Um Ihr Suchergebnis zu verfeinern, nutzen Sie die Erweiterte Suche!
Sie sind hier: Startseite » gebraucht

Buch links Buch rechts
1 2 3 ... 2049
:. Suchergebnisse
In ihm geboren Meine Lebensgeschichte

Mehr von Boom Corrie
ten Boom, Corrie
In ihm geboren Meine Lebensgeschichte Meine Lebensgeschichte

Verlag Sonne und Schild, Wuppertal. 1966 1966 20 cm


Umschlag fleckig, an den Kanten teils leicht eingerissen, Buch guter Zustand. Meine Lebensgeschichte,
Schlagworte: [Lebensgeschichte , ten Boom, Corrie , In ihm geboren]

Bestell-Nr.: 19077900

Preis: 8,00 EUR
Versandkosten: 1,90 EUR
Gesamtpreis: 9,90 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten), Nachnahme

 
Versandkostenfrei nach DE ab 400,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 400,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Die chaordische Organisation. Vom Gründer der VISA-Card (Gebundene Ausgabe) von Dee Hock Unternehmensführung Hierarchie Gemeinschaft American Dream Unternehmensidee Kostencontrolling Selbstbestimmung Selbstverantwortung Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner UnternehmensführungWeg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer gehörigen Portion Selbstkritik. Eigentlich hat er zwei Bücher in einem geschrieben. Das eine ist seine Lebensstory als Chronologie der Ereignisse. Der American Dream nach bekanntem Strickmusteranfänglich ein Tapsen in der Ungewissheit der ersten Berufsjahre, dann die urplötzliche Chance des Lebens, natürlich beim Schopf gepackt, und schließlich der gigantische persönliche Einsatz beim Aufbau einer komplett neuen Unternehmensidee. Bisweilen ganz munter nacherzählt. Der Clou dabeiWer nur an den Erinnerungen interessiert ist, braucht auch nur die Kapitel in der Times-Mager-Schrift zu lesen.

Mehr von Hock
Dee Hock
Die chaordische Organisation. Vom Gründer der VISA-Card (Gebundene Ausgabe) von Dee Hock Unternehmensführung Hierarchie Gemeinschaft American Dream Unternehmensidee Kostencontrolling Selbstbestimmung Selbstverantwortung Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner UnternehmensführungWeg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer gehörigen Portion Selbstkritik. Eigentlich hat er zwei Bücher in einem geschrieben. Das eine ist seine Lebensstory als Chronologie der Ereignisse. Der American Dream nach bekanntem Strickmusteranfänglich ein Tapsen in der Ungewissheit der ersten Berufsjahre, dann die urplötzliche Chance des Lebens, natürlich beim Schopf gepackt, und schließlich der gigantische persönliche Einsatz beim Aufbau einer komplett neuen Unternehmensidee. Bisweilen ganz munter nacherzählt. Der Clou dabeiWer nur an den Erinnerungen interessiert ist, braucht auch nur die Kapitel in der Times-Mager-Schrift zu lesen. ""Wenn Sie gern in die Tiefen des Denkens vordringen und sich eingehender mit den Ansichten beschäftigen möchten, auf denen diese Unternehmensgründung beruht, wenn Sie neue Organisationskonzepte erforschen möchten, die den Weg in eine lebenswertere Zukunft weisen könnten, sollten Sie auch die Abschnitte des Buchs lesen"", die kursiv gesetzt sind. Ein witziges Konzept, denn so weiß der Leser auf jeder Seite, auf was er sich einlässt und was er lesen möchte. Hock interessieren keine Finanzquartalsberichte und kein Kostencontrolling. Unternehmen müssten neu gedacht werden""Eine Institution ist nichts weiter als ein mentales Konstrukt, das wir Menschen zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels errichten"". Dies erfordere Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, ein sich Aktiv-Einklinken jenseits von Kontrolle und Überwachung. So ist der Weg nicht mehr weit zur chaordischen Organisation, ""die Chaos und Ordnung harmonisch miteinander verbindet"". Gemeint sind damit Unternehmen, die Konkurrenz und Kooperation miteinander verknüpfen. Unternehmen, die anerkennen, eine lernende Organisation zu sein, die nie aufhört, sich zu verändern. Dee Hock hat damit ernst gemacht. Er schied 1984 auf dem Höhepunkt seines Erfolgs bei VISA aus und zog sich aufs Land zurück. Heute berät er chaordische Organisationen und solche, die es werden wollen. Vom American Dream zur Global Vision Die Lebensgeschichte Dee Hocks, der als sechstes Kind eines Landarbeiters in Utah aufwuchs, ist mehr als eine amerikanische Erfolgsstory. Heute zählt der Gründer und ehemalige Chief Executive Officer (CEO) von Visa zu den erfolgreichsten Unternehmensführern unserer Zeit. Als Globalisierung für viele noch ein Fremdwort war, machte er VISA-Card zur ersten global operierenden Wirtschaftsorganisation. In diesem Buch führt Dee Hock aus, daß traditionelle Organisationsformen nicht mehr funktionieren können, weil Technologie, Handel und Gesellschaft zu komplex geworden si nd. An Stelle des Unternehmenstyps, wie ihn das Industriezeitalter hervorgebracht hatte, plädiert er für eine neue organisatorische Form. Sie heißt ""chaordisch"" und verbindet gleichermaßen die Prinzipien von Chaos und Ordnung. Mit eben dieser chaordischen Struktur begründet Dee Hock den einmaligen und weltweiten Erfolg von VISA, der Firma, die das Konzept eines globalen Systems für den elektronischen Geldtransfer umsetzte. Mit VISA wurde eine Organisationsform geschaffen, die heute in der Lage ist, eine Milliarde Kunden zu führen, über 19 000 Vertragspartner in 220 Ländern hat und die Transaktionen mit einem Wert von jährlich 1,4 Billionen Dollar gewährleisten kann, - dies alles über Länder-, Währungs- und kulturelle Grenzen hinweg. Chaordische Konzepte können heute in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kommunalen und staatlichen Organisationen in die Praxis umgesetzt werden. Die chaordische Organisation Vom Gründer der VISA-Card

2008 Schäffer-Poeschel Schäffer-Poeschel 2008 Hardcover 326 S. ISBN: 3608910379 (EAN: 9783608910377 / 978-3608910377)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner Unternehmensführung Weg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer geh mehr lesen ...
Schlagworte: Organisationsform Organisation Unternehmensführung Hierarchie Kreditkarten Mastercard VISA American Express Gemeinschaft American Dream Unternehmensidee Kostencontrolling Selbstbestimmung Selbstverantwortung Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner Unternehmensführung Weg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer gehörigen Portion Selbstkritik. Eigentlich hat er zwei Bücher in einem geschrieben. Das eine ist seine Lebensstory als Chronologie der Ereignisse. Der American Dream nach bekanntem Strickmuster anfänglich ein Tapsen in der Ungewissheit der ersten Berufsjahre, dann die urplötzliche Chance des Lebens, natürlich beim Schopf gepackt, und schließlich der gigantische persönliche Einsatz beim Aufbau einer komplett neuen Unternehmensidee. Bisweilen ganz munter nacherzählt. Der Clou dabeiWer nur an den Erinnerungen interessiert ist, braucht auch nur die Kapitel in der Times-Mager-Schrift zu lesen. ""Wenn Sie gern in die Tiefen des Denkens vordringen und sich eingehender mit den Ansichten beschäftigen möchten, auf denen diese Unternehmensgründung beruht, wenn Sie neue Organisationskonzepte erforschen möchten, die den Weg in eine lebenswertere Zukunft weisen könnten, sollten Sie auch die Abschnitte des Buchs lesen"", die kursiv gesetzt sind. Ein witziges Konzept, denn so weiß der Leser auf jeder Seite, auf was er sich einlässt und was er lesen möchte. Hock interessieren keine Finanzquartalsberichte und kein Kostencontrolling. Unternehmen müssten neu gedacht werden""Eine Institution ist nichts weiter als ein mentales Konstrukt, das wir Menschen zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels errichten"". Dies erfordere Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, ein sich Aktiv-Einklinken jenseits von Kontrolle und Überwachung. So ist der Weg nicht mehr weit zur chaordischen Organisation, ""die Chaos und Ordnung harmonisch miteinander verbindet"". Gemeint sind damit Unternehmen, die Konkurrenz und Kooperation miteinander verknüpfen. Unternehmen, die anerkennen, eine lernende Organisation zu sein, die nie aufhört, sich zu verändern. Dee Hock hat damit ernst gemacht. Er schied 1984 auf dem Höhepunkt seines Erfolgs bei VISA aus und zog sich aufs Land zurück. Heute berät er chaordische Organisationen und solche, die es werden wollen. Vom American Dream zur Global VisionDie Lebensgeschichte Dee Hocks, der als sechstes Kind eines Landarbeiters in Utah aufwuchs, ist mehr als eine amerikanische Erfolgsstory. Heute zählt der Gründer und ehemalige Chief Executive Officer (CEO) von Visa zu den erfolgreichsten Unternehmensführern unserer Zeit. Als Globalisierung für viele noch ein Fremdwort war, machte er VISA-Card zur ersten global operierenden Wirtschaftsorganisation. In diesem Buch führt Dee Hock aus, daß traditionelle Organisationsformen nicht mehr funktionieren können, weil Technologie, Handel und Gesellschaft zu komplex geworden si nd. An Stelle des Unternehmenstyps, wie ihn das Industriezeitalter hervorgebracht hatte, plädiert er für eine neue organisatorische Form. Sie heißt ""chaordisch"" und verbindet gleichermaßen die Prinzipien von Chaos und Ordnung. Mit eben dieser chaordischen Struktur begründet Dee Hock den einmaligen und weltweiten Erfolg von VISA, der Firma, die das Konzept eines globalen Systems für den elektronischen Geldtransfer umsetzte. Mit VISA wurde eine Organisationsform geschaffen, die heute in der Lage ist, eine Milliarde Kunden zu führen, über 19 000 Vertragspartner in 220 Ländern hat und die Transaktionen mit einem Wert von jährlich 1,4 Billionen Dollar gewährleisten kann, - dies alles über Länder-, Währungs- und kulturelle Grenzen hinweg. Chaordische Konzepte können heute in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kommunalen und staatlichen Organisationen in die Praxis umgesetzt werden. chaordisch [`ka:ordisch], adj., griech. dt., Chaos und Ordnung. 1. das Verhalten eines selbst geregelten Organismus, einer Organisation oder eines Systems, das die Eigenschaften von Chaos und Ordnung harmonisch miteinander verbindet. 2. Struktur, bei der weder Chaos noch Ordnung dominieren. 3. Eigenschaft der grundlegenden Organisationsprinzipien von Evolution und Natur. Vom American Dream zur Global Vision: Die Lebensgeschichte Dee Hocks, der als sechstes Kind eines Landarbeiters in Utah aufwuchs, ist mehr als eine amerikanische Erfolgsstory. Heute zählt der Gründer und ehemalige Chief Executive Officer (CEO) von Visa zu den erfolgreichsten Unternehmensführern unserer Zeit. Als Globalisierung für viele noch ein Fremdwort war, machte er VISA-Card zur ersten global operierenden Wirtschaftsorganisation. In diesem Buch führt Dee Hock aus, daß traditionelle Organisationsformen nicht mehr funktionieren können, weil Technologie, Handel und Gesellschaft zu komplex geworden sind. An Stelle des Unternehmenstyps, wie ihn das Industriezeitalter hervorgebracht hatte, plädiert er für eine neue organisatorische Form. Sie heißt chaordisch und verbindet gleichermaßen die Prinzipien von Chaos und Ordnung. Mit eben dieser chaordischen Struktur begründet Dee Hock den einmaligen und weltweiten Erfolg von VISA, der Firma, die das Konzept eines globalen Systems für den elektronischen Geldtransfer umsetzte. Mit VISA wurde eine Organisationsform geschaffen, die heute in der Lage ist, eine Milliarde Kunden zu führen, über 19 000 Vertragspartner in 220 Ländern hat und die Transaktionen mit einem Wert von jährlich 1,4 Billionen Dollar gewährleisten kann, - dies alles über Länder-, Währungs- und kulturelle Grenzen hinweg. Chaordische Konzepte können heute in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kommunalen und staatlichen Organisationen in die Praxis umgesetzt werden. Sprache deutsch Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Planung Organisation Chaos Wirtschaftswissenschaften Management Hock, Dee Organisation Betriebswirt Unternehmensorganisation VISA Firma ISBN-10 3-608-91037-9 / 3608910379 ISBN-13 978-3-608-91037-7 / 9783608910377 Die chaordische Organisation Dee Hock Die chaordische Organisation. Vom Gründer der VISA-Card (Gebundene Ausgabe) von Dee Hock Unternehmensführung Hierarchie Gemeinschaft American Dream Unternehmensidee Kostencontrolling Selbstbestimmung Selbstverantwortung Organisationsform Organisation Unternehmensführung Hierarchie Kreditkarten Mastercard VISA American Express Gemeinschaft American Dream Unternehmensidee Kostencontrolling Selbstbestimmung Selbstverantwortung

Bestell-Nr.: BN22102

Preis: 79,50 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 86,45 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Historische Geologie Sav Physik/Astronomie [Gebundene Ausgabe] Steven M. Stanley Volker Schweizer Erika Kraatz Reinhart Kraatz Paläontologie Geologen Biologen Geographen Lehramtsstudenten Stoffkreisläufe der Erde Erdentwicklung Vereisung Pleistozän Erd- und Lebensgeschichte Geowissenschaften geologische paläontologische Methoden Erdzeitalter Prüfungsvorbereitung Entstehung mariner Sedimentationsräume Steven Stanleys Historische Geologie ist das umfassende Kernlehrbuch der Paläontologie für angehende Geologen, aber auch Biologen und Geographen und, last but not least, auch Lehramtsstudenten in diesen Fächern. Die erste Auflage - immerhin über 10.000 Exemplare - hat sich im deutschen Lehrbuchmarkt auf Anhieb behauptet und in der Neuauflage viele Verbesserungen durch Aktualisierung, aber auch inhaltliche Präzisierungen erfahren. Insbesondere wurden zwei völlig neue Kapitel zu den großen Stoffkreisläufen der Erde bzw. zur Erdentwicklung nach der großen Vereisung im Pleistozän aufgenommen Über den Autor: Steven M. Stanley ist Professor für Paläobiologie an der Johns Hopkins University, wo er über die Evolution der Ökosysteme im Laufe der Erdgeschichte forscht. Er promovierte nach seinem Studium an der Princeton University in Yale. Sein systemischer Forschungsansatz hat auch in seinen Lehrbuchklassikern, insbesondere der neu vorliegenden deutschen Ausgabe der Historischen Geologie, seinen Ausdruck gefunden. Dieses Buch ist selbst den meisten Fachleuten wohl nur als der

Mehr von Steven Stanley Professor
Steven M. Stanley Professor für Paläobiologie Johns Hopkins University Evolution der Ökosysteme im Laufe der Erdgeschichte Princeton University Yale Volker Schweizer, Erika Kraatz, Reinhart Kraatz
Historische Geologie Sav Physik/Astronomie [Gebundene Ausgabe] Steven M. Stanley Volker Schweizer Erika Kraatz Reinhart Kraatz Paläontologie Geologen Biologen Geographen Lehramtsstudenten Stoffkreisläufe der Erde Erdentwicklung Vereisung Pleistozän Erd- und Lebensgeschichte Geowissenschaften geologische paläontologische Methoden Erdzeitalter Prüfungsvorbereitung Entstehung mariner Sedimentationsräume Steven Stanleys Historische Geologie ist das umfassende Kernlehrbuch der Paläontologie für angehende Geologen, aber auch Biologen und Geographen und, last but not least, auch Lehramtsstudenten in diesen Fächern. Die erste Auflage - immerhin über 10.000 Exemplare - hat sich im deutschen Lehrbuchmarkt auf Anhieb behauptet und in der Neuauflage viele Verbesserungen durch Aktualisierung, aber auch inhaltliche Präzisierungen erfahren. Insbesondere wurden zwei völlig neue Kapitel zu den großen Stoffkreisläufen der Erde bzw. zur Erdentwicklung nach der großen Vereisung im Pleistozän aufgenommen Über den Autor: Steven M. Stanley ist Professor für Paläobiologie an der Johns Hopkins University, wo er über die Evolution der Ökosysteme im Laufe der Erdgeschichte forscht. Er promovierte nach seinem Studium an der Princeton University in Yale. Sein systemischer Forschungsansatz hat auch in seinen Lehrbuchklassikern, insbesondere der neu vorliegenden deutschen Ausgabe der Historischen Geologie, seinen Ausdruck gefunden. Dieses Buch ist selbst den meisten Fachleuten wohl nur als der ""Stanley"" bekannt. Seit Jahren ist ""er"" das Standardwerk für die Erd- und Lebensgeschichte und es wird kaum einen Studenten der Geowissenschaften geben, der nicht einen wichtigen Teil seines Wissens diesem Buch verdankt. Seit einer Weile gibt es dieses klassische Lehrbuch endlich auch in deutscher Übersetzung, wobei es sich keineswegs um eine einfache Übertragung in die deutsche Sprache handelt. Dem Verlag ist es vielmehr gelungen, eine Reihe von deutschen Fachleuten für eine inhaltliche Überarbeitung des Textes zu gewinnen. In enger Zusammenarbeit mit Steven Stanley wurde der Stoff aktualisiert und hiesigen Lehrstandards angepaßt. Das Buch gliedert sich in sieben Teile. Drei davon beschäftigen sich mit den Grundprinzipien der endogenen und exogenen Kräfte, die das Angesicht der Erde im Laufe der Erdgeschichte geprägt haben. Gleichzeitig hat sich eine komplizierte Lebenswelt herausgebildet, deren Entwicklung mit geologischen und paläontologischen Methoden rekonstruiert werden kann. In didaktisch vorbildlicher Form baut die folgende Darstellung der einzelnen Erdzeitalter auf das Gelernte auf. Immer wieder werden einzelne Fragen in Form von Exkursen näher erläutert. Dies erleichtert nicht nur die Prüfungsvorbereitung, sondern lädt bereits beim bloßen Durchblättern zum Verweilen ein. Die schon in der Originalausgabe erstklassige Illustration ist in der deutschen Ausgabe noch einmal überarbeitet worden und läßt keine Wünsche offen. Einmal in die Hand genommen, wird jeder geologisch interessierte Leser rasch vergessen, daß es sich hier eigentlich um ein klassisches Lehrbuch handelt. Stanley war mein erster Kontakt mit der Geologie überhaupt. Das Ergebnisich bin sehr animiert und will mehr erfahren. Denn Stanley beschränkt sich auf die Basics. Regionale Beispiele - beispielsweise zur Entstehung mariner Sedimentationsräume - sind selten. Aber sie kommen zum richtigen Zeitpunkt. Dann öffnet sich plötzlich ein Fenster. Im gesamten Buch stecken Querverweise, die dazu anregen, genau dann in ein Kapitel zurückzuzappen, wenn bestimmte Information in einem neuen Zusammenhang wieder relevant werden. Das Ganze ist sehr interaktiv. Undin jeder Zeile schwingt Begeisterung mit. Das macht Lust auf mehr. Kein Problem, Stanley bringt zu jedem Kapitel eine Liste mit weiterführender Literatur. Das Buch ist - wie der Titel ganz klar sagt - eine Einführung. Ein Lehrbuch im besten Sinn. Nichts für Spezialisten, aber eine hervorragend ausgebaute Strasse für Generalisten und solche, die auf dem Weg in ein Fachgebiet noch ganz am Anfang stehen. 5 Sterne für Stanley, nachdem ein ganzer Sternenhimmel nicht zur Verfügung steht. Historische Geologie Sav Physik / Astronomie

Auflage: 2. A. (September 2001) Spektrum Akademischer Verlag Spektrum Akademischer Verlag Auflage: 2. A. (September 2001) Hardcover 710 S. 29,2 x 22,2 x 4 cm ISBN: 3827405696 (EAN: 9783827405692 / 978-3827405692)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Steven Stanleys Historische Geologie ist das umfassende Kernlehrbuch der Paläontologie für angehende Geologen, aber auch Biologen und Geographen und, last but not least, auch Lehramtsstudenten in diesen Fächern. Die erste Auflage - immerhin über 10.000 Exemplare - hat sich im deutschen Lehrbuchmarkt auf Anhieb behauptet und in der Neuauflage viele Verbesserungen durc mehr lesen ...
Schlagworte: Paläontologie Geologen Biologen Geographen Lehramtsstudenten Stoffkreisläufe der Erde Erdentwicklung nach der großen Vereisung im Pleistozän Erd- und Lebensgeschichte Studenten der Geowissenschaften geologische und paläontologische Methoden Erdzeitalter Prüfungsvorbereitung Entstehung mariner Sedimentationsräume Evolution Geowissenschaften Historische Geologie Paläontologie Steven Stanleys Historische Geologie ist das umfassende Kernlehrbuch der Paläontologie für angehende Geologen, aber auch Biologen und Geographen und, last but not least, auch Lehramtsstudenten in diesen Fächern. Die erste Auflage - immerhin über 10.000 Exemplare - hat sich im deutschen Lehrbuchmarkt auf Anhieb behauptet und in der Neuauflage viele Verbesserungen durch Aktualisierung, aber auch inhaltliche Präzisierungen erfahren. Insbesondere wurden zwei völlig neue Kapitel zu den großen Stoffkreisläufen der Erde bzw. zur Erdentwicklung nach der großen Vereisung im Pleistozän aufgenommen. Über den Autor: Steven M. Stanley ist Professor für Paläobiologie an der Johns Hopkins University, wo er über die Evolution der Ökosysteme im Laufe der Erdgeschichte forscht. Er promovierte nach seinem Studium an der Princeton University in Yale. Sein systemischer Forschungsansatz hat auch in seinen Lehrbuchklassikern, insbesondere der neu vorliegenden deutschen Ausgabe der Historischen Geologie, seinen Ausdruck gefunden. Dieses Buch ist selbst den meisten Fachleuten wohl nur als der ""Stanley"" bekannt. Seit Jahren ist ""er"" das Standardwerk für die Erd- und Lebensgeschichte und es wird kaum einen Studenten der Geowissenschaften geben, der nicht einen wichtigen Teil seines Wissens diesem Buch verdankt. Seit einer Weile gibt es dieses klassische Lehrbuch endlich auch in deutscher Übersetzung, wobei es sich keineswegs um eine einfache Übertragung in die deutsche Sprache handelt. Dem Verlag ist es vielmehr gelungen, eine Reihe von deutschen Fachleuten für eine inhaltliche Überarbeitung des Textes zu gewinnen. In enger Zusammenarbeit mit Steven Stanley wurde der Stoff aktualisiert und hiesigen Lehrstandards angepaßt. Das Buch gliedert sich in sieben Teile. Drei davon beschäftigen sich mit den Grundprinzipien der endogenen und exogenen Kräfte, die das Angesicht der Erde im Laufe der Erdgeschichte geprägt haben. Gleichzeitig hat sich eine komplizierte Lebenswelt herausgebildet, deren Entwicklung mit geologischen und paläontologischen Methoden rekonstruiert werden kann. In didaktisch vorbildlicher Form baut die folgende Darstellung der einzelnen Erdzeitalter auf das Gelernte auf. Immer wieder werden einzelne Fragen in Form von Exkursen näher erläutert. Dies erleichtert nicht nur die Prüfungsvorbereitung, sondern lädt bereits beim bloßen Durchblättern zum Verweilen ein. Die schon in der Originalausgabe erstklassige Illustration ist in der deutschen Ausgabe noch einmal überarbeitet worden und läßt keine Wünsche offen. Einmal in die Hand genommen, wird jeder geologisch interessierte Leser rasch vergessen, daß es sich hier eigentlich um ein klassisches Lehrbuch handelt. Stanley war mein erster Kontakt mit der Geologie überhaupt. Das Ergebnisich bin sehr animiert und will mehr erfahren. Denn Stanley beschränkt sich auf die Basics. Regionale Beispiele - beispielsweise zur Entstehung mariner Sedimentationsräume - sind selten. Aber sie kommen zum richtigen Zeitpunkt. Dann öffnet sich plötzlich ein Fenster. Im gesamten Buch stecken Querverweise, die dazu anregen, genau dann in ein Kapitel zurückzuzappen, wenn bestimmte Information in einem neuen Zusammenhang wieder relevant werden. Das Ganze ist sehr interaktiv. Undin jeder Zeile schwingt Begeisterung mit. Das macht Lust auf mehr. Kein Problem, Stanley bringt zu jedem Kapitel eine Liste mit weiterführender Literatur. Das Buch ist - wie der Titel ganz klar sagt - eine Einführung. Ein Lehrbuch im besten Sinn. Nichts für Spezialisten, aber eine hervorragend ausgebaute Strasse für Generalisten und solche, die auf dem Weg in ein Fachgebiet noch ganz am Anfang stehen. 5 Sterne für Stanley, nachdem ein ganzer Sternenhimmel nicht zur Verfügung steht. Historische Geologie (Sav Physik/Astronomie) [Gebundene Ausgabe] von Steven M. Stanley (Autor), Volker Schweizer Erika Kraatz, Reinhart Kraatz Paläontologie Geologen Biologen Geographen Lehramtsstudenten Stoffkreisläufe der Erde Erdentwicklung nach der großen Vereisung im Pleistozän Erd- und Lebensgeschichte Studenten der Geowissenschaften geologische und paläontologische Methoden Erdzeitalter Prüfungsvorbereitung Entstehung mariner Sedimentationsräume Paläontologie Geologen Biologen Geographen Lehramtsstudenten Stoffkreisläufe der Erde Erdentwicklung nach der großen Vereisung im Pleistozän Erd- und Lebensgeschichte Studenten der Geowissenschaften geologische und paläontologische Methoden Erdzeitalter Prüfungsvorbereitung Entstehung mariner Sedimentationsräume Evolution Geowissenschaften Historische Geologie Paläontologie Übersetzer Volker Schweizer, Erika Kraatz, Reinhart Kraatz Sprache deutsch Gewicht 2155 g Einbandart gebunden Naturwissenschaften Geowissenschaften Geologie Erdgeschichte Evolution Geologie Geowissenschaften Historische Geologie Paläontologie ISBN-10 3-8274-0569-6 / 3827405696 ISBN-13 978-3-8274-0569-2 / 9783827405692

Bestell-Nr.: BN17259

Preis: 89,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 96,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Österreichs Helden zu See Kapitäne - Forscher - Entdecker (Gebundene Ausgabe)von Helmut Neuhold (Autor) Oesterreichs Helden zu See Kapitaene Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit

Mehr von Helmut Neuhold
Helmut Neuhold (Autor)
Österreichs Helden zu See Kapitäne - Forscher - Entdecker (Gebundene Ausgabe)von Helmut Neuhold (Autor) Oesterreichs Helden zu See Kapitaene Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit ""Österreichs Helden zur See"" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über ""Koloniale Abenteuer"" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel ""Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth"" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank ""Helden"" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein ""österreichischer"" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060

2010 Styria Premium Styria Premium 2010 Hardcover 240 S. 24,4 x 17,6 x 2,4 cm ISBN: 3222133069 (EAN: 9783222133060 / 978-3222133060)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieb mehr lesen ...
Schlagworte: Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit ""Österreichs Helden zur See"" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über ""Koloniale Abenteuer"" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel ""Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth"" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank ""Helden"" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein ""österreichischer"" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060

Bestell-Nr.: BN30773

Preis: 59,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 66,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Lebensgeschichten, Lebensentwürfe, Sinndeutungen Eine Praktische Theologie gelebter Religion. (Ed. Chr. Kaiser) von Wilhelm Gräb

Mehr von Wilhelm Gräb
Wilhelm Gräb
Lebensgeschichten, Lebensentwürfe, Sinndeutungen Eine Praktische Theologie gelebter Religion. (Ed. Chr. Kaiser) von Wilhelm Gräb

Auflage: 2 Gütersloher Verlagshaus Gütersloher Verlagshaus Auflage: 2 Softcover ISBN: 3579003992 (EAN: 9783579003993 / 978-3579003993)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Menschen suchen Sinn - und gerade heute mehr als vielleicht je zuvor. Der Zwang, den steigenden Ansprüchen an das Leben gerecht zu werden und das Wegbrechen herkömmlicher Wertorientierungen machen es immer schwieriger, die Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten. Bietet das Christentum in dieser Situation Alternativen und Perspektiven? Gräb liefert Analysen und mehr lesen ...
Schlagworte: Christliche Lebensführung Glaube Sinn des Lebens ISBN-10 3-579-00399-2 / 3579003992 ISBN-13 978-3-579-00399-3 / 9783579003993 Menschen suchen Sinn - und gerade heute mehr als vielleicht je zuvor. Der Zwang, den steigenden Ansprüchen an das Leben gerecht zu werden und das Wegbrechen herkömmlicher Wertorientierungen machen es immer schwieriger, die Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten. Bietet das Christentum in dieser Situation Alternativen und Perspektiven? Gräb liefert Analysen und Orientierungen für ein christliches Handeln, das die Darstellung und die Vermittlung vom Sinn des Lebens als ureigene Aufgabe der Kirche wahrnimmt. Eine Bestandsaufnahme religiöser Orientierung in der Gegenwart macht deutlichReligion ist dann wichtig, wenn es um die Sinndeutung von Lebensgeschichten und Lebensentwürfen geht. Aufgabe der Praktischen Theologie ist es daher, christliche Deutungsinhalte zu entfalten. Dies kann nur gelingen, wenn sich die Kirche dem zunehmenden Werteverfall und der Konkurrenz verschiedener Sinndeutungsagenturen entgegenstellt. Gräb zeigt, wie Alternativen aussehen können. Wilhelm Gräb, geboren 1948, Dr. theol., ist Privatdozent für Praktische Theologie und Studentenpfarrer in Göttingen. Für viele Menschen haben kirchlicherseits gepflegte Dogmatismen ihre Bedeutung verloren. In einer pluralen Welt suchen sie vielfältige Sinngeber für ihr Leben. Sie versuchen, ihr Leben sinnvoll auszudeuten, ihre Lebensgeschichten zu füllen. Wie kann die Theologie am Beginn des 3. Jahrtausends reagieren? Das ist die Grundfrage, die Gräbs Buch ausmacht. Seine Antwort: die Theologie hat nur eine Chance, wenn sie sich konsequent auf die religiösen Bedürfnisse der Menschen einläßt. Die Theologie muß in erster Linie Anwalt der Menschen sein, die auf der Suche nach Sinn in ihrem Leben sind. Diesen Menschen ein wie auch immer geartetes ""Wort Gottes"" vorzulegen -nach dem Motto ""Vogel friß oder stirb""- kann nicht der richtige Weg sein. Vielmehr geht es darum, auf der Grundlage der biblischen Verheißung ein Sindeutungsangebot zu erstellen, das eben keine dogmatische Bevormundung darstellt. Daß Gräb dabei, wie von einem anderen Amazon-Rezensenten beklagt, einige kirchliche Dogmen verläßt, liegt in der Natur der Sache. Dies tut Gräb allerdings nicht um der Opposition willen, sondern, um zu dem wahren Wesen des Christentums zurückzukehren, das von einigen Kreisen gern vernebelt wird: ""Der unendliche Wert der Menschenseele"", wie Adolf v. Harnack bereits 1900 formulierte, ist Kern des Christentums, und nichts anderes. Diesen unendlichen Wert des Menschen in der Neuzeit darzulegen, ist das Anliegen Gräbs, dem er voll gerecht wird. Sprache deutsch Einbandart kartoniert Lebensgeschichten, Lebensentwürfe, Sinndeutungen Eine Praktische Theologie gelebter Religion. (Ed. Chr. Kaiser) von Wilhelm Gräb Gütersloher Verlagshaus

Bestell-Nr.: BN12506

Preis: 159,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 166,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Die chaordische Organisation. Vom Gründer der VISA-Card (Gebundene Ausgabe) von Dee Hock Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner UnternehmensführungWeg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer gehörigen Portion Selbstkritik. Eigentlich hat er zwei Bücher in einem geschrieben. Das eine ist seine Lebensstory als Chronologie der Ereignisse. Der American Dream nach bekanntem Strickmusteranfänglich ein Tapsen in der Ungewissheit der ersten Berufsjahre, dann die urplötzliche Chance des Lebens, natürlich beim Schopf gepackt, und schließlich der gigantische persönliche Einsatz beim Aufbau einer komplett neuen Unternehmensidee. Bisweilen ganz munter nacherzählt. Der Clou dabeiWer nur an den Erinnerungen interessiert ist, braucht auch nur die Kapitel in der Times-Mager-Schrift zu lesen.

Mehr von Hock
Dee Hock
Die chaordische Organisation. Vom Gründer der VISA-Card (Gebundene Ausgabe) von Dee Hock Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner UnternehmensführungWeg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer gehörigen Portion Selbstkritik. Eigentlich hat er zwei Bücher in einem geschrieben. Das eine ist seine Lebensstory als Chronologie der Ereignisse. Der American Dream nach bekanntem Strickmusteranfänglich ein Tapsen in der Ungewissheit der ersten Berufsjahre, dann die urplötzliche Chance des Lebens, natürlich beim Schopf gepackt, und schließlich der gigantische persönliche Einsatz beim Aufbau einer komplett neuen Unternehmensidee. Bisweilen ganz munter nacherzählt. Der Clou dabeiWer nur an den Erinnerungen interessiert ist, braucht auch nur die Kapitel in der Times-Mager-Schrift zu lesen. ""Wenn Sie gern in die Tiefen des Denkens vordringen und sich eingehender mit den Ansichten beschäftigen möchten, auf denen diese Unternehmensgründung beruht, wenn Sie neue Organisationskonzepte erforschen möchten, die den Weg in eine lebenswertere Zukunft weisen könnten, sollten Sie auch die Abschnitte des Buchs lesen"", die kursiv gesetzt sind. Ein witziges Konzept, denn so weiß der Leser auf jeder Seite, auf was er sich einlässt und was er lesen möchte. Hock interessieren keine Finanzquartalsberichte und kein Kostencontrolling. Unternehmen müssten neu gedacht werden""Eine Institution ist nichts weiter als ein mentales Konstrukt, das wir Menschen zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels errichten"". Dies erfordere Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, ein sich Aktiv-Einklinken jenseits von Kontrolle und Überwachung. So ist der Weg nicht mehr weit zur chaordischen Organisation, ""die Chaos und Ordnung harmonisch miteinander verbindet"". Gemeint sind damit Unternehmen, die Konkurrenz und Kooperation miteinander verknüpfen. Unternehmen, die anerkennen, eine lernende Organisation zu sein, die nie aufhört, sich zu verändern. Dee Hock hat damit ernst gemacht. Er schied 1984 auf dem Höhepunkt seines Erfolgs bei VISA aus und zog sich aufs Land zurück. Heute berät er chaordische Organisationen und solche, die es werden wollen. Vom American Dream zur Global VisionDie Lebensgeschichte Dee Hocks, der als sechstes Kind eines Landarbeiters in Utah aufwuchs, ist mehr als eine amerikanische Erfolgsstory. Heute zählt der Gründer und ehemalige Chief Executive Officer (CEO) von Visa zu den erfolgreichsten Unternehmensführern unserer Zeit. Als Globalisierung für viele noch ein Fremdwort war, machte er VISA-Card zur ersten global operierenden Wirtschaftsorganisation. In diesem Buch führt Dee Hock aus, daß traditionelle Organisationsformen nicht mehr funktionieren können, weil Technologie, Handel und Gesellschaft zu komplex geworden si nd. An Stelle des Unternehmenstyps, wie ihn das Industriezeitalter hervorgebracht hatte, plädiert er für eine neue organisatorische Form. Sie heißt ""chaordisch"" und verbindet gleichermaßen die Prinzipien von Chaos und Ordnung. Mit eben dieser chaordischen Struktur begründet Dee Hock den einmaligen und weltweiten Erfolg von VISA, der Firma, die das Konzept eines globalen Systems für den elektronischen Geldtransfer umsetzte. Mit VISA wurde eine Organisationsform geschaffen, die heute in der Lage ist, eine Milliarde Kunden zu führen, über 19 000 Vertragspartner in 220 Ländern hat und die Transaktionen mit einem Wert von jährlich 1,4 Billionen Dollar gewährleisten kann, - dies alles über Länder-, Währungs- und kulturelle Grenzen hinweg. Chaordische Konzepte können heute in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kommunalen und staatlichen Organisationen in die Praxis umgesetzt werden.

2008 Schäffer-Poeschel Schäffer-Poeschel 2008 Hardcover 326 S. ISBN: 3791030116 (EAN: 9783791030111 / 978-3791030111)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner UnternehmensführungWeg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer gehö mehr lesen ...
Schlagworte: Dee Hock, der Erfinder der VISA-Card, hat seine Autobiografie vorgelegt. Darin zeichnet er nicht nur seine Lebensgeschichte nach. Die chaordische Organisation ist ein Lehrbuch in Sachen moderner UnternehmensführungWeg von Hierarchie zu Gemeinschaft, weg von bleierner Alltagsschwere zu mehr Lebensglück. Kein esoterischer Quatsch, sondern ein kluges Buch mit einer gehörigen Portion Selbstkritik. Eigentlich hat er zwei Bücher in einem geschrieben. Das eine ist seine Lebensstory als Chronologie der Ereignisse. Der American Dream nach bekanntem Strickmusteranfänglich ein Tapsen in der Ungewissheit der ersten Berufsjahre, dann die urplötzliche Chance des Lebens, natürlich beim Schopf gepackt, und schließlich der gigantische persönliche Einsatz beim Aufbau einer komplett neuen Unternehmensidee. Bisweilen ganz munter nacherzählt. Der Clou dabeiWer nur an den Erinnerungen interessiert ist, braucht auch nur die Kapitel in der Times-Mager-Schrift zu lesen. ""Wenn Sie gern in die Tiefen des Denkens vordringen und sich eingehender mit den Ansichten beschäftigen möchten, auf denen diese Unternehmensgründung beruht, wenn Sie neue Organisationskonzepte erforschen möchten, die den Weg in eine lebenswertere Zukunft weisen könnten, sollten Sie auch die Abschnitte des Buchs lesen"", die kursiv gesetzt sind. Ein witziges Konzept, denn so weiß der Leser auf jeder Seite, auf was er sich einlässt und was er lesen möchte. Hock interessieren keine Finanzquartalsberichte und kein Kostencontrolling. Unternehmen müssten neu gedacht werden""Eine Institution ist nichts weiter als ein mentales Konstrukt, das wir Menschen zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels errichten"". Dies erfordere Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, ein sich Aktiv-Einklinken jenseits von Kontrolle und Überwachung. So ist der Weg nicht mehr weit zur chaordischen Organisation, ""die Chaos und Ordnung harmonisch miteinander verbindet"". Gemeint sind damit Unternehmen, die Konkurrenz und Kooperation miteinander verknüpfen. Unternehmen, die anerkennen, eine lernende Organisation zu sein, die nie aufhört, sich zu verändern. Dee Hock hat damit ernst gemacht. Er schied 1984 auf dem Höhepunkt seines Erfolgs bei VISA aus und zog sich aufs Land zurück. Heute berät er chaordische Organisationen und solche, die es werden wollen. Vom American Dream zur Global VisionDie Lebensgeschichte Dee Hocks, der als sechstes Kind eines Landarbeiters in Utah aufwuchs, ist mehr als eine amerikanische Erfolgsstory. Heute zählt der Gründer und ehemalige Chief Executive Officer (CEO) von Visa zu den erfolgreichsten Unternehmensführern unserer Zeit. Als Globalisierung für viele noch ein Fremdwort war, machte er VISA-Card zur ersten global operierenden Wirtschaftsorganisation. In diesem Buch führt Dee Hock aus, daß traditionelle Organisationsformen nicht mehr funktionieren können, weil Technologie, Handel und Gesellschaft zu komplex geworden si nd. An Stelle des Unternehmenstyps, wie ihn das Industriezeitalter hervorgebracht hatte, plädiert er für eine neue organisatorische Form. Sie heißt ""chaordisch"" und verbindet gleichermaßen die Prinzipien von Chaos und Ordnung. Mit eben dieser chaordischen Struktur begründet Dee Hock den einmaligen und weltweiten Erfolg von VISA, der Firma, die das Konzept eines globalen Systems für den elektronischen Geldtransfer umsetzte. Mit VISA wurde eine Organisationsform geschaffen, die heute in der Lage ist, eine Milliarde Kunden zu führen, über 19 000 Vertragspartner in 220 Ländern hat und die Transaktionen mit einem Wert von jährlich 1,4 Billionen Dollar gewährleisten kann, - dies alles über Länder-, Währungs- und kulturelle Grenzen hinweg. Chaordische Konzepte können heute in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kommunalen und staatlichen Organisationen in die Praxis umgesetzt werden. Die chaordische Organisation Dee Hock

Bestell-Nr.: BN2399

Preis: 79,50 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 86,45 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Unsere Familiengeschichte erforschen und dokumentieren : Mit Sonderkapitel

Mehr von Grote Klaudia Barbara
Grote, Klaudia und Barbara Simon:
Unsere Familiengeschichte erforschen und dokumentieren : Mit Sonderkapitel "Meine Lebensgeschichte"

Niedernhausen/Ts. : Falken, 1995. 119 S. : Ill. ; graph. Darst., mit s/w. Abbildungen und Illustrationen, Fotos, kart. 24 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, ISBN: 3806815798 (EAN: 9783806815795 / 978-3806815795)


Zustand: Ausgabe 1995 , Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Unsere Familiengeschichte erforschen und dokumentieren : Mit Sonderkapitel "Meine Lebensgeschichte", Klaudia Grote , Barbara Simon , Auf den Spuren Ihrer Familie - Kein angestaubtes Hobby. sondern eine spannende Reise in die Vergangenheit: das Erforschen der eigenen Familiengeschichte. Wie sind die Menschen mehr lesen ...
Schlagworte: Klaudia Grote , Barbara Simon , Unsere Familiengeschichte erforschen und dokumentieren , Meine Lebensgeschichte , Genealogie ; Einführung, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Ahnenforschung, Ahnentafel, Stammbaum, Familienchronik

Bestell-Nr.: 36994

Preis: 11,98 EUR
Versandkosten: 1,95 EUR
Gesamtpreis: 13,93 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Lebensgeschichte 1905 - 1937. Ein europäisches Panorama.

Mehr von Canetti Elias
Canetti, Elias:
Lebensgeschichte 1905 - 1937. Ein europäisches Panorama.

3 Bände. München, Wien: Carl Hanser Verlag 1977, 1980, 1985. 374, 407, 353 S. 8°. OLn. m. illustr. OU. in illustr. PpSchuber.


* Die gerettete Zunge, Geschichte einer Jugend / Die Fackel im Ohr, Lebensgeschichte 1921 - 1931 / Das Augenspiel, Lebensgeschichte 1931 - 1937. * Tadellose Exemplare.
Schlagworte: Elias Canetti, Lebensgeschichte

Bestell-Nr.: 5066

Preis: 20,00 EUR
Versandkosten: 5,00 EUR
Gesamtpreis: 25,00 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Mädchen für alles. Arbeitsalltag und Lebensgeschichte städtischer Dienstmädchen um die Jahrhundertwende.

Mehr von Wierling Dorothee.
[Modernes Antiquariat. - Geschichte.] - Wierling, Dorothee.
Mädchen für alles. Arbeitsalltag und Lebensgeschichte städtischer Dienstmädchen um die Jahrhundertwende.

Berlin & Bonn. Dietz.1987. 23 x 16 cm. 375 S. Original Broschur mit Bibliotheksschild auf V-Deckel u. roten Bibliotheksstreifen unten auf Rücken. Etw. angest. Innen mit den übl. Bibliotheksstempeln und -einträgen, teils durchgestrichen (auf Titel oder Vortitel), Papier leicht gebräunt, Fußschnitt angest., sonst sehr sauberes Exemplar. ISBN: 3801201198 (EAN: 9783801201197 / 978-3801201197)


Aus dem Inhalt: Die Autorin stellt den Alltag der städtischen Dienstmädchen in das Zentrum ihrer Untersuchung, nicht nur als Beschreibung ihres Berufslebens sondern vielmehr als Schnittpunkt lebensgeschichtlicher und historischer Übergänge und Veränderungen. Sie stützt sich dabei in erster Linie auf die Auswertung von 22 lebensgeschichtlichen Interviews mit ehemaligen Dienstmädchen, die zwischen 1 mehr lesen ...
Schlagworte: Frauen; Frauengeschichte; Mädchen, Arbeit, Work, Travail; Arbeitsalltag; Dissertationen; Lebensgeschichte, Lebenslauf; Untersuchungen

Bestell-Nr.: 14013BB

Preis: 29,00 EUR
Versandkosten: 3,00 EUR
Gesamtpreis: 32,00 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Josefa Halbinger Jahrgang 1900 [neunzehnhundert] : Lebensgeschichte eines Münchner Arbeiterkindes nach Tonbandaufzeichnungen zsgest. u. niedergeschrieben von Carlamaria Heim.

Mehr von Heim Carlamaria Josefa
Heim, Carlamaria und Josefa Halbinger:
Josefa Halbinger Jahrgang 1900 [neunzehnhundert] : Lebensgeschichte eines Münchner Arbeiterkindes nach Tonbandaufzeichnungen zsgest. u. niedergeschrieben von Carlamaria Heim.

3. Aufl., München : Obalski u. Astor, 1981. 135 S. : Ill. , mit zahlr. Abbildungen auf Tafeln, Fotos, Faksimile, 21 cm, kart., Softcover/Paperback, ISBN: 392264502X (EAN: 9783922645023 / 978-3922645023)


Zustand: Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. 3. Aufl., 1981 , Josefa Halbinger Jahrgang 1900 [neunzehnhundert] : Lebensgeschichte eines Münchner Arbeiterkindes nach Tonbandaufzeichnungen zsgest. u. niedergeschrieben von Carlamaria Heim. Aus dem Bericht entspringt eine eigentümliche Spannung zwischen der Lebensgeschichte dieser Frau und der Zeitgeschichte, und es wird mehr lesen ...
Schlagworte: Carlamaria Heim , Josefa Halbinger, Jahrgang 1900, Lebensgeschichte, Münchner Arbeiterkind, Arbeiterkind, Länder, Gebiete, Völker, München, Halbinger, Josefa, (Auto-)Biographie, Briefe

Bestell-Nr.: 18897

Preis: 6,98 EUR
Versandkosten: 1,95 EUR
Gesamtpreis: 8,93 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR<br/>Bestellwert bei diesem Verkäufer.
Versandkostenfrei nach DE ab 150,00 EUR
Bestellwert bei diesem Verkäufer.
1 2 3 ... 2049
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
    Noch keine antiquarischen bzw. neuen Bücher angesehen.
Meine letzten Buch Suchanfragen

© 2003 - 2018 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.