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Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Hinaus in die Natur Barbizon die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Kunst Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen Musik Theater Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung

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Gerda Wendermann (Herausgeber) Co-Autor Jenns Howoldt, Anne Levin, Gerda Wendermann, Hendrik Ziegler Vorwort Wolfgang Holler, Alfred Rössler
Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Hinaus in die Natur Barbizon die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Kunst Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen Musik Theater Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2010, Neues Museum, Weimar Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Im vorliegenden Katalog beleuchten einzelne Themenkapitel sowohl das prägende Vorbild der Schule von Barbizon (Millet, Corot, Daubigny, Courbet) als auch die Vermittlerrolle der holländischen Haager Schule (Israëls, Roelofs, Mauve), über die in Deutschland die neue Wirklichkeitserfassung in der „paysage intime“ verbreitet wurde. Darüber hinaus stellt der Katalog auch die wichtige Rolle der Weimarer Malerschule als Wegbereiterin des deutschen Impressionismus vor. Denn – was kaum bekannt ist — in Weimar selbst wurden so früh wie an keinem anderen Ort in Deutschland französische Meisterwerke von Monet, Pissarro und Sisley öffentlich gezeigt. Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Kerber Christof Verlag Reihe/Serie Kerber Art Co-Autor Jenns Howoldt, Anne Levin, Gerda Wendermann, Hendrik Ziegler Vorwort Wolfgang Holler, Alfred Rössler Sprache deutsch Maße 230 x 285 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen ISBN-10 3-86678-381-7 / 3866783817 ISBN-13 978-3-86678-381-2 / 9783866783812

2010 Kerber Christof Verlag 2010 Hardcover 359 S. 28,6 x 22,6 x 3,6 cm ISBN: 3866783817 (EAN: 9783866783812 / 978-3866783812)


Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2 mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen Musik Theater Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2010, Neues Museum, Weimar Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Im vorliegenden Katalog beleuchten einzelne Themenkapitel sowohl das prägende Vorbild der Schule von Barbizon (Millet, Corot, Daubigny, Courbet) als auch die Vermittlerrolle der holländischen Haager Schule (Israëls, Roelofs, Mauve), über die in Deutschland die neue Wirklichkeitserfassung in der „paysage intime“ verbreitet wurde. Darüber hinaus stellt der Katalog auch die wichtige Rolle der Weimarer Malerschule als Wegbereiterin des deutschen Impressionismus vor. Denn – was kaum bekannt ist — in Weimar selbst wurden so früh wie an keinem anderen Ort in Deutschland französische Meisterwerke von Monet, Pissarro und Sisley öffentlich gezeigt. Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Kerber Christof Verlag Reihe/Serie Kerber Art Co-Autor Jenns Howoldt, Anne Levin, Gerda Wendermann, Hendrik Ziegler Vorwort Wolfgang Holler, Alfred Rössler Sprache deutsch Maße 230 x 285 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Ausstellungskataloge Künstler Künste Kunstgeschichte Landschaftsmalerei Neues Museum Weimar weimarer malerschule Weimar Museen ISBN-10 3-86678-381-7 / 3866783817 ISBN-13 978-3-86678-381-2 / 9783866783812

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Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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Ute Deichmann (Autor)
Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor) ""Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen () Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. () Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin () ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. () Ich habe es verschlungen"" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt () Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch"" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. () will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen.

Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Softcover 609 S. 23,6 x 15,7 x 4 cm ISBN: 3527302646 (EAN: 9783527302642 / 978-3527302642)


Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS" mehr lesen ...
Schlagworte: Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen () Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. () Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin () ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. () Ich habe es verschlungen"" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt () Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch"" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. () will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen. Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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Wettbewerbsanalyse in der Automobilindustrie: Ein branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren von Karina Marschner Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilm„rkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivit„ten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis.  Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen.

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Karina Marschner
Wettbewerbsanalyse in der Automobilindustrie: Ein branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren von Karina Marschner Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilm„rkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivit„ten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis. Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen.

Auflage: 1 (29. November 2004) Wiesbaden Deutscher Universitätsvlg Auflage: 1 (29. November 2004) Softcover 251 S. 21 x 14,4 x 1,4 cm ISBN: 3824482509 (EAN: 9783824482504 / 978-3824482504)


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Schlagworte: Automobilunternehmen Automobilmärkte BMW General Motors Autoindustrie Wettbewerbsanalysemodell Porter Toyota Daimler Volkswagen Honda Tesla Hybrid Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Stagnierende Automobilmärkte, individualisierte Kundenwünsche und internationaler Konkurrenzdruck verschärfen seit Jahren die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie. Infolgedessen ist die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen Anbieter dramatisch gesunken. In einem solchen Umfeld ist die kontinuierliche Analyse und Prognose der Wettbewerberaktivitäten von existentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Karina Marschner entwickelt ein Wettbewerbsanalysemodell für die Automobilindustrie. Aufbauend auf einer theoriegeleiteten Diskussion bestehender Konzepte (z.B. Porter) untersucht sie das Wettbewerbsumfeld in der Branche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus erstellt sie zwei vollständige Wettbewerbsanalysen auf der Basis ihres Modells und demonstriert damit - am Beispiel von BMW und General Motors - die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells in der Unternehmenspraxis. Karina Marschner untersucht das Wettbewerbsumfeld in der Automobilbranche, identifiziert strategische Erfolgsfaktoren und leitet ein einheitliches Modell für die Analyse von Automobilunternehmen ab. Darüber hinaus demonstriert sie die Anwendbarkeit ihres Branchenmodells anhand zweier vollständiger Wettbewerbsanalysen. Wettbewerbsanalyse in der AutomobilindustrieEin branchenspezifischer Ansatz auf Basis strategischer Erfolgsfaktoren Karina Marschner Autoindustrie Automobilindustrie Industrie Wettbewerb Wirtschaft Wettbewerbsanalyse

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Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von

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Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor)
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Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Klar strukturiert beschreiben sie die Symptome, grenzen verwandte Krankheitsbilder voneinander ab und erläutern die entsprechenden Behandlungsmethoden. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. In dieser Ausgabe- Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Rezension zum Titel""Das übersichtlich und freundlich gestaltete Buch (gute Gliederung, Mehrfarbendruck, viele Bilder und Tabellen) bietet einen hervorragenden Überblick über alle nur denkbaren neuromuskulären Erkrankungen. Histologie, Geschichte, Diagnostik, Biochemie, Histochemie, Therapie etc. werden subtil dargestellt. Spannend für den historisch interessierten Leser ist die Verknüpfung mit Namen und Biographien von Ärzten und Forschern, die sich speziell um einzelne Aspekte der Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen gekümmert haben (…)."" Dr. Jost Mauck, inOrthopädie Mitteilungen Heft ""Es ist ein fachlich ausgezeichnetes, sich auf dem neuestem Stand der Forschung befindendes, didaktisch vorzügliches und insgesamt ein alle wichtigen Aspekte der Erkrankungen synoptisch diskutierendes Vademecum, das jeder Neurologe, Neuropädiater, Rehabilitationsspezialist und auch Humangenetiker in seiner Handbibliothek besitzen sollte. Es liegen alle Voraussetzungen vor, dass das Werk ein Bestseller wird - es ist ihm in jedem Fall zu wünschen."" Prof. Dr. H.-P. Hartung, Neurologische Klinik, Universität Düsseldorf Ziel der vorliegenden Monographie ""Neuromuskuläre Erkrankungen"" ist es, eine möglichst breite Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen in prägnanter, dem aktuellen Wissensstand angepasster Form über zum Teil eher seltene und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen zu informieren und differenzialdiagnostisch die viel häufigeren Ursachen von Muskelschmerzen, die nicht zu einer schweren Körperbehinderung führen, nicht außer Acht zu lassen. Die medikamentöse Therapie folgt, soweit möglich, Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Großer Raum wird darüber hinaus der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen unter Einschluss von Selbsthilfestrategien eingeräumt. Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) erscheint den Herausgebern wichtig und zukunftsweisend. Einleitende Kapitel über die Historie und abschließende Bemerkungen über Forschungsinitiativen runden die Darstellung ab. Die neuromuskulären Erkrankungen gehören vorrangig in das Fachgebiet der Neurologie und Neuropädiatrie. Der klinische und wissenschaftliche Bezug zu zahlreichen weiteren Fächern ist jedoch vielfältig. Fortschritte, insbesondere auf dem Sektor der bioptischen Techniken und, fast noch ausgeprägter, der Molekularbiologie, gewährleisten eine rasante Entwicklung des Spezialgebietes. Der vorliegenden Monographie ist demgemäß nicht nur eine weite aktuelle Verbreitung, sondern auch eine dem Zugewinn an Wissen angepasste aktualisierte Neuauflage sehr zu wünschen. Ihr Inhalt möge den Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland zugute kommen. PD Dr. med. Gian Domenico Borasio Neurologische Klinik der Universität München Klinikum Großhadern Marchioninistraße 15 80337 München Dr. med. D. Bron Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau CH-5001 Aarau Jenni Christensen Ergotherapeutin Neurologische Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. Reinhard Dengler Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover Dr. Wilhelm Fischer Aventis Pharma Deutschland GmbH Königsteiner Str. 10 65812 Bad Soden am Taunus Prof. Dr. med. Raimund Forst Direktor der Orthopädischen Klinik mit Poliklinik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Horst Ganter Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Ralf Gold Neurologische Klinik und Poliklinik im Kopfklinikum Bayerische Julius-Maximilian-Universität Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg PD Dr. med. Dieter Heuß Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Zentrum für Neuromuskuläre Erkrankungen der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Dr. med. Anne Ingenhorst Orthopädische Klinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Dr. med. Ortrud Karg Asklepios-Fachkliniken München-Gauting Robert-Koch-Allee 2 82131 Gauting Helga Klier Sozialberatung Deutsche Gesellschaft für Muskelkrankheiten e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Manuela C. Koch Institut für Allgemeine Humangenetik Philipps-Universität Marburg Bahnhofstraße 7 35033 Marburg Prof. Dr. med. Korinthenberg Abteilung für Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten der Universitäts-Kinderklinik Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Anne Kreiling Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Amselweg 9 34225 Baunatal-Altenritte Prof. Dr. med. Albert Ludolph Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Ulm Oberer Eselsberg 45 89069 Ulm Dr. med. Silke Marckmann Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Dirk Miethe Medical Manager Sanofi-Synthelabo Potsdamer Str. 8 10785 Berlin Prof. Dr. med. Günther Neeck Klinikum Süd Med. Klinik und Rheumazentrum Südring 81 18059 Rostock Dr. med. Stephan Neudecker Neurologische Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Prof. Dr. med. Bernhard Neundörfer Direktor der Neurologischen Klinik mit Poliklinik Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Dieter Pongratz Ltd. Arzt des Friedrich-Baur-Instituts Klinikum der Ludwig-Maximilians-Uiversität München Campus Innenstadt Ziemssenstr. 1 80336 München PD Dr. B. W. Rautenstrauß Institut für Humangenetik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 10 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Fetscherstr. 74 01307 Dresden Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Rüdel Leiter der Abteilung für Allgemeine Physiologie Universität Ulm Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm PD Dr. Sabine Rudnik-Schöneborn Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Dr. Jochen Schäfer Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Dresden Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Janet Schmiedel Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Christiane Schneider-Gold Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Prof. Dr. med. Richard Suchenwirth Seestr. 12 82211 Herrsching-Breitbrunn Dr. med. Michael Späth Friedrich-Baur-Institut Universität München Ziemssenstr. 1 80336 München Prof. Dr. med Klaus Viktor Toyka Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg Prof. Dr, med. E. Wilichowski Zentrum für Kinderheilkunde Universität Göttingen Robert-Koch-Str. 40 37075 Göttingen PD Dr. Anja Windhagen Neurologische Klinik Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Prof. Dr. med. Klaus Zerres Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Prof. Dr. med. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag

2003 Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag 2003 Hardcover 204 S. 21,9 x 15,7 x 2,4 cm ISBN: 3769111729 (EAN: 9783769111729 / 978-3769111729)


Muskel Neurologie Orthopädie Pädiatrie Neuro-Rehabilitation Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arz mehr lesen ...
Schlagworte: Muskel Neurologie Orthopädie Pädiatrie Neuro-Rehabilitation Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Symptome richtig interpretieren - Ursachen kompetent behandeln Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. Symptomatologische und differenzialdiagnostische Kriterien Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen Evidenzbasierte Therapieempfehlungen Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis Umfangreicher Serviceteil Prof. Dr. Dieter Pongratz Facharzt für Innere Medizin und Neurologie, Leitender Arzt des Friedrich-Baur-lnstituts, Universität München, Vorstandsmitglied der International Myopain Society sowie der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke Prof. Dr. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Forschungsschwerpunkt Biochemie und Molekulargenetik metabolischer und mitochondrialer Myopathien Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Klar strukturiert beschreiben sie die Symptome, grenzen verwandte Krankheitsbilder voneinander ab und erläutern die entsprechenden Behandlungsmethoden. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. In dieser Ausgabe- Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Rezension zum Titel""Das übersichtlich und freundlich gestaltete Buch (gute Gliederung, Mehrfarbendruck, viele Bilder und Tabellen) bietet einen hervorragenden Überblick über alle nur denkbaren neuromuskulären Erkrankungen. Histologie, Geschichte, Diagnostik, Biochemie, Histochemie, Therapie etc. werden subtil dargestellt. Spannend für den historisch interessierten Leser ist die Verknüpfung mit Namen und Biographien von Ärzten und Forschern, die sich speziell um einzelne Aspekte der Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen gekümmert haben (…)."" Dr. Jost Mauck, inOrthopädie Mitteilungen Heft ""Es ist ein fachlich ausgezeichnetes, sich auf dem neuestem Stand der Forschung befindendes, didaktisch vorzügliches und insgesamt ein alle wichtigen Aspekte der Erkrankungen synoptisch diskutierendes Vademecum, das jeder Neurologe, Neuropädiater, Rehabilitationsspezialist und auch Humangenetiker in seiner Handbibliothek besitzen sollte. Es liegen alle Voraussetzungen vor, dass das Werk ein Bestseller wird - es ist ihm in jedem Fall zu wünschen."" Prof. Dr. H.-P. Hartung, Neurologische Klinik, Universität Düsseldorf Ziel der vorliegenden Monographie ""Neuromuskuläre Erkrankungen"" ist es, eine möglichst breite Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen in prägnanter, dem aktuellen Wissensstand angepasster Form über zum Teil eher seltene und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen zu informieren und differenzialdiagnostisch die viel häufigeren Ursachen von Muskelschmerzen, die nicht zu einer schweren Körperbehinderung führen, nicht außer Acht zu lassen. Die medikamentöse Therapie folgt, soweit möglich, Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Großer Raum wird darüber hinaus der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen unter Einschluss von Selbsthilfestrategien eingeräumt. Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) erscheint den Herausgebern wichtig und zukunftsweisend. Einleitende Kapitel über die Historie und abschließende Bemerkungen über Forschungsinitiativen runden die Darstellung ab. Die neuromuskulären Erkrankungen gehören vorrangig in das Fachgebiet der Neurologie und Neuropädiatrie. Der klinische und wissenschaftliche Bezug zu zahlreichen weiteren Fächern ist jedoch vielfältig. Fortschritte, insbesondere auf dem Sektor der bioptischen Techniken und, fast noch ausgeprägter, der Molekularbiologie, gewährleisten eine rasante Entwicklung des Spezialgebietes. Der vorliegenden Monographie ist demgemäß nicht nur eine weite aktuelle Verbreitung, sondern auch eine dem Zugewinn an Wissen angepasste aktualisierte Neuauflage sehr zu wünschen. Ihr Inhalt möge den Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland zugute kommen. PD Dr. med. Gian Domenico Borasio Neurologische Klinik der Universität München Klinikum Großhadern Marchioninistraße 15 80337 München Dr. med. D. Bron Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau CH-5001 Aarau Jenni Christensen Ergotherapeutin Neurologische Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. Reinhard Dengler Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover Dr. Wilhelm Fischer Aventis Pharma Deutschland GmbH Königsteiner Str. 10 65812 Bad Soden am Taunus Prof. Dr. med. Raimund Forst Direktor der Orthopädischen Klinik mit Poliklinik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Horst Ganter Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Ralf Gold Neurologische Klinik und Poliklinik im Kopfklinikum Bayerische Julius-Maximilian-Universität Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg PD Dr. med. Dieter Heuß Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Zentrum für Neuromuskuläre Erkrankungen der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Dr. med. Anne Ingenhorst Orthopädische Klinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Dr. med. Ortrud Karg Asklepios-Fachkliniken München-Gauting Robert-Koch-Allee 2 82131 Gauting Helga Klier Sozialberatung Deutsche Gesellschaft für Muskelkrankheiten e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Manuela C. Koch Institut für Allgemeine Humangenetik Philipps-Universität Marburg Bahnhofstraße 7 35033 Marburg Prof. Dr. med. Korinthenberg Abteilung für Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten der Universitäts-Kinderklinik Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Anne Kreiling Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Amselweg 9 34225 Baunatal-Altenritte Prof. Dr. med. Albert Ludolph Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Ulm Oberer Eselsberg 45 89069 Ulm Dr. med. Silke Marckmann Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Dirk Miethe Medical Manager Sanofi-Synthelabo Potsdamer Str. 8 10785 Berlin Prof. Dr. med. Günther Neeck Klinikum Süd Med. Klinik und Rheumazentrum Südring 81 18059 Rostock Dr. med. Stephan Neudecker Neurologische Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Prof. Dr. med. Bernhard Neundörfer Direktor der Neurologischen Klinik mit Poliklinik Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Dieter Pongratz Ltd. Arzt des Friedrich-Baur-Instituts Klinikum der Ludwig-Maximilians-Uiversität München Campus Innenstadt Ziemssenstr. 1 80336 München PD Dr. B. W. Rautenstrauß Institut für Humangenetik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 10 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Fetscherstr. 74 01307 Dresden Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Rüdel Leiter der Abteilung für Allgemeine Physiologie Universität Ulm Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm PD Dr. Sabine Rudnik-Schöneborn Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Dr. Jochen Schäfer Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Dresden Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Janet Schmiedel Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Christiane Schneider-Gold Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Prof. Dr. med. Richard Suchenwirth Seestr. 12 82211 Herrsching-Breitbrunn Dr. med. Michael Späth Friedrich-Baur-Institut Universität München Ziemssenstr. 1 80336 München Prof. Dr. med Klaus Viktor Toyka Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg Prof. Dr, med. E. Wilichowski Zentrum für Kinderheilkunde Universität Göttingen Robert-Koch-Str. 40 37075 Göttingen PD Dr. Anja Windhagen Neurologische Klinik Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Prof. Dr. med. Klaus Zerres Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Prof. Dr. med. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil

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Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht [Gebundene Ausgabe] von John Alcock (Autor) Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling Spektrum Akademischer Verlag John Alcocks

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John Alcock Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling
Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht [Gebundene Ausgabe] von John Alcock (Autor) Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling Spektrum Akademischer Verlag John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimenteller Prüfung ständig weiterentwickelt. So wird der Leser auf lehrreiche und zugleich unterhaltsame Weise zu eigenem Nachdenken und - nicht zuletzt - zu eigenem Forschen angeregt. Das Buch gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept Maßstäbe setzt. Der Autor zeigt einerseits, welche Mechanismen Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimentellen Prüfung ständig weiterentwickelt. Aus dem Inhalt: 1. Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht 2. Die Vielfalt des Verhaltens 3. Die Verhaltensgenetik 4. Die Entwicklung des Verhaltens 5. Nervenzellen und Verhalten 6. Die Organisation des Verhaltens 7. Die Evolution des Verhaltens: evolutionsgeschichtliche Abläufe Die Evolution von Anpassungen 9. Die Evolution der Kommunikation 10. Einen Ort zum Leben finden 11. Adaptives Ernährungsverhalten 12. Der Umgang mit Beutegreifern 13. Fortpflanzungsstrategien von Männchen und Weibchen 14. Die Ökologie von Fortpflanzungssystemen 15. Elterliche Fürsorge 16. Die Ökologie des Sozialverhaltens 17. Das Verhalten des Menschen aus evolutionärer Sicht

1996 Spektrum Akademischer Verlag 1996 Hardcover 464 S. ISBN: 3437205315 (EAN: 9783437205316 / 978-3437205316)


John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - V mehr lesen ...
Schlagworte: Verhaltensbiologie Tierverhalten verhaltensbiologisches Wissen John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimenteller Prüfung ständig weiterentwickelt. So wird der Leser auf lehrreiche und zugleich unterhaltsame Weise zu eigenem Nachdenken und - nicht zuletzt - zu eigenem Forschen angeregt. John Alcocks ""Das Verhalten der Tiere aus evolutinsbiologischer Sicht"" gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Alcock zeigt einerseits, welche Mechanismen -z.B. der arttypische Aufbau von Nervensystemen - Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimenteller Prüfung ständig weiterentwickelt. So wird der Leser auf lehrreiche und zugleich unterhaltsame Weise zu eigenem Nachdenken und - nicht zuletzt - zu eigenem Forschen angeregt. Das Buch gibt eine hochaktuelle, im Hinblick auf die Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Teilgebiete sehr ausgewogene Darstellung der modernen Verhaltensbiologie, welche mit ihrem didaktischen Konzept Maßstäbe setzt. Der Autor zeigt einerseits, welche Mechanismen Verhalten bewirken, andererseits macht er verständlich, wie sich Verhalten als Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen verändert. Zahlreiche Beispiele aus dem Tierreich machen deutlich, mit welcher Vielfalt von Strategien Tiere Probleme des Nahrungserwerbs, der Fortpflanzung oder des sozialen Zusammenlebens lösen. Über die Vermittlung von Tatsachenwissen hinaus bietet das Buch Einblicke in den Prozeß wissenschaftlichen Arbeitens, indem es an einer Reihe von Fallstudien aufzeigt, wie sich verhaltensbiologisches Wissen durch ein Wechselspiel von Hypothesen- und Theoriebildung und deren experimentellen Prüfung ständig weiterentwickelt. Aus dem Inhalt: 1. Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht 2. Die Vielfalt des Verhaltens 3. Die Verhaltensgenetik 4. Die Entwicklung des Verhaltens 5. Nervenzellen und Verhalten 6. Die Organisation des Verhaltens 7. Die Evolution des Verhaltens: evolutionsgeschichtliche Abläufe Die Evolution von Anpassungen 9. Die Evolution der Kommunikation 10. Einen Ort zum Leben finden 11. Adaptives Ernährungsverhalten 12. Der Umgang mit Beutegreifern 13. Fortpflanzungsstrategien von Männchen und Weibchen 14. Die Ökologie von Fortpflanzungssystemen 15. Elterliche Fürsorge 16. Die Ökologie des Sozialverhaltens 17. Das Verhalten des Menschen aus evolutionärer Sicht Übersetzer Matthias Sauerland, Helmut Prior, Klaus Schülling Zusatzinfo 407 Abb., davon 21 farb., 37 Tab. Maße 190 x 270 mm Einbandart gebunden ISBN-10 3-437-20531-5 / 3437205315 ISBN-13 978-3-437-20531-6 / 9783437205316

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Geschichte der Bildenden Kunst in Österreich Band 3: Spätmittelalter und Renaissance [Gebundene Ausgabe] Artur Rosenauer (Herausgeber) Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsbereich zwischen dem Norden und dem Süden, die in dieser Zeit künstlerisch entscheidenden Einfluss haben. So ist die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts vor allem von der Kunst der Niederlande dominiert, das 16. Jahrhundert hingegen nimmt verstärkt Anregungen aus Italien auf. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstgeschichtsforschung eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfassend in wissenschaftlich fundierten Essays dargestellt. Durch inhaltliche Querverweise auf andere Kapitel wird die enge Beziehung zwischen den einzelnen Gattungen verdeutlicht, und es entsteht ein Gesamtbild des Kunstschaffens dieses an Neuerungen reichen Zeitalters. Aufgrund der umfangreichen Präsentation von Kunstwerken des Spätmittelalters und der Renaissance lässt sich die immer wieder auftretende Frage, ob es sich in dieser Epoche wirklich um einen Umbruch bzw. Neubeginn handelte, oder ob die Veränderungen im Kunstschaffen nicht vielmehr kontinuierlich verliefen, eingehend beantworten. Darüber hinaus bietet dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit und wird für jeden Kunstinteressierten über den inhaltlichen Aspekt hinaus zu einem optischen Vergnügen. Band III umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zur ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts - eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruchs, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlugen. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstwissenschaft eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfass dargestellt. Darüber hinaus bietet auch dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil in bewährter Weise einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehen Mittelalter und der beginnen Neuzeit. Prof. Dr. Artur Rosenauer, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Wien, ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der Kommission für Kunstgeschichte. Seit 1994 Herausgeber des Wiener Jahrbuchs für Kunstgeschichte. Gewicht 2623 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Kunst ISBN-10 3-7913-2697-X / 379132697X ISBN-13 978-3-7913-2697-9 / 9783791326979

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2003 Prestel/VM 2003 Hardcover 640 S. 28 x 21,2 x 5,2 cm ISBN: 379132697X (EAN: 9783791326979 / 978-3791326979)


Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsber mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Geschichte der Bildenden Kunst in Österreich Band 3: Spätmittelalter und Renaissance [Gebundene Ausgabe] Artur Rosenauer (Herausgeber) Der dritte Band der österreichischen Kunstgeschichte ist dem Spätmittelalter und der Renaissance gewidmet. Er umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts – eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruches, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlagen. Das Kernland der Habsburgermonarchie liegt geografisch im Spannungsbereich zwischen dem Norden und dem Süden, die in dieser Zeit künstlerisch entscheidenden Einfluss haben. So ist die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts vor allem von der Kunst der Niederlande dominiert, das 16. Jahrhundert hingegen nimmt verstärkt Anregungen aus Italien auf. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstgeschichtsforschung eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfassend in wissenschaftlich fundierten Essays dargestellt. Durch inhaltliche Querverweise auf andere Kapitel wird die enge Beziehung zwischen den einzelnen Gattungen verdeutlicht, und es entsteht ein Gesamtbild des Kunstschaffens dieses an Neuerungen reichen Zeitalters. Aufgrund der umfangreichen Präsentation von Kunstwerken des Spätmittelalters und der Renaissance lässt sich die immer wieder auftretende Frage, ob es sich in dieser Epoche wirklich um einen Umbruch bzw. Neubeginn handelte, oder ob die Veränderungen im Kunstschaffen nicht vielmehr kontinuierlich verliefen, eingehend beantworten. Darüber hinaus bietet dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit und wird für jeden Kunstinteressierten über den inhaltlichen Aspekt hinaus zu einem optischen Vergnügen. Band III umfasst die Zeitspanne von etwa 1430 bis zur ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts - eine Phase des kulturellen und geistigen Umbruchs, der Entdeckungen und Entwicklungen, die sich natürlich auch im Kunstschaffen niederschlugen. Erstmals wird die Kunst der Renaissance in Österreich, die bislang von der Kunstwissenschaft eher stiefmütterlich behandelt wurde, umfass dargestellt. Darüber hinaus bietet auch dieser Band mit seinem opulenten Tafelteil in bewährter Weise einen exzellenten Überblick über den Facettenreichtum und die Qualität der österreichischen Kunst im ausgehen Mittelalter und der beginnen Neuzeit. Prof. Dr. Artur Rosenauer, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Wien, ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der Kommission für Kunstgeschichte. Seit 1994 Herausgeber des Wiener Jahrbuchs für Kunstgeschichte. Gewicht 2623 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Malerei Plastik Österreich Künstlerr Renaissance Kunst Spätmittelalter Kunst ISBN-10 3-7913-2697-X / 379132697X ISBN-13 978-3-7913-2697-9 / 9783791326979

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Symbolische Materia Medica [Gebundene Ausgabe] von Martin Bomhardt (Autor) Jürgen Becker Homöopathie + Symbol Verlag Symbolik Archetypen psychische Struktur homöopathischer Arzneimittel Symptomatik Arzneitypus Arzneimittelbilder Gemütssymptome Dieses Buch bietet eine stichwortartige Sammlung zur Symbolik, zur archetypischen Thematik und Problematik, sowie zur psychischen Struktur homöopathischer Arzneimittel. Die dort aufgeführten Phänomene entstammen aus jüngeren Arzneiprüfungen und Erfahrungen mit Patienten, hauptsächlich aus dem Umfeld der Boller und verwandten homöopathischen Schulen. Diese neuartigen Aspekte homöopathischer Mittel gehen weit über die bislang bekannte klassische Symptomatik hinaus. Es finden sich Bezüge zu Traumthemen, Farben, Büchern, Spielfilmen, Märchen, Persönlichkeiten, Musik, Pflanzen, Tieren, Astrologie, Tarot und vielen anderen Bereichen, in denen sich der Arzneitypus von Menschen spiegeln kann. Einen wichtigen Schwerpunkt bildet dabei der Bereich

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Martin Bomhardt Jürgen Becker
Symbolische Materia Medica [Gebundene Ausgabe] von Martin Bomhardt (Autor) Jürgen Becker Homöopathie + Symbol Verlag Symbolik Archetypen psychische Struktur homöopathischer Arzneimittel Symptomatik Arzneitypus Arzneimittelbilder Gemütssymptome Dieses Buch bietet eine stichwortartige Sammlung zur Symbolik, zur archetypischen Thematik und Problematik, sowie zur psychischen Struktur homöopathischer Arzneimittel. Die dort aufgeführten Phänomene entstammen aus jüngeren Arzneiprüfungen und Erfahrungen mit Patienten, hauptsächlich aus dem Umfeld der Boller und verwandten homöopathischen Schulen. Diese neuartigen Aspekte homöopathischer Mittel gehen weit über die bislang bekannte klassische Symptomatik hinaus. Es finden sich Bezüge zu Traumthemen, Farben, Büchern, Spielfilmen, Märchen, Persönlichkeiten, Musik, Pflanzen, Tieren, Astrologie, Tarot und vielen anderen Bereichen, in denen sich der Arzneitypus von Menschen spiegeln kann. Einen wichtigen Schwerpunkt bildet dabei der Bereich ""Gemüt und Charakter"" und wird besonders ausführlich und differenziert dargestellt. In listenförmiger und repertoriumsartiger Darstellung sind die einzelnen Phänomene nach Wertigkeiten sowie alphabetisch angeordnet und inhaltlic h untergliedert in thematische Bereiche. Der Band enthält 140 Arzneimittelbilder und ca. 85.000 Einzeleintragungen aus über 400 Quellen. Für jeden etwas ""anders"" denkenden Homöopathen ist die ""Symbolische"" einfach ein absolutes ""must-have"". Wer seinen Patienten wirklich mit all seiner individuellen Gesamtheit wahrnimmt, der wird häufiger mit einem beglückendem Aha-Erlebnis feststellen können, dass es weitaus mehr gibt, als nur körperliche und Gemütssymptome. Ob gern verwendete Redensarten wie: ""was einen nicht umbringt"", Vor-und Nachnamen, passende Musikstücke, Spielfilme oder Bücher, Farben, Gewohnheiten, Symbole, Automarken, Situationen, Märchen, Verhaltensweisen und noch viele weitere Rubriken ergänzen das Arzneimittelbild auf ""moderne"" Art.. Alles was einen Menschen in seinem momentanen Zustand ausmacht und ihn umgibt, findet sich in diesem umfassenden Werk wieder - zumindest soweit es bislang es bekannt ist. Sicherlich nicht geeignet dürfte es für den rein an Symptomen orientierten Behandler sein. Wer jedoch eine Ader zum Aussergewöhnlichen besitzt und bereit ist, seinen Blick weit über das bekannte Arzneimittelbild hinaus schweifen zu lassen, findet sich in dieser Materia Medica sicher problemlos zurecht. Symbolische Materia Medica [Gebundene Ausgabe] von Martin Bomhardt (Autor) Symbolik Archetypen psychische Struktur homöopathischer Arzneimittel Symptomatik Arzneitypus Arzneimittelbilder Gemütssymptome ISBN-10 3-9804662-3-X / 398046623X ISBN-13 978-3-9804662-3-3 / 9783980466233

Auflage: 3., erw. u. neu gestaltete A. (1999) Homöopathie + Symbol Verlag Auflage: 3., erw. u. neu gestaltete A. (1999) Hardcover 1426 S. 25 x 17,4 x 6,3 cm ISBN: 398046623X (EAN: 9783980466233 / 978-3980466233)


Dieses Buch bietet eine stichwortartige Sammlung zur Symbolik, zur archetypischen Thematik und Problematik, sowie zur psychischen Struktur homöopathischer Arzneimittel. Die dort aufgeführten Phänomene entstammen aus jüngeren Arzneiprüfungen und Erfahrungen mit Patienten, hauptsächlich aus dem Umfeld der Boller und verwandten homöopathischen Schulen. Diese neuartigen Aspekte homöopathischer Mittel mehr lesen ...
Schlagworte: Symbolik Archetypen psychische Struktur homöopathischer Arzneimittel Symptomatik Arzneitypus Arzneimittelbilder Gemütssymptome Dieses Buch bietet eine stichwortartige Sammlung zur Symbolik, zur archetypischen Thematik und Problematik, sowie zur psychischen Struktur homöopathischer Arzneimittel. Die dort aufgeführten Phänomene entstammen aus jüngeren Arzneiprüfungen und Erfahrungen mit Patienten, hauptsächlich aus dem Umfeld der Boller und verwandten homöopathischen Schulen. Diese neuartigen Aspekte homöopathischer Mittel gehen weit über die bislang bekannte klassische Symptomatik hinaus. Es finden sich Bezüge zu Traumthemen, Farben, Büchern, Spielfilmen, Märchen, Persönlichkeiten, Musik, Pflanzen, Tieren, Astrologie, Tarot und vielen anderen Bereichen, in denen sich der Arzneitypus von Menschen spiegeln kann. Einen wichtigen Schwerpunkt bildet dabei der Bereich ""Gemüt und Charakter"" und wird besonders ausführlich und differenziert dargestellt. In listenförmiger und repertoriumsartiger Darstellung sind die einzelnen Phänomene nach Wertigkeiten sowie alphabetisch angeordnet und inhaltlich untergliedert in thematische Bereiche. Der Band enthält 140 Arzneimittelbilder und ca. 85.000 Einzeleintragungen aus über 400 Quellen. Für jeden etwas ""anders"" denkenden Homöopathen ist die ""Symbolische"" einfach ein absolutes ""must-have"". Wer seinen Patienten wirklich mit all seiner individuellen Gesamtheit wahrnimmt, der wird häufiger mit einem beglückendem Aha-Erlebnis feststellen können, dass es weitaus mehr gibt, als nur körperliche und Gemütssymptome. Ob gern verwendete Redensarten wie: ""was einen nicht umbringt"", Vor-und Nachnamen, passende Musikstücke, Spielfilme oder Bücher, Farben, Gewohnheiten, Symbole, Automarken, Situationen, Märchen, Verhaltensweisen und noch viele weitere Rubriken ergänzen das Arzneimittelbild auf ""moderne"" Art.. Alles was einen Menschen in seinem momentanen Zustand ausmacht und ihn umgibt, findet sich in diesem umfassenden Werk wieder - zumindest soweit es bislang es bekannt ist. Sicherlich nicht geeignet dürfte es für den rein an Symptomen orientierten Behandler sein. Wer jedoch eine Ader zum Aussergewöhnlichen besitzt und bereit ist, seinen Blick weit über das bekannte Arzneimittelbild hinaus schweifen zu lassen, findet sich in dieser Materia Medica sicher problemlos zurecht. Symbolische Materia Medica [Gebundene Ausgabe] von Martin Bomhardt (Autor) Symbolik Archetypen psychische Struktur homöopathischer Arzneimittel Symptomatik Arzneitypus Arzneimittelbilder Gemütssymptome ISBN-10 3-9804662-3-X / 398046623X ISBN-13 978-3-9804662-3-3 / 9783980466233

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Dermatokosmetik [Gebundene Ausgabe] Martina Kerscher (Autor), Stefanie Williams (Autor), Ralph M. Trüeb (Autor) Haarpflege Haarkosmetik Das Buch behandelt die wesentlichen Aspekte der Hautphysiologie und Hautpathophysiologie sowie kosmetisch relevante Hautzustände. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch im Hinblick auf ihre chemischen Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Verfahren anwendungsorientiert dargestellt. Wesentliche Aspekte der Hautphysiologie und -pathophysiologie (vorzeitige Hautalterung) sowie kosmetisch relevante Hautzustände bilden die Basis dieses durchweg farbig bebilderten Buches. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch unter Berücksichtigung chemischer Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Verfahren anwendungsorientiert dargestellt. Haarpflege Haarkosmetik Co-Autor Ralph M. Trüeb Mitarbeit Sonstige Mitarbeit: Stefanie Williams Sprache deutsch Maße 193 x 270 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Klinik Praxis Dermatologe ästhetische Dermatologie Botulinumtoxin Dermatokosmetik Dermatologie Hautalterung Hautphysiologie Hautzustände HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetik Kosmetika ISBN-10 3-7985-1455-0 / 3798514550 ISBN-13 978-3-7985-1455-3 / 9783798514553

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Martina Kerscher (Autor), Stefanie Williams (Autor), Ralph M. Trüeb (Autor)
Dermatokosmetik [Gebundene Ausgabe] Martina Kerscher (Autor), Stefanie Williams (Autor), Ralph M. Trüeb (Autor) Haarpflege Haarkosmetik Das Buch behandelt die wesentlichen Aspekte der Hautphysiologie und Hautpathophysiologie sowie kosmetisch relevante Hautzustände. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch im Hinblick auf ihre chemischen Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Verfahren anwendungsorientiert dargestellt. Wesentliche Aspekte der Hautphysiologie und -pathophysiologie (vorzeitige Hautalterung) sowie kosmetisch relevante Hautzustände bilden die Basis dieses durchweg farbig bebilderten Buches. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch unter Berücksichtigung chemischer Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Verfahren anwendungsorientiert dargestellt. Haarpflege Haarkosmetik Co-Autor Ralph M. Trüeb Mitarbeit Sonstige Mitarbeit: Stefanie Williams Sprache deutsch Maße 193 x 270 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Klinik Praxis Dermatologe ästhetische Dermatologie Botulinumtoxin Dermatokosmetik Dermatologie Hautalterung Hautphysiologie Hautzustände HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetik Kosmetika ISBN-10 3-7985-1455-0 / 3798514550 ISBN-13 978-3-7985-1455-3 / 9783798514553

2004 Steinkopff 2004 Hardcover 168 S. 27,4 x 20 x 2 cm ISBN: 3798514550 (EAN: 9783798514553 / 978-3798514553)


Das Buch behandelt die wesentlichen Aspekte der Hautphysiologie und Hautpathophysiologie sowie kosmetisch relevante Hautzustände. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch im Hinblick auf ihre chemischen Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Ve mehr lesen ...
Schlagworte: Haarpflege Haarkosmetik Dermatologe ästhetische Dermatologie Botulinumtoxin Dermatokosmetik Dermatologie Hautalterung Hautphysiologie Hautzustände Kosmetik Kosmetika Medizin Pharmazie Klinik Praxis HumanMedizin Klinische Fächer Das Buch behandelt die wesentlichen Aspekte der Hautphysiologie und Hautpathophysiologie sowie kosmetisch relevante Hautzustände. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch im Hinblick auf ihre chemischen Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Verfahren anwendungsorientiert dargestellt. Wesentliche Aspekte der Hautphysiologie und -pathophysiologie (vorzeitige Hautalterung) sowie kosmetisch relevante Hautzustände bilden die Basis dieses durchweg farbig bebilderten Buches. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden vergleichenden Bewertung der wissenschaftlich evaluierten dermatokosmetischen Wirkstoffe, auch unter Berücksichtigung chemischer Grundlagen. Darüber hinaus werden die wichtigsten minimal-invasiven dermatokosmetischen Verfahren anwendungsorientiert dargestellt. Haarpflege Haarkosmetik Co-Autor Ralph M. Trüeb Mitarbeit Sonstige Mitarbeit: Stefanie Williams Sprache deutsch Maße 193 x 270 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Klinik Praxis Dermatologe ästhetische Dermatologie Botulinumtoxin Dermatokosmetik Dermatologie Hautalterung Hautphysiologie Hautzustände HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetik Kosmetika ISBN-10 3-7985-1455-0 / 3798514550 ISBN-13 978-3-7985-1455-3 / 9783798514553 Dermatokosmetik [Gebundene Ausgabe] Martina Kerscher (Autor), Stefanie Williams (Autor), Ralph M. Trüeb (Autor) Steinkopff

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Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung von Helmut Kiene wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus als Cognition-based Medicine blinder Fleck der konventionellen Methoden Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuellen Patienten System klinischer Forschung Analyse der individuellen Therapiebeurteilung Aufwertung des ärztlichen Urteils und der ärztlichen Erfahrung Gestaltung des Gesundheitswesens Ärzte Therapeuten Gesundheitsökonomen Juristen Politiker Methodiker Statistiker Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Der Name: „Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung“.- Historischer Hintergrund.- Ein Schritt über Evidence-based Medicine hinaus.- Aufwertung der ärztlichen Erfahrung.- I Die Paradigmen der Methodenlehre klinisch-therapeutischer Forschung.- Die Paradigmen der konventionellen Methoderdehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der randomisierten Studie.- Das Paradigma des Experiments — Francis Bacon im 17. Jahrhundert.- Das Paradigma der wiederholten Beobachtung — David Hume im 18. Jahrhundert.- Das Paradigma der Vergleichskontrolle — John Stewart Mill im 19. Jahrhundert.- Das Paradigma der Randomisation — Ronald Fisher im 20. Jahrhundert.- Die Paradigmen der komplementären Methodenlehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der individuellen Wirksarnkeitsbeurteilung.- Die unbemerkte Methodenrevolution.- Das Paradigma der Gestalt.- Das Paradigma der abbildenden Korrespondenz.- Das Paradigma der Kausalgestalt.- Das Paradigma der funktionellen Kausalgestalt.- Das Paradigma der pathogenetischen und der therapeutischen Kausalgestalt.- Apriorische Einwände gegen die Möglichkeit der Wirksamkeitsbeurteilung am Einzelfall.- Das Argument des Placeboeffekts.- Das Argument der Verallgemeinerung.- II Komplementäre Methodenlehre — die Wirksamkeitsbeurteilung am individuellen Patienten.- Konkrete Beispiele der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Einführungsbeispiele.- Zentrale Gesichtspunkte.- Die Korrespondenz von Zeitpunkten und das Vbrher-Nachher-Zeitverhältnis.- Korrespondenz von Zeitmustern.- Korrespondenz von Raummustern.- Morphologische Korrespondenz.- Dosis-Wirkungs-Korrespondenz.- Prozessuale Korrespondenz.- Dialogische Korrespondenz.- Therapeutische Idee und funktionelle Kausalgestalt.- Therapeutische Idee und Therapieprozeß.- Unterstützungen der Wirksamkeitsbeurteilung durch Begleituntersuchungen.- Wirksamkeitsbeurteilung in den besonderen Therapierichtungen.- Von der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung zur Beurteilung des Stellenwerts der Therapie.- Von der Wirksamkeitsbeurteilung zur Effektivitätsbeurteilung am Kollektiv.- Der Vergleich verschiedener Therapien — zuletzt doch randomisierte Studien?.- Allgemeine Prinzipien der komplementären Methodenlehre klinischer Forschung — im Vergleich zur konventionellen Methodenlehre.- Erkenntnistheoretische Grundlagen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Praktische Kriterien und Einsatzbedingungen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Zwei Goldstandards des Wirksamkeitsnachweises?.- Explorative, konfirmative und reproduktive Aspekte der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Unterschiedliche Wirksamkeitsbegriffe — konventionell versus komplementär.- Das Problem der Verallgemeinerung.- Das Problem der Individualisierung.- Perspektiven der Effektivitätsforschung.- Komplementäre Methodenlehre und ärztliche Erfahrung.- Komplementäre Methodenlehre und wissenschaftliches Erkenntnisideal.- Grenzen und Fehlermöglichkeiten.- III Die Limitierungen der randomisierten klinischen Studie.- Ethische Limitierungen randomisierter Studien.- Der historische Markstein: die Streptomycinstudie von 1945.- Provozieren behördliche Forderungen nach randomisierten Studien einen Verfassungskonflikt?.- Methodische Limitierungen randomisierter Studien: die prinzipielle Tendenz zu falsch negativen Ergebnissen.- Therapiefehler erzeugen negative Scheinergebnisse.- Verkleinerung der Verum-Placebo-Differenz durch Gefälligkeitsauskunft und experimentelle Unterordnung.- Verringerung der Verum-Placebo-Differenz durch Informed Consent.- Nivellierung durch mittelwertige Angaben.- Gruppenangleichung.- Mangelnde Differenzierungskraft der Erhebungsmethode.- Konditionierungseffekte.- Verschleierung der Wirksamkeit durch zusätzliche und kompensatorische Therapien.- Fallstricke bei der Patientenrekrutierung.- Kognitive Interaktionen werden durch das Doppelblinddesign nicht neutralisiert.- Störung des Arzt-Patienten-Verhältnisses.- Fehlattribution.- Drop-outs und Non-Compliers.- Intention-to-treat.- Mega-Studien.- Zusammenwirken und Verstärkung der verfälschenden Faktoren.- Auswirkungen auf Meta-Analysen.- Erkenntnistheoretische Limitierungen der randomisierten Studie.- Die Philosophie der „pragmatischen Studien“ ist kein Ausweg.- Das unlösbare Übertragungsproblem.- IV Wirksamkeitsbeurteilung und Wissenschaft.- Wissenschaftstheorie und Methodenlehre.- Karl Poppers Wissenschaftstheorie und die Methodenlehre klinischer Forschung.- Kritik der Popperschen Wissenschaftstheorie.- Wissenschaftstheoretischer und methodologischer Pluralismus.- Das Wissenschaftskonzept der Medizin.- Evidence-based Medicine.- Cognition-based Medicine.- Wirksamkeitsbeurteilung und Wirksamkeitsnachweis.- Wissenschaft und Medizinpolitik.- Die Stellung von Arzt und Patient.- Zurück zur Ausgangsfrage: Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Nachzulassung von Arzneimitteln.- Kassenerstattung.- V Zum Abschluß.- Anhang: Placeboeffekt und Wirksamkeitsbeurteilung.- Placeboeffekt und Placebokonzept — eine kritische methodologische und konzeptionelle Analyse von Angaben zum Ausmaß des Placeboeffekts.- Das Dilemma des Placebobegriffs.- Vortäuschung und falsche Aufblähung des Placeboeffekts durch verschiedene Faktoren in H.K. Beechers bahnbrechendem Klassiker der Placeboliteratur.- Fragestellung und Material.- Methode.- Das Problem des Placeboeffekts — eine Darstellung am Leitfaden der Studienanalyse.- Postscriptum.- Vergleiche von placebobehandelten und nicht behandelten Kohorten.- Warum wurde 1946 und 1955 die Placebodiskussion eingeleitet?.- Literatur

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Helmut Kiene
Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung von Helmut Kiene wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus als Cognition-based Medicine blinder Fleck der konventionellen Methoden Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuellen Patienten System klinischer Forschung Analyse der individuellen Therapiebeurteilung Aufwertung des ärztlichen Urteils und der ärztlichen Erfahrung Gestaltung des Gesundheitswesens Ärzte Therapeuten Gesundheitsökonomen Juristen Politiker Methodiker Statistiker Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Der Name: „Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung“.- Historischer Hintergrund.- Ein Schritt über Evidence-based Medicine hinaus.- Aufwertung der ärztlichen Erfahrung.- I Die Paradigmen der Methodenlehre klinisch-therapeutischer Forschung.- Die Paradigmen der konventionellen Methoderdehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der randomisierten Studie.- Das Paradigma des Experiments — Francis Bacon im 17. Jahrhundert.- Das Paradigma der wiederholten Beobachtung — David Hume im 18. Jahrhundert.- Das Paradigma der Vergleichskontrolle — John Stewart Mill im 19. Jahrhundert.- Das Paradigma der Randomisation — Ronald Fisher im 20. Jahrhundert.- Die Paradigmen der komplementären Methodenlehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der individuellen Wirksarnkeitsbeurteilung.- Die unbemerkte Methodenrevolution.- Das Paradigma der Gestalt.- Das Paradigma der abbildenden Korrespondenz.- Das Paradigma der Kausalgestalt.- Das Paradigma der funktionellen Kausalgestalt.- Das Paradigma der pathogenetischen und der therapeutischen Kausalgestalt.- Apriorische Einwände gegen die Möglichkeit der Wirksamkeitsbeurteilung am Einzelfall.- Das Argument des Placeboeffekts.- Das Argument der Verallgemeinerung.- II Komplementäre Methodenlehre — die Wirksamkeitsbeurteilung am individuellen Patienten.- Konkrete Beispiele der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Einführungsbeispiele.- Zentrale Gesichtspunkte.- Die Korrespondenz von Zeitpunkten und das Vbrher-Nachher-Zeitverhältnis.- Korrespondenz von Zeitmustern.- Korrespondenz von Raummustern.- Morphologische Korrespondenz.- Dosis-Wirkungs-Korrespondenz.- Prozessuale Korrespondenz.- Dialogische Korrespondenz.- Therapeutische Idee und funktionelle Kausalgestalt.- Therapeutische Idee und Therapieprozeß.- Unterstützungen der Wirksamkeitsbeurteilung durch Begleituntersuchungen.- Wirksamkeitsbeurteilung in den besonderen Therapierichtungen.- Von der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung zur Beurteilung des Stellenwerts der Therapie.- Von der Wirksamkeitsbeurteilung zur Effektivitätsbeurteilung am Kollektiv.- Der Vergleich verschiedener Therapien — zuletzt doch randomisierte Studien?.- Allgemeine Prinzipien der komplementären Methodenlehre klinischer Forschung — im Vergleich zur konventionellen Methodenlehre.- Erkenntnistheoretische Grundlagen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Praktische Kriterien und Einsatzbedingungen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Zwei Goldstandards des Wirksamkeitsnachweises?.- Explorative, konfirmative und reproduktive Aspekte der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Unterschiedliche Wirksamkeitsbegriffe — konventionell versus komplementär.- Das Problem der Verallgemeinerung.- Das Problem der Individualisierung.- Perspektiven der Effektivitätsforschung.- Komplementäre Methodenlehre und ärztliche Erfahrung.- Komplementäre Methodenlehre und wissenschaftliches Erkenntnisideal.- Grenzen und Fehlermöglichkeiten.- III Die Limitierungen der randomisierten klinischen Studie.- Ethische Limitierungen randomisierter Studien.- Der historische Markstein: die Streptomycinstudie von 1945.- Provozieren behördliche Forderungen nach randomisierten Studien einen Verfassungskonflikt?.- Methodische Limitierungen randomisierter Studien: die prinzipielle Tendenz zu falsch negativen Ergebnissen.- Therapiefehler erzeugen negative Scheinergebnisse.- Verkleinerung der Verum-Placebo-Differenz durch Gefälligkeitsauskunft und experimentelle Unterordnung.- Verringerung der Verum-Placebo-Differenz durch Informed Consent.- Nivellierung durch mittelwertige Angaben.- Gruppenangleichung.- Mangelnde Differenzierungskraft der Erhebungsmethode.- Konditionierungseffekte.- Verschleierung der Wirksamkeit durch zusätzliche und kompensatorische Therapien.- Fallstricke bei der Patientenrekrutierung.- Kognitive Interaktionen werden durch das Doppelblinddesign nicht neutralisiert.- Störung des Arzt-Patienten-Verhältnisses.- Fehlattribution.- Drop-outs und Non-Compliers.- Intention-to-treat.- Mega-Studien.- Zusammenwirken und Verstärkung der verfälschenden Faktoren.- Auswirkungen auf Meta-Analysen.- Erkenntnistheoretische Limitierungen der randomisierten Studie.- Die Philosophie der „pragmatischen Studien“ ist kein Ausweg.- Das unlösbare Übertragungsproblem.- IV Wirksamkeitsbeurteilung und Wissenschaft.- Wissenschaftstheorie und Methodenlehre.- Karl Poppers Wissenschaftstheorie und die Methodenlehre klinischer Forschung.- Kritik der Popperschen Wissenschaftstheorie.- Wissenschaftstheoretischer und methodologischer Pluralismus.- Das Wissenschaftskonzept der Medizin.- Evidence-based Medicine.- Cognition-based Medicine.- Wirksamkeitsbeurteilung und Wirksamkeitsnachweis.- Wissenschaft und Medizinpolitik.- Die Stellung von Arzt und Patient.- Zurück zur Ausgangsfrage: Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Nachzulassung von Arzneimitteln.- Kassenerstattung.- V Zum Abschluß.- Anhang: Placeboeffekt und Wirksamkeitsbeurteilung.- Placeboeffekt und Placebokonzept — eine kritische methodologische und konzeptionelle Analyse von Angaben zum Ausmaß des Placeboeffekts.- Das Dilemma des Placebobegriffs.- Vortäuschung und falsche Aufblähung des Placeboeffekts durch verschiedene Faktoren in H.K. Beechers bahnbrechendem Klassiker der Placeboliteratur.- Fragestellung und Material.- Methode.- Das Problem des Placeboeffekts — eine Darstellung am Leitfaden der Studienanalyse.- Postscriptum.- Vergleiche von placebobehandelten und nicht behandelten Kohorten.- Warum wurde 1946 und 1955 die Placebodiskussion eingeleitet?.- Literatur

2000 Springer 2000 Softcover 193 S. 23,9 x 15,6 x 1,4 cm ISBN: 3540410228 (EAN: 9783540410225 / 978-3540410225)


Die komplementäre Methodenlehre bietet die Basis für eine wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus - als Cognition-based Medicine. Dieses Buch präsentiert, was in den großen blinden Fleck der konventionellen Methoden fällt und deshalb inexistent zu sein scheintdie Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuell mehr lesen ...
Schlagworte: Die komplementäre Methodenlehre bietet die Basis für eine wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus - als Cognition-based Medicine. Dieses Buch präsentiert, was in den großen blinden Fleck der konventionellen Methoden fällt und deshalb inexistent zu sein scheintdie Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuellen Patienten, ebenso das dazugehörige System klinischer Forschung. Die Analyse der individuellen Therapiebeurteilung bildet die Grundlage für eine Aufwertung des ärztlichen Urteils und der ärztlichen Erfahrung. Die Konsequenzen sind weitreichend und gehen alle an, die an der Gestaltung des Gesundheitswesens beteiligt sindÄrzte, Therapeuten, Gesundheitsökonomen, Juristen, Politiker, Methodiker, Statistiker Zur Einführung.- Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Der Name: „Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung“.- Historischer Hintergrund.- Ein Schritt über Evidence-based Medicine hinaus.- Aufwertung der ärztlichen Erfahrung.- I Die Paradigmen der Methodenlehre klinisch-therapeutischer Forschung.- Die Paradigmen der konventionellen Methoderdehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der randomisierten Studie.- Das Paradigma des Experiments — Francis Bacon im 17. Jahrhundert.- Das Paradigma der wiederholten Beobachtung — David Hume im 18. Jahrhundert.- Das Paradigma der Vergleichskontrolle — John Stewart Mill im 19. Jahrhundert.- Das Paradigma der Randomisation — Ronald Fisher im 20. Jahrhundert.- Die Paradigmen der komplementären Methodenlehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der individuellen Wirksarnkeitsbeurteilung.- Die unbemerkte Methodenrevolution.- Das Paradigma der Gestalt.- Das Paradigma der abbildenden Korrespondenz.- Das Paradigma der Kausalgestalt.- Das Paradigma der funktionellen Kausalgestalt.- Das Paradigma der pathogenetischen und der therapeutischen Kausalgestalt.- Apriorische Einwände gegen die Möglichkeit der Wirksamkeitsbeurteilung am Einzelfall.- Das Argument des Placeboeffekts.- Das Argument der Verallgemeinerung.- II Komplementäre Methodenlehre — die Wirksamkeitsbeurteilung am individuellen Patienten.- Konkrete Beispiele der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Einführungsbeispiele.- Zentrale Gesichtspunkte.- Die Korrespondenz von Zeitpunkten und das Vbrher-Nachher-Zeitverhältnis.- Korrespondenz von Zeitmustern.- Korrespondenz von Raummustern.- Morphologische Korrespondenz.- Dosis-Wirkungs-Korrespondenz.- Prozessuale Korrespondenz.- Dialogische Korrespondenz.- Therapeutische Idee und funktionelle Kausalgestalt.- Therapeutische Idee und Therapieprozeß.- Unterstützungen der Wirksamkeitsbeurteilung durch Begleituntersuchungen.- Wirksamkeitsbeurteilung in den besonderen Therapierichtungen.- Von der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung zur Beurteilung des Stellenwerts der Therapie.- Von der Wirksamkeitsbeurteilung zur Effektivitätsbeurteilung am Kollektiv.- Der Vergleich verschiedener Therapien — zuletzt doch randomisierte Studien?.- Allgemeine Prinzipien der komplementären Methodenlehre klinischer Forschung — im Vergleich zur konventionellen Methodenlehre.- Erkenntnistheoretische Grundlagen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Praktische Kriterien und Einsatzbedingungen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Zwei Goldstandards des Wirksamkeitsnachweises?.- Explorative, konfirmative und reproduktive Aspekte der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Unterschiedliche Wirksamkeitsbegriffe — konventionell versus komplementär.- Das Problem der Verallgemeinerung.- Das Problem der Individualisierung.- Perspektiven der Effektivitätsforschung.- Komplementäre Methodenlehre und ärztliche Erfahrung.- Komplementäre Methodenlehre und wissenschaftliches Erkenntnisideal.- Grenzen und Fehlermöglichkeiten.- III Die Limitierungen der randomisierten klinischen Studie.- Ethische Limitierungen randomisierter Studien.- Der historische Markstein: die Streptomycinstudie von 1945.- Provozieren behördliche Forderungen nach randomisierten Studien einen Verfassungskonflikt?.- Methodische Limitierungen randomisierter Studien: die prinzipielle Tendenz zu falsch negativen Ergebnissen.- Therapiefehler erzeugen negative Scheinergebnisse.- Verkleinerung der Verum-Placebo-Differenz durch Gefälligkeitsauskunft und experimentelle Unterordnung.- Verringerung der Verum-Placebo-Differenz durch Informed Consent.- Nivellierung durch mittelwertige Angaben.- Gruppenangleichung.- Mangelnde Differenzierungskraft der Erhebungsmethode.- Konditionierungseffekte.- Verschleierung der Wirksamkeit durch zusätzliche und kompensatorische Therapien.- Fallstricke bei der Patientenrekrutierung.- Kognitive Interaktionen werden durch das Doppelblinddesign nicht neutralisiert.- Störung des Arzt-Patienten-Verhältnisses.- Fehlattribution.- Drop-outs und Non-Compliers.- Intention-to-treat.- Mega-Studien.- Zusammenwirken und Verstärkung der verfälschenden Faktoren.- Auswirkungen auf Meta-Analysen.- Erkenntnistheoretische Limitierungen der randomisierten Studie.- Die Philosophie der „pragmatischen Studien“ ist kein Ausweg.- Das unlösbare Übertragungsproblem.- IV Wirksamkeitsbeurteilung und Wissenschaft.- Wissenschaftstheorie und Methodenlehre.- Karl Poppers Wissenschaftstheorie und die Methodenlehre klinischer Forschung.- Kritik der Popperschen Wissenschaftstheorie.- Wissenschaftstheoretischer und methodologischer Pluralismus.- Das Wissenschaftskonzept der Medizin.- Evidence-based Medicine.- Cognition-based Medicine.- Wirksamkeitsbeurteilung und Wirksamkeitsnachweis.- Wissenschaft und Medizinpolitik.- Die Stellung von Arzt und Patient.- Zurück zur Ausgangsfrage: Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Nachzulassung von Arzneimitteln.- Kassenerstattung.- V Zum Abschluß.- Anhang: Placeboeffekt und Wirksamkeitsbeurteilung.- Placeboeffekt und Placebokonzept — eine kritische methodologische und konzeptionelle Analyse von Angaben zum Ausmaß des Placeboeffekts.- Das Dilemma des Placebobegriffs.- Vortäuschung und falsche Aufblähung des Placeboeffekts durch verschiedene Faktoren in H.K. Beechers bahnbrechendem Klassiker der Placeboliteratur.- Fragestellung und Material.- Methode.- Das Problem des Placeboeffekts — eine Darstellung am Leitfaden der Studienanalyse.- Postscriptum.- Vergleiche von placebobehandelten und nicht behandelten Kohorten.- Warum wurde 1946 und 1955 die Placebodiskussion eingeleitet?.- Literatur.

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2001 Vandenhoeck & Ruprecht 2001 Softcover 208 S. 23,4 x 15,4 x 0,9 cm ISBN: 3525613911 (EAN: 9783525613917 / 978-3525613917)


Alles Reklame? Das Buch stellt zwei unterschiedliche Ansätze des Umgangs mit Werbung im Religionsunterricht anhand konkreter Beispiele vor. ""Die Arbeit an Werbeanzeigen ähnelt der Arbeit an biblischen Texten, an Kunstwerken oder Videoclips. Es ist eine Kombination von Exegese und Hermeneutik."" Auf dem Hintergrund solch provokanter Thesen entwickeln die Autoren verschiedene neuartige Wege, mit We mehr lesen ...
Schlagworte: Werbeanzeigen Arbeit an biblischen Texten Kunstwerke Exegese Hermeneutik Werbung Werbestrategien Werbeanalyse Marketing Alles Reklame? Das Buch stellt zwei unterschiedliche Ansätze des Umgangs mit Werbung im Religionsunterricht anhand konkreter Beispiele vor. ""Die Arbeit an Werbeanzeigen ähnelt der Arbeit an biblischen Texten, an Kunstwerken oder Videoclips. Es ist eine Kombination von Exegese und Hermeneutik."" Auf dem Hintergrund solch provokanter Thesen entwickeln die Autoren verschiedene neuartige Wege, mit Werbeanzeigen im Religionsunterricht zu arbeiten. Vom HB-Männchen über Werbung für Banken und Versicherungen bis hin zu ""Benetton & Co."" wird der Geschichte von Werbung nachgegangen, werden Zweck und Ziel von Werbestrategien untersucht, werden Mittel und Wege der unterrichtspraktischen Werbeanalyse ausführlich, ideenreich und unkonventionell dargestellt. Die Autoren bieten zahlreiche Unterrichtsbeispiele für die Sekundarstufen I und II. Alle Beispiele wurden sowohl im schulischen Unterricht als auch in der Lehrerfortbildung erprobt. Auf diese Weise gibt das Buch Religionslehrerinnen und -lehrern eine konkrete Hilfestellung an die Hand, in ihrem Unterricht den Anspruch kompetenter Medienpädagogik einzulösen. Die Autoren Andreas Mertin ist Publizist und Medienpädagoge mit einem Lehrauftrag an der Universität Bremen. Darüber hinaus arbeitet er in der Lehrer- und Pfarrerfortbildung. Hartmut Futterlieb ist Studienleiter am Pädagogisch-Theologischen Institut Kassel. Autorenportrait: Andreas Mertin ist Publizist und Medienpädagoge mit einem Lehrauftrag an der Universität Bremen. Darüber hinaus arbeitet er in der Lehrer- und Pfarrerfortbildung Werbeanzeigen Arbeit an biblischen Texten Kunstwerke Exegese Hermeneutik Werbung Werbestrategien Werbeanalyse Marketing Zusatzinfo 32 Abb. Sprache deutsch Einbandart kartoniert Schulbuch Wörterbuch Unterrichtsvorbereitung Sekundarstufe I Religionsunterricht Werbung ISBN-10 3-525-61391-1 / 3525613911 ISBN-13 978-3-525-61391-7 / 9783525613917

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