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Signale und Systeme: Grundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik von Rainer Scheithauer (Herausgeber), Jürgen Meins (Herausgeber), Hermann Weidenfeller Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort sowie der Laplace-Transformation aufbauen, werden in der Nachrichtentechnik die Frequenzbereichsmethoden, insbesondere die Fouriertransformation benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die linearen zeitinvarianten Systeme mit ihren Zeitbereichsbeschreibungen, die Fourier-Analyse und -Transformation sowie die Laplace-Transformation. Hinzu kommen zeitdiskrete Signale und Systeme als Grundlage der digitalen Signalverarbeitung, stochastische Signale sowie die Reaktionen linear-zeitinvartianter Systeme. Das Buch enthält ausführlich kommentierte Herleitungen und Darstellungen sowie zahlreiche Beispiele. Über den AutorProf. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von

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Rainer Scheithauer Jürgen Meins Hermann Weidenfeller
Signale und Systeme: Grundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik von Rainer Scheithauer (Herausgeber), Jürgen Meins (Herausgeber), Hermann Weidenfeller Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort sowie der Laplace-Transformation aufbauen, werden in der Nachrichtentechnik die Frequenzbereichsmethoden, insbesondere die Fouriertransformation benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die linearen zeitinvarianten Systeme mit ihren Zeitbereichsbeschreibungen, die Fourier-Analyse und -Transformation sowie die Laplace-Transformation. Hinzu kommen zeitdiskrete Signale und Systeme als Grundlage der digitalen Signalverarbeitung, stochastische Signale sowie die Reaktionen linear-zeitinvartianter Systeme. Das Buch enthält ausführlich kommentierte Herleitungen und Darstellungen sowie zahlreiche Beispiele. Über den AutorProf. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Mess- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- so wie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Meß- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- sowie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. - Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Prof. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme

Auflage: 2., durchges. A. (17. Januar 2005) Vieweg+Teubner Auflage: 2., durchges. A. (17. Januar 2005) Softcover 436 S. 24 x 17,8 x 2,4 cm ISBN: 3519164256 (EAN: 9783519164258 / 978-3519164258)


Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik LTI-Systeme Signal Signale System Systeme Systemingenieur Systemtechnik Systemtheorie Informationstechnik Regelungstechnik Automatisierungstechnik Messtechnik Differentialgleichungen Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechn mehr lesen ...
Schlagworte: Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik LTI-Systeme Signal Signale System Systeme Systemingenieur Systemtechnik Systemtheorie Informationstechnik Regelungstechnik Automatisierungstechnik Messtechnik Differentialgleichungen Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort sowie der Laplace-Transformation aufbauen, werden in der Nachrichtentechnik die Frequenzbereichsmethoden, insbesondere die Fouriertransformation benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die linearen zeitinvarianten Systeme mit ihren Zeitbereichsbeschreibungen, die Fourier-Analyse und -Transformation sowie die Laplace-Transformation. Hinzu kommen zeitdiskrete Signale und Systeme als Grundlage der digitalen Signalverarbeitung, stochastische Signale sowie die Reaktionen linear-zeitinvartianter Systeme. Das Buch enthält ausführlich kommentierte Herleitungen und Darstellungen sowie zahlreiche Beispiele. Über den AutorProf. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Mess- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- so wie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Meß- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- sowie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. - Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Prof. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Signale und SystemeGrundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik Rainer Scheithauer Jürgen Meins Hermann Weidenfeller

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Handbuch Pflanzen im Garten- und Landschaftsbau: Nadelgehölze - Laubgehölze - Stauden [Gebundene Ausgabe] von Wolfgang Borchardt (Autor) Der professionelle Einsatz von Pflanzen ist das besondere am Beruf des Landschaftsgärtners. Angesichts einer ohnehin nicht vollständig zu erfassenden, zudem durch neue Sorten kontinuierlich wachsenden Pflanzenvielfalt gilt es den Einstieg zu erleichtern und den Überblick zu behalten. Hier setzt das

Mehr von Wolfgang Borchardt
Wolfgang Borchardt (Autor)
Handbuch Pflanzen im Garten- und Landschaftsbau: Nadelgehölze - Laubgehölze - Stauden [Gebundene Ausgabe] von Wolfgang Borchardt (Autor) Der professionelle Einsatz von Pflanzen ist das besondere am Beruf des Landschaftsgärtners. Angesichts einer ohnehin nicht vollständig zu erfassenden, zudem durch neue Sorten kontinuierlich wachsenden Pflanzenvielfalt gilt es den Einstieg zu erleichtern und den Überblick zu behalten. Hier setzt das ""Handbuch"" ein, konzipiert als Nachschlagewerk für Auszubildende, Landschaftsgärtner und Landschaftsarchitekten. Im Mittelpunkt steht die Kenntnis und Verwendung der für die Berufspraxis wesentlichen Nadelgehölze, Laubbäume und Sträucher sowie von Stauden als mehrjährig ausdauernden, aber nicht verholzenden Pflanzen. Das breit angelegte, dennoch auf Wesentliches reduzierte, mit Praxisbeobachtungen angereicherte Buch ist eine Alternative zu umfangreichen Standardwerken, die sich in der Regel entweder nur Gehölzen oder ausschließlich Stauden widmen. Es bietet eine hohe Informationsdichte in kompaktem Format. Gern wird immer wieder betont, dass der professionelle Umgang mit der Pflanze das Berufsbild des Landschaftsgärtners und Landschaftsarchitekten ausmacht. Leider ist das so selbstverständlich nicht, denn der Erwerb von Pflanzenkenntnissen - unabdingbare Voraussetzung zielsicherer Pflanzenverwendung - ist ohne anhaltende Begeisterung und kontinuierliches Beobachten und Ausprobieren nicht möglich. Insbesondere in der Berufsausbildung und im Studium ist dieses handliche Kompendium hilfreich, in dem die gültigen botanischen Namen, Kennzeichen, Herkünfte sowie Sorten- und Verwendungsempfehlungen der wichtigen Bäume, Sträucher und Stauden nachgeschlagen werden können, ohne gleich schwergewichtige Standardwerke zu Hilfe nehmen zu müssen, die es ohnehin zumeist nur entweder für Gehölze oder für Stauden gibt. Obwohl als Nachschlagewerk konzipiert, kann man sich richtig ""hineinlesen"" und erfährt allerorts Wissenswertes, auch aus den instruktiven Bildunterschriften. Die Informationsdichte ist beeindruckend! (ZugabeKnospenschlüssel, Planungshilfe Wechselflor/Sommerblumen). Um eigene Notizen ergänzt, kann das Buch noch wertvoller werden. Schade nur, dass sich mancher Student und Berufseinsteiger angesichts des Preises die Anschaffung des Buches mehrfach wird überlegen müssen. Agrarmanagement. Landwirtschaft, Gartenbau Martin Odening Wolfgang Bokelmann

2010 Stuttgart Patzer 2010 Hardcover 280 S. 25 x 19,2 x 2,2 cm ISBN: 3876171172 (EAN: 9783876171173 / 978-3876171173)


Der professionelle Einsatz von Pflanzen ist das besondere am Beruf des Landschaftsgärtners. Angesichts einer ohnehin nicht vollständig zu erfassenden, zudem durch neue Sorten kontinuierlich wachsenden Pflanzenvielfalt gilt es den Einstieg zu erleichtern und den Überblick zu behalten. Hier setzt das ""Handbuch"" ein, konzipiert als Nachschlagewerk für Auszubildende, Landschaftsgärtner und Landschaf mehr lesen ...
Schlagworte: Der professionelle Einsatz von Pflanzen ist das besondere am Beruf des Landschaftsgärtners. Angesichts einer ohnehin nicht vollständig zu erfassenden, zudem durch neue Sorten kontinuierlich wachsenden Pflanzenvielfalt gilt es den Einstieg zu erleichtern und den Überblick zu behalten. Hier setzt das ""Handbuch"" ein, konzipiert als Nachschlagewerk für Auszubildende, Landschaftsgärtner und Landschaftsarchitekten. Im Mittelpunkt steht die Kenntnis und Verwendung der für die Berufspraxis wesentlichen Nadelgehölze, Laubbäume und Sträucher sowie von Stauden als mehrjährig ausdauernden, aber nicht verholzenden Pflanzen. Das breit angelegte, dennoch auf Wesentliches reduzierte, mit Praxisbeobachtungen angereicherte Buch ist eine Alternative zu umfangreichen Standardwerken, die sich in der Regel entweder nur Gehölzen oder ausschließlich Stauden widmen. Es bietet eine hohe Informationsdichte in kompaktem Format. Gern wird immer wieder betont, dass der professionelle Umgang mit der Pflanze das Berufsbild des Landschaftsgärtners und Landschaftsarchitekten ausmacht. Leider ist das so selbstverständlich nicht, denn der Erwerb von Pflanzenkenntnissen - unabdingbare Voraussetzung zielsicherer Pflanzenverwendung - ist ohne anhaltende Begeisterung und kontinuierliches Beobachten und Ausprobieren nicht möglich. Insbesondere in der Berufsausbildung und im Studium ist dieses handliche Kompendium hilfreich, in dem die gültigen botanischen Namen, Kennzeichen, Herkünfte sowie Sorten- und Verwendungsempfehlungen der wichtigen Bäume, Sträucher und Stauden nachgeschlagen werden können, ohne gleich schwergewichtige Standardwerke zu Hilfe nehmen zu müssen, die es ohnehin zumeist nur entweder für Gehölze oder für Stauden gibt. Obwohl als Nachschlagewerk konzipiert, kann man sich richtig ""hineinlesen"" und erfährt allerorts Wissenswertes, auch aus den instruktiven Bildunterschriften. Die Informationsdichte ist beeindruckend! (ZugabeKnospenschlüssel, Planungshilfe Wechselflor/Sommerblumen). Um eigene Notizen ergänzt, kann das Buch noch wertvoller werden. Schade nur, dass sich mancher Student und Berufseinsteiger angesichts des Preises die Anschaffung des Buches mehrfach wird überlegen müssen. Agrarmanagement. Landwirtschaft, Gartenbau Martin Odening Wolfgang Bokelmann Ulmer Eugen Verlag

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Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den

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Wolfgang Schönpflug
Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den ""Schnee von gestern"" hören, sondern die vorderste Front der Forschung kennenlernen. Geschichte der Psychologie: das war ein Thema zum Langweilen. Ging Ihnen das auch so? Dann sollten Sie Ihre Meinung nochmals überdenken und einen Blick in Wolfgang Schönpflugs ""Geschichte und Systematik der Psychologie"" werfen. Noch selten habe ich geschichtliche Darstellungen über die Entstehung unserer Wissenschaftsdisziplin so spannend und verständlich dargelegt gefunden wie in diesem Buch. In insgesamt 12 Kapiteln und auf gut 500 Seiten legt der Autor eine imponierende Bestandsaufnahme unseres Faches im historischen Blickwinkel vor, in dem nicht nur Theorien, sondern auch praxisbezogene Anwendungen (""Lebenskunst"") eine wichtige Rolle spielen. Schon der Titel ""Geschichte und Systematik"" signalisiert, daß nicht einfach nur Jahreszahlen abgearbeitet werden sollen. Es geht nicht ""einfach"" um geschichtliche Fakten, sondern es geht um die Struktur von Fragestellungen und Antworten darauf, wie sie im Laufe der Zeit und unter ganz verschiedenen historischen Bedingungen erzeugt wurden. Die Systematik beginnt bereits mit dem ersten Kapitel, das den gegenwärtigen Stand der Psychologie als Wissenschaft, als Beruf und auch als Teil der Allgemeinbildung skizziert. Erst nach diesem strukturierenden Teil beginnt der Gang durch die Geschichte: angefangen bei der Antike, bei den griechischen und römischen Vorstellungen (Kap. 2 und 3), über die Seelenlehre des Christentums und die Gründung der Universitäten im Mittelalter (Kap. 4), die Welt- und Seelenlehren im Rationalismus und Empirismus während des 17. und 18. Jahrhunderts (Kap. 5), die praktische Psychologie in dieser Zeit, sowohl für das öffentliche wie das private Leben (Kap. 6 und 7), schließlich hinein in die Vergleichende (Kap. 8) und die Allgemeine Psychologie (Kap. 9) des 19. Jahrhunderts am Übergang zur Neuzeit. Mit dem 20. Jahrhundert beginnt die Moderne, die durch die drei theoretischen Strömungen von Behaviorismus, Tiefenpsychologie und Kognitivismus gekenn-zeichnet wird (Kap. 10), zu der aber auch explizit die Professionalisierung des Berufs, die Trennung von Wissenschaft und Praxis, gehört (Kap. 11). Schließlich wird im zwölften, abschließenden Kapitel nach der Zukunft des Faches gefragt - mit vor-sichtiger Skepsis weist der Autor auf die Gefahren einer weiter zunehmenden Zersplitterung hin, die Ebbinghaus` Diktum, wonach Psychologie zwar eine lange Vergangenheit, aber nur eine kurze Geschichte habe, in neuem Licht erscheinen lassen könnte, nämlich nicht als zukunftsbezogene Aussage (""erst"" eine kurze Geschichte), sondern als Faktum (""hatte"" eine kurze Geschichte). Was mir gut gefallen hat: Die Auflockerung des Texts durch zahlreiche Illustrationen sowie durch Textboxen, in denen entweder einzelne Personen näher geschildert oder wichtige Konzepte vertieft werden. Auch sog. ""Kritikpunkte"" werden in derartigen Boxen dargestellt, in denen der Autor sein eigenes Vorgehen und seine Bewertungen kritisch reflektiert. Zu jedem Kapitel gibt es eine Zusammenfassung in Form von zentralen Statements sowie einen Verweis auf ergänzende und weiter-führende Literatur. Gefallen haben mir auch die zahlreichen eingestreuten ""Sentenzen"", die manchmal schmunzeln, manchmal tiefer nachdenken lassen - selbst das 30seitige Literaturverzeichnis enthält derartige Auflockerungen. Hilfreich bei dem sorgfältig lektorierten Werk ist außerdem das umfangreiche Register für die Schnell-Suche: Sowohl Namen, Stichworte als auch Orte werden hierdurch gut erschlossen. Was ebenfalls zu den Stärken zählt: Jedes Kapitel beginnt mit einer knappen Darstellung des jeweiligen politischen und kulturellen Kontexts, insofern wird Psychologiegeschichte hier ganz gezielt als Teil einer umfassenderen Kulturgeschichte präsentiert. Natürlich kann der Autor keinen allumfassenden Überblick geben. Dennoch hat mich das Fehlen von drei Personen verwundert, die historisch einflußreich waren: Sir Frederic Bartlett, der dem Untersuchungsmaterial der Gedächtnispsychologie das Sinnhafte hinzufügte; Noam Chomsky, der die Sprachpsychologie durch den Hinweis auf die Kompetenz des Sprechenden wesentlich befruchtete, und schließlich Klaus Holzkamp, der seit den Studentenunruhen in den 60er Jahren mit seiner Art ""Kritischer Psychologie"" gegen die herrschende Lehre stachelte und mit seiner Relevanz-Diskussion schon frühzeitig auf die Fragmentierung das Faches hinwies. Bei Holzkamp mag die räumliche Nähe (beide haben über Jahre an der FU gelehrt) zum Autor bei gleichzeitiger politischer ""Ferne"" vielleicht mitverantwortlich für die Nicht-Behandlung gewesen sein. Aber dies sind Nebensächlichkeiten bei einem Buch, das in seiner umfassenden Darstellung seinesgleichen sucht und das für diejenigen, die sich für die heutige Psychologie interessieren, eine enorme Bereicherung darstellt. Auch wenn Schönpflugs Sicht zunächst einmal ""seine"" Sicht auf den Gang der Geschichte ist: Wer wissen will, wie wir Psychologen das geworden sind, was wir heute sind, erfährt hier viele interessanten Antworten. Deutlich wird: das Studium der Geschichte sollte für jedes Mitglied unseres Faches eine Pflichtübung darstellen, die zur Orientierung in einer Situation beiträgt, in der unser Fach sich in Wissenschaft, Praxis und Beruf zunehmend fragmentiert. Spannende Blicke zurück also auf das Gestern und Vorgestern der Psychologie, um ihr Heute zu verstehen und vielleicht ihr Morgen zu erahnen! Dem Buch ist ein großer Leserkreis zu wünschen! Die Thematik des Buches ist allein schon zu begrüßen; vielleicht bin ich nicht sehr informiert, aber ich glaube, es gibt nur wenige Bücher, die die historische Entwicklung der Psychologie kompetent behandeln. Von der Umsetzung dieses schwierigen Themas im Buch von Schönpflug bin ich sehr angetan. Mein Psychologiestudium ist schon viele Jahre her, aber die Wurzeln dieser Fachrichtung waren mir noch nie so bewusst. Es ist faszinierend zu lesen, wie Geschichte, Philosophie, Theologie schließlich unsere Psychologie ""begründeten"" und beeinfluss(t)en. Besonders gut gelungen ist es dem Autor auch, die unterschiedlichen philosophischen Richtungen des Rationalismus (eher bei uns) und des Empirismus (anglo-amerikanisch) herauszuarbeiten; die häufig gegensätzlichen Ansatzpunkte sind also nicht erst in ""unserem"" 20. Jahrhundert entstanden. Positiv sind die Selbstkritikpunkte des Autors; bewunderswert das philosophische und historische Wissen, das notwendig war, um dieses informative Buch zu schreiben. Ein Kritikpunkt: Ich vermisse im Kapitel über die ""Theorien der modernen Psychologie"" die Richtung der humanistischen Psychologie als ""3. Kraft"" neben Tiefenpsychologie und Behaviorismus. Trotzdem: 5 Punkte sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Sehr empfehlenswert

Auflage: 2. Beltz Auflage: 2. Softcover 511 S. 23,8 x 16,6 x 3 cm ISBN: 3621275592 (EAN: 9783621275590 / 978-3621275590)


Psychologie Tiefenpsychologie Behaviorismus Seelenlehren Psychoanalyse Sprachpsychologie Gedächtnispsychologie Psychologen Geschichte Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- u mehr lesen ...
Schlagworte: Psychologie Tiefenpsychologie Behaviorismus Seelenlehren Psychoanalyse Sprachpsychologie Gedächtnispsychologie Psychologen Geschichte Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den ""Schnee von gestern"" hören, sondern die vorderste Front der Forschung kennenlernen. Geschichte der Psychologie: das war ein Thema zum Langweilen. Ging Ihnen das auch so? Dann sollten Sie Ihre Meinung nochmals überdenken und einen Blick in Wolfgang Schönpflugs ""Geschichte und Systematik der Psychologie"" werfen. Noch selten habe ich geschichtliche Darstellungen über die Entstehung unserer Wissenschaftsdisziplin so spannend und verständlich dargelegt gefunden wie in diesem Buch. In insgesamt 12 Kapiteln und auf gut 500 Seiten legt der Autor eine imponierende Bestandsaufnahme unseres Faches im historischen Blickwinkel vor, in dem nicht nur Theorien, sondern auch praxisbezogene Anwendungen (""Lebenskunst"") eine wichtige Rolle spielen. Schon der Titel ""Geschichte und Systematik"" signalisiert, daß nicht einfach nur Jahreszahlen abgearbeitet werden sollen. Es geht nicht ""einfach"" um geschichtliche Fakten, sondern es geht um die Struktur von Fragestellungen und Antworten darauf, wie sie im Laufe der Zeit und unter ganz verschiedenen historischen Bedingungen erzeugt wurden. Die Systematik beginnt bereits mit dem ersten Kapitel, das den gegenwärtigen Stand der Psychologie als Wissenschaft, als Beruf und auch als Teil der Allgemeinbildung skizziert. Erst nach diesem strukturierenden Teil beginnt der Gang durch die Geschichte: angefangen bei der Antike, bei den griechischen und römischen Vorstellungen (Kap. 2 und 3), über die Seelenlehre des Christentums und die Gründung der Universitäten im Mittelalter (Kap. 4), die Welt- und Seelenlehren im Rationalismus und Empirismus während des 17. und 18. Jahrhunderts (Kap. 5), die praktische Psychologie in dieser Zeit, sowohl für das öffentliche wie das private Leben (Kap. 6 und 7), schließlich hinein in die Vergleichende (Kap. 8) und die Allgemeine Psychologie (Kap. 9) des 19. Jahrhunderts am Übergang zur Neuzeit. Mit dem 20. Jahrhundert beginnt die Moderne, die durch die drei theoretischen Strömungen von Behaviorismus, Tiefenpsychologie und Kognitivismus gekenn-zeichnet wird (Kap. 10), zu der aber auch explizit die Professionalisierung des Berufs, die Trennung von Wissenschaft und Praxis, gehört (Kap. 11). Schließlich wird im zwölften, abschließenden Kapitel nach der Zukunft des Faches gefragt - mit vor-sichtiger Skepsis weist der Autor auf die Gefahren einer weiter zunehmenden Zersplitterung hin, die Ebbinghaus` Diktum, wonach Psychologie zwar eine lange Vergangenheit, aber nur eine kurze Geschichte habe, in neuem Licht erscheinen lassen könnte, nämlich nicht als zukunftsbezogene Aussage (""erst"" eine kurze Geschichte), sondern als Faktum (""hatte"" eine kurze Geschichte). Was mir gut gefallen hat: Die Auflockerung des Texts durch zahlreiche Illustrationen sowie durch Textboxen, in denen entweder einzelne Personen näher geschildert oder wichtige Konzepte vertieft werden. Auch sog. ""Kritikpunkte"" werden in derartigen Boxen dargestellt, in denen der Autor sein eigenes Vorgehen und seine Bewertungen kritisch reflektiert. Zu jedem Kapitel gibt es eine Zusammenfassung in Form von zentralen Statements sowie einen Verweis auf ergänzende und weiter-führende Literatur. Gefallen haben mir auch die zahlreichen eingestreuten ""Sentenzen"", die manchmal schmunzeln, manchmal tiefer nachdenken lassen - selbst das 30seitige Literaturverzeichnis enthält derartige Auflockerungen. Hilfreich bei dem sorgfältig lektorierten Werk ist außerdem das umfangreiche Register für die Schnell-Suche: Sowohl Namen, Stichworte als auch Orte werden hierdurch gut erschlossen. Was ebenfalls zu den Stärken zählt: Jedes Kapitel beginnt mit einer knappen Darstellung des jeweiligen politischen und kulturellen Kontexts, insofern wird Psychologiegeschichte hier ganz gezielt als Teil einer umfassenderen Kulturgeschichte präsentiert. Natürlich kann der Autor keinen allumfassenden Überblick geben. Dennoch hat mich das Fehlen von drei Personen verwundert, die historisch einflußreich waren: Sir Frederic Bartlett, der dem Untersuchungsmaterial der Gedächtnispsychologie das Sinnhafte hinzufügte; Noam Chomsky, der die Sprachpsychologie durch den Hinweis auf die Kompetenz des Sprechenden wesentlich befruchtete, und schließlich Klaus Holzkamp, der seit den Studentenunruhen in den 60er Jahren mit seiner Art ""Kritischer Psychologie"" gegen die herrschende Lehre stachelte und mit seiner Relevanz-Diskussion schon frühzeitig auf die Fragmentierung das Faches hinwies. Bei Holzkamp mag die räumliche Nähe (beide haben über Jahre an der FU gelehrt) zum Autor bei gleichzeitiger politischer ""Ferne"" vielleicht mitverantwortlich für die Nicht-Behandlung gewesen sein. Aber dies sind Nebensächlichkeiten bei einem Buch, das in seiner umfassenden Darstellung seinesgleichen sucht und das für diejenigen, die sich für die heutige Psychologie interessieren, eine enorme Bereicherung darstellt. Auch wenn Schönpflugs Sicht zunächst einmal ""seine"" Sicht auf den Gang der Geschichte ist: Wer wissen will, wie wir Psychologen das geworden sind, was wir heute sind, erfährt hier viele interessanten Antworten. Deutlich wird: das Studium der Geschichte sollte für jedes Mitglied unseres Faches eine Pflichtübung darstellen, die zur Orientierung in einer Situation beiträgt, in der unser Fach sich in Wissenschaft, Praxis und Beruf zunehmend fragmentiert. Spannende Blicke zurück also auf das Gestern und Vorgestern der Psychologie, um ihr Heute zu verstehen und vielleicht ihr Morgen zu erahnen! Dem Buch ist ein großer Leserkreis zu wünschen! Die Thematik des Buches ist allein schon zu begrüßen; vielleicht bin ich nicht sehr informiert, aber ich glaube, es gibt nur wenige Bücher, die die historische Entwicklung der Psychologie kompetent behandeln. Von der Umsetzung dieses schwierigen Themas im Buch von Schönpflug bin ich sehr angetan. Mein Psychologiestudium ist schon viele Jahre her, aber die Wurzeln dieser Fachrichtung waren mir noch nie so bewusst. Es ist faszinierend zu lesen, wie Geschichte, Philosophie, Theologie schließlich unsere Psychologie ""begründeten"" und beeinfluss(t)en. Besonders gut gelungen ist es dem Autor auch, die unterschiedlichen philosophischen Richtungen des Rationalismus (eher bei uns) und des Empirismus (anglo-amerikanisch) herauszuarbeiten; die häufig gegensätzlichen Ansatzpunkte sind also nicht erst in ""unserem"" 20. Jahrhundert entstanden. Positiv sind die Selbstkritikpunkte des Autors; bewunderswert das philosophische und historische Wissen, das notwendig war, um dieses informative Buch zu schreiben. Ein Kritikpunkt: Ich vermisse im Kapitel über die ""Theorien der modernen Psychologie"" die Richtung der humanistischen Psychologie als ""3. Kraft"" neben Tiefenpsychologie und Behaviorismus. Trotzdem: 5 Punkte sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Sehr empfehlenswert Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug

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Die Formel für ihren Börsenerfolg. Strategie, Money Management, Psychologie. (Inklusive Workbook)  [Gebundene Ausgabe] von Alexander Elder Börse Börsenhandel Trading Trader Der weltbekannte Börsenprofi Dr. Elder präsentiert Ihnen in diesem Buch sein einzigartiges System für den profitablen Handel mit Aktien, Futures, Währungen und Optionen. Er enthüllt Ihnen Kapitel für Kapitel eine Fülle höchst profitabler Indikatoren, die von den meisten Experten bislang übersehen wurden. Sie erhalten auf diese Weise wunderbare Einblicke in das Funktionieren der Märkte. Gleichzeitig bekommen Sie praktische Methoden an die Hand, um gerade die volatilen Märkte von heute zu handeln, Jeder kann von der Lektüre dieses Buches profitierenWas bewegt die Märkte wirklich, wie vermeiden Sie die häufigsten Fehler, wie sieht der Aufbau eines erfolgreichen Money Managements aus ... Dr. Elders System der 3 M, das sind Mentale Stärke, Methode und Money Management, liefert Ihnen alle Antworten auf die wichtigsten Fragen. Über den Autor Dr. Alexander Elder, studierter Psychiater, ist seit vielen Jahren professioneller Trader. Der Gründer von elder.com, einem Weiterbildungsunternehmen für Trader, führt weltweit Trading-Seminare durch. Man muß den Dingen einen Namen geben, und deshalb heißt es hier

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Alexander Elder
Die Formel für ihren Börsenerfolg. Strategie, Money Management, Psychologie. (Inklusive Workbook) [Gebundene Ausgabe] von Alexander Elder Börse Börsenhandel Trading Trader Der weltbekannte Börsenprofi Dr. Elder präsentiert Ihnen in diesem Buch sein einzigartiges System für den profitablen Handel mit Aktien, Futures, Währungen und Optionen. Er enthüllt Ihnen Kapitel für Kapitel eine Fülle höchst profitabler Indikatoren, die von den meisten Experten bislang übersehen wurden. Sie erhalten auf diese Weise wunderbare Einblicke in das Funktionieren der Märkte. Gleichzeitig bekommen Sie praktische Methoden an die Hand, um gerade die volatilen Märkte von heute zu handeln, Jeder kann von der Lektüre dieses Buches profitierenWas bewegt die Märkte wirklich, wie vermeiden Sie die häufigsten Fehler, wie sieht der Aufbau eines erfolgreichen Money Managements aus ... Dr. Elders System der 3 M, das sind Mentale Stärke, Methode und Money Management, liefert Ihnen alle Antworten auf die wichtigsten Fragen. Über den Autor Dr. Alexander Elder, studierter Psychiater, ist seit vielen Jahren professioneller Trader. Der Gründer von elder.com, einem Weiterbildungsunternehmen für Trader, führt weltweit Trading-Seminare durch. Man muß den Dingen einen Namen geben, und deshalb heißt es hier ""Psychologie"". In der Tat geht Elder ein auf die Psyche des Marktes und die Psyche des Anlegers - wechselt also die Perspektiven, und zwar absolut kompetent für meine Begriffe. Keine Ahnung, was sich ein Leser vorstellt, wenn er ein Buch kauft, das ""Psycholgie"" im Titel führt. Ich selbst hab`s vor allem deshalb gekauft, weil ich so ziemlich alle Standard-Werke zur technischen Analyse gelesen bis durchgearbeitet habe - und ich war ziemlich baff, mal ein Buch in der Hand zu haben, das sich nicht entweder vorwiegend mit der Technik oder vorwiegend mit Annekdoten beschäftigt. Und das ist auch der Punkt""Psychologie"" übersetze ich nach Lektüre dieses Buches schlicht mit ""Anwendung"" oder ""Praxis"". Was nutzt mir ein wirkliches Spitzenprodukt wie ""Martin Prings Börsen-Techniken"", wenn ich als Marktteilnehmer genau weiß, was abgeht - und doch alles verkehrt mache. Elders ""Trading For A Living"" (hab`s selber leider nur im Original gelesen) ist ein MUSS für jeden, der sich tatsächlich vorstellt, an der Börse kontinuierlich Geld zu verdienen. Das Buch könnte einen Tausender kosten und wäre doch spottbillig. Das Arbeitsbuch zum Hauptwerk allerdings könnte kostenlos sein, und ich würd`s niemandem empfehlengut gemeint und, bezogen auf Elder`s didaktische Ausrichtung, auch angemessen - und doch überflüssig. Die Formel für ihren Börsenerfolg. Strategie, Money Management, Psychologie. (mit Workbook) Alexander Elder Finanzbuch Verlag GmbH

Auflage: 3. Auflage (1. Dezember 1998) München Finanzbuch Verlag GmbH Auflage: 3. Auflage (1. Dezember 1998) Hardcover 352 S. 23,7 x 15,9 x 4,3 cm ISBN: 3932114132 (EAN: 9783932114137 / 978-3932114137)


Der weltbekannte Börsenprofi Dr. Elder präsentiert Ihnen in diesem Buch sein einzigartiges System für den profitablen Handel mit Aktien, Futures, Währungen und Optionen. Er enthüllt Ihnen Kapitel für Kapitel eine Fülle höchst profitabler Indikatoren, die von den meisten Experten bislang übersehen wurden. Sie erhalten auf diese Weise wunderbare Einblicke in das Funktionieren der Märkte. Gleichzeiti mehr lesen ...
Schlagworte: Börse Börsenhandel Trading Trader Der weltbekannte Börsenprofi Dr. Elder präsentiert Ihnen in diesem Buch sein einzigartiges System für den profitablen Handel mit Aktien, Futures, Währungen und Optionen. Er enthüllt Ihnen Kapitel für Kapitel eine Fülle höchst profitabler Indikatoren, die von den meisten Experten bislang übersehen wurden. Sie erhalten auf diese Weise wunderbare Einblicke in das Funktionieren der Märkte. Gleichzeitig bekommen Sie praktische Methoden an die Hand, um gerade die volatilen Märkte von heute zu handeln, Jeder kann von der Lektüre dieses Buches profitierenWas bewegt die Märkte wirklich, wie vermeiden Sie die häufigsten Fehler, wie sieht der Aufbau eines erfolgreichen Money Managements aus ... Dr. Elders System der 3 M, das sind Mentale Stärke, Methode und Money Management, liefert Ihnen alle Antworten auf die wichtigsten Fragen. Über den Autor Dr. Alexander Elder, studierter Psychiater, ist seit vielen Jahren professioneller Trader. Der Gründer von elder.com, einem Weiterbildungsunternehmen für Trader, führt weltweit Trading-Seminare durch. Man muß den Dingen einen Namen geben, und deshalb heißt es hier ""Psychologie"". In der Tat geht Elder ein auf die Psyche des Marktes und die Psyche des Anlegers - wechselt also die Perspektiven, und zwar absolut kompetent für meine Begriffe. Keine Ahnung, was sich ein Leser vorstellt, wenn er ein Buch kauft, das ""Psycholgie"" im Titel führt. Ich selbst hab`s vor allem deshalb gekauft, weil ich so ziemlich alle Standard-Werke zur technischen Analyse gelesen bis durchgearbeitet habe - und ich war ziemlich baff, mal ein Buch in der Hand zu haben, das sich nicht entweder vorwiegend mit der Technik oder vorwiegend mit Annekdoten beschäftigt. Und das ist auch der Punkt""Psychologie"" übersetze ich nach Lektüre dieses Buches schlicht mit ""Anwendung"" oder ""Praxis"". Was nutzt mir ein wirkliches Spitzenprodukt wie ""Martin Prings Börsen-Techniken"", wenn ich als Marktteilnehmer genau weiß, was abgeht - und doch alles verkehrt mache. Elders ""Trading For A Living"" (hab`s selber leider nur im Original gelesen) ist ein MUSS für jeden, der sich tatsächlich vorstellt, an der Börse kontinuierlich Geld zu verdienen. Das Buch könnte einen Tausender kosten und wäre doch spottbillig. Das Arbeitsbuch zum Hauptwerk allerdings könnte kostenlos sein, und ich würd`s niemandem empfehlengut gemeint und, bezogen auf Elder`s didaktische Ausrichtung, auch angemessen - und doch überflüssig. Die Formel für ihren Börsenerfolg. Strategie, Money Management, Psychologie. (mit Workbook) Alexander Elder Finanzbuch Verlag GmbH

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Histamin- Intoleranz. von Reinhart Jarisch Ein erheblicher Teil nahrungsmittelinduzierter Unverträglichkeitsreaktionen ist nicht durch Allergien bedingt, sondern sind Intoleranzreaktionen ohne Beteiligung des Immunsystems. Viele unserer alltäglichen Nahrungsmittel, etwa Käse, Tomaten oder Wein, können erhebliche Mengen an Histamin enthalten, jener Substanz also, die bei allen echten Soforttypallergien als Hauptmediator die zentrale Rolle spielt. Die Aufnahme von exogenem Histamin durch die Nahrung kann bei zahlreichen Menschen entweder konstitutiv oder etwa als Folge der Einnahme von Medikamenten zum vielfach chronischen und in der Praxis oftmals unerkannten Krankheitsbild der Histamin-Intoleranz führen. Das Spektrum der möglichen Symptome reicht von Rhinitis, Hypotonie, Colitis und rezidivierender Diarrhö bis hin zu Kopfschmerz, Herzrhythmusstörungen, Asthma und Menstruationsbeschwerden. Das Buch beschreibt Klinik, Pathomechanismus und Diagnostik der Histamin-Intoleranz, zeigt Möglichkeiten der medikamentösen Therapie auf und enthält zahlreiche Informationen zur Minimierung der Histaminbelastung in der täglichen Ernährung. In seiner großteils auch für den Laien verständlichen Form richtet sich das Buch sowohl an Ernährungsberater/innen und praktizierende Ärzte/innen als auch an betroffene Patienten. Vor 2 Jahren wurde bei mir im FAZ Wien eine Histaminintoleranz festgestellt. Habe mir daraufhin das Buch von Univ.Doz.Dr.Reinhart Jarisch mit dem Titel

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Reinhart Jarisch
Histamin- Intoleranz. von Reinhart Jarisch Ein erheblicher Teil nahrungsmittelinduzierter Unverträglichkeitsreaktionen ist nicht durch Allergien bedingt, sondern sind Intoleranzreaktionen ohne Beteiligung des Immunsystems. Viele unserer alltäglichen Nahrungsmittel, etwa Käse, Tomaten oder Wein, können erhebliche Mengen an Histamin enthalten, jener Substanz also, die bei allen echten Soforttypallergien als Hauptmediator die zentrale Rolle spielt. Die Aufnahme von exogenem Histamin durch die Nahrung kann bei zahlreichen Menschen entweder konstitutiv oder etwa als Folge der Einnahme von Medikamenten zum vielfach chronischen und in der Praxis oftmals unerkannten Krankheitsbild der Histamin-Intoleranz führen. Das Spektrum der möglichen Symptome reicht von Rhinitis, Hypotonie, Colitis und rezidivierender Diarrhö bis hin zu Kopfschmerz, Herzrhythmusstörungen, Asthma und Menstruationsbeschwerden. Das Buch beschreibt Klinik, Pathomechanismus und Diagnostik der Histamin-Intoleranz, zeigt Möglichkeiten der medikamentösen Therapie auf und enthält zahlreiche Informationen zur Minimierung der Histaminbelastung in der täglichen Ernährung. In seiner großteils auch für den Laien verständlichen Form richtet sich das Buch sowohl an Ernährungsberater/innen und praktizierende Ärzte/innen als auch an betroffene Patienten. Vor 2 Jahren wurde bei mir im FAZ Wien eine Histaminintoleranz festgestellt. Habe mir daraufhin das Buch von Univ.Doz.Dr.Reinhart Jarisch mit dem Titel ""Histaminintoleranz"" gekauft. Es ist für mich mittlerweile ein Ratgeber geworden, den ich immer wieder von Zeit zu Zeit zur Hand nehme und nachschlage. Ein unentbehrliches Handbuch, in dem das Thema sehr ausführlich behandelt wird und auch für Laien sehr verständlich geschrieben ist. Toll finde ich die Testungen der verschiedenen Lebensmittel mit Angabe des Histamingehaltes. Ist eine gute Orientierungsmöglichkeit und Hilfestellung bei der Auwahl der Lebensmittel. Ein wirklich professioneller Ratgeber, der für jeden Patienten mit einer Histaminintoleranz, so finde ich, zu empfehlen ist. Herzlichen Dank dafür! Histamin-Intoleranz Histaminintoleranz Thieme Georg Verlag

Auflage: 1 (2004) Stuttgart Thieme Georg Verlag Auflage: 1 (2004) Softcover 124 S. 18,8 x 12,6 x 1,2 cm ISBN: 313105381X (EAN: 9783131053817 / 978-3131053817)


Lebensmittelunverträglichkeit Dysmenorrhoe Hypotonie Rhinopathie Urtikaria Mastozytose Allergie Innere Medizin Kopfschmerz Überempfindlichkeit Seekrankheit Rotwein Käse Histamin-Intoleranz Histaminintoleranz Ein erheblicher Teil nahrungsmittelinduzierter Unverträglichkeitsreaktionen ist nicht durch Allergien bedingt, sondern sind Intoleranzreaktionen ohne Beteiligung des Immunsystems. Viele unsere mehr lesen ...
Schlagworte: Lebensmittelunverträglichkeit Dysmenorrhoe Hypotonie Rhinopathie Urtikaria Mastozytose Allergie Innere Medizin Kopfschmerz Überempfindlichkeit Seekrankheit Rotwein Käse Histamin-Intoleranz Histaminintoleranz Ein erheblicher Teil nahrungsmittelinduzierter Unverträglichkeitsreaktionen ist nicht durch Allergien bedingt, sondern sind Intoleranzreaktionen ohne Beteiligung des Immunsystems. Viele unserer alltäglichen Nahrungsmittel, etwa Käse, Tomaten oder Wein, können erhebliche Mengen an Histamin enthalten, jener Substanz also, die bei allen echten Soforttypallergien als Hauptmediator die zentrale Rolle spielt. Die Aufnahme von exogenem Histamin durch die Nahrung kann bei zahlreichen Menschen entweder konstitutiv oder etwa als Folge der Einnahme von Medikamenten zum vielfach chronischen und in der Praxis oftmals unerkannten Krankheitsbild der Histamin-Intoleranz führen. Das Spektrum der möglichen Symptome reicht von Rhinitis, Hypotonie, Colitis und rezidivierender Diarrhö bis hin zu Kopfschmerz, Herzrhythmusstörungen, Asthma und Menstruationsbeschwerden. Das Buch beschreibt Klinik, Pathomechanismus und Diagnostik der Histamin-Intoleranz, zeigt Möglichkeiten der medikamentösen Therapie auf und enthält zahlreiche Informationen zur Minimierung der Histaminbelastung in der täglichen Ernährung. In seiner großteils auch für den Laien verständlichen Form richtet sich das Buch sowohl an Ernährungsberater/innen und praktizierende Ärzte/innen als auch an betroffene Patienten. Vor 2 Jahren wurde bei mir im FAZ Wien eine Histaminintoleranz festgestellt. Habe mir daraufhin das Buch von Univ.Doz.Dr.Reinhart Jarisch mit dem Titel ""Histaminintoleranz"" gekauft. Es ist für mich mittlerweile ein Ratgeber geworden, den ich immer wieder von Zeit zu Zeit zur Hand nehme und nachschlage. Ein unentbehrliches Handbuch, in dem das Thema sehr ausführlich behandelt wird und auch für Laien sehr verständlich geschrieben ist. Toll finde ich die Testungen der verschiedenen Lebensmittel mit Angabe des Histamingehaltes. Ist eine gute Orientierungsmöglichkeit und Hilfestellung bei der Auwahl der Lebensmittel. Ein wirklich professioneller Ratgeber, der für jeden Patienten mit einer Histaminintoleranz, so finde ich, zu empfehlen ist. Herzlichen Dank dafür! Histamin-Intoleranz Histaminintoleranz Histamin- Intoleranz. von Reinhart Jarisch Thieme Georg Verlag

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Der disziplinierte Trader. So entwickeln Sie gewinnbringende Eigenschaften (Gebundene Ausgabe) von Mark Douglas Der disziplinierte Trader Trading Börse Aktien CFD`s Futures Optionen Optionsschein Hebelzertifikate Turbos Larry Williams Birger Schäfermeier Charttechnik Technische Analyse VTAD Aktienhandel Erfolgreiches Trading setzt sich aus 80 Prozent Psychologie und 20 Prozent Theorie zusammen. Mark Douglas deckt die psychologischen Stärken und Schwächen auf, die dazu führen, dass Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den

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Mark Douglas
Der disziplinierte Trader. So entwickeln Sie gewinnbringende Eigenschaften (Gebundene Ausgabe) von Mark Douglas Der disziplinierte Trader Trading Börse Aktien CFD`s Futures Optionen Optionsschein Hebelzertifikate Turbos Larry Williams Birger Schäfermeier Charttechnik Technische Analyse VTAD Aktienhandel Erfolgreiches Trading setzt sich aus 80 Prozent Psychologie und 20 Prozent Theorie zusammen. Mark Douglas deckt die psychologischen Stärken und Schwächen auf, die dazu führen, dass Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den ""Abzug zu drücken"" oder zulange in einem Trade bleiben, während sie dasitzen und zuschauen, wie aus ihren Gewinnen Verluste werden. Dem Leser werden Konzepte und Methoden gezeigt, die nur wenige Trader jemals berücksichtigen, wenn sie sich auf das anspruchsvolle Gebiet des Aktien-Tradings begeben. Sie lernen geschickte Wege kennen, wie Sie Ihr Trading so managen können, dass Sie auf regelmäßiger Basis profitabel handeln werden. Der disziplinierte Trader zeigt deutlicht, dass Anleger nur dann erfolgreich sein können, wenn sie lernen die psychologischen Barrieren, die ein jeder von uns überwinden muss, zu verstehen und zu bekämpfen. Mark Douglas ist der Präsident von Trading Behaviour Dynamics, Inc., eines Schulungszentrums in Chicago. Aufgrund seiner eigenen Erfolge in seiner ehemaligen Karriere als Futurestrader kann Douglas sich auf eigene Erfahrungen beziehen - einschließlich teurer Fehler - und auf seine Beobachtungen anderer Trader, um Methoden zu erfinden und entwickeln, mit denen kontraproduktives Börsenverhalten eliminiert werden kann. In den letzten Jahren hat er für führende Maklerorganisationen zahlreiche Seminare und Workshops über dieselben Techniken abgehalten, die in diesem Buch erklärt werden. Wenn das Kanninchen vor der Schlange sitzt, haben beide Tiere die gleiche Option, den Ausgang des Treffens zu entscheiden Gewinnen wird, wer als erster das Gesetz des Handelns für sich nutztWeghopsen oder Zubeißen heißen die Alternativen. Und ums Weghopsen oder Zubeißen geht es im übertragenen Sinne auch beim Trading, dem Handeln mit Aktien und Wertpapieren. Mit dem feinen Unterschied, dass der Mensch im Gegensatz zu Langohr und Kriechtier eine bewusste Entscheidung treffen kann. Um diese Entscheidung und darum, wie man lernen kann, vorteilhafte Aktionen einzuleiten, dreht es sich im Buch von Marc Douglas. Douglas ist nach eigenen Worten selbst durch eine harte, weil verlustreiche Phase gegangen, bevor sich ihm die psychologische Seite des Tradings auftat. Denn so gut und ausgefeilt auch die Beobachtungs- und Analysemethoden zu Börsenverläufen sein mögen, die Entscheidung des Handelsn muss jeder Trader für sich selbst fällen. Und dabei spielen auch erlernte Verhaltensweisen aus Kindheit und Jugend wie etwa Risikobewusstsein, Konfliktbewältigung oder die Inkaufnahme von Verlusten eine erhebliche Rolle. Beim Trading sei, so der Autor, selbst die Bewertung von Kursverläufen eine -- oft unbewusste -- Folge der persönlichen Wahrnehmung. Man denke an das entweder halbvolle oder halbleere Wasserglas-Beispiel des Opti- und des Pessimisten. Treffsicher analysiert der Autor, von welchen Beweggründen Aktionen beim Aktienhandel beeinflusst werden. So führt etwa eine übertriebene Erwartungshaltung auf Dauer zu Frust und Furcht. Wahrlich keine guten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Agieren am Markt. Und auch mangelnde (Selbst)-Disziplin (!) behindert den Erfolg. Geschickt nordet Douglas verbreitete Ansichten und Illusionen über die Wechselwirkung zwischen Markt und Trader ein -- und räumt mit ihnen auf. Denn der Erfolg liegt in jedem Trader selbst begründet. Und hier bietet Douglas umfangreiche Denkansätze, um die eigene Mentalstruktur zu überarbeiten. Psychologisches (Grund)-Wissen und Erfahrung vermengt sich mit philosophischen Ansätzen zu einer -- zwar nicht streng wissenschaftlich ausgerichteten -- aber dennoch gut nachvollziehbaren und sehr lesbaren Sequenz, die sich in den letzten zwei Kapiteln auf das konkrete Trading-Szenario verdichtet. Und die Inhalte regen über einige Aha-Effekte und leichte Übungen zum Nachdenken und aktiven Reflektieren an. Locker geschrieben und mit vielen Beispielen aus dem täglichen Leben und dem Börsengeschehen angereichert, ist das Buch dazu angetan, Trading einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen. Undes eignet sich auch hervorragend für Leser, die einfach Spaß am Begreifen von Zusammenhängen haben. Denn eine mentale Verbesserung der persönlichen ""Erfolgsfähigkeit"" sollten nicht nur Börsianer hoch zu schätzen wissen. --Horst-Joachim Hoffmann Erfolgreiches Trading setzt sich aus 80 Prozent Psychologie und 20 Prozent Theorie zusammen. Mark Douglas deckt die psychologischen Stärken und Schwächen auf, die dazu führen, dass Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den ""Abzug zu drücken"" oder zulange in einem Trade bleiben, während sie dasitzen und zuschauen, wie aus ihren Gewinnen Verluste werden. Dem Leser werden Konzepte und Methoden gezeigt, die nur wenige Trader jemals berücksichtigen, wenn sie sich auf das anspruchsvolle Gebiet des Aktien-Tradings begeben. Sie lernen geschickte Wege kennen, wie Sie Ihr Trading so managen können, dass Sie auf regelmäßiger Basis profitabel handeln werden. Der disziplinierte Trader zeigt deutlicht, dass Anleger nur dann erfolgreich sein können, wenn sie lernen die psychologischen Barrieren, die ein jeder von uns überwinden muss, zu verstehen und zu bekämpfen. Der disziplinierte Trader. So entwickeln Sie gewinnbringende Eigenschaften Mark Douglas Trading Börse Aktien CFD`s Futures Optionen Optionsschein Hebelzertifikate Turbos Larry Williams Birger Schäfermeier Charttechnik Technische Analyse VTAD Aktienhandel Sprache deutsch Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien-Trading Behavioral Finance Börse Finanzpsychologie Händler Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaftswissenschaften Geldmarkt Banken Börsen ISBN-10 3-89879-042-8 / 3898790428 ISBN-13 978-3-89879-042-0 / 9783898790420

Auflage: 1. Aufl. (31. März 2003) Finanzbuch Auflage: 1. Aufl. (31. März 2003) Hardcover, 2003. 304 S. 23,5 cm 304 S. 23,2 x 15,6 x 2,6 cm ISBN: 3898790428 (EAN: 9783898790420 / 978-3898790420)


Erfolgreiches Trading setzt sich aus 80 Prozent Psychologie und 20 Prozent Theorie zusammen. Mark Douglas deckt die psychologischen Stärken und Schwächen auf, die dazu führen, dass Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den ""Abzug zu drücken"" oder zulange in einem Trade bleiben, während sie dasitzen und zuschauen, wie aus ihren Gewinnen Verluste werden. Dem Leser werden Konze mehr lesen ...
Schlagworte: Trading Börse Aktien CFD`s Futures Optionen Optionsschein Hebelzertifikate Turbos Larry Williams Birger Schäfermeier Charttechnik Technische Analyse VTAD Aktienhandel Erfolgreiches Trading setzt sich aus 80 Prozent Psychologie und 20 Prozent Theorie zusammen. Mark Douglas deckt die psychologischen Stärken und Schwächen auf, die dazu führen, dass Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den ""Abzug zu drücken"" oder zulange in einem Trade bleiben, während sie dasitzen und zuschauen, wie aus ihren Gewinnen Verluste werden. Dem Leser werden Konzepte und Methoden gezeigt, die nur wenige Trader jemals berücksichtigen, wenn sie sich auf das anspruchsvolle Gebiet des Aktien-Tradings begeben. Sie lernen geschickte Wege kennen, wie Sie Ihr Trading so managen können, dass Sie auf regelmäßiger Basis profitabel handeln werden. Der disziplinierte Trader zeigt deutlicht, dass Anleger nur dann erfolgreich sein können, wenn sie lernen die psychologischen Barrieren, die ein jeder von uns überwinden muss, zu verstehen und zu bekämpfen. Mark Douglas ist der Präsident von Trading Behaviour Dynamics, Inc., eines Schulungszentrums in Chicago. Aufgrund seiner eigenen Erfolge in seiner ehemaligen Karriere als Futurestrader kann Douglas sich auf eigene Erfahrungen beziehen - einschließlich teurer Fehler - und auf seine Beobachtungen anderer Trader, um Methoden zu erfinden und entwickeln, mit denen kontraproduktives Börsenverhalten eliminiert werden kann. In den letzten Jahren hat er für führende Maklerorganisationen zahlreiche Seminare und Workshops über dieselben Techniken abgehalten, die in diesem Buch erklärt werden. Wenn das Kanninchen vor der Schlange sitzt, haben beide Tiere die gleiche Option, den Ausgang des Treffens zu entscheiden Gewinnen wird, wer als erster das Gesetz des Handelns für sich nutztWeghopsen oder Zubeißen heißen die Alternativen. Und ums Weghopsen oder Zubeißen geht es im übertragenen Sinne auch beim Trading, dem Handeln mit Aktien und Wertpapieren. Mit dem feinen Unterschied, dass der Mensch im Gegensatz zu Langohr und Kriechtier eine bewusste Entscheidung treffen kann. Um diese Entscheidung und darum, wie man lernen kann, vorteilhafte Aktionen einzuleiten, dreht es sich im Buch von Marc Douglas. Douglas ist nach eigenen Worten selbst durch eine harte, weil verlustreiche Phase gegangen, bevor sich ihm die psychologische Seite des Tradings auftat. Denn so gut und ausgefeilt auch die Beobachtungs- und Analysemethoden zu Börsenverläufen sein mögen, die Entscheidung des Handelsn muss jeder Trader für sich selbst fällen. Und dabei spielen auch erlernte Verhaltensweisen aus Kindheit und Jugend wie etwa Risikobewusstsein, Konfliktbewältigung oder die Inkaufnahme von Verlusten eine erhebliche Rolle. Beim Trading sei, so der Autor, selbst die Bewertung von Kursverläufen eine -- oft unbewusste -- Folge der persönlichen Wahrnehmung. Man denke an das entweder halbvolle oder halbleere Wasserglas-Beispiel des Opti- und des Pessimisten. Treffsicher analysiert der Autor, von welchen Beweggründen Aktionen beim Aktienhandel beeinflusst werden. So führt etwa eine übertriebene Erwartungshaltung auf Dauer zu Frust und Furcht. Wahrlich keine guten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Agieren am Markt. Und auch mangelnde (Selbst)-Disziplin (!) behindert den Erfolg. Geschickt nordet Douglas verbreitete Ansichten und Illusionen über die Wechselwirkung zwischen Markt und Trader ein -- und räumt mit ihnen auf. Denn der Erfolg liegt in jedem Trader selbst begründet. Und hier bietet Douglas umfangreiche Denkansätze, um die eigene Mentalstruktur zu überarbeiten. Psychologisches (Grund)-Wissen und Erfahrung vermengt sich mit philosophischen Ansätzen zu einer -- zwar nicht streng wissenschaftlich ausgerichteten -- aber dennoch gut nachvollziehbaren und sehr lesbaren Sequenz, die sich in den letzten zwei Kapiteln auf das konkrete Trading-Szenario verdichtet. Und die Inhalte regen über einige Aha-Effekte und leichte Übungen zum Nachdenken und aktiven Reflektieren an. Locker geschrieben und mit vielen Beispielen aus dem täglichen Leben und dem Börsengeschehen angereichert, ist das Buch dazu angetan, Trading einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen. Undes eignet sich auch hervorragend für Leser, die einfach Spaß am Begreifen von Zusammenhängen haben. Denn eine mentale Verbesserung der persönlichen ""Erfolgsfähigkeit"" sollten nicht nur Börsianer hoch zu schätzen wissen. --Horst-Joachim Hoffmann Erfolgreiches Trading setzt sich aus 80 Prozent Psychologie und 20 Prozent Theorie zusammen. Mark Douglas deckt die psychologischen Stärken und Schwächen auf, die dazu führen, dass Trader zuviel handeln, zuwenig handeln, es nicht schaffen, den ""Abzug zu drücken"" oder zulange in einem Trade bleiben, während sie dasitzen und zuschauen, wie aus ihren Gewinnen Verluste werden. Dem Leser werden Konzepte und Methoden gezeigt, die nur wenige Trader jemals berücksichtigen, wenn sie sich auf das anspruchsvolle Gebiet des Aktien-Tradings begeben. Sie lernen geschickte Wege kennen, wie Sie Ihr Trading so managen können, dass Sie auf regelmäßiger Basis profitabel handeln werden. Der disziplinierte Trader zeigt deutlicht, dass Anleger nur dann erfolgreich sein können, wenn sie lernen die psychologischen Barrieren, die ein jeder von uns überwinden muss, zu verstehen und zu bekämpfen. Der disziplinierte Trader. So entwickeln Sie gewinnbringende Eigenschaften Mark Douglas Trading Börse Aktien CFD`s Futures Optionen Optionsschein Hebelzertifikate Turbos Larry Williams Birger Schäfermeier Charttechnik Technische Analyse VTAD Aktienhandel Sprache deutsch Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien-Trading Behavioral Finance Börse Finanzpsychologie Händler Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaftswissenschaften Geldmarkt Banken Börsen ISBN-10 3-89879-042-8 / 3898790428 ISBN-13 978-3-89879-042-0 / 9783898790420

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Wachsen in Nischen: 9 Strategien in der globalen Konsolidierung von Fritz Kröger (Autor), Andrej Vizjak (Autor), Max Ringlstetter (Autor) Wachsen in Nischen Wirtschaft BWL Betriebswirtschaft Management Kleine und mittelständische Unternehmen KMU Nischenmarketing Unternehmensstrategie Fast täglich fallen zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen, die bisher mit Erfolg einen Nischenmarkt bedient haben, in der Sättigungsphase den Konsolidierungsbemühungen großer internationaler Unternehmen zum Opfer. So werden deutsche Brauereien zunehmend von ausländischen Großbrauereien übernommen oder es werden mittlere Handelsketten von Handelsgroßkonzernen aufgekauft. Dieser Konzentrationsprozess macht vor keiner Branche halt. Selbst Banken werden immer öfter als Übernahmekandidaten gehandelt. Gibt es hier einen Ausweg? Die Autoren haben auf Basis einer zielgerichteten empirischen Analyse von deutschen und internationalen Unternehmen erfolgreiche Nischenanbieter herausgefiltert und deren Erfolgsstrategien untersucht. Daraus leiten sie neun Strategien für kleine und mittlere Unternehmen ab, und zeigen, wie diese profitabel wachsen und dem Angriff der Industriekonsolidierer die Stirn bieten können.

Mehr von Fritz Kröger Andrej
Fritz Kröger (Autor), Andrej Vizjak (Autor), Max Ringlstetter (Autor)
Wachsen in Nischen: 9 Strategien in der globalen Konsolidierung von Fritz Kröger (Autor), Andrej Vizjak (Autor), Max Ringlstetter (Autor) Wachsen in Nischen Wirtschaft BWL Betriebswirtschaft Management Kleine und mittelständische Unternehmen KMU Nischenmarketing Unternehmensstrategie Fast täglich fallen zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen, die bisher mit Erfolg einen Nischenmarkt bedient haben, in der Sättigungsphase den Konsolidierungsbemühungen großer internationaler Unternehmen zum Opfer. So werden deutsche Brauereien zunehmend von ausländischen Großbrauereien übernommen oder es werden mittlere Handelsketten von Handelsgroßkonzernen aufgekauft. Dieser Konzentrationsprozess macht vor keiner Branche halt. Selbst Banken werden immer öfter als Übernahmekandidaten gehandelt. Gibt es hier einen Ausweg? Die Autoren haben auf Basis einer zielgerichteten empirischen Analyse von deutschen und internationalen Unternehmen erfolgreiche Nischenanbieter herausgefiltert und deren Erfolgsstrategien untersucht. Daraus leiten sie neun Strategien für kleine und mittlere Unternehmen ab, und zeigen, wie diese profitabel wachsen und dem Angriff der Industriekonsolidierer die Stirn bieten können.""Tagtäglich werden kleine, mittlere und mittelgrosse Unternehmen Opfer der globalen Industriekonsolidierung - übernommen von weltweit domianten Marktführern. Dieser Konzentrationsprozess macht vor keiner Branche HaltBrauereien, Handelsketten, Pharmaunternehmen und Banken werden immer öfter Übernahmekanditaten für Grossunternehmen mit überlegenen Skaleneffekten. Die Autoren zeigen anhand von neun Strategiemunstern auf, wie kleine und mittelständische Unternehmen drohenden Übernahmen dank einer erfolgreichen Nischenstragtegie die Stirn bieten und profitabel wachsen können.""Handelszeitung & The Wall Street Journal 17.-20.05.2006.Tagtäglich werden kleine, mittlere und mittelgroße Unternehmen Opfer der globalen Industriekonsolidierung - übernommen von weltweit dominanten Marktführern.Dieser Konzentrationsprozess macht vor keiner Branche haltBrauereien, Handelsketten, Pharmaunternehmen und Banken werden immer öfter Übernahmekandidaten für Großunternehmen mit überlegenen Skaleneffekten.Die Autoren haben aus einer weltweiten Datenbank von 660 000 Unternehmen die erfolgreichsten Nischenanbieter herausgefiltert und sie nach ihren Strategien untersucht:Gefunden haben sie 9 Erfolgsmuster für kleine, mittlere und mittelgroße Unternehmen, die diesen ermöglichen, profitabel zu wachsen und dem Angriff der Industriekonsolidierer die Stirn zu bieten. Dr. Fritz Kröger ist Vice President von A.T. Kearney in Berlin. Er ist spezialisiert auf die Bereiche Wachstum, Strategieentwicklung, Restrukturierung, Merger & Acquisitions von Unternehmen und Konzernen. Dr. Andrej Vizjak ist Vice President beim Management-Beratungsunternehmen A.T. Kearney und leitet die Region Südosteuropa. Er ist spezialisiert auf Unternehmensrestrukturierung und Change Management.Prof. Dr. Max Ringlstetter ist Inhaber des Lehrstuhls für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Personal sowie Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in Deutschland. Er beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Fragen der erfolgreichen Unternehmensentwicklung. Inhalt: Die Illusion von der Nische Das Siechtum der ""alten"" Nische Endgames - Der Tod der Nischen Dimensionen des Nischenphänomens Koordination der ""neuen"" Nische Nischenstrategie im Endgame Design der Nischenstrategie Zwischen der Relevanz des Nischenphänomens und seiner Wahrnehmung durch die Wirtschaftspraxis besteht eine erhebliche Diskrepanz"". Mit ihrem neuen Buch „Wachsen in Nischen - 9 Strategien in der globalen Konsolidierung"" greifen Kröger, Vizjak und Ringlstetter ein Thema auf, wie sich Unternehmen im komplexen Umfeld der Globalsisierung im zunehmenden Wettbewerb behaupten können. Für Praktiker leicht nachvollziehbar wird das theoretische Rahmenwerk durch anschauliche Beispiele aus der Praxis, viele Case Studies und den an der anglo- amerikanischen Literatur angelehnten, einprägsamen Schreibstil. Besonders beachtenswert ist auch die im Anhang aufgelistete Analyse von 270 erfolgreichen Nischenplayern. Die Autoren konnten bereits in ihrer letzten Erscheinung die Relevanz des Konzepts der „Merger Endgame Theory"" - alle Branchen werden über kurz oder lang konsolidieren - darlegen. Das nun vorliegende Buch zeigt nun Strategien auf, wie man dem wachsenden Druck erfolgreich begegnen kann. Meine Empfehlung daher für alle Führungskräfte und Berater. Fast alle Bücher über Wachstum erklären hinterher den Erfolg von globalen Spielern und erklären ein Mal mehr Konsoldierung und Economies of Scale. Warum es so viele kleinere und mittlere Firmen gibt, die zweitstellig wachsen und gute Renditen einfahren bleibt unklar. Das Buch Wachsen in Nischen füllt diese Lücke. Es gibt für kleinere Firmen Auswege, zwar zeitbegrenzt und nur mit viel Fokus und Kreativität zu erarbeiten, aber es gibt sie. Dieses Buch ist ein Muss für regionale Strategen und vor allem für Investoren, die wissen möchten wann und wo einzusteigen und auch wann rechtzeitig und profitabel auszusteigen. Die neueste Erscheinung des Autorentrios Fritz Kröger, Andrej Vizjak und Max Ringlstetter „Wachsen in Nischen - 9 Strategien in der globalen Konsolidierung"" ist ein sehr gelungenes Werk komplexer Marktanalyse und steht dem Vorgänger an Relevanz und Schlagfertigkeit in keiner Weise nach. Im Gegenteil: die Autoren analisierten ca. 650.000 Unternehmen weltweit und ergänzten damit ihre zutreffende Theorie der globalen Konsolidierung um einen weiteren Baustein: dem Überleben als Unternehmen in der Nische. Anschaulich und praxisnah erläutern sie, wie ein Unternehmen im Koordinatensystem der Nischen einzuordnen ist und leiten Kernstrategien für die Unternehmensausrichtung ab. Sie identifizierten 270 erfolgreiche Nischenspieler. Ihre Aussagen können durchweg als Handlungsempfehlung für Manager gesehen werden, um die Position eines Unternehmens langfristig zu sichern. Hierzu nennen sie nicht nur 9 erfolgreiche Nischenstrategien, sondern sind auch in der Lage, die richtige Strategie in Abhängigkeit der individuellen Situation eines Unternehmens auf der Merger Endgame Kurve zu empfehlen. Die detaillierte angegebene Empirie und bereits eingetroffene Voraussagen über Konsolidierungsbewegungen verstärken die Glaubwürdigkeit der Aussagen. Alles in Allem ein sehr empfehlenswertes Buch: sowohl für den Praktiker als auch für den Wissenschaftler. Dies ist eine glasklare No-Nonsense-Lektüre. Keine Streicheleinheiten, kein diplomatisches Herumlavieren. Der Weltuntergang (zumindest für manche Unternehmen) steht bevor, lautet die Botschaft, und Weglaufen nützt nichts. Die Analysen der Unternehmensberatung A. T. Kearney lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: Mit der Globalisierung gewinnen die Marktführer an Macht und werden Konkurrenten entweder aufkaufen oder in den Ruin treiben. Zahlreiche Beispiele belegen diesen Megatrend unserer Zeit. Aber noch ist nicht alles verloren: Neun Strategien gegen den Exitus geben die Autoren den bedrohten Unternehmen an die Hand. Sie alle kommen nicht ohne den Satz aus: Es wird schwer genug, überhaupt zu überleben. Das Optimistischste an diesem Buch ist in der Tat sein Titel. Wir empfehlen das Werk allen Unternehmern und Managern, die ihre Produkte erfolgreich in einer Nische platzieren möchten: Hier lernen Sie probate Strategien für den perfekten Ausbau Ihrer Nische zu einer komfortablen Behausung kennen. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Wirtschaft BWL Betriebswirtschaft Management Kleine und mittelständische Unternehmen KMU Nischenmarketing Unternehmensstrategie ISBN-10 3-527-50235-1 / 3527502351 ISBN-13 978-3-527-50235-6 / 9783527502356

Auflage: 1. Auflage (6. März 2006) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Auflage: 1. Auflage (6. März 2006) Hardcover 173 S. 24,2 x 17,6 x 1,8 cm ISBN: 3527502351 (EAN: 9783527502356 / 978-3527502356)


Fast täglich fallen zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen, die bisher mit Erfolg einen Nischenmarkt bedient haben, in der Sättigungsphase den Konsolidierungsbemühungen großer internationaler Unternehmen zum Opfer. So werden deutsche Brauereien zunehmend von ausländischen Großbrauereien übernommen oder es werden mittlere Handelsketten von Handelsgroßkonzernen aufgekauft. Dieser Konzentrationsp mehr lesen ...
Schlagworte: Wirtschaft BWL Betriebswirtschaft Management Kleine und mittelständische Unternehmen KMU Nischenmarketing Unternehmensstrategie Fast täglich fallen zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen, die bisher mit Erfolg einen Nischenmarkt bedient haben, in der Sättigungsphase den Konsolidierungsbemühungen großer internationaler Unternehmen zum Opfer. So werden deutsche Brauereien zunehmend von ausländischen Großbrauereien übernommen oder es werden mittlere Handelsketten von Handelsgroßkonzernen aufgekauft. Dieser Konzentrationsprozess macht vor keiner Branche halt. Selbst Banken werden immer öfter als Übernahmekandidaten gehandelt. Gibt es hier einen Ausweg? Die Autoren haben auf Basis einer zielgerichteten empirischen Analyse von deutschen und internationalen Unternehmen erfolgreiche Nischenanbieter herausgefiltert und deren Erfolgsstrategien untersucht. Daraus leiten sie neun Strategien für kleine und mittlere Unternehmen ab, und zeigen, wie diese profitabel wachsen und dem Angriff der Industriekonsolidierer die Stirn bieten können.""Tagtäglich werden kleine, mittlere und mittelgrosse Unternehmen Opfer der globalen Industriekonsolidierung - übernommen von weltweit domianten Marktführern. Dieser Konzentrationsprozess macht vor keiner Branche HaltBrauereien, Handelsketten, Pharmaunternehmen und Banken werden immer öfter Übernahmekanditaten für Grossunternehmen mit überlegenen Skaleneffekten. Die Autoren zeigen anhand von neun Strategiemunstern auf, wie kleine und mittelständische Unternehmen drohenden Übernahmen dank einer erfolgreichen Nischenstragtegie die Stirn bieten und profitabel wachsen können.""Handelszeitung & The Wall Street Journal 17.-20.05.2006.Tagtäglich werden kleine, mittlere und mittelgroße Unternehmen Opfer der globalen Industriekonsolidierung - übernommen von weltweit dominanten Marktführern.Dieser Konzentrationsprozess macht vor keiner Branche haltBrauereien, Handelsketten, Pharmaunternehmen und Banken werden immer öfter Übernahmekandidaten für Großunternehmen mit überlegenen Skaleneffekten.Die Autoren haben aus einer weltweiten Datenbank von 660 000 Unternehmen die erfolgreichsten Nischenanbieter herausgefiltert und sie nach ihren Strategien untersucht:Gefunden haben sie 9 Erfolgsmuster für kleine, mittlere und mittelgroße Unternehmen, die diesen ermöglichen, profitabel zu wachsen und dem Angriff der Industriekonsolidierer die Stirn zu bieten. Dr. Fritz Kröger ist Vice President von A.T. Kearney in Berlin. Er ist spezialisiert auf die Bereiche Wachstum, Strategieentwicklung, Restrukturierung, Merger & Acquisitions von Unternehmen und Konzernen. Dr. Andrej Vizjak ist Vice President beim Management-Beratungsunternehmen A.T. Kearney und leitet die Region Südosteuropa. Er ist spezialisiert auf Unternehmensrestrukturierung und Change Management.Prof. Dr. Max Ringlstetter ist Inhaber des Lehrstuhls für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Personal sowie Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in Deutschland. Er beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Fragen der erfolgreichen Unternehmensentwicklung. Inhalt: Die Illusion von der Nische Das Siechtum der ""alten"" Nische Endgames - Der Tod der Nischen Dimensionen des Nischenphänomens Koordination der ""neuen"" Nische Nischenstrategie im Endgame Design der Nischenstrategie Zwischen der Relevanz des Nischenphänomens und seiner Wahrnehmung durch die Wirtschaftspraxis besteht eine erhebliche Diskrepanz"". Mit ihrem neuen Buch „Wachsen in Nischen - 9 Strategien in der globalen Konsolidierung"" greifen Kröger, Vizjak und Ringlstetter ein Thema auf, wie sich Unternehmen im komplexen Umfeld der Globalsisierung im zunehmenden Wettbewerb behaupten können. Für Praktiker leicht nachvollziehbar wird das theoretische Rahmenwerk durch anschauliche Beispiele aus der Praxis, viele Case Studies und den an der anglo- amerikanischen Literatur angelehnten, einprägsamen Schreibstil. Besonders beachtenswert ist auch die im Anhang aufgelistete Analyse von 270 erfolgreichen Nischenplayern. Die Autoren konnten bereits in ihrer letzten Erscheinung die Relevanz des Konzepts der „Merger Endgame Theory"" - alle Branchen werden über kurz oder lang konsolidieren - darlegen. Das nun vorliegende Buch zeigt nun Strategien auf, wie man dem wachsenden Druck erfolgreich begegnen kann. Meine Empfehlung daher für alle Führungskräfte und Berater. Fast alle Bücher über Wachstum erklären hinterher den Erfolg von globalen Spielern und erklären ein Mal mehr Konsoldierung und Economies of Scale. Warum es so viele kleinere und mittlere Firmen gibt, die zweitstellig wachsen und gute Renditen einfahren bleibt unklar. Das Buch Wachsen in Nischen füllt diese Lücke. Es gibt für kleinere Firmen Auswege, zwar zeitbegrenzt und nur mit viel Fokus und Kreativität zu erarbeiten, aber es gibt sie. Dieses Buch ist ein Muss für regionale Strategen und vor allem für Investoren, die wissen möchten wann und wo einzusteigen und auch wann rechtzeitig und profitabel auszusteigen. Die neueste Erscheinung des Autorentrios Fritz Kröger, Andrej Vizjak und Max Ringlstetter „Wachsen in Nischen - 9 Strategien in der globalen Konsolidierung"" ist ein sehr gelungenes Werk komplexer Marktanalyse und steht dem Vorgänger an Relevanz und Schlagfertigkeit in keiner Weise nach. Im Gegenteil: die Autoren analisierten ca. 650.000 Unternehmen weltweit und ergänzten damit ihre zutreffende Theorie der globalen Konsolidierung um einen weiteren Baustein: dem Überleben als Unternehmen in der Nische. Anschaulich und praxisnah erläutern sie, wie ein Unternehmen im Koordinatensystem der Nischen einzuordnen ist und leiten Kernstrategien für die Unternehmensausrichtung ab. Sie identifizierten 270 erfolgreiche Nischenspieler. Ihre Aussagen können durchweg als Handlungsempfehlung für Manager gesehen werden, um die Position eines Unternehmens langfristig zu sichern. Hierzu nennen sie nicht nur 9 erfolgreiche Nischenstrategien, sondern sind auch in der Lage, die richtige Strategie in Abhängigkeit der individuellen Situation eines Unternehmens auf der Merger Endgame Kurve zu empfehlen. Die detaillierte angegebene Empirie und bereits eingetroffene Voraussagen über Konsolidierungsbewegungen verstärken die Glaubwürdigkeit der Aussagen. Alles in Allem ein sehr empfehlenswertes Buch: sowohl für den Praktiker als auch für den Wissenschaftler. Dies ist eine glasklare No-Nonsense-Lektüre. Keine Streicheleinheiten, kein diplomatisches Herumlavieren. Der Weltuntergang (zumindest für manche Unternehmen) steht bevor, lautet die Botschaft, und Weglaufen nützt nichts. Die Analysen der Unternehmensberatung A. T. Kearney lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: Mit der Globalisierung gewinnen die Marktführer an Macht und werden Konkurrenten entweder aufkaufen oder in den Ruin treiben. Zahlreiche Beispiele belegen diesen Megatrend unserer Zeit. Aber noch ist nicht alles verloren: Neun Strategien gegen den Exitus geben die Autoren den bedrohten Unternehmen an die Hand. Sie alle kommen nicht ohne den Satz aus: Es wird schwer genug, überhaupt zu überleben. Das Optimistischste an diesem Buch ist in der Tat sein Titel. Wir empfehlen das Werk allen Unternehmern und Managern, die ihre Produkte erfolgreich in einer Nische platzieren möchten: Hier lernen Sie probate Strategien für den perfekten Ausbau Ihrer Nische zu einer komfortablen Behausung kennen. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Wirtschaft BWL Betriebswirtschaft Management Kleine und mittelständische Unternehmen KMU Nischenmarketing Unternehmensstrategie ISBN-10 3-527-50235-1 / 3527502351 ISBN-13 978-3-527-50235-6 / 9783527502356

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Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz / Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor) Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz Karl-Marx-Stadt

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Egon Kretschmar (Autor)
Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz / Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor) Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz Karl-Marx-Stadt

2003 Bildverlag Thomas Böttger 2003 Hardcover 128 S. ISBN: 3980825086 (EAN: 9783980825085 / 978-3980825085)


Bahnbetriebswerk Chemnitz Geschichte Eisenbahn Fahrzeuge Schienenfahrzeuge Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. mehr lesen ...
Schlagworte: Bahnbetriebswerk Chemnitz Geschichte Eisenbahn Fahrzeuge Schienenfahrzeuge Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor)

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Psychopharmakologischer Leitfaden für Psychologen und Psychotherapeuten: Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Arzneimittelinformation und -interaktion von Otto Benkert, Martin Hautzinger, Mechthild Graf-Morgenstern und Philip Heiser Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein

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Otto Benkert, Martin Hautzinger, Mechthild Graf-Morgenstern und Philip Heiser
Psychopharmakologischer Leitfaden für Psychologen und Psychotherapeuten: Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Arzneimittelinformation und -interaktion von Otto Benkert, Martin Hautzinger, Mechthild Graf-Morgenstern und Philip Heiser Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein ""entweder – oder"" zwischen Psychotherapie und -pharmaka gibt es nicht mehr. In einem Gesamtbehandlungsplan haben beide Therapieformen ihren Platz. Umso wichtiger ist die Kenntnis der (Neben)wirkungen und (Kontra)indikationen. Übersichtlich und verständlich vermitteln die Autoren in diesem ersten Psychopharmako-Leitfaden die Psychopharmakotherapie inkl. Substanzgruppen. Besonderes Highlight ist die Bewertung des Gesamtbehandlungsplans. PlusPsychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter, Übungsfragen und Checklisten. Über den AutorProf. Dr. med. Otto Benkert, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ehem. Direktor der Psychiatrischen Klinik der Universität Mainz, hat besonders auf dem Gebiet der Depressions- und Angsterkrankungen geforscht.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen.

2007 Springer 2007 Softcover 330 S. 24,2 x 17,2 x 2 cm ISBN: 3540479570 (EAN: 9783540479574 / 978-3540479574)


Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein ""entweder – oder"" zwischen Psychotherapie und -pharmaka gibt es nicht mehr. In einem Gesamtbehandlungsplan haben beide Therapieformen ihren Platz. Umso wichtiger ist die Kenntnis der (Neben)wirkungen und (Kontra)indikationen. Übersichtlich und verständlich vermitteln die Auto mehr lesen ...
Schlagworte: Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein ""entweder – oder"" zwischen Psychotherapie und -pharmaka gibt es nicht mehr. In einem Gesamtbehandlungsplan haben beide Therapieformen ihren Platz. Umso wichtiger ist die Kenntnis der (Neben)wirkungen und (Kontra)indikationen. Übersichtlich und verständlich vermitteln die Autoren in diesem ersten Psychopharmako-Leitfaden die Psychopharmakotherapie inkl. Substanzgruppen. Besonderes Highlight ist die Bewertung des Gesamtbehandlungsplans. PlusPsychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter, Übungsfragen und Checklisten. Über den AutorProf. Dr. med. Otto Benkert, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ehem. Direktor der Psychiatrischen Klinik der Universität Mainz, hat besonders auf dem Gebiet der Depressions- und Angsterkrankungen geforscht.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen.

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Atlas der wahren Namen Deutschland, Europa und die Welt in etymologischen Karten [Gebundene Ausgabe] Stephan Hormes (Autor), Silke Peust (Autor) Namensgebung Etymologie NamensAtlas Wortherkunft Nachschlagewerk Lexikon Bedeutungen Ortsnamen Herkunftsname von Orten Wussten Sie, dass die Hauptstadt von

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2009 Carlsen Verlag GmbH 2009 Hardcover 96 S. 27 x 19,6 x 1,4 cm ISBN: 3551684588 (EAN: 9783551684585 / 978-3551684585)


Wussten Sie, dass die Hauptstadt von ""Volksland"" (Deutschland) dem Namen nach eine ""Sumpfstadt"" ist? Und dass sich hinter der ""Stadt der Bootsleute"" Paris verbirgt? Der Atlas der wahren Namen mit seinen fantastisch gedruckten Reliefkarten gibt mehr als 2.300 Orten, Ländern, Gewässern und Gebirgen ihre wahren Namen zurück. Ein faszinierendes Vergnügen! Sumpfburg ist Hamburg, Sumpfstadt Berlin mehr lesen ...
Schlagworte: Namensgebung Etymologie NamensAtlas Wortherkunft Nachschlagewerk Lexikon Bedeutungen Ortsnamen Herkunftsname von Orten Wussten Sie, dass die Hauptstadt von ""Volksland"" (Deutschland) dem Namen nach eine ""Sumpfstadt"" ist? Und dass sich hinter der ""Stadt der Bootsleute"" Paris verbirgt? Der Atlas der wahren Namen mit seinen fantastisch gedruckten Reliefkarten gibt mehr als 2.300 Orten, Ländern, Gewässern und Gebirgen ihre wahren Namen zurück. Ein faszinierendes Vergnügen! Sumpfburg ist Hamburg, Sumpfstadt Berlin und Großbritannien das Land der Tätowierten? Was sich auf den ersten Blick wirklich seltsam anhört, kann man aber wissenschaftlich herleiten, denn das sind die echten Bedeutungen der Namen dieser Orte. Viel, viel mehr davon gibt`s nachzulesen und zu Lachen im ""Atlas der wahren Namen"", der Deutschland, Europa und die Welt in etymologischen Karten zeigt, d.h. in Karten, in denen der übersetzte Herkunftsname der Orte verzeichnet ist, statt dem bekannten Namen. Im Index, der wie ein zweisprachiges Wörterbuch funktioniert, kann man die ganzen Namen der vielen großformatigen Karten im Atlas dann noch mal nachschlagen, und zwar in beide Richtungen und mit ausführlichen Erklärungen der einzelnen Wortteile: Woher kommt München? Oder was ist das Apfelbaum-Gebirge mit heutigem Namen? Der Atlas gibt Auskunft über so gut wie alle Namen der bekannten Orte auf der Welt und ist ein schönes Nachschlagewerk für alle, die sich ein bisschen für Wortherkunft interessieren. Man muss natürlich kein Germanist sein, um das hier zu verstehen, im Gegenteil ist es mit den vielen Karten und schlagkräftigen Erklärungen für einfach jeden gemacht. Ich wohne also in Uferburg, weil ""Ham"" im Altsächsischen ""Ufer"" bedeutet? Der `Atlas Der Wahren Namen` ist eins dieser Bücher, durch welches man getrost kreuz und quer lesen kann und trotzdem kann es einen für Stunden faszinieren. Gut auch als Ratespiel einsetzbar. Welche Stadt könnte sich zum Beispiel hinter ""Sumpfstadt"" verbergen? Nach einer kurzen Einleitung, wie Ortsnamen einst entstanden sind, finden sich in dem Atlas hauptsächlich Karten wieder, auf denen der geneigte Leser sich seine Lieblingsstadt und deren wahren Namen heraussuchen kann. Ein Index am Ende des Buches bringt einen noch schneller zum Ziel. Dort findet man entweder die `wahren Namen` einschließlich einer kurzen Bedeutungserklärung oder die heute geltenden deutschen Namen und immer den Verweis auf die jeweilige Seite und das Planquadrat. Das Buch an sich ist schön aufgemacht, es hat um den harten Pappeinband noch einen durchsichtigen Plastikumschlag, auf den der Titel und eine Illustration gedruckt sind. Zusammen ergeben somit der Aufdruck des Einbandes und der bedruckte Umschlag das Coverbild. Das wirkt sehr edel und somit qualifiziert sich das Buch zum idealen Geschenk für jeden erdkundlich- und geschichtlich-interessierten Menschen oder für sogenannte Etymologen, Kenner der Etymologie - ein schönes neues Wort, welches ich durch das Buch gelernt habe. Umgangssprachlich übersetzt bedeutet es so viel wie ""Die Wissenschaft um die Geschichte und Herkunft von Wörtern"". Ein sehr unterhaltsames Buch für oben beschriebene Zielgruppe, oder jene, die sich ihre triste Alltagswelt durch eine scheinbar einem tolkienschen Universum entspringenden Namensgebung aufwerten möchten. Etymologie Belletristik Geschenkbücher Orte geographisch Atlas der wahren Namen: Deutschland, Europa und die Welt in etymologischen Karten [Gebundene Ausgabe] Stephan Hormes (Autor), Silke Peust (Autor) Namensgebung Etymologie NamensAtlas Wortherkunft Nachschlagewerk Lexikon Bedeutungen Ortsnamen Herkunftsname von Orten Sprache deutsch Maße 190 x 267 mm Einbandart gebunden Geschenkbücher Etymologie Belletristik Geschenkbücher Ort geograph. ISBN-10 3-551-68458-8 / 3551684588 ISBN-13 978-3-551-68458-5 / 9783551684585

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