Um Ihr Suchergebnis zu verfeinern, nutzen Sie die Erweiterte Suche!
Sie sind hier: Startseite » gebraucht

Buch links Buch rechts
1 2 3 ... 5000
:. Suchergebnisse Achtung: Es wurden 103238 Artikel gefunden, es werden aber nur maximal 50000 Artikel angezeigt!
Handbuch Handel: Strategien - Perspektiven - Internationaler Wettbewerb [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Herausgeber) Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen und Konzepten, Betriebs- und Vertriebstypen, Handelsmarketing, Beschaffungs- und Supply-Chain-Management, Corporate Management sowie Handel und Innenstadt. Über den Autor: Prof. Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel und Internationales Marketing an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Besprechung / Review zu

Mehr von Joachim Zentes (Herausgeber)
Joachim Zentes (Herausgeber)
Handbuch Handel: Strategien - Perspektiven - Internationaler Wettbewerb [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Herausgeber) Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen und Konzepten, Betriebs- und Vertriebstypen, Handelsmarketing, Beschaffungs- und Supply-Chain-Management, Corporate Management sowie Handel und Innenstadt. Über den Autor: Prof. Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel und Internationales Marketing an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Besprechung / Review zu ""Handbuch Handel"": ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), In den vergangenen Jahren ist der Handel zur dominanten Betätigungsform in einer zunehmend dienstleistungsorientierten Wirtschaft geworden, sodass auch vermehrt Industrieunternehmen durch Handelsaktivitäten gekennzeichnet sind, was sich in einer verstärkten absatzmarktorientierten Vertikalisierung widerspiegelt. Joachim Zentes präsentiert im ""Handbuch Handel"" den State of the Art des internationalen Handelswissens. Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu:- Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren - Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten - Strategische Stoßrichtungen und Konzepte - Betriebs- und Vertriebstypen - Handelsmarketing - Beschaffungs- und Supply-Chain-Management - Corporate Management - Handel und Innenstadt Die Autoren analysieren die erfolgreichen beziehungsweise Erfolg versprechenden beschaffungs- und absatzmarktorientierten Strategien und illustrieren diese an nationalen und internationalen Fallbeispielen. Das ""Handbuch Handel"" liefert Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf. Dozenten und Studierenden, insbesondere mit den Schwerpunkten Handel, Marketing und (Internationales) Management, vermittelt es einen Ein- und Überblick und gibt Anregungen für die eigene Arbeit. Univ.-Prof. Dr. Joachim Zentes ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Außenhandel und Internationales Management sowie Direktor des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.). Weiterhin ist er Direktor des Europa-Instituts, Sektion Wirtschaftswissenschaft, der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten Strategische Stoßrichtungen und Konzepte Betriebs- und Vertriebstypen Handelsmarketing Beschaffungs- und Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Vertriebstypen Handelsmarketing BeschaffungsManagement Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Einzelhandel Großhandel Handbuch Lehrbuch Handelsbetriebslehre , Handelsunternehmen Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren - Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten - Strategische Stoßrichtungen und Konzepte - Betriebs- und Vertriebstypen - Handelsmarketing - Beschaffungs- und Supply-Chain-Management - Corporate Management - Handel und Innenstadt Die Autoren analysieren die erfolgreichen beziehungsweise Erfolg versprechenden beschaffungs- und absatzmarktorientierten Strategien nationale und internationale Fallbeispiele Handbuch Handel Strategien Perspektiven Internationaler Wettbewerb

Auflage: 2006 (26. Januar 2006) Gabler, Betriebswirt.-Vlg Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Auflage: 2006 (26. Januar 2006) Softcover 1015 S. 24 x 18 x 5,2 cm ISBN: 3409142983 (EAN: 9783409142984 / 978-3409142984)


Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen u mehr lesen ...
Schlagworte: Vertriebstypen Handelsmarketing BeschaffungsManagement Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Einzelhandel Großhandel Handbuch Lehrbuch Handelsbetriebslehre , Handelsunternehmen Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen und Konzepten, Betriebs- und Vertriebstypen, Handelsmarketing, Beschaffungs- und Supply-Chain-Management, Corporate Management sowie Handel und Innenstadt. Über den Autor: Prof. Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel und Internationales Marketing an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Besprechung / Review zu ""Handbuch Handel"": ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), In den vergangenen Jahren ist der Handel zur dominanten Betätigungsform in einer zunehmend dienstleistungsorientierten Wirtschaft geworden, sodass auch vermehrt Industrieunternehmen durch Handelsaktivitäten gekennzeichnet sind, was sich in einer verstärkten absatzmarktorientierten Vertikalisierung widerspiegelt. Joachim Zentes präsentiert im ""Handbuch Handel"" den State of the Art des internationalen Handelswissens. Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu:- Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren - Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten - Strategische Stoßrichtungen und Konzepte - Betriebs- und Vertriebstypen - Handelsmarketing - Beschaffungs- und Supply-Chain-Management - Corporate Management - Handel und Innenstadt Die Autoren analysieren die erfolgreichen beziehungsweise Erfolg versprechenden beschaffungs- und absatzmarktorientierten Strategien und illustrieren diese an nationalen und internationalen Fallbeispielen. Das ""Handbuch Handel"" liefert Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf. Dozenten und Studierenden, insbesondere mit den Schwerpunkten Handel, Marketing und (Internationales) Management, vermittelt es einen Ein- und Überblick und gibt Anregungen für die eigene Arbeit. Univ.-Prof. Dr. Joachim Zentes ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Außenhandel und Internationales Management sowie Direktor des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.). Weiterhin ist er Direktor des Europa-Instituts, Sektion Wirtschaftswissenschaft, der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten Strategische Stoßrichtungen und Konzepte Betriebs- und Vertriebstypen Handelsmarketing Beschaffungs- und Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Handbuch Handel: Strategien - Perspektiven - Internationaler Wettbewerb [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Herausgeber) Vertriebstypen Handelsmarketing BeschaffungsManagement Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Einzelhandel Großhandel Handbuch Lehrbuch Handelsbetriebslehre , Handelsunternehmen ISBN-10 3-409-14298-3 / 3409142983 ISBN-13 978-3-409-14298-4 / 9783409142984

Bestell-Nr.: BN13446

Preis: 69,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 76,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Fachdidaktik interkulturell Ein Handbuch Schule und Gesellschaft von Hans H. Reich, Professor Dr. Alfred Holzbrecher Pädagogische Hochschule Freiburg Hans-Joachim Roth Mit Beiträgen von: Hans H. Reich/ Alfred Holzbrecher/ Hans Joachim Roth/ Bettina Alavi/ Bodo von Borries/ Kuno Rinke/ Gabriele Münnix/ Rolf Schieder/ Heinz-Jürgen Kliewer/ Katharina Kuhs/ Jacqueline Breugnot/ Doris Schuhmacher-Chilla/ Reinhard Böhle/ Knut Dietrich/ Joachim Schlichting/ Adelheid Stipproweit/ Eberhard Kroß/ Wolf E. Traebert/ Joachim Schroeder interkulturelle Erziehung fächerübergreifender Unterricht projektorientierter Unterricht Sekundarstufe Fachdidaktiken interkulturelles Lernen Lernbereich Erfahrungsberichte Unterrichtsideen Projektvorschläge Lehrende und Lernende an den Hochschulen Studienseminare Schulen

Mehr von Hans Reich Professor
Hans H. Reich, Professor Dr. Alfred Holzbrecher Pädagogische Hochschule Freiburg Hans-Joachim Roth Mit Beiträgen von: Hans H. Reich/ Alfred Holzbrecher/ Hans Joachim Roth/ Bettina Alavi/ Bodo von Borries/ Kuno Rinke/ Gabriele Münnix/ Rolf Schieder/ H
Fachdidaktik interkulturell Ein Handbuch Schule und Gesellschaft von Hans H. Reich, Professor Dr. Alfred Holzbrecher Pädagogische Hochschule Freiburg Hans-Joachim Roth Mit Beiträgen von: Hans H. Reich/ Alfred Holzbrecher/ Hans Joachim Roth/ Bettina Alavi/ Bodo von Borries/ Kuno Rinke/ Gabriele Münnix/ Rolf Schieder/ Heinz-Jürgen Kliewer/ Katharina Kuhs/ Jacqueline Breugnot/ Doris Schuhmacher-Chilla/ Reinhard Böhle/ Knut Dietrich/ Joachim Schlichting/ Adelheid Stipproweit/ Eberhard Kroß/ Wolf E. Traebert/ Joachim Schroeder interkulturelle Erziehung fächerübergreifender Unterricht projektorientierter Unterricht Sekundarstufe Fachdidaktiken interkulturelles Lernen Lernbereich Erfahrungsberichte Unterrichtsideen Projektvorschläge Lehrende und Lernende an den Hochschulen Studienseminare Schulen

2000 Leske + Budrich 2000 Softcover 471 S. 20,9 x 14,9 x 2,9 cm ISBN: 3810021334 (EAN: 9783810021335 / 978-3810021335)


interkulturelle Erziehung fächerübergreifender Unterricht projektorientierter Unterricht Mit diesem Handbuch wird erstmalig in umfassender Form der interkulturelle Diskurs der in den Sekundarstufen vertretenen Fachdidaktiken kritisch aufgearbeitet und vor dem Hintergrund einer interdisziplinären Verständigung über Konzepte des interkulturellen Lernens weitergeführt. Damit wird eine Lücke geschloss mehr lesen ...
Schlagworte: interkulturelle Erziehung fächerübergreifender Unterricht projektorientierter Unterricht Mit diesem Handbuch wird erstmalig in umfassender Form der interkulturelle Diskurs der in den Sekundarstufen vertretenen Fachdidaktiken kritisch aufgearbeitet und vor dem Hintergrund einer interdisziplinären Verständigung über Konzepte des interkulturellen Lernens weitergeführt. Damit wird eine Lücke geschlossen, nachdem zwar bislang zu diesem Lernbereich eine Reihe theoretischer Entwürfe und eine Vielzahlvon Erfahrungsberichten, Unterrichtsideen und Projektvorschlägen vorliegen, aber eine systematische Darstellung fehlte. Die konsequent fachdidaktische Perspektive der Beiträge dieses Bandes resultiert aus der Erkenntnis, dass der für interkulturelle Erziehung häufig favorisierte fächerübergreifende bzw. projektorientierte Unterricht zu sehr im Vordergrund stand, manchmal auch eher Programmatik geblieben als Realität geworden ist. Mit diesem Handbuch liegt auch das Ergebnis eines interdisziplinären Dialoges vor, dessen Struktur und Entwicklungsprozess wiederspiegeln, was sein Thema istdie Erarbeitung gemeinsamer, übergreifender Positionen auf der Grundlage der Anerkennung der Differenz fachspezifischer Zugänge und Traditionen.Das Buch richtet sich an Lehrende und Lernende an den Hochschulen, Studienseminaren und Schulen. Autor: Professor Dr. Alfred Holzbrecher lehrt an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Fachdidaktik interkulturell Ein Handbuch Schule und Gesellschaft von Hans H. Reich, Professor Dr. Alfred Holzbrecher Pädagogische Hochschule Freiburg Hans-Joachim Roth Mit Beiträgen von: Hans H. Reich/ Alfred Holzbrecher/ Hans Joachim Roth/ Bettina Alavi/ Bodo von Borries/ Kuno Rinke/ Gabriele Münnix/ Rolf Schieder/ Heinz-Jürgen Kliewer/ Katharina Kuhs/ Jacqueline Breugnot/ Doris Schuhmacher-Chilla/ Reinhard Böhle/ Knut Dietrich/ Joachim Schlichting/ Adelheid Stipproweit/ Eberhard Kroß/ Wolf E. Traebert/ Joachim Schroeder

Bestell-Nr.: BN13959

Preis: 79,95 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 86,90 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing (Praxis im Handel) Band 1(Gebundene Ausgabe) von Hans-Joachim Theis Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problemlösungen. Die handelsorientierte Ausrichtung berücksichtigt, dass der Einzelhandel mit spezifischen, von der Industrie wohl unterscheidbaren Marketingstrategien und -instrumenten arbeitet, um den Anforderungen einer markt- und kundenorientierten Unternehmensführung gerecht zu werden. Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte: · Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Marketingplanung: Entwicklung der Marketingkonzeption Zielplanung im Handel: Grundsätze Handelsbetriebliches Zielsystem Handelsbetriebliche marketingziele Strategieplanung: Warenkreisstrategien Absatzmethodenstrategien Standortstrategien Betriebstypenstrategien Positionierungsstrategien: Zielgruppenstrategien Konkurrenzstrategien Instrumentalstrategien: Leistungsstrategien Entgeltstrategien Kommunikationsstrategien Planung des Marketingmix: Sortimentspolitik Standortpolitik Servicepolitik Preispolitik Präsentationspolitik Werbepolitik und vieles mehr! Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre und Handelsmarketing an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter des Instituts INKAM, das sich auf Kundenzufriedenheits-Analysen und Marketing spezialisiert hat. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Handelsmarktforschung, Handelswerbung und Handelsmarketing. Inhalt: 1;Vorwort zur 2. Auflage;8 2;Vorwort zur 1. Auflage;12 3;Geleitwort;14 4;Inhaltsübersicht;16 5;1 Der Einzelhandel als Untersuchungsobjekt;20 5.1;1.1 Untersuchungskonzeption;20 5.2;1.2 Institutioneller und funktioneller Handel;22 5.3;1.3 Historische Entwicklung des Einzelhandels;23 5.4;1.4 Wirtschaftliche Stellung des Einzelhandels;28 5.4.1;1.4.1 Wertschöpfungsbeitrag;29 5.4.2;1.4.2 Umsatzentwicklung;30 5.4.3;1.4.3 Anteil des Einzelhandels am privaten Verbrauch;31 5.5;1.5 Struktur des deutschen Einzelhandels;33 5.5.1;1.5.1 Struktur nach Wirtschaftszweigen;33 5.5.2;1.5.2 Struktur nach Betriebstypen;34 5.5.3;1.5.3 Struktur im Lebensmitteleinzelhandel;35 5.6;1.6 Strukturwandel im Einzelhandel;41 5.6.1;1.6.1 Flächenexpansion;42 5.6.2;1.6.2 Polarisierung der Märkte;43 5.6.3;1.6.3 Konzentration;45 5.6.4;1.6.4 Beschäftigungsentwicklung;49 5.6.5;1.6.5 Internethandel;51 5.6.6;1.6.6 Erlebnisshopping;54 5.6.7;1.6.7 Moderne Technologien;56 5.6.8;1.6.8 Handelsmarken;59 5.6.9;1.6.9 Spannungsfeld Grüne Wiese und Stadt;61 5.7;1.7 Zukunftsperspektiven des Konsumentenverhaltens;62 5.8;1.8 Rechtliche Rahmenbedingungen des Handelsmarketings;68 5.8.1;1.8.1 Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen;68 5.8.2;1.8.2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);83 5.8.3;1.8.3 Umweltrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.4;1.8.4 Markenrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.5;1.8.5 Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen;87 6;2 Grundlagen des Handelsmarketings;92 6.1;2.1 Terminologische Grundlagen;92 6.1.1;2.1.1 Begriff Marketing ;92 6.1.2;2.1.2 Begriff Handelsmarketing ;95 6.2;2.2 Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarketing;100 6.2.1;2.2.1 Unterschiede in der Zielsetzung;100 6.2.2;2.2.2 Unterschiede zwischen Industrie- und Handelsleistung;101 6.2.3;2.2.3 Unterschiede in der Segmentierungsstrategie;102 6.2.4;2.2.4 Unterschiede in der Marktnähe;103 6.3;2.3 Die Handelsfunktionen als Determinanten der handelsbetrieblichen Marketinginstrumente;105 6.3.1;2.3.1 Katalog der Handelsfunktionen;105 6.3.2;2.3.2 Zusammenhang zwischen Handelsfunktionen;109 6.3.3;und Marketinginstrumenten;109 6.3.4;2.3.3 Marketinginstrumente des Handels;112 6.4;2.4 Marketingmanagement-Prozess im Handel;122 6.4.1;2.4.1 Marketingplanung;124 6.4.2;2.4.2 Marketingrealisation;136 6.4.3;2.4.3 Marketingkontrolle;137 7;3 Strategische Zielplanung;142 7.1;3.1 Grundlagen der strategischen Zielplanung;142 7.1.1;3.1.1 Zielsystematik;143 7.1.2;3.1.2 Operationale Zielkonkretisierung;146 7.2;3.2 Handelsbetriebliche Zielpyramide;149 7.2.1;3.2.1 Unternehmensgrundsätze;150 7.2.2;3.2.2 Unternehmensphilosophie;153 7.2.3;3.2.3 Unternehmensziele;155 7.2.4;3.2.4 Bereichsziele;160 7.2.5;3.2.5 Instrumentalziele;161 7.2.6;3.2.6 Instrumentalvariablenziele;161 7.3;3.3 Marketingziele des Handels;162 7.3.1;3.3.1 Ökonomische Marketingziele;164 7.3.2;3.3.2 Vor-ökonomische Marketingziele;166 8;4 Handelsbetriebliche Marketingstrategien;198 8.1;4.1 Grundlagen der Strategieplanung;198 8.2;4.2 Basisstrategien;206 8.2.1;4.2.1 Warenkreisstrategien;207 8.2.2;4.2.2 Absatzmethodenstrategien;210 8.2.3;4.2.3 Markterschließungsstrategien;217 8.2.4;4.2.4 Betriebstypenstrategien;219 8.3;4.3 Positionierungsstrategien;233 8.3.1;4.3.1 Positionierungsalternativen;241 8.3.2;4.3.2 Strategieselektion;250 8.4;4.4 Wettbewerbsstrategien;253 8.5;4.5 Wachstumsstrategien;255 8.5.1;4.5.1 Marktdurchdringungsstrategie;255 8.5.2;4.5.2 Marktentwicklungsstrategie;259 8.5.3;4.5.3 Angebotsentwicklungsstrategie;262 8.5.4;4.5.4 Angebotsdiversifikation;266 8.6;4.6 Instrumentalstrategien;269 8.6.1;4.6.1 Leistungsstrategien;272 8.6.2;4.6.2 Entgeltstrategien;283 8.6.3;4.6.3 Kommunikationsstrategien;287 9;5 Sortimentspolitik;292 9.1;5.1 Grundlagen der Sortimentspolitik ( Sortimentsstruktur);292 9.1.1;5.1.1 Sortimentspyramide;292 9.1.2;5.1.2 Sortimentsdimensionen;296 9.1.3;5.1.3 Sortimentsumfang;298 9.1.4;5.1.4 Sortimentsgliederung nach betriebsinternen Kriterien Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing Praxis im Handel Hans-Joachim Theis Marketingstrategien Kundendienstpolitik Kommunikationspolitik Corporate Identity Werbepolitik Vertriebsberatung Sortimentspolitik BWL Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte· Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Der Verlag über das Buch Handels-Marketing Das Standardwerk zum Handelsmarketing in Studium und Praxis! Für den modernen Einzelhandelsbetrieb gestalten sich heute der Aufbau und die Erhaltung langfristig wirkender Erfolgspotentiale zunehmend schwierig. Um den ökonomischen Erfolg seines Unternehmens zu sichern, muß der Marketing-Manager eine Vorgehensweise entwickeln, zu der neben einer effektiven Marktforschung und optimal eingesetzten Planungsinstrumenten vor allem die Entwicklung einer ganzheitlichen Marketingkonzeption gehört. Was bisher in der Literatur fehlte, war eine theoretisch fundierte und doch praxisnahe Darstellung, die den Weg zu einer solchen Konzeption aufzeigt. Das Buch Handels-Marketing von Prof. Dr. Hans-Joachim Theis schließt diese Lücke. Es stellt eben jene Planungsschritte und Maßnahmen vor, die zu einer ganzheitlichen Marketingkonzeption führenVon den Grundlagen des Handels-Marketing über die Marketingforschung im Handel bis zur Marketingkonzeption im Handel (u. a. Sortimentspolitik, Werbe- und Preispolitik) werden alle relevanten Themen behandelt. Ergänzt um zahlreiche Charts, Tabellen, Definitionen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ist das Buch ein gut lesbares Grundlagenwerk zum Thema Handelsmarketing, unentbehrlich für Studium und Handelspraxis. Der Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter eines Beratungsunternehmens, das sich auf Werbe-, Marketing und Vertriebsberatung spezialisiert hat. 7 Marketinglogistik Der Begriff der Marketinglogistik wird in Literatur und Praxis oftmals unterschiedlich verwendet. Zuweilen wird er mit der physischen Belieferung der Abnehmer gleichgesetzt und dabei die Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Transport- und Lagervorgängen zur Auslieferung der Ware an die Abnehmer (

Mehr von Hans-Joachim Theis
Hans-Joachim Theis
Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing (Praxis im Handel) Band 1(Gebundene Ausgabe) von Hans-Joachim Theis Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problemlösungen. Die handelsorientierte Ausrichtung berücksichtigt, dass der Einzelhandel mit spezifischen, von der Industrie wohl unterscheidbaren Marketingstrategien und -instrumenten arbeitet, um den Anforderungen einer markt- und kundenorientierten Unternehmensführung gerecht zu werden. Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte: · Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Marketingplanung: Entwicklung der Marketingkonzeption Zielplanung im Handel: Grundsätze Handelsbetriebliches Zielsystem Handelsbetriebliche marketingziele Strategieplanung: Warenkreisstrategien Absatzmethodenstrategien Standortstrategien Betriebstypenstrategien Positionierungsstrategien: Zielgruppenstrategien Konkurrenzstrategien Instrumentalstrategien: Leistungsstrategien Entgeltstrategien Kommunikationsstrategien Planung des Marketingmix: Sortimentspolitik Standortpolitik Servicepolitik Preispolitik Präsentationspolitik Werbepolitik und vieles mehr! Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre und Handelsmarketing an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter des Instituts INKAM, das sich auf Kundenzufriedenheits-Analysen und Marketing spezialisiert hat. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Handelsmarktforschung, Handelswerbung und Handelsmarketing. Inhalt: 1;Vorwort zur 2. Auflage;8 2;Vorwort zur 1. Auflage;12 3;Geleitwort;14 4;Inhaltsübersicht;16 5;1 Der Einzelhandel als Untersuchungsobjekt;20 5.1;1.1 Untersuchungskonzeption;20 5.2;1.2 Institutioneller und funktioneller Handel;22 5.3;1.3 Historische Entwicklung des Einzelhandels;23 5.4;1.4 Wirtschaftliche Stellung des Einzelhandels;28 5.4.1;1.4.1 Wertschöpfungsbeitrag;29 5.4.2;1.4.2 Umsatzentwicklung;30 5.4.3;1.4.3 Anteil des Einzelhandels am privaten Verbrauch;31 5.5;1.5 Struktur des deutschen Einzelhandels;33 5.5.1;1.5.1 Struktur nach Wirtschaftszweigen;33 5.5.2;1.5.2 Struktur nach Betriebstypen;34 5.5.3;1.5.3 Struktur im Lebensmitteleinzelhandel;35 5.6;1.6 Strukturwandel im Einzelhandel;41 5.6.1;1.6.1 Flächenexpansion;42 5.6.2;1.6.2 Polarisierung der Märkte;43 5.6.3;1.6.3 Konzentration;45 5.6.4;1.6.4 Beschäftigungsentwicklung;49 5.6.5;1.6.5 Internethandel;51 5.6.6;1.6.6 Erlebnisshopping;54 5.6.7;1.6.7 Moderne Technologien;56 5.6.8;1.6.8 Handelsmarken;59 5.6.9;1.6.9 Spannungsfeld Grüne Wiese und Stadt;61 5.7;1.7 Zukunftsperspektiven des Konsumentenverhaltens;62 5.8;1.8 Rechtliche Rahmenbedingungen des Handelsmarketings;68 5.8.1;1.8.1 Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen;68 5.8.2;1.8.2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);83 5.8.3;1.8.3 Umweltrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.4;1.8.4 Markenrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.5;1.8.5 Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen;87 6;2 Grundlagen des Handelsmarketings;92 6.1;2.1 Terminologische Grundlagen;92 6.1.1;2.1.1 Begriff Marketing ;92 6.1.2;2.1.2 Begriff Handelsmarketing ;95 6.2;2.2 Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarketing;100 6.2.1;2.2.1 Unterschiede in der Zielsetzung;100 6.2.2;2.2.2 Unterschiede zwischen Industrie- und Handelsleistung;101 6.2.3;2.2.3 Unterschiede in der Segmentierungsstrategie;102 6.2.4;2.2.4 Unterschiede in der Marktnähe;103 6.3;2.3 Die Handelsfunktionen als Determinanten der handelsbetrieblichen Marketinginstrumente;105 6.3.1;2.3.1 Katalog der Handelsfunktionen;105 6.3.2;2.3.2 Zusammenhang zwischen Handelsfunktionen;109 6.3.3;und Marketinginstrumenten;109 6.3.4;2.3.3 Marketinginstrumente des Handels;112 6.4;2.4 Marketingmanagement-Prozess im Handel;122 6.4.1;2.4.1 Marketingplanung;124 6.4.2;2.4.2 Marketingrealisation;136 6.4.3;2.4.3 Marketingkontrolle;137 7;3 Strategische Zielplanung;142 7.1;3.1 Grundlagen der strategischen Zielplanung;142 7.1.1;3.1.1 Zielsystematik;143 7.1.2;3.1.2 Operationale Zielkonkretisierung;146 7.2;3.2 Handelsbetriebliche Zielpyramide;149 7.2.1;3.2.1 Unternehmensgrundsätze;150 7.2.2;3.2.2 Unternehmensphilosophie;153 7.2.3;3.2.3 Unternehmensziele;155 7.2.4;3.2.4 Bereichsziele;160 7.2.5;3.2.5 Instrumentalziele;161 7.2.6;3.2.6 Instrumentalvariablenziele;161 7.3;3.3 Marketingziele des Handels;162 7.3.1;3.3.1 Ökonomische Marketingziele;164 7.3.2;3.3.2 Vor-ökonomische Marketingziele;166 8;4 Handelsbetriebliche Marketingstrategien;198 8.1;4.1 Grundlagen der Strategieplanung;198 8.2;4.2 Basisstrategien;206 8.2.1;4.2.1 Warenkreisstrategien;207 8.2.2;4.2.2 Absatzmethodenstrategien;210 8.2.3;4.2.3 Markterschließungsstrategien;217 8.2.4;4.2.4 Betriebstypenstrategien;219 8.3;4.3 Positionierungsstrategien;233 8.3.1;4.3.1 Positionierungsalternativen;241 8.3.2;4.3.2 Strategieselektion;250 8.4;4.4 Wettbewerbsstrategien;253 8.5;4.5 Wachstumsstrategien;255 8.5.1;4.5.1 Marktdurchdringungsstrategie;255 8.5.2;4.5.2 Marktentwicklungsstrategie;259 8.5.3;4.5.3 Angebotsentwicklungsstrategie;262 8.5.4;4.5.4 Angebotsdiversifikation;266 8.6;4.6 Instrumentalstrategien;269 8.6.1;4.6.1 Leistungsstrategien;272 8.6.2;4.6.2 Entgeltstrategien;283 8.6.3;4.6.3 Kommunikationsstrategien;287 9;5 Sortimentspolitik;292 9.1;5.1 Grundlagen der Sortimentspolitik ( Sortimentsstruktur);292 9.1.1;5.1.1 Sortimentspyramide;292 9.1.2;5.1.2 Sortimentsdimensionen;296 9.1.3;5.1.3 Sortimentsumfang;298 9.1.4;5.1.4 Sortimentsgliederung nach betriebsinternen Kriterien Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing Praxis im Handel Hans-Joachim Theis Marketingstrategien Kundendienstpolitik Kommunikationspolitik Corporate Identity Werbepolitik Vertriebsberatung Sortimentspolitik BWL Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte· Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Der Verlag über das Buch Handels-Marketing Das Standardwerk zum Handelsmarketing in Studium und Praxis! Für den modernen Einzelhandelsbetrieb gestalten sich heute der Aufbau und die Erhaltung langfristig wirkender Erfolgspotentiale zunehmend schwierig. Um den ökonomischen Erfolg seines Unternehmens zu sichern, muß der Marketing-Manager eine Vorgehensweise entwickeln, zu der neben einer effektiven Marktforschung und optimal eingesetzten Planungsinstrumenten vor allem die Entwicklung einer ganzheitlichen Marketingkonzeption gehört. Was bisher in der Literatur fehlte, war eine theoretisch fundierte und doch praxisnahe Darstellung, die den Weg zu einer solchen Konzeption aufzeigt. Das Buch Handels-Marketing von Prof. Dr. Hans-Joachim Theis schließt diese Lücke. Es stellt eben jene Planungsschritte und Maßnahmen vor, die zu einer ganzheitlichen Marketingkonzeption führenVon den Grundlagen des Handels-Marketing über die Marketingforschung im Handel bis zur Marketingkonzeption im Handel (u. a. Sortimentspolitik, Werbe- und Preispolitik) werden alle relevanten Themen behandelt. Ergänzt um zahlreiche Charts, Tabellen, Definitionen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ist das Buch ein gut lesbares Grundlagenwerk zum Thema Handelsmarketing, unentbehrlich für Studium und Handelspraxis. Der Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter eines Beratungsunternehmens, das sich auf Werbe-, Marketing und Vertriebsberatung spezialisiert hat. 7 Marketinglogistik Der Begriff der Marketinglogistik wird in Literatur und Praxis oftmals unterschiedlich verwendet. Zuweilen wird er mit der physischen Belieferung der Abnehmer gleichgesetzt und dabei die Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Transport- und Lagervorgängen zur Auslieferung der Ware an die Abnehmer (""Warenverteilung"", ""physische Distribution"") betont. Aus Marketingsicht stehen jedoch weniger die physischen Verteilvorgänge im Mittelpunkt des Interesses als vielmehr die optimale Befriedigung der Konsumentenbedürfnisse. Demzufolge lässt sich der Begriff Marketinglogistik wie folgt definieren: Die Marketinglogistik erfasst den vom Kunden sichtbaren bzw. erkennbaren Teil der Logistik, der gewährleistet, dass der Kunde die richtige Ware, zur richtigen Zeit, in der richtigen Menge und richtigen Qualität erhält. Diese Definition hat darüber hinaus den Vorteil der deutlichen Abgrenzung von dem (in der allgemeinen Marketingliteratur verwendeten) Begriff ""Distributionspolitik"", der (zusätzlich zur Logistik) den Aufgabenbereich der akquisitorischen Distribution (Wahl der Absatzwege und Verkaufsorgane) einschließt. Die Frage nach der Gestaltung der Absatzwege hat jedoch im Einzelhandel bekanntermaßen keine Relevanz. Im Gegensatz zur akquisitorischen Distribution ist die Marketinglogistik auf die physische Verteilung der Ware gerichtet und beschäftigt sich folglich mit der Koordination der Warenströme sowie den damit zusammenhängenden Informationen. 7.1 Grundlagen der Marketinglogistik 7.1.1 Bedeutung der Marketinglogistik in der Praxis Der Wert einer Handelsware hängt aus Konsumentensicht nicht nur von der stofflich-materiellen Form und von den vorhandenen Informationen über seine Verwendungsmöglichkeiten, sondern auch von der zeitlichen und räumlichen Verfügbarkeit der Ware in der gewünschten Menge ab. Die Aufgabe der Marketinglogistik ist die Gewährleistung dieser Verfügbarkeit der Produkte für den Abnehmer durch Überbrückung von Raum-, Zeit- und Mengendifferenzen. Die Rolle der Marketinglogistik als absatzpolitisches Instrument (mit dem zugehörigen akquisitorischen Potenzial) wurde lange Zeit vernachlässigt:4 Sie diene passiv dem Marketingvollzug und stelle damit kein eigenständiges, aktiv einsetzbares Marketinginstrument dar. Wie die folgenden Untersuchungsergebnisse zeigen, kann die physische Distributionsleistung eines Unternehmens die Kaufentscheidung eines potenziellen Kunden jedoch wesentlich beeinflussen, was zeigt, dass der Gewährleistung einer räumlichen und zeitlichen Verfügbarkeit der Produkte eine erhebliche akquisitorische Bedeutung zukommt. Im Rahmen einer Studie von ECR Europe5 wurde eine durchschnittliche Bestandslückenrate (Out of Stock Rate) von 7–10 % in Europa ermittelt. Im Fall eines Fehlbestands kaufen 37 % der Konsumenten eine andere Marke, 21 % wechseln das Geschäft, 17 % kommen später wieder, 16 % kaufen eine andere Größe und 9% kaufen gar nichts. Dieser 9%ige Umsatzausfall macht in Europa einen geschätzten jährlichen Verlust von 4 Mrd. Euro aus. Auslöser für diese Situation gibt es viele: - auf der Herstellerseite kann eine falsch kalkulierte Produktion oder eine verspätete Lieferung der Grund sein und - auf der Einzelhandelsseite können Probleme bei der Warenannahme, beim Einbuchen der Ware in das Warenwirtschaftssystem, bis hin zum Einräumen der Ware ins Regal die Verursacher sein. Darüber hinaus sind Ursachen denkbar, die sich aus fehlender oder falscher Beurteilung des Konsumentenverhaltens ergeben und damit Zusatzinfo zahlr. Graf. u. Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Einzelhandel • Entgeltpolitik • Handel • Handelsmarketing • Handelsmarketing; Handbuch Lehrbuch Wirtschaft/Betriebswirtschaft • HC/Wirtschaft/Betriebswirtschaft • Kommunikationspolitik • Leistungspolitik • MarketingMix • Marketingstrategien • Marketingziele • Unternehmensführung ISBN-10 3-87150-971-X / 387150971X ISBN-13 978-3-87150-971-1 / 9783871509711

Auflage: 2. Auflage (27. September 2006) Deutscher Fachverlag Auflage: 2. Auflage (27. September 2006) Hardcover 841 S. 24,4 x 17 x 4,4 cm ISBN: 387150971X (EAN: 9783871509711 / 978-3871509711)


Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problemlösungen. Die handelsorientiert mehr lesen ...
Schlagworte: Einzelhandel Entgeltpolitik Handel Kommunikationspolitik Leistungspolitik MarketingMix Marketingstrategien Marketingziele Unternehmensführung Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Handbuch Lehrbuch Wirtschaft Betriebswirtschaft BWL Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaftslehre Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problemlösungen. Die handelsorientierte Ausrichtung berücksichtigt, dass der Einzelhandel mit spezifischen, von der Industrie wohl unterscheidbaren Marketingstrategien und -instrumenten arbeitet, um den Anforderungen einer markt- und kundenorientierten Unternehmensführung gerecht zu werden. Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte: · Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Marketingplanung: Entwicklung der Marketingkonzeption Zielplanung im Handel: Grundsätze Handelsbetriebliches Zielsystem Handelsbetriebliche marketingziele Strategieplanung: Warenkreisstrategien Absatzmethodenstrategien Standortstrategien Betriebstypenstrategien Positionierungsstrategien: Zielgruppenstrategien Konkurrenzstrategien Instrumentalstrategien: Leistungsstrategien Entgeltstrategien Kommunikationsstrategien Planung des Marketingmix: Sortimentspolitik Standortpolitik Servicepolitik Preispolitik Präsentationspolitik Werbepolitik und vieles mehr! Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre und Handelsmarketing an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter des Instituts INKAM, das sich auf Kundenzufriedenheits-Analysen und Marketing spezialisiert hat. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Handelsmarktforschung, Handelswerbung und Handelsmarketing. Inhalt: 1;Vorwort zur 2. Auflage;8 2;Vorwort zur 1. Auflage;12 3;Geleitwort;14 4;Inhaltsübersicht;16 5;1 Der Einzelhandel als Untersuchungsobjekt;20 5.1;1.1 Untersuchungskonzeption;20 5.2;1.2 Institutioneller und funktioneller Handel;22 5.3;1.3 Historische Entwicklung des Einzelhandels;23 5.4;1.4 Wirtschaftliche Stellung des Einzelhandels;28 5.4.1;1.4.1 Wertschöpfungsbeitrag;29 5.4.2;1.4.2 Umsatzentwicklung;30 5.4.3;1.4.3 Anteil des Einzelhandels am privaten Verbrauch;31 5.5;1.5 Struktur des deutschen Einzelhandels;33 5.5.1;1.5.1 Struktur nach Wirtschaftszweigen;33 5.5.2;1.5.2 Struktur nach Betriebstypen;34 5.5.3;1.5.3 Struktur im Lebensmitteleinzelhandel;35 5.6;1.6 Strukturwandel im Einzelhandel;41 5.6.1;1.6.1 Flächenexpansion;42 5.6.2;1.6.2 Polarisierung der Märkte;43 5.6.3;1.6.3 Konzentration;45 5.6.4;1.6.4 Beschäftigungsentwicklung;49 5.6.5;1.6.5 Internethandel;51 5.6.6;1.6.6 Erlebnisshopping;54 5.6.7;1.6.7 Moderne Technologien;56 5.6.8;1.6.8 Handelsmarken;59 5.6.9;1.6.9 Spannungsfeld Grüne Wiese und Stadt;61 5.7;1.7 Zukunftsperspektiven des Konsumentenverhaltens;62 5.8;1.8 Rechtliche Rahmenbedingungen des Handelsmarketings;68 5.8.1;1.8.1 Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen;68 5.8.2;1.8.2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);83 5.8.3;1.8.3 Umweltrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.4;1.8.4 Markenrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.5;1.8.5 Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen;87 6;2 Grundlagen des Handelsmarketings;92 6.1;2.1 Terminologische Grundlagen;92 6.1.1;2.1.1 Begriff Marketing ;92 6.1.2;2.1.2 Begriff Handelsmarketing ;95 6.2;2.2 Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarketing;100 6.2.1;2.2.1 Unterschiede in der Zielsetzung;100 6.2.2;2.2.2 Unterschiede zwischen Industrie- und Handelsleistung;101 6.2.3;2.2.3 Unterschiede in der Segmentierungsstrategie;102 6.2.4;2.2.4 Unterschiede in der Marktnähe;103 6.3;2.3 Die Handelsfunktionen als Determinanten der handelsbetrieblichen Marketinginstrumente;105 6.3.1;2.3.1 Katalog der Handelsfunktionen;105 6.3.2;2.3.2 Zusammenhang zwischen Handelsfunktionen;109 6.3.3;und Marketinginstrumenten;109 6.3.4;2.3.3 Marketinginstrumente des Handels;112 6.4;2.4 Marketingmanagement-Prozess im Handel;122 6.4.1;2.4.1 Marketingplanung;124 6.4.2;2.4.2 Marketingrealisation;136 6.4.3;2.4.3 Marketingkontrolle;137 7;3 Strategische Zielplanung;142 7.1;3.1 Grundlagen der strategischen Zielplanung;142 7.1.1;3.1.1 Zielsystematik;143 7.1.2;3.1.2 Operationale Zielkonkretisierung;146 7.2;3.2 Handelsbetriebliche Zielpyramide;149 7.2.1;3.2.1 Unternehmensgrundsätze;150 7.2.2;3.2.2 Unternehmensphilosophie;153 7.2.3;3.2.3 Unternehmensziele;155 7.2.4;3.2.4 Bereichsziele;160 7.2.5;3.2.5 Instrumentalziele;161 7.2.6;3.2.6 Instrumentalvariablenziele;161 7.3;3.3 Marketingziele des Handels;162 7.3.1;3.3.1 Ökonomische Marketingziele;164 7.3.2;3.3.2 Vor-ökonomische Marketingziele;166 8;4 Handelsbetriebliche Marketingstrategien;198 8.1;4.1 Grundlagen der Strategieplanung;198 8.2;4.2 Basisstrategien;206 8.2.1;4.2.1 Warenkreisstrategien;207 8.2.2;4.2.2 Absatzmethodenstrategien;210 8.2.3;4.2.3 Markterschließungsstrategien;217 8.2.4;4.2.4 Betriebstypenstrategien;219 8.3;4.3 Positionierungsstrategien;233 8.3.1;4.3.1 Positionierungsalternativen;241 8.3.2;4.3.2 Strategieselektion;250 8.4;4.4 Wettbewerbsstrategien;253 8.5;4.5 Wachstumsstrategien;255 8.5.1;4.5.1 Marktdurchdringungsstrategie;255 8.5.2;4.5.2 Marktentwicklungsstrategie;259 8.5.3;4.5.3 Angebotsentwicklungsstrategie;262 8.5.4;4.5.4 Angebotsdiversifikation;266 8.6;4.6 Instrumentalstrategien;269 8.6.1;4.6.1 Leistungsstrategien;272 8.6.2;4.6.2 Entgeltstrategien;283 8.6.3;4.6.3 Kommunikationsstrategien;287 9;5 Sortimentspolitik;292 9.1;5.1 Grundlagen der Sortimentspolitik ( Sortimentsstruktur);292 9.1.1;5.1.1 Sortimentspyramide;292 9.1.2;5.1.2 Sortimentsdimensionen;296 9.1.3;5.1.3 Sortimentsumfang;298 9.1.4;5.1.4 Sortimentsgliederung nach betriebsinternen Kriterien Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing Praxis im Handel Hans-Joachim Theis Marketingstrategien Kundendienstpolitik Kommunikationspolitik Corporate Identity Werbepolitik Vertriebsberatung Sortimentspolitik BWL Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte· Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Der Verlag über das Buch Handels-Marketing Das Standardwerk zum Handelsmarketing in Studium und Praxis! Für den modernen Einzelhandelsbetrieb gestalten sich heute der Aufbau und die Erhaltung langfristig wirkender Erfolgspotentiale zunehmend schwierig. Um den ökonomischen Erfolg seines Unternehmens zu sichern, muß der Marketing-Manager eine Vorgehensweise entwickeln, zu der neben einer effektiven Marktforschung und optimal eingesetzten Planungsinstrumenten vor allem die Entwicklung einer ganzheitlichen Marketingkonzeption gehört. Was bisher in der Literatur fehlte, war eine theoretisch fundierte und doch praxisnahe Darstellung, die den Weg zu einer solchen Konzeption aufzeigt. Das Buch Handels-Marketing von Prof. Dr. Hans-Joachim Theis schließt diese Lücke. Es stellt eben jene Planungsschritte und Maßnahmen vor, die zu einer ganzheitlichen Marketingkonzeption führenVon den Grundlagen des Handels-Marketing über die Marketingforschung im Handel bis zur Marketingkonzeption im Handel (u. a. Sortimentspolitik, Werbe- und Preispolitik) werden alle relevanten Themen behandelt. Ergänzt um zahlreiche Charts, Tabellen, Definitionen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ist das Buch ein gut lesbares Grundlagenwerk zum Thema Handelsmarketing, unentbehrlich für Studium und Handelspraxis. Der Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter eines Beratungsunternehmens, das sich auf Werbe-, Marketing und Vertriebsberatung spezialisiert hat. 7 Marketinglogistik Der Begriff der Marketinglogistik wird in Literatur und Praxis oftmals unterschiedlich verwendet. Zuweilen wird er mit der physischen Belieferung der Abnehmer gleichgesetzt und dabei die Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Transport- und Lagervorgängen zur Auslieferung der Ware an die Abnehmer (""Warenverteilung"", ""physische Distribution"") betont. Aus Marketingsicht stehen jedoch weniger die physischen Verteilvorgänge im Mittelpunkt des Interesses als vielmehr die optimale Befriedigung der Konsumentenbedürfnisse. Demzufolge lässt sich der Begriff Marketinglogistik wie folgt definieren: Die Marketinglogistik erfasst den vom Kunden sichtbaren bzw. erkennbaren Teil der Logistik, der gewährleistet, dass der Kunde die richtige Ware, zur richtigen Zeit, in der richtigen Menge und richtigen Qualität erhält. Diese Definition hat darüber hinaus den Vorteil der deutlichen Abgrenzung von dem (in der allgemeinen Marketingliteratur verwendeten) Begriff ""Distributionspolitik"", der (zusätzlich zur Logistik) den Aufgabenbereich der akquisitorischen Distribution (Wahl der Absatzwege und Verkaufsorgane) einschließt. Die Frage nach der Gestaltung der Absatzwege hat jedoch im Einzelhandel bekanntermaßen keine Relevanz. Im Gegensatz zur akquisitorischen Distribution ist die Marketinglogistik auf die physische Verteilung der Ware gerichtet und beschäftigt sich folglich mit der Koordination der Warenströme sowie den damit zusammenhängenden Informationen. 7.1 Grundlagen der Marketinglogistik 7.1.1 Bedeutung der Marketinglogistik in der Praxis Der Wert einer Handelsware hängt aus Konsumentensicht nicht nur von der stofflich-materiellen Form und von den vorhandenen Informationen über seine Verwendungsmöglichkeiten, sondern auch von der zeitlichen und räumlichen Verfügbarkeit der Ware in der gewünschten Menge ab. Die Aufgabe der Marketinglogistik ist die Gewährleistung dieser Verfügbarkeit der Produkte für den Abnehmer durch Überbrückung von Raum-, Zeit- und Mengendifferenzen. Die Rolle der Marketinglogistik als absatzpolitisches Instrument (mit dem zugehörigen akquisitorischen Potenzial) wurde lange Zeit vernachlässigt:4 Sie diene passiv dem Marketingvollzug und stelle damit kein eigenständiges, aktiv einsetzbares Marketinginstrument dar. Wie die folgenden Untersuchungsergebnisse zeigen, kann die physische Distributionsleistung eines Unternehmens die Kaufentscheidung eines potenziellen Kunden jedoch wesentlich beeinflussen, was zeigt, dass der Gewährleistung einer räumlichen und zeitlichen Verfügbarkeit der Produkte eine erhebliche akquisitorische Bedeutung zukommt. Im Rahmen einer Studie von ECR Europe5 wurde eine durchschnittliche Bestandslückenrate (Out of Stock Rate) von 7–10 % in Europa ermittelt. Im Fall eines Fehlbestands kaufen 37 % der Konsumenten eine andere Marke, 21 % wechseln das Geschäft, 17 % kommen später wieder, 16 % kaufen eine andere Größe und 9% kaufen gar nichts. Dieser 9%ige Umsatzausfall macht in Europa einen geschätzten jährlichen Verlust von 4 Mrd. Euro aus. Auslöser für diese Situation gibt es viele: - auf der Herstellerseite kann eine falsch kalkulierte Produktion oder eine verspätete Lieferung der Grund sein und - auf der Einzelhandelsseite können Probleme bei der Warenannahme, beim Einbuchen der Ware in das Warenwirtschaftssystem, bis hin zum Einräumen der Ware ins Regal die Verursacher sein. Darüber hinaus sind Ursachen denkbar, die sich aus fehlender oder falscher Beurteilung des Konsumentenverhaltens ergeben und damit Zusatzinfo zahlr. Graf. u. Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Einzelhandel • Entgeltpolitik • Handel • Handelsmarketing • Handelsmarketing; Handbuch Lehrbuch Wirtschaft/Betriebswirtschaft • HC/Wirtschaft/Betriebswirtschaft • Kommunikationspolitik • Leistungspolitik • MarketingMix • Marketingstrategien • Marketingziele • Unternehmensführung ISBN-10 3-87150-971-X / 387150971X ISBN-13 978-3-87150-971-1 / 9783871509711

Bestell-Nr.: BN1105

Preis: 132,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 139,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Schwarzbuch VW von Hans-Joachim Selenz (Autor), Detlef Gürtler Schwarzbuch Volkswagen Skandal Kontrollmechanismen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Beraterverträge für Politiker, Bildung von Scheinfirmen, Geschäfte mit VW durch hochrangige VW-Manager oder Schmiergelder für den Betriebsrat - im

Mehr von Hans-Joachim Selenz Detlef
Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler
Schwarzbuch VW von Hans-Joachim Selenz (Autor), Detlef Gürtler Schwarzbuch Volkswagen Skandal Kontrollmechanismen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Beraterverträge für Politiker, Bildung von Scheinfirmen, Geschäfte mit VW durch hochrangige VW-Manager oder Schmiergelder für den Betriebsrat - im ""System VW"" ist Bereicherung auf Firmenkosten und Käuflichkeit allgemeines Geschäftsprinzip. Jahrelang geduldet von den Gewerkschaften und Wirtschaftsprüfern, aber auch Medien und Staatsanwaltschaft, die mit Autos, Geld, Reisen und politischen Weisungen zum Schweigen gebracht wurden. Hans-Joachim Selenz zeigt erstmals anhand bisher unveröffentlichten Materials aus VW-internen Quellen das ganze Ausmaß des Skandals und benennt die wichtigsten Akteure - und legt überzeugend dar, wie alle Kontrollmechanismen zur Farce wurden. ""Schwarzbuch VW"" von Hans-Joachim Selenz beschreibt die Machenschaften, Schiebereien, unsauberen Methoden und Betrügereien bei VW. Wer jedoch glaubt, keinen VW mehr kaufen und den eigenen Golf gleich verkaufen zu wollen, weil die geschilderten Fälle einfach zu frech und unglaublich sind, könnte in seiner Entscheidung recht bekommen, da sich der Käufer nichts anderes als abgezockt vorkommen muss, wenn man liest wie Millionen und Milliarden verschleudert, verschoben, Geschäftsberichte gefälscht und Politiker und Vorstandsmitglieder geschmiert und bestochen werden. Allerdings sollte jeder, der in einem mittelständischen bis großen Unternehmen arbeitet, einfach mal Augen und Ohren offen halten, denn in den allermeisten Fällen sieht es dort ähnlich, wenn nicht sogar ganz genauso aus. Dies reißt Selenz im Abschnitt ""Wirtschaftsprüfer"" nur ganz kurz an. Doch jeder klar Denkende dürfte sich bewusst sein, dass in Konzernen so gut wie nichts mehr ohne eine kleine ""Spende"" läuft. Und daher dürfte der eigene Golf nicht das Einzige sein was abgeschafft werden müsste. Es träfe auch den Telefonanschluss, den Mobilfunkvertrag, Elektrogeräte namhafter Hersteller, den Stromanschluss, die Kleidung, ""Schwarzbuch VW"" ist ein, wie ich finde, erschütterndes aber leider nur allzu realistisches Abbild unserer Wirtschaft und definitiv lesenswert, um Dinge mit anderen Augen zu sehen. Kein Roman, tatsächlich passiert, ein Aufklärungsbuch, in dem Selenz schonungslos aufzeigt, wie tief die Bananenrepublik Deutschland gesunken ist. Er legt Hieb-und stichfeste Beweise auf den Tisch. Doch die Staatsanwälte winden sich und geben die Beweisakten lieber wieder zurück. ZU HEISS. Und die blinde Justitzia muß taub und stumm bleiben, weil unsere Politiker es so befehlen. Die dummen Bürger wissen nichts, woher auch. Hier unten das Fußvolk, das sich ein Zipfelchen Wohlstand zu erarbeiten hofft und oben die Macht/Geldspieler, die sich alles erlauben können zu Lasten des Volkes. Hoffentlich hilft Selenz` Buch den Stall auszumisten, noch bevor alle Untaten verjährt sind.Oder die Verantwortlichen das Zeitliche segnet, siehe Neuber und Rau. Die Welt lacht über Deutschland und seine ""Paten"". Inhalt 7 Vorwort 9 Die Plünderer 12 Topmanager 28 Gewerkschafter 43 Politiker 60 Und der Aufsichtsrat? 74 Die Geplünderten 75 Mitarbeiter 87 Aktionäre 101 Kunden 111 Halbzeit: Volkswagen ? eine mafiöse Vereinigung? 112Volkerts Freud?sche Fehlleistung 123 Wolfsburg: Casa Nostra 138 Die Komplizen 140 Wirtschaftsprüfer 151 Justiz 167 Journalisten 179 Mitarbeiter 187 Gegen die Wand 190 Zu teuer 200 Zu abgehoben 211 Zu schlecht 217 Die Zukunft 222 Personenregister Die Plünderer Wenn ein Konzern vor die Hunde geht, weil keiner mehr auf Recht, Gesetz und Profitabilität achtet und jeder nur noch an sich denkt, ist davon eine Zeit lang praktisch nichts zu merken. Das ist ein bisschen wie bei einem Auto, das am Straßenrand abgestellt worden ist und steht und steht und steht und steht. Eine ganze Weile bleibt es so stehen, man könnte es jederzeit wieder starten; aber irgendwann, wenn Staub und Schmutz anzeigen, dass der Wagen herrenlos sein könnte, fängt es an. Einer - oder eine Clique - schlägt eine Scheibe ein und holt sich das Autoradio. Und ist der erste Stein geworfen, gibt es kein Halten mehr: Innerhalb weniger Tage sind die Räder weg, die Scheinwerfer, die Batterie, ist das Auto bis aufs Blech ausgeschlachtet. Wenn sich kein Eigentümer kümmert, kommen die Plünderer aus ihren Löchern. Bekannt ist dieses Phänomen vor allem bei Gütern, die der Allgemeinheit gehören, sowie beim Umgang mit Steuergeldern. Bei Beamten, die über die Vergabe von öffentlichen Geldern entscheiden, ist es weltweit üblich, dass den Zuschlag nicht einfach der preiswerteste Anbieter bekommt, sondern der Anbieter, der die entscheidenden Personen am besten dafür bezahlt. Das Unrechtsbewusstsein ist denkbar gering: Schließlich ist das Gehalt, das der Staat seinen Beamten zahlt, in vielen Ländern lächerlich niedrig, nicht zuletzt, weil Schmier- und Trinkgelder bei der Gehaltsfestsetzung schon einkalkuliert werden. Zudem gilt bei öffentlichen Projekten regelmäßig der eigentümerlose Anfangsverdacht: Öffentliche Güter gehören allen. Damit niemandem. Da ist die Versuchung groß, einen Teil davon aufs eigene Konto zu privatisieren. Das macht doch nichts, das merkt doch keiner? In Deutschland ist die öffentliche Korruption noch verhältnismäßig gering ausgeprägt: Im Korruptionsindex von Transparency International erreicht die Bundesrepublik derzeit 8,2 von 10 Punkten (10 steht für die geringstmögliche Wahrnehmung von Korruption) und liegt damit auf Platz 15 von 146 bewerteten Nationen - weit hinter Spitzenreiter Finnland (9,7 Punkte), aber immerhin deutlich vor den USA (7,5) und Japan (6,9 Punkte).Von den sprichwörtlichen preußischen Tugenden ist also auch ein Menschenalter nach dem Ende des preußischen Staates noch immer etwas übrig geblieben, zumal die deutschen Beamtengehälter im internationalen Vergleich so hoch sind, dass sie keinen Anreiz zur Korruption bieten sollten. Wie weit diese vergleichsweise gute Platzierung auf die in Teilen ""zurückhaltende "" oder rechtsstaatlich nachlässige Arbeit deutscher Staatsanwaltschaften zurückzuführen ist, steht auf einem anderen Blatt. Fälle von Betrug und Schlimmerem, die in anderen Ländern vor Gericht landen, verschwinden in Deutschland sehr oft unter dem Teppich. Der Grund ist die Weisungsgebundenheit deutscher Staatsanwälte, die an einer ganz kurzen politischen Leine hängen. Geld allein macht nicht ehrlich. Bestochen wird bis in die allerhöchsten Gehaltsklassen. Und der Anfangsverdacht des nicht vorhandenen Eigentümers gilt eben nicht nur bei öffentlichen Gütern. Er besteht ebenso bei allen Vermögenswerten privater Unternehmen, wenn nicht oder nicht hinreichend kontrolliert wird, wie die Beschäftigten innerhalb ihres Verantwortungsbereiches damit umgehen. So wird fast die Hälfte aller Ladendiebstähle von den eigenen Angestellten begangen.Wenn in einem Unternehmen erst einmal die Botschaft durchgedrungen ist, dass die Chefetage nicht mehr kontrolliert, gibt es für die Mitarbeiter auf allen Ebenen kein Halten mehr. Diese Botschaft scheint bei VW irgendwann Mitte der Neunzigerjahre, in der Anfangszeit der Ära Piëch, durchgedrungen zu sein. Piëch war am 1. Januar 1993Vorstandsvorsitzender bei VWgeworden. Als Bernd Pischetsrieder ihn 2002 in diesem Amt beerbte, wechselte er in den Vorsitz des Aufsichtsrates. Geändert hat sich an der Fahrlässigkeit der Konzernspitze dadurch nichts. Daher konnte sich die Botschaft von der mangelnden Kontrolle zwölf Jahre lang so in das Unternehmen hineinfressen, dass es allen Beteiligten zunehmend als völlig herren- und verantwortungslos vorgekommen sein muss. In den Topetagen bei VW bestach und erpresste fast jeder jeden, und alle zusammen plünderten sie das Unternehmen aus, das sie ohnehin fürstlich bezahlte. Zusammengeschweißt wurde das ""Team"" von Managern und vorgeblichen Kontrolleuren durch Geld, Machtmissbrauch und gemeinsame Rotlichtabenteuer. Viele Topmanager des Konzerns und ihre Co-Manager von der IG Metall spielten den Playboy, W bezahlte. Und zahlte und zahlte und zahlte. Dabei hätten die Verantwortlichen wirklich Dringlicheres zu tun. Hielte nicht die Politik die schützende Hand über Wolfsburg, wäre der Konzern längst von effizienteren Konkurrenten aufgekauft und neu justiert worden. Doch dass die beteiligten Politiker völlig uneigennützig, rein aus Sorge um die Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Deutschland oder Niedersachsen handeln, ist angesichts der filzig-verschwitzten Atmosphäre bei Volkswagen nicht sehr wahrscheinlich. Mehr dazu später. Zuerst möchte ich Sie bitten, mich auf einem Ausflug in die beiden Topetagen der VolkswagenAG zu begleiten: in die offizielle, die des Vorstands, und in die tatsächliche, die des Betriebsrats. Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Skandal Kontrollmechanismen Volkswagen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Beraterverträge

Auflage: 1 (2006) Frankfurt Eichborn Verlag Ag Auflage: 1 (2006) Softcover 224 S. 21,2 x 13,8 x 2 cm ISBN: 3821856122 (EAN: 9783821856124 / 978-3821856124)


Beraterverträge für Politiker, Bildung von Scheinfirmen, Geschäfte mit VW durch hochrangige VW-Manager oder Schmiergelder für den Betriebsrat - im ""System VW"" ist Bereicherung auf Firmenkosten und Käuflichkeit allgemeines Geschäftsprinzip. Jahrelang geduldet von den Gewerkschaften und Wirtschaftsprüfern, aber auch Medien und Staatsanwaltschaft, die mit Autos, Geld, Reisen und politischen Weisung mehr lesen ...
Schlagworte: Skandal Kontrollmechanismen Volkswagen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Beraterverträge für Politiker, Bildung von Scheinfirmen, Geschäfte mit VW durch hochrangige VW-Manager oder Schmiergelder für den Betriebsrat - im ""System VW"" ist Bereicherung auf Firmenkosten und Käuflichkeit allgemeines Geschäftsprinzip. Jahrelang geduldet von den Gewerkschaften und Wirtschaftsprüfern, aber auch Medien und Staatsanwaltschaft, die mit Autos, Geld, Reisen und politischen Weisungen zum Schweigen gebracht wurden. Hans-Joachim Selenz zeigt erstmals anhand bisher unveröffentlichten Materials aus VW-internen Quellen das ganze Ausmaß des Skandals und benennt die wichtigsten Akteure - und legt überzeugend dar, wie alle Kontrollmechanismen zur Farce wurden. ""Schwarzbuch VW"" von Hans-Joachim Selenz beschreibt die Machenschaften, Schiebereien, unsauberen Methoden und Betrügereien bei VW. Wer jedoch glaubt, keinen VW mehr kaufen und den eigenen Golf gleich verkaufen zu wollen, weil die geschilderten Fälle einfach zu frech und unglaublich sind, könnte in seiner Entscheidung recht bekommen, da sich der Käufer nichts anderes als abgezockt vorkommen muss, wenn man liest wie Millionen und Milliarden verschleudert, verschoben, Geschäftsberichte gefälscht und Politiker und Vorstandsmitglieder geschmiert und bestochen werden. Allerdings sollte jeder, der in einem mittelständischen bis großen Unternehmen arbeitet, einfach mal Augen und Ohren offen halten, denn in den allermeisten Fällen sieht es dort ähnlich, wenn nicht sogar ganz genauso aus. Dies reißt Selenz im Abschnitt ""Wirtschaftsprüfer"" nur ganz kurz an. Doch jeder klar Denkende dürfte sich bewusst sein, dass in Konzernen so gut wie nichts mehr ohne eine kleine ""Spende"" läuft. Und daher dürfte der eigene Golf nicht das Einzige sein was abgeschafft werden müsste. Es träfe auch den Telefonanschluss, den Mobilfunkvertrag, Elektrogeräte namhafter Hersteller, den Stromanschluss, die Kleidung, ""Schwarzbuch VW"" ist ein, wie ich finde, erschütterndes aber leider nur allzu realistisches Abbild unserer Wirtschaft und definitiv lesenswert, um Dinge mit anderen Augen zu sehen. Kein Roman, tatsächlich passiert, ein Aufklärungsbuch, in dem Selenz schonungslos aufzeigt, wie tief die Bananenrepublik Deutschland gesunken ist. Er legt Hieb-und stichfeste Beweise auf den Tisch. Doch die Staatsanwälte winden sich und geben die Beweisakten lieber wieder zurück. ZU HEISS. Und die blinde Justitzia muß taub und stumm bleiben, weil unsere Politiker es so befehlen. Die dummen Bürger wissen nichts, woher auch. Hier unten das Fußvolk, das sich ein Zipfelchen Wohlstand zu erarbeiten hofft und oben die Macht/Geldspieler, die sich alles erlauben können zu Lasten des Volkes. Hoffentlich hilft Selenz` Buch den Stall auszumisten, noch bevor alle Untaten verjährt sind.Oder die Verantwortlichen das Zeitliche segnet, siehe Neuber und Rau. Die Welt lacht über Deutschland und seine ""Paten"". Inhalt 7 Vorwort 9 Die Plünderer 12 Topmanager 28 Gewerkschafter 43 Politiker 60 Und der Aufsichtsrat? 74 Die Geplünderten 75 Mitarbeiter 87 Aktionäre 101 Kunden 111 Halbzeit: Volkswagen ? eine mafiöse Vereinigung? 112Volkerts Freud?sche Fehlleistung 123 Wolfsburg: Casa Nostra 138 Die Komplizen 140 Wirtschaftsprüfer 151 Justiz 167 Journalisten 179 Mitarbeiter 187 Gegen die Wand 190 Zu teuer 200 Zu abgehoben 211 Zu schlecht 217 Die Zukunft 222 Personenregister Die Plünderer Wenn ein Konzern vor die Hunde geht, weil keiner mehr auf Recht, Gesetz und Profitabilität achtet und jeder nur noch an sich denkt, ist davon eine Zeit lang praktisch nichts zu merken. Das ist ein bisschen wie bei einem Auto, das am Straßenrand abgestellt worden ist und steht und steht und steht und steht. Eine ganze Weile bleibt es so stehen, man könnte es jederzeit wieder starten; aber irgendwann, wenn Staub und Schmutz anzeigen, dass der Wagen herrenlos sein könnte, fängt es an. Einer - oder eine Clique - schlägt eine Scheibe ein und holt sich das Autoradio. Und ist der erste Stein geworfen, gibt es kein Halten mehr: Innerhalb weniger Tage sind die Räder weg, die Scheinwerfer, die Batterie, ist das Auto bis aufs Blech ausgeschlachtet. Wenn sich kein Eigentümer kümmert, kommen die Plünderer aus ihren Löchern. Bekannt ist dieses Phänomen vor allem bei Gütern, die der Allgemeinheit gehören, sowie beim Umgang mit Steuergeldern. Bei Beamten, die über die Vergabe von öffentlichen Geldern entscheiden, ist es weltweit üblich, dass den Zuschlag nicht einfach der preiswerteste Anbieter bekommt, sondern der Anbieter, der die entscheidenden Personen am besten dafür bezahlt. Das Unrechtsbewusstsein ist denkbar gering: Schließlich ist das Gehalt, das der Staat seinen Beamten zahlt, in vielen Ländern lächerlich niedrig, nicht zuletzt, weil Schmier- und Trinkgelder bei der Gehaltsfestsetzung schon einkalkuliert werden. Zudem gilt bei öffentlichen Projekten regelmäßig der eigentümerlose Anfangsverdacht: Öffentliche Güter gehören allen. Damit niemandem. Da ist die Versuchung groß, einen Teil davon aufs eigene Konto zu privatisieren. Das macht doch nichts, das merkt doch keiner? In Deutschland ist die öffentliche Korruption noch verhältnismäßig gering ausgeprägt: Im Korruptionsindex von Transparency International erreicht die Bundesrepublik derzeit 8,2 von 10 Punkten (10 steht für die geringstmögliche Wahrnehmung von Korruption) und liegt damit auf Platz 15 von 146 bewerteten Nationen - weit hinter Spitzenreiter Finnland (9,7 Punkte), aber immerhin deutlich vor den USA (7,5) und Japan (6,9 Punkte).Von den sprichwörtlichen preußischen Tugenden ist also auch ein Menschenalter nach dem Ende des preußischen Staates noch immer etwas übrig geblieben, zumal die deutschen Beamtengehälter im internationalen Vergleich so hoch sind, dass sie keinen Anreiz zur Korruption bieten sollten. Wie weit diese vergleichsweise gute Platzierung auf die in Teilen ""zurückhaltende "" oder rechtsstaatlich nachlässige Arbeit deutscher Staatsanwaltschaften zurückzuführen ist, steht auf einem anderen Blatt. Fälle von Betrug und Schlimmerem, die in anderen Ländern vor Gericht landen, verschwinden in Deutschland sehr oft unter dem Teppich. Der Grund ist die Weisungsgebundenheit deutscher Staatsanwälte, die an einer ganz kurzen politischen Leine hängen. Geld allein macht nicht ehrlich. Bestochen wird bis in die allerhöchsten Gehaltsklassen. Und der Anfangsverdacht des nicht vorhandenen Eigentümers gilt eben nicht nur bei öffentlichen Gütern. Er besteht ebenso bei allen Vermögenswerten privater Unternehmen, wenn nicht oder nicht hinreichend kontrolliert wird, wie die Beschäftigten innerhalb ihres Verantwortungsbereiches damit umgehen. So wird fast die Hälfte aller Ladendiebstähle von den eigenen Angestellten begangen.Wenn in einem Unternehmen erst einmal die Botschaft durchgedrungen ist, dass die Chefetage nicht mehr kontrolliert, gibt es für die Mitarbeiter auf allen Ebenen kein Halten mehr. Diese Botschaft scheint bei VW irgendwann Mitte der Neunzigerjahre, in der Anfangszeit der Ära Piëch, durchgedrungen zu sein. Piëch war am 1. Januar 1993Vorstandsvorsitzender bei VWgeworden. Als Bernd Pischetsrieder ihn 2002 in diesem Amt beerbte, wechselte er in den Vorsitz des Aufsichtsrates. Geändert hat sich an der Fahrlässigkeit der Konzernspitze dadurch nichts. Daher konnte sich die Botschaft von der mangelnden Kontrolle zwölf Jahre lang so in das Unternehmen hineinfressen, dass es allen Beteiligten zunehmend als völlig herren- und verantwortungslos vorgekommen sein muss. In den Topetagen bei VW bestach und erpresste fast jeder jeden, und alle zusammen plünderten sie das Unternehmen aus, das sie ohnehin fürstlich bezahlte. Zusammengeschweißt wurde das ""Team"" von Managern und vorgeblichen Kontrolleuren durch Geld, Machtmissbrauch und gemeinsame Rotlichtabenteuer. Viele Topmanager des Konzerns und ihre Co-Manager von der IG Metall spielten den Playboy, W bezahlte. Und zahlte und zahlte und zahlte. Dabei hätten die Verantwortlichen wirklich Dringlicheres zu tun. Hielte nicht die Politik die schützende Hand über Wolfsburg, wäre der Konzern längst von effizienteren Konkurrenten aufgekauft und neu justiert worden. Doch dass die beteiligten Politiker völlig uneigennützig, rein aus Sorge um die Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Deutschland oder Niedersachsen handeln, ist angesichts der filzig-verschwitzten Atmosphäre bei Volkswagen nicht sehr wahrscheinlich. Mehr dazu später. Zuerst möchte ich Sie bitten, mich auf einem Ausflug in die beiden Topetagen der VolkswagenAG zu begleiten: in die offizielle, die des Vorstands, und in die tatsächliche, die des Betriebsrats. Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Skandal Kontrollmechanismen Volkswagen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Beraterverträge

Bestell-Nr.: BN0549

Preis: 39,99 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 46,94 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Nada Brahma-Die Welt ist Klang von Joachim-Ernst Berendt Autorenporträt: Joachim-Ernst Berendt, 1922 in Berlin-Weißensee geboren, war 1945 Mitbegründer des Südwestfunks. Berendt ist Gründer des heutigenJazzfest Berlin, war Leiter des ersten World Music Festivals (1967), des Olympia Jazz Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und vonJazz and World Musicim Lincoln Center New York 1984. Er ist Autor von 33 Büchern, die in 21 Sprachen übersetzt wurden, hat zahlreiche CDs produziert und ist durch Workshops und Vorträge in der ganzen Welt bekannt geworden. Joachim-Ernst Berendt kam am 4.Februar 2000 bei einem Verkehrunfall ums Leben.Ganze Welten und Systeme scheinbar gesicherter Erkenntnis sind im vergangenenen Jahrhundert zusammengebrochen. In dieser Situation ist der Klangcharakter der Welt eine der wenigen Sicherheiten, die wir besitzen: Die Welt ist Klang, ist Rhythmus und Schwingung.Behrendts Buch ist eine Reise durch Asienund Europa, durch Afrika und Lateinamerika, aber vor allem ist es eine Reise durch die unerforschten Regionen des Unbewußten, das sich uns als eine Landschaft aus Klängen darstellt. Nada Brahma-Die Welt ist Klang Joachim-Ernst Berendt Kunst Musik Theater Hören Klang Kosmologie Nada Brahma Religiosität Film Nachschlagewerke Weltharmonik ISBN-10 3-499-17949-0 / 3499179490 ISBN-13 978-3-499-17949-5 / 9783499179495

Mehr von Joachim-Ernst Berendt
Joachim-Ernst Berendt
Nada Brahma-Die Welt ist Klang von Joachim-Ernst Berendt Autorenporträt: Joachim-Ernst Berendt, 1922 in Berlin-Weißensee geboren, war 1945 Mitbegründer des Südwestfunks. Berendt ist Gründer des heutigenJazzfest Berlin, war Leiter des ersten World Music Festivals (1967), des Olympia Jazz Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und vonJazz and World Musicim Lincoln Center New York 1984. Er ist Autor von 33 Büchern, die in 21 Sprachen übersetzt wurden, hat zahlreiche CDs produziert und ist durch Workshops und Vorträge in der ganzen Welt bekannt geworden. Joachim-Ernst Berendt kam am 4.Februar 2000 bei einem Verkehrunfall ums Leben.Ganze Welten und Systeme scheinbar gesicherter Erkenntnis sind im vergangenenen Jahrhundert zusammengebrochen. In dieser Situation ist der Klangcharakter der Welt eine der wenigen Sicherheiten, die wir besitzen: Die Welt ist Klang, ist Rhythmus und Schwingung.Behrendts Buch ist eine Reise durch Asienund Europa, durch Afrika und Lateinamerika, aber vor allem ist es eine Reise durch die unerforschten Regionen des Unbewußten, das sich uns als eine Landschaft aus Klängen darstellt. Nada Brahma-Die Welt ist Klang Joachim-Ernst Berendt Kunst Musik Theater Hören Klang Kosmologie Nada Brahma Religiosität Film Nachschlagewerke Weltharmonik ISBN-10 3-499-17949-0 / 3499179490 ISBN-13 978-3-499-17949-5 / 9783499179495

1985 Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH 1985 Softcover 307 S. ISBN: 3499179490 (EAN: 9783499179495 / 978-3499179495)


Autorenporträt: Joachim-Ernst Berendt, 1922 in Berlin-Weißensee geboren, war 1945 Mitbegründer des Südwestfunks. Berendt ist Gründer des heutigenJazzfest Berlin, war Leiter des ersten World Music Festivals (1967), des Olympia Jazz Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und vonJazz and World Musicim Lincoln Center New York 1984. Er ist Autor von 33 Büche mehr lesen ...
Schlagworte: Autorenporträt: Joachim-Ernst Berendt, 1922 in Berlin-Weißensee geboren, war 1945 Mitbegründer des Südwestfunks. Berendt ist Gründer des heutigenJazzfest Berlin, war Leiter des ersten World Music Festivals (1967), des Olympia Jazz Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und vonJazz and World Musicim Lincoln Center New York 1984. Er ist Autor von 33 Büchern, die in 21 Sprachen übersetzt wurden, hat zahlreiche CDs produziert und ist durch Workshops und Vorträge in der ganzen Welt bekannt geworden. Joachim-Ernst Berendt kam am 4.Februar 2000 bei einem Verkehrunfall ums Leben.Ganze Welten und Systeme scheinbar gesicherter Erkenntnis sind im vergangenenen Jahrhundert zusammengebrochen. In dieser Situation ist der Klangcharakter der Welt eine der wenigen Sicherheiten, die wir besitzen: Die Welt ist Klang, ist Rhythmus und Schwingung.Behrendts Buch ist eine Reise durch Asienund Europa, durch Afrika und Lateinamerika, aber vor allem ist es eine Reise durch die unerforschten Regionen des Unbewußten, das sich uns als eine Landschaft aus Klängen darstellt. Nada Brahma-Die Welt ist Klang Joachim-Ernst Berendt Kunst Musik Theater Hören Klang Kosmologie Nada Brahma Religiosität Film Nachschlagewerke Weltharmonik ISBN-10 3-499-17949-0 / 3499179490 ISBN-13 978-3-499-17949-5 / 9783499179495

Bestell-Nr.: BN12265

Preis: 49,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 56,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Vernachlässigte Kinder besser schützen: Sozialpädagogisches Handeln bei Kindeswohlgefährdung von Thomas Meysen, Christian Schrapper, Joachim Merchel und Christoph Hoppensack Vorwort Dieter Kreft, Hans G Weigel Wenn Kinder schwer misshandelt werden oder wegen grober Vernachlässigung sogar sterben, sind wir schockiert und fragenWie hätte dieses Kind gerettet werden können? Was muss in der sozialen Praxis der Jugendämter beachtet werden, damit das Wohl eines Kindes geschützt wird? Die unterschiedlichen Aspekte dieses Handelns untersuchen ausgewiesene Experten in diesem Lehrbuch und klären über den rechtlichen Rahmen auf, zeichnen ein fachliches Profil und skizzieren die notwendige Organisationsstruktur bei Kriseninterventionen. In einem Exkurs wird der skandalöse Fall von Kevin aus Bremen nachvollzogen. Ein handlungsorientiertes Lehrbuch zu den Regeln der Kunst bei Kriseninterventionen - damit vernachlässigte Kinder in Zukunft frühzeitig Hilfe bekommen. Autor:Autoreninformation Herausgeber ist das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) Mit Beiträgen von Dr. jur. Thomas Meysen, Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) in Heidelberg; Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Konstanz-Landau; Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster; Dr. jur. Christoph Hoppensack, Staatsrat a.D. aus Bremen InhaltEinleitung von Hans-Georg Weigel und Dieter Kreft Das Recht zum Schutz von Kindern von Thomas Meysenbr> 1 Elternrecht und staatliches WächteramtEine Aufforderung an den Gesetzgeber 1.1 Verfassungsrechtliche Vorgaben 1.2 Staatliches Wächteramt, das SBG VIII und das BGB 2 Kindeswohl zwischen Entwicklungsförderung und Gefährdung 3 Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung (§8a SGB VIII) 3.1 Gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung als Aktivierung des Schutzauftrags 3.2 Gefährdungseinschätzung 3.3 Einbeziehung von Stellen außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe 3.4 Mitteilung an das Jugendamt durch die Einrichtung oder den Dienst 3.5 Anrufung des Familiengerichts und Inobhutnahme 3.6 Grundzüge des Datenschutzes im Kinderschutz 4 Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls (§1666 BGB) 5 Kooperation im Kinderschutz 5.1 Mit der Gesundheitshilfe§8a SGB VIII als Modell 5.2 Mit der SchuleEin Anfang 5.3 Mit der PolizeiAbgrenzung und Zusammenarbeit 5.4 Vernetzte Kooperation zum Schutz von Kindern chronisch kranker Eltern 6 Haftung und strafrechtliche Verantwortung 6.1 Geteilte Verantwortlichkeiten und Verantwortung 6.2 Strafrechtliche Verantwortung 6.3 Zivilrechtliche Haftung sowie arbeits- und beamtenrechtliche Konsequenzen 7 RechtsentwicklungEin Ausblick II Kinder vor Gefahren für ihr Wohl schützen -- Methodische Überlegungen zur Kinderschutzarbeit sozialpädagogischer Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe von Christian Schrapper 1 Gefahren für das Wohl des Kindes 2 Möglichkeiten des Kinderschutzes 3 Verfahren und Instrumente für sozialpädagogische Fachkräfte zu Gefahrenerkennung und -abwehr 4 Sozialpädagogische Intervention in akuten Gefährdungs- und Krisensituationen und ihre methodische Gestaltung III KinderschutzAnforderungen an die Organisationsgestaltung im Jugendamt von Joachim Merchel 1 Effektiver Kinderschutz -- Mehr als nur das Ergebnis individuellen kompetenten Handelns 2 Wie hinderliche Organisationsbedingungen einen effektiven Kinderschutz im Jugendamt erschweren können 3 Organisationsbezogene Anforderungen zur Realisierung eines „guten Kinderschutzes“ im Jugendamt 3.1 Handlungsprogramme 3.2 Gefahr von Routinen 4 Organisationskultur und Kinderschutz im Jugendamt als Teil einer lernfähigen Organisation 4.1 Organisationskultur 4.2 Lernfähige Organisation 4.3 Lernförderliche Organisationskultur 5 Reflexive Organisationskultur im JugendamtEine günstige Voraussetzung für effektiven Kinderschutz 5.1 Lernorientiertes Fehlermanagement im ASD 5.2 Strukturierte Qualitätsentwicklung und Evaluation im ASD 5.3 Zur Bedeutung von Leitung bei der Herausbildung einer reflexiven Organisationskultur im Jugendamt 6 Vereinbarungen zum Kinderschutz mit Trägern von Einrichtungen und Diensten 7 ZusammenfassungEffektiver Kinderschutz als Zusammenspiel von individueller Kompetenz und Organisationsgestaltung IV Kevins Tod -- Ein Fallbeispiel für missratene Kindeswohlsicherung von Christoph Hoppensack 1 Die Organisation der Jugendhilfe in Bremen 2 Kevin und seine Eltern 3 Chronologie einer versäumten Sicherung von Kindeswohl 4 Warum Kevin nicht zu seinem Wohl gekommen ist, und was man daraus lernen muss 4.1 Der Casemanager 4.2 Der Amtsvormund 4.3 Die Fachaufsicht 4.4 Erziehungshilfe als verantwortungsentlastende Arbeitsteilung 4.5 Kindeswohl versus Geld Literatur

Mehr von Thomas Meysen Christian
Thomas Meysen, Christian Schrapper, Joachim Merchel und Christoph Hoppensack Vorwort Dieter Kreft, Hans G Weigel
Vernachlässigte Kinder besser schützen: Sozialpädagogisches Handeln bei Kindeswohlgefährdung von Thomas Meysen, Christian Schrapper, Joachim Merchel und Christoph Hoppensack Vorwort Dieter Kreft, Hans G Weigel Wenn Kinder schwer misshandelt werden oder wegen grober Vernachlässigung sogar sterben, sind wir schockiert und fragenWie hätte dieses Kind gerettet werden können? Was muss in der sozialen Praxis der Jugendämter beachtet werden, damit das Wohl eines Kindes geschützt wird? Die unterschiedlichen Aspekte dieses Handelns untersuchen ausgewiesene Experten in diesem Lehrbuch und klären über den rechtlichen Rahmen auf, zeichnen ein fachliches Profil und skizzieren die notwendige Organisationsstruktur bei Kriseninterventionen. In einem Exkurs wird der skandalöse Fall von Kevin aus Bremen nachvollzogen. Ein handlungsorientiertes Lehrbuch zu den Regeln der Kunst bei Kriseninterventionen - damit vernachlässigte Kinder in Zukunft frühzeitig Hilfe bekommen. Autor:Autoreninformation Herausgeber ist das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) Mit Beiträgen von Dr. jur. Thomas Meysen, Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) in Heidelberg; Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Konstanz-Landau; Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster; Dr. jur. Christoph Hoppensack, Staatsrat a.D. aus Bremen InhaltEinleitung von Hans-Georg Weigel und Dieter Kreft Das Recht zum Schutz von Kindern von Thomas Meysenbr> 1 Elternrecht und staatliches WächteramtEine Aufforderung an den Gesetzgeber 1.1 Verfassungsrechtliche Vorgaben 1.2 Staatliches Wächteramt, das SBG VIII und das BGB 2 Kindeswohl zwischen Entwicklungsförderung und Gefährdung 3 Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung (§8a SGB VIII) 3.1 Gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung als Aktivierung des Schutzauftrags 3.2 Gefährdungseinschätzung 3.3 Einbeziehung von Stellen außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe 3.4 Mitteilung an das Jugendamt durch die Einrichtung oder den Dienst 3.5 Anrufung des Familiengerichts und Inobhutnahme 3.6 Grundzüge des Datenschutzes im Kinderschutz 4 Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls (§1666 BGB) 5 Kooperation im Kinderschutz 5.1 Mit der Gesundheitshilfe§8a SGB VIII als Modell 5.2 Mit der SchuleEin Anfang 5.3 Mit der PolizeiAbgrenzung und Zusammenarbeit 5.4 Vernetzte Kooperation zum Schutz von Kindern chronisch kranker Eltern 6 Haftung und strafrechtliche Verantwortung 6.1 Geteilte Verantwortlichkeiten und Verantwortung 6.2 Strafrechtliche Verantwortung 6.3 Zivilrechtliche Haftung sowie arbeits- und beamtenrechtliche Konsequenzen 7 RechtsentwicklungEin Ausblick II Kinder vor Gefahren für ihr Wohl schützen -- Methodische Überlegungen zur Kinderschutzarbeit sozialpädagogischer Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe von Christian Schrapper 1 Gefahren für das Wohl des Kindes 2 Möglichkeiten des Kinderschutzes 3 Verfahren und Instrumente für sozialpädagogische Fachkräfte zu Gefahrenerkennung und -abwehr 4 Sozialpädagogische Intervention in akuten Gefährdungs- und Krisensituationen und ihre methodische Gestaltung III KinderschutzAnforderungen an die Organisationsgestaltung im Jugendamt von Joachim Merchel 1 Effektiver Kinderschutz -- Mehr als nur das Ergebnis individuellen kompetenten Handelns 2 Wie hinderliche Organisationsbedingungen einen effektiven Kinderschutz im Jugendamt erschweren können 3 Organisationsbezogene Anforderungen zur Realisierung eines „guten Kinderschutzes“ im Jugendamt 3.1 Handlungsprogramme 3.2 Gefahr von Routinen 4 Organisationskultur und Kinderschutz im Jugendamt als Teil einer lernfähigen Organisation 4.1 Organisationskultur 4.2 Lernfähige Organisation 4.3 Lernförderliche Organisationskultur 5 Reflexive Organisationskultur im JugendamtEine günstige Voraussetzung für effektiven Kinderschutz 5.1 Lernorientiertes Fehlermanagement im ASD 5.2 Strukturierte Qualitätsentwicklung und Evaluation im ASD 5.3 Zur Bedeutung von Leitung bei der Herausbildung einer reflexiven Organisationskultur im Jugendamt 6 Vereinbarungen zum Kinderschutz mit Trägern von Einrichtungen und Diensten 7 ZusammenfassungEffektiver Kinderschutz als Zusammenspiel von individueller Kompetenz und Organisationsgestaltung IV Kevins Tod -- Ein Fallbeispiel für missratene Kindeswohlsicherung von Christoph Hoppensack 1 Die Organisation der Jugendhilfe in Bremen 2 Kevin und seine Eltern 3 Chronologie einer versäumten Sicherung von Kindeswohl 4 Warum Kevin nicht zu seinem Wohl gekommen ist, und was man daraus lernen muss 4.1 Der Casemanager 4.2 Der Amtsvormund 4.3 Die Fachaufsicht 4.4 Erziehungshilfe als verantwortungsentlastende Arbeitsteilung 4.5 Kindeswohl versus Geld Literatur

2008 Reinhardt, München 2008 Softcover 158 S. 22,8 x 14,8 x 1 cm ISBN: 3497019453 (EAN: 9783497019458 / 978-3497019458)


Wenn Kinder schwer misshandelt werden oder wegen grober Vernachlässigung sogar sterben, sind wir schockiert und fragenWie hätte dieses Kind gerettet werden können? Was muss in der sozialen Praxis der Jugendämter beachtet werden, damit das Wohl eines Kindes geschützt wird? Die unterschiedlichen Aspekte dieses Handelns untersuchen ausgewiesene Experten in diesem Lehrbuch und klären über den rechtlic mehr lesen ...
Schlagworte: Pädagogik Sozialpädagogik Kindesmißhandlung Kindeswohl Kindeswohlgefährdung Schutzauftrag Sozialwissenschaften Wenn Kinder schwer misshandelt werden oder wegen grober Vernachlässigung sogar sterben, sind wir schockiert und fragenWie hätte dieses Kind gerettet werden können? Was muss in der sozialen Praxis der Jugendämter beachtet werden, damit das Wohl eines Kindes geschützt wird? Die unterschiedlichen Aspekte dieses Handelns untersuchen ausgewiesene Experten in diesem Lehrbuch und klären über den rechtlichen Rahmen auf, zeichnen ein fachliches Profil und skizzieren die notwendige Organisationsstruktur bei Kriseninterventionen. In einem Exkurs wird der skandalöse Fall von Kevin aus Bremen nachvollzogen. Ein handlungsorientiertes Lehrbuch zu den Regeln der Kunst bei Kriseninterventionen - damit vernachlässigte Kinder in Zukunft frühzeitig Hilfe bekommen. Inhalt Einleitung von Hans-Georg Weigel und Dieter Kreft I Das Recht zum Schutz von Kindern von Thomas Meysenbr> 1 Elternrecht und staatliches Wächteramt: Eine Aufforderung an den Gesetzgeber 1.1 Verfassungsrechtliche Vorgaben 1.2 Staatliches Wächteramt, das SBG VIII und das BGB 2 Kindeswohl zwischen Entwicklungsförderung und Gefährdung 3 Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung (§8a SGB VIII) 3.1 Gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung als Aktivierung des Schutzauftrags 3.2 Gefährdungseinschätzung 3.3 Einbeziehung von Stellen außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe 3.4 Mitteilung an das Jugendamt durch die Einrichtung oder den Dienst 3.5 Anrufung des Familiengerichts und Inobhutnahme 3.6 Grundzüge des Datenschutzes im Kinderschutz 4 Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls (§1666 BGB) 5 Kooperation im Kinderschutz 5.1 Mit der Gesundheitshilfe: §8a SGB VIII als Modell 5.2 Mit der Schule: Ein Anfang 5.3 Mit der Polizei: Abgrenzung und Zusammenarbeit 5.4 Vernetzte Kooperation zum Schutz von Kindern chronisch kranker Eltern 6 Haftung und strafrechtliche Verantwortung 6.1 Geteilte Verantwortlichkeiten und Verantwortung 6.2 Strafrechtliche Verantwortung 6.3 Zivilrechtliche Haftung sowie arbeits- und beamtenrechtliche Konsequenzen 7 Rechtsentwicklung: Ein Ausblick II Kinder vor Gefahren für ihr Wohl schützen -- Methodische Überlegungen zur Kinderschutzarbeit sozialpädagogischer Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe von Christian Schrapper 1 Gefahren für das Wohl des Kindes 2 Möglichkeiten des Kinderschutzes 3 Verfahren und Instrumente für sozialpädagogische Fachkräfte zu Gefahrenerkennung und -abwehr 4 Sozialpädagogische Intervention in akuten Gefährdungs- und Krisensituationen und ihre methodische Gestaltung III Kinderschutz: Anforderungen an die Organisationsgestaltung im Jugendamt von Joachim Merchel 1 Effektiver Kinderschutz -- Mehr als nur das Ergebnis individuellen kompetenten Handelns 2 Wie hinderliche Organisationsbedingungen einen effektiven Kinderschutz im Jugendamt erschweren können 3 Organisationsbezogene Anforderungen zur Realisierung eines „guten Kinderschutzes“ im Jugendamt 3.1 Handlungsprogramme 3.2 Gefahr von Routinen 4 Organisationskultur und Kinderschutz im Jugendamt als Teil einer lernfähigen Organisation 4.1 Organisationskultur 4.2 Lernfähige Organisation 4.3 Lernförderliche Organisationskultur 5 Reflexive Organisationskultur im Jugendamt: Eine günstige Voraussetzung für effektiven Kinderschutz 5.1 Lernorientiertes Fehlermanagement im ASD 5.2 Strukturierte Qualitätsentwicklung und Evaluation im ASD 5.3 Zur Bedeutung von Leitung bei der Herausbildung einer reflexiven Organisationskultur im Jugendamt 6 Vereinbarungen zum Kinderschutz mit Trägern von Einrichtungen und Diensten 7 Zusammenfassung: Effektiver Kinderschutz als Zusammenspiel von individueller Kompetenz und Organisationsgestaltung IV Kevins Tod -- Ein Fallbeispiel für missratene Kindeswohlsicherung von Christoph Hoppensack 1 Die Organisation der Jugendhilfe in Bremen 2 Kevin und seine Eltern 3 Chronologie einer versäumten Sicherung von Kindeswohl 4 Warum Kevin nicht zu seinem Wohl gekommen ist, und was man daraus lernen muss 4.1 Der Casemanager 4.2 Der Amtsvormund 4.3 Die Fachaufsicht 4.4 Erziehungshilfe als verantwortungsentlastende Arbeitsteilung 4.5 Kindeswohl versus Geld Literatur Autor: Autoreninformation Herausgeber ist das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) Mit Beiträgen von Dr. jur. Thomas Meysen, Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) in Heidelberg; Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Konstanz-Landau; Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster; Dr. jur. Christoph Hoppensack, Staatsrat a.D. aus Bremen Co-Autor Thomas Meysen, Christian Schrapper, Joachim Merchel, Christoph Hoppensack Vorwort Dieter Kreft, Hans G Weigel Sprache deutsch Einbandart kartoniert Sozialwissenschaften Pädagogik Sozialpädagogik Kindesmißhandlung Kindeswohl Kindeswohlgefährdung Schutzauftrag ISBN-10 3-497-01945-3 / 3497019453 ISBN-13 978-3-497-01945-8 / 9783497019458

Bestell-Nr.: BN13312

Preis: 49,99 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 56,94 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Materialien-Handbuch Kursunterricht Biologie / Ökologie I: BD 3 / I [Gebundene Ausgabe] von Joachim Jaenicke (Vorwort, Bearbeitung, Herausgeber) Hartmut Adolphs, Irmtraud Beyer, Arno Biesemann, Jan Bretschneider, Dieter Cebulla, Alfred Dörrenbächer, Rainer Engel, Andrea Erdmann, Ulf Erdmann, Klaus Ewald, Dieter Feldermann, Michael Fey, Jürgen Ganzer, Liane Haas, Christiane Högermann, Joachim Jaenicke, Heinrich Joussen, Wolfgang Jungbauer, Harald Kähler, Michael Karlewski, Katrin Keite, Stefanie König, Winfried Krause, Dieter Krumwiede, Klaus Kühnen, Peter Kuenzer, Bernd Markert, Arne Menzdorf, Eberhard Müller, Gisela Munack, Jürgen Nieder, Günther Nieß, Andreas Paul, Christine Pieper, Volker Pletz, Elisabeth Ponzelar-Warter, Felix Pradel, Hubert Schmidt, Annette Schülein, Gerhard Terstegge, Hans Joachim Thierfeldt, Christina Thiesing, Wolfgang Tischer, Elsbeth Westendorf-Bröring, Helga Wiedbrauck, Ingeborg Winkels, Maria Woll.

Mehr von Joachim Jaenicke (Vorwort
Joachim Jaenicke (Vorwort, Bearbeitung, Herausgeber) Hartmut Adolphs, Irmtraud Beyer, Arno Biesemann, Jan Bretschneider, Dieter Cebulla, Alfred Dörrenbächer, Rainer Engel, Andrea Erdmann, Ulf Erdmann, Klaus Ewald, Dieter Feldermann, Michael Fey, Jürg
Materialien-Handbuch Kursunterricht Biologie / Ökologie I: BD 3 / I [Gebundene Ausgabe] von Joachim Jaenicke (Vorwort, Bearbeitung, Herausgeber) Hartmut Adolphs, Irmtraud Beyer, Arno Biesemann, Jan Bretschneider, Dieter Cebulla, Alfred Dörrenbächer, Rainer Engel, Andrea Erdmann, Ulf Erdmann, Klaus Ewald, Dieter Feldermann, Michael Fey, Jürgen Ganzer, Liane Haas, Christiane Högermann, Joachim Jaenicke, Heinrich Joussen, Wolfgang Jungbauer, Harald Kähler, Michael Karlewski, Katrin Keite, Stefanie König, Winfried Krause, Dieter Krumwiede, Klaus Kühnen, Peter Kuenzer, Bernd Markert, Arne Menzdorf, Eberhard Müller, Gisela Munack, Jürgen Nieder, Günther Nieß, Andreas Paul, Christine Pieper, Volker Pletz, Elisabeth Ponzelar-Warter, Felix Pradel, Hubert Schmidt, Annette Schülein, Gerhard Terstegge, Hans Joachim Thierfeldt, Christina Thiesing, Wolfgang Tischer, Elsbeth Westendorf-Bröring, Helga Wiedbrauck, Ingeborg Winkels, Maria Woll.

Auflage: 2. Aulis Verlag in der STARK Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG Auflage: 2. Hardcover 308 S. 23,8 x 17,2 x 2 cm ISBN: 3761415370 (EAN: 9783761415375 / 978-3761415375)


Schulbuch Lexikon und Wörterbuch Unterrichtsvorbereitung Sekundarstufe II Schule Lernen Mit ""Materialien"" sind hier materialgebundene Aufgaben oder Arbeitsmittel gemeint, die vom Lehrer direkt in den Unterricht eingebracht und in vielfältiger Weise verwendet werden können. Alle relevanten Themenbereiche des Sekundarbereichs II werden durch einen eigenen Band abgedeckt, der jeweils ca. 100 - 120 mehr lesen ...
Schlagworte: Schulbuch Lexikon und Wörterbuch Unterrichtsvorbereitung Sekundarstufe II Schule Lernen Mit ""Materialien"" sind hier materialgebundene Aufgaben oder Arbeitsmittel gemeint, die vom Lehrer direkt in den Unterricht eingebracht und in vielfältiger Weise verwendet werden können. Alle relevanten Themenbereiche des Sekundarbereichs II werden durch einen eigenen Band abgedeckt, der jeweils ca. 100 - 120 thematisch breit gefächerte Materialien unterschiedlicher Anforderungs- und Leistungserwartungen anbietet. Alle ""Materialien"" gliedern sich in einen sogenannten ""Aufgabenteil"" mit den aufbereiteten Arbeitsmaterialien und den Aufgabenstellungen sowie in einen ""Lösungsteil"" für Lehrer. Er enthält neben Anmerkungen zu den Lernvoraussetzungen auch didaktisch-methodische Hinweise, weiterführende Literaturangaben und die erwarteten Schülerleistungen.Materialien-Handbuch Kursunterricht Biologie / Ökologie I: BD 3 / I [Gebundene Ausgabe] Joachim Jaenicke (Vorwort, Bearbeitung, Herausgeber) Hartmut Adolphs, Irmtraud Beyer, Arno Biesemann, Jan Bretschneider, Dieter Cebulla, Alfred Dörrenbächer, Rainer Engel, Andrea Erdmann, Ulf Erdmann, Klaus Ewald, Dieter Feldermann, Michael Fey, Jürgen Ganzer, Liane Haas, Christiane Högermann, Joachim Jaenicke, Heinrich Joussen, Wolfgang Jungbauer, Harald Kähler, Michael Karlewski, Katrin Keite, Stefanie König, Winfried Krause, Dieter Krumwiede, Klaus Kühnen, Peter Kuenzer, Bernd Markert, Arne Menzdorf, Eberhard Müller, Gisela Munack, Jürgen Nieder, Günther Nieß, Andreas Paul, Christine Pieper, Volker Pletz, Elisabeth Ponzelar-Warter, Felix Pradel, Hubert Schmidt, Annette Schülein, Gerhard Terstegge, Hans Joachim Thierfeldt, Christina Thiesing, Wolfgang Tischer, Elsbeth Westendorf-Bröring, Helga Wiedbrauck, Ingeborg Winkels, Maria Woll

Bestell-Nr.: BN23568

Preis: 159,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 166,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Interaktiver Lehratlas Epilepsien. CD-ROM. [Audio CD] von Hermann Stefan (Autor), Gerhard Kurlemann (Autor), Heinz-Joachim Meencke Joachim Schuster, Marcus Bieser Thieme CD-ROM Epilepsien gehören heute zu den gut behandelbaren Erkrankungen - vorausgesetzt sie werden richtig erkannt und therapiert. Dieser Lehratlas bietet einen Einblick in die Pathophysiologie der Epilepsien, ihre Klassifikation und Differenzialdiagnose, die Prinzipien der medikamentösen Therapie sowie die Möglichkeiten der Epilepsiechirurgie. Die Darstellung erfolgt anhand von zahlreichen Abbildungen und Animationen. Der Schwerpunkt des Programms liegt auf 13 Fallbeispielen, in denen epileptische und nichtepileptische Anfälle mittels EEG, verschiedener bildgebender Verfahren und Videoaufzeichnungen dukumentiert sind. Grundlegendes Wissen erwerben Epidemiologie, Neurophysiologie und pathologie, Auslösefaktoren Klinische ErscheinungsformenAnfallsarten, Epilepsie-Syndrome, Status epilepticus, Begleiterkrankungen und Lebensqualität Richtig diagnostizierenEpilepsie-Anamnese, EEG, Neuroimaging, präoperative Diagnostik Effektiv therapieren Therapie des ersten Anfalls, Medikamentenauswahl, Mono- und Kombinationstherapie u.a. Beratung für Patienten Beschreibung Schlagzeile Richtig diagnostizieren - effektiv therapieren  Grundlegendes Wissen erwerbenEpidemiologie, Neurophysiologie und pathologie, Auslösefaktoren Klinische Erscheinungsformen Anfallsarten, Epilepsie-Syndrome, Status epilepticus, Begleiterkrankungen und Lebensqualität Richtig diagnostizieren Epilepsie-Anamnese, EEG, Neuroimaging, präoperative Diagnostik Effektiv therapieren Therapie des ersten Anfalls, Medikamentenauswahl, Mono- und Kombinationstherapie u.a. Beratung für Patienten Medizin Pharmazie Klinik Praxis Neurologie Anfallsleiden DVD Epilepsie Epileptiker CD-ROM Gehirn Klinische Fächer Lehratlas Software CD-ROM ISBN-10 3-13-133641-2 / 3131336412 ISBN-13 978-3-13-133641-5 / 9783131336415 Interaktiver Lehratlas Epilepsien. CD-ROM. [Audio CD] von Hermann Stefan (Autor), Gerhard Kurlemann (Autor), Heinz-Joachim Meencke Joachim Schuster, Marcus Bieser Thieme CD-ROM Thieme Georg Verlag MVS Medizinverlage

Mehr von Hermann Stefan Gerhard
Hermann Stefan Gerhard Kurlemann Heinz-Joachim Meencke Joachim Schuster, Marcus Bieser
Interaktiver Lehratlas Epilepsien. CD-ROM. [Audio CD] von Hermann Stefan (Autor), Gerhard Kurlemann (Autor), Heinz-Joachim Meencke Joachim Schuster, Marcus Bieser Thieme CD-ROM Epilepsien gehören heute zu den gut behandelbaren Erkrankungen - vorausgesetzt sie werden richtig erkannt und therapiert. Dieser Lehratlas bietet einen Einblick in die Pathophysiologie der Epilepsien, ihre Klassifikation und Differenzialdiagnose, die Prinzipien der medikamentösen Therapie sowie die Möglichkeiten der Epilepsiechirurgie. Die Darstellung erfolgt anhand von zahlreichen Abbildungen und Animationen. Der Schwerpunkt des Programms liegt auf 13 Fallbeispielen, in denen epileptische und nichtepileptische Anfälle mittels EEG, verschiedener bildgebender Verfahren und Videoaufzeichnungen dukumentiert sind. Grundlegendes Wissen erwerben Epidemiologie, Neurophysiologie und pathologie, Auslösefaktoren Klinische ErscheinungsformenAnfallsarten, Epilepsie-Syndrome, Status epilepticus, Begleiterkrankungen und Lebensqualität Richtig diagnostizierenEpilepsie-Anamnese, EEG, Neuroimaging, präoperative Diagnostik Effektiv therapieren Therapie des ersten Anfalls, Medikamentenauswahl, Mono- und Kombinationstherapie u.a. Beratung für Patienten Beschreibung Schlagzeile Richtig diagnostizieren - effektiv therapieren Grundlegendes Wissen erwerbenEpidemiologie, Neurophysiologie und pathologie, Auslösefaktoren Klinische Erscheinungsformen Anfallsarten, Epilepsie-Syndrome, Status epilepticus, Begleiterkrankungen und Lebensqualität Richtig diagnostizieren Epilepsie-Anamnese, EEG, Neuroimaging, präoperative Diagnostik Effektiv therapieren Therapie des ersten Anfalls, Medikamentenauswahl, Mono- und Kombinationstherapie u.a. Beratung für Patienten Medizin Pharmazie Klinik Praxis Neurologie Anfallsleiden DVD Epilepsie Epileptiker CD-ROM Gehirn Klinische Fächer Lehratlas Software CD-ROM ISBN-10 3-13-133641-2 / 3131336412 ISBN-13 978-3-13-133641-5 / 9783131336415 Interaktiver Lehratlas Epilepsien. CD-ROM. [Audio CD] von Hermann Stefan (Autor), Gerhard Kurlemann (Autor), Heinz-Joachim Meencke Joachim Schuster, Marcus Bieser Thieme CD-ROM Thieme Georg Verlag MVS Medizinverlage

Auflage: 1., Aufl. (22. Februar 2006) Stuttgart Thieme Georg Verlag MVS Medizinverlage Auflage: 1., Aufl. (22. Februar 2006) Softcover 102 S. 18,8 x 11,6 x 0,6 cm ISBN: 3131336412 (EAN: 9783131336415 / 978-3131336415)


Epilepsien gehören heute zu den gut behandelbaren Erkrankungen - vorausgesetzt sie werden richtig erkannt und therapiert. Dieser Lehratlas bietet einen Einblick in die Pathophysiologie der Epilepsien, ihre Klassifikation und Differenzialdiagnose, die Prinzipien der medikamentösen Therapie sowie die Möglichkeiten der Epilepsiechirurgie. Die Darstellung erfolgt anhand von zahlreichen Abbildungen und mehr lesen ...
Schlagworte: Epidemiologie Neurophysiologie pathologie Auslösefaktoren Klinische Erscheinungsformen Anfallsarten Epilepsie-Syndrome Status epilepticus Begleiterkrankungen Lebensqualität Epilepsie-Anamnese EEG Neuroimaging präoperative Diagnostik Effektiv therapieren Medikamentenauswahl Mono- und Kombinationstherapie Beratung für Patienten Richtig diagnostizieren - effektiv therapieren Grundlegendes Wissen erwerbenEpidemiologie, Neurophysiologie und pathologie, Auslösefaktoren Klinische ErscheinungsformenAnfallsarten, Epilepsie-Syndrome, Status epilepticus, Begleiterkrankungen und Lebensqualität Richtig diagnostizierenEpilepsie-Anamnese, EEG, Neuroimaging, präoperative Diagnostik Effektiv therapierenTherapie des ersten Anfalls, Medikamentenauswahl, Mono- und Kombinationstherapie u.a. Beratung für PatientenEpilepsien Bettina Schmitz Bernhard J. Steinhoff Anfallskrankheit Epilepsie Thieme Georg Verlag Medikamentenauswahl Neuroimaging Anamnese präoperative Diagnostik Begleiterkrankungen Epilepsien gehören heute zu den gut behandelbaren Erkrankungen - vorausgesetzt sie werden richtig erkannt und therapiert. Dieser Lehratlas bietet einen Einblick in die Pathophysiologie der Epilepsien, ihre Klassifikation und Differenzialdiagnose, die Prinzipien der medikamentösen Therapie sowie die Möglichkeiten der Epilepsiechirurgie. Die Darstellung erfolgt anhand von zahlreichen Abbildungen und Animationen. Der Schwerpunkt des Programms liegt auf 13 Fallbeispielen, in denen epileptische und nichtepileptische Anfälle mittels EEG, verschiedener bildgebender Verfahren und Videoaufzeichnungen dukumentiert sind. Grundlegendes Wissen erwerben Epidemiologie, Neurophysiologie und pathologie, Auslösefaktoren Klinische ErscheinungsformenAnfallsarten, Epilepsie-Syndrome, Status epilepticus, Begleiterkrankungen und Lebensqualität Richtig diagnostizierenEpilepsie-Anamnese, EEG, Neuroimaging, präoperative Diagnostik Effektiv therapieren Therapie des ersten Anfalls, Medikamentenauswahl, Mono- und Kombinationstherapie u.a. Beratung für Patienten Beschreibung Schlagzeile Richtig diagnostizieren - effektiv therapieren Grundlegendes Wissen erwerbenEpidemiologie, Neurophysiologie und pathologie, Auslösefaktoren Klinische Erscheinungsformen Anfallsarten, Epilepsie-Syndrome, Status epilepticus, Begleiterkrankungen und Lebensqualität Richtig diagnostizieren Epilepsie-Anamnese, EEG, Neuroimaging, präoperative Diagnostik Effektiv therapieren Therapie des ersten Anfalls, Medikamentenauswahl, Mono- und Kombinationstherapie u.a. Beratung für Patienten Medizin Pharmazie Klinik Praxis Neurologie Anfallsleiden DVD Epilepsie Epileptiker CD-ROM Gehirn Klinische Fächer Lehratlas Software CD-ROM ISBN-10 3-13-133641-2 / 3131336412 ISBN-13 978-3-13-133641-5 / 9783131336415 Interaktiver Lehratlas Epilepsien. CD-ROM. [Audio CD] von Hermann Stefan (Autor), Gerhard Kurlemann (Autor), Heinz-Joachim Meencke Joachim Schuster, Marcus Bieser Thieme CD-ROM Thieme Georg Verlag MVS Medizinverlage

Bestell-Nr.: BN7197

Preis: 339,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 346,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Klinische Neuroanatomie und kranielle Bilddiagnostik: Atlas der Magnetresonanztomographie und Computertomographie (Gebundene Ausgabe)  von Hans-Joachim Kretschmann (Autor), Wolfgang Weinrich Co-Autor Bernd Hamm, Ingeborg Heike, Rudolf Mutschall, Marianne Prien Augenhöhle Bildgebendes Verfahren Computertomographie CT Computertomografie Gefäße Gesichtsschädel Medizin Klinische Fächer Hirnschädel Kernresonanztomographie MRT Magnetresonanztomographie Neuroanatomie Schädel Klinik Praxis Radiologie Bildgebende Verfahren Neuroradiologie Augenhöhle Bildgebendes Verfahren Bildgebung Neurologie Computertomographie CT Computertomographie CT Kopf Gefäße Gesichtsschädel Medizin Klinische Fächer Hirnschädel Kernresonanztomographie MRT Kopf MRT Magnetresonanztomographie Neuroanatomie Neuroanatomie Neuroradiologie MRT Kopf CT Kopf zerebrale Läsionen, Bildgebung Neurologie Schnittbildanatomie Neuroradiologie Schädel Schnittbildanatomie zerebrale Läsionen Ein visueller Genuss: In eindrucksvoller Weise werden großformatige Zeichnungen Schichtaufnahmen gegenübergestellt - Detaillierte Feinarbeit: Die Detailgenauigkeit der Zeichnungen lässt kaum Wünsche offen - Plus: neurofunktionale Anatomie, topographisch-anatomische Details wie z. B Hirnarterien, Hirnvenen, Liquorräume Besser orientiert - Ihr klinischer Neuroanatomieatlas! Ohne fundiertes neuroanatomisches Wissen ist weder die klinische Neurologie noch die Neuroradiologie denkbar. Die komplizierten Strukturen des Gehirns müssen in der Diagnostik und auf dem Bildbefund identifiziert werden, um effizient die Auswirkungen von zerebralen Läsionen beurteilen zu können. Dieses Buch verfolgt ein didaktisch ausgefeiltes Prinzip - Zeichnungen und Schichtaufnahmen des Gehirns werden in identischer Größe gegenübergestellt und erleichtern so die Zuordnung zerebraler Strukturen auf Ihrem Befund. Durch Neuentwicklungen in der CT- und MR-Technik sind zunehmend auch kleinste Details gut erkennbar und können anhand der Zeichnungen aufgesucht werden. Der erfolgreiche Klassiker - jetzt total überarbeitet- Topographische und neurofunktionelle Anatomie in Verbindung mit den einzelnen Schnittbildverfahren für den optimalen Klinikbezug - Erstmalig mit hochauflösenden T1- und T2-gewichteten MR-Bildern für eine moderne Diagnostik - Überarbeitung der anatomischen Terminologie für korrekte Befundung - 600 Abbildungen für noch bessere Visualisierung - Um 20% gesteigerter Umfang für noch mehr Detailgenauigkeit Das optimale Buch zum Lernen und Nachschlagen! Über den AutorHans-Joachim Kretschmann, Wolfgang Weinrich Die Serien des Atlasteils sind verschiedenfarbig gekennzeichnet und erleichtern somit das Nachschlagen. Es finden sich zu jedem Schnitt jeweils zwei MR-Bilder (je ein T1- und T2-gewichtetes, in der Kanthomeatalserie wird statt des T2-gewichteten ein CT-Bild abgebildet) sowie ein Set Röntgenbilder am Ende der Serie. Beiden MR-Bildern sind jeweils Zeichnungen gegenübergestellt, die mit der Schnittebene des Bildes korrespondieren und in der auch Strukturen wie beispielsweise Blutgefäße, die im Schnittbild nicht zu sehen, aber in der Ebene vorhanden sind, dargestellt werden. Sowohl die Strukturen der Zeichnungen als auch der MRT- und CT-Schnitte sind mit Nummern versehen, denen am Rand der Seite die Bezeichnungen der anatomischen Strukturen zugeordnet sind, so dass der Atlasteil sehr übersichtlich ist und nicht nur beim Nachschlagen, sondern auch beim Lernen der Neuroanatomie hilfreich sein kann. Die drei Kapitel zur Topologie sollen zusätzlich die räumliche Orientierung verbessern helfen. Die dreidimensionale Vorstellung der mitunter recht kompliziert anmutenden Strukturen ist eine besondere Herausforderung. Obwohl hier hin und wieder auch funktionelle und klinische Bezüge erwähnt werden, geht es doch hauptsächlich um die Lage der Strukturen. Dazu helfen Zeichnungen von Schnitten als auch besonders der detaillierte, beschreibende Text. Das Gleiche gilt für das Kapitel über die neurofunktionellen Systeme. Obwohl in grau hinterlegten Kästen klinische Hinweise gegeben werden, wird die Bildpathologie weder besprochen noch in den Abbildungen dargestellt. Das Anliegen des Buches ist es, funktionelle und topologisch-orientierte anatomische Kenntnisse zu vermitteln, was so gut gelingt, dass Studenten überlegen sollten, ob sie nicht auf den hier vorliegenden Atlas statt auf herkömmliche Atlanten zum Lernen zurückgreifen. Dies gilt umso mehr, wenn diese Studierenden in den Neurofächern ihren Schwerpunkt sehen und dieser Atlas, der sicher nicht zu den preisgünstigsten zählt, auch zukünftig als detailliertes Nachschlagewerk benutzt werden kann. Für alle, denen kartonierte Ausgaben nicht robust genug sind, gibt es auch noch eine gebundene Ausgabe, die allerdings auch doppelt so teuer ist.

Mehr von Hans-Joachim Kretschmann Wolfgang
Hans-Joachim Kretschmann Wolfgang Weinrich Co-Autor Bernd Hamm, Ingeborg Heike, Rudolf Mutschall, Marianne Prien
Klinische Neuroanatomie und kranielle Bilddiagnostik: Atlas der Magnetresonanztomographie und Computertomographie (Gebundene Ausgabe) von Hans-Joachim Kretschmann (Autor), Wolfgang Weinrich Co-Autor Bernd Hamm, Ingeborg Heike, Rudolf Mutschall, Marianne Prien Augenhöhle Bildgebendes Verfahren Computertomographie CT Computertomografie Gefäße Gesichtsschädel Medizin Klinische Fächer Hirnschädel Kernresonanztomographie MRT Magnetresonanztomographie Neuroanatomie Schädel Klinik Praxis Radiologie Bildgebende Verfahren Neuroradiologie Augenhöhle Bildgebendes Verfahren Bildgebung Neurologie Computertomographie CT Computertomographie CT Kopf Gefäße Gesichtsschädel Medizin Klinische Fächer Hirnschädel Kernresonanztomographie MRT Kopf MRT Magnetresonanztomographie Neuroanatomie Neuroanatomie Neuroradiologie MRT Kopf CT Kopf zerebrale Läsionen, Bildgebung Neurologie Schnittbildanatomie Neuroradiologie Schädel Schnittbildanatomie zerebrale Läsionen Ein visueller Genuss: In eindrucksvoller Weise werden großformatige Zeichnungen Schichtaufnahmen gegenübergestellt - Detaillierte Feinarbeit: Die Detailgenauigkeit der Zeichnungen lässt kaum Wünsche offen - Plus: neurofunktionale Anatomie, topographisch-anatomische Details wie z. B Hirnarterien, Hirnvenen, Liquorräume Besser orientiert - Ihr klinischer Neuroanatomieatlas! Ohne fundiertes neuroanatomisches Wissen ist weder die klinische Neurologie noch die Neuroradiologie denkbar. Die komplizierten Strukturen des Gehirns müssen in der Diagnostik und auf dem Bildbefund identifiziert werden, um effizient die Auswirkungen von zerebralen Läsionen beurteilen zu können. Dieses Buch verfolgt ein didaktisch ausgefeiltes Prinzip - Zeichnungen und Schichtaufnahmen des Gehirns werden in identischer Größe gegenübergestellt und erleichtern so die Zuordnung zerebraler Strukturen auf Ihrem Befund. Durch Neuentwicklungen in der CT- und MR-Technik sind zunehmend auch kleinste Details gut erkennbar und können anhand der Zeichnungen aufgesucht werden. Der erfolgreiche Klassiker - jetzt total überarbeitet- Topographische und neurofunktionelle Anatomie in Verbindung mit den einzelnen Schnittbildverfahren für den optimalen Klinikbezug - Erstmalig mit hochauflösenden T1- und T2-gewichteten MR-Bildern für eine moderne Diagnostik - Überarbeitung der anatomischen Terminologie für korrekte Befundung - 600 Abbildungen für noch bessere Visualisierung - Um 20% gesteigerter Umfang für noch mehr Detailgenauigkeit Das optimale Buch zum Lernen und Nachschlagen! Über den AutorHans-Joachim Kretschmann, Wolfgang Weinrich Die Serien des Atlasteils sind verschiedenfarbig gekennzeichnet und erleichtern somit das Nachschlagen. Es finden sich zu jedem Schnitt jeweils zwei MR-Bilder (je ein T1- und T2-gewichtetes, in der Kanthomeatalserie wird statt des T2-gewichteten ein CT-Bild abgebildet) sowie ein Set Röntgenbilder am Ende der Serie. Beiden MR-Bildern sind jeweils Zeichnungen gegenübergestellt, die mit der Schnittebene des Bildes korrespondieren und in der auch Strukturen wie beispielsweise Blutgefäße, die im Schnittbild nicht zu sehen, aber in der Ebene vorhanden sind, dargestellt werden. Sowohl die Strukturen der Zeichnungen als auch der MRT- und CT-Schnitte sind mit Nummern versehen, denen am Rand der Seite die Bezeichnungen der anatomischen Strukturen zugeordnet sind, so dass der Atlasteil sehr übersichtlich ist und nicht nur beim Nachschlagen, sondern auch beim Lernen der Neuroanatomie hilfreich sein kann. Die drei Kapitel zur Topologie sollen zusätzlich die räumliche Orientierung verbessern helfen. Die dreidimensionale Vorstellung der mitunter recht kompliziert anmutenden Strukturen ist eine besondere Herausforderung. Obwohl hier hin und wieder auch funktionelle und klinische Bezüge erwähnt werden, geht es doch hauptsächlich um die Lage der Strukturen. Dazu helfen Zeichnungen von Schnitten als auch besonders der detaillierte, beschreibende Text. Das Gleiche gilt für das Kapitel über die neurofunktionellen Systeme. Obwohl in grau hinterlegten Kästen klinische Hinweise gegeben werden, wird die Bildpathologie weder besprochen noch in den Abbildungen dargestellt. Das Anliegen des Buches ist es, funktionelle und topologisch-orientierte anatomische Kenntnisse zu vermitteln, was so gut gelingt, dass Studenten überlegen sollten, ob sie nicht auf den hier vorliegenden Atlas statt auf herkömmliche Atlanten zum Lernen zurückgreifen. Dies gilt umso mehr, wenn diese Studierenden in den Neurofächern ihren Schwerpunkt sehen und dieser Atlas, der sicher nicht zu den preisgünstigsten zählt, auch zukünftig als detailliertes Nachschlagewerk benutzt werden kann. Für alle, denen kartonierte Ausgaben nicht robust genug sind, gibt es auch noch eine gebundene Ausgabe, die allerdings auch doppelt so teuer ist. ""Klinische Neuroanatomie und kranielle Bilddiagnostik"" ist ein hervorragender Atlas, der detailliert und engagiert die Neuroanatomie vermittelt. Ein optimales Buch zum Lernen und Nachschlagen, verspricht der Buchrücken und damit tatsächlich nicht zuviel. Klinische Neuroanatomie und kranielle BilddiagnostikAtlas der Magnetresonanztomographie und Computertomographie Hans-Joachim Kretschmann (Autor), Wolfgang Weinrich Bilddiagnostik Bildgebendes Verfahren Bildverarbeitung Bildgebendes Verfahren Computertom Augenhöhle Bildgebendes Verfahren Computertomographie CT Computertomografie Gefäße Gesichtsschädel Medizin Klinische Fächer Hirnschädel Kernresonanztomographie MRT Magnetresonanztomographie Neuroanatomie Schädel Sprache deutsch Maße 230 x 310 mm Klinik Praxis Radiologie Bildgebende Verfahren Neuroradiologie Augenhöhle Bildgebendes Verfahren Bildgebung Neurologie Computertomographie CT Computertomographie CT Kopf Gefäße Gesichtsschädel Medizin Klinische Fächer Hirnschädel Kernresonanztomographie MRT Kopf MRT Magnetresonanztomographie Neuroanatomie Neuroanatomie Neuroradiologie MRT Kopf CT Kopf zerebrale Läsionen, Bildgebung Neurologie Schnittbildanatomie Neuroradiologie Schädel Schnittbildanatomie zerebrale Läsionen ISBN-10 3-13-119213-5 / 3131192135 ISBN-13 978-3-13-119213-4 / 9783131192134

Auflage: 3., neu bearbeitete und erweiterte Auflage (11. April 2007) Stuttgart Thieme Georg Verlag, Stuttgart Auflage: 3., neu bearbeitete und erweiterte Auflage (11. April 2007) Hardcover 451 S. 30,6 x 22,8 x 0,4 cm ISBN: 3131192135 (EAN: 9783131192134 / 978-3131192134)


Ein visueller Genuss: In eindrucksvoller Weise werden großformatige Zeichnungen Schichtaufnahmen gegenübergestellt - Detaillierte Feinarbeit: Die Detailgenauigkeit der Zeichnungen lässt kaum Wünsche offen - Plus: neurofunktionale Anatomie, topographisch-anatomische Details wie z. B Hirnarterien, Hirnvenen, Liquorräume Besser orientiert - Ihr klinischer Neuroanatomieatlas! Ohne fundiertes neuroanat mehr lesen ...
Schlagworte: Augenhöhle Bildgebendes Verfahren Computertomographie CT Computertomografie Gefäße Gesichtsschädel Medizin Klinische Fächer Hirnschädel Kernresonanztomographie MRT Magnetresonanztomographie Neuroanatomie Schädel Klinik Praxis Radiologie Bildgebende Verfahren Neuroradiologie Augenhöhle Bildgebendes Verfahren Bildgebung Neurologie Computertomographie CT Computertomographie CT Kopf Gefäße Gesichtsschädel Medizin Klinische Fächer Hirnschädel Kernresonanztomographie MRT Kopf MRT Magnetresonanztomographie Neuroanatomie Neuroanatomie Neuroradiologie MRT Kopf CT Kopf zerebrale Läsionen, Bildgebung Neurologie Schnittbildanatomie Neuroradiologie Schädel Schnittbildanatomie zerebrale Läsionen Ein visueller Genuss: In eindrucksvoller Weise werden großformatige Zeichnungen Schichtaufnahmen gegenübergestellt - Detaillierte Feinarbeit: Die Detailgenauigkeit der Zeichnungen lässt kaum Wünsche offen - Plus: neurofunktionale Anatomie, topographisch-anatomische Details wie z. B Hirnarterien, Hirnvenen, Liquorräume Besser orientiert - Ihr klinischer Neuroanatomieatlas! Ohne fundiertes neuroanatomisches Wissen ist weder die klinische Neurologie noch die Neuroradiologie denkbar. Die komplizierten Strukturen des Gehirns müssen in der Diagnostik und auf dem Bildbefund identifiziert werden, um effizient die Auswirkungen von zerebralen Läsionen beurteilen zu können. Dieses Buch verfolgt ein didaktisch ausgefeiltes Prinzip - Zeichnungen und Schichtaufnahmen des Gehirns werden in identischer Größe gegenübergestellt und erleichtern so die Zuordnung zerebraler Strukturen auf Ihrem Befund. Durch Neuentwicklungen in der CT- und MR-Technik sind zunehmend auch kleinste Details gut erkennbar und können anhand der Zeichnungen aufgesucht werden. Der erfolgreiche Klassiker - jetzt total überarbeitet- Topographische und neurofunktionelle Anatomie in Verbindung mit den einzelnen Schnittbildverfahren für den optimalen Klinikbezug - Erstmalig mit hochauflösenden T1- und T2-gewichteten MR-Bildern für eine moderne Diagnostik - Überarbeitung der anatomischen Terminologie für korrekte Befundung - 600 Abbildungen für noch bessere Visualisierung - Um 20% gesteigerter Umfang für noch mehr Detailgenauigkeit Das optimale Buch zum Lernen und Nachschlagen! Über den AutorHans-Joachim Kretschmann, Wolfgang Weinrich Die Serien des Atlasteils sind verschiedenfarbig gekennzeichnet und erleichtern somit das Nachschlagen. Es finden sich zu jedem Schnitt jeweils zwei MR-Bilder (je ein T1- und T2-gewichtetes, in der Kanthomeatalserie wird statt des T2-gewichteten ein CT-Bild abgebildet) sowie ein Set Röntgenbilder am Ende der Serie. Beiden MR-Bildern sind jeweils Zeichnungen gegenübergestellt, die mit der Schnittebene des Bildes korrespondieren und in der auch Strukturen wie beispielsweise Blutgefäße, die im Schnittbild nicht zu sehen, aber in der Ebene vorhanden sind, dargestellt werden. Sowohl die Strukturen der Zeichnungen als auch der MRT- und CT-Schnitte sind mit Nummern versehen, denen am Rand der Seite die Bezeichnungen der anatomischen Strukturen zugeordnet sind, so dass der Atlasteil sehr übersichtlich ist und nicht nur beim Nachschlagen, sondern auch beim Lernen der Neuroanatomie hilfreich sein kann. Die drei Kapitel zur Topologie sollen zusätzlich die räumliche Orientierung verbessern helfen. Die dreidimensionale Vorstellung der mitunter recht kompliziert anmutenden Strukturen ist eine besondere Herausforderung. Obwohl hier hin und wieder auch funktionelle und klinische Bezüge erwähnt werden, geht es doch hauptsächlich um die Lage der Strukturen. Dazu helfen Zeichnungen von Schnitten als auch besonders der detaillierte, beschreibende Text. Das Gleiche gilt für das Kapitel über die neurofunktionellen Systeme. Obwohl in grau hinterlegten Kästen klinische Hinweise gegeben werden, wird die Bildpathologie weder besprochen noch in den Abbildungen dargestellt. Das Anliegen des Buches ist es, funktionelle und topologisch-orientierte anatomische Kenntnisse zu vermitteln, was so gut gelingt, dass Studenten überlegen sollten, ob sie nicht auf den hier vorliegenden Atlas statt auf herkömmliche Atlanten zum Lernen zurückgreifen. Dies gilt umso mehr, wenn diese Studierenden in den Neurofächern ihren Schwerpunkt sehen und dieser Atlas, der sicher nicht zu den preisgünstigsten zählt, auch zukünftig als detailliertes Nachschlagewerk benutzt werden kann. Für alle, denen kartonierte Ausgaben nicht robust genug sind, gibt es auch noch eine gebundene Ausgabe, die allerdings auch doppelt so teuer ist. ""Klinische Neuroanatomie und kranielle Bilddiagnostik"" ist ein hervorragender Atlas, der detailliert und engagiert die Neuroanatomie vermittelt. Ein optimales Buch zum Lernen und Nachschlagen, verspricht der Buchrücken und damit tatsächlich nicht zuviel. Klinische Neuroanatomie und kranielle BilddiagnostikAtlas der Magnetresonanztomographie und Computertomographie Hans-Joachim Kretschmann (Autor), Wolfgang Weinrich Bilddiagnostik Bildgebendes Verfahren Bildverarbeitung Bildgebendes Verfahren Computertom Augenhöhle Bildgebendes Verfahren Computertomographie CT Computertomografie Gefäße Gesichtsschädel Medizin Klinische Fächer Hirnschädel Kernresonanztomographie MRT Magnetresonanztomographie Neuroanatomie Schädel Sprache deutsch Maße 230 x 310 mm Klinik Praxis Radiologie Bildgebende Verfahren Neuroradiologie Augenhöhle Bildgebendes Verfahren Bildgebung Neurologie Computertomographie CT Computertomographie CT Kopf Gefäße Gesichtsschädel Medizin Klinische Fächer Hirnschädel Kernresonanztomographie MRT Kopf MRT Magnetresonanztomographie Neuroanatomie Neuroanatomie Neuroradiologie MRT Kopf CT Kopf zerebrale Läsionen, Bildgebung Neurologie Schnittbildanatomie Neuroradiologie Schädel Schnittbildanatomie zerebrale Läsionen ISBN-10 3-13-119213-5 / 3131192135 ISBN-13 978-3-13-119213-4 / 9783131192134

Bestell-Nr.: BN4846

Preis: 119,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 126,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Gemeinwohl, mehr als gut gemeint? Klärungen und Anstöße von Joachim Fetzer und Jochen Gerlach (Ed. Chr. Kaiser) Geschichte des Gemeinwohlbegriffs Der Gemeinwohlgedanke in der Tradition der protestantischen Sozialethik des 19. Jahrhunderts - von Rudi Neuberth Der Gemeinwohlgedanke in der protestantischen Sozialethik des 20. Jahrhunderts - von Ute Herrmann Gemeinwohl als Produkt gesellschaftlicher Austauschprozesse betrachtet - ein Ausblick - von Ute Herrmann und Rudi Neuberth Zweiter Teil: Konzeptionen aus Ökonomik und TheologieDas Gemeinwohl - Eine Fiktion? - von Bettina Wentzel und Dirk Wentzel Gemeinwohl in der wirtschaftsethischen Konzeption von Arthur Rich - von Susanne Edel Der Begriff des Gemeinwohls in der Ethik von Trutz Rendtorff - von Ewald Stübinger Die Wohlgeordnetheit der Gesellschaft - Gemeinwohl in der Sozialethik von Eilert Herms - von Jochen Gerlach Dritter Teil: Träger des Gemeinwohls Die Rolle des Staates als Träger des Gemeinwohls in der Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft - von Eckart Müller Gemeinwohl im Plural oder Gemeinwohlpluralismus - mehr als ein grammatisches Problem - von Joachim Fetzer Shareholder Value und Gemeinwohl. Wertorientierte Unternehmensführung in unternehmensethischer Perspektive - von Stefan Jepsen Kirchliche Personalpolitik als sachgerechter und menschengerechter Beitrag zum Gemeinwohl - von Thomas Röhr

Mehr von Joachim Fetzer Jochen
Joachim Fetzer und Jochen Gerlach
Gemeinwohl, mehr als gut gemeint? Klärungen und Anstöße von Joachim Fetzer und Jochen Gerlach (Ed. Chr. Kaiser) Geschichte des Gemeinwohlbegriffs Der Gemeinwohlgedanke in der Tradition der protestantischen Sozialethik des 19. Jahrhunderts - von Rudi Neuberth Der Gemeinwohlgedanke in der protestantischen Sozialethik des 20. Jahrhunderts - von Ute Herrmann Gemeinwohl als Produkt gesellschaftlicher Austauschprozesse betrachtet - ein Ausblick - von Ute Herrmann und Rudi Neuberth Zweiter Teil: Konzeptionen aus Ökonomik und TheologieDas Gemeinwohl - Eine Fiktion? - von Bettina Wentzel und Dirk Wentzel Gemeinwohl in der wirtschaftsethischen Konzeption von Arthur Rich - von Susanne Edel Der Begriff des Gemeinwohls in der Ethik von Trutz Rendtorff - von Ewald Stübinger Die Wohlgeordnetheit der Gesellschaft - Gemeinwohl in der Sozialethik von Eilert Herms - von Jochen Gerlach Dritter Teil: Träger des Gemeinwohls Die Rolle des Staates als Träger des Gemeinwohls in der Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft - von Eckart Müller Gemeinwohl im Plural oder Gemeinwohlpluralismus - mehr als ein grammatisches Problem - von Joachim Fetzer Shareholder Value und Gemeinwohl. Wertorientierte Unternehmensführung in unternehmensethischer Perspektive - von Stefan Jepsen Kirchliche Personalpolitik als sachgerechter und menschengerechter Beitrag zum Gemeinwohl - von Thomas Röhr

2001 Gütersloher Verlagshaus 2001 Softcover 159 S. ISBN: 3579003909 (EAN: 9783579003900 / 978-3579003900)


Theologie Sozialethik Wirtschaftsethik Shareholder Value Wertorientierte Unternehmensführung Ökonomik Soziale Marktwirtschaft Kirchliche Personalpolitik Gemeinwohl - mehr als gut gemeint? Eine Einführung - von Joachim Fetzer und Jochen Gerlach Erster Teil: Geschichte des Gemeinwohlbegriffs Der Gemeinwohlgedanke in der Tradition der protestantischen Sozialethik des 19. Jahrhunderts - von Rudi Neube mehr lesen ...
Schlagworte: Theologie Sozialethik Wirtschaftsethik Shareholder Value Wertorientierte Unternehmensführung Ökonomik Soziale Marktwirtschaft Kirchliche Personalpolitik Gemeinwohl - mehr als gut gemeint? Eine Einführung - von Joachim Fetzer und Jochen Gerlach Erster Teil: Geschichte des Gemeinwohlbegriffs Der Gemeinwohlgedanke in der Tradition der protestantischen Sozialethik des 19. Jahrhunderts - von Rudi Neuberth Der Gemeinwohlgedanke in der protestantischen Sozialethik des 20. Jahrhunderts - von Ute Herrmann Gemeinwohl als Produkt gesellschaftlicher Austauschprozesse betrachtet - ein Ausblick - von Ute Herrmann und Rudi Neuberth Zweiter Teil: Konzeptionen aus Ökonomik und Theologie Das Gemeinwohl - Eine Fiktion? - von Bettina Wentzel und Dirk Wentzel Gemeinwohl in der wirtschaftsethischen Konzeption von Arthur Rich - von Susanne Edel Der Begriff des Gemeinwohls in der Ethik von Trutz Rendtorff - von Ewald Stübinger Die Wohlgeordnetheit der Gesellschaft - Gemeinwohl in der Sozialethik von Eilert Herms - von Jochen Gerlach Dritter Teil: Träger des Gemeinwohls Die Rolle des Staates als Träger des Gemeinwohls in der Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft - von Eckart Müller Gemeinwohl im Plural oder Gemeinwohlpluralismus - mehr als ein grammatisches Problem - von Joachim Fetzer Shareholder Value und Gemeinwohl. Wertorientierte Unternehmensführung in unternehmensethischer Perspektive - von Stefan Jepsen Kirchliche Personalpolitik als sachgerechter und menschengerechter Beitrag zum Gemeinwohl - von Thomas Röhr Berechtigtes Anliegen und verschleiernde Rhetorik. 10 Thesen zum ""Gemeinwohl"" Gemeinwohl, mehr als gut gemeint? Klärungen und Anstöße von Joachim Fetzer und Jochen Gerlach

Bestell-Nr.: BN12521

Preis: 59,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 66,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
1 2 3 ... 5000
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
    Noch keine antiquarischen bzw. neuen Bücher angesehen.
Meine letzten Buch Suchanfragen

© 2003 - 2016 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.