forschungsdesign - Karrierevoraussetzungen, Karrierewege und Karrierebedingungen in NGOs - Karriere in NGOsModell, Theoriebildung, Praxisbezug - Politik als Beruf in NGOsFolgen für die Demokratie Entscheidern in gemeinnützigen Organisationen gibt das Buch eine spannende Analyse für die Personalplanung und Teambildung an die Hand."" Fundraiser - Das Branchenmagazin für Spendenmarketing, Stiftungen und Sponsoring, ""Wer über eine Zukunft in der Berufspolitik nachdenkt, dem stellt das Buch eine interessante Alternative zum imagegeschädigten Parteipolitiker vor."" arbeitsmarkt (Wissenschaftsladen Bonn), ""Die Münsteraner Habilitationsschrift stellt einen hoch interessanten Beitrag zur Erforschung von Nicht- Regierungsorganisationen, näherin ihrer zunehmenden Professionalisierung auch in Deutschland dar, ein Trend, in dem die angelsächsischen Länder, insbesondere die USA, vorangingen, der aber, die Arbeit zeigt es, inzwischen auch bei uns die NGO-Szene bestimmt. Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international,CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Dieser Band bietet eine Analyse der Karrierebedingungen in NGOs, gibt Auskunft über die Karrierewege und über Typen von NGO-Politikern. Der Band ""Karriere in NGOs"" liefert im Resultat eine neue Theorie über Politik als Beruf jenseits von Parteien und eine Analyse des professionellen politischen Arbeitsmarktes in einer globalisierten Welt. Karriere in NGOs Politik als Beruf jenseits der Parteien Karriere in NGO`s VS Verlag für Sozialwissenschaften Non-Governmental Organization Nicht-Regierungs-Organisationen Non Governmental Organisations NRO Non-Governmental Organization

Auflage: 1 (13. Mai 2005) Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften 2005 Softcover 326 S. 20,8 x 14,8 x 1,8 cm ISBN: 3531145886 (EAN: 9783531145884 / 978-3531145884)


Berufsforschung Berufsperspektiven Eliten Elitenforschung Nichtregierungsorganisationen Nicht-Regierungs-Organisationen NGO Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international, CARE oder mehr lesen ...
Schlagworte: Berufsforschung Berufsperspektiven Eliten Elitenforschung Nichtregierungsorganisationen Nicht-Regierungs-Organisationen NGO Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international, CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Der vorliegende Band bietet eine Analyse der Karrierebedingungen in NGOs, gibt Auskunft über die Karrierewege und über Typen von NGO-Politikern. Der Band ""Karriere in NGOs"" liefert im Resultat eine neue Theorie über Politik als Beruf jenseits von Parteien und eine Analyse des professionellen politischen Arbeitsmarktes in einer globalisierten Welt. Über den AutorDr. Christiane Frantz ist Hochschuldozentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster. Besprechung / Review zu ""Karriere in NGOs""""Entscheidern in gemeinnützigen Organisationen gibt das Buch eine spannende Analyse für die Personalplanung und Teambildung an die Hand."" Fundraiser - Das Branchenmagazin für Spendenmarketing, Stiftungen und Sponsoring, Herbst 2009 ""Wer über eine Zukunft in der Berufspolitik nachdenkt, dem stellt das Buch eine interessante Alternative zum imagegeschädigten Parteipolitiker vor."" arbeitsmarkt (Wissenschaftsladen Bonn), 24-2009 ""Die Münsteraner Habilitationsschrift stellt einen hoch interessanten Beitrag zur Erforschung von Nicht- Regierungsorganisationen, näherin ihrer zunehmenden Professionalisierung auch in Deutschland dar, ein Trend, in dem die angelsächsischen Länder, insbesondere die USA, vorangingen, der aber, die Arbeit zeigt es, inzwischen auch bei uns die NGO-Szene bestimmt."" Lit-Tipps Inhaltsverzeichnis von ""Karriere in NGOs""Forschungsdesign - Karrierevoraussetzungen, Karrierewege und Karrierebedingungen in NGOs - Karriere in NGOsModell, Theoriebildung, Praxisbezug - Politik als Beruf in NGOsFolgen für die Demokratie Entscheidern in gemeinnützigen Organisationen gibt das Buch eine spannende Analyse für die Personalplanung und Teambildung an die Hand."" Fundraiser - Das Branchenmagazin für Spendenmarketing, Stiftungen und Sponsoring, ""Wer über eine Zukunft in der Berufspolitik nachdenkt, dem stellt das Buch eine interessante Alternative zum imagegeschädigten Parteipolitiker vor."" arbeitsmarkt (Wissenschaftsladen Bonn), ""Die Münsteraner Habilitationsschrift stellt einen hoch interessanten Beitrag zur Erforschung von Nicht- Regierungsorganisationen, näherin ihrer zunehmenden Professionalisierung auch in Deutschland dar, ein Trend, in dem die angelsächsischen Länder, insbesondere die USA, vorangingen, der aber, die Arbeit zeigt es, inzwischen auch bei uns die NGO-Szene bestimmt. Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international,CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Dieser Band bietet eine Analyse der Karrierebedingungen in NGOs, gibt Auskunft über die Karrierewege und über Typen von NGO-Politikern. Der Band ""Karriere in NGOs"" liefert im Resultat eine neue Theorie über Politik als Beruf jenseits von Parteien und eine Analyse des professionellen politischen Arbeitsmarktes in einer globalisierten Welt. Karriere in NGOs Politik als Beruf jenseits der Parteien Karriere in NGO`s VS Verlag für Sozialwissenschaften Karriere in NGOs: Politik als Beruf jenseits der Parteien von Christiane Frantz Non-Governmental Organization Nicht-Regierungs-Organisationen Non Governmental Organisations NRO Non-Governmental Organization

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Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den

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Wolfgang Schönpflug
Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den ""Schnee von gestern"" hören, sondern die vorderste Front der Forschung kennenlernen. Geschichte der Psychologie: das war ein Thema zum Langweilen. Ging Ihnen das auch so? Dann sollten Sie Ihre Meinung nochmals überdenken und einen Blick in Wolfgang Schönpflugs ""Geschichte und Systematik der Psychologie"" werfen. Noch selten habe ich geschichtliche Darstellungen über die Entstehung unserer Wissenschaftsdisziplin so spannend und verständlich dargelegt gefunden wie in diesem Buch. In insgesamt 12 Kapiteln und auf gut 500 Seiten legt der Autor eine imponierende Bestandsaufnahme unseres Faches im historischen Blickwinkel vor, in dem nicht nur Theorien, sondern auch praxisbezogene Anwendungen (""Lebenskunst"") eine wichtige Rolle spielen. Schon der Titel ""Geschichte und Systematik"" signalisiert, daß nicht einfach nur Jahreszahlen abgearbeitet werden sollen. Es geht nicht ""einfach"" um geschichtliche Fakten, sondern es geht um die Struktur von Fragestellungen und Antworten darauf, wie sie im Laufe der Zeit und unter ganz verschiedenen historischen Bedingungen erzeugt wurden. Die Systematik beginnt bereits mit dem ersten Kapitel, das den gegenwärtigen Stand der Psychologie als Wissenschaft, als Beruf und auch als Teil der Allgemeinbildung skizziert. Erst nach diesem strukturierenden Teil beginnt der Gang durch die Geschichte: angefangen bei der Antike, bei den griechischen und römischen Vorstellungen (Kap. 2 und 3), über die Seelenlehre des Christentums und die Gründung der Universitäten im Mittelalter (Kap. 4), die Welt- und Seelenlehren im Rationalismus und Empirismus während des 17. und 18. Jahrhunderts (Kap. 5), die praktische Psychologie in dieser Zeit, sowohl für das öffentliche wie das private Leben (Kap. 6 und 7), schließlich hinein in die Vergleichende (Kap. 8) und die Allgemeine Psychologie (Kap. 9) des 19. Jahrhunderts am Übergang zur Neuzeit. Mit dem 20. Jahrhundert beginnt die Moderne, die durch die drei theoretischen Strömungen von Behaviorismus, Tiefenpsychologie und Kognitivismus gekenn-zeichnet wird (Kap. 10), zu der aber auch explizit die Professionalisierung des Berufs, die Trennung von Wissenschaft und Praxis, gehört (Kap. 11). Schließlich wird im zwölften, abschließenden Kapitel nach der Zukunft des Faches gefragt - mit vor-sichtiger Skepsis weist der Autor auf die Gefahren einer weiter zunehmenden Zersplitterung hin, die Ebbinghaus` Diktum, wonach Psychologie zwar eine lange Vergangenheit, aber nur eine kurze Geschichte habe, in neuem Licht erscheinen lassen könnte, nämlich nicht als zukunftsbezogene Aussage (""erst"" eine kurze Geschichte), sondern als Faktum (""hatte"" eine kurze Geschichte). Was mir gut gefallen hat: Die Auflockerung des Texts durch zahlreiche Illustrationen sowie durch Textboxen, in denen entweder einzelne Personen näher geschildert oder wichtige Konzepte vertieft werden. Auch sog. ""Kritikpunkte"" werden in derartigen Boxen dargestellt, in denen der Autor sein eigenes Vorgehen und seine Bewertungen kritisch reflektiert. Zu jedem Kapitel gibt es eine Zusammenfassung in Form von zentralen Statements sowie einen Verweis auf ergänzende und weiter-führende Literatur. Gefallen haben mir auch die zahlreichen eingestreuten ""Sentenzen"", die manchmal schmunzeln, manchmal tiefer nachdenken lassen - selbst das 30seitige Literaturverzeichnis enthält derartige Auflockerungen. Hilfreich bei dem sorgfältig lektorierten Werk ist außerdem das umfangreiche Register für die Schnell-Suche: Sowohl Namen, Stichworte als auch Orte werden hierdurch gut erschlossen. Was ebenfalls zu den Stärken zählt: Jedes Kapitel beginnt mit einer knappen Darstellung des jeweiligen politischen und kulturellen Kontexts, insofern wird Psychologiegeschichte hier ganz gezielt als Teil einer umfassenderen Kulturgeschichte präsentiert. Natürlich kann der Autor keinen allumfassenden Überblick geben. Dennoch hat mich das Fehlen von drei Personen verwundert, die historisch einflußreich waren: Sir Frederic Bartlett, der dem Untersuchungsmaterial der Gedächtnispsychologie das Sinnhafte hinzufügte; Noam Chomsky, der die Sprachpsychologie durch den Hinweis auf die Kompetenz des Sprechenden wesentlich befruchtete, und schließlich Klaus Holzkamp, der seit den Studentenunruhen in den 60er Jahren mit seiner Art ""Kritischer Psychologie"" gegen die herrschende Lehre stachelte und mit seiner Relevanz-Diskussion schon frühzeitig auf die Fragmentierung das Faches hinwies. Bei Holzkamp mag die räumliche Nähe (beide haben über Jahre an der FU gelehrt) zum Autor bei gleichzeitiger politischer ""Ferne"" vielleicht mitverantwortlich für die Nicht-Behandlung gewesen sein. Aber dies sind Nebensächlichkeiten bei einem Buch, das in seiner umfassenden Darstellung seinesgleichen sucht und das für diejenigen, die sich für die heutige Psychologie interessieren, eine enorme Bereicherung darstellt. Auch wenn Schönpflugs Sicht zunächst einmal ""seine"" Sicht auf den Gang der Geschichte ist: Wer wissen will, wie wir Psychologen das geworden sind, was wir heute sind, erfährt hier viele interessanten Antworten. Deutlich wird: das Studium der Geschichte sollte für jedes Mitglied unseres Faches eine Pflichtübung darstellen, die zur Orientierung in einer Situation beiträgt, in der unser Fach sich in Wissenschaft, Praxis und Beruf zunehmend fragmentiert. Spannende Blicke zurück also auf das Gestern und Vorgestern der Psychologie, um ihr Heute zu verstehen und vielleicht ihr Morgen zu erahnen! Dem Buch ist ein großer Leserkreis zu wünschen! Die Thematik des Buches ist allein schon zu begrüßen; vielleicht bin ich nicht sehr informiert, aber ich glaube, es gibt nur wenige Bücher, die die historische Entwicklung der Psychologie kompetent behandeln. Von der Umsetzung dieses schwierigen Themas im Buch von Schönpflug bin ich sehr angetan. Mein Psychologiestudium ist schon viele Jahre her, aber die Wurzeln dieser Fachrichtung waren mir noch nie so bewusst. Es ist faszinierend zu lesen, wie Geschichte, Philosophie, Theologie schließlich unsere Psychologie ""begründeten"" und beeinfluss(t)en. Besonders gut gelungen ist es dem Autor auch, die unterschiedlichen philosophischen Richtungen des Rationalismus (eher bei uns) und des Empirismus (anglo-amerikanisch) herauszuarbeiten; die häufig gegensätzlichen Ansatzpunkte sind also nicht erst in ""unserem"" 20. Jahrhundert entstanden. Positiv sind die Selbstkritikpunkte des Autors; bewunderswert das philosophische und historische Wissen, das notwendig war, um dieses informative Buch zu schreiben. Ein Kritikpunkt: Ich vermisse im Kapitel über die ""Theorien der modernen Psychologie"" die Richtung der humanistischen Psychologie als ""3. Kraft"" neben Tiefenpsychologie und Behaviorismus. Trotzdem: 5 Punkte sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Sehr empfehlenswert

Auflage: 2. Beltz 2004 Softcover 511 S. 23,8 x 16,6 x 3 cm ISBN: 3621275592 (EAN: 9783621275590 / 978-3621275590)


Psychologie Tiefenpsychologie Behaviorismus Seelenlehren Psychoanalyse Sprachpsychologie Gedächtnispsychologie Psychologen Geschichte Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- u mehr lesen ...
Schlagworte: Psychologie Tiefenpsychologie Behaviorismus Seelenlehren Psychoanalyse Sprachpsychologie Gedächtnispsychologie Psychologen Geschichte Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den ""Schnee von gestern"" hören, sondern die vorderste Front der Forschung kennenlernen. Geschichte der Psychologie: das war ein Thema zum Langweilen. Ging Ihnen das auch so? Dann sollten Sie Ihre Meinung nochmals überdenken und einen Blick in Wolfgang Schönpflugs ""Geschichte und Systematik der Psychologie"" werfen. Noch selten habe ich geschichtliche Darstellungen über die Entstehung unserer Wissenschaftsdisziplin so spannend und verständlich dargelegt gefunden wie in diesem Buch. In insgesamt 12 Kapiteln und auf gut 500 Seiten legt der Autor eine imponierende Bestandsaufnahme unseres Faches im historischen Blickwinkel vor, in dem nicht nur Theorien, sondern auch praxisbezogene Anwendungen (""Lebenskunst"") eine wichtige Rolle spielen. Schon der Titel ""Geschichte und Systematik"" signalisiert, daß nicht einfach nur Jahreszahlen abgearbeitet werden sollen. Es geht nicht ""einfach"" um geschichtliche Fakten, sondern es geht um die Struktur von Fragestellungen und Antworten darauf, wie sie im Laufe der Zeit und unter ganz verschiedenen historischen Bedingungen erzeugt wurden. Die Systematik beginnt bereits mit dem ersten Kapitel, das den gegenwärtigen Stand der Psychologie als Wissenschaft, als Beruf und auch als Teil der Allgemeinbildung skizziert. Erst nach diesem strukturierenden Teil beginnt der Gang durch die Geschichte: angefangen bei der Antike, bei den griechischen und römischen Vorstellungen (Kap. 2 und 3), über die Seelenlehre des Christentums und die Gründung der Universitäten im Mittelalter (Kap. 4), die Welt- und Seelenlehren im Rationalismus und Empirismus während des 17. und 18. Jahrhunderts (Kap. 5), die praktische Psychologie in dieser Zeit, sowohl für das öffentliche wie das private Leben (Kap. 6 und 7), schließlich hinein in die Vergleichende (Kap. 8) und die Allgemeine Psychologie (Kap. 9) des 19. Jahrhunderts am Übergang zur Neuzeit. Mit dem 20. Jahrhundert beginnt die Moderne, die durch die drei theoretischen Strömungen von Behaviorismus, Tiefenpsychologie und Kognitivismus gekenn-zeichnet wird (Kap. 10), zu der aber auch explizit die Professionalisierung des Berufs, die Trennung von Wissenschaft und Praxis, gehört (Kap. 11). Schließlich wird im zwölften, abschließenden Kapitel nach der Zukunft des Faches gefragt - mit vor-sichtiger Skepsis weist der Autor auf die Gefahren einer weiter zunehmenden Zersplitterung hin, die Ebbinghaus` Diktum, wonach Psychologie zwar eine lange Vergangenheit, aber nur eine kurze Geschichte habe, in neuem Licht erscheinen lassen könnte, nämlich nicht als zukunftsbezogene Aussage (""erst"" eine kurze Geschichte), sondern als Faktum (""hatte"" eine kurze Geschichte). Was mir gut gefallen hat: Die Auflockerung des Texts durch zahlreiche Illustrationen sowie durch Textboxen, in denen entweder einzelne Personen näher geschildert oder wichtige Konzepte vertieft werden. Auch sog. ""Kritikpunkte"" werden in derartigen Boxen dargestellt, in denen der Autor sein eigenes Vorgehen und seine Bewertungen kritisch reflektiert. Zu jedem Kapitel gibt es eine Zusammenfassung in Form von zentralen Statements sowie einen Verweis auf ergänzende und weiter-führende Literatur. Gefallen haben mir auch die zahlreichen eingestreuten ""Sentenzen"", die manchmal schmunzeln, manchmal tiefer nachdenken lassen - selbst das 30seitige Literaturverzeichnis enthält derartige Auflockerungen. Hilfreich bei dem sorgfältig lektorierten Werk ist außerdem das umfangreiche Register für die Schnell-Suche: Sowohl Namen, Stichworte als auch Orte werden hierdurch gut erschlossen. Was ebenfalls zu den Stärken zählt: Jedes Kapitel beginnt mit einer knappen Darstellung des jeweiligen politischen und kulturellen Kontexts, insofern wird Psychologiegeschichte hier ganz gezielt als Teil einer umfassenderen Kulturgeschichte präsentiert. Natürlich kann der Autor keinen allumfassenden Überblick geben. Dennoch hat mich das Fehlen von drei Personen verwundert, die historisch einflußreich waren: Sir Frederic Bartlett, der dem Untersuchungsmaterial der Gedächtnispsychologie das Sinnhafte hinzufügte; Noam Chomsky, der die Sprachpsychologie durch den Hinweis auf die Kompetenz des Sprechenden wesentlich befruchtete, und schließlich Klaus Holzkamp, der seit den Studentenunruhen in den 60er Jahren mit seiner Art ""Kritischer Psychologie"" gegen die herrschende Lehre stachelte und mit seiner Relevanz-Diskussion schon frühzeitig auf die Fragmentierung das Faches hinwies. Bei Holzkamp mag die räumliche Nähe (beide haben über Jahre an der FU gelehrt) zum Autor bei gleichzeitiger politischer ""Ferne"" vielleicht mitverantwortlich für die Nicht-Behandlung gewesen sein. Aber dies sind Nebensächlichkeiten bei einem Buch, das in seiner umfassenden Darstellung seinesgleichen sucht und das für diejenigen, die sich für die heutige Psychologie interessieren, eine enorme Bereicherung darstellt. Auch wenn Schönpflugs Sicht zunächst einmal ""seine"" Sicht auf den Gang der Geschichte ist: Wer wissen will, wie wir Psychologen das geworden sind, was wir heute sind, erfährt hier viele interessanten Antworten. Deutlich wird: das Studium der Geschichte sollte für jedes Mitglied unseres Faches eine Pflichtübung darstellen, die zur Orientierung in einer Situation beiträgt, in der unser Fach sich in Wissenschaft, Praxis und Beruf zunehmend fragmentiert. Spannende Blicke zurück also auf das Gestern und Vorgestern der Psychologie, um ihr Heute zu verstehen und vielleicht ihr Morgen zu erahnen! Dem Buch ist ein großer Leserkreis zu wünschen! Die Thematik des Buches ist allein schon zu begrüßen; vielleicht bin ich nicht sehr informiert, aber ich glaube, es gibt nur wenige Bücher, die die historische Entwicklung der Psychologie kompetent behandeln. Von der Umsetzung dieses schwierigen Themas im Buch von Schönpflug bin ich sehr angetan. Mein Psychologiestudium ist schon viele Jahre her, aber die Wurzeln dieser Fachrichtung waren mir noch nie so bewusst. Es ist faszinierend zu lesen, wie Geschichte, Philosophie, Theologie schließlich unsere Psychologie ""begründeten"" und beeinfluss(t)en. Besonders gut gelungen ist es dem Autor auch, die unterschiedlichen philosophischen Richtungen des Rationalismus (eher bei uns) und des Empirismus (anglo-amerikanisch) herauszuarbeiten; die häufig gegensätzlichen Ansatzpunkte sind also nicht erst in ""unserem"" 20. Jahrhundert entstanden. Positiv sind die Selbstkritikpunkte des Autors; bewunderswert das philosophische und historische Wissen, das notwendig war, um dieses informative Buch zu schreiben. Ein Kritikpunkt: Ich vermisse im Kapitel über die ""Theorien der modernen Psychologie"" die Richtung der humanistischen Psychologie als ""3. Kraft"" neben Tiefenpsychologie und Behaviorismus. Trotzdem: 5 Punkte sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Sehr empfehlenswert Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug

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Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen von Juliane Brauer Musik im KZ Sachsenhausen Schriftenreihe der Siftung Brandenburgische Gedenkstätten 25 Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Musik war aber stärker als die Angst.« Diese Aussage eines tschechischen Studenten zeigt eine der Dimensionen von Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen. Auf eine umfangreiche Quellenbasis gestützt zeichnet Juliane Brauer in ihrer nun veröffentlichten Dissertation den Umgang mit und die Wahrnehmung von Musik und Gesang am Beispiel des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Zeitraum von 1936 bis 1945 nach. Dabei geht sie auf die Bedingungen, Anlässe und Formen von befohlener und selbstbestimmter Musik ein, zeichnet die Entwicklungslinien nach und analysiert ihre unterschiedlichen Funktionen: Singen auf Befehl als Instrument der Disziplinierung und Demütigung in den Händen der SS gehörte zu deren alltäglicher Herrschaftspraxis im Lager. Ihrer Studie legt Brauer jedoch die Frage zugrunde, ob selbstbestimmte Musik gleichfalls als Überlebensstrategie im Lager gedeutet werden kann. Darin folgt Brauer Christoph Daxelmüller, der Kultur als »Summe aller Zivilisationstechniken« definiert. Das selbstbestimmte Singen und Musizieren hatte unter anderem auch die Funktion, sich der eigenen kulturellen Identität zu vergewissern und an dieser selbst unter schlimmsten Lagerbedingungen festzuhalten. Die Musik der Häftlinge war demnach auch eine Reflexion der Ereignisse im Lager: der Versuch, eine Sprache für das Erlebte zu finden. Die vorliegende, sprachlich höchst präzise Arbeit stützt sich auf eine außerordentlich gute Quellenbasis: 15 Liederbücher der deutschen Häftlinge, drei Stimm- und Liederbücher der tschechischen Studenten, zwei polnische Liederhefte, ein niederländisches Tagebuch, in dem auch Lieder verzeichnet sind, sowie drei Liederbücher der norwegischen Gefangenen. Dieses Material wird durch Zeitzeugenberichte ergänzt. Auf diese Weise gelingt es Brauer im Vergleich zu bisherigen Aufsätzen und Büchern zu diesem Thema einen sehr großen Teil der Häftlingsgesellschaft in einem Lager abzudecken. Diese als 25.?Band in der Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erschienene Studie ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil geht Brauer auf die befohlene Dimension von Musik als Herrschaftstechnik und –ritual der SS ein. Durch die gemeinsame musikalische Sozialisation und ein ähnliches Liedgut der SS wie der deutschen Häftlinge wurde Musik in den Anfangsjahren des Lagers von den Häftlingen nicht nur negativ wahrgenommen. An der erzwungenen musikalischen Begleitung von Gewaltakten und am befohlenen Singen bei Häftlingsmisshandlungen lässt sich die zunehmende Instrumentalisierung von Musik und Gesang zur systematischen Demütigung und Demoralisierung der Häftlinge nachzeichnen. Mit der zunehmenden Inhaftierung jüdischer Gefangener ab 1938 verstärkt sich die Entwicklung hin zur »musikalischen Gewalt«, also der tatsächlichen körperlichen Anstrengung des Singens (oft bei gleichzeitiger Misshandlung) und des Gefühls der Hoffnungslosigkeit unter den Gefangenen. Die kollektive Demütigung, willkürliche Bestrafung, die psychische und physische Folter werden von Brauer daher vollkommen zu Recht als »musikalischer Sadismus« bezeichnet. Der zweite Teil beleuchtet die musikalischen Aktivitäten einzelner Häftlingsgruppen. Jedes Gruppenkapitel beginnt mit einer Schilderung der kollektiven Verfolgung und Verhaftung und setzt sich mit dem Gruppenverständnis der Häftlinge auseinander. Ausführlich beschreibt Brauer den Gesang, die Chöre und Lagerkapellen der deutschen kommunistischen Häfltinge. Die beim Weihnachtsfest 1936 durch das gemeinsame Singen erfahrene tröstende Kraft der Musik ist Auslöser für nachfolgende musikalische Treffen. Die Liederbücher und das -repertoire zeigen, wie Musik als Gruppenstrategie genutzt wurde. Auch die tschechischen Studenten, die seit November 1939 in Sachsenhausen inhaftiert waren, nehmen diese gemeinsame Aktivität durchweg positiv wahr. Ein eigenes Unterkapitel widmet Brauer dem polnischen Lagersänger Aleksander Kuliszewicz. Die polnischen Gefangenen zeichneten sich durch besonderes musikalisches Engagement aus, da sie sehr schnell eine ausgeprägte Interessen- und Überlebensgemeinschaft bildeten. Den norwegischen Häftlingen war es aufgrund ihrer privilegierten Stellung möglich, Musik als Teil ihres Gemeinschaftslebens zu integrieren. Im dritten Teil geht Brauer auf das Wechselverhältnis von Musik und Gewalt am Beispiel der jüdischen Häftlinge und der Zeugen Jehovas ein. Die gezielt eingesetzte und gewollt tödliche Brutalität richtete sich gegen das Stigma vom musikalischen Juden: »Es scheint, als wollten die zuständigen SS-Blockführer mit Gewalt diesen Gefangenen ihre vermutete Musikalität austreiben.« (S.?298) So wird das befohlene Singen während qualvoller Misshandlungen zu einem typischen Gewaltritual der SS. Auch bei den Zeugen Jehovas sollten mit Hilfe von erzwungenem Singen Identitäten gebrochen werden. Jedoch geriet diese Mischform aus physischer Gewalt und psychischer Demütigung aufgrund ihres ausgeprägten Gemeinschaftsbewusstseins nicht selten zu einer Demonstration des unerschütterlichen Glaubens der Zeugen Jehovas. Im vierten und letzten Teil geht Brauer auf die nationalen und internationalen Dimensionen von Musik ein. Beispielhaft werden die Weihnachtsfeste, die gruppenübergreifenden musikalischen Veranstaltungen und die internationalen Lieder in Sachsenhausen analysiert. Insgesamt gelingt es Brauer, eine fundierte, auf breiter Quellenbasis angelegte Studie zu den musikalischen Aktivitäten von sechs Häftlingsgruppen vorzulegen und Musik und Gesang als Teil der Alltagsgeschichte im Konzentrationslager Sachsenhausen zu verorten. Die sorgfältige Analyse des Quellenmaterials und der sensible Gebrauch der Sprache – gerade in der Beschreibung der emotionalen Wirkung von Musik – zeichnen dieses Buch aus. Die Exkurse über die Lebenswege außergewöhnlicher Sänger und Musiker ermöglichen dem Leser darüber hinaus, Kenntnisse über das Erleben und Überleben in Extremsituationen mit individuellen Schicksalen zu verknüpfen.  Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager ISBN-10  3-940938-16-5 / 3940938165 ISBN-13  978-3-940938-16-9 / 9783940938169

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Juliane Brauer
Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen von Juliane Brauer Musik im KZ Sachsenhausen Schriftenreihe der Siftung Brandenburgische Gedenkstätten 25 Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Musik war aber stärker als die Angst.« Diese Aussage eines tschechischen Studenten zeigt eine der Dimensionen von Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen. Auf eine umfangreiche Quellenbasis gestützt zeichnet Juliane Brauer in ihrer nun veröffentlichten Dissertation den Umgang mit und die Wahrnehmung von Musik und Gesang am Beispiel des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Zeitraum von 1936 bis 1945 nach. Dabei geht sie auf die Bedingungen, Anlässe und Formen von befohlener und selbstbestimmter Musik ein, zeichnet die Entwicklungslinien nach und analysiert ihre unterschiedlichen Funktionen: Singen auf Befehl als Instrument der Disziplinierung und Demütigung in den Händen der SS gehörte zu deren alltäglicher Herrschaftspraxis im Lager. Ihrer Studie legt Brauer jedoch die Frage zugrunde, ob selbstbestimmte Musik gleichfalls als Überlebensstrategie im Lager gedeutet werden kann. Darin folgt Brauer Christoph Daxelmüller, der Kultur als »Summe aller Zivilisationstechniken« definiert. Das selbstbestimmte Singen und Musizieren hatte unter anderem auch die Funktion, sich der eigenen kulturellen Identität zu vergewissern und an dieser selbst unter schlimmsten Lagerbedingungen festzuhalten. Die Musik der Häftlinge war demnach auch eine Reflexion der Ereignisse im Lager: der Versuch, eine Sprache für das Erlebte zu finden. Die vorliegende, sprachlich höchst präzise Arbeit stützt sich auf eine außerordentlich gute Quellenbasis: 15 Liederbücher der deutschen Häftlinge, drei Stimm- und Liederbücher der tschechischen Studenten, zwei polnische Liederhefte, ein niederländisches Tagebuch, in dem auch Lieder verzeichnet sind, sowie drei Liederbücher der norwegischen Gefangenen. Dieses Material wird durch Zeitzeugenberichte ergänzt. Auf diese Weise gelingt es Brauer im Vergleich zu bisherigen Aufsätzen und Büchern zu diesem Thema einen sehr großen Teil der Häftlingsgesellschaft in einem Lager abzudecken. Diese als 25.?Band in der Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erschienene Studie ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil geht Brauer auf die befohlene Dimension von Musik als Herrschaftstechnik und –ritual der SS ein. Durch die gemeinsame musikalische Sozialisation und ein ähnliches Liedgut der SS wie der deutschen Häftlinge wurde Musik in den Anfangsjahren des Lagers von den Häftlingen nicht nur negativ wahrgenommen. An der erzwungenen musikalischen Begleitung von Gewaltakten und am befohlenen Singen bei Häftlingsmisshandlungen lässt sich die zunehmende Instrumentalisierung von Musik und Gesang zur systematischen Demütigung und Demoralisierung der Häftlinge nachzeichnen. Mit der zunehmenden Inhaftierung jüdischer Gefangener ab 1938 verstärkt sich die Entwicklung hin zur »musikalischen Gewalt«, also der tatsächlichen körperlichen Anstrengung des Singens (oft bei gleichzeitiger Misshandlung) und des Gefühls der Hoffnungslosigkeit unter den Gefangenen. Die kollektive Demütigung, willkürliche Bestrafung, die psychische und physische Folter werden von Brauer daher vollkommen zu Recht als »musikalischer Sadismus« bezeichnet. Der zweite Teil beleuchtet die musikalischen Aktivitäten einzelner Häftlingsgruppen. Jedes Gruppenkapitel beginnt mit einer Schilderung der kollektiven Verfolgung und Verhaftung und setzt sich mit dem Gruppenverständnis der Häftlinge auseinander. Ausführlich beschreibt Brauer den Gesang, die Chöre und Lagerkapellen der deutschen kommunistischen Häfltinge. Die beim Weihnachtsfest 1936 durch das gemeinsame Singen erfahrene tröstende Kraft der Musik ist Auslöser für nachfolgende musikalische Treffen. Die Liederbücher und das -repertoire zeigen, wie Musik als Gruppenstrategie genutzt wurde. Auch die tschechischen Studenten, die seit November 1939 in Sachsenhausen inhaftiert waren, nehmen diese gemeinsame Aktivität durchweg positiv wahr. Ein eigenes Unterkapitel widmet Brauer dem polnischen Lagersänger Aleksander Kuliszewicz. Die polnischen Gefangenen zeichneten sich durch besonderes musikalisches Engagement aus, da sie sehr schnell eine ausgeprägte Interessen- und Überlebensgemeinschaft bildeten. Den norwegischen Häftlingen war es aufgrund ihrer privilegierten Stellung möglich, Musik als Teil ihres Gemeinschaftslebens zu integrieren. Im dritten Teil geht Brauer auf das Wechselverhältnis von Musik und Gewalt am Beispiel der jüdischen Häftlinge und der Zeugen Jehovas ein. Die gezielt eingesetzte und gewollt tödliche Brutalität richtete sich gegen das Stigma vom musikalischen Juden: »Es scheint, als wollten die zuständigen SS-Blockführer mit Gewalt diesen Gefangenen ihre vermutete Musikalität austreiben.« (S.?298) So wird das befohlene Singen während qualvoller Misshandlungen zu einem typischen Gewaltritual der SS. Auch bei den Zeugen Jehovas sollten mit Hilfe von erzwungenem Singen Identitäten gebrochen werden. Jedoch geriet diese Mischform aus physischer Gewalt und psychischer Demütigung aufgrund ihres ausgeprägten Gemeinschaftsbewusstseins nicht selten zu einer Demonstration des unerschütterlichen Glaubens der Zeugen Jehovas. Im vierten und letzten Teil geht Brauer auf die nationalen und internationalen Dimensionen von Musik ein. Beispielhaft werden die Weihnachtsfeste, die gruppenübergreifenden musikalischen Veranstaltungen und die internationalen Lieder in Sachsenhausen analysiert. Insgesamt gelingt es Brauer, eine fundierte, auf breiter Quellenbasis angelegte Studie zu den musikalischen Aktivitäten von sechs Häftlingsgruppen vorzulegen und Musik und Gesang als Teil der Alltagsgeschichte im Konzentrationslager Sachsenhausen zu verorten. Die sorgfältige Analyse des Quellenmaterials und der sensible Gebrauch der Sprache – gerade in der Beschreibung der emotionalen Wirkung von Musik – zeichnen dieses Buch aus. Die Exkurse über die Lebenswege außergewöhnlicher Sänger und Musiker ermöglichen dem Leser darüber hinaus, Kenntnisse über das Erleben und Überleben in Extremsituationen mit individuellen Schicksalen zu verknüpfen. Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager ISBN-10 3-940938-16-5 / 3940938165 ISBN-13 978-3-940938-16-9 / 9783940938169

2008 Metropol 2008 Softcover 451 S. 23,8 x 16,8 x 3 cm ISBN: 3940938165 (EAN: 9783940938169 / 978-3940938169)


Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager KZ Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Musik war aber stärker als die Ang mehr lesen ...
Schlagworte: Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager KZ Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Musik war aber stärker als die Angst.« Diese Aussage eines tschechischen Studenten zeigt eine der Dimensionen von Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen. Auf eine umfangreiche Quellenbasis gestützt zeichnet Juliane Brauer in ihrer nun veröffentlichten Dissertation den Umgang mit und die Wahrnehmung von Musik und Gesang am Beispiel des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Zeitraum von 1936 bis 1945 nach. Dabei geht sie auf die Bedingungen, Anlässe und Formen von befohlener und selbstbestimmter Musik ein, zeichnet die Entwicklungslinien nach und analysiert ihre unterschiedlichen Funktionen: Singen auf Befehl als Instrument der Disziplinierung und Demütigung in den Händen der SS gehörte zu deren alltäglicher Herrschaftspraxis im Lager. Ihrer Studie legt Brauer jedoch die Frage zugrunde, ob selbstbestimmte Musik gleichfalls als Überlebensstrategie im Lager gedeutet werden kann. Darin folgt Brauer Christoph Daxelmüller, der Kultur als »Summe aller Zivilisationstechniken« definiert. Das selbstbestimmte Singen und Musizieren hatte unter anderem auch die Funktion, sich der eigenen kulturellen Identität zu vergewissern und an dieser selbst unter schlimmsten Lagerbedingungen festzuhalten. Die Musik der Häftlinge war demnach auch eine Reflexion der Ereignisse im Lager: der Versuch, eine Sprache für das Erlebte zu finden. Die vorliegende, sprachlich höchst präzise Arbeit stützt sich auf eine außerordentlich gute Quellenbasis: 15 Liederbücher der deutschen Häftlinge, drei Stimm- und Liederbücher der tschechischen Studenten, zwei polnische Liederhefte, ein niederländisches Tagebuch, in dem auch Lieder verzeichnet sind, sowie drei Liederbücher der norwegischen Gefangenen. Dieses Material wird durch Zeitzeugenberichte ergänzt. Auf diese Weise gelingt es Brauer im Vergleich zu bisherigen Aufsätzen und Büchern zu diesem Thema einen sehr großen Teil der Häftlingsgesellschaft in einem Lager abzudecken. Diese als 25.?Band in der Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erschienene Studie ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil geht Brauer auf die befohlene Dimension von Musik als Herrschaftstechnik und –ritual der SS ein. Durch die gemeinsame musikalische Sozialisation und ein ähnliches Liedgut der SS wie der deutschen Häftlinge wurde Musik in den Anfangsjahren des Lagers von den Häftlingen nicht nur negativ wahrgenommen. An der erzwungenen musikalischen Begleitung von Gewaltakten und am befohlenen Singen bei Häftlingsmisshandlungen lässt sich die zunehmende Instrumentalisierung von Musik und Gesang zur systematischen Demütigung und Demoralisierung der Häftlinge nachzeichnen. Mit der zunehmenden Inhaftierung jüdischer Gefangener ab 1938 verstärkt sich die Entwicklung hin zur »musikalischen Gewalt«, also der tatsächlichen körperlichen Anstrengung des Singens (oft bei gleichzeitiger Misshandlung) und des Gefühls der Hoffnungslosigkeit unter den Gefangenen. Die kollektive Demütigung, willkürliche Bestrafung, die psychische und physische Folter werden von Brauer daher vollkommen zu Recht als »musikalischer Sadismus« bezeichnet. Der zweite Teil beleuchtet die musikalischen Aktivitäten einzelner Häftlingsgruppen. Jedes Gruppenkapitel beginnt mit einer Schilderung der kollektiven Verfolgung und Verhaftung und setzt sich mit dem Gruppenverständnis der Häftlinge auseinander. Ausführlich beschreibt Brauer den Gesang, die Chöre und Lagerkapellen der deutschen kommunistischen Häfltinge. Die beim Weihnachtsfest 1936 durch das gemeinsame Singen erfahrene tröstende Kraft der Musik ist Auslöser für nachfolgende musikalische Treffen. Die Liederbücher und das -repertoire zeigen, wie Musik als Gruppenstrategie genutzt wurde. Auch die tschechischen Studenten, die seit November 1939 in Sachsenhausen inhaftiert waren, nehmen diese gemeinsame Aktivität durchweg positiv wahr. Ein eigenes Unterkapitel widmet Brauer dem polnischen Lagersänger Aleksander Kuliszewicz. Die polnischen Gefangenen zeichneten sich durch besonderes musikalisches Engagement aus, da sie sehr schnell eine ausgeprägte Interessen- und Überlebensgemeinschaft bildeten. Den norwegischen Häftlingen war es aufgrund ihrer privilegierten Stellung möglich, Musik als Teil ihres Gemeinschaftslebens zu integrieren. Im dritten Teil geht Brauer auf das Wechselverhältnis von Musik und Gewalt am Beispiel der jüdischen Häftlinge und der Zeugen Jehovas ein. Die gezielt eingesetzte und gewollt tödliche Brutalität richtete sich gegen das Stigma vom musikalischen Juden: »Es scheint, als wollten die zuständigen SS-Blockführer mit Gewalt diesen Gefangenen ihre vermutete Musikalität austreiben.« (S.?298) So wird das befohlene Singen während qualvoller Misshandlungen zu einem typischen Gewaltritual der SS. Auch bei den Zeugen Jehovas sollten mit Hilfe von erzwungenem Singen Identitäten gebrochen werden. Jedoch geriet diese Mischform aus physischer Gewalt und psychischer Demütigung aufgrund ihres ausgeprägten Gemeinschaftsbewusstseins nicht selten zu einer Demonstration des unerschütterlichen Glaubens der Zeugen Jehovas. Im vierten und letzten Teil geht Brauer auf die nationalen und internationalen Dimensionen von Musik ein. Beispielhaft werden die Weihnachtsfeste, die gruppenübergreifenden musikalischen Veranstaltungen und die internationalen Lieder in Sachsenhausen analysiert. Insgesamt gelingt es Brauer, eine fundierte, auf breiter Quellenbasis angelegte Studie zu den musikalischen Aktivitäten von sechs Häftlingsgruppen vorzulegen und Musik und Gesang als Teil der Alltagsgeschichte im Konzentrationslager Sachsenhausen zu verorten. Die sorgfältige Analyse des Quellenmaterials und der sensible Gebrauch der Sprache – gerade in der Beschreibung der emotionalen Wirkung von Musik – zeichnen dieses Buch aus. Die Exkurse über die Lebenswege außergewöhnlicher Sänger und Musiker ermöglichen dem Leser darüber hinaus, Kenntnisse über das Erleben und Überleben in Extremsituationen mit individuellen Schicksalen zu verknüpfen. ISBN-10 3-940938-16-5 / 3940938165 ISBN-13 978-3-940938-16-9 / 9783940938169 Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager

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