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Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe] Thomas Fuchs (Autor) Psychologie Biopsychologie Neurowissenschaften Bewusstsein Gehirne Neurowissenschaft Brain Neurologie Willensfreiheit Pharmazie Naturheilkunde HumanMedizin Ganzheitsmedizin Medizin Pharmazeutika AllgemeinMedizin Ganzheitsmedizin Endlich ein neuropsychologisches Buch, welches nicht biologistisch daher kommt und Bewusstsein

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Thomas Fuchs
Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe] Thomas Fuchs (Autor) Psychologie Biopsychologie Neurowissenschaften Bewusstsein Gehirne Neurowissenschaft Brain Neurologie Willensfreiheit Pharmazie Naturheilkunde HumanMedizin Ganzheitsmedizin Medizin Pharmazeutika AllgemeinMedizin Ganzheitsmedizin Endlich ein neuropsychologisches Buch, welches nicht biologistisch daher kommt und Bewusstsein ""evolutionär"" zum Epiphänomen einer globalen Überlebensfunktion des Organismus reduzieren, irgendwo im Gehirn lokalisieren oder gar als neuronale ""Konstruktion"" wegerklären will. Derartige reduktionistische Ansätze kritisiert der Autor gründlich im ersten Teil des Buches, um den Weg frei zu machen für eine offene Untersuchung der Zusammenhänge von Gehirn, Leib und Person im zweiten Teil. Unter anderem zeigt er dort die Unhaltbarkeit eines linearen ""Reiz-Reaktions-Modells"" für die Beziehung von Umwelt und Organismus. Der Wirklichkeit angemessener ist ein zirkuläres Modell der ""offenen Schleifen"", in dem sich Subjekt und Welt in ihrer Interaktion fortlaufend gegenseitig hervorbringen. Das Nervensystem ist so ein handelnd sich veränderndes Organ möglicher Anschlüsse an die je erlebte Welt und keine determinierende Kausalmechanik. Hier findet man seriöse Wissenschaft, die den Menschen als ganzes leibseelisches Wesen versteht und aufsetzt auf der Welt, wie wir sie vorfinden. Meisterhaft ordnend setzt Thomas Fuchs hier das Erleben des Subjekts und die Analysen des objektivierenden Beobachters miteinander in Beziehung, alles höchst plausibel, nachvollziehbar und auf der Höhe der Erkenntnisstandes unserer Zeit. Eine gelungene Synthese von Phänomenologie und Naturwissenschaft, die am lebendigen Wesen Mensch alles dran lässt. Ein hervorragendes Fachbuch, das es verdient, zum Standard zu werden. Siehe auchIm Gehirn gibt es keine GedankenBewusstsein und Wissenschaft. Phänomenologische Skizzen zu Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus. Aktuelle neurobiologische Konzeptionen von Geist und Gehirn tendieren zu einer reduktionistischen Auffassung von Subjektivität als einem bloßen Konstrukt des Gehirns. Dem wird eine ?ökologische? Sichtweise gegenübergestellt, die das Gehirn in die kreisförmigen Beziehungen von Organismus und Umwelt einbettet. Da die Interaktion insbesondere mit der sozialen Umwelt auch die Mikrostruktur des Gehirns fortlaufend verändert, ist es als gleichermaßen biologisch, sozial und geschichtlich geprägtes Organ anzusehen. In diesem Buch wird eine Konzeption auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt und Konsequenzen für das Verständnis und die Therapie von psychischen Krankheiten abgeleitet. Denkt das Gehirn? Ist es der Schöpfer der erlebten Welt, der Konstrukteur des Subjekts? - Dieser verbreiteten Deutung der Neurowissenschaften stellt das Buch eine ökologische Konzeption gegenüberDas Gehirn ist vor allem ein Vermittlungsorgan für die Beziehungen des lebendigen Organismus zur Umwelt und für unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Diese vielfältigen Interaktionen verändern das Gehirn fortlaufend und machen es zu einem biographisch, sozial und kulturell geprägten Organ. FazitEs ist nicht das Gehirn für sich, sondern der lebendige Mensch, der fühlt, denkt und handelt. Diese Konzeption wird auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt. Ein gesonderter Abschnitt gilt ihren Konsequenzen für unser Verständnis psychischer Krankheit und für die psychologische Medizin. ""Fuchs schreibt eine Kritik der neuronalen Vernunft [] eine fesselnde Studie. [] Die Funktionsanalyse des Gehirns, die er entwirft, unterscheidet sich diametral von dem Bild, das die Protagonisten eines reduktionistischen Naturalismus von ihm zeichnen. Nicht nur entpuppt sich das Gehirn bei Fuchs als ein sozial, kulturell und geschichtlich geprägtes Organ. Vor allem erweist es sich als ""das Organ der Freiheit"". [] Fuchs hat das befreiende Wort gesprochen, auf das die neurowissenschaftliche Debatte hierzulande lange hat warten müssen."" (FAZ, 24.08.2009) "" ein fundamentaler phänomenologisch-philosophischer Gegenentwurf einer Ökologie des Gehirns, die das Gehirn wieder in den Körper und den Körper wieder in die Umwelt verlegt. Der ganze Blick von Fuchs macht dieses Buch herausragend."" (Nervenheilkunde) ""Eine Antwort ganz im Sinne des großen Projekts der Aufklärung. ein potenzielles Standardwerk, eine gleichermaßen aufgeklärte wie aufklärende ,Kritik der neuronalen Vernunft?."" (Psychopraxis) ""Das Buch fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite, und das nicht nur, weil der Inhalt hochaktuell ist, sondern auch, weil der Autor es versteht, seine Gedanken so klar vorzutragen, dass man als Leser am Denkprozess teilnehmen und also eine eigene Denkerfahrung machen kann."" (Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie) Thomas Fuchs Prof. Dr. Dr., arbeitet an der Klinik für Allgemeine Psychiatrie, Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universität Heidelberg.Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe] Thomas Fuchs (Autor) Zusatzinfo 12 Abb. s/w Sprache deutsch Maße 180 x 245 mm Einbandart kartoniert ISBN-10 3-17-021004-1 / 3170210041 ISBN-13 978-3-17-021004-2 / 9783170210042 Geisteswissenschaften Psychologie Biopsychologie Neurowissenschaften Medizin Pharmazeutika Bewusstsein Gehirn Neurowissenschaft Willensfreiheit Medizin Pharmazie Naturheilkunde Bewusstsein Gehirne HumanMedizin Ganzheitsmedizin Neurowissenschaft AllgemeinMedizin Brain Ganzheitsmedizin Neurologie Willensfreiheit Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe] Thomas Fuchs (Autor) Das Gehirn - ein Beziehungsorgan

Auflage: 2. Auflage. (12. August 2009) Kohlhammer Kohlhammer Auflage: 2. Auflage. (12. August 2009) Hardcover 324 S. 24,4 x 17,6 x 2,2 cm ISBN: 3170210041 (EAN: 9783170210042 / 978-3170210042)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Endlich ein neuropsychologisches Buch, welches nicht biologistisch daher kommt und Bewusstsein ""evolutionär"" zum Epiphänomen einer globalen Überlebensfunktion des Organismus reduzieren, irgendwo im Gehirn lokalisieren oder gar als neuronale ""Konstruktion"" wegerklären will. Derartige reduktionistische Ansätze kritisiert der Autor gründlich im ersten Teil des Buche mehr lesen ...
Schlagworte: Psychologie Biopsychologie Neurowissenschaften Medizin Pharmazeutika Bewusstsein Gehirn Neurowissenschaft Willensfreiheit Medizin Pharmazie Naturheilkunde Bewusstsein Gehirne HumanMedizin Ganzheitsmedizin Neurowissenschaft AllgemeinMedizin Brain Ganzheitsmedizin Neurologie Endlich ein neuropsychologisches Buch, welches nicht biologistisch daher kommt und Bewusstsein ""evolutionär"" zum Epiphänomen einer globalen Überlebensfunktion des Organismus reduzieren, irgendwo im Gehirn lokalisieren oder gar als neuronale ""Konstruktion"" wegerklären will. Derartige reduktionistische Ansätze kritisiert der Autor gründlich im ersten Teil des Buches, um den Weg frei zu machen für eine offene Untersuchung der Zusammenhänge von Gehirn, Leib und Person im zweiten Teil. Unter anderem zeigt er dort die Unhaltbarkeit eines linearen ""Reiz-Reaktions-Modells"" für die Beziehung von Umwelt und Organismus. Der Wirklichkeit angemessener ist ein zirkuläres Modell der ""offenen Schleifen"", in dem sich Subjekt und Welt in ihrer Interaktion fortlaufend gegenseitig hervorbringen. Das Nervensystem ist so ein handelnd sich veränderndes Organ möglicher Anschlüsse an die je erlebte Welt und keine determinierende Kausalmechanik. Hier findet man seriöse Wissenschaft, die den Menschen als ganzes leibseelisches Wesen versteht und aufsetzt auf der Welt, wie wir sie vorfinden. Meisterhaft ordnend setzt Thomas Fuchs hier das Erleben des Subjekts und die Analysen des objektivierenden Beobachters miteinander in Beziehung, alles höchst plausibel, nachvollziehbar und auf der Höhe der Erkenntnisstandes unserer Zeit. Eine gelungene Synthese von Phänomenologie und Naturwissenschaft, die am lebendigen Wesen Mensch alles dran lässt. Ein hervorragendes Fachbuch, das es verdient, zum Standard zu werden. Siehe auchIm Gehirn gibt es keine GedankenBewusstsein und Wissenschaft. Phänomenologische Skizzen zu Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus. Aktuelle neurobiologische Konzeptionen von Geist und Gehirn tendieren zu einer reduktionistischen Auffassung von Subjektivität als einem bloßen Konstrukt des Gehirns. Dem wird eine ?ökologische? Sichtweise gegenübergestellt, die das Gehirn in die kreisförmigen Beziehungen von Organismus und Umwelt einbettet. Da die Interaktion insbesondere mit der sozialen Umwelt auch die Mikrostruktur des Gehirns fortlaufend verändert, ist es als gleichermaßen biologisch, sozial und geschichtlich geprägtes Organ anzusehen. In diesem Buch wird eine Konzeption auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt und Konsequenzen für das Verständnis und die Therapie von psychischen Krankheiten abgeleitet. Denkt das Gehirn? Ist es der Schöpfer der erlebten Welt, der Konstrukteur des Subjekts? - Dieser verbreiteten Deutung der Neurowissenschaften stellt das Buch eine ökologische Konzeption gegenüberDas Gehirn ist vor allem ein Vermittlungsorgan für die Beziehungen des lebendigen Organismus zur Umwelt und für unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Diese vielfältigen Interaktionen verändern das Gehirn fortlaufend und machen es zu einem biographisch, sozial und kulturell geprägten Organ. FazitEs ist nicht das Gehirn für sich, sondern der lebendige Mensch, der fühlt, denkt und handelt. Diese Konzeption wird auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt. Ein gesonderter Abschnitt gilt ihren Konsequenzen für unser Verständnis psychischer Krankheit und für die psychologische Medizin. ""Fuchs schreibt eine Kritik der neuronalen Vernunft [] eine fesselnde Studie. [] Die Funktionsanalyse des Gehirns, die er entwirft, unterscheidet sich diametral von dem Bild, das die Protagonisten eines reduktionistischen Naturalismus von ihm zeichnen. Nicht nur entpuppt sich das Gehirn bei Fuchs als ein sozial, kulturell und geschichtlich geprägtes Organ. Vor allem erweist es sich als ""das Organ der Freiheit"". [] Fuchs hat das befreiende Wort gesprochen, auf das die neurowissenschaftliche Debatte hierzulande lange hat warten müssen."" (FAZ, 24.08.2009) "" ein fundamentaler phänomenologisch-philosophischer Gegenentwurf einer Ökologie des Gehirns, die das Gehirn wieder in den Körper und den Körper wieder in die Umwelt verlegt. Der ganze Blick von Fuchs macht dieses Buch herausragend."" (Nervenheilkunde) ""Eine Antwort ganz im Sinne des großen Projekts der Aufklärung. ein potenzielles Standardwerk, eine gleichermaßen aufgeklärte wie aufklärende ,Kritik der neuronalen Vernunft?."" (Psychopraxis) ""Das Buch fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite, und das nicht nur, weil der Inhalt hochaktuell ist, sondern auch, weil der Autor es versteht, seine Gedanken so klar vorzutragen, dass man als Leser am Denkprozess teilnehmen und also eine eigene Denkerfahrung machen kann."" (Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie) Thomas Fuchs Prof. Dr. Dr., arbeitet an der Klinik für Allgemeine Psychiatrie, Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universität Heidelberg.Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe] Thomas Fuchs (Autor) Zusatzinfo 12 Abb. s/w Sprache deutsch Maße 180 x 245 mm Einbandart kartoniert ISBN-10 3-17-021004-1 / 3170210041 ISBN-13 978-3-17-021004-2 / 9783170210042 Geisteswissenschaften Psychologie Biopsychologie Neurowissenschaften Medizin Pharmazeutika Bewusstsein Gehirn Neurowissenschaft Willensfreiheit Medizin Pharmazie Naturheilkunde Bewusstsein Gehirne HumanMedizin Ganzheitsmedizin Neurowissenschaft AllgemeinMedizin Brain Ganzheitsmedizin Neurologie Willensfreiheit Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe] Thomas Fuchs (Autor) Das Gehirn - ein Beziehungsorgan

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Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® für Unternehmer [Gebundene Ausgabe] von Stefan Merath (Autor) Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz Warum die meisten Strategien nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können Den aktuellsten Erkenntnissen der Neurowissenschaften zufolge, ist der Mensch ein emotionales Wesen, dessen Entscheidungen zu 70 bis 99 Prozent unbewusst erfolgen und emotional bestimmt sind. Während das Neuromarketing diese Erkenntnisse nur auf den Kunden bezieht, überträgt Erfolgsautor Stefan Merath dies auch auf das strategische Handeln des Unternehmers. Mithilfe der Neurostrategie verfolgt der Autor den spannenden Ansatz, die emotionale Situation des Unternehmers stärker in den Fokus zu rücken. Wie schon in

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Stefan Merath (Autor)
Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® für Unternehmer [Gebundene Ausgabe] von Stefan Merath (Autor) Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz Warum die meisten Strategien nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können Den aktuellsten Erkenntnissen der Neurowissenschaften zufolge, ist der Mensch ein emotionales Wesen, dessen Entscheidungen zu 70 bis 99 Prozent unbewusst erfolgen und emotional bestimmt sind. Während das Neuromarketing diese Erkenntnisse nur auf den Kunden bezieht, überträgt Erfolgsautor Stefan Merath dies auch auf das strategische Handeln des Unternehmers. Mithilfe der Neurostrategie verfolgt der Autor den spannenden Ansatz, die emotionale Situation des Unternehmers stärker in den Fokus zu rücken. Wie schon in ""Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer"" verpackt der Autor sein Know-how in eine spannende Geschichte: Unternehmer in der Krise trifft Unternehmercoach, der ihm hilft, sein Unternehmen wieder fit zu machen. Man kann diesem hoch interessanten guten Buch nur wünschen, dass der Titel nicht zu viele Menschen (Männer?) vom Kauf abschreckt, denn kaum ein Wort dient so trefflich zur Projektionsfläche von Sehnsüchten, Ängsten und Neurosen wie das Wort ""Liebe"". Dass Unternehmen das was sie tun lieben hat ja schon den Mainstream erreicht (""Wir lieben Lebensmittel""), doch darüber hinaus noch die Kunden zu lieben - das mag dem einen oder anderen nun doch zu weit gehen; insbesondere denjenigen, die schon Probleme damit haben sich selbst, ihre sogenannten ""Liebsten"" (= ihre Familie) und das was sie tun zu lieben. Um Liebe geht es auch nur vordergründig, sondern im Kern um nicht mehr oder weniger als um das größte aller Themen, den Lebenssinn (das natürlich viel mit Liebe zu tun hat) und die Frage, wie dieser mit unternehmerischem Erfolg verbunden ist. Drumkeine Angst! Kaufen Sie dieses Buch; es ist diesbezüglich ungefährlich! Sie dürfen auch nach der Lektüre weiter ""Sie"" sagen zu ihren Kunden; und wenn Sie das was Sie dort lernen umsetzen haben Sie den großen Wurf geschafftein erfüllendes und erfolgreiches Unternehmerleben zu führen! Stefan Merath legt nebenbei zielsicher den Finger in eine besonders schmerzhafte Wunde, indem er beleuchtet, warum so viele Beratungen und Coachings wirkungslos bleiben. Wer ""Die Weiterbildungslüge"" von Richard Gris mag, wird auch dieses Buch verschlingen, denn beide versuchen die Integration aktueller psychologischer Erkenntnisse in die von weltfremden Menschenbildern dominierte Ökonomie. Dass die der ""Neurostrategie"" zugrunde liegenden Theorien wissenschaftlich noch sehr umstritten sind sollte den Praktiker nicht abschrecken; zumal sich immer mehr herausstellt dass das weltweit an den Universitäten gelehrte Paradigma der Gewinnmaximierung sich als der größte Irrweg der Wissenschaftsgeschichte erweist. In ganz hohem Maße profitieren werden von diesem Buch- Unternehmer, denen die Lust am eigenen Unternehmen schon vergangen ist oder die auf dem besten Wege dort hin sind (wenn Sie einen Coach suchen, wissen sie gleich an wen sie sich wenden sollten :-) Berater und Coaches die wissen wollen was sie selbst tun können damit ihre Klienten erfolgreicher werden (vorausgesetzt, sie können die eigene Rolle selbstkritisch reflektieren und suchen die Ursachen ihrer Misserfolge nicht nur beim anderen). - Unternehmer und Berater die nach der Engpass-konzentrierten Strategie (EKS) arbeiten und damit nicht so erfolgreich sind wie sie es sich erhofft haben. Letztere müssen beim Lesen von Stefan Meraths neuem Werk ganz tapfer sein, denn er zeigt mit analytischer Präzision, wo diese Strategie ihre Wirkung verfehlt wenn man sie nicht wirklich verstanden hat. Doch wie heißt es so schönMan kann die Fackel der Wahrheit nicht durch die Menge tragen, ohne dem einen oder anderen den Bart zu versengen. DrumKaufen und Lesen! Kerstin Friedrich Schon mit seinem ersten Titel `Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer` hat mich Stefan Merath sehr beeindruckt. Ich kenne keinen anderen deutschsprachigen Autor, der sich mit dem Unternehmertum und seinen Fallstricken und Gesetzen so gut auskennt und so viel Wissen zum Thema angehäuft hat. Also habe ich natürlich auch den Nachfolgetitel `Die Kunst seine Kunden zu lieben` in zwei Tagen gelesen. Auch hier verpackt der Autor sein Fachwissen wieder in eine packende Geschichte, die sich wie ein Kriminalroman liest und dabei den Leser zielgerichtet durch einen höchst originellen Strategieprozess coacht. Merath gelingt es, die gängigen Strategielehren zu nutzen, zu hinterfragen und - was ich besonders gut finde ` auch weiterzuentwickeln. Da ich selbst eine Agentur mit mehreren Mitarbeitern leite, war die Identifikation mit den Figuren, den Problemen, den persönlichen Herausforderungen, aber auch mit den Glücksmomenten unternehmerischen Handelns voll gewährleitet. Meraths KerntheseEine Unternehmensstrategie wird nicht am grünen Tisch im Arbeitskreis entworfen, sondern ist alleinige Aufgabe des Unternehmers selbst. Basis dieser These ist das Neuromarketing, das in den letzten Jahren sehr populär geworden ist. Es geht davon aus, dass Entscheidungen von Kunden und Käufern fast nie bewusst und rational gefällt werden, sondern immer emotional gesteuert sind. Und das, was für Kunden gilt, gilt auch für Unternehmer. Auch sie handeln und entscheiden in weiten Teilen emotional, so dass diesen Emotionen und der Persönlichkeit des Unternehmers eine entscheidende Bedeutung zukommen. Strategie ist für Merath kein Konzept, sondern eine Einstellung und eine permanente Tätigkeit, die auf den Gefühlen des Unternehmers beruht. Ein komplett neuer, wie ich finde, revolutionärer Ansatz, den er in allen Facetten durcharbeitet. Alle wichtigen unternehmerischen Themen wie Positionierung, Zielgruppendefinition, Kooperationen, persönliche Weiterentwicklung, Marketing oder Mitarbeiterführung sind Gegenstand des packenden Strategieprozesses, um den sich die Geschichte rankt. Stefan Merath ist am 26.02.1964 in Stuttgart geboren. Er hat Philosophie, Psychologie, Publizistik und Informatik studiert und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Seit 1997 ist er Unternehmer aus Leidenschaft, führte bis zu 30 Mitarbeiter und kennt somit nahezu alle Probleme und Höhepunkte des Unternehmerlebens. Seit einigen Jahren gibt er diese Erfahrungen als gefragter Unternehmercoach exklusiv an Unternehmer weiter und beschäftigt sich systematisch mit der Fragestellung, wie aus guten Unternehmen bessere Unternehmen und aus schlechten Unternehmen wenigstens funktionierende Unternehmen werden. 2007 verkaufte er sein Software-Unternehmen, um sich ausschließlich der Tätigkeit als Unternehmercoach und dem Aufbau der Unternehmercoach GmbH zu widmen. Darüber hinaus wirkt er als Vortragsredner, Seminarleiter, Coach, Autor. Er wurde für sein Konzept mit dem Strategiepreis 2009 ausgezeichnet."" Reihe/Serie Dein Business Sprache deutsch Maße 156 x 230 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Belletristische Darstellung Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz ISBN-10 3-86936-176-X / 386936176X ISBN-13 978-3-86936-176-5 / 9783869361765

Auflage: 1 Auflage (1998) Im Marketing Forum GmbH Im Marketing Forum GmbH Auflage: 1 Auflage (1998) Hardcover 368 S. 24,5 x 17,5 x 2,9 cm ISBN: 386936176X (EAN: 9783869361765 / 978-3869361765)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Warum die meisten Strategien nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können Den aktuellsten Erkenntnissen der Neurowissenschaften zufolge, ist der Mensch ein emotionales Wesen, dessen Entscheidungen zu 70 bis 99 Prozent unbewusst erfolgen und emotional bestimmt sind. Während das Neuromarketing diese Erkenntnisse nur auf den Kunden bezieht, überträgt Erfolgsautor mehr lesen ...
Schlagworte: Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz Warum die meisten Strategien nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können Den aktuellsten Erkenntnissen der Neurowissenschaften zufolge, ist der Mensch ein emotionales Wesen, dessen Entscheidungen zu 70 bis 99 Prozent unbewusst erfolgen und emotional bestimmt sind. Während das Neuromarketing diese Erkenntnisse nur auf den Kunden bezieht, überträgt Erfolgsautor Stefan Merath dies auch auf das strategische Handeln des Unternehmers. Mithilfe der Neurostrategie verfolgt der Autor den spannenden Ansatz, die emotionale Situation des Unternehmers stärker in den Fokus zu rücken. Wie schon in ""Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer"" verpackt der Autor sein Know-how in eine spannende Geschichte: Unternehmer in der Krise trifft Unternehmercoach, der ihm hilft, sein Unternehmen wieder fit zu machen. Man kann diesem hoch interessanten guten Buch nur wünschen, dass der Titel nicht zu viele Menschen (Männer?) vom Kauf abschreckt, denn kaum ein Wort dient so trefflich zur Projektionsfläche von Sehnsüchten, Ängsten und Neurosen wie das Wort ""Liebe"". Dass Unternehmen das was sie tun lieben hat ja schon den Mainstream erreicht (""Wir lieben Lebensmittel""), doch darüber hinaus noch die Kunden zu lieben - das mag dem einen oder anderen nun doch zu weit gehen; insbesondere denjenigen, die schon Probleme damit haben sich selbst, ihre sogenannten ""Liebsten"" (= ihre Familie) und das was sie tun zu lieben. Um Liebe geht es auch nur vordergründig, sondern im Kern um nicht mehr oder weniger als um das größte aller Themen, den Lebenssinn (das natürlich viel mit Liebe zu tun hat) und die Frage, wie dieser mit unternehmerischem Erfolg verbunden ist. Drumkeine Angst! Kaufen Sie dieses Buch; es ist diesbezüglich ungefährlich! Sie dürfen auch nach der Lektüre weiter ""Sie"" sagen zu ihren Kunden; und wenn Sie das was Sie dort lernen umsetzen haben Sie den großen Wurf geschafftein erfüllendes und erfolgreiches Unternehmerleben zu führen! Stefan Merath legt nebenbei zielsicher den Finger in eine besonders schmerzhafte Wunde, indem er beleuchtet, warum so viele Beratungen und Coachings wirkungslos bleiben. Wer ""Die Weiterbildungslüge"" von Richard Gris mag, wird auch dieses Buch verschlingen, denn beide versuchen die Integration aktueller psychologischer Erkenntnisse in die von weltfremden Menschenbildern dominierte Ökonomie. Dass die der ""Neurostrategie"" zugrunde liegenden Theorien wissenschaftlich noch sehr umstritten sind sollte den Praktiker nicht abschrecken; zumal sich immer mehr herausstellt dass das weltweit an den Universitäten gelehrte Paradigma der Gewinnmaximierung sich als der größte Irrweg der Wissenschaftsgeschichte erweist. In ganz hohem Maße profitieren werden von diesem Buch- Unternehmer, denen die Lust am eigenen Unternehmen schon vergangen ist oder die auf dem besten Wege dort hin sind (wenn Sie einen Coach suchen, wissen sie gleich an wen sie sich wenden sollten :-) Berater und Coaches die wissen wollen was sie selbst tun können damit ihre Klienten erfolgreicher werden (vorausgesetzt, sie können die eigene Rolle selbstkritisch reflektieren und suchen die Ursachen ihrer Misserfolge nicht nur beim anderen). - Unternehmer und Berater die nach der Engpass-konzentrierten Strategie (EKS) arbeiten und damit nicht so erfolgreich sind wie sie es sich erhofft haben. Letztere müssen beim Lesen von Stefan Meraths neuem Werk ganz tapfer sein, denn er zeigt mit analytischer Präzision, wo diese Strategie ihre Wirkung verfehlt wenn man sie nicht wirklich verstanden hat. Doch wie heißt es so schönMan kann die Fackel der Wahrheit nicht durch die Menge tragen, ohne dem einen oder anderen den Bart zu versengen. DrumKaufen und Lesen! Kerstin Friedrich Schon mit seinem ersten Titel `Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer` hat mich Stefan Merath sehr beeindruckt. Ich kenne keinen anderen deutschsprachigen Autor, der sich mit dem Unternehmertum und seinen Fallstricken und Gesetzen so gut auskennt und so viel Wissen zum Thema angehäuft hat. Also habe ich natürlich auch den Nachfolgetitel `Die Kunst seine Kunden zu lieben` in zwei Tagen gelesen. Auch hier verpackt der Autor sein Fachwissen wieder in eine packende Geschichte, die sich wie ein Kriminalroman liest und dabei den Leser zielgerichtet durch einen höchst originellen Strategieprozess coacht. Merath gelingt es, die gängigen Strategielehren zu nutzen, zu hinterfragen und - was ich besonders gut finde ` auch weiterzuentwickeln. Da ich selbst eine Agentur mit mehreren Mitarbeitern leite, war die Identifikation mit den Figuren, den Problemen, den persönlichen Herausforderungen, aber auch mit den Glücksmomenten unternehmerischen Handelns voll gewährleitet. Meraths KerntheseEine Unternehmensstrategie wird nicht am grünen Tisch im Arbeitskreis entworfen, sondern ist alleinige Aufgabe des Unternehmers selbst. Basis dieser These ist das Neuromarketing, das in den letzten Jahren sehr populär geworden ist. Es geht davon aus, dass Entscheidungen von Kunden und Käufern fast nie bewusst und rational gefällt werden, sondern immer emotional gesteuert sind. Und das, was für Kunden gilt, gilt auch für Unternehmer. Auch sie handeln und entscheiden in weiten Teilen emotional, so dass diesen Emotionen und der Persönlichkeit des Unternehmers eine entscheidende Bedeutung zukommen. Strategie ist für Merath kein Konzept, sondern eine Einstellung und eine permanente Tätigkeit, die auf den Gefühlen des Unternehmers beruht. Ein komplett neuer, wie ich finde, revolutionärer Ansatz, den er in allen Facetten durcharbeitet. Alle wichtigen unternehmerischen Themen wie Positionierung, Zielgruppendefinition, Kooperationen, persönliche Weiterentwicklung, Marketing oder Mitarbeiterführung sind Gegenstand des packenden Strategieprozesses, um den sich die Geschichte rankt. Stefan Merath ist am 26.02.1964 in Stuttgart geboren. Er hat Philosophie, Psychologie, Publizistik und Informatik studiert und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Seit 1997 ist er Unternehmer aus Leidenschaft, führte bis zu 30 Mitarbeiter und kennt somit nahezu alle Probleme und Höhepunkte des Unternehmerlebens. Seit einigen Jahren gibt er diese Erfahrungen als gefragter Unternehmercoach exklusiv an Unternehmer weiter und beschäftigt sich systematisch mit der Fragestellung, wie aus guten Unternehmen bessere Unternehmen und aus schlechten Unternehmen wenigstens funktionierende Unternehmen werden. 2007 verkaufte er sein Software-Unternehmen, um sich ausschließlich der Tätigkeit als Unternehmercoach und dem Aufbau der Unternehmercoach GmbH zu widmen. Darüber hinaus wirkt er als Vortragsredner, Seminarleiter, Coach, Autor. Er wurde für sein Konzept mit dem Strategiepreis 2009 ausgezeichnet."" Reihe/Serie Dein Business Sprache deutsch Maße 156 x 230 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Belletristische Darstellung Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz ISBN-10 3-86936-176-X / 386936176X ISBN-13 978-3-86936-176-5 / 9783869361765

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Erinnerung von Wirklichkeiten. Psychoanalyse und Neurowissenschaft im Dialog: Erinnerung von Wirklichkeiten, Bd.1, Bestandsaufnahme von Martha Koukkou (Autor), Prof. Dr. phil. Marianne Leuzinger-Bohleber (Autor) Professorin für Psychoanalyse Universität Gesamthochschule Kassel Ordentliches Mitglied der Schweizerischen Psychoanalytischen Gesellschaft Deutsche Psychoanalytische Vereinigung DPV Arbeitsgebiete: Klinische und empirische Forschung in der Psychoanalyse Indikationsforschung Adoleszenz psychoanalytische Entwicklungspsychologie, Prof. Wolfgang Mertens (Autor) Professor für Psychoanalyse am Klinischen Institut für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität München Lehranalytiker Supervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München, Marianne Leuzinger- Bohleber (Autor) Geisteswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Psychatrie Neurowissenschaften Kognitionswissenschaften Neurologie Haben für Patienten mit frühen Störungen andere Gedächtnismodelle Gültigkeit als für klassisch neurotische Patienten? Autorenporträt: Marianne Leuzinger-Bohleber, Dr. phil., Professorin für Psychoanalyse an der Universität Gesamthochschule Kassel. Ordentliches Mitglied der Schweizerischen Psychoanalytischen Gesellschaft und der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Arbeitsgebiete: Klinische und empirische Forschung in der Psychoanalyse; Indikationsforschung; Adoleszenz; psychoanalytische Entwicklungspsychologie. Autorenporträt: Wolfgang Mertens ist Professor für Psychoanalyse am Klinischen Institut für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Er ist Lehranalytiker und Supervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München. Geisteswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Erinnerung von Wirklichkeiten Psychoanalyse und Neurowissenschaft im Dialog Erinnerung von Wirklichkeiten Band 1 Bestandsaufnahme

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1998 Klett-Cotta Klett-Cotta 1998 Softcover 597 S. 20,4 x 13 x 2,6 cm ISBN: 3608919546 (EAN: 9783608919547 / 978-3608919547)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Haben für Patienten mit frühen Störungen andere Gedächtnismodelle Gültigkeit als für klassisch neurotische Patienten? Autorenporträt: Marianne Leuzinger-Bohleber, Dr. phil., Professorin für Psychoanalyse an der Universität Gesamthochschule Kassel. Ordentliches Mitglied der Schweizerischen Psychoanalytischen Gesellschaft und der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigun mehr lesen ...
Schlagworte: Neurowissenschaften Kognitionswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Psychatrie Neurologie Geisteswissenschaften Haben für Patienten mit frühen Störungen andere Gedächtnismodelle Gültigkeit als für klassisch neurotische Patienten? Autorenporträt: Marianne Leuzinger-Bohleber, Dr. phil., Professorin für Psychoanalyse an der Universität Gesamthochschule Kassel. Ordentliches Mitglied der Schweizerischen Psychoanalytischen Gesellschaft und der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Arbeitsgebiete: Klinische und empirische Forschung in der Psychoanalyse; Indikationsforschung; Adoleszenz; psychoanalytische Entwicklungspsychologie. Autorenporträt: Wolfgang Mertens ist Professor für Psychoanalyse am Klinischen Institut für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Er ist Lehranalytiker und Supervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München. Reihe/Serie Erinnerung von Wirklichkeiten ; Bd.1 Sprache deutsch Einbandart Leinen Geisteswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Psychologe Psychoanalyse Psychologisch Psychoanalyse Neuropsychologie Psychoanalytiker ISBN-10 3-608-91954-6 / 3608919546 ISBN-13 978-3-608-91954-7 / 9783608919547 Geisteswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Neurowissenschaften Kognitionswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Psychatrie Neurologie Geisteswissenschaften Erinnerung von Wirklichkeiten. Neurowissenschaften Kognitionswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Psychatrie Neurologie Geisteswissenschaften Psychoanalyse und Neurowissenschaft im Dialog: Erinnerung von Wirklichkeiten, Bd.1, Bestandsaufnahme von Martha Koukkou (Autor), Prof. Dr. phil. Marianne Leuzinger-Bohleber (Autor)

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Neurobiologie psychischer Störungen [Gebundene Ausgabe] Hans Förstl (Herausgeber), Martin Hautzinger (Herausgeber), Gerhard Roth Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen geradezu explodiert. Für die „Neurobiologie

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Hans Förstl Martin Hautzinger Gerhard Roth
Neurobiologie psychischer Störungen [Gebundene Ausgabe] Hans Förstl (Herausgeber), Martin Hautzinger (Herausgeber), Gerhard Roth Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen geradezu explodiert. Für die „Neurobiologie"" haben interdisziplinäre Autorenteams jede Störung sowohl von psychiatrisch-neurowissenschaftlicher als auch von der psychologischen Seite genau unter die Lupe genommen. Nur wer die Grundlagen versteht kann die Störungen einordnen Vermittelt dem Leser das neurobiologische Wissen sämtlicher Störungen von A wie „Affektive Störung"" bis Z wie „Zwangsstörung"" Hervorragende Einführung und DAS Referenzwerk für alle Aspekte der modernen Psychiatrie Neuroanatomie.- Neurophysiologie.- Neuropharmakologie.- Demenz.- Sucht.- Schizophrenie.- Affektive Störungen.- Angst.- Zwang.- Schmerz.- Persönlichkeitsstörungen.- Essstörungen.- Sexualstörungen. Psychische Störungen verstehen! Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen psychischer Störungen geradezu explodiert. Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychologen sind auf dem Weg, gemeinsam die Geheimnisse rund um das Gehirn zu entschlüsseln. Die erste Auflage der ""Neurobiologie psychischer Störungen"" ist ein Meilenstein. Interdisziplinäre Autorenteams beleuchten jede Störung sowohl von der psychiatrisch-neurowissenschaftlichen, als auch von der psychologischen Seite. Dieses Werk ist beidesEine hervorragende Einführung und DAS Referenzwerk für alle Aspekte der modernen Psychiatrie. Über den Autor Hans Förstl, geb. 1954 in München, Studium der Humanmedizin, Philosophie und Kunstgeschichte, Promotion zum Dr. med. 1982, Ausbildung in Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in München, Mannheim und London, UK. Habilitation 1993, danach C3-Stiftungsprofessur am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der University of Western Australia, Perth, und seit 1997 an der TU München.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen. In seinem Umfang und seiner Ausführlichkeit einzigartig. Sowohl geeignet als Einstieg zum Thema als auch zum schnellen nachblättern. Eine wirklich gute Gliederung, sowie Übersichtsgraphiken lassen keine Wünsche offen. Ich habe mir das Buch zum Geburtstag schenken lassen und in den letzten beiden Monaten bereits mehrfach in meiner tägliche Arbeit auf die Informationen zurückgreifen können. Die Anschaffung hat sich wirklich gelohnt!

Auflage: 1 (4. November 2005) Springer-Verlag GmbH Springer-Verlag GmbH Auflage: 1 (4. November 2005) Hardcover 880 S. 27,2 x 19,8 x 3,8 cm ISBN: 3540256946 (EAN: 9783540256946 / 978-3540256946)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen geradezu explodiert. Für die „Neurobiologie"" haben interdisziplinäre Autorenteams jede Störung sowohl von psychiatrisch-neurowissenschaftlicher als auch von der psychologischen Seite genau unter die Lupe genommen. Nur wer die Grundlagen versteht kann die Störungen einordnen Vermittel mehr lesen ...
Schlagworte: Neurobiologie Psyche Psychische Störung Störungen Psychiatrie Psychotherapie Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen geradezu explodiert. Für die „Neurobiologie"" haben interdisziplinäre Autorenteams jede Störung sowohl von psychiatrisch-neurowissenschaftlicher als auch von der psychologischen Seite genau unter die Lupe genommen. Nur wer die Grundlagen versteht kann die Störungen einordnen Vermittelt dem Leser das neurobiologische Wissen sämtlicher Störungen von A wie „Affektive Störung"" bis Z wie „Zwangsstörung"" Hervorragende Einführung und DAS Referenzwerk für alle Aspekte der modernen Psychiatrie Neuroanatomie.- Neurophysiologie.- Neuropharmakologie.- Demenz.- Sucht.- Schizophrenie.- Affektive Störungen.- Angst.- Zwang.- Schmerz.- Persönlichkeitsstörungen.- Essstörungen.- Sexualstörungen. Psychische Störungen verstehen! Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen psychischer Störungen geradezu explodiert. Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychologen sind auf dem Weg, gemeinsam die Geheimnisse rund um das Gehirn zu entschlüsseln. Die erste Auflage der ""Neurobiologie psychischer Störungen"" ist ein Meilenstein. Interdisziplinäre Autorenteams beleuchten jede Störung sowohl von der psychiatrisch-neurowissenschaftlichen, als auch von der psychologischen Seite. Dieses Werk ist beidesEine hervorragende Einführung und DAS Referenzwerk für alle Aspekte der modernen Psychiatrie. Über den Autor Hans Förstl, geb. 1954 in München, Studium der Humanmedizin, Philosophie und Kunstgeschichte, Promotion zum Dr. med. 1982, Ausbildung in Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in München, Mannheim und London, UK. Habilitation 1993, danach C3-Stiftungsprofessur am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der University of Western Australia, Perth, und seit 1997 an der TU München.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen. In seinem Umfang und seiner Ausführlichkeit einzigartig. Sowohl geeignet als Einstieg zum Thema als auch zum schnellen nachblättern. Eine wirklich gute Gliederung, sowie Übersichtsgraphiken lassen keine Wünsche offen. Ich habe mir das Buch zum Geburtstag schenken lassen und in den letzten beiden Monaten bereits mehrfach in meiner tägliche Arbeit auf die Informationen zurückgreifen können. Die Anschaffung hat sich wirklich gelohnt! Psychische Störungen verstehen! Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das Wissen um die neurobiologischen Grundlagen psychischer Störungen geradezu explodiert. Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychologen sind auf dem Weg, gemeinsam die Geheimnisse rund um das Gehirn zu entschlüsseln. Die erste Auflage der ""Neurobiologie psychischer Störungen"" ist ein Meilenstein. Interdisziplinäre Autorenteams beleuchten jede Störung sowohl von der psychiatrisch-neurowissenschaftlichen, als auch von der psychologischen Seite. Dieses Werk ist beides Eine hervorragende Einführung und DAS Referenzwerk für alle Aspekte der modernen Psychiatrie. Über den Autor Hans Förstl, geb. 1954 in München, Studium der Humanmedizin, Philosophie und Kunstgeschichte, Promotion zum Dr. med. 1982, Ausbildung in Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in München, Mannheim und London, UK. Habilitation 1993, danach C3-Stiftungsprofessur am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der University of Western Australia, Perth, und seit 1997 an der TU München.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen. In seinem Umfang und seiner Ausführlichkeit einzigartig. Sowohl geeignet als Einstieg zum Thema als auch zum schnellen nachblättern. Eine wirklich gute Gliederung, sowie Übersichtsgraphiken lassen keine Wünsche offen. Ich habe mir das Buch zum Geburtstag schenken lassen und in den letzten beiden Monaten bereits mehrfach in meiner tägliche Arbeit auf die Informationen zurückgreifen können. Die Anschaffung hat sich wirklich gelohnt! Neurobiologie psychischer Störungen Hans Förstl Martin Hautzinger Gerhard Roth Biologie Psychische Erkrankung Störung psychologisch Klinische psychologie Entwicklungspsychologie Universität Tübingen Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Neurobiologie Psyche Psychische Störung Störungen Psychiatrie Psychotherapie ISBN-10 3-540-25694-6 / 3540256946 ISBN-13 978-3-540-25694-6 / 9783540256946

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Molekulare Psychiatrie Theoretische Grundlagen, Forschung und Klinik von Johannes Thome Neurowissenschaften Interaktion zwischen Genen Umwelt Verhalten Selbstverständnis der Psychiatrie als klinisches Fach Genetik Molekularbiologie Psychiatrische Diagnostik und Therapie Prävention Rehabilitation biologische Psychiatrie naturwissenschaftliches Verständnis psychischen Krankseins komplexe Interaktionen von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren Psychopathologie Molekularmedizin Psychologie

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Johannes Thome
Molekulare Psychiatrie Theoretische Grundlagen, Forschung und Klinik von Johannes Thome Neurowissenschaften Interaktion zwischen Genen Umwelt Verhalten Selbstverständnis der Psychiatrie als klinisches Fach Genetik Molekularbiologie Psychiatrische Diagnostik und Therapie Prävention Rehabilitation biologische Psychiatrie naturwissenschaftliches Verständnis psychischen Krankseins komplexe Interaktionen von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren Psychopathologie Molekularmedizin Psychologie

2004 Huber, Bern Huber, Bern 2004 Softcover 265 S. 22,4 x 15,6 x 1,4 cm ISBN: 3456835035 (EAN: 9783456835037 / 978-3456835037)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Psychopathologie Genetik Molekularbiologie Psychiatrische Diagnostik Therapie Prävention Rehabilitation biologische Psychiatrie naturwissenschaftliches Verständnis psychischen Krankseins komplexe Interaktionen von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren Die neuen Entwicklungen in den Neurowissenschaften machen es möglich, die Interaktion zwischen Genen, U mehr lesen ...
Schlagworte: Psychopathologie Genetik Molekularbiologie Psychiatrische Diagnostik Therapie Prävention Rehabilitation biologische Psychiatrie naturwissenschaftliches Verständnis psychischen Krankseins komplexe Interaktionen von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren Die neuen Entwicklungen in den Neurowissenschaften machen es möglich, die Interaktion zwischen Genen, Umwelt und Verhalten besser zu verstehen. Dieses Buch gibt einen interdisziplinären Überblick über die faszinierenden Möglichkeiten, die sich daraus für die Psychiatrie ergeben. Das Selbstverständnis der Psychiatrie als klinisches Fach und wissenschaftliche Disziplin wird zunehmend durch die Fortschritte auf den Gebieten der Genetik und Molekularbiologie beeinflusst. Psychiatrische Diagnostik und Therapie sowie Prävention und Rehabilitation können von den Entwicklungen in den molekularen Neurowissenschaften erheblich profitieren. In diesem Buch werden die naturwissenschaftlichen Grundlagen und ihre Bedeutung für die Psychiatrie leicht verständlich erklärt und die klinischen Konsequenzen dieser Entwicklungen kritisch diskutiert. Gleichzeitig wird ein Bezug zu den geisteswissenschaftlichen Traditionen der Psychiatrie hergestellt, ein Aspekt, der in vielen Abhandlungen über die sog. biologische Psychiatrie vernachlässigt wird. Ein einseitig naturwissenschaftliches Verständnis psychischen Krankseins wird aber den komplexen Interaktionen von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren nicht gerecht. Daher wird Molekulare Psychiatrie in diesem Buch als umfassendes interdisziplinäres Fach konzeptualisiert, das ausdrücklich auch geisteswissenschaftliche Gesichtspunkte umfasst. Der Psychopathologie kommt dabei eine besondere integrative Bedeutung zu. Interessante Exkurse lockern die Lektüre auf, anschauliche Grafiken und Tabellen sowie ein Glossar erleichtern den Einstieg in die Materie. Eine Sammlung von Internet-Links gibt Hinweise auf weiterführende Informationen zum faszinierenden Gebiet der Molekularen Psychiatrie. Molekulare Psychiatrie von Johannes Thome Neurowissenschaften Interaktion zwischen Genen Umwelt Verhalten Selbstverständnis der Psychiatrie als klinisches Fach Genetik Molekularbiologie Psychiatrische Diagnostik und Therapie Prävention Rehabilitation biologische Psychiatrie naturwissenschaftliches Verständnis psychischen Krankseins komplexe Interaktionen von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren Psychopathologie

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Glauben in Freiheit: Atem des Lebens, Die moderne Neurologie und die Frage nach Gott: Bd 2: Die Seele [Gebundene Ausgabe] Dr. theol. Eugen Drewermann (Autor) Theologe der Gegenwart Entzug der Lehrerlaubnis Suspension vom Priesteramt Therapeut Schriftsteller Märcheninterpretationen Kirche Gott haucht dem Menschen bei der Zeugung die Seele ein Werk Gottes Tod moderne Hirnforschung göttliches Zentrum im Menschen metaphysisches Prinzip Bewusstsein Person-Sein Vorstellung von Gott Produkt des Gehirns komplexe Interaktion der Neuronen Erkenntnisse der Neurowissenschaften uralte Menschheitsfragen Willensfreiheit Frage der Unsterblichkeit Verschwinden Geist und Seele mit dem Tod des Gehirns? Welche neue Sprache ist für

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Dr. theol. Eugen Drewermann (Autor) Theologe der Gegenwart Entzug der Lehrerlaubnis Suspension vom Priesteramt Therapeut Schriftsteller Märcheninterpretationen
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2007 Patmos Patmos 2007 Hardcover 1068 S. 23,2 x 16,8 x 5,8 cm ISBN: 3491210011 (EAN: 9783491210011 / 978-3491210011)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was bleibt von der Seele? Das Grundlagenwerk zur Auseinandersetzung von moderner Hirnforschung und Theologie Neue Antworten auf revolutionäre Erkenntnisse Seit fast 2000 Jahren lehrt die Kirche, dass Gott dem Menschen bei der Zeugung die Seele einhaucht. Sie ist Werk Gottes, zu ihm kehrt sie nach dem Tod zurück. Die moderne Hirnforschung zeigt, dass es ein solches mehr lesen ...
Schlagworte: Kirche Geisteswissenschaften Religion Theologie Glaube Naturwissenschaft Gott Neurologie Soul Alma Seele Was bleibt von der Seele? Das Grundlagenwerk zur Auseinandersetzung von moderner Hirnforschung und Theologie Neue Antworten auf revolutionäre Erkenntnisse Seit fast 2000 Jahren lehrt die Kirche, dass Gott dem Menschen bei der Zeugung die Seele einhaucht. Sie ist Werk Gottes, zu ihm kehrt sie nach dem Tod zurück. Die moderne Hirnforschung zeigt, dass es ein solches göttliches Zentrum im Menschen nicht gibt. Sie erklärt zudem, dass es ein solches metaphysisches Prinzip nicht braucht, um Bewusstsein und Person-Sein zu ermöglichen. Auch die Vorstellung von Gott selbst ist ein Produkt des Gehirns, geht aus der komplexen Interaktion der Neuronen hervor. Im ersten Band von »Atem des Lebens« hat Drewermann die Erkenntnisse der Neurowissenschaften dargelegt. Im zweiten Band geht er auf diesem Hintergrund die uralten Menschheitsfragen an: Nach Bewusstsein und Person, nach Willensfreiheit, nach der Seele und der Frage der Unsterblichkeit. Verschwinden Geist und Seele mit dem Tod des Gehirns? Welche neue Sprache ist für »Gott« und die »Seele« zu finden? Eine geistige Revolution steht der Kirche bevor: Welche Seele ist der heutigen Welt zu geben, die mehr wäre als eine Illusion? Frage der Unsterblichkeit Verschwinden Geist und Seele mit dem Tod des Gehirns? Welche neue Sprache ist für ""Gott"" und die ""Seele"" zu finden? Eine geistige Revolution steht der Kirche bevor: Welche Seele ist der heutigen Welt zu geben, die mehr wäre als eine Illusion? Seit fast 2000 Jahren lehrt die Kirche, dass Gott dem Menschen bei der Zeugung die Seele einhaucht. Sie ist Werk Gottes, zu ihm kehrt sie nach dem Tod zurück. Die moderne Hirnforschung zeigt, dass es ein solches göttliches Zentrum im Menschen nicht gibt. Sie erklärt zudem, dass es ein solches metaphysisches Prinzip nicht braucht, um Bewusstsein und Person-Sein zu ermöglichen. Auch die Vorstellung von Gott selbst ist ein Produkt des Gehirns, geht aus der komplexen Interaktion der Neuronen hervor. Im ersten Band von ""Atem des Lebens"" hat Drewermann die Erkenntnisse der Neurowissenschaften dargelegt. Im zweiten Band geht er auf diesem Hintergrund die uralten Menschheitsfragen an: Nach Bewusstsein und Person, nach Willensfreiheit, nach der Seele und der Frage der Unsterblichkeit. Verschwinden Geist und Seele mit dem Tod des Gehirns? Welche neue Sprache ist für ""Gott"" und die ""Seele"" zu finden? Eine geistige Revolution steht der Kirche bevor: Welche Seele ist der heutigen Welt zu geben, die mehr wäre als eine Illusion? Autor: Dr. theol. Eugen Drewermann, geboren 1940, ist wohl der bekannteste Theologe der Gegenwart. Nach Entzug seiner Lehrerlaubnis und Suspension vom Priesteramt arbeitet er als Therapeut und Schriftsteller. Zahlreiche Buchpublikationen, darunter zahlreiche Märcheninterpretationen. Soul Alma Kirche Gott haucht dem Menschen bei der Zeugung die Seele ein Werk Gottes Tod moderne Hirnforschung göttliches Zentrum im Menschen metaphysisches Prinzip Bewusstsein Person-Sein Vorstellung von Gott Produkt des Gehirns komplexe Interaktion der Neuronen Erkenntnisse der Neurowissenschaften uralte Menschheitsfragen Willensfreiheit Reihe/Serie Glauben in Freiheit ; BD 3.5 1.20 Maße 170 x 235 mm ISBN-10 3-491-21001-1 / 3491210011 ISBN-13 978-3-491-21001-1 / 9783491210011

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Hirnforschung in Deutschland 1849 bis 1974 Briefe zur Entwicklung von Psychiatrie und Neurowissenschaften sowie zum Einfluss des politischen Umfeldes auf Wissenschaftler [Gebundene Ausgabe] Jürgen Peiffer (Herausgeber) Medizin Geschichte Neurologie Neurowissenschaft Vergleichende Anatomie Über 2000 in zahlreichen Archiven des In- und Auslandes gesammelte Briefe aus dem Zeitraum 1849 bis 1974 werden in Form von Regesten mit kurzen Inhaltsangaben und Originalzitaten tabellarisch dargestellt und 277 besonders bedeutungsvolle Briefe im Volltext wiedergegeben. Eine ausführliche Kommentierung führt in die Vielfalt von Themen ein. Das thematische Spektrum der sich in den Briefen spiegelnden Hirnforschung reicht von der vergleichenden Anatomie (niedere Tiere – Affen – Menschen) über die Grundlagen der Neurologie und Psychiatrie (Lokalisationslehre, Elektrodiagnostik, bildgebende Verfahren) bis zu Fragen nach dem Wesen von Bewusstsein oder Seele, also bis in die Randgebiete der Philosophie, hier speziell bis zu K. Jaspers, N. Hartmann und M. Heidegger. Die Briefe bieten einen Einblick in die Entstehung neuer Konzeptionen, in kritische, gelegentlich auch polemische Auseinandersetzungen zwischen Wissenschaftlern. Hierzu gehören auf der ideengeschichtlichen Seite beispielsweise die Neuronentheorie, die Elitehirnforschung, die Fragen nach den Ursachen besonderer Verletzlichkeit einzelner Hirngebiete (Hippocampus) oder die Bedeutung des Riechhirns. Nicht nur derart wissenschaftsgeschichtliche Fragestellungen machen die Briefe zu einer historisch interessanten Quelle, sondern auch das Verhalten der Wissenschaftler zueinander und der Einfluss, den das politische Umfeld auf die Forschungstätigkeit und die Themenwahl ausübt. Insofern sind Stichwörter in den Briefen und deren Kommentierung auch Kriegsforschung, Antisemitismus, Eugenik, Euthanasie, Zwangsemigration, Fächerkonkurrenz, Kampf um Institutionen, aber auch um Prioritäten. Bemerkenswert ist der enge Kontakt der international maßgebenden Forscher vor allem vor dem ersten Weltkrieg, nicht unproblematisch die Wiederaufnahme von Kontakten nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Die Sammlung bietet insofern auch dem Zeitgeschichtler und Soziologen neue Aspekte. Jürgen Peiffer, geboren 1922, war nach seiner Weiterbildung zum Nervenarzt und Neuropathologen an den Universitäten München, Freiburg,Würzburg und Gießen seit 1964 Direktor des Institutes für Hirnforschung der Universität Tübingen. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten gehörten Stoffwechselkrankheiten des Gehirns, Epilepsien und frühkindliche Hirnschäden. Als Rektor der Tübinger Universität, als Mitglied des Wissenschaftsrates und Wahlsenator der Max-Planck-Gesellschaft engagierte er sich in der Wissenschaftspolitik. Seit seiner Emeritierung hat Peiffer sich zunehmend medizinhistorischen Arbeiten gewidmet, darunter speziell dem Verhalten von Fachkollegen während der NS-Zeit. Teil A: Einleitung.- Teil B: Das Spektrum der Themen und Problemkreise; Ausgangssituation um die frühen Briefe; Hypothesen und Konzeptionen; Naturwissenschaftliche Grundlagen zur vergleichenden Entwicklungsgeschichte des Nervensystems und seiner Funktionen; Die Beziehungen zwischen Neuroanatomie und Neuropathologie sowie die Bemühungen, Brücken zur klinischen Krankheitslehre und zur Pathogenese zu schlagen; Von der vergleichenden Psychologie zur Psychiatrie; Einflüsse des politischen Umfelds auf Wissenschaftler; Kampf um Institutionen und Publikationsorgane; Freunde, Kollegen, Konkurrenten.- Teil C: Zur Bewertung von Wissenschaftlern in der Zeit des Nationalsozialismus.- Teil D: Literatur zu den Abschnitten A-C.- Teil E: Tabelle in chronologischer Anordnung der Briefe.- Teil F: Auserwählte Beiträge in vollständigen Abschnitten der Originale.- Teil G: Kurzbiographien.- Teil H: Namens- und Sachverzeichnis. Hirnforschung Medizin Geschichte Neurologie Neurowissenschaft Psychiatrie Vergleichende Anatomie ISBN-10 3-540-40690-5 / 3540406905 ISBN-13 978-3-540-40690-7 / 9783540406907

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Jürgen Peiffer (Herausgeber)
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2004 Springer Springer 2004 Hardcover 1196 S. 24 x 16,4 x 4,8 cm ISBN: 3540406905 (EAN: 9783540406907 / 978-3540406907)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Über 2000 in zahlreichen Archiven des In- und Auslandes gesammelte Briefe aus dem Zeitraum 1849 bis 1974 werden in Form von Regesten mit kurzen Inhaltsangaben und Originalzitaten tabellarisch dargestellt und 277 besonders bedeutungsvolle Briefe im Volltext wiedergegeben. Eine ausführliche Kommentierung führt in die Vielfalt von Themen ein. Das thematische Spektrum de mehr lesen ...
Schlagworte: Hirnforschung Medizin Geschichte Neurologie Neurowissenschaft Psychiatrie Vergleichende Anatomie Über 2000 in zahlreichen Archiven des In- und Auslandes gesammelte Briefe aus dem Zeitraum 1849 bis 1974 werden in Form von Regesten mit kurzen Inhaltsangaben und Originalzitaten tabellarisch dargestellt und 277 besonders bedeutungsvolle Briefe im Volltext wiedergegeben. Eine ausführliche Kommentierung führt in die Vielfalt von Themen ein. Das thematische Spektrum der sich in den Briefen spiegelnden Hirnforschung reicht von der vergleichenden Anatomie (niedere Tiere – Affen – Menschen) über die Grundlagen der Neurologie und Psychiatrie (Lokalisationslehre, Elektrodiagnostik, bildgebende Verfahren) bis zu Fragen nach dem Wesen von Bewusstsein oder Seele, also bis in die Randgebiete der Philosophie, hier speziell bis zu K. Jaspers, N. Hartmann und M. Heidegger. Die Briefe bieten einen Einblick in die Entstehung neuer Konzeptionen, in kritische, gelegentlich auch polemische Auseinandersetzungen zwischen Wissenschaftlern. Hierzu gehören auf der ideengeschichtlichen Seite beispielsweise die Neuronentheorie, die Elitehirnforschung, die Fragen nach den Ursachen besonderer Verletzlichkeit einzelner Hirngebiete (Hippocampus) oder die Bedeutung des Riechhirns. Nicht nur derart wissenschaftsgeschichtliche Fragestellungen machen die Briefe zu einer historisch interessanten Quelle, sondern auch das Verhalten der Wissenschaftler zueinander und der Einfluss, den das politische Umfeld auf die Forschungstätigkeit und die Themenwahl ausübt. Insofern sind Stichwörter in den Briefen und deren Kommentierung auch Kriegsforschung, Antisemitismus, Eugenik, Euthanasie, Zwangsemigration, Fächerkonkurrenz, Kampf um Institutionen, aber auch um Prioritäten. Bemerkenswert ist der enge Kontakt der international maßgebenden Forscher vor allem vor dem ersten Weltkrieg, nicht unproblematisch die Wiederaufnahme von Kontakten nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Die Sammlung bietet insofern auch dem Zeitgeschichtler und Soziologen neue Aspekte. Jürgen Peiffer, geboren 1922, war nach seiner Weiterbildung zum Nervenarzt und Neuropathologen an den Universitäten München, Freiburg,Würzburg und Gießen seit 1964 Direktor des Institutes für Hirnforschung der Universität Tübingen. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten gehörten Stoffwechselkrankheiten des Gehirns, Epilepsien und frühkindliche Hirnschäden. Als Rektor der Tübinger Universität, als Mitglied des Wissenschaftsrates und Wahlsenator der Max-Planck-Gesellschaft engagierte er sich in der Wissenschaftspolitik. Seit seiner Emeritierung hat Peiffer sich zunehmend medizinhistorischen Arbeiten gewidmet, darunter speziell dem Verhalten von Fachkollegen während der NS-Zeit. Teil A: Einleitung.- Teil B: Das Spektrum der Themen und Problemkreise; Ausgangssituation um die frühen Briefe; Hypothesen und Konzeptionen; Naturwissenschaftliche Grundlagen zur vergleichenden Entwicklungsgeschichte des Nervensystems und seiner Funktionen; Die Beziehungen zwischen Neuroanatomie und Neuropathologie sowie die Bemühungen, Brücken zur klinischen Krankheitslehre und zur Pathogenese zu schlagen; Von der vergleichenden Psychologie zur Psychiatrie; Einflüsse des politischen Umfelds auf Wissenschaftler; Kampf um Institutionen und Publikationsorgane; Freunde, Kollegen, Konkurrenten.- Teil C: Zur Bewertung von Wissenschaftlern in der Zeit des Nationalsozialismus.- Teil D: Literatur zu den Abschnitten A-C.- Teil E: Tabelle in chronologischer Anordnung der Briefe.- Teil F: Auserwählte Beiträge in vollständigen Abschnitten der Originale.- Teil G: Kurzbiographien.- Teil H: Namens- und Sachverzeichnis. Hirnforschung Medizin Geschichte Neurologie Neurowissenschaft Psychiatrie Vergleichende Anatomie ISBN-10 3-540-40690-5 / 3540406905 ISBN-13 978-3-540-40690-7 / 9783540406907

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Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe]  Thomas Fuchs (Autor) Aktuelle neurobiologische Konzeptionen von Geist und Gehirn tendieren zu einer reduktionistischen Auffassung von Subjektivität als einem bloßen Konstrukt des Gehirns. Dem wird eine ?ökologische? Sichtweise gegenübergestellt, die das Gehirn in die kreisförmigen Beziehungen von Organismus und Umwelt einbettet. Da die Interaktion insbesondere mit der sozialen Umwelt auch die Mikrostruktur des Gehirns fortlaufend verändert, ist es als gleichermaßen biologisch, sozial und geschichtlich geprägtes Organ anzusehen. In diesem Buch wird eine Konzeption auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt und Konsequenzen für das Verständnis und die Therapie von psychischen Krankheiten abgeleitet. Denkt das Gehirn? Ist es der Schöpfer der erlebten Welt, der Konstrukteur des Subjekts? - Dieser verbreiteten Deutung der Neurowissenschaften stellt das Buch eine ökologische Konzeption gegenüberDas Gehirn ist vor allem ein Vermittlungsorgan für die Beziehungen des lebendigen Organismus zur Umwelt und für unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Diese vielfältigen Interaktionen verändern das Gehirn fortlaufend und machen es zu einem biographisch, sozial und kulturell geprägten Organ. FazitEs ist nicht das Gehirn für sich, sondern der lebendige Mensch, der fühlt, denkt und handelt. Diese Konzeption wird auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt. Ein gesonderter Abschnitt gilt ihren Konsequenzen für unser Verständnis psychischer Krankheit und für die psychologische Medizin. Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe]  Thomas Fuchs (Autor) Sprache  deutsch Maße  175 x 245 mm Einbandart  Pappe Medizin Pharmazie Naturheilkunde  Bewusstsein Gehirne HumanMedizin Ganzheitsmedizin Neurowissenschaft AllgemeinMedizin Brain Ganzheitsmedizin Neurologie Willensfreiheit ISBN-10  3-17-019291-4 / 3170192914 ISBN-13  978-3-17-019291-1 / 9783170192911

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Thomas Fuchs
Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe] Thomas Fuchs (Autor) Aktuelle neurobiologische Konzeptionen von Geist und Gehirn tendieren zu einer reduktionistischen Auffassung von Subjektivität als einem bloßen Konstrukt des Gehirns. Dem wird eine ?ökologische? Sichtweise gegenübergestellt, die das Gehirn in die kreisförmigen Beziehungen von Organismus und Umwelt einbettet. Da die Interaktion insbesondere mit der sozialen Umwelt auch die Mikrostruktur des Gehirns fortlaufend verändert, ist es als gleichermaßen biologisch, sozial und geschichtlich geprägtes Organ anzusehen. In diesem Buch wird eine Konzeption auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt und Konsequenzen für das Verständnis und die Therapie von psychischen Krankheiten abgeleitet. Denkt das Gehirn? Ist es der Schöpfer der erlebten Welt, der Konstrukteur des Subjekts? - Dieser verbreiteten Deutung der Neurowissenschaften stellt das Buch eine ökologische Konzeption gegenüberDas Gehirn ist vor allem ein Vermittlungsorgan für die Beziehungen des lebendigen Organismus zur Umwelt und für unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Diese vielfältigen Interaktionen verändern das Gehirn fortlaufend und machen es zu einem biographisch, sozial und kulturell geprägten Organ. FazitEs ist nicht das Gehirn für sich, sondern der lebendige Mensch, der fühlt, denkt und handelt. Diese Konzeption wird auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt. Ein gesonderter Abschnitt gilt ihren Konsequenzen für unser Verständnis psychischer Krankheit und für die psychologische Medizin. Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe] Thomas Fuchs (Autor) Sprache deutsch Maße 175 x 245 mm Einbandart Pappe Medizin Pharmazie Naturheilkunde Bewusstsein Gehirne HumanMedizin Ganzheitsmedizin Neurowissenschaft AllgemeinMedizin Brain Ganzheitsmedizin Neurologie Willensfreiheit ISBN-10 3-17-019291-4 / 3170192914 ISBN-13 978-3-17-019291-1 / 9783170192911

2007 Kohlhammer Kohlhammer 2007 Hardcover 324 S. 24,4 x 17,6 x 2,2 cm ISBN: 3170192914 (EAN: 9783170192911 / 978-3170192911)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Aktuelle neurobiologische Konzeptionen von Geist und Gehirn tendieren zu einer reduktionistischen Auffassung von Subjektivität als einem bloßen Konstrukt des Gehirns. Dem wird eine ?ökologische? Sichtweise gegenübergestellt, die das Gehirn in die kreisförmigen Beziehungen von Organismus und Umwelt einbettet. Da die Interaktion insbesondere mit der sozialen Umwelt auc mehr lesen ...
Schlagworte: Medizin Pharmazie Naturheilkunde Bewusstsein Gehirne HumanMedizin Ganzheitsmedizin Neurowissenschaft AllgemeinMedizin Brain Ganzheitsmedizin Neurologie Willensfreiheit Aktuelle neurobiologische Konzeptionen von Geist und Gehirn tendieren zu einer reduktionistischen Auffassung von Subjektivität als einem bloßen Konstrukt des Gehirns. Dem wird eine ?ökologische? Sichtweise gegenübergestellt, die das Gehirn in die kreisförmigen Beziehungen von Organismus und Umwelt einbettet. Da die Interaktion insbesondere mit der sozialen Umwelt auch die Mikrostruktur des Gehirns fortlaufend verändert, ist es als gleichermaßen biologisch, sozial und geschichtlich geprägtes Organ anzusehen. In diesem Buch wird eine Konzeption auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt und Konsequenzen für das Verständnis und die Therapie von psychischen Krankheiten abgeleitet. Denkt das Gehirn? Ist es der Schöpfer der erlebten Welt, der Konstrukteur des Subjekts? - Dieser verbreiteten Deutung der Neurowissenschaften stellt das Buch eine ökologische Konzeption gegenüberDas Gehirn ist vor allem ein Vermittlungsorgan für die Beziehungen des lebendigen Organismus zur Umwelt und für unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Diese vielfältigen Interaktionen verändern das Gehirn fortlaufend und machen es zu einem biographisch, sozial und kulturell geprägten Organ. FazitEs ist nicht das Gehirn für sich, sondern der lebendige Mensch, der fühlt, denkt und handelt. Diese Konzeption wird auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt. Ein gesonderter Abschnitt gilt ihren Konsequenzen für unser Verständnis psychischer Krankheit und für die psychologische Medizin. Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption [Gebundene Ausgabe] Thomas Fuchs (Autor) Sprache deutsch Maße 175 x 245 mm Einbandart Pappe Medizin Pharmazie Naturheilkunde Bewusstsein Gehirne HumanMedizin Ganzheitsmedizin Neurowissenschaft AllgemeinMedizin Brain Ganzheitsmedizin Neurologie Willensfreiheit ISBN-10 3-17-019291-4 / 3170192914 ISBN-13 978-3-17-019291-1 / 9783170192911

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Psychiatrie und Psychotherapie von Hans-Jürgen Möller, G. Laux und H.-P. Kapfhammer Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen differentialdiagnostische Abgrenzung psychischer Störungen ätiologische Kenntnisse somato-, pharmakotherapeutische psychotherapeutische soziotherapeutischen Behandlungsoptionen Studenten der MedizinPsychologie Prüfungsrelevanz Psychiatrie Psychotherapie Klinische Psychologie Nervenheilkunde Neurowissenschaften Psychiatrie Psychotherapie Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen differentialdiagnostische Abgrenzung psychischer Störungen ätiologische Kenntnisse somato-, pharmakotherapeutische psychotherapeutische soziotherapeutischen Behandlungsoptionen Studenten der Medizin Psychologie Prüfungsrelevanz Der

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Hans-Jürgen Möller, G. Laux und H.-P. Kapfhammer
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Die Neuauflage bietet Ihnen - ausführliche Kapitel zu psychotherapeutischen Verfahren - gesichertes Wissen nach EBM-Maßstäben - über bloßes Faktenwissen hinausgehenden Inhalt - übersichtliche Gestaltung zur schnellen Orientierung. Alle Kapitel wurden überarbeitet, aktualisiert und ergänzt. Ob Sie das Werk zur Vorbereitung für die Facharztprüfung heranziehen oder als Nachschlagewerk, ob Sie seltene Störungen suchen oder sich über eine spezielle Therapie informieren möchten - im ""Möller/Laux/Kapfhammer"" finden Sie alles, was Sie für Ihre tägliche Arbeit benötigen Grandiose Vollständigkeit, höchstes fachliches Niveau, daraus resultierend ein beachtlicher Umfang sowie eine schlichte Gestaltung sind die auffälligsten Merkmale der Psychiatrie und Psychotherapie von Möller, Laux, Kapfhammer et al. Das beeindruckende Werk bildet die Referenz der deutschen Psychiatrieliteratur. Hauptzielgruppe des Buches sind Psychiater und Psychologen, die hier natürlich viel Bekanntes wiederfinden, aber eben auch einen tiefen Einblick in die Tätigkeit und Behandlungsstrategien der jeweils anderen Berufsgruppe erhalten. Somit leistet Psychiatrie und Psychotherapie einen eminent wichtigen Beitrag zur Verständigung zwischen Medizinern und Psychologen. Übrigens findet sich gleich zu Beginn des Werkes ein aufschlussreicher historischer Abriss, der die Entstehung der immer noch spürbaren Kluft zwischen ""Psychikern"" und ""Somatikern"" erklärt. Den Großteil des Bandes machen die Abschnitte zu den einzelnen Erkrankungsformen (zum Beispiel Intelligenzminderungen, organische psychische Störungen, Schizophrenien) aus, ergänzt durch allgemeine Kapitel zu Problemfeldern wie der Forensischen Psychiatrie. Der Schwerpunkt liegt spürbar auf der Therapie, die Diagnostik wird jeweils eher nur angerissen. So finden sich unter den psychologischen Testverfahren die HAWIE-Varianten gut erklärt, andere Optionen wie etwa der IST-2000 werden aber nur erwähnt. Das ist jedoch nicht weiter tragisch, da vorbildliche Literaturverzeichnisse auf die einschlägigen Werke oder Spezifikationen verweisen: Wer wirklich selbst testet, verfügt auch über die Unterlagen und das Know-how. Die Therapieempfehlungen sind auf dem neuesten Stand; aber das Beste ist, dass hier psychotherapeutische und klassische medizinische (zum Beispiel medikamentöse) Verfahren ebenbürtig berücksichtigt werden -- ein enormer Fortschritt und deutlicher Unterschied zu bisherigen Psychiatrielehrbüchern, welche die Psychotherapie stiefmütterlich behandeln. Psychologen erhalten mit Psychiatrie und Psychotherapie ein exzellentes Nachschlagewerk, das die Vorgehensweise der Kollegen Ärzte transparent macht und keine Frage offen lässt. Psychiatern sei das Buch zur Begleitung der Psychotherapie-Weiterbildung empfohlen. Es gehört prinzipiell in jede Praxisbibliothek. Der ""Möller/Laux"" ist eigentlich in aller Munde, wenn es darum geht sich (meist für eine Prüfung) Wissen über Psychopathologie, Diagnostik und Differentialdiagnostik sowie die gängigen Behandlungsmethoden der spezifischen Störungsbilder anzueignen. Besonders gut hat bei dabei gefallen, dass es ein sinnvolles Repetetorium des Inhalts in der Glosse gibt und - äußerst sinnvoll wie ich finde - eine Gegenüberstellung der diagnostischen Kriterien von ICD-10 und DSM-IV. Wenn man den Brocken vor sich hat, glaubt man kaum das alles in seinen Kopf bekommen zu können. Dennoch bleibt es natürlich nur ein Überblick, der sehr gut erweitert was einem der ICD als Handreichung zur Verfügung stellt, ohne dass man jeweils ein ganzes Buch lesen muss, dass sich ausschließlich einem der Störungsbilder widmet. Positiv ist der klare und didaktisch gelungene Aufbau des Buches, das sich darüber hinaus auch als Nachschlagewerk vortrefflich eignet. Es bleibt aber die Kritik, dass die Kapitel über Psychotherapeutische Verfahren nur einen recht oberflächlichen Eindruck vermitteln. Vielleicht ist das aber auch gar nicht Aufgabe des Buches. Zum Lernen - fast ideal. Kurz, informativ, prägnant und klar. Dass das natürlich auf Kosten der Darstellung der tatsächlichen Komplexität des Themas Psychiatrie geht ist leider unvermeidlich. Hier ist der Leser gefragt auch nach Aneignung des Stoffes noch neugierig zu bleiben. Dieses Lehrbuch ist gut gegliedert, verständlich (!) geschrieben, gut bebildert (v.a. die Bilder, die von psychisch kranken gemalt wurden erwecken Verständnis) übersichtlich und interessant- was will man mehr? Ferner werden bei allen Krankheiten DSM IV und ICD 10 Diagnosekriterien tabellarisch aufgeführt. Die Fallbeispiel CD-Rom ist ebenfalls sehr gut und illustriert die wichtigsten Krankheitsbilder. Das halbseitige Repetitorium am Aussenrand jeder Seite ermöglicht schnellen Informationsgewinn- auch für diejenigen, die GK orientiert lernen und Psychiatrie nicht allzu ausführlich bearbeiten möchten. Fazit: Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Das Lehrbuch `Psychiatrie und Psychotherapie` zeichnet sich durch eine klare Strukturierung und sehr gute Verständlichkeit aus. Neben einem Kapitel zur allgemeinen Psychopathologie findet sich auch ein umfassender spezieller Teil, in dem beispielsweise affektive Störungen, Angst- und Panikstörungen, Zwangsstörungen, Schizophrenien, organisch bedingte psychische Störungen, Belastungs- und Anpassungsstörungen, dissoziative und somatoforme Störungen, Ess-, Impulskontroll- und Persönlichkeitsstörungen abgehandelt werden. Neben Symptomatik, Diagnostik und Differenzialdiagnose, Therapie und Verlauf der einzelnen Störungen werden auch ätiologische Modelle vorgestellt und kurz und verständlich erklärt. Sehr gut ist auch der kurze Abriss der Kinder- und Jugendpsychiatrie, das ausführliche Therapie-Kapitel mit einem guten Überblick über die medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung sowie die Grundzüge der psychiatrischen Notfalltherapie und juristische Aspekte. Hervorragend sind auch die zahlreichen Abbildungen und die Zusammenfassungen am Rand, die für die Duale Reihe typisch sind. Die CD-ROM rundet das Ganze ab und sorgt dafür, dass man viel lernt, Spaß dabei hat und auch praktischen Nutzen aus dem Gelernten ziehen kann. Sprache deutsch Maße 193 x 270 mm Einbandart Paperback Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Psychiatrie Psychotherapie Klinische Psychologie Nervenheilkunde Neurowissenschaften Psychiatrie Psychotherapie ISBN-10 3-540-25074-3 / 3540250743 ISBN-13 978-3-540-25074-6 / 9783540250746

Auflage: 2., neu bearb. u. erg. Aufl. 2003. Nachdruck Springer Auflage: 2., neu bearb. u. erg. Aufl. 2003. Nachdruck Softcover 1890 S. 27 x 19,4 x 6 cm ISBN: 3540250743 (EAN: 9783540250746 / 978-3540250746)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen differentialdiagnostische Abgrenzung psychischer Störungen ätiologische Kenntnisse somato-, pharmakotherapeutische psychotherapeutische soziotherapeutischen Behandlungsoptionen Studenten der Medizin Psychologie Prüfungsrelevanz Der ""Möller/Laux/Kapfhammer"" setzt Standards! Die Neuauflage bietet Ihnen - ausführliche K mehr lesen ...
Schlagworte: Psychiatrie Psychotherapie Klinische Psychologie Nervenheilkunde Neurowissenschaften Psychiatrie Psychotherapie Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen differentialdiagnostische Abgrenzung psychischer Störungen ätiologische Kenntnisse somato-, pharmakotherapeutische psychotherapeutische soziotherapeutischen Behandlungsoptionen Studenten der Medizin Psychologie Prüfungsrelevanz Der ""Möller/Laux/Kapfhammer"" setzt Standards! Die Neuauflage bietet Ihnen - ausführliche Kapitel zu psychotherapeutischen Verfahren - gesichertes Wissen nach EBM-Maßstäben - über bloßes Faktenwissen hinausgehenden Inhalt - übersichtliche Gestaltung zur schnellen Orientierung. Alle Kapitel wurden überarbeitet, aktualisiert und ergänzt. Ob Sie das Werk zur Vorbereitung für die Facharztprüfung heranziehen oder als Nachschlagewerk, ob Sie seltene Störungen suchen oder sich über eine spezielle Therapie informieren möchten - im ""Möller/Laux/Kapfhammer"" finden Sie alles, was Sie für Ihre tägliche Arbeit benötigen Grandiose Vollständigkeit, höchstes fachliches Niveau, daraus resultierend ein beachtlicher Umfang sowie eine schlichte Gestaltung sind die auffälligsten Merkmale der Psychiatrie und Psychotherapie von Möller, Laux, Kapfhammer et al. Das beeindruckende Werk bildet die Referenz der deutschen Psychiatrieliteratur. Hauptzielgruppe des Buches sind Psychiater und Psychologen, die hier natürlich viel Bekanntes wiederfinden, aber eben auch einen tiefen Einblick in die Tätigkeit und Behandlungsstrategien der jeweils anderen Berufsgruppe erhalten. Somit leistet Psychiatrie und Psychotherapie einen eminent wichtigen Beitrag zur Verständigung zwischen Medizinern und Psychologen. Übrigens findet sich gleich zu Beginn des Werkes ein aufschlussreicher historischer Abriss, der die Entstehung der immer noch spürbaren Kluft zwischen ""Psychikern"" und ""Somatikern"" erklärt. Den Großteil des Bandes machen die Abschnitte zu den einzelnen Erkrankungsformen (zum Beispiel Intelligenzminderungen, organische psychische Störungen, Schizophrenien) aus, ergänzt durch allgemeine Kapitel zu Problemfeldern wie der Forensischen Psychiatrie. Der Schwerpunkt liegt spürbar auf der Therapie, die Diagnostik wird jeweils eher nur angerissen. So finden sich unter den psychologischen Testverfahren die HAWIE-Varianten gut erklärt, andere Optionen wie etwa der IST-2000 werden aber nur erwähnt. Das ist jedoch nicht weiter tragisch, da vorbildliche Literaturverzeichnisse auf die einschlägigen Werke oder Spezifikationen verweisen: Wer wirklich selbst testet, verfügt auch über die Unterlagen und das Know-how. Die Therapieempfehlungen sind auf dem neuesten Stand; aber das Beste ist, dass hier psychotherapeutische und klassische medizinische (zum Beispiel medikamentöse) Verfahren ebenbürtig berücksichtigt werden -- ein enormer Fortschritt und deutlicher Unterschied zu bisherigen Psychiatrielehrbüchern, welche die Psychotherapie stiefmütterlich behandeln. Psychologen erhalten mit Psychiatrie und Psychotherapie ein exzellentes Nachschlagewerk, das die Vorgehensweise der Kollegen Ärzte transparent macht und keine Frage offen lässt. Psychiatern sei das Buch zur Begleitung der Psychotherapie-Weiterbildung empfohlen. Es gehört prinzipiell in jede Praxisbibliothek. Der ""Möller/Laux"" ist eigentlich in aller Munde, wenn es darum geht sich (meist für eine Prüfung) Wissen über Psychopathologie, Diagnostik und Differentialdiagnostik sowie die gängigen Behandlungsmethoden der spezifischen Störungsbilder anzueignen. Besonders gut hat bei dabei gefallen, dass es ein sinnvolles Repetetorium des Inhalts in der Glosse gibt und - äußerst sinnvoll wie ich finde - eine Gegenüberstellung der diagnostischen Kriterien von ICD-10 und DSM-IV. Wenn man den Brocken vor sich hat, glaubt man kaum das alles in seinen Kopf bekommen zu können. Dennoch bleibt es natürlich nur ein Überblick, der sehr gut erweitert was einem der ICD als Handreichung zur Verfügung stellt, ohne dass man jeweils ein ganzes Buch lesen muss, dass sich ausschließlich einem der Störungsbilder widmet. Positiv ist der klare und didaktisch gelungene Aufbau des Buches, das sich darüber hinaus auch als Nachschlagewerk vortrefflich eignet. Es bleibt aber die Kritik, dass die Kapitel über Psychotherapeutische Verfahren nur einen recht oberflächlichen Eindruck vermitteln. Vielleicht ist das aber auch gar nicht Aufgabe des Buches. Zum Lernen - fast ideal. Kurz, informativ, prägnant und klar. Dass das natürlich auf Kosten der Darstellung der tatsächlichen Komplexität des Themas Psychiatrie geht ist leider unvermeidlich. Hier ist der Leser gefragt auch nach Aneignung des Stoffes noch neugierig zu bleiben. Dieses Lehrbuch ist gut gegliedert, verständlich (!) geschrieben, gut bebildert (v.a. die Bilder, die von psychisch kranken gemalt wurden erwecken Verständnis) übersichtlich und interessant- was will man mehr? Ferner werden bei allen Krankheiten DSM IV und ICD 10 Diagnosekriterien tabellarisch aufgeführt. Die Fallbeispiel CD-Rom ist ebenfalls sehr gut und illustriert die wichtigsten Krankheitsbilder. Das halbseitige Repetitorium am Aussenrand jeder Seite ermöglicht schnellen Informationsgewinn- auch für diejenigen, die GK orientiert lernen und Psychiatrie nicht allzu ausführlich bearbeiten möchten. Fazit: Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Das Lehrbuch `Psychiatrie und Psychotherapie` zeichnet sich durch eine klare Strukturierung und sehr gute Verständlichkeit aus. Neben einem Kapitel zur allgemeinen Psychopathologie findet sich auch ein umfassender spezieller Teil, in dem beispielsweise affektive Störungen, Angst- und Panikstörungen, Zwangsstörungen, Schizophrenien, organisch bedingte psychische Störungen, Belastungs- und Anpassungsstörungen, dissoziative und somatoforme Störungen, Ess-, Impulskontroll- und Persönlichkeitsstörungen abgehandelt werden. Neben Symptomatik, Diagnostik und Differenzialdiagnose, Therapie und Verlauf der einzelnen Störungen werden auch ätiologische Modelle vorgestellt und kurz und verständlich erklärt. Sehr gut ist auch der kurze Abriss der Kinder- und Jugendpsychiatrie, das ausführliche Therapie-Kapitel mit einem guten Überblick über die medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung sowie die Grundzüge der psychiatrischen Notfalltherapie und juristische Aspekte. Hervorragend sind auch die zahlreichen Abbildungen und die Zusammenfassungen am Rand, die für die Duale Reihe typisch sind. Die CD-ROM rundet das Ganze ab und sorgt dafür, dass man viel lernt, Spaß dabei hat und auch praktischen Nutzen aus dem Gelernten ziehen kann. Sprache deutsch Maße 193 x 270 mm Einbandart Paperback Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Psychiatrie Psychotherapie Klinische Psychologie Nervenheilkunde Neurowissenschaften Psychiatrie Psychotherapie ISBN-10 3-540-25074-3 / 3540250743 ISBN-13 978-3-540-25074-6 / 9783540250746

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Erinnerung von Wirklichkeiten. Psychoanalyse und Neurowissenschaft im Dialog: Erinnerung von Wirklichkeiten, Bd.2, Folgerung für die psychoanalytische Praxis von Martha Koukkou (Autor), Prof. Dr. phil. Marianne Leuzinger-Bohleber (Autor) Professorin für Psychoanalyse Universität Gesamthochschule Kassel Ordentliches Mitglied der Schweizerischen Psychoanalytischen Gesellschaft Deutsche Psychoanalytische Vereinigung DPV Arbeitsgebiete: Klinische und empirische Forschung in der Psychoanalyse Indikationsforschung Adoleszenz psychoanalytische Entwicklungspsychologie, Prof. Wolfgang Mertens (Autor) Professor für Psychoanalyse am Klinischen Institut für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität München Lehranalytiker Supervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München, Marianne Leuzinger- Bohleber (Autor) Geisteswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Psychatrie Neurowissenschaften Kognitionswissenschaften Neurologie

Mehr von Martha Koukkou Prof.
Martha Koukkou (Autor), Prof. Dr. phil. Marianne Leuzinger-Bohleber (Autor) Professorin für Psychoanalyse Universität Gesamthochschule Kassel Ordentliches Mitglied der Schweizerischen Psychoanalytischen Gesellschaft Deutsche Psychoanalytische Vereini
Erinnerung von Wirklichkeiten. Psychoanalyse und Neurowissenschaft im Dialog: Erinnerung von Wirklichkeiten, Bd.2, Folgerung für die psychoanalytische Praxis von Martha Koukkou (Autor), Prof. Dr. phil. Marianne Leuzinger-Bohleber (Autor) Professorin für Psychoanalyse Universität Gesamthochschule Kassel Ordentliches Mitglied der Schweizerischen Psychoanalytischen Gesellschaft Deutsche Psychoanalytische Vereinigung DPV Arbeitsgebiete: Klinische und empirische Forschung in der Psychoanalyse Indikationsforschung Adoleszenz psychoanalytische Entwicklungspsychologie, Prof. Wolfgang Mertens (Autor) Professor für Psychoanalyse am Klinischen Institut für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität München Lehranalytiker Supervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München, Marianne Leuzinger- Bohleber (Autor) Geisteswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Psychatrie Neurowissenschaften Kognitionswissenschaften Neurologie

1998 Klett-Cotta Klett-Cotta 1998 Softcover 328 S. 20,4 x 13 x 2,6 cm ISBN: 3608919554 (EAN: 9783608919554 / 978-3608919554)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Neurowissenschaften Kognitionswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Psychatrie Neurologie Geisteswissenschaften In Diskussionen mit den Neurowissenschaften wird eine umfassende Beschreibung einer Anatomie des Unbewußten versucht. Autorenporträt: Marianne Leuzinger-Bohleber, Dr. phil., Professorin für Psychoanalyse an d mehr lesen ...
Schlagworte: Neurowissenschaften Kognitionswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Psychatrie Neurologie Geisteswissenschaften In Diskussionen mit den Neurowissenschaften wird eine umfassende Beschreibung einer Anatomie des Unbewußten versucht. Autorenporträt: Marianne Leuzinger-Bohleber, Dr. phil., Professorin für Psychoanalyse an der Universität Gesamthochschule Kassel. Ordentliches Mitglied der Schweizerischen Psychoanalytischen Gesellschaft und der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Arbeitsgebiete: Klinische und empirische Forschung in der Psychoanalyse; Indikationsforschung; Adoleszenz; psychoanalytische Entwicklungspsychologie. Autorenporträt: Wolfgang Mertens ist Professor für Psychoanalyse am Klinischen Institut für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Er ist Lehranalytiker und Supervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München. Geisteswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Gedächtnis Neuropsychologie Psychoanalyse

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