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König David - biblische Schlüsselfigur und europäische Leitgestalt [Gebundene Ausgabe] von Dr. Walter Dietrich (Autor) Professor für Altes Testament an der Christkatholischen und Evangelischen Theologischen Fakultät in Bern/Schweiz, Dr. phil. Hubert Herkommer (Autor) Professor für germanistische Mediävistik an der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern Biblische Gestalten Kulturgeschichte Altes Testament Judentum Islam Christentum Kunstgeschichte Musikgeschichte Literaturgeschichte Bibel Evangelium Hermeneutik Exegese

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Dr. Walter Dietrich (Autor) Professor für Altes Testament an der Christkatholischen und Evangelischen Theologischen Fakultät in Bern/Schweiz, Dr. phil. Hubert Herkommer (Autor) Professor für germanistische Mediävistik an der Philosophisch-historische
König David - biblische Schlüsselfigur und europäische Leitgestalt [Gebundene Ausgabe] von Dr. Walter Dietrich (Autor) Professor für Altes Testament an der Christkatholischen und Evangelischen Theologischen Fakultät in Bern/Schweiz, Dr. phil. Hubert Herkommer (Autor) Professor für germanistische Mediävistik an der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern Biblische Gestalten Kulturgeschichte Altes Testament Judentum Islam Christentum Kunstgeschichte Musikgeschichte Literaturgeschichte Bibel Evangelium Hermeneutik Exegese

2003 Kohlhammer Kohlhammer 2003 Hardcover 710 S. 22,9 x 16,4 x 4,5 cm ISBN: 3170176390 (EAN: 9783170176393 / 978-3170176393)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Bild des Königs David weist schon in der Bibel und erst recht in der Wirkungsgeschichte vielfältige Facetten auf. Je nach Zeit und Kontext wird David zur ""Leitgestalt"" für kriegerische und staatsmännische Tugenden, für Anmut und für Demut, für Schönheit und Kunstsinn, für Frömmigkeit und Menschlichkeit. Für den vorliegenden Sammelband haben 32 Fachleute aus ver mehr lesen ...
Schlagworte: Biblische Gestalten Kulturgeschichte Altes Testament Judentum Islam Christentum Kunstgeschichte Musikgeschichte Literaturgeschichte Das Bild des Königs David weist schon in der Bibel und erst recht in der Wirkungsgeschichte vielfältige Facetten auf. Je nach Zeit und Kontext wird David zur ""Leitgestalt"" für kriegerische und staatsmännische Tugenden, für Anmut und für Demut, für Schönheit und Kunstsinn, für Frömmigkeit und Menschlichkeit. Für den vorliegenden Sammelband haben 32 Fachleute aus verschiedenen Ländern und Disziplinen ein farbenreiches David-Mosaik zusammengetragengespeist aus dem Alten Testament, aus Judentum, Islam und Christentum sowie aus der europäischen Kunst-, Musik- und Literaturgeschichte. Damit zeichnet der repräsentative, reich bebilderte und durch Zusammenfassungen und Register gut erschlossene Band ein umfassendes und zugleich differenziertes Porträt der Davidgestalt von ihren biblischen Ursprüngen über die verschiedenen Zweige ihrer Wirkungsgeschichte bis zur Gegenwart. Die Herausgeber: Dr. theol. Walter Dietrich ist Professor für Altes Testament an der Christkatholischen und Evangelischen Theologischen Fakultät der Universität Bern. Dr. phil. Hubert Herkommer ist Professor für germanistische Mediävistik an der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern. Zielgruppen GeisteswissenschaftlerInnen sämtlicher Disziplinen; an Religion, Geschichte, Kunst, Musik und Literatur Interessierte. Biblische Gestalten Kulturgeschichte König David - biblische Schlüsselfigur und europäische Leitgestalt [Gebundene Ausgabe] von Dr. Walter Dietrich (Autor) Professor für Altes Testament an der Christkatholischen und Evangelischen Theologischen Fakultät in Bern/Schweiz, Dr. phil. Hubert Herkommer (Autor) Professor für germanistische Mediävistik an der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern Kohlhammer

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Moderne Mediävistik. Stand und Perspektiven der Mittelalterforschung [Gebundene Ausgabe] Hans-Werner Goetz (Autor) Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg Mittelalter Epoche Quellenkunde Politische Geschichte Verfassungsgeschichte Sozialgeschichte Wirtschaftsgeschichte Gesellschaft Kultur Historische Anthropologie Historische Kulturwissenschaft Frühmittelalter Hochmittelalter Geschichtswissenschaft Moderne Mediävistik` - gibt es das überhaupt? In welchem Sinne kann das `finstere` Mittelalter dem ausgehenden 20. Jahrhundert von Bedeutung sein? Hans Werner Goetz wagt nichts anderes als eine Bestandsaufnahme seines Faches. Die `Moderne Mediävistik` ist eine Pionierleistung, die Anlaß zu lebhaften Diskussionen in der Geschichtswisenschaft geben wird. Autor: Hans-Werner Goetz, geboren 1947, ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg. ISBN 3-534-14121-0 / 3534141210 ISBN-13 978-3-534-14121-0 / 9783534141210

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Hans-Werner Goetz (Autor) Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg
Moderne Mediävistik. Stand und Perspektiven der Mittelalterforschung [Gebundene Ausgabe] Hans-Werner Goetz (Autor) Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg Mittelalter Epoche Quellenkunde Politische Geschichte Verfassungsgeschichte Sozialgeschichte Wirtschaftsgeschichte Gesellschaft Kultur Historische Anthropologie Historische Kulturwissenschaft Frühmittelalter Hochmittelalter Geschichtswissenschaft Moderne Mediävistik` - gibt es das überhaupt? In welchem Sinne kann das `finstere` Mittelalter dem ausgehenden 20. Jahrhundert von Bedeutung sein? Hans Werner Goetz wagt nichts anderes als eine Bestandsaufnahme seines Faches. Die `Moderne Mediävistik` ist eine Pionierleistung, die Anlaß zu lebhaften Diskussionen in der Geschichtswisenschaft geben wird. Autor: Hans-Werner Goetz, geboren 1947, ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg. ISBN 3-534-14121-0 / 3534141210 ISBN-13 978-3-534-14121-0 / 9783534141210

1999 Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG 1999 Hardcover 412 S. 22,7 x 15,7 x 2,7 cm ISBN: 3534141210 (EAN: 9783534141210 / 978-3534141210)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mittelalter Epoche Quellenkunde Politische Geschichte Verfassungsgeschichte Sozialgeschichte Wirtschaftsgeschichte Gesellschaft Kultur Historische Anthropologie Historische Kulturwissenschaft Frühmittelalter Hochmittelalter Geschichtswissenschaft Einleitend und im ersten Teil des Buches wird ein ehrlich eingegrenzter Versuch einer rückschauenden Bestandesaufnahme der mehr lesen ...
Schlagworte: Mittelalter Epoche Quellenkunde Politische Geschichte Verfassungsgeschichte Sozialgeschichte Wirtschaftsgeschichte Gesellschaft Kultur Historische Anthropologie Historische Kulturwissenschaft Frühmittelalter Hochmittelalter Geschichtswissenschaft Einleitend und im ersten Teil des Buches wird ein ehrlich eingegrenzter Versuch einer rückschauenden Bestandesaufnahme der Mediävistik vorgenommen. Nach dem ""Stellenwert und Aufgaben der Geschichtswissenschaftin der heutigen Gesellschaft"" (1.1) geht der Autor auf die Begriffs- und Epochenproblematik des `Mittelalters` ein. (1.2) Darauf wird im Kapitel ""Mittelalterbild und Mittelalterforschung"" auf verschiedene Wahrnehmungskonstrukte des wahlweise ""dunklen"" oder ""hellen"" Mittelalters eingegangen. (1.3) Den Ersten Teil abschliessend wird (bewusst schematisch) die ""Geschichte der Mittelalterforschung"" referiert (1.4), um anschliessend die ""Situation der heutigen Mittelalterforschung"" (1.5) und schliesslich die ""Organisationsformen und Institutionen heutiger Mittelalterforschung"" (1.6) zu beleuchten. Im Zweiten Teil greift der Autor die im ersten Teil angedeuteten ""Neue[n] Ansätze, Themen und Methoden"" auf, und zwar in nach Teilausrichtungen der Mediävistik strukturierten Kapiteln: I. Hilfswissenschaften und Quellenkunde, II. Politische und Verfassungsgeschichte, III. Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, IV. Zwischen Gesellschaft und Kultur (Historische Anthropologie), V. Die Mediävistik als `Historische Kulturwissenschaft`?. Anhand von Beispielforschungen in den jeweiligen Bereichen, die bewusst nach Goetz`s eigenen Präferenzen eher im Früh- und Hochmittelalter angesiedelt sind, werden die jeweils in den Teilbereichen aktuellen Fragen punktuell veranschaulicht. Es geht Goetz nach eigenen Worten nicht um einen irgendwie dem Anspruch der Vollständigkeit genügenden Forschungsüberblick, vielmehr versucht er (und dies gelingt ihm v.a. für Deutschland und z.T. andere mitteleuropäische Länder recht gut) anhand von Beispielen ein Plädoyer für die Aktualität der Mediävistik zu halten. Wenn auch wiederholte apologetische Argumente, eine zu strikte Trennung von erstem und zweitem Teil, welche teilweise unnötige Wiederholungen mit sich bringt, sowie eine in manchen Fällen etwas zu optimistische Einstellung gegenüber jeglichen neuen Ansätzen etwas stören mögen, so überwiegt doch der sehr gute Gesamteindruck. Ein weiterer, etwas schwerer wiegender Wermutstropfen ist jedoch die fehlende Bibliografie; der Leser ist gezwungen, über das Namen- oder Sachregister zu den entsprechenden Fussnoten zu blättern, um sich dort die Referenzen zu holen. Moderne Mediävistik` - gibt es das überhaupt? In welchem Sinne kann das `finstere` Mittelalter dem ausgehenden 20. Jahrhundert von Bedeutung sein? Hans Werner Goetz wagt nichts anderes als eine Bestandsaufnahme seines Faches. Die `Moderne Mediävistik` ist eine Pionierleistung, die Anlaß zu lebhaften Diskussionen in der Geschichtswisenschaft geben wird. Autor: Hans-Werner Goetz, geboren 1947, ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg. ISBN 3-534-14121-0 / 3534141210 ISBN-13 978-3-534-14121-0 / 9783534141210

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Moderne Mediävistik. Stand und Perspektiven der Mittelalterforschung [Gebundene Ausgabe] Hans-Werner Goetz (Autor)

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Hans-Werner Goetz (Autor)
Moderne Mediävistik. Stand und Perspektiven der Mittelalterforschung [Gebundene Ausgabe] Hans-Werner Goetz (Autor)

2002 Primus Verlag GmbH Primus Verlag GmbH 2002 Hardcover 412 S. 22,7 x 15,7 x 2,7 cm ISBN: 3896781227 (EAN: 9783896781222 / 978-3896781222)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Einleitend und im ersten Teil des Buches wird ein ehrlich eingegrenzter Versuch einer rückschauenden Bestandesaufnahme der Mediävistik vorgenommen. Nach dem ""Stellenwert und Aufgaben der Geschichtswissenschaftin der heutigen Gesellschaft"" (1.1) geht der Autor auf die Begriffs- und Epochenproblematik des `Mittelalters` ein. (1.2) Darauf wird im Kapitel ""Mittelalter mehr lesen ...
Schlagworte: Einleitend und im ersten Teil des Buches wird ein ehrlich eingegrenzter Versuch einer rückschauenden Bestandesaufnahme der Mediävistik vorgenommen. Nach dem ""Stellenwert und Aufgaben der Geschichtswissenschaftin der heutigen Gesellschaft"" (1.1) geht der Autor auf die Begriffs- und Epochenproblematik des `Mittelalters` ein. (1.2) Darauf wird im Kapitel ""Mittelalterbild und Mittelalterforschung"" auf verschiedene Wahrnehmungskonstrukte des wahlweise ""dunklen"" oder ""hellen"" Mittelalters eingegangen. (1.3) Den Ersten Teil abschliessend wird (bewusst schematisch) die ""Geschichte der Mittelalterforschung"" referiert (1.4), um anschliessend die ""Situation der heutigen Mittelalterforschung"" (1.5) und schliesslich die ""Organisationsformen und Institutionen heutiger Mittelalterforschung"" (1.6) zu beleuchten. Im Zweiten Teil greift der Autor die im ersten Teil angedeuteten ""Neue[n] Ansätze, Themen und Methoden"" auf, und zwar in nach Teilausrichtungen der Mediävistik strukturierten KapitelnI. Hilfswissenschaften und Quellenkunde, II. Politische und Verfassungsgeschichte, III. Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, IV. Zwischen Gesellschaft und Kultur (Historische Anthropologie), V. Die Mediävistik als `Historische Kulturwissenschaft`?. Anhand von Beispielforschungen in den jeweiligen Bereichen, die bewusst nach Goetz`s eigenen Präferenzen eher im Früh- und Hochmittelalter angesiedelt sind, werden die jeweils in den Teilbereichen aktuellen Fragen punktuell veranschaulicht. Es geht Goetz nach eigenen Worten nicht um einen irgendwie dem Anspruch der Vollständigkeit genügenden Forschungsüberblick, vielmehr versucht er (und dies gelingt ihm v.a. für Deutschland und z.T. andere mitteleuropäische Länder recht gut) anhand von Beispielen ein Plädoyer für die Aktualität der Mediävistik zu halten. Wenn auch wiederholte apologetische Argumente, eine zu strikte Trennung von erstem und zweitem Teil, welche teilweise unnötige Wiederholungen mit sich bringt, sowie eine in manchen Fällen etwas zu optimistische Einstellung gegenüber jeglichen neuen Ansätzen etwas stören mögen, so überwiegt doch der sehr gute Gesamteindruck. Ein weiterer, etwas schwerer wiegender Wermutstropfen ist jedoch die fehlende Bibliografie; der Leser ist gezwungen, über das Namen- oder Sachregister zu den entsprechenden Fussnoten zu blättern, um sich dort die Referenzen zu holen. Moderne Mediävistik` - gibt es das überhaupt? In welchem Sinne kann das `finstere` Mittelalter dem ausgehenden 20. Jahrhundert von Bedeutung sein? Hans Werner Goetz wagt nichts anderes als eine Bestandsaufnahme seines Faches. Die `Moderne Mediävistik` ist eine Pionierleistung, die Anlaß zu lebhaften Diskussionen in der Geschichtswisenschaft geben wird. AutorHans-Werner Goetz, geboren 1947, ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg.

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Heraldik von Georg Scheibelreiter Historische Hilfswissenschaften Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Michael Eckardt inHistorische Literatur 4(2006)2, S. 89-90

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Georg Scheibelreiter
Heraldik von Georg Scheibelreiter Historische Hilfswissenschaften Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Michael Eckardt inHistorische Literatur 4(2006)2, S. 89-90""Der von Georg Scheibelreiter (Wien) besorgte Band hat nach eigenem Anspruch die Aufgabe, eine abgerundete, aber problemorientierte Einführung in die Heraldik (=Wappenwissenschaft) zu bieten. Die bewußt nüchterne Einbandgestaltung betont die Handbucheigenschaften des Bandes und macht klar, daß man es hier im Gegensatz zu pseudoheraldischen Prachtbänden mit Studienliteratur zu tun hat, die zur Verwendung als Handbuch und Arbeitsinstrument einlädt. Dem auf solide Quellenkenntnis angewiesenen Historiker wird eine Einführung in eine historische Hilfswissenschaft an die Hand gegeben, mit welcher sich der noch Unbedarfte endlich der Aufgabe stellen kann, die in der Heraldik besonders enge Beziehung von erklärendem Text und exemplarischem Bild geschichtswissenschaftlich zu nutzen. Folgerichtig gliedert sich der Band in einführende Erläuterungen zur Wissenschaftsgeschichte und Terminologie der Heraldik, dem den Wappen gewidmeten Haupteil und anschließenden Ausführungen zum Wappen- und Heroldswesen, den Quellen der Heraldik etc. So oder ählich, angereichert durch ein hilfreiches Glossar und eine ausführliche Literaturliste, kennt man moderne Einführungen in die Heraldik [1] und machen an sich noch nichts besonderes aus diesem Buch. Der praktische Wert besteht u.a. darin, das Erlesene mittels der Übungsbeispiele und Lösungsvorschläge unmittelbar erproben und anwenden zu können. Der didaktische Aufbau des Textes mit seinen zahlreichen Abbildungen und am Rand abgesetzten Fachtermini ermöglicht dem Nutzer eine optimale Orientierung im weiten Feld des Wappenwesens und steuert ihn selbstverantwortlich zu ersten Versuchen der ureigensten Tätigkeit des Heraldikers, nämlich der fachwissenschaftlichen Wappenbeschreibung, dem sog. Blasonieren. Ebenso wie dem Heraldikneuling eine leichte Orientierung ermöglicht wird, befindet sich der Kenner in einer ihm wohlvertrauten Umgebung, stammt doch die Mehrzahl der verwendeten Abbildungen nebst Terminologie aus Gert Oswalds weitverbreitetem `Lexikon der Heraldik` [2], dem damit ein ehrender Respekt erwiesen wird. Der in Buchform vergegenständlichte `Grundkurs Heraldik` von Georg Scheiblreiter ist nicht nur für angehende oder bereits praktizierende Historiker eine geschätzte Hilfe, mit seinem Verweis auf die in den Wappen bildlich verschlüsselten sozial- und besitzgeschichtlichen Hinweise erfolgt ein Wink an Kommunikations- und Medienkulturwissenschaft, sich die Heraldik als Methode und Ordnungswissen nutzbar zu machen. Wie dies aussehen kann, hat Walter Seitter bereits 1985 in seiner grundlegenden Studie `Menschenfassungen` vorbildhaft demonstriert [3], in jüngerer Zeit hat Kilian Heck dem Beitrag dynastischer Wappen zur politischen Raumbildung in der Neuzeit eine umfangreiche Studie gewidmet [4]. Gerne wünschte man der Heraldik einen Aufschwung als historische Bildwissenschaft, die mit einer bestimmten Denkschule innerhalb der Medienkulturwissenschaft gemeinsam hat, sich mit dem Verschwinden gewisser militärischer Ursprünge vollkommen neue Einsatzbereiche erobert zu haben (man denke nur an die allgegenwärtigen Warenzeichen, die sog. `Logos` oder die icons auf PC-Bildschirmen etc.), denen in diesem Falle eine wissenschaftliche Reflexion aus einem `heraldischen Blickwinkel` gut zu Gesicht stünde. Auf dem Weg zu einer `Theorie der heraldischen Zeichen` jenseits der Geschichtswissenschaft ist man mit Scheibelreiters `Heraldik` allerdings noch nicht. Über Wien führt allerdings der Pfad, welcher das historisches Mediensystem Heraldik hintergehbar macht, dessen Möglichkeiten der `Menschenfassung` mit dem vorliegenden Grundkurs bestens nachvollziehbar werden. [1] Filip, Václav Vok, Einführung in die Heraldik, Stuttgart 2000. [2] Oswald, Gert, Lexikon der Heraldik. Leipzig 1984. [3] Seitter, Walter, Menschenfassungen. Studien zur Erkenntnispolitikwissenschaft. München 1985. [4] Heck, Kilian, Genealogie als Monument und Argument. München/Berlin 2002."" Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen ISBN-10 3-486-57751-4 / 3486577514 ISBN-13 978-3-486-57751-8 / 9783486577518 978-3486577518 Oldenbourg Wissenschaftsverlag

2006 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag 2006 Softcover 222 S. 24 x 16,6 x 1,8 cm ISBN: 3486577514 (EAN: 9783486577518 / 978-3486577518)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen Wappenwesen Wappenwissenschaft Heroldswesen Historische Literatur Österreichische Geschichtsforschung Historiker Blasonieren Das als Studienbuch konzipierte Werk vermittelt durch übersichtliche Struktur und seinen Stichwortapparat am Seitenrand einen leicht lesbaren Text, der nicht nur Studierenden, sondern auch den interessi mehr lesen ...
Schlagworte: Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen Wappenwesen Wappenwissenschaft Heroldswesen Historische Literatur Österreichische Geschichtsforschung Historiker Blasonieren Das als Studienbuch konzipierte Werk vermittelt durch übersichtliche Struktur und seinen Stichwortapparat am Seitenrand einen leicht lesbaren Text, der nicht nur Studierenden, sondern auch den interessierten Laien ein ausgezeichnetes Hilfsmittel in die Hand gibt."" Michael Göbl inUnsere Heimat 2007, Heft 4 ""Dieses Werk darf zu den derzeit besten heraldischen Publikationen gezählt werden."" Eugen Schöler inHerold-Jahrbuch 11. Band/2006 ""Es fehlte bisher ein überzeugendes, problemorientiertes modernes Buch aus einem Guss, das den Bedürfnissen des Studienanfängers ebenso genügt wie denen des Fachmannes. Eine solche abgerundete Darstellung liegt nun endlich vor. Mit diesem Buch eröffnet der in Wien mit Erfolg lehrende Vf. eine Reihe, in der der angesehene Verlag im Lauf der kommenden Jahre Historische Hilfswissenschaften vorstellen will … Georg Scheibelreiter setzt mit diesem Buch Maßstäbe, denn das Werk ist gelungen."" Ludwig Biewer inHistorische Zeitschrift ""Insgesamt handelt es sich um einen sehr gelungenen Band, der Anfängern eine willkommene Einführung und fortgeschrittenen Benutzern wegen seiner Materialfülle und zugleich stringenten Konzeption sowohl Nachschlagewerk für Zweifelsfälle wie auch Fundgrube sein kann. Wie der ganzen Reihe wünscht man auch ihrem ersten Band durchschlagenden Erfolg."" Francesco Roberg in sehepunkte 10/2006 Über den AutorGeorg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Michael Eckardt in Historische Literatur 4(2006)2, S. 89-90""Der von Georg Scheibelreiter (Wien) besorgte Band hat nach eigenem Anspruch die Aufgabe, eine abgerundete, aber problemorientierte Einführung in die Heraldik (=Wappenwissenschaft) zu bieten. Die bewußt nüchterne Einbandgestaltung betont die Handbucheigenschaften des Bandes und macht klar, daß man es hier im Gegensatz zu pseudoheraldischen Prachtbänden mit Studienliteratur zu tun hat, die zur Verwendung als Handbuch und Arbeitsinstrument einlädt. Dem auf solide Quellenkenntnis angewiesenen Historiker wird eine Einführung in eine historische Hilfswissenschaft an die Hand gegeben, mit welcher sich der noch Unbedarfte endlich der Aufgabe stellen kann, die in der Heraldik besonders enge Beziehung von erklärendem Text und exemplarischem Bild geschichtswissenschaftlich zu nutzen. Folgerichtig gliedert sich der Band in einführende Erläuterungen zur Wissenschaftsgeschichte und Terminologie der Heraldik, dem den Wappen gewidmeten Haupteil und anschließenden Ausführungen zum Wappen- und Heroldswesen, den Quellen der Heraldik etc. So oder ählich, angereichert durch ein hilfreiches Glossar und eine ausführliche Literaturliste, kennt man moderne Einführungen in die Heraldik [1] und machen an sich noch nichts besonderes aus diesem Buch. Der praktische Wert besteht u.a. darin, das Erlesene mittels der Übungsbeispiele und Lösungsvorschläge unmittelbar erproben und anwenden zu können. Der didaktische Aufbau des Textes mit seinen zahlreichen Abbildungen und am Rand abgesetzten Fachtermini ermöglicht dem Nutzer eine optimale Orientierung im weiten Feld des Wappenwesens und steuert ihn selbstverantwortlich zu ersten Versuchen der ureigensten Tätigkeit des Heraldikers, nämlich der fachwissenschaftlichen Wappenbeschreibung, dem sog. Blasonieren. Ebenso wie dem Heraldikneuling eine leichte Orientierung ermöglicht wird, befindet sich der Kenner in einer ihm wohlvertrauten Umgebung, stammt doch die Mehrzahl der verwendeten Abbildungen nebst Terminologie aus Gert Oswalds weitverbreitetem `Lexikon der Heraldik` [2], dem damit ein ehrender Respekt erwiesen wird. Der in Buchform vergegenständlichte `Grundkurs Heraldik` von Georg Scheiblreiter ist nicht nur für angehende oder bereits praktizierende Historiker eine geschätzte Hilfe, mit seinem Verweis auf die in den Wappen bildlich verschlüsselten sozial- und besitzgeschichtlichen Hinweise erfolgt ein Wink an Kommunikations- und Medienkulturwissenschaft, sich die Heraldik als Methode und Ordnungswissen nutzbar zu machen. Wie dies aussehen kann, hat Walter Seitter bereits 1985 in seiner grundlegenden Studie `Menschenfassungen` vorbildhaft demonstriert [3], in jüngerer Zeit hat Kilian Heck dem Beitrag dynastischer Wappen zur politischen Raumbildung in der Neuzeit eine umfangreiche Studie gewidmet [4]. Gerne wünschte man der Heraldik einen Aufschwung als historische Bildwissenschaft, die mit einer bestimmten Denkschule innerhalb der Medienkulturwissenschaft gemeinsam hat, sich mit dem Verschwinden gewisser militärischer Ursprünge vollkommen neue Einsatzbereiche erobert zu haben (man denke nur an die allgegenwärtigen Warenzeichen, die sog. `Logos` oder die icons auf PC-Bildschirmen etc.), denen in diesem Falle eine wissenschaftliche Reflexion aus einem `heraldischen Blickwinkel` gut zu Gesicht stünde. Auf dem Weg zu einer `Theorie der heraldischen Zeichen` jenseits der Geschichtswissenschaft ist man mit Scheibelreiters `Heraldik` allerdings noch nicht. Über Wien führt allerdings der Pfad, welcher das historisches Mediensystem Heraldik hintergehbar macht, dessen Möglichkeiten der `Menschenfassung` mit dem vorliegenden Grundkurs bestens nachvollziehbar werden. [1] Filip, Václav Vok, Einführung in die Heraldik, Stuttgart 2000. [2] Oswald, Gert, Lexikon der Heraldik. Leipzig 1984. [3] Seitter, Walter, Menschenfassungen. Studien zur Erkenntnispolitikwissenschaft. München 1985. [4] Heck, Kilian, Genealogie als Monument und Argument. München/Berlin 2002."" Heraldik von Georg Scheibelreiter Historische Hilfswissenschaften Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen ISBN-10 3-486-57751-4 / 3486577514 ISBN-13 978-3-486-57751-8 / 9783486577518 978-3486577518 Oldenbourg Wissenschaftsverlag

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Creatio Mundi Darstellungen der sechs Schöpfungstage und naturwissenschaftliches Weltbild im Mittelalter Stuttgarter Beiträge zur Geschichte und Politik 13 Mediävistik Religion Geschichte Kulturgeschichte Mittelalter Philosophie Genesis Ikonographie Johannes Zahlten (Autor) Martin Greiffenhagen, Eberhard Jäckel, August Nitschke und Eckart Olshausen 3-12-911720-2 / 3129117202 ISBN-13 978-3-12-911720-0 / 9783129117200 978-3129117200 Mediävistik

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1979 Klett-Cotta Klett-Cotta 1979 Hardcover 347 S. ISBN: 3129117202 (EAN: 9783129117200 / 978-3129117200)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mediävistik Religion Geschichte Kulturgeschichte Mittelalter Philosophie Genesis Ikonographie Creatio Mundi Darstellungen der sechs Schöpfungstage und naturwissenschaftliches Weltbild im Mittelalter Stuttgarter Beiträge zur Geschichte und Politik 13 von Johannes Zahlten (Autor) Martin Greiffenhagen, Eberhard Jäckel, August Nitschke und Eckart Olshausen 3-12-911720-2 mehr lesen ...
Schlagworte: Mediävistik Religion Geschichte Kulturgeschichte Mittelalter Philosophie Genesis Ikonographie Creatio Mundi Darstellungen der sechs Schöpfungstage und naturwissenschaftliches Weltbild im Mittelalter Stuttgarter Beiträge zur Geschichte und Politik 13 von Johannes Zahlten (Autor) Martin Greiffenhagen, Eberhard Jäckel, August Nitschke und Eckart Olshausen 3-12-911720-2 / 3129117202 ISBN-13 978-3-12-911720-0 / 9783129117200 978-3129117200 Religion Geschichte Kulturgeschichte Mittelalter Philosophie Genesis Ikonographie Stuttgart, Klett-Cotta Verlag, 1979 Gr.-8°. 347,(3) S. + 54 Tafeln mit 401 Abbildungen. Orig.-Kaliko mit Umschlag.

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Reflexive Mediävistik. Textus - Opus - Feudalismus.

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Illustrierter Originalkartonband, Einband mit leichten Lagerspuren, ansonsten in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Das Mittelalter ist eine merkwürdige und spannungsreiche Zeit und fordert gerade deshalb Historiker stets neu heraus. Ludolf Kuchenbuch entfaltet hier das Programm einer Reflexiven Mediävistik. Anhand der drei Felder Schriftkultur (Textus), Arbeit (Opus) mehr lesen ...
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Sexualität im Mittelalter Eine Kulturstudie anhand von Bussbüchern des 6. bis 12. Jahrhunderts [Gebundene Ausgabe] Mediävistik Geschichte Historiker Mediaevum Geschichtswissenschaften Mittelalterlich Geistes- und Kulturleben Sexauleben Hubertus Lutterbach (Autor) Taufe und Buße Körper und Sexualität Ernährung und Liturgie Kinder und Frauen Christus- und Kirchenbilder Friedensvorstellungen

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Hubertus Lutterbach (Autor)
Sexualität im Mittelalter Eine Kulturstudie anhand von Bussbüchern des 6. bis 12. Jahrhunderts [Gebundene Ausgabe] Mediävistik Geschichte Historiker Mediaevum Geschichtswissenschaften Mittelalterlich Geistes- und Kulturleben Sexauleben Hubertus Lutterbach (Autor) Taufe und Buße Körper und Sexualität Ernährung und Liturgie Kinder und Frauen Christus- und Kirchenbilder Friedensvorstellungen

1999 Böhlau Böhlau 1999 Hardcover 299 S. 22,9 x 15,9 x 2,7 cm ISBN: 3412103969 (EAN: 9783412103965 / 978-3412103965)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Taufe und Buße Körper und Sexualität Ernährung und Liturgie Kinder und Frauen Christus- und Kirchenbilder Friedensvorstellungen Geschichte Geistes- und Kulturleben Sexualität im Mittelalter Eine Kulturstudie anhand von Bussbüchern des 6. bis 12. Jahrhunderts [Gebundene Ausgabe] Hubertus Lutterbach (Autor) Prof. Dr. theol., geboren 1961; 1987 Dipl. theol., 1991 Promot mehr lesen ...
Schlagworte: Mediävistik Geschichte Historiker Mittelalter Geschichtswissenschaften Mittelalter Mittelalterlich Geistes- und Kulturleben Sexauleben ISBN-10 3-412-10396-9 / 3412103969 ISBN-13 978-3-412-10396-5 / 9783412103965 Taufe und Buße Körper und Sexualität Ernährung und Liturgie Kinder und Frauen Christus- und Kirchenbilder Friedensvorstellungen Geschichte Geistes- und Kulturleben Sexualität im Mittelalter Eine Kulturstudie anhand von Bussbüchern des 6. bis 12. Jahrhunderts [Gebundene Ausgabe] Hubertus Lutterbach (Autor) Prof. Dr. theol., geboren 1961; 1987 Dipl. theol., 1991 Promotion zum Dr. theol. in Münster bei Prof. Dr. Arnold Angenendt, 1997 Habilitation in Münster. 1991-1995 und 1996-1997 und 1998-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte (Prof. Dr. A. Angenendt) sowie am Münsteraner SFB 231 ""Pragmatische Schriftlichkeit im Mittelalter"" im kirchengeschichtlichen Projekt ""Zahlen und Zählen in mittelalterlichen Frömmigkeitsakten""1995-1996 Research Assistant bei Prof. Dr. Giles Constable an der Historical School des Institute for Advanced Study in Princeton (USA) 1997 Habilitation in Münster 1997-1998 Research Fellow an der Divinity School und am Institute of Sacred Music and the Arts an der Yale University (USA) 1998 und 1999 Lehraufträge im Fach Kirchengeschichte an den Universitäten Köln und Siegen seit 2000 Professor für Kirchengeschichte am Fachbereich 1 (Katholische Theologie) der Universität Essen auf Vorschlag der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften nominiert für den Förderpreis der Fritz-Winter-Stiftung 2001 aufgrund herausragender wissenschaftlicher Leistungen auf dem Feld der Geisteswissenschaften. Dissertation: Monachus factus est. Die Mönchwerdung im frühen Mittelalter. Zugleich ein Beitrag zur Frömmigkeits- und Liturgiegeschichte (Beiträge zur Geschichte des Alten Mönchtums und des Benediktinertums 44) Münster 1995 [ISBN 34020397963] Habilitation: Sexualität im Mittelalter. Eine Kulturstudie anhand von Bußbüchern des 6. bis 12. Jahrhunderts (Beihefte zum Archiv für Kulturgeschichte 43) Köln - Weimar 1999 [ISBN 3412103969] Forschungsschwerpunkte Vorbereitung einer alle Epochen der Kirchengeschichte umfassenden Studie unter dem Titel: ""Auf den Spuren der Gotteskinder. Zum historischen Siegeszug eines religiösen Ideals"" Untersuchungen zu Alltag und Leben der Christen zwischen Mittelalter und Neuzeit aus sozial- und religionsgeschichtlicher Perspektive (Taufe und Buße, Körper und Sexualität, Ernährung und Liturgie, Kinder und Frauen, Christus- und Kirchenbilder, Friedensvorstellungen Reihe/Serie Beihefte zum Archiv für Kulturgeschichte ; 43 Sprache deutsch Maße 150 x 225 mm Einbandart gebunden Geschichte Historiker Mittelalter Geschichtswissenschaften Mittelalter Mittelalterlich Geistes- und Kulturleben Sexualität ISBN-10 3-412-10396-9 / 3412103969 ISBN-13 978-3-412-10396-5 / 9783412103965

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Die Logik der Gesten im europäischen Mittelalter von Jean-Claude Schmitt (Autor) Rolf Schubert Bodo Schulze Mittelalterkunde Mediävistik Körpersprache Europa Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Gestik Mittelalter ISBN-10 3-608-93167-8 / 3608931678 ISBN-13 978-3-608-93167-9 / 9783608931679 Klett-Cotta

Mehr von Jean-Claude Schmitt Rolf
Jean-Claude Schmitt (Autor) Rolf Schubert Bodo Schulze
Die Logik der Gesten im europäischen Mittelalter von Jean-Claude Schmitt (Autor) Rolf Schubert Bodo Schulze Mittelalterkunde Mediävistik Körpersprache Europa Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Gestik Mittelalter ISBN-10 3-608-93167-8 / 3608931678 ISBN-13 978-3-608-93167-9 / 9783608931679 Klett-Cotta

2000 Klett-Cotta Klett-Cotta 2000 Hardcover 419 S. 22,8 x 15,6 x 3,4 cm ISBN: 3608931678 (EAN: 9783608931679 / 978-3608931679)


Zustand: gebraucht - sehr gut, La raison des gestes dans l`Occident médiéval Schmitt, Jean-Claude Verleger Stuttgart : Klett-Cotta Erscheinungsjahr 1992 Umfang/Format 419, [32] S. : Ill. ; 24 cm Anmerkungen Literaturverz. S. 401 - 410 ISBN Einband 3-608-93167-8 Pp. Sprache(n) Deutsch (ger) Geste Geschichte Historische Hilfswissenschaften Psychologie Sozialgeschichte Christliche Religion Gesten und mehr lesen ...
Schlagworte: Mittelalterkunde Mediävistik Körpersprache Europa Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Gestik Mittelalter ISBN-10 3-608-93167-8 / 3608931678 ISBN-13 978-3-608-93167-9 / 9783608931679 Die Logik der Gesten im europäischen Mittelalter von Jean-Claude Schmitt (Autor) Rolf Schubert Bodo Schulze Klett-Cotta La raison des gestes dans l`Occident médiéval Schmitt, Jean-Claude Verleger Stuttgart : Klett-Cotta Erscheinungsjahr 1992 Umfang/Format 419, [32] S. : Ill. ; 24 cm Anmerkungen Literaturverz. S. 401 - 410 ISBN Einband 3-608-93167-8 Pp. Sprache(n) Deutsch (ger) Geste Geschichte Historische Hilfswissenschaften Psychologie Sozialgeschichte Christliche Religion Gesten und Gebärden Mrass, Marcus. - Regensburg : Schnell und Steiner, 2005, 1. Aufl. Formen und Funktionen öffentlicher Kommunikation im Mittelalter Stuttgart : Thorbecke, 2001 Zeichen - Rituale - Werte Münster : Rhema, 2004, 1. Aufl. Gesten Flusser, Vilém. - Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl., 1995, Ungekürzte Ausg., 3. - 4. Tsd. Medien der Kommunikation im Mittelalter Stuttgart : Steiner, 2003 Riten, Gesten, Zeremonien Berlin : de Gruyter, 2008 Visualisierungsstrategien in mittelalterlichen Bildern und Texten Berlin : Erich Schmidt, 2006 Räume, Gesten, Andachtsformen Signori, Gabriela. - Ostfildern : Thorbecke, 2005 Medien und Öffentlichkeiten im Mittelalter Faulstich, Werner. - Göttingen : Vandenhoeck und Ruprecht, 1996 Gestik Tübingen : Narr, 2000 Kommunikation und Mobilität im Mittelalter Sigmaringen : Thorbecke, 1995

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Mit dem anderen Auge. - Einzelband: 1 Teil: 1922 - 1959

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Wapnewski, Peter:
Mit dem anderen Auge. - Einzelband: 1 Teil: 1922 - 1959

Berlin : Berlin-Verlag (2005). 255 S. : mit Abb., mit Schutzumschlag Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand EAN: 9783827003805 (ISBN: 3827003806)


In seinen Büchern zur Dichtung des Mittelalters und zur neueren Kunst und Kultur hat Peter Wapnewski, der bekannte Mediävist und bedeutende Wagner-Kenner, es stets meisterhaft verstanden, Vergangenheit und Gegenwart ineinander zu spiegeln. In seinen lang erwarteten Erinnerungen, deren erster Teil jetzt vorliegt, wird nun die eigene und damit deutsche Geschichte im Lichte des Biographischen lebendi mehr lesen ...
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: mittelalterliche Literatur / mittelhochdeutsche / Mittelalter / Mediävistik / deutsche Literatur des Mittelalters, Biografie / Autobiografie Biografien, Literaturhistoriker

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Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung. Zeitschrift des Mediävistenverbandes.

Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung. Zeitschrift des Mediävistenverbandes. Mediävistik und Schule im Dialog. Herausgegeben von Ute Goerlitz und Meike Hensel-Grobe.

Band 22. Heft 1. Berlin, Boston. Walter de Gruyter, 2017. 258 Seiten. Mit Illustrationen. 8°, broschiert


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Schlagworte: Geschichtswissenschaft, Mediävistik

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