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Stammfolge Weniger

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[WENIGER / KLUSEMANN] - o. Verfasser:
Stammfolge Weniger - augenscheinlich Separatdruck aus einem Buch;

O. Ort, o. Verlag, o. Jahr (um 1939) 26 Seiten (Zählung S. 115-140) + eine gefaltete doppelseitige Übersichtstafel; übertitelt: Zweiter Teil, Stamm- und Ahnentafeln; Inhalt der Stamm- u. Ahnenlisten: 1. Übersichtstafel; 2. Stammfolge Weniger; 3. Nachkommen der Wilhelmine Lehnert-Winterstein geb. Weniger (nach der Wintersteinischen Familienchronik verfaßt von Dr. Franz Winterstein und nach Mitteilungen von Professor Hans Winterstein); 4. Nachkommen der Helene Foerster geb. Weniger, 5. Nachkommen der Ottilie Rühl geborenen Weniger (mitgeteilt von Vermessungsrat Erwin Rühl); 6. Ahnentafel der Karoline Weniger geb. Klusemann; 7. Übersicht über die Nachkommenschaft des Predigers Friedrich August Klusemann, Bruders der Caroline Weniger geb. Klusemann (mitgeteilt von Sippennagehörigen); [8°: 15 x 21 cm] geheftete Broschur mir handgeschriebenem Deckeltitel; auf 2 Seiten handschriftliche Ergänzungen mit Daten der Jahre 1940-1959; guter Zustand.


Die Stammfolge beginnt mit Johann Peter Weniger (Wennige, Winnige; * um 1707, + Magdeburg 1771), Bürger und Schneidermeister in Dresden, später Magdeburg. Die Nachkommen waren danach u.a. in Neuhaldensleben ansässig und haben sich dann über Deutschland verstreut, meist gehobene bürgerliche Berufe u. Offizierskarrieren. Fast alle Nachkommen der Stammfolge stammen ab von Friedrich Christian Weniger mehr lesen ...
Schlagworte: Genealogie Familiengeschichte Familienforschung Familiengeschichtsforschung Familie Geschlecht Ahnen Vorfahren Stammbaum Familienchronik

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Weniger arbeiten, mehr leben. Strategien für ein konsequentes Downshifting (Gebundene Ausgabe) Hajo Neu (Autor) Wege aus dem Hamsterrad ist ein Kapitel des Buches von Hajo Neu überschrieben, ein Versprechen, das sich durchaus als Motto für den gesamten Band eignen würde. Denn dem Mitinhaber einer PR-Agentur geht es um

Mehr von Hajo
Hajo Neu
Weniger arbeiten, mehr leben. Strategien für ein konsequentes Downshifting (Gebundene Ausgabe) Hajo Neu (Autor) Wege aus dem Hamsterrad ist ein Kapitel des Buches von Hajo Neu überschrieben, ein Versprechen, das sich durchaus als Motto für den gesamten Band eignen würde. Denn dem Mitinhaber einer PR-Agentur geht es um ""Strategien für konsequentes Downshifting"", mithin um die Frage, wie man die rapide um sich greifende Erkenntnis in die Praxis umsetzt, dass Arbeit doch nicht das ganze Leben sein kann. Die Sehnsucht nach einer Work-Life-Balance scheint ansteckend im Zeitalter der Unternehmenspleiten und -fusionen, der immer neuen Kündigungswellen, die längst auch in die Büros der Investmentbanker und Kreativdirektoren geschwappt sind. Die Arbeitswelt hat sich verändertKein Job ist mehr sicher, doch so lange man ihn hat, frisst er einen völlig auf. 35-Jährige arbeiten auf den ersten Herzinfarkt hin und träumen vom Ausstieg mit 50. Bis dahin wird die Unzufriedenheit mit Konsum betäubtFernreise, teures Auto, Designer-Kleidung. Man gönnt sich ja sonst nichts. Zweifel an diesem Lebensmodell bedeuten heute nicht mehr zwangsläufig den radikalen Ausstieg als Schafzüchter nach Neuseeland oder als Spät-Hippie nach Gomera. Mit Downshifting skizziert Neu eine sanfte Alternative. Sein Rat1) Abstand gewinnen und sich klar werden, ob man wirklich so weitermachen will. 2) Sich von materiellem Ballast befreienWie viel Geld braucht man wirklich? 3) Ein neues Jobmodell entwickeln und dabei systematisch verschiedene Optionen prüfen. 4) Den entstandenen Freiraum nutzen, für mehr Vielfalt und Lebenssinn. Zur Umsetzung dieser ""Meilensteine"" liefert Neu kritische Zustandsbeschreibungen, Denkanstöße, Fallbeispiele und viele Fragenkataloge zur systematischen Selbstexploration. Ein nützliches Buch für alle, die eine Krise tatsächlich in eine Chance ummünzen oder schon vorher die Notbremse ziehen wollen. --Dr. Petra Begemann ""Wie lange soll das noch so weitergehen?"" Viel zu viele Berufstätige stellen sich diese Frage - abends, wenn in allen Büros schon die Lichter aus sind, sie selbst aber noch am Schreibtisch sitzen. Hajo Neu zeigt, dass es durchaus Wege gibt, aus dem Wahnsinn von Überstunden, Stress und Burn-out auszusteigen, die Überholspur der Karriereautobahn zu verlassen und die Ausfahrt in Richtung ""Leben"" zu nehmen. Tests und Checklisten helfen dem Leser, sein individuelles Downshifting-Programm zu entwickeln und so seine Lebensqualität entscheidend zu verbessern. Hajo Neu, geb. 1966, ist geschäftsführender Gesellschafter einer PR-Agentur. Er arbeitet in einer Branche in der Überstunden und Nachtschichten eigentlich selbstverständlich sind, ist aber in der Auseinander-setzung mit den Möglichkeiten von Sabbatical, Work-Life-Balance und Downshifting selbst zum überzeugten Downshifter geworden. Inhaltsverzeichnis von ""Weniger arbeiten, mehr leben""Aus dem InhaltEinleitungGlücklich ohne die Million! Glückwunsch! Von der Karriere-Autobahn aufs Abstellgleis - Zwischen High-Speed-Karriere und Existenzangst - Wege aus dem Hamsterrad - Ausstieg aus der Aufstiegsgesellschaft - Wobei Ihnen dieses Buch hilft - Der erste MeilensteinGewinnen Sie Abstand 1. ""Mir reicht`s!"" Dynamisch und flexibel - Der arbeitende Mensch vor seiner größten Veränderung - Die neuen Statussymbole - Reif für die Entscheidung - Den Downshifting-Kompass ausrichten - Der erste TestWenn der Job zur Lebensfalle wird - Der zweite TestWorin besteht Ihr Lebenssinn? - In welche Richtung zeigt die Kompass-Nadel? 2. Downshifting für jeden TypDen Spurwechsel vorbereiten - Runter vom Gas, aber wie stark? - Vom modernen Arbeitsethos - Der Tritt auf die Karrierebremse und die Folgen - Männer und Frauen - Dafür oder dagegenDownshifting im Kreuzfeuer - Blick in den Rückspiegel, Blinker setzen 3. ""Hallo, Freunde und Familie hier bin ich!"" - Wenn die Karrierefalle über den Nächsten zuschnappt - Die goldenen Achtziger - Führungskräfte, führend auch beim Arbeitspensum - Zeit, sich auf eine neue Zielgruppe einzustellen - Partner, Freunde und Familie, Bekannte und Kollegen - Ihre Downshifting-Gespräche - Der zweite MeilensteinGeld und Glück, Mehr Leben ohne den alten Überfluss 4. Genug ist genug - Sinn und Unsinn des Konsums - Konsumfetischismus oder Askese? - Richten Sie Ihren Konsum- und Finanz-Kompass aus! Die magische SummeDer Preis für Ihr neues Leben - Übernehmen Sie Ihre Finanzplanung selbst! - Ihr finanzieller Kompass und der Realitätstest 5. Woanders neu startenWann ein Umzug sinnvoll ist - Ein Umzug und die möglichen Folgen - Umzug pro und kontraDie zwei Szenarien - Bevor der Möbelwagen kommtArgumente auf dem Prüfstand 6. Kupplung treten, Fuß auf die Bremse Textauszüge von ""Weniger arbeiten, mehr leben""EinleitungGlücklich ohne die MillionWas wäre, wenn Sie morgen 1 Million Euro auf dem Konto hätten? Steuerfrei, ohne jede Verpflichtung und völlig zu Ihrer freienVerfügung. Ein verlockender Gedanke, den sicherlich jeder von uns schon einmal hatte. Denken Sie ihn für einen Moment weiter. Siewären reich, keine Frage -- Sie müssten sich zumindest um materielle Dinge keine Sorgen mehr machen. Was wäre in so einem Fall mit Ihrer Arbeit, Ihrem derzeitigen Job? Würden Sie kündigen? Würden Sie ernsthaft mit dem Gedanken spielen, auszusteigen und Ihr bisheriges (Arbeits-)Leben komplett und für immer hinter sich zu lassen? Wahrscheinlich nicht. Für all diejenigen, die irgendwann zu der nüchternen Erkenntnis gelangen, dass ihr Leben nur noch um eines kreist, nämlich die Arbeit, hat Hajo Neu, geschäftsführender Gesellschafter einer PR-Agentur, die Strategie des Downshifting entwickelt. Dieser Begriff habe sich, so der Autor, für die schrittweise Veränderung des eigenen Lebens etabliert. Downshifting meint nichts anderes, als einen oder mehrere Gänge herunterzuschalten, Druck und Ruhelosigkeit des beruflichen Alltags abzuschütteln und sich den Dingen zu widmen, die tatsächlich lohnens- und lebenswert sind."" (S. 17) Anders als bei den Work-Life-Konzepten gehe es beim Downshifting vor allem um die Neudefinition des persönlichen Verhältnisses zur Arbeit. Dabei wird die Erwerbsarbeit keinesfalls in Frage gestellt. Downshifter, zu denen sich auch Hajo Neu selbst zählt, seien daher auch keine Aussteiger im klassischen Sinne, sondern Einsteiger, welche den Einstieg in ein neues Leben wählten. Typischerweise seien Downshifter im Beruf erfolgreiche und positiv denkende Menschen, die Probleme direkt anpacken und denen bewusst geworden sei, dass ihr anspruchsvolle Arbeitsleben, ihr materieller Wohlstand und meist auch Überfluss teuer erkauft sind - durch den Verzicht auf ein Leben außerhalb der Arbeit."" (ebenda) Downshifter wollen sich, so der Autor, den Lebensbereichen und Zielen zuwenden, die bislang zu kurz kamen. Wie der Weg hierzu aussehen soll, das schildert Hajo Neu anhand von vier so genannten Meilensteinen, die den Hauptteil des Buches umfassen. Der erste Downshifting-Meilenstein besteht aus der Klärung der Ist-Situation und der Definition der neuen Lebensziele. In einem zweiten Schritt soll geklärt werden, auf welche materiellen Dinge potenzielle Downshifter zukünftig verzichten wollen. Anschließend soll der Beruf auf ein vernünftiges und lebenswertes Maß zurückgestutzt werden. Und mit dem Erreichen des vierten Meilensteins werden die Lebensbereiche bearbeitet, die bisher vernachlässigt worden sind. Hiermit werde dem Leben ein neuer Sinn gegeben. Die durchgängig leicht lesbaren und optimistisch gefärbten Ausführungen enthalten zahlreiche Checklisten, Tests und praktische Hinweise, wie sie in der Ratgeberliteratur üblich sind. Auch wenn kaum vorstellbar ist, dass sich Leserinnen und Leser von den zuweilen doch recht alltäglichen und wenig kreativen Ratschlägen und Tipps zu einem Leben mit weniger Arbeit und mehr Zeit für andere Lebensbereiche inspirieren lässt, so bieten die in diesem Buch angesprochenen Fragen die Gelegenheit dazu, über den Stellenwert der Arbeit im Leben eines jeden Einzelnen kritisch nachzudenken. Und da sich Hajo Neu offenbar an die beruflich Erfolgreichen wendet, ist es schon bemerkenswert, dass hier nicht der - häufig irreführende - Eindruck erweckt wird, dass mit einem perfekten Zeitmanagement alle (Zeit-)Probleme gelöst werden können. Vielmehr plädiert der Verfasser für eine grundsätzliche Neugewichtung der Arbeit; nur durch eine Reduzierung der Arbeitszeit ist genügend Zeit für andere Lebensbereiche verfügbar. Die große Resonanz, auf welche die Downshifting-Strategie gegenwärtig stößt, ist sicherlich auch auf die klare und kompromisslose Zielsetzung dieser Strategie zurückzuführen. Offenbar trifft Hajo Neu das Interesse vieler Führungskräfte in der Wirtschaft, die entsprechend dem Hauptziel des Downshifting den bereich der Erwerbsarbeit deutlich reduzieren wollen, um mehr Zeit für außerberufliche Bereiche zu haben.

Auflage: 1 (August 2003) Frankfurt Campus Verlag GmbH Auflage: 1 (August 2003) Hardcover 252 S. 21,4 x 14,6 x 2 cm ISBN: 3593372215 (EAN: 9783593372211 / 978-3593372211)


Downshifting - nachdem ich in letzter Zeit schon häufiger von dem Begriff gehört hatte, habe ich bei diesem Buch sofort zugegriffen, zumal auch ich zu jenem Kreis überarbeiteter Menschen gehöre, die sich im Büro regelmäßig fragen ""Wie lange soll das eigentlich noch so weitergehen?"" Zunächst mal verdient ""Weniger arbeiten, mehr leben"" meine Anerkennung, weil es sich eben nicht um einen der gäng mehr lesen ...
Schlagworte: Downshifting - nachdem ich in letzter Zeit schon häufiger von dem Begriff gehört hatte, habe ich bei diesem Buch sofort zugegriffen, zumal auch ich zu jenem Kreis überarbeiteter Menschen gehöre, die sich im Büro regelmäßig fragen ""Wie lange soll das eigentlich noch so weitergehen?"" Zunächst mal verdient ""Weniger arbeiten, mehr leben"" meine Anerkennung, weil es sich eben nicht um einen der gängigen ""Du schaffst was Du willst""-Ratgeber handelt. Im Gegenteil, der Autor geht das ganze Thema und den Wunsch vieler Menschen, Stress und die Belastungen durch den Job zu reduzieren, durchaus kritisch an. Downshifting ist eben nichts, was man mal eben am Wochenende durchzieht, um am Montag zu sagenWunderbar, jetzt bin ich ein neuer Mensch. Positiv finde ich die vielen verschiedenen Möglichkeiten, die aufgezeigt werden - die Tests und Checklisten. Da wird klarEs gibt wirklich sehr viele verschiedene Möglichkeiten und Wege, die man gehen kann, um dem Job eine neue Bedeutung zu geben. Alles in allem ist das Buch ein wirklich sinnvoller Denkanstoß. Und der Schreibstil hebt sich angenehm von der üblichen ""Erfolgsliteratur"" ab. Ich habe vor wenigen Wochen im Stern die Titelgeschichte über ""Entschleunigung"" gelesen, und mich auf die Suche nach entsprechenden Buchtipps gemacht. ""Weniger arbeiten, mehr leben"" kommt der ganzen Sache wirklich sehr nahe - es ist auf alle Fälle ein prima Gedankenanstoß, sich mal damit zu beschäftigen, warum und wofür die meisten von uns eigentlich soviel arbeiten. Ich habe vorher schon ""die Kunst weniger zu arbeiten"" von Ulrich Lenz gelesen und fand es gut. Obwohl darin recht wenige praktische Tipps enthalten waren. Da gefällt mir an diesem Buch gut - es ist sehr Praxisbezogen. Ein sehr nachdenkliches Buch, ob der Sinn des Lebens in der Arbeit steckt, oder ob die Karriere dem Leben nur einen - gesellschaftlich akzeptieren - Scheinsinn vorgauckelt. Ist nicht weniger Arbeit, Gehalt, Verantwortung vielleicht besser für das eigene Wohlbefinden? Jeder der sich mal gefragt hat, ob all die materiellen Erfreulichkeiten der Arbeit (Eigenheim, Luxusauto etc.) einen tatsächlich glücklich machen, oder ob mehr Zeit für Familie und Freunde (sofern man für so etwas Trivales überhaupt Zeit hat) nicht auch ihren nicht-monetären Wert hätte, die das Leben lebenswerter machen, sollte diese Buch auf sich wirken lassen. Viele Gedanken, die man oft flüchtig gedacht hat, sind hier präzise niedergeschrieben und weiter entwickelt worden. In einem erfrischend jugendlichen Schreibstil hält der Autor dem Leser einen Spiegel vor und nötigt ihn sein bisheriges Arbeitsleben zu reflektieren. Er bietet aber auch zugleich alternativ gangbare Wege aus dem Dilemma zwischen gesellschaftlicher Verpflichtung und eigener Glückseligkeit an. Ein sehr lesenswertes Buch! Auch in diesem Buch wird das Rad auch nicht neu erfunden, aber die verschiedenen Ansätze und Aufsätze lassen den Leser immer wieder innehalten und nachdenken. Es stehen Dinge darin, die wir eigentlich selbst wissen könnten - dennoch motiviert das Lesen ungemein, die eigene Lebens- und Arbeitssituation zu reflektieren und über Alternativen nachzudenken. Das bedeutetstatt immer noch mehr berufliche Dinge zu tun und weitere Karriereschritte zu planen, endlich einmal das Leben neben der Arbeit auf- und auszubauen - ohne deshalb gleich zum Aussteiger zu werden. Ich fand ich das Buch sehr inspirierend und vor allem praktisch geschrieben. Es zeigt alle wichtigen Themen und Schritte zu einem Leben in (besserer) Balance auf, in dem das Private vom Beruflichen nicht mehr verdrängt wird. Alles in allem hat es mir geholfen, meiner persönlichen Lebensvision ein Stück näher zu kommen. Weniger arbeiten, mehr leben. Strategien für ein konsequentes Downshifting Weniger arbeiten, mehr leben. Strategien für ein konsequentes Downshifting (Gebundene Ausgabe) Hajo Neu (Autor)

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Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion [Gebundene Ausgabe] von Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer) historische Dokumentation Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995 dritte polnischen Teilung ostjüdische Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches Isolation Verfolgung Assimilierung russische revolutionäre Bewegung Vorabend der Februarrevolution 1917 Zweihundert Jahre gemeinsam (1795-1995) Solschenizyn schildert in seiner detaillierten historischen Dokumentation die Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995. Der vorliegende erste Band beginnt mit der dritten polnischen Teilung, durch die weite Teile der ostjüdischen Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches wurden. Er beschreibt ihren Weg zwischen Isolation, Verfolgung und Assimilierung und untersucht die Rolle der Juden in der russischen revolutionären Bewegung bis zum Vorabend der Februarrevolution 1917. Zweihundert Jahre zusammen Die Juden in der Sowjetunion [Gebundene Ausgabe] Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer) ein faszinierendes Buch, geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe , ein starkes und aufschlussreiches Buch.

Mehr von Alexander Solschenizyn Andrea
Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer)
Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion [Gebundene Ausgabe] von Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer) historische Dokumentation Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995 dritte polnischen Teilung ostjüdische Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches Isolation Verfolgung Assimilierung russische revolutionäre Bewegung Vorabend der Februarrevolution 1917 Zweihundert Jahre gemeinsam (1795-1995) Solschenizyn schildert in seiner detaillierten historischen Dokumentation die Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995. Der vorliegende erste Band beginnt mit der dritten polnischen Teilung, durch die weite Teile der ostjüdischen Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches wurden. Er beschreibt ihren Weg zwischen Isolation, Verfolgung und Assimilierung und untersucht die Rolle der Juden in der russischen revolutionären Bewegung bis zum Vorabend der Februarrevolution 1917. Zweihundert Jahre zusammen Die Juden in der Sowjetunion [Gebundene Ausgabe] Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer) ein faszinierendes Buch, geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe , ein starkes und aufschlussreiches Buch."" (Times Literary Supplement) ""Die Blüten, die die Debatte treibt, bestätigen, wie dringend ein solches Buch gebraucht wurde und welche Wissenslücken geschlossen werden müssen."" (Die Welt) ""Der Dicher wagt sich weit auf verminte Gebiete der Geschichtsschreibung."" (Der Spiegel) ""Auf über tausend Seiten hat Solschenizyn historische Fakten, Irritationen und Vorurteile zusammengetragen, wie sie das Zusammenleben von Russen und Juden seit jeher belasteten. Ein löbliches Unterfangen, zumal eine solche Zusammenschau längst überfällig war."" (Der Tagesspiegel) Autorenkommentar ""Ich bemühe mich aufrichtig, beide Seiten zu verstehen. Zu diesem Zweck tauche ich in die Vergangenheit ein und ergehe mich nicht in Polemik. Ich bin bestrebt zu zeigen."" Hat man das doppelbändige Werk über das Leben der Juden im russischen bzw. sowjetischen Reich zwischen 1800 und 2000 gelesen, möchte natürlich auch die Meinung anderer Leser dazu kennenlernen. Merkwürdigerweise findet sich zur deutschen Ausgabe nur eine kommentierende Stimme, die sich zudem speziell mit dem ersten Band befasst. Man sieht sich die Dinge ein wenig näher an und stellt fest, dass in manchen Ländern der Autor überhaupt irgendwie ausgedient zu haben scheint, so haben offenbar in den USA seine nach 1975 geschriebenen Werke wenig Anklang gefunden, obwohl diese ja gerade in Bezug auf die Geschichte Rußlands und der späteren Sowjetunion eine wesentliche Bereicherung der historischen Literatur darstellen und dem Leser bei der Beurteilung der politischen Verhältnisse im so turbulenten 20. Jahrhundert sehr nützlich sind. Auch das vorliegende zweibändige Werk ist anscheinend bis heute noch nicht in englischer Sprache erschienen. Im ersten Band des Werkes wird die Lage des jüdischen Volkes innerhalb des russischen Reiches bis zum Ende der Zarenherrschaft beleuchtet, wobei dem Leser vor Augen geführt wird, dass die große Masse dieses Volkes historisch dort erst durch die Teilungen Polens am Ausgang des 18. Jahrhunderts hineingeworfen wurde und mit welchen Schwierigkeiten ihre Integration in diesen Vielvölkerstaat einherging. Der zweite Band schildert in vielen Einzelheiten das Schicksal der russischen Juden im Sowjetreich durch die verschiedenen Stadien seines Aufstiegs und seines Verfalls hindurch, in denen die Juden dauernd am Wechselspiel der poltischen Strömungen aktiv und passiv beteiligt waren, bis sie sich dann in der dritten Generation geistig vom sowjetischen Staate trennten und so gut sie konnten das Land verließen – zunächst um nach Israel zu gehen, dann aber auch zunehmend mit anderen Zielen. Solschenizyn beleuchtet in allen Kapiteln des Buches den Zwiespalt, in welchem sich die sowjetischen Juden permanent befandender Bolschewismus mit seinem Ziel eines Neuen Menschen, wie er allen Hindernissen zum Trotz als Ziel der Revolution geschaffen werden sollte, bot ihnen zwar nach einem Jahrhundert der Einengung im Russischen Reich die Aussicht auf eine freie persönliche Entfaltung, verlangte jedoch gleichzeitig von ihnen die Preisgabe ihrer traditionellen Identität, wie sich diese bislang in der Religion ausdrückte. Da der jüdische Glaube für den aufstrebenden Sowjetstaat schon zahlenmäßig weit weniger gefährich war als die Orthodoxe Kirche, waren seine Vertreter den ansonsten üblichen Verfolgungen weniger stark ausgesetzt. Vielen war offenbar anfangs dieses Dilemma zwischen Freiheit und Religion nicht bewusst oder der geforderte Preis dünkte ihnen angemessen für die entscheidende Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position, wie sie ihnen künftig zuteil werden sollte in einem politischen System, das ohnehin auf völlig anderen Füßen stand, als alle anderen Modelle, und an dessen Formgebung sie aktiv teilnehmen konnten. Die ihnen innewohnende Aktivität führte sie dazu, sich intensiv zu engagieren, doch die Folge war auch, dass sie mehr als manche anderen Völker Rußlands zum Spielball der politischen Kursänderungen wurden, welche die frühe Sowjetunion so entscheidend prägten. Erst als nach dem 2. Weltkrieg der Zustand der Welt im allgemeinen in ein etwas weniger turbulentes Fahrwasser und die innenpolitische Situation ebenfalls ein wenig zur Ruhe gekommen war, bot die Existenz des Staates Israel den Juden in der Sowjetunion eine Alternative und im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wirkte sich dies zusehends stärker aus und ermöglichte vielen die Auswanderung. Jedoch war auch diese Möglichkeit kein reines Geschenk, sagt uns der religiös denkende Mensch Solschenizynwenn sich erstmals in der 2000-jährigen jüdischen Geschichte seit der Vertreibung durch die Römer nun endlich die Möglichkeit einer Rückkehr ins Gelobte Land bot, so war es auf alle Fälle für jeden, der sich für eine Auswanderung in einen anderen Staat entschied, im Grunde genommen eine Absage an die Religion, auf die er sich die ganze Zeit gestützt hatte. Das vorliegende Buch behandelt das unsichere Zusammenspiel der drei Ideologien, die das 20. Jahrhundert geprägt haben. Jeder, der sich näher mit diesen unheilvollen Ereignissen näher befassen will, sollte Solschenyzins Werk lesen. Judaica Zweihundert Jahre zusammen Die Juden in der Sowjetunion 200 Jahre zusammen Die Juden in der Sowjetunion

2003 Herbig 2003 Hardcover 608 S. 23 x 16,2 x 6 cm ISBN: 377662356X (EAN: 9783776623567 / 978-3776623567)


Judaica historische Dokumentation Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995 dritte polnischen Teilung ostjüdische Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches Isolation Verfolgung Assimilierung russische revolutionäre Bewegung Vorabend der Februarrevolution 1917 Zweihundert Jahre gemeinsam (1795-1995) Solschenizyn schildert in seiner detaillierten historischen Doku mehr lesen ...
Schlagworte: Judaica historische Dokumentation Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995 dritte polnischen Teilung ostjüdische Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches Isolation Verfolgung Assimilierung russische revolutionäre Bewegung Vorabend der Februarrevolution 1917 Zweihundert Jahre gemeinsam (1795-1995) Solschenizyn schildert in seiner detaillierten historischen Dokumentation die Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995. Der vorliegende erste Band beginnt mit der dritten polnischen Teilung, durch die weite Teile der ostjüdischen Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches wurden. Er beschreibt ihren Weg zwischen Isolation, Verfolgung und Assimilierung und untersucht die Rolle der Juden in der russischen revolutionären Bewegung bis zum Vorabend der Februarrevolution 1917. Zweihundert Jahre zusammenDie Juden in der Sowjetunion [Gebundene Ausgabe] Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer) ein faszinierendes Buch, geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe , ein starkes und aufschlussreiches Buch."" (Times Literary Supplement) ""Die Blüten, die die Debatte treibt, bestätigen, wie dringend ein solches Buch gebraucht wurde und welche Wissenslücken geschlossen werden müssen."" (Die Welt) ""Der Dicher wagt sich weit auf verminte Gebiete der Geschichtsschreibung."" (Der Spiegel) ""Auf über tausend Seiten hat Solschenizyn historische Fakten, Irritationen und Vorurteile zusammengetragen, wie sie das Zusammenleben von Russen und Juden seit jeher belasteten. Ein löbliches Unterfangen, zumal eine solche Zusammenschau längst überfällig war."" (Der Tagesspiegel) Autorenkommentar ""Ich bemühe mich aufrichtig, beide Seiten zu verstehen. Zu diesem Zweck tauche ich in die Vergangenheit ein und ergehe mich nicht in Polemik. Ich bin bestrebt zu zeigen."" Hat man das doppelbändige Werk über das Leben der Juden im russischen bzw. sowjetischen Reich zwischen 1800 und 2000 gelesen, möchte natürlich auch die Meinung anderer Leser dazu kennenlernen. Merkwürdigerweise findet sich zur deutschen Ausgabe nur eine kommentierende Stimme, die sich zudem speziell mit dem ersten Band befasst. Man sieht sich die Dinge ein wenig näher an und stellt fest, dass in manchen Ländern der Autor überhaupt irgendwie ausgedient zu haben scheint, so haben offenbar in den USA seine nach 1975 geschriebenen Werke wenig Anklang gefunden, obwohl diese ja gerade in Bezug auf die Geschichte Rußlands und der späteren Sowjetunion eine wesentliche Bereicherung der historischen Literatur darstellen und dem Leser bei der Beurteilung der politischen Verhältnisse im so turbulenten 20. Jahrhundert sehr nützlich sind. Auch das vorliegende zweibändige Werk ist anscheinend bis heute noch nicht in englischer Sprache erschienen. Im ersten Band des Werkes wird die Lage des jüdischen Volkes innerhalb des russischen Reiches bis zum Ende der Zarenherrschaft beleuchtet, wobei dem Leser vor Augen geführt wird, dass die große Masse dieses Volkes historisch dort erst durch die Teilungen Polens am Ausgang des 18. Jahrhunderts hineingeworfen wurde und mit welchen Schwierigkeiten ihre Integration in diesen Vielvölkerstaat einherging. Der zweite Band schildert in vielen Einzelheiten das Schicksal der russischen Juden im Sowjetreich durch die verschiedenen Stadien seines Aufstiegs und seines Verfalls hindurch, in denen die Juden dauernd am Wechselspiel der poltischen Strömungen aktiv und passiv beteiligt waren, bis sie sich dann in der dritten Generation geistig vom sowjetischen Staate trennten und so gut sie konnten das Land verließen – zunächst um nach Israel zu gehen, dann aber auch zunehmend mit anderen Zielen. Solschenizyn beleuchtet in allen Kapiteln des Buches den Zwiespalt, in welchem sich die sowjetischen Juden permanent befandender Bolschewismus mit seinem Ziel eines Neuen Menschen, wie er allen Hindernissen zum Trotz als Ziel der Revolution geschaffen werden sollte, bot ihnen zwar nach einem Jahrhundert der Einengung im Russischen Reich die Aussicht auf eine freie persönliche Entfaltung, verlangte jedoch gleichzeitig von ihnen die Preisgabe ihrer traditionellen Identität, wie sich diese bislang in der Religion ausdrückte. Da der jüdische Glaube für den aufstrebenden Sowjetstaat schon zahlenmäßig weit weniger gefährich war als die Orthodoxe Kirche, waren seine Vertreter den ansonsten üblichen Verfolgungen weniger stark ausgesetzt. Vielen war offenbar anfangs dieses Dilemma zwischen Freiheit und Religion nicht bewusst oder der geforderte Preis dünkte ihnen angemessen für die entscheidende Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position, wie sie ihnen künftig zuteil werden sollte in einem politischen System, das ohnehin auf völlig anderen Füßen stand, als alle anderen Modelle, und an dessen Formgebung sie aktiv teilnehmen konnten. Die ihnen innewohnende Aktivität führte sie dazu, sich intensiv zu engagieren, doch die Folge war auch, dass sie mehr als manche anderen Völker Rußlands zum Spielball der politischen Kursänderungen wurden, welche die frühe Sowjetunion so entscheidend prägten. Erst als nach dem 2. Weltkrieg der Zustand der Welt im allgemeinen in ein etwas weniger turbulentes Fahrwasser und die innenpolitische Situation ebenfalls ein wenig zur Ruhe gekommen war, bot die Existenz des Staates Israel den Juden in der Sowjetunion eine Alternative und im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wirkte sich dies zusehends stärker aus und ermöglichte vielen die Auswanderung. Jedoch war auch diese Möglichkeit kein reines Geschenk, sagt uns der religiös denkende Mensch Solschenizynwenn sich erstmals in der 2000-jährigen jüdischen Geschichte seit der Vertreibung durch die Römer nun endlich die Möglichkeit einer Rückkehr ins Gelobte Land bot, so war es auf alle Fälle für jeden, der sich für eine Auswanderung in einen anderen Staat entschied, im Grunde genommen eine Absage an die Religion, auf die er sich die ganze Zeit gestützt hatte. Das vorliegende Buch behandelt das unsichere Zusammenspiel der drei Ideologien, die das 20. Jahrhundert geprägt haben. Jeder, der sich näher mit diesen unheilvollen Ereignissen näher befassen will, sollte Solschenyzins Werk lesen.

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Jeremy J. Siegel
Langfristig investieren [Gebundene Ausgabe] von Jeremy J. Siegel - Stocks for the Long Run: The Definitive Guide to Financial Market Returns and Long-term Investment Strategies Datensammeln Aktien als Langfristanlage Wirtschaftstheorie Geschichte der Kapitalmärkte amerikanische Wirtschaft Effektivität US-Bestsellers langfristige Anlagen mit Aktien New Economy Bubble demografisches Generationsproblem Strategien Growth & Value konjunkturelle Ereignisse Ursachen kurzfristiger Kursschwankungen Investor Indexfonds ETFs Vermögensaufbau mit Aktien Asset Allocation Diversifikation Anlagedauer Manche Menschen halten die Arbeit des Datensammelns für geradezu tödlich langweilig. Andere sehen sie als Herausforderung. Und Jeremy Siegel hat daraus eine Kunstform gemacht. Man kann die Bandbreite an Argumenten, die Klarheit und das pure Vergnügen nur bewundern, mit denen Professor Siegel sein Anliegen untermauert, Aktien als Langfristanlage zu empfehlen. Dieses Buch enthält viel mehr als der Titel besagt. Sie lernen eine Menge über Wirtschaftstheorie, garniert mit einer faszinierenden Geschichte der Kapitalmärkte und der amerikanischen Wirtschaft. Indem Professor Siegel die historischen Daten mit maximaler Effektivität einsetzt, verleiht er den Zahlen ein Leben und eine Bedeutung, die sie in einem weniger fesselnden Umfeld niemals hätten. Der Verlag über das Buch Die deutsche Ausgabe des US-Bestsellers ""Stocks for the long run""! Jeremy Siegel stellt mit diesem Buch den Klassiker zur Thematik der langfristigen Anlagen mit Aktien. Bereits 1994 veröffentlicht, wurde es mehrere Male den aktuellen Gegebenheiten angepasst und erscheint nun in deutscher Übersetzung. Der Kern des Buches analysiert die Entwicklung von Aktienanlagen in den vergangenen 200 Jahren und beleuchtet die einzelnen Teilepochen näher. Es werden Themen wie die “New Economy Bubble“ und beispielsweise auch das aufziehende demografische Generationsproblem angeschnitten. Auch ein Exkurs über die Bewertung verschiedener Strategien (Growth & Value), sowie konjunkturelle Ereignisse und die Ursachen kurzfristiger Kursschwankungen sind zu finden. Somit gibt der Autor mit einer großen Ansammlung von Daten und Argumenten dem geneigten Investor die Einstellung mit auf den Weg, am Besten mit günstigen Indexfonds oder ETFs auf tunlichst lange Zeiträume aktiv zu werden. Für den deutschen Anleger sind bisweilen Informationen enthalten, die zu wissen sicher nicht abträglich ist, jedoch man aufgrund des Wohnsitzes wenig anfangen kann. Schließlich ist das Werk in seiner Grundform für den amerikanischen Leser bestimmt. Etwas zu kurz kommt der Teil über den Vermögensaufbau mit Aktien, was der Autor sicher nicht unnötig ausweiten wollte, da es bezüglich Asset Allocation und Diversifikation genügend weiterführende Literatur gibt. Nicht zuletzt sollte da der Titel “Überlegen investieren“ des gleichen Autors erwähnt werden, der 2006 auch in deutscher Sprache erscheinen wird. Wer sich selbst mit großer Leidenschaft dem Aufbau und der Pflege seines vorwiegend aus Aktien oder Fonds bestehenden Depots widmet und dabei eigene Regie führt, der wird mit diesem Buch die nötigen Argumente zu einer langfristigen Anlagedauer und auch tiefgehende Ergänzungen eigener Erfahrungen finden. Zur Anmerkung sei dem interessierten Anleger der Titel “Souverän investieren - Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen“ von Gerd Kommer empfohlen, welches sich mehr mit dem eigentlichen Problem der Geldanlage auseinander setzt und dem in Deutschland ansässigen Investor eher zugeschnitten ist. Zudem stützt es sich auf die Kernaussagen der bereits erschienenen Bücher Jeremy Siegels. Jeremy J. Siegel ist Professor für Finanzwissenschaften an der Wharton School der University of Pennsylvania. Siegel promovierte am M.I.T. und lehrte vier Jahre lang an der University of Chicago, bevor er 1976 nach Wharton ging. Siegel leitet die makroökonomische Abteilung des Morgan Bank Finance Program in New York, ist akademischer Direktor des U. S. Securities Industry Institute und Mitglied des Beratungskomitees der Asian Securities Industry Association. Professor Siegel ist ein begehrter Berater und Dozent bei nahezu allen Firmen an der Wall Street und kommentiert regelmäßig das Börsengeschehen im Fernsehen auf CNBC, PBS, Wall StreetWeek und NPR. Stocks for the Long Run Beruf Finanzen Wirtschaft Geld Bank Börse Kapitalanlage ISBN-10 3-89879-085-1 / 3898790851 ISBN-13 978-3-89879-085-7 / 9783898790857 Finanzbuch Verlag GmbH

Auflage: 1 (Februar 2006) München Finanzbuch Verlag GmbH Auflage: 1 (Februar 2006) Hardcover 410 S. 23,4 x 15,4 x 3,4 cm ISBN: 3898790851 (EAN: 9783898790857 / 978-3898790857)


Jeremy Siegel stellt mit diesem Buch den Klassiker zur Thematik der langfristigen Anlagen mit Aktien. Bereits 1994 veröffentlicht, wurde es mehrere Male den aktuellen Gegebenheiten angepasst und erscheint nun in deutscher Übersetzung. Der Kern des Buches analysiert die Entwicklung von Aktienanlagen in den vergangenen 200 Jahren und beleuchtet die einzelnen Teilepochen näher. Es werden Themen wie d mehr lesen ...
Schlagworte: Aktien als Langfristanlage Wirtschaftstheorie Geschichte der Kapitalmärkte amerikanische Wirtschaft Effektivität US-Bestsellers langfristige Anlagen mit Aktien New Economy Bubble demografisches Generationsproblem Datensammeln Strategien Growth & Value konjunkturelle Ereignisse Ursachen kurzfristiger Kursschwankungen Investor Indexfonds ETFs Vermögensaufbau mit Aktien Asset Allocation Diversifikation Anlagedauer Souverän investieren - Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen Gerd Kommer Geldanlage Börse Kapitalanlage Aktien Value Investing Stocks for the long run The Definitive Guide to Financial Market Returns and Long-term Investment Strategies Jeremy Siegel stellt mit diesem Buch den Klassiker zur Thematik der langfristigen Anlagen mit Aktien. Bereits 1994 veröffentlicht, wurde es mehrere Male den aktuellen Gegebenheiten angepasst und erscheint nun in deutscher Übersetzung. Der Kern des Buches analysiert die Entwicklung von Aktienanlagen in den vergangenen 200 Jahren und beleuchtet die einzelnen Teilepochen näher. Es werden Themen wie die “New Economy Bubble“ und beispielsweise auch das aufziehende demografische Generationsproblem angeschnitten. Auch ein Exkurs über die Bewertung verschiedener Strategien (Growth & Value), sowie konjunkturelle Ereignisse und die Ursachen kurzfristiger Kursschwankungen sind zu finden. Somit gibt der Autor mit einer großen Ansammlung von Daten und Argumenten dem geneigten Investor die Einstellung mit auf den Weg, am Besten mit günstigen Indexfonds oder ETFs auf tunlichst lange Zeiträume aktiv zu werden. Für den deutschen Anleger sind bisweilen Informationen enthalten, die zu wissen sicher nicht abträglich ist, jedoch man aufgrund des Wohnsitzes wenig anfangen kann. Schließlich ist das Werk in seiner Grundform für den amerikanischen Leser bestimmt. Etwas zu kurz kommt der Teil über den Vermögensaufbau mit Aktien, was der Autor sicher nicht unnötig ausweiten wollte, da es bezüglich Asset Allocation und Diversifikation genügend weiterführende Literatur gibt. Nicht zuletzt sollte da der Titel “Überlegen investieren“ des gleichen Autors erwähnt werden, der 2006 auch in deutscher Sprache erscheinen wird. Wer sich selbst mit großer Leidenschaft dem Aufbau und der Pflege seines vorwiegend aus Aktien oder Fonds bestehenden Depots widmet und dabei eigene Regie führt, der wird mit diesem Buch die nötigen Argumente zu einer langfristigen Anlagedauer und auch tiefgehende Ergänzungen eigener Erfahrungen finden. Zur Anmerkung sei dem interessierten Anleger der Titel “Souverän investieren - Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen“ von Gerd Kommer empfohlen, welches sich mehr mit dem eigentlichen Problem der Geldanlage auseinander setzt und dem in Deutschland ansässigen Investor eher zugeschnitten ist. Zudem stützt es sich auf die Kernaussagen der bereits erschienenen Bücher Jeremy Siegels.Langfristig investieren Jeremy J. Siegel Aktienanalyse Anlageberater Anlageberatung Börse Börsenhandel Stocks for the long run Finanzbuch Verlag GmbH Warren Buffett Graham Langfristanlage Aktien Kapitalmärkte amerikanische Wirtschaft New Economy Bubble Manche Menschen halten die Arbeit des Datensammelns für geradezu tödlich langweilig. Andere sehen sie als Herausforderung. Und Jeremy Siegel hat daraus eine Kunstform gemacht. Man kann die Bandbreite an Argumenten, die Klarheit und das pure Vergnügen nur bewundern, mit denen Professor Siegel sein Anliegen untermauert, Aktien als Langfristanlage zu empfehlen. Dieses Buch enthält viel mehr als der Titel besagt. Sie lernen eine Menge über Wirtschaftstheorie, garniert mit einer faszinierenden Geschichte der Kapitalmärkte und der amerikanischen Wirtschaft. Indem Professor Siegel die historischen Daten mit maximaler Effektivität einsetzt, verleiht er den Zahlen ein Leben und eine Bedeutung, die sie in einem weniger fesselnden Umfeld niemals hätten. Der Verlag über das Buch Die deutsche Ausgabe des US-Bestsellers ""Stocks for the long run""! Jeremy Siegel stellt mit diesem Buch den Klassiker zur Thematik der langfristigen Anlagen mit Aktien. Bereits 1994 veröffentlicht, wurde es mehrere Male den aktuellen Gegebenheiten angepasst und erscheint nun in deutscher Übersetzung. Der Kern des Buches analysiert die Entwicklung von Aktienanlagen in den vergangenen 200 Jahren und beleuchtet die einzelnen Teilepochen näher. Es werden Themen wie die “New Economy Bubble“ und beispielsweise auch das aufziehende demografische Generationsproblem angeschnitten. Auch ein Exkurs über die Bewertung verschiedener Strategien (Growth & Value), sowie konjunkturelle Ereignisse und die Ursachen kurzfristiger Kursschwankungen sind zu finden. Somit gibt der Autor mit einer großen Ansammlung von Daten und Argumenten dem geneigten Investor die Einstellung mit auf den Weg, am Besten mit günstigen Indexfonds oder ETFs auf tunlichst lange Zeiträume aktiv zu werden. Für den deutschen Anleger sind bisweilen Informationen enthalten, die zu wissen sicher nicht abträglich ist, jedoch man aufgrund des Wohnsitzes wenig anfangen kann. Schließlich ist das Werk in seiner Grundform für den amerikanischen Leser bestimmt. Etwas zu kurz kommt der Teil über den Vermögensaufbau mit Aktien, was der Autor sicher nicht unnötig ausweiten wollte, da es bezüglich Asset Allocation und Diversifikation genügend weiterführende Literatur gibt. Nicht zuletzt sollte da der Titel “Überlegen investieren“ des gleichen Autors erwähnt werden, der 2006 auch in deutscher Sprache erscheinen wird. Wer sich selbst mit großer Leidenschaft dem Aufbau und der Pflege seines vorwiegend aus Aktien oder Fonds bestehenden Depots widmet und dabei eigene Regie führt, der wird mit diesem Buch die nötigen Argumente zu einer langfristigen Anlagedauer und auch tiefgehende Ergänzungen eigener Erfahrungen finden. Zur Anmerkung sei dem interessierten Anleger der Titel “Souverän investieren - Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen“ von Gerd Kommer empfohlen, welches sich mehr mit dem eigentlichen Problem der Geldanlage auseinander setzt und dem in Deutschland ansässigen Investor eher zugeschnitten ist. Zudem stützt es sich auf die Kernaussagen der bereits erschienenen Bücher Jeremy Siegels. Manche Menschen halten die Arbeit des Datensammelns für geradezu tödlich langweilig. Andere sehen sie als Herausforderung. Und Jeremy Siegel hat daraus eine Kunstform gemacht. Man kann die Bandbreite an Argumenten, die Klarheit und das pure Vergnügen nur bewundern, mit denen Professor Siegel sein Anliegen untermauert, Aktien als Langfristanlage zu empfehlen. Dieses Buch enthält viel mehr als der Titel besagt. Sie lernen eine Menge über Wirtschaftstheorie, garniert mit einer faszinierenden Geschichte der Kapitalmärkte und der amerikanischen Wirtschaft. Indem Professor Siegel die historischen Daten mit maximaler Effektivität einsetzt, verleiht er den Zahlen ein Leben und eine Bedeutung, die sie in einem weniger fesselnden Umfeld niemals hätten. Der Verlag über das Buch Die deutsche Ausgabe des US-Bestsellers ""Stocks for the long run""! Jeremy Siegel stellt mit diesem Buch den Klassiker zur Thematik der langfristigen Anlagen mit Aktien. Bereits 1994 veröffentlicht, wurde es mehrere Male den aktuellen Gegebenheiten angepasst und erscheint nun in deutscher Übersetzung. Der Kern des Buches analysiert die Entwicklung von Aktienanlagen in den vergangenen 200 Jahren und beleuchtet die einzelnen Teilepochen näher. Es werden Themen wie die “New Economy Bubble“ und beispielsweise auch das aufziehende demografische Generationsproblem angeschnitten. Auch ein Exkurs über die Bewertung verschiedener Strategien (Growth & Value), sowie konjunkturelle Ereignisse und die Ursachen kurzfristiger Kursschwankungen sind zu finden. Somit gibt der Autor mit einer großen Ansammlung von Daten und Argumenten dem geneigten Investor die Einstellung mit auf den Weg, am Besten mit günstigen Indexfonds oder ETFs auf tunlichst lange Zeiträume aktiv zu werden. Für den deutschen Anleger sind bisweilen Informationen enthalten, die zu wissen sicher nicht abträglich ist, jedoch man aufgrund des Wohnsitzes wenig anfangen kann. Schließlich ist das Werk in seiner Grundform für den amerikanischen Leser bestimmt. Etwas zu kurz kommt der Teil über den Vermögensaufbau mit Aktien, was der Autor sicher nicht unnötig ausweiten wollte, da es bezüglich Asset Allocation und Diversifikation genügend weiterführende Literatur gibt. Nicht zuletzt sollte da der Titel “Überlegen investieren“ des gleichen Autors erwähnt werden, der 2006 auch in deutscher Sprache erscheinen wird. Wer sich selbst mit großer Leidenschaft dem Aufbau und der Pflege seines vorwiegend aus Aktien oder Fonds bestehenden Depots widmet und dabei eigene Regie führt, der wird mit diesem Buch die nötigen Argumente zu einer langfristigen Anlagedauer und auch tiefgehende Ergänzungen eigener Erfahrungen finden. Zur Anmerkung sei dem interessierten Anleger der Titel “Souverän investieren - Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen“ von Gerd Kommer empfohlen, welches sich mehr mit dem eigentlichen Problem der Geldanlage auseinander setzt und dem in Deutschland ansässigen Investor eher zugeschnitten ist. Zudem stützt es sich auf die Kernaussagen der bereits erschienenen Bücher Jeremy Siegels. Jeremy J. Siegel ist Professor für Finanzwissenschaften an der Wharton School der University of Pennsylvania. Siegel promovierte am M.I.T. und lehrte vier Jahre lang an der University of Chicago, bevor er 1976 nach Wharton ging. Siegel leitet die makroökonomische Abteilung des Morgan Bank Finance Program in New York, ist akademischer Direktor des U. S. Securities Industry Institute und Mitglied des Beratungskomitees der Asian Securities Industry Association. Professor Siegel ist ein begehrter Berater und Dozent bei nahezu allen Firmen an der Wall Street und kommentiert regelmäßig das Börsengeschehen im Fernsehen auf CNBC, PBS, Wall StreetWeek und NPR. Stocks for the Long Run Beruf Finanzen Wirtschaft Geld Bank Börse Kapitalanlage ISBN-10 3-89879-085-1 / 3898790851 ISBN-13 978-3-89879-085-7 / 9783898790857 Finanzbuch Verlag GmbH

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Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber

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Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens
Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber ""Jeder ist mit seinem Verstand zufrieden, mit seinem Geld aber nicht"", sagt ein arabisches Sprichwort. In dieser Einführung und in diesem Buch erfährt der Leser, warum ihm allein die ökonomische Vernunft und rationales Handeln die bestmögliche monetäre Situation verschaffen. Er erfährt auch, welche psychologischen Fallen ihn daran hindern, die für ihn optimale Anlagestrategie zu verfolgen. Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Gründe dafür, dass die Suche nach einer optimalen Anlagestrategie zunehmend in den Mittelpunkt rückt, sind zum Beispiel die eigene Altersvorsorge oder eine teure Ausbildung der Kinder. Bekannte und Freunde, eine Flut von Medienberichten, aber auch Berater, seien sie selbstständig oder an einen Finanzdienstleister gebunden, geben Ratschläge, wissen um den ""Geheimtipp"" oder verkaufen gar ""optimale Strategien für eine sichere Zukunft"". Doch für Dritte ist es immer einfach, das Geld anderer anzulegen - sie sind es nicht, die mit den Konsequenzen leben müssen! Es ist vielmehr der Anleger, Sie selbst, der diese tragen muss. Ein eventuell eintretender Vermögensschaden oder unzureichender Vermögenszuwachs trifft Sie und Ihre Familie immer zuerst ganz persönlich. Es nützt Ihnen nichts, sich auf eine falsche Beratung zu berufen oder gar mangelnde eigene Kenntnisse verantwortlich zu machen. Das vorliegende Buch will Ihnen helfen, die Finanz- und Kapitalmärkte besser zu verstehen und vor allem Ihr eigenes Verhalten auf diesen zu optimieren. Gleichzeitig wollen wir Ihnen das Wissen der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschung in einer Weise darstellen, dass Sie bei Ihren Anlageentscheidungen davon profitieren. Wir Autoren, das Finanz-Forschungsteam der Universität Mannheim um Prof. Dr. Martin Weber, sind überzeugt, dass die Forschung in den vergangenen Jahren eine Fülle von Erkenntnissen erzielt hat, die gerade für die praktische Anlagestrategie Erfolg versprechen. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse für interessierte Anleger nachvollziehbar und sogar leicht umsetzbar sind. Vergraben in akademischen Publikationen und geschrieben in wissenschaftlichen Termini, finden sie bislang aber kaum den Weg aus den Wissenschaftszirkeln heraus, und meist werden sie noch nicht einmal von den Finanzmarktprofis zur Kenntnis genommen, deren Rat so manche Anleger suchen. Genial einfach investieren basiert auf neuen, faszinierenden Forschungsresultaten. Wir werden sie erklären und zeigen, was sie für die eigene Anlagepraxis bedeuten. Es ist ein praktischer, verständlich geschriebener, zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der viele allzu schöne und verlockende Superstrategien enttarnt, die leider mehr auf Kaffeesatzleserei als auf seriösen Forschungsergebnissen beruhen. Die Kapitel bauen in acht Schritten aufeinander auf. Wir beginnen mit der eher noch einfachen Frage nach dem richtigen Aktienmix und versuchen anschließend, die beste Mischung der Vermögenswerte zu finden. Eine gute Anlageentscheidung aber geht deutlich weiter, denn sie berücksichtigt Konsequenzen, die ein Leben lang und darüber hinaus wirken. Zur richtigen Anlageentscheidung gehört, Ihrem Anlageberater die richtigen Fragen zu stellen und die Qualität seiner Beratung einschätzen zu können. Auch dazu wollen wir Ihnen einige Anregungen geben. Unser Buch soll Ihre ""Financial Literacy"", Ihre finanzielle Allgemeinbildung, stärken. Jeder, der die Verantwortung für die Fehler wie auch die Erfolge seiner Anlagestrategie selbst zu tragen hat, sollte verstehen, wie die Finanzmärkte funktionieren und wie seine eigenen Anlageentscheidungen zustande gekommen sind. Wir werden sehen, dass Letztere allzu oft nicht von der gebotenen Vernunft regiert werden. Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger Viele Anleger entscheiden irrational. Ein Beispiel dafür ist ihr Vertrauen in die Chartanalyse. Hinter dieser Analysetechnik steckt die Idee, dass man den Kurs eines Wertpapiers durch geschicktes grafisches Aufarbeiten vergangener Kursverläufe vorhersagen kann. Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden. Dass dies indes wenig mehr ist als ein teurer Irrglaube, lässt sich mit den Mitteln der Mathematik theoretisch zeigen - und obendrein empirisch belegen! Dass dennoch Heerscharen von Finanzprofis dieser Idee verfallen sind, lässt sich wiederum mit den Mitteln der Psychologie erklären. Im Verbund können die theoretische und die empirische Forschung zusammen mit der psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung (""Behavioral Finance"") die Chartanalyse eindeutig disqualifizieren. Die drei genannten Forschungsrichtungen gelten als Hauptmethodiken der Finanzwirtschaft. Gemeinsam werden sie eingesetzt, um die Frage nach der bestmöglichen individuellen Vermögensdisposition zu beantworten. Gerade das Zusammenspiel dieser Richtungen kann Ihnen oder Ihrem Berater bei der Gestaltung der Anlagepolitik helfen. Es ist denn auch die gleichzeitige Betrachtung dieser drei Forschungsmethodiken, die unser Buch von den vielen anderen Anlageratgebern unterscheidet. Jeder einzelne Schritt zur optimalen Anlage, sei es zu Anfang die Frage nach der besten Aktie oder am Ende die Frage nach den langfristigen, komplexen Folgen einer Anlageentscheidung, braucht alle drei Forschungsansätze, um in die richtige Richtung zu führen. Doch was macht den Kern der genannten Forschungsrichtungen aus? Und wie wirken sie zusammen? In der theoretischen Forschung werden Modelle entwickelt, die, ausgehend von mehr oder weniger plausiblen Annahmen, mathematisch ""beweisen"", wie die Elemente einer optimalen Anlagepolitik auszusehen haben. So lässt sich zum Beispiel nachweisen, dass eine Streuung der Mittel über verschiedene Anlagen, also ihre Diversifikation, stets sinnvoller ist als die Investition in eine einzelne Anlage. Das ist keine schnell dahingeworfene Börsianermeinung oder eine Behauptung, über die man mit Fug und Recht diskutieren könnte. Nein, diese Aussage ist mathematisch bewiesen und genau so eindeutig wie die Tatsache, dass eins plus eins gleich zwei ist. Diskutieren kann man allenfalls die Annahmen, und das werden wir natürlich tun. Auch weiterführende Aussagen bezüglich der Diversifikation können abgeleitet werden: So kann gezeigt werden, welche Streuung der Anlagen angesichts einer bestimmten Risikoeinstellung des Anlegers am besten passt. Die zweite Säule der Wissenschaft, die empirische Forschung, versucht, Regelmäßigkeiten an den Kapitalmärkten aufzudecken. Dazu werden Marktdaten, zum Beispiel die Renditeentwicklung von Wertpapierdepots, mittels statistischer Verfahren analysiert. Anschließend wird geprüft, ob gefundene Zusammenhänge rein zufällig sind oder nicht, das heißt, ob sie signifikant sind. Solcherart ermittelte Ergebnisse unterscheiden sich fundamental von den Meinungen und Handlungen der Marktteilnehmer, die in aller Regel von individuellen Erfahrungen geprägt sind. Beispielsweise lässt sich für den Fall der Streuung aus Marktdaten verlässlich ableiten, wie viele verschiedene Anlagen ein Portfolio, das heißt die Gesamtheit des Vermögens, mindestens umfassen sollte. Mit Behavioral Finance hat sich in neuerer Zeit eine dritte Forschungsrichtung entwickelt, die nicht mehr vom Homo oeconomicus ausgeht. Behavioral Finance erweitert das bisherige, stark vereinfachte Bild des allein von seiner Vernunft geleiteten Marktteilnehmers, indem es auch intuitives Verhalten berücksichtigt. Gleichzeitig versucht diese Forschungsrichtung, die verhaltenswissenschaftlichen Hintergründe des intuitiven Verhaltens zu entschlüsseln. Erst dann, wenn wir verstehen, warum Menschen irrational handeln, können wir sie durch zielgerichtete Beratung zu besserem Anlageverhalten anleiten. So zeigt sich beispielsweise am Aktienmarkt, dass deutsche Anleger einen zu großen Teil ihres Portfolios in deutsche Aktien investieren: Sie diversifizieren nicht hinreichend mit der Folge, dass sie, gemessen an der Rendite ihres Portfolios, ein unnötig hohes Risiko eingehen. Dieses Buch zeigt, welche psychologischen Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Anleger ihr Geld nicht vernünftig streuen, und wie sie die psychologischen Barrieren überwinden können, die einer sinnvollen Diversifikation im Wege stehen. Alle drei Forschungsrichtungen bieten Erkenntnisse, die für die praktische Ableitung einer optimalen Anlagestrategie zentral sind: Aus der Theorie lässt sich ableiten, wie Sie sich als Anleger bei einer durch ein mathematisches Modell definierten, abstrakten Anlageentscheidung verhalten sollten. Die Empirie füllt die Modellgleichungen mit realen Daten und stellt zusätzlich für die Anlageentscheidungen zentrale Regelmäßigkeiten des Marktes dar. Die Behavioral-Finance-Forschung ermittelt schließlich typische Fehler von Anlegern. Sie nimmt sich Abweichungen von der optimalen Anlagestrategie vor und versucht herauszufinden, warum diese Fehler gemacht werden. Erst wenn wir Anlagefehler als solche erkennen und uns Klarheit über deren Ursachen verschaffen, gewinnen wir auch die Freiheit, sie in Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie uns diese zentrale Vorgehensweise, die Verknüpfung der drei Methoden, anhand des Chartanalyse-Beispiels vertiefen: Zunächst sagen einfache theoretische Überlegungen, dass die Chartanalyse kein geeignetes Mittel ist, um Kurse systematisch vorherzusagen. Die Empirie belegt dies, denn sie zeigt, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Burton Malkiel, Professor an der berühmten Princeton-Universität, in seinem Buch A Random Walk down Wall Street die Chartanalyse in die Nähe der Kaffeesatzleserei rückt. Trotzdem gibt es zahlreiche Marktteilnehmer, die auf die Chartanalyse schwören, und Charts füllen viele Seiten populärer Finanzmarktpublikationen. Ergebnisse der Behavioral-Finance-Forschung können zusammen mit weiteren Regelmäßigkeiten des Marktes zumindest Hinweise zur Klärung der Frage geben, warum Anleger an die Chartanalyse glauben. Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt - man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann … oder eben den Kaffeesatz. Die Menschen sind so veranlagt, dass sie sich im Durchschnitt besser an eigene Erfolge als an eigene Misserfolge erinnern. Ihr Gedächtnis funktioniert also nicht wie ein mathematisch korrektes statistisches Testverfahren, sondern es versucht vielmehr, Misserfolge so gut es geht zu verdrängen. Diese verzerrte Erinnerung mag dazu führen, dass wir wohlgemut durchs Leben gehen, aber sie führt auch dazu, dass wir die Chartanalyse fälschlicherweise für ein erfolgreiches Analysewerkzeug halten. Wenn wir die Chartanalyse in diesem Buch als nicht erfolgreich klassifizieren (müssen), schaffen wir uns nicht nur Freunde. Auch andere Aussagen, die in diesem Buch getroffen werden, sind sicherlich nicht für jede Interessengruppe bequem, aber trotzdem korrekt. Die Wissenschaft hat den Charme, dass sie an keine Interessengruppe gebunden ist. Wir können uns auf der Suche nach optimalen Anlageentscheidungen Gedanken machen, ohne uns Scheuklappen anlegen zu müssen, weil andere ein bestimmtes, schon im Vorhinein festgelegtes Ergebnis von uns erwarten. Klare und verständliche Ergebnisse Die Forschungsergebnisse dieses Buches wirken auf Anleger sehr unterschiedlich. Wie der Umgang mit der Chartanalyse zeigt, widersprechen manche Resultate so sehr der weit verbreiteten Überzeugung, dass es schwer fällt, sie zu glauben. Andere Ergebnisse wiederum, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Investoren ihre Vermögensbestände zu oft umschichten, mögen auf den ersten Blick relativ simpel, vielleicht sogar trivial erscheinen. Gerade auf solche Erkenntnisse aber setzt gute Anlageberatung. Sie basiert auf wenigen Kernprinzipien, die jeder unbedingt verstehen und beherzigen sollte. Trotz (oder wegen?) ihrer Einfachheit besitzen die Aussagen oft weitreichende Konsequenzen. Natürlich könnte alles kompliziert ausgedrückt oder gar in mathematisch hochkomplexe Formeln verpackt werden. Gerade einfache Aussagen aber treffen oft den Kern. Nehmen Sie Redensarten wie ""Ohne Fleiß kein Preis"" oder ""Von nichts kommt nichts"". In die Sprache der Kapitalmärkte übersetzt, könnten diese lauten: ""Ohne Risiko kein Mehrertrag."" Anders gesagt: Wer kein Risiko eingehen will, der muss sich mit dem Ertrag einer risikofreien Anlage begnügen, kann also nicht mehr erwarten. Nun gibt es Theorien, die diesen Spruch in mathematische Modelle umwandeln, sodass sich die maßgeblichen Größen in konkrete Zahlen übersetzen lassen, wofür Forscher sogar schon den Nobelpreis erhalten haben. Das ändert aber nichts daran, dass die Kernaussage ebenso einfach wie fundamental ist. Betrachten wir ein Beispiel. Wenn eine Bank heute, am 20. April 2006, im Euroraum Geld für ein Jahr an eine andere Bank verleihen möchte, erhält sie dafür 3,20 Prozent Zinsen. Würde die Bank das Geld in US-Dollar umtauschen und es für ein Jahr im Dollarraum verleihen, könnte sie wegen des höheren US-Zinsniveaus 5,25 Prozent Zinsen erzielen. Sollten wir also nur Geld in US-Dollar anlegen und am besten zuvor in Yen aufnehmen, weil wir das Geld in Japan für einen Kreditzins von nur 0,38 Prozent leihen können? Der gegenläufige Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko hilft auch bei dieser Fragestellung. Natürlich würden wir durch eine Investition in US-Dollar mit 5,25 Prozent höhere Zinsen als in Europa erzielen. Allerdings können wir uns dessen nicht sicher sein, weil wir ein Währungsrisiko eingehen. Im Klartext heißt das: Verliert der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert, so kann dies den in den USA erzielten Mehrertrag beim Umtausch des Geldes in Euro wieder aufzehren. Bleibt es beim aktuellen Umtauschverhältnis, geht unser Kalkül auf. Steigt der Wert des US-Dollar im Vergleich mit dem Euro, stehen wir sogar noch besser da. Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen Es braucht keinen Finanzprofi und keinen Börsenguru, um Vermögen vernünftig anzulegen. Es sind vielmehr acht einfache, klare Prinzipien, die in punkto Geldanlage für größtmögliche Wirkung sorgen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wesentlichen Prinzipien, die in diesem Buch ausführlich beschrieben und mithilfe von Beispielen erläutert werden. Das Buch ist so aufgebaut, dass wir uns am Anfang über einfache, grundlegende Dinge Gedanken machen und danach komplexere Fragen beantworten. Es ist wichtig, schon jetzt einen Überblick über die Gedankengänge zu gewinnen, weil die einzelnen Kapitel miteinander verwoben sind. Am Ende des Buches sind für jedes Kapitel Literaturhinweise und Originalquellen zusammengetragen. Manche dieser Arbeiten sind verständlich, andere leider kaum - was selbst für einschlägig Vorgebildete gilt -, aber so arbeiten Wissenschaftler eben. Die acht erforschten zentralen Aspekte der Anlagepolitik sind für Fragen der langfristigen und der kurzfristigen Investition wichtig. Die Ausführungen sind weitestgehend auf die Sicht eines ""normalen"" Anlegers zugeschnitten, dessen Vermögen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen größtmöglich gemehrt werden soll. Natürlich kann das Buch angesichts der Komplexität des Themas nicht umfassend sein. Wir werden und dürfen auch keine Anlageempfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes abgeben. Viele Themen werden wir aus den folgenden drei Gründen nicht behandeln: Zum einen gibt es andere, sehr gute Quellen. Zweitens würde das Buch sonst zu umfangreich. Und drittens wollen wir uns auf das beschränken, was wir wirklich können. Im Fokus stehen daher Problemfelder, zu denen die theoretische, die empirische und die Behavioral-Finance-Forschung Ergebnisse hervorgebracht hat, die für die praktische Anlagestrategie aufschlussreich sind. Umfangreiche Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen für Finanzprofis in der Praxis haben unsere Auswahl der wichtigsten Ergebnisse für die Anlagepraxis erleichtert. Das Buch lässt sich von der finanzwirtschaftlichen Forschung leiten, ist jedoch keineswegs formal und abstrakt, sondern orientiert sich überwiegend an Beispielen und praktischen Erfahrungen. Tour d`horizon Im zweiten Kapitel geht es um Kurse und Renditen von Aktien. Ausgehend von der eigentlich trivialen Aussage, dass die Zukunft unsicher ist, wird die Frage diskutiert, ob Kursverläufe vorhersagbar sind. Es gilt die Kernaussage: Die Kurse individueller Aktien folgen einem Zufallspfad! Co-Autor Sina Borgsen, Glaser Markus, Lars Norden, Alen Nosic, Sava Savov, Philipp Schmitz, Frank Welfens Zusatzinfo ca 30 Grafiken Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen ISBN-10 3-593-38247-4 / 3593382474 ISBN-13 978-3-593-38247-0 / 9783593382470

Auflage: 1 (5. Februar 2007) Campus Verlag GmbH Auflage: 1 (5. Februar 2007) Hardcover 224 S. 21,8 x 14,8 x 2,4 cm ISBN: 3593382474 (EAN: 9783593382470 / 978-3593382470)


Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, mehr lesen ...
Schlagworte: Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber ""Jeder ist mit seinem Verstand zufrieden, mit seinem Geld aber nicht"", sagt ein arabisches Sprichwort. In dieser Einführung und in diesem Buch erfährt der Leser, warum ihm allein die ökonomische Vernunft und rationales Handeln die bestmögliche monetäre Situation verschaffen. Er erfährt auch, welche psychologischen Fallen ihn daran hindern, die für ihn optimale Anlagestrategie zu verfolgen. Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Gründe dafür, dass die Suche nach einer optimalen Anlagestrategie zunehmend in den Mittelpunkt rückt, sind zum Beispiel die eigene Altersvorsorge oder eine teure Ausbildung der Kinder. Bekannte und Freunde, eine Flut von Medienberichten, aber auch Berater, seien sie selbstständig oder an einen Finanzdienstleister gebunden, geben Ratschläge, wissen um den ""Geheimtipp"" oder verkaufen gar ""optimale Strategien für eine sichere Zukunft"". Doch für Dritte ist es immer einfach, das Geld anderer anzulegen - sie sind es nicht, die mit den Konsequenzen leben müssen! Es ist vielmehr der Anleger, Sie selbst, der diese tragen muss. Ein eventuell eintretender Vermögensschaden oder unzureichender Vermögenszuwachs trifft Sie und Ihre Familie immer zuerst ganz persönlich. Es nützt Ihnen nichts, sich auf eine falsche Beratung zu berufen oder gar mangelnde eigene Kenntnisse verantwortlich zu machen. Das vorliegende Buch will Ihnen helfen, die Finanz- und Kapitalmärkte besser zu verstehen und vor allem Ihr eigenes Verhalten auf diesen zu optimieren. Gleichzeitig wollen wir Ihnen das Wissen der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschung in einer Weise darstellen, dass Sie bei Ihren Anlageentscheidungen davon profitieren. Wir Autoren, das Finanz-Forschungsteam der Universität Mannheim um Prof. Dr. Martin Weber, sind überzeugt, dass die Forschung in den vergangenen Jahren eine Fülle von Erkenntnissen erzielt hat, die gerade für die praktische Anlagestrategie Erfolg versprechen. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse für interessierte Anleger nachvollziehbar und sogar leicht umsetzbar sind. Vergraben in akademischen Publikationen und geschrieben in wissenschaftlichen Termini, finden sie bislang aber kaum den Weg aus den Wissenschaftszirkeln heraus, und meist werden sie noch nicht einmal von den Finanzmarktprofis zur Kenntnis genommen, deren Rat so manche Anleger suchen. Genial einfach investieren basiert auf neuen, faszinierenden Forschungsresultaten. Wir werden sie erklären und zeigen, was sie für die eigene Anlagepraxis bedeuten. Es ist ein praktischer, verständlich geschriebener, zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der viele allzu schöne und verlockende Superstrategien enttarnt, die leider mehr auf Kaffeesatzleserei als auf seriösen Forschungsergebnissen beruhen. Die Kapitel bauen in acht Schritten aufeinander auf. Wir beginnen mit der eher noch einfachen Frage nach dem richtigen Aktienmix und versuchen anschließend, die beste Mischung der Vermögenswerte zu finden. Eine gute Anlageentscheidung aber geht deutlich weiter, denn sie berücksichtigt Konsequenzen, die ein Leben lang und darüber hinaus wirken. Zur richtigen Anlageentscheidung gehört, Ihrem Anlageberater die richtigen Fragen zu stellen und die Qualität seiner Beratung einschätzen zu können. Auch dazu wollen wir Ihnen einige Anregungen geben. Unser Buch soll Ihre ""Financial Literacy"", Ihre finanzielle Allgemeinbildung, stärken. Jeder, der die Verantwortung für die Fehler wie auch die Erfolge seiner Anlagestrategie selbst zu tragen hat, sollte verstehen, wie die Finanzmärkte funktionieren und wie seine eigenen Anlageentscheidungen zustande gekommen sind. Wir werden sehen, dass Letztere allzu oft nicht von der gebotenen Vernunft regiert werden. Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger Viele Anleger entscheiden irrational. Ein Beispiel dafür ist ihr Vertrauen in die Chartanalyse. Hinter dieser Analysetechnik steckt die Idee, dass man den Kurs eines Wertpapiers durch geschicktes grafisches Aufarbeiten vergangener Kursverläufe vorhersagen kann. Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden. Dass dies indes wenig mehr ist als ein teurer Irrglaube, lässt sich mit den Mitteln der Mathematik theoretisch zeigen - und obendrein empirisch belegen! Dass dennoch Heerscharen von Finanzprofis dieser Idee verfallen sind, lässt sich wiederum mit den Mitteln der Psychologie erklären. Im Verbund können die theoretische und die empirische Forschung zusammen mit der psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung (""Behavioral Finance"") die Chartanalyse eindeutig disqualifizieren. Die drei genannten Forschungsrichtungen gelten als Hauptmethodiken der Finanzwirtschaft. Gemeinsam werden sie eingesetzt, um die Frage nach der bestmöglichen individuellen Vermögensdisposition zu beantworten. Gerade das Zusammenspiel dieser Richtungen kann Ihnen oder Ihrem Berater bei der Gestaltung der Anlagepolitik helfen. Es ist denn auch die gleichzeitige Betrachtung dieser drei Forschungsmethodiken, die unser Buch von den vielen anderen Anlageratgebern unterscheidet. Jeder einzelne Schritt zur optimalen Anlage, sei es zu Anfang die Frage nach der besten Aktie oder am Ende die Frage nach den langfristigen, komplexen Folgen einer Anlageentscheidung, braucht alle drei Forschungsansätze, um in die richtige Richtung zu führen. Doch was macht den Kern der genannten Forschungsrichtungen aus? Und wie wirken sie zusammen? In der theoretischen Forschung werden Modelle entwickelt, die, ausgehend von mehr oder weniger plausiblen Annahmen, mathematisch ""beweisen"", wie die Elemente einer optimalen Anlagepolitik auszusehen haben. So lässt sich zum Beispiel nachweisen, dass eine Streuung der Mittel über verschiedene Anlagen, also ihre Diversifikation, stets sinnvoller ist als die Investition in eine einzelne Anlage. Das ist keine schnell dahingeworfene Börsianermeinung oder eine Behauptung, über die man mit Fug und Recht diskutieren könnte. Nein, diese Aussage ist mathematisch bewiesen und genau so eindeutig wie die Tatsache, dass eins plus eins gleich zwei ist. Diskutieren kann man allenfalls die Annahmen, und das werden wir natürlich tun. Auch weiterführende Aussagen bezüglich der Diversifikation können abgeleitet werden: So kann gezeigt werden, welche Streuung der Anlagen angesichts einer bestimmten Risikoeinstellung des Anlegers am besten passt. Die zweite Säule der Wissenschaft, die empirische Forschung, versucht, Regelmäßigkeiten an den Kapitalmärkten aufzudecken. Dazu werden Marktdaten, zum Beispiel die Renditeentwicklung von Wertpapierdepots, mittels statistischer Verfahren analysiert. Anschließend wird geprüft, ob gefundene Zusammenhänge rein zufällig sind oder nicht, das heißt, ob sie signifikant sind. Solcherart ermittelte Ergebnisse unterscheiden sich fundamental von den Meinungen und Handlungen der Marktteilnehmer, die in aller Regel von individuellen Erfahrungen geprägt sind. Beispielsweise lässt sich für den Fall der Streuung aus Marktdaten verlässlich ableiten, wie viele verschiedene Anlagen ein Portfolio, das heißt die Gesamtheit des Vermögens, mindestens umfassen sollte. Mit Behavioral Finance hat sich in neuerer Zeit eine dritte Forschungsrichtung entwickelt, die nicht mehr vom Homo oeconomicus ausgeht. Behavioral Finance erweitert das bisherige, stark vereinfachte Bild des allein von seiner Vernunft geleiteten Marktteilnehmers, indem es auch intuitives Verhalten berücksichtigt. Gleichzeitig versucht diese Forschungsrichtung, die verhaltenswissenschaftlichen Hintergründe des intuitiven Verhaltens zu entschlüsseln. Erst dann, wenn wir verstehen, warum Menschen irrational handeln, können wir sie durch zielgerichtete Beratung zu besserem Anlageverhalten anleiten. So zeigt sich beispielsweise am Aktienmarkt, dass deutsche Anleger einen zu großen Teil ihres Portfolios in deutsche Aktien investieren: Sie diversifizieren nicht hinreichend mit der Folge, dass sie, gemessen an der Rendite ihres Portfolios, ein unnötig hohes Risiko eingehen. Dieses Buch zeigt, welche psychologischen Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Anleger ihr Geld nicht vernünftig streuen, und wie sie die psychologischen Barrieren überwinden können, die einer sinnvollen Diversifikation im Wege stehen. Alle drei Forschungsrichtungen bieten Erkenntnisse, die für die praktische Ableitung einer optimalen Anlagestrategie zentral sind: Aus der Theorie lässt sich ableiten, wie Sie sich als Anleger bei einer durch ein mathematisches Modell definierten, abstrakten Anlageentscheidung verhalten sollten. Die Empirie füllt die Modellgleichungen mit realen Daten und stellt zusätzlich für die Anlageentscheidungen zentrale Regelmäßigkeiten des Marktes dar. Die Behavioral-Finance-Forschung ermittelt schließlich typische Fehler von Anlegern. Sie nimmt sich Abweichungen von der optimalen Anlagestrategie vor und versucht herauszufinden, warum diese Fehler gemacht werden. Erst wenn wir Anlagefehler als solche erkennen und uns Klarheit über deren Ursachen verschaffen, gewinnen wir auch die Freiheit, sie in Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie uns diese zentrale Vorgehensweise, die Verknüpfung der drei Methoden, anhand des Chartanalyse-Beispiels vertiefen: Zunächst sagen einfache theoretische Überlegungen, dass die Chartanalyse kein geeignetes Mittel ist, um Kurse systematisch vorherzusagen. Die Empirie belegt dies, denn sie zeigt, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Burton Malkiel, Professor an der berühmten Princeton-Universität, in seinem Buch A Random Walk down Wall Street die Chartanalyse in die Nähe der Kaffeesatzleserei rückt. Trotzdem gibt es zahlreiche Marktteilnehmer, die auf die Chartanalyse schwören, und Charts füllen viele Seiten populärer Finanzmarktpublikationen. Ergebnisse der Behavioral-Finance-Forschung können zusammen mit weiteren Regelmäßigkeiten des Marktes zumindest Hinweise zur Klärung der Frage geben, warum Anleger an die Chartanalyse glauben. Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt - man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann … oder eben den Kaffeesatz. Die Menschen sind so veranlagt, dass sie sich im Durchschnitt besser an eigene Erfolge als an eigene Misserfolge erinnern. Ihr Gedächtnis funktioniert also nicht wie ein mathematisch korrektes statistisches Testverfahren, sondern es versucht vielmehr, Misserfolge so gut es geht zu verdrängen. Diese verzerrte Erinnerung mag dazu führen, dass wir wohlgemut durchs Leben gehen, aber sie führt auch dazu, dass wir die Chartanalyse fälschlicherweise für ein erfolgreiches Analysewerkzeug halten. Wenn wir die Chartanalyse in diesem Buch als nicht erfolgreich klassifizieren (müssen), schaffen wir uns nicht nur Freunde. Auch andere Aussagen, die in diesem Buch getroffen werden, sind sicherlich nicht für jede Interessengruppe bequem, aber trotzdem korrekt. Die Wissenschaft hat den Charme, dass sie an keine Interessengruppe gebunden ist. Wir können uns auf der Suche nach optimalen Anlageentscheidungen Gedanken machen, ohne uns Scheuklappen anlegen zu müssen, weil andere ein bestimmtes, schon im Vorhinein festgelegtes Ergebnis von uns erwarten. Klare und verständliche Ergebnisse Die Forschungsergebnisse dieses Buches wirken auf Anleger sehr unterschiedlich. Wie der Umgang mit der Chartanalyse zeigt, widersprechen manche Resultate so sehr der weit verbreiteten Überzeugung, dass es schwer fällt, sie zu glauben. Andere Ergebnisse wiederum, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Investoren ihre Vermögensbestände zu oft umschichten, mögen auf den ersten Blick relativ simpel, vielleicht sogar trivial erscheinen. Gerade auf solche Erkenntnisse aber setzt gute Anlageberatung. Sie basiert auf wenigen Kernprinzipien, die jeder unbedingt verstehen und beherzigen sollte. Trotz (oder wegen?) ihrer Einfachheit besitzen die Aussagen oft weitreichende Konsequenzen. Natürlich könnte alles kompliziert ausgedrückt oder gar in mathematisch hochkomplexe Formeln verpackt werden. Gerade einfache Aussagen aber treffen oft den Kern. Nehmen Sie Redensarten wie ""Ohne Fleiß kein Preis"" oder ""Von nichts kommt nichts"". In die Sprache der Kapitalmärkte übersetzt, könnten diese lauten: ""Ohne Risiko kein Mehrertrag."" Anders gesagt: Wer kein Risiko eingehen will, der muss sich mit dem Ertrag einer risikofreien Anlage begnügen, kann also nicht mehr erwarten. Nun gibt es Theorien, die diesen Spruch in mathematische Modelle umwandeln, sodass sich die maßgeblichen Größen in konkrete Zahlen übersetzen lassen, wofür Forscher sogar schon den Nobelpreis erhalten haben. Das ändert aber nichts daran, dass die Kernaussage ebenso einfach wie fundamental ist. Betrachten wir ein Beispiel. Wenn eine Bank heute, am 20. April 2006, im Euroraum Geld für ein Jahr an eine andere Bank verleihen möchte, erhält sie dafür 3,20 Prozent Zinsen. Würde die Bank das Geld in US-Dollar umtauschen und es für ein Jahr im Dollarraum verleihen, könnte sie wegen des höheren US-Zinsniveaus 5,25 Prozent Zinsen erzielen. Sollten wir also nur Geld in US-Dollar anlegen und am besten zuvor in Yen aufnehmen, weil wir das Geld in Japan für einen Kreditzins von nur 0,38 Prozent leihen können? Der gegenläufige Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko hilft auch bei dieser Fragestellung. Natürlich würden wir durch eine Investition in US-Dollar mit 5,25 Prozent höhere Zinsen als in Europa erzielen. Allerdings können wir uns dessen nicht sicher sein, weil wir ein Währungsrisiko eingehen. Im Klartext heißt das: Verliert der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert, so kann dies den in den USA erzielten Mehrertrag beim Umtausch des Geldes in Euro wieder aufzehren. Bleibt es beim aktuellen Umtauschverhältnis, geht unser Kalkül auf. Steigt der Wert des US-Dollar im Vergleich mit dem Euro, stehen wir sogar noch besser da. Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen Es braucht keinen Finanzprofi und keinen Börsenguru, um Vermögen vernünftig anzulegen. Es sind vielmehr acht einfache, klare Prinzipien, die in punkto Geldanlage für größtmögliche Wirkung sorgen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wesentlichen Prinzipien, die in diesem Buch ausführlich beschrieben und mithilfe von Beispielen erläutert werden. Das Buch ist so aufgebaut, dass wir uns am Anfang über einfache, grundlegende Dinge Gedanken machen und danach komplexere Fragen beantworten. Es ist wichtig, schon jetzt einen Überblick über die Gedankengänge zu gewinnen, weil die einzelnen Kapitel miteinander verwoben sind. Am Ende des Buches sind für jedes Kapitel Literaturhinweise und Originalquellen zusammengetragen. Manche dieser Arbeiten sind verständlich, andere leider kaum - was selbst für einschlägig Vorgebildete gilt -, aber so arbeiten Wissenschaftler eben. Die acht erforschten zentralen Aspekte der Anlagepolitik sind für Fragen der langfristigen und der kurzfristigen Investition wichtig. Die Ausführungen sind weitestgehend auf die Sicht eines ""normalen"" Anlegers zugeschnitten, dessen Vermögen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen größtmöglich gemehrt werden soll. Natürlich kann das Buch angesichts der Komplexität des Themas nicht umfassend sein. Wir werden und dürfen auch keine Anlageempfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes abgeben. Viele Themen werden wir aus den folgenden drei Gründen nicht behandeln: Zum einen gibt es andere, sehr gute Quellen. Zweitens würde das Buch sonst zu umfangreich. Und drittens wollen wir uns auf das beschränken, was wir wirklich können. Im Fokus stehen daher Problemfelder, zu denen die theoretische, die empirische und die Behavioral-Finance-Forschung Ergebnisse hervorgebracht hat, die für die praktische Anlagestrategie aufschlussreich sind. Umfangreiche Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen für Finanzprofis in der Praxis haben unsere Auswahl der wichtigsten Ergebnisse für die Anlagepraxis erleichtert. Das Buch lässt sich von der finanzwirtschaftlichen Forschung leiten, ist jedoch keineswegs formal und abstrakt, sondern orientiert sich überwiegend an Beispielen und praktischen Erfahrungen. Tour d`horizon Im zweiten Kapitel geht es um Kurse und Renditen von Aktien. Ausgehend von der eigentlich trivialen Aussage, dass die Zukunft unsicher ist, wird die Frage diskutiert, ob Kursverläufe vorhersagbar sind. Es gilt die Kernaussage: Die Kurse individueller Aktien folgen einem Zufallspfad! Co-Autor Sina Borgsen, Glaser Markus, Lars Norden, Alen Nosic, Sava Savov, Philipp Schmitz, Frank Welfens Zusatzinfo ca 30 Grafiken Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen ISBN-10 3-593-38247-4 / 3593382474 ISBN-13 978-3-593-38247-0 / 9783593382470

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile  Besprechung / Review zu

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Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

2006 Goldmann 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm ISBN: 3442077567 (EAN: 9783442077564 / 978-3442077564)


Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes L mehr lesen ...
Schlagworte: Liebe Anthologien Love Amore amor Amour Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

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Digital ProLine Profihandbuch zur Nikon D90 [Gebundene Ausgabe] von Jörg Walter (Autor) Kameratechnik der Nikon D 90 Fotografen Kamerahandbuch Spiegelreflexkamera Rauschminderung bei hohen ISO-Werten Scharfstellen bei wenig Licht Master/Slave-Blitzsteuerung Digitalfotografen Nikon Creative Lighting System D-Lighting-Belichtungskorrektur Schärfe kreative Doppelbelichtung Landschaftsaufnahmem Sport- und Actionaufnahmen Bildoptimierung schon während der Aufnahme Digital ProLine bietet Ihnen professionelle, speziell auf die Kameratechnik der Nikon D90 zugeschnittene Praxistipps eines erfahrenen Fotografen, technisches Know-how sowie kreative Workshops und geht damit weit über die Inhalte des Kamerahandbuchs hinaus. Mit dem neuesten Werk aus der Erfolgsreihe Digital ProLine reizen Sie die Fähigkeiten Ihrer Nikon D90 auch in Grenzsituationen sicher aus. Das Buch baut auf die Originalanleitung des Herstellers auf und ergänzt sie in idealer Weise. Speziell auf die D90-Spiegelreflexkamera zugeschnittene Workshops zeigen Ihnen, wie Sie konkrete Anwendungsprobleme ohne Umwege lösen und immer das Maximum an Qualität für Ihre Fotos herausholen. Kompakte und kreative Praxisanleitungen zur Rauschminderung bei hohen ISO-Werten, sicherem Scharfstellen bei wenig Licht oder Master/Slave-Blitzsteuerung u.v.m. bringen genau das auf den Punkt, was für ambitionierte Digitalfotografen wirklich wichtig ist. Ob alltagstaugliche Grundeinstellungen oder Hintergrundwissen zu Nikons Creative Lighting System, der D-Lighting-Belichtungskorrektur, zum Erreichen perfekter Schärfe oder zur kreativen DoppelbelichtungIn übersichtlich gestalteten Kapiteln erhalten Sie anspruchsvolle Tricks und Kniffe, um Ihre Kamera in allen erdenklichen Situationen sicher zu beherrschen. Tipps zum richtigen Umgang mit der Nikon D90 sowie zur idealen Pflege runden das Angebot dieses hochwertigen Arbeitsbuchs ab. Von der Landschaftsaufnahme über herausragende Sport- und Actionaufnahmen bis hin zur Bildoptimierung schon während der Aufnahme - dieses Buch bietet Ihnen einen vollständigen Überblick über die Möglichkeiten Ihrer Kamera. Ich gebe es offen zu. - Ich bin persönlich nicht unbedingt ein Freund eines gewissen Verlages. Deswegen war ich auch sehr skeptisch, als ich dieses Buch in die Hand nahm. - Ein anderes Buch zur D90, welches ich mir für viel Geld ebenfalls gekauft hatte, hatte mich zusätzlich skeptisch gemacht, weil dieses andere Buch für knappe 40 Euro wirklich nur eine verbesserte Bedienungsanleitung war. - Ich nahm also dieses Buch im Laden in die Hand, fing an zu blättern und zu lesen und konnte irgendwann nicht mehr aufhören! Dieses Buch enthält wirklich sehr sachlich und professionell erklärt, viele nützliche Tipps und Hinweise zur D90. Man merkt dem Autor an, daß er sich seit Jahren mit Nikons beschäftigt und kann sachlich und plastisch gut erklären und zeigen, was jeweils gemeint ist und wie es sich auswirkt. Er erklärt zu Beginn die Technik der Kamera, wo sie her kommt und wie sie sich entwickelt hat. - Daran kann man auch schon ungefähr die Möglichkeiten der Kamera einschätzen und auch ihre Stärken und kleinen Schwächen (Hey, es ist eben doch

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Jörg Walter (Autor)
Digital ProLine Profihandbuch zur Nikon D90 [Gebundene Ausgabe] von Jörg Walter (Autor) Kameratechnik der Nikon D 90 Fotografen Kamerahandbuch Spiegelreflexkamera Rauschminderung bei hohen ISO-Werten Scharfstellen bei wenig Licht Master/Slave-Blitzsteuerung Digitalfotografen Nikon Creative Lighting System D-Lighting-Belichtungskorrektur Schärfe kreative Doppelbelichtung Landschaftsaufnahmem Sport- und Actionaufnahmen Bildoptimierung schon während der Aufnahme Digital ProLine bietet Ihnen professionelle, speziell auf die Kameratechnik der Nikon D90 zugeschnittene Praxistipps eines erfahrenen Fotografen, technisches Know-how sowie kreative Workshops und geht damit weit über die Inhalte des Kamerahandbuchs hinaus. Mit dem neuesten Werk aus der Erfolgsreihe Digital ProLine reizen Sie die Fähigkeiten Ihrer Nikon D90 auch in Grenzsituationen sicher aus. Das Buch baut auf die Originalanleitung des Herstellers auf und ergänzt sie in idealer Weise. Speziell auf die D90-Spiegelreflexkamera zugeschnittene Workshops zeigen Ihnen, wie Sie konkrete Anwendungsprobleme ohne Umwege lösen und immer das Maximum an Qualität für Ihre Fotos herausholen. Kompakte und kreative Praxisanleitungen zur Rauschminderung bei hohen ISO-Werten, sicherem Scharfstellen bei wenig Licht oder Master/Slave-Blitzsteuerung u.v.m. bringen genau das auf den Punkt, was für ambitionierte Digitalfotografen wirklich wichtig ist. Ob alltagstaugliche Grundeinstellungen oder Hintergrundwissen zu Nikons Creative Lighting System, der D-Lighting-Belichtungskorrektur, zum Erreichen perfekter Schärfe oder zur kreativen DoppelbelichtungIn übersichtlich gestalteten Kapiteln erhalten Sie anspruchsvolle Tricks und Kniffe, um Ihre Kamera in allen erdenklichen Situationen sicher zu beherrschen. Tipps zum richtigen Umgang mit der Nikon D90 sowie zur idealen Pflege runden das Angebot dieses hochwertigen Arbeitsbuchs ab. Von der Landschaftsaufnahme über herausragende Sport- und Actionaufnahmen bis hin zur Bildoptimierung schon während der Aufnahme - dieses Buch bietet Ihnen einen vollständigen Überblick über die Möglichkeiten Ihrer Kamera. Ich gebe es offen zu. - Ich bin persönlich nicht unbedingt ein Freund eines gewissen Verlages. Deswegen war ich auch sehr skeptisch, als ich dieses Buch in die Hand nahm. - Ein anderes Buch zur D90, welches ich mir für viel Geld ebenfalls gekauft hatte, hatte mich zusätzlich skeptisch gemacht, weil dieses andere Buch für knappe 40 Euro wirklich nur eine verbesserte Bedienungsanleitung war. - Ich nahm also dieses Buch im Laden in die Hand, fing an zu blättern und zu lesen und konnte irgendwann nicht mehr aufhören! Dieses Buch enthält wirklich sehr sachlich und professionell erklärt, viele nützliche Tipps und Hinweise zur D90. Man merkt dem Autor an, daß er sich seit Jahren mit Nikons beschäftigt und kann sachlich und plastisch gut erklären und zeigen, was jeweils gemeint ist und wie es sich auswirkt. Er erklärt zu Beginn die Technik der Kamera, wo sie her kommt und wie sie sich entwickelt hat. - Daran kann man auch schon ungefähr die Möglichkeiten der Kamera einschätzen und auch ihre Stärken und kleinen Schwächen (Hey, es ist eben doch ""nur"" eine Amateur-Kamera! - Aber eine sehr Gute! ;-)) Die vielen kleinen Details am Rande sind es aber, die das Buch für mich so wertvoll machen. - Das andere Buch war eine ewige Selbstbeweihräucherung des Autors, in dem er immer wieder auf seine tollen Bilder verwies - Was nutzen mir aber tolle Bilder, wenn nicht klar erklärt wird, wie sie zustande gekommen sind? - Ganz anders in diesem Buch! Die Bilder hier sind auch sehr gut, aber der Autor kann auch gut erklären und liefert sehr viel Informationen zur jeweils angewendeten Technik mit. Deswegen geht dieses Buch weit über eine normale Bedienungsanleitung, oder auch nur eine ""verbesserte"" Bedienungsanleitung hinaus. Ich bin rundum zufrieden! - Ich kann das Buch nur wärmstens weiter empfehlen! - Wer eine D90 besitzt und etwas mehr sinnvolle Unterstützung benötigt, als eine ""trockene"" Bedienungsanleitung und noch mehr in die Tiefe gehen möchte, für den ist dieses Buch genau richtig! Dieses Buch stellt ein Prima Bindeglied dar, für den Übergang von der Bedienungsanleitung zum kreativen fotografieren. - Super!

Dezember 2008) Data Becker Dezember 2008) Hardcover 324 S. 19,5 x 2,4 x 24,4 cm ISBN: 381582687X (EAN: 9783815826874 / 978-3815826874)


Kameratechnik der Nikon D 90 Fotografen Kamerahandbuch Spiegelreflexkamera Rauschminderung bei hohen ISO-Werten Scharfstellen bei wenig Licht Master/Slave-Blitzsteuerung Digitalfotografen Nikon Creative Lighting System D-Lighting-Belichtungskorrektur Schärfe kreative Doppelbelichtung Landschaftsaufnahmem Sport- und Actionaufnahmen Bildoptimierung schon während der Aufnahme Digital ProLine bietet I mehr lesen ...
Schlagworte: Kameratechnik der Nikon D 90 Fotografen Kamerahandbuch Spiegelreflexkamera Rauschminderung bei hohen ISO-Werten Scharfstellen bei wenig Licht Master/Slave-Blitzsteuerung Digitalfotografen Nikon Creative Lighting System D-Lighting-Belichtungskorrektur Schärfe kreative Doppelbelichtung Landschaftsaufnahmem Sport- und Actionaufnahmen Bildoptimierung schon während der Aufnahme Digital ProLine bietet Ihnen professionelle, speziell auf die Kameratechnik der Nikon D90 zugeschnittene Praxistipps eines erfahrenen Fotografen, technisches Know-how sowie kreative Workshops und geht damit weit über die Inhalte des Kamerahandbuchs hinaus. Wie alle Bücher, die ich aus dem Verlag Data Becker kenne, ein hochwertiges Buch zum Thema Nikon D 90. Nach einer kurzen historischen Einführung zu Nikon-Kameras allgemein werden sehr instruktiv und durch Illustrationen gut belegt Bauweise und Funktionen der Kamera beschrieben. Dabei wird reichlich Basis- und Hintergrundwissen vermittelt. Es werden v.a. Dinge einprägsam erklärt, die selbst bei mehrmaligem Studium des Benutzerhandbuches einfach übersehen werden bzw. nicht so eindeutig vermittelt werden. Das Kapitel über die Nikon-Objektive gefällt mir weniger. Der Teil über spezielle Fotothemen wie Architekturfotographie, Infrarotfotographie oder Makrofotographie etc. sprengen den Rahmen dieses Buches und bringen daher nicht viel. Trotzdem ein Buch, das auch erfahreren Benutzern von Digitalkameras jede Menge Information bringt. Daher kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen. Eine echte Ergänzung zur Bedienungsanleitung, es wird nur wenig daraus wiederholt! Als sehr hilfreich empfinde ich die Auffrischung von fotografischem Grundwissen mit konkretem Bezug zur digitalen Fotografie und zur Nikon D90. Auch die Testcharts und die Tips zum Gerätetest laden zum Probieren ein. Vor vielen Jahren hatte ich mich mit diesen Dingen im analogen Umfeld hobbymäßig befasst. Dieses Buch hat mir beim Neuanfang in der digitalen Welt sehr geholfen. Nun bin ich schlichtweg begeistert, wie einfach und kostengünstig mit einer modernen digitalen Spiegelreflexkamera experimentiert und Qualität erzeugt werden kann! Allerdings nur, wenn man bereit ist, sich mit der Technik und dem fotografischen Handwerk auseinanderzusetzen, sonst reicht eine Kompaktkamera. Mit dem neuesten Werk aus der Erfolgsreihe Digital ProLine reizen Sie die Fähigkeiten Ihrer Nikon D90 auch in Grenzsituationen sicher aus. Das Buch baut auf die Originalanleitung des Herstellers auf und ergänzt sie in idealer Weise. Speziell auf die D90-Spiegelreflexkamera zugeschnittene Workshops zeigen Ihnen, wie Sie konkrete Anwendungsprobleme ohne Umwege lösen und immer das Maximum an Qualität für Ihre Fotos herausholen. Kompakte und kreative Praxisanleitungen zur Rauschminderung bei hohen ISO-Werten, sicherem Scharfstellen bei wenig Licht oder Master/Slave-Blitzsteuerung u.v.m. bringen genau das auf den Punkt, was für ambitionierte Digitalfotografen wirklich wichtig ist. Ob alltagstaugliche Grundeinstellungen oder Hintergrundwissen zu Nikons Creative Lighting System, der D-Lighting-Belichtungskorrektur, zum Erreichen perfekter Schärfe oder zur kreativen DoppelbelichtungIn übersichtlich gestalteten Kapiteln erhalten Sie anspruchsvolle Tricks und Kniffe, um Ihre Kamera in allen erdenklichen Situationen sicher zu beherrschen. Tipps zum richtigen Umgang mit der Nikon D90 sowie zur idealen Pflege runden das Angebot dieses hochwertigen Arbeitsbuchs ab. Von der Landschaftsaufnahme über herausragende Sport- und Actionaufnahmen bis hin zur Bildoptimierung schon während der Aufnahme - dieses Buch bietet Ihnen einen vollständigen Überblick über die Möglichkeiten Ihrer Kamera. Ich gebe es offen zu. - Ich bin persönlich nicht unbedingt ein Freund eines gewissen Verlages. Deswegen war ich auch sehr skeptisch, als ich dieses Buch in die Hand nahm. - Ein anderes Buch zur D90, welches ich mir für viel Geld ebenfalls gekauft hatte, hatte mich zusätzlich skeptisch gemacht, weil dieses andere Buch für knappe 40 Euro wirklich nur eine verbesserte Bedienungsanleitung war. - Ich nahm also dieses Buch im Laden in die Hand, fing an zu blättern und zu lesen und konnte irgendwann nicht mehr aufhören! Dieses Buch enthält wirklich sehr sachlich und professionell erklärt, viele nützliche Tipps und Hinweise zur D90. Man merkt dem Autor an, daß er sich seit Jahren mit Nikons beschäftigt und kann sachlich und plastisch gut erklären und zeigen, was jeweils gemeint ist und wie es sich auswirkt. Er erklärt zu Beginn die Technik der Kamera, wo sie her kommt und wie sie sich entwickelt hat. - Daran kann man auch schon ungefähr die Möglichkeiten der Kamera einschätzen und auch ihre Stärken und kleinen Schwächen (Hey, es ist eben doch ""nur"" eine Amateur-Kamera! - Aber eine sehr Gute! ;-)) Die vielen kleinen Details am Rande sind es aber, die das Buch für mich so wertvoll machen. - Das andere Buch war eine ewige Selbstbeweihräucherung des Autors, in dem er immer wieder auf seine tollen Bilder verwies - Was nutzen mir aber tolle Bilder, wenn nicht klar erklärt wird, wie sie zustande gekommen sind? - Ganz anders in diesem Buch! Die Bilder hier sind auch sehr gut, aber der Autor kann auch gut erklären und liefert sehr viel Informationen zur jeweils angewendeten Technik mit. Deswegen geht dieses Buch weit über eine normale Bedienungsanleitung, oder auch nur eine ""verbesserte"" Bedienungsanleitung hinaus. Ich bin rundum zufrieden! - Ich kann das Buch nur wärmstens weiter empfehlen! - Wer eine D90 besitzt und etwas mehr sinnvolle Unterstützung benötigt, als eine ""trockene"" Bedienungsanleitung und noch mehr in die Tiefe gehen möchte, für den ist dieses Buch genau richtig! Dieses Buch stellt ein Prima Bindeglied dar, für den Übergang von der Bedienungsanleitung zum kreativen fotografieren. - Super! Digital ProLine Profihandbuch zur Nikon D90 [Gebundene Ausgabe] von Jörg Walter (Autor) Kameratechnik der Nikon D 90 Fotografen Kamerahandbuch Spiegelreflexkamera Rauschminderung bei hohen ISO-Werten Scharfstellen bei wenig Licht Master/Slave-Blitzsteuerung Digitalfotografen Nikon Creative Lighting System D-Lighting-Belichtungskorrektur Schärfe kreative Doppelbelichtung Landschaftsaufnahmem Sport- und Actionaufnahmen Bildoptimierung schon während der Aufnahme

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Neurologie, Psychiatrie und Sport von Carl D. Reimers (Autor), Andreas Broocks zerebrovaskuläre Erkrankungen Neurologie Psychiater Psychiatrie Sport Medizin Anatomie Physiologie Soziologie Sport bei neuropsychiatrischen Erkrankungen gesunder Lebensstil körperliche Aktivität In diesem Ratgeber finden Sie Antworten auf folgende FragenWelchen präventiven und therapeutischen Effekt haben körperliche Aktivitäten bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Welche Sportarten dürfen ausgeübt werden? Welche Sportarten sind weniger geeignet bzw. verboten? Welche Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen sind durchzuführen? Welche Fragen werden von Patienten am häufigsten gestellt? Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Neurologen, Psychiater sowie Ärzte für physikalische Medizin, Sportmediziner und Physiotherapeuten.Sport bei neuropsychiatrischen Erkrankungen - Ihr kompetenter Ratgeber Als wichtige Komponente eines gesunden Lebensstil spielt körperliche Aktivität ein große Rolle - andererseits können sportliche Aktivitäten zu Unfällen und Erkrankungen führen.Das Risiko zerebrovaskulärer Erkrankungen kann durch regelmäßigen Sport deutlich vermindert werden. Darüber hinaus können viele neurologische und psychiatrische Erkrankungen durch Sport positiv beeinflusst oder sogar verhindert werden.Sie finden Antworten auf folgende FragenWelchen präventiven und therapeutischen Effekt haben körperliche Aktivitäten bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Welche Sportarten dürfen ausgeübt werden? Welche Sportarten sind weniger geeignet bzw. verboten? Welche Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen sind durchführbar? Welche Fragen werden von Patienten am häufigsten gestellt? Ideal für Neurologen und Psychiater, die in Zukunft mehr als bisher Ihre Patienten zu einem aktiven Lebensstil mit regelmäßiger und ausreichender Bewegung motivieren möchten. In diesem Ratgeber finden Sie Antworten auf folgende FragenWelchen präventiven und therapeutischen Effekt haben körperliche Aktivitäten bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Welche Sportarten dürfen ausgeübt werden? Welche Sportarten sind weniger geeignet bzw. verboten? Welche Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen sind durchzuführen? Welche Fragen werden von Patienten am häufigsten gestellt? Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Neurologen, Psychiater sowie Ärzte für physikalische Medizin, Sportmediziner und Physiotherapeuten.

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Carl D. Reimers Andreas Broocks
Neurologie, Psychiatrie und Sport von Carl D. Reimers (Autor), Andreas Broocks zerebrovaskuläre Erkrankungen Neurologie Psychiater Psychiatrie Sport Medizin Anatomie Physiologie Soziologie Sport bei neuropsychiatrischen Erkrankungen gesunder Lebensstil körperliche Aktivität In diesem Ratgeber finden Sie Antworten auf folgende FragenWelchen präventiven und therapeutischen Effekt haben körperliche Aktivitäten bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Welche Sportarten dürfen ausgeübt werden? Welche Sportarten sind weniger geeignet bzw. verboten? Welche Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen sind durchzuführen? Welche Fragen werden von Patienten am häufigsten gestellt? Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Neurologen, Psychiater sowie Ärzte für physikalische Medizin, Sportmediziner und Physiotherapeuten.Sport bei neuropsychiatrischen Erkrankungen - Ihr kompetenter Ratgeber Als wichtige Komponente eines gesunden Lebensstil spielt körperliche Aktivität ein große Rolle - andererseits können sportliche Aktivitäten zu Unfällen und Erkrankungen führen.Das Risiko zerebrovaskulärer Erkrankungen kann durch regelmäßigen Sport deutlich vermindert werden. Darüber hinaus können viele neurologische und psychiatrische Erkrankungen durch Sport positiv beeinflusst oder sogar verhindert werden.Sie finden Antworten auf folgende FragenWelchen präventiven und therapeutischen Effekt haben körperliche Aktivitäten bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Welche Sportarten dürfen ausgeübt werden? Welche Sportarten sind weniger geeignet bzw. verboten? Welche Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen sind durchführbar? Welche Fragen werden von Patienten am häufigsten gestellt? Ideal für Neurologen und Psychiater, die in Zukunft mehr als bisher Ihre Patienten zu einem aktiven Lebensstil mit regelmäßiger und ausreichender Bewegung motivieren möchten. In diesem Ratgeber finden Sie Antworten auf folgende FragenWelchen präventiven und therapeutischen Effekt haben körperliche Aktivitäten bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Welche Sportarten dürfen ausgeübt werden? Welche Sportarten sind weniger geeignet bzw. verboten? Welche Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen sind durchzuführen? Welche Fragen werden von Patienten am häufigsten gestellt? Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Neurologen, Psychiater sowie Ärzte für physikalische Medizin, Sportmediziner und Physiotherapeuten.

Auflage: 1 (Dezember 2002) Stuttgart Thieme Georg Verlag Auflage: 1 (Dezember 2002) Softcover 248 S. 23,6 x 17 x 1,4 cm ISBN: 3131298316 (EAN: 9783131298317 / 978-3131298317)


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Schlagworte: zerebrovaskuläre Erkrankungen Neurologie Psychiater Psychiatrie Sport Medizin Anatomie Physiologie Soziologie Sport bei neuropsychiatrischen Erkrankungen - Ihr kompetenter Ratgeber Als wichtige Komponente eines gesunden Lebensstil spielt körperliche Aktivität ein große Rolle - andererseits können sportliche Aktivitäten zu Unfällen und Erkrankungen führen. Das Risiko zerebrovaskulärer Erkrankungen kann durch regelmäßigen Sport deutlich vermindert werden. Darüber hinaus können viele neurologische und psychiatrische Erkrankungen durch Sport positiv beeinflusst oder sogar verhindert werden.Sie finden Antworten auf folgende FragenWelchen präventiven und therapeutischen Effekt haben körperliche Aktivitäten bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Welche Sportarten dürfen ausgeübt werden? Welche Sportarten sind weniger geeignet bzw. verboten? Welche Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen sind durchführbar? Welche Fragen werden von Patienten am häufigsten gestellt? Ideal für Neurologen und Psychiater, die in Zukunft mehr als bisher Ihre Patienten zu einem aktiven Lebensstil mit regelmäßiger und ausreichender Bewegung motivieren möchten. Neurologie, Psychiatrie und Sport Carl D. Reimers Andreas Broocks Neurologie Psychiater Psychiatrie Psychiatrie Psychiater Sport Medizin Anatomie Physiologie Soziologie Politik In diesem Ratgeber finden Sie Antworten auf folgende FragenWelchen präventiven und therapeutischen Effekt haben körperliche Aktivitäten bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Welche Sportarten dürfen ausgeübt werden? Welche Sportarten sind weniger geeignet bzw. verboten? Welche Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen sind durchzuführen? Welche Fragen werden von Patienten am häufigsten gestellt? Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Neurologen, Psychiater sowie Ärzte für physikalische Medizin, Sportmediziner und Physiotherapeuten.Sport bei neuropsychiatrischen Erkrankungen - Ihr kompetenter Ratgeber Als wichtige Komponente eines gesunden Lebensstil spielt körperliche Aktivität ein große Rolle - andererseits können sportliche Aktivitäten zu Unfällen und Erkrankungen führen.Das Risiko zerebrovaskulärer Erkrankungen kann durch regelmäßigen Sport deutlich vermindert werden. Darüber hinaus können viele neurologische und psychiatrische Erkrankungen durch Sport positiv beeinflusst oder sogar verhindert werden.Sie finden Antworten auf folgende FragenWelchen präventiven und therapeutischen Effekt haben körperliche Aktivitäten bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Welche Sportarten dürfen ausgeübt werden? Welche Sportarten sind weniger geeignet bzw. verboten? Welche Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen sind durchführbar? Welche Fragen werden von Patienten am häufigsten gestellt? Ideal für Neurologen und Psychiater, die in Zukunft mehr als bisher Ihre Patienten zu einem aktiven Lebensstil mit regelmäßiger und ausreichender Bewegung motivieren möchten. In diesem Ratgeber finden Sie Antworten auf folgende FragenWelchen präventiven und therapeutischen Effekt haben körperliche Aktivitäten bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Welche Sportarten dürfen ausgeübt werden? Welche Sportarten sind weniger geeignet bzw. verboten? Welche Eingangs- und Verlaufsuntersuchungen sind durchzuführen? Welche Fragen werden von Patienten am häufigsten gestellt? Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Neurologen, Psychiater sowie Ärzte für physikalische Medizin, Sportmediziner und Physiotherapeuten.

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Aktien-Trading: Aktien-Trading Bd.3, Chartanalyse und technische Indikatoren Bd III (Gebundene Ausgabe) von Joe Ross, Mark Cherlin Band 3 Ross-Haken Handelsmethode Day-Trading Chart Indikatoren Chartformationen Aktie Schiebezone Konsolidierung Trader Stoppplazierung Kostendeckungsstop Das Buch Management und Psychologie, Band II des vierteiligen Lehrgangs Aktien-Trading, ist ein einzigartiges Trading-Handbuch. Im Detail werden die wichtigen Gebiete des Handels-, Risiko und Geldmanagements beschrieben, die letztlich dafür entscheidend sind, ob ein Trader zu den Gewinnern oder Verlierern gehört. Desweiteren werden die psychologischen Stärken und Schwächen aufgedeckt, die dazu führen, daß Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den

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Aktien-Trading: Aktien-Trading Bd.3, Chartanalyse und technische Indikatoren Bd III (Gebundene Ausgabe) von Joe Ross, Mark Cherlin Band 3 Ross-Haken Handelsmethode Day-Trading Chart Indikatoren Chartformationen Aktie Schiebezone Konsolidierung Trader Stoppplazierung Kostendeckungsstop Das Buch Management und Psychologie, Band II des vierteiligen Lehrgangs Aktien-Trading, ist ein einzigartiges Trading-Handbuch. Im Detail werden die wichtigen Gebiete des Handels-, Risiko und Geldmanagements beschrieben, die letztlich dafür entscheidend sind, ob ein Trader zu den Gewinnern oder Verlierern gehört. Desweiteren werden die psychologischen Stärken und Schwächen aufgedeckt, die dazu führen, daß Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den ""Abzug zu drücken"" oder zulange in einem Trade bleiben, während sie dasitzen und zuschauen, wie aus ihren Gewinnen Verluste werden. Dem Leser werden Konzepte und Methoden gezeigt, die nur wenige Trader jemals berücksichtigen, wenn sie sich auf das anspruchsvolle Gebiet des Aktien-Tradings begeben. Sie lernen geschickte Wege kennen, wie Sie Ihr Trading so managen können, daß Sie auf regelmäßiger Basis profitabel handeln werden. Ihnen wird gezeigt, was es wirklich bedeutet, die Gewinne laufen zu lassen, und warum Sie nicht wissen, wie man das macht. Sie werden sehen, wie und warum es bei Ihnen immer wieder dazu kommt, daß Sie gutes Geld dem Schlechten hinterherwerfen, und was Sie dagegen unternehmen können. Dem Leser wird vermittelt, wie man zu den wenigen Top-Tradern gehören kann, die in den Märkten auf Dauer gewinnen. Management und Psychologie zeigt dem Trader Wege auf, die psychologischen Probleme zu beherrschen, welche dazu führen, daß Trader in den Märkten verlieren. Wenn Sie das Buch lesen, werden Sie eine Beschreibung von sich selbst finden. Die Autoren beginnen mit einer Warnung""Wir werden Sie auseinandernehmen, Ihre Schwächen als Trader zum Vorschein bringen und dann versuchen, Sie wieder als eine erfolgreiche, selbstdisziplinierte Person zusammenzusetzen, so daß Sie Ihr Trading in einer geschäftlichen Art und Weise kontrollieren können."" Wenn Sie ein Trader sind, wissen Sie dann, in welchem Geschäft Sie tätig sind? Neun von zehn Trader kennen die Antwort auf diese Frage nicht. Wie kann jemand als Trader erfolgreich sein, wenn er noch nicht einmal weiß, in welchem Geschäft er tätig ist? Kann das einer der Gründe sein, warum es neun von zehn Tradern nicht schaffen, langfristig im Aktienmarkt Geld zu verdienen? Dem Leser wird der Trading-Plan vorgestellt, der alle Informationen und Aufzeichnungen enthält, welche ein Trader benötigt, um ein Gewinner zu werden. Es werden die Arten von Fragen aufgezeigt, die man sich beim Trading zu stellen hat, und die Statistiken beschrieben, die man braucht, um vorne zu sein und dort zu bleiben. Ihnen wird erklärt, wie Sie den Lebensindex nutzen, um die Schwächen in jedem Aspekt Ihres Lebens zu überwinden, die dazu führen können, daß Sie als Trader versagen. Sie werden die Probleme sehen, welche die Trader in den Griff bekommen müssen, damit sie zu wirklich erfolgreichen Tradern werden. Dann wird Ihnen gezeigt, wie Sie sich selbst auf Ihre Schwächen hin prüfen, die Sie davon abhalten, ein Gewinner zu sein. Ihnen wird beigebracht, wie Sie zu den wenigen Elite-Tradern gehören können, die in den Märkten gewinnen. Dieses Handbuch zeigt Ihnen, wie Sie Gewinne regelmäßig nehmen, was Sie im Bezug auf Gewinne erwarten können, und wie Sie die Verluste klein halten. Ihnen wird beschrieben, wie Sie Gewinne schnell realisieren und wie Sie Gewinne langsam realisieren. Sie werden mit der Weisheit aus der fernen Vergangenheit und mit der Weisheit aus dieser modernen Ära des Tradings konfrontiert. Die Autoren lehren Sie, was Weisheit ist und wo sie in Ihr Trading paßt. Im Grunde kann man diese Rezension relativ kurz halten: Dieses Buch ist absolut brilliant, das Beste was ich je in Richtung Chartanalyse gelesen habe und höchstwahrscheinlich der praktikabelste und intelligenteste Ansatz, den es im Trading gibt. Auf dem Markt existiert nichts Vergleichbares und ich bereue all die vergeudeteten Stunden, in denen ich mich mit Tradingbüchern abgegeben habe, die mit jämmerlichen Platitüden gespickt waren anstelle direkt dieses Buch zu lesen. Aktien-Trading Aktien-Trading, Bd.3, Chartanalyse und technische Indikatoren Bd III Joe Ross Mark Cherlin Ross-Haken Handelsmethode Day-Trading Chart Indikatoren Chartformationen Aktie Schiebezone Konsolidierung Trader Stoppplazierung Kostendeckungsstop Reihe/Serie Aktien-Trading ; BD III | 1.30 Übersetzer K P Kagels Zusatzinfo 208 Abb. Sprache deutsch Einbandart Leinen Wirtschaft Aktien Chartanalyse Wirtschaftswissenschaften Einzelne Wirtschaftszweige Branchen Technische Indikatoren ISBN-10 3-932741-07-2 / 3932741072 ISBN-13 978-3-932741-07-4 / 9783932741074

1999 Ross Tradings Deutschland 1999 Hardcover 299 S. 30,1 x 21,3 x 2,7 cm ISBN: 3932741072 (EAN: 9783932741074 / 978-3932741074)


Das Buch Management und Psychologie, Band II des vierteiligen Lehrgangs Aktien-Trading, ist ein einzigartiges Trading-Handbuch. Im Detail werden die wichtigen Gebiete des Handels-, Risiko und Geldmanagements beschrieben, die letztlich dafür entscheidend sind, ob ein Trader zu den Gewinnern oder Verlierern gehört. Desweiteren werden die psychologischen Stärken und Schwächen aufgedeckt, die dazu füh mehr lesen ...
Schlagworte: Ross-Haken Handelsmethode Day-Trading Chart Indikatoren Chartformationen Aktie Schiebezone Konsolidierung Trader Stoppplazierung Kostendeckungsstop Das Buch Management und Psychologie, Band II des vierteiligen Lehrgangs Aktien-Trading, ist ein einzigartiges Trading-Handbuch. Im Detail werden die wichtigen Gebiete des Handels-, Risiko und Geldmanagements beschrieben, die letztlich dafür entscheidend sind, ob ein Trader zu den Gewinnern oder Verlierern gehört. Desweiteren werden die psychologischen Stärken und Schwächen aufgedeckt, die dazu führen, daß Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den ""Abzug zu drücken"" oder zulange in einem Trade bleiben, während sie dasitzen und zuschauen, wie aus ihren Gewinnen Verluste werden. Dem Leser werden Konzepte und Methoden gezeigt, die nur wenige Trader jemals berücksichtigen, wenn sie sich auf das anspruchsvolle Gebiet des Aktien-Tradings begeben. Sie lernen geschickte Wege kennen, wie Sie Ihr Trading so managen können, daß Sie auf regelmäßiger Basis profitabel handeln werden. Ihnen wird gezeigt, was es wirklich bedeutet, die Gewinne laufen zu lassen, und warum Sie nicht wissen, wie man das macht. Sie werden sehen, wie und warum es bei Ihnen immer wieder dazu kommt, daß Sie gutes Geld dem Schlechten hinterherwerfen, und was Sie dagegen unternehmen können. Dem Leser wird vermittelt, wie man zu den wenigen Top-Tradern gehören kann, die in den Märkten auf Dauer gewinnen. Management und Psychologie zeigt dem Trader Wege auf, die psychologischen Probleme zu beherrschen, welche dazu führen, daß Trader in den Märkten verlieren. Wenn Sie das Buch lesen, werden Sie eine Beschreibung von sich selbst finden. Die Autoren beginnen mit einer Warnung""Wir werden Sie auseinandernehmen, Ihre Schwächen als Trader zum Vorschein bringen und dann versuchen, Sie wieder als eine erfolgreiche, selbstdisziplinierte Person zusammenzusetzen, so daß Sie Ihr Trading in einer geschäftlichen Art und Weise kontrollieren können."" Wenn Sie ein Trader sind, wissen Sie dann, in welchem Geschäft Sie tätig sind? Neun von zehn Trader kennen die Antwort auf diese Frage nicht. Wie kann jemand als Trader erfolgreich sein, wenn er noch nicht einmal weiß, in welchem Geschäft er tätig ist? Kann das einer der Gründe sein, warum es neun von zehn Tradern nicht schaffen, langfristig im Aktienmarkt Geld zu verdienen? Dem Leser wird der Trading-Plan vorgestellt, der alle Informationen und Aufzeichnungen enthält, welche ein Trader benötigt, um ein Gewinner zu werden. Es werden die Arten von Fragen aufgezeigt, die man sich beim Trading zu stellen hat, und die Statistiken beschrieben, die man braucht, um vorne zu sein und dort zu bleiben. Ihnen wird erklärt, wie Sie den Lebensindex nutzen, um die Schwächen in jedem Aspekt Ihres Lebens zu überwinden, die dazu führen können, daß Sie als Trader versagen. Sie werden die Probleme sehen, welche die Trader in den Griff bekommen müssen, damit sie zu wirklich erfolgreichen Tradern werden. Dann wird Ihnen gezeigt, wie Sie sich selbst auf Ihre Schwächen hin prüfen, die Sie davon abhalten, ein Gewinner zu sein. Ihnen wird beigebracht, wie Sie zu den wenigen Elite-Tradern gehören können, die in den Märkten gewinnen. Dieses Handbuch zeigt Ihnen, wie Sie Gewinne regelmäßig nehmen, was Sie im Bezug auf Gewinne erwarten können, und wie Sie die Verluste klein halten. Ihnen wird beschrieben, wie Sie Gewinne schnell realisieren und wie Sie Gewinne langsam realisieren. Sie werden mit der Weisheit aus der fernen Vergangenheit und mit der Weisheit aus dieser modernen Ära des Tradings konfrontiert. Die Autoren lehren Sie, was Weisheit ist und wo sie in Ihr Trading paßt. Im Grunde kann man diese Rezension relativ kurz halten: Dieses Buch ist absolut brilliant, das Beste was ich je in Richtung Chartanalyse gelesen habe und höchstwahrscheinlich der praktikabelste und intelligenteste Ansatz, den es im Trading gibt. Auf dem Markt existiert nichts Vergleichbares und ich bereue all die vergeudeteten Stunden, in denen ich mich mit Tradingbüchern abgegeben habe, die mit jämmerlichen Platitüden gespickt waren anstelle direkt dieses Buch zu lesen. Aktien-Trading Aktien-Trading, Bd.3, Chartanalyse und technische Indikatoren Bd III Joe Ross Mark Cherlin Ross-Haken Handelsmethode Day-Trading Chart Indikatoren Chartformationen Aktie Schiebezone Konsolidierung Trader Stoppplazierung Kostendeckungsstop Reihe/Serie Aktien-Trading ; BD III | 1.30 Übersetzer K P Kagels Zusatzinfo 208 Abb. Sprache deutsch Einbandart Leinen Wirtschaft Aktien Chartanalyse Wirtschaftswissenschaften Einzelne Wirtschaftszweige Branchen Technische Indikatoren ISBN-10 3-932741-07-2 / 3932741072 ISBN-13 978-3-932741-07-4 / 9783932741074

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Six Sigma.: Prozesse optimieren, Null-Fehler-Qualität schaffen, Rendite radikal steigern (Gebundene Ausgabe) von Mikel Harry (Autor), Richard Schroeder Six Sigma ist keine Geheimwissenschaft und auch keine Sekte, obwohl dem unbedarften Leser des Buchtitels und der ersten Seiten durchaus dieser Eindruck entstehen kann. Six Sigma wurde als umfassender Qualitäts-Management-Ansatz in den 80er-Jahren von/bei Motorola entwickelt und gilt richtungsmäßig als vergleichbar mit der Qualitätsnorm ISO 9000. Das Ziel von Six Sigma ist, sowohl im industriellen Produktionsprozess als auch im Dienstleistungssektor möglichst eine Null-Fehler-Qualität zu schaffen. Dazu ist es nach diesem Ansatz erforderlich, das Bewusstsein aller Mitarbeiter eines Unternehmens konsequent auf die Fehlervermeidung durch Prozesskontrolle auszurichten. Basis hierzu ist die Bildung von Qualitätszirkeln, denen sowohl Vorstände als auch Bereichsleiter angehören. Konstante Prozesskontrolle über statistische Analysen und Diskussion der Ergebnisse führe, so die Lehre von Six Sigma, zu einer Reduzierung der Kosten und Verbesserung der Position eines Unternehmens. Das Buch der beiden Mit-Initiatoren des Six-Sigma-Ansatzes und Top-Manager der Six Sigma Academy aus Scottsdale, Arizona, soll Interesse für diesen Qualitätsansatz wecken. Doch leider (und vielleicht unberechtigterweise) verschreckt es im ersten Lese-Moment eher -- dem deutschen Praktiker sind Begriffe wie

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Auflage: 3., Aufl. (2000) Campus Verlag Auflage: 3., Aufl. (2000) Hardcover 317 S. 23,7 x 15,9 x 2,4 cm ISBN: 3593365510 (EAN: 9783593365510 / 978-3593365510)


Prozessoptimierung Prozessmanagement Management Qualitätsmanagement QMS Qualitätsmanagementsystem Six Sigma ist keine Geheimwissenschaft und auch keine Sekte, obwohl dem unbedarften Leser des Buchtitels und der ersten Seiten durchaus dieser Eindruck entstehen kann. Six Sigma wurde als umfassender Qualitäts-Management-Ansatz in den 80er-Jahren von/bei Motorola entwickelt und gilt richtungsmäßig als mehr lesen ...
Schlagworte: Prozessoptimierung Prozessmanagement Management Qualitätsmanagement QMS Qualitätsmanagementsystem Six Sigma ist keine Geheimwissenschaft und auch keine Sekte, obwohl dem unbedarften Leser des Buchtitels und der ersten Seiten durchaus dieser Eindruck entstehen kann. Six Sigma wurde als umfassender Qualitäts-Management-Ansatz in den 80er-Jahren von/bei Motorola entwickelt und gilt richtungsmäßig als vergleichbar mit der Qualitätsnorm ISO 9000. Das Ziel von Six Sigma ist, sowohl im industriellen Produktionsprozess als auch im Dienstleistungssektor möglichst eine Null-Fehler-Qualität zu schaffen. Dazu ist es nach diesem Ansatz erforderlich, das Bewusstsein aller Mitarbeiter eines Unternehmens konsequent auf die Fehlervermeidung durch Prozesskontrolle auszurichten. Basis hierzu ist die Bildung von Qualitätszirkeln, denen sowohl Vorstände als auch Bereichsleiter angehören. Konstante Prozesskontrolle über statistische Analysen und Diskussion der Ergebnisse führe, so die Lehre von Six Sigma, zu einer Reduzierung der Kosten und Verbesserung der Position eines Unternehmens. Das Buch der beiden Mit-Initiatoren des Six-Sigma-Ansatzes und Top-Manager der Six Sigma Academy aus Scottsdale, Arizona, soll Interesse für diesen Qualitätsansatz wecken. Doch leider (und vielleicht unberechtigterweise) verschreckt es im ersten Lese-Moment eher -- dem deutschen Praktiker sind Begriffe wie ""Black-Belt-Meister"" (Meister des schwarzen Gürtels) oder ""Champion"" im betriebswirtschaftlichen Geschehen doch irgendwie suspekt. Hat sich der Leser aber an die amerikanisch-japanische Terminologie und den amerikanischen Schreibstil eines Glaubensbekenntnisses gewöhnt, offenbaren sich in dem Buch drei Six-Sigma-Fallbeispiele von General Electric, Polaroid und Allied Signals. Diese sind nun in der Tat interessant zu lesen und bergen spannende Erkenntnisse über technische und kaufmännische Prozessabläufe in Unternehmen. AllerdingsEin Kochbuch mit exakter Anleitung zur Lehre ist das Werk nicht. Aber es bietet dem Leser -- vielfach auch zwischen den Zeilen -- genügend Denkmaterial, um das eigene Unternehmen kritisch in seinen Prozessabläufen zu betrachten und diese auch gedanklich zu sezieren. Tauchen bei dieser geistigen Nachbearbeitung Verbesserungsideen auf, ist die Ausgabe für das Buch gut angelegt. Und ansonsten weiß der wirtschaftlich orientierte Leser halt, was sich außerhalb der ISO-9000-Welt so tut. Faziteine etwas außergewöhnliche, aber doch interessante Lektüre für einen ruhigen Herbstabend am Kamin. »Six Sigma ist die wichtigste Initiative, die GE jemals angeschoben hat«, sagte Jack Welch, der Chairman und CEO von General Electric. Er erklärte die Durchführung von Six Sigma zu seinem persönlichen Vermächtnis, und tatsächlich hat General Electric in den wenigen Jahren seit der Einführung des Konzepts enorme Rentabilitätssteigerungen erzielt. Was ist Six Sigma? Six Sigma ist ein innovatives Managementinstrument, das Prozesse mit dem Ziel optimiert, die Null-Fehler-Qualität zu erreichen. Six Sigma erlaubt Unternehmen, ihren Reingewinn drastisch zu verbessern, indem sie ihre täglichen Geschäftsabläufe so konzipieren und überwachen, dass weniger Abfallprodukte anfallen, weniger Ressourcen eingesetzt werden müssen und sich durch Qualitätssteigerung die Kundenzufriedenheit erhöht. Vom Ausfüllen einer Bestellung bis zur Fertigung eines Flugzeugmotors - die Prozesse werden so organisiert, dass Fehler und Irrtümer erst gar nicht entstehen können. Mikel Harry und Richard Schroeder zeigen an Praxisbeispielen, was sich hinter dem neuen Management Konzept Six Sigma verbirgt, wie es angewendet wird und was es für Unternehmen und Organisationen verschiedener Grösse und unterschiedlicher Branchen leisten kannWer das Konzept erfolgreich umsetzt, gewinnt Marktanteile, reduziert radikal seine Kosten und erreicht eine dramatische Verbesserung der Rendite. Mikel Harry, Ph.D., ist Begründer und CEO der Six-Sigma-Akademie, Inc. Mit der Entwicklung von Six Sigma begann er während seiner Tätigkeit bei Motorola. Später arbeitete er im Vorstand von ABB. Richard Schroeder ist Präsident der Six-Sigma-Akademie, Inc. Er war Vizepräsident bei Motorola und AlliedSignal. Schroeder arbeitet seit 1996 in der Six-Sigma-Akademie. Beide Autoren leben in Scottsdale, Arizona. Six Sigma.Prozesse optimieren, Null-Fehler-Qualität schaffen, Rendite radikal steigern (Gebundene Ausgabe) von Mikel Harry (Autor), Richard Schroeder # Gebundene Ausgabe 317 Seiten # Verlag Campus Fachbuch Auflage 3., Aufl. (2000) # Sprache Deutsch # ISBN-10 3593365510 # ISBN-13 978-3593365510 # Originaltitel Six Sigma # Größe und/oder Gewicht 23,7 x 15,9 x 2,4 cm

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