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Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung: Die Auflösung des KZ Neuengamme...

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Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung: Die Auflösung des KZ Neuengamme... Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung: Die Auflösung des KZ Neuengamme... Softcover ISBN: 3861087995 (EAN: 9783861087991 / 978-3861087991)


Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung: Die Auflösung des KZ Neuengamme...
Schlagworte: Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung: Die Auflösung des KZ Neuengamme...

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Das Kartell der Vermögens-Vernichter: Retten Sie Ihr Geld vor der Politik und...

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Das Kartell der Vermögens-Vernichter: Retten Sie Ihr Geld vor der Politik und... Das Kartell der Vermögens-Vernichter: Retten Sie Ihr Geld vor der Politik und... Softcover ISBN: 3812506823 (EAN: 9783812506823 / 978-3812506823)


Das Kartell der Vermögens-Vernichter: Retten Sie Ihr Geld vor der Politik und...
Schlagworte: Das Kartell der Vermögens-Vernichter: Retten Sie Ihr Geld vor der Politik und...

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Die geplante Vernichtung. Entwicklung 1648-1948 und danach sowie

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Die geplante Vernichtung. Entwicklung 1648-1948 und danach sowie ""Rechtfertig... Die geplante Vernichtung. Entwicklung 1648-1948 und danach sowie ""Rechtfertig... Softcover ISBN: 3936144982 (EAN: 9783936144987 / 978-3936144987)


Die geplante Vernichtung. Entwicklung 1648-1948 und danach sowie ""Rechtfertig...
Schlagworte: Die geplante Vernichtung. Entwicklung 1648-1948 und danach sowie ""Rechtfertig...

Bestell-Nr.: BSN13564

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Die Armeen des 100-jährigen Krieges (1337 - 1453) [Gebundene Ausgabe] Graham Turner (Illustrator), Angus McBride (Illustrator), Paul Knight (Autor), David Nicolle (Autor), Dorko M. Rybiczka (Übersetzer) Im Jahr 1328 fand die Dynastie der Kapetinger ihr Ende. Dies war der Auslöser für den Hundertjährigen Krieg, in welchem die englischen Könige mit Waffengewalt ihren Anspruch auf den französischen Thron geltend machen wollten. Herbe Niederlagen auf den Schlachtfeldern von Crécy und Poitiers erschütterten das französische Königsreich. Zwar trat unter Betrand du Guesclin eine Phase der Ruhe ein, bald darauf aber rüsteten sich die Engländer unter Heinrich V zu einem noch vernichtenderen Angriff. Als der König 1422 starb, wurde er von dem damals neun Monate alten Heinrich VI abgelöst. Zwanzig weitere Jahre sollten ins Land ziehen, bevor die englische Armee aus Frankreich vertrieben wurde. Der Zerfall des Reiches dauerte bis 1429 an. Dieses Werk beschäftigt sich sowohl mit der Rolle der englischen als auch der französischen Armee, beleuchtet detailliert und anhand zahlreicher, teilweise farbiger Illustrationen Aufbau und Organisation, Ausstattung und Waffen. Auch die langsame Regenerierung Frankreichs bis hin zur Erhebung des Reiches zur wichtigsten Kriegsmacht Europas wird beschrieben, ausgelöst unter anderem durch die junge Visionärin Jeanne d`Arc.

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Die Armeen des 100-jährigen Krieges (1337 - 1453) [Gebundene Ausgabe] Graham Turner (Illustrator), Angus McBride (Illustrator), Paul Knight (Autor), David Nicolle (Autor), Dorko M. Rybiczka (Übersetzer) Im Jahr 1328 fand die Dynastie der Kapetinger ihr Ende. Dies war der Auslöser für den Hundertjährigen Krieg, in welchem die englischen Könige mit Waffengewalt ihren Anspruch auf den französischen Thron geltend machen wollten. Herbe Niederlagen auf den Schlachtfeldern von Crécy und Poitiers erschütterten das französische Königsreich. Zwar trat unter Betrand du Guesclin eine Phase der Ruhe ein, bald darauf aber rüsteten sich die Engländer unter Heinrich V zu einem noch vernichtenderen Angriff. Als der König 1422 starb, wurde er von dem damals neun Monate alten Heinrich VI abgelöst. Zwanzig weitere Jahre sollten ins Land ziehen, bevor die englische Armee aus Frankreich vertrieben wurde. Der Zerfall des Reiches dauerte bis 1429 an. Dieses Werk beschäftigt sich sowohl mit der Rolle der englischen als auch der französischen Armee, beleuchtet detailliert und anhand zahlreicher, teilweise farbiger Illustrationen Aufbau und Organisation, Ausstattung und Waffen. Auch die langsame Regenerierung Frankreichs bis hin zur Erhebung des Reiches zur wichtigsten Kriegsmacht Europas wird beschrieben, ausgelöst unter anderem durch die junge Visionärin Jeanne d`Arc.

2005 Siegler 2005 Hardcover 95 S. 25 x 17,8 x 1,2 cm ISBN: 3877486452 (EAN: 9783877486450 / 978-3877486450)


Im Jahr 1328 fand die Dynastie der Kapetinger ihr Ende. Dies war der Auslöser für den Hundertjährigen Krieg, in welchem die englischen Könige mit Waffengewalt ihren Anspruch auf den französischen Thron geltend machen wollten. Herbe Niederlagen auf den Schlachtfeldern von Crécy und Poitiers erschütterten das französische Königsreich. Zwar trat unter Betrand du Guesclin eine Phase der Ruhe ein, bald mehr lesen ...
Schlagworte: Im Jahr 1328 fand die Dynastie der Kapetinger ihr Ende. Dies war der Auslöser für den Hundertjährigen Krieg, in welchem die englischen Könige mit Waffengewalt ihren Anspruch auf den französischen Thron geltend machen wollten. Herbe Niederlagen auf den Schlachtfeldern von Crécy und Poitiers erschütterten das französische Königsreich. Zwar trat unter Betrand du Guesclin eine Phase der Ruhe ein, bald darauf aber rüsteten sich die Engländer unter Heinrich V zu einem noch vernichtenderen Angriff. Als der König 1422 starb, wurde er von dem damals neun Monate alten Heinrich VI abgelöst. Zwanzig weitere Jahre sollten ins Land ziehen, bevor die englische Armee aus Frankreich vertrieben wurde. Der Zerfall des Reiches dauerte bis 1429 an. Dieses Werk beschäftigt sich sowohl mit der Rolle der englischen als auch der französischen Armee, beleuchtet detailliert und anhand zahlreicher, teilweise farbiger Illustrationen Aufbau und Organisation, Ausstattung und Waffen. Auch die langsame Regenerierung Frankreichs bis hin zur Erhebung des Reiches zur wichtigsten Kriegsmacht Europas wird beschrieben, ausgelöst unter anderem durch die junge Visionärin Jeanne d`Arc.

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Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933-1945. Ein biographisches Lexikon: Widerstandsgruppen und Gesamtpersonenregister: Band 9 von Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber Band 9  1933-1945 Antifaschismus Berlin Biographien Biographisches Lexikon Politikwissenschaft Lexika Lexikon Widerstand Mit dem insgesamt 12-bändigen Gesamtlexikon werden erstmalig ca. 12.000 Persönlichkeiten zusammenhängend biographiert, die zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 in Berlin Widerstand gegen das NS-Regime leisteten – in welcher Form, in welchem Umfang und von welcher Dauer auch immer und unabhängig davon, ob sie in Berlin oder an einem anderen Ort geboren wurden. Bei der Erarbeitung des Lexikons bestand das vorrangige Anliegen darin, so viele am Widerstand Beteiligte wie möglich zu ermitteln. Viele Namen werden zum ersten Mal publiziert und so der Öffentlichkeit bekannt. Bei der Erfassung der in Berlin am Widerstand gegen das NS-Regime beteiligten Persönlichkeiten wurde ein relativ breites Widerstandsverständnis zugrunde gelegt. Es wurde davon ausgegangen, daß der Widerstand sich richtete gegen die nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten in Deutschland fast sofort einsetzende Verweigerung elementarer politischer Menschenrechte wie Meinungs-, Weltanschauungs- und Religionsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und demokratische Mitsprache des Bürgers; gegen die Vorgabe dessen, was Kunst, Kultur, Architektur und Wissenschaft zu sein hatte; gegen die verweigerte Gleichstellung der Bürger, gegen ihre rassistische und biologistische Klassifizierung und Ausgrenzung; gegen Unterdrückung, Verfolgung, Terror und psychische wie physische Vernichtung von Bürgern allein wegen ihrer anderen politischen, weltanschaulichen, ethnischen oder religiösen Einstellung; gegen Aggression und Krieg, gegen die Versklavung anderer Völker und gegen die Verbrechen an deren Bürgern; gegen die daraus folgende Entwürdigung und Schändung all dessen, was vordem durch Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technik, Handwerk und dem Fleiß der Bürger den meist guten Ruf der Deutschen begründete; gegen die Zurückdrängung elementarer menschlicher Werte wie Achtung vor dem Leben, vor dem Anderen, Hilfe und Unterstützung gegenüber dem Mitmenschen unabhängig von dessen Weltanschauung, Religion und Volkszugehörigkeit durch Züchtung einer Mentalität des Herrenmenschen und „rassisch“ Bevorzugten; schließlich gegen die ökonomischen, politischen, sozialen und ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus. Anders ausgedrücktWiderstand gegen das NS-Regime war auf demokratische, humane, die Gleichstellung der Menschen vor dem Gesetz achtende staatliche und gesellschaftliche Verhältnisse gerichtet; er war ein motivierter, ein tätiger, ein handelnder und so auch ein bewußter Widerstand. Damit grenzen sich die Autoren des Lexikons von Auffassungen ab, die auch passives Verhalten als Element des Widerstandes in jener Zeit ansehen. Der Band 9 wird erstens die im Rahmen der Forschungen festgestellten Widerstandsgruppen verzeichnen, darunter zahlreiche neue, bisher nicht bekannte konspirative Widerstandsgruppen, sowie das Gesamtpersonenverzeichnis der Bände 1 bis 9 des Lexikons. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933-1945. Ein biographisches LexikonWiderstandsgruppen und Gesamtpersonenregist... von Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber ISBN 3-89626-359-5 / 3896263595 ISBN-13  978-3-89626-359-9 / 9783896263599 Trafo

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Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933-1945. Ein biographisches Lexikon: Widerstandsgruppen und Gesamtpersonenregister: Band 9 von Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber Band 9 1933-1945 Antifaschismus Berlin Biographien Biographisches Lexikon Politikwissenschaft Lexika Lexikon Widerstand Mit dem insgesamt 12-bändigen Gesamtlexikon werden erstmalig ca. 12.000 Persönlichkeiten zusammenhängend biographiert, die zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 in Berlin Widerstand gegen das NS-Regime leisteten – in welcher Form, in welchem Umfang und von welcher Dauer auch immer und unabhängig davon, ob sie in Berlin oder an einem anderen Ort geboren wurden. Bei der Erarbeitung des Lexikons bestand das vorrangige Anliegen darin, so viele am Widerstand Beteiligte wie möglich zu ermitteln. Viele Namen werden zum ersten Mal publiziert und so der Öffentlichkeit bekannt. Bei der Erfassung der in Berlin am Widerstand gegen das NS-Regime beteiligten Persönlichkeiten wurde ein relativ breites Widerstandsverständnis zugrunde gelegt. Es wurde davon ausgegangen, daß der Widerstand sich richtete gegen die nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten in Deutschland fast sofort einsetzende Verweigerung elementarer politischer Menschenrechte wie Meinungs-, Weltanschauungs- und Religionsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und demokratische Mitsprache des Bürgers; gegen die Vorgabe dessen, was Kunst, Kultur, Architektur und Wissenschaft zu sein hatte; gegen die verweigerte Gleichstellung der Bürger, gegen ihre rassistische und biologistische Klassifizierung und Ausgrenzung; gegen Unterdrückung, Verfolgung, Terror und psychische wie physische Vernichtung von Bürgern allein wegen ihrer anderen politischen, weltanschaulichen, ethnischen oder religiösen Einstellung; gegen Aggression und Krieg, gegen die Versklavung anderer Völker und gegen die Verbrechen an deren Bürgern; gegen die daraus folgende Entwürdigung und Schändung all dessen, was vordem durch Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technik, Handwerk und dem Fleiß der Bürger den meist guten Ruf der Deutschen begründete; gegen die Zurückdrängung elementarer menschlicher Werte wie Achtung vor dem Leben, vor dem Anderen, Hilfe und Unterstützung gegenüber dem Mitmenschen unabhängig von dessen Weltanschauung, Religion und Volkszugehörigkeit durch Züchtung einer Mentalität des Herrenmenschen und „rassisch“ Bevorzugten; schließlich gegen die ökonomischen, politischen, sozialen und ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus. Anders ausgedrücktWiderstand gegen das NS-Regime war auf demokratische, humane, die Gleichstellung der Menschen vor dem Gesetz achtende staatliche und gesellschaftliche Verhältnisse gerichtet; er war ein motivierter, ein tätiger, ein handelnder und so auch ein bewußter Widerstand. Damit grenzen sich die Autoren des Lexikons von Auffassungen ab, die auch passives Verhalten als Element des Widerstandes in jener Zeit ansehen. Der Band 9 wird erstens die im Rahmen der Forschungen festgestellten Widerstandsgruppen verzeichnen, darunter zahlreiche neue, bisher nicht bekannte konspirative Widerstandsgruppen, sowie das Gesamtpersonenverzeichnis der Bände 1 bis 9 des Lexikons. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933-1945. Ein biographisches LexikonWiderstandsgruppen und Gesamtpersonenregist... von Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber ISBN 3-89626-359-5 / 3896263595 ISBN-13 978-3-89626-359-9 / 9783896263599 Trafo

2005 trafo 2005 Softcover 264 S. ISBN: 3896263595 (EAN: 9783896263599 / 978-3896263599)


1933-1945 Antifaschismus Berlin Biographien Biographisches Lexikon Politikwissenschaft Lexika Lexikon Widerstand Mit dem insgesamt 12-bändigen Gesamtlexikon werden erstmalig ca. 12.000 Persönlichkeiten zusammenhängend biographiert, die zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 in Berlin Widerstand gegen das NS-Regime leisteten – in welcher Form, in welchem Umfang und von welcher Dauer auch mehr lesen ...
Schlagworte: 1933-1945 Antifaschismus Berlin Biographien Biographisches Lexikon Politikwissenschaft Lexika Lexikon Widerstand Mit dem insgesamt 12-bändigen Gesamtlexikon werden erstmalig ca. 12.000 Persönlichkeiten zusammenhängend biographiert, die zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 in Berlin Widerstand gegen das NS-Regime leisteten – in welcher Form, in welchem Umfang und von welcher Dauer auch immer und unabhängig davon, ob sie in Berlin oder an einem anderen Ort geboren wurden. Bei der Erarbeitung des Lexikons bestand das vorrangige Anliegen darin, so viele am Widerstand Beteiligte wie möglich zu ermitteln. Viele Namen werden zum ersten Mal publiziert und so der Öffentlichkeit bekannt. Bei der Erfassung der in Berlin am Widerstand gegen das NS-Regime beteiligten Persönlichkeiten wurde ein relativ breites Widerstandsverständnis zugrunde gelegt. Es wurde davon ausgegangen, daß der Widerstand sich richtete gegen die nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten in Deutschland fast sofort einsetzende Verweigerung elementarer politischer Menschenrechte wie Meinungs-, Weltanschauungs- und Religionsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und demokratische Mitsprache des Bürgers; gegen die Vorgabe dessen, was Kunst, Kultur, Architektur und Wissenschaft zu sein hatte; gegen die verweigerte Gleichstellung der Bürger, gegen ihre rassistische und biologistische Klassifizierung und Ausgrenzung; gegen Unterdrückung, Verfolgung, Terror und psychische wie physische Vernichtung von Bürgern allein wegen ihrer anderen politischen, weltanschaulichen, ethnischen oder religiösen Einstellung; gegen Aggression und Krieg, gegen die Versklavung anderer Völker und gegen die Verbrechen an deren Bürgern; gegen die daraus folgende Entwürdigung und Schändung all dessen, was vordem durch Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technik, Handwerk und dem Fleiß der Bürger den meist guten Ruf der Deutschen begründete; gegen die Zurückdrängung elementarer menschlicher Werte wie Achtung vor dem Leben, vor dem Anderen, Hilfe und Unterstützung gegenüber dem Mitmenschen unabhängig von dessen Weltanschauung, Religion und Volkszugehörigkeit durch Züchtung einer Mentalität des Herrenmenschen und „rassisch“ Bevorzugten; schließlich gegen die ökonomischen, politischen, sozialen und ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus. Anders ausgedrücktWiderstand gegen das NS-Regime war auf demokratische, humane, die Gleichstellung der Menschen vor dem Gesetz achtende staatliche und gesellschaftliche Verhältnisse gerichtet; er war ein motivierter, ein tätiger, ein handelnder und so auch ein bewußter Widerstand. Damit grenzen sich die Autoren des Lexikons von Auffassungen ab, die auch passives Verhalten als Element des Widerstandes in jener Zeit ansehen. Der Band 9 wird erstens die im Rahmen der Forschungen festgestellten Widerstandsgruppen verzeichnen, darunter zahlreiche neue, bisher nicht bekannte konspirative Widerstandsgruppen, sowie das Gesamtpersonenverzeichnis der Bände 1 bis 9 des Lexikons. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933-1945. Ein biographisches LexikonWiderstandsgruppen und Gesamtpersonenregist... von Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber ISBN 3-89626-359-5 / 3896263595 ISBN-13 978-3-89626-359-9 / 9783896263599 Trafo

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Mythen der Nationen 2 Bde. 1945 - Arena der Erinnerung. Katalog-Handbuch zur Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, Berlin, 2.10.2003-9.1.2004 [Gebundene Ausgabe] Monika Flacke (Autor) 2 Bände Mythen der Nationen - in diesem Titel spiegeln sich die nach 1945 entwickelten Strategien der vom Zweiten Weltkrieg heimgesuchten Länder Europas, die Erfahrungen mit den ungeheuerlichen Exzessen der Gewalt und der Vernichtung zu bannen, die zwischen Kollaboration und Widerstand zerrissenen Gesellschaften zu einen, die Koexistenz der Völker auf den Weg zu bringen und ein friedliches Nachkriegseuropa aufzubauen. Diese mytheninitiierenden Geschichtskonstruktionen prägen nachhaltig das politische und kulturelle Selbstverständnis der Nationen Europas bis in die Gegenwart hinein. Knapp 30 und damit nahezu alle Staaten des Alten Kontinents berücksichtigende Essays, vorgelegt von ausgewiesenen Kennern der Materie, meist Angehörige der jeweiligen Nation, erschließen hier erstmals den Zweiten Weltkrieg und die daraus erwachsenen Gedächtniskulturen in einer vergleichenden, v. a. aber in einer wahrnehmungs- und erinnerungsgeschichtlichen Perspektive. Erweitert sieht sich dieser Kreis um die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel. Vor diesem Hintergrund entfaltet sich ein Panorama der Formierung und Entwicklung des Gedächtnisses von einzigartiger Repräsentativität zu einer Bestandsaufnahme, die bislang nur als Desiderat gehandelt werden konnte. Monika Flacke ist Sammlungsleiterin im Deutschen Historischen Museum Berlin. Fast 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ist es an der Zeit, eine kritische Bilanz dieser an Tragödien und Verfehlungen überaus reichen Epoche zu ziehen, eine Geschichte der Bilder und Vorstellungen zusammenzutragen, die man sich in Europa, in den USA und in Israel vom Zweiten Weltkrieg, vom Völkermord und von der Vertreibung nach 1945 gemacht hat. Verdrängungs- und Entlastungsstrategien gehörten zum ausbalancierten System des Kalten Krieges. Das Beschweigen, das Nichtreden über die schmerzhafte, konfliktreiche und damit hochexplosive Erinnerung hat vermutlich Bürgerkriege verhindert bzw. beendet und die Koexistenz der Staaten ermöglicht. Wenn es auf beiden Seiten des kurz nach Kriegsende gezogenen Eisernen Vorhangs am Ende eine gewisse Stabilität gab, so lag dies wesentlich auch an Geschichtskonstruktionen: Die Idee der widerständigen Nation wurde so gut wie überall Bestandteil der nationalen Mythenbildung. Inzwischen hat sich eine kritische Betrachtung dieser Geschichte durchgesetzt, die nunmehr die nationalen Räume zu verlassen scheint, um langsam eine europäische Perspektive zu gewinnen. Mehr als 30 Autorinnen und Autoren, zumeist aus den einzelnen Ländern, haben diese bislang nirgendwo geleistete vergleichende Studie zu dem Thema erstellt.

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Monika Flacke (Autor)
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2004 2 Bde. Zabern 2004 Hardcover 970 S. 24,4 x 17,4 x 3,6 cm ISBN: 380533298X (EAN: 9783805332989 / 978-3805332989)


2. Weltkrieg Ausstellungskataloge Geschichte Museen Deutsches Historisches Museum Berlin Erinnerung Europa Politik Zeitgeschichte 1945 bis 1989 Kriegserinnerung Nationale Identität Mythen der Nationen - in diesem Titel spiegeln sich die nach 1945 entwickelten Strategien der vom Zweiten Weltkrieg heimgesuchten Länder Europas, die Erfahrungen mit den ungeheuerlichen Exzessen der Gewalt und der Verni mehr lesen ...
Schlagworte: 2. Weltkrieg Ausstellungskataloge Geschichte Museen Deutsches Historisches Museum Berlin Erinnerung Europa Politik Zeitgeschichte 1945 bis 1989 Kriegserinnerung Nationale Identität Mythen der Nationen - in diesem Titel spiegeln sich die nach 1945 entwickelten Strategien der vom Zweiten Weltkrieg heimgesuchten Länder Europas, die Erfahrungen mit den ungeheuerlichen Exzessen der Gewalt und der Vernichtung zu bannen, die zwischen Kollaboration und Widerstand zerrissenen Gesellschaften zu einen, die Koexistenz der Völker auf den Weg zu bringen und ein friedliches Nachkriegseuropa aufzubauen. Diese mytheninitiierenden Geschichtskonstruktionen prägen nachhaltig das politische und kulturelle Selbstverständnis der Nationen Europas bis in die Gegenwart hinein. Knapp 30 und damit nahezu alle Staaten des Alten Kontinents berücksichtigende Essays, vorgelegt von ausgewiesenen Kennern der Materie, meist Angehörige der jeweiligen Nation, erschließen hier erstmals den Zweiten Weltkrieg und die daraus erwachsenen Gedächtniskulturen in einer vergleichenden, v. a. aber in einer wahrnehmungs- und erinnerungsgeschichtlichen Perspektive. Erweitert sieht sich dieser Kreis um die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel. Vor diesem Hintergrund entfaltet sich ein Panorama der Formierung und Entwicklung des Gedächtnisses von einzigartiger Repräsentativität zu einer Bestandsaufnahme, die bislang nur als Desiderat gehandelt werden konnte. Monika Flacke ist Sammlungsleiterin im Deutschen Historischen Museum Berlin. Fast 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ist es an der Zeit, eine kritische Bilanz dieser an Tragödien und Verfehlungen überaus reichen Epoche zu ziehen, eine Geschichte der Bilder und Vorstellungen zusammenzutragen, die man sich in Europa, in den USA und in Israel vom Zweiten Weltkrieg, vom Völkermord und von der Vertreibung nach 1945 gemacht hat. Verdrängungs- und Entlastungsstrategien gehörten zum ausbalancierten System des Kalten Krieges. Das Beschweigen, das Nichtreden über die schmerzhafte, konfliktreiche und damit hochexplosive Erinnerung hat vermutlich Bürgerkriege verhindert bzw. beendet und die Koexistenz der Staaten ermöglicht. Wenn es auf beiden Seiten des kurz nach Kriegsende gezogenen Eisernen Vorhangs am Ende eine gewisse Stabilität gab, so lag dies wesentlich auch an Geschichtskonstruktionen: Die Idee der widerständigen Nation wurde so gut wie überall Bestandteil der nationalen Mythenbildung. Inzwischen hat sich eine kritische Betrachtung dieser Geschichte durchgesetzt, die nunmehr die nationalen Räume zu verlassen scheint, um langsam eine europäische Perspektive zu gewinnen. Mehr als 30 Autorinnen und Autoren, zumeist aus den einzelnen Ländern, haben diese bislang nirgendwo geleistete vergleichende Studie zu dem Thema erstellt. Mythen der Nationen: 2 Bde. 1945 - Arena der Erinnerung. Katalog-Handbuch zur Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, Berlin, 2.10.2003-9.1.2004 [Gebundene Ausgabe] Monika Flacke (Autor)

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Chefsache Unternehmensnachfolge Ein Vater, ein Sohn und die fast gelungene Vernichtung eines Unternehmens. 20 klassische Führungsfehler und ihre Lösung in einem spannenden Business-Tagebuch  (Gebundene Ausgabe)

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Gerhard Nagel
Chefsache Unternehmensnachfolge Ein Vater, ein Sohn und die fast gelungene Vernichtung eines Unternehmens. 20 klassische Führungsfehler und ihre Lösung in einem spannenden Business-Tagebuch (Gebundene Ausgabe)

Auflage: 1 (September 2004) München Hanser Fachbuchverlag 2004 Hardcover 245 S. 23,2 x 15,6 x 2 cm ISBN: 3446226532 (EAN: 9783446226531 / 978-3446226531)


Mitten aus der Unternehmenspraxis schildert Gerhard Nagel ein Sammelsurium aus dem Nähkästchen der Nachfolge-Realität - direkt, lebendig und schonungslos! Und viele Unternehmer(innen), die sich in einem Nachfolgeprozess befinden, werden einerseits erschüttert sein über die entwaffnende Offenheit, in der Gerhard Nagel ihre aktuelle Situation beschreibt - und ebenso erleichtert darüber, dass offensi mehr lesen ...
Schlagworte: Mitten aus der Unternehmenspraxis schildert Gerhard Nagel ein Sammelsurium aus dem Nähkästchen der Nachfolge-Realität - direkt, lebendig und schonungslos! Und viele Unternehmer(innen), die sich in einem Nachfolgeprozess befinden, werden einerseits erschüttert sein über die entwaffnende Offenheit, in der Gerhard Nagel ihre aktuelle Situation beschreibt - und ebenso erleichtert darüber, dass offensichtlich nicht nur sie mit diesen ""weichen"" Nachfolgeproblemen zu kämpfen haben! Und was das Schönste dabei istGerhard Nagel liefert die Lösungsansätze für die 20 größten Fehler gleich mit - in einem Thriller von der Praxis für die Praxis! Chefsache Unternehmensnachfolge Ein Vater, ein Sohn und die fast gelungene Vernichtung eines Unternehmens. 20 klassische Führungsfehler und ihre Lösung in einem spannenden Business-Tagebuch Gerhard Nagel Führungsfehler Nachfolge Gesellschafter Führungsunfähigkeit

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Die Geschichte der deutschen Passagierschiffahrt von Arnold Kludas .Band I: Die Pionierjahre von 1850 bis 1890 ; Band II: Expansion auf allen Meeren 1890 bis 1900 ; Band III: Sprunghaftes Wachstum 1900 bis 1914 ; Band VI: Vernichtung und Wiedergeburt 1914 bis 1930 ; Band V: EIne Ära geht zu Ende 1930 bis 1990.

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Hamburg : Kabel. 1986 1986 27 cm. ca 1200 seiten. illustrierter pappeinband


mit OU , sehr guter Zustand,geringen läsuren am OU. `Mit Die Geschichte der deutschen Passagierschiffahrt liegt zum ersten Mal ein reich illustrierter Gesamtüberblick über einen wichtigen Abschnitt deutscher Schiffahrtsgeschichte vor.Ausführlich beschrieben wird die deutsche Passagierschiffahrt mit maschinengetriebenen Schiffen zwischen Deutschland und ausländischen häfen außerhalb der Nordsee un mehr lesen ...
Schlagworte: [Fahrpreise, Kultur, Gesellschaft, Reederein, Schiffahrtslinien, Unternehmen, Maschinentechnik, Schiffstechnik, Daten, Dokumentation, Handelsflotten, Subventionen, Postdampferdienste, Konkurrenz, Chancen, Ausstattung, Entwicklung, Wachstum, Exkursionen, Da]

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Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung [Gebundene Ausgabe] Detlef Garbe (Autor), Carmen Lange (Autor)

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Detlef Garbe (Autor), Carmen Lange (Autor)
Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung [Gebundene Ausgabe] Detlef Garbe (Autor), Carmen Lange (Autor)

2005 Edition Temmen 2005 Hardcover 485 S. ISBN: 3861087995 (EAN: 9783861087991 / 978-3861087991)


Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung [Gebundene Ausgabe] Detlef Garbe (Autor), Carmen Lange (Autor)
Schlagworte: Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung [Gebundene Ausgabe] Detlef Garbe (Autor), Carmen Lange (Autor)

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Historiker im Nationalsozialismus Deutsche Geschichtswissenschaft und der `Volkstumskampf` im Osten Beitrage Der Akademie Für Migration und Integration von Ingo Haar Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft #143 Vandenhoeck & Ruprecht Volksgeschichte und Politik im Nationalsozialismus - Die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ist Gegenstand heftiger Diskussionen. Ingo Haar untersucht das personelle und institutionelle Netzwerk der

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Ingo Haar
Historiker im Nationalsozialismus Deutsche Geschichtswissenschaft und der `Volkstumskampf` im Osten Beitrage Der Akademie Für Migration und Integration von Ingo Haar Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft #143 Vandenhoeck & Ruprecht Volksgeschichte und Politik im Nationalsozialismus - Die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ist Gegenstand heftiger Diskussionen. Ingo Haar untersucht das personelle und institutionelle Netzwerk der ""Volksgeschichte"", einer einflussreichen Richtung der deutschen Geschichtswissenschaft, und ihre Verflechtung mit staatlichen Instanzen und politischen Kreisen. Im Mittelpunkt steht die ""Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft"", ein großer Forschungsverbund, in dem Staat, Partei und Wissenschaft eng miteinander verflochten waren. Die ""Volksgeschichte"" suchte bewusst die Nähe zu einer Bevölkerungspolitik, die die ""völkische"" und ""rassische"" Neuordnung Europas anstrebte und in Völkermord und Vernichtungskrieg mündete. Gerade auch Historiker der jüngeren Generation stellten sich in den Dienst der NS-Diktatur. Ingo Haar analysiert diese Entwicklung erstmals im Zusammenhang, beschreibt die institutionellen und ideologischen Grundlagen der ""Volksgeschichte"" und untersucht deren Rolle im ""Volkstumskampf"". Über den AutorDr. Ingo Haar ist Historiker in Berlin. Wie das Bild der Wissenschaften zur Zeit des Dritten Reichs überhaupt hat sich auch das Bild der Geschichtswissenschaft im Nationalsozialismus in den letzten Jahrzehnten beständig gewandelt. Die Annahme, unter Hitler hätte es in Deutschland keinen geregelten Wissenschaftsbetrieb gegeben, ist ebenso überholt wie die These, Wissenschaft und Politik seien im Dritten Reich zwei völlig getrennt operierende Funktionsbereiche gewesen. Die spezielle Debatte um die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ist nicht zuletzt seit dem Historikertag 1998 in Frankfurt am Main wieder aktuell. Einen wesentlichen Beitrag zur Forschungsdiskussion lieferte der Berliner Historiker Ingo Haar mit seinem 2000 in der von Berding, Kocka, Ullmann und Wehler herausgegebenen Reihe Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft erschienenen Buch Historiker im Nationalsozialismus. Haars Untersuchung zielt vor allem auf das personelle und institutionelle Geflecht der einflussreichen „Volksgeschichte"" ab, die Fragen des Volkstums und der völkisch-geographischen Ordnung behandelte und enge Bindungen mit staatlichen und politischen Instanzen einging. Dabei wird hauptsächlich die Arbeit der „Nord- und Ostdeutschen Forschungsgemeinschaft"" betrachtet, eines mit NS-Staat und NSDAP eng verflochtenen Forschungsverbunds. Haars zentrale Fragestellungen behandeln dabei den Aufstieg und Fall der völkisch orientierten deutschen Geschichtswissenschaft und die Vernetzung der sogenannten „Volksgeschichte"" mit dem Herrschaftssystem der Nationalsozialisten. Dazu untersucht Haar sowohl den Aufbau außeruniversitärer Forschungseinrichtungen unter dem Einfluss völkischer Paradigmen als auch hauptsächliche Akteure sowie ihre Rolle in der Konzeption und Beratung der Politik. Dabei werden v.a. Historiker wie Aubin, Brackmann, Rothfels und Schieder sowie die deutsche Ostforschung und die Beteiligung der Historiker an „Umsiedlungs""- und „Eindeutschungsplänen"" beleuchtet. Haar beginnt seine Arbeit mit einleitenden Informationen über Volkstumsforschung in der durch den Versailler Vertrag gehemmten Weimarer Republik und beschreibt die Entwicklung der Leipziger Stiftung für Volks- und Kulturbodenforschung, die völkisch orientierten Wissenschaftlern ein Forum bot, abseits des universitären Lebens an der Revisionspolitik der politischen Instanzen zu partizipieren und sich in aktiver „Deutschtumsarbeit"" üben zu können. Mit dem Erfolg der nationalsozialistischen Ideologie und ihrer totalitären sowie rassistischen Ordnungsvorstellungen wurden auch den bis dato als Spezialforschung angesehenen Wissenschaftsprogrammen und ihrem Begriffsrepertoire um „Volkstum"", „Volksboden"" und „Lebensraum"" größere Möglichkeiten eröffnet. Der Begriff des „eigenständigen Volks"" ermöglichte eine Unterteilung in „Volksgenossen"" und zu entfernende „Volksfeinde"", was die Interpretation der Revisionspolitik in den Kreisen der Volkstumsforschung um eine weitere rassistische und aggressive Nuance erweiterte. Im Kontrast zu Historikern liberalerer Auffassung griffen z.B. Rothfels und sein Königsberger Schülerkreis den Gedanken einer „Revolution von Rechts"" wieder auf. Die „völkischen Nachwuchshistoriker"" plädierten bereits 1929 für einen Politikwechsel in Richtung einer ethnischen Neuordnung Europas. Durch einen Generationenwechsel begünstigte Forscher wie Brackmann, Aubin und Oberländer stellten sich in den Dienst der Nationalsozialisten und ihrem Ostprogramm. Weite Teile Osteuropas wurden von Seiten der völkischen Geschichtswissenschaftler, die sich mittlerweile auf zwei Historikertagen konsolidiert hatten, als Zone germanisch-deutscher Kulturausstrahlung bestimmt. Im Zuge der Gleichschaltung der deutschen Geschichtswissenschaft lehnte Brackmann im Gegensatz zu Oberländer die Leitung der neu gegründeten Nordostdeutschen Forschungsgemeinschaft nicht ab; der Kreis der Königsberger Nachwuchshistoriker rückte in die Historikerelite Deutschlands ein. Die ostdeutsche Geschichtswissenschaft wurde zentralisiert, die Forschungsgemeinschaft kontrollierte zahlreiche Projekte zu Fragen der Grenzziehung und Bevölkerungspolitik. Die Nachwuchshistoriker unterstützen die Ostpolitik der NSDAP, die selber noch nicht in der Lage gewesen war, akademische Eliten herauszubilden. Nach 1937 erlangte die Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft endgültig den Status einer staatlich geförderten Großforschungseinrichtung. Die fachlichen und durch Auslandskontakte bzw. -besuche erlangten Kenntnisse der Volkstumshistoriker waren unentbehrlich für die nationalsozialistische Volksgruppenpolitik nach der Niederwerfung Polens. In engster Zusammenarbeit mit dem Planungsstab der Siedlungs- und Bevölkerungspolitik wurden zahlreiche Karten und Statistiken als Grundlage der Bevölkerungspolitik produziert. Dies waren bereitwillig ausgeführte Auftragsarbeiten für den NS-Staat, dem eine eigene akademische Elite noch immer fehlte. Auch in die konzeptionellen Prozesse, die zur Vernichtung der europäischen Juden führen sollten, waren Historiker und Geographen der Nord- und Ostdeutschen Forschungsgemeinschaft beteiligt und votierten nach Haar offen für eine Politik der „Eindeutschung"", die sie auch im Nachhinein zu rechtfertigen suchten. Vordenker des Völkermords waren sie Haar zufolge aber nicht, auch wenn sie das deutsche Volk als kulturell und ethnisch überlegen ansahen. Alles in allem hat Ingo Haar mit Historiker im Nationalsozialismus eine interessante und v.a. in zahlreichen Einzelbefunden bemerkenswerte Studie vorgelegt, die zahlreiches zuvor nicht untersuchtes Material erschließt und deshalb, wie bereits vielfach angemerkt, wohl zurecht als „Pionierstudie"" in diesem Forschungsfeld bezeichnet werden kann. Haars brisante Erkenntnisse und die möglichen Rückschlüsse haben bereits im Vorfeld des Erscheinens des Buches für heftige Diskussionen gesorgt und dem Buch einigen Pressewirbel beschert. Dabei sind Haars ansonsten recht pointierte Folgerungen und Rückschlüsse gerade im Hinblick auf die Frage einer direkten Vorbereitung des Genozid über die konzeptionelle Beteiligung des beleuchteten Historikerpersonals hinaus eher vorsichtig und zurückhaltend, generell sogar mangels weiterer Erkenntnisse verneinend. Nichtsdestotrotz haben sogar namhafte Historiker wie Heinrich-August Wehler oder Hans Mommsen Kritik an Haars Arbeit geäußert. Während die Neue Züricher Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Detailtreue und Quellenfülle der Arbeit loben und die Nachzeichnung mancher personeller Kontinuitätslinien bis in die Bundesrepublik hervorheben, äußern sie dennoch leichte Kritik, z.B. an der fehlenden Definition der als „völkisch"" eingestuften Begriffe sowie der mangelnden Lesbarkeit und abschließenden Reflexion. Der nahezu uneingeschränkten Begeisterung der TAZ seinerzeit schloss sich die ZEIT nicht anHier wird ein fehlender europäischer Vergleich in Sachen „völkischer"" Geschichtswissenschaft bemängelt und Haars Einstufung der Rolle der Historiker im Vergleich zur Rolle anderer Wissenschaftler hinterfragt. Aber auch angesichts manch vielleicht zu voreiliger Zuspitzungen (z.B. die Motivationen und Denkarten manch genannter Personen wie Rothfels und Schieder betreffend) bleibt Haars Buch sicherlich eine interessante Studie, deren quellennahe Arbeit den Rückschluss zulässt, dass bei näherer Betrachtung auch die Historiker nicht „mit weißer Weste"" durch die Zeit des Dritten Reichs gekommen sind. Was Haars Buch tatsächlich fehlt, sind Lesbarkeit und der Zugang für Leser, die nicht über außerordentliche Vorkenntnisse der Materie verfügen. Haar schreibt in einem sehr formellen Stil, bleibt gleichzeitig aber in der durch die Thematik vorgegebenen Terminologie verhaftet. Zusätzlich verliert er sich oftmals in einer enormen Detailfülle und verpasst dabei über weite Strecken, abgesehen von der Konzentration auf einige Personen einen klareren roten Faden zu etablieren, was der Konsumierbarkeit des zugegebenermaßen komplexen Stoffes leider ebenfalls schadet. Entgegen der Suggestion des vollmundigen Titels konzentriert sich Haar in seiner Darstellung im Übrigen vollends auf die erwähnten Forscherkasten; Einblicke in die universitären Geschichtswissenschaften liefert sein Buch dagegen nicht.

Auflage: 2. Vandenhoeck & Ruprecht 2002 Softcover 434 S. 23,5 x 16,2 x 2,9 cm ISBN: 352535942X (EAN: 9783525359426 / 978-3525359426)


Drittes Reich GeistesGeschichte KulturGeschichte Geschichtswissenschaft Historiker Historikerinnen Nationalsozialismus Ideologie Wie das Bild der Wissenschaften zur Zeit des Dritten Reichs überhaupt hat sich auch das Bild der Geschichtswissenschaft im Nationalsozialismus in den letzten Jahrzehnten beständig gewandelt. Die Annahme, unter Hitler hätte es in Deutschland keinen geregelten Wissenschaft mehr lesen ...
Schlagworte: Drittes Reich GeistesGeschichte KulturGeschichte Geschichtswissenschaft Historiker Historikerinnen Nationalsozialismus Ideologie Wie das Bild der Wissenschaften zur Zeit des Dritten Reichs überhaupt hat sich auch das Bild der Geschichtswissenschaft im Nationalsozialismus in den letzten Jahrzehnten beständig gewandelt. Die Annahme, unter Hitler hätte es in Deutschland keinen geregelten Wissenschaftsbetrieb gegeben, ist ebenso überholt wie die These, Wissenschaft und Politik seien im Dritten Reich zwei völlig getrennt operierende Funktionsbereiche gewesen. Die spezielle Debatte um die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ist nicht zuletzt seit dem Historikertag 1998 in Frankfurt am Main wieder aktuell. Einen wesentlichen Beitrag zur Forschungsdiskussion lieferte der Berliner Historiker Ingo Haar mit seinem 2000 in der von Berding, Kocka, Ullmann und Wehler herausgegebenen Reihe Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft erschienenen Buch Historiker im Nationalsozialismus. Haars Untersuchung zielt vor allem auf das personelle und institutionelle Geflecht der einflussreichen „Volksgeschichte"" ab, die Fragen des Volkstums und der völkisch-geographischen Ordnung behandelte und enge Bindungen mit staatlichen und politischen Instanzen einging. Dabei wird hauptsächlich die Arbeit der „Nord- und Ostdeutschen Forschungsgemeinschaft"" betrachtet, eines mit NS-Staat und NSDAP eng verflochtenen Forschungsverbunds. Haars zentrale Fragestellungen behandeln dabei den Aufstieg und Fall der völkisch orientierten deutschen Geschichtswissenschaft und die Vernetzung der sogenannten „Volksgeschichte"" mit dem Herrschaftssystem der Nationalsozialisten. Dazu untersucht Haar sowohl den Aufbau außeruniversitärer Forschungseinrichtungen unter dem Einfluss völkischer Paradigmen als auch hauptsächliche Akteure sowie ihre Rolle in der Konzeption und Beratung der Politik. Dabei werden v.a. Historiker wie Aubin, Brackmann, Rothfels und Schieder sowie die deutsche Ostforschung und die Beteiligung der Historiker an „Umsiedlungs""- und „Eindeutschungsplänen"" beleuchtet. Haar beginnt seine Arbeit mit einleitenden Informationen über Volkstumsforschung in der durch den Versailler Vertrag gehemmten Weimarer Republik und beschreibt die Entwicklung der Leipziger Stiftung für Volks- und Kulturbodenforschung, die völkisch orientierten Wissenschaftlern ein Forum bot, abseits des universitären Lebens an der Revisionspolitik der politischen Instanzen zu partizipieren und sich in aktiver „Deutschtumsarbeit"" üben zu können. Mit dem Erfolg der nationalsozialistischen Ideologie und ihrer totalitären sowie rassistischen Ordnungsvorstellungen wurden auch den bis dato als Spezialforschung angesehenen Wissenschaftsprogrammen und ihrem Begriffsrepertoire um „Volkstum"", „Volksboden"" und „Lebensraum"" größere Möglichkeiten eröffnet. Der Begriff des „eigenständigen Volks"" ermöglichte eine Unterteilung in „Volksgenossen"" und zu entfernende „Volksfeinde"", was die Interpretation der Revisionspolitik in den Kreisen der Volkstumsforschung um eine weitere rassistische und aggressive Nuance erweiterte. Im Kontrast zu Historikern liberalerer Auffassung griffen z.B. Rothfels und sein Königsberger Schülerkreis den Gedanken einer „Revolution von Rechts"" wieder auf. Die „völkischen Nachwuchshistoriker"" plädierten bereits 1929 für einen Politikwechsel in Richtung einer ethnischen Neuordnung Europas. Durch einen Generationenwechsel begünstigte Forscher wie Brackmann, Aubin und Oberländer stellten sich in den Dienst der Nationalsozialisten und ihrem Ostprogramm. Weite Teile Osteuropas wurden von Seiten der völkischen Geschichtswissenschaftler, die sich mittlerweile auf zwei Historikertagen konsolidiert hatten, als Zone germanisch-deutscher Kulturausstrahlung bestimmt. Im Zuge der Gleichschaltung der deutschen Geschichtswissenschaft lehnte Brackmann im Gegensatz zu Oberländer die Leitung der neu gegründeten Nordostdeutschen Forschungsgemeinschaft nicht ab; der Kreis der Königsberger Nachwuchshistoriker rückte in die Historikerelite Deutschlands ein. Die ostdeutsche Geschichtswissenschaft wurde zentralisiert, die Forschungsgemeinschaft kontrollierte zahlreiche Projekte zu Fragen der Grenzziehung und Bevölkerungspolitik. Die Nachwuchshistoriker unterstützen die Ostpolitik der NSDAP, die selber noch nicht in der Lage gewesen war, akademische Eliten herauszubilden. Nach 1937 erlangte die Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft endgültig den Status einer staatlich geförderten Großforschungseinrichtung. Die fachlichen und durch Auslandskontakte bzw. -besuche erlangten Kenntnisse der Volkstumshistoriker waren unentbehrlich für die nationalsozialistische Volksgruppenpolitik nach der Niederwerfung Polens. In engster Zusammenarbeit mit dem Planungsstab der Siedlungs- und Bevölkerungspolitik wurden zahlreiche Karten und Statistiken als Grundlage der Bevölkerungspolitik produziert. Dies waren bereitwillig ausgeführte Auftragsarbeiten für den NS-Staat, dem eine eigene akademische Elite noch immer fehlte. Auch in die konzeptionellen Prozesse, die zur Vernichtung der europäischen Juden führen sollten, waren Historiker und Geographen der Nord- und Ostdeutschen Forschungsgemeinschaft beteiligt und votierten nach Haar offen für eine Politik der „Eindeutschung"", die sie auch im Nachhinein zu rechtfertigen suchten. Vordenker des Völkermords waren sie Haar zufolge aber nicht, auch wenn sie das deutsche Volk als kulturell und ethnisch überlegen ansahen. Alles in allem hat Ingo Haar mit Historiker im Nationalsozialismus eine interessante und v.a. in zahlreichen Einzelbefunden bemerkenswerte Studie vorgelegt, die zahlreiches zuvor nicht untersuchtes Material erschließt und deshalb, wie bereits vielfach angemerkt, wohl zurecht als „Pionierstudie"" in diesem Forschungsfeld bezeichnet werden kann. Haars brisante Erkenntnisse und die möglichen Rückschlüsse haben bereits im Vorfeld des Erscheinens des Buches für heftige Diskussionen gesorgt und dem Buch einigen Pressewirbel beschert. Dabei sind Haars ansonsten recht pointierte Folgerungen und Rückschlüsse gerade im Hinblick auf die Frage einer direkten Vorbereitung des Genozid über die konzeptionelle Beteiligung des beleuchteten Historikerpersonals hinaus eher vorsichtig und zurückhaltend, generell sogar mangels weiterer Erkenntnisse verneinend. Nichtsdestotrotz haben sogar namhafte Historiker wie Heinrich-August Wehler oder Hans Mommsen Kritik an Haars Arbeit geäußert. Während die Neue Züricher Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Detailtreue und Quellenfülle der Arbeit loben und die Nachzeichnung mancher personeller Kontinuitätslinien bis in die Bundesrepublik hervorheben, äußern sie dennoch leichte Kritik, z.B. an der fehlenden Definition der als „völkisch"" eingestuften Begriffe sowie der mangelnden Lesbarkeit und abschließenden Reflexion. Der nahezu uneingeschränkten Begeisterung der TAZ seinerzeit schloss sich die ZEIT nicht anHier wird ein fehlender europäischer Vergleich in Sachen „völkischer"" Geschichtswissenschaft bemängelt und Haars Einstufung der Rolle der Historiker im Vergleich zur Rolle anderer Wissenschaftler hinterfragt. Aber auch angesichts manch vielleicht zu voreiliger Zuspitzungen (z.B. die Motivationen und Denkarten manch genannter Personen wie Rothfels und Schieder betreffend) bleibt Haars Buch sicherlich eine interessante Studie, deren quellennahe Arbeit den Rückschluss zulässt, dass bei näherer Betrachtung auch die Historiker nicht „mit weißer Weste"" durch die Zeit des Dritten Reichs gekommen sind. Was Haars Buch tatsächlich fehlt, sind Lesbarkeit und der Zugang für Leser, die nicht über außerordentliche Vorkenntnisse der Materie verfügen. Haar schreibt in einem sehr formellen Stil, bleibt gleichzeitig aber in der durch die Thematik vorgegebenen Terminologie verhaftet. Zusätzlich verliert er sich oftmals in einer enormen Detailfülle und verpasst dabei über weite Strecken, abgesehen von der Konzentration auf einige Personen einen klareren roten Faden zu etablieren, was der Konsumierbarkeit des zugegebenermaßen komplexen Stoffes leider ebenfalls schadet. Entgegen der Suggestion des vollmundigen Titels konzentriert sich Haar in seiner Darstellung im Übrigen vollends auf die erwähnten Forscherkasten; Einblicke in die universitären Geschichtswissenschaften liefert sein Buch dagegen nicht.Volksgeschichte und Politik im Nationalsozialismus - Die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ist Gegenstand heftiger Diskussionen. Ingo Haar untersucht das personelle und institutionelle Netzwerk der ""Volksgeschichte"", einer einflussreichen Richtung der deutschen Geschichtswissenschaft, und ihre Verflechtung mit staatlichen Instanzen und politischen Kreisen. Im Mittelpunkt steht die ""Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft"", ein großer Forschungsverbund, in dem Staat, Partei und Wissenschaft eng miteinander verflochten waren. Die ""Volksgeschichte"" suchte bewusst die Nähe zu einer Bevölkerungspolitik, die die ""völkische"" und ""rassische"" Neuordnung Europas anstrebte und in Völkermord und Vernichtungskrieg mündete. Gerade auch Historiker der jüngeren Generation stellten sich in den Dienst der NS-Diktatur. Ingo Haar analysiert diese Entwicklung erstmals im Zusammenhang, beschreibt die institutionellen und ideologischen Grundlagen der ""Volksgeschichte"" und untersucht deren Rolle im ""Volkstumskampf"".

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