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Lassen & Co.

[Lassen & Co] -

Lassen & Co. (Internationales Speditionshaus) Texte in Deutsch und Englisch.

Rotterdam: Lassen & Co, (Printed by Nijht & Van Ditmar), 1927. 93 (3) Seiten mit teils ganzseitigen Illustrationen von Anton Rado (Wien), sowie 16 Abbildungen auf vier Kunstdrucktafeln. 23,5 x 16,5 cm, blauer Original-Leinenband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel.


Dies Buch stellt die Gesamtorganisaton der Firma dar und verzeichnet Filialen, Niederlassungen, Vertreter, Sowie eine Übersicht über Diesnte und Leistungen, statistische Daten, usw. * * * Stempel auf fliegendem Vorsatz, sonst gut erthaltenes Exemplar.
* * *Achtung ! ! ! Wichtiger Hinweis * * * * Derzeit eingehende Anfragen und Bestellungen können wohl erst ab Montag, dem 25. Juni 2018, bearbeitet werden. * * *
Schlagworte: Lassen & Co Internationales Speditionshaus Firmenschriften

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Die schönsten Routen Dolomiten und Südtirol: Touren - Karten - Tipps von Nick Lass

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Nick Lass
Die schönsten Routen Dolomiten und Südtirol: Touren - Karten - Tipps von Nick Lass

2007 Bruckmann Bruckmann 2007 Softcover 122 S. 18,4 x 12 x 1,4 cm ISBN: 3765446130 (EAN: 9783765446139 / 978-3765446139)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Grandiose Alpenkulisse und mediterran anmutende Ortschaften, saftig grüne Täler und herausfordernde Passstraßen – für alle Geschmäcker ist beinahe endloses Biker-Vergnügen garantiert. Nick Lass führt auf herrlichen Routen durch die Landschaft, stellt Sehenswürdigkeiten am Wegesrand vor und gibt zahlreiche nützliche Tipps für Motorradfahrer.
Schlagworte: Grandiose Alpenkulisse und mediterran anmutende Ortschaften, saftig grüne Täler und herausfordernde Passstraßen – für alle Geschmäcker ist beinahe endloses Biker-Vergnügen garantiert. Nick Lass führt auf herrlichen Routen durch die Landschaft, stellt Sehenswürdigkeiten am Wegesrand vor und gibt zahlreiche nützliche Tipps für Motorradfahrer.

Bestell-Nr.: BN18063

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile  Besprechung / Review zu

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Kai Buchholz (Herausgeber)
Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

2006 Goldmann Goldmann 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm ISBN: 3442077567 (EAN: 9783442077564 / 978-3442077564)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie m mehr lesen ...
Schlagworte: Liebe Anthologien Love Amore amor Amour Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

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Auf halbem Weg zum Gipfel der Erleuchtung: Die Gefahren und Irrtümer verfrühter Ansprüche, erleuchtet zu sein von Mariana Caplan Esoterik Spiritualität Der Inhalt dieses Buches ist nichts für Menschen, die sich noch zu 100 Prozent über ihr Ego definieren und nur mal ein bisschen in der spirituellen Szene herumschnuppern oder sich nett unterhalten lassen wollen. Hier geht es schon richtig ins Eingemachte. Mariana Caplan weiß genau, worüber sie schreibt und ihre Interpretationen sind

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Mariana Caplan
Auf halbem Weg zum Gipfel der Erleuchtung: Die Gefahren und Irrtümer verfrühter Ansprüche, erleuchtet zu sein von Mariana Caplan Esoterik Spiritualität Der Inhalt dieses Buches ist nichts für Menschen, die sich noch zu 100 Prozent über ihr Ego definieren und nur mal ein bisschen in der spirituellen Szene herumschnuppern oder sich nett unterhalten lassen wollen. Hier geht es schon richtig ins Eingemachte. Mariana Caplan weiß genau, worüber sie schreibt und ihre Interpretationen sind ""logisch"" und folgerichtig. Zu Anfang habe ich mich auch gefragt, wie jemand, der selbst noch nicht erleuchtet ist, sich ein Urteil darüber bilden will, welche Fehler man auf dem spirituellen Weg machen kann. Doch der Inhalt des Buches wird nachhaltig gestützt und bestätigt von den Aussagen vieler bekannter, teils spirituell weit entwickelter Menschen getragen. Im Anhang des Buches sind über mehrere Seiten lang die Bibliographie und viele bemerkenswerte Buchempfehlungen aufgeführt. Das Buch ist als äußerst lesenswert für diejenigen, die wie bereits viele andere vor ihnen gemerkt haben, dass sich die spirituelle Szene zu einem bunten Jahrmarkt der Egos entwickelt hat. Der ernsthaft an seiner Entwicklung interessierte Mensch kann die ""Fußfallen"" auf dem Weg zur Erleuchtung mithilfe des Buches von Mariana Caplan erkennen lernen und wird somit in die Lage versetzt, sich aus der Täuschung zu befreien. Denn schließlich geht es beim Thema Erleuchtung um die Befreiung von Täuschungen und Illusionen. Das Ego ist sehr erfinderisch, wenn es darum geht, ""einen auf spirituell zu machen"", und derjenige Mensch, der sich bereits in die richtige Richtung entwickelt hat oder dafür profunde Unterstützung sucht, wird in diesem Buch die richtigen Hinweise finden, denn nicht jeder hat die Möglichkeit, einen der lebenden, wahrhaften Meister persönlich zu treffen. Zahlreich sind die Tricks des Verstandes und sehr leicht unterliegt der spirituelle Sucher, der ohne fachkundige Anleitung seinen Weg sucht, einer grandiosen Selbsttäuschung seines Egos. Den Sinn solcher Warnungen zu erfassen, wie in dem Buch von M. Caplan, ist für all die Menschen unumgänglich, die sich nicht mehr selber täuschen und sich vor allem nicht von den Überzeugungen anderer (""Nicht-Erleuchteter"")abhängig machen wollen. Auch derjenige, der bereits über sein Ego hinausgegangen ist, kann diese wertvolle Arbeit von Mariana Caplan im Sinne derer wertschätzen, die sich noch auf dem Weg befinden, dem Ego die Herrschaft über sich abzunehmen oder vielleicht bereits in eine der Fallen getappt sind. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich nicht mehr mit Duftlampen, schönem Singsang, Klangschalen und teuren Retreats in den (weiter andauernen)Schlaf lullen lassen will sondern mit offenen Augen und Herzen durchs Leben gehen möchte und die Wahrheit dessen, was WIRKLICH IST, erkennen will. Über den Autor: Mariana Caplan hat über mehr als zwei Jahrzehnte viele der weltweit großen mystischen Traditionen erforscht und praktiziert. Sie ist Professorin für Yoga und Transpersonale Psychologie und verfasste sieben Bücher in den Bereichen Psychologie und Spiritualität. Esoterik Wer sich ernsthaft mit dem Streben nach Erleuchtung beschäftigt, sollte dies Buch lesen, weil nahezu alle Problemfelder, die sich auf dem WEG ergeben, angesprochen werden. Und zwar aus der Sicht verschiedener Schulen, nicht nur aus der buddhistischer Sicht. Manches könnte ausführlicher sein, z. B. die Korruption und die Co-Abhängigkeit zwischen Lehrer und Schüler. Anderes ist insbesondere durch einen Berg von Zitaten in die Länge gezogen. Auch könnte manches präziser formuliert sein. Dennoch habe ich das Buch wie einen Krimi in 3 Tagen durchgelesen und halte es für äußerst wertvoll, weswegen ich trotz der Mängel 5 Sterne vergebe. Ich hätte es auf meinem mittlerweile 20jährigen WEG gerne früher gelesen, weil es mir einige Schwierigkeiten, die ich hatte, hätte verständlicher machen können. Man/frau kann anhand des Buches nämlich sein eigenes SchülerIn/LehrerIn-Verhältnis und auch seine eigenen möglicherweise naiven Vorstellungen von einem spirituellen Weg überprüfen. Dass sich Verfechter des spirituellen Flachsinns und der Erleuchtung-Light-Philsophien über dieses Buch aufregen, ist deswegen nicht verwunderlich. Wer sich also nicht erschüttern lassen will in seinem spirituellen Höhenflug, der sollte die Finger von dem Buch lassen und weiter von Erleuchtung träumen. Wer sich aber manche spirituellen ""Zähne ziehen"" lassen will, ist mit dem Buch gut beraten. Auf halbem Weg zum Gipfel der Erleuchtung: Die Gefahren und Irrtümer verfrühter Ansprüche, erleuchtet zu sein von Mariana Caplan

2002 Via Nova Via Nova 2002 Softcover 272 S. 21,6 x 15,6 x 2,4 cm ISBN: 3928632957 (EAN: 9783928632959 / 978-3928632959)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der Inhalt dieses Buches ist nichts für Menschen, die sich noch zu 100 Prozent über ihr Ego definieren und nur mal ein bisschen in der spirituellen Szene herumschnuppern oder sich nett unterhalten lassen wollen. Hier geht es schon richtig ins Eingemachte. Mariana Caplan weiß genau, worüber sie schreibt und ihre Interpretationen sind ""logisch"" und folgerichtig. Zu A mehr lesen ...
Schlagworte: Esoterik Spiritualität Erleuchtung Der Inhalt dieses Buches ist nichts für Menschen, die sich noch zu 100 Prozent über ihr Ego definieren und nur mal ein bisschen in der spirituellen Szene herumschnuppern oder sich nett unterhalten lassen wollen. Hier geht es schon richtig ins Eingemachte. Mariana Caplan weiß genau, worüber sie schreibt und ihre Interpretationen sind ""logisch"" und folgerichtig. Zu Anfang habe ich mich auch gefragt, wie jemand, der selbst noch nicht erleuchtet ist, sich ein Urteil darüber bilden will, welche Fehler man auf dem spirituellen Weg machen kann. Doch der Inhalt des Buches wird nachhaltig gestützt und bestätigt von den Aussagen vieler bekannter, teils spirituell weit entwickelter Menschen getragen. Im Anhang des Buches sind über mehrere Seiten lang die Bibliographie und viele bemerkenswerte Buchempfehlungen aufgeführt. Das Buch ist als äußerst lesenswert für diejenigen, die wie bereits viele andere vor ihnen gemerkt haben, dass sich die spirituelle Szene zu einem bunten Jahrmarkt der Egos entwickelt hat. Der ernsthaft an seiner Entwicklung interessierte Mensch kann die ""Fußfallen"" auf dem Weg zur Erleuchtung mithilfe des Buches von Mariana Caplan erkennen lernen und wird somit in die Lage versetzt, sich aus der Täuschung zu befreien. Denn schließlich geht es beim Thema Erleuchtung um die Befreiung von Täuschungen und Illusionen. Das Ego ist sehr erfinderisch, wenn es darum geht, ""einen auf spirituell zu machen"", und derjenige Mensch, der sich bereits in die richtige Richtung entwickelt hat oder dafür profunde Unterstützung sucht, wird in diesem Buch die richtigen Hinweise finden, denn nicht jeder hat die Möglichkeit, einen der lebenden, wahrhaften Meister persönlich zu treffen. Zahlreich sind die Tricks des Verstandes und sehr leicht unterliegt der spirituelle Sucher, der ohne fachkundige Anleitung seinen Weg sucht, einer grandiosen Selbsttäuschung seines Egos. Den Sinn solcher Warnungen zu erfassen, wie in dem Buch von M. Caplan, ist für all die Menschen unumgänglich, die sich nicht mehr selber täuschen und sich vor allem nicht von den Überzeugungen anderer (""Nicht-Erleuchteter"")abhängig machen wollen. Auch derjenige, der bereits über sein Ego hinausgegangen ist, kann diese wertvolle Arbeit von Mariana Caplan im Sinne derer wertschätzen, die sich noch auf dem Weg befinden, dem Ego die Herrschaft über sich abzunehmen oder vielleicht bereits in eine der Fallen getappt sind. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich nicht mehr mit Duftlampen, schönem Singsang, Klangschalen und teuren Retreats in den (weiter andauernen)Schlaf lullen lassen will sondern mit offenen Augen und Herzen durchs Leben gehen möchte und die Wahrheit dessen, was WIRKLICH IST, erkennen will. Über den Autor: Mariana Caplan hat über mehr als zwei Jahrzehnte viele der weltweit großen mystischen Traditionen erforscht und praktiziert. Sie ist Professorin für Yoga und Transpersonale Psychologie und verfasste sieben Bücher in den Bereichen Psychologie und Spiritualität. Esoterik Wer sich ernsthaft mit dem Streben nach Erleuchtung beschäftigt, sollte dies Buch lesen, weil nahezu alle Problemfelder, die sich auf dem WEG ergeben, angesprochen werden. Und zwar aus der Sicht verschiedener Schulen, nicht nur aus der buddhistischer Sicht. Manches könnte ausführlicher sein, z. B. die Korruption und die Co-Abhängigkeit zwischen Lehrer und Schüler. Anderes ist insbesondere durch einen Berg von Zitaten in die Länge gezogen. Auch könnte manches präziser formuliert sein. Dennoch habe ich das Buch wie einen Krimi in 3 Tagen durchgelesen und halte es für äußerst wertvoll, weswegen ich trotz der Mängel 5 Sterne vergebe. Ich hätte es auf meinem mittlerweile 20jährigen WEG gerne früher gelesen, weil es mir einige Schwierigkeiten, die ich hatte, hätte verständlicher machen können. Man/frau kann anhand des Buches nämlich sein eigenes SchülerIn/LehrerIn-Verhältnis und auch seine eigenen möglicherweise naiven Vorstellungen von einem spirituellen Weg überprüfen. Dass sich Verfechter des spirituellen Flachsinns und der Erleuchtung-Light-Philsophien über dieses Buch aufregen, ist deswegen nicht verwunderlich. Wer sich also nicht erschüttern lassen will in seinem spirituellen Höhenflug, der sollte die Finger von dem Buch lassen und weiter von Erleuchtung träumen. Wer sich aber manche spirituellen ""Zähne ziehen"" lassen will, ist mit dem Buch gut beraten. Auf halbem Weg zum Gipfel der Erleuchtung: Die Gefahren und Irrtümer verfrühter Ansprüche, erleuchtet zu sein von Mariana Caplan

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Neurobiologie psychischer Störungen [Gebundene Ausgabe] Hans Förstl (Herausgeber), Martin Hautzinger (Herausgeber), Gerhard Roth Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen geradezu explodiert. Für die „Neurobiologie

Mehr von Hans Förstl Martin
Hans Förstl Martin Hautzinger Gerhard Roth
Neurobiologie psychischer Störungen [Gebundene Ausgabe] Hans Förstl (Herausgeber), Martin Hautzinger (Herausgeber), Gerhard Roth Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen geradezu explodiert. Für die „Neurobiologie"" haben interdisziplinäre Autorenteams jede Störung sowohl von psychiatrisch-neurowissenschaftlicher als auch von der psychologischen Seite genau unter die Lupe genommen. Nur wer die Grundlagen versteht kann die Störungen einordnen Vermittelt dem Leser das neurobiologische Wissen sämtlicher Störungen von A wie „Affektive Störung"" bis Z wie „Zwangsstörung"" Hervorragende Einführung und DAS Referenzwerk für alle Aspekte der modernen Psychiatrie Neuroanatomie.- Neurophysiologie.- Neuropharmakologie.- Demenz.- Sucht.- Schizophrenie.- Affektive Störungen.- Angst.- Zwang.- Schmerz.- Persönlichkeitsstörungen.- Essstörungen.- Sexualstörungen. Psychische Störungen verstehen! Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen psychischer Störungen geradezu explodiert. Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychologen sind auf dem Weg, gemeinsam die Geheimnisse rund um das Gehirn zu entschlüsseln. Die erste Auflage der ""Neurobiologie psychischer Störungen"" ist ein Meilenstein. Interdisziplinäre Autorenteams beleuchten jede Störung sowohl von der psychiatrisch-neurowissenschaftlichen, als auch von der psychologischen Seite. Dieses Werk ist beidesEine hervorragende Einführung und DAS Referenzwerk für alle Aspekte der modernen Psychiatrie. Über den Autor Hans Förstl, geb. 1954 in München, Studium der Humanmedizin, Philosophie und Kunstgeschichte, Promotion zum Dr. med. 1982, Ausbildung in Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in München, Mannheim und London, UK. Habilitation 1993, danach C3-Stiftungsprofessur am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der University of Western Australia, Perth, und seit 1997 an der TU München.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen. In seinem Umfang und seiner Ausführlichkeit einzigartig. Sowohl geeignet als Einstieg zum Thema als auch zum schnellen nachblättern. Eine wirklich gute Gliederung, sowie Übersichtsgraphiken lassen keine Wünsche offen. Ich habe mir das Buch zum Geburtstag schenken lassen und in den letzten beiden Monaten bereits mehrfach in meiner tägliche Arbeit auf die Informationen zurückgreifen können. Die Anschaffung hat sich wirklich gelohnt!

Auflage: 1 (4. November 2005) Springer-Verlag GmbH Springer-Verlag GmbH Auflage: 1 (4. November 2005) Hardcover 880 S. 27,2 x 19,8 x 3,8 cm ISBN: 3540256946 (EAN: 9783540256946 / 978-3540256946)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen geradezu explodiert. Für die „Neurobiologie"" haben interdisziplinäre Autorenteams jede Störung sowohl von psychiatrisch-neurowissenschaftlicher als auch von der psychologischen Seite genau unter die Lupe genommen. Nur wer die Grundlagen versteht kann die Störungen einordnen Vermittel mehr lesen ...
Schlagworte: Neurobiologie Psyche Psychische Störung Störungen Psychiatrie Psychotherapie Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen geradezu explodiert. Für die „Neurobiologie"" haben interdisziplinäre Autorenteams jede Störung sowohl von psychiatrisch-neurowissenschaftlicher als auch von der psychologischen Seite genau unter die Lupe genommen. Nur wer die Grundlagen versteht kann die Störungen einordnen Vermittelt dem Leser das neurobiologische Wissen sämtlicher Störungen von A wie „Affektive Störung"" bis Z wie „Zwangsstörung"" Hervorragende Einführung und DAS Referenzwerk für alle Aspekte der modernen Psychiatrie Neuroanatomie.- Neurophysiologie.- Neuropharmakologie.- Demenz.- Sucht.- Schizophrenie.- Affektive Störungen.- Angst.- Zwang.- Schmerz.- Persönlichkeitsstörungen.- Essstörungen.- Sexualstörungen. Psychische Störungen verstehen! Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen psychischer Störungen geradezu explodiert. Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychologen sind auf dem Weg, gemeinsam die Geheimnisse rund um das Gehirn zu entschlüsseln. Die erste Auflage der ""Neurobiologie psychischer Störungen"" ist ein Meilenstein. Interdisziplinäre Autorenteams beleuchten jede Störung sowohl von der psychiatrisch-neurowissenschaftlichen, als auch von der psychologischen Seite. Dieses Werk ist beidesEine hervorragende Einführung und DAS Referenzwerk für alle Aspekte der modernen Psychiatrie. Über den Autor Hans Förstl, geb. 1954 in München, Studium der Humanmedizin, Philosophie und Kunstgeschichte, Promotion zum Dr. med. 1982, Ausbildung in Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in München, Mannheim und London, UK. Habilitation 1993, danach C3-Stiftungsprofessur am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der University of Western Australia, Perth, und seit 1997 an der TU München.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen. In seinem Umfang und seiner Ausführlichkeit einzigartig. Sowohl geeignet als Einstieg zum Thema als auch zum schnellen nachblättern. Eine wirklich gute Gliederung, sowie Übersichtsgraphiken lassen keine Wünsche offen. Ich habe mir das Buch zum Geburtstag schenken lassen und in den letzten beiden Monaten bereits mehrfach in meiner tägliche Arbeit auf die Informationen zurückgreifen können. Die Anschaffung hat sich wirklich gelohnt! Psychische Störungen verstehen! Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen psychischer Störungen geradezu explodiert. Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychologen sind auf dem Weg, gemeinsam die Geheimnisse rund um das Gehirn zu entschlüsseln. Die erste Auflage der ""Neurobiologie psychischer Störungen"" ist ein Meilenstein. Interdisziplinäre Autorenteams beleuchten jede Störung sowohl von der psychiatrisch-neurowissenschaftlichen, als auch von der psychologischen Seite. Dieses Werk ist beides Eine hervorragende Einführung und DAS Referenzwerk für alle Aspekte der modernen Psychiatrie. Über den Autor Hans Förstl, geb. 1954 in München, Studium der Humanmedizin, Philosophie und Kunstgeschichte, Promotion zum Dr. med. 1982, Ausbildung in Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in München, Mannheim und London, UK. Habilitation 1993, danach C3-Stiftungsprofessur am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der University of Western Australia, Perth, und seit 1997 an der TU München.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen. In seinem Umfang und seiner Ausführlichkeit einzigartig. Sowohl geeignet als Einstieg zum Thema als auch zum schnellen nachblättern. Eine wirklich gute Gliederung, sowie Übersichtsgraphiken lassen keine Wünsche offen. Ich habe mir das Buch zum Geburtstag schenken lassen und in den letzten beiden Monaten bereits mehrfach in meiner tägliche Arbeit auf die Informationen zurückgreifen können. Die Anschaffung hat sich wirklich gelohnt! Neurobiologie psychischer Störungen Hans Förstl Martin Hautzinger Gerhard Roth Biologie Psychische Erkrankung Störung psychologisch Klinische psychologie Entwicklungspsychologie Universität Tübingen Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Neurobiologie Psyche Psychische Störung Störungen Psychiatrie Psychotherapie ISBN-10 3-540-25694-6 / 3540256946 ISBN-13 978-3-540-25694-6 / 9783540256946

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Die besten Anlagestrategien aller Zeiten (Gebundene Ausgabe) von James P. O`Shaughnessy What works on Wall-Street Anhand der Börsenstatistiken der letzten 45 Jahre untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener Faktoren wie Marktkapitalisierung oder Dividendenhöhe auf die Performance von Aktien. Jeder Faktor wird verständlich erklärt und sein Einfluß akribisch belegt. Auf diesem Fundament aus harten Fakten basieren die klaren Anweisungen für Geldanleger. Außerdem wird untersucht, wie profitabel komplexe Strategien - zum Beispiel Multifaktor-Modelle - sind. Auch hier kommt der Autor zu eindeutigen Ergebnissen. Die vielen nützlichen Tips lassen sich sofort in gewinnbringende Strategien umsetzen. Auszug aus Die besten Anlagestrategien aller Zeiten von James P. O`Shaughnessy.  Vorwort: Es gibt nur einen Weg, etwas über die Zukunft zu erfahren - die Vergangenheit. Damit hatte Patrick Henry recht. Wer die richtigen Anlageentscheidungen treffen will, muss erst einmal unverfälschte Performance-Daten über viele Jahre hinweg haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob man als aggressiver Anleger den schnellen Gewinn sucht oder als konservativer Investor ein niedriges Risiko und ertragreiche Papiere für den Ruhestand bevorzugt. Wie eine bestimmte Anlagestrategie sich in der Vergangenheit bewährt hat, ist ein wichtiger Fingerzeig in Bezug auf Risiko, Variabilität und Nachhaltigkeit der Erträge. Informationen über langfristige Performance erlauben Entscheidungen auf der Basis von Fakten, unbeeinflusst vom Getöse der Medien. Die vorliegende dritte Auflage von What Works on Wall Street bietet dem Leser eine langfristig angelegte Studie zu den populärsten Anlagestrategien an der Wall Street. Bevor dieses Buch in der ersten Auflage erschien, gab es keinen allgemein zugänglichen und umfassenden Börsenratgeber, der gezeigt hätte, welche Strategien langfristig Erfolg versprechen und welche nicht. Hier wird nun erläutert, wie ein aufmerksamer Leser einen Großteil der Verluste hätte vermeiden können, die die Baisse-Märkte der Jahre 2000 bis 2002 verursacht haben -einfach indem man Anlagen meidet, die in der Zeit der Aktienblase Ende der 1990er-Jahre populär waren, die aber bereits in der Vergangenheit langfristig eine miserable Performance aufwiesen. All diese Empfehlungen gab es bereits vor der Aktienblase und dem darauf folgenden Baisse-Markt. Aus einer langfristigen Analyse kann man heute fast dieselben Schlüsse ziehen wie vor neun Jahren. Wir sollten uns zu Herzen nehmen, was die Geschichte uns lehrt. Schauen wir einmal, wie die vorgeschlagenen Anlagestrategien sich in der Realität bewährt haben.  Die meisten Strategien sind mittelmäßig

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James P. O`Shaughnessy
Die besten Anlagestrategien aller Zeiten (Gebundene Ausgabe) von James P. O`Shaughnessy What works on Wall-Street Anhand der Börsenstatistiken der letzten 45 Jahre untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener Faktoren wie Marktkapitalisierung oder Dividendenhöhe auf die Performance von Aktien. Jeder Faktor wird verständlich erklärt und sein Einfluß akribisch belegt. Auf diesem Fundament aus harten Fakten basieren die klaren Anweisungen für Geldanleger. Außerdem wird untersucht, wie profitabel komplexe Strategien - zum Beispiel Multifaktor-Modelle - sind. Auch hier kommt der Autor zu eindeutigen Ergebnissen. Die vielen nützlichen Tips lassen sich sofort in gewinnbringende Strategien umsetzen. Auszug aus Die besten Anlagestrategien aller Zeiten von James P. O`Shaughnessy. Vorwort: Es gibt nur einen Weg, etwas über die Zukunft zu erfahren - die Vergangenheit. Damit hatte Patrick Henry recht. Wer die richtigen Anlageentscheidungen treffen will, muss erst einmal unverfälschte Performance-Daten über viele Jahre hinweg haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob man als aggressiver Anleger den schnellen Gewinn sucht oder als konservativer Investor ein niedriges Risiko und ertragreiche Papiere für den Ruhestand bevorzugt. Wie eine bestimmte Anlagestrategie sich in der Vergangenheit bewährt hat, ist ein wichtiger Fingerzeig in Bezug auf Risiko, Variabilität und Nachhaltigkeit der Erträge. Informationen über langfristige Performance erlauben Entscheidungen auf der Basis von Fakten, unbeeinflusst vom Getöse der Medien. Die vorliegende dritte Auflage von What Works on Wall Street bietet dem Leser eine langfristig angelegte Studie zu den populärsten Anlagestrategien an der Wall Street. Bevor dieses Buch in der ersten Auflage erschien, gab es keinen allgemein zugänglichen und umfassenden Börsenratgeber, der gezeigt hätte, welche Strategien langfristig Erfolg versprechen und welche nicht. Hier wird nun erläutert, wie ein aufmerksamer Leser einen Großteil der Verluste hätte vermeiden können, die die Baisse-Märkte der Jahre 2000 bis 2002 verursacht haben -einfach indem man Anlagen meidet, die in der Zeit der Aktienblase Ende der 1990er-Jahre populär waren, die aber bereits in der Vergangenheit langfristig eine miserable Performance aufwiesen. All diese Empfehlungen gab es bereits vor der Aktienblase und dem darauf folgenden Baisse-Markt. Aus einer langfristigen Analyse kann man heute fast dieselben Schlüsse ziehen wie vor neun Jahren. Wir sollten uns zu Herzen nehmen, was die Geschichte uns lehrt. Schauen wir einmal, wie die vorgeschlagenen Anlagestrategien sich in der Realität bewährt haben. Die meisten Strategien sind mittelmäßig ""What Works on Wall Street"" zeigt, dass die meisten Anlagestrategien nur zu mittelmäßigen Ergebnissen führen und dass die Mehrheit dieser Strategien, vor allem die, die Anlegern kurzfristig als die attraktivsten erscheinen, sich nicht am S&P 500 messen lassen können. Auch die eher akademische Theorie, dass die Aktienkurse sich eher zufällig entwickeln, wird in diesem Buch widerlegt. Der Aktienmarkt entwickelt sich nicht ohne Sinn und Verstand. Er belohnt gewisse Anlagestrategien und bestraft andere. Wir werfen hier einen Blick auf 52 Jahre Börsengeschichte, die nichts Zufälliges an der langfristigen Ertragsentwicklung des Aktienmarktes erkennen lassen. Anleger können den Entwicklungstrend des Marktes deutlich übertreffen, wenn sie sich mit ihren Anlageentscheidungen zuverlässig an langfristig bewährte, vernünftige Strategien halten. Der Schlüssel heißt Disziplin ""What Works on Wall Street"" zeigt, dass an der Börse nur vernünftige Anlagestrategien ein überdurchschnittliches Abschneiden ermöglichen. Achtzig Prozent von Morningstars offenen Investmentfonds schneiden nicht besser ab als der S&P 500 weil die Fondsmanager nicht die Disziplin aufbringen, einer Strategie durch dick und dünn zu folgen. Mangel an Disziplin ist für die langfristige Performance verheerend. Das Wichtigste zuerst Was ein Anleger aus diesem Buch lernen kann, lässt sich in 11 Thesen zusammenfassen: - Die meisten Strategien, die auf sehr kleine Aktienwerte setzen, verdanken ihre Erfolge Aktien mit einer Marktkapitalisierung unter 25 Millionen Dollar. Solche Aktien sind eigentlich für jede Anlegergruppe eine Nummer zu klein. - Aktien mit niedrigem KGV zu kaufen ist am gewinnträchtigsten, wenn man sich an größere und bekanntere Papiere hält. - Wer in Aktien mit überdurchschnittlicher Performance investieren will, sollte auf ein niedriges Kurs-Umsatz-Verhältnis achten. - Die großen Verlierer des Vorjahres gehören zu den schlechtesten Aktien, die man kaufen kann. - Ertragsgewinne im Vorjahr sind für sich allein genommen für die Beurteilung einer Kapitalanlage wertlos. - Die langfristige Performance eines Portfolios steigt dramatisch, wenn man auf mehrere Faktoren setzt. - Man kann zehnmal besser als der S&P 500 abschneiden, wenn man auf große, bekannte Papiere mit hohem Ertrag setzt. - Der einzige Wachstumsfaktor, der überdurchschnittlichen Erfolg verspricht, ist relative Stärke. Er muss aber immer mit anderen Faktoren kombiniert werden, um zu hohe Risiken vermeiden zu helfen. - Zu den schlechtesten Strategien gehört, in die aktuellen Lieblinge der Wall Street mit dem höchsten KGV zu investieren. - Bei jeder Strategie müssen auch die Risiken genau bedacht werden, die diese Strategie impliziert. - Wer seine Ergebnisse als Investor verbessern will, sollte wachstums- und substanzorienterte Strategien kombinieren.

2000 MI MI 2000 Hardcover 379 S. ISBN: 3478365805 (EAN: 9783478365802 / 978-3478365802)


Zustand: gebraucht - sehr gut, What works on Wall-Street James P. O`Shaughnessy Die besten Anlagestrategien aller Zeiten Aktien Warren Buffett Graham Marktkapitalisierung Dividendenhöhe Börsenstatistiken Investor Aktienblase S&P 500 Aktienkurse Börsengeschichte Ertragsentwicklung Aktie Anhand der Börsenstatistiken der letzten 45 Jahre untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener Faktoren wi mehr lesen ...
Schlagworte: What works on Wall-Street James P. O`Shaughnessy Die besten Anlagestrategien aller Zeiten Aktien Warren Buffett Graham Marktkapitalisierung Dividendenhöhe Börsenstatistiken Investor Aktienblase S&P 500 Aktienkurse Börsengeschichte Ertragsentwicklung Aktie Anhand der Börsenstatistiken der letzten 45 Jahre untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener Faktoren wie Marktkapitalisierung oder Dividendenhöhe auf die Performance von Aktien. Jeder Faktor wird verständlich erklärt und sein Einfluß akribisch belegt. Auf diesem Fundament aus harten Fakten basieren die klaren Anweisungen für Geldanleger. Außerdem wird untersucht, wie profitabel komplexe Strategien - zum Beispiel Multifaktor-Modelle - sind. Auch hier kommt der Autor zu eindeutigen Ergebnissen. Die vielen nützlichen Tips lassen sich sofort in gewinnbringende Strategien umsetzen. Auszug aus Die besten Anlagestrategien aller Zeiten von James P. O`Shaughnessy. Vorwort: Es gibt nur einen Weg, etwas über die Zukunft zu erfahren - die Vergangenheit. Damit hatte Patrick Henry recht. Wer die richtigen Anlageentscheidungen treffen will, muss erst einmal unverfälschte Performance-Daten über viele Jahre hinweg haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob man als aggressiver Anleger den schnellen Gewinn sucht oder als konservativer Investor ein niedriges Risiko und ertragreiche Papiere für den Ruhestand bevorzugt. Wie eine bestimmte Anlagestrategie sich in der Vergangenheit bewährt hat, ist ein wichtiger Fingerzeig in Bezug auf Risiko, Variabilität und Nachhaltigkeit der Erträge. Informationen über langfristige Performance erlauben Entscheidungen auf der Basis von Fakten, unbeeinflusst vom Getöse der Medien. Die vorliegende dritte Auflage von What Works on Wall Street bietet dem Leser eine langfristig angelegte Studie zu den populärsten Anlagestrategien an der Wall Street. Bevor dieses Buch in der ersten Auflage erschien, gab es keinen allgemein zugänglichen und umfassenden Börsenratgeber, der gezeigt hätte, welche Strategien langfristig Erfolg versprechen und welche nicht. Hier wird nun erläutert, wie ein aufmerksamer Leser einen Großteil der Verluste hätte vermeiden können, die die Baisse-Märkte der Jahre 2000 bis 2002 verursacht haben -einfach indem man Anlagen meidet, die in der Zeit der Aktienblase Ende der 1990er-Jahre populär waren, die aber bereits in der Vergangenheit langfristig eine miserable Performance aufwiesen. All diese Empfehlungen gab es bereits vor der Aktienblase und dem darauf folgenden Baisse-Markt. Aus einer langfristigen Analyse kann man heute fast dieselben Schlüsse ziehen wie vor neun Jahren. Wir sollten uns zu Herzen nehmen, was die Geschichte uns lehrt. Schauen wir einmal, wie die vorgeschlagenen Anlagestrategien sich in der Realität bewährt haben. Die meisten Strategien sind mittelmäßig ""What Works on Wall Street"" zeigt, dass die meisten Anlagestrategien nur zu mittelmäßigen Ergebnissen führen und dass die Mehrheit dieser Strategien, vor allem die, die Anlegern kurzfristig als die attraktivsten erscheinen, sich nicht am S&P 500 messen lassen können. Auch die eher akademische Theorie, dass die Aktienkurse sich eher zufällig entwickeln, wird in diesem Buch widerlegt. Der Aktienmarkt entwickelt sich nicht ohne Sinn und Verstand. Er belohnt gewisse Anlagestrategien und bestraft andere. Wir werfen hier einen Blick auf 52 Jahre Börsengeschichte, die nichts Zufälliges an der langfristigen Ertragsentwicklung des Aktienmarktes erkennen lassen. Anleger können den Entwicklungstrend des Marktes deutlich übertreffen, wenn sie sich mit ihren Anlageentscheidungen zuverlässig an langfristig bewährte, vernünftige Strategien halten. Der Schlüssel heißt Disziplin ""What Works on Wall Street"" zeigt, dass an der Börse nur vernünftige Anlagestrategien ein überdurchschnittliches Abschneiden ermöglichen. Achtzig Prozent von Morningstars offenen Investmentfonds schneiden nicht besser ab als der S&P 500 weil die Fondsmanager nicht die Disziplin aufbringen, einer Strategie durch dick und dünn zu folgen. Mangel an Disziplin ist für die langfristige Performance verheerend. Das Wichtigste zuerst Was ein Anleger aus diesem Buch lernen kann, lässt sich in 11 Thesen zusammenfassen: - Die meisten Strategien, die auf sehr kleine Aktienwerte setzen, verdanken ihre Erfolge Aktien mit einer Marktkapitalisierung unter 25 Millionen Dollar. Solche Aktien sind eigentlich für jede Anlegergruppe eine Nummer zu klein. - Aktien mit niedrigem KGV zu kaufen ist am gewinnträchtigsten, wenn man sich an größere und bekanntere Papiere hält. - Wer in Aktien mit überdurchschnittlicher Performance investieren will, sollte auf ein niedriges Kurs-Umsatz-Verhältnis achten. - Die großen Verlierer des Vorjahres gehören zu den schlechtesten Aktien, die man kaufen kann. - Ertragsgewinne im Vorjahr sind für sich allein genommen für die Beurteilung einer Kapitalanlage wertlos. - Die langfristige Performance eines Portfolios steigt dramatisch, wenn man auf mehrere Faktoren setzt. - Man kann zehnmal besser als der S&P 500 abschneiden, wenn man auf große, bekannte Papiere mit hohem Ertrag setzt. - Der einzige Wachstumsfaktor, der überdurchschnittlichen Erfolg verspricht, ist relative Stärke. Er muss aber immer mit anderen Faktoren kombiniert werden, um zu hohe Risiken vermeiden zu helfen. - Zu den schlechtesten Strategien gehört, in die aktuellen Lieblinge der Wall Street mit dem höchsten KGV zu investieren. - Bei jeder Strategie müssen auch die Risiken genau bedacht werden, die diese Strategie impliziert. - Wer seine Ergebnisse als Investor verbessern will, sollte wachstums- und substanzorienterte Strategien kombinieren.

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Die Wunder-Methode: Ein völlig neuer Ansatz bei Alkoholproblemen von Jürgen Hargens, Andreas Schindler, Insoo Kim Berg und Scott D. Miller Die Wunder-Methode Dieses Buch stellt einen neuen therapeutischen Ansatz vor, der sich nicht auf die Vergangenheit oder auf die Gegenwart konzentriert, sondern auf die Zukunft. Dieser Ansatz konzentriert sich auch nicht auf Probleme, sondern auf Lösungen. Deshalb fordern Miller und Berg den Leser oder die Leserin auf, sich ein Wunder vorzustellen. Die Erarbeitung dieses

Mehr von Jürgen Hargens Andreas
Jürgen Hargens, Andreas Schindler, Insoo Kim Berg und Scott D. Miller
Die Wunder-Methode: Ein völlig neuer Ansatz bei Alkoholproblemen von Jürgen Hargens, Andreas Schindler, Insoo Kim Berg und Scott D. Miller Die Wunder-Methode Dieses Buch stellt einen neuen therapeutischen Ansatz vor, der sich nicht auf die Vergangenheit oder auf die Gegenwart konzentriert, sondern auf die Zukunft. Dieser Ansatz konzentriert sich auch nicht auf Probleme, sondern auf Lösungen. Deshalb fordern Miller und Berg den Leser oder die Leserin auf, sich ein Wunder vorzustellen. Die Erarbeitung dieses ""ersten Schrittes"" - Ihres persönlichen Wunders - bildet den Kern des Vorgehens. Die AutorInnen helfen Ihnen, sich eine Zukunft vorzustellen, in der Trinken kein Problem ist und dabei, kleine, konkrete und erreichbare Ziele zu formulieren, die Ihre Zukunft Schritt für Schritt Wirklichkeit werden lassen. Vorliegendes Buch ist im Gegensatz zu ""Kurzzeittherapie bei Alkoholproblemen. Ein lösungsorientierter Ansatz"", welches ich mir ebenfalls besorgt habe, nicht(nur) für Therapeuten, sondern zur Selbsthilfe gedacht. Die Lehren der bekannten ""Anonymen Alkoholiker"" werden hinterfragt und es wird aufgezeigt, dass auch andere Wege möglich sind. Ich habe mich mit den ""AA"" nie auseinandergesetzt, denke aber, dass diese auch durchaus gangbare Wege anbieten. Wer jedoch mit den Ansätzen der ""Anonymen Alkoholiker"" nicht zurecht kommt, sollte es auf jeden Fall mal mit dem vorliegenden Buch versuchen. Es ist gut lesbar und die Vorgehensweisen und Techniken lassen sich auch ohne Probleme auf andere Problemfelder übertragen. Die lösungsorientierte Kurztherapie verlangt(gerade in Büchern statt im Therapiezimmer) aber ein großes Mass an Offenheit und(bei Teilen wie der ""Wunderfrage"") ein gewisses Mass an Phantasie. Manchmal weis man nicht, ob man auf der Kippe steht, oder schon gekippt ist. Dieses Buch hat mir echt geholfen. Die Ansatzweise ist so trivial, wie auch logisch und verständlich. Dieses Buch appeliert an den gesunden Menschenverstand ! Nicht mehr und nicht weniger. Ich war nun gottseisgelobt nicht in der Situation, Therapieabbrüche, Mischkonsum, sozialen Verfall ausgeliefert zu sein, aber auch für diese Kreise bietet das Buch Hilfestellung. Dieses Buch bestätigt mir das, was ich in den letzten Monaten schon so oft gedacht habe : Einfach mal wieder öfter in sich reinhorchen und auf die innere Stimme hören. Nun kann ich ein Glas Wein auch wieder ein Glas Wein sein lassen. Wenn ich Durst drauf habe Habe ich aber heute nicht Vielleicht mal Morgen oder sonstwann Der Ansatz der lösungsorientierten Kurzzeittherapie von Steve de Shazer wird über-tragen ganz konkret auf die Anwendung mit Menschen, die zuviel Alkohol trinken. Für diejenigen, die diesen Ansatz nicht kennen: es ist die ebenso radikale wie extrem erfolgreiche Strategie, sich zu 100% auf Ausnahmen zu konzentrieren, auf Momente, an denen weniger getrunken wurde, oder auch einmal gar nicht ` und alles an erwünschtem Verhalten dann davon abzuleiten. Dieser Therapieansatz hat in seiner reinen Form in Milwaukee Erfolgszahlen, die wie ein Wunder klingen: `nach 5 ` 6 Sitzungen mit dieser Methode beenden auch schwerste Trinker ihren Alkoholkonsum und sind auch nach bis zu 5 Jahren zu 80% noch immer nüchtern`. Es ist geschrieben wie ein Selbsthilfe ` Buch, so dass man in gewisser Weise als Betroffener diese Therapiesitzungen mit sich selbst durcharbeiten kann, die einzelnen Schritte befolgen und Veränderungen erreichen kann. Man merkt den Autoren an, dass sie genau wissen, wovon sie sprechen, und dass sie auch die entsprechenden Erfolge schon oft genug erlebt haben, um überzeugend und überzeugt zu sein. Nebenbei bekommt die klassische Methode der Anonymen Alkoholiker systematische Hiebe verpasst, ebenso wie bestimmte, in USA wohl recht bekannte Vertreter dieser Regeln. Der Hauptkritikpunkt ist die sehr starre, unflexible und auf negatives Selbstbild orientierte Haltung der AA`s, die den Betroffenen letzten Endes immer wieder ihr Selbstbewusstsein nimmt, anstatt sie an dieser so wichtigen Stelle zu unterstützen. Lesenswert für Betroffene, die eine andere Welt, einen anderen (wertschätzenden und erfolgreichen!) Ansatz zur Veränderung ihres Verhaltens kennen lernen möchten ` bedingt lesenswert auch für Profis, die in einfacher Form die Grundideen des Ansatzes vor Augen geführt bekommen möchten. Die Wunder-Methode: Ein völlig neuer Ansatz bei Alkoholproblemen von Jürgen Hargens, Andreas Schindler, Insoo Kim Berg und Scott D. Miller Die Wunder-Methode Geisteswissenschaften Alkoholismus Ratgeber Angewandte Psychologie ISBN-10 3-8080-0372-3 / 3808003723 ISBN-13 978-3-8080-0372-5 / 9783808003725

Auflage: 3. Modernes Lernen Modernes Lernen Auflage: 3. Softcover 191 S. 21,3 x 15,1 x 1,3 cm ISBN: 3808003723 (EAN: 9783808003725 / 978-3808003725)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Alkoholiker Alkoholabhängigkeit Alkoholismus Ratgeber Angewandte Psychologie Alkoholprobleme Therapie Trinker Dieses Buch stellt einen neuen therapeutischen Ansatz vor, der sich nicht auf die Vergangenheit oder auf die Gegenwart konzentriert, sondern auf die Zukunft. Dieser Ansatz konzentriert sich auch nicht auf Probleme, sondern auf Lösungen. Deshalb fordern Miller mehr lesen ...
Schlagworte: Alkoholiker Alkoholabhängigkeit Alkoholismus Ratgeber Angewandte Psychologie Alkoholprobleme Therapie Trinker Dieses Buch stellt einen neuen therapeutischen Ansatz vor, der sich nicht auf die Vergangenheit oder auf die Gegenwart konzentriert, sondern auf die Zukunft. Dieser Ansatz konzentriert sich auch nicht auf Probleme, sondern auf Lösungen. Deshalb fordern Miller und Berg den Leser oder die Leserin auf, sich ein Wunder vorzustellen. Die Erarbeitung dieses ""ersten Schrittes"" - Ihres persönlichen Wunders - bildet den Kern des Vorgehens. Die AutorInnen helfen Ihnen, sich eine Zukunft vorzustellen, in der Trinken kein Problem ist und dabei, kleine, konkrete und erreichbare Ziele zu formulieren, die Ihre Zukunft Schritt für Schritt Wirklichkeit werden lassen. Vorliegendes Buch ist im Gegensatz zu ""Kurzzeittherapie bei Alkoholproblemen. Ein lösungsorientierter Ansatz"", welches ich mir ebenfalls besorgt habe, nicht(nur) für Therapeuten, sondern zur Selbsthilfe gedacht. Die Lehren der bekannten ""Anonymen Alkoholiker"" werden hinterfragt und es wird aufgezeigt, dass auch andere Wege möglich sind. Ich habe mich mit den ""AA"" nie auseinandergesetzt, denke aber, dass diese auch durchaus gangbare Wege anbieten. Wer jedoch mit den Ansätzen der ""Anonymen Alkoholiker"" nicht zurecht kommt, sollte es auf jeden Fall mal mit dem vorliegenden Buch versuchen. Es ist gut lesbar und die Vorgehensweisen und Techniken lassen sich auch ohne Probleme auf andere Problemfelder übertragen. Die lösungsorientierte Kurztherapie verlangt(gerade in Büchern statt im Therapiezimmer) aber ein großes Mass an Offenheit und(bei Teilen wie der ""Wunderfrage"") ein gewisses Mass an Phantasie. Manchmal weis man nicht, ob man auf der Kippe steht, oder schon gekippt ist. Dieses Buch hat mir echt geholfen. Die Ansatzweise ist so trivial, wie auch logisch und verständlich. Dieses Buch appeliert an den gesunden Menschenverstand ! Nicht mehr und nicht weniger. Ich war nun gottseisgelobt nicht in der Situation, Therapieabbrüche, Mischkonsum, sozialen Verfall ausgeliefert zu sein, aber auch für diese Kreise bietet das Buch Hilfestellung. Dieses Buch bestätigt mir das, was ich in den letzten Monaten schon so oft gedacht habe : Einfach mal wieder öfter in sich reinhorchen und auf die innere Stimme hören. Nun kann ich ein Glas Wein auch wieder ein Glas Wein sein lassen. Wenn ich Durst drauf habe Habe ich aber heute nicht Vielleicht mal Morgen oder sonstwann Der Ansatz der lösungsorientierten Kurzzeittherapie von Steve de Shazer wird über-tragen ganz konkret auf die Anwendung mit Menschen, die zuviel Alkohol trinken. Für diejenigen, die diesen Ansatz nicht kennen: es ist die ebenso radikale wie extrem erfolgreiche Strategie, sich zu 100% auf Ausnahmen zu konzentrieren, auf Momente, an denen weniger getrunken wurde, oder auch einmal gar nicht ` und alles an erwünschtem Verhalten dann davon abzuleiten. Dieser Therapieansatz hat in seiner reinen Form in Milwaukee Erfolgszahlen, die wie ein Wunder klingen: `nach 5 ` 6 Sitzungen mit dieser Methode beenden auch schwerste Trinker ihren Alkoholkonsum und sind auch nach bis zu 5 Jahren zu 80% noch immer nüchtern`. Es ist geschrieben wie ein Selbsthilfe ` Buch, so dass man in gewisser Weise als Betroffener diese Therapiesitzungen mit sich selbst durcharbeiten kann, die einzelnen Schritte befolgen und Veränderungen erreichen kann. Man merkt den Autoren an, dass sie genau wissen, wovon sie sprechen, und dass sie auch die entsprechenden Erfolge schon oft genug erlebt haben, um überzeugend und überzeugt zu sein. Nebenbei bekommt die klassische Methode der Anonymen Alkoholiker systematische Hiebe verpasst, ebenso wie bestimmte, in USA wohl recht bekannte Vertreter dieser Regeln. Der Hauptkritikpunkt ist die sehr starre, unflexible und auf negatives Selbstbild orientierte Haltung der AA`s, die den Betroffenen letzten Endes immer wieder ihr Selbstbewusstsein nimmt, anstatt sie an dieser so wichtigen Stelle zu unterstützen. Lesenswert für Betroffene, die eine andere Welt, einen anderen (wertschätzenden und erfolgreichen!) Ansatz zur Veränderung ihres Verhaltens kennen lernen möchten ` bedingt lesenswert auch für Profis, die in einfacher Form die Grundideen des Ansatzes vor Augen geführt bekommen möchten. Die Wunder-Methode: Ein völlig neuer Ansatz bei Alkoholproblemen von Jürgen Hargens, Andreas Schindler, Insoo Kim Berg und Scott D. Miller Die Wunder-Methode Geisteswissenschaften Alkoholismus Ratgeber Angewandte Psychologie ISBN-10 3-8080-0372-3 / 3808003723 ISBN-13 978-3-8080-0372-5 / 9783808003725

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Psychologie der Massen Mit einer Einführung von Helmut Dingelde von Gustave Le Bon (Autor), Helmut Dingeldey (Einleitung) Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Gruppendynamik Psychiatrie Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln verlieren? Was ist die Charakterstruktur eines Führers der Massen? Wie kann der Mensch trotz seines intuitiven Verständnisses für richtiges Handeln zum gewalttätigen Tier werden, das rücksichtslos zu unvorstellbarer Brutalität fähig ist? Le Bon zeigt, dass ein Zeitalter der Massen stets ein Zeitalter grundlegender Umwandlungen ist. Immer dann, wenn eine Kultur ihrem Ende zustrebt, übernimmt die Masse die Herrschaft auf dem Weg hin zu einer neuen Ordnung. „Psychologie der Massen“ ist ein zukunftsweisendes Buch, das dem Leser die Möglichkeit an die Hand gibt, sich auf das einzustellen, was kommt. Der realistische Ansatz Le Bons gibt sich keinen Illusionen hin: Die Masse organisiert sich selbst, und auch ihr Führer ist nur Teil ihrer Autopoiese. Einfluss auf sie gewinnt nur derjenige, der die Masse zu lesen versteht und sich ihr in einfacher Terminologie mit dramatischer Rhetorik anbietet. Der Autor beschreibt in seinem Buch die

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Le Bon, Gustave Dingeldey, Helmut Gustave Le Bon (Autor), Helmut Dingeldey (Einleitung)
Psychologie der Massen Mit einer Einführung von Helmut Dingelde von Gustave Le Bon (Autor), Helmut Dingeldey (Einleitung) Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Gruppendynamik Psychiatrie Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln verlieren? Was ist die Charakterstruktur eines Führers der Massen? Wie kann der Mensch trotz seines intuitiven Verständnisses für richtiges Handeln zum gewalttätigen Tier werden, das rücksichtslos zu unvorstellbarer Brutalität fähig ist? Le Bon zeigt, dass ein Zeitalter der Massen stets ein Zeitalter grundlegender Umwandlungen ist. Immer dann, wenn eine Kultur ihrem Ende zustrebt, übernimmt die Masse die Herrschaft auf dem Weg hin zu einer neuen Ordnung. „Psychologie der Massen“ ist ein zukunftsweisendes Buch, das dem Leser die Möglichkeit an die Hand gibt, sich auf das einzustellen, was kommt. Der realistische Ansatz Le Bons gibt sich keinen Illusionen hin: Die Masse organisiert sich selbst, und auch ihr Führer ist nur Teil ihrer Autopoiese. Einfluss auf sie gewinnt nur derjenige, der die Masse zu lesen versteht und sich ihr in einfacher Terminologie mit dramatischer Rhetorik anbietet. Der Autor beschreibt in seinem Buch die ""Psychologie der Massen"": - was sind Massen? - wie entstehen Massen? - wie verhalten sich Massen? - wie kann man Massen beeinflussen? - was zeichnet die ""Führer der Massen"" aus? Massen zeichnen sich dadurch aus, dass die Menschen als Mitglieder der Masse einfältig und durch Bilder / Gefühle leicht beeinflussbar sind. Das macht sie zu leichten Opfern ihrer Führer, denen sie blind folgen. Dabei muss man bedenken, dass mit Massen keine normalen Menschenansammlungen gemeint sind; die Mitglieder der Massen müssen sich miteinander verbunden fühlen und können über die ganze Welt verstreut sein. Neben allgemeinen Massen werden auch speziellere dargestellt, z. B. Abgeordnete und Geschworene. Der Autor zeigt, dass 40 Akademiker in fachfremden Fragen so schlau sind wie 40 Wasserträger. Die Zusammensetzung einer Masse (z. B. Wähler, Abgeordnete, Geschworene) habe deshalb keinen Einfluss auf deren Einfältigkeit und Verführbarkeit. Als eine besondere Masse werden Gläubige vorgestellt. Der Sozialismus ist nach Ansicht des Autors wie eine Religion; er verheiße jedoch im Gegensatz zu diesen die Erlösung schon in diesem Leben. Ein weiterer Unterschied sei, dass sich der Sozialismus testen lasse. Sein sicherer Fehlschlag werde ihn diskreditieren. (Mit dem Fehlschlag des Sozialismus hatte der Autor Recht, aber Anhänger hat dieser trotzdem noch genug.) Mir hat das Buch gefallen, weil es z. B. gut zeigt, wie man Wähler im Wahlkampf beeinflussen kann - nämlich durch Lügen. (Wer die Massen mit Fakten belehren will, hat nach Ansicht des Autors die Wahl so gut wie sicher verloren.) Das Büchlein, kurz nach dem Eintritt ins 20. Jahrhundert geschrieben, nimmt Massenphenomäne wie die NS-Bewegung oder den Sozialismus auf geradezu erschreckende Art und Weise voraus und leitet schon daraus eine, bis auf den heutigen Tag gültige, Aktualität ab. Tenor ist, dass Massen (die verschiedenen Arten der Massen (Parlamente, Geschworene, Volksversammlungen etc) werden einzeln analysiert und vorgestellt) eine ganz eigenen Dynamik (ja eine eigene Massenseele) entwickeln, die völlig unabhängig von Stand und Anschauung ihrer Mitglieder zu sehen ist, woraus der Autor überzeugend ableitet, dass einfachste Mittel (bestimmte Worte und Bilder) genügen, die Masse in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Der einzelne geht also völlig in der Masse unter und macht sich u.U. zu einem gefügigen Werkzeug. Entscheidend für die Anschauung und Beinflußbarkeit von Massen ist allerdings die Rasse (Volkszugehörigkeit), weil dieses Grundmuster einer gewissen Geisteshaltung bei allen Mitgliedern der Masse, in mehr oder weniger, unveränderter Form anzutreffen ist. Aus dem Gesagten kann ebenfalls abgeleitet werden, dass die Person des jeweiligen Führers ebenfalls von entscheidender Bedeutung für die Ausrichtung einer Masse ist. Auch hier belegt die Geschichte eindrucksvoll, dass auch ein noch so bescheidener Geist, gewaltige Massen hinter sich vereinen kann, solange er sich der richtigen Instrumente bedient. Hochinteressante Lektüre, um sich Mechanismen bewusst zu machen, die mit Sicherheit auch in Zukunft entscheidenden Einfluss auf die Geschicke der Menschheit haben werden. ""Eine zufällige Menge wird auf der Straße zusammengeballt, sie hat EIN Bewusstsein, EIN Fühlen, EINE Sprache bis die kurzlebige Seele erlischt und jeder seines Weges geht."" (Oswald Spengler in: Untergang des Abendlandes) Ein Standardwerk über ""Die Psychologie der Massen"" ist zweifelsfrei dieser Werk von Gustave Le Bon (1841-1931). Ihm gelingt es in kurzweiliger, präziser und logisch wie emotional nachvollziehbarer Weise seine Gedanken zur Massenpsychologie im Jahre 1895 darzulegen und damit sich als Begründer zu etablieren. Seinen Gedanken folgte nahezu uneingeschränkt Sigmund Freud in seinem Buch über ""Massenpsychologie und Ich-Analyse"", (1921) und selbst in dem Briefwechsel mit Albert Einstein zur Erörterung der Frage: ""Warum Krieg?"", (1932) ist dieses Phänomen ein Baustein der Überlegungen. Le Bon gestaltet seine Analyse über die Wirkung und das Auftreten von Massen dreiteilig. Von der Frage, wie sich Kulturwenden auszeichnen und sie sich Auswirken auf Denken und Handeln des Menschen, ist eine Antwort zu erwarten aus der Beschreibung, aus den Kennzeichen von Massen aus Sicht der Psychologie. In dem Wissen, dass der ""Gebrauch der Vernunft noch neu und zu unvollkommen ist"", gelingt es ihm, die Frage des Allgemeinen im Phänomen der Masse zu erkennen, nämlich jene Massenseele, die aus Trieb, Instinkt und geformter Gleichartigkeit jeden Einzelnen zu einer Reduzierung, gar Aufgabe der Individualität zwingt und hin zur Teilnahme an den einzigen Augenblick bewegt, der nicht mehr von der reinen Vernunft sich leiten läßt. Er beleuchtet eloquent und mit Beispielen zusätzlich erklärend, wie die Zusammenhänge zwischen Individuum und Masse wirken im und zum ""Gesetz der seelichen Einheit der Massen"". Im zweiten Buch wird abgeleitet, wie Meinung und Glauben wirken von Einzelnen auf alle; welche emotionale und im Grunde (ver-)führerische Technik herrschen kann und muß, um die Masse in einen Bann zu bekommen. Im dritten Buch widmet Le Bon sich der Auf- und Unterteilung, der Beschreibung unterschiedlicher Massen oder Gruppierungen und ihrer Bedeutung bzgl Herkunft, Entstehung und Wirkung. Dass ""die Menschen sich niemals von den Vorschriften der reinen Vernunft leiten lassen"", ist eine wichtige Botschaft aus diesem Werk. In diesem Satz wird mehr als deutlich, dass die Phänomene von Gruppe, Wirkung, Ekstase etc mehr Bedeutung erlangen, als die Intelligenz, das Wissen des Einzelnen im Umgang mit sich selbst. ""Die Gleichförmigkeit der Umgebung schafft die sichtbare Gleichartigkeit der Charaktere."" Damit meint Le Bon nichts anderes, als dass die Möglichkeiten des Guten wie Schlechten im Menschen in der Masse beeinflusst und ausgelöst werden können. Die Reduzierung aller auf eine einzige Grundanschauung im Augenblick der Massenbewegung heißt damit nicht mehr, dass nur diese Anschauung gültig ist, weil sie in dem Augenblick jeder Prüfung entgeht. Dass Massen eine Führung brauchen, steht außer Frage. Doch der alten Führer-bezogenen Massenbewegung steht heute eine entgegen, die Programm-bezogen ist. Die Uniformierung im weitesten Sinne gilt auch hier, wenn auch diese postmoderne Masse eher mediatisiert und bunt ist. Es geht, wie Sloterdijk an anderer Stelle schrieb, um den Gegensatz von ""Entladung und Unterhaltung"". Dieser Text (in deutsch seit dem Jahre 1910 verfügbar) ist aus zwei aktuellen Themen heraus eine wirkliche Empfehlung: zum einen wird das Phänomen Masse und Panik in den Medien diskursiv behandelt, zum anderen wird das Wissen von Vielen im Zuge der Digitalisierung der Kultur höher eingestuft als das Wissen von Genies. M a s s e und P a n i k Das aktuelle Geschehen in Duisburg zeigt, dass im Moment der vom Verstand losgelösten Empfindung Angst und Not dominieren und für alle einzig die Entscheidung instinktiv richtig zu sein hatte, aus einer Enge zu fliehen, koste es, was es wolle. Anschluss an diese Gruppe der Flüchtenden wollte jeder, der sich von der Angst der Enge entladen wollte. Und genau diese Entladung von Angst definiert Elias Canetti als Motiv für den Anschluß an eine Gruppe. M a s s e und E n t s c h e i d u n g Für Duisburg gilt aber auch eine zweite Gruppe, die mit Le Bon sehr gut beschrieben ist. Nämlich die Gruppe oder Masse, die losgelöst von den vernunftorientierten Gründen, allein aus dem Wunsche nach Prestige (Nimbus), ein überdimensionales Festival in ihrer Stadt sich wünschte. Und gerade diese Abstimmung, ob ja oder nein zu dieser Veranstaltung, wird im Sinne Le Bons abgestimmt, unter den Prämissen, es stattfinden zu lassen. Nämlich entfernt von einer zu Recht entgegensetzten Meinung bzgl. Sicherheit und Fluchtwege anderer außerhalb der Gruppe, wurde die Durchführung entschieden im Bewusstsein einer kollektiven Meinung, die Sicherheit a priori verheißt, da die Masse einen ""Riskoschub"" ignoriert. Le Bon spricht deutlich von der augenblicklichen Unkenntnis, dass die Risikobereitschaft der Einzelnen niedriger als die der Gruppe ist. Die zusätzliche unausgesprochene Annahme, eine Gruppenentscheidung führe nicht zur individuellen Schuld, begründet Le Bon aus der psychologischen Sicht, die später Sigmund Freud als Verschmelzung der ""Heterogenität"" zur ""Homogenität"" der Beteiligten und einen hypnothischen Modus von der Masse auf den Einzelnen erkennt. Damit hilft er hier sehr bei der Aufarbeitung von Entscheidungswegen. Eine weitere Tragik liegt nun darin, dass der Nimbus des Erfolgs verschwindet im Augenblick des Mißerfolgs. Eine Ablehnung in Folge des Mißgeschicks der Veranstalter und der Stadt scheint folgerichtig in der Le Bonschen Aussage: ""Die Gläubigen zertrümmern stets voll Wut die Bilderwerke ihrer früheren Götter."" Wie das in der Antike gültige Scherbengericht verfährt heute der moderne mediale Ostrakismos. Denn ohne den Beweis eines Vergehens einzuklagen, fordern die Medien wie im Scherbengericht den Abgang aus Amt und Würden. Le Bons deutlicher Hinweis auf die ""Nivellierung der Masse"" ist als eine deutliche Warnung zu verstehen. Diese Nivellierung entbehrt jeglicher Vernunft und ist damit identisch mit einer zuvor formulieren Aussage Le Bons: ""Der Masse gelingen nur aufgedrängte und niemals geprüfte Urteile."" Le Bon bleibt aktuell. M a s s e und W e i s h e i t Die Annahme, das Internet sei eine grandiose Plattform, das Wissen vieler zu verbinden und damit die Weisheit zu erhöhen, ist unter all den Gesichtspunkten Le Bons nur abschließend wenn vernunftgeprüft zu entscheiden. Hatte Descartes noch mathematisch nachgewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit der richtigen Aussage Einzelner höher sein muss, als die Wahrscheinlichkeit einer Gruppe, steht er dennoch im Widerspruch zu Aristoteles, der noch postulierte, dass ""aus der Vereinigung aller etwas Größeres an Wissen resultiere"". Beide haben Recht, denn das Produkt von Wahrscheinlichkeiten im Bereich von 0 < p < 1 ist mathematisch kleiner als die Einzelwahrscheinlichkeit (Descartes) und doch zeigt die Erfahrung Gegenteiliges, was für Aristoteles spricht. Nur, und darauf legt Le Bon Wert, sind nur unabhängige Wahrscheinlichkeiten als Produkt sinnvoll und weiterhin sind in der Gruppenfindung von Entscheidungen, Manipulationen möglich, weil gerade die Rhetorik Weniger alle zur Zustimmung bewegen kann. Dass Phänomen der Masse trifft auch hier. Ein Grund mehr, Le Bon zu lesen und mit ihm das bravouröse Vorwort von Hofstätter. Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Psychiatrie ISBN-10: 3520099144 ISBN-13: 978-3520099143

1972 Alfred Kröner Verlag Alfred Kröner Verlag 1972 Softcover ISBN: 3520099144 (EAN: 9783520099143 / 978-3520099143)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln ve mehr lesen ...
Schlagworte: Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Psychiatrie Gruppendynamik Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln verlieren? Was ist die Charakterstruktur eines Führers der Massen? Wie kann der Mensch trotz seines intuitiven Verständnisses für richtiges Handeln zum gewalttätigen Tier werden, das rücksichtslos zu unvorstellbarer Brutalität fähig ist? Le Bon zeigt, dass ein Zeitalter der Massen stets ein Zeitalter grundlegender Umwandlungen ist. Immer dann, wenn eine Kultur ihrem Ende zustrebt, übernimmt die Masse die Herrschaft auf dem Weg hin zu einer neuen Ordnung. „Psychologie der Massen“ ist ein zukunftsweisendes Buch, das dem Leser die Möglichkeit an die Hand gibt, sich auf das einzustellen, was kommt. Der realistische Ansatz Le Bons gibt sich keinen Illusionen hin: Die Masse organisiert sich selbst, und auch ihr Führer ist nur Teil ihrer Autopoiese. Einfluss auf sie gewinnt nur derjenige, der die Masse zu lesen versteht und sich ihr in einfacher Terminologie mit dramatischer Rhetorik anbietet. Der Autor beschreibt in seinem Buch die ""Psychologie der Massen"": - was sind Massen? - wie entstehen Massen? - wie verhalten sich Massen? - wie kann man Massen beeinflussen? - was zeichnet die ""Führer der Massen"" aus? Massen zeichnen sich dadurch aus, dass die Menschen als Mitglieder der Masse einfältig und durch Bilder / Gefühle leicht beeinflussbar sind. Das macht sie zu leichten Opfern ihrer Führer, denen sie blind folgen. Dabei muss man bedenken, dass mit Massen keine normalen Menschenansammlungen gemeint sind; die Mitglieder der Massen müssen sich miteinander verbunden fühlen und können über die ganze Welt verstreut sein. Neben allgemeinen Massen werden auch speziellere dargestellt, z. B. Abgeordnete und Geschworene. Der Autor zeigt, dass 40 Akademiker in fachfremden Fragen so schlau sind wie 40 Wasserträger. Die Zusammensetzung einer Masse (z. B. Wähler, Abgeordnete, Geschworene) habe deshalb keinen Einfluss auf deren Einfältigkeit und Verführbarkeit. Als eine besondere Masse werden Gläubige vorgestellt. Der Sozialismus ist nach Ansicht des Autors wie eine Religion; er verheiße jedoch im Gegensatz zu diesen die Erlösung schon in diesem Leben. Ein weiterer Unterschied sei, dass sich der Sozialismus testen lasse. Sein sicherer Fehlschlag werde ihn diskreditieren. (Mit dem Fehlschlag des Sozialismus hatte der Autor Recht, aber Anhänger hat dieser trotzdem noch genug.) Mir hat das Buch gefallen, weil es z. B. gut zeigt, wie man Wähler im Wahlkampf beeinflussen kann - nämlich durch Lügen. (Wer die Massen mit Fakten belehren will, hat nach Ansicht des Autors die Wahl so gut wie sicher verloren.) Das Büchlein, kurz nach dem Eintritt ins 20. Jahrhundert geschrieben, nimmt Massenphenomäne wie die NS-Bewegung oder den Sozialismus auf geradezu erschreckende Art und Weise voraus und leitet schon daraus eine, bis auf den heutigen Tag gültige, Aktualität ab. Tenor ist, dass Massen (die verschiedenen Arten der Massen (Parlamente, Geschworene, Volksversammlungen etc) werden einzeln analysiert und vorgestellt) eine ganz eigenen Dynamik (ja eine eigene Massenseele) entwickeln, die völlig unabhängig von Stand und Anschauung ihrer Mitglieder zu sehen ist, woraus der Autor überzeugend ableitet, dass einfachste Mittel (bestimmte Worte und Bilder) genügen, die Masse in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Der einzelne geht also völlig in der Masse unter und macht sich u.U. zu einem gefügigen Werkzeug. Entscheidend für die Anschauung und Beinflußbarkeit von Massen ist allerdings die Rasse (Volkszugehörigkeit), weil dieses Grundmuster einer gewissen Geisteshaltung bei allen Mitgliedern der Masse, in mehr oder weniger, unveränderter Form anzutreffen ist. Aus dem Gesagten kann ebenfalls abgeleitet werden, dass die Person des jeweiligen Führers ebenfalls von entscheidender Bedeutung für die Ausrichtung einer Masse ist. Auch hier belegt die Geschichte eindrucksvoll, dass auch ein noch so bescheidener Geist, gewaltige Massen hinter sich vereinen kann, solange er sich der richtigen Instrumente bedient. Hochinteressante Lektüre, um sich Mechanismen bewusst zu machen, die mit Sicherheit auch in Zukunft entscheidenden Einfluss auf die Geschicke der Menschheit haben werden. ""Eine zufällige Menge wird auf der Straße zusammengeballt, sie hat EIN Bewusstsein, EIN Fühlen, EINE Sprache bis die kurzlebige Seele erlischt und jeder seines Weges geht."" (Oswald Spengler in: Untergang des Abendlandes) Ein Standardwerk über ""Die Psychologie der Massen"" ist zweifelsfrei dieser Werk von Gustave Le Bon (1841-1931). Ihm gelingt es in kurzweiliger, präziser und logisch wie emotional nachvollziehbarer Weise seine Gedanken zur Massenpsychologie im Jahre 1895 darzulegen und damit sich als Begründer zu etablieren. Seinen Gedanken folgte nahezu uneingeschränkt Sigmund Freud in seinem Buch über ""Massenpsychologie und Ich-Analyse"", (1921) und selbst in dem Briefwechsel mit Albert Einstein zur Erörterung der Frage: ""Warum Krieg?"", (1932) ist dieses Phänomen ein Baustein der Überlegungen. Le Bon gestaltet seine Analyse über die Wirkung und das Auftreten von Massen dreiteilig. Von der Frage, wie sich Kulturwenden auszeichnen und sie sich Auswirken auf Denken und Handeln des Menschen, ist eine Antwort zu erwarten aus der Beschreibung, aus den Kennzeichen von Massen aus Sicht der Psychologie. In dem Wissen, dass der ""Gebrauch der Vernunft noch neu und zu unvollkommen ist"", gelingt es ihm, die Frage des Allgemeinen im Phänomen der Masse zu erkennen, nämlich jene Massenseele, die aus Trieb, Instinkt und geformter Gleichartigkeit jeden Einzelnen zu einer Reduzierung, gar Aufgabe der Individualität zwingt und hin zur Teilnahme an den einzigen Augenblick bewegt, der nicht mehr von der reinen Vernunft sich leiten läßt. Er beleuchtet eloquent und mit Beispielen zusätzlich erklärend, wie die Zusammenhänge zwischen Individuum und Masse wirken im und zum ""Gesetz der seelichen Einheit der Massen"". Im zweiten Buch wird abgeleitet, wie Meinung und Glauben wirken von Einzelnen auf alle; welche emotionale und im Grunde (ver-)führerische Technik herrschen kann und muß, um die Masse in einen Bann zu bekommen. Im dritten Buch widmet Le Bon sich der Auf- und Unterteilung, der Beschreibung unterschiedlicher Massen oder Gruppierungen und ihrer Bedeutung bzgl Herkunft, Entstehung und Wirkung. Dass ""die Menschen sich niemals von den Vorschriften der reinen Vernunft leiten lassen"", ist eine wichtige Botschaft aus diesem Werk. In diesem Satz wird mehr als deutlich, dass die Phänomene von Gruppe, Wirkung, Ekstase etc mehr Bedeutung erlangen, als die Intelligenz, das Wissen des Einzelnen im Umgang mit sich selbst. ""Die Gleichförmigkeit der Umgebung schafft die sichtbare Gleichartigkeit der Charaktere."" Damit meint Le Bon nichts anderes, als dass die Möglichkeiten des Guten wie Schlechten im Menschen in der Masse beeinflusst und ausgelöst werden können. Die Reduzierung aller auf eine einzige Grundanschauung im Augenblick der Massenbewegung heißt damit nicht mehr, dass nur diese Anschauung gültig ist, weil sie in dem Augenblick jeder Prüfung entgeht. Dass Massen eine Führung brauchen, steht außer Frage. Doch der alten Führer-bezogenen Massenbewegung steht heute eine entgegen, die Programm-bezogen ist. Die Uniformierung im weitesten Sinne gilt auch hier, wenn auch diese postmoderne Masse eher mediatisiert und bunt ist. Es geht, wie Sloterdijk an anderer Stelle schrieb, um den Gegensatz von ""Entladung und Unterhaltung"". Dieser Text (in deutsch seit dem Jahre 1910 verfügbar) ist aus zwei aktuellen Themen heraus eine wirkliche Empfehlung: zum einen wird das Phänomen Masse und Panik in den Medien diskursiv behandelt, zum anderen wird das Wissen von Vielen im Zuge der Digitalisierung der Kultur höher eingestuft als das Wissen von Genies. M a s s e und P a n i k Das aktuelle Geschehen in Duisburg zeigt, dass im Moment der vom Verstand losgelösten Empfindung Angst und Not dominieren und für alle einzig die Entscheidung instinktiv richtig zu sein hatte, aus einer Enge zu fliehen, koste es, was es wolle. Anschluss an diese Gruppe der Flüchtenden wollte jeder, der sich von der Angst der Enge entladen wollte. Und genau diese Entladung von Angst definiert Elias Canetti als Motiv für den Anschluß an eine Gruppe. M a s s e und E n t s c h e i d u n g Für Duisburg gilt aber auch eine zweite Gruppe, die mit Le Bon sehr gut beschrieben ist. Nämlich die Gruppe oder Masse, die losgelöst von den vernunftorientierten Gründen, allein aus dem Wunsche nach Prestige (Nimbus), ein überdimensionales Festival in ihrer Stadt sich wünschte. Und gerade diese Abstimmung, ob ja oder nein zu dieser Veranstaltung, wird im Sinne Le Bons abgestimmt, unter den Prämissen, es stattfinden zu lassen. Nämlich entfernt von einer zu Recht entgegensetzten Meinung bzgl. Sicherheit und Fluchtwege anderer außerhalb der Gruppe, wurde die Durchführung entschieden im Bewusstsein einer kollektiven Meinung, die Sicherheit a priori verheißt, da die Masse einen ""Riskoschub"" ignoriert. Le Bon spricht deutlich von der augenblicklichen Unkenntnis, dass die Risikobereitschaft der Einzelnen niedriger als die der Gruppe ist. Die zusätzliche unausgesprochene Annahme, eine Gruppenentscheidung führe nicht zur individuellen Schuld, begründet Le Bon aus der psychologischen Sicht, die später Sigmund Freud als Verschmelzung der ""Heterogenität"" zur ""Homogenität"" der Beteiligten und einen hypnothischen Modus von der Masse auf den Einzelnen erkennt. Damit hilft er hier sehr bei der Aufarbeitung von Entscheidungswegen. Eine weitere Tragik liegt nun darin, dass der Nimbus des Erfolgs verschwindet im Augenblick des Mißerfolgs. Eine Ablehnung in Folge des Mißgeschicks der Veranstalter und der Stadt scheint folgerichtig in der Le Bonschen Aussage: ""Die Gläubigen zertrümmern stets voll Wut die Bilderwerke ihrer früheren Götter."" Wie das in der Antike gültige Scherbengericht verfährt heute der moderne mediale Ostrakismos. Denn ohne den Beweis eines Vergehens einzuklagen, fordern die Medien wie im Scherbengericht den Abgang aus Amt und Würden. Le Bons deutlicher Hinweis auf die ""Nivellierung der Masse"" ist als eine deutliche Warnung zu verstehen. Diese Nivellierung entbehrt jeglicher Vernunft und ist damit identisch mit einer zuvor formulieren Aussage Le Bons: ""Der Masse gelingen nur aufgedrängte und niemals geprüfte Urteile."" Le Bon bleibt aktuell. M a s s e und W e i s h e i t Die Annahme, das Internet sei eine grandiose Plattform, das Wissen vieler zu verbinden und damit die Weisheit zu erhöhen, ist unter all den Gesichtspunkten Le Bons nur abschließend wenn vernunftgeprüft zu entscheiden. Hatte Descartes noch mathematisch nachgewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit der richtigen Aussage Einzelner höher sein muss, als die Wahrscheinlichkeit einer Gruppe, steht er dennoch im Widerspruch zu Aristoteles, der noch postulierte, dass ""aus der Vereinigung aller etwas Größeres an Wissen resultiere"". Beide haben Recht, denn das Produkt von Wahrscheinlichkeiten im Bereich von 0 < p < 1 ist mathematisch kleiner als die Einzelwahrscheinlichkeit (Descartes) und doch zeigt die Erfahrung Gegenteiliges, was für Aristoteles spricht. Nur, und darauf legt Le Bon Wert, sind nur unabhängige Wahrscheinlichkeiten als Produkt sinnvoll und weiterhin sind in der Gruppenfindung von Entscheidungen, Manipulationen möglich, weil gerade die Rhetorik Weniger alle zur Zustimmung bewegen kann. Dass Phänomen der Masse trifft auch hier. Ein Grund mehr, Le Bon zu lesen und mit ihm das bravouröse Vorwort von Hofstätter. Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Psychiatrie ISBN-10: 3520099144 ISBN-13: 978-3520099143 Psychologie der Massen Gustave Le Bon Helmut Dingeldey

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2010 Blv Buchverlag Blv Buchverlag 2010 Hardcover 159 S. 24 x 19,6 x 1,8 cm ISBN: 3835406248 (EAN: 9783835406247 / 978-3835406247)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Land, ""wo die Zitronen blühn / im dunkeln Laub die Goldorangen glühn/ ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht / die Myrte still und hoch der Lorbeer steht"" besang schon Goethe. Bis heute ist die Sehnsucht nach dem Süden untrennbar verbunden mit dem Eindruck der südlichen Pflanzenwelt, der mediterranen Gärten, die unverwechselbar die Lebensart ihrer Bewohner wid mehr lesen ...
Schlagworte: mediterrane Gärten Innenhöfe Kübelpflanzen Gartenpraxis winterharte Pflanzen Gartengestaltung Mediterrane Pflanzen Gartengestaltung Das Land, ""wo die Zitronen blühn / im dunkeln Laub die Goldorangen glühn/ ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht / die Myrte still und hoch der Lorbeer steht"" besang schon Goethe. Bis heute ist die Sehnsucht nach dem Süden untrennbar verbunden mit dem Eindruck der südlichen Pflanzenwelt, der mediterranen Gärten, die unverwechselbar die Lebensart ihrer Bewohner widerspiegeln.Immer mehr Menschen möchten die Schönheiten südlicher Gärten auch zu Hause erleben, wissen aber, dass es mit zwei Terrakotta-Kübeln aus dem Baumarkt nicht getan ist. Für sie haben Christoph Raabe und Kerstin Raabe-Baumgardt mit Gärten im mediterranen Stil ein Praxis-Buch geschrieben, das keine Wünsche offen lässt. Die Autoren wissen, was den Zauber der Landschaft und der Gärten am Mittelmeer ausmacht: eben nicht nur die exotischen Pflanzen, sondern genauso Gestaltungselemente wie Töpfe, Kübel, Pflaster, Brunnen oder Möbel, ein Schatten spendender Innenhof, eine bewachsene Natursteinmauer und vieles mehr. Das Buch zeigt wundervoll bebildert und leicht nachvollziehbar, wie sich typische Formen mediterraner Gärten - denn den Mittelmeergarten gibt es nicht - im kühleren Klima Deutschlands verwirklichen lassen und was dabei zu berücksichtigen ist. Viele südliche Pflanzen, etwa Feige oder Hanfpalme, sind erstaunlich winterhart und auch mit heimischen Gewächsen lassen sich mit den nötigen Accessoires Akzente setzen, die den Urlaub in den eigenen Garten holen. Acht Gestaltungsbeispiele laden zum Anlegen und Nachpflanzen eines eigenen mediterranen Gartens ein - einschließlich genauer Grafik, Pflanzen- und Materiallisten.75 Pflanzenportraits von mediterranen Leitpflanzen lassen dem Gärtner die Qual der Wahl. Auch alternative, völlig winterharte Stauden und Gehölze, die mediterrane Pflanzen in Optik und Flair ähneln, werden vorgestellt.Angaben zu Substrat, Düngung, Bewässerung und Winterschutz ergänzen ein Buch, mit dem jeder mehr als nur einen Hauch von Süden in seinem Garten verwirklichen kann. BLV Buchverlag 2010 ISBN 9783835406247 160 S., Abb., gebunden 1. Auflage 2010 BLV Buchverlag, 2010 Innenhöfe Kübelpflanzen Gartenpraxis winterharte Pflanzen Gartengestaltung Mediterrane Pflanzen Gartengestaltung mediterrane Gärten ISBN-10 3-8354-0624-8 / 3835406248 ISBN-13 978-3-8354-0624-7 / 9783835406247 Gärten im mediterranen Stil: Selbst planen und gestalten (Gebundene Ausgabe) von Christoph Raabe (Autor), Kerstin Raabe-Baumgardt (Autor) Gärten im mediterranen Stil

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Buffettissimo!: Die 12 Erfolgsprinzipien für die Börse von heute [Gebundene Ausgabe] Robert G. Hagstrom (Autor), Patricia Künzel (Übersetzer) Buffettissimo Warren Buffett Berkshire Hathaway Omaha Geld Bank Börse Investment Investmentstrategie Portfoliomanagement Unternehmensbewertung Aktien Aktienkauf Firma Seit 40 Jahren heißt die Langzeit-Erfolgsstrategie von Warren Buffett- Aktien eines Unternehmens so betrachten, als wolle man Eigentümer des Unternehmens werden - bei jedem Kauf eine Sicherheitsmarge verlangen - sich auf wenige, ausgewählte Unternehmen konzentrieren - sich vor den emotionalen und spekulativen Kräften des Marktes schützen In diesem Buch werden die zwölf Erfolgsprinzipien Warren Buffetts herauskristallisiert und weitergedacht. Wie lassen sie sich auf die Märkte der Zukunft, auf Technologiewerte, Nebenwerte und internationale Aktien anwenden? Beispiele erfolgreicher Investoren zeigen, wie bedeutend Buffetts Prinzipien auch hier sind. Noch nie war Warren Buffett so aktuell wie heute. Solange die Kurse sich in schwindelerregenden Höhen befanden, wurde seine Anlagestrategie als zu konservativ belächelt. Heute wissen wir, warum er zur Legende geworden ist. In diesem Buch werden seine bewährten Strategien in ihrer Bedeutung für die Märkte der Zukunft vorgestellt. Seit 40 Jahren heißt die Langzeit-Erfolgsstrategie von Warren Buffett- Aktien eines Unternehmens so betrachten, als wolle man Eigentümer des Unternehmens werden - bei jedem Kauf eine Sicherheitsmarge verlangen - sich auf wenige, ausgewählte Unternehmen konzentrieren - sich vor den emotionalen und spekulativen Kräften des Marktes schützen In diesem Buch werden die zwölf Erfolgsprinzipien Warren Buffetts herauskristallisiert und weitergedacht. Wie lassen sie sich auf die Märkte der Zukunft, auf Technologiewerte, Nebenwerte und internationale Aktien anwenden? Beispiele erfolgreicher Investoren zeigen, wie bedeutend Buffetts Prinzipien auch hier sind.

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Noch nie war Warren Buffett so aktuell wie heute. Solange die Kurse sich in schwindelerregenden Höhen befanden, wurde seine Anlagestrategie als zu konservativ belächelt. Heute wissen wir, warum er zur Legende geworden ist. In diesem Buch werden seine bewährten Strategien in ihrer Bedeutung für die Märkte der Zukunft vorgestellt. Seit 40 Jahren heißt die Langzeit-Erfolgsstrategie von Warren Buffett- Aktien eines Unternehmens so betrachten, als wolle man Eigentümer des Unternehmens werden - bei jedem Kauf eine Sicherheitsmarge verlangen - sich auf wenige, ausgewählte Unternehmen konzentrieren - sich vor den emotionalen und spekulativen Kräften des Marktes schützen In diesem Buch werden die zwölf Erfolgsprinzipien Warren Buffetts herauskristallisiert und weitergedacht. Wie lassen sie sich auf die Märkte der Zukunft, auf Technologiewerte, Nebenwerte und internationale Aktien anwenden? Beispiele erfolgreicher Investoren zeigen, wie bedeutend Buffetts Prinzipien auch hier sind.""Jedes Jahr wird mehr Aufhebens um den Aktienmarkt gemacht. Fernsehkommentatoren, Finanzjournalisten, Analysten und Marktstrategen überschreien sich gegenseitig, um die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zu lenken. Gleichzeitig tauschen Privatanleger in Chatrooms und elektronischen Bulletinboards zweifelhafte und häufig irreführende Tipps aus. Trotz dieser Informationsfülle fällt es den Anlegern aber immer schwerer, an der Börse Gewinne zu erzielen. Manche fühlen sich sogar derart in die Enge getrieben, dass sie gar nicht weiter investieren wollen. Aktienkurse schnellen ohne ersichtlichen Grund plötzlich in die Höhe und brechen ebenso unvermittelt wieder ein, und Anleger, die Geld investiert haben, um damit die Ausbildung ihrer Kinder und ihre eigene Altersvorsorge zu finanzieren, bekommen es mit der Angst zu tun. Allem Anschein nach bewegen sich die Kurse ohne Sinn und Verstand und werden allein von verrücktem Chaos getrieben.Weit über diesem hektischen Geschehen auf den Märkten stehen die Weisheit und die Ratschläge von Warren Buffett. In einem Umfeld, in dem Spekulanten immer besser abzuschneiden scheinen als Investoren, waren Buffetts Anlageempfehlungen stets eine sichere Zuflucht für Millionen ratloser Investoren.Im Laufe der Jahre haben Kritiker behauptet, dass Warren Buffetts einzigartige Investmentstrategie nicht nachgeahmt werden kann. Ich bin zwar ebenfalls der Meinung, dass seine Methode ganz außergewöhnlich ist; in einem Marktumfeld, in dem kopflose Wertpapierkäufe und -verkäufe im Vordergrund stehen, stellt Buffetts langfristig orientierte Strategie (Stichwort: Kaufen und Halten) eine Anomalie dar. Aber ich teile nicht die Auffassung, dass nur Buffett diese Methode erfolgreich anwenden kann.Das Ziel dieses Buches besteht darin, Buffetts Methode in ihrer Gesamtheit vorzustellen, sie allen Anlegern - privaten Investoren und Investmentprofis gleichermaßen - zugänglich zu machen und zu zeigen, wie Buffetts Grundsätze erfolgreich in der New Economy angewandt werden können Viele Menschen wissen, dass Buffett schon vor langer Zeit beschlossen hat, die Finger von Technologieaktien zu lassen. Allerdings muss man dabei unbedingt bedenken, dass seine ablehnende Haltung gegenüber Investments im Technologiesektor nicht bedeutet, dass solche Aktien nicht analysiert werden können. Er selbst gestand auf der Jahreshauptversammlung von Berkshire im Jahr 2000: ""Es ist nicht etwa so, dass wir Technologiefirmen und deren Produkte nicht verstehen. Wir investieren in dieser Branche nicht, weil wir nicht wissen, wie die wirtschaftlichen Kennziffern in zehn Jahren prognostiziert werden sollen."" Diese mangelnde wirtschaftliche Vorhersehbarkeit hat Buffett davon abgehalten, einen Vorstoß in die Welt der Technologie zu wagen. Sie hat aber andere Investoren nicht daran gehindert, Buffetts Erfolgsprinzipien sehr erfolgreich auf Technologiefirmen anzuwenden.Ich würde sogar argumentieren, dass in vielen Analysen von Technologieunternehmen ein unternehmerisches Verständnis fehlt, das klar aufzeigt, wie eine Firma arbeitet und Gewinne erzielt oder wie Unternehmer die betreffende Firma bewerten würden. Wie Sie in den Kapiteln zum Portfoliomanagement sehen werden, kann man diese mangelnde Vorhersehbarkeit der wirtschaftlichen Entwicklung eines Unternehmens unter anderem ausgleichen, indem man seine Gewichtung im Portfolio reduziert. Alternativ kann man beim Kauf ihrer Aktien eine höhere Sicherheitsmarge anzusetzen. Der springende Punkt ist: Warren Buffetts Erfolgsprinzipien sind der einzig vernünftige Investmentansatz für jede Art von Unternehmen, ob es im Technologiebereich oder in einer anderen Branche tätig ist."" Inhalt: Aus dem Inhalt: Vorwort Einleitung Der Unvernünftige Lektion 1 Lektion 2 Eine besserer Maßstab Lektion 3 Die Suche nach Mustern Warum ignoriert die Wall Street Warren Buffett? Eine neue Denkweise Der beste Investor aller Zeiten Erste Gehversuche The Buffett Partnership Ltd. Die Anfänge von Berkshire Hathaway Die Versicherungsaktivitäten Eine bunte Palette anderer Aktivitäten Der Mann und sein Unternehmen Lehren der drei Weisen der Finanzwelt Benjamin Graham Philip Fisher Charlie Munger Eine Synthese verschiedener Einflüsse Die zwölf Erfolgsprinzipien beim Kauf eines Unternehmens Prinzipien, die sich auf das Unternehmen an sich beziehen Prinzipien, die sich auf das Management beziehen Prinzipien, die sich auf die finanziellen Verhältnisse beziehen Prinzipien, die sich auf den Markt beziehen Die Coca-Cola Company Intelligent investieren Fokus-Investing: Theorie und Vorgehensweise Fokus-Investing: ein Überblick Mathematische Grundlagen Die moderne Port foliotheorie Portfoliomanagement: die Herausforderung im Fokus-Investing John Maynard Keynes Charles Munger Partnership Der Sequoia Fund Lou Simpson 3.000 Fokus-Investoren Ein besserer Ansatz für die Performance-Messung Zwei gute Gründe für eine ""Faultiermentalität"" Eine Warnung Die emotionale Seite des Geldes Das Temperament eines wahren Investors Neue Chancen, zeitlose Prinzipien Jenseits von Buffett Technologieaktien Aktien mit niedriger und mittlerer Börsenkapitalisierung Internationale Aktien Von den Besten lernen Anmerkungen Danksagung Register Robert G. Hagstrom ist seit fast 20 Jahren im Investmentgeschäft tätig. Er ist Senior Vice President von Legg Mason Funds Management Inc. sowie President und Chief Investment Officer der Tochtergesellschaft Legg Mason Focus Capital. Er ist Autor mehrerer Bücher über Investmentstrategien, unter anderem über Warren Buffett. Übersetzer Patricia Künzel Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Aktienkauf Berkshire Hathaway Firma Börse Ratgeber Buffett, Warren Graham, Benjamin Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Geld Bank Börse Investment Investmentstrategie Portfoliomanagement Unternehmensbewertung ISBN-10 3-593-36948-6 / 3593369486 ISBN-13 978-3-593-36948-8 / 9783593369488

2002 Campus Verlag Campus Verlag 2002 Hardcover 348 S. 22,5 x 14,9 x 2,7 cm ISBN: 3593369486 (EAN: 9783593369488 / 978-3593369488)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Noch nie war Warren Buffett so aktuell wie heute. Solange die Kurse sich in schwindelerregenden Höhen befanden, wurde seine Anlagestrategie als zu konservativ belächelt. Heute wissen wir, warum er zur Legende geworden ist. In diesem Buch werden seine bewährten Strategien in ihrer Bedeutung für die Märkte der Zukunft vorgestellt. Seit 40 Jahren heißt die Langzeit-Erfo mehr lesen ...
Schlagworte: Geld Bank Börse Investment Investmentstrategie Portfoliomanagement Unternehmensbewertung Aktien Aktienkauf Berkshire Hathaway Firma Seit 40 Jahren heißt die Langzeit-Erfolgsstrategie von Warren Buffett- Aktien eines Unternehmens so betrachten, als wolle man Eigentümer des Unternehmens werden - bei jedem Kauf eine Sicherheitsmarge verlangen - sich auf wenige, ausgewählte Unternehmen konzentrieren - sich vor den emotionalen und spekulativen Kräften des Marktes schützen In diesem Buch werden die zwölf Erfolgsprinzipien Warren Buffetts herauskristallisiert und weitergedacht. Wie lassen sie sich auf die Märkte der Zukunft, auf Technologiewerte, Nebenwerte und internationale Aktien anwenden? Beispiele erfolgreicher Investoren zeigen, wie bedeutend Buffetts Prinzipien auch hier sind. Noch nie war Warren Buffett so aktuell wie heute. Solange die Kurse sich in schwindelerregenden Höhen befanden, wurde seine Anlagestrategie als zu konservativ belächelt. Heute wissen wir, warum er zur Legende geworden ist. In diesem Buch werden seine bewährten Strategien in ihrer Bedeutung für die Märkte der Zukunft vorgestellt. Seit 40 Jahren heißt die Langzeit-Erfolgsstrategie von Warren Buffett- Aktien eines Unternehmens so betrachten, als wolle man Eigentümer des Unternehmens werden - bei jedem Kauf eine Sicherheitsmarge verlangen - sich auf wenige, ausgewählte Unternehmen konzentrieren - sich vor den emotionalen und spekulativen Kräften des Marktes schützen In diesem Buch werden die zwölf Erfolgsprinzipien Warren Buffetts herauskristallisiert und weitergedacht. Wie lassen sie sich auf die Märkte der Zukunft, auf Technologiewerte, Nebenwerte und internationale Aktien anwenden? Beispiele erfolgreicher Investoren zeigen, wie bedeutend Buffetts Prinzipien auch hier sind.""Jedes Jahr wird mehr Aufhebens um den Aktienmarkt gemacht. Fernsehkommentatoren, Finanzjournalisten, Analysten und Marktstrategen überschreien sich gegenseitig, um die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zu lenken. Gleichzeitig tauschen Privatanleger in Chatrooms und elektronischen Bulletinboards zweifelhafte und häufig irreführende Tipps aus. Trotz dieser Informationsfülle fällt es den Anlegern aber immer schwerer, an der Börse Gewinne zu erzielen. Manche fühlen sich sogar derart in die Enge getrieben, dass sie gar nicht weiter investieren wollen. Aktienkurse schnellen ohne ersichtlichen Grund plötzlich in die Höhe und brechen ebenso unvermittelt wieder ein, und Anleger, die Geld investiert haben, um damit die Ausbildung ihrer Kinder und ihre eigene Altersvorsorge zu finanzieren, bekommen es mit der Angst zu tun. Allem Anschein nach bewegen sich die Kurse ohne Sinn und Verstand und werden allein von verrücktem Chaos getrieben.Weit über diesem hektischen Geschehen auf den Märkten stehen die Weisheit und die Ratschläge von Warren Buffett. In einem Umfeld, in dem Spekulanten immer besser abzuschneiden scheinen als Investoren, waren Buffetts Anlageempfehlungen stets eine sichere Zuflucht für Millionen ratloser Investoren.Im Laufe der Jahre haben Kritiker behauptet, dass Warren Buffetts einzigartige Investmentstrategie nicht nachgeahmt werden kann. Ich bin zwar ebenfalls der Meinung, dass seine Methode ganz außergewöhnlich ist; in einem Marktumfeld, in dem kopflose Wertpapierkäufe und -verkäufe im Vordergrund stehen, stellt Buffetts langfristig orientierte Strategie (Stichwort: Kaufen und Halten) eine Anomalie dar. Aber ich teile nicht die Auffassung, dass nur Buffett diese Methode erfolgreich anwenden kann.Das Ziel dieses Buches besteht darin, Buffetts Methode in ihrer Gesamtheit vorzustellen, sie allen Anlegern - privaten Investoren und Investmentprofis gleichermaßen - zugänglich zu machen und zu zeigen, wie Buffetts Grundsätze erfolgreich in der New Economy angewandt werden können Viele Menschen wissen, dass Buffett schon vor langer Zeit beschlossen hat, die Finger von Technologieaktien zu lassen. Allerdings muss man dabei unbedingt bedenken, dass seine ablehnende Haltung gegenüber Investments im Technologiesektor nicht bedeutet, dass solche Aktien nicht analysiert werden können. Er selbst gestand auf der Jahreshauptversammlung von Berkshire im Jahr 2000: ""Es ist nicht etwa so, dass wir Technologiefirmen und deren Produkte nicht verstehen. Wir investieren in dieser Branche nicht, weil wir nicht wissen, wie die wirtschaftlichen Kennziffern in zehn Jahren prognostiziert werden sollen."" Diese mangelnde wirtschaftliche Vorhersehbarkeit hat Buffett davon abgehalten, einen Vorstoß in die Welt der Technologie zu wagen. Sie hat aber andere Investoren nicht daran gehindert, Buffetts Erfolgsprinzipien sehr erfolgreich auf Technologiefirmen anzuwenden.Ich würde sogar argumentieren, dass in vielen Analysen von Technologieunternehmen ein unternehmerisches Verständnis fehlt, das klar aufzeigt, wie eine Firma arbeitet und Gewinne erzielt oder wie Unternehmer die betreffende Firma bewerten würden. Wie Sie in den Kapiteln zum Portfoliomanagement sehen werden, kann man diese mangelnde Vorhersehbarkeit der wirtschaftlichen Entwicklung eines Unternehmens unter anderem ausgleichen, indem man seine Gewichtung im Portfolio reduziert. Alternativ kann man beim Kauf ihrer Aktien eine höhere Sicherheitsmarge anzusetzen. Der springende Punkt ist: Warren Buffetts Erfolgsprinzipien sind der einzig vernünftige Investmentansatz für jede Art von Unternehmen, ob es im Technologiebereich oder in einer anderen Branche tätig ist."" Inhalt: Aus dem Inhalt: Vorwort Einleitung Der Unvernünftige Lektion 1 Lektion 2 Eine besserer Maßstab Lektion 3 Die Suche nach Mustern Warum ignoriert die Wall Street Warren Buffett? Eine neue Denkweise Der beste Investor aller Zeiten Erste Gehversuche The Buffett Partnership Ltd. Die Anfänge von Berkshire Hathaway Die Versicherungsaktivitäten Eine bunte Palette anderer Aktivitäten Der Mann und sein Unternehmen Lehren der drei Weisen der Finanzwelt Benjamin Graham Philip Fisher Charlie Munger Eine Synthese verschiedener Einflüsse Die zwölf Erfolgsprinzipien beim Kauf eines Unternehmens Prinzipien, die sich auf das Unternehmen an sich beziehen Prinzipien, die sich auf das Management beziehen Prinzipien, die sich auf die finanziellen Verhältnisse beziehen Prinzipien, die sich auf den Markt beziehen Die Coca-Cola Company Intelligent investieren Fokus-Investing: Theorie und Vorgehensweise Fokus-Investing: ein Überblick Mathematische Grundlagen Die moderne Port foliotheorie Portfoliomanagement: die Herausforderung im Fokus-Investing John Maynard Keynes Charles Munger Partnership Der Sequoia Fund Lou Simpson 3.000 Fokus-Investoren Ein besserer Ansatz für die Performance-Messung Zwei gute Gründe für eine ""Faultiermentalität"" Eine Warnung Die emotionale Seite des Geldes Das Temperament eines wahren Investors Neue Chancen, zeitlose Prinzipien Jenseits von Buffett Technologieaktien Aktien mit niedriger und mittlerer Börsenkapitalisierung Internationale Aktien Von den Besten lernen Anmerkungen Danksagung Register Robert G. Hagstrom ist seit fast 20 Jahren im Investmentgeschäft tätig. Er ist Senior Vice President von Legg Mason Funds Management Inc. sowie President und Chief Investment Officer der Tochtergesellschaft Legg Mason Focus Capital. Er ist Autor mehrerer Bücher über Investmentstrategien, unter anderem über Warren Buffett. Übersetzer Patricia Künzel Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Aktienkauf Berkshire Hathaway Firma Börse Ratgeber Buffett, Warren Graham, Benjamin Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Geld Bank Börse Investment Investmentstrategie Portfoliomanagement Unternehmensbewertung ISBN-10 3-593-36948-6 / 3593369486 ISBN-13 978-3-593-36948-8 / 9783593369488

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