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Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit

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Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit von Warren Adler (Autor)
Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit

Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit Softcover ISBN: 3404602749 (EAN: 9783404602742 / 978-3404602742)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit
Schlagworte: Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit

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Weihrauch und Myrrhe. Kostbarkeiten der Vergangenheit im Licht der Gegenwart [Gebundene Ausgabe] Dieter Martinez (Autor), Karlheinz Lohs (Autor), Jörg Janzen (Autor) Angesichts einer immer schneller voranschreitenden, spektakulären Technik in nahezu allen Lebensbereichen und einer fast sklavischen Ergebenheit der Menschen in den hochentwickelten Industriestaaten gegenüber dem, was beliebig an- und ausschaltbar, Steuer- und regelbar oder automatisierbar ist, mutet es — auf den ersten Blick — möglicherweise etwas „hinterwäldlerisch

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Dieter Martinez (Autor), Karlheinz Lohs (Autor), Jörg Janzen (Autor)
Weihrauch und Myrrhe. Kostbarkeiten der Vergangenheit im Licht der Gegenwart [Gebundene Ausgabe] Dieter Martinez (Autor), Karlheinz Lohs (Autor), Jörg Janzen (Autor) Angesichts einer immer schneller voranschreitenden, spektakulären Technik in nahezu allen Lebensbereichen und einer fast sklavischen Ergebenheit der Menschen in den hochentwickelten Industriestaaten gegenüber dem, was beliebig an- und ausschaltbar, Steuer- und regelbar oder automatisierbar ist, mutet es — auf den ersten Blick — möglicherweise etwas „hinterwäldlerisch"" an, sich mit Weihrauch und Myrrhe zu befassen. Die Autoren dieses Buches sind jedoch davon überzeugt, daß gerade in unserem Computer-Zeitalter, in der Welt der Mikrochips, der Gentechnik und der Weltraumfahrt eine Besinnung auf jahrtausendealte Kostbarkeiten aus dem Pflanzenreich, auf Kulturgüter und Handelsprodukte der Vergangenheit nicht nur ihre Berechtigung, sondern für die Ursprungsländer dieser Güter sogar eine wirtschaftliche Zukunft besitzt. Für uns im okzidentalen Kulturkreis sind Weihrauch und Myrrhe außer von geographischem, historischem und ethnographischem Interesse auch von naturwissenschaftlichem Reiz, denn sie bergen noch viele chemische und biologische Geheimnisse und sind damit noch immer eine Herausforderung an die Naturwissenschaftler. Nicht zuletzt waren und sind mit der wirtschaftlichen Nutzung sowie dem Handel von Weihrauch und Myrrhe sozio-ökonomische und handelspolitische Fragen und Probleme sowie Möglichkeiten der wirtschaftlichen Hilfe für die Verbreitungsgebiete verknüpft. Die Erschließung neuer Einsatzmöglichkeiten als Arzneimittel oder als Ingredienzien für Kosmetika ist dabei ebenso von Interesse wie die Vertiefung unseres Wissens über europaferne Kulturkreise der Vergangenheit und der Gegenwart. Inhalt: 1. Über Wohlgerüche und Räucherwerk in der Kulturgeschichte 13 2. Etwas zur Physiologie und Psychologie des Geruchssinns 17 3. Über einige Balsame und Harze in Vergangenheit und Gegenwart 29 4. Die Balsame und Harze der Burseraceen 39 5. Von der Herkunft und dem Handel mit Weihrauch und Myrrhe 43 6. Botanisches über Weihrauch 73 7. Botanisches über Myrrhe 89 8. Zur Verwendung von Weihrauch und Myrrhe 101 9. Weihrauch als Arzneimittel 125 10. Myrrhe als Arzneimittel 141 11. Zur Chemie des Weihrauchs 153 12. Zur Chemie der Myrrhe 169 13. Tradition und Wandel in der Weihrauch- und Myrrhe-Sammelwirtschaft 181 14. Literaturverzeichnis 215 15. Namensverzeichnis 229 16. Sachverzeichnis 233 Weihrauch und Myrrhe Kostbarkeiten der Vergangenheit im Licht der Gegenwart

1989 Akademie-Verlag Berlin Akademie-Verlag Berlin 1989 Hardcover ISBN: 3055005015 (EAN: 9783055005015 / 978-3055005015)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Angesichts einer immer schneller voranschreitenden, spektakulären Technik in nahezu allen Lebensbereichen und einer fast sklavischen Ergebenheit der Menschen in den hochentwickelten Industriestaaten gegenüber dem, was beliebig an- und ausschaltbar, Steuer- und regelbar oder automatisierbar ist, mutet es — auf den ersten Blick — möglicherweise etwas „hinterwäldlerisch mehr lesen ...
Schlagworte: Botanik Geruchssinn Balsame Harze Burseraceen Arzneimittel Räucherwerk Ingredienzien Kosmetika Angesichts einer immer schneller voranschreitenden, spektakulären Technik in nahezu allen Lebensbereichen und einer fast sklavischen Ergebenheit der Menschen in den hochentwickelten Industriestaaten gegenüber dem, was beliebig an- und ausschaltbar, Steuer- und regelbar oder automatisierbar ist, mutet es — auf den ersten Blick — möglicherweise etwas „hinterwäldlerisch"" an, sich mit Weihrauch und Myrrhe zu befassen. Die Autoren dieses Buches sind jedoch davon überzeugt, daß gerade in unserem Computer-Zeitalter, in der Welt der Mikrochips, der Gentechnik und der Weltraumfahrt eine Besinnung auf jahrtausendealte Kostbarkeiten aus dem Pflanzenreich, auf Kulturgüter und Handelsprodukte der Vergangenheit nicht nur ihre Berechtigung, sondern für die Ursprungsländer dieser Güter sogar eine wirtschaftliche Zukunft besitzt. Für uns im okzidentalen Kulturkreis sind Weihrauch und Myrrhe außer von geographischem, historischem und ethnographischem Interesse auch von naturwissenschaftlichem Reiz, denn sie bergen noch viele chemische und biologische Geheimnisse und sind damit noch immer eine Herausforderung an die Naturwissenschaftler. Nicht zuletzt waren und sind mit der wirtschaftlichen Nutzung sowie dem Handel von Weihrauch und Myrrhe sozio-ökonomische und handelspolitische Fragen und Probleme sowie Möglichkeiten der wirtschaftlichen Hilfe für die Verbreitungsgebiete verknüpft. Die Erschließung neuer Einsatzmöglichkeiten als Arzneimittel oder als Ingredienzien für Kosmetika ist dabei ebenso von Interesse wie die Vertiefung unseres Wissens über europaferne Kulturkreise der Vergangenheit und der Gegenwart. Inhalt: 1. Über Wohlgerüche und Räucherwerk in der Kulturgeschichte 13 2. Etwas zur Physiologie und Psychologie des Geruchssinns 17 3. Über einige Balsame und Harze in Vergangenheit und Gegenwart 29 4. Die Balsame und Harze der Burseraceen 39 5. Von der Herkunft und dem Handel mit Weihrauch und Myrrhe 43 6. Botanisches über Weihrauch 73 7. Botanisches über Myrrhe 89 8. Zur Verwendung von Weihrauch und Myrrhe 101 9. Weihrauch als Arzneimittel 125 10. Myrrhe als Arzneimittel 141 11. Zur Chemie des Weihrauchs 153 12. Zur Chemie der Myrrhe 169 13. Tradition und Wandel in der Weihrauch- und Myrrhe-Sammelwirtschaft 181 14. Literaturverzeichnis 215 15. Namensverzeichnis 229 16. Sachverzeichnis 233 Weihrauch und Myrrhe. Kostbarkeiten der Vergangenheit im Licht der Gegenwart [Gebundene Ausgabe] Dieter Martinez (Autor), Karlheinz Lohs (Autor), Jörg Janzen (Autor)

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Südwestafrika: Eine Reise durch die deutschen Kolonien [Gebundene Ausgabe] Melchior Historischer Verlag Namibia Suedwestafrika Kaiserreich Kolonien Reiseführer Schutztruppen Südwestafrika Deutsch-Südwestafrika Kolonisation Bremer Kaufmann Lüderitz Schutzherrschaft des Deutschen Reiches Windhuk Swakopmund Lüderitzbucht Diamantenminen Reise in die deutsche Vergangenheit Namibia Eine Reise durch die deutschen Kolonien Südwestafrika Deutschlands erste Kolonie Auf nach Südwest! Keine Kolonie war so vielfältig mit der Heimat verknüpft wie Deutsch-Südwestafrika. Den Grundstein zur Kolonisation des Landes legte der Bremer Kaufmann Lüderitz. Er hatte 1883 große Gebiete in Afrika erworben, die ein Jahr später unter die Schutzherrschaft des Deutschen Reiches gestellt wurden. Ausführlich wird Südwest in diesem herrlichen Band dem Leser vorgestellt. Er zeigt die Landschaft, Pflanzen- und Tierwelt, Eingeborene und die sesshaft gewordene deutsche Bevölkerung. Lernen Sie Windhuk, Swakopmund, Lüderitzbucht sowie das ländliche Leben kennen und besuchen Sie die einzigartigen Diamantenminen des Landes. Erleben Sie eine beeindruckende Reise in die deutsche Vergangenheit. Südwestafrika: Eine Reise durch die deutschen Kolonien [Gebundene Ausgabe] Melchior Historischer Verlag Kaiserreich Kolonien Reiseführer Schutztruppen Südwestafrika Deutsch-Südwestafrika Kolonisation Bremer Kaufmann Lüderitz Schutzherrschaft des Deutschen Reiches Windhuk Swakopmund Lüderitzbucht Diamantenminen Reise in die deutsche Vergangenheit Namibia Namibia Südwestafrika Deutsch-Südwestafrika Kaiserreich Kolonien Reiseführer Schutztruppen Kolonisation Bremer Kaufmann Lüderitz Schutzherrschaft des Deutschen Reiches Windhuk Swakopmund Lüderitzbucht Diamantenminen Reise in die deutsche Vergangenheit Zusatzinfo 2 Ktn Sprache deutsch Maße 290 x 210 mm Einbandart gebunden Geschichte Neuzeit bis 1918 Kaiserreich Kolonien Reiseführer Schutztruppen ISBN-10 3-939791-74-1 / 3939791741 ISBN-13 978-3-939791-74-4 / 9783939791744

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Reprint d. Originalausgabe von 1911 Melchior Historischer Verlag Melchior Historischer Verlag Reprint d. Originalausgabe von 1911 Hardcover 136 S. 29,8 x 21,4 x 1,6 cm ISBN: 3939791741 (EAN: 9783939791744 / 978-3939791744)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Eine Reise durch die deutschen Kolonien Südwestafrika Deutschlands erste Kolonie Auf nach Südwest! Keine Kolonie war so vielfältig mit der Heimat verknüpft wie Deutsch-Südwestafrika. Den Grundstein zur Kolonisation des Landes legte der Bremer Kaufmann Lüderitz. Er hatte 1883 große Gebiete in Afrika erworben, die ein Jahr später unter die Schutzherrschaft des Deutsche mehr lesen ...
Schlagworte: Namibia Südwestafrika Deutsch-Südwestafrika Kaiserreich Kolonien Reiseführer Schutztruppen Kolonisation Bremer Kaufmann Lüderitz Schutzherrschaft des Deutschen Reiches Windhuk Swakopmund Lüderitzbucht Diamantenminen Reise in die deutsche Vergangenheit Eine Reise durch die deutschen Kolonien Südwestafrika Deutschlands erste Kolonie Auf nach Südwest! Keine Kolonie war so vielfältig mit der Heimat verknüpft wie Deutsch-Südwestafrika. Den Grundstein zur Kolonisation des Landes legte der Bremer Kaufmann Lüderitz. Er hatte 1883 große Gebiete in Afrika erworben, die ein Jahr später unter die Schutzherrschaft des Deutschen Reiches gestellt wurden. Ausführlich wird Südwest in diesem herrlichen Band dem Leser vorgestellt. Er zeigt die Landschaft, Pflanzen- und Tierwelt, Eingeborene und die sesshaft gewordene deutsche Bevölkerung. Lernen Sie Windhuk, Swakopmund, Lüderitzbucht sowie das ländliche Leben kennen und besuchen Sie die einzigartigen Diamantenminen des Landes. Erleben Sie eine beeindruckende Reise in die deutsche Vergangenheit. Südwestafrika: Eine Reise durch die deutschen Kolonien [Gebundene Ausgabe] Melchior Historischer Verlag Kaiserreich Kolonien Reiseführer Schutztruppen Südwestafrika Deutsch-Südwestafrika Kolonisation Bremer Kaufmann Lüderitz Schutzherrschaft des Deutschen Reiches Windhuk Swakopmund Lüderitzbucht Diamantenminen Reise in die deutsche Vergangenheit Namibia Namibia Südwestafrika Deutsch-Südwestafrika Kaiserreich Kolonien Reiseführer Schutztruppen Kolonisation Bremer Kaufmann Lüderitz Schutzherrschaft des Deutschen Reiches Windhuk Swakopmund Lüderitzbucht Diamantenminen Reise in die deutsche Vergangenheit Zusatzinfo 2 Ktn Sprache deutsch Maße 290 x 210 mm Einbandart gebunden Geschichte Neuzeit bis 1918 Kaiserreich Kolonien Reiseführer Schutztruppen ISBN-10 3-939791-74-1 / 3939791741 ISBN-13 978-3-939791-74-4 / 9783939791744

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Die besten Anlagestrategien aller Zeiten Welche Investment-Methoden wirklich funktionieren! (Gebundene Ausgabe) von James P. O`Shaughnessy What works on Wall Street Revised and updated third edition TM Börsenverlag AG Kursdaten seit 1951 welche Strategien an der Börse funktionieren und welche nicht Resultate von Relative-Stärke- oder Dividenden-Strategien ob Value-Aktien langfristig besser abschneiden als Blue Chips Sie erkennen, was im schlimmsten Fall zu befürchten ist und wie lange es dauert, bis eine Anlagestrategie sich von einem Einbruch erholt hat. Dieses Werk analysiert wissenschaftlich untermauert und empirisch fundiert, alle bekannten Anlagestrategien. Diese Ergebnisse müssen Sie kennen und auch O`Shaughnessy sagt: Wer mit seiner Kapitalanlage in die Zukunft plant, muss die Entwicklung in der Vergangenheit kennen. Er legt hier seine aktuellen Forschungsergebnisse aus der Zeit nach dem Erscheinen der letzten Auflage vor. Dieses Mammutwerk präsentiert und analysiert in 24 Kapiteln mehr als 50 Anlagestrategien. Fazit Das Buch -Die besten Anlagestrategien aller Zeiten - ist Pflichtlektüre für jeden Anleger und Trader Kapitalanlagestrategien Tradingstrategien Aktienstrategien Porfoliostrategien Börsendstrategien Relative-Stärke Dividenden-Strategien Value-Aktien Blue Chips Buchwert Dividendenrendite KGV KBV KUV

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James P. O`Shaughnessy
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3. Edition /3. Auflage TM Börsenverlag AG TM Börsenverlag AG 3. Edition /3. Auflage Hardcover 500 S. ISBN: 3930851709 (EAN: 9783930851706 / 978-3930851706)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die besten Anlagestrategien aller Zeiten - von James P. O`Shaughnessy ist in den USA unter dem Titel - What works on Wall Street- ein absolutes Kultbuch. Jetzt wurde dieser Bestseller vom Autor vollkommen neu überarbeitet und aktualisiert. Das Buch zeigt Ihnen auf Basis der Kursdaten seit 1951, welche Strategien an der Börse funktionieren und welche nicht. Sie erfahr mehr lesen ...
Schlagworte: Kapitalanlagestrategien Tradingstrategien Aktienstrategien Porfoliostrategien Börsendstrategien Relative-Stärke Dividenden-Strategien Value-Aktien Blue Chips Buchwert Dividendenrendite KGV KBV KUV Die besten Anlagestrategien aller Zeiten - von James P. O`Shaughnessy ist in den USA unter dem Titel - What works on Wall Street- ein absolutes Kultbuch. Jetzt wurde dieser Bestseller vom Autor vollkommen neu überarbeitet und aktualisiert. Das Buch zeigt Ihnen auf Basis der Kursdaten seit 1951, welche Strategien an der Börse funktionieren und welche nicht. Sie erfahren z.B. alles über die Resultate von Relative-Stärke- oder Dividenden-Strategien, ob Value-Aktien langfristig besser abschneiden als Blue Chips. Sie erkennen, was im schlimmsten Fall zu befürchten ist und wie lange es dauert, bis eine Anlagestrategie sich von einem Einbruch erholt hat. Dieses Werk analysiert wissenschaftlich untermauert und empirisch fundiert, alle bekannten Anlagestrategien. Diese Ergebnisse müssen Sie kennen und auch O`Shaughnessy sagt: Wer mit seiner Kapitalanlage in die Zukunft plant, muss die Entwicklung in der Vergangenheit kennen. Er legt hier seine aktuellen Forschungsergebnisse aus der Zeit nach dem Erscheinen der letzten Auflage vor. Dieses Mammutwerk präsentiert und analysiert in 24 Kapiteln mehr als 50 Anlagestrategien. Fazit Das Buch -Die besten Anlagestrategien aller Zeiten- ist Pflichtlektüre für jeden Anleger und Trader. Der Autor James P. O Shaughnessy gibt eine wertvolle Arbeitshilfe für die Frage an die Hand, welche Strategien an der Börse funktionieren und welche nicht. Die Strategienauswahl ist vollständig, seine Schlüsse nachvollziehbar. Das Buch bietet mehr als ein reiner Ratgeber. Es liefert umfangreiches Grundlagenwissen, ebenso wie es einen schnellen Überblick ermöglicht. Hierzu sind als Service sam Ende des Buches die Ergebnisse nochmals in elf Thesen zusammengefasst. -Die besten Anlagestrategien aller Zeiten- ist als nunmehr komplett überarbeitete dritte Edition im TM Börsenverlag erschienen. Damit sind jetzt die Kursrückgänge zu Beginn des neuen Jahrtausends eingearbeitet. Die breitere Datenbasis macht die Neuauflage für alle bisherigen Leser als wichtige Ergänzung kaufenswert. Insgesamt ist das Werk -Die besten Anlagestrategien aller Zeiten- für alle Börsianer ein unentbehrlicher Begleiter und vor allem ein grundlegendes Werk, das ein Anleger einfach gelesen haben muss. (TRADERS) Dieses Buch halte ich persönlich für eine Pflichtlektüre für jeden Anleger, der das Thema Börse ernsthaft betreiben möchte. Der Autor James P. O Shaughnessy ist Vermögensverwalter und hat den US-Aktienmarkt mit akribischer Arbeit und zahlreichen Statistiken untersucht. Der Untertitel des Buches lautet -Welche Investment-Ideen wirklich funktionieren!- und genau das bekommt der Leser serviert. O Shaughnessy geht der Frage nach, ob kleinere oder große Aktien das bessere Investment sind, betrachtet Kennziffern wie Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV), Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV), Kurs- Cashflow (KCF), Kurs-Buchwert, untersucht die Bedeutung der Dividendenrenditen, von Gewinnwachstum oder auch relative Stärke und tut dies anhand einer breiten Datenbasis, da er die Daten seit den 50iger Jahren untersucht hat. Der Wellenreiter - Alexander Hirsekorn Wirft man einen Blick auf die Entwicklung der Aktienkurse und ihre Bewegung angesichts der fundamentalen Daten und Nachrichten, so stellt man fest, dass die Märkte sich zufällig entwickeln, meistens sind ihre Bewegungen ohne Sinn und Verstand und weichen von dem ab, was man eigentlich erwartet hat. Dies ist glücklicherweise nicht die Wahrheit: das Buch Die besten Anlagestrategien aller Zeiten liefert, unterstützt von Daten der letzten 52 Börsenjahre, Beweise über die Methoden, die auf diszipliniertem und rationalem Verhalten basieren, mit deren Hilfe man die Entwicklung bestimmter Werte vorhersehen kann. Das Buch zeigt dem Leser Methoden, die wirklich funktionieren. Die einzige Voraussetzung: das menschliche Verhalten muss ausgeschaltet werden, das menschliche Entscheidungen systematisch mit Fehlern behaftet und unzuverlässig sind. Die verschiedenen Methoden sind in dem Buch nacheinander dargestellt und sehr einfach erklärt, so dass auch Einsteiger durchaus an der Partie teilhaben können. Man wird in diesem Buch fündig und kann die diversen dargestellten Methoden auch kombinieren. Wichtig ist, dass jeder an der einmal gewählten Strategie festhalten sollte, da die Strategien ihre Performancezyklen haben und auf langfristige Sicht den Markt schlagen können. (BookMagazin) Über den Autor: JAMES P. O`SHAUGHNESSY ist Senior Managing Director und Director of Systematic Equity bei Bear Stearns Asset Management. Über seine Investment-Strategien berichteten u.a. The Wall Street Journal, Barron`s, The New York Times, The Washington Post, Investor`s Business Daily, The Financial Times, die Londoner Daily Mail und der Nikkei Shimbun Daily in Japan - genauso wie die Today Show auf NBC, The Oprah Winfrey Show auf ABC, CNBC und CNN. In den Buch werden anhand zahlreicher Strategietests durchgeführt, die auf der Untersuchung der Bedeutung von Fundamentaldaten beruhen. Der überaus lange Testzeitraum von 42 Jahren liefert für langfristig orientierte Anleger wertvolle und statistisch signifikante Erkenntnisse zu langfristigen Anlagestrategien an Aktienmärkten. Getestet wurden die Strategien anhand der sehr gut gepflegten und ausgebauten Datenbank von Compustat, die alle möglichen Kennziffern wie Umsatz, Gewinne, Buchwert, etc. enthält, und die von der Firma Compustat für Privatanleger nicht zugänglich gemacht wird. Die durchaus sehr gut differenzierten Erkenntnisse werden durch zahlreiche aufschlußreiche Diagramme und Tabellen klar herausgearbeitet. Dabei kommen auch erstaunliche Dinge klar hervor, z.B. daß ein niedriges Kursgewinnverhältnis durchaus NICHT ausreichend ist für eine positive Entwicklung des Aktienkurses, daß dafür aber andere Kennwerte (die auch in den einschlägigen Zeitschriften und Informationsmedien nachgesehen werden können) sehr viel stärker ins Gewicht fallen. Weiterhin werden eine Reihe von guten Hinweisen zum Aufbau eines Portfolios gegeben (Mindestanzahl an Werten für eine vernünftige Risiko-Ertragsstruktur, etc.). Fazit: Hätten in den vergangenen fünf Jahren mehr Leute dieses Buch gelesen und die Erkenntnisse daraus konsequent umgesetzt, würden heute nicht so viele herumlaufen, deren Aktien heute ""nichts"" mehr wert sind. Dieses Buch gehört in jede Bibliothek eines ernsthaften Anlegers, in die eines Portfoliomanagers sowieso. O`Shaughnessy`s Bestseller ist endlich in einer neuen Ausgabe erhältlich. Dabei handelt es sich nicht um einen Nachdruck der altbekannten deutschen Übersetzung, sondern quasi um ein grundlegend überarbeitetes neues Buch. Bekanntlich ermittelt O`Shaughnessy die besten Anlagestrategien, indem er diese Ansätze anhand der historischen Kursdaten überprüft. Bei der vorangegangenen Auflage endeten die Daten in den 90er Jahren. In der neuen Ausgabe hingegen werden endlich auch die Auswirkungen der Megabaisse von 2000 bis 2003 auf die Anlagestrategien untersucht. Dies ist höchst interessant, denn in einer Idiotenhausse kann jeder Geld verdienen, in einer Baisse aber zeigt sich, was wirklich funktioniert. Da das Buch vollständig neu übersetzt wurde, unterscheidet es sich auch im Stil von seinem Vorgänger. Die Neuübersetzung ist ebenso leicht verständlich wie die alte, allerdings ist es m. E. etwas korrekter übersetzt. Auch die Grafiken und Charts wurden neu berechnet und gestaltet. Darüber hinaus wurde das Buch mit einigen neuen Kapiteln deutlich erweitert. Alles in allem zählt O`Shaughnessy`s Bestseller zu den besten Büchern, die ich jemals über die Börse gelesen habe, denn es verzichtet auf alle Modeerscheinungen wie beispielsweise die New Economy und ist ein einziges Plädoyer für die langfristige Perspektive. Die besten Anlagestrategien aller Zeiten Welche Investment-Methoden wirklich funktionieren! (Gebundene Ausgabe) von James P. O`Shaughnessy What works on Wall Street. Revised and updated third edition What works on Wall-Street James P. O`Shaughnessy Die besten Anlagestrategien aller Zeiten Aktien Warren Buffett Graham Marktkapitalisierung Dividendenhöhe Börsenstatistiken Investor Aktienblase S&P 500 Aktienkurse Börsengeschichte Ertragsentwicklung Aktie Anhand der Börsenstatistiken der letzten 45 Jahre untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener Faktoren wie Marktkapitalisierung oder Dividendenhöhe auf die Performance von Aktien. Jeder Faktor wird verständlich erklärt und sein Einfluß akribisch belegt. Auf diesem Fundament aus harten Fakten basieren die klaren Anweisungen für Geldanleger. Außerdem wird untersucht, wie profitabel komplexe Strategien - zum Beispiel Multifaktor-Modelle - sind. Auch hier kommt der Autor zu eindeutigen Ergebnissen. Die vielen nützlichen Tips lassen sich sofort in gewinnbringende Strategien umsetzen. Auszug aus Die besten Anlagestrategien aller Zeiten von James P. O`Shaughnessy. Vorwort: Es gibt nur einen Weg, etwas über die Zukunft zu erfahren - die Vergangenheit. Damit hatte Patrick Henry recht. Wer die richtigen Anlageentscheidungen treffen will, muss erst einmal unverfälschte Performance-Daten über viele Jahre hinweg haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob man als aggressiver Anleger den schnellen Gewinn sucht oder als konservativer Investor ein niedriges Risiko und ertragreiche Papiere für den Ruhestand bevorzugt. Wie eine bestimmte Anlagestrategie sich in der Vergangenheit bewährt hat, ist ein wichtiger Fingerzeig in Bezug auf Risiko, Variabilität und Nachhaltigkeit der Erträge. Informationen über langfristige Performance erlauben Entscheidungen auf der Basis von Fakten, unbeeinflusst vom Getöse der Medien. Die vorliegende dritte Auflage von What Works on Wall Street bietet dem Leser eine langfristig angelegte Studie zu den populärsten Anlagestrategien an der Wall Street. Bevor dieses Buch in der ersten Auflage erschien, gab es keinen allgemein zugänglichen und umfassenden Börsenratgeber, der gezeigt hätte, welche Strategien langfristig Erfolg versprechen und welche nicht. Hier wird nun erläutert, wie ein aufmerksamer Leser einen Großteil der Verluste hätte vermeiden können, die die Baisse-Märkte der Jahre 2000 bis 2002 verursacht haben -einfach indem man Anlagen meidet, die in der Zeit der Aktienblase Ende der 1990er-Jahre populär waren, die aber bereits in der Vergangenheit langfristig eine miserable Performance aufwiesen. All diese Empfehlungen gab es bereits vor der Aktienblase und dem darauf folgenden Baisse-Markt. Aus einer langfristigen Analyse kann man heute fast dieselben Schlüsse ziehen wie vor neun Jahren. Wir sollten uns zu Herzen nehmen, was die Geschichte uns lehrt. Schauen wir einmal, wie die vorgeschlagenen Anlagestrategien sich in der Realität bewährt haben. ... Die meisten Strategien sind mittelmäßig ""What Works on Wall Street"" zeigt, dass die meisten Anlagestrategien nur zu mittelmäßigen Ergebnissen führen und dass die Mehrheit dieser Strategien, vor allem die, die Anlegern kurzfristig als die attraktivsten erscheinen, sich nicht am S&P 500 messen lassen können. Auch die eher akademische Theorie, dass die Aktienkurse sich eher zufällig entwickeln, wird in diesem Buch widerlegt. Der Aktienmarkt entwickelt sich nicht ohne Sinn und Verstand. Er belohnt gewisse Anlagestrategien und bestraft andere. Wir werfen hier einen Blick auf 52 Jahre Börsengeschichte, die nichts Zufälliges an der langfristigen Ertragsentwicklung des Aktienmarktes erkennen lassen. Anleger können den Entwicklungstrend des Marktes deutlich übertreffen, wenn sie sich mit ihren Anlageentscheidungen zuverlässig an langfristig bewährte, vernünftige Strategien halten. Der Schlüssel heißt Disziplin ""What Works on Wall Street"" zeigt, dass an der Börse nur vernünftige Anlagestrategien ein überdurchschnittliches Abschneiden ermöglichen. Achtzig Prozent von Morningstars offenen Investmentfonds schneiden nicht besser ab als der S&P 500 weil die Fondsmanager nicht die Disziplin aufbringen, einer Strategie durch dick und dünn zu folgen. Mangel an Disziplin ist für die langfristige Performance verheerend. Das Wichtigste zuerst Was ein Anleger aus diesem Buch lernen kann, lässt sich in 11 Thesen zusammenfassen: - Die meisten Strategien, die auf sehr kleine Aktienwerte setzen, verdanken ihre Erfolge Aktien mit einer Marktkapitalisierung unter 25 Millionen Dollar. Solche Aktien sind eigentlich für jede Anlegergruppe eine Nummer zu klein. - Aktien mit niedrigem KGV zu kaufen ist am gewinnträchtigsten, wenn man sich an größere und bekanntere Papiere hält. - Wer in Aktien mit überdurchschnittlicher Performance investieren will, sollte auf ein niedriges Kurs-Umsatz-Verhältnis achten. - Die großen Verlierer des Vorjahres gehören zu den schlechtesten Aktien, die man kaufen kann. - Ertragsgewinne im Vorjahr sind für sich allein genommen für die Beurteilung einer Kapitalanlage wertlos. - Die langfristige Performance eines Portfolios steigt dramatisch, wenn man auf mehrere Faktoren setzt. - Man kann zehnmal besser als der S&P 500 abschneiden, wenn man auf große, bekannte Papiere mit hohem Ertrag setzt. - Der einzige Wachstumsfaktor, der überdurchschnittlichen Erfolg verspricht, ist relative Stärke. Er muss aber immer mit anderen Faktoren kombiniert werden, um zu hohe Risiken vermeiden zu helfen. - Zu den schlechtesten Strategien gehört, in die aktuellen Lieblinge der Wall Street mit dem höchsten KGV zu investieren. - Bei jeder Strategie müssen auch die Risiken genau bedacht werden, die diese Strategie impliziert. - Wer seine Ergebnisse als Investor verbessern will, sollte wachstums- und substanzorienterte Strategien kombinieren. Kapitalanlagestrategien Tradingstrategien Aktienstrategien Porfoliostrategien Börsendstrategien Relative-Stärke Dividenden-Strategien Value-Aktien Blue Chips Buchwert Dividendenrendite KGV KBV KUV Übersetzer Michael Wenz-Peters Sprache deutsch Original-Titel What works on Wall Street Maße 210 x 297 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktie Aktien Börse Börsenstrategie Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Geld Bank Börse Investment Kapitalanlage Kapitalanlagen Ratgeber Wall Street What works on Wall Street ISBN-10 3-930851-70-9 / 3930851709 ISBN-13 978-3-930851-70-6 / 9783930851706

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Die besten Anlagestrategien aller Zeiten (Gebundene Ausgabe) von James P. O`Shaughnessy What works on Wall-Street Anhand der Börsenstatistiken der letzten 45 Jahre untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener Faktoren wie Marktkapitalisierung oder Dividendenhöhe auf die Performance von Aktien. Jeder Faktor wird verständlich erklärt und sein Einfluß akribisch belegt. Auf diesem Fundament aus harten Fakten basieren die klaren Anweisungen für Geldanleger. Außerdem wird untersucht, wie profitabel komplexe Strategien - zum Beispiel Multifaktor-Modelle - sind. Auch hier kommt der Autor zu eindeutigen Ergebnissen. Die vielen nützlichen Tips lassen sich sofort in gewinnbringende Strategien umsetzen. Auszug aus Die besten Anlagestrategien aller Zeiten von James P. O`Shaughnessy.  Vorwort: Es gibt nur einen Weg, etwas über die Zukunft zu erfahren - die Vergangenheit. Damit hatte Patrick Henry recht. Wer die richtigen Anlageentscheidungen treffen will, muss erst einmal unverfälschte Performance-Daten über viele Jahre hinweg haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob man als aggressiver Anleger den schnellen Gewinn sucht oder als konservativer Investor ein niedriges Risiko und ertragreiche Papiere für den Ruhestand bevorzugt. Wie eine bestimmte Anlagestrategie sich in der Vergangenheit bewährt hat, ist ein wichtiger Fingerzeig in Bezug auf Risiko, Variabilität und Nachhaltigkeit der Erträge. Informationen über langfristige Performance erlauben Entscheidungen auf der Basis von Fakten, unbeeinflusst vom Getöse der Medien. Die vorliegende dritte Auflage von What Works on Wall Street bietet dem Leser eine langfristig angelegte Studie zu den populärsten Anlagestrategien an der Wall Street. Bevor dieses Buch in der ersten Auflage erschien, gab es keinen allgemein zugänglichen und umfassenden Börsenratgeber, der gezeigt hätte, welche Strategien langfristig Erfolg versprechen und welche nicht. Hier wird nun erläutert, wie ein aufmerksamer Leser einen Großteil der Verluste hätte vermeiden können, die die Baisse-Märkte der Jahre 2000 bis 2002 verursacht haben -einfach indem man Anlagen meidet, die in der Zeit der Aktienblase Ende der 1990er-Jahre populär waren, die aber bereits in der Vergangenheit langfristig eine miserable Performance aufwiesen. All diese Empfehlungen gab es bereits vor der Aktienblase und dem darauf folgenden Baisse-Markt. Aus einer langfristigen Analyse kann man heute fast dieselben Schlüsse ziehen wie vor neun Jahren. Wir sollten uns zu Herzen nehmen, was die Geschichte uns lehrt. Schauen wir einmal, wie die vorgeschlagenen Anlagestrategien sich in der Realität bewährt haben.  Die meisten Strategien sind mittelmäßig

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James P. O`Shaughnessy
Die besten Anlagestrategien aller Zeiten (Gebundene Ausgabe) von James P. O`Shaughnessy What works on Wall-Street Anhand der Börsenstatistiken der letzten 45 Jahre untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener Faktoren wie Marktkapitalisierung oder Dividendenhöhe auf die Performance von Aktien. Jeder Faktor wird verständlich erklärt und sein Einfluß akribisch belegt. Auf diesem Fundament aus harten Fakten basieren die klaren Anweisungen für Geldanleger. Außerdem wird untersucht, wie profitabel komplexe Strategien - zum Beispiel Multifaktor-Modelle - sind. Auch hier kommt der Autor zu eindeutigen Ergebnissen. Die vielen nützlichen Tips lassen sich sofort in gewinnbringende Strategien umsetzen. Auszug aus Die besten Anlagestrategien aller Zeiten von James P. O`Shaughnessy. Vorwort: Es gibt nur einen Weg, etwas über die Zukunft zu erfahren - die Vergangenheit. Damit hatte Patrick Henry recht. Wer die richtigen Anlageentscheidungen treffen will, muss erst einmal unverfälschte Performance-Daten über viele Jahre hinweg haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob man als aggressiver Anleger den schnellen Gewinn sucht oder als konservativer Investor ein niedriges Risiko und ertragreiche Papiere für den Ruhestand bevorzugt. Wie eine bestimmte Anlagestrategie sich in der Vergangenheit bewährt hat, ist ein wichtiger Fingerzeig in Bezug auf Risiko, Variabilität und Nachhaltigkeit der Erträge. Informationen über langfristige Performance erlauben Entscheidungen auf der Basis von Fakten, unbeeinflusst vom Getöse der Medien. Die vorliegende dritte Auflage von What Works on Wall Street bietet dem Leser eine langfristig angelegte Studie zu den populärsten Anlagestrategien an der Wall Street. Bevor dieses Buch in der ersten Auflage erschien, gab es keinen allgemein zugänglichen und umfassenden Börsenratgeber, der gezeigt hätte, welche Strategien langfristig Erfolg versprechen und welche nicht. Hier wird nun erläutert, wie ein aufmerksamer Leser einen Großteil der Verluste hätte vermeiden können, die die Baisse-Märkte der Jahre 2000 bis 2002 verursacht haben -einfach indem man Anlagen meidet, die in der Zeit der Aktienblase Ende der 1990er-Jahre populär waren, die aber bereits in der Vergangenheit langfristig eine miserable Performance aufwiesen. All diese Empfehlungen gab es bereits vor der Aktienblase und dem darauf folgenden Baisse-Markt. Aus einer langfristigen Analyse kann man heute fast dieselben Schlüsse ziehen wie vor neun Jahren. Wir sollten uns zu Herzen nehmen, was die Geschichte uns lehrt. Schauen wir einmal, wie die vorgeschlagenen Anlagestrategien sich in der Realität bewährt haben. Die meisten Strategien sind mittelmäßig ""What Works on Wall Street"" zeigt, dass die meisten Anlagestrategien nur zu mittelmäßigen Ergebnissen führen und dass die Mehrheit dieser Strategien, vor allem die, die Anlegern kurzfristig als die attraktivsten erscheinen, sich nicht am S&P 500 messen lassen können. Auch die eher akademische Theorie, dass die Aktienkurse sich eher zufällig entwickeln, wird in diesem Buch widerlegt. Der Aktienmarkt entwickelt sich nicht ohne Sinn und Verstand. Er belohnt gewisse Anlagestrategien und bestraft andere. Wir werfen hier einen Blick auf 52 Jahre Börsengeschichte, die nichts Zufälliges an der langfristigen Ertragsentwicklung des Aktienmarktes erkennen lassen. Anleger können den Entwicklungstrend des Marktes deutlich übertreffen, wenn sie sich mit ihren Anlageentscheidungen zuverlässig an langfristig bewährte, vernünftige Strategien halten. Der Schlüssel heißt Disziplin ""What Works on Wall Street"" zeigt, dass an der Börse nur vernünftige Anlagestrategien ein überdurchschnittliches Abschneiden ermöglichen. Achtzig Prozent von Morningstars offenen Investmentfonds schneiden nicht besser ab als der S&P 500 weil die Fondsmanager nicht die Disziplin aufbringen, einer Strategie durch dick und dünn zu folgen. Mangel an Disziplin ist für die langfristige Performance verheerend. Das Wichtigste zuerst Was ein Anleger aus diesem Buch lernen kann, lässt sich in 11 Thesen zusammenfassen: - Die meisten Strategien, die auf sehr kleine Aktienwerte setzen, verdanken ihre Erfolge Aktien mit einer Marktkapitalisierung unter 25 Millionen Dollar. Solche Aktien sind eigentlich für jede Anlegergruppe eine Nummer zu klein. - Aktien mit niedrigem KGV zu kaufen ist am gewinnträchtigsten, wenn man sich an größere und bekanntere Papiere hält. - Wer in Aktien mit überdurchschnittlicher Performance investieren will, sollte auf ein niedriges Kurs-Umsatz-Verhältnis achten. - Die großen Verlierer des Vorjahres gehören zu den schlechtesten Aktien, die man kaufen kann. - Ertragsgewinne im Vorjahr sind für sich allein genommen für die Beurteilung einer Kapitalanlage wertlos. - Die langfristige Performance eines Portfolios steigt dramatisch, wenn man auf mehrere Faktoren setzt. - Man kann zehnmal besser als der S&P 500 abschneiden, wenn man auf große, bekannte Papiere mit hohem Ertrag setzt. - Der einzige Wachstumsfaktor, der überdurchschnittlichen Erfolg verspricht, ist relative Stärke. Er muss aber immer mit anderen Faktoren kombiniert werden, um zu hohe Risiken vermeiden zu helfen. - Zu den schlechtesten Strategien gehört, in die aktuellen Lieblinge der Wall Street mit dem höchsten KGV zu investieren. - Bei jeder Strategie müssen auch die Risiken genau bedacht werden, die diese Strategie impliziert. - Wer seine Ergebnisse als Investor verbessern will, sollte wachstums- und substanzorienterte Strategien kombinieren.

2000 MI MI 2000 Hardcover 379 S. ISBN: 3478365805 (EAN: 9783478365802 / 978-3478365802)


Zustand: gebraucht - sehr gut, What works on Wall-Street James P. O`Shaughnessy Die besten Anlagestrategien aller Zeiten Aktien Warren Buffett Graham Marktkapitalisierung Dividendenhöhe Börsenstatistiken Investor Aktienblase S&P 500 Aktienkurse Börsengeschichte Ertragsentwicklung Aktie Anhand der Börsenstatistiken der letzten 45 Jahre untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener Faktoren wi mehr lesen ...
Schlagworte: What works on Wall-Street James P. O`Shaughnessy Die besten Anlagestrategien aller Zeiten Aktien Warren Buffett Graham Marktkapitalisierung Dividendenhöhe Börsenstatistiken Investor Aktienblase S&P 500 Aktienkurse Börsengeschichte Ertragsentwicklung Aktie Anhand der Börsenstatistiken der letzten 45 Jahre untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener Faktoren wie Marktkapitalisierung oder Dividendenhöhe auf die Performance von Aktien. Jeder Faktor wird verständlich erklärt und sein Einfluß akribisch belegt. Auf diesem Fundament aus harten Fakten basieren die klaren Anweisungen für Geldanleger. Außerdem wird untersucht, wie profitabel komplexe Strategien - zum Beispiel Multifaktor-Modelle - sind. Auch hier kommt der Autor zu eindeutigen Ergebnissen. Die vielen nützlichen Tips lassen sich sofort in gewinnbringende Strategien umsetzen. Auszug aus Die besten Anlagestrategien aller Zeiten von James P. O`Shaughnessy. Vorwort: Es gibt nur einen Weg, etwas über die Zukunft zu erfahren - die Vergangenheit. Damit hatte Patrick Henry recht. Wer die richtigen Anlageentscheidungen treffen will, muss erst einmal unverfälschte Performance-Daten über viele Jahre hinweg haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob man als aggressiver Anleger den schnellen Gewinn sucht oder als konservativer Investor ein niedriges Risiko und ertragreiche Papiere für den Ruhestand bevorzugt. Wie eine bestimmte Anlagestrategie sich in der Vergangenheit bewährt hat, ist ein wichtiger Fingerzeig in Bezug auf Risiko, Variabilität und Nachhaltigkeit der Erträge. Informationen über langfristige Performance erlauben Entscheidungen auf der Basis von Fakten, unbeeinflusst vom Getöse der Medien. Die vorliegende dritte Auflage von What Works on Wall Street bietet dem Leser eine langfristig angelegte Studie zu den populärsten Anlagestrategien an der Wall Street. Bevor dieses Buch in der ersten Auflage erschien, gab es keinen allgemein zugänglichen und umfassenden Börsenratgeber, der gezeigt hätte, welche Strategien langfristig Erfolg versprechen und welche nicht. Hier wird nun erläutert, wie ein aufmerksamer Leser einen Großteil der Verluste hätte vermeiden können, die die Baisse-Märkte der Jahre 2000 bis 2002 verursacht haben -einfach indem man Anlagen meidet, die in der Zeit der Aktienblase Ende der 1990er-Jahre populär waren, die aber bereits in der Vergangenheit langfristig eine miserable Performance aufwiesen. All diese Empfehlungen gab es bereits vor der Aktienblase und dem darauf folgenden Baisse-Markt. Aus einer langfristigen Analyse kann man heute fast dieselben Schlüsse ziehen wie vor neun Jahren. Wir sollten uns zu Herzen nehmen, was die Geschichte uns lehrt. Schauen wir einmal, wie die vorgeschlagenen Anlagestrategien sich in der Realität bewährt haben. Die meisten Strategien sind mittelmäßig ""What Works on Wall Street"" zeigt, dass die meisten Anlagestrategien nur zu mittelmäßigen Ergebnissen führen und dass die Mehrheit dieser Strategien, vor allem die, die Anlegern kurzfristig als die attraktivsten erscheinen, sich nicht am S&P 500 messen lassen können. Auch die eher akademische Theorie, dass die Aktienkurse sich eher zufällig entwickeln, wird in diesem Buch widerlegt. Der Aktienmarkt entwickelt sich nicht ohne Sinn und Verstand. Er belohnt gewisse Anlagestrategien und bestraft andere. Wir werfen hier einen Blick auf 52 Jahre Börsengeschichte, die nichts Zufälliges an der langfristigen Ertragsentwicklung des Aktienmarktes erkennen lassen. Anleger können den Entwicklungstrend des Marktes deutlich übertreffen, wenn sie sich mit ihren Anlageentscheidungen zuverlässig an langfristig bewährte, vernünftige Strategien halten. Der Schlüssel heißt Disziplin ""What Works on Wall Street"" zeigt, dass an der Börse nur vernünftige Anlagestrategien ein überdurchschnittliches Abschneiden ermöglichen. Achtzig Prozent von Morningstars offenen Investmentfonds schneiden nicht besser ab als der S&P 500 weil die Fondsmanager nicht die Disziplin aufbringen, einer Strategie durch dick und dünn zu folgen. Mangel an Disziplin ist für die langfristige Performance verheerend. Das Wichtigste zuerst Was ein Anleger aus diesem Buch lernen kann, lässt sich in 11 Thesen zusammenfassen: - Die meisten Strategien, die auf sehr kleine Aktienwerte setzen, verdanken ihre Erfolge Aktien mit einer Marktkapitalisierung unter 25 Millionen Dollar. Solche Aktien sind eigentlich für jede Anlegergruppe eine Nummer zu klein. - Aktien mit niedrigem KGV zu kaufen ist am gewinnträchtigsten, wenn man sich an größere und bekanntere Papiere hält. - Wer in Aktien mit überdurchschnittlicher Performance investieren will, sollte auf ein niedriges Kurs-Umsatz-Verhältnis achten. - Die großen Verlierer des Vorjahres gehören zu den schlechtesten Aktien, die man kaufen kann. - Ertragsgewinne im Vorjahr sind für sich allein genommen für die Beurteilung einer Kapitalanlage wertlos. - Die langfristige Performance eines Portfolios steigt dramatisch, wenn man auf mehrere Faktoren setzt. - Man kann zehnmal besser als der S&P 500 abschneiden, wenn man auf große, bekannte Papiere mit hohem Ertrag setzt. - Der einzige Wachstumsfaktor, der überdurchschnittlichen Erfolg verspricht, ist relative Stärke. Er muss aber immer mit anderen Faktoren kombiniert werden, um zu hohe Risiken vermeiden zu helfen. - Zu den schlechtesten Strategien gehört, in die aktuellen Lieblinge der Wall Street mit dem höchsten KGV zu investieren. - Bei jeder Strategie müssen auch die Risiken genau bedacht werden, die diese Strategie impliziert. - Wer seine Ergebnisse als Investor verbessern will, sollte wachstums- und substanzorienterte Strategien kombinieren.

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Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber

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Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens
Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber ""Jeder ist mit seinem Verstand zufrieden, mit seinem Geld aber nicht"", sagt ein arabisches Sprichwort. In dieser Einführung und in diesem Buch erfährt der Leser, warum ihm allein die ökonomische Vernunft und rationales Handeln die bestmögliche monetäre Situation verschaffen. Er erfährt auch, welche psychologischen Fallen ihn daran hindern, die für ihn optimale Anlagestrategie zu verfolgen. Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Gründe dafür, dass die Suche nach einer optimalen Anlagestrategie zunehmend in den Mittelpunkt rückt, sind zum Beispiel die eigene Altersvorsorge oder eine teure Ausbildung der Kinder. Bekannte und Freunde, eine Flut von Medienberichten, aber auch Berater, seien sie selbstständig oder an einen Finanzdienstleister gebunden, geben Ratschläge, wissen um den ""Geheimtipp"" oder verkaufen gar ""optimale Strategien für eine sichere Zukunft"". Doch für Dritte ist es immer einfach, das Geld anderer anzulegen - sie sind es nicht, die mit den Konsequenzen leben müssen! Es ist vielmehr der Anleger, Sie selbst, der diese tragen muss. Ein eventuell eintretender Vermögensschaden oder unzureichender Vermögenszuwachs trifft Sie und Ihre Familie immer zuerst ganz persönlich. Es nützt Ihnen nichts, sich auf eine falsche Beratung zu berufen oder gar mangelnde eigene Kenntnisse verantwortlich zu machen. Das vorliegende Buch will Ihnen helfen, die Finanz- und Kapitalmärkte besser zu verstehen und vor allem Ihr eigenes Verhalten auf diesen zu optimieren. Gleichzeitig wollen wir Ihnen das Wissen der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschung in einer Weise darstellen, dass Sie bei Ihren Anlageentscheidungen davon profitieren. Wir Autoren, das Finanz-Forschungsteam der Universität Mannheim um Prof. Dr. Martin Weber, sind überzeugt, dass die Forschung in den vergangenen Jahren eine Fülle von Erkenntnissen erzielt hat, die gerade für die praktische Anlagestrategie Erfolg versprechen. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse für interessierte Anleger nachvollziehbar und sogar leicht umsetzbar sind. Vergraben in akademischen Publikationen und geschrieben in wissenschaftlichen Termini, finden sie bislang aber kaum den Weg aus den Wissenschaftszirkeln heraus, und meist werden sie noch nicht einmal von den Finanzmarktprofis zur Kenntnis genommen, deren Rat so manche Anleger suchen. Genial einfach investieren basiert auf neuen, faszinierenden Forschungsresultaten. Wir werden sie erklären und zeigen, was sie für die eigene Anlagepraxis bedeuten. Es ist ein praktischer, verständlich geschriebener, zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der viele allzu schöne und verlockende Superstrategien enttarnt, die leider mehr auf Kaffeesatzleserei als auf seriösen Forschungsergebnissen beruhen. Die Kapitel bauen in acht Schritten aufeinander auf. Wir beginnen mit der eher noch einfachen Frage nach dem richtigen Aktienmix und versuchen anschließend, die beste Mischung der Vermögenswerte zu finden. Eine gute Anlageentscheidung aber geht deutlich weiter, denn sie berücksichtigt Konsequenzen, die ein Leben lang und darüber hinaus wirken. Zur richtigen Anlageentscheidung gehört, Ihrem Anlageberater die richtigen Fragen zu stellen und die Qualität seiner Beratung einschätzen zu können. Auch dazu wollen wir Ihnen einige Anregungen geben. Unser Buch soll Ihre ""Financial Literacy"", Ihre finanzielle Allgemeinbildung, stärken. Jeder, der die Verantwortung für die Fehler wie auch die Erfolge seiner Anlagestrategie selbst zu tragen hat, sollte verstehen, wie die Finanzmärkte funktionieren und wie seine eigenen Anlageentscheidungen zustande gekommen sind. Wir werden sehen, dass Letztere allzu oft nicht von der gebotenen Vernunft regiert werden. Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger Viele Anleger entscheiden irrational. Ein Beispiel dafür ist ihr Vertrauen in die Chartanalyse. Hinter dieser Analysetechnik steckt die Idee, dass man den Kurs eines Wertpapiers durch geschicktes grafisches Aufarbeiten vergangener Kursverläufe vorhersagen kann. Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden. Dass dies indes wenig mehr ist als ein teurer Irrglaube, lässt sich mit den Mitteln der Mathematik theoretisch zeigen - und obendrein empirisch belegen! Dass dennoch Heerscharen von Finanzprofis dieser Idee verfallen sind, lässt sich wiederum mit den Mitteln der Psychologie erklären. Im Verbund können die theoretische und die empirische Forschung zusammen mit der psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung (""Behavioral Finance"") die Chartanalyse eindeutig disqualifizieren. Die drei genannten Forschungsrichtungen gelten als Hauptmethodiken der Finanzwirtschaft. Gemeinsam werden sie eingesetzt, um die Frage nach der bestmöglichen individuellen Vermögensdisposition zu beantworten. Gerade das Zusammenspiel dieser Richtungen kann Ihnen oder Ihrem Berater bei der Gestaltung der Anlagepolitik helfen. Es ist denn auch die gleichzeitige Betrachtung dieser drei Forschungsmethodiken, die unser Buch von den vielen anderen Anlageratgebern unterscheidet. Jeder einzelne Schritt zur optimalen Anlage, sei es zu Anfang die Frage nach der besten Aktie oder am Ende die Frage nach den langfristigen, komplexen Folgen einer Anlageentscheidung, braucht alle drei Forschungsansätze, um in die richtige Richtung zu führen. Doch was macht den Kern der genannten Forschungsrichtungen aus? Und wie wirken sie zusammen? In der theoretischen Forschung werden Modelle entwickelt, die, ausgehend von mehr oder weniger plausiblen Annahmen, mathematisch ""beweisen"", wie die Elemente einer optimalen Anlagepolitik auszusehen haben. So lässt sich zum Beispiel nachweisen, dass eine Streuung der Mittel über verschiedene Anlagen, also ihre Diversifikation, stets sinnvoller ist als die Investition in eine einzelne Anlage. Das ist keine schnell dahingeworfene Börsianermeinung oder eine Behauptung, über die man mit Fug und Recht diskutieren könnte. Nein, diese Aussage ist mathematisch bewiesen und genau so eindeutig wie die Tatsache, dass eins plus eins gleich zwei ist. Diskutieren kann man allenfalls die Annahmen, und das werden wir natürlich tun. Auch weiterführende Aussagen bezüglich der Diversifikation können abgeleitet werden: So kann gezeigt werden, welche Streuung der Anlagen angesichts einer bestimmten Risikoeinstellung des Anlegers am besten passt. Die zweite Säule der Wissenschaft, die empirische Forschung, versucht, Regelmäßigkeiten an den Kapitalmärkten aufzudecken. Dazu werden Marktdaten, zum Beispiel die Renditeentwicklung von Wertpapierdepots, mittels statistischer Verfahren analysiert. Anschließend wird geprüft, ob gefundene Zusammenhänge rein zufällig sind oder nicht, das heißt, ob sie signifikant sind. Solcherart ermittelte Ergebnisse unterscheiden sich fundamental von den Meinungen und Handlungen der Marktteilnehmer, die in aller Regel von individuellen Erfahrungen geprägt sind. Beispielsweise lässt sich für den Fall der Streuung aus Marktdaten verlässlich ableiten, wie viele verschiedene Anlagen ein Portfolio, das heißt die Gesamtheit des Vermögens, mindestens umfassen sollte. Mit Behavioral Finance hat sich in neuerer Zeit eine dritte Forschungsrichtung entwickelt, die nicht mehr vom Homo oeconomicus ausgeht. Behavioral Finance erweitert das bisherige, stark vereinfachte Bild des allein von seiner Vernunft geleiteten Marktteilnehmers, indem es auch intuitives Verhalten berücksichtigt. Gleichzeitig versucht diese Forschungsrichtung, die verhaltenswissenschaftlichen Hintergründe des intuitiven Verhaltens zu entschlüsseln. Erst dann, wenn wir verstehen, warum Menschen irrational handeln, können wir sie durch zielgerichtete Beratung zu besserem Anlageverhalten anleiten. So zeigt sich beispielsweise am Aktienmarkt, dass deutsche Anleger einen zu großen Teil ihres Portfolios in deutsche Aktien investieren: Sie diversifizieren nicht hinreichend mit der Folge, dass sie, gemessen an der Rendite ihres Portfolios, ein unnötig hohes Risiko eingehen. Dieses Buch zeigt, welche psychologischen Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Anleger ihr Geld nicht vernünftig streuen, und wie sie die psychologischen Barrieren überwinden können, die einer sinnvollen Diversifikation im Wege stehen. Alle drei Forschungsrichtungen bieten Erkenntnisse, die für die praktische Ableitung einer optimalen Anlagestrategie zentral sind: Aus der Theorie lässt sich ableiten, wie Sie sich als Anleger bei einer durch ein mathematisches Modell definierten, abstrakten Anlageentscheidung verhalten sollten. Die Empirie füllt die Modellgleichungen mit realen Daten und stellt zusätzlich für die Anlageentscheidungen zentrale Regelmäßigkeiten des Marktes dar. Die Behavioral-Finance-Forschung ermittelt schließlich typische Fehler von Anlegern. Sie nimmt sich Abweichungen von der optimalen Anlagestrategie vor und versucht herauszufinden, warum diese Fehler gemacht werden. Erst wenn wir Anlagefehler als solche erkennen und uns Klarheit über deren Ursachen verschaffen, gewinnen wir auch die Freiheit, sie in Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie uns diese zentrale Vorgehensweise, die Verknüpfung der drei Methoden, anhand des Chartanalyse-Beispiels vertiefen: Zunächst sagen einfache theoretische Überlegungen, dass die Chartanalyse kein geeignetes Mittel ist, um Kurse systematisch vorherzusagen. Die Empirie belegt dies, denn sie zeigt, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Burton Malkiel, Professor an der berühmten Princeton-Universität, in seinem Buch A Random Walk down Wall Street die Chartanalyse in die Nähe der Kaffeesatzleserei rückt. Trotzdem gibt es zahlreiche Marktteilnehmer, die auf die Chartanalyse schwören, und Charts füllen viele Seiten populärer Finanzmarktpublikationen. Ergebnisse der Behavioral-Finance-Forschung können zusammen mit weiteren Regelmäßigkeiten des Marktes zumindest Hinweise zur Klärung der Frage geben, warum Anleger an die Chartanalyse glauben. Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt - man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann … oder eben den Kaffeesatz. Die Menschen sind so veranlagt, dass sie sich im Durchschnitt besser an eigene Erfolge als an eigene Misserfolge erinnern. Ihr Gedächtnis funktioniert also nicht wie ein mathematisch korrektes statistisches Testverfahren, sondern es versucht vielmehr, Misserfolge so gut es geht zu verdrängen. Diese verzerrte Erinnerung mag dazu führen, dass wir wohlgemut durchs Leben gehen, aber sie führt auch dazu, dass wir die Chartanalyse fälschlicherweise für ein erfolgreiches Analysewerkzeug halten. Wenn wir die Chartanalyse in diesem Buch als nicht erfolgreich klassifizieren (müssen), schaffen wir uns nicht nur Freunde. Auch andere Aussagen, die in diesem Buch getroffen werden, sind sicherlich nicht für jede Interessengruppe bequem, aber trotzdem korrekt. Die Wissenschaft hat den Charme, dass sie an keine Interessengruppe gebunden ist. Wir können uns auf der Suche nach optimalen Anlageentscheidungen Gedanken machen, ohne uns Scheuklappen anlegen zu müssen, weil andere ein bestimmtes, schon im Vorhinein festgelegtes Ergebnis von uns erwarten. Klare und verständliche Ergebnisse Die Forschungsergebnisse dieses Buches wirken auf Anleger sehr unterschiedlich. Wie der Umgang mit der Chartanalyse zeigt, widersprechen manche Resultate so sehr der weit verbreiteten Überzeugung, dass es schwer fällt, sie zu glauben. Andere Ergebnisse wiederum, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Investoren ihre Vermögensbestände zu oft umschichten, mögen auf den ersten Blick relativ simpel, vielleicht sogar trivial erscheinen. Gerade auf solche Erkenntnisse aber setzt gute Anlageberatung. Sie basiert auf wenigen Kernprinzipien, die jeder unbedingt verstehen und beherzigen sollte. Trotz (oder wegen?) ihrer Einfachheit besitzen die Aussagen oft weitreichende Konsequenzen. Natürlich könnte alles kompliziert ausgedrückt oder gar in mathematisch hochkomplexe Formeln verpackt werden. Gerade einfache Aussagen aber treffen oft den Kern. Nehmen Sie Redensarten wie ""Ohne Fleiß kein Preis"" oder ""Von nichts kommt nichts"". In die Sprache der Kapitalmärkte übersetzt, könnten diese lauten: ""Ohne Risiko kein Mehrertrag."" Anders gesagt: Wer kein Risiko eingehen will, der muss sich mit dem Ertrag einer risikofreien Anlage begnügen, kann also nicht mehr erwarten. Nun gibt es Theorien, die diesen Spruch in mathematische Modelle umwandeln, sodass sich die maßgeblichen Größen in konkrete Zahlen übersetzen lassen, wofür Forscher sogar schon den Nobelpreis erhalten haben. Das ändert aber nichts daran, dass die Kernaussage ebenso einfach wie fundamental ist. Betrachten wir ein Beispiel. Wenn eine Bank heute, am 20. April 2006, im Euroraum Geld für ein Jahr an eine andere Bank verleihen möchte, erhält sie dafür 3,20 Prozent Zinsen. Würde die Bank das Geld in US-Dollar umtauschen und es für ein Jahr im Dollarraum verleihen, könnte sie wegen des höheren US-Zinsniveaus 5,25 Prozent Zinsen erzielen. Sollten wir also nur Geld in US-Dollar anlegen und am besten zuvor in Yen aufnehmen, weil wir das Geld in Japan für einen Kreditzins von nur 0,38 Prozent leihen können? Der gegenläufige Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko hilft auch bei dieser Fragestellung. Natürlich würden wir durch eine Investition in US-Dollar mit 5,25 Prozent höhere Zinsen als in Europa erzielen. Allerdings können wir uns dessen nicht sicher sein, weil wir ein Währungsrisiko eingehen. Im Klartext heißt das: Verliert der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert, so kann dies den in den USA erzielten Mehrertrag beim Umtausch des Geldes in Euro wieder aufzehren. Bleibt es beim aktuellen Umtauschverhältnis, geht unser Kalkül auf. Steigt der Wert des US-Dollar im Vergleich mit dem Euro, stehen wir sogar noch besser da. Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen Es braucht keinen Finanzprofi und keinen Börsenguru, um Vermögen vernünftig anzulegen. Es sind vielmehr acht einfache, klare Prinzipien, die in punkto Geldanlage für größtmögliche Wirkung sorgen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wesentlichen Prinzipien, die in diesem Buch ausführlich beschrieben und mithilfe von Beispielen erläutert werden. Das Buch ist so aufgebaut, dass wir uns am Anfang über einfache, grundlegende Dinge Gedanken machen und danach komplexere Fragen beantworten. Es ist wichtig, schon jetzt einen Überblick über die Gedankengänge zu gewinnen, weil die einzelnen Kapitel miteinander verwoben sind. Am Ende des Buches sind für jedes Kapitel Literaturhinweise und Originalquellen zusammengetragen. Manche dieser Arbeiten sind verständlich, andere leider kaum - was selbst für einschlägig Vorgebildete gilt -, aber so arbeiten Wissenschaftler eben. Die acht erforschten zentralen Aspekte der Anlagepolitik sind für Fragen der langfristigen und der kurzfristigen Investition wichtig. Die Ausführungen sind weitestgehend auf die Sicht eines ""normalen"" Anlegers zugeschnitten, dessen Vermögen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen größtmöglich gemehrt werden soll. Natürlich kann das Buch angesichts der Komplexität des Themas nicht umfassend sein. Wir werden und dürfen auch keine Anlageempfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes abgeben. Viele Themen werden wir aus den folgenden drei Gründen nicht behandeln: Zum einen gibt es andere, sehr gute Quellen. Zweitens würde das Buch sonst zu umfangreich. Und drittens wollen wir uns auf das beschränken, was wir wirklich können. Im Fokus stehen daher Problemfelder, zu denen die theoretische, die empirische und die Behavioral-Finance-Forschung Ergebnisse hervorgebracht hat, die für die praktische Anlagestrategie aufschlussreich sind. Umfangreiche Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen für Finanzprofis in der Praxis haben unsere Auswahl der wichtigsten Ergebnisse für die Anlagepraxis erleichtert. Das Buch lässt sich von der finanzwirtschaftlichen Forschung leiten, ist jedoch keineswegs formal und abstrakt, sondern orientiert sich überwiegend an Beispielen und praktischen Erfahrungen. Tour d`horizon Im zweiten Kapitel geht es um Kurse und Renditen von Aktien. Ausgehend von der eigentlich trivialen Aussage, dass die Zukunft unsicher ist, wird die Frage diskutiert, ob Kursverläufe vorhersagbar sind. Es gilt die Kernaussage: Die Kurse individueller Aktien folgen einem Zufallspfad! Co-Autor Sina Borgsen, Glaser Markus, Lars Norden, Alen Nosic, Sava Savov, Philipp Schmitz, Frank Welfens Zusatzinfo ca 30 Grafiken Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen ISBN-10 3-593-38247-4 / 3593382474 ISBN-13 978-3-593-38247-0 / 9783593382470

Auflage: 1 (5. Februar 2007) Campus Verlag GmbH Campus Verlag GmbH Auflage: 1 (5. Februar 2007) Hardcover 224 S. 21,8 x 14,8 x 2,4 cm ISBN: 3593382474 (EAN: 9783593382470 / 978-3593382470)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsre mehr lesen ...
Schlagworte: Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber ""Jeder ist mit seinem Verstand zufrieden, mit seinem Geld aber nicht"", sagt ein arabisches Sprichwort. In dieser Einführung und in diesem Buch erfährt der Leser, warum ihm allein die ökonomische Vernunft und rationales Handeln die bestmögliche monetäre Situation verschaffen. Er erfährt auch, welche psychologischen Fallen ihn daran hindern, die für ihn optimale Anlagestrategie zu verfolgen. Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Gründe dafür, dass die Suche nach einer optimalen Anlagestrategie zunehmend in den Mittelpunkt rückt, sind zum Beispiel die eigene Altersvorsorge oder eine teure Ausbildung der Kinder. Bekannte und Freunde, eine Flut von Medienberichten, aber auch Berater, seien sie selbstständig oder an einen Finanzdienstleister gebunden, geben Ratschläge, wissen um den ""Geheimtipp"" oder verkaufen gar ""optimale Strategien für eine sichere Zukunft"". Doch für Dritte ist es immer einfach, das Geld anderer anzulegen - sie sind es nicht, die mit den Konsequenzen leben müssen! Es ist vielmehr der Anleger, Sie selbst, der diese tragen muss. Ein eventuell eintretender Vermögensschaden oder unzureichender Vermögenszuwachs trifft Sie und Ihre Familie immer zuerst ganz persönlich. Es nützt Ihnen nichts, sich auf eine falsche Beratung zu berufen oder gar mangelnde eigene Kenntnisse verantwortlich zu machen. Das vorliegende Buch will Ihnen helfen, die Finanz- und Kapitalmärkte besser zu verstehen und vor allem Ihr eigenes Verhalten auf diesen zu optimieren. Gleichzeitig wollen wir Ihnen das Wissen der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschung in einer Weise darstellen, dass Sie bei Ihren Anlageentscheidungen davon profitieren. Wir Autoren, das Finanz-Forschungsteam der Universität Mannheim um Prof. Dr. Martin Weber, sind überzeugt, dass die Forschung in den vergangenen Jahren eine Fülle von Erkenntnissen erzielt hat, die gerade für die praktische Anlagestrategie Erfolg versprechen. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse für interessierte Anleger nachvollziehbar und sogar leicht umsetzbar sind. Vergraben in akademischen Publikationen und geschrieben in wissenschaftlichen Termini, finden sie bislang aber kaum den Weg aus den Wissenschaftszirkeln heraus, und meist werden sie noch nicht einmal von den Finanzmarktprofis zur Kenntnis genommen, deren Rat so manche Anleger suchen. Genial einfach investieren basiert auf neuen, faszinierenden Forschungsresultaten. Wir werden sie erklären und zeigen, was sie für die eigene Anlagepraxis bedeuten. Es ist ein praktischer, verständlich geschriebener, zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der viele allzu schöne und verlockende Superstrategien enttarnt, die leider mehr auf Kaffeesatzleserei als auf seriösen Forschungsergebnissen beruhen. Die Kapitel bauen in acht Schritten aufeinander auf. Wir beginnen mit der eher noch einfachen Frage nach dem richtigen Aktienmix und versuchen anschließend, die beste Mischung der Vermögenswerte zu finden. Eine gute Anlageentscheidung aber geht deutlich weiter, denn sie berücksichtigt Konsequenzen, die ein Leben lang und darüber hinaus wirken. Zur richtigen Anlageentscheidung gehört, Ihrem Anlageberater die richtigen Fragen zu stellen und die Qualität seiner Beratung einschätzen zu können. Auch dazu wollen wir Ihnen einige Anregungen geben. Unser Buch soll Ihre ""Financial Literacy"", Ihre finanzielle Allgemeinbildung, stärken. Jeder, der die Verantwortung für die Fehler wie auch die Erfolge seiner Anlagestrategie selbst zu tragen hat, sollte verstehen, wie die Finanzmärkte funktionieren und wie seine eigenen Anlageentscheidungen zustande gekommen sind. Wir werden sehen, dass Letztere allzu oft nicht von der gebotenen Vernunft regiert werden. Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger Viele Anleger entscheiden irrational. Ein Beispiel dafür ist ihr Vertrauen in die Chartanalyse. Hinter dieser Analysetechnik steckt die Idee, dass man den Kurs eines Wertpapiers durch geschicktes grafisches Aufarbeiten vergangener Kursverläufe vorhersagen kann. Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden. Dass dies indes wenig mehr ist als ein teurer Irrglaube, lässt sich mit den Mitteln der Mathematik theoretisch zeigen - und obendrein empirisch belegen! Dass dennoch Heerscharen von Finanzprofis dieser Idee verfallen sind, lässt sich wiederum mit den Mitteln der Psychologie erklären. Im Verbund können die theoretische und die empirische Forschung zusammen mit der psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung (""Behavioral Finance"") die Chartanalyse eindeutig disqualifizieren. Die drei genannten Forschungsrichtungen gelten als Hauptmethodiken der Finanzwirtschaft. Gemeinsam werden sie eingesetzt, um die Frage nach der bestmöglichen individuellen Vermögensdisposition zu beantworten. Gerade das Zusammenspiel dieser Richtungen kann Ihnen oder Ihrem Berater bei der Gestaltung der Anlagepolitik helfen. Es ist denn auch die gleichzeitige Betrachtung dieser drei Forschungsmethodiken, die unser Buch von den vielen anderen Anlageratgebern unterscheidet. Jeder einzelne Schritt zur optimalen Anlage, sei es zu Anfang die Frage nach der besten Aktie oder am Ende die Frage nach den langfristigen, komplexen Folgen einer Anlageentscheidung, braucht alle drei Forschungsansätze, um in die richtige Richtung zu führen. Doch was macht den Kern der genannten Forschungsrichtungen aus? Und wie wirken sie zusammen? In der theoretischen Forschung werden Modelle entwickelt, die, ausgehend von mehr oder weniger plausiblen Annahmen, mathematisch ""beweisen"", wie die Elemente einer optimalen Anlagepolitik auszusehen haben. So lässt sich zum Beispiel nachweisen, dass eine Streuung der Mittel über verschiedene Anlagen, also ihre Diversifikation, stets sinnvoller ist als die Investition in eine einzelne Anlage. Das ist keine schnell dahingeworfene Börsianermeinung oder eine Behauptung, über die man mit Fug und Recht diskutieren könnte. Nein, diese Aussage ist mathematisch bewiesen und genau so eindeutig wie die Tatsache, dass eins plus eins gleich zwei ist. Diskutieren kann man allenfalls die Annahmen, und das werden wir natürlich tun. Auch weiterführende Aussagen bezüglich der Diversifikation können abgeleitet werden: So kann gezeigt werden, welche Streuung der Anlagen angesichts einer bestimmten Risikoeinstellung des Anlegers am besten passt. Die zweite Säule der Wissenschaft, die empirische Forschung, versucht, Regelmäßigkeiten an den Kapitalmärkten aufzudecken. Dazu werden Marktdaten, zum Beispiel die Renditeentwicklung von Wertpapierdepots, mittels statistischer Verfahren analysiert. Anschließend wird geprüft, ob gefundene Zusammenhänge rein zufällig sind oder nicht, das heißt, ob sie signifikant sind. Solcherart ermittelte Ergebnisse unterscheiden sich fundamental von den Meinungen und Handlungen der Marktteilnehmer, die in aller Regel von individuellen Erfahrungen geprägt sind. Beispielsweise lässt sich für den Fall der Streuung aus Marktdaten verlässlich ableiten, wie viele verschiedene Anlagen ein Portfolio, das heißt die Gesamtheit des Vermögens, mindestens umfassen sollte. Mit Behavioral Finance hat sich in neuerer Zeit eine dritte Forschungsrichtung entwickelt, die nicht mehr vom Homo oeconomicus ausgeht. Behavioral Finance erweitert das bisherige, stark vereinfachte Bild des allein von seiner Vernunft geleiteten Marktteilnehmers, indem es auch intuitives Verhalten berücksichtigt. Gleichzeitig versucht diese Forschungsrichtung, die verhaltenswissenschaftlichen Hintergründe des intuitiven Verhaltens zu entschlüsseln. Erst dann, wenn wir verstehen, warum Menschen irrational handeln, können wir sie durch zielgerichtete Beratung zu besserem Anlageverhalten anleiten. So zeigt sich beispielsweise am Aktienmarkt, dass deutsche Anleger einen zu großen Teil ihres Portfolios in deutsche Aktien investieren: Sie diversifizieren nicht hinreichend mit der Folge, dass sie, gemessen an der Rendite ihres Portfolios, ein unnötig hohes Risiko eingehen. Dieses Buch zeigt, welche psychologischen Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Anleger ihr Geld nicht vernünftig streuen, und wie sie die psychologischen Barrieren überwinden können, die einer sinnvollen Diversifikation im Wege stehen. Alle drei Forschungsrichtungen bieten Erkenntnisse, die für die praktische Ableitung einer optimalen Anlagestrategie zentral sind: Aus der Theorie lässt sich ableiten, wie Sie sich als Anleger bei einer durch ein mathematisches Modell definierten, abstrakten Anlageentscheidung verhalten sollten. Die Empirie füllt die Modellgleichungen mit realen Daten und stellt zusätzlich für die Anlageentscheidungen zentrale Regelmäßigkeiten des Marktes dar. Die Behavioral-Finance-Forschung ermittelt schließlich typische Fehler von Anlegern. Sie nimmt sich Abweichungen von der optimalen Anlagestrategie vor und versucht herauszufinden, warum diese Fehler gemacht werden. Erst wenn wir Anlagefehler als solche erkennen und uns Klarheit über deren Ursachen verschaffen, gewinnen wir auch die Freiheit, sie in Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie uns diese zentrale Vorgehensweise, die Verknüpfung der drei Methoden, anhand des Chartanalyse-Beispiels vertiefen: Zunächst sagen einfache theoretische Überlegungen, dass die Chartanalyse kein geeignetes Mittel ist, um Kurse systematisch vorherzusagen. Die Empirie belegt dies, denn sie zeigt, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Burton Malkiel, Professor an der berühmten Princeton-Universität, in seinem Buch A Random Walk down Wall Street die Chartanalyse in die Nähe der Kaffeesatzleserei rückt. Trotzdem gibt es zahlreiche Marktteilnehmer, die auf die Chartanalyse schwören, und Charts füllen viele Seiten populärer Finanzmarktpublikationen. Ergebnisse der Behavioral-Finance-Forschung können zusammen mit weiteren Regelmäßigkeiten des Marktes zumindest Hinweise zur Klärung der Frage geben, warum Anleger an die Chartanalyse glauben. Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt - man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann … oder eben den Kaffeesatz. Die Menschen sind so veranlagt, dass sie sich im Durchschnitt besser an eigene Erfolge als an eigene Misserfolge erinnern. Ihr Gedächtnis funktioniert also nicht wie ein mathematisch korrektes statistisches Testverfahren, sondern es versucht vielmehr, Misserfolge so gut es geht zu verdrängen. Diese verzerrte Erinnerung mag dazu führen, dass wir wohlgemut durchs Leben gehen, aber sie führt auch dazu, dass wir die Chartanalyse fälschlicherweise für ein erfolgreiches Analysewerkzeug halten. Wenn wir die Chartanalyse in diesem Buch als nicht erfolgreich klassifizieren (müssen), schaffen wir uns nicht nur Freunde. Auch andere Aussagen, die in diesem Buch getroffen werden, sind sicherlich nicht für jede Interessengruppe bequem, aber trotzdem korrekt. Die Wissenschaft hat den Charme, dass sie an keine Interessengruppe gebunden ist. Wir können uns auf der Suche nach optimalen Anlageentscheidungen Gedanken machen, ohne uns Scheuklappen anlegen zu müssen, weil andere ein bestimmtes, schon im Vorhinein festgelegtes Ergebnis von uns erwarten. Klare und verständliche Ergebnisse Die Forschungsergebnisse dieses Buches wirken auf Anleger sehr unterschiedlich. Wie der Umgang mit der Chartanalyse zeigt, widersprechen manche Resultate so sehr der weit verbreiteten Überzeugung, dass es schwer fällt, sie zu glauben. Andere Ergebnisse wiederum, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Investoren ihre Vermögensbestände zu oft umschichten, mögen auf den ersten Blick relativ simpel, vielleicht sogar trivial erscheinen. Gerade auf solche Erkenntnisse aber setzt gute Anlageberatung. Sie basiert auf wenigen Kernprinzipien, die jeder unbedingt verstehen und beherzigen sollte. Trotz (oder wegen?) ihrer Einfachheit besitzen die Aussagen oft weitreichende Konsequenzen. Natürlich könnte alles kompliziert ausgedrückt oder gar in mathematisch hochkomplexe Formeln verpackt werden. Gerade einfache Aussagen aber treffen oft den Kern. Nehmen Sie Redensarten wie ""Ohne Fleiß kein Preis"" oder ""Von nichts kommt nichts"". In die Sprache der Kapitalmärkte übersetzt, könnten diese lauten: ""Ohne Risiko kein Mehrertrag."" Anders gesagt: Wer kein Risiko eingehen will, der muss sich mit dem Ertrag einer risikofreien Anlage begnügen, kann also nicht mehr erwarten. Nun gibt es Theorien, die diesen Spruch in mathematische Modelle umwandeln, sodass sich die maßgeblichen Größen in konkrete Zahlen übersetzen lassen, wofür Forscher sogar schon den Nobelpreis erhalten haben. Das ändert aber nichts daran, dass die Kernaussage ebenso einfach wie fundamental ist. Betrachten wir ein Beispiel. Wenn eine Bank heute, am 20. April 2006, im Euroraum Geld für ein Jahr an eine andere Bank verleihen möchte, erhält sie dafür 3,20 Prozent Zinsen. Würde die Bank das Geld in US-Dollar umtauschen und es für ein Jahr im Dollarraum verleihen, könnte sie wegen des höheren US-Zinsniveaus 5,25 Prozent Zinsen erzielen. Sollten wir also nur Geld in US-Dollar anlegen und am besten zuvor in Yen aufnehmen, weil wir das Geld in Japan für einen Kreditzins von nur 0,38 Prozent leihen können? Der gegenläufige Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko hilft auch bei dieser Fragestellung. Natürlich würden wir durch eine Investition in US-Dollar mit 5,25 Prozent höhere Zinsen als in Europa erzielen. Allerdings können wir uns dessen nicht sicher sein, weil wir ein Währungsrisiko eingehen. Im Klartext heißt das: Verliert der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert, so kann dies den in den USA erzielten Mehrertrag beim Umtausch des Geldes in Euro wieder aufzehren. Bleibt es beim aktuellen Umtauschverhältnis, geht unser Kalkül auf. Steigt der Wert des US-Dollar im Vergleich mit dem Euro, stehen wir sogar noch besser da. Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen Es braucht keinen Finanzprofi und keinen Börsenguru, um Vermögen vernünftig anzulegen. Es sind vielmehr acht einfache, klare Prinzipien, die in punkto Geldanlage für größtmögliche Wirkung sorgen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wesentlichen Prinzipien, die in diesem Buch ausführlich beschrieben und mithilfe von Beispielen erläutert werden. Das Buch ist so aufgebaut, dass wir uns am Anfang über einfache, grundlegende Dinge Gedanken machen und danach komplexere Fragen beantworten. Es ist wichtig, schon jetzt einen Überblick über die Gedankengänge zu gewinnen, weil die einzelnen Kapitel miteinander verwoben sind. Am Ende des Buches sind für jedes Kapitel Literaturhinweise und Originalquellen zusammengetragen. Manche dieser Arbeiten sind verständlich, andere leider kaum - was selbst für einschlägig Vorgebildete gilt -, aber so arbeiten Wissenschaftler eben. Die acht erforschten zentralen Aspekte der Anlagepolitik sind für Fragen der langfristigen und der kurzfristigen Investition wichtig. Die Ausführungen sind weitestgehend auf die Sicht eines ""normalen"" Anlegers zugeschnitten, dessen Vermögen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen größtmöglich gemehrt werden soll. Natürlich kann das Buch angesichts der Komplexität des Themas nicht umfassend sein. Wir werden und dürfen auch keine Anlageempfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes abgeben. Viele Themen werden wir aus den folgenden drei Gründen nicht behandeln: Zum einen gibt es andere, sehr gute Quellen. Zweitens würde das Buch sonst zu umfangreich. Und drittens wollen wir uns auf das beschränken, was wir wirklich können. Im Fokus stehen daher Problemfelder, zu denen die theoretische, die empirische und die Behavioral-Finance-Forschung Ergebnisse hervorgebracht hat, die für die praktische Anlagestrategie aufschlussreich sind. Umfangreiche Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen für Finanzprofis in der Praxis haben unsere Auswahl der wichtigsten Ergebnisse für die Anlagepraxis erleichtert. Das Buch lässt sich von der finanzwirtschaftlichen Forschung leiten, ist jedoch keineswegs formal und abstrakt, sondern orientiert sich überwiegend an Beispielen und praktischen Erfahrungen. Tour d`horizon Im zweiten Kapitel geht es um Kurse und Renditen von Aktien. Ausgehend von der eigentlich trivialen Aussage, dass die Zukunft unsicher ist, wird die Frage diskutiert, ob Kursverläufe vorhersagbar sind. Es gilt die Kernaussage: Die Kurse individueller Aktien folgen einem Zufallspfad! Co-Autor Sina Borgsen, Glaser Markus, Lars Norden, Alen Nosic, Sava Savov, Philipp Schmitz, Frank Welfens Zusatzinfo ca 30 Grafiken Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen ISBN-10 3-593-38247-4 / 3593382474 ISBN-13 978-3-593-38247-0 / 9783593382470

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Der Orlandoblock am Münchner Platzl: Geschichte eines Baudenkmals [Gebundene Ausgabe] von Cornelia Oelwein und Hans Heinrich von Srbik Messerschmitt Stiftung Berichte zur Denkmalpflege Der Orlandoblock am Münchner Platzl Orlandohaus bürgerliche Baudenkmäler der Stadt Geschichte des Hauses Renaissance Orlando di Lasso Platzlbrauerei Adele Spitzeder Volksküche Restaurierung des Bauwerks lebendiger Bilderbogen Geschichte des Alltagslebens in München eine Zeitreise durch verschiedene Epochen lebendiger Streifzug durch die vergangenen Jahrhunderte StadtGeschichte Geschichtsliebhaber Munich Monaco di Baviera Bayern Das Orlandohaus am Münchner Platzl ist eines der wichtigsten bürgerlichen Baudenkmäler der Stadt. Cornelia Oelwein schildert die Geschichte des Hausesvon der Renaissance, als Orlando di Lasso dort wohnte, über die Zeit, als die Platzlbrauerei in das Gebäude zog und dann die legendäre Adele Spitzeder ihre Volksküche betrieb, bis zur Restaurierung des Bauwerks in der Gegenwart durch die Messerschmitt Stiftung. Es entsteht ein lebendiger Bilderbogen, eine Geschichte des Alltagslebens in München. Aus der Presse:

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2000 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag 2000 Hardcover 140 S. 26 x 22 x 1,6 cm ISBN: 3486565079 (EAN: 9783486565072 / 978-3486565072)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Orlandohaus am Münchner Platzl ist eines der wichtigsten bürgerlichen Baudenkmäler der Stadt. Cornelia Oelwein schildert die Geschichte des Hausesvon der Renaissance, als Orlando di Lasso dort wohnte, über die Zeit, als die Platzlbrauerei in das Gebäude zog und dann die legendäre Adele Spitzeder ihre Volksküche betrieb, bis zur Restaurierung des Bauwerks in der G mehr lesen ...
Schlagworte: Orlandohaus Orlando di Lasso Platzlbrauerei Denkmalpflege Denkmalschutz Kunstgeschichte Adele Spitzeder Volksküche München Bayern Baudenkmäler Renaissance Restaurierung des Bauwerks lebendiger Bilderbogen Geschichte des Alltagslebens in München eine Zeitreise durch verschiedene Epochen lebendiger Streifzug durch die vergangenen Jahrhunderte StadtGeschichte Geschichtsliebhaber Munich Monaco di Baviera Bayern Lasso, Orlando di München Kunst Architektur Neuere Geschichte Zeitgeschichte Das Orlandohaus am Münchner Platzl ist eines der wichtigsten bürgerlichen Baudenkmäler der Stadt. Cornelia Oelwein schildert die Geschichte des Hausesvon der Renaissance, als Orlando di Lasso dort wohnte, über die Zeit, als die Platzlbrauerei in das Gebäude zog und dann die legendäre Adele Spitzeder ihre Volksküche betrieb, bis zur Restaurierung des Bauwerks in der Gegenwart durch die Messerschmitt Stiftung. Es entsteht ein lebendiger Bilderbogen, eine Geschichte des Alltagslebens in München. Aus der Presse: ""Das 140 Seiten starke Werk bietet mehr als die bloße Aneinanderreihung geschichtlicher Daten. Der Leser begibt sich vielmehr auf eine Zeitreise durch verschiedene Epochen, einen lebendigen Streifzug durch die vergangenen Jahrhunderte. Das Buch () lässt nicht nur Stadt- und Geschichtsliebhaber auf ihre Kosten kommen."" (Sabine Reminger, in Münchner Merkur, 9.1.2001) Denkmalpflege Denkmalschutz Kunstgeschichte Lasso, Orlando di München Kunst Architektur Neuere Geschichte Zeitgeschichte Der Orlandoblock am Münchner Platzl: Geschichte eines Baudenkmals von Cornelia Oelwein und Hans Heinrich von Srbik Messerschmitt Stiftung Berichte zur Denkmalpflege Der Orlandoblock am Münchner Platzl Orlandohaus bürgerliche Baudenkmäler der Stadt Geschichte des Hauses Renaissance Orlando di Lasso Platzlbrauerei Adele Spitzeder Volksküche Restaurierung des Bauwerks lebendiger Bilderbogen Geschichte des Alltagslebens in München eine Zeitreise durch verschiedene Epochen lebendiger Streifzug durch die vergangenen Jahrhunderte StadtGeschichte Geschichtsliebhaber Munich Monaco di Baviera Bayern 3-486-56507-9 / 3486565079 ISBN-13 978-3-486-56507-2 / 9783486565072 Der Orlandoblock am Münchner Platzl Geschichte eines Baudenkmals Oldenbourg Wissenschaftsverlag

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Der Schatten der Vergangenheit

Mehr von Efremow
Efremow, I.:
Der Schatten der Vergangenheit

Berlin: SWA-Verlag, 1946. 76 Seiten , 20 cm kart.,


Einbandkanten stark bestoßen, gebräunt, teils fleckig, Ich selber bin Paläontologe und schrieb die Erzählung »Schatten der Vergangenheit« m der Absicht, den Leser einen Blick in die Vergangenheit unserer Erde tun zu lassen und um eine lebendige, naturgetreue Schilderung jenes uralten geologischen Zeitalters zu ermöglichen. Die strengen wissenschaftlichen Gesetze geben allerdings nicht das gering mehr lesen ... Altersfreigabe (FSK) ab 0 Jahre
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Schlagworte: Der Schatten der Vergangenheit; I. Efremow; Erzählung; Vergangenheit; Geschichte; Erinnerungen;

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Weh der Lüge! Sie befreiet nicht

Mehr von Fred Kautz
Fred Kautz (Autor)
Weh der Lüge! Sie befreiet nicht"": Der Umgang mit der NS-Vergangenheit im Stadtlexikon Darmstadt"" - Ein deutsches Beispiel von Fred Kautz (Autor)

2008 Edition AV`88 Edition AV`88 2008 Softcover 210 S. 20,4 x 14,6 x 1,8 cm ISBN: 3936049955 (EAN: 9783936049954 / 978-3936049954)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Ein „Stadtlexikon“, eigentlich nichts Besonderes. Bei Genauer Betrachtung lässt sich von der darin zum Ausdruck kommenden lokalpatriotischen Geschichtsauffassung aber der Zustand des Landes ablesen, das aus dem Schatten seiner NS-Vergangenheit heraustreten will. Der Verfasser zeigt am Beispiel Darmstadts auf, dass es für die politischen und kulturellen Eliten keine „ mehr lesen ...
Schlagworte: Ein „Stadtlexikon“, eigentlich nichts Besonderes. Bei Genauer Betrachtung lässt sich von der darin zum Ausdruck kommenden lokalpatriotischen Geschichtsauffassung aber der Zustand des Landes ablesen, das aus dem Schatten seiner NS-Vergangenheit heraustreten will. Der Verfasser zeigt am Beispiel Darmstadts auf, dass es für die politischen und kulturellen Eliten keine „Stunde Null“ gegeben hat, dass sich Teile des braunen Erbes bis in die Jetztzeit retten konnte. Vorsicht, das Buch ist keine Unterhaltungslektüre! VORWORT Es gibt Menschen, deren Schicksal es zu sein scheint, mit ihren Sponsoren, Arbeitgebern, Mitarbeitern und bürokratischen Vorgesetzten in Konflikt zu geraten. Obwohl solche Leute, fast ohne Ausnahme, lieber ein geruhsames Leben führen möchten, geraten sie immer wieder in den Sog der Dinge. Sie sind nämlich außerstande, ihre Prinzipien beiseite zu schieben. Es gelingt ihnen nicht, angesichts unerträglicher Zustände wegzuschauen. Auch fällt es ihnen schwer, den von Ungerechtigkeit Getroffenen den Rücken zu kehren. Der Verfasser dieses Buches ist solch ein Mensch. Seit Jahren steht Fred Kautz nun schon mit prominenten Lehrstuhlinhabern an Geschichtsinstituten deutscher Universitäten auf Kriegsfuß. In der Regel erkennen Doktoranden, dass sie am kürzeren Hebel sind. Daher lassen sie zumindest bis zum Abschluss der Promotion alle Meinungsverschiedenheiten, die zwischen ihnen und ihren akademischen Vätern auftreten mögen, ungelöst ruhen. Nicht so Kautz: Als er im akademischen Austausch nach Deutschland zurückkehrte, beschlich ihn sehr bald das ungute Gefühl, innerhalb der Zunft hierzulande gäbe es eine unausgesprochene Übereinkunft, sich die Nazi-Vergangenheit vom Leibe zu halten, so zu schreiben, als seien die Nazi-Untaten nicht erst gestern geschehen und belasteten noch die Gegenwart, sondern so, als habe es vor langer, langer Zeit eine verschwommene Figur namens Hitler gegeben. Unter den Fachgrößen sagten einige, dieser Hitler sei ein „schwacher Diktator“ gewesen, die anderen hingegen, er habe das unschuldige deutsche Volk mit dämonischer Kraft unter der Fuchtel gehalten. In diesen fruchtlosen Debatten wollte Kautz nicht mitplappern, konnte aber auch nicht still sein. Der Preis, den er dafür zahlen musste, war nicht gering. Er war so hoch, dass er ihn sich eigentlich gar nicht hätte leisten können. Statt Anstellung an einer Universität erwartete ihn von der Wissenschaftsstadt Darmstadt gönnerhaft angebotene „Arbeit statt Sozialhilfe“. In der ihm zugewiesenen wissenschaftlichen Tätigkeit brachte ihm die Stadt nicht die Hochachtung entgegen, die einem Historiker gebührt. Vielmehr speiste sie ihn mit einem Hungerlohn ab, den sie in der Regel nur quasi zwangsrekrutierten Arbeitskräften zumutet, die in städtischen Grünflächen Laub rechen und Unkraut jäten. Dieses Buch zeigt, dass Kautz nichts dazu gelernt hat. Anstatt in den allgemeinen Jubel über das neue Stadtlexikon Darmstadt mit einzustimmen, schrieb er eine scharfe Kritik, worin er den Herausgebern vorwirft, die Nazi-Vergangenheit vor Ort schönzureden. Kautz’ Prinzipientreue ist lobenswert. Unter Akademikern findet man sie heutzutage nur noch sehr selten. Gerade deshalb schätze ich seine Arbeit und grüße ihn. Sol Littman Visting Scholar Judaic Studies Center University of Arizona

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Kursstürze am Aktienmarkt: Crashs in der Vergangenheit und was wir daraus lernen können von Hartmut Kiehling Aktiencrashs Asienkrise Aktienmarkt Anlagenmotive Prognostizierbarkeit Finanzanalyst Finanzanalyse Assetmanager Lebensversicherung Großbank

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Hartmut Kiehling
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1991 Dtv Dtv 1991 Softcover 291 S. ISBN: 3423058269 (EAN: 9783423058261 / 978-3423058261)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Aktiencrashs Asienkrise Aktienmarkt Anlagenmotive Prognostizierbarkeit Finanzanalyst Finanzanalyse Assetmanager Lebensversicherung Großbank In diesem Buch wird eine Vielzahl von Aktiencrashs der Vergangenheit beschrieben, von denen die frühesten ein halbes Jahrhundert zurückliegen. Vom spätmittelalterlichen Kuxhandel bis zur Asienkrise der neunziger Jahre breitet sic mehr lesen ...
Schlagworte: Aktiencrashs Asienkrise Aktienmarkt Anlagenmotive Prognostizierbarkeit Finanzanalyst Finanzanalyse Assetmanager Lebensversicherung Großbank In diesem Buch wird eine Vielzahl von Aktiencrashs der Vergangenheit beschrieben, von denen die frühesten ein halbes Jahrhundert zurückliegen. Vom spätmittelalterlichen Kuxhandel bis zur Asienkrise der neunziger Jahre breitet sich dem Leser im Spiegel des Aktienmarktes ein buntes Szenario aus.Dennoch ist dies keine historische Abhandlung. Die Aktienmärkte haben sich in den letzten dreieinhalb Jahrhunderten hinsichtlich der Instrumente, der Marktteilnehmer und ihrer Anlagenmotive nicht grundlegend gewandelt, aus den Kursstürzen der Vergangenheit und ihrer Vorgeschichte ergeben sich Fingerzeige für die Zukunft. Die Hauptschwierigkeit für die Aufstellung von Regeln ist jedoch, dass Phasen der Prognostizierbarkeit plötzlich in überraschende Entwicklungen münden. Die Gefahr für solche `Sprünge` lässt sich jedoch eingrenzen und verringern. Dr. Hartmut Kiehling, verfügt über eine lange Erfahrung als Finanzanalyst und Assetmanager. Er war u.a. Leiter der Finanzanalyse einer Großbank und des Bereichs Finanzanlagen einer großen Lebensversicherung. Seit einigen Jahren konzentriert er sich auf wissenschaftliche, beratende und publizistische Tätigkeiten. Kursstürze am Aktienmarkt Crashs in der Vergangenheit und was wir daraus lernen können Hartmut Kiehling

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