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Signale und Systeme: Grundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik von Rainer Scheithauer (Herausgeber), Jürgen Meins (Herausgeber), Hermann Weidenfeller Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort sowie der Laplace-Transformation aufbauen, werden in der Nachrichtentechnik die Frequenzbereichsmethoden, insbesondere die Fouriertransformation benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die linearen zeitinvarianten Systeme mit ihren Zeitbereichsbeschreibungen, die Fourier-Analyse und -Transformation sowie die Laplace-Transformation. Hinzu kommen zeitdiskrete Signale und Systeme als Grundlage der digitalen Signalverarbeitung, stochastische Signale sowie die Reaktionen linear-zeitinvartianter Systeme. Das Buch enthält ausführlich kommentierte Herleitungen und Darstellungen sowie zahlreiche Beispiele. Über den AutorProf. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von

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Rainer Scheithauer Jürgen Meins Hermann Weidenfeller
Signale und Systeme: Grundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik von Rainer Scheithauer (Herausgeber), Jürgen Meins (Herausgeber), Hermann Weidenfeller Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort sowie der Laplace-Transformation aufbauen, werden in der Nachrichtentechnik die Frequenzbereichsmethoden, insbesondere die Fouriertransformation benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die linearen zeitinvarianten Systeme mit ihren Zeitbereichsbeschreibungen, die Fourier-Analyse und -Transformation sowie die Laplace-Transformation. Hinzu kommen zeitdiskrete Signale und Systeme als Grundlage der digitalen Signalverarbeitung, stochastische Signale sowie die Reaktionen linear-zeitinvartianter Systeme. Das Buch enthält ausführlich kommentierte Herleitungen und Darstellungen sowie zahlreiche Beispiele. Über den AutorProf. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Mess- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- so wie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Meß- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- sowie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. - Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Prof. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme

Auflage: 2., durchges. A. (17. Januar 2005) Vieweg+Teubner Auflage: 2., durchges. A. (17. Januar 2005) Softcover 436 S. 24 x 17,8 x 2,4 cm ISBN: 3519164256 (EAN: 9783519164258 / 978-3519164258)


Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik LTI-Systeme Signal Signale System Systeme Systemingenieur Systemtechnik Systemtheorie Informationstechnik Regelungstechnik Automatisierungstechnik Messtechnik Differentialgleichungen Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechn mehr lesen ...
Schlagworte: Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik LTI-Systeme Signal Signale System Systeme Systemingenieur Systemtechnik Systemtheorie Informationstechnik Regelungstechnik Automatisierungstechnik Messtechnik Differentialgleichungen Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort sowie der Laplace-Transformation aufbauen, werden in der Nachrichtentechnik die Frequenzbereichsmethoden, insbesondere die Fouriertransformation benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die linearen zeitinvarianten Systeme mit ihren Zeitbereichsbeschreibungen, die Fourier-Analyse und -Transformation sowie die Laplace-Transformation. Hinzu kommen zeitdiskrete Signale und Systeme als Grundlage der digitalen Signalverarbeitung, stochastische Signale sowie die Reaktionen linear-zeitinvartianter Systeme. Das Buch enthält ausführlich kommentierte Herleitungen und Darstellungen sowie zahlreiche Beispiele. Über den AutorProf. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Mess- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- so wie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Meß- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- sowie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. - Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Prof. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Signale und SystemeGrundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik Rainer Scheithauer Jürgen Meins Hermann Weidenfeller

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Handbuch Pflanzen im Garten- und Landschaftsbau: Nadelgehölze - Laubgehölze - Stauden [Gebundene Ausgabe] von Wolfgang Borchardt (Autor) Der professionelle Einsatz von Pflanzen ist das besondere am Beruf des Landschaftsgärtners. Angesichts einer ohnehin nicht vollständig zu erfassenden, zudem durch neue Sorten kontinuierlich wachsenden Pflanzenvielfalt gilt es den Einstieg zu erleichtern und den Überblick zu behalten. Hier setzt das

Mehr von Wolfgang Borchardt
Wolfgang Borchardt (Autor)
Handbuch Pflanzen im Garten- und Landschaftsbau: Nadelgehölze - Laubgehölze - Stauden [Gebundene Ausgabe] von Wolfgang Borchardt (Autor) Der professionelle Einsatz von Pflanzen ist das besondere am Beruf des Landschaftsgärtners. Angesichts einer ohnehin nicht vollständig zu erfassenden, zudem durch neue Sorten kontinuierlich wachsenden Pflanzenvielfalt gilt es den Einstieg zu erleichtern und den Überblick zu behalten. Hier setzt das ""Handbuch"" ein, konzipiert als Nachschlagewerk für Auszubildende, Landschaftsgärtner und Landschaftsarchitekten. Im Mittelpunkt steht die Kenntnis und Verwendung der für die Berufspraxis wesentlichen Nadelgehölze, Laubbäume und Sträucher sowie von Stauden als mehrjährig ausdauernden, aber nicht verholzenden Pflanzen. Das breit angelegte, dennoch auf Wesentliches reduzierte, mit Praxisbeobachtungen angereicherte Buch ist eine Alternative zu umfangreichen Standardwerken, die sich in der Regel entweder nur Gehölzen oder ausschließlich Stauden widmen. Es bietet eine hohe Informationsdichte in kompaktem Format. Gern wird immer wieder betont, dass der professionelle Umgang mit der Pflanze das Berufsbild des Landschaftsgärtners und Landschaftsarchitekten ausmacht. Leider ist das so selbstverständlich nicht, denn der Erwerb von Pflanzenkenntnissen - unabdingbare Voraussetzung zielsicherer Pflanzenverwendung - ist ohne anhaltende Begeisterung und kontinuierliches Beobachten und Ausprobieren nicht möglich. Insbesondere in der Berufsausbildung und im Studium ist dieses handliche Kompendium hilfreich, in dem die gültigen botanischen Namen, Kennzeichen, Herkünfte sowie Sorten- und Verwendungsempfehlungen der wichtigen Bäume, Sträucher und Stauden nachgeschlagen werden können, ohne gleich schwergewichtige Standardwerke zu Hilfe nehmen zu müssen, die es ohnehin zumeist nur entweder für Gehölze oder für Stauden gibt. Obwohl als Nachschlagewerk konzipiert, kann man sich richtig ""hineinlesen"" und erfährt allerorts Wissenswertes, auch aus den instruktiven Bildunterschriften. Die Informationsdichte ist beeindruckend! (ZugabeKnospenschlüssel, Planungshilfe Wechselflor/Sommerblumen). Um eigene Notizen ergänzt, kann das Buch noch wertvoller werden. Schade nur, dass sich mancher Student und Berufseinsteiger angesichts des Preises die Anschaffung des Buches mehrfach wird überlegen müssen. Agrarmanagement. Landwirtschaft, Gartenbau Martin Odening Wolfgang Bokelmann

2010 Stuttgart Patzer 2010 Hardcover 280 S. 25 x 19,2 x 2,2 cm ISBN: 3876171172 (EAN: 9783876171173 / 978-3876171173)


Der professionelle Einsatz von Pflanzen ist das besondere am Beruf des Landschaftsgärtners. Angesichts einer ohnehin nicht vollständig zu erfassenden, zudem durch neue Sorten kontinuierlich wachsenden Pflanzenvielfalt gilt es den Einstieg zu erleichtern und den Überblick zu behalten. Hier setzt das ""Handbuch"" ein, konzipiert als Nachschlagewerk für Auszubildende, Landschaftsgärtner und Landschaf mehr lesen ...
Schlagworte: Der professionelle Einsatz von Pflanzen ist das besondere am Beruf des Landschaftsgärtners. Angesichts einer ohnehin nicht vollständig zu erfassenden, zudem durch neue Sorten kontinuierlich wachsenden Pflanzenvielfalt gilt es den Einstieg zu erleichtern und den Überblick zu behalten. Hier setzt das ""Handbuch"" ein, konzipiert als Nachschlagewerk für Auszubildende, Landschaftsgärtner und Landschaftsarchitekten. Im Mittelpunkt steht die Kenntnis und Verwendung der für die Berufspraxis wesentlichen Nadelgehölze, Laubbäume und Sträucher sowie von Stauden als mehrjährig ausdauernden, aber nicht verholzenden Pflanzen. Das breit angelegte, dennoch auf Wesentliches reduzierte, mit Praxisbeobachtungen angereicherte Buch ist eine Alternative zu umfangreichen Standardwerken, die sich in der Regel entweder nur Gehölzen oder ausschließlich Stauden widmen. Es bietet eine hohe Informationsdichte in kompaktem Format. Gern wird immer wieder betont, dass der professionelle Umgang mit der Pflanze das Berufsbild des Landschaftsgärtners und Landschaftsarchitekten ausmacht. Leider ist das so selbstverständlich nicht, denn der Erwerb von Pflanzenkenntnissen - unabdingbare Voraussetzung zielsicherer Pflanzenverwendung - ist ohne anhaltende Begeisterung und kontinuierliches Beobachten und Ausprobieren nicht möglich. Insbesondere in der Berufsausbildung und im Studium ist dieses handliche Kompendium hilfreich, in dem die gültigen botanischen Namen, Kennzeichen, Herkünfte sowie Sorten- und Verwendungsempfehlungen der wichtigen Bäume, Sträucher und Stauden nachgeschlagen werden können, ohne gleich schwergewichtige Standardwerke zu Hilfe nehmen zu müssen, die es ohnehin zumeist nur entweder für Gehölze oder für Stauden gibt. Obwohl als Nachschlagewerk konzipiert, kann man sich richtig ""hineinlesen"" und erfährt allerorts Wissenswertes, auch aus den instruktiven Bildunterschriften. Die Informationsdichte ist beeindruckend! (ZugabeKnospenschlüssel, Planungshilfe Wechselflor/Sommerblumen). Um eigene Notizen ergänzt, kann das Buch noch wertvoller werden. Schade nur, dass sich mancher Student und Berufseinsteiger angesichts des Preises die Anschaffung des Buches mehrfach wird überlegen müssen. Agrarmanagement. Landwirtschaft, Gartenbau Martin Odening Wolfgang Bokelmann Ulmer Eugen Verlag

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Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz / Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor) Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz Karl-Marx-Stadt

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Egon Kretschmar (Autor)
Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz / Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor) Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz Karl-Marx-Stadt

2003 Bildverlag Thomas Böttger 2003 Hardcover 128 S. ISBN: 3980825086 (EAN: 9783980825085 / 978-3980825085)


Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Loko mehr lesen ...
Schlagworte: Bahnbetriebswerk Chemnitz Geschichte Eisenbahn Fahrzeuge Schienenfahrzeuge Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor)

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Die Formel für ihren Börsenerfolg. Strategie, Money Management, Psychologie. (Inklusive Workbook) Reihe/Serie :Börse Online Edition [Gebundene Ausgabe] von Alexander Elder Die Formel fuer ihren Boersenerfolg. Börse Börsenhandel Trading Trader Der weltbekannte Börsenprofi Dr. Elder präsentiert Ihnen in diesem Buch sein einzigartiges System für den profitablen Handel mit Aktien, Futures, Währungen und Optionen. Er enthüllt Ihnen Kapitel für Kapitel eine Fülle höchst profitabler Indikatoren, die von den meisten Experten bislang übersehen wurden. Sie erhalten auf diese Weise wunderbare Einblicke in das Funktionieren der Märkte. Gleichzeitig bekommen Sie praktische Methoden an die Hand, um gerade die volatilen Märkte von heute zu handeln, Jeder kann von der Lektüre dieses Buches profitierenWas bewegt die Märkte wirklich, wie vermeiden Sie die häufigsten Fehler, wie sieht der Aufbau eines erfolgreichen Money Managements aus  Dr. Elders System der 3 M, das sind Mentale Stärke, Methode und Money Management, liefert Ihnen alle Antworten auf die wichtigsten Fragen. Über den Autor Dr. Alexander Elder, studierter Psychiater, ist seit vielen Jahren professioneller Trader. Der Gründer von elder.com, einem Weiterbildungsunternehmen für Trader, führt weltweit Trading-Seminare durch. Man muß den Dingen einen Namen geben, und deshalb heißt es hier

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Alexander Elder Übersetzer: Günter Apfeld
Die Formel für ihren Börsenerfolg. Strategie, Money Management, Psychologie. (Inklusive Workbook) Reihe/Serie :Börse Online Edition [Gebundene Ausgabe] von Alexander Elder Die Formel fuer ihren Boersenerfolg. Börse Börsenhandel Trading Trader Der weltbekannte Börsenprofi Dr. Elder präsentiert Ihnen in diesem Buch sein einzigartiges System für den profitablen Handel mit Aktien, Futures, Währungen und Optionen. Er enthüllt Ihnen Kapitel für Kapitel eine Fülle höchst profitabler Indikatoren, die von den meisten Experten bislang übersehen wurden. Sie erhalten auf diese Weise wunderbare Einblicke in das Funktionieren der Märkte. Gleichzeitig bekommen Sie praktische Methoden an die Hand, um gerade die volatilen Märkte von heute zu handeln, Jeder kann von der Lektüre dieses Buches profitierenWas bewegt die Märkte wirklich, wie vermeiden Sie die häufigsten Fehler, wie sieht der Aufbau eines erfolgreichen Money Managements aus Dr. Elders System der 3 M, das sind Mentale Stärke, Methode und Money Management, liefert Ihnen alle Antworten auf die wichtigsten Fragen. Über den Autor Dr. Alexander Elder, studierter Psychiater, ist seit vielen Jahren professioneller Trader. Der Gründer von elder.com, einem Weiterbildungsunternehmen für Trader, führt weltweit Trading-Seminare durch. Man muß den Dingen einen Namen geben, und deshalb heißt es hier ""Psychologie"". In der Tat geht Elder ein auf die Psyche des Marktes und die Psyche des Anlegers - wechselt also die Perspektiven, und zwar absolut kompetent für meine Begriffe. Keine Ahnung, was sich ein Leser vorstellt, wenn er ein Buch kauft, das ""Psycholgie"" im Titel führt. Ich selbst hab`s vor allem deshalb gekauft, weil ich so ziemlich alle Standard-Werke zur technischen Analyse gelesen bis durchgearbeitet habe - und ich war ziemlich baff, mal ein Buch in der Hand zu haben, das sich nicht entweder vorwiegend mit der Technik oder vorwiegend mit Annekdoten beschäftigt. Und das ist auch der Punkt""Psychologie"" übersetze ich nach Lektüre dieses Buches schlicht mit ""Anwendung"" oder ""Praxis"". Was nutzt mir ein wirkliches Spitzenprodukt wie ""Martin Prings Börsen-Techniken"", wenn ich als Marktteilnehmer genau weiß, was abgeht - und doch alles verkehrt mache. Elders ""Trading For A Living"" (hab`s selber leider nur im Original gelesen) ist ein MUSS für jeden, der sich tatsächlich vorstellt, an der Börse kontinuierlich Geld zu verdienen. Das Buch könnte einen Tausender kosten und wäre doch spottbillig. Das Arbeitsbuch zum Hauptwerk allerdings könnte kostenlos sein, und ich würd`s niemandem empfehlengut gemeint und, bezogen auf Elder`s didaktische Ausrichtung, auch angemessen - und doch überflüssig. Die Formel für ihren Börsenerfolg. Strategie, Money Management, Psychologie. (mit Workbook) Alexander Elder Finanzbuch Verlag GmbH

Auflage: 3. Auflage (1. Dezember 1998) München Finanzbuch Verlag GmbH Auflage: 3. Auflage (1. Dezember 1998) Hardcover 352 S. 23,7 x 15,9 x 4,3 cm ISBN: 3932114132 (EAN: 9783932114137 / 978-3932114137)


Der weltbekannte Börsenprofi Dr. Elder präsentiert Ihnen in diesem Buch sein einzigartiges System für den profitablen Handel mit Aktien, Futures, Währungen und Optionen. Er enthüllt Ihnen Kapitel für Kapitel eine Fülle höchst profitabler Indikatoren, die von den meisten Experten bislang übersehen wurden. Sie erhalten auf diese Weise wunderbare Einblicke in das Funktionieren der Märkte. Gleichzeiti mehr lesen ...
Schlagworte: Börse Börsenhandel Trading Trader Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Börsen Anlage Kapitalanlage Wertpapiere ISBN-10 3-932114-13-2 / 3932114132 ISBN-13 978-3-932114-13-7 / 9783932114137 Der weltbekannte Börsenprofi Dr. Elder präsentiert Ihnen in diesem Buch sein einzigartiges System für den profitablen Handel mit Aktien, Futures, Währungen und Optionen. Er enthüllt Ihnen Kapitel für Kapitel eine Fülle höchst profitabler Indikatoren, die von den meisten Experten bislang übersehen wurden. Sie erhalten auf diese Weise wunderbare Einblicke in das Funktionieren der Märkte. Gleichzeitig bekommen Sie praktische Methoden an die Hand, um gerade die volatilen Märkte von heute zu handeln, Jeder kann von der Lektüre dieses Buches profitierenWas bewegt die Märkte wirklich, wie vermeiden Sie die häufigsten Fehler, wie sieht der Aufbau eines erfolgreichen Money Managements aus Dr. Elders System der 3 M, das sind Mentale Stärke, Methode und Money Management, liefert Ihnen alle Antworten auf die wichtigsten Fragen. Über den Autor Dr. Alexander Elder, studierter Psychiater, ist seit vielen Jahren professioneller Trader. Der Gründer von elder.com, einem Weiterbildungsunternehmen für Trader, führt weltweit Trading-Seminare durch. Man muß den Dingen einen Namen geben, und deshalb heißt es hier ""Psychologie"". In der Tat geht Elder ein auf die Psyche des Marktes und die Psyche des Anlegers - wechselt also die Perspektiven, und zwar absolut kompetent für meine Begriffe. Keine Ahnung, was sich ein Leser vorstellt, wenn er ein Buch kauft, das ""Psycholgie"" im Titel führt. Ich selbst hab`s vor allem deshalb gekauft, weil ich so ziemlich alle Standard-Werke zur technischen Analyse gelesen bis durchgearbeitet habe - und ich war ziemlich baff, mal ein Buch in der Hand zu haben, das sich nicht entweder vorwiegend mit der Technik oder vorwiegend mit Annekdoten beschäftigt. Und das ist auch der Punkt""Psychologie"" übersetze ich nach Lektüre dieses Buches schlicht mit ""Anwendung"" oder ""Praxis"". Was nutzt mir ein wirkliches Spitzenprodukt wie ""Martin Prings Börsen-Techniken"", wenn ich als Marktteilnehmer genau weiß, was abgeht - und doch alles verkehrt mache. Elders ""Trading For A Living"" (hab`s selber leider nur im Original gelesen) ist ein MUSS für jeden, der sich tatsächlich vorstellt, an der Börse kontinuierlich Geld zu verdienen. Das Buch könnte einen Tausender kosten und wäre doch spottbillig. Das Arbeitsbuch zum Hauptwerk allerdings könnte kostenlos sein, und ich würd`s niemandem empfehlengut gemeint und, bezogen auf Elder`s didaktische Ausrichtung, auch angemessen - und doch überflüssig. Die Formel für ihren Börsenerfolg. Strategie, Money Management, Psychologie. (mit Workbook) Alexander Elder Börse Börsenhandel Finanzbuch Verlag GmbH ISBN-10 3-932114-13-2 / 3932114132 ISBN-13 978-3-932114-13-7 / 9783932114137 Reihe/Serie :Börse Online Edition Übersetzer: Günter Apfeld Zusatzinfo 65 Abb. Maße 155 x 235 mm Einbandart: gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Börsen Anlage Kapitalanlage Wertpapiere

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Von der Unbegreiflichkeit Gottes. Erfahrungen eines katholischen Theologen von Karl Rahner, Albert Raffelt und Karl Lehmann Herder Verlag Erstmals als Buchveröffentlichung Karl Rahners letzte große Rede. In seinen

Mehr von Karl Rahner theol.
Karl Rahner Dr. theol. Albert Raffelt Bibliotheksdirektor a. D. Honorarprofessor für Dogmatische Theologie Universität Freiburg i. Br. Prof. Dr. phil. Dr. theol. Karl Kardinal Lehmann
Von der Unbegreiflichkeit Gottes. Erfahrungen eines katholischen Theologen von Karl Rahner, Albert Raffelt und Karl Lehmann Herder Verlag Erstmals als Buchveröffentlichung Karl Rahners letzte große Rede. In seinen ""Erfahrungen eines Theologen"" fasst Karl Rahner die anleigen seines theologischen Lebens zusammen und lässt zugleich in sein Herz blickenein geistliches Testament für das 21. Jahrhundert. Autor Karl Rahner SJ, 1904 -1984; Lehrtätigkeit in Innsbruck, München und Münster. Er ist einer der bedeutenden Theologen des 20.Jahrhunderts und ein großer spiritueller Lehrer. Albert Raffelt, Dr. theol., geb. 1944, ist Bibliotheksdirektor a. D. und Honorarprofessor für Dogmatische Theologie an der Universität Freiburg i. Br.Prof. Dr. phil. Dr. theol. Karl Kardinal Lehmann, geboren 1936, ist Bischof von Mainz und war von 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Bei diesem Buch handelt es sich um die Veröffentlichung der letzten großen Rede Karl Rahners, die er anlässlich einer Tagung zur Feier seines 80. Geburtstages hielt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen seine Erfahrungen als Theologe - Rahner spricht von sich als einem Menschen, der beauftragt war, ein Theologe zu sein -, was bedeutet es ein Theologe zu sein, wie geartet sind Aussagen, die ich als Theologe machen kann und wie stehen diese im Verhältnis zur Unbegreiflichkeit Gottes. Insofern ist in diesem Buch Karl Rahner kompakt zu finden. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehören, dass theolog. Aussagen nur analoge Aussagen sind, dass die Selbstmitteilung Gottes das Herzstück des Christentums ist. Aber auch zu anderen theol. Fragen äußert sich Rahner hier, so z. B. zur Ordensthologie und der ""Verträglichkeit"" von Theologie und den übrigen Wissenschaften. Seine letzte Erfahrung ist die der Erwartung des Kommenden, das ewige Leben. Rahner stirbt kurze Zeit nach seinem 80. Geb. Die letzte Erfahrung zeigt also sein Nachdenken über das Kommende im Angesicht seines Lebensendes. Das Buch ist absolut lesenswert - aufgrund der Komplexität des rahnerschen Denkens aber nich immer leicht verständlich - und gerade für Theologen oder Studierende der Theologie bedingungslos empfehlenswert, aber auch für alle, die sich mit den genannten Erfahrungen umtreiben. Es was das Erste, was ich von Rahner gelesen habe und es ist bis heute nicht das Letzte geblieben. Karl Rahners letzte große Rede ist in der Tat ein Vermächtnis für Gegenwart und Zukunft.Darauf hat nicht nur Karl Kardinal Lehmann hingewiesen.Wer sich von Rahner mitnehmen lässt auf einen Gang durch seine Erfahrungen wird reich belohnt: Hier ist nicht nur wie Lehmann schreibt der ganze Rahner versammelt, hier wird der Leser eingewiesen in eine theologische ""Summe"" heutiger Zeit, die in mehrfacher Hinsicht besticht: Einmal durch den untrüglichen Blick Rahners für das, worauf es im Allerletzten ankommt, Rahner nennt es ""Glaube an die Selbstmitteilung Gottes in freier Gnade"" ( S. 41). Sodann durch den Aufweis letzter Alternativen, die eines unübersehbar machen: Die Glaubwürdigkeit des Glaubens wird erwiesen durch die Erbärmlichkeit dessen, was sich als mögliche ""Alternativen"" anbietet. Dazu Rahner: ""Wir können nur entweder alles, nämlich Gott selbst in seiner reinen Gottheit wollen, oder wir sind verdammt, das heißt begraben in dem Kerker unserer Endlichkeit."" Hinter diesen Worten steckt die ganze Weisheit eines theologieerfüllten Lebens; mühelos lässt sich der Ertrag von ""Geist in Welt"", von ""Hörer des Wortes"" oder vom Gebet ""Gott meines Lebens"" hinter diesen inhaltsschweren Sätzen ausmachen. Lehmann weist darauf hin, dass mit diesen Worten, die zeigen, dass Rahner so groß von Gottes Gnade denkt, dass sie sich keine Grenze endgültig befehlen lässt, keinerlei ""Gewichtserleichterung"" des Christlichen verbunden ist. Ganz im Gegenteil, dieses Denken, das Gott die Ehre gibt, in dem es von der ""unverbrauchbaren Transzendenz Gottes"" Zeugnis ablegt, nötigt uns, weiter und tiefer über Mission und Kirche nachzudenken. Und dies geschieht bei Rahner in unverbrüchlicher Treue zur kirchlichen Tradition, die er so genau kennt, wie wenig Andere. Nur diese Kenntnis erlaubt es ihm, sie gleichsam von innen her aufzuschließen und sie auf das zu konzentrieren- nicht zu reduzieren!-was christliche Existenz ausmacht.Wenn von Rahners ""Originalität"" die Rede ist, so kann sie nur in seiner Kirchlichkeit bestehen, eine Kirchlichkeit, die jede kritische Äußerung in der ""je größeren Liebe"" zu dieser Kirche, in der das Sakrament und das Wort des Heiles hinterlegt sind,verankert. In Rahners vielleicht ""dichtesten Aussagen"" (Lehmann, S. 14) spricht er ""von dem Urgeheimnis, das wir Gott nennen"", davon, dass ""aus diesem weiselosen Geheimnis doch das Antlitz Jesu uns anblickt"" als die ""göttliche Überbietung all unserer wahren Annahme der Unbegreiflichkeit Gottes""(S.61). Ich kenne keine ""Kurzformel"" des Glaubens, in der Christologie, Soteriologie und Pneumatologie auf derart konzentrierte Weise miteinander verschränkt sind. Ein letzter Hinweis. Nicht selten wird heute eine Menge Wissen ausgebreitet in einer wahren Flut von Bildern und Worten. Und zu wenig wird mitunter darüber nachgedacht, wie dies ""theologisch"" bedacht werden kann. In ""Denn du kommst unserem Tun mit deiner Gnade zuvor"" von 1984 hat Paul M. Zulehner auf diesen Umstand hingewiesen:""Rahner hat von jenen, die die Situation zunächst mit Hilfe human - und sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse erkunden, gefordert, dass die Ergebnisse auch theologisch überdacht werden müssen"". Rahner hat diesen Hinweis noch weiter ausgezogen. Da ist zunächst die erste seiner theologischen Erfahrungen. Sie ist ein einziges Plädoyer, die Analogie der Erkenntnis, der Sprache und der Existenz als theologische Grundkategorie (endlich)ernst zu nehmen.Für die gesamte Theologie bedeutet sie eine ""fundamentale Grundstruktur"",ohne die Bedeutung und Grenzen theologischer Arbeit nicht deutlich gemacht werden kann. In dem Teil seiner Ausführungen, in denen er das Verhältnis der Theologie zu den übrigen Wissenschaften bedenkt, zeigen sich Weisheit und ""Friedenspotential"" seines Denkens gleichermaßen. ""Wenn so der Theologe diese bitteren Erfahrungen seines Nichtwissens macht, dann könnte er, wenn er diese Erfahrung mutig und unbefangen annimmt, für die übrigen Wissenschaftler Beispiel und Antrieb sein, ihre Wissenschaften aus derselben Haltung der Bescheidenheit und Selbstbegrenzung zu betreiben, so dass die Spannung zwischen den Wissenschaften nicht nur nicht beseitigt, sondern, weil eingestanden, sogar verschärft sind, aber der unvermeidliche Streit der Wissenschaften untereinander und mit der Theologie doch umfasst wäre von jenem Frieden, der unter denen herrschen kann, die alle, jeder in seiner Weise, das Geheimnis ahnen und erleiden, das wir Gott nennen.""( S. 56) Wie sehr wünscht man diese ""intellektuelle Redlichkeit"",diese theologische Erfahrung, die vom Reden über das Gemeinte sich aufhebt in Anrede und Anbetung Dessen, in Dem wir gründen und auf Den wir ""immer schon"" verwiesen sind, jenen Theologen, die heute eine Menge Wissen um sich herum ausbreiten und das ""theologische Bedenken"" dieser Erkenntnisse scheinbar schlicht vergessen haben. Schon in seinem Buch""Von der Not und dem Segen des Gebetes"" kommtKarl Rahner nach eingehender Analyse der ""Neuzeit"" zu dem Fazit, dass der Mensch letzten Endes nicht nur Fragen hat, sondern sie deshalb hat, weil er wesentlich Frage ist. Und dass er schlussendlich nur Eines wissen kann: Dass er wesentlich die Last der Fragwürdigkeit auf Dauer nicht aushält. Hier-in diesem geistlichen Umgang mit dem nicht ""aufhebbaren Pluralismus"" des Wissens und Machens - meldet sich die tiefste, die religiöse Dimension des Menschen zu Wort. Hier zeigt sich -weil nicht verdrängbar- das Angewiesensein des Menschen auf das personale ""Geheimnis, das wir allesamt ""ahnen und erleiden, und das wir Gott nennen."" Rahners Warnung scheint heute mehr denn je berechtigt, dass der Mensch es verlernt, die Frage nach sich selbst und die Frage nach dem Ganzen zu stellen. ""Er wäre dann nicht mehr vor sich selber gebracht"". Die Richtung dieser Entwicklung ist unverkennbar hin zu einem ""findigen Termitenstaat"",in dem alles ausgezeichnet funktioniert, wo aber nicht mehr die Frage aufscheint: Wozu das alles? Ein Denker unserer Tage hat sinngemäß einmal formuliert: Man kann den Menschen vom Menschen oder zum Menschen befreien. Karl Rahner hat immer das Zweite versucht, in dem er aufwies, wie der Mensch an seiner ""Endlichkeit erstickt"", wenn er nur bei sich bleibt. Rahner erschloss in unzähligen Anläufen und Beispielen die Erkenntnis der Existenz des Menschen als Gnadengeschenk Gottes. Dabei ist ihm Jesus das ""produktive Vorbild"" schlechthin, das ""Realsymbol"" Gottes, der tatsächliche leibhaftige Einsatz Gotte bei uns und für uns, der uns erst die ""Nachfolge"" ermöglicht, ja, sie legitimiert. Und wenn Rahner vom ""Antlitz Jesu"" spricht, das uns erscheint ""wenn alles uns verlässt"", als der ""göttlichen Überbietung all unserer wahren Annahme der Unbegreiflichkeit Gottes"", dann kann man nur erahnen, wie groß seine Leistung gewesen ist, die dogmatischen Aussagen so zu sagen, dass ihr Gehalt nicht verlorengeht und auch wirklich ankommt! Rahners letzter großer Vortrag ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie sehr er all sein Denken und Tun über Umwelt und Mitwelt, Alltag und Sonntag, Geschichte und Gesellschaft von der Gnade Gott her verstand, die uns befähigt, in SEINER Liebe IHN zu lieben. Und das bevorzugt in den ""Geringsten seiner Schwestern und Brüder"",weil die Armen und Ohnmächtigen die Erfahrung Jesu bei der Taufe am Jordan vielleicht am ehesten machen können: ""Aber, Du bist doch mein Sohn!"" Weil Gott uns ""immer schon"" mit SEINER Liebe liebt, dürfen wir buchstäblich alles auf ihn setzen. Und Rahner wird nicht müde, zu betonen, dass diese unüberbietbare, endgültige Zusage Gottes wirklich allen Menschen gilt. Darum hat die Kirche vornehmlich zwei Aufgaben, die Rahner ihr immer wieder ""eingeschärft"" hat: Sorge dafür zu tragen, dass unser Tun Menschen in den Stand versetzt, ihr Leben als Geschenk zu erleben, das den ""Geber aller Gaben"" erahnen lässt. Und ein Zweites: Viele haben eine- oft unausgesprochene-Hoffnung, die sich ""keine Grenze endgültig befehlen lässt."" Wir glauben in der Kirche, den Namen zu kennen für diese Hoffnung: Jesus Christus. Und weil wir dies glauben, ist es unsere ""heilige Pflicht"",Anderen diese Hoffnung weiter zu sagen, sie zu benennen. Wenn wir dies tun, bezeugen wir ja auch unsere eigene Hoffnung, die unser Leben ausmacht, eine Hoffnung, die überall,in Umwelt und Mitwelt, von Gott ausgeht und zu Gott hinführt. Weil das so ist, gibt es eben-umgekehrt-auch eine große Anzahl von Menschen, von denen wir hoffen, dass sie jene Zuversicht, die wir mit Namen nennen, auch wirklich haben. ""Anonyme"" Verbündete in der von Gott getragenen Hoffnung- sollten wir Christen nicht deshalb heute optimistischer denn je in die Zukunft blicken? Und ist dies nicht vielleicht das Zeugnis, das Gott von uns heute erwartet angesichts einer Welt, in der Hiobsbotschaften, wie Wirtschafts- und Finanzkrisen, Klimaänderung und Terrorgefahr Hochkonjunktur haben? Und können wir einen besseren ""Vater im Glauben"" haben als Karl Rahner, dem wir nur lauschen müssen, wenn er uns ""Von der Gnade des Alltags"" erzählt? In dem Buch über die Unbegreiflichkeit Gottes - Erfahrungen eines katholischen Theologen (Karl Rahner) ist laut dem Vorwort von Karl Kardinal Lehmann der ganze Rahner in konzentrierten und dichtesten Aussagen versammelt. Für mich als Student der katholischen Religionspädagogik hat dieses Buch einen neuen Ansporn gegeben, mich mit dem Werk Karl Rahners auseinander zu setzen. In „verständlicher"" Sprache sind auf knapp siebzig Seiten die Erfahrungen eines großen Theologen wiedergegeben. Dieses Buch ist sein Geld wert und ich kann es nur jedem empfehlen der Theologie studiert oder schon studiert hat, denn „Natürlich weiß ich, dass in meiner Theologie vielleicht sehr vieles gar nicht eindeutig und klar zusammenpasst, was in ihr gesagt wird, weil ein Mensch bei dem ursprünglichen Pluralismus der Quellen seines Wissens gar nicht in der Lage ist, eine adäquate und allseitige Reflexion auf die Kohärenz seiner Sätze durchzuführen. Ein Theologe kann daher seine Freunde und die Gegner seiner Theologie nur bitten, seiner Theologie mit gnädigem Wohlwollen zu begegnen, Ansätze, Grundtendenzen, Fragestellungen wichtiger zu nehmen als die `Ergebnisse`, die ja schließlich nie wirklich endgültig sein können."" (S. 48) Geisteswissenschaften Religion Theologie Christentum Glaube Philosophie Christliche Religionen Rahner, Karl Theologe ISBN-10 3-451-28536-3 / 3451285363 ISBN-13 978-3-451-28536-3 / 9783451285363

Auflage: 4. Herder Verlag Auflage: 4. Softcover 73 S. 17,4 x 10 x 0,4 cm ISBN: 3451285363 (EAN: 9783451285363 / 978-3451285363)


Erstmals als BuchveröffentlichungKarl Rahners letzte große Rede. In seinen ""Erfahrungen eines Theologen"" fasst Karl Rahner die anleigen seines theologischen Lebens zusammen und lässt zugleich in sein Herz blickenein geistliches Testament für das 21. Jahrhundert. AutorKarl Rahner SJ, 1904 -1984; Lehrtätigkeit in Innsbruck,München und Münster. Er ist einer der bedeutenden Theologen des 20.Jahrhu mehr lesen ...
Schlagworte: Religion Theologie Christentum Glaube Philosophie Christliche Religionen Rahner, Karl Theologe Geisteswissenschaften Erstmals als BuchveröffentlichungKarl Rahners letzte große Rede. In seinen ""Erfahrungen eines Theologen"" fasst Karl Rahner die anleigen seines theologischen Lebens zusammen und lässt zugleich in sein Herz blickenein geistliches Testament für das 21. Jahrhundert. AutorKarl Rahner SJ, 1904 -1984; Lehrtätigkeit in Innsbruck,München und Münster. Er ist einer der bedeutenden Theologen des 20.Jahrhunderts und ein großer spiritueller Lehrer.Albert Raffelt, Dr. theol., geb. 1944, ist Bibliotheksdirektor a. D. und Honorarprofessor für Dogmatische Theologie an der Universität Freiburg i. Br.Prof. Dr. phil. Dr. theol. Karl Kardinal Lehmann, geboren 1936, ist Bischof von Mainz und war von 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.Erstmals als Buchveröffentlichung Karl Rahners letzte große Rede. In seinen ""Erfahrungen eines Theologen"" fasst Karl Rahner die anleigen seines theologischen Lebens zusammen und lässt zugleich in sein Herz blickenein geistliches Testament für das 21. Jahrhundert. Autor Karl Rahner SJ, 1904 -1984; Lehrtätigkeit in Innsbruck, München und Münster. Er ist einer der bedeutenden Theologen des 20.Jahrhunderts und ein großer spiritueller Lehrer. Albert Raffelt, Dr. theol., geb. 1944, ist Bibliotheksdirektor a. D. und Honorarprofessor für Dogmatische Theologie an der Universität Freiburg i. Br.Prof. Dr. phil. Dr. theol. Karl Kardinal Lehmann, geboren 1936, ist Bischof von Mainz und war von 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Bei diesem Buch handelt es sich um die Veröffentlichung der letzten großen Rede Karl Rahners, die er anlässlich einer Tagung zur Feier seines 80. Geburtstages hielt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen seine Erfahrungen als Theologe - Rahner spricht von sich als einem Menschen, der beauftragt war, ein Theologe zu sein -, was bedeutet es ein Theologe zu sein, wie geartet sind Aussagen, die ich als Theologe machen kann und wie stehen diese im Verhältnis zur Unbegreiflichkeit Gottes. Insofern ist in diesem Buch Karl Rahner kompakt zu finden. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehören, dass theolog. Aussagen nur analoge Aussagen sind, dass die Selbstmitteilung Gottes das Herzstück des Christentums ist. Aber auch zu anderen theol. Fragen äußert sich Rahner hier, so z. B. zur Ordensthologie und der ""Verträglichkeit"" von Theologie und den übrigen Wissenschaften. Seine letzte Erfahrung ist die der Erwartung des Kommenden, das ewige Leben. Rahner stirbt kurze Zeit nach seinem 80. Geb. Die letzte Erfahrung zeigt also sein Nachdenken über das Kommende im Angesicht seines Lebensendes. Das Buch ist absolut lesenswert - aufgrund der Komplexität des rahnerschen Denkens aber nich immer leicht verständlich - und gerade für Theologen oder Studierende der Theologie bedingungslos empfehlenswert, aber auch für alle, die sich mit den genannten Erfahrungen umtreiben. Es was das Erste, was ich von Rahner gelesen habe und es ist bis heute nicht das Letzte geblieben. Karl Rahners letzte große Rede ist in der Tat ein Vermächtnis für Gegenwart und Zukunft.Darauf hat nicht nur Karl Kardinal Lehmann hingewiesen.Wer sich von Rahner mitnehmen lässt auf einen Gang durch seine Erfahrungen wird reich belohnt: Hier ist nicht nur wie Lehmann schreibt der ganze Rahner versammelt, hier wird der Leser eingewiesen in eine theologische ""Summe"" heutiger Zeit, die in mehrfacher Hinsicht besticht: Einmal durch den untrüglichen Blick Rahners für das, worauf es im Allerletzten ankommt, Rahner nennt es ""Glaube an die Selbstmitteilung Gottes in freier Gnade"" ( S. 41). Sodann durch den Aufweis letzter Alternativen, die eines unübersehbar machen: Die Glaubwürdigkeit des Glaubens wird erwiesen durch die Erbärmlichkeit dessen, was sich als mögliche ""Alternativen"" anbietet. Dazu Rahner: ""Wir können nur entweder alles, nämlich Gott selbst in seiner reinen Gottheit wollen, oder wir sind verdammt, das heißt begraben in dem Kerker unserer Endlichkeit."" Hinter diesen Worten steckt die ganze Weisheit eines theologieerfüllten Lebens; mühelos lässt sich der Ertrag von ""Geist in Welt"", von ""Hörer des Wortes"" oder vom Gebet ""Gott meines Lebens"" hinter diesen inhaltsschweren Sätzen ausmachen. Lehmann weist darauf hin, dass mit diesen Worten, die zeigen, dass Rahner so groß von Gottes Gnade denkt, dass sie sich keine Grenze endgültig befehlen lässt, keinerlei ""Gewichtserleichterung"" des Christlichen verbunden ist. Ganz im Gegenteil, dieses Denken, das Gott die Ehre gibt, in dem es von der ""unverbrauchbaren Transzendenz Gottes"" Zeugnis ablegt, nötigt uns, weiter und tiefer über Mission und Kirche nachzudenken. Und dies geschieht bei Rahner in unverbrüchlicher Treue zur kirchlichen Tradition, die er so genau kennt, wie wenig Andere. Nur diese Kenntnis erlaubt es ihm, sie gleichsam von innen her aufzuschließen und sie auf das zu konzentrieren- nicht zu reduzieren!-was christliche Existenz ausmacht.Wenn von Rahners ""Originalität"" die Rede ist, so kann sie nur in seiner Kirchlichkeit bestehen, eine Kirchlichkeit, die jede kritische Äußerung in der ""je größeren Liebe"" zu dieser Kirche, in der das Sakrament und das Wort des Heiles hinterlegt sind,verankert. In Rahners vielleicht ""dichtesten Aussagen"" (Lehmann, S. 14) spricht er ""von dem Urgeheimnis, das wir Gott nennen"", davon, dass ""aus diesem weiselosen Geheimnis doch das Antlitz Jesu uns anblickt"" als die ""göttliche Überbietung all unserer wahren Annahme der Unbegreiflichkeit Gottes""(S.61). Ich kenne keine ""Kurzformel"" des Glaubens, in der Christologie, Soteriologie und Pneumatologie auf derart konzentrierte Weise miteinander verschränkt sind. Ein letzter Hinweis. Nicht selten wird heute eine Menge Wissen ausgebreitet in einer wahren Flut von Bildern und Worten. Und zu wenig wird mitunter darüber nachgedacht, wie dies ""theologisch"" bedacht werden kann. In ""Denn du kommst unserem Tun mit deiner Gnade zuvor"" von 1984 hat Paul M. Zulehner auf diesen Umstand hingewiesen:""Rahner hat von jenen, die die Situation zunächst mit Hilfe human - und sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse erkunden, gefordert, dass die Ergebnisse auch theologisch überdacht werden müssen"". Rahner hat diesen Hinweis noch weiter ausgezogen. Da ist zunächst die erste seiner theologischen Erfahrungen. Sie ist ein einziges Plädoyer, die Analogie der Erkenntnis, der Sprache und der Existenz als theologische Grundkategorie (endlich)ernst zu nehmen.Für die gesamte Theologie bedeutet sie eine ""fundamentale Grundstruktur"",ohne die Bedeutung und Grenzen theologischer Arbeit nicht deutlich gemacht werden kann. In dem Teil seiner Ausführungen, in denen er das Verhältnis der Theologie zu den übrigen Wissenschaften bedenkt, zeigen sich Weisheit und ""Friedenspotential"" seines Denkens gleichermaßen. ""Wenn so der Theologe diese bitteren Erfahrungen seines Nichtwissens macht, dann könnte er, wenn er diese Erfahrung mutig und unbefangen annimmt, für die übrigen Wissenschaftler Beispiel und Antrieb sein, ihre Wissenschaften aus derselben Haltung der Bescheidenheit und Selbstbegrenzung zu betreiben, so dass die Spannung zwischen den Wissenschaften nicht nur nicht beseitigt, sondern, weil eingestanden, sogar verschärft sind, aber der unvermeidliche Streit der Wissenschaften untereinander und mit der Theologie doch umfasst wäre von jenem Frieden, der unter denen herrschen kann, die alle, jeder in seiner Weise, das Geheimnis ahnen und erleiden, das wir Gott nennen.""( S. 56) Wie sehr wünscht man diese ""intellektuelle Redlichkeit"",diese theologische Erfahrung, die vom Reden über das Gemeinte sich aufhebt in Anrede und Anbetung Dessen, in Dem wir gründen und auf Den wir ""immer schon"" verwiesen sind, jenen Theologen, die heute eine Menge Wissen um sich herum ausbreiten und das ""theologische Bedenken"" dieser Erkenntnisse scheinbar schlicht vergessen haben. Schon in seinem Buch""Von der Not und dem Segen des Gebetes"" kommtKarl Rahner nach eingehender Analyse der ""Neuzeit"" zu dem Fazit, dass der Mensch letzten Endes nicht nur Fragen hat, sondern sie deshalb hat, weil er wesentlich Frage ist. Und dass er schlussendlich nur Eines wissen kann: Dass er wesentlich die Last der Fragwürdigkeit auf Dauer nicht aushält. Hier-in diesem geistlichen Umgang mit dem nicht ""aufhebbaren Pluralismus"" des Wissens und Machens - meldet sich die tiefste, die religiöse Dimension des Menschen zu Wort. Hier zeigt sich -weil nicht verdrängbar- das Angewiesensein des Menschen auf das personale ""Geheimnis, das wir allesamt ""ahnen und erleiden, und das wir Gott nennen."" Rahners Warnung scheint heute mehr denn je berechtigt, dass der Mensch es verlernt, die Frage nach sich selbst und die Frage nach dem Ganzen zu stellen. ""Er wäre dann nicht mehr vor sich selber gebracht"". Die Richtung dieser Entwicklung ist unverkennbar hin zu einem ""findigen Termitenstaat"",in dem alles ausgezeichnet funktioniert, wo aber nicht mehr die Frage aufscheint: Wozu das alles? Ein Denker unserer Tage hat sinngemäß einmal formuliert: Man kann den Menschen vom Menschen oder zum Menschen befreien. Karl Rahner hat immer das Zweite versucht, in dem er aufwies, wie der Mensch an seiner ""Endlichkeit erstickt"", wenn er nur bei sich bleibt. Rahner erschloss in unzähligen Anläufen und Beispielen die Erkenntnis der Existenz des Menschen als Gnadengeschenk Gottes. Dabei ist ihm Jesus das ""produktive Vorbild"" schlechthin, das ""Realsymbol"" Gottes, der tatsächliche leibhaftige Einsatz Gotte bei uns und für uns, der uns erst die ""Nachfolge"" ermöglicht, ja, sie legitimiert. Und wenn Rahner vom ""Antlitz Jesu"" spricht, das uns erscheint ""wenn alles uns verlässt"", als der ""göttlichen Überbietung all unserer wahren Annahme der Unbegreiflichkeit Gottes"", dann kann man nur erahnen, wie groß seine Leistung gewesen ist, die dogmatischen Aussagen so zu sagen, dass ihr Gehalt nicht verlorengeht und auch wirklich ankommt! Rahners letzter großer Vortrag ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie sehr er all sein Denken und Tun über Umwelt und Mitwelt, Alltag und Sonntag, Geschichte und Gesellschaft von der Gnade Gott her verstand, die uns befähigt, in SEINER Liebe IHN zu lieben. Und das bevorzugt in den ""Geringsten seiner Schwestern und Brüder"",weil die Armen und Ohnmächtigen die Erfahrung Jesu bei der Taufe am Jordan vielleicht am ehesten machen können: ""Aber, Du bist doch mein Sohn!"" Weil Gott uns ""immer schon"" mit SEINER Liebe liebt, dürfen wir buchstäblich alles auf ihn setzen. Und Rahner wird nicht müde, zu betonen, dass diese unüberbietbare, endgültige Zusage Gottes wirklich allen Menschen gilt. Darum hat die Kirche vornehmlich zwei Aufgaben, die Rahner ihr immer wieder ""eingeschärft"" hat: Sorge dafür zu tragen, dass unser Tun Menschen in den Stand versetzt, ihr Leben als Geschenk zu erleben, das den ""Geber aller Gaben"" erahnen lässt. Und ein Zweites: Viele haben eine- oft unausgesprochene-Hoffnung, die sich ""keine Grenze endgültig befehlen lässt."" Wir glauben in der Kirche, den Namen zu kennen für diese Hoffnung: Jesus Christus. Und weil wir dies glauben, ist es unsere ""heilige Pflicht"",Anderen diese Hoffnung weiter zu sagen, sie zu benennen. Wenn wir dies tun, bezeugen wir ja auch unsere eigene Hoffnung, die unser Leben ausmacht, eine Hoffnung, die überall,in Umwelt und Mitwelt, von Gott ausgeht und zu Gott hinführt. Weil das so ist, gibt es eben-umgekehrt-auch eine große Anzahl von Menschen, von denen wir hoffen, dass sie jene Zuversicht, die wir mit Namen nennen, auch wirklich haben. ""Anonyme"" Verbündete in der von Gott getragenen Hoffnung- sollten wir Christen nicht deshalb heute optimistischer denn je in die Zukunft blicken? Und ist dies nicht vielleicht das Zeugnis, das Gott von uns heute erwartet angesichts einer Welt, in der Hiobsbotschaften, wie Wirtschafts- und Finanzkrisen, Klimaänderung und Terrorgefahr Hochkonjunktur haben? Und können wir einen besseren ""Vater im Glauben"" haben als Karl Rahner, dem wir nur lauschen müssen, wenn er uns ""Von der Gnade des Alltags"" erzählt? In dem Buch über die Unbegreiflichkeit Gottes - Erfahrungen eines katholischen Theologen (Karl Rahner) ist laut dem Vorwort von Karl Kardinal Lehmann der ganze Rahner in konzentrierten und dichtesten Aussagen versammelt. Für mich als Student der katholischen Religionspädagogik hat dieses Buch einen neuen Ansporn gegeben, mich mit dem Werk Karl Rahners auseinander zu setzen. In „verständlicher"" Sprache sind auf knapp siebzig Seiten die Erfahrungen eines großen Theologen wiedergegeben. Dieses Buch ist sein Geld wert und ich kann es nur jedem empfehlen der Theologie studiert oder schon studiert hat, denn „Natürlich weiß ich, dass in meiner Theologie vielleicht sehr vieles gar nicht eindeutig und klar zusammenpasst, was in ihr gesagt wird, weil ein Mensch bei dem ursprünglichen Pluralismus der Quellen seines Wissens gar nicht in der Lage ist, eine adäquate und allseitige Reflexion auf die Kohärenz seiner Sätze durchzuführen. Ein Theologe kann daher seine Freunde und die Gegner seiner Theologie nur bitten, seiner Theologie mit gnädigem Wohlwollen zu begegnen, Ansätze, Grundtendenzen, Fragestellungen wichtiger zu nehmen als die `Ergebnisse`, die ja schließlich nie wirklich endgültig sein können."" (S. 48) Geisteswissenschaften Religion Theologie Christentum Glaube Philosophie Christliche Religionen Rahner, Karl Theologe ISBN-10 3-451-28536-3 / 3451285363 ISBN-13 978-3-451-28536-3 / 9783451285363 Von der Unbegreiflichkeit Gottes. Erfahrungen eines katholischen Theologen von Karl Rahner, Albert Raffelt und Karl Lehmann Herder Verlag

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Atlas der wahren Namen Deutschland, Europa und die Welt in etymologischen Karten [Gebundene Ausgabe] Stephan Hormes (Autor), Silke Peust (Autor) Namensgebung Etymologie NamensAtlas Wortherkunft Nachschlagewerk Lexikon Bedeutungen Ortsnamen Herkunftsname von Orten Wussten Sie, dass die Hauptstadt von

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2009 Carlsen Verlag GmbH 2009 Hardcover 96 S. 27 x 19,6 x 1,4 cm ISBN: 3551684588 (EAN: 9783551684585 / 978-3551684585)


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Schlagworte: Namensgebung Etymologie NamensAtlas Wortherkunft Nachschlagewerk Lexikon Bedeutungen Ortsnamen Herkunftsname von Orten Wussten Sie, dass die Hauptstadt von ""Volksland"" (Deutschland) dem Namen nach eine ""Sumpfstadt"" ist? Und dass sich hinter der ""Stadt der Bootsleute"" Paris verbirgt? Der Atlas der wahren Namen mit seinen fantastisch gedruckten Reliefkarten gibt mehr als 2.300 Orten, Ländern, Gewässern und Gebirgen ihre wahren Namen zurück. Ein faszinierendes Vergnügen! Sumpfburg ist Hamburg, Sumpfstadt Berlin und Großbritannien das Land der Tätowierten? Was sich auf den ersten Blick wirklich seltsam anhört, kann man aber wissenschaftlich herleiten, denn das sind die echten Bedeutungen der Namen dieser Orte. Viel, viel mehr davon gibt`s nachzulesen und zu Lachen im ""Atlas der wahren Namen"", der Deutschland, Europa und die Welt in etymologischen Karten zeigt, d.h. in Karten, in denen der übersetzte Herkunftsname der Orte verzeichnet ist, statt dem bekannten Namen. Im Index, der wie ein zweisprachiges Wörterbuch funktioniert, kann man die ganzen Namen der vielen großformatigen Karten im Atlas dann noch mal nachschlagen, und zwar in beide Richtungen und mit ausführlichen Erklärungen der einzelnen Wortteile: Woher kommt München? Oder was ist das Apfelbaum-Gebirge mit heutigem Namen? Der Atlas gibt Auskunft über so gut wie alle Namen der bekannten Orte auf der Welt und ist ein schönes Nachschlagewerk für alle, die sich ein bisschen für Wortherkunft interessieren. Man muss natürlich kein Germanist sein, um das hier zu verstehen, im Gegenteil ist es mit den vielen Karten und schlagkräftigen Erklärungen für einfach jeden gemacht. Ich wohne also in Uferburg, weil ""Ham"" im Altsächsischen ""Ufer"" bedeutet? Der `Atlas Der Wahren Namen` ist eins dieser Bücher, durch welches man getrost kreuz und quer lesen kann und trotzdem kann es einen für Stunden faszinieren. Gut auch als Ratespiel einsetzbar. Welche Stadt könnte sich zum Beispiel hinter ""Sumpfstadt"" verbergen? Nach einer kurzen Einleitung, wie Ortsnamen einst entstanden sind, finden sich in dem Atlas hauptsächlich Karten wieder, auf denen der geneigte Leser sich seine Lieblingsstadt und deren wahren Namen heraussuchen kann. Ein Index am Ende des Buches bringt einen noch schneller zum Ziel. Dort findet man entweder die `wahren Namen` einschließlich einer kurzen Bedeutungserklärung oder die heute geltenden deutschen Namen und immer den Verweis auf die jeweilige Seite und das Planquadrat. Das Buch an sich ist schön aufgemacht, es hat um den harten Pappeinband noch einen durchsichtigen Plastikumschlag, auf den der Titel und eine Illustration gedruckt sind. Zusammen ergeben somit der Aufdruck des Einbandes und der bedruckte Umschlag das Coverbild. Das wirkt sehr edel und somit qualifiziert sich das Buch zum idealen Geschenk für jeden erdkundlich- und geschichtlich-interessierten Menschen oder für sogenannte Etymologen, Kenner der Etymologie - ein schönes neues Wort, welches ich durch das Buch gelernt habe. Umgangssprachlich übersetzt bedeutet es so viel wie ""Die Wissenschaft um die Geschichte und Herkunft von Wörtern"". Ein sehr unterhaltsames Buch für oben beschriebene Zielgruppe, oder jene, die sich ihre triste Alltagswelt durch eine scheinbar einem tolkienschen Universum entspringenden Namensgebung aufwerten möchten. Etymologie Belletristik Geschenkbücher Orte geographisch Atlas der wahren Namen: Deutschland, Europa und die Welt in etymologischen Karten [Gebundene Ausgabe] Stephan Hormes (Autor), Silke Peust (Autor) Namensgebung Etymologie NamensAtlas Wortherkunft Nachschlagewerk Lexikon Bedeutungen Ortsnamen Herkunftsname von Orten Sprache deutsch Maße 190 x 267 mm Einbandart gebunden Geschenkbücher Etymologie Belletristik Geschenkbücher Ort geograph. ISBN-10 3-551-68458-8 / 3551684588 ISBN-13 978-3-551-68458-5 / 9783551684585

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2007 Transcript 2007 Softcover 262 S. 22,2 x 14,8 x 2,2 cm ISBN: 3899428625 (EAN: 9783899428629 / 978-3899428629)


Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler / -innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen. Gezeigt wird ein Perspektivenwechsel Kulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrun mehr lesen ...
Schlagworte: Kultureinrichtungen Künstler Künstlerinnen mit Migrationshintergrund Kulturelle Vielfalt Zuwanderung Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler / -innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen. Gezeigt wird ein Perspektivenwechsel Kulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen. Deutschland ist von Zuwanderung geprägt, ca. 20 Prozent der Menschen haben schon jetzt einen Migrationshintergrund. Die vielfältigen Kulturen bereichern unser Land und bringen internationale Akzente in unser Alltagsleben.Wie lassen sich die Brücken zwischen der zugewanderten und einheimischen Kulturszene ausbauen? Wie kann man Migrantinnen und Migranten denZugang zu Kultureinrichtungen, Veranstaltungen und Förderprogrammen erleichtern? Wie kann man den Zugang zu den kulturellen Szenen der Zugewanderten für die Mehrheitsgesellschaft öffnen?Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler/-innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen.Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen. AutorTina Jerman, Geschäftsführerin der EXILE-Kulturkoordination, ist Landesfachkoordinatorin für Kultur und Entwicklung des Eine Welt Netzes NRW und Lehrbeauftragte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Deutschland ist von Zuwanderung geprägt, ca. 20 Prozent der Menschen haben schon jetzt einen Migrationshintergrund. Die vielfältigen Kulturen bereichern unser Land und bringen internationale Akzente in unser Alltagsleben. Wie lassen sich die Brücken zwischen der zugewanderten und einheimischen Kulturszene ausbauen? Wie kann man Migrantinnen und Migranten den Zugang zu Kultureinrichtungen, Veranstaltungen und Förderprogrammen erleichtern? Wie kann man den Zugang zu den kulturellen Szenen der Zugewanderten für die Mehrheitsgesellschaft öffnen? Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler/-innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen. Über den AutorTina Jerman, Geschäftsführerin der EXILE-Kulturkoordination, ist Landesfachkoordinatorin für Kultur und Entwicklung des Eine Welt Netzes NRW und Lehrbeauftragte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Besprechung / Review zu ""Kunst verbindet Menschen""»Insgesamt gibt das Buch einen guten Einblick in den Stand interkultureller Kulturarbeit in nordrhein-westfälischen Städten.« Bernd Wagner, kulturpolitische mitteilungen, 120/1 (2008) »Es ist beeindruckend, dass die Publikation per se ein interkulturelles Werk ist []. Alle Texte wurden in die englische, russische oder türkische Sprache entweder vollständig übersetzt oder zumindest zusammengefasst! Sie stellen somit einen wichtigen Beitrag in Richtung interkultureller Kommunikation dar.« Katharina Richter-Kovarik, www.kulturvermittlerinnen.at, 09.09.2009 »Diese Publikation enthält interessante, zukunftsweisende Aspekte für die künstlerische und interkulturelle Arbeit in Theorie und Praxis.« Katharina Schultz, www.socialnet.de, 05.10.2009 »Man kann etwas ändern und dieses viersprachige Buch ist ein gelungener und umfangreicher Ideengeber für Bibliothekare, Kulturvermittler und alle mit MigrantInnen arbeitende Menschen.« Doris Schrötter, bibliotheks nachrichten, 1 (2010) Kunst verbindet Menschen: Interkulturelle Konzepte für eine Gesellschaft im Wandel von Tina Jerman Kultureinrichtungen Künstler Künstlerinnen mit Migrationshintergrund Kulturelle Vielfalt Zuwanderung ISBN-10 3-89942-862-5 / 3899428625 ISBN-13 978-3-89942-862-9 / 9783899428629

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Mann für Mann Biographisches Lexikon zur Geschichte von Freundesliebe und mannmännlicher Sexualität im deutschen Sprachraum [Gebundene Ausgabe] von Bernd-Ulrich Hergemöller (Autor) Männerschwarm Maennerschwarm Homosexualität Geschichte Homosexuelle Schwule Lesben Gays Sexualität Sozialgeschichte bisexuell Bisexualität Ein Lexikon zum Schmökern, das zugleich allen wissenschaftlichen Anforderungen genügt. Die zum Teil mehrseitigen Artikel erzählen vom Leben der Fürsten und Untertanen, der Nazis und Naziopfer, von Künstlern, Handwerkern, Politikern, von liebenswerten Exoten und peinlichen Opportunisten. Die riesige Datenmenge wird durch Verweise und register erschlossen, so dass jeder Leser seinen eigenen weg durch 800 Jahre deutscher Geschichte gehen kann.Über 1000 Einzelartikel ermöglichen einen umfassenden Blick darauf, wie Männer seit dem frühen Mittelater mit dem Doppelleben, der Verfolgung und später der Emanzipation umgegangen sind. Es ist schon eine wohl platzierte Geste der Bescheidenheit, wenn Bernd-Ulrich Hergemöller in der umfassenden und informativen Einleitung sein monumentales biografisches Lexikon Mann für Mann als ein

Mehr von Bernd-Ulrich Hergemöller Professor
Bernd-Ulrich Hergemöller Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Fragen der städtischen Sozialgeschichte unter besonderer Berücksichtigung von ""Randgruppen
Mann für Mann Biographisches Lexikon zur Geschichte von Freundesliebe und mannmännlicher Sexualität im deutschen Sprachraum [Gebundene Ausgabe] von Bernd-Ulrich Hergemöller (Autor) Männerschwarm Maennerschwarm Homosexualität Geschichte Homosexuelle Schwule Lesben Gays Sexualität Sozialgeschichte bisexuell Bisexualität Ein Lexikon zum Schmökern, das zugleich allen wissenschaftlichen Anforderungen genügt. Die zum Teil mehrseitigen Artikel erzählen vom Leben der Fürsten und Untertanen, der Nazis und Naziopfer, von Künstlern, Handwerkern, Politikern, von liebenswerten Exoten und peinlichen Opportunisten. Die riesige Datenmenge wird durch Verweise und register erschlossen, so dass jeder Leser seinen eigenen weg durch 800 Jahre deutscher Geschichte gehen kann.Über 1000 Einzelartikel ermöglichen einen umfassenden Blick darauf, wie Männer seit dem frühen Mittelater mit dem Doppelleben, der Verfolgung und später der Emanzipation umgegangen sind. Es ist schon eine wohl platzierte Geste der Bescheidenheit, wenn Bernd-Ulrich Hergemöller in der umfassenden und informativen Einleitung sein monumentales biografisches Lexikon Mann für Mann als ein ""work in progress"", als eine ""Zwischenbilanz"" bezeichnet. Hergemöller, Professor für mittelalterliche Geschichte, der durch mindestens zwei andere Studien zur Geschichte der Homosexualität von sich reden machte -- Sodom und Gomorrha und Einführung in die Historiographie der Homosexualitäten -- hat mit diesem Lexikon ein Werk vorgelegt, an dem kein Leser, der an geistes- und sozialgeschichtlichen Zusammenhängen zum Thema schwulen Lebens interessiert ist, vorbeigehen kann. Das Lexikon schließt etliche bestehende lexikografische Lücken und revidiert viele faktografische Fehler. Es wird dabei keineswegs ein exotisches Geschichtsbild mit allerlei seltsamen Gestalten entworfen, wohl aber pocht der Autor auf einen generellen Perspektivenwandel in der Geschichtsschreibung, die sich bisher als eine ausschließliche Geschichte der Heterosexualität entfaltete. Die somit propagierte ""homobiografische"" Forschung leistet zudem eine Neuorientierung der sexualwissenschaftlichen Kategorien, wonach ein Mensch als entweder homo-, hetero- oder bisexuell kategorisiert wird. Hergemöllers Anliegen richtet sich hier auf die Auflösung solcher fixierter Grenzziehungen, die den jeweiligen biografischen Umständen zu verschiedenen Zeiten nicht gerecht wird. In seiner Beschränkung auf das männliche Geschlecht wie den deutschsprachigen Raum kommt der profilierten sozialen Rolle der einzelnen Persönlichkeiten eine besondere Bedeutung zu. Der Rahmen ist hier sehr weit gesteckt und umfasst Literaten, Künstler, Wissenschaftler, Personen aus Politik und Gesellschaft wie auch prominente Täter und Opfer z.B. des NS-Regimes. Abgerundet wird das Lexikon durch ein ausführliches Literaturverzeichnis sowie einem Register der in den einzelnen Artikeln dargestellten Männer in alphabetischer wie chronologischer Auflistung. Wie ernst es Hergemöller tatsächlich mit seinem Anliegen der Unabgeschlossenheit des Projektes ist, zeigt zum einen die Überarbeitung, die das vor drei Jahren zuerst erschienene Lexikon für diese Taschenbuchausgabe erfuhr, und zum anderen durch den Aufruf des Autors, der Leser möge sich doch bitte mit Kommentaren und Ergänzungen an ihn persönlich wenden. Man kann gespannt sein, was Hergemöller als nächstes Projekt anvisiert hat! Über den AutorBernd-Ulrich Hergemöller, geboren 1950, ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Fragen der städtischen Sozialgeschichte unter besonderer Berücksichtigung von ""Randgruppen"". Homosexualität Geschichte Gay Mann für Mann Biographisches Lexikon zur Geschichte von Freundesliebe und mannmännlicher Sexualität im deutschen Sprachraum [Gebundene Ausgabe] von Bernd-Ulrich Hergemöller (Autor) Sprache deutsch Einbandart gebunden Homosexuelle Schwule Lesben Geschichte ISBN-10 3-928983-65-2 / 3928983652 ISBN-13 978-3-928983-65-5 / 9783928983655 Homosexualität Geschichte Homosexuelle Schwule Lesben Gays Sexualität Sozialgeschichte bisexuell Bisexualität Männerschwarm Maennerschwarm

1998 Männerschwarm Maennerschwarm 1998 Hardcover 911 S. ISBN: 3928983652 (EAN: 9783928983655 / 978-3928983655)


Ein Lexikon zum Schmökern, das zugleich allen wissenschaftlichen Anforderungen genügt. Die zum Teil mehrseitigen Artikel erzählen vom Leben der Fürsten und Untertanen, der Nazis und Naziopfer, von Künstlern, Handwerkern, Politikern, von liebenswerten Exoten und peinlichen Opportunisten. Die riesige Datenmenge wird durch Verweise und register erschlossen, so dass jeder Leser seinen eigenen weg durc mehr lesen ...
Schlagworte: Homosexualität Geschichte Homosexuelle Schwule Lesben Gays Sexualität Sozialgeschichte bisexuell Bisexualität Ein Lexikon zum Schmökern, das zugleich allen wissenschaftlichen Anforderungen genügt. Die zum Teil mehrseitigen Artikel erzählen vom Leben der Fürsten und Untertanen, der Nazis und Naziopfer, von Künstlern, Handwerkern, Politikern, von liebenswerten Exoten und peinlichen Opportunisten. Die riesige Datenmenge wird durch Verweise und register erschlossen, so dass jeder Leser seinen eigenen weg durch 800 Jahre deutscher Geschichte gehen kann.Über 1000 Einzelartikel ermöglichen einen umfassenden Blick darauf, wie Männer seit dem frühen Mittelater mit dem Doppelleben, der Verfolgung und später der Emanzipation umgegangen sind. Es ist schon eine wohl platzierte Geste der Bescheidenheit, wenn Bernd-Ulrich Hergemöller in der umfassenden und informativen Einleitung sein monumentales biografisches Lexikon Mann für Mann als ein ""work in progress"", als eine ""Zwischenbilanz"" bezeichnet. Hergemöller, Professor für mittelalterliche Geschichte, der durch mindestens zwei andere Studien zur Geschichte der Homosexualität von sich reden machte -- Sodom und Gomorrha und Einführung in die Historiographie der Homosexualitäten -- hat mit diesem Lexikon ein Werk vorgelegt, an dem kein Leser, der an geistes- und sozialgeschichtlichen Zusammenhängen zum Thema schwulen Lebens interessiert ist, vorbeigehen kann. Das Lexikon schließt etliche bestehende lexikografische Lücken und revidiert viele faktografische Fehler. Es wird dabei keineswegs ein exotisches Geschichtsbild mit allerlei seltsamen Gestalten entworfen, wohl aber pocht der Autor auf einen generellen Perspektivenwandel in der Geschichtsschreibung, die sich bisher als eine ausschließliche Geschichte der Heterosexualität entfaltete. Die somit propagierte ""homobiografische"" Forschung leistet zudem eine Neuorientierung der sexualwissenschaftlichen Kategorien, wonach ein Mensch als entweder homo-, hetero- oder bisexuell kategorisiert wird. Hergemöllers Anliegen richtet sich hier auf die Auflösung solcher fixierter Grenzziehungen, die den jeweiligen biografischen Umständen zu verschiedenen Zeiten nicht gerecht wird. In seiner Beschränkung auf das männliche Geschlecht wie den deutschsprachigen Raum kommt der profilierten sozialen Rolle der einzelnen Persönlichkeiten eine besondere Bedeutung zu. Der Rahmen ist hier sehr weit gesteckt und umfasst Literaten, Künstler, Wissenschaftler, Personen aus Politik und Gesellschaft wie auch prominente Täter und Opfer z.B. des NS-Regimes. Abgerundet wird das Lexikon durch ein ausführliches Literaturverzeichnis sowie einem Register der in den einzelnen Artikeln dargestellten Männer in alphabetischer wie chronologischer Auflistung. Wie ernst es Hergemöller tatsächlich mit seinem Anliegen der Unabgeschlossenheit des Projektes ist, zeigt zum einen die Überarbeitung, die das vor drei Jahren zuerst erschienene Lexikon für diese Taschenbuchausgabe erfuhr, und zum anderen durch den Aufruf des Autors, der Leser möge sich doch bitte mit Kommentaren und Ergänzungen an ihn persönlich wenden. Man kann gespannt sein, was Hergemöller als nächstes Projekt anvisiert hat! Über den AutorBernd-Ulrich Hergemöller, geboren 1950, ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Fragen der städtischen Sozialgeschichte unter besonderer Berücksichtigung von ""Randgruppen"". Homosexualität Geschichte Gay Mann für Mann Biographisches Lexikon zur Geschichte von Freundesliebe und mannmännlicher Sexualität im deutschen Sprachraum [Gebundene Ausgabe] von Bernd-Ulrich Hergemöller (Autor) Sprache deutsch Einbandart gebunden Homosexuelle Schwule Lesben Geschichte ISBN-10 3-928983-65-2 / 3928983652 ISBN-13 978-3-928983-65-5 / 9783928983655

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Vertrauen - Die Entdeckung einer sozialen Ressource von Olaf Geramanis Vertrautheit Zuversicht Zutrauen Vertrauenskultur Vertrauensarbeitszeit vertrauensvolle Kooperation Sozialwissenschaften Pädagogik Geisteswissenschaften allgemein Trust Vertrauen Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. So lautet das Lenin zugeschrieben Diktum und kein Weg scheint hieran vorbeizuführen. Von Lenin lernen, heißt aber auch, von einen Irrtümern lernen, denn dieser Satz ist schlicht falsch. Genauso gut könnte man behauptenErdbeeren sind gut, Obstsalat ist besser! Wer mit Vertrauen arbeitet, wird andere Ergebnisse erzielen als jene, die mit Kontrolle arbeiten. Dies gilt sowohl für die Privatsphäre als auch für die Arbeitswelt. Die Entweder-Oder-Situation stellt sich deshalb nicht, vielmehr geht es um die FrageWas will ich erreichen und bin ich bereit, den jeweiligen Aufwand in Kauf zu nehmen? Mit der Analyse von Vertrauen als eine soziale Ressource entzaubert Olaf Geramanis einen hochattraktiven Modebegriff. Vertrautheit, Zuversicht, Zutrauen, Vertrauenskultur, Vertrauensarbeitszeit, vertrauensvolle Kooperation. Das kann nicht alles dasselbe sein. Dennoch wird ein einziger Begriff verwendet und alle Beteiligten glauben, vom selben zu sprechenIrrtümer sind vorbestimmt. Jemandem zu vertrauen, ist eine riskante Entscheidung. Risiken und Ungewissheiten sind schwer kontrollierbar, aber dennoch durch Vertrauen handhabbar. Fazit.

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Vertrauen - Die Entdeckung einer sozialen Ressource von Olaf Geramanis Vertrautheit Zuversicht Zutrauen Vertrauenskultur Vertrauensarbeitszeit vertrauensvolle Kooperation Sozialwissenschaften Pädagogik Geisteswissenschaften allgemein Trust Vertrauen Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. So lautet das Lenin zugeschrieben Diktum und kein Weg scheint hieran vorbeizuführen. Von Lenin lernen, heißt aber auch, von einen Irrtümern lernen, denn dieser Satz ist schlicht falsch. Genauso gut könnte man behauptenErdbeeren sind gut, Obstsalat ist besser! Wer mit Vertrauen arbeitet, wird andere Ergebnisse erzielen als jene, die mit Kontrolle arbeiten. Dies gilt sowohl für die Privatsphäre als auch für die Arbeitswelt. Die Entweder-Oder-Situation stellt sich deshalb nicht, vielmehr geht es um die FrageWas will ich erreichen und bin ich bereit, den jeweiligen Aufwand in Kauf zu nehmen? Mit der Analyse von Vertrauen als eine soziale Ressource entzaubert Olaf Geramanis einen hochattraktiven Modebegriff. Vertrautheit, Zuversicht, Zutrauen, Vertrauenskultur, Vertrauensarbeitszeit, vertrauensvolle Kooperation. Das kann nicht alles dasselbe sein. Dennoch wird ein einziger Begriff verwendet und alle Beteiligten glauben, vom selben zu sprechenIrrtümer sind vorbestimmt. Jemandem zu vertrauen, ist eine riskante Entscheidung. Risiken und Ungewissheiten sind schwer kontrollierbar, aber dennoch durch Vertrauen handhabbar. Fazit. ""Kontrolle ist gut - Vertrauen ist mutiger"" macht aber viel Arbeitmit neuen, manchmal überraschenden Sichtweisen auf einen schon fast `vertrauten` Begriff "" Olaf Geramanis ist Diplompädagoge (univ.), Coach und Supervisor (BSO) und Trainer für Gruppendynamik. Er war zunächst Offizier der Bundeswehr und wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik der Universität der Bundeswehr. Seit 2004 ist er Dozent für Sozialpsychologie und Beratung an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz. Nur zu oft hört man - nicht nur heutzutage - einen Begriff, der die zwischenmenschliche Beziehung zweier Personen umschreiben soll; den Begriff des Vertrauens. Da sprechen junge Frauen in Talk-Shows davon, dass sie ihren Partnern nicht mehr vertrauen könnten und betteln um den Einsatz eines Lügendetektors, um das verlorene Vertrauen wieder herzustellen. Ähnliches in der Wirtschaft, wo man gemeinhin zwar keine Detektoren, aber Stechuhren nutzt(e) und diese nun durch Modewörter wie Vertrauensarbeitszeit zu ersetzen sucht. So weit so gut, sagt sich auch Geramanis, aber was heißt denn, jemandem zu vertrauen und was steht hinter der „großen, neuen Vertrautheit"" der Welt, wie kommt sie zustande und was kann sie zerstören? Und inwiefern spielen da neuzeitliche Entwicklungen mit hinein? Geramanis geht den langen Weg vom „Urvertrauen"" bzw. der Vertrautheit bis hin zum „echten Vertrauen"" und stellt pointiert und verständlich dar, was uns selbstverständlich, aber schwierig zu fassen scheint. Ein Phänomen hierbei ist die stets gute „Verdaubarkeit"" des gebotenen Stoffes für Leser, die in der Vertrauensproblematik eben noch nicht bewandert sind, sich hierfür aber interessieren. Gleichzeitig ist der Text kein Anfängertext, der bereits fortgeschrittene Vertrauensforscher unterfordert oder gar langweilt. So schafft Geramanis den Spagat zwischen unterschiedlichen „Schulen"" der Vertrauensforschung, verbindet sie miteinander und erklärt anschaulich anhand von Beispielen und Querverweisen, wie er auf seine Schlussfolgerungen kommt und wie sie einzuordnen sind. Ich kann an dieser Stelle nur eine uneingeschränkte Leseempfehlung geben; für die, die sich mit der Thematik einfach mal nur auseinandersetzen möchten (und damit evtl. den Unterschied zwischen Zutrauen, Vertrautheit und Vertrauen kennen lernen möchten) und v.a. auch für diejenigen, die Denkanstöße für weitere Sichtweisen und Argumentationen brauchen, um ihre eigene Forschung voran zu bringen. Schenken Sie diesem Buch ein wenig Vertrauen; es wird Sie nicht enttäuschen! Reihe/Serie Weiter lernen Sprache deutsch Einbandart Paperback Geisteswissenschaften Sozialwissenschaften Pädagogik Geisteswissenschaften allgemein Trust Vertrauen ISBN-10 3-7776-1174-3 / 3777611743 ISBN-13 978-3-7776-1174-7 / 9783777611747

2002 Hirzel, Stuttgart 2002 Softcover 246 S. 23,1 x 15,2 x 1,4 cm ISBN: 3777611743 (EAN: 9783777611747 / 978-3777611747)


Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. So lautet das Lenin zugeschrieben Diktum und kein Weg scheint hieran vorbeizuführen. Von Lenin lernen, heißt aber auch, von einen Irrtümern lernen, denn dieser Satz ist schlicht falsch. Genauso gut könnte man behauptenErdbeeren sind gut, Obstsalat ist besser! Wer mit Vertrauen arbeitet, wird andere Ergebnisse erzielen als jene, die mit Kontrolle arbeiten. mehr lesen ...
Schlagworte: Vertrautheit Zuversicht Zutrauen Vertrauenskultur Vertrauensarbeitszeit vertrauensvolle Kooperation Sozialwissenschaften Pädagogik Geisteswissenschaften allgemein Trust Vertrauen Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. So lautet das Lenin zugeschrieben Diktum und kein Weg scheint hieran vorbeizuführen. Von Lenin lernen, heißt aber auch, von einen Irrtümern lernen, denn dieser Satz ist schlicht falsch. Genauso gut könnte man behauptenErdbeeren sind gut, Obstsalat ist besser! Wer mit Vertrauen arbeitet, wird andere Ergebnisse erzielen als jene, die mit Kontrolle arbeiten. Dies gilt sowohl für die Privatsphäre als auch für die Arbeitswelt. Die Entweder-Oder-Situation stellt sich deshalb nicht, vielmehr geht es um die FrageWas will ich erreichen und bin ich bereit, den jeweiligen Aufwand in Kauf zu nehmen? Mit der Analyse von Vertrauen als eine soziale Ressource entzaubert Olaf Geramanis einen hochattraktiven Modebegriff. Vertrautheit, Zuversicht, Zutrauen, Vertrauenskultur, Vertrauensarbeitszeit, vertrauensvolle Kooperation. Das kann nicht alles dasselbe sein. Dennoch wird ein einziger Begriff verwendet und alle Beteiligten glauben, vom selben zu sprechenIrrtümer sind vorbestimmt. Jemandem zu vertrauen, ist eine riskante Entscheidung. Risiken und Ungewissheiten sind schwer kontrollierbar, aber dennoch durch Vertrauen handhabbar. Fazit. ""Kontrolle ist gut - Vertrauen ist mutiger"" macht aber viel Arbeitmit neuen, manchmal überraschenden Sichtweisen auf einen schon fast `vertrauten` Begriff "" Olaf Geramanis ist Diplompädagoge (univ.), Coach und Supervisor (BSO) und Trainer für Gruppendynamik. Er war zunächst Offizier der Bundeswehr und wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik der Universität der Bundeswehr. Seit 2004 ist er Dozent für Sozialpsychologie und Beratung an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz. Nur zu oft hört man - nicht nur heutzutage - einen Begriff, der die zwischenmenschliche Beziehung zweier Personen umschreiben soll; den Begriff des Vertrauens. Da sprechen junge Frauen in Talk-Shows davon, dass sie ihren Partnern nicht mehr vertrauen könnten und betteln um den Einsatz eines Lügendetektors, um das verlorene Vertrauen wieder herzustellen. Ähnliches in der Wirtschaft, wo man gemeinhin zwar keine Detektoren, aber Stechuhren nutzt(e) und diese nun durch Modewörter wie Vertrauensarbeitszeit zu ersetzen sucht. So weit so gut, sagt sich auch Geramanis, aber was heißt denn, jemandem zu vertrauen und was steht hinter der „großen, neuen Vertrautheit"" der Welt, wie kommt sie zustande und was kann sie zerstören? Und inwiefern spielen da neuzeitliche Entwicklungen mit hinein? Geramanis geht den langen Weg vom „Urvertrauen"" bzw. der Vertrautheit bis hin zum „echten Vertrauen"" und stellt pointiert und verständlich dar, was uns selbstverständlich, aber schwierig zu fassen scheint. Ein Phänomen hierbei ist die stets gute „Verdaubarkeit"" des gebotenen Stoffes für Leser, die in der Vertrauensproblematik eben noch nicht bewandert sind, sich hierfür aber interessieren. Gleichzeitig ist der Text kein Anfängertext, der bereits fortgeschrittene Vertrauensforscher unterfordert oder gar langweilt. So schafft Geramanis den Spagat zwischen unterschiedlichen „Schulen"" der Vertrauensforschung, verbindet sie miteinander und erklärt anschaulich anhand von Beispielen und Querverweisen, wie er auf seine Schlussfolgerungen kommt und wie sie einzuordnen sind. Ich kann an dieser Stelle nur eine uneingeschränkte Leseempfehlung geben; für die, die sich mit der Thematik einfach mal nur auseinandersetzen möchten (und damit evtl. den Unterschied zwischen Zutrauen, Vertrautheit und Vertrauen kennen lernen möchten) und v.a. auch für diejenigen, die Denkanstöße für weitere Sichtweisen und Argumentationen brauchen, um ihre eigene Forschung voran zu bringen. Schenken Sie diesem Buch ein wenig Vertrauen; es wird Sie nicht enttäuschen! Reihe/Serie Weiter lernen Sprache deutsch Einbandart Paperback Geisteswissenschaften Sozialwissenschaften Pädagogik Geisteswissenschaften allgemein Trust Vertrauen ISBN-10 3-7776-1174-3 / 3777611743 ISBN-13 978-3-7776-1174-7 / 9783777611747

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Psychopharmakologischer Leitfaden für Psychologen und Psychotherapeuten: Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Arzneimittelinformation und -interaktion von Otto Benkert, Martin Hautzinger, Mechthild Graf-Morgenstern und Philip Heiser Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein

Mehr von Otto Benkert Martin
Otto Benkert, Martin Hautzinger, Mechthild Graf-Morgenstern und Philip Heiser
Psychopharmakologischer Leitfaden für Psychologen und Psychotherapeuten: Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Arzneimittelinformation und -interaktion von Otto Benkert, Martin Hautzinger, Mechthild Graf-Morgenstern und Philip Heiser Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein ""entweder – oder"" zwischen Psychotherapie und -pharmaka gibt es nicht mehr. In einem Gesamtbehandlungsplan haben beide Therapieformen ihren Platz. Umso wichtiger ist die Kenntnis der (Neben)wirkungen und (Kontra)indikationen. Übersichtlich und verständlich vermitteln die Autoren in diesem ersten Psychopharmako-Leitfaden die Psychopharmakotherapie inkl. Substanzgruppen. Besonderes Highlight ist die Bewertung des Gesamtbehandlungsplans. PlusPsychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter, Übungsfragen und Checklisten. Über den AutorProf. Dr. med. Otto Benkert, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ehem. Direktor der Psychiatrischen Klinik der Universität Mainz, hat besonders auf dem Gebiet der Depressions- und Angsterkrankungen geforscht.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen.

2007 Springer 2007 Softcover 330 S. 24,2 x 17,2 x 2 cm ISBN: 3540479570 (EAN: 9783540479574 / 978-3540479574)


Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein ""entweder – oder"" zwischen Psychotherapie und -pharmaka gibt es nicht mehr. In einem Gesamtbehandlungsplan haben beide Therapieformen ihren Platz. Umso wichtiger ist die Kenntnis der (Neben)wirkungen und (Kontra)indikationen. Übersichtlich und verständlich vermitteln die Auto mehr lesen ...
Schlagworte: Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein ""entweder – oder"" zwischen Psychotherapie und -pharmaka gibt es nicht mehr. In einem Gesamtbehandlungsplan haben beide Therapieformen ihren Platz. Umso wichtiger ist die Kenntnis der (Neben)wirkungen und (Kontra)indikationen. Übersichtlich und verständlich vermitteln die Autoren in diesem ersten Psychopharmako-Leitfaden die Psychopharmakotherapie inkl. Substanzgruppen. Besonderes Highlight ist die Bewertung des Gesamtbehandlungsplans. PlusPsychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter, Übungsfragen und Checklisten. Über den AutorProf. Dr. med. Otto Benkert, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ehem. Direktor der Psychiatrischen Klinik der Universität Mainz, hat besonders auf dem Gebiet der Depressions- und Angsterkrankungen geforscht.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen.

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