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Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber

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Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens
Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber ""Jeder ist mit seinem Verstand zufrieden, mit seinem Geld aber nicht"", sagt ein arabisches Sprichwort. In dieser Einführung und in diesem Buch erfährt der Leser, warum ihm allein die ökonomische Vernunft und rationales Handeln die bestmögliche monetäre Situation verschaffen. Er erfährt auch, welche psychologischen Fallen ihn daran hindern, die für ihn optimale Anlagestrategie zu verfolgen. Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Gründe dafür, dass die Suche nach einer optimalen Anlagestrategie zunehmend in den Mittelpunkt rückt, sind zum Beispiel die eigene Altersvorsorge oder eine teure Ausbildung der Kinder. Bekannte und Freunde, eine Flut von Medienberichten, aber auch Berater, seien sie selbstständig oder an einen Finanzdienstleister gebunden, geben Ratschläge, wissen um den ""Geheimtipp"" oder verkaufen gar ""optimale Strategien für eine sichere Zukunft"". Doch für Dritte ist es immer einfach, das Geld anderer anzulegen - sie sind es nicht, die mit den Konsequenzen leben müssen! Es ist vielmehr der Anleger, Sie selbst, der diese tragen muss. Ein eventuell eintretender Vermögensschaden oder unzureichender Vermögenszuwachs trifft Sie und Ihre Familie immer zuerst ganz persönlich. Es nützt Ihnen nichts, sich auf eine falsche Beratung zu berufen oder gar mangelnde eigene Kenntnisse verantwortlich zu machen. Das vorliegende Buch will Ihnen helfen, die Finanz- und Kapitalmärkte besser zu verstehen und vor allem Ihr eigenes Verhalten auf diesen zu optimieren. Gleichzeitig wollen wir Ihnen das Wissen der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschung in einer Weise darstellen, dass Sie bei Ihren Anlageentscheidungen davon profitieren. Wir Autoren, das Finanz-Forschungsteam der Universität Mannheim um Prof. Dr. Martin Weber, sind überzeugt, dass die Forschung in den vergangenen Jahren eine Fülle von Erkenntnissen erzielt hat, die gerade für die praktische Anlagestrategie Erfolg versprechen. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse für interessierte Anleger nachvollziehbar und sogar leicht umsetzbar sind. Vergraben in akademischen Publikationen und geschrieben in wissenschaftlichen Termini, finden sie bislang aber kaum den Weg aus den Wissenschaftszirkeln heraus, und meist werden sie noch nicht einmal von den Finanzmarktprofis zur Kenntnis genommen, deren Rat so manche Anleger suchen. Genial einfach investieren basiert auf neuen, faszinierenden Forschungsresultaten. Wir werden sie erklären und zeigen, was sie für die eigene Anlagepraxis bedeuten. Es ist ein praktischer, verständlich geschriebener, zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der viele allzu schöne und verlockende Superstrategien enttarnt, die leider mehr auf Kaffeesatzleserei als auf seriösen Forschungsergebnissen beruhen. Die Kapitel bauen in acht Schritten aufeinander auf. Wir beginnen mit der eher noch einfachen Frage nach dem richtigen Aktienmix und versuchen anschließend, die beste Mischung der Vermögenswerte zu finden. Eine gute Anlageentscheidung aber geht deutlich weiter, denn sie berücksichtigt Konsequenzen, die ein Leben lang und darüber hinaus wirken. Zur richtigen Anlageentscheidung gehört, Ihrem Anlageberater die richtigen Fragen zu stellen und die Qualität seiner Beratung einschätzen zu können. Auch dazu wollen wir Ihnen einige Anregungen geben. Unser Buch soll Ihre ""Financial Literacy"", Ihre finanzielle Allgemeinbildung, stärken. Jeder, der die Verantwortung für die Fehler wie auch die Erfolge seiner Anlagestrategie selbst zu tragen hat, sollte verstehen, wie die Finanzmärkte funktionieren und wie seine eigenen Anlageentscheidungen zustande gekommen sind. Wir werden sehen, dass Letztere allzu oft nicht von der gebotenen Vernunft regiert werden. Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger Viele Anleger entscheiden irrational. Ein Beispiel dafür ist ihr Vertrauen in die Chartanalyse. Hinter dieser Analysetechnik steckt die Idee, dass man den Kurs eines Wertpapiers durch geschicktes grafisches Aufarbeiten vergangener Kursverläufe vorhersagen kann. Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden. Dass dies indes wenig mehr ist als ein teurer Irrglaube, lässt sich mit den Mitteln der Mathematik theoretisch zeigen - und obendrein empirisch belegen! Dass dennoch Heerscharen von Finanzprofis dieser Idee verfallen sind, lässt sich wiederum mit den Mitteln der Psychologie erklären. Im Verbund können die theoretische und die empirische Forschung zusammen mit der psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung (""Behavioral Finance"") die Chartanalyse eindeutig disqualifizieren. Die drei genannten Forschungsrichtungen gelten als Hauptmethodiken der Finanzwirtschaft. Gemeinsam werden sie eingesetzt, um die Frage nach der bestmöglichen individuellen Vermögensdisposition zu beantworten. Gerade das Zusammenspiel dieser Richtungen kann Ihnen oder Ihrem Berater bei der Gestaltung der Anlagepolitik helfen. Es ist denn auch die gleichzeitige Betrachtung dieser drei Forschungsmethodiken, die unser Buch von den vielen anderen Anlageratgebern unterscheidet. Jeder einzelne Schritt zur optimalen Anlage, sei es zu Anfang die Frage nach der besten Aktie oder am Ende die Frage nach den langfristigen, komplexen Folgen einer Anlageentscheidung, braucht alle drei Forschungsansätze, um in die richtige Richtung zu führen. Doch was macht den Kern der genannten Forschungsrichtungen aus? Und wie wirken sie zusammen? In der theoretischen Forschung werden Modelle entwickelt, die, ausgehend von mehr oder weniger plausiblen Annahmen, mathematisch ""beweisen"", wie die Elemente einer optimalen Anlagepolitik auszusehen haben. So lässt sich zum Beispiel nachweisen, dass eine Streuung der Mittel über verschiedene Anlagen, also ihre Diversifikation, stets sinnvoller ist als die Investition in eine einzelne Anlage. Das ist keine schnell dahingeworfene Börsianermeinung oder eine Behauptung, über die man mit Fug und Recht diskutieren könnte. Nein, diese Aussage ist mathematisch bewiesen und genau so eindeutig wie die Tatsache, dass eins plus eins gleich zwei ist. Diskutieren kann man allenfalls die Annahmen, und das werden wir natürlich tun. Auch weiterführende Aussagen bezüglich der Diversifikation können abgeleitet werden: So kann gezeigt werden, welche Streuung der Anlagen angesichts einer bestimmten Risikoeinstellung des Anlegers am besten passt. Die zweite Säule der Wissenschaft, die empirische Forschung, versucht, Regelmäßigkeiten an den Kapitalmärkten aufzudecken. Dazu werden Marktdaten, zum Beispiel die Renditeentwicklung von Wertpapierdepots, mittels statistischer Verfahren analysiert. Anschließend wird geprüft, ob gefundene Zusammenhänge rein zufällig sind oder nicht, das heißt, ob sie signifikant sind. Solcherart ermittelte Ergebnisse unterscheiden sich fundamental von den Meinungen und Handlungen der Marktteilnehmer, die in aller Regel von individuellen Erfahrungen geprägt sind. Beispielsweise lässt sich für den Fall der Streuung aus Marktdaten verlässlich ableiten, wie viele verschiedene Anlagen ein Portfolio, das heißt die Gesamtheit des Vermögens, mindestens umfassen sollte. Mit Behavioral Finance hat sich in neuerer Zeit eine dritte Forschungsrichtung entwickelt, die nicht mehr vom Homo oeconomicus ausgeht. Behavioral Finance erweitert das bisherige, stark vereinfachte Bild des allein von seiner Vernunft geleiteten Marktteilnehmers, indem es auch intuitives Verhalten berücksichtigt. Gleichzeitig versucht diese Forschungsrichtung, die verhaltenswissenschaftlichen Hintergründe des intuitiven Verhaltens zu entschlüsseln. Erst dann, wenn wir verstehen, warum Menschen irrational handeln, können wir sie durch zielgerichtete Beratung zu besserem Anlageverhalten anleiten. So zeigt sich beispielsweise am Aktienmarkt, dass deutsche Anleger einen zu großen Teil ihres Portfolios in deutsche Aktien investieren: Sie diversifizieren nicht hinreichend mit der Folge, dass sie, gemessen an der Rendite ihres Portfolios, ein unnötig hohes Risiko eingehen. Dieses Buch zeigt, welche psychologischen Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Anleger ihr Geld nicht vernünftig streuen, und wie sie die psychologischen Barrieren überwinden können, die einer sinnvollen Diversifikation im Wege stehen. Alle drei Forschungsrichtungen bieten Erkenntnisse, die für die praktische Ableitung einer optimalen Anlagestrategie zentral sind: Aus der Theorie lässt sich ableiten, wie Sie sich als Anleger bei einer durch ein mathematisches Modell definierten, abstrakten Anlageentscheidung verhalten sollten. Die Empirie füllt die Modellgleichungen mit realen Daten und stellt zusätzlich für die Anlageentscheidungen zentrale Regelmäßigkeiten des Marktes dar. Die Behavioral-Finance-Forschung ermittelt schließlich typische Fehler von Anlegern. Sie nimmt sich Abweichungen von der optimalen Anlagestrategie vor und versucht herauszufinden, warum diese Fehler gemacht werden. Erst wenn wir Anlagefehler als solche erkennen und uns Klarheit über deren Ursachen verschaffen, gewinnen wir auch die Freiheit, sie in Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie uns diese zentrale Vorgehensweise, die Verknüpfung der drei Methoden, anhand des Chartanalyse-Beispiels vertiefen: Zunächst sagen einfache theoretische Überlegungen, dass die Chartanalyse kein geeignetes Mittel ist, um Kurse systematisch vorherzusagen. Die Empirie belegt dies, denn sie zeigt, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Burton Malkiel, Professor an der berühmten Princeton-Universität, in seinem Buch A Random Walk down Wall Street die Chartanalyse in die Nähe der Kaffeesatzleserei rückt. Trotzdem gibt es zahlreiche Marktteilnehmer, die auf die Chartanalyse schwören, und Charts füllen viele Seiten populärer Finanzmarktpublikationen. Ergebnisse der Behavioral-Finance-Forschung können zusammen mit weiteren Regelmäßigkeiten des Marktes zumindest Hinweise zur Klärung der Frage geben, warum Anleger an die Chartanalyse glauben. Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt - man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann … oder eben den Kaffeesatz. Die Menschen sind so veranlagt, dass sie sich im Durchschnitt besser an eigene Erfolge als an eigene Misserfolge erinnern. Ihr Gedächtnis funktioniert also nicht wie ein mathematisch korrektes statistisches Testverfahren, sondern es versucht vielmehr, Misserfolge so gut es geht zu verdrängen. Diese verzerrte Erinnerung mag dazu führen, dass wir wohlgemut durchs Leben gehen, aber sie führt auch dazu, dass wir die Chartanalyse fälschlicherweise für ein erfolgreiches Analysewerkzeug halten. Wenn wir die Chartanalyse in diesem Buch als nicht erfolgreich klassifizieren (müssen), schaffen wir uns nicht nur Freunde. Auch andere Aussagen, die in diesem Buch getroffen werden, sind sicherlich nicht für jede Interessengruppe bequem, aber trotzdem korrekt. Die Wissenschaft hat den Charme, dass sie an keine Interessengruppe gebunden ist. Wir können uns auf der Suche nach optimalen Anlageentscheidungen Gedanken machen, ohne uns Scheuklappen anlegen zu müssen, weil andere ein bestimmtes, schon im Vorhinein festgelegtes Ergebnis von uns erwarten. Klare und verständliche Ergebnisse Die Forschungsergebnisse dieses Buches wirken auf Anleger sehr unterschiedlich. Wie der Umgang mit der Chartanalyse zeigt, widersprechen manche Resultate so sehr der weit verbreiteten Überzeugung, dass es schwer fällt, sie zu glauben. Andere Ergebnisse wiederum, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Investoren ihre Vermögensbestände zu oft umschichten, mögen auf den ersten Blick relativ simpel, vielleicht sogar trivial erscheinen. Gerade auf solche Erkenntnisse aber setzt gute Anlageberatung. Sie basiert auf wenigen Kernprinzipien, die jeder unbedingt verstehen und beherzigen sollte. Trotz (oder wegen?) ihrer Einfachheit besitzen die Aussagen oft weitreichende Konsequenzen. Natürlich könnte alles kompliziert ausgedrückt oder gar in mathematisch hochkomplexe Formeln verpackt werden. Gerade einfache Aussagen aber treffen oft den Kern. Nehmen Sie Redensarten wie ""Ohne Fleiß kein Preis"" oder ""Von nichts kommt nichts"". In die Sprache der Kapitalmärkte übersetzt, könnten diese lauten: ""Ohne Risiko kein Mehrertrag."" Anders gesagt: Wer kein Risiko eingehen will, der muss sich mit dem Ertrag einer risikofreien Anlage begnügen, kann also nicht mehr erwarten. Nun gibt es Theorien, die diesen Spruch in mathematische Modelle umwandeln, sodass sich die maßgeblichen Größen in konkrete Zahlen übersetzen lassen, wofür Forscher sogar schon den Nobelpreis erhalten haben. Das ändert aber nichts daran, dass die Kernaussage ebenso einfach wie fundamental ist. Betrachten wir ein Beispiel. Wenn eine Bank heute, am 20. April 2006, im Euroraum Geld für ein Jahr an eine andere Bank verleihen möchte, erhält sie dafür 3,20 Prozent Zinsen. Würde die Bank das Geld in US-Dollar umtauschen und es für ein Jahr im Dollarraum verleihen, könnte sie wegen des höheren US-Zinsniveaus 5,25 Prozent Zinsen erzielen. Sollten wir also nur Geld in US-Dollar anlegen und am besten zuvor in Yen aufnehmen, weil wir das Geld in Japan für einen Kreditzins von nur 0,38 Prozent leihen können? Der gegenläufige Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko hilft auch bei dieser Fragestellung. Natürlich würden wir durch eine Investition in US-Dollar mit 5,25 Prozent höhere Zinsen als in Europa erzielen. Allerdings können wir uns dessen nicht sicher sein, weil wir ein Währungsrisiko eingehen. Im Klartext heißt das: Verliert der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert, so kann dies den in den USA erzielten Mehrertrag beim Umtausch des Geldes in Euro wieder aufzehren. Bleibt es beim aktuellen Umtauschverhältnis, geht unser Kalkül auf. Steigt der Wert des US-Dollar im Vergleich mit dem Euro, stehen wir sogar noch besser da. Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen Es braucht keinen Finanzprofi und keinen Börsenguru, um Vermögen vernünftig anzulegen. Es sind vielmehr acht einfache, klare Prinzipien, die in punkto Geldanlage für größtmögliche Wirkung sorgen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wesentlichen Prinzipien, die in diesem Buch ausführlich beschrieben und mithilfe von Beispielen erläutert werden. Das Buch ist so aufgebaut, dass wir uns am Anfang über einfache, grundlegende Dinge Gedanken machen und danach komplexere Fragen beantworten. Es ist wichtig, schon jetzt einen Überblick über die Gedankengänge zu gewinnen, weil die einzelnen Kapitel miteinander verwoben sind. Am Ende des Buches sind für jedes Kapitel Literaturhinweise und Originalquellen zusammengetragen. Manche dieser Arbeiten sind verständlich, andere leider kaum - was selbst für einschlägig Vorgebildete gilt -, aber so arbeiten Wissenschaftler eben. Die acht erforschten zentralen Aspekte der Anlagepolitik sind für Fragen der langfristigen und der kurzfristigen Investition wichtig. Die Ausführungen sind weitestgehend auf die Sicht eines ""normalen"" Anlegers zugeschnitten, dessen Vermögen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen größtmöglich gemehrt werden soll. Natürlich kann das Buch angesichts der Komplexität des Themas nicht umfassend sein. Wir werden und dürfen auch keine Anlageempfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes abgeben. Viele Themen werden wir aus den folgenden drei Gründen nicht behandeln: Zum einen gibt es andere, sehr gute Quellen. Zweitens würde das Buch sonst zu umfangreich. Und drittens wollen wir uns auf das beschränken, was wir wirklich können. Im Fokus stehen daher Problemfelder, zu denen die theoretische, die empirische und die Behavioral-Finance-Forschung Ergebnisse hervorgebracht hat, die für die praktische Anlagestrategie aufschlussreich sind. Umfangreiche Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen für Finanzprofis in der Praxis haben unsere Auswahl der wichtigsten Ergebnisse für die Anlagepraxis erleichtert. Das Buch lässt sich von der finanzwirtschaftlichen Forschung leiten, ist jedoch keineswegs formal und abstrakt, sondern orientiert sich überwiegend an Beispielen und praktischen Erfahrungen. Tour d`horizon Im zweiten Kapitel geht es um Kurse und Renditen von Aktien. Ausgehend von der eigentlich trivialen Aussage, dass die Zukunft unsicher ist, wird die Frage diskutiert, ob Kursverläufe vorhersagbar sind. Es gilt die Kernaussage: Die Kurse individueller Aktien folgen einem Zufallspfad! Co-Autor Sina Borgsen, Glaser Markus, Lars Norden, Alen Nosic, Sava Savov, Philipp Schmitz, Frank Welfens Zusatzinfo ca 30 Grafiken Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen ISBN-10 3-593-38247-4 / 3593382474 ISBN-13 978-3-593-38247-0 / 9783593382470

Auflage: 1 (5. Februar 2007) Campus Verlag GmbH Auflage: 1 (5. Februar 2007) Hardcover 224 S. 21,8 x 14,8 x 2,4 cm ISBN: 3593382474 (EAN: 9783593382470 / 978-3593382470)


Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, mehr lesen ...
Schlagworte: Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. 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Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber ""Jeder ist mit seinem Verstand zufrieden, mit seinem Geld aber nicht"", sagt ein arabisches Sprichwort. In dieser Einführung und in diesem Buch erfährt der Leser, warum ihm allein die ökonomische Vernunft und rationales Handeln die bestmögliche monetäre Situation verschaffen. Er erfährt auch, welche psychologischen Fallen ihn daran hindern, die für ihn optimale Anlagestrategie zu verfolgen. Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Gründe dafür, dass die Suche nach einer optimalen Anlagestrategie zunehmend in den Mittelpunkt rückt, sind zum Beispiel die eigene Altersvorsorge oder eine teure Ausbildung der Kinder. Bekannte und Freunde, eine Flut von Medienberichten, aber auch Berater, seien sie selbstständig oder an einen Finanzdienstleister gebunden, geben Ratschläge, wissen um den ""Geheimtipp"" oder verkaufen gar ""optimale Strategien für eine sichere Zukunft"". Doch für Dritte ist es immer einfach, das Geld anderer anzulegen - sie sind es nicht, die mit den Konsequenzen leben müssen! Es ist vielmehr der Anleger, Sie selbst, der diese tragen muss. Ein eventuell eintretender Vermögensschaden oder unzureichender Vermögenszuwachs trifft Sie und Ihre Familie immer zuerst ganz persönlich. Es nützt Ihnen nichts, sich auf eine falsche Beratung zu berufen oder gar mangelnde eigene Kenntnisse verantwortlich zu machen. Das vorliegende Buch will Ihnen helfen, die Finanz- und Kapitalmärkte besser zu verstehen und vor allem Ihr eigenes Verhalten auf diesen zu optimieren. Gleichzeitig wollen wir Ihnen das Wissen der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschung in einer Weise darstellen, dass Sie bei Ihren Anlageentscheidungen davon profitieren. Wir Autoren, das Finanz-Forschungsteam der Universität Mannheim um Prof. Dr. Martin Weber, sind überzeugt, dass die Forschung in den vergangenen Jahren eine Fülle von Erkenntnissen erzielt hat, die gerade für die praktische Anlagestrategie Erfolg versprechen. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse für interessierte Anleger nachvollziehbar und sogar leicht umsetzbar sind. Vergraben in akademischen Publikationen und geschrieben in wissenschaftlichen Termini, finden sie bislang aber kaum den Weg aus den Wissenschaftszirkeln heraus, und meist werden sie noch nicht einmal von den Finanzmarktprofis zur Kenntnis genommen, deren Rat so manche Anleger suchen. Genial einfach investieren basiert auf neuen, faszinierenden Forschungsresultaten. Wir werden sie erklären und zeigen, was sie für die eigene Anlagepraxis bedeuten. Es ist ein praktischer, verständlich geschriebener, zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der viele allzu schöne und verlockende Superstrategien enttarnt, die leider mehr auf Kaffeesatzleserei als auf seriösen Forschungsergebnissen beruhen. Die Kapitel bauen in acht Schritten aufeinander auf. Wir beginnen mit der eher noch einfachen Frage nach dem richtigen Aktienmix und versuchen anschließend, die beste Mischung der Vermögenswerte zu finden. Eine gute Anlageentscheidung aber geht deutlich weiter, denn sie berücksichtigt Konsequenzen, die ein Leben lang und darüber hinaus wirken. Zur richtigen Anlageentscheidung gehört, Ihrem Anlageberater die richtigen Fragen zu stellen und die Qualität seiner Beratung einschätzen zu können. Auch dazu wollen wir Ihnen einige Anregungen geben. Unser Buch soll Ihre ""Financial Literacy"", Ihre finanzielle Allgemeinbildung, stärken. Jeder, der die Verantwortung für die Fehler wie auch die Erfolge seiner Anlagestrategie selbst zu tragen hat, sollte verstehen, wie die Finanzmärkte funktionieren und wie seine eigenen Anlageentscheidungen zustande gekommen sind. Wir werden sehen, dass Letztere allzu oft nicht von der gebotenen Vernunft regiert werden. Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger Viele Anleger entscheiden irrational. Ein Beispiel dafür ist ihr Vertrauen in die Chartanalyse. Hinter dieser Analysetechnik steckt die Idee, dass man den Kurs eines Wertpapiers durch geschicktes grafisches Aufarbeiten vergangener Kursverläufe vorhersagen kann. Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden. Dass dies indes wenig mehr ist als ein teurer Irrglaube, lässt sich mit den Mitteln der Mathematik theoretisch zeigen - und obendrein empirisch belegen! Dass dennoch Heerscharen von Finanzprofis dieser Idee verfallen sind, lässt sich wiederum mit den Mitteln der Psychologie erklären. Im Verbund können die theoretische und die empirische Forschung zusammen mit der psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung (""Behavioral Finance"") die Chartanalyse eindeutig disqualifizieren. Die drei genannten Forschungsrichtungen gelten als Hauptmethodiken der Finanzwirtschaft. Gemeinsam werden sie eingesetzt, um die Frage nach der bestmöglichen individuellen Vermögensdisposition zu beantworten. Gerade das Zusammenspiel dieser Richtungen kann Ihnen oder Ihrem Berater bei der Gestaltung der Anlagepolitik helfen. Es ist denn auch die gleichzeitige Betrachtung dieser drei Forschungsmethodiken, die unser Buch von den vielen anderen Anlageratgebern unterscheidet. Jeder einzelne Schritt zur optimalen Anlage, sei es zu Anfang die Frage nach der besten Aktie oder am Ende die Frage nach den langfristigen, komplexen Folgen einer Anlageentscheidung, braucht alle drei Forschungsansätze, um in die richtige Richtung zu führen. Doch was macht den Kern der genannten Forschungsrichtungen aus? Und wie wirken sie zusammen? In der theoretischen Forschung werden Modelle entwickelt, die, ausgehend von mehr oder weniger plausiblen Annahmen, mathematisch ""beweisen"", wie die Elemente einer optimalen Anlagepolitik auszusehen haben. So lässt sich zum Beispiel nachweisen, dass eine Streuung der Mittel über verschiedene Anlagen, also ihre Diversifikation, stets sinnvoller ist als die Investition in eine einzelne Anlage. Das ist keine schnell dahingeworfene Börsianermeinung oder eine Behauptung, über die man mit Fug und Recht diskutieren könnte. Nein, diese Aussage ist mathematisch bewiesen und genau so eindeutig wie die Tatsache, dass eins plus eins gleich zwei ist. Diskutieren kann man allenfalls die Annahmen, und das werden wir natürlich tun. Auch weiterführende Aussagen bezüglich der Diversifikation können abgeleitet werden: So kann gezeigt werden, welche Streuung der Anlagen angesichts einer bestimmten Risikoeinstellung des Anlegers am besten passt. Die zweite Säule der Wissenschaft, die empirische Forschung, versucht, Regelmäßigkeiten an den Kapitalmärkten aufzudecken. Dazu werden Marktdaten, zum Beispiel die Renditeentwicklung von Wertpapierdepots, mittels statistischer Verfahren analysiert. Anschließend wird geprüft, ob gefundene Zusammenhänge rein zufällig sind oder nicht, das heißt, ob sie signifikant sind. Solcherart ermittelte Ergebnisse unterscheiden sich fundamental von den Meinungen und Handlungen der Marktteilnehmer, die in aller Regel von individuellen Erfahrungen geprägt sind. Beispielsweise lässt sich für den Fall der Streuung aus Marktdaten verlässlich ableiten, wie viele verschiedene Anlagen ein Portfolio, das heißt die Gesamtheit des Vermögens, mindestens umfassen sollte. Mit Behavioral Finance hat sich in neuerer Zeit eine dritte Forschungsrichtung entwickelt, die nicht mehr vom Homo oeconomicus ausgeht. Behavioral Finance erweitert das bisherige, stark vereinfachte Bild des allein von seiner Vernunft geleiteten Marktteilnehmers, indem es auch intuitives Verhalten berücksichtigt. Gleichzeitig versucht diese Forschungsrichtung, die verhaltenswissenschaftlichen Hintergründe des intuitiven Verhaltens zu entschlüsseln. Erst dann, wenn wir verstehen, warum Menschen irrational handeln, können wir sie durch zielgerichtete Beratung zu besserem Anlageverhalten anleiten. So zeigt sich beispielsweise am Aktienmarkt, dass deutsche Anleger einen zu großen Teil ihres Portfolios in deutsche Aktien investieren: Sie diversifizieren nicht hinreichend mit der Folge, dass sie, gemessen an der Rendite ihres Portfolios, ein unnötig hohes Risiko eingehen. Dieses Buch zeigt, welche psychologischen Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Anleger ihr Geld nicht vernünftig streuen, und wie sie die psychologischen Barrieren überwinden können, die einer sinnvollen Diversifikation im Wege stehen. Alle drei Forschungsrichtungen bieten Erkenntnisse, die für die praktische Ableitung einer optimalen Anlagestrategie zentral sind: Aus der Theorie lässt sich ableiten, wie Sie sich als Anleger bei einer durch ein mathematisches Modell definierten, abstrakten Anlageentscheidung verhalten sollten. Die Empirie füllt die Modellgleichungen mit realen Daten und stellt zusätzlich für die Anlageentscheidungen zentrale Regelmäßigkeiten des Marktes dar. Die Behavioral-Finance-Forschung ermittelt schließlich typische Fehler von Anlegern. Sie nimmt sich Abweichungen von der optimalen Anlagestrategie vor und versucht herauszufinden, warum diese Fehler gemacht werden. Erst wenn wir Anlagefehler als solche erkennen und uns Klarheit über deren Ursachen verschaffen, gewinnen wir auch die Freiheit, sie in Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie uns diese zentrale Vorgehensweise, die Verknüpfung der drei Methoden, anhand des Chartanalyse-Beispiels vertiefen: Zunächst sagen einfache theoretische Überlegungen, dass die Chartanalyse kein geeignetes Mittel ist, um Kurse systematisch vorherzusagen. Die Empirie belegt dies, denn sie zeigt, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Burton Malkiel, Professor an der berühmten Princeton-Universität, in seinem Buch A Random Walk down Wall Street die Chartanalyse in die Nähe der Kaffeesatzleserei rückt. Trotzdem gibt es zahlreiche Marktteilnehmer, die auf die Chartanalyse schwören, und Charts füllen viele Seiten populärer Finanzmarktpublikationen. Ergebnisse der Behavioral-Finance-Forschung können zusammen mit weiteren Regelmäßigkeiten des Marktes zumindest Hinweise zur Klärung der Frage geben, warum Anleger an die Chartanalyse glauben. Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt - man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann … oder eben den Kaffeesatz. Die Menschen sind so veranlagt, dass sie sich im Durchschnitt besser an eigene Erfolge als an eigene Misserfolge erinnern. Ihr Gedächtnis funktioniert also nicht wie ein mathematisch korrektes statistisches Testverfahren, sondern es versucht vielmehr, Misserfolge so gut es geht zu verdrängen. Diese verzerrte Erinnerung mag dazu führen, dass wir wohlgemut durchs Leben gehen, aber sie führt auch dazu, dass wir die Chartanalyse fälschlicherweise für ein erfolgreiches Analysewerkzeug halten. Wenn wir die Chartanalyse in diesem Buch als nicht erfolgreich klassifizieren (müssen), schaffen wir uns nicht nur Freunde. Auch andere Aussagen, die in diesem Buch getroffen werden, sind sicherlich nicht für jede Interessengruppe bequem, aber trotzdem korrekt. Die Wissenschaft hat den Charme, dass sie an keine Interessengruppe gebunden ist. Wir können uns auf der Suche nach optimalen Anlageentscheidungen Gedanken machen, ohne uns Scheuklappen anlegen zu müssen, weil andere ein bestimmtes, schon im Vorhinein festgelegtes Ergebnis von uns erwarten. Klare und verständliche Ergebnisse Die Forschungsergebnisse dieses Buches wirken auf Anleger sehr unterschiedlich. Wie der Umgang mit der Chartanalyse zeigt, widersprechen manche Resultate so sehr der weit verbreiteten Überzeugung, dass es schwer fällt, sie zu glauben. Andere Ergebnisse wiederum, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Investoren ihre Vermögensbestände zu oft umschichten, mögen auf den ersten Blick relativ simpel, vielleicht sogar trivial erscheinen. Gerade auf solche Erkenntnisse aber setzt gute Anlageberatung. Sie basiert auf wenigen Kernprinzipien, die jeder unbedingt verstehen und beherzigen sollte. Trotz (oder wegen?) ihrer Einfachheit besitzen die Aussagen oft weitreichende Konsequenzen. Natürlich könnte alles kompliziert ausgedrückt oder gar in mathematisch hochkomplexe Formeln verpackt werden. Gerade einfache Aussagen aber treffen oft den Kern. Nehmen Sie Redensarten wie ""Ohne Fleiß kein Preis"" oder ""Von nichts kommt nichts"". In die Sprache der Kapitalmärkte übersetzt, könnten diese lauten: ""Ohne Risiko kein Mehrertrag."" Anders gesagt: Wer kein Risiko eingehen will, der muss sich mit dem Ertrag einer risikofreien Anlage begnügen, kann also nicht mehr erwarten. Nun gibt es Theorien, die diesen Spruch in mathematische Modelle umwandeln, sodass sich die maßgeblichen Größen in konkrete Zahlen übersetzen lassen, wofür Forscher sogar schon den Nobelpreis erhalten haben. Das ändert aber nichts daran, dass die Kernaussage ebenso einfach wie fundamental ist. Betrachten wir ein Beispiel. Wenn eine Bank heute, am 20. April 2006, im Euroraum Geld für ein Jahr an eine andere Bank verleihen möchte, erhält sie dafür 3,20 Prozent Zinsen. Würde die Bank das Geld in US-Dollar umtauschen und es für ein Jahr im Dollarraum verleihen, könnte sie wegen des höheren US-Zinsniveaus 5,25 Prozent Zinsen erzielen. Sollten wir also nur Geld in US-Dollar anlegen und am besten zuvor in Yen aufnehmen, weil wir das Geld in Japan für einen Kreditzins von nur 0,38 Prozent leihen können? Der gegenläufige Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko hilft auch bei dieser Fragestellung. Natürlich würden wir durch eine Investition in US-Dollar mit 5,25 Prozent höhere Zinsen als in Europa erzielen. Allerdings können wir uns dessen nicht sicher sein, weil wir ein Währungsrisiko eingehen. Im Klartext heißt das: Verliert der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert, so kann dies den in den USA erzielten Mehrertrag beim Umtausch des Geldes in Euro wieder aufzehren. Bleibt es beim aktuellen Umtauschverhältnis, geht unser Kalkül auf. Steigt der Wert des US-Dollar im Vergleich mit dem Euro, stehen wir sogar noch besser da. Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen Es braucht keinen Finanzprofi und keinen Börsenguru, um Vermögen vernünftig anzulegen. Es sind vielmehr acht einfache, klare Prinzipien, die in punkto Geldanlage für größtmögliche Wirkung sorgen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wesentlichen Prinzipien, die in diesem Buch ausführlich beschrieben und mithilfe von Beispielen erläutert werden. Das Buch ist so aufgebaut, dass wir uns am Anfang über einfache, grundlegende Dinge Gedanken machen und danach komplexere Fragen beantworten. Es ist wichtig, schon jetzt einen Überblick über die Gedankengänge zu gewinnen, weil die einzelnen Kapitel miteinander verwoben sind. Am Ende des Buches sind für jedes Kapitel Literaturhinweise und Originalquellen zusammengetragen. Manche dieser Arbeiten sind verständlich, andere leider kaum - was selbst für einschlägig Vorgebildete gilt -, aber so arbeiten Wissenschaftler eben. Die acht erforschten zentralen Aspekte der Anlagepolitik sind für Fragen der langfristigen und der kurzfristigen Investition wichtig. Die Ausführungen sind weitestgehend auf die Sicht eines ""normalen"" Anlegers zugeschnitten, dessen Vermögen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen größtmöglich gemehrt werden soll. Natürlich kann das Buch angesichts der Komplexität des Themas nicht umfassend sein. Wir werden und dürfen auch keine Anlageempfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes abgeben. Viele Themen werden wir aus den folgenden drei Gründen nicht behandeln: Zum einen gibt es andere, sehr gute Quellen. Zweitens würde das Buch sonst zu umfangreich. Und drittens wollen wir uns auf das beschränken, was wir wirklich können. Im Fokus stehen daher Problemfelder, zu denen die theoretische, die empirische und die Behavioral-Finance-Forschung Ergebnisse hervorgebracht hat, die für die praktische Anlagestrategie aufschlussreich sind. Umfangreiche Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen für Finanzprofis in der Praxis haben unsere Auswahl der wichtigsten Ergebnisse für die Anlagepraxis erleichtert. Das Buch lässt sich von der finanzwirtschaftlichen Forschung leiten, ist jedoch keineswegs formal und abstrakt, sondern orientiert sich überwiegend an Beispielen und praktischen Erfahrungen. Tour d`horizon Im zweiten Kapitel geht es um Kurse und Renditen von Aktien. Ausgehend von der eigentlich trivialen Aussage, dass die Zukunft unsicher ist, wird die Frage diskutiert, ob Kursverläufe vorhersagbar sind. Es gilt die Kernaussage: Die Kurse individueller Aktien folgen einem Zufallspfad! Co-Autor Sina Borgsen, Glaser Markus, Lars Norden, Alen Nosic, Sava Savov, Philipp Schmitz, Frank Welfens Zusatzinfo ca 30 Grafiken Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen ISBN-10 3-593-38247-4 / 3593382474 ISBN-13 978-3-593-38247-0 / 9783593382470

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Psychologie der Massen Mit einer Einführung von Helmut Dingelde von Gustave Le Bon (Autor), Helmut Dingeldey (Einleitung) Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Gruppendynamik Psychiatrie Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln verlieren? Was ist die Charakterstruktur eines Führers der Massen? Wie kann der Mensch trotz seines intuitiven Verständnisses für richtiges Handeln zum gewalttätigen Tier werden, das rücksichtslos zu unvorstellbarer Brutalität fähig ist? Le Bon zeigt, dass ein Zeitalter der Massen stets ein Zeitalter grundlegender Umwandlungen ist. Immer dann, wenn eine Kultur ihrem Ende zustrebt, übernimmt die Masse die Herrschaft auf dem Weg hin zu einer neuen Ordnung. „Psychologie der Massen“ ist ein zukunftsweisendes Buch, das dem Leser die Möglichkeit an die Hand gibt, sich auf das einzustellen, was kommt. Der realistische Ansatz Le Bons gibt sich keinen Illusionen hin: Die Masse organisiert sich selbst, und auch ihr Führer ist nur Teil ihrer Autopoiese. Einfluss auf sie gewinnt nur derjenige, der die Masse zu lesen versteht und sich ihr in einfacher Terminologie mit dramatischer Rhetorik anbietet. Der Autor beschreibt in seinem Buch die

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Le Bon, Gustave Dingeldey, Helmut Gustave Le Bon (Autor), Helmut Dingeldey (Einleitung)
Psychologie der Massen Mit einer Einführung von Helmut Dingelde von Gustave Le Bon (Autor), Helmut Dingeldey (Einleitung) Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Gruppendynamik Psychiatrie Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln verlieren? Was ist die Charakterstruktur eines Führers der Massen? Wie kann der Mensch trotz seines intuitiven Verständnisses für richtiges Handeln zum gewalttätigen Tier werden, das rücksichtslos zu unvorstellbarer Brutalität fähig ist? Le Bon zeigt, dass ein Zeitalter der Massen stets ein Zeitalter grundlegender Umwandlungen ist. Immer dann, wenn eine Kultur ihrem Ende zustrebt, übernimmt die Masse die Herrschaft auf dem Weg hin zu einer neuen Ordnung. „Psychologie der Massen“ ist ein zukunftsweisendes Buch, das dem Leser die Möglichkeit an die Hand gibt, sich auf das einzustellen, was kommt. Der realistische Ansatz Le Bons gibt sich keinen Illusionen hin: Die Masse organisiert sich selbst, und auch ihr Führer ist nur Teil ihrer Autopoiese. Einfluss auf sie gewinnt nur derjenige, der die Masse zu lesen versteht und sich ihr in einfacher Terminologie mit dramatischer Rhetorik anbietet. Der Autor beschreibt in seinem Buch die ""Psychologie der Massen"": - was sind Massen? - wie entstehen Massen? - wie verhalten sich Massen? - wie kann man Massen beeinflussen? - was zeichnet die ""Führer der Massen"" aus? Massen zeichnen sich dadurch aus, dass die Menschen als Mitglieder der Masse einfältig und durch Bilder / Gefühle leicht beeinflussbar sind. Das macht sie zu leichten Opfern ihrer Führer, denen sie blind folgen. Dabei muss man bedenken, dass mit Massen keine normalen Menschenansammlungen gemeint sind; die Mitglieder der Massen müssen sich miteinander verbunden fühlen und können über die ganze Welt verstreut sein. Neben allgemeinen Massen werden auch speziellere dargestellt, z. B. Abgeordnete und Geschworene. Der Autor zeigt, dass 40 Akademiker in fachfremden Fragen so schlau sind wie 40 Wasserträger. Die Zusammensetzung einer Masse (z. B. Wähler, Abgeordnete, Geschworene) habe deshalb keinen Einfluss auf deren Einfältigkeit und Verführbarkeit. Als eine besondere Masse werden Gläubige vorgestellt. Der Sozialismus ist nach Ansicht des Autors wie eine Religion; er verheiße jedoch im Gegensatz zu diesen die Erlösung schon in diesem Leben. Ein weiterer Unterschied sei, dass sich der Sozialismus testen lasse. Sein sicherer Fehlschlag werde ihn diskreditieren. (Mit dem Fehlschlag des Sozialismus hatte der Autor Recht, aber Anhänger hat dieser trotzdem noch genug.) Mir hat das Buch gefallen, weil es z. B. gut zeigt, wie man Wähler im Wahlkampf beeinflussen kann - nämlich durch Lügen. (Wer die Massen mit Fakten belehren will, hat nach Ansicht des Autors die Wahl so gut wie sicher verloren.) Das Büchlein, kurz nach dem Eintritt ins 20. Jahrhundert geschrieben, nimmt Massenphenomäne wie die NS-Bewegung oder den Sozialismus auf geradezu erschreckende Art und Weise voraus und leitet schon daraus eine, bis auf den heutigen Tag gültige, Aktualität ab. Tenor ist, dass Massen (die verschiedenen Arten der Massen (Parlamente, Geschworene, Volksversammlungen etc) werden einzeln analysiert und vorgestellt) eine ganz eigenen Dynamik (ja eine eigene Massenseele) entwickeln, die völlig unabhängig von Stand und Anschauung ihrer Mitglieder zu sehen ist, woraus der Autor überzeugend ableitet, dass einfachste Mittel (bestimmte Worte und Bilder) genügen, die Masse in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Der einzelne geht also völlig in der Masse unter und macht sich u.U. zu einem gefügigen Werkzeug. Entscheidend für die Anschauung und Beinflußbarkeit von Massen ist allerdings die Rasse (Volkszugehörigkeit), weil dieses Grundmuster einer gewissen Geisteshaltung bei allen Mitgliedern der Masse, in mehr oder weniger, unveränderter Form anzutreffen ist. Aus dem Gesagten kann ebenfalls abgeleitet werden, dass die Person des jeweiligen Führers ebenfalls von entscheidender Bedeutung für die Ausrichtung einer Masse ist. Auch hier belegt die Geschichte eindrucksvoll, dass auch ein noch so bescheidener Geist, gewaltige Massen hinter sich vereinen kann, solange er sich der richtigen Instrumente bedient. Hochinteressante Lektüre, um sich Mechanismen bewusst zu machen, die mit Sicherheit auch in Zukunft entscheidenden Einfluss auf die Geschicke der Menschheit haben werden. ""Eine zufällige Menge wird auf der Straße zusammengeballt, sie hat EIN Bewusstsein, EIN Fühlen, EINE Sprache bis die kurzlebige Seele erlischt und jeder seines Weges geht."" (Oswald Spengler in: Untergang des Abendlandes) Ein Standardwerk über ""Die Psychologie der Massen"" ist zweifelsfrei dieser Werk von Gustave Le Bon (1841-1931). Ihm gelingt es in kurzweiliger, präziser und logisch wie emotional nachvollziehbarer Weise seine Gedanken zur Massenpsychologie im Jahre 1895 darzulegen und damit sich als Begründer zu etablieren. Seinen Gedanken folgte nahezu uneingeschränkt Sigmund Freud in seinem Buch über ""Massenpsychologie und Ich-Analyse"", (1921) und selbst in dem Briefwechsel mit Albert Einstein zur Erörterung der Frage: ""Warum Krieg?"", (1932) ist dieses Phänomen ein Baustein der Überlegungen. Le Bon gestaltet seine Analyse über die Wirkung und das Auftreten von Massen dreiteilig. Von der Frage, wie sich Kulturwenden auszeichnen und sie sich Auswirken auf Denken und Handeln des Menschen, ist eine Antwort zu erwarten aus der Beschreibung, aus den Kennzeichen von Massen aus Sicht der Psychologie. In dem Wissen, dass der ""Gebrauch der Vernunft noch neu und zu unvollkommen ist"", gelingt es ihm, die Frage des Allgemeinen im Phänomen der Masse zu erkennen, nämlich jene Massenseele, die aus Trieb, Instinkt und geformter Gleichartigkeit jeden Einzelnen zu einer Reduzierung, gar Aufgabe der Individualität zwingt und hin zur Teilnahme an den einzigen Augenblick bewegt, der nicht mehr von der reinen Vernunft sich leiten läßt. Er beleuchtet eloquent und mit Beispielen zusätzlich erklärend, wie die Zusammenhänge zwischen Individuum und Masse wirken im und zum ""Gesetz der seelichen Einheit der Massen"". Im zweiten Buch wird abgeleitet, wie Meinung und Glauben wirken von Einzelnen auf alle; welche emotionale und im Grunde (ver-)führerische Technik herrschen kann und muß, um die Masse in einen Bann zu bekommen. Im dritten Buch widmet Le Bon sich der Auf- und Unterteilung, der Beschreibung unterschiedlicher Massen oder Gruppierungen und ihrer Bedeutung bzgl Herkunft, Entstehung und Wirkung. Dass ""die Menschen sich niemals von den Vorschriften der reinen Vernunft leiten lassen"", ist eine wichtige Botschaft aus diesem Werk. In diesem Satz wird mehr als deutlich, dass die Phänomene von Gruppe, Wirkung, Ekstase etc mehr Bedeutung erlangen, als die Intelligenz, das Wissen des Einzelnen im Umgang mit sich selbst. ""Die Gleichförmigkeit der Umgebung schafft die sichtbare Gleichartigkeit der Charaktere."" Damit meint Le Bon nichts anderes, als dass die Möglichkeiten des Guten wie Schlechten im Menschen in der Masse beeinflusst und ausgelöst werden können. Die Reduzierung aller auf eine einzige Grundanschauung im Augenblick der Massenbewegung heißt damit nicht mehr, dass nur diese Anschauung gültig ist, weil sie in dem Augenblick jeder Prüfung entgeht. Dass Massen eine Führung brauchen, steht außer Frage. Doch der alten Führer-bezogenen Massenbewegung steht heute eine entgegen, die Programm-bezogen ist. Die Uniformierung im weitesten Sinne gilt auch hier, wenn auch diese postmoderne Masse eher mediatisiert und bunt ist. Es geht, wie Sloterdijk an anderer Stelle schrieb, um den Gegensatz von ""Entladung und Unterhaltung"". Dieser Text (in deutsch seit dem Jahre 1910 verfügbar) ist aus zwei aktuellen Themen heraus eine wirkliche Empfehlung: zum einen wird das Phänomen Masse und Panik in den Medien diskursiv behandelt, zum anderen wird das Wissen von Vielen im Zuge der Digitalisierung der Kultur höher eingestuft als das Wissen von Genies. M a s s e und P a n i k Das aktuelle Geschehen in Duisburg zeigt, dass im Moment der vom Verstand losgelösten Empfindung Angst und Not dominieren und für alle einzig die Entscheidung instinktiv richtig zu sein hatte, aus einer Enge zu fliehen, koste es, was es wolle. Anschluss an diese Gruppe der Flüchtenden wollte jeder, der sich von der Angst der Enge entladen wollte. Und genau diese Entladung von Angst definiert Elias Canetti als Motiv für den Anschluß an eine Gruppe. M a s s e und E n t s c h e i d u n g Für Duisburg gilt aber auch eine zweite Gruppe, die mit Le Bon sehr gut beschrieben ist. Nämlich die Gruppe oder Masse, die losgelöst von den vernunftorientierten Gründen, allein aus dem Wunsche nach Prestige (Nimbus), ein überdimensionales Festival in ihrer Stadt sich wünschte. Und gerade diese Abstimmung, ob ja oder nein zu dieser Veranstaltung, wird im Sinne Le Bons abgestimmt, unter den Prämissen, es stattfinden zu lassen. Nämlich entfernt von einer zu Recht entgegensetzten Meinung bzgl. Sicherheit und Fluchtwege anderer außerhalb der Gruppe, wurde die Durchführung entschieden im Bewusstsein einer kollektiven Meinung, die Sicherheit a priori verheißt, da die Masse einen ""Riskoschub"" ignoriert. Le Bon spricht deutlich von der augenblicklichen Unkenntnis, dass die Risikobereitschaft der Einzelnen niedriger als die der Gruppe ist. Die zusätzliche unausgesprochene Annahme, eine Gruppenentscheidung führe nicht zur individuellen Schuld, begründet Le Bon aus der psychologischen Sicht, die später Sigmund Freud als Verschmelzung der ""Heterogenität"" zur ""Homogenität"" der Beteiligten und einen hypnothischen Modus von der Masse auf den Einzelnen erkennt. Damit hilft er hier sehr bei der Aufarbeitung von Entscheidungswegen. Eine weitere Tragik liegt nun darin, dass der Nimbus des Erfolgs verschwindet im Augenblick des Mißerfolgs. Eine Ablehnung in Folge des Mißgeschicks der Veranstalter und der Stadt scheint folgerichtig in der Le Bonschen Aussage: ""Die Gläubigen zertrümmern stets voll Wut die Bilderwerke ihrer früheren Götter."" Wie das in der Antike gültige Scherbengericht verfährt heute der moderne mediale Ostrakismos. Denn ohne den Beweis eines Vergehens einzuklagen, fordern die Medien wie im Scherbengericht den Abgang aus Amt und Würden. Le Bons deutlicher Hinweis auf die ""Nivellierung der Masse"" ist als eine deutliche Warnung zu verstehen. Diese Nivellierung entbehrt jeglicher Vernunft und ist damit identisch mit einer zuvor formulieren Aussage Le Bons: ""Der Masse gelingen nur aufgedrängte und niemals geprüfte Urteile."" Le Bon bleibt aktuell. M a s s e und W e i s h e i t Die Annahme, das Internet sei eine grandiose Plattform, das Wissen vieler zu verbinden und damit die Weisheit zu erhöhen, ist unter all den Gesichtspunkten Le Bons nur abschließend wenn vernunftgeprüft zu entscheiden. Hatte Descartes noch mathematisch nachgewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit der richtigen Aussage Einzelner höher sein muss, als die Wahrscheinlichkeit einer Gruppe, steht er dennoch im Widerspruch zu Aristoteles, der noch postulierte, dass ""aus der Vereinigung aller etwas Größeres an Wissen resultiere"". Beide haben Recht, denn das Produkt von Wahrscheinlichkeiten im Bereich von 0 < p < 1 ist mathematisch kleiner als die Einzelwahrscheinlichkeit (Descartes) und doch zeigt die Erfahrung Gegenteiliges, was für Aristoteles spricht. Nur, und darauf legt Le Bon Wert, sind nur unabhängige Wahrscheinlichkeiten als Produkt sinnvoll und weiterhin sind in der Gruppenfindung von Entscheidungen, Manipulationen möglich, weil gerade die Rhetorik Weniger alle zur Zustimmung bewegen kann. Dass Phänomen der Masse trifft auch hier. Ein Grund mehr, Le Bon zu lesen und mit ihm das bravouröse Vorwort von Hofstätter. Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Psychiatrie ISBN-10: 3520099144 ISBN-13: 978-3520099143

1972 Stuttgart Alfred Kröner Verlag 1972 Softcover ISBN: 3520099144 (EAN: 9783520099143 / 978-3520099143)


Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln verlieren? Was ist die Charakters mehr lesen ...
Schlagworte: Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Psychiatrie Gruppendynamik Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln verlieren? Was ist die Charakterstruktur eines Führers der Massen? Wie kann der Mensch trotz seines intuitiven Verständnisses für richtiges Handeln zum gewalttätigen Tier werden, das rücksichtslos zu unvorstellbarer Brutalität fähig ist? Le Bon zeigt, dass ein Zeitalter der Massen stets ein Zeitalter grundlegender Umwandlungen ist. Immer dann, wenn eine Kultur ihrem Ende zustrebt, übernimmt die Masse die Herrschaft auf dem Weg hin zu einer neuen Ordnung. „Psychologie der Massen“ ist ein zukunftsweisendes Buch, das dem Leser die Möglichkeit an die Hand gibt, sich auf das einzustellen, was kommt. Der realistische Ansatz Le Bons gibt sich keinen Illusionen hin: Die Masse organisiert sich selbst, und auch ihr Führer ist nur Teil ihrer Autopoiese. Einfluss auf sie gewinnt nur derjenige, der die Masse zu lesen versteht und sich ihr in einfacher Terminologie mit dramatischer Rhetorik anbietet. Der Autor beschreibt in seinem Buch die ""Psychologie der Massen"": - was sind Massen? - wie entstehen Massen? - wie verhalten sich Massen? - wie kann man Massen beeinflussen? - was zeichnet die ""Führer der Massen"" aus? Massen zeichnen sich dadurch aus, dass die Menschen als Mitglieder der Masse einfältig und durch Bilder / Gefühle leicht beeinflussbar sind. Das macht sie zu leichten Opfern ihrer Führer, denen sie blind folgen. Dabei muss man bedenken, dass mit Massen keine normalen Menschenansammlungen gemeint sind; die Mitglieder der Massen müssen sich miteinander verbunden fühlen und können über die ganze Welt verstreut sein. Neben allgemeinen Massen werden auch speziellere dargestellt, z. B. Abgeordnete und Geschworene. Der Autor zeigt, dass 40 Akademiker in fachfremden Fragen so schlau sind wie 40 Wasserträger. Die Zusammensetzung einer Masse (z. B. Wähler, Abgeordnete, Geschworene) habe deshalb keinen Einfluss auf deren Einfältigkeit und Verführbarkeit. Als eine besondere Masse werden Gläubige vorgestellt. Der Sozialismus ist nach Ansicht des Autors wie eine Religion; er verheiße jedoch im Gegensatz zu diesen die Erlösung schon in diesem Leben. Ein weiterer Unterschied sei, dass sich der Sozialismus testen lasse. Sein sicherer Fehlschlag werde ihn diskreditieren. (Mit dem Fehlschlag des Sozialismus hatte der Autor Recht, aber Anhänger hat dieser trotzdem noch genug.) Mir hat das Buch gefallen, weil es z. B. gut zeigt, wie man Wähler im Wahlkampf beeinflussen kann - nämlich durch Lügen. (Wer die Massen mit Fakten belehren will, hat nach Ansicht des Autors die Wahl so gut wie sicher verloren.) Das Büchlein, kurz nach dem Eintritt ins 20. Jahrhundert geschrieben, nimmt Massenphenomäne wie die NS-Bewegung oder den Sozialismus auf geradezu erschreckende Art und Weise voraus und leitet schon daraus eine, bis auf den heutigen Tag gültige, Aktualität ab. Tenor ist, dass Massen (die verschiedenen Arten der Massen (Parlamente, Geschworene, Volksversammlungen etc) werden einzeln analysiert und vorgestellt) eine ganz eigenen Dynamik (ja eine eigene Massenseele) entwickeln, die völlig unabhängig von Stand und Anschauung ihrer Mitglieder zu sehen ist, woraus der Autor überzeugend ableitet, dass einfachste Mittel (bestimmte Worte und Bilder) genügen, die Masse in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Der einzelne geht also völlig in der Masse unter und macht sich u.U. zu einem gefügigen Werkzeug. Entscheidend für die Anschauung und Beinflußbarkeit von Massen ist allerdings die Rasse (Volkszugehörigkeit), weil dieses Grundmuster einer gewissen Geisteshaltung bei allen Mitgliedern der Masse, in mehr oder weniger, unveränderter Form anzutreffen ist. Aus dem Gesagten kann ebenfalls abgeleitet werden, dass die Person des jeweiligen Führers ebenfalls von entscheidender Bedeutung für die Ausrichtung einer Masse ist. Auch hier belegt die Geschichte eindrucksvoll, dass auch ein noch so bescheidener Geist, gewaltige Massen hinter sich vereinen kann, solange er sich der richtigen Instrumente bedient. Hochinteressante Lektüre, um sich Mechanismen bewusst zu machen, die mit Sicherheit auch in Zukunft entscheidenden Einfluss auf die Geschicke der Menschheit haben werden. ""Eine zufällige Menge wird auf der Straße zusammengeballt, sie hat EIN Bewusstsein, EIN Fühlen, EINE Sprache bis die kurzlebige Seele erlischt und jeder seines Weges geht."" (Oswald Spengler in: Untergang des Abendlandes) Ein Standardwerk über ""Die Psychologie der Massen"" ist zweifelsfrei dieser Werk von Gustave Le Bon (1841-1931). Ihm gelingt es in kurzweiliger, präziser und logisch wie emotional nachvollziehbarer Weise seine Gedanken zur Massenpsychologie im Jahre 1895 darzulegen und damit sich als Begründer zu etablieren. Seinen Gedanken folgte nahezu uneingeschränkt Sigmund Freud in seinem Buch über ""Massenpsychologie und Ich-Analyse"", (1921) und selbst in dem Briefwechsel mit Albert Einstein zur Erörterung der Frage: ""Warum Krieg?"", (1932) ist dieses Phänomen ein Baustein der Überlegungen. Le Bon gestaltet seine Analyse über die Wirkung und das Auftreten von Massen dreiteilig. Von der Frage, wie sich Kulturwenden auszeichnen und sie sich Auswirken auf Denken und Handeln des Menschen, ist eine Antwort zu erwarten aus der Beschreibung, aus den Kennzeichen von Massen aus Sicht der Psychologie. In dem Wissen, dass der ""Gebrauch der Vernunft noch neu und zu unvollkommen ist"", gelingt es ihm, die Frage des Allgemeinen im Phänomen der Masse zu erkennen, nämlich jene Massenseele, die aus Trieb, Instinkt und geformter Gleichartigkeit jeden Einzelnen zu einer Reduzierung, gar Aufgabe der Individualität zwingt und hin zur Teilnahme an den einzigen Augenblick bewegt, der nicht mehr von der reinen Vernunft sich leiten läßt. Er beleuchtet eloquent und mit Beispielen zusätzlich erklärend, wie die Zusammenhänge zwischen Individuum und Masse wirken im und zum ""Gesetz der seelichen Einheit der Massen"". Im zweiten Buch wird abgeleitet, wie Meinung und Glauben wirken von Einzelnen auf alle; welche emotionale und im Grunde (ver-)führerische Technik herrschen kann und muß, um die Masse in einen Bann zu bekommen. Im dritten Buch widmet Le Bon sich der Auf- und Unterteilung, der Beschreibung unterschiedlicher Massen oder Gruppierungen und ihrer Bedeutung bzgl Herkunft, Entstehung und Wirkung. Dass ""die Menschen sich niemals von den Vorschriften der reinen Vernunft leiten lassen"", ist eine wichtige Botschaft aus diesem Werk. In diesem Satz wird mehr als deutlich, dass die Phänomene von Gruppe, Wirkung, Ekstase etc mehr Bedeutung erlangen, als die Intelligenz, das Wissen des Einzelnen im Umgang mit sich selbst. ""Die Gleichförmigkeit der Umgebung schafft die sichtbare Gleichartigkeit der Charaktere."" Damit meint Le Bon nichts anderes, als dass die Möglichkeiten des Guten wie Schlechten im Menschen in der Masse beeinflusst und ausgelöst werden können. Die Reduzierung aller auf eine einzige Grundanschauung im Augenblick der Massenbewegung heißt damit nicht mehr, dass nur diese Anschauung gültig ist, weil sie in dem Augenblick jeder Prüfung entgeht. Dass Massen eine Führung brauchen, steht außer Frage. Doch der alten Führer-bezogenen Massenbewegung steht heute eine entgegen, die Programm-bezogen ist. Die Uniformierung im weitesten Sinne gilt auch hier, wenn auch diese postmoderne Masse eher mediatisiert und bunt ist. Es geht, wie Sloterdijk an anderer Stelle schrieb, um den Gegensatz von ""Entladung und Unterhaltung"". Dieser Text (in deutsch seit dem Jahre 1910 verfügbar) ist aus zwei aktuellen Themen heraus eine wirkliche Empfehlung: zum einen wird das Phänomen Masse und Panik in den Medien diskursiv behandelt, zum anderen wird das Wissen von Vielen im Zuge der Digitalisierung der Kultur höher eingestuft als das Wissen von Genies. M a s s e und P a n i k Das aktuelle Geschehen in Duisburg zeigt, dass im Moment der vom Verstand losgelösten Empfindung Angst und Not dominieren und für alle einzig die Entscheidung instinktiv richtig zu sein hatte, aus einer Enge zu fliehen, koste es, was es wolle. Anschluss an diese Gruppe der Flüchtenden wollte jeder, der sich von der Angst der Enge entladen wollte. Und genau diese Entladung von Angst definiert Elias Canetti als Motiv für den Anschluß an eine Gruppe. M a s s e und E n t s c h e i d u n g Für Duisburg gilt aber auch eine zweite Gruppe, die mit Le Bon sehr gut beschrieben ist. Nämlich die Gruppe oder Masse, die losgelöst von den vernunftorientierten Gründen, allein aus dem Wunsche nach Prestige (Nimbus), ein überdimensionales Festival in ihrer Stadt sich wünschte. Und gerade diese Abstimmung, ob ja oder nein zu dieser Veranstaltung, wird im Sinne Le Bons abgestimmt, unter den Prämissen, es stattfinden zu lassen. Nämlich entfernt von einer zu Recht entgegensetzten Meinung bzgl. Sicherheit und Fluchtwege anderer außerhalb der Gruppe, wurde die Durchführung entschieden im Bewusstsein einer kollektiven Meinung, die Sicherheit a priori verheißt, da die Masse einen ""Riskoschub"" ignoriert. Le Bon spricht deutlich von der augenblicklichen Unkenntnis, dass die Risikobereitschaft der Einzelnen niedriger als die der Gruppe ist. Die zusätzliche unausgesprochene Annahme, eine Gruppenentscheidung führe nicht zur individuellen Schuld, begründet Le Bon aus der psychologischen Sicht, die später Sigmund Freud als Verschmelzung der ""Heterogenität"" zur ""Homogenität"" der Beteiligten und einen hypnothischen Modus von der Masse auf den Einzelnen erkennt. Damit hilft er hier sehr bei der Aufarbeitung von Entscheidungswegen. Eine weitere Tragik liegt nun darin, dass der Nimbus des Erfolgs verschwindet im Augenblick des Mißerfolgs. Eine Ablehnung in Folge des Mißgeschicks der Veranstalter und der Stadt scheint folgerichtig in der Le Bonschen Aussage: ""Die Gläubigen zertrümmern stets voll Wut die Bilderwerke ihrer früheren Götter."" Wie das in der Antike gültige Scherbengericht verfährt heute der moderne mediale Ostrakismos. Denn ohne den Beweis eines Vergehens einzuklagen, fordern die Medien wie im Scherbengericht den Abgang aus Amt und Würden. Le Bons deutlicher Hinweis auf die ""Nivellierung der Masse"" ist als eine deutliche Warnung zu verstehen. Diese Nivellierung entbehrt jeglicher Vernunft und ist damit identisch mit einer zuvor formulieren Aussage Le Bons: ""Der Masse gelingen nur aufgedrängte und niemals geprüfte Urteile."" Le Bon bleibt aktuell. M a s s e und W e i s h e i t Die Annahme, das Internet sei eine grandiose Plattform, das Wissen vieler zu verbinden und damit die Weisheit zu erhöhen, ist unter all den Gesichtspunkten Le Bons nur abschließend wenn vernunftgeprüft zu entscheiden. Hatte Descartes noch mathematisch nachgewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit der richtigen Aussage Einzelner höher sein muss, als die Wahrscheinlichkeit einer Gruppe, steht er dennoch im Widerspruch zu Aristoteles, der noch postulierte, dass ""aus der Vereinigung aller etwas Größeres an Wissen resultiere"". Beide haben Recht, denn das Produkt von Wahrscheinlichkeiten im Bereich von 0 < p < 1 ist mathematisch kleiner als die Einzelwahrscheinlichkeit (Descartes) und doch zeigt die Erfahrung Gegenteiliges, was für Aristoteles spricht. Nur, und darauf legt Le Bon Wert, sind nur unabhängige Wahrscheinlichkeiten als Produkt sinnvoll und weiterhin sind in der Gruppenfindung von Entscheidungen, Manipulationen möglich, weil gerade die Rhetorik Weniger alle zur Zustimmung bewegen kann. Dass Phänomen der Masse trifft auch hier. Ein Grund mehr, Le Bon zu lesen und mit ihm das bravouröse Vorwort von Hofstätter. Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Psychiatrie ISBN-10: 3520099144 ISBN-13: 978-3520099143 Psychologie der Massen Gustave Le Bon Helmut Dingeldey

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Bauernhäuser renovieren, umbauen und erweitern. Von der Lust, auf dem Land zu wohnen [Gebundene Ausgabe] von Thomas Drexel (Autor) Viele treibt die Suche nach der Idylle aufs Land, sei es, um dort ständig zu wohnen oder nur am Wochenende und in den Ferien. Der Einstiegspreis renovierungsbedürftiger Wohnhäuser, Scheunen oder Stallungen ist meist niedrig, oft ist das Haus im reinen Grundstückspreis mit enthalten, nicht selten lassen sich auch steuerliche Vergünstigungen und Zuschüsse nutzen. Es kann also durchaus lohnend sein, auf dem Land nach seiner Traumimmobilie zu suchen, zumal ländliche Gebäude oft großzügigen, phantasievollen und sehr stimmungsvollen Wohnraum ermöglichen. Damit dieses Abenteuer gelingt, gibt dieses Buch den erforderlichen RatVom Auffinden geeigneter Objekte, der Prüfung der Bausubstanz, der Renovierungsplanung bis hin zur passenden Gestaltung der Innenräume und des häuslichen Umfelds. · Bauernhäuser von der See bis zu den Alpen · Die Auswahl zeigt sowohl originalgetreue Restaurierungen als auch bewußt moderne Umnutzungen und zeitgemäße Anbauten · Renovierte Wohngebäude, umgenutzte Scheunen, Ställe und Nebengebäude · Aktuelle Beispiele mit Innen- und Außenaufnahmen, Grundrissen, technischen Angaben und Kosten

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Thomas Drexel (Autor)
Bauernhäuser renovieren, umbauen und erweitern. Von der Lust, auf dem Land zu wohnen [Gebundene Ausgabe] von Thomas Drexel (Autor) Viele treibt die Suche nach der Idylle aufs Land, sei es, um dort ständig zu wohnen oder nur am Wochenende und in den Ferien. Der Einstiegspreis renovierungsbedürftiger Wohnhäuser, Scheunen oder Stallungen ist meist niedrig, oft ist das Haus im reinen Grundstückspreis mit enthalten, nicht selten lassen sich auch steuerliche Vergünstigungen und Zuschüsse nutzen. Es kann also durchaus lohnend sein, auf dem Land nach seiner Traumimmobilie zu suchen, zumal ländliche Gebäude oft großzügigen, phantasievollen und sehr stimmungsvollen Wohnraum ermöglichen. Damit dieses Abenteuer gelingt, gibt dieses Buch den erforderlichen RatVom Auffinden geeigneter Objekte, der Prüfung der Bausubstanz, der Renovierungsplanung bis hin zur passenden Gestaltung der Innenräume und des häuslichen Umfelds. · Bauernhäuser von der See bis zu den Alpen · Die Auswahl zeigt sowohl originalgetreue Restaurierungen als auch bewußt moderne Umnutzungen und zeitgemäße Anbauten · Renovierte Wohngebäude, umgenutzte Scheunen, Ställe und Nebengebäude · Aktuelle Beispiele mit Innen- und Außenaufnahmen, Grundrissen, technischen Angaben und Kosten ""Über die Leidenschaft, auf dem Lande zu leben."" Oberösterreichblicke Eine große Hilfe, für alle die sich mit alten Häusern beschäftigen, oder bereits im Besitz einer alten Immobilie sind. Das Buch zeigt eine große Auswahl an alten Land-Häusern unterschiedlichen Stils, vor und nach der Sanierung. Neben geschichtlichen Hintergrundinformationen, alt und neu Bildern,Grundrissen, technischen Daten, Skizzen, Baukosten (von denen man sich aber nicht abschrecken lassen sollte!)u.v.m, enthält das Buch viele Anregungen und hilfreiche Gestaltungstipps. Selbst die Inneneinrichtungen(Möbel,Öfen,Fliesen,Küchen,Bäder,Türen,u.s.w),sind mit viel Liebe zum Detail.Wem z.Zt. die Phantasie ausgegangen ist, oder noch ein wenig zögert sich ein altes Haus zu kaufen, wird mit diesem Buch einen Glücksgriff machen. Bauernhäuser sind charmant, doch oftmals marode und in einem entsetzlichen Zustand, doch wenn man sich dann richtig mit ihnen auseinandersetzt, offenbaren sie Geist und Seele und wandeln sich in kleine Schmuckstücke. Das Buch Bauernhäuser renovieren, umbauen, erweitern"" von Thomas Drexel, zeigt wie es geht. Als Eigentümer eines eigenen Bauernhauses, war ich sehr gespannt, wie der Autor Thomas Drexel an das Thema herangeht und welche Tips er im Vorfeld dem Leser gibt. Ich wurde nicht enttäuscht, denn auch wir hatten mehrere Jahre nach einem Objekt gesucht und so manche teure Krücke wurde uns angeboten. Vorsicht ist also die Mutter der Porzellankiste. In einem Bauernhaus zu wohnen ist, wie man so schön sagt, unglaublich „trendy"" seit Jahrzehnten, doch vielfach muß eine Menge Geld in die Hand genommen werden, um zu kaufen oder das verfallene Objekt zu renovieren. Wobei die verfallenen Objekte immer seltener werden. Der Autor Thomas Drexel zeigt Bauernhäuser von der See bis in die Alpenregion hinein (Deutschland, Österreich, Schweiz), teils sehr unterschiedliche Typen und Ausführungen. Von umgebauten Scheunen, bis zu Herrenhäuser von bäuerlichen Großgrundbesitzern. Seine Tips am Anfang sind in jedem Fall zu berücksichtigen, wenn man sich mit dem Kauf eines Bauernhauses trägt, ob unbedingt ein Architekt mit ins Schlepptau gehört, sei dahin gestellt - alles andere ist ein Muß! Die Photos der Objekte sind gelungen und geben eine guten Eindruck wieder, auch von Details. Teilweise stehen sogar Vergleichsphotos von vor dem Umbau zur Verfügung. Das jeweilige Architektenbüro oder teils der Besitzer und mit der Renovierung Beauftragte Firmen sind ebenso namentlich genannt. Probleme werden geschildert, Lösungen vorgestellt und anhand von Grundrissen sogar völlige Umbauten (Modernisierungen) aufgezeigt. Selbst das heikle Thema der Kosten wird nicht ausgespart und man kann sich sicher sein, daß die vorgestellten Objekte auch ihr Geld wert sind. Das Buch bildet eine gute Grundlage für den Kauf, die Renovierung oder den Umbau eines Bauernhauses und dient als Quelle und Anregung zugleich. Wenn man dann in seinem fertiggestellten Traumbauernhaus sitzt, weiß man - es hat sich gelohnt!

Auflage: 1., Aufl. (15. November 2005) Bielefeld Deutsche Verlags-Anstalt Auflage: 1., Aufl. (15. November 2005) Hardcover 144 S. 28,4 x 22 x 1,6 cm ISBN: 3421034257 (EAN: 9783421034250 / 978-3421034250)


Viele treibt die Suche nach der Idylle aufs Land, sei es, um dort ständig zu wohnen oder nur am Wochenende und in den Ferien. Der Einstiegspreis renovierungsbedürftiger Wohnhäuser, Scheunen oder Stallungen ist meist niedrig, oft ist das Haus im reinen Grundstückspreis mit enthalten, nicht selten lassen sich auch steuerliche Vergünstigungen und Zuschüsse nutzen. Es kann also durchaus lohnend sein, mehr lesen ...
Schlagworte: Hausbau Einrichten Renovieren Bauernhaus Erweiterungsbau Renovierung Restaurierung Umbau Architektur Architekt Inneneinrichtung Viele treibt die Suche nach der Idylle aufs Land, sei es, um dort ständig zu wohnen oder nur am Wochenende und in den Ferien. Der Einstiegspreis renovierungsbedürftiger Wohnhäuser, Scheunen oder Stallungen ist meist niedrig, oft ist das Haus im reinen Grundstückspreis mit enthalten, nicht selten lassen sich auch steuerliche Vergünstigungen und Zuschüsse nutzen. Es kann also durchaus lohnend sein, auf dem Land nach seiner Traumimmobilie zu suchen, zumal ländliche Gebäude oft großzügigen, phantasievollen und sehr stimmungsvollen Wohnraum ermöglichen. Damit dieses Abenteuer gelingt, gibt dieses Buch den erforderlichen Rat: Vom Auffinden geeigneter Objekte, der Prüfung der Bausubstanz, der Renovierungsplanung bis hin zur passenden Gestaltung der Innenräume und des häuslichen Umfelds. - Bauernhäuser von der See bis zu den Alpen- Die Auswahl zeigt sowohl originalgetreue Restaurierungen als auch bewußt moderne Umnutzungen und zeitgemäße Anbauten - Renovierte Wohngebäude, umgenutzte Scheunen, Ställe und Nebengebäude - Aktuelle Beispiele mit Innen- und Außenaufnahmen, Grundrissen, technischen Angaben und Kosten ""Über die Leidenschaft, auf dem Lande zu leben."" Thomas Drexel ist einer der meistgelesenen Architekturbuchautoren des deutschsprachigen Raums. Wenn er nicht gerade auf Recherche-Reisen ist, lebt und arbeitet er in Augsburg und Friedberg. Nach mehreren Jahren Tätigkeit in einem Architekturbüro schreibt er heute über die Themen Bauen, Wohnen und Renovieren und fotografiert Architektur von ihrer schönsten Seite. Bei DVA sind bisher 16 Titel von ihm erschienen. Bauernhäuser sind charmant, doch oftmals marode und in einem entsetzlichen Zustand, doch wenn man sich dann richtig mit ihnen auseinandersetzt, offenbaren sie Geist und Seele und wandeln sich in kleine Schmuckstücke. Das Buch Bauernhäuser renovieren, umbauen, erweitern"" von Thomas Drexel, zeigt wie es geht. Als Eigentümer eines eigenen Bauernhauses, war ich sehr gespannt, wie der Autor Thomas Drexel an das Thema herangeht und welche Tips er im Vorfeld dem Leser gibt. Ich wurde nicht enttäuscht, denn auch wir hatten mehrere Jahre nach einem Objekt gesucht und so manche teure Krücke wurde uns angeboten. Vorsicht ist also die Mutter der Porzellankiste. In einem Bauernhaus zu wohnen ist, wie man so schön sagt, unglaublich „trendy"" seit Jahrzehnten, doch vielfach muß eine Menge Geld in die Hand genommen werden, um zu kaufen oder das verfallene Objekt zu renovieren. Wobei die verfallenen Objekte immer seltener werden. Der Autor Thomas Drexel zeigt Bauernhäuser von der See bis in die Alpenregion hinein (Deutschland, Österreich, Schweiz), teils sehr unterschiedliche Typen und Ausführungen. Von umgebauten Scheunen, bis zu Herrenhäuser von bäuerlichen Großgrundbesitzern. Seine Tips am Anfang sind in jedem Fall zu berücksichtigen, wenn man sich mit dem Kauf eines Bauernhauses trägt, ob unbedingt ein Architekt mit ins Schlepptau gehört, sei dahin gestellt - alles andere ist ein Muß! Die Photos der Objekte sind gelungen und geben eine guten Eindruck wieder, auch von Details. Teilweise stehen sogar Vergleichsphotos von vor dem Umbau zur Verfügung. Das jeweilige Architektenbüro oder teils der Besitzer und mit der Renovierung Beauftragte Firmen sind ebenso namentlich genannt. Probleme werden geschildert, Lösungen vorgestellt und anhand von Grundrissen sogar völlige Umbauten (Modernisierungen) aufgezeigt. Selbst das heikle Thema der Kosten wird nicht ausgespart und man kann sich sicher sein, daß die vorgestellten Objekte auch ihr Geld wert sind. Das Buch bildet eine gute Grundlage für den Kauf, die Renovierung oder den Umbau eines Bauernhauses und dient als Quelle und Anregung zugleich. Wenn man dann in seinem fertiggestellten Traumbauernhaus sitzt, weiß man - es hat sich gelohnt! Viele treibt die Suche nach der Idylle aufs Land, sei es, um dort ständig zu wohnen oder nur am Wochenende und in den Ferien. Der Einstiegspreis renovierungsbedürftiger Wohnhäuser, Scheunen oder Stallungen ist meist niedrig, oft ist das Haus im reinen Grundstückspreis mit enthalten, nicht selten lassen sich auch steuerliche Vergünstigungen und Zuschüsse nutzen. Es kann also durchaus lohnend sein, auf dem Land nach seiner Traumimmobilie zu suchen, zumal ländliche Gebäude oft großzügigen, phantasievollen und sehr stimmungsvollen Wohnraum ermöglichen. Damit dieses Abenteuer gelingt, gibt dieses Buch den erforderlichen RatVom Auffinden geeigneter Objekte, der Prüfung der Bausubstanz, der Renovierungsplanung bis hin zur passenden Gestaltung der Innenräume und des häuslichen Umfelds. · Bauernhäuser von der See bis zu den Alpen · Die Auswahl zeigt sowohl originalgetreue Restaurierungen als auch bewußt moderne Umnutzungen und zeitgemäße Anbauten · Renovierte Wohngebäude, umgenutzte Scheunen, Ställe und Nebengebäude · Aktuelle Beispiele mit Innen- und Außenaufnahmen, Grundrissen, technischen Angaben und Kosten ""Über die Leidenschaft, auf dem Lande zu leben."" Oberösterreichblicke Eine große Hilfe, für alle die sich mit alten Häusern beschäftigen, oder bereits im Besitz einer alten Immobilie sind. Das Buch zeigt eine große Auswahl an alten Land-Häusern unterschiedlichen Stils, vor und nach der Sanierung. Neben geschichtlichen Hintergrundinformationen, alt und neu Bildern,Grundrissen, technischen Daten, Skizzen, Baukosten (von denen man sich aber nicht abschrecken lassen sollte!)u.v.m, enthält das Buch viele Anregungen und hilfreiche Gestaltungstipps. Selbst die Inneneinrichtungen ( Möbel, Öfen, Fliesen, Küchen, Bäder, Türen, u.s.w),sind mit viel Liebe zum Detail.Wem z.Zt. die Phantasie ausgegangen ist, oder noch ein wenig zögert sich ein altes Haus zu kaufen, wird mit diesem Buch einen Glücksgriff machen. Bauernhäuser renovieren, umbauen und erweitern. Von der Lust, auf dem Land zu wohnen [Gebundene Ausgabe] von Thomas Drexel (Autor) Sprache deutsch Maße 215 x 280 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Freizeit Hobby Hausbau Einrichten Renovieren Bauernhaus Erweiterungsbau Renovierung Restaurierung Umbau ISBN-10 3-421-03425-7 / 3421034257 ISBN-13 978-3-421-03425-0 / 9783421034250

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Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ Ulrich mit CD-ROM (Gebundene Ausgabe) von Kaiser Philipp Lensing C++ EDV Computerspiel Programmierung DirectX Grafikprogrammierung Texturen Shader Spezialeffekte Computerspiele computer games Man kann Computerspiele spielen -- oder Computerspiele entwickeln. Wer wäre nicht gern Peter Molyneux oder würde sich gern rühmen, der Erfinder eines berühmten Spiels zu sein? Die Programmierung von Spielen ist heute nicht mehr einfach -- da will einiges an Technik und Mathematik beherrscht sein.  Im Galileo-Verlag ist nun die 2. überarbeitete und erweiterte Auflage des Handbuchs Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ über 2-D-, 3-D- und Netzwerk-Spiele erschienen. Ulrich Kaiser zeigt zeigt nun zusammen mit Philipp Lensing an lauffähigen Spielebeispielen die Entwicklung von Computerspielen mit ActiveX unter Windows. Konzeptionell vermittelt das Handbuch Grundlagenwissen über den Entwurf eines Spiels und die reale Implementierung. Die Beispiele verwenden C++ und führen nebenher in die entsprechenden Schnittstellen und Fähigkeiten von ActiveX ein. Neu an der zweiten Auflage ist die Programmiersprache HLSL und die Programmierung von Vertex- und Pixelshadern mit HLSL. Ebenso neu und quasi mit Lensing hinzugekommen ist sein Kapitel spezielle Effekte.  Die besondere Leistung des 500-Seiten Handbuchs ist seine gelungene WissensvermittlungHier wird nicht einfach eine Beschreibung der ActiveX-API abgearbeitet oder sich endlos mit Mausklick-Erläuterungen einer IDE aufgehalten, sondern vielfältiges Wissen über Spieleprogrammierung vermittelt. Das Wissen über Geometrie, mathematische Grundlagen, das Denken in Spiel-Ebenen lässt sich problemlos auf andere Entwicklungswerkzeuge oder Plattformen übertragen. Viele Grundlagen sind mit einer sprechenden Grafik illustriert, um dem Entwickler die gestalterischen Grundlagen eines Spiels zu verdeutlichen. Besonders gelungen sind die Denkanstöße, Blickwinkel oder Objekthaltungen einzunehmen, um sich gedanklich im Spiel zu bewegen und dies in Sourcecode umzusetzen.  Kaiser und Lensing richten ihr Handbuch Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ an erfahrene Entwickler. Programmierung, die gewählte Sprache und der Umgang mit den Werkzeugen muss beherrscht werden. Wer bereits C++ unter Windows programmiert, wird mit übertragbarem Wissen über Spieleprogrammierung belohnt und freundlich an seine mathematischen Grundlagen des Studiums erinnert. Kein Geschwafel, ein bisschen Software-Architektur und der Sinn von Klassenmodellen wird noch nebenher vermittelt, klare Arbeitsschritte und ausführliche Erklärungen versetzen den Entwickler in die Lage, selbst Spiele auszudenken, zu entwerfen und zu programmieren.  Pressestimmen

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Ulrich Kaiser Philipp Lensing
Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ Ulrich mit CD-ROM (Gebundene Ausgabe) von Kaiser Philipp Lensing C++ EDV Computerspiel Programmierung DirectX Grafikprogrammierung Texturen Shader Spezialeffekte Computerspiele computer games Man kann Computerspiele spielen -- oder Computerspiele entwickeln. Wer wäre nicht gern Peter Molyneux oder würde sich gern rühmen, der Erfinder eines berühmten Spiels zu sein? Die Programmierung von Spielen ist heute nicht mehr einfach -- da will einiges an Technik und Mathematik beherrscht sein. Im Galileo-Verlag ist nun die 2. überarbeitete und erweiterte Auflage des Handbuchs Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ über 2-D-, 3-D- und Netzwerk-Spiele erschienen. Ulrich Kaiser zeigt zeigt nun zusammen mit Philipp Lensing an lauffähigen Spielebeispielen die Entwicklung von Computerspielen mit ActiveX unter Windows. Konzeptionell vermittelt das Handbuch Grundlagenwissen über den Entwurf eines Spiels und die reale Implementierung. Die Beispiele verwenden C++ und führen nebenher in die entsprechenden Schnittstellen und Fähigkeiten von ActiveX ein. Neu an der zweiten Auflage ist die Programmiersprache HLSL und die Programmierung von Vertex- und Pixelshadern mit HLSL. Ebenso neu und quasi mit Lensing hinzugekommen ist sein Kapitel spezielle Effekte. Die besondere Leistung des 500-Seiten Handbuchs ist seine gelungene WissensvermittlungHier wird nicht einfach eine Beschreibung der ActiveX-API abgearbeitet oder sich endlos mit Mausklick-Erläuterungen einer IDE aufgehalten, sondern vielfältiges Wissen über Spieleprogrammierung vermittelt. Das Wissen über Geometrie, mathematische Grundlagen, das Denken in Spiel-Ebenen lässt sich problemlos auf andere Entwicklungswerkzeuge oder Plattformen übertragen. Viele Grundlagen sind mit einer sprechenden Grafik illustriert, um dem Entwickler die gestalterischen Grundlagen eines Spiels zu verdeutlichen. Besonders gelungen sind die Denkanstöße, Blickwinkel oder Objekthaltungen einzunehmen, um sich gedanklich im Spiel zu bewegen und dies in Sourcecode umzusetzen. Kaiser und Lensing richten ihr Handbuch Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ an erfahrene Entwickler. Programmierung, die gewählte Sprache und der Umgang mit den Werkzeugen muss beherrscht werden. Wer bereits C++ unter Windows programmiert, wird mit übertragbarem Wissen über Spieleprogrammierung belohnt und freundlich an seine mathematischen Grundlagen des Studiums erinnert. Kein Geschwafel, ein bisschen Software-Architektur und der Sinn von Klassenmodellen wird noch nebenher vermittelt, klare Arbeitsschritte und ausführliche Erklärungen versetzen den Entwickler in die Lage, selbst Spiele auszudenken, zu entwerfen und zu programmieren. Pressestimmen ""Das Buch verfolgt, im Gegensatz zu vielen Büchern über Spieleentwicklung [...] den Ansatz, dem Einsteiger Stück für Stück anhand der Entwicklung von Projekten die Spieleentwicklung näher zu bringen. Gerade für Anfänger ist diese Herangehensweise sicher hilfreicher, da sie ein wenig mehr an die Hand genommen werden. Ein weiteres Plus für das Buch ist das dritte Projekt, das sich mit der Entwicklung von netzwerkfähigen Spielen beschäftigt, ein Bereich der sonst auch öfter mal zu kurz kommt. [...] Dazu werden geometrische und mathematische Grundkenntnisse vermittelt, die natürlich zum Verständnis nicht fehlen dürfen. Schön ist die Hervorhebung in den behandelten Teilen des Quelltextes gelungen [...] Insgesamt ist das Buch eine solide Möglichkeit in die Spieleentwicklung einzusteigen."" (games-net.de, 01/2003) Also ich finde das Buch klasse, weil es nämlich genau das erklärt was mich interessiert. Natürlich sei vorbemerkt das Vorkenntnisse vorhanden sein müssen. Dieses buch ist nicht für anfänger oder die keine größeren programmiererfahungen haben. Da ich selbst inforamtik student im fünften semester bin, sind für mich die probleme die vorher beschrieben wurden nicht vorhanden. Denn das gehören zu den basics die man gegebenfalls nochmal nachschaut wenn man sie nicht ständig braucht. Dieses Buch richtet sich, wie auch völlig klar auf dem cover geschrieben, wie ich etwas buntes auf dem bilschirm bekomme und Menüs selber per hand zu erstellen ist sehr Aufwendig ohne das .net Framework und jeder der schon mal gemacht hat weiß das. Und für einen Play und Exitbutten genügt mir auch die WinApi. Aber für die, die directx benutzen wollen und sehen wie shader funktionieren ist das buch zu empfehlen. Computerspiele haben sich längst etabliert; Spieleprogrammierung ist in. Kaiser und Lensing wenden sich mit ihrer Einführung in die Spieleprogrammierung an Leser mit soliden C++-Grundkenntnissen. Ihr Buch behandelt 2D-, 3D- und Netzwerkspiele sowie 3D-Grafikprogrammierung (Texturen, Shader, Spezialeffekte). Aus dem Inhalt: - Vorbereitung - 2D-Projekt - Geometrische Grundlagen - Grundelemente der 3D-Grafikprogrammierung - Shader - Spezielle Effekte: Szenen- und Materialeffekte, Partikeleffekte, Schatteneffekte, Wassereffekt, Glow-/Bloom-Effekt, Lens-Flare - 3D-Projekt - Netzwerkprojekt Man kann Computerspiele spielen -- oder Computerspiele entwickeln. Wer wäre nicht gern Peter Molyneux oder würde sich gern rühmen, der Erfinder eines berühmten Spiels zu sein? Die Programmierung von Spielen ist heute nicht mehr einfach -- da will einiges an Technik und Mathematik beherrscht sein. Im Galileo-Verlag ist nun die 2. überarbeitete und erweiterte Auflage des Handbuchs Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ über 2-D-, 3-D- und Netzwerk-Spiele erschienen. Ulrich Kaiser zeigt zeigt nun zusammen mit Philipp Lensing an lauffähigen Spielebeispielen die Entwicklung von Computerspielen mit ActiveX unter Windows. Konzeptionell vermittelt das Handbuch Grundlagenwissen über den Entwurf eines Spiels und die reale Implementierung. Die Beispiele verwenden C++ und führen nebenher in die entsprechenden Schnittstellen und Fähigkeiten von ActiveX ein. Neu an der zweiten Auflage ist die Programmiersprache HLSL und die Programmierung von Vertex- und Pixelshadern mit HLSL. Ebenso neu und quasi mit Lensing hinzugekommen ist sein Kapitel spezielle Effekte. Die besondere Leistung des 500-Seiten Handbuchs ist seine gelungene Wissensvermittlung: Hier wird nicht einfach eine Beschreibung der ActiveX-API abgearbeitet oder sich endlos mit Mausklick-Erläuterungen einer IDE aufgehalten, sondern vielfältiges Wissen über Spieleprogrammierung vermittelt. Das Wissen über Geometrie, mathematische Grundlagen, das Denken in Spiel-Ebenen lässt sich problemlos auf andere Entwicklungswerkzeuge oder Plattformen übertragen. Viele Grundlagen sind mit einer sprechenden Grafik illustriert, um dem Entwickler die gestalterischen Grundlagen eines Spiels zu verdeutlichen. Besonders gelungen sind die Denkanstöße, Blickwinkel oder Objekthaltungen einzunehmen, um sich gedanklich im Spiel zu bewegen und dies in Sourcecode umzusetzen. Kaiser und Lensing richten ihr Handbuch Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ an erfahrene Entwickler. Programmierung, die gewählte Sprache und der Umgang mit den Werkzeugen muss beherrscht werden. Wer bereits C++ unter Windows programmiert, wird mit übertragbarem Wissen über Spieleprogrammierung belohnt und freundlich an seine mathematischen Grundlagen des Studiums erinnert. Kein Geschwafel, ein bisschen Software-Architektur und der Sinn von Klassenmodellen wird noch nebenher vermittelt, klare Arbeitsschritte und ausführliche Erklärungen versetzen den Entwickler in die Lage, selbst Spiele auszudenken, zu entwerfen und zu programmieren. Dieses Buch kann ich jeden, der ernsthaft Programmieren will und schon mal ein Grundlagenbuch gelesen hat, empfehlen. Die Vorgehensweise ist hier eher projektorientiert und nicht auf schnelle Effekthascherei aus. Da der Code sehr einfach und effektiv gehalten ist, läßt er sich auch gut in anderen Projekten verwenden. Wenn ich ein Spiel entwickeln würde, wäre das die richtige Herangehensweise. Also ich finde das Buch klasse, weil es nämlich genau das erklärt was mich interessiert. Natürlich sei vorbemerkt das Vorkenntnisse vorhanden sein müssen. Dieses buch ist nicht für anfänger oder die keine größeren programmiererfahungen haben. Da ich selbst inforamtik student im fünften semester bin, sind für mich die probleme die vorher beschrieben wurden nicht vorhanden. Denn das gehören zu den basics die man gegebenfalls nochmal nachschaut wenn man sie nicht ständig braucht. Dieses Buch richtet sich, wie auch völlig klar auf dem cover geschrieben, wie ich etwas buntes auf dem bilschirm bekomme und Menüs selber per hand zu erstellen ist sehr Aufwendig ohne das .net Framework und jeder der schon mal gemacht hat weiß das. Und für einen Play und Exitbutten genügt mir auch die WinApi. Aber für die, die directx benutzen wollen und sehen wie shader funktionieren ist das buch zu empfehlen. Spieleprogrammierung mit DirectX und C++, m. CD-ROM Ulrich Kaiser Philipp Lensing C++ EDV Computerspiel Programmierung DirectX Grafikprogrammierung Texturen Shader Spezialeffekte Computerspiele games-net.de Man kann Computerspiele spielen -- oder Computerspiele entwickeln. Wer wäre nicht gern Peter Molyneux oder würde sich gern rühmen, der Erfinder eines berühmten Spiels zu sein? Die Programmierung von Spielen ist heute nicht mehr einfach -- da will einiges an Technik und Mathematik beherrscht sein. Im Galileo-Verlag ist nun die 2. überarbeitete und erweiterte Auflage des Handbuchs Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ über 2-D-, 3-D- und Netzwerk-Spiele erschienen. Ulrich Kaiser zeigt zeigt nun zusammen mit Philipp Lensing an lauffähigen Spielebeispielen die Entwicklung von Computerspielen mit ActiveX unter Windows. Konzeptionell vermittelt das Handbuch Grundlagenwissen über den Entwurf eines Spiels und die reale Implementierung. Die Beispiele verwenden C++ und führen nebenher in die entsprechenden Schnittstellen und Fähigkeiten von ActiveX ein. Neu an der zweiten Auflage ist die Programmiersprache HLSL und die Programmierung von Vertex- und Pixelshadern mit HLSL. Ebenso neu und quasi mit Lensing hinzugekommen ist sein Kapitel spezielle Effekte. Die besondere Leistung des 500-Seiten Handbuchs ist seine gelungene WissensvermittlungHier wird nicht einfach eine Beschreibung der ActiveX-API abgearbeitet oder sich endlos mit Mausklick-Erläuterungen einer IDE aufgehalten, sondern vielfältiges Wissen über Spieleprogrammierung vermittelt. Das Wissen über Geometrie, mathematische Grundlagen, das Denken in Spiel-Ebenen lässt sich problemlos auf andere Entwicklungswerkzeuge oder Plattformen übertragen. Viele Grundlagen sind mit einer sprechenden Grafik illustriert, um dem Entwickler die gestalterischen Grundlagen eines Spiels zu verdeutlichen. Besonders gelungen sind die Denkanstöße, Blickwinkel oder Objekthaltungen einzunehmen, um sich gedanklich im Spiel zu bewegen und dies in Sourcecode umzusetzen. Kaiser und Lensing richten ihr Handbuch Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ an erfahrene Entwickler. Programmierung, die gewählte Sprache und der Umgang mit den Werkzeugen muss beherrscht werden. Wer bereits C++ unter Windows programmiert, wird mit übertragbarem Wissen über Spieleprogrammierung belohnt und freundlich an seine mathematischen Grundlagen des Studiums erinnert. Kein Geschwafel, ein bisschen Software-Architektur und der Sinn von Klassenmodellen wird noch nebenher vermittelt, klare Arbeitsschritte und ausführliche Erklärungen versetzen den Entwickler in die Lage, selbst Spiele auszudenken, zu entwerfen und zu programmieren. Pressestimmen ""Das Buch verfolgt, im Gegensatz zu vielen Büchern über Spieleentwicklung [...] den Ansatz, dem Einsteiger Stück für Stück anhand der Entwicklung von Projekten die Spieleentwicklung näher zu bringen. Gerade für Anfänger ist diese Herangehensweise sicher hilfreicher, da sie ein wenig mehr an die Hand genommen werden. Ein weiteres Plus für das Buch ist das dritte Projekt, das sich mit der Entwicklung von netzwerkfähigen Spielen beschäftigt, ein Bereich der sonst auch öfter mal zu kurz kommt. [...] Dazu werden geometrische und mathematische Grundkenntnisse vermittelt, die natürlich zum Verständnis nicht fehlen dürfen. Schön ist die Hervorhebung in den behandelten Teilen des Quelltextes gelungen [...] Insgesamt ist das Buch eine solide Möglichkeit in die Spieleentwicklung einzusteigen."" (games-net.de, 01/2003) Also ich finde das Buch klasse, weil es nämlich genau das erklärt was mich interessiert. Natürlich sei vorbemerkt das Vorkenntnisse vorhanden sein müssen. Dieses buch ist nicht für anfänger oder die keine größeren programmiererfahungen haben. Da ich selbst inforamtik student im fünften semester bin, sind für mich die probleme die vorher beschrieben wurden nicht vorhanden. Denn das gehören zu den basics die man gegebenfalls nochmal nachschaut wenn man sie nicht ständig braucht. Dieses Buch richtet sich, wie auch völlig klar auf dem cover geschrieben, wie ich etwas buntes auf dem bilschirm bekomme und Menüs selber per hand zu erstellen ist sehr Aufwendig ohne das .net Framework und jeder der schon mal gemacht hat weiß das. Und für einen Play und Exitbutten genügt mir auch die WinApi. Aber für die, die directx benutzen wollen und sehen wie shader funktionieren ist das buch zu empfehlen.

Auflage: 2., Aufl. (Dezember 2006) Bonn Galileo Press GmbH Auflage: 2., Aufl. (Dezember 2006) Hardcover 886 S. 24,4 x 17,6 x 6,2 cm ISBN: 3898428273 (EAN: 9783898428279 / 978-3898428279)


Computerspiele haben sich längst etabliert; Spieleprogrammierung ist in. Kaiser und Lensing wenden sich mit ihrer Einführung in die Spieleprogrammierung an Leser mit soliden C++-Grundkenntnissen. Ihr Buch behandelt 2D-, 3D- und Netzwerkspiele sowie 3D-Grafikprogrammierung (Texturen, Shader, Spezialeffekte). Aus dem Inhalt: - Vorbereitung - 2D-Projekt - Geometrische Grundlagen - Grundelemente der 3 mehr lesen ...
Schlagworte: C++ EDV Computerspiel Programmierung DirectX Grafikprogrammierung Texturen Shader Spezialeffekte Computerspiele games-net.de Computerspiele haben sich längst etabliert; Spieleprogrammierung ist in. Kaiser und Lensing wenden sich mit ihrer Einführung in die Spieleprogrammierung an Leser mit soliden C++-Grundkenntnissen. Ihr Buch behandelt 2D-, 3D- und Netzwerkspiele sowie 3D-Grafikprogrammierung (Texturen, Shader, Spezialeffekte). Aus dem Inhalt: - Vorbereitung - 2D-Projekt - Geometrische Grundlagen - Grundelemente der 3D-Grafikprogrammierung - Shader - Spezielle Effekte: Szenen- und Materialeffekte, Partikeleffekte, Schatteneffekte, Wassereffekt, Glow-/Bloom-Effekt, Lens-Flare - 3D-Projekt - Netzwerkprojekt Man kann Computerspiele spielen -- oder Computerspiele entwickeln. Wer wäre nicht gern Peter Molyneux oder würde sich gern rühmen, der Erfinder eines berühmten Spiels zu sein? Die Programmierung von Spielen ist heute nicht mehr einfach -- da will einiges an Technik und Mathematik beherrscht sein. Im Galileo-Verlag ist nun die 2. überarbeitete und erweiterte Auflage des Handbuchs Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ über 2-D-, 3-D- und Netzwerk-Spiele erschienen. Ulrich Kaiser zeigt zeigt nun zusammen mit Philipp Lensing an lauffähigen Spielebeispielen die Entwicklung von Computerspielen mit ActiveX unter Windows. Konzeptionell vermittelt das Handbuch Grundlagenwissen über den Entwurf eines Spiels und die reale Implementierung. Die Beispiele verwenden C++ und führen nebenher in die entsprechenden Schnittstellen und Fähigkeiten von ActiveX ein. Neu an der zweiten Auflage ist die Programmiersprache HLSL und die Programmierung von Vertex- und Pixelshadern mit HLSL. Ebenso neu und quasi mit Lensing hinzugekommen ist sein Kapitel spezielle Effekte. Die besondere Leistung des 500-Seiten Handbuchs ist seine gelungene Wissensvermittlung: Hier wird nicht einfach eine Beschreibung der ActiveX-API abgearbeitet oder sich endlos mit Mausklick-Erläuterungen einer IDE aufgehalten, sondern vielfältiges Wissen über Spieleprogrammierung vermittelt. Das Wissen über Geometrie, mathematische Grundlagen, das Denken in Spiel-Ebenen lässt sich problemlos auf andere Entwicklungswerkzeuge oder Plattformen übertragen. Viele Grundlagen sind mit einer sprechenden Grafik illustriert, um dem Entwickler die gestalterischen Grundlagen eines Spiels zu verdeutlichen. Besonders gelungen sind die Denkanstöße, Blickwinkel oder Objekthaltungen einzunehmen, um sich gedanklich im Spiel zu bewegen und dies in Sourcecode umzusetzen. Kaiser und Lensing richten ihr Handbuch Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ an erfahrene Entwickler. Programmierung, die gewählte Sprache und der Umgang mit den Werkzeugen muss beherrscht werden. Wer bereits C++ unter Windows programmiert, wird mit übertragbarem Wissen über Spieleprogrammierung belohnt und freundlich an seine mathematischen Grundlagen des Studiums erinnert. Kein Geschwafel, ein bisschen Software-Architektur und der Sinn von Klassenmodellen wird noch nebenher vermittelt, klare Arbeitsschritte und ausführliche Erklärungen versetzen den Entwickler in die Lage, selbst Spiele auszudenken, zu entwerfen und zu programmieren. Dieses Buch kann ich jeden, der ernsthaft Programmieren will und schon mal ein Grundlagenbuch gelesen hat, empfehlen. Die Vorgehensweise ist hier eher projektorientiert und nicht auf schnelle Effekthascherei aus. Da der Code sehr einfach und effektiv gehalten ist, läßt er sich auch gut in anderen Projekten verwenden. Wenn ich ein Spiel entwickeln würde, wäre das die richtige Herangehensweise. Also ich finde das Buch klasse, weil es nämlich genau das erklärt was mich interessiert. Natürlich sei vorbemerkt das Vorkenntnisse vorhanden sein müssen. Dieses buch ist nicht für anfänger oder die keine größeren programmiererfahungen haben. Da ich selbst inforamtik student im fünften semester bin, sind für mich die probleme die vorher beschrieben wurden nicht vorhanden. Denn das gehören zu den basics die man gegebenfalls nochmal nachschaut wenn man sie nicht ständig braucht. Dieses Buch richtet sich, wie auch völlig klar auf dem cover geschrieben, wie ich etwas buntes auf dem bilschirm bekomme und Menüs selber per hand zu erstellen ist sehr Aufwendig ohne das .net Framework und jeder der schon mal gemacht hat weiß das. Und für einen Play und Exitbutten genügt mir auch die WinApi. Aber für die, die directx benutzen wollen und sehen wie shader funktionieren ist das buch zu empfehlen. Spieleprogrammierung mit DirectX und C++, m. CD-ROM Ulrich Kaiser Philipp Lensing C++ EDV Computerspiel Programmierung DirectX Grafikprogrammierung Texturen Shader Spezialeffekte Computerspiele games-net.de Man kann Computerspiele spielen -- oder Computerspiele entwickeln. Wer wäre nicht gern Peter Molyneux oder würde sich gern rühmen, der Erfinder eines berühmten Spiels zu sein? Die Programmierung von Spielen ist heute nicht mehr einfach -- da will einiges an Technik und Mathematik beherrscht sein. Im Galileo-Verlag ist nun die 2. überarbeitete und erweiterte Auflage des Handbuchs Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ über 2-D-, 3-D- und Netzwerk-Spiele erschienen. Ulrich Kaiser zeigt zeigt nun zusammen mit Philipp Lensing an lauffähigen Spielebeispielen die Entwicklung von Computerspielen mit ActiveX unter Windows. Konzeptionell vermittelt das Handbuch Grundlagenwissen über den Entwurf eines Spiels und die reale Implementierung. Die Beispiele verwenden C++ und führen nebenher in die entsprechenden Schnittstellen und Fähigkeiten von ActiveX ein. Neu an der zweiten Auflage ist die Programmiersprache HLSL und die Programmierung von Vertex- und Pixelshadern mit HLSL. Ebenso neu und quasi mit Lensing hinzugekommen ist sein Kapitel spezielle Effekte. Die besondere Leistung des 500-Seiten Handbuchs ist seine gelungene WissensvermittlungHier wird nicht einfach eine Beschreibung der ActiveX-API abgearbeitet oder sich endlos mit Mausklick-Erläuterungen einer IDE aufgehalten, sondern vielfältiges Wissen über Spieleprogrammierung vermittelt. Das Wissen über Geometrie, mathematische Grundlagen, das Denken in Spiel-Ebenen lässt sich problemlos auf andere Entwicklungswerkzeuge oder Plattformen übertragen. Viele Grundlagen sind mit einer sprechenden Grafik illustriert, um dem Entwickler die gestalterischen Grundlagen eines Spiels zu verdeutlichen. Besonders gelungen sind die Denkanstöße, Blickwinkel oder Objekthaltungen einzunehmen, um sich gedanklich im Spiel zu bewegen und dies in Sourcecode umzusetzen. Kaiser und Lensing richten ihr Handbuch Spieleprogrammierung mit DirectX und C++ an erfahrene Entwickler. Programmierung, die gewählte Sprache und der Umgang mit den Werkzeugen muss beherrscht werden. Wer bereits C++ unter Windows programmiert, wird mit übertragbarem Wissen über Spieleprogrammierung belohnt und freundlich an seine mathematischen Grundlagen des Studiums erinnert. Kein Geschwafel, ein bisschen Software-Architektur und der Sinn von Klassenmodellen wird noch nebenher vermittelt, klare Arbeitsschritte und ausführliche Erklärungen versetzen den Entwickler in die Lage, selbst Spiele auszudenken, zu entwerfen und zu programmieren. Pressestimmen ""Das Buch verfolgt, im Gegensatz zu vielen Büchern über Spieleentwicklung [...] den Ansatz, dem Einsteiger Stück für Stück anhand der Entwicklung von Projekten die Spieleentwicklung näher zu bringen. Gerade für Anfänger ist diese Herangehensweise sicher hilfreicher, da sie ein wenig mehr an die Hand genommen werden. Ein weiteres Plus für das Buch ist das dritte Projekt, das sich mit der Entwicklung von netzwerkfähigen Spielen beschäftigt, ein Bereich der sonst auch öfter mal zu kurz kommt. [...] Dazu werden geometrische und mathematische Grundkenntnisse vermittelt, die natürlich zum Verständnis nicht fehlen dürfen. Schön ist die Hervorhebung in den behandelten Teilen des Quelltextes gelungen [...] Insgesamt ist das Buch eine solide Möglichkeit in die Spieleentwicklung einzusteigen."" (games-net.de) Also ich finde das Buch klasse, weil es nämlich genau das erklärt was mich interessiert. Natürlich sei vorbemerkt das Vorkenntnisse vorhanden sein müssen. Dieses buch ist nicht für anfänger oder die keine größeren programmiererfahungen haben. Da ich selbst inforamtik student im fünften semester bin, sind für mich die probleme die vorher beschrieben wurden nicht vorhanden. Denn das gehören zu den basics die man gegebenfalls nochmal nachschaut wenn man sie nicht ständig braucht. Dieses Buch richtet sich, wie auch völlig klar auf dem cover geschrieben, wie ich etwas buntes auf dem bilschirm bekomme und Menüs selber per hand zu erstellen ist sehr Aufwendig ohne das .net Framework und jeder der schon mal gemacht hat weiß das. Und für einen Play und Exitbutten genügt mir auch die WinApi. Aber für die, die directx benutzen wollen und sehen wie shader funktionieren ist das buch zu empfehlen.

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Einführung in Perl/Tk von Nancy Walsh (Autor) Einführung in Perl / Tk Widgets GUIs Graphical User Interfaces Konfigurationsoptionen GUI-Quellcode Programmiersprache UNIX Win32 Programmcode Benutzeroberfläche Perl/Tk Programmiersprachen Programmierwerkzeuge Einführung in Perl/Tk richtet sich sowohl an Perl-Anfänger als auch an erfahrene Programmierer. Das Buch erklärt Sinn und Zweck ereignisgesteuerter Applikationen und enthält Hinweise, wie grafische Anwendungen am besten entworfen werden können. Schritt für Schritt wird beschrieben, wie die einzelnen grafischen Elemente von Perl/Tk implementiert und konfiguriert werden. Besondere Beachtung finden die Geometrie-Manager, mit denen jeder Button, jedes Menü, jede Beschriftung und jede Listbox in den Fenstern angeordnet wird. Das Buch enthält zu jedem der üblicherweise verwendeten Perl/Tk-Widgets die folgenden Informationen* Einführung in das Widget und Anwendungsmöglichkeiten mit Beispielen * Konfigurationsoptionen * Methoden zum Ändern oder Optimieren des Verhaltens des Widgets * Übungen

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Nancy Walsh (Autor)
Einführung in Perl/Tk von Nancy Walsh (Autor) Einführung in Perl / Tk Widgets GUIs Graphical User Interfaces Konfigurationsoptionen GUI-Quellcode Programmiersprache UNIX Win32 Programmcode Benutzeroberfläche Perl/Tk Programmiersprachen Programmierwerkzeuge Einführung in Perl/Tk richtet sich sowohl an Perl-Anfänger als auch an erfahrene Programmierer. Das Buch erklärt Sinn und Zweck ereignisgesteuerter Applikationen und enthält Hinweise, wie grafische Anwendungen am besten entworfen werden können. Schritt für Schritt wird beschrieben, wie die einzelnen grafischen Elemente von Perl/Tk implementiert und konfiguriert werden. Besondere Beachtung finden die Geometrie-Manager, mit denen jeder Button, jedes Menü, jede Beschriftung und jede Listbox in den Fenstern angeordnet wird. Das Buch enthält zu jedem der üblicherweise verwendeten Perl/Tk-Widgets die folgenden Informationen* Einführung in das Widget und Anwendungsmöglichkeiten mit Beispielen * Konfigurationsoptionen * Methoden zum Ändern oder Optimieren des Verhaltens des Widgets * Übungen ""Dieses Buch ist eine exzellente Beschreibung von Perl/Tk. Der Absatz im Vorwort, in dem von den `Gurus` die Rede ist, die hier noch etwas lernen können, trifft auch auf mich zu.""Die Kombination der etwas behelfsmäßigen Skriptsprache Perl mit dem Leistungsspektrum der graphischen Benutzeroberfläche (GUI) des Tk Toolkits gibt Ihnen die Möglichkeit, mit Perl/Tk in kurzer Zeit Ereignis-gesteuerte graphische Anwendungen zu schreiben -- vorausgesetzt, Sie wissen, was Sie machen möchten. Einführung in Perl/TK. Graphical User Interfaces mit Perl zeigt Ihnen, wie Sie mit Perl, der beliebten, frei verfügbaren Programmiersprache, GUIs schreiben können. Dieses Buch behandelt aber nur GUIs -- wenn Sie sich näher mit Perl selbst beschäftigen wollen, gibt es dafür geeignetere Bücher(Einführung in Perl ist das beste innerhalb dieses Bereichs).Ein paar Grundkenntnisse von Perl vorausgesetzt, zeigt Ihnen Einführung in Perl/TK. Graphical User Interfaces mit Perl alles, was Sie wissen müssen, um graphische Frontends für Perl-Programme zu entwerfen. In einer schnellen Einführung zeigt Ihnen Nancy Walsh, wie Sie Perl/Tk installieren, und sie demonstriert anhand einiger einfacher Beispiele, wie GUI-Quellcode aussieht. Sie stellt ausführlich die Funktionen und die Verwendung der Geometrie-Manager dar, die das Tk-Modul benutzt, um die Interface-Elemente anzuordnen. Dann beschreibt sie jedes einzelne Widget und zeigt, wie Buttons, Checkbuttons, Radiobuttons, Labels und Entries zu verwenden sind. Zusätzlich erklärt Nancy Walsh die Anwendung der Eventhandler. Die Behandlung jedes Widgets ist eindeutig und wird mittels zahlreicher Beispiele erläutert.Ein Anhang listet die Default-Werte der Tk-Widgets in tabellarischer Form auf, ein anderer klärt über die Unterschiede der Perl- und TK-Versionen für verschiede Betriebssysteme auf. Schließlich behandelt ein weiterer Anhang die Möglichkeiten der Schriftartenverwaltung von Tk 8.0. Das Buch wird ohne Begleit-CD ausgeliefert, obwohl es angenehm gewesen wäre, die behandelten Beispiele direkt vor Ort zu haben. Auf der Web-Site des Verlags befindet sich dafür eine Sammlung verwandter Dateien. Ein Buch in gewohnter O`Reilly Qualität, dass das Thema Perl Tk in sehr ausführlicher Weise behandelt. Dabei kommt man überraschend schnell zu erstaunlichen grafischen Ergebnissen (sowohl unter UNIX wie unter Win32). Da allerdings die Verknüpfung zwischen Programmcode und grafischer Umsetzung sehr knapp gehalten wird, sind gute Perl-Kenntnisse unbedingte Voraussetzung. Einführung in Perl / Tk O`Reilly

2000 O`Reilly 2000 Softcover 384 S. 22,8 x 17,4 x 2,4 cm ISBN: 3897211424 (EAN: 9783897211421 / 978-3897211421)


Einführung in Perl/Tk richtet sich sowohl an Perl-Anfänger als auch an erfahrene Programmierer. Das Buch erklärt Sinn und Zweck ereignisgesteuerter Applikationen und enthält Hinweise, wie grafische Anwendungen am besten entworfen werden können. Schritt für Schritt wird beschrieben, wie die einzelnen grafischen Elemente von Perl/Tk implementiert und konfiguriert werden. Besondere Beachtung finden d mehr lesen ...
Schlagworte: Widgets GUIs Graphical User Interfaces Konfigurationsoptionen GUI-Quellcode Programmiersprache UNIX Win32 Programmcode Benutzeroberfläche Perl/Tk Programmiersprachen Programmierwerkzeuge Einführung in Perl/Tk richtet sich sowohl an Perl-Anfänger als auch an erfahrene Programmierer. Das Buch erklärt Sinn und Zweck ereignisgesteuerter Applikationen und enthält Hinweise, wie grafische Anwendungen am besten entworfen werden können. Schritt für Schritt wird beschrieben, wie die einzelnen grafischen Elemente von Perl/Tk implementiert und konfiguriert werden. Besondere Beachtung finden die Geometrie-Manager, mit denen jeder Button, jedes Menü, jede Beschriftung und jede Listbox in den Fenstern angeordnet wird. Das Buch enthält zu jedem der üblicherweise verwendeten Perl/Tk-Widgets die folgenden Informationen* Einführung in das Widget und Anwendungsmöglichkeiten mit Beispielen * Konfigurationsoptionen * Methoden zum Ändern oder Optimieren des Verhaltens des Widgets * Übungen ""Dieses Buch ist eine exzellente Beschreibung von Perl/Tk. Der Absatz im Vorwort, in dem von den `Gurus` die Rede ist, die hier noch etwas lernen können, trifft auch auf mich zu.""Die Kombination der etwas behelfsmäßigen Skriptsprache Perl mit dem Leistungsspektrum der graphischen Benutzeroberfläche (GUI) des Tk Toolkits gibt Ihnen die Möglichkeit, mit Perl/Tk in kurzer Zeit Ereignis-gesteuerte graphische Anwendungen zu schreiben -- vorausgesetzt, Sie wissen, was Sie machen möchten. Einführung in Perl/TK. Graphical User Interfaces mit Perl zeigt Ihnen, wie Sie mit Perl, der beliebten, frei verfügbaren Programmiersprache, GUIs schreiben können. Dieses Buch behandelt aber nur GUIs -- wenn Sie sich näher mit Perl selbst beschäftigen wollen, gibt es dafür geeignetere Bücher(Einführung in Perl ist das beste innerhalb dieses Bereichs).Ein paar Grundkenntnisse von Perl vorausgesetzt, zeigt Ihnen Einführung in Perl/TK. Graphical User Interfaces mit Perl alles, was Sie wissen müssen, um graphische Frontends für Perl-Programme zu entwerfen. In einer schnellen Einführung zeigt Ihnen Nancy Walsh, wie Sie Perl/Tk installieren, und sie demonstriert anhand einiger einfacher Beispiele, wie GUI-Quellcode aussieht. Sie stellt ausführlich die Funktionen und die Verwendung der Geometrie-Manager dar, die das Tk-Modul benutzt, um die Interface-Elemente anzuordnen. Dann beschreibt sie jedes einzelne Widget und zeigt, wie Buttons, Checkbuttons, Radiobuttons, Labels und Entries zu verwenden sind. Zusätzlich erklärt Nancy Walsh die Anwendung der Eventhandler. Die Behandlung jedes Widgets ist eindeutig und wird mittels zahlreicher Beispiele erläutert. Ein Anhang listet die Default-Werte der Tk-Widgets in tabellarischer Form auf, ein anderer klärt über die Unterschiede der Perl- und TK-Versionen für verschiede Betriebssysteme auf. Schließlich behandelt ein weiterer Anhang die Möglichkeiten der Schriftartenverwaltung von Tk 8.0. Das Buch wird ohne Begleit-CD ausgeliefert, obwohl es angenehm gewesen wäre, die behandelten Beispiele direkt vor Ort zu haben. Auf der Web-Site des Verlags befindet sich dafür eine Sammlung verwandter Dateien. Ein Buch in gewohnter O`Reilly Qualität, dass das Thema Perl Tk in sehr ausführlicher Weise behandelt. Dabei kommt man überraschend schnell zu erstaunlichen grafischen Ergebnissen (sowohl unter UNIX wie unter Win32). Da allerdings die Verknüpfung zwischen Programmcode und grafischer Umsetzung sehr knapp gehalten wird, sind gute Perl-Kenntnisse unbedingte Voraussetzung. Einführung in Perl / Tk O`Reilly

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Neun Wege, Gott zu lieben. Die wunderbare Vielfalt des geistlichen Lebens von Gary L. Thomas Gründer Leiter Center for Evangelical Spirituality Bellingham Washington USA, Christiane Vorländer Christiane Vorländer Spiritualität geistliche Temperamente Beziehung zu Jesus Christus Bibel Christen Gemeinde geistliches Leben geistliche Menschen christlicher Glaube Gary L. Thomas ist überzeugt Es gibt nicht

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Gary L. Thomas Gründer Leiter Center for Evangelical Spirituality Bellingham Washington USA, Christiane Vorländer
Neun Wege, Gott zu lieben. Die wunderbare Vielfalt des geistlichen Lebens von Gary L. Thomas Gründer Leiter Center for Evangelical Spirituality Bellingham Washington USA, Christiane Vorländer Christiane Vorländer Spiritualität geistliche Temperamente Beziehung zu Jesus Christus Bibel Christen Gemeinde geistliches Leben geistliche Menschen christlicher Glaube Gary L. Thomas ist überzeugt Es gibt nicht ""die"" Spiritualität. Weil jeder von uns einzigartig ist,hat auch jeder einen ganz eigenen Weg, Gott zu lieben, ihn anzubeten, ihm zu dienen. Gary L. Thomas entfaltet in diesem Buch neun unterschiedliche geistliche Temperamente mit ihren jeweiligen Eigenarten, Stärken und Gefahren. Er zeigt, wie sie unsere Beziehung zu Jesus Christus prägen.Dieses Buch hilft, besser zu verstehen, wie Gott uns gemeint hat und zeigt, dass wir ihn genau solieben sollen, wie wir sind. Über den Autor Gary L. Thomas ist Gründer und Leiter des ""Center for Evangelical Spirituality"". Er lebt mit seiner Familie in Bellingham, Washington (USA). Jeder Mensch ist ander - Gott hat uns als Individuen geschaffen. Weil das so ist begegnet Gott auch jedem Menschen anders und jeder Mensch zeigt Gott auf eine andere erstaunliche Art und Weise seine Liebe. Da gibt es Menschen, denen begegnet Gott in der Natur, andere erleben Gottes Gegenwart im Dienen und wieder andere in einem traditionellen Gottesdienst. Gary L. Thomas ist davon überzeugt, dass es nicht die eine Art von Spiritualität gibt. Er unterscheidet zwischen neun unterschiedliche Tempramente. In diesem Buch stellt er diese vor. Dabei beleuchtet er die Eigenarten und Unterschiede, sowie Stärken, aber auch Schwächen. Er nennt Persönlichkeiten der Bibel und der Gegenwart, die den einzelnen Tempramenten zuzuordnen sind und zeigt auf, wie wir in unserer eigene Beziehung zu Jesus Christus durch diese geprägt werden. Beim Lesen dieses Buches ist mir nicht nur so manches über mich selbst klar geworden. Es hat mich auch zu neuer Offenheit gegenüber anderen Christen und ihrer Art von Spiritualität geführt. Wer sich für dieses Buch interessiert, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit in irgendeiner Gemeinde engagiert - die ihre eigene Prägung hat. Genau hier setzt Thomas an, und er sprengt Kategorien und Vorurteile so lange in die Luft, bis viel frischer Wind ins eigene geistliche Leben weht. Thomas entwickelt aus biblischen Vorbildern und geistlichen Menschen neun verschiedene Ausprägungsformen, in denen sich christlicher Glaube leben lässt. Jedes Kapitel wird von einem kleinen Selbsttest abgeschlossen, der dem Lesenden die Möglichkeit gibt, seine Übereinstimmung mit dem eben entwickelten Profil zu prüfen. Dabei wertet der Autor nicht, sondern stellt alle Stile als gleichberechtigt dar. Dieses Buch ist gefährlich, weil es einen dazu anleitet, den eigenen persönlichen besten Weg zu Gott zu finden und zu gehen - ohne Scheuklappen von Denominationen, dafür aber direkt zum Ziel Gott. Neun Wege, Gott zu lieben. Die wunderbare Vielfalt des geistlichen Lebens von Gary L. Thomas 256 Seiten # Verlagrockhaus, Witten; Auflage 1 (Dezember 2005) # Sprache Deutsch # ISBN-10 3417206596 # ISBN-13 978-3417206593 # Größe und/oder Gewicht 19 x 11,8 x 1,2 cm

Auflage: 1 (Dezember 2005) Witten Brockhaus R. Verlag GmbH Auflage: 1 (Dezember 2005) Softcover 256 S. 19 x 11,8 x 1,2 cm ISBN: 3417206596 (EAN: 9783417206593 / 978-3417206593)


Spiritualität geistliche Temperamente Beziehung zu Jesus Christus Bibel Christen Gemeinde geistliches Leben geistliche Menschen christlicher Glaube Gary L. Thomas ist überzeugt Es gibt nicht ""die"" Spiritualität. Weil jeder von uns einzigartig ist,hat auch jeder einen ganz eigenen Weg, Gott zu lieben, ihn anzubeten, ihm zu dienen. Gary L. Thomas entfaltet in diesem Buch neun unterschiedliche geis mehr lesen ...
Schlagworte: Spiritualität geistliche Temperamente Beziehung zu Jesus Christus Bibel Christen Gemeinde geistliches Leben geistliche Menschen christlicher Glaube Gary L. Thomas ist überzeugt Es gibt nicht ""die"" Spiritualität. Weil jeder von uns einzigartig ist,hat auch jeder einen ganz eigenen Weg, Gott zu lieben, ihn anzubeten, ihm zu dienen. Gary L. Thomas entfaltet in diesem Buch neun unterschiedliche geistliche Temperamente mit ihren jeweiligen Eigenarten, Stärken und Gefahren. Er zeigt, wie sie unsere Beziehung zu Jesus Christus prägen.Dieses Buch hilft, besser zu verstehen, wie Gott uns gemeint hat und zeigt, dass wir ihn genau solieben sollen, wie wir sind. Über den Autor Gary L. Thomas ist Gründer und Leiter des ""Center for Evangelical Spirituality"". Er lebt mit seiner Familie in Bellingham, Washington (USA). Jeder Mensch ist ander - Gott hat uns als Individuen geschaffen. Weil das so ist begegnet Gott auch jedem Menschen anders und jeder Mensch zeigt Gott auf eine andere erstaunliche Art und Weise seine Liebe. Da gibt es Menschen, denen begegnet Gott in der Natur, andere erleben Gottes Gegenwart im Dienen und wieder andere in einem traditionellen Gottesdienst. Gary L. Thomas ist davon überzeugt, dass es nicht die eine Art von Spiritualität gibt. Er unterscheidet zwischen neun unterschiedliche Tempramente. In diesem Buch stellt er diese vor. Dabei beleuchtet er die Eigenarten und Unterschiede, sowie Stärken, aber auch Schwächen. Er nennt Persönlichkeiten der Bibel und der Gegenwart, die den einzelnen Tempramenten zuzuordnen sind und zeigt auf, wie wir in unserer eigene Beziehung zu Jesus Christus durch diese geprägt werden. Beim Lesen dieses Buches ist mir nicht nur so manches über mich selbst klar geworden. Es hat mich auch zu neuer Offenheit gegenüber anderen Christen und ihrer Art von Spiritualität geführt. Wer sich für dieses Buch interessiert, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit in irgendeiner Gemeinde engagiert - die ihre eigene Prägung hat. Genau hier setzt Thomas an, und er sprengt Kategorien und Vorurteile so lange in die Luft, bis viel frischer Wind ins eigene geistliche Leben weht. Thomas entwickelt aus biblischen Vorbildern und geistlichen Menschen neun verschiedene Ausprägungsformen, in denen sich christlicher Glaube leben lässt. Jedes Kapitel wird von einem kleinen Selbsttest abgeschlossen, der dem Lesenden die Möglichkeit gibt, seine Übereinstimmung mit dem eben entwickelten Profil zu prüfen. Dabei wertet der Autor nicht, sondern stellt alle Stile als gleichberechtigt dar. Dieses Buch ist gefährlich, weil es einen dazu anleitet, den eigenen persönlichen besten Weg zu Gott zu finden und zu gehen - ohne Scheuklappen von Denominationen, dafür aber direkt zum Ziel Gott. Neun Wege, Gott zu lieben. Die wunderbare Vielfalt des geistlichen Lebens von Gary L. Thomas 256 Seiten # Verlagrockhaus, Witten; Auflage 1 (Dezember 2005) # Sprache Deutsch # ISBN-10 3417206596 # ISBN-13 978-3417206593 # Größe und/oder Gewicht1 9 x 11,8 x 1,2 cm

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Das Santiago-Prinzip [Gebundene Ausgabe] von Prof. Dr. Rolf Arnold (Autor) Professor für Pädagogik Berufs- und Erwachsenenpädagogik Leiter Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung Universität Kaiserslautern Personalentwicklung Führung Lernende Unternehmen Organisationen Führungskräfte kontinuierlich lernen Problemlösungen Hierarchie Kompetenzen stellvertretende Führung Autopoiesis Systemisches Denken beim Umgang mit Komplexität Nachhaltigkeit Transformation Interpretation Arrangement Gelassenheit Organisationslernen Personalentwickler Managementlehre Pädagogik Philosophie Unternehmenskultur Personalverantwortliche Der Autor zeigt Grundlinien und Prinzipien seiner Vorstellungen über fortschrittliche Personalentwicklung und Führung auf. Als fortschrittliche Praxis nennt er jene, die dazu beiträgt, dass Unternehmen sich zu lernenden Unternehmen wandeln. Lernende Unternehmen nennen er und seine Kollegen jene Organisationen, in denen Führungskräfte und Mitarbeiter kontinuierlich lernen und in denen Problemlösungen so organisiert sind, dass nicht Hierarchie, sondern Kompetenzen mobilisiert werden. Das Akronym SANTIAGO beinhaltet ein Bekenntnis und ein reichhaltiges Programm. Santiago „stellvertretende Führung

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Prof. Dr. Rolf Arnold (Autor) Professor für Pädagogik Berufs- und Erwachsenenpädagogik Leiter Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung Universität Kaiserslautern
Das Santiago-Prinzip [Gebundene Ausgabe] von Prof. Dr. Rolf Arnold (Autor) Professor für Pädagogik Berufs- und Erwachsenenpädagogik Leiter Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung Universität Kaiserslautern Personalentwicklung Führung Lernende Unternehmen Organisationen Führungskräfte kontinuierlich lernen Problemlösungen Hierarchie Kompetenzen stellvertretende Führung Autopoiesis Systemisches Denken beim Umgang mit Komplexität Nachhaltigkeit Transformation Interpretation Arrangement Gelassenheit Organisationslernen Personalentwickler Managementlehre Pädagogik Philosophie Unternehmenskultur Personalverantwortliche Der Autor zeigt Grundlinien und Prinzipien seiner Vorstellungen über fortschrittliche Personalentwicklung und Führung auf. Als fortschrittliche Praxis nennt er jene, die dazu beiträgt, dass Unternehmen sich zu lernenden Unternehmen wandeln. Lernende Unternehmen nennen er und seine Kollegen jene Organisationen, in denen Führungskräfte und Mitarbeiter kontinuierlich lernen und in denen Problemlösungen so organisiert sind, dass nicht Hierarchie, sondern Kompetenzen mobilisiert werden. Das Akronym SANTIAGO beinhaltet ein Bekenntnis und ein reichhaltiges Programm. Santiago „stellvertretende Führung"" neben Autopoiesis (Systemisches Denken beim Umgang mit Komplexität) Nachhaltigkeit Transformation Interpretation Arrangement Gelassenheit Organisationslernen Mit diesem vom Autor entwickelten Akronym zeigt R. Arnold den Pilgerweg neuer Perspektiven für Führung und Personalentwickler in „lernenden"" Unternehmen auf originelle Weise auf. In acht zentralen Baustellen werden Erkenntnisse der Managementlehre, der Pädagogik und Philosophie in anregenden Kapiteln vorgestellt. R. Arnolds Theorie und offenes Curriculum zur Personalentwicklung in lernenden Unternehmen ist lernenswert. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis- Führung zur Selbstführung im Interesse langfristiger Wirkungen - Wandel findet in den Köpfen statt - Alles ist Deutung!? Unternehmenskulturen können nicht gemacht werden - Voraussetzungen schaffen für Lernen und Wachstum - In der Ruhe liegt die Kraft Das SANTIAGO-Prinzip zeigt mit der Metapher eines Pilgerweges auf originelle Weise neue Perspektiven für die Führung und Personalentwicklung im lernenden Unternehmen. In acht zentralen Bausteinen werden Erkenntnisse der Managementlehre, der Pädagogik und der Philosophie zu einer äußerst anregenden Lektüre verarbeitet. Pressestimmen"" Wachsende Dynamik und komplexer werdende Unternehmensstrukturen machen es immer schwieriger, ausschließlich an Traditionen und starren Verhaltensmustern festzuhalten. In besonderem Maße trifft das auf Führungskräfte und Personalverantwortliche zu, deren Aufgabe unter anderem darin besteht, Potenziale ihrer Mitarbeiter zu erkennen und zu fördern. An diese Zielgruppe wendet sich das Buch Das Santiago-Prinzip, das in acht zentralen Bausteinen (z.B. Nachhaltigkeit, Gelassenheit, stellvertretende Führung, Transformation, Organisationslernen) Erkenntnisse aus der Managementlehre, der Pädagogik und der Philosophie zu einer interessanten Lektüre vereint. Der Band zeigt anhand der Metapher eines Pilgerweges (Santiago de Compostela) neue Perspektiven für die Führung und Personalentwicklung im lernenden Unternehmen auf."" (Personalführung) Über den Autor: Dr. Rolf Arnold ist Professor für Pädagogik, insbesondere Berufs- und Erwachsenenpädagogik und Leiter des Zentrums für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung an der Universität Kaiserslautern. Das Santiago-Prinzip [Gebundene Ausgabe] von Prof. Dr. Rolf Arnold (Autor) Professor für Pädagogik Berufs- und Erwachsenenpädagogik Leiter Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung Universität Kaiserslautern Personalentwicklung Führung Lernende Unternehmen Organisationen Führungskräfte kontinuierlich lernen Problemlösungen Hierarchie Kompetenzen stellvertretende Führung Autopoiesis Systemisches Denken beim Umgang mit Komplexität Nachhaltigkeit Transformation Interpretation Arrangement Gelassenheit Organisationslernen Personalentwickler Managementlehre Pädagogik Philosophie Unternehmenskultur Personalverantwortliche

2000 Deutscher Wirtschaftsdienst 2000 Hardcover 154 S. 23,9 x 15,9 x 1,9 cm ISBN: 387156270X (EAN: 9783871562709 / 978-3871562709)


Personalentwicklung Führung Lernende Unternehmen Organisationen Führungskräfte kontinuierlich lernen Problemlösungen Hierarchie Kompetenzen stellvertretende Führung Autopoiesis Systemisches Denken beim Umgang mit Komplexität Nachhaltigkeit Transformation Interpretation Arrangement Gelassenheit Organisationslernen Personalentwickler Managementlehre Pädagogik Philosophie Unternehmenskultur Personalv mehr lesen ...
Schlagworte: Personalentwicklung Führung Lernende Unternehmen Organisationen Führungskräfte kontinuierlich lernen Problemlösungen Hierarchie Kompetenzen stellvertretende Führung Autopoiesis Systemisches Denken beim Umgang mit Komplexität Nachhaltigkeit Transformation Interpretation Arrangement Gelassenheit Organisationslernen Personalentwickler Managementlehre Pädagogik Philosophie Unternehmenskultur Personalverantwortliche Das SANTIAGO-Prinzip zeigt mit der Metapher eines Pilgerweges auf originelle Weise neue Perspektiven für die Führung und Personalentwicklung im lernenden Unternehmen. In acht zentralen Bausteinen werden Erkenntnisse der Managementlehre, der Pädagogik und der Philosophie zu einer äußerst anregenden Lektüre verarbeitet. Pressestimmen"" Wachsende Dynamik und komplexer werdende Unternehmensstrukturen machen es immer schwieriger, ausschließlich an Traditionen und starren Verhaltensmustern festzuhalten. In besonderem Maße trifft das auf Führungskräfte und Personalverantwortliche zu, deren Aufgabe unter anderem darin besteht, Potenziale ihrer Mitarbeiter zu erkennen und zu fördern. An diese Zielgruppe wendet sich das Buch Das Santiago-Prinzip, das in acht zentralen Bausteinen (z.B. Nachhaltigkeit, Gelassenheit, stellvertretende Führung, Transformation, Organisationslernen) Erkenntnisse aus der Managementlehre, der Pädagogik und der Philosophie zu einer interessanten Lektüre vereint. Der Band zeigt anhand der Metapher eines Pilgerweges (Santiago de Compostela) neue Perspektiven für die Führung und Personalentwicklung im lernenden Unternehmen auf."" (Personalführung) Über den AutorDr. Rolf Arnold ist Professor für Pädagogik, insbesondere Berufs- und Erwachsenenpädagogik und Leiter des Zentrums für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung an der Universität Kaiserslautern. Der Autor zeigt Grundlinien und Prinzipien seiner Vorstellungen über fortschrittliche Personalentwicklung und Führung auf. Als fortschrittliche Praxis nennt er jene, die dazu beiträgt, dass Unternehmen sich zu lernenden Unternehmen wandeln. Lernende Unternehmen nennen er und seine Kollegen jene Organisationen, in denen Führungskräfte und Mitarbeiter kontinuierlich lernen und in denen Problemlösungen so organisiert sind, dass nicht Hierarchie, sondern Kompetenzen mobilisiert werden. Das Akronym SANTIAGO beinhaltet ein Bekenntnis und ein reichhaltiges Programm. Santiago „stellvertretende Führung"" neben Autopoiesis (Systemisches Denken beim Umgang mit Komplexität) Nachhaltigkeit Transformation Interpretation Arrangement Gelassenheit Organisationslernen Mit diesem vom Autor entwickelten Akronym zeigt R. Arnold den Pilgerweg neuer Perspektiven für Führung und Personalentwickler in „lernenden"" Unternehmen auf originelle Weise auf. In acht zentralen Baustellen werden Erkenntnisse der Managementlehre, der Pädagogik und Philosophie in anregenden Kapiteln vorgestellt. R. Arnolds Theorie und offenes Curriculum zur Personalentwicklung in lernenden Unternehmen ist lernenswert. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis- Führung zur Selbstführung im Interesse langfristiger Wirkungen - Wandel findet in den Köpfen statt - Alles ist Deutung!? Unternehmenskulturen können nicht gemacht werden - Voraussetzungen schaffen für Lernen und Wachstum - In der Ruhe liegt die Kraft Das Santiago-Prinzip [Gebundene Ausgabe] von Prof. Dr. Rolf Arnold (Autor) Professor für Pädagogik Berufs- und Erwachsenenpädagogik Leiter Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung Universität Kaiserslautern Personalentwicklung Führung Lernende Unternehmen Organisationen Führungskräfte kontinuierlich lernen Problemlösungen Hierarchie Kompetenzen stellvertretende Führung Autopoiesis Systemisches Denken beim Umgang mit Komplexität Nachhaltigkeit Transformation Interpretation Arrangement Gelassenheit Organisationslernen Personalentwickler Managementlehre Pädagogik Philosophie Unternehmenskultur Personalverantwortliche

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So fängt man Karpfen Das richtige Gerät - Die besten Montagen - Top-Köder und Fangplätze mit DVD Fisch & Fang Sonderheft Nr.24 von Matze Koch Georg Baumann Der bekannte Autor und Fachmann Matze Koch zeigt Schritt für Schritt den Weg zum erfolgreichen Ansitz. Vorgestellt werden die fängigsten Köder und Montagen, die Hot Spots sowie das passende Angelgerät. Besonders anschaulich wird die Wissensvermittlung durch die beiliegende DVD. Der 90-minütige Film zeigt Praxis pur, spannende Drills und den einmaligen Humor des Autors. Das beste Buch, das ich zum Thema Karpfenangeln bisher gelesen habe. Man könnte vielleicht noch ein bißchen mehr auf die gängigen Montagen eingehen, aber das wäre schon alles, was man noch besser machen könnte. Habe dieses Jahr begonnen, gezielt auf Karfpen zu fischen und daher einige Bücher zu diesem Thema gelesen... die anderen hätte ich mir fast sparen können. Der bekannte Autor und Fachmann Matze Koch zeigt Schritt für Schritt den Weg zum erfolgreichen Ansitz. Vorgestellt werden die fängigsten Köder und Montagen, die Hot Spots sowie das passende Angelgerät. Besonders anschaulich wird die Wissensvermittlung durch die beiliegende DVD. Der 90-minütige Film zeigt Praxis pur, spannende Drills und den einmaligen Humor des Autors. Mit Matze Koch kommt man sich vor als würde man mit ihm direkt vor ort sein und alles erklärt bekommen was man wissen soll, oder eher noch gesagt, wissen will! Aber nicht nur die DVD ist interessant, sondern auch das Heft bietet nützliche und grundlegende infos, tipps und tricks! Nicht nur für Beginner, sondern auch für all jene die sich endlich mal etwas lektüre fürs karpenangeln zur hand nehmen wollen und nicht nur nach hörensagen, oder irgendwelchen tipps oder infos von angelkollegen oder kumpels auf Karpfen angeln wollen; sondern auch wissen wollen was, wann, wie und wo unterhalb der wasseroberfläche passiert! Bitte glaubt mir, diese Kombi bringts echt, inklusive Tipps von echten Profis! Ihr werdet euch wahrscheinlich wie Ich, die DVD mehrmals anschauen, da sie von den Kapiteln echt so geil aufgebaut ist! Viel Spass wünsche ich all jenen die sich spätesten jetzt dafür entschieden haben sich diesen lehrreichen Artikel zu gönnen! Grüße und Petri Heil! Viele Angel-DVDs sind zwar schön zum Anschauen, aber wenn man sich am Ende fragt, was man wirklich gelernt hat, kommt nur ein Schulterzucken dabei heraus. In diesem Fall ist das anders, weil sich hier das geschriebene Wort und die gezeigten Szenen sinnvoll ergänzen. Der Leser bzw. Zuschauer bekommt einen umfassenden Überblick, wie das moderne Karpfenangeln funktioniert und auf welche Feinheiten es ankommt. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem modernen Karpfenangeln, also auf Haarmethode und Boilie- bzw. Partikelangelei. Wer sich auch für das konventionelle Karpfenangeln mit Pose und weichen Ködern interessiert, dem lege ich als Ergänzung das Karpfen-Kapitel in meinem Lieblingsbuch Die besten Angeltricks der Profis ans Herz. Angeln Jagd Angeln Fisch Ratgeber Natur Karpfen Sonderheft Zeitschrift Magazin ISBN-10 3-89715-130-8 / 3897151308 ISBN-13 978-3-89715-130-7 / 9783897151307 So fängt man Karpfen, mit DVD von Matze Koch

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Matze Koch Georg Baumann
So fängt man Karpfen Das richtige Gerät - Die besten Montagen - Top-Köder und Fangplätze mit DVD Fisch & Fang Sonderheft Nr.24 von Matze Koch Georg Baumann Der bekannte Autor und Fachmann Matze Koch zeigt Schritt für Schritt den Weg zum erfolgreichen Ansitz. Vorgestellt werden die fängigsten Köder und Montagen, die Hot Spots sowie das passende Angelgerät. Besonders anschaulich wird die Wissensvermittlung durch die beiliegende DVD. Der 90-minütige Film zeigt Praxis pur, spannende Drills und den einmaligen Humor des Autors. Das beste Buch, das ich zum Thema Karpfenangeln bisher gelesen habe. Man könnte vielleicht noch ein bißchen mehr auf die gängigen Montagen eingehen, aber das wäre schon alles, was man noch besser machen könnte. Habe dieses Jahr begonnen, gezielt auf Karfpen zu fischen und daher einige Bücher zu diesem Thema gelesen... die anderen hätte ich mir fast sparen können. Der bekannte Autor und Fachmann Matze Koch zeigt Schritt für Schritt den Weg zum erfolgreichen Ansitz. Vorgestellt werden die fängigsten Köder und Montagen, die Hot Spots sowie das passende Angelgerät. Besonders anschaulich wird die Wissensvermittlung durch die beiliegende DVD. Der 90-minütige Film zeigt Praxis pur, spannende Drills und den einmaligen Humor des Autors. Mit Matze Koch kommt man sich vor als würde man mit ihm direkt vor ort sein und alles erklärt bekommen was man wissen soll, oder eher noch gesagt, wissen will! Aber nicht nur die DVD ist interessant, sondern auch das Heft bietet nützliche und grundlegende infos, tipps und tricks! Nicht nur für Beginner, sondern auch für all jene die sich endlich mal etwas lektüre fürs karpenangeln zur hand nehmen wollen und nicht nur nach hörensagen, oder irgendwelchen tipps oder infos von angelkollegen oder kumpels auf Karpfen angeln wollen; sondern auch wissen wollen was, wann, wie und wo unterhalb der wasseroberfläche passiert! Bitte glaubt mir, diese Kombi bringts echt, inklusive Tipps von echten Profis! Ihr werdet euch wahrscheinlich wie Ich, die DVD mehrmals anschauen, da sie von den Kapiteln echt so geil aufgebaut ist! Viel Spass wünsche ich all jenen die sich spätesten jetzt dafür entschieden haben sich diesen lehrreichen Artikel zu gönnen! Grüße und Petri Heil! Viele Angel-DVDs sind zwar schön zum Anschauen, aber wenn man sich am Ende fragt, was man wirklich gelernt hat, kommt nur ein Schulterzucken dabei heraus. In diesem Fall ist das anders, weil sich hier das geschriebene Wort und die gezeigten Szenen sinnvoll ergänzen. Der Leser bzw. Zuschauer bekommt einen umfassenden Überblick, wie das moderne Karpfenangeln funktioniert und auf welche Feinheiten es ankommt. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem modernen Karpfenangeln, also auf Haarmethode und Boilie- bzw. Partikelangelei. Wer sich auch für das konventionelle Karpfenangeln mit Pose und weichen Ködern interessiert, dem lege ich als Ergänzung das Karpfen-Kapitel in meinem Lieblingsbuch Die besten Angeltricks der Profis ans Herz. Angeln Jagd Angeln Fisch Ratgeber Natur Karpfen Sonderheft Zeitschrift Magazin ISBN-10 3-89715-130-8 / 3897151308 ISBN-13 978-3-89715-130-7 / 9783897151307 So fängt man Karpfen, mit DVD von Matze Koch

2009 Franckh-Kosmos 2009 Softcover 88 S. 28 x 21,6 x 1 cm ISBN: 3897151308 (EAN: 9783897151307 / 978-3897151307)


Karpfenangeln Boilieangelei Partikelangelei Angeln Pose Jagd Angeln Fisch Natur Karpfen Köder Angelgerät Angeltricks Montagen Fischfang Fangplätze Der bekannte Autor und Fachmann Matze Koch zeigt Schritt für Schritt den Weg zum erfolgreichen Ansitz. Vorgestellt werden die fängigsten Köder und Montagen, die Hot Spots sowie das passende Angelgerät. Besonders anschaulich wird die Wissensvermittlung d mehr lesen ...
Schlagworte: Karpfenangeln Boilieangelei Partikelangelei Angeln Pose Jagd Angeln Fisch Natur Karpfen Köder Angelgerät Angeltricks Montagen Fischfang Fangplätze Der bekannte Autor und Fachmann Matze Koch zeigt Schritt für Schritt den Weg zum erfolgreichen Ansitz. Vorgestellt werden die fängigsten Köder und Montagen, die Hot Spots sowie das passende Angelgerät. Besonders anschaulich wird die Wissensvermittlung durch die beiliegende DVD. Der 90-minütige Film zeigt Praxis pur, spannende Drills und den einmaligen Humor des Autors. Das beste Buch, das ich zum Thema Karpfenangeln bisher gelesen habe. Man könnte vielleicht noch ein bißchen mehr auf die gängigen Montagen eingehen, aber das wäre schon alles, was man noch besser machen könnte. Habe dieses Jahr begonnen, gezielt auf Karfpen zu fischen und daher einige Bücher zu diesem Thema gelesen... die anderen hätte ich mir fast sparen können. Der bekannte Autor und Fachmann Matze Koch zeigt Schritt für Schritt den Weg zum erfolgreichen Ansitz. Vorgestellt werden die fängigsten Köder und Montagen, die Hot Spots sowie das passende Angelgerät. Besonders anschaulich wird die Wissensvermittlung durch die beiliegende DVD. Der 90-minütige Film zeigt Praxis pur, spannende Drills und den einmaligen Humor des Autors. Mit Matze Koch kommt man sich vor als würde man mit ihm direkt vor ort sein und alles erklärt bekommen was man wissen soll, oder eher noch gesagt, wissen will! Aber nicht nur die DVD ist interessant, sondern auch das Heft bietet nützliche und grundlegende infos, tipps und tricks! Nicht nur für Beginner, sondern auch für all jene die sich endlich mal etwas lektüre fürs karpenangeln zur hand nehmen wollen und nicht nur nach hörensagen, oder irgendwelchen tipps oder infos von angelkollegen oder kumpels auf Karpfen angeln wollen; sondern auch wissen wollen was, wann, wie und wo unterhalb der wasseroberfläche passiert! Bitte glaubt mir, diese Kombi bringts echt, inklusive Tipps von echten Profis! Ihr werdet euch wahrscheinlich wie Ich, die DVD mehrmals anschauen, da sie von den Kapiteln echt so geil aufgebaut ist! Viel Spass wünsche ich all jenen die sich spätesten jetzt dafür entschieden haben sich diesen lehrreichen Artikel zu gönnen! Grüße und Petri Heil! Viele Angel-DVDs sind zwar schön zum Anschauen, aber wenn man sich am Ende fragt, was man wirklich gelernt hat, kommt nur ein Schulterzucken dabei heraus. In diesem Fall ist das anders, weil sich hier das geschriebene Wort und die gezeigten Szenen sinnvoll ergänzen. Der Leser bzw. Zuschauer bekommt einen umfassenden Überblick, wie das moderne Karpfenangeln funktioniert und auf welche Feinheiten es ankommt. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem modernen Karpfenangeln, also auf Haarmethode und Boilie- bzw. Partikelangelei. Wer sich auch für das konventionelle Karpfenangeln mit Pose und weichen Ködern interessiert, dem lege ich als Ergänzung das Karpfen-Kapitel in meinem Lieblingsbuch Die besten Angeltricks der Profis ans Herz. Angeln Jagd Angeln Fisch Ratgeber Natur Karpfen Sonderheft Zeitschrift Magazin ISBN-10 3-89715-130-8 / 3897151308 ISBN-13 978-3-89715-130-7 / 9783897151307 So fängt man Karpfen Das richtige Gerät - Die besten Montagen - Top-Köder und Fangplätze mit DVD Fisch & Fang Sonderheft Nr.24 von Matze Koch Georg Baumann

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John Law - Ökonom und Visionär [Gebundene Ausgabe] Antoin E. Murphy (Autor) Wirtschaftswissenschaften Trinity College Universität Dublin Wirtschaftsgeschichte Geldtheorie Volkswirtschaftslehre VWL Hartgeld Geldpolitik Wirtschaftswissenschaften Ökonomen 18. Jahrhundert Sozialgeschichte Murphy legt die Biografie eines bedeutenden Theoretikers des frühen 18. Jahrhunderts vor. John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Er versuchte in einer Zeit, in der ökonomisches Denken noch nicht sehr weit entwickelt war, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. Law glaubte an ein auf Banknoten und Kreditinstitute gestütztes System, in dem Hartgeld keine Rolle mehr spielt. Damit war er der Entwicklung weit voraus. Aufgrund jahrelanger Forschungen belegt Murphy, namhafter Wirtschaftswissenschaftler in Dublin, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeichnet sorgfältig die Karriere dieses originellen Denkers nach. Über den Autor: Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College der Universität Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte.John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Antoin E. Murphy zeigt Law als einen bedeutenden Theoretiker, der im frühen 18. Jahrhundert versuchte, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. Law glaubte an ein auf Banknoten und Kreditinstitute gestütztes System, in dem Hartgeld keine Rolle mehr spielt. Damit war er seiner Zeit weit voraus. Aufgrund jahrelanger Forschungen belegt Murphy, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeichnet sorgfältig die Karriere dieses originellen Denkers nach. Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College der Universität Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte. Besprechung / Review zu

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2002 Wirtschaft und Finanzen Schäffer-Poeschel 2002 Hardcover 432 S. 24,4 x 18 x 3,2 cm ISBN: 3878811764 (EAN: 9783878811763 / 978-3878811763)


Wirtschaftsgeschichte Geldtheorie Volkswirtschaftslehre VWL Hartgeld Geldpolitik Wirtschaftswissenschaften Ökonomen 18. Jahrhundert Sozialgeschichte Murphy legt die Biografie eines bedeutenden Theoretikers des frühen 18. Jahrhunderts vor. John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Er versuchte in einer Zeit, in der ökonomisches Denken noch mehr lesen ...
Schlagworte: Wirtschaftsgeschichte Geldtheorie Volkswirtschaftslehre VWL Hartgeld Geldpolitik Wirtschaftswissenschaften Ökonomen 18. Jahrhundert Sozialgeschichte Murphy legt die Biografie eines bedeutenden Theoretikers des frühen 18. Jahrhunderts vor. John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Er versuchte in einer Zeit, in der ökonomisches Denken noch nicht sehr weit entwickelt war, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. Law glaubte an ein auf Banknoten und Kreditinstitute gestütztes System, in dem Hartgeld keine Rolle mehr spielt. Damit war er der Entwicklung weit voraus. Aufgrund jahrelanger Forschungen belegt Murphy, namhafter Wirtschaftswissenschaftler in Dublin, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeichnet sorgfältig die Karriere dieses originellen Denkers nach. Über den Autor: Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College der Universität Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte. John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Antoin E. Murphy zeigt Law als einen bedeutenden Theoretiker, der im frühen 18. Jahrhundert versuchte, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. Law glaubte an ein auf Banknoten und Kreditinstitute gestütztes System, in dem Hartgeld keine Rolle mehr spielt. Damit war er seiner Zeit weit voraus. Aufgrund jahrelanger Forschungen belegt Murphy, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeichnet sorgfältig die Karriere dieses originellen Denkers nach. Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College der Universität Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte. Besprechung / Review zu ""John Law - Ökonom und Visionär"": Höchst eindrucksvoll und klar gegliedert zeichnet Murphy Law`s Karriere nach... Aufgrund seiner jahrelangen Forschungen belegt er, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeigt, daß dieser originelle Denker ein reiches Erbe ökonomischer Schriften hinterlassen hat. The Irish Times Dies ist nicht die erste Studie über das Leben dieses ungewöhnlichen Schotten, doch ist es die bei weitem umfassendste und maßgebliche - klar im Stil und auf penible Forschungsarbeit aufbauend. The Times Eine detailreiche Exegese der Schriften Laws. The Observer Neben Murphys meisterhafter Darstellung von Laws Beitrag zur Entwicklung des ökonomischen Denkens enthält das Buch zahlreiche andere lesenswerte Nebenschauplätze. Finance John Law gehört meiner Ansicht nach in eine Klasse für sich. Er arbeitete die ökonomischen Aspekte seines Projektes mit einer Schärfe und einer Gründlichkeit aus, die ihn in die erste Reihe der Geldtheoretiker aller Zeiten einreihen. Joseph A. Schumpeter Murphy zeigt Law als einen bedeutenden Theoretiker, der im frühen 18. Jahrhundert versuchte, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. business bestseller Eine fulminante Biografie, die den Visionär und Bankrotteur John Law in seiner ganzen Vielschichtigkeit darstellt - zwischen politischen und finanziellen Zwängen, zwischen intellektueller Brillanz und versagter Anerkennung. literaturtest.de John Law - Ökonom und Visionär [Gebundene Ausgabe] Antoin E. Murphy (Autor) Wirtschaftswissenschaften Trinity College Universität Dublin Wirtschaftsgeschichte Geldtheorie Volkswirtschaftslehre VWL Hartgeld Geldpolitik Wirtschaftswissenschaften Ökonomen 18. Jahrhundert Sozialgeschichte

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Handbuch Handel: Strategien - Perspektiven - Internationaler Wettbewerb [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Herausgeber) Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen und Konzepten, Betriebs- und Vertriebstypen, Handelsmarketing, Beschaffungs- und Supply-Chain-Management, Corporate Management sowie Handel und Innenstadt. Über den Autor: Prof. Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel und Internationales Marketing an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Besprechung / Review zu

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Joachim Zentes (Herausgeber)
Handbuch Handel: Strategien - Perspektiven - Internationaler Wettbewerb [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Herausgeber) Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen und Konzepten, Betriebs- und Vertriebstypen, Handelsmarketing, Beschaffungs- und Supply-Chain-Management, Corporate Management sowie Handel und Innenstadt. Über den Autor: Prof. Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel und Internationales Marketing an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Besprechung / Review zu ""Handbuch Handel"": ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[...] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[...] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), In den vergangenen Jahren ist der Handel zur dominanten Betätigungsform in einer zunehmend dienstleistungsorientierten Wirtschaft geworden, sodass auch vermehrt Industrieunternehmen durch Handelsaktivitäten gekennzeichnet sind, was sich in einer verstärkten absatzmarktorientierten Vertikalisierung widerspiegelt. Joachim Zentes präsentiert im ""Handbuch Handel"" den State of the Art des internationalen Handelswissens. Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu:- Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren - Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten - Strategische Stoßrichtungen und Konzepte - Betriebs- und Vertriebstypen - Handelsmarketing - Beschaffungs- und Supply-Chain-Management - Corporate Management - Handel und Innenstadt Die Autoren analysieren die erfolgreichen beziehungsweise Erfolg versprechenden beschaffungs- und absatzmarktorientierten Strategien und illustrieren diese an nationalen und internationalen Fallbeispielen. Das ""Handbuch Handel"" liefert Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf. Dozenten und Studierenden, insbesondere mit den Schwerpunkten Handel, Marketing und (Internationales) Management, vermittelt es einen Ein- und Überblick und gibt Anregungen für die eigene Arbeit. Univ.-Prof. Dr. Joachim Zentes ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Außenhandel und Internationales Management sowie Direktor des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.). Weiterhin ist er Direktor des Europa-Instituts, Sektion Wirtschaftswissenschaft, der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten Strategische Stoßrichtungen und Konzepte Betriebs- und Vertriebstypen Handelsmarketing Beschaffungs- und Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Vertriebstypen Handelsmarketing BeschaffungsManagement Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Einzelhandel Großhandel Handbuch Lehrbuch Handelsbetriebslehre , Handelsunternehmen Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren - Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten - Strategische Stoßrichtungen und Konzepte - Betriebs- und Vertriebstypen - Handelsmarketing - Beschaffungs- und Supply-Chain-Management - Corporate Management - Handel und Innenstadt Die Autoren analysieren die erfolgreichen beziehungsweise Erfolg versprechenden beschaffungs- und absatzmarktorientierten Strategien nationale und internationale Fallbeispiele Handbuch Handel Strategien Perspektiven Internationaler Wettbewerb

Auflage: 2006 (26. Januar 2006) Gabler, Betriebswirt.-Vlg Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Auflage: 2006 (26. Januar 2006) Softcover 1015 S. 24 x 18 x 5,2 cm ISBN: 3409142983 (EAN: 9783409142984 / 978-3409142984)


Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen u mehr lesen ...
Schlagworte: Vertriebstypen Handelsmarketing BeschaffungsManagement Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Einzelhandel Großhandel Handbuch Lehrbuch Handelsbetriebslehre , Handelsunternehmen Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen und Konzepten, Betriebs- und Vertriebstypen, Handelsmarketing, Beschaffungs- und Supply-Chain-Management, Corporate Management sowie Handel und Innenstadt. Über den Autor: Prof. Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel und Internationales Marketing an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Besprechung / Review zu ""Handbuch Handel"": ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[...] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[...] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), In den vergangenen Jahren ist der Handel zur dominanten Betätigungsform in einer zunehmend dienstleistungsorientierten Wirtschaft geworden, sodass auch vermehrt Industrieunternehmen durch Handelsaktivitäten gekennzeichnet sind, was sich in einer verstärkten absatzmarktorientierten Vertikalisierung widerspiegelt. Joachim Zentes präsentiert im ""Handbuch Handel"" den State of the Art des internationalen Handelswissens. Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu:- Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren - Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten - Strategische Stoßrichtungen und Konzepte - Betriebs- und Vertriebstypen - Handelsmarketing - Beschaffungs- und Supply-Chain-Management - Corporate Management - Handel und Innenstadt Die Autoren analysieren die erfolgreichen beziehungsweise Erfolg versprechenden beschaffungs- und absatzmarktorientierten Strategien und illustrieren diese an nationalen und internationalen Fallbeispielen. Das ""Handbuch Handel"" liefert Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf. Dozenten und Studierenden, insbesondere mit den Schwerpunkten Handel, Marketing und (Internationales) Management, vermittelt es einen Ein- und Überblick und gibt Anregungen für die eigene Arbeit. Univ.-Prof. Dr. Joachim Zentes ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Außenhandel und Internationales Management sowie Direktor des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.). Weiterhin ist er Direktor des Europa-Instituts, Sektion Wirtschaftswissenschaft, der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten Strategische Stoßrichtungen und Konzepte Betriebs- und Vertriebstypen Handelsmarketing Beschaffungs- und Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Handbuch Handel: Strategien - Perspektiven - Internationaler Wettbewerb [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Herausgeber) Vertriebstypen Handelsmarketing BeschaffungsManagement Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Einzelhandel Großhandel Handbuch Lehrbuch Handelsbetriebslehre , Handelsunternehmen ISBN-10 3-409-14298-3 / 3409142983 ISBN-13 978-3-409-14298-4 / 9783409142984

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