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Handelsblatt Management Bibliothek. 1 -12 Bände (Gebundene Ausgabe) Band 1: Die besten Managementbücher A - K Band 2: Die besten Managementbücher L - Z Band 3: Die bedeutesten Management-Vordenker Band 4: Die erfolgreichsten Unternehmer von A - K Band 5: Die erfolgreichsten Unternehmer von L - Z Band 6: Die besten Zitate und Aphorismen für Manager Band 7: Die wichtigsten Philosophen für Manager Band 8: Die besten Management-Tools 1: Strategie und Marketing Band 9: Die besten Management-Tools 2: Personal und Führung Band 10: Die besten Management-Tools 3: Finanzen und Wachstum Band 11: Die besten Checklisten für Manager von A - K Band 12: Die besten Checklisten für Manager von L - Z Mit Beiträgen von Edward de Bono, Hermann Simon, James A. Champy, Klaus Doppler, Daniel Goleman, Reinhard K. Sprenger, Masaaki Imai, Fredmund Malik, Daniel T. Jones, Robert S. Kaplan, Philip Kotler, Wally Olins, Al und Laura Ries und vielen anderen Handelsblatt

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Handelsblatt Management Bibliothek. 1 -12 Bände (Gebundene Ausgabe) Band 1: Die besten Managementbücher A - K Band 2: Die besten Managementbücher L - Z Band 3: Die bedeutesten Management-Vordenker Band 4: Die erfolgreichsten Unternehmer von A - K Band 5: Die erfolgreichsten Unternehmer von L - Z Band 6: Die besten Zitate und Aphorismen für Manager Band 7: Die wichtigsten Philosophen für Manager Band 8: Die besten Management-Tools 1: Strategie und Marketing Band 9: Die besten Management-Tools 2: Personal und Führung Band 10: Die besten Management-Tools 3: Finanzen und Wachstum Band 11: Die besten Checklisten für Manager von A - K Band 12: Die besten Checklisten für Manager von L - Z Mit Beiträgen von Edward de Bono, Hermann Simon, James A. Champy, Klaus Doppler, Daniel Goleman, Reinhard K. Sprenger, Masaaki Imai, Fredmund Malik, Daniel T. Jones, Robert S. Kaplan, Philip Kotler, Wally Olins, Al und Laura Ries und vielen anderen Handelsblatt

Auflage: 1 (Juli 2005) Campus Verlag GmbH Campus Verlag GmbH Auflage: 1 (Juli 2005) Hardcover 30,4 x 22,2 x 14 cm ISBN: 3593378280 (EAN: 9783593378282 / 978-3593378282)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Handelsblatt Management Bibliothek Die erfolgreichsten Unternehmer Die besten Management-Tools Die besten Checklisten für Manager Edward de Bono Hermann Simon James A. Champy Klaus Doppler Daniel Goleman Reinhard K. Sprenger Masaaki Imai Fredmund Malik Die Inhalte der wichtigsten Managementbücher, die Thesen der größten Vordenker, Portraits der erfolgreichsten Untern mehr lesen ...
Schlagworte: BWL Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Wirtschaftswissenschaften Manager Management Nachschlagewerk Unternehmen Wirtschaftslehre Handelsblatt Management Bibliothek Die erfolgreichsten Unternehmer Die besten Management-Tools Die besten Checklisten für Manager Edward de Bono Hermann Simon James A. Champy Klaus Doppler Daniel Goleman Reinhard K. Sprenger Masaaki Imai Fredmund Malik Die Inhalte der wichtigsten Managementbücher, die Thesen der größten Vordenker, Portraits der erfolgreichsten Unternehmer sowie Checklisten für alle Aufgaben in einem modernen UnternehmenDie Handelsblatt Management Bibliothek enthält das komprimierte Wissen unserer Zeit rund um Business und Management. Die Handelsblatt Management Bibliothek umfasst »Die besten Managementbücher A-K« (Band 1) »Die besten Managementbücher L-Z« (Band 2) »Die bedeutendsten Management-Vordenker« (Band 3) »Die erfolgreichsten Unternehmer A-K« (Band 4) »Die erfolgreichsten Unternehmer L-Z« (Band 5) »Die besten Zitate und Aphorismen für Manager« (Band 6) »Die wichtigsten Philosophen für Manager« (Band 7) »Die besten Management-Tools« (Band 8) »Die besten Management-Tools« (Band 9) »Die besten Management-Tools« (Band 10) »Die besten Checklisten für Manager« (Band 11) »Die besten Checklisten für Manager« (Band 12) Mit Beiträgen von Edward de Bono, Hermann Simon, James A. Champy, Klaus Doppler, Daniel Goleman, Reinhard K. Sprenger, Masaaki Imai, Fredmund Malik, Daniel T. Jones, Robert S. Kaplan, Philip Kotler, Wally Olins, Al und Laura Ries und vielen anderen. Sprache deutsch Gewicht 5888 g Einbandart gebunden BWL Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Wirtschaftswissenschaften Manager Management Nachschlagewerk Unternehmen Wirtschaftslehre ISBN-10 3-593-37828-0 / 3593378280 ISBN-13 978-3-593-37828-2 / 9783593378282 Handelsblatt Management Bibliothek. 1 -12 Bände (Gebundene Ausgabe) Band 1: Die besten Managementbücher A - K Band 2: Die besten Managementbücher L - Z Band 3: Die bedeutesten Management-Vordenker Band 4: Die erfolgreichsten Unternehmer von A - K Band 5: Die erfolgreichsten Unternehmer von L - Z Band 6: Die besten Zitate und Aphorismen für Manager Band 7: Die wichtigsten Philosophen für Manager Band 8: Die besten Management-Tools 1: Strategie und Marketing Band 9: Die besten Management-Tools 2: Personal und Führung Band 10: Die besten Management-Tools 3: Finanzen und Wachstum Band 11: Die besten Checklisten für Manager von A - K Band 12: Die besten Checklisten für Manager von L - Z Mit Beiträgen von Edward de Bono, Hermann Simon, James A. Champy, Klaus Doppler, Daniel Goleman, Reinhard K. Sprenger, Masaaki Imai, Fredmund Malik, Daniel T. Jones, Robert S. Kaplan, Philip Kotler, Wally Olins, Al und Laura Ries und vielen anderen Handelsblatt

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Unverdächtig.

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[Widmungsexemplar - Tanguy Viel] - Viel, Tanguy.
Unverdächtig. Roman. Quartbuch.

1. Auflage Berlin, Verlag Klaus Wagenbach, 2007. 120 (1) S., 8°, Hardcover/Pappeinband EAN: 9783803132123 (ISBN: 3803132126)


mit Schutzumschlag, ungelesen und wie neu, aus dem Französischen von Hinrich Schmidt-Henkel (Insoupçonnable), auf dem Vortitel mit originalsprachiger Widmung des Autors, signiert und datiert, Tanguy Viel, / Leipzig, 23.10.07. Tanguy Viel (* 7. Juli 1973 in Brest) ist ein bekannter bretonisch-französischer Schriftsteller, der vor allem durch seine Thriller- und Kriminal-Romane bekannt wurde. 'Un mehr lesen ...
Schlagworte: signiert, signed, Tanguy Viel, Ehepaar, signierte Erstausgaben

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Viel Spaß beim spielen

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Autorenkollektiv:
Viel Spaß beim spielen 320 Seiten Viele bunte Beiträge mit bunten Bildern

Ohne Angaben unbekannt, unbekannt. 320 Seiten , 25 cm, Pappeinband


in gutem, gebrauchten Zustand, Ein wundervolles Buch mit vielen Spielvorschlägen für drinnen und draußen. 1m3a Altersfreigabe (FSK) ab 0 Jahre
Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
Schlagworte: Autorenkollektiv; Viel Spaß beim spielen; 320 Seiten; Viele bunte Beiträge mit bunten Bildern; Spielvorschlägen; Kinder; Spiel; Spaß;

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile  Besprechung / Review zu

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Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

2006 Goldmann Goldmann 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm ISBN: 3442077567 (EAN: 9783442077564 / 978-3442077564)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie m mehr lesen ...
Schlagworte: Liebe Anthologien Love Amore amor Amour Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

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VIEATNAM. Das vietnamesische Kochbuch. Geschichten und Rezepte von Luke Nguyen [Gebundene Ausgabe] von Luke Nguyen (Autor) VIEATNAM Das vietnamesische Kochbuch Collection Rolf Heyne VIETNAM Laut, heiss, lecker Luke Nguyen, Chefkoch des mehrfach ausgezeichneten Red Lantern in Sydney, kehrt zu den Orten seiner Herkunft zurück und entdeckt nicht nur die kulinarischen Wurzeln dieses Landes. Im Nordwesten des Landes liegt Sapa, der Startpunkt seiner Reise, wo er seinen ersten selbstgemachten, traditionell hergestellten Tofu genießt. Dann geht es weiter in den Süden, nach Hanoi, das Zentrum der hoch gelobten vietnamesisch-französischen Küche. Luke Nguyen spürt den Reminiszenzen aus der Zeit der kolonialen Besetzung in Hue nach, wird in Nha Trang Englischlehrer für einen Nachmittag und ist überwältigt von den Geräuschen, Gerüchen und (Familien-) Geheimnissen in Saigon. Begleitet von diesen persönlichen Berichten bietet Chefkoch Nguyen überlieferte Rezepte aus seiner weitverzweigten Familie, wie etwa den Reiskuchen mit Eiern und Soja von »Tante #5«. Vom wilden Norden über Palmenstrände bis ins turbulente Saigon und das Mekong-Delta führt die Erkundungsreise, an deren Ende nicht nur Luke Nguyen neue Horizonte erschlossen haben wird. Kulinarische und visuelle Eindrücke aus einem bunten, nachdenklichen und faszinierenden Land. Ein Koch- und Reisetagebuch, das die Formen und Farben Vietnams zum Leben erweckt. Über 100 Rezepte aus allen Regionen Vietnams. Hochwertige Ausstattung mit Goldprägung. Laut, heiss, lecker Luke Nguyen, Chefkoch des mehrfach ausgezeichneten Red Lantern in Sydney, kehrt zu den Orten seiner Herkunft zurück und entdeckt nicht nur die kulinarischen Wurzeln dieses Landes. Im Nordwesten des Landes liegt Sapa, der Startpunkt seiner Reise, wo er seinen ersten selbstgemachten, traditionell hergestellten Tofu genießt. Dann geht es weiter in den Süden, nach Hanoi, das Zentrum der hoch gelobten vietnamesisch-französischen Küche. Luke Nguyen spürt den Reminiszenzen aus der Zeit der kolonialen Besetzung in Hue nach, wird in Nha Trang Englischlehrer für einen Nachmittag und ist überwältigt von den Geräuschen, Gerüchen und (Familien-) Geheimnissen in Saigon. Begleitet von diesen persönlichen Berichten bietet Chefkoch Nguyen überlieferte Rezepte aus seiner weitverzweigten Familie, wie etwa den Reiskuchen mit Eiern und Soja von »Tante #5«. Vom wilden Norden über Palmenstrände bis ins turbulente Saigon und das Mekong-Delta führt die Erkundungsreise, an deren Ende nicht nur Luke Nguyen neue Horizonte erschlossen haben wird. Kulinarische und visuelle Eindrücke aus einem bunten, nachdenklichen und faszinierenden Land. Ein Koch- und Reisetagebuch, das die Formen und Farben Vietnams zum Leben erweckt. Über 100 Rezepte aus allen Regionen Vietnams. Hochwertige Ausstattung mit Goldprägung. Der Autor dieses hochinteressanten Buches ist der 1978 geborene Luke Nguyen. Er ist Kind vietnamesischer Eltern. Nguyen lebt als Koch in Australien und betreibt dort in Sydney gemeinsam mit seiner Schwester das mehrfach ausgezeichnete

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Dann geht es weiter in den Süden, nach Hanoi, das Zentrum der hoch gelobten vietnamesisch-französischen Küche. Luke Nguyen spürt den Reminiszenzen aus der Zeit der kolonialen Besetzung in Hue nach, wird in Nha Trang Englischlehrer für einen Nachmittag und ist überwältigt von den Geräuschen, Gerüchen und (Familien-) Geheimnissen in Saigon. Begleitet von diesen persönlichen Berichten bietet Chefkoch Nguyen überlieferte Rezepte aus seiner weitverzweigten Familie, wie etwa den Reiskuchen mit Eiern und Soja von »Tante #5«. Vom wilden Norden über Palmenstrände bis ins turbulente Saigon und das Mekong-Delta führt die Erkundungsreise, an deren Ende nicht nur Luke Nguyen neue Horizonte erschlossen haben wird. Kulinarische und visuelle Eindrücke aus einem bunten, nachdenklichen und faszinierenden Land. Ein Koch- und Reisetagebuch, das die Formen und Farben Vietnams zum Leben erweckt. Über 100 Rezepte aus allen Regionen Vietnams. Hochwertige Ausstattung mit Goldprägung. Der Autor dieses hochinteressanten Buches ist der 1978 geborene Luke Nguyen. Er ist Kind vietnamesischer Eltern. Nguyen lebt als Koch in Australien und betreibt dort in Sydney gemeinsam mit seiner Schwester das mehrfach ausgezeichnete ""Red Lantern"". Nguyens ""VIEATNAM"" enthält spannende Reisegeschichten und viele raffinierte Rezepte aus der Heimat seiner Vorfahren. Das hochwertige Buch ist reich bebildert. Luke Nguyen berichtet zunächst von Sa Pa, im Nordwesten von Vietnam. Der Koch fügt bei seinen Rezepten, die er den jeweilig besuchten Regionen kulinarisch zuordnet, immer wieder warenkundliche Informationen bei. Das liest sich dann beispielsweise, wie folgt: ""Eines Tages saßen Suze und ich an einem Stand auf dem Markt von Sa Pa. Die Leute am Tisch neben uns hatten uns gebeten, uns zu ihnen zu setzen. Es waren Einheimische aus Hanoi. Sie aßen tratitionelle Gerichte aus Sa Pa. Eines dieser Gerichte war im Wok zubereitetes Rind mit einem seltsamen hellgrünen Gemüse: Kohlrabi. Kohlrabi gehört zur gleichen Familie wie Kohl und Brokkoli. Nach meiner Rückkehr nach Sydney ging ich auf den Markt und fand dort eine wunderbare violette Sorte. Ich habe einige Gerichte damit zubereitet und meinen Eltern vorgesetzt. Sie hatten Kohlrabi noch nie gegessen, waren aber begeistert"" (Zitat. S. 29). Die Rezepte im Buch sind alle sehr gut erklärt. Die Zutaten kann man in jedem Asia-Laden kaufen. Die Gerichte sind alle aromenreich gewürzt und beinhalten viele gesundheitsfördernde Zutaten. Hühnerschenkel bereitet man in Vietnam offenbar gerne zu, weil sie preiswert sind und sich bestens zum Grillen und Braten eignen. Geröstete Sesamsaat und Korianderblätter spielen beim Garnieren des ""Pfannengerührten Ingwerhuhns"" eine wichtige Rolle. Luke Nguyen berichtet auch von seinen Aufenthalten in Hanoi, Quy Nhon, Nha Trang, Hue, Saigon und dem Mekong-Delta. In Hanoi ist Hundefleisch eine Spezialität. Es soll überall in der Stadt Restaurants geben, die sich auf Hund spezialisiert haben. Für uns Mitteleuropäer ist dies freilich gewöhnungsbedürftig. Rezepte mit Hundefleisch sind im Buch allerdings nicht enthalten. Dafür jedoch eine wunderbare ""Reisnudelsuppe mit Schweinefleisch auf Hanoi-Art"", auch so genannte ""Knusprige Päckchen nach Hanoi-Art"", die gemeinsam mit einer Fischsauce serviert werden und sehr delikat schmecken. Im kaiserlichen Hue sind die Architektur und die Straßen sehr elegant gestaltet. Viele Vietnamesen betrachten das Essen in Hue als das kultivierteste im Land. So erfährt man die Rezeptur von ""Fröhlichen Pfannkuchen aus Hue"". Fröhlich sind sie deshalb, weil sie knackig und knusprig sind, möglicherweise aber auch, weil sie Sandgarnelen enthalten. Wer kennt schon die Ursache für die Gefühlslage eines Pfannkuchens?:-)) An dieser Stelle ist es unmöglich auf die einzelnen Reisberichte und Reiseerfahrungen Luke Nguyens einzugehen. Interessant finde ich immer die kulinarischen Besonderheiten der bereisten Regionen, nicht zuletzt, weil ich viele Gemüsesorten bislang noch nicht zubereitet habe. Das gilt auch für die Bittermelone, deren Konstistenz knackig und saftig ist und die man in Vietnam zu Suppen reicht. Sehr leckere Gerichte aus Hoi An sind der ""Kübisblütensalat mit Garnelen und Schweinefleisch"", aber auch das ""Tamarindenrindfleisch mit Gurkensalat"". Es fällt auf, dass bei den Farben vieler Speisen Grün dominiert. Dies scheint mir ein Garant dafür zu sein, dass die Speisen viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Gestern habe ich übrigens ""Kohlrabi mit Sandgarnelen"" nach einem Rezept Nguyens zubereitet. Es war sehr delikat und äußerst kalorienarm. Den empfohlenen Jasminreis habe ich durch Basmati ersetzt, was dem Gericht geschmacklich nicht geschadet hat. Luke Nguyens Aufeinthalt in Saigon möchte ich noch erwähnen, genauer ein Gericht, dass der Autor bei einer seiner vielen Tanten gegessen hat. ""Gekochtes Ingwerhähnchen"", dessen Genuss ein Ritual vorausging, das Lukes verstorbenem Onkel galt. Die Familienbindung scheint bei Vietnamesen wirklich sehr ausgeprägt zu sein. Ich vermute, dass darin auch der Grund dafür liegt, dass die vietnamesische Küche so delikat ist. Man sitzt gerne mit seinen Nächsten am Tisch und genießt gemeinsam ein gutes Essen, nicht zuletzt ein "" Familienfondue mit Meeresfrüchten."" Im Übrigen habe ich vergessen lobend zu erwähnen, dass man bei den Buchseiten auf Hochglanz verzichtet hat und dadurch das Buch in seiner Gesamtheit beinahe geheimnisvoll wirkt. Nun ist es nachgeholt. Dieses Buch macht einfach nur Spass. Die Rezepte sind authentisch, sehr lecker und super erklärt zum nachkochen. Auch die Lebensmittel die in der ""westlichen Welt"" nicht so bekannt sind werden jedem Leser schmackhaft näher gebracht und beschrieben. Das Reisetagebuch des Autors macht aus dem Kochbuch zudem auch noch eine Abenteuergeschichte mit vielen versteckten Tips für Jene, die das Land selbst mal bereisen möchten. Für mich war es auch sehr lustig, da ich mich selbst oft in den Situationen wiedererkannt habe. Aus eigenen Erfahrungen in Vietnam kann ich die Rezepte sowie die erlebten Geschichten nur bestätigen. Absolut tolles Buch, kann ich nur empfehlen.

Auflage: 2 (18. November 2011) Collection Rolf Heyne Collection Rolf Heyne Auflage: 2 (18. November 2011) Hardcover 344 S. 26,8 x 22,4 x 4,2 cm ISBN: 3899104528 (EAN: 9783899104523 / 978-3899104523)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Kulinarische und visuelle Eindrücke aus einem bunten, nachdenklichen und faszinierenden Land. Ein Koch- und Reisetagebuch, das die Formen und Farben Vietnams zum Leben erweckt. Über 100 Rezepte aus allen Regionen Vietnams. Hochwertige Ausstattung mit Goldprägung. Laut, heiss, lecker Luke Nguyen, Chefkoch des mehrfach ausgezeichneten Red Lantern in Sydney, kehrt zu de mehr lesen ...
Schlagworte: Vietnam Vietnamesische Küche Asia Food asiatische Küche Asien Indochina ITB BuchAward Kambodscha Reise-Kochbuch Vietnamesisch kochen WOK Koch Kochbuch cooking kitchen Vietnam Kultur Länderküche Reisetagebuch Vieatnam Vieatnamesische Küche Reisetagebuch Länderküchen Kulinarische und visuelle Eindrücke aus einem bunten, nachdenklichen und faszinierenden Land. Ein Koch- und Reisetagebuch, das die Formen und Farben Vietnams zum Leben erweckt. Über 100 Rezepte aus allen Regionen Vietnams. Hochwertige Ausstattung mit Goldprägung. Laut, heiss, lecker Luke Nguyen, Chefkoch des mehrfach ausgezeichneten Red Lantern in Sydney, kehrt zu den Orten seiner Herkunft zurück und entdeckt nicht nur die kulinarischen Wurzeln dieses Landes. Im Nordwesten des Landes liegt Sapa, der Startpunkt seiner Reise, wo er seinen ersten selbstgemachten, traditionell hergestellten Tofu genießt. Dann geht es weiter in den Süden, nach Hanoi, das Zentrum der hoch gelobten vietnamesisch-französischen Küche. Luke Nguyen spürt den Reminiszenzen aus der Zeit der kolonialen Besetzung in Hue nach, wird in Nha Trang Englischlehrer für einen Nachmittag und ist überwältigt von den Geräuschen, Gerüchen und (Familien-) Geheimnissen in Saigon. Begleitet von diesen persönlichen Berichten bietet Chefkoch Nguyen überlieferte Rezepte aus seiner weitverzweigten Familie, wie etwa den Reiskuchen mit Eiern und Soja von »Tante #5«. Vom wilden Norden über Palmenstrände bis ins turbulente Saigon und das Mekong-Delta führt die Erkundungsreise, an deren Ende nicht nur Luke Nguyen neue Horizonte erschlossen haben wird. Kulinarische und visuelle Eindrücke aus einem bunten, nachdenklichen und faszinierenden Land. Ein Koch- und Reisetagebuch, das die Formen und Farben Vietnams zum Leben erweckt. Über 100 Rezepte aus allen Regionen Vietnams. Hochwertige Ausstattung mit Goldprägung. Laut, heiss, lecker Luke Nguyen, Chefkoch des mehrfach ausgezeichneten Red Lantern in Sydney, kehrt zu den Orten seiner Herkunft zurück und entdeckt nicht nur die kulinarischen Wurzeln dieses Landes. Im Nordwesten des Landes liegt Sapa, der Startpunkt seiner Reise, wo er seinen ersten selbstgemachten, traditionell hergestellten Tofu genießt. Dann geht es weiter in den Süden, nach Hanoi, das Zentrum der hoch gelobten vietnamesisch-französischen Küche. Luke Nguyen spürt den Reminiszenzen aus der Zeit der kolonialen Besetzung in Hue nach, wird in Nha Trang Englischlehrer für einen Nachmittag und ist überwältigt von den Geräuschen, Gerüchen und (Familien-) Geheimnissen in Saigon. Begleitet von diesen persönlichen Berichten bietet Chefkoch Nguyen überlieferte Rezepte aus seiner weitverzweigten Familie, wie etwa den Reiskuchen mit Eiern und Soja von »Tante #5«. Vom wilden Norden über Palmenstrände bis ins turbulente Saigon und das Mekong-Delta führt die Erkundungsreise, an deren Ende nicht nur Luke Nguyen neue Horizonte erschlossen haben wird. Kulinarische und visuelle Eindrücke aus einem bunten, nachdenklichen und faszinierenden Land. Ein Koch- und Reisetagebuch, das die Formen und Farben Vietnams zum Leben erweckt. Über 100 Rezepte aus allen Regionen Vietnams. Hochwertige Ausstattung mit Goldprägung. Der Autor dieses hochinteressanten Buches ist der 1978 geborene Luke Nguyen. Er ist Kind vietnamesischer Eltern. Nguyen lebt als Koch in Australien und betreibt dort in Sydney gemeinsam mit seiner Schwester das mehrfach ausgezeichnete ""Red Lantern"". Nguyens ""VIEATNAM"" enthält spannende Reisegeschichten und viele raffinierte Rezepte aus der Heimat seiner Vorfahren. Das hochwertige Buch ist reich bebildert. Luke Nguyen berichtet zunächst von Sa Pa, im Nordwesten von Vietnam. Der Koch fügt bei seinen Rezepten, die er den jeweilig besuchten Regionen kulinarisch zuordnet, immer wieder warenkundliche Informationen bei. Das liest sich dann beispielsweise, wie folgt: ""Eines Tages saßen Suze und ich an einem Stand auf dem Markt von Sa Pa. Die Leute am Tisch neben uns hatten uns gebeten, uns zu ihnen zu setzen. Es waren Einheimische aus Hanoi. Sie aßen tratitionelle Gerichte aus Sa Pa. Eines dieser Gerichte war im Wok zubereitetes Rind mit einem seltsamen hellgrünen Gemüse: Kohlrabi. Kohlrabi gehört zur gleichen Familie wie Kohl und Brokkoli. Nach meiner Rückkehr nach Sydney ging ich auf den Markt und fand dort eine wunderbare violette Sorte. Ich habe einige Gerichte damit zubereitet und meinen Eltern vorgesetzt. Sie hatten Kohlrabi noch nie gegessen, waren aber begeistert"" (Zitat. S. 29). Die Rezepte im Buch sind alle sehr gut erklärt. Die Zutaten kann man in jedem Asia-Laden kaufen. Die Gerichte sind alle aromenreich gewürzt und beinhalten viele gesundheitsfördernde Zutaten. Hühnerschenkel bereitet man in Vietnam offenbar gerne zu, weil sie preiswert sind und sich bestens zum Grillen und Braten eignen. Geröstete Sesamsaat und Korianderblätter spielen beim Garnieren des ""Pfannengerührten Ingwerhuhns"" eine wichtige Rolle. Luke Nguyen berichtet auch von seinen Aufenthalten in Hanoi, Quy Nhon, Nha Trang, Hue, Saigon und dem Mekong-Delta. In Hanoi ist Hundefleisch eine Spezialität. Es soll überall in der Stadt Restaurants geben, die sich auf Hund spezialisiert haben. Für uns Mitteleuropäer ist dies freilich gewöhnungsbedürftig. Rezepte mit Hundefleisch sind im Buch allerdings nicht enthalten. Dafür jedoch eine wunderbare ""Reisnudelsuppe mit Schweinefleisch auf Hanoi-Art"", auch so genannte ""Knusprige Päckchen nach Hanoi-Art"", die gemeinsam mit einer Fischsauce serviert werden und sehr delikat schmecken. Im kaiserlichen Hue sind die Architektur und die Straßen sehr elegant gestaltet. Viele Vietnamesen betrachten das Essen in Hue als das kultivierteste im Land. So erfährt man die Rezeptur von ""Fröhlichen Pfannkuchen aus Hue"". Fröhlich sind sie deshalb, weil sie knackig und knusprig sind, möglicherweise aber auch, weil sie Sandgarnelen enthalten. Wer kennt schon die Ursache für die Gefühlslage eines Pfannkuchens?:-)) An dieser Stelle ist es unmöglich auf die einzelnen Reisberichte und Reiseerfahrungen Luke Nguyens einzugehen. Interessant finde ich immer die kulinarischen Besonderheiten der bereisten Regionen, nicht zuletzt, weil ich viele Gemüsesorten bislang noch nicht zubereitet habe. Das gilt auch für die Bittermelone, deren Konstistenz knackig und saftig ist und die man in Vietnam zu Suppen reicht. Sehr leckere Gerichte aus Hoi An sind der ""Kübisblütensalat mit Garnelen und Schweinefleisch"", aber auch das ""Tamarindenrindfleisch mit Gurkensalat"". Es fällt auf, dass bei den Farben vieler Speisen Grün dominiert. Dies scheint mir ein Garant dafür zu sein, dass die Speisen viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Gestern habe ich übrigens ""Kohlrabi mit Sandgarnelen"" nach einem Rezept Nguyens zubereitet. Es war sehr delikat und äußerst kalorienarm. Den empfohlenen Jasminreis habe ich durch Basmati ersetzt, was dem Gericht geschmacklich nicht geschadet hat. Luke Nguyens Aufeinthalt in Saigon möchte ich noch erwähnen, genauer ein Gericht, dass der Autor bei einer seiner vielen Tanten gegessen hat. ""Gekochtes Ingwerhähnchen"", dessen Genuss ein Ritual vorausging, das Lukes verstorbenem Onkel galt. Die Familienbindung scheint bei Vietnamesen wirklich sehr ausgeprägt zu sein. Ich vermute, dass darin auch der Grund dafür liegt, dass die vietnamesische Küche so delikat ist. Man sitzt gerne mit seinen Nächsten am Tisch und genießt gemeinsam ein gutes Essen, nicht zuletzt ein "" Familienfondue mit Meeresfrüchten."" Im Übrigen habe ich vergessen lobend zu erwähnen, dass man bei den Buchseiten auf Hochglanz verzichtet hat und dadurch das Buch in seiner Gesamtheit beinahe geheimnisvoll wirkt. Nun ist es nachgeholt. Dieses Buch macht einfach nur Spass. Die Rezepte sind authentisch, sehr lecker und super erklärt zum nachkochen. Auch die Lebensmittel die in der ""westlichen Welt"" nicht so bekannt sind werden jedem Leser schmackhaft näher gebracht und beschrieben. Das Reisetagebuch des Autors macht aus dem Kochbuch zudem auch noch eine Abenteuergeschichte mit vielen versteckten Tips für Jene, die das Land selbst mal bereisen möchten. Für mich war es auch sehr lustig, da ich mich selbst oft in den Situationen wiedererkannt habe. Aus eigenen Erfahrungen in Vietnam kann ich die Rezepte sowie die erlebten Geschichten nur bestätigen. Absolut tolles Buch, kann ich nur empfehlen. Kochen Kochbuch Vietnam Vietnamesische Küche Reisetagebuch Länderküchen ISBN-10 3-89910-452-8 / 3899104528 ISBN-13 978-3-89910-452-3 / 9783899104523 VIEATNAM. Das vietnamesische Kochbuch. Geschichten und Rezepte von Luke Nguyen [Gebundene Ausgabe] von Luke Nguyen (Autor) VIEATNAM Das vietnamesische Kochbuch Collection Rolf Heyne

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Blauwassersegeln heute Planung - Ausrüstung - Praxis von Rüdiger Hirche (Autor), Gaby Kinsberger (Autor) Atlantik Karibik Südsee Seereisen Seemannschaft Crew Yachtausrüstung Versorgung Einreisevorschriften Notfallvorsorge Finanzierung Fahrtensegler Yacht Segler Weltumseglung Auswahl der richtigen Yacht, · Seemannschaft, · Yachtausrüstung, · Crewzusammensetzung, · Notfallvorsorge, · Leben ohne Arzt, · Proviant, · Werkzeug und Ersatzteile, · Fremdsprachenkenntnisse oder · Segleretikette Welcher Segler träumt nicht davon Einmal den Bug nach Westen richten und dann geradeaus segeln, über den Atlantik in die Karibik und vielleicht sogar in die Südsee. Doch derartige Seereisen erfordern besondere Kenntnisse und akribische Vorbereitung hinsichtlich Seemannschaft, Crew, Yachtausrüstung, Versorgung, Einreisevorschriften, Notfallvorsorge und Finanzierung. Die beiden Autoren, bekannt von Dia- und Vortragsreisen, haben eine einzigartige Kombination aus nützlichen Informationen und wunderbaren Fotos geschaffen, die sich an Blauwasser- und Fahrtensegler richtet sowie an alle, die von fernen Gestaden träumen. Es behandelt alle Komplexe in wohltuender Knappheit, ohne dabei oberflächlich zu bleiben.« -- Yacht Welcher Segler träumt nicht davonEinmal den Bug nach Westen richten und dann immer geradeaus segeln, über den Atlantik in die Karibik und vielleicht sogar bis in die Südsee. Das muss kein Traum, wird aber immer auch ein Abenteuer bleiben, und auf das sollte man sich gut vorbereiten, wenn man unterwegs nicht allzu viele unliebsame Überraschungen erleben will. Rüdiger Hirche und Gaby Kinsberger haben dieses Abenteuer bestanden. Sechs Jahre dauerte ihre Weltumseglung, die sie ohne Havarien glücklich vollendeten. In diesem prachtvoll bebilderten Buch schildern sie ihre Erfahrungen, die guten und die schlechten, und erklären ausführlich, worauf man bei den Vorbereitungen achten sollte und worauf es auf dem großen Törn selbst ankommt. Dieses Buch hilft, Fehler zu vermeiden. Viele Fehler sind in ihren Auswirkungen vielleicht nur ärgerlich oder lästig, andere aber können dazu führen, dass man den Törn frühzeitig abbrechen muss, wieder andere schließlich bedeuten ernsthafte Gefahr für Leib und Leben. Und Möglichkeiten, Fehler zu machen, gibt es viele. Beispielsweise in Bezug auf · Auswahl der richtigen Yacht, · Seemannschaft, · Yachtausrüstung, · Crewzusammensetzung, · Notfallvorsorge, · Leben ohne Arzt, · Proviant, · Werkzeug und Ersatzteile, · Fremdsprachenkenntnisse oder · Segleretikette. In all diesen und noch vielen anderen Fragen weiß das Autorenduo Rat. Es gibt Hilfestellung, ohne zu belehren, und es beschreibt die eigenen Erfahrungen, ohne die Vorteile anderer Möglichkeiten zu verschweigen. Damit ist dieses Buch schlichtweg unentbehrlich für jeden, der auf große Fahrt gehen will. Lektüre ist eine gute Basis, eine Weltumsegelung vorzubereiten, solange man sich noch in heimatlichen Gefilden bewegt und das grosse Abenteuer zu planen beginnt. Das beste Buch, welches mir dabei in die Hände gekommen ist, heisst „Blauwassersegeln heute

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Rüdiger Hirche (Autor), Gaby Kinsberger (Autor)
Blauwassersegeln heute Planung - Ausrüstung - Praxis von Rüdiger Hirche (Autor), Gaby Kinsberger (Autor) Atlantik Karibik Südsee Seereisen Seemannschaft Crew Yachtausrüstung Versorgung Einreisevorschriften Notfallvorsorge Finanzierung Fahrtensegler Yacht Segler Weltumseglung Auswahl der richtigen Yacht, · Seemannschaft, · Yachtausrüstung, · Crewzusammensetzung, · Notfallvorsorge, · Leben ohne Arzt, · Proviant, · Werkzeug und Ersatzteile, · Fremdsprachenkenntnisse oder · Segleretikette Welcher Segler träumt nicht davon Einmal den Bug nach Westen richten und dann geradeaus segeln, über den Atlantik in die Karibik und vielleicht sogar in die Südsee. Doch derartige Seereisen erfordern besondere Kenntnisse und akribische Vorbereitung hinsichtlich Seemannschaft, Crew, Yachtausrüstung, Versorgung, Einreisevorschriften, Notfallvorsorge und Finanzierung. Die beiden Autoren, bekannt von Dia- und Vortragsreisen, haben eine einzigartige Kombination aus nützlichen Informationen und wunderbaren Fotos geschaffen, die sich an Blauwasser- und Fahrtensegler richtet sowie an alle, die von fernen Gestaden träumen. Es behandelt alle Komplexe in wohltuender Knappheit, ohne dabei oberflächlich zu bleiben.« -- Yacht Welcher Segler träumt nicht davonEinmal den Bug nach Westen richten und dann immer geradeaus segeln, über den Atlantik in die Karibik und vielleicht sogar bis in die Südsee. Das muss kein Traum, wird aber immer auch ein Abenteuer bleiben, und auf das sollte man sich gut vorbereiten, wenn man unterwegs nicht allzu viele unliebsame Überraschungen erleben will. Rüdiger Hirche und Gaby Kinsberger haben dieses Abenteuer bestanden. Sechs Jahre dauerte ihre Weltumseglung, die sie ohne Havarien glücklich vollendeten. In diesem prachtvoll bebilderten Buch schildern sie ihre Erfahrungen, die guten und die schlechten, und erklären ausführlich, worauf man bei den Vorbereitungen achten sollte und worauf es auf dem großen Törn selbst ankommt. Dieses Buch hilft, Fehler zu vermeiden. Viele Fehler sind in ihren Auswirkungen vielleicht nur ärgerlich oder lästig, andere aber können dazu führen, dass man den Törn frühzeitig abbrechen muss, wieder andere schließlich bedeuten ernsthafte Gefahr für Leib und Leben. Und Möglichkeiten, Fehler zu machen, gibt es viele. Beispielsweise in Bezug auf · Auswahl der richtigen Yacht, · Seemannschaft, · Yachtausrüstung, · Crewzusammensetzung, · Notfallvorsorge, · Leben ohne Arzt, · Proviant, · Werkzeug und Ersatzteile, · Fremdsprachenkenntnisse oder · Segleretikette. In all diesen und noch vielen anderen Fragen weiß das Autorenduo Rat. Es gibt Hilfestellung, ohne zu belehren, und es beschreibt die eigenen Erfahrungen, ohne die Vorteile anderer Möglichkeiten zu verschweigen. Damit ist dieses Buch schlichtweg unentbehrlich für jeden, der auf große Fahrt gehen will. Lektüre ist eine gute Basis, eine Weltumsegelung vorzubereiten, solange man sich noch in heimatlichen Gefilden bewegt und das grosse Abenteuer zu planen beginnt. Das beste Buch, welches mir dabei in die Hände gekommen ist, heisst „Blauwassersegeln heute"" von Rüdiger Hirche und Gaby Kinsberger. Die beiden Autoren schöpfen aus ihrer mehrjährigen seglerischen Erfahrung und verstehen es, die Tipps und Tricks einfach und gut verständlich zu formulieren. Auch stehen sie mit beiden Füssen auf der Erde und halten Elementares in leicht zugänglicher Weise fest. Bei jeder Zeile spürt man die Begeisterung der Autoren und deren klaren Verstand, was das Angehen und Lösen der anfallenden Probleme betrifft. Das Buch ist übersichtlich gestaltet. Die einzelnen Kapitel können - müssen aber nicht - in der aufgeführten Reihenfolge gelesen werden. Die Fotos unterstreichen gewisse Textpassagen und sind für das Auge ansprechend. Auch die hellblau hinterlegten Kästchen mit technischen Angaben, erleichtern die Lektüre und können gut als Nachschlagewerk in den entsprechenden Kapiteln gebraucht werden. Als Beispiel sei die Umrechnungstabelle von Pfund in Gramm, Füssen und Inches in Zentimeter genannt. Ich empfehle dieses Buch allen wärmstens zur Lektüre, die eine Weltumsegelung planen oder zumindest daheim in der warmen Stube davon träumen möchten. Dieses Buch ist ein Volltreffer! Wie oft habe ich ähnliche Bücher gelangweilt wieder zurück ins Regal gestellt, denn meist sind die mageren Infos verpackt in viel Gequassel. Aber dieses Buch ist andersKompakter Text, eine Info folgt der anderen. Es lohnt gar nicht, Zettel und Stift daneben liegen zu haben, man müsste fast das ganze Buch abschreiben. Und das VerwunderlicheTrotz der vielen, naturgemäß auch trockenen Informationen liest man sich fest. Die immer wieder eingestreuten persönlichen Erlebnisse machen das Buch auch noch spannend! Unbedingt lesen! Endlich ein Buch, das Wissen so vermittelt, das man es am liebsten in einem Rutsch lesen würde. Obwohl ich mich schon seit Jahren mit dem Thema Blauwassersegeln beschäftige, wurden mir mit diesem Buch einige Fragen beantwortet, für die ich bisher nirgendwo Antworten fand. Hier haben zwei Praktiker für Praktiker geschrieben. Zusammen mit diesem Buch habe ich auch ""Blauwassersegeln"" von Bobby Schenk gekauft. Während ich mich stundenlang in das Buch von Hirche vertieft habe, habe ich das Buch von Schenk zweimal auf- und wieder zugeklappt und mir vorgenommen, es bei schlechtem Wetter näher zu betrachten. Blauwassersegeln heute: Planung - Ausrüstung - Praxis von Rüdiger Hirche (Autor), Gaby Kinsberger (Autor) Atlantik Karibik Südsee Seereisen Seemannschaft Crew Yachtausrüstung Versorgung Einreisevorschriften Notfallvorsorge Finanzierung Fahrtensegler Yacht Segler Weltumseglung Auswahl der richtigen Yacht, · Seemannschaft, · Yachtausrüstung, · Crewzusammensetzung, · Notfallvorsorge, · Leben ohne Arzt, · Proviant, · Werkzeug und Ersatzteile, · Fremdsprachenkenntnisse oder · Segleretikette

Auflage: 1 (29. Oktober 2004) Pietsch Verlag Pietsch Verlag Auflage: 1 (29. Oktober 2004) Softcover 160 S. 27 x 23,4 x 1,6 cm ISBN: 3613504561 (EAN: 9783613504561 / 978-3613504561)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Welcher Segler träumt nicht davon Einmal den Bug nach Westen richten und dann geradeaus segeln, über den Atlantik in die Karibik und vielleicht sogar in die Südsee. Doch derartige Seereisen erfordern besondere Kenntnisse und akribische Vorbereitung hinsichtlich Seemannschaft, Crew, Yachtausrüstung, Versorgung, Einreisevorschriften, Notfallvorsorge und Finanzierung. D mehr lesen ...
Schlagworte: Atlantik Karibik Südsee Seereisen Seemannschaft Crew Yachtausrüstung Versorgung Einreisevorschriften Notfallvorsorge Finanzierung Fahrtensegler Yacht Segler Weltumseglung YachtAuswahl Seemannschaft, · Yachtausrüstung Crewzusammensetzung Notfallvorsorge· Leben ohne Arzt Proviant Werkzeug und Ersatzteile Fremdsprachenkenntnisse Segleretikette Welcher Segler träumt nicht davon Einmal den Bug nach Westen richten und dann geradeaus segeln, über den Atlantik in die Karibik und vielleicht sogar in die Südsee. Doch derartige Seereisen erfordern besondere Kenntnisse und akribische Vorbereitung hinsichtlich Seemannschaft, Crew, Yachtausrüstung, Versorgung, Einreisevorschriften, Notfallvorsorge und Finanzierung. Die beiden Autoren, bekannt von Dia- und Vortragsreisen, haben eine einzigartige Kombination aus nützlichen Informationen und wunderbaren Fotos geschaffen, die sich an Blauwasser- und Fahrtensegler richtet sowie an alle, die von fernen Gestaden träumen. Es behandelt alle Komplexe in wohltuender Knappheit, ohne dabei oberflächlich zu bleiben.« -- Yacht Welcher Segler träumt nicht davonEinmal den Bug nach Westen richten und dann immer geradeaus segeln, über den Atlantik in die Karibik und vielleicht sogar bis in die Südsee. Das muss kein Traum, wird aber immer auch ein Abenteuer bleiben, und auf das sollte man sich gut vorbereiten, wenn man unterwegs nicht allzu viele unliebsame Überraschungen erleben will. Rüdiger Hirche und Gaby Kinsberger haben dieses Abenteuer bestanden. Sechs Jahre dauerte ihre Weltumseglung, die sie ohne Havarien glücklich vollendeten. In diesem prachtvoll bebilderten Buch schildern sie ihre Erfahrungen, die guten und die schlechten, und erklären ausführlich, worauf man bei den Vorbereitungen achten sollte und worauf es auf dem großen Törn selbst ankommt. Dieses Buch hilft, Fehler zu vermeiden. Viele Fehler sind in ihren Auswirkungen vielleicht nur ärgerlich oder lästig, andere aber können dazu führen, dass man den Törn frühzeitig abbrechen muss, wieder andere schließlich bedeuten ernsthafte Gefahr für Leib und Leben. Und Möglichkeiten, Fehler zu machen, gibt es viele. Beispielsweise in Bezug auf · Auswahl der richtigen Yacht, · Seemannschaft, · Yachtausrüstung, · Crewzusammensetzung, · Notfallvorsorge, · Leben ohne Arzt, · Proviant, · Werkzeug und Ersatzteile, · Fremdsprachenkenntnisse oder · Segleretikette. In all diesen und noch vielen anderen Fragen weiß das Autorenduo Rat. Es gibt Hilfestellung, ohne zu belehren, und es beschreibt die eigenen Erfahrungen, ohne die Vorteile anderer Möglichkeiten zu verschweigen. Damit ist dieses Buch schlichtweg unentbehrlich für jeden, der auf große Fahrt gehen will. Lektüre ist eine gute Basis, eine Weltumsegelung vorzubereiten, solange man sich noch in heimatlichen Gefilden bewegt und das grosse Abenteuer zu planen beginnt. Das beste Buch, welches mir dabei in die Hände gekommen ist, heisst „Blauwassersegeln heute"" von Rüdiger Hirche und Gaby Kinsberger. Die beiden Autoren schöpfen aus ihrer mehrjährigen seglerischen Erfahrung und verstehen es, die Tipps und Tricks einfach und gut verständlich zu formulieren. Auch stehen sie mit beiden Füssen auf der Erde und halten Elementares in leicht zugänglicher Weise fest. Bei jeder Zeile spürt man die Begeisterung der Autoren und deren klaren Verstand, was das Angehen und Lösen der anfallenden Probleme betrifft. Das Buch ist übersichtlich gestaltet. Die einzelnen Kapitel können - müssen aber nicht - in der aufgeführten Reihenfolge gelesen werden. Die Fotos unterstreichen gewisse Textpassagen und sind für das Auge ansprechend. Auch die hellblau hinterlegten Kästchen mit technischen Angaben, erleichtern die Lektüre und können gut als Nachschlagewerk in den entsprechenden Kapiteln gebraucht werden. Als Beispiel sei die Umrechnungstabelle von Pfund in Gramm, Füssen und Inches in Zentimeter genannt. Ich empfehle dieses Buch allen wärmstens zur Lektüre, die eine Weltumsegelung planen oder zumindest daheim in der warmen Stube davon träumen möchten. Dieses Buch ist ein Volltreffer! Wie oft habe ich ähnliche Bücher gelangweilt wieder zurück ins Regal gestellt, denn meist sind die mageren Infos verpackt in viel Gequassel. Aber dieses Buch ist andersKompakter Text, eine Info folgt der anderen. Es lohnt gar nicht, Zettel und Stift daneben liegen zu haben, man müsste fast das ganze Buch abschreiben. Und das VerwunderlicheTrotz der vielen, naturgemäß auch trockenen Informationen liest man sich fest. Die immer wieder eingestreuten persönlichen Erlebnisse machen das Buch auch noch spannend! Unbedingt lesen! Endlich ein Buch, das Wissen so vermittelt, das man es am liebsten in einem Rutsch lesen würde. Obwohl ich mich schon seit Jahren mit dem Thema Blauwassersegeln beschäftige, wurden mir mit diesem Buch einige Fragen beantwortet, für die ich bisher nirgendwo Antworten fand. Hier haben zwei Praktiker für Praktiker geschrieben. Zusammen mit diesem Buch habe ich auch ""Blauwassersegeln"" von Bobby Schenk gekauft. Während ich mich stundenlang in das Buch von Hirche vertieft habe, habe ich das Buch von Schenk zweimal auf- und wieder zugeklappt und mir vorgenommen, es bei schlechtem Wetter näher zu betrachten. Blauwassersegeln heute: Planung - Ausrüstung - Praxis von Rüdiger Hirche (Autor), Gaby Kinsberger (Autor) Atlantik Karibik Südsee Seereisen Seemannschaft Crew Yachtausrüstung Versorgung Einreisevorschriften Notfallvorsorge Finanzierung Fahrtensegler Yacht Segler Weltumseglung Auswahl der richtigen Yacht, · Seemannschaft, · Yachtausrüstung, · Crewzusammensetzung, · Notfallvorsorge, · Leben ohne Arzt, · Proviant, · Werkzeug und Ersatzteile, · Fremdsprachenkenntnisse oder · Segleretikette

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Führen, Leisten, Leben (limitierte Sonderausgabe) Wirksames Management für eine neue Zeit von Fredmund Malik Wirksam und erfolgreich zu sein - dieses Ziel haben viele. Fredmund Malik ist es. Und sein Wissen gibt der mehrfach ausgezeichnete Autor gern weiter. Seit 15 Jahren ist sein Bestseller

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2013 Campus Campus 2013 Softcover 400 S. 22,8 x 15,2 x 2,4 cm ISBN: 3593399385 (EAN: 9783593399386 / 978-3593399386)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Betriebswirtschaft Management Unternehmensführung business Führen Führungskraft Theorien Konzepte Strategien Personalführung Unternehmensführung Wirtschaftskrise Wirtschaft Wirksam und erfolgreich zu sein - dieses Ziel haben viele. Fredmund Malik ist es. Und sein Wissen gibt der mehrfach ausgezeichnete Autor gern weiter. Seit 15 Jahren ist sein Bestseller ""Führen Le mehr lesen ...
Schlagworte: Betriebswirtschaft Management Unternehmensführung business Führen Führungskraft Theorien Konzepte Strategien Personalführung Unternehmensführung Wirtschaftskrise Wirtschaft Wirksam und erfolgreich zu sein - dieses Ziel haben viele. Fredmund Malik ist es. Und sein Wissen gibt der mehrfach ausgezeichnete Autor gern weiter. Seit 15 Jahren ist sein Bestseller ""Führen Leisten Leben"" erfolgreich auf dem Markt und vermittelt Führungskräften das entscheidende Wissen über wirksames Management und den Führungsalltag im Unternehmen. Führen, Leisten, Leben (limitierte Sonderausgabe): Wirksames Management für eine neue Zeit von Fredmund Malik Wirksam und erfolgreich zu sein - dieses Ziel haben viele. Fredmund Malik ist es. Und sein Wissen gibt der mehrfach ausgezeichnete Autor gern weiter. Seit 15 Jahren ist sein Bestseller ""Führen Leisten Leben"" erfolgreich auf dem Markt und vermittelt Führungskräften das entscheidende Wissen über wirksames Management und den Führungsalltag im Unternehmen. Maliks unentbehrliches Rüstzeug für Wirtschaftskräfte als limitierte Sonderausgabe Professor Fredmund Malik ist ein mehrfach ausgezeichneter Bestsellerautor, Managementwissenschaftler und Unternehmer. Seine Knowledge-Organisation Malik Management mit Niederlassungen in St. Gallen, Zürich, Wien, Berlin, London, Shanghai und Toronto ist der größte Thinktank für ganzheitliches General Management. Inhalt Vorwort zur Neuausgabe 11 Vorwort zur ersten Ausgabe 14 Einführung: Richtiges und gutes Management als Schlüssel zum Erfolg 20 Management: richtig und falsch, gut und schlecht 21 Lebenstüchtigkeit durch richtiges und gutes Management 22 Richtiges und gutes Management ist überall gleich 23 Richtiges und gutes Management ist Handwerk 25 Richtiges und gutes Management ist kybernetisches Management 27 Teil I Professionalität 31 1. Die ideale Führungskraft - eine falsch gestellte Frage 33 Das Universalgenie 33 Der wirksame Mensch 36 Keine Gemeinsamkeiten 37 Sein oder Tun 38 Befragungen sind unbrauchbar 40 Professionalität ist lernbar 42 2. Irrlehren und Missverständnisse 43 Irrlehren 43 Missverständnisse und Irrtümer 49 3. Management als Beruf 57 Konstitutionelles Denken 57 Management als Beruf 60 Der wichtigste Beruf einer modernen Gesellschaft 62 Ein Massenberuf 65 Ein Beruf ohne Ausbildung 67 Elemente des Managementberufs 70 Teil II Grundsätze wirksamer Führung 75 Einführung 77 1. Resultatorientierung 84 Eine Selbstverständlichkeit? 85 Missverständnisse 86 Und wer das nicht akzeptieren kann? 89 Freude oder Ergebnis? 90 2. Beitrag zum Ganzen 98 Position oder Beitrag? 99 Spezialist oder Generalist? 101 Ganzheitliches Denken 103 Beitrag und Motivation 104 Beitrag statt Titel 105 Die Folge von Organisation 107 3. Konzentration auf Weniges 110 Der Schlüssel zum Ergebnis 110 Grundlose Ablehnung 112 Anwendungsbeispiele 115 4. Stärken nutzen 122 Auf Schwächen fixiert 123 Stärken mit Aufgaben zur Deckung bringen 124 Schwächen ignorieren? 127 Keine Persönlichkeitsreform 128 Warum schwächenorientiert? 130 Lernen von den Großen 131 Wie erkennt man Stärken? 133 Arten von Schwächen 135 Die zwei Quellen der Spitzenleistung 138 5. Vertrauen 140 Robustheit der Führungssituation 142 Wie schafft man Vertrauen? 143 6. Positiv denken 157 Chancen statt Probleme 157 Von Motivation zu Selbstmotivation 159 Angeboren, erlernt oder erzwungen? 160 Befreiung von Abhängigkeiten 164 Sein Bestes geben 166 7. Zusammenfassung: Qualität der Führung 169 Teil III Aufgaben wirksamer Führung 171 Vorbemerkungen 173 1. Für Ziele sorgen 176 Keine Systembürokratie 177 Persönliche Jahresziele 178 Die generelle Richtung 178 Grundregeln für das Führen mit Zielen 179 2. Organisieren 192 Warnung vor ""Organisitis"" 193 Es gibt keine ""gute"" Organisation 193 Die drei Grundfragen des Organisierens 195 Symptome schlechter Organisation 197 3. Entscheiden 202 Missverständnisse und Irrtümer 202 Der Entscheidungsprozess 211 Partizipation im Entscheidungsprozess 223 4. Kontrollieren 227 Kontrolle muss sein 227 Vertrauen als Grundlage 229 Wie kontrollieren? 230 Messen und Urteilen 238 5. Menschen entwickeln und fördern 242 Menschen statt Mitarbeiter 243 Individuen statt Abstraktionen 243 Was regelmäßig übersehen wird 252 6. Zusammenfassung: Und all die anderen Aufgaben? 257 Teil IV Werkzeuge wirksamer Führung 267 Vorbemerkungen 269 1. Die Sitzung 272 Die Zahl der Sitzungen reduzieren 272 Erfolgsentscheidend: Vorbereitung und Nacharbeit 274 Sitzungsleitung ist harte Arbeit und erfordert vor allem Disziplin 277 Sitzungsarten 277 Man darf Sitzungen nicht zu sozialen Anlässen verkommen lassen 280 Arten von Tagesordnungspunkten 281 Kein Tagesordnungspunkt ohne Aktion 283 Das Streben nach Konsens 284 Braucht man ein Protokoll? 284 Die Sitzung ohne Tagesordnung 285 Das Wichtigste: Realisieren und immer wieder nachfassen 287 2. Der Bericht 288 Der kleine Schritt zur Wirksamkeit 289 Klarheit der Sprache 292 Unsitten, Zumutungen, Schwachsinn 294 3. Job Design und Assignment Control 298 Sechs Fehler der Stellengestaltung 298 Assignment Control 303 4. Persönliche Arbeitsmethodik 315 Vielleicht langweilig, aber von größter Wichtigkeit 315 Grundlagen einer wirksamen Arbeitsmethodik 318 Regelmäßige Überprüfung und Anpassung 320 Die Basisbereiche 323 5. Budget und Budgetierung 334 Richtig angewandt eines der besten Instrumente für wirksame Führung 335 Von Daten zu Information 337 Spezielle Tipps 340 Saubere Dokumentation 347 6. Leistungsbeurteilung 348 Keine Standardkriterien 349 Keine Standardprofile 351 Eine bessere Methode 352 Wo ist Standardisierung - mit Vorsicht - angebracht? 354 Wie machen es die Könner? 355 Und jene, die nicht beurteilt werden wollen? 357 7. Systematische Müllabfuhr 359 Weithin unbekannt, aber wichtig 359 Von der Idee zur Methode 360 Schlüssel zu weitreichenden Konsequenzen 362 Der Weg zur persönlichen Effektivität 364 Und wenn man nicht eliminieren kann …? 365 Ein Tipp zum Schluss 366 8. Zusammenfassung: Prüfstein für Professionalität 367 Von der Kunst zum Beruf 369 Richtiges Management verstehen und richtig anwenden 374 Drei Dimensionen: Systemik, Inhalt, Form 375 Das ""Führungsrad"" und wie man es anwendet 377 Management - immer gleich, aber nicht immer gleich schwierig 379 Warum das ""Führungsrad"" selten neue Speichen braucht 380 Richtiges und gutes Management für Menschen 383 Richtiges und gutes Management für Institutionen 385 Richtiges und gutes Management - für eine lebenswerte Gesellschaft 387 Literatur 389 Register 392 Einführung: Richtiges und gutes Management als Schlüssel zum Erfolg Der einzige Weg, Menschen erfolgreich, Organisationen funktionstüchtig und die Gesellschaft lebensdienlich zu machen, ist richtiges und gutes Management. Warum das so ist und was es verlangt, ist das Thema dieses Buchs. In Führen Leisten Leben zeige ich, was richtiges und gutes Management ist, und wodurch es sich von falschem und schlechtem Management unterscheidet. Das eröffnet den effizientesten und schnellsten Weg zu Leistung und Erfolg - in allen Segmenten der Gesellschaft, nicht nur in der Wirtschaft. Richtiges Management betrifft jeden und jede, weil in der Gesellschaft niemand mehr erfolgreich sein kann, wenn er keine grundlegenden Managementfähigkeiten hat. Er wird in Zukunft nicht einmal Arbeit finden. Zumindest muss jede Person fähig sein, sich selbst zu managen. Richtiges Management zu beherrschen bedeutet also Lebenstüchtigkeit. Sich selbst und andere durch richtiges und gutes Management wirksam und erfolgreich zu machen, ist schon heute die wichtigste Fähigkeit in der Gesellschaft. Weit mehr noch wird sie es in der Gesellschaft von morgen sein. Von dieser Fähigkeit hängt alles ab: Leistung, Karriere, Ansehen, Macht und Einkommen sowie letztlich Gesundheit, Zufriedenheit und ein erfülltes Leben - nicht nur in der Wirtschaft, sondern in allen Institutionen der Gesellschaft. Richtiges Management ist global, es ist weltweit überall gleich. Alle gut funktionierenden Organisationen werden nach denselben Prinzipien gemanagt. Richtiges Management muss daher nur einmal gelernt werden, dafür dann aber gründlich. Je besser man es beherrscht, desto mehr Chancen kann man erfolgreich nutzen und umso vielfältiger kann man es einsetzen. Management: richtig und falsch, gut und schlecht Es geht mir nicht um Management schlechthin, sondern um richtiges und gutes Management. In der ersten Ausgabe dieses Buchs ist das nicht für alle Leser deutlich genug geworden. Beides ist nötig: Richtig und gut. Es genügt leider nicht, nur richtig und falsch zu unterscheiden, denn man kann etwas zwar richtig, aber dennoch schlecht tun. Man kann zum Beispiel von der Sache her gesehen richtig - im Sinne von korrekt - Auto fahren, aber es dennoch schlecht tun, weil man noch Anfänger und daher unsicher ist. Dann ist man zwar effektiv, aber noch nicht effizient. Effizient ist man erst, wenn man in einer Tätigkeit auch die nötige Präzision und Routine erreicht hat. Deshalb gilt das Richtige richtig tun in jedem Beruf als Maßstab für Professionalismus. Die Unterscheidung zwischen richtig und falsch sowie gut und schlecht ist fundamental. Sie ist in jedem entwickelten Beruf oder Fach selbstverständlich: Richtiges und falsches Englisch, Autofahren oder Golfspielen; gute und schlechte Ärzte, Rechtsanwälte oder Professoren. Warum also nicht richtiges und falsches Management - gute und schlechte Manager? Was in jedem Beruf üblich ist, suchen wir in der Managementlehre, in der Flut von Publikationen und in der Trainer- und Beraterszene bisher vergeblich. Weil ich auch Management als einen Beruf auffasse, ist es eine logische Konsequenz, dafür dieselben Maßstäbe anzulegen wie für jeden anderen Beruf. Sowie die Unterscheidung zwischen richtig und falsch, gut und schlecht gemacht wird, klären sich viele Irrtümer und Missverständnisse so auf, dass sich ein neuer und hocheffizienter Zugang zu Management eröffnet. Man erkennt dann, dass richtiges Management der einzige stabile Faktor im steten Wandel ist. Man kann mit dessen Hilfe nicht nur mit bekannten, sondern auch mit neuen Situationen erfolgreich umgehen, weil die eigene Managementfähigkeit als feste Orientierungsmarke dient, von der aus man erfolgversprechend handeln kann. Richtiges Management gibt klare Orientierung im Ungewissen. Wer es beherrscht, wird unabhängig von Moden, kann Scharlatanerie und Irrlehren zuverlässig als solche erkennen und entlarven, weil er einen Vergleichsstandard hat. Man sieht dann auch, dass internationales, interkulturelles, multikulturelles oder globales Management gar nicht nötig sind, oder präziser: überhaupt kein Problem darstellen. Innovations- und Changemanagement werden mit der hier diskutierten Auffassung von Management ohnehin vollständig abgedeckt. Mit richtigem Management bekommt man Sicherheit und Reaktionsgeschwindigkeit, so wie ein routinierter Autofahrer, der beim Fahren nicht mehr nachdenken muss, um richtig zu handeln. Wer richtiges Management dazu noch gut beherrscht, sieht die kürzesten Wege zu den Resultaten, er erspart sich also zeit- und kraftraubende Umwege. Einer der wichtigsten Vorteile einer ausreichend anspruchsvollen Auffassung von Management und einer entsprechenden Qualifikation ist, dass man dann keine externen Management-Berater mehr braucht, so wie etwa versierte Chirurgen keine ""Chirurgen-Berater"" brauchen, um ihre Operationen durchzuführen, oder Flugzeugpiloten keine ""Piloten-Berater"" nötig haben, um ihre Flüge zu absolvieren. Richtiges Management macht es überhaupt erst vernünftig, sich mit Management intensiv zu befassen, weil man dann nicht mehr alle paar Jahre eine neue Art von Management erlernen muss. Dass dies bisher vielen nötig erschien, liegt an den nicht enden wollenden Moden. Deren regelmäßiges Auftreten ist Folge der Tatsache, dass an Management bisher nicht dieselben Anforderungen gestellt wurden wie an jeden anderen anerkannten Beruf. Einmal im Leben richtiges Management - dafür gründlich - muss somit das Prinzip sein. Das erforderliche Grund- oder Kernmodell dafür stelle ich hier vor. Wie dieses in das Gesamtsystem eines umfassenden General-Management-Modells passt und wie es auf alle Segmente der Gesellschaft angewendet werden kann, zeigt das Kapitel Richtiges Management verstehen und richtig anwenden. Lebenstüchtigkeit durch richtiges und gutes Management Richtiges Management geht alle an. Führen Leisten Leben habe ich daher nicht nur für jene geschrieben, die schon Führungskräfte sind. Das Buch ist noch wichtiger für alle, die erst auf dem Weg zu einer Managementposition sind, und für jene, die das gar nicht an-streben, die sich aber erfolgreich in ihre Organisation integrieren wollen. 30 Jahre Erfahrung haben mir Gewissheit gegeben, dass jede Person im Berufsleben richtiges Management braucht, jede Person, die Chef ist, und jede, die einen Chef hat. Schon um überhaupt eine Stel-le zu bekommen ist Management unerlässlich, nämlich angewandt auf sich selbst in Form von Management der eigenen Person. Erfolge in der Schule, in der Berufslehre oder an der Universität sind in erster Linie eine Sache des Selbstmanagements und erst sekundär eine Frage von Talent. Richtiges Management ist für jeden Menschen erfolgsentscheidend, was immer er oder sie unter Erfolg versteht und für sich definiert. Weit mehr noch: Managementwissen und Managementkönnen sind in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts die Voraussetzung schlechthin, beschäftigungsfähig zu sein und zu bleiben. Basisfähigkeiten in Management sind für das 21. Jahrhundert das, was Lesen und Schreiben für jeden Menschen seit dem 18. Jahrhundert sind. Ohne Management und Selbstmanagement kann man weder in der Gesellschaft noch in ihren Organisationen heute und schon gar nicht morgen bestehen. Richtiges Management ist in seiner Bedeutung und Wirkung im Leben und in einer Organisation vergleichbar mit der Funktion der Gene im Organismus. Was der genetische Code für die Lebensfähigkeit des Menschen ist, ist richtiges und gutes Management als sozialer Code für die Lebenstüchtigkeit des Menschen und die Funktionalität von Organisationen. Man kann auch einen Vergleich mit dem Betriebssystem von Computern ziehen, worauf mich die österreichische Kybernetikerin Maria Pruckner aufmerksam machte. Das Management eines Computers erfolgt durch sein Betriebssystem. Erst durch dieses erhalten Anwendungsprogramme und Daten ihre Funktionalität. Wenn das Betriebssystem nicht funktioniert, arbeiten die Programme nicht. Wenn Management und Selbstmanagement nicht funktionieren, funktionieren Gesellschaft, Organisationen und das eigene Leben nicht so, wie man sich das wünscht. Richtiges und gutes Management ist überall gleich Etwas vom Wichtigsten ist, dass richtiges und gutes Management überall gleich ist. Es hat globale und universelle Gültigkeit und ist unabhängig von Kulturen. Das bedeutet nicht, dass man kulturellen und ethnischen Unter-schieden keine Beachtung schenken muss, eher im Gegenteil. Ihr Einfluss auf Management, wenn es richtig sein und gut gemacht werden soll, ist aber weit geringer, als allgemein vertreten wird. Die durchgängig angenommene Kulturabhängigkeit, und die vermeintlich daraus folgende Vielfalt an ""Spielarten"" von Management, erweist sich als eine ""optische"" Täuschung, sobald zwischen richtigem und falschem Management unterschieden wird. Falsches Management tritt in zahllosen Varianten auf. Richtiges und gutes Management zeigt hingegen immer dasselbe Muster. Man kann, als Beispiele, auf unzählige Weisen falsch Golf spielen, englisch sprechen oder Skifahren. Richtig machen kann man das alles aber nur auf eine Weise. So ist das auch mit Management. Die scheinbar kulturabhängige Vielfalt von Management ist also in Wahrheit etwas anderes, nämlich die schier unlimitierte Zahl an Erscheinungsformen von falschem und schlechtem Management. Eine Zeit lang oder bei fehlender Konkurrenz kann man es vielleicht eine Weile anstehen lassen. Wie lange, zeigen viele Beispiele aus dem öffentlichen Sektor, zum Beispiel der Sozial- und Gesundheitsbereich: Es geht auf die Dauer nicht gut. So behaupte ich nicht weniger, als dass alle gut funktionierenden Organisationen weltweit auf dieselbe Weise gemanagt werden und funktionieren. Der beste Beweis liegt darin, dass sich überall die wirklich gut funktionierenden Organisationen in ihren Führungs- und Funktionsprinzipien annähern, umso schneller, je mehr sie in direkter Konkurrenz stehen. Gewisse Vorgänge in Organisationen, etwa Sitzungen, sind kulturbedingt zwar äußerlich oft verschieden; hingegen sind die dahinter stehenden Funktions- und Managementprinzipien weitgehend dieselben, wenn es wirksame Sitzungen sein sollen. Eine funktionierende chinesische Airline zum Beispiel arbeitet nach denselben Prinzipien wie eine deutsche oder englische, denn diese ergeben sich nicht aus Kulturbesonderheiten, sondern sie folgen den Regeln von Physik, Technik und Organisation sowie den Vorschriften der internationalen Luftfahrt. Sie müssen also richtig gemanagt werden, damit sie effektiv funktionieren. Ob sie alle gleich gut, also effizient gemanagt werden, ist eine andere Frage. Ein italienischer Werkzeugmaschinenhersteller wird nach denselben Gesichtspunkten gemanagt wie ein mexikanisches Unternehmen dieser Branche, weil ihr Funktionieren über alle kulturellen Aspekte hinaus das verlangt. Gleiches gilt auch für alle anderen Organisationen. Organisationen, die sich an den Anforderungen ihrer Funktionsfähigkeit orientieren, entwickeln eine Kultur des richtigen und guten Managements, des Funktionierens, der Effektivität und Effizienz, der Leistung, der Ziel- und Ergebnisorientierung und eine Kultur der Ethik von Verantwortung. Unter anderem erreichen sie das dadurch, dass alle ihre Mitarbeitenden in der gleichen Art von Management ausgebildet werden, unabhängig davon, ob sie Führungspositionen haben, und ungeachtet der Organisationsstufe, der sie angehören. Sie schaffen eine Kultur der durchgängigen Einheit von richtigem und gutem Management. Zahlreiche empirische Forschungsprojekte im akademischen Feld, die die Variantenvielfalt von Management untersuchen, befassen sich in erster Linie mit der Frage, auf wie viele Weisen man Management falsch und schlecht betreiben kann. Auch in solchen Erkenntnissen mag man einen Sinn sehen. Mir erschien es aus den bisher genannten Gründen wichtiger zu erforschen, worauf es für richtiges und gutes Management ankommt. Andere Argumente, die scheinbar widerlegen, dass richtiges und gutes Management überall gleich ist, können leicht ausgeräumt werden mit zwei weiteren Unterscheidungen: Man muss erstens Managementaufgaben und Sachaufgaben auseinander halten, und zweitens muss Management als solches unterschieden werden von der Anwendung von Management. Richtiges Management ist zwar überall gleich, hingegen fordern unterschiedliche Situationen auch verschiedene Grade an Meisterschaft bei der Anwendung von Management. Richtiges und gutes Management ist Handwerk In Führen Leisten Leben behandle ich Management als einen Beruf, nämlich als den Beruf der Wirksamkeit und des Resultate-Erzielens. Im Vordergrund steht Professionalität, weil es um richtiges und gutes Management geht, und was ich meine, ist ""handwerkliche Professionalität"". Wer das Handwerk von richtigem und gutem Management beherrscht, wird zu der Erkenntnis kommen, dass man vieles nicht braucht, was allgemein als nötig angesehen wird. Zum Beispiel braucht man, um als Führungskraft wirksam zu sein, weder Begeisterung noch Visionen, weder Leadership noch Charisma. Was hingegen nötig ist, sind Professionalität, Sachverstand und Erfahrung. Das Wort ""Handwerk"" wähle ich auch deshalb, weil heute, zu Recht, der Kopfarbeiter und nicht mehr der Handarbeiter im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. Die Bedeutung von Wissen als Ressource ist unbestritten. Alle Gesellschaften wandeln sich mit großem Tempo hin zu Wissensgesellschaften. Deren wichtigstes Merkmal ist, dass ihre dominierende, sie prägende Gruppe Menschen sind, die mit ihrem Wissen arbeiten und nicht, wie früher, mit körperlicher Kraft und manueller Geschicklichkeit. Deshalb übersieht man leicht das Element des Handelns, das im Management so wichtig ist. Management bedeutet Aktion, es heißt Tun, es heißt Vollbringen. Wissen für sich genommen hat wenig Bedeutung, solange es nicht genutzt wird, um Resultate zu produzieren. Management ist nicht Wissen allein, auch nicht dessen Produktion oder Weitergabe, sondern Management ist die Transformation von Wissen in Ergebnisse. Dazu gehören zwei Dinge: Über Wissen hinausgehende Erkenntnis darüber, was richtiges Management ist, und dementsprechendes Handeln. Von Handeln wird selten gesprochen. Der gebräuchliche Begriff ist Verhalten. Obwohl auch Handeln ein Verhalten ist, und die Verhaltenswissenschaften diesen Begriff vorziehen mögen, ist er mir für das Wesentliche an Management zu blass, zu neutral und zu passiv. Dass Manager sich verhalten, ist ebenso klar wie inhaltsleer. Entscheidend ist nicht Verhalten, sondern eine ganz bestimmte Art des Handelns, nämlich jene, die zu Wirksamkeit und zu Ergebnissen führt. Weiter ist wichtig, dass der Begriff ""Handwerk"" auf das zielt, was man lernen kann. Ich werde regelmäßig gefragt, ob man Management lernen könne. Diese Frage kann so nicht beantwortet werden. Sie muss umformuliert werden und lautet dann: Was an Management kann erlernt werden? Noch immer gibt es die Meinung, dass man zum Manager geboren sein müsse, dass Management demzufolge eine Sache der Persönlichkeit sei und nicht erlernt werden könne. Persönlichkeit ist nicht unwichtig, und wer bestimmte Persönlichkeitszüge hat, kann im Vorteil sein. Wie immer man dazu steht, sicher ist, dass man viel mehr erlernen kann, als die meisten zu wissen scheinen. Nicht jeder kann alles erlernen. Manche Menschen bringen bessere Voraussetzungen mit als andere. Manche bemühen sich mehr als andere und arbeiten härter an sich, um ein besserer Manager zu werden. Es muss auch akzeptiert werden, dass es Menschen gibt, die nicht zum Beruf des Managers taugen, aber ich halte ihre Zahl für gering. Es gibt nach meiner Erfahrung nur wenige, die nicht zumindest gewisse Fortschritte machen können. Für die ganz ""Hohe Schule"" des Managements genügt das Erlernbare nicht. Dafür braucht es auch viel Erfahrung und Übung; angeborene Begabung wird dann hilfreich sein. Dass man die ""höchsten Weihen"" durch Lernen allein nicht erreichen kann, sollte aber niemanden davon abhalten, sich wenigstens das, was gelernt und geübt werden kann, auch wirklich anzueignen. Richtiges und gutes Management ist kybernetisches Management Führen Leisten Leben ist ein Buch über richtiges und gutes Management. Wie kundige Leser erkannt haben, ist es damit gleichzeitig auch ein Buch über kybernetisches Management. Auf die Fachbegriffe der Kybernetik habe ich verzichtet und zwecks leichterer Lesbarkeit das Buch in Deutsch statt in ""Kybernetisch"" geschrieben. Das ist mit Bedacht geschehen, weil die Kybernetik vielen wenig oder gar nicht vertraut ist und sie sich deshalb nicht dafür interessieren. Wer aber erkennt, was von der schon erwähnten Kybernetikerin Maria Pruckner hervorgehoben wird, dass Kybernetik unter anderem die Wissenschaft vom Funktionieren - besonders von komplexen Systemen - ist, sieht den Zusammenhang von Kybernetik und richtigem Management. Dann wird dieses Fach auch für Laien ausgesprochen spannend. Die folgende These ist weitreichend: Alle Funktionsgesetze aller Systeme sind Gesetze der Kybernetik, und alle Gesetze der Kybernetik sind Gesetze des Funktionierens. Entdeckt wurden diese Gesetze in der Natur, vor allem durch die Erforschung des perfekten Funktionierens von biologischen Systemen, insbesondere der Nervensysteme und Gehirne von Organismen, im Rahmen der Kybernetik, in bestimmter Hinsicht auch in der Bionik, die in meinem Denken eine immer größere Rolle spielt. Die Anwendung dieser Entdeckungen auf die Organisationen der Gesellschaft heißt ""richtiges und gutes Management"". Stafford Beer, der Pionier der Anwendung von Kybernetik im Management und somit der Managementkybernetik, hat sinngemäß gesagt: Die Kybernetik ist die Wissenschaft für den Beruf des Managements. Kybernetik und richtiges Management sind also identisch: das erste, Kybernetik, ist der wissenschaftliche Aspekt; das zweite, Management, der praktische. Kybernetik und richtiges Management sind Wissenschaft und Praxis des erfolgreichen Funktionierens hochkomplexer Systeme. Es geht um ihre wirksame, richtige und gute Steuerung, Regulierung, Lenkung und Entwicklung. Alle Organisationen und Institutionen der heutigen Gesellschaft sind komplexe Systeme, seien es Wirtschaftsunternehmen, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Regierungen und Verwaltungsbehörden und alle anderen mehr. Die Gesellschaft als Ganzes ist das komplexeste solcher Systeme. So müssen alle Organisationen ihren jeweiligen Zwecken entsprechend funktionieren, das heißt, sie brauchen richtiges und gutes Management auf kybernetischer Basis. Alle Systeme dieser Art brauchen ihre eigene innere und äußere Ordnung. Ihre Steuerung muss wegen ihrer Komplexität weitgehend Selbststeuerung sein, ihre Regulierung Selbstregulierung, ihre Lenkung Selbstlenkung und ihre Entwicklung muss Evolution sein. Das Grundprinzip für richtiges und gutes, also kybernetisches Management heißt: Organisiere ein komplexes System so, dass es sich weitgehend selbst organisieren, selbst regulieren und evolvieren kann. Das ist das Funktionsgesetz der Natur, das sich in allen biologischen Systemen zeigt. Das Nutzen der Naturgesetze des effektiven Funktionierens für richtiges und gutes Management aller gesellschaftlichen Organisationen ist einerseits die Befreiung vom Reduktionismus der überholten mechanistischen Denkweise der vergangenen drei Jahrhunderte. Diese Befreiung hat gerade im 20. Jahrhundert, aufgrund der technischen Fortschritte, Management tief durchdrungen. Andererseits ist es der notwendige Schutz vor der gefährlichen gedanklichen Vereinfachung von in Wahrheit sehr komplexen Tatsachen. Die Zeit von Organisationen, die auf diesen falschen geistigen Fundamenten ru-hen und die erfolgreich nach mechanistischen und reduktionistischen Ansätzen vorgehen können, ist vorbei. Das 21. Jahrhundert braucht andere Denkweisen und Methoden. Kybernetisches, also richtiges und gutes Management ist der Weg - ich glaube, der einzige - zu einer lebensfähigen und lebensdienlichen Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Unternehmensführung business Führen Führungskraft Theorien Konzepte Strategien Personalführung Unternehmensführung Wirtschaftskrise ISBN-10 3-593-39938-5 / 3593399385 ISBN-13 978-3-593-39938-6 / 9783593399386Führen, Leisten, Leben (limitierte Sonderausgabe): Wirksames Management für eine neue Zeit von Fredmund Malik

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Coco Chanel - Ihr Leben [Gebundene Ausgabe] Justine Picardie (Autor), Karl Lagerfeld (Illustrator), Gertraude Krueger (Übersetzer), Dörthe Kaiser (Übersetzer) Coco Chanel ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Doch wer sich ein Bild von ihr zu machen versucht, stößt auf zahllose Mythen und Verklärungen. Justine Picardie interessiert sich für den Menschen hinter den Legenden. In ihrem Buch erzählt sie die wahre Geschichte der Frau, die die Mode revolutionierte und ein Imperium der Kleidung, Düfte und Accessoires schuf. Als erste Autorin überhaupt erhielt sie unbegrenzten Zugang zum Chanel-Archiv, dem sie zahlreiche neue Einblicke und Details verdankt. Anschaulich schildert Justine Picardie in diesem reich illustrierten Buch den Weg der kleinen Näherin Gabrielle zur stilprägenden Mode-Ikone Coco Chanel. Die britische Journalistin und Autorin Justine Picardie hat für Vogue, Harper`s Bazaar und andere Zeitschriften gearbeitet. Auf deutsch erschienen ihr Buch Noch einmal deine Stimme hören und ein Roman über die Schriftstellerin Daphne du Maurier. Justine Picardie is a journalist, novelist, and editor who lives in London. She was formerly the features editor of British Vogue and editor of the Observer magazine. Coco Chanel - welche Lebensgeschichte verbarg sich wirklich hinter diesem weltberühmten Namen? Dieser Frage geht die Journalistin und Autorin Justine Picardie, die für solch renommierte Zeitschriften wie die Vogue und den Observer gearbeitet hat und aktuell für Harper`s Bazaar und den Sunday Telegraph tätig ist, in ihrer Biografie

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Auf deutsch erschienen ihr Buch Noch einmal deine Stimme hören und ein Roman über die Schriftstellerin Daphne du Maurier. Justine Picardie is a journalist, novelist, and editor who lives in London. She was formerly the features editor of British Vogue and editor of the Observer magazine. Coco Chanel - welche Lebensgeschichte verbarg sich wirklich hinter diesem weltberühmten Namen? Dieser Frage geht die Journalistin und Autorin Justine Picardie, die für solch renommierte Zeitschriften wie die Vogue und den Observer gearbeitet hat und aktuell für Harper`s Bazaar und den Sunday Telegraph tätig ist, in ihrer Biografie ""Chanel - Ihr Leben"" nach. Nun gab es natürlich schon früher Vertreter der schreibenden Zunft, die sich an der schwierigen Aufgabe versucht haben, der großen Modeschöpferin ein literarisches Denkmal zu setzen. Doch die gebürtige Britin erhielt als Erste Einblick in private Archive in Frankreich und England, zu denen Außenstehende bislang keinen freien Zugang hatten. Neben den Recherchen der Autorin im offiziellen Chanel-Archiv bildete dieses Angebot die ideale Ausgangslage, um endlich Licht in viele bis dato unklare Sachverhalte in Coco Chanels Leben zu bringen. Akribisch genau folgte Picardie den Spuren der Französin und reiste dafür an viele Orte, die die ehemals mittellose Näherin auf ihrem Weg zum Ruhm bewohnte. Herausgekommen ist das beeindruckende Porträt einer Frau, die Zeit ihres Lebens darauf bedacht war, sich selbst treu zu bleiben und ihre alles andere als glorreiche Vergangenheit stets im Dunkeln zu lassen. Zu diesem Zweck erzählte sie die gleichen Kindheits- und Jugenderinnerungen in zig verschiedenen Variationen, so dass niemand sich je sicher sein konnte, eine wahre Geschichte gehört zu haben. Doch auch mit der Glaubwürdigkeit enger Vertrauter von Coco Chanel war es nicht immer zum Besten bestellt, so dass Justine Picardie sicher große Mühe hatte, hier die Spreu vom Weizen zu trennen. Meiner Meinung nach hat sie diese Aufgabe bravourös gemeistert, indem sie im Zweifelsfall verschiedene Quellen heranzieht und durch die Anwendung des Wahrscheinlichkeitsprinzips das herausschält, was der Wahrheit am nächsten kommen könnte. Coco Chanel war ohne Zweifel eine Frau mit einem sehr widersprüchlichen Charakter, der ihre Unabhängigkeit enorm wichtig war. Sie reiste gern und war mit vielen hochrangigen politischen und gesellschaftlichen Persönlichkeiten ihrer Zeit befreundet oder bekannt. Dazu zählten unter anderem Winston Churchill, Picasso, Jean Cocteau, Igor Strawinsky und Luchino Visconti. In modischer Hinsicht war die französische Modedesignerin sehr darauf bedacht, funktionelle Kleidung für Frauen zu entwerfen, die bequem war und trotzdem chic. Ihr verdanken wir unter anderem den Siegeszug des ""Kleinen Schwarzen"", Slingpumps, Hosen für Frauen und Parfums wie ""Chanel N° 5"". Jackie Kennedy gehörte ebenso zu den Kundinnen des Chanel-Imperiums wie Jane Fonda und Romy Schneider. Die Farben Schwarz und Weiß dominierten neben Beige die Mode von Coco Chanel. Wohl aus genau diesem Grund sind sie wahrscheinlich auch auf dem Cover der erst vor kurzem in deutscher Sprache veröffentlichten Biografie über die berühmte Modeschöpferin tonangebend. Kein Geringerer als der international angesehene Modezar Karl Lagerfeld ist für die Gestaltung derselben (besonders schön und ungewöhnlich: die farbige Illustration auf dem Schutzumschlag, die Coco Chanels Konterfei in drei verschiedenen Lebensstadien zeigt, wurde hier ebenfalls auf die weiße Leinenbindung des Buches gedruckt) verantwortlich. Genauso elegant wie das Äußere ist auch das Innere des Buches. Es gibt zahlreiche Fotos und Abbildungen, und zwischen dem Text und den vier Bildteilen kann man sich an weiteren wirklich sehr schönen Illustrationen von Karl Lagerfeld erfreuen, die sich thematisch allesamt mit den modischen Eckpfeilern von ""Mademoiselle"" beschäftigen. Lagerfeld war es auch, der einige Jahre nach Coco Chanels Tod dem Modehaus durch seine stilsicheren Kreationen zu neuem Ruhm verhalf. Viele Details aus Chanels bewegtem Leben waren mir völlig unbekannt und sind von der Autorin in einen umfangreichen geschichtlichen Kontext eingearbeitet worden. Justine Picardie lässt auch andere Biografen zu Wort kommen und erliegt nie der Versuchung, durch pseudo-psychologische Deutungen auf den Leser einzuwirken. Neben seiner Objektivität ist Picardies Erzählstil unprätentiös, aber unterhaltsam und passt mit seiner feinen Ironie hervorragend zu seinem Inhalt. Zwar basiert der Erfolg von Coco Chanel auf ihrem einzigartigen Verständnis von tragbarer Mode und wird in der vorliegenden Biografie auch ausreichend gewürdigt, steht von der Gewichtung her aber nicht im Vordergrund. Durch die Vielzahl an Themen ist das Buch auch Lesern ans Herz zu legen, die sich für die Geschichte des frühen 20.Jahrhunderts interessieren oder für berühmte und wegweisende Persönlichkeiten dieser Zeit. Ein wunderbares Buch über eine in vielerlei Hinsicht faszinierende Frau, die nachhaltig die Modewelt und somit auch die Geschichte beeinflusst hat! Über das Leben der Coco Chanel ranken sich viele Mythen und Legenden. Unbestritten ist, dass die Modeschöpferin und Gründerin eines später großen Imperiums einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts gewesen ist. Edmonde Charles-Roux hat vor vielen Jahren die bis heute wichtigste Biographie zu dieser außergewöhnlichen Frau unter dem Titel ""Coco Chanel- Ein Leben"" veröffentlicht. Nun legt die Engländerin Justine Picardie, versehen mit Zeichnungen von Karl Lagerfeld, eine weitere Biographie dieser Frau vor, die die Welt der Mode und der Düfte revolutionierte und ein Imperium der Kleidung, Düfte und Accessoires schuf. Justine Picardie hat als erste Frau überhaupt einen freien Zugang zum Chanel-Archiv erhalten, dem sie, wie sie in ihrem Buch an vielen Stellen berichtet, zahlreiche neue Einblicke und Details verdankt. Anschaulich und lebendig, unterhaltsam und informativ beschreibt Justine Picardie den Weg der kleinen Näherin Gabrielle zur Stil prägenden Mode-Ikone Coco Chanel. Der Band ist reich illustriert und für Modefans eine wichtige Veröffentlichung. Gleichzeitig ist es ein kulturgeschichtliches Werk über die prägende und Werte und Haltungen verändernde Kraft der Mode. Original-Titel Coco Chanel. The Legend and the Life Einbandart gebunden Geschichte Kulturgeschichte Chanel, Coco Modedesigner ISBN-10 3-86930-179-1 / 3869301791 ISBN-13 978-3-86930-179-2 / 9783869301792

Auflage: 3 Steidl Steidl Auflage: 3 Hardcover 428 S. 24,2 x 16,4 x 4 cm ISBN: 3869301791 (EAN: 9783869301792 / 978-3869301792)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Coco Chanel ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Doch wer sich ein Bild von ihr zu machen versucht, stößt auf zahllose Mythen und Verklärungen. Justine Picardie interessiert sich für den Menschen hinter den Legenden. In ihrem Buch erzählt sie die wahre Geschichte der Frau, die die Mode revolutionierte und ein Imperium der Kleidung, Düf mehr lesen ...
Schlagworte: Kulturgeschichte Chanel, Coco Modedesigner Fashion Coco Chanel ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Doch wer sich ein Bild von ihr zu machen versucht, stößt auf zahllose Mythen und Verklärungen. Justine Picardie interessiert sich für den Menschen hinter den Legenden. In ihrem Buch erzählt sie die wahre Geschichte der Frau, die die Mode revolutionierte und ein Imperium der Kleidung, Düfte und Accessoires schuf. Als erste Autorin überhaupt erhielt sie unbegrenzten Zugang zum Chanel-Archiv, dem sie zahlreiche neue Einblicke und Details verdankt. Anschaulich schildert Justine Picardie in diesem reich illustrierten Buch den Weg der kleinen Näherin Gabrielle zur stilprägenden Mode-Ikone Coco Chanel. Die britische Journalistin und Autorin Justine Picardie hat für Vogue, Harper`s Bazaar und andere Zeitschriften gearbeitet. Auf deutsch erschienen ihr Buch Noch einmal deine Stimme hören und ein Roman über die Schriftstellerin Daphne du Maurier. Justine Picardie is a journalist, novelist, and editor who lives in London. She was formerly the features editor of British Vogue and editor of the Observer magazine. Coco Chanel - welche Lebensgeschichte verbarg sich wirklich hinter diesem weltberühmten Namen? Dieser Frage geht die Journalistin und Autorin Justine Picardie, die für solch renommierte Zeitschriften wie die Vogue und den Observer gearbeitet hat und aktuell für Harper`s Bazaar und den Sunday Telegraph tätig ist, in ihrer Biografie ""Chanel - Ihr Leben"" nach. Nun gab es natürlich schon früher Vertreter der schreibenden Zunft, die sich an der schwierigen Aufgabe versucht haben, der großen Modeschöpferin ein literarisches Denkmal zu setzen. Doch die gebürtige Britin erhielt als Erste Einblick in private Archive in Frankreich und England, zu denen Außenstehende bislang keinen freien Zugang hatten. Neben den Recherchen der Autorin im offiziellen Chanel-Archiv bildete dieses Angebot die ideale Ausgangslage, um endlich Licht in viele bis dato unklare Sachverhalte in Coco Chanels Leben zu bringen. Akribisch genau folgte Picardie den Spuren der Französin und reiste dafür an viele Orte, die die ehemals mittellose Näherin auf ihrem Weg zum Ruhm bewohnte. Herausgekommen ist das beeindruckende Porträt einer Frau, die Zeit ihres Lebens darauf bedacht war, sich selbst treu zu bleiben und ihre alles andere als glorreiche Vergangenheit stets im Dunkeln zu lassen. Zu diesem Zweck erzählte sie die gleichen Kindheits- und Jugenderinnerungen in zig verschiedenen Variationen, so dass niemand sich je sicher sein konnte, eine wahre Geschichte gehört zu haben. Doch auch mit der Glaubwürdigkeit enger Vertrauter von Coco Chanel war es nicht immer zum Besten bestellt, so dass Justine Picardie sicher große Mühe hatte, hier die Spreu vom Weizen zu trennen. Meiner Meinung nach hat sie diese Aufgabe bravourös gemeistert, indem sie im Zweifelsfall verschiedene Quellen heranzieht und durch die Anwendung des Wahrscheinlichkeitsprinzips das herausschält, was der Wahrheit am nächsten kommen könnte. Coco Chanel war ohne Zweifel eine Frau mit einem sehr widersprüchlichen Charakter, der ihre Unabhängigkeit enorm wichtig war. Sie reiste gern und war mit vielen hochrangigen politischen und gesellschaftlichen Persönlichkeiten ihrer Zeit befreundet oder bekannt. Dazu zählten unter anderem Winston Churchill, Picasso, Jean Cocteau, Igor Strawinsky und Luchino Visconti. In modischer Hinsicht war die französische Modedesignerin sehr darauf bedacht, funktionelle Kleidung für Frauen zu entwerfen, die bequem war und trotzdem chic. Ihr verdanken wir unter anderem den Siegeszug des ""Kleinen Schwarzen"", Slingpumps, Hosen für Frauen und Parfums wie ""Chanel N° 5"". Jackie Kennedy gehörte ebenso zu den Kundinnen des Chanel-Imperiums wie Jane Fonda und Romy Schneider. Die Farben Schwarz und Weiß dominierten neben Beige die Mode von Coco Chanel. Wohl aus genau diesem Grund sind sie wahrscheinlich auch auf dem Cover der erst vor kurzem in deutscher Sprache veröffentlichten Biografie über die berühmte Modeschöpferin tonangebend. Kein Geringerer als der international angesehene Modezar Karl Lagerfeld ist für die Gestaltung derselben (besonders schön und ungewöhnlich: die farbige Illustration auf dem Schutzumschlag, die Coco Chanels Konterfei in drei verschiedenen Lebensstadien zeigt, wurde hier ebenfalls auf die weiße Leinenbindung des Buches gedruckt) verantwortlich. Genauso elegant wie das Äußere ist auch das Innere des Buches. Es gibt zahlreiche Fotos und Abbildungen, und zwischen dem Text und den vier Bildteilen kann man sich an weiteren wirklich sehr schönen Illustrationen von Karl Lagerfeld erfreuen, die sich thematisch allesamt mit den modischen Eckpfeilern von ""Mademoiselle"" beschäftigen. Lagerfeld war es auch, der einige Jahre nach Coco Chanels Tod dem Modehaus durch seine stilsicheren Kreationen zu neuem Ruhm verhalf. Viele Details aus Chanels bewegtem Leben waren mir völlig unbekannt und sind von der Autorin in einen umfangreichen geschichtlichen Kontext eingearbeitet worden. Justine Picardie lässt auch andere Biografen zu Wort kommen und erliegt nie der Versuchung, durch pseudo-psychologische Deutungen auf den Leser einzuwirken. Neben seiner Objektivität ist Picardies Erzählstil unprätentiös, aber unterhaltsam und passt mit seiner feinen Ironie hervorragend zu seinem Inhalt. Zwar basiert der Erfolg von Coco Chanel auf ihrem einzigartigen Verständnis von tragbarer Mode und wird in der vorliegenden Biografie auch ausreichend gewürdigt, steht von der Gewichtung her aber nicht im Vordergrund. Durch die Vielzahl an Themen ist das Buch auch Lesern ans Herz zu legen, die sich für die Geschichte des frühen 20.Jahrhunderts interessieren oder für berühmte und wegweisende Persönlichkeiten dieser Zeit. Ein wunderbares Buch über eine in vielerlei Hinsicht faszinierende Frau, die nachhaltig die Modewelt und somit auch die Geschichte beeinflusst hat! Über das Leben der Coco Chanel ranken sich viele Mythen und Legenden. Unbestritten ist, dass die Modeschöpferin und Gründerin eines später großen Imperiums einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts gewesen ist. Edmonde Charles-Roux hat vor vielen Jahren die bis heute wichtigste Biographie zu dieser außergewöhnlichen Frau unter dem Titel ""Coco Chanel- Ein Leben"" veröffentlicht. Nun legt die Engländerin Justine Picardie, versehen mit Zeichnungen von Karl Lagerfeld, eine weitere Biographie dieser Frau vor, die die Welt der Mode und der Düfte revolutionierte und ein Imperium der Kleidung, Düfte und Accessoires schuf. Justine Picardie hat als erste Frau überhaupt einen freien Zugang zum Chanel-Archiv erhalten, dem sie, wie sie in ihrem Buch an vielen Stellen berichtet, zahlreiche neue Einblicke und Details verdankt. Anschaulich und lebendig, unterhaltsam und informativ beschreibt Justine Picardie den Weg der kleinen Näherin Gabrielle zur Stil prägenden Mode-Ikone Coco Chanel. Der Band ist reich illustriert und für Modefans eine wichtige Veröffentlichung. Gleichzeitig ist es ein kulturgeschichtliches Werk über die prägende und Werte und Haltungen verändernde Kraft der Mode. Original-Titel Coco Chanel. The Legend and the Life Einbandart gebunden Geschichte Kulturgeschichte Chanel, Coco Modedesigner ISBN-10 3-86930-179-1 / 3869301791 ISBN-13 978-3-86930-179-2 / 9783869301792

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OpenOffice.org 3.0 Kompendium für Windows, Mac OS X und Linux mit kompletter OpenOffice.org 3.0 PrOOo-Box auf DVD [Gebundene Ausgabe] Günter Born (Autor) Dieser Buchtitel liefert nicht nur einen Einstieg in die neue OpenOffice-Version 3.0 und Staroffice 9, sondern zeigt auch anhand zahlreicher praktischer Beispiele wie diese Software mit Makros programmiert wird. Die Anbindung verschiedener Datenbanken oder Arbeiten mit Formularen sind weitere Themen die in diesem Titel ausführlich erläutert werden. Hier erhalten Sie eine Einführung und umfassende Referenz in einem Buch! Für Windows, Linux und Mac. Auf DVD: Die komplette PrOOo-Box OpenOffice.org 3.0 für alle unterstützten Betriebssysteme und viele zusätzliche Programme und Tools, wie z.B. OpenOffice-Erweiterungen, Vorlagen, Cliparts, Entwicklungsumgebungen und vieles mehr. Für Windows, Linux und Mac Mit einem Grußwort von André Schnabel, Mitglied des OpenOffice.org Community Councils Nutzen Sie die Alternative! Mit diesem umfangreichen Handbuch zur gesamten OpenOffice.org Suite für die Version 3.0 und Staroffice bleibt keine Frage unbeantwortet. In 7 Teilen und 26 Kapiteln führt Sie der erfahrene IT-Buchautor Günter Born durch diese Office-Suite. Sie finden hier nicht nur einen Einstieg in diese umfangreiche Programmsammlung sondern auch viele weiterführende Informationen und Insider-Informationen zu jedem Programmteil. Die Makroprogrammierung, Arbeit mit Formularen oder Anbindung verschiedener Datenbanken eröffnet Ihnen viele neue Möglichkeiten bei der täglichen Arbeit. Mit diesem Referenzwerk sind Sie für alle Situationen gewappnet! Mit der beiliegenden DVD wird dieser Buchtitel zum unverzichtbaren Begleiter für Ihren Büroalltag die eine komplette Softwarelösung enthält. Diese DVD enthält neben allen Beispielen des Autors aus dem Buch die komplette PrOOo-Box mit OpenOffice.org 3.0 für alle unterstützten Betriebssysteme und viele zusätzliche Programme und Tools, wie z.B. OpenOffice-Erweiterungen, Vorlagen, Cliparts, Entwicklungsumgebungen und vieles mehr. Über den Autor: Dipl.-Ing. Günter Born gehört mit rund 200 veröffentlichten Titeln zu den erfahrensten und erfolgreichsten deutschsprachigen Computerbuch-Autoren. Er ist bekannt dafür, auch komplizierte Inhalte kompetent, aber einfach und verständlich darzustellen. Informatik Linux Mac OpenOffice OpenOffice.org 3 StarOffice Makros Textverarbeitung Tabellenkalkulation Datenbank ISBN-10 3-8272-4412-9 / 3827244129 ISBN-13 978-3-8272-4412-3 / 9783827244123

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2008 Markt+Technik Markt & Technik ein Imprint von Pearson Deutschland Markt+Technik Markt & Technik ein Imprint von Pearson Deutschland 2008 Hardcover 1176 S. 15,6 x 12,4 x 4,8 cm ISBN: 3827244129 (EAN: 9783827244123 / 978-3827244123)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Linux Mac OpenOffice OpenOffice.org 3 StarOffice Makros Textverarbeitung Tabellenkalkulation Datenbank Informatik Dieser Buchtitel liefert nicht nur einen Einstieg in die neue OpenOffice-Version 3.0 und Staroffice 9, sondern zeigt auch anhand zahlreicher praktischer Beispiele wie diese Software mit Makros programmiert wird. Die Anbindung verschiedener Datenbanken ode mehr lesen ...
Schlagworte: Linux Mac OpenOffice OpenOffice.org 3 StarOffice Makros Textverarbeitung Tabellenkalkulation Datenbank Informatik Dieser Buchtitel liefert nicht nur einen Einstieg in die neue OpenOffice-Version 3.0 und Staroffice 9, sondern zeigt auch anhand zahlreicher praktischer Beispiele wie diese Software mit Makros programmiert wird. Die Anbindung verschiedener Datenbanken oder Arbeiten mit Formularen sind weitere Themen die in diesem Titel ausführlich erläutert werden. Hier erhalten Sie eine Einführung und umfassende Referenz in einem Buch! Für Windows, Linux und Mac. Auf DVD: Die komplette PrOOo-Box OpenOffice.org 3.0 für alle unterstützten Betriebssysteme und viele zusätzliche Programme und Tools, wie z.B. OpenOffice-Erweiterungen, Vorlagen, Cliparts, Entwicklungsumgebungen und vieles mehr. Für Windows, Linux und Mac Mit einem Grußwort von André Schnabel, Mitglied des OpenOffice.org Community Councils Nutzen Sie die Alternative! Mit diesem umfangreichen Handbuch zur gesamten OpenOffice.org Suite für die Version 3.0 und Staroffice bleibt keine Frage unbeantwortet. In 7 Teilen und 26 Kapiteln führt Sie der erfahrene IT-Buchautor Günter Born durch diese Office-Suite. Sie finden hier nicht nur einen Einstieg in diese umfangreiche Programmsammlung sondern auch viele weiterführende Informationen und Insider-Informationen zu jedem Programmteil. Die Makroprogrammierung, Arbeit mit Formularen oder Anbindung verschiedener Datenbanken eröffnet Ihnen viele neue Möglichkeiten bei der täglichen Arbeit. Mit diesem Referenzwerk sind Sie für alle Situationen gewappnet! Mit der beiliegenden DVD wird dieser Buchtitel zum unverzichtbaren Begleiter für Ihren Büroalltag die eine komplette Softwarelösung enthält. Diese DVD enthält neben allen Beispielen des Autors aus dem Buch die komplette PrOOo-Box mit OpenOffice.org 3.0 für alle unterstützten Betriebssysteme und viele zusätzliche Programme und Tools, wie z.B. OpenOffice-Erweiterungen, Vorlagen, Cliparts, Entwicklungsumgebungen und vieles mehr. Über den Autor: Dipl.-Ing. Günter Born gehört mit rund 200 veröffentlichten Titeln zu den erfahrensten und erfolgreichsten deutschsprachigen Computerbuch-Autoren. Er ist bekannt dafür, auch komplizierte Inhalte kompetent, aber einfach und verständlich darzustellen. OpenOffice.org 3.0 Kompendium für Windows, Mac OS X und Linux mit kompletter OpenOffice.org 3.0 PrOOo-Box auf DVD [Gebundene Ausgabe] Günter Born (Autor) Informatik Linux Mac OpenOffice OpenOffice.org 3 StarOffice ISBN-10 3-8272-4412-9 / 3827244129 ISBN-13 978-3-8272-4412-3 / 9783827244123

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Markenglauben managen: Eine Markenstrategie für Unternehmer von Peter Zernisch BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing Reklame Advertising Markenpolitik Markenpotenziale Markenglauben managen Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrscht Euphorie, bei den Erfahrenen überwiegt Krisenstimmung. Hohen Fehlinvestitionen aus Unkenntnis der Markenpotenziale stehen ergebnislose Theoriedebatten isolierter Spezialisten an den Hochschulen gegenüber. Übersehen wird, dass Markenimage viel mehr ist als Produktwerbung. Denn eine starke Marke ist nicht wissen, sondern glauben - Religion statt Reklame.Peter Zernisch macht erstmals die vielschichtigen Zusammenhänge des Markenmangements deutlich und rückt die Marke dahin, wo sie hingehörtauf die erste Führungsebene eines Unternehmens. Markenpolitik gehört in die Hände der Vorstände und Unternehmer.Peter Zernisch entwickelt ein Führungskonzept jenseits der Kurzatmigkeit des heutigen Brandings und des Hypes der Werbeagenturen. Marken brauchen einen Regisseur, der sie steuert und der ihnen Charakter verleiht. Denn die Marke ist die zentrale Wertschöpfungsquelle des Unternehmens. Ihr kurzfristiger und kostenintensiver Einsatz im Marketing wird mit Zernischs Konzept abgelöst durch eine nachhaltig Kosten sparende Ausschöpfung der natürlichen Energie der Marke. Zitat:

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Peter Zernisch (Autor)
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Markenpolitik gehört in die Hände der Vorstände und Unternehmer.Peter Zernisch entwickelt ein Führungskonzept jenseits der Kurzatmigkeit des heutigen Brandings und des Hypes der Werbeagenturen. Marken brauchen einen Regisseur, der sie steuert und der ihnen Charakter verleiht. Denn die Marke ist die zentrale Wertschöpfungsquelle des Unternehmens. Ihr kurzfristiger und kostenintensiver Einsatz im Marketing wird mit Zernischs Konzept abgelöst durch eine nachhaltig Kosten sparende Ausschöpfung der natürlichen Energie der Marke. Zitat:""Selten so weite Einblicke in die Welt der Marken gewonnen wie bei den tief reflektierten Bemerkungen dieses Meisters. Unbedingt zu empfehlen für Leser, die lieber aus der Quelle trinken als aus dem Aquädukt."" Christian Deysson. Autor Wirtschaftswoche. Peter Zernisch wird in der Fachwelt als ""Meister der Markenstrategen"" apostrophiert. Er gründete vor mehr als 35 Jahren in Düsseldorf und Genf ein Institut für Marken- und Produktentwicklung und praktizierte dort Markenstrategie von Forschung und Entwicklung über Design und Kommunikation bis zu Vertrieb und Kostenrechnung. Seine Kundenliste umfasst Hersteller von Konsumartikeln und Produktionsgütern sowie Anbieter wirtschaftlicher, politischer und konfessioneller Dienste. Heute ist er geschäftsführender Gesellschafter der Zernisch Consultants und Sprecher der Gutachtergemeinschaft Brandsboard. Vorwort 1 Die persönliche Perspektive: Warum ein Topmanager als Markenmanager besser lebt Entwicklungsprognose Markenverantwortung Managementstil Managementvorteile 2 Die pragmatische Perspektive: Wie Sie mit den vielen Markenexperten am besten vorankommen Markendienstleister Markenkommunikation Markenführung 3 Die erkenntnistheoretische Perspektive: Wie ein Markenmanager die Quelle seiner Wertschöpfung findet Markendefinition Markenmodelle Markengläubigkeit Markensubstanz 4 Die strategische Perspektive: Die vernünftige Steuerung von Gedächtnisleistungen jenseits der Vernunft Markenerfolgsbasis Markenautorität Markenstrategie Markenliturgik Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener ""Entdecker"" zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre ""Entdeckungen"", sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch ""Markenglauben managen"" ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener ""Entdecker"" zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre ""Entdeckungen"", sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch ""Markenglauben managen"" ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. ""Musste dieses Buch geschrieben werden?"" lautet die rhetorische Frage im Vorwort. Ja, es hätte längst geschrieben werden müssen. In anderer Form und aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, wurde es allerdings bereits vor einigen Jahren in Dänemark verfasst. Doch der Autor von ""Corporate Religion"", Jesper Kunde, taucht erstaunlicherweise nicht im ansonsten gut ausgewählten und kommentierten Literaturverzeichnis auf. Doch die Konkurrenz nicht zu pushen ist menschlich. Und vielleicht ist Zernisch tatsächlich nicht auf das Werk seines Berufskollegen gestossen. Nicht dass dieser Wesentliches zum Inhalt von Zernisch` Buch hätte beitragen können. Doch wie man ein sinnliches, anschauliches, liebevoll gestaltetes Buch macht, hätte Zernisch und der Verlag bei Kunde bestens lernen können. An der Gestaltung liegt es denn auch, weshalb ich zuerst nicht fünf Sterne verteilen wollte. Aber während der Lektüre erinnerte ich mich an einen Lehrer, der in solchen Fällen beim Berechnen der Gesamtnote das Maximum bei der Bewertung von Teilaspekten anhob, um beim Gesamtresultat die Höchstnote geben zu können. So halte ich es auch in diesem Fall. Gestaltung drei Sterne, Inhalt sieben, macht im Schnitt fünf. Aber was ist denn so aussergewöhnlich am Inhalt? Der gedankliche Ansatz, die konsequente Anwendung, die Absolutheit, die Klarheit und die Praxisnähe sind es, die dieses Buch zum Muss für jeden Marketing- und Werbemenschen machen. Zernisch geht systematisch vor. Auf den ersten Seiten räumt er gründlich auf mit all den Mythen und Gemeinplätzen. Nicht das Produkt ist die Marke, sondern die Marke ist das Produkt. Marketing-Rankings findet Zernisch ebenso rätselhaft und sinnlos wie ich. Von jungen, technokratisch geformten Brand- und Produkt-Managern hält er ebenfalls nichts. CEO`s, die sich aus der Verantwortung stehlen wollen, zieht er gehörig an den Ohren. Jeder Wettbewerb ist ein Markenwettbewerb. Traditionelle Leistungsfaktoren wie Preis-, Liefer-, und Qualitätsvorteile gehen in Marken auf. Wer Marken aufbauen und managen will, sollte Anschauungsunterricht bei den Missionaren und Politikern vergangener Jahrhunderte nehmen. Denn alles beruht letzten Endes auf Glauben. Vertrauen ist keine Sache der Vernunft, sondern der erlebten Handlungen, Begegnungen, Geschichten. Vernünftig wäre aber, sich sofort dieses Buch anzuschaffen. Denn selbst die beste Zusammenfassung kann die intensive Arbeit mit den Thesen von Zernisch nicht ersetzen. Und weil der Autor schon so lange im Geschäft ist, fällt es ihm leicht, seine Behauptungen immer wieder durch bekannte und unbekannte Beispiele zu belegen. Kaufen, lesen, verändern. Es lohnt sich. Wer Ansichten und Einsichten aus langen Jahren markenstrategischer Praxis sucht, der ist mit ""Markenglauben managen"" von Peter Zernisch perfekt bedient Das Buch ist ein Plädoyer für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Marke durch eine ganzheitliche Markenstrategie ohne überflüssiges Beiwerk. Ein Werk, das man mit Sorgfalt lesen sollte, denn oft genug verbergen sich Antworten in unscheinbaren Nebensätzen. Sprache deutsch Maße 140 x 214 mm Einbandart gebunden Beruf Finanzen Recht Wirtschaft BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing ISBN-10 3-527-50055-3 / 3527500553 ISBN-13 978-3-527-50055-0 / 9783527500550

Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Hardcover 264 S. 21,6 x 15 x 2,6 cm ISBN: 3527500553 (EAN: 9783527500550 / 978-3527500550)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrscht Euphorie, bei den Erfahrenen überwiegt Krisenstimmung. Hohen Fehlinvestitionen aus Unkenntnis der Markenpotenziale stehen ergebnislose Theoriedebatten isolierter Spezialisten an den Hochschulen gegenüber. Üb mehr lesen ...
Schlagworte: BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing Reklame Advertising Markenpolitik Markenpotenziale Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrscht Euphorie, bei den Erfahrenen überwiegt Krisenstimmung. Hohen Fehlinvestitionen aus Unkenntnis der Markenpotenziale stehen ergebnislose Theoriedebatten isolierter Spezialisten an den Hochschulen gegenüber. Übersehen wird, dass Markenimage viel mehr ist als Produktwerbung. Denn eine starke Marke ist nicht wissen, sondern glauben - Religion statt Reklame.Peter Zernisch macht erstmals die vielschichtigen Zusammenhänge des Markenmangements deutlich und rückt die Marke dahin, wo sie hingehörtauf die erste Führungsebene eines Unternehmens. Markenpolitik gehört in die Hände der Vorstände und Unternehmer.Peter Zernisch entwickelt ein Führungskonzept jenseits der Kurzatmigkeit des heutigen Brandings und des Hypes der Werbeagenturen. Marken brauchen einen Regisseur, der sie steuert und der ihnen Charakter verleiht. Denn die Marke ist die zentrale Wertschöpfungsquelle des Unternehmens. Ihr kurzfristiger und kostenintensiver Einsatz im Marketing wird mit Zernischs Konzept abgelöst durch eine nachhaltig Kosten sparende Ausschöpfung der natürlichen Energie der Marke. Zitat:""Selten so weite Einblicke in die Welt der Marken gewonnen wie bei den tief reflektierten Bemerkungen dieses Meisters. Unbedingt zu empfehlen für Leser, die lieber aus der Quelle trinken als aus dem Aquädukt."" Christian Deysson. Autor Wirtschaftswoche. Peter Zernisch wird in der Fachwelt als ""Meister der Markenstrategen"" apostrophiert. Er gründete vor mehr als 35 Jahren in Düsseldorf und Genf ein Institut für Marken- und Produktentwicklung und praktizierte dort Markenstrategie von Forschung und Entwicklung über Design und Kommunikation bis zu Vertrieb und Kostenrechnung. Seine Kundenliste umfasst Hersteller von Konsumartikeln und Produktionsgütern sowie Anbieter wirtschaftlicher, politischer und konfessioneller Dienste. Heute ist er geschäftsführender Gesellschafter der Zernisch Consultants und Sprecher der Gutachtergemeinschaft Brandsboard. Vorwort 1 Die persönliche Perspektive: Warum ein Topmanager als Markenmanager besser lebt Entwicklungsprognose Markenverantwortung Managementstil Managementvorteile 2 Die pragmatische Perspektive: Wie Sie mit den vielen Markenexperten am besten vorankommen Markendienstleister Markenkommunikation Markenführung 3 Die erkenntnistheoretische Perspektive: Wie ein Markenmanager die Quelle seiner Wertschöpfung findet Markendefinition Markenmodelle Markengläubigkeit Markensubstanz 4 Die strategische Perspektive: Die vernünftige Steuerung von Gedächtnisleistungen jenseits der Vernunft Markenerfolgsbasis Markenautorität Markenstrategie Markenliturgik Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener ""Entdecker"" zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre ""Entdeckungen"", sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch ""Markenglauben managen"" ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener ""Entdecker"" zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre ""Entdeckungen"", sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch ""Markenglauben managen"" ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. ""Musste dieses Buch geschrieben werden?"" lautet die rhetorische Frage im Vorwort. Ja, es hätte längst geschrieben werden müssen. In anderer Form und aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, wurde es allerdings bereits vor einigen Jahren in Dänemark verfasst. Doch der Autor von ""Corporate Religion"", Jesper Kunde, taucht erstaunlicherweise nicht im ansonsten gut ausgewählten und kommentierten Literaturverzeichnis auf. Doch die Konkurrenz nicht zu pushen ist menschlich. Und vielleicht ist Zernisch tatsächlich nicht auf das Werk seines Berufskollegen gestossen. Nicht dass dieser Wesentliches zum Inhalt von Zernisch` Buch hätte beitragen können. Doch wie man ein sinnliches, anschauliches, liebevoll gestaltetes Buch macht, hätte Zernisch und der Verlag bei Kunde bestens lernen können. An der Gestaltung liegt es denn auch, weshalb ich zuerst nicht fünf Sterne verteilen wollte. Aber während der Lektüre erinnerte ich mich an einen Lehrer, der in solchen Fällen beim Berechnen der Gesamtnote das Maximum bei der Bewertung von Teilaspekten anhob, um beim Gesamtresultat die Höchstnote geben zu können. So halte ich es auch in diesem Fall. Gestaltung drei Sterne, Inhalt sieben, macht im Schnitt fünf. Aber was ist denn so aussergewöhnlich am Inhalt? Der gedankliche Ansatz, die konsequente Anwendung, die Absolutheit, die Klarheit und die Praxisnähe sind es, die dieses Buch zum Muss für jeden Marketing- und Werbemenschen machen. Zernisch geht systematisch vor. Auf den ersten Seiten räumt er gründlich auf mit all den Mythen und Gemeinplätzen. Nicht das Produkt ist die Marke, sondern die Marke ist das Produkt. Marketing-Rankings findet Zernisch ebenso rätselhaft und sinnlos wie ich. Von jungen, technokratisch geformten Brand- und Produkt-Managern hält er ebenfalls nichts. CEO`s, die sich aus der Verantwortung stehlen wollen, zieht er gehörig an den Ohren. Jeder Wettbewerb ist ein Markenwettbewerb. Traditionelle Leistungsfaktoren wie Preis-, Liefer-, und Qualitätsvorteile gehen in Marken auf. Wer Marken aufbauen und managen will, sollte Anschauungsunterricht bei den Missionaren und Politikern vergangener Jahrhunderte nehmen. Denn alles beruht letzten Endes auf Glauben. Vertrauen ist keine Sache der Vernunft, sondern der erlebten Handlungen, Begegnungen, Geschichten. Vernünftig wäre aber, sich sofort dieses Buch anzuschaffen. Denn selbst die beste Zusammenfassung kann die intensive Arbeit mit den Thesen von Zernisch nicht ersetzen. 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