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Himmel und Hölle zwischen 1918-1989: Die verbrannten Dichter. Sammlung Jürgen Serke [Gebundene Ausgabe] Jürgen Serke (Autor, Epilog) Chefreporter Stern Weltwoche Welt Alexander-Zinn-Preis für Publizistik des Senats der Hansestadt Hamburg, Hajo Jahn (Autor), Jürgen Kaumkötter (Autor), Jürgen Serke (Autor), Hans D. Zimmermann (Autor) Wilfried Bauer (Fotograf) Nazis 1933 verbotene Dichter Bücherverbrennung verfolgte vergessene verdrängte Autoren und Autorinnen Dokumentation einer zweimal totgeschwiegenen Dichtergeneration Lebenswege von rund 30 Autorinnen und Autoren mit persönlichen Zeugnissen, Texten, dokumentarischem Bildmaterial Otto Sander Christian Quadflieg Maria Winkler Carl Einstein Max Herrmann Neiße Albert Ehrenstein Ernst Toller Yvan Goll Jakob Haringer Else Lasker-Schüler Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Dichter Exilliteratur Vergleichende Literaturwissenschaft Nationalsozialismus großartige Ausstellung im Solinger Museum glänzend bedient vom Katalog (es) zeigt sich, dass Bücher, Textseiten, Handschriften und Briefe, Fotos, Bilder und Zeichnungen emotional zum Betrachter sprechen können. Die Umsetzung dieses Phänomens ist beispielgebend geglückt. Es ist nicht zu viel gesagt, wenn man diesen Prachtband schon jetzt zum Standardwerk erklärt (Süddeutsche Zeitung, 3. April 2008) Ein unglaublich sinnliches Vergnügen bei der Beschäftigung mit dem ernsten Thema - und darüber hinaus zu dem Problem der verbotenen und vertriebenen DDR-Dichter, bietet der hervorragend produzierte Katalogband »Himmel und Hölle zwischen 1918 und 1989. Die verbrannten Dichter. Sammlung Jürgen Serke«. Der Band mit vielen farbigen und schwarzweißen Abbildungen ist zur Ausstellung im Kunstmuseum in Solingen erschienen, in dem die faszinierende Sammlung verdiente Jürgen Serkes dargeboten wird. Die hervorragenden Dichter- und Bücherporträts allein lohnten die Anschaffung. (literaturkritik.de Dieses Buch ist eine Jubiläumsausgabe, aktualisiert und erweitert, versehen mit einer CD, auf der Angela Winkler, Christian Quadflieg und Otto Sander Texte der

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Jürgen Serke (Autor, Epilog) Chefreporter Stern Weltwoche Welt Alexander-Zinn-Preis für Publizistik des Senats der Hansestadt Hamburg, Hajo Jahn (Autor), Jürgen Kaumkötter (Autor), Jürgen Serke (Autor), Hans D. Zimmermann (Autor) Wilfried Bauer (Foto
Himmel und Hölle zwischen 1918-1989: Die verbrannten Dichter. Sammlung Jürgen Serke [Gebundene Ausgabe] Jürgen Serke (Autor, Epilog) Chefreporter Stern Weltwoche Welt Alexander-Zinn-Preis für Publizistik des Senats der Hansestadt Hamburg, Hajo Jahn (Autor), Jürgen Kaumkötter (Autor), Jürgen Serke (Autor), Hans D. Zimmermann (Autor) Wilfried Bauer (Fotograf) Nazis 1933 verbotene Dichter Bücherverbrennung verfolgte vergessene verdrängte Autoren und Autorinnen Dokumentation einer zweimal totgeschwiegenen Dichtergeneration Lebenswege von rund 30 Autorinnen und Autoren mit persönlichen Zeugnissen, Texten, dokumentarischem Bildmaterial Otto Sander Christian Quadflieg Maria Winkler Carl Einstein Max Herrmann Neiße Albert Ehrenstein Ernst Toller Yvan Goll Jakob Haringer Else Lasker-Schüler Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Dichter Exilliteratur Vergleichende Literaturwissenschaft Nationalsozialismus großartige Ausstellung im Solinger Museum glänzend bedient vom Katalog (es) zeigt sich, dass Bücher, Textseiten, Handschriften und Briefe, Fotos, Bilder und Zeichnungen emotional zum Betrachter sprechen können. Die Umsetzung dieses Phänomens ist beispielgebend geglückt. Es ist nicht zu viel gesagt, wenn man diesen Prachtband schon jetzt zum Standardwerk erklärt (Süddeutsche Zeitung, 3. April 2008) Ein unglaublich sinnliches Vergnügen bei der Beschäftigung mit dem ernsten Thema - und darüber hinaus zu dem Problem der verbotenen und vertriebenen DDR-Dichter, bietet der hervorragend produzierte Katalogband »Himmel und Hölle zwischen 1918 und 1989. Die verbrannten Dichter. Sammlung Jürgen Serke«. Der Band mit vielen farbigen und schwarzweißen Abbildungen ist zur Ausstellung im Kunstmuseum in Solingen erschienen, in dem die faszinierende Sammlung verdiente Jürgen Serkes dargeboten wird. Die hervorragenden Dichter- und Bücherporträts allein lohnten die Anschaffung. (literaturkritik.de Dieses Buch ist eine Jubiläumsausgabe, aktualisiert und erweitert, versehen mit einer CD, auf der Angela Winkler, Christian Quadflieg und Otto Sander Texte der ""verbrannten Dichter"" lesen.Von wenigen Ausnahmen abgesehen, blieb die Wiederentdeckung der von den Nazis 1933 verbotenen Dichter nach 1945 aus - die Bücherverbrennung wirkte nachhaltig weiter. Jürgen Serke ging den Spuren verfolgter, vergessener und verdrängter Autoren und Autorinnen nach. Entstanden ist eine eindrucksvolle Dokumentation einer zweimal totgeschwiegenen Dichtergeneration, die zu einem unverzichtbaren Werk geworden ist. In der Verknüpfung der Lebenswege von rund 30 Autorinnen und Autoren mit persönlichen Zeugnissen, Texten, dokumentarischem Bildmaterial bleiben diese Literatur und deren Dichter lebendig. Das Buch wurde vor 25 Jahren erstmals veröffentlicht. Seither war es ununterbrochen lieferbar. Jetzt erscheint der Band in einer Jubiläumsausgabe mit einem Vorwort von Prof. Jakob Hessing, einem aktualisierten Nachwort von Jürgen Serke und einer ergänzten Bibliographie. Weiteres Novum Dem Buch liegt erstmals eine CD mit Texten ""verbrannter und verbannter Dichter"" bei. Es lesen Otto Sander, Christian Quadflieg und Maria Winkler aus den Werken von Carl Einstein, Max Herrmann Neiße, Albert Ehrenstein, Ernst Toller, Yvan Goll, Jakob Haringer und Else Lasker-Schüler.AutorJürgen Serke, geb. 1938 in Landsberg/Warthe, war von 1961-69 bei der Nachrichtenagentur UPI in Frankfurt tätig, zuletzt als Chefreporter. 1970-83 arbeitete er als Autor beim ""Stern"", 1984-89 für die ""Weltwoche"", Zürich und 1990-92 bei der ""Welt"". Er lebt in der Nähe von Hamburg. Jürgen Serke erhielt 1992 den Alexander-Zinn-Preis für Publizistik des Senats der Hansestadt Hamburg. Himmel und Hölle zwischen 1918-1989: Die verbrannten Dichter. Sammlung Jürgen Serke [Gebundene Ausgabe] Jürgen Serke (Autor, Epilog) Chefreporter Stern Weltwoche Welt Alexander-Zinn-Preis für Publizistik des Senats der Hansestadt Hamburg, Hajo Jahn (Autor), Jürgen Kaumkötter (Autor), Jürgen Serke (Autor), Hans D. Zimmermann (Autor) Wilfried Bauer (Fotograf) Nazis 1933 verbotene Dichter Bücherverbrennung verfolgte vergessene verdrängte Autoren und Autorinnen Dokumentation einer zweimal totgeschwiegenen Dichtergeneration Lebenswege von rund 30 Autorinnen und Autoren mit persönlichen Zeugnissen, Texten, dokumentarischem Bildmaterial Otto Sander Christian Quadflieg Maria Winkler Carl Einstein Max Herrmann Neiße Albert Ehrenstein Ernst Toller Yvan Goll Jakob Haringer Else Lasker-Schüler Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Dichter Exilliteratur Vergleichende Literaturwissenschaft Nationalsozialismus 3-9812268-2-8 / 3981226828 ISBN-13 978-3-9812268-2-9 / 9783981226829

2008 Damm und Lindlar Gmbh Damm und Lindlar Gmbh 2008 Hardcover 480 S. 24 x 16 x 4,2 cm ISBN: 3981226828 (EAN: 9783981226829 / 978-3981226829)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Nazis 1933 verbotene Dichter Bücherverbrennung großartige Ausstellung im Solinger Museum glänzend bedient vom Katalog (es) zeigt sich, dass Bücher, Textseiten, Handschriften und Briefe, Fotos, Bilder und Zeichnungen emotional zum Betrachter sprechen können. Die Umsetzung dieses Phänomens ist beispielgebend geglückt. Es ist nicht zu viel gesagt, wenn man diesen Pracht mehr lesen ...
Schlagworte: Nazis 1933 verbotene Dichter Bücherverbrennung großartige Ausstellung im Solinger Museum glänzend bedient vom Katalog (es) zeigt sich, dass Bücher, Textseiten, Handschriften und Briefe, Fotos, Bilder und Zeichnungen emotional zum Betrachter sprechen können. Die Umsetzung dieses Phänomens ist beispielgebend geglückt. Es ist nicht zu viel gesagt, wenn man diesen Prachtband schon jetzt zum Standardwerk erklärt (Süddeutsche Zeitung, 3. April 2008) Ein unglaublich sinnliches Vergnügen bei der Beschäftigung mit dem ernsten Thema - und darüber hinaus zu dem Problem der verbotenen und vertriebenen DDR-Dichter, bietet der hervorragend produzierte Katalogband »Himmel und Hölle zwischen 1918 und 1989. Die verbrannten Dichter. Sammlung Jürgen Serke«. Der Band mit vielen farbigen und schwarzweißen Abbildungen ist zur Ausstellung im Kunstmuseum in Solingen erschienen, in dem die faszinierende Sammlung verdiente Jürgen Serkes dargeboten wird. Die hervorragenden Dichter- und Bücherporträts allein lohnten die Anschaffung. (literaturkritik.de Dieses Buch ist eine Jubiläumsausgabe, aktualisiert und erweitert, versehen mit einer CD, auf der Angela Winkler, Christian Quadflieg und Otto Sander Texte der ""verbrannten Dichter"" lesen.Von wenigen Ausnahmen abgesehen, blieb die Wiederentdeckung der von den Nazis 1933 verbotenen Dichter nach 1945 aus - die Bücherverbrennung wirkte nachhaltig weiter. Jürgen Serke ging den Spuren verfolgter, vergessener und verdrängter Autoren und Autorinnen nach. Entstanden ist eine eindrucksvolle Dokumentation einer zweimal totgeschwiegenen Dichtergeneration, die zu einem unverzichtbaren Werk geworden ist. In der Verknüpfung der Lebenswege von rund 30 Autorinnen und Autoren mit persönlichen Zeugnissen, Texten, dokumentarischem Bildmaterial bleiben diese Literatur und deren Dichter lebendig. Das Buch wurde vor 25 Jahren erstmals veröffentlicht. Seither war es ununterbrochen lieferbar. Jetzt erscheint der Band in einer Jubiläumsausgabe mit einem Vorwort von Prof. Jakob Hessing, einem aktualisierten Nachwort von Jürgen Serke und einer ergänzten Bibliographie. Weiteres NovumDem Buch liegt erstmals eine CD mit Texten ""verbrannter und verbannter Dichter"" bei. Es lesen Otto Sander, Christian Quadflieg und Maria Winkler aus den Werken von Carl Einstein, Max Herrmann Neiße, Albert Ehrenstein, Ernst Toller, Yvan Goll, Jakob Haringer und Else Lasker-Schüler.AutorJürgen Serke, geb. 1938 in Landsberg/Warthe, war von 1961-69 bei der Nachrichtenagentur UPI in Frankfurt tätig, zuletzt als Chefreporter. 1970-83 arbeitete er als Autor beim ""Stern"", 1984-89 für die ""Weltwoche"", Zürich und 1990-92 bei der ""Welt"". Er lebt in der Nähe von Hamburg. Jürgen Serke erhielt 1992 den Alexander-Zinn-Preis für Publizistik des Senats der Hansestadt Hamburg. Himmel und Hölle zwischen 1918-1989: Die verbrannten Dichter. Sammlung Jürgen Serke [Gebundene Ausgabe] Jürgen Serke (Autor, Epilog) Chefreporter Stern Weltwoche Welt Alexander-Zinn-Preis für Publizistik des Senats der Hansestadt Hamburg, Hajo Jahn (Autor), Jürgen Kaumkötter (Autor), Jürgen Serke (Autor), Hans D. Zimmermann (Autor) Wilfried Bauer (Fotograf) Nazis 1933 verbotene Dichter Bücherverbrennung verfolgte vergessene verdrängte Autoren und Autorinnen Dokumentation einer zweimal totgeschwiegenen Dichtergeneration Lebenswege von rund 30 Autorinnen und Autoren mit persönlichen Zeugnissen, Texten, dokumentarischem Bildmaterial Otto Sander Christian Quadflieg Maria Winkler Carl Einstein Max Herrmann Neiße Albert Ehrenstein Ernst Toller Yvan Goll Jakob Haringer Else Lasker-Schüler Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Dichter Exilliteratur Vergleichende Literaturwissenschaft Nationalsozialismus 3-9812268-2-8 / 3981226828 ISBN-13 978-3-9812268-2-9 / 9783981226829

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Die verbrannten Dichter [Gebundene Ausgabe] Jürgen Serke (Autor, Epilog) Chefreporter Stern Weltwoche Welt Alexander-Zinn-Preis für Publizistik des Senats der Hansestadt Hamburg, Wilfried Bauer (Fotograf) Nazis 1933 verbotene Dichter Bücherverbrennung verfolgte vergessene verdrängte Autoren und Autorinnen Dokumentation einer zweimal totgeschwiegenen Dichtergeneration Lebenswege von rund 30 Autorinnen und Autoren mit persönlichen Zeugnissen, Texten, dokumentarischem Bildmaterial Otto Sander Christian Quadflieg Maria Winkler Carl Einstein Max Herrmann Neiße Albert Ehrenstein Ernst Toller Yvan Goll Jakob Haringer Else Lasker-Schüler

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Auflage: 2. Beltz Beltz Auflage: 2. Hardcover 442 S. 21,7 x 14,4 x 3,4 cm ISBN: 3407808992 (EAN: 9783407808998 / 978-3407808998)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Nazis 1933 verbotene Dichter Bücherverbrennung verfolgte vergessene verdrängte Autoren und Autorinnen Dokumentation einer zweimal totgeschwiegenen Dichtergeneration Lebenswege von rund 30 Autorinnen und Autoren mit persönlichen Zeugnissen, Texten, dokumentarischem Bildmaterial Otto Sander Christian Quadflieg Maria Winkler Carl Einstein Max Herrmann Neiße Albert Ehren mehr lesen ...
Schlagworte: Nazis 1933 verbotene Dichter Bücherverbrennung verfolgte vergessene verdrängte Autoren und Autorinnen Dokumentation einer zweimal totgeschwiegenen Dichtergeneration Lebenswege von rund 30 Autorinnen und Autoren mit persönlichen Zeugnissen, Texten, dokumentarischem Bildmaterial Otto Sander Christian Quadflieg Maria Winkler Carl Einstein Max Herrmann Neiße Albert Ehrenstein Ernst Toller Yvan Goll Jakob Haringer Else Lasker-Schüler Dieses Buch ist eine Jubiläumsausgabe, aktualisiert und erweitert, versehen mit einer CD, auf der Angela Winkler, Christian Quadflieg und Otto Sander Texte der ""verbrannten Dichter"" lesen.Von wenigen Ausnahmen abgesehen, blieb die Wiederentdeckung der von den Nazis 1933 verbotenen Dichter nach 1945 aus - die Bücherverbrennung wirkte nachhaltig weiter. Jürgen Serke ging den Spuren verfolgter, vergessener und verdrängter Autoren und Autorinnen nach. Entstanden ist eine eindrucksvolle Dokumentation einer zweimal totgeschwiegenen Dichtergeneration, die zu einem unverzichtbaren Werk geworden ist. In der Verknüpfung der Lebenswege von rund 30 Autorinnen und Autoren mit persönlichen Zeugnissen, Texten, dokumentarischem Bildmaterial bleiben diese Literatur und deren Dichter lebendig. Das Buch wurde vor 25 Jahren erstmals veröffentlicht. Seither war es ununterbrochen lieferbar. Jetzt erscheint der Band in einer Jubiläumsausgabe mit einem Vorwort von Prof. Jakob Hessing, einem aktualisierten Nachwort von Jürgen Serke und einer ergänzten Bibliographie. Weiteres NovumDem Buch liegt erstmals eine CD mit Texten ""verbrannter und verbannter Dichter"" bei. Es lesen Otto Sander, Christian Quadflieg und Maria Winkler aus den Werken von Carl Einstein, Max Herrmann Neiße, Albert Ehrenstein, Ernst Toller, Yvan Goll, Jakob Haringer und Else Lasker-Schüler.AutorJürgen Serke, geb. 1938 in Landsberg/Warthe, war von 1961-69 bei der Nachrichtenagentur UPI in Frankfurt tätig, zuletzt als Chefreporter. 1970-83 arbeitete er als Autor beim ""Stern"", 1984-89 für die ""Weltwoche"", Zürich und 1990-92 bei der ""Welt"". Er lebt in der Nähe von Hamburg. Jürgen Serke erhielt 1992 den Alexander-Zinn-Preis für Publizistik des Senats der Hansestadt Hamburg.

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Die Frauen der Nazis + Die Frauen der Nazis II

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Sigmund, Anna Maria;
Die Frauen der Nazis + Die Frauen der Nazis II 2 Bücher

Wien, Verlag Carl Ueberreuter, 1998, 2000. 240, 223 Seiten , 22 cm, Hardcover/Pappeinband ISBN: 3800036991 (EAN: 9783800036998 / 978-3800036998)


beide Bücher sind in einem gutem bis sehr gutem Zustand, Adolf Hitler faszinierte viele Frauen. Eine ging sogar mit ihm in den Tod. Auch Hitlers Helfer hatten Frauen an ihrer Seite. Wie verlief deren Leben? "Die Frauen der Nazis" - ein spannendes Buch über die weibliche Seite des Dritten Reiches: Eva Braun - Magda Goebbels - Carin Göring - Emmy Göring - Geli Raubal - Leni Riefens mehr lesen ...
Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
Schlagworte: Die Frauen der Nazis; Die Frauen der Nazis II; Eva Braun; Magda Goebbels; Carin Göring; Emmy Göring; Geli Raubal; Leni Riefenstahl; Gertrud Scholtz-Klink: Henriette von Schirach; Gerda Bormann; Lina Heydrich; Unity Mitford; Karoline Rascher; Hanna Reitsch; Winifred Wagner; Anna Maria Sigmund; Geschichte; Biografien; lebenserinnerungen;

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Krieg dem Kriege [Gebundene Ausgabe] Ernst Friedrich (Autor), Gerd Krumeich (Vorwort) Mit 10 Millionen Toten und mehr als 20 Millionen Verwundeten war der Erste Weltkrieg das erste industrialisierte Morden. Jenseits der Phrasen von

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Ernst Friedrich (Autor), Gerd Krumeich (Vorwort)
Krieg dem Kriege [Gebundene Ausgabe] Ernst Friedrich (Autor), Gerd Krumeich (Vorwort) Mit 10 Millionen Toten und mehr als 20 Millionen Verwundeten war der Erste Weltkrieg das erste industrialisierte Morden. Jenseits der Phrasen von ""Heldentum"" und ""Tod fürs Vaterland"" hat Ernst Friedrich den Opfern ein Denkmal gesetzt""Krieg dem Kriege"" zeigt das wahre Antlitz des KriegesSchlachtfelder, Hingerichtete, Schwerstverwundete. ""Krieg dem Kriege"" ist ein im gesamten 20.Jahrhundert einzigartiges Dokument. Autor: Ernst Friedrich, geboren 1894, eröffnete 1925 in Berlin das Erste Internationale Anti-Kriegs-Museum. 1930 war Ernst Friedrich für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. 1933 floh er vor den Nazis nach Belgien, 1940 weiter nach Frankreich, wo er sich der Resistance anschloß. Friedrich starb 1967 in Le Perreux sur Marne. Ernst Friedrichs ""Krieg dem Kriege"" ist in der Tat ein Sinnbild des Pazifismus und gerade in der heutigen Zeit leider aktueller den je! Bis auf ein Vorwort und ein/zwei Seiten mit Hinweisen zum Autor und dessen Museum entspricht dieses Buch der Orginalausgabe von 1924 bzw. beinhaltet diese. Obwohl man aus Kriegsbüchern und -dokumentationen ja schon einiges gewöhnt ist, muss ich sagen, dass vor allem die letzten Seiten einen nicht mehr so schnell loslassen. Das Schicksal der ""Männer ohne Gesichter"" war mir zwar schon bekannt, dennoch sind diese Bilder so schockierend, dass einem mitunter wirklich schlecht werden kann. Die Gesellschaft von damals empfand dies genauso, weswegen diese Männer so gut es ging aus der Gesellschaft verband wurden. Die Leute wollten nichts mehr vom Krieg sehen müssen. Genau das ist der interessante Punkt der dieses Buch auch weiterhin sehr aktuell macht. Die Leute zogen mit ""Hurra"" in den Krieg, wollten nach Kriegsende aber seine Auswirkungen ( auf den menschliche Körper ) nicht sehen. Ähnlich ist es heute, wo vor allem junge Amerikaner in den Krieg ziehen, ohne wirklich zu wissen was sie erwartet. Wer dann geschädigt/ als Invalide wiederkommt, wird dann oft vom Militär fallen gelassen und erhält oft genug keine seelische/finanzielle Unterstützung. Bei der Bundeswehr ist es leider nicht anders. Die Situation von heute hat durchaus Parallelen mit damals aufzuweisen. Somit sollte man sich diesen Bildern stellen. Friedrich war zwar kein Radikaler, auch wenn er mit den linken Flügel der Parteienlandschaft Deutschland sympathesierte, jedoch finden sich in seinem Buch öfters Aufrufe zum Kampf des Proletariats ( vor allem gegen den Krieg ). Die arm-und-reich Thematik wird ebenfalls erfasst. Offiziere wurden ""ehrenvoller"" bestattet, als der gemeine Soldat, dem weitaus weniger Aufmerksamkeit zu Teil wurde. Die Bilder sind qualitativ nicht immer gut, zum Teil sehen sie eher gezeichnet aus und man muss manchmal schon mehrmals hinschauen, um etwas erkennen zu können. Trotzdem ist die Wirkung dieses Buches enorm. Am Ende beginnt man automatisch den Krieg noch mehr zu hinterfragen, als man es vielleicht ohnehin schon getan hat. Obwohl in diesem Buch nur die Thematik Erster Weltkrieg aufgegriffen wird, ist es wie schon am Anfang gesagt, sehr aktuell und hat an seiner Wirkung nichts eingebüßt. Somit ist es ein durch und durch empfehlenswertes Buch. Ernst Friedrich, radikaler Pazifist und nach dem ersten Weltkrieg Mitglied mehrerer linker deutscher Bewegungen, verfasste dieses Buch zu Beginn der Zwanziger Jahre des Zwanzigsten Jahrhhunderts. ""Krieg dem Kriege"" ist meiner Meinung nach eines der wenigen, wirklich ehrlichen und ungeheuchelten Bücher gegen den Krieg. Zum ersten Mal in Kontakt mit dem Buch kam ich vor einigen Jahren (im Sommer 2007); ich bereitete mich gerade auf meine Kriegsdienstverweigerung vor und stand vor der Frage, ob ich nicht doch Dienst in den Streitkräften tun sollte. Ein Bekannter (der selbst gedient hatte) gab mir das Buch und als ich damit fertig war, erklärte ich mich selbst zum Pazifisten. Wo andere Bücher vorgeben, in pazifistischer Art und Weise Aufklärungsarbeit zur Völkerverständigung und gegen militärische Abenteuerlust zu leisten, tut ""Krieg dem Kriege"" das auf die denkbar einfachste (und dabei auch immer denkbar brutalste) Art und Weise: Das Buch besteht im wesentlichen aus einer Sammlung von Fotographien. Gezeigt werden Schlachtfelder, zerstörte Städte, geschändete und ermordete Frauen - und Kriegsversehrte. Besonders die Bildergalerie letzterer Personen ist schlicht und ergreifend einfach furchtbar; noch nie in meinem Leben verspürte ich solches Entsetzen, als ich die geschundenen und verstümmelten Gesichter dieser ehemaligen Frontsoldaten sah (weggeschossene Gesichter, abgerissene Unterkiefer et cetera). Dieses Buch - so grausig es auch ist - sollte zur Pflichtlektüre eines jeden aufgeklärten Menschen gehören. Obwohl der erste Weltkrieg (über den hier im wesentlichen berichtet wird) schon lange vorbei ist, ist ""Krieg dem Kriege"" heute - in einer Zeit, in der immer mehr Staaten ihr militärisches Potenzial unvoreingenommener als früher zu nutzen beginnen, doch aktueller als je zuvor. Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945 1. Weltkrieg Bildband Sachbücher Kriegsopfer ISBN-10 3-421-05840-7 / 3421058407 ISBN-13 978-3-421-05840-9 / 9783421058409 Krieg dem Kriege [Hardcover] Ernst Friedrich (Autor), Gerd Krumeich (Vorwort) 1. Weltkrieg Bildband Sachbücher Kriegsopfer Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945

2004 Deutsche Verlags-Anstalt DVA Deutsche Verlags-Anstalt DVA 2004 Hardcover 264 S. 22,6 x 15,4 x 1,6 cm ISBN: 3421058407 (EAN: 9783421058409 / 978-3421058409)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mit 10 Millionen Toten und mehr als 20 Millionen Verwundeten war der Erste Weltkrieg das erste industrialisierte Morden. Jenseits der Phrasen von ""Heldentum"" und ""Tod fürs Vaterland"" hat Ernst Friedrich den Opfern ein Denkmal gesetzt""Krieg dem Kriege"" zeigt das wahre Antlitz des KriegesSchlachtfelder, Hingerichtete, Schwerstverwundete. ""Krieg dem Kriege"" ist mehr lesen ...
Schlagworte: 1. Weltkrieg Bildband Sachbücher Kriegsopfer Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945 Mit 10 Millionen Toten und mehr als 20 Millionen Verwundeten war der Erste Weltkrieg das erste industrialisierte Morden. Jenseits der Phrasen von ""Heldentum"" und ""Tod fürs Vaterland"" hat Ernst Friedrich den Opfern ein Denkmal gesetzt""Krieg dem Kriege"" zeigt das wahre Antlitz des KriegesSchlachtfelder, Hingerichtete, Schwerstverwundete. ""Krieg dem Kriege"" ist ein im gesamten 20.Jahrhundert einzigartiges Dokument. Autor: Ernst Friedrich, geboren 1894, eröffnete 1925 in Berlin das Erste Internationale Anti-Kriegs-Museum. 1930 war Ernst Friedrich für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. 1933 floh er vor den Nazis nach Belgien, 1940 weiter nach Frankreich, wo er sich der Resistance anschloß. Friedrich starb 1967 in Le Perreux sur Marne. Ernst Friedrichs ""Krieg dem Kriege"" ist in der Tat ein Sinnbild des Pazifismus und gerade in der heutigen Zeit leider aktueller den je! Bis auf ein Vorwort und ein/zwei Seiten mit Hinweisen zum Autor und dessen Museum entspricht dieses Buch der Orginalausgabe von 1924 bzw. beinhaltet diese. Obwohl man aus Kriegsbüchern und -dokumentationen ja schon einiges gewöhnt ist, muss ich sagen, dass vor allem die letzten Seiten einen nicht mehr so schnell loslassen. Das Schicksal der ""Männer ohne Gesichter"" war mir zwar schon bekannt, dennoch sind diese Bilder so schockierend, dass einem mitunter wirklich schlecht werden kann. Die Gesellschaft von damals empfand dies genauso, weswegen diese Männer so gut es ging aus der Gesellschaft verband wurden. Die Leute wollten nichts mehr vom Krieg sehen müssen. Genau das ist der interessante Punkt der dieses Buch auch weiterhin sehr aktuell macht. Die Leute zogen mit ""Hurra"" in den Krieg, wollten nach Kriegsende aber seine Auswirkungen ( auf den menschliche Körper ) nicht sehen. Ähnlich ist es heute, wo vor allem junge Amerikaner in den Krieg ziehen, ohne wirklich zu wissen was sie erwartet. Wer dann geschädigt/ als Invalide wiederkommt, wird dann oft vom Militär fallen gelassen und erhält oft genug keine seelische/finanzielle Unterstützung. Bei der Bundeswehr ist es leider nicht anders. Die Situation von heute hat durchaus Parallelen mit damals aufzuweisen. Somit sollte man sich diesen Bildern stellen. Friedrich war zwar kein Radikaler, auch wenn er mit den linken Flügel der Parteienlandschaft Deutschland sympathesierte, jedoch finden sich in seinem Buch öfters Aufrufe zum Kampf des Proletariats ( vor allem gegen den Krieg ). Die arm-und-reich Thematik wird ebenfalls erfasst. Offiziere wurden ""ehrenvoller"" bestattet, als der gemeine Soldat, dem weitaus weniger Aufmerksamkeit zu Teil wurde. Die Bilder sind qualitativ nicht immer gut, zum Teil sehen sie eher gezeichnet aus und man muss manchmal schon mehrmals hinschauen, um etwas erkennen zu können. Trotzdem ist die Wirkung dieses Buches enorm. Am Ende beginnt man automatisch den Krieg noch mehr zu hinterfragen, als man es vielleicht ohnehin schon getan hat. Obwohl in diesem Buch nur die Thematik Erster Weltkrieg aufgegriffen wird, ist es wie schon am Anfang gesagt, sehr aktuell und hat an seiner Wirkung nichts eingebüßt. Somit ist es ein durch und durch empfehlenswertes Buch. Ernst Friedrich, radikaler Pazifist und nach dem ersten Weltkrieg Mitglied mehrerer linker deutscher Bewegungen, verfasste dieses Buch zu Beginn der Zwanziger Jahre des Zwanzigsten Jahrhhunderts. ""Krieg dem Kriege"" ist meiner Meinung nach eines der wenigen, wirklich ehrlichen und ungeheuchelten Bücher gegen den Krieg. Zum ersten Mal in Kontakt mit dem Buch kam ich vor einigen Jahren (im Sommer 2007); ich bereitete mich gerade auf meine Kriegsdienstverweigerung vor und stand vor der Frage, ob ich nicht doch Dienst in den Streitkräften tun sollte. 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Obwohl der erste Weltkrieg (über den hier im wesentlichen berichtet wird) schon lange vorbei ist, ist ""Krieg dem Kriege"" heute - in einer Zeit, in der immer mehr Staaten ihr militärisches Potenzial unvoreingenommener als früher zu nutzen beginnen, doch aktueller als je zuvor. Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945 1. Weltkrieg Bildband Sachbücher Kriegsopfer ISBN-10 3-421-05840-7 / 3421058407 ISBN-13 978-3-421-05840-9 / 9783421058409 Krieg dem Kriege [Gebundene Ausgabe] Ernst Friedrich (Autor), Gerd Krumeich (Vorwort)

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Das Personenlexikon zum Dritten Reich - wer war was vor und nach 1945 [Gebundene Ausgabe] von Ernst Klee Willi Jasper ist mit Ernst Klees

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Das Personenlexikon zum Dritten Reich - wer war was vor und nach 1945 [Gebundene Ausgabe] von Ernst Klee Willi Jasper ist mit Ernst Klees ""Personallexikon zum Dritten Reich"" im großen und ganzen zufrieden. Mit Respekt vor der ""enormen Fleißarbeit"" des Autors sieht er über die wenigen Schwachstellen und Lücken hinweg, möchte mit seinen Anmerkungen die ""Gesamtleistung des Autors nicht schmälern"". In Systematik und Begrifflichkeit werde nicht ausreichend eingeführt, bemängelt der Rezensent, einzelne Personengruppen werden zu stark (Mediziner), andere zu wenig (Geisteswissenschaftler) berücksichtigt, Querverweise fehlen. Nichts desto trotz liefere Klee eine ""erschreckendes Gesamtbild"", gelingt es ihm doch mit den 4300 Kurzbiografien manch unliebsame These zu bekräftigen. So wird bald offensichtlich, dass der ""mörderische Antisemitismus"" seinen Ursprung nicht in erster Linie innerhalb der ""benachteiligten Volksschichten"" habe, wie Jasper erörtert, sondern in der ""Mitte der Gesellschaft"". Frankfurter Rundschau Einiges werde hier endlich ""zurechtgerückt"", ""ergänzt"" und richtiggestellt, lobt Rudolf Walther. Das Projekt von Ernst Klee, ein Personenlexikon mit 4.300 Kurzbiografien zum Dritten Reich zu erstellen, sei also bis auf kleine, verzeihbare Mängel vorzüglich gelungen. Bei Stichprobenvergleichen mit dem Herder-Lexikon von 1937 und verschiedenen Brockhaus-Ausgaben stellten sich im Vergleich zu Klees Arbeit erstaunliche Lücken heraus: so werde in den anderen Lexika zum Beispiel bei manchen Wissenschaftlern deren ""braune"" Forschungsarbeit vor 1945 komplett ausgeklammert (Paul Althaus), oder Kriegsverberbrechen überhaupt nicht erwähnt (Theodor Oberländer). Der entscheidende Vorteil von Klees Herangehensweise läge also vor allem in der Zeitspanne, die er genauestens beachte: die Karrieren werden laut Walther sowohl während als auch nach der Nazi-Zeit verfolgt. Außerdem lobt er den übersichtlichen Aufbau, das ausführliche Register und die ausführlichen Quellenangaben. Zudem sei es auch noch ""unübertroffen vollständig"" resümiert Walther angetan. Sein Urteil: ""Von außerordentlichem Nutzen""!»Das Lexikon enthält mitsamt einem ausführlichen Anhang eine Menge aufschlussreicher Details über mörderische Täter und Institutionen und nennt auch einzelne Widerstandskämpfer und Mitglieder der Bekennenden Kirche. Eingefügte Zitate verraten die unter Nazis übliche, barbarische, mitleidlose Sprache. Klees Lexikon ist ein aufregendes Buch, gut für etliche Entdeckungen und Überraschungen, und wird sicher bald ein unverzichtbares Nachschlagewerk sein für alle, die sich näher mit Deutschlands dunkler Vergangenheit befassen wollen. Stellenweise bietet es darüber hinaus eine bewegende und beklemmende Lektüre.« Das Parlament »Ein Personenlexikon, das darüber informiert, welches Mitglied der deutschen Elite welche Funktion bekleidete in der Zeit vor 1933, von 1933 bis 1945 und danach, ist seit langem überfällig. Nun hat der renommierte Sachbuchautor Ernst Klee [], der bereits mehrere bahnbrechende Studien zum Verhalten der deutschen Elite unter dem Nationalsozialismus vorgelegt hat, die Summe seiner Forschungsarbeit herausgebracht [] Stichprobenvergleiche mit anderen Lexika und einschlägigen Monografien betätigen nicht nur die Zuverlässigkeit von Klees Werk, sondern vor allem auch seine unübertroffene Vollständigkeit.« Frankfurter Rundschau, Ernst Klee, bekannt geworden mit bahnbrechenden Studien zur Euthanasie, dem Behindertenmord im Dritten Reich, hat ein Werk vorgelegt, zu dem die etablierte Geschichtswissenschaft bisher nicht in der Lage war: Kurzbiografien zu 4300(!) führenden Persönlichkeiten im Nationalsozialismus. Angegeben wird jeweils die Funktion, der Dienstgrad (incl. SS-Karriere), die wichtigsten Tätigkeitsbereiche sowie die Stellung des Betreffenden nach 1945. Recherchiert hat Klee in verschiedensten Archiven, ganz besonders in den Akten der ehemaligen Ludwigsburger Zentralstelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen, der heutigen Außenstelle des Bundesarchivs. Ein besonderer Service sind soweit möglich akribische Literaturangaben unter die tausendfachen Kurzbiografien, die weitere Recherchen ermöglichen. Dass bei einer solchen Sisyphus-Arbeit Fehler nicht ausbleiben, versteht sich. Einige hochrangige Funktionsträger des NS-Regimes fehlen, z.B. Paul Karl Schmidt, Pressechef im NS-Außenministerium 1940-1945, der nach 1945 als Bestsellerautor ""Paul Carell"" zu Hitlers Russlandfeldzug reüssierte. Eine weiter Schwäche ist die Überrepräsentiertheit von Medizinern und die Unterrepräsentiertheit von Offizieren im Lexikon. Dies schmälert den überaus hohen Nutzwert des Personenlexikons jedoch nicht, zumal jeder kurze Artikel nicht nur eine hohe Dichte an Sachinformationen enthält, sondern Klee zudem ausgesprochen lesbar schreibt. Das Personenlexikon zum Dritten Reich - wer war was vor und nach 1945 von Ernst Klee Drittes Reich Lexikon Personen Adolf-Grimme-Preis Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer Geschwister-Scholl-Preis Goethe-Plakette Stadt Frankfurt am Main Wilhelm Leuschner-Medaille Land Hessen Das Kulturlexikon zum Dritten Reich Das Personenlexikon zum Dritten Reich Deutsche Medizin im Dritten Reich Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer Was sie taten, was sie wurden Dokumente zur Euthanasie Euthanasie’im NS-Staat Die Vernichtung lebensunwerten Lebens Drittes Reich Lexikon Personen

2003 S. Fischer S. Fischer 2003 Hardcover 731 S. 21,8 x 15,2 x 4,2 cm ISBN: 3100393090 (EAN: 9783100393098 / 978-3100393098)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Drittes Reich Lexikon Funktionsträger NS-Regime NS-Verbrechen Dienstgrad SS-Karriere Personen Bundesarchiv Hitlers Russlandfeldzug Willi Jasper ist mit Ernst Klees ""Personallexikon zum Dritten Reich"" im großen und ganzen zufrieden. Mit Respekt vor der ""enormen Fleißarbeit"" des Autors sieht er über die wenigen Schwachstellen und Lücken hinweg, möchte mit seinen An mehr lesen ...
Schlagworte: Drittes Reich Lexikon Funktionsträger NS-Regime NS-Verbrechen Dienstgrad SS-Karriere Personen Bundesarchiv Hitlers Russlandfeldzug Willi Jasper ist mit Ernst Klees ""Personallexikon zum Dritten Reich"" im großen und ganzen zufrieden. Mit Respekt vor der ""enormen Fleißarbeit"" des Autors sieht er über die wenigen Schwachstellen und Lücken hinweg, möchte mit seinen Anmerkungen die ""Gesamtleistung des Autors nicht schmälern"". In Systematik und Begrifflichkeit werde nicht ausreichend eingeführt, bemängelt der Rezensent, einzelne Personengruppen werden zu stark (Mediziner), andere zu wenig (Geisteswissenschaftler) berücksichtigt, Querverweise fehlen. Nichts desto trotz liefere Klee eine ""erschreckendes Gesamtbild"", gelingt es ihm doch mit den 4300 Kurzbiografien manch unliebsame These zu bekräftigen. So wird bald offensichtlich, dass der ""mörderische Antisemitismus"" seinen Ursprung nicht in erster Linie innerhalb der ""benachteiligten Volksschichten"" habe, wie Jasper erörtert, sondern in der ""Mitte der Gesellschaft"". Frankfurter Rundschau Einiges werde hier endlich ""zurechtgerückt"", ""ergänzt"" und richtiggestellt, lobt Rudolf Walther. Das Projekt von Ernst Klee, ein Personenlexikon mit 4.300 Kurzbiografien zum Dritten Reich zu erstellen, sei also bis auf kleine, verzeihbare Mängel vorzüglich gelungen. Bei Stichprobenvergleichen mit dem Herder-Lexikon von 1937 und verschiedenen Brockhaus-Ausgaben stellten sich im Vergleich zu Klees Arbeit erstaunliche Lücken heraus: so werde in den anderen Lexika zum Beispiel bei manchen Wissenschaftlern deren ""braune"" Forschungsarbeit vor 1945 komplett ausgeklammert (Paul Althaus), oder Kriegsverberbrechen überhaupt nicht erwähnt (Theodor Oberländer). Der entscheidende Vorteil von Klees Herangehensweise läge also vor allem in der Zeitspanne, die er genauestens beachte: die Karrieren werden laut Walther sowohl während als auch nach der Nazi-Zeit verfolgt. Außerdem lobt er den übersichtlichen Aufbau, das ausführliche Register und die ausführlichen Quellenangaben. Zudem sei es auch noch ""unübertroffen vollständig"" resümiert Walther angetan. Sein Urteil: ""Von außerordentlichem Nutzen""!»Das Lexikon enthält mitsamt einem ausführlichen Anhang eine Menge aufschlussreicher Details über mörderische Täter und Institutionen und nennt auch einzelne Widerstandskämpfer und Mitglieder der Bekennenden Kirche. Eingefügte Zitate verraten die unter Nazis übliche, barbarische, mitleidlose Sprache. Klees Lexikon ist ein aufregendes Buch, gut für etliche Entdeckungen und Überraschungen, und wird sicher bald ein unverzichtbares Nachschlagewerk sein für alle, die sich näher mit Deutschlands dunkler Vergangenheit befassen wollen. Stellenweise bietet es darüber hinaus eine bewegende und beklemmende Lektüre.« Das Parlament »Ein Personenlexikon, das darüber informiert, welches Mitglied der deutschen Elite welche Funktion bekleidete in der Zeit vor 1933, von 1933 bis 1945 und danach, ist seit langem überfällig. Nun hat der renommierte Sachbuchautor Ernst Klee [], der bereits mehrere bahnbrechende Studien zum Verhalten der deutschen Elite unter dem Nationalsozialismus vorgelegt hat, die Summe seiner Forschungsarbeit herausgebracht [] Stichprobenvergleiche mit anderen Lexika und einschlägigen Monografien betätigen nicht nur die Zuverlässigkeit von Klees Werk, sondern vor allem auch seine unübertroffene Vollständigkeit.« Frankfurter Rundschau, Ernst Klee, bekannt geworden mit bahnbrechenden Studien zur Euthanasie, dem Behindertenmord im Dritten Reich, hat ein Werk vorgelegt, zu dem die etablierte Geschichtswissenschaft bisher nicht in der Lage war: Kurzbiografien zu 4300(!) führenden Persönlichkeiten im Nationalsozialismus. Angegeben wird jeweils die Funktion, der Dienstgrad (incl. SS-Karriere), die wichtigsten Tätigkeitsbereiche sowie die Stellung des Betreffenden nach 1945. Recherchiert hat Klee in verschiedensten Archiven, ganz besonders in den Akten der ehemaligen Ludwigsburger Zentralstelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen, der heutigen Außenstelle des Bundesarchivs. Ein besonderer Service sind soweit möglich akribische Literaturangaben unter die tausendfachen Kurzbiografien, die weitere Recherchen ermöglichen. Dass bei einer solchen Sisyphus-Arbeit Fehler nicht ausbleiben, versteht sich. Einige hochrangige Funktionsträger des NS-Regimes fehlen, z.B. Paul Karl Schmidt, Pressechef im NS-Außenministerium 1940-1945, der nach 1945 als Bestsellerautor ""Paul Carell"" zu Hitlers Russlandfeldzug reüssierte. Eine weiter Schwäche ist die Überrepräsentiertheit von Medizinern und die Unterrepräsentiertheit von Offizieren im Lexikon. Dies schmälert den überaus hohen Nutzwert des Personenlexikons jedoch nicht, zumal jeder kurze Artikel nicht nur eine hohe Dichte an Sachinformationen enthält, sondern Klee zudem ausgesprochen lesbar schreibt. Das Personenlexikon zum Dritten Reich - wer war was vor und nach 1945 von Ernst Klee Drittes Reich Lexikon Personen

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Werke in neun Bänden: 9 Bde. von Franz Josef Görtz und Erich Kästner Band 1: Gedichte - Band 2: Chanson, Kabarett, Kleine Prosa - Band 3: Romane I - Band 4: Romane II - Band 5: Theater, Hörspiel, Film - Band 6: Publizistik - Band 7: Romane für Kinder I Band 8: Romane für Kinder II - Band 9: Nacherzählungen Als die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücher und Bilder unliebsamer Künstler verbrannten, waren auch Werke von Erich Kästner darunter. Seine zeitkritischen und satirischen Texte hatten ihn in Ungnade fallen lassen. Der am 23. Februar 1899 in Dresden geborene Journalist und Schriftsteller lebte und arbeitete weiter in Berlin und publizierte im Ausland. Die Gedichtbände

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2004 Deutscher Taschenbuch Verlag Deutscher Taschenbuch Verlag 2004 Softcover 5216 S. 30,6 x 22,2 x 13 cm ISBN: 3423590661 (EAN: 9783423590662 / 978-3423590662)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der Inhalt der Kassettenausgabe: Band 1: Gedichte - Band 2: Chanson, Kabarett, Kleine Prosa - Band 3: Romane I - Band 4: Romane II - Band 5: Theater, Hörspiel, Film - Band 6: Publizistik - Band 7: Romane für Kinder I Band 8: Romane für Kinder II - Band 9: Nacherzählungen - Autor: Biografie - Als die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücher und Bilder unliebsamer Kü mehr lesen ...
Schlagworte: Der Inhalt der Kassettenausgabe: Band 1: Gedichte - Band 2: Chanson, Kabarett, Kleine Prosa - Band 3: Romane I - Band 4: Romane II - Band 5: Theater, Hörspiel, Film - Band 6: Publizistik - Band 7: Romane für Kinder I Band 8: Romane für Kinder II - Band 9: Nacherzählungen - Autor: Biografie - Als die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücher und Bilder unliebsamer Künstler verbrannten, waren auch Werke von Erich Kästner darunter. Seine zeitkritischen und satirischen Texte hatten ihn in Ungnade fallen lassen. Der am 23. Februar 1899 in Dresden geborene Journalist und Schriftsteller lebte und arbeitete weiter in Berlin und publizierte im Ausland. Die Gedichtbände ""Herz auf Taille"" und ""Lärm im Spiegel"" erschienen 1928 und 1929, ebenso sein bekanntestes Kinderbuch ""Emil und die Detektive"". Nach dem Krieg lebte Kästner in München und rechnete als Mitglied der ""Schaubude"" sowie in seinen Hörspielen und Liedern mit den Nazis ab. Er starb am 29. Juli 1974 in München.

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Angriff der Falken: Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA bei den Anschlägen vom 11. September von Wolfgang Eggert (Autor) Vorwort: Gerhard Wisnweski Angriff der Falken Dieses Buch ist insofern ein Augenöffner, als es bereits ein halbes Jahr nach dem 11.9.2001 erschienen ist und man damals vieles von dem noch nicht wußte, was heute bekannt ist: weshalb die Türme zusammenbrachen, die seltsamen Medienabläufe, die Reaktion (man ließ die Japaner wissentlich in die ihnen gestellte Falle laufen) -> Lösung (man erhielt den gewünschten Effekt, d.h. ""plötzlich"" war die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung FÜR einen Kriegseintritt der USA). Und genau so verhielt es sich mit dem 11. September. Die Pläne für einen Afghanistan- und Irakkrieg lagen schon lange in den Schubladen, es fehlte nur noch ein Grund, wie man ihn rechtfertigen könnte. Denn die Macht durch Öl ist es überall auf der Welt, was das US-Militär will. Sie wollen die Kontrolle, die ""Rechte"", die Macht - und dem hat sich alles und haben sich alle unterzuordnen. Wer in welchen Positionen und Organisationen hier alles seine schmutzigen Finger im Spiel hat beleuchtet das Buch gnadenlos. Man erfährt Zusammenhänge, die so in der manipulierten Medienlandschaft natürlich nie stehen. Dazu braucht es Publikationen wie diese hier. Alle weiteren Bücher, die bzgl. des 11. September und seiner Lügereien und Vertuschungen geschrieben wurden, bauen nur auf dieses auf. Klar, daß den Falken das überhaupt nicht gefällt. Deshalb war es wohl auch nur kurz auf dem Markt Seit dem 11. September 2001 können viele Menschen nicht mehr richtig denken. Auch wenn es physikalisch unmöglich ist, muss alles so passiert sein, wie die Regierungen und ihre bezahlten Experten verkünden, denn so etwas Schreckliches würde keine Regierung ihren Bürgern jemals antun. Der Gedanke ist ungeheuerlich - dann könnten ja theoretisch alle großen Terroranschläge durch irgendwelche Geheimdienste ausgeführt sein, und dann würden die Massenmedien kollektiv eine gigantische Lüge decken. In China oder Russland vielleicht möglich, aber im Westen? Das ist zu groß, nicht fassbar, nicht geheim zu halten. Eggert hat diese Bedenken nicht. Er schreibt ziemlich nüchtern mit umfangreichen Quellenverweisen, wie seit vielen Jahrzehnten die Geheimdienste Terrorakte überall auf der Welt ausführen, und zwar weniger die kleinen als vielmehr die großen, spektakulären. Fast überall führen Spuren zu den Geheimdiensten, und fast immer sickern Informationen in die Massenmedien, sie sind auch häufig überhaupt kein Geheimnis, sondern eben nur von den Massen in der täglichen Informationsflut wenig beachtet. Natürlich stehen die tanzenden Mossad-Agenten, die in New Jersey den Kollaps der Türme feierten, nicht auf Seite 1 der Zeitungen, oder der FBI-Doppelagent, der für den WTC-Anschlag von 1993 den Lieferwagen mit Sprengstoff an die Terroristen übergab. Werden Agenten schon vorher mit ihren Bömbchen erwischt, handelt es sich stets nur um eine ""Übung"", um zu prüfen, ob auch alle wach sind. Die Dutzenden FBI-, CIA- und Mossad-Agenten im Umfeld der 9/11-Entführer waren angeblich auch zur Überwachung da, nur am letzten Tag, da haben sie allesamt auf einmal geschlafen. Der Mossad ist laut Buch eine der Säulen im Zentrum des Terrors, und er agiert getreu seinem Motto ""Auf dem Wege der Täuschung sollst du Krieg führen"", also meist indirekt. Das heißt, es gibt durchaus Islamisten und El-Kaida-Terroristen, doch die Gruppen sind durchsetzt und mitorganisiert von V-Leuten und Agenten (in Deutschland kennen wir das von der NPD, deren Verbot genau an dieser Konstellation gescheitert ist, oder dem ""RAF-Phantom"", wo kleine Taxifahrer Zugriff auf neueste, geheime CIA-Technik hatten). Aufgebaut wurden die ehemaligen afghanischen Freiheitskämpfer, also die heutige Al-Keida, ohnehin offiziell durch CIA und ISI, und auch Osama bin Laden hat eine seltsame schillernde Rolle. Es ist letztlich erstaunlich, dass die Geheimdienste der Welt das beste Fachwissen, die beste Ausrüstung, die besten Budgets, die höchsten Geheimhaltungsstufen und damit insgesamt die besten Möglichkeiten zur Ausführung von Terroranschlägen haben, und trotzdem niemand öffentlich diese Gefahr diskutiert. Die Gewinner des Terrors sind neben der Rüstungsindustrie die Geheimdienste und diejenigen, in deren Auftrag sie arbeiten. Der ""Terror unter falscher Flagge"" ist ein uraltes Prinzip, das mit Reichtagsbrand und Propaganda der Nazis weder gestartet noch geendet hat. Es funktioniert sehr gut, denn der Terror schafft Kriegsgründe, bindet die verängstigten Bevölkerungen stärker an ihre Politiker und hilft bei der Einschränkung der Freiheit. ""Terror"" ist ein idealer Feind, denn da man eine Kampfstrategie nicht wie ein Land besiegen kann, wird der Krieg ewig weitergehen - laut Bush für Jahrzehnte. Es ist der ewige Krieg des Systems gegen seine eigenen Bürger. Das Buch erschien nur sechs Monate nach dem 11.September, und die nüchterne Sichtweise auf dieses Ereignis zu einer Zeit, als die Welt noch unter Schock stand, ist schon faszinierend. Die Argumentation ist durchgehend logisch und überzeugend. Insgesamt zeigt Eggert auf, wie seit Ende des Kalten Krieges 1990 der islamische Terrorismus als neues Feindbild aufgebaut wurde. Auch Russland oder Indien haben ihren ""islamischen Terror"", mit ein paar seltsamen Blüten, allerdings trauen 80% der Russen ihrer Regierung so etwas sehr wohl zu. Ich fühle mich bei der ganzen Entwicklung leider sehr an die drei ""Weltordnungs-Kriege"" von Logenmeister Albert Pike erinnert, der 1871 vorhersagt haben soll: Der erste Weltkrieg muss die russischen Zaren zu Fall bringen und einen atheistischen Kommunismus einführen, der zweite muss zwischen Zionisten und Faschisten erfolgen, und der dritte schließlich zwischen Zionisten und den islamischen Führern. Mit der von USrael mit Hochdruck betriebenen Iran-Invasion steht genau dieses Szenario nun an. Da es für den Iran wenig Sinn macht, diesen Krieg selbst auszulösen, muss gemäß den Prinzipien des Staatsterrors mit einem neuen großen Anschlag als Startschuss gerechnet werden, der dann dem Iran in die Schuhe geschoben wird. Angriff der Falken: Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA bei den Anschlägen vom 11. September von Wolfgang Eggert (Autor) Maße 135 x 215 mm Einbandart kartoniert Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Politiker Gesellschaft Geheimdienst Sachbücher Politikwissenschaften Gesellschaften Wirtschaft Mossad Terrorismus ISBN-10 3-935845-05-7 / 3935845057 ISBN-13 978-3-935845-05-2 / 9783935845052" />

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Welche Beweggründe gab es seitens bestimmter Gruppierungen, sich diese Länder einzuverleiben? Wie mußte man es aussehen lassen, um die Menschen in die Irre zu führen, ihnen Sand in die Augen zu streuen und selbst als die ""großen Helden"" dazustehen, die die Welt retten wollten? Die USA haben schon oft Strategien entwickelt und sie realisiert, um eigenen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Nutzen daraus zu ziehen. Pearl Harbor ist eines solcher Beispiele. Problem (man wollte unbedingt den Eintritt in den 2. Weltkrieg, aber die Bevölkerung war dagegen) -> Reaktion (man ließ die Japaner wissentlich in die ihnen gestellte Falle laufen) -> Lösung (man erhielt den gewünschten Effekt, d.h. ""plötzlich"" war die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung FÜR einen Kriegseintritt der USA). Und genau so verhielt es sich mit dem 11. September. Die Pläne für einen Afghanistan- und Irakkrieg lagen schon lange in den Schubladen, es fehlte nur noch ein Grund, wie man ihn rechtfertigen könnte. Denn die Macht durch Öl ist es überall auf der Welt, was das US-Militär will. Sie wollen die Kontrolle, die ""Rechte"", die Macht - und dem hat sich alles und haben sich alle unterzuordnen. Wer in welchen Positionen und Organisationen hier alles seine schmutzigen Finger im Spiel hat beleuchtet das Buch gnadenlos. Man erfährt Zusammenhänge, die so in der manipulierten Medienlandschaft natürlich nie stehen. Dazu braucht es Publikationen wie diese hier. Alle weiteren Bücher, die bzgl. des 11. September und seiner Lügereien und Vertuschungen geschrieben wurden, bauen nur auf dieses auf. Klar, daß den Falken das überhaupt nicht gefällt. Deshalb war es wohl auch nur kurz auf dem Markt Seit dem 11. September 2001 können viele Menschen nicht mehr richtig denken. Auch wenn es physikalisch unmöglich ist, muss alles so passiert sein, wie die Regierungen und ihre bezahlten Experten verkünden, denn so etwas Schreckliches würde keine Regierung ihren Bürgern jemals antun. Der Gedanke ist ungeheuerlich - dann könnten ja theoretisch alle großen Terroranschläge durch irgendwelche Geheimdienste ausgeführt sein, und dann würden die Massenmedien kollektiv eine gigantische Lüge decken. In China oder Russland vielleicht möglich, aber im Westen? Das ist zu groß, nicht fassbar, nicht geheim zu halten. Eggert hat diese Bedenken nicht. Er schreibt ziemlich nüchtern mit umfangreichen Quellenverweisen, wie seit vielen Jahrzehnten die Geheimdienste Terrorakte überall auf der Welt ausführen, und zwar weniger die kleinen als vielmehr die großen, spektakulären. Fast überall führen Spuren zu den Geheimdiensten, und fast immer sickern Informationen in die Massenmedien, sie sind auch häufig überhaupt kein Geheimnis, sondern eben nur von den Massen in der täglichen Informationsflut wenig beachtet. Natürlich stehen die tanzenden Mossad-Agenten, die in New Jersey den Kollaps der Türme feierten, nicht auf Seite 1 der Zeitungen, oder der FBI-Doppelagent, der für den WTC-Anschlag von 1993 den Lieferwagen mit Sprengstoff an die Terroristen übergab. Werden Agenten schon vorher mit ihren Bömbchen erwischt, handelt es sich stets nur um eine ""Übung"", um zu prüfen, ob auch alle wach sind. Die Dutzenden FBI-, CIA- und Mossad-Agenten im Umfeld der 9/11-Entführer waren angeblich auch zur Überwachung da, nur am letzten Tag, da haben sie allesamt auf einmal geschlafen. Der Mossad ist laut Buch eine der Säulen im Zentrum des Terrors, und er agiert getreu seinem Motto ""Auf dem Wege der Täuschung sollst du Krieg führen"", also meist indirekt. Das heißt, es gibt durchaus Islamisten und El-Kaida-Terroristen, doch die Gruppen sind durchsetzt und mitorganisiert von V-Leuten und Agenten (in Deutschland kennen wir das von der NPD, deren Verbot genau an dieser Konstellation gescheitert ist, oder dem ""RAF-Phantom"", wo kleine Taxifahrer Zugriff auf neueste, geheime CIA-Technik hatten). Aufgebaut wurden die ehemaligen afghanischen Freiheitskämpfer, also die heutige Al-Keida, ohnehin offiziell durch CIA und ISI, und auch Osama bin Laden hat eine seltsame schillernde Rolle. Es ist letztlich erstaunlich, dass die Geheimdienste der Welt das beste Fachwissen, die beste Ausrüstung, die besten Budgets, die höchsten Geheimhaltungsstufen und damit insgesamt die besten Möglichkeiten zur Ausführung von Terroranschlägen haben, und trotzdem niemand öffentlich diese Gefahr diskutiert. Die Gewinner des Terrors sind neben der Rüstungsindustrie die Geheimdienste und diejenigen, in deren Auftrag sie arbeiten. Der ""Terror unter falscher Flagge"" ist ein uraltes Prinzip, das mit Reichtagsbrand und Propaganda der Nazis weder gestartet noch geendet hat. Es funktioniert sehr gut, denn der Terror schafft Kriegsgründe, bindet die verängstigten Bevölkerungen stärker an ihre Politiker und hilft bei der Einschränkung der Freiheit. ""Terror"" ist ein idealer Feind, denn da man eine Kampfstrategie nicht wie ein Land besiegen kann, wird der Krieg ewig weitergehen - laut Bush für Jahrzehnte. Es ist der ewige Krieg des Systems gegen seine eigenen Bürger. Das Buch erschien nur sechs Monate nach dem 11.September, und die nüchterne Sichtweise auf dieses Ereignis zu einer Zeit, als die Welt noch unter Schock stand, ist schon faszinierend. Die Argumentation ist durchgehend logisch und überzeugend. Insgesamt zeigt Eggert auf, wie seit Ende des Kalten Krieges 1990 der islamische Terrorismus als neues Feindbild aufgebaut wurde. Auch Russland oder Indien haben ihren ""islamischen Terror"", mit ein paar seltsamen Blüten, allerdings trauen 80% der Russen ihrer Regierung so etwas sehr wohl zu. Ich fühle mich bei der ganzen Entwicklung leider sehr an die drei ""Weltordnungs-Kriege"" von Logenmeister Albert Pike erinnert, der 1871 vorhersagt haben soll: Der erste Weltkrieg muss die russischen Zaren zu Fall bringen und einen atheistischen Kommunismus einführen, der zweite muss zwischen Zionisten und Faschisten erfolgen, und der dritte schließlich zwischen Zionisten und den islamischen Führern. Mit der von USrael mit Hochdruck betriebenen Iran-Invasion steht genau dieses Szenario nun an. Da es für den Iran wenig Sinn macht, diesen Krieg selbst auszulösen, muss gemäß den Prinzipien des Staatsterrors mit einem neuen großen Anschlag als Startschuss gerechnet werden, der dann dem Iran in die Schuhe geschoben wird. Angriff der Falken: Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA bei den Anschlägen vom 11. September von Wolfgang Eggert (Autor) Maße 135 x 215 mm Einbandart kartoniert Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Politiker Gesellschaft Geheimdienst Sachbücher Politikwissenschaften Gesellschaften Wirtschaft Mossad Terrorismus ISBN-10 3-935845-05-7 / 3935845057 ISBN-13 978-3-935845-05-2 / 9783935845052

2002 Chronos Medien Chronos Medien 2002 Softcover 232 S. 21,4 x 13 x 1,6 cm ISBN: 3935845057 (EAN: 9783935845052 / 978-3935845052)


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Schlagworte: Geschichte Israel Politik Geheimdienst Politikwissenschaften Gesellschaften Wirtschaft Mossad Terrorismus Politiker Gesellschaft Sachbücher Dieses Buch ist insofern ein Augenöffner, als es bereits ein halbes Jahr nach dem 11.9.2001 erschienen ist und man damals vieles von dem noch nicht wußte, was heute bekannt ist: weshalb die Türme zusammenbrachen, die seltsamen Medienabläufe, die ""komische"" Bilder zeigten und nicht zuletzt die Materialien, die am Angriffsort gefunden wurden. Etliche Menschen hatten bis dahin nur ein diffuses Gefühl, daß eventuell nicht alles so war, wie man uns weismachen wollte. Weshalb ist das Buch kaum zu bekommen und wenn, dann nur zu einem hohem Preis? Der Inhalt beleuchtet akribisch, welche Vorbereitungen schon lange vor dem späteren ""Vergeltungsschlag"" in Afghanistan und dem Irak seitens des US-Militärs und politisch getroffen wurden (und auch warum). Wer war darin involviert (und warum)? Welche Beweggründe gab es seitens bestimmter Gruppierungen, sich diese Länder einzuverleiben? Wie mußte man es aussehen lassen, um die Menschen in die Irre zu führen, ihnen Sand in die Augen zu streuen und selbst als die ""großen Helden"" dazustehen, die die Welt retten wollten? Die USA haben schon oft Strategien entwickelt und sie realisiert, um eigenen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Nutzen daraus zu ziehen. Pearl Harbor ist eines solcher Beispiele. Problem (man wollte unbedingt den Eintritt in den 2. Weltkrieg, aber die Bevölkerung war dagegen) -> Reaktion (man ließ die Japaner wissentlich in die ihnen gestellte Falle laufen) -> Lösung (man erhielt den gewünschten Effekt, d.h. ""plötzlich"" war die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung FÜR einen Kriegseintritt der USA). Und genau so verhielt es sich mit dem 11. September. Die Pläne für einen Afghanistan- und Irakkrieg lagen schon lange in den Schubladen, es fehlte nur noch ein Grund, wie man ihn rechtfertigen könnte. Denn die Macht durch Öl ist es überall auf der Welt, was das US-Militär will. Sie wollen die Kontrolle, die ""Rechte"", die Macht - und dem hat sich alles und haben sich alle unterzuordnen. Wer in welchen Positionen und Organisationen hier alles seine schmutzigen Finger im Spiel hat beleuchtet das Buch gnadenlos. Man erfährt Zusammenhänge, die so in der manipulierten Medienlandschaft natürlich nie stehen. Dazu braucht es Publikationen wie diese hier. Alle weiteren Bücher, die bzgl. des 11. September und seiner Lügereien und Vertuschungen geschrieben wurden, bauen nur auf dieses auf. Klar, daß den Falken das überhaupt nicht gefällt. Deshalb war es wohl auch nur kurz auf dem Markt Seit dem 11. September 2001 können viele Menschen nicht mehr richtig denken. Auch wenn es physikalisch unmöglich ist, muss alles so passiert sein, wie die Regierungen und ihre bezahlten Experten verkünden, denn so etwas Schreckliches würde keine Regierung ihren Bürgern jemals antun. Der Gedanke ist ungeheuerlich - dann könnten ja theoretisch alle großen Terroranschläge durch irgendwelche Geheimdienste ausgeführt sein, und dann würden die Massenmedien kollektiv eine gigantische Lüge decken. In China oder Russland vielleicht möglich, aber im Westen? Das ist zu groß, nicht fassbar, nicht geheim zu halten. Eggert hat diese Bedenken nicht. Er schreibt ziemlich nüchtern mit umfangreichen Quellenverweisen, wie seit vielen Jahrzehnten die Geheimdienste Terrorakte überall auf der Welt ausführen, und zwar weniger die kleinen als vielmehr die großen, spektakulären. Fast überall führen Spuren zu den Geheimdiensten, und fast immer sickern Informationen in die Massenmedien, sie sind auch häufig überhaupt kein Geheimnis, sondern eben nur von den Massen in der täglichen Informationsflut wenig beachtet. Natürlich stehen die tanzenden Mossad-Agenten, die in New Jersey den Kollaps der Türme feierten, nicht auf Seite 1 der Zeitungen, oder der FBI-Doppelagent, der für den WTC-Anschlag von 1993 den Lieferwagen mit Sprengstoff an die Terroristen übergab. Werden Agenten schon vorher mit ihren Bömbchen erwischt, handelt es sich stets nur um eine ""Übung"", um zu prüfen, ob auch alle wach sind. Die Dutzenden FBI-, CIA- und Mossad-Agenten im Umfeld der 9/11-Entführer waren angeblich auch zur Überwachung da, nur am letzten Tag, da haben sie allesamt auf einmal geschlafen. Der Mossad ist laut Buch eine der Säulen im Zentrum des Terrors, und er agiert getreu seinem Motto ""Auf dem Wege der Täuschung sollst du Krieg führen"", also meist indirekt. Das heißt, es gibt durchaus Islamisten und El-Kaida-Terroristen, doch die Gruppen sind durchsetzt und mitorganisiert von V-Leuten und Agenten (in Deutschland kennen wir das von der NPD, deren Verbot genau an dieser Konstellation gescheitert ist, oder dem ""RAF-Phantom"", wo kleine Taxifahrer Zugriff auf neueste, geheime CIA-Technik hatten). Aufgebaut wurden die ehemaligen afghanischen Freiheitskämpfer, also die heutige Al-Keida, ohnehin offiziell durch CIA und ISI, und auch Osama bin Laden hat eine seltsame schillernde Rolle. Es ist letztlich erstaunlich, dass die Geheimdienste der Welt das beste Fachwissen, die beste Ausrüstung, die besten Budgets, die höchsten Geheimhaltungsstufen und damit insgesamt die besten Möglichkeiten zur Ausführung von Terroranschlägen haben, und trotzdem niemand öffentlich diese Gefahr diskutiert. Die Gewinner des Terrors sind neben der Rüstungsindustrie die Geheimdienste und diejenigen, in deren Auftrag sie arbeiten. Der ""Terror unter falscher Flagge"" ist ein uraltes Prinzip, das mit Reichtagsbrand und Propaganda der Nazis weder gestartet noch geendet hat. Es funktioniert sehr gut, denn der Terror schafft Kriegsgründe, bindet die verängstigten Bevölkerungen stärker an ihre Politiker und hilft bei der Einschränkung der Freiheit. ""Terror"" ist ein idealer Feind, denn da man eine Kampfstrategie nicht wie ein Land besiegen kann, wird der Krieg ewig weitergehen - laut Bush für Jahrzehnte. Es ist der ewige Krieg des Systems gegen seine eigenen Bürger. Das Buch erschien nur sechs Monate nach dem 11.September, und die nüchterne Sichtweise auf dieses Ereignis zu einer Zeit, als die Welt noch unter Schock stand, ist schon faszinierend. Die Argumentation ist durchgehend logisch und überzeugend. Insgesamt zeigt Eggert auf, wie seit Ende des Kalten Krieges 1990 der islamische Terrorismus als neues Feindbild aufgebaut wurde. Auch Russland oder Indien haben ihren ""islamischen Terror"", mit ein paar seltsamen Blüten, allerdings trauen 80% der Russen ihrer Regierung so etwas sehr wohl zu. Ich fühle mich bei der ganzen Entwicklung leider sehr an die drei ""Weltordnungs-Kriege"" von Logenmeister Albert Pike erinnert, der 1871 vorhersagt haben soll: Der erste Weltkrieg muss die russischen Zaren zu Fall bringen und einen atheistischen Kommunismus einführen, der zweite muss zwischen Zionisten und Faschisten erfolgen, und der dritte schließlich zwischen Zionisten und den islamischen Führern. Mit der von USrael mit Hochdruck betriebenen Iran-Invasion steht genau dieses Szenario nun an. Da es für den Iran wenig Sinn macht, diesen Krieg selbst auszulösen, muss gemäß den Prinzipien des Staatsterrors mit einem neuen großen Anschlag als Startschuss gerechnet werden, der dann dem Iran in die Schuhe geschoben wird. Angriff der Falken: Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA bei den Anschlägen vom 11. September von Wolfgang Eggert (Autor) Angriff der Falken Maße 135 x 215 mm Einbandart kartoniert Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Politiker Gesellschaft Geheimdienst Sachbücher Politikwissenschaften Gesellschaften Wirtschaft Mossad Terrorismus ISBN-10 3-935845-05-7 / 3935845057 ISBN-13 978-3-935845-05-2 / 9783935845052

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Der Aufstieg des Vierten Reiches: Geheime Gesellschaften übernehmen die Macht in den USA [Gebundene Ausgabe] Jim Marrs (Autor), Klaus Kubiak (Übersetzer) Verwirklichung der Neuen Weltordnung. Ihre Ideologie geht davon aus, dass der Zweck die Mittel heiligt. Mittel, zu denen völkerrechtswidrige Angriffskriege und die Einschränkung der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte gehören. Jim Marrs legt fundierte Beweise vor, dass während der letzten 60 Jahre intensive Bemühungen unternommen wurden, in den Vereinigten Staaten eine neue Form von Nationalsozialismus zu etablieren - ein Viertes Reich.Schaffen Geheimgesellschaften in den USA eine Neue Weltordnung? Das Naziregime endete nicht mit dem Tod Adolf Hitlers. Im Gegenteil: Der Faschismus passte sich nach dem Zweiten Weltkrieg den neuen Verhältnissen an. Hier ist die unglaubliche Geschichte des Aufstiegs des Vierten Reiches. Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Zeitgeschichte zu wissen glaubten. Vergessen Sie die offiziellen Geschichtsbücher und schalten Sie die von der Hochfinanz gesteuerten Massenmedien ab. Und, was auch immer Sie tun, glauben Sie auf keinen Fall etwas von dem, was die Regierungen Ihnen erzählen. Der Aufstieg des Vierten Reiches enthüllt die Wahrheit über die Macht in den USA. In diesem explosiven neuen Buch berichtet der legendäre Autor des Bestsellers Heimliche Herrscher über die reale Möglichkeit, dass die Vereinigten Staaten zu einem Vierten Reich mutieren könnten und die Ideologie übernehmen, von der die meisten Menschen glauben, dass sie vor mehr als 60 Jahren besiegt worden sei. Die Möglichkeit, dass in den USA das Vierte Reich entsteht, mag jenen als absurd erscheinen, die nicht in der Lage sind, die Lügen, Halbwahrheiten und Verzerrungen zu durchschauen, mit denen uns die Medien Tag für Tag für dumm verkaufen jene Medien, die sich im Besitz derselben Familien und Großkonzerne befinden, die vor dem Zweiten Weltkrieg die Nazis tatkräftig unterstützten. Wie Jim Marrs überzeugend nachweist, ist der Nationalsozialismus niemals untergegangen. Seine Ideologie und Philosophie sind quicklebendig und in den heutigen Vereinigten Staaten sehr aktiv. Unglücklicherweise wissen die meisten Menschen nichts von den Verbindungen zwischen Geheimgesellschaften und den Großkonzernen, zwischen dem Militär und den gewählten Vertretern des Volkes. Eine globale Elite arbeitet hart für die Verwirklichung der Neuen Weltordnung. Ihre Ideologie geht davon aus, dass der Zweck die Mittel heiligt. Mittel, zu denen völkerrechtswidrige Angriffskriege und die Einschränkung der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte gehören. Jim Marrs legt fundierte Beweise vor, dass während der letzten 60 Jahre intensive Bemühungen unternommen wurden, in den Vereinigten Staaten eine neue Form von Nationalsozialismus zu etablieren ein Viertes Reich.Form von Nationalsozialismus zu etablieren - ein Viertes Reich.irklichung der Neuen Weltordnung. Ihre Ideologie geht davon aus, dass der Zweck die Mittel heiligt. Mittel, zu denen völkerrechtswidrige Angriffskriege und die Einschränkung der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte gehören. Jim Marrs legt fundierte Beweise vor, dass während der letzten 60 Jahre intensive Bemühungen unternommen wurden, in den Vereinigten Staaten eine neue Form von Nationalsozialismus zu etablieren - ein Viertes Reich.

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2009 Kopp, Rottenburg Kopp, Rottenburg 2009 Hardcover 432 S. 21,4 x 14,8 x 3 cm ISBN: 3938516984 (EAN: 9783938516980 / 978-3938516980)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Verwirklichung der Neuen Weltordnung. Ihre Ideologie geht davon aus, dass der Zweck die Mittel heiligt. Mittel, zu denen völkerrechtswidrige Angriffskriege und die Einschränkung der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte gehören. Jim Marrs legt fundierte Beweise vor, dass während der letzten 60 Jahre intensive Bemühungen unternommen wurden, in den Vereinigten Staa mehr lesen ...
Schlagworte: Verwirklichung der Neuen Weltordnung. Ihre Ideologie geht davon aus, dass der Zweck die Mittel heiligt. Mittel, zu denen völkerrechtswidrige Angriffskriege und die Einschränkung der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte gehören. Jim Marrs legt fundierte Beweise vor, dass während der letzten 60 Jahre intensive Bemühungen unternommen wurden, in den Vereinigten Staaten eine neue Form von Nationalsozialismus zu etablieren - ein Viertes Reich.Schaffen Geheimgesellschaften in den USA eine Neue Weltordnung? Das Naziregime endete nicht mit dem Tod Adolf Hitlers. Im Gegenteil: Der Faschismus passte sich nach dem Zweiten Weltkrieg den neuen Verhältnissen an. Hier ist die unglaubliche Geschichte des Aufstiegs des Vierten Reiches. Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Zeitgeschichte zu wissen glaubten. Vergessen Sie die offiziellen Geschichtsbücher und schalten Sie die von der Hochfinanz gesteuerten Massenmedien ab. Und, was auch immer Sie tun, glauben Sie auf keinen Fall etwas von dem, was die Regierungen Ihnen erzählen. Der Aufstieg des Vierten Reiches enthüllt die Wahrheit über die Macht in den USA. In diesem explosiven neuen Buch berichtet der legendäre Autor des Bestsellers Heimliche Herrscher über die reale Möglichkeit, dass die Vereinigten Staaten zu einem Vierten Reich mutieren könnten und die Ideologie übernehmen, von der die meisten Menschen glauben, dass sie vor mehr als 60 Jahren besiegt worden sei. Die Möglichkeit, dass in den USA das Vierte Reich entsteht, mag jenen als absurd erscheinen, die nicht in der Lage sind, die Lügen, Halbwahrheiten und Verzerrungen zu durchschauen, mit denen uns die Medien Tag für Tag für dumm verkaufen jene Medien, die sich im Besitz derselben Familien und Großkonzerne befinden, die vor dem Zweiten Weltkrieg die Nazis tatkräftig unterstützten. Wie Jim Marrs überzeugend nachweist, ist der Nationalsozialismus niemals untergegangen. Seine Ideologie und Philosophie sind quicklebendig und in den heutigen Vereinigten Staaten sehr aktiv. Unglücklicherweise wissen die meisten Menschen nichts von den Verbindungen zwischen Geheimgesellschaften und den Großkonzernen, zwischen dem Militär und den gewählten Vertretern des Volkes. Eine globale Elite arbeitet hart für die Verwirklichung der Neuen Weltordnung. Ihre Ideologie geht davon aus, dass der Zweck die Mittel heiligt. Mittel, zu denen völkerrechtswidrige Angriffskriege und die Einschränkung der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte gehören. Jim Marrs legt fundierte Beweise vor, dass während der letzten 60 Jahre intensive Bemühungen unternommen wurden, in den Vereinigten Staaten eine neue Form von Nationalsozialismus zu etablieren ein Viertes Reich.Form von Nationalsozialismus zu etablieren - ein Viertes Reich.irklichung der Neuen Weltordnung. Ihre Ideologie geht davon aus, dass der Zweck die Mittel heiligt. Mittel, zu denen völkerrechtswidrige Angriffskriege und die Einschränkung der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte gehören. Jim Marrs legt fundierte Beweise vor, dass während der letzten 60 Jahre intensive Bemühungen unternommen wurden, in den Vereinigten Staaten eine neue Form von Nationalsozialismus zu etablieren - ein Viertes Reich.

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Die Protokolle der Weisen von Zion. Der Mythos von der jüdischen Weltverschwörung Mit einer kommentierten Bibliographie von Michael Hagemeister (Gebundene Ausgabe) von Norman Cohn (Autor) Co-Autor Michael Hagemeister Übersetzer Karl Röhmer Wohl keine Verschwörungstheorie hat im zwanzigsten Jahrhundert derart fatale Auswirkungen gehabt wie die von der jüdischen Weltverschwörung. Sie mobilisierte bereits zu Beginn dieses Jahrhunderts die Antisemiten in aller Welt und fand mit den gefälschten -Protokollen der Weisen von Zion- ihre wissenschaftliche Legitimation. Dabei wurden die -Protokolle- erst zwischen 1894 und 1899 in Frankreich zusammengeschrieben und vom russischen Geheimdienst verbreitet - ein Machwerk, mit dem die Opposition gegen den Zarismus getroffen werden sollte. Hitler, der sich in -Mein Kampf- mehrfach auf die Protokolle bezieht, betrachtete deren Echtheit als bewiesen. Sie wurden Bestandteil der NS-Rassenideologie. Norman Cohans Untersuchung ist zum Klassiker geworden, weil sie zum ersten Mal alle Fakten über den von den Nazis gepflegten Mythos der jüdischen Weltverschwörung und ihre Wirkungsgeschichte zusammentrug. Sie enthält alle wichtigen Sequenzen der -Protokolle- und enlarvt ihre Herkunft. Elster / Baden-Baden und Zürich 1998, 347 S., Register Co-Autor Michael Hagemeister Übersetzer Karl Röhmer Maße 205 x 125 mm Einbandart gebunden Antisemitismus Die Protokolle der Weisen von Zion ISBN-10 3-89151-261-9 / 3891512619 ISBN-13 978-3-89151-261-6 / 9783891512616 Judentum Freimaurerei Verschwörungstheorien Kulturgeschichte

Mehr von Norman Cohn Co-Autor
Norman Cohn (Autor) Co-Autor Michael Hagemeister Übersetzer Karl Röhmer
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1998 Elster Vlg., Zürich Elster Vlg., Zürich 1998 Hardcover 347 S. 20,6 x 13,4 x 3,6 cm ISBN: 3891512619 (EAN: 9783891512616 / 978-3891512616)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Wohl keine Verschwörungstheorie hat im zwanzigsten Jahrhundert derart fatale Auswirkungen gehabt wie die von der jüdischen Weltverschwörung. Sie mobilisierte bereits zu Beginn dieses Jahrhunderts die Antisemiten in aller Welt und fand mit den gefälschten -Protokollen der Weisen von Zion- ihre wissenschaftliche Legitimation. Dabei wurden die -Protokolle- erst zwischen mehr lesen ...
Schlagworte: Antisemitismus Judentum Freimaurerei Verschwörungstheorien Kulturgeschichte Wohl keine Verschwörungstheorie hat im zwanzigsten Jahrhundert derart fatale Auswirkungen gehabt wie die von der jüdischen Weltverschwörung. Sie mobilisierte bereits zu Beginn dieses Jahrhunderts die Antisemiten in aller Welt und fand mit den gefälschten -Protokollen der Weisen von Zion- ihre wissenschaftliche Legitimation. Dabei wurden die -Protokolle- erst zwischen 1894 und 1899 in Frankreich zusammengeschrieben und vom russischen Geheimdienst verbreitet - ein Machwerk, mit dem die Opposition gegen den Zarismus getroffen werden sollte. Hitler, der sich in -Mein Kampf- mehrfach auf die Protokolle bezieht, betrachtete deren Echtheit als bewiesen. Sie wurden Bestandteil der NS-Rassenideologie. Norman Cohans Untersuchung ist zum Klassiker geworden, weil sie zum ersten Mal alle Fakten über den von den Nazis gepflegten Mythos der jüdischen Weltverschwörung und ihre Wirkungsgeschichte zusammentrug. Sie enthält alle wichtigen Sequenzen der -Protokolle- und enlarvt ihre Herkunft. Elster / Baden-Baden und Zürich 1998, 347 S., Register Co-Autor Michael Hagemeister Übersetzer Karl Röhmer Maße 205 x 125 mm Einbandart gebunden Antisemitismus Die Protokolle der Weisen von Zion ISBN-10 3-89151-261-9 / 3891512619 ISBN-13 978-3-89151-261-6 / 9783891512616 Judentum Freimaurerei Verschwörungstheorien Kulturgeschichte Die Protokolle der Weisen von Zion. Der Mythos von der jüdischen Weltverschwörung Mit einer kommentierten Bibliographie von Michael Hagemeister (Gebundene Ausgabe) von Norman Cohn (Autor) Co-Autor Michael Hagemeister Übersetzer Karl Röhmer

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Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde.Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der

Mehr von Bringsvaerd Johannes Grützke
Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Illustrationen Johannes Grützke Übersetzer Tanaquil Enzensberger, Hans M Enzensberge
Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde.Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der ""Edda"" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus, so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung, sondern lege eine ""prosaische Version"" vor, zum anderen gehe er mit dem Epos frei um, womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert, dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf ""Destabilisationsliteratur"", die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist, so Wallmann, auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen, die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt, von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine ""postmoderne Paraphrase"" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch ""Die Sonne war ein grünes Ei, Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen"". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen ""Edda""-Übersetzung aus dem Isländischen, die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein ""abstrus-wirres Machwerk"" war, weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen, die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt, stellt Müller fest, weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt, die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch, lebendig, klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der ""Edda"" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. ""Die wilden Götter"" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal, gleich neben der vergilbten ""Edda"" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen Illustrationen Johannes Grützke Übersetzer Tanaquil Enzensberger, Hans M Enzensberger Zusatzinfo Personen- u. Quellenreg., mit Lesebändchen Sprache deutsch Maße 120 x 213 mm Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion Theologie Religionswissenschaften Theologe ISBN-10 3-8218-4504-X / 382184504XISBN-13 978-3-8218-4504-3 / 9783821845043

2001 Eichborn Verlag Ag Eichborn Verlag Ag 2001 Hardcover 320 S. 22,2 x 13,4 x 3,4 cm ISBN: 3821846046 (EAN: 9783821846040 / 978-3821846040)


Zustand: gebraucht - sehr gut, In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegisch mehr lesen ...
Schlagworte: Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der ""Edda"" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus, so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung, sondern lege eine ""prosaische Version"" vor, zum anderen gehe er mit dem Epos frei um, womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert, dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf ""Destabilisationsliteratur"", die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist, so Wallmann, auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen, die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt, von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine ""postmoderne Paraphrase"" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch ""Die Sonne war ein grünes Ei, Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen"". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen ""Edda""-Übersetzung aus dem Isländischen, die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein ""abstrus-wirres Machwerk"" war, weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen, die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt, stellt Müller fest, weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt, die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch, lebendig, klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der ""Edda"" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. ""Die wilden Götter"" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal, gleich neben der vergilbten ""Edda"" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen Illustrationen Johannes Grützke Übersetzer Tanaquil Enzensberger, Hans M Enzensberger Zusatzinfo Personen- u. Quellenreg., mit Lesebändchen Sprache deutsch Maße 120 x 213 mm Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion Theologie Religionswissenschaften Theologe ISBN-10 3-8218-4504-X / 382184504XISBN-13 978-3-8218-4504-3 / 9783821845043

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