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Zweite deutsche Mittelmeerreise vom 4. Bis 29. August 1906. Unter Leitung von Professor K. Miller, Stuttgart. Redigiert von Franz Bonara.

Mehr von Bonora Franz
[Reisebeschreibung Europa - Türkei] - Bonora, Franz:
Zweite deutsche Mittelmeerreise vom 4. Bis 29. August 1906. Unter Leitung von Professor K. Miller, Stuttgart. Redigiert von Franz Bonara.

Selbstverlag der Reiseleitung, Stuttgart 1906. 8°, 343 Seiten, mit zahlreichen photographischen Abbildungen Kaliko - Einband, blauer Jugendstilleineneinband., gebundene Ausgabe, Exemplar in guten Erhaltungszustand


Reisebeschreibung nach Genua, nach Griechenland, die Türkei, nach Santorin und zum Vesuv. Reise
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: alte Reisebeschreibung / Reisen /, Europa - Türkei

Bestell-Nr.: 9776

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Allgemeine Historie der Reisen zu Wasser und Lande oder Sammlung aller Reisebeschreibungen, welche bis itzo in verschiedenen Sprachen zu allen Völkern herausgegeben worden und einen vollständigen Begriff von der neuen Erdbeschreibung und Geschichte machen

Allgemeine Historie der Reisen zu Wasser und Lande oder Sammlung aller Reisebeschreibungen, welche bis itzo in verschiedenen Sprachen zu allen Völkern herausgegeben worden und einen vollständigen Begriff von der neuen Erdbeschreibung und Geschichte machen

Leipzig, bey Arkstee und Merkus, 1748. Deutsche Ausgabe, basierend auf der in vier Bänden herausgegebenen englischen Originalausgabe "New general collection of voyages and travels" (1745 - 1747) sowie der französischen "Historie generale des voyages", die zwischen 1746 und 1791 in insgesamt 20 Bänden erschien. Mit 35 ganzseitigen bzw. faltbaren Kupfertafeln und -karten (alle vorhanden). 12 Bl., 668 S., Geographisches Verzeichnis der in dem dritten Bande erwähnten Inseln, Länder, Städte und andern Oerter; (5 Bl.); Register der in diesem Bande vorkommenden Sachen ( (23 Bl.). Inhalt: Das VI: Buch: Reisen längst der westlichen Küste von Africa, von dem weißen Vorgebirge bis nach Sierra Leone; welche insbesondere eine Nachricht von der englischen Niederlassung, und ihrer Handlung an dem Flusse Gambra oder Gambia, nebst der Erdbeschreibung der natürlichen Historie der benachbarten Länder enthalten. Das VII. Buch: Reisen nach Guinea und Benin, welche die Küste von Sierra Leone bis zu dem Vorgebirge Lope Gonsalvo in sich fasse. Das VIII. Buch: Beschreibung von Guinea, nebst der Erdbeschreibung, der Natur- und politischen Geschichte. Original-Ganzlederband mit sechs echten Bünden, goldgeprägtem Rückentitel sowie aufwendiger ornamentaler Goldprägung. Großformat 25,5 x 20,5 cm. Marmorierter Buchschnitt. Der prächtige Band befindet sich in sehr schönem stabilen Zustand. Rücken mit kleinen Stoßspuren, ein Gelenk oben etwas eingekerbt, unteres Kapital mit leichtem Abrieb. Auch innen sehr gutes Exemplar, wenige Seiten etwas gebräunt oder geringfügig fleckig, die meisten Seiten fleckenfrei, sehr gute Papierqualität.


Faszinierende Reisebeschreibung aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die alle Fragen der Geographie, Ethnographie sowie des Kulturlebens einschließt. Sehr schönes repräsentatives Exemplar des dritten Bandes dieser Sammlung. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (bitte Art.-Nr. auf der Angebotsseite in das Suchfeld eingeben). Dort Frühjahrs-Rabatt von 20 Prozent auf dieses Angebot bis zum mehr lesen ...
Schlagworte: Reisebeschreibung Länderkunde Völkerkunde Afrika Sierra Leone Guinea Benin Gambia

Bestell-Nr.: SB-06113

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Paralektikon der Langerhans'schen Insulae - Paralektikon welches ist Abriss und Versuch einer umständlichen Historie von der Anlage und Umwelt der Langerhans'schen Insulae.

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[Alte Reisebeschreibung] - Friesel, Neuronimus Nodulus:
Paralektikon der Langerhans'schen Insulae - Paralektikon welches ist Abriss und Versuch einer umständlichen Historie von der Anlage und Umwelt der Langerhans'schen Insulae.

Ein Nachdruck von 1793. Gustav Fischer,Stuttgart 1984. 134 S.8°, mit Illustr. - Illustr. und fein getitelte O-Broschur (engl. Klappenbroschur), Broschiert, Exemplar in guten Erhaltungszustand ISBN: 3437109510 (EAN: 9783437109515 / 978-3437109515)


Fiktive Reisebeschreibung Reise 3437109510
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: alte Reisebeschreibung / Reisen /

Bestell-Nr.: 3007

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Für den Zaren um die halbe Welt Eine Reise in Briefen, ergänzt durch Texte aus der Fregatte Pallas [Gebundene Ausgabe] von Iwan A. Gontscharow (Autor), Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow Ivan Goncarov (Autor) Erich Müller-Kamp Für den Zaren um die halbe Welt. Fuer den Zaren um die halbe Welt Segelschiff Expedition Kriegsschiff Handelsbeziehungen St. Petersburg Simbirsk Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Romane Romancier des russischen Realismus Das Fahren mit dem Segelschiff erscheint mir als beklagenswerter Beweis für die Schwäche des menschlichen Verstandes. Iwan Gontscharow sprach`s und brach 1852 an Bord eines Segelschiffes zu einer Reise um die halbe Welt auf. Als Expeditions-Sekretär eines russischen Kriegsschiffes, das den Auftrag hatte, Handelsbeziehungen zu Japan zu knüpfen, sollte er dem Zaren Bericht erstatten. Also schrieb er Briefe.Er berichtet – und klagt. Klagt viel. Der berühmte Apologet der Hypochondrie und Stubenhockerei schimpft, daß er seine Kleider selbst aus dem Koffer holen muß, mäkelt am Essen herum und jammert, daß er nicht seekrank wird und also einen Grund weniger hat, sich zu beklagen. Seine Nörgeleien sind brillant unterhaltsam; und dann unterlaufen ihm immer wieder kleine Fehler – poetische Schilderungen, die seine Neugier auf das Fremde, seine Empfänglichkeit für die Schönheiten der Natur verraten. Der Krimkrieg zwingt die Besatzung der Fregatte dazu, auf dem Landweg nach St. Petersburg zurückzukehren, und so muß der Autor, der bald darauf den ›Oblomow‹ verfassen wird, noch eine unbequeme Heimreise hinter sich bringen, durch Sibirien. Eine eher harmlose Angelegenheit, denn »erfrieren kann man, aber sich erkälten ist schwer«.Ein wundervolles Buch. Gontscharow verfasste regelmäßig seine Berichte, als sorgfältiger Chronist, der zugleich farbig und detailgenau und oft auch witzig zu schreiben weiß, ohne sich lange bei den exotischen Kulissen fremder Länder oder romantischen Naturschönheiten aufzuhalten. Er schimpft über den Knoblauchatem der Chinesen, nörgelt humorvoll über die „von den Strapazen der Seereise vorzeitig gealterten Enten und Hühner“, die man ihm zum Essen vorsetzt, und betrachtet Orkane und Wellenberge als unsinnige Belästigungen durch die Natur. Aber niemals übersieht er etwas Wichtiges, und seine Beobachtungen sind bestimmt vom Blickwinkel des unparteiischen Außenseiters. Das ist es, was sein Buch bis heute so frisch und lesenswert macht und zugleich erhebt zu einem der bedeutendsten Werke der Reiseliteratur, von hohem dokumentarischen und literarischen Rang.In seinen Privatbriefen von der Reise offenbart sich der von chronischem ennui gequälte Junggeselle und Berufshypochonder Gontscharow als liebenswürdiger Kauz wie aus einem Karl-May-Roman: Es ist höchst vergnüglich mitzuerleben, wie die vernörgelte Landratte allmählich lernt, selbst bei hohem Seegang aufrecht zu gehen, zu schreiben, zu essen oder zu schlafen. Nicht minder vergnüglich ist die Schilderung der Heimreise quer durch Sibirien auf dem Rücken dieser schrecklichen Untiere, die Pferde heißen. (…) in [Gontscharows] präzisen, hochverdichteten und mit viel Selbstironie, aber auch mancherlei Selbstzweifeln vorgetragenen Reisebeschreibungen bleibt eines immer spürbar: Hier ist einer der großen russischen Realisten am Werk. Über den Autor: Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow wurde am 18. 6. 1812 in Simbirsk als Sohn eines Kaufmanns geboren. Nach dem Studium der Literatur war er einige Jahre im Staatsdienst tätig. Seine Karriere als gefeierter Romancier des russischen Realismus begann 1847 mit dem ersten Roman `Eine alltägliche Geschichte` und erreichte ihren Höhepunkt mit `Oblomow` (1859). Gontscharow starb am 27. 9. 1891 in St. Petersburg. Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Romane Für den Zaren um die halbe Welt Eine Reise in Briefen, ergänzt durch Texte aus der Fregatte Pallas [Gebundene Ausgabe] von Iwan A. Gontscharow (Autor), Ivan Goncarov (Autor) Erich Müller-Kamp Für den Zaren um die halbe Welt. Fuer den Zaren um die halbe Welt

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Iwan A. Gontscharow (Autor) Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow gefeierter Romancier des russischen Realismus Romane Eine alltägliche Geschichte Oblomow, Ivan Goncarov (Autor) Erich Müller-Kamp
Für den Zaren um die halbe Welt Eine Reise in Briefen, ergänzt durch Texte aus der Fregatte Pallas [Gebundene Ausgabe] von Iwan A. Gontscharow (Autor), Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow Ivan Goncarov (Autor) Erich Müller-Kamp Für den Zaren um die halbe Welt. Fuer den Zaren um die halbe Welt Segelschiff Expedition Kriegsschiff Handelsbeziehungen St. Petersburg Simbirsk Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Romane Romancier des russischen Realismus Das Fahren mit dem Segelschiff erscheint mir als beklagenswerter Beweis für die Schwäche des menschlichen Verstandes. Iwan Gontscharow sprach`s und brach 1852 an Bord eines Segelschiffes zu einer Reise um die halbe Welt auf. Als Expeditions-Sekretär eines russischen Kriegsschiffes, das den Auftrag hatte, Handelsbeziehungen zu Japan zu knüpfen, sollte er dem Zaren Bericht erstatten. Also schrieb er Briefe.Er berichtet – und klagt. Klagt viel. Der berühmte Apologet der Hypochondrie und Stubenhockerei schimpft, daß er seine Kleider selbst aus dem Koffer holen muß, mäkelt am Essen herum und jammert, daß er nicht seekrank wird und also einen Grund weniger hat, sich zu beklagen. Seine Nörgeleien sind brillant unterhaltsam; und dann unterlaufen ihm immer wieder kleine Fehler – poetische Schilderungen, die seine Neugier auf das Fremde, seine Empfänglichkeit für die Schönheiten der Natur verraten. Der Krimkrieg zwingt die Besatzung der Fregatte dazu, auf dem Landweg nach St. Petersburg zurückzukehren, und so muß der Autor, der bald darauf den ›Oblomow‹ verfassen wird, noch eine unbequeme Heimreise hinter sich bringen, durch Sibirien. Eine eher harmlose Angelegenheit, denn »erfrieren kann man, aber sich erkälten ist schwer«.Ein wundervolles Buch. Gontscharow verfasste regelmäßig seine Berichte, als sorgfältiger Chronist, der zugleich farbig und detailgenau und oft auch witzig zu schreiben weiß, ohne sich lange bei den exotischen Kulissen fremder Länder oder romantischen Naturschönheiten aufzuhalten. Er schimpft über den Knoblauchatem der Chinesen, nörgelt humorvoll über die „von den Strapazen der Seereise vorzeitig gealterten Enten und Hühner“, die man ihm zum Essen vorsetzt, und betrachtet Orkane und Wellenberge als unsinnige Belästigungen durch die Natur. Aber niemals übersieht er etwas Wichtiges, und seine Beobachtungen sind bestimmt vom Blickwinkel des unparteiischen Außenseiters. Das ist es, was sein Buch bis heute so frisch und lesenswert macht und zugleich erhebt zu einem der bedeutendsten Werke der Reiseliteratur, von hohem dokumentarischen und literarischen Rang.In seinen Privatbriefen von der Reise offenbart sich der von chronischem ennui gequälte Junggeselle und Berufshypochonder Gontscharow als liebenswürdiger Kauz wie aus einem Karl-May-Roman: Es ist höchst vergnüglich mitzuerleben, wie die vernörgelte Landratte allmählich lernt, selbst bei hohem Seegang aufrecht zu gehen, zu schreiben, zu essen oder zu schlafen. Nicht minder vergnüglich ist die Schilderung der Heimreise quer durch Sibirien auf dem Rücken dieser schrecklichen Untiere, die Pferde heißen. (…) in [Gontscharows] präzisen, hochverdichteten und mit viel Selbstironie, aber auch mancherlei Selbstzweifeln vorgetragenen Reisebeschreibungen bleibt eines immer spürbar: Hier ist einer der großen russischen Realisten am Werk. Über den Autor: Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow wurde am 18. 6. 1812 in Simbirsk als Sohn eines Kaufmanns geboren. Nach dem Studium der Literatur war er einige Jahre im Staatsdienst tätig. Seine Karriere als gefeierter Romancier des russischen Realismus begann 1847 mit dem ersten Roman `Eine alltägliche Geschichte` und erreichte ihren Höhepunkt mit `Oblomow` (1859). Gontscharow starb am 27. 9. 1891 in St. Petersburg. Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Romane Für den Zaren um die halbe Welt Eine Reise in Briefen, ergänzt durch Texte aus der Fregatte Pallas [Gebundene Ausgabe] von Iwan A. Gontscharow (Autor), Ivan Goncarov (Autor) Erich Müller-Kamp Für den Zaren um die halbe Welt. Fuer den Zaren um die halbe Welt

1998 Eichborn Eichborn 1998 Hardcover 356 S. 19,4 x 13,8 x 4,6 cm ISBN: 3821841680 (EAN: 9783821841687 / 978-3821841687)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Fahren mit dem Segelschiff erscheint mir als beklagenswerter Beweis für die Schwäche des menschlichen Verstandes.« Iwan Gontscharow sprach`s und brach 1852 an Bord eines Segelschiffes zu einer Reise um die halbe Welt auf. Als Expeditions-Sekretär eines russischen Kriegsschiffes, das den Auftrag hatte, Handelsbeziehungen zu Japan zu knüpfen, sollte er dem Zaren Be mehr lesen ...
Schlagworte: Segelschiff Expedition Kriegsschiff Handelsbeziehungen St. Petersburg Simbirsk Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Romane Romancier des russischen Realismus »Das Fahren mit dem Segelschiff erscheint mir als beklagenswerter Beweis für die Schwäche des menschlichen Verstandes.« Iwan Gontscharow sprach`s und brach 1852 an Bord eines Segelschiffes zu einer Reise um die halbe Welt auf. Als Expeditions-Sekretär eines russischen Kriegsschiffes, das den Auftrag hatte, Handelsbeziehungen zu Japan zu knüpfen, sollte er dem Zaren Bericht erstatten. Also schrieb er Briefe. Er berichtet – und klagt. Klagt viel. Der berühmte Apologet der Hypochondrie und Stubenhockerei schimpft, daß er seine Kleider selbst aus dem Koffer holen muß, mäkelt am Essen herum und jammert, daß er nicht seekrank wird und also einen Grund weniger hat, sich zu beklagen. Seine Nörgeleien sind brillant unterhaltsam; und dann unterlaufen ihm immer wieder kleine Fehler – poetische Schilderungen, die seine Neugier auf das Fremde, seine Empfänglichkeit für die Schönheiten der Natur verraten. Der Krimkrieg zwingt die Besatzung der Fregatte dazu, auf dem Landweg nach St. Petersburg zurückzukehren, und so muß der Autor, der bald darauf den ›Oblomow‹ verfassen wird, noch eine unbequeme Heimreise hinter sich bringen, durch Sibirien. Eine eher harmlose Angelegenheit, denn »erfrieren kann man, aber sich erkälten ist schwer«.Ein wundervolles Buch. Gontscharow verfasste regelmäßig seine Berichte, als sorgfältiger Chronist, der zugleich farbig und detailgenau und oft auch witzig zu schreiben weiß, ohne sich lange bei den exotischen Kulissen fremder Länder oder romantischen Naturschönheiten aufzuhalten. Er schimpft über den Knoblauchatem der Chinesen, nörgelt humorvoll über die „von den Strapazen der Seereise vorzeitig gealterten Enten und Hühner“, die man ihm zum Essen vorsetzt, und betrachtet Orkane und Wellenberge als unsinnige Belästigungen durch die Natur. Aber niemals übersieht er etwas Wichtiges, und seine Beobachtungen sind bestimmt vom Blickwinkel des unparteiischen Außenseiters. Das ist es, was sein Buch bis heute so frisch und lesenswert macht und zugleich erhebt zu einem der bedeutendsten Werke der Reiseliteratur, von hohem dokumentarischen und literarischen Rang.In seinen Privatbriefen von der Reise offenbart sich der von chronischem ennui gequälte Junggeselle und Berufshypochonder Gontscharow als liebenswürdiger Kauz wie aus einem Karl-May-Roman: Es ist höchst vergnüglich mitzuerleben, wie die vernörgelte Landratte allmählich lernt, selbst bei hohem Seegang aufrecht zu gehen, zu schreiben, zu essen oder zu schlafen. Nicht minder vergnüglich ist die Schilderung der Heimreise quer durch Sibirien auf dem Rücken dieser schrecklichen Untiere, die Pferde heißen. (…) in [Gontscharows] präzisen, hochverdichteten und mit viel Selbstironie, aber auch mancherlei Selbstzweifeln vorgetragenen Reisebeschreibungen bleibt eines immer spürbar: Hier ist einer der großen russischen Realisten am Werk. Über den Autor: Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow wurde am 18. 6. 1812 in Simbirsk als Sohn eines Kaufmanns geboren. Nach dem Studium der Literatur war er einige Jahre im Staatsdienst tätig. Seine Karriere als gefeierter Romancier des russischen Realismus begann 1847 mit dem ersten Roman `Eine alltägliche Geschichte` und erreichte ihren Höhepunkt mit `Oblomow` (1859). Gontscharow starb am 27. 9. 1891 in St. Petersburg. Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Romane Für den Zaren um die halbe Welt Eine Reise in Briefen, ergänzt durch Texte aus der Fregatte Pallas [Gebundene Ausgabe] von Iwan A. Gontscharow (Autor), Ivan Goncarov (Autor) Erich Müller-Kamp Für den Zaren um die halbe Welt. Fuer den Zaren um die halbe Welt ISBN-10 3-8218-4168-0 / 3821841680 ISBN-13 978-3-8218-4168-7 / 9783821841687

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Die wundersamen Reisen des Caspar Schmalkalden nach West- und Ostindien 1642 - 1652.

Mehr von Schmalkalden Caspar Wolfgang
Schmalkalden, Caspar und Wolfgang Joost:
Die wundersamen Reisen des Caspar Schmalkalden nach West- und Ostindien 1642 - 1652. [Caspar Schmalkalden]. Nach e. bisher unveröff. Hs. bearb. u. hrsg. von Wolfgang Joost

Weinheim : Acta Humaniora 1983. 192 S. : zahlr. historische Abb (farb.), Kt. ; 23 cm, mit Schutzumschlag Gewebe, gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand ISBN: 3527170081 (EAN: 9783527170081 / 978-3527170081)


Die Reisebeschreibung Caspar Schmalkaldens stellt ein aufschlußreiches Dokument zur Kolonial- und Kulturgeschichte des 17. Jahrhunderts dar. In diesem Werk berichtet unser Held nicht nur über seine Schiffsreisen nach den überseeischen niederländischen Besitzungen in Brasilien und Chile, dem damaligen "Westindien", sowie in Ostindien - in Java, Sumatra, Malacca, Taiwan und Japan. Er beschreibt viel mehr lesen ...
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Schlagworte: Forschungsreise / Asien ; Historische Reisebeschreibung / Amerika ; Südostasien ; Japan ; Chile ; Brasilien ; Jahrhundert, 17. ; Malaiischer Archipel / Reisebeschreibungen ; Westindien / Reisebeschreibungen, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, alte Reisebeschreibung / Reisebücher / Reisen / Reise / Historische Reisebeschreibungen / Reiseberichte / Weltreisen / thüringer Entdecker /

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Für den Zaren um die halbe Welt: Eine Reise in Briefen, ergänzt durch Texte aus der »Fregatte Pallas« von Iwan A. Gontscharow (Autor), Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow Ivan Goncarov (Autor) Erich Müller-Kamp Für den Zaren um die halbe Welt. Fuer den Zaren um die halbe Welt Segelschiff Expedition Kriegsschiff Handelsbeziehungen St. Petersburg Simbirsk Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Romane Romancier des russischen Realismus »Das Fahren mit dem Segelschiff erscheint mir als beklagenswerter Beweis für die Schwäche des menschlichen Verstandes.« Iwan Gontscharow sprach`s und brach 1852 an Bord eines Segelschiffes zu einer Reise um die halbe Welt auf. Als Expeditions-Sekretär eines russischen Kriegsschiffes, das den Auftrag hatte, Handelsbeziehungen zu Japan zu knüpfen, sollte er dem Zaren Bericht erstatten. Also schrieb er Briefe. Er berichtet – und klagt. Klagt viel. Der berühmte Apologet der Hypochondrie und Stubenhockerei schimpft, daß er seine Kleider selbst aus dem Koffer holen muß, mäkelt am Essen herum und jammert, daß er nicht seekrank wird und also einen Grund weniger hat, sich zu beklagen. Seine Nörgeleien sind brillant unterhaltsam; und dann unterlaufen ihm immer wieder kleine Fehler – poetische Schilderungen, die seine Neugier auf das Fremde, seine Empfänglichkeit für die Schönheiten der Natur verraten.Der Krimkrieg zwingt die Besatzung der Fregatte dazu, auf dem Landweg nach St. Petersburg zurückzukehren, und so muß der Autor, der bald darauf den ›Oblomow‹ verfassen wird, noch eine unbequeme Heimreise hinter sich bringen, durch Sibirien. Eine eher harmlose Angelegenheit, denn »erfrieren kann man, aber sich erkälten ist schwer«.Ein wundervolles BuchGontscharow verfasste regelmäßig seine Berichte, als sorgfältiger Chronist, der zugleich farbig und detailgenau und oft auch witzig zu schreiben weiß, ohne sich lange bei den exotischen Kulissen fremder Länder oder romantischen Naturschönheiten aufzuhalten. Er schimpft über den Knoblauchatem der Chinesen, nörgelt humorvoll über die „von den Strapazen der Seereise vorzeitig gealterten Enten und Hühner“, die man ihm zum Essen vorsetzt, und betrachtet Orkane und Wellenberge als unsinnige Belästigungen durch die Natur. Aber niemals übersieht er etwas Wichtiges, und seine Beobachtungen sind bestimmt vom Blickwinkel des unparteiischen Außenseiters. Das ist es, was sein Buch bis heute so frisch und lesenswert macht und zugleich erhebt zu einem der bedeutendsten Werke der Reiseliteratur, von hohem dokumentarischen und literarischen Rang.In seinen Privatbriefen von der Reise offenbart sich der von chronischem ennui gequälte Junggeselle und Berufshypochonder Gontscharow als liebenswürdiger Kauz wie aus einem Karl-May-Roman: Es ist höchst vergnüglich mitzuerleben, wie die vernörgelte Landratte allmählich lernt, selbst bei hohem Seegang aufrecht zu gehen, zu schreiben, zu essen oder zu schlafen. Nicht minder vergnüglich ist die Schilderung der Heimreise quer durch Sibirien auf dem Rücken dieser schrecklichen Untiere, die Pferde heißen. (…) in [Gontscharows] präzisen, hochverdichteten und mit viel Selbstironie, aber auch mancherlei Selbstzweifeln vorgetragenen Reisebeschreibungen bleibt eines immer spürbar: Hier ist einer der großen russischen Realisten am Werk.

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Iwan A. Gontscharow (Autor) Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow gefeierter Romancier des russischen Realismus Romane Eine alltägliche Geschichte Oblomow, Ivan Goncarov (Autor)
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2003 Deutscher Taschenbuch Verlag DTV Deutscher Taschenbuch Verlag DTV 2003 Softcover 416 S. 18,8 x 12 x 2,4 cm ISBN: 3423131179 (EAN: 9783423131179 / 978-3423131179)


Zustand: gebraucht - sehr gut, »Das Fahren mit dem Segelschiff erscheint mir als beklagenswerter Beweis für die Schwäche des menschlichen Verstandes.« Iwan Gontscharow sprach`s und brach 1852 an Bord eines Segelschiffes zu einer Reise um die halbe Welt auf. Als Expeditions-Sekretär eines russischen Kriegsschiffes, das den Auftrag hatte, Handelsbeziehungen zu Japan zu knüpfen, sollte er dem Zaren B mehr lesen ...
Schlagworte: »Das Fahren mit dem Segelschiff erscheint mir als beklagenswerter Beweis für die Schwäche des menschlichen Verstandes.« Iwan Gontscharow sprach`s und brach 1852 an Bord eines Segelschiffes zu einer Reise um die halbe Welt auf. Als Expeditions-Sekretär eines russischen Kriegsschiffes, das den Auftrag hatte, Handelsbeziehungen zu Japan zu knüpfen, sollte er dem Zaren Bericht erstatten. Also schrieb er Briefe. Er berichtet – und klagt. Klagt viel. Der berühmte Apologet der Hypochondrie und Stubenhockerei schimpft, daß er seine Kleider selbst aus dem Koffer holen muß, mäkelt am Essen herum und jammert, daß er nicht seekrank wird und also einen Grund weniger hat, sich zu beklagen. Seine Nörgeleien sind brillant unterhaltsam; und dann unterlaufen ihm immer wieder kleine Fehler – poetische Schilderungen, die seine Neugier auf das Fremde, seine Empfänglichkeit für die Schönheiten der Natur verraten.Der Krimkrieg zwingt die Besatzung der Fregatte dazu, auf dem Landweg nach St. Petersburg zurückzukehren, und so muß der Autor, der bald darauf den ›Oblomow‹ verfassen wird, noch eine unbequeme Heimreise hinter sich bringen, durch Sibirien. Eine eher harmlose Angelegenheit, denn »erfrieren kann man, aber sich erkälten ist schwer«.Ein wundervolles BuchGontscharow verfasste regelmäßig seine Berichte, als sorgfältiger Chronist, der zugleich farbig und detailgenau und oft auch witzig zu schreiben weiß, ohne sich lange bei den exotischen Kulissen fremder Länder oder romantischen Naturschönheiten aufzuhalten. Er schimpft über den Knoblauchatem der Chinesen, nörgelt humorvoll über die „von den Strapazen der Seereise vorzeitig gealterten Enten und Hühner“, die man ihm zum Essen vorsetzt, und betrachtet Orkane und Wellenberge als unsinnige Belästigungen durch die Natur. Aber niemals übersieht er etwas Wichtiges, und seine Beobachtungen sind bestimmt vom Blickwinkel des unparteiischen Außenseiters. Das ist es, was sein Buch bis heute so frisch und lesenswert macht und zugleich erhebt zu einem der bedeutendsten Werke der Reiseliteratur, von hohem dokumentarischen und literarischen Rang.In seinen Privatbriefen von der Reise offenbart sich der von chronischem ennui gequälte Junggeselle und Berufshypochonder Gontscharow als liebenswürdiger Kauz wie aus einem Karl-May-Roman: Es ist höchst vergnüglich mitzuerleben, wie die vernörgelte Landratte allmählich lernt, selbst bei hohem Seegang aufrecht zu gehen, zu schreiben, zu essen oder zu schlafen. Nicht minder vergnüglich ist die Schilderung der Heimreise quer durch Sibirien auf dem Rücken dieser schrecklichen Untiere, die Pferde heißen. (…) in [Gontscharows] präzisen, hochverdichteten und mit viel Selbstironie, aber auch mancherlei Selbstzweifeln vorgetragenen Reisebeschreibungen bleibt eines immer spürbar: Hier ist einer der großen russischen Realisten am Werk. Für den Zaren um die halbe Welt: Eine Reise in Briefen, ergänzt durch Texte aus der »Fregatte Pallas« von Iwan A. Gontscharow (Autor), Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow Ivan Goncarov (Autor) Erich Müller-Kamp Für den Zaren um die halbe Welt. Fuer den Zaren um die halbe Welt Segelschiff Expedition Kriegsschiff Handelsbeziehungen St. Petersburg Simbirsk Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Romane Romancier des russischen Realismus

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Das Sommerpalais des Prinzen Eugen Belvedere [Gebundene Ausgabe] von Ulrike Seeger (Autor), Gerbert Frodl Das Belvedere des Prinzen Eugen vermittelt in einzigartiger Weise eine Vorstellung von dem Bauboom, der nach der überstandenen Türkenbelagerung von 1683 die kaiserliche Residenzstadt zu einer Metropole des europäischen Barock werden ließ. Pracht und Reichtum der »Vienna gloriosa« lassen sich am besten im Belvedere erleben, wo nicht nur die Gebäude mit einem Großteil ihrer wandfesten Ausstattung vorzüglich erhalten sind, sondern auch der Garten historisch getreu wiederhergestellt worden ist. Prinz Eugen hatte sich eine Anlage geschaffen, die die seiner Zeitgenossen außer an Größe und Vielfalt vor allem an Modernität übertraf. Dank seines Reichtums und seiner weitgespannten europäischen Verbindungen konnte er Künstler aus ganz Europa auswählen. Neben dem Architekten Johann Lukas von Hildebrandt, der mit dem Belvedere sein Hauptwerk schuf, arbeiteten Maler wie Marcantonio Chiarini und Francesco Solimena oder der in Versailles geschulte Gartenarchitekt Dominique Girard für das Belvedere. Salomon Kleiners Stiche erlauben Einblicke in das höfische Leben, die durch Reisebeschreibungen der aus ganz Europa herbeieilenden Kavalierstouristen ergänzt werden. In diesem reich bebilderten Band über das Belvedere des Prinzen Eugen bezieht die Autorin die neuesten Forschungsergebnisse ein. Kurzbiographien der beteiligten Künstler, eine Übersicht über die weiteren Schlösser des Prinzen Eugen in Österreich, Ungarn und Kroatien sowie ein Glossar runden den Text ab. Ulrike Seeger, Autorin geb. 1964, Dr. phil habil., Kunsthistorikerin mit Forschungsschwerpunkten in der Architektur des Mittelalters und der europäischen Residenzkultur der Frühen Neuzeit. Privatdozentin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Lehrbeauftragte an der Universität Stuttgart. Freie Mitarbeiterin der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. In diesem reich bebilderten Band über das Belvedere des Prinzen Eugen bezieht die Autorin die neuesten Forschungsergebnisse ein. Kurzbiographien der beteiligten Künstler, eine Übersicht über die weiteren Schlösser des Prinzen Eugen in Österreich, Ungarn und Kroatien sowie ein Glossar runden den Text ab. Sprache deutsch Maße 180 x 240 mm Einbandart gebunden Architektur Belvedere Schloss Wien Eugen, Prinz von Savoyen Kunst Architekt Künster Architekten Vienna Art Kunst Wien Kunst Architektur ISBN-10 3-902510-97-8 / 3902510978 ISBN-13 978-3-902510-97-6 / 9783902510976

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Ulrike Seeger Gerbert Frodl
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Auflage: 1 (1. Januar 2007) Christian Brandstätter Verlag Christian Brandstätter Verlag Auflage: 1 (1. Januar 2007) Hardcover 144 S. 24,6 x 18,4 x 2 cm ISBN: 3902510978 (EAN: 9783902510976 / 978-3902510976)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Belvedere des Prinzen Eugen vermittelt in einzigartiger Weise eine Vorstellung von dem Bauboom, der nach der überstandenen Türkenbelagerung von 1683 die kaiserliche Residenzstadt zu einer Metropole des europäischen Barock werden ließ. Pracht und Reichtum der »Vienna gloriosa« lassen sich am besten im Belvedere erleben, wo nicht nur die Gebäude mit einem Großteil mehr lesen ...
Schlagworte: Belvedere Schloss Wien Eugen Prinz von Savoyen Kunst Architektur Bauboom Türkenbelagerung 1683 kaiserliche Residenzstadt Metropole europäischer Barock Pracht Reichtum Vienna gloriosa Gebäude Garten Zeitgenossen Reichtum Künstler Architekt Johann Lukas von Hildebrandt Maler Marcantonio Chiarini Francesco Solimena Versailles Gartenarchitekt Dominique Girard Salomon Kleiner höfisches Leben Reisebeschreibungen Kavalierstouristen Kunsthistorikerin Architektur des Mittelalters europäische Residenzkultur der Frühen Neuzeit. Privatdozentin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Lehrbeauftragte an der Universität Stuttgart. Freie Mitarbeiterin der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Das Belvedere des Prinzen Eugen vermittelt in einzigartiger Weise eine Vorstellung von dem Bauboom, der nach der überstandenen Türkenbelagerung von 1683 die kaiserliche Residenzstadt zu einer Metropole des europäischen Barock werden ließ. Pracht und Reichtum der »Vienna gloriosa« lassen sich am besten im Belvedere erleben, wo nicht nur die Gebäude mit einem Großteil ihrer wandfesten Ausstattung vorzüglich erhalten sind, sondern auch der Garten historisch getreu wiederhergestellt worden ist. Prinz Eugen hatte sich eine Anlage geschaffen, die die seiner Zeitgenossen außer an Größe und Vielfalt vor allem an Modernität übertraf. Dank seines Reichtums und seiner weitgespannten europäischen Verbindungen konnte er Künstler aus ganz Europa auswählen. Neben dem Architekten Johann Lukas von Hildebrandt, der mit dem Belvedere sein Hauptwerk schuf, arbeiteten Maler wie Marcantonio Chiarini und Francesco Solimena oder der in Versailles geschulte Gartenarchitekt Dominique Girard für das Belvedere. Salomon Kleiners Stiche erlauben Einblicke in das höfische Leben, die durch Reisebeschreibungen der aus ganz Europa herbeieilenden Kavalierstouristen ergänzt werden. In diesem reich bebilderten Band über das Belvedere des Prinzen Eugen bezieht die Autorin die neuesten Forschungsergebnisse ein. Kurzbiographien der beteiligten Künstler, eine Übersicht über die weiteren Schlösser des Prinzen Eugen in Österreich, Ungarn und Kroatien sowie ein Glossar runden den Text ab. Ulrike Seeger, Autorin geb. 1964, Dr. phil habil., Kunsthistorikerin mit Forschungsschwerpunkten in der Architektur des Mittelalters und der europäischen Residenzkultur der Frühen Neuzeit. Privatdozentin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Lehrbeauftragte an der Universität Stuttgart. Freie Mitarbeiterin der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. In diesem reich bebilderten Band über das Belvedere des Prinzen Eugen bezieht die Autorin die neuesten Forschungsergebnisse ein. Kurzbiographien der beteiligten Künstler, eine Übersicht über die weiteren Schlösser des Prinzen Eugen in Österreich, Ungarn und Kroatien sowie ein Glossar runden den Text ab. Sprache deutsch Maße 180 x 240 mm Einbandart gebunden Architektur Belvedere Schloss Wien Eugen, Prinz von Savoyen Kunst Architekt Künster Architekten Vienna Art Kunst Wien Kunst Architektur ISBN-10 3-902510-97-8 / 3902510978 ISBN-13 978-3-902510-97-6 / 9783902510976 Wachauer Impressionen Wachau Wiener Künstlerschaft Karl Vikas Kunst Bildband schönste Werke Studium der Kunstgeschichte Universität Wien wissenschaftlicher Mitarbeiter Kustos der Kunstsammlung des Niederösterreichischen Landesmuseums Veröffentlichungen zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts Das Sommerpalais des Prinzen Eugen Belvedere [Gebundene Ausgabe] von Ulrike Seeger (Autor), Gerbert Frodl Belvedere Schloss Wien Eugen Prinz von Savoyen Kunst Architektur Bauboom Türkenbelagerung 1683 kaiserliche Residenzstadt Metropole europäischer Barock Pracht Reichtum Vienna gloriosa Gebäude Garten Zeitgenossen Reichtum Künstler Architekt Johann Lukas von Hildebrandt Maler Marcantonio Chiarini Francesco Solimena Versailles Gartenarchitekt Dominique Girard Salomon Kleiner höfisches Leben Reisebeschreibungen Kavalierstouristen Kunsthistorikerin Architektur des Mittelalters europäische Residenzkultur der Frühen Neuzeit. Privatdozentin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Lehrbeauftragte an der Universität Stuttgart. Freie Mitarbeiterin der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg.

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isbn: 9782707113030 / 9782707113047 Paris, Editions La Decouverte 1982. 476 Seiten 477 / 461 Seiten Taschenbücher,book in good condition, Exemplar in gutem Erhaltungszustand EAN: 9782707113023 (ISBN: 2707113026)


Muhammad b Battuta, (* 24. Februar 1304 in Tanger/Marokko; † 1368 oder 1377[1] in Marokko) war ein muslimischer Forschungsreisender des 14. Jahrhunderts. Mit 21 Jahren ging er auf muslimische Pilgerfahrt nach Mekka. Nachdem er diese abgeschlossen hatte, reiste er jedoch weiter, wobei er insgesamt mehr als 120.000 Kilometer durch die gesamte islamische Welt und darüber hinaus zurücklegte. wikipedia mehr lesen ...
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