Um Ihr Suchergebnis zu verfeinern, nutzen Sie die Erweiterte Suche!
Sie sind hier: Startseite » gebraucht

Buch links Buch rechts
1 2 3 ... 1370
:. Suchergebnisse
Lieder für Köln 150 Jahre Kölner Männer-Gesang-Verein   Eberhard Illner ; Katrin John Kölner Männer-Gesang-Verein

Mehr von Illner Eberhard John
Illner, Eberhard ; John, Katrin ; Scherer, Monika ; Schneider, Inka
Lieder für Köln 150 Jahre Kölner Männer-Gesang-Verein Eberhard Illner ; Katrin John Kölner Männer-Gesang-Verein Kölner Männer-Gesang-Verein

Köln, Media Print Service, Gr.4°. 448 S. Pappeinband


27 cm. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums des Kölner Männer-Gesang-Vereins, enstand dieses Buch. Es wird viel über Musiker und Musikgeschichte geschrieben.
Schlagworte: [Musik; Gesang; Gesangsverein; Köln; Liederbuch; Lieder für Köln; 150 Jahre; Kölner Männer-Gesang-Verein; Eberhard Illner; Katrin John]

Bestell-Nr.: 56

Preis: 25,00 EUR
Versandkosten: 5,90 EUR
Gesamtpreis: 30,90 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten), Nachnahme

 
Versandkostenfrei nach DE ab 400,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 400,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Wie ein Wunder kam die Liebe, ein Walzer- Lied aus dem Tonfilm >Königswalzer< von Franz Doelle und Bruno Balz, Gesang Willi Forst, Begleitung Odeon- Künstler Orchester unter der Leitung von Otto Dobrindt und >Drunt´ in der Lobsau< Lied von Heinrich Strecker und Beda und Eckhardt. Gesang Willi Forst, Begleitung Odeon- Schrammel- Orchester.

Mehr von Forst Willi (Gesang)
[Schellackplatte Salonmusik Gesang Orchester] - Forst, Willi (Gesang), Franz Doelle und Heinrich Strecker:
Wie ein Wunder kam die Liebe, ein Walzer- Lied aus dem Tonfilm >Königswalzer< von Franz Doelle und Bruno Balz, Gesang Willi Forst, Begleitung Odeon- Künstler Orchester unter der Leitung von Otto Dobrindt und >Drunt´ in der Lobsau< Lied von Heinrich Strecker und Beda und Eckhardt. Gesang Willi Forst, Begleitung Odeon- Schrammel- Orchester. Odeon-Schallplatte 78 UPM.

Zweiseitig, bespielte Schellackplatte; Bestell Nummer O- 25 466 a und b, Matrize: Be 11067 und Be 11068. Erschienen in Berlin bei Odeon Werke, ohne Jahresangabe [ca. 1945]. Weiß- blau beschriftetes Label mit copy right Aufdruck. Durchmesser 25 cm. (10"), Mono.


Zustand: Geringe Gebrauchsspuren, kleinere Kratzer und minimaler Abrieb, sonst recht ordentlich erhalten.
Schlagworte: Schallplatten; Schellack; Salonmusik; Gesang; Lieder; Orchester; Sammlerobjekte.

Bestell-Nr.: 18286

Preis: 14,80 EUR
Versandkosten: 6,50 EUR
Gesamtpreis: 21,30 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Ave Maria - Einlage aus dem Cine-Allianz-Tonfilm: Leise flehen meine Lieder. Seite A und B.

Mehr von Schubert Franz Marta
[Schellackplatte Franz Schubert Gesang] - Schubert, Franz und Marta Eggerth (Gesang):
Ave Maria - Einlage aus dem Cine-Allianz-Tonfilm: Leise flehen meine Lieder. Seite A und B. Odeon-Schallplatte 78 UPM.

Zweiseitig, bespielte Schellackplatte Bestell Nummer O- 11 891 a, Matrize: Be 10408 und Be 10409. Erschienen in Berlin bei Odeon Werke, ohne Jahresangabe [1933]. Schwarz- goldenes Label mit copy right Aufdruck. Durchmesser 25 cm. (10"), Mono.


Inhalt: Gesang Marta Eggerth mit dem Odeon- Kammer-Orchester. Marta Eggerth (auch Martha Eggerth, eigentlich Márta Eggert; * 17. April 1912 in Budapest; † 26. Dezember 2013 in Rye, New York) war eine österreichisch-ungarisch-amerikanische Operettensängerin (Sopran) und Filmschauspielerin, die seit 1938 in New York lebte. (Siehe auch Wikipedia). Zustand: Geringe Gebrauchsspuren, kleinere Kratzer mehr lesen ...
Schlagworte: Schallplatten; Schellack; Gesang; Franz Schubert; Operette; Filmmusik; Sammlerobjekte.

Bestell-Nr.: 18263

Preis: 14,80 EUR
Versandkosten: 6,50 EUR
Gesamtpreis: 21,30 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Mademoiselle de Paris, von Durand- Contet, Gesang Jaqueline Francois mit dem Orchester Paul Durand (Großer Preis der Schallplatte 1948, Paris) und umseitig >La Seine<, von G. Lafarge- R. Monod; Seite A und B.

Mehr von Francois Jaqueline Paul
[Schellackplatte Brunswick- Gesang- Orchester] - Francois, Jaqueline, Paul Durand und G. Lafarge:
Mademoiselle de Paris, von Durand- Contet, Gesang Jaqueline Francois mit dem Orchester Paul Durand (Großer Preis der Schallplatte 1948, Paris) und umseitig >La Seine<, von G. Lafarge- R. Monod; Seite A und B. Brunswick-Schallplatte 78 UPM. Französische Originalaufnahme.

Zweiseitig, bespielte Schellackplatte; Bestell Nummer A 82367 a und b, Matrize: 0332 u. 0331. Erschienen in Berlin, London und Paris bei Brunswick Record Corporation, ohne Jahresangabe [1948]. Schwarz- goldenes Label mit copy right Aufdruck, manufactured in Germany. Durchmesser 25 cm. (10"), Mono.


Inhalt: Schöne alte Brunswick- Schellackplatte mit Gesang und Orchester aus dem Jahre 1948. Zustand: Geringe Gebrauchsspuren, kleinere Kratzer und minimaler Abrieb, sonst recht ordentlich erhalten.
Schlagworte: Schallplatten; Schellack; Gesang mit Orchester; Französische Musik; 1940er Jahre; Sammlerobjekte.

Bestell-Nr.: 18310

Preis: 14,80 EUR
Versandkosten: 6,50 EUR
Gesamtpreis: 21,30 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Das große Glück, Tango aus der Neufassung von Paul Apel´s >Hans Sonnenstössers Höllenfahrt<, Musik von Mark Lothar, Text von Gustaf Gründgens und mit Eric Harden und sein Tanz- Orchester und Gesang von Ludwig Bernauer, dazu umseitig: >Lebe wohl, kleine Frau<, Tango aus >Burgtheater<, Musik von Walter Jäger und Text von Ernst Nebhut, Seite A und B.

Mehr von Bernauer Ludwig (Gesang)
[Schellackplatte Gloria Gesang Orchester] - Bernauer, Ludwig (Gesang) und Eric Harden (Dirigent):
Das große Glück, Tango aus der Neufassung von Paul Apel´s >Hans Sonnenstössers Höllenfahrt<, Musik von Mark Lothar, Text von Gustaf Gründgens und mit Eric Harden und sein Tanz- Orchester und Gesang von Ludwig Bernauer, dazu umseitig: >Lebe wohl, kleine Frau<, Tango aus >Burgtheater<, Musik von Walter Jäger und Text von Ernst Nebhut, Seite A und B. Gloria-Schallplatte 78 UPM.

Zweiseitig, bespielte Schellackplatte; Bestell Nummer G. O. 41 055 a und b, Matrize: Bi 2783 und 2782. Erschienen in Berlin bei Gloria Carl Lindström, ohne Jahresangabe [ca. 1936]. Moos- grünes, goldbedrucktes Label mit copy right Aufdruck, manufactured in Germany. Durchmesser 25 cm. (10"), Mono.


Inhalt: Schöne Schellack- Platte aus 1930er Jahren. Verlegt und hergestellt von Carl Elof Lindström (* 26. Juni 1869 in Södertälje; † 29. Dezember 1932 in Berlin), er war ein schwedischer Mechaniker und Industrieller. Er schuf in Deutschland einen der ersten international operierenden und zeitweilig größten europäischen Schallplatten-Konzerne. Das grüne Gloria Label der Carl Lindström AG wurde bei mehr lesen ...
Schlagworte: Schallplatten; Schellack; Operette; Gesang mit Orchester; Tanz- und Unterhaltungsmusik; Schlager; 1930er Jahre; Tanzmusik; Sammlerobjekte.

Bestell-Nr.: 18354

Preis: 12,80 EUR
Versandkosten: 6,50 EUR
Gesamtpreis: 19,30 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Paris, du bist die schönste Stadt der Welt, 6/8 Foxtrott aus dem Ufa- Tonfilm >Patrioten< von Theo Mackeben und H. F. Beckmann und mit Joe Bund von Hotel Adlon in Berlin und seinem Tanz- Orchester und Gesang von Wilfried Sommer, dazu umseitig: >Auf der Rue Madeleine in Paris. Valse Musette<, aus dem Tobias Magna- Film der Terra- Filmkunst >Der Unwiderstehliche< Musik von Franz Doelle und Text von Ch. Amberg. Seite A und B.

Mehr von Sommer Wilfried (Gesang)
[Schellackplatte Gloria Gesang Orchester] - Sommer, Wilfried (Gesang):
Paris, du bist die schönste Stadt der Welt, 6/8 Foxtrott aus dem Ufa- Tonfilm >Patrioten< von Theo Mackeben und H. F. Beckmann und mit Joe Bund von Hotel Adlon in Berlin und seinem Tanz- Orchester und Gesang von Wilfried Sommer, dazu umseitig: >Auf der Rue Madeleine in Paris. Valse Musette<, aus dem Tobias Magna- Film der Terra- Filmkunst >Der Unwiderstehliche< Musik von Franz Doelle und Text von Ch. Amberg. Seite A und B. Gloria-Schallplatte 78 UPM.

Zweiseitig, bespielte Schellackplatte; Bestell Nummer G. O. 41 143 a und b, Matrize: Bi 3076 und 3075. Erschienen in Berlin bei Gloria Carl Lindström, ohne Jahresangabe [ca. 1937]. Moos- grünes, goldbedrucktes Label mit copy right Aufdruck, manufactured in Germany. Durchmesser 25 cm. (10"), Mono.


Inhalt: Schöne Schellack- Platte aus 1930er Jahren. Verlegt und hergestellt von Carl Elof Lindström (* 26. Juni 1869 in Södertälje; † 29. Dezember 1932 in Berlin), er war ein schwedischer Mechaniker und Industrieller. Er schuf in Deutschland einen der ersten international operierenden und zeitweilig größten europäischen Schallplatten-Konzerne. Das grüne Gloria Label der Carl Lindström AG wurde bei mehr lesen ...
Schlagworte: Schallplatten; Schellack; Operette; Gesang mit Orchester; Tanz- und Unterhaltungsmusik; Schlager; 1930er Jahre; Tanzmusik; Sammlerobjekte.

Bestell-Nr.: 18346

Preis: 12,80 EUR
Versandkosten: 6,50 EUR
Gesamtpreis: 19,30 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Serenade, Langsamer Walzer (Schön war die Zeit)  aus dem gleichnamigen Willi Forstfilm Musik von Peter Kreuder, Text von H. F. Beckmann und mit Hans Weigelschmidt und seinem Tanz- Orchester und Gesang von Wilfried Sommer, dazu umseitig: >Träumen von der Südsee<, Langsamer Foxtrott Musik von Harold M. Kirchstein und Text von Willy Demel. Seite A und B.

Mehr von Sommer Wilfried (Gesang)
[Schellackplatte Gloria Gesang Orchester] - Sommer, Wilfried (Gesang) und Hans Weigelschmidt (Dirigent):
Serenade, Langsamer Walzer (Schön war die Zeit) aus dem gleichnamigen Willi Forstfilm Musik von Peter Kreuder, Text von H. F. Beckmann und mit Hans Weigelschmidt und seinem Tanz- Orchester und Gesang von Wilfried Sommer, dazu umseitig: >Träumen von der Südsee<, Langsamer Foxtrott Musik von Harold M. Kirchstein und Text von Willy Demel. Seite A und B. Gloria-Schallplatte 78 UPM.

Zweiseitig, bespielte Schellackplatte; Bestell Nummer G. O. 41 173 a und b, Matrize: Bi 3182 und 3183. Erschienen in Berlin bei Gloria Carl Lindström, ohne Jahresangabe [ca. 1938]. Moos- grünes, goldbedrucktes Label mit copy right Aufdruck, manufactured in Germany. Durchmesser 25 cm. (10"), Mono.


Inhalt: Schöne Schellack- Platte aus 1930er Jahren. Verlegt und hergestellt von Carl Elof Lindström (* 26. Juni 1869 in Södertälje; † 29. Dezember 1932 in Berlin), er war ein schwedischer Mechaniker und Industrieller. Er schuf in Deutschland einen der ersten international operierenden und zeitweilig größten europäischen Schallplatten-Konzerne. Das grüne Gloria Label der Carl Lindström AG wurde bei mehr lesen ...
Schlagworte: Schallplatten; Schellack; Operette; Gesang mit Orchester; Tanz- und Unterhaltungsmusik; Schlager; 1930er Jahre; Tanzmusik; Sammlerobjekte.

Bestell-Nr.: 18351

Preis: 12,80 EUR
Versandkosten: 6,50 EUR
Gesamtpreis: 19,30 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Mein Herz geht auf die Reise. Slow- Fox (Heinz Woezel u. Heinz Mihm). Dargeboten von Ursula Maury und Peter Manuel (Gesang), sowie Hans Carste und sein Orchester, dazu umseitig: >Nur für Verliebte<, (Der Schaffner rief) Fishman Hast McKay K. Feltz. Seite A und B.

Mehr von Maury Ursula (Gesang)
[Schellackplatte ELECTROLA- Gesang- Lieder] - Maury, Ursula (Gesang), Peter Manuel und Hans Carste:
Mein Herz geht auf die Reise. Slow- Fox (Heinz Woezel u. Heinz Mihm). Dargeboten von Ursula Maury und Peter Manuel (Gesang), sowie Hans Carste und sein Orchester, dazu umseitig: >Nur für Verliebte<, (Der Schaffner rief) Fishman Hast McKay K. Feltz. Seite A und B. Electrola- Schellackplatte 78 UPM;

Zweiseitig, bespielte Schellackplatte; Bestell Nummer EG 7744 a und b, Matrize: 6922 und 6923. Erschienen in Berlin bei Electrola Gesellschaft m. b. H, ohne Jahresangabe [ca. 1940]. Mahagoni- rot- braunes, goldbedrucktes- Label mit copy right Aufdruck, manufactured in Germany. Durchmesser 25 cm. (10"), Mono.


Inhalt: Eine gut erhaltene Electrola- Schellack- Platte vermutlich aus 1940er Jahren. Der Name ELECTROLA mit dem Slogan >Wer zu hören gelernt hat< wird auf der Leipziger Messe 1926 zum ersten Mal vorgestellt. Im März 1931 fusionierte Electrola mit der Lindström-Muttergesellschaft Columbia Gramophone Company zur EMI und wird damit Tochter-Label von EMI. ELECTROLA, Am 30. November 1972 erlischt die mehr lesen ...
Schlagworte: Schallplatten; Schellack; Oper; Operette; Gesang mit Orchester; Klassik; Tanz- und Unterhaltungsmusik; Schlager; 1940er Jahre; Volkslied; Volksmusik; Tanzmusik; Sammlerobjekte.

Bestell-Nr.: 18390

Preis: 14,80 EUR
Versandkosten: 6,50 EUR
Gesamtpreis: 21,30 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
GMP-/FDA-gerechte Validierung Qualifizierung von Anlagen und Validierung von Prozessen und Systemen von Gert Auterhoff (Autor), U. Bieber (Autor), U.-P. Dammann (Autor) Werner Altenschmidt, Gert Auterhoff, Ulrich Bieber, Uwe P Dammann, Martin Düblin, Werner Gesang, Michael Hiob, Christoph Hornberger, Andreas Kassube, Wolfgang Martens, Karl H Menges, Martin Miller, Sven Pommeranz, Bhaskar V Sathayé (Autoren) Das Ziel der Validierung, die von allen internationalen GMP-Regelwerken gefordert wird, ist der Beweis, dass sich Anlagen und Prozesse zur reproduzierbaren Arzneimittelherstellung eignen. Sie dient deshalb der Erzeugung einer gleich bleibenden und sicheren Produktqualität, wovon einerseits der Patient, andererseits aber auch der produzierende Betrieb profitiert. Die überarbeitete, 2. Auflage des Bandes

Mehr von Gert Auterhoff Bieber
Gert Auterhoff (Autor), U. Bieber (Autor), U.-P. Dammann (Autor) Werner Altenschmidt, Gert Auterhoff, Ulrich Bieber, Uwe P Dammann, Martin Düblin, Werner Gesang, Michael Hiob, Christoph Hornberger, Andreas Kassube, Wolfgang Martens, Karl H Menges, Ma
GMP-/FDA-gerechte Validierung Qualifizierung von Anlagen und Validierung von Prozessen und Systemen von Gert Auterhoff (Autor), U. Bieber (Autor), U.-P. Dammann (Autor) Werner Altenschmidt, Gert Auterhoff, Ulrich Bieber, Uwe P Dammann, Martin Düblin, Werner Gesang, Michael Hiob, Christoph Hornberger, Andreas Kassube, Wolfgang Martens, Karl H Menges, Martin Miller, Sven Pommeranz, Bhaskar V Sathayé (Autoren) Das Ziel der Validierung, die von allen internationalen GMP-Regelwerken gefordert wird, ist der Beweis, dass sich Anlagen und Prozesse zur reproduzierbaren Arzneimittelherstellung eignen. Sie dient deshalb der Erzeugung einer gleich bleibenden und sicheren Produktqualität, wovon einerseits der Patient, andererseits aber auch der produzierende Betrieb profitiert. Die überarbeitete, 2. Auflage des Bandes ""GMP-/FDA-gerechte Validierung"" befasst sich in 15 Einzelbeiträgen ausführlich mit allen Aspekten der Validierung. Dabei kommen Behördenvertreter ebenso zu Wort wie Vertreter der Industrie, die anhand von Beispielen aus ihrer Firmenpraxis berichten, aber auch theoretische Überlegungen einfließen lassen. Der Band ist in acht Themenkomplexe gegliedert: ""Regulatorische Anforderungen"", ""Risikoanalyse"", ""Qualifizierung von Neuanlagen"", ""Qualifizierung von Altanlagen"", ""Prozessvalidierung"", ""Reinigungsvalidierung"", ""Computergestützte Systeme"" und ""Dokumentation"".Das Ziel der Validierung, die von allen internationalen GMP-Regelwerken gefordert wird, ist der Beweis, dass sich Anlagen und Prozesse zur reproduzierbaren Arzneimittelherstellung eignen. Sie dient deshalb der Erzeugung einer gleich bleibenden und sicheren Produktqualität, wovon einerseits der Patient, andererseits aber auch der produzierende Betrieb profitiert. Die überarbeitete, 2. Auflage des Bandes ""GMP-/FDA-gerechte Validierung"" befasst sich in 15 Einzelbeiträgen ausführlich mit allen Aspekten der Validierung. Dabei kommen Behördenvertreter ebenso zu Wort wie Vertreter der Industrie, die anhand von Beispielen aus ihrer Firmenpraxis berichten, aber auch theoretische Überlegungen einfließen lassen. Der Band ist in acht Themenkomplexe gegliedert: ""Regulatorische Anforderungen"", ""Risikoanalyse"", ""Qualifizierung von Neuanlagen"", ""Qualifizierung von Altanlagen"", ""Prozessvalidierung"", ""Reinigungsvalidierung"", ""Computergestützte Systeme"" und ""Dokumentation"". Reihe: pharma technologie journal 1095 Praxisberichte für eine effiziente Umsetzung von GMP-Anforderungen im betrieblichen Alltag Reihe / Serie pharma technologie journal Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart Paperback Medizin Pharmazie Pharmakologie Arzneimittelherstellung GMP Medizin Pharmazeutika Qualifizierung Reproduzierbarkeit ISBN-10 3-87193-376-7 / 3871933767 ISBN-13 978-3-87193-376-9 / 9783871933769

2010 Editio Cantor Editio Cantor 2010 Softcover 244 S. 24 x 17 x 1,4 cm ISBN: 3871932957 (EAN: 9783871932953 / 978-3871932953)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Praxisberichte für eine effiziente Umsetzung von GMP-Anforderungen im betrieblichen Alltag.Das ""pharma technologie journal"" steht für eine wissenschaftliche Schriftenreihe, die in Form von Einzelbänden spezielle Themen aus dem pharmazeutisch-technologischen Bereich behandelt. Im besonderen geht es um eine effiziente Umsetzung von GMP-Anforderungen im betrieblichen mehr lesen ...
Schlagworte: Pharmazie Pharmakologie Arzneimittelherstellung GMP Medizin Pharmazeutika Qualifizierung Reproduzierbarkeit Annex 15 Arzneimittelhersteller Computervalidierung EU-GMP-Leitfaden Prozeßvalidierung Validität Praxisberichte für eine effiziente Umsetzung von GMP-Anforderungen im betrieblichen Alltag.Das ""pharma technologie journal"" steht für eine wissenschaftliche Schriftenreihe, die in Form von Einzelbänden spezielle Themen aus dem pharmazeutisch-technologischen Bereich behandelt. Im besonderen geht es um eine effiziente Umsetzung von GMP-Anforderungen im betrieblichen Alltag. Das ""pharma technologie journal"" wird von einem wissenschaftlichen Beirat betreut, von Concept Heidelberg herausgegeben und erscheint mit zwei Ausgaben pro Jahr. Das Ziel der Validierung, die von allen internationalen GMP-Regelwerken gefordert wird, ist der Beweis, dass sich Anlagen und Prozesse zur reproduzierbaren Arzneimittelherstellung eignen. Sie dient deshalb der Erzeugung einer gleich bleibenden und sicheren Produktqualität, wovon einerseits der Patient, andererseits aber auch der produzierende Betrieb profitiert. Die überarbeitete, 2. Auflage des Bandes ""GMP-/FDA-gerechte Validierung"" befasst sich in 15 Einzelbeiträgen ausführlich mit allen Aspekten der Validierung. Dabei kommen Behördenvertreter ebenso zu Wort wie Vertreter der Industrie, die anhand von Beispielen aus ihrer Firmenpraxis berichten, aber auch theoretische Überlegungen einfließen lassen. Der Band ist in acht Themenkomplexe gegliedert: ""Regulatorische Anforderungen"", ""Risikoanalyse"", ""Qualifizierung von Neuanlagen"", ""Qualifizierung von Altanlagen"", ""Prozessvalidierung"", ""Reinigungsvalidierung"", ""Computergestützte Systeme"" und ""Dokumentation"".Das Ziel der Validierung, die von allen internationalen GMP-Regelwerken gefordert wird, ist der Beweis, dass sich Anlagen und Prozesse zur reproduzierbaren Arzneimittelherstellung eignen. Sie dient deshalb der Erzeugung einer gleich bleibenden und sicheren Produktqualität, wovon einerseits der Patient, andererseits aber auch der produzierende Betrieb profitiert. Die überarbeitete, 2. Auflage des Bandes ""GMP-/FDA-gerechte Validierung"" befasst sich in 15 Einzelbeiträgen ausführlich mit allen Aspekten der Validierung. Dabei kommen Behördenvertreter ebenso zu Wort wie Vertreter der Industrie, die anhand von Beispielen aus ihrer Firmenpraxis berichten, aber auch theoretische Überlegungen einfließen lassen. Der Band ist in acht Themenkomplexe gegliedert: ""Regulatorische Anforderungen"", ""Risikoanalyse"", ""Qualifizierung von Neuanlagen"", ""Qualifizierung von Altanlagen"", ""Prozessvalidierung"", ""Reinigungsvalidierung"", ""Computergestützte Systeme"" und ""Dokumentation"". Reihe: pharma technologie journal 1095 Praxisberichte für eine effiziente Umsetzung von GMP-Anforderungen im betrieblichen Alltag Reihe / Serie pharma technologie journal Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart Paperback Medizin Pharmazie Pharmakologie Arzneimittelherstellung GMP Medizin Pharmazeutika Qualifizierung Reproduzierbarkeit Annex 15 Arzneimittelhersteller Computervalidierung EU-GMP-Leitfaden Prozeßvalidierung Validität ISBN-10 3-87193-295-7 / 3871932957 ISBN-13 978-3-87193-295-3 / 9783871932953 GMP-/FDA-gerechte Validierung Qualifizierung von Anlagen und Validierung von Prozessen und Systemen von Gert Auterhoff (Autor), U. Bieber (Autor), U.-P. Dammann (Autor) Werner Altenschmidt, Gert Auterhoff, Ulrich Bieber, Uwe P Dammann, Martin Düblin, Werner Gesang, Michael Hiob, Christoph Hornberger, Andreas Kassube, Wolfgang Martens, Karl H Menges, Martin Miller, Sven Pommeranz, Bhaskar V Sathayé (Autoren)

Bestell-Nr.: BN35420

Preis: 199,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 206,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen von Juliane Brauer Musik im KZ Sachsenhausen Schriftenreihe der Siftung Brandenburgische Gedenkstätten 25 Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Musik war aber stärker als die Angst.« Diese Aussage eines tschechischen Studenten zeigt eine der Dimensionen von Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen. Auf eine umfangreiche Quellenbasis gestützt zeichnet Juliane Brauer in ihrer nun veröffentlichten Dissertation den Umgang mit und die Wahrnehmung von Musik und Gesang am Beispiel des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Zeitraum von 1936 bis 1945 nach. Dabei geht sie auf die Bedingungen, Anlässe und Formen von befohlener und selbstbestimmter Musik ein, zeichnet die Entwicklungslinien nach und analysiert ihre unterschiedlichen Funktionen: Singen auf Befehl als Instrument der Disziplinierung und Demütigung in den Händen der SS gehörte zu deren alltäglicher Herrschaftspraxis im Lager. Ihrer Studie legt Brauer jedoch die Frage zugrunde, ob selbstbestimmte Musik gleichfalls als Überlebensstrategie im Lager gedeutet werden kann. Darin folgt Brauer Christoph Daxelmüller, der Kultur als »Summe aller Zivilisationstechniken« definiert. Das selbstbestimmte Singen und Musizieren hatte unter anderem auch die Funktion, sich der eigenen kulturellen Identität zu vergewissern und an dieser selbst unter schlimmsten Lagerbedingungen festzuhalten. Die Musik der Häftlinge war demnach auch eine Reflexion der Ereignisse im Lager: der Versuch, eine Sprache für das Erlebte zu finden. Die vorliegende, sprachlich höchst präzise Arbeit stützt sich auf eine außerordentlich gute Quellenbasis: 15 Liederbücher der deutschen Häftlinge, drei Stimm- und Liederbücher der tschechischen Studenten, zwei polnische Liederhefte, ein niederländisches Tagebuch, in dem auch Lieder verzeichnet sind, sowie drei Liederbücher der norwegischen Gefangenen. Dieses Material wird durch Zeitzeugenberichte ergänzt. Auf diese Weise gelingt es Brauer im Vergleich zu bisherigen Aufsätzen und Büchern zu diesem Thema einen sehr großen Teil der Häftlingsgesellschaft in einem Lager abzudecken. Diese als 25.?Band in der Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erschienene Studie ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil geht Brauer auf die befohlene Dimension von Musik als Herrschaftstechnik und –ritual der SS ein. Durch die gemeinsame musikalische Sozialisation und ein ähnliches Liedgut der SS wie der deutschen Häftlinge wurde Musik in den Anfangsjahren des Lagers von den Häftlingen nicht nur negativ wahrgenommen. An der erzwungenen musikalischen Begleitung von Gewaltakten und am befohlenen Singen bei Häftlingsmisshandlungen lässt sich die zunehmende Instrumentalisierung von Musik und Gesang zur systematischen Demütigung und Demoralisierung der Häftlinge nachzeichnen. Mit der zunehmenden Inhaftierung jüdischer Gefangener ab 1938 verstärkt sich die Entwicklung hin zur »musikalischen Gewalt«, also der tatsächlichen körperlichen Anstrengung des Singens (oft bei gleichzeitiger Misshandlung) und des Gefühls der Hoffnungslosigkeit unter den Gefangenen. Die kollektive Demütigung, willkürliche Bestrafung, die psychische und physische Folter werden von Brauer daher vollkommen zu Recht als »musikalischer Sadismus« bezeichnet. Der zweite Teil beleuchtet die musikalischen Aktivitäten einzelner Häftlingsgruppen. Jedes Gruppenkapitel beginnt mit einer Schilderung der kollektiven Verfolgung und Verhaftung und setzt sich mit dem Gruppenverständnis der Häftlinge auseinander. Ausführlich beschreibt Brauer den Gesang, die Chöre und Lagerkapellen der deutschen kommunistischen Häfltinge. Die beim Weihnachtsfest 1936 durch das gemeinsame Singen erfahrene tröstende Kraft der Musik ist Auslöser für nachfolgende musikalische Treffen. Die Liederbücher und das -repertoire zeigen, wie Musik als Gruppenstrategie genutzt wurde. Auch die tschechischen Studenten, die seit November 1939 in Sachsenhausen inhaftiert waren, nehmen diese gemeinsame Aktivität durchweg positiv wahr. Ein eigenes Unterkapitel widmet Brauer dem polnischen Lagersänger Aleksander Kuliszewicz. Die polnischen Gefangenen zeichneten sich durch besonderes musikalisches Engagement aus, da sie sehr schnell eine ausgeprägte Interessen- und Überlebensgemeinschaft bildeten. Den norwegischen Häftlingen war es aufgrund ihrer privilegierten Stellung möglich, Musik als Teil ihres Gemeinschaftslebens zu integrieren. Im dritten Teil geht Brauer auf das Wechselverhältnis von Musik und Gewalt am Beispiel der jüdischen Häftlinge und der Zeugen Jehovas ein. Die gezielt eingesetzte und gewollt tödliche Brutalität richtete sich gegen das Stigma vom musikalischen Juden: »Es scheint, als wollten die zuständigen SS-Blockführer mit Gewalt diesen Gefangenen ihre vermutete Musikalität austreiben.« (S.?298) So wird das befohlene Singen während qualvoller Misshandlungen zu einem typischen Gewaltritual der SS. Auch bei den Zeugen Jehovas sollten mit Hilfe von erzwungenem Singen Identitäten gebrochen werden. Jedoch geriet diese Mischform aus physischer Gewalt und psychischer Demütigung aufgrund ihres ausgeprägten Gemeinschaftsbewusstseins nicht selten zu einer Demonstration des unerschütterlichen Glaubens der Zeugen Jehovas. Im vierten und letzten Teil geht Brauer auf die nationalen und internationalen Dimensionen von Musik ein. Beispielhaft werden die Weihnachtsfeste, die gruppenübergreifenden musikalischen Veranstaltungen und die internationalen Lieder in Sachsenhausen analysiert. Insgesamt gelingt es Brauer, eine fundierte, auf breiter Quellenbasis angelegte Studie zu den musikalischen Aktivitäten von sechs Häftlingsgruppen vorzulegen und Musik und Gesang als Teil der Alltagsgeschichte im Konzentrationslager Sachsenhausen zu verorten. Die sorgfältige Analyse des Quellenmaterials und der sensible Gebrauch der Sprache – gerade in der Beschreibung der emotionalen Wirkung von Musik – zeichnen dieses Buch aus. Die Exkurse über die Lebenswege außergewöhnlicher Sänger und Musiker ermöglichen dem Leser darüber hinaus, Kenntnisse über das Erleben und Überleben in Extremsituationen mit individuellen Schicksalen zu verknüpfen. Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager ISBN-10 3-940938-16-5 / 3940938165 ISBN-13 978-3-940938-16-9 / 9783940938169

Mehr von Juliane Brauer
Juliane Brauer
Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen von Juliane Brauer Musik im KZ Sachsenhausen Schriftenreihe der Siftung Brandenburgische Gedenkstätten 25 Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Musik war aber stärker als die Angst.« Diese Aussage eines tschechischen Studenten zeigt eine der Dimensionen von Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen. Auf eine umfangreiche Quellenbasis gestützt zeichnet Juliane Brauer in ihrer nun veröffentlichten Dissertation den Umgang mit und die Wahrnehmung von Musik und Gesang am Beispiel des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Zeitraum von 1936 bis 1945 nach. Dabei geht sie auf die Bedingungen, Anlässe und Formen von befohlener und selbstbestimmter Musik ein, zeichnet die Entwicklungslinien nach und analysiert ihre unterschiedlichen Funktionen: Singen auf Befehl als Instrument der Disziplinierung und Demütigung in den Händen der SS gehörte zu deren alltäglicher Herrschaftspraxis im Lager. Ihrer Studie legt Brauer jedoch die Frage zugrunde, ob selbstbestimmte Musik gleichfalls als Überlebensstrategie im Lager gedeutet werden kann. Darin folgt Brauer Christoph Daxelmüller, der Kultur als »Summe aller Zivilisationstechniken« definiert. Das selbstbestimmte Singen und Musizieren hatte unter anderem auch die Funktion, sich der eigenen kulturellen Identität zu vergewissern und an dieser selbst unter schlimmsten Lagerbedingungen festzuhalten. Die Musik der Häftlinge war demnach auch eine Reflexion der Ereignisse im Lager: der Versuch, eine Sprache für das Erlebte zu finden. Die vorliegende, sprachlich höchst präzise Arbeit stützt sich auf eine außerordentlich gute Quellenbasis: 15 Liederbücher der deutschen Häftlinge, drei Stimm- und Liederbücher der tschechischen Studenten, zwei polnische Liederhefte, ein niederländisches Tagebuch, in dem auch Lieder verzeichnet sind, sowie drei Liederbücher der norwegischen Gefangenen. Dieses Material wird durch Zeitzeugenberichte ergänzt. Auf diese Weise gelingt es Brauer im Vergleich zu bisherigen Aufsätzen und Büchern zu diesem Thema einen sehr großen Teil der Häftlingsgesellschaft in einem Lager abzudecken. Diese als 25.?Band in der Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erschienene Studie ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil geht Brauer auf die befohlene Dimension von Musik als Herrschaftstechnik und –ritual der SS ein. Durch die gemeinsame musikalische Sozialisation und ein ähnliches Liedgut der SS wie der deutschen Häftlinge wurde Musik in den Anfangsjahren des Lagers von den Häftlingen nicht nur negativ wahrgenommen. An der erzwungenen musikalischen Begleitung von Gewaltakten und am befohlenen Singen bei Häftlingsmisshandlungen lässt sich die zunehmende Instrumentalisierung von Musik und Gesang zur systematischen Demütigung und Demoralisierung der Häftlinge nachzeichnen. Mit der zunehmenden Inhaftierung jüdischer Gefangener ab 1938 verstärkt sich die Entwicklung hin zur »musikalischen Gewalt«, also der tatsächlichen körperlichen Anstrengung des Singens (oft bei gleichzeitiger Misshandlung) und des Gefühls der Hoffnungslosigkeit unter den Gefangenen. Die kollektive Demütigung, willkürliche Bestrafung, die psychische und physische Folter werden von Brauer daher vollkommen zu Recht als »musikalischer Sadismus« bezeichnet. Der zweite Teil beleuchtet die musikalischen Aktivitäten einzelner Häftlingsgruppen. Jedes Gruppenkapitel beginnt mit einer Schilderung der kollektiven Verfolgung und Verhaftung und setzt sich mit dem Gruppenverständnis der Häftlinge auseinander. Ausführlich beschreibt Brauer den Gesang, die Chöre und Lagerkapellen der deutschen kommunistischen Häfltinge. Die beim Weihnachtsfest 1936 durch das gemeinsame Singen erfahrene tröstende Kraft der Musik ist Auslöser für nachfolgende musikalische Treffen. Die Liederbücher und das -repertoire zeigen, wie Musik als Gruppenstrategie genutzt wurde. Auch die tschechischen Studenten, die seit November 1939 in Sachsenhausen inhaftiert waren, nehmen diese gemeinsame Aktivität durchweg positiv wahr. Ein eigenes Unterkapitel widmet Brauer dem polnischen Lagersänger Aleksander Kuliszewicz. Die polnischen Gefangenen zeichneten sich durch besonderes musikalisches Engagement aus, da sie sehr schnell eine ausgeprägte Interessen- und Überlebensgemeinschaft bildeten. Den norwegischen Häftlingen war es aufgrund ihrer privilegierten Stellung möglich, Musik als Teil ihres Gemeinschaftslebens zu integrieren. Im dritten Teil geht Brauer auf das Wechselverhältnis von Musik und Gewalt am Beispiel der jüdischen Häftlinge und der Zeugen Jehovas ein. Die gezielt eingesetzte und gewollt tödliche Brutalität richtete sich gegen das Stigma vom musikalischen Juden: »Es scheint, als wollten die zuständigen SS-Blockführer mit Gewalt diesen Gefangenen ihre vermutete Musikalität austreiben.« (S.?298) So wird das befohlene Singen während qualvoller Misshandlungen zu einem typischen Gewaltritual der SS. Auch bei den Zeugen Jehovas sollten mit Hilfe von erzwungenem Singen Identitäten gebrochen werden. Jedoch geriet diese Mischform aus physischer Gewalt und psychischer Demütigung aufgrund ihres ausgeprägten Gemeinschaftsbewusstseins nicht selten zu einer Demonstration des unerschütterlichen Glaubens der Zeugen Jehovas. Im vierten und letzten Teil geht Brauer auf die nationalen und internationalen Dimensionen von Musik ein. Beispielhaft werden die Weihnachtsfeste, die gruppenübergreifenden musikalischen Veranstaltungen und die internationalen Lieder in Sachsenhausen analysiert. Insgesamt gelingt es Brauer, eine fundierte, auf breiter Quellenbasis angelegte Studie zu den musikalischen Aktivitäten von sechs Häftlingsgruppen vorzulegen und Musik und Gesang als Teil der Alltagsgeschichte im Konzentrationslager Sachsenhausen zu verorten. Die sorgfältige Analyse des Quellenmaterials und der sensible Gebrauch der Sprache – gerade in der Beschreibung der emotionalen Wirkung von Musik – zeichnen dieses Buch aus. Die Exkurse über die Lebenswege außergewöhnlicher Sänger und Musiker ermöglichen dem Leser darüber hinaus, Kenntnisse über das Erleben und Überleben in Extremsituationen mit individuellen Schicksalen zu verknüpfen. Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager ISBN-10 3-940938-16-5 / 3940938165 ISBN-13 978-3-940938-16-9 / 9783940938169

2008 Metropol Metropol 2008 Softcover 451 S. 23,8 x 16,8 x 3 cm ISBN: 3940938165 (EAN: 9783940938169 / 978-3940938169)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager KZ Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Mus mehr lesen ...
Schlagworte: Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager KZ Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Musik war aber stärker als die Angst.« Diese Aussage eines tschechischen Studenten zeigt eine der Dimensionen von Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen. Auf eine umfangreiche Quellenbasis gestützt zeichnet Juliane Brauer in ihrer nun veröffentlichten Dissertation den Umgang mit und die Wahrnehmung von Musik und Gesang am Beispiel des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Zeitraum von 1936 bis 1945 nach. Dabei geht sie auf die Bedingungen, Anlässe und Formen von befohlener und selbstbestimmter Musik ein, zeichnet die Entwicklungslinien nach und analysiert ihre unterschiedlichen Funktionen: Singen auf Befehl als Instrument der Disziplinierung und Demütigung in den Händen der SS gehörte zu deren alltäglicher Herrschaftspraxis im Lager. Ihrer Studie legt Brauer jedoch die Frage zugrunde, ob selbstbestimmte Musik gleichfalls als Überlebensstrategie im Lager gedeutet werden kann. Darin folgt Brauer Christoph Daxelmüller, der Kultur als »Summe aller Zivilisationstechniken« definiert. Das selbstbestimmte Singen und Musizieren hatte unter anderem auch die Funktion, sich der eigenen kulturellen Identität zu vergewissern und an dieser selbst unter schlimmsten Lagerbedingungen festzuhalten. Die Musik der Häftlinge war demnach auch eine Reflexion der Ereignisse im Lager: der Versuch, eine Sprache für das Erlebte zu finden. Die vorliegende, sprachlich höchst präzise Arbeit stützt sich auf eine außerordentlich gute Quellenbasis: 15 Liederbücher der deutschen Häftlinge, drei Stimm- und Liederbücher der tschechischen Studenten, zwei polnische Liederhefte, ein niederländisches Tagebuch, in dem auch Lieder verzeichnet sind, sowie drei Liederbücher der norwegischen Gefangenen. Dieses Material wird durch Zeitzeugenberichte ergänzt. Auf diese Weise gelingt es Brauer im Vergleich zu bisherigen Aufsätzen und Büchern zu diesem Thema einen sehr großen Teil der Häftlingsgesellschaft in einem Lager abzudecken. Diese als 25.?Band in der Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erschienene Studie ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil geht Brauer auf die befohlene Dimension von Musik als Herrschaftstechnik und –ritual der SS ein. Durch die gemeinsame musikalische Sozialisation und ein ähnliches Liedgut der SS wie der deutschen Häftlinge wurde Musik in den Anfangsjahren des Lagers von den Häftlingen nicht nur negativ wahrgenommen. An der erzwungenen musikalischen Begleitung von Gewaltakten und am befohlenen Singen bei Häftlingsmisshandlungen lässt sich die zunehmende Instrumentalisierung von Musik und Gesang zur systematischen Demütigung und Demoralisierung der Häftlinge nachzeichnen. Mit der zunehmenden Inhaftierung jüdischer Gefangener ab 1938 verstärkt sich die Entwicklung hin zur »musikalischen Gewalt«, also der tatsächlichen körperlichen Anstrengung des Singens (oft bei gleichzeitiger Misshandlung) und des Gefühls der Hoffnungslosigkeit unter den Gefangenen. Die kollektive Demütigung, willkürliche Bestrafung, die psychische und physische Folter werden von Brauer daher vollkommen zu Recht als »musikalischer Sadismus« bezeichnet. Der zweite Teil beleuchtet die musikalischen Aktivitäten einzelner Häftlingsgruppen. Jedes Gruppenkapitel beginnt mit einer Schilderung der kollektiven Verfolgung und Verhaftung und setzt sich mit dem Gruppenverständnis der Häftlinge auseinander. Ausführlich beschreibt Brauer den Gesang, die Chöre und Lagerkapellen der deutschen kommunistischen Häfltinge. Die beim Weihnachtsfest 1936 durch das gemeinsame Singen erfahrene tröstende Kraft der Musik ist Auslöser für nachfolgende musikalische Treffen. Die Liederbücher und das -repertoire zeigen, wie Musik als Gruppenstrategie genutzt wurde. Auch die tschechischen Studenten, die seit November 1939 in Sachsenhausen inhaftiert waren, nehmen diese gemeinsame Aktivität durchweg positiv wahr. Ein eigenes Unterkapitel widmet Brauer dem polnischen Lagersänger Aleksander Kuliszewicz. Die polnischen Gefangenen zeichneten sich durch besonderes musikalisches Engagement aus, da sie sehr schnell eine ausgeprägte Interessen- und Überlebensgemeinschaft bildeten. Den norwegischen Häftlingen war es aufgrund ihrer privilegierten Stellung möglich, Musik als Teil ihres Gemeinschaftslebens zu integrieren. Im dritten Teil geht Brauer auf das Wechselverhältnis von Musik und Gewalt am Beispiel der jüdischen Häftlinge und der Zeugen Jehovas ein. Die gezielt eingesetzte und gewollt tödliche Brutalität richtete sich gegen das Stigma vom musikalischen Juden: »Es scheint, als wollten die zuständigen SS-Blockführer mit Gewalt diesen Gefangenen ihre vermutete Musikalität austreiben.« (S.?298) So wird das befohlene Singen während qualvoller Misshandlungen zu einem typischen Gewaltritual der SS. Auch bei den Zeugen Jehovas sollten mit Hilfe von erzwungenem Singen Identitäten gebrochen werden. Jedoch geriet diese Mischform aus physischer Gewalt und psychischer Demütigung aufgrund ihres ausgeprägten Gemeinschaftsbewusstseins nicht selten zu einer Demonstration des unerschütterlichen Glaubens der Zeugen Jehovas. Im vierten und letzten Teil geht Brauer auf die nationalen und internationalen Dimensionen von Musik ein. Beispielhaft werden die Weihnachtsfeste, die gruppenübergreifenden musikalischen Veranstaltungen und die internationalen Lieder in Sachsenhausen analysiert. Insgesamt gelingt es Brauer, eine fundierte, auf breiter Quellenbasis angelegte Studie zu den musikalischen Aktivitäten von sechs Häftlingsgruppen vorzulegen und Musik und Gesang als Teil der Alltagsgeschichte im Konzentrationslager Sachsenhausen zu verorten. Die sorgfältige Analyse des Quellenmaterials und der sensible Gebrauch der Sprache – gerade in der Beschreibung der emotionalen Wirkung von Musik – zeichnen dieses Buch aus. Die Exkurse über die Lebenswege außergewöhnlicher Sänger und Musiker ermöglichen dem Leser darüber hinaus, Kenntnisse über das Erleben und Überleben in Extremsituationen mit individuellen Schicksalen zu verknüpfen. ISBN-10 3-940938-16-5 / 3940938165 ISBN-13 978-3-940938-16-9 / 9783940938169 Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager

Bestell-Nr.: BN24652

Preis: 69,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 76,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
1 2 3 ... 1370
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
    Noch keine antiquarischen bzw. neuen Bücher angesehen.
Meine letzten Buch Suchanfragen

© 2003 - 2018 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.