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Über die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfüllung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewusstseins von Robert A. Monroe Ueber die Schwelle des Irdischen hinaus Uber die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfuellung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewußtseins Reisen in Dimensionen jenseits von Tod und Materie Die Erfüllung des Menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewußtseins

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Robert A. Monroe
Über die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfüllung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewusstseins von Robert A. Monroe Ueber die Schwelle des Irdischen hinaus Uber die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfuellung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewußtseins Reisen in Dimensionen jenseits von Tod und Materie Die Erfüllung des Menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewußtseins

2002 Ansata 2002 Softcover 256 S. 21,8 x 13,7 x 2,4 cm ISBN: 3778771949 (EAN: 9783778771945 / 978-3778771945)


Psychologie Esoterik Spiritualität Gesundheit Leben Solange es Menschen gibt, gibt es auch die unstillbare Sehnsucht nach der unbekannten, jedoch als gewiss erahnten Dimension ausserkörperlicher Erfahrung. Wenige Auserwählte vermögen in sie vorzudringen, und noch weniger vermögen anschlißend zu berichten, was sie dort gesehen und erlebt haben. Wohl keiner hat darber mit einer solchen Klarheit und mehr lesen ...
Schlagworte: Psychologie Esoterik Spiritualität Gesundheit Leben Solange es Menschen gibt, gibt es auch die unstillbare Sehnsucht nach der unbekannten, jedoch als gewiss erahnten Dimension ausserkörperlicher Erfahrung. Wenige Auserwählte vermögen in sie vorzudringen, und noch weniger vermögen anschlißend zu berichten, was sie dort gesehen und erlebt haben. Wohl keiner hat darber mit einer solchen Klarheit und šberzeugungskraft gesprochen wie Robert Monroe. Seine pionierhaften Erfahrungsberichte über seine Vorstöße dorthin finden hier ihre Vollendung. Sie runden sich zu einem holografischen Bild jenseits aller Worte, und die Essenz dieser einzigartigen Erlebnisse tritt zutageheimzukehren und Frieden zu finden in der beseligenden Grenzenlosigkeit des eigenen Selbst. Es schließt sich ein Kreis von Sinn und Bedeutung, der die letztendliche Erfüllung des menschlichen Schicksals in sich birgt. Die faszinierende Erlebniswelt »jenseits der Schwelle« – die Welt der Astral- und Seelenreisen Spektakuläre Berichte über Astral- und Seelenreisen: Robert A. Monroe lässt uns an der beglückenden Erfahrung der Gegenwart hoher geistiger Wesen und am Wissen über unergründliche Schöpfungsgeheimnisse teilhaben. Dieser zweite Band des großen Klassikers über Reisen in nichtmaterielle Welten faszinierte zigtausende von Lesern. Ein eindrucksvolles, zutiefst menschliches Dokument des spirituellen und wissenschaftlichen Werdegangs des großen Bewusstseinsforschers und Autors.Robert Allen Monroe, geboren 1915, studierte Maschinenbau und Zeitungswissenschaft. Er arbeitete beim Rundfunk als Autor und Programmdirektor und baute später eigene Rundfunkstationen auf. Ebenso beschäftigte er sich mit der Erforschung praktischer Methoden des Schneller-Lernens in einem Zustand des erweiterten Bewusstseins. Zur Förderung dieser Arbeit gründete er 1973 das Monroe Institute of Applied Sciences in Virginia, das er bis zu seinem Tod 1995 leitete. Über die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfüllung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewusstseins von Robert A. Monroe Reisen in Dimensionen jenseits von Tod und Materie Die Erfüllung des Menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewußtseins Über die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfüllung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewusstseins von Robert A. Monroe Ueber die Schwelle des Irdischen hinaus Uber die Schwelle des Irdischen hinaus

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Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Out Into Nature! Barbizon, the Weimar Painting School and the Dawn of Impressionism [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Hinaus in die Natur Barbizon die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Kunst Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen Musik Theater Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung

Mehr von Gerda Wendermann (Herausgeber)
Gerda Wendermann (Herausgeber) Co-Autor Jenns Howoldt, Anne Levin, Gerda Wendermann, Hendrik Ziegler Vorwort Wolfgang Holler, Alfred Rössler
Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Out Into Nature! Barbizon, the Weimar Painting School and the Dawn of Impressionism [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Hinaus in die Natur Barbizon die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Kunst Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen Musik Theater Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2010, Neues Museum, Weimar Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Im vorliegenden Katalog beleuchten einzelne Themenkapitel sowohl das prägende Vorbild der Schule von Barbizon (Millet, Corot, Daubigny, Courbet) als auch die Vermittlerrolle der holländischen Haager Schule (Israëls, Roelofs, Mauve), über die in Deutschland die neue Wirklichkeitserfassung in der „paysage intime“ verbreitet wurde. Darüber hinaus stellt der Katalog auch die wichtige Rolle der Weimarer Malerschule als Wegbereiterin des deutschen Impressionismus vor. Denn – was kaum bekannt ist — in Weimar selbst wurden so früh wie an keinem anderen Ort in Deutschland französische Meisterwerke von Monet, Pissarro und Sisley öffentlich gezeigt. Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Kerber Christof Verlag Reihe/Serie Kerber Art Co-Autor Jenns Howoldt, Anne Levin, Gerda Wendermann, Hendrik Ziegler Vorwort Wolfgang Holler, Alfred Rössler Sprache deutsch Maße 230 x 285 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen ISBN-10 3-86678-381-7 / 3866783817 ISBN-13 978-3-86678-381-2 / 9783866783812

2010 Kerber Christof Verlag 2010 Hardcover 359 S. 28,6 x 22,6 x 3,6 cm ISBN: 3866783817 (EAN: 9783866783812 / 978-3866783812)


Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2 mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen Musik Theater Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2010, Neues Museum, Weimar Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Im vorliegenden Katalog beleuchten einzelne Themenkapitel sowohl das prägende Vorbild der Schule von Barbizon (Millet, Corot, Daubigny, Courbet) als auch die Vermittlerrolle der holländischen Haager Schule (Israëls, Roelofs, Mauve), über die in Deutschland die neue Wirklichkeitserfassung in der „paysage intime“ verbreitet wurde. Darüber hinaus stellt der Katalog auch die wichtige Rolle der Weimarer Malerschule als Wegbereiterin des deutschen Impressionismus vor. Denn – was kaum bekannt ist — in Weimar selbst wurden so früh wie an keinem anderen Ort in Deutschland französische Meisterwerke von Monet, Pissarro und Sisley öffentlich gezeigt. Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Kerber Christof Verlag Reihe/Serie Kerber Art Co-Autor Jenns Howoldt, Anne Levin, Gerda Wendermann, Hendrik Ziegler Vorwort Wolfgang Holler, Alfred Rössler Sprache deutsch Maße 230 x 285 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen ISBN-10 3-86678-381-7 / 3866783817 ISBN-13 978-3-86678-381-2 / 9783866783812 Out Into Nature! Barbizon, the Weimar Painting School and the Dawn of Impressionism

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Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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Ute Deichmann (Autor)
Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor) ""Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen () Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. () Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin () ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. () Ich habe es verschlungen"" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt () Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch"" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. () will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen.

Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Softcover 609 S. 23,6 x 15,7 x 4 cm ISBN: 3527302646 (EAN: 9783527302642 / 978-3527302642)


Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS" mehr lesen ...
Schlagworte: Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen () Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. () Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin () ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. () Ich habe es verschlungen"" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt () Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch"" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. () will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen. Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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Geschichte der Bildenden Kunst in Österreich Band 3: Spätmittelalter und Renaissance [Gebundene Ausgabe] Artur Rosenauer (Herausgeber) Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsbereich zwischen dem Norden und dem Süden, die in dieser Zeit künstlerisch entscheidenden Einfluss haben. So ist die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts vor allem von der Kunst der Niederlande dominiert, das 16. Jahrhundert hingegen nimmt verstärkt Anregungen aus Italien auf. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstgeschichtsforschung eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfassend in wissenschaftlich fundierten Essays dargestellt. Durch inhaltliche Querverweise auf andere Kapitel wird die enge Beziehung zwischen den einzelnen Gattungen verdeutlicht, und es entsteht ein Gesamtbild des Kunstschaffens dieses an Neuerungen reichen Zeitalters. Aufgrund der umfangreichen Präsentation von Kunstwerken des Spätmittelalters und der Renaissance lässt sich die immer wieder auftretende Frage, ob es sich in dieser Epoche wirklich um einen Umbruch bzw. Neubeginn handelte, oder ob die Veränderungen im Kunstschaffen nicht vielmehr kontinuierlich verliefen, eingehend beantworten. Darüber hinaus bietet dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit und wird für jeden Kunstinteressierten über den inhaltlichen Aspekt hinaus zu einem optischen Vergnügen. Band III umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zur ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts - eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruchs, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlugen. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstwissenschaft eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfass dargestellt. Darüber hinaus bietet auch dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil in bewährter Weise einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehen Mittelalter und der beginnen Neuzeit. Prof. Dr. Artur Rosenauer, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Wien, ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der Kommission für Kunstgeschichte. Seit 1994 Herausgeber des Wiener Jahrbuchs für Kunstgeschichte. Gewicht 2623 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Kunst ISBN-10 3-7913-2697-X / 379132697X ISBN-13 978-3-7913-2697-9 / 9783791326979

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Artur Rosenauer (Herausgeber)
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2003 Prestel/VM 2003 Hardcover 640 S. 28 x 21,2 x 5,2 cm ISBN: 379132697X (EAN: 9783791326979 / 978-3791326979)


Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsber mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Geschichte der Bildenden Kunst in Österreich Band 3: Spätmittelalter und Renaissance [Gebundene Ausgabe] Artur Rosenauer (Herausgeber) Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsbereich zwischen dem Norden und dem Süden, die in dieser Zeit künstlerisch entscheidenden Einfluss haben. So ist die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts vor allem von der Kunst der Niederlande dominiert, das 16. Jahrhundert hingegen nimmt verstärkt Anregungen aus Italien auf. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstgeschichtsforschung eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfassend in wissenschaftlich fundierten Essays dargestellt. Durch inhaltliche Querverweise auf andere Kapitel wird die enge Beziehung zwischen den einzelnen Gattungen verdeutlicht, und es entsteht ein Gesamtbild des Kunstschaffens dieses an Neuerungen reichen Zeitalters. Aufgrund der umfangreichen Präsentation von Kunstwerken des Spätmittelalters und der Renaissance lässt sich die immer wieder auftretende Frage, ob es sich in dieser Epoche wirklich um einen Umbruch bzw. Neubeginn handelte, oder ob die Veränderungen im Kunstschaffen nicht vielmehr kontinuierlich verliefen, eingehend beantworten. Darüber hinaus bietet dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit und wird für jeden Kunstinteressierten über den inhaltlichen Aspekt hinaus zu einem optischen Vergnügen. Band III umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zur ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts - eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruchs, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlugen. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstwissenschaft eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfass dargestellt. Darüber hinaus bietet auch dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil in bewährter Weise einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehen Mittelalter und der beginnen Neuzeit. Prof. Dr. Artur Rosenauer, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Wien, ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der Kommission für Kunstgeschichte. Seit 1994 Herausgeber des Wiener Jahrbuchs für Kunstgeschichte. Gewicht 2623 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Kunst ISBN-10 3-7913-2697-X / 379132697X ISBN-13 978-3-7913-2697-9 / 9783791326979

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Wettbewerbsanalyse in der Automobilindustrie: Ein branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren von Karina Marschner Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilm„rkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivit„ten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis.  Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen.

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Karina Marschner
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Auflage: 1 (29. November 2004) Wiesbaden Deutscher Universitätsvlg Auflage: 1 (29. November 2004) Softcover 251 S. 21 x 14,4 x 1,4 cm ISBN: 3824482509 (EAN: 9783824482504 / 978-3824482504)


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Schlagworte: Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilmärkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivitäten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis. Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Wettbewerbsanalyse in der AutomobilindustrieEin branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren Karina Marschner Autoindustrie Automobilindustrie Industrie Wettbewerb Wirtschaft Wettbewerbsanalyse

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Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von

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Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor)
Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Klar strukturiert beschreiben sie die Symptome, grenzen verwandte Krankheitsbilder voneinander ab und erläutern die entsprechenden Behandlungsmethoden. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. In dieser Ausgabe- Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Rezension zum Titel""Das übersichtlich und freundlich gestaltete Buch (gute Gliederung, Mehrfarbendruck, viele Bilder und Tabellen) bietet einen hervorragenden Überblick über alle nur denkbaren neuromuskulären Erkrankungen. Histologie, Geschichte, Diagnostik, Biochemie, Histochemie, Therapie etc. werden subtil dargestellt. Spannend für den historisch interessierten Leser ist die Verknüpfung mit Namen und Biographien von Ärzten und Forschern, die sich speziell um einzelne Aspekte der Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen gekümmert haben (…)."" Dr. Jost Mauck, inOrthopädie Mitteilungen Heft ""Es ist ein fachlich ausgezeichnetes, sich auf dem neuestem Stand der Forschung befindendes, didaktisch vorzügliches und insgesamt ein alle wichtigen Aspekte der Erkrankungen synoptisch diskutierendes Vademecum, das jeder Neurologe, Neuropädiater, Rehabilitationsspezialist und auch Humangenetiker in seiner Handbibliothek besitzen sollte. Es liegen alle Voraussetzungen vor, dass das Werk ein Bestseller wird - es ist ihm in jedem Fall zu wünschen."" Prof. Dr. H.-P. Hartung, Neurologische Klinik, Universität Düsseldorf Ziel der vorliegenden Monographie ""Neuromuskuläre Erkrankungen"" ist es, eine möglichst breite Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen in prägnanter, dem aktuellen Wissensstand angepasster Form über zum Teil eher seltene und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen zu informieren und differenzialdiagnostisch die viel häufigeren Ursachen von Muskelschmerzen, die nicht zu einer schweren Körperbehinderung führen, nicht außer Acht zu lassen. Die medikamentöse Therapie folgt, soweit möglich, Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Großer Raum wird darüber hinaus der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen unter Einschluss von Selbsthilfestrategien eingeräumt. Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) erscheint den Herausgebern wichtig und zukunftsweisend. Einleitende Kapitel über die Historie und abschließende Bemerkungen über Forschungsinitiativen runden die Darstellung ab. Die neuromuskulären Erkrankungen gehören vorrangig in das Fachgebiet der Neurologie und Neuropädiatrie. Der klinische und wissenschaftliche Bezug zu zahlreichen weiteren Fächern ist jedoch vielfältig. Fortschritte, insbesondere auf dem Sektor der bioptischen Techniken und, fast noch ausgeprägter, der Molekularbiologie, gewährleisten eine rasante Entwicklung des Spezialgebietes. Der vorliegenden Monographie ist demgemäß nicht nur eine weite aktuelle Verbreitung, sondern auch eine dem Zugewinn an Wissen angepasste aktualisierte Neuauflage sehr zu wünschen. Ihr Inhalt möge den Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland zugute kommen. PD Dr. med. Gian Domenico Borasio Neurologische Klinik der Universität München Klinikum Großhadern Marchioninistraße 15 80337 München Dr. med. D. Bron Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau CH-5001 Aarau Jenni Christensen Ergotherapeutin Neurologische Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. Reinhard Dengler Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover Dr. Wilhelm Fischer Aventis Pharma Deutschland GmbH Königsteiner Str. 10 65812 Bad Soden am Taunus Prof. Dr. med. Raimund Forst Direktor der Orthopädischen Klinik mit Poliklinik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Horst Ganter Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Ralf Gold Neurologische Klinik und Poliklinik im Kopfklinikum Bayerische Julius-Maximilian-Universität Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg PD Dr. med. Dieter Heuß Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Zentrum für Neuromuskuläre Erkrankungen der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Dr. med. Anne Ingenhorst Orthopädische Klinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Dr. med. Ortrud Karg Asklepios-Fachkliniken München-Gauting Robert-Koch-Allee 2 82131 Gauting Helga Klier Sozialberatung Deutsche Gesellschaft für Muskelkrankheiten e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Manuela C. Koch Institut für Allgemeine Humangenetik Philipps-Universität Marburg Bahnhofstraße 7 35033 Marburg Prof. Dr. med. Korinthenberg Abteilung für Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten der Universitäts-Kinderklinik Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Anne Kreiling Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Amselweg 9 34225 Baunatal-Altenritte Prof. Dr. med. Albert Ludolph Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Ulm Oberer Eselsberg 45 89069 Ulm Dr. med. Silke Marckmann Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Dirk Miethe Medical Manager Sanofi-Synthelabo Potsdamer Str. 8 10785 Berlin Prof. Dr. med. Günther Neeck Klinikum Süd Med. Klinik und Rheumazentrum Südring 81 18059 Rostock Dr. med. Stephan Neudecker Neurologische Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Prof. Dr. med. Bernhard Neundörfer Direktor der Neurologischen Klinik mit Poliklinik Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Dieter Pongratz Ltd. Arzt des Friedrich-Baur-Instituts Klinikum der Ludwig-Maximilians-Uiversität München Campus Innenstadt Ziemssenstr. 1 80336 München PD Dr. B. W. Rautenstrauß Institut für Humangenetik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 10 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Fetscherstr. 74 01307 Dresden Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Rüdel Leiter der Abteilung für Allgemeine Physiologie Universität Ulm Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm PD Dr. Sabine Rudnik-Schöneborn Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Dr. Jochen Schäfer Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Dresden Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Janet Schmiedel Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Christiane Schneider-Gold Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Prof. Dr. med. Richard Suchenwirth Seestr. 12 82211 Herrsching-Breitbrunn Dr. med. Michael Späth Friedrich-Baur-Institut Universität München Ziemssenstr. 1 80336 München Prof. Dr. med Klaus Viktor Toyka Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg Prof. Dr, med. E. Wilichowski Zentrum für Kinderheilkunde Universität Göttingen Robert-Koch-Str. 40 37075 Göttingen PD Dr. Anja Windhagen Neurologische Klinik Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Prof. Dr. med. Klaus Zerres Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Prof. Dr. med. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag

2003 Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag 2003 Hardcover 204 S. 21,9 x 15,7 x 2,4 cm ISBN: 3769111729 (EAN: 9783769111729 / 978-3769111729)


Muskel Neurologie Orthopädie Pädiatrie Neuro-Rehabilitation Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arz mehr lesen ...
Schlagworte: Muskel Neurologie Orthopädie Pädiatrie Neuro-Rehabilitation Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Symptome richtig interpretieren - Ursachen kompetent behandeln Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. Symptomatologische und differenzialdiagnostische Kriterien Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen Evidenzbasierte Therapieempfehlungen Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis Umfangreicher Serviceteil Prof. Dr. Dieter Pongratz Facharzt für Innere Medizin und Neurologie, Leitender Arzt des Friedrich-Baur-lnstituts, Universität München, Vorstandsmitglied der International Myopain Society sowie der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke Prof. Dr. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Forschungsschwerpunkt Biochemie und Molekulargenetik metabolischer und mitochondrialer Myopathien Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Klar strukturiert beschreiben sie die Symptome, grenzen verwandte Krankheitsbilder voneinander ab und erläutern die entsprechenden Behandlungsmethoden. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. In dieser Ausgabe- Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Rezension zum Titel""Das übersichtlich und freundlich gestaltete Buch (gute Gliederung, Mehrfarbendruck, viele Bilder und Tabellen) bietet einen hervorragenden Überblick über alle nur denkbaren neuromuskulären Erkrankungen. Histologie, Geschichte, Diagnostik, Biochemie, Histochemie, Therapie etc. werden subtil dargestellt. Spannend für den historisch interessierten Leser ist die Verknüpfung mit Namen und Biographien von Ärzten und Forschern, die sich speziell um einzelne Aspekte der Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen gekümmert haben (…)."" Dr. Jost Mauck, inOrthopädie Mitteilungen Heft ""Es ist ein fachlich ausgezeichnetes, sich auf dem neuestem Stand der Forschung befindendes, didaktisch vorzügliches und insgesamt ein alle wichtigen Aspekte der Erkrankungen synoptisch diskutierendes Vademecum, das jeder Neurologe, Neuropädiater, Rehabilitationsspezialist und auch Humangenetiker in seiner Handbibliothek besitzen sollte. Es liegen alle Voraussetzungen vor, dass das Werk ein Bestseller wird - es ist ihm in jedem Fall zu wünschen."" Prof. Dr. H.-P. Hartung, Neurologische Klinik, Universität Düsseldorf Ziel der vorliegenden Monographie ""Neuromuskuläre Erkrankungen"" ist es, eine möglichst breite Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen in prägnanter, dem aktuellen Wissensstand angepasster Form über zum Teil eher seltene und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen zu informieren und differenzialdiagnostisch die viel häufigeren Ursachen von Muskelschmerzen, die nicht zu einer schweren Körperbehinderung führen, nicht außer Acht zu lassen. Die medikamentöse Therapie folgt, soweit möglich, Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Großer Raum wird darüber hinaus der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen unter Einschluss von Selbsthilfestrategien eingeräumt. Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) erscheint den Herausgebern wichtig und zukunftsweisend. Einleitende Kapitel über die Historie und abschließende Bemerkungen über Forschungsinitiativen runden die Darstellung ab. Die neuromuskulären Erkrankungen gehören vorrangig in das Fachgebiet der Neurologie und Neuropädiatrie. Der klinische und wissenschaftliche Bezug zu zahlreichen weiteren Fächern ist jedoch vielfältig. Fortschritte, insbesondere auf dem Sektor der bioptischen Techniken und, fast noch ausgeprägter, der Molekularbiologie, gewährleisten eine rasante Entwicklung des Spezialgebietes. Der vorliegenden Monographie ist demgemäß nicht nur eine weite aktuelle Verbreitung, sondern auch eine dem Zugewinn an Wissen angepasste aktualisierte Neuauflage sehr zu wünschen. Ihr Inhalt möge den Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland zugute kommen. PD Dr. med. Gian Domenico Borasio Neurologische Klinik der Universität München Klinikum Großhadern Marchioninistraße 15 80337 München Dr. med. D. Bron Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau CH-5001 Aarau Jenni Christensen Ergotherapeutin Neurologische Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. Reinhard Dengler Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover Dr. Wilhelm Fischer Aventis Pharma Deutschland GmbH Königsteiner Str. 10 65812 Bad Soden am Taunus Prof. Dr. med. Raimund Forst Direktor der Orthopädischen Klinik mit Poliklinik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Horst Ganter Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Ralf Gold Neurologische Klinik und Poliklinik im Kopfklinikum Bayerische Julius-Maximilian-Universität Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg PD Dr. med. Dieter Heuß Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Zentrum für Neuromuskuläre Erkrankungen der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Dr. med. Anne Ingenhorst Orthopädische Klinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Dr. med. Ortrud Karg Asklepios-Fachkliniken München-Gauting Robert-Koch-Allee 2 82131 Gauting Helga Klier Sozialberatung Deutsche Gesellschaft für Muskelkrankheiten e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Manuela C. Koch Institut für Allgemeine Humangenetik Philipps-Universität Marburg Bahnhofstraße 7 35033 Marburg Prof. Dr. med. Korinthenberg Abteilung für Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten der Universitäts-Kinderklinik Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Anne Kreiling Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Amselweg 9 34225 Baunatal-Altenritte Prof. Dr. med. Albert Ludolph Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Ulm Oberer Eselsberg 45 89069 Ulm Dr. med. Silke Marckmann Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Dirk Miethe Medical Manager Sanofi-Synthelabo Potsdamer Str. 8 10785 Berlin Prof. Dr. med. Günther Neeck Klinikum Süd Med. Klinik und Rheumazentrum Südring 81 18059 Rostock Dr. med. Stephan Neudecker Neurologische Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Prof. Dr. med. Bernhard Neundörfer Direktor der Neurologischen Klinik mit Poliklinik Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Dieter Pongratz Ltd. Arzt des Friedrich-Baur-Instituts Klinikum der Ludwig-Maximilians-Uiversität München Campus Innenstadt Ziemssenstr. 1 80336 München PD Dr. B. W. Rautenstrauß Institut für Humangenetik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 10 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Fetscherstr. 74 01307 Dresden Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Rüdel Leiter der Abteilung für Allgemeine Physiologie Universität Ulm Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm PD Dr. Sabine Rudnik-Schöneborn Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Dr. Jochen Schäfer Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Dresden Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Janet Schmiedel Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Christiane Schneider-Gold Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Prof. Dr. med. Richard Suchenwirth Seestr. 12 82211 Herrsching-Breitbrunn Dr. med. Michael Späth Friedrich-Baur-Institut Universität München Ziemssenstr. 1 80336 München Prof. Dr. med Klaus Viktor Toyka Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg Prof. Dr, med. E. Wilichowski Zentrum für Kinderheilkunde Universität Göttingen Robert-Koch-Str. 40 37075 Göttingen PD Dr. Anja Windhagen Neurologische Klinik Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Prof. Dr. med. Klaus Zerres Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Prof. Dr. med. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil

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Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht [Gebundene Ausgabe] von John Alcock (Autor) Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling Spektrum Akademischer Verlag John Alcocks

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John Alcock Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling
Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht [Gebundene Ausgabe] von John Alcock (Autor) Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling Spektrum Akademischer Verlag John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimenteller Prüfung ständig weiterentwickelt. So wird der Leser auf lehrreiche und zugleich unterhaltsame Weise zu eigenem Nachdenken und - nicht zuletzt - zu eigenem Forschen angeregt. Das Buch gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept Maßstäbe setzt. Der Autor zeigt einerseits, welche Mechanismen Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimentellen Prüfung ständig weiterentwickelt. Aus dem Inhalt: 1. Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht 2. Die Vielfalt des Verhaltens 3. Die Verhaltensgenetik 4. Die Entwicklung des Verhaltens 5. Nervenzellen und Verhalten 6. Die Organisation des Verhaltens 7. Die Evolution des Verhaltens: evolutionsgeschichtliche Abläufe Die Evolution von Anpassungen 9. Die Evolution der Kommunikation 10. Einen Ort zum Leben finden 11. Adaptives Ernährungsverhalten 12. Der Umgang mit Beutegreifern 13. Fortpflanzungsstrategien von Männchen und Weibchen 14. Die Ökologie von Fortpflanzungssystemen 15. Elterliche Fürsorge 16. Die Ökologie des Sozialverhaltens 17. Das Verhalten des Menschen aus evolutionärer Sicht

1996 Spektrum Akademischer Verlag 1996 Hardcover 464 S. ISBN: 3437205315 (EAN: 9783437205316 / 978-3437205316)


John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - V mehr lesen ...
Schlagworte: Verhaltensbiologie Tierverhalten verhaltensbiologisches Wissen John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimenteller Prüfung ständig weiterentwickelt. So wird der Leser auf lehrreiche und zugleich unterhaltsame Weise zu eigenem Nachdenken und - nicht zuletzt - zu eigenem Forschen angeregt. John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimenteller Prüfung ständig weiterentwickelt. So wird der Leser auf lehrreiche und zugleich unterhaltsame Weise zu eigenem Nachdenken und - nicht zuletzt - zu eigenem Forschen angeregt. Das Buch gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept Maßstäbe setzt. Der Autor zeigt einerseits, welche Mechanismen Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimentellen Prüfung ständig weiterentwickelt. Aus dem Inhalt: 1. Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht 2. Die Vielfalt des Verhaltens 3. Die Verhaltensgenetik 4. Die Entwicklung des Verhaltens 5. Nervenzellen und Verhalten 6. Die Organisation des Verhaltens 7. Die Evolution des Verhaltens: evolutionsgeschichtliche Abläufe Die Evolution von Anpassungen 9. Die Evolution der Kommunikation 10. Einen Ort zum Leben finden 11. Adaptives Ernährungsverhalten 12. Der Umgang mit Beutegreifern 13. Fortpflanzungsstrategien von Männchen und Weibchen 14. Die Ökologie von Fortpflanzungssystemen 15. Elterliche Fürsorge 16. Die Ökologie des Sozialverhaltens 17. Das Verhalten des Menschen aus evolutionärer Sicht Übersetzer Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling Zusatzinfo 407 Abb., davon 21 farb., 37 Tab. Maße 190 x 270 mm Einbandart gebunden ISBN-10 3-437-20531-5 / 3437205315 ISBN-13 978-3-437-20531-6 / 9783437205316

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Chinesische Medizin in der Augenheilkunde [Gebundene Ausgabe] von Agnes Fatrai (Herausgeber), Stefan Uhrig Ute Engelhardt, Chaling Han, Carl Hermann Hempen, Josef Hummelsberger, Hans Leonhardy Ophthalmologie TCM Chinese Ophthalmology Acupuncture, Herbal Therapy, Dietary Therapy, Tuina and Qigong Klinik Praxis Augenarzt Optiker AllgemeinMedizin Pharmazie Naturheilkunde TCM Ayurveda Akupunktur Augenmedizin Chinesische Medizin Mediziner Ganzheitsmedizin Ganzheitliche Sicht - Das erste Buch zur TCM in der Augenheilkunde: - Mit Extra-Kapitel für die Förderung der Sehkraft von Patient und Therapeut nach TCM-Kriterien. Vorgestellt werden 30 Krankheitsbilder der verschiedenen anatomischen Bereiche des Auges und benachbarter Strukturen nach dem neuesten Stand der westlichen Medizin und nach TCM-Kriterien, jeweils mit Physiologie/Pathophysiologie, Diagnostik, Behandlung. Besonders hilfreich sind die differenzialdiagnostischen Hinweise und praktischen Empfehlungen zur Vorgehensweise. Augenkrankheiten können über alle

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Agnes Fatrai (Herausgeber), Stefan Uhrig Ute Engelhardt, Chaling Han, Carl Hermann Hempen, Josef Hummelsberger, Hans Leonhardy
Chinesische Medizin in der Augenheilkunde [Gebundene Ausgabe] von Agnes Fatrai (Herausgeber), Stefan Uhrig Ute Engelhardt, Chaling Han, Carl Hermann Hempen, Josef Hummelsberger, Hans Leonhardy Ophthalmologie TCM Chinese Ophthalmology Acupuncture, Herbal Therapy, Dietary Therapy, Tuina and Qigong Klinik Praxis Augenarzt Optiker AllgemeinMedizin Pharmazie Naturheilkunde TCM Ayurveda Akupunktur Augenmedizin Chinesische Medizin Mediziner Ganzheitsmedizin Ganzheitliche Sicht - Das erste Buch zur TCM in der Augenheilkunde: - Mit Extra-Kapitel für die Förderung der Sehkraft von Patient und Therapeut nach TCM-Kriterien. Vorgestellt werden 30 Krankheitsbilder der verschiedenen anatomischen Bereiche des Auges und benachbarter Strukturen nach dem neuesten Stand der westlichen Medizin und nach TCM-Kriterien, jeweils mit Physiologie/Pathophysiologie, Diagnostik, Behandlung. Besonders hilfreich sind die differenzialdiagnostischen Hinweise und praktischen Empfehlungen zur Vorgehensweise. Augenkrankheiten können über alle ""5 Säulen"" der TCM behandelt werden. Den Schwerpunkt - vor der Akupunktur - bildet die Arzneitherapie. Darüber hinaus gibt es spezifische diätetische Empfehlungen zur Behandlung und Prävention. Über den Autor: Die Herausgeber: Dr. med. Stefan Uhrig, Facharzt für Augenheilkunde und TCM-Therapeut, seit 1990 Ausbildung und Arbeit mit Akupunktur und TCM in eigener Praxis in Wiesbaden Agnes Fatrai, staatlich geprüfte Übersetzerin für Chinesisch mit Schwerpunkt Medizin Mitautoren: Dr. med. Carl-Hermann Hempen, München, Internist, Naturheilverfahren, Med. Informatik Dr. phil. Ute Engelhardt, München, Sinologin und spezialisiert auf chinesische Medizin, Diätetik und Bewegungstherapie wie Taiji und Qigong. Dr. med. Josef Hummelsberger, München, Internist, Naturheilverfahren Dr. Han Chaling ist Ärztin für traditionelle chinesische Medizin (Absolventin der Hochschule für TCM in Kanton) Besprechung / Review zu ""Chinesische Medizin in der Augenheilkunde"": eine praxisnahe, große Hilfe für alle, die ihr therapeutisches Repertoire auf die Augenheilkunde ausdehnen wollen. KIM - Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren, 5/2007 Die systematische übersichtliche Darstellung der wichtigsten Augenerkrankungen mit ihrer Differentialdiagnose und Therapie im Sinne der chinesischen Medizin macht das Buch zu einer praxisnahen großen Hilfe für alle, die ihr therapeutisches Repertoire auf die Augenheilkunde ausdehnen wollen. Chinesische Medizin, 3/2007 Ein überaus erfreuliches und verständliches Beispiel für die Ergänzung westlicher Schulmedizin mit Elementen der TCM. Sowohl Arzt als auch Patient werden von ihm profitieren. www.literaturtest.de Dieses Buch ist sehr differenziert und anspruchsvoll. Wer es studiert und verinnerlicht hat, findet sicherlich neue und erfolgreiche Wege, seinen an Augenerkrankungen leidenden Patientinnen und Patienten zu helfen. Der Heilpraktiker und Volksheilkunde, 8/2005 Differenzierte chinesische Therapiestrategien und Schilderungen präventiver Konzepte machen das vorliegende Buch für alle, die sich mit chinesischer Medizin beschäftigen, im Bereich der Augenheilkunde zu einer Fundgrube für die tägliche Praxis. Natur-Heilkunde Journal, 7/2005 Das Lehrbuch vermittelt sehr umfassend die Grundlagen der chinesischen Augenheilkunde und beschreibt Augenerkrankungen aus Sicht der westlichen und der chinesischen Medizin. CO`MEDDas erste Buch zur TCM in der Augenheilkunde 30 Krankheitsbilder der verschiedenen anatomischen Bereiche des Auges und benachbarter Strukturen vorgestellt nach dem neuesten Stand der westlichen Medizin und nach TCM-Kriterien (jeweils Physiologie/Pathophysiologie, Diagnostik, Behandlung). Besonders hilfreich sind die differenzialdiagnostischen Hinweise und praktischen Empfehlungen zur Vorgehensweise. Mit Extra-Kapitel für die Förderung der Sehkraft nach TCM-Kriterien. BeschreibungGanzheitliche Sicht - Das erste Buch zur TCM in der Augenheilkunde - Mit Extra-Kapitel für die Förderung der Sehkraft von Patient und Therapeut nach TCM-Kriterien. Vorgestellt werden 30 Krankheitsbilder der verschiedenen anatomischen Bereiche des Auges und benachbarter Strukturen nach dem neuesten Stand der westlichen Medizin und nach TCM-Kriterien, jeweils mit Physiologie/Pathophysiologie, Diagnostik, Behandlung. Besonders hilfreich sind die differenzialdiagnostischen Hinweise und praktischen Empfehlungen zur Vorgehensweise. Augenkrankheiten können über alle ""5 Säulen"" der TCM behandelt werden. Den Schwerpunkt - vor der Akupunktur - bildet die Arzneitherapie. Darüber hinaus gibt es spezifische diätetische Empfehlungen zur Behandlung und Prävention. InhaltsangabeVorwort Allgemeine Hinweise zum Buch 1 Geschichtliche Entwicklung, Quellen 2 Grundbegriffe 3 Die Physiologie der Augen aus Sicht der chinesischen Medizin 4 Die Pathophysiologie von Augenerkrankungen aus Sicht der chinesischen Medizin 5 Grundsätzliche Behandlungsmöglichkeiten der Augenerkrankungen mit Chinesischer Medizin 5.1 Akupunktur- und Moxabehandlung 5.2 Traditionelle Chinesische Arzneimittel 5.3 Diätetik 5.4 Tuina in der Augenheilkunde 5.5 Qigong-Übungen zur besseren Versorgung der Augen (""Augen-Qigong"") 6 Augenerkrankungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten aus Sicht der Chinesischen Medizin 6.1 Erkrankungen der Lider 6.1.1 Essentieller Blepharospasmus 6.1.2 Blepharitis (Lidrandentzündung) 6.1.3 Hordeolum (Gerstenkorn) 6.1.4 Chalazion (Hagelkorn) 6.1.5 Dermatitis der Lider 6.1.6 Altersbedingte Veränderungen der Lider 6.2 Erkrankungen der Konjunktiva 6.2.1 Allergische Konjunktivitis 6.2.2 Keratokonjunktivitis vernalis 6.2.3 Bindehaut-Infektionen 6.2.4 Chronische Konjunktivitis 6.2.5 Sicca-Syndrom 6.2.6 Epiphora 6.2.7 Pterygium 6.3 Erkrankungen der Sklera 6.3.1 Episkleritis 6.4 Erkrankungen der Hornhaut 6.4.1 Rezidivierende Hornhauterosion 6.5 Erkrankungen der Linse 6.5.1 Senile Katarakt 6.6 Erkrankungen der Aderhaut 6.6.1 Uveitis anterior 6.7 Erkrankungen des Glaskörpers 6.7.1 Degenerative Glaskörpertrübungen 6.8 Erkrankungen der Netzhaut 6.8.1 Altersabhängige Makuladegeneration 6.8.2 Retinitis pigmentosa 6.8.3 Retinopathia centralis serosa 6.8.4 Diabetische Retinopathie 6.9 Erkrankungen des Sehnerven 6.9.1 Primäres Offenwinkelglaukom, okuläre Hypertension 6.10 Erkrankungen der Orbita 6.10.1 Endokrine Orbitopathie 6.11 Störungen der Augenmotorik 6.11.1 Paretischer Strabismus 6.12 Fehlsichtigkeit 6.12.1 Myopie 7 Empfehlungen zur Vorbeugung von Störungen im Bereich der Augen aus Sicht der Chinesischen Medizin 8 Anhang 9 Glossar 10 Register Hygiene in der Augenheilkunde Alexander A. Bialasiewicz Akupunktur Augenheilkunde Chinesische HumanMedizin Medizin Ganzheitsmedizin Ophthalmologie TCM Chinese Ophthalmology Acupuncture, Herbal Therapy, Dietary Therapy, Tuina and Qigong Klinik Praxis Augenarzt Optiker AllgemeinMedizin Pharmazie Naturheilkunde TCM Ayurveda Akupunktur Augenmedizin Chinesische Medizin Mediziner Ganzheitsmedizin Ophthalmologie TCM ISBN-10 3-437-56630-X / 343756630X ISBN-13 978-3-437-56630-1 / 9783437566301

Auflage: 1 (4. Februar 2005) Stuttgart Urban & Fischer Verlag / Elsevier GmbH Auflage: 1 (4. Februar 2005) Softcover 632 S. 24,4 x 17,4 x 3 cm ISBN: 343756630X (EAN: 9783437566301 / 978-3437566301)


Ganzheitliche Sicht - Das erste Buch zur TCM in der Augenheilkunde: - Mit Extra-Kapitel für die Förderung der Sehkraft von Patient und Therapeut nach TCM-Kriterien. Vorgestellt werden 30 Krankheitsbilder der verschiedenen anatomischen Bereiche des Auges und benachbarter Strukturen nach dem neuesten Stand der westlichen Medizin und nach TCM-Kriterien, jeweils mit Physiologie/Pathophysiologie, Diagn mehr lesen ...
Schlagworte: Akupunktur Augenheilkunde Chinesische Medizin Medizin Ganzheitsmedizin Ophthalmologie TCM Ayurveda Augenmedizin Ganzheitliche Sicht - Das erste Buch zur TCM in der Augenheilkunde: - Mit Extra-Kapitel für die Förderung der Sehkraft von Patient und Therapeut nach TCM-Kriterien. Vorgestellt werden 30 Krankheitsbilder der verschiedenen anatomischen Bereiche des Auges und benachbarter Strukturen nach dem neuesten Stand der westlichen Medizin und nach TCM-Kriterien, jeweils mit Physiologie/Pathophysiologie, Diagnostik, Behandlung. Besonders hilfreich sind die differenzialdiagnostischen Hinweise und praktischen Empfehlungen zur Vorgehensweise. Augenkrankheiten können über alle ""5 Säulen"" der TCM behandelt werden. Den Schwerpunkt - vor der Akupunktur - bildet die Arzneitherapie. Darüber hinaus gibt es spezifische diätetische Empfehlungen zur Behandlung und Prävention. Über den Autor: Die Herausgeber: Dr. med. Stefan Uhrig, Facharzt für Augenheilkunde und TCM-Therapeut, seit 1990 Ausbildung und Arbeit mit Akupunktur und TCM in eigener Praxis in Wiesbaden Agnes Fatrai, staatlich geprüfte Übersetzerin für Chinesisch mit Schwerpunkt Medizin Mitautoren: Dr. med. Carl-Hermann Hempen, München, Internist, Naturheilverfahren, Med. Informatik Dr. phil. Ute Engelhardt, München, Sinologin und spezialisiert auf chinesische Medizin, Diätetik und Bewegungstherapie wie Taiji und Qigong. Dr. med. Josef Hummelsberger, München, Internist, Naturheilverfahren Dr. Han Chaling ist Ärztin für traditionelle chinesische Medizin (Absolventin der Hochschule für TCM in Kanton) Besprechung / Review zu ""Chinesische Medizin in der Augenheilkunde"": eine praxisnahe, große Hilfe für alle, die ihr therapeutisches Repertoire auf die Augenheilkunde ausdehnen wollen. KIM - Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren, 5/2007 Die systematische übersichtliche Darstellung der wichtigsten Augenerkrankungen mit ihrer Differentialdiagnose und Therapie im Sinne der chinesischen Medizin macht das Buch zu einer praxisnahen großen Hilfe für alle, die ihr therapeutisches Repertoire auf die Augenheilkunde ausdehnen wollen. Chinesische Medizin, 3/2007 Ein überaus erfreuliches und verständliches Beispiel für die Ergänzung westlicher Schulmedizin mit Elementen der TCM. Sowohl Arzt als auch Patient werden von ihm profitieren. www.literaturtest.de Dieses Buch ist sehr differenziert und anspruchsvoll. Wer es studiert und verinnerlicht hat, findet sicherlich neue und erfolgreiche Wege, seinen an Augenerkrankungen leidenden Patientinnen und Patienten zu helfen. Der Heilpraktiker und Volksheilkunde, 8/2005 Differenzierte chinesische Therapiestrategien und Schilderungen präventiver Konzepte machen das vorliegende Buch für alle, die sich mit chinesischer Medizin beschäftigen, im Bereich der Augenheilkunde zu einer Fundgrube für die tägliche Praxis. Natur-Heilkunde Journal, 7/2005 Das Lehrbuch vermittelt sehr umfassend die Grundlagen der chinesischen Augenheilkunde und beschreibt Augenerkrankungen aus Sicht der westlichen und der chinesischen Medizin. CO`MEDDas erste Buch zur TCM in der Augenheilkunde 30 Krankheitsbilder der verschiedenen anatomischen Bereiche des Auges und benachbarter Strukturen vorgestellt nach dem neuesten Stand der westlichen Medizin und nach TCM-Kriterien (jeweils Physiologie/Pathophysiologie, Diagnostik, Behandlung). Besonders hilfreich sind die differenzialdiagnostischen Hinweise und praktischen Empfehlungen zur Vorgehensweise. Mit Extra-Kapitel für die Förderung der Sehkraft nach TCM-Kriterien. BeschreibungGanzheitliche Sicht - Das erste Buch zur TCM in der Augenheilkunde - Mit Extra-Kapitel für die Förderung der Sehkraft von Patient und Therapeut nach TCM-Kriterien. Vorgestellt werden 30 Krankheitsbilder der verschiedenen anatomischen Bereiche des Auges und benachbarter Strukturen nach dem neuesten Stand der westlichen Medizin und nach TCM-Kriterien, jeweils mit Physiologie/Pathophysiologie, Diagnostik, Behandlung. Besonders hilfreich sind die differenzialdiagnostischen Hinweise und praktischen Empfehlungen zur Vorgehensweise. Augenkrankheiten können über alle ""5 Säulen"" der TCM behandelt werden. Den Schwerpunkt - vor der Akupunktur - bildet die Arzneitherapie. Darüber hinaus gibt es spezifische diätetische Empfehlungen zur Behandlung und Prävention. InhaltsangabeVorwort Allgemeine Hinweise zum Buch 1 Geschichtliche Entwicklung, Quellen 2 Grundbegriffe 3 Die Physiologie der Augen aus Sicht der chinesischen Medizin 4 Die Pathophysiologie von Augenerkrankungen aus Sicht der chinesischen Medizin 5 Grundsätzliche Behandlungsmöglichkeiten der Augenerkrankungen mit Chinesischer Medizin 5.1 Akupunktur- und Moxabehandlung 5.2 Traditionelle Chinesische Arzneimittel 5.3 Diätetik 5.4 Tuina in der Augenheilkunde 5.5 Qigong-Übungen zur besseren Versorgung der Augen (""Augen-Qigong"") 6 Augenerkrankungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten aus Sicht der Chinesischen Medizin 6.1 Erkrankungen der Lider 6.1.1 Essentieller Blepharospasmus 6.1.2 Blepharitis (Lidrandentzündung) 6.1.3 Hordeolum (Gerstenkorn) 6.1.4 Chalazion (Hagelkorn) 6.1.5 Dermatitis der Lider 6.1.6 Altersbedingte Veränderungen der Lider 6.2 Erkrankungen der Konjunktiva 6.2.1 Allergische Konjunktivitis 6.2.2 Keratokonjunktivitis vernalis 6.2.3 Bindehaut-Infektionen 6.2.4 Chronische Konjunktivitis 6.2.5 Sicca-Syndrom 6.2.6 Epiphora 6.2.7 Pterygium 6.3 Erkrankungen der Sklera 6.3.1 Episkleritis 6.4 Erkrankungen der Hornhaut 6.4.1 Rezidivierende Hornhauterosion 6.5 Erkrankungen der Linse 6.5.1 Senile Katarakt 6.6 Erkrankungen der Aderhaut 6.6.1 Uveitis anterior 6.7 Erkrankungen des Glaskörpers 6.7.1 Degenerative Glaskörpertrübungen 6.8 Erkrankungen der Netzhaut 6.8.1 Altersabhängige Makuladegeneration 6.8.2 Retinitis pigmentosa 6.8.3 Retinopathia centralis serosa 6.8.4 Diabetische Retinopathie 6.9 Erkrankungen des Sehnerven 6.9.1 Primäres Offenwinkelglaukom, okuläre Hypertension 6.10 Erkrankungen der Orbita 6.10.1 Endokrine Orbitopathie 6.11 Störungen der Augenmotorik 6.11.1 Paretischer Strabismus 6.12 Fehlsichtigkeit 6.12.1 Myopie 7 Empfehlungen zur Vorbeugung von Störungen im Bereich der Augen aus Sicht der Chinesischen Medizin 8 Anhang 9 Glossar 10 Register Hygiene in der Augenheilkunde Alexander A. Bialasiewicz Akupunktur Augenheilkunde Chinesische HumanMedizin Medizin Ganzheitsmedizin Ophthalmologie TCM Chinese Ophthalmology Acupuncture, Herbal Therapy, Dietary Therapy, Tuina and Qigong Klinik Praxis Augenarzt Optiker AllgemeinMedizin Pharmazie Naturheilkunde TCM Ayurveda Akupunktur Augenmedizin Chinesische Medizin Mediziner Ganzheitsmedizin Ophthalmologie TCM ISBN-10 3-437-56630-X / 343756630X ISBN-13 978-3-437-56630-1 / 9783437566301 Chinesische Medizin in der Augenheilkunde [Gebundene Ausgabe] von Agnes Fatrai (Herausgeber), Stefan Uhrig Ute Engelhardt, Chaling Han, Carl Hermann Hempen, Josef Hummelsberger, Hans Leonhardy

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Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing (Praxis im Handel) Band 1(Gebundene Ausgabe) von Hans-Joachim Theis Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problemlösungen. Die handelsorientierte Ausrichtung berücksichtigt, dass der Einzelhandel mit spezifischen, von der Industrie wohl unterscheidbaren Marketingstrategien und -instrumenten arbeitet, um den Anforderungen einer markt- und kundenorientierten Unternehmensführung gerecht zu werden. Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte: · Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Marketingplanung: Entwicklung der Marketingkonzeption Zielplanung im Handel: Grundsätze Handelsbetriebliches Zielsystem Handelsbetriebliche marketingziele Strategieplanung: Warenkreisstrategien Absatzmethodenstrategien Standortstrategien Betriebstypenstrategien Positionierungsstrategien: Zielgruppenstrategien Konkurrenzstrategien Instrumentalstrategien: Leistungsstrategien Entgeltstrategien Kommunikationsstrategien Planung des Marketingmix: Sortimentspolitik Standortpolitik Servicepolitik Preispolitik Präsentationspolitik Werbepolitik und vieles mehr! Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre und Handelsmarketing an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter des Instituts INKAM, das sich auf Kundenzufriedenheits-Analysen und Marketing spezialisiert hat. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Handelsmarktforschung, Handelswerbung und Handelsmarketing. Inhalt: 1;Vorwort zur 2. Auflage;8 2;Vorwort zur 1. Auflage;12 3;Geleitwort;14 4;Inhaltsübersicht;16 5;1 Der Einzelhandel als Untersuchungsobjekt;20 5.1;1.1 Untersuchungskonzeption;20 5.2;1.2 Institutioneller und funktioneller Handel;22 5.3;1.3 Historische Entwicklung des Einzelhandels;23 5.4;1.4 Wirtschaftliche Stellung des Einzelhandels;28 5.4.1;1.4.1 Wertschöpfungsbeitrag;29 5.4.2;1.4.2 Umsatzentwicklung;30 5.4.3;1.4.3 Anteil des Einzelhandels am privaten Verbrauch;31 5.5;1.5 Struktur des deutschen Einzelhandels;33 5.5.1;1.5.1 Struktur nach Wirtschaftszweigen;33 5.5.2;1.5.2 Struktur nach Betriebstypen;34 5.5.3;1.5.3 Struktur im Lebensmitteleinzelhandel;35 5.6;1.6 Strukturwandel im Einzelhandel;41 5.6.1;1.6.1 Flächenexpansion;42 5.6.2;1.6.2 Polarisierung der Märkte;43 5.6.3;1.6.3 Konzentration;45 5.6.4;1.6.4 Beschäftigungsentwicklung;49 5.6.5;1.6.5 Internethandel;51 5.6.6;1.6.6 Erlebnisshopping;54 5.6.7;1.6.7 Moderne Technologien;56 5.6.8;1.6.8 Handelsmarken;59 5.6.9;1.6.9 Spannungsfeld Grüne Wiese und Stadt;61 5.7;1.7 Zukunftsperspektiven des Konsumentenverhaltens;62 5.8;1.8 Rechtliche Rahmenbedingungen des Handelsmarketings;68 5.8.1;1.8.1 Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen;68 5.8.2;1.8.2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);83 5.8.3;1.8.3 Umweltrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.4;1.8.4 Markenrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.5;1.8.5 Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen;87 6;2 Grundlagen des Handelsmarketings;92 6.1;2.1 Terminologische Grundlagen;92 6.1.1;2.1.1 Begriff Marketing ;92 6.1.2;2.1.2 Begriff Handelsmarketing ;95 6.2;2.2 Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarketing;100 6.2.1;2.2.1 Unterschiede in der Zielsetzung;100 6.2.2;2.2.2 Unterschiede zwischen Industrie- und Handelsleistung;101 6.2.3;2.2.3 Unterschiede in der Segmentierungsstrategie;102 6.2.4;2.2.4 Unterschiede in der Marktnähe;103 6.3;2.3 Die Handelsfunktionen als Determinanten der handelsbetrieblichen Marketinginstrumente;105 6.3.1;2.3.1 Katalog der Handelsfunktionen;105 6.3.2;2.3.2 Zusammenhang zwischen Handelsfunktionen;109 6.3.3;und Marketinginstrumenten;109 6.3.4;2.3.3 Marketinginstrumente des Handels;112 6.4;2.4 Marketingmanagement-Prozess im Handel;122 6.4.1;2.4.1 Marketingplanung;124 6.4.2;2.4.2 Marketingrealisation;136 6.4.3;2.4.3 Marketingkontrolle;137 7;3 Strategische Zielplanung;142 7.1;3.1 Grundlagen der strategischen Zielplanung;142 7.1.1;3.1.1 Zielsystematik;143 7.1.2;3.1.2 Operationale Zielkonkretisierung;146 7.2;3.2 Handelsbetriebliche Zielpyramide;149 7.2.1;3.2.1 Unternehmensgrundsätze;150 7.2.2;3.2.2 Unternehmensphilosophie;153 7.2.3;3.2.3 Unternehmensziele;155 7.2.4;3.2.4 Bereichsziele;160 7.2.5;3.2.5 Instrumentalziele;161 7.2.6;3.2.6 Instrumentalvariablenziele;161 7.3;3.3 Marketingziele des Handels;162 7.3.1;3.3.1 Ökonomische Marketingziele;164 7.3.2;3.3.2 Vor-ökonomische Marketingziele;166 8;4 Handelsbetriebliche Marketingstrategien;198 8.1;4.1 Grundlagen der Strategieplanung;198 8.2;4.2 Basisstrategien;206 8.2.1;4.2.1 Warenkreisstrategien;207 8.2.2;4.2.2 Absatzmethodenstrategien;210 8.2.3;4.2.3 Markterschließungsstrategien;217 8.2.4;4.2.4 Betriebstypenstrategien;219 8.3;4.3 Positionierungsstrategien;233 8.3.1;4.3.1 Positionierungsalternativen;241 8.3.2;4.3.2 Strategieselektion;250 8.4;4.4 Wettbewerbsstrategien;253 8.5;4.5 Wachstumsstrategien;255 8.5.1;4.5.1 Marktdurchdringungsstrategie;255 8.5.2;4.5.2 Marktentwicklungsstrategie;259 8.5.3;4.5.3 Angebotsentwicklungsstrategie;262 8.5.4;4.5.4 Angebotsdiversifikation;266 8.6;4.6 Instrumentalstrategien;269 8.6.1;4.6.1 Leistungsstrategien;272 8.6.2;4.6.2 Entgeltstrategien;283 8.6.3;4.6.3 Kommunikationsstrategien;287 9;5 Sortimentspolitik;292 9.1;5.1 Grundlagen der Sortimentspolitik ( Sortimentsstruktur);292 9.1.1;5.1.1 Sortimentspyramide;292 9.1.2;5.1.2 Sortimentsdimensionen;296 9.1.3;5.1.3 Sortimentsumfang;298 9.1.4;5.1.4 Sortimentsgliederung nach betriebsinternen Kriterien Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing Praxis im Handel Hans-Joachim Theis Marketingstrategien Kundendienstpolitik Kommunikationspolitik Corporate Identity Werbepolitik Vertriebsberatung Sortimentspolitik BWL Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte· Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Der Verlag über das Buch Handels-Marketing Das Standardwerk zum Handelsmarketing in Studium und Praxis! Für den modernen Einzelhandelsbetrieb gestalten sich heute der Aufbau und die Erhaltung langfristig wirkender Erfolgspotentiale zunehmend schwierig. Um den ökonomischen Erfolg seines Unternehmens zu sichern, muß der Marketing-Manager eine Vorgehensweise entwickeln, zu der neben einer effektiven Marktforschung und optimal eingesetzten Planungsinstrumenten vor allem die Entwicklung einer ganzheitlichen Marketingkonzeption gehört. Was bisher in der Literatur fehlte, war eine theoretisch fundierte und doch praxisnahe Darstellung, die den Weg zu einer solchen Konzeption aufzeigt. Das Buch Handels-Marketing von Prof. Dr. Hans-Joachim Theis schließt diese Lücke. Es stellt eben jene Planungsschritte und Maßnahmen vor, die zu einer ganzheitlichen Marketingkonzeption führenVon den Grundlagen des Handels-Marketing über die Marketingforschung im Handel bis zur Marketingkonzeption im Handel (u. a. Sortimentspolitik, Werbe- und Preispolitik) werden alle relevanten Themen behandelt. Ergänzt um zahlreiche Charts, Tabellen, Definitionen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ist das Buch ein gut lesbares Grundlagenwerk zum Thema Handelsmarketing, unentbehrlich für Studium und Handelspraxis. Der Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter eines Beratungsunternehmens, das sich auf Werbe-, Marketing und Vertriebsberatung spezialisiert hat. 7 Marketinglogistik Der Begriff der Marketinglogistik wird in Literatur und Praxis oftmals unterschiedlich verwendet. Zuweilen wird er mit der physischen Belieferung der Abnehmer gleichgesetzt und dabei die Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Transport- und Lagervorgängen zur Auslieferung der Ware an die Abnehmer (

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Hans-Joachim Theis
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Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte: · Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Marketingplanung: Entwicklung der Marketingkonzeption Zielplanung im Handel: Grundsätze Handelsbetriebliches Zielsystem Handelsbetriebliche marketingziele Strategieplanung: Warenkreisstrategien Absatzmethodenstrategien Standortstrategien Betriebstypenstrategien Positionierungsstrategien: Zielgruppenstrategien Konkurrenzstrategien Instrumentalstrategien: Leistungsstrategien Entgeltstrategien Kommunikationsstrategien Planung des Marketingmix: Sortimentspolitik Standortpolitik Servicepolitik Preispolitik Präsentationspolitik Werbepolitik und vieles mehr! Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre und Handelsmarketing an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter des Instituts INKAM, das sich auf Kundenzufriedenheits-Analysen und Marketing spezialisiert hat. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Handelsmarktforschung, Handelswerbung und Handelsmarketing. Inhalt: 1;Vorwort zur 2. Auflage;8 2;Vorwort zur 1. Auflage;12 3;Geleitwort;14 4;Inhaltsübersicht;16 5;1 Der Einzelhandel als Untersuchungsobjekt;20 5.1;1.1 Untersuchungskonzeption;20 5.2;1.2 Institutioneller und funktioneller Handel;22 5.3;1.3 Historische Entwicklung des Einzelhandels;23 5.4;1.4 Wirtschaftliche Stellung des Einzelhandels;28 5.4.1;1.4.1 Wertschöpfungsbeitrag;29 5.4.2;1.4.2 Umsatzentwicklung;30 5.4.3;1.4.3 Anteil des Einzelhandels am privaten Verbrauch;31 5.5;1.5 Struktur des deutschen Einzelhandels;33 5.5.1;1.5.1 Struktur nach Wirtschaftszweigen;33 5.5.2;1.5.2 Struktur nach Betriebstypen;34 5.5.3;1.5.3 Struktur im Lebensmitteleinzelhandel;35 5.6;1.6 Strukturwandel im Einzelhandel;41 5.6.1;1.6.1 Flächenexpansion;42 5.6.2;1.6.2 Polarisierung der Märkte;43 5.6.3;1.6.3 Konzentration;45 5.6.4;1.6.4 Beschäftigungsentwicklung;49 5.6.5;1.6.5 Internethandel;51 5.6.6;1.6.6 Erlebnisshopping;54 5.6.7;1.6.7 Moderne Technologien;56 5.6.8;1.6.8 Handelsmarken;59 5.6.9;1.6.9 Spannungsfeld Grüne Wiese und Stadt;61 5.7;1.7 Zukunftsperspektiven des Konsumentenverhaltens;62 5.8;1.8 Rechtliche Rahmenbedingungen des Handelsmarketings;68 5.8.1;1.8.1 Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen;68 5.8.2;1.8.2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);83 5.8.3;1.8.3 Umweltrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.4;1.8.4 Markenrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.5;1.8.5 Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen;87 6;2 Grundlagen des Handelsmarketings;92 6.1;2.1 Terminologische Grundlagen;92 6.1.1;2.1.1 Begriff Marketing ;92 6.1.2;2.1.2 Begriff Handelsmarketing ;95 6.2;2.2 Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarketing;100 6.2.1;2.2.1 Unterschiede in der Zielsetzung;100 6.2.2;2.2.2 Unterschiede zwischen Industrie- und Handelsleistung;101 6.2.3;2.2.3 Unterschiede in der Segmentierungsstrategie;102 6.2.4;2.2.4 Unterschiede in der Marktnähe;103 6.3;2.3 Die Handelsfunktionen als Determinanten der handelsbetrieblichen Marketinginstrumente;105 6.3.1;2.3.1 Katalog der Handelsfunktionen;105 6.3.2;2.3.2 Zusammenhang zwischen Handelsfunktionen;109 6.3.3;und Marketinginstrumenten;109 6.3.4;2.3.3 Marketinginstrumente des Handels;112 6.4;2.4 Marketingmanagement-Prozess im Handel;122 6.4.1;2.4.1 Marketingplanung;124 6.4.2;2.4.2 Marketingrealisation;136 6.4.3;2.4.3 Marketingkontrolle;137 7;3 Strategische Zielplanung;142 7.1;3.1 Grundlagen der strategischen Zielplanung;142 7.1.1;3.1.1 Zielsystematik;143 7.1.2;3.1.2 Operationale Zielkonkretisierung;146 7.2;3.2 Handelsbetriebliche Zielpyramide;149 7.2.1;3.2.1 Unternehmensgrundsätze;150 7.2.2;3.2.2 Unternehmensphilosophie;153 7.2.3;3.2.3 Unternehmensziele;155 7.2.4;3.2.4 Bereichsziele;160 7.2.5;3.2.5 Instrumentalziele;161 7.2.6;3.2.6 Instrumentalvariablenziele;161 7.3;3.3 Marketingziele des Handels;162 7.3.1;3.3.1 Ökonomische Marketingziele;164 7.3.2;3.3.2 Vor-ökonomische Marketingziele;166 8;4 Handelsbetriebliche Marketingstrategien;198 8.1;4.1 Grundlagen der Strategieplanung;198 8.2;4.2 Basisstrategien;206 8.2.1;4.2.1 Warenkreisstrategien;207 8.2.2;4.2.2 Absatzmethodenstrategien;210 8.2.3;4.2.3 Markterschließungsstrategien;217 8.2.4;4.2.4 Betriebstypenstrategien;219 8.3;4.3 Positionierungsstrategien;233 8.3.1;4.3.1 Positionierungsalternativen;241 8.3.2;4.3.2 Strategieselektion;250 8.4;4.4 Wettbewerbsstrategien;253 8.5;4.5 Wachstumsstrategien;255 8.5.1;4.5.1 Marktdurchdringungsstrategie;255 8.5.2;4.5.2 Marktentwicklungsstrategie;259 8.5.3;4.5.3 Angebotsentwicklungsstrategie;262 8.5.4;4.5.4 Angebotsdiversifikation;266 8.6;4.6 Instrumentalstrategien;269 8.6.1;4.6.1 Leistungsstrategien;272 8.6.2;4.6.2 Entgeltstrategien;283 8.6.3;4.6.3 Kommunikationsstrategien;287 9;5 Sortimentspolitik;292 9.1;5.1 Grundlagen der Sortimentspolitik ( Sortimentsstruktur);292 9.1.1;5.1.1 Sortimentspyramide;292 9.1.2;5.1.2 Sortimentsdimensionen;296 9.1.3;5.1.3 Sortimentsumfang;298 9.1.4;5.1.4 Sortimentsgliederung nach betriebsinternen Kriterien Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing Praxis im Handel Hans-Joachim Theis Marketingstrategien Kundendienstpolitik Kommunikationspolitik Corporate Identity Werbepolitik Vertriebsberatung Sortimentspolitik BWL Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte· Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Der Verlag über das Buch Handels-Marketing Das Standardwerk zum Handelsmarketing in Studium und Praxis! Für den modernen Einzelhandelsbetrieb gestalten sich heute der Aufbau und die Erhaltung langfristig wirkender Erfolgspotentiale zunehmend schwierig. Um den ökonomischen Erfolg seines Unternehmens zu sichern, muß der Marketing-Manager eine Vorgehensweise entwickeln, zu der neben einer effektiven Marktforschung und optimal eingesetzten Planungsinstrumenten vor allem die Entwicklung einer ganzheitlichen Marketingkonzeption gehört. Was bisher in der Literatur fehlte, war eine theoretisch fundierte und doch praxisnahe Darstellung, die den Weg zu einer solchen Konzeption aufzeigt. Das Buch Handels-Marketing von Prof. Dr. Hans-Joachim Theis schließt diese Lücke. Es stellt eben jene Planungsschritte und Maßnahmen vor, die zu einer ganzheitlichen Marketingkonzeption führenVon den Grundlagen des Handels-Marketing über die Marketingforschung im Handel bis zur Marketingkonzeption im Handel (u. a. Sortimentspolitik, Werbe- und Preispolitik) werden alle relevanten Themen behandelt. Ergänzt um zahlreiche Charts, Tabellen, Definitionen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ist das Buch ein gut lesbares Grundlagenwerk zum Thema Handelsmarketing, unentbehrlich für Studium und Handelspraxis. Der Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter eines Beratungsunternehmens, das sich auf Werbe-, Marketing und Vertriebsberatung spezialisiert hat. 7 Marketinglogistik Der Begriff der Marketinglogistik wird in Literatur und Praxis oftmals unterschiedlich verwendet. Zuweilen wird er mit der physischen Belieferung der Abnehmer gleichgesetzt und dabei die Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Transport- und Lagervorgängen zur Auslieferung der Ware an die Abnehmer (""Warenverteilung"", ""physische Distribution"") betont. Aus Marketingsicht stehen jedoch weniger die physischen Verteilvorgänge im Mittelpunkt des Interesses als vielmehr die optimale Befriedigung der Konsumentenbedürfnisse. Demzufolge lässt sich der Begriff Marketinglogistik wie folgt definieren: Die Marketinglogistik erfasst den vom Kunden sichtbaren bzw. erkennbaren Teil der Logistik, der gewährleistet, dass der Kunde die richtige Ware, zur richtigen Zeit, in der richtigen Menge und richtigen Qualität erhält. Diese Definition hat darüber hinaus den Vorteil der deutlichen Abgrenzung von dem (in der allgemeinen Marketingliteratur verwendeten) Begriff ""Distributionspolitik"", der (zusätzlich zur Logistik) den Aufgabenbereich der akquisitorischen Distribution (Wahl der Absatzwege und Verkaufsorgane) einschließt. Die Frage nach der Gestaltung der Absatzwege hat jedoch im Einzelhandel bekanntermaßen keine Relevanz. Im Gegensatz zur akquisitorischen Distribution ist die Marketinglogistik auf die physische Verteilung der Ware gerichtet und beschäftigt sich folglich mit der Koordination der Warenströme sowie den damit zusammenhängenden Informationen. 7.1 Grundlagen der Marketinglogistik 7.1.1 Bedeutung der Marketinglogistik in der Praxis Der Wert einer Handelsware hängt aus Konsumentensicht nicht nur von der stofflich-materiellen Form und von den vorhandenen Informationen über seine Verwendungsmöglichkeiten, sondern auch von der zeitlichen und räumlichen Verfügbarkeit der Ware in der gewünschten Menge ab. Die Aufgabe der Marketinglogistik ist die Gewährleistung dieser Verfügbarkeit der Produkte für den Abnehmer durch Überbrückung von Raum-, Zeit- und Mengendifferenzen. Die Rolle der Marketinglogistik als absatzpolitisches Instrument (mit dem zugehörigen akquisitorischen Potenzial) wurde lange Zeit vernachlässigt:4 Sie diene passiv dem Marketingvollzug und stelle damit kein eigenständiges, aktiv einsetzbares Marketinginstrument dar. Wie die folgenden Untersuchungsergebnisse zeigen, kann die physische Distributionsleistung eines Unternehmens die Kaufentscheidung eines potenziellen Kunden jedoch wesentlich beeinflussen, was zeigt, dass der Gewährleistung einer räumlichen und zeitlichen Verfügbarkeit der Produkte eine erhebliche akquisitorische Bedeutung zukommt. Im Rahmen einer Studie von ECR Europe5 wurde eine durchschnittliche Bestandslückenrate (Out of Stock Rate) von 7–10 % in Europa ermittelt. Im Fall eines Fehlbestands kaufen 37 % der Konsumenten eine andere Marke, 21 % wechseln das Geschäft, 17 % kommen später wieder, 16 % kaufen eine andere Größe und 9% kaufen gar nichts. Dieser 9%ige Umsatzausfall macht in Europa einen geschätzten jährlichen Verlust von 4 Mrd. Euro aus. Auslöser für diese Situation gibt es viele: - auf der Herstellerseite kann eine falsch kalkulierte Produktion oder eine verspätete Lieferung der Grund sein und - auf der Einzelhandelsseite können Probleme bei der Warenannahme, beim Einbuchen der Ware in das Warenwirtschaftssystem, bis hin zum Einräumen der Ware ins Regal die Verursacher sein. Darüber hinaus sind Ursachen denkbar, die sich aus fehlender oder falscher Beurteilung des Konsumentenverhaltens ergeben und damit Zusatzinfo zahlr. Graf. u. Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Einzelhandel • Entgeltpolitik • Handel • Handelsmarketing • Handelsmarketing; Handbuch Lehrbuch Wirtschaft/Betriebswirtschaft • HC/Wirtschaft/Betriebswirtschaft • Kommunikationspolitik • Leistungspolitik • MarketingMix • Marketingstrategien • Marketingziele • Unternehmensführung ISBN-10 3-87150-971-X / 387150971X ISBN-13 978-3-87150-971-1 / 9783871509711

Auflage: 2. Auflage (27. September 2006) Deutscher Fachverlag Auflage: 2. Auflage (27. September 2006) Hardcover 841 S. 24,4 x 17 x 4,4 cm ISBN: 387150971X (EAN: 9783871509711 / 978-3871509711)


Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problemlösungen. Die handelsorientiert mehr lesen ...
Schlagworte: Einzelhandel Entgeltpolitik Handel Kommunikationspolitik Leistungspolitik MarketingMix Marketingstrategien Marketingziele Unternehmensführung Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Handbuch Lehrbuch Wirtschaft Betriebswirtschaft BWL Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaftslehre Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problemlösungen. Die handelsorientierte Ausrichtung berücksichtigt, dass der Einzelhandel mit spezifischen, von der Industrie wohl unterscheidbaren Marketingstrategien und -instrumenten arbeitet, um den Anforderungen einer markt- und kundenorientierten Unternehmensführung gerecht zu werden. Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte: · Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Marketingplanung: Entwicklung der Marketingkonzeption Zielplanung im Handel: Grundsätze Handelsbetriebliches Zielsystem Handelsbetriebliche marketingziele Strategieplanung: Warenkreisstrategien Absatzmethodenstrategien Standortstrategien Betriebstypenstrategien Positionierungsstrategien: Zielgruppenstrategien Konkurrenzstrategien Instrumentalstrategien: Leistungsstrategien Entgeltstrategien Kommunikationsstrategien Planung des Marketingmix: Sortimentspolitik Standortpolitik Servicepolitik Preispolitik Präsentationspolitik Werbepolitik und vieles mehr! Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre und Handelsmarketing an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter des Instituts INKAM, das sich auf Kundenzufriedenheits-Analysen und Marketing spezialisiert hat. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Handelsmarktforschung, Handelswerbung und Handelsmarketing. Inhalt: 1;Vorwort zur 2. Auflage;8 2;Vorwort zur 1. Auflage;12 3;Geleitwort;14 4;Inhaltsübersicht;16 5;1 Der Einzelhandel als Untersuchungsobjekt;20 5.1;1.1 Untersuchungskonzeption;20 5.2;1.2 Institutioneller und funktioneller Handel;22 5.3;1.3 Historische Entwicklung des Einzelhandels;23 5.4;1.4 Wirtschaftliche Stellung des Einzelhandels;28 5.4.1;1.4.1 Wertschöpfungsbeitrag;29 5.4.2;1.4.2 Umsatzentwicklung;30 5.4.3;1.4.3 Anteil des Einzelhandels am privaten Verbrauch;31 5.5;1.5 Struktur des deutschen Einzelhandels;33 5.5.1;1.5.1 Struktur nach Wirtschaftszweigen;33 5.5.2;1.5.2 Struktur nach Betriebstypen;34 5.5.3;1.5.3 Struktur im Lebensmitteleinzelhandel;35 5.6;1.6 Strukturwandel im Einzelhandel;41 5.6.1;1.6.1 Flächenexpansion;42 5.6.2;1.6.2 Polarisierung der Märkte;43 5.6.3;1.6.3 Konzentration;45 5.6.4;1.6.4 Beschäftigungsentwicklung;49 5.6.5;1.6.5 Internethandel;51 5.6.6;1.6.6 Erlebnisshopping;54 5.6.7;1.6.7 Moderne Technologien;56 5.6.8;1.6.8 Handelsmarken;59 5.6.9;1.6.9 Spannungsfeld Grüne Wiese und Stadt;61 5.7;1.7 Zukunftsperspektiven des Konsumentenverhaltens;62 5.8;1.8 Rechtliche Rahmenbedingungen des Handelsmarketings;68 5.8.1;1.8.1 Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen;68 5.8.2;1.8.2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);83 5.8.3;1.8.3 Umweltrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.4;1.8.4 Markenrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.5;1.8.5 Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen;87 6;2 Grundlagen des Handelsmarketings;92 6.1;2.1 Terminologische Grundlagen;92 6.1.1;2.1.1 Begriff Marketing ;92 6.1.2;2.1.2 Begriff Handelsmarketing ;95 6.2;2.2 Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarketing;100 6.2.1;2.2.1 Unterschiede in der Zielsetzung;100 6.2.2;2.2.2 Unterschiede zwischen Industrie- und Handelsleistung;101 6.2.3;2.2.3 Unterschiede in der Segmentierungsstrategie;102 6.2.4;2.2.4 Unterschiede in der Marktnähe;103 6.3;2.3 Die Handelsfunktionen als Determinanten der handelsbetrieblichen Marketinginstrumente;105 6.3.1;2.3.1 Katalog der Handelsfunktionen;105 6.3.2;2.3.2 Zusammenhang zwischen Handelsfunktionen;109 6.3.3;und Marketinginstrumenten;109 6.3.4;2.3.3 Marketinginstrumente des Handels;112 6.4;2.4 Marketingmanagement-Prozess im Handel;122 6.4.1;2.4.1 Marketingplanung;124 6.4.2;2.4.2 Marketingrealisation;136 6.4.3;2.4.3 Marketingkontrolle;137 7;3 Strategische Zielplanung;142 7.1;3.1 Grundlagen der strategischen Zielplanung;142 7.1.1;3.1.1 Zielsystematik;143 7.1.2;3.1.2 Operationale Zielkonkretisierung;146 7.2;3.2 Handelsbetriebliche Zielpyramide;149 7.2.1;3.2.1 Unternehmensgrundsätze;150 7.2.2;3.2.2 Unternehmensphilosophie;153 7.2.3;3.2.3 Unternehmensziele;155 7.2.4;3.2.4 Bereichsziele;160 7.2.5;3.2.5 Instrumentalziele;161 7.2.6;3.2.6 Instrumentalvariablenziele;161 7.3;3.3 Marketingziele des Handels;162 7.3.1;3.3.1 Ökonomische Marketingziele;164 7.3.2;3.3.2 Vor-ökonomische Marketingziele;166 8;4 Handelsbetriebliche Marketingstrategien;198 8.1;4.1 Grundlagen der Strategieplanung;198 8.2;4.2 Basisstrategien;206 8.2.1;4.2.1 Warenkreisstrategien;207 8.2.2;4.2.2 Absatzmethodenstrategien;210 8.2.3;4.2.3 Markterschließungsstrategien;217 8.2.4;4.2.4 Betriebstypenstrategien;219 8.3;4.3 Positionierungsstrategien;233 8.3.1;4.3.1 Positionierungsalternativen;241 8.3.2;4.3.2 Strategieselektion;250 8.4;4.4 Wettbewerbsstrategien;253 8.5;4.5 Wachstumsstrategien;255 8.5.1;4.5.1 Marktdurchdringungsstrategie;255 8.5.2;4.5.2 Marktentwicklungsstrategie;259 8.5.3;4.5.3 Angebotsentwicklungsstrategie;262 8.5.4;4.5.4 Angebotsdiversifikation;266 8.6;4.6 Instrumentalstrategien;269 8.6.1;4.6.1 Leistungsstrategien;272 8.6.2;4.6.2 Entgeltstrategien;283 8.6.3;4.6.3 Kommunikationsstrategien;287 9;5 Sortimentspolitik;292 9.1;5.1 Grundlagen der Sortimentspolitik ( Sortimentsstruktur);292 9.1.1;5.1.1 Sortimentspyramide;292 9.1.2;5.1.2 Sortimentsdimensionen;296 9.1.3;5.1.3 Sortimentsumfang;298 9.1.4;5.1.4 Sortimentsgliederung nach betriebsinternen Kriterien Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing Praxis im Handel Hans-Joachim Theis Marketingstrategien Kundendienstpolitik Kommunikationspolitik Corporate Identity Werbepolitik Vertriebsberatung Sortimentspolitik BWL Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte· Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Der Verlag über das Buch Handels-Marketing Das Standardwerk zum Handelsmarketing in Studium und Praxis! Für den modernen Einzelhandelsbetrieb gestalten sich heute der Aufbau und die Erhaltung langfristig wirkender Erfolgspotentiale zunehmend schwierig. Um den ökonomischen Erfolg seines Unternehmens zu sichern, muß der Marketing-Manager eine Vorgehensweise entwickeln, zu der neben einer effektiven Marktforschung und optimal eingesetzten Planungsinstrumenten vor allem die Entwicklung einer ganzheitlichen Marketingkonzeption gehört. Was bisher in der Literatur fehlte, war eine theoretisch fundierte und doch praxisnahe Darstellung, die den Weg zu einer solchen Konzeption aufzeigt. Das Buch Handels-Marketing von Prof. Dr. Hans-Joachim Theis schließt diese Lücke. Es stellt eben jene Planungsschritte und Maßnahmen vor, die zu einer ganzheitlichen Marketingkonzeption führenVon den Grundlagen des Handels-Marketing über die Marketingforschung im Handel bis zur Marketingkonzeption im Handel (u. a. Sortimentspolitik, Werbe- und Preispolitik) werden alle relevanten Themen behandelt. Ergänzt um zahlreiche Charts, Tabellen, Definitionen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ist das Buch ein gut lesbares Grundlagenwerk zum Thema Handelsmarketing, unentbehrlich für Studium und Handelspraxis. Der Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter eines Beratungsunternehmens, das sich auf Werbe-, Marketing und Vertriebsberatung spezialisiert hat. 7 Marketinglogistik Der Begriff der Marketinglogistik wird in Literatur und Praxis oftmals unterschiedlich verwendet. Zuweilen wird er mit der physischen Belieferung der Abnehmer gleichgesetzt und dabei die Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Transport- und Lagervorgängen zur Auslieferung der Ware an die Abnehmer (""Warenverteilung"", ""physische Distribution"") betont. Aus Marketingsicht stehen jedoch weniger die physischen Verteilvorgänge im Mittelpunkt des Interesses als vielmehr die optimale Befriedigung der Konsumentenbedürfnisse. Demzufolge lässt sich der Begriff Marketinglogistik wie folgt definieren: Die Marketinglogistik erfasst den vom Kunden sichtbaren bzw. erkennbaren Teil der Logistik, der gewährleistet, dass der Kunde die richtige Ware, zur richtigen Zeit, in der richtigen Menge und richtigen Qualität erhält. Diese Definition hat darüber hinaus den Vorteil der deutlichen Abgrenzung von dem (in der allgemeinen Marketingliteratur verwendeten) Begriff ""Distributionspolitik"", der (zusätzlich zur Logistik) den Aufgabenbereich der akquisitorischen Distribution (Wahl der Absatzwege und Verkaufsorgane) einschließt. Die Frage nach der Gestaltung der Absatzwege hat jedoch im Einzelhandel bekanntermaßen keine Relevanz. Im Gegensatz zur akquisitorischen Distribution ist die Marketinglogistik auf die physische Verteilung der Ware gerichtet und beschäftigt sich folglich mit der Koordination der Warenströme sowie den damit zusammenhängenden Informationen. 7.1 Grundlagen der Marketinglogistik 7.1.1 Bedeutung der Marketinglogistik in der Praxis Der Wert einer Handelsware hängt aus Konsumentensicht nicht nur von der stofflich-materiellen Form und von den vorhandenen Informationen über seine Verwendungsmöglichkeiten, sondern auch von der zeitlichen und räumlichen Verfügbarkeit der Ware in der gewünschten Menge ab. Die Aufgabe der Marketinglogistik ist die Gewährleistung dieser Verfügbarkeit der Produkte für den Abnehmer durch Überbrückung von Raum-, Zeit- und Mengendifferenzen. Die Rolle der Marketinglogistik als absatzpolitisches Instrument (mit dem zugehörigen akquisitorischen Potenzial) wurde lange Zeit vernachlässigt:4 Sie diene passiv dem Marketingvollzug und stelle damit kein eigenständiges, aktiv einsetzbares Marketinginstrument dar. Wie die folgenden Untersuchungsergebnisse zeigen, kann die physische Distributionsleistung eines Unternehmens die Kaufentscheidung eines potenziellen Kunden jedoch wesentlich beeinflussen, was zeigt, dass der Gewährleistung einer räumlichen und zeitlichen Verfügbarkeit der Produkte eine erhebliche akquisitorische Bedeutung zukommt. Im Rahmen einer Studie von ECR Europe5 wurde eine durchschnittliche Bestandslückenrate (Out of Stock Rate) von 7–10 % in Europa ermittelt. Im Fall eines Fehlbestands kaufen 37 % der Konsumenten eine andere Marke, 21 % wechseln das Geschäft, 17 % kommen später wieder, 16 % kaufen eine andere Größe und 9% kaufen gar nichts. Dieser 9%ige Umsatzausfall macht in Europa einen geschätzten jährlichen Verlust von 4 Mrd. Euro aus. Auslöser für diese Situation gibt es viele: - auf der Herstellerseite kann eine falsch kalkulierte Produktion oder eine verspätete Lieferung der Grund sein und - auf der Einzelhandelsseite können Probleme bei der Warenannahme, beim Einbuchen der Ware in das Warenwirtschaftssystem, bis hin zum Einräumen der Ware ins Regal die Verursacher sein. Darüber hinaus sind Ursachen denkbar, die sich aus fehlender oder falscher Beurteilung des Konsumentenverhaltens ergeben und damit Zusatzinfo zahlr. Graf. u. Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Einzelhandel • Entgeltpolitik • Handel • Handelsmarketing • Handelsmarketing; Handbuch Lehrbuch Wirtschaft/Betriebswirtschaft • HC/Wirtschaft/Betriebswirtschaft • Kommunikationspolitik • Leistungspolitik • MarketingMix • Marketingstrategien • Marketingziele • Unternehmensführung ISBN-10 3-87150-971-X / 387150971X ISBN-13 978-3-87150-971-1 / 9783871509711

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Handbuch Value Investing. Erfolgsstrategien von Graham bis Buffett und darüber hinaus: Erfolgsstrategien Von Graham Bis Buffett Und Daruber Hinaus [Gebundene Ausgabe] von Bruce Greenwald Judd Kahn Paul Sonkin wertorientierten Kapitalanlage Vermögenswert Ertragskraft Wachstumswert Risikostreuung Gegenwartswert künftiger Cashflows Bewertungsregeln Börse

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Auflage: 1 (Oktober 2002) Weinheim Wiley Vch Verlag GmbH Auflage: 1 (Oktober 2002) Hardcover 304 S. 24,6 x 17,9 x 2,9 cm ISBN: 3527500073 (EAN: 9783527500079 / 978-3527500079)


Für 50 Cent eine 1-Dollar-Aktie kaufen"", davon träumen viele Anleger. Der Ansatz des Value Investing, der Ende der 1920er-Jahre in den USA entwickelt und seitdem verfeinert wurde, geht von der Erreichbarkeit dieses Zieles aus. In diesem Buch beschreiben die Autoren, was es mit der Methode der wertorientierten Kapitalanlage auf sich hat und wie sie angewendet wird. Die Erdenker dieser Theorie gehe mehr lesen ...
Schlagworte: wertorientierten Kapitalanlage Vermögenswert Ertragskraft Wachstumswert Risikostreuung Gegenwartswert künftiger Cashflows Bewertungsregeln Börse ""Für 50 Cent eine 1-Dollar-Aktie kaufen"", davon träumen viele Anleger. Der Ansatz des Value Investing, der Ende der 1920er-Jahre in den USA entwickelt und seitdem verfeinert wurde, geht von der Erreichbarkeit dieses Zieles aus. In diesem Buch beschreiben die Autoren, was es mit der Methode der wertorientierten Kapitalanlage auf sich hat und wie sie angewendet wird. Die Erdenker dieser Theorie gehen davon aus, dass jede Aktie zwei Werte besitzt -- einen so genannten intrinsischen, der dem tatsächlichen wirtschaftlichen Wert der Aktie entspricht und einem aktuellen Kurswert, der die momentane Einschätzung durch die Börsenakteure widerspiegelt. Beide Werte können durchaus weit auseinander liegen. Von dieser Grundannahme ausgehend erfährt der Leser, wo es sich zu fischen lohnt und vor allem, welche Bewertungsregeln es gibt und wie sie in die Praxis umzusetzen sind. Bei diesen Bewertungsregeln sind insbesondere der Vermögenswert des Unternehmens, der Wert der Ertragskraft und der Wachstumswert von Bedeutung. Auf knapp 100 Seiten des 285-Seiten-Werkes setzen sich die Autoren mit diesem Thema auseinander und liefern zur Veranschaulichung auch Praxisbeispiele, etwa von Intel. Derart mit Grundwissen ausgestattet geht es im Folgenden kurz um Risiko, Risikostreuung und Strategien für den Ernstfall. Doch letztendlich ist ein Verfahren -- gerade was das Börsengeschäft angeht -- nur so gut, wie die Köpfe, die es (weiter-)entwickeln und anwenden. Und so stellte das Autorenteam die Grundgedanken und Vorgehensweisen von acht Vordenkern dieser Methode zusammen, um dem Leser einen Einblick in die Feinheiten und die unterschiedlichen Arbeitsweisen der Praktiker zu geben. Das Buch ist eine gesunde Mischung aus Praxis und Theorie. Gut gemacht Der Leser benötigt nur grundlegende mathematische Kenntnisse. Geht es in berechnungstechnische Feinheiten, ist dem entsprechenden Kapitel ein Anhang gewidmet. Lesefreundlich geschrieben eignet sich so das Buch nicht nur für Profis, sondern auch für interessierte Laien, die ein wenig mehr vom Geschehen an der Börse verstehen wollen. Denn auch das ist eine amerikanische Spezialität Definitionen, zum Beispiel zum ""Gegenwartswert künftiger Cashflows"", so im Text zu erklären, dass sie nicht aufdringlich oder belehrend wirken, sondern dem Leser konsequent ein Gefühl des Verstehens und der Nachvollziehbarkeit geben. Eine höchst sinnvolle Lektüre. Pressestimmen ""Bruce Greenwalds brilliantes Buch Value Investing bietet aktuelle Ratschläge "" (Sunday Times, Dezember 2001) Handbuch Value Investing. Erfolgsstrategien von Graham bis Buffett und darüber hinaus Erfolgsstrategien Von Graham Bis Buffett Und Daruber Hinaus Bruce Greenwald Judd Kahn Paul Sonkin

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