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Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Out Into Nature! Barbizon, the Weimar Painting School and the Dawn of Impressionism [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Hinaus in die Natur Barbizon die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Kunst Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen Musik Theater Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung

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Gerda Wendermann (Herausgeber) Co-Autor Jenns Howoldt, Anne Levin, Gerda Wendermann, Hendrik Ziegler Vorwort Wolfgang Holler, Alfred Rössler
Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Out Into Nature! Barbizon, the Weimar Painting School and the Dawn of Impressionism [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Hinaus in die Natur Barbizon die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Kunst Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen Musik Theater Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2010, Neues Museum, Weimar Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Im vorliegenden Katalog beleuchten einzelne Themenkapitel sowohl das prägende Vorbild der Schule von Barbizon (Millet, Corot, Daubigny, Courbet) als auch die Vermittlerrolle der holländischen Haager Schule (Israëls, Roelofs, Mauve), über die in Deutschland die neue Wirklichkeitserfassung in der „paysage intime“ verbreitet wurde. Darüber hinaus stellt der Katalog auch die wichtige Rolle der Weimarer Malerschule als Wegbereiterin des deutschen Impressionismus vor. Denn – was kaum bekannt ist — in Weimar selbst wurden so früh wie an keinem anderen Ort in Deutschland französische Meisterwerke von Monet, Pissarro und Sisley öffentlich gezeigt. Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Kerber Christof Verlag Reihe/Serie Kerber Art Co-Autor Jenns Howoldt, Anne Levin, Gerda Wendermann, Hendrik Ziegler Vorwort Wolfgang Holler, Alfred Rössler Sprache deutsch Maße 230 x 285 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen ISBN-10 3-86678-381-7 / 3866783817 ISBN-13 978-3-86678-381-2 / 9783866783812

2010 Kerber Christof Verlag 2010 Hardcover 359 S. 28,6 x 22,6 x 3,6 cm ISBN: 3866783817 (EAN: 9783866783812 / 978-3866783812)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Au mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen Musik Theater Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2010, Neues Museum, Weimar Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Im vorliegenden Katalog beleuchten einzelne Themenkapitel sowohl das prägende Vorbild der Schule von Barbizon (Millet, Corot, Daubigny, Courbet) als auch die Vermittlerrolle der holländischen Haager Schule (Israëls, Roelofs, Mauve), über die in Deutschland die neue Wirklichkeitserfassung in der „paysage intime“ verbreitet wurde. Darüber hinaus stellt der Katalog auch die wichtige Rolle der Weimarer Malerschule als Wegbereiterin des deutschen Impressionismus vor. Denn – was kaum bekannt ist — in Weimar selbst wurden so früh wie an keinem anderen Ort in Deutschland französische Meisterwerke von Monet, Pissarro und Sisley öffentlich gezeigt. Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Kerber Christof Verlag Reihe/Serie Kerber Art Co-Autor Jenns Howoldt, Anne Levin, Gerda Wendermann, Hendrik Ziegler Vorwort Wolfgang Holler, Alfred Rössler Sprache deutsch Maße 230 x 285 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen ISBN-10 3-86678-381-7 / 3866783817 ISBN-13 978-3-86678-381-2 / 9783866783812 Out Into Nature! Barbizon, the Weimar Painting School and the Dawn of Impressionism

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Über die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfüllung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewusstseins von Robert A. Monroe Ueber die Schwelle des Irdischen hinaus Uber die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfuellung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewußtseins Reisen in Dimensionen jenseits von Tod und Materie Die Erfüllung des Menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewußtseins

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Robert A. Monroe
Über die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfüllung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewusstseins von Robert A. Monroe Ueber die Schwelle des Irdischen hinaus Uber die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfuellung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewußtseins Reisen in Dimensionen jenseits von Tod und Materie Die Erfüllung des Menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewußtseins

2002 Ansata 2002 Softcover 256 S. 21,8 x 13,7 x 2,4 cm ISBN: 3778771949 (EAN: 9783778771945 / 978-3778771945)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Psychologie Esoterik Spiritualität Gesundheit Leben Solange es Menschen gibt, gibt es auch die unstillbare Sehnsucht nach der unbekannten, jedoch als gewiss erahnten Dimension ausserkörperlicher Erfahrung. Wenige Auserwählte vermögen in sie vorzudringen, und noch weniger vermögen anschlißend zu berichten, was sie dort gesehen und erlebt haben. Wohl keiner hat darber mehr lesen ...
Schlagworte: Psychologie Esoterik Spiritualität Gesundheit Leben Solange es Menschen gibt, gibt es auch die unstillbare Sehnsucht nach der unbekannten, jedoch als gewiss erahnten Dimension ausserkörperlicher Erfahrung. Wenige Auserwählte vermögen in sie vorzudringen, und noch weniger vermögen anschlißend zu berichten, was sie dort gesehen und erlebt haben. Wohl keiner hat darber mit einer solchen Klarheit und šberzeugungskraft gesprochen wie Robert Monroe. Seine pionierhaften Erfahrungsberichte über seine Vorstöße dorthin finden hier ihre Vollendung. Sie runden sich zu einem holografischen Bild jenseits aller Worte, und die Essenz dieser einzigartigen Erlebnisse tritt zutageheimzukehren und Frieden zu finden in der beseligenden Grenzenlosigkeit des eigenen Selbst. Es schließt sich ein Kreis von Sinn und Bedeutung, der die letztendliche Erfüllung des menschlichen Schicksals in sich birgt. Die faszinierende Erlebniswelt »jenseits der Schwelle« – die Welt der Astral- und Seelenreisen Spektakuläre Berichte über Astral- und Seelenreisen: Robert A. Monroe lässt uns an der beglückenden Erfahrung der Gegenwart hoher geistiger Wesen und am Wissen über unergründliche Schöpfungsgeheimnisse teilhaben. Dieser zweite Band des großen Klassikers über Reisen in nichtmaterielle Welten faszinierte zigtausende von Lesern. Ein eindrucksvolles, zutiefst menschliches Dokument des spirituellen und wissenschaftlichen Werdegangs des großen Bewusstseinsforschers und Autors.Robert Allen Monroe, geboren 1915, studierte Maschinenbau und Zeitungswissenschaft. Er arbeitete beim Rundfunk als Autor und Programmdirektor und baute später eigene Rundfunkstationen auf. Ebenso beschäftigte er sich mit der Erforschung praktischer Methoden des Schneller-Lernens in einem Zustand des erweiterten Bewusstseins. Zur Förderung dieser Arbeit gründete er 1973 das Monroe Institute of Applied Sciences in Virginia, das er bis zu seinem Tod 1995 leitete. Über die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfüllung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewusstseins von Robert A. Monroe Reisen in Dimensionen jenseits von Tod und Materie Die Erfüllung des Menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewußtseins Über die Schwelle des Irdischen hinaus Die Erfüllung des menschlichen Schicksals im grenzenlosen Universum reinen Bewusstseins von Robert A. Monroe Ueber die Schwelle des Irdischen hinaus Uber die Schwelle des Irdischen hinaus

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Geschichte der Bildenden Kunst in Österreich Band 3: Spätmittelalter und Renaissance [Gebundene Ausgabe] Artur Rosenauer (Herausgeber) Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsbereich zwischen dem Norden und dem Süden, die in dieser Zeit künstlerisch entscheidenden Einfluss haben. So ist die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts vor allem von der Kunst der Niederlande dominiert, das 16. Jahrhundert hingegen nimmt verstärkt Anregungen aus Italien auf. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstgeschichtsforschung eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfassend in wissenschaftlich fundierten Essays dargestellt. Durch inhaltliche Querverweise auf andere Kapitel wird die enge Beziehung zwischen den einzelnen Gattungen verdeutlicht, und es entsteht ein Gesamtbild des Kunstschaffens dieses an Neuerungen reichen Zeitalters. Aufgrund der umfangreichen Präsentation von Kunstwerken des Spätmittelalters und der Renaissance lässt sich die immer wieder auftretende Frage, ob es sich in dieser Epoche wirklich um einen Umbruch bzw. Neubeginn handelte, oder ob die Veränderungen im Kunstschaffen nicht vielmehr kontinuierlich verliefen, eingehend beantworten. Darüber hinaus bietet dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit und wird für jeden Kunstinteressierten über den inhaltlichen Aspekt hinaus zu einem optischen Vergnügen. Band III umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zur ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts - eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruchs, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlugen. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstwissenschaft eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfass dargestellt. Darüber hinaus bietet auch dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil in bewährter Weise einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehen Mittelalter und der beginnen Neuzeit. Prof. Dr. Artur Rosenauer, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Wien, ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der Kommission für Kunstgeschichte. Seit 1994 Herausgeber des Wiener Jahrbuchs für Kunstgeschichte. Gewicht 2623 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Kunst ISBN-10 3-7913-2697-X / 379132697X ISBN-13 978-3-7913-2697-9 / 9783791326979

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Artur Rosenauer (Herausgeber)
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2003 Prestel/VM 2003 Hardcover 640 S. 28 x 21,2 x 5,2 cm ISBN: 379132697X (EAN: 9783791326979 / 978-3791326979)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie li mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Geschichte der Bildenden Kunst in Österreich Band 3: Spätmittelalter und Renaissance [Gebundene Ausgabe] Artur Rosenauer (Herausgeber) Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsbereich zwischen dem Norden und dem Süden, die in dieser Zeit künstlerisch entscheidenden Einfluss haben. So ist die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts vor allem von der Kunst der Niederlande dominiert, das 16. Jahrhundert hingegen nimmt verstärkt Anregungen aus Italien auf. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstgeschichtsforschung eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfassend in wissenschaftlich fundierten Essays dargestellt. Durch inhaltliche Querverweise auf andere Kapitel wird die enge Beziehung zwischen den einzelnen Gattungen verdeutlicht, und es entsteht ein Gesamtbild des Kunstschaffens dieses an Neuerungen reichen Zeitalters. Aufgrund der umfangreichen Präsentation von Kunstwerken des Spätmittelalters und der Renaissance lässt sich die immer wieder auftretende Frage, ob es sich in dieser Epoche wirklich um einen Umbruch bzw. Neubeginn handelte, oder ob die Veränderungen im Kunstschaffen nicht vielmehr kontinuierlich verliefen, eingehend beantworten. Darüber hinaus bietet dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit und wird für jeden Kunstinteressierten über den inhaltlichen Aspekt hinaus zu einem optischen Vergnügen. Band III umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zur ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts - eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruchs, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlugen. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstwissenschaft eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfass dargestellt. Darüber hinaus bietet auch dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil in bewährter Weise einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehen Mittelalter und der beginnen Neuzeit. Prof. Dr. Artur Rosenauer, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Wien, ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der Kommission für Kunstgeschichte. Seit 1994 Herausgeber des Wiener Jahrbuchs für Kunstgeschichte. Gewicht 2623 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Kunst ISBN-10 3-7913-2697-X / 379132697X ISBN-13 978-3-7913-2697-9 / 9783791326979

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Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

Mehr von Deichmann
Ute Deichmann (Autor)
Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor) ""Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen () Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. () Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin () ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. () Ich habe es verschlungen"" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt () Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch"" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. () will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen.

Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Softcover 609 S. 23,6 x 15,7 x 4 cm ISBN: 3527302646 (EAN: 9783527302642 / 978-3527302642)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) w mehr lesen ...
Schlagworte: Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen () Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. () Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin () ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. () Ich habe es verschlungen"" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt () Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch"" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. () will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen. Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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Wettbewerbsanalyse in der Automobilindustrie: Ein branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren von Karina Marschner Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilm„rkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivit„ten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis.  Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen.

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Karina Marschner
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Auflage: 1 (29. November 2004) Wiesbaden Deutscher Universitätsvlg Auflage: 1 (29. November 2004) Softcover 251 S. 21 x 14,4 x 1,4 cm ISBN: 3824482509 (EAN: 9783824482504 / 978-3824482504)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstr mehr lesen ...
Schlagworte: Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilmärkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivitäten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis. Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Wettbewerbsanalyse in der AutomobilindustrieEin branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren Karina Marschner Autoindustrie Automobilindustrie Industrie Wettbewerb Wirtschaft Wettbewerbsanalyse

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Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von

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Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor)
Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Klar strukturiert beschreiben sie die Symptome, grenzen verwandte Krankheitsbilder voneinander ab und erläutern die entsprechenden Behandlungsmethoden. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. In dieser Ausgabe- Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Rezension zum Titel""Das übersichtlich und freundlich gestaltete Buch (gute Gliederung, Mehrfarbendruck, viele Bilder und Tabellen) bietet einen hervorragenden Überblick über alle nur denkbaren neuromuskulären Erkrankungen. Histologie, Geschichte, Diagnostik, Biochemie, Histochemie, Therapie etc. werden subtil dargestellt. Spannend für den historisch interessierten Leser ist die Verknüpfung mit Namen und Biographien von Ärzten und Forschern, die sich speziell um einzelne Aspekte der Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen gekümmert haben (…)."" Dr. Jost Mauck, inOrthopädie Mitteilungen Heft ""Es ist ein fachlich ausgezeichnetes, sich auf dem neuestem Stand der Forschung befindendes, didaktisch vorzügliches und insgesamt ein alle wichtigen Aspekte der Erkrankungen synoptisch diskutierendes Vademecum, das jeder Neurologe, Neuropädiater, Rehabilitationsspezialist und auch Humangenetiker in seiner Handbibliothek besitzen sollte. Es liegen alle Voraussetzungen vor, dass das Werk ein Bestseller wird - es ist ihm in jedem Fall zu wünschen."" Prof. Dr. H.-P. Hartung, Neurologische Klinik, Universität Düsseldorf Ziel der vorliegenden Monographie ""Neuromuskuläre Erkrankungen"" ist es, eine möglichst breite Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen in prägnanter, dem aktuellen Wissensstand angepasster Form über zum Teil eher seltene und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen zu informieren und differenzialdiagnostisch die viel häufigeren Ursachen von Muskelschmerzen, die nicht zu einer schweren Körperbehinderung führen, nicht außer Acht zu lassen. Die medikamentöse Therapie folgt, soweit möglich, Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Großer Raum wird darüber hinaus der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen unter Einschluss von Selbsthilfestrategien eingeräumt. Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) erscheint den Herausgebern wichtig und zukunftsweisend. Einleitende Kapitel über die Historie und abschließende Bemerkungen über Forschungsinitiativen runden die Darstellung ab. Die neuromuskulären Erkrankungen gehören vorrangig in das Fachgebiet der Neurologie und Neuropädiatrie. Der klinische und wissenschaftliche Bezug zu zahlreichen weiteren Fächern ist jedoch vielfältig. Fortschritte, insbesondere auf dem Sektor der bioptischen Techniken und, fast noch ausgeprägter, der Molekularbiologie, gewährleisten eine rasante Entwicklung des Spezialgebietes. Der vorliegenden Monographie ist demgemäß nicht nur eine weite aktuelle Verbreitung, sondern auch eine dem Zugewinn an Wissen angepasste aktualisierte Neuauflage sehr zu wünschen. Ihr Inhalt möge den Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland zugute kommen. PD Dr. med. Gian Domenico Borasio Neurologische Klinik der Universität München Klinikum Großhadern Marchioninistraße 15 80337 München Dr. med. D. Bron Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau CH-5001 Aarau Jenni Christensen Ergotherapeutin Neurologische Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. Reinhard Dengler Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover Dr. Wilhelm Fischer Aventis Pharma Deutschland GmbH Königsteiner Str. 10 65812 Bad Soden am Taunus Prof. Dr. med. Raimund Forst Direktor der Orthopädischen Klinik mit Poliklinik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Horst Ganter Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Ralf Gold Neurologische Klinik und Poliklinik im Kopfklinikum Bayerische Julius-Maximilian-Universität Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg PD Dr. med. Dieter Heuß Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Zentrum für Neuromuskuläre Erkrankungen der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Dr. med. Anne Ingenhorst Orthopädische Klinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Dr. med. Ortrud Karg Asklepios-Fachkliniken München-Gauting Robert-Koch-Allee 2 82131 Gauting Helga Klier Sozialberatung Deutsche Gesellschaft für Muskelkrankheiten e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Manuela C. Koch Institut für Allgemeine Humangenetik Philipps-Universität Marburg Bahnhofstraße 7 35033 Marburg Prof. Dr. med. Korinthenberg Abteilung für Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten der Universitäts-Kinderklinik Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Anne Kreiling Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Amselweg 9 34225 Baunatal-Altenritte Prof. Dr. med. Albert Ludolph Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Ulm Oberer Eselsberg 45 89069 Ulm Dr. med. Silke Marckmann Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Dirk Miethe Medical Manager Sanofi-Synthelabo Potsdamer Str. 8 10785 Berlin Prof. Dr. med. Günther Neeck Klinikum Süd Med. Klinik und Rheumazentrum Südring 81 18059 Rostock Dr. med. Stephan Neudecker Neurologische Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Prof. Dr. med. Bernhard Neundörfer Direktor der Neurologischen Klinik mit Poliklinik Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Dieter Pongratz Ltd. Arzt des Friedrich-Baur-Instituts Klinikum der Ludwig-Maximilians-Uiversität München Campus Innenstadt Ziemssenstr. 1 80336 München PD Dr. B. W. Rautenstrauß Institut für Humangenetik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 10 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Fetscherstr. 74 01307 Dresden Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Rüdel Leiter der Abteilung für Allgemeine Physiologie Universität Ulm Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm PD Dr. Sabine Rudnik-Schöneborn Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Dr. Jochen Schäfer Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Dresden Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Janet Schmiedel Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Christiane Schneider-Gold Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Prof. Dr. med. Richard Suchenwirth Seestr. 12 82211 Herrsching-Breitbrunn Dr. med. Michael Späth Friedrich-Baur-Institut Universität München Ziemssenstr. 1 80336 München Prof. Dr. med Klaus Viktor Toyka Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg Prof. Dr, med. E. Wilichowski Zentrum für Kinderheilkunde Universität Göttingen Robert-Koch-Str. 40 37075 Göttingen PD Dr. Anja Windhagen Neurologische Klinik Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Prof. Dr. med. Klaus Zerres Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Prof. Dr. med. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag

2003 Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag 2003 Hardcover 204 S. 21,9 x 15,7 x 2,4 cm ISBN: 3769111729 (EAN: 9783769111729 / 978-3769111729)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Muskel Neurologie Orthopädie Pädiatrie Neuro-Rehabilitation Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheit mehr lesen ...
Schlagworte: Muskel Neurologie Orthopädie Pädiatrie Neuro-Rehabilitation Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Symptome richtig interpretieren - Ursachen kompetent behandeln Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. Symptomatologische und differenzialdiagnostische Kriterien Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen Evidenzbasierte Therapieempfehlungen Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis Umfangreicher Serviceteil Prof. Dr. Dieter Pongratz Facharzt für Innere Medizin und Neurologie, Leitender Arzt des Friedrich-Baur-lnstituts, Universität München, Vorstandsmitglied der International Myopain Society sowie der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke Prof. Dr. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Forschungsschwerpunkt Biochemie und Molekulargenetik metabolischer und mitochondrialer Myopathien Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Klar strukturiert beschreiben sie die Symptome, grenzen verwandte Krankheitsbilder voneinander ab und erläutern die entsprechenden Behandlungsmethoden. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. In dieser Ausgabe- Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Rezension zum Titel""Das übersichtlich und freundlich gestaltete Buch (gute Gliederung, Mehrfarbendruck, viele Bilder und Tabellen) bietet einen hervorragenden Überblick über alle nur denkbaren neuromuskulären Erkrankungen. Histologie, Geschichte, Diagnostik, Biochemie, Histochemie, Therapie etc. werden subtil dargestellt. Spannend für den historisch interessierten Leser ist die Verknüpfung mit Namen und Biographien von Ärzten und Forschern, die sich speziell um einzelne Aspekte der Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen gekümmert haben (…)."" Dr. Jost Mauck, inOrthopädie Mitteilungen Heft ""Es ist ein fachlich ausgezeichnetes, sich auf dem neuestem Stand der Forschung befindendes, didaktisch vorzügliches und insgesamt ein alle wichtigen Aspekte der Erkrankungen synoptisch diskutierendes Vademecum, das jeder Neurologe, Neuropädiater, Rehabilitationsspezialist und auch Humangenetiker in seiner Handbibliothek besitzen sollte. Es liegen alle Voraussetzungen vor, dass das Werk ein Bestseller wird - es ist ihm in jedem Fall zu wünschen."" Prof. Dr. H.-P. Hartung, Neurologische Klinik, Universität Düsseldorf Ziel der vorliegenden Monographie ""Neuromuskuläre Erkrankungen"" ist es, eine möglichst breite Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen in prägnanter, dem aktuellen Wissensstand angepasster Form über zum Teil eher seltene und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen zu informieren und differenzialdiagnostisch die viel häufigeren Ursachen von Muskelschmerzen, die nicht zu einer schweren Körperbehinderung führen, nicht außer Acht zu lassen. Die medikamentöse Therapie folgt, soweit möglich, Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Großer Raum wird darüber hinaus der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen unter Einschluss von Selbsthilfestrategien eingeräumt. Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) erscheint den Herausgebern wichtig und zukunftsweisend. Einleitende Kapitel über die Historie und abschließende Bemerkungen über Forschungsinitiativen runden die Darstellung ab. Die neuromuskulären Erkrankungen gehören vorrangig in das Fachgebiet der Neurologie und Neuropädiatrie. Der klinische und wissenschaftliche Bezug zu zahlreichen weiteren Fächern ist jedoch vielfältig. Fortschritte, insbesondere auf dem Sektor der bioptischen Techniken und, fast noch ausgeprägter, der Molekularbiologie, gewährleisten eine rasante Entwicklung des Spezialgebietes. Der vorliegenden Monographie ist demgemäß nicht nur eine weite aktuelle Verbreitung, sondern auch eine dem Zugewinn an Wissen angepasste aktualisierte Neuauflage sehr zu wünschen. Ihr Inhalt möge den Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland zugute kommen. PD Dr. med. Gian Domenico Borasio Neurologische Klinik der Universität München Klinikum Großhadern Marchioninistraße 15 80337 München Dr. med. D. Bron Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau CH-5001 Aarau Jenni Christensen Ergotherapeutin Neurologische Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. Reinhard Dengler Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover Dr. Wilhelm Fischer Aventis Pharma Deutschland GmbH Königsteiner Str. 10 65812 Bad Soden am Taunus Prof. Dr. med. Raimund Forst Direktor der Orthopädischen Klinik mit Poliklinik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Horst Ganter Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Ralf Gold Neurologische Klinik und Poliklinik im Kopfklinikum Bayerische Julius-Maximilian-Universität Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg PD Dr. med. Dieter Heuß Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Zentrum für Neuromuskuläre Erkrankungen der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Dr. med. Anne Ingenhorst Orthopädische Klinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Dr. med. Ortrud Karg Asklepios-Fachkliniken München-Gauting Robert-Koch-Allee 2 82131 Gauting Helga Klier Sozialberatung Deutsche Gesellschaft für Muskelkrankheiten e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Manuela C. Koch Institut für Allgemeine Humangenetik Philipps-Universität Marburg Bahnhofstraße 7 35033 Marburg Prof. Dr. med. Korinthenberg Abteilung für Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten der Universitäts-Kinderklinik Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Anne Kreiling Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Amselweg 9 34225 Baunatal-Altenritte Prof. Dr. med. Albert Ludolph Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Ulm Oberer Eselsberg 45 89069 Ulm Dr. med. Silke Marckmann Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Dirk Miethe Medical Manager Sanofi-Synthelabo Potsdamer Str. 8 10785 Berlin Prof. Dr. med. Günther Neeck Klinikum Süd Med. Klinik und Rheumazentrum Südring 81 18059 Rostock Dr. med. Stephan Neudecker Neurologische Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Prof. Dr. med. Bernhard Neundörfer Direktor der Neurologischen Klinik mit Poliklinik Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Dieter Pongratz Ltd. Arzt des Friedrich-Baur-Instituts Klinikum der Ludwig-Maximilians-Uiversität München Campus Innenstadt Ziemssenstr. 1 80336 München PD Dr. B. W. Rautenstrauß Institut für Humangenetik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 10 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Fetscherstr. 74 01307 Dresden Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Rüdel Leiter der Abteilung für Allgemeine Physiologie Universität Ulm Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm PD Dr. Sabine Rudnik-Schöneborn Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Dr. Jochen Schäfer Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Dresden Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Janet Schmiedel Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Christiane Schneider-Gold Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Prof. Dr. med. Richard Suchenwirth Seestr. 12 82211 Herrsching-Breitbrunn Dr. med. Michael Späth Friedrich-Baur-Institut Universität München Ziemssenstr. 1 80336 München Prof. Dr. med Klaus Viktor Toyka Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg Prof. Dr, med. E. Wilichowski Zentrum für Kinderheilkunde Universität Göttingen Robert-Koch-Str. 40 37075 Göttingen PD Dr. Anja Windhagen Neurologische Klinik Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Prof. Dr. med. Klaus Zerres Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Prof. Dr. med. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil

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Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht [Gebundene Ausgabe] von John Alcock (Autor) Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling Spektrum Akademischer Verlag John Alcocks

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John Alcock Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling
Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht [Gebundene Ausgabe] von John Alcock (Autor) Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling Spektrum Akademischer Verlag John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimenteller Prüfung ständig weiterentwickelt. So wird der Leser auf lehrreiche und zugleich unterhaltsame Weise zu eigenem Nachdenken und - nicht zuletzt - zu eigenem Forschen angeregt. Das Buch gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept Maßstäbe setzt. Der Autor zeigt einerseits, welche Mechanismen Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimentellen Prüfung ständig weiterentwickelt. Aus dem Inhalt: 1. Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht 2. Die Vielfalt des Verhaltens 3. Die Verhaltensgenetik 4. Die Entwicklung des Verhaltens 5. Nervenzellen und Verhalten 6. Die Organisation des Verhaltens 7. Die Evolution des Verhaltens: evolutionsgeschichtliche Abläufe Die Evolution von Anpassungen 9. Die Evolution der Kommunikation 10. Einen Ort zum Leben finden 11. Adaptives Ernährungsverhalten 12. Der Umgang mit Beutegreifern 13. Fortpflanzungsstrategien von Männchen und Weibchen 14. Die Ökologie von Fortpflanzungssystemen 15. Elterliche Fürsorge 16. Die Ökologie des Sozialverhaltens 17. Das Verhalten des Menschen aus evolutionärer Sicht

1996 Spektrum Akademischer Verlag 1996 Hardcover 464 S. ISBN: 3437205315 (EAN: 9783437205316 / 978-3437205316)


Zustand: gebraucht - sehr gut, John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypisch mehr lesen ...
Schlagworte: Verhaltensbiologie Tierverhalten verhaltensbiologisches Wissen John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimenteller Prüfung ständig weiterentwickelt. So wird der Leser auf lehrreiche und zugleich unterhaltsame Weise zu eigenem Nachdenken und - nicht zuletzt - zu eigenem Forschen angeregt. John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimenteller Prüfung ständig weiterentwickelt. So wird der Leser auf lehrreiche und zugleich unterhaltsame Weise zu eigenem Nachdenken und - nicht zuletzt - zu eigenem Forschen angeregt. Das Buch gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept Maßstäbe setzt. Der Autor zeigt einerseits, welche Mechanismen Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimentellen Prüfung ständig weiterentwickelt. Aus dem Inhalt: 1. Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht 2. Die Vielfalt des Verhaltens 3. Die Verhaltensgenetik 4. Die Entwicklung des Verhaltens 5. Nervenzellen und Verhalten 6. Die Organisation des Verhaltens 7. Die Evolution des Verhaltens: evolutionsgeschichtliche Abläufe Die Evolution von Anpassungen 9. Die Evolution der Kommunikation 10. Einen Ort zum Leben finden 11. Adaptives Ernährungsverhalten 12. Der Umgang mit Beutegreifern 13. Fortpflanzungsstrategien von Männchen und Weibchen 14. Die Ökologie von Fortpflanzungssystemen 15. Elterliche Fürsorge 16. Die Ökologie des Sozialverhaltens 17. Das Verhalten des Menschen aus evolutionärer Sicht Übersetzer Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling Zusatzinfo 407 Abb., davon 21 farb., 37 Tab. Maße 190 x 270 mm Einbandart gebunden ISBN-10 3-437-20531-5 / 3437205315 ISBN-13 978-3-437-20531-6 / 9783437205316

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Personalabrechnung mit SAP (SAP PRESS) [Gebundene Ausgabe] Jörg Edinger (Autor), Richard Haßmann (Autor), Gerold Heitz (Autor) SAP ERP 6.0 SAP ERP HCM SAP-ERP HCM HR Human Resources Personalabrechnung Personalwirtschaft Betriebswirtschaftslehre Informatik EDV Datenkommunikation Netzwerke Wirtschaftsinformatik Dieses Buch unterstützt Sie bei der korrekten und effizienten Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Sie lernen zunächst ausführlich und detailliert den Ablauf der Abrechnung sowie das Abrechnungsschema D000 kennen: von der Bruttofindung über die Nettoberechnung bis zum Abschluss. Anschließend führt Sie das Buch kompetent durch die Folgeaktivitäten, macht Sie mit dem entscheidenden Customizing vertraut und zeigt Ihnen Sondersituationen und wie Sie sie bewältigen. Detailliert lernen Sie auch spezielle Themen der deutschen Personalabrechnung kennen, wie z.B. Altersvermögensgesetz und Betriebliche Altersversorgung, Mutterschaftsgeldzuschuss, Altersteilzeit und Pfändungen. Abschließend erfahren Sie alles über die Customizing-Werkzeuge, mit denen Sie die Personalabrechnung an sich ändernde gesetzliche, tarifliche und betriebliche Rahmenbedingungen anpassen können. Geschrieben aus der Praxis für die Praxis, bietet Ihnen dieses Buch fundiertes Wissen sowohl für die Erstimplementierung als auch die tägliche Nutzung und Pflege des installierten Systems. Jörg Edinger arbeitet seit 2002 bei der iProCon GmbH (www.iprocon.de) und ist seit 2009 Geschäftsführer. Er betreut Kunden im Bereich SAP ERP HCM mit Schwerpunkten in Entgeltabrechnung, Altersversorgung, Personalcontrolling (einschließlich Business Intelligence), Personalkostenplanung und SAP NetWeaver Portal. Darüber hinaus betreut er Unternehmen in der Gestaltung des Personalcontrollings auch außerhalb des SAP-Systems. Zuvor war er als Controller bei der Barmer Ersatzkasse tätig. Er verfügt über langjährige Praxiserfahrung in nahezu allen Modulen des HCM-Systems. Aus dem Inhalt:  - Der Personalabrechnungsprozess in SAP ERP HCM - Vom Brutto zum Netto: ein Überblick über das Schema D000 - Folgeaktivitäten: Sozialversicherung, Steuer, DEÜV, u.v.m - Lohnartenauswertungen in SAP ERP HCM und SAP NetWeaver BI - Spezielle Themen der deutschen Personalabrechnung: Altersteilzeit, AVMG und BAV, Pfändungen, Mutterschaftsgeldzuschuss u.v.m. - Customizing-Werkzeuge: Schemen- und Regeleditor, Merkmale, Formulare u.v.m. - Anhang: Wartung der Personalabrechnung, IKS, Funktionen, Operationen, Merkmale, Übersicht über Musterlohnarten Inhaltsverzeichnis: Einleitung  19   1  Ablauf und Steuerung der Personalabrechnung in SAP ERP HCM  27  1.1  Prozess der Personalabrechnung  27  1.2  Abrechnungstreiber RPCALCD0  29  1.3  Personalabrechnungskreis  30  1.4  Abrechnungsperiode  32  1.5  Abrechnungsmenü  32  1.6  Simulation  33  1.7  Echtabrechnung  38  1.8  Steuerung der Abrechnung mit der HRProzess-Workbench  52  1.9  Fazit  57   2  Infotypen der Personalabrechnung  59  2.1  Erforderliche Infotypen des Personalstamms  60  2.2  Weitere Infotypen der Personalabrechnung  79  2.3  Rückrechnungsanstoß  95  2.4  Zeitbindung  96  2.5  Kundeneigene Infotypen  96  2.6  Fazit  100   3  Bruttofindung  103  3.1  Grundlagen  103  3.2  Initialisierung  106  3.3  Einlesen der Grunddaten  107  3.4  Fiktivläufe  108  3.5  Einlesen des letzten Abrechnungsergebnisses  117  3.6  Integration der Reiseabrechnung  118  3.7  Integration der Zeitwirtschaft  118  3.8  Bildung von Bewertungsgrundlagen  125  3.9  Bewertung von Lohnarten  127  3.10  Durchschnitte  128  3.11  Leistungslohn  132  3.12  Verarbeitung weiterer Be-/Abzüge  135  3.13  Aliquotierung  136  3.14  Abstellung  137  3.15  Fazit  138   4  Nettoberechnung  139  4.1  Steuerberechnung  139  4.2  Hochrechnung von Nettozusagen  158  4.3  Fazit  186   5  Abschluss der Abrechnung  187  5.1  Rückrechnung  187  5.2  Endeverarbeitung  191  5.3  Aufbau des Abrechnungsergebnisses  193  5.4  Fazit  195   6  Monatliche Folgeaktivitäten  199  6.1  Entgeltnachweis  200  6.2  Überweisung  211  6.3  Sozialversicherung  226  6.4  DEÜV  235  6.5  Elektronischer Datenaustausch mit der Finanzverwaltung (Lohnsteueranmeldung und bescheinigung)  248  6.6  Buchung ins Rechnungswesen  265  6.7  Berufsständische Versorgung  277  6.8  Fazit  281   7  Sonstige Folgeaktivitäten  283  7.1  Der B2A-Manager  283  7.2  Bescheinigungswesen  291   8  Reporting  303  8.1  Lohnkonto  303  8.2  Lohnjournal  305  8.3  Lohnarten-Reporter  306  8.4  Lohnartenauswertungen mit SAP NetWeaver BW  309  8.5  Fazit  312   9  Vermögensbildung  315  9.1  Infotyp 0010 (Vermögensbildung)  315  9.2  Customizing  318  9.3  Verarbeitung im Abrechnungsschema  319  9.4  Fazit  321   10  Altersversorgung  323  10.1  Allgemeines  323  10.2  Infotyp 0699 (Altersvermögensgesetz)  326  10.3  Komponente »Betriebliche Altersversorgung« (BAV)  333  10.4  Fazit  344   11  Pfändungen  345  11.1  Gewöhnliche Pfändung  345  11.2  Bevorrechtigte Pfändung  367  11.3  Vorpfändung (vorläufiges Zahlungsverbot)  370  11.4  Abtretung  373  11.5  Weitere Themen  373  11.6  Fazit  383   12  Altersteilzeit  385  12.1  Allgemeines  385  12.2  Datenpflege und Personalabrechnung  387  12.3  Customizing  391  12.4  Fazit  398   13  Wertguthabenführung  399  13.1  Allgemeines  399  13.2  Stammdaten und Reporting  401  13.3  Customizing  405  13.4  Fazit  408   14  Zuschuss zum Mutterschaftsgeld  409  14.1  Allgemeines  409  14.2  Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung  410  14.3  Customizing  415  14.4  Fazit  417   15  Zuschuss zum Krankengeld  419  15.1  Allgemeines  419  15.2  Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung  420  15.3  Customizing  425  15.4  Fazit  428   16  Besonderheiten des §23c Sozialgesetzbuch IV (SGB IV)  429  16.1  Allgemeines  429  16.2  Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung  433  16.3  Customizing  434  16.4  Fazit  440   17  Kurzarbeitergeld  441  17.1  Ablauf in SAP ERP HCM  441  17.2  Customizing  446  17.3  Verarbeitung von KUG in der Abrechnung  449  17.4  Fazit  449   18  Darlehen  451  18.1  Stammdaten zum Mitarbeiterdarlehen  451  18.2  Ablauf in der Personalabrechnung  454  18.3  Auswertungen zum Darlehen  455  18.4  Customizing  456  18.5  Fazit  457   19  Lohnarten in SAP ERP HCM  461  19.1  Verwendung von Lohnarten  461  19.2  Struktur einer Lohnart  462  19.3  Gruppierungen zur Steuerung von Lohnarten  463  19.4  Lohnarteneigenschaften  465  19.5  Steuerung der Lohnartenerfassung  477  19.6  Buchungseigenschaften einer Lohnart  479  19.7  Lohnartensplit  480  19.8  Kopieren von Lohnarten  481  19.9  Reports zur Kontrolle der Lohnarteneigenschaften  483  19.10  Fazit  484   20  Customizing des Abrechnungsschemas  485  20.1  Aufbau des Personalrechenschemas  486  20.2  Bestandteile eines Personalrechenschemas  487  20.3  Modifikationskonzept  490  20.4  Funktionen des Editors für Personalrechenschemen  491  20.5  Pflege des Quelltextes von Personalrechenschemen  494  20.6  Personalrechenregeln  500  20.7  Anzeige eines Schemas mit dem Report RPDASC00  513  20.8  Entwicklung von eigenen Funktionen und Operationen  514  20.9  Fazit  517   21  Sonstiges Customizing  519  21.1  Merkmale in der Personalabrechnung  519  21.2  Formulare  528  21.3  Fazit  546   22  Wartung in SAP ERP HCM  547  22.1  Systemarchitektur  547  22.2  Vorbereitungen  548  22.3  Einspielen der Support Packages  552  22.4  Nacharbeiten nach dem Einspielen des Support Packages  553  22.5  Qualitätssicherung  557  22.6  Musterprojektplan  558  22.7  Fazit  560   A  Wichtige Funktionen  563   B  Wichtige Operationen  569   C  Wichtige Merkmale  575   D  Literaturempfehlungen  581   E  Die Autoren  583 Richard Haßmann ist Geschäftsführer der Hassmann-Consulting GmbH (www.hcons.de), einem auf SAP ERP HCM spezialisierten Beratungsunternehmen des AdManus-Netzwerks. Richard Haßmann verfügt über 18 Jahre Erfahrung im Bereich Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Neben der deutschen Personalabrechnung kennt er auch die Länderversionen für Österreich, Portugal und Zypern. Richard Haßmann hat über die Personalabrechnung hinaus Projekterfahrung in allen Modulen von SAP ERP HCM und hat in nationalen und internationalen Projekten verschiedenste Anforderungen realisiert. Gerold Heitz ist selbstständiger Trainer und Berater für SAP ERP HCM und seit 1986 im Bereich Personalwirtschaft tätig. Er verfügt seit seiner Tätigkeit in verantwortlicher Position für die Lohn- und Gehaltsabrechnung eines Industrieunternehmens und als Referent für Fachseminare über tiefgreifende Kenntnisse im Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht. Seit 1995 ist Gerold Heitz im Bereich SAP R/3 HR/SAP ERP HCM tätig. Bis zu seiner Selbstständigkeit war er als Abteilungsleiter für Aus- und Weiterbildung/Training in einer auf SAP ERP HCM spezialisierten namhaften Unternehmensberatung für Personalwirtschaft beschäftigt. Personalabrechnung mit SAP (SAP PRESS) [Gebundene Ausgabe] Jörg Edinger (Autor), Richard Haßmann (Autor), Gerold Heitz (Autor) Reihe/Serie  SAP PRESS Sprache  deutsch Maße  240 x 168 mm  Einbandart  gebunden  Mathematik I nformatiker Informatik  Netzwerke Informatik SAP Abrechnungsschema D000 Entgeltabrechnung Folgeaktivitäten Informatik EDV Datenkommunikation Netzwerke Wirtschaftsinformatik Betriebswirtschaft Wirtschaft BWL HR Betriebswirtschaftslehre Human Resources Personalabrechnung Personalwirtschaft SAP ERP 6.0 SAP ERP HCM SAP-ERP HCM SAP PRESS ISBN-10  3-8362-1154-8 / 3836211548 ISBN-13  978-3-8362-1154-3 / 9783836211543

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Abschließend erfahren Sie alles über die Customizing-Werkzeuge, mit denen Sie die Personalabrechnung an sich ändernde gesetzliche, tarifliche und betriebliche Rahmenbedingungen anpassen können. Geschrieben aus der Praxis für die Praxis, bietet Ihnen dieses Buch fundiertes Wissen sowohl für die Erstimplementierung als auch die tägliche Nutzung und Pflege des installierten Systems. Jörg Edinger arbeitet seit 2002 bei der iProCon GmbH (www.iprocon.de) und ist seit 2009 Geschäftsführer. Er betreut Kunden im Bereich SAP ERP HCM mit Schwerpunkten in Entgeltabrechnung, Altersversorgung, Personalcontrolling (einschließlich Business Intelligence), Personalkostenplanung und SAP NetWeaver Portal. Darüber hinaus betreut er Unternehmen in der Gestaltung des Personalcontrollings auch außerhalb des SAP-Systems. Zuvor war er als Controller bei der Barmer Ersatzkasse tätig. Er verfügt über langjährige Praxiserfahrung in nahezu allen Modulen des HCM-Systems. 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Personalstamms 60 2.2 Weitere Infotypen der Personalabrechnung 79 2.3 Rückrechnungsanstoß 95 2.4 Zeitbindung 96 2.5 Kundeneigene Infotypen 96 2.6 Fazit 100 3 Bruttofindung 103 3.1 Grundlagen 103 3.2 Initialisierung 106 3.3 Einlesen der Grunddaten 107 3.4 Fiktivläufe 108 3.5 Einlesen des letzten Abrechnungsergebnisses 117 3.6 Integration der Reiseabrechnung 118 3.7 Integration der Zeitwirtschaft 118 3.8 Bildung von Bewertungsgrundlagen 125 3.9 Bewertung von Lohnarten 127 3.10 Durchschnitte 128 3.11 Leistungslohn 132 3.12 Verarbeitung weiterer Be-/Abzüge 135 3.13 Aliquotierung 136 3.14 Abstellung 137 3.15 Fazit 138 4 Nettoberechnung 139 4.1 Steuerberechnung 139 4.2 Hochrechnung von Nettozusagen 158 4.3 Fazit 186 5 Abschluss der Abrechnung 187 5.1 Rückrechnung 187 5.2 Endeverarbeitung 191 5.3 Aufbau des Abrechnungsergebnisses 193 5.4 Fazit 195 6 Monatliche Folgeaktivitäten 199 6.1 Entgeltnachweis 200 6.2 Überweisung 211 6.3 Sozialversicherung 226 6.4 DEÜV 235 6.5 Elektronischer Datenaustausch mit der Finanzverwaltung (Lohnsteueranmeldung und bescheinigung) 248 6.6 Buchung ins Rechnungswesen 265 6.7 Berufsständische Versorgung 277 6.8 Fazit 281 7 Sonstige Folgeaktivitäten 283 7.1 Der B2A-Manager 283 7.2 Bescheinigungswesen 291 8 Reporting 303 8.1 Lohnkonto 303 8.2 Lohnjournal 305 8.3 Lohnarten-Reporter 306 8.4 Lohnartenauswertungen mit SAP NetWeaver BW 309 8.5 Fazit 312 9 Vermögensbildung 315 9.1 Infotyp 0010 (Vermögensbildung) 315 9.2 Customizing 318 9.3 Verarbeitung im Abrechnungsschema 319 9.4 Fazit 321 10 Altersversorgung 323 10.1 Allgemeines 323 10.2 Infotyp 0699 (Altersvermögensgesetz) 326 10.3 Komponente »Betriebliche Altersversorgung« (BAV) 333 10.4 Fazit 344 11 Pfändungen 345 11.1 Gewöhnliche Pfändung 345 11.2 Bevorrechtigte Pfändung 367 11.3 Vorpfändung (vorläufiges Zahlungsverbot) 370 11.4 Abtretung 373 11.5 Weitere Themen 373 11.6 Fazit 383 12 Altersteilzeit 385 12.1 Allgemeines 385 12.2 Datenpflege und Personalabrechnung 387 12.3 Customizing 391 12.4 Fazit 398 13 Wertguthabenführung 399 13.1 Allgemeines 399 13.2 Stammdaten und Reporting 401 13.3 Customizing 405 13.4 Fazit 408 14 Zuschuss zum Mutterschaftsgeld 409 14.1 Allgemeines 409 14.2 Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung 410 14.3 Customizing 415 14.4 Fazit 417 15 Zuschuss zum Krankengeld 419 15.1 Allgemeines 419 15.2 Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung 420 15.3 Customizing 425 15.4 Fazit 428 16 Besonderheiten des §23c Sozialgesetzbuch IV (SGB IV) 429 16.1 Allgemeines 429 16.2 Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung 433 16.3 Customizing 434 16.4 Fazit 440 17 Kurzarbeitergeld 441 17.1 Ablauf in SAP ERP HCM 441 17.2 Customizing 446 17.3 Verarbeitung von KUG in der Abrechnung 449 17.4 Fazit 449 18 Darlehen 451 18.1 Stammdaten zum Mitarbeiterdarlehen 451 18.2 Ablauf in der Personalabrechnung 454 18.3 Auswertungen zum Darlehen 455 18.4 Customizing 456 18.5 Fazit 457 19 Lohnarten in SAP ERP HCM 461 19.1 Verwendung von Lohnarten 461 19.2 Struktur einer Lohnart 462 19.3 Gruppierungen zur Steuerung von Lohnarten 463 19.4 Lohnarteneigenschaften 465 19.5 Steuerung der Lohnartenerfassung 477 19.6 Buchungseigenschaften einer Lohnart 479 19.7 Lohnartensplit 480 19.8 Kopieren von Lohnarten 481 19.9 Reports zur Kontrolle der Lohnarteneigenschaften 483 19.10 Fazit 484 20 Customizing des Abrechnungsschemas 485 20.1 Aufbau des Personalrechenschemas 486 20.2 Bestandteile eines Personalrechenschemas 487 20.3 Modifikationskonzept 490 20.4 Funktionen des Editors für Personalrechenschemen 491 20.5 Pflege des Quelltextes von Personalrechenschemen 494 20.6 Personalrechenregeln 500 20.7 Anzeige eines Schemas mit dem Report RPDASC00 513 20.8 Entwicklung von eigenen Funktionen und Operationen 514 20.9 Fazit 517 21 Sonstiges Customizing 519 21.1 Merkmale in der Personalabrechnung 519 21.2 Formulare 528 21.3 Fazit 546 22 Wartung in SAP ERP HCM 547 22.1 Systemarchitektur 547 22.2 Vorbereitungen 548 22.3 Einspielen der Support Packages 552 22.4 Nacharbeiten nach dem Einspielen des Support Packages 553 22.5 Qualitätssicherung 557 22.6 Musterprojektplan 558 22.7 Fazit 560 A Wichtige Funktionen 563 B Wichtige Operationen 569 C Wichtige Merkmale 575 D Literaturempfehlungen 581 E Die Autoren 583 Richard Haßmann ist Geschäftsführer der Hassmann-Consulting GmbH (www.hcons.de), einem auf SAP ERP HCM spezialisierten Beratungsunternehmen des AdManus-Netzwerks. Richard Haßmann verfügt über 18 Jahre Erfahrung im Bereich Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Neben der deutschen Personalabrechnung kennt er auch die Länderversionen für Österreich, Portugal und Zypern. Richard Haßmann hat über die Personalabrechnung hinaus Projekterfahrung in allen Modulen von SAP ERP HCM und hat in nationalen und internationalen Projekten verschiedenste Anforderungen realisiert. Gerold Heitz ist selbstständiger Trainer und Berater für SAP ERP HCM und seit 1986 im Bereich Personalwirtschaft tätig. Er verfügt seit seiner Tätigkeit in verantwortlicher Position für die Lohn- und Gehaltsabrechnung eines Industrieunternehmens und als Referent für Fachseminare über tiefgreifende Kenntnisse im Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht. Seit 1995 ist Gerold Heitz im Bereich SAP R/3 HR/SAP ERP HCM tätig. Bis zu seiner Selbstständigkeit war er als Abteilungsleiter für Aus- und Weiterbildung/Training in einer auf SAP ERP HCM spezialisierten namhaften Unternehmensberatung für Personalwirtschaft beschäftigt. Personalabrechnung mit SAP (SAP PRESS) [Gebundene Ausgabe] Jörg Edinger (Autor), Richard Haßmann (Autor), Gerold Heitz (Autor) Reihe/Serie SAP PRESS Sprache deutsch Maße 240 x 168 mm Einbandart gebunden Mathematik I nformatiker Informatik Netzwerke Informatik SAP Abrechnungsschema D000 Entgeltabrechnung Folgeaktivitäten Informatik EDV Datenkommunikation Netzwerke Wirtschaftsinformatik Betriebswirtschaft Wirtschaft BWL HR Betriebswirtschaftslehre Human Resources Personalabrechnung Personalwirtschaft SAP ERP 6.0 SAP ERP HCM SAP-ERP HCM SAP PRESS ISBN-10 3-8362-1154-8 / 3836211548 ISBN-13 978-3-8362-1154-3 / 9783836211543

2009 SAP PRESS 2009 Hardcover 595 S. 24,6 x 17,8 x 3,6 cm ISBN: 3836211548 (EAN: 9783836211543 / 978-3836211543)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Buch unterstützt Sie bei der korrekten und effizienten Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Sie lernen zunächst ausführlich und detailliert den Ablauf der Abrechnung sowie das Abrechnungsschema D000 kennen: von der Bruttofindung über die Nettoberechnung bis zum Abschluss. Anschließend führt Sie das Buch kompetent durch die Folgeaktivitäten, macht Sie mit dem en mehr lesen ...
Schlagworte: SAP ERP 6.0 SAP ERP HCM SAP-ERP HCM HR Human Resources Personalabrechnung Personalwirtschaft Betriebswirtschaftslehre Informatik EDV Datenkommunikation Netzwerke Wirtschaftsinformatik Dieses Buch unterstützt Sie bei der korrekten und effizienten Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Sie lernen zunächst ausführlich und detailliert den Ablauf der Abrechnung sowie das Abrechnungsschema D000 kennen: von der Bruttofindung über die Nettoberechnung bis zum Abschluss. Anschließend führt Sie das Buch kompetent durch die Folgeaktivitäten, macht Sie mit dem entscheidenden Customizing vertraut und zeigt Ihnen Sondersituationen und wie Sie sie bewältigen. Detailliert lernen Sie auch spezielle Themen der deutschen Personalabrechnung kennen, wie z.B. Altersvermögensgesetz und Betriebliche Altersversorgung, Mutterschaftsgeldzuschuss, Altersteilzeit und Pfändungen. Abschließend erfahren Sie alles über die Customizing-Werkzeuge, mit denen Sie die Personalabrechnung an sich ändernde gesetzliche, tarifliche und betriebliche Rahmenbedingungen anpassen können. Geschrieben aus der Praxis für die Praxis, bietet Ihnen dieses Buch fundiertes Wissen sowohl für die Erstimplementierung als auch die tägliche Nutzung und Pflege des installierten Systems. Jörg Edinger arbeitet seit 2002 bei der iProCon GmbH (www.iprocon.de) und ist seit 2009 Geschäftsführer. Er betreut Kunden im Bereich SAP ERP HCM mit Schwerpunkten in Entgeltabrechnung, Altersversorgung, Personalcontrolling (einschließlich Business Intelligence), Personalkostenplanung und SAP NetWeaver Portal. Darüber hinaus betreut er Unternehmen in der Gestaltung des Personalcontrollings auch außerhalb des SAP-Systems. Zuvor war er als Controller bei der Barmer Ersatzkasse tätig. Er verfügt über langjährige Praxiserfahrung in nahezu allen Modulen des HCM-Systems. Aus dem Inhalt: - Der Personalabrechnungsprozess in SAP ERP HCM - Vom Brutto zum Netto: ein Überblick über das Schema D000 - Folgeaktivitäten: Sozialversicherung, Steuer, DEÜV, u.v.m - Lohnartenauswertungen in SAP ERP HCM und SAP NetWeaver BI - Spezielle Themen der deutschen Personalabrechnung: Altersteilzeit, AVMG und BAV, Pfändungen, Mutterschaftsgeldzuschuss u.v.m. - Customizing-Werkzeuge: Schemen- und Regeleditor, Merkmale, Formulare u.v.m. - Anhang: Wartung der Personalabrechnung, IKS, Funktionen, Operationen, Merkmale, Übersicht über Musterlohnarten Inhaltsverzeichnis: Einleitung 19 1 Ablauf und Steuerung der Personalabrechnung in SAP ERP HCM 27 1.1 Prozess der Personalabrechnung 27 1.2 Abrechnungstreiber RPCALCD0 29 1.3 Personalabrechnungskreis 30 1.4 Abrechnungsperiode 32 1.5 Abrechnungsmenü 32 1.6 Simulation 33 1.7 Echtabrechnung 38 1.8 Steuerung der Abrechnung mit der HRProzess-Workbench 52 1.9 Fazit 57 2 Infotypen der Personalabrechnung 59 2.1 Erforderliche Infotypen des Personalstamms 60 2.2 Weitere Infotypen der Personalabrechnung 79 2.3 Rückrechnungsanstoß 95 2.4 Zeitbindung 96 2.5 Kundeneigene Infotypen 96 2.6 Fazit 100 3 Bruttofindung 103 3.1 Grundlagen 103 3.2 Initialisierung 106 3.3 Einlesen der Grunddaten 107 3.4 Fiktivläufe 108 3.5 Einlesen des letzten Abrechnungsergebnisses 117 3.6 Integration der Reiseabrechnung 118 3.7 Integration der Zeitwirtschaft 118 3.8 Bildung von Bewertungsgrundlagen 125 3.9 Bewertung von Lohnarten 127 3.10 Durchschnitte 128 3.11 Leistungslohn 132 3.12 Verarbeitung weiterer Be-/Abzüge 135 3.13 Aliquotierung 136 3.14 Abstellung 137 3.15 Fazit 138 4 Nettoberechnung 139 4.1 Steuerberechnung 139 4.2 Hochrechnung von Nettozusagen 158 4.3 Fazit 186 5 Abschluss der Abrechnung 187 5.1 Rückrechnung 187 5.2 Endeverarbeitung 191 5.3 Aufbau des Abrechnungsergebnisses 193 5.4 Fazit 195 6 Monatliche Folgeaktivitäten 199 6.1 Entgeltnachweis 200 6.2 Überweisung 211 6.3 Sozialversicherung 226 6.4 DEÜV 235 6.5 Elektronischer Datenaustausch mit der Finanzverwaltung (Lohnsteueranmeldung und bescheinigung) 248 6.6 Buchung ins Rechnungswesen 265 6.7 Berufsständische Versorgung 277 6.8 Fazit 281 7 Sonstige Folgeaktivitäten 283 7.1 Der B2A-Manager 283 7.2 Bescheinigungswesen 291 8 Reporting 303 8.1 Lohnkonto 303 8.2 Lohnjournal 305 8.3 Lohnarten-Reporter 306 8.4 Lohnartenauswertungen mit SAP NetWeaver BW 309 8.5 Fazit 312 9 Vermögensbildung 315 9.1 Infotyp 0010 (Vermögensbildung) 315 9.2 Customizing 318 9.3 Verarbeitung im Abrechnungsschema 319 9.4 Fazit 321 10 Altersversorgung 323 10.1 Allgemeines 323 10.2 Infotyp 0699 (Altersvermögensgesetz) 326 10.3 Komponente »Betriebliche Altersversorgung« (BAV) 333 10.4 Fazit 344 11 Pfändungen 345 11.1 Gewöhnliche Pfändung 345 11.2 Bevorrechtigte Pfändung 367 11.3 Vorpfändung (vorläufiges Zahlungsverbot) 370 11.4 Abtretung 373 11.5 Weitere Themen 373 11.6 Fazit 383 12 Altersteilzeit 385 12.1 Allgemeines 385 12.2 Datenpflege und Personalabrechnung 387 12.3 Customizing 391 12.4 Fazit 398 13 Wertguthabenführung 399 13.1 Allgemeines 399 13.2 Stammdaten und Reporting 401 13.3 Customizing 405 13.4 Fazit 408 14 Zuschuss zum Mutterschaftsgeld 409 14.1 Allgemeines 409 14.2 Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung 410 14.3 Customizing 415 14.4 Fazit 417 15 Zuschuss zum Krankengeld 419 15.1 Allgemeines 419 15.2 Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung 420 15.3 Customizing 425 15.4 Fazit 428 16 Besonderheiten des §23c Sozialgesetzbuch IV (SGB IV) 429 16.1 Allgemeines 429 16.2 Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung 433 16.3 Customizing 434 16.4 Fazit 440 17 Kurzarbeitergeld 441 17.1 Ablauf in SAP ERP HCM 441 17.2 Customizing 446 17.3 Verarbeitung von KUG in der Abrechnung 449 17.4 Fazit 449 18 Darlehen 451 18.1 Stammdaten zum Mitarbeiterdarlehen 451 18.2 Ablauf in der Personalabrechnung 454 18.3 Auswertungen zum Darlehen 455 18.4 Customizing 456 18.5 Fazit 457 19 Lohnarten in SAP ERP HCM 461 19.1 Verwendung von Lohnarten 461 19.2 Struktur einer Lohnart 462 19.3 Gruppierungen zur Steuerung von Lohnarten 463 19.4 Lohnarteneigenschaften 465 19.5 Steuerung der Lohnartenerfassung 477 19.6 Buchungseigenschaften einer Lohnart 479 19.7 Lohnartensplit 480 19.8 Kopieren von Lohnarten 481 19.9 Reports zur Kontrolle der Lohnarteneigenschaften 483 19.10 Fazit 484 20 Customizing des Abrechnungsschemas 485 20.1 Aufbau des Personalrechenschemas 486 20.2 Bestandteile eines Personalrechenschemas 487 20.3 Modifikationskonzept 490 20.4 Funktionen des Editors für Personalrechenschemen 491 20.5 Pflege des Quelltextes von Personalrechenschemen 494 20.6 Personalrechenregeln 500 20.7 Anzeige eines Schemas mit dem Report RPDASC00 513 20.8 Entwicklung von eigenen Funktionen und Operationen 514 20.9 Fazit 517 21 Sonstiges Customizing 519 21.1 Merkmale in der Personalabrechnung 519 21.2 Formulare 528 21.3 Fazit 546 22 Wartung in SAP ERP HCM 547 22.1 Systemarchitektur 547 22.2 Vorbereitungen 548 22.3 Einspielen der Support Packages 552 22.4 Nacharbeiten nach dem Einspielen des Support Packages 553 22.5 Qualitätssicherung 557 22.6 Musterprojektplan 558 22.7 Fazit 560 A Wichtige Funktionen 563 B Wichtige Operationen 569 C Wichtige Merkmale 575 D Literaturempfehlungen 581 E Die Autoren 583 Richard Haßmann ist Geschäftsführer der Hassmann-Consulting GmbH (www.hcons.de), einem auf SAP ERP HCM spezialisierten Beratungsunternehmen des AdManus-Netzwerks. Richard Haßmann verfügt über 18 Jahre Erfahrung im Bereich Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Neben der deutschen Personalabrechnung kennt er auch die Länderversionen für Österreich, Portugal und Zypern. Richard Haßmann hat über die Personalabrechnung hinaus Projekterfahrung in allen Modulen von SAP ERP HCM und hat in nationalen und internationalen Projekten verschiedenste Anforderungen realisiert. Gerold Heitz ist selbstständiger Trainer und Berater für SAP ERP HCM und seit 1986 im Bereich Personalwirtschaft tätig. Er verfügt seit seiner Tätigkeit in verantwortlicher Position für die Lohn- und Gehaltsabrechnung eines Industrieunternehmens und als Referent für Fachseminare über tiefgreifende Kenntnisse im Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht. Seit 1995 ist Gerold Heitz im Bereich SAP R/3 HR/SAP ERP HCM tätig. Bis zu seiner Selbstständigkeit war er als Abteilungsleiter für Aus- und Weiterbildung/Training in einer auf SAP ERP HCM spezialisierten namhaften Unternehmensberatung für Personalwirtschaft beschäftigt. Personalabrechnung mit SAP (SAP PRESS) [Gebundene Ausgabe] Jörg Edinger (Autor), Richard Haßmann (Autor), Gerold Heitz (Autor) Reihe/Serie SAP PRESS Sprache deutsch Maße 240 x 168 mm Einbandart gebunden Mathematik I nformatiker Informatik Netzwerke Informatik SAP Abrechnungsschema D000 Entgeltabrechnung Folgeaktivitäten Informatik EDV Datenkommunikation Netzwerke Wirtschaftsinformatik Betriebswirtschaft Wirtschaft BWL HR Betriebswirtschaftslehre Human Resources Personalabrechnung Personalwirtschaft SAP ERP 6.0 SAP ERP HCM SAP-ERP HCM SAP PRESS ISBN-10 3-8362-1154-8 / 3836211548 ISBN-13 978-3-8362-1154-3 / 9783836211543

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Bemessung im Holzbau, Bd.1, Grundlagen, Nachweise der Tragglieder von Manfred Göggel Bemessung im Holzbau Band 1 Grundlagen Nachweise der Tragglieder Bemessungsverfahren Biegeträger Technik Bautechnik Umwelttechnik Holzbau Holzschutz Holzwerkstoff Normen Nützliche Arbeitsunterlage, wenn es um die Bemessung nach Theorie I. und II. Ordnung geht, sowie bei der konstruktiven Ausbildung tragender Holzbauteile. Berücksichtigt wird vorallem auch der vorbeugenden baulich-konstruktive Holzschutz. DIN 1052/A1; DIN 4074-1; DIN 68800-2; DIN 68800-3 Änderungen maßgeblicher DIN-Normen sowie ein deutlicher Bewusstseinswandel hin zum Holzschutz ohne Chemie erfordern heute besondere Sorgfalt von Planern und Handwerkern. Das Buch

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Auflage: 4. Bruderverlag Auflage: 4. Softcover 358 S. 24,3 x 17,1 x 2,3 cm ISBN: 3871041033 (EAN: 9783871041037 / 978-3871041037)


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Schlagworte: Bemessungsverfahren Biegeträger Technik Bautechnik Umwelttechnik Holzbau Holzschutz Holzwerkstoff Normen Vorbemessung Lastannahme Beanspruchung Nachweis Tragglied Tragwerksplanung Statik Norm Holzeigenschaft Nützliche Arbeitsunterlage, wenn es um die Bemessung nach Theorie I. und II. Ordnung geht, sowie bei der konstruktiven Ausbildung tragender Holzbauteile. Berücksichtigt wird vorallem auch der vorbeugenden baulich-konstruktive Holzschutz. DIN 1052/A1; DIN 4074-1; DIN 68800-2; DIN 68800-3 Änderungen maßgeblicher DIN-Normen sowie ein deutlicher Bewusstseinswandel hin zum Holzschutz ohne Chemie erfordern heute besondere Sorgfalt von Planern und Handwerkern. Das Buch ""Bemessung im Holzbau"" ist ein aktuelles Handwerkszeug für die Tragwerksplanung von Holzbaukonstruktionen. Es fasst die Bemessungen im Holzbau aufgrund der aktuellen Normen derart zusammen, wie sie beim Aufstellen einer Statik benötigt werden. Dabei geht der Inhalt über die Holzbau-Normung hinaus: Lösungen für alltägliche Bemessungsprobleme sowie die Auswertung komplexer Formelsätze in Tabellen und Diagrammen beschleunigen die Vorbemessung und Bemessung. Die vierte, völlig überarbeitete Auflage orientiert sich am neuesten Stand der Technik. Die geänderten bzw. ergänzten Normen - DIN 1052/A1 Holzbauwerke, - DIN 4074-1 Sortierung von Holz nach der Tragfähigkeit, - DIN 68800-2 Holzschutz; Vorbeugende bauliche Maßnahmen im Hochbau sowie - DIN 68800-3 Holzschutz; Vorbeugender chemischer Holzschutz finden in ihrer Auswirkung auf den Holzbau Berücksichtigung. Über die Bemessung von z.B. Zug- und Druckstäben oder geraden und gekrümmten Biegeträgern hinaus, befasst sich das Buch mit der Anwendung der Theorie II. Ordnung im Holzbau. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der vorbeugend baulich-konstruktive Holzschutz, dem heute eine besondere Bedeutung zukommt. Im Hinblick auf die zukünftige praktische Anwendung des Eurocode 5 behalten die Ausführungen ihre Aktualität, da in den Jahren der Übergangszeit zum europäischen Sicherheitskonzept die DIN 1052 weiterhin gültig ist und angewendet wird. Neue Erkenntnisse der Holzbauforschung und Praxis, Änderungen bzw. Ergänzungen in der DIN 1052-1/A 1 (Oktober 1996), neue Normen wie DIN 4074-1 (September 1989) und DIN 68800-3 (April 1990) sowie die Norm DIN 68800-2 (Mai 1996) gaben Anlaß, eine völlig neubearbeitete und erweiterte 4.Auflage in zwei Bänden herauszugeben. Band 1 enthält die Grundlagen des Holzbaues und behandelt umfassend und praxisorientiert die Eigenschaften des Bau- und Werkstoffes Holz, die bei der dekorativen und konstruktiven Gestaltung sowie für sichere Bemessungen der Bauteile einer Holzbaukonstruktion berücksichtigt werden müssen. In Abschnitt 3 werden ausführliche Angaben über Holzwerkstoffe gemacht, insbesondere über Bau-Furniersperrholz aus Buche, das vor allem in statisch hochbeanspruchten Bauteilen verwendet wird. Ein weiterer Schwerpunkt bildet der Holzschutz. Da in diesem Bereich ein deutlicher Bewußtseinswandel eingetreten und vor allem jetzt die Sorgfaltspflicht von Planern und Handwerkern gefordert ist, kommt dem vorbeugenden baulich-konstruktiven Holzschutz ganz besondere Bedeutung zu. Dieser fundierte Band 1 ist auch eine nützliche Arbeitsunterlage, wenn es um die Bemessung und konstruktive Ausbildung tragender Holzbauteile geht, denn er bietet noch ausführlicher als bisher und nach dem neuesten Stand nicht nur Berechnungs- und Bemessungsverfahren nach Theorie I. und II. Ordnung, sondern auch Erläuterungen für Zug- und Druckstäbe sowie für gerade und gekrümmte Biegeträger. Band 2 behandelt die Holzverbindungen und Holzverbindungsmittel Bemessung Vorbemessung Grundlage Lastannahme Beanspruchung Nachweis Tragglied Tragwerksplanung Statik Norm Holzeigenschaft Holzschutz Theorie Erster Ordnung Theorie Zweiter Ordnung Holzwerkstoff Zugstab Druckstab Biegeträger Brettschichtträger Zusatzinfo zahlr. Abb., Formeln, Taf. u. Berechnungsbeisp. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart Paperback Technik Bemessung Bemessungsverfahren Biegeträger Eigenschaften Technik Bautechnik Umwelttechnik Holzbau Handbuch Lehrbuch Holzbauer Hand-/Lehrbücher Holzschutz Holzwerkstoff Normen ISBN-10 3-87104-103-3 / 3871041033 ISBN-13 978-3-87104-103-7 / 9783871041037 Bemessung im Holzbau, Bd.1, Grundlagen, Nachweise der Tragglieder von Manfred Göggel Bemessung Bemessungsverfahren Biegeträger Technik Bautechnik Umwelttechnik Holzbau Holzschutz Holzwerkstoff Normen

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Dermatokosmetik [Gebundene Ausgabe] Martina Kerscher (Autor), Stefanie Williams (Autor), Ralph M. Trüeb (Autor) Haarpflege Haarkosmetik Das Buch behandelt die wesentlichen Aspekte der Hautphysiologie und Hautpathophysiologie sowie kosmetisch relevante Hautzustände. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch im Hinblick auf ihre chemischen Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Verfahren anwendungsorientiert dargestellt. Wesentliche Aspekte der Hautphysiologie und -pathophysiologie (vorzeitige Hautalterung) sowie kosmetisch relevante Hautzustände bilden die Basis dieses durchweg farbig bebilderten Buches. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch unter Berücksichtigung chemischer Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Verfahren anwendungsorientiert dargestellt. Haarpflege Haarkosmetik Co-Autor Ralph M. Trüeb Mitarbeit Sonstige Mitarbeit: Stefanie Williams Sprache deutsch Maße 193 x 270 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Klinik Praxis Dermatologe ästhetische Dermatologie Botulinumtoxin Dermatokosmetik Dermatologie Hautalterung Hautphysiologie Hautzustände HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetik Kosmetika ISBN-10 3-7985-1455-0 / 3798514550 ISBN-13 978-3-7985-1455-3 / 9783798514553

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2004 Steinkopff 2004 Hardcover 168 S. 27,4 x 20 x 2 cm ISBN: 3798514550 (EAN: 9783798514553 / 978-3798514553)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Buch behandelt die wesentlichen Aspekte der Hautphysiologie und Hautpathophysiologie sowie kosmetisch relevante Hautzustände. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch im Hinblick auf ihre chemischen Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-i mehr lesen ...
Schlagworte: Haarpflege Haarkosmetik Dermatologe ästhetische Dermatologie Botulinumtoxin Dermatokosmetik Dermatologie Hautalterung Hautphysiologie Hautzustände Kosmetik Kosmetika Medizin Pharmazie Klinik Praxis HumanMedizin Klinische Fächer Das Buch behandelt die wesentlichen Aspekte der Hautphysiologie und Hautpathophysiologie sowie kosmetisch relevante Hautzustände. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch im Hinblick auf ihre chemischen Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Verfahren anwendungsorientiert dargestellt. Wesentliche Aspekte der Hautphysiologie und -pathophysiologie (vorzeitige Hautalterung) sowie kosmetisch relevante Hautzustände bilden die Basis dieses durchweg farbig bebilderten Buches. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch unter Berücksichtigung chemischer Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Verfahren anwendungsorientiert dargestellt. Haarpflege Haarkosmetik Co-Autor Ralph M. Trüeb Mitarbeit Sonstige Mitarbeit: Stefanie Williams Sprache deutsch Maße 193 x 270 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Klinik Praxis Dermatologe ästhetische Dermatologie Botulinumtoxin Dermatokosmetik Dermatologie Hautalterung Hautphysiologie Hautzustände HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetik Kosmetika ISBN-10 3-7985-1455-0 / 3798514550 ISBN-13 978-3-7985-1455-3 / 9783798514553 Dermatokosmetik [Gebundene Ausgabe] Martina Kerscher (Autor), Stefanie Williams (Autor), Ralph M. Trüeb (Autor) Steinkopff

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