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"2 Taschenbücher ""KREUZZÜGE""."

die Bände sind in gutem Zustand.


Gabrieli, Francesco (Übers.). Die Kreuzzüge aus arabischer Sicht. Aus den arabischen Quellen ausgewählt und übersetzt. (München) dtv (1975). 456 S., OKart./Wollschläger, Hans. Die bewaffneten Wallfahrten gen Jerusalem. Geschichte der Kreuzzüge. (Zürich), Diogenes (1973). 253 S., 1 Karte, OKart.
Schlagworte: Palästina, Israel, Kreuzritter, Kreuzzüge, Palestine, Crusader, Crusade, History

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Geschichte der Kreuzzüge. Reprint der Originalausgabe von 1880.

Mehr von Kugler Bernhard
Kugler, Bernhard
Geschichte der Kreuzzüge. Reprint der Originalausgabe von 1880.

1 Auflage Diese Ausagbe Reprint-Verlag Holzminden 1997 Großband Hardcover Ill. Deckblatt EAN: 9783826211089 (ISBN: 3826211081)


Autor/in: Kugler, Bernhard Titel: Geschichte der Kreuzzüge. ISBN: 9783826211089 (früher: 3826211081) Gewicht: 1500 g Verlag: Holzminden, Reprint-Verlag Leipzig, [circa 1997]. Einband: Hardcover Sprache: Deutsch Kurzinfo: 24 cm. Groß-8°. 444 Seiten. Original-Pappband, gebunden. 1. Auflage. Reprint der Originalausgabe von 1880. Mit zahlreichen Abbildungen. Sehr gutes Exemplar. First edition. mehr lesen ...
Schlagworte: Kreuzzüge, Geschichte

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Die Kreuzzüge.

Mehr von Jaspert Nikolas (Verfasser)
Jaspert, Nikolas (Verfasser):
Die Kreuzzüge. Geschichte kompakt

Darmstadt : Wiss. Buchges., [Abt. Verl.], 2010. IX, 182 S. : Kt. Gr.-8°, kart. EAN: 9783534234677 (ISBN: 3534234677)


5., bibliogr. akt. Aufl., gebraucht: Papier leicht gebräunt, ansonsten guter Zustand. Die Kreuzzüge prägten Kultur und Erfahrungswelt des Mittelalters ganz entscheidend. Neben den Kreuzzügen in das ‘Heilige Land’ berücksichtigt Nikolas Jaspert ebenso die Kriege gegen Andersgläubige auf der Iberischen Halbinsel oder im Ostseeraum wie gegen ‘innere Feinde’ der Christenheit. Einen weiteren Schwerpunk mehr lesen ...
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Schlagworte: Kreuzzüge ; Geschichte, Geschichte, Theologie, Christentum

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Die Kreuzzüge des Heiner Geißler

Mehr von Staeck Klaus
Staeck, Klaus:
Die Kreuzzüge des Heiner Geißler

2. Auflage, 6.-10. tausend Göttingen: Steidl Verlag, 1985. 128 Seiten , 15 cm, kart.,


Seiten leicht gebräunt, ansonsten sehr guter Zustand, Mit der Präzision einer Legehenne brütet Heiner Geißler nun schon seit Jahren immer neue Kampagnen und Kreuzzüge gegen seine politischen Gegner aus. Er ist ein Mann mit einem klaren Feindbild. Ein Hauch von Inquisition begleitet alle seine Handlungen. Um sein Strickmuster besser kennenzulernen, haben wir seine Feldzüge dokumentiert. Dabei geht mehr lesen ... Altersfreigabe (FSK) ab 0 Jahre
Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
Schlagworte: Die Kreuzzüge des Heiner Geißler; Klaus Staeck; Humor; Politik; CDU; Satire; Generalsekretär; Satire; Zitate; Bundesrepublik Deutschland; Heiteres;

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Die Klausnerin vom Karrenberg. Eine Erzählung aus den Zeiten der Kreuzzüge.

Mehr von Bauberger Kurt Ritschel
Bauberger, W. und Kurt Ritschel:
Die Klausnerin vom Karrenberg. Eine Erzählung aus den Zeiten der Kreuzzüge.

1. Neuaufl., Schwabing : Selbstverlag, Kurt Ritschel, 1991. 213 S., 21 cm, Softcover/Paperback,


Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, aussen gering berieben, sehr gutes Exemplar. Die Klausnerin vom Karrenberg. Eine Erzählung aus den Zeiten der Kreuzzüge von W. Bauberger, Regensburg , 1. Herausgabe von Kurt Ritschel - Neuauflage , 4651A
Schlagworte: Kurt Ritschel , W. Bauberger , Die Klausnerin vom Karrenberg , Erzählung, Kreuzzüge, Graf Wernher von Schwabeck , Schwabegg

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Der Manichäismus: Geschichte und Zukunft einer frühchristlichen Kirche [Gebundene Ausgabe] Roland van Vliet (Autor) Der Manichäismus Textfunde Lehren des Religionsstifters Mani (216-276) häretisch Christentum Kirchenvater Augustinus Anhänger Gegner der Lehren Manis Verketzerung Das künstlerische Erbe Manis - Die Stimme des Apostels aus dem Sand - Das philosophische Gespräch zwischen - Augustinus und Mani - Der christliche Ursprung des Manichäismus - Manis Verchristlichung der buddhistischen Ethik - Der Manichäismus als esoterisches Christentum - Der Manichäismus als Christentum der Reinkarnation - Manis Christosophie Gott wird Mensch - Das manichäistische Prinzip der Liebe - Aktualität und Zukunft Ein charakteristisches Merkmal des manichäischen Christentums ist, dass sein Gründer ein Künstler war. Mani hat durch seine ästhetische Natur die Kunst in einem solchen Maße der Religion dienstbar gemacht, dass man beim Manichäismus von einer Einheit von Wort und Bild sprechen kann. Mani sagte, dass er, im Gegensatz zu den anderen Lichtaposteln wie Zarathustra, Buddha und (dem historischen) Jesus, sehr wohl dazu übergegangen sei, die Weisheit, die er von Gott empfangen hat, aufzuschreiben und zu malen. Mani war als Schriftsteller ein anschaulicher Dichter, der mit energischen Worten gleichsam malte – er selbst sprach von seinen lebendigen Schriften – in der dramatischen Dialektik von Licht und Dunkel. Er besaß eine ganz besondere literarische Begabung, mit der er als bildhafter Redner auch das Volk beeindruckt haben muss. Die Tatsache, dass sich Mani außer als Maler und Dichter eines theologisch-poetischen Mythos auch als ein aufsehenerregender Musiker manifestierte, kann man bei Augustinus nachlesen. Dieser berichtete, dass Manis Musik laut seiner Glaubensgenossen göttlichen Ursprungs sei. Das erinnert uns an Orpheus, der mit seiner Musik das unruhige Begehren der wilden Tiere bändigte. Dieses umfassende Werk über den Manichäismus basiert auf den wesentlichen Textfunden von 1930 und 1969, die für eine grundlegende Veränderung in der Forschung gesorgt haben. Die Lehren des Religionsstifters Mani (216-276) galten bis weit ins 20. Jahrhundert hinein als häretisch und mit dem Christentum unvereinbar. Nicht zuletzt der Kirchenvater Augustinus, zunächst Anhänger, dann Gegner der Lehren Manis, war für diese Verketzerung verantwortlich. - Das künstlerische Erbe Manis - Die Stimme des Apostels aus dem Sand - Das philosophische Gespräch zwischen - Augustinus und Mani - Der christliche Ursprung des Manichäismus - Manis Verchristlichung der buddhistischen Ethik - Der Manichäismus als esoterisches Christentum - Der Manichäismus als Christentum der Reinkarnation - Manis Christosophie Gott wird Mensch - Das manichäistische Prinzip der Liebe - Aktualität und Zukunft. Manche Historiker des Christentums haben es in der Vergangenheit verglichen mit einem Orchester, das aus vielen unterschiedlichen Musikern besteht und zahlreichen verschiedenen Instrumenten, jedes mit seinem ureigenen Klangbild und Charakter. Einige Gruppen von Instrumenten sind stärker besetzt, treten deshalb im Gesamtklang des Orchesters stärker hervor als andere. Andere tauchen nur selten auf, oder haben gerade eine Pause. Und dann, so diese Religionshistoriker, gibt es eine Anzahl sozusagen leerer Pulte, die jenen Strömungen des Christentums entsprechen, die im Laufe der Dogmengeschichte als häretisch ausgeschieden wurden, erbittert bekämpft teilweise und mitunter auch blutig ausgerottet wurden. Eine solche fehlende Stimme ist für den Autor des vorliegenden Buches die frühchristlichen Strömung des Manichäismus, die ihre Wirkung im Osten bis nach China und im Westen bis nach Spanien und Flandern gehabt hat. Begründet wurde diese frühchristliche Richtung von Mani ( 216-276), einem Theologen, der zugleich Dichter, Musiker und Maler war, was für den Autor nicht unerheblich ist für dessen genuine Theologie. Mani vertrat ein Christentum, das starke bildhafte, ja fast

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Roland van Vliet (Autor)
Der Manichäismus: Geschichte und Zukunft einer frühchristlichen Kirche [Gebundene Ausgabe] Roland van Vliet (Autor) Der Manichäismus Textfunde Lehren des Religionsstifters Mani (216-276) häretisch Christentum Kirchenvater Augustinus Anhänger Gegner der Lehren Manis Verketzerung Das künstlerische Erbe Manis - Die Stimme des Apostels aus dem Sand - Das philosophische Gespräch zwischen - Augustinus und Mani - Der christliche Ursprung des Manichäismus - Manis Verchristlichung der buddhistischen Ethik - Der Manichäismus als esoterisches Christentum - Der Manichäismus als Christentum der Reinkarnation - Manis Christosophie Gott wird Mensch - Das manichäistische Prinzip der Liebe - Aktualität und Zukunft Ein charakteristisches Merkmal des manichäischen Christentums ist, dass sein Gründer ein Künstler war. Mani hat durch seine ästhetische Natur die Kunst in einem solchen Maße der Religion dienstbar gemacht, dass man beim Manichäismus von einer Einheit von Wort und Bild sprechen kann. Mani sagte, dass er, im Gegensatz zu den anderen Lichtaposteln wie Zarathustra, Buddha und (dem historischen) Jesus, sehr wohl dazu übergegangen sei, die Weisheit, die er von Gott empfangen hat, aufzuschreiben und zu malen. Mani war als Schriftsteller ein anschaulicher Dichter, der mit energischen Worten gleichsam malte – er selbst sprach von seinen lebendigen Schriften – in der dramatischen Dialektik von Licht und Dunkel. Er besaß eine ganz besondere literarische Begabung, mit der er als bildhafter Redner auch das Volk beeindruckt haben muss. Die Tatsache, dass sich Mani außer als Maler und Dichter eines theologisch-poetischen Mythos auch als ein aufsehenerregender Musiker manifestierte, kann man bei Augustinus nachlesen. Dieser berichtete, dass Manis Musik laut seiner Glaubensgenossen göttlichen Ursprungs sei. Das erinnert uns an Orpheus, der mit seiner Musik das unruhige Begehren der wilden Tiere bändigte. Dieses umfassende Werk über den Manichäismus basiert auf den wesentlichen Textfunden von 1930 und 1969, die für eine grundlegende Veränderung in der Forschung gesorgt haben. Die Lehren des Religionsstifters Mani (216-276) galten bis weit ins 20. Jahrhundert hinein als häretisch und mit dem Christentum unvereinbar. Nicht zuletzt der Kirchenvater Augustinus, zunächst Anhänger, dann Gegner der Lehren Manis, war für diese Verketzerung verantwortlich. - Das künstlerische Erbe Manis - Die Stimme des Apostels aus dem Sand - Das philosophische Gespräch zwischen - Augustinus und Mani - Der christliche Ursprung des Manichäismus - Manis Verchristlichung der buddhistischen Ethik - Der Manichäismus als esoterisches Christentum - Der Manichäismus als Christentum der Reinkarnation - Manis Christosophie Gott wird Mensch - Das manichäistische Prinzip der Liebe - Aktualität und Zukunft. Manche Historiker des Christentums haben es in der Vergangenheit verglichen mit einem Orchester, das aus vielen unterschiedlichen Musikern besteht und zahlreichen verschiedenen Instrumenten, jedes mit seinem ureigenen Klangbild und Charakter. Einige Gruppen von Instrumenten sind stärker besetzt, treten deshalb im Gesamtklang des Orchesters stärker hervor als andere. Andere tauchen nur selten auf, oder haben gerade eine Pause. Und dann, so diese Religionshistoriker, gibt es eine Anzahl sozusagen leerer Pulte, die jenen Strömungen des Christentums entsprechen, die im Laufe der Dogmengeschichte als häretisch ausgeschieden wurden, erbittert bekämpft teilweise und mitunter auch blutig ausgerottet wurden. Eine solche fehlende Stimme ist für den Autor des vorliegenden Buches die frühchristlichen Strömung des Manichäismus, die ihre Wirkung im Osten bis nach China und im Westen bis nach Spanien und Flandern gehabt hat. Begründet wurde diese frühchristliche Richtung von Mani ( 216-276), einem Theologen, der zugleich Dichter, Musiker und Maler war, was für den Autor nicht unerheblich ist für dessen genuine Theologie. Mani vertrat ein Christentum, das starke bildhafte, ja fast ""orientialische"" Züge trug. Vom 3. Jahrhundert an bis auf den heutigen Tag galt die Lehre des Manichäismus als eine Häresie. Ihre Verdammung geht auf den großen Kirchenlehrer Augustin zurück, der zunächst den Lehren Manis viel abgewinnen konnte, sie dann aber umso unerbittlicher verdammte. Roland van Vliet versucht in seinem großen Werk über den Manichäismus nachzuweisen, was nach, von ihm als revolutionäre Quellenfunden bezeichneten, neuen Dokumenten naheliegend scheint: diese Strömung des frühen Christentums könnte in der Vielzahl der Weltreligionen einen durchaus wichtigen Beitrag leisten, wäre sie nicht frühzeitig zum Schweigen gebracht worden. Denn einer der zentralen Gedanken des Manichäismus, den Roland van Vliet detailliert ausbreitet, ist der, dass das Böse"" nicht bekämpft wird oder verteufelt und damit vom eigenen inneren Selbst abgespalten wird, wie die Psychoanalytiker das nennen würden, sondern hier wird das ""Böse"" sozusagen ""gut geliebt"". Durch diese Liebe wird das Böse erlöst und seiner eigentlichen Entwicklungsaufgabe zugeführt, nämlich ""Gutes"" zu werden. Man begreift, dass hier unbeschadet einer endgültigen und theologisch abgesicherten dogmengeschichtlichen Einordnung, die Essenz der Feindesliebe Jesu angesprochen ist und man ist direkt erinnert an neuzeitlichen Philosophien und Strömungen dieser Feindesliebe, z. B. bei Mahatma Gandhi, Martin Luther King, dem Dalai Lama und vielen anderen Theoretikern und Praktikern der Gewaltfreiheit. Ein manichäisches Lebensethos, das Liebe und Brüderlichkeit und Freiheit nicht nur predigt, sondern in globalem Umfang konsequent lebt, könnte, so der Autor, in einer Welt voller modernen Kreuzzüge"" ein entscheidender Beitrag zum Überleben der Menschheit sein. Eine auch für christliche Theologen interessante Lektüre, deren sie sich zunächst ohne dogmatische oder apologetische Voreingenommenheit widmen sollten. Sie könnten für ihre eigenen Konfession durchaus positive Impulse gewinnen. Die Lehre des Mani wird allgemein als Religion einer frühchristlichen Sekte aufgefasst. In Wirklichkeit ist sie die beste bisher existente Ausprägung der unverfälschten Lehre von Jesus Christus, zu einer Zeit, als es die heutigen Kirchen noch nicht gab. Roland van Vliet stellt dies wissenschaftlich exakt und doch in spiritueller Weise dar. Das Buch ist allen, die aus einer Kirche ausgetreten sind, aber Suchende blieben, ans Herz zu legen. Zusatzinfo 16-seitiger Bildteil Sprache deutsch Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion theologie Christentum Christenten Mani Manichäismus Religionswissenschaften ISBN-10 3-8251-7585-5 / 3825175855 ISBN-13 978-3-8251-7585-6 / 9783825175856 Der Manichäismus: Geschichte und Zukunft einer frühchristlichen Kirche [Gebundene Ausgabe] Roland van Vliet (Autor)

Auflage: 2. Urachhaus Urachhaus Auflage: 2. Hardcover 400 S. 24,4 x 17,2 x 3,2 cm ISBN: 3825175855 (EAN: 9783825175856 / 978-3825175856)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Ein charakteristisches Merkmal des manichäischen Christentums ist, dass sein Gründer ein Künstler war. Mani hat durch seine ästhetische Natur die Kunst in einem solchen Maße der Religion dienstbar gemacht, dass man beim Manichäismus von einer Einheit von Wort und Bild sprechen kann. Mani sagte, dass er, im Gegensatz zu den anderen Lichtaposteln wie Zarathustra, Buddh mehr lesen ...
Schlagworte: Religion theologie Christentum Christenten Mani Manichäismus Religionswissenschaften Geisteswissenschaften Ein charakteristisches Merkmal des manichäischen Christentums ist, dass sein Gründer ein Künstler war. Mani hat durch seine ästhetische Natur die Kunst in einem solchen Maße der Religion dienstbar gemacht, dass man beim Manichäismus von einer Einheit von Wort und Bild sprechen kann. Mani sagte, dass er, im Gegensatz zu den anderen Lichtaposteln wie Zarathustra, Buddha und (dem historischen) Jesus, sehr wohl dazu übergegangen sei, die Weisheit, die er von Gott empfangen hat, aufzuschreiben und zu malen. Mani war als Schriftsteller ein anschaulicher Dichter, der mit energischen Worten gleichsam malte – er selbst sprach von seinen lebendigen Schriften – in der dramatischen Dialektik von Licht und Dunkel. Er besaß eine ganz besondere literarische Begabung, mit der er als bildhafter Redner auch das Volk beeindruckt haben muss. Die Tatsache, dass sich Mani außer als Maler und Dichter eines theologisch-poetischen Mythos auch als ein aufsehenerregender Musiker manifestierte, kann man bei Augustinus nachlesen. Dieser berichtete, dass Manis Musik laut seiner Glaubensgenossen göttlichen Ursprungs sei. Das erinnert uns an Orpheus, der mit seiner Musik das unruhige Begehren der wilden Tiere bändigte. Dieses umfassende Werk über den Manichäismus basiert auf den wesentlichen Textfunden von 1930 und 1969, die für eine grundlegende Veränderung in der Forschung gesorgt haben. Die Lehren des Religionsstifters Mani (216-276) galten bis weit ins 20. Jahrhundert hinein als häretisch und mit dem Christentum unvereinbar. Nicht zuletzt der Kirchenvater Augustinus, zunächst Anhänger, dann Gegner der Lehren Manis, war für diese Verketzerung verantwortlich. - Das künstlerische Erbe Manis - Die Stimme des Apostels aus dem Sand - Das philosophische Gespräch zwischen - Augustinus und Mani - Der christliche Ursprung des Manichäismus - Manis Verchristlichung der buddhistischen Ethik - Der Manichäismus als esoterisches Christentum - Der Manichäismus als Christentum der Reinkarnation - Manis Christosophie Gott wird Mensch - Das manichäistische Prinzip der Liebe - Aktualität und Zukunft. Manche Historiker des Christentums haben es in der Vergangenheit verglichen mit einem Orchester, das aus vielen unterschiedlichen Musikern besteht und zahlreichen verschiedenen Instrumenten, jedes mit seinem ureigenen Klangbild und Charakter. Einige Gruppen von Instrumenten sind stärker besetzt, treten deshalb im Gesamtklang des Orchesters stärker hervor als andere. Andere tauchen nur selten auf, oder haben gerade eine Pause. Und dann, so diese Religionshistoriker, gibt es eine Anzahl sozusagen leerer Pulte, die jenen Strömungen des Christentums entsprechen, die im Laufe der Dogmengeschichte als häretisch ausgeschieden wurden, erbittert bekämpft teilweise und mitunter auch blutig ausgerottet wurden. Eine solche fehlende Stimme ist für den Autor des vorliegenden Buches die frühchristlichen Strömung des Manichäismus, die ihre Wirkung im Osten bis nach China und im Westen bis nach Spanien und Flandern gehabt hat. Begründet wurde diese frühchristliche Richtung von Mani ( 216-276), einem Theologen, der zugleich Dichter, Musiker und Maler war, was für den Autor nicht unerheblich ist für dessen genuine Theologie. Mani vertrat ein Christentum, das starke bildhafte, ja fast ""orientialische"" Züge trug. Vom 3. Jahrhundert an bis auf den heutigen Tag galt die Lehre des Manichäismus als eine Häresie. Ihre Verdammung geht auf den großen Kirchenlehrer Augustin zurück, der zunächst den Lehren Manis viel abgewinnen konnte, sie dann aber umso unerbittlicher verdammte. Roland van Vliet versucht in seinem großen Werk über den Manichäismus nachzuweisen, was nach, von ihm als revolutionäre Quellenfunden bezeichneten, neuen Dokumenten naheliegend scheint: diese Strömung des frühen Christentums könnte in der Vielzahl der Weltreligionen einen durchaus wichtigen Beitrag leisten, wäre sie nicht frühzeitig zum Schweigen gebracht worden. Denn einer der zentralen Gedanken des Manichäismus, den Roland van Vliet detailliert ausbreitet, ist der, dass das Böse"" nicht bekämpft wird oder verteufelt und damit vom eigenen inneren Selbst abgespalten wird, wie die Psychoanalytiker das nennen würden, sondern hier wird das ""Böse"" sozusagen ""gut geliebt"". Durch diese Liebe wird das Böse erlöst und seiner eigentlichen Entwicklungsaufgabe zugeführt, nämlich ""Gutes"" zu werden. Man begreift, dass hier unbeschadet einer endgültigen und theologisch abgesicherten dogmengeschichtlichen Einordnung, die Essenz der Feindesliebe Jesu angesprochen ist und man ist direkt erinnert an neuzeitlichen Philosophien und Strömungen dieser Feindesliebe, z. B. bei Mahatma Gandhi, Martin Luther King, dem Dalai Lama und vielen anderen Theoretikern und Praktikern der Gewaltfreiheit. Ein manichäisches Lebensethos, das Liebe und Brüderlichkeit und Freiheit nicht nur predigt, sondern in globalem Umfang konsequent lebt, könnte, so der Autor, in einer Welt voller modernen Kreuzzüge"" ein entscheidender Beitrag zum Überleben der Menschheit sein. Eine auch für christliche Theologen interessante Lektüre, deren sie sich zunächst ohne dogmatische oder apologetische Voreingenommenheit widmen sollten. Sie könnten für ihre eigenen Konfession durchaus positive Impulse gewinnen. Die Lehre des Mani wird allgemein als Religion einer frühchristlichen Sekte aufgefasst. In Wirklichkeit ist sie die beste bisher existente Ausprägung der unverfälschten Lehre von Jesus Christus, zu einer Zeit, als es die heutigen Kirchen noch nicht gab. Roland van Vliet stellt dies wissenschaftlich exakt und doch in spiritueller Weise dar. Das Buch ist allen, die aus einer Kirche ausgetreten sind, aber Suchende blieben, ans Herz zu legen. Zusatzinfo 16-seitiger Bildteil Sprache deutsch Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion theologie Christentum Christenten Mani Manichäismus Religionswissenschaften ISBN-10 3-8251-7585-5 / 3825175855 ISBN-13 978-3-8251-7585-6 / 9783825175856 Der Manichäismus: Geschichte und Zukunft einer frühchristlichen Kirche [Gebundene Ausgabe] Roland van Vliet (Autor)

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Geschichte des Osmanischen Reiches. Nach den Quellen dargestellt, 5 Bde. [Gebundene Ausgabe] Nicolae Jorga (Autor) Die Geschichte der Osmanen – von den Kreuzzügen bis zum Zusammenbruch ihres Reiches nach dem Ersten Weltkrieg – ist untrennbar mit der europäischen Geschichte verbunden. Immer ging es dabei auch um die Auseinandersetzung der östlich-islamischen mit den europäisch-christlichen Mächten. Ein brisanter Konfliktstoff, dessen zentrale Diskussionspunkte – Nationalität und Souveränität, die Rolle der Religion, Freiheit versus Tradition – auch lange nach dem Niedergang des osmanischen Imperiums nichts an Aktualität eingebüßt haben. Der Bukarester Historiker Nicolae Jorga publizierte 1908 – 1913 seine fünfbändige ›Geschichte des Osmanischen Reiches‹. Schon die Zeitgenossen rühmten an ihr die sorgsame Charakteristik der Osmanenherrscher und waren beeindruckt, wie umfassend Jorga in internationalen Archiven recherchiert hatte. Dabei geht Jorga methodisch sorgfältig vor und verarbeitet – anders als viele seiner Vorläufer – seine zahlreichen Quellen unter kritischem Blickwinkel. Sein Werk ist nicht nur für Historiker eine gewinnbringende Lektüre, denn er besticht nicht zuletzt durch seine erzählerischen Fähigkeiten.

Mehr von Nicolae Jorga
Nicolae Jorga (Autor)
Geschichte des Osmanischen Reiches. Nach den Quellen dargestellt, 5 Bde. [Gebundene Ausgabe] Nicolae Jorga (Autor) Die Geschichte der Osmanen – von den Kreuzzügen bis zum Zusammenbruch ihres Reiches nach dem Ersten Weltkrieg – ist untrennbar mit der europäischen Geschichte verbunden. Immer ging es dabei auch um die Auseinandersetzung der östlich-islamischen mit den europäisch-christlichen Mächten. Ein brisanter Konfliktstoff, dessen zentrale Diskussionspunkte – Nationalität und Souveränität, die Rolle der Religion, Freiheit versus Tradition – auch lange nach dem Niedergang des osmanischen Imperiums nichts an Aktualität eingebüßt haben. Der Bukarester Historiker Nicolae Jorga publizierte 1908 – 1913 seine fünfbändige ›Geschichte des Osmanischen Reiches‹. Schon die Zeitgenossen rühmten an ihr die sorgsame Charakteristik der Osmanenherrscher und waren beeindruckt, wie umfassend Jorga in internationalen Archiven recherchiert hatte. Dabei geht Jorga methodisch sorgfältig vor und verarbeitet – anders als viele seiner Vorläufer – seine zahlreichen Quellen unter kritischem Blickwinkel. Sein Werk ist nicht nur für Historiker eine gewinnbringende Lektüre, denn er besticht nicht zuletzt durch seine erzählerischen Fähigkeiten.

1997 Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG 1997 Hardcover 23,4 x 16,8 x 15,6 cm ISBN: 3534137388 (EAN: 9783534137381 / 978-3534137381)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Geschichte der Osmanen – von den Kreuzzügen bis zum Zusammenbruch ihres Reiches nach dem Ersten Weltkrieg – ist untrennbar mit der europäischen Geschichte verbunden. Immer ging es dabei auch um die Auseinandersetzung der östlich-islamischen mit den europäisch-christlichen Mächten. Ein brisanter Konfliktstoff, dessen zentrale Diskussionspunkte – Nationalität und S mehr lesen ...
Schlagworte: Die Geschichte der Osmanen – von den Kreuzzügen bis zum Zusammenbruch ihres Reiches nach dem Ersten Weltkrieg – ist untrennbar mit der europäischen Geschichte verbunden. Immer ging es dabei auch um die Auseinandersetzung der östlich-islamischen mit den europäisch-christlichen Mächten. Ein brisanter Konfliktstoff, dessen zentrale Diskussionspunkte – Nationalität und Souveränität, die Rolle der Religion, Freiheit versus Tradition – auch lange nach dem Niedergang des osmanischen Imperiums nichts an Aktualität eingebüßt haben. Der Bukarester Historiker Nicolae Jorga publizierte 1908 – 1913 seine fünfbändige ›Geschichte des Osmanischen Reiches‹. Schon die Zeitgenossen rühmten an ihr die sorgsame Charakteristik der Osmanenherrscher und waren beeindruckt, wie umfassend Jorga in internationalen Archiven recherchiert hatte. Dabei geht Jorga methodisch sorgfältig vor und verarbeitet – anders als viele seiner Vorläufer – seine zahlreichen Quellen unter kritischem Blickwinkel. Sein Werk ist nicht nur für Historiker eine gewinnbringende Lektüre, denn er besticht nicht zuletzt durch seine erzählerischen Fähigkeiten.

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Das Abenteuer der Kreuzzüge Heilige, Sünder und Narren

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Frischler, Kurt
Das Abenteuer der Kreuzzüge Heilige, Sünder und Narren

Lizenzausgabe Deutsche Buch - Gemeinschaft Darmstadt 1980 Hard Cover 1 - 2


Das Abenteuer der Kreuzzüge Frischler, Kurt Buchbeschreibung: Heilige, Sünder und Narren. Berlin / Darmstadt / Wien: Deutsche Buch - Gemeinschaft, o. J. ( 1980 ). OLn. m. OU. 384 S. m. Abb. - 21 x 13. * Geschichte anschaulich mit persönlichen Bezügen und Hintergründen. 1 - 2
Schlagworte: KREUZZÜGE, GESCHIHTE

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Geschichte der Kreuzzüge von Hans Eberhard Mayer

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Hans Eberhard Mayer
Geschichte der Kreuzzüge von Hans Eberhard Mayer

1980 Kohlhammer Kohlhammer 1980 Softcover 300 S. ISBN: 3170057448 (EAN: 9783170057449 / 978-3170057449)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Geschichte der Kreuzzüge von Hans Eberhard Mayer
Schlagworte: Geschichte der Kreuzzüge von Hans Eberhard Mayer

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Der Kampf ums Paradies : eine islamische Geschichte der Kreuzzüge.

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Cobb, Paul M. (Verfasser) und Michael (Übersetzer) Sailer:
Der Kampf ums Paradies : eine islamische Geschichte der Kreuzzüge.

Darmstadt : von Zabern, 2015. 428 S. : Ill., Kt. Gr.-8°, Pp. EAN: 9783805348843 (ISBN: 3805348843)


SU., gebraucht: innen mit farb. Anstreichungen, ansonsten guter Zustand. Die Geschichte der Kreuzzüge ist eine durch die christliche Brille bzw. Chronistik gefärbte Geschichte. Der renommierte Historiker Paul M. Cobb unternimmt in diesem Buch einen spannenden Perspektivwechsel: Er schreibt diese Geschichte erstmals aus muslimischer Sicht und auf Basis arabischer Quellen. Dies ist nicht nur eine Ge mehr lesen ...
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Schlagworte: Kreuzzüge ; Geschichte, Geschichte

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