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Handbuch der Architektur : Entwerfen, Anlage und Einrichtung der Gebäude. Des Handbuches der Architektur vierter Teil, 1. Halbband : Gebäude für Erholungs- Beherbergungs- und Vereinszwecke : 3. Heft: Anlagen für Sport und Spiel.

Mehr von Seiffert Johannes Albert
Seiffert, Johannes, Albert Biebendt und Gustav Häussler:
Handbuch der Architektur : Entwerfen, Anlage und Einrichtung der Gebäude. Des Handbuches der Architektur vierter Teil, 1. Halbband : Gebäude für Erholungs- Beherbergungs- und Vereinszwecke : 3. Heft: Anlagen für Sport und Spiel. 4. Halbband : Gebäude für die Zwecke des Wohnens, des Handelns und Verkehrs.

Leipzig : J. M. Gebhardt's Verlag, 1928. 219 Seiten / Pages , im Text mit 310 Abbildungen, Dazu 2 Tafeln , Hardcover / Pappeinband ,


Zustand: berieben, bestossen, ehemaliges Bibliotheksexemplar mit entsprechenden Markierungen, etwas nachgedunkelt, sonst altersgemäß gute Erhaltung. Handbuch der Architektur : Entwerfen, Anlage und Einrichtung der Gebäude. Des Handbuches der Architektur vierter Teil, 1. Halbband : Gebäude für Erholungs- Beherbergungs- und Vereinszwecke : 3. Heft: Anlagen für Sport und Spiel. 4. Halbband : Gebäude mehr lesen ...
Schlagworte: Johannes Seiffert , Biebendt , Häussler , Handbuch der Architektur , Entwerfen, Anlage und Einrichtung der Gebäude. Des Handbuches der Architektur vierter Teil, 1. Halbband , Gebäude für Erholungs- Beherbergungs- und Vereinszwecke , 3. Heft: Anlagen für Sport und Spiel , 4. Halbband , Gebäude für die Zwecke des Wohnens, des Handelns und Verkehrs

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Bauherren-Handbuch: Schlüsselfertig bauen vom Architektenhaus bis zum Bauträgerobjekt mit CD-ROM von Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Metzger freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden Mitglied im LVS, BGDS und BBauSV Baugrubenaushub Schlüsselübergabe Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz Energieeinsparverordnung HOAI Planung Einzug Kostenkalkulation rechtliche Voraussetzungen technisches Know-how - Wie Sie geeignetes Baumaterial auswählen und den Hausbau günstig finanzieren.- Was Sie bei der Vertragsgestaltung beachten sollten.- Wie Sie Baubeschreibungen verstehen und Bauleistungen abnehmen.- Mit den wichtigsten Informationen zu alternativen Energieformen und zur gesetzeskonformen Planung und Durchführung.- Mit aktueller Energieeinsparverordnung und neuer HOAI.AUF DER CD-ROM:- Baukostenrechner- Bauzeitenplan- Abnahmeprotokolle- Verträge- Gesetze

Mehr von Dipl.-Ing. (FH) Bernhard
Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Metzger freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden Mitglied im LVS, BGDS und BBauSV
Bauherren-Handbuch: Schlüsselfertig bauen vom Architektenhaus bis zum Bauträgerobjekt mit CD-ROM von Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Metzger freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden Mitglied im LVS, BGDS und BBauSV Baugrubenaushub Schlüsselübergabe Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz Energieeinsparverordnung HOAI Planung Einzug Kostenkalkulation rechtliche Voraussetzungen technisches Know-how - Wie Sie geeignetes Baumaterial auswählen und den Hausbau günstig finanzieren.- Was Sie bei der Vertragsgestaltung beachten sollten.- Wie Sie Baubeschreibungen verstehen und Bauleistungen abnehmen.- Mit den wichtigsten Informationen zu alternativen Energieformen und zur gesetzeskonformen Planung und Durchführung.- Mit aktueller Energieeinsparverordnung und neuer HOAI.AUF DER CD-ROM:- Baukostenrechner- Bauzeitenplan- Abnahmeprotokolle- Verträge- Gesetze

Auflage: 9 Haufe Lexware Gmbh Haufe Lexware Gmbh Auflage: 9 Softcover 501 S. 20,8 x 14,8 x 3,4 cm ISBN: 3448101796 (EAN: 9783448101799 / 978-3448101799)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieser Ratgeber führt Sie rechtssicher und kostensparend durch alle Phasen des Bauens vom Baugrubenaushub bis zur Schlüsselübergabe. Inkl. neuester Gesetzeslage: Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Energieeinsparverordnung und HOAI. Von der Planung bis zum Einzug: Ob es um Kostenkalkulation, rechtliche Voraussetzungen oder technisches Know-how geht, mit diesem Buch hab mehr lesen ...
Schlagworte: Dieser Ratgeber führt Sie rechtssicher und kostensparend durch alle Phasen des Bauens vom Baugrubenaushub bis zur Schlüsselübergabe. Inkl. neuester Gesetzeslage: Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Energieeinsparverordnung und HOAI. Von der Planung bis zum Einzug: Ob es um Kostenkalkulation, rechtliche Voraussetzungen oder technisches Know-how geht, mit diesem Buch haben Sie alle unter Kontrolle.INHALTE:- Wie Sie geeignetes Baumaterial auswählen und den Hausbau günstig finanzieren.- Was Sie bei der Vertragsgestaltung beachten sollten.- Wie Sie Baubeschreibungen verstehen und Bauleistungen abnehmen.- Mit den wichtigsten Informationen zu alternativen Energieformen und zur gesetzeskonformen Planung und Durchführung.- Mit aktueller Energieeinsparverordnung und neuer HOAI.AUF DER CD-ROM:- Baukostenrechner- Bauzeitenplan- Abnahmeprotokolle- Verträge- Gesetze - Autor: Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Metzger ist freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Mitglied im LVS, BGDS und BBauSV und Autor einschlägiger Fachliteratur.

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Wertermittlung von Immobilien und Grundstücken, mit CD-ROM von Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Metzger freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Mitglied im LVS, BGDS und BBauSV Informationsbeschaffung - Aufbau und Anforderungen an ein Gutachten - Ermittlung des Bodenwertes - Wertermittlung bebauter Grundstücke Vergleichswertverfahren, Ertragswertverfahren, Sachwertverfahren - Kontrollen & Analysen Sensitivitätsanalysen, Plausibilitätskontrollen - Formeln und Hilfsmittel - Gesetzliche Regelungen und Vorschriften - NEU: Mit den geplanten Änderungen der Wertermittlungsreform AUF DER CD-ROM - Ausführliches Mustergutachten - Berechnungsbeispiele - Checklisten - Demoprogramm zur Wertermittlung - Gesetze und Verordnungen Wie wird ein Wertermittlungsgutachten erstellt? Welche Anforderungen gibt es für ein Gutachten? Wie ermitteln Sie den Bodenwert und wie den Wert bebauter Grundstücke? Dieser Ratgeber führt Sie Schritt für Schritt in die Wertermittlung ein. Ob Immobilienerwerb, Veräußerung, Beleihung, Ehescheidung oder Erbauseinandersetzung - in Fällen wie diesen brauchen Sie Antwort auf die Frage Was ist die Immobilie wert? Mit diesem Leitfaden bestimmen Sie den aktuellen Verkehrswert von Immobilien und Grundstücken

Mehr von Dipl.-Ing. (FH) Bernhard
Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Metzger freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Mitglied im LVS, BGDS und BBauSV
Wertermittlung von Immobilien und Grundstücken, mit CD-ROM von Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Metzger freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Mitglied im LVS, BGDS und BBauSV Informationsbeschaffung - Aufbau und Anforderungen an ein Gutachten - Ermittlung des Bodenwertes - Wertermittlung bebauter Grundstücke Vergleichswertverfahren, Ertragswertverfahren, Sachwertverfahren - Kontrollen & Analysen Sensitivitätsanalysen, Plausibilitätskontrollen - Formeln und Hilfsmittel - Gesetzliche Regelungen und Vorschriften - NEU: Mit den geplanten Änderungen der Wertermittlungsreform AUF DER CD-ROM - Ausführliches Mustergutachten - Berechnungsbeispiele - Checklisten - Demoprogramm zur Wertermittlung - Gesetze und Verordnungen Wie wird ein Wertermittlungsgutachten erstellt? Welche Anforderungen gibt es für ein Gutachten? Wie ermitteln Sie den Bodenwert und wie den Wert bebauter Grundstücke? Dieser Ratgeber führt Sie Schritt für Schritt in die Wertermittlung ein. Ob Immobilienerwerb, Veräußerung, Beleihung, Ehescheidung oder Erbauseinandersetzung - in Fällen wie diesen brauchen Sie Antwort auf die Frage Was ist die Immobilie wert? Mit diesem Leitfaden bestimmen Sie den aktuellen Verkehrswert von Immobilien und Grundstücken

Auflage: 3., Auflage 2008 (18. Juni 2008) Haufe Mediengruppe Haufe Mediengruppe Auflage: 3., Auflage 2008 (18. Juni 2008) Softcover 176 S. 20,8 x 14,6 x 2,6 cm ISBN: 3448090077 (EAN: 9783448090079 / 978-3448090079)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Grundstück Immobilie Ermittlung Wert materiell Ermittlung Haufe Mediengruppe WertV NHK 2000 BBauSV LVS BGDS Wie wird ein Wertermittlungsgutachten erstellt? Welche Anforderungen gibt es für ein Gutachten? Wie ermitteln Sie den Bodenwert und wie den Wert bebauter Grundstücke? Dieser Ratgeber führt Sie Schritt für Schritt in die Wertermittlung ein. Ob Immobilienerwerb, mehr lesen ...
Schlagworte: Grundstück Immobilie Ermittlung Wert materiell Ermittlung Haufe Mediengruppe WertV NHK 2000 BBauSV LVS BGDS Wie wird ein Wertermittlungsgutachten erstellt? Welche Anforderungen gibt es für ein Gutachten? Wie ermitteln Sie den Bodenwert und wie den Wert bebauter Grundstücke? Dieser Ratgeber führt Sie Schritt für Schritt in die Wertermittlung ein. Ob Immobilienerwerb, Veräußerung, Beleihung, Ehescheidung oder Erbauseinandersetzung - in Fällen wie diesen brauchen Sie Antwort auf die Frage Was ist die Immobilie wert? Mit diesem Leitfaden bestimmen Sie den aktuellen Verkehrswert von Immobilien und Grundstücken. INHALTE - Informationsbeschaffung - Aufbau und Anforderungen an ein Gutachten - Ermittlung des Bodenwertes - Wertermittlung bebauter Grundstücke Vergleichswertverfahren, Ertragswertverfahren, Sachwertverfahren - Kontrollen & Analysen Sensitivitätsanalysen, Plausibilitätskontrollen - Formeln und Hilfsmittel - Gesetzliche Regelungen und Vorschriften - NEU:Mit den geplanten Änderungen der Wertermittlungsreform AUF DER CD-ROM - Ausführliches Mustergutachten - Berechnungsbeispiele - Checklisten - Demoprogramm zur Wertermittlung - Gesetze und Verordnungen Über den Autor Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Metzger ist freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Mitglied im LVS, BGDS und BBauSV und Autor einschlägiger Fachliteratur. Ich habe mir das Buch kurz vor meiner Ausbildung zum Sachverständigen gekauft. Das Buch ist wirklich sein Geld wert, es ist übersichtlich geschrieben, führt sehr verständlich in die Thematik ein und gibt einem eigentlich alles an die Hand, was man zu einer Wertermittlung benötigt. Ich habe dieses Buch zusammen mit den einschlägigen Vorschriften (WertV, NHK 2000, etc.) erfolgreich für meine ersten Gutachten eingesetzt. Speziell die Programme auf der CD sind wirklich empfehlenswert, wenn man sich ein wenig mit Excel auskennt, kann man zum Beispiel den Excel-Rechner wunderbar ausbauen und so zu einem der wichtigsten Tools der Gutachtenerstellung machen. FAZITDas Buch ist der ideale Einstieg in die Wertermittlung, verständlich geschrieben, übersichtlich strukturiert und die Programme auf der CD sind sehr nützlich. Wertermittlung von Immobilien und Grundstücken, m. CD-ROM Bernhard Metzger

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Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] von Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 / 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 / 9783764354589 978-3764354589 Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings.etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc.) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten.

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Thomas Steinfeld (Autor), Jon Steinfeld (Autor)
Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] von Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 / 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 / 9783764354589 978-3764354589 Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings.etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc.) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten.

Auflage: 1 (Mai 1997) Birkhäuser Verlag Birkhäuser Verlag Auflage: 1 (Mai 1997) Hardcover 240 S. 21,2 x 2,1 x 29 cm ISBN: 3764354585 (EAN: 9783764354589 / 978-3764354589)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische Holzarchitektur Norwegen Holzbau nordische Länder norwegische Architekten Technik des Stabbauens Wikinger Bootsbau Stabbautechnik Hochbau skandinavische Architektur Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen mehr lesen ...
Schlagworte: Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische Holzarchitektur Norwegen Holzbau nordische Länder norwegische Architekten Technik des Stabbauens Wikinger Bootsbau Stabbautechnik Hochbau skandinavische Architektur Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings.etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc.) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten. Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] von Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 / 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 / 9783764354589 978-3764354589

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Bauen für Kinder von Wüstenrot Stiftung (Herausgeber) Entwerfen und Realisieren von Gebäuden für Kindergärten Vorschulen Einrichtungen Gestaltung des Gebäudes pädagogisches Konzept sozialräumliche Integration in das umliegende Quartier Gestaltungspreis Wettbewerb Neubau Revitalisierung von Gebäuden für Kinder Vom Verschwinden der Kinder Historische Entwicklungspfade des Bauens für Kinder Die Architektur des Bauens für Kinder Funktionale Anforderungen an Räume und Gebäude Freiflächen- und Außenraumgestaltung Umnutzung, Weiternutzung, Sanierung Neue Konzepte Therapeutische Einrichtungen für Kinder Internationale Entwicklungen Vorstellung der prämierten Arbeiten

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Auflage: 1., Aufl. (März 2006) Karl Krämer Verlag Karl Krämer Verlag Auflage: 1., Aufl. (März 2006) Hardcover 336 S. 28,4 x 22,4 x 2,8 cm ISBN: 3782815211 (EAN: 9783782815215 / 978-3782815215)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Entwerfen und Realisieren von Gebäuden für Kindergärten Vorschulen Einrichtungen Gestaltung des Gebäudes pädagogisches Konzept sozialräumliche Integration in das umliegende Quartier Gestaltungspreis Wettbewerb Neubau Revitalisierung von Gebäuden für Kinder Vom Verschwinden der Kinder Historische Entwicklungspfade des Bauens für Kinder Die Architektur des Bauens für K mehr lesen ...
Schlagworte: Entwerfen und Realisieren von Gebäuden für Kindergärten Vorschulen Einrichtungen Gestaltung des Gebäudes pädagogisches Konzept sozialräumliche Integration in das umliegende Quartier Gestaltungspreis Wettbewerb Neubau Revitalisierung von Gebäuden für Kinder Vom Verschwinden der Kinder Historische Entwicklungspfade des Bauens für Kinder Die Architektur des Bauens für Kinder Funktionale Anforderungen an Räume und Gebäude Freiflächen- und Außenraumgestaltung Umnutzung, Weiternutzung, Sanierung Neue Konzepte Therapeutische Einrichtungen für Kinder Internationale Entwicklungen Vorstellung der prämierten Arbeiten Alessandro Busa Andrea Petmecky Ansicht Architektur Ariane Wilson Bauen Christian Marquart Eliaskirche Entwicklung Erziehung Friedrich-Schniedel Gerd Kähler Geschichte Gestaltungspreis Grundriss Kunst Architektur Hille von Seggern Katrin Voermanek Kind Kindergarten Kinderhort Kindertagesstätte Lageplan pädagogische Einrichtung Platz-Kind-Relation Scharnhauser Park Schulbauten Stefan Krämer Susanne Mayer Tarja Nurmi Walter Stamm-Teske Auf den ersten Blick scheint das Bauen für Kinder eine leicht lösbare Aufgabe zu sein. Tatsächlich jedoch ist das Entwerfen und Realisieren von Gebäuden für Kindergärten, Vorschulen und ähnliche Einrichtungen eine anspruchsvolle und spannende Herausforderung. Denn zu den zentralen Vorgaben, die hierbei zu erfüllen sind, gehören neben der Gestaltung des Gebäudes selbst auch die Umsetzung des jeweils verfolgten pädagogischen Konzeptes und die sozialräumliche Integration in das umliegende Quartier. Bauen für Kinder gehört zu den wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft überhaupt. Aufgrund der zentralen Bedeutung hat die Wüstenrot Stiftung ihren sechsten Gestaltungspreis dem Thema „Bauen für Kinder“ gewidmet. Mit diesem Wettbewerb wurde eine Übersicht über den Neubau und die Revitalisierung von Gebäuden für Kinder geschaffen, eine Bewertung gelungener und übertragbarer Lösungen vorgenommen und ein Beitrag zur Weiterentwicklung der Kultur und Praxis des Bauens für Kinder in Deutschland geleistet. Die Ergebnisse sind hier ausführlich dokumentiert; lesenswerte Beiträge von Fachautoren beleuchten die unterschiedlichen Aspekte des Bauens für Kinder und machen dieses Buch zu einem wertvollen Leitfaden für alle, die die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder ernst nehmen wollen. Aus dem Inhalt Vom Verschwinden der Kinder Historische Entwicklungspfade des Bauens für Kinder Die Architektur des Bauens für Kinder Funktionale Anforderungen an Räume und Gebäude Freiflächen- und Außenraumgestaltung Umnutzung, Weiternutzung, Sanierung Neue Konzepte Therapeutische Einrichtungen für Kinder Internationale Entwicklungen Vorstellung der prämierten Arbeiten Bauen für Kinder von Wüstenrot Stiftung (Herausgeber)

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Barrierefrei - Bauen für die Zukunft Bewegungsräume optimieren - intuitiver Gebrauch - kontrastreich gestalten (Gebundene Ausgabe) von Dipl.-Ing. Eckhard Feddersen, Architekt Architekturbüro Feddersen Architekten Berlin, Dipl.-Ing. Insa Lüdtke Dipl.-Ing. Ulrike Rau, Dipl.-Ing. Ursula Reinold Innenarchitektin Planungsbüro für barrierefreies Bauen und Wohnen Berlin Dipl.-Ing. Harms Wulf Landschaftsarchitekten Berlin Behinderungen Fähigkeitseinschränkungen Universal Design Design for all Integration integrative Nutzung 2-Sinne-Prinzip Visuelle Gestaltung Taktile Gestaltung Auditive Gestaltung Anthropometrie Ergonomie Barrierefreifreiheit Öffentliches Gebäude In diesem Buch werden Planungsgrundlagen und im Einzelfall konkret umgesetzte Maßnahmen aufgezeigt. Sie veranschaulichen, wie Barrieren im Voraus vermieden oder bei Bestandsbauten reduziert bzw. abgebrochen werden können. Barrierefrei Bauen,

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Dipl.-Ing. Eckhard Feddersen, Architekt Architekturbüro Feddersen Architekten Berlin, Dipl.-Ing. Insa Lüdtke Dipl.-Ing. Ulrike Rau, Dipl.-Ing. Ursula Reinold Innenarchitektin Planungsbüro für barrierefreies Bauen und Wohnen Berlin Dipl.-Ing. Harms Wu
Barrierefrei - Bauen für die Zukunft Bewegungsräume optimieren - intuitiver Gebrauch - kontrastreich gestalten (Gebundene Ausgabe) von Dipl.-Ing. Eckhard Feddersen, Architekt Architekturbüro Feddersen Architekten Berlin, Dipl.-Ing. Insa Lüdtke Dipl.-Ing. Ulrike Rau, Dipl.-Ing. Ursula Reinold Innenarchitektin Planungsbüro für barrierefreies Bauen und Wohnen Berlin Dipl.-Ing. Harms Wulf Landschaftsarchitekten Berlin Behinderungen Fähigkeitseinschränkungen Universal Design Design for all Integration integrative Nutzung 2-Sinne-Prinzip Visuelle Gestaltung Taktile Gestaltung Auditive Gestaltung Anthropometrie Ergonomie Barrierefreifreiheit Öffentliches Gebäude In diesem Buch werden Planungsgrundlagen und im Einzelfall konkret umgesetzte Maßnahmen aufgezeigt. Sie veranschaulichen, wie Barrieren im Voraus vermieden oder bei Bestandsbauten reduziert bzw. abgebrochen werden können. Barrierefrei Bauen, ""Universal Design"" oder ""Design for all"" - Begriffe, die sich weltweit durchgesetzt haben. Das Ziel ist die inklusive Nutzung: Bauen für ALLE an Stelle spezieller, separierender Lösungen für Menschen mit Behinderungen bzw. Fähigkeitseinschränkungen. Das praxisnahe Grundlagenwerk mit seinem ""Handbuchcharakter"" liefert das Instrumentarium, um die eigenen Räumlichkeiten oder das Bauvorhaben unter den Bedingungen visueller, auditiver oder motorischer Einschränkungen in ihrer Nutzbarkeit zu überprüfen. Die Autoren gehen speziell auf Themen wie Akustik, Belichtung und Beleuchtung, Leit- und Orientierungssysteme ein. Barrierefrei Bauen, ""Universal Design"" oder ""Design for all"" - Begriffe, die sich weltweit durchgesetzt haben. Das Ziel ist die integrative Nutzung Bauen für ALLE an Stelle spezieller, separierender Lösungen für Menschen mit Behinderungen bzw. Fähigkeitseinschränkungen. Im vorliegenden Buch werden Planungsgrundlagen und im Einzelfall konkret umgesetzte Maßnahmen aufgezeigt. Sie veranschaulichen, wie Barrieren im Voraus vermieden oder bei Bestandsbauten reduziert bzw. abgebrochen werden können. Aus dem Inhalt- Mensch und Mobilität - Allgemeine Anforderungen 2-Sinne-Prinzip, Visuelle Gestaltung, Taktile Gestaltung, Auditive Gestaltung, Anthropometrie und Ergonomie - Allgemeine Bauteile Eingang, Türen, Treppen, Rampen, Aufzüge, Fenster, Parkplätze - Öffentlich zugängliche GebäudeService, Erschließung, WC-Anlagen, Einrichtung, Verkauf, Gastronomie, Beherbergung, Veranstaltung, Sport - Wohnen Integration statt Ausgrenzung, Eingang, Treppe, Aufzug, Wohnung, Fenster, Freisitz, Bäder, Sanitärobjekte, Küchen, Einbaugeräte - Wohnen im AlterWohnen mit Service, Wohngruppen, Heime, Außenanlagen für Senioren - Anhang Gesetze und Verordnungen, Fördermöglichkeiten Über den Autor HerausgeberinDipl.-Ing. Ulrike Rau, Architektin, Architekturbüro lüling rau architekten Berlin, engagiert sich in Forschung und Planung insbesondere für taktile/akustische Konzeptionen und für barrierefreie Gestaltung bei Sehbehinderungen. Autoren: Dipl.-Ing. Eckhard Feddersen, Architekt, Architekturbüro Feddersen Architekten Berlin Dipl.-Ing. Insa Lüdtke, Architekturbüro Feddersen Architekten Berlin Dipl.-Ing. Ulrike Rau, s.o. Dipl.-Ing. Ursula Reinold, Innenarchitektin, Planungsbüro für barrierefreies Bauen und Wohnen Berlin Dipl.-Ing. Harms Wulf, Landschaftsarchitekten Berlin Barrierefrei bauen, Universal Design oder Design for all sind Begriffe, die sich weltweit durchgesetzt haben. All diese Begriffe stehen für eine integrative Nutzung der gebauten Umwelt bzw. das Bauen für ALLE, anstelle von speziellen, separierenden Lösungen für Menschen mit Behinderungen bzw. Fähigkeitseinschränkungen. Im Hinblick auf die demographischen Veränderungen unserer Gesellschaft mit einer Zunahme von älteren und hochbetagten Nutzern ist die Barrierefreiheit schon lange kein Minderheitenthema mehr, sondern eine existenzielle Aufgabe unserer Gesellschaft. Barrieren können Nutzer ganz bzw. teilweise von Orten oder von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausschließen. Nicht die eingeschränkte Fähigkeit an sich behindert häufig die Teilhabe, sondern vom Menschen geschaffene Barrieren. Barrierefreie Gebäudekonzeptionen fördern die selbstbestimmte und aktive Lebensführung und beziehen weitgehend alle Arten von Fähigkeitseinschränkungen ein. Das Spektrum der Anforderungen umfasst nicht nur die Rollstuhlzugänglichkeit, sondern auch Einschränkungen der Wahrnehmung (Sehen und Hören) und der Kognition (Denken, Schlussfolgern, Urteilen, Erkennen, Erinnern). Die Umsetzung einer barrierefreien Gestaltung kann nicht nach einem starren Lösungsschema erfolgen. DIN-Normen und baurechtliche Empfehlungen setzen allgemeine Vorgaben, müssen aber kritisch hinterfragt werden, um je nach Nutzerkreis und Bauaufgabe zu individuellen und zukunftsfähigen Lösungen zu führen. Das Ziel des Buches ist die Vermittlung von Fachwissen und der Abbau von Vorurteilen und emotionaler Distanz, damit das Thema selbstverständlicher Bestandteil beim Planen und Bauen wird. Die im Buch aufgezeigten Planungsgrundlagen und im Einzelfall konkret umgesetzten Maßnahmen veranschaulichen wie Barrieren im Voraus vermieden werden oder bei Bestandsbauten reduziert bzw. zurückgebaut werden können. Die gezeigten gestalterisch gelungenen Beispiele stellen keine allgemeingültigen Lösungen dar, sondern sollen zu einem mutigen Herangehen auffordern und im Kopf vorhandene Barrieren reduzieren. Die Rubrik ""mehrwert"" eröffnet Aspekte, die über das Notwendige hinausgehen und bietet die Möglichkeit Barrierefreiheit als Marktsegment zu begreifen, durch die der Komfort, die Nutzbarkeit und der Wert einer Immobilie deutlich erhöht werden können. Werden barrierefreie Konzeptionen als Herausforderung von allen am Bau Beteiligten (Bauherr, Planer und Behörden) begriffen und bereits in den ersten Planungsphasen entwickelt, ist architektonische Qualität auch in diesem Aufgabenbereich ohne erhebliche Mehrkosten zu erreichen. Barrierefreie Gebäude sind für Menschen mit und ohne Fähigkeitseinschränkung flexibel und nachhaltig nutzbar, erleichtern eine selbstbestimmte und selbständige Lebensführung und bieten für ALLE einen zukünftigen Mehrwert. Behinderungen Fähigkeitseinschränkungen Universal Design Design for all Integration integrative Nutzung 2-Sinne-Prinzip Visuelle Gestaltung Taktile Gestaltung Auditive Gestaltung Anthropometrie Ergonomie Barrierefreifreiheit Barrierefrei - Bauen für die Zukunft Bewegungsräume optimieren - intuitiver Gebrauch - kontrastreich gestalten Eckhard Feddersen Insa Lüdtke Ulrike Rau Ursula Reinhold Harms Wulf Wohnungsbauten Öffentliche Gebäude Sport Freizeitanlagen Arbeitsstätten Hotels

Auflage: 3. Auflage. (2013) Bauwerk Verlag GmbH Bauwerk Verlag GmbH Auflage: 3. Auflage. (2013) Hardcover 366 S. 30 x 23,2 x 2,4 cm ISBN: 3410229922 (EAN: 9783410229926 / 978-3410229926)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Öffentliche Gebäude Behinderungen Fähigkeitseinschränkungen Universal Design Design for all Integration integrative Nutzung 2-Sinne-Prinzip Visuelle Gestaltung Taktile Gestaltung Auditive Gestaltung Anthropometrie Ergonomie Barrierefreifreiheit Barrierefrei - Bauen für die Zukunft Bewegungsräume optimieren - intuitiver Gebrauch - kontrastreich gestalten Eckhard Fedde mehr lesen ...
Schlagworte: Öffentliche Gebäude Behinderungen Fähigkeitseinschränkungen Universal Design Design for all Integration integrative Nutzung 2-Sinne-Prinzip Visuelle Gestaltung Taktile Gestaltung Auditive Gestaltung Anthropometrie Ergonomie Barrierefreifreiheit Barrierefrei - Bauen für die Zukunft Bewegungsräume optimieren - intuitiver Gebrauch - kontrastreich gestalten Eckhard Feddersen Insa Lüdtke Ulrike Rau Ursula Reinhold Harms Wulf Wohnungsbauten Öffentliche Gebäude Sport Freizeitanlagen Arbeitsstätten Hotels Barrierefrei Bauen, ""Universal Design"" oder ""Design for all"" - Begriffe, die sich weltweit durchgesetzt haben. Das Ziel ist die integrative Nutzung Bauen für ALLE an Stelle spezieller, separierender Lösungen für Menschen mit Behinderungen bzw. Fähigkeitseinschränkungen. Im vorliegenden Buch werden Planungsgrundlagen und im Einzelfall konkret umgesetzte Maßnahmen aufgezeigt. Sie veranschaulichen, wie Barrieren im Voraus vermieden oder bei Bestandsbauten reduziert bzw. abgebrochen werden können. Aus dem Inhalt- Mensch und Mobilität - Allgemeine Anforderungen 2-Sinne-Prinzip, Visuelle Gestaltung, Taktile Gestaltung, Auditive Gestaltung, Anthropometrie und Ergonomie - Allgemeine Bauteile Eingang, Türen, Treppen, Rampen, Aufzüge, Fenster, Parkplätze - Öffentlich zugängliche Gebäude Service, Erschließung, WC-Anlagen, Einrichtung, Verkauf, Gastronomie, Beherbergung, Veranstaltung, Sport - Wohnen Integration statt Ausgrenzung, Eingang, Treppe, Aufzug, Wohnung, Fenster, Freisitz, Bäder, Sanitärobjekte, Küchen, Einbaugeräte - Wohnen im AlterWohnen mit Service, Wohngruppen, Heime, Außenanlagen für Senioren - Anhang Gesetze und Verordnungen, Fördermöglichkeiten Über den Autor HerausgeberinDipl.-Ing. Ulrike Rau, Architektin, Architekturbüro lüling rau architekten Berlin, engagiert sich in Forschung und Planung insbesondere für taktile/akustische Konzeptionen und für barrierefreie Gestaltung bei Sehbehinderungen. Autoren: Dipl.-Ing. Eckhard Feddersen, Architekt, Architekturbüro Feddersen Architekten Berlin Dipl.-Ing. Insa Lüdtke, Architekturbüro Feddersen Architekten Berlin Dipl.-Ing. Ulrike Rau, s.o. Dipl.-Ing. Ursula Reinold, Innenarchitektin, Planungsbüro für barrierefreies Bauen und Wohnen Berlin Dipl.-Ing. Harms Wulf, Landschaftsarchitekten Berlin Behinderungen Fähigkeitseinschränkungen Universal Design Design for all Integration integrative Nutzung 2-Sinne-Prinzip Visuelle Gestaltung Taktile Gestaltung Auditive Gestaltung Anthropometrie Ergonomie Barrierefreifreiheit Barrierefrei - Bauen für die Zukunft Bewegungsräume optimieren - intuitiver Gebrauch - kontrastreich gestalten Eckhard Feddersen Insa Lüdtke Ulrike Rau Ursula Reinhold Harms Wulf Wohnungsbauten Öffentliche Gebäude Sport Freizeitanlagen Arbeitsstätten Hotels

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Managementleistungen im Lebenszyklus von Immobilien (Leitfaden des Baubetriebs und der Bauwirtschaft) [Gebundene Ausgabe] von Dr.-Ing. Markus G. Viering KVL Bauconsult GmbH, Berlin (Herausgeber), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bernd Kochendörfer TU Berlin (Herausgeber), Dr.-Ing. Jens H. Liebchen TU Berlin (Herausgeber), Marek Evert (Herausgeber), Horst Franke (Herausgeber), Michael Fretter (Herausgeber), Tanja Kohnke (Herausgeber), Oliver Krecker (Herausgeber), Katrin Kredel (Herausgeber), Matthias Kuß (Herausgeber), Andreas Ligner (Herausgeber), Thomas Lützkendorf (Herausgeber), Ralf Moldenhauer (Herausgeber), Andreas Roquette (Herausgeber), Lothar Ruf (Herausgeber), Sven Seehawer (Herausgeber), Steffen Schmitt (Herausgeber) Bauen Gebäude Bauingenieure Immobilienwirtschaft Kosten Planung berücksichtigt Vorbereitung Durchführung Immobilie Entwicklungsmanagement - Vermarktungsmanagement - Projektmanagement - Vertragsmanagement - Nachforderungsmanagement - Qualitätsmanagement - Risikomanagement - Schnittstellenmanagement - Nachhaltigkeitsmanagement - Konfliktmanagement Baumanagement Facility Management Heute reicht es nicht mehr alleine aus zu Bauen. Heute haben Gebäude einen Lebenszyklus. Das Buch ist von Bauingenieuren für Bauingenieure geschrieben, die sich professionell mit der Immobilienwirtschaft beschäftigen. Jedes Gebäude unterliegt einem Lebenszyklus, der Kosten verursacht. Diese vorhersehbaren Kosten müssen bereits bei der zukünftigen Planung berücksichtigt werden. Die Autoren stellen dabei umfassend und praxisorientiert alle wichtigen Managementleistungen vor, die für eine erfolgreiche Planung, Vorbereitung und Durchführung einer Immobilie erforderlich sind. Das Buch ist von Bauingenieuren für Bauingenieure geschrieben, die sich professionell mit der Immobilienwirtschaft beschäftigen. Jedes Gebäude unterliegt einem Lebenszyklus, der Kosten verursacht. Diese vorhersehbaren Kosten müssen bereits bei der zukünftigen Planung berücksichtigt werden. Die Autoren stellen dabei umfassend und praxisorientiert alle wichtigen Managementleistungen vor, die für eine erfolgreiche Planung, Vorbereitung und Durchführung einer Immobilie erforderlich sind. Über den Autor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bernd Kochendörfer, TU Berlin Dr.-Ing. Markus G. Viering, KVL Bauconsult GmbH, Berlin Dr.-Ing. Jens H. Liebchen, TU Berlin Managementleistungen im Lebenszyklus von Immobilien Leitfaden des Baubetriebs und der Bauwirtschaft

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Dr.-Ing. Markus G. Viering KVL Bauconsult GmbH, Berlin (Herausgeber), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bernd Kochendörfer TU Berlin (Herausgeber), Dr.-Ing. Jens H. Liebchen TU Berlin (Herausgeber), Marek Evert (Herausgeber), Horst Franke (Herausgeber), Michael F
Managementleistungen im Lebenszyklus von Immobilien (Leitfaden des Baubetriebs und der Bauwirtschaft) [Gebundene Ausgabe] von Dr.-Ing. Markus G. Viering KVL Bauconsult GmbH, Berlin (Herausgeber), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bernd Kochendörfer TU Berlin (Herausgeber), Dr.-Ing. Jens H. Liebchen TU Berlin (Herausgeber), Marek Evert (Herausgeber), Horst Franke (Herausgeber), Michael Fretter (Herausgeber), Tanja Kohnke (Herausgeber), Oliver Krecker (Herausgeber), Katrin Kredel (Herausgeber), Matthias Kuß (Herausgeber), Andreas Ligner (Herausgeber), Thomas Lützkendorf (Herausgeber), Ralf Moldenhauer (Herausgeber), Andreas Roquette (Herausgeber), Lothar Ruf (Herausgeber), Sven Seehawer (Herausgeber), Steffen Schmitt (Herausgeber) Bauen Gebäude Bauingenieure Immobilienwirtschaft Kosten Planung berücksichtigt Vorbereitung Durchführung Immobilie Entwicklungsmanagement - Vermarktungsmanagement - Projektmanagement - Vertragsmanagement - Nachforderungsmanagement - Qualitätsmanagement - Risikomanagement - Schnittstellenmanagement - Nachhaltigkeitsmanagement - Konfliktmanagement Baumanagement Facility Management Heute reicht es nicht mehr alleine aus zu Bauen. Heute haben Gebäude einen Lebenszyklus. Das Buch ist von Bauingenieuren für Bauingenieure geschrieben, die sich professionell mit der Immobilienwirtschaft beschäftigen. Jedes Gebäude unterliegt einem Lebenszyklus, der Kosten verursacht. Diese vorhersehbaren Kosten müssen bereits bei der zukünftigen Planung berücksichtigt werden. Die Autoren stellen dabei umfassend und praxisorientiert alle wichtigen Managementleistungen vor, die für eine erfolgreiche Planung, Vorbereitung und Durchführung einer Immobilie erforderlich sind. Das Buch ist von Bauingenieuren für Bauingenieure geschrieben, die sich professionell mit der Immobilienwirtschaft beschäftigen. Jedes Gebäude unterliegt einem Lebenszyklus, der Kosten verursacht. Diese vorhersehbaren Kosten müssen bereits bei der zukünftigen Planung berücksichtigt werden. Die Autoren stellen dabei umfassend und praxisorientiert alle wichtigen Managementleistungen vor, die für eine erfolgreiche Planung, Vorbereitung und Durchführung einer Immobilie erforderlich sind. Über den Autor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bernd Kochendörfer, TU Berlin Dr.-Ing. Markus G. Viering, KVL Bauconsult GmbH, Berlin Dr.-Ing. Jens H. Liebchen, TU Berlin Managementleistungen im Lebenszyklus von Immobilien Leitfaden des Baubetriebs und der Bauwirtschaft

Auflage: 2007 (25. Januar 2007) Vieweg+Teubner Verlag Vieweg+Teubner Verlag Auflage: 2007 (25. Januar 2007) Hardcover 450 S. 23,8 x 17,2 x 2,8 cm ISBN: 351900528X (EAN: 9783519005285 / 978-3519005285)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Buch ist von Bauingenieuren für Bauingenieure geschrieben, die sich professionell mit der Immobilienwirtschaft beschäftigen. Jedes Gebäude unterliegt einem Lebenszyklus, der Kosten verursacht. Diese vorhersehbaren Kosten müssen bereits bei der zukünftigen Planung berücksichtigt werden. Die Autoren stellen dabei umfassend und praxisorientiert alle wichtigen Manage mehr lesen ...
Schlagworte: Bauingenieur Baumanagement Entwicklungsmanagement Facility Management Nachhaltigkeitsmanagement Qualitätsmanagement Bauen Gebäude Bauingenieure Immobilienwirtschaft Immobilie Das Buch ist von Bauingenieuren für Bauingenieure geschrieben, die sich professionell mit der Immobilienwirtschaft beschäftigen. Jedes Gebäude unterliegt einem Lebenszyklus, der Kosten verursacht. Diese vorhersehbaren Kosten müssen bereits bei der zukünftigen Planung berücksichtigt werden. Die Autoren stellen dabei umfassend und praxisorientiert alle wichtigen Managementleistungen vor, die für eine erfolgreiche Planung, Vorbereitung und Durchführung einer Immobilie erforderlich sind. Das Buch ist von Bauingenieuren für Bauingenieure geschrieben, die sich professionell mit der Immobilienwirtschaft beschäftigen. Jedes Gebäude unterliegt einem Lebenszyklus, der Kosten verursacht. Diese vorhersehbaren Kosten müssen bereits bei der zukünftigen Planung berücksichtigt werden. Die Autoren stellen dabei umfassend und praxisorientiert alle wichtigen Managementleistungen vor, die für eine erfolgreiche Planung, Vorbereitung und Durchführung einer Immobilie erforderlich sind. Über den Autor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bernd Kochendörfer, TU Berlin Dr.-Ing. Markus G. Viering, KVL Bauconsult GmbH, Berlin Dr.-Ing. Jens H. Liebchen, TU Berlin Inhaltsverzeichnis von Managementleistungen im Lebenszyklus von Immobilien""Einführung - Entwicklungsmanagement - Vermarktungsmanagement - Projektmanagement - Vertragsmanagement - Nachforderungsmanagement - Qualitätsmanagement - Risikomanagement - Schnittstellenmanagement - Nachhaltigkeitsmanagement - Konfliktmanagement Heute reicht es nicht mehr alleine aus zu Bauen. Heute haben Gebäude einen Lebenszyklus. Managementleistungen im Lebenszyklus von Immobilien (Leitfaden des Baubetriebs und der Bauwirtschaft) [Gebundene Ausgabe] von Dr.-Ing. Markus G. Viering KVL Bauconsult GmbH, Berlin (Herausgeber), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bernd Kochendörfer TU Berlin (Herausgeber), Dr.-Ing. Jens H. Liebchen TU Berlin (Herausgeber), Marek Evert (Herausgeber), Horst Franke (Herausgeber), Michael Fretter (Herausgeber), Tanja Kohnke (Herausgeber), Oliver Krecker (Herausgeber), Katrin Kredel (Herausgeber), Matthias Kuß (Herausgeber), Andreas Ligner (Herausgeber), Thomas Lützkendorf (Herausgeber), Ralf Moldenhauer (Herausgeber), Andreas Roquette (Herausgeber), Lothar Ruf (Herausgeber), Sven Seehawer (Herausgeber), Steffen Schmitt (Herausgeber) Bauingenieur Baumanagement Entwicklungsmanagement Facility Management Nachhaltigkeitsmanagement Qualitätsmanagement Bauen Gebäude Bauingenieure Immobilienwirtschaft Immobilie Entwicklungsmanagement - Vermarktungsmanagement - Projektmanagement - Vertragsmanagement - Nachforderungsmanagement - Qualitätsmanagement - Risikomanagement - Schnittstellenmanagement - Nachhaltigkeitsmanagement - Konfliktmanagement Kosten Planung Vorbereitung Durchführung Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bernd Kochendörfer, TU Berlin Dr.-Ing. Markus G. Viering, KVL Bauconsult GmbH, Berlin Dr.-Ing. Jens H. Liebchen, TU Berlin Mitarbeit Fritz Berner, Bernd Kochendörfer Überarbeitung Marek A. Evert, Horst Franke, Michael Fretter, Tanja Kohnke, Oliver Krecker, Katrin Kredel, Matthias Kuß, Andreas Ligner, Thomas Lützkendorf, Ralf Moldenhauer, Andreas J. Roquette, Lothar Ruf, Sven Seehawer, Steffen Schmitt, Wenzel Steinhage, Christof Stumpf, Hermann Stapenhorst, Richard Wartenberg, Christian Zanner, Volker Zerr Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Technik Bauingenieur Baumanagement ISBN-10 3-519-00528-X / 351900528X ISBN-13 978-3-519-00528-5 / 9783519005285

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db Detailbuch 2. Wichtige Details ausgewählter Bauten Klaus Siegele (Autor), Daniela Linsler (Autor) Bauten Gebäude Verwaltungsbau Wohnungsbau Architektur Wohnhäuser Verwaltungsbauten Gewerbebauten Schulen Kirchen Museen Bauzeitung

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Klaus Siegele (Autor), Daniela Linsler (Autor)
db Detailbuch 2. Wichtige Details ausgewählter Bauten Klaus Siegele (Autor), Daniela Linsler (Autor) Bauten Gebäude Verwaltungsbau Wohnungsbau Architektur Wohnhäuser Verwaltungsbauten Gewerbebauten Schulen Kirchen Museen Bauzeitung

2002 DVA DVA 2002 Hardcover 356 S. 30,3 x 21,5 x 2,2 cm ISBN: 3421033870 (EAN: 9783421033871 / 978-3421033871)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der Folgeband zum erfolgreichen db-Detailbuch Band 1 setzt die sorgfältige Dokumentation von ausgewählten Projekten aus der deutschen bauzeitung fort. Auf jeweils zwei bis sechs Seiten werden rund fünfzig Gebäude, gegliedert nach Gebäudetypen, vorgestellt. Das Buch enthält neben informativen Kurztexten zahlreiche farbige Abbildungen sowie detaillierte Angaben zu Arch mehr lesen ...
Schlagworte: Bauten Gebäude Verwaltungsbau Wohnungsbau Architektur Wohnhäuser Verwaltungsbauten Gewerbebauten Schulen Kirchen Museen Bauzeitung Der Folgeband zum erfolgreichen db-Detailbuch Band 1 setzt die sorgfältige Dokumentation von ausgewählten Projekten aus der deutschen bauzeitung fort. Auf jeweils zwei bis sechs Seiten werden rund fünfzig Gebäude, gegliedert nach Gebäudetypen, vorgestellt. Das Buch enthält neben informativen Kurztexten zahlreiche farbige Abbildungen sowie detaillierte Angaben zu Architektur, Konstruktion und Haustechnik. Ausklappbare Faltbögen gestatten eine übersichtliche Darstellung aller wichtigen Anschlußdetails im Maßstab 1:1 bis 1:20. Die präzise gezeichneten Pläne gewähren den Blick hinter die Kulissen von Wohnhäusern, Verwaltungs- und Gewerbebauten, Schulen, Kirchen und Museen. Autorenporträt: Klaus Siegele studierte nach einer Schreinerlehre Architektur in Karlsruhe. Er war viele Jahre Bautechnik-Redakteur der »db« und ist seit 2004 Partner von frei04 publizistik in Stuttgart. Seit 2006 arbeitet er regelmäßig als freier Redakteur bei der Fachzeitschrift »Gebäude-Energieberater«. Außerdem führt er ein Architekturbüro in Stettfeld (Baden). Autorenporträt: Daniela Linsler, geboren 1974 in Tauberbischofsheim, studierte Architektur in Würzburg. Vor und während des Studiums arbeitete sie in verschiedenen Architektur- und Ingenieurbüros sowie beim Universitätsbauamt Würzburg; 2000 bis 2002 Volontariat bei der deutschen bauzeitung in Stuttgart.Über den Autor: Daniela Linsler, 1974 in Tauberbischofsheim geboren, studierte Architektur in Würzburg. Vor und während des Studiums arbeitete sie in verschiedenen Architektur- und Ingenieurbüros sowie beim Universitätsbauamt Würzburg; 2000 bis 2002 Volontariat bei der deutschen bauzeitung in Stuttgart. Klaus Siegele, 1963 in Stettfeld (Baden) geboren, studierte nach einer Schreinerlehre Architektur in Karlsruhe. Er ist seit 1994 Redakteur der deutschen bauzeitung und dort für Bautechnik und den Detailbogen zuständig. Zusammen mit verschiedenen Autoren schrieb er für die Reihe db - das buch mehrere Baudetailbücher. Seit 2000 führt er zudem ein Büro für Architektur und Publikation. Bauten Gebäude Verwaltungsbau Wohnungsbau Architektur db Detailbuch 2. Wichtige Details ausgewählter Bauten Klaus Siegele (Autor), Daniela Linsler (Autor) Bauten Gebäude Verwaltungsbau Wohnungsbau Architektur Wohnhäuser Verwaltungsbauten Gewerbebauten Schulen Kirchen Museen Bauzeitung Klaus Siegele studierte nach einer Schreinerlehre Architektur in Karlsruhe. Er war viele Jahre Bautechnik-Redakteur der »db« und ist seit 2004 Partner von frei04 publizistik in Stuttgart. Seit 2006 arbeitet er regelmäßig als freier Redakteur bei der Fachzeitschrift »Gebäude-Energieberater«. Außerdem führt er ein Architekturbüro in Stettfeld (Baden). ISBN-10 3-421-03387-0 / 3421033870 ISBN-13 978-3-421-03387-1 / 9783421033871

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Skandinavische Architektur: Von der Einfachheit des Bauens [Gebundene Ausgabe] Thomas Steinfeld Jon Steinfeld Bauen im Norden Grundrisse Projektdaten moderne Materialien Natur typische farbige Schwedenhäuser moderne Gebäude Architektur in Skandinavien Einfamilienhausbau Einfachheit des Bauens Handwerklichkeit Qualität der Bauten nordische Länder Architektur des Wohnens skandinavische Länder Wohnhäuser Raum ästhetisches Empfinden ökologisches Gleichgewicht Einfachheit Reduktion Effizienz Bequemlichkeit Ästhetik Fotos Pläne Detailzeichnungen Verbindung von Funktionalität und Schönheit Qualitäten der zeitgenössischen skandinavischen Architektur Deutsche Verlags-Anstalt DVA »Die skandinavische Architektur ist ein Mythos. Zeitlos, modern und klar, natürlich und doch raffiniert, begeistert sie viele. Wie Thomas und Jon Steinfeld, die dem Bauen im Norden ein wunderbares Buch gewidmet haben.(…) Gänzlich unprätentiös sind die hervorragenden Fotos dieses Buchs, dazu gibt es Grundrisse, Projektdaten – und einen Text, der es versteht, in klaren Worten die Stärken jedes einzelnen Gebäudes einzufangen, ohne sich je im Detail zu verlieren. (…) Ein analytisches Buch und doch eines, das schwärmerischer nicht sein könnte.« (Hanno Rauterberg in HÄUSER ) »Das Buch zeigt auf 136 Seiten die Vielfalt des Bauens in Zusammenhang mit modernen Materialien und der Natur. Anders als die typischen farbigen Schwedenhäuser werden hier moderne Gebäude vorgestellt, die durch ihre Klarheit und Einfachheit überzeugen.« (Hamburger Abendblatt, 13.11.2010 ) »Endloses Licht im Sommer, verschlingende Dunkelheit im Winter - darin erweisen sich die nordischen Länder als Orte extremer Gegensätze. Mit ihrem Buch zur neuen Architektur in Skandinavien machen sich Jon und Thomas Steinfeld an ausgewählten zeitgenössischen Beispielen aus dem Einfamilienhausbau auf eine Suche nach der Einfachheit des Bauens. (…) Neben Licht und Leere ist es vor allem die Handwerklichkeit, die die Autoren als besondere Qualität der vorgestellten Bauten herausarbeiten. Das alles haben sie in ein Buch gefügt, dass sich als so verlockend wie eine Sommerreise durch die nordischen Länder des Lichts erweist.« (NZZ )  Leicht, offen, luftig, hell Wie eine Architektur des Wohnens aussehen kann, die dem Menschen ebenso gerecht wird wie der Natur – das erfährt man gegenwärtig am ehesten in den skandinavischen Ländern. Hier entstehen Wohnhäuser, die dem Einzelnen Raum zu seiner Entfaltung geben, ohne zur Belastung zu werdenweder für die Bewohner selbst noch für ihre Nachbarn, weder für das ästhetische Empfinden noch für das ökologische Gleichgewicht. Der Schlüssel für diesen Erfolg istEinfachheit, Reduktion, Effizienz, ohne dass dabei auf Bequemlichkeit und Ästhetik verzichtet werden müsste. Anhand von ausgewählten Beispielen, jeweils ausführlich dokumentiert in Fotos, Plänen, Detailzeichnungen und Text, zeigen die Autoren, wie die Verbindung von Funktionalität und Schönheit gelingen kann. Ungewöhnlicher Blick auf die Qualitäten der zeitgenössischen skandinavischen Architektur Einziges Buch zum Thema  Beeindruckendes Bildmaterial Der 1954 geborene Feuilletonchef der Süddeutschen Zeitung und Professor für Kulturwissenschaften an den Universität Luzern ist mir schon vor einigen Jahren zum ersten Mal als Liebhaber skandinavischer Kultur und Lebensweise begegnet, als er in dem 2002 bei Zsolnay erschienenen Buch

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Thomas Steinfeld (Autor), Jon Steinfeld (Autor)
Skandinavische Architektur: Von der Einfachheit des Bauens [Gebundene Ausgabe] Thomas Steinfeld Jon Steinfeld Bauen im Norden Grundrisse Projektdaten moderne Materialien Natur typische farbige Schwedenhäuser moderne Gebäude Architektur in Skandinavien Einfamilienhausbau Einfachheit des Bauens Handwerklichkeit Qualität der Bauten nordische Länder Architektur des Wohnens skandinavische Länder Wohnhäuser Raum ästhetisches Empfinden ökologisches Gleichgewicht Einfachheit Reduktion Effizienz Bequemlichkeit Ästhetik Fotos Pläne Detailzeichnungen Verbindung von Funktionalität und Schönheit Qualitäten der zeitgenössischen skandinavischen Architektur Deutsche Verlags-Anstalt DVA »Die skandinavische Architektur ist ein Mythos. Zeitlos, modern und klar, natürlich und doch raffiniert, begeistert sie viele. Wie Thomas und Jon Steinfeld, die dem Bauen im Norden ein wunderbares Buch gewidmet haben.(…) Gänzlich unprätentiös sind die hervorragenden Fotos dieses Buchs, dazu gibt es Grundrisse, Projektdaten – und einen Text, der es versteht, in klaren Worten die Stärken jedes einzelnen Gebäudes einzufangen, ohne sich je im Detail zu verlieren. (…) Ein analytisches Buch und doch eines, das schwärmerischer nicht sein könnte.« (Hanno Rauterberg in HÄUSER ) »Das Buch zeigt auf 136 Seiten die Vielfalt des Bauens in Zusammenhang mit modernen Materialien und der Natur. Anders als die typischen farbigen Schwedenhäuser werden hier moderne Gebäude vorgestellt, die durch ihre Klarheit und Einfachheit überzeugen.« (Hamburger Abendblatt, 13.11.2010 ) »Endloses Licht im Sommer, verschlingende Dunkelheit im Winter - darin erweisen sich die nordischen Länder als Orte extremer Gegensätze. Mit ihrem Buch zur neuen Architektur in Skandinavien machen sich Jon und Thomas Steinfeld an ausgewählten zeitgenössischen Beispielen aus dem Einfamilienhausbau auf eine Suche nach der Einfachheit des Bauens. (…) Neben Licht und Leere ist es vor allem die Handwerklichkeit, die die Autoren als besondere Qualität der vorgestellten Bauten herausarbeiten. Das alles haben sie in ein Buch gefügt, dass sich als so verlockend wie eine Sommerreise durch die nordischen Länder des Lichts erweist.« (NZZ ) Leicht, offen, luftig, hell Wie eine Architektur des Wohnens aussehen kann, die dem Menschen ebenso gerecht wird wie der Natur – das erfährt man gegenwärtig am ehesten in den skandinavischen Ländern. Hier entstehen Wohnhäuser, die dem Einzelnen Raum zu seiner Entfaltung geben, ohne zur Belastung zu werdenweder für die Bewohner selbst noch für ihre Nachbarn, weder für das ästhetische Empfinden noch für das ökologische Gleichgewicht. Der Schlüssel für diesen Erfolg istEinfachheit, Reduktion, Effizienz, ohne dass dabei auf Bequemlichkeit und Ästhetik verzichtet werden müsste. Anhand von ausgewählten Beispielen, jeweils ausführlich dokumentiert in Fotos, Plänen, Detailzeichnungen und Text, zeigen die Autoren, wie die Verbindung von Funktionalität und Schönheit gelingen kann. Ungewöhnlicher Blick auf die Qualitäten der zeitgenössischen skandinavischen Architektur Einziges Buch zum Thema Beeindruckendes Bildmaterial Der 1954 geborene Feuilletonchef der Süddeutschen Zeitung und Professor für Kulturwissenschaften an den Universität Luzern ist mir schon vor einigen Jahren zum ersten Mal als Liebhaber skandinavischer Kultur und Lebensweise begegnet, als er in dem 2002 bei Zsolnay erschienenen Buch ""Wallanders Landschaft"" den Leser mitnahm eine ""Reise durch Schonen"". Nun hat er sich mit seinem Sohn Jon Steinfeld zusammengetan, einem 1980 geborenen Architekten, um dem interessierten Fachmann, aber auch dem Laien einen Einblick in die skandinavische Art des Wohnens zu geben, die offenbar sehr viel mit dem dortigen Lebensgefühl zu tun hat. Wie eine Architektur des Wohnens aussehen kann, die dem Menschen ebenso gerecht wird, wie der Natur, das, so die beiden Autoren, erfahre man gegenwärtig am ehesten in den skandinavischen Ländern. Wohnhäuser, die dem Einzelnen Raum zur Entfaltung geben, ohne dass sie zu einer Belastung werden für Bewohner oder Nachbarn, das ästhetische Empfinden oder das ökologische Gleichgewicht. An vielen gut illustrierten Beispielen, die mit entsprechenden Plänen auch den Bedürfnissen der Fachleute gerecht werden, erläutern sie das Geheimnis für diesen ErfolgEinfachheit, Reduktion, Effizienz sind die leitenden Motive der Planer und Bauer, die mit Erfolg versucht haben, eine Verbindung von Funktionalität und Schönheit herzustellen, die beeindruckend ist. In vertiefenden und weiterführenden Texten erläutert das Autorenduo, wie sich diese Verbindung auch an anderen Standorten realisieren lässt. Denn dass sie von der skandinavischen Bauweise fasziniert sind, daran lassen sein im Nachwort keinen Zweifel""Die Vorstellung von Gemeinschaft ist auch in die Architektur und in das Wohnen eingegangen. Ihr verdanken wir ein klares, funktionales, aber wohnliches und warmes Bild vom Haus, das der Selbstdarstellung seiner Bewohner weniger Bedeutung zumisst als dem Respekt vor den elementaren Notwendigkeiten des Wohnens, des Zusammenlebens und deren natürlichen Voraussetzungen. So sollte man bauen."" Skandinavische Architektur Von der Einfachheit des Bauens

2008 Deutsche Verlags-Anstalt DVA Deutsche Verlags-Anstalt DVA 2008 Hardcover 136 S. 25,6 x 23,6 x 2 cm ISBN: 3421036438 (EAN: 9783421036438 / 978-3421036438)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die skandinavische Architektur ist ein Mythos. Zeitlos, modern und klar, natürlich und doch raffiniert, begeistert sie viele. Wie Thomas und Jon Steinfeld, die dem Bauen im Norden ein wunderbares Buch gewidmet haben.(…) Gänzlich unprätentiös sind die hervorragenden Fotos dieses Buchs, dazu gibt es Grundrisse, Projektdaten – und einen Text, der es versteht, in klaren mehr lesen ...
Schlagworte: Bauen im Norden Grundrisse Projektdaten moderne Materialien Natur typische farbige Schwedenhäuser moderne Gebäude Architektur in Skandinavien Einfamilienhausbau Einfachheit des Bauens Handwerklichkeit Qualität der Bauten nordische Länder Architektur des Wohnens skandinavische Länder Wohnhäuser Raum ästhetisches Empfinden ökologisches Gleichgewicht Einfachheit Reduktion Effizienz Bequemlichkeit Ästhetik Fotos Pläne Detailzeichnungen Verbindung von Funktionalität und Schönheit Qualitäten der zeitgenössischen skandinavischen Architektur Schweden Dänemark Norwegen Finnland Die skandinavische Architektur ist ein Mythos. Zeitlos, modern und klar, natürlich und doch raffiniert, begeistert sie viele. Wie Thomas und Jon Steinfeld, die dem Bauen im Norden ein wunderbares Buch gewidmet haben.(…) Gänzlich unprätentiös sind die hervorragenden Fotos dieses Buchs, dazu gibt es Grundrisse, Projektdaten – und einen Text, der es versteht, in klaren Worten die Stärken jedes einzelnen Gebäudes einzufangen, ohne sich je im Detail zu verlieren. (…) Ein analytisches Buch und doch eines, das schwärmerischer nicht sein könnte.« (Hanno Rauterberg in HÄUSER ) »Das Buch zeigt auf 136 Seiten die Vielfalt des Bauens in Zusammenhang mit modernen Materialien und der Natur. Anders als die typischen farbigen Schwedenhäuser werden hier moderne Gebäude vorgestellt, die durch ihre Klarheit und Einfachheit überzeugen.« (Hamburger Abendblatt, 13.11.2010 ) »Endloses Licht im Sommer, verschlingende Dunkelheit im Winter - darin erweisen sich die nordischen Länder als Orte extremer Gegensätze. Mit ihrem Buch zur neuen Architektur in Skandinavien machen sich Jon und Thomas Steinfeld an ausgewählten zeitgenössischen Beispielen aus dem Einfamilienhausbau auf eine Suche nach der Einfachheit des Bauens. (…) Neben Licht und Leere ist es vor allem die Handwerklichkeit, die die Autoren als besondere Qualität der vorgestellten Bauten herausarbeiten. Das alles haben sie in ein Buch gefügt, dass sich als so verlockend wie eine Sommerreise durch die nordischen Länder des Lichts erweist.« (NZZ ) Leicht, offen, luftig, hell Wie eine Architektur des Wohnens aussehen kann, die dem Menschen ebenso gerecht wird wie der Natur – das erfährt man gegenwärtig am ehesten in den skandinavischen Ländern. Hier entstehen Wohnhäuser, die dem Einzelnen Raum zu seiner Entfaltung geben, ohne zur Belastung zu werdenweder für die Bewohner selbst noch für ihre Nachbarn, weder für das ästhetische Empfinden noch für das ökologische Gleichgewicht. Der Schlüssel für diesen Erfolg istEinfachheit, Reduktion, Effizienz, ohne dass dabei auf Bequemlichkeit und Ästhetik verzichtet werden müsste. Anhand von ausgewählten Beispielen, jeweils ausführlich dokumentiert in Fotos, Plänen, Detailzeichnungen und Text, zeigen die Autoren, wie die Verbindung von Funktionalität und Schönheit gelingen kann. Ungewöhnlicher Blick auf die Qualitäten der zeitgenössischen skandinavischen Architektur Einziges Buch zum Thema Beeindruckendes Bildmaterial Der 1954 geborene Feuilletonchef der Süddeutschen Zeitung und Professor für Kulturwissenschaften an den Universität Luzern ist mir schon vor einigen Jahren zum ersten Mal als Liebhaber skandinavischer Kultur und Lebensweise begegnet, als er in dem 2002 bei Zsolnay erschienenen Buch ""Wallanders Landschaft"" den Leser mitnahm eine ""Reise durch Schonen"". Nun hat er sich mit seinem Sohn Jon Steinfeld zusammengetan, einem 1980 geborenen Architekten, um dem interessierten Fachmann, aber auch dem Laien einen Einblick in die skandinavische Art des Wohnens zu geben, die offenbar sehr viel mit dem dortigen Lebensgefühl zu tun hat. Wie eine Architektur des Wohnens aussehen kann, die dem Menschen ebenso gerecht wird, wie der Natur, das, so die beiden Autoren, erfahre man gegenwärtig am ehesten in den skandinavischen Ländern. Wohnhäuser, die dem Einzelnen Raum zur Entfaltung geben, ohne dass sie zu einer Belastung werden für Bewohner oder Nachbarn, das ästhetische Empfinden oder das ökologische Gleichgewicht. An vielen gut illustrierten Beispielen, die mit entsprechenden Plänen auch den Bedürfnissen der Fachleute gerecht werden, erläutern sie das Geheimnis für diesen ErfolgEinfachheit, Reduktion, Effizienz sind die leitenden Motive der Planer und Bauer, die mit Erfolg versucht haben, eine Verbindung von Funktionalität und Schönheit herzustellen, die beeindruckend ist. In vertiefenden und weiterführenden Texten erläutert das Autorenduo, wie sich diese Verbindung auch an anderen Standorten realisieren lässt. Denn dass sie von der skandinavischen Bauweise fasziniert sind, daran lassen sein im Nachwort keinen Zweifel""Die Vorstellung von Gemeinschaft ist auch in die Architektur und in das Wohnen eingegangen. Ihr verdanken wir ein klares, funktionales, aber wohnliches und warmes Bild vom Haus, das der Selbstdarstellung seiner Bewohner weniger Bedeutung zumisst als dem Respekt vor den elementaren Notwendigkeiten des Wohnens, des Zusammenlebens und deren natürlichen Voraussetzungen. So sollte man bauen."" Skandinavische Architektur: Von der Einfachheit des Bauens [Gebundene Ausgabe] von Thomas Steinfeld (Autor), Jon Steinfeld (Autor) Bauen im Norden Grundrisse Projektdaten moderne Materialien Natur typische farbige Schwedenhäuser moderne Gebäude Architektur in Skandinavien Einfamilienhausbau Einfachheit des Bauens Handwerklichkeit Qualität der Bauten nordische Länder Architektur des Wohnens skandinavische Länder Wohnhäuser Raum ästhetisches Empfinden ökologisches Gleichgewicht Einfachheit Reduktion Effizienz Bequemlichkeit Ästhetik Fotos Pläne Detailzeichnungen Verbindung von Funktionalität und Schönheit Qualitäten der zeitgenössischen skandinavischen Architektur Deutsche Verlags-Anstalt DVA Minimalismus Architektur Innenarchitektur Scandinavia Kunst Architekt ISBN-10 3-421-03643-8 / 3421036438 ISBN-13 978-3-421-03643-8 / 9783421036438

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Bauaufnahme: Grundlagen, Methoden, Darstellung [Gebundene Ausgabe] Gerda Wangerin (Autor) Die Bauaufnahme ist die gründliche, sämtliche Einzelheiten berücksichtigende Bestandserfassung eines Gebäudes, seiner konstruktiven Zusammenhänge, des Bauzustandes und der Bauveränderung, seiner künstlerischen Ausprägung und der Innenausstattung sowohl in Plänen als auch in der zeichnerischen, verbalen und photographischen Beschreibung. Der Bedarf an exakten und gründlichen Bauaufnahmen in den verschiedensten Arbeitsbereichen nimmt ständig zu. Bei der Sanierung und Modernisierung, der Anpassung eines Gebäudes and gewünschte oder auch notwendige Forderungen heutiger Standards wird die Bauaufnahme ebenso wie bei der Bauuntersuchung für wissenschaftliche Zwecke der Haus- und Bauforschung und bei denkmalpflegerischen Maßnahmen eingesetzt. Sie bildet damit die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen und Vorhaben. Das Buch vermittelt verschiedene Methoden des Erfassens eines Bauwerkes sowohl mit meßtechnischen als auch phototechnischen Mitteln vor Ort und der Umsetzung in maßstabsgerechte, informative Zeichnungen, die ein dreidimensionales Gebilde so umfassend wie möglich in zweidimensionalen Plänen wiederzugeben gestatten. Aufgrund der speziellen Anforderungen in den Bereichen Modernisierung und Sanierung sind von seiten der Denkmalpflege ebenso wie der Bauplanung neue Techniken hinzugekommen und Verfahren aus anderen Disziplinen im Hinblick auf den Einsatz der Bauaufnahme weiterentwickelt worden. Die 2. Auflage berücksichtigt die Anwendung der elektronischen Datenverarbeitung in der Vermessung und den verstärkten Einsatz der Photographie und die damit gegebene Möglichkeit der Computerunterstützung bei der Bestandserfassung. Neu aufgenommen sind die elektronischen Distanzmessung mit Vermessungsinstrumenten, das rechnergestützte Aufmaß mit Hilfe von CAD-Programmen, die Photovermessung, die Bildauswertung mit Teilmeßkammern sowie die vereinfachte Photogrammetrie. Inhalt: - Vorwort - Begriffsdefinition - Zweckbestimmung der Bauaufnahme - Einsatzbereiche der Bauaufnahme - Arten der Bauaufnahme - Methoden des Aufmaßes - Systematik des Aufmaßes - Geräte und Hilfsmittel - Abstecken und Messen gerader Linien - Flächenaufmaß, Geländeaufnahme - Bestimmung von Höhenpunkten - Aufmaß von Gebäuden - Grundriß - Schnitt - Ansichten - Einzelprobleme und Arbeitstechnik - Reinzeichnung - Blattinhalt - Darstellungsarten - Lageplan - Darstellungstechnik - Baubeschreibung und Dokumentation - Substanzschonende Untersuchungen Sprache  deutsch Maße  148 x 210 mm  Einbandart  gebunden Technik Aufmass Bauaufnahme Bautechnik Bauwirtschaft Technik Bautechnik Umwelttechnik IngenieurTechnik Bautechnik Umwelttechnik Photogrammetrien Photographie ISBN-10  3-528-18834-0 / 3528188340 ISBN-13  978-3-528-18834-4 / 9783528188344

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Gerda Wangerin (Autor)
Bauaufnahme: Grundlagen, Methoden, Darstellung [Gebundene Ausgabe] Gerda Wangerin (Autor) Die Bauaufnahme ist die gründliche, sämtliche Einzelheiten berücksichtigende Bestandserfassung eines Gebäudes, seiner konstruktiven Zusammenhänge, des Bauzustandes und der Bauveränderung, seiner künstlerischen Ausprägung und der Innenausstattung sowohl in Plänen als auch in der zeichnerischen, verbalen und photographischen Beschreibung. Der Bedarf an exakten und gründlichen Bauaufnahmen in den verschiedensten Arbeitsbereichen nimmt ständig zu. Bei der Sanierung und Modernisierung, der Anpassung eines Gebäudes and gewünschte oder auch notwendige Forderungen heutiger Standards wird die Bauaufnahme ebenso wie bei der Bauuntersuchung für wissenschaftliche Zwecke der Haus- und Bauforschung und bei denkmalpflegerischen Maßnahmen eingesetzt. Sie bildet damit die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen und Vorhaben. Das Buch vermittelt verschiedene Methoden des Erfassens eines Bauwerkes sowohl mit meßtechnischen als auch phototechnischen Mitteln vor Ort und der Umsetzung in maßstabsgerechte, informative Zeichnungen, die ein dreidimensionales Gebilde so umfassend wie möglich in zweidimensionalen Plänen wiederzugeben gestatten. Aufgrund der speziellen Anforderungen in den Bereichen Modernisierung und Sanierung sind von seiten der Denkmalpflege ebenso wie der Bauplanung neue Techniken hinzugekommen und Verfahren aus anderen Disziplinen im Hinblick auf den Einsatz der Bauaufnahme weiterentwickelt worden. Die 2. Auflage berücksichtigt die Anwendung der elektronischen Datenverarbeitung in der Vermessung und den verstärkten Einsatz der Photographie und die damit gegebene Möglichkeit der Computerunterstützung bei der Bestandserfassung. Neu aufgenommen sind die elektronischen Distanzmessung mit Vermessungsinstrumenten, das rechnergestützte Aufmaß mit Hilfe von CAD-Programmen, die Photovermessung, die Bildauswertung mit Teilmeßkammern sowie die vereinfachte Photogrammetrie. Inhalt: - Vorwort - Begriffsdefinition - Zweckbestimmung der Bauaufnahme - Einsatzbereiche der Bauaufnahme - Arten der Bauaufnahme - Methoden des Aufmaßes - Systematik des Aufmaßes - Geräte und Hilfsmittel - Abstecken und Messen gerader Linien - Flächenaufmaß, Geländeaufnahme - Bestimmung von Höhenpunkten - Aufmaß von Gebäuden - Grundriß - Schnitt - Ansichten - Einzelprobleme und Arbeitstechnik - Reinzeichnung - Blattinhalt - Darstellungsarten - Lageplan - Darstellungstechnik - Baubeschreibung und Dokumentation - Substanzschonende Untersuchungen Sprache deutsch Maße 148 x 210 mm Einbandart gebunden Technik Aufmass Bauaufnahme Bautechnik Bauwirtschaft Technik Bautechnik Umwelttechnik IngenieurTechnik Bautechnik Umwelttechnik Photogrammetrien Photographie ISBN-10 3-528-18834-0 / 3528188340 ISBN-13 978-3-528-18834-4 / 9783528188344

Auflage: 2. Vieweg Vieweg Auflage: 2. Hardcover 213 S. 21,2 x 15,4 x 1,9 cm ISBN: 3528188340 (EAN: 9783528188344 / 978-3528188344)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Bauaufnahme ist die gründliche, sämtliche Einzelheiten berücksichtigende Bestandserfassung eines Gebäudes, seiner konstruktiven Zusammenhänge, des Bauzustandes und der Bauveränderung, seiner künstlerischen Ausprägung und der Innenausstattung sowohl in Plänen als auch in der zeichnerischen, verbalen und photographischen Beschreibung. Der Bedarf an exakten und grün mehr lesen ...
Schlagworte: Aufmass Bautechnik Bauwirtschaft Technik Bautechnik Umwelttechnik IngenieurTechnik Bautechnik Umwelttechnik Photogrammetrien Photographie Bauaufnahmen ISBN-10 3-528-18834-0 / 3528188340 ISBN-13 978-3-528-18834-4 / 9783528188344 Die Bauaufnahme ist die gründliche, sämtliche Einzelheiten berücksichtigende Bestandserfassung eines Gebäudes, seiner konstruktiven Zusammenhänge, des Bauzustandes und der Bauveränderung, seiner künstlerischen Ausprägung und der Innenausstattung sowohl in Plänen als auch in der zeichnerischen, verbalen und photographischen Beschreibung. Der Bedarf an exakten und gründlichen Bauaufnahmen in den verschiedensten Arbeitsbereichen nimmt ständig zu. Bei der Sanierung und Modernisierung, der Anpassung eines Gebäudes and gewünschte oder auch notwendige Forderungen heutiger Standards wird die Bauaufnahme ebenso wie bei der Bauuntersuchung für wissenschaftliche Zwecke der Haus- und Bauforschung und bei denkmalpflegerischen Maßnahmen eingesetzt. Sie bildet damit die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen und Vorhaben. Das Buch vermittelt verschiedene Methoden des Erfassens eines Bauwerkes sowohl mit meßtechnischen als auch phototechnischen Mitteln vor Ort und der Umsetzung in maßstabsgerechte, informative Zeichnungen, die ein dreidimensionales Gebilde so umfassend wie möglich in zweidimensionalen Plänen wiederzugeben gestatten. Aufgrund der speziellen Anforderungen in den Bereichen Modernisierung und Sanierung sind von seiten der Denkmalpflege ebenso wie der Bauplanung neue Techniken hinzugekommen und Verfahren aus anderen Disziplinen im Hinblick auf den Einsatz der Bauaufnahme weiterentwickelt worden. Die 2. Auflage berücksichtigt die Anwendung der elektronischen Datenverarbeitung in der Vermessung und den verstärkten Einsatz der Photographie und die damit gegebene Möglichkeit der Computerunterstützung bei der Bestandserfassung. Neu aufgenommen sind die elektronischen Distanzmessung mit Vermessungsinstrumenten, das rechnergestützte Aufmaß mit Hilfe von CAD-Programmen, die Photovermessung, die Bildauswertung mit Teilmeßkammern sowie die vereinfachte Photogrammetrie. Inhalt: - Vorwort - Begriffsdefinition - Zweckbestimmung der Bauaufnahme - Einsatzbereiche der Bauaufnahme - Arten der Bauaufnahme - Methoden des Aufmaßes - Systematik des Aufmaßes - Geräte und Hilfsmittel - Abstecken und Messen gerader Linien - Flächenaufmaß, Geländeaufnahme - Bestimmung von Höhenpunkten - Aufmaß von Gebäuden - Grundriß - Schnitt - Ansichten - Einzelprobleme und Arbeitstechnik - Reinzeichnung - Blattinhalt - Darstellungsarten - Lageplan - Darstellungstechnik - Baubeschreibung und Dokumentation - Substanzschonende Untersuchungen Sprache deutsch Maße 148 x 210 mm Einbandart gebunden Technik Bauaufnahme: Grundlagen, Methoden, Darstellung [Gebundene Ausgabe] Gerda Wangerin (Autor)

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