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Trockensteinmauern naturnah gestalten: Für naturnahe Gärten von Thomas Roth und Ingo Österreicher Natursteine als Baumaterialien Garten Errichtung von Mauern in Trockenbauweise Fotos und Skizzen Schritt für Schritt vom Plan zur fertigen Mauer freistehende oder hangabstützende Mauern Mauerbepflanzung Pflege Sanierung alter Mauern naturnahe Gärten HanggrundstückenTerrassierung Geländemodellierung Flächen Räume mit hoher Aufenthaltsqualität Lebensräume für trockenheitsliebende Pflanzen und selten gewordene Tiere regionale Bauweisen Trockensteinmauerbau geeignete Bepflanzung Stützmauern Hänge Hochbeete freistehende Mauern zur Einfriedung und Raumgliederung Sanierung älterer Trockensteinmauern handwerklich kompetenter Ratgeber für die naturnahe Gartengestaltung

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Thomas Roth und Ingo Österreicher
Trockensteinmauern naturnah gestalten: Für naturnahe Gärten von Thomas Roth und Ingo Österreicher Natursteine als Baumaterialien Garten Errichtung von Mauern in Trockenbauweise Fotos und Skizzen Schritt für Schritt vom Plan zur fertigen Mauer freistehende oder hangabstützende Mauern Mauerbepflanzung Pflege Sanierung alter Mauern naturnahe Gärten HanggrundstückenTerrassierung Geländemodellierung Flächen Räume mit hoher Aufenthaltsqualität Lebensräume für trockenheitsliebende Pflanzen und selten gewordene Tiere regionale Bauweisen Trockensteinmauerbau geeignete Bepflanzung Stützmauern Hänge Hochbeete freistehende Mauern zur Einfriedung und Raumgliederung Sanierung älterer Trockensteinmauern handwerklich kompetenter Ratgeber für die naturnahe Gartengestaltung

2010 Av Buch Av Buch 2010 Softcover 79 S. 23,6 x 16,6 x 1,4 cm ISBN: 3704023795 (EAN: 9783704023797 / 978-3704023797)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Garten Errichtung von Mauern in Trockenbauweise Natursteine als Baumaterialien Fotos und Skizzen Schritt für Schritt vom Plan zur fertigen Mauer freistehende oder hangabstützende Mauern Mauerbepflanzung Pflege Sanierung alter Mauern naturnahe Gärten HanggrundstückenTerrassierung Geländemodellierung Flächen Räume mit hoher Aufenthaltsqualität Lebensräume für trockenhe mehr lesen ...
Schlagworte: Garten Errichtung von Mauern in Trockenbauweise Natursteine als Baumaterialien Fotos und Skizzen Schritt für Schritt vom Plan zur fertigen Mauer freistehende oder hangabstützende Mauern Mauerbepflanzung Pflege Sanierung alter Mauern naturnahe Gärten HanggrundstückenTerrassierung Geländemodellierung Flächen Räume mit hoher Aufenthaltsqualität Lebensräume für trockenheitsliebende Pflanzen und selten gewordene Tiere regionale Bauweisen Trockensteinmauerbau geeignete Bepflanzung Stützmauern Hänge Hochbeete freistehende Mauern zur Einfriedung und Raumgliederung Sanierung älterer Trockensteinmauern handwerklich kompetenter Ratgeber für die naturnahe Gartengestaltung Natursteine als Baumaterialien haben eine lange Tradition. Heute erleben sie im Garten unter anderem in Form von Trockensteinmauern eine wahre Renaissance. Umfassend und handwerklich kompetent erläutern die Autoren in diesem Band die Errichtung von Mauern in Trockenbauweise. Zahlreiche Fotos und Skizzen führen den Leser Schritt für Schritt vom Plan zur fertigen Mauer, wobei sowohl freistehende als auch hangabstützende Mauern berücksichtigt werden. Die Themen Mauerbepflanzung und Pflege und Sanierung alter Mauern runden den Band ab.Seit Menschengedenken werden Natursteine zur Errichtung von Bauwerken ohne zementhaltige Bindemittel, also trocken aufeinander geschichtet. Trockensteinmauern aus Naturstein erleben heute in naturnahen Gärten eine wahre Renaissance. Immer häufiger werden sie in Hanggrundstücken zur Terrassierung und in ebenen Gärten zur Geländemodellierung herangezogen. So gewinnt man bespiel- und bearbeitbare Flächen sowie Räume mit hoher Aufenthaltsqualität, und gleichzeitig entstehen neue Lebensräume für trockenheitsliebende Pflanzen und selten gewordene Tiere. Das reich bebilderte Buch macht die planerischen Grundlagen und regionalen Bauweisen anschaulich, erläutert anhand von Skizzen und ausführlichen Beschreibungen das Handwerk des Trockensteinmauerbaus und stellt die wichtigsten Baumaterialien und die geeignete Bepflanzung vor. Neben den Stützmauern für Hänge und Hochbeete werden auch freistehende Mauern zur Einfriedung und Raumgliederung besprochen. Hinweise zur Pflege und Sanierung älterer Trockensteinmauern bilden den Abschluss des inhaltlich umfassenden und handwerklich kompetenten Ratgebers für die naturnahe Gartengestaltung Trockensteinmauern naturnah gestalten: Für naturnahe Gärten von Thomas Roth und Ingo Österreicher

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Geheime Reichssache: Thüringen und die deutsche Atombombe [Gebundene Ausgabe] Edgar Mayer (Autor), Thomas Mehner (Autor) Unterirdische Hochtechnologiezone im

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Edgar Mayer (Autor), Thomas Mehner (Autor)
Geheime Reichssache: Thüringen und die deutsche Atombombe [Gebundene Ausgabe] Edgar Mayer (Autor), Thomas Mehner (Autor) Unterirdische Hochtechnologiezone im ""Schutz- und Trutzgau""Jahrelange Recherchen zeigen, daß der ""Großraum Jonastal"" in Thüringen und sein Umfeld nicht nur für die Nationalsozialisten des Dritten Reiches von allergrößtem Interesse waren, als es darum ging, bei Kriegsende ein sogenanntes ""Schutz- und Trutzgau"" zu errichten, von dem aus der ""Endsieg"" errungen werden sollte, sondern Reichsrüstungsminister Speer und SS-Obergruppenführer Kammler planten von hier aus innerhalb der sogenannten ""Operation Avalon"" zusammen mit dem deutschen Adel die Errichtung eines neuen Vierten Reiches - ohne Hitler, Himmler, Göring und Goebbels. Dabei spielten die sogenannten ""Siegeswaffen"" eine entscheidende Rolle. Es steht außer Frage, daß Thüringen in bezug auf die damaligen Hochtechnologieentwicklungen eine besondere Rolle spielte. Doch was geschah mit den Geheimprojekten? Wurden sie rechtzeitig verlagert, erbeutet - oder nie gefunden? Auch hierzu informiert das Buch, das darüber hinaus einige Querverbindungen beleuchtet, die über einen vermuteten Nukleartest bei Auschwitz bis hin zu einem möglichen Sabotageeinsatz einer deutschen Atomwaffe im Gebiet einer amerikanischen Hafenstadt reichen, die dabei fast völlig zerstört wurde. Bis heute unterliegen Teile der behördlichen Untersuchungsprotokolle der Geheimhaltung

2004 Kopp, Rottenburg Kopp, Rottenburg 2004 Hardcover 256 S. 21,6 x 13,8 x 2,4 cm ISBN: 3930219905 (EAN: 9783930219902 / 978-3930219902)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Unterirdische Hochtechnologiezone im ""Schutz- und Trutzgau""Jahrelange Recherchen zeigen, daß der ""Großraum Jonastal"" in Thüringen und sein Umfeld nicht nur für die Nationalsozialisten des Dritten Reiches von allergrößtem Interesse waren, als es darum ging, bei Kriegsende ein sogenanntes ""Schutz- und Trutzgau"" zu errichten, von dem aus der ""Endsieg"" errungen w mehr lesen ...
Schlagworte: Unterirdische Hochtechnologiezone im ""Schutz- und Trutzgau""Jahrelange Recherchen zeigen, daß der ""Großraum Jonastal"" in Thüringen und sein Umfeld nicht nur für die Nationalsozialisten des Dritten Reiches von allergrößtem Interesse waren, als es darum ging, bei Kriegsende ein sogenanntes ""Schutz- und Trutzgau"" zu errichten, von dem aus der ""Endsieg"" errungen werden sollte, sondern Reichsrüstungsminister Speer und SS-Obergruppenführer Kammler planten von hier aus innerhalb der sogenannten ""Operation Avalon"" zusammen mit dem deutschen Adel die Errichtung eines neuen Vierten Reiches - ohne Hitler, Himmler, Göring und Goebbels. Dabei spielten die sogenannten ""Siegeswaffen"" eine entscheidende Rolle. Es steht außer Frage, daß Thüringen in bezug auf die damaligen Hochtechnologieentwicklungen eine besondere Rolle spielte. Doch was geschah mit den Geheimprojekten? Wurden sie rechtzeitig verlagert, erbeutet - oder nie gefunden? Auch hierzu informiert das Buch, das darüber hinaus einige Querverbindungen beleuchtet, die über einen vermuteten Nukleartest bei Auschwitz bis hin zu einem möglichen Sabotageeinsatz einer deutschen Atomwaffe im Gebiet einer amerikanischen Hafenstadt reichen, die dabei fast völlig zerstört wurde. Bis heute unterliegen Teile der behördlichen Untersuchungsprotokolle der Geheimhaltung Geheime Reichssache: Thüringen und die deutsche Atombombe [Gebundene Ausgabe] Edgar Mayer (Autor), Thomas Mehner (Autor)

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Megalithkulturen: Rätselhafte Monumente der Steinzeit [Gebundene Ausgabe] von Wolfgang Korn (Autor) Megalithkulturen Stonehenge Carnac Malta Steinzeit Felsblöcke prähistorisches Felsenobservatorium Dolmen Menhire Ringtempel Hünengräber Monumentalbauten ZEIT GEO Spektrum der Wissenschaft Dass die Erbauer von Stonehenge keine Druiden waren, ist heute erwiesen, zumal die keltischen Priester erst 500 Jahre nach der Errichtung von Stonehenge in die Gegend kamen. Ob es als prähistorisches Felsenobservatorium diente, ist umstritten. Ähnliche Bauten sind aber auch in Osteuropa und im Nahen und Fernen Osten verbreitet. Entgegen vieler Spekulationen gehen Sie jedoch auf kein gemeinsames Volk zurück. Die Idee, ein eher populärwissenschaftliches Buch über das esoterisch oft verbrämte Stonehenge und artverwandte Bauten zu schreiben war gut, denn so besteht die Hoffnung, dass sich ein paar mehr Menschen mit den Fakten befassen. In diesem Zusammenhang ist es auch begrüßenswert, das der Autor sich auch mit der „esoterischen Rezeption

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Wolfgang Korn (Autor)
Megalithkulturen: Rätselhafte Monumente der Steinzeit [Gebundene Ausgabe] von Wolfgang Korn (Autor) Megalithkulturen Stonehenge Carnac Malta Steinzeit Felsblöcke prähistorisches Felsenobservatorium Dolmen Menhire Ringtempel Hünengräber Monumentalbauten ZEIT GEO Spektrum der Wissenschaft Dass die Erbauer von Stonehenge keine Druiden waren, ist heute erwiesen, zumal die keltischen Priester erst 500 Jahre nach der Errichtung von Stonehenge in die Gegend kamen. Ob es als prähistorisches Felsenobservatorium diente, ist umstritten. Ähnliche Bauten sind aber auch in Osteuropa und im Nahen und Fernen Osten verbreitet. Entgegen vieler Spekulationen gehen Sie jedoch auf kein gemeinsames Volk zurück. Die Idee, ein eher populärwissenschaftliches Buch über das esoterisch oft verbrämte Stonehenge und artverwandte Bauten zu schreiben war gut, denn so besteht die Hoffnung, dass sich ein paar mehr Menschen mit den Fakten befassen. In diesem Zusammenhang ist es auch begrüßenswert, das der Autor sich auch mit der „esoterischen Rezeption"" der Megalithbauten beschäftigt. Aber natürlich kann der reich bebilderte Band in seinem Umfang die Megalithbauten von Irland bis Malta nur oberflächlich behandeln und keine fundierte archäologische Betrachtung liefern. Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, ist es aber gut geeignet und wer weiter lesen will, kann ja das Literaturverzeichnis benutzen. Stonehenge, Carnac und Malta – die steinzeitlichen Dolmen und Menhire, Ringtempel und Hünengräber sind über ganz Europa verstreut, von Irland bis nach Anatolien, von Rügen bis Sardinien. Warum türmten die Menschen der Steinzeit gewaltige Felsblöcke aufeinander, die bis heute die Landschaft prägen? Wie war es möglich, die tonnenschweren Massen zu bewegen? Welche Kulte und religiösen Vorstellungen standen hinter all diesen Anstrengungen? Jüngste Forschungsergebnisse zeichnen ein in Teilen völlig neues Bild von Errichtung, Funktion und Nutzung der ältesten Monumentalbauten der Menschheit. Der großzügig illustrierte Bildband zeigt ein beeindruckendes Panorama brillanter Farbbilder aus ganz Europa. So präsentiert er die enorme Vielfalt steinzeitlicher Monumente und zugleich eine Vielzahl neuester Forschungserkenntnisse. Über den Autor: Wolfgang Korn, Wissenschaftsjournalist und Buchautor, schreibt u.a. für die ZEIT, GEO und Spektrum der Wissenschaft. Seine Reportagen recherchiert er direkt bei den kompetentesten Fachwissenschaftlern. So sind seine Texte immer auf dem neuesten Stand der Forschung und zugleich spannend zu lesen. Megalithkulturen: Rätselhafte Monumente der Steinzeit [Gebundene Ausgabe] von Wolfgang Korn (Autor) Stonehenge Carnac Malta Steinzeit Felsblöcke prähistorisches Felsenobservatorium Dolmen Menhire Ringtempel Hünengräber Monumentalbauten Theis ISBN-10 3-8062-1553-7 / 3806215537 ISBN-13 978-3-8062-1553-3 / 9783806215533

Auflage: 1., Aufl. (29. September 2005) Theis Theis Auflage: 1., Aufl. (29. September 2005) Hardcover 160 S. 29,4 x 24,8 x 2 cm ISBN: 3806215537 (EAN: 9783806215533 / 978-3806215533)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Steinzeit Felsblöcke prähistorisches Felsenobservatorium Dolmen Menhire Ringtempel Hünengräber Monumentalbauten ZEIT GEO Spektrum der Wissenschaft Dass die Erbauer von Stonehenge keine Druiden waren, ist heute erwiesen, zumal die keltischen Priester erst 500 Jahre nach der Errichtung von Stonehenge in die Gegend kamen. Ob es als prähistorisches Felsenobservatorium di mehr lesen ...
Schlagworte: Steinzeit Felsblöcke prähistorisches Felsenobservatorium Dolmen Menhire Ringtempel Hünengräber Monumentalbauten ZEIT GEO Spektrum der Wissenschaft Dass die Erbauer von Stonehenge keine Druiden waren, ist heute erwiesen, zumal die keltischen Priester erst 500 Jahre nach der Errichtung von Stonehenge in die Gegend kamen. Ob es als prähistorisches Felsenobservatorium diente, ist umstritten. Ähnliche Bauten sind aber auch in Osteuropa und im Nahen und Fernen Osten verbreitet. Entgegen vieler Spekulationen gehen Sie jedoch auf kein gemeinsames Volk zurück. Die Idee, ein eher populärwissenschaftliches Buch über das esoterisch oft verbrämte Stonehenge und artverwandte Bauten zu schreiben war gut, denn so besteht die Hoffnung, dass sich ein paar mehr Menschen mit den Fakten befassen. In diesem Zusammenhang ist es auch begrüßenswert, das der Autor sich auch mit der „esoterischen Rezeption"" der Megalithbauten beschäftigt. Aber natürlich kann der reich bebilderte Band in seinem Umfang die Megalithbauten von Irland bis Malta nur oberflächlich behandeln und keine fundierte archäologische Betrachtung liefern. Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, ist es aber gut geeignet und wer weiter lesen will, kann ja das Literaturverzeichnis benutzen. Stonehenge, Carnac und Malta – die steinzeitlichen Dolmen und Menhire, Ringtempel und Hünengräber sind über ganz Europa verstreut, von Irland bis nach Anatolien, von Rügen bis Sardinien. Warum türmten die Menschen der Steinzeit gewaltige Felsblöcke aufeinander, die bis heute die Landschaft prägen? Wie war es möglich, die tonnenschweren Massen zu bewegen? Welche Kulte und religiösen Vorstellungen standen hinter all diesen Anstrengungen? Jüngste Forschungsergebnisse zeichnen ein in Teilen völlig neues Bild von Errichtung, Funktion und Nutzung der ältesten Monumentalbauten der Menschheit. Der großzügig illustrierte Bildband zeigt ein beeindruckendes Panorama brillanter Farbbilder aus ganz Europa. So präsentiert er die enorme Vielfalt steinzeitlicher Monumente und zugleich eine Vielzahl neuester Forschungserkenntnisse. Über den Autor: Wolfgang Korn, Wissenschaftsjournalist und Buchautor, schreibt u.a. für die ZEIT, GEO und Spektrum der Wissenschaft. Seine Reportagen recherchiert er direkt bei den kompetentesten Fachwissenschaftlern. So sind seine Texte immer auf dem neuesten Stand der Forschung und zugleich spannend zu lesen. Megalithkulturen: Rätselhafte Monumente der Steinzeit [Gebundene Ausgabe] von Wolfgang Korn (Autor) Stonehenge Carnac Malta Steinzeit Felsblöcke prähistorisches Felsenobservatorium Dolmen Menhire Ringtempel Hünengräber Monumentalbauten Theis ISBN-10 3-8062-1553-7 / 3806215537 ISBN-13 978-3-8062-1553-3 / 9783806215533

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Smart Home. Ein Ratgeber für Fachleute und Bauherren Ein realisiertes Projektbeispiel: Ein realisiertes Projektbeispiel aus dem Wohnbau mit CD-ROM von Edwin Richter de-ratgeber Elektrotechnik Energietechnik Wohnbau Wohnhaus Homeoffice Anforderungskatalogs Planung Projektierungsphase Errichtung Nutzung des Hauses Automatisieren mit EIB Beleuchtung Heizung Sonnenschutz Lüftung Wetterschutz Sicherheit Visualisierung der technischen Zustände des Hauses Anbindung an das Internet Effektive Heimarbeitsplätze das intelligente Haus TCP/IP-Netzwerk Wireless-Infrastruktur DSL-Anbindung Telefon-Infrastruktur VoIP Multimedia-Verkabelung Satelliten-Netzwerk Rundfunk TV Internet-Multimedia-Dienstleistungen ntegrierte Türsprechanlagen mit Mobiltelefon-Zugriff Wartung

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Edwin Richter
Smart Home. Ein Ratgeber für Fachleute und Bauherren Ein realisiertes Projektbeispiel: Ein realisiertes Projektbeispiel aus dem Wohnbau mit CD-ROM von Edwin Richter de-ratgeber Elektrotechnik Energietechnik Wohnbau Wohnhaus Homeoffice Anforderungskatalogs Planung Projektierungsphase Errichtung Nutzung des Hauses Automatisieren mit EIB Beleuchtung Heizung Sonnenschutz Lüftung Wetterschutz Sicherheit Visualisierung der technischen Zustände des Hauses Anbindung an das Internet Effektive Heimarbeitsplätze das intelligente Haus TCP/IP-Netzwerk Wireless-Infrastruktur DSL-Anbindung Telefon-Infrastruktur VoIP Multimedia-Verkabelung Satelliten-Netzwerk Rundfunk TV Internet-Multimedia-Dienstleistungen ntegrierte Türsprechanlagen mit Mobiltelefon-Zugriff Wartung

Auflage: 1 (1. April 2006) Hüthig & Pflaum Hüthig & Pflaum Auflage: 1 (1. April 2006) Softcover 328 S. 23,8 x 15,8 x 3 cm ISBN: 3810102369 (EAN: 9783810102362 / 978-3810102362)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Elektrotechnik Energietechnik Wohnbau Wohnhaus Homeoffice Anforderungskatalogs Planung Projektierungsphase Errichtung Nutzung des Hauses Automatisieren mit EIB Beleuchtung Heizung Sonnenschutz Lüftung Wetterschutz Sicherheit Visualisierung der technischen Zustände des Hauses Anbindung an das Internet Effektive Heimarbeitsplätze das intelligente Haus TCP/IP-Netzwerk W mehr lesen ...
Schlagworte: Elektrotechnik Energietechnik Wohnbau Wohnhaus Homeoffice Anforderungskatalogs Planung Projektierungsphase Errichtung Nutzung des Hauses Automatisieren mit EIB Beleuchtung Heizung Sonnenschutz Lüftung Wetterschutz Sicherheit Visualisierung der technischen Zustände des Hauses Anbindung an das Internet Effektive Heimarbeitsplätze das intelligente Haus TCP/IP-Netzwerk Wireless-Infrastruktur DSL-Anbindung Telefon-Infrastruktur VoIP Multimedia-Verkabelung Satelliten-Netzwerk Rundfunk TV Internet-Multimedia-Dienstleistungen ntegrierte Türsprechanlagen mit Mobiltelefon-Zugriff Wartung und Anpassung an den Stand der Technik (Zukunftssicherheit). Unterstützt werden die Erläuterungen durch eine große Anzahl von Planungsunterlagen auf CD Verkabelungs-, Verteilerpläne, Raumpläne inklusive Komponentenbeschaltungen, Bustopologie, ETS-Dokumentationen, Stücklisten u. v. m. Digitale Gebäudeautomation Gebäudemanagement binäre Steuerungstechnik Mikroprozessortechnik digitale Signalverarbeitung Regelungsverfahren Bussysteme Automationssysteme EMV Überspannungsschutz Gebäudeleittechnik Maschinenbau FH Offenburg EDV Dieses Buch zeigt, wie mit bereits heute verfügbaren, zuverlässigen und bezahlbaren Techniken Intelligenz größeren Maßstabs auch im Wohnbau (mittlerer bis gehobener) implementiert werden kann. Der Autor erläutert anhand eines realisierten Wohnhauses (inklusive zweier Homeoffice-Bereiche) die wichtigsten Schritte bei der Umsetzung eines solchen Projektes. Das beginnt bei der Aufstellung eines Anforderungskataloges und führt über die Planungs- und Projektierungsphase bis zur Errichtung und Nutzung des Hauses. Folgende Themen werden u. a. behandelt- Automatisieren mit EIBBeleuchtung, Heizung, Sonnenschutz, Lüftung, Wetterschutz, Sicherheit,- Visualisierung der technischen Zustände des Hauses und Anbindung an das Internet, - Effektive Heimarbeitsplätze als integrierte Bestandteile des intelligenten Hauses auf Basis eines TCP/IP-Netzwerkes mit Wireless-Infrastruktur und DSL-Anbindung, - Telefon-Infrastruktur von Analog über ISDN bis hin zu VoIP,- Multimedia-Verkabelung und Satelliten-Netzwerk (u. a. Rundfunk, TV und Internet-Multimedia-Dienstleistungen in allen Räumen), - Integrierte Türsprechanlagen mit Mobiltelefon-Zugriff, - Wartung und Anpassung an den Stand der Technik (Zukunftssicherheit).Unterstützt werden die Erläuterungen durch eine große Anzahl von Planungsunterlagen auf CDVerkabelungs-, Verteilerpläne, Raumpläne inklusive Komponentenbeschaltungen, Bustopologie, ETS-Dokumentationen, Stücklisten u. v. m.

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Die chaordische Organisation. Vom Gründer der VISA-Card (Gebundene Ausgabe) von Dee Hock Unternehmensführung Hierarchie Gemeinschaft American Dream Unternehmensidee Kostencontrolling Selbstbestimmung Selbstverantwortung Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner UnternehmensführungWeg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer gehörigen Portion Selbstkritik. Eigentlich hat er zwei Bücher in einem geschrieben. Das eine ist seine Lebensstory als Chronologie der Ereignisse. Der American Dream nach bekanntem Strickmusteranfänglich ein Tapsen in der Ungewissheit der ersten Berufsjahre, dann die urplötzliche Chance des Lebens, natürlich beim Schopf gepackt, und schließlich der gigantische persönliche Einsatz beim Aufbau einer komplett neuen Unternehmensidee. Bisweilen ganz munter nacherzählt. Der Clou dabeiWer nur an den Erinnerungen interessiert ist, braucht auch nur die Kapitel in der Times-Mager-Schrift zu lesen.

Mehr von Hock
Dee Hock
Die chaordische Organisation. Vom Gründer der VISA-Card (Gebundene Ausgabe) von Dee Hock Unternehmensführung Hierarchie Gemeinschaft American Dream Unternehmensidee Kostencontrolling Selbstbestimmung Selbstverantwortung Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner UnternehmensführungWeg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer gehörigen Portion Selbstkritik. Eigentlich hat er zwei Bücher in einem geschrieben. Das eine ist seine Lebensstory als Chronologie der Ereignisse. Der American Dream nach bekanntem Strickmusteranfänglich ein Tapsen in der Ungewissheit der ersten Berufsjahre, dann die urplötzliche Chance des Lebens, natürlich beim Schopf gepackt, und schließlich der gigantische persönliche Einsatz beim Aufbau einer komplett neuen Unternehmensidee. Bisweilen ganz munter nacherzählt. Der Clou dabeiWer nur an den Erinnerungen interessiert ist, braucht auch nur die Kapitel in der Times-Mager-Schrift zu lesen. ""Wenn Sie gern in die Tiefen des Denkens vordringen und sich eingehender mit den Ansichten beschäftigen möchten, auf denen diese Unternehmensgründung beruht, wenn Sie neue Organisationskonzepte erforschen möchten, die den Weg in eine lebenswertere Zukunft weisen könnten, sollten Sie auch die Abschnitte des Buchs lesen"", die kursiv gesetzt sind. Ein witziges Konzept, denn so weiß der Leser auf jeder Seite, auf was er sich einlässt und was er lesen möchte. Hock interessieren keine Finanzquartalsberichte und kein Kostencontrolling. Unternehmen müssten neu gedacht werden""Eine Institution ist nichts weiter als ein mentales Konstrukt, das wir Menschen zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels errichten"". Dies erfordere Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, ein sich Aktiv-Einklinken jenseits von Kontrolle und Überwachung. So ist der Weg nicht mehr weit zur chaordischen Organisation, ""die Chaos und Ordnung harmonisch miteinander verbindet"". Gemeint sind damit Unternehmen, die Konkurrenz und Kooperation miteinander verknüpfen. Unternehmen, die anerkennen, eine lernende Organisation zu sein, die nie aufhört, sich zu verändern. Dee Hock hat damit ernst gemacht. Er schied 1984 auf dem Höhepunkt seines Erfolgs bei VISA aus und zog sich aufs Land zurück. Heute berät er chaordische Organisationen und solche, die es werden wollen. Vom American Dream zur Global Vision Die Lebensgeschichte Dee Hocks, der als sechstes Kind eines Landarbeiters in Utah aufwuchs, ist mehr als eine amerikanische Erfolgsstory. Heute zählt der Gründer und ehemalige Chief Executive Officer (CEO) von Visa zu den erfolgreichsten Unternehmensführern unserer Zeit. Als Globalisierung für viele noch ein Fremdwort war, machte er VISA-Card zur ersten global operierenden Wirtschaftsorganisation. In diesem Buch führt Dee Hock aus, daß traditionelle Organisationsformen nicht mehr funktionieren können, weil Technologie, Handel und Gesellschaft zu komplex geworden si nd. An Stelle des Unternehmenstyps, wie ihn das Industriezeitalter hervorgebracht hatte, plädiert er für eine neue organisatorische Form. Sie heißt ""chaordisch"" und verbindet gleichermaßen die Prinzipien von Chaos und Ordnung. Mit eben dieser chaordischen Struktur begründet Dee Hock den einmaligen und weltweiten Erfolg von VISA, der Firma, die das Konzept eines globalen Systems für den elektronischen Geldtransfer umsetzte. Mit VISA wurde eine Organisationsform geschaffen, die heute in der Lage ist, eine Milliarde Kunden zu führen, über 19 000 Vertragspartner in 220 Ländern hat und die Transaktionen mit einem Wert von jährlich 1,4 Billionen Dollar gewährleisten kann, - dies alles über Länder-, Währungs- und kulturelle Grenzen hinweg. Chaordische Konzepte können heute in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kommunalen und staatlichen Organisationen in die Praxis umgesetzt werden. Die chaordische Organisation Vom Gründer der VISA-Card

2008 Schäffer-Poeschel Schäffer-Poeschel 2008 Hardcover 326 S. ISBN: 3608910379 (EAN: 9783608910377 / 978-3608910377)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner Unternehmensführung Weg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer geh mehr lesen ...
Schlagworte: Organisationsform Organisation Unternehmensführung Hierarchie Kreditkarten Mastercard VISA American Express Gemeinschaft American Dream Unternehmensidee Kostencontrolling Selbstbestimmung Selbstverantwortung Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner Unternehmensführung Weg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer gehörigen Portion Selbstkritik. Eigentlich hat er zwei Bücher in einem geschrieben. Das eine ist seine Lebensstory als Chronologie der Ereignisse. Der American Dream nach bekanntem Strickmuster anfänglich ein Tapsen in der Ungewissheit der ersten Berufsjahre, dann die urplötzliche Chance des Lebens, natürlich beim Schopf gepackt, und schließlich der gigantische persönliche Einsatz beim Aufbau einer komplett neuen Unternehmensidee. Bisweilen ganz munter nacherzählt. Der Clou dabeiWer nur an den Erinnerungen interessiert ist, braucht auch nur die Kapitel in der Times-Mager-Schrift zu lesen. ""Wenn Sie gern in die Tiefen des Denkens vordringen und sich eingehender mit den Ansichten beschäftigen möchten, auf denen diese Unternehmensgründung beruht, wenn Sie neue Organisationskonzepte erforschen möchten, die den Weg in eine lebenswertere Zukunft weisen könnten, sollten Sie auch die Abschnitte des Buchs lesen"", die kursiv gesetzt sind. Ein witziges Konzept, denn so weiß der Leser auf jeder Seite, auf was er sich einlässt und was er lesen möchte. Hock interessieren keine Finanzquartalsberichte und kein Kostencontrolling. Unternehmen müssten neu gedacht werden""Eine Institution ist nichts weiter als ein mentales Konstrukt, das wir Menschen zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels errichten"". Dies erfordere Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, ein sich Aktiv-Einklinken jenseits von Kontrolle und Überwachung. So ist der Weg nicht mehr weit zur chaordischen Organisation, ""die Chaos und Ordnung harmonisch miteinander verbindet"". Gemeint sind damit Unternehmen, die Konkurrenz und Kooperation miteinander verknüpfen. Unternehmen, die anerkennen, eine lernende Organisation zu sein, die nie aufhört, sich zu verändern. Dee Hock hat damit ernst gemacht. Er schied 1984 auf dem Höhepunkt seines Erfolgs bei VISA aus und zog sich aufs Land zurück. Heute berät er chaordische Organisationen und solche, die es werden wollen. Vom American Dream zur Global VisionDie Lebensgeschichte Dee Hocks, der als sechstes Kind eines Landarbeiters in Utah aufwuchs, ist mehr als eine amerikanische Erfolgsstory. Heute zählt der Gründer und ehemalige Chief Executive Officer (CEO) von Visa zu den erfolgreichsten Unternehmensführern unserer Zeit. Als Globalisierung für viele noch ein Fremdwort war, machte er VISA-Card zur ersten global operierenden Wirtschaftsorganisation. In diesem Buch führt Dee Hock aus, daß traditionelle Organisationsformen nicht mehr funktionieren können, weil Technologie, Handel und Gesellschaft zu komplex geworden si nd. An Stelle des Unternehmenstyps, wie ihn das Industriezeitalter hervorgebracht hatte, plädiert er für eine neue organisatorische Form. Sie heißt ""chaordisch"" und verbindet gleichermaßen die Prinzipien von Chaos und Ordnung. Mit eben dieser chaordischen Struktur begründet Dee Hock den einmaligen und weltweiten Erfolg von VISA, der Firma, die das Konzept eines globalen Systems für den elektronischen Geldtransfer umsetzte. Mit VISA wurde eine Organisationsform geschaffen, die heute in der Lage ist, eine Milliarde Kunden zu führen, über 19 000 Vertragspartner in 220 Ländern hat und die Transaktionen mit einem Wert von jährlich 1,4 Billionen Dollar gewährleisten kann, - dies alles über Länder-, Währungs- und kulturelle Grenzen hinweg. Chaordische Konzepte können heute in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kommunalen und staatlichen Organisationen in die Praxis umgesetzt werden. chaordisch [`ka:ordisch], adj., griech. dt., Chaos und Ordnung. 1. das Verhalten eines selbst geregelten Organismus, einer Organisation oder eines Systems, das die Eigenschaften von Chaos und Ordnung harmonisch miteinander verbindet. 2. Struktur, bei der weder Chaos noch Ordnung dominieren. 3. Eigenschaft der grundlegenden Organisationsprinzipien von Evolution und Natur. Vom American Dream zur Global Vision: Die Lebensgeschichte Dee Hocks, der als sechstes Kind eines Landarbeiters in Utah aufwuchs, ist mehr als eine amerikanische Erfolgsstory. Heute zählt der Gründer und ehemalige Chief Executive Officer (CEO) von Visa zu den erfolgreichsten Unternehmensführern unserer Zeit. Als Globalisierung für viele noch ein Fremdwort war, machte er VISA-Card zur ersten global operierenden Wirtschaftsorganisation. In diesem Buch führt Dee Hock aus, daß traditionelle Organisationsformen nicht mehr funktionieren können, weil Technologie, Handel und Gesellschaft zu komplex geworden sind. An Stelle des Unternehmenstyps, wie ihn das Industriezeitalter hervorgebracht hatte, plädiert er für eine neue organisatorische Form. Sie heißt chaordisch und verbindet gleichermaßen die Prinzipien von Chaos und Ordnung. Mit eben dieser chaordischen Struktur begründet Dee Hock den einmaligen und weltweiten Erfolg von VISA, der Firma, die das Konzept eines globalen Systems für den elektronischen Geldtransfer umsetzte. Mit VISA wurde eine Organisationsform geschaffen, die heute in der Lage ist, eine Milliarde Kunden zu führen, über 19 000 Vertragspartner in 220 Ländern hat und die Transaktionen mit einem Wert von jährlich 1,4 Billionen Dollar gewährleisten kann, - dies alles über Länder-, Währungs- und kulturelle Grenzen hinweg. Chaordische Konzepte können heute in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kommunalen und staatlichen Organisationen in die Praxis umgesetzt werden. Sprache deutsch Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Planung Organisation Chaos Wirtschaftswissenschaften Management Hock, Dee Organisation Betriebswirt Unternehmensorganisation VISA Firma ISBN-10 3-608-91037-9 / 3608910379 ISBN-13 978-3-608-91037-7 / 9783608910377 Die chaordische Organisation Dee Hock Die chaordische Organisation. Vom Gründer der VISA-Card (Gebundene Ausgabe) von Dee Hock Unternehmensführung Hierarchie Gemeinschaft American Dream Unternehmensidee Kostencontrolling Selbstbestimmung Selbstverantwortung Organisationsform Organisation Unternehmensführung Hierarchie Kreditkarten Mastercard VISA American Express Gemeinschaft American Dream Unternehmensidee Kostencontrolling Selbstbestimmung Selbstverantwortung

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Projektierung von Ersatzstromaggregaten: Errichten und Betreiben von Stromerzeugungsaggregaten nach DIN VDE 0100-551, DIN VDE 0100-560, DIN VDE 0100-710, DIN VDE 0100-718, DIN 6280, DIN ISO 8528, VDEW-Richtlinien, baurechtlichen Regelungen wie EltBauVO, LAR usw. von A. Rosa Andreas Rosa VDE-Schriftenreihe - Normen verständlich; #122

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A. Rosa Andreas Rosa
Projektierung von Ersatzstromaggregaten: Errichten und Betreiben von Stromerzeugungsaggregaten nach DIN VDE 0100-551, DIN VDE 0100-560, DIN VDE 0100-710, DIN VDE 0100-718, DIN 6280, DIN ISO 8528, VDEW-Richtlinien, baurechtlichen Regelungen wie EltBauVO, LAR usw. von A. Rosa Andreas Rosa VDE-Schriftenreihe - Normen verständlich; #122

2007 Vde Verlag Vde Verlag 2007 Softcover 201 S. 20,6 x 14,8 x 1 cm ISBN: 3800729105 (EAN: 9783800729104 / 978-3800729104)


Zustand: gebraucht - sehr gut, DIN Ersatzstromaggregat Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik Notstromaggregat Sicherheitsstromversorgung Stromerzeugungsaggregat Stromversorgung VDE-Vorschriften Energietechnik Stromerzeugungsaggregate sind aus modernen baulichen Anlagen jeglicher Art heute nicht mehr wegzudenken. Dieses Buch soll helfen, die Vielzahl der unterschiedlichsten Normen, G mehr lesen ...
Schlagworte: DIN Ersatzstromaggregat Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik Notstromaggregat Sicherheitsstromversorgung Stromerzeugungsaggregat Stromversorgung VDE-Vorschriften Energietechnik Stromerzeugungsaggregate sind aus modernen baulichen Anlagen jeglicher Art heute nicht mehr wegzudenken. Dieses Buch soll helfen, die Vielzahl der unterschiedlichsten Normen, Gesetze und Bestimmungen ""unter einen Hut"" zu bringen (z. B. DIN VDE 0100-551, DIN VDE 0100- 710, DIN VDE 0100-718, DIN 6280, DIN ISO 8528, EltBauV, MLAR, ). Neben den rein elektrotechnischen Aspekten, wie z. B. die Dimensionierung der Leistung, Steuerung, Energieverteilung, Einhaltung der Schutzmaßnahmen oder Selektivität, werden auch andere Fragen behandelt, z. B. baurechtliche Vorgaben bei der Gestaltung des Aufstellungsraums, brandschutztechnische Anforderungen, Kraftstoffversorgung, Abgasanlagen etc. Ein wichtiger Punkt ist der Einsatz von Stromerzeugungsaggregaten als Sicherheitsstromquelle für die Versorgung so genannter "" Notwendiger Sicherheitseinrichtungen"".In diesem Zusammenhang wird auch die Verwendung von Blockheizkraftwerken (BHKW) als Sicherheitsstromquelle diskutiert. Anhand von Praxisbeispielen oder Messungen an realen Anlagen werden die gestellten Anforderungen gut verständlich erläutert. Autor: Dipl.-Ing. Andreas Rosa, Jahrgang 1968, ist baurechtlich anerkannt als ""verantwortlicher Sachverständiger für die Prüfung sicherheitstechnischer Anlagen und Einrichtungen"". Nach seiner Berufsausbildung zum Energieanlagenelektroniker und anschließendem Studium der Elektrotechnik begann er seine berufliche Laufbahn als Sachverständiger für elektrische Anlagen beim TÜV Süddeutschland. Nach zehnjähriger Tätigkeit beim TÜV - von 1999 bis 2004 als Abteilungsleiter Elektro- und Gebäudetechnik in Nürnberg - ist er seit 2004 als freier Sachverständiger tätig. Sein Schwerpunkt liegt in der Beurteilung von Anlagen der Sicherheitsstromversorgung, z. B. in medizinisch genutzten Bereichen oder in baulichen Anlagen für Menschenansammlungen. Projektierung von Ersatzstromaggregaten: Errichten und Betreiben von Stromerzeugungsaggregaten nach DIN VDE 0100-551, DIN VDE 0100-560, DIN VDE 0100-710, DIN VDE 0100-718, DIN 6280, DIN ISO 8528, VDEW-Richtlinien, baurechtlichen Regelungen wie EltBauVO, LAR usw. von A. Rosa Andreas Rosa VDE-Schriftenreihe - Normen verständlich; #122

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Kleine Holzbauten selbst gemacht [Gebundene Ausgabe] Hans Martensson (Autor), Peter Müller (Übersetzer) Endlich ein deutsches Praxisbuch für typisch schwedische Holzbauten! Vom Grundsatz her bestehen die schlichten, praktischen Bauten (mit relativ einfachen Mitteln zu errichten) aus einer Fachwerkkonstruktion, die mit Holz verschalt wird. Zum Inhalt: Planung (über Baubestimmungen in Deutschland muß man sich selber informieren, da sich das Buch auf Schweden bezieht), Fundamente, Ständerwerk und Fassade, Fenster und Türen, Dachkonstruktion, Anstrich, Bauholz, Werkzeug. Folgende Bauten sind im Buch beschrieben: Verschlag für Kaminholz, Gerätehaus, kleiner Schuppen, Toilettenhäuschen (Komposttoilette), Brunnenhäuschen, Gartenpavillon der Jahrhundertwende (Gegend Ronneby Brunn) und Mitte des 18. Jh., Gewächshaus, Lustpavillon (achteckig), Kinder-Spielhaus, Garage und ein kleines Ferienhaus (typisch schwedisches längliches Haus früherer Zeiten, 37qm, mit Schlafzimmern, Küche, Toilette, Wohn-/Eßzimmer; die angegebene Isolierung reicht nur für ein Sommerhaus in Südschweden, es sei denn, man baut doppeltes Fachwerk). Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für absolute Anfänger bietet das Buch nicht. Die Texte (durchgehend illustriert, keine Fotos) sind relativ knapp gehalten, Maße und Materialien sind immer angegeben, aber man ahnt, daß (zumindest für den Anfänger) in der Praxis weitere Fragen auftauchen werden. Ein bißchen mehr Ausführlichkeit wäre vorteilhaft gewesen. Handwerkliches Geschick oder sogar Vorerfahrungen sind bestimmt hilfreich, alternativ vielleicht eine erfahrene Person (z.B. Tischler), die mithilft. Oder man beginnt als Anfänger mit einem für jeden machbaren Objekt (z.B. Holzverschlag), sammelt Erfahrungen (learning by doing), um sich dann an ein größeres Projekt zu wagen. Mein Ziel: Einen Geräteschuppen im schwedischen Stil für alle Gartengeräte bauen, in dem ordentlich Platz für 5 Fahrräder, 1 Rasenmäher, 6 Gartenstühle und viel Werkzeug vorhanden ist. Besonderes Augenmerk: Die typisch schwedische Art die Panelverblendung senkrecht mit dünnen Zierblenden anzubringen. Zielerreichung: Der Bau des beabsichtigten Hauses wird formvollendet beschrieben. Für alle, die sich mit dem Thema befassen wollen lohnend! Heimwerken Panele Do it yourself DIY Holz Haus Holzbau Anleitung Handbuch Lehrbuch ISBN-10 3-88746-399-4 / 3887463994 ISBN-13 978-3-88746-399-1 / 9783887463991 Kleine Holzbauten selbst gemacht [Gebundene Ausgabe] Hans Martensson (Autor), Peter Müller (Übersetzer)

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Hans Martensson (Autor), Peter Müller (Übersetzer)
Kleine Holzbauten selbst gemacht [Gebundene Ausgabe] Hans Martensson (Autor), Peter Müller (Übersetzer) Endlich ein deutsches Praxisbuch für typisch schwedische Holzbauten! Vom Grundsatz her bestehen die schlichten, praktischen Bauten (mit relativ einfachen Mitteln zu errichten) aus einer Fachwerkkonstruktion, die mit Holz verschalt wird. Zum Inhalt: Planung (über Baubestimmungen in Deutschland muß man sich selber informieren, da sich das Buch auf Schweden bezieht), Fundamente, Ständerwerk und Fassade, Fenster und Türen, Dachkonstruktion, Anstrich, Bauholz, Werkzeug. Folgende Bauten sind im Buch beschrieben: Verschlag für Kaminholz, Gerätehaus, kleiner Schuppen, Toilettenhäuschen (Komposttoilette), Brunnenhäuschen, Gartenpavillon der Jahrhundertwende (Gegend Ronneby Brunn) und Mitte des 18. Jh., Gewächshaus, Lustpavillon (achteckig), Kinder-Spielhaus, Garage und ein kleines Ferienhaus (typisch schwedisches längliches Haus früherer Zeiten, 37qm, mit Schlafzimmern, Küche, Toilette, Wohn-/Eßzimmer; die angegebene Isolierung reicht nur für ein Sommerhaus in Südschweden, es sei denn, man baut doppeltes Fachwerk). Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für absolute Anfänger bietet das Buch nicht. Die Texte (durchgehend illustriert, keine Fotos) sind relativ knapp gehalten, Maße und Materialien sind immer angegeben, aber man ahnt, daß (zumindest für den Anfänger) in der Praxis weitere Fragen auftauchen werden. Ein bißchen mehr Ausführlichkeit wäre vorteilhaft gewesen. Handwerkliches Geschick oder sogar Vorerfahrungen sind bestimmt hilfreich, alternativ vielleicht eine erfahrene Person (z.B. Tischler), die mithilft. Oder man beginnt als Anfänger mit einem für jeden machbaren Objekt (z.B. Holzverschlag), sammelt Erfahrungen (learning by doing), um sich dann an ein größeres Projekt zu wagen. Mein Ziel: Einen Geräteschuppen im schwedischen Stil für alle Gartengeräte bauen, in dem ordentlich Platz für 5 Fahrräder, 1 Rasenmäher, 6 Gartenstühle und viel Werkzeug vorhanden ist. Besonderes Augenmerk: Die typisch schwedische Art die Panelverblendung senkrecht mit dünnen Zierblenden anzubringen. Zielerreichung: Der Bau des beabsichtigten Hauses wird formvollendet beschrieben. Für alle, die sich mit dem Thema befassen wollen lohnend! Heimwerken Panele Do it yourself DIY Holz Haus Holzbau Anleitung Handbuch Lehrbuch ISBN-10 3-88746-399-4 / 3887463994 ISBN-13 978-3-88746-399-1 / 9783887463991 Kleine Holzbauten selbst gemacht [Gebundene Ausgabe] Hans Martensson (Autor), Peter Müller (Übersetzer)

1999 Schäfer, Hannover Schäfer, Hannover 1999 Hardcover 96 S. 27,6 x 20 x 1,4 cm ISBN: 3887463994 (EAN: 9783887463991 / 978-3887463991)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Endlich ein deutsches Praxisbuch für typisch schwedische Holzbauten! Vom Grundsatz her bestehen die schlichten, praktischen Bauten (mit relativ einfachen Mitteln zu errichten) aus einer Fachwerkkonstruktion, die mit Holz verschalt wird. Zum Inhalt: Planung (über Baubestimmungen in Deutschland muß man sich selber informieren, da sich das Buch auf Schweden bezieht), Fu mehr lesen ...
Schlagworte: Heimwerken Panele Do it yourself DIY Holz Haus Holzbau Anleitung Handbuch Lehrbuch Endlich ein deutsches Praxisbuch für typisch schwedische Holzbauten! Vom Grundsatz her bestehen die schlichten, praktischen Bauten (mit relativ einfachen Mitteln zu errichten) aus einer Fachwerkkonstruktion, die mit Holz verschalt wird. Zum Inhalt: Planung (über Baubestimmungen in Deutschland muß man sich selber informieren, da sich das Buch auf Schweden bezieht), Fundamente, Ständerwerk und Fassade, Fenster und Türen, Dachkonstruktion, Anstrich, Bauholz, Werkzeug. Folgende Bauten sind im Buch beschrieben: Verschlag für Kaminholz, Gerätehaus, kleiner Schuppen, Toilettenhäuschen (Komposttoilette), Brunnenhäuschen, Gartenpavillon der Jahrhundertwende (Gegend Ronneby Brunn) und Mitte des 18. Jh., Gewächshaus, Lustpavillon (achteckig), Kinder-Spielhaus, Garage und ein kleines Ferienhaus (typisch schwedisches längliches Haus früherer Zeiten, 37qm, mit Schlafzimmern, Küche, Toilette, Wohn-/Eßzimmer; die angegebene Isolierung reicht nur für ein Sommerhaus in Südschweden, es sei denn, man baut doppeltes Fachwerk). Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für absolute Anfänger bietet das Buch nicht. Die Texte (durchgehend illustriert, keine Fotos) sind relativ knapp gehalten, Maße und Materialien sind immer angegeben, aber man ahnt, daß (zumindest für den Anfänger) in der Praxis weitere Fragen auftauchen werden. Ein bißchen mehr Ausführlichkeit wäre vorteilhaft gewesen. Handwerkliches Geschick oder sogar Vorerfahrungen sind bestimmt hilfreich, alternativ vielleicht eine erfahrene Person (z.B. Tischler), die mithilft. Oder man beginnt als Anfänger mit einem für jeden machbaren Objekt (z.B. Holzverschlag), sammelt Erfahrungen (learning by doing), um sich dann an ein größeres Projekt zu wagen. Mein Ziel: Einen Geräteschuppen im schwedischen Stil für alle Gartengeräte bauen, in dem ordentlich Platz für 5 Fahrräder, 1 Rasenmäher, 6 Gartenstühle und viel Werkzeug vorhanden ist. Besonderes Augenmerk: Die typisch schwedische Art die Panelverblendung senkrecht mit dünnen Zierblenden anzubringen. Zielerreichung: Der Bau des beabsichtigten Hauses wird formvollendet beschrieben. Für alle, die sich mit dem Thema befassen wollen lohnend! Heimwerken Panele Do it yourself DIY Holz Haus Holzbau Anleitung Handbuch Lehrbuch ISBN-10 3-88746-399-4 / 3887463994 ISBN-13 978-3-88746-399-1 / 9783887463991 Kleine Holzbauten selbst gemacht [Gebundene Ausgabe] Hans Martensson (Autor), Peter Müller (Übersetzer) Heimwerken Panele Do it yourself DIY Holz Haus Holzbau Anleitung Handbuch Lehrbuch Hannover, Verlag Theodor Schäfer, 1999 ISBN 9783887463991 OPp.; GR-8°; 91 Seiten Endlich ein deutsches Praxisbuch für typisch schwedische Holzbauten! Zum Inhalt: Planung, Fundamente, Ständerwerk und Fassade, Fenster und Türen, Dachkonstruktion, Anstrich, Bauholz, Werkzeug. - - Inhalt: Verschlag für Kaminholz, Gerätehaus, kleiner Schuppen, Toilettenhäuschen (Komposttoilette), Brunnenhäuschen, Gartenpavillon der Jahrhundertwende (Gegend Ronneby Brunn) und Mitte des 18. Jh., Gewächshaus, Lustpavillon (achteckig), Kinder-Spielhaus, Garage und ein kleines Ferienhaus. Holzbau Selbstbau; Anleitung Tischlerarbeit Anleitungen Basteln Handarbeiten Heimwerken Bergbau Bautechnik Umwelttechnik Tischlerarbeit

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Vom Wirtschaftswunder-Erfolg über die DDR ins Nichts: OK-Kaugummi aus Pinneberg [Gebundene Ausgabe] Gerhard Klußmeier (Autor) DDR Firmengeschichte Kaugummi Westdeutschland Wirtschaftsgeschichte Der Autor Gerhard Klußmeier, Karl-May-Biograf und Jazz-Historiker, dokumentiert in diesem Buch die wahrlich ungewöhnliche Geschichte vom Aufstieg und Fall der Süßwarenfabrikation OK Kaugummi in Pinneberg (Schleswig-Holstein) – einem Markführer mit Kultstatus. Es ist darin auch die abenteuerliche Geschichte einer Fabrikanlage in einem einstmals geteilten Land enthalten, dessen Erfolg sich über die Wende hinaus dort fortsetzte, wo einst die inzwischen in andere Hände übergegangene und dann alsbald insolvente westdeutsche Mutterfirma OK ein Zweigwerk im „Billiglohnland DDR“ errichtete. Ausführlich geschildert wird damit erstmals die Errichtung einer nach derzeit westlichen Normen und Vorgaben gebauten Fabrik in der DDR durch ein Unternehmen aus Westdeutschland, festgehalten in teilwesie absurden Dokumenten der derzeitigen Staatssicherheit. Aktenfunde und vor allem Presseberichte zeigen darüberhinaus exemplarisch einen Wirtschaftskrimi der 1990er Jahre: Dabei musste die leidtragende OK-Belegeschaft – forciert durch Fehler und Scheinadressen-Winkelzüge des Managements – den unaufhaltsamen Niedergang ihrer einst marktbeherrschenden Firma ohnmächtig über sich ergehen lassen. Ein zeitgenössisches, auch heute noch hoch aktuelles Beispiel über Beteiligung, Firmen­zusammenschlüsse und ihren fatalen Folgen. Am 25 April wurde das Buch in einer Veranstaltung in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin vorgestellt.

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Gerhard Klußmeier (Autor)
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2013 Schäfer, Gabriele Schäfer, Gabriele 2013 Hardcover 210 S. ISBN: 3933337933 (EAN: 9783933337931 / 978-3933337931)


Zustand: gebraucht - sehr gut, DDR Firmengeschichte Kaugummi Westdeutschland Wirtschaftsgeschichte Der Autor Gerhard Klußmeier, Karl-May-Biograf und Jazz-Historiker, dokumentiert in diesem Buch die wahrlich ungewöhnliche Geschichte vom Aufstieg und Fall der Süßwarenfabrikation OK Kaugummi in Pinneberg (Schleswig-Holstein) – einem Markführer mit Kultstatus. Es ist darin auch die abenteuerliche Gesc mehr lesen ...
Schlagworte: DDR Firmengeschichte Kaugummi Westdeutschland Wirtschaftsgeschichte Der Autor Gerhard Klußmeier, Karl-May-Biograf und Jazz-Historiker, dokumentiert in diesem Buch die wahrlich ungewöhnliche Geschichte vom Aufstieg und Fall der Süßwarenfabrikation OK Kaugummi in Pinneberg (Schleswig-Holstein) – einem Markführer mit Kultstatus. Es ist darin auch die abenteuerliche Geschichte einer Fabrikanlage in einem einstmals geteilten Land enthalten, dessen Erfolg sich über die Wende hinaus dort fortsetzte, wo einst die inzwischen in andere Hände übergegangene und dann alsbald insolvente westdeutsche Mutterfirma OK ein Zweigwerk im „Billiglohnland DDR“ errichtete. Ausführlich geschildert wird damit erstmals die Errichtung einer nach derzeit westlichen Normen und Vorgaben gebauten Fabrik in der DDR durch ein Unternehmen aus Westdeutschland, festgehalten in teilwesie absurden Dokumenten der derzeitigen Staatssicherheit. Aktenfunde und vor allem Presseberichte zeigen darüberhinaus exemplarisch einen Wirtschaftskrimi der 1990er Jahre: Dabei musste die leidtragende OK-Belegeschaft – forciert durch Fehler und Scheinadressen-Winkelzüge des Managements – den unaufhaltsamen Niedergang ihrer einst marktbeherrschenden Firma ohnmächtig über sich ergehen lassen. Ein zeitgenössisches, auch heute noch hoch aktuelles Beispiel über Beteiligung, Firmen­zusammenschlüsse und ihren fatalen Folgen. Am 25 April wurde das Buch in einer Veranstaltung in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin vorgestellt. Vom Wirtschaftswunder-Erfolg über die DDR ins Nichts: OK-Kaugummi aus Pinneberg [Gebundene Ausgabe] Gerhard Klußmeier (Autor)

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Isidors Briefe Isidors Briefe Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen [Gebundene Ausgabe] Hans-Dieter Arntz Euskirchen Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Geschichte Berichte Erinnerungen 20. Jahrhundert bis 1945 Letters Anders als in seinen bisherigen Dokumentationen zum Thema Nationalsozialismus und Judentum leitet der Euskirchener Autor Hans-Dieter Arntz bewusst mit seiner »dokumentarischen Erzählung« ISIDORS BRIEFE in die eigentliche Problematik ein und verfolgt damit einen besonderen Weg, seine Leser anzusprechen. Isidor Mayer, einst wohnhaft in der Kreisstadt Euskirchen, stellt sein jüdisches Schicksal - unauffällig, bescheiden und indirekt - in Form von Briefen dar. Wegen der Kürze ist dieser Text besonders für eine Autorenlesung geeignet, macht betroffen und ruft zur Aussprache auf. Das ist wichtig. Aber das ist nur die Einführung in ein lesenswertes Buch, das einen jüdischen Lebensweg schildert, der im Rheinland beginnt und im Ghetto von Theresienstadt endet. Vor einigen Jahren machte der inzwischen verstorbene Direktor des Leo Baeck Instituts in Jerusalem, Prof. Dr. Joseph Walk, den Vorschlag, ergänzend eine detaillierte Dokumentation über den Untergang der jüdischen Gemeinde Euskirchen zu verfassen. Sie sollte sich konkret auf die jeweiligen Textstellen des jüdischen Protagonisten beziehen, aber dennoch exemplarisch zu verstehen sein. Dies ist inzwischen geschehen. Die Kapitel »Im Ghetto von Theresienstadt« sowie die vielen ergänzenden Beiträge und Brieftexte stellen eine inhaltliche Fortsetzung und Vertiefung der »dokumentarischen Erzählung« dar. Somit ist das Buch ISIDORS BRIEFE eine Einheit aus literarischer und zusätzlich historischer Darstellung, die sich exemplarisch mit der Zeit 1936 bis 1943 befasst. Persönliche Mitteilungen aus etwa 120 Briefen und Karten, die ISIDOR an seine im Ausland lebende jüdische Tochter schrieb, lassen die jeweils menschliche, aber auch politische und soziale Situation zur Zeit der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erkennen. Die Brieftexte werden durch längere Kapitel und Anmerkungen erläutert und somit verständlich gemacht oder gar entschlüsselt. Obwohl Hans-Dieter Arntz nur einzelne Aspekte heraussuchen konnte, entstand doch beinahe ein Psychogramm seines unbekannt gebliebenen jüdischen »Helden« - eines »stillen Helden«, wie Prof. Joseph Walk ergänzte. »Die Aussagen sind in ihrer Schlichtheit eindringlich und geben Geschehenes deutlich und exemplarisch wieder«. Hans-Dieter Arntz (geboren am 24. Juni 1941 in Königsberg) ist ein deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel. Arntz besuchte in Bonn das staatliche Beethoven-Gymnasium und studierte nach dem Abitur an den Universitäten Bonn und Köln Sozialwissenschaften, Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaft. Seine Pensionierung erfolgte als Oberstudienrat im Juli 2006 nach 40jähriger Lehrtätigkeit in der Kreisstadt Euskirchen. Arntz veröffentlichte vor allem in historischen Jahrbüchern und Tageszeitungen und hält Vorträge. Seine Dokumentationen und Bücher befassen sich mit der rheinischen Landeskunde. Er gab Empfehlungen zur Benennungen von Straßen und Errichtung von Mahnmälern, die an die Opfer des Holocaust und des Zweiten Weltkrieges erinnern. Wegen seiner deutsch-jüdischen Versöhnungsarbeit, die in Form von Besorgung von Rentenbescheiden, Zusammenführung jüdischer Familien und Organisation von Treffen mit ehemals jüdischen Mitbürgern erfolgte, erhielt Arntz 1985 das Bundesverdienstkreuz. Die Forschungsergebnisse zu den Projekten

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Hans-Dieter Arntz (Autor)
Isidors Briefe Isidors Briefe Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen [Gebundene Ausgabe] Hans-Dieter Arntz Euskirchen Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Geschichte Berichte Erinnerungen 20. Jahrhundert bis 1945 Letters Anders als in seinen bisherigen Dokumentationen zum Thema Nationalsozialismus und Judentum leitet der Euskirchener Autor Hans-Dieter Arntz bewusst mit seiner »dokumentarischen Erzählung« ISIDORS BRIEFE in die eigentliche Problematik ein und verfolgt damit einen besonderen Weg, seine Leser anzusprechen. Isidor Mayer, einst wohnhaft in der Kreisstadt Euskirchen, stellt sein jüdisches Schicksal - unauffällig, bescheiden und indirekt - in Form von Briefen dar. Wegen der Kürze ist dieser Text besonders für eine Autorenlesung geeignet, macht betroffen und ruft zur Aussprache auf. Das ist wichtig. Aber das ist nur die Einführung in ein lesenswertes Buch, das einen jüdischen Lebensweg schildert, der im Rheinland beginnt und im Ghetto von Theresienstadt endet. Vor einigen Jahren machte der inzwischen verstorbene Direktor des Leo Baeck Instituts in Jerusalem, Prof. Dr. Joseph Walk, den Vorschlag, ergänzend eine detaillierte Dokumentation über den Untergang der jüdischen Gemeinde Euskirchen zu verfassen. Sie sollte sich konkret auf die jeweiligen Textstellen des jüdischen Protagonisten beziehen, aber dennoch exemplarisch zu verstehen sein. Dies ist inzwischen geschehen. Die Kapitel »Im Ghetto von Theresienstadt« sowie die vielen ergänzenden Beiträge und Brieftexte stellen eine inhaltliche Fortsetzung und Vertiefung der »dokumentarischen Erzählung« dar. Somit ist das Buch ISIDORS BRIEFE eine Einheit aus literarischer und zusätzlich historischer Darstellung, die sich exemplarisch mit der Zeit 1936 bis 1943 befasst. Persönliche Mitteilungen aus etwa 120 Briefen und Karten, die ISIDOR an seine im Ausland lebende jüdische Tochter schrieb, lassen die jeweils menschliche, aber auch politische und soziale Situation zur Zeit der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erkennen. Die Brieftexte werden durch längere Kapitel und Anmerkungen erläutert und somit verständlich gemacht oder gar entschlüsselt. Obwohl Hans-Dieter Arntz nur einzelne Aspekte heraussuchen konnte, entstand doch beinahe ein Psychogramm seines unbekannt gebliebenen jüdischen »Helden« - eines »stillen Helden«, wie Prof. Joseph Walk ergänzte. »Die Aussagen sind in ihrer Schlichtheit eindringlich und geben Geschehenes deutlich und exemplarisch wieder«. Hans-Dieter Arntz (geboren am 24. Juni 1941 in Königsberg) ist ein deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel. Arntz besuchte in Bonn das staatliche Beethoven-Gymnasium und studierte nach dem Abitur an den Universitäten Bonn und Köln Sozialwissenschaften, Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaft. Seine Pensionierung erfolgte als Oberstudienrat im Juli 2006 nach 40jähriger Lehrtätigkeit in der Kreisstadt Euskirchen. Arntz veröffentlichte vor allem in historischen Jahrbüchern und Tageszeitungen und hält Vorträge. Seine Dokumentationen und Bücher befassen sich mit der rheinischen Landeskunde. Er gab Empfehlungen zur Benennungen von Straßen und Errichtung von Mahnmälern, die an die Opfer des Holocaust und des Zweiten Weltkrieges erinnern. Wegen seiner deutsch-jüdischen Versöhnungsarbeit, die in Form von Besorgung von Rentenbescheiden, Zusammenführung jüdischer Familien und Organisation von Treffen mit ehemals jüdischen Mitbürgern erfolgte, erhielt Arntz 1985 das Bundesverdienstkreuz. Die Forschungsergebnisse zu den Projekten ""JuppWeiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen"" und ""Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga"" wurden vom Leo Baeck Institut und Yad Vashem in Jerusalem übernommen. Mit seinem Buch Ordensburg Vogelsang 1934-1945 - Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich machte Arntz 1986 auf die ""Ordensburg"" genannten Kaderschmieden des Nationalsozialismus aufmerksam. Sein Hauptwerk ist die regionalhistorische Dokumentation ""Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet."" Darin wurden u.a. Gerichtsakten der Synagogenbrand-Prozesse systematisch bearbeitet und Fluchthilfe-Organisationen dargestellt. Sprache deutsch Maße 170 x 235 mm Einbandart gebunden Geschichte 1918 bis 1945 Euskirchen Berichte Erinnerungen Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Briefe ISBN-10 3-86933-007-4 / 3869330074 ISBN-13 978-3-86933-007-5 / 9783869330075

2009 Helios 2009 Hardcover 141 S. 24,2 x 17,6 x 1,8 cm ISBN: 3869330074 (EAN: 9783869330075 / 978-3869330075)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Anders als in seinen bisherigen Dokumentationen zum Thema Nationalsozialismus und Judentum leitet der Euskirchener Autor Hans-Dieter Arntz bewusst mit seiner »dokumentarischen Erzählung« ISIDORS BRIEFE in die eigentliche Problematik ein und verfolgt damit einen besonderen Weg, seine Leser anzusprechen. Isidor Mayer, einst wohnhaft in der Kreisstadt Euskirchen, stellt mehr lesen ...
Schlagworte: Euskirchen Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Geschichte Berichte Erinnerungen 20. Jahrhundert bis 1945 Letters Anders als in seinen bisherigen Dokumentationen zum Thema Nationalsozialismus und Judentum leitet der Euskirchener Autor Hans-Dieter Arntz bewusst mit seiner »dokumentarischen Erzählung« ISIDORS BRIEFE in die eigentliche Problematik ein und verfolgt damit einen besonderen Weg, seine Leser anzusprechen. Isidor Mayer, einst wohnhaft in der Kreisstadt Euskirchen, stellt sein jüdisches Schicksal - unauffällig, bescheiden und indirekt - in Form von Briefen dar. Wegen der Kürze ist dieser Text besonders für eine Autorenlesung geeignet, macht betroffen und ruft zur Aussprache auf. Das ist wichtig. Aber das ist nur die Einführung in ein lesenswertes Buch, das einen jüdischen Lebensweg schildert, der im Rheinland beginnt und im Ghetto von Theresienstadt endet. Vor einigen Jahren machte der inzwischen verstorbene Direktor des Leo Baeck Instituts in Jerusalem, Prof. Dr. Joseph Walk, den Vorschlag, ergänzend eine detaillierte Dokumentation über den Untergang der jüdischen Gemeinde Euskirchen zu verfassen. Sie sollte sich konkret auf die jeweiligen Textstellen des jüdischen Protagonisten beziehen, aber dennoch exemplarisch zu verstehen sein. Dies ist inzwischen geschehen. Die Kapitel »Im Ghetto von Theresienstadt« sowie die vielen ergänzenden Beiträge und Brieftexte stellen eine inhaltliche Fortsetzung und Vertiefung der »dokumentarischen Erzählung« dar. Somit ist das Buch ISIDORS BRIEFE eine Einheit aus literarischer und zusätzlich historischer Darstellung, die sich exemplarisch mit der Zeit 1936 bis 1943 befasst. Persönliche Mitteilungen aus etwa 120 Briefen und Karten, die ISIDOR an seine im Ausland lebende jüdische Tochter schrieb, lassen die jeweils menschliche, aber auch politische und soziale Situation zur Zeit der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erkennen. Die Brieftexte werden durch längere Kapitel und Anmerkungen erläutert und somit verständlich gemacht oder gar entschlüsselt. Obwohl Hans-Dieter Arntz nur einzelne Aspekte heraussuchen konnte, entstand doch beinahe ein Psychogramm seines unbekannt gebliebenen jüdischen »Helden« - eines »stillen Helden«, wie Prof. Joseph Walk ergänzte. »Die Aussagen sind in ihrer Schlichtheit eindringlich und geben Geschehenes deutlich und exemplarisch wieder«. Hans-Dieter Arntz (geboren am 24. Juni 1941 in Königsberg) ist ein deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel. Arntz besuchte in Bonn das staatliche Beethoven-Gymnasium und studierte nach dem Abitur an den Universitäten Bonn und Köln Sozialwissenschaften, Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaft. Seine Pensionierung erfolgte als Oberstudienrat im Juli 2006 nach 40jähriger Lehrtätigkeit in der Kreisstadt Euskirchen. Arntz veröffentlichte vor allem in historischen Jahrbüchern und Tageszeitungen und hält Vorträge. Seine Dokumentationen und Bücher befassen sich mit der rheinischen Landeskunde. Er gab Empfehlungen zur Benennungen von Straßen und Errichtung von Mahnmälern, die an die Opfer des Holocaust und des Zweiten Weltkrieges erinnern. Wegen seiner deutsch-jüdischen Versöhnungsarbeit, die in Form von Besorgung von Rentenbescheiden, Zusammenführung jüdischer Familien und Organisation von Treffen mit ehemals jüdischen Mitbürgern erfolgte, erhielt Arntz 1985 das Bundesverdienstkreuz. Die Forschungsergebnisse zu den Projekten ""JuppWeiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen"" und ""Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga"" wurden vom Leo Baeck Institut und Yad Vashem in Jerusalem übernommen. Mit seinem Buch Ordensburg Vogelsang 1934-1945 - Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich machte Arntz 1986 auf die ""Ordensburg"" genannten Kaderschmieden des Nationalsozialismus aufmerksam. Sein Hauptwerk ist die regionalhistorische Dokumentation ""Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet."" Darin wurden u.a. Gerichtsakten der Synagogenbrand-Prozesse systematisch bearbeitet und Fluchthilfe-Organisationen dargestellt. Sprache deutsch Maße 170 x 235 mm Einbandart gebunden Geschichte 1918 bis 1945 Euskirchen Berichte Erinnerungen Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Briefe ISBN-10 3-86933-007-4 / 3869330074 ISBN-13 978-3-86933-007-5 / 9783869330075 Isidors Briefe Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen

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Das Testament des Geistlichen

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[TESTAMENTSERRICHTUNG] - Kaps, Johannes:
Das Testament des Geistlichen - Von Dr. jur. Johannes Kaps, Domvikar;

A.d. Reihe: Kirchliche Verwaltungslehre, Schriftenreihe des Bischöflichen Instituts für kirchliche Verwaltung und Finanzwirtschaft, herausgegeben von Prof. Dr. Heinrich Weber, Heft 3; Breslau, Verlag des Schlesischen Bonifatiusvereins-Blattes, 1940 (2. Auflage). 107 + 1 Seiten; Inhalt: 1. Das heute geltende kirchliche Recht über das Testament des Geistlichen (Das Vermögen des Geistlichen; Testierfähigkeit; Das Heimfallrecht der Kirche; Testierpflicht; Inhalt und Form des Testamentes); 2. Die wichtigsten Bestimmungen des bürgerlichen Rechts über Testamente (Allgemeines; Errichtung und Aufhebung eines Testaments); 3. Anhang (Formulare; Anweisungen). [8°: 13 x 20 cm] Broschur; Bibliothekssignatur auf Rücken; Einband und Papier materialbedingt etwas gebräunt; letzte Blätter an der unteren Ecke ein wenig wasserrandig; insgesamt noch gutes Exemplar.


Wiederholte Fälle, in denen Priester ohne Testament verstorben sind, haben die Kirche immer wieder genötigt, die Geistlichen an die Pflicht rechtzeitiger formgültiger Testamentserrichtung dringend zu erinnern. Dies veranlaßte auch das Institut 1938 einen Leitfaden über die wichtigsten Bestimmungen, die bei der Testamentserrichtung zu beachten sind, zu veröffentlichen. In dieser Neuauflage sind die mehr lesen ...
Schlagworte: Römisch-katholische Kirche Kirchenrecht Verwaltung katholischer Priester Pfarrer Ordensleute Nachlaß Klerus Kleriker Testament errichten

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