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Befreie Deine Sehnsucht CD-ROM Glanz und Freude ins Leben bringen, damit die Seele atmen kann [Audiobook] [Audio CD] Safi Nidiaye (Autor) Sehnsucht macht frei Diese CD enthält geführte Meditationen, von der Autorin persönlich gesprochen, um die im Buch dargestellten Inhalte und Methoden besonders wirksam in den Alltag umzusetzen. Für die erfolgreiche Autorin, Therapeutin und Lebensberaterin ist es das Wichtigste, den Weg zum Fühlen freizulegen und dem Gefühl wieder einen wichtigen Platz in unserem Leben zu geben. Hierfür entwickelte sie eine besondere Methode, die „Körperzentrierte Herzensarbeit

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Safi Nidiaye
Befreie Deine Sehnsucht CD-ROM Glanz und Freude ins Leben bringen, damit die Seele atmen kann [Audiobook] [Audio CD] Safi Nidiaye (Autor) Sehnsucht macht frei Diese CD enthält geführte Meditationen, von der Autorin persönlich gesprochen, um die im Buch dargestellten Inhalte und Methoden besonders wirksam in den Alltag umzusetzen. Für die erfolgreiche Autorin, Therapeutin und Lebensberaterin ist es das Wichtigste, den Weg zum Fühlen freizulegen und dem Gefühl wieder einen wichtigen Platz in unserem Leben zu geben. Hierfür entwickelte sie eine besondere Methode, die „Körperzentrierte Herzensarbeit"" Safi Nidiaye, geb. 1951, ist eine der meistgelesenen deutschen Autorinnen im Bereich psycho-spiritueller Lebenshilfe. Aus der Praxis der Meditation heraus entwickelte sie zu Beginn der 1990er Jahre die „Körperzentrierte Herzensarbeit“, eine in Laien- und Therapeutenkreisen inzwischen etablierte Methode der Selbstwahrnehmung, mit deren Hilfe die Lösung von Lebensproblemen, die Befreiung von körperlichen Symptomen und das Erwachen aus falschen Identifikationen erreicht werden kann. Safi Nidiaye lebt mit ihrem Mann, dem Maler Francis Gabriel, in Südfrankreich. Sie vermittelt die Körperzentrierte Herzensarbeit in 5-Tage-Intensiv- und Ferien-Seminaren in verschiedenen Sprachen. Ausserdem bildet sie interessierte Laien und Therapeuten zur Weitergabe der Methode aus. Gesundheit Leben Psychologie Lebenshilfe Lebensführung Meditationsmusik Meditation CDs Seelenheil ISBN-10 3-7787-9145-1 / 3778791451 ISBN-13 978-3-7787-9145-5 / 9783778791455 Befreie Deine Sehnsucht CD-ROM Glanz und Freude ins Leben bringen, damit die Seele atmen kann [Audiobook] [Audio CD] Safi Nidiaye (Autor)

Auflage: 2 Integral Integral Auflage: 2 Hardcover 13,8 x 12,4 x 1 cm ISBN: 3778791451 (EAN: 9783778791455 / 978-3778791455)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Meditationsmusik Gesundheit Leben Psychologie Lebenshilfe Lebensführung Meditation Sehnsucht macht frei Diese CD enthält geführte Meditationen, von der Autorin persönlich gesprochen, um die im Buch dargestellten Inhalte und Methoden besonders wirksam in den Alltag umzusetzen. Für die erfolgreiche Autorin, Therapeutin und Lebensberaterin ist es das Wichtigste, den Weg mehr lesen ...
Schlagworte: Meditationsmusik Gesundheit Leben Psychologie Lebenshilfe Lebensführung Meditation Sehnsucht macht frei Diese CD enthält geführte Meditationen, von der Autorin persönlich gesprochen, um die im Buch dargestellten Inhalte und Methoden besonders wirksam in den Alltag umzusetzen. Für die erfolgreiche Autorin, Therapeutin und Lebensberaterin ist es das Wichtigste, den Weg zum Fühlen freizulegen und dem Gefühl wieder einen wichtigen Platz in unserem Leben zu geben. Hierfür entwickelte sie eine besondere Methode, die „Körperzentrierte Herzensarbeit"" Safi Nidiaye, geb. 1951, ist eine der meistgelesenen deutschen Autorinnen im Bereich psycho-spiritueller Lebenshilfe. Aus der Praxis der Meditation heraus entwickelte sie zu Beginn der 1990er Jahre die „Körperzentrierte Herzensarbeit“, eine in Laien- und Therapeutenkreisen inzwischen etablierte Methode der Selbstwahrnehmung, mit deren Hilfe die Lösung von Lebensproblemen, die Befreiung von körperlichen Symptomen und das Erwachen aus falschen Identifikationen erreicht werden kann. Safi Nidiaye lebt mit ihrem Mann, dem Maler Francis Gabriel, in Südfrankreich. Sie vermittelt die Körperzentrierte Herzensarbeit in 5-Tage-Intensiv- und Ferien-Seminaren in verschiedenen Sprachen. Ausserdem bildet sie interessierte Laien und Therapeuten zur Weitergabe der Methode aus. Gesundheit Leben Psychologie Lebenshilfe Lebensführung Meditationsmusik Meditation CDs Seelenheil ISBN-10 3-7787-9145-1 / 3778791451 ISBN-13 978-3-7787-9145-5 / 9783778791455 Befreie Deine Sehnsucht CD-ROM Glanz und Freude ins Leben bringen, damit die Seele atmen kann [Audiobook] [Audio CD] Safi Nidiaye (Autor)

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Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland, Band 2: Romanik [Gebundene Ausgabe] Susanne Wittekind (Herausgeber) Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland Bd. 2

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Susanne Wittekind (Herausgeber)
Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland, Band 2: Romanik [Gebundene Ausgabe] Susanne Wittekind (Herausgeber) Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland Bd. 2

2009 Prestel Prestel 2009 Hardcover 640 S. 28,8 x 21,8 x 5,2 cm ISBN: 3791331191 (EAN: 9783791331195 / 978-3791331195)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Hallenkirchen, byzantinisch beeinflusste Wandmalereien und meisterhaft gefertigte Steinmetzarbeiten prägen unser Bild der Romanik. Inkunabeln wie der Bamberger Reiter und die Kaiserdome in Mainz, Speyer und Worms sowie prachtvolle Zeugnisse der Buch- und Wandmalerei markieren die Etappen dieser Entwicklung. Anschaulich geschriebene Aufsätze mit zahlreichen Abbildunge mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Musik Theater Malerei Plastik Romanik Künstler Hallenkirchen, byzantinisch beeinflusste Wandmalereien und meisterhaft gefertigte Steinmetzarbeiten prägen unser Bild der Romanik. Inkunabeln wie der Bamberger Reiter und die Kaiserdome in Mainz, Speyer und Worms sowie prachtvolle Zeugnisse der Buch- und Wandmalerei markieren die Etappen dieser Entwicklung. Anschaulich geschriebene Aufsätze mit zahlreichen Abbildungen und Planmaterial erläutern die Zusammenhänge zwischen den politisch-geschichtlichen Ereignissen und der Entwicklung in der Kunst. Auch im zweiten Band der ""Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland"" bilden die politischen, religiösen und institutionellen Veränderungen den Rahmen der Darstellung. Das Buch ist nach den Funktionen von Kunstwerken gegliedert, beginnend am Altar mit der liturgischen Ausstattung über die Ausgestaltung des Kirchenraumes mit ihren dauerhaften (Wand- und Deckenmalereien, Skulpturen) und mobilen Kunstwerken (z.B. Bildteppiche) bis zur Außenfassade und ihrer Rolle im städtischen Gesamtbild. Die Heiligenverehrung spielt eine wesentliche Rolle vor allem für die Kunst, die Gestaltung von Heiligengräbern, Reliquiaren und Schreinen wird zu einer wichtigen Aufgabe für die Künstler. Erstmals werden auch konkrete Personen vorgestellt, Bischöfe und Äbte oder Äbtissinnen, Herrscher und Adlige, die einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der künstlerischen Ideen nehmen konnten. Neben der Sakralarchitektur und ihrer Nutzung wird auch auf die Profanarchitektur in ihrer Rolle zwischen Funktion und Anspruch explizit eingegangen, die Pfalzen, Burgen, Rats- und Bürgerhäuser, Stadtbefestigungen, Tore, Brücken vorgestellt. Autor: Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in Tübingen und München, Promotion 1993 in München mit einer Arbeit zur Illustration mittelalterlicher Psalmenkommentare, Stipendiatin der Graduiertenkollegs ""Politische Ikonographie"" in Hamburg (1990-92), Promotion 1993 in München, Post-Doc-Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Schriftkultur und Gesellschaft im Mittelalter“ in Münster mit einem Projekt über die Kunststiftungen Abt Wibalds von Stablo (1993-95). Arbeitsprojekt „Christliche Kunst im 19. Jahrhundert (J. Schnorr v. Carolsfeld, L. Richter, J. Führich)“ 1996/97. 1999 Habilitation in München mit einer Arbeit über „Reliquiar, Retabel - Kunst der Liturgie im Mittelalter. Benediktinische Reform in den Kunststiftungen des Abtes Wibald von Stablo“ (gedruckt bei Böhlau 2004). Seit Sommersemester 2002 Professorin für Kunstgeschichte (Schwerpunkt Mittelalterliche Bildkünste) an der Universität zu Köln. Forschungsschwerpunkte: Mittelalterliche Buchmalerei und Schatzkunst, Text-Bild-Forschung, Kunst und Liturgie, Deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Historienmalerei 19. Jahrhundert ZU DIESEM BUCH Das vorliegende Buch benutzt den Begriff Romanik nicht stilgeschichtlich, sondern als Bezeichnung für die Kunst des Hochmittelalters, welches historisch die Zeitspanne vom 11.-13. Jh. umfasst. Was prägt diese Zeit? Ein wirtschaftlicher Aufschwung im 11. Jh. setzt Kräfte und Mittel für künstlerische Produktion frei. Hinzu kommt eine neue Mobilität durch Kreuzzüge und Pilgerreisen, intensivierten Handel, neue Ordensverbände und anziehungskräftige Schulen zwischen Salerno und Paris. Sie weiten den Horizont, sie schärfen das Bewusstsein für das Eigene in Kenntnis des Anderen. Die gesellschaftlichen Eliten, die als Auftraggeber der Kunst agieren, wachsen; neben den König und die hohe Geistlichkeit treten Adelsfamilien und städtisches Patriziat. Bildung, Schrift- und Bildkultur verbreiten sich in diesen Kreisen - und Kunst wird zu einem zivilisatorischen Bedürfnis. Die gesellschaftliche Ordnung wird wesentlich durch Zeremoniell und symbolische Handlungen konstituiert. Kunstwerke spielen dabei eine wichtige Rolle als kostbare Gaben, sie machen zugleich Machtstrukturen und Beziehungen sichtbar. Das Welt- und Selbstverständnis der angesprochenen Eliten ist religiös geprägt, genauer: es ist selbstverständlich christlich. Kunst wird so um des Seelenheils willen und daher für die Kirche gestiftet. Sie wird zur Ausgestaltung des Gottesdienstes und des sakralen Raumes eingesetzt, sie unterstreicht den Wert der Heiligen. Doch Kunst sichert zugleich die Erinnerung, sie dient der Selbstdarstellung von geistlichen Institutionen, von Adel und Städten als neuen, wichtigen Trägerschichten. Geistliche und profane Welt durchdringen einander in Personen und Ämtern, Handlungen und Örtlichkeiten. Sie sind auch in solcher Kunst miteinander verflochten, die wir heute für bloß »kirchlich« halten. Daher liegt der Schwerpunkt dieses Bandes auf der geistlichen Kunst. Zudem haben Kirchen ihre Kunstschätze trotz hoher Verluste durch Einschmelzen und Neubauten, Brände und Plünderungen aufgrund ihrer institutionellen Kontinuität besser bewahren können als einzelne Adlige oder Herrscherfamilien. Ziel dieses Bandes ist es, den Handlungs- und Sinnzusammenhang der Kunstwerke aufzuzeigen und ihre Rolle als visuelle Kommunikationsmittel herauszuarbeiten. Nicht Kunstgattungen, sondern Leitthemen gliedern die Darstellung. Sie lenken das Augenmerk auf Lebensbereiche und Funktionen, für die Kunst dieser Zeit in besonderer Weise bedeutsam war. Neue Aspekte treten dadurch in den Blick: die reiche Schriftverwendung in Bildern, die Wertschätzung von Bildern als Mittel der Didaxe und der Reflexion. Ausgeprägt ist der Sinn der Zeit für Exotica, für neue Materialien und Techniken. Sehr weit reicht die Kenntnis der Kunst anderer Teile Europas, ja des Orients. Ein durch gemeinsame Sprache und Verfassung begründetes Deutschland gibt es in dieser Zeit nicht. Doch immerhin wird seit 1075 in Quellen der Begriff des Regnum Teutonicum verwendet. Es war neben dem Regnum Italiae und Burgund ein Teil des Sacrum Imperium Romanum. Das zeigt: Es gab ein Bewusstsein für dieses deutsche Königreich. Es umfasst die alten Stämme der Schwaben (Alamannen), der Franken, Sachsen und Bayern. Hinzu kommen Holstein, Friesland und Lothringen, die Marken Österreich (mit Kärnten, Steiermark, Krain und Istrien) und Verona (vgl. Karte). Der Herrschaftsbereich des Rex Teutonicus - zunächst der salischen Könige von Konrad II. bis zu Heinrich V., dann, nach Lothar von Supplinburg, der Staufer von Konrad III. bis zu Friedrich II. - wird in dieser Zeit durch Ostmission und Ostsiedlung um slawische Gebiete erweitert. Auch romanische Sprachgebiete (in Lothringen, Flandern, Norditalien) gehören selbstverständlich dazu. In ihnen lagen ebenfalls Zentren künstlerischer Produktion im Regnum Teutonicum. Sie werden in diesen Band einbezogen. Die Karte verdeutlicht die Doppelrolle von Bischöfen als geistlichen Reichsfürsten und Territorialherren, die eine Überlagerung von weltlichen und geistlichen Strukturen im Königreich bewirkt. Die Kirchenprovinzen greifen teils über seine Grenzen hinaus (Diözese Konstanz), andererseits gehören wichtige Reichsstädte wie Basel oder Cambrai kirchenpolitisch zu französischen Erzbistümern. So wird die Durchlässigkeit der mittelalterlichen Grenzen »Deutschlands« sinnfällig. Susanne Wittekind KULTURELLE KONTEXTE DER KUNST IM HOHEN MITTELALTER Kunst ist im hohen Mittelalter ein Kommunikations- und Repräsentationsmittel der gesellschaftlichen Eliten, der weltlichen und geistlichen Fürsten. Sie ist Teil von deren kultureller Selbstinszenierung. Kunst ist Teil der Religion, der Politik, der Bildung. Zugleich hat sie Teil an der geistigen Wirklichkeit, als deren Zeichen sich Kultur begreift. Grundlegendes Modell für die Zeichenhaftigkeit der Kultur ist das Messgeschehen. Denn dessen Leitvorstellung ist das Zusammenfallen von Erinnerung, zeichenhaftem Nachvollzug eines historischen Geschehens, Vergegenwärtigung, realem Sein und sakramentaler Wirksamkeit des Opfers. Zugleich wird in der Liturgie das irdische Handeln in der Kirche durchsichtig gemacht auf die himmlische Verehrung Gottes und die Gemeinschaft der unsichtbaren Kirche der Gläubigen. Das Leben jedes Einzelnen wird in eine heilsgeschichtliche Perspektive eingestellt. Die zeichenhafte Vergegenwärtigung dieser Weltordnung durch Repräsentation ist maßgebend für die Gesellschaft. Es gibt keine Trennung von religiösem und säkularem Leben. Deshalb ist Kunst in der Hauptsache ein religiöses Medium - weil die christliche Deutung der Welt den alles umfassenden Rahmen darstellt, weil sie in der Selbstinterpretation der hochmittelalterlichen Akteure das eigentliche Sein der Wirklichkeit ausspricht. Wenn im hohen Mittelalter Kunst gestiftet, geschaffen und rezipiert wird, ist die symbolische Durchsichtigkeit der Welt, die zeichenhafte Durchsetzung von Transzendenz den Akteuren jederzeit präsent. Sie bildet selbst das Zentrum ihrer Kunstauffassung und damit dessen, was die Kunst »eigentlich« abbildet und darstellt (ABB.2). Eine große in der Apsiswand hinter dem Hochaltar eingelassene lateinische Inschrift erinnert an die Weihe der Kapelle von Schwarzrheindorf 1151.3 Arnold von Wied als Besitzer, Erbauer und Stifter der Kirche ist es gelungen, die höchsten weltlichen und geistlichen Würdenträger des Reiches, den König selbst sowie wichtige Bischöfe und Äbte, zu diesem Festakt zu versammeln. Als erwählter, aber noch nicht geweihter Erzbischof von Köln und als langjähriger Kanzler des Königs repräsentiert Arnold, selbst aus einer Familie minderer Adliger stammend und über die theologische Bildung zu höchsten Ehren aufgestiegen, diejenige Schicht, in die er sich mit Amtsübernahme und Kirchenstiftung endgültig einschreibt. Der aufwendig inszenierte Akt der Kirchweihe in der kunstvoll gestalteten Schwarzrheindorfer Kirche wird zu einer Aufführung, die die Konstitution der hochmittelalterlichen Gesellschaft wie in einem Brennspiegel verdichtet, zwischen christlicher Religion und Politik, Bildung, Karriere und Amtsverständnis, Grundherrschaft und Königsherrschaft, familiären Bindungen und Freundschafts-Netzwerken, liturgischem Gedenken und weltlichem Ruhm. Die Kunst ist in dieser Kirchweihhandlung auf vielfältige Weise präsent, in erster Linie in Liturgie, Gesang und geistlicher Dichtung, in den kostbaren Gewändern, den liturgischen Geräten, aber natürlich auch in der Kirche selbst, der Architektur und ihrer Ausmalung. Zusatzinfo mit 10 Karten Sprache deutsch Maße 195 x 265 mm Gewicht 2734 g Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Malerei Plastik Romanik Künstler ISBN-10 3-7913-3119-1 / 3791331191 ISBN-13 978-3-7913-3119-5 / 9783791331195

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Geschäfte mit dem Seelenheil - Zwielichtige Jugendsekten und ihre Opfer

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Funke, Meinrad-Aloys;
Geschäfte mit dem Seelenheil - Zwielichtige Jugendsekten und ihre Opfer

2. Auflage Berlin, Union Verlag, 1983. 88 Seiten , 19 cm, kartoniert


die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt und fleckig, Kantenbestoßungen, Da geben in Westeuropa wie in den USA und anderen kapitalistischen Ländern Jugendliche alle Bindungen an Elternhaus und Familie, berufliche Entwicklungen und jede geistige Selbständigkeit auf, um vor den Realitäten ihrer Welt in sögenannte „Jugendsekten" zu fliehen. Eltern bemühen Rechtsanwälte, Pol mehr lesen ...
Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
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P.M. Magazin 2013 Nr. 04 April, das geheime Wissen der alten Seelenheiler, Bakterien - die Labor-Sklaven, die Luxusschiffe der Antike

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[Zeitschrift, Wissen] - Hans-Hermann Sprado (Hg.):
P.M. Magazin 2013 Nr. 04 April, das geheime Wissen der alten Seelenheiler, Bakterien - die Labor-Sklaven, die Luxusschiffe der Antike

Gruner & Jahr-Verlag 2013. S. 98 Broschiert


Heft, Gruner & Jahr-Verlag 2013, 98 Seiten, Textteil innen absolut sauber und wie neu, Buchschnitt sauber und weiß, Am vorderen Einband (teil-)entfernter Adressaufkleber - sonst sauber und in sehr gutem Zustand mit höchstens leichten Gebrauchsspuren (intern: 74M/WEISS/Diverse Bücher/Heft-2)
Schlagworte: P.M.,Magazin,2013,Nr.,04,April,,das,geheime,Wissen,der,alten,Seelenheiler,,Bakterien,-,die,Labor-Sklaven,,die,Luxusschiffe,der,Antike

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Gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke in der Rechtsprechung

[Dr.Hellmut Schroeter] -

Gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke in der Rechtsprechung

Berlin-Wien, Industrieverlag Spaeth & Linde, 1941.


Vollständige Ausgabe in solidem Bibliothekseinband der Zeit (Halbleinen / HLn kl.8vo im Format 13 x 18 cm) mit Rückentitel, 184 Seiten, Schrift: Fraktur, Originalumschlag mit eingebunden. = Band 38 "Bücherei des Steuerrechts", Herausgeber: Fritz Reinhardt. - Aus dem Inhalt: Vorwort / Abkürzungsverzeichnis / I. Allgemeines zu den Befreiungsvorschriften: Auslegungsgrundsätze, Umfang der persönlich mehr lesen ...
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Schlagworte: Großdeutschland im 2.Weltkrieg, Finanzverwaltung im Dritten/Großdeutschen Reich, Judensondergesetzgebung im Steuerwesen, Besteuerungsgrundsätze im Dritten Reich, Finanzverwaltung in der deutschen Ostmark, Reichsfinanzbeamter, Arbeitsgemeinschaft Deutscher Buchdrucker, äußere Mission, Automobilclub, Baugesellschaft und Vereinshaus einer Baptistengemeinde, Beamtenverein, Beamtenwirtschaftsbund, Beamtenwohnungsverein, Begräbniskassen und Sterbekassen, Haftpflichtversicherungsanstalt einer landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, biochemische Heilweise, Zuwendungen an Blindenanstalten, Börsenvereinigung, Erträge an eine Brüderorganisation, Brunnenversand durch Bäderverwaltung, Dampfkesselüberwachungsvereine, Buchverlag einer diakonischen Anstalt, Domkapitel gestattet Kirchenbesichtigung, Flughafengesellschaft, Freibankbetrieb, Gläubigerschutzverband, Glockenfonds, Heidenmission, Homöopathie, jüdische Zwecke, Juden im deutschen Steuerrecht (es werden verschiedene Urteile deutscher Gerichte angeführt, zB: Jüdische Schulform: "…die Förderung der höheren Schulbildung von jüdischen, also fremdrassigen Staatsangehörigen… dient jedoch nicht dem Wohl der deutschen Volksgemeinschaft") / Förderung der jüdischen Wissenschaft: "…Juden gehören weder zur deutschen Volksgemeinschaft noch zu den deutschen Volksgenossen. Daher ist eine Befreiung wegen Gemeinnützigkeit oder Tätigkeit für Unternehmungen und Zwecke ausgeschlossen, die Juden zugute kommen" / Jüdischer Sportverein: "…der Beschwerdeführer glaubt, dem Wohl der deutschen Volksgemeinschaft insofern zu nutzen, als durch die Gesunderhaltung der in Deutschland lebenden Juden einer Verbreitung von Krankheiten und eine Inanspruchnahme der Sozialversicherungen entgegengewirkt werde. Diese Begründung greift nicht durch." / Judenmission: "…denn das deutsche Volk sieht im Übertritt von Juden zum christlichen Glauben keine Förderung seines Wohls" / Israelitisches Kinderheim, Kleinkinder- und Säuglingsheim: "…daß die rasse- und blutmäßige Zugehörigkeit zum deutschen Volk entscheidet. Juden sind keine Deutschen Volksgenossen...eine Steuerbefreiung wegen Unterstützung von Juden der nationalsozialistischen Weltanschauung nicht entspricht" / Judenmission: "…kirchliche Zwecke verfolgt die Beschwerdeführerin nicht. Durch diese Betätigung fördert die Beschwerdeführerin das Seelenheil der Juden, nicht aber unmittelbar eine christliche Religionsgemeinschafts. Ein kirchlicher Zweck… kommt also nicht in Frage.") / Junggesellenverein, Katholikenverein, Zuwendungen an Kirchen, Hausverein für Kirchenbeamte, kirchlicher Standesverein, städtische Kleiderverkaufsstelle, Kosttisch einer Universität, Kriegsopferversorgung, Unterstützungskasse einer Landjägerbrigade, Ledigenheim, Lotteriesteuer, Mildtätigkeit in Abgrenzung zur Gemeinnützigkeit, Mittelstandsküche, Unterstützung des Offiziersstandes, Offizierskleiderkasse, Bildungsanstalt eines Ordens, Reichsbahnkleiderkasse, deutsche Schützenvereine, Kantinenbetrieb im Kameradschaftsheim der Wehrmacht, Freimaurerloge (Gerichtsurteil: "…der nationalsozialistische Staat lehnt die Freimaurerlogen als der deutschen Volksgemeinschaft zuwider grundsätzlich ab und duldete ihren Fortbestand mit Rücksicht auf das Gesamtwohl nicht mehr… daraus ergibt sich, daß die hier zur Erörterung stehende landesrechtliche Befreiungsvorschrift auf Freimaurerlogen keine Anwendung finden kann"), Kampf gegen und Unterdrückung der Freimaurer, nationalsozialistische Besteuerungsgrundsätze, Antisemitismus, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut

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Für Seelenheil und Bürgerwohl

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Niklot, Krohn:
Für Seelenheil und Bürgerwohl

Auflage: 1., Auflage Kaufmann Lahr, 01.12.2009. 480 Seiten 26,0 x 21,2 x 3,0 cm, Gebundene Ausgabe EAN: 9783780681706 (ISBN: 3780681706)


Zustand sehr gut, gepflegtes Exemplar. Niklot, Krohn: Für Seelenheil und Bürgerwohl Auflage: 1., Auflage Kaufmann Lahr, 01.12.2009. 480 Seiten 26,0 x 21,2 x 3,0 cm, Gebundene Ausgabe

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Mörderische Religion: Eine Streitschrift [Gebundene Ausgabe] Elie Barnavi Olaf M Roth Originaltitel: Les religions meurtrières Religionswissenschaften Theologie Demokratie Fundamentalismus Kirche Staat Politik Religion

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Elie Barnavi (Autor), Olaf M Roth (Übersetzer)
Mörderische Religion: Eine Streitschrift [Gebundene Ausgabe] Elie Barnavi Olaf M Roth Originaltitel: Les religions meurtrières Religionswissenschaften Theologie Demokratie Fundamentalismus Kirche Staat Politik Religion

2008 Ullstein Hardcover Ullstein Hardcover 2008 Hardcover 176 S. 12,8 x 2,3 x 21 cm ISBN: 3550087101 (EAN: 9783550087103 / 978-3550087103)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die zunehmende Ausbreitung des Fundamentalismus, nicht nur in der muslimischen Welt, beweist: Die westliche Welt hat vor lauter gut gemeinter Toleranz vergessen, dass der Religion in der Demokratie Grenzen gesetzt werden müssen. Denn: Die Schattenseite aller schriftlich fixierten Offenbarungsreligionen ist die Gewalt. Mit seinen provozierenden Thesen rüttelt Elie Bar mehr lesen ...
Schlagworte: Religionswissenschaften Theologie Demokratie Fundamentalismus Kirche Staat Politik Religion ISBN-10 3-550-08710-1 / 3550087101 ISBN-13 978-3-550-08710-3 / 9783550087103 Die zunehmende Ausbreitung des Fundamentalismus, nicht nur in der muslimischen Welt, beweist: Die westliche Welt hat vor lauter gut gemeinter Toleranz vergessen, dass der Religion in der Demokratie Grenzen gesetzt werden müssen. Denn: Die Schattenseite aller schriftlich fixierten Offenbarungsreligionen ist die Gewalt. Mit seinen provozierenden Thesen rüttelt Elie Barnavi seine Leser aus dem multikulturellen Dornröschenschlaf und öffnet ihnen die Augen. Der Westen muss sich auf die Werte der Aufklärung besinnen und sie kompromisslos verteidigen. Nur so kann die Demokratie überleben. Und nur so können wir verhindern, dass Fundamentalismus zum globalen Totalitarismus des 21. Jahrhunderts wird. Es ist ein Krieg auf moralischer Ebene, bei dem es um unsere Freiheit geht. Autor: Der Historiker und Politologe Elie Barnavi, geboren 1964 in Bukarest, lehrte als Professor an der Universität Tel Aviv und an der École des Hautes Études in Paris. Von 1999 bis 2002 war er israelischer Botschafter in Paris. Heute lebt er in Tel Aviv. Die westliche Welt hat vergessen, dass jede Religion eine Schattenseite hat: die Gewalt. Barnavi, selbst gläubiger Jude, ruft deshalb zu einer strikten Trennung von Religion und Staat auf. Ein flammendes Plädoyer für die radikale Verteidigung unserer demokratischen Werte. Die zunehmende Ausbreitung des Fundamentalismus, nicht nur in der muslimischen Welt, beweist: Die westliche Welt hat vor lauter gut gemeinter Toleranz vergessen, dass der Religion in der Demokratie Grenzen gesetzt werden müssen. Denn: Die Schattenseite aller schriftlich fixierten Offenbarungsreligionen ist die Gewalt. Mit seinen provozierenden Thesen rüttelt Elie Barnavi seine Leser aus dem multikulturellen Dornröschenschlaf und öffnet ihnen die Augen. Der Westen muss sich auf die Werte der Aufklärung besinnen und sie kompromisslos verteidigen. Nur so kann die Demokratie überleben. Und nur so können wir verhindern, dass Fundamentalismus zum globalen Totalitarismus des 21. Jahrhunderts wird. Es ist ein Krieg auf moralischer Ebene, bei dem es um unsere Freiheit geht. Die zunehmende Ausbreitung des Fundamentalismus, nicht nur in der muslimischen Welt, beweist: Die westliche Welt hat vor lauter gut gemeinter Toleranz vergessen, dass der Religion in der Demokratie Grenzen gesetzt werden müssen. Denn: Die Schattenseite aller schriftlich fixierten Offenbarungsreligionen ist die Gewalt. Mit seinen provozierenden Thesen rüttelt Elie Barnavi seine Leser aus dem multikulturellen Dornröschenschlaf und öffnet ihnen die Augen. Der Westen muss sich auf die Werte der Aufklärung besinnen und sie kompromisslos verteidigen. Nur so kann die Demokratie überleben. Und nur so können wir verhindern, dass Fundamentalismus zum globalen Totalitarismus des 21. Jahrhunderts wird. Es ist ein Krieg auf moralischer Ebene, bei dem es um unsere Freiheit geht. Über den Autor: Der Historiker und Politologe Elie Barnavi, geboren 1964 in Bukarest, lehrte als Professor an der Universität Tel Aviv und an der École des Hautes Études in Paris. Von 1999 bis 2002 war er israelischer Botschafter in Paris. Heute lebt er in Tel Aviv. 2000 erschien die viel gelobte Universalgeschichte des Judentums auf Deutsch, die von ihm herausgegeben wurde. Die Religion ist nicht totzukriegen und am Beginn des 21. Jahrhunderts wird dies auch dem Westen umso mehr bewusst, wie auch der SPIEGEL in einer Artikelserie unter dem Titel Weltmacht Religion bestätigte. Sinnsuche und der Wunsch sich auf ethische Grundprinzipien rückzubesinnen haben zu einem Wiederaufleben religiöser Gefühle geführt. Doch fast alle Weltreligionen besitzen inzwischen eine dunkle Seite, deren Anhänger unter Berufung auf die heiligen Schrift und damit fundamentalen Glaubensgrundlage einen alleinigen Wahrheitsanspruch erheben, welchen es im Glauben das einzig richtige zu tun, mit Vehemenz zu verteidigen gilt. Im Namen Gottes, wird Gewalt gegen Andersgläubige und potentielle Verräter an diesem heiligen Krieg angewendet. Der Historiker Elie Barnavi war von 1999 bis 2002 israelischer Botschafter in Paris und ist heute, als emeritierter Professor für moderne westliche Geschichte an der Universität Tel Aviv, Berater für das Europamuseum in Brüssel sowie Gastprofessor an der Fakultät für Sozialwissenschaften an der Ecole des Haute Etudes in Paris. Mit seiner politischen Streitschrift ""Mörderische Religion"" fordert der Autor eine klare Trennung von Staat und Kirche, die es als Grundpfeiler der Demokratie stärker zu verteidigen gilt. Denn wenn Politik und Religion vermischt werden, ergibt dies eine unheilvolle Allianz, in welcher der Zweck die Mittel heiligt. Der Mord an unschuldigen Zivilisten sichert dem Mörder das Seelenheil, während er damit ein politisches Statement abgibt. Berechtigter Widerstand gegen westlichen Imperialismus (wie den der USA) und Vorurteile (darunter auch radikaler Antisemitismus) vermengen sich zu einer mörderischen Ideologie. In so manchen Fällen sind es Fundamentalisten, die den entscheidenden Beitrag zu ethnischen Säuberungen liefern. ""Religiöse Schriften, egal welcher Coleur, sind wie gesagt Gemischtwarenläden, in denen jeder findet, wonach er sucht, sprich: das, was jeder mitbringt."", konstatiert Barnavi in diesem Zusammenhang. ""In diesem Buch möchte ich dem Leser ein wenig von meinen Erfahrungen mit den religiösen Fanatikern mitteilen. Dabei handelt es sich hier weder um ein religionsgeschichtliches noch um ein theologisches Werk, sondern vielmehr um eine politische Streitschrift, die dem Leser das nötige intellektuelle Rüstzeug für einen Krieg mitgeben will, der bereits begonnen hat."" Auch wenn Barnavis Werk im Rheinländischen Merkur vom ehemaligen Leiter des Deutschen Orient-Instituts, Udo Steinbach, wegen seiner mangelnden Wissenschaftlichkeit kritisiert wird und ein Quellenverzeichnis tatsächlich fehlt, liegt das eher in der Betrachtungsweise des Lesers begründet. Elie Barnavi mag Historiker sein, doch hat er dieses Werk aus einer laizistischen israelisch-jüdischen Perspektive verfasst, als Bürger mit umfangreicher Erfahrung. Abzutun ist die Rezension des Experten natürlich nicht, denn Barnavi befasst sich trotz gegenteiliger Beispiele, hauptsächlich mit einer Darstellung des fundamentalistisch revolutionären Blocks im Islam. Auch wird der Begriff Religion nur grundlegend definiert und die doch eher stimmige These relativ einseitig präsentiert. Ungefähr die Hälfte von ""Mörderische Religion"" dient als Einführung, zum eigentlichen Thema ""Islamistischer Terrorismus"". Bevor es dazu kommt zieht Barnavi einige sehr eindrucksvolle und lehrreiche Vergleiche, der Heiligen Liga als erster Partei Gottes und der Hisbollah (Hizbollah, arabisch für Partei Gottes). Ohne weitere Argumente zu manch ähnlichen Entwicklungen einzubringen, weil diese den Rahmen des Buches sprengen würden, lässt es der Autor allerdings sein, in der Geschichte des Abendlandes nach Vergleichsmöglichkeiten für heutige Geschehnisse zu suchen, obwohl er klar mit Erkenntnissen aus den europäischen Glaubenskriegen argumentiert. Aus der Geschichte kann man lernen, doch allzu konkrete Belege bleiben im Rahmen der Streitschrift außen vor. ""Was ist Islamismus? Es ist der radikale Islam wahhabitischer Prägung, gespeist von politischer Ideologie. Es geht ihm darum, die Gesellschaft durch die Gründung eines wahrhaft muslimischen Staates zu islamisieren, indem also die verlorene Einheit zwischen der politischen Macht und der Gemeinschaft der Gläubigen wiederhergestellt wird. Wie bei den beiden anderen totalitären Systemen des 20. Jahrhunderts, dem Kommunismus und dem Nationalsozialismus, hat der Staat an sich keine Bedeutung: er ist ein Werkzeug, dessen man sich bedient, um ein Ziel zu erreichen, das über den Staat selbst hinausgeht und dessen Umsetzung notwendigerweise zu seiner Abschaffung führt."" Religionen sind keine homogene Einheit, so auch nicht der Islam, doch in politisierter Form sind die Grenzen weniger stark umrissen. Um mehrheitstauglich zu bleiben, reicht es sich auf bestimmte Kernbotschaften zu stützen. Doch ist es wie auf den Seiten 118-119 dargelegt für islamistische Parteien mangels eines alternativen Angebots sehr einfach, sich als Vertreter aller Muslime zu verstehen, indem sie eine mehrheitliche Position tatsächlich vertreten: ""Angesichts eines bürokratischen und brutalen Staats, der von Korruption und Vetternwirtschaft ausgehöhlt und unfähig ist, seinen Bewohnern ein Minimum an Lebensqualität zu sichern, sind sie schlicht ergreifend die einzige Alternative."" Der Punkt ist, dass bei demokratischen Öffnungsversuchen (Wahlen) nordafrikanischer oder nahöstlicher Diktaturen die islamitischen Parteien bisher immer profitiert haben und laut Barnavi sich auch in der Türkei ""die Demokratie nur mit Hilfe von Bajonetten"" halten kann. Der Multikulturalismus ist als gescheitert zu betrachten, wenn man sich die Entwicklungen in den Ghettos europäischer Großstädte vor Augen führt und erfährt, dass gerade rechtskonservative Ideologen diesen plötzlich in Schutz nehmen. Für Elie Barnavi umso mehr ein Beweis dafür dass Assimilation das einzig praktikable und problemlose Integrationskonzept sein kann. In einer Rezension der Welt Online vom 18. Mai hieß es auch ""Die Zeiten, in denen einem Europäer religiöse Fragen gleichgültig sein konnten, sind vorbei."" Und in diesem Sinne erfüllt Elie Barnavis ""Mörderische Religion"" seinen Zweck auf mustergültige Weise, es regt zum Diskurs an, um hoffentlich auf unterschiedlichen Seiten entsprechende Reaktionen zu erreichen. Fazit: Gewalt ist wie wir wissen mehr als nur körperlicher Natur, sondern auch rechtlicher. In Demokratien hält der Staat allein das Gewaltmonopol und wie die Geschichte zeigt, sollten wir alles tun, um diesen Zustand aufrecht zu erhalten. Die Einheit von Thron und Altar (selbst wenn sich diese ""nur"" auf Bereiche der Judikative beschränken sollte) erzeugt mörderische Konsequenzen, fernab jeder Rechtsstaatlichkeit und damit den Idealen einer Demokratie. ""Unsere Wertevorstellungen stehen auf dem Spiel, unsere Freiheiten, unsere Art zu leben, die Zukunft unserer Kinder. Wir müssen wissen, mit wem wir es zu tun haben"" (15). Elie Barnavi war von 1999-2002 israelischer Botschafter in Paris und ist selbst gläubiger Jude. 2000 erschien seine ""Universalgeschichte des Judentums"" in deutscher Sprache. In seiner jetzt erschienenden Streitschrift ""Mörderische Religion"" erklärt er dem religiösen Fundamentalismus den Krieg und fordert den Westen, den er als Wertegemeinschaft definiert, dazu auf, endlich offensiv für die Werte einzustehen, die wir uns in Jahrhunderten erkämpft haben. Das Instrument oder vielmehr die Voraussetzung unserer Freiheit ist die Trennung von Staat und Kirche: ""Die Lösung ist die Trennung von Staat und Religion. Dieser Laizismus, ohne den Demokratie nicht möglich wäre, muss man mit Zähnen und Klauen verteidigen, ohne Unterschiede, ohne Schwäche zu zeigen"" (171). Barnavi legt zuerst fest, dass jede monotheistische Religion ein riesiges Gewaltpotential in sich trage: ""Jede Offenbarungsreligion ist eine kämpferische Religion; nur die Waffen ändern sich ` und die Intensität des Kampfgeistes"" (29). Ein Blick in die Schriften des Juden- und Christentums sowie des Islam bestätigen dies. Neben friedvollen finden sich hier auch unzählige brutale und menschenverachtende Verse bzw. Suren: ""Die heiligen Schriften sind das reinste Sammelsurium, man findet dort immer irgendetwas, was einem passt. In der Sprache der Gelehrten heißt das Ganze dann Exegese"" (53). Es ist daher ein Fehler, der sich aus einem falschen Verständnis von Toleranz herleitet, zu glauben, dass das Christentum oder der Islam an sich friedliche Religionen seien und ein Osama bin Laden den Koran nur falsch verstanden habe. Das ist völlig falsch. Im Koran wimmelt es von Textstellen, die das Vorgehen von Bin Laden und seinen Anhängern voll und ganz rechtfertigen. Wie gesagt, es gibt nicht DEN Islam oder DAS Christentum. Es gibt immer nur das, was eine jeweilige Generation daraus macht. Willkür ist hiermit Tür und Tor geöffnet. Barnavi lehnt den oftmals vorgebrachten Einwand ab, dass der gewaltbereite religiöse Fundamentalismus lediglich ein Ventil für Armut, Arbeitslosigkeit oder soziale Rückständigkeit sei.: ""Sie [die Religion] ist eine internationale Angelegenheit, die den weltweiten Flächenbrand in diesem Ausmaße vielleicht erst ermöglichte und damit den ideologischen Unterbau für alle anderen Auseinandersetzungen auf bescheidenerem Niveau liefert"" (49). Natürlich spielt Perspektivlosigkeit und soziale Benachteiligung auch eine Rolle. Zufriedene Menschen mit einem sicheren Job, die eine Familie zu ernähren haben, sind weniger anfällig für religiöse Rattenfänger, die schon die Sprengstoffgürtel basteln und dabei von den diversen Belohnungen im Paradies schwadronieren. Es fällt aber auf, dass es keinen Ideologien leichter fällt, Menschen dazu zu bringen, sich und andere umzubringen, als religiösen Ideologien. Dies lässt sich unter anderem aus der Verherrlichung des Jenseits auf Kosten des Diesseits erklären, die konstitutiv für alle monotheistischen Religionen ist. Auch der Hinweis, dass religiöse Gewalt eine Reaktion auf die negativen Auswirkungen der Globalisierung sei, ist nicht zutreffend. Südamerika leidet viel mehr unter den Auswirkungen der Globalisierung, als die arabische Welt Dennoch würde kein Peruaner oder kein Kolumbianer auf die Idee kommen, sich in einer U-Bahn in die Luft zu sprengen, um im Paradies für seine gottgewollte Tat belohnt zu werden. Selbstmordattentate sind keine Reaktion auf etwaige sozioökonomische Faktoren, sie sind einzig und allein das Ergebnis einer individuellen Interpretation einer heiligen Schrift. In einem eigenen Kapitel erläutert Banarvi, warum heute der Islamismus die größten Probleme bereitet. Die wirtschaftliche, technische und kulturelle Rückständigkeit der islamischen Welt gegenüber dem Westen ist selbst verschuldet: ""Die Muslime sind nicht neugierig. Sie haben den richtigen Glauben und sind von der Überlegenheit ihrer Kultur so sehr überzeugt, dass sie sich nicht damit begnügen, den Westen zu verachten, den sie für unheilbar barbarische halten - sie ignorieren ihn schlichtweg"" (104). Wer meint, im Besitz einer absoluten Wahrheit zu sein, sieht in sich selbst den Mittelpunkt der Welt und straft seine Umwelt mit Nichtbeachtung. Spätestens 1683, als die Türken vor Wien vernichtend geschlagen wurden, wurde der islamischen Welt ihre Rückständigkeit brutalst möglich vor Augen geführt (vgl. 105). Man hätte nun versuchen können, den technischen und kulturellen Rückstand aufzuholen. Doch man wählte einen anderen Weg: ""Sie klammern sich an eine idealisierte Vergangenheit und machen die anderen dafür verantwortlich, dass sie verschwunden ist"" (112). Statistiken verdeutlichen die erschreckende Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam: ""Man erfährt da zum Beispiel, dass in allen arabisch-muslimischen Ländern zusammen während zehn Jahrhunderten weniger fremdsprachige Werke übersetzt wurden als in Spanien innerhalb eines einzigen Jahres"" (110). Fazit: Der Westen muss seine Prinzipien und Werte wieder offensiv verteidigen. Trennung von Staat und Kirche, Meinungsfreiheit und Geschlechtergleichheit sind beileibe keine Selbstverständlichkeit. Das scheint auch vielen westlichen Politikern nicht mehr klar zu sein, wenn man sich deren oftmals verständnisvollen Äußerungen auf die Ausschreitungen im Rahmen des Karikaturenstreits wieder ins Gedächtnis ruft. Dabei steht so viel auf dem Spiel: ""Wir müssen uns mit Geduld und Überzeugung wappnen und tapfer die Verteidigungslinie ziehen, hinter die wir niemals zurückweichen dürfen oder wollen. Wir müssen unsere Werte, unsere Freiheiten, unsere Art zu leben schützen"" (172). Elie Barnavi geht einen Weg, der ziemlich linear verläuft, was die Ansicht seiner inneren Vorstellung betrifft. Und das ist viel. Denn das, was uns Menschen hier auf der Erde umtreibt, ist nichts anderes als zu versuchen, einen Weg zu finden, der gehbar ist. Und wie er aussieht, dieser Weg in eine Zukunft, die zu überborden droht (an Schönem und Unschönem), das haben wir in den letzten zweihundert Jahren gesehen und das sehen wir immer noch. Die Völker denken hauptsächlich an sich. Das heißt, in manchen Ländern denken die Machthaber an sich und weniger an die Menschen um sie herum. In unserem Fall hier in Europa haben schon viele Rufer den Finger in die Wunde gelegt und es hilft anscheinend nur wenig. Denn: nach der franz. Revolution, dem entscheidenden Wendepunkt unserer Aufklärungszeit, ist das wieder in Mode gekommen, was wir für überwunden hielten. Die Religion wurde zwar Sache des Privaten, die Kirchen in der westlichen Welt aber konnten sich weiter entwickeln. Das heißt, sie entwickelten sich protestantisch-modern (was nicht jedem einsichtig erscheinen mag!) oder sie entwickelten sich, wie die kath. Kirche, eben nicht, sie fällt im Moment eher aus frommen Gründen auf das sog. Tridentinum zurück. Gut, das kann Halt geben für Gläubige - und eben in modernen Gesellschaften hat der religiöse Halt wohl weiterhin Bedeutung-, was ja Philosophen heutzutage gerne zugestehen. Es ist aber trotzdem erstaunlich, daß sich nach der sog. Aufklärung eben nicht von alleine oder mit Hilfe der bürgerlichen Gesellschaft ein Ersatz für Religion anbot. Daher mag man ruhig gläubig sein und ein Wahlspruch wie ""Ora et labora!"" ist immerhin noch sinnvoller als ""Voller Bauch studiert nicht gerne"" und somit sind wir beruhigt. Nur, wenn Elie Barnavi meint, die Selbstbehauptung in unserer westlichen Welt müsse betont werden- und er bringt Beispiele, wie das gehen soll (z.B. mit der Schule)-, dann frage ich mich, warum wird das nicht gemacht? Es gibt eine Hoffnung für die Hoffnung und es gab eine Zeit, da ging in Europa auch etwas miteinander. In Andalusien liegen noch die Beweise. Der Eigensinn, die Dummheit, die Kurzsichtigkeit und der Wille zur Macht, zur absoluten wohl auch noch, der ist uns Menschen aber nicht dienlich. Deshalb hinterfragen wir bei aller frommen Geduld die Machenschaften absoluter Institutionen. Menschen, die zum Krieg aufrufen, benötigen wir hier nicht. Tapfer verteidigen das, was wertvoll ist, wie Heimat oder Gut und Leben (meinetwegen auch die Kultur), ist ein Recht und eine Pflicht des mündigen Staatsbürgers. Daran wird sich der Westen halten müssen und sich mit dem Osten darauf hin verständigen, besser noch verbünden, damit Frieden herrsche. Selbstverständlich gilt das auch für den nahen Osten, hier ist aber wirklich bald der Frieden einzubringen sowohl für Israel als auch für Palästina. Alle Muslime und Juden, eigentlich alle denkenden Menschen sind da aufgefordert zu helfen und zwar mit Mut und mit Tat und friedlich, damit wir eines nahen Tages wirklich aufrichtig feiern können. Übersetzer: Olaf M Roth Sprache deutsch Original-Titel: Les religions meurtrières Einbandart gebunden Geisteswissenschaften

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Quantenheilung. Möglichkeiten der Eigentherapie von Dr. med. Berndt Rieger (Autor)

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Quantenheilung. Möglichkeiten der Eigentherapie von Dr. med. Berndt Rieger (Autor)

2011 CreateSpace Independent Publishing Platform CreateSpace Independent Publishing Platform 2011 Softcover 220 S. 13,3 x 1,3 x 20,3 cm ISBN: 1463670702 (EAN: 9781463670702 / 978-1463670702)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Jeder Heilprozess muss auch auf energetischer Ebene stattfinden, um nachhaltig zu sein und Gesundheit hervorzurufen. Diese ""Quantenheilung"" bedarf manchmal auch grobstofflicher Maßnahmen, die man der Schulmedizin zuordnet - mechanischer oder chemischer Beeinflussung von Körpergeweben. In vielen Fällen aber kann auch eine ""Geistheilung"" oder ""Seelenheilung"" alle mehr lesen ...
Schlagworte: Ratgeber Gesundheit Leben Psychologie Alternative Heilverfahren ISBN-10 1-4636-7070-2 / 1463670702 ISBN-13 978-1-4636-7070-2 / 9781463670702 Quantenheilung. Möglichkeiten der Eigentherapie von Dr. med. Berndt Rieger (Autor) Jeder Heilprozess muss auch auf energetischer Ebene stattfinden, um nachhaltig zu sein und Gesundheit hervorzurufen. Diese ""Quantenheilung"" bedarf manchmal auch grobstofflicher Maßnahmen, die man der Schulmedizin zuordnet - mechanischer oder chemischer Beeinflussung von Körpergeweben. In vielen Fällen aber kann auch eine ""Geistheilung"" oder ""Seelenheilung"" allein den notwendigen Impuls setzen, um wieder gesund zu werden. In diesem Buch lesen Sie von den Erkenntnissen der Quantenphysik, die sich in zunehmendem Grad medizinisch nutzen lassen, hören von den Möglichkeiten der Quantenheilung und erfahren Rezepte für die Eigenanwendung aus den Bereich energetischer Therapien wie Schüßler-Salzen, Homöopathie, Aromatherapie und Pflanzenheilkunde, die als Ergänzung zu Entspannungsmethoden und Energiearbeit angewandt werden können. Inhalt Einführung 1 Energie und Erinnerung 7 Die hermetischen Prinzipien 13 Quantenheilung: Wie wir uns unter Beobachtung verändern 21 Die Persönlichkeit der Quantenheilerin / des Quantenheilers 29 Archeus, der innere Heiler 37 Quanten, Chi und Feng Shui 41 Astrologie, und die Palmenblattbibliotheken Indiens 49 Neue Wege der Quantenphysik 55 Träume, schlafen und die Viele-Welten-Theorie 59 Feinstoffliche und grobstoffliche Heilmittel 67 Träume und Homöopathie 75 Kleines Traumrepertorium 81 Deepak Chopra 91 Geistheilungen der Matrix 95 Formen der Geistheilung 99 Hypnotherapie 99 Transpersonelle Hypnose 101 Neurolinguistische Programmierung (NLP) 102 Time Line Therapie 104 Reiki 105 Chakrenbalance 106 Rebirthing 108 Focusing 109 Energetische Psychotherapie 110 Wie Sie Ihre persönliche energetische Arznei finden 111 Handauflegen nach Mesmer 111 Thymusklopfen 112 Mineralische Arzneien 113 Die Schüßler-Salze im Spiegel alchemistischen Wissens Elementelehre und Quantenheilung Chakrentherapie 163 Kopfhirn, Bauchhirn und die sieben Wirbel der Lebensenergie 167 Traditionelle Rezepte 185 Die Arzneien 189 Zusatzinfo black & white illustrations Sprache deutsch Maße 133 x 203 mm Sachbuch

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Gesammelte Werke in zehn Bänden  zweiter Band Der Schandfleck eine Dorfgeschichte aus Alpen von Ludwig Anzengruber

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Anzengruber, Ludwig
Gesammelte Werke in zehn Bänden zweiter Band Der Schandfleck eine Dorfgeschichte aus Alpen von Ludwig Anzengruber

Stuttgart: Verlag der Gotta`schen Buchhandlung. 1897 1897 18 cm. 324 S


illustrierter leineneinband, guter Zustand,, papiergebräunte seiten und schnitt, und etwas papiergefleckig, schnitt marmoriert, schone ausgabe. ..schon von Kindheit an sind Leni Reindorfer und Florian Weninger unzertrennlich. Aber als beide heiraten wollen, kommt die Wahrheit ans Licht: Leni ist in Wirklichkeit die Tochter des Müllers und somit Floris Schwester. Tief enttäuscht verläßt sie den vä mehr lesen ...
Schlagworte: [Anzengruber, Ludwig , Geschichten , Gesammelte Werke , Schöne Literatur , Der Schandfleck , Erzählungen , dorfgeschichte, enttäuschung, uneheliches kind, problem, zutrauen, verluft, verlassen des elternhaus, wirklichkeit, tratsch, klatsch, seelenheil]

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Gesundmacher und Seelenheiler

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Gesundmacher und Seelenheiler

München : Droemersche Verlagsanstalt Knaur. 1986 1986 18 cm. 136 S ISBN: 342604325


Seiten und -aussenkanten gebräunt und stärker fleckig, Einband fleckig, an den Kanten abgegriffen, hinten geknickt, die letzten Seiten geknickt. Wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß: außergewöhnliche Therapien für Körper und Seele.
Schlagworte: [Paramedizin; Aufsatzsammlung; Medizin; Gesundmacher; Seelenheiler; Seele; Therapien; Phychologie; Gesundheit]

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