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Wiederholungsprüfungen nach DIN VDE 0105: Elektrische Gebäudeinstallationen und ihre Betriebsmittel von Dipl.-Ing. Klaus Bödeker Elektrohandwerker Elektroinstallateur Technik Elektrotechnik Energietechnik Anlagenprüfung Betriebsmittel DIN Gebäudeinstallation Elektronik Nachrichtentechnik Prüftechnik VDE-Vorschriften Veränderungen in den Normen und Verordnungen, aber auch bei Prüfungsaufgaben und Geräten machen jetzt eine Überarbeitung erforderlich. Nach der Aktualisierung wird dem Elektrohandwerker wieder ein praxisbezogener Leitfaden an die Hand gegeben, der ihn Schritt für Schritt bei der organisatorischen Vorbereitung, der technischen Durchführung sowie der gerichtsfesten Auswertung und Protokollierung der Wiederholungsprüfungen begleitet. Klaus Bödeker, Elektroinstallateur und Dipl.-Ing., ist ein erfahrener Praktiker des Prüfens von Anlagen und Geräten. Als Autor zahlreicher Zeitschriftenbeiträge und Fachbücher, aber auch durch Praxisseminare und Vorträge sowie durch seine Tätigkeit in Fach- und DKE-Normenausschüssen ist er in der Branche bekannt. Dipl.-Ing. Robert Kindermann war leitend in der Entwicklung von Mess- und Prüfgeräten bei Gossen Metrawatt tätig und ist nach wie vor Mitarbeiter mehrerer nationaler und internationaler Normengremien. Dipl.-Ing. Friedhelm Matz ist Leiter der Abteilung Elektro- und Fördertechnik beim TÜV Essen, des Weiteren Sachverständiger, Gutachter, Fachautor und Dozent sowie Mitglied in DKE-Normengremien. Er war deutscher Sprecher bei der Erarbeitung von DIN EN 50110 (VDE 0105). Wiederholungsprüfungen nach DIN VDE 0105: Elektrische Gebäudeinstallationen und ihre Betriebsmittel von Dipl.-Ing. Klaus Bödeker Elektroinstallateur erfahrener Praktiker des Prüfens von Anlagen und Geräten Praxisseminare Vorträge Tätigkeit in Fach- und DKE-Normenausschüssen, Dipl.-Ing. Robert Kindermann Entwicklung von Mess- und Prüfgeräten bei Gossen Metrawatt internationaler Normengremien, Dipl.-Ing. Friedhelm Matz Leiter Abteilung Elektro- und Fördertechnik TÜV Essen Sachverständiger Gutachter Fachautor Dozent Mitglied in DKE-Normengremien deutscher Sprecher Erarbeitung von DIN EN 50110 (VDE 0105) Technik Elektrotechnik Energietechnik Anlagenprüfung Betriebsmittel DIN Gebäudeinstallation Elektronik Nachrichtentechnik Prüftechnik VDE-Vorschriften Elektrohandwerker

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Dipl.-Ing. Klaus Bödeker Elektroinstallateur erfahrener Praktiker des Prüfens von Anlagen und Geräten Praxisseminare Vorträge Tätigkeit in Fach- und DKE-Normenausschüssen, Dipl.-Ing. Robert Kindermann Entwicklung von Mess- und Prüfgeräten bei Gossen
Wiederholungsprüfungen nach DIN VDE 0105: Elektrische Gebäudeinstallationen und ihre Betriebsmittel von Dipl.-Ing. Klaus Bödeker Elektrohandwerker Elektroinstallateur Technik Elektrotechnik Energietechnik Anlagenprüfung Betriebsmittel DIN Gebäudeinstallation Elektronik Nachrichtentechnik Prüftechnik VDE-Vorschriften Veränderungen in den Normen und Verordnungen, aber auch bei Prüfungsaufgaben und Geräten machen jetzt eine Überarbeitung erforderlich. Nach der Aktualisierung wird dem Elektrohandwerker wieder ein praxisbezogener Leitfaden an die Hand gegeben, der ihn Schritt für Schritt bei der organisatorischen Vorbereitung, der technischen Durchführung sowie der gerichtsfesten Auswertung und Protokollierung der Wiederholungsprüfungen begleitet. Klaus Bödeker, Elektroinstallateur und Dipl.-Ing., ist ein erfahrener Praktiker des Prüfens von Anlagen und Geräten. Als Autor zahlreicher Zeitschriftenbeiträge und Fachbücher, aber auch durch Praxisseminare und Vorträge sowie durch seine Tätigkeit in Fach- und DKE-Normenausschüssen ist er in der Branche bekannt. Dipl.-Ing. Robert Kindermann war leitend in der Entwicklung von Mess- und Prüfgeräten bei Gossen Metrawatt tätig und ist nach wie vor Mitarbeiter mehrerer nationaler und internationaler Normengremien. Dipl.-Ing. Friedhelm Matz ist Leiter der Abteilung Elektro- und Fördertechnik beim TÜV Essen, des Weiteren Sachverständiger, Gutachter, Fachautor und Dozent sowie Mitglied in DKE-Normengremien. Er war deutscher Sprecher bei der Erarbeitung von DIN EN 50110 (VDE 0105). Wiederholungsprüfungen nach DIN VDE 0105: Elektrische Gebäudeinstallationen und ihre Betriebsmittel von Dipl.-Ing. Klaus Bödeker Elektroinstallateur erfahrener Praktiker des Prüfens von Anlagen und Geräten Praxisseminare Vorträge Tätigkeit in Fach- und DKE-Normenausschüssen, Dipl.-Ing. Robert Kindermann Entwicklung von Mess- und Prüfgeräten bei Gossen Metrawatt internationaler Normengremien, Dipl.-Ing. Friedhelm Matz Leiter Abteilung Elektro- und Fördertechnik TÜV Essen Sachverständiger Gutachter Fachautor Dozent Mitglied in DKE-Normengremien deutscher Sprecher Erarbeitung von DIN EN 50110 (VDE 0105) Technik Elektrotechnik Energietechnik Anlagenprüfung Betriebsmittel DIN Gebäudeinstallation Elektronik Nachrichtentechnik Prüftechnik VDE-Vorschriften Elektrohandwerker

Auflage: 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Hüthig & Pflaum Auflage: 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Softcover 432 S. 21 x 14,8 x 2,4 cm ISBN: 3810102245 (EAN: 9783810102249 / 978-3810102249)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Veränderungen in den Normen und Verordnungen, aber auch bei Prüfungsaufgaben und Geräten machen jetzt eine Überarbeitung erforderlich. Nach der Aktualisierung wird dem Elektrohandwerker wieder ein praxisbezogener Leitfaden an die Hand gegeben, der ihn Schritt für Schritt bei der organisatorischen Vorbereitung, der technischen Durchführung sowie der gerichtsfesten Aus mehr lesen ...
Schlagworte: Elektrohandwerker Elektroinstallateur Technik Elektrotechnik Energietechnik Anlagenprüfung Betriebsmittel DIN Gebäudeinstallation Elektronik Nachrichtentechnik Prüftechnik VDE-Vorschriften Veränderungen in den Normen und Verordnungen, aber auch bei Prüfungsaufgaben und Geräten machen jetzt eine Überarbeitung erforderlich. Nach der Aktualisierung wird dem Elektrohandwerker wieder ein praxisbezogener Leitfaden an die Hand gegeben, der ihn Schritt für Schritt bei der organisatorischen Vorbereitung, der technischen Durchführung sowie der gerichtsfesten Auswertung und Protokollierung der Wiederholungsprüfungen begleitet. Klaus Bödeker, Elektroinstallateur und Dipl.-Ing., ist ein erfahrener Praktiker des Prüfens von Anlagen und Geräten. Als Autor zahlreicher Zeitschriftenbeiträge und Fachbücher, aber auch durch Praxisseminare und Vorträge sowie durch seine Tätigkeit in Fach- und DKE-Normenausschüssen ist er in der Branche bekannt. Dipl.-Ing. Robert Kindermann war leitend in der Entwicklung von Mess- und Prüfgeräten bei Gossen Metrawatt tätig und ist nach wie vor Mitarbeiter mehrerer nationaler und internationaler Normengremien. Dipl.-Ing. Friedhelm Matz ist Leiter der Abteilung Elektro- und Fördertechnik beim TÜV Essen, des Weiteren Sachverständiger, Gutachter, Fachautor und Dozent sowie Mitglied in DKE-Normengremien. Er war deutscher Sprecher bei der Erarbeitung von DIN EN 50110 (VDE 0105). Wiederholungsprüfungen nach DIN VDE 0105: Elektrische Gebäudeinstallationen und ihre Betriebsmittel von Dipl.-Ing. Klaus Bödeker Elektroinstallateur erfahrener Praktiker des Prüfens von Anlagen und Geräten Praxisseminare Vorträge Tätigkeit in Fach- und DKE-Normenausschüssen, Dipl.-Ing. Robert Kindermann Entwicklung von Mess- und Prüfgeräten bei Gossen Metrawatt internationaler Normengremien, Dipl.-Ing. Friedhelm Matz Leiter Abteilung Elektro- und Fördertechnik TÜV Essen Sachverständiger Gutachter Fachautor Dozent Mitglied in DKE-Normengremien deutscher Sprecher Erarbeitung von DIN EN 50110 (VDE 0105) Technik Elektrotechnik Energietechnik Anlagenprüfung Betriebsmittel DIN Gebäudeinstallation Elektronik Nachrichtentechnik Prüftechnik VDE-Vorschriften Elektrohandwerker ISBN-10 3-8101-0224-5 / 3810102245 ISBN-13 978-3-8101-0224-9 / 9783810102249

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2 Bücher Feuerwehr Geschichte Kraftfahrzeuge Geräte seit 1945 das große Buch ...

Mehr von Orth Peter Sommer
[Feuerwehr Kraftfahrzeuge Geräte] - Orth und Peter Sommer:
2 Bücher Feuerwehr Geschichte Kraftfahrzeuge Geräte seit 1945 das große Buch ...

gebundene Ausgabe


- zwei Bücher - 1. Feuerwehr in der Geschichte Kraftfahrzeuge und Geräte seit 1945 - mit Schutzumschlag, von Ort, Bechtermünz Verlag, 1996, 165 Seiten, durchgängig illustriert Inhalt: - Allgemeine Problematik der Feuerwehr und die Entwicklung seit 1945 - Tragkraftspritzenfahrzeuge und ihre Ausstattung - Löschgruppenfahrzeuge und ihre Ausstattung - Tanklöschfahrzeuge - ... und mehr mehr lesen ...
Schlagworte: Feuerwehr Kraftfahrzeuge Geräte

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7 Sammelblätter mit Geräten für die Feldmessung (u.a. Theodolit, Beispiele für Vermessungen),

[FELDMESSUNG/GERÄTE/THEODOLIT:] -

7 Sammelblätter mit Geräten für die Feldmessung (u.a. Theodolit, Beispiele für Vermessungen),

London, Longman & others, 1815-19. Kupferstiche von Lowry nach Farey, Bll. 21 x 26,8 (H).


Der Theodolit ist das wichtigste Gerät der Vermessungskunde; er dient zur Ermittlung von Horizontal- und Vertikalwinkeln; besteht aus einem Fernrohr mit Fadenkreuz, kann um 2 Achsen horizontal und vertikal gedreht werden. Das Messobjekt wird angepeilt, und die Stellwinkel werden mit einem Nonius oder Mikroskop auf zwei Teilkreisen genau bestimmt. Die exakt waagerechte Justierung geschieht mit Hilf mehr lesen ...
Auf Wunsch Digitalaufnahme in jpg-Format erhältlich- photo in jpg-format available. Je nach Versandart können die Portokosten bis zu 2 € weniger als angegeben betragen.+
Schlagworte: Astronomie, Astronomische Geräte

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Wiederholungsprüfungen nach DIN VDE 0105: Elektrische Gebäudeinstallationen und ihre Betriebsmittel von Dipl.-Ing. Klaus Bödeker Elektroinstallateur erfahrener Praktiker des Prüfens von Anlagen und Geräten Praxisseminare Vorträge Tätigkeit in Fach- und DKE-Normenausschüssen, Dipl.-Ing. Robert Kindermann Entwicklung von Mess- und Prüfgeräten bei Gossen Metrawatt internationaler Normengremien, Dipl.-Ing. Friedhelm Matz Leiter Abteilung Elektro- und Fördertechnik TÜV Essen Sachverständiger Gutachter Fachautor Dozent Mitglied in DKE-Normengremien deutscher Sprecher Erarbeitung von DIN EN 50110 (VDE 0105) Technik Elektrotechnik Energietechnik Anlagenprüfung Betriebsmittel DIN Gebäudeinstallation Elektronik Nachrichtentechnik Prüftechnik VDE-Vorschriften Elektrohandwerker

Mehr von Dipl.-Ing. Klaus Bödeker
Dipl.-Ing. Klaus Bödeker Elektroinstallateur erfahrener Praktiker des Prüfens von Anlagen und Geräten Praxisseminare Vorträge Tätigkeit in Fach- und DKE-Normenausschüssen, Dipl.-Ing. Robert Kindermann Entwicklung von Mess- und Prüfgeräten bei Gossen
Wiederholungsprüfungen nach DIN VDE 0105: Elektrische Gebäudeinstallationen und ihre Betriebsmittel von Dipl.-Ing. Klaus Bödeker Elektroinstallateur erfahrener Praktiker des Prüfens von Anlagen und Geräten Praxisseminare Vorträge Tätigkeit in Fach- und DKE-Normenausschüssen, Dipl.-Ing. Robert Kindermann Entwicklung von Mess- und Prüfgeräten bei Gossen Metrawatt internationaler Normengremien, Dipl.-Ing. Friedhelm Matz Leiter Abteilung Elektro- und Fördertechnik TÜV Essen Sachverständiger Gutachter Fachautor Dozent Mitglied in DKE-Normengremien deutscher Sprecher Erarbeitung von DIN EN 50110 (VDE 0105) Technik Elektrotechnik Energietechnik Anlagenprüfung Betriebsmittel DIN Gebäudeinstallation Elektronik Nachrichtentechnik Prüftechnik VDE-Vorschriften Elektrohandwerker

2003 Hüthig & Pflaum 2003 Softcover 350 S. 21 x 14,8 x 2,4 cm ISBN: 3810101575 (EAN: 9783810101570 / 978-3810101570)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Veränderungen in den Normen und Verordnungen, aber auch bei Prüfungsaufgaben und Geräten machen jetzt eine Überarbeitung erforderlich. Nach der Aktualisierung wird dem Elektrohandwerker wieder ein praxisbezogener Leitfaden an die Hand gegeben, der ihn Schritt für Schritt bei der organisatorischen Vorbereitung, der technischen Durchführung sowie der gerichtsfesten Aus mehr lesen ...
Schlagworte: Veränderungen in den Normen und Verordnungen, aber auch bei Prüfungsaufgaben und Geräten machen jetzt eine Überarbeitung erforderlich. Nach der Aktualisierung wird dem Elektrohandwerker wieder ein praxisbezogener Leitfaden an die Hand gegeben, der ihn Schritt für Schritt bei der organisatorischen Vorbereitung, der technischen Durchführung sowie der gerichtsfesten Auswertung und Protokollierung der Wiederholungsprüfungen begleitet.

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Gesundheit als Chance von Martin Frischknecht Power Tube Kein Antibiotika Frequenzgerät Krankheiten Psychologie dies ist ein Spruch aus Frischknechts Buch. Ich selbst nutze den Power Tube seit genau einem Jahr und bin begeistert. Kein Antibiotika mehr für mich und mein Kind. Meine Familie in Australien nutzt dieses Gerät auch bei sich und Freunden. Wir konnten schon vielen Menschen helfen und sind Martin Frischkecht sehr dankbar für dieses Gerät und das tolle Buch, welches es auch für Leihen sehr einfach gestaltet zu verstehen, wie das Gerät funktioniert und angewandt wird. In dem Buch wird sehr logisch erklärt wie dieses Frequenzgerät auf den Körper einwirkt. Ich verstehe nicht ganz die Meinung eines anderen Lesers, der meint, das Gerät würde nur körperlicher Ebene wirken. Natürlich hilft er zu allererst auf körperlicher Ebene, aber es ist auch ein gutes Gefühl zu Wissen, man hat da ein Gerät, mit dem man viele Krankheiten einfach bekämpfen kann ohne ständig zum Arzt rennen zu müssen.

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Martin Frischknecht
Gesundheit als Chance von Martin Frischknecht Power Tube Kein Antibiotika Frequenzgerät Krankheiten Psychologie dies ist ein Spruch aus Frischknechts Buch. Ich selbst nutze den Power Tube seit genau einem Jahr und bin begeistert. Kein Antibiotika mehr für mich und mein Kind. Meine Familie in Australien nutzt dieses Gerät auch bei sich und Freunden. Wir konnten schon vielen Menschen helfen und sind Martin Frischkecht sehr dankbar für dieses Gerät und das tolle Buch, welches es auch für Leihen sehr einfach gestaltet zu verstehen, wie das Gerät funktioniert und angewandt wird. In dem Buch wird sehr logisch erklärt wie dieses Frequenzgerät auf den Körper einwirkt. Ich verstehe nicht ganz die Meinung eines anderen Lesers, der meint, das Gerät würde nur körperlicher Ebene wirken. Natürlich hilft er zu allererst auf körperlicher Ebene, aber es ist auch ein gutes Gefühl zu Wissen, man hat da ein Gerät, mit dem man viele Krankheiten einfach bekämpfen kann ohne ständig zum Arzt rennen zu müssen.

Auflage: 1., Aufl. (Februar 2004) Ulmer (Günter Albert) Auflage: 1., Aufl. (Februar 2004) Softcover 240 S. 22 x 17,4 x 1,2 cm ISBN: 3932346483 (EAN: 9783932346484 / 978-3932346484)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Gerät hilft auch dem, der nicht daran glaubt dies ist ein Spruch aus Frischknechts Buch. Ich selbst nutze den Power Tube seit genau einem Jahr und bin begeistert. Kein Antibiotika mehr für mich und mein Kind. Meine Familie in Australien nutzt dieses Gerät auch bei sich und Freunden. Wir konnten schon vielen Menschen helfen und sind Martin Frischkecht sehr dankbar mehr lesen ...
Schlagworte: Zukunftschance Gesundheit Power Quick Zap-Technik Gesundheit als Chance Martin Frischknecht Das Gerät hilft auch dem, der nicht daran glaubt dies ist ein Spruch aus Frischknechts Buch. Ich selbst nutze den Power Tube seit genau einem Jahr und bin begeistert. Kein Antibiotika mehr für mich und mein Kind. Meine Familie in Australien nutzt dieses Gerät auch bei sich und Freunden. Wir konnten schon vielen Menschen helfen und sind Martin Frischkecht sehr dankbar für dieses Gerät und das tolle Buch, welches es auch für Leihen sehr einfach gestaltet zu verstehen, wie das Gerät funktioniert und angewandt wird. In dem Buch wird sehr logisch erklärt wie dieses Frequenzgerät auf den Körper einwirkt. Ich verstehe nicht ganz die Meinung eines anderen Lesers, der meint, das Gerät würde nur körperlicher Ebene wirken. Natürlich hilft er zu allererst auf körperlicher Ebene, aber es ist auch ein gutes Gefühl zu Wissen, man hat da ein Gerät, mit dem man viele Krankheiten einfach bekämpfen kann ohne ständig zum Arzt rennen zu müssen. Zukunftschance Gesundheit Power Quick Zap-Technik Tuningen, Günter Albert Ulmer Verlag, 2004 ISBN 3-932346-48-3 1. Aufl., 8° (22x17), 239 S., mit zahlr. fotograf Aufnahmen, Illustrationen, und graph. Darst., ill OKart (Brosch) Sprache: Deutsch Medizin Alternativmedizin Paramedizin Naturheilkunde Sprache deutsch Maße 170 x 220 mm Einbandart Englisch Broschur Sachbuch Ratgeber Leben Psychologie Gesundheit healthy Ratgeber Gesundheit ISBN-10 3-932346-48-3 / 3932346483 ISBN-13 978-3-932346-48-4 / 9783932346484 Gesundheit als Chance Martin Frischknecht

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Medizintechnik. Verfahren Systeme Informationsverarbeitung [Gebundene Ausgabe] von Rüdiger Kramme Neue Kapitel: Computertomographie (CT). Magnetresonanztomographie (MRT). Medizinische Bildverarbeitung. Herz-Lungen-Maschinen (HLM). Einsatz von Stoßwellen. Zukunft als Konzept: Mikrotherapie. Hochfrequenzchirurgie. Biosignale erfassen und verarbeiten. Neonatologisches Monitoring. Impedanzkardiographie: nichtinvasives hämodynamisches Monitoring. Internet und Medizin. Intranet-Erfahrungen mit dem Aufbau eines Pflegenetzes. Telemedizin. Krankenhausinformationssysteme. Medizinische Bildverarbeitung. Virtuelle Realität. Biomaterialien. Medizinische Robotersysteme.Aus dem Inhalt: Allgemeiner Teil: Rolle der Technik in der Medizin. Hygiene in der Medizintechnik. Neue Vorschriften für Medizinprodukte. Technische Sicherheit medizintechnischer Geräte und Anlagen. Spezieller Teil: Funktionsdiagnostische Geräte. Bildgebende Verfahren. Therapiegeräte. Monitoring. Medizinische Informationsverarbeitung. Spezialthemen  Biomedizinische Technik Computer Daten Geräte Medizinisch-technischer Bedarf

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Rüdiger Kramme
Medizintechnik. Verfahren Systeme Informationsverarbeitung [Gebundene Ausgabe] von Rüdiger Kramme Neue Kapitel: Computertomographie (CT). Magnetresonanztomographie (MRT). Medizinische Bildverarbeitung. Herz-Lungen-Maschinen (HLM). Einsatz von Stoßwellen. Zukunft als Konzept: Mikrotherapie. Hochfrequenzchirurgie. Biosignale erfassen und verarbeiten. Neonatologisches Monitoring. Impedanzkardiographie: nichtinvasives hämodynamisches Monitoring. Internet und Medizin. Intranet-Erfahrungen mit dem Aufbau eines Pflegenetzes. Telemedizin. Krankenhausinformationssysteme. Medizinische Bildverarbeitung. Virtuelle Realität. Biomaterialien. Medizinische Robotersysteme.Aus dem Inhalt: Allgemeiner Teil: Rolle der Technik in der Medizin. Hygiene in der Medizintechnik. Neue Vorschriften für Medizinprodukte. Technische Sicherheit medizintechnischer Geräte und Anlagen. Spezieller Teil: Funktionsdiagnostische Geräte. Bildgebende Verfahren. Therapiegeräte. Monitoring. Medizinische Informationsverarbeitung. Spezialthemen Biomedizinische Technik Computer Daten Geräte Medizinisch-technischer Bedarf

Auflage: 2 (November 2002) Heidelberg Springer-Verlag Gmbh Auflage: 2 (November 2002) Hardcover 739 S. 29,6 x 21,7 x 4,7 cm ISBN: 3540418105 (EAN: 9783540418108 / 978-3540418108)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Medizintechnik und Informationsverarbeitung sind heutzutage unverzichtbare Bestandteile aller medizinischen Fachgebiete in der Klinik und in der Praxis. Als Nachschlagewerk, Ratgeber oder Arbeitsbuch wendet sich das Buch insbesondere an Ärzte, Pflegekräfte und Medizintechniker. Dem Leser wird ein praxisorientierter Querschnitt geboten. Zahlreiche Abbildungen, Tabelle mehr lesen ...
Schlagworte: Computertomographie CT Magnetresonanztomographie MRT Medizinische Bildverarbeitung Herz-Lungen-Maschinen HLM Stoßwellen Mikrotherapie Hochfrequenzchirurgie Biosignale Medizintechnik und Informationsverarbeitung sind heutzutage unverzichtbare Bestandteile aller medizinischen Fachgebiete in der Klinik und in der Praxis. Als Nachschlagewerk, Ratgeber oder Arbeitsbuch wendet sich das Buch insbesondere an Ärzte, Pflegekräfte und Medizintechniker. Dem Leser wird ein praxisorientierter Querschnitt geboten. Zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Übersichten erleichtern das Verständnis. Im ersten allgemeinen Teil werden Rahmenbedingungen der Medizintechnik behandelt. Der zweite spezielle Teil umfaßt neben Geräten der Funktionsdiagnostik, bildgebenden Diagnostiksystemen, Therapie-Geräten und Patientenmonitoring sowie ein ausführliches Kapitel über medizinische Informationsverarbeitung. TOC: Neue Kapitel: Computertomographie (CT). Magnetresonanztomographie (MRT). Medizinische Bildverarbeitung. Herz-Lungen-Maschinen (HLM). Einsatz von Stoßwellen. Zukunft als Konzept: Mikrotherapie. Hochfrequenzchirurgie. Biosignale erfassen und verarbeiten. Neonatologisches Monitoring. Impedanzkardiographie: nichtinvasives hämodynamisches Monitoring. Internet und Medizin. Intranet-Erfahrungen mit dem Aufbau eines Pflegenetzes. Telemedizin. Krankenhausinformationssysteme. Medizinische Bildverarbeitung. Virtuelle Realität. Biomaterialien. Medizinische Robotersysteme.Aus dem Inhalt: Allgemeiner Teil: Rolle der Technik in der Medizin. Hygiene in der Medizintechnik. Neue Vorschriften für Medizinprodukte. Technische Sicherheit medizintechnischer Geräte und Anlagen. Spezieller Teil: Funktionsdiagnostische Geräte. Bildgebende Verfahren. Therapiegeräte. Monitoring. Medizinische Informationsverarbeitung. Spezialthemen Biomedizinische Technik Computer Daten Geräte Medizinisch-technischer Bedarf ISBN-10 3-540-41810-5 / 3540418105 ISBN-13 978-3-540-41810-8 / 9783540418108 Medizintechnik Informationsverarbeitung Klinik Ärzte Pflegekräfte Medizintechniker Funktionsdiagnostik bildgebende DiagnostiksystemeTherapie-Geräte Patientenmonitoring medizinische

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Medizintechnik: Verfahren - Systeme - Informationsverarbeitung [Gebundene Ausgabe] von Rüdiger Kramme Medizinische Geräte Instrumente Funktionsdiagnostik Bildgebende Systeme Therapiegeräte Patientenmonitoring Audiometrie Strahlentherapie Infusionstechnik Gasversorgung Neuroprothetik Moderne Medizin kommt ohne Technik nicht mehr aus. Als Wegweiser durch komplexe Sachverhalte bietet das erfolgreiche Standardwerk einen umfassenden, praxisorientierten Querschnitt zum neuesten Stand der Medizintechnik. Im allgemeinen Teil werden die übergreifenden Themen behandelt wie z.B. Hygiene, Ökonomische Aspekte und Qualitätsmanagement. Der Spezielle Teil umfasst alle wichtigen Themenbereiche wie Funktionsdiagnostik, Bildgebende Systeme, Therapiegeräte, Patientenmonitoring und Medizinische Informationsverarbeitung. Deutlich erweitert mit 16 zusätzlichen Kapiteln u.a. zu Audiometrie, Medizinischer Strahlentherapie, Infusionstechnik, Medizinischer Gasversorgung und Neuroprothetik. Inklusive neuester Entwicklungen wie z.B. die Kapselendoskopie. Ein umfangreicher Anhang bietet wichtige Zusatzinformationen u.a. zu Lagebezeichnung des Körpers, Größen, Einheiten, Abkürzungen, Symbolen. Mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Übersichten ein vorzügliches Nachschlagewerk, Ratgeber oder Arbeitsbuch. TOC: Allgemein Hygiene und Medizintechnik.- Medizinproduktegesetz (MPG).- Technische Sicherheit.- Ökonom. Aspekte und BMTE-Planung.- Qualitätsmanagement.- Speziell Funktionsdiagnostik Elektrokardiographie.- Lungenfunktionsdiagnostik.- Elektroenzephalographie und evoz. Potentiale.- Schlafdiagnostik.- Nystagmographie.- Audiometrie.- Bildgebende Systeme CT.- MRT.- PET.- Ultraschalldiagnostiksysteme.- Endoskopie.- Kapselendoskopie.- Thermographie.- Therapiegeräte Langzeitbeatmungsgeräte.- Defibrillatoren/ICD-Systeme.- Lasersysteme.- Inhalationsnarkosegeräte.- Blutreinigungssysteme.- Herz-Lungen-Maschine.- Einsatz von Stoßwellen in der Medizin.- Hochfrequenzchirurgie.- Med. Strahlentherapie.- Infusionstechnik.- VAD-Systeme.- Herzschrittmacher.- Neuroprothetik.- Elektrotherapie.- Monitoring Biosignale erfassen und verarbeiten.- Infrarot-Spektroskopie.- Patientenüberwachungssysteme.- Kardiovaskuläres Monitoring.- Impedanzkardiographie.- Respirator. Monitoring.- Metabol. Monitoring.- Zerebrales Monitoring.- Fetales Monitoring.- Neonatol. Monitoring.- Medizinische Informationsverarbeitung und Kommunikation Vernetzung.- Krankenhausinformationssysteme.- Telemedizin.- Medizinische Bildverarbeitung.- Virtuelle Realität in der Medizin.- Computergestützte Lehr-, Lernprogramme in der Medizin.- PACS/RIS.- 3D-Postprocessing für virtuelle Endoskopie.- Spezialthemen Operationstischsysteme.- Biomaterialien.- Medizinische Robotersysteme.- Medizinische Gasversorgung. Anhang Allgemeine Richtungs- und Lagebezeichnung des Körpers. Organprofile und Tabellen. Größen und Einheiten. Abkürzungen, Zeichen, Symbole. Radionuklide (Auswahl), dosimetrische Grundgrößen. Elektromagnetisches Spektrum. Medizintechnik Verfahren - Systeme - Informationsverarbeitung Rüdiger Kramme MedizinGeräte Instrumente Funktionsdiagnostik Bildgebende Systeme Therapiegeräte Patientenmonitoring Audiometrie Strahlentherapie Infusionstechnik Gasversorgung Neuroprothetik

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Rüdiger Kramme
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2017 | 5., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Heidelberg Springer-Verlag GmbH 2017 Hardcover 1047 S. 285x193x57 mm ISBN: 3662487705 (EAN: 9783662487709 / 978-3662487709)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Gebündeltes Know-how für Prüfung, Klinik und Praxis Wegweiser durch komplexe Sachverhalte und Zusammenhänge Neuester Stand der Medizintechnik mit 10 neuen Kapiteln Nachschlagewerk, Ratgeber und Arbeitsbuch mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Übersichten Konkurrenzlos Multimodale Bildgebung, mikroinvasive und bildgestützte Intervention, Mobile H mehr lesen ...
Schlagworte: MedizinGeräte Instrumente Funktionsdiagnostik Bildgebende Systeme Therapiegeräte Patientenmonitoring Audiometrie Strahlentherapie Infusionstechnik Gasversorgung Neuroprothetik Moderne Gebündeltes Know-how für Prüfung, Klinik und Praxis Wegweiser durch komplexe Sachverhalte und Zusammenhänge Neuester Stand der Medizintechnik mit 10 neuen Kapiteln Nachschlagewerk, Ratgeber und Arbeitsbuch mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Übersichten Konkurrenzlos Multimodale Bildgebung, mikroinvasive und bildgestützte Intervention, Mobile Health, Datenfusionen, Mikroimplantate, Chirurgierobotik u.v.m. waren bis vor kurzem Visionen, die heute in der Diagnostik und Therapie Realität sind. Kurz und prägnant führt die neue Auflage in die faszinierende Technik der Medizin ein und lässt Sie teilhaben an den dynamischen zukunftsorientierten Entwicklungen in der Medizin. Die Übersichtsbeiträge des Buches bieten einen repräsentativen Querschnitt sowie eine praxisnahe Orientierung zum aktuellen Wissensstand und der Wissensentwicklung in der Medizintechnik und medizinischen Informationsverarbeitung. Durch anschauliche Darstellung von Prinzip, Aufbau und Funktion von Geräten und Strukturen werden komplexe Sachverhalte und Zusammenhänge schneller nachvollziehbar und verständlich. Der Wegweiser Praxisrelevantes Know-how für Studium, Kliniken, Arztpraxen Nachschlagewerk, Ratgeber, Arbeitsbuch: mit umfangreichen Abbildungen, Tabellen, Übersichten Ihre Kompetenz für Medizintechnik: Allgemeine Themen Hygiene, Ökonomische Aspekte, Qualitätsmanagement, Technische Sicherheit … Spezielle Themen Funktionsdiagnostik, Bildgebende Systeme, Therapiegeräte, Laboratorien, Medizinische Informations- und Kommunikationsverarbeitung … Wichtige Zusatzinformationen Richtungs- und Lagebezeichnung des Körpers, Organprofile, Größen und Einheiten, Abkürzungen, Zeichen und Symbole, Historische Meilensteine der Medizintechnik u.v.m. DAS erfolgreiche und etablierte Standardwerk Autor: Rüdiger Kramme, Dipl.-Ing., geboren 1954 in Dortmund. Studium der Biomedizinischen Technik, Krankenhausbetriebstechnik und Volkswirtschaftslehre in Gießen und Freiburg. Langjährige Berufstätigkeit in Vertrieb, Marketing und Personalentwicklung der medizintechnischen Industrie für Verbrauchs- und Investitionsgüter. Seit 1993 Planung und Projektierung von Universitätskliniken des Landes Baden-Württemberg sowie medizinischen Einrichtungen der Bundeswehr. Lehrbeauftragter für Medizintechnik der FH-Gießen. Verfasser zahlreicher Fachpublikationen in Zeitschriften und Büchern. Autor des Springer-Wörterbuchs ""Technische Medizin"". Herausgeber des ""Springer Handbook of Medical Technology"" Reihe/Serie Medizintechnik Springer Reference Technik Zusatzinfo 343 schwarz-weiß Abbildungen, 340 Abbildungen in Farbe Verlagsort Berlin Sprache deutsch Maße 210 x 279 mm Gewicht 2677 g Einbandart gebunden Themenwelt Informatik Theorie / Studium Künstliche Intelligenz / Robotik Medizin / Pharmazie Klinik und Praxis Radiologie / Bildgebende Verfahren Technik Medizintechnik 3D Bildgebung Bildgestütze Therapie Datenfusionen Geräte Implantate Informationsverarbeitung Medizinische Geräte Medizinische Systeme Medizintechnik Mikroimplantate Mikroinvasive Therapie Miltiplexe Bildgebung Mobile Health Molekualres Imaging Multimodale Bildgebung Personalisierte Exoprothesen Reharobotik Telerehabilitation Verfahren in der Medizintechnik ISBN-10 3-662-48770-5 / 3662487705 ISBN-13 978-3-662-48770-9 / 9783662487709 Ein gebündelter Wissensschatz in kompakter, verständlicher und transparenter Form für alle, die sich mit Medizintechnik beschäftigen: Ärzte; Pflegekräfte; Medizintechniker; Studenten der Medizin, der Informatik, des Gesundheitsingenieurwesens und der Medizintechnik; Krankenhaus-Architekten; Krankenhaus-Manager… Moderne Medizin kommt ohne Technik nicht mehr aus. Der erfolgreiche Wegweiser mit dem umfassenden, praxisorientierten Querschnitt zum neuesten Stand der Medizintechnik. Ein Standardwerk - vorzüglich geeignet als Nachschlagewerk, Ratgeber und Arbeitsbuch.Der Band bietet eine umfassende, praxisnahe Übersicht zum aktuellen Stand der Medizintechnik. Im allgemeinen Teil werden übergreifende Themen wie Hygiene, Ökonomie und Qualitätsmanagement behandelt, im speziellen Teil alle wichtigen Bereiche von Funktionsdiagnostik über bildgebende Systeme, Therapiegeräte, Patientenmonitoring bis zu medizinischer Informationsverarbeitung. Die Neuauflage wurde um16 zusätzliche Kapitel erweitert, z. B. zu Audiometrie und Neuroprothetik. Umfangreicher Anhang u. a. zu Lagebezeichnungen des Körpers, Größen und Einheiten. Autor: Rüdiger Kramme, Dipl.-Ing., geboren 1954 in Dortmund Studium der Biomedizinischen Technik, Krankenhausbetriebstechnik und Volkswirtschaftslehre in Gießen und FreiburgLangjährige Berufstätigkeit in Vertrieb, Marketing und Personalentwicklung der medizintechnischen Industrie für Verbrauchs- und InvestitionsgüterSeit 1993 Planung und Projektierung von Universitätskliniken des Landes Baden-Württemberg sowie medizinischen Einrichtungen der BundeswehrLehrbeauftragter für Medizintechnik der FH-GießenVerfasser zahlreicher Fachpublikationen in Zeitschriften und BüchernAutor des Springer-Wörterbuchs ""Technische Medizin""Herausgeber des ""Springer Handbook of Medical Technology"" Inhalt: Allgemein: Die Rolle der Technik.- Ethik und apparative Medizin.- Hygiene und Medizintechnik.- Vorschriften für Medizinprodukte.- Technische Sicherheit.- Ökonom. Aspekte und BMTE-Planung.- Qualitätsmanagement.- Planung einer Intensivstation.- Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten.- Speziell: Funktionsdiagnostik: Kardiologische Basisdiagnostik.- Lungenfunktionsdiagnostik.- Geräte und Methoden.- Schlafdiagnostiksysteme.- Nystagmographie.- Audiometrie.- Bildgebende Systeme: CT.- MRT.- Ultraschalldiagnostiksysteme.- Endoskopie.- Infrarot-Bildgebung.- DVT-Technik und Navigation.- Interventionelle Radiologie.- Therapiegeräte: Langzeitbeatmungsgeräte.- Defibrillatoren/ICD-Systeme.- Lasersysteme.- Anästhesiegeräte.- Blutreinigungssysteme.- Herz-Lungen-Maschine.- Einsatz von Stoßwellen in der Medizin.- Hochfrequenzchirurgie.- Med. Strahlentherapie.- VAD-Systeme.- Herzschrittmacher.- Neuroprothetik.- Einführung in die Elektrotherapie.- Monitoring: Biosignale erfassen und verarbeiten.- Patientenüberwachungssysteme.- Kardiovaskuläres Monitoring.- Respiratorisches Monitoring und Pulsoxymetrie.- Metabolisches Monitoring.- Zerebrales Monitoring.- Fetales Monitoring.- Neonatologisches Monitoring.- Medizinische Informationsverarbeitung und Kommunikation: Fusion von Medizintechnik und Informationstechnologie.- Kommunizierende medizinische Systeme und Netzwerke.- Krankenhausinformationssysteme.- Telemedizin.- Medizinische Bildverarbeitung.- Virtuelle Realität in der Medizin.- Computergestützte Lehr-, Lernprogramme in der Medizin.- PACS/RIS.- 3D-Postprocessing für virtuelle Endoskopie.- Spezialthemen: Operationstischsysteme.- Biomaterialien.- Medizinische Robotersysteme.- Medizinische Gasversorgungssysteme.- Inkubatoren.- Chirurgische Scheren.- Anhang: Allgemeine Richtungs- und Lagebezeichnung des Körpers.- Organprofile und Tabellen.- Größen und Einheiten.- Abkürzungen, Zeichen, Symbole.- Periodensystem der Elemente.- Radionuklide (Auswahl), dosimetrische Grundgrößen.- Elektromagnetisches Spektrum.- Historische Meilensteine. Medizin Pharmazie Technik Geräte Informationsverarbeitung Medizinische Geräte Medizintechnik Verfahren ISBN-10 3-642-16186-3 / 3642161863 ISBN-13 978-3-642-16186-5 / 9783642161865 Moderne Medizin kommt ohne Technik nicht mehr aus. Als Wegweiser durch komplexe Sachverhalte bietet das erfolgreiche Standardwerk einen umfassenden, praxisorientierten Querschnitt zum neuesten Stand der Medizintechnik. Im allgemeinen Teil werden die übergreifenden Themen behandelt wie z.B. Hygiene, Ökonomische Aspekte und Qualitätsmanagement. Der Spezielle Teil umfasst alle wichtigen Themenbereiche wie Funktionsdiagnostik, Bildgebende Systeme, Therapiegeräte, Patientenmonitoring und Medizinische Informationsverarbeitung. Deutlich erweitert mit 16 zusätzlichen Kapiteln u.a. zu Audiometrie, Medizinischer Strahlentherapie, Infusionstechnik, Medizinischer Gasversorgung und Neuroprothetik. Inklusive neuester Entwicklungen wie z.B. die Kapselendoskopie. Ein umfangreicher Anhang bietet wichtige Zusatzinformationen u.a. zu Lagebezeichnung des Körpers, Größen, Einheiten, Abkürzungen, Symbolen. Mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Übersichten ein vorzügliches Nachschlagewerk, Ratgeber oder Arbeitsbuch. TOC: Allgemein Hygiene und Medizintechnik.- Medizinproduktegesetz (MPG).- Technische Sicherheit.- Ökonom. Aspekte und BMTE-Planung.- Qualitätsmanagement.- Speziell Funktionsdiagnostik Elektrokardiographie.- Lungenfunktionsdiagnostik.- Elektroenzephalographie und evoz. Potentiale.- Schlafdiagnostik.- Nystagmographie.- Audiometrie.- Bildgebende Systeme CT.- MRT.- PET.- Ultraschalldiagnostiksysteme.- Endoskopie.- Kapselendoskopie.- Thermographie.- Therapiegeräte Langzeitbeatmungsgeräte.- Defibrillatoren/ICD-Systeme.- Lasersysteme.- Inhalationsnarkosegeräte.- Blutreinigungssysteme.- Herz-Lungen-Maschine.- Einsatz von Stoßwellen in der Medizin.- Hochfrequenzchirurgie.- Med. Strahlentherapie.- Infusionstechnik.- VAD-Systeme.- Herzschrittmacher.- Neuroprothetik.- Elektrotherapie.- Monitoring Biosignale erfassen und verarbeiten.- Infrarot-Spektroskopie.- Patientenüberwachungssysteme.- Kardiovaskuläres Monitoring.- Impedanzkardiographie.- Respirator. Monitoring.- Metabol. Monitoring.- Zerebrales Monitoring.- Fetales Monitoring.- Neonatol. Monitoring.- Medizinische Informationsverarbeitung und Kommunikation Vernetzung.- Krankenhausinformationssysteme.- Telemedizin.- Medizinische Bildverarbeitung.- Virtuelle Realität in der Medizin.- Computergestützte Lehr-, Lernprogramme in der Medizin.- PACS/RIS.- 3D-Postprocessing für virtuelle Endoskopie.- Spezialthemen Operationstischsysteme.- Biomaterialien.- Medizinische Robotersysteme.- Medizinische Gasversorgung. Anhang Allgemeine Richtungs- und Lagebezeichnung des Körpers. Organprofile und Tabellen. Größen und Einheiten. Abkürzungen, Zeichen, Symbole. Radionuklide (Auswahl), dosimetrische Grundgrößen. Elektromagnetisches Spektrum. Medizintechnik Verfahren - Systeme - Informationsverarbeitung Rüdiger Kramme MedizinGeräte Instrumente Funktionsdiagnostik Bildgebende Systeme Therapiegeräte Patientenmonitoring Audiometrie Strahlentherapie Infusionstechnik Gasversorgung Neuroprothetik

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Das Maß der Welt: Die Suche nach dem Urmeter von Ken Alder (Autor), Yvonne Badal The Measure of all things Das Mass der Welt Astronomie Naturwissenschaften Messen Technik Messtechnik Naturwissenschaftler Naturwissenschaftlich Urmeter Ken Alder Yvonne Badal the Measure of all things Mit der Akribie des Wissenschaftlers recherchiert, mit der Eleganz des Romanciers geschrieben – ein Leseabenteuer aus dem Bereich der Wissenschaftsgeschichte. Im Jahre 1792, mitten im Chaos der Französischen Revolution, sind zwei Astronomen akribisch dabei, eine ebenso weit reichende Revolution, nicht nur in der Geometrie, einzuläuten. Sie wollen das bislang herrschende Gewirr von unterschiedlichen Maßen und Gewichten durch ein demokratisches, metrisches System ersetzen. Das so genannte Meter soll von der Krümmung der Erde abgeleitet, exakt berechnet und zum Maß aller Dinge werden. Dieses ehrgeizige Vorhaben gerät zum gefährlichen Abenteuer. Beim Vermessen des französischen Meridianbogens schleicht sich zwischen zehntausenden präziser Daten ein kleiner, aber verhängnisvoller Fehler ein. Der zunächst verschwiegene Rechenfehler gerät einem der Wissenschaftler zum persönlichen Schicksal. Doch am Ende wurde gerade durch diesen Fehler die Wissenschaft revolutioniert. Die Welt erhielt ein neues Maß, das heute 95 Prozent aller Menschen nutzen und die Welt zusammenwachsen ließ. Ken Alder erzählt von menschlicher Erfindungsgabe und der sinnlichen Leidenschaft für Zahlen. Ein Sachbuch, das buchstäblich neue Maßstäbe setzt. Ich habe zwar naturwissenschaftliche Vorkenntnisse, bin aber der festen Überzeugung, dass dieses Buch auch Laien auf diesem Gebiet eine spannende Lektüre bietet. Neben gut überschaubaren und wohldosierten technischen Sachverhalten erfährt man auch viel über die Geschichte zur Zeit der französischen Revolution und die Menschen, die zu dieser Zeit gelebt und die Wissenschaft vorangebracht haben. Dabei ist das Buch so spannend geschrieben, dass es sich auch gut

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2005 München Goldmann Wilhelm 2005 Softcover 544 S. 18 x 12,6 x 3,4 cm ISBN: 3570005453 (EAN: 9783570005453 / 978-3570005453)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mit der Akribie des Wissenschaftlers recherchiert, mit der Eleganz des Romanciers geschrieben – ein Leseabenteuer aus dem Bereich der Wissenschaftsgeschichte. Im Jahre 1792, mitten im Chaos der Französischen Revolution, sind zwei Astronomen akribisch dabei, eine ebenso weit reichende Revolution, nicht nur in der Geometrie, einzuläuten. Sie wollen das bislang herrsche mehr lesen ...
Schlagworte: Astronomie Naturwissenschaften Messen Technik Messtechnik Naturwissenschaftler Naturwissenschaftlich Urmeter Ken Alder Yvonne Badal the Measure of all things Mit der Akribie des Wissenschaftlers recherchiert, mit der Eleganz des Romanciers geschrieben – ein Leseabenteuer aus dem Bereich der Wissenschaftsgeschichte. Im Jahre 1792, mitten im Chaos der Französischen Revolution, sind zwei Astronomen akribisch dabei, eine ebenso weit reichende Revolution, nicht nur in der Geometrie, einzuläuten. Sie wollen das bislang herrschende Gewirr von unterschiedlichen Maßen und Gewichten durch ein demokratisches, metrisches System ersetzen. Das so genannte Meter soll von der Krümmung der Erde abgeleitet, exakt berechnet und zum Maß aller Dinge werden. Dieses ehrgeizige Vorhaben gerät zum gefährlichen Abenteuer. Beim Vermessen des französischen Meridianbogens schleicht sich zwischen zehntausenden präziser Daten ein kleiner, aber verhängnisvoller Fehler ein. Der zunächst verschwiegene Rechenfehler gerät einem der Wissenschaftler zum persönlichen Schicksal. Doch am Ende wurde gerade durch diesen Fehler die Wissenschaft revolutioniert. Die Welt erhielt ein neues Maß, das heute 95 Prozent aller Menschen nutzen und die Welt zusammenwachsen ließ. Ken Alder erzählt von menschlicher Erfindungsgabe und der sinnlichen Leidenschaft für Zahlen. Ein Sachbuch, das buchstäblich neue Maßstäbe setzt. Ich habe zwar naturwissenschaftliche Vorkenntnisse, bin aber der festen Überzeugung, dass dieses Buch auch Laien auf diesem Gebiet eine spannende Lektüre bietet. Neben gut überschaubaren und wohldosierten technischen Sachverhalten erfährt man auch viel über die Geschichte zur Zeit der französischen Revolution und die Menschen, die zu dieser Zeit gelebt und die Wissenschaft vorangebracht haben. Dabei ist das Buch so spannend geschrieben, dass es sich auch gut ""abends"" lesen lässt. Im Kern wird die Historie des abstrakten Begriffes ""Meter"" erzählt, den wir alle tagtäglich und selbstverständlich benutzen, dessen Ursprung aber nur den wenigsten bekannt ist. Am Ende dieses Projektes, so erfährt der Leser, hat die Wissenschaft noch weit mehr gelernt Dadurch, dass im Buch immer wieder auf die Gegenwart Bezug genommen wird, verliert der Leser diese auch nie aus den Augen und bekommt gleichzeitig Unterstützung beim lesen. Einige sinnvolle Abbildungen und Karten helfen beim Verständnis und bewahren den Überblick. Ken Alder studierte Physik in Harvard, wo er 1991 in Wissenschaftsgeschichte promovierte. Seitdem unterrichtet er u. a. an der Northwestern University. Seinen ersten Roman veröffentlichte er 1987. Sein erstes Sachbuch Engineering the Revolution Der Astronom, der gen Norden ging »Fabrizio zeigte seinen Pass vor, der ihn als einen mit seiner Ware hausierenden Barometerhändler auswies.›Sind diese Kerle dumm!‹ brummte der Offizier. ›Das ist dann doch zu stark!‹« Stendhal, Die Kartause von Parma Die Gegend war seltsam ruhig, die Straßen verlassen. Die örtliche Nationalgarde hatte Order bekommen, jede unbekannte Person anzuhalten, »welche sich zu Fuß, zu Pferde oder mit der Kutsche fortbewegt. Mit der von Gleichheit und Freiheit gebotenen Freundlichkeit soll ihre Identität geprüft und sie, so sich die Ausweise als gefälscht erweisen, zum Distriktbüro geleitet werden, wo sie nach Recht und Gesetz Rede und Antwort stehen möge.« Gerade erst an diesem Nachmittag hatte ein Gendarm einem Mann, der mit Frau und Tochter in einer Kutsche unterwegs gewesen war, nahe gelegt, auf schnellstem Wege kehrtzumachen. Die Festung von Verdun sei gefallen, und achtzigtausend preußische Soldaten seien auf dem Marsch durch die Champagne in Richtung Paris, um für Frankreichs König den Thron zurückzuerobern. Alles sei auf einen heftigen Angriff vorbereitet und aus der Hauptstadt die Verordnung eingetroffen, dass sich die Bewohner aller umliegenden Dörfer »mit ihren Mitbürgern die Ehre teilen mögen, ihr Vaterland zu retten oder für seine Verteidigung zu sterben«. In Paris selbst, hatte der Gendarm den Reisenden noch erklärt, hätten Patrioten bereits begonnen, alle Gefangenen zu massakrieren, damit es nicht zu einem Aufstand für die Aristokratie kommen konnte. Am selben Tag, es war der 4. September 1792, stand ein Mann im obersten Gemäuer eines Schlosses, das die höchste Erhebung der Region krönte, über ein seltsames Gerät gebeugt und beobachtete den Horizont. Es handelte sich ganz offensichtlich um einen Gelehrten, denn er hatte im rund 22 Fuß hohen, pyramidenförmigen Dach eines Pavillons, von dem die Gäste des Schlosses den Ausblick zu genießen pflegten, ein Observatorium aufgebaut. In regelmäßigen Abständen hob er den Kopf von dem Gerät, um dann zuerst ein Fernrohr, das auf einem drehbaren Messingbalken montiert war, und anschließend ein zweites, das auf einem verstrebten Kreuz saß, auf ihren jeweiligen Kreisen gegeneinander zu arretieren. Das Ganze sah aus, als versuchte er ein mechanisches Puzzle zu lösen. Dann beugte er sich wieder herab und legte das Auge erneut an das Okular, während einer seiner Gehilfen die Messwinkel an den Nonien ablas und ein zweiter die Werte notierte. Es war ein höchst delikater Vorgang, der bereits durch die geringste Bewegung gestört werden konnte. Die Männer wagten nicht einmal, ihr Gewicht zu verlagern, weil die Holzdielen die Erschütterung sofort auf das Instrument übertragen und Messungen verzerrt hätten, die zur Feststellung des singulären und für alle Ewigkeit gültigen Maßes aller Dinge dienen sollten. »Belle-Assise« war ein angemessener Name für dieses Château. Es war in der Tat »schön gelegen« und lange schon berühmt für den Ausblick, den es über das fruchtbare Brie-Tal bot. Seit dem 13. Jahrhundert beherrschte es diesen Hügel. Sein gegenwärtiger Besitzer war der Comte de Vissec, welcher der Expedition höchstpersönlich gestattet hatte, in seinem Bellevue zu arbeiten. Am westlichen Horizont konnte der Gelehrte zwei Kuppeln erkennen, die sich über das graue Häusermeer von Paris erhoben: die bleierne des neuen Panthéon und die goldene des alten Invalidendoms. Am südlichen Horizont erblickte er die gotische Kirche von Brie-Comte-Robert und am nördlichen den Glockenturm von Dammartin, der zu dieser Zeit bereits zur Zerstörung verurteilt war. Näher an seinem Beobachtungsposten sah er den Turm des mittelalterlichen Verlieses von Montjai, von dem aus er seine Messungen ursprünglich hatte vornehmen wollen. Auftragsgemäß würde er die Winkel zwischen diesen Stätten mit einer bislang unerreichten Präzision messen. An diesem Abend, nachdem der Gelehrte den vierten und letzten Tag seiner Beobachtungen in Belle-Assise beendet hatte - es war schon Nacht geworden, und seine Gehilfen verluden gerade die Gerätschaften in die Kutschen -, traf an Stelle der erwarteten Postpferde, die in Lagny geordert worden waren, eine Abteilung der Nationalgarde ein, schwer bewaffnet mit Musketen und abgefüllt mit Wein. Die Gardisten hatten vom Stadtrat in Lagny die Erlaubnis erhalten, alle Schlösser der Umgebung zu durchsuchen, denn in der Gegend kursierten Gerüchte über die Anwesenheit von Hochverrätern. Jedermann mutmaßte, dass die vier Fremden auf Belle-Assise für die Preußen spionierten. Oder stimmte es vielleicht nicht, dass sie dem Zimmermann Petit-Jean Geld gegeben hatten, um ein eigenartiges Gerüst auf dem verfallenen Turm von Montjai zu errichten, in dem, wie jeder wusste, das Gespenst eines mörderischen Priesters sein Unwesen trieb? Jedenfalls sollten sich diese Männer erst einmal ausweisen. Der Gelehrte zeigte seine Papiere vor, die ihn als Jean-Baptiste-Joseph Delambre auswiesen, »einstimmig von der Nationalversammlung beauftragt, gemeinsam mit M. Méchain den Meridian von Dünkirchen bis Barcelona zu vermessen«. Delambre war ein kompakt gebauter, kräftiger Mann von 42 Jahren und für damalige Zeiten mittlerer Größe - er maß fünf Fuß vier -, mit einem runden Gesicht, einer kräftigen Nase, blauen Augen und braunem Haar, das er aus der Stirn gekämmt trug. Es war ein freundliches, offenes Gesicht, obwohl es einen eigenartig wachsamen und durch die ständig leicht verzogenen Mundwinkel auch ironischen Ausdruck hatte. Außerdem wirkten die blauen Augen irgendwie nackt - erst bei näherem Hinsehen erkannte man, warum: Delambre hatte keine Wimpern. Doch es war schwierig, ihn näher zu betrachten, denn er war selbst Beobachter und kein Mann, der sich so einfach beobachten ließ. Auch seine Gehilfen händigten ihre Papiere aus. Der Erste war Michel Lefrançais, ein 26-jähriger Lehrling der Astronomie und Neffe des ruhmreichen Astronomen Jerôme Lalande; der Zweite hieß Benjamin Bellet und war ein 32-jähriger Instrumentenbauer, der bei Etienne Lenoir in die Lehre gegangen war. Lenoirs Werkstatt hatte die neuartigen Repetitionskreise - nach ihrem Erfinder auch »Bordakreise« genannt - für diese Expedition angefertigt, jene Geräte, die diesen Männern eine so einzigartige Messgenauigkeit ermöglichen sollten. Der Dritte schließlich war ein Diener namens Michel. Der Anführer der Nationalgardisten schien mit den Dokumenten zufrieden zu sein, doch die anderen murrten. Die Ausweise, sagten sie, seien abgelaufen - oder genauer gesagt von einer Behörde ausgestellt worden, die selbst abgelaufen war. Denn seit ihrer Ausfertigung vor vier Monaten war Ludwig XVI. von den Aufständischen abgesetzt und die Republik ausgerufen worden. Delambre versuchte zu erklären, dass er Geodät war, ein Vertreter jener Naturwissenschaft, die Umfang und Gestalt der Erde vermesse, und mit der Mission betraut worden sei, genau dieses zu tun. So unwahrscheinlich dies zum Zeitpunkt eines nationalen Notstands auch klingen möge, so habe die Regierung seiner Mission doch höchste Priorität gegeben. Es sei seine Aufgabe, den Meridian Frankreichs entlangzureisen. Die Akademie der Wissenschaften »Kademie?«, unterbrach ein Nationalgardist, »es gibt keine Kademie mehr! Wir sind jetzt alle gleich. Du kommst mit uns!« Das kann doch nicht stimmen, dachte Delambre, jedenfalls noch nicht. Soweit er wusste, existierte die Akademie nach wie vor. Erst zu Beginn dieser Woche hatte ihn Antoine-Laurent Lavoisier, der große Chemiker und Schatzmeister der Akademie der Wissenschaften, ermahnt, seine Mission keinesfalls aufzugeben, solange er nicht »jede Kraftreserve, über die Ihr verfügt, erschöpft« habe. Jede Einstellung seiner Arbeit und jede Art von persönlichem Versagen würde er vor der Nationalversammlung selbst zu rechtfertigen haben. Im Augenblick schien jedoch jeder Widerstand zwecklos. An eine Freundin schrieb Delambre später: »Sie verfügten über Waffen und wir nur über Vernunft; das war keine Angelegenheit unter Gleichen.« Notgedrungen nahmen Delambre und sein Team also die »Einladung« der Nationalgardisten an und gingen mit ihnen querfeldein durch die Dunkelheit. Unter nachtschwarzem Himmel stapften sie durch dicken Morast, heftiger Regen begann auf sie niederzuprasseln. »Glücklicherweise hatte ich Zeit, meinen Redingote überzuziehen«, schrieb Delambre später. »Weit und breit war niemand außer unserer fünfzehnköpfigen Eskorte, mit der wir uns durchaus vernünftig unterhalten konnten. Man ging aufmerksam mit uns um, warnte uns vor tückischen Stellen im Morast und reichte die Hand, wenn es nötig war, uns herauszuziehen.« Vier Stunden lang begleiteten sie die Gardisten auf ihrer Runde, während diese Häuser nach Waffen durchsuchten und Pferde requirierten. Nach langem Marsch durch Schlick und Dunkelheit erreichten sie um Mitternacht Lagny, gerade rechtzeitig, bevor sie von einem neuerlichen Schauer bis auf die Knochen durchnässt werden konnten. Der Stadtrat tagte bei Kerzenschein, um zu besprechen, wie die Stadt auf den Kriegszustand vorbereitet werden sollte. Bürgermeister Aublan, einst der Vermögensverwalter der örtlichen Abtei (die inzwischen aufgegeben worden war), hatte seinen Bürgern gerade erst dazu gratuliert, den »widerlichen König« vom Thron gestoßen und die »Perfidie all der Verordnungen dieser korrupten Minister und anderen Vampire des Reiches« demaskiert zu haben. Delambre präsentierte den versammelten Räten seine Papiere. Ein Ratsherr erkannte darauf die Signatur des Distrikts Meaux und schlug deshalb vor, Delambre gehen zu lassen. Doch Bürgermeister Aublan war skeptisch. Er befahl, alle vier Expeditionsmitglieder zur Hôtellerie de l`Ours zu eskortieren, wo sie von zwei Füsilieren bis zum Morgen bewacht werden sollten. Allerdings, fügte er hinzu, sollten sich die Herren »nicht als verhaftet, sondern nur als festgehalten betrachten«. In aller Frühe sollte Delambre dann einen Eilboten mit dem Antrag auf Bestätigung seiner Mission an die Distriktverwaltung Meaux schicken. »Nach unserer Ankunft hatten wir nichts zum Wechseln, keine Nachtgewänder usw.; nur ein paar Holzscheite und ein paar gute Gläser schlechten Weins wärmten uns.« Doch noch bedauerlicher als ihren eigenen Zustand fand Delambre den der beiden Füsiliere, die die ganze Nacht im zugigen Korridor herumstehen und vier Männer bewachen mussten, welche nicht die geringste Absicht hatten zu fliehen. In das Expeditionslogbuch schrieb er: »Festgehalten in der Hôtellerie de l`Ours, zwei Posten bewachen die Ausgänge. Der 4. September 1792, Jahr 2 der Freiheit und das erste der Gleichheit«. Am Morgen traf die Bestätigung der Distriktverwaltung ein: Delambres Mission war in der Tat von der höchsten Autorität des Landes sanktioniert worden. Der Astronom hielt es für angebracht, dem Stadtrat vor dem Verlassen der Ortschaft persönlich seinen Dank für die nächtliche Gastfreundschaft auszusprechen. Als er das Rathaus betrat, eilte der Bürgermeister sofort aus seinem Amtszimmer herbei und entschuldigte sich für das »kleine Ungemach« der vergangenen Nacht. Der ungeduldige Nationalgardist, der sich so verächtlich über die Akademie geäußert hatte und mittlerweile seinen Rausch ausgeschlafen zu haben schien, musste dem Ganzen zur Untätigkeit verdammt zusehen. In den Ratsprotokollen wurde festgehalten, dass sich Delambre für »die prompte Genehmigung, seine Reise fortsetzen zu können« bedankte. »Und so endet die wahre und tragikomische Geschichte der großen Gefangennahme des vormaligen Kademikers«, schrieb er an diesem Abend an eine Freundin - als ob seine Probleme damit nicht gerade erst angefangen hätten! Vielleicht hatte Delambres unerschütterlicher Gleichmut auch etwas mit der Tatsache zu tun, dass er sich erst so spät den Naturwissenschaften zugewandt hatte. Als er sich für Astronomie zu interessieren begonnen hatte, war er bereits Mitte 30 gewesen, in einem Alter also, in dem viele Naturforscher seiner Zeit den Zenit ihres Schaffens längst erreicht oder ihn bereits überschritten hatten. Er war am 16. September 1749 als erstes Kind eines kleinen Tuchhändlers in der Domstadt Amiens geboren worden. Der Familienname Delambre leitete sich vermutlich von lambeau, »Lumpen«, ab. Im Alter von 15 Monaten war er an den Blattern erkrankt, was ihn beinahe das Augenlicht gekostet und für immer seiner Wimpern beraubt hatte. Letzteres mochte es zwar später einfacher für ihn machen, mit dem Fernrohr zu arbeiten (Anfänger pflegen dabei Schwierigkeiten mit den Wimpern zu haben), doch seine schwache Sehfähigkeit prädestinierte ihn nicht für eine Karriere in der beobachtenden Astronomie. Bis zum Alter von 20 Jahren reagierte er ausgesprochen empfindlich auf Sonnenlicht und war zudem kaum in der Lage, seine eigene Handschrift zu entziffern. Er wuchs praktisch mit der Gewissheit heran, eines Tages zu erblinden. Vermutlich begann er gerade deshalb jedes Buch zu verschlingen, das ihm in die Finger kam. Er lernte Englisch und Deutsch und studierte bei den Jesuiten, bis der Orden aus Frankreich ausgewiesen wurde und Amiens drei Ersatzlehrer aus Paris einstellen musste. Bestenfalls hätte Delambre auf eine Anstellung als Ortspfarrer hoffen können, hätte ihn nicht einer dieser Lehrer für ein Stiftungsstipendium an der Plessis vorgeschlagen, einer berühmten Pariser Schule, in der halbwüchsigen Knaben römische Werte mittels der schweren Kost von lateinischen Klassikern eingepaukt wurden. Zu den Abgängern dieser Schule zählten tief gläubige Theologen wie zutiefst atheistische Physiker, republikanische Offiziere und berühmte royalistische Gelehrte. Doch die großen Hoffnungen, die man in den jungen Delambre gesetzt hatte, sollten sich beim Examen nicht erfüllen - er fiel durch, weil er die Prüfungsunterlagen nicht lesen konnte. Und da er somit auch kein Stipendium für die Universität erhalten konnte, drängten ihn seine Eltern, nach Amiens zurückzukehren und Priester zu werden. Doch Delambre zog es vor, in der Hauptstadt zu bleiben. Er ernährte sich von Wasser und Brot, studierte tagsüber Altgriechisch und vergnügte sich nachts mit der literarischen Demimonde. Es war die Blütezeit der Aufklärung. Während der ältliche Voltaire Epigramme aus Ferney schickte und der launische Rousseau auf dem Land Diatriben schrieb, schmiedeten jede Menge Möchtegerne in den Pariser Cafés ihre Utopias oder verfassten in ihren Mansarden subversive Pamphlete. Delambre und seine Freunde gründeten sogar einen eigenen literarischen Club. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, verdingte sich Delambre für eine Weile als Hauslehrer eines adligen Jungen in der Nähe von Compiègne. Doch um seinen Schüler überhaupt unterrichten zu können, musste er sich erst einmal selbst Mathematik beibringen. Und nachdem er Das verlorene Paradies im Original gelesen hatte, stellte er sich eine Englischfibel für den Unterricht zusammen, die er mit diversen Moralpredigten würzte: »Nach Reichtümern zu streben ist eine Eigenschaft des niederen und kriecherischen Gemüts, wohingegen die Bereitschaft zu einem tugendhaften Leben in Armut immer eine Eigenschaft des edlen und großzügigen Geistes ist.« Er selbst zählte gewiss zu den Armen. Mit 22 Jahren kehrte er nach Paris zurück, wo er dann ein Jahrzehnt lang den Sohn von Jean-Claude Geoffroy d`Assy unterrichten sollte, einem Angehörigen der wohlhabenden Elite und mit den Finanzen des Königreichs befasst. 30 Jahre lang war Delambre Mitglied des Haushalts der Familie d`Assy. Die dankbaren Eltern seines Zöglings boten ihm sogar Sinekure in ihren Finanzbüros an, doch Delambre zog eine bescheidene jährliche Leibrente vor, die es ihm erlauben würde, sich den Rest seines Lebens seinen Studien zu widmen. So mancher viel versprechende junge Mann aus der Provinz ließ sich zu Zeiten des Ancien régime als Laienpriester oder Privatgelehrter mit einer kleinen Pension nieder. Delambre nannte sich damals »Abbé de Lambre«. Es war die Erfüllung seiner Träume. Er führte das Leben eines kosmopolitisch gesinnten Junggesellen, bildete sich intensiv weiter, erduldete klaglos seine Armut und betrachtete die menschlichen Abgründe mit dem Blick des Connaisseurs. Mit zusammengekniffenen Augen, fragend hochgezogenen Augenbrauen und skeptisch verzogenem Mund fixierte er die Welt. Doch er war bereits Mitte 30 und hatte noch immer keine Karriere gemacht. Schon seit einigen Jahren hatte er sich mit den naturwissenschaftlichen Schriften der alten Griechen befasst und seine eigenen Studien erweitert, indem er sich in die moderne Astronomie einlas. Dies brachte ihn schließlich auf das Standardlehrbuch dieser Disziplin, Jérôme Lalandes Astronomie. Während er es durcharbeitete, beschloss er, auch Lalandes Vorlesungen am Collège Royal zu hören. Eines Tages erklärte Professor Lalande seinen Studenten, dass sich die Milchstraße über die Weite der Himmelskugel erstrecke. Prompt ging Delambre im Anschluss zu ihm und erklärte ihm, dass diese Beobachtung bereits von den Griechen gemacht worden sei. Astronomie Ken Alder Yvonne Badal the Measure of all things Reihe/Serie Goldmann Sachbücher Übersetzer Yvonne Badal Zusatzinfo mit 36 s/w-Illustrationen Sprache deutsch Original-Titel The Measure of all Things Maße 125 x 183 mm Einbandart Paperback Naturwissenschaften Messen Technik Messtechnik Naturwissenschaftler Naturwissenschaftlich Urmeter ISBN-10 3-442-15335-2 / 3442153352 ISBN-13 978-3-442-15335-0 / 9783442153350

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1. Aufl. Berlin : Verlag Technik. 1978 1978 22 cm. 475 seiten. Kunsteinband


Eigentumsstempel, Seiten papiergebräunt, Einband Gebrauchsspuren. "..für die Lösung zahlreicher Aufgaben bei der Mechanisierung und Automatisierung in der Industrie besteht ein wachsender Bedarf an Einrichtungen, die die Energie der öffentlichen Netze schnell und verlustarm umwandeln und/ oder verlustarm zu steuern gestatten. Hierzu bietet die Anwendung der Leistungselektronik auf der Basis einkri mehr lesen ...
Schlagworte: [Leistungselektronik, anlagen, baukonstruktion, bemessung, ausführung, projektierung, richtlinien, wartung, bauelemente, wirkung, verhalten, funktion, anlagen, ausstattung, geräte, berechnung, leitungen, leistung regelung, antrieb, erzeugung, reserve, unfallschutz, brandschu]

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Programmieren mit dem .NET Compact Framework. Anwendungsentwicklung für mobile Geräte mit CD-ROM von Ruprecht Dröge (Autor), Torsten Weber (Autor), Peter Nowak (Autor) Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Geräten wie Pocket PCs und SmartPhones wächst auch der Markt für Mobile Computing-Anwendungen, was sich auch in der Tatsache manifestiert, dass heute schon zwölf Prozent der Beschäftigten eines Unternehmens mehr als ein Fünftel ihrer Arbeitszeit nicht mehr an ihrem festen Arbeitplatz verbringen. In den kommenden Jahren wird sich dieser Trend der mobilen Mitarbeiter noch verstärken, auch begünstigt durch immer leistungsfähigere und vernetzte Geräte. Dieses Buch soll Entwickler mobiler Anwendungen, basierend auf der .NET Plattform von Microsoft, ansprechen und die Grundlagen, Techniken und Vorgehensweisen aufzeigen. Thema des Buches sind Verfahren zur Synchronisation, Datenbanken ebenso wie Sicherheitsaspekte. Damit erhalten sie als Entwickler einen umfassenden Leitfaden, der Ihnen bei der Entwicklung von Anwendungen mobiler Geräte zur Seite steht.Torsten Weber ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig. Hier beschäftigt er sich mit generativer Programmierung und Prozessfamilien. Als ehemaliger Bankkaufmann hat er langjährige Berufserfahrung in der Softwareentwicklung. Er ist Leiter der .NET User Group Leipzig sowie Microsoft Student Partner und ist häufig Sprecher auf Veranstaltungen oder Workshops. Ruprecht Dröge ist Spezialist für Unternehmensanwendungen im .NET-Umfeld und zudem häufiger Sprecher auf diversen Veranstaltungen und Konferenzen. Seine Erfahrungen gibt er (als Geschäftsführer der BeConstructed GmbH) regelmäßig in Schulungen für Experten weiter. Peter Nowak ist MCAD und als Mitarbeiter eines global operierenden ICT Dienstleistungsunternehmens tätig. Dort befasst er sich mit der Architektur, Konzeption und Entwicklung im Bereich .NET für Lösungen im mobilen Außendienst. Sein Spezialgebiet liegt jedoch im Bereich Windows Mobile und dem .NET Compact Framework zur Entwicklung von Anwendungen für PDAs. Er tritt als Sprecher auf verschiedenen nationalen Konferenzen (BASTA, ADC) in Erscheinung und ist Verfasser verschiedener Artikel zum Thema Mobility Informatik EDV Programmiersprachen Zusatzinfo mit 1 CD-ROM Sprache deutsch Maße 180 x 240 mm Einbandart gebunden Mathematik Informatik Informatiker Programmiersprachen Programmierwerkzeuge Informatik EDV Programmiersprache Microsoft .NET Compact Framework ISBN-10 3-86645-401-5 / 3866454015 ISBN-13 978-3-86645-401-9 / 9783866454019

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Ruprecht Dröge (Autor), Torsten Weber (Autor), Peter Nowak (Autor)
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Auflage: 1., Aufl. (26. September 2006) Microsoft Press Auflage: 1., Aufl. (26. September 2006) Hardcover 678 S. 23,8 x 18,4 x 4 cm ISBN: 3866454015 (EAN: 9783866454019 / 978-3866454019)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Geräten wie Pocket PCs und SmartPhones wächst auch der Markt für Mobile Computing-Anwendungen, was sich auch in der Tatsache manifestiert, dass heute schon zwölf Prozent der Beschäftigten eines Unternehmens mehr als ein Fünftel ihrer Arbeitszeit nicht mehr an ihrem festen Arbeitplatz verbringen. In den kommenden Jahren wird mehr lesen ...
Schlagworte: Informatik EDV Programmiersprachen Microsoft .NET Compact Framework Programmierwerkzeuge Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Geräten wie Pocket PCs und SmartPhones wächst auch der Markt für Mobile Computing-Anwendungen, was sich auch in der Tatsache manifestiert, dass heute schon zwölf Prozent der Beschäftigten eines Unternehmens mehr als ein Fünftel ihrer Arbeitszeit nicht mehr an ihrem festen Arbeitplatz verbringen. In den kommenden Jahren wird sich dieser Trend der mobilen Mitarbeiter noch verstärken, auch begünstigt durch immer leistungsfähigere und vernetzte Geräte. Dieses Buch soll Entwickler mobiler Anwendungen, basierend auf der .NET Plattform von Microsoft, ansprechen und die Grundlagen, Techniken und Vorgehensweisen aufzeigen. Thema des Buches sind Verfahren zur Synchronisation, Datenbanken ebenso wie Sicherheitsaspekte. Damit erhalten sie als Entwickler einen umfassenden Leitfaden, der Ihnen bei der Entwicklung von Anwendungen mobiler Geräte zur Seite steht.Torsten Weber ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig. Hier beschäftigt er sich mit generativer Programmierung und Prozessfamilien. Als ehemaliger Bankkaufmann hat er langjährige Berufserfahrung in der Softwareentwicklung. Er ist Leiter der .NET User Group Leipzig sowie Microsoft Student Partner und ist häufig Sprecher auf Veranstaltungen oder Workshops. Ruprecht Dröge ist Spezialist für Unternehmensanwendungen im .NET-Umfeld und zudem häufiger Sprecher auf diversen Veranstaltungen und Konferenzen. Seine Erfahrungen gibt er (als Geschäftsführer der BeConstructed GmbH) regelmäßig in Schulungen für Experten weiter. Peter Nowak ist MCAD und als Mitarbeiter eines global operierenden ICT Dienstleistungsunternehmens tätig. Dort befasst er sich mit der Architektur, Konzeption und Entwicklung im Bereich .NET für Lösungen im mobilen Außendienst. Sein Spezialgebiet liegt jedoch im Bereich Windows Mobile und dem .NET Compact Framework zur Entwicklung von Anwendungen für PDAs. Er tritt als Sprecher auf verschiedenen nationalen Konferenzen (BASTA, ADC) in Erscheinung und ist Verfasser verschiedener Artikel zum Thema Mobility Informatik EDV Programmiersprachen Zusatzinfo mit 1 CD-ROM Sprache deutsch Maße 180 x 240 mm Einbandart gebunden Mathematik Informatik Informatiker Programmiersprachen Programmierwerkzeuge Informatik EDV Programmiersprache Microsoft .NET Compact Framework ISBN-10 3-86645-401-5 / 3866454015 ISBN-13 978-3-86645-401-9 / 9783866454019 Microsoft .NET Compact Framework Programmierwerkzeuge Programmieren mit dem .NET Compact Framework. Anwendungsentwicklung für mobile Geräte von Ruprecht Dröge (Autor), Torsten Weber (Autor), Peter Nowak (Autor)

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