Um Ihr Suchergebnis zu verfeinern, nutzen Sie die Erweiterte Suche!
Sie sind hier: Startseite » gebraucht

Buch links Buch rechts
1 2 3 ... 5000
:. Suchergebnisse Achtung: Es wurden 99964 Artikel gefunden, es werden aber nur maximal 50000 Artikel angezeigt!
So einfach ist das?: Nobelpreisträger für Naturwissenschaften erklären kleinen und großen Leuten ihre Ideen Gespräche über Licht und Elektrizität [Gebundene Ausgabe] Hans-Joachim Stein (Herausgeber, Autor), Bodo Hamprecht (Autor)

Mehr von Hans-Joachim Stein (Herausgeber
Hans-Joachim Stein (Herausgeber, Autor), Bodo Hamprecht (Autor)
So einfach ist das?: Nobelpreisträger für Naturwissenschaften erklären kleinen und großen Leuten ihre Ideen Gespräche über Licht und Elektrizität [Gebundene Ausgabe] Hans-Joachim Stein (Herausgeber, Autor), Bodo Hamprecht (Autor)

2011 Rhombos-Verlag 2011 Hardcover 160 S. ISBN: 3941216813 (EAN: 9783941216815 / 978-3941216815)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Albert Einstein, Max Planck und Walther Nernst konstruieren, bauen, messen und feiern mit Kindern und erklären so ganz nebenbei ihre Ideen, für die sie mit dem Nobelpreis geehrt wurden. Ohne Zahlen. Ohne Formelgewirr. Mit vielen Illustrationen. Kindern und Laien, die vielleicht nie ein Gymnasium von innen sahen, möchten wir zeigen, wie großartig die Leistungen der dr mehr lesen ...
Schlagworte: Industriemuseen Museen für Luftfahrt Schifffahrt Musikinstrumente historische Museen Physikochemiker Chemie Physik Mathematik Statistik Albert Einstein, Max Planck und Walther Nernst konstruieren, bauen, messen und feiern mit Kindern und erklären so ganz nebenbei ihre Ideen, für die sie mit dem Nobelpreis geehrt wurden. Ohne Zahlen. Ohne Formelgewirr. Mit vielen Illustrationen. Kindern und Laien, die vielleicht nie ein Gymnasium von innen sahen, möchten wir zeigen, wie großartig die Leistungen der drei Wissenschaftler in ihren Fachgebieten sind und wie ungezwungen und klar man darüber reden kann. Wir hoffen, dem Leser Naturvorgänge wie Spannung, elektrische Kraft oder chemische Kraft etwas näherzubringen. Wir haben hierbei auf Begriffe wie elektrische und chemische „Energie“ verzichtet, die strenggenommen hierher gehört hätten. Unser Buch haben wir für kleine Freunde so ab 10, 11, 12 Jahren geschrieben. Wozu sollten wir sie mit technisch-physikalischen Begriffen zwingen, anders zu sprechen, als sie im alltäglichen Umgang denken? Bei all ihren Tätigkeiten geht es um „Kraft“. Lassen wir ihnen diesen Begriff. Viele werden fragen, warum denn nun ausgerechnet mit dem Schwierigsten, dem Licht, begonnen wird. Das Licht erblickt der Mensch als erstes in seinem Leben! Warum sollten wir diese natürliche Reihenfolge ändern? Der Herausgeber, Hans-Joachim Stein, 1934-2004, war Physikochemiker und lehrte im Schul- und Hochschulbereich die Fächer Chemie, Physik, Mathematik und Statistik. Bodo Hamprecht, 1940-2005, von dem das zweite Kapitel stammt, war Professor für Theoretische Physik an der Freien Universität Berlin. Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft von Lehrenden und Forschenden aus Schule, Hochschule und Industrie, denen naturwissenschaftliche Didaktik zum Hobby wurde. In der Freizeit und auch noch im Ruhestand erarbeiten, diskutieren und testen wir neue didaktische Methoden, die geeignet sind, eine effektive Vermittlung moderner Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik zu fördern. Unsere Arbeit soll allen und überall Freude geben. So einfach ist das? Mit unserer Buchreihe möchten wir vielen, möglichst allen, zeigen, wie großartig die Leistungen von Wissenschaftlern in ihren Fachgebieten sind, wie sehr diese Leistungen unser Leben bereichert haben und wie ungezwungen und klar man miteinander darüber reden kann. Wir meinen die Gruppe der Nobelpreisträger, die unsere Naturwissenschaften seit über 100 Jahren ständig mit neuem Schwung versorgen. Von vornherein bleibt hierbei, so eigenartig es auch klingen mag, die höhere Mathematik ausgeschlossen. Wir werden uns mit den Grundrechenarten begnügen, denn wir wollen mit unseren Arbeiten viele und viel erreichen. Auf diese Weise hoffen wir, unseren Lesern die Scheu z. B. vor den großen Wörtern, die nun schon das zweite Jahrhundert ihrer Existenz begonnen haben, der „Relativitätstheorie“, der „Quantentheorie“ usw., zu nehmen. Zu unserem großen Glück sind mehrere Nobelpreisträger, z. B. für Physik, in unserer nahen und weiteren Nachbarschaft, die sich mit Freude und eigenen Beiträgen an unserer Reihe beteiligen. Sie werden über ihre Ideen reden, so, als gäbe es keine Mathematik. Ob es ihnen gelingt? Darauf sind wir selbst gespannt! Sollte man uns fragen: „Wozu das alles?“, dann lesen Sie bitte jetzt unsere Antwort: Jemand schreibt Dramen, die anschließend mit oder ohne Erfolg auf die Bretter kommen. So kam es glücklicherweise dazu, dass wir auf eine stattliche Zahl hervorragender Dichter hinweisen können, die unser schöngeistiges Verlangen wecken und stillen. Dann wären die großen Maler und Bildhauer zu nennen, deren vortreffliche Arbeiten zu unser aller Glück riesige Museen füllen. Es gibt Industriemuseen, Museen für Luftfahrt, Schifffahrt und Musikinstrumente. Nicht zu vergessen die historischen Museen. Für alles gibt es zum Glück alles. Wo aber sucht der interessierte Laie, der von Mathematik „verschont“ gebliebene, der vielleicht nie ein Gymnasium von innen sah, wenn er einfach nur wissen möchte, warum Einstein so berühmt wurde oder warum Röntgenstrahlen Röntgenstrahlen heißen und was es mit ihnen auf sich hat, außer bei der Erkennung von Knochenbrüchen usw.? Was ist „g“? Was bedeutet es, wenn Menschen 10 g ertragen müssen? Welche Theorie, von wem, steht dahinter? Wie kann man aus Metallschrott Elektrizität gewinnen? Wer hat uns das gezeigt? Wie kann man außerhalb eines Wasserkraftwerkes, z. B. zu Hause in der Küche, mit fließendem Wasser Hochspannung erzeugen? Wie kaum anders zu erwarten, schreiben wir mit unserer Reihe ein „modernes Bühnenstück in mehreren Aufzügen“, bei dem die vielen Naturphänomene die Kulisse bilden und die Nobelpreisträger und Kinder die Schauspieler, Musikanten und Tänzer sind. Wir stellen für den interessierten Laien ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Die Bühne für unsere Vorstellungen sind mal Straßen und Marktplätze, mal Universitätshörsäle, Stadttheater, kurz, Orte, wo man sich sieht und trifft. Die Natur selbst führt die Regie. So einfach ist das! Hans-Joachim Stein, Berlin, im Herbst 2004 Hans-Joachim Stein ist über seiner Arbeit am 2. Band im Dezember 2004 gestorben. Inhaltsverzeichnis Zuvor auf ein Wort, bitte 9 Wer ist dabei? 11 Die Schildbürger haben doch recht! 13 Albert zapft die Sonne an (Autor: Hans-Joachim Stein) „… und Licht ist unsichtbar?“ 31 Nacht muss es sein, wenn Max vom Licht erzählt (Autor: Bodo Hamprecht) Das Schrottkraftwerk 51 Papa Nernst holt aus dem Schrott Elektrizität (Autor: Hans-Joachim Stein) Der Keksdosenfall 71 Wo ist die Elektrizität geblieben? (Autor: Hans-Joachim Stein) Neues von der Keksdose 89 Die Elektrizität wurde erwischt (Autor: Hans-Joachim Stein) Wir bauen eine Fressleiter 101 Was Metalle so alles fressen (Autor: Hans-Joachim Stein) Der Akkumulator, ein Tragekorb für Licht? 129 Also hatten die Schildbürger doch recht! (Autor: Hans-Joachim Stein) Schwankt die Fressleiter? 145 Zum Glück: „Viel Lärm um Nichts“ (Autor: Hans-Joachim Stein) Nachwort 159 Nobelpreisträger für Naturwissenschaften erklären kleinen und großen Leuten ihre Ideen ISBN: 978-3-941216-81-5 Veröffentlicht: Juni 2011, 1. Auflage, Einband: Hardcover, Abbildung und Tabellen: 80 farbige Abbildungen, Seiten 232, Format 176 x 240,

Bestell-Nr.: BN25417

Preis: 92,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 99,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Handbuch Handel: Strategien - Perspektiven - Internationaler Wettbewerb [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Herausgeber) Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen und Konzepten, Betriebs- und Vertriebstypen, Handelsmarketing, Beschaffungs- und Supply-Chain-Management, Corporate Management sowie Handel und Innenstadt. Über den Autor: Prof. Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel und Internationales Marketing an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Besprechung / Review zu

Mehr von Joachim Zentes (Herausgeber)
Joachim Zentes (Herausgeber)
Handbuch Handel: Strategien - Perspektiven - Internationaler Wettbewerb [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Herausgeber) Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen und Konzepten, Betriebs- und Vertriebstypen, Handelsmarketing, Beschaffungs- und Supply-Chain-Management, Corporate Management sowie Handel und Innenstadt. Über den Autor: Prof. Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel und Internationales Marketing an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Besprechung / Review zu ""Handbuch Handel"": ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), In den vergangenen Jahren ist der Handel zur dominanten Betätigungsform in einer zunehmend dienstleistungsorientierten Wirtschaft geworden, sodass auch vermehrt Industrieunternehmen durch Handelsaktivitäten gekennzeichnet sind, was sich in einer verstärkten absatzmarktorientierten Vertikalisierung widerspiegelt. Joachim Zentes präsentiert im ""Handbuch Handel"" den State of the Art des internationalen Handelswissens. Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu:- Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren - Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten - Strategische Stoßrichtungen und Konzepte - Betriebs- und Vertriebstypen - Handelsmarketing - Beschaffungs- und Supply-Chain-Management - Corporate Management - Handel und Innenstadt Die Autoren analysieren die erfolgreichen beziehungsweise Erfolg versprechenden beschaffungs- und absatzmarktorientierten Strategien und illustrieren diese an nationalen und internationalen Fallbeispielen. Das ""Handbuch Handel"" liefert Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf. Dozenten und Studierenden, insbesondere mit den Schwerpunkten Handel, Marketing und (Internationales) Management, vermittelt es einen Ein- und Überblick und gibt Anregungen für die eigene Arbeit. Univ.-Prof. Dr. Joachim Zentes ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Außenhandel und Internationales Management sowie Direktor des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.). Weiterhin ist er Direktor des Europa-Instituts, Sektion Wirtschaftswissenschaft, der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten Strategische Stoßrichtungen und Konzepte Betriebs- und Vertriebstypen Handelsmarketing Beschaffungs- und Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Vertriebstypen Handelsmarketing BeschaffungsManagement Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Einzelhandel Großhandel Handbuch Lehrbuch Handelsbetriebslehre , Handelsunternehmen Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren - Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten - Strategische Stoßrichtungen und Konzepte - Betriebs- und Vertriebstypen - Handelsmarketing - Beschaffungs- und Supply-Chain-Management - Corporate Management - Handel und Innenstadt Die Autoren analysieren die erfolgreichen beziehungsweise Erfolg versprechenden beschaffungs- und absatzmarktorientierten Strategien nationale und internationale Fallbeispiele Handbuch Handel Strategien Perspektiven Internationaler Wettbewerb

Auflage: 2006 (26. Januar 2006) Gabler, Betriebswirt.-Vlg Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Auflage: 2006 (26. Januar 2006) Softcover 1015 S. 24 x 18 x 5,2 cm ISBN: 3409142983 (EAN: 9783409142984 / 978-3409142984)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, mehr lesen ...
Schlagworte: Vertriebstypen Handelsmarketing BeschaffungsManagement Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Einzelhandel Großhandel Handbuch Lehrbuch Handelsbetriebslehre , Handelsunternehmen Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, nationalen und regionalen Strukturen und Besonderheiten, strategischen Stoßrichtungen und Konzepten, Betriebs- und Vertriebstypen, Handelsmarketing, Beschaffungs- und Supply-Chain-Management, Corporate Management sowie Handel und Innenstadt. Über den Autor: Prof. Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel und Internationales Marketing an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Besprechung / Review zu ""Handbuch Handel"": ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), ""Interessant abgerundet werden die Themen durch eine internationale Perspektive."" BBE Chef-Telegramm - Aktueller Beratungsbrief für die Unternehmensführung im Einzelhandel, ""Das Handbuch liefert auf mehr als 1000 Seiten Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen wertvolle Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf."" Fashion Technics Today - Das internationale Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsindustrie, ""[] eine aktuelle Bestandsaufnahme vielfältiger Entwicklungen des Einzelhandels mit besonderer Berücksichtigung der wachsenden Internationalisierung."" TextilWirtschaft, ""Sauber strukturiert, akademisch korrekt, auf der Höhe der Zeit."" Horizont, ""Joachim Zentes präsentiert im `Handbuch Handel` den State of the Art des internationalen Handelswissens."" Wirtschafts im Saarland (IHK-Journal), In den vergangenen Jahren ist der Handel zur dominanten Betätigungsform in einer zunehmend dienstleistungsorientierten Wirtschaft geworden, sodass auch vermehrt Industrieunternehmen durch Handelsaktivitäten gekennzeichnet sind, was sich in einer verstärkten absatzmarktorientierten Vertikalisierung widerspiegelt. Joachim Zentes präsentiert im ""Handbuch Handel"" den State of the Art des internationalen Handelswissens. Namhafte Wissenschaftler und Berater sowie hochkarätige Vertreter der Unternehmenspraxis beleuchten in 46 Beiträgen die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Handel - vorrangig im Einzelhandel - aus einer internationalen Perspektive und nehmen Stellung zu:- Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren - Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten - Strategische Stoßrichtungen und Konzepte - Betriebs- und Vertriebstypen - Handelsmarketing - Beschaffungs- und Supply-Chain-Management - Corporate Management - Handel und Innenstadt Die Autoren analysieren die erfolgreichen beziehungsweise Erfolg versprechenden beschaffungs- und absatzmarktorientierten Strategien und illustrieren diese an nationalen und internationalen Fallbeispielen. Das ""Handbuch Handel"" liefert Führungskräften aus Industrie, Handel und Dienstleistungen Orientierungspunkte und zeigt ihnen Leitlinien einer erfolgreichen Unternehmensführung im Handel auf. Dozenten und Studierenden, insbesondere mit den Schwerpunkten Handel, Marketing und (Internationales) Management, vermittelt es einen Ein- und Überblick und gibt Anregungen für die eigene Arbeit. Univ.-Prof. Dr. Joachim Zentes ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Außenhandel und Internationales Management sowie Direktor des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.). Weiterhin ist er Direktor des Europa-Instituts, Sektion Wirtschaftswissenschaft, der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Erscheinungsformen, Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren Nationale und regionale Strukturen und Besonderheiten Strategische Stoßrichtungen und Konzepte Betriebs- und Vertriebstypen Handelsmarketing Beschaffungs- und Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Handbuch Handel: Strategien - Perspektiven - Internationaler Wettbewerb [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Herausgeber) Vertriebstypen Handelsmarketing BeschaffungsManagement Supply-Chain-Management Corporate Management Handel und Innenstadt Einzelhandel Großhandel Handbuch Lehrbuch Handelsbetriebslehre , Handelsunternehmen ISBN-10 3-409-14298-3 / 3409142983 ISBN-13 978-3-409-14298-4 / 9783409142984

Bestell-Nr.: BN13446

Preis: 62,99 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 69,94 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Schwarzbuch VW von Hans-Joachim Selenz (Autor), Detlef Gürtler Schwarzbuch Volkswagen Skandal Kontrollmechanismen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Beraterverträge für Politiker, Bildung von Scheinfirmen, Geschäfte mit VW durch hochrangige VW-Manager oder Schmiergelder für den Betriebsrat - im

Mehr von Hans-Joachim Selenz Detlef
Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler
Schwarzbuch VW von Hans-Joachim Selenz (Autor), Detlef Gürtler Schwarzbuch Volkswagen Skandal Kontrollmechanismen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Beraterverträge für Politiker, Bildung von Scheinfirmen, Geschäfte mit VW durch hochrangige VW-Manager oder Schmiergelder für den Betriebsrat - im ""System VW"" ist Bereicherung auf Firmenkosten und Käuflichkeit allgemeines Geschäftsprinzip. Jahrelang geduldet von den Gewerkschaften und Wirtschaftsprüfern, aber auch Medien und Staatsanwaltschaft, die mit Autos, Geld, Reisen und politischen Weisungen zum Schweigen gebracht wurden. Hans-Joachim Selenz zeigt erstmals anhand bisher unveröffentlichten Materials aus VW-internen Quellen das ganze Ausmaß des Skandals und benennt die wichtigsten Akteure - und legt überzeugend dar, wie alle Kontrollmechanismen zur Farce wurden. ""Schwarzbuch VW"" von Hans-Joachim Selenz beschreibt die Machenschaften, Schiebereien, unsauberen Methoden und Betrügereien bei VW. Wer jedoch glaubt, keinen VW mehr kaufen und den eigenen Golf gleich verkaufen zu wollen, weil die geschilderten Fälle einfach zu frech und unglaublich sind, könnte in seiner Entscheidung recht bekommen, da sich der Käufer nichts anderes als abgezockt vorkommen muss, wenn man liest wie Millionen und Milliarden verschleudert, verschoben, Geschäftsberichte gefälscht und Politiker und Vorstandsmitglieder geschmiert und bestochen werden. Allerdings sollte jeder, der in einem mittelständischen bis großen Unternehmen arbeitet, einfach mal Augen und Ohren offen halten, denn in den allermeisten Fällen sieht es dort ähnlich, wenn nicht sogar ganz genauso aus. Dies reißt Selenz im Abschnitt ""Wirtschaftsprüfer"" nur ganz kurz an. Doch jeder klar Denkende dürfte sich bewusst sein, dass in Konzernen so gut wie nichts mehr ohne eine kleine ""Spende"" läuft. Und daher dürfte der eigene Golf nicht das Einzige sein was abgeschafft werden müsste. Es träfe auch den Telefonanschluss, den Mobilfunkvertrag, Elektrogeräte namhafter Hersteller, den Stromanschluss, die Kleidung, ""Schwarzbuch VW"" ist ein, wie ich finde, erschütterndes aber leider nur allzu realistisches Abbild unserer Wirtschaft und definitiv lesenswert, um Dinge mit anderen Augen zu sehen. Kein Roman, tatsächlich passiert, ein Aufklärungsbuch, in dem Selenz schonungslos aufzeigt, wie tief die Bananenrepublik Deutschland gesunken ist. Er legt Hieb-und stichfeste Beweise auf den Tisch. Doch die Staatsanwälte winden sich und geben die Beweisakten lieber wieder zurück. ZU HEISS. Und die blinde Justitzia muß taub und stumm bleiben, weil unsere Politiker es so befehlen. Die dummen Bürger wissen nichts, woher auch. Hier unten das Fußvolk, das sich ein Zipfelchen Wohlstand zu erarbeiten hofft und oben die Macht/Geldspieler, die sich alles erlauben können zu Lasten des Volkes. Hoffentlich hilft Selenz` Buch den Stall auszumisten, noch bevor alle Untaten verjährt sind.Oder die Verantwortlichen das Zeitliche segnet, siehe Neuber und Rau. Die Welt lacht über Deutschland und seine ""Paten"". Inhalt 7 Vorwort 9 Die Plünderer 12 Topmanager 28 Gewerkschafter 43 Politiker 60 Und der Aufsichtsrat? 74 Die Geplünderten 75 Mitarbeiter 87 Aktionäre 101 Kunden 111 Halbzeit: Volkswagen ? eine mafiöse Vereinigung? 112Volkerts Freud?sche Fehlleistung 123 Wolfsburg: Casa Nostra 138 Die Komplizen 140 Wirtschaftsprüfer 151 Justiz 167 Journalisten 179 Mitarbeiter 187 Gegen die Wand 190 Zu teuer 200 Zu abgehoben 211 Zu schlecht 217 Die Zukunft 222 Personenregister Die Plünderer Wenn ein Konzern vor die Hunde geht, weil keiner mehr auf Recht, Gesetz und Profitabilität achtet und jeder nur noch an sich denkt, ist davon eine Zeit lang praktisch nichts zu merken. Das ist ein bisschen wie bei einem Auto, das am Straßenrand abgestellt worden ist und steht und steht und steht und steht. Eine ganze Weile bleibt es so stehen, man könnte es jederzeit wieder starten; aber irgendwann, wenn Staub und Schmutz anzeigen, dass der Wagen herrenlos sein könnte, fängt es an. Einer - oder eine Clique - schlägt eine Scheibe ein und holt sich das Autoradio. Und ist der erste Stein geworfen, gibt es kein Halten mehr: Innerhalb weniger Tage sind die Räder weg, die Scheinwerfer, die Batterie, ist das Auto bis aufs Blech ausgeschlachtet. Wenn sich kein Eigentümer kümmert, kommen die Plünderer aus ihren Löchern. Bekannt ist dieses Phänomen vor allem bei Gütern, die der Allgemeinheit gehören, sowie beim Umgang mit Steuergeldern. Bei Beamten, die über die Vergabe von öffentlichen Geldern entscheiden, ist es weltweit üblich, dass den Zuschlag nicht einfach der preiswerteste Anbieter bekommt, sondern der Anbieter, der die entscheidenden Personen am besten dafür bezahlt. Das Unrechtsbewusstsein ist denkbar gering: Schließlich ist das Gehalt, das der Staat seinen Beamten zahlt, in vielen Ländern lächerlich niedrig, nicht zuletzt, weil Schmier- und Trinkgelder bei der Gehaltsfestsetzung schon einkalkuliert werden. Zudem gilt bei öffentlichen Projekten regelmäßig der eigentümerlose Anfangsverdacht: Öffentliche Güter gehören allen. Damit niemandem. Da ist die Versuchung groß, einen Teil davon aufs eigene Konto zu privatisieren. Das macht doch nichts, das merkt doch keiner? In Deutschland ist die öffentliche Korruption noch verhältnismäßig gering ausgeprägt: Im Korruptionsindex von Transparency International erreicht die Bundesrepublik derzeit 8,2 von 10 Punkten (10 steht für die geringstmögliche Wahrnehmung von Korruption) und liegt damit auf Platz 15 von 146 bewerteten Nationen - weit hinter Spitzenreiter Finnland (9,7 Punkte), aber immerhin deutlich vor den USA (7,5) und Japan (6,9 Punkte).Von den sprichwörtlichen preußischen Tugenden ist also auch ein Menschenalter nach dem Ende des preußischen Staates noch immer etwas übrig geblieben, zumal die deutschen Beamtengehälter im internationalen Vergleich so hoch sind, dass sie keinen Anreiz zur Korruption bieten sollten. Wie weit diese vergleichsweise gute Platzierung auf die in Teilen ""zurückhaltende "" oder rechtsstaatlich nachlässige Arbeit deutscher Staatsanwaltschaften zurückzuführen ist, steht auf einem anderen Blatt. Fälle von Betrug und Schlimmerem, die in anderen Ländern vor Gericht landen, verschwinden in Deutschland sehr oft unter dem Teppich. Der Grund ist die Weisungsgebundenheit deutscher Staatsanwälte, die an einer ganz kurzen politischen Leine hängen. Geld allein macht nicht ehrlich. Bestochen wird bis in die allerhöchsten Gehaltsklassen. Und der Anfangsverdacht des nicht vorhandenen Eigentümers gilt eben nicht nur bei öffentlichen Gütern. Er besteht ebenso bei allen Vermögenswerten privater Unternehmen, wenn nicht oder nicht hinreichend kontrolliert wird, wie die Beschäftigten innerhalb ihres Verantwortungsbereiches damit umgehen. So wird fast die Hälfte aller Ladendiebstähle von den eigenen Angestellten begangen.Wenn in einem Unternehmen erst einmal die Botschaft durchgedrungen ist, dass die Chefetage nicht mehr kontrolliert, gibt es für die Mitarbeiter auf allen Ebenen kein Halten mehr. Diese Botschaft scheint bei VW irgendwann Mitte der Neunzigerjahre, in der Anfangszeit der Ära Piëch, durchgedrungen zu sein. Piëch war am 1. Januar 1993Vorstandsvorsitzender bei VWgeworden. Als Bernd Pischetsrieder ihn 2002 in diesem Amt beerbte, wechselte er in den Vorsitz des Aufsichtsrates. Geändert hat sich an der Fahrlässigkeit der Konzernspitze dadurch nichts. Daher konnte sich die Botschaft von der mangelnden Kontrolle zwölf Jahre lang so in das Unternehmen hineinfressen, dass es allen Beteiligten zunehmend als völlig herren- und verantwortungslos vorgekommen sein muss. In den Topetagen bei VW bestach und erpresste fast jeder jeden, und alle zusammen plünderten sie das Unternehmen aus, das sie ohnehin fürstlich bezahlte. Zusammengeschweißt wurde das ""Team"" von Managern und vorgeblichen Kontrolleuren durch Geld, Machtmissbrauch und gemeinsame Rotlichtabenteuer. Viele Topmanager des Konzerns und ihre Co-Manager von der IG Metall spielten den Playboy, W bezahlte. Und zahlte und zahlte und zahlte. Dabei hätten die Verantwortlichen wirklich Dringlicheres zu tun. Hielte nicht die Politik die schützende Hand über Wolfsburg, wäre der Konzern längst von effizienteren Konkurrenten aufgekauft und neu justiert worden. Doch dass die beteiligten Politiker völlig uneigennützig, rein aus Sorge um die Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Deutschland oder Niedersachsen handeln, ist angesichts der filzig-verschwitzten Atmosphäre bei Volkswagen nicht sehr wahrscheinlich. Mehr dazu später. Zuerst möchte ich Sie bitten, mich auf einem Ausflug in die beiden Topetagen der VolkswagenAG zu begleiten: in die offizielle, die des Vorstands, und in die tatsächliche, die des Betriebsrats. Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Skandal Kontrollmechanismen Volkswagen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Beraterverträge

Auflage: 1 (2006) Frankfurt Eichborn Verlag Ag Auflage: 1 (2006) Softcover 224 S. 21,2 x 13,8 x 2 cm ISBN: 3821856122 (EAN: 9783821856124 / 978-3821856124)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Beraterverträge für Politiker, Bildung von Scheinfirmen, Geschäfte mit VW durch hochrangige VW-Manager oder Schmiergelder für den Betriebsrat - im ""System VW"" ist Bereicherung auf Firmenkosten und Käuflichkeit allgemeines Geschäftsprinzip. Jahrelang geduldet von den Gewerkschaften und Wirtschaftsprüfern, aber auch Medien und Staatsanwaltschaft, die mit Autos, Geld, mehr lesen ...
Schlagworte: Skandal Kontrollmechanismen Volkswagen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Beraterverträge für Politiker, Bildung von Scheinfirmen, Geschäfte mit VW durch hochrangige VW-Manager oder Schmiergelder für den Betriebsrat - im ""System VW"" ist Bereicherung auf Firmenkosten und Käuflichkeit allgemeines Geschäftsprinzip. Jahrelang geduldet von den Gewerkschaften und Wirtschaftsprüfern, aber auch Medien und Staatsanwaltschaft, die mit Autos, Geld, Reisen und politischen Weisungen zum Schweigen gebracht wurden. Hans-Joachim Selenz zeigt erstmals anhand bisher unveröffentlichten Materials aus VW-internen Quellen das ganze Ausmaß des Skandals und benennt die wichtigsten Akteure - und legt überzeugend dar, wie alle Kontrollmechanismen zur Farce wurden. ""Schwarzbuch VW"" von Hans-Joachim Selenz beschreibt die Machenschaften, Schiebereien, unsauberen Methoden und Betrügereien bei VW. Wer jedoch glaubt, keinen VW mehr kaufen und den eigenen Golf gleich verkaufen zu wollen, weil die geschilderten Fälle einfach zu frech und unglaublich sind, könnte in seiner Entscheidung recht bekommen, da sich der Käufer nichts anderes als abgezockt vorkommen muss, wenn man liest wie Millionen und Milliarden verschleudert, verschoben, Geschäftsberichte gefälscht und Politiker und Vorstandsmitglieder geschmiert und bestochen werden. Allerdings sollte jeder, der in einem mittelständischen bis großen Unternehmen arbeitet, einfach mal Augen und Ohren offen halten, denn in den allermeisten Fällen sieht es dort ähnlich, wenn nicht sogar ganz genauso aus. Dies reißt Selenz im Abschnitt ""Wirtschaftsprüfer"" nur ganz kurz an. Doch jeder klar Denkende dürfte sich bewusst sein, dass in Konzernen so gut wie nichts mehr ohne eine kleine ""Spende"" läuft. Und daher dürfte der eigene Golf nicht das Einzige sein was abgeschafft werden müsste. Es träfe auch den Telefonanschluss, den Mobilfunkvertrag, Elektrogeräte namhafter Hersteller, den Stromanschluss, die Kleidung, ""Schwarzbuch VW"" ist ein, wie ich finde, erschütterndes aber leider nur allzu realistisches Abbild unserer Wirtschaft und definitiv lesenswert, um Dinge mit anderen Augen zu sehen. Kein Roman, tatsächlich passiert, ein Aufklärungsbuch, in dem Selenz schonungslos aufzeigt, wie tief die Bananenrepublik Deutschland gesunken ist. Er legt Hieb-und stichfeste Beweise auf den Tisch. Doch die Staatsanwälte winden sich und geben die Beweisakten lieber wieder zurück. ZU HEISS. Und die blinde Justitzia muß taub und stumm bleiben, weil unsere Politiker es so befehlen. Die dummen Bürger wissen nichts, woher auch. Hier unten das Fußvolk, das sich ein Zipfelchen Wohlstand zu erarbeiten hofft und oben die Macht/Geldspieler, die sich alles erlauben können zu Lasten des Volkes. Hoffentlich hilft Selenz` Buch den Stall auszumisten, noch bevor alle Untaten verjährt sind.Oder die Verantwortlichen das Zeitliche segnet, siehe Neuber und Rau. Die Welt lacht über Deutschland und seine ""Paten"". Inhalt 7 Vorwort 9 Die Plünderer 12 Topmanager 28 Gewerkschafter 43 Politiker 60 Und der Aufsichtsrat? 74 Die Geplünderten 75 Mitarbeiter 87 Aktionäre 101 Kunden 111 Halbzeit: Volkswagen ? eine mafiöse Vereinigung? 112Volkerts Freud?sche Fehlleistung 123 Wolfsburg: Casa Nostra 138 Die Komplizen 140 Wirtschaftsprüfer 151 Justiz 167 Journalisten 179 Mitarbeiter 187 Gegen die Wand 190 Zu teuer 200 Zu abgehoben 211 Zu schlecht 217 Die Zukunft 222 Personenregister Die Plünderer Wenn ein Konzern vor die Hunde geht, weil keiner mehr auf Recht, Gesetz und Profitabilität achtet und jeder nur noch an sich denkt, ist davon eine Zeit lang praktisch nichts zu merken. Das ist ein bisschen wie bei einem Auto, das am Straßenrand abgestellt worden ist und steht und steht und steht und steht. Eine ganze Weile bleibt es so stehen, man könnte es jederzeit wieder starten; aber irgendwann, wenn Staub und Schmutz anzeigen, dass der Wagen herrenlos sein könnte, fängt es an. Einer - oder eine Clique - schlägt eine Scheibe ein und holt sich das Autoradio. Und ist der erste Stein geworfen, gibt es kein Halten mehr: Innerhalb weniger Tage sind die Räder weg, die Scheinwerfer, die Batterie, ist das Auto bis aufs Blech ausgeschlachtet. Wenn sich kein Eigentümer kümmert, kommen die Plünderer aus ihren Löchern. Bekannt ist dieses Phänomen vor allem bei Gütern, die der Allgemeinheit gehören, sowie beim Umgang mit Steuergeldern. Bei Beamten, die über die Vergabe von öffentlichen Geldern entscheiden, ist es weltweit üblich, dass den Zuschlag nicht einfach der preiswerteste Anbieter bekommt, sondern der Anbieter, der die entscheidenden Personen am besten dafür bezahlt. Das Unrechtsbewusstsein ist denkbar gering: Schließlich ist das Gehalt, das der Staat seinen Beamten zahlt, in vielen Ländern lächerlich niedrig, nicht zuletzt, weil Schmier- und Trinkgelder bei der Gehaltsfestsetzung schon einkalkuliert werden. Zudem gilt bei öffentlichen Projekten regelmäßig der eigentümerlose Anfangsverdacht: Öffentliche Güter gehören allen. Damit niemandem. Da ist die Versuchung groß, einen Teil davon aufs eigene Konto zu privatisieren. Das macht doch nichts, das merkt doch keiner? In Deutschland ist die öffentliche Korruption noch verhältnismäßig gering ausgeprägt: Im Korruptionsindex von Transparency International erreicht die Bundesrepublik derzeit 8,2 von 10 Punkten (10 steht für die geringstmögliche Wahrnehmung von Korruption) und liegt damit auf Platz 15 von 146 bewerteten Nationen - weit hinter Spitzenreiter Finnland (9,7 Punkte), aber immerhin deutlich vor den USA (7,5) und Japan (6,9 Punkte).Von den sprichwörtlichen preußischen Tugenden ist also auch ein Menschenalter nach dem Ende des preußischen Staates noch immer etwas übrig geblieben, zumal die deutschen Beamtengehälter im internationalen Vergleich so hoch sind, dass sie keinen Anreiz zur Korruption bieten sollten. Wie weit diese vergleichsweise gute Platzierung auf die in Teilen ""zurückhaltende "" oder rechtsstaatlich nachlässige Arbeit deutscher Staatsanwaltschaften zurückzuführen ist, steht auf einem anderen Blatt. Fälle von Betrug und Schlimmerem, die in anderen Ländern vor Gericht landen, verschwinden in Deutschland sehr oft unter dem Teppich. Der Grund ist die Weisungsgebundenheit deutscher Staatsanwälte, die an einer ganz kurzen politischen Leine hängen. Geld allein macht nicht ehrlich. Bestochen wird bis in die allerhöchsten Gehaltsklassen. Und der Anfangsverdacht des nicht vorhandenen Eigentümers gilt eben nicht nur bei öffentlichen Gütern. Er besteht ebenso bei allen Vermögenswerten privater Unternehmen, wenn nicht oder nicht hinreichend kontrolliert wird, wie die Beschäftigten innerhalb ihres Verantwortungsbereiches damit umgehen. So wird fast die Hälfte aller Ladendiebstähle von den eigenen Angestellten begangen.Wenn in einem Unternehmen erst einmal die Botschaft durchgedrungen ist, dass die Chefetage nicht mehr kontrolliert, gibt es für die Mitarbeiter auf allen Ebenen kein Halten mehr. Diese Botschaft scheint bei VW irgendwann Mitte der Neunzigerjahre, in der Anfangszeit der Ära Piëch, durchgedrungen zu sein. Piëch war am 1. Januar 1993Vorstandsvorsitzender bei VWgeworden. Als Bernd Pischetsrieder ihn 2002 in diesem Amt beerbte, wechselte er in den Vorsitz des Aufsichtsrates. Geändert hat sich an der Fahrlässigkeit der Konzernspitze dadurch nichts. Daher konnte sich die Botschaft von der mangelnden Kontrolle zwölf Jahre lang so in das Unternehmen hineinfressen, dass es allen Beteiligten zunehmend als völlig herren- und verantwortungslos vorgekommen sein muss. In den Topetagen bei VW bestach und erpresste fast jeder jeden, und alle zusammen plünderten sie das Unternehmen aus, das sie ohnehin fürstlich bezahlte. Zusammengeschweißt wurde das ""Team"" von Managern und vorgeblichen Kontrolleuren durch Geld, Machtmissbrauch und gemeinsame Rotlichtabenteuer. Viele Topmanager des Konzerns und ihre Co-Manager von der IG Metall spielten den Playboy, W bezahlte. Und zahlte und zahlte und zahlte. Dabei hätten die Verantwortlichen wirklich Dringlicheres zu tun. Hielte nicht die Politik die schützende Hand über Wolfsburg, wäre der Konzern längst von effizienteren Konkurrenten aufgekauft und neu justiert worden. Doch dass die beteiligten Politiker völlig uneigennützig, rein aus Sorge um die Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Deutschland oder Niedersachsen handeln, ist angesichts der filzig-verschwitzten Atmosphäre bei Volkswagen nicht sehr wahrscheinlich. Mehr dazu später. Zuerst möchte ich Sie bitten, mich auf einem Ausflug in die beiden Topetagen der VolkswagenAG zu begleiten: in die offizielle, die des Vorstands, und in die tatsächliche, die des Betriebsrats. Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Skandal Kontrollmechanismen Volkswagen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Beraterverträge

Bestell-Nr.: BN0549

Preis: 39,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 46,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing (Praxis im Handel) Band 1(Gebundene Ausgabe) von Hans-Joachim Theis Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problemlösungen. Die handelsorientierte Ausrichtung berücksichtigt, dass der Einzelhandel mit spezifischen, von der Industrie wohl unterscheidbaren Marketingstrategien und -instrumenten arbeitet, um den Anforderungen einer markt- und kundenorientierten Unternehmensführung gerecht zu werden. Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte: · Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Marketingplanung: Entwicklung der Marketingkonzeption Zielplanung im Handel: Grundsätze Handelsbetriebliches Zielsystem Handelsbetriebliche marketingziele Strategieplanung: Warenkreisstrategien Absatzmethodenstrategien Standortstrategien Betriebstypenstrategien Positionierungsstrategien: Zielgruppenstrategien Konkurrenzstrategien Instrumentalstrategien: Leistungsstrategien Entgeltstrategien Kommunikationsstrategien Planung des Marketingmix: Sortimentspolitik Standortpolitik Servicepolitik Preispolitik Präsentationspolitik Werbepolitik und vieles mehr! Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre und Handelsmarketing an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter des Instituts INKAM, das sich auf Kundenzufriedenheits-Analysen und Marketing spezialisiert hat. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Handelsmarktforschung, Handelswerbung und Handelsmarketing. Inhalt: 1;Vorwort zur 2. Auflage;8 2;Vorwort zur 1. Auflage;12 3;Geleitwort;14 4;Inhaltsübersicht;16 5;1 Der Einzelhandel als Untersuchungsobjekt;20 5.1;1.1 Untersuchungskonzeption;20 5.2;1.2 Institutioneller und funktioneller Handel;22 5.3;1.3 Historische Entwicklung des Einzelhandels;23 5.4;1.4 Wirtschaftliche Stellung des Einzelhandels;28 5.4.1;1.4.1 Wertschöpfungsbeitrag;29 5.4.2;1.4.2 Umsatzentwicklung;30 5.4.3;1.4.3 Anteil des Einzelhandels am privaten Verbrauch;31 5.5;1.5 Struktur des deutschen Einzelhandels;33 5.5.1;1.5.1 Struktur nach Wirtschaftszweigen;33 5.5.2;1.5.2 Struktur nach Betriebstypen;34 5.5.3;1.5.3 Struktur im Lebensmitteleinzelhandel;35 5.6;1.6 Strukturwandel im Einzelhandel;41 5.6.1;1.6.1 Flächenexpansion;42 5.6.2;1.6.2 Polarisierung der Märkte;43 5.6.3;1.6.3 Konzentration;45 5.6.4;1.6.4 Beschäftigungsentwicklung;49 5.6.5;1.6.5 Internethandel;51 5.6.6;1.6.6 Erlebnisshopping;54 5.6.7;1.6.7 Moderne Technologien;56 5.6.8;1.6.8 Handelsmarken;59 5.6.9;1.6.9 Spannungsfeld Grüne Wiese und Stadt;61 5.7;1.7 Zukunftsperspektiven des Konsumentenverhaltens;62 5.8;1.8 Rechtliche Rahmenbedingungen des Handelsmarketings;68 5.8.1;1.8.1 Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen;68 5.8.2;1.8.2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);83 5.8.3;1.8.3 Umweltrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.4;1.8.4 Markenrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.5;1.8.5 Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen;87 6;2 Grundlagen des Handelsmarketings;92 6.1;2.1 Terminologische Grundlagen;92 6.1.1;2.1.1 Begriff Marketing ;92 6.1.2;2.1.2 Begriff Handelsmarketing ;95 6.2;2.2 Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarketing;100 6.2.1;2.2.1 Unterschiede in der Zielsetzung;100 6.2.2;2.2.2 Unterschiede zwischen Industrie- und Handelsleistung;101 6.2.3;2.2.3 Unterschiede in der Segmentierungsstrategie;102 6.2.4;2.2.4 Unterschiede in der Marktnähe;103 6.3;2.3 Die Handelsfunktionen als Determinanten der handelsbetrieblichen Marketinginstrumente;105 6.3.1;2.3.1 Katalog der Handelsfunktionen;105 6.3.2;2.3.2 Zusammenhang zwischen Handelsfunktionen;109 6.3.3;und Marketinginstrumenten;109 6.3.4;2.3.3 Marketinginstrumente des Handels;112 6.4;2.4 Marketingmanagement-Prozess im Handel;122 6.4.1;2.4.1 Marketingplanung;124 6.4.2;2.4.2 Marketingrealisation;136 6.4.3;2.4.3 Marketingkontrolle;137 7;3 Strategische Zielplanung;142 7.1;3.1 Grundlagen der strategischen Zielplanung;142 7.1.1;3.1.1 Zielsystematik;143 7.1.2;3.1.2 Operationale Zielkonkretisierung;146 7.2;3.2 Handelsbetriebliche Zielpyramide;149 7.2.1;3.2.1 Unternehmensgrundsätze;150 7.2.2;3.2.2 Unternehmensphilosophie;153 7.2.3;3.2.3 Unternehmensziele;155 7.2.4;3.2.4 Bereichsziele;160 7.2.5;3.2.5 Instrumentalziele;161 7.2.6;3.2.6 Instrumentalvariablenziele;161 7.3;3.3 Marketingziele des Handels;162 7.3.1;3.3.1 Ökonomische Marketingziele;164 7.3.2;3.3.2 Vor-ökonomische Marketingziele;166 8;4 Handelsbetriebliche Marketingstrategien;198 8.1;4.1 Grundlagen der Strategieplanung;198 8.2;4.2 Basisstrategien;206 8.2.1;4.2.1 Warenkreisstrategien;207 8.2.2;4.2.2 Absatzmethodenstrategien;210 8.2.3;4.2.3 Markterschließungsstrategien;217 8.2.4;4.2.4 Betriebstypenstrategien;219 8.3;4.3 Positionierungsstrategien;233 8.3.1;4.3.1 Positionierungsalternativen;241 8.3.2;4.3.2 Strategieselektion;250 8.4;4.4 Wettbewerbsstrategien;253 8.5;4.5 Wachstumsstrategien;255 8.5.1;4.5.1 Marktdurchdringungsstrategie;255 8.5.2;4.5.2 Marktentwicklungsstrategie;259 8.5.3;4.5.3 Angebotsentwicklungsstrategie;262 8.5.4;4.5.4 Angebotsdiversifikation;266 8.6;4.6 Instrumentalstrategien;269 8.6.1;4.6.1 Leistungsstrategien;272 8.6.2;4.6.2 Entgeltstrategien;283 8.6.3;4.6.3 Kommunikationsstrategien;287 9;5 Sortimentspolitik;292 9.1;5.1 Grundlagen der Sortimentspolitik ( Sortimentsstruktur);292 9.1.1;5.1.1 Sortimentspyramide;292 9.1.2;5.1.2 Sortimentsdimensionen;296 9.1.3;5.1.3 Sortimentsumfang;298 9.1.4;5.1.4 Sortimentsgliederung nach betriebsinternen Kriterien Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing Praxis im Handel Hans-Joachim Theis Marketingstrategien Kundendienstpolitik Kommunikationspolitik Corporate Identity Werbepolitik Vertriebsberatung Sortimentspolitik BWL Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte· Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Der Verlag über das Buch Handels-Marketing Das Standardwerk zum Handelsmarketing in Studium und Praxis! Für den modernen Einzelhandelsbetrieb gestalten sich heute der Aufbau und die Erhaltung langfristig wirkender Erfolgspotentiale zunehmend schwierig. Um den ökonomischen Erfolg seines Unternehmens zu sichern, muß der Marketing-Manager eine Vorgehensweise entwickeln, zu der neben einer effektiven Marktforschung und optimal eingesetzten Planungsinstrumenten vor allem die Entwicklung einer ganzheitlichen Marketingkonzeption gehört. Was bisher in der Literatur fehlte, war eine theoretisch fundierte und doch praxisnahe Darstellung, die den Weg zu einer solchen Konzeption aufzeigt. Das Buch Handels-Marketing von Prof. Dr. Hans-Joachim Theis schließt diese Lücke. Es stellt eben jene Planungsschritte und Maßnahmen vor, die zu einer ganzheitlichen Marketingkonzeption führenVon den Grundlagen des Handels-Marketing über die Marketingforschung im Handel bis zur Marketingkonzeption im Handel (u. a. Sortimentspolitik, Werbe- und Preispolitik) werden alle relevanten Themen behandelt. Ergänzt um zahlreiche Charts, Tabellen, Definitionen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ist das Buch ein gut lesbares Grundlagenwerk zum Thema Handelsmarketing, unentbehrlich für Studium und Handelspraxis. Der Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter eines Beratungsunternehmens, das sich auf Werbe-, Marketing und Vertriebsberatung spezialisiert hat. 7 Marketinglogistik Der Begriff der Marketinglogistik wird in Literatur und Praxis oftmals unterschiedlich verwendet. Zuweilen wird er mit der physischen Belieferung der Abnehmer gleichgesetzt und dabei die Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Transport- und Lagervorgängen zur Auslieferung der Ware an die Abnehmer (

Mehr von Hans-Joachim Theis
Hans-Joachim Theis
Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing (Praxis im Handel) Band 1(Gebundene Ausgabe) von Hans-Joachim Theis Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problemlösungen. Die handelsorientierte Ausrichtung berücksichtigt, dass der Einzelhandel mit spezifischen, von der Industrie wohl unterscheidbaren Marketingstrategien und -instrumenten arbeitet, um den Anforderungen einer markt- und kundenorientierten Unternehmensführung gerecht zu werden. Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte: · Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Marketingplanung: Entwicklung der Marketingkonzeption Zielplanung im Handel: Grundsätze Handelsbetriebliches Zielsystem Handelsbetriebliche marketingziele Strategieplanung: Warenkreisstrategien Absatzmethodenstrategien Standortstrategien Betriebstypenstrategien Positionierungsstrategien: Zielgruppenstrategien Konkurrenzstrategien Instrumentalstrategien: Leistungsstrategien Entgeltstrategien Kommunikationsstrategien Planung des Marketingmix: Sortimentspolitik Standortpolitik Servicepolitik Preispolitik Präsentationspolitik Werbepolitik und vieles mehr! Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre und Handelsmarketing an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter des Instituts INKAM, das sich auf Kundenzufriedenheits-Analysen und Marketing spezialisiert hat. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Handelsmarktforschung, Handelswerbung und Handelsmarketing. Inhalt: 1;Vorwort zur 2. Auflage;8 2;Vorwort zur 1. Auflage;12 3;Geleitwort;14 4;Inhaltsübersicht;16 5;1 Der Einzelhandel als Untersuchungsobjekt;20 5.1;1.1 Untersuchungskonzeption;20 5.2;1.2 Institutioneller und funktioneller Handel;22 5.3;1.3 Historische Entwicklung des Einzelhandels;23 5.4;1.4 Wirtschaftliche Stellung des Einzelhandels;28 5.4.1;1.4.1 Wertschöpfungsbeitrag;29 5.4.2;1.4.2 Umsatzentwicklung;30 5.4.3;1.4.3 Anteil des Einzelhandels am privaten Verbrauch;31 5.5;1.5 Struktur des deutschen Einzelhandels;33 5.5.1;1.5.1 Struktur nach Wirtschaftszweigen;33 5.5.2;1.5.2 Struktur nach Betriebstypen;34 5.5.3;1.5.3 Struktur im Lebensmitteleinzelhandel;35 5.6;1.6 Strukturwandel im Einzelhandel;41 5.6.1;1.6.1 Flächenexpansion;42 5.6.2;1.6.2 Polarisierung der Märkte;43 5.6.3;1.6.3 Konzentration;45 5.6.4;1.6.4 Beschäftigungsentwicklung;49 5.6.5;1.6.5 Internethandel;51 5.6.6;1.6.6 Erlebnisshopping;54 5.6.7;1.6.7 Moderne Technologien;56 5.6.8;1.6.8 Handelsmarken;59 5.6.9;1.6.9 Spannungsfeld Grüne Wiese und Stadt;61 5.7;1.7 Zukunftsperspektiven des Konsumentenverhaltens;62 5.8;1.8 Rechtliche Rahmenbedingungen des Handelsmarketings;68 5.8.1;1.8.1 Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen;68 5.8.2;1.8.2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);83 5.8.3;1.8.3 Umweltrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.4;1.8.4 Markenrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.5;1.8.5 Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen;87 6;2 Grundlagen des Handelsmarketings;92 6.1;2.1 Terminologische Grundlagen;92 6.1.1;2.1.1 Begriff Marketing ;92 6.1.2;2.1.2 Begriff Handelsmarketing ;95 6.2;2.2 Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarketing;100 6.2.1;2.2.1 Unterschiede in der Zielsetzung;100 6.2.2;2.2.2 Unterschiede zwischen Industrie- und Handelsleistung;101 6.2.3;2.2.3 Unterschiede in der Segmentierungsstrategie;102 6.2.4;2.2.4 Unterschiede in der Marktnähe;103 6.3;2.3 Die Handelsfunktionen als Determinanten der handelsbetrieblichen Marketinginstrumente;105 6.3.1;2.3.1 Katalog der Handelsfunktionen;105 6.3.2;2.3.2 Zusammenhang zwischen Handelsfunktionen;109 6.3.3;und Marketinginstrumenten;109 6.3.4;2.3.3 Marketinginstrumente des Handels;112 6.4;2.4 Marketingmanagement-Prozess im Handel;122 6.4.1;2.4.1 Marketingplanung;124 6.4.2;2.4.2 Marketingrealisation;136 6.4.3;2.4.3 Marketingkontrolle;137 7;3 Strategische Zielplanung;142 7.1;3.1 Grundlagen der strategischen Zielplanung;142 7.1.1;3.1.1 Zielsystematik;143 7.1.2;3.1.2 Operationale Zielkonkretisierung;146 7.2;3.2 Handelsbetriebliche Zielpyramide;149 7.2.1;3.2.1 Unternehmensgrundsätze;150 7.2.2;3.2.2 Unternehmensphilosophie;153 7.2.3;3.2.3 Unternehmensziele;155 7.2.4;3.2.4 Bereichsziele;160 7.2.5;3.2.5 Instrumentalziele;161 7.2.6;3.2.6 Instrumentalvariablenziele;161 7.3;3.3 Marketingziele des Handels;162 7.3.1;3.3.1 Ökonomische Marketingziele;164 7.3.2;3.3.2 Vor-ökonomische Marketingziele;166 8;4 Handelsbetriebliche Marketingstrategien;198 8.1;4.1 Grundlagen der Strategieplanung;198 8.2;4.2 Basisstrategien;206 8.2.1;4.2.1 Warenkreisstrategien;207 8.2.2;4.2.2 Absatzmethodenstrategien;210 8.2.3;4.2.3 Markterschließungsstrategien;217 8.2.4;4.2.4 Betriebstypenstrategien;219 8.3;4.3 Positionierungsstrategien;233 8.3.1;4.3.1 Positionierungsalternativen;241 8.3.2;4.3.2 Strategieselektion;250 8.4;4.4 Wettbewerbsstrategien;253 8.5;4.5 Wachstumsstrategien;255 8.5.1;4.5.1 Marktdurchdringungsstrategie;255 8.5.2;4.5.2 Marktentwicklungsstrategie;259 8.5.3;4.5.3 Angebotsentwicklungsstrategie;262 8.5.4;4.5.4 Angebotsdiversifikation;266 8.6;4.6 Instrumentalstrategien;269 8.6.1;4.6.1 Leistungsstrategien;272 8.6.2;4.6.2 Entgeltstrategien;283 8.6.3;4.6.3 Kommunikationsstrategien;287 9;5 Sortimentspolitik;292 9.1;5.1 Grundlagen der Sortimentspolitik ( Sortimentsstruktur);292 9.1.1;5.1.1 Sortimentspyramide;292 9.1.2;5.1.2 Sortimentsdimensionen;296 9.1.3;5.1.3 Sortimentsumfang;298 9.1.4;5.1.4 Sortimentsgliederung nach betriebsinternen Kriterien Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing Praxis im Handel Hans-Joachim Theis Marketingstrategien Kundendienstpolitik Kommunikationspolitik Corporate Identity Werbepolitik Vertriebsberatung Sortimentspolitik BWL Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte· Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Der Verlag über das Buch Handels-Marketing Das Standardwerk zum Handelsmarketing in Studium und Praxis! Für den modernen Einzelhandelsbetrieb gestalten sich heute der Aufbau und die Erhaltung langfristig wirkender Erfolgspotentiale zunehmend schwierig. Um den ökonomischen Erfolg seines Unternehmens zu sichern, muß der Marketing-Manager eine Vorgehensweise entwickeln, zu der neben einer effektiven Marktforschung und optimal eingesetzten Planungsinstrumenten vor allem die Entwicklung einer ganzheitlichen Marketingkonzeption gehört. Was bisher in der Literatur fehlte, war eine theoretisch fundierte und doch praxisnahe Darstellung, die den Weg zu einer solchen Konzeption aufzeigt. Das Buch Handels-Marketing von Prof. Dr. Hans-Joachim Theis schließt diese Lücke. Es stellt eben jene Planungsschritte und Maßnahmen vor, die zu einer ganzheitlichen Marketingkonzeption führenVon den Grundlagen des Handels-Marketing über die Marketingforschung im Handel bis zur Marketingkonzeption im Handel (u. a. Sortimentspolitik, Werbe- und Preispolitik) werden alle relevanten Themen behandelt. Ergänzt um zahlreiche Charts, Tabellen, Definitionen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ist das Buch ein gut lesbares Grundlagenwerk zum Thema Handelsmarketing, unentbehrlich für Studium und Handelspraxis. Der Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter eines Beratungsunternehmens, das sich auf Werbe-, Marketing und Vertriebsberatung spezialisiert hat. 7 Marketinglogistik Der Begriff der Marketinglogistik wird in Literatur und Praxis oftmals unterschiedlich verwendet. Zuweilen wird er mit der physischen Belieferung der Abnehmer gleichgesetzt und dabei die Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Transport- und Lagervorgängen zur Auslieferung der Ware an die Abnehmer (""Warenverteilung"", ""physische Distribution"") betont. Aus Marketingsicht stehen jedoch weniger die physischen Verteilvorgänge im Mittelpunkt des Interesses als vielmehr die optimale Befriedigung der Konsumentenbedürfnisse. Demzufolge lässt sich der Begriff Marketinglogistik wie folgt definieren: Die Marketinglogistik erfasst den vom Kunden sichtbaren bzw. erkennbaren Teil der Logistik, der gewährleistet, dass der Kunde die richtige Ware, zur richtigen Zeit, in der richtigen Menge und richtigen Qualität erhält. Diese Definition hat darüber hinaus den Vorteil der deutlichen Abgrenzung von dem (in der allgemeinen Marketingliteratur verwendeten) Begriff ""Distributionspolitik"", der (zusätzlich zur Logistik) den Aufgabenbereich der akquisitorischen Distribution (Wahl der Absatzwege und Verkaufsorgane) einschließt. Die Frage nach der Gestaltung der Absatzwege hat jedoch im Einzelhandel bekanntermaßen keine Relevanz. Im Gegensatz zur akquisitorischen Distribution ist die Marketinglogistik auf die physische Verteilung der Ware gerichtet und beschäftigt sich folglich mit der Koordination der Warenströme sowie den damit zusammenhängenden Informationen. 7.1 Grundlagen der Marketinglogistik 7.1.1 Bedeutung der Marketinglogistik in der Praxis Der Wert einer Handelsware hängt aus Konsumentensicht nicht nur von der stofflich-materiellen Form und von den vorhandenen Informationen über seine Verwendungsmöglichkeiten, sondern auch von der zeitlichen und räumlichen Verfügbarkeit der Ware in der gewünschten Menge ab. Die Aufgabe der Marketinglogistik ist die Gewährleistung dieser Verfügbarkeit der Produkte für den Abnehmer durch Überbrückung von Raum-, Zeit- und Mengendifferenzen. Die Rolle der Marketinglogistik als absatzpolitisches Instrument (mit dem zugehörigen akquisitorischen Potenzial) wurde lange Zeit vernachlässigt:4 Sie diene passiv dem Marketingvollzug und stelle damit kein eigenständiges, aktiv einsetzbares Marketinginstrument dar. Wie die folgenden Untersuchungsergebnisse zeigen, kann die physische Distributionsleistung eines Unternehmens die Kaufentscheidung eines potenziellen Kunden jedoch wesentlich beeinflussen, was zeigt, dass der Gewährleistung einer räumlichen und zeitlichen Verfügbarkeit der Produkte eine erhebliche akquisitorische Bedeutung zukommt. Im Rahmen einer Studie von ECR Europe5 wurde eine durchschnittliche Bestandslückenrate (Out of Stock Rate) von 7–10 % in Europa ermittelt. Im Fall eines Fehlbestands kaufen 37 % der Konsumenten eine andere Marke, 21 % wechseln das Geschäft, 17 % kommen später wieder, 16 % kaufen eine andere Größe und 9% kaufen gar nichts. Dieser 9%ige Umsatzausfall macht in Europa einen geschätzten jährlichen Verlust von 4 Mrd. Euro aus. Auslöser für diese Situation gibt es viele: - auf der Herstellerseite kann eine falsch kalkulierte Produktion oder eine verspätete Lieferung der Grund sein und - auf der Einzelhandelsseite können Probleme bei der Warenannahme, beim Einbuchen der Ware in das Warenwirtschaftssystem, bis hin zum Einräumen der Ware ins Regal die Verursacher sein. Darüber hinaus sind Ursachen denkbar, die sich aus fehlender oder falscher Beurteilung des Konsumentenverhaltens ergeben und damit Zusatzinfo zahlr. Graf. u. Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Einzelhandel • Entgeltpolitik • Handel • Handelsmarketing • Handelsmarketing; Handbuch Lehrbuch Wirtschaft/Betriebswirtschaft • HC/Wirtschaft/Betriebswirtschaft • Kommunikationspolitik • Leistungspolitik • MarketingMix • Marketingstrategien • Marketingziele • Unternehmensführung ISBN-10 3-87150-971-X / 387150971X ISBN-13 978-3-87150-971-1 / 9783871509711

Auflage: 2. Auflage (27. September 2006) Deutscher Fachverlag Auflage: 2. Auflage (27. September 2006) Hardcover 841 S. 24,4 x 17 x 4,4 cm ISBN: 387150971X (EAN: 9783871509711 / 978-3871509711)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problem mehr lesen ...
Schlagworte: Einzelhandel Entgeltpolitik Handel Kommunikationspolitik Leistungspolitik MarketingMix Marketingstrategien Marketingziele Unternehmensführung Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Handbuch Lehrbuch Wirtschaft Betriebswirtschaft BWL Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaftslehre Das Handbuch Handelsmarketing vermittelt die gesamten Grundlagen des Handelsmarketings im Rahmen eines logisch strukturierten Planungssystems. Der entscheidungsorientierte Marketingansatz mit den drei Ebenen Marketingziele, -strategien, und -mix stellt die konzeptionelle Basis dar und unterstützt den Leser bei der Entwicklung eigenständiger, marktorientierter Problemlösungen. Die handelsorientierte Ausrichtung berücksichtigt, dass der Einzelhandel mit spezifischen, von der Industrie wohl unterscheidbaren Marketingstrategien und -instrumenten arbeitet, um den Anforderungen einer markt- und kundenorientierten Unternehmensführung gerecht zu werden. Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte: · Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Marketingplanung: Entwicklung der Marketingkonzeption Zielplanung im Handel: Grundsätze Handelsbetriebliches Zielsystem Handelsbetriebliche marketingziele Strategieplanung: Warenkreisstrategien Absatzmethodenstrategien Standortstrategien Betriebstypenstrategien Positionierungsstrategien: Zielgruppenstrategien Konkurrenzstrategien Instrumentalstrategien: Leistungsstrategien Entgeltstrategien Kommunikationsstrategien Planung des Marketingmix: Sortimentspolitik Standortpolitik Servicepolitik Preispolitik Präsentationspolitik Werbepolitik und vieles mehr! Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre und Handelsmarketing an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter des Instituts INKAM, das sich auf Kundenzufriedenheits-Analysen und Marketing spezialisiert hat. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Handelsmarktforschung, Handelswerbung und Handelsmarketing. Inhalt: 1;Vorwort zur 2. Auflage;8 2;Vorwort zur 1. Auflage;12 3;Geleitwort;14 4;Inhaltsübersicht;16 5;1 Der Einzelhandel als Untersuchungsobjekt;20 5.1;1.1 Untersuchungskonzeption;20 5.2;1.2 Institutioneller und funktioneller Handel;22 5.3;1.3 Historische Entwicklung des Einzelhandels;23 5.4;1.4 Wirtschaftliche Stellung des Einzelhandels;28 5.4.1;1.4.1 Wertschöpfungsbeitrag;29 5.4.2;1.4.2 Umsatzentwicklung;30 5.4.3;1.4.3 Anteil des Einzelhandels am privaten Verbrauch;31 5.5;1.5 Struktur des deutschen Einzelhandels;33 5.5.1;1.5.1 Struktur nach Wirtschaftszweigen;33 5.5.2;1.5.2 Struktur nach Betriebstypen;34 5.5.3;1.5.3 Struktur im Lebensmitteleinzelhandel;35 5.6;1.6 Strukturwandel im Einzelhandel;41 5.6.1;1.6.1 Flächenexpansion;42 5.6.2;1.6.2 Polarisierung der Märkte;43 5.6.3;1.6.3 Konzentration;45 5.6.4;1.6.4 Beschäftigungsentwicklung;49 5.6.5;1.6.5 Internethandel;51 5.6.6;1.6.6 Erlebnisshopping;54 5.6.7;1.6.7 Moderne Technologien;56 5.6.8;1.6.8 Handelsmarken;59 5.6.9;1.6.9 Spannungsfeld Grüne Wiese und Stadt;61 5.7;1.7 Zukunftsperspektiven des Konsumentenverhaltens;62 5.8;1.8 Rechtliche Rahmenbedingungen des Handelsmarketings;68 5.8.1;1.8.1 Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen;68 5.8.2;1.8.2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);83 5.8.3;1.8.3 Umweltrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.4;1.8.4 Markenrechtliche Rahmenbedingungen;86 5.8.5;1.8.5 Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen;87 6;2 Grundlagen des Handelsmarketings;92 6.1;2.1 Terminologische Grundlagen;92 6.1.1;2.1.1 Begriff Marketing ;92 6.1.2;2.1.2 Begriff Handelsmarketing ;95 6.2;2.2 Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarketing;100 6.2.1;2.2.1 Unterschiede in der Zielsetzung;100 6.2.2;2.2.2 Unterschiede zwischen Industrie- und Handelsleistung;101 6.2.3;2.2.3 Unterschiede in der Segmentierungsstrategie;102 6.2.4;2.2.4 Unterschiede in der Marktnähe;103 6.3;2.3 Die Handelsfunktionen als Determinanten der handelsbetrieblichen Marketinginstrumente;105 6.3.1;2.3.1 Katalog der Handelsfunktionen;105 6.3.2;2.3.2 Zusammenhang zwischen Handelsfunktionen;109 6.3.3;und Marketinginstrumenten;109 6.3.4;2.3.3 Marketinginstrumente des Handels;112 6.4;2.4 Marketingmanagement-Prozess im Handel;122 6.4.1;2.4.1 Marketingplanung;124 6.4.2;2.4.2 Marketingrealisation;136 6.4.3;2.4.3 Marketingkontrolle;137 7;3 Strategische Zielplanung;142 7.1;3.1 Grundlagen der strategischen Zielplanung;142 7.1.1;3.1.1 Zielsystematik;143 7.1.2;3.1.2 Operationale Zielkonkretisierung;146 7.2;3.2 Handelsbetriebliche Zielpyramide;149 7.2.1;3.2.1 Unternehmensgrundsätze;150 7.2.2;3.2.2 Unternehmensphilosophie;153 7.2.3;3.2.3 Unternehmensziele;155 7.2.4;3.2.4 Bereichsziele;160 7.2.5;3.2.5 Instrumentalziele;161 7.2.6;3.2.6 Instrumentalvariablenziele;161 7.3;3.3 Marketingziele des Handels;162 7.3.1;3.3.1 Ökonomische Marketingziele;164 7.3.2;3.3.2 Vor-ökonomische Marketingziele;166 8;4 Handelsbetriebliche Marketingstrategien;198 8.1;4.1 Grundlagen der Strategieplanung;198 8.2;4.2 Basisstrategien;206 8.2.1;4.2.1 Warenkreisstrategien;207 8.2.2;4.2.2 Absatzmethodenstrategien;210 8.2.3;4.2.3 Markterschließungsstrategien;217 8.2.4;4.2.4 Betriebstypenstrategien;219 8.3;4.3 Positionierungsstrategien;233 8.3.1;4.3.1 Positionierungsalternativen;241 8.3.2;4.3.2 Strategieselektion;250 8.4;4.4 Wettbewerbsstrategien;253 8.5;4.5 Wachstumsstrategien;255 8.5.1;4.5.1 Marktdurchdringungsstrategie;255 8.5.2;4.5.2 Marktentwicklungsstrategie;259 8.5.3;4.5.3 Angebotsentwicklungsstrategie;262 8.5.4;4.5.4 Angebotsdiversifikation;266 8.6;4.6 Instrumentalstrategien;269 8.6.1;4.6.1 Leistungsstrategien;272 8.6.2;4.6.2 Entgeltstrategien;283 8.6.3;4.6.3 Kommunikationsstrategien;287 9;5 Sortimentspolitik;292 9.1;5.1 Grundlagen der Sortimentspolitik ( Sortimentsstruktur);292 9.1.1;5.1.1 Sortimentspyramide;292 9.1.2;5.1.2 Sortimentsdimensionen;296 9.1.3;5.1.3 Sortimentsumfang;298 9.1.4;5.1.4 Sortimentsgliederung nach betriebsinternen Kriterien Handelsmarketing Bd. 1. Erfolgreiche Strategien und Instrumente im Handelsmarketing Praxis im Handel Hans-Joachim Theis Marketingstrategien Kundendienstpolitik Kommunikationspolitik Corporate Identity Werbepolitik Vertriebsberatung Sortimentspolitik BWL Der Autor behandelt wissenschaftlich fundiert und praxisnah folgende Themenschwerpunkte· Einzelhandel als Untersuchungsobjekt · Grundlagen des Handelsmarketings · Marketingziele · Marketingstrategien · Leistungspolitik (Sortiments-, Standort-, Marketinglogistik-, Geschäftszeiten-, Sicherungs-, Service- und Kundendienstpolitik) · Entgeltpolitik (Preis- und Konditionenpolitik) · Kommunikationspolitik (Corporate Identity-, Präsentations- und Werbepolitik) Zusätzlich wurde eine Vielzahl von Praxisbeispielen aus dem handelsbetrieblichen Bereich aufgenommen, die dem Leser veranschaulichen, wie die Instrumente und Methoden des Handelsmarketings in der Praxis eingesetzt werden. Der Verlag über das Buch Handels-Marketing Das Standardwerk zum Handelsmarketing in Studium und Praxis! Für den modernen Einzelhandelsbetrieb gestalten sich heute der Aufbau und die Erhaltung langfristig wirkender Erfolgspotentiale zunehmend schwierig. Um den ökonomischen Erfolg seines Unternehmens zu sichern, muß der Marketing-Manager eine Vorgehensweise entwickeln, zu der neben einer effektiven Marktforschung und optimal eingesetzten Planungsinstrumenten vor allem die Entwicklung einer ganzheitlichen Marketingkonzeption gehört. Was bisher in der Literatur fehlte, war eine theoretisch fundierte und doch praxisnahe Darstellung, die den Weg zu einer solchen Konzeption aufzeigt. Das Buch Handels-Marketing von Prof. Dr. Hans-Joachim Theis schließt diese Lücke. Es stellt eben jene Planungsschritte und Maßnahmen vor, die zu einer ganzheitlichen Marketingkonzeption führenVon den Grundlagen des Handels-Marketing über die Marketingforschung im Handel bis zur Marketingkonzeption im Handel (u. a. Sortimentspolitik, Werbe- und Preispolitik) werden alle relevanten Themen behandelt. Ergänzt um zahlreiche Charts, Tabellen, Definitionen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ist das Buch ein gut lesbares Grundlagenwerk zum Thema Handelsmarketing, unentbehrlich für Studium und Handelspraxis. Der Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Theis lehrt Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handelsbetriebslehre an der Fachhochschule Worms und ist Gesellschafter eines Beratungsunternehmens, das sich auf Werbe-, Marketing und Vertriebsberatung spezialisiert hat. 7 Marketinglogistik Der Begriff der Marketinglogistik wird in Literatur und Praxis oftmals unterschiedlich verwendet. Zuweilen wird er mit der physischen Belieferung der Abnehmer gleichgesetzt und dabei die Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Transport- und Lagervorgängen zur Auslieferung der Ware an die Abnehmer (""Warenverteilung"", ""physische Distribution"") betont. Aus Marketingsicht stehen jedoch weniger die physischen Verteilvorgänge im Mittelpunkt des Interesses als vielmehr die optimale Befriedigung der Konsumentenbedürfnisse. Demzufolge lässt sich der Begriff Marketinglogistik wie folgt definieren: Die Marketinglogistik erfasst den vom Kunden sichtbaren bzw. erkennbaren Teil der Logistik, der gewährleistet, dass der Kunde die richtige Ware, zur richtigen Zeit, in der richtigen Menge und richtigen Qualität erhält. Diese Definition hat darüber hinaus den Vorteil der deutlichen Abgrenzung von dem (in der allgemeinen Marketingliteratur verwendeten) Begriff ""Distributionspolitik"", der (zusätzlich zur Logistik) den Aufgabenbereich der akquisitorischen Distribution (Wahl der Absatzwege und Verkaufsorgane) einschließt. Die Frage nach der Gestaltung der Absatzwege hat jedoch im Einzelhandel bekanntermaßen keine Relevanz. Im Gegensatz zur akquisitorischen Distribution ist die Marketinglogistik auf die physische Verteilung der Ware gerichtet und beschäftigt sich folglich mit der Koordination der Warenströme sowie den damit zusammenhängenden Informationen. 7.1 Grundlagen der Marketinglogistik 7.1.1 Bedeutung der Marketinglogistik in der Praxis Der Wert einer Handelsware hängt aus Konsumentensicht nicht nur von der stofflich-materiellen Form und von den vorhandenen Informationen über seine Verwendungsmöglichkeiten, sondern auch von der zeitlichen und räumlichen Verfügbarkeit der Ware in der gewünschten Menge ab. Die Aufgabe der Marketinglogistik ist die Gewährleistung dieser Verfügbarkeit der Produkte für den Abnehmer durch Überbrückung von Raum-, Zeit- und Mengendifferenzen. Die Rolle der Marketinglogistik als absatzpolitisches Instrument (mit dem zugehörigen akquisitorischen Potenzial) wurde lange Zeit vernachlässigt:4 Sie diene passiv dem Marketingvollzug und stelle damit kein eigenständiges, aktiv einsetzbares Marketinginstrument dar. Wie die folgenden Untersuchungsergebnisse zeigen, kann die physische Distributionsleistung eines Unternehmens die Kaufentscheidung eines potenziellen Kunden jedoch wesentlich beeinflussen, was zeigt, dass der Gewährleistung einer räumlichen und zeitlichen Verfügbarkeit der Produkte eine erhebliche akquisitorische Bedeutung zukommt. Im Rahmen einer Studie von ECR Europe5 wurde eine durchschnittliche Bestandslückenrate (Out of Stock Rate) von 7–10 % in Europa ermittelt. Im Fall eines Fehlbestands kaufen 37 % der Konsumenten eine andere Marke, 21 % wechseln das Geschäft, 17 % kommen später wieder, 16 % kaufen eine andere Größe und 9% kaufen gar nichts. Dieser 9%ige Umsatzausfall macht in Europa einen geschätzten jährlichen Verlust von 4 Mrd. Euro aus. Auslöser für diese Situation gibt es viele: - auf der Herstellerseite kann eine falsch kalkulierte Produktion oder eine verspätete Lieferung der Grund sein und - auf der Einzelhandelsseite können Probleme bei der Warenannahme, beim Einbuchen der Ware in das Warenwirtschaftssystem, bis hin zum Einräumen der Ware ins Regal die Verursacher sein. Darüber hinaus sind Ursachen denkbar, die sich aus fehlender oder falscher Beurteilung des Konsumentenverhaltens ergeben und damit Zusatzinfo zahlr. Graf. u. Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Einzelhandel • Entgeltpolitik • Handel • Handelsmarketing • Handelsmarketing; Handbuch Lehrbuch Wirtschaft/Betriebswirtschaft • HC/Wirtschaft/Betriebswirtschaft • Kommunikationspolitik • Leistungspolitik • MarketingMix • Marketingstrategien • Marketingziele • Unternehmensführung ISBN-10 3-87150-971-X / 387150971X ISBN-13 978-3-87150-971-1 / 9783871509711

Bestell-Nr.: BN1105

Preis: 129,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 136,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Fachdidaktik interkulturell Ein Handbuch Schule und Gesellschaft von Hans H. Reich, Professor Dr. Alfred Holzbrecher Pädagogische Hochschule Freiburg Hans-Joachim Roth Mit Beiträgen von: Hans H. Reich/ Alfred Holzbrecher/ Hans Joachim Roth/ Bettina Alavi/ Bodo von Borries/ Kuno Rinke/ Gabriele Münnix/ Rolf Schieder/ Heinz-Jürgen Kliewer/ Katharina Kuhs/ Jacqueline Breugnot/ Doris Schuhmacher-Chilla/ Reinhard Böhle/ Knut Dietrich/ Joachim Schlichting/ Adelheid Stipproweit/ Eberhard Kroß/ Wolf E. Traebert/ Joachim Schroeder interkulturelle Erziehung fächerübergreifender Unterricht projektorientierter Unterricht Sekundarstufe Fachdidaktiken interkulturelles Lernen Lernbereich Erfahrungsberichte Unterrichtsideen Projektvorschläge Lehrende und Lernende an den Hochschulen Studienseminare Schulen

Mehr von Hans Reich Professor
Hans H. Reich, Professor Dr. Alfred Holzbrecher Pädagogische Hochschule Freiburg Hans-Joachim Roth Mit Beiträgen von: Hans H. Reich/ Alfred Holzbrecher/ Hans Joachim Roth/ Bettina Alavi/ Bodo von Borries/ Kuno Rinke/ Gabriele Münnix/ Rolf Schieder/ H
Fachdidaktik interkulturell Ein Handbuch Schule und Gesellschaft von Hans H. Reich, Professor Dr. Alfred Holzbrecher Pädagogische Hochschule Freiburg Hans-Joachim Roth Mit Beiträgen von: Hans H. Reich/ Alfred Holzbrecher/ Hans Joachim Roth/ Bettina Alavi/ Bodo von Borries/ Kuno Rinke/ Gabriele Münnix/ Rolf Schieder/ Heinz-Jürgen Kliewer/ Katharina Kuhs/ Jacqueline Breugnot/ Doris Schuhmacher-Chilla/ Reinhard Böhle/ Knut Dietrich/ Joachim Schlichting/ Adelheid Stipproweit/ Eberhard Kroß/ Wolf E. Traebert/ Joachim Schroeder interkulturelle Erziehung fächerübergreifender Unterricht projektorientierter Unterricht Sekundarstufe Fachdidaktiken interkulturelles Lernen Lernbereich Erfahrungsberichte Unterrichtsideen Projektvorschläge Lehrende und Lernende an den Hochschulen Studienseminare Schulen

2000 Leske + Budrich 2000 Softcover 471 S. 20,9 x 14,9 x 2,9 cm ISBN: 3810021334 (EAN: 9783810021335 / 978-3810021335)


Zustand: gebraucht - sehr gut, interkulturelle Erziehung fächerübergreifender Unterricht projektorientierter Unterricht Mit diesem Handbuch wird erstmalig in umfassender Form der interkulturelle Diskurs der in den Sekundarstufen vertretenen Fachdidaktiken kritisch aufgearbeitet und vor dem Hintergrund einer interdisziplinären Verständigung über Konzepte des interkulturellen Lernens weitergeführt. mehr lesen ...
Schlagworte: interkulturelle Erziehung fächerübergreifender Unterricht projektorientierter Unterricht Mit diesem Handbuch wird erstmalig in umfassender Form der interkulturelle Diskurs der in den Sekundarstufen vertretenen Fachdidaktiken kritisch aufgearbeitet und vor dem Hintergrund einer interdisziplinären Verständigung über Konzepte des interkulturellen Lernens weitergeführt. Damit wird eine Lücke geschlossen, nachdem zwar bislang zu diesem Lernbereich eine Reihe theoretischer Entwürfe und eine Vielzahlvon Erfahrungsberichten, Unterrichtsideen und Projektvorschlägen vorliegen, aber eine systematische Darstellung fehlte. Die konsequent fachdidaktische Perspektive der Beiträge dieses Bandes resultiert aus der Erkenntnis, dass der für interkulturelle Erziehung häufig favorisierte fächerübergreifende bzw. projektorientierte Unterricht zu sehr im Vordergrund stand, manchmal auch eher Programmatik geblieben als Realität geworden ist. Mit diesem Handbuch liegt auch das Ergebnis eines interdisziplinären Dialoges vor, dessen Struktur und Entwicklungsprozess wiederspiegeln, was sein Thema istdie Erarbeitung gemeinsamer, übergreifender Positionen auf der Grundlage der Anerkennung der Differenz fachspezifischer Zugänge und Traditionen.Das Buch richtet sich an Lehrende und Lernende an den Hochschulen, Studienseminaren und Schulen. Autor: Professor Dr. Alfred Holzbrecher lehrt an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Fachdidaktik interkulturell Ein Handbuch Schule und Gesellschaft von Hans H. Reich, Professor Dr. Alfred Holzbrecher Pädagogische Hochschule Freiburg Hans-Joachim Roth Mit Beiträgen von: Hans H. Reich/ Alfred Holzbrecher/ Hans Joachim Roth/ Bettina Alavi/ Bodo von Borries/ Kuno Rinke/ Gabriele Münnix/ Rolf Schieder/ Heinz-Jürgen Kliewer/ Katharina Kuhs/ Jacqueline Breugnot/ Doris Schuhmacher-Chilla/ Reinhard Böhle/ Knut Dietrich/ Joachim Schlichting/ Adelheid Stipproweit/ Eberhard Kroß/ Wolf E. Traebert/ Joachim Schroeder

Bestell-Nr.: BN13959

Preis: 79,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 86,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Brecht-Handbuch Band 5 Register, Chronik, Materialien [Gebundene Ausgabe] Jan Knopf (Autor) Joachim Lucchesi, Brigitte Bergheim, Joachim Lucchesi

Mehr von Knopf Joachim Lucchesi
Jan Knopf (Autor) Joachim Lucchesi, Brigitte Bergheim, Joachim Lucchesi
Brecht-Handbuch Band 5 Register, Chronik, Materialien [Gebundene Ausgabe] Jan Knopf (Autor) Joachim Lucchesi, Brigitte Bergheim, Joachim Lucchesi

2003 Bd.5 Metzler 2003 Hardcover 233 S. 24,9 x 18 x 1,9 cm ISBN: 3476018334 (EAN: 9783476018335 / 978-3476018335)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Über 250 monographisch angelegte Einzelartikel, von mehr als 50 Brecht-Forschern des In- und Auslands erarbeitet, benutzerfreundliches und zuverlässiges Nachschlagewerk Der Subskriptionspreis gilt nur bei Abnahme des Gesamtwerks (ISBN 3-476-01828-8). ""Vierzig Jahre, und mein Werk ist der Abgesang des Jahrtausends"", schrieb Bertolt Brecht 1920. Seit Jahrzehnten ist mehr lesen ...
Schlagworte: Brecht, Bertolt Lexika Nachschlagewerke Brecht, Bertolt Lexikon Nachschlagewerk ISBN-10 3-476-01833-4 / 3476018334 ISBN-13 978-3-476-01833-5 / 9783476018335 Über 250 monographisch angelegte Einzelartikel, von mehr als 50 Brecht-Forschern des In- und Auslands erarbeitet, benutzerfreundliches und zuverlässiges Nachschlagewerk Der Subskriptionspreis gilt nur bei Abnahme des Gesamtwerks (ISBN 3-476-01828-8). ""Vierzig Jahre, und mein Werk ist der Abgesang des Jahrtausends"", schrieb Bertolt Brecht 1920. Seit Jahrzehnten ist die Bedeutung Brechts für die deutsche und die Weltliteratur erwiesen. Das ""Brecht-Handbuch"" wird nun in vollständig neu bearbeiteter und erweiterter Form vorgelegt. Es basiert auf dem jetzt aktualisierten Wissensstand der Großen Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke Bertolt Brechts und bietet in fünf Bänden eine Einführung in das Gesamtwerk. In 250 Artikeln wird von mehr als 50 Brecht-Forschern des In- und Auslands ein Überblick über Brechts Schaffensperioden und die charakteristischen Stil entwicklungen gegeben. Dr. phil. Jan Knopf, Professor für Literaturwissenschaft, Universität Karlsruhe, Leiter der ""Arbeitsstelle Bertolt Brecht"", Institut für Literaturwissenschaft Universität Karlsruhe Über den Autor: Jan Knopf, Studium der Deutschen Philologie, Philosophie und Geschichte in Göttingen, Dr. phil. 1972; Habilitation 1977; seit 1984 Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Karlsruhe; seit 1989 Leiter der `Arbeitsstelle Bertolt Brecht` (ABB) am Institut für Literaturwissenschaft der Universität Karlsruhe. Jan Knopf, Studium der Deutschen Philologie, Philosophie und Geschichte in Göttingen, Dr. phil. 1972; Habilitation 1977; seit 1984 Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Karlsruhe; seit 1989 Leiter der `Arbeitsstelle Bertolt Brecht` (ABB) am Institut für Literaturwissenschaft der Universität Karlsruhe. Reihe/Serie Brecht-Handbuch ; Bd.5 Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Joachim Lucchesi Anpassung von: Brigitte Bergheim, Joachim Lucchesi Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Bd.5 Brecht-Handbuch Band 5 Register, Chronik, Materialien [Gebundene Ausgabe] Jan Knopf (Autor) Joachim Lucchesi, Brigitte Bergheim, Joachim Lucchesi

Bestell-Nr.: BN22635

Preis: 189,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 196,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Internationales Marketing [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Autor), Bernhard Swoboda (Autor), Hanna Schramm-Klein (Autor) Reihe/Serie: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Mehr von Joachim Zentes Bernhard
Joachim Zentes (Autor), Bernhard Swoboda (Autor), Hanna Schramm-Klein (Autor)
Internationales Marketing [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Autor), Bernhard Swoboda (Autor), Hanna Schramm-Klein (Autor) Reihe/Serie: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

2010 Vahlen Franz Gmbh 2010 Hardcover 616 S. 22,4 x 15 x 4,4 cm ISBN: 3800646692 (EAN: 9783800646692 / 978-3800646692)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Internationales Marketing Die zunehmende Internationalisierung oder gar Globalisierung der Wirtschaft bringt neue Wertschöpfungsarchitekturen mit sich. Entscheidend ist hierbei die Erschließung und Bearbeitung neuer ausländischer Absatzmärkte: nach dem „Going International“ bringt auch das „Being International“ eine erhöhte Komplexität mit sich, da zunehmende Wechsel mehr lesen ...
Schlagworte: Absatzmärkte Globalisierung Internationalisierung MarketingMix Mix Wertschöpfung Marktengagement Wertschöpfungsfunktionen Management Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftslehre BWL Wirtschaftszweige Branchen Wirtschaft Ökonomie VWL Internationales Marketing Internationales Marketing Die zunehmende Internationalisierung oder gar Globalisierung der Wirtschaft bringt neue Wertschöpfungsarchitekturen mit sich. Entscheidend ist hierbei die Erschließung und Bearbeitung neuer ausländischer Absatzmärkte: nach dem „Going International“ bringt auch das „Being International“ eine erhöhte Komplexität mit sich, da zunehmende Wechselwirkungen zwischen den Märkten und auch mit den übrigen Wertschöpfungsfunktionen, so Produktion und Beschaffung, zu berücksichtigen sind. Marketing konkret Dieses Buch, das sich sowohl an Studierende als auch an Entscheidungsträger in der Unternehmenspraxis richtet, führt in die theoretischen Grundlagen, die konzeptionellen Ansätze und die modernen Methoden des Internationalen Marketing ein. Aber auch bewährtes Wissen wird einbezogen, um Erklärungs- und Gestaltungsbeiträge zu leisten. Neben der Betonung der neueren empirischen Forschung ergänzen zahlreiche Praxisbeispiele und Fallstudien die Ausführungen. Marketing aktuell Die 3. Auflage ist vollständig überarbeitet und aktualisiert, das Grundkonzept wird beibehalten. Schwerpunkte des Buches sind: – Grundlagen, theoretische Ansätze und Determinanten des Internationalen Marketing – Entscheidungsfelder des Internationalen Marketing – Optionen des Marktengagements – Betätigungsformen auf ausländischen Märkten – Bearbeitung ausländischer Märkte – Implementierung, Koordination und Führung Die Autoren: Univ.-Professor Dr. Dr. h.c. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.Ma.) und Direktor des Europa-Instituts, Sektion Wirtschaftswissenschaft, der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Univ.-Professor Dr. Prof. h.c. Bernhard Swoboda ist Inhaber der Professur für Betriebs-wirtschaftslehre, insbesondere Marketing und Handel, der Universität Trier. Univ.-Professor Dr. Hanna Schramm-Klein ist Inhaberin des Lehrstuhls für Marketing der Universität Siegen. Sowohl das ""Going International"" als auch das ""Being International"" bringen eine erhöhte Komplexität mit sich, da zunehmende Inter dependenzen zwischen den Märkten und auch mit den übrigen Wertschöpfungsfunktionen, so Produktion und Beschaffung, zu berücksichtigen sind.Vor diesem Hintergrund führt das Buch in die Grundlagen, die konzeptionellen Ansätze und die modernen Methoden des Internationalen Marketing ein.Die 2. Auflage ist vollständig überarbeitet und aktualisiert.Schwerpunkte des Buches sind:- Grundlagen, theoretische Ansätze und Determinanten des Internationalen Marketing- Entscheidungsfelder des Internationalen Marketing- Optionen des Marktengagements- Betätigungsformen auf ausländischen Märkten- Bearbeitung ausländischer Märkte- Implementierung, Koordination und Führung- ""Going International"" und ""Being International""- Praxisbeispiele und FallstudienUniv.-Professor Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.) und Direktor des Europa-Instituts, Sektion Wirtschaftswissenschaft, der Universität des Saarlandes, Saarbrücken.Univ.-Professor Dr. Bernhard Swoboda ist Inhaber der Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing und Handel, der Universität Trier.Univ.-Professor Dr. Hanna Schramm-Klein ist Inhaberin des Lehrstuhls für Marketing der Universität Siegen.Für Studierende der Wirtschaftswissenschaften an Hochschulen, Fachhochschulen und Akademien. Im Zuge der zunehmenden Globalisierung werden verstärkt Fragen des Internationalen Marketing diskutiert. Dies spiegelt sich auch in der verstärkten fachlichen Auseinandersetzung von Lehrstühlen vor allem aus dem Bereich des Marketing und des Internationalen Managements mit dieser Thematik wider. Sowohl das ""Going International"" als auch das ""Being International"" bringen eine erhöhte Komplexität mit sich, da zunehmende Inter dependenzen zwischen den Märkten und auch mit den übrigen Wertschöpfungsfunktionen, so Produktion und Beschaffung, zu berücksichtigen sind. Vor diesem Hintergrund führt das Buch in die Grundlagen, die konzeptionellen Ansätze und die modernen Methoden des Internationalen Marketing ein. Die 2. Auflage ist vollständig überarbeitet und aktualisiert. Schwerpunkte des Buches sind Grundlagen, theoretische Ansätze und Determinanten des Internationalen Marketing - Entscheidungsfelder des Internationalen Marketing - Optionen des Marktengagements - Betätigungsformen auf ausländischen Märkten - Bearbeitung ausländischer Märkte - Implementierung, Koordination und Führung - ""Going International"" und ""Being International"" - Praxisbeispiele und Fallstudien Univ.-Professor Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.) und Direktor des Europa-Instituts, Sektion Wirtschaftswissenschaft, der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Univ.-Professor Dr. Bernhard Swoboda ist Inhaber der Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing und Handel, der Universität Trier. Univ.-Professor Dr. Hanna Schramm-Klein ist Inhaberin des Lehrstuhls für Marketing der Universität Siegen. Für Studierende der Wirtschaftswissenschaften an Hochschulen, Fachhochschulen und Akademien. Reihe/Serie Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Sprache deutsch Einbandart gebunden Wirtschaft Reihe/Serie Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Hand-/Lehrbuch Absatzmärkte Globalisierung Internationales Marketing Hand-/Lehrbuch Internationalisierung MarketingMix Mix Wertschöpfung ISBN-10 3-8006-4669-2 / 3800646692 ISBN-13 978-3-8006-4669-2 / 9783800646692 Internationales Marketing [Gebundene Ausgabe] von Joachim Zentes (Autor), Bernhard Swoboda (Autor), Hanna Schramm-Klein (Autor) Reihe/Serie: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Internationales Marketing Hand-/Lehrbuch

Bestell-Nr.: BN35085

Preis: 79,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 86,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Nada Brahma-Die Welt ist Klang von Joachim-Ernst Berendt Autorenporträt: Joachim-Ernst Berendt, 1922 in Berlin-Weißensee geboren, war 1945 Mitbegründer des Südwestfunks. Berendt ist Gründer des heutigenJazzfest Berlin, war Leiter des ersten World Music Festivals (1967), des Olympia Jazz Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und vonJazz and World Musicim Lincoln Center New York 1984. Er ist Autor von 33 Büchern, die in 21 Sprachen übersetzt wurden, hat zahlreiche CDs produziert und ist durch Workshops und Vorträge in der ganzen Welt bekannt geworden. Joachim-Ernst Berendt kam am 4.Februar 2000 bei einem Verkehrunfall ums Leben.Ganze Welten und Systeme scheinbar gesicherter Erkenntnis sind im vergangenenen Jahrhundert zusammengebrochen. In dieser Situation ist der Klangcharakter der Welt eine der wenigen Sicherheiten, die wir besitzen: Die Welt ist Klang, ist Rhythmus und Schwingung.Behrendts Buch ist eine Reise durch Asienund Europa, durch Afrika und Lateinamerika, aber vor allem ist es eine Reise durch die unerforschten Regionen des Unbewußten, das sich uns als eine Landschaft aus Klängen darstellt. Nada Brahma-Die Welt ist Klang Joachim-Ernst Berendt Kunst Musik Theater Hören Klang Kosmologie Nada Brahma Religiosität Film Nachschlagewerke Weltharmonik ISBN-10 3-499-17949-0 / 3499179490 ISBN-13 978-3-499-17949-5 / 9783499179495

Mehr von Joachim-Ernst Berendt
Joachim-Ernst Berendt
Nada Brahma-Die Welt ist Klang von Joachim-Ernst Berendt Autorenporträt: Joachim-Ernst Berendt, 1922 in Berlin-Weißensee geboren, war 1945 Mitbegründer des Südwestfunks. Berendt ist Gründer des heutigenJazzfest Berlin, war Leiter des ersten World Music Festivals (1967), des Olympia Jazz Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und vonJazz and World Musicim Lincoln Center New York 1984. Er ist Autor von 33 Büchern, die in 21 Sprachen übersetzt wurden, hat zahlreiche CDs produziert und ist durch Workshops und Vorträge in der ganzen Welt bekannt geworden. Joachim-Ernst Berendt kam am 4.Februar 2000 bei einem Verkehrunfall ums Leben.Ganze Welten und Systeme scheinbar gesicherter Erkenntnis sind im vergangenenen Jahrhundert zusammengebrochen. In dieser Situation ist der Klangcharakter der Welt eine der wenigen Sicherheiten, die wir besitzen: Die Welt ist Klang, ist Rhythmus und Schwingung.Behrendts Buch ist eine Reise durch Asienund Europa, durch Afrika und Lateinamerika, aber vor allem ist es eine Reise durch die unerforschten Regionen des Unbewußten, das sich uns als eine Landschaft aus Klängen darstellt. Nada Brahma-Die Welt ist Klang Joachim-Ernst Berendt Kunst Musik Theater Hören Klang Kosmologie Nada Brahma Religiosität Film Nachschlagewerke Weltharmonik ISBN-10 3-499-17949-0 / 3499179490 ISBN-13 978-3-499-17949-5 / 9783499179495

1985 Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH 1985 Softcover 307 S. ISBN: 3499179490 (EAN: 9783499179495 / 978-3499179495)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Autorenporträt: Joachim-Ernst Berendt, 1922 in Berlin-Weißensee geboren, war 1945 Mitbegründer des Südwestfunks. Berendt ist Gründer des heutigenJazzfest Berlin, war Leiter des ersten World Music Festivals (1967), des Olympia Jazz Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und vonJazz and World Musicim Lincoln Center New York mehr lesen ...
Schlagworte: Autorenporträt: Joachim-Ernst Berendt, 1922 in Berlin-Weißensee geboren, war 1945 Mitbegründer des Südwestfunks. Berendt ist Gründer des heutigenJazzfest Berlin, war Leiter des ersten World Music Festivals (1967), des Olympia Jazz Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und vonJazz and World Musicim Lincoln Center New York 1984. Er ist Autor von 33 Büchern, die in 21 Sprachen übersetzt wurden, hat zahlreiche CDs produziert und ist durch Workshops und Vorträge in der ganzen Welt bekannt geworden. Joachim-Ernst Berendt kam am 4.Februar 2000 bei einem Verkehrunfall ums Leben.Ganze Welten und Systeme scheinbar gesicherter Erkenntnis sind im vergangenenen Jahrhundert zusammengebrochen. In dieser Situation ist der Klangcharakter der Welt eine der wenigen Sicherheiten, die wir besitzen: Die Welt ist Klang, ist Rhythmus und Schwingung.Behrendts Buch ist eine Reise durch Asienund Europa, durch Afrika und Lateinamerika, aber vor allem ist es eine Reise durch die unerforschten Regionen des Unbewußten, das sich uns als eine Landschaft aus Klängen darstellt. Nada Brahma-Die Welt ist Klang Joachim-Ernst Berendt Kunst Musik Theater Hören Klang Kosmologie Nada Brahma Religiosität Film Nachschlagewerke Weltharmonik ISBN-10 3-499-17949-0 / 3499179490 ISBN-13 978-3-499-17949-5 / 9783499179495

Bestell-Nr.: BN12265

Preis: 49,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 56,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Basiswissen: Rückfall bei Alkoholabhängigkeit von Joachim Körkel und Gunther Kruse Erneuter Alkoholkonsum nach einer Suchtbehandlung ist eher die Regel als die Ausnahme. Sucht und Rückfall erfüllen wichtige psychische und soziale Funktionen und können nicht auf körperliche

Mehr von Joachim Körkel Gunther
Joachim Körkel und Gunther Kruse
Basiswissen: Rückfall bei Alkoholabhängigkeit von Joachim Körkel und Gunther Kruse Erneuter Alkoholkonsum nach einer Suchtbehandlung ist eher die Regel als die Ausnahme. Sucht und Rückfall erfüllen wichtige psychische und soziale Funktionen und können nicht auf körperliche ""Fehlschaltungen"" oder moralische Entgleisungen reduziert werden. Wenn man das weiß und bei der Behandlung berücksichtigt, ist man nicht so schnell enttäuscht, wenn die Suchtbehandlung nicht sofort zur Abstinenz führt. Für die Mitarbeiter der Suchthilfe ergeben sich daraus wichtige Konsequenzen: 1. Der ""erste Schluck"" nach einer Abstinenzphase ist ein ernstzunehmendes Ereignis und nicht zu verharmlosen. Es ist jedoch von Behandlern und Abhängigen zu vermeiden, ihn zu einem Drama zu machen! 2. Abstinenz kann nicht der Gradmesser schlechthin für den Erfolg einer Behandlung sein. 3. Festlegung realistischer Ziele in der Suchtbehandlung - Körkel und Kruse beschreiben knapp und präzise Ursachen und Wirkungen von Rückfallverhalten im Sinne einer ""therapeutischen Enttäuschungsprophylaxe"". Die konkrete Arbeit wird ausführlich und anschaulich anhand von Fallbeispielen dargestellt. Ihr Fazit: Wenn es gelingt, den stationären Rückfall als eine therapeutische Chance zu begreifen, führt dies bei allen Beteiligten zu größerer Gelassenheit, die allen zugute kommt. Autor: Joachim Körkel ist Professor für Psychologie an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Gunther Kruse leitet die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Hannover Langenhagen.

2005 Psychiatrie-Verlag 2005 Softcover 143 S. 19,2 x 12,6 x 1,2 cm ISBN: 388414362X (EAN: 9783884143629 / 978-3884143629)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Erneuter Alkoholkonsum nach einer Suchtbehandlung ist eher die Regel als die Ausnahme. Sucht und Rückfall erfüllen wichtige psychische und soziale Funktionen und können nicht auf körperliche ""Fehlschaltungen"" oder moralische Entgleisungen reduziert werden. Wenn man das weiß und bei der Behandlung berücksichtigt, ist man nicht so schnell enttäuscht, wenn die Suchtbe mehr lesen ...
Schlagworte: Alkoholabhängigkeit Alkoholismus Ratgeber Rückfall Krankheit Rückfallprophylaxe Sucht Medizin Pharmazie Klinik Praxis Alkohol Erneuter Alkoholkonsum nach einer Suchtbehandlung ist eher die Regel als die Ausnahme. Sucht und Rückfall erfüllen wichtige psychische und soziale Funktionen und können nicht auf körperliche ""Fehlschaltungen"" oder moralische Entgleisungen reduziert werden. Wenn man das weiß und bei der Behandlung berücksichtigt, ist man nicht so schnell enttäuscht, wenn die Suchtbehandlung nicht sofort zur Abstinenz führt. Für die Mitarbeiter der Suchthilfe ergeben sich daraus wichtige Konsequenzen: 1. Der ""erste Schluck"" nach einer Abstinenzphase ist ein ernstzunehmendes Ereignis und nicht zu verharmlosen. Es ist jedoch von Behandlern und Abhängigen zu vermeiden, ihn zu einem Drama zu machen! 2. Abstinenz kann nicht der Gradmesser schlechthin für den Erfolg einer Behandlung sein. 3. Festlegung realistischer Ziele in der Suchtbehandlung - Körkel und Kruse beschreiben knapp und präzise Ursachen und Wirkungen von Rückfallverhalten im Sinne einer ""therapeutischen Enttäuschungsprophylaxe"". Die konkrete Arbeit wird ausführlich und anschaulich anhand von Fallbeispielen dargestellt. Ihr Fazit: Wenn es gelingt, den stationären Rückfall als eine therapeutische Chance zu begreifen, führt dies bei allen Beteiligten zu größerer Gelassenheit, die allen zugute kommt. Autor: Joachim Körkel ist Professor für Psychologie an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Gunther Kruse leitet die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Hannover Langenhagen. Joachim Körkel und Gunther Kruse beschreiben knapp und präzise Ursachen und Wirkungen von Rückfallverhalten im Sinne einer ""Enttäuschungsprophylaxe"" für das therapeutische Personal. Die konkrete Arbeit wird ausführlich und anschaulich anhand von Fallbeispielen dargestellt. Ihr Fazit: Wenn es gelingt, den statio-nären Rückfall als eine therapeutische Chance zu begreifen, führt dies bei allen Beteiligten zu größerer Gelassenheit, die allen zugute kommt. Dieser Titel ist die neu bearbeitetete Ausgabe des in 4 Auflagen erfolgreichen Ratgebers "" Mit dem Rückfall leben "". Joachim Körkel ist Professor für Psychologie an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Gunther Kruse leitet die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Hannover Langenhagen Beide haben zusammen mit Ulla Schmalz das Buch ""Alkoholabhängigkeit verstehen und behandeln"" verfasst. Körkel hat mit seinen Büchern wesentlich zum Fall des Abstinenzparadigmas in der Suchtbehandlung beigetragen. Sein Vorstoß zum kontrollierten Trinken hat ähnlich provozierend auf die Suchthilfe gewirkt. Hinter beiden Projekten steht das Plädoyer für eine zieloffene Suchtbehandlung, die die Wünsche und Bedürfnisse der Abhängigen ernst nimmt und berücksichtigt. Basiswissen: Rückfall bei Alkoholabhängigkeit von Joachim Körkel und Gunther Kruse Sprache deutsch Maße 125 x 195 mm Einbandart Paperback Medizin Pharmazie Klinik Praxis Alkohol Alkoholabhängigkeit Alkoholismus Ratgeber Rückfall Krankheit Rückfallprophylaxe Sucht ISBN-10 3-88414-362-X / 388414362X ISBN-13 978-3-88414-362-9 / 9783884143629

Bestell-Nr.: BN27076

Preis: 169,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 176,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Vernachlässigte Kinder besser schützen: Sozialpädagogisches Handeln bei Kindeswohlgefährdung von Thomas Meysen, Christian Schrapper, Joachim Merchel und Christoph Hoppensack Vorwort Dieter Kreft, Hans G Weigel Wenn Kinder schwer misshandelt werden oder wegen grober Vernachlässigung sogar sterben, sind wir schockiert und fragenWie hätte dieses Kind gerettet werden können? Was muss in der sozialen Praxis der Jugendämter beachtet werden, damit das Wohl eines Kindes geschützt wird? Die unterschiedlichen Aspekte dieses Handelns untersuchen ausgewiesene Experten in diesem Lehrbuch und klären über den rechtlichen Rahmen auf, zeichnen ein fachliches Profil und skizzieren die notwendige Organisationsstruktur bei Kriseninterventionen. In einem Exkurs wird der skandalöse Fall von Kevin aus Bremen nachvollzogen. Ein handlungsorientiertes Lehrbuch zu den Regeln der Kunst bei Kriseninterventionen - damit vernachlässigte Kinder in Zukunft frühzeitig Hilfe bekommen. Autor:Autoreninformation Herausgeber ist das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) Mit Beiträgen von Dr. jur. Thomas Meysen, Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) in Heidelberg; Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Konstanz-Landau; Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster; Dr. jur. Christoph Hoppensack, Staatsrat a.D. aus Bremen InhaltEinleitung von Hans-Georg Weigel und Dieter Kreft Das Recht zum Schutz von Kindern von Thomas Meysenbr> 1 Elternrecht und staatliches WächteramtEine Aufforderung an den Gesetzgeber 1.1 Verfassungsrechtliche Vorgaben 1.2 Staatliches Wächteramt, das SBG VIII und das BGB 2 Kindeswohl zwischen Entwicklungsförderung und Gefährdung 3 Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung (§8a SGB VIII) 3.1 Gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung als Aktivierung des Schutzauftrags 3.2 Gefährdungseinschätzung 3.3 Einbeziehung von Stellen außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe 3.4 Mitteilung an das Jugendamt durch die Einrichtung oder den Dienst 3.5 Anrufung des Familiengerichts und Inobhutnahme 3.6 Grundzüge des Datenschutzes im Kinderschutz 4 Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls (§1666 BGB) 5 Kooperation im Kinderschutz 5.1 Mit der Gesundheitshilfe§8a SGB VIII als Modell 5.2 Mit der SchuleEin Anfang 5.3 Mit der PolizeiAbgrenzung und Zusammenarbeit 5.4 Vernetzte Kooperation zum Schutz von Kindern chronisch kranker Eltern 6 Haftung und strafrechtliche Verantwortung 6.1 Geteilte Verantwortlichkeiten und Verantwortung 6.2 Strafrechtliche Verantwortung 6.3 Zivilrechtliche Haftung sowie arbeits- und beamtenrechtliche Konsequenzen 7 RechtsentwicklungEin Ausblick II Kinder vor Gefahren für ihr Wohl schützen -- Methodische Überlegungen zur Kinderschutzarbeit sozialpädagogischer Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe von Christian Schrapper 1 Gefahren für das Wohl des Kindes 2 Möglichkeiten des Kinderschutzes 3 Verfahren und Instrumente für sozialpädagogische Fachkräfte zu Gefahrenerkennung und -abwehr 4 Sozialpädagogische Intervention in akuten Gefährdungs- und Krisensituationen und ihre methodische Gestaltung III KinderschutzAnforderungen an die Organisationsgestaltung im Jugendamt von Joachim Merchel 1 Effektiver Kinderschutz -- Mehr als nur das Ergebnis individuellen kompetenten Handelns 2 Wie hinderliche Organisationsbedingungen einen effektiven Kinderschutz im Jugendamt erschweren können 3 Organisationsbezogene Anforderungen zur Realisierung eines „guten Kinderschutzes“ im Jugendamt 3.1 Handlungsprogramme 3.2 Gefahr von Routinen 4 Organisationskultur und Kinderschutz im Jugendamt als Teil einer lernfähigen Organisation 4.1 Organisationskultur 4.2 Lernfähige Organisation 4.3 Lernförderliche Organisationskultur 5 Reflexive Organisationskultur im JugendamtEine günstige Voraussetzung für effektiven Kinderschutz 5.1 Lernorientiertes Fehlermanagement im ASD 5.2 Strukturierte Qualitätsentwicklung und Evaluation im ASD 5.3 Zur Bedeutung von Leitung bei der Herausbildung einer reflexiven Organisationskultur im Jugendamt 6 Vereinbarungen zum Kinderschutz mit Trägern von Einrichtungen und Diensten 7 ZusammenfassungEffektiver Kinderschutz als Zusammenspiel von individueller Kompetenz und Organisationsgestaltung IV Kevins Tod -- Ein Fallbeispiel für missratene Kindeswohlsicherung von Christoph Hoppensack 1 Die Organisation der Jugendhilfe in Bremen 2 Kevin und seine Eltern 3 Chronologie einer versäumten Sicherung von Kindeswohl 4 Warum Kevin nicht zu seinem Wohl gekommen ist, und was man daraus lernen muss 4.1 Der Casemanager 4.2 Der Amtsvormund 4.3 Die Fachaufsicht 4.4 Erziehungshilfe als verantwortungsentlastende Arbeitsteilung 4.5 Kindeswohl versus Geld Literatur

Mehr von Thomas Meysen Christian
Thomas Meysen, Christian Schrapper, Joachim Merchel und Christoph Hoppensack Vorwort Dieter Kreft, Hans G Weigel
Vernachlässigte Kinder besser schützen: Sozialpädagogisches Handeln bei Kindeswohlgefährdung von Thomas Meysen, Christian Schrapper, Joachim Merchel und Christoph Hoppensack Vorwort Dieter Kreft, Hans G Weigel Wenn Kinder schwer misshandelt werden oder wegen grober Vernachlässigung sogar sterben, sind wir schockiert und fragenWie hätte dieses Kind gerettet werden können? Was muss in der sozialen Praxis der Jugendämter beachtet werden, damit das Wohl eines Kindes geschützt wird? Die unterschiedlichen Aspekte dieses Handelns untersuchen ausgewiesene Experten in diesem Lehrbuch und klären über den rechtlichen Rahmen auf, zeichnen ein fachliches Profil und skizzieren die notwendige Organisationsstruktur bei Kriseninterventionen. In einem Exkurs wird der skandalöse Fall von Kevin aus Bremen nachvollzogen. Ein handlungsorientiertes Lehrbuch zu den Regeln der Kunst bei Kriseninterventionen - damit vernachlässigte Kinder in Zukunft frühzeitig Hilfe bekommen. Autor:Autoreninformation Herausgeber ist das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) Mit Beiträgen von Dr. jur. Thomas Meysen, Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) in Heidelberg; Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Konstanz-Landau; Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster; Dr. jur. Christoph Hoppensack, Staatsrat a.D. aus Bremen InhaltEinleitung von Hans-Georg Weigel und Dieter Kreft Das Recht zum Schutz von Kindern von Thomas Meysenbr> 1 Elternrecht und staatliches WächteramtEine Aufforderung an den Gesetzgeber 1.1 Verfassungsrechtliche Vorgaben 1.2 Staatliches Wächteramt, das SBG VIII und das BGB 2 Kindeswohl zwischen Entwicklungsförderung und Gefährdung 3 Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung (§8a SGB VIII) 3.1 Gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung als Aktivierung des Schutzauftrags 3.2 Gefährdungseinschätzung 3.3 Einbeziehung von Stellen außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe 3.4 Mitteilung an das Jugendamt durch die Einrichtung oder den Dienst 3.5 Anrufung des Familiengerichts und Inobhutnahme 3.6 Grundzüge des Datenschutzes im Kinderschutz 4 Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls (§1666 BGB) 5 Kooperation im Kinderschutz 5.1 Mit der Gesundheitshilfe§8a SGB VIII als Modell 5.2 Mit der SchuleEin Anfang 5.3 Mit der PolizeiAbgrenzung und Zusammenarbeit 5.4 Vernetzte Kooperation zum Schutz von Kindern chronisch kranker Eltern 6 Haftung und strafrechtliche Verantwortung 6.1 Geteilte Verantwortlichkeiten und Verantwortung 6.2 Strafrechtliche Verantwortung 6.3 Zivilrechtliche Haftung sowie arbeits- und beamtenrechtliche Konsequenzen 7 RechtsentwicklungEin Ausblick II Kinder vor Gefahren für ihr Wohl schützen -- Methodische Überlegungen zur Kinderschutzarbeit sozialpädagogischer Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe von Christian Schrapper 1 Gefahren für das Wohl des Kindes 2 Möglichkeiten des Kinderschutzes 3 Verfahren und Instrumente für sozialpädagogische Fachkräfte zu Gefahrenerkennung und -abwehr 4 Sozialpädagogische Intervention in akuten Gefährdungs- und Krisensituationen und ihre methodische Gestaltung III KinderschutzAnforderungen an die Organisationsgestaltung im Jugendamt von Joachim Merchel 1 Effektiver Kinderschutz -- Mehr als nur das Ergebnis individuellen kompetenten Handelns 2 Wie hinderliche Organisationsbedingungen einen effektiven Kinderschutz im Jugendamt erschweren können 3 Organisationsbezogene Anforderungen zur Realisierung eines „guten Kinderschutzes“ im Jugendamt 3.1 Handlungsprogramme 3.2 Gefahr von Routinen 4 Organisationskultur und Kinderschutz im Jugendamt als Teil einer lernfähigen Organisation 4.1 Organisationskultur 4.2 Lernfähige Organisation 4.3 Lernförderliche Organisationskultur 5 Reflexive Organisationskultur im JugendamtEine günstige Voraussetzung für effektiven Kinderschutz 5.1 Lernorientiertes Fehlermanagement im ASD 5.2 Strukturierte Qualitätsentwicklung und Evaluation im ASD 5.3 Zur Bedeutung von Leitung bei der Herausbildung einer reflexiven Organisationskultur im Jugendamt 6 Vereinbarungen zum Kinderschutz mit Trägern von Einrichtungen und Diensten 7 ZusammenfassungEffektiver Kinderschutz als Zusammenspiel von individueller Kompetenz und Organisationsgestaltung IV Kevins Tod -- Ein Fallbeispiel für missratene Kindeswohlsicherung von Christoph Hoppensack 1 Die Organisation der Jugendhilfe in Bremen 2 Kevin und seine Eltern 3 Chronologie einer versäumten Sicherung von Kindeswohl 4 Warum Kevin nicht zu seinem Wohl gekommen ist, und was man daraus lernen muss 4.1 Der Casemanager 4.2 Der Amtsvormund 4.3 Die Fachaufsicht 4.4 Erziehungshilfe als verantwortungsentlastende Arbeitsteilung 4.5 Kindeswohl versus Geld Literatur

2008 Reinhardt, München 2008 Softcover 158 S. 22,8 x 14,8 x 1 cm ISBN: 3497019453 (EAN: 9783497019458 / 978-3497019458)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Wenn Kinder schwer misshandelt werden oder wegen grober Vernachlässigung sogar sterben, sind wir schockiert und fragenWie hätte dieses Kind gerettet werden können? Was muss in der sozialen Praxis der Jugendämter beachtet werden, damit das Wohl eines Kindes geschützt wird? Die unterschiedlichen Aspekte dieses Handelns untersuchen ausgewiesene Experten in diesem Lehrbu mehr lesen ...
Schlagworte: Pädagogik Sozialpädagogik Kindesmißhandlung Kindeswohl Kindeswohlgefährdung Schutzauftrag Sozialwissenschaften Wenn Kinder schwer misshandelt werden oder wegen grober Vernachlässigung sogar sterben, sind wir schockiert und fragenWie hätte dieses Kind gerettet werden können? Was muss in der sozialen Praxis der Jugendämter beachtet werden, damit das Wohl eines Kindes geschützt wird? Die unterschiedlichen Aspekte dieses Handelns untersuchen ausgewiesene Experten in diesem Lehrbuch und klären über den rechtlichen Rahmen auf, zeichnen ein fachliches Profil und skizzieren die notwendige Organisationsstruktur bei Kriseninterventionen. In einem Exkurs wird der skandalöse Fall von Kevin aus Bremen nachvollzogen. Ein handlungsorientiertes Lehrbuch zu den Regeln der Kunst bei Kriseninterventionen - damit vernachlässigte Kinder in Zukunft frühzeitig Hilfe bekommen. Inhalt Einleitung von Hans-Georg Weigel und Dieter Kreft I Das Recht zum Schutz von Kindern von Thomas Meysenbr> 1 Elternrecht und staatliches Wächteramt: Eine Aufforderung an den Gesetzgeber 1.1 Verfassungsrechtliche Vorgaben 1.2 Staatliches Wächteramt, das SBG VIII und das BGB 2 Kindeswohl zwischen Entwicklungsförderung und Gefährdung 3 Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung (§8a SGB VIII) 3.1 Gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung als Aktivierung des Schutzauftrags 3.2 Gefährdungseinschätzung 3.3 Einbeziehung von Stellen außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe 3.4 Mitteilung an das Jugendamt durch die Einrichtung oder den Dienst 3.5 Anrufung des Familiengerichts und Inobhutnahme 3.6 Grundzüge des Datenschutzes im Kinderschutz 4 Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls (§1666 BGB) 5 Kooperation im Kinderschutz 5.1 Mit der Gesundheitshilfe: §8a SGB VIII als Modell 5.2 Mit der Schule: Ein Anfang 5.3 Mit der Polizei: Abgrenzung und Zusammenarbeit 5.4 Vernetzte Kooperation zum Schutz von Kindern chronisch kranker Eltern 6 Haftung und strafrechtliche Verantwortung 6.1 Geteilte Verantwortlichkeiten und Verantwortung 6.2 Strafrechtliche Verantwortung 6.3 Zivilrechtliche Haftung sowie arbeits- und beamtenrechtliche Konsequenzen 7 Rechtsentwicklung: Ein Ausblick II Kinder vor Gefahren für ihr Wohl schützen -- Methodische Überlegungen zur Kinderschutzarbeit sozialpädagogischer Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe von Christian Schrapper 1 Gefahren für das Wohl des Kindes 2 Möglichkeiten des Kinderschutzes 3 Verfahren und Instrumente für sozialpädagogische Fachkräfte zu Gefahrenerkennung und -abwehr 4 Sozialpädagogische Intervention in akuten Gefährdungs- und Krisensituationen und ihre methodische Gestaltung III Kinderschutz: Anforderungen an die Organisationsgestaltung im Jugendamt von Joachim Merchel 1 Effektiver Kinderschutz -- Mehr als nur das Ergebnis individuellen kompetenten Handelns 2 Wie hinderliche Organisationsbedingungen einen effektiven Kinderschutz im Jugendamt erschweren können 3 Organisationsbezogene Anforderungen zur Realisierung eines „guten Kinderschutzes“ im Jugendamt 3.1 Handlungsprogramme 3.2 Gefahr von Routinen 4 Organisationskultur und Kinderschutz im Jugendamt als Teil einer lernfähigen Organisation 4.1 Organisationskultur 4.2 Lernfähige Organisation 4.3 Lernförderliche Organisationskultur 5 Reflexive Organisationskultur im Jugendamt: Eine günstige Voraussetzung für effektiven Kinderschutz 5.1 Lernorientiertes Fehlermanagement im ASD 5.2 Strukturierte Qualitätsentwicklung und Evaluation im ASD 5.3 Zur Bedeutung von Leitung bei der Herausbildung einer reflexiven Organisationskultur im Jugendamt 6 Vereinbarungen zum Kinderschutz mit Trägern von Einrichtungen und Diensten 7 Zusammenfassung: Effektiver Kinderschutz als Zusammenspiel von individueller Kompetenz und Organisationsgestaltung IV Kevins Tod -- Ein Fallbeispiel für missratene Kindeswohlsicherung von Christoph Hoppensack 1 Die Organisation der Jugendhilfe in Bremen 2 Kevin und seine Eltern 3 Chronologie einer versäumten Sicherung von Kindeswohl 4 Warum Kevin nicht zu seinem Wohl gekommen ist, und was man daraus lernen muss 4.1 Der Casemanager 4.2 Der Amtsvormund 4.3 Die Fachaufsicht 4.4 Erziehungshilfe als verantwortungsentlastende Arbeitsteilung 4.5 Kindeswohl versus Geld Literatur Autor: Autoreninformation Herausgeber ist das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) Mit Beiträgen von Dr. jur. Thomas Meysen, Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) in Heidelberg; Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Konstanz-Landau; Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster; Dr. jur. Christoph Hoppensack, Staatsrat a.D. aus Bremen Co-Autor Thomas Meysen, Christian Schrapper, Joachim Merchel, Christoph Hoppensack Vorwort Dieter Kreft, Hans G Weigel Sprache deutsch Einbandart kartoniert Sozialwissenschaften Pädagogik Sozialpädagogik Kindesmißhandlung Kindeswohl Kindeswohlgefährdung Schutzauftrag ISBN-10 3-497-01945-3 / 3497019453 ISBN-13 978-3-497-01945-8 / 9783497019458

Bestell-Nr.: BN13312

Preis: 49,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 56,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
1 2 3 ... 5000
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
    Noch keine antiquarischen bzw. neuen Bücher angesehen.
Meine letzten Buch Suchanfragen

© 2003 - 2017 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.