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Zustand: gebraucht - sehr gut, Les brigades du tigre : l`intégrale - Coffret 18 DVD [FR Import] Jean-Claude Bouillon (Darsteller), Jean-Paul Tribout (Darsteller), Victor Vicas (Regisseur) Alterseinstufung: Nicht geprüft Format: DVD
Schlagworte: Les brigades du tigre : l`intégrale - Coffret 18 DVD [FR Import] Jean-Claude Bouillon (Darsteller), Jean-Paul Tribout (Darsteller), Victor Vicas (Regisseur) Alterseinstufung: Nicht geprüft Format: DVD

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Spanien ist noch nicht erobert! Eine kurze Uebersicht desjenigen Theils von Spanien, welcher bis zum Ende des Monaths Februar 1809 noch in den Händen der Insurgenten war.

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[Spanien ist noch nicht erobert!].
Spanien ist noch nicht erobert! Eine kurze Uebersicht desjenigen Theils von Spanien, welcher bis zum Ende des Monaths Februar 1809 noch in den Händen der Insurgenten war.

Ohne Ort, ohne Drucker, 1809. Kl.-8°. 16 S., Lose Bogen.


„Die Stadt Saragossa stellte durch ihre unerwartete Vertheidigung ein Beyspiel dar, welches in der ganzen neuern Kriegsgeschichte seines Gleichen nicht hat“. - Nicht bei Holzmann/B.

Schlagworte: Spanien, Spanien ist noch nicht erobert!, Franzosenkriege

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Playmobil - Alarm! Alarm! (Spiel).

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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet!:
Playmobil - Alarm! Alarm! (Spiel). Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet! Achtung: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet!

Schmidt Spiele, 2004. Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet! Spiel. EAN: 4001504510992 (ISBN: 4001504510992)


Karton leicht berieben, Spielmaterial sehr gut erhalten und natürlich VOLLSTÄNDIG!! Achtung: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet! ISBN: 4001504510992

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile  Besprechung / Review zu

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Kai Buchholz (Herausgeber)
Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

2006 Goldmann Goldmann 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm ISBN: 3442077567 (EAN: 9783442077564 / 978-3442077564)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie m mehr lesen ...
Schlagworte: Liebe Anthologien Love Amore amor Amour Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). 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Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. 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Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

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Warum ruft er mich nicht an? Was Frauen über Männer wissen müssen [Gebundene Ausgabe] Rachel Greenwald (Autor), Wibke Kuhn (Übersetzer) 8 Millionen Frauen sind alleinstehend - 26 % aller deutschen Frauen suchen einen Partner -

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Rachel Greenwald (Autor), Wibke Kuhn (Übersetzer)
Warum ruft er mich nicht an? Was Frauen über Männer wissen müssen [Gebundene Ausgabe] Rachel Greenwald (Autor), Wibke Kuhn (Übersetzer) 8 Millionen Frauen sind alleinstehend - 26 % aller deutschen Frauen suchen einen Partner - ""Warum ruft er mich nicht an?"" Eine Frage, die jede Frau kennt. Sie lernt einen interessanten Mann kennen, er meldet sich nicht. Die Gründe, über die nun spekuliert wird – Telefonnummer verloren, schlechtes Timing, Bindungsangst, Marathontraining – sind meist falsch. Rachel Greenwald hat mit 1000 Männern ""Exit-Interviews"" geführt und herausgefunden, woran es wirklich liegt, wenn ""er"" sich nicht mehr meldet. Meist sind es unbewusste Verhaltensweisen der Frauen, die Männer in die Flucht schlagen. Das können Frauen leicht vermeiden. Die Autorin hilft ihnen, sich wirklich attraktiv und sympathisch zu präsentieren, damit ihr Telefon garantiert klingelt und der Richtige sich meldet. Mit vielen Fallbeispielen. Rachel Greenwald hat ihr Studium an der Harvard Business School mit einem Master of Business Administration abgeschlossen und ist seit zehn Jahren als Partnervermittlerin und erfolgreiche Buchautorin tätig. In New York, Boston und Denver hat sie vor ausverkauften Häusern Seminare zum Thema ""How to Find a Husband After 35"" geleitet, und ihre Privatklientel ist über das ganze Land verstreut. Sie ist einer der bekanntesten Single-Coachs der USA und ein gern gesehener Gast bei vielen Radio-Gesprächsrunden mit hohen und höchsten Einschaltquoten. Mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Denver, Colorado. JEDER STEHT AUF SIE WARUM ER NICHT? Warum, warum, warum? Es ist das große Rätsel unserer Tage: »Warum hat er nicht mehr angerufen?« Da hatten Sie nun eine tolle Verabredung mit einem vielversprechenden Typen. Sie dachten, alles sei prima gelaufen, und haben erwartet, dass Sie ihn wiedersehen würden doch dann: Pffft! Aus unerfindlichen Gründen löst sich der Kerl in Luft auf. Sie sitzen mit Ihren Freundinnen zusammen und diskutieren, warum er sich nicht mehr gemeldet hat. Was ist bloß passiert zwischen »Ich hol dich um acht Uhr ab« und diesem »Pffft«? Sie stellen Spekulationen an, verbeißen sich in die Frage, suchen ganz rationale Erklärungen oder Rechtfertigungen. Sie möchten wissen warum. Und wenn Ihre Freundinnen sagen »Es lag nicht an dir, es lag an ihm!«, dann möchten Sie wissen, ob sie einfach nur nett sein wollen oder die Wahrheit sagen. Wissen Sie was? Es gibt jemanden, der Ihnen die Wahrheit über diese erste Verabredung verraten kann. Aber das sind nicht Sie, auch nicht Ihre Freundinnen und erst recht nicht Ihre Mutter. Sondern der Typ, mit dem Sie ausgegangen sind. Was also bedeutet, dass Sie niemals erfahren werden, woran es gelegen hat, stimmt`s? Falsch. Selbstverständlich würde es Ihnen im Traum nicht einfallen, ihn zu fragen, denn na ja, wer würde das schon tun? Total peinlich. Deswegen habe ich ihn für Sie befragt! Sogar gleich tausendmal. Ich habe mit eintausend Männern gesprochen, um herauszufinden, warum sie sich nach dem ersten oder den ersten paar Treffen nicht mehr bei Ihnen gemeldet haben. Dabei habe ich ein paar interessante Antworten bekommen. Wie sich herausgestellt hat, gibt es ganz klare, immer gleichbleibende Gründe, warum Männer Frauen nicht mehr anrufen. Natürlich liegt es manchmal schlichtweg an ihm - wer von uns ist noch nicht mit einem Vollidioten ausgegangen? Doch es hat sich gezeigt, dass wir anscheinend allzu oft Signale aussenden, derer wir uns gar nicht bewusst sind. Hier kommt die gute Nachricht: Die meisten dieser Signale lassen sich ganz einfach vermeiden. Denken Sie mal darüber nach: Was würden Sie sagen, wenn Sie erfahren, dass drei von vier Männern, mit denen Sie zuletzt ausgegangen sind, alle aus demselben Grund nicht mehr bei Ihnen angerufen haben? Aus einem Grund, der sich beheben ließe? Vielleicht sind Sie erst einmal gekränkt, aber es ist wichtig, dass Sie herausfinden, wo das eigentliche Problem liegt. Vor allem, wenn es dabei um etwas Äußeres geht, was möglicherweise gar nicht zu Ihrem wahren Wesen gehört. Bei den ersten Verabredungen wird die äußerliche Wahrnehmung mit der Realität gleichgesetzt. Wenn also demnächst der Richtige vorbeikommt und Sie sich keinen Fehler leisten wollen, dann möchten Sie doch sicher gut vorbereitet sein, oder? Das Ziel der ersten Verabredung Hier ein kleiner Multiple-Choice-Test: Was ist das Ziel der ersten Verabredung? a) Sie wollen dem Mann Ihr wahres Ich zeigen. b) Sie wollen, dass er sich ein zweites Mal mit Ihnen verabreden will. Meiner Meinung nach ist b die korrekte Antwort. Wenn Sie im ersten Moment für a votieren wollten, dann überlegen Sie bitte mal kurz. Niemand kann eine Person beim ersten Date durch und durch richtig einschätzen, ganz gleich, was für eine grandiose Menschenkenntnis er besitzt. Bei der ersten Verabredung benehmen sich die meisten Leute alles andere als normal (der eine mehr, der andere weniger), weil sie nervös, zynisch oder übereifrig sind, weil sie auf der Hut sind, einen schlechten Tag haben oder zu viel trinken. Wie oft haben Sie schon falsch über einen Menschen geurteilt (einen neuen Arbeitskollegen oder Nachbarn zum Beispiel), um ihn dann später doch ganz nett zu finden? Kein Mann kann beim ersten Treffen erkennen, dass Sie warmherzig, nett, brillant, interessant und gut in Mathe sind. Was er beim ersten Date jedoch sehr wohl beurteilen kann, ist die schlichte Tatsache, ob er sie attraktiv und bezaubernd genug findet, um Ihr wahres Ich kennenlernen zu wollen. Das Problem ist nur - er wird Ihr wahres Ich (und Sie seines) nur dann kennenlernen können, wenn Sie beide sich ein zweites Mal verabreden. Die neue Welt der Partnersuche Wie einfach ist es also, ein erfolgreiches erstes Date hinzulegen? Leider ist das gar nicht einfach. In den letzten zehn Jahren habe ich einen schockierenden Trend beobachtet: Heutzutage gehen mehr erste Verabredungen daneben als je zuvor. Dem Aufschwung der Partnervermittlungsbranche nach zu urteilen, haben die Leute immer öfter »erste Verabredungen«. Aber diese Verbindungen funktionieren offensichtlich nicht, schließlich gab es noch nie so viele Singles wie heute. Es ist wichtig, dass Sie verstehen, wie die Partnersuche heute aussieht, vor allem wenn Sie gerade nach einer längeren Beziehung wieder Single sind. Heutzutage muss man sich bei der Partnersuche drei wesentlichen Herausforderungen stellen: den negativen Auswirkungen der Online-Kontaktbörsen, einer größeren Anzahl gebildeter Singles sowie der Tatsache, dass Sex relativ leicht zu bekommen ist. I. Die negativen Auswirkungen des Online-Datings Mehr Optionen: Die Frage, die sich den meisten Singles stellt, lautet nicht, ob sie Online-Partnerbörsen nutzen, sondern eher wie viele. Normalerweise haben Singles Profile auf zwei bis drei Seiten, und sie sind auch offen für romantische Kontakte, die sich über anderweitigen sozialen Austausch im Netz ergeben (z. B. Facebook, MySpace, Lokalisten oder Blogs). Wichtig ist hier die soziologische Entwicklung, dass Männer und Frauen heute glauben, sie hätten durchs Internet unbegrenzten Zugang zu ersten Dates. Wenn der potenziell noch bessere Partner nur einen Mausklick entfernt ist, warum sollte man dann jemanden anrufen, mit dem die erste Verabredung gut-aber-nicht-hundertprozentig-perfekt gelaufen ist? Bei der heutigen Partnersuche spiegelt sich die Tendenz zur Breite statt Tiefe. Höhere Erwartungen: Da die Singles eine so große Auswahl haben, urteilen sie auch kritischer. Das wiederum nimmt viel Zeit in Anspruch, also versuchen sie, möglichst schnell durch die Angebote zu surfen und auszusortieren. Der erste Schritt besteht also nur noch aus Eliminieren, statt erst einmal einen näheren Blick zu riskieren. Letztendlich sortieren die Leute nach Perfektion statt nach Potenzial. Einfachere Absagen: Da eine Online-Bekanntschaft zunächst nur auf dem Bildschirm existiert, sieht man den anderen weniger als Person, daher ist es leichter, ihm einen Korb zu geben. Übersetzer Wibke Kuhn Sprache deutsch Maße 135 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Liebe Erotik Beziehung Gesundheit Leben Psychologie Partnerschaft Sexualität Internet-Partnersuche Partner Mann Partnersuche Ratgeber ISBN-10 3-442-39186-5 / 3442391865 ISBN-13 978-3-442-39186-8 / 9783442391868

2010 Mosaik Mosaik 2010 Hardcover 368 S. 21,4 x 13,6 x 2,8 cm ISBN: 3442391865 (EAN: 9783442391868 / 978-3442391868)


Zustand: gebraucht - sehr gut, 8 Millionen Frauen sind alleinstehend - 26 % aller deutschen Frauen suchen einen Partner - ""Warum ruft er mich nicht an?"" Eine Frage, die jede Frau kennt. Sie lernt einen interessanten Mann kennen, er meldet sich nicht. Die Gründe, über die nun spekuliert wird – Telefonnummer verloren, schlechtes Timing, Bindungsangst, Marathontraining – sind meist falsch. Rachel G mehr lesen ...
Schlagworte: Liebe Erotik Beziehung Psychologie Partnerschaft Sexualität Internet-Partnersuche Partnersuche Singles Männer Partner Mann Sachbuch Ratgeber Gesundheit Leben 8 Millionen Frauen sind alleinstehend - 26 % aller deutschen Frauen suchen einen Partner - ""Warum ruft er mich nicht an?"" Eine Frage, die jede Frau kennt. Sie lernt einen interessanten Mann kennen, er meldet sich nicht. Die Gründe, über die nun spekuliert wird – Telefonnummer verloren, schlechtes Timing, Bindungsangst, Marathontraining – sind meist falsch. Rachel Greenwald hat mit 1000 Männern ""Exit-Interviews"" geführt und herausgefunden, woran es wirklich liegt, wenn ""er"" sich nicht mehr meldet. Meist sind es unbewusste Verhaltensweisen der Frauen, die Männer in die Flucht schlagen. Das können Frauen leicht vermeiden. Die Autorin hilft ihnen, sich wirklich attraktiv und sympathisch zu präsentieren, damit ihr Telefon garantiert klingelt und der Richtige sich meldet. Mit vielen Fallbeispielen. Rachel Greenwald hat ihr Studium an der Harvard Business School mit einem Master of Business Administration abgeschlossen und ist seit zehn Jahren als Partnervermittlerin und erfolgreiche Buchautorin tätig. In New York, Boston und Denver hat sie vor ausverkauften Häusern Seminare zum Thema ""How to Find a Husband After 35"" geleitet, und ihre Privatklientel ist über das ganze Land verstreut. Sie ist einer der bekanntesten Single-Coachs der USA und ein gern gesehener Gast bei vielen Radio-Gesprächsrunden mit hohen und höchsten Einschaltquoten. Mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Denver, Colorado. JEDER STEHT AUF SIE WARUM ER NICHT? Warum, warum, warum? Es ist das große Rätsel unserer Tage: »Warum hat er nicht mehr angerufen?« Da hatten Sie nun eine tolle Verabredung mit einem vielversprechenden Typen. Sie dachten, alles sei prima gelaufen, und haben erwartet, dass Sie ihn wiedersehen würden doch dann: Pffft! Aus unerfindlichen Gründen löst sich der Kerl in Luft auf. Sie sitzen mit Ihren Freundinnen zusammen und diskutieren, warum er sich nicht mehr gemeldet hat. Was ist bloß passiert zwischen »Ich hol dich um acht Uhr ab« und diesem »Pffft«? Sie stellen Spekulationen an, verbeißen sich in die Frage, suchen ganz rationale Erklärungen oder Rechtfertigungen. Sie möchten wissen warum. Und wenn Ihre Freundinnen sagen »Es lag nicht an dir, es lag an ihm!«, dann möchten Sie wissen, ob sie einfach nur nett sein wollen oder die Wahrheit sagen. Wissen Sie was? Es gibt jemanden, der Ihnen die Wahrheit über diese erste Verabredung verraten kann. Aber das sind nicht Sie, auch nicht Ihre Freundinnen und erst recht nicht Ihre Mutter. Sondern der Typ, mit dem Sie ausgegangen sind. Was also bedeutet, dass Sie niemals erfahren werden, woran es gelegen hat, stimmt`s? Falsch. Selbstverständlich würde es Ihnen im Traum nicht einfallen, ihn zu fragen, denn na ja, wer würde das schon tun? Total peinlich. Deswegen habe ich ihn für Sie befragt! Sogar gleich tausendmal. Ich habe mit eintausend Männern gesprochen, um herauszufinden, warum sie sich nach dem ersten oder den ersten paar Treffen nicht mehr bei Ihnen gemeldet haben. Dabei habe ich ein paar interessante Antworten bekommen. Wie sich herausgestellt hat, gibt es ganz klare, immer gleichbleibende Gründe, warum Männer Frauen nicht mehr anrufen. Natürlich liegt es manchmal schlichtweg an ihm - wer von uns ist noch nicht mit einem Vollidioten ausgegangen? Doch es hat sich gezeigt, dass wir anscheinend allzu oft Signale aussenden, derer wir uns gar nicht bewusst sind. Hier kommt die gute Nachricht: Die meisten dieser Signale lassen sich ganz einfach vermeiden. Denken Sie mal darüber nach: Was würden Sie sagen, wenn Sie erfahren, dass drei von vier Männern, mit denen Sie zuletzt ausgegangen sind, alle aus demselben Grund nicht mehr bei Ihnen angerufen haben? Aus einem Grund, der sich beheben ließe? Vielleicht sind Sie erst einmal gekränkt, aber es ist wichtig, dass Sie herausfinden, wo das eigentliche Problem liegt. Vor allem, wenn es dabei um etwas Äußeres geht, was möglicherweise gar nicht zu Ihrem wahren Wesen gehört. Bei den ersten Verabredungen wird die äußerliche Wahrnehmung mit der Realität gleichgesetzt. Wenn also demnächst der Richtige vorbeikommt und Sie sich keinen Fehler leisten wollen, dann möchten Sie doch sicher gut vorbereitet sein, oder? Das Ziel der ersten Verabredung Hier ein kleiner Multiple-Choice-Test: Was ist das Ziel der ersten Verabredung? a) Sie wollen dem Mann Ihr wahres Ich zeigen. b) Sie wollen, dass er sich ein zweites Mal mit Ihnen verabreden will. Meiner Meinung nach ist b die korrekte Antwort. Wenn Sie im ersten Moment für a votieren wollten, dann überlegen Sie bitte mal kurz. Niemand kann eine Person beim ersten Date durch und durch richtig einschätzen, ganz gleich, was für eine grandiose Menschenkenntnis er besitzt. Bei der ersten Verabredung benehmen sich die meisten Leute alles andere als normal (der eine mehr, der andere weniger), weil sie nervös, zynisch oder übereifrig sind, weil sie auf der Hut sind, einen schlechten Tag haben oder zu viel trinken. Wie oft haben Sie schon falsch über einen Menschen geurteilt (einen neuen Arbeitskollegen oder Nachbarn zum Beispiel), um ihn dann später doch ganz nett zu finden? Kein Mann kann beim ersten Treffen erkennen, dass Sie warmherzig, nett, brillant, interessant und gut in Mathe sind. Was er beim ersten Date jedoch sehr wohl beurteilen kann, ist die schlichte Tatsache, ob er sie attraktiv und bezaubernd genug findet, um Ihr wahres Ich kennenlernen zu wollen. Das Problem ist nur - er wird Ihr wahres Ich (und Sie seines) nur dann kennenlernen können, wenn Sie beide sich ein zweites Mal verabreden. Die neue Welt der Partnersuche Wie einfach ist es also, ein erfolgreiches erstes Date hinzulegen? Leider ist das gar nicht einfach. In den letzten zehn Jahren habe ich einen schockierenden Trend beobachtet: Heutzutage gehen mehr erste Verabredungen daneben als je zuvor. Dem Aufschwung der Partnervermittlungsbranche nach zu urteilen, haben die Leute immer öfter »erste Verabredungen«. Aber diese Verbindungen funktionieren offensichtlich nicht, schließlich gab es noch nie so viele Singles wie heute. Es ist wichtig, dass Sie verstehen, wie die Partnersuche heute aussieht, vor allem wenn Sie gerade nach einer längeren Beziehung wieder Single sind. Heutzutage muss man sich bei der Partnersuche drei wesentlichen Herausforderungen stellen: den negativen Auswirkungen der Online-Kontaktbörsen, einer größeren Anzahl gebildeter Singles sowie der Tatsache, dass Sex relativ leicht zu bekommen ist. I. Die negativen Auswirkungen des Online-Datings Mehr Optionen: Die Frage, die sich den meisten Singles stellt, lautet nicht, ob sie Online-Partnerbörsen nutzen, sondern eher wie viele. Normalerweise haben Singles Profile auf zwei bis drei Seiten, und sie sind auch offen für romantische Kontakte, die sich über anderweitigen sozialen Austausch im Netz ergeben (z. B. Facebook, MySpace, Lokalisten oder Blogs). Wichtig ist hier die soziologische Entwicklung, dass Männer und Frauen heute glauben, sie hätten durchs Internet unbegrenzten Zugang zu ersten Dates. Wenn der potenziell noch bessere Partner nur einen Mausklick entfernt ist, warum sollte man dann jemanden anrufen, mit dem die erste Verabredung gut-aber-nicht-hundertprozentig-perfekt gelaufen ist? Bei der heutigen Partnersuche spiegelt sich die Tendenz zur Breite statt Tiefe. Höhere Erwartungen: Da die Singles eine so große Auswahl haben, urteilen sie auch kritischer. Das wiederum nimmt viel Zeit in Anspruch, also versuchen sie, möglichst schnell durch die Angebote zu surfen und auszusortieren. Der erste Schritt besteht also nur noch aus Eliminieren, statt erst einmal einen näheren Blick zu riskieren. Letztendlich sortieren die Leute nach Perfektion statt nach Potenzial. Einfachere Absagen: Da eine Online-Bekanntschaft zunächst nur auf dem Bildschirm existiert, sieht man den anderen weniger als Person, daher ist es leichter, ihm einen Korb zu geben. Übersetzer Wibke Kuhn Sprache deutsch Maße 135 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Liebe Erotik Beziehung Gesundheit Leben Psychologie Partnerschaft Sexualität Internet-Partnersuche Partner Mann Partnersuche Ratgeber ISBN-10 3-442-39186-5 / 3442391865 ISBN-13 978-3-442-39186-8 / 9783442391868

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Krankenhauspharmazie,Die ganze Medizin auf mehr als 3600 Seiten in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend und aktuell dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie, Die deutsche Übersetzung der aktuellen Auflage des amerikanischen Merck Manuals liefert umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Apotheken-Depesche, Mit dieser 7. deutschen Auflage liegt ein zeitgemäßes medizinisches Informationsmedium vor. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, alle Fachgebiete, knapp aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Der Mediziner, () das von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt wurde. Jeder von uns kommt immer wieder in die Lage, wo er schnell und gezielt Informationen zu seinem Fachgebiet benötigt. Hierfür ist das Buch gut geeignet. Brandenburgisches Ärzteblatt Die vorliegende Ausgabe ist neu gegliedert, die Kapitel sind kurz und knapp, aber vollständig geschrieben, es finden sich übersichtliche Tabellen, in denen wichtige Befunde zusammengefasst sind. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, Für den klinisch tätigen Mediziner, der in komplexen Behadlungssituationen in kurzer Zeit auch Wissen aus anderen Fachgebieten präzise vermittelt bekommen möchte, ist das MSD-Manual ein unverzichtbares und kompetentes Nachschlagewerk, welches in der 7. Auflage didaktisch auch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Auch der Grundlagenforscher, ebenso wie der Mdizinstudent und medizinisches Fachpersonal werden nicht enttäuscht sein. Viszeralchirurgie Die aktuelle Auflage des zudem sehr preisgünstigen Werkes sollte zur Standardausrüstung gut informierter Apotheken gehören. PRISMA, () So liefert das MSD-Manual umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Sinnvoll nach Fachbereichen und Erkrankungen gegliedert. Pharma-aktuell Der Inhalt wurde komplett überarbeitet und umstrukturiert und ist so aktuell, wie ein gedrucktes Buch überhaupt sein kann. Medizin Zeit Ärzten braucht man dieses Buch nicht zu empfehlen - wohl kaum ein Arzt, der es nicht hat. Es geht hier also um den Nutzen für den medizinischen Laien - ich bin ein solcher. Der MSD ist im Gegensatz zu vielen Gesundheitsbüchern nicht von einem oder zwei Autoren geschrieben, es stammt aus den Federn von über 200 Spezialisten. Deshalb sollte man auch keinen Roman mit persönlichen Anmerkungen und Meinugen erwarten, sondern fundiertes Wissen aus allen medizinischen Bereichen, präzise und ohne Schnörkel wiedergegeben. Die Beschreibungen richten sich allerdings an Ärzte - an Fachbegriffen wird da nicht gespart. Nützlich ist da sicher ein medizinisches Wörterbuch oder zumindest Lateinkenntnisse - ich habe beides nicht und komme dennoch recht gut mit dem Buch klar. Man gewöhnt sich an Begriffe wie ""Läsionen"", ""Nekrosen"", ""Rezedive"", denn im Zusammenhang erkennt man bald den Sinn. Wer aber schon mit ""Inhalation"" oder ""chronisch"" seine Probleme hat, sollte besser die Finger von diesem Werk lassen. Alle anderen werden mit Wissen belohnt, das zwar nicht die Erfahrungen eines Arztes ersetzen, aber zumindest ergänzen kann. So werden Sie nicht nur über Symptomatik, Diagnose, Verlauf und Prognose der Krankheiten aufgeklärt, sondern erhalten auch wertvolle Tipps zur Therapie und können anhand der angegebenen Mittel (incl. Dosierung) auch schon beurteilen, was und warum Ihr Arzt so oder anders mit Ihnen verfahren will. Vielleicht mag es übertrieben anmuten - aber ich bekomme mit diesem Buch soviel Information, dass ich mich mit dem Arzt fachlich auseinandersetzen kann - (auch) wichtig, so meine ich, um als namentlicher Patient aus der Masse heraustreten zu können. Ausserdem ermöglicht es mir die Kontrolle über eingeschlagene Therapien und deren Risiken. Aproposdas Buch hat einen ""Nachteil""es ist schonungslos offen, zeigt gern gemachte Fehler oder Schwierigkeiten bei der Diagnose auf, nennt Ihnen Mortalitätsraten ebenso wie Nebenwirkungen von Medikamenten. Dieses Buch kommt aus den USA, ist von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt worden und auf dem neuesten Stand. Mit über 3300 Seiten ist es wohl nicht nur das umfassenste, sondern auch das weltweit am meisten verbreitete medizinische Buch der Welt überhaupt - aus gutem Grund. Als Familien-Buch für kleine Wehwehchen wohl eher ungeeignet - als unerreicht kompetentes Nachschlagewerk einfach 1. Wahl für den anspruchsvollen Leser. Das Werk ist Premium-Fachliteratur für Ärzte, medizinische Fachberufe und Heilpraktiker. Inhaltlich wird die gesamte Medizin (außer chirurgische OP-Methoden) umfassend dargestellt. Und zwar als abgesicherter Stand der Medizin, nicht als Meinung eines einzelnen Autors. Mit gesamter Medizin meine ich ALLE Fachdisziplinen, also z.B. Altersheilkunde, Innere, Augen, HNO, Lunge, Intensivmedizin, Kinderheilkunde, Frauenheilkunde, Neurologie, Psychiatrie, Infektiologie, Onkologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, Pharmakologie, Verletzungen/Vergiftungen, Dermatologie, etc. . Ein umfassender Index/Stichwortverzeichnis existiert zum zielsicheren ""navigieren"" in den über 3600 Seiten, gedruckt auf dünnstem ""Reispapier"" und trotzdem über 1,6kg schwer. Als Buch ist wohl bald ""das letzte seiner Art"". Dies angesichts des Mediums Internet, in welchem schon heute von den Fachgesellschaften, Universitäten, Ärztekammern etc. fast alle Richtlinien, Behandlungsstandards und Pfade publiziert werden. Es ist kein Buch zum lesen von vorne nach hinten oder zum auswendig lernen oder zum pauken für eine Prüfung. Es ist ein einzigartiges Nachschlagewerk der heutigen Medizin. Zu allen Krankheiten des Menschen werden dargestellt Symptome, Ursachen, Diagnostik, Befunde, körperliche Untersuchung, Apparatemedizin, Labor, Therapie, Medikamente, Komplikationen, Prognose. Ernsthaft am heilkundlichen Beruf und an Patienten Interessierte, haben alle dieses Buch griffbereit. Es ist meiner Meinung nach das einzige medizinische Buch, welches sich für ALLE Fachkräfte lohnt in der jeweils aktuellsten Version zu besitzen. Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie [Gebundene Ausgabe] MSD Sharp & Dohme GmbH Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. The Merck Manual of Diagnosis and Therapy In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Nachschlagewerk Therapie" rel="Antiquariat6">Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie [Gebundene Ausgabe] MSD Sharp & Dohme GmbH Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. The Merck Manual of Diagnosis and Therapy In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Nachschlagewerk Therapie Urban & Fischer Verlag Elsevier GmbH Die gelungene deutsche Übersetzung des legendären Merck Manual of Diagnosis and Therapy, 18th ed. erscheint als 7. Auflage des MSD Manual. Die ganze Medizin in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Herausgegeben von Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits zusammen mit einem 13-köpfigen Herausgebergremium und vielen kompetenten Einzelautoren Published by Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. In Deutschland unter dem Namen MSD SHARP & DOHME GMBH Übersetzt von einem Team kompetenter Fachleute In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Medizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Diagnostik Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Therapie ISBN-10 3-437-21761-5 / 3437217615 ISBN-13 978-3-437-21761-6 / 9783437217616 Dieses Buch ist mehr als nur ein Nachschlagewerk oder Wörterbuch, es ist ein umfangreiches und doch komprimiertes Lehrbuch. Es bietet einen breiten Überblick und Einblick in alle medizinischen Fachbereiche und ist auch deswegen nicht nur dem Praktiker zu empfehlen, sondern auch schon dem interessierten Schüler oder Studenten. Physikalische Therapie in Theorie und Praxis, Juni 2009 Ein sehr informatives Werk, das ich jedem, der sich mit Medizin beschäftigt empfehlen kann. Der Preis ist für die Fülle der gebotenen aktuellen Informationen niedrig. AINS - Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie, () ist das MSD-Manual ein Schmöker, der einerseits eine rasche Orientierung über die verschiedensten Krankheitsbilder bietet, andererseits aber durchaus auch dazu verleiten kann, abends mal darin zu blättern. Orthopädie Mitteilungen, Dann kommt der Griff ins Regal und die beruhigende GewissheitMan ist und bleibt auf dem neuesten Wissensstand. Auf das MSD ist Verlass. www.psychosoziale-gesundheit.net, Diese Krankenhauspharmazie,Die ganze Medizin auf mehr als 3600 Seiten in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend und aktuell dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie, Die deutsche Übersetzung der aktuellen Auflage des amerikanischen Merck Manuals liefert umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Apotheken-Depesche, Mit dieser 7. deutschen Auflage liegt ein zeitgemäßes medizinisches Informationsmedium vor. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, alle Fachgebiete, knapp aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Der Mediziner, () das von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt wurde. Jeder von uns kommt immer wieder in die Lage, wo er schnell und gezielt Informationen zu seinem Fachgebiet benötigt. Hierfür ist das Buch gut geeignet. Brandenburgisches Ärzteblatt Die vorliegende Ausgabe ist neu gegliedert, die Kapitel sind kurz und knapp, aber vollständig geschrieben, es finden sich übersichtliche Tabellen, in denen wichtige Befunde zusammengefasst sind. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, Für den klinisch tätigen Mediziner, der in komplexen Behadlungssituationen in kurzer Zeit auch Wissen aus anderen Fachgebieten präzise vermittelt bekommen möchte, ist das MSD-Manual ein unverzichtbares und kompetentes Nachschlagewerk, welches in der 7. Auflage didaktisch auch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Auch der Grundlagenforscher, ebenso wie der Mdizinstudent und medizinisches Fachpersonal werden nicht enttäuscht sein. Viszeralchirurgie Die aktuelle Auflage des zudem sehr preisgünstigen Werkes sollte zur Standardausrüstung gut informierter Apotheken gehören. PRISMA, () So liefert das MSD-Manual umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Sinnvoll nach Fachbereichen und Erkrankungen gegliedert. Pharma-aktuell Der Inhalt wurde komplett überarbeitet und umstrukturiert und ist so aktuell, wie ein gedrucktes Buch überhaupt sein kann. Medizin Zeit Ärzten braucht man dieses Buch nicht zu empfehlen - wohl kaum ein Arzt, der es nicht hat. Es geht hier also um den Nutzen für den medizinischen Laien - ich bin ein solcher. Der MSD ist im Gegensatz zu vielen Gesundheitsbüchern nicht von einem oder zwei Autoren geschrieben, es stammt aus den Federn von über 200 Spezialisten. Deshalb sollte man auch keinen Roman mit persönlichen Anmerkungen und Meinugen erwarten, sondern fundiertes Wissen aus allen medizinischen Bereichen, präzise und ohne Schnörkel wiedergegeben. Die Beschreibungen richten sich allerdings an Ärzte - an Fachbegriffen wird da nicht gespart. Nützlich ist da sicher ein medizinisches Wörterbuch oder zumindest Lateinkenntnisse - ich habe beides nicht und komme dennoch recht gut mit dem Buch klar. Man gewöhnt sich an Begriffe wie ""Läsionen"", ""Nekrosen"", ""Rezedive"", denn im Zusammenhang erkennt man bald den Sinn. Wer aber schon mit ""Inhalation"" oder ""chronisch"" seine Probleme hat, sollte besser die Finger von diesem Werk lassen. Alle anderen werden mit Wissen belohnt, das zwar nicht die Erfahrungen eines Arztes ersetzen, aber zumindest ergänzen kann. So werden Sie nicht nur über Symptomatik, Diagnose, Verlauf und Prognose der Krankheiten aufgeklärt, sondern erhalten auch wertvolle Tipps zur Therapie und können anhand der angegebenen Mittel (incl. Dosierung) auch schon beurteilen, was und warum Ihr Arzt so oder anders mit Ihnen verfahren will. Vielleicht mag es übertrieben anmuten - aber ich bekomme mit diesem Buch soviel Information, dass ich mich mit dem Arzt fachlich auseinandersetzen kann - (auch) wichtig, so meine ich, um als namentlicher Patient aus der Masse heraustreten zu können. Ausserdem ermöglicht es mir die Kontrolle über eingeschlagene Therapien und deren Risiken. Aproposdas Buch hat einen ""Nachteil""es ist schonungslos offen, zeigt gern gemachte Fehler oder Schwierigkeiten bei der Diagnose auf, nennt Ihnen Mortalitätsraten ebenso wie Nebenwirkungen von Medikamenten. Dieses Buch kommt aus den USA, ist von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt worden und auf dem neuesten Stand. Mit über 3300 Seiten ist es wohl nicht nur das umfassenste, sondern auch das weltweit am meisten verbreitete medizinische Buch der Welt überhaupt - aus gutem Grund. Als Familien-Buch für kleine Wehwehchen wohl eher ungeeignet - als unerreicht kompetentes Nachschlagewerk einfach 1. Wahl für den anspruchsvollen Leser. Das Werk ist Premium-Fachliteratur für Ärzte, medizinische Fachberufe und Heilpraktiker. Inhaltlich wird die gesamte Medizin (außer chirurgische OP-Methoden) umfassend dargestellt. Und zwar als abgesicherter Stand der Medizin, nicht als Meinung eines einzelnen Autors. Mit gesamter Medizin meine ich ALLE Fachdisziplinen, also z.B. Altersheilkunde, Innere, Augen, HNO, Lunge, Intensivmedizin, Kinderheilkunde, Frauenheilkunde, Neurologie, Psychiatrie, Infektiologie, Onkologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, Pharmakologie, Verletzungen/Vergiftungen, Dermatologie, etc. . Ein umfassender Index/Stichwortverzeichnis existiert zum zielsicheren ""navigieren"" in den über 3600 Seiten, gedruckt auf dünnstem ""Reispapier"" und trotzdem über 1,6kg schwer. Als Buch ist wohl bald ""das letzte seiner Art"". Dies angesichts des Mediums Internet, in welchem schon heute von den Fachgesellschaften, Universitäten, Ärztekammern etc. fast alle Richtlinien, Behandlungsstandards und Pfade publiziert werden. Es ist kein Buch zum lesen von vorne nach hinten oder zum auswendig lernen oder zum pauken für eine Prüfung. Es ist ein einzigartiges Nachschlagewerk der heutigen Medizin. Zu allen Krankheiten des Menschen werden dargestellt Symptome, Ursachen, Diagnostik, Befunde, körperliche Untersuchung, Apparatemedizin, Labor, Therapie, Medikamente, Komplikationen, Prognose. Ernsthaft am heilkundlichen Beruf und an Patienten Interessierte, haben alle dieses Buch griffbereit. Es ist meiner Meinung nach das einzige medizinische Buch, welches sich für ALLE Fachkräfte lohnt in der jeweils aktuellsten Version zu besitzen. Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie [Gebundene Ausgabe] MSD Sharp & Dohme GmbH Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. The Merck Manual of Diagnosis and Therapy In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Nachschlagewerk Therapie" title="Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie [Gebundene Ausgabe] MSD Sharp & Dohme GmbH Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. The Merck Manual of Diagnosis and Therapy In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Nachschlagewerk Therapie Urban & Fischer Verlag Elsevier GmbH Die gelungene deutsche Übersetzung des legendären Merck Manual of Diagnosis and Therapy, 18th ed. erscheint als 7. Auflage des MSD Manual. Die ganze Medizin in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Herausgegeben von Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits zusammen mit einem 13-köpfigen Herausgebergremium und vielen kompetenten Einzelautoren Published by Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. In Deutschland unter dem Namen MSD SHARP & DOHME GMBH Übersetzt von einem Team kompetenter Fachleute In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Medizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Diagnostik Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Therapie ISBN-10 3-437-21761-5 / 3437217615 ISBN-13 978-3-437-21761-6 / 9783437217616 Dieses Buch ist mehr als nur ein Nachschlagewerk oder Wörterbuch, es ist ein umfangreiches und doch komprimiertes Lehrbuch. Es bietet einen breiten Überblick und Einblick in alle medizinischen Fachbereiche und ist auch deswegen nicht nur dem Praktiker zu empfehlen, sondern auch schon dem interessierten Schüler oder Studenten. Physikalische Therapie in Theorie und Praxis, Juni 2009 Ein sehr informatives Werk, das ich jedem, der sich mit Medizin beschäftigt empfehlen kann. Der Preis ist für die Fülle der gebotenen aktuellen Informationen niedrig. AINS - Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie, () ist das MSD-Manual ein Schmöker, der einerseits eine rasche Orientierung über die verschiedensten Krankheitsbilder bietet, andererseits aber durchaus auch dazu verleiten kann, abends mal darin zu blättern. Orthopädie Mitteilungen, Dann kommt der Griff ins Regal und die beruhigende GewissheitMan ist und bleibt auf dem neuesten Wissensstand. Auf das MSD ist Verlass. www.psychosoziale-gesundheit.net, Diese ""Bibel der modernen Medizin"" liefert demnach eine große Fülle an Fachwissen und lädt durch eine ansprechende Sprache den Leser dazu ein, sich immer weiter zu vertiefen. PsychoLit Newsletter, Mai 2008 Auf den ersten Blick kommen die mehr als 3500 Seiten realtiv unscheinbar daher in einem Buch, das sich noch bequem in einer Hand aufschlagen lässt. Bei genauerem Hinsehen offenbaren die hauchdünnen Seiten jedoch eine kompakte Diagnostik und Therapieübersicht für einen schnellen Einstieg in sämtliche medizinische Spezialgebiete. Das PTA Magazin Die aktuelle Auflage des zudem sehr preisgünstigen Werkes sollte zur Standardausrüstung gut informierter Apotheken gehören. Die Pharmazie, Das umfangreiche und dennoch kompakte Werk bietet Ärzten und Apothekern, Studenten der Medizin und Pharmazie sowie Pflegekräften die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit eine gute Übersicht über das nahezu gesamte medizinische Fachwissen zu verschaffen. i>Krankenhauspharmazie,Die ganze Medizin auf mehr als 3600 Seiten in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend und aktuell dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie, Die deutsche Übersetzung der aktuellen Auflage des amerikanischen Merck Manuals liefert umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Apotheken-Depesche, Mit dieser 7. deutschen Auflage liegt ein zeitgemäßes medizinisches Informationsmedium vor. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, alle Fachgebiete, knapp aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Der Mediziner, () das von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt wurde. Jeder von uns kommt immer wieder in die Lage, wo er schnell und gezielt Informationen zu seinem Fachgebiet benötigt. Hierfür ist das Buch gut geeignet. Brandenburgisches Ärzteblatt Die vorliegende Ausgabe ist neu gegliedert, die Kapitel sind kurz und knapp, aber vollständig geschrieben, es finden sich übersichtliche Tabellen, in denen wichtige Befunde zusammengefasst sind. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, Für den klinisch tätigen Mediziner, der in komplexen Behadlungssituationen in kurzer Zeit auch Wissen aus anderen Fachgebieten präzise vermittelt bekommen möchte, ist das MSD-Manual ein unverzichtbares und kompetentes Nachschlagewerk, welches in der 7. Auflage didaktisch auch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Auch der Grundlagenforscher, ebenso wie der Mdizinstudent und medizinisches Fachpersonal werden nicht enttäuscht sein. Viszeralchirurgie Die aktuelle Auflage des zudem sehr preisgünstigen Werkes sollte zur Standardausrüstung gut informierter Apotheken gehören. PRISMA, () So liefert das MSD-Manual umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Sinnvoll nach Fachbereichen und Erkrankungen gegliedert. Pharma-aktuell Der Inhalt wurde komplett überarbeitet und umstrukturiert und ist so aktuell, wie ein gedrucktes Buch überhaupt sein kann. Medizin Zeit Ärzten braucht man dieses Buch nicht zu empfehlen - wohl kaum ein Arzt, der es nicht hat. Es geht hier also um den Nutzen für den medizinischen Laien - ich bin ein solcher. Der MSD ist im Gegensatz zu vielen Gesundheitsbüchern nicht von einem oder zwei Autoren geschrieben, es stammt aus den Federn von über 200 Spezialisten. Deshalb sollte man auch keinen Roman mit persönlichen Anmerkungen und Meinugen erwarten, sondern fundiertes Wissen aus allen medizinischen Bereichen, präzise und ohne Schnörkel wiedergegeben. Die Beschreibungen richten sich allerdings an Ärzte - an Fachbegriffen wird da nicht gespart. Nützlich ist da sicher ein medizinisches Wörterbuch oder zumindest Lateinkenntnisse - ich habe beides nicht und komme dennoch recht gut mit dem Buch klar. Man gewöhnt sich an Begriffe wie ""Läsionen"", ""Nekrosen"", ""Rezedive"", denn im Zusammenhang erkennt man bald den Sinn. Wer aber schon mit ""Inhalation"" oder ""chronisch"" seine Probleme hat, sollte besser die Finger von diesem Werk lassen. Alle anderen werden mit Wissen belohnt, das zwar nicht die Erfahrungen eines Arztes ersetzen, aber zumindest ergänzen kann. So werden Sie nicht nur über Symptomatik, Diagnose, Verlauf und Prognose der Krankheiten aufgeklärt, sondern erhalten auch wertvolle Tipps zur Therapie und können anhand der angegebenen Mittel (incl. Dosierung) auch schon beurteilen, was und warum Ihr Arzt so oder anders mit Ihnen verfahren will. Vielleicht mag es übertrieben anmuten - aber ich bekomme mit diesem Buch soviel Information, dass ich mich mit dem Arzt fachlich auseinandersetzen kann - (auch) wichtig, so meine ich, um als namentlicher Patient aus der Masse heraustreten zu können. Ausserdem ermöglicht es mir die Kontrolle über eingeschlagene Therapien und deren Risiken. Aproposdas Buch hat einen ""Nachteil""es ist schonungslos offen, zeigt gern gemachte Fehler oder Schwierigkeiten bei der Diagnose auf, nennt Ihnen Mortalitätsraten ebenso wie Nebenwirkungen von Medikamenten. Dieses Buch kommt aus den USA, ist von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt worden und auf dem neuesten Stand. Mit über 3300 Seiten ist es wohl nicht nur das umfassenste, sondern auch das weltweit am meisten verbreitete medizinische Buch der Welt überhaupt - aus gutem Grund. Als Familien-Buch für kleine Wehwehchen wohl eher ungeeignet - als unerreicht kompetentes Nachschlagewerk einfach 1. Wahl für den anspruchsvollen Leser. Das Werk ist Premium-Fachliteratur für Ärzte, medizinische Fachberufe und Heilpraktiker. Inhaltlich wird die gesamte Medizin (außer chirurgische OP-Methoden) umfassend dargestellt. Und zwar als abgesicherter Stand der Medizin, nicht als Meinung eines einzelnen Autors. Mit gesamter Medizin meine ich ALLE Fachdisziplinen, also z.B. Altersheilkunde, Innere, Augen, HNO, Lunge, Intensivmedizin, Kinderheilkunde, Frauenheilkunde, Neurologie, Psychiatrie, Infektiologie, Onkologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, Pharmakologie, Verletzungen/Vergiftungen, Dermatologie, etc. . Ein umfassender Index/Stichwortverzeichnis existiert zum zielsicheren ""navigieren"" in den über 3600 Seiten, gedruckt auf dünnstem ""Reispapier"" und trotzdem über 1,6kg schwer. Als Buch ist wohl bald ""das letzte seiner Art"". Dies angesichts des Mediums Internet, in welchem schon heute von den Fachgesellschaften, Universitäten, Ärztekammern etc. fast alle Richtlinien, Behandlungsstandards und Pfade publiziert werden. Es ist kein Buch zum lesen von vorne nach hinten oder zum auswendig lernen oder zum pauken für eine Prüfung. Es ist ein einzigartiges Nachschlagewerk der heutigen Medizin. Zu allen Krankheiten des Menschen werden dargestellt Symptome, Ursachen, Diagnostik, Befunde, körperliche Untersuchung, Apparatemedizin, Labor, Therapie, Medikamente, Komplikationen, Prognose. Ernsthaft am heilkundlichen Beruf und an Patienten Interessierte, haben alle dieses Buch griffbereit. Es ist meiner Meinung nach das einzige medizinische Buch, welches sich für ALLE Fachkräfte lohnt in der jeweils aktuellsten Version zu besitzen. Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie [Gebundene Ausgabe] MSD Sharp & Dohme GmbH Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. The Merck Manual of Diagnosis and Therapy In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Nachschlagewerk Therapie" />

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Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie [Gebundene Ausgabe] MSD Sharp & Dohme GmbH Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. The Merck Manual of Diagnosis and Therapy In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Nachschlagewerk Therapie Urban & Fischer Verlag Elsevier GmbH Die gelungene deutsche Übersetzung des legendären Merck Manual of Diagnosis and Therapy, 18th ed. erscheint als 7. Auflage des MSD Manual. Die ganze Medizin in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Herausgegeben von Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits zusammen mit einem 13-köpfigen Herausgebergremium und vielen kompetenten Einzelautoren Published by Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. In Deutschland unter dem Namen MSD SHARP & DOHME GMBH Übersetzt von einem Team kompetenter Fachleute In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Medizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Diagnostik Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Therapie ISBN-10 3-437-21761-5 / 3437217615 ISBN-13 978-3-437-21761-6 / 9783437217616 Dieses Buch ist mehr als nur ein Nachschlagewerk oder Wörterbuch, es ist ein umfangreiches und doch komprimiertes Lehrbuch. Es bietet einen breiten Überblick und Einblick in alle medizinischen Fachbereiche und ist auch deswegen nicht nur dem Praktiker zu empfehlen, sondern auch schon dem interessierten Schüler oder Studenten. Physikalische Therapie in Theorie und Praxis, Juni 2009 Ein sehr informatives Werk, das ich jedem, der sich mit Medizin beschäftigt empfehlen kann. Der Preis ist für die Fülle der gebotenen aktuellen Informationen niedrig. AINS - Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie, () ist das MSD-Manual ein Schmöker, der einerseits eine rasche Orientierung über die verschiedensten Krankheitsbilder bietet, andererseits aber durchaus auch dazu verleiten kann, abends mal darin zu blättern. Orthopädie Mitteilungen, Dann kommt der Griff ins Regal und die beruhigende GewissheitMan ist und bleibt auf dem neuesten Wissensstand. Auf das MSD ist Verlass. www.psychosoziale-gesundheit.net, Diese ""Bibel der modernen Medizin"" liefert demnach eine große Fülle an Fachwissen und lädt durch eine ansprechende Sprache den Leser dazu ein, sich immer weiter zu vertiefen. PsychoLit Newsletter, Mai 2008 Auf den ersten Blick kommen die mehr als 3500 Seiten realtiv unscheinbar daher in einem Buch, das sich noch bequem in einer Hand aufschlagen lässt. Bei genauerem Hinsehen offenbaren die hauchdünnen Seiten jedoch eine kompakte Diagnostik und Therapieübersicht für einen schnellen Einstieg in sämtliche medizinische Spezialgebiete. Das PTA Magazin Die aktuelle Auflage des zudem sehr preisgünstigen Werkes sollte zur Standardausrüstung gut informierter Apotheken gehören. Die Pharmazie, Das umfangreiche und dennoch kompakte Werk bietet Ärzten und Apothekern, Studenten der Medizin und Pharmazie sowie Pflegekräften die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit eine gute Übersicht über das nahezu gesamte medizinische Fachwissen zu verschaffen. i>Krankenhauspharmazie,Die ganze Medizin auf mehr als 3600 Seiten in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend und aktuell dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie, Die deutsche Übersetzung der aktuellen Auflage des amerikanischen Merck Manuals liefert umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Apotheken-Depesche, Mit dieser 7. deutschen Auflage liegt ein zeitgemäßes medizinisches Informationsmedium vor. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, alle Fachgebiete, knapp aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Der Mediziner, () das von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt wurde. Jeder von uns kommt immer wieder in die Lage, wo er schnell und gezielt Informationen zu seinem Fachgebiet benötigt. Hierfür ist das Buch gut geeignet. Brandenburgisches Ärzteblatt Die vorliegende Ausgabe ist neu gegliedert, die Kapitel sind kurz und knapp, aber vollständig geschrieben, es finden sich übersichtliche Tabellen, in denen wichtige Befunde zusammengefasst sind. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, Für den klinisch tätigen Mediziner, der in komplexen Behadlungssituationen in kurzer Zeit auch Wissen aus anderen Fachgebieten präzise vermittelt bekommen möchte, ist das MSD-Manual ein unverzichtbares und kompetentes Nachschlagewerk, welches in der 7. Auflage didaktisch auch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Auch der Grundlagenforscher, ebenso wie der Mdizinstudent und medizinisches Fachpersonal werden nicht enttäuscht sein. Viszeralchirurgie Die aktuelle Auflage des zudem sehr preisgünstigen Werkes sollte zur Standardausrüstung gut informierter Apotheken gehören. PRISMA, () So liefert das MSD-Manual umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Sinnvoll nach Fachbereichen und Erkrankungen gegliedert. Pharma-aktuell Der Inhalt wurde komplett überarbeitet und umstrukturiert und ist so aktuell, wie ein gedrucktes Buch überhaupt sein kann. Medizin Zeit Ärzten braucht man dieses Buch nicht zu empfehlen - wohl kaum ein Arzt, der es nicht hat. Es geht hier also um den Nutzen für den medizinischen Laien - ich bin ein solcher. Der MSD ist im Gegensatz zu vielen Gesundheitsbüchern nicht von einem oder zwei Autoren geschrieben, es stammt aus den Federn von über 200 Spezialisten. Deshalb sollte man auch keinen Roman mit persönlichen Anmerkungen und Meinugen erwarten, sondern fundiertes Wissen aus allen medizinischen Bereichen, präzise und ohne Schnörkel wiedergegeben. Die Beschreibungen richten sich allerdings an Ärzte - an Fachbegriffen wird da nicht gespart. Nützlich ist da sicher ein medizinisches Wörterbuch oder zumindest Lateinkenntnisse - ich habe beides nicht und komme dennoch recht gut mit dem Buch klar. Man gewöhnt sich an Begriffe wie ""Läsionen"", ""Nekrosen"", ""Rezedive"", denn im Zusammenhang erkennt man bald den Sinn. Wer aber schon mit ""Inhalation"" oder ""chronisch"" seine Probleme hat, sollte besser die Finger von diesem Werk lassen. Alle anderen werden mit Wissen belohnt, das zwar nicht die Erfahrungen eines Arztes ersetzen, aber zumindest ergänzen kann. So werden Sie nicht nur über Symptomatik, Diagnose, Verlauf und Prognose der Krankheiten aufgeklärt, sondern erhalten auch wertvolle Tipps zur Therapie und können anhand der angegebenen Mittel (incl. Dosierung) auch schon beurteilen, was und warum Ihr Arzt so oder anders mit Ihnen verfahren will. Vielleicht mag es übertrieben anmuten - aber ich bekomme mit diesem Buch soviel Information, dass ich mich mit dem Arzt fachlich auseinandersetzen kann - (auch) wichtig, so meine ich, um als namentlicher Patient aus der Masse heraustreten zu können. Ausserdem ermöglicht es mir die Kontrolle über eingeschlagene Therapien und deren Risiken. Aproposdas Buch hat einen ""Nachteil""es ist schonungslos offen, zeigt gern gemachte Fehler oder Schwierigkeiten bei der Diagnose auf, nennt Ihnen Mortalitätsraten ebenso wie Nebenwirkungen von Medikamenten. Dieses Buch kommt aus den USA, ist von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt worden und auf dem neuesten Stand. Mit über 3300 Seiten ist es wohl nicht nur das umfassenste, sondern auch das weltweit am meisten verbreitete medizinische Buch der Welt überhaupt - aus gutem Grund. Als Familien-Buch für kleine Wehwehchen wohl eher ungeeignet - als unerreicht kompetentes Nachschlagewerk einfach 1. Wahl für den anspruchsvollen Leser. Das Werk ist Premium-Fachliteratur für Ärzte, medizinische Fachberufe und Heilpraktiker. Inhaltlich wird die gesamte Medizin (außer chirurgische OP-Methoden) umfassend dargestellt. Und zwar als abgesicherter Stand der Medizin, nicht als Meinung eines einzelnen Autors. Mit gesamter Medizin meine ich ALLE Fachdisziplinen, also z.B. Altersheilkunde, Innere, Augen, HNO, Lunge, Intensivmedizin, Kinderheilkunde, Frauenheilkunde, Neurologie, Psychiatrie, Infektiologie, Onkologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, Pharmakologie, Verletzungen/Vergiftungen, Dermatologie, etc. . Ein umfassender Index/Stichwortverzeichnis existiert zum zielsicheren ""navigieren"" in den über 3600 Seiten, gedruckt auf dünnstem ""Reispapier"" und trotzdem über 1,6kg schwer. Als Buch ist wohl bald ""das letzte seiner Art"". Dies angesichts des Mediums Internet, in welchem schon heute von den Fachgesellschaften, Universitäten, Ärztekammern etc. fast alle Richtlinien, Behandlungsstandards und Pfade publiziert werden. Es ist kein Buch zum lesen von vorne nach hinten oder zum auswendig lernen oder zum pauken für eine Prüfung. Es ist ein einzigartiges Nachschlagewerk der heutigen Medizin. Zu allen Krankheiten des Menschen werden dargestellt Symptome, Ursachen, Diagnostik, Befunde, körperliche Untersuchung, Apparatemedizin, Labor, Therapie, Medikamente, Komplikationen, Prognose. Ernsthaft am heilkundlichen Beruf und an Patienten Interessierte, haben alle dieses Buch griffbereit. Es ist meiner Meinung nach das einzige medizinische Buch, welches sich für ALLE Fachkräfte lohnt in der jeweils aktuellsten Version zu besitzen. Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie [Gebundene Ausgabe] MSD Sharp & Dohme GmbH Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. The Merck Manual of Diagnosis and Therapy In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Nachschlagewerk Therapie

Auflage: 7. (9. August 2007) Urban & Fischer Verlag Elsevier GmbH Urban & Fischer Verlag Elsevier GmbH Auflage: 7. (9. August 2007) Hardcover 3648 S. 19 x 13,6 x 1 cm ISBN: 3437217615 (EAN: 9783437217616 / 978-3437217616)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Werk ist Premium-Fachliteratur für Ärzte, medizinische Fachberufe und Heilpraktiker. Inhaltlich wird die gesamte Medizin (außer chirurgische OP-Methoden) umfassend dargestellt. Und zwar als abgesicherter Stand der Medizin, nicht als Meinung eines einzelnen Autors. Mit gesamter Medizin meine ich ALLE Fachdisziplinen, also z.B. Altersheilkunde, Innere, Augen, HNO, mehr lesen ...
Schlagworte: Medizin Enzyklopädie Lexikon Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Neurologie Nachschlagewerk Therapie Das Werk ist Premium-Fachliteratur für Ärzte, medizinische Fachberufe und Heilpraktiker. Inhaltlich wird die gesamte Medizin (außer chirurgische OP-Methoden) umfassend dargestellt. Und zwar als abgesicherter Stand der Medizin, nicht als Meinung eines einzelnen Autors. Mit gesamter Medizin meine ich ALLE Fachdisziplinen, also z.B. Altersheilkunde, Innere, Augen, HNO, Lunge, Intensivmedizin, Kinderheilkunde, Frauenheilkunde, Neurologie, Psychiatrie, Infektiologie, Onkologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, Pharmakologie, Verletzungen/Vergiftungen, Dermatologie, etc. . Ein umfassender Index/Stichwortverzeichnis existiert zum zielsicheren ""navigieren"" in den über 3600 Seiten, gedruckt auf dünnstem ""Reispapier"" und trotzdem über 1,6kg schwer. Als Buch ist wohl bald ""das letzte seiner Art"". Dies angesichts des Mediums Internet, in welchem schon heute von den Fachgesellschaften, Universitäten, Ärztekammern etc. fast alle Richtlinien, Behandlungsstandards und Pfade publiziert werden. Es ist kein Buch zum lesen von vorne nach hinten oder zum auswendig lernen oder zum pauken für eine Prüfung. Es ist ein einzigartiges Nachschlagewerk der heutigen Medizin. Zu allen Krankheiten des Menschen werden dargestellt Symptome, Ursachen, Diagnostik, Befunde, körperliche Untersuchung, Apparatemedizin, Labor, Therapie, Medikamente, Komplikationen, Prognose. Ernsthaft am heilkundlichen Beruf und an Patienten Interessierte, haben alle dieses Buch griffbereit. Es ist meiner Meinung nach das einzige medizinische Buch, welches sich für ALLE Fachkräfte lohnt in der jeweils aktuellsten Version zu besitzen. Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie Die ganze Medizin in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Dieses Buch ist mehr als nur ein Nachschlagewerk oder Wörterbuch, es ist ein umfangreiches und doch komprimiertes Lehrbuch. Es bietet einen breiten Überblick und Einblick in alle medizinischen Fachbereiche und ist auch deswegen nicht nur dem Praktiker zu empfehlen, sondern auch schon dem interessierten Schüler oder Studenten. Physikalische Therapie in Theorie und Praxis, Juni 2009 Ein sehr informatives Werk, das ich jedem, der sich mit Medizin beschäftigt empfehlen kann. Der Preis ist für die Fülle der gebotenen aktuellen Informationen niedrig. AINS - Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie, () ist das MSD-Manual ein Schmöker, der einerseits eine rasche Orientierung über die verschiedensten Krankheitsbilder bietet, andererseits aber durchaus auch dazu verleiten kann, abends mal darin zu blättern. Orthopädie Mitteilungen, Dann kommt der Griff ins Regal und die beruhigende GewissheitMan ist und bleibt auf dem neuesten Wissensstand. Auf das MSD ist Verlass. www.psychosoziale-gesundheit.net, Diese ""Bibel der modernen Medizin"" liefert demnach eine große Fülle an Fachwissen und lädt durch eine ansprechende Sprache den Leser dazu ein, sich immer weiter zu vertiefen. PsychoLit Newsletter, Mai 2008 Auf den ersten Blick kommen die mehr als 3500 Seiten realtiv unscheinbar daher in einem Buch, das sich noch bequem in einer Hand aufschlagen lässt. Bei genauerem Hinsehen offenbaren die hauchdünnen Seiten jedoch eine kompakte Diagnostik und Therapieübersicht für einen schnellen Einstieg in sämtliche medizinische Spezialgebiete. Das PTA Magazin Die aktuelle Auflage des zudem sehr preisgünstigen Werkes sollte zur Standardausrüstung gut informierter Apotheken gehören. Die Pharmazie, Das umfangreiche und dennoch kompakte Werk bietet Ärzten und Apothekern, Studenten der Medizin und Pharmazie sowie Pflegekräften die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit eine gute Übersicht über das nahezu gesamte medizinische Fachwissen zu verschaffen. i>Krankenhauspharmazie,Die ganze Medizin auf mehr als 3600 Seiten in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend und aktuell dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie, Die deutsche Übersetzung der aktuellen Auflage des amerikanischen Merck Manuals liefert umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Apotheken-Depesche, Mit dieser 7. deutschen Auflage liegt ein zeitgemäßes medizinisches Informationsmedium vor. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, alle Fachgebiete, knapp aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Der Mediziner, () das von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt wurde. Jeder von uns kommt immer wieder in die Lage, wo er schnell und gezielt Informationen zu seinem Fachgebiet benötigt. Hierfür ist das Buch gut geeignet. Brandenburgisches Ärzteblatt Die vorliegende Ausgabe ist neu gegliedert, die Kapitel sind kurz und knapp, aber vollständig geschrieben, es finden sich übersichtliche Tabellen, in denen wichtige Befunde zusammengefasst sind. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, Für den klinisch tätigen Mediziner, der in komplexen Behadlungssituationen in kurzer Zeit auch Wissen aus anderen Fachgebieten präzise vermittelt bekommen möchte, ist das MSD-Manual ein unverzichtbares und kompetentes Nachschlagewerk, welches in der 7. Auflage didaktisch auch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Auch der Grundlagenforscher, ebenso wie der Mdizinstudent und medizinisches Fachpersonal werden nicht enttäuscht sein. Viszeralchirurgie Die aktuelle Auflage des zudem sehr preisgünstigen Werkes sollte zur Standardausrüstung gut informierter Apotheken gehören. PRISMA, () So liefert das MSD-Manual umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Sinnvoll nach Fachbereichen und Erkrankungen gegliedert. Pharma-aktuell Der Inhalt wurde komplett überarbeitet und umstrukturiert und ist so aktuell, wie ein gedrucktes Buch überhaupt sein kann. Medizin Zeit Ärzten braucht man dieses Buch nicht zu empfehlen - wohl kaum ein Arzt, der es nicht hat. Es geht hier also um den Nutzen für den medizinischen Laien - ich bin ein solcher. Der MSD ist im Gegensatz zu vielen Gesundheitsbüchern nicht von einem oder zwei Autoren geschrieben, es stammt aus den Federn von über 200 Spezialisten. Deshalb sollte man auch keinen Roman mit persönlichen Anmerkungen und Meinugen erwarten, sondern fundiertes Wissen aus allen medizinischen Bereichen, präzise und ohne Schnörkel wiedergegeben. Die Beschreibungen richten sich allerdings an Ärzte - an Fachbegriffen wird da nicht gespart. Nützlich ist da sicher ein medizinisches Wörterbuch oder zumindest Lateinkenntnisse - ich habe beides nicht und komme dennoch recht gut mit dem Buch klar. Man gewöhnt sich an Begriffe wie ""Läsionen"", ""Nekrosen"", ""Rezedive"", denn im Zusammenhang erkennt man bald den Sinn. Wer aber schon mit ""Inhalation"" oder ""chronisch"" seine Probleme hat, sollte besser die Finger von diesem Werk lassen. Alle anderen werden mit Wissen belohnt, das zwar nicht die Erfahrungen eines Arztes ersetzen, aber zumindest ergänzen kann. So werden Sie nicht nur über Symptomatik, Diagnose, Verlauf und Prognose der Krankheiten aufgeklärt, sondern erhalten auch wertvolle Tipps zur Therapie und können anhand der angegebenen Mittel (incl. Dosierung) auch schon beurteilen, was und warum Ihr Arzt so oder anders mit Ihnen verfahren will. Vielleicht mag es übertrieben anmuten - aber ich bekomme mit diesem Buch soviel Information, dass ich mich mit dem Arzt fachlich auseinandersetzen kann - (auch) wichtig, so meine ich, um als namentlicher Patient aus der Masse heraustreten zu können. Ausserdem ermöglicht es mir die Kontrolle über eingeschlagene Therapien und deren Risiken. Aproposdas Buch hat einen ""Nachteil""es ist schonungslos offen, zeigt gern gemachte Fehler oder Schwierigkeiten bei der Diagnose auf, nennt Ihnen Mortalitätsraten ebenso wie Nebenwirkungen von Medikamenten. Dieses Buch kommt aus den USA, ist von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt worden und auf dem neuesten Stand. Mit über 3300 Seiten ist es wohl nicht nur das umfassenste, sondern auch das weltweit am meisten verbreitete medizinische Buch der Welt überhaupt - aus gutem Grund. Als Familien-Buch für kleine Wehwehchen wohl eher ungeeignet - als unerreicht kompetentes Nachschlagewerk einfach 1. Wahl für den anspruchsvollen Leser. Die gelungene deutsche Übersetzung des legendären Merck Manual of Diagnosis and Therapy, 18th ed. erscheint als 7. Auflage des MSD Manual. Die ganze Medizin in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Herausgegeben von Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits zusammen mit einem 13-köpfigen Herausgebergremium und vielen kompetenten Einzelautoren Published by Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. In Deutschland unter dem Namen MSD SHARP & DOHME GMBH Übersetzt von einem Team kompetenter Fachleute In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Medizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Diagnostik Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Therapie ISBN-10 3-437-21761-5 / 3437217615 ISBN-13 978-3-437-21761-6 / 9783437217616 Dieses Buch ist mehr als nur ein Nachschlagewerk oder Wörterbuch, es ist ein umfangreiches und doch komprimiertes Lehrbuch. Es bietet einen breiten Überblick und Einblick in alle medizinischen Fachbereiche und ist auch deswegen nicht nur dem Praktiker zu empfehlen, sondern auch schon dem interessierten Schüler oder Studenten. Physikalische Therapie in Theorie und Praxis, Juni 2009 Ein sehr informatives Werk, das ich jedem, der sich mit Medizin beschäftigt empfehlen kann. Der Preis ist für die Fülle der gebotenen aktuellen Informationen niedrig. AINS - Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie, () ist das MSD-Manual ein Schmöker, der einerseits eine rasche Orientierung über die verschiedensten Krankheitsbilder bietet, andererseits aber durchaus auch dazu verleiten kann, abends mal darin zu blättern. Orthopädie Mitteilungen, Dann kommt der Griff ins Regal und die beruhigende GewissheitMan ist und bleibt auf dem neuesten Wissensstand. Auf das MSD ist Verlass. www.psychosoziale-gesundheit.net, Diese ""Bibel der modernen Medizin"" liefert demnach eine große Fülle an Fachwissen und lädt durch eine ansprechende Sprache den Leser dazu ein, sich immer weiter zu vertiefen. PsychoLit Newsletter, Mai 2008 Auf den ersten Blick kommen die mehr als 3500 Seiten realtiv unscheinbar daher in einem Buch, das sich noch bequem in einer Hand aufschlagen lässt. Bei genauerem Hinsehen offenbaren die hauchdünnen Seiten jedoch eine kompakte Diagnostik und Therapieübersicht für einen schnellen Einstieg in sämtliche medizinische Spezialgebiete. Das PTA Magazin Die aktuelle Auflage des zudem sehr preisgünstigen Werkes sollte zur Standardausrüstung gut informierter Apotheken gehören. Die Pharmazie, Das umfangreiche und dennoch kompakte Werk bietet Ärzten und Apothekern, Studenten der Medizin und Pharmazie sowie Pflegekräften die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit eine gute Übersicht über das nahezu gesamte medizinische Fachwissen zu verschaffen. i>Krankenhauspharmazie,Die ganze Medizin auf mehr als 3600 Seiten in einer Handalle Fachgebiete, knapp, aber umfassend und aktuell dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie, Die deutsche Übersetzung der aktuellen Auflage des amerikanischen Merck Manuals liefert umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Apotheken-Depesche, Mit dieser 7. deutschen Auflage liegt ein zeitgemäßes medizinisches Informationsmedium vor. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, alle Fachgebiete, knapp aber umfassend dargestellt. Die optimale Übersicht für Ärzte aller Fachgruppen, die sich einen Überblick über ein benachbartes Fach verschaffen wollen. Der Mediziner, () das von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt wurde. Jeder von uns kommt immer wieder in die Lage, wo er schnell und gezielt Informationen zu seinem Fachgebiet benötigt. Hierfür ist das Buch gut geeignet. Brandenburgisches Ärzteblatt Die vorliegende Ausgabe ist neu gegliedert, die Kapitel sind kurz und knapp, aber vollständig geschrieben, es finden sich übersichtliche Tabellen, in denen wichtige Befunde zusammengefasst sind. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, Für den klinisch tätigen Mediziner, der in komplexen Behadlungssituationen in kurzer Zeit auch Wissen aus anderen Fachgebieten präzise vermittelt bekommen möchte, ist das MSD-Manual ein unverzichtbares und kompetentes Nachschlagewerk, welches in der 7. Auflage didaktisch auch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Auch der Grundlagenforscher, ebenso wie der Mdizinstudent und medizinisches Fachpersonal werden nicht enttäuscht sein. Viszeralchirurgie Die aktuelle Auflage des zudem sehr preisgünstigen Werkes sollte zur Standardausrüstung gut informierter Apotheken gehören. PRISMA, () So liefert das MSD-Manual umfassend und kompakt Diagnostik und Therapieübersichten für alle klinischen Fächer. Sinnvoll nach Fachbereichen und Erkrankungen gegliedert. Pharma-aktuell Der Inhalt wurde komplett überarbeitet und umstrukturiert und ist so aktuell, wie ein gedrucktes Buch überhaupt sein kann. Medizin Zeit Ärzten braucht man dieses Buch nicht zu empfehlen - wohl kaum ein Arzt, der es nicht hat. Es geht hier also um den Nutzen für den medizinischen Laien - ich bin ein solcher. Der MSD ist im Gegensatz zu vielen Gesundheitsbüchern nicht von einem oder zwei Autoren geschrieben, es stammt aus den Federn von über 200 Spezialisten. Deshalb sollte man auch keinen Roman mit persönlichen Anmerkungen und Meinugen erwarten, sondern fundiertes Wissen aus allen medizinischen Bereichen, präzise und ohne Schnörkel wiedergegeben. Die Beschreibungen richten sich allerdings an Ärzte - an Fachbegriffen wird da nicht gespart. Nützlich ist da sicher ein medizinisches Wörterbuch oder zumindest Lateinkenntnisse - ich habe beides nicht und komme dennoch recht gut mit dem Buch klar. Man gewöhnt sich an Begriffe wie ""Läsionen"", ""Nekrosen"", ""Rezedive"", denn im Zusammenhang erkennt man bald den Sinn. Wer aber schon mit ""Inhalation"" oder ""chronisch"" seine Probleme hat, sollte besser die Finger von diesem Werk lassen. Alle anderen werden mit Wissen belohnt, das zwar nicht die Erfahrungen eines Arztes ersetzen, aber zumindest ergänzen kann. So werden Sie nicht nur über Symptomatik, Diagnose, Verlauf und Prognose der Krankheiten aufgeklärt, sondern erhalten auch wertvolle Tipps zur Therapie und können anhand der angegebenen Mittel (incl. Dosierung) auch schon beurteilen, was und warum Ihr Arzt so oder anders mit Ihnen verfahren will. Vielleicht mag es übertrieben anmuten - aber ich bekomme mit diesem Buch soviel Information, dass ich mich mit dem Arzt fachlich auseinandersetzen kann - (auch) wichtig, so meine ich, um als namentlicher Patient aus der Masse heraustreten zu können. Ausserdem ermöglicht es mir die Kontrolle über eingeschlagene Therapien und deren Risiken. Aproposdas Buch hat einen ""Nachteil""es ist schonungslos offen, zeigt gern gemachte Fehler oder Schwierigkeiten bei der Diagnose auf, nennt Ihnen Mortalitätsraten ebenso wie Nebenwirkungen von Medikamenten. Dieses Buch kommt aus den USA, ist von Fachärzten gut ins Deutsche übersetzt worden und auf dem neuesten Stand. Mit über 3300 Seiten ist es wohl nicht nur das umfassenste, sondern auch das weltweit am meisten verbreitete medizinische Buch der Welt überhaupt - aus gutem Grund. Als Familien-Buch für kleine Wehwehchen wohl eher ungeeignet - als unerreicht kompetentes Nachschlagewerk einfach 1. Wahl für den anspruchsvollen Leser. Das Werk ist Premium-Fachliteratur für Ärzte, medizinische Fachberufe und Heilpraktiker. Inhaltlich wird die gesamte Medizin (außer chirurgische OP-Methoden) umfassend dargestellt. Und zwar als abgesicherter Stand der Medizin, nicht als Meinung eines einzelnen Autors. Mit gesamter Medizin meine ich ALLE Fachdisziplinen, also z.B. Altersheilkunde, Innere, Augen, HNO, Lunge, Intensivmedizin, Kinderheilkunde, Frauenheilkunde, Neurologie, Psychiatrie, Infektiologie, Onkologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, Pharmakologie, Verletzungen/Vergiftungen, Dermatologie, etc. . Ein umfassender Index/Stichwortverzeichnis existiert zum zielsicheren ""navigieren"" in den über 3600 Seiten, gedruckt auf dünnstem ""Reispapier"" und trotzdem über 1,6kg schwer. Als Buch ist wohl bald ""das letzte seiner Art"". Dies angesichts des Mediums Internet, in welchem schon heute von den Fachgesellschaften, Universitäten, Ärztekammern etc. fast alle Richtlinien, Behandlungsstandards und Pfade publiziert werden. Es ist kein Buch zum lesen von vorne nach hinten oder zum auswendig lernen oder zum pauken für eine Prüfung. Es ist ein einzigartiges Nachschlagewerk der heutigen Medizin. Zu allen Krankheiten des Menschen werden dargestellt Symptome, Ursachen, Diagnostik, Befunde, körperliche Untersuchung, Apparatemedizin, Labor, Therapie, Medikamente, Komplikationen, Prognose. Ernsthaft am heilkundlichen Beruf und an Patienten Interessierte, haben alle dieses Buch griffbereit. Es ist meiner Meinung nach das einzige medizinische Buch, welches sich für ALLE Fachkräfte lohnt in der jeweils aktuellsten Version zu besitzen. Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie [Gebundene Ausgabe] MSD Sharp & Dohme GmbH Mark H. Beers Robert S. Porter Thomas V. Jones Justin L. Kaplan Michael Berkswits Merck Research Laboratories, Merck & Co., Inc. The Merck Manual of Diagnosis and Therapy In 22 großen Abschnitten mit insgesamt 339 Kapiteln durch die ganze Medizin Ernährungsbedingte Störungen Gastrointestinale Krankheiten Krankheiten der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege Krankheiten des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates Lungenkrankheiten Intensivmedizin Herz-Kreislauf-Krankheiten Krankheiten im Kopf- und Halsbereich mit Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten Augenkrankheiten Erkrankungen der Haut Hämatologie und Onkologie Endokrine und metabolische Krankheiten Immunologie, Allergien Infektionskrankheiten Psychische Störungen Neurologische Krankheiten Urogenitaltrakt Gynäkologie und Geburtshilfe Pädiatrie Klinische Pharmakologie Verletzungen, Vergiftungen Spezielle Sachgebiete sowie ein Anhang mit Umrechnungstabellen und Präparaten Allgemeinmedizin Pharmazie Klinik Praxis Innere Medizin Neurologie Enzyklopädie Lexikon Nachschlagewerk Nachschlagewerk Therapie ISBN-10 3-437-21761-5 / 3437217615 ISBN-13 978-3-437-21761-6 / 9783437217616

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Markenglauben managen: Eine Markenstrategie für Unternehmer von Peter Zernisch BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing Reklame Advertising Markenpolitik Markenpotenziale Markenglauben managen Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrscht Euphorie, bei den Erfahrenen überwiegt Krisenstimmung. Hohen Fehlinvestitionen aus Unkenntnis der Markenpotenziale stehen ergebnislose Theoriedebatten isolierter Spezialisten an den Hochschulen gegenüber. Übersehen wird, dass Markenimage viel mehr ist als Produktwerbung. Denn eine starke Marke ist nicht wissen, sondern glauben - Religion statt Reklame.Peter Zernisch macht erstmals die vielschichtigen Zusammenhänge des Markenmangements deutlich und rückt die Marke dahin, wo sie hingehörtauf die erste Führungsebene eines Unternehmens. Markenpolitik gehört in die Hände der Vorstände und Unternehmer.Peter Zernisch entwickelt ein Führungskonzept jenseits der Kurzatmigkeit des heutigen Brandings und des Hypes der Werbeagenturen. Marken brauchen einen Regisseur, der sie steuert und der ihnen Charakter verleiht. Denn die Marke ist die zentrale Wertschöpfungsquelle des Unternehmens. Ihr kurzfristiger und kostenintensiver Einsatz im Marketing wird mit Zernischs Konzept abgelöst durch eine nachhaltig Kosten sparende Ausschöpfung der natürlichen Energie der Marke. Zitat:

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Peter Zernisch (Autor)
Markenglauben managen: Eine Markenstrategie für Unternehmer von Peter Zernisch BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing Reklame Advertising Markenpolitik Markenpotenziale Markenglauben managen Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrscht Euphorie, bei den Erfahrenen überwiegt Krisenstimmung. Hohen Fehlinvestitionen aus Unkenntnis der Markenpotenziale stehen ergebnislose Theoriedebatten isolierter Spezialisten an den Hochschulen gegenüber. Übersehen wird, dass Markenimage viel mehr ist als Produktwerbung. Denn eine starke Marke ist nicht wissen, sondern glauben - Religion statt Reklame.Peter Zernisch macht erstmals die vielschichtigen Zusammenhänge des Markenmangements deutlich und rückt die Marke dahin, wo sie hingehörtauf die erste Führungsebene eines Unternehmens. Markenpolitik gehört in die Hände der Vorstände und Unternehmer.Peter Zernisch entwickelt ein Führungskonzept jenseits der Kurzatmigkeit des heutigen Brandings und des Hypes der Werbeagenturen. Marken brauchen einen Regisseur, der sie steuert und der ihnen Charakter verleiht. Denn die Marke ist die zentrale Wertschöpfungsquelle des Unternehmens. Ihr kurzfristiger und kostenintensiver Einsatz im Marketing wird mit Zernischs Konzept abgelöst durch eine nachhaltig Kosten sparende Ausschöpfung der natürlichen Energie der Marke. Zitat:""Selten so weite Einblicke in die Welt der Marken gewonnen wie bei den tief reflektierten Bemerkungen dieses Meisters. Unbedingt zu empfehlen für Leser, die lieber aus der Quelle trinken als aus dem Aquädukt."" Christian Deysson. Autor Wirtschaftswoche. Peter Zernisch wird in der Fachwelt als ""Meister der Markenstrategen"" apostrophiert. Er gründete vor mehr als 35 Jahren in Düsseldorf und Genf ein Institut für Marken- und Produktentwicklung und praktizierte dort Markenstrategie von Forschung und Entwicklung über Design und Kommunikation bis zu Vertrieb und Kostenrechnung. Seine Kundenliste umfasst Hersteller von Konsumartikeln und Produktionsgütern sowie Anbieter wirtschaftlicher, politischer und konfessioneller Dienste. Heute ist er geschäftsführender Gesellschafter der Zernisch Consultants und Sprecher der Gutachtergemeinschaft Brandsboard. Vorwort 1 Die persönliche Perspektive: Warum ein Topmanager als Markenmanager besser lebt Entwicklungsprognose Markenverantwortung Managementstil Managementvorteile 2 Die pragmatische Perspektive: Wie Sie mit den vielen Markenexperten am besten vorankommen Markendienstleister Markenkommunikation Markenführung 3 Die erkenntnistheoretische Perspektive: Wie ein Markenmanager die Quelle seiner Wertschöpfung findet Markendefinition Markenmodelle Markengläubigkeit Markensubstanz 4 Die strategische Perspektive: Die vernünftige Steuerung von Gedächtnisleistungen jenseits der Vernunft Markenerfolgsbasis Markenautorität Markenstrategie Markenliturgik Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener ""Entdecker"" zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre ""Entdeckungen"", sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch ""Markenglauben managen"" ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener ""Entdecker"" zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre ""Entdeckungen"", sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch ""Markenglauben managen"" ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. ""Musste dieses Buch geschrieben werden?"" lautet die rhetorische Frage im Vorwort. Ja, es hätte längst geschrieben werden müssen. In anderer Form und aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, wurde es allerdings bereits vor einigen Jahren in Dänemark verfasst. Doch der Autor von ""Corporate Religion"", Jesper Kunde, taucht erstaunlicherweise nicht im ansonsten gut ausgewählten und kommentierten Literaturverzeichnis auf. Doch die Konkurrenz nicht zu pushen ist menschlich. Und vielleicht ist Zernisch tatsächlich nicht auf das Werk seines Berufskollegen gestossen. Nicht dass dieser Wesentliches zum Inhalt von Zernisch` Buch hätte beitragen können. Doch wie man ein sinnliches, anschauliches, liebevoll gestaltetes Buch macht, hätte Zernisch und der Verlag bei Kunde bestens lernen können. An der Gestaltung liegt es denn auch, weshalb ich zuerst nicht fünf Sterne verteilen wollte. Aber während der Lektüre erinnerte ich mich an einen Lehrer, der in solchen Fällen beim Berechnen der Gesamtnote das Maximum bei der Bewertung von Teilaspekten anhob, um beim Gesamtresultat die Höchstnote geben zu können. So halte ich es auch in diesem Fall. Gestaltung drei Sterne, Inhalt sieben, macht im Schnitt fünf. Aber was ist denn so aussergewöhnlich am Inhalt? Der gedankliche Ansatz, die konsequente Anwendung, die Absolutheit, die Klarheit und die Praxisnähe sind es, die dieses Buch zum Muss für jeden Marketing- und Werbemenschen machen. Zernisch geht systematisch vor. Auf den ersten Seiten räumt er gründlich auf mit all den Mythen und Gemeinplätzen. Nicht das Produkt ist die Marke, sondern die Marke ist das Produkt. Marketing-Rankings findet Zernisch ebenso rätselhaft und sinnlos wie ich. Von jungen, technokratisch geformten Brand- und Produkt-Managern hält er ebenfalls nichts. CEO`s, die sich aus der Verantwortung stehlen wollen, zieht er gehörig an den Ohren. Jeder Wettbewerb ist ein Markenwettbewerb. Traditionelle Leistungsfaktoren wie Preis-, Liefer-, und Qualitätsvorteile gehen in Marken auf. Wer Marken aufbauen und managen will, sollte Anschauungsunterricht bei den Missionaren und Politikern vergangener Jahrhunderte nehmen. Denn alles beruht letzten Endes auf Glauben. Vertrauen ist keine Sache der Vernunft, sondern der erlebten Handlungen, Begegnungen, Geschichten. Vernünftig wäre aber, sich sofort dieses Buch anzuschaffen. Denn selbst die beste Zusammenfassung kann die intensive Arbeit mit den Thesen von Zernisch nicht ersetzen. Und weil der Autor schon so lange im Geschäft ist, fällt es ihm leicht, seine Behauptungen immer wieder durch bekannte und unbekannte Beispiele zu belegen. Kaufen, lesen, verändern. Es lohnt sich. Wer Ansichten und Einsichten aus langen Jahren markenstrategischer Praxis sucht, der ist mit ""Markenglauben managen"" von Peter Zernisch perfekt bedient Das Buch ist ein Plädoyer für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Marke durch eine ganzheitliche Markenstrategie ohne überflüssiges Beiwerk. Ein Werk, das man mit Sorgfalt lesen sollte, denn oft genug verbergen sich Antworten in unscheinbaren Nebensätzen. Sprache deutsch Maße 140 x 214 mm Einbandart gebunden Beruf Finanzen Recht Wirtschaft BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing ISBN-10 3-527-50055-3 / 3527500553 ISBN-13 978-3-527-50055-0 / 9783527500550

Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Hardcover 264 S. 21,6 x 15 x 2,6 cm ISBN: 3527500553 (EAN: 9783527500550 / 978-3527500550)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrscht Euphorie, bei den Erfahrenen überwiegt Krisenstimmung. Hohen Fehlinvestitionen aus Unkenntnis der Markenpotenziale stehen ergebnislose Theoriedebatten isolierter Spezialisten an den Hochschulen gegenüber. Üb mehr lesen ...
Schlagworte: BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing Reklame Advertising Markenpolitik Markenpotenziale Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrscht Euphorie, bei den Erfahrenen überwiegt Krisenstimmung. Hohen Fehlinvestitionen aus Unkenntnis der Markenpotenziale stehen ergebnislose Theoriedebatten isolierter Spezialisten an den Hochschulen gegenüber. Übersehen wird, dass Markenimage viel mehr ist als Produktwerbung. Denn eine starke Marke ist nicht wissen, sondern glauben - Religion statt Reklame.Peter Zernisch macht erstmals die vielschichtigen Zusammenhänge des Markenmangements deutlich und rückt die Marke dahin, wo sie hingehörtauf die erste Führungsebene eines Unternehmens. Markenpolitik gehört in die Hände der Vorstände und Unternehmer.Peter Zernisch entwickelt ein Führungskonzept jenseits der Kurzatmigkeit des heutigen Brandings und des Hypes der Werbeagenturen. Marken brauchen einen Regisseur, der sie steuert und der ihnen Charakter verleiht. Denn die Marke ist die zentrale Wertschöpfungsquelle des Unternehmens. Ihr kurzfristiger und kostenintensiver Einsatz im Marketing wird mit Zernischs Konzept abgelöst durch eine nachhaltig Kosten sparende Ausschöpfung der natürlichen Energie der Marke. Zitat:""Selten so weite Einblicke in die Welt der Marken gewonnen wie bei den tief reflektierten Bemerkungen dieses Meisters. Unbedingt zu empfehlen für Leser, die lieber aus der Quelle trinken als aus dem Aquädukt."" Christian Deysson. Autor Wirtschaftswoche. Peter Zernisch wird in der Fachwelt als ""Meister der Markenstrategen"" apostrophiert. Er gründete vor mehr als 35 Jahren in Düsseldorf und Genf ein Institut für Marken- und Produktentwicklung und praktizierte dort Markenstrategie von Forschung und Entwicklung über Design und Kommunikation bis zu Vertrieb und Kostenrechnung. Seine Kundenliste umfasst Hersteller von Konsumartikeln und Produktionsgütern sowie Anbieter wirtschaftlicher, politischer und konfessioneller Dienste. Heute ist er geschäftsführender Gesellschafter der Zernisch Consultants und Sprecher der Gutachtergemeinschaft Brandsboard. Vorwort 1 Die persönliche Perspektive: Warum ein Topmanager als Markenmanager besser lebt Entwicklungsprognose Markenverantwortung Managementstil Managementvorteile 2 Die pragmatische Perspektive: Wie Sie mit den vielen Markenexperten am besten vorankommen Markendienstleister Markenkommunikation Markenführung 3 Die erkenntnistheoretische Perspektive: Wie ein Markenmanager die Quelle seiner Wertschöpfung findet Markendefinition Markenmodelle Markengläubigkeit Markensubstanz 4 Die strategische Perspektive: Die vernünftige Steuerung von Gedächtnisleistungen jenseits der Vernunft Markenerfolgsbasis Markenautorität Markenstrategie Markenliturgik Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener ""Entdecker"" zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre ""Entdeckungen"", sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch ""Markenglauben managen"" ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. Viele - allzu viele haben sich berufen gesehen, das Land der Marke zu beschreiben, ein Land, über das es bisher kaum gesicherte Erkenntnisse gab. Weder die Grenzen dieses Landes waren bekannt, noch wusste man etwas über seine Landschaften. Immer mehr behaupten, dass es alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertreffen würde und dass dessen Besitz - wäre es einmal erobert - aller Not ein Ende machen würde. Andere halten diese Hoffnung für eine Utopie. Als Quellen der Topografie stehen zahlreiche Berichte verschiedener ""Entdecker"" zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung für sich in Anspruch nimmt. Stets bleibt es unklar, ob sie das selbe Land im Auge haben, denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für ihre ""Entdeckungen"", sie beschreiben sie auch auf unterschiedliche Weise. Als weitere Quellen gibt es dann eine unübersehbare Zahl von Schriften, die einzelne Gegenden dieses Landes beschreiben. Dabei handelt es sich um so verschiedene Dinge wie Gebirge, Moorlandschaften, Flüsse, Seen und Städte und man weiß auch hier nicht recht, ob es sich nicht eher um die Gegenden verschiedener Länder handelt. Mit seinem Buch ""Markenglauben managen"" ist es Peter Zernisch gelungen, die erste ernstzunehmende Landkarte der Marke anzufertigen. Gewissenhaft nutzte er die skizzenhaften Reiseberichte des Weltenbummlers Hans Domizlaff als Wegweiser in dieses unentdeckte Land, um es dort präzise zu vermessen. Dazu bedient sich Zernisch sowohl der neuesten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaften als auch seiner praktischen Erfahrungen aus fast 40 Jahren Markenberatung. Ein zuverlässiger Reiseführer für die, die sich aufmachen wollen - ins Land der Marke. ""Musste dieses Buch geschrieben werden?"" lautet die rhetorische Frage im Vorwort. Ja, es hätte längst geschrieben werden müssen. In anderer Form und aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, wurde es allerdings bereits vor einigen Jahren in Dänemark verfasst. Doch der Autor von ""Corporate Religion"", Jesper Kunde, taucht erstaunlicherweise nicht im ansonsten gut ausgewählten und kommentierten Literaturverzeichnis auf. Doch die Konkurrenz nicht zu pushen ist menschlich. Und vielleicht ist Zernisch tatsächlich nicht auf das Werk seines Berufskollegen gestossen. Nicht dass dieser Wesentliches zum Inhalt von Zernisch` Buch hätte beitragen können. Doch wie man ein sinnliches, anschauliches, liebevoll gestaltetes Buch macht, hätte Zernisch und der Verlag bei Kunde bestens lernen können. An der Gestaltung liegt es denn auch, weshalb ich zuerst nicht fünf Sterne verteilen wollte. Aber während der Lektüre erinnerte ich mich an einen Lehrer, der in solchen Fällen beim Berechnen der Gesamtnote das Maximum bei der Bewertung von Teilaspekten anhob, um beim Gesamtresultat die Höchstnote geben zu können. So halte ich es auch in diesem Fall. Gestaltung drei Sterne, Inhalt sieben, macht im Schnitt fünf. Aber was ist denn so aussergewöhnlich am Inhalt? Der gedankliche Ansatz, die konsequente Anwendung, die Absolutheit, die Klarheit und die Praxisnähe sind es, die dieses Buch zum Muss für jeden Marketing- und Werbemenschen machen. Zernisch geht systematisch vor. Auf den ersten Seiten räumt er gründlich auf mit all den Mythen und Gemeinplätzen. Nicht das Produkt ist die Marke, sondern die Marke ist das Produkt. Marketing-Rankings findet Zernisch ebenso rätselhaft und sinnlos wie ich. Von jungen, technokratisch geformten Brand- und Produkt-Managern hält er ebenfalls nichts. CEO`s, die sich aus der Verantwortung stehlen wollen, zieht er gehörig an den Ohren. Jeder Wettbewerb ist ein Markenwettbewerb. Traditionelle Leistungsfaktoren wie Preis-, Liefer-, und Qualitätsvorteile gehen in Marken auf. Wer Marken aufbauen und managen will, sollte Anschauungsunterricht bei den Missionaren und Politikern vergangener Jahrhunderte nehmen. Denn alles beruht letzten Endes auf Glauben. Vertrauen ist keine Sache der Vernunft, sondern der erlebten Handlungen, Begegnungen, Geschichten. Vernünftig wäre aber, sich sofort dieses Buch anzuschaffen. Denn selbst die beste Zusammenfassung kann die intensive Arbeit mit den Thesen von Zernisch nicht ersetzen. Und weil der Autor schon so lange im Geschäft ist, fällt es ihm leicht, seine Behauptungen immer wieder durch bekannte und unbekannte Beispiele zu belegen. Kaufen, lesen, verändern. Es lohnt sich. Wer Ansichten und Einsichten aus langen Jahren markenstrategischer Praxis sucht, der ist mit ""Markenglauben managen"" von Peter Zernisch perfekt bedient Das Buch ist ein Plädoyer für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Marke durch eine ganzheitliche Markenstrategie ohne überflüssiges Beiwerk. Ein Werk, das man mit Sorgfalt lesen sollte, denn oft genug verbergen sich Antworten in unscheinbaren Nebensätzen. Sprache deutsch Maße 140 x 214 mm Einbandart gebunden Beruf Finanzen Recht Wirtschaft BWL Markenartikel Markenmanagement Theorien Konzepte Strategien Marketing ISBN-10 3-527-50055-3 / 3527500553 ISBN-13 978-3-527-50055-0 / 9783527500550

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Loriot`s Gesammelte Werke in vier Bänden: Großer Ratgeber / Möpse und Menschen / Heile Welt / Dramatische Werke: 4 Bände. Loriots Gesammelte Werke in 4 Baenden [Gebundene Ausgabe] Loriot (Autor) Längst gehört Loriot zu den großen Namen des deutschen Humors, vergleichbar einem Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz oder Wilhelm Busch. Seine Gesammelten Werke sind Klassiker des modernen Lebens und die einzig lückenlose Darstellung unserer Umgebung, wie sie wirklich ist. Loriot alias Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in `Stern` und Quick` machten ihn berühmt, obwohl sich anfangs einige Abonnenten über die

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Loriot (Autor)
Loriot`s Gesammelte Werke in vier Bänden: Großer Ratgeber / Möpse und Menschen / Heile Welt / Dramatische Werke: 4 Bände. Loriots Gesammelte Werke in 4 Baenden [Gebundene Ausgabe] Loriot (Autor) Längst gehört Loriot zu den großen Namen des deutschen Humors, vergleichbar einem Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz oder Wilhelm Busch. Seine Gesammelten Werke sind Klassiker des modernen Lebens und die einzig lückenlose Darstellung unserer Umgebung, wie sie wirklich ist. Loriot alias Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in `Stern` und Quick` machten ihn berühmt, obwohl sich anfangs einige Abonnenten über die ""blöden und abstoßenden Hundebilder"" ereiferten. Diese Serie ergab dann 1954 Loriots erstes Buch im jungen Diogenes Verlag, der eine Leserbriefe bekommen konnte, weil er noch keine Leser hatte. Was sich grundlegend änderte: `Auf den Hund gekommen` und weitere Bücher fanden Millionen Käufer. Ab 1967 stellte Loriot auf einem roten Biedermeiersofa in der Fernsehsendung `Cartoon` seine Sketche und Zeichentrickfilme vor. Die Herren Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner, Lottogewinner Erwin Linde- bzw. Lottemann, der Spaghetti-Sketch und viele andere wurden zu Klassikern. Loriot wirkte als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in `Ödipussi` und `Pappa ante portas`, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien. Er ist Mitglied der Akademie der Schönen Künste und lebt als Preuße mit einer besonderen Beziehung zu Wagner und Möpsen am Starnberger See. Zu Horst Köhlers Vor-vor-Vorgängers Zeiten nannte Eckhard Henscheid Loriot mal den ""von Weizsäcker der deutschen Hochkomik"". Besser kann man Loriot kaum beschreiben: Feiner, nie brachialkomischer Witz ist überall drin, wo ""Loriot"" draufsteht. Seine berühmtesten Figuren, Herr und Frau Knollennase, scheitern souverän an den Tücken des Zusammenlebens und der damit verbundenen Verständigung. Unschuldige kleine Begleittexte jener Art, wie man ihr jeden Tag begegnet, kollidieren mit Loriots begleitender Illustration (""Ihr Gatte greift versehentlich in einen Stierkampf ein. Passende Bemerkung: `Macht nichts, es ist nur die Freizeithose.`""). Es funktioniert aber auch andersrum: Berühmte Bilder und Fotografien gewinnen durch Loriots Untertitel ganz neue Aspekte, und auch vorgefertigte literarische Formen sind nicht sicher: Legendär ist die Literaturkritik über das Kursbuch (mit so dramatischen Höhepunkten wie ""Landau ab 12.32 Uhr""), unglaublich komisch dramatische Szenen wie die ""Herren im Bad"", von gediegener Bosheit seine Ratgeber für alle gesellschaftlichen Lagen und Eventualitäten. Merke: So absurd ist das Leben, und so komisch sind wir alle, wenn wir uns ernst nehmen. Also immer. Stets ist wieder mal einer vom hohen Ross runtergeplumpst, wieder darf man, wenn man mit Lachen fertig ist, erkennen: So doll war das auch nicht, bzw.: So doll IST all das Abgehobene garnicht, wie einem immer weisgemacht wird, und selber ist man auch nicht so doll. Loriot bewahrt sich aber immer seinen Stil: Klar wird hier munter geplumpst, wo immer sich auch nur das kleinste Gefälle dazu anbietet, aber nie in den Dreck. Das ist eben Klasse. Warum wohl hat Loriot längst den deutschen Zitatenschatz bereichert mit Jodeldiplom, ""früher war mehr Lametta"", ""Das Bild hängt schief"", ""Ach!"" und viel, viel mehr noch? -- Weil`s so haargenau beobachtet und auf den Punkt gebracht ist, weil das Leben so absurd ist, weil die Sprache so ein schönes Spielzeug ist, und eben weil wir so unglaublich komisch sind. ""Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen"" Loriot braucht keinen Anlauf für seine Pointen. Das alles ist hier vierbändig zusammengestellt in einer Aufmachung, die in keinem kultivierten Haushalt fehlen sollte. Die auch für wählerische Bücherdiebe attraktive Kassette umfasst die folgenden auch einzeln erhältlichen, nicht minder attraktiven Einzelbände: ""Loriots Großer Ratgeber"", ""Möpse und Menschen"", ""Heile Welt"" und ""Dramatische Werke"". ""Loriots Großer Ratgeber"" und ""Loriots Heile Welt"" dürften die bekanntesten Cartoons und Texte enthalten. Dank dem ""Ratgeber"" wird der Leser fürderhin jeder Situation gewachsen sein, wirklich jeder: Umgang mit Robotern oder Monarchen ist kein Problem mehr, peinliche Briefe schreiben sich anhand dieser Musterbriefe fast von selber, und sogar die Hürden, die Intimitäten im Weltraum nun einmal mit sich bringen, nimmt man nun souverän. Natürlich findet man hier die Kochrezepte (""Walfisch Tiroler Art""), die Hinweise zum korrekten Nikotingenuss und die ""Hinweise für das Benehmen während einer Rüge vom Vorgesetzten"" (""Von der Möglichkeit nach Abb. 3 sollten Sie nur in zwingenden Fällen Gebrauch machen""). Familiäres, Gesellschaftliches, Kulturelles, Leibesertüchtigung und noch so manches mehr -- zu allem wird man hier Wissenswertes erfahren. Enthalten sind hier auch die ""Menschen, die man nicht vergisst"", ""Auf den Hund gekommen"", ""Hustenmittel"" und Loriots berühmtes ""Nachwort in eigener Sache"". Ähnlichen Bredouillen des Alltags ist auch ""Heile Welt"" gewidmet, aber das bedeutet nicht, dass Loriot hier Jährlinge schlachtet. Die beiden Bände nehmen einander nichts, sind beide zu Recht Klassiker der komischen Literatur. Die ""Dramatischen Werke"" enthalten ungekürzt die Texte von Loriots Sketches, natürlich mit zahlreichen Standfotos. Auch wenn sie als Film natürlich noch genialer sind -- Klassiker wie ""Mutters Klavier"", ""Das Ei"", ""Der Bettenkauf"", ""Die Bundestagsrede"", ""Der Lottogewinner"", ""Der Astronaut"", ""Herrenmoden"" usw. usw. (ach, sind sie alle schön!) sind auch so schon nicht nachahmlich. ""Möpse und Menschen"" dürfte der Band sein, der auch Loriotologen die meisten Überraschungen zu bieten hat; man hält hier ""eine Art Biographie"" in Händen, also eine Autobiographisches a la mode Loriot. Neben einigen ganz besonderen Kabinettstückchen aus Loriots Werdegang, z.B. der ""Frühschoppen""-Parodie, seiner Version vom ""Karneval der Tiere"" und dem ""eigenartigen Geräusch in der Leitung"" enthält dieser Band viele mehr oder weniger oder auch nicht ganz so autobiographische Dokumente: Fotografiertes und gezeichnetes Skurriles aus dem Familienalltag (u.a. ein Faksimile von einem seiner ersten schriftlichen Werke, inkl. Anstreichungen des Lehrers), Standfotos aus berühmten Sketches (z.B. aus ""Loriot dirigiert die `Coriolan`-Overtüre oder aus der ""Steinlaus""; letzteres natürlich mit Text) und aus Loriots kurzer Karriere als ""ernsthafter"" Schauspieler in Nebenrollen (""Der längste Tag"", ""Die Brücke""). Außerdem findet man frühe Zeichnungen (noch nicht knollenbenast), natürlich ""Herr und Hund""-Folgen und Loriots Skatkarten, auch Reden zu verschiedenen Preisverleihungen und anderen Anlässen. Dazwischen als besonderes Leckerli eingestreut sind Auszüge aus empörten Leserbriefen -- längst nicht alle, die mit Loriots Humor konfrontiert wurden, fanden das komisch, was die Komik der schriftlichen Rückmeldungen jedoch nicht mindert Das ist aber noch längst nicht alles; dieser Band ist eine Fundgrube! Unnötig zu erwähnen, dass auch das gediegene Layout des gelernten Grafikers Loriot würdig ist. Freilich fehlen der Kassette einige Paralipomena aus Loriots Schaffen, etwa sein ""Kleiner Opernführer"", die Drehbücher von ""Ödipussi"" und ""Pappa ante portas"" oder sein ""Tagebuch"" über Familie Knollennases zwangloses Beisammensein mit Prominenten. Das muss man ergänzen (Die Betonung liegt auf ""muss""). Aber das ändert nichts an meinem Fazit: Dieser Schuber (samt Inhalt) sollte in keinem Bücherschrank fehlen. Das Gesamtwerk von Loriot ist auf sehr viele Medien verteilt. DVD, große Bücher, kleine Bücher und CD. Bei genauer Betrachteung merkt man natürlich schnell, dass es gerade bei den Büchern sehr viele Wiederholungen und Überschneidungen gibt, da das Werk des Herrn von Bülow nun einmal endlich ist. Wenn man noch über wenige/keine von den kleinen Buchausgaben verfügt, dann lohnt sich die Anschaffung dieses Gesamtwerkes allemal. Es ist zwar etwas teuer, aber dafür in ausgezeichneter Aufmachung und zudem komplett. Da es eigentlich keinen deutschen Humoristen gibt, der an die Qualität und Scharfsinnigkeit von Loriot herankommt, ist dies eine Sammlung, die bei niemandem fehlen sollte. Mit Ausnahme derjenigen vielleicht, die nicht gerne lachenLiteratur Comic Humor Manga Cartoons Satire ISBN-10 3-257-06088-2 / 3257060882 ISBN-13 978-3-257-06088-1 / 9783257060881

Auflage: 3. Diogenes Auflage: 3. Hardcover 1232 S. 27,4 x 18,4 x 10,2 cm ISBN: 3257060882 (EAN: 9783257060881 / 978-3257060881)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Längst gehört Loriot zu den großen Namen des deutschen Humors, vergleichbar einem Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz oder Wilhelm Busch. Seine Gesammelten Werke sind Klassiker des modernen Lebens und die einzig lückenlose Darstellung unserer Umgebung, wie sie wirklich ist. Loriot alias Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, mehr lesen ...
Schlagworte: Humor Cartoons Satire Literatur Ödipussi Komiker Komik Mutters Klavier Pardodien Loriot Vicco von Bülow Comic Manga Längst gehört Loriot zu den großen Namen des deutschen Humors, vergleichbar einem Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz oder Wilhelm Busch. Seine Gesammelten Werke sind Klassiker des modernen Lebens und die einzig lückenlose Darstellung unserer Umgebung, wie sie wirklich ist. Loriot alias Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in `Stern` und Quick` machten ihn berühmt, obwohl sich anfangs einige Abonnenten über die ""blöden und abstoßenden Hundebilder"" ereiferten. Diese Serie ergab dann 1954 Loriots erstes Buch im jungen Diogenes Verlag, der eine Leserbriefe bekommen konnte, weil er noch keine Leser hatte. Was sich grundlegend änderte: `Auf den Hund gekommen` und weitere Bücher fanden Millionen Käufer. Ab 1967 stellte Loriot auf einem roten Biedermeiersofa in der Fernsehsendung `Cartoon` seine Sketche und Zeichentrickfilme vor. Die Herren Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner, Lottogewinner Erwin Linde- bzw. Lottemann, der Spaghetti-Sketch und viele andere wurden zu Klassikern. Loriot wirkte als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in `Ödipussi` und `Pappa ante portas`, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien. Er ist Mitglied der Akademie der Schönen Künste und lebt als Preuße mit einer besonderen Beziehung zu Wagner und Möpsen am Starnberger See. Zu Horst Köhlers Vor-vor-Vorgängers Zeiten nannte Eckhard Henscheid Loriot mal den ""von Weizsäcker der deutschen Hochkomik"". Besser kann man Loriot kaum beschreiben: Feiner, nie brachialkomischer Witz ist überall drin, wo ""Loriot"" draufsteht. Seine berühmtesten Figuren, Herr und Frau Knollennase, scheitern souverän an den Tücken des Zusammenlebens und der damit verbundenen Verständigung. Unschuldige kleine Begleittexte jener Art, wie man ihr jeden Tag begegnet, kollidieren mit Loriots begleitender Illustration (""Ihr Gatte greift versehentlich in einen Stierkampf ein. Passende Bemerkung: `Macht nichts, es ist nur die Freizeithose.`""). Es funktioniert aber auch andersrum: Berühmte Bilder und Fotografien gewinnen durch Loriots Untertitel ganz neue Aspekte, und auch vorgefertigte literarische Formen sind nicht sicher: Legendär ist die Literaturkritik über das Kursbuch (mit so dramatischen Höhepunkten wie ""Landau ab 12.32 Uhr""), unglaublich komisch dramatische Szenen wie die ""Herren im Bad"", von gediegener Bosheit seine Ratgeber für alle gesellschaftlichen Lagen und Eventualitäten. Merke: So absurd ist das Leben, und so komisch sind wir alle, wenn wir uns ernst nehmen. Also immer. Stets ist wieder mal einer vom hohen Ross runtergeplumpst, wieder darf man, wenn man mit Lachen fertig ist, erkennen: So doll war das auch nicht, bzw.: So doll IST all das Abgehobene garnicht, wie einem immer weisgemacht wird, und selber ist man auch nicht so doll. Loriot bewahrt sich aber immer seinen Stil: Klar wird hier munter geplumpst, wo immer sich auch nur das kleinste Gefälle dazu anbietet, aber nie in den Dreck. Das ist eben Klasse. Warum wohl hat Loriot längst den deutschen Zitatenschatz bereichert mit Jodeldiplom, ""früher war mehr Lametta"", ""Das Bild hängt schief"", ""Ach!"" und viel, viel mehr noch? -- Weil`s so haargenau beobachtet und auf den Punkt gebracht ist, weil das Leben so absurd ist, weil die Sprache so ein schönes Spielzeug ist, und eben weil wir so unglaublich komisch sind. ""Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen"" Loriot braucht keinen Anlauf für seine Pointen. Das alles ist hier vierbändig zusammengestellt in einer Aufmachung, die in keinem kultivierten Haushalt fehlen sollte. Die auch für wählerische Bücherdiebe attraktive Kassette umfasst die folgenden auch einzeln erhältlichen, nicht minder attraktiven Einzelbände: ""Loriots Großer Ratgeber"", ""Möpse und Menschen"", ""Heile Welt"" und ""Dramatische Werke"". ""Loriots Großer Ratgeber"" und ""Loriots Heile Welt"" dürften die bekanntesten Cartoons und Texte enthalten. Dank dem ""Ratgeber"" wird der Leser fürderhin jeder Situation gewachsen sein, wirklich jeder: Umgang mit Robotern oder Monarchen ist kein Problem mehr, peinliche Briefe schreiben sich anhand dieser Musterbriefe fast von selber, und sogar die Hürden, die Intimitäten im Weltraum nun einmal mit sich bringen, nimmt man nun souverän. Natürlich findet man hier die Kochrezepte (""Walfisch Tiroler Art""), die Hinweise zum korrekten Nikotingenuss und die ""Hinweise für das Benehmen während einer Rüge vom Vorgesetzten"" (""Von der Möglichkeit nach Abb. 3 sollten Sie nur in zwingenden Fällen Gebrauch machen""). Familiäres, Gesellschaftliches, Kulturelles, Leibesertüchtigung und noch so manches mehr -- zu allem wird man hier Wissenswertes erfahren. Enthalten sind hier auch die ""Menschen, die man nicht vergisst"", ""Auf den Hund gekommen"", ""Hustenmittel"" und Loriots berühmtes ""Nachwort in eigener Sache"". Ähnlichen Bredouillen des Alltags ist auch ""Heile Welt"" gewidmet, aber das bedeutet nicht, dass Loriot hier Jährlinge schlachtet. Die beiden Bände nehmen einander nichts, sind beide zu Recht Klassiker der komischen Literatur. Die ""Dramatischen Werke"" enthalten ungekürzt die Texte von Loriots Sketches, natürlich mit zahlreichen Standfotos. Auch wenn sie als Film natürlich noch genialer sind -- Klassiker wie ""Mutters Klavier"", ""Das Ei"", ""Der Bettenkauf"", ""Die Bundestagsrede"", ""Der Lottogewinner"", ""Der Astronaut"", ""Herrenmoden"" usw. usw. (ach, sind sie alle schön!) sind auch so schon nicht nachahmlich. ""Möpse und Menschen"" dürfte der Band sein, der auch Loriotologen die meisten Überraschungen zu bieten hat; man hält hier ""eine Art Biographie"" in Händen, also eine Autobiographisches a la mode Loriot. Neben einigen ganz besonderen Kabinettstückchen aus Loriots Werdegang, z.B. der ""Frühschoppen""-Parodie, seiner Version vom ""Karneval der Tiere"" und dem ""eigenartigen Geräusch in der Leitung"" enthält dieser Band viele mehr oder weniger oder auch nicht ganz so autobiographische Dokumente: Fotografiertes und gezeichnetes Skurriles aus dem Familienalltag (u.a. ein Faksimile von einem seiner ersten schriftlichen Werke, inkl. Anstreichungen des Lehrers), Standfotos aus berühmten Sketches (z.B. aus ""Loriot dirigiert die `Coriolan`-Overtüre oder aus der ""Steinlaus""; letzteres natürlich mit Text) und aus Loriots kurzer Karriere als ""ernsthafter"" Schauspieler in Nebenrollen (""Der längste Tag"", ""Die Brücke""). Außerdem findet man frühe Zeichnungen (noch nicht knollenbenast), natürlich ""Herr und Hund""-Folgen und Loriots Skatkarten, auch Reden zu verschiedenen Preisverleihungen und anderen Anlässen. Dazwischen als besonderes Leckerli eingestreut sind Auszüge aus empörten Leserbriefen -- längst nicht alle, die mit Loriots Humor konfrontiert wurden, fanden das komisch, was die Komik der schriftlichen Rückmeldungen jedoch nicht mindert Das ist aber noch längst nicht alles; dieser Band ist eine Fundgrube! Unnötig zu erwähnen, dass auch das gediegene Layout des gelernten Grafikers Loriot würdig ist. Freilich fehlen der Kassette einige Paralipomena aus Loriots Schaffen, etwa sein ""Kleiner Opernführer"", die Drehbücher von ""Ödipussi"" und ""Pappa ante portas"" oder sein ""Tagebuch"" über Familie Knollennases zwangloses Beisammensein mit Prominenten. Das muss man ergänzen (Die Betonung liegt auf ""muss""). Aber das ändert nichts an meinem Fazit: Dieser Schuber (samt Inhalt) sollte in keinem Bücherschrank fehlen. Das Gesamtwerk von Loriot ist auf sehr viele Medien verteilt. DVD, große Bücher, kleine Bücher und CD. Bei genauer Betrachteung merkt man natürlich schnell, dass es gerade bei den Büchern sehr viele Wiederholungen und Überschneidungen gibt, da das Werk des Herrn von Bülow nun einmal endlich ist. Wenn man noch über wenige/keine von den kleinen Buchausgaben verfügt, dann lohnt sich die Anschaffung dieses Gesamtwerkes allemal. Es ist zwar etwas teuer, aber dafür in ausgezeichneter Aufmachung und zudem komplett. Da es eigentlich keinen deutschen Humoristen gibt, der an die Qualität und Scharfsinnigkeit von Loriot herankommt, ist dies eine Sammlung, die bei niemandem fehlen sollte. Mit Ausnahme derjenigen vielleicht, die nicht gerne lachen Literatur Comic Humor Manga Cartoons Satire ISBN-10 3-257-06088-2 / 3257060882 ISBN-13 978-3-257-06088-1 / 9783257060881 Loriot`s Gesammelte Werke in vier Bänden: Großer Ratgeber / Möpse und Menschen / Heile Welt / Dramatische Werke: 4 Bände. [Gebundene Ausgabe] Loriot (Autor)

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Die Wunder-Methode: Ein völlig neuer Ansatz bei Alkoholproblemen von Jürgen Hargens, Andreas Schindler, Insoo Kim Berg und Scott D. Miller Die Wunder-Methode Dieses Buch stellt einen neuen therapeutischen Ansatz vor, der sich nicht auf die Vergangenheit oder auf die Gegenwart konzentriert, sondern auf die Zukunft. Dieser Ansatz konzentriert sich auch nicht auf Probleme, sondern auf Lösungen. Deshalb fordern Miller und Berg den Leser oder die Leserin auf, sich ein Wunder vorzustellen. Die Erarbeitung dieses

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Jürgen Hargens, Andreas Schindler, Insoo Kim Berg und Scott D. Miller
Die Wunder-Methode: Ein völlig neuer Ansatz bei Alkoholproblemen von Jürgen Hargens, Andreas Schindler, Insoo Kim Berg und Scott D. Miller Die Wunder-Methode Dieses Buch stellt einen neuen therapeutischen Ansatz vor, der sich nicht auf die Vergangenheit oder auf die Gegenwart konzentriert, sondern auf die Zukunft. Dieser Ansatz konzentriert sich auch nicht auf Probleme, sondern auf Lösungen. Deshalb fordern Miller und Berg den Leser oder die Leserin auf, sich ein Wunder vorzustellen. Die Erarbeitung dieses ""ersten Schrittes"" - Ihres persönlichen Wunders - bildet den Kern des Vorgehens. Die AutorInnen helfen Ihnen, sich eine Zukunft vorzustellen, in der Trinken kein Problem ist und dabei, kleine, konkrete und erreichbare Ziele zu formulieren, die Ihre Zukunft Schritt für Schritt Wirklichkeit werden lassen. Vorliegendes Buch ist im Gegensatz zu ""Kurzzeittherapie bei Alkoholproblemen. Ein lösungsorientierter Ansatz"", welches ich mir ebenfalls besorgt habe, nicht(nur) für Therapeuten, sondern zur Selbsthilfe gedacht. Die Lehren der bekannten ""Anonymen Alkoholiker"" werden hinterfragt und es wird aufgezeigt, dass auch andere Wege möglich sind. Ich habe mich mit den ""AA"" nie auseinandergesetzt, denke aber, dass diese auch durchaus gangbare Wege anbieten. Wer jedoch mit den Ansätzen der ""Anonymen Alkoholiker"" nicht zurecht kommt, sollte es auf jeden Fall mal mit dem vorliegenden Buch versuchen. Es ist gut lesbar und die Vorgehensweisen und Techniken lassen sich auch ohne Probleme auf andere Problemfelder übertragen. Die lösungsorientierte Kurztherapie verlangt(gerade in Büchern statt im Therapiezimmer) aber ein großes Mass an Offenheit und(bei Teilen wie der ""Wunderfrage"") ein gewisses Mass an Phantasie. Manchmal weis man nicht, ob man auf der Kippe steht, oder schon gekippt ist. Dieses Buch hat mir echt geholfen. Die Ansatzweise ist so trivial, wie auch logisch und verständlich. Dieses Buch appeliert an den gesunden Menschenverstand ! Nicht mehr und nicht weniger. Ich war nun gottseisgelobt nicht in der Situation, Therapieabbrüche, Mischkonsum, sozialen Verfall ausgeliefert zu sein, aber auch für diese Kreise bietet das Buch Hilfestellung. Dieses Buch bestätigt mir das, was ich in den letzten Monaten schon so oft gedacht habe : Einfach mal wieder öfter in sich reinhorchen und auf die innere Stimme hören. Nun kann ich ein Glas Wein auch wieder ein Glas Wein sein lassen. Wenn ich Durst drauf habe Habe ich aber heute nicht Vielleicht mal Morgen oder sonstwann Der Ansatz der lösungsorientierten Kurzzeittherapie von Steve de Shazer wird über-tragen ganz konkret auf die Anwendung mit Menschen, die zuviel Alkohol trinken. Für diejenigen, die diesen Ansatz nicht kennen: es ist die ebenso radikale wie extrem erfolgreiche Strategie, sich zu 100% auf Ausnahmen zu konzentrieren, auf Momente, an denen weniger getrunken wurde, oder auch einmal gar nicht ` und alles an erwünschtem Verhalten dann davon abzuleiten. Dieser Therapieansatz hat in seiner reinen Form in Milwaukee Erfolgszahlen, die wie ein Wunder klingen: `nach 5 ` 6 Sitzungen mit dieser Methode beenden auch schwerste Trinker ihren Alkoholkonsum und sind auch nach bis zu 5 Jahren zu 80% noch immer nüchtern`. Es ist geschrieben wie ein Selbsthilfe ` Buch, so dass man in gewisser Weise als Betroffener diese Therapiesitzungen mit sich selbst durcharbeiten kann, die einzelnen Schritte befolgen und Veränderungen erreichen kann. Man merkt den Autoren an, dass sie genau wissen, wovon sie sprechen, und dass sie auch die entsprechenden Erfolge schon oft genug erlebt haben, um überzeugend und überzeugt zu sein. Nebenbei bekommt die klassische Methode der Anonymen Alkoholiker systematische Hiebe verpasst, ebenso wie bestimmte, in USA wohl recht bekannte Vertreter dieser Regeln. Der Hauptkritikpunkt ist die sehr starre, unflexible und auf negatives Selbstbild orientierte Haltung der AA`s, die den Betroffenen letzten Endes immer wieder ihr Selbstbewusstsein nimmt, anstatt sie an dieser so wichtigen Stelle zu unterstützen. Lesenswert für Betroffene, die eine andere Welt, einen anderen (wertschätzenden und erfolgreichen!) Ansatz zur Veränderung ihres Verhaltens kennen lernen möchten ` bedingt lesenswert auch für Profis, die in einfacher Form die Grundideen des Ansatzes vor Augen geführt bekommen möchten. Die Wunder-Methode: Ein völlig neuer Ansatz bei Alkoholproblemen von Jürgen Hargens, Andreas Schindler, Insoo Kim Berg und Scott D. Miller Die Wunder-Methode Geisteswissenschaften Alkoholismus Ratgeber Angewandte Psychologie ISBN-10 3-8080-0372-3 / 3808003723 ISBN-13 978-3-8080-0372-5 / 9783808003725

Auflage: 3. Modernes Lernen Modernes Lernen Auflage: 3. Softcover 191 S. 21,3 x 15,1 x 1,3 cm ISBN: 3808003723 (EAN: 9783808003725 / 978-3808003725)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Alkoholiker Alkoholabhängigkeit Alkoholismus Ratgeber Angewandte Psychologie Alkoholprobleme Therapie Trinker Dieses Buch stellt einen neuen therapeutischen Ansatz vor, der sich nicht auf die Vergangenheit oder auf die Gegenwart konzentriert, sondern auf die Zukunft. Dieser Ansatz konzentriert sich auch nicht auf Probleme, sondern auf Lösungen. Deshalb fordern Miller mehr lesen ...
Schlagworte: Alkoholiker Alkoholabhängigkeit Alkoholismus Ratgeber Angewandte Psychologie Alkoholprobleme Therapie Trinker Dieses Buch stellt einen neuen therapeutischen Ansatz vor, der sich nicht auf die Vergangenheit oder auf die Gegenwart konzentriert, sondern auf die Zukunft. Dieser Ansatz konzentriert sich auch nicht auf Probleme, sondern auf Lösungen. Deshalb fordern Miller und Berg den Leser oder die Leserin auf, sich ein Wunder vorzustellen. Die Erarbeitung dieses ""ersten Schrittes"" - Ihres persönlichen Wunders - bildet den Kern des Vorgehens. Die AutorInnen helfen Ihnen, sich eine Zukunft vorzustellen, in der Trinken kein Problem ist und dabei, kleine, konkrete und erreichbare Ziele zu formulieren, die Ihre Zukunft Schritt für Schritt Wirklichkeit werden lassen. Vorliegendes Buch ist im Gegensatz zu ""Kurzzeittherapie bei Alkoholproblemen. Ein lösungsorientierter Ansatz"", welches ich mir ebenfalls besorgt habe, nicht(nur) für Therapeuten, sondern zur Selbsthilfe gedacht. Die Lehren der bekannten ""Anonymen Alkoholiker"" werden hinterfragt und es wird aufgezeigt, dass auch andere Wege möglich sind. Ich habe mich mit den ""AA"" nie auseinandergesetzt, denke aber, dass diese auch durchaus gangbare Wege anbieten. Wer jedoch mit den Ansätzen der ""Anonymen Alkoholiker"" nicht zurecht kommt, sollte es auf jeden Fall mal mit dem vorliegenden Buch versuchen. Es ist gut lesbar und die Vorgehensweisen und Techniken lassen sich auch ohne Probleme auf andere Problemfelder übertragen. Die lösungsorientierte Kurztherapie verlangt(gerade in Büchern statt im Therapiezimmer) aber ein großes Mass an Offenheit und(bei Teilen wie der ""Wunderfrage"") ein gewisses Mass an Phantasie. Manchmal weis man nicht, ob man auf der Kippe steht, oder schon gekippt ist. Dieses Buch hat mir echt geholfen. Die Ansatzweise ist so trivial, wie auch logisch und verständlich. Dieses Buch appeliert an den gesunden Menschenverstand ! Nicht mehr und nicht weniger. Ich war nun gottseisgelobt nicht in der Situation, Therapieabbrüche, Mischkonsum, sozialen Verfall ausgeliefert zu sein, aber auch für diese Kreise bietet das Buch Hilfestellung. Dieses Buch bestätigt mir das, was ich in den letzten Monaten schon so oft gedacht habe : Einfach mal wieder öfter in sich reinhorchen und auf die innere Stimme hören. Nun kann ich ein Glas Wein auch wieder ein Glas Wein sein lassen. Wenn ich Durst drauf habe Habe ich aber heute nicht Vielleicht mal Morgen oder sonstwann Der Ansatz der lösungsorientierten Kurzzeittherapie von Steve de Shazer wird über-tragen ganz konkret auf die Anwendung mit Menschen, die zuviel Alkohol trinken. Für diejenigen, die diesen Ansatz nicht kennen: es ist die ebenso radikale wie extrem erfolgreiche Strategie, sich zu 100% auf Ausnahmen zu konzentrieren, auf Momente, an denen weniger getrunken wurde, oder auch einmal gar nicht ` und alles an erwünschtem Verhalten dann davon abzuleiten. Dieser Therapieansatz hat in seiner reinen Form in Milwaukee Erfolgszahlen, die wie ein Wunder klingen: `nach 5 ` 6 Sitzungen mit dieser Methode beenden auch schwerste Trinker ihren Alkoholkonsum und sind auch nach bis zu 5 Jahren zu 80% noch immer nüchtern`. Es ist geschrieben wie ein Selbsthilfe ` Buch, so dass man in gewisser Weise als Betroffener diese Therapiesitzungen mit sich selbst durcharbeiten kann, die einzelnen Schritte befolgen und Veränderungen erreichen kann. Man merkt den Autoren an, dass sie genau wissen, wovon sie sprechen, und dass sie auch die entsprechenden Erfolge schon oft genug erlebt haben, um überzeugend und überzeugt zu sein. Nebenbei bekommt die klassische Methode der Anonymen Alkoholiker systematische Hiebe verpasst, ebenso wie bestimmte, in USA wohl recht bekannte Vertreter dieser Regeln. Der Hauptkritikpunkt ist die sehr starre, unflexible und auf negatives Selbstbild orientierte Haltung der AA`s, die den Betroffenen letzten Endes immer wieder ihr Selbstbewusstsein nimmt, anstatt sie an dieser so wichtigen Stelle zu unterstützen. Lesenswert für Betroffene, die eine andere Welt, einen anderen (wertschätzenden und erfolgreichen!) Ansatz zur Veränderung ihres Verhaltens kennen lernen möchten ` bedingt lesenswert auch für Profis, die in einfacher Form die Grundideen des Ansatzes vor Augen geführt bekommen möchten. Die Wunder-Methode: Ein völlig neuer Ansatz bei Alkoholproblemen von Jürgen Hargens, Andreas Schindler, Insoo Kim Berg und Scott D. Miller Die Wunder-Methode Geisteswissenschaften Alkoholismus Ratgeber Angewandte Psychologie ISBN-10 3-8080-0372-3 / 3808003723 ISBN-13 978-3-8080-0372-5 / 9783808003725

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