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Allgemeines Verwaltungsrecht II. Verwaltungsverfahrensgesetz sowie Verwaltungszwangsrecht

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Allgemeines Verwaltungsrecht II. Verwaltungsverfahrensgesetz sowie Verwaltungszwangsrecht Softcover ISBN: 3800611600 (EAN: 9783800611607 / 978-3800611607)


Allgemeines Verwaltungsrecht II. Verwaltungsverfahrensgesetz sowie Verwaltungszwangsrecht
Schlagworte: Allgemeines Verwaltungsrecht II. Verwaltungsverfahrensgesetz sowie Verwaltungszwangsrecht

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Konvolut von 6 Broschuren: Statistique générale de la télégraphie dressée d'après des documents officiels par le Bureau de l'Union International des Télécommunications. Année 1933, 1938 und 1939 (3 Jahrgänge in 3 Heften). - Sowie 3 Hefte der Union Postale Universelle: Statistique des expéditions dans le service postal international. Publiée par le bureau international. Année 1937; Statistique générale du service postal. Année 1938; Statistique complète 1943. Généralités, organisation des postes, trafic, correspondances-rebut, résultat financier (mit Beilage: Supplèment No 1).

Konvolut von 6 Broschuren: Statistique générale de la télégraphie dressée d'après des documents officiels par le Bureau de l'Union International des Télécommunications. Année 1933, 1938 und 1939 (3 Jahrgänge in 3 Heften). - Sowie 3 Hefte der Union Postale Universelle: Statistique des expéditions dans le service postal international. Publiée par le bureau international. Année 1937; Statistique générale du service postal. Année 1938; Statistique complète 1943. Généralités, organisation des postes, trafic, correspondances-rebut, résultat financier (mit Beilage: Supplèment No 1).

Berne, Bureau de l'Union International Télécommunications; Berne, Bureau International de Union Postale Universelle 1935, 1940, 1941, 1939, 1940 und 1945. Statistique générale de la télégraphie: 35; 40; 36 Seiten. Hefte der Union Postale Universelle: 224; 41; 24 Seiten, mit diversen Tabellen sowie 1 Beilage (Statistique complète 1943, Supplèment No 1) von 11 Seiten. 4° (29,5 x 21 cm), Orig.-Broschuren.


Statistiken des Weltpostverein (kurz WPV; franz. Union postale universelle, kurz UPU) und der Internationalen Fernmeldeunion (englisch International Telecommunication Union, ITU; französisch Union internationale des télécommunications, UIT). 2 Hefte mit Stempel der Deutschen Wirtschaftskommission für die sowjetische Besatzungszone, Hauptverwaltung Post- und Fernmeldewesen. - Einbände nur leicht be mehr lesen ...
Schlagworte: Wirtschaft economy Ökonomie, Varia, Verschiedenes, Vermischtes, Sonstiges, diverses Konvolut von 6 Broschuren: Statistique générale de la télégraphie dressée d'après des documents officiels par le Bureau de l'Union International des Télécommunications. Année 1933, 1938 und 1939 (3 Jahrgänge in 3 Heften). - Sowie 3 Hefte der Union Postale Universelle: Statistique des expéditions dans le service postal international. Publiée par le bureau international. Année 1937; Statistique générale du service postal. Année 1938; Statistique complète 1943. Généralités, organisation des postes, trafic, correspondances-rebut, résultat financier. Berne, Bureau de l'Union International Télécommunications; Bureau International de Union Postale Universelle 1935, 1940, 1941, 1939, 1940 und 1945. Statistique générale de la télégraphie: 35; 40; 36 Seiten. Hefte der Union Postale Universelle: 224; 41; 24 Seiten, mit diversen Tabellen und 1 Falttafel. 4° (29,5 x 21 cm), Orig.-Broschuren. Best. Nr. 42844 80,00 € Statistiken des Weltpostverein (kurz WPV; franz. Union postale universelle, kurz UPU) und der Internationalen Fernmeldeunion (englisch International Telecommunication Union, ITU; französisch Union internationale des télécommunications, UIT).

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Beiträge zur Systematischen Theologie: Kirche und Ökumene: BD 3 von Dr. DD (mult.) Wolfhart Pannenberg ist em. Professor für Systematische und Ökumenische Theologie sowie für Fundamentaltheologie Universität München

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Dr. DD (mult.) Wolfhart Pannenberg ist em. Professor für Systematische und Ökumenische Theologie sowie für Fundamentaltheologie Universität München
Beiträge zur Systematischen Theologie: Kirche und Ökumene: BD 3 von Dr. DD (mult.) Wolfhart Pannenberg ist em. Professor für Systematische und Ökumenische Theologie sowie für Fundamentaltheologie Universität München

2000 Vandenhoeck & Ruprecht 2000 Softcover 391 S. ISBN: 3525561970 (EAN: 9783525561973 / 978-3525561973)


Religion Theologie Christentum Theologe Kirche Ökumene Pluralismus als Herausforderung und Chance der Kirche Zwischen Skepsis und Hoffnung: Zur Lage der Kirchen in Deutschland Lutherans and the Episcopacy Die Rechtfertigungslehre im ökumenischen Gespräch Müssen sich Kirchen immer noch gegenseitig verurteilen? Dr. DD (mult.) Wolfhart Pannenberg ist em. Professor für Systematische und Ökumenische Th mehr lesen ...
Schlagworte: Religion Theologie Christentum Theologe Kirche Ökumene Pluralismus als Herausforderung und Chance der Kirche Zwischen Skepsis und Hoffnung: Zur Lage der Kirchen in Deutschland Lutherans and the Episcopacy Die Rechtfertigungslehre im ökumenischen Gespräch Müssen sich Kirchen immer noch gegenseitig verurteilen? Dr. DD (mult.) Wolfhart Pannenberg ist em. Professor für Systematische und Ökumenische Theologie sowie für Fundamentaltheologie an der Universität München. Beiträge zur Systematischen TheologieKirche und Ökumene BD 3 von Wolfhart Pannenberg

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Signale und Systeme: Grundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik von Rainer Scheithauer (Herausgeber), Jürgen Meins (Herausgeber), Hermann Weidenfeller Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort sowie der Laplace-Transformation aufbauen, werden in der Nachrichtentechnik die Frequenzbereichsmethoden, insbesondere die Fouriertransformation benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die linearen zeitinvarianten Systeme mit ihren Zeitbereichsbeschreibungen, die Fourier-Analyse und -Transformation sowie die Laplace-Transformation. Hinzu kommen zeitdiskrete Signale und Systeme als Grundlage der digitalen Signalverarbeitung, stochastische Signale sowie die Reaktionen linear-zeitinvartianter Systeme. Das Buch enthält ausführlich kommentierte Herleitungen und Darstellungen sowie zahlreiche Beispiele. Über den AutorProf. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von

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Rainer Scheithauer Jürgen Meins Hermann Weidenfeller
Signale und Systeme: Grundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik von Rainer Scheithauer (Herausgeber), Jürgen Meins (Herausgeber), Hermann Weidenfeller Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort sowie der Laplace-Transformation aufbauen, werden in der Nachrichtentechnik die Frequenzbereichsmethoden, insbesondere die Fouriertransformation benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die linearen zeitinvarianten Systeme mit ihren Zeitbereichsbeschreibungen, die Fourier-Analyse und -Transformation sowie die Laplace-Transformation. Hinzu kommen zeitdiskrete Signale und Systeme als Grundlage der digitalen Signalverarbeitung, stochastische Signale sowie die Reaktionen linear-zeitinvartianter Systeme. Das Buch enthält ausführlich kommentierte Herleitungen und Darstellungen sowie zahlreiche Beispiele. Über den AutorProf. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Mess- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- so wie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Meß- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- sowie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. - Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Prof. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme

Auflage: 2., durchges. A. (17. Januar 2005) Vieweg+Teubner Auflage: 2., durchges. A. (17. Januar 2005) Softcover 436 S. 24 x 17,8 x 2,4 cm ISBN: 3519164256 (EAN: 9783519164258 / 978-3519164258)


Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik LTI-Systeme Signal Signale System Systeme Systemingenieur Systemtechnik Systemtheorie Informationstechnik Regelungstechnik Automatisierungstechnik Messtechnik Differentialgleichungen Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechn mehr lesen ...
Schlagworte: Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik LTI-Systeme Signal Signale System Systeme Systemingenieur Systemtechnik Systemtheorie Informationstechnik Regelungstechnik Automatisierungstechnik Messtechnik Differentialgleichungen Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort sowie der Laplace-Transformation aufbauen, werden in der Nachrichtentechnik die Frequenzbereichsmethoden, insbesondere die Fouriertransformation benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die linearen zeitinvarianten Systeme mit ihren Zeitbereichsbeschreibungen, die Fourier-Analyse und -Transformation sowie die Laplace-Transformation. Hinzu kommen zeitdiskrete Signale und Systeme als Grundlage der digitalen Signalverarbeitung, stochastische Signale sowie die Reaktionen linear-zeitinvartianter Systeme. Das Buch enthält ausführlich kommentierte Herleitungen und Darstellungen sowie zahlreiche Beispiele. Über den AutorProf. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Mess- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- so wie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Meß- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- sowie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. - Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Prof. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Signale und SystemeGrundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik Rainer Scheithauer Jürgen Meins Hermann Weidenfeller

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Chirurgische Forschung [Gebundene Ausgabe] von Manfred Georg Krukemeyer (Autor), Hans-Ulrich Spiegel (Autor) Grundlagen chirurgischer Forschung.Umfassender Einblick in chirurgische Forschungsprojekte Nützlich bei der Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition wissenschaftlicher ProjekteDas Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklungund Neudefinition seiner Projekte.Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das VerständnisdesTextes.Dieses Buch vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und derenFinanzierung;erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf;würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung;stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar;führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition seiner Projekte. Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das Verständnis des Textes. Dieses Buch - vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und deren Finanzierung; - erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; - zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf; - würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung; - stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar; - führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Dr. med. Manfred G. Krukemeyer, Facharzt für Chirurgie, leitende Position bei der Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH, Osnabrück.

Mehr von Manfred Georg Krukemeyer
Manfred Georg Krukemeyer (Autor), Hans-Ulrich Spiegel (Autor) Co-Autor L. Alldinger, Ole Ammerpohl, Michael Bauer, H. Bergmeister, Uwe B. Brueckner, I. Celik, Musa Citak, Wolf Erhardt, Emmeram Gams, Peter Gaßmann, Martha-Maria Gebhard, Jens Geerling
Chirurgische Forschung [Gebundene Ausgabe] von Manfred Georg Krukemeyer (Autor), Hans-Ulrich Spiegel (Autor) Grundlagen chirurgischer Forschung.Umfassender Einblick in chirurgische Forschungsprojekte Nützlich bei der Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition wissenschaftlicher ProjekteDas Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklungund Neudefinition seiner Projekte.Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das VerständnisdesTextes.Dieses Buch vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und derenFinanzierung;erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf;würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung;stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar;führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition seiner Projekte. Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das Verständnis des Textes. Dieses Buch - vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und deren Finanzierung; - erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; - zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf; - würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung; - stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar; - führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Dr. med. Manfred G. Krukemeyer, Facharzt für Chirurgie, leitende Position bei der Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH, Osnabrück.

Auflage: 1 (25. Januar 2006) Thieme, Stuttgart Auflage: 1 (25. Januar 2006) Hardcover 576 S. 27,4 x 20,3 x 3,3 cm ISBN: 3131336617 (EAN: 9783131336613 / 978-3131336613)


Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forsc mehr lesen ...
Schlagworte: Chirurgie Grundlagenforschung Medizin Klinische FächerGrundlagen chirurgischer Forschung.Umfassender Einblick in chirurgische Forschungsprojekte Nützlich bei der Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition wissenschaftlicher Projekte Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklungund Neudefinition seiner Projekte.Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das VerständnisdesTextes.Dieses Buch vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und derenFinanzierung;erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf;würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung;stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar;führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition seiner Projekte. Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das Verständnis des Textes. Dieses Buch - vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und deren Finanzierung; - erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; - zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf; - würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung; - stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar; - führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Dr. med. Manfred G. Krukemeyer, Facharzt für Chirurgie, leitende Position bei der Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH, Osnabrück. Chirurgie Grundlagenforschung Medizin Klinische FächerGrundlagen chirurgischer Forschung.Umfassender Einblick in chirurgische Forschungsprojekte Nützlich bei der Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition wissenschaftlicher Projekte Chirurgische Forschung [Gebundene Ausgabe] von Manfred Georg Krukemeyer (Autor), Hans-Ulrich Spiegel (Autor) Co-Autor L. Alldinger, Ole Ammerpohl, Michael Bauer, H. Bergmeister, Uwe B. Brueckner, I. Celik, Musa Citak, Wolf Erhardt, Emmeram Gams, Peter Gaßmann, Martha-Maria Gebhard, Jens Geerling, Edward K. Geissler, Joachim Gerß, Christian Graeb, Wolfgang Groß, Andreas Gröger, Hansjoachim Hackbarth, Jörg Haier, Walter Halangk, C. Hammer, A. Heinecke, Julia Henke, Anthony D. Ho, Christine Hohenadl, Werner M. Hohenberger, Bernhard Holzmann, Jens Peter Hölzen, Tobias Hüfner, Karl-Walter Jauch, Natalie Jesch, Holger Kalthoff, Daniel Kendorff, Ulrich Kneser, Wolfram Trudo Knoefel, Michael Koller, Bernhard Korbmacher, Christian Krettek, Alwin Krämer, Wolfgang Köpcke, Sven Arke Lang, Hans Lippert, Wilfried Lorenz, Udo Losert, Florian Löhe, Thomas Minor, Marek Molcanyi, Vasily Moskalenko, Petra Musholt, Thomas Joh. Musholt, Elisabeth Naschberger, Edmund Neugebauer, Peter Neuhaus, Oliver Obst, Christoph Otto, Norbert Pallua, Daniel Palmes, Matthias Peiper, Axel Probst, Marc Andre Reymond, Christian Röder, Igor M. Sauer, Stefan Sauerland, Jochen D. Schipke, Hans-Jürgen Schlitt, E. Marion Schneider, Silke Schneider, Bodo Schniewind, Hans-Ulrich Schulz, Michael Schäfer, Ute Schäfer, Christoph Michael Seiler, Oliver Stöltzing, Michael Stürzl, Ulrich Sunderdiek, Sabine Tacke, Ségolène Tarte, Eckart Thein, Dirk Uhlmann, Susann Uhlmann, K. Ulrichs, Benno M. Ure, Heike Weighardt, Helmut Witzigmann Sprache deutsch Maße 195 x 270 mm Medizin Pharmazie Klinik Praxis Chirurgie Chirurg Chirurgisch Allgemeinmedizin Grundlagenforschung HumanMedizin Klinische Fächer ISBN-10 3-13-133661-7 / 3131336617 ISBN-13 978-3-13-133661-3 / 9783131336613

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Preisermittlung für Bauarbeiten (Gebundene Ausgabe) von Karl Plümecke Hans Stiglocher, Volker Kuhne, Markus Kattenbusch, Dirk Noosten, Werner Ernesti, Dieter Kuhlenkamp

Mehr von Karl Plümecke Hans
Karl Plümecke Hans Stiglocher, Volker Kuhne, Markus Kattenbusch, Dirk Noosten, Werner Ernesti, Dieter Kuhlenkamp
Preisermittlung für Bauarbeiten (Gebundene Ausgabe) von Karl Plümecke Hans Stiglocher, Volker Kuhne, Markus Kattenbusch, Dirk Noosten, Werner Ernesti, Dieter Kuhlenkamp ""Plümecke – Preisermittlung für Bauarbeiten"" ist das baubetriebliche Fundament für die Kalkulation auskömmlicher Angebotspreise. Bei jedem Bauvorhaben ist eine Preisermittlung für Bauleistungen erforderlich. Diese führt selbst bei gleichartigen Bauvorhaben zu stets neuen, mitunter nicht vergleichbaren Preisen. Nur durch eine sorgfältige Kalkulation können betriebswirtschaftliche Risiken verringert werden. Hierfür stellt das überarbeitete und erweiterte Standardwerk das erforderliche Rüstzeug zur Verfügung. Der erste Teil umfasst die wesentlichen bauvertraglichen Rahmenbedingungen und kalkulatorischen Grundkenntnisse bis hin zur genauen Vorgehensweise bei der Kalkulation mit ihren wichtigsten Kostenelementen. Der zweite Teil enthält eine umfangreiche Zusammenstellung der wichtigsten technischen Eigenschaften von genormten Baustoffen und Baumaterialien nach dem aktuellen Stand der Technik als Grundlage für die Materialpreiskalkulation. Der dritte Teil beinhaltet Leistungsbeschreibungen und Arbeitszeit-Richtwerte mit dem jeweiligen Material- und Gerätebedarf sowie den Einzelkosten der Teilleistungen für: Baustelleneinrichtung Arbeits- und Schutzgerüste Erdarbeiten Entwässerungskanalarbeiten Dränarbeiten Mauerarbeiten Beton- und Stahlbetonarbeiten Abdichtung gegen Wasser Putz-, Stuck- und Trockenbauarbeiten Estricharbeiten Fliesen- und Plattenarbeiten Zimmer- und Holzbauarbeiten Verbauarbeiten Wasserhaltungsarbeiten Verkehrswegebauarbeiten Abbrucharbeiten Bohr- und Sägearbeiten Bauen im Bestand Tagelohn (Arbeit, Geräte, Material) Im Anhang sind AfA-Sätze, Baukontenrahmen, Auszüge aus dem Vergabehandbuch sowie eine Übersicht wichtiger Maß- und Gewichtseinheiten zusammengestellt. Damit ist das Handbuch eine wertvolle Hilfe für alle Bauunternehmer, aber auch ein bewährtes Standardwerk für die Aus- und Weiterbildung sowie zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung. Architekten, Planern, Sachverständigen sowie Bauämtern und Behörden ermöglicht es die Beurteilung von Baupreisen.Die konjunkturelle Talsohle ist überwunden, jetzt steigen die Kosten. In den letzten Jahren sind vor allem die Preise für Baumaterial gestiegen. Auch die erhöhten Energiepreise beeinflussen die Baukosten. Da ist ein spitzer Bleistift angesagt, gepaart mit aktuellen Richtwerten für Materialpreise, Gerätekosten und Leistungswerte. Diese Werte liefert die aktualisierte 26. Auflage des Standardwerks ""Plümecke"". Ebenso berücksichtigt sie die VOB 2006 und die zahlreichen geänderten DIN- und Euro-Normen. Damit ist das Handbuch eine wertvolle Hilfe für alle Bauunternehmer, aber auch ein bewährtes Standardwerk für die Aus- und Weiterbildung sowie zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung. Architekten, Planern, Sachverständigen sowie Bauämtern und Behörden ermöglicht es die Beurteilung von Baupreisen und somit die sichere Prüfung von Angeboten. Über den Autor Dr.-Ing. Karl Plümecke (†), Wiesbaden, Autor bis zur 23. Auflage. Dipl.-Ing. (FH) Hans Stiglocher, Bauunternehmer in Burghausen, Obermeister der Bauinnung Mühldorf-Altötting, Vorsitzender des Baumaschinen- und Geräteausschusses im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Berlin, sowie Mitglied im Betriebswirtschaftlichen Ausschuss des Landesverbandes Bayerischer Bauinnungen, München. Prof. Dr.-Ing. Volker Kuhne a. D., Ingenieursozietät für Baubetrieb und Bauwirtschaft, Essen. Prof. Dr.-Ing. Markus Kattenbusch, Institut für Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik der Fachhochschule Bochum. Prof. Dr.-Ing. Dirk Noosten, Lehrgebiet Baumanagement und Baufinanzierung an der Fachhochschule Lippe und Höxter. Dipl.-Ing. Werner Ernesti, Landesverband Bayerischer Bauinnungen, München. Dipl.-Ing. Dieter Kuhlenkamp, Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Berlin. Dieses Buch bietet eine umfassende Übersicht über sämtliche Bauleistungen ud Teilleistungen. Jede einzelne Leistung und Teilleistung, die im Baubereich anfällt, zusätzlich erforderliches Material, wird mit einem Zeit- bzw. Mengenansatz dargestellt. Somit kann der Unternehmer seine betriebliche Kalkulation durchführen. Falls er betriebsinterne eigene Ansätze wählt, kann er diese in einer separaten Spalte eintragen. So wird das Buch zu einem betrieblichen Nachschlagwerk. Dieses Buch eignet sich auch für Strafermitttlungsbehörden bei der Ermittlung der Leistungserbringung. Gerade in Fällen der Wirtschaftskriminalität (z.B. illegale Beschäftigung) kann auf diese Informationen zurückgegriffen werden, da die Rechnungstellung sich auf die tatsächlichebn Leistungserbringung beziehen muss und diese dann mit Hilfe von Plümecke asgeschlüsselt und in einen Wert des erforderlichen Mindestumfangs für die Leistungserbringung umgerechnet werden kann. Dr.-Ing. Karl Plümecke (†), Wiesbaden, Autor bis zur 23. Auflage. Dipl.-Ing. (FH) Hans Stiglocher, Bauunternehmer in Burghausen, Obermeister der Bauinnung Mühldorf-Altötting, Vorsitzender des Baumaschinen- und Geräteausschusses im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Berlin, sowie Mitglied im Betriebswirtschaftlichen Ausschuss des Landesverbandes Bayerischer Bauinnungen, München. Prof. Dr.-Ing. Volker Kuhne a. D., Ingenieursozietät für Baubetrieb und Bauwirtschaft, Essen. Prof. Dr.-Ing. Markus Kattenbusch, Institut für Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik der Fachhochschule Bochum. Prof. Dr.-Ing. Dirk Noosten, Lehrgebiet Baumanagement und Baufinanzierung an der Fachhochschule Lippe und Höxter. Dipl.-Ing. Werner Ernesti, Landesverband Bayerischer Bauinnungen, München. Dipl.-Ing. Dieter Kuhlenkamp, Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Berlin. Technik Bauwesen Angebotskalkulation Ausschreibung Baukalkulation Bauleistungen Baupreis Bautechnik,Umwelttechnik Kostenrechnung Preisbildung ISBN-10 3-481-02332-4 / 3481023324 ISBN-13 978-3-481-02332-4 / 9783481023324

Auflage: 26. A. (15. September 2008) Verlagsges. Müller Auflage: 26. A. (15. September 2008) Hardcover 577 S. 30 x 21,4 x 2,8 cm ISBN: 3481023324 (EAN: 9783481023324 / 978-3481023324)


Baukosten Bauleistungen Baupreis Preistheorie Verrechnungspreis Preis Wertangabe Verrechnungspreis Bauwirtschaft Kalkulation Kostenrechnung Wertermittlung Bauunternehmer Baumaterial Materialpreise ""Plümecke – Preisermittlung für Bauarbeiten"" ist das baubetriebliche Fundament für die Kalkulation auskömmlicher Angebotspreise. Bei jedem Bauvorhaben ist eine Preisermittlung für Bauleistungen erforde mehr lesen ...
Schlagworte: Baukosten Bauleistungen Baupreis Preistheorie Verrechnungspreis Preis Wertangabe Verrechnungspreis Bauwirtschaft Kalkulation Kostenrechnung Wertermittlung Bauunternehmer Baumaterial Materialpreise ""Plümecke – Preisermittlung für Bauarbeiten"" ist das baubetriebliche Fundament für die Kalkulation auskömmlicher Angebotspreise. Bei jedem Bauvorhaben ist eine Preisermittlung für Bauleistungen erforderlich. Diese führt selbst bei gleichartigen Bauvorhaben zu stets neuen, mitunter nicht vergleichbaren Preisen. Nur durch eine sorgfältige Kalkulation können betriebswirtschaftliche Risiken verringert werden. Hierfür stellt das überarbeitete und erweiterte Standardwerk das erforderliche Rüstzeug zur Verfügung. Der erste Teil umfasst die wesentlichen bauvertraglichen Rahmenbedingungen und kalkulatorischen Grundkenntnisse bis hin zur genauen Vorgehensweise bei der Kalkulation mit ihren wichtigsten Kostenelementen. Der zweite Teil enthält eine umfangreiche Zusammenstellung der wichtigsten technischen Eigenschaften von genormten Baustoffen und Baumaterialien nach dem aktuellen Stand der Technik als Grundlage für die Materialpreiskalkulation. Der dritte Teil beinhaltet Leistungsbeschreibungen und Arbeitszeit-Richtwerte mit dem jeweiligen Material- und Gerätebedarf sowie den Einzelkosten der Teilleistungen für: Baustelleneinrichtung Arbeits- und Schutzgerüste Erdarbeiten Entwässerungskanalarbeiten Dränarbeiten Mauerarbeiten Beton- und Stahlbetonarbeiten Abdichtung gegen Wasser Putz-, Stuck- und Trockenbauarbeiten Estricharbeiten Fliesen- und Plattenarbeiten Zimmer- und Holzbauarbeiten Verbauarbeiten Wasserhaltungsarbeiten Verkehrswegebauarbeiten Abbrucharbeiten Bohr- und Sägearbeiten Bauen im Bestand Tagelohn (Arbeit, Geräte, Material) Im Anhang sind AfA-Sätze, Baukontenrahmen, Auszüge aus dem Vergabehandbuch sowie eine Übersicht wichtiger Maß- und Gewichtseinheiten zusammengestellt. Damit ist das Handbuch eine wertvolle Hilfe für alle Bauunternehmer, aber auch ein bewährtes Standardwerk für die Aus- und Weiterbildung sowie zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung. Architekten, Planern, Sachverständigen sowie Bauämtern und Behörden ermöglicht es die Beurteilung von Baupreisen.Die konjunkturelle Talsohle ist überwunden, jetzt steigen die Kosten. In den letzten Jahren sind vor allem die Preise für Baumaterial gestiegen. Auch die erhöhten Energiepreise beeinflussen die Baukosten. Da ist ein spitzer Bleistift angesagt, gepaart mit aktuellen Richtwerten für Materialpreise, Gerätekosten und Leistungswerte. Diese Werte liefert die aktualisierte 26. Auflage des Standardwerks ""Plümecke"". Ebenso berücksichtigt sie die VOB 2006 und die zahlreichen geänderten DIN- und Euro-Normen. Damit ist das Handbuch eine wertvolle Hilfe für alle Bauunternehmer, aber auch ein bewährtes Standardwerk für die Aus- und Weiterbildung sowie zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung. Architekten, Planern, Sachverständigen sowie Bauämtern und Behörden ermöglicht es die Beurteilung von Baupreisen und somit die sichere Prüfung von Angeboten. Über den Autor Dr.-Ing. Karl Plümecke (†), Wiesbaden, Autor bis zur 23. Auflage. Dipl.-Ing. (FH) Hans Stiglocher, Bauunternehmer in Burghausen, Obermeister der Bauinnung Mühldorf-Altötting, Vorsitzender des Baumaschinen- und Geräteausschusses im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Berlin, sowie Mitglied im Betriebswirtschaftlichen Ausschuss des Landesverbandes Bayerischer Bauinnungen, München. Prof. Dr.-Ing. Volker Kuhne a. D., Ingenieursozietät für Baubetrieb und Bauwirtschaft, Essen. Prof. Dr.-Ing. Markus Kattenbusch, Institut für Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik der Fachhochschule Bochum. Prof. Dr.-Ing. Dirk Noosten, Lehrgebiet Baumanagement und Baufinanzierung an der Fachhochschule Lippe und Höxter. Dipl.-Ing. Werner Ernesti, Landesverband Bayerischer Bauinnungen, München. Dipl.-Ing. Dieter Kuhlenkamp, Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Berlin. Dieses Buch bietet eine umfassende Übersicht über sämtliche Bauleistungen ud Teilleistungen. Jede einzelne Leistung und Teilleistung, die im Baubereich anfällt, zusätzlich erforderliches Material, wird mit einem Zeit- bzw. Mengenansatz dargestellt. Somit kann der Unternehmer seine betriebliche Kalkulation durchführen. Falls er betriebsinterne eigene Ansätze wählt, kann er diese in einer separaten Spalte eintragen. So wird das Buch zu einem betrieblichen Nachschlagwerk. Dieses Buch eignet sich auch für Strafermitttlungsbehörden bei der Ermittlung der Leistungserbringung. Gerade in Fällen der Wirtschaftskriminalität (z.B. illegale Beschäftigung) kann auf diese Informationen zurückgegriffen werden, da die Rechnungstellung sich auf die tatsächlichebn Leistungserbringung beziehen muss und diese dann mit Hilfe von Plümecke asgeschlüsselt und in einen Wert des erforderlichen Mindestumfangs für die Leistungserbringung umgerechnet werden kann. Dr.-Ing. Karl Plümecke (†), Wiesbaden, Autor bis zur 23. Auflage. Dipl.-Ing. (FH) Hans Stiglocher, Bauunternehmer in Burghausen, Obermeister der Bauinnung Mühldorf-Altötting, Vorsitzender des Baumaschinen- und Geräteausschusses im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Berlin, sowie Mitglied im Betriebswirtschaftlichen Ausschuss des Landesverbandes Bayerischer Bauinnungen, München. Prof. Dr.-Ing. Volker Kuhne a. D., Ingenieursozietät für Baubetrieb und Bauwirtschaft, Essen. Prof. Dr.-Ing. Markus Kattenbusch, Institut für Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik der Fachhochschule Bochum. Prof. Dr.-Ing. Dirk Noosten, Lehrgebiet Baumanagement und Baufinanzierung an der Fachhochschule Lippe und Höxter. Dipl.-Ing. Werner Ernesti, Landesverband Bayerischer Bauinnungen, München. Dipl.-Ing. Dieter Kuhlenkamp, Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Berlin. Technik Bauwesen Angebotskalkulation Ausschreibung Baukalkulation Bauleistungen Baupreis Bautechnik,Umwelttechnik Kostenrechnung Preisbildung ISBN-10 3-481-02332-4 / 3481023324 ISBN-13 978-3-481-02332-4 / 9783481023324 Preisermittlung für Bauarbeiten (Gebundene Ausgabe) von Karl Plümecke Hans Stiglocher, Volker Kuhne, Markus Kattenbusch, Dirk Noosten, Werner Ernesti, Dieter Kuhlenkamp

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WP Handbuch 2006 Bd. 1. Wirtschaftsprüferhandbuch : Wirtschaftsprüfung, Rechnungslegung, Beratung Band 1 (Gebundene Ausgabe) von Wolf D. Gelhausen Hans Fr. Gelhausen Gerd Geib Nachschlagewerk für die Prüfungspraxis Bilanzierung Beratung Treuhandfragen Wirtschaftsprüfer Berufsrechtlicher Teil Stärkung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers Qualitätssicherung in der WP-Praxis Bestimmungen zur Verantwortung des Abschlussprüfers bei der Aufdeckung von Verstößen Fachlicher Teil: Ausführungen zur Rechnungslegung und Prüfung gesetzliche Neuregelungen Änderungen des deutschen Bilanzrechts Bilanzrechtsreformgesetz BilReg IAS-Verordnung der EU Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards Lagebericht Risikomanagement von Kapitalgesellschaften Prüfung und Berichterstattung im Prüfungsbericht Rechnungslegung nach IFRS Einzel- und Konzernabschluss IFRS/IAS Bilanzposten Zwischenberichtserstattung Ermittlung des Ergebnis je Aktie Inflationsrechnung Regulierungsdynamik s Bilanzrechtsreform- und das Bilanzkontrollgesetz IFRS-Verordnung Zuverlässiges Nachschlagewerk für die Prüfungspraxis Das umfassende Praxis-Kompendium für alle, die sich mit Bilanzierung, Beratung und Treuhandfragen befassen. Jetzt von erfahrenen Wirtschaftsprüfern komplett überarbeitet und an die neuen Aufgaben und Arbeitsschwerpunkte angepasst. Berufsrechtlicher Teil: - Stärkung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers - Qualitätssicherung in der WP-Praxis (mit einer Synopse von VO 1/2005 und VO 1/1995) - Bestimmungen zur Verantwortung des Abschlussprüfers bei der Aufdeckung von Verstößen Fachlicher Teil: Die Ausführungen zur Rechnungslegung und Prüfung wurden vollständig aktualisiert und durch die gesetzlichen Neuregelungen ergänzt. Dies gilt besonders für die Änderungen des deutschen Bilanzrechts durch das Bilanzrechtsreformgesetz (BilReg): - Auswirkungen der IAS-Verordnung der EU zur Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards - Angaben im Anhang und Lagebericht zum Risikomanagement von Kapitalgesellschaften und die damit einhergehende Prüfung und Berichterstattung im Prüfungsbericht Neu strukturiert wurde der Abschnitt „Rechnungslegung nach IFRS“: - Grundlegende Konzeption der Rechnungslegung nach IFRS im Einzel- und Konzernab-schluss - Darstellung der Kerninhalte der wesentlichen IFRS/IAS nach Bilanzposten - Detaillierte Regelungen zur erstmaligen Anwendung der IFRS nach IFRS 1, zur Zwischen-berichtserstattung, zu nahe stehenden Unternehmen und Personen, zur Ermittlung des Er-gebnis je Aktie sowie zur Inflationsrechnung Die Neuauflage des WP Handbuch fasst auf rund 2.800 Seiten in bewährter Weise das relevante Fachwissen zum Beruf des Wirtschaftsprüfers zusammen. Die hohe Regulierungsdynamik der letzten Jahre hat zu zahlreichen Neuregelungen in den Bereichen Rechnungslegung und Prüfung geführt. Dazu zählen u.a. das Bilanzrechtsreform- und das Bilanzkontrollgesetz sowie die IFRS-Verordnung der EU. In den berufsrechtlichen und fachlichen Teil des WP Handbuch 2006 mit insgesamt 21 Abschnitten wurden die relevanten Neuerungen unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Praxis, des Diskussionstandes in der Fachliteratur sowie der aktuellen Rechtsprechung und Verwaltungsaufassung eingearbeitet. Die durchgehende Ordnung der Inhalte nach Textziffern, ein detailliertes Inhaltsverzeichnis sowie insbesondere das 170 Seiten umfassende Stichwortverzeichnis erleichtern die Arbeit mit diesem Handbuch. Das WP Handbuch 2006 dient somit Wirtschaftsprüfern, ihren Mitarbeitern sowie allen Kreisen, die sich mit Bilanzierung, Prüfung, Beratung und Treuhandfragen befassen, als umfassende und zuverlässige Informationsquelle. Das WP Handbuch unterstellt, dass es ein Handbuch nur für den Wirtschaftsprüfer sei. Das stimmt so nicht. Das WP Handbuch ist das unerlässliche und unverzichtbare Buch für jeden Unternehmer und jeden Geschäftsführer, der die administrativen Themen und seine Rechnungslegung sehr ernst nimmt. Dieses Buch sollte auch jeder Steuerberater

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Auflage: 13. A. (Januar 2006) Idw-verlag Auflage: 13. A. (Januar 2006) Hardcover 2719 S. ISBN: 3802112113 (EAN: 9783802112119 / 978-3802112119)


Bilanzierung Beratung Treuhandfragen Wirtschaftsprüfer Berufsrechtlicher Teil Stärkung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers Qualitätssicherung in der WP-Praxis Bestimmungen zur Verantwortung des Abschlussprüfers bei der Aufdeckung von Verstößen Fachlicher Teil: Ausführungen zur Rechnungslegung und Prüfung gesetzliche Neuregelungen Änderungen des deutschen Bilanzrechts Bilanzrechtsreformgesetz B mehr lesen ...
Schlagworte: Bilanzierung Beratung Treuhandfragen Wirtschaftsprüfer Berufsrechtlicher Teil Stärkung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers Qualitätssicherung in der WP-Praxis Bestimmungen zur Verantwortung des Abschlussprüfers bei der Aufdeckung von Verstößen Fachlicher Teil: Ausführungen zur Rechnungslegung und Prüfung gesetzliche Neuregelungen Änderungen des deutschen Bilanzrechts Bilanzrechtsreformgesetz BilReg IAS-Verordnung der EU Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards Lagebericht Risikomanagement von Kapitalgesellschaften Prüfung und Berichterstattung im Prüfungsbericht Rechnungslegung nach IFRS Einzel- und Konzernabschluss IFRS/IAS Bilanzposten Zwischenberichtserstattung Ermittlung des Ergebnis je Aktie Inflationsrechnung Regulierungsdynamik s Bilanzrechtsreform- und das Bilanzkontrollgesetz IFRS-Verordnung Rechnungslegung Lehrbuch Wirtschaftsprüfung Wirtschaftsprüfer Zuverlässiges Nachschlagewerk für die Prüfungspraxis Das umfassende Praxis-Kompendium für alle, die sich mit Bilanzierung, Beratung und Treuhandfragen befassen. Jetzt von erfahrenen Wirtschaftsprüfern komplett überarbeitet und an die neuen Aufgaben und Arbeitsschwerpunkte angepasst. Berufsrechtlicher Teil: - Stärkung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers - Qualitätssicherung in der WP-Praxis (mit einer Synopse von VO 1/2005 und VO 1/1995) - Bestimmungen zur Verantwortung des Abschlussprüfers bei der Aufdeckung von Verstößen Fachlicher Teil: Die Ausführungen zur Rechnungslegung und Prüfung wurden vollständig aktualisiert und durch die gesetzlichen Neuregelungen ergänzt. Dies gilt besonders für die Änderungen des deutschen Bilanzrechts durch das Bilanzrechtsreformgesetz (BilReg): - Auswirkungen der IAS-Verordnung der EU zur Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards - Angaben im Anhang und Lagebericht zum Risikomanagement von Kapitalgesellschaften und die damit einhergehende Prüfung und Berichterstattung im Prüfungsbericht Neu strukturiert wurde der Abschnitt „Rechnungslegung nach IFRS“: - Grundlegende Konzeption der Rechnungslegung nach IFRS im Einzel- und Konzernab-schluss - Darstellung der Kerninhalte der wesentlichen IFRS/IAS nach Bilanzposten - Detaillierte Regelungen zur erstmaligen Anwendung der IFRS nach IFRS 1, zur Zwischen-berichtserstattung, zu nahe stehenden Unternehmen und Personen, zur Ermittlung des Er-gebnis je Aktie sowie zur Inflationsrechnung Die Neuauflage des WP Handbuch fasst auf rund 2.800 Seiten in bewährter Weise das relevante Fachwissen zum Beruf des Wirtschaftsprüfers zusammen. Die hohe Regulierungsdynamik der letzten Jahre hat zu zahlreichen Neuregelungen in den Bereichen Rechnungslegung und Prüfung geführt. Dazu zählen u.a. das Bilanzrechtsreform- und das Bilanzkontrollgesetz sowie die IFRS-Verordnung der EU. In den berufsrechtlichen und fachlichen Teil des WP Handbuch 2006 mit insgesamt 21 Abschnitten wurden die relevanten Neuerungen unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Praxis, des Diskussionstandes in der Fachliteratur sowie der aktuellen Rechtsprechung und Verwaltungsaufassung eingearbeitet. Die durchgehende Ordnung der Inhalte nach Textziffern, ein detailliertes Inhaltsverzeichnis sowie insbesondere das 170 Seiten umfassende Stichwortverzeichnis erleichtern die Arbeit mit diesem Handbuch. Das WP Handbuch 2006 dient somit Wirtschaftsprüfern, ihren Mitarbeitern sowie allen Kreisen, die sich mit Bilanzierung, Prüfung, Beratung und Treuhandfragen befassen, als umfassende und zuverlässige Informationsquelle. Das WP Handbuch unterstellt, dass es ein Handbuch nur für den Wirtschaftsprüfer sei. Das stimmt so nicht. Das WP Handbuch ist das unerlässliche und unverzichtbare Buch für jeden Unternehmer und jeden Geschäftsführer, der die administrativen Themen und seine Rechnungslegung sehr ernst nimmt. Dieses Buch sollte auch jeder Steuerberater ""intus"" haben, der mehr macht, als nur einfache Steuererklärungen. Vom WP Handbuch gibt es auch einen Band 2. Der ist eher ein spezielles Werk für WPs und vBPs. Aber Band 1 ist mehr. Viel mehr. Das WP Handbuch unterstellt, dass es ein Handbuch nur für den Wirtschaftsprüfer sei. Das stimmt so nicht. Das WP Handbuch ist das unerlässliche und unverzichtbare Buch für jeden Unternehmer und jeden Geschäftsführer, der die administrativen Themen und seine Rechnungslegung sehr ernst nimmt. Dieses Buch sollte auch jeder Steuerberater ""intus"" haben, der mehr macht, als nur einfache Steuererklärungen. Vom WP Handbuch gibt es auch einen Band 2. Der ist eher ein spezielles Werk für WPs und vBPs. Aber Band 1 ist mehr. Viel mehr.Die Neuauflage des WP Handbuch fasst auf rund 2.800 Seiten in bewährter Weise das relevante Fachwissen zum Beruf des Wirtschaftsprüfers zusammen. Die hohe Regulierungsdynamik der letzten Jahre hat zu zahlreichen Neuregelungen in den Bereichen Rechnungslegung und Prüfung geführt. Dazu zählen u.a. das Bilanzrechtsreform- und das Bilanzkontrollgesetz sowie die IFRS-Verordnung der EU. In den berufsrechtlichen und fachlichen Teil des WP Handbuch 2006 mit insgesamt 21 Abschnitten wurden die relevanten Neuerungen unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Praxis, des Diskussionstandes in der Fachliteratur sowie der aktuellen Rechtsprechung und Verwaltungsaufassung eingearbeitet. Die durchgehende Ordnung der Inhalte nach Textziffern, ein detailliertes Inhaltsverzeichnis sowie insbesondere das 170 Seiten umfassende Stichwortverzeichnis erleichtern die Arbeit mit diesem Handbuch. Das WP Handbuch 2006 dient somit Wirtschaftsprüfern, ihren Mitarbeitern sowie allen Kreisen, die sich mit Bilanzierung, Prüfung, Beratung und Treuhandfragen befassen, als umfassende und zuverlässige Informationsquelle. WP Handbuch 2006 Bd. 1. Wirtschaftsprüferhandbuch : Wirtschaftsprüfung, Rechnungslegung, Beratung Band 1 (Gebundene Ausgabe) von Wolf D. Gelhausen Hans Fr. Gelhausen Gerd Geib Nachschlagewerk für die Prüfungspraxis Bilanzierung Beratung Treuhandfragen Wirtschaftsprüfer Berufsrechtlicher Teil Stärkung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers Qualitätssicherung in der WP-Praxis Bestimmungen zur Verantwortung des Abschlussprüfers bei der Aufdeckung von Verstößen Fachlicher Teil: Ausführungen zur Rechnungslegung und Prüfung gesetzliche Neuregelungen Änderungen des deutschen Bilanzrechts Bilanzrechtsreformgesetz BilReg IAS-Verordnung der EU Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards Lagebericht Risikomanagement von Kapitalgesellschaften Prüfung und Berichterstattung im Prüfungsbericht Rechnungslegung nach IFRS Einzel- und Konzernabschluss IFRS/IAS Bilanzposten Zwischenberichtserstattung Ermittlung des Ergebnis je Aktie Inflationsrechnung Regulierungsdynamik s Bilanzrechtsreform- und das Bilanzkontrollgesetz IFRS-Verordnung Idw-verlag IFRS Wirtschaftsprüfer Verwaltungsaufassung

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Bemessung im Holzbau, Bd.1, Grundlagen, Nachweise der Tragglieder von Manfred Göggel Bemessung im Holzbau Band 1 Grundlagen Nachweise der Tragglieder Bemessungsverfahren Biegeträger Technik Bautechnik Umwelttechnik Holzbau Holzschutz Holzwerkstoff Normen Nützliche Arbeitsunterlage, wenn es um die Bemessung nach Theorie I. und II. Ordnung geht, sowie bei der konstruktiven Ausbildung tragender Holzbauteile. Berücksichtigt wird vorallem auch der vorbeugenden baulich-konstruktive Holzschutz. DIN 1052/A1; DIN 4074-1; DIN 68800-2; DIN 68800-3 Änderungen maßgeblicher DIN-Normen sowie ein deutlicher Bewusstseinswandel hin zum Holzschutz ohne Chemie erfordern heute besondere Sorgfalt von Planern und Handwerkern. Das Buch

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Manfred Göggel
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Auflage: 4. Bruderverlag Auflage: 4. Softcover 358 S. 24,3 x 17,1 x 2,3 cm ISBN: 3871041033 (EAN: 9783871041037 / 978-3871041037)


Nützliche Arbeitsunterlage, wenn es um die Bemessung nach Theorie I. und II. Ordnung geht, sowie bei der konstruktiven Ausbildung tragender Holzbauteile. Berücksichtigt wird vorallem auch der vorbeugenden baulich-konstruktive Holzschutz. DIN 1052/A1; DIN 4074-1; DIN 68800-2; DIN 68800-3 Änderungen maßgeblicher DIN-Normen sowie ein deutlicher Bewusstseinswandel hin zum Holzschutz ohne Chemie erford mehr lesen ...
Schlagworte: Bemessungsverfahren Biegeträger Technik Bautechnik Umwelttechnik Holzbau Holzschutz Holzwerkstoff Normen Vorbemessung Lastannahme Beanspruchung Nachweis Tragglied Tragwerksplanung Statik Norm Holzeigenschaft Nützliche Arbeitsunterlage, wenn es um die Bemessung nach Theorie I. und II. Ordnung geht, sowie bei der konstruktiven Ausbildung tragender Holzbauteile. Berücksichtigt wird vorallem auch der vorbeugenden baulich-konstruktive Holzschutz. DIN 1052/A1; DIN 4074-1; DIN 68800-2; DIN 68800-3 Änderungen maßgeblicher DIN-Normen sowie ein deutlicher Bewusstseinswandel hin zum Holzschutz ohne Chemie erfordern heute besondere Sorgfalt von Planern und Handwerkern. Das Buch ""Bemessung im Holzbau"" ist ein aktuelles Handwerkszeug für die Tragwerksplanung von Holzbaukonstruktionen. Es fasst die Bemessungen im Holzbau aufgrund der aktuellen Normen derart zusammen, wie sie beim Aufstellen einer Statik benötigt werden. Dabei geht der Inhalt über die Holzbau-Normung hinaus: Lösungen für alltägliche Bemessungsprobleme sowie die Auswertung komplexer Formelsätze in Tabellen und Diagrammen beschleunigen die Vorbemessung und Bemessung. Die vierte, völlig überarbeitete Auflage orientiert sich am neuesten Stand der Technik. Die geänderten bzw. ergänzten Normen - DIN 1052/A1 Holzbauwerke, - DIN 4074-1 Sortierung von Holz nach der Tragfähigkeit, - DIN 68800-2 Holzschutz; Vorbeugende bauliche Maßnahmen im Hochbau sowie - DIN 68800-3 Holzschutz; Vorbeugender chemischer Holzschutz finden in ihrer Auswirkung auf den Holzbau Berücksichtigung. Über die Bemessung von z.B. Zug- und Druckstäben oder geraden und gekrümmten Biegeträgern hinaus, befasst sich das Buch mit der Anwendung der Theorie II. Ordnung im Holzbau. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der vorbeugend baulich-konstruktive Holzschutz, dem heute eine besondere Bedeutung zukommt. Im Hinblick auf die zukünftige praktische Anwendung des Eurocode 5 behalten die Ausführungen ihre Aktualität, da in den Jahren der Übergangszeit zum europäischen Sicherheitskonzept die DIN 1052 weiterhin gültig ist und angewendet wird. Neue Erkenntnisse der Holzbauforschung und Praxis, Änderungen bzw. Ergänzungen in der DIN 1052-1/A 1 (Oktober 1996), neue Normen wie DIN 4074-1 (September 1989) und DIN 68800-3 (April 1990) sowie die Norm DIN 68800-2 (Mai 1996) gaben Anlaß, eine völlig neubearbeitete und erweiterte 4.Auflage in zwei Bänden herauszugeben. Band 1 enthält die Grundlagen des Holzbaues und behandelt umfassend und praxisorientiert die Eigenschaften des Bau- und Werkstoffes Holz, die bei der dekorativen und konstruktiven Gestaltung sowie für sichere Bemessungen der Bauteile einer Holzbaukonstruktion berücksichtigt werden müssen. In Abschnitt 3 werden ausführliche Angaben über Holzwerkstoffe gemacht, insbesondere über Bau-Furniersperrholz aus Buche, das vor allem in statisch hochbeanspruchten Bauteilen verwendet wird. Ein weiterer Schwerpunkt bildet der Holzschutz. Da in diesem Bereich ein deutlicher Bewußtseinswandel eingetreten und vor allem jetzt die Sorgfaltspflicht von Planern und Handwerkern gefordert ist, kommt dem vorbeugenden baulich-konstruktiven Holzschutz ganz besondere Bedeutung zu. Dieser fundierte Band 1 ist auch eine nützliche Arbeitsunterlage, wenn es um die Bemessung und konstruktive Ausbildung tragender Holzbauteile geht, denn er bietet noch ausführlicher als bisher und nach dem neuesten Stand nicht nur Berechnungs- und Bemessungsverfahren nach Theorie I. und II. Ordnung, sondern auch Erläuterungen für Zug- und Druckstäbe sowie für gerade und gekrümmte Biegeträger. Band 2 behandelt die Holzverbindungen und Holzverbindungsmittel Bemessung Vorbemessung Grundlage Lastannahme Beanspruchung Nachweis Tragglied Tragwerksplanung Statik Norm Holzeigenschaft Holzschutz Theorie Erster Ordnung Theorie Zweiter Ordnung Holzwerkstoff Zugstab Druckstab Biegeträger Brettschichtträger Zusatzinfo zahlr. Abb., Formeln, Taf. u. Berechnungsbeisp. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart Paperback Technik Bemessung Bemessungsverfahren Biegeträger Eigenschaften Technik Bautechnik Umwelttechnik Holzbau Handbuch Lehrbuch Holzbauer Hand-/Lehrbücher Holzschutz Holzwerkstoff Normen ISBN-10 3-87104-103-3 / 3871041033 ISBN-13 978-3-87104-103-7 / 9783871041037 Bemessung im Holzbau, Bd.1, Grundlagen, Nachweise der Tragglieder von Manfred Göggel Bemessung Bemessungsverfahren Biegeträger Technik Bautechnik Umwelttechnik Holzbau Holzschutz Holzwerkstoff Normen

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Das Soziale als Ritual: Zur performativen Bildung von Gemeinschaften von Christoph Wulf (Autor), Birgit Althans (Autor), Kathrin Audehm (Autor), Constanze Bausch (Autor), Michael Göhlich (Autor), Stephan Sting (Autor), Anja Tervooren (Autor), Monika Wagner-Willi (Autor), Jörg Zirfas (Autor) Das Soziale als Ritual Nachdem Rituale in den Sozial- und Humanwissenschaften mit Ausnahme der Ethnologie in den letzten Jahrzehnten kaum thematisiert worden sind, l finden sie seit einiger Zeit wieder verstärkt Beachtung. Für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des Sozialen haben sie eine weitaus größere Bedeutung als dies im allgemeinen angenommen wurde. Zu einem besseren Verständnis der sozialen Bedeutung von Ritualen beizutragen, ist das Ziel dieser Untersuchung. Sie geht davon aus, daß Kontinuität beanspru­ chende soziale Prozesse häufig als Rituale inszeniert und aufgeführt werden. Als rituelle Handlungen werden soziale Prozesse bezeichnet, die nach Inten­ tion, Inhalt und Kontext sehr unterschiedlich sein können. Zur Erforschung ritueller Situationen ist es daher erforderlich, mehrdimensionale Konzepte rituellen Handeins zu entwickeln. Dabei muß von einem grundsätzlich nicht einholbaren Bedeutungsüberschuß ritueller Prozesse ausgegangen werden, der in ihrem körperlichen und performativen Charakter sowie in ihrer Einge­ bundenheit in historische und kulturelle Kontexte begründet liegt. Angesichts dieser Situation ist es zunächst sinnvoll, einige Aspekte rituellen Handeins zu skizzieren, die in unserer Untersuchung zentral sind und ohne deren Berück­ sichtigung Rituale und Ritualisierungen nicht angemessen erforscht werden können. 1. Birgit Althans - Die Stadt als performativer Raum - 2. Kathrin Audehm/Jörg Zirfas - Familie als ritueller Lebensraum - 3. Michael Göhlich/Monika Wagner-Willi - Rituelle Übergänge im Schulalltag - 4. Anja Tervooren - Pausenspiele als performative Kinderkultur - 5. Constanze Bausch/Stephan Sting - Rituelle Medieninszenierungen in Peergroups - 6. Christoph Wulf - Rituelles Handeln als mimetisches Wissen - 7. Christoph Wulf/Jörg Zirfas - Das Soziale als RitualPerspektiven des Performativen Über den Autor: Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft, Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, des Sonderforschungsbereichs

Mehr von Christoph Wulf Birgit
Christoph Wulf (Autor), Birgit Althans (Autor), Kathrin Audehm (Autor), Constanze Bausch (Autor), Michael Göhlich (Autor), Stephan Sting (Autor), Anja Tervooren (Autor), Monika Wagner-Willi (Autor), Jörg Zirfas (Autor)
Das Soziale als Ritual: Zur performativen Bildung von Gemeinschaften von Christoph Wulf (Autor), Birgit Althans (Autor), Kathrin Audehm (Autor), Constanze Bausch (Autor), Michael Göhlich (Autor), Stephan Sting (Autor), Anja Tervooren (Autor), Monika Wagner-Willi (Autor), Jörg Zirfas (Autor) Das Soziale als Ritual Nachdem Rituale in den Sozial- und Humanwissenschaften mit Ausnahme der Ethnologie in den letzten Jahrzehnten kaum thematisiert worden sind, l finden sie seit einiger Zeit wieder verstärkt Beachtung. Für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des Sozialen haben sie eine weitaus größere Bedeutung als dies im allgemeinen angenommen wurde. Zu einem besseren Verständnis der sozialen Bedeutung von Ritualen beizutragen, ist das Ziel dieser Untersuchung. Sie geht davon aus, daß Kontinuität beanspru­ chende soziale Prozesse häufig als Rituale inszeniert und aufgeführt werden. Als rituelle Handlungen werden soziale Prozesse bezeichnet, die nach Inten­ tion, Inhalt und Kontext sehr unterschiedlich sein können. Zur Erforschung ritueller Situationen ist es daher erforderlich, mehrdimensionale Konzepte rituellen Handeins zu entwickeln. Dabei muß von einem grundsätzlich nicht einholbaren Bedeutungsüberschuß ritueller Prozesse ausgegangen werden, der in ihrem körperlichen und performativen Charakter sowie in ihrer Einge­ bundenheit in historische und kulturelle Kontexte begründet liegt. Angesichts dieser Situation ist es zunächst sinnvoll, einige Aspekte rituellen Handeins zu skizzieren, die in unserer Untersuchung zentral sind und ohne deren Berück­ sichtigung Rituale und Ritualisierungen nicht angemessen erforscht werden können. 1. Birgit Althans - Die Stadt als performativer Raum - 2. Kathrin Audehm/Jörg Zirfas - Familie als ritueller Lebensraum - 3. Michael Göhlich/Monika Wagner-Willi - Rituelle Übergänge im Schulalltag - 4. Anja Tervooren - Pausenspiele als performative Kinderkultur - 5. Constanze Bausch/Stephan Sting - Rituelle Medieninszenierungen in Peergroups - 6. Christoph Wulf - Rituelles Handeln als mimetisches Wissen - 7. Christoph Wulf/Jörg Zirfas - Das Soziale als RitualPerspektiven des Performativen Über den Autor: Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft, Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, des Sonderforschungsbereichs ""Kulturen des Performativen"" und des Graduiertenkollegs ""InterArts"" an der Freien Universität Berlin.Seine Arbeitsschwerpunkte sind Historische Anthropologie, Pädagogische Anthropologie, Interkulturelle Bildung, Mimesis- und Imaginationsforschung, Performativitäts- und Ritualforschung, ästhetische und interkulturelle Erziehung. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren. Birgit Althans (PD Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Cultural Studies sowie historische und pädagogische Anthropologie. Kathrin Audehm (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung und am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind pädagogische Ethnografie, Ritualforschung sowie interkulturelle Erziehung. Rituale sind produktiv. Wurden sie bislang zumeist unterAspekten der Stereotypie,Rigidität und Gewalt thematisiert, konzentriertsich die vorliegende Untersuchung auf diejenigen Momente von Ritualen, die Gemeinschaften hervorbringen und gestalten. Rituale dienen hierbei der Gemeinschaft als Medium, Differenzen zu erzeugen und zu bearbeiten, Krisen zu bewältigen und Übergänge zu strukturieren.Die ethnographisch angelegte Studie zeigt, wie sich soziale Beziehungen in performativen Prozessen von Ritualen und Ritualisierungen bilden. In diesem Sinne liegt der Fokus auf der Dramaturgie und Organisation ritueller Interaktionen und ihrer Effekte, der szenisch-mimetischen Expressivität, dem Aufführungs- und Inszenierungscharakter und dem praktischen Wissen sozialen Handelns.Vier zentrale Sozialisationsfelder performativen rituellen Handelns werden analysiertder Lebensraum der Familie, die Übergänge im Schulalltag, die Pausenspiele von Kindern und die Medieninszenierungen von Peergroups. Darüber hinaus wird das rituelle Handeln als praktisches mimetisches Wissen besimmt sowie die Stadt als performativer Raum charakterisiert. Über den Autor Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft, Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, des Sonderforschungsbereichs ""Kulturen des Performativen"" und des Graduiertenkollegs ""InterArts"" an der Freien Universität Berlin.Seine Arbeitsschwerpunkte sind Historische Anthropologie, Pädagogische Anthropologie, Interkulturelle Bildung, Mimesis- und Imaginationsforschung, Performativitäts- und Ritualforschung, ästhetische und interkulturelle Erziehung. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren.Birgit Althans (PD Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Cultural Studies sowie historische und pädagogische Anthropologie.Kathrin Audehm (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung und am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind pädagogische Ethnografie, Ritualforschung sowie interkulturelle Erziehung. ISBN-10 3-8100-3132-1 / 3810031321 ISBN-13 978-3-8100-3132-7 / 9783810031327 Beziehung Bildung Familie Gemeinschaft Gewalt Soziologie Sozialstrukturforschung Inszenierung Kinder Kultur Medien Raum Ritual Sozialisation Stadt Struktur Wissen

Auflage: 1 (2001) Leske + Budrich Auflage: 1 (2001) Softcover 300 S. 21,2 x 13,8 x 2 cm ISBN: 3810031321 (EAN: 9783810031327 / 978-3810031327)


Nachdem Rituale in den Sozial- und Humanwissenschaften mit Ausnahme der Ethnologie in den letzten Jahrzehnten kaum thematisiert worden sind, l finden sie seit einiger Zeit wieder verstärkt Beachtung. Für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des Sozialen haben sie eine weitaus größere Bedeutung als dies im allgemeinen angenommen wurde. Zu einem besseren Verständnis der sozialen Bedeutu mehr lesen ...
Schlagworte: Beziehung Bildung Familie Gemeinschaft Gewalt Soziologie Sozialstrukturforschung Inszenierung Kinder Kultur Medien Raum Ritual Sozialisation Stadt Struktur Wissen Nachdem Rituale in den Sozial- und Humanwissenschaften mit Ausnahme der Ethnologie in den letzten Jahrzehnten kaum thematisiert worden sind, l finden sie seit einiger Zeit wieder verstärkt Beachtung. Für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des Sozialen haben sie eine weitaus größere Bedeutung als dies im allgemeinen angenommen wurde. Zu einem besseren Verständnis der sozialen Bedeutung von Ritualen beizutragen, ist das Ziel dieser Untersuchung. Sie geht davon aus, daß Kontinuität beanspru­ chende soziale Prozesse häufig als Rituale inszeniert und aufgeführt werden. Als rituelle Handlungen werden soziale Prozesse bezeichnet, die nach Inten­ tion, Inhalt und Kontext sehr unterschiedlich sein können. Zur Erforschung ritueller Situationen ist es daher erforderlich, mehrdimensionale Konzepte rituellen Handeins zu entwickeln. Dabei muß von einem grundsätzlich nicht einholbaren Bedeutungsüberschuß ritueller Prozesse ausgegangen werden, der in ihrem körperlichen und performativen Charakter sowie in ihrer Einge­ bundenheit in historische und kulturelle Kontexte begründet liegt. Angesichts dieser Situation ist es zunächst sinnvoll, einige Aspekte rituellen Handeins zu skizzieren, die in unserer Untersuchung zentral sind und ohne deren Berück­ sichtigung Rituale und Ritualisierungen nicht angemessen erforscht werden können. 1. Birgit Althans - Die Stadt als performativer Raum - 2. Kathrin Audehm/Jörg Zirfas - Familie als ritueller Lebensraum - 3. Michael Göhlich/Monika Wagner-Willi - Rituelle Übergänge im Schulalltag - 4. Anja Tervooren - Pausenspiele als performative Kinderkultur - 5. Constanze Bausch/Stephan Sting - Rituelle Medieninszenierungen in Peergroups - 6. Christoph Wulf - Rituelles Handeln als mimetisches Wissen - 7. Christoph Wulf/Jörg Zirfas - Das Soziale als RitualPerspektiven des Performativen Über den Autor: Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft, Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, des Sonderforschungsbereichs ""Kulturen des Performativen"" und des Graduiertenkollegs ""InterArts"" an der Freien Universität Berlin.Seine Arbeitsschwerpunkte sind Historische Anthropologie, Pädagogische Anthropologie, Interkulturelle Bildung, Mimesis- und Imaginationsforschung, Performativitäts- und Ritualforschung, ästhetische und interkulturelle Erziehung. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren. Birgit Althans (PD Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Cultural Studies sowie historische und pädagogische Anthropologie. Kathrin Audehm (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung und am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind pädagogische Ethnografie, Ritualforschung sowie interkulturelle Erziehung. Rituale sind produktiv. Wurden sie bislang zumeist unterAspekten der Stereotypie,Rigidität und Gewalt thematisiert, konzentriertsich die vorliegende Untersuchung auf diejenigen Momente von Ritualen, die Gemeinschaften hervorbringen und gestalten. Rituale dienen hierbei der Gemeinschaft als Medium, Differenzen zu erzeugen und zu bearbeiten, Krisen zu bewältigen und Übergänge zu strukturieren.Die ethnographisch angelegte Studie zeigt, wie sich soziale Beziehungen in performativen Prozessen von Ritualen und Ritualisierungen bilden. In diesem Sinne liegt der Fokus auf der Dramaturgie und Organisation ritueller Interaktionen und ihrer Effekte, der szenisch-mimetischen Expressivität, dem Aufführungs- und Inszenierungscharakter und dem praktischen Wissen sozialen Handelns.Vier zentrale Sozialisationsfelder performativen rituellen Handelns werden analysiertder Lebensraum der Familie, die Übergänge im Schulalltag, die Pausenspiele von Kindern und die Medieninszenierungen von Peergroups. Darüber hinaus wird das rituelle Handeln als praktisches mimetisches Wissen besimmt sowie die Stadt als performativer Raum charakterisiert. Über den Autor Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft, Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, des Sonderforschungsbereichs ""Kulturen des Performativen"" und des Graduiertenkollegs ""InterArts"" an der Freien Universität Berlin.Seine Arbeitsschwerpunkte sind Historische Anthropologie, Pädagogische Anthropologie, Interkulturelle Bildung, Mimesis- und Imaginationsforschung, Performativitäts- und Ritualforschung, ästhetische und interkulturelle Erziehung. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren.Birgit Althans (PD Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Cultural Studies sowie historische und pädagogische Anthropologie.Kathrin Audehm (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung und am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind pädagogische Ethnografie, Ritualforschung sowie interkulturelle Erziehung. ISBN-10 3-8100-3132-1 / 3810031321 ISBN-13 978-3-8100-3132-7 / 9783810031327

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Aufwandschätzung von IT-Projekten [Gebundene Ausgabe] von Manfred Bundschuh (Autor), Axel Fabry 2., überarb. u. erw. Auflage (2004) Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Aus dem Inhalt: - Grundprinzipien des Schätzen - Häufige Fehler, To Dos und Not To Dos bei der Aufwandschätzung - Software-Metriken - Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Methoden, vor allem die gängiste, die Function Point Methode und ihre Varianten - Fallbeispiele Nimmt man neben der Realisierung der geplanten Features das Einhalten des Zeit- und Kostenrahmens als wesentlichen Indikator für den Erfolg eines Software-Projektes, dann schlagen die meisten Projekte fehl. Ursache dafür ist oftmals die falsche Einschätzung des entstehenden Aufwandes. Daher befassen sich weltweit verschiedene Organisationen mit der Methodik, wie aus den Anforderungen die realistischen Aufwände ermittelt werden können. Manfred Bundschuh und Axel Fabry befassen sich ebenfalls sehr intensiv mit diesem Thema und haben ihr Wissen in dem Buch Aufwandschätzung in IT-Projekten zusammengefasst. Unter IT-Projekten sind dabei allerdings Software-Projekte im Speziellen zu verstehen. Im ersten Kapitel vermitteln die beiden Autoren zuerst die Problematik rund um das Abschätzen von Aufwänden. Sie führen in die Notwendigkeit, die Prinzipien und verschiedene Regeln ein. Derart gerüstet werden im zweiten Kapitel die Grundlagen näher beschrieben. Dabei behandeln Bundschuh und Fabry nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch die zu erwartenden Widerstände im Team. Das dritte Kapitel behandelt dann die verschiedenen Methoden rund um die Aufwandschätzung. Hierbei werden diese Methoden auch vergleichend gegenübergestellt, damit der Leser die im weiteren Buch behandelten Verfahren besser beurteilen kann. Ein Aspekt der Schätzung sind Software-Metriken, die im vierten Kapitel vorgestellt werden. Die Autoren stellen hier auch verschiedene Organisationen vor, die sich mit Software-Metriken befassen. Dank der mitgelieferten URLs kann sich der Leser hier weitere Informationen besorgen. Nach dem Benchmarking von Projekten gehen Bundschuh und Fabry im sechsten Kapitel auf die verbreitetste Methode ein -- der Function-Point-Methode. Neben den Grundlagen werden im weiteren Verlauf die Zählregeln sowie zwei Fallbeispiele rund um die Methode vorgestellt. Dies geschieht sehr ausführlich, da die Anwendung der FP-Methode ohne das Wissen um die Zählregeln keinen Sinn macht. Ohne entsprechende Tools wird die Schätzung großer Projekte schnell scheitern. Daher runden die beiden Autoren ihr Buch mit einer Vorstellung mehrerer Werkzeuge sowie einiger Checklisten ab. Zusammen mit den URLs und Literaturhinweisen zum Thema gelingt ihnen so eine wirklich umfassende Einführung in dieses komplexe und wichtige Thema. Einziger Wermutstropfen ist der etwas unruhige Satz mit vielen kurzen Absätzen und Schriftwechseln. So wird das Lesen leider unnötig erschwert. Der Verlag sollte dies in der zweiten Auflage überarbeiten. Nur wer Aufwand, Zeit, Kosten und Qualität seiner IT-Projekte auf Basis einer fundierten Aufwandschätzung von Anfang an solide plant, kann sie erfolgreich ins Ziel steuern. Wer die IT-Managementaufgabe »Aufwandschätzung« nicht wahrnimmt, riskiert leichtfertig das Scheitern seiner IT-Projekte. Das heißt teures Lehrgeld zahlen; denn ein einziges abgebrochenes Projekt kommt teurer als die Einführung einer professionellen Aufwandschätzung, die oft wegen Zeitknappheit und angeblich zu hohem Aufwand sträflich vernachlässigt werden. Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Dem Anfänger werden viele praktische Erfahrungen vermittelt. Der Profi wird vieles aus der eigenen Praxis wiedererkennen und von den Kennzahlen im Kapitel »Benchmarking von IT-Projekten« sowie von den Hinweisen zur Vertiefung in das Thema profitieren. Dieses Buch überzeugt durch seine Praxisnähe und versucht mit möglichst wenig Theorie auszukommen. Aus dem Inhalt- Positive und negative Aspekte des Schätzens - Aufwandschätzung bei Software-Wartung - Die Einführung der Aufwandschätzung, häufig gestellte Fragen - Typische Fehler, To-Dos und Not-To-Dos - Software-Metriken, Benchmarking-Kennzahlen - Metriken im objektorientierten, Data Warehouse- und Web-Umfeld - IT-Metrik-Organisationen, Tools zur Aufwandschätzung - Die Function-Point-Methode und ihre Varianten sowie deren Anwendung in der Praxis - Fallbeispiele, Checklisten, Internetadressen Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Aufwandsschätzung Benchmarking business Data Warehousing Function Point Function-Point Analysis Function-Point-Methode Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik IT-Metrik IT-Projektmanagement Kosten Projektmanagement Qualität Software-Wartung Zeit ISBN-10 3-8266-0864-X / 382660864X ISBN-13 978-3-8266-0864-3 / 9783826608643

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Manfred Bundschuh Axel Fabry
Aufwandschätzung von IT-Projekten [Gebundene Ausgabe] von Manfred Bundschuh (Autor), Axel Fabry 2., überarb. u. erw. Auflage (2004) Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Aus dem Inhalt: - Grundprinzipien des Schätzen - Häufige Fehler, To Dos und Not To Dos bei der Aufwandschätzung - Software-Metriken - Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Methoden, vor allem die gängiste, die Function Point Methode und ihre Varianten - Fallbeispiele Nimmt man neben der Realisierung der geplanten Features das Einhalten des Zeit- und Kostenrahmens als wesentlichen Indikator für den Erfolg eines Software-Projektes, dann schlagen die meisten Projekte fehl. Ursache dafür ist oftmals die falsche Einschätzung des entstehenden Aufwandes. Daher befassen sich weltweit verschiedene Organisationen mit der Methodik, wie aus den Anforderungen die realistischen Aufwände ermittelt werden können. Manfred Bundschuh und Axel Fabry befassen sich ebenfalls sehr intensiv mit diesem Thema und haben ihr Wissen in dem Buch Aufwandschätzung in IT-Projekten zusammengefasst. Unter IT-Projekten sind dabei allerdings Software-Projekte im Speziellen zu verstehen. Im ersten Kapitel vermitteln die beiden Autoren zuerst die Problematik rund um das Abschätzen von Aufwänden. Sie führen in die Notwendigkeit, die Prinzipien und verschiedene Regeln ein. Derart gerüstet werden im zweiten Kapitel die Grundlagen näher beschrieben. Dabei behandeln Bundschuh und Fabry nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch die zu erwartenden Widerstände im Team. Das dritte Kapitel behandelt dann die verschiedenen Methoden rund um die Aufwandschätzung. Hierbei werden diese Methoden auch vergleichend gegenübergestellt, damit der Leser die im weiteren Buch behandelten Verfahren besser beurteilen kann. Ein Aspekt der Schätzung sind Software-Metriken, die im vierten Kapitel vorgestellt werden. Die Autoren stellen hier auch verschiedene Organisationen vor, die sich mit Software-Metriken befassen. Dank der mitgelieferten URLs kann sich der Leser hier weitere Informationen besorgen. Nach dem Benchmarking von Projekten gehen Bundschuh und Fabry im sechsten Kapitel auf die verbreitetste Methode ein -- der Function-Point-Methode. Neben den Grundlagen werden im weiteren Verlauf die Zählregeln sowie zwei Fallbeispiele rund um die Methode vorgestellt. Dies geschieht sehr ausführlich, da die Anwendung der FP-Methode ohne das Wissen um die Zählregeln keinen Sinn macht. Ohne entsprechende Tools wird die Schätzung großer Projekte schnell scheitern. Daher runden die beiden Autoren ihr Buch mit einer Vorstellung mehrerer Werkzeuge sowie einiger Checklisten ab. Zusammen mit den URLs und Literaturhinweisen zum Thema gelingt ihnen so eine wirklich umfassende Einführung in dieses komplexe und wichtige Thema. Einziger Wermutstropfen ist der etwas unruhige Satz mit vielen kurzen Absätzen und Schriftwechseln. So wird das Lesen leider unnötig erschwert. Der Verlag sollte dies in der zweiten Auflage überarbeiten. Nur wer Aufwand, Zeit, Kosten und Qualität seiner IT-Projekte auf Basis einer fundierten Aufwandschätzung von Anfang an solide plant, kann sie erfolgreich ins Ziel steuern. Wer die IT-Managementaufgabe »Aufwandschätzung« nicht wahrnimmt, riskiert leichtfertig das Scheitern seiner IT-Projekte. Das heißt teures Lehrgeld zahlen; denn ein einziges abgebrochenes Projekt kommt teurer als die Einführung einer professionellen Aufwandschätzung, die oft wegen Zeitknappheit und angeblich zu hohem Aufwand sträflich vernachlässigt werden. Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Dem Anfänger werden viele praktische Erfahrungen vermittelt. Der Profi wird vieles aus der eigenen Praxis wiedererkennen und von den Kennzahlen im Kapitel »Benchmarking von IT-Projekten« sowie von den Hinweisen zur Vertiefung in das Thema profitieren. Dieses Buch überzeugt durch seine Praxisnähe und versucht mit möglichst wenig Theorie auszukommen. Aus dem Inhalt- Positive und negative Aspekte des Schätzens - Aufwandschätzung bei Software-Wartung - Die Einführung der Aufwandschätzung, häufig gestellte Fragen - Typische Fehler, To-Dos und Not-To-Dos - Software-Metriken, Benchmarking-Kennzahlen - Metriken im objektorientierten, Data Warehouse- und Web-Umfeld - IT-Metrik-Organisationen, Tools zur Aufwandschätzung - Die Function-Point-Methode und ihre Varianten sowie deren Anwendung in der Praxis - Fallbeispiele, Checklisten, Internetadressen Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Aufwandsschätzung Benchmarking business Data Warehousing Function Point Function-Point Analysis Function-Point-Methode Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik IT-Metrik IT-Projektmanagement Kosten Projektmanagement Qualität Software-Wartung Zeit ISBN-10 3-8266-0864-X / 382660864X ISBN-13 978-3-8266-0864-3 / 9783826608643

Auflage: 2., überarb. u. erw. Auflage (2004) Heidelberg mitp/bhv mitp bei Redline Auflage: 2., überarb. u. erw. Auflage (2004) Hardcover 555 S. 24,4 x 18 x 5 cm ISBN: 382660864X (EAN: 9783826608643 / 978-3826608643)


Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu i mehr lesen ...
Schlagworte: Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Aus dem Inhalt: - Grundprinzipien des Schätzen - Häufige Fehler, To Dos und Not To Dos bei der Aufwandschätzung - Software-Metriken - Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Methoden, vor allem die gängiste, die Function Point Methode und ihre Varianten - Fallbeispiele Nimmt man neben der Realisierung der geplanten Features das Einhalten des Zeit- und Kostenrahmens als wesentlichen Indikator für den Erfolg eines Software-Projektes, dann schlagen die meisten Projekte fehl. Ursache dafür ist oftmals die falsche Einschätzung des entstehenden Aufwandes. Daher befassen sich weltweit verschiedene Organisationen mit der Methodik, wie aus den Anforderungen die realistischen Aufwände ermittelt werden können. Manfred Bundschuh und Axel Fabry befassen sich ebenfalls sehr intensiv mit diesem Thema und haben ihr Wissen in dem Buch Aufwandschätzung in IT-Projekten zusammengefasst. Unter IT-Projekten sind dabei allerdings Software-Projekte im Speziellen zu verstehen. Im ersten Kapitel vermitteln die beiden Autoren zuerst die Problematik rund um das Abschätzen von Aufwänden. Sie führen in die Notwendigkeit, die Prinzipien und verschiedene Regeln ein. Derart gerüstet werden im zweiten Kapitel die Grundlagen näher beschrieben. Dabei behandeln Bundschuh und Fabry nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch die zu erwartenden Widerstände im Team. Das dritte Kapitel behandelt dann die verschiedenen Methoden rund um die Aufwandschätzung. Hierbei werden diese Methoden auch vergleichend gegenübergestellt, damit der Leser die im weiteren Buch behandelten Verfahren besser beurteilen kann. Ein Aspekt der Schätzung sind Software-Metriken, die im vierten Kapitel vorgestellt werden. Die Autoren stellen hier auch verschiedene Organisationen vor, die sich mit Software-Metriken befassen. Dank der mitgelieferten URLs kann sich der Leser hier weitere Informationen besorgen. Nach dem Benchmarking von Projekten gehen Bundschuh und Fabry im sechsten Kapitel auf die verbreitetste Methode ein -- der Function-Point-Methode. Neben den Grundlagen werden im weiteren Verlauf die Zählregeln sowie zwei Fallbeispiele rund um die Methode vorgestellt. Dies geschieht sehr ausführlich, da die Anwendung der FP-Methode ohne das Wissen um die Zählregeln keinen Sinn macht. Ohne entsprechende Tools wird die Schätzung großer Projekte schnell scheitern. Daher runden die beiden Autoren ihr Buch mit einer Vorstellung mehrerer Werkzeuge sowie einiger Checklisten ab. Zusammen mit den URLs und Literaturhinweisen zum Thema gelingt ihnen so eine wirklich umfassende Einführung in dieses komplexe und wichtige Thema. Einziger Wermutstropfen ist der etwas unruhige Satz mit vielen kurzen Absätzen und Schriftwechseln. So wird das Lesen leider unnötig erschwert. Der Verlag sollte dies in der zweiten Auflage überarbeiten. Nur wer Aufwand, Zeit, Kosten und Qualität seiner IT-Projekte auf Basis einer fundierten Aufwandschätzung von Anfang an solide plant, kann sie erfolgreich ins Ziel steuern. Wer die IT-Managementaufgabe »Aufwandschätzung« nicht wahrnimmt, riskiert leichtfertig das Scheitern seiner IT-Projekte. Das heißt teures Lehrgeld zahlen; denn ein einziges abgebrochenes Projekt kommt teurer als die Einführung einer professionellen Aufwandschätzung, die oft wegen Zeitknappheit und angeblich zu hohem Aufwand sträflich vernachlässigt werden. Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Dem Anfänger werden viele praktische Erfahrungen vermittelt. Der Profi wird vieles aus der eigenen Praxis wiedererkennen und von den Kennzahlen im Kapitel »Benchmarking von IT-Projekten« sowie von den Hinweisen zur Vertiefung in das Thema profitieren. Dieses Buch überzeugt durch seine Praxisnähe und versucht mit möglichst wenig Theorie auszukommen. Aus dem Inhalt- Positive und negative Aspekte des Schätzens - Aufwandschätzung bei Software-Wartung - Die Einführung der Aufwandschätzung, häufig gestellte Fragen - Typische Fehler, To-Dos und Not-To-Dos - Software-Metriken, Benchmarking-Kennzahlen - Metriken im objektorientierten, Data Warehouse- und Web-Umfeld - IT-Metrik-Organisationen, Tools zur Aufwandschätzung - Die Function-Point-Methode und ihre Varianten sowie deren Anwendung in der Praxis - Fallbeispiele, Checklisten, Internetadressen Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Aufwandsschätzung Benchmarking business Data Warehousing Function Point Function-Point Analysis Function-Point-Methode Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik IT-Metrik IT-Projektmanagement Kosten Projektmanagement Qualität Software-Wartung Zeit ISBN-10 3-8266-0864-X / 382660864X ISBN-13 978-3-8266-0864-3 / 9783826608643 Aufwandschätzung von IT-Projekten Manfred Bundschuh Axel Fabry

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