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Gingen und seine Johanneskirche. Eine geschichtliche Betrachtung.

Mehr von Brandauer Hans Evangelischer
[Gingen Fils] - Brandauer, Hans und Evangelischer Kirchengemeinderat Gingen (Hrsg.):
Gingen und seine Johanneskirche. Eine geschichtliche Betrachtung.

1. Auflage. Erstausgabe. Gingen Fils. Eigenverlag. 1967 60 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Broschur, geringe Gebrauchsspuren, schön erhalten. 22 x 15 cm. sehr selten! rar!


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The Advanced Project Management Office: A Comprehensive Look at Function and Implementation (Gebundene Ausgabe) von Harvey Ed. Levin Parviz F. Rad Ginger Levin

Mehr von Harvey Levin Parviz
Harvey Ed. Levin Parviz F. Rad Ginger Levin
The Advanced Project Management Office: A Comprehensive Look at Function and Implementation (Gebundene Ausgabe) von Harvey Ed. Levin Parviz F. Rad Ginger Levin

2002 ST LUCIE PR ST LUCIE PR 2002 Hardcover 224 S. 23,6 x 17,3 x 1,8 cm EAN: 978-1574443400 (ISBN: 1574443402)


Zustand: gebraucht - sehr gut, PMO project manager senior project management project management training program Advanced Project Management Office The Project Management Office (PMO) is a rapidly emerging concept in project management that has evolved in terms of its application, sophistication, and proven results. Most literature on the subject focuses on a specific facet or purpose of PMO. The mehr lesen ...
Schlagworte: PMO project manager senior project management project management training program Advanced Project Management Office The Project Management Office (PMO) is a rapidly emerging concept in project management that has evolved in terms of its application, sophistication, and proven results. Most literature on the subject focuses on a specific facet or purpose of PMO. The Advanced Project Management OfficeA Comprehensive Look at Function and Implementation provides an all-inclusive description of the PMO and allows project management professionals to select the features most appropriate and relevant to the issues at hand, while keeping the full PMO picture in perspective. The authors illustrate how the PMO can be used to reduce costs of projects, decrease time to market for new products, increase corporate profits, and ensure project success.This reference covers all aspects of PMO in a format that is easy to read and understand. It discusses the motivations for adopting a PMO, including project performance, project manager competency, the organizational desire to excel, and much more. Both short-term and long-term functions are identified and discussed. WBS-like structures are developed for use in the process of evaluating project performance during the life-cycle of the project. Ideal for senior project management professionals and as an advanced project management training program, the book presents two related models that deal with the evaluation of project performance from the vantage point of the client as well as the project team. With so many industries becoming project team driven, The Advanced Project Management Office will help project managers ensure project success and improve their company`s bottom line. The Advanced Project Management OfficeA Comprehensive Look at Function and Implementation Levin Parviz F. Rad Ginger Levin

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile  Besprechung / Review zu

Mehr von Buchholz (Herausgeber)
Kai Buchholz (Herausgeber)
Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

2006 Goldmann Goldmann 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm ISBN: 3442077567 (EAN: 9783442077564 / 978-3442077564)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie m mehr lesen ...
Schlagworte: Liebe Anthologien Love Amore amor Amour Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

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Harry Potter Hogwarts Koffer, 39 Cassetten incl. Walkman (Sondereinband) von Joanne K. Rowling (Autor), Rufus Beck 39 MC inkl. Walkman, Laufzeit ca. 3400 Min Hörbuch Hörspiel für Kinder Jugendliche Science Fiction Fantasylesung Kassetten Kindercassetten Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Harry Potter und der Stein der Weisen Harry Potter und der Gefangene von Askaban Harry Potter und die Kammer des Schreckens Eine gute alternative zu den lesbaren Büchern, besonders für Kinder, die noch nicht so gut lesen können. Durch Rufus Beck`s wechselbare Stimmen der einzelnen Charakteren fesseln einen die 4 Hörbücher ungemein. Dem Hörverlag ist mit diesem Angebot wircklich etwas besonderes eingefallen. Wenn man sich nämlich die Preise der einzelnen Hörbucher anschaut, dann kann man nur sagen, daß dies ein suuuuper super Schnäppchen ist. Aber das ist noch nicht alles, denn in dem wunderschön gestaltenen Koffer sind nicht nur die 4 Hörbücher sondern auch ein Walkman entahlten. Als Harry Potter- und als Hörbuch-Fan ein unbedingtes Muß. Die Bände 1 bis 4 auf insgesamt 39 Cassetten, gelesen vom unvergleichlichen Rufus Beck! Und damit man sofort und jederzeit und überall loshören kann, sind alle Cassetten in einem tollen Potter-Koffer verpackt, plus einem Walkman der Marke `Roadstar`. Das Modell Walker PST-1010 hat 2 Jahre Herstellergarantie und wird mit Garantie-Zertifikat geliefert. Das Ganze zu einem Super-Sonderpreis -- für echte Harry-Fans ein Muß! Über den Autor Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter. 1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica. Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde

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Joanne K. Rowling Rufus Beck
Harry Potter Hogwarts Koffer, 39 Cassetten incl. Walkman (Sondereinband) von Joanne K. Rowling (Autor), Rufus Beck 39 MC inkl. Walkman, Laufzeit ca. 3400 Min Hörbuch Hörspiel für Kinder Jugendliche Science Fiction Fantasylesung Kassetten Kindercassetten Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Harry Potter und der Stein der Weisen Harry Potter und der Gefangene von Askaban Harry Potter und die Kammer des Schreckens Eine gute alternative zu den lesbaren Büchern, besonders für Kinder, die noch nicht so gut lesen können. Durch Rufus Beck`s wechselbare Stimmen der einzelnen Charakteren fesseln einen die 4 Hörbücher ungemein. Dem Hörverlag ist mit diesem Angebot wircklich etwas besonderes eingefallen. Wenn man sich nämlich die Preise der einzelnen Hörbucher anschaut, dann kann man nur sagen, daß dies ein suuuuper super Schnäppchen ist. Aber das ist noch nicht alles, denn in dem wunderschön gestaltenen Koffer sind nicht nur die 4 Hörbücher sondern auch ein Walkman entahlten. Als Harry Potter- und als Hörbuch-Fan ein unbedingtes Muß. Die Bände 1 bis 4 auf insgesamt 39 Cassetten, gelesen vom unvergleichlichen Rufus Beck! Und damit man sofort und jederzeit und überall loshören kann, sind alle Cassetten in einem tollen Potter-Koffer verpackt, plus einem Walkman der Marke `Roadstar`. Das Modell Walker PST-1010 hat 2 Jahre Herstellergarantie und wird mit Garantie-Zertifikat geliefert. Das Ganze zu einem Super-Sonderpreis -- für echte Harry-Fans ein Muß! Über den Autor Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter. 1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica. Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde ""Harry Potter und der Stein der Weisen"" veröffentlicht. Nur drei Tage danach ersteigerte der US-Verlag Scholastic überraschend die amerikanischen Rechte. 2000 verkaufte Rowling alle Vermarktungsrechte einschließlich der Filmrechte, behielt jedoch die Verlagsrechte sowie ein Mitspracherecht bei den Filmen. 2001 heiratete Rowling den Arzt Neil Murray mit dem sie 2 Kinder hat. Bis heute wurden ihre Harry-Potter-Romane in mehr als 60 Sprachen übersetzt. 2010 hat die Autorin in Odense (Dänemark) den ersten Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis in Empfang genommen. Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers ""Die Räuber"" zum Nachwuchsschausspieler des Jahres gewählt. Rufus Beck ist als Hörbuchsprecher vor allem durch Harry Potter populär geworden. Für die Interpretation hat er vier Goldene und vier Platin Schallplatten sowie 2008 den HÖRkulino im Rahmen des Deutschen Hörbuchpreises bekommen. Er ist bis heute einer der beliebtesten Hörbuchsprecher überhaupt.Kinderbuch Jugendbuch Kinderbüche Hörbuch Hörspiel für Kinder Jugendliche Science Fiction Fantasylesung Fantasylesungen Cassetten Kindercassetten Nerd Kinder-Jugendliteratur ISBN-10 3-89940-315-0 / 3899403150 ISBN-13 978-3-89940-315-2 / 9783899403152

2003 Hoerverlag Dhv Der GmbH Hoerverlag Dhv Der GmbH 2003 Hardcover 40,6 x 30,4 x 9 cm ISBN: 3899403150 (EAN: 9783899403152 / 978-3899403152)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Harry Potter Hogwarts Koffer, 39 Cassetten incl. Walkman Joanne K. Rowling Rufus Beck Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Harry Potter und der Stein der Weisen Harry Potter und der Gefangene von Askaban Harry Potter und die Kammer des Schreckens Eine gute alternative zu den lesbaren Büchern, besonders für Kinder, die noch nicht so gut lesen können. Durch Rufus mehr lesen ...
Schlagworte: Harry Potter Hogwarts Koffer, 39 Cassetten incl. Walkman Joanne K. Rowling Rufus Beck Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Harry Potter und der Stein der Weisen Harry Potter und der Gefangene von Askaban Harry Potter und die Kammer des Schreckens Eine gute alternative zu den lesbaren Büchern, besonders für Kinder, die noch nicht so gut lesen können. Durch Rufus Beck`s wechselbare Stimmen der einzelnen Charakteren fesseln einen die 4 Hörbücher ungemein. Dem Hörverlag ist mit diesem Angebot wircklich etwas besonderes eingefallen. Wenn man sich nämlich die Preise der einzelnen Hörbucher anschaut, dann kann man nur sagen, daß dies ein suuuuper super Schnäppchen ist. Aber das ist noch nicht alles, denn in dem wunderschön gestaltenen Koffer sind nicht nur die 4 Hörbücher sondern auch ein Walkman entahlten. Als Harry Potter- und als Hörbuch-Fan ein unbedingtes Muß. Die Bände 1 bis 4 auf insgesamt 39 Cassetten, gelesen vom unvergleichlichen Rufus Beck! Und damit man sofort und jederzeit und überall loshören kann, sind alle Cassetten in einem tollen Potter-Koffer verpackt, plus einem Walkman der Marke `Roadstar`. Das Modell Walker PST-1010 hat 2 Jahre Herstellergarantie und wird mit Garantie-Zertifikat geliefert. Das Ganze zu einem Super-Sonderpreis -- für echte Harry-Fans ein Muß! Über den Autor Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter. 1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica. Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde ""Harry Potter und der Stein der Weisen"" veröffentlicht. Nur drei Tage danach ersteigerte der US-Verlag Scholastic überraschend die amerikanischen Rechte. 2000 verkaufte Rowling alle Vermarktungsrechte einschließlich der Filmrechte, behielt jedoch die Verlagsrechte sowie ein Mitspracherecht bei den Filmen. 2001 heiratete Rowling den Arzt Neil Murray mit dem sie 2 Kinder hat. Bis heute wurden ihre Harry-Potter-Romane in mehr als 60 Sprachen übersetzt. 2010 hat die Autorin in Odense (Dänemark) den ersten Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis in Empfang genommen. Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers ""Die Räuber"" zum Nachwuchsschausspieler des Jahres gewählt. Rufus Beck ist als Hörbuchsprecher vor allem durch Harry Potter populär geworden. Für die Interpretation hat er vier Goldene und vier Platin Schallplatten sowie 2008 den HÖRkulino im Rahmen des Deutschen Hörbuchpreises bekommen. Er ist bis heute einer der beliebtesten Hörbuchsprecher überhaupt.Kinderbuch Jugendbuch Kinderbüche Hörbuch Hörspiel für Kinder Jugendliche Science Fiction Fantasylesung Fantasylesungen Cassetten Kindercassetten Nerd Kinder-Jugendliteratur ISBN-10 3-89940-315-0 / 3899403150 ISBN-13 978-3-89940-315-2 / 9783899403152 Harry Potter Hogwarts Koffer, 39 Cassetten incl. Walkman (Sondereinband) von Joanne K. Rowling (Autor), Rufus Beck 39 MC inkl. Walkman, Laufzeit ca. 3400 Min Hörbuch Hörspiel für Kinder

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Genesis & Konstellationen /Génese & Constelações von António Ramos Rosa, Tobias Burghardt und Juana Burghardt ANTÓNIO RAMOS ROSA, geboren im Herbst 1924 in Faro, wuchs in der Provinzhauptstadt der Algarve auf und arbeitete nach seiner Schulzeit als Büroangestellter. Er interessierte sich seit seiner Jugendzeit besonders für die portugiesische und internationale Literatur, vor allem aber für die Poesie. 1945 ging er nach Lissabon, schloß sich der Jugendbewegung der demokratischen Einheit (MUD Juvenil - Movimento de Unidade Democrática) an, die alle Gegner des Estado Novo der Salazar-Diktatur (1932-1968) vereinte, und kehrte zwei Jahre später zurück. In Faro unterrichtete er Portugiesisch, Französisch und Italienisch, war Angestellter und übersetzte für das Unternehmen »Europa-América«. Gleichzeitig lernte er andere junge Autoren kennen, die ihn zur Veröffentlichung seiner ersten Gedichte und literaturkritischen Beiträge ermunterten. So gründete er 1951 die Zeitschrift »Árvore« (1952-1954) mit, später die Zeitschriften »Cassiopeia« (1956) und »Cadernos do Meio-Dia« (1958-1960). Er entwickelte sich mit seinen essayistischen Texten, die sich mit dem eigenen Schreiben und den poetischen Werken anderer auseinandersetzen, zu einem feinfühligen Literaturkritiker. Vor einem halben Jahrhundert veröffentlichte er sein Lyrikdebüt »O Grito Claro« (1958), dem bald ein weiteres Werk folgte: »Viagem Através de Uma Nebulosa« (1960). Anfangs waren in seiner Poesiesprache noch surrealistische Anklänge, die sich allmählich in die Hinwendung zur Natur verwandelten, zu den vier Elementen - Erde, Wasser, Luft, Feuer - und einer poetologischen Betrachtungsweise, die das elementare Sonnenwort - »a palavra solar« - als eine Rückbesinnung auf die Sprache des Ursprungs sucht. Er gehörte zur einflußreichen Literaturgruppe »Poesia 61«. Seit den sechziger Jahren widmete sich ausschließlich der Literatur und ging wieder nach Lissabon. In der Zwischenzeit sind mehr als fünfzig poetische Einzeltitel sowie mehrere Essaysammlungen und auch Aphorismen von ihm erschienen. Sein umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter befinden sich sowohl der portugiesische Nationalpreis für Poesie (1971), der Prémio Fernando Pessoa (1988), der Prémio Municipal Eça de Queiroz von Lissabon (1992) und der Grande Prémio Sophia de Mello Breyner Andresen von São João da Madeira (2005) als auch der renommierte Preis der Poesie-Biennale von Lüttich (1991) und der Prix Jean Malrieu (1992) für den besten übersetzten Lyrikband in Frankreich. Für seine portugiesische Übertragung einer Werkauswahl von Paul Éluard erhielt er den Übersetzerpreis der Stiftung Hautevilliers für den Dialog der Kulturen (1976). António Ramos Rosa gehört zu den herausragenden portugiesischen Lyrikern der Gegenwart. Sein jüngster Gedichtband »Genesis & Konstellationen« (2005, zweite Auflage 2007) fand in Portugal ein vorzügliches Echo und wurde inzwischen mit drei namhaften Poesiepreisen ausgezeichnet, zuerst mit dem Großen Poesiepreis der portugiesischen Schriftstellervereinigung APE unter der Schirmherrschaft der portugiesischen Post CTT (2005), dann mit dem Poesiepreis des P.E.N.-Zentrums Portugal (2005) und schließlich mit dem Poesiepreis Luís Miguel Nava (2006). In »Genesis« geht der poetische Blick auf die abwesenden Dinge, die sowohl unsichtbar als auch begehrt sind und den schöpferischen Zustand des Werdens mannigfaltig durchstreifen. Seine Poetik selbst, in denen die Wörter wie Blütenstaub jenes Blicknetz vom Fenster zum Horizont befruchten, wird zur »Metamorphose des Raums«. In »Konstellationen«, wie auch seine ureigenen Gedichtstrukturen genannt werden können, wirkt die Ruhe des siebten Schöpfungstages nach, dessen Vollendung einen immerwährenden Anbeginn weckt: »die dunkle Kühle der sternübersäten Nacht«. Beide Zyklen ergänzen einander und lassen uns die ursprüngliche Substanz dieses südeuropäischen Dichters kennenlernen. Tobias Burghardt Originalausgabe: Génese & Constelações, Lisboa: Roma Editora, 2005. Grande Prémio de Poesia APE/CTT, 2005; Prémio P.E.N. Clube Português de Poesia, Lisboa, 2005; Prémio de Poesia Luís Miguel Nava, 2006. Genesis & Konstellationen /Génese & Constelações von António Ramos Rosa, Tobias Burghardt und Juana Burghardt Geisteswissenschaften Romanistik Algarve Romanische Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Lissabon Lusophonie Metamorphose Poetologie Portugal portugiesische literatur Portugiesische Lyrik Schöpfung Sternbilder ISBN-10 3-927648-19-1 / 3927648191 ISBN-13 978-3-927648-19-7 / 9783927648197

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António Ramos Rosa, Tobias Burghardt und Juana Burghardt
Genesis & Konstellationen /Génese & Constelações von António Ramos Rosa, Tobias Burghardt und Juana Burghardt ANTÓNIO RAMOS ROSA, geboren im Herbst 1924 in Faro, wuchs in der Provinzhauptstadt der Algarve auf und arbeitete nach seiner Schulzeit als Büroangestellter. Er interessierte sich seit seiner Jugendzeit besonders für die portugiesische und internationale Literatur, vor allem aber für die Poesie. 1945 ging er nach Lissabon, schloß sich der Jugendbewegung der demokratischen Einheit (MUD Juvenil - Movimento de Unidade Democrática) an, die alle Gegner des Estado Novo der Salazar-Diktatur (1932-1968) vereinte, und kehrte zwei Jahre später zurück. In Faro unterrichtete er Portugiesisch, Französisch und Italienisch, war Angestellter und übersetzte für das Unternehmen »Europa-América«. Gleichzeitig lernte er andere junge Autoren kennen, die ihn zur Veröffentlichung seiner ersten Gedichte und literaturkritischen Beiträge ermunterten. So gründete er 1951 die Zeitschrift »Árvore« (1952-1954) mit, später die Zeitschriften »Cassiopeia« (1956) und »Cadernos do Meio-Dia« (1958-1960). Er entwickelte sich mit seinen essayistischen Texten, die sich mit dem eigenen Schreiben und den poetischen Werken anderer auseinandersetzen, zu einem feinfühligen Literaturkritiker. Vor einem halben Jahrhundert veröffentlichte er sein Lyrikdebüt »O Grito Claro« (1958), dem bald ein weiteres Werk folgte: »Viagem Através de Uma Nebulosa« (1960). Anfangs waren in seiner Poesiesprache noch surrealistische Anklänge, die sich allmählich in die Hinwendung zur Natur verwandelten, zu den vier Elementen - Erde, Wasser, Luft, Feuer - und einer poetologischen Betrachtungsweise, die das elementare Sonnenwort - »a palavra solar« - als eine Rückbesinnung auf die Sprache des Ursprungs sucht. Er gehörte zur einflußreichen Literaturgruppe »Poesia 61«. Seit den sechziger Jahren widmete sich ausschließlich der Literatur und ging wieder nach Lissabon. In der Zwischenzeit sind mehr als fünfzig poetische Einzeltitel sowie mehrere Essaysammlungen und auch Aphorismen von ihm erschienen. Sein umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter befinden sich sowohl der portugiesische Nationalpreis für Poesie (1971), der Prémio Fernando Pessoa (1988), der Prémio Municipal Eça de Queiroz von Lissabon (1992) und der Grande Prémio Sophia de Mello Breyner Andresen von São João da Madeira (2005) als auch der renommierte Preis der Poesie-Biennale von Lüttich (1991) und der Prix Jean Malrieu (1992) für den besten übersetzten Lyrikband in Frankreich. Für seine portugiesische Übertragung einer Werkauswahl von Paul Éluard erhielt er den Übersetzerpreis der Stiftung Hautevilliers für den Dialog der Kulturen (1976). António Ramos Rosa gehört zu den herausragenden portugiesischen Lyrikern der Gegenwart. Sein jüngster Gedichtband »Genesis & Konstellationen« (2005, zweite Auflage 2007) fand in Portugal ein vorzügliches Echo und wurde inzwischen mit drei namhaften Poesiepreisen ausgezeichnet, zuerst mit dem Großen Poesiepreis der portugiesischen Schriftstellervereinigung APE unter der Schirmherrschaft der portugiesischen Post CTT (2005), dann mit dem Poesiepreis des P.E.N.-Zentrums Portugal (2005) und schließlich mit dem Poesiepreis Luís Miguel Nava (2006). In »Genesis« geht der poetische Blick auf die abwesenden Dinge, die sowohl unsichtbar als auch begehrt sind und den schöpferischen Zustand des Werdens mannigfaltig durchstreifen. Seine Poetik selbst, in denen die Wörter wie Blütenstaub jenes Blicknetz vom Fenster zum Horizont befruchten, wird zur »Metamorphose des Raums«. In »Konstellationen«, wie auch seine ureigenen Gedichtstrukturen genannt werden können, wirkt die Ruhe des siebten Schöpfungstages nach, dessen Vollendung einen immerwährenden Anbeginn weckt: »die dunkle Kühle der sternübersäten Nacht«. Beide Zyklen ergänzen einander und lassen uns die ursprüngliche Substanz dieses südeuropäischen Dichters kennenlernen. Tobias Burghardt Originalausgabe: Génese & Constelações, Lisboa: Roma Editora, 2005. Grande Prémio de Poesia APE/CTT, 2005; Prémio P.E.N. Clube Português de Poesia, Lisboa, 2005; Prémio de Poesia Luís Miguel Nava, 2006. Genesis & Konstellationen /Génese & Constelações von António Ramos Rosa, Tobias Burghardt und Juana Burghardt Geisteswissenschaften Romanistik Algarve Romanische Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Lissabon Lusophonie Metamorphose Poetologie Portugal portugiesische literatur Portugiesische Lyrik Schöpfung Sternbilder ISBN-10 3-927648-19-1 / 3927648191 ISBN-13 978-3-927648-19-7 / 9783927648197

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Zustand: gebraucht - sehr gut, ANTÓNIO RAMOS ROSA, geboren im Herbst 1924 in Faro, wuchs in der Provinzhauptstadt der Algarve auf und arbeitete nach seiner Schulzeit als Büroangestellter. Er interessierte sich seit seiner Jugendzeit besonders für die portugiesische und internationale Literatur, vor allem aber für die Poesie. 1945 ging er nach Lissabon, schloß sich der Jugendbewegung der demokratis mehr lesen ...
Schlagworte: ANTÓNIO RAMOS ROSA, geboren im Herbst 1924 in Faro, wuchs in der Provinzhauptstadt der Algarve auf und arbeitete nach seiner Schulzeit als Büroangestellter. Er interessierte sich seit seiner Jugendzeit besonders für die portugiesische und internationale Literatur, vor allem aber für die Poesie. 1945 ging er nach Lissabon, schloß sich der Jugendbewegung der demokratischen Einheit (MUD Juvenil - Movimento de Unidade Democrática) an, die alle Gegner des Estado Novo der Salazar-Diktatur (1932-1968) vereinte, und kehrte zwei Jahre später zurück. In Faro unterrichtete er Portugiesisch, Französisch und Italienisch, war Angestellter und übersetzte für das Unternehmen »Europa-América«. Gleichzeitig lernte er andere junge Autoren kennen, die ihn zur Veröffentlichung seiner ersten Gedichte und literaturkritischen Beiträge ermunterten. So gründete er 1951 die Zeitschrift »Árvore« (1952-1954) mit, später die Zeitschriften »Cassiopeia« (1956) und »Cadernos do Meio-Dia« (1958-1960). Er entwickelte sich mit seinen essayistischen Texten, die sich mit dem eigenen Schreiben und den poetischen Werken anderer auseinandersetzen, zu einem feinfühligen Literaturkritiker. Vor einem halben Jahrhundert veröffentlichte er sein Lyrikdebüt »O Grito Claro« (1958), dem bald ein weiteres Werk folgte: »Viagem Através de Uma Nebulosa« (1960). Anfangs waren in seiner Poesiesprache noch surrealistische Anklänge, die sich allmählich in die Hinwendung zur Natur verwandelten, zu den vier Elementen - Erde, Wasser, Luft, Feuer - und einer poetologischen Betrachtungsweise, die das elementare Sonnenwort - »a palavra solar« - als eine Rückbesinnung auf die Sprache des Ursprungs sucht. Er gehörte zur einflußreichen Literaturgruppe »Poesia 61«. Seit den sechziger Jahren widmete sich ausschließlich der Literatur und ging wieder nach Lissabon. In der Zwischenzeit sind mehr als fünfzig poetische Einzeltitel sowie mehrere Essaysammlungen und auch Aphorismen von ihm erschienen. Sein umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter befinden sich sowohl der portugiesische Nationalpreis für Poesie (1971), der Prémio Fernando Pessoa (1988), der Prémio Municipal Eça de Queiroz von Lissabon (1992) und der Grande Prémio Sophia de Mello Breyner Andresen von São João da Madeira (2005) als auch der renommierte Preis der Poesie-Biennale von Lüttich (1991) und der Prix Jean Malrieu (1992) für den besten übersetzten Lyrikband in Frankreich. Für seine portugiesische Übertragung einer Werkauswahl von Paul Éluard erhielt er den Übersetzerpreis der Stiftung Hautevilliers für den Dialog der Kulturen (1976). António Ramos Rosa gehört zu den herausragenden portugiesischen Lyrikern der Gegenwart. Sein jüngster Gedichtband »Genesis & Konstellationen« (2005, zweite Auflage 2007) fand in Portugal ein vorzügliches Echo und wurde inzwischen mit drei namhaften Poesiepreisen ausgezeichnet, zuerst mit dem Großen Poesiepreis der portugiesischen Schriftstellervereinigung APE unter der Schirmherrschaft der portugiesischen Post CTT (2005), dann mit dem Poesiepreis des P.E.N.-Zentrums Portugal (2005) und schließlich mit dem Poesiepreis Luís Miguel Nava (2006). In »Genesis« geht der poetische Blick auf die abwesenden Dinge, die sowohl unsichtbar als auch begehrt sind und den schöpferischen Zustand des Werdens mannigfaltig durchstreifen. Seine Poetik selbst, in denen die Wörter wie Blütenstaub jenes Blicknetz vom Fenster zum Horizont befruchten, wird zur »Metamorphose des Raums«. In »Konstellationen«, wie auch seine ureigenen Gedichtstrukturen genannt werden können, wirkt die Ruhe des siebten Schöpfungstages nach, dessen Vollendung einen immerwährenden Anbeginn weckt: »die dunkle Kühle der sternübersäten Nacht«. Beide Zyklen ergänzen einander und lassen uns die ursprüngliche Substanz dieses südeuropäischen Dichters kennenlernen. Tobias Burghardt Originalausgabe: Génese & Constelações, Lisboa: Roma Editora, 2005. Grande Prémio de Poesia APE/CTT, 2005; Prémio P.E.N. Clube Português de Poesia, Lisboa, 2005; Prémio de Poesia Luís Miguel Nava, 2006. Genesis & Konstellationen /Génese & Constelações von António Ramos Rosa, Tobias Burghardt und Juana Burghardt Geisteswissenschaften Romanistik Algarve Romanische Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Lissabon Lusophonie Metamorphose Poetologie Portugal portugiesische literatur Portugiesische Lyrik Schöpfung Sternbilder ISBN-10 3-927648-19-1 / 3927648191 ISBN-13 978-3-927648-19-7 / 9783927648197

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Harry Potter: Gelesen von Felix von Manteuffel Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe von Joanne K. Rowling (Autor), Felix von Manteuffel (Sprecher) Harry Potter Der größte Bestseller aller Zeiten in einer faszinierenden, neuen Komplettlesung. Der Hörverlag ungekürzte Lesung Enthält alle sieben Harry-Potter-Bände Mit Felix von Manteuffel wird Harry Potter noch einmal zu einem ganz eigenen Hörerlebnis, bei ihm entdecken wir den Kosmos der Figuren von einer anderen Seite. Dem literarischen Stellenwert und der feinen Komik in Rowlings Texten gibt der Grimme-Preisträger einen neuen Hörraum. Enthält alle sieben Harry-Potter-Bände. Von der ersten bis zur letzten Zeile. Ungekürzt. Und ungekünstelt. Ganz auf die Kraft seiner ausgebildeten Stimme und seines Intellekts vertrauend, ohne Mätzchen und Firlefanz, entfaltet von Manteuffel den Reiz des prallen Potter-Universums Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter. 1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica. Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde

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ungekürzte Lesung der Hörverlag der Hörverlag ungekürzte Lesung Softcover 13,6 x 13,4 x 35 cm ISBN: 3899408284 (EAN: 9783899408287 / 978-3899408287)


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Schlagworte: Literatur Fantasy Science Fiction Phantasie Audio-CD Kassette Belletristik Fantasy Hörbuch Fantasy-Lesung Hörbuchrt Fantasy-Lesung Audio-CD Hörbuch Science Fiction Fantasylesungen Audio-CDs Nerd Kinder Jugendliteratur Der größte Bestseller aller Zeiten in einer faszinierenden, neuen Komplettlesung. Mit Felix von Manteuffel wird Harry Potter noch einmal zu einem ganz eigenen Hörerlebnis, bei ihm entdecken wir den Kosmos der Figuren von einer anderen Seite. Dem literarischen Stellenwert und der feinen Komik in Rowlings Texten gibt der Grimme-Preisträger einen neuen Hörraum. Enthält alle sieben Harry-Potter-Bände. Von der ersten bis zur letzten Zeile. Ungekürzt. Und ungekünstelt. Ganz auf die Kraft seiner ausgebildeten Stimme und seines Intellekts vertrauend, ohne Mätzchen und Firlefanz, entfaltet von Manteuffel den Reiz des prallen Potter-Universums Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter. 1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica. Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde ""Harry Potter und der Stein der Weisen"" veröffentlicht. Nur drei Tage danach ersteigerte der US-Verlag Scholastic überraschend die amerikanischen Rechte. 2000 verkaufte Rowling alle Vermarktungsrechte einschließlich der Filmrechte, behielt jedoch die Verlagsrechte sowie ein Mitspracherecht bei den Filmen. 2001 heiratete Rowling den Arzt Neil Murray mit dem sie 2 Kinder hat. Inzwischen wurden ihre Harry-Potter-Romane in mehr als 60 Sprachen übersetzt. 2010 hat die Autorin in Odense (Dänemark) den ersten Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis in Empfang genommen. Felix von Manteuffel gehört zu den großen deutschen Schauspielern der Gegenwart. Er spielte und spielt u. a. am Schauspielhaus Zürich, dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg, dem Burgtheater Wien, dem Bayerischen Staatsschauspiel München sowie dem Schauspiel Frankfurt. Er wirkte in unzähligen Fernseh- und Filmproduktionen mit und sprach bereits zahlreiche Produktionen. Sprache deutsch Gewicht 2850 g ISBN-10 3-89940-828-4 / 3899408284 ISBN-13 978-3-89940-828-7 / 9783899408287 Harry Potter: Gelesen von Felix von Manteuffel Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe von Joanne K. Rowling (Autor), Felix von Manteuffel (Sprecher)

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