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Römische Geschichte: 5 Bände im Schuber [Gebundene Ausgabe] Cassius Dio (Autor), Otto Veh (Übersetzer) Sammlung Tusculum Geisteswissenschaften Philosophie Altertum Antike Rom Römisches Reich Römer römische Geschichte Mythos der Stadtgründung durch Aeneas Cassius Dio bei Bibliotheken Roms Archive des Senats Kaiserhaus historischen Ereignisse Kaiser Commodus Alexander Severus Kaiserzeit

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Cassius Dio (Autor), Otto Veh (Übersetzer)
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2007 Patmos Verlagshaus / Artemis Winkler Patmos Verlagshaus / Artemis Winkler 2007 Hardcover 2304 S. 18,6 x 18,2 x 11,6 cm ISBN: 3538031037 (EAN: 9783538031036 / 978-3538031036)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Tausend Jahre römische Geschichte- Endlich wieder lieferbar - Limitierte Sonderausgabe Die 80 Bücher der Römischen Geschichte reichen vom Mythos der Stadtgründung durch Aeneas bis ins Jahr 229 n. Chr. Als hoher Staatsbeamter konnte Cassius Dio bei der Abfassung seines Werkes neben den 28 öffentlichen Bibliotheken Roms auch die Archive des Senats und des Kaiserhauses mehr lesen ...
Schlagworte: Philosophie Antike Rom Römisches Reich Altertum Antike Römer römische Geschichte Mythos der Stadtgründung durch Aeneas Cassius Dio bei Bibliotheken Roms Archive des Senats Kaiserhaus historischen Ereignisse Kaiser Commodus Alexander Severus Kaiserzeit Tausend Jahre römische Geschichte- Endlich wieder lieferbar- Limitierte Sonderausgabe Die 80 Bücher der Römischen Geschichte reichen vom Mythos der Stadtgründung durch Aeneas bis ins Jahr 229 n. Chr. Als hoher Staatsbeamter konnte Cassius Dio bei der Abfassung seines Werkes neben den 28 öffentlichen Bibliotheken Roms auch die Archive des Senats und des Kaiserhauses nutzen. Im Senat erlebte er die politischen und historischen Ereignisse der Jahrzehnte von Kaiser Commodus (180-192) bis Alexander Severus (222-235) aus nächster Nähe mit. Vor allem die Darstellung der Kaiserzeit ist in den Berichten von Cassius Dio von unschätzbarem Wert, da er sozusagen als Zeitzeuge erzählt. Römische Geschichte: 5 Bände im Schuber [Gebundene Ausgabe] Cassius Dio (Autor), Otto Veh (Übersetzer) Sammlung Tusculum Geisteswissenschaften Philosophie Altertum Antike Rom Römisches Reich Römer römische Geschichte Mythos der Stadtgründung durch Aeneas Cassius Dio bei Bibliotheken Roms Archive des Senats Kaiserhaus historischen Ereignisse Kaiser Commodus Alexander Severus Kaiserzeit

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Ost - Türkei. Kunst - Reiseführer. Völker und Kulturen zwischen Taurus und Ararat Volker Eid Ost-Anatolien Land des Ararat biblische Zeiten Euphrat Tigris Van-See Pontische Alpen Schwarzes Meer Philosophie katholische Theologie Kunstgeschichte München Professor für Theologische Ethik Universität Bamberg Reisen Leiter von Studienreisen DUMONT Kunstreiseführer Ost-Türkei Ost- Türkei Ost -Türkei Ost-Anatolien Land des Ararat biblische Zeiten Euphrat Tigris Van-See Pontische Alpen Schwarzes Meer Nahtstelle zwischen Orient und Okzident Hethiter-Reich Assyrer Urartäer Perser Römer Byzantiner Araber Sel-dschuken Mongolen Osmanen Prähistorische Bewohner Spuren Urartäer hellenistische Reich Pontos Kaiserhaus von Trapezunt König Antiochos von Kommagene Nemrut Dagi Denkmal prähistorische Siedlungen Felszeichnungen urartäische Festungen kunstgeschichtlich armenische georgische byzantinische Kirchen Meisterwerke islamischer Kunst seldschukische artu-kidische osmanische Zeit Kunst-Reiseführer Denkmälerbestand landeskundliche und historische Einführu Sehenswürdigkeiten Stätte Georgisches Gebirge Region Tur Abdin

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1990 DuMont Reiseverlag DUMONT Kunstreiseführer DuMont Reiseverlag DUMONT Kunstreiseführer 1990 Softcover 440 S. 20,2 x 15 x 2,8 cm ISBN: 3770114558 (EAN: 9783770114559 / 978-3770114559)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mit seiner landschaftlichen Vielfalt und seinem Reichtum an Kunstschätzen ist der Osten der Türkei dem touristisch stärker erschlossenen Westen und Süden des Landes durchaus ebenbürtig. So wurde er in den letzten Jahren als Reiseziel immer beliebter. Ost-Anatolien wird häufig als >Land des Ararat< bezeichnet, und dieser seit biblischen Zeiten symbolträchtige Berg geh mehr lesen ...
Schlagworte: Ost-Anatolien Land des Ararat biblische Zeiten Euphrat Tigris Van-See Pontische Alpen Schwarzes Meer Nahtstelle zwischen Orient und Okzident Hethiter-Reich Assyrer Urartäer Perser Römer Byzantiner Araber Sel-dschuken Mongolen Osmanen Prähistorische Bewohner Spuren Urartäer hellenistische Reich Pontos Kaiserhaus von Trapezunt König Antiochos von Kommagene Nemrut Dagi Denkmal prähistorische Siedlungen Felszeichnungen urartäische Festungen kunstgeschichtlich armenische georgische byzantinische Kirchen Meisterwerke islamischer Kunst seldschukische artu-kidische osmanische Zeit Kunst-Reiseführer Denkmälerbestand landeskundliche und historische Einführu Sehenswürdigkeiten Stätte Georgisches Gebirge Region Tur Abdin Anatolien Kunst Führer Reiseführer Der Bildband führt zu den landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten im Osten der Türkei und macht den Leser mit der wechselvollen Geschichte dieser Region vertraut. Ost - Türkei. Kunst - Reiseführer. Völker und Kulturen zwischen Taurus und Ararat von Volker Eid im Land des Ararat DUMONT Kunstreiseführer Geographie Länderkunde Reisen Bildende Kunst Architektur Ephesus Ephesos Kleinasien Tempel der Artemis Artemision Selçuk türkische Westküste Ägäis Ausgrabungsort Efes Archäologie Über das Buch: Mit seiner landschaftlichen Vielfalt und seinem Reichtum an Kunstschätzen ist der Osten der Türkei dem touristisch stärker erschlossenen Westen und Süden des Landes durchaus ebenbürtig. So wurde er in den letzten Jahren als Reiseziel immer beliebter. Ost-Anatolien wird häufig als >Land des Ararat< bezeichnet, und dieser seit biblischen Zeiten symbolträchtige Berg gehört neben den Flüssen Euphrat und Tigris, dem Van-See und den >Pontischen Alpen< am Schwarzen Meer zu den landschaftlichen Höhepunkten der Ost-Türkei. Seit je war die Region ebenso konfliktträchtige wie vermittelnde Nahtstelle zwischen Orient und Okzident. Hier verliefen die Grenzen des Hethiter-Reiches, der Reiche der Assyrer, Urartäer, Perser, Römer, Byzantiner, Araber, Sel-dschuken, Mongolen und Osma-nen, um nur die bedeutendsten politischen Kräfte zu nennen. Prähistorische Bewohner hinterließen hier ebenso ihre Spuren wie Urartäer, das hellenistische Reich Pon-tos ebenso wie das Kaiserhaus von Trapezunt, und König Antiochos von Kommagene schuf sich auf dem Nemrut Dagi ein Denkmal, das zu den faszinierendsten der Türkei gehört. Man findet in diesem Landstrich prähistorische Siedlungen und Felszeichnungen, urartäische Festungen, kunstgeschichtlich überaus bedeutende armenische, georgische und byzantinische Kirchen sowie Meisterwerke islamischer Kunst, vor allem aus seldschukischer, artu-kidischer und osmanischer Zeit. Dieser Kunst-Reiseführer verhilft den Lesern zu einem profunden Verständnis des vielfältigen Denkmälerbestands. Nach einer landeskundlichen und historischen Einführung umfaßt die Beschreibung der Sehenswürdigkeiten neben den großen bekannten Stätten auch weniger besuchte, jedoch nicht minder reizvolle Reiseziele wie das >Georgische Gebirge< oder die Region Tur Abdin. Über den Autor: Volker Eid, 1940 in der Rheinpfalz geboren, studierte Philosophie, katholische Theologie und Kunstgeschichte in München. Seit 1972 ist er Professor für Theologische Ethik an der Universität Bamberg. Zahlreiche Reisen führten ihn seit 1968 regelmäßig in die Türkei, auch als Leiter von Studienreisen. Ost - Türkei. Kunst - Reiseführer. Völker und Kulturen zwischen Taurus und Ararat von Volker Eid (Autor) 36 farb. u. 78 schw.-w. Abb., Pläne, Zeichn. ISBN-10 3-7701-1455-8 / 3770114558 ISBN-13 978-3-7701-1455-9 / 9783770114559

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Uebersicht der kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses.,Erste Auflage.

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Uebersicht der kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses.,Erste Auflage.

Wien: Selbstverlag der kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses. 1897 1897 19x14 cm. 383 Seiten. Original-Halbleder, Buchrücken mit Prägung Original-Halbleder, Buchrücken mit Prägung,


sehr gutes Exemplar. Auf Anfrage per E-Mail können Sie die bei uns bestellten Artikel auch in unserer Buchscheune, 01796 Struppen (Mo.-Fr. 9-16 Uhr) oder im Antiquariat Schloss Pillnitz, 01326 Dresden (Mo.-So. 10-18 Uhr) abholen.
Schlagworte: [Kaiserhaus]

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Im Land des Ararat: Völker und Kulturen im Osten Anatoliens [Gebundene Ausgabe] von Volker Eid Philosophie katholische Theologie Kunstgeschichte München Professor für Theologische Ethik Universität Bamberg Reisen Leiter von Studienreisen DUMONT Kunstreiseführer Ost-Türkei Ost- Türkei Ost -Türkei Ost-Anatolien Land des Ararat biblische Zeiten Euphrat Tigris Van-See Pontische Alpen Schwarzes Meer Nahtstelle zwischen Orient und Okzident Hethiter-Reich Assyrer Urartäer Perser Römer Byzantiner Araber Sel-dschuken Mongolen Osmanen Prähistorische Bewohner Spuren Urartäer hellenistische Reich Pontos Kaiserhaus von Trapezunt König Antiochos von Kommagene Nemrut Dagi Denkmal prähistorische Siedlungen Felszeichnungen urartäische Festungen kunstgeschichtlich armenische georgische byzantinische Kirchen Meisterwerke islamischer Kunst seldschukische artu-kidische osmanische Zeit Kunst-Reiseführer Denkmälerbestand landeskundliche und historische Einführu Sehenswürdigkeiten Stätte Georgisches Gebirge Region Tur Abdin

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1., Aufl. (Juni 2006) Theiss, Konrad Verlag Theiss Theiss, Konrad Verlag Theiss 1., Aufl. (Juni 2006) Hardcover 192 S. 29,4 x 22,4 x 2,2 cm ISBN: 3806219036 (EAN: 9783806219036 / 978-3806219036)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der Bildband führt zu den landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten im Osten der Türkei und macht den Leser mit der wechselvollen Geschichte dieser Region vertraut. Autor: Volker Eid ist Professor an der Universität Bamberg. Als Leiter von Studienreisen vermittelt er die Faszination Ost-Anatoliens einem breiten Publikum. Da ich im Sommer zum Vansee (Osttürk mehr lesen ...
Schlagworte: Antike Anatolien Anatolisch Bildband Ararat Geschichte Kultur Türkei ISBN-10 3-8062-1903-6 / 3806219036 ISBN-13 978-3-8062-1903-6 / 9783806219036 Der Bildband führt zu den landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten im Osten der Türkei und macht den Leser mit der wechselvollen Geschichte dieser Region vertraut. Autor: Volker Eid ist Professor an der Universität Bamberg. Als Leiter von Studienreisen vermittelt er die Faszination Ost-Anatoliens einem breiten Publikum. Da ich im Sommer zum Vansee (Osttürkei) reisen werde, kaufte ich mir zu Vorbereitung das Buch von Volker Eid. Das Buch ist sehr schön und auch gut gemacht. Es schildert die vielen Kulturen, die sich im Bereich des Vansees und des Ararat trafen oder sich zeitlich ablösten.Ich war überwältigt von der Fülle der Informationen, die ich bekam,und meine Vorfreude auf die kommende Reise ist durch dieses Buch um ein Vielfaches gestiegen. Der einzige Wermutstropfen sind die fehlenden Kartenskizzen. Vielleicht könnte der Verlag bei einer möglichen 2.Auflage das Buch um die fehlenden Kartenskizzen (eventuell frei gezeichnet)ergänzen. Es war für mich sehr mühsam, die Ortsangaben des Buches auf der großen Straßenkarte der Türkei zu suchen, um einen räumlichen Eindruck über die Lage der Kulturstätten zu einander zu bekommen Zusatzinfo 199 meist farb. Abb., Zeichn. u. Pläne Sprache deutsch Maße 220 x 290 mm Einbandart Halbleinen Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Vor- und Frühgeschichte Im Land des Ararat: Völker und Kulturen im Osten Anatoliens [Gebundene Ausgabe] von Volker Eid Philosophie katholische Theologie Kunstgeschichte München Professor für Theologische Ethik Universität Bamberg Reisen Leiter von Studienreisen DUMONT Kunstreiseführer Ost-Türkei Ost- Türkei Ost -Türkei Ost-Anatolien Land des Ararat biblische Zeiten Euphrat Tigris Van-See Pontische Alpen Schwarzes Meer Nahtstelle zwischen Orient und Okzident Hethiter-Reich Assyrer Urartäer Perser Römer Byzantiner Araber Sel-dschuken Mongolen Osmanen Prähistorische Bewohner Spuren Urartäer hellenistische Reich Pontos Kaiserhaus von Trapezunt König Antiochos von Kommagene Nemrut Dagi Denkmal prähistorische Siedlungen Felszeichnungen urartäische Festungen kunstgeschichtlich armenische georgische byzantinische Kirchen Meisterwerke islamischer Kunst seldschukische artu-kidische osmanische Zeit Kunst-Reiseführer Denkmälerbestand landeskundliche und historische Einführu Sehenswürdigkeiten Stätte Georgisches Gebirge Region Tur Abdin

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Herrscher im Reich der aufgehenden Sonne Die geheime Geschichte des japanischen Kaiserhauses, rororo 61318, 3499613182, 9783499613180

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Herrscher im Reich der aufgehenden Sonne Die geheime Geschichte des japanischen Kaiserhauses, rororo 61318, 3499613182, 9783499613180

ROWOHLT, 02.01.2002. Palastintrigen, politische Manipulationen und Korruption - wer hatte und hat in Japan wirklich die Macht? Über keine Herrscherfamilie ist der Öffentlichkeit so wenig bekannt wie über die des japanischen Kaiserhauses. In ihrer Reportage erzählen die beiden Autoren von dem Wandel und den Problemen einer Gesellschaft, die immer noch auf den Säulen alter Herrschaftsstrukturen ruht. Ein spannender Bericht, der Japan von einer Seite zeigt, die es noch zu entdecken gilt. 512 S. Taschenbuch EAN: 9783499613180 (ISBN: 3499613182)


gut erhalten, leicht gebraucht ISBN 9783499613180
Schlagworte: Rowohlt, Bücher, Seagrave, Peggy, Sterling Seagrave und Udo Rennert: Herrscher im Reich der aufgehenden Sonne Die geheime Geschichte des japanischen Kaiserhauses, 3499613182, 9783499613180 rororo

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Porträtmedaillen des Erzhauses Österreich von Kaiser Friedrich III. bis Kaiser Franz II. Aus der Medaillensammlung des allerhöchsten Kaiserhauses herausgegeben mit Genehmigung des hohen Oberstkämmerer-Amtes seiner K. u. K. apostolischen Majestät von Karl Domanig. Fünfzig (50) Tafeln in Lichtdruck von Max Jaffé.

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[Österreich] - DOMANIG, Karl:
Porträtmedaillen des Erzhauses Österreich von Kaiser Friedrich III. bis Kaiser Franz II. Aus der Medaillensammlung des allerhöchsten Kaiserhauses herausgegeben mit Genehmigung des hohen Oberstkämmerer-Amtes seiner K. u. K. apostolischen Majestät von Karl Domanig. Fünfzig (50) Tafeln in Lichtdruck von Max Jaffé.

Wien. Verlag von Gilhofer und Ranschburg. 1896. VII, 40 Seiten, eine zweifach gefaltete, zweifarbige "Stammtafel des Erzhauses Österreich" und 50 Lichtdrucktafeln mit 359 Abbildungen. Original-Halbleinwand-Einband. (Einband am Rücken teils angeplatzt u. randfleckig. Bindung etwas gelockert. Ansonsten gutes u. sauberes Exemplar!). 38x27 cm


Kunsthistorische sammlungen des allerhöchsten Kaiserhauses - Medaillensammlung. Kompettes Exemplar. Sehr selten!
Schlagworte: Medaillen, Porträt, Portrait, Portraits, österreichische, Numismatik, numismatische, Literatur, Medaillensammlungen, Austria, Kaiserhaus, Adel, Aristokratie, Habsburg, Habsburger, Lothringen, Kaisermedaillen, Autriche, Landeskunde, Länderkunde, Medaillengeschichte, Kunsthandwerk, Ansichten, Porträtmedaillen, Portraitmedaillen, medals, Europa, europäische, Österreich-Ungarn

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Herrscher im Reich der aufgehenden Sonne : die geheime Geschichte des japanischen Kaiserhauses.

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[Japanisches Kaiserhaus / Tenno] - Seagrave, Peggy und Sterling Seagrave:
Herrscher im Reich der aufgehenden Sonne : die geheime Geschichte des japanischen Kaiserhauses. und Sterling Seagrave. Aus dem Amerikan. von Udo Rennert

München : Limes 1999. 509 S. : graph. Darst., Kt. ; 22 cm Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Buch als Mängelexemplar gekennzeichnet, sonst guter Zustand ISBN: 380903018X (EAN: 9783809030188 / 978-3809030188)


The Yamato dynasty -- Die Autoren untersuchen, beginnend mit der Meiji-Periode (ab 1868), die Geschichte des japanischen Kaiserhauses über fünf Generationen, vor allem die Verstrickungen der kaiserlichen Familie in die Kriegsverbrechen der Japaner in Südostasien, und rekonstruieren bisher unbekannte Zusammenhänge. Die Autoren rekonstruieren, z.T. gestützt auf erst jüngst erschienene Quellen, eini mehr lesen ...
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: Japan ; Kaiser ; Geschichte 1868-1999, Geschichte Kriegsverbrechen, Weltkrieg II

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Österreichs Helden zu See Kapitäne - Forscher - Entdecker (Gebundene Ausgabe)von Helmut Neuhold (Autor) Oesterreichs Helden zu See Kapitaene Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit

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In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit ""Österreichs Helden zur See"" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über ""Koloniale Abenteuer"" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel ""Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth"" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank ""Helden"" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein ""österreichischer"" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060

2010 Styria Premium Styria Premium 2010 Hardcover 240 S. 24,4 x 17,6 x 2,4 cm ISBN: 3222133069 (EAN: 9783222133060 / 978-3222133060)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieb mehr lesen ...
Schlagworte: Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit ""Österreichs Helden zur See"" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über ""Koloniale Abenteuer"" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel ""Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth"" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank ""Helden"" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein ""österreichischer"" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060

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Balladenbuch / Leo Berg

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Berg, Leo
Balladenbuch / Leo Berg

Berlin Leipzig Wien: Buchverlag fürs Deustche Haus. 1908 1908 18 cm


Namenseintrag, Seiten teils fleckig. Eine Auswahl Balladen zur Deutschen Geschichte von der Römerzeit bis 1870. Aus dem Inhalt: Völkerwanderung - Die Merowinger - Die Karolinger - Das ostfränkische Reich - Das sächsische Kaiserhaus - Das fränkische Kaiserhaus - Die Hohenstaufen - Die Habsburger.
Schlagworte: [Balladenbuch ; Leo Berg ; Deutsche Geschichte ; Römerzeit ; Gedichte ; Lyrik ; Völkerwanderung ; Die Merowinger ; Die Karolinger ; Das ostfränkische Reich ; Das sächsische Kaiserhaus ; Das fränkische Kaiserhaus ; Die Hohenstaufen ; Die Habsburger]

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