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Über die Schwelle des Irdischen hinaus - Die Erfüllung des Menschlichen Schic...

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Über die Schwelle des Irdischen hinaus - Die Erfüllung des Menschlichen Schic... Über die Schwelle des Irdischen hinaus - Die Erfüllung des Menschlichen Schic... Softcover ISBN: 350220215X (EAN: 9783502202158 / 978-3502202158)


Über die Schwelle des Irdischen hinaus - Die Erfüllung des Menschlichen Schic...
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Über die Schwelle des Irdischen hinaus by Monroe, Robert A.

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Über die Schwelle des Irdischen hinaus by Monroe, Robert A. Über die Schwelle des Irdischen hinaus by Monroe, Robert A. Softcover ISBN: 3778771949 (EAN: 9783778771945 / 978-3778771945)


Über die Schwelle des Irdischen hinaus by Monroe, Robert A.
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Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To...

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Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To... Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To... Softcover ISBN: 3453700465 (EAN: 9783453700468 / 978-3453700468)


Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To...
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Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum...

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Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum...
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Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To...
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Über die Schwelle des Irdischen hinaus by Monroe, Robert A.

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Über die Schwelle des Irdischen hinaus by Monroe, Robert A. Über die Schwelle des Irdischen hinaus by Monroe, Robert A. ISBN: 3778771949 (EAN: 9783778771945 / 978-3778771945)


Über die Schwelle des Irdischen hinaus by Monroe, Robert A.
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Wettbewerbsanalyse in der Automobilindustrie: Ein branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren von Karina Marschner Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilm„rkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivit„ten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen.  Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis.   Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen.

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Karina Marschner
Wettbewerbsanalyse in der Automobilindustrie: Ein branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren von Karina Marschner Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilm„rkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivit„ten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis. Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen.

Auflage: 1 (29. November 2004) Wiesbaden Deutscher Universitätsvlg 2004 Softcover 251 S. 21 x 14,4 x 1,4 cm ISBN: 3824482509 (EAN: 9783824482504 / 978-3824482504)


Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihre mehr lesen ...
Schlagworte: Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilmärkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivitäten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis. Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Wettbewerbsanalyse in der AutomobilindustrieEin branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren Karina Marschner Autoindustrie Automobilindustrie Industrie Wettbewerb Wirtschaft Wettbewerbsanalyse

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Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

Mehr von Deichmann
Ute Deichmann (Autor)
Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor) ""...Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen....Aus ihren sorgfältigen Recherchen ...ist ein erschütterndes Buch geworden..."" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen (...) Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. (...) Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""...denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin (...) ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. (...) Ich habe es verschlungen..."" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt (...) Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch..."" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. (...) will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book ... The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen.

Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA 2001 Softcover 609 S. 23,6 x 15,7 x 4 cm ISBN: 3527302646 (EAN: 9783527302642 / 978-3527302642)


...Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen....Aus ihren sorgfältigen Recherchen ...ist ein erschütterndes Buch geworden..."" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - mehr lesen ...
Schlagworte: ...Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen....Aus ihren sorgfältigen Recherchen ...ist ein erschütterndes Buch geworden..."" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen (...) Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. (...) Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""...denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin (...) ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. (...) Ich habe es verschlungen..."" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt (...) Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch..."" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. (...) will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book ... The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen. Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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Geschichte der Bildenden Kunst in Österreich Band 3: Spätmittelalter und Renaissance [Gebundene Ausgabe] Artur Rosenauer (Herausgeber) Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsbereich zwischen dem Norden und dem Süden, die in dieser Zeit künstlerisch entscheidenden Einfluss haben. So ist die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts vor allem von der Kunst der Niederlande dominiert, das 16. Jahrhundert hingegen nimmt verstärkt Anregungen aus Italien auf. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstgeschichtsforschung eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfassend in wissenschaftlich fundierten Essays dargestellt. Durch inhaltliche Querverweise auf andere Kapitel wird die enge Beziehung zwischen den einzelnen Gattungen verdeutlicht, und es entsteht ein Gesamtbild des Kunstschaffens dieses an Neuerungen reichen Zeitalters. Aufgrund der umfangreichen Präsentation von Kunstwerken des Spätmittelalters und der Renaissance lässt sich die immer wieder auftretende Frage, ob es sich in dieser Epoche wirklich um einen Umbruch bzw. Neubeginn handelte, oder ob die Veränderungen im Kunstschaffen nicht vielmehr kontinuierlich verliefen, eingehend beantworten. Darüber hinaus bietet dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit und wird für jeden Kunstinteressierten über den inhaltlichen Aspekt hinaus zu einem optischen Vergnügen. Band III umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zur ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts - eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruchs, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlugen. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstwissenschaft eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfass dargestellt. Darüber hinaus bietet auch dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil in bewährter Weise einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehen Mittelalter und der beginnen Neuzeit. Prof. Dr. Artur Rosenauer, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Wien, ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der Kommission für Kunstgeschichte. Seit 1994 Herausgeber des Wiener Jahrbuchs für Kunstgeschichte. Gewicht 2623 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Kunst ISBN-10  3-7913-2697-X / 379132697X ISBN-13  978-3-7913-2697-9 / 9783791326979

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Artur Rosenauer (Herausgeber)
Geschichte der Bildenden Kunst in Österreich Band 3: Spätmittelalter und Renaissance [Gebundene Ausgabe] Artur Rosenauer (Herausgeber) Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsbereich zwischen dem Norden und dem Süden, die in dieser Zeit künstlerisch entscheidenden Einfluss haben. So ist die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts vor allem von der Kunst der Niederlande dominiert, das 16. Jahrhundert hingegen nimmt verstärkt Anregungen aus Italien auf. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstgeschichtsforschung eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfassend in wissenschaftlich fundierten Essays dargestellt. Durch inhaltliche Querverweise auf andere Kapitel wird die enge Beziehung zwischen den einzelnen Gattungen verdeutlicht, und es entsteht ein Gesamtbild des Kunstschaffens dieses an Neuerungen reichen Zeitalters. Aufgrund der umfangreichen Präsentation von Kunstwerken des Spätmittelalters und der Renaissance lässt sich die immer wieder auftretende Frage, ob es sich in dieser Epoche wirklich um einen Umbruch bzw. Neubeginn handelte, oder ob die Veränderungen im Kunstschaffen nicht vielmehr kontinuierlich verliefen, eingehend beantworten. Darüber hinaus bietet dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit und wird für jeden Kunstinteressierten über den inhaltlichen Aspekt hinaus zu einem optischen Vergnügen. Band III umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zur ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts - eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruchs, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlugen. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstwissenschaft eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfass dargestellt. Darüber hinaus bietet auch dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil in bewährter Weise einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehen Mittelalter und der beginnen Neuzeit. Prof. Dr. Artur Rosenauer, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Wien, ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der Kommission für Kunstgeschichte. Seit 1994 Herausgeber des Wiener Jahrbuchs für Kunstgeschichte. Gewicht 2623 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Kunst ISBN-10 3-7913-2697-X / 379132697X ISBN-13 978-3-7913-2697-9 / 9783791326979

2003 Prestel/VM 2003 Hardcover 640 S. 28 x 21,2 x 5,2 cm ISBN: 379132697X (EAN: 9783791326979 / 978-3791326979)


Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsber mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Geschichte der Bildenden Kunst in Österreich Band 3: Spätmittelalter und Renaissance [Gebundene Ausgabe] Artur Rosenauer (Herausgeber) Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsbereich zwischen dem Norden und dem Süden, die in dieser Zeit künstlerisch entscheidenden Einfluss haben. So ist die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts vor allem von der Kunst der Niederlande dominiert, das 16. Jahrhundert hingegen nimmt verstärkt Anregungen aus Italien auf. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstgeschichtsforschung eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfassend in wissenschaftlich fundierten Essays dargestellt. Durch inhaltliche Querverweise auf andere Kapitel wird die enge Beziehung zwischen den einzelnen Gattungen verdeutlicht, und es entsteht ein Gesamtbild des Kunstschaffens dieses an Neuerungen reichen Zeitalters. Aufgrund der umfangreichen Präsentation von Kunstwerken des Spätmittelalters und der Renaissance lässt sich die immer wieder auftretende Frage, ob es sich in dieser Epoche wirklich um einen Umbruch bzw. Neubeginn handelte, oder ob die Veränderungen im Kunstschaffen nicht vielmehr kontinuierlich verliefen, eingehend beantworten. Darüber hinaus bietet dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit und wird für jeden Kunstinteressierten über den inhaltlichen Aspekt hinaus zu einem optischen Vergnügen. Band III umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zur ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts - eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruchs, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlugen. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstwissenschaft eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfass dargestellt. Darüber hinaus bietet auch dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil in bewährter Weise einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehen Mittelalter und der beginnen Neuzeit. Prof. Dr. Artur Rosenauer, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Wien, ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der Kommission für Kunstgeschichte. Seit 1994 Herausgeber des Wiener Jahrbuchs für Kunstgeschichte. Gewicht 2623 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Kunst ISBN-10 3-7913-2697-X / 379132697X ISBN-13 978-3-7913-2697-9 / 9783791326979

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Horatio Nelson: Triumph und Tragik eines Seehelden (Gebundene Ausgabe) von Dr. phil. Jann M. Witt Historiker Geschichte des Ostseeraums Seefahrergeschichte Schlacht von Trafalgar  Marinesoldaten einarmiger und einäugiger Admiral Führungspersönlichkeiten Napoleon Horatio Nelson! Kein Name ist mehr mit Heldentum und Seefahrergeschichte verbunden wie dieser. Als ich das Buch in die Hände bekam (ich brauchte es nicht zu kaufen), hatte ich keine Ahnung was mich erwartete. Nun ist keine ganze Woche vergangen und ich muss meine Uniform und meinen Säbel ablegen, das Buch ist durchgelesen. So fesselnd und dabei streng wissenschaftlich korrekt geschrieben, habe ich selten ein Geschichtsbuch erlebt. Ich kenne Horatio und habe einige Male mit ihm gesprochen, leider bekam ich keine Antwort. Was ich damit sagen will ist: Es liest sich so spannend und so intensiv, das man die Realität um einen herum vergessen könnte, wenn da nicht die Bushaltestelle wäre an der man aussteigen muss! Wir kennen alle den Held Nelson, der in der Schlacht von Trafalgar sein Leben ließ und mehr noch die Marinesoldaten, die tagtäglich eine Uniform tragen die historisch mit Nelson verbunden ist. Doch Nelson war ein Mensch und so ist es nur wahrscheinlich das nicht alles Gold war, was an ihm glänzte. Ein einarmiger und einäugiger Admiral wird wohl heute in den Marinen kaum zu finden sein. Dennoch hat dieser Mann auch seine Schattenseiten, wie es wohl bei den meisten Führungspersönlichkeiten der Fall ist. Dr. Witt bringt es immer auf den Punkt und in einer derartigen Balance, dass ein ehrliches Bild von dem Mann entsteht, der in seiner Zeit ein Held Europas war; er bezwang schließlich Napoleon in See. Nelson war nicht der makellose Held, es waren auch die krassen Fehlentscheidungen, im stolzen Gehabe seinen Untergebenen dirigiert, die Hunderten wenn nicht gar tausenden Menschen das Leben kostete. Darüber hinaus werden auch geschichtliche Zusammenhänge und alle wichtigen Persönlichkeiten im Anhang `par excellence` beschrieben. Also kann auch der unbelesene Geschichtsinteressierte nachvollziehen wie die damalige Zeit zu verstehen ist. Sie erleben mit diesem Buch eine gewaltige Reise in das 18./19 Jahrhundert und fühlen sich mittendrin. Spannender kann Geschichte nicht sein! Über den Autor: Jann M. Witt, Dr. phil., ist Historiker und hat bereits zahlreiche Bücher zur Geschichte des Ostseeraums veröffentlicht.   Horatio Nelson! Kein Name ist mehr mit Heldentum und Seefahrergeschichte verbunden wie dieser. Als ich das Buch in die Hände bekam (ich brauchte es nicht zu kaufen), hatte ich keine Ahnung was mich erwartete. Nun ist keine ganze Woche vergangen und ich muss meine Uniform und meinen Säbel ablegen, das Buch ist durchgelesen. So fesselnd und dabei streng wissenschaftlich korrekt geschrieben, habe ich selten ein Geschichtsbuch erlebt.  Ich kenne Horatio und habe einige Male mit ihm gesprochen, leider bekam ich keine Antwort. Was ich damit sagen will istEs liest sich so spannend und so intensiv, das man die Realität um einen herum vergessen könnte, wenn da nicht die Bushaltestelle wäre an der man aussteigen muss! Wir kennen alle den Held Nelson, der in der Schlacht von Trafalgar sein Leben ließ und mehr noch die Marinesoldaten, die tagtäglich eine Uniform tragen die historisch mit Nelson verbunden ist. Doch Nelson war ein Mensch und so ist es nur wahrscheinlich das nicht alles Gold war, was an ihm glänzte. Ein einarmiger und einäugiger Admiral wird wohl heute in den Marinen kaum zu finden sein. Dennoch hat dieser Mann auch seine Schattenseiten, wie es wohl bei den meisten Führungspersönlichkeiten der Fall ist.  Dr. Witt bringt es immer auf den Punkt und in einer derartigen Balance, dass ein ehrliches Bild von dem Mann entsteht, der in seiner Zeit ein Held Europas war; er bezwang schließlich Napoleon in See.  Nelson war nicht der makellose Held, es waren auch die krassen Fehlentscheidungen, im stolzen Gehabe seinen Untergebenen dirigiert, die Hunderten wenn nicht gar tausenden Menschen das Leben kostete.  Darüber hinaus werden auch geschichtliche Zusammenhänge und alle wichtigen Persönlichkeiten im Anhang par excellence beschrieben. Also kann auch der unbelesene Geschichtsinteressierte nachvollziehen wie die damalige Zeit zu verstehen ist.  Sie erleben mit diesem Buch eine gewaltige Reise in das 18./19 Jahrhundert und fühlen sich mittendrin. Spannender kann Geschichte nicht sein! Eine wirklich gelungene, auf aktuellem Stand der Forschung stehende Biographie Nelsons findet man auf dem deutschen Büchermarkt kaum. Wie gut, dass Jann Witt diese Lücke schließt. Das Buch ließt sich durchweg sehr gut und nimmt den Leser mit in das faszinierende Leben Nelsons. Dabei geht es Witt nicht darum, ein Heldenepos zu schreiben. Ganz im Gegenteil, er hebt klar die Schwächen und Fehler Nelsons hervor. Horatio Nelson: Triumph und Tragik eines Seehelden (Gebundene Ausgabe) von Dr. phil. Jann M. Witt Historiker Geschichte des Ostseeraums Seefahrergeschichte Schlacht von Trafalgar  Marinesoldaten einarmiger und einäugiger Admiral Führungspersönlichkeiten Napoleon

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Wir kennen alle den Held Nelson, der in der Schlacht von Trafalgar sein Leben ließ und mehr noch die Marinesoldaten, die tagtäglich eine Uniform tragen die historisch mit Nelson verbunden ist. Doch Nelson war ein Mensch und so ist es nur wahrscheinlich das nicht alles Gold war, was an ihm glänzte. Ein einarmiger und einäugiger Admiral wird wohl heute in den Marinen kaum zu finden sein. Dennoch hat dieser Mann auch seine Schattenseiten, wie es wohl bei den meisten Führungspersönlichkeiten der Fall ist. Dr. Witt bringt es immer auf den Punkt und in einer derartigen Balance, dass ein ehrliches Bild von dem Mann entsteht, der in seiner Zeit ein Held Europas war; er bezwang schließlich Napoleon in See. Nelson war nicht der makellose Held, es waren auch die krassen Fehlentscheidungen, im stolzen Gehabe seinen Untergebenen dirigiert, die Hunderten wenn nicht gar tausenden Menschen das Leben kostete. Darüber hinaus werden auch geschichtliche Zusammenhänge und alle wichtigen Persönlichkeiten im Anhang `par excellence` beschrieben. Also kann auch der unbelesene Geschichtsinteressierte nachvollziehen wie die damalige Zeit zu verstehen ist. Sie erleben mit diesem Buch eine gewaltige Reise in das 18./19 Jahrhundert und fühlen sich mittendrin. Spannender kann Geschichte nicht sein! Über den Autor: Jann M. Witt, Dr. phil., ist Historiker und hat bereits zahlreiche Bücher zur Geschichte des Ostseeraums veröffentlicht. Horatio Nelson! Kein Name ist mehr mit Heldentum und Seefahrergeschichte verbunden wie dieser. Als ich das Buch in die Hände bekam (ich brauchte es nicht zu kaufen), hatte ich keine Ahnung was mich erwartete. Nun ist keine ganze Woche vergangen und ich muss meine Uniform und meinen Säbel ablegen, das Buch ist durchgelesen. So fesselnd und dabei streng wissenschaftlich korrekt geschrieben, habe ich selten ein Geschichtsbuch erlebt. Ich kenne Horatio und habe einige Male mit ihm gesprochen, leider bekam ich keine Antwort. Was ich damit sagen will istEs liest sich so spannend und so intensiv, das man die Realität um einen herum vergessen könnte, wenn da nicht die Bushaltestelle wäre an der man aussteigen muss! Wir kennen alle den Held Nelson, der in der Schlacht von Trafalgar sein Leben ließ und mehr noch die Marinesoldaten, die tagtäglich eine Uniform tragen die historisch mit Nelson verbunden ist. Doch Nelson war ein Mensch und so ist es nur wahrscheinlich das nicht alles Gold war, was an ihm glänzte. Ein einarmiger und einäugiger Admiral wird wohl heute in den Marinen kaum zu finden sein. Dennoch hat dieser Mann auch seine Schattenseiten, wie es wohl bei den meisten Führungspersönlichkeiten der Fall ist. Dr. Witt bringt es immer auf den Punkt und in einer derartigen Balance, dass ein ehrliches Bild von dem Mann entsteht, der in seiner Zeit ein Held Europas war; er bezwang schließlich Napoleon in See. Nelson war nicht der makellose Held, es waren auch die krassen Fehlentscheidungen, im stolzen Gehabe seinen Untergebenen dirigiert, die Hunderten wenn nicht gar tausenden Menschen das Leben kostete. Darüber hinaus werden auch geschichtliche Zusammenhänge und alle wichtigen Persönlichkeiten im Anhang par excellence beschrieben. Also kann auch der unbelesene Geschichtsinteressierte nachvollziehen wie die damalige Zeit zu verstehen ist. Sie erleben mit diesem Buch eine gewaltige Reise in das 18./19 Jahrhundert und fühlen sich mittendrin. Spannender kann Geschichte nicht sein! Eine wirklich gelungene, auf aktuellem Stand der Forschung stehende Biographie Nelsons findet man auf dem deutschen Büchermarkt kaum. Wie gut, dass Jann Witt diese Lücke schließt. Das Buch ließt sich durchweg sehr gut und nimmt den Leser mit in das faszinierende Leben Nelsons. Dabei geht es Witt nicht darum, ein Heldenepos zu schreiben. Ganz im Gegenteil, er hebt klar die Schwächen und Fehler Nelsons hervor. Horatio Nelson: Triumph und Tragik eines Seehelden (Gebundene Ausgabe) von Dr. phil. Jann M. Witt Historiker Geschichte des Ostseeraums Seefahrergeschichte Schlacht von Trafalgar Marinesoldaten einarmiger und einäugiger Admiral Führungspersönlichkeiten Napoleon

Auflage: 1., Aufl. (September 2005) Hamburg Koehlers Verlagsgesells. 2005 Hardcover 464 S. 24,4 x 17,2 x 3,6 cm ISBN: 3782209257 (EAN: 9783782209250 / 978-3782209250)


Geschichte des Ostseeraums Seefahrergeschichte Schlacht von Trafalgar Marinesoldaten einarmiger und einäugiger Admiral Führungspersönlichkeiten Napoleon Seefahrt Biografie Großbritannien Geschichte Biografien Lady Hamilton Lord Nelson Napoleon Nelson, Horatio Seeschlacht Horatio Nelson! Kein Name ist mehr mit Heldentum und Seefahrergeschichte verbunden wie dieser. Als ich das Buch in die Hände be mehr lesen ...
Schlagworte: Geschichte des Ostseeraums Seefahrergeschichte Schlacht von Trafalgar Marinesoldaten einarmiger und einäugiger Admiral Führungspersönlichkeiten Napoleon Seefahrt Biografie Großbritannien Geschichte Biografien Lady Hamilton Lord Nelson Napoleon Nelson, Horatio Seeschlacht Horatio Nelson! Kein Name ist mehr mit Heldentum und Seefahrergeschichte verbunden wie dieser. Als ich das Buch in die Hände bekam (ich brauchte es nicht zu kaufen), hatte ich keine Ahnung was mich erwartete. Nun ist keine ganze Woche vergangen und ich muss meine Uniform und meinen Säbel ablegen, das Buch ist durchgelesen. So fesselnd und dabei streng wissenschaftlich korrekt geschrieben, habe ich selten ein Geschichtsbuch erlebt. Ich kenne Horatio und habe einige Male mit ihm gesprochen, leider bekam ich keine Antwort. Was ich damit sagen will ist: Es liest sich so spannend und so intensiv, das man die Realität um einen herum vergessen könnte, wenn da nicht die Bushaltestelle wäre an der man aussteigen muss! Wir kennen alle den Held Nelson, der in der Schlacht von Trafalgar sein Leben ließ und mehr noch die Marinesoldaten, die tagtäglich eine Uniform tragen die historisch mit Nelson verbunden ist. Doch Nelson war ein Mensch und so ist es nur wahrscheinlich das nicht alles Gold war, was an ihm glänzte. Ein einarmiger und einäugiger Admiral wird wohl heute in den Marinen kaum zu finden sein. Dennoch hat dieser Mann auch seine Schattenseiten, wie es wohl bei den meisten Führungspersönlichkeiten der Fall ist. Dr. Witt bringt es immer auf den Punkt und in einer derartigen Balance, dass ein ehrliches Bild von dem Mann entsteht, der in seiner Zeit ein Held Europas war; er bezwang schließlich Napoleon in See. Nelson war nicht der makellose Held, es waren auch die krassen Fehlentscheidungen, im stolzen Gehabe seinen Untergebenen dirigiert, die Hunderten wenn nicht gar tausenden Menschen das Leben kostete. Darüber hinaus werden auch geschichtliche Zusammenhänge und alle wichtigen Persönlichkeiten im Anhang `par excellence` beschrieben. Also kann auch der unbelesene Geschichtsinteressierte nachvollziehen wie die damalige Zeit zu verstehen ist. Sie erleben mit diesem Buch eine gewaltige Reise in das 18./19 Jahrhundert und fühlen sich mittendrin. Spannender kann Geschichte nicht sein! Über den Autor: Jann M. Witt, Dr. phil., ist Historiker und hat bereits zahlreiche Bücher zur Geschichte des Ostseeraums veröffentlicht. Horatio Nelson! Kein Name ist mehr mit Heldentum und Seefahrergeschichte verbunden wie dieser. Als ich das Buch in die Hände bekam (ich brauchte es nicht zu kaufen), hatte ich keine Ahnung was mich erwartete. Nun ist keine ganze Woche vergangen und ich muss meine Uniform und meinen Säbel ablegen, das Buch ist durchgelesen. So fesselnd und dabei streng wissenschaftlich korrekt geschrieben, habe ich selten ein Geschichtsbuch erlebt. Ich kenne Horatio und habe einige Male mit ihm gesprochen, leider bekam ich keine Antwort. Was ich damit sagen will istEs liest sich so spannend und so intensiv, das man die Realität um einen herum vergessen könnte, wenn da nicht die Bushaltestelle wäre an der man aussteigen muss! Wir kennen alle den Held Nelson, der in der Schlacht von Trafalgar sein Leben ließ und mehr noch die Marinesoldaten, die tagtäglich eine Uniform tragen die historisch mit Nelson verbunden ist. Doch Nelson war ein Mensch und so ist es nur wahrscheinlich das nicht alles Gold war, was an ihm glänzte. Ein einarmiger und einäugiger Admiral wird wohl heute in den Marinen kaum zu finden sein. Dennoch hat dieser Mann auch seine Schattenseiten, wie es wohl bei den meisten Führungspersönlichkeiten der Fall ist. Dr. Witt bringt es immer auf den Punkt und in einer derartigen Balance, dass ein ehrliches Bild von dem Mann entsteht, der in seiner Zeit ein Held Europas war; er bezwang schließlich Napoleon in See. Nelson war nicht der makellose Held, es waren auch die krassen Fehlentscheidungen, im stolzen Gehabe seinen Untergebenen dirigiert, die Hunderten wenn nicht gar tausenden Menschen das Leben kostete. Darüber hinaus werden auch geschichtliche Zusammenhänge und alle wichtigen Persönlichkeiten im Anhang par excellence beschrieben. Also kann auch der unbelesene Geschichtsinteressierte nachvollziehen wie die damalige Zeit zu verstehen ist. Sie erleben mit diesem Buch eine gewaltige Reise in das 18./19 Jahrhundert und fühlen sich mittendrin. Spannender kann Geschichte nicht sein! Eine wirklich gelungene, auf aktuellem Stand der Forschung stehende Biographie Nelsons findet man auf dem deutschen Büchermarkt kaum. Wie gut, dass Jann Witt diese Lücke schließt. Das Buch ließt sich durchweg sehr gut und nimmt den Leser mit in das faszinierende Leben Nelsons. Dabei geht es Witt nicht darum, ein Heldenepos zu schreiben. Ganz im Gegenteil, er hebt klar die Schwächen und Fehler Nelsons hervor. Jann M. Witt, Dr. phil., ist Historiker und hat bereits zahlreiche Bücher zur Geschichte des Ostseeraums veröffentlicht. Horatio Nelson! Kein Name ist mehr mit Heldentum und Seefahrergeschichte verbunden wie dieser. Als ich das Buch in die Hände bekam (ich brauchte es nicht zu kaufen), hatte ich keine Ahnung was mich erwartete. Nun ist keine ganze Woche vergangen und ich muss meine Uniform und meinen Säbel ablegen, das Buch ist durchgelesen. So fesselnd und dabei streng wissenschaftlich korrekt geschrieben, habe ich selten ein Geschichtsbuch erlebt. Ich kenne Horatio und habe einige Male mit ihm gesprochen, leider bekam ich keine Antwort. Was ich damit sagen will istEs liest sich so spannend und so intensiv, das man die Realität um einen herum vergessen könnte, wenn da nicht die Bushaltestelle wäre an der man aussteigen muss! Wir kennen alle den Held Nelson, der in der Schlacht von Trafalgar sein Leben ließ und mehr noch die Marinesoldaten, die tagtäglich eine Uniform tragen die historisch mit Nelson verbunden ist. Doch Nelson war ein Mensch und so ist es nur wahrscheinlich das nicht alles Gold war, was an ihm glänzte. Ein einarmiger und einäugiger Admiral wird wohl heute in den Marinen kaum zu finden sein. Dennoch hat dieser Mann auch seine Schattenseiten, wie es wohl bei den meisten Führungspersönlichkeiten der Fall ist. Dr. Witt bringt es immer auf den Punkt und in einer derartigen Balance, dass ein ehrliches Bild von dem Mann entsteht, der in seiner Zeit ein Held Europas war; er bezwang schließlich Napoleon in See. Nelson war nicht der makellose Held, es waren auch die krassen Fehlentscheidungen, im stolzen Gehabe seinen Untergebenen dirigiert, die Hunderten wenn nicht gar tausenden Menschen das Leben kostete. Darüber hinaus werden auch geschichtliche Zusammenhänge und alle wichtigen Persönlichkeiten im Anhang par excellence beschrieben. Also kann auch der unbelesene Geschichtsinteressierte nachvollziehen wie die damalige Zeit zu verstehen ist. Sie erleben mit diesem Buch eine gewaltige Reise in das 18./19 Jahrhundert und fühlen sich mittendrin. Spannender kann Geschichte nicht sein! Horatio Nelson: Triumph und Tragik eines Seehelden (Gebundene Ausgabe) von Dr. phil. Jann M. Witt Historiker Geschichte des Ostseeraums Seefahrergeschichte Schlacht von Trafalgar Marinesoldaten einarmiger und einäugiger Admiral Führungspersönlichkeiten Napoleon Seefahrt

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