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Handbuch Kunst und Gestalten: Theorie und Praxis für die Arbeit mit Kindergruppen [Gebundene Ausgabe] von Prof. Dr. Daniela Braun FH Koblenz Leiterin dualer Studiengang Bildung und Erziehung (B.A.) Frühe Kindheit Kinderbilder sind ja niedlich - aber Kunst? Dieser Satz bringt das Verhältnis vieler Erwachsener zu kindlichen Produkten zum Ausdruck. Übersehen wird oft, welche Bedeutung in den Bildern steckt und wie sehr Kinder ihre Welt über künstlerisches Gestalten ausleben und erweitern können. Die Autorin beleuchtet in ihrem Buch die verschiedensten Aspekte der kindlichen Kunst in Kindertageseinrichtungen. Es geht nicht darum, Kinder frühzeitig zu

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Prof. Dr. Daniela Braun FH Koblenz Leiterin dualer Studiengang Bildung und Erziehung (B.A.) Frühe Kindheit
Handbuch Kunst und Gestalten: Theorie und Praxis für die Arbeit mit Kindergruppen [Gebundene Ausgabe] von Prof. Dr. Daniela Braun FH Koblenz Leiterin dualer Studiengang Bildung und Erziehung (B.A.) Frühe Kindheit Kinderbilder sind ja niedlich - aber Kunst? Dieser Satz bringt das Verhältnis vieler Erwachsener zu kindlichen Produkten zum Ausdruck. Übersehen wird oft, welche Bedeutung in den Bildern steckt und wie sehr Kinder ihre Welt über künstlerisches Gestalten ausleben und erweitern können. Die Autorin beleuchtet in ihrem Buch die verschiedensten Aspekte der kindlichen Kunst in Kindertageseinrichtungen. Es geht nicht darum, Kinder frühzeitig zu ""richtigen"" Künstlern zu erziehen, sondern den Prozeß des kindlichen Gestaltens zu verstehen und zu unterstützen Daniela Braun, Prof. Dr., lehrt an der FH Koblenz und leitet den dualen Studiengang ""Bildung und Erziehung"" (B.A.). Bekannt durch Bücher, Vorträge und Forschungsprojekte im Bereich der Frühen Kindheit. Sprache deutsch Maße 161 x 210 mm Einbandart gebunden Kinderkunst ISBN-10 3-451-26617-2 / 3451266172 ISBN-13 978-3-451-26617-1 / 9783451266171 Kindergarten Kreativität Kindergruppe Handbuch Kunst und Gestalten: Theorie und Praxis für die Arbeit mit Kindergruppen [Gebundene Ausgabe] von Prof. Dr. Daniela Braun FH Koblenz Leiterin dualer Studiengang Bildung und Erziehung (B.A.) Frühe Kindheit Handbuch Kunst und Gestalten Herder

Auflage: 3 Herder Herder Auflage: 3 Hardcover 240 S. 21,8 x 17 x 2,4 cm ISBN: 3451266172 (EAN: 9783451266171 / 978-3451266171)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Kinderbilder sind ja niedlich - aber Kunst? Dieser Satz bringt das Verhältnis vieler Erwachsener zu kindlichen Produkten zum Ausdruck. Übersehen wird oft, welche Bedeutung in den Bildern steckt und wie sehr Kinder ihre Welt über künstlerisches Gestalten ausleben und erweitern können. Die Autorin beleuchtet in ihrem Buch die verschiedensten Aspekte der kindlichen Kuns mehr lesen ...
Schlagworte: Kindergarten Kreativität Kindergruppe Frühe Kindheit Kinderbilder sind ja niedlich - aber Kunst? Dieser Satz bringt das Verhältnis vieler Erwachsener zu kindlichen Produkten zum Ausdruck. Übersehen wird oft, welche Bedeutung in den Bildern steckt und wie sehr Kinder ihre Welt über künstlerisches Gestalten ausleben und erweitern können. Die Autorin beleuchtet in ihrem Buch die verschiedensten Aspekte der kindlichen Kunst in Kindertageseinrichtungen. Es geht nicht darum, Kinder frühzeitig zu ""richtigen"" Künstlern zu erziehen, sondern den Prozeß des kindlichen Gestaltens zu verstehen und zu unterstützen Daniela Braun, Prof. Dr., lehrt an der FH Koblenz und leitet den dualen Studiengang ""Bildung und Erziehung"" (B.A.). Bekannt durch Bücher, Vorträge und Forschungsprojekte im Bereich der Frühen Kindheit. Sprache deutsch Maße 161 x 210 mm Einbandart gebunden Kinderkunst ISBN-10 3-451-26617-2 / 3451266172 ISBN-13 978-3-451-26617-1 / 9783451266171 Kindergarten Kreativität Kindergruppe Handbuch Kunst und Gestalten: Theorie und Praxis für die Arbeit mit Kindergruppen [Gebundene Ausgabe] von Prof. Dr. Daniela Braun FH Koblenz Leiterin dualer Studiengang Bildung und Erziehung (B.A.) Frühe Kindheit Handbuch Kunst und Gestalten Herder

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Pommern in der Frühen Neuzeit. Literatur und Kultur in Stadt und Region. [Herausgegeben von Wilhelm Kühlmann und Horst Langer]. (= Frühe Neuzeit, Band 19).

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Kühlmann, Wilhelm (Hrsg.) und Horst Langer (Hrsg.):
Pommern in der Frühen Neuzeit. Literatur und Kultur in Stadt und Region. [Herausgegeben von Wilhelm Kühlmann und Horst Langer]. (= Frühe Neuzeit, Band 19).

Tübingen: Max Niemeyer 1994. XIV, 712 Seiten. Mit mehreren schwarz-weißen Abbildungen im Text und auf Tafeln. Gr. 8° (23,5 x 16 cm) Grüner Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Rückentitel und Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden]. ISBN: 3484365196 (EAN: 9783484365193 / 978-3484365193)


Die Frühe Neuzeit hat in den Geschichts- und Kulturwissenschaften ein eigenes Profil gewonnen. Die Buchreihe Frühe Neuzeit dient der Grundlagenforschung in Gestalt von Editionen, Monographien und Sammelbänden. Sie strebt nicht die großräumige Überschau an, die vorschnelle Synthese oder prätentiöse Konstruktion, sondern nimmt den Umweg über die Arbeit am Detail und die Erkundung verschütteter Tradi mehr lesen ...
Schlagworte: Kühlmann, Wilhelm (Hrsg.) und Horst Langer (Hrsg.): Pommern in der Frühen Neuzeit. Literatur und Kultur in Stadt und Region. [Herausgegeben von Wilhelm Kühlmann und Horst Langer]. (= Frühe Neuzeit, Band 19). Tübingen: Max Niemeyer 1994.

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Oldenbourg Geschichte Lehrbuch Gesamtausgabe Jubiläumsausgabe / 4 Bde: Antike / Mittelalter / Frühe Neuzeit / Neuste Zeit (Gebundene Ausgabe) 4 Bände von Prof. Eckhard Wirbelaue Professor für antike Griechische Universität Straßburg, Matthias Meinhardt Prof. Dr. Andreas Ranft Professor für Geschichte des Mittelalters Universität Halle Oldenbourg Geschichte Lehrbuch Historiker Geschichtsstudium Geschichtswissenschaft

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Prof. Eckhard Wirbelaue Professor für antike Griechische Universität Straßburg, Matthias Meinhardt Prof. Dr. Andreas Ranft Professor für Geschichte des Mittelalters Universität Halle Dr. Anette Völker-Rasor
Oldenbourg Geschichte Lehrbuch Gesamtausgabe Jubiläumsausgabe / 4 Bde: Antike / Mittelalter / Frühe Neuzeit / Neuste Zeit (Gebundene Ausgabe) 4 Bände von Prof. Eckhard Wirbelaue Professor für antike Griechische Universität Straßburg, Matthias Meinhardt Prof. Dr. Andreas Ranft Professor für Geschichte des Mittelalters Universität Halle Oldenbourg Geschichte Lehrbuch Historiker Geschichtsstudium Geschichtswissenschaft

Auflage: 1 (1. Mai 2008) Oldenbourg Wissensch.Vlg Oldenbourg Geschichte Lehrbuch Oldenbourg Wissensch.Vlg Oldenbourg Geschichte Lehrbuch Auflage: 1 (1. Mai 2008) Hardcover 1988 S. 26,4 x 18,6 x 14,8 cm ISBN: 3486587994 (EAN: 9783486587999 / 978-3486587999)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Eine Einladung in die Geschichte! Das Oldenbourg Geschichte Lehrbuch - kurz OGL - ist ein neuartiger Wegbegleiter durch das Geschichtsstudium. Jeder einzelne Band behandelt eine der großen Epochen der GeschichteAntike, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neueste Geschichte. Lerneffekt und LeselustOGL gibt den für ein erfolgreiches Studium entscheidenden Überblick über die je mehr lesen ...
Schlagworte: Eine Einladung in die Geschichte! Das Oldenbourg Geschichte Lehrbuch - kurz OGL - ist ein neuartiger Wegbegleiter durch das Geschichtsstudium. Jeder einzelne Band behandelt eine der großen Epochen der GeschichteAntike, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neueste Geschichte. Lerneffekt und LeselustOGL gibt den für ein erfolgreiches Studium entscheidenden Überblick über die jeweilige Epoche und macht die wichtigsten Ansätze der Forschung zugänglich. Alle Beiträge funktionieren als abgeschlossene Lerneinheiten. Querverweise stellen die Verbindungen her. Abbildungen, Graphiken und Karten veranschaulichen einzelne Aspekte und ergänzen ideal jede Unterrichtseinheit. Über den Autor Interview mit Dr. Anette Völker-Rasor Der Band ist mehr als eine klassische Einführung in die Frühe Neuzeit. Sie stellen ganz unterschiedliche Zugänge zum Thema vorDie Verortung der Epoche, Ansätze einzelner Subdisziplinen, methodische Varianten und eine Forschungsgeschichte. Wie würden Sie das Konzept des Werkes charakterisieren? Leitfrage bei der Entwicklung des Projekts Oldenbourg Geschichte Lehrbuchs (OGL) war von Anfang an""Was brauchen die Studierenden heute?"" Ich hatte gerade anderthalb Jahre konzentrierter Arbeit in einer Kommission zur Reform des Grundstudiums an der LMU München hinter mir, als ich zu dem Verlagsprojekt dazukam. Dank der intensiven Diskussionen mit Studierenden und Lehrenden kam ich zu dem Schluss, dass chronologische, systematische, methodische und institutionsbezogene Aspekte bei der ersten Annäherung an eine Epoche bis zu diesem Zeitpunkt kaum zwischen zwei Buchdeckeln zu finden waren - schon gar nicht in einer alle Epochen abdeckenden Grunddarstellung. Ausgehend davon entwickelten wir das Grundkonzept, das für alle vier Teilbände der OGL einheitlich ist. Es bekennt sich zu einer europäischen Perspektive, behält dabei aber den weltgeschichtlichen Horizont im Blick. Eine Besonderheit des Bandes sind die ""Techniken""drei ausführliche Methodenabschnitte zur Quellenarbeit, zum ""Lesen der Geschichte"" und der Präsentation von Themen. Haben Sie die Erfahrung gemacht, dass Studierenden eine solche Orientierung oft fehlt? Als ebenso verbindlich wie die drei oben genannten vier Grundblöcke wurden von Anfang an die zwischen sie eingeschobenen Technik-Abschnitte festgelegt. Mit den Herausgebern der anderen Bände gab es lange, aber immer fruchtbare Diskussionen über den Gesamtaufbau des OGL, letztlich bestätigte ihre Zustimmung immer wieder neu die Tragfähigkeit des Konzepts. Wirklich kontrovers verliefen dabei lediglich die Gespräche über die Technik-Abschnitte. Wenn anfänglich die Skepsis bestand, man würde hier vielleicht sehr allgemein werden, dann stand am Ende doch in der Herausgeber- wie auch in der Autorengemeinschaft das Bekenntnis zu einem durchaus auch an den Nöten der Praxis orientierten Werk. Zu Ihrer FrageJa, solch eine Orientierung fehlt den Studierenden leider oft. Schon bei der reinen Schreibkunst mangelt es den angehenden Geisteswissenschaftlern. Manch einer hat vor dem Abitur schon eine umfangreiche Facharbeit angefertigt. Doch immer steht das Inhaltliche im Vordergrund, das Handwerk bleibt zu oft den autodidaktischen Versuchen überlassen. Spätestens im Studium ist hier Hilfestellung nötig. Dankbar dürften Studierende auch für den didaktischen Aufbau sein, mit abgesetzten Zeittafeln, Stimmen aus der Forschung, Biografien, Abbildungen. Welchen Stellenwert hat nach Ihrer Erfahrung der ""sinnliche"" Einstieg in eine andere Zeit? Wer Geschichte studiert, bringt von Beginn an ein Interesse an der Sache mit. Insofern bedürfte es hier nicht des sinnlichen, will heißen, appetitanregenden Einstiegs. Die neben dem Lerneffekt hiermit aber dennoch angestrebte Leselust ist mehr den heutigen Lese- und Sehgewohnheiten geschuldet, die sich nicht mehr allein an Büchern, sondern auch an Medien wie dem Internet ausbilden. So wurden von Anfang an die oben genannten Beigaben mit in das Konzept aufgenommen, gewissermaßen als wahrnehmungsästhetischer Aspekt desselben. Dasselbe gilt für die Querverweise, die sich am Rand des Haupttextes finden und lexikonartig auf die Behandlung des angemerkten Punktes in anderen Zusammenhängen im Buch verweisen. Empfehlen Sie das textchronologische Arbeiten mit dem Band, oder stehen die vier Teile für sich und können unabhängig voneinander gelesen werden? Jedes Kapitel bildet eine in sich abgeschlossene Einheit, ebenso wie jeder Block des Einzelbandes und jedes Buch der Reihe. Der Erkenntnisgewinn bemisst sich sogar weniger nach der Reihenfolge des Gelesenen als nach der Gleichzeitigkeit des Aufgenommenen. So gehört es etwa zum Lesen der Geschichte nicht nur, ein Thema in seinem zeitlichen Kontext kennenzulernen, sondern auch, bereits die Setzung zeitlicher Grenzen als eine Form des Lesens zu begreifen. Man lernt dies bei paralleler Lektüre der jeweils ersten Technik-Abschnitte der Bände zur ""Frühen Neuzeit"" und zur ""Neuesten Zeit"". Oder man vergleicht im jeweils dritten Block der Bücher, welche Schlüsselbegriffe und Konzepte für die Antike relevant sind, welche für die Frühe Neuzeit usw. ""Unabhängig im Verbund lesen"", so würde ich es nennen. Die ""Frühe Neuzeit"" ist für den Studienbeginn konzipiert, wendet sich aber auch an Dozenten, die Veranstaltungen im Grundstudium anbieten. Welchen Gewinn können speziell Letztere aus dem Band ziehen? Diejenigen, die Geschichte lehren, werden hier zwar auf den neuesten Stand der Forschung gebracht, finden aber nicht grundsätzlich neue Themen vor. Neu ist eher die Aufbereitung, und diese mag die Lehrenden dazu anregen, selbst mit neuen Formen der Darbietung des Stoffes zu experimentieren. Unter den Vorgaben des Bologna-Prozesses und mit der Einführung der neuen Studienabschlüsse wird die ehemals breit angelegte Fachkenntnis immer stärker portioniert werden müssen. Die Herausforderung für die Zukunft besteht meines Erachtens darin, bei aller Zerlegung - und auch der Notwendigkeit der Kreditierung - Darreichungs- und Verarbeitungsformen zu ersinnen, die gleichsam ein Denken im Netz der Wissensinseln fördern. Für die einzelnen Kapitel sind zahlreiche Fachautoren tätig geworden. Nach welchen Kriterien wurden die Themen der Kapitel ausgewählt, nach welchen die Autoren? Nachdem jeder Herausgeber auf das Grobkonzept des OGL nicht nur festgelegt war, sondern dieses auch gemäß den eigenen Erfahrungen als sinnvoll ansah, war er frei in der Auslegung der Vorgaben und damit in der Gestaltung der Blöcke und Technik-Abschnitte. Zwar wurde sein Feinkonzept dann nochmals mit dem Verlag diskutiert, doch diente dies mehr der Absicherung denn einer gestalterischen Einflussnahme. In gleicher Weise bestand Freiheit in der Wahl der Autoren. Für den Verlag bei der Wahl der Herausgeber wie für die Herausgeber bei der Wahl der Autoren kann man wohl das Zusammenspiel von Kompetenz und Vertrauen als wesentliches Merkmal der Entstehungsgeschichte des OGL bezeichnen. Dass dabei so selbstständig wie transparent gearbeitet wurde, macht die besondere Atmosphäre aus, in der doch immerhin rund 200 Leute in den letzten neun Jahren an dem Projekt mitwirkten.Oldenbourg Geschichte LehrbuchOldenbourg Geschichte Lehrb. Jubiläumsausgabe / 4BdeAntike / Mittelalter / Frühe Neuzeit / Neuste Zeit Eckhard Wirbelauer Matthias Meinhardt Andreas Ranft Deutsche Geschichte / Allgemeine Gesamtdarstellungen

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Der Tempel. Mittelpunkt des geistlichen Lebens zur Zeit Jesu [Gebundene Ausgabe] von Alfred Edersheim (Autor) John Bimson (Herausgeber) Bristol/England Theologiestudium Oxford lehrender AlttestamentlerJudentum zur Zeit Jesu Jerusalem Geschichte Geistesgeschichte Kulturgeschichte Geschichte Der Tempel Haus Gottes Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu Architektonik priesterliche Tätigkeit Opferdienst Feste Reinigungsriten Tempelgottesdienst Werk Jesu Christi Quellenlage archäologische Erforschung Jerusalems und des Tempelberges Edersheim und das frühe Judentum ehemaliger Wiener Jude Glauben an Jesus als Messias Der Tempel des Herodes war das Zentrum des geistlichen Lebens in Jerusalem. Er wird hier faszinierend lebendig. Die Farbfotos eines maßstabgetreuen Modells mit Menschen und Tieren lassen das Leben im Tempel erkennen. Der Autor ist ein großer Kenner des historischen Jerusalem. Mit großer Kenntnis und voller Ehrfurcht lädt er den Leser ein in das Haus Gottes. Das Buch von Edersheim wurde bereits im Jahr 1874 veröffentlicht. Es ist jedoch auch im englischsprachigen Raum bis heute der für den Nichtspezialisten am leichtesten zugängliche Bericht über den Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu. Das Buch gibt in 19 Kapiteln einen ausführlichen Einblick in architektonische Sachverhalte, in priesterliche Tätigkeit, in den Opferdienst, in die Feste und in die im Tempel vollzogenen Reinigungsriten. Der Autor zeigt, wie und wo der Tempelgottesdienst auf die Erfüllung in Person und Werk Jesu Christi hinweist. Farbfotos eines maßstabgetreuen Modells veranschaulichen die Ausführungen im Text. Leider wurde versäumt, der deutschen Übersetzung vollständige Literaturangaben und eine Liste neuerer Werke über den Jerusalemer Tempel beizufügen. John Bimson, ein in Bristol/England lehrender Alttestamentler, skizziert in seiner 15seitigen Einführung die neueren Erkenntnisse im Blick auf die Quellenlage und die archäologische Erforschung Jerusalems und des Tempelberges, die im 19. Jahrhundert gerade begonnen hatte. Nicht unwichtig sind seine Ausführungen über

Mehr von Alfred Edersheim John
Alfred Edersheim (Autor) John Bimson (Herausgeber)
Der Tempel. Mittelpunkt des geistlichen Lebens zur Zeit Jesu [Gebundene Ausgabe] von Alfred Edersheim (Autor) John Bimson (Herausgeber) Bristol/England Theologiestudium Oxford lehrender AlttestamentlerJudentum zur Zeit Jesu Jerusalem Geschichte Geistesgeschichte Kulturgeschichte Geschichte Der Tempel Haus Gottes Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu Architektonik priesterliche Tätigkeit Opferdienst Feste Reinigungsriten Tempelgottesdienst Werk Jesu Christi Quellenlage archäologische Erforschung Jerusalems und des Tempelberges Edersheim und das frühe Judentum ehemaliger Wiener Jude Glauben an Jesus als Messias Der Tempel des Herodes war das Zentrum des geistlichen Lebens in Jerusalem. Er wird hier faszinierend lebendig. Die Farbfotos eines maßstabgetreuen Modells mit Menschen und Tieren lassen das Leben im Tempel erkennen. Der Autor ist ein großer Kenner des historischen Jerusalem. Mit großer Kenntnis und voller Ehrfurcht lädt er den Leser ein in das Haus Gottes. Das Buch von Edersheim wurde bereits im Jahr 1874 veröffentlicht. Es ist jedoch auch im englischsprachigen Raum bis heute der für den Nichtspezialisten am leichtesten zugängliche Bericht über den Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu. Das Buch gibt in 19 Kapiteln einen ausführlichen Einblick in architektonische Sachverhalte, in priesterliche Tätigkeit, in den Opferdienst, in die Feste und in die im Tempel vollzogenen Reinigungsriten. Der Autor zeigt, wie und wo der Tempelgottesdienst auf die Erfüllung in Person und Werk Jesu Christi hinweist. Farbfotos eines maßstabgetreuen Modells veranschaulichen die Ausführungen im Text. Leider wurde versäumt, der deutschen Übersetzung vollständige Literaturangaben und eine Liste neuerer Werke über den Jerusalemer Tempel beizufügen. John Bimson, ein in Bristol/England lehrender Alttestamentler, skizziert in seiner 15seitigen Einführung die neueren Erkenntnisse im Blick auf die Quellenlage und die archäologische Erforschung Jerusalems und des Tempelberges, die im 19. Jahrhundert gerade begonnen hatte. Nicht unwichtig sind seine Ausführungen über ""Edersheim und das frühe Judentum""selbst Edersheim war als ehemaliger Wiener Jude, der als Erwachsener zum Glauben an Jesus als Messias gekommen war (und nach seinem Theologiestudium in Oxford lehrte), nicht frei von abfälligen Vorurteilen seiner Zeit über das Judentum zur Zeit Jesu. Der Tempel. Mittelpunkt des geistlichen Lebens zur Zeit Jesu [Gebundene Ausgabe] von Alfred Edersheim (Autor) John Bimson (Herausgeber) Bristol/England Theologiestudium Oxford lehrender AlttestamentlerJudentum zur Zeit Jesu Jerusalem Geschichte Geistesgeschichte Kulturgeschichte Geschichte Der Tempel Haus Gottes Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu Architektonik priesterliche Tätigkeit Opferdienst Feste Reinigungsriten Tempelgottesdienst Werk Jesu Christi Quellenlage archäologische Erforschung Jerusalems und des Tempelberges Edersheim und das frühe Judentum ehemaliger Wiener Jude Glauben an Jesus als Messias Der Tempel Mittelpunkt des geistlichen Lebens zur Zeit Jesu

1997 Scm R. Brockhaus Scm R. Brockhaus 1997 Hardcover 256 S. 37,2 x 27,1 x 4,2 cm ISBN: 3417246679 (EAN: 9783417246674 / 978-3417246674)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Haus Gottes Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu Architektonik priesterliche Tätigkeit Opferdienst Feste Reinigungsriten Tempelgottesdienst Werk Jesu Christi Quellenlage archäologische Erforschung Jerusalems und des Tempelberges Edersheim und das frühe Judentum ehemaliger Wiener Jude Glauben an Jesus als Messias Der Tempel des Herodes war das Zentrum des geistlichen Lebe mehr lesen ...
Schlagworte: Haus Gottes Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu Architektonik priesterliche Tätigkeit Opferdienst Feste Reinigungsriten Tempelgottesdienst Werk Jesu Christi Quellenlage archäologische Erforschung Jerusalems und des Tempelberges Edersheim und das frühe Judentum ehemaliger Wiener Jude Glauben an Jesus als Messias Der Tempel des Herodes war das Zentrum des geistlichen Lebens in Jerusalem. Er wird hier faszinierend lebendig. Die Farbfotos eines maßstabgetreuen Modells mit Menschen und Tieren lassen das Leben im Tempel erkennen. Der Autor ist ein großer Kenner des historischen Jerusalem. Mit großer Kenntnis und voller Ehrfurcht lädt er den Leser ein in das Haus Gottes. Das Buch von Edersheim wurde bereits im Jahr 1874 veröffentlicht. Es ist jedoch auch im englischsprachigen Raum bis heute der für den Nichtspezialisten am leichtesten zugängliche Bericht über den Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu. Das Buch gibt in 19 Kapiteln einen ausführlichen Einblick in architektonische Sachverhalte, in priesterliche Tätigkeit, in den Opferdienst, in die Feste und in die im Tempel vollzogenen Reinigungsriten. Der Autor zeigt, wie und wo der Tempelgottesdienst auf die Erfüllung in Person und Werk Jesu Christi hinweist. Farbfotos eines maßstabgetreuen Modells veranschaulichen die Ausführungen im Text. Leider wurde versäumt, der deutschen Übersetzung vollständige Literaturangaben und eine Liste neuerer Werke über den Jerusalemer Tempel beizufügen. John Bimson, ein in Bristol/England lehrender Alttestamentler, skizziert in seiner 15seitigen Einführung die neueren Erkenntnisse im Blick auf die Quellenlage und die archäologische Erforschung Jerusalems und des Tempelberges, die im 19. Jahrhundert gerade begonnen hatte. Nicht unwichtig sind seine Ausführungen über ""Edersheim und das frühe Judentum""selbst Edersheim war als ehemaliger Wiener Jude, der als Erwachsener zum Glauben an Jesus als Messias gekommen war (und nach seinem Theologiestudium in Oxford lehrte), nicht frei von abfälligen Vorurteilen seiner Zeit über das Judentum zur Zeit Jesu. Der Tempel. Mittelpunkt des geistlichen Lebens zur Zeit Jesu [Gebundene Ausgabe] von Alfred Edersheim (Autor) John Bimson (Herausgeber) Bristol/England Theologiestudium Oxford lehrender AlttestamentlerJudentum zur Zeit Jesu Jerusalem Geschichte Geistesgeschichte Kulturgeschichte Geschichte Der Tempel Haus Gottes Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu Architektonik priesterliche Tätigkeit Opferdienst Feste Reinigungsriten Tempelgottesdienst Werk Jesu Christi Quellenlage archäologische Erforschung Jerusalems und des Tempelberges Edersheim und das frühe Judentum ehemaliger Wiener Jude Glauben an Jesus als Messias

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Oldenbourg Geschichte Lehrbuch Gesamtausgabe Jubiläumsausgabe / 4Bde: Antike / Mittelalter / Frühe Neuzeit / Neuste Zeit (Gebundene Ausgabe) von Eckhard Wirbelauer (Autor), Matthias Meinhardt (Autor), Andreas Ranft Eine Einladung in die Geschichte! Oldenbourg Geschichte Lehrbuch - kurz OGL - ist ein neuartiger Wegbegleiter durch das Geschichtsstudium. Jeder einzelne Band behandelt eine der großen Epochen der GeschichteAntike, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neueste Geschichte. Lerneffekt und LeselustOGL gibt den für ein erfolgreiches Studium entscheidenden Überblick über die jeweilige Epoche und macht die wichtigsten Ansätze der Forschung zugänglich. Alle Beiträge funktionieren als abgeschlossene Lerneinheiten. Querverweise stellen die Verbindungen her. Abbildungen, Graphiken und Karten veranschaulichen einzelne Aspekte und ergänzen ideal jede Unterrichtseinheit. Über den Autor Interview mit Dr. Anette Völker-Rasor  Der Band ist mehr als eine klassische Einführung in die Frühe Neuzeit. Sie stellen ganz unterschiedliche Zugänge zum Thema vorDie Verortung der Epoche, Ansätze einzelner Subdisziplinen, methodische Varianten und eine Forschungsgeschichte. Wie würden Sie das Konzept des Werkes charakterisieren? Leitfrage bei der Entwicklung des Projekts Oldenbourg Geschichte Lehrbuchs (OGL) war von Anfang an

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Prof. Eckhard Wirbelaue Professor für antike Griechische Universität Straßburg, Matthias Meinhardt Prof. Dr. Andreas Ranft Professor für Geschichte des Mittelalters Universität Halle Dr. Anette Völker-Rasor
Oldenbourg Geschichte Lehrbuch Gesamtausgabe Jubiläumsausgabe / 4Bde: Antike / Mittelalter / Frühe Neuzeit / Neuste Zeit (Gebundene Ausgabe) von Eckhard Wirbelauer (Autor), Matthias Meinhardt (Autor), Andreas Ranft Eine Einladung in die Geschichte! Oldenbourg Geschichte Lehrbuch - kurz OGL - ist ein neuartiger Wegbegleiter durch das Geschichtsstudium. Jeder einzelne Band behandelt eine der großen Epochen der GeschichteAntike, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neueste Geschichte. Lerneffekt und LeselustOGL gibt den für ein erfolgreiches Studium entscheidenden Überblick über die jeweilige Epoche und macht die wichtigsten Ansätze der Forschung zugänglich. Alle Beiträge funktionieren als abgeschlossene Lerneinheiten. Querverweise stellen die Verbindungen her. Abbildungen, Graphiken und Karten veranschaulichen einzelne Aspekte und ergänzen ideal jede Unterrichtseinheit. Über den Autor Interview mit Dr. Anette Völker-Rasor Der Band ist mehr als eine klassische Einführung in die Frühe Neuzeit. Sie stellen ganz unterschiedliche Zugänge zum Thema vorDie Verortung der Epoche, Ansätze einzelner Subdisziplinen, methodische Varianten und eine Forschungsgeschichte. Wie würden Sie das Konzept des Werkes charakterisieren? Leitfrage bei der Entwicklung des Projekts Oldenbourg Geschichte Lehrbuchs (OGL) war von Anfang an""Was brauchen die Studierenden heute?"" Ich hatte gerade anderthalb Jahre konzentrierter Arbeit in einer Kommission zur Reform des Grundstudiums an der LMU München hinter mir, als ich zu dem Verlagsprojekt dazukam. Dank der intensiven Diskussionen mit Studierenden und Lehrenden kam ich zu dem Schluss, dass chronologische, systematische, methodische und institutionsbezogene Aspekte bei der ersten Annäherung an eine Epoche bis zu diesem Zeitpunkt kaum zwischen zwei Buchdeckeln zu finden waren - schon gar nicht in einer alle Epochen abdeckenden Grunddarstellung. Ausgehend davon entwickelten wir das Grundkonzept, das für alle vier Teilbände der OGL einheitlich ist. Es bekennt sich zu einer europäischen Perspektive, behält dabei aber den weltgeschichtlichen Horizont im Blick. Eine Besonderheit des Bandes sind die ""Techniken""drei ausführliche Methodenabschnitte zur Quellenarbeit, zum ""Lesen der Geschichte"" und der Präsentation von Themen. Haben Sie die Erfahrung gemacht, dass Studierenden eine solche Orientierung oft fehlt? Als ebenso verbindlich wie die drei oben genannten vier Grundblöcke wurden von Anfang an die zwischen sie eingeschobenen Technik-Abschnitte festgelegt. Mit den Herausgebern der anderen Bände gab es lange, aber immer fruchtbare Diskussionen über den Gesamtaufbau des OGL, letztlich bestätigte ihre Zustimmung immer wieder neu die Tragfähigkeit des Konzepts. Wirklich kontrovers verliefen dabei lediglich die Gespräche über die Technik-Abschnitte. Wenn anfänglich die Skepsis bestand, man würde hier vielleicht sehr allgemein werden, dann stand am Ende doch in der Herausgeber- wie auch in der Autorengemeinschaft das Bekenntnis zu einem durchaus auch an den Nöten der Praxis orientierten Werk. Zu Ihrer FrageJa, solch eine Orientierung fehlt den Studierenden leider oft. Schon bei der reinen Schreibkunst mangelt es den angehenden Geisteswissenschaftlern. Manch einer hat vor dem Abitur schon eine umfangreiche Facharbeit angefertigt. Doch immer steht das Inhaltliche im Vordergrund, das Handwerk bleibt zu oft den autodidaktischen Versuchen überlassen. Spätestens im Studium ist hier Hilfestellung nötig. Dankbar dürften Studierende auch für den didaktischen Aufbau sein, mit abgesetzten Zeittafeln, Stimmen aus der Forschung, Biografien, Abbildungen. Welchen Stellenwert hat nach Ihrer Erfahrung der ""sinnliche"" Einstieg in eine andere Zeit? Wer Geschichte studiert, bringt von Beginn an ein Interesse an der Sache mit. Insofern bedürfte es hier nicht des sinnlichen, will heißen, appetitanregenden Einstiegs. Die neben dem Lerneffekt hiermit aber dennoch angestrebte Leselust ist mehr den heutigen Lese- und Sehgewohnheiten geschuldet, die sich nicht mehr allein an Büchern, sondern auch an Medien wie dem Internet ausbilden. So wurden von Anfang an die oben genannten Beigaben mit in das Konzept aufgenommen, gewissermaßen als wahrnehmungsästhetischer Aspekt desselben. Dasselbe gilt für die Querverweise, die sich am Rand des Haupttextes finden und lexikonartig auf die Behandlung des angemerkten Punktes in anderen Zusammenhängen im Buch verweisen. Empfehlen Sie das textchronologische Arbeiten mit dem Band, oder stehen die vier Teile für sich und können unabhängig voneinander gelesen werden? Jedes Kapitel bildet eine in sich abgeschlossene Einheit, ebenso wie jeder Block des Einzelbandes und jedes Buch der Reihe. Der Erkenntnisgewinn bemisst sich sogar weniger nach der Reihenfolge des Gelesenen als nach der Gleichzeitigkeit des Aufgenommenen. So gehört es etwa zum Lesen der Geschichte nicht nur, ein Thema in seinem zeitlichen Kontext kennenzulernen, sondern auch, bereits die Setzung zeitlicher Grenzen als eine Form des Lesens zu begreifen. Man lernt dies bei paralleler Lektüre der jeweils ersten Technik-Abschnitte der Bände zur ""Frühen Neuzeit"" und zur ""Neuesten Zeit"". Oder man vergleicht im jeweils dritten Block der Bücher, welche Schlüsselbegriffe und Konzepte für die Antike relevant sind, welche für die Frühe Neuzeit usw. ""Unabhängig im Verbund lesen"", so würde ich es nennen. Die ""Frühe Neuzeit"" ist für den Studienbeginn konzipiert, wendet sich aber auch an Dozenten, die Veranstaltungen im Grundstudium anbieten. Welchen Gewinn können speziell Letztere aus dem Band ziehen? Diejenigen, die Geschichte lehren, werden hier zwar auf den neuesten Stand der Forschung gebracht, finden aber nicht grundsätzlich neue Themen vor. Neu ist eher die Aufbereitung, und diese mag die Lehrenden dazu anregen, selbst mit neuen Formen der Darbietung des Stoffes zu experimentieren. Unter den Vorgaben des Bologna-Prozesses und mit der Einführung der neuen Studienabschlüsse wird die ehemals breit angelegte Fachkenntnis immer stärker portioniert werden müssen. Die Herausforderung für die Zukunft besteht meines Erachtens darin, bei aller Zerlegung - und auch der Notwendigkeit der Kreditierung - Darreichungs- und Verarbeitungsformen zu ersinnen, die gleichsam ein Denken im Netz der Wissensinseln fördern. Für die einzelnen Kapitel sind zahlreiche Fachautoren tätig geworden. Nach welchen Kriterien wurden die Themen der Kapitel ausgewählt, nach welchen die Autoren? Nachdem jeder Herausgeber auf das Grobkonzept des OGL nicht nur festgelegt war, sondern dieses auch gemäß den eigenen Erfahrungen als sinnvoll ansah, war er frei in der Auslegung der Vorgaben und damit in der Gestaltung der Blöcke und Technik-Abschnitte. Zwar wurde sein Feinkonzept dann nochmals mit dem Verlag diskutiert, doch diente dies mehr der Absicherung denn einer gestalterischen Einflussnahme. In gleicher Weise bestand Freiheit in der Wahl der Autoren. Für den Verlag bei der Wahl der Herausgeber wie für die Herausgeber bei der Wahl der Autoren kann man wohl das Zusammenspiel von Kompetenz und Vertrauen als wesentliches Merkmal der Entstehungsgeschichte des OGL bezeichnen. Dass dabei so selbstständig wie transparent gearbeitet wurde, macht die besondere Atmosphäre aus, in der doch immerhin rund 200 Leute in den letzten neun Jahren an dem Projekt mitwirkten.

2007 Oldenbourg Wissensch.Vlg Oldenbourg Wissensch.Vlg 2007 Hardcover 2000 S. 26,2 x 18,6 x 14,4 cm ISBN: 3486582488 (EAN: 9783486582482 / 978-3486582482)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Oldenbourg Geschichte LehrbuchOldenbourg Geschichte Lehrb. Jubiläumsausgabe / 4BdeAntike / Mittelalter / Frühe Neuzeit / Neuste Zeit Eckhard Wirbelauer Matthias Meinhardt Andreas Ranft
Schlagworte: Oldenbourg Geschichte LehrbuchOldenbourg Geschichte Lehrb. Jubiläumsausgabe / 4BdeAntike / Mittelalter / Frühe Neuzeit / Neuste Zeit Eckhard Wirbelauer Matthias Meinhardt Andreas Ranft

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Der historische Atlas Köln 2000 Jahre Stadtgeschichte in Karten und Bildern [Gebundene Ausgabe] Heiner Jansen (Herausgeber), Gert Ritter (Herausgeber), Dorothea Wiktorin (Herausgeber), Elisabeth Gohrbandt (Herausgeber), Günther Weiss (Herausgeber) Stadtentwicklung Kölns Cologne Kölner Dom Kölsch Industrialisierung Wiederaufbau Historiker Kölner Stadtgeschichte Im 2001 erschienenen `Köln. Der historisch-topographische Köln Atlas` wurden vor allem aktuelle Themen in reizvolle Karten umgesetzt. Mit dem neuen Werk `Der historischen Atlas Köln` erwartet die Leser nun ein ausführlicher und faszinierender Blick in die Vergangenheit der Domstadt. Die Stadtentwicklung Kölns wird nicht nur durch prächtige Abbildungen und interessante Begleittexte, sondern vor allem in detaillierten und in dieser Art einzigartigen thematischen Karten lebendig. Sie eröffnen Einblicke in: -die römische Kaiserzeit, als Köln eine erste städtische Blütezeit erlebte -die merowingisch-fränkische Zeit, als Köln wichtige Funktionen im Frankenreich erlangte -das frühe Hochmittelalter, als die `hillige` Stadt Pilgerzentrum wurde -das späte Mittelalter, als Köln zur größten Stadt in Deutschland aufstieg -das frühe 19. Jahrhundert, als Köln durch die Reformen der Franzosen und Preußen aus dem Dornröschenschlaf erwachte -die Gründerzeit, als die Industrialisierung die Stadt sowie Wirtschaft und Gesellschaft umkrempelte -die Zwischenkriegsjahre, als die Infrastruktur ausgebaut und neue Wohnformen geschaffen wurden -die nationalsozialistische Zeit, in der Köln eines der dunkelsten Kapitel seiner Geschichte durchlief -die Zeit nach dem großen Krieg, in der sich der Wiederaufbau der Stadt vollzog. Die Autoren sind an der Universität Köln tätige Geographen und Historiker, die sich seit Jahrzehnten mit Köln und seiner Entwicklung beschäftigen. Ihre Faszination für die Stadt und deren Geschichte spiegelt sich auf jeder Seite des Atlas` wider. Damit ist er ein Standardwerk für jeden, der sich auf Spurensuche in die spannende Vergangenheit Kölns begeben möchte.

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Heiner Jansen (Herausgeber), Gert Ritter (Herausgeber), Dorothea Wiktorin (Herausgeber), Elisabeth Gohrbandt (Herausgeber), Günther Weiss (Herausgeber)
Der historische Atlas Köln 2000 Jahre Stadtgeschichte in Karten und Bildern [Gebundene Ausgabe] Heiner Jansen (Herausgeber), Gert Ritter (Herausgeber), Dorothea Wiktorin (Herausgeber), Elisabeth Gohrbandt (Herausgeber), Günther Weiss (Herausgeber) Stadtentwicklung Kölns Cologne Kölner Dom Kölsch Industrialisierung Wiederaufbau Historiker Kölner Stadtgeschichte Im 2001 erschienenen `Köln. Der historisch-topographische Köln Atlas` wurden vor allem aktuelle Themen in reizvolle Karten umgesetzt. Mit dem neuen Werk `Der historischen Atlas Köln` erwartet die Leser nun ein ausführlicher und faszinierender Blick in die Vergangenheit der Domstadt. Die Stadtentwicklung Kölns wird nicht nur durch prächtige Abbildungen und interessante Begleittexte, sondern vor allem in detaillierten und in dieser Art einzigartigen thematischen Karten lebendig. Sie eröffnen Einblicke in: -die römische Kaiserzeit, als Köln eine erste städtische Blütezeit erlebte -die merowingisch-fränkische Zeit, als Köln wichtige Funktionen im Frankenreich erlangte -das frühe Hochmittelalter, als die `hillige` Stadt Pilgerzentrum wurde -das späte Mittelalter, als Köln zur größten Stadt in Deutschland aufstieg -das frühe 19. Jahrhundert, als Köln durch die Reformen der Franzosen und Preußen aus dem Dornröschenschlaf erwachte -die Gründerzeit, als die Industrialisierung die Stadt sowie Wirtschaft und Gesellschaft umkrempelte -die Zwischenkriegsjahre, als die Infrastruktur ausgebaut und neue Wohnformen geschaffen wurden -die nationalsozialistische Zeit, in der Köln eines der dunkelsten Kapitel seiner Geschichte durchlief -die Zeit nach dem großen Krieg, in der sich der Wiederaufbau der Stadt vollzog. Die Autoren sind an der Universität Köln tätige Geographen und Historiker, die sich seit Jahrzehnten mit Köln und seiner Entwicklung beschäftigen. Ihre Faszination für die Stadt und deren Geschichte spiegelt sich auf jeder Seite des Atlas` wider. Damit ist er ein Standardwerk für jeden, der sich auf Spurensuche in die spannende Vergangenheit Kölns begeben möchte.

2003 Emons Emons 2003 Hardcover 200 S. 34 x 24,6 x 2,2 cm ISBN: 3897052652 (EAN: 9783897052659 / 978-3897052659)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Stadtentwicklung Kölns Cologne Kölner Dom Kölsch Industrialisierung Wiederaufbau Historiker Im 2001 erschienenen `Köln. Der historisch-topographische Köln Atlas` wurden vor allem aktuelle Themen in reizvolle Karten umgesetzt. Mit dem neuen Werk `Der historischen Atlas Köln` erwartet die Leser nun ein ausführlicher und faszinierender Blick in die Vergangenheit der Dom mehr lesen ...
Schlagworte: Stadtentwicklung Kölns Cologne Kölner Dom Kölsch Industrialisierung Wiederaufbau Historiker Im 2001 erschienenen `Köln. Der historisch-topographische Köln Atlas` wurden vor allem aktuelle Themen in reizvolle Karten umgesetzt. Mit dem neuen Werk `Der historischen Atlas Köln` erwartet die Leser nun ein ausführlicher und faszinierender Blick in die Vergangenheit der Domstadt. Die Stadtentwicklung Kölns wird nicht nur durch prächtige Abbildungen und interessante Begleittexte, sondern vor allem in detaillierten und in dieser Art einzigartigen thematischen Karten lebendig. Sie eröffnen Einblicke in: -die römische Kaiserzeit, als Köln eine erste städtische Blütezeit erlebte -die merowingisch-fränkische Zeit, als Köln wichtige Funktionen im Frankenreich erlangte -das frühe Hochmittelalter, als die `hillige` Stadt Pilgerzentrum wurde -das späte Mittelalter, als Köln zur größten Stadt in Deutschland aufstieg -das frühe 19. Jahrhundert, als Köln durch die Reformen der Franzosen und Preußen aus dem Dornröschenschlaf erwachte -die Gründerzeit, als die Industrialisierung die Stadt sowie Wirtschaft und Gesellschaft umkrempelte -die Zwischenkriegsjahre, als die Infrastruktur ausgebaut und neue Wohnformen geschaffen wurden -die nationalsozialistische Zeit, in der Köln eines der dunkelsten Kapitel seiner Geschichte durchlief -die Zeit nach dem großen Krieg, in der sich der Wiederaufbau der Stadt vollzog. Die Autoren sind an der Universität Köln tätige Geographen und Historiker, die sich seit Jahrzehnten mit Köln und seiner Entwicklung beschäftigen. Ihre Faszination für die Stadt und deren Geschichte spiegelt sich auf jeder Seite des Atlas` wider. Damit ist er ein Standardwerk für jeden, der sich auf Spurensuche in die spannende Vergangenheit Kölns begeben möchte.

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Wohnt Gott in der Kita?: Religionssensible Erziehung in Kindertageseinrichtungen von Dr. Katrin Bederna (Herausgeber), Dr. Hildegard König (Herausgeber) Wohnt Gott in der Kita? Pädagogik Vorschulpädagogik Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätten Religiöse Erziehung Sozialwissenschaften Kinder erforschen täglich neu die Welt und wollen sie erklären. Dazu gehören auch Fragen philosophischer und theologischer Art. Doch welche Antworten brauchen sie? Wie können Erzieher/-innen Kinder spirituell begleiten und die in den Bildungs- und Erziehungsplänen geforderte frühe religiöse Bildung umsetzen? Die Autorinnen dieses Buches orientieren sich an den Themen und Bedürfnissen der Kinder. Sie geben Anregungen, wie religionssensible Erziehung in der Praxis gestaltet und wie man den Fragen der Kinder begegnen kann. Autor: Hildegard König, Dr. theol., ist Professorin für Kirchengeschichte an der TU Dresden und TZI-Trainerin. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht, ihre Kolumnen im Katholischen Sonntagsblatt sind sehr beliebt. Sie lebt mit ihrem Mann in Chemnitz. Reihe / Serie Frühe Kindheit: Ethik, Philosophie & Religion Zusatzinfo 50 Abb. Sprache deutsch Maße 165 x 241 mm Einbandart Paperback Sozialwissenschaften Pädagogik Vorschulpädagogik Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätten Religiöse Erziehung ISBN-10 3-589-24670-7 / 3589246707 ISBN-13 978-3-589-24670-0 / 9783589246700

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Dr. Katrin Bederna (Herausgeber), Dr. Hildegard König (Herausgeber) Prof. Dr. theol. Hildegard König Professorin für Kirchengeschichte Dresden TZI-Trainerin Kolumne Katholisches Sonntagsblatt
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2009 Cornelsen: Scriptor Cornelsen: Scriptor 2009 Softcover 266 S. 23,8 x 16,4 x 1,6 cm ISBN: 3589246707 (EAN: 9783589246700 / 978-3589246700)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Kinder erforschen täglich neu die Welt und wollen sie erklären. Dazu gehören auch Fragen philosophischer und theologischer Art. Doch welche Antworten brauchen sie? Wie können Erzieher/-innen Kinder spirituell begleiten und die in den Bildungs- und Erziehungsplänen geforderte frühe religiöse Bildung umsetzen? Die Autorinnen dieses Buches orientieren sich an den Themen mehr lesen ...
Schlagworte: Pädagogik Vorschulpädagogik Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätten Religiöse Erziehung Sozialwissenschaften Kinder erforschen täglich neu die Welt und wollen sie erklären. Dazu gehören auch Fragen philosophischer und theologischer Art. Doch welche Antworten brauchen sie? Wie können Erzieher/-innen Kinder spirituell begleiten und die in den Bildungs- und Erziehungsplänen geforderte frühe religiöse Bildung umsetzen? Die Autorinnen dieses Buches orientieren sich an den Themen und Bedürfnissen der Kinder. Sie geben Anregungen, wie religionssensible Erziehung in der Praxis gestaltet und wie man den Fragen der Kinder begegnen kann. Autor: Hildegard König, Dr. theol., ist Professorin für Kirchengeschichte an der TU Dresden und TZI-Trainerin. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht, ihre Kolumnen im Katholischen Sonntagsblatt sind sehr beliebt. Sie lebt mit ihrem Mann in Chemnitz. Reihe / Serie Frühe Kindheit: Ethik, Philosophie & Religion Zusatzinfo 50 Abb. Sprache deutsch Maße 165 x 241 mm Einbandart Paperback Sozialwissenschaften Pädagogik Vorschulpädagogik Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätten Religiöse Erziehung ISBN-10 3-589-24670-7 / 3589246707 ISBN-13 978-3-589-24670-0 / 9783589246700

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Lucy und ihre Kinder Mit Photographien von David Brill [Gebundene Ausgabe] Donald Johanson (Autor) Paläoanthropologe Entdeckung von Lucy gut erhaltenes Skelett Art Australopithecus afarensis aufrechter Gang, Blake Edgar (Autor), David Brill (Autor), Sebastian Vogel (Übersetzer) David Brill Dokumentation der frühen Menschheitsgeschichte atemberaubendes Photoalbum unserer Ursprünge Entstehung des aufrechten Ganges Entwicklung von Sprache berühmte Vertreter unserer Vorfahren die Forscher an verschiedenen Orten der Erde ausgegraben haben Wissenschaft der Paläoanthropologie Beweisstücke menschliche Fossilien Werkzeugkunst frühe Kultur unserer Vorfahren Anthropologischer Anzeiger Zentralblatt für Geologie und Paläontologie Lucy und ihre Kinder ist eine beeindruckende Dokumentation der frühen Menschheitsgeschichte und ein atemberaubendes Photoalbum unserer Ursprünge. Von der Entstehung des aufrechten Ganges bis zur Entwicklung von Sprache reicht der Bogen, und alle wichtigen und berühmten Vertreter unserer Vorfahren, die Forscher an verschiedenen Orten der Erde ausgegraben haben, sind in Wort und Bild vorgestellt. Der erste Teil des Buches beschreibt die großen Fragen, die sich der Wissenschaft der Paläoanthropologie stellen, und die Methoden, die dabei zum Einsatz kommen. Die Autoren greifen hier auch das Problem der Interpretationsspielräume auf, die die wenigen Skelettfunde aus einer Jahrmillionen währenden Geschichte zwangsläufig bieten, und sie skizzieren die aktuellen Kontroversen. Schwierige Fragen wie die nach der Abgrenzung von Rassen werden ebensowenig ausgeblendet wie hochspekulative Themen, etwa Theorien zur Entstehung des Bewußtseins. Im zweiten Teil des Buches kommen die entscheidenden

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Donald C. Johanson (Autor), Blake Edgar (Autor), David Brill (Autor), Sebastian Vogel (Übersetzer) David Brill
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Auflage: 2. Spektrum Akademischer Verlag Spektrum Akademischer Verlag Auflage: 2. Hardcover 288 S. 30,5 x 25,8 x 2,7 cm ISBN: 3827416701 (EAN: 9783827416704 / 978-3827416704)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Evolution Mensch Humanevolution Paläoanthropologie Menschheitsgeschichte Anthropologischer Anzeiger Lucy und ihre Kinder ist eine beeindruckende Dokumentation der frühen Menschheitsgeschichte und ein atemberaubendes Photoalbum unserer Ursprünge. Von der Entstehung des aufrechten Ganges bis zur Entwicklung von Sprache reicht der Bogen, und alle wichtigen und berühmten mehr lesen ...
Schlagworte: Evolution Mensch Humanevolution Paläoanthropologie Menschheitsgeschichte Anthropologischer Anzeiger Lucy und ihre Kinder ist eine beeindruckende Dokumentation der frühen Menschheitsgeschichte und ein atemberaubendes Photoalbum unserer Ursprünge. Von der Entstehung des aufrechten Ganges bis zur Entwicklung von Sprache reicht der Bogen, und alle wichtigen und berühmten Vertreter unserer Vorfahren, die Forscher an verschiedenen Orten der Erde ausgegraben haben, sind in Wort und Bild vorgestellt. Der erste Teil des Buches beschreibt die großen Fragen, die sich der Wissenschaft der Paläoanthropologie stellen, und die Methoden, die dabei zum Einsatz kommen. Die Autoren greifen hier auch das Problem der Interpretationsspielräume auf, die die wenigen Skelettfunde aus einer Jahrmillionen währenden Geschichte zwangsläufig bieten, und sie skizzieren die aktuellen Kontroversen. Schwierige Fragen wie die nach der Abgrenzung von Rassen werden ebensowenig ausgeblendet wie hochspekulative Themen, etwa Theorien zur Entstehung des Bewußtseins. Im zweiten Teil des Buches kommen die entscheidenden ""Beweisstücke"" der Paläoanthropologie selbst zu ""Wort"". Über 50 der wichtigsten frühen menschlichen Fossilien sind auf eigenen Doppelseiten in eindrucksvollen Photographien dargestellt und ausführlich kommentiert; Fundort, Entdecker und Bergungsumstände werden ebenso beschrieben wie das Alter der Fossilien, ihre systematische Einordnung und die Fragen, die sie für die Fachwelt aufgeworfen haben oder noch aufwerfen. Abgerundet wird das Buch durch einen Blick auf die Werkzeugkultur und frühe Kunst unserer Vorfahren. In der zweiten, komplett überarbeiteten Auflage sind die aufsehenerregenden Funde der letzten Jahre mit eigenen Doppelseiten berücksichtigt: Sahelanthropus tchadensis, Orrorin tugunensis, Kenyanthropus platyops, Australopithecus garhi, Australopithecus cf. africanus, Homo georgicus, Homo floresiensis. Lucy und ihre Kinder ist Rückbesinnung und Herausforderung zugleich. In einer Zeit, in der der Mensch die Kontrolle über den ganzen Planeten und vielleicht gar über die Zukunft des Lebens zu beanspruchen scheint, kann die Beschäftigung mit der Frage, wer wir sind, wo wir herkommen und wo wir hingehen, von einer wohldosierten Portion geologischer Zeit und evolutionärer Geschichte nur profitieren. Format: 24,5 x 30 cm Über den Autor: Donald Johanson zählt zu den weltweit bekanntesten Paläoanthropologen und ist seit mehr als zwei Jahrzehnten im Great Rift Valley in Ostafrika auf den Spuren unserer frühen Vorfahren. Für Furore sorgte vor knapp 25 Jahren die Entdeckung von ""Lucy"", einem außerordentlich gut erhaltenen Skelett eines weiblichen Vertreters der Art Australopithecus afarensis, die vor über drei Millionen Jahren lebte und erstmals den aufrechten Gang ""probte"". Johanson ist Gründer und Direktor des Institute of Human Origins im kalifornischen Berkeley und hat zuvor bereits fünf Bücher über die Evolution des Menschen veröffentlicht, darunter Lucy - die Anfänge der Menschheit. Blake Edgar ist Wissenschaftsjournalist und Redakteur bei California Wild, einer Zeitschrift der California Academy of Sciences. David Brill arbeitet unter anderem für National Geographic und hat sich einen besonderen Ruf als Photograph menschlicher Fossilien erworben. ""Der Band ist hinsichtlich Inhalt und Layout perfekt, in den wissenschaftlichen Aussagen argumentativ, nie indoktrinierend, sondern durchgehend diskussionswürdig und hinsichtlich der Gesamtgestaltung ein Juwel, schlichtweg perfekt und für interessierte Laien, Studierende und Lehrende unentbehrlich, ein Muss und dabei noch erschwinglich."" (Anthropologischer Anzeiger, April 2008) ""Von vorzüglicher Güte sind die nicht zu übertreffenden Photographien der Fossilien. Dies allein schon lohnen die Anschaffung des Buches."" (Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, 1/2 2007) ""Großartiger enzyklopädischer Überblick und brillianter Fotoband - fesselnd von Anfang bis Ende."" (Stiftung Lesen Leseempfehlungen, Juli 2007) Lucy und ihre Kinder Mit Photographien von David Brill [Gebundene Ausgabe] Donald Johanson (Autor) Paläoanthropologe Entdeckung von Lucy gut erhaltenes Skelett Art Australopithecus afarensis aufrechter Gang, Blake Edgar (Autor), David Brill (Autor), Sebastian Vogel (Übersetzer) David Brill Dokumentation der frühen Menschheitsgeschichte atemberaubendes Photoalbum unserer Ursprünge Entstehung des aufrechten Ganges Entwicklung von Sprache berühmte Vertreter unserer Vorfahren die Forscher an verschiedenen Orten der Erde ausgegraben haben Wissenschaft der Paläoanthropologie Beweisstücke menschliche Fossilien Werkzeugkunst frühe Kultur unserer Vorfahren Anthropologischer Anzeiger Zentralblatt für Geologie und Paläontologie

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Therapeutische Arbeit mit Persönlichkeitsstilen: Wie frühe Anpassungen uns prägen 2. Transkripte von Therapiesitzungen von Vann Joines (Autor), Ian Stewart (Autor) Reihe/Serie: Reihe Fachbuch, Angewandte Transaktionsanalyse Wie frühe Anpassungen uns prägen ; Bd.2 Übersetzer: Claudia Fountain

Mehr von Vann Joines Stewart
Vann Joines (Autor), Ian Stewart (Autor) Übersetzer: Claudia Fountain
Therapeutische Arbeit mit Persönlichkeitsstilen: Wie frühe Anpassungen uns prägen 2. Transkripte von Therapiesitzungen von Vann Joines (Autor), Ian Stewart (Autor) Reihe/Serie: Reihe Fachbuch, Angewandte Transaktionsanalyse Wie frühe Anpassungen uns prägen ; Bd.2 Übersetzer: Claudia Fountain

2009 Junfermannsche Verlagsbuchhandlung GmbH & Co. KG Junfermannsche Verlagsbuchhandlung GmbH & Co. KG 2009 Softcover 104 S. 24 x 17 x 1 cm ISBN: 3873877090 (EAN: 9783873877092 / 978-3873877092)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Persönlichkeitsstile geben Hinweise auf den Kommunikationsstil, das Kontaktverhalten sowie Lebensmuster und -themen eines Menschen. In diesem Band finden sich Transkripte von Therapiesitzungen, die das Modell genauer illustrieren. Therapeuten erhalten mit diesem zweiten Band somit wertvolle Anregungen für die Arbeit mit Klienten. Jeweils zu Beginn eines Kapitels mehr lesen ...
Schlagworte: Psychiatrie Psychotherapie Psychologe Angewandte Psychologie Psychologisch PersönlichkeitsPsychologie Persönlichkeit Transaktionsanalyse Medizin Pharmazie Klinik Praxis ISBN-10 3-87387-709-0 / 3873877090 ISBN-13 978-3-87387-709-2 / 9783873877092 Die Persönlichkeitsstile geben Hinweise auf den Kommunikationsstil, das Kontaktverhalten sowie Lebensmuster und -themen eines Menschen. In diesem Band finden sich Transkripte von Therapiesitzungen, die das Modell genauer illustrieren. Therapeuten erhalten mit diesem zweiten Band somit wertvolle Anregungen für die Arbeit mit Klienten. Jeweils zu Beginn eines Kapitels werden die charakteristischen Themen für jeden der sechs Persönlichkeitstypen dargestellt, ebenso typische Probleme, die Wirklichkeit wahrzunehmen. Danach folgen ausführliche Transkripte von Therapiesitzungen mit Vann Joines sowie abschließende Kommentare beider Autoren. Dr. Vann S. Joines, klinischer Psychologe, lehrender und supervidierender Transaktionsanalytiker (ITTA). 1994 erhielt er den ""Eric Berne Memorial Award"". Dr. Ian Stewart, Psychotherapeut, lehrender und supervidierender Transaktionsanalytiker (EATA, ITAA). 1998 erhielt er die Goldmedaille der EATA für ""hervorragende Dienste für die Transaktionsanalyse in Europa"". Ian Stewart, geboren 1945, ist der beliebteste Mathematik-Professor Großbritanniens. Seit Jahrzehnten bemüht er sich erfolgreich, seine Wissenschaft zu popularisieren. Er studierte Mathematik in Cambridge und promovierte an der Universität Warwick. Dort ist er heute Professor für Mathematik und Direktor des Mathematics Awareness Center. Seit 2001 ist Stewart zudem Mitglied der Royal Society. Er lebt mit seiner Familie in Coventry. Reihe/Serie: Reihe Fachbuch, Angewandte Transaktionsanalyse Wie frühe Anpassungen uns prägen ; Bd.2 Übersetzer: Claudia Fountain Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart kartoniert Therapeutische Arbeit mit Persönlichkeitsstilen: Wie frühe Anpassungen uns prägen 2. Transkripte von Therapiesitzungen von Vann Joines (Autor), Ian Stewart (Autor) Reihe/Serie: Reihe Fachbuch, Angewandte Transaktionsanalyse Wie frühe Anpassungen uns prägen ; Bd.2 Übersetzer: Claudia Fountain

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Frühe Bindungen und moralische Entwicklung: Aktuelle Befunde zu psychischen und sozialen Bedingungen moralischer Eigenständigkeit (Juventa Materialien) von Prof. Christel Hopf Dr. phil. Professorin für Soziologie Universität Hildesheim Arbeitsschwerpunkte Bildungssoziologie Sozialisationsforschung Politische Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung, Gertrud Nunner-Winkler moralische Motivation Moralentwicklungsforschung Pädagogik Psychologie Kriminologie Im Zentrum steht die Frage nach den sozialen und psychischen Bedingungen moralischer Entwicklung und moralischen Handelns. Unter welchen Bedingungen entwickeln sich Kinder und Jugendliche so, dass sie eine stabile moralische Motivation aufbauen können? In ihrem moralischen Engagement unterscheiden sich Menschen voneinander. Einige widmen ihr Leben der Verwirklichung moralischer Ideale. Viele beachten die Grenzen, die ihrem Handeln durch moralische Normen gesetzt sind. Manchen geht es hingegen vor allem um die Durchsetzung ihrer eigenen Interessen. Wie entwickeln sich so unterschiedliche Haltungen? Der Band vereint erstmals die Bindungsforschung und die an Kohlberg orientierte Moralentwicklungsforschung und versucht, diese miteinander zu verknüpfen. Im Zentrum steht dabei die Frage nach den sozialen und psychischen Bedingungen moralischer Entwicklung und moralischen Handelns. Unter welchen Bedingungen entwickeln sich Kinder und Jugendliche so, dass sie eine stabile moralische Motivation aufbauen? Dabei stehen unterschiedliche Aspekte moralisch relevanten Handelns im Blick Gewaltausübung und Gesetzesübertretungen, Empathie und Sensibilität für die Bedürfnisse Nahestehender, die Befolgung moralischer Kernnormen in Interessenkonflikten, der persönliche Einsatz im Kampf um gerechtere gesellschaftliche Verhältnisse. Die mit diesen Themen verbundenen Debatten führen in wichtigen Punkten zu übereinstimmenden Einschätzungen, es gibt aber auch Kontroversen, die weiterführende Forschungsfragen eröffnen. Die Publikation wendet sich nicht nur an die enge Fachöffentlichkeit in Pädagogik, Psychologie, Soziologie oder Kriminologie, sondern erschließt auch für Studierende der erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Fachbereiche und Praktiker in allen Feldern pädagogischen Handelns neue Ansätze. Autor: Christel Hopf, Jg. 1942, Dr. phil., ist Professorin für Soziologie an der Universität Hildesheim. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Bildungssoziologie, Sozialisationsforschung, Politische Soziologie und Methoden der empirischen Sozialforschung. Frühe Bindungen und moralische Entwicklung Aktuelle Befunde zu psychischen und sozialen Bedingungen moralischer Eigenständigkeit Frühe Bindungen und Sozialisation

Mehr von Prof. Christel Hopf
Prof. Christel Hopf Dr. phil. Professorin für Soziologie Universität Hildesheim Arbeitsschwerpunkte Bildungssoziologie Sozialisationsforschung Politische Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung, Gertrud Nunner-Winkler
Frühe Bindungen und moralische Entwicklung: Aktuelle Befunde zu psychischen und sozialen Bedingungen moralischer Eigenständigkeit (Juventa Materialien) von Prof. Christel Hopf Dr. phil. Professorin für Soziologie Universität Hildesheim Arbeitsschwerpunkte Bildungssoziologie Sozialisationsforschung Politische Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung, Gertrud Nunner-Winkler moralische Motivation Moralentwicklungsforschung Pädagogik Psychologie Kriminologie Im Zentrum steht die Frage nach den sozialen und psychischen Bedingungen moralischer Entwicklung und moralischen Handelns. Unter welchen Bedingungen entwickeln sich Kinder und Jugendliche so, dass sie eine stabile moralische Motivation aufbauen können? In ihrem moralischen Engagement unterscheiden sich Menschen voneinander. Einige widmen ihr Leben der Verwirklichung moralischer Ideale. Viele beachten die Grenzen, die ihrem Handeln durch moralische Normen gesetzt sind. Manchen geht es hingegen vor allem um die Durchsetzung ihrer eigenen Interessen. Wie entwickeln sich so unterschiedliche Haltungen? Der Band vereint erstmals die Bindungsforschung und die an Kohlberg orientierte Moralentwicklungsforschung und versucht, diese miteinander zu verknüpfen. Im Zentrum steht dabei die Frage nach den sozialen und psychischen Bedingungen moralischer Entwicklung und moralischen Handelns. Unter welchen Bedingungen entwickeln sich Kinder und Jugendliche so, dass sie eine stabile moralische Motivation aufbauen? Dabei stehen unterschiedliche Aspekte moralisch relevanten Handelns im Blick Gewaltausübung und Gesetzesübertretungen, Empathie und Sensibilität für die Bedürfnisse Nahestehender, die Befolgung moralischer Kernnormen in Interessenkonflikten, der persönliche Einsatz im Kampf um gerechtere gesellschaftliche Verhältnisse. Die mit diesen Themen verbundenen Debatten führen in wichtigen Punkten zu übereinstimmenden Einschätzungen, es gibt aber auch Kontroversen, die weiterführende Forschungsfragen eröffnen. Die Publikation wendet sich nicht nur an die enge Fachöffentlichkeit in Pädagogik, Psychologie, Soziologie oder Kriminologie, sondern erschließt auch für Studierende der erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Fachbereiche und Praktiker in allen Feldern pädagogischen Handelns neue Ansätze. Autor: Christel Hopf, Jg. 1942, Dr. phil., ist Professorin für Soziologie an der Universität Hildesheim. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Bildungssoziologie, Sozialisationsforschung, Politische Soziologie und Methoden der empirischen Sozialforschung. Frühe Bindungen und moralische Entwicklung Aktuelle Befunde zu psychischen und sozialen Bedingungen moralischer Eigenständigkeit Frühe Bindungen und Sozialisation

2007 Beltz Beltz 2007 Softcover 276 S. 22,8 x 15 x 1,8 cm ISBN: 3779916959 (EAN: 9783779916956 / 978-3779916956)


Zustand: gebraucht - sehr gut, moralische Motivation Moralentwicklungsforschung Pädagogik Psychologie Soziologie Kriminologie Bildungssoziologie Sozialisationsforschung Politische Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung Im Zentrum steht die Frage nach den sozialen und psychischen Bedingungen moralischer Entwicklung und moralischen Handelns. Unter welchen Bedingungen entwickeln sich Kin mehr lesen ...
Schlagworte: moralische Motivation Moralentwicklungsforschung Pädagogik Psychologie Soziologie Kriminologie Bildungssoziologie Sozialisationsforschung Politische Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung Im Zentrum steht die Frage nach den sozialen und psychischen Bedingungen moralischer Entwicklung und moralischen Handelns. Unter welchen Bedingungen entwickeln sich Kinder und Jugendliche so, dass sie eine stabile moralische Motivation aufbauen können? In ihrem moralischen Engagement unterscheiden sich Menschen voneinander. Einige widmen ihr Leben der Verwirklichung moralischer Ideale. Viele beachten die Grenzen, die ihrem Handeln durch moralische Normen gesetzt sind. Manchen geht es hingegen vor allem um die Durchsetzung ihrer eigenen Interessen. Wie entwickeln sich so unterschiedliche Haltungen? Der Band vereint erstmals die Bindungsforschung und die an Kohlberg orientierte Moralentwicklungsforschung und versucht, diese miteinander zu verknüpfen. Im Zentrum steht dabei die Frage nach den sozialen und psychischen Bedingungen moralischer Entwicklung und moralischen Handelns. Unter welchen Bedingungen entwickeln sich Kinder und Jugendliche so, dass sie eine stabile moralische Motivation aufbauen? Dabei stehen unterschiedliche Aspekte moralisch relevanten Handelns im BlickGewaltausübung und Gesetzesübertretungen, Empathie und Sensibilität für die Bedürfnisse Nahestehender, die Befolgung moralischer Kernnormen in Interessenkonflikten, der persönliche Einsatz im Kampf um gerechtere gesellschaftliche Verhältnisse. Die mit diesen Themen verbundenen Debatten führen in wichtigen Punkten zu übereinstimmenden Einschätzungen, es gibt aber auch Kontroversen, die weiterführende Forschungsfragen eröffnen. Die Publikation wendet sich nicht nur an die enge Fachöffentlichkeit in Pädagogik, Psychologie, Soziologie oder Kriminologie, sondern erschließt auch für Studierende der erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Fachbereiche und Praktiker in allen Feldern pädagogischen Handelns neue Ansätze. Autor: Christel Hopf, Jg. 1942, Dr. phil., ist Professorin für Soziologie an der Universität Hildesheim. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Bildungssoziologie, Sozialisationsforschung, Politische Soziologie und Methoden der empirischen Sozialforschung. Frühe Bindungen und moralische Entwicklung: Aktuelle Befunde zu psychischen und sozialen Bedingungen moralischer Eigenständigkeit (Juventa Materialien) von Christel Hopf und Gertrud Nunner-Winkler

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