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Bloomsbury Guides to English Literature The Twentieth Century

Mehr von Williams Linda
[Literature] - Williams, Linda R.:
Bloomsbury Guides to English Literature The Twentieth Century A Guide to Literature from 1900 to the Present Day

London, Bloomsbury, 1994. 8° , Taschenbuch ISBN: 0747519579 (EAN: 9780747519577 / 978-0747519577)


Bloomsbury Guides to English Literature The Twentieth Century From 1900 to the Present Day by Linda R. Williams, hrsg. Bloomsbury, London, 1994, TB, 8°,336 S gebräunt, m. Namenseintrag auf Titelbl. guter Zustand; in Englischer Sprache
Schlagworte: Literatur, Belletristik

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Schlagworte: Ibero-Amerika Lateinamerika lateinamerikanische südamerikanische mittelamerikanische schöne Literatur Belletristik Mexico Columbien Cuba Ibero-Romanistik deutsche Übersetzung Übersetzungen Übersetzungsliteratur Südamerika Mittelamerika Iberoamerika Schriftsteller

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tadelloser Zustand - mint condition. Doris Lessing, CH (* 22. Oktober 1919 in Kermanschah, Iran; † 17. November 2013 in London[1]; gebürtig Doris May Tayler) war eine britische Schriftstellerin. Im Jahr 2007 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur. ak0005
Alle AUTOGRAHPEN werden auf Wunsch mit ZERTIFIKAT und lebenslanger ECHTHEITSGARANTIE geliefert. Informationen zu unserem Charity Proejekt finden Sie auf unserer homepage www phoenix-antiquariat de
Schlagworte: Autogramm, autograph autographe, unterschrift, signature signiert signed original sign, AK Doris Lessings Mutter war Krankenschwester, ihr Vater Bankangestellter. Als sie geboren wurde, war ihr Vater bei der Imperial Bank of Persia angestellt. 1925 zog die Familie in die britische Kolonie Südrhodesien (heute Simbabwe), wo sie ein hartes Leben auf dem Land führte. Lessing besuchte eine katholische Klosterschule und die Girls High School in der Hauptstadt Salisbury (dem heutigen Harare). Das riesige Stück Land im Besitz der Familie brachte keinen Reichtum, sodass ihre Mutter den Traum, ein großbürgerliches Dasein „unter den Wilden“ zu führen, aufgeben musste. Mit vierzehn Jahren brach Lessing die Schule ab und arbeitete erst als Kindermädchen und dann als Sekretärin. Die Autorin erlebte eine schwierige und unglückliche Kindheit, und ihre Texte über das Leben in den britischen Kolonien Afrikas sind voller Mitgefühl mit dem inhaltsleeren Dasein der britischen Siedler wie auch mit der trostlosen Lage der einheimischen Bevölkerung. Im Jahr 1939 heiratete sie Frank Charles Wisdom; das Paar bekam zwei Kinder (einen Sohn, geb. 1939, und eine Tochter, geb. 1943). 1943 wurde die Ehe geschieden, die Kinder blieben beim Vater. Später begründete sie das mit fehlenden Alternativen: „Lange habe ich das für eine gute Sache gehalten. Nichts ist langweiliger für eine intelligente Frau als endlose Zeit mit kleinen Kindern zu verbringen. Ich merkte, dass ich nicht die erste Wahl für Kindererziehung war. Ich hätte als Alkoholikerin oder als frustrierte Intellektuelle wie meine Mutter enden können.“[2] In zweiter Ehe heiratete sie 1945 den deutschen Emigranten Gottfried Lessing, mit dem sie 1947 einen weiteren Sohn namens Peter bekam, den sie nach der Scheidung 1949 mit nach England nahm und der sein ganzes Leben lang bei ihr blieb. In ihren letzten Jahren sorgte sie während seiner schweren Krankheit (Diabetes) für ihn; er starb drei Wochen vor ihr. Gottfried Lessings Schwester Irene war die Frau von Klaus Gysi und Mutter von Gregor Gysi. Nach ihrer zweiten Scheidung heiratete Doris Lessing nicht mehr; sie behielt den deutschen Nachnamen bei. Ihr erster Roman mit dem Titel The Grass Is Singing (Afrikanische Tragödie) erschien im Jahr 1950 in London nach ihrer Übersiedlung aus Rhodesien. Im August 2015 wurde bekannt, dass Lessing zwischen 1943 und 1964 vom britischen Security Service umfassend überwacht worden war.[3] Literarisches Schaffen Ihre „afrikanische Tragödie“ The Grass Is Singing von 1950 gab anhand einer bewegenden und auch die Rassenfrage einbeziehenden Handlung erstmals einem Frauentypus der in Zentral- und Südafrika herrschenden weißen Minderheiten Gesicht und Stimme und fundierte Doris Lessings literarische Reputation. Während dieser Wegbereiter-Roman des Postkolonialismus in Großbritannien große Beachtung fand, kam er in Deutschland erst dreißig Jahre später heraus.[4] Ihr bekanntester Roman „Das goldene Notizbuch“ erschien 1962 in englischer Sprache und 1978 in Deutschland. Lessings literarisches Schaffen wird derzeit in drei Perioden eingeteilt: 1944 bis 1956 das sozialistische Thema, als sie radikale Gedanken über soziale Fragen verarbeitete 1956 bis 1969 das psychologische Thema danach das Sufismus-Thema (islamische Mystik), das von ihr ausführlich in dem fünfbändigen Science-Fiction-Romanzyklus Canopus im Argos: Archive bearbeitet wurde. Nach dem Sufi-Thema beschäftigte sich Doris Lessing mit allen drei Themengebieten. Auf die Frage, welches ihrer Werke sie selbst als das wichtigste ansehe, nannte Lessing die Romane des Zyklus Canopus in Argos. Diese Bücher gründen sich zum Teil auf die Weltsicht der Sufis bzw. des Sufismus, zu der Lessing auf Vermittlung von Idries Shah gelangte. Auch schon frühere Werke zeigen einen Anklang an dieses Thema, beispielsweise Briefing for a Descent into Hell und Memoirs of a Survivor. Zwei Bücher des Zyklus wurden von Philip Glass als Oper adaptiert: 1988 The Making Of The Representative of Planet 8 und The Marriages between Zone Three, Four and Five 1997, wobei Lessing selbst die Bühnenfassungen schrieb. Das goldene Notizbuch (1962) Ihr Roman The Golden Notebook (Das goldene Notizbuch) erschien im Jahr 1962 und gilt unter Literaturwissenschaftlern als ihr Hauptwerk. In dieser hochkomplexen Arbeit, die fünf verschiedene Ebenen kunstvoll miteinander verbindet, stehen zwei politisch engagierte, intellektuelle und emanzipierte „ungebundene Frauen“ im Mittelpunkt. Das Buch hat sowohl fiktionale, autobiografische als auch zu einem kleinen Teil dokumentarische Züge. Der Roman hat eine vorher nicht gekannte avantgardistische und experimentelle Form, in der subjektiv und nicht linear erzählt wird. Inhalt Die beiden Protagonistinnen gehören zunächst der Kommunistischen Partei an. Die Doppelzüngigkeit von Organisationsdisziplin und der freien, auch zynischen Rede über die stalinistischen Verbrechen außerhalb der Parteiversammlungen wird eindrücklich geschildert. Die politische Auseinandersetzung, die innere Zerrissenheit und die langsame Ablösung von der Kommunistischen Partei werden auf dem Hintergrund der auch emotionalen Bindung und der kritischen Distanzierung erzählt. Ein weiterer kürzerer Erzählstrang befasst sich mit dem Rassismus in Rhodesien. Ein weiteres Thema ist der Umgang mit Männern, die – zumeist verheiratet – zu Liebhabern werden, wobei die Frauen Liebe und Sexualität nicht trennen können, die Männer dies jedoch tun. Die Autorin beschreibt überzeugend das innere und äußere Erleben der Protagonistinnen, das Relative ihrer Überzeugungen, die psychologischen Aspekte ihrer Handlungsweisen. Doris Lessing will, wie sie schreibt, zeigen, dass jede Generation von Intellektuellen in der Jugend ähnliche Fehler macht und nicht in der Lage ist, die Vergangenheit als Lehrbeispiel zu betrachten. Der Roman verbindet auf kunstvolle Weise in vier Notizbüchern die Geschichte der beiden Frauen. Die Ich-Erzählerin grenzt die Notizbücher folgendermaßen voneinander ab: „Ich führe vier Notizbücher, ein schwarzes Notizbuch, das von Anna Wulf“ (der Protagonistin) „der Schriftstellerin handelt; ein rotes Notizbuch, das Politik betrifft; ein gelbes Notizbuch, in dem ich aus dem, was ich erlebt habe, Geschichten mache; und ein blaues Notizbuch, das den Versuch eines Tagebuchs vorstellt.“ Die einzelnen Lebensbereiche werden in eigenen Fragmenten oder Notizen erzählt. Die Erzählerin schildert weibliche Erfahrungen, wie beispielsweise den weiblichen Orgasmus und die Menstruation, die aus dieser Perspektive vorher noch nicht erzählt worden sind. Hinzu kommt die Auseinandersetzung mit der Verantwortung, die beide Frauen für ihr jeweiliges Kind tragen. Einzelne Aspekte The Golden Notebook ist von einem brillanten beißenden Humor und von umwerfenden psychologischen Einsichten durchzogen.[5] Wirkung Das Werk wurde häufig als Klassiker des Feminismus bezeichnet. 1982 distanzierte sich Doris Lessing jedoch von dieser Sichtweise in einem Interview mit der New York Times: „Die Feministinnen verlangen von mir einen religiösen Akt, den sie nicht genauer untersucht haben. Sie wollen, dass ich Zeugnis ablege. Am liebsten möchten sie, dass ich sage: ‚Ich stehe auf eurer Seite, Schwestern, in euerm Kampf für den goldenen Tag, an dem all die brutalen Männer verschwunden sind.‘ Wollen sie wirklich, dass man allzu vereinfachende Aussagen über das Verhältnis zwischen Männern und Frauen macht? Genau das wollen sie. Mit großem Bedauern bin ich zu diesem Schluss gelangt.“ Später vertiefte Doris Lessing diese Kritik weiter: ‘It is time we began to ask who are these women who continually rubbish men. The most stupid, ill-educated and nasty woman can rubbish the nicest, kindest and most intelligent man and no one protests.’ „Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer diese Frauen sind, die fortwährend Männer herabwürdigen. Die dümmste, ungebildetste und widerlichste Frau kann den nettesten, liebenswürdigsten und intelligentesten Mann herabwürdigen und niemand protestiert.“ – Fiachra Gibbons: The Guardian, 2001[6] Seit 2008 gibt es ein Webprojekt zum Buch, thegoldennotebook.org, bei dem eingeladene Leute sich Seite für Seite zum Text von The Golden Notebook äußern. Ergänzt wird das Projekt, für das der Arts Council England den Löwenanteil der Mittel beisteuerte, durch ein Forum für weitere Kommentare.[7] Alfred und Emily (2008) ? Hauptartikel: Alfred und Emily Alfred und Emily basiert auf dem Leben von Lessing Eltern. Die Würfel werden zweimal geworfen: Beim ersten Wurf hat der Erste Weltkrieg mit England nicht viel zu tun; Alfred und Emily führen ein Leben, das viele ihrer Träume erfüllt und sie heiraten einander nicht (Teil 1). Infolge des zweiten Wurfs finden sich die beiden als Eheleute auf einer mageren Farm in Südrhodesien wieder und nicht nur der Erste, sondern auch der Zweite Weltkrieg hat Auswirkungen auf beide Generationen der Familie (Teil 2). Das Werk weist eine neue hybride Form auf und besteht aus Erzählung („Novella“), Notizbuch, Memoiren, einem enzyklopädischen Eintrag, zwei Epitaphen und einem Epigraph aus Lady Chatterly's Lover von D. H. Lawrence. Die letzten beiden Kapitel im zweiten Teil sind als Anhänge[8] angesehen worden, weil sie auf den Versöhnungsprozess der Tochter Doris Lessing mit ihrer Mutter, Emily McVeagh Tayler, folgen. Rezeption Das goldene Notizbuch gilt unter Literaturwissenschaftlern als ihr Hauptwerk. Es handelt sich hierbei um einen Klassiker der Moderne. Verschiedene Kritiker vergleichen Doris Lessing mit Virginia Woolf und nennen sie die beiden großen Frauen der englischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Andere, wie der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki, zeigten sich enttäuscht über die Vergabe des Literaturnobelpreises an Doris Lessing.[9] Am 11. Oktober 2007 gab die Schwedische Akademie ihren Beschluss bekannt, „der Epikerin weiblicher Erfahrung, die sich mit Skepsis, Leidenschaft und visionärer Kraft eine zersplitterte Zivilisation zur Prüfung vorgenommen“ habe, den Nobelpreis für Literatur des Jahres 2007 zuzuerkennen.[10] Auszeichnungen 1954: Somerset Maugham Award 1976: Prix Médicis étranger 1981: Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur 1982: Shakespeare-Preis der Alfred Toepfer Stiftung F. V. S., Hamburg 1986: WH Smith Literary Award 1987: Palermo Prize 1987: Premio Letterario Internazionale Mondello 1989: Premio Grinzane Cavour 1995: James Tait Black Memorial Prize 1995: Los Angeles Times Book Prize 1999: Mitglied des Order of the Companions of Honour[11] 1999: Premio Internacional Catalunya 2001: David Cohen Prize 2001: Companion of Honour from the Royal Society of Literature 2001: Prinz-von-Asturien-Preis 2002: S.T. Dupont Golden PEN Award 2007: Nobelpreis für Literatur – Rede zur Preisverleihung: Prize Presentation. nobelprize.org, 30. Januar 2008, abgerufen am 4. Dezember 2015 (Video, englisch). Doris Lessing: Nobelvorlesung. Den Nobelpreis nicht gewinnen. Nobelprize.org, 7. Dezember 2007, abgerufen am 4. Dezember 2015. Bibliografie Children of Violence / Kinder der Gewalt (Romanzyklus) Martha Quest (1952) Deutsch: Martha Quest. Übersetzt von Karin Kersten und Iris Wagner. Klett-Cotta, Stuttgart 1981, A Proper Marriage (1954) Deutsch: Eine richtige Ehe. Übersetzt von Karin Kersten und Iris Wagner. Klett-Cotta, Stuttgart 1982, ISBN 3-608-95082-6. A Ripple from the Storm (1958) Deutsch: Sturmzeichen. Übersetzt von Karin Kersten und Iris Wagner. Klett-Cotta, Stuttgart 1983, ISBN 3-608-95083-4. Landlocked (1965) Deutsch: Landumschlossen. Übersetzt von Karin Kersten und Iris Wagner. Klett-Cotta, Stuttgart 1983, ISBN 3-608-95084-2. The Four-Gated City (1969) Deutsch: Die viertorige Stadt. Übersetzt von Karin Kersten und Iris Wagner. Klett-Cotta, Stuttgart 1984, ISBN 3-608-95085-0. Canopus in Argos: Archives / Canopus im Argos: Archive. (Romanzyklus) Shikasta (1979) Deutsch: Shikasta. Persönliche, psychologische und historische Dokumente zum Besuch von JOHOR (George Sherban), Abgesandter (Grad 9) 87. der Periode der Letzten Tage Übersetzt von Helga Pfetsch. S. Fischer/Goverts, Frankfurt a. M. 1983, ISBN 3-10-043906-6. The Marriages Between Zones Three, Four, and Five (1980) Deutsch: Die Ehen zwischen den Zonen Drei, Vier und Fünf. Übersetzt von Manfred Ohl und Hans Sartorius. S. Fischer/Goverts, Frankfurt a. M. 1984, ISBN 3-10-043907-4. The Sirian Experiments (1980) Deutsch: Die sirianischen Versuche: Ein Bericht von Ambien II, einer der fünf. Übersetzt von Manfred Ohl und Hans Sartorius. S. Fischer/Goverts, Frankfurt a. M. 1985, ISBN 3-10-043908-2. The Making of the Representative for Planet 8 (1982) Deutsch: Die Entstehung des Repräsentanten von Planet 8. Übersetzt von Manfred Ohl und Hans Sartorius. S. Fischer/Goverts, Frankfurt a. M. 1985, ISBN 3-10-043909-0. The Sentimental Agents in the Volyen Empire (1983) Deutsch: Die sentimentalen Agenten im Reich Volyen. Übersetzt von Manfred Ohl und Hans Sartorius. S. Fischer/Goverts, Frankfurt a. M. 1985, ISBN 3-10-043910-4. Romane The Grass Is Singing (1950) Deutsch: Afrikanische Tragödie. Übersetzt von Ernst Sander. Bertelsmann, Gütersloh 1953. Retreat to Innocence (1956) The Golden Notebook (1962) Deutsch: Das goldene Notizbuch. Übersetzt von Iris Wagner. Goverts, Frankfurt a. M. 1978, ISBN 3-7740-0485-4. Auch als Fischer TB #5396, 1995, ISBN 3-596-25396-9. Briefing for a Descent into Hell (1971) Deutsch: Anweisung für einen Abstieg zur Hölle. Übersetzt von Iris Wagner. S. Fischer/Goverts, Frankfurt a. M. 1981, ISBN 3-10-043905-8. The Summer Before the Dark (1973) Deutsch: Der Sommer vor der Dunkelheit. Übersetzt von Jürgen Abel. Rowohlt, Reinbek 1975, ISBN 3-498-03815-X. Memoirs of a Survivor (1974) Deutsch: Die Memoiren einer Überlebenden. Übersetzt von Rudolf Hermstein. Goverts, Frankfurt a. M. 1979. Auch als Fischer TB #5202, 1995, ISBN 3-596-25202-4. To Room Nineteen (1978) The Diary of a Good Neighbour (1983, als Jane Somers) Deutsch: Das Tagebuch der Jane Somers. Übersetzt von Barbara Schönberg. Klett-Cotta, Stuttgart 1984, ISBN 3-608-95252-7. If the Old Could … (1984, als Jane Somers) Deutsch: Die Liebesgeschichte der Jane Somers. Übersetzt von Barbara Schönberg. Klett-Cotta, Stuttgart 1985, ISBN 3-608-95343-4. The Good Terrorist (1985) Deutsch: Die Terroristin. Übersetzt von Manfred Ohl u. Hans Sartorius. S. Fischer/Goverts, Frankfurt a. M. 1986, ISBN 3-10-043911-2. The Fifth Child (1988) Deutsch: Das fünfte Kind. Übersetzt von Eva Schönfeld. Hoffmann und Campe, Hamburg 1988, ISBN 3-455-01907-2. Love, Again (1996) Deutsch: Und wieder die Liebe. Übersetzt von Irene Rumler. Hoffmann und Campe, Hamburg 1996, ISBN 3-455-04391-7. Mara and Dann (1999) Deutsch: Mara und Dann. Übersetzt von Barbara Christ. Hoffmann und Campe, Hamburg 2001, ISBN 3-455-04393-3. Ben, in the World (2000, Fortsetzung von The Fifth Child) Deutsch: Ben in der Welt. Übersetzt von Lutz Kliche. Hoffmann und Campe, Hamburg 2000, ISBN 3-455-04394-1. The Sweetest Dream (2001) Deutsch: Ein süßer Traum. Übersetzt von Barbara Christ. Hoffmann und Campe, Hamburg 2001, ISBN 3-455-04387-9. The Story of General Dann and Mara's Daughter, Griot and the Snow Dog (2005, Fortsetzung von Mara and Dann) Deutsch: Die Geschichte von General Dann und Maras Tochter, von Griot und dem Schneehund. Übersetzt von Barbara Christ. Hoffmann und Campe, Hamburg 2006, ISBN 3-455-04385-2. The Cleft (2007) Deutsch: Die Kluft. Übersetzt von Barbara Christ. Hoffmann und Campe, Hamburg 2007, ISBN 3-455-40075-2. Sammlungen This Was the Old Chief's Country (1951) Five Short Novels (1953) The Habit of Loving (1957) A Man and Two Women (1963) African Stories (1964) Winter in July (1966) The Black Madonna (1966) Nine African Stories (1968) The Story of a Non-Marrying Man and Other Stories (1972, auch als The Temptation of Jack Orkney and Other Stories) This Was the Old Chief's Country: Collected African Stories, Vol. 1 (1973) The Sun Between Their Feet: Collected African Stories, Vol. 2 (1973) To Room Nineteen: Collected Stories, Vol. 1 (1978) The Temptation of Jack Orkney: Collected Stories, Vol. 2 (1978) Deutsch: Die Versuchung des Jack Orkney. Übersetzt von Adelheid Dormagen. Klett-Cotta, Stuttgart 1983, ISBN 3-608-95223-3. Stories (1978) Through the Tunnel (1990) London Observed: Stories and Sketches (1992) The Real Thing: Stories and Sketches (1992) Spies I Have Known (1995) The Pit (1996) The Grandmothers: Four Short Novels (2003) Deutsch: Ein Kind der Liebe. Übersetzt von Barbara Christ. Hoffmann und Campe, Hamburg 2004, ISBN 3-455-04386-0. Deutsche Einzelveröffentlichungen: Die andere Frau : Erzählung. Übersetzt von Ernst Sander. Das kleine Buch #70. Bertelsmann, Gütersloh 1954 (Originaltitel: The Other Woman). Der Zauber ist nicht verkäuflich : 5 Erzählungen aus Afrika. Übersetzt von Lore Krüger. Tribüne, Berlin (Ost) 1956. Stücke Before the Deluge (1953) Mr. Dollinger (1958) Each His Own Wilderness (1958, 1959) Deutsch: Jedem seine eigene Wildnis. Übersetzt von Armin Thorn. Hunziger, Bad Homburg 1987. The Truth about Billy Newton (1960) Play with a Tiger (1962) The Grass Is Singing (1962, Fernsehspiel) The Storm (1966, nach einem Stück von Alexander Ostrowsky) Please Do Not Disturb (1966, Fernsehspiel) Care and Protection (1966, Fernsehspiel) Between Men (1967, Fernsehspiel) The Singing Door (1973) The Making of the Representative for Planet 8 (1988, Libretto, mit Musik von Philip Glass) Katzengeschichten und -bücher Particularly Cats (1967) Particularly Cats and Rufus the Survivor (1993) The Old Age of El Magnifico (2000) On Cats (2002, Sammelausgabe der Katzenbücher) Gedichte Fourteen Poems (1959) Autobiografisches Going Home (1957) Deutsch: Heimkehr. Übersetzt von Karin Kersten. Klett-Cotta, Stuttgart 1988, ISBN 3-608-95318-3. African Laughter. Four Visits to Zimbabwe (1992) Deutsch: Rückkehr nach Afrika. Übersetzt von Anette Grube. Hoffmann und Campe, Hamburg 1992, ISBN 3-455-04389-5. Under My Skin: Volume One of My Autobiography, to 1949 (1994) Deutsch: Unter der Haut : Autobiographie 1919–1949. Übersetzt von Karen Nölle-Fischer. Hoffmann und Campe, Hamburg 1994, ISBN 3-455-04390-9. Walking in the Shade: Volume Two of My Autobiography 1949 to 1962 (1997) Deutsch: Schritte im Schatten : Autobiographie 1949–1962. Übersetzt von Christel Wiemken. Hoffmann und Campe, Hamburg 1997, ISBN 3-455-04392-5. Alfred and Emily (2008) Deutsch: Alfred und Emily. Übersetzt von Barbara Christ. Hoffmann und Campe, Hamburg 2008, ISBN 978-3-455-40135-6. Essayistisches In Pursuit of the English (1960) Prisons We Choose to Live Inside (1987) The Wind Blows Away Our Words (1987) A Small Personal Voice (1994) Deutsch: Mit leiser, persönlicher Stimme. Übersetzt von Regine Laudann. S. Fischer/Goverts, Frankfurt a. M. 1989, ISBN 3-10-043915-5. Conversations (1994, Interviews, hrsg. von Earl G. Ingersoll) Putting the Questions Differently (1996, Interviews, hrsg. von Earl G. Ingersoll) Time Bites: Views and Reviews (2004) On Not Winning the Nobel Prize (Nobelpreisrede 2007, 2008 erschienen) Literatur Monographien Barbara S. Brucker: Das Ganze, dessen Teile wir sind. Zu Tradition und Erfahrung des inneren Raumes bei Doris Lessing, Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 1999, ISBN 978-3-8260-1669-1. Eve Bertelesen (Hrsg.): Doris Lessing. McGraw Hill, New York 1985. Harold Bloom (Hrsg.): Doris Lessing. Bloom's Modern Critical Views. Chelsea House Publishers, Philadelphia 2003, ISBN 0-7910-7441-2. Shirley Budhos: The Theme of Enclosure in Selected Works of Doris Lessing. Whitston, Troy & New York 1987. Dorothy Brewster: Doris Lessing. Twayne, New York 1965. Mariette Clare: Doris Lessing and Women's Appropriation ofScience Fiction. Centre for Contemporary Cultural Studies, Birmingham 1984. Betsy Draine: Substance under Pressure: Artistic Coherence and Evolving Form in the Novels of Doris Lessing. University of Wisconsin Press, Madison 1983. Shadia S. 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Mary Ann Singleton: The City and the Veld: The Fiction ofDoris Lessing. Bucknell University Press, Lewisburg, Pennsylvania 1976. Jenny Taylor (Hrsg.): Notebooks/Memoirs/Archives: Reading and Re-reading Doris Lessing. Routledge, London & Boston 1982. Michael Thorpe: Doris Lessing. Longman, London 1973. Susan Watkins: Doris Lessing. Manchester University Press, Manchester 2010, ISBN 978-0-7190-7481-3. Ruth Whitaker: Doris Lessing. Macmillan, London und St. Martin’s Press, New York, 1988 Bibliographien Eric T. Brueck: Doris Lessing: A Descriptive Bibliography of Her First Editions. Metropolis, London 1984. Selma R. Burkom, Margaret Williams Troy: Doris Lessing: A Checklist of Primary and Secondary Sources. Whitston, New York 1973. Catharina Ipp: Doris Lessing: A Bibliography. University of the Witwatersrand Department of Bibliography, Johannesburg 1967. Dee Seligman: Doris Lessing: An Annotated Bibliography of Criticism. Greenwood Press, Westport, Connecticut 1981. Artikel und Interviews Usch Kiausch: Ein Gespräch mit Doris Lessing. In: Wolfgang Jeschke (Hrsg.): Das Science Fiction Jahr 1990, Wilhelm Heyne Verlag, München, ISBN 3-453-03905-X, S. 127–130. Usch Kiausch: Ein Gespräch mit Doris Lessing. In: Wolfgang Jeschke (Hrsg.): Das Science Fiction Jahr 1999, Wilhelm Heyne Verlag, München, ISBN 3-453-14984-X, S. 731–743. Elke Schmitter: Doris Lessing: Im Haupt- und Nebenwiderspruch. In: Leidenschaften. 99 Autorinnen der Weltliteratur, München 2009, ISBN 978-3-570-01048-8, S. 306–310. Lexika Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn: Reclams Science-fiction-Führer. Reclam, Stuttgart 1982, ISBN 3-15-010312-6, S. 263?f. Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, Wolfgang Jeschke: Lexikon der Science Fiction Literatur. Heyne, München 1991, ISBN 3-453-02453-2, S. 663?f. John Clute: Lessing, Doris. In: John Clute, Peter Nicholls: The Encyclopedia of Science Fiction. 3. Auflage (Online-Ausgabe), Version vom 4. April 2017. Juanita Coulson: Lessing, Doris (May). In: James Gunn: The New Encyclopedia of Science Fiction. Viking, New York u. a. 1988, ISBN 0-670-81041-X, S. 274. Don D’Ammassa: Encyclopedia of Science Fiction. Facts On File, New York 2005, ISBN 0-8160-5924-1, S. 229?f. Andrew Macdonald: Lessing, Doris (May, née Taylor). In: Noelle Watson, Paul E. Schellinger: Twentieth-Century Science-Fiction Writers. St. James Press, Chicago 1991, ISBN 1-55862-111-3, S. 485–488. George Mann: The Mammoth Encyclopedia of Science Fiction. Robinson, London 2001, ISBN 1-8411-9177-9, S. 193–195. Weblinks Commons: Doris Lessing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Wikinews: Literaturnobelpreis 2007 geht an Doris Lessing – Nachricht Literatur von und über Doris Lessing im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Werke von und über Doris Lessing in der Deutschen Digitalen Bibliothek Doris Lessing in der Internet Movie Database (englisch) Doris Lessing in der Notable Names Database (englisch) Doris Lessing in der Internet Speculative Fiction Database (englisch) www.dorislessing.org (englisch) Informationen der Nobelstiftung zur Preisverleihung 2007 an Doris Lessing (englisch) Doris Lessing. In: FemBio. Frauen-Biographieforschung (mit Literaturangaben und Zitaten). Linkkatalog zum Thema Doris Lessing bei curlie.org (ehemals DMOZ) Barbara S.Brucker: Das Ganze, dessen Teile wir sind. Zu Tradition und Erfahrung des inneren Raumes bei Doris Lessing, Verlag Königshausen & Neumann Würzburg, 1999 (Vorschau Google Books) Audiomitschnitt: Doris Lessing in Gespräch und Lesung aus "African Stories", "Die schwarze Madonna" und "Shikasta" in der Akademie der Künste Berlin (1986) Einzelnachweise „Doris Lessing dies aged 94“ theguardian.com vom 17. November 2013 "Lowering the Bar. When bad mothers give us hope", Newsweek 6 May 2010. Retrieved 9 May 2010. Literaturnobelpreisträgerin: Britischer Geheimdienst spionierte Doris Lessing aus, Spiegel Online, 21. August 2015 Zum Tod von Doris Lessing Wozu wir fähig sind, Nachruf von Andreas Platthaus in der FAZ vom 17. November 2013, abgerufen 2. Dezember 2013 James Lasdun: “And that there is a vein of brilliant acid comedy flowing through it that nobody had warned me about.”, Doris Lessing and the Perils of the Pseudonymous Novel, in: The New Yorker, 23. Juli 2013 The Guardian: Lay off men, Lessing tells feminists, 14. August 2001. Abgerufen am 6. November 2010 http://thegoldennotebook.org/ Roberta Rubenstein: Literary Half-Lives. Doris Lessing, Clancy Sigal and 'Roman à Clef' , Palgrave Macmillan, New York 2014, S. 193 Reich-Ranicki im Handelsblatt Deutschsprachige Pressemitteilung vom 11. Oktober 2007 der Schwedischen Akademie Awards. Archiviert vom Original am 10. Mai 2013; abgerufen am 4. Dezember 2015 (englisch). Einklappen Logo der Schwedischen Akademie Literaturnobelpreisträger Prudhomme (1901) | Mommsen (1902) | Bjørnson (1903) | F. 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Jahrhundert) Literatur (21. Jahrhundert) Literatur (Englisch) Literatur (Vereinigtes Königreich) Literatur (Simbabwe) Roman, Epik Erzählung Kurzgeschichte Essay Autobiografie Schriftsteller (London) Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste Träger des Order of the Companions of Honour Träger des Österreichischen Staatspreises für Europäische Literatur Träger des James Tait Black Memorial Prize Brite Geboren 1919 Gestorben 2013 Frau (wikipedia)

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Literaturgeschichte und literarische Institutionen. Zu einer Pragmatik der Literatur.

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Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das Kanonproblem in der Literaturwissenschaft: Die literaturdidaktische Diskussion -- Zur Revision des Kanonbegriffs -- Möglichkeiten der Kanonanalyse -- Literaturgeschichte und literaturwissenschaftlicher Kanon -- Literaturgeschichte und Pragmatik der Literatur: Positionen eines gestörten Verhältnisses: Konzepte der literarischen Entwicklung in Formalismus, Stru mehr lesen ...
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Erstausgabe Verlag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz in Kommision bei Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1960. 19 Seiten Hardcover, Kartonage der Zeit


Ausgeschiedenes Bibliotheken-Exemplar, mit Stempeln und Ordnungskennzeichen versehen : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Hermann Kesten 28. Januar 1900 Podwoloczyska (Galizien) - 3. Mai 1996 Riehen (Jüdischen Altersheim bei Basel). Bedeutendster Vertreter der "Neuen Sachlichkeit" in der deutschen Literat mehr lesen ...
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Jahresbericht über die Erscheinungen auf dem Gebiete der germanischen Philologie. Fortgeführt unter dem Titel: Jahresbericht für deutsche Sprache und Literatur. Konvolut mit 3 zeitlich aufeinanderfolgenden Bänden: 1) Bibliographie 1936 - 1939. 2) Bibliographie 1940 - 1945. 3) Bibliographie 1946 - 1950.

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Akademie Verlag Berlin 1954, 1960 und 1966. Dt. Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Institut für Deutsche Sprache u. Literatur. Drei grüne Halbleinenbände. Gr.8°. XXIII, 1052 S.; XXV, 979 S. / XXXV S., 1193 Ss. Band 1940 - 1945 mit etlichen Einfaltungen, da vom Buchbinder offensichtlich zu knapp gebunden - keine Behinderung in der Benutzung! Durchgehend sauberes und wohlerhaltenes Expl. Hardcover


(= Dritte Folge des Jahresberichtes über die Erscheinungen auf dem Gebiete der Germanischen Philologie u. des Jahresberichtes über die Wissenschaftlichen Erscheinungen auf dem Gebiete der Neueren deutschen Literatur ). Gegliedert: A. Allgemeiner Teil. (Deutsche Philologie; Bibliographie und Enzyklopädie) // B. Sprachlicher Teil. (Allg. Sprachwissenschaft; Indogermanisch, Germanische, Gotisch; Deut mehr lesen ...
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Schlagworte: Literatur, Nobelpreis

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