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G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels

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Ludwig Siep G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Allen W. Wood
G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetreten Unter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN 3-05-002868-8 / 3050028688 ISBN-13 978-3-05-002868-2 / 9783050028682 978-3050028682

1997 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag 1997 Hardcover 310 S. 21,3 x 13,2 x 2,4 cm ISBN: 3050028688 (EAN: 9783050028682 / 978-3050028682)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der mehr lesen ...
Schlagworte: Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN 3-05-002868-8 / 3050028688 ISBN-13 978-3-05-002868-2 / 9783050028682 978-3050028682 Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften

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Einführung in das Bürgerliche Recht von Eugen Klunzinger (Autor) Der in überarbeiteter Fassung vorliegende Grundriß des bekannten Autors ist wieder ein

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Eugen Klunzinger (Autor)
Einführung in das Bürgerliche Recht von Eugen Klunzinger (Autor) Der in überarbeiteter Fassung vorliegende Grundriß des bekannten Autors ist wieder ein ""didaktisches Spitzenerzeugnis"". Er möchte den Lesern den Einstieg in das Bürgerliche Recht erleichtern, die im Verlauf ihres Studiums oder im Rahmen der Berufsfortbildung eine ""Grundausbildung in Rechtswissenschaft"" absolvieren. Der Grundkurs umfaßt die den ersten drei Büchern des BGB zugrunde liegenden Rechts- gebiete, also den Allgemeinen Teil des BGB, das Allgemeine und das Besondere Schuldrecht sowie das Sachenrecht. Arbeitsanleitungen, Lernhinweise, Fragen sowie Beispiele, Zusammenfassungen und Graphiken unterstützen das Lernen. Für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien.() Das Buch zeichnet sich neben einem für juristische Lehrbücher besonders abwechslungsreichen Layout, auch durch eine klare und verständliche Sprache aus, die nicht akademisch überfrachtet ist. Das Lehrbuch richtet sich damit nicht nur an Studenten der Rechtswissenschaften an Universitäten, sondern auch an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, an Fachhochschulen, an Berufs-, Wirtschafts- und Verwaltungsakademien sowie Teilnehmer an Lehrgängen der Industrie-, Handels- und Steuerberaterkammer.Dieser Grundriss ist m. E. - wie ich bereits zur Vorauflage feststellen konnte - ein didaktisches Spitzenerzeugnis, das der Verlag angesichts von 14 Auflagen in nur 22 Jahren zu Recht als einen ""Bestseller der Ausbildungsliteratur"" bezeichnet. (Jürgen Isernhagen) --Kuselit-Rechtsbibliographie, 03.10.2009.20 Jahre sind seit der Erstauflage vergangen und nun ist das Einführungsbuch von Klunzinger in der 13. Auflage auf den Markt gebracht worden. In schöner Aufmachung und auf knapp 570 Seiten erfährt der Leser Elementares zu den ausbildungswesentlichen Büchern des BGB und zum Zivilrecht im Allgemeinen. Die Gestaltung des Werks ist sehr gut gelungen und gerade für Anfänger ideal. Der angenehm gegliederte Fließtext wird durch Beispiele unterbrochen und mittels zahlreicher Graphiken und Schaubilder expliziert. () Die Hervorhebungstechnik ist effektiv. () Das Fazit zu diesem Lehrbuch ist denkbar einfachgerade zum Einstieg in das Jurastudium benötigt man einen leicht verständlichen Begleiter für das nicht immer leicht zu verstehende Zivilrecht. Das vorliegende Werk erfüllt diesen Zweck vorzüglich und bietet ein stabiles Sprungbrett für vertiefende Studien. StudJur-Online Das junge Jura-Magazin, 20.08.2007.Klunzingers berühmte ""Einführung in das Bürgerliche Recht"" ist das perfekte Lehrbuch für jeden, der sich in das BGB einarbeiten muss. Die rund 600 Seiten sollten einen nicht schrecken, da man es auch punktuell verwenden kann. (Studium WiSe 09/10, 85/09) Studium WiSe 09/10, 85/09.() Dieser Grundriss ist m. E. didaktisches Spitzenerzeugnis, das der Verlag angesichts von 13 Auflagen in nur 20 Jahren zu Recht als einen ""Bestseller der Ausbildungsliteratur"" bezeichnet.Der ""Klunzinger"" empfiehlt sich damit allen, die im Verlauf ihres Studiums oder im Rahmen der Berufsfortbildung eine Grundausbildung in Rechtswissenschaft absolvieren und erleichtert ihnen den Einstieg in das Bürgerliche Recht. Jürgen Isernhagen

Auflage: 10., überarb. A. (Mai 2002) Vahlen Vahlen Auflage: 10., überarb. A. (Mai 2002) Softcover 488 S. 22,6 x 14,8 x 3,8 cm ISBN: 3800627531 (EAN: 9783800627530 / 978-3800627530)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der in überarbeiteter Fassung vorliegende Grundriß des bekannten Autors ist wieder ein ""didaktisches Spitzenerzeugnis"". Er möchte den Lesern den Einstieg in das Bürgerliche Recht erleichtern, die im Verlauf ihres Studiums oder im Rahmen der Berufsfortbildung eine ""Grundausbildung in Rechtswissenschaft"" absolvieren. Der Grundkurs umfaßt die den ersten drei Büchern mehr lesen ...
Schlagworte: Der in überarbeiteter Fassung vorliegende Grundriß des bekannten Autors ist wieder ein ""didaktisches Spitzenerzeugnis"". Er möchte den Lesern den Einstieg in das Bürgerliche Recht erleichtern, die im Verlauf ihres Studiums oder im Rahmen der Berufsfortbildung eine ""Grundausbildung in Rechtswissenschaft"" absolvieren. Der Grundkurs umfaßt die den ersten drei Büchern des BGB zugrunde liegenden Rechts- gebiete, also den Allgemeinen Teil des BGB, das Allgemeine und das Besondere Schuldrecht sowie das Sachenrecht. Arbeitsanleitungen, Lernhinweise, Fragen sowie Beispiele, Zusammenfassungen und Graphiken unterstützen das Lernen. Für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien.() Das Buch zeichnet sich neben einem für juristische Lehrbücher besonders abwechslungsreichen Layout, auch durch eine klare und verständliche Sprache aus, die nicht akademisch überfrachtet ist. Das Lehrbuch richtet sich damit nicht nur an Studenten der Rechtswissenschaften an Universitäten, sondern auch an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, an Fachhochschulen, an Berufs-, Wirtschafts- und Verwaltungsakademien sowie Teilnehmer an Lehrgängen der Industrie-, Handels- und Steuerberaterkammer.Dieser Grundriss ist m. E. - wie ich bereits zur Vorauflage feststellen konnte - ein didaktisches Spitzenerzeugnis, das der Verlag angesichts von 14 Auflagen in nur 22 Jahren zu Recht als einen ""Bestseller der Ausbildungsliteratur"" bezeichnet. (Jürgen Isernhagen) --Kuselit-Rechtsbibliographie, 03.10.2009.20 Jahre sind seit der Erstauflage vergangen und nun ist das Einführungsbuch von Klunzinger in der 13. Auflage auf den Markt gebracht worden. In schöner Aufmachung und auf knapp 570 Seiten erfährt der Leser Elementares zu den ausbildungswesentlichen Büchern des BGB und zum Zivilrecht im Allgemeinen. Die Gestaltung des Werks ist sehr gut gelungen und gerade für Anfänger ideal. Der angenehm gegliederte Fließtext wird durch Beispiele unterbrochen und mittels zahlreicher Graphiken und Schaubilder expliziert. () Die Hervorhebungstechnik ist effektiv. () Das Fazit zu diesem Lehrbuch ist denkbar einfachgerade zum Einstieg in das Jurastudium benötigt man einen leicht verständlichen Begleiter für das nicht immer leicht zu verstehende Zivilrecht. Das vorliegende Werk erfüllt diesen Zweck vorzüglich und bietet ein stabiles Sprungbrett für vertiefende Studien. StudJur-Online Das junge Jura-Magazin, 20.08.2007.Klunzingers berühmte ""Einführung in das Bürgerliche Recht"" ist das perfekte Lehrbuch für jeden, der sich in das BGB einarbeiten muss. Die rund 600 Seiten sollten einen nicht schrecken, da man es auch punktuell verwenden kann. (Studium WiSe 09/10, 85/09) --Studium WiSe 09/10, 85/09.() Dieser Grundriss ist m. E. didaktisches Spitzenerzeugnis, das der Verlag angesichts von 13 Auflagen in nur 20 Jahren zu Recht als einen ""Bestseller der Ausbildungsliteratur"" bezeichnet.Der ""Klunzinger"" empfiehlt sich damit allen, die im Verlauf ihres Studiums oder im Rahmen der Berufsfortbildung eine Grundausbildung in Rechtswissenschaft absolvieren und erleichtert ihnen den Einstieg in das Bürgerliche Recht. Jürgen Isernhagen

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Laser und IPL-Technologie in der Dermatologie und Ästhetischen Medizin (Gebundene Ausgabe) Haut Ästhetische Chirurgie Schönheitschirurgie Plastische Chirurgie Schönheitsoperation Dermatologe LaserMedizin Lasertherapie Hautarzt HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetische Chirurgie von Christian Raulin (Autor), Bärbel Greve (Autor), Stefan Hammes Schattauer GmbH Dieses innovative Grundlagenwerk gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL ( Intense-Pulsed-Light )-Technologie bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die bewährte Konzeption als „Lehrbuch und Atlas

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Neben der ausführlichen Darstellung und Diskussion der Photoepilation wird zum ersten Mal in einem deutschsprachigen Fachbuch dezidiert zur aktuellen Thematik der nicht ablativen Faltenbehandlung („Subsurfacing"" bzw. „Non-ablative Skin-Rejuvenation"") Stellung bezogen. Neue Lasersysteme wie der Excimer-Laser sowie technische Entwicklungen zu bereits vorhandenen Laser- und IPL-Geräten wurden sorgfältig recherchiert und bewertet. So wurden u.a. der langgepulste Nd:YAG- und der langgepulste Erbium:YAG-Laser in das Buch aufgenommen. Abgerundet wird das Werk durch eine Reihe gesonderter Kapitel, in denen u.a. Behandlungsfehler bzw. Strategien zu deren Vermeidung, wirtschaftliche Analyseraster, die zunehmend an Bedeutung gewinnenden Kühlverfahren oder auch ethische Aspekte der Ästhetischen Medizin dargestellt und kritisch diskutiert werden. Aus dem Inhalt: Grundlagen - Einführung in die Lasertechnologie - Einführung in die IPL-Technologie Indikationen - Benigne Tumoren und organoide Naevi - Dyschromien - Entzündliche Dermatosen und Erkrankungen - Falten und Aknenarben - Photoepilation - Präkanzerosen - Vaskuläre Hautveränderungen - Virale Erkrankungen Besondere Aspekte - Kühlverfahren - Behandlungsfehler - Wirtschaftliche Aspekte - Sicherheitsbestimmungen etc. Pressestimmen: für jeden lasertherapeutisch tätigen Arzt darf es als unentbehrlich bezeichnet werden"" HAUT eine absolute Empfehlung!"" Kosmetische Medizin „ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene"" Aktuelle Dermatologie „Aufgrund der ausführlichen und differenzierten Darstellung der Lasertherapie von Hautveränderungen und der exzellenten Bebilderung ist das Buch ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Für letztere ist es zudem ein zuverlässiges Referenzwerk für Begutachtungen."" F. A. Bahmer, Bremen in Aktuelle Dermatologie ""Das Buch ermöglicht Dermatologen und spezialisierten Ärzten, sich mit der Lasertherapie vertraut zu machen, um die Patienten hinsichtlich medizinischer und ästhetischer Probleme richtig zu beraten. Dem in der Lasertherapie noch weitgehend Unerfahrenen bietet das didaktisch sehr gut aufgearbeitete Werk eine hervorragende Möglichkeit, sich umfassend und rasch in die Problematik einzuarbeiten. Für den Erfahrenen stellt es ein wertvolles und zu empfehlendes Buch dar, welches eine Orientierung über die Entwicklung des Fachgebietes ermöglicht und welches geeignet ist, das eigene therapeutische Handeln und die erreichten Ergebnisse kritisch zu überprüfen."" Ingrid Hackert, Dresden ; JDDG Unter Mitarbeit von Stefan Hammes, Gerd Kautz, Karsten König, Sabine Raulin, Kai Rick, Matthias P. Schönermark Vorteile/Essentials: - Das einzige deutschsprachige Fachbuch, das die IPL-Technologie eingehend behandelt - Aktuell und heiß diskutiert: Haarentfernung mittels Laser und IPL-Technologie - Kapitel zur nicht ablativen Faltenbehandlung - Großer Beispiel-Fundus mit über 300 mehrfarbigen Abbildungen - Separate Kapitel zu Behandlungsfehlern, wirtschaftlichen Aspekten und ethischen Überlegungen Das Buch ermöglicht Dermatologen und spezialisierten Ärzten, sich mit der Lasertherapie vertraut zu machen, um die Patienten hinsichtlich medizinischer und ästhetischer Probleme richtig zu beraten. Dem in der Lasertherapie noch weitgehend Unerfahrenen bietet das didaktisch sehr gut aufgearbeitete Werk eine hervorragende Möglichkeit, sich umfassend und rasch in die Problematik einzuarbeiten. Für den Erfahrenen stellt es ein wertvolles und zu empfehlendes Buch dar, welches eine Orientierung über die Entwicklung des Fachgebietes ermöglicht und welches geeignet ist, das eigene therapeutische Handeln und die erreichten Ergebnisse kritisch zu überprüfen. (Ingrid Hackert, Dresden ; JDDG 2004 (Band 4)) Aufgrund der ausführlichen und differenzierten Darstellung der Lasertherapie von Hautveränderungen und der exzellenten Bebilderung ist das Buch ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Für letztere ist es zudem ein zuverlässiges Referenzwerk für Begutachtungen. (F. A. Bahmer, Bremen in Aktuelle Dermatologie"", zur ersten Auflage) für jeden lasertherapeutisch tätigen Arzt darf es als unentbehrlich bezeichnet werden (Haut; 4/ 2003) Diese innovative Neuerscheinung gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL(Intense-pulsed-light)-Technologie mit dem Schwerpunkt bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die klare didaktische Struktur des Buches verschafft einen raschen Überblick über die theoretischen Grundlagen und die klinisch-praktischen Einsatzgebiete dieser faszinierend vielseitigen Technologie. Erstmals wird auch die Photoepilation dargestellt und diskutiert. Zahlreiche farbige Abbildungen dokumentieren eindrucksvolle Behandlungserfolge, aber auch Begleiterscheinungen, Nebenwirkungen und Komplikationen. In einem gesonderten Kapitel werden typische Behandlungsfehler aufgezeigt und wertvolle praktische Hinweise zu deren Vermeidung gegeben. 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Juli 2003) # Sprache Deutsch # ISBN-10 3794522362 # ISBN-13 978-3794522361 # Größe und/oder Gewicht 28,4 x 21,2 x 1,6 cm Haut Ästhetische Chirurgie Schönheitschirurgie Plastische Chirurgie Schönheitsoperation ISBN-10 3-7945-2236-2 / 3794522362 ISBN-13 978-3-7945-2236-1 / 9783794522361

Auflage: 2., aktual. u. erw. Auflage 2003 (16. Juli 2003) Schattauer GmbH Schattauer GmbH Auflage: 2., aktual. u. erw. Auflage 2003 (16. Juli 2003) Hardcover 206 S. 28,4 x 21,2 x 1,6 cm ISBN: 3794522362 (EAN: 9783794522361 / 978-3794522361)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses innovative Grundlagenwerk gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL(Intense-Pulsed-Light)-Technologie bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die bewährte Konzeption als „Lehrbuch und Atlas"" wird auch in der zweiten Auflage beibehalten. Der Inhalt wurde in alle mehr lesen ...
Schlagworte: Haut Ästhetische Chirurgie Schönheitschirurgie Plastische Chirurgie Schönheitsoperation Dermatologie LaserMedizin Lasertherapie HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetische Chirurgie Laser med. Dieses innovative Grundlagenwerk gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL(Intense-Pulsed-Light)-Technologie bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die bewährte Konzeption als „Lehrbuch und Atlas"" wird auch in der zweiten Auflage beibehalten. Der Inhalt wurde in allen Kapiteln sorgfältig überarbeitet, in wesentlichen Teilen erneuert und durch Literaturhinweise sowie neue Abbildungen und Tabellen ergänzt. Neben der ausführlichen Darstellung und Diskussion der Photoepilation wird zum ersten Mal in einem deutschsprachigen Fachbuch dezidiert zur aktuellen Thematik der nicht ablativen Faltenbehandlung („Subsurfacing"" bzw. „Non-ablative Skin-Rejuvenation"") Stellung bezogen. Neue Lasersysteme wie der Excimer-Laser sowie technische Entwicklungen zu bereits vorhandenen Laser- und IPL-Geräten wurden sorgfältig recherchiert und bewertet. So wurden u.a. der langgepulste Nd:YAG- und der langgepulste Erbium:YAG-Laser in das Buch aufgenommen. Abgerundet wird das Werk durch eine Reihe gesonderter Kapitel, in denen u.a. Behandlungsfehler bzw. Strategien zu deren Vermeidung, wirtschaftliche Analyseraster, die zunehmend an Bedeutung gewinnenden Kühlverfahren oder auch ethische Aspekte der Ästhetischen Medizin dargestellt und kritisch diskutiert werden. Aus dem Inhalt: Grundlagen - Einführung in die Lasertechnologie - Einführung in die IPL-Technologie Indikationen - Benigne Tumoren und organoide Naevi - Dyschromien - Entzündliche Dermatosen und Erkrankungen - Falten und Aknenarben - Photoepilation - Präkanzerosen - Vaskuläre Hautveränderungen - Virale Erkrankungen Besondere Aspekte - Kühlverfahren - Behandlungsfehler - Wirtschaftliche Aspekte - Sicherheitsbestimmungen etc. Pressestimmen: für jeden lasertherapeutisch tätigen Arzt darf es als unentbehrlich bezeichnet werden"" HAUT eine absolute Empfehlung!"" Kosmetische Medizin „ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene"" Aktuelle Dermatologie „Aufgrund der ausführlichen und differenzierten Darstellung der Lasertherapie von Hautveränderungen und der exzellenten Bebilderung ist das Buch ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Für letztere ist es zudem ein zuverlässiges Referenzwerk für Begutachtungen."" F. A. Bahmer, Bremen in Aktuelle Dermatologie ""Das Buch ermöglicht Dermatologen und spezialisierten Ärzten, sich mit der Lasertherapie vertraut zu machen, um die Patienten hinsichtlich medizinischer und ästhetischer Probleme richtig zu beraten. Dem in der Lasertherapie noch weitgehend Unerfahrenen bietet das didaktisch sehr gut aufgearbeitete Werk eine hervorragende Möglichkeit, sich umfassend und rasch in die Problematik einzuarbeiten. Für den Erfahrenen stellt es ein wertvolles und zu empfehlendes Buch dar, welches eine Orientierung über die Entwicklung des Fachgebietes ermöglicht und welches geeignet ist, das eigene therapeutische Handeln und die erreichten Ergebnisse kritisch zu überprüfen."" Ingrid Hackert, Dresden ; JDDG Unter Mitarbeit von Stefan Hammes, Gerd Kautz, Karsten König, Sabine Raulin, Kai Rick, Matthias P. Schönermark Vorteile/Essentials: - Das einzige deutschsprachige Fachbuch, das die IPL-Technologie eingehend behandelt - Aktuell und heiß diskutiert: Haarentfernung mittels Laser und IPL-Technologie - Kapitel zur nicht ablativen Faltenbehandlung - Großer Beispiel-Fundus mit über 300 mehrfarbigen Abbildungen - Separate Kapitel zu Behandlungsfehlern, wirtschaftlichen Aspekten und ethischen Überlegungen Das Buch ermöglicht Dermatologen und spezialisierten Ärzten, sich mit der Lasertherapie vertraut zu machen, um die Patienten hinsichtlich medizinischer und ästhetischer Probleme richtig zu beraten. Dem in der Lasertherapie noch weitgehend Unerfahrenen bietet das didaktisch sehr gut aufgearbeitete Werk eine hervorragende Möglichkeit, sich umfassend und rasch in die Problematik einzuarbeiten. Für den Erfahrenen stellt es ein wertvolles und zu empfehlendes Buch dar, welches eine Orientierung über die Entwicklung des Fachgebietes ermöglicht und welches geeignet ist, das eigene therapeutische Handeln und die erreichten Ergebnisse kritisch zu überprüfen. (Ingrid Hackert, Dresden ; JDDG 2004 (Band 4)) Aufgrund der ausführlichen und differenzierten Darstellung der Lasertherapie von Hautveränderungen und der exzellenten Bebilderung ist das Buch ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Für letztere ist es zudem ein zuverlässiges Referenzwerk für Begutachtungen. (F. A. Bahmer, Bremen in Aktuelle Dermatologie"", zur ersten Auflage) für jeden lasertherapeutisch tätigen Arzt darf es als unentbehrlich bezeichnet werden (Haut; 4/ 2003) Diese innovative Neuerscheinung gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL(Intense-pulsed-light)-Technologie mit dem Schwerpunkt bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die klare didaktische Struktur des Buches verschafft einen raschen Überblick über die theoretischen Grundlagen und die klinisch-praktischen Einsatzgebiete dieser faszinierend vielseitigen Technologie. Erstmals wird auch die Photoepilation dargestellt und diskutiert. Zahlreiche farbige Abbildungen dokumentieren eindrucksvolle Behandlungserfolge, aber auch Begleiterscheinungen, Nebenwirkungen und Komplikationen. In einem gesonderten Kapitel werden typische Behandlungsfehler aufgezeigt und wertvolle praktische Hinweise zu deren Vermeidung gegeben. Ein ausführliches Sachverzeichnis ermöglicht dabei ein schnelles und gezieltes Nachschlagen. Komplettiert wird dieses Werk durch ein wirtschaftliches Analyseraster, das den Ärz ten die Möglichkeit zu einer selbständigen Investitionsentscheidung eröffnet, unabhängig von Laserherstellern, -vertreibern und -vermietern. Ein Kapitel zu den ethischen Aspekten der Laseranwendung ist zu verstehen als Anregung zu einer selbstkritischen Auseinandersetzung, insbesondere mit den Indikationen im Bereich der Ästhetischen Medizin. Dr. Stefan Hammes, Dermatologe und Allergologe, Laserklinik Karlsruhe und wissenschaftlicher Leiter des DALM. Dermatologie HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetische Chirurgie Laser med. LaserMedizin Lasertherapie Laser und IPL-Technologie in der Dermatologie und Ästhetischen Medizin (Gebundene Ausgabe)von Christian Raulin (Autor), Bärbel Greve (Autor), Stefan Hammes # Gebundene Ausgabe 206 Seiten # Verlag Schattauer; Auflage 2., aktual. u. erw. Auflage 2003 (16. Juli 2003) # Sprache Deutsch # ISBN-10 3794522362 # ISBN-13 978-3794522361 # Größe und/oder Gewicht 28,4 x 21,2 x 1,6 cm Haut Ästhetische Chirurgie Schönheitschirurgie Plastische Chirurgie Schönheitsoperation ISBN-10 3-7945-2236-2 / 3794522362 ISBN-13 978-3-7945-2236-1 / 9783794522361

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Bild - Bildwahrnehmung - Bildverarbeitung: Interdisziplinäre Beiträge zur Bildwissenschaft von Klaus Sachs-Hombach (Herausgeber), Klaus Rehkämper (Herausgeber) Bildgegebende Verfahren sind heute zu einem unverzichtbaren Bestandteil der technischen Konstruktion wie der wissenschaftlichen Analyse geworden, denn sie ermöglichen, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und zu strukturieren. Eine Bildwissenschaft hat sich aber bisher kaum ausgebildet. Klaus Sachs-Hombach und Klaus Rehkämper stellen die Ergebnisse einer interdisziplinären Zusammenarbeit vor, um das entstehen einer allgemeinen Bildwissenschaft zu fördern. Information wird mit Hilfe von Bildern dargestellt, vermittelt, verständlich gemacht. Bildgegebende Verfahren sind heute zu einem unverzichtbaren Bestandteil der technischen Konstruktion wie der wissenschaftlichen Analyse geworden, denn sie ermöglichen, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und zu strukturieren. Eine Bildwissenschaft hat sich aber bisher kaum ausgebildet. Die möglichen Gründe hierfür sind vielfältig: die Besonderheiten, die Bilder kennzeichnen, die Heterogenität der Phänomene, die mit dem Ausdruck

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Auflage: 1998 (18. November 1998) Deutscher Universitätsverlag Deutscher Universitätsverlag Auflage: 1998 (18. November 1998) Softcover 296 S. 20,6 x 14,8 x 1,8 cm ISBN: 3824443031 (EAN: 9783824443031 / 978-3824443031)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Bildgegebende Verfahren sind heute zu einem unverzichtbaren Bestandteil der technischen Konstruktion wie der wissenschaftlichen Analyse geworden, denn sie ermöglichen, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und zu strukturieren. Eine Bildwissenschaft hat sich aber bisher kaum ausgebildet. Klaus Sachs-Hombach und Klaus Rehkämper stellen die Ergebnisse einer interdiszip mehr lesen ...
Schlagworte: Bildgegebende Verfahren sind heute zu einem unverzichtbaren Bestandteil der technischen Konstruktion wie der wissenschaftlichen Analyse geworden, denn sie ermöglichen, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und zu strukturieren. Eine Bildwissenschaft hat sich aber bisher kaum ausgebildet. Klaus Sachs-Hombach und Klaus Rehkämper stellen die Ergebnisse einer interdisziplinären Zusammenarbeit vor, um das entstehen einer allgemeinen Bildwissenschaft zu fördern. Information wird mit Hilfe von Bildern dargestellt, vermittelt, verständlich gemacht. Bildgegebende Verfahren sind heute zu einem unverzichtbaren Bestandteil der technischen Konstruktion wie der wissenschaftlichen Analyse geworden, denn sie ermöglichen, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und zu strukturieren. Eine Bildwissenschaft hat sich aber bisher kaum ausgebildet. Die möglichen Gründe hierfür sind vielfältig: die Besonderheiten, die Bilder kennzeichnen, die Heterogenität der Phänomene, die mit dem Ausdruck ""Bild"" bezeichnet werden, sowie die komplizierten Zusammenhänge, die bei der Verwendung und Interpretation von Bildern eine zentrale Rolle spielen. Diese Fragestellungen werden meist isoliert in unterschiedlichen Disziplinen behandelt. Klaus Sachs-Hombach und Klaus Rehkämper stellen die Ergebnisse einer interdisziplinären Zusammenarbeit vor, um das entstehen einer allgemeinen Bildwissenschaft zu fördern. Buchrückseite: Information wird mit Hilfe von Bildern dargestellt, vermittelt, verständlich gemacht. Bildgegebende Verfahren sind heute zu einem unverzichtbaren Bestandteil der technischen Konstruktion wie der wissenschaftlichen Analyse geworden, denn sie ermöglichen, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und zu strukturieren. Eine Bildwissenschaft hat sich aber bisher kaum ausgebildet. Die möglichen Gründe hierfür sind vielfältig: die Besonderheiten, die Bilder kennzeichnen, die Heterogenität der Phänomene, die mit dem Ausdruck ""Bild"" bezeichnet werden, sowie die komplizierten Zusammenhänge, die bei der Verwendung und Interpretation von Bildern eine zentrale Rolle spielen. Diese Fragestellungen werden meist isoliert in unterschiedlichen Disziplinen behandelt. Klaus Sachs-Hombach und Klaus Rehkämper stellen die Ergebnisse einer interdisziplinären Zusammenarbeit vor, um das entstehen einer allgemeinen Bildwissenschaft zu fördern.

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Weinland Ungarn: Neu entdeckt [Gebundene Ausgabe] Yvonne Heistermann (Autor) Rebsorte Tokajer ungarischer Wein Ungarn Ungaren Weinbau Weinfest Winzer Dass Ungarn, gemeinhin als das Land der Pferde und der Puszta bekannt, eine lange und traditionsreiche Geschichte im Weinbau hat, ist erst seit einigen Jahren wieder in das Bewusstsein von Weinliebhabern gelangt. Bereits seit der Antike wird in Ungarn Weinbau betrieben. Berühmte Weine wie das „Erlauer Stierblut“ oder der „Tokajer“ – auch als König der Weine, Wein der Könige oder gar als „Flüssiges Gold“ bezeichnet – stehen für den ungarischen Wein. Dieses Buch beschreibt und charakterisiert dieses traditionsreiche Weinland und seine Regionen ausführlich mit den typischen Rebsorten und geographischen Gegebenheiten, lebendig gestaltet durch Portraits von beeindruckenden Winzerpersönlichkeiten. Erleben Sie eine faszinierende Weinreise durch die Weinbaugebiete Ungarns. Lassen Sie sich vom „Bordeaux des Ostens“ beeindrucken und vom Reiz der einheimischen Rebsorten verführen – ein Land, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Weinbaus vereint sind. Reisen Bildbände Europa Ungarn Rebsorte Tokajer ungarischer Wein Ungarn Ungaren Weinbau Weinfest Winzer Weinland Ungarn: Neu entdeckt [Gebundene Ausgabe] Yvonne Heistermann (Autor) Der ungarische Weinbau hat eine lange und traditionsreiche Geschichte. Bereits seit der Antike wird in Ungarn Weinbau betrieben. Berühmte Weine, wie das

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2008 Dlg Dlg 2008 Hardcover 119 S. 23,6 x 22,8 x 1,6 cm ISBN: 3769006968 (EAN: 9783769006964 / 978-3769006964)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dass Ungarn, gemeinhin als das Land der Pferde und der Puszta bekannt, eine lange und traditionsreiche Geschichte im Weinbau hat, ist erst seit einigen Jahren wieder in das Bewusstsein von Weinliebhabern gelangt. Bereits seit der Antike wird in Ungarn Weinbau betrieben. Berühmte Weine wie das „Erlauer Stierblut“ oder der „Tokajer“ – auch als König der Weine, Wein der mehr lesen ...
Schlagworte: Rebsorte Tokajer ungarischer Wein Ungarn Ungaren Weinbau Weinfest Winzer Reisen Bildbände Europa Dass Ungarn, gemeinhin als das Land der Pferde und der Puszta bekannt, eine lange und traditionsreiche Geschichte im Weinbau hat, ist erst seit einigen Jahren wieder in das Bewusstsein von Weinliebhabern gelangt. Bereits seit der Antike wird in Ungarn Weinbau betrieben. Berühmte Weine wie das „Erlauer Stierblut“ oder der „Tokajer“ – auch als König der Weine, Wein der Könige oder gar als „Flüssiges Gold“ bezeichnet – stehen für den ungarischen Wein. Dieses Buch beschreibt und charakterisiert dieses traditionsreiche Weinland und seine Regionen ausführlich mit den typischen Rebsorten und geographischen Gegebenheiten, lebendig gestaltet durch Portraits von beeindruckenden Winzerpersönlichkeiten. Erleben Sie eine faszinierende Weinreise durch die Weinbaugebiete Ungarns. Lassen Sie sich vom „Bordeaux des Ostens“ beeindrucken und vom Reiz der einheimischen Rebsorten verführen – ein Land, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Weinbaus vereint sind. Reisen Bildbände Europa Ungarn Rebsorte Tokajer ungarischer Wein Ungarn Ungaren Weinbau Weinfest Winzer Weinland Ungarn: Neu entdeckt [Gebundene Ausgabe] Yvonne Heistermann (Autor) Der ungarische Weinbau hat eine lange und traditionsreiche Geschichte. Bereits seit der Antike wird in Ungarn Weinbau betrieben. Berühmte Weine, wie das ""Erlauer Stierblut"" oder der ""Tokajer"" - auch als König der Weine, Wein der Könige oder gar als ""Flüssiges Gold"" bezeichnet, stehen für den ungarischen Wein. Dieses Buch beschreibt und charakterisiert dieses traditionsreiche Weinland und seine Regionen ausführlich mit den typischen Rebsorten und geographische Gegebenheiten, lebendig gestaltet durch Portraits von beeindruckenden Winzerpersönlichkeiten. Erleben Sie eine faszinierende Weinreise durch historische und jüngere Weinbaugebiete Ungarns. Lassen Sie sich vom ""Bordeaux des Ostens"" beeindrucken und vom Reiz autochthoner Rebsorten verführen - ein Land, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Weinbaus vereint sind.

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Laser und IPL-Technologie in der Dermatologie und Ästhetischen Medizin (Gebundene Ausgabe) Haut Ästhetische Chirurgie Schönheitschirurgie Plastische Chirurgie Schönheitsoperation Dermatologe LaserMedizin Lasertherapie Hautarzt HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetische Chirurgie von Christian Raulin (Autor), Bärbel Greve (Autor), Stefan Hammes Schattauer GmbH Dieses innovative Grundlagenwerk gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL ( Intense-Pulsed-Light )-Technologie bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die bewährte Konzeption als „Lehrbuch und Atlas

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Christian Raulin (Autor), Bärbel Greve (Autor), Stefan Hammes
Laser und IPL-Technologie in der Dermatologie und Ästhetischen Medizin (Gebundene Ausgabe) Haut Ästhetische Chirurgie Schönheitschirurgie Plastische Chirurgie Schönheitsoperation Dermatologe LaserMedizin Lasertherapie Hautarzt HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetische Chirurgie von Christian Raulin (Autor), Bärbel Greve (Autor), Stefan Hammes Schattauer GmbH Dieses innovative Grundlagenwerk gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL ( Intense-Pulsed-Light )-Technologie bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die bewährte Konzeption als „Lehrbuch und Atlas"" wird auch in der zweiten Auflage beibehalten. Der Inhalt wurde in allen Kapiteln sorgfältig überarbeitet, in wesentlichen Teilen erneuert und durch Literaturhinweise sowie neue Abbildungen und Tabellen ergänzt. Neben der ausführlichen Darstellung und Diskussion der Photoepilation wird zum ersten Mal in einem deutschsprachigen Fachbuch dezidiert zur aktuellen Thematik der nicht ablativen Faltenbehandlung („Subsurfacing"" bzw. „Non-ablative Skin-Rejuvenation"") Stellung bezogen. Neue Lasersysteme wie der Excimer-Laser sowie technische Entwicklungen zu bereits vorhandenen Laser- und IPL-Geräten wurden sorgfältig recherchiert und bewertet. So wurden u.a. der langgepulste Nd:YAG- und der langgepulste Erbium:YAG-Laser in das Buch aufgenommen. Abgerundet wird das Werk durch eine Reihe gesonderter Kapitel, in denen u.a. Behandlungsfehler bzw. Strategien zu deren Vermeidung, wirtschaftliche Analyseraster, die zunehmend an Bedeutung gewinnenden Kühlverfahren oder auch ethische Aspekte der Ästhetischen Medizin dargestellt und kritisch diskutiert werden. Aus dem Inhalt: Grundlagen - Einführung in die Lasertechnologie - Einführung in die IPL-Technologie Indikationen - Benigne Tumoren und organoide Naevi - Dyschromien - Entzündliche Dermatosen und Erkrankungen - Falten und Aknenarben - Photoepilation - Präkanzerosen - Vaskuläre Hautveränderungen - Virale Erkrankungen Besondere Aspekte - Kühlverfahren - Behandlungsfehler - Wirtschaftliche Aspekte - Sicherheitsbestimmungen etc. Pressestimmen: für jeden lasertherapeutisch tätigen Arzt darf es als unentbehrlich bezeichnet werden"" HAUT eine absolute Empfehlung!"" Kosmetische Medizin „ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene"" Aktuelle Dermatologie „Aufgrund der ausführlichen und differenzierten Darstellung der Lasertherapie von Hautveränderungen und der exzellenten Bebilderung ist das Buch ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Für letztere ist es zudem ein zuverlässiges Referenzwerk für Begutachtungen."" F. A. Bahmer, Bremen in Aktuelle Dermatologie ""Das Buch ermöglicht Dermatologen und spezialisierten Ärzten, sich mit der Lasertherapie vertraut zu machen, um die Patienten hinsichtlich medizinischer und ästhetischer Probleme richtig zu beraten. Dem in der Lasertherapie noch weitgehend Unerfahrenen bietet das didaktisch sehr gut aufgearbeitete Werk eine hervorragende Möglichkeit, sich umfassend und rasch in die Problematik einzuarbeiten. Für den Erfahrenen stellt es ein wertvolles und zu empfehlendes Buch dar, welches eine Orientierung über die Entwicklung des Fachgebietes ermöglicht und welches geeignet ist, das eigene therapeutische Handeln und die erreichten Ergebnisse kritisch zu überprüfen."" Ingrid Hackert, Dresden ; JDDG Unter Mitarbeit von Stefan Hammes, Gerd Kautz, Karsten König, Sabine Raulin, Kai Rick, Matthias P. Schönermark Vorteile/Essentials: - Das einzige deutschsprachige Fachbuch, das die IPL-Technologie eingehend behandelt - Aktuell und heiß diskutiert: Haarentfernung mittels Laser und IPL-Technologie - Kapitel zur nicht ablativen Faltenbehandlung - Großer Beispiel-Fundus mit über 300 mehrfarbigen Abbildungen - Separate Kapitel zu Behandlungsfehlern, wirtschaftlichen Aspekten und ethischen Überlegungen Das Buch ermöglicht Dermatologen und spezialisierten Ärzten, sich mit der Lasertherapie vertraut zu machen, um die Patienten hinsichtlich medizinischer und ästhetischer Probleme richtig zu beraten. Dem in der Lasertherapie noch weitgehend Unerfahrenen bietet das didaktisch sehr gut aufgearbeitete Werk eine hervorragende Möglichkeit, sich umfassend und rasch in die Problematik einzuarbeiten. Für den Erfahrenen stellt es ein wertvolles und zu empfehlendes Buch dar, welches eine Orientierung über die Entwicklung des Fachgebietes ermöglicht und welches geeignet ist, das eigene therapeutische Handeln und die erreichten Ergebnisse kritisch zu überprüfen. (Ingrid Hackert, Dresden ; JDDG 2004 (Band 4)) Aufgrund der ausführlichen und differenzierten Darstellung der Lasertherapie von Hautveränderungen und der exzellenten Bebilderung ist das Buch ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Für letztere ist es zudem ein zuverlässiges Referenzwerk für Begutachtungen. (F. A. Bahmer, Bremen in Aktuelle Dermatologie"", zur ersten Auflage) für jeden lasertherapeutisch tätigen Arzt darf es als unentbehrlich bezeichnet werden (Haut; 4/ 2003) Diese innovative Neuerscheinung gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL(Intense-pulsed-light)-Technologie mit dem Schwerpunkt bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die klare didaktische Struktur des Buches verschafft einen raschen Überblick über die theoretischen Grundlagen und die klinisch-praktischen Einsatzgebiete dieser faszinierend vielseitigen Technologie. Erstmals wird auch die Photoepilation dargestellt und diskutiert. Zahlreiche farbige Abbildungen dokumentieren eindrucksvolle Behandlungserfolge, aber auch Begleiterscheinungen, Nebenwirkungen und Komplikationen. In einem gesonderten Kapitel werden typische Behandlungsfehler aufgezeigt und wertvolle praktische Hinweise zu deren Vermeidung gegeben. Ein ausführliches Sachverzeichnis ermöglicht dabei ein schnelles und gezieltes Nachschlagen. Komplettiert wird dieses Werk durch ein wirtschaftliches Analyseraster, das den Ärz ten die Möglichkeit zu einer selbständigen Investitionsentscheidung eröffnet, unabhängig von Laserherstellern, -vertreibern und -vermietern. Ein Kapitel zu den ethischen Aspekten der Laseranwendung ist zu verstehen als Anregung zu einer selbstkritischen Auseinandersetzung, insbesondere mit den Indikationen im Bereich der Ästhetischen Medizin. Laser und IPL-Technologie in der Dermatologie und Ästhetischen Medizin (Gebundene Ausgabe)von Christian Raulin (Autor), Bärbel Greve (Autor), Stefan Hammes # Gebundene Ausgabe 206 Seiten # Verlag Schattauer; Auflage 2., aktual. u. erw. Auflage 2003 (16. Juli 2003) # Sprache Deutsch # ISBN-10 3794522362 # ISBN-13 978-3794522361 # Größe und/oder Gewicht 28,4 x 21,2 x 1,6 cm Haut Ästhetische Chirurgie Schönheitschirurgie Plastische Chirurgie Schönheitsoperation ISBN-10 3-7945-2236-2 / 3794522362 ISBN-13 978-3-7945-2236-1 / 9783794522361

2001 Schattauer GmbH 2001 Hardcover 192 S. 28,4 x 21,2 x 1,6 cm ISBN: 3794520424 (EAN: 9783794520428 / 978-3794520428)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses innovative Grundlagenwerk gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL ( Intense-Pulsed-Light )-Technologie bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die bewährte Konzeption als „Lehrbuch und Atlas"" wird auch in der zweiten Auflage beibehalten. Der Inhalt wurde in a mehr lesen ...
Schlagworte: Haut Ästhetische Chirurgie Schönheitschirurgie Plastische Chirurgie Schönheitsoperation Dermatologie LaserMedizin Lasertherapie HumanMedizin Klinische Fächer Kosmetische Chirurgie Laser med. ISBN-10: 3-7945-2042-4 / 3794520424 ISBN-13: 978-3-7945-2042-8 / 9783794520428 Dieses innovative Grundlagenwerk gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL ( Intense-Pulsed-Light )-Technologie bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die bewährte Konzeption als „Lehrbuch und Atlas"" wird auch in der zweiten Auflage beibehalten. Der Inhalt wurde in allen Kapiteln sorgfältig überarbeitet, in wesentlichen Teilen erneuert und durch Literaturhinweise sowie neue Abbildungen und Tabellen ergänzt. Neben der ausführlichen Darstellung und Diskussion der Photoepilation wird zum ersten Mal in einem deutschsprachigen Fachbuch dezidiert zur aktuellen Thematik der nicht ablativen Faltenbehandlung („Subsurfacing"" bzw. „Non-ablative Skin-Rejuvenation"") Stellung bezogen. Neue Lasersysteme wie der Excimer-Laser sowie technische Entwicklungen zu bereits vorhandenen Laser- und IPL-Geräten wurden sorgfältig recherchiert und bewertet. So wurden u.a. der langgepulste Nd:YAG- und der langgepulste Erbium:YAG-Laser in das Buch aufgenommen. Abgerundet wird das Werk durch eine Reihe gesonderter Kapitel, in denen u.a. Behandlungsfehler bzw. Strategien zu deren Vermeidung, wirtschaftliche Analyseraster, die zunehmend an Bedeutung gewinnenden Kühlverfahren oder auch ethische Aspekte der Ästhetischen Medizin dargestellt und kritisch diskutiert werden. Aus dem Inhalt: Grundlagen - Einführung in die Lasertechnologie - Einführung in die IPL-Technologie Indikationen - Benigne Tumoren und organoide Naevi - Dyschromien - Entzündliche Dermatosen und Erkrankungen - Falten und Aknenarben - Photoepilation - Präkanzerosen - Vaskuläre Hautveränderungen - Virale Erkrankungen Besondere Aspekte - Kühlverfahren - Behandlungsfehler - Wirtschaftliche Aspekte - Sicherheitsbestimmungen etc. Pressestimmen: für jeden lasertherapeutisch tätigen Arzt darf es als unentbehrlich bezeichnet werden"" HAUT eine absolute Empfehlung!"" Kosmetische Medizin „ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene"" Aktuelle Dermatologie „Aufgrund der ausführlichen und differenzierten Darstellung der Lasertherapie von Hautveränderungen und der exzellenten Bebilderung ist das Buch ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Für letztere ist es zudem ein zuverlässiges Referenzwerk für Begutachtungen."" F. A. Bahmer, Bremen in Aktuelle Dermatologie ""Das Buch ermöglicht Dermatologen und spezialisierten Ärzten, sich mit der Lasertherapie vertraut zu machen, um die Patienten hinsichtlich medizinischer und ästhetischer Probleme richtig zu beraten. Dem in der Lasertherapie noch weitgehend Unerfahrenen bietet das didaktisch sehr gut aufgearbeitete Werk eine hervorragende Möglichkeit, sich umfassend und rasch in die Problematik einzuarbeiten. Für den Erfahrenen stellt es ein wertvolles und zu empfehlendes Buch dar, welches eine Orientierung über die Entwicklung des Fachgebietes ermöglicht und welches geeignet ist, das eigene therapeutische Handeln und die erreichten Ergebnisse kritisch zu überprüfen."" Ingrid Hackert, Dresden ; JDDG Unter Mitarbeit von Stefan Hammes, Gerd Kautz, Karsten König, Sabine Raulin, Kai Rick, Matthias P. Schönermark Vorteile/Essentials: - Das einzige deutschsprachige Fachbuch, das die IPL-Technologie eingehend behandelt - Aktuell und heiß diskutiert: Haarentfernung mittels Laser und IPL-Technologie - Kapitel zur nicht ablativen Faltenbehandlung - Großer Beispiel-Fundus mit über 300 mehrfarbigen Abbildungen - Separate Kapitel zu Behandlungsfehlern, wirtschaftlichen Aspekten und ethischen Überlegungen Das Buch ermöglicht Dermatologen und spezialisierten Ärzten, sich mit der Lasertherapie vertraut zu machen, um die Patienten hinsichtlich medizinischer und ästhetischer Probleme richtig zu beraten. Dem in der Lasertherapie noch weitgehend Unerfahrenen bietet das didaktisch sehr gut aufgearbeitete Werk eine hervorragende Möglichkeit, sich umfassend und rasch in die Problematik einzuarbeiten. Für den Erfahrenen stellt es ein wertvolles und zu empfehlendes Buch dar, welches eine Orientierung über die Entwicklung des Fachgebietes ermöglicht und welches geeignet ist, das eigene therapeutische Handeln und die erreichten Ergebnisse kritisch zu überprüfen. (Ingrid Hackert, Dresden ; JDDG 2004 (Band 4)) Aufgrund der ausführlichen und differenzierten Darstellung der Lasertherapie von Hautveränderungen und der exzellenten Bebilderung ist das Buch ein Muss für jeden lasertherapeutisch Engagierten, für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Für letztere ist es zudem ein zuverlässiges Referenzwerk für Begutachtungen. (F. A. Bahmer, Bremen in Aktuelle Dermatologie"", zur ersten Auflage) für jeden lasertherapeutisch tätigen Arzt darf es als unentbehrlich bezeichnet werden (Haut; 4/ 2003) Diese innovative Neuerscheinung gibt interessierten oder bereits Laser anwendenden Ärzten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Laser- und IPL(Intense-pulsed-light)-Technologie mit dem Schwerpunkt bei dermatologischen und ästhetischen Indikationen. Die klare didaktische Struktur des Buches verschafft einen raschen Überblick über die theoretischen Grundlagen und die klinisch-praktischen Einsatzgebiete dieser faszinierend vielseitigen Technologie. Erstmals wird auch die Photoepilation dargestellt und diskutiert. Zahlreiche farbige Abbildungen dokumentieren eindrucksvolle Behandlungserfolge, aber auch Begleiterscheinungen, Nebenwirkungen und Komplikationen. In einem gesonderten Kapitel werden typische Behandlungsfehler aufgezeigt und wertvolle praktische Hinweise zu deren Vermeidung gegeben. Ein ausführliches Sachverzeichnis ermöglicht dabei ein schnelles und gezieltes Nachschlagen. Komplettiert wird dieses Werk durch ein wirtschaftliches Analyseraster, das den Ärz ten die Möglichkeit zu einer selbständigen Investitionsentscheidung eröffnet, unabhängig von Laserherstellern, -vertreibern und -vermietern. Ein Kapitel zu den ethischen Aspekten der Laseranwendung ist zu verstehen als Anregung zu einer selbstkritischen Auseinandersetzung, insbesondere mit den Indikationen im Bereich der Ästhetischen Medizin. Laser und IPL-Technologie in der Dermatologie und Ästhetischen Medizin (Gebundene Ausgabe)von Christian Raulin (Autor), Bärbel Greve (Autor), Stefan Hammes # Gebundene Ausgabe Zusatzinfo: über 280 farb. Abb., 18 Tab. Sprache: deutsch Einbandart: gebunden Haut Ästhetische Chirurgie Schönheitschirurgie Plastische Chirurgie Schönheitsoperation

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Japan, ein altes großformatiges Fotoalbum, Lackalbum ( von dem Lackalbum ist nur noch der Rücken vorhanden ) mit 46 handcolorierten Fotos . Diverse Ansichten, meist am Bildrand durch Einbelichtung bezeichnet und mit Nummern versehen. Die Fotographien auf festem illustriertem Karton.

[Japan, Lackalbum , 46 großformatige handcolorierte Abzüge] -

Japan, ein altes großformatiges Fotoalbum, Lackalbum ( von dem Lackalbum ist nur noch der Rücken vorhanden ) mit 46 handcolorierten Fotos . Diverse Ansichten, meist am Bildrand durch Einbelichtung bezeichnet und mit Nummern versehen. Die Fotographien auf festem illustriertem Karton. Das erste Foto ist unbezeichnet und etwas lichtverschienen. 2. ) 259 MOGI ROAD 3.) 256 MOGI 4.) 1063 BAND OF KOBE 5.) 103 b KOBE HARBOUR 6.) 474 KOBE WATER FALLS 7.) 468 NUNOBIKI WATER FALL AT KOBE 8.) 933 TOWN OF OSAKA 9. ) - nicht bezeichnet - 10.) 77 B OSAKA STREET 11.) 76 B OSAKA STREET 12.) 949 PAGODA AT NARA 13. ) 168 A. SARUSAWA POND AT NARA 14. ) - nicht bezeichnet - sehr schöne Personendarstellung - 5 Personen Zeremonie - 15.) 101 A ENTRANCE TO KASUGA TEMPLE AT NARA 16.) 622 GION STREET AT KIOTO 17.) 582 YAMI HOTEL AT KIOTO 18.) 609 SHIJO BRIDGE AT KIOTO 19.) 452 KIOTO 20.) 584 A CHIONIN TEMPLE AT KIOTO 21.) CHIONIN AT KIOTO 22. ) SANJIYO AT KIOTO 23. ) 928 KIYOMIZU AT KIOTO 24. ) 915 - etwas unleserlich GOZHAKA ? AT KIOTO 25. ) 914 GARDEN AT KIOTO 26.) 923 KONGANJI CATE AT KIOTO 27.) 924 MIKADO GATE OF KIOTO 28.) 111 a SHIMOKAMO PARK AT KIOTO 29.) 457 HONGANJI KIOTO 30.) 1050 INTERIOR OF HONGANJI TEMPEL 31 ) 1051 INTERIOR 32.) 599 ARASHIYAMA AT KIOTO 33. ) unbezeichnet - Personen auf Brücke am Fluß - hier eine kleine ca. Linsengroße Schabstelle 34.) 588 ARASHIYAMA RAPIDS 35.) 902 HOZUCAWA A RAPIDS AT KIOTO 36. ) 158 a KATSURAGAWA RAPIDS AT KIOTO 37.) 901 KATSURAGAWA RAPIDS AT KIOTO 38.) 102a RAPID AT KIOTO 39. ) 637 KINTAIKIO NAER INLAND SEA 40.) 1087 LAKE OF BIWA FROM MIIDERA 41.) 1083 MIDERA AT OTSU 42.) 1095 LARCE PINETREE AT KARASAKI 43. ) 1096 LARGE PINE TREE AT KARASAKI - schwach fleckig am äußersten unteren Rand 44.) 1065 NAGOYA TOWN 45. ) unbezeichnet - 2 Personen im Vordrgrund schauen in eine weite Landschaft mit BERG 46.) unbezeichnet - ein Innenraum mit Teppichen

o.A., o.A.. Format Karton : 38 x 31,5 cm - Fotoformat : 25 x 19,7 cm


Von dem ehemaligen Lackalbum ist nur noch der Rücken erhalten. Die Pergaminzwischenblätter sind teilweise lose , teilweise zerknittert oder eingerissen und etwas stockfleckig , Alle Fotos in ordentlicher Erhaltung. Der Karton schwach wellig, der Kartonrand durchgehend in unterschiedlichem Umfang stockfleckig. Das letzte Bild schwach von stockflecken betroffen- hier ist der Karton stark stockflecki mehr lesen ...

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G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Hegels

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Ludwig Siep G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Allen W. Wood
G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VONBernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel Grundlinien der Philosophie des Rechts Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN-10 3-05-004164-1 / 3050041641 ISBN-13 978-3-05-004164-3 / 9783050041643 978-3050041643

2005 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin 2005 Softcover 323 S. 20,8 x 12,6 x 2,4 cm ISBN: 3050041641 (EAN: 9783050041643 / 978-3050041643)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorred mehr lesen ...
Schlagworte: Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VONBernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN-10 3-05-004164-1 / 3050041641 ISBN-13 978-3-05-004164-3 / 9783050041643 978-3050041643

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Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »Erkennen und Wollen«- Eberhard von Goldammer (Herausgeber), Joachim Paul (Herausgeber), Gotthard Günther (Autor) Internationale Reihe Kybernetik und Information; #3 Bewusstsein der Maschinen Bewußtsein der Maschinen Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h., zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15.6.1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a.: J. Asimov, J.W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C.F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von

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Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h., zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15.6.1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a.: J. Asimov, J.W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C.F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von ""Das Bewusstsein der Maschinen"": Die Neuauflage von Das Bewußtsein der Maschinen Wenn ein Buch mit dem provozierenden Titel Das Bewußtsein der Maschinen Eine Metaphysik der Kybernetik nahezu ein halbes Jahrhundert nach seiner erstmaligen Drucklegung als erweiterte Neuauflage wieder erscheint, dann stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aktualität des Inhalts, insbesondere dann, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um Computer, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinenbewußtsein oder kurz, um die Darstellung mentaler Prozesse mit Hilfe von Maschinen handelt. Wir wollen gleich zu Beginn eine Antwort auf die Frage geben, ob denn der Inhalt dieses Buches von Gotthard Günther noch aktuell ist: Die Antwort ist ein klares Ja! der Inhalt ist immer noch hoch aktuell, und man muß hinzufügen, daß nicht nur der Inhalt dieses Buches, sondern Günthers Arbeiten insgesamt auch heute noch der Zeit ...

Auflage: 3. AGIS-Verlag AGIS-Verlag Auflage: 3. Softcover 344 S. ISBN: 3870070099 (EAN: 9783870070090 / 978-3870070090)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Philosophie der Neuzeit Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere p mehr lesen ...
Schlagworte: Philosophie der Neuzeit Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h., zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15.6.1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a.: J. Asimov, J.W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C.F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von ""Das Bewusstsein der Maschinen"": Die Neuauflage von Das Bewußtsein der Maschinen Wenn ein Buch mit dem provozierenden Titel Das Bewußtsein der Maschinen Eine Metaphysik der Kybernetik nahezu ein halbes Jahrhundert nach seiner erstmaligen Drucklegung als erweiterte Neuauflage wieder erscheint, dann stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aktualität des Inhalts, insbesondere dann, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um Computer, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinenbewußtsein oder kurz, um die Darstellung mentaler Prozesse mit Hilfe von Maschinen handelt. Wir wollen gleich zu Beginn eine Antwort auf die Frage geben, ob denn der Inhalt dieses Buches von Gotthard Günther noch aktuell ist: Die Antwort ist ein klares Ja! der Inhalt ist immer noch hoch aktuell, und man muß hinzufügen, daß nicht nur der Inhalt dieses Buches, sondern Günthers Arbeiten insgesamt auch heute noch der Zeit...

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Fjordpferde: Die Falben der Wikinger [Gebundene Ausgabe] Ulrich Schmelzer (Autor) Fjordpferde Fjordpferd Rasseportrait Norweger Haltung Eignung Mähne PferdeSport Reiten Pferde Fjord-pferde Natur Pferd Reiter Pferderassen Reitsport Dank ihrer auffälligen Silhouette, der markanten Falbfärbung und der adrett geschnittenen Stehmähne erkennt man Fjordpferde schon aus weiter Ferne. Und mit ihrem liebenswerten und genügsamen Wesen sind die Vertreter der skandinavischen Pferderasse, auch als Norweger oder liebevoll Fjordi bezeichnet, ebenfalls einfach unverwechselbar. Nun erscheint mit dem Buch Fjordpferde endlich ein ausführliches Porträt dieser Pferde, die bereits von den Wikingern geschätzt wurden und sich heute als vielseitige Freizeitpartner größter Beliebtheit erfreuen. Als Familienpferd im besten Sinne eignet sich das Fjordpferd für den Ausflug vor der Kutsche ebenso wie für den entspannten Ausritt oder das Dressur- und Springturnier des örtlichen Reitvereins. Trotz seiner Zuverlässigkeit und seines berühmten goldenen Charakters verlangt natürlich auch das Fjordpferd nach einer fundierten Ausbildung und einem artgerechten Umgang, damit seine natürlichen Veranlagungen gefördert werden und sein freundliches Wesen zur Geltung kommt. Der Autor Ulrich Schmelzer spannt einen Bogen von einem kurzen Einblick in die Geschichte dieser außergewöhnlichen Rasse über die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten bis hin zur Haltung, Fütterung und Pflege des Fjordpferdes. Hinzu kommen Tipps zum Thema Pferdekauf, Hinweise zu Kontaktadressen rund um das Fjordpferd. Eine Augenweide sind die großformatigen, stimmungsvollen Aufnahmen der bekannten Pferdefotografin Christiane Slawik. Ein Muss für den Fjordpferdefan! Wunderschöne Bilder, tolle Texte - ein wahrer Augenschmaus! Viele interessante Themen speziell rund um das Fjordi werden hier angesprochen und mit wunderbaren Bildern untermalt. Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen und seither nicht mehr aus der Hand gelegt. Ich liebe Fjordpferde. Nach dem Lesen des Buches und dem Ansehen der tollen Bilder faszinieren sie mich noch mehr. Ein wunderschönes, informatives Buch, eine Liebeserklärung an alle Norweger. Man kann das Buch immer wieder lesen und ansehen, man kann die Fotos auch toll als Malvorlagen verwenden. Nun wünsche ich mir noch mehr ein Fjordi als schon vorher schöne Bilder und sehr informationsreiche Texte für jemand der Norweger Fjordpferde mag ist das ein super Buch: - Haltung - Eignung - die MÄHNE Fjordpferde: Die Falben der Wikinger [Gebundene Ausgabe] Ulrich Schmelzer (Autor) Fjordpferde Rasseportrait Sprache deutsch Maße 240 x 270 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber PferdeSport Reiten Pferde Fjordpferde Natur Pferd Reiter Pferderassen Reitsport ISBN-10 3-86127-433-7 / 3861274337 ISBN-13 978-3-86127-433-9 / 9783861274339

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Zustand: gebraucht - sehr gut, Dank ihrer auffälligen Silhouette, der markanten Falbfärbung und der adrett geschnittenen Stehmähne erkennt man Fjordpferde schon aus weiter Ferne. Und mit ihrem liebenswerten und genügsamen Wesen sind die Vertreter der skandinavischen Pferderasse, auch als Norweger oder liebevoll Fjordi bezeichnet, ebenfalls einfach unverwechselbar. Nun erscheint mit dem Buch Fjordp mehr lesen ...
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