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Über die Schwelle des Irdischen hinaus [Jan 01, 2002] Monroe, Robert A.

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Über die Schwelle des Irdischen hinaus [Jan 01, 2002] Monroe, Robert A. ISBN: 3778771949 (EAN: 9783778771945 / 978-3778771945)


Über die Schwelle des Irdischen hinaus [Jan 01, 2002] Monroe, Robert A.
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Über die Schwelle des Irdischen hinaus [Jan 01, 2002] Monroe, Robert A.
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Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To...
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Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To...
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Kurt Schwitters Catalogue raisonné Band 3 1937-1948/ Volume 3 1937-1948 (Gebundene Ausgabe) von Karin Orchard (Autor), Isabel Schulz (Autor) Nach mehrjähriger, intensiver Forschungstätigkeit jetzt komplett: der Catalogue raisonné zu Kurt Schwitters` Oeuvre in drei Bänden mit einem Gesamtumfang von über 2 000 Seiten und mehr als 3 300 Abbildungen.Obwohl Kurt Schwitters zu den bedeutendsten Künstlern der internationalen Moderne zählt, ist sein vielseitiges bildnerisches Oeuvre nur partiell erschlossen. Erstmalig wird nun in einem dreibändigen Werkverzeichnis sein Gesamtschaffen dokumentiert und gewürdigt. Nach weltweiten Recherchen und der vollständigen Aufarbeitung des künstlerischen Nachlasses, können jetzt rund 4 000 Werke aus dem Zeitraum von 1905 bis 1948 vorgestellt werden, darunter zahlreiche bislang unveröffentlichte Bilder und Zeichnungen. Schwitters` Arbeiten werden chronologisch und innerhalb eines Jahres nach Gattungen geordnet. Jedes Werk wird schwarzweiß abgebildet, verschollene und zerstörte Arbeiten werden dokumentiert. Darüber hinaus werden rund 120 repräsentative Werke ganzseitig in Farbe präsentiert. Der umfangreichste dritte Band, der die Jahre 1937 bis 1948 umfasst, beinhaltet jene Werke, die in der Zeit des Exils zunächst in Norwegen und ab 1940 in England entstanden. Farbig gefasste Plastiken sowie Collagen und Assemblagen, deren Materialvielfalt um Fundstücke aus der Natur bereichert ist, führen das frühe Merzkonzept fort. Darüber hinaus werden die zwei Merzbauten Haus am Bakken und Merz Barn, die weniger bekannten norwegischen Landschaftsbilder und Zeichnungen sowie die Porträts aus der englischen Internierungszeit vorgestellt. Zum Künstler: Kurt Schwitters (Hannover 1887-1948 Kendal, Lake District). Studium an der Kunstgewerbeschule Hannover und an der Königlich Sächsischen Akademie der Künste Dresden. 1911 erste Ausstellungsbeteiligung. 1919 erstes Merzbild und Veröffentlichung des Gedichts »An Anna Blume«. Seit 1923 Arbeiten am Merzbau, Erscheinen der Publikationsreihe Merz. 1937 Diffamierung seiner Werke, Emigration nach Norwegen. 1940 Flucht nach England. 1943 Zerstörung des Hauses und des Merzbaus durch Luftangriff. Zusatzinfo 1312 Abb., davon 119 farbig Sprache englisch; deutsch Maße 265 x 308 mm Gewicht 4830 g Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile catalogue raisonne catalogue raisonné classical modern art Dada Sachbücher Kunst Literatur Bildende Kunst Sachbücher Künstler Literatur Bildende Kunst Klassische Moderne Schwitters, Kurt Schwitters, Kurt Werkverzeichnis Werkverzeichnisse ISBN-10 3-7757-0989-4 / 3775709894 ISBN-13 978-3-7757-0989-7 / 9783775709897

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Kurt Schwitters Catalogue raisonné Band 3 1937-1948/ Volume 3 1937-1948 (Gebundene Ausgabe) von Karin Orchard (Autor), Isabel Schulz (Autor) Nach mehrjähriger, intensiver Forschungstätigkeit jetzt komplett: der Catalogue raisonné zu Kurt Schwitters` Oeuvre in drei Bänden mit einem Gesamtumfang von über 2 000 Seiten und mehr als 3 300 Abbildungen.Obwohl Kurt Schwitters zu den bedeutendsten Künstlern der internationalen Moderne zählt, ist sein vielseitiges bildnerisches Oeuvre nur partiell erschlossen. Erstmalig wird nun in einem dreibändigen Werkverzeichnis sein Gesamtschaffen dokumentiert und gewürdigt. Nach weltweiten Recherchen und der vollständigen Aufarbeitung des künstlerischen Nachlasses, können jetzt rund 4 000 Werke aus dem Zeitraum von 1905 bis 1948 vorgestellt werden, darunter zahlreiche bislang unveröffentlichte Bilder und Zeichnungen. Schwitters` Arbeiten werden chronologisch und innerhalb eines Jahres nach Gattungen geordnet. Jedes Werk wird schwarzweiß abgebildet, verschollene und zerstörte Arbeiten werden dokumentiert. Darüber hinaus werden rund 120 repräsentative Werke ganzseitig in Farbe präsentiert. Der umfangreichste dritte Band, der die Jahre 1937 bis 1948 umfasst, beinhaltet jene Werke, die in der Zeit des Exils zunächst in Norwegen und ab 1940 in England entstanden. Farbig gefasste Plastiken sowie Collagen und Assemblagen, deren Materialvielfalt um Fundstücke aus der Natur bereichert ist, führen das frühe Merzkonzept fort. Darüber hinaus werden die zwei Merzbauten Haus am Bakken und Merz Barn, die weniger bekannten norwegischen Landschaftsbilder und Zeichnungen sowie die Porträts aus der englischen Internierungszeit vorgestellt. Zum Künstler: Kurt Schwitters (Hannover 1887-1948 Kendal, Lake District). Studium an der Kunstgewerbeschule Hannover und an der Königlich Sächsischen Akademie der Künste Dresden. 1911 erste Ausstellungsbeteiligung. 1919 erstes Merzbild und Veröffentlichung des Gedichts »An Anna Blume«. Seit 1923 Arbeiten am Merzbau, Erscheinen der Publikationsreihe Merz. 1937 Diffamierung seiner Werke, Emigration nach Norwegen. 1940 Flucht nach England. 1943 Zerstörung des Hauses und des Merzbaus durch Luftangriff. Zusatzinfo 1312 Abb., davon 119 farbig Sprache englisch; deutsch Maße 265 x 308 mm Gewicht 4830 g Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile catalogue raisonne catalogue raisonné classical modern art Dada Sachbücher Kunst Literatur Bildende Kunst Sachbücher Künstler Literatur Bildende Kunst Klassische Moderne Schwitters, Kurt Schwitters, Kurt Werkverzeichnis Werkverzeichnisse ISBN-10 3-7757-0989-4 / 3775709894 ISBN-13 978-3-7757-0989-7 / 9783775709897

Kurt Schwitters Catalogue raisonné Band 3 1937-1948/ Volume 3 1937-1948 (Gebundene Ausgabe) von Karin Orchard (Autor), Isabel Schulz (Autor) Nach mehrjähriger, intensiver Forschungstätigkeit jetzt komplett: der Catalogue raisonné zu Kurt Schwitters` Oeuvre in drei Bänden mit einem Gesamtumfang von über 2 000 Seiten und mehr als 3 300 Abbildungen.Obwohl Kurt Schwitters zu den bedeutendsten Künstlern der internationalen Moderne zählt, ist sein vielseitiges bildnerisches Oeuvre nur partiell erschlossen. Erstmalig wird nun in einem dreibändigen Werkverzeichnis sein Gesamtschaffen dokumentiert und gewürdigt. Nach weltweiten Recherchen und der vollständigen Aufarbeitung des künstlerischen Nachlasses, können jetzt rund 4 000 Werke aus dem Zeitraum von 1905 bis 1948 vorgestellt werden, darunter zahlreiche bislang unveröffentlichte Bilder und Zeichnungen. Schwitters` Arbeiten werden chronologisch und innerhalb eines Jahres nach Gattungen geordnet. Jedes Werk wird schwarzweiß abgebildet, verschollene und zerstörte Arbeiten werden dokumentiert. Darüber hinaus werden rund 120 repräsentative Werke ganzseitig in Farbe präsentiert. Der umfangreichste dritte Band, der die Jahre 1937 bis 1948 umfasst, beinhaltet jene Werke, die in der Zeit des Exils zunächst in Norwegen und ab 1940 in England entstanden. Farbig gefasste Plastiken sowie Collagen und Assemblagen, deren Materialvielfalt um Fundstücke aus der Natur bereichert ist, führen das frühe Merzkonzept fort. Darüber hinaus werden die zwei Merzbauten Haus am Bakken und Merz Barn, die weniger bekannten norwegischen Landschaftsbilder und Zeichnungen sowie die Porträts aus der englischen Internierungszeit vorgestellt. Zum Künstler: Kurt Schwitters (Hannover 1887-1948 Kendal, Lake District). Studium an der Kunstgewerbeschule Hannover und an der Königlich Sächsischen Akademie der Künste Dresden. 1911 erste Ausstellungsbeteiligung. 1919 erstes Merzbild und Veröffentlichung des Gedichts »An Anna Blume«. Seit 1923 Arbeiten am Merzbau, Erscheinen der Publikationsreihe Merz. 1937 Diffamierung seiner Werke, Emigration nach Norwegen. 1940 Flucht nach England. 1943 Zerstörung des Hauses und des Merzbaus durch Luftangriff. Zusatzinfo 1312 Abb., davon 119 farbig Sprache englisch; deutsch Maße 265 x 308 mm Gewicht 4830 g Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile catalogue raisonne catalogue raisonné classical modern art Dada Sachbücher Kunst Literatur Bildende Kunst Sachbücher Künstler Literatur Bildende Kunst Klassische Moderne Schwitters, Kurt Schwitters, Kurt Werkverzeichnis Werkverzeichnisse ISBN-10 3-7757-0989-4 / 3775709894 ISBN-13 978-3-7757-0989-7 / 9783775709897 ISBN: 3775709894 (EAN: 9783775709897 / 978-3775709897)


Kurt Schwitters Catalogue raisonné Band 3 1937-1948/ Volume 3 1937-1948 (Gebundene Ausgabe) von Karin Orchard (Autor), Isabel Schulz (Autor) Nach mehrjähriger, intensiver Forschungstätigkeit jetzt komplett: der Catalogue raisonné zu Kurt Schwitters` Oeuvre in drei Bänden mit einem Gesamtumfang von über 2 000 Seiten und mehr als 3 300 Abbildungen.Obwohl Kurt Schwitters zu den bedeutendsten Künstler mehr lesen ...
Schlagworte: Kurt Schwitters Catalogue raisonné Band 3 1937-1948/ Volume 3 1937-1948 (Gebundene Ausgabe) von Karin Orchard (Autor), Isabel Schulz (Autor) Nach mehrjähriger, intensiver Forschungstätigkeit jetzt komplett: der Catalogue raisonné zu Kurt Schwitters` Oeuvre in drei Bänden mit einem Gesamtumfang von über 2 000 Seiten und mehr als 3 300 Abbildungen.Obwohl Kurt Schwitters zu den bedeutendsten Künstlern der internationalen Moderne zählt, ist sein vielseitiges bildnerisches Oeuvre nur partiell erschlossen. Erstmalig wird nun in einem dreibändigen Werkverzeichnis sein Gesamtschaffen dokumentiert und gewürdigt. Nach weltweiten Recherchen und der vollständigen Aufarbeitung des künstlerischen Nachlasses, können jetzt rund 4 000 Werke aus dem Zeitraum von 1905 bis 1948 vorgestellt werden, darunter zahlreiche bislang unveröffentlichte Bilder und Zeichnungen. Schwitters` Arbeiten werden chronologisch und innerhalb eines Jahres nach Gattungen geordnet. Jedes Werk wird schwarzweiß abgebildet, verschollene und zerstörte Arbeiten werden dokumentiert. Darüber hinaus werden rund 120 repräsentative Werke ganzseitig in Farbe präsentiert. Der umfangreichste dritte Band, der die Jahre 1937 bis 1948 umfasst, beinhaltet jene Werke, die in der Zeit des Exils zunächst in Norwegen und ab 1940 in England entstanden. Farbig gefasste Plastiken sowie Collagen und Assemblagen, deren Materialvielfalt um Fundstücke aus der Natur bereichert ist, führen das frühe Merzkonzept fort. Darüber hinaus werden die zwei Merzbauten Haus am Bakken und Merz Barn, die weniger bekannten norwegischen Landschaftsbilder und Zeichnungen sowie die Porträts aus der englischen Internierungszeit vorgestellt. Zum Künstler: Kurt Schwitters (Hannover 1887-1948 Kendal, Lake District). Studium an der Kunstgewerbeschule Hannover und an der Königlich Sächsischen Akademie der Künste Dresden. 1911 erste Ausstellungsbeteiligung. 1919 erstes Merzbild und Veröffentlichung des Gedichts »An Anna Blume«. Seit 1923 Arbeiten am Merzbau, Erscheinen der Publikationsreihe Merz. 1937 Diffamierung seiner Werke, Emigration nach Norwegen. 1940 Flucht nach England. 1943 Zerstörung des Hauses und des Merzbaus durch Luftangriff. Zusatzinfo 1312 Abb., davon 119 farbig Sprache englisch; deutsch Maße 265 x 308 mm Gewicht 4830 g Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile catalogue raisonne catalogue raisonné classical modern art Dada Sachbücher Kunst Literatur Bildende Kunst Sachbücher Künstler Literatur Bildende Kunst Klassische Moderne Schwitters, Kurt Schwitters, Kurt Werkverzeichnis Werkverzeichnisse ISBN-10 3-7757-0989-4 / 3775709894 ISBN-13 978-3-7757-0989-7 / 9783775709897

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Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Hinaus in die Natur Barbizon die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Kunst Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen Musik Theater Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung

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2010 Kerber Christof Verlag 2010 Hardcover 359 S. 28,6 x 22,6 x 3,6 cm ISBN: 3866783817 (EAN: 9783866783812 / 978-3866783812)


Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2 mehr lesen ...
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Wettbewerbsanalyse in der Automobilindustrie: Ein branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren von Karina Marschner Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilm„rkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivit„ten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis.  Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen.

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Auflage: 1 (29. November 2004) Wiesbaden Deutscher Universitätsvlg Auflage: 1 (29. November 2004) Softcover 251 S. 21 x 14,4 x 1,4 cm ISBN: 3824482509 (EAN: 9783824482504 / 978-3824482504)


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Ute Deichmann (Autor)
Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor) ""...Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen....Aus ihren sorgfältigen Recherchen ...ist ein erschütterndes Buch geworden..."" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen (...) Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. (...) Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""...denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin (...) ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. (...) Ich habe es verschlungen..."" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt (...) Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch..."" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. (...) will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book ... The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen.

Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Softcover 609 S. 23,6 x 15,7 x 4 cm ISBN: 3527302646 (EAN: 9783527302642 / 978-3527302642)


...Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen....Aus ihren sorgfältigen Recherchen ...ist ein erschütterndes Buch geworden..."" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - mehr lesen ...
Schlagworte: ...Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen....Aus ihren sorgfältigen Recherchen ...ist ein erschütterndes Buch geworden..."" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen (...) Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. (...) Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""...denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin (...) ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. (...) Ich habe es verschlungen..."" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt (...) Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch..."" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. (...) will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book ... The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen. Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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