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Rudolph Goclenius Isagoge. Einführung in die Metaphysik 1598.

Mehr von Goclenius Rudolph Hans
Goclenius, Rudolph und Hans Günter Zekl:
Rudolph Goclenius Isagoge. Einführung in die Metaphysik 1598. Einführung in die Metaphysik 1598. Übersetzt, mit einer Einleitung, Anmerkungen und einem Verzeichnis von Autoren und Werken versehen von Hans Günter Zekl.

Würzburg, Verlag Königshausen & Neumann, 2005. 204 S. Gr. 8° (23,8cm), Softcover/Paperback ISBN: 3826030427 (EAN: 9783826030420 / 978-3826030420)


Zustand: Gut, Einband kaum berieben, einzelne Anstreichungen mit Bleistift im Text bzw. Literaturverzeichnis. - Übersetzt von Hans Günter Zekl. Die Isagoge steht am Anfang einer wirkungsmächtigen Denktradition, die als "Deutsche Schulmetaphysik" in die Geschichte der Philosophie eingegangen ist. Wer die Ursprünge dieser Bewegung in ihren Motiven klarer erfaßt, wird die Kantische Kritik daran wesen mehr lesen ...
Schlagworte: Metaphysik

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Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »Erkennen und Wollen«- Eberhard von Goldammer (Herausgeber), Joachim Paul (Herausgeber), Gotthard Günther (Autor) Internationale Reihe Kybernetik und Information; #3 Bewusstsein der Maschinen Bewußtsein der Maschinen Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h., zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15.6.1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a.: J. Asimov, J.W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C.F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von

Mehr von Eberhard Goldammer (Herausgeber)
Eberhard von Goldammer (Herausgeber), Joachim Paul (Herausgeber), Gotthard Günther (Autor)
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Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h., zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15.6.1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a.: J. Asimov, J.W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C.F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von ""Das Bewusstsein der Maschinen"": Die Neuauflage von Das Bewußtsein der Maschinen Wenn ein Buch mit dem provozierenden Titel Das Bewußtsein der Maschinen Eine Metaphysik der Kybernetik nahezu ein halbes Jahrhundert nach seiner erstmaligen Drucklegung als erweiterte Neuauflage wieder erscheint, dann stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aktualität des Inhalts, insbesondere dann, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um Computer, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinenbewußtsein oder kurz, um die Darstellung mentaler Prozesse mit Hilfe von Maschinen handelt. Wir wollen gleich zu Beginn eine Antwort auf die Frage geben, ob denn der Inhalt dieses Buches von Gotthard Günther noch aktuell ist: Die Antwort ist ein klares Ja! der Inhalt ist immer noch hoch aktuell, und man muß hinzufügen, daß nicht nur der Inhalt dieses Buches, sondern Günthers Arbeiten insgesamt auch heute noch der Zeit ...

Auflage: 3. AGIS-Verlag AGIS-Verlag Auflage: 3. Softcover 344 S. ISBN: 3870070099 (EAN: 9783870070090 / 978-3870070090)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Philosophie der Neuzeit Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere p mehr lesen ...
Schlagworte: Philosophie der Neuzeit Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h., zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15.6.1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a.: J. Asimov, J.W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C.F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von ""Das Bewusstsein der Maschinen"": Die Neuauflage von Das Bewußtsein der Maschinen Wenn ein Buch mit dem provozierenden Titel Das Bewußtsein der Maschinen Eine Metaphysik der Kybernetik nahezu ein halbes Jahrhundert nach seiner erstmaligen Drucklegung als erweiterte Neuauflage wieder erscheint, dann stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aktualität des Inhalts, insbesondere dann, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um Computer, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinenbewußtsein oder kurz, um die Darstellung mentaler Prozesse mit Hilfe von Maschinen handelt. Wir wollen gleich zu Beginn eine Antwort auf die Frage geben, ob denn der Inhalt dieses Buches von Gotthard Günther noch aktuell ist: Die Antwort ist ein klares Ja! der Inhalt ist immer noch hoch aktuell, und man muß hinzufügen, daß nicht nur der Inhalt dieses Buches, sondern Günthers Arbeiten insgesamt auch heute noch der Zeit...

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Welt und Unendlichkeit.  Zum Problem phänomenologischer Metaphysik. 3. Aufl.

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In der analytischen Philosophie drückt sich gelegentlich ein Erneuerungswunsch der Metaphysik aus. Nur dass dabei der von Kant zum ersten Mal gesehene Problemcharakter der Metaphysik allzu wenig beachtet wird! Das Buch Welt und Unendlichkeit wendet sich gerade dem Problem der Metaphysik zu, indem es der Frage nachgeht, ob nicht etwa die phänomenologische Tradition mit ihrem Rückgang auf die lebens mehr lesen ...
Schlagworte: analytische Philosophie; Metaphysik; Philosophie; Philosophie, Religionen; Phänomenologie; Unendlichkeit

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Hauptfragen der Metaphysik. Einführung in das philosophische Leben.

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Hauptfragen der Metaphysik. Einführung in das philosophische Leben.

Kerle Vlg., Heidelberg, 1948. XIX; 571 S.; 18 cm. Originalhalbleinen.


Gutes Ex.; papierbedingt gebräunt. - INHALT : EINLEITUNG -- DER SINN DES DENKENS -- Vorbegriff der Metaphysik -- Die Denkbewegung -- Ausgangspunkt des Denkens -- Vorgestelltes als erster Denkgegenstand -- Von Unbestimmtem zu Bestimmtem -- Die Frage -- Der Sinn der Frage -- Sinn im Allzusammenhang -- Geweitetes Fragen -- Der Weg zur Bewahrheitung -- Der Sinn der Wahrheit -- Denken zur Wahrheit -- D mehr lesen ...
Schlagworte: Metaphysik

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Kants

Mehr von Euler Werner Burkhard
Euler, Werner und Burkhard Tuschling (Hrsg.):
Kants "Metaphysik der Sitten" in der Diskussion.Ein Arbeitsgespräch an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel 2009. Ein Arbeitsgespräch an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel 2009. / Philosophische Schriften ; Bd. 79.

Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 325 S. : Ill. Originalbroschur. EAN: 9783428132676 (ISBN: 342813267X)


Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Dieser Band fasst in Einzelbeiträgen die Ergebnisse eines Arbeitsgespräches an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel zusammen, zu dem die Herausgeber im Jahr 2009 Kant-Experten aus Deutschland, Russland und den USA eingeladen haben. Das Ergebnis der Textinterpretation und Diskussion, die der Band widerspiegelt, enthält zum einen Antworten mehr lesen ...
Schlagworte: Kant, Immanuel: Die Metaphysik der Sitten ; Kongress ; Wolfenbüttel, Philosophie

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Philosophische Arbeitsbücher 6. Diskurs: Metaphysik von Willi Oelmüller, Ruth Dölle- Oelmüller, Carl-Friedrich Geyer und Ruth Dölle- Oelmüller

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Willi Oelmüller, Ruth Dölle- Oelmüller, Carl-Friedrich Geyer und Ruth Dölle- Oelmüller
Philosophische Arbeitsbücher 6. Diskurs: Metaphysik von Willi Oelmüller, Ruth Dölle- Oelmüller, Carl-Friedrich Geyer und Ruth Dölle- Oelmüller

1995 UTB, Stuttgart UTB, Stuttgart 1995 Softcover 373 S. 18,4 x 12 x 1,8 cm ISBN: 3825212777 (EAN: 9783825212773 / 978-3825212773)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der Diskurs bietet Hilfen für eine neue Auseinandersetzung mit Metaphysik diesseits von Totalkritik und Apologie. Er führt ein in die verschiedenen, von der griechischen Aufklärung bis heute geführten Diskurse über zentrale Fragen der Philosophie. Die Einleitung I erörtert die Möglichkeiten und Grenzen eines Diskurses: Metaphysik - Die Einleitung II zeigt, wie man in mehr lesen ...
Schlagworte: Der Diskurs bietet Hilfen für eine neue Auseinandersetzung mit Metaphysik diesseits von Totalkritik und Apologie. Er führt ein in die verschiedenen, von der griechischen Aufklärung bis heute geführten Diskurse über zentrale Fragen der Philosophie. Die Einleitung I erörtert die Möglichkeiten und Grenzen eines Diskurses: Metaphysik - Die Einleitung II zeigt, wie man in Hochschule und Schule mit diesem Buch arbeiten kann. Autorenporträt: Carl Friedrich Geyer, geb. 1949, Prof. Dr. phil., 1994-1996 apl. Prof. für Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum, 1997 Ordinarius für Systematische Philosophie an der Theologischen Fakultät Paderborn, Lehrtätigkeit an der Ruhr-Universität Bochum und am Institut für das Studium fundamentale der privaten universität Witten-Herdekce. Wichtigste Veröffentlichungen: Philosophie der Antike (4. Aufl.: 1996), Aporien des Metaphysik- und Geschichtsbegriffs der Kritischen Theorie (1980), Kritische Theorie (1982), Leid und Böses in philosophischen Deutungen (1983), Religion und Diskurs (1990), Die Theodizee. Diskurs, Dokumentation, Transformation (1992), Einführung in die Philosophie der Kultur (1994), Die Vorsokratiker zur Einführung (1995), Mythos (1996), Religionsphilosophie der Neuzeit. Klassische Texte aus Philosophie, Soziologie und Politischer Theorie

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Pessimismus: Geschichtsphilosophie, Metaphysik und Moderne von Nietzsche bis Spengler (Gebundene Ausgabe)von Michael Pauen (Autor)

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Michael Pauen (Autor)
Pessimismus: Geschichtsphilosophie, Metaphysik und Moderne von Nietzsche bis Spengler (Gebundene Ausgabe)von Michael Pauen (Autor)

1997 Oldenbourg Akademieverlag Oldenbourg Akademieverlag 1997 220 S. 24,1 x 17,3 x 2,3 cm ISBN: 3050030941 (EAN: 9783050030944 / 978-3050030944)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Buch gibt eine grundsätzliche Neubewertung der pessimistischen Metaphysik und Kulturkritik von Schopenhauer über Nietzsche und Burckhardt bis zu Spenglers ""Untergang des Abendlandes"". Die folgenden Themen werden behandelt:Metaphysik und Geschichtsphilosophie - Pessimismus im 19. Jahrhundert: Metaphysischer Pessimismus - Kulturpessimismus - Dekadenz - Subjekt un mehr lesen ...
Schlagworte: Das Buch gibt eine grundsätzliche Neubewertung der pessimistischen Metaphysik und Kulturkritik von Schopenhauer über Nietzsche und Burckhardt bis zu Spenglers ""Untergang des Abendlandes"". Die folgenden Themen werden behandelt:Metaphysik und Geschichtsphilosophie - Pessimismus im 19. Jahrhundert: Metaphysischer Pessimismus - Kulturpessimismus - Dekadenz - Subjekt und Masse - Paradoxien - Weltschmerz - Pessimismus nach der Jahrhundertwende: Konservative Entwürfe - Utopien - Die Perspektive des Pessimismus - Michael Pauen, Dr. phil. habil., geb. 1956 in Krefeld. Studium in Marburg, Frankfurt und Hamburg. Promotion 1989, Habilitation 1995. Visiting Professor am Institute for Advanced Study in Amherst, Massachusetts, und Fellow an der Cornell-University in Ithaca; New York. Fellow am Hanse-Wissenschaftskolleg, Bremen. 1997 Ernst-Bloch-Förderpreis. Z. Zt. Professurvertretung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

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Grundprobleme der großen Philosophen. Philosophie der Neuzeit I. UTB 903 Descartes, Hobbes, Spinoza, Leibniz, Locke, Berkeley, Hume von Josef Speck Philosophinnen Kant Fichte Schelling Hegel Feuerbach Marx Der Band gehört einer so erfolgreichen Reihe, dass er nur aus zweiter Hand zu erhalten ist. Den angehenden Philosophen bieten die sechs Artikel des Bandes, über Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Feuerbach und Marx, hervorragende Einleitungen an. Als Nachschlagewerk ist der Band sowie die ganze Reihe unentbehrlich. Aus dem Inhalt: 1. Reinhard Brandt Francis Bacon: Die Idolenlehre 2. Ludger Oeing-Hanhoff Rene Descartes: Die Neubegründung der Metaphysik 3. Arno Baruzzi Thomas Hobbes: Strukturelle Einheit von Körper und Methode 4. Klaus Hammacher Benedictus de Spinoza: Gewißheit in Erkenntnis und Handeln 5. Werner Schneiders Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Reich der Vernunft 6. Hans Werner Arndt John Locke: Die Funktion der Sprache 7. Wolfgang Breidert George Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit 8. Norbert Hoerster David Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes Philosophinnen Kant Fichte Schelling Hegel Feuerbach Marx 1. Reinhard Brandt Francis Bacon: Die Idolenlehre 2. Ludger Oeing-Hanhoff Rene Descartes: Die Neubegründung der Metaphysik 3. Arno Baruzzi Thomas Hobbes: Strukturelle Einheit von Körper und Methode 4. Klaus Hammacher Benedictus de Spinoza: Gewißheit in Erkenntnis und Handeln 5. Werner Schneiders Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Reich der Vernunft 6. Hans Werner Arndt John Locke: Die Funktion der Sprache 7. Wolfgang Breidert George Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit 8. Norbert Hoerster David Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes Einbandart kartoniert Philosophen Philosoph Philosophinnen Philosophie Handbuch Lehrbuch Hand-/Lehrbücher ISBN-10 3-8252-0903-2 / 3825209032 ISBN-13 978-3-8252-0903-2 / 9783825209032

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Josef Speck
Grundprobleme der großen Philosophen. Philosophie der Neuzeit I. UTB 903 Descartes, Hobbes, Spinoza, Leibniz, Locke, Berkeley, Hume von Josef Speck Philosophinnen Kant Fichte Schelling Hegel Feuerbach Marx Der Band gehört einer so erfolgreichen Reihe, dass er nur aus zweiter Hand zu erhalten ist. Den angehenden Philosophen bieten die sechs Artikel des Bandes, über Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Feuerbach und Marx, hervorragende Einleitungen an. Als Nachschlagewerk ist der Band sowie die ganze Reihe unentbehrlich. Aus dem Inhalt: 1. Reinhard Brandt Francis Bacon: Die Idolenlehre 2. Ludger Oeing-Hanhoff Rene Descartes: Die Neubegründung der Metaphysik 3. Arno Baruzzi Thomas Hobbes: Strukturelle Einheit von Körper und Methode 4. Klaus Hammacher Benedictus de Spinoza: Gewißheit in Erkenntnis und Handeln 5. Werner Schneiders Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Reich der Vernunft 6. Hans Werner Arndt John Locke: Die Funktion der Sprache 7. Wolfgang Breidert George Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit 8. Norbert Hoerster David Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes Philosophinnen Kant Fichte Schelling Hegel Feuerbach Marx 1. Reinhard Brandt Francis Bacon: Die Idolenlehre 2. Ludger Oeing-Hanhoff Rene Descartes: Die Neubegründung der Metaphysik 3. Arno Baruzzi Thomas Hobbes: Strukturelle Einheit von Körper und Methode 4. Klaus Hammacher Benedictus de Spinoza: Gewißheit in Erkenntnis und Handeln 5. Werner Schneiders Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Reich der Vernunft 6. Hans Werner Arndt John Locke: Die Funktion der Sprache 7. Wolfgang Breidert George Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit 8. Norbert Hoerster David Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes Einbandart kartoniert Philosophen Philosoph Philosophinnen Philosophie Handbuch Lehrbuch Hand-/Lehrbücher ISBN-10 3-8252-0903-2 / 3825209032 ISBN-13 978-3-8252-0903-2 / 9783825209032

Auflage: 3 UTB für Wissenschaft UTB für Wissenschaft Auflage: 3 Softcover 278 S. 18,2 x 12 x 1,6 cm ISBN: 3825209032 (EAN: 9783825209032 / 978-3825209032)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der Band gehört einer so erfolgreichen Reihe, dass er nur aus zweiter Hand zu erhalten ist. Den angehenden Philosophen bieten die sechs Artikel des Bandes, über Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Feuerbach und Marx, hervorragende Einleitungen an. Als Nachschlagewerk ist der Band sowie die ganze Reihe unentbehrlich. Aus dem Inhalt: 1. Reinhard Brandt Francis Bacon: Die I mehr lesen ...
Schlagworte: Philosophinnen Kant Fichte Schelling Hegel Feuerbach Marx 1. Reinhard Brandt Francis Bacon: Die Idolenlehre 2. Ludger Oeing-Hanhoff Rene Descartes: Die Neubegründung der Metaphysik 3. Arno Baruzzi Thomas Hobbes: Strukturelle Einheit von Körper und Methode 4. Klaus Hammacher Benedictus de Spinoza: Gewißheit in Erkenntnis und Handeln 5. Werner Schneiders Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Reich der Vernunft 6. Hans Werner Arndt John Locke: Die Funktion der Sprache 7. Wolfgang Breidert George Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit 8. Norbert Hoerster David Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes Der Band gehört einer so erfolgreichen Reihe, dass er nur aus zweiter Hand zu erhalten ist. Den angehenden Philosophen bieten die sechs Artikel des Bandes, über Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Feuerbach und Marx, hervorragende Einleitungen an. Als Nachschlagewerk ist der Band sowie die ganze Reihe unentbehrlich. Aus dem Inhalt: 1. Reinhard Brandt Francis Bacon: Die Idolenlehre 2. Ludger Oeing-Hanhoff Rene Descartes: Die Neubegründung der Metaphysik 3. Arno Baruzzi Thomas Hobbes: Strukturelle Einheit von Körper und Methode 4. Klaus Hammacher Benedictus de Spinoza: Gewißheit in Erkenntnis und Handeln 5. Werner Schneiders Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Reich der Vernunft 6. Hans Werner Arndt John Locke: Die Funktion der Sprache 7. Wolfgang Breidert George Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit 8. Norbert Hoerster David Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes Philosophinnen Kant Fichte Schelling Hegel Feuerbach Marx 1. Reinhard Brandt Francis Bacon: Die Idolenlehre 2. Ludger Oeing-Hanhoff Rene Descartes: Die Neubegründung der Metaphysik 3. Arno Baruzzi Thomas Hobbes: Strukturelle Einheit von Körper und Methode 4. Klaus Hammacher Benedictus de Spinoza: Gewißheit in Erkenntnis und Handeln 5. Werner Schneiders Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Reich der Vernunft 6. Hans Werner Arndt John Locke: Die Funktion der Sprache 7. Wolfgang Breidert George Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit 8. Norbert Hoerster David Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes Einbandart kartoniert Philosophen Philosoph Philosophinnen Philosophie Handbuch Lehrbuch Hand-/Lehrbücher ISBN-10 3-8252-0903-2 / 3825209032 ISBN-13 978-3-8252-0903-2 / 9783825209032 Grundprobleme der großen Philosophen. Philosophie der Neuzeit I. UTB 903 Descartes, Hobbes, Spinoza, Leibniz, Locke, Berkeley, Hume von Josef Speck

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Metaphysik und Metaphysisches. Ist Metaphysik an ihr Ende gelangt?.

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Kolster, Wedig:
Metaphysik und Metaphysisches. Ist Metaphysik an ihr Ende gelangt?. Bibliotheca academica / Reihe Philosophie ; Band 7.

Würzburg : Ergon Verlag, 2017. 102 Seiten : Ill. Originalbroschur. EAN: 9783956502958 (ISBN: 3956502957)


Ein sehr gutes Exemplar. - Die Antwort auf die Frage, ob Metaphysik an ihr Ende gekommen ist, lautet: Es gibt keine Wissenschaft der Metaphysik; aber es gibt ein metaphysisches Wissen. Auf der Basis wissenschaftstheoretischer Überlegungen und neurowissenschaftlicher Erkenntnisse lässt sich feststellen, dass sich aus Wahrnehmung bezogenes Wissen von solchem unterscheidet, das auf wissenschaftliche mehr lesen ...
Schlagworte: Metaphysik, Philosophie

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Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft.

Mehr von Kant Immanuel.
[Kulturgeschichte. - Philosophie, Kant.] - Kant, Immanuel.
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft.

Frankfurt und Leipzig. Ohne Verlagsangabe.1794. Neueste Auflage. 21x13 cm. XIV, 148 S. Späterer Halbleinenband ohne jeglichen Schmuck. Angestaubt und wenig fleckig. Innen durchgehen vom Seitenschnitt her etwas stockfleckig. Seiten ungleich beschnitten. Sonst gut. Seiten tlw. oben unaufgeschnitten.


Hübsche gestochene Titelvignette. Erstes Hauptstück. Metaphysische Anfangsgründe der Phoronomie. Zweites Hauptstück der Metaphysischen Anfangsgründe der Dynamik. Drittes Hauptstück. Metaphysische Anfangsgründe der Mechanik. Viertes Hauptstück. Metaphysische Anfangsgründe der Phänomenologie.
Schlagworte: Immanuel Kant; Metaphysik; Phänomenologie; Philosophen; Philosophie, Philosophy

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