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Die grüne Familie Jeder kann was tun

Mehr von Oberbeil Klaus Wiucha
Oberbeil, Klaus ; Wiucha, Monika
Die grüne Familie Jeder kann was tun Jeder kann was tun

Orig.-Ausg. München : Goldmann. 1993 1993 21 cm ISBN: 3442137128 (EAN: 9783442137121 / 978-3442137121)


Befriedigender Zustand, Unterkante Filzstrich, Remittente, Seiten leicht angeschmutzt, teilweise fleckig, gestossen, leichte Druckstellen, Oberkante leichte Abreibungen, Coveroberseite Klebereste. jeder kann was tun
Schlagworte: [Hauswirtschaft, Umweltschutz, Ratgeber, Hauswirtschaft, Kochen, Hotel- und Gaststättengewerbe, Medizin, Gesundheit, Umweltschutz, Raumordnung, Landschaftsgestaltung, Jeder kann was tun, Oberbeil, Klaus , Wiucha, Monika, Die grüne Familie, Handbuch]

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Vögel: 430 Arten Europas mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Peter Hayman Rob Hume Ornithologie Vogelkunde Vogel Vogelbeobachtung Vogelbestimmung Vögel Bestimmungsbuch Naturführer Natur Europa Tiere Vögel 430 Arten Europas Mit Extra-CD: Ein digitaler Naturführer für den iPod für die Bestimmung von 250 Vogelarten 3900 Abbildungen, über 430 Vogelarten. Vögel in ihrer ganzen Vielfalt: Dieses wunderschön bebilderte Vogelbuch präsentiert alle Vogelarten, die in Europa brüten oder regelmäßig zu sehen sind. 3500 farbige Aquarelle des bekannten Vogelmalers Peter Hayman zeigen über 430 Arten. Bis zu 20 Illustrationen pro Vogelart bilden Männchen, Weibchen und Jungvögel in verschiedenen Kleidern und Flugbilder ab. Ein zusätzliches Farbfoto bei jeder Vogelart gibt den Vogel in seiner natürlichen Umgebung wieder. Verbreitungskarten und Vergleiche mit ähnlichen Arten schließen Verwechslun-gen aus. Typische Merkmale, die direkt mit den Abbildungen verknüpft sind, helfen bei der Bestimmung. Mit Extra-CD: Ein digitaler Naturführer für den iPod für die Bestimmung von 250 Vogelarten! Die

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Peter Hayman (Autor), Rob Hume (Autor)
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Mit Extra-CD: Ein digitaler Naturführer für den iPod für die Bestimmung von 250 Vogelarten! Die ""Begeisterung, die wir bei der Entdeckung der Vögel und beim Studium ihres Verhaltens empfanden, auf unsere Leser zu übertragen"" -- so lautet das Programm des Buches. Der Einleitungsteil bereitet die Leser bestens auf die Reise vor: Buch-Gebrauchs-Tips, Topographie, Hinweise zur Vogelbestimmung, zu den ""Gruppen der Vögel"" und den ""Vogellebensräumen in Europa"", zu Werkzeugen der Vogelbeobachtung, weiterführende Informationsquellen. Dann werden auf 530 Seiten über 430 Vogelarten geboten. Zu jeder Vogelart ist den Namen (deutsch, englisch, wissenschaftlich) ein Kurztext der wichtigsten Bestimmungsmerkmale beigestellt. Es folgen Daten zu Länge, Spannweite, Gewicht, Status (z.B. ""gefährdet""), ein visueller Größenvergleich zur Haustaube, Eigenarten und Lebensraum sowie Angaben zu ""Nahrung"", ""Verhalten und Stimme"", ""Brut"" und ""Zug"". Des weiteren sind die Rubriken ""Wann zu sehen"" (Jahreskreis-Bild), ""Wo zu sehen"" (Verbreitungskarte) und ""Ähnliche Art"" (gesonderte Illustration + Erklärung der Unterschiede) aufgeführt. Neben einem Foto ist jede Art in vielfältigen Illustrationen abgebildet: Männchen-Weibchen, Altvögel von unten, oben, sitzend, spezifische Details, Flugbilder, Reifegrade, Schlichtkleider, ggf. Unterarten, lokale Ausfärbungen (z.B. Schafstelze); beigeordnete Anmerkungen geben zusätzliche Hinweise. Schließlich vermittelt die Rubrik ""Schon gewusst?"" wissenswerte Querbeet-Informationen (Historisches, Verbreitung, besonderes Verhalten, Ernährung). Für das rasche Auffinden von Gruppen/Familien sind Farbfahnen bis an den Seitenrand gedruckt. Eine Erklärung der höchst sparsam verwendeten Fachbegriffe und ein übersichtliches Register (wissenschaftliche/deutsche Namen) schließen das Buch ab. Die beigefügte CD-ROM enthält für iPod und/oder PC mehrere Gesänge und Rufe von (leider nicht!) jeder Vogelart des Buches. Keine Frage, dieses Buch ist ein gelungenes, großartiges Werk. Die faszinierenden und aufschlussreichen Illustrationen bereiten einfach nur Freude beim Betrachten und Entdecken; ebenso die informativen und zugleich unterhaltsamen Texte. Ich fühlte mich als ornithologischer ""Grünschnabel"" (diese Art fehlt übrigens) stets angenehm hineingenommen in die gefiederte Welt. Sowohl als lexikalisches Nachschlagwerk als auch als Abend-Lektüre gehört das Buch nunmehr zum Alltag. Übrigens blättern auch meine Kinder (7, 11, 15) gern darin. Nachdem ich mir schon einige Pocketformate zugelegt habe, wollte ich mal ein umfassendes Buch nicht nur mit den häufigsten, sondern mit allen Vögeln, die ich möglicherweise sehen kann. Dieses Buch ist ein wirklich wunderschönes Buch, am Anfang mit ein paar (wirklich nur ein paar) Seiten allgemeiner Information und Erklärung von Fachbegriffen, und dann geht es schon los mit den Arten. Jede Art ist mit zahllosen Zeichnungen und einem Foto vertreten, was ich besonders gelungen finde, denn eine Zeichnung ist eben immer nur eine Zeichnung, so gut sie auch sein mag (und sie sind gut in diesem Buch!). Aber so kann man die Zeichnung oft mit der gleichen Haltung oder Perspektive auf dem Foto vergleichen - und die anderen Zeichnungen richtig interpretieren. Jede Zeichnung hat einen kurzen Begleittext, wo auf die Besonderheiten gerade dieser Haltung/Federkleid/Altersklasse/Geschlecht/usw. hingewiesen wird. Natürlich sind die Informationen, die jedes Vogelbestimmungsbuch gibt oder zu geben hat, vorgegeben, so halten sich auch diese Autoren daran, aber sie tun das sehr übersichtlich und geben auch noch zusätzlich kleine Anekdoten oder Wissenswertes unterhaltsam und interessant weiter. Auch mehrere Flugbilder als Shiloutte werden gezeigt, Größenvergleich, Unterschiede zu ähnlichen Arten (sehr hilfreich!) und obwohl alle Eckdaten wie Größe, Gewicht, Vorkommen, wissenschaftlicher, deutscher (und englischer!) Name, Zug-, Brut- und Nahrungsverhalten und noch vieles mehr angegeben wird, wirkt das Ganze sehr überschaubar und geordnet. Für mich ein absolutes Muß für einen Vogelliebhaber, ein Prachtband zum Schmökern gleichermaßen wie zum Dazulernen oder einfach nur schöne Bilder anschauen; ich kann das Buch - einmal aufgeschlagen - kaum mehr aus der Hand legen. Von jedem der 450 europäischen Vögel gibt es eine Fotoaufnahme, und bis zu 20 Illustrationen bilden Männchen, Weibchen und Jungvögel in verschiedenen Kleidern und Flugbildern ab. Die Illustrationen vermitteln das Typische jeder Vogelart, hierdurch kann auch der Ungeübte anhand der vielen (3500) farbigen und lebensechten Aquarelle (von Peter Hayman), die Vögel gut einschätzen! Zusatzinfo mit 1 CD-Rom Sprache deutsch Maße 216 x 302 mm Gewicht 2410 g Einbandart gebunden Natur Ornithologie Naturführer Vogelkunde Europa Tiere Vogel Vogelbeobachtung Vogelbestimmung Vögel Bestimmungsbuch ISBN-10 3-440-11795-2 / 3440117952 ISBN-13 978-3-440-11795-8 / 9783440117958

2009 Kosmos Kosmos 2009 Hardcover 552 S. 30,6 x 22,8 x 3,8 cm ISBN: 3440117952 (EAN: 9783440117958 / 978-3440117958)


Zustand: gebraucht - sehr gut, 3900 Abbildungen, über 430 Vogelarten. Vögel in ihrer ganzen Vielfalt: Dieses wunderschön bebilderte Vogelbuch präsentiert alle Vogelarten, die in Europa brüten oder regelmäßig zu sehen sind. 3500 farbige Aquarelle des bekannten Vogelmalers Peter Hayman zeigen über 430 Arten. Bis zu 20 Illustrationen pro Vogelart bilden Männchen, Weibchen und Jungvögel in verschieden mehr lesen ...
Schlagworte: Ornithologie Vogelkunde Vogel Vogelbeobachtung Vogelbestimmung Vögel Bestimmungsbuch Naturführer Natur Europa Tiere 3900 Abbildungen, über 430 Vogelarten. Vögel in ihrer ganzen Vielfalt: Dieses wunderschön bebilderte Vogelbuch präsentiert alle Vogelarten, die in Europa brüten oder regelmäßig zu sehen sind. 3500 farbige Aquarelle des bekannten Vogelmalers Peter Hayman zeigen über 430 Arten. Bis zu 20 Illustrationen pro Vogelart bilden Männchen, Weibchen und Jungvögel in verschiedenen Kleidern und Flugbilder ab. Ein zusätzliches Farbfoto bei jeder Vogelart gibt den Vogel in seiner natürlichen Umgebung wieder. Verbreitungskarten und Vergleiche mit ähnlichen Arten schließen Verwechslun-gen aus. Typische Merkmale, die direkt mit den Abbildungen verknüpft sind, helfen bei der Bestimmung. Mit Extra-CD: Ein digitaler Naturführer für den iPod für die Bestimmung von 250 Vogelarten! Die ""Begeisterung, die wir bei der Entdeckung der Vögel und beim Studium ihres Verhaltens empfanden, auf unsere Leser zu übertragen"" -- so lautet das Programm des Buches. Der Einleitungsteil bereitet die Leser bestens auf die Reise vor: Buch-Gebrauchs-Tips, Topographie, Hinweise zur Vogelbestimmung, zu den ""Gruppen der Vögel"" und den ""Vogellebensräumen in Europa"", zu Werkzeugen der Vogelbeobachtung, weiterführende Informationsquellen. Dann werden auf 530 Seiten über 430 Vogelarten geboten. Zu jeder Vogelart ist den Namen (deutsch, englisch, wissenschaftlich) ein Kurztext der wichtigsten Bestimmungsmerkmale beigestellt. Es folgen Daten zu Länge, Spannweite, Gewicht, Status (z.B. ""gefährdet""), ein visueller Größenvergleich zur Haustaube, Eigenarten und Lebensraum sowie Angaben zu ""Nahrung"", ""Verhalten und Stimme"", ""Brut"" und ""Zug"". Des weiteren sind die Rubriken ""Wann zu sehen"" (Jahreskreis-Bild), ""Wo zu sehen"" (Verbreitungskarte) und ""Ähnliche Art"" (gesonderte Illustration + Erklärung der Unterschiede) aufgeführt. Neben einem Foto ist jede Art in vielfältigen Illustrationen abgebildet: Männchen-Weibchen, Altvögel von unten, oben, sitzend, spezifische Details, Flugbilder, Reifegrade, Schlichtkleider, ggf. Unterarten, lokale Ausfärbungen (z.B. Schafstelze); beigeordnete Anmerkungen geben zusätzliche Hinweise. Schließlich vermittelt die Rubrik ""Schon gewusst?"" wissenswerte Querbeet-Informationen (Historisches, Verbreitung, besonderes Verhalten, Ernährung). Für das rasche Auffinden von Gruppen/Familien sind Farbfahnen bis an den Seitenrand gedruckt. Eine Erklärung der höchst sparsam verwendeten Fachbegriffe und ein übersichtliches Register (wissenschaftliche/deutsche Namen) schließen das Buch ab. Die beigefügte CD-ROM enthält für iPod und/oder PC mehrere Gesänge und Rufe von (leider nicht!) jeder Vogelart des Buches. Keine Frage, dieses Buch ist ein gelungenes, großartiges Werk. Die faszinierenden und aufschlussreichen Illustrationen bereiten einfach nur Freude beim Betrachten und Entdecken; ebenso die informativen und zugleich unterhaltsamen Texte. Ich fühlte mich als ornithologischer ""Grünschnabel"" (diese Art fehlt übrigens) stets angenehm hineingenommen in die gefiederte Welt. Sowohl als lexikalisches Nachschlagwerk als auch als Abend-Lektüre gehört das Buch nunmehr zum Alltag. Übrigens blättern auch meine Kinder (7, 11, 15) gern darin. Nachdem ich mir schon einige Pocketformate zugelegt habe, wollte ich mal ein umfassendes Buch nicht nur mit den häufigsten, sondern mit allen Vögeln, die ich möglicherweise sehen kann. Dieses Buch ist ein wirklich wunderschönes Buch, am Anfang mit ein paar (wirklich nur ein paar) Seiten allgemeiner Information und Erklärung von Fachbegriffen, und dann geht es schon los mit den Arten. Jede Art ist mit zahllosen Zeichnungen und einem Foto vertreten, was ich besonders gelungen finde, denn eine Zeichnung ist eben immer nur eine Zeichnung, so gut sie auch sein mag (und sie sind gut in diesem Buch!). Aber so kann man die Zeichnung oft mit der gleichen Haltung oder Perspektive auf dem Foto vergleichen - und die anderen Zeichnungen richtig interpretieren. Jede Zeichnung hat einen kurzen Begleittext, wo auf die Besonderheiten gerade dieser Haltung/Federkleid/Altersklasse/Geschlecht/usw. hingewiesen wird. Natürlich sind die Informationen, die jedes Vogelbestimmungsbuch gibt oder zu geben hat, vorgegeben, so halten sich auch diese Autoren daran, aber sie tun das sehr übersichtlich und geben auch noch zusätzlich kleine Anekdoten oder Wissenswertes unterhaltsam und interessant weiter. Auch mehrere Flugbilder als Shiloutte werden gezeigt, Größenvergleich, Unterschiede zu ähnlichen Arten (sehr hilfreich!) und obwohl alle Eckdaten wie Größe, Gewicht, Vorkommen, wissenschaftlicher, deutscher (und englischer!) Name, Zug-, Brut- und Nahrungsverhalten und noch vieles mehr angegeben wird, wirkt das Ganze sehr überschaubar und geordnet. Für mich ein absolutes Muß für einen Vogelliebhaber, ein Prachtband zum Schmökern gleichermaßen wie zum Dazulernen oder einfach nur schöne Bilder anschauen; ich kann das Buch - einmal aufgeschlagen - kaum mehr aus der Hand legen. Von jedem der 450 europäischen Vögel gibt es eine Fotoaufnahme, und bis zu 20 Illustrationen bilden Männchen, Weibchen und Jungvögel in verschiedenen Kleidern und Flugbildern ab. Die Illustrationen vermitteln das Typische jeder Vogelart, hierdurch kann auch der Ungeübte anhand der vielen (3500) farbigen und lebensechten Aquarelle (von Peter Hayman), die Vögel gut einschätzen! Zusatzinfo mit 1 CD-Rom Sprache deutsch Maße 216 x 302 mm Gewicht 2410 g Einbandart gebunden Natur Ornithologie Naturführer Vogelkunde Europa Tiere Vogel Vogelbeobachtung Vogelbestimmung Vögel Bestimmungsbuch ISBN-10 3-440-11795-2 / 3440117952 ISBN-13 978-3-440-11795-8 / 9783440117958

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Lahmheitsdiagnostik beim Hund Untersuchung - Diagnose - Therapiehinweise [Gebundene Ausgabe] von Leo Brunnberg (Autor) Lahmheit beim Hund Untersuchen/ Erkennen/ Behandeln In einer einzigartigen Synopsis aus Anamnese, Untersuchung und Röntgen sowie ggf. weiter­führenden Spezialuntersuchungen vermittelt dieses Buch Grundlagen und das klinikrelevante Wissen auf höchstem Qualitätsniveau. Das neue Standardwerk · für jeden in der Kleintiermedizin tätigen Tierarzt · für jeden Studierenden der Tiermedizin · für jeden am Bewegungsapparat von Hunden Interessierten Auf der Basis von „Normalbefunden“ werden auf ca. 500 Seiten die Pfade geöffnet, Lahmheiten der Hunde zu analysieren, zu diagnostizieren und problemgerecht therapeutische Maßnahmen treffen zu können. In diesem Buch ist dargestellt · der komplette standardisierte Untersuchungsgang des aktiven und passiven Bewegungsapparates. Jede Untersuchung ist mit · Ausführung · physiologischen und pathologischen Befunden · Befundinterpretation · differentialdiagnostisch Beachtenswertem · Therapiehinweisen klar formuliert und mit über 1200 ­instruktiven ­Abbildungen – Graphiken, Fotos, Röntgen­aufnahmen – und 20 Tabellen exzellent bebildert. Neu sind · weiterführende Diagnosetechniken · postnatales Skelettwachstum jedes ­Gliedmaßenabschnitts · Wachstumspotenz jeder Epiphysenfuge · Gelenktypen der Extremitätengelenke · Darstellung der zur Lahmheit führenden ­Pathologie in jedem Gliedmaßenabschnitt · Arthrose als häufigste Lahmheitsursache · Polyarthritis als kryptische Lahmheitsursache · septische Arthritis.

Mehr von Brunnberg
Leo Brunnberg (Autor)
Lahmheitsdiagnostik beim Hund Untersuchung - Diagnose - Therapiehinweise [Gebundene Ausgabe] von Leo Brunnberg (Autor) Lahmheit beim Hund Untersuchen/ Erkennen/ Behandeln In einer einzigartigen Synopsis aus Anamnese, Untersuchung und Röntgen sowie ggf. weiter­führenden Spezialuntersuchungen vermittelt dieses Buch Grundlagen und das klinikrelevante Wissen auf höchstem Qualitätsniveau. Das neue Standardwerk · für jeden in der Kleintiermedizin tätigen Tierarzt · für jeden Studierenden der Tiermedizin · für jeden am Bewegungsapparat von Hunden Interessierten Auf der Basis von „Normalbefunden“ werden auf ca. 500 Seiten die Pfade geöffnet, Lahmheiten der Hunde zu analysieren, zu diagnostizieren und problemgerecht therapeutische Maßnahmen treffen zu können. In diesem Buch ist dargestellt · der komplette standardisierte Untersuchungsgang des aktiven und passiven Bewegungsapparates. Jede Untersuchung ist mit · Ausführung · physiologischen und pathologischen Befunden · Befundinterpretation · differentialdiagnostisch Beachtenswertem · Therapiehinweisen klar formuliert und mit über 1200 ­instruktiven ­Abbildungen – Graphiken, Fotos, Röntgen­aufnahmen – und 20 Tabellen exzellent bebildert. Neu sind · weiterführende Diagnosetechniken · postnatales Skelettwachstum jedes ­Gliedmaßenabschnitts · Wachstumspotenz jeder Epiphysenfuge · Gelenktypen der Extremitätengelenke · Darstellung der zur Lahmheit führenden ­Pathologie in jedem Gliedmaßenabschnitt · Arthrose als häufigste Lahmheitsursache · Polyarthritis als kryptische Lahmheitsursache · septische Arthritis. ""Danke für diese wundervolle Buch - ich bin völlig überwältigt vom Inhalt und der Aufmachung - viele Bilder, wenig Text, das predige ich meinen jungen Kollegen täglich. Ich freue mich natürlich sehr über dieses so gelungene Kunstwerk. Ich werde es jedem Tierarzt/Student empfehlen, der mir über den Weg kommt. Hätte es dies nur schon früher gegeben Täglich erscheinen in der Tierarztpraxis Kleintiere mit Erkrankungen des Bewegungsapparates. Die Diagnose fällt oft schwer, kann der Patient doch nicht über die genauen Beschwerden Bericht erstatten. Der Tierarzt benötigt deshalb für die Diagnose eine korrekt ausgeführte Lahmheitsuntersuchung. Wie diese durchzuführen ist, beschreibt das Buch des ""Gelenkpapstes"" Prof. Dr. Leo Brunnberg. Es gliedert sich in allgemeine Lahmheitsuntersuchung und die spezielle Untersuchung sowohl der Vorder- als auch der Hintergliedmaßen. Umfangreiche Abbildungen und Skizzen zeigen, wie das genaue Vorgehen bei der Untersuchung sein muss und welche Teile des Skeletts betroffen sein können. So führt das Buch schrittweise zu einer exakten Diagnose der Lahmheitsursache. Auch Therapieverfahren werden bei den einzelnen Erkrankungen angesprochen. ""Lahmheitsdiagnostik beim Hund"" stellt durch seine ausführliche Darstellung ein kurzgefasstes Lehrbuch dar, dass Tierärzte wie Veterinärstudenten gleichermaßen interessieren wird. Aber auch Tierbesitzer, deren Kleintier eine orthopädische Erkrankung aufweisen, können diese durch das Buch besser verstehen lernen. Als Student fühlt man sich doch das ein oder andere Mal durch umfangreiche Fachbücher, vor allem solchen Formats, erschlagen - ganz anders hier! Denn man hat endlich mal genug Platz um seine Begriffserklärungen/eigenen Recherchen/Fragen bei der entsprechenden Stelle aufzuschreiben. Durch die vielen Abbildungen und den klaren Text, wo nicht groß drumherum geredet wird - sondern Fakten Fakten Fakten, versteht man selbst die kompliziertesten Erkrankungen. Dieser dicke Wälzer gehört auf jeden Fall zu denen Büchern, die man nach dem Studium nicht verkauft! Hundekrankheit Lahmheit Zusatzinfo 4 Übersichten Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Hundekrankheiten Hunde Veterinärmedizin Diagnosing Lameness in Dogs Tiermedizin ISBN-10 3-8304-4054-5 / 3830440545 ISBN-13 978-3-8304-4054-3 / 9783830440543 Lahmheitsdiagnostik beim Hund [Gebundene Ausgabe] von Leo Brunnberg (Autor)

Auflage: 1. Aufl. (1999) Parey Bei Mvs Parey-Tiermedizin im MVS Parey Bei Mvs Parey-Tiermedizin im MVS Auflage: 1. Aufl. (1999) Hardcover 237 S. 22 x 16,1 x 1 cm ISBN: 3830440545 (EAN: 9783830440543 / 978-3830440543)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Lahmheit beim Hund In einer einzigartigen Synopsis aus Anamnese, Untersuchung und Röntgen sowie ggf. weiter­führenden Spezialuntersuchungen vermittelt dieses Buch Grundlagen und das klinikrelevante Wissen auf höchstem Qualitätsniveau. Das neue Standardwerk · für jeden in der Kleintiermedizin tätigen Tierarzt · für jeden Studierenden der Tiermedizin · für jeden am Bew mehr lesen ...
Schlagworte: Hundekrankheit Lahmheit Hundekrankheiten Hunde Veterinärmedizin Diagnosing Lameness in Dogs Tiermedizin Lahmheit beim Hund In einer einzigartigen Synopsis aus Anamnese, Untersuchung und Röntgen sowie ggf. weiter­führenden Spezialuntersuchungen vermittelt dieses Buch Grundlagen und das klinikrelevante Wissen auf höchstem Qualitätsniveau. Das neue Standardwerk · für jeden in der Kleintiermedizin tätigen Tierarzt · für jeden Studierenden der Tiermedizin · für jeden am Bewegungsapparat von Hunden Interessierten Auf der Basis von „Normalbefunden“ werden auf ca. 500 Seiten die Pfade geöffnet, Lahmheiten der Hunde zu analysieren, zu diagnostizieren und problemgerecht therapeutische Maßnahmen treffen zu können. In diesem Buch ist dargestellt · der komplette standardisierte Untersuchungsgang des aktiven und passiven Bewegungsapparates. Jede Untersuchung ist mit · Ausführung · physiologischen und pathologischen Befunden · Befundinterpretation · differentialdiagnostisch Beachtenswertem · Therapiehinweisen klar formuliert und mit über 1200 ­instruktiven ­Abbildungen – Graphiken, Fotos, Röntgen­aufnahmen – und 20 Tabellen exzellent bebildert. Neu sind · weiterführende Diagnosetechniken · postnatales Skelettwachstum jedes ­Gliedmaßenabschnitts · Wachstumspotenz jeder Epiphysenfuge · Gelenktypen der Extremitätengelenke · Darstellung der zur Lahmheit führenden ­Pathologie in jedem Gliedmaßenabschnitt · Arthrose als häufigste Lahmheitsursache · Polyarthritis als kryptische Lahmheitsursache · septische Arthritis. ""Danke für diese wundervolle Buch - ich bin völlig überwältigt vom Inhalt und der Aufmachung - viele Bilder, wenig Text, das predige ich meinen jungen Kollegen täglich. Ich freue mich natürlich sehr über dieses so gelungene Kunstwerk. Ich werde es jedem Tierarzt/Student empfehlen, der mir über den Weg kommt. Hätte es dies nur schon früher gegeben Täglich erscheinen in der Tierarztpraxis Kleintiere mit Erkrankungen des Bewegungsapparates. Die Diagnose fällt oft schwer, kann der Patient doch nicht über die genauen Beschwerden Bericht erstatten. Der Tierarzt benötigt deshalb für die Diagnose eine korrekt ausgeführte Lahmheitsuntersuchung. Wie diese durchzuführen ist, beschreibt das Buch des ""Gelenkpapstes"" Prof. Dr. Leo Brunnberg. Es gliedert sich in allgemeine Lahmheitsuntersuchung und die spezielle Untersuchung sowohl der Vorder- als auch der Hintergliedmaßen. Umfangreiche Abbildungen und Skizzen zeigen, wie das genaue Vorgehen bei der Untersuchung sein muss und welche Teile des Skeletts betroffen sein können. So führt das Buch schrittweise zu einer exakten Diagnose der Lahmheitsursache. Auch Therapieverfahren werden bei den einzelnen Erkrankungen angesprochen. ""Lahmheitsdiagnostik beim Hund"" stellt durch seine ausführliche Darstellung ein kurzgefasstes Lehrbuch dar, dass Tierärzte wie Veterinärstudenten gleichermaßen interessieren wird. Aber auch Tierbesitzer, deren Kleintier eine orthopädische Erkrankung aufweisen, können diese durch das Buch besser verstehen lernen. Als Student fühlt man sich doch das ein oder andere Mal durch umfangreiche Fachbücher, vor allem solchen Formats, erschlagen - ganz anders hier! Denn man hat endlich mal genug Platz um seine Begriffserklärungen/eigenen Recherchen/Fragen bei der entsprechenden Stelle aufzuschreiben. Durch die vielen Abbildungen und den klaren Text, wo nicht groß drumherum geredet wird - sondern Fakten Fakten Fakten, versteht man selbst die kompliziertesten Erkrankungen. Dieser dicke Wälzer gehört auf jeden Fall zu denen Büchern, die man nach dem Studium nicht verkauft! Hundekrankheit Lahmheit Zusatzinfo 4 Übersichten Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Hundekrankheiten Hunde Veterinärmedizin Diagnosing Lameness in Dogs Tiermedizin ISBN-10 3-8304-4054-5 / 3830440545 ISBN-13 978-3-8304-4054-3 / 9783830440543 Lahmheitsdiagnostik beim Hund Untersuchung - Diagnose - Therapiehinweise [Gebundene Ausgabe] von Leo Brunnberg (Autor) Lahmheit beim Hund Untersuchen/ Erkennen/ Behandeln

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Das Muskelbuch Anatomie /Untersuchung /Bewegung Funktionelle Darstellung der Muskeln des Bewegungsapparates (Gebundene Ausgabe) von Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique A Lafont (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster Professionell, kompakt und übersichtlichDie funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak Zusatzinfo 832 farb. Abb., 2 Tab. Sprache deutsch Maße 240 x 300 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Pharmazie Pflege Allgemeinmedizin Pharmazie Physiotherapie Ergotherapie Orthopädie Anatomie Bewegungsapparat Mediziner medizinische Fachberufe Muskel ISBN-10 3-8304-5254-3 / 3830452543 ISBN-13 978-3-8304-5254-6 / 9783830452546

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Das Muskelbuch Anatomie /Untersuchung /Bewegung Funktionelle Darstellung der Muskeln des Bewegungsapparates (Gebundene Ausgabe) von Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique A Lafont (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster Professionell, kompakt und übersichtlichDie funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak Zusatzinfo 832 farb. Abb., 2 Tab. Sprache deutsch Maße 240 x 300 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Pharmazie Pflege Allgemeinmedizin Pharmazie Physiotherapie Ergotherapie Orthopädie Anatomie Bewegungsapparat Mediziner medizinische Fachberufe Muskel ISBN-10 3-8304-5254-3 / 3830452543 ISBN-13 978-3-8304-5254-6 / 9783830452546

Auflage: 7., erw. u. kompl. überarb. Auflage (2014) Quintessenz Verlag Quintessenz Verlag Auflage: 7., erw. u. kompl. überarb. Auflage (2014) Hardcover 472 S. 30 x 24,8 x 3 cm ISBN: 3868672397 (EAN: 9783868672398 / 978-3868672398)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Jeder, der mit Bewegung bzw. Bewegungstherapie zu tun hat, benötigt gründliche Kenntnisse der menschlichen Muskulatur. Dieses Buch ist der perfekte Ratgeber hierfür: Jeder Muskel wird mit Bezeichnung, Ursprung, Ansatz und Funktion vorgestellt. Mehr als 800 farbige Abbildungen sorgen für sehr gute Verständlichkeit. Zusätzlich findet man die Muskelfunktionsprüfungen in mehr lesen ...
Schlagworte: Muskelfunktionsprüfungen in vivo Muskeln Anatomie Physiotherapeuten Muskelatlas Sportwissenschaften Medizin Studenten Leistungssportler Anatome Ärzte Antagonist Heilpraktiker manuelle Medizin ""Jeder, der mit Bewegung bzw. Bewegungstherapie zu tun hat, benötigt gründliche Kenntnisse der menschlichen Muskulatur. Dieses Buch ist der perfekte Ratgeber hierfür: Jeder Muskel wird mit Bezeichnung, Ursprung, Ansatz und Funktion vorgestellt. Mehr als 800 farbige Abbildungen sorgen für sehr gute Verständlichkeit. Zusätzlich findet man die Muskelfunktionsprüfungen in dem Buch und erspart sich damit den Kauf eines zusätzlichen Bandes. Fazit: Sehr zu empfehlen für alle, die eine Ausbildung machen in der Physio-, Ergo-, Sport- und Bewegungstherapie - auch Trainer und Masseure werden hier für sie relevantes Wissen finden. "" Die 7. Auflage wurde komplett überarbeitet und um die wichtigsten motorischen Nerven erweitert. Das Muskelbuch ist ein umfangreicher, ausführlicher und in dieser Form konkurrenzloser Atlas des menschlichen Muskelsystems. Alle Muskeln des Bewegungsapparates sind übersichtlich nach Regionen geordnet und einzeln dargestellt. Mehr als 800 farbige Abbildungen illustrieren Lage, Funktion und Untersuchung der einzelnen Muskeln. Das didaktische Konzept hat einen hohen Praxisbezug, ist visuell ansprechend dargestellt und übersichtlich gestaltet. Kurze, prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Ein besonderes Merkmal sind die Funktionstabellen. Sie beschreiben die Funktionen der einzelnen Muskeln im Zusammenspiel mit ihren Synergisten und Antagonisten. Der umfangreiche Anha ng ermöglicht dem Leser, wichtige Fakten zu den einzelnen Muskeln schnell zu finden. Das Muskelbuch wurde in der um die wichtigsten Muskeldehntests und neun Nerventabellen ergänzt. Die Muskeldehntests erleichtern es dem Anwender typische Muskelverkürzungen zu erkennen und zu behandeln. Die wichtigsten nervalen Strukuren und die von ihnen innervierten Muskeln werden regional beschrieben. Somit können Läsionen peripherer Nerven und deren Auswirkungen auf den Bewegungsapparat leichter erkannt werden. Die Erweiterungen dienen somit einer effizienteren Diagnostik und Therapie des Bewegungssystems. Das Muskelbuch ist ein umfangreicher, ausführlicher und in dieser Form konkurrenzloser Atlas des menschlichen Muskelsystems. Alle Muskeln des Bewegungsapparates sind übersichtlich nach Regionen geordnet und einzeln dargestellt. Mehr als 800 farbige Abbildungen illustrieren Lage, Funktion und Untersuchung der einzelnen Muskeln. Das didaktische Konzept hat einen hohen Praxisbezug und ist visuell ansprechend aufgemacht und übersichtlich gestaltet. Kurze und prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Ein besonderes Merkmal sind die Funktionstabellen. Sie beschreiben die Funktionen der einzelnen Muskeln im Zusammenspiel mit ihren Synergisten und Antagonisten. Ein Index der lateinischen Muskelnamen macht das Buch zu einem idealen Nachschlagewerk. Der umfangreiche Anhang ermöglicht dem Leser, wichtige Fakten zu den einzelnen Muskeln schnell zu finden. Dr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Valerius seit 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Gießen; Lehrveranstaltungen im vorklinischen Studium der Humanmedizin in den Fächern Anatomie und Biologie. Astrid Frank wurde 1966 in Düsseldorf geboren. Schon während ihres Studiums der Germanistik, Biologie und Pädagogik arbeitete sie als freie Lektorin. Seit 1996 ist sie als Übersetzerin und Autorin tätig. Heute lebt sie mit ihrem Mann, ihrem Sohn, Kater und Hund in Köln. Dr. med. Bernhard C. Kolster, nach Studium der Diplompädagogik (Lehramt Sport und Geographie) und Ausbildung zum Physiotherapeuten Studium der Humanbiologie und der Humanmedizin. Klinische Tätigkeit in den Bereichen Gynäkologie und Geburtshilfe, Physikalische Medizin. 1996 Gründung des KVM-Verlages, Marburg. Autor zahlreicher Bücher auf dem Gebiet der Akupunktur und Physiotherapie. Das klare Doppelseiten-Layout ermöglicht einen raschen Überblick. Kurze prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Ein Highlight sind die ""Funktionstabellen"". Diese beschreiben die Funktion der einzelnen Muskeln im Zusammenspiel mit ihren Synergisten und Antagonisten. Nachschlagewerk für Ärzte, Physiotherapeuten, Sportstudenten, Sportler, Muskeln des Bewegungsapparates, einzeln dargestellt, vierfarbige Abbildungen zu Lage, Funktion und Untersuchung. Innovatives Visualisierungskonzept: Muskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie aufwändige 3D-Computergrafiken kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details visualisierte, klar verständliche Handlungsanweisungen hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Professionell, kompakt und übersichtlich Die funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives Visualisierungskonzept Muskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Das Muskelbuch (Gebundene Ausgabe) von K.-P. Valerius (Autor), A. Frank (Autor), Bernard C. Kolster Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Muskelfunktionsprüfungen in vivo Muskeln Anatomie Physiotherapeuten Muskelatlas Sportwissenschaften Medizin Studenten Leistungssportler Anatome Ärzte Antagonist Heilpraktiker manuelle Medizin Zusatzinfo 880 farb. Abb. u. 9 Tab. Sprache deutsch Maße 190 x 240 mm Einbandart Pappe Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe Muskelsystem ISBN-10 3-86867-239-7 / 3868672397 ISBN-13 978-3-86867-239-8 / 9783868672398 Sportmedizin Vorklinik Anatomie Neuroanatomie Klinische Fächer Muskelfunktion Klinik Rehabilitation Sportverletzung Muskeln Anatomie Physiotherapie Sport Gesundheit Training Bewegung MuskelAnatomie Physiotherapeut Training Bewegungsapparat Körper Synergisten Antagonisten

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile  Besprechung / Review zu

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Kai Buchholz (Herausgeber)
Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

2006 Goldmann Goldmann 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm ISBN: 3442077567 (EAN: 9783442077564 / 978-3442077564)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie m mehr lesen ...
Schlagworte: Liebe Anthologien Love Amore amor Amour Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

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Mille Sughi 1000 x Pasta [Gebundene Ausgabe] Ria Lottermoser Mille Sughi 1000 Mal Pasta Verführung auf Italienisch. Pasta entfaltet eine Magie wie kein anderes Lebensmittel. Der Zauber ist dabei am wenigsten durch die Zutaten Mehl, Wasser, Öl und Salz zu erklärenDas Ganze kann so viel mehr sein als die Summe der einzelnen Teile. Spaghetti mit ein paar Tropfen Öl und einer Prise Pfeffer lassen das Herz eines jeden Gourmets höher schlagen. Von diesem einfachsten aller Pastarezepte aus erschließt sich ein Universum köstlicher Variationen, von denen Mille sughi eine besonders attraktive Auswahl präsentiert. Die Rezepte sind klar, übersichtlich und sehr ansprechend präsentiert und garantieren Erfolgserlebnisse an Herd und Tafel. Kochen ist Leidenschaft und Lebenseinstellung, die durch Pasta versinnbildlicht wirdSie ist lebensbejahend, fröhlich und kreativ. Mille sughi steht in der Tradition eben dieser Werte. AutorRia Lottermoser arbeitete nach mehr als dreißigjähriger Tätigkeit in renommierten deutschen Verlagen als Lektorin und Verlagsleiterin als selbständige Book-Packagerin und Kochbuch-Autorin. Das Institut für Koch- und Lebenskunst zeichnete ihr Buch Mille Sughi unmittelbar nach Erscheinen als »Kochbuch des Monats« aus. Über den Autor: Ria Lottermoser arbeitete nach mehr als dreißigjähriger Tätigkeit in renommierten deutschen Verlagen als Lektorin und Verlagsleiterin als selbständige Book-Packagerin und Kochbuch-Autorin. Das Institut für Koch- und Lebenskunst zeichnete ihr Buch Mille Sughi unmittelbar nach Erscheinen als »Kochbuch des Monats« aus. Meine Frau und ich sind absolute Pasta-Junkies. Also mussten wir dieses Buch unbedingt haben. Es bietet neben den 1000 Saucen-Rezepten, die für jeden Geschmack und für jede

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Ria Lottermoser (Autor)
Mille Sughi 1000 x Pasta [Gebundene Ausgabe] Ria Lottermoser Mille Sughi 1000 Mal Pasta Verführung auf Italienisch. Pasta entfaltet eine Magie wie kein anderes Lebensmittel. Der Zauber ist dabei am wenigsten durch die Zutaten Mehl, Wasser, Öl und Salz zu erklärenDas Ganze kann so viel mehr sein als die Summe der einzelnen Teile. Spaghetti mit ein paar Tropfen Öl und einer Prise Pfeffer lassen das Herz eines jeden Gourmets höher schlagen. Von diesem einfachsten aller Pastarezepte aus erschließt sich ein Universum köstlicher Variationen, von denen Mille sughi eine besonders attraktive Auswahl präsentiert. Die Rezepte sind klar, übersichtlich und sehr ansprechend präsentiert und garantieren Erfolgserlebnisse an Herd und Tafel. Kochen ist Leidenschaft und Lebenseinstellung, die durch Pasta versinnbildlicht wirdSie ist lebensbejahend, fröhlich und kreativ. Mille sughi steht in der Tradition eben dieser Werte. AutorRia Lottermoser arbeitete nach mehr als dreißigjähriger Tätigkeit in renommierten deutschen Verlagen als Lektorin und Verlagsleiterin als selbständige Book-Packagerin und Kochbuch-Autorin. Das Institut für Koch- und Lebenskunst zeichnete ihr Buch Mille Sughi unmittelbar nach Erscheinen als »Kochbuch des Monats« aus. Über den Autor: Ria Lottermoser arbeitete nach mehr als dreißigjähriger Tätigkeit in renommierten deutschen Verlagen als Lektorin und Verlagsleiterin als selbständige Book-Packagerin und Kochbuch-Autorin. Das Institut für Koch- und Lebenskunst zeichnete ihr Buch Mille Sughi unmittelbar nach Erscheinen als »Kochbuch des Monats« aus. Meine Frau und ich sind absolute Pasta-Junkies. Also mussten wir dieses Buch unbedingt haben. Es bietet neben den 1000 Saucen-Rezepten, die für jeden Geschmack und für jede ""Koch-Könner-Stufe"" um das mal so zu nennen zu bieten hat. Neben einfachsten fruchtigen Tomaten- und Fleischsaucen gibt es auch außergwöhnliche Rezepte, die durchaus ihre Daseinsbereichtigung in einem Sterne-Restaurant haben. Ich wünsche jedem Käufer dieses Buchen viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit. ""Mille Sughi"" ist ein Kochbuch, dem man erst einmal ein wenig kritisch gegenübersteht, denn schließlich gibt es schon viele Nudelbücher. Doch dank des großen Umfangs und der intelligenten und leckeren Rezepte ist man schnell vom Buch überzeugt. Schon im Gemüsekapitel begreift man, dass jede Sauce von der Güte ihrer Zutaten abhängt, denn es macht einen Unterschied, ob man eine Dose Pizzatomaten, frische Flaschentomaten oder Cocktailtomaten ins Rezept mischt. Auch entdeckt man hier eher trockene Nudelgerichte, bei denen die Pasta schnell mit kurz angebratenen Zutaten wie Garnelen oder gekochten Bohnen vermischt wird und nicht in einer Sauce schwimmt. Dadurch, dass bei jedem Gericht eine spezielle Nudelsorte angegeben ist, lernt man schnell, welche Pastasorten zu reichhaltigen Saucen und leichten Speisen passen oder zum Überbacken geeignet sind. Dank des ausführlichen Zutatenregisters findet man sich auch rasch zurecht, wenn man speziell Gerichte mit Auberginen, Artischocken oder Sardellen sucht. Auch die einzeln verwendeten Nudelsorten wurden verschlagwortet. Wer die Nudeln liebt, gerne auch einmal selbst herstellen möchte und neue Anregungen sucht, der findet in diesem Kochbuch eine unglaubliche Fülle an leckeren, simplen, delikaten, abwechslungsreichen und teilweise auch sehr raffinierten Gerichten für die eigene Küche. Essen Trinken Themenkochbücher Kochbuch des Monats Nudel-Kochbuch Pasta Sossen Mille Sughi: 1000 x Pasta [Gebundene Ausgabe] Ria Lottermoser (Autor)

2009 Fackelträger Fackelträger 2009 Hardcover 767 S. 20,8 x 16,8 x 5,6 cm ISBN: 3771643821 (EAN: 9783771643829 / 978-3771643829)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Essen Trinken Themenkochbücher Kochbuch des Monats Nudel-Kochbuch Pasta Sossen Mille Sughi Verführung auf Italienisch. Pasta entfaltet eine Magie wie kein anderes Lebensmittel. Der Zauber ist dabei am wenigsten durch die Zutaten Mehl, Wasser, Öl und Salz zu erklärenDas Ganze kann so viel mehr sein als die Summe der einzelnen Teile. Spaghetti mit ein paar Tropfen Öl u mehr lesen ...
Schlagworte: Essen Trinken Themenkochbücher Kochbuch des Monats Nudel-Kochbuch Pasta Sossen Mille Sughi Verführung auf Italienisch. Pasta entfaltet eine Magie wie kein anderes Lebensmittel. Der Zauber ist dabei am wenigsten durch die Zutaten Mehl, Wasser, Öl und Salz zu erklärenDas Ganze kann so viel mehr sein als die Summe der einzelnen Teile. Spaghetti mit ein paar Tropfen Öl und einer Prise Pfeffer lassen das Herz eines jeden Gourmets höher schlagen. Von diesem einfachsten aller Pastarezepte aus erschließt sich ein Universum köstlicher Variationen, von denen Mille sughi eine besonders attraktive Auswahl präsentiert. Die Rezepte sind klar, übersichtlich und sehr ansprechend präsentiert und garantieren Erfolgserlebnisse an Herd und Tafel. Kochen ist Leidenschaft und Lebenseinstellung, die durch Pasta versinnbildlicht wirdSie ist lebensbejahend, fröhlich und kreativ. Mille sughi steht in der Tradition eben dieser Werte. Autor: Ria Lottermoser arbeitete nach mehr als dreißigjähriger Tätigkeit in renommierten deutschen Verlagen als Lektorin und Verlagsleiterin als selbständige Book-Packagerin und Kochbuch-Autorin. Das Institut für Koch- und Lebenskunst zeichnete ihr Buch Mille Sughi unmittelbar nach Erscheinen als »Kochbuch des Monats« aus. Über den Autor: Ria Lottermoser arbeitete nach mehr als dreißigjähriger Tätigkeit in renommierten deutschen Verlagen als Lektorin und Verlagsleiterin als selbständige Book-Packagerin und Kochbuch-Autorin. Das Institut für Koch- und Lebenskunst zeichnete ihr Buch Mille Sughi unmittelbar nach Erscheinen als »Kochbuch des Monats« aus. Meine Frau und ich sind absolute Pasta-Junkies. Also mussten wir dieses Buch unbedingt haben. Es bietet neben den 1000 Saucen-Rezepten, die für jeden Geschmack und für jede ""Koch-Könner-Stufe"" um das mal so zu nennen zu bieten hat. Neben einfachsten fruchtigen Tomaten- und Fleischsaucen gibt es auch außergwöhnliche Rezepte, die durchaus ihre Daseinsbereichtigung in einem Sterne-Restaurant haben. Ich wünsche jedem Käufer dieses Buchen viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit. ""Mille Sughi"" ist ein Kochbuch, dem man erst einmal ein wenig kritisch gegenübersteht, denn schließlich gibt es schon viele Nudelbücher. Doch dank des großen Umfangs und der intelligenten und leckeren Rezepte ist man schnell vom Buch überzeugt. Schon im Gemüsekapitel begreift man, dass jede Sauce von der Güte ihrer Zutaten abhängt, denn es macht einen Unterschied, ob man eine Dose Pizzatomaten, frische Flaschentomaten oder Cocktailtomaten ins Rezept mischt. Auch entdeckt man hier eher trockene Nudelgerichte, bei denen die Pasta schnell mit kurz angebratenen Zutaten wie Garnelen oder gekochten Bohnen vermischt wird und nicht in einer Sauce schwimmt. Dadurch, dass bei jedem Gericht eine spezielle Nudelsorte angegeben ist, lernt man schnell, welche Pastasorten zu reichhaltigen Saucen und leichten Speisen passen oder zum Überbacken geeignet sind. Dank des ausführlichen Zutatenregisters findet man sich auch rasch zurecht, wenn man speziell Gerichte mit Auberginen, Artischocken oder Sardellen sucht. Auch die einzeln verwendeten Nudelsorten wurden verschlagwortet. Wer die Nudeln liebt, gerne auch einmal selbst herstellen möchte und neue Anregungen sucht, der findet in diesem Kochbuch eine unglaubliche Fülle an leckeren, simplen, delikaten, abwechslungsreichen und teilweise auch sehr raffinierten Gerichten für die eigene Küche. Essen Trinken Themenkochbücher Kochbuch des Monats Nudel-Kochbuch Pasta Sossen Mille Sughi 1000 x Pasta [Gebundene Ausgabe] Ria Lottermoser

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Das Muskelbuch Funktionelle Darstellung der Muskeln des Bewegungsapparates (Gebundene Ausgabe) von Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique A Lafont (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster Professionell, kompakt und übersichtlichDie funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak Zusatzinfo 832 farb. Abb., 2 Tab. Sprache deutsch Maße 240 x 300 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Pharmazie Pflege Allgemeinmedizin Pharmazie Physiotherapie Ergotherapie Orthopädie Anatomie Bewegungsapparat Mediziner medizinische Fachberufe Muskel ISBN-10 3-8304-5254-3 / 3830452543 ISBN-13 978-3-8304-5254-6 / 9783830452546

Mehr von Klaus Valerius Astrid
Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique Alejandre Lafont Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster
Das Muskelbuch Funktionelle Darstellung der Muskeln des Bewegungsapparates (Gebundene Ausgabe) von Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique A Lafont (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster Professionell, kompakt und übersichtlichDie funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak Zusatzinfo 832 farb. Abb., 2 Tab. Sprache deutsch Maße 240 x 300 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Pharmazie Pflege Allgemeinmedizin Pharmazie Physiotherapie Ergotherapie Orthopädie Anatomie Bewegungsapparat Mediziner medizinische Fachberufe Muskel ISBN-10 3-8304-5254-3 / 3830452543 ISBN-13 978-3-8304-5254-6 / 9783830452546

Auflage: 2., korr. Aufl. (2006) Kolster Verlag Kolster Verlag Auflage: 2., korr. Aufl. (2006) Hardcover 416 S. 30 x 24,8 x 3 cm ISBN: 3932119436 (EAN: 9783932119439 / 978-3932119439)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das klare Doppelseiten-Layout ermöglicht einen raschen Überblick. Kurze prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Ein Highlight sind die ""Funktionstabellen"". Diese beschreiben die Funktion der einzelnen Muskeln im Zusammenspiel mit ihren Synergisten und Antagonisten. Nachschlagewerk für Ärzte, Physiotherapeuten, S mehr lesen ...
Schlagworte: Muskelfunktionsprüfungen in vivo Muskeln Anatomie Physiotherapeuten Muskelatlas Sportwissenschaften Medizin Studenten Leistungssportler Anatome Ärzte Antagonist Heilpraktiker manuelle Medizin Das klare Doppelseiten-Layout ermöglicht einen raschen Überblick. Kurze prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Ein Highlight sind die ""Funktionstabellen"". Diese beschreiben die Funktion der einzelnen Muskeln im Zusammenspiel mit ihren Synergisten und Antagonisten. Nachschlagewerk für Ärzte, Physiotherapeuten, Sportstudenten, Sportler, Muskeln des Bewegungsapparates, einzeln dargestellt, vierfarbige Abbildungen zu Lage, Funktion und Untersuchung. Innovatives Visualisierungskonzept: Muskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie aufwändige 3D-Computergrafiken kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details visualisierte, klar verständliche Handlungsanweisungen hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Professionell, kompakt und übersichtlich Die funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Das Muskelbuch (Gebundene Ausgabe) von K.-P. Valerius (Autor), A. Frank (Autor), Bernard C. Kolster Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Muskelfunktionsprüfungen in vivo Muskeln Anatomie Physiotherapeuten Muskelatlas Sportwissenschaften Medizin Studenten Leistungssportler Anatome Ärzte Antagonist Heilpraktiker manuelle Medizin Zusatzinfo Über 800 vierfarb. Abb., Graf. dreidimensional Sprache deutsch Maße 240 x 192 mm Einbandart Paperback Sportmedizin Vorklinik Anatomie Neuroanatomie Klinische Fächer Muskelfunktion Klinik Rehabilitation Sportverletzung Muskeln Anatomie Physiotherapie Sport Gesundheit Training Bewegung MuskelAnatomie Physiotherapeut Training Bewegungsapparat Körper Synergisten Antagonisten ISBN-10 3-932119-43-6 / 3932119436 ISBN-13 978-3-932119-43-9 / 9783932119439

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Das Muskelbuch Anatomie /Untersuchung /Bewegung Funktionelle Darstellung der Muskeln des Bewegungsapparates von Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique A Lafont (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster Professionell, kompakt und übersichtlichDie funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak Zusatzinfo 832 farb. Abb., 2 Tab. Sprache deutsch Maße 240 x 300 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Pharmazie Pflege Allgemeinmedizin Pharmazie Physiotherapie Ergotherapie Orthopädie Anatomie Bewegungsapparat Mediziner medizinische Fachberufe Muskel ISBN-10 3-8304-5254-3 / 3830452543 ISBN-13 978-3-8304-5254-6 / 9783830452546

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Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique Alejandre Lafont Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster
Das Muskelbuch Anatomie /Untersuchung /Bewegung Funktionelle Darstellung der Muskeln des Bewegungsapparates von Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique A Lafont (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster Professionell, kompakt und übersichtlichDie funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak Zusatzinfo 832 farb. Abb., 2 Tab. Sprache deutsch Maße 240 x 300 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Pharmazie Pflege Allgemeinmedizin Pharmazie Physiotherapie Ergotherapie Orthopädie Anatomie Bewegungsapparat Mediziner medizinische Fachberufe Muskel ISBN-10 3-8304-5254-3 / 3830452543 ISBN-13 978-3-8304-5254-6 / 9783830452546

Auflage: 3., vollst. überarb. Aufl. (2007) Kolster Verlag Kolster Verlag Auflage: 3., vollst. überarb. Aufl. (2007) Softcover 416 S. 30 x 24,8 x 3 cm ISBN: 3932119533 (EAN: 9783932119538 / 978-3932119538)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Muskelbuch ist das Nachschlagewerk für alle, die sich mit dem Bewegungsapparat beschäftigen: Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportstudenten, Sportler, Heilpraktiker. Die Inhalte basieren auf der gemeinsamen Arbeit eines interdisziplinären Autorenteams, bestehend aus Anatomen, Medizinern, forschenden und praktizierenden Physiotherapeuten, Sportlern und mehr lesen ...
Schlagworte: Muskelfunktionsprüfungen in vivo Muskeln Anatomie Physiotherapeuten Muskelatlas Sportwissenschaften Medizin Studenten Leistungssportler Anatome Ärzte Antagonist Heilpraktiker manuelle Medizin Das Muskelbuch ist das Nachschlagewerk für alle, die sich mit dem Bewegungsapparat beschäftigen: Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportstudenten, Sportler, Heilpraktiker. Die Inhalte basieren auf der gemeinsamen Arbeit eines interdisziplinären Autorenteams, bestehend aus Anatomen, Medizinern, forschenden und praktizierenden Physiotherapeuten, Sportlern und zahlreichen Beratern. Alle Muskeln des Bewegungsapparates werden übersichtlich nach Regionen geordnet und einzeln dargestellt. Mehr als 800 vierfarbige Abbildungen illustrieren Lage, Funktion und Untersuchung der einzelnen Muskeln. Kurze prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Das klare Doppelseiten-Layout ermöglicht einen raschen Überblick. Kurze prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Ein Highlight sind die ""Funktionstabellen"". Diese beschreiben die Funktion der einzelnen Muskeln im Zusammenspiel mit ihren Synergisten und Antagonisten. Nachschlagewerk für Ärzte, Physiotherapeuten, Sportstudenten, Sportler, Muskeln des Bewegungsapparates, einzeln dargestellt, vierfarbige Abbildungen zu Lage, Funktion und Untersuchung. Innovatives Visualisierungskonzept: Muskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie aufwändige 3D-Computergrafiken kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details visualisierte, klar verständliche Handlungsanweisungen hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Professionell, kompakt und übersichtlich Die funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives Visualisierungskonzept Muskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Das Muskelbuch (Gebundene Ausgabe) von K.-P. Valerius (Autor), A. Frank (Autor), Bernard C. Kolster Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Muskelfunktionsprüfungen in vivo Muskeln Anatomie Physiotherapeuten Muskelatlas Sportwissenschaften Medizin Studenten Leistungssportler Anatome Ärzte Antagonist Heilpraktiker manuelle Medizin Zusatzinfo Über 800 vierfarb. Abb., Graf. dreidimensional Sprache deutsch Maße 240 x 192 mm Einbandart Paperback Sportmedizin Vorklinik Anatomie Neuroanatomie Klinische Fächer Muskelfunktion Klinik Rehabilitation Sportverletzung Muskeln Anatomie Physiotherapie Sport Gesundheit Training Bewegung MuskelAnatomie Physiotherapeut Training Bewegungsapparat Körper Synergisten Antagonisten ISBN-10 3-932119-53-3 / 3932119533 ISBN-13 978-3-932119-53-8 / 9783932119538

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Das Muskelbuch Anatomie /Untersuchung /Bewegung Funktionelle Darstellung der Muskeln des Bewegungsapparates von Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique A Lafont (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster Professionell, kompakt und übersichtlichDie funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak Zusatzinfo 832 farb. Abb., 2 Tab. Sprache deutsch Maße 240 x 300 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Pharmazie Pflege Allgemeinmedizin Pharmazie Physiotherapie Ergotherapie Orthopädie Anatomie Bewegungsapparat Mediziner medizinische Fachberufe Muskel ISBN-10 3-8304-5254-3 / 3830452543 ISBN-13 978-3-8304-5254-6 / 9783830452546

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Klaus-Peter Valerius, Astrid Frank, Bernard C. Kolster, Martin C. Hirsch, Christine Hamilton, Enrique Alejandre Lafont, Roland Kreutzer (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank
Das Muskelbuch Anatomie /Untersuchung /Bewegung Funktionelle Darstellung der Muskeln des Bewegungsapparates von Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique A Lafont (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster Professionell, kompakt und übersichtlichDie funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak Zusatzinfo 832 farb. Abb., 2 Tab. Sprache deutsch Maße 240 x 300 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Pharmazie Pflege Allgemeinmedizin Pharmazie Physiotherapie Ergotherapie Orthopädie Anatomie Bewegungsapparat Mediziner medizinische Fachberufe Muskel ISBN-10 3-8304-5254-3 / 3830452543 ISBN-13 978-3-8304-5254-6 / 9783830452546

Auflage: 4.,überarbeitete Auflage (2008) Kolster Verlag Kolster Verlag Auflage: 4.,überarbeitete Auflage (2008) Softcover 416 S. 30 x 24,8 x 3 cm ISBN: 393211938X (EAN: 9783932119385 / 978-3932119385)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Muskelbuch ist das Nachschlagewerk für alle, die sich mit dem Bewegungsapparat beschäftigen: Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportstudenten, Sportler, Heilpraktiker. Die Inhalte basieren auf der gemeinsamen Arbeit eines interdisziplinären Autorenteams, bestehend aus Anatomen, Medizinern, forschenden und praktizierenden Physiotherapeuten, Sportlern und mehr lesen ...
Schlagworte: Muskelfunktionsprüfungen in vivo Muskeln Anatomie Physiotherapeuten Muskelatlas Sportwissenschaften Medizin Studenten Leistungssportler Anatome Ärzte Antagonist Heilpraktiker manuelle Medizin Das Muskelbuch ist das Nachschlagewerk für alle, die sich mit dem Bewegungsapparat beschäftigen: Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportstudenten, Sportler, Heilpraktiker. Die Inhalte basieren auf der gemeinsamen Arbeit eines interdisziplinären Autorenteams, bestehend aus Anatomen, Medizinern, forschenden und praktizierenden Physiotherapeuten, Sportlern und zahlreichen Beratern. Alle Muskeln des Bewegungsapparates werden übersichtlich nach Regionen geordnet und einzeln dargestellt. Mehr als 800 vierfarbige Abbildungen illustrieren Lage, Funktion und Untersuchung der einzelnen Muskeln. Kurze prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Das klare Doppelseiten-Layout ermöglicht einen raschen Überblick. Kurze prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Ein Highlight sind die ""Funktionstabellen"". Diese beschreiben die Funktion der einzelnen Muskeln im Zusammenspiel mit ihren Synergisten und Antagonisten. Nachschlagewerk für Ärzte, Physiotherapeuten, Sportstudenten, Sportler, Muskeln des Bewegungsapparates, einzeln dargestellt, vierfarbige Abbildungen zu Lage, Funktion und Untersuchung. Innovatives Visualisierungskonzept: Muskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie aufwändige 3D-Computergrafiken kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details visualisierte, klar verständliche Handlungsanweisungen hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Professionell, kompakt und übersichtlich Die funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives Visualisierungskonzept Muskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Das Muskelbuch (Gebundene Ausgabe) von K.-P. Valerius (Autor), A. Frank (Autor), Bernard C. Kolster Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Muskelfunktionsprüfungen in vivo Muskeln Anatomie Physiotherapeuten Muskelatlas Sportwissenschaften Medizin Studenten Leistungssportler Anatome Ärzte Antagonist Heilpraktiker manuelle Medizin Zusatzinfo Über 800 vierfarb. Abb., Graf. dreidimensional Sprache deutsch Maße 240 x 192 mm Einbandart Paperback Sportmedizin Vorklinik Anatomie Neuroanatomie Klinische Fächer Muskelfunktion Klinik Rehabilitation Sportverletzung Muskeln Anatomie Physiotherapie Sport Gesundheit Training Bewegung MuskelAnatomie Physiotherapeut Training Bewegungsapparat Körper Synergisten Antagonisten ISBN-10 3-932119-38-X / 393211938X ISBN-13 978-3-932119-38-5 / 9783932119385

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Das Muskelbuch Anatomie /Untersuchung /Bewegung Funktionelle Darstellung der Muskeln des Bewegungsapparates (Gebundene Ausgabe) von Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique A Lafont (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster Professionell, kompakt und übersichtlichDie funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak Zusatzinfo 832 farb. Abb., 2 Tab. Sprache deutsch Maße 240 x 300 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Pharmazie Pflege Allgemeinmedizin Pharmazie Physiotherapie Ergotherapie Orthopädie Anatomie Bewegungsapparat Mediziner medizinische Fachberufe Muskel ISBN-10 3-8304-5254-3 / 3830452543 ISBN-13 978-3-8304-5254-6 / 9783830452546

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Klaus-Peter Valerius, Astrid Frank, Bernard C. Kolster, Martin C. Hirsch, Christine Hamilton, Enrique Alejandre Lafont, Roland Kreutzer (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank
Das Muskelbuch Anatomie /Untersuchung /Bewegung Funktionelle Darstellung der Muskeln des Bewegungsapparates (Gebundene Ausgabe) von Klaus P Valerius, Astrid Frank, Bernard C Kolster, Martin C Hirsch, Christine Hamilton, Enrique A Lafont (Autoren) Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak K.-P. Valerius A. Frank Bernard C. Kolster Professionell, kompakt und übersichtlichDie funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives VisualisierungskonzeptMuskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Mitarbeit Mitglied der Redaktion: Martina Kunze, Sabine Poppe, Astrid Waskowiak Zusatzinfo 832 farb. Abb., 2 Tab. Sprache deutsch Maße 240 x 300 mm Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe HumanMedizin Pharmazie Pflege Allgemeinmedizin Pharmazie Physiotherapie Ergotherapie Orthopädie Anatomie Bewegungsapparat Mediziner medizinische Fachberufe Muskel ISBN-10 3-8304-5254-3 / 3830452543 ISBN-13 978-3-8304-5254-6 / 9783830452546

Auflage: 5., überarbeitet und erweiterte Auflage (2009) Kolster Verlag Kolster Verlag Auflage: 5., überarbeitet und erweiterte Auflage (2009) Hardcover 430 S. 30 x 24,8 x 3 cm ISBN: 3940698202 (EAN: 9783940698209 / 978-3940698209)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Muskelbuch ist ein umfangreicher, ausführlicher und in dieser Form konkurrenzloser Atlas des menschlichen Muskelsystems. Alle Muskeln des Bewegungsapparates sind übersichtlich nach Regionen geordnet und einzeln dargestellt. Mehr als 800 farbige Abbildungen illustrieren Lage, Funktion und Untersuchung der einzelnen Muskeln. Das didaktische Konzept hat einen hohen mehr lesen ...
Schlagworte: Muskelfunktionsprüfungen in vivo Muskeln Anatomie Physiotherapeuten Muskelatlas Sportwissenschaften Medizin Studenten Leistungssportler Anatome Ärzte Antagonist Heilpraktiker manuelle Medizin Das Muskelbuch ist ein umfangreicher, ausführlicher und in dieser Form konkurrenzloser Atlas des menschlichen Muskelsystems. Alle Muskeln des Bewegungsapparates sind übersichtlich nach Regionen geordnet und einzeln dargestellt. Mehr als 800 farbige Abbildungen illustrieren Lage, Funktion und Untersuchung der einzelnen Muskeln. Das didaktische Konzept hat einen hohen Praxisbezug und ist visuell ansprechend aufgemacht und übersichtlich gestaltet. Kurze und prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Ein besonderes Merkmal sind die Funktionstabellen. Sie beschreiben die Funktionen der einzelnen Muskeln im Zusammenspiel mit ihren Synergisten und Antagonisten. Ein Index der lateinischen Muskelnamen macht das Buch zu einem idealen Nachschlagewerk. Der umfangreiche Anhang ermöglicht dem Leser, wichtige Fakten zu den einzelnen Muskeln schnell zu finden. Dr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Valerius seit 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Gießen; Lehrveranstaltungen im vorklinischen Studium der Humanmedizin in den Fächern Anatomie und Biologie. Dr. med. Bernhard C. Kolster, nach Studium der Diplompädagogik (Lehramt Sport und Geographie) und Ausbildung zum Physiotherapeuten Studium der Humanbiologie und der Humanmedizin. Klinische Tätigkeit in den Bereichen Gynäkologie und Geburtshilfe, Physikalische Medizin. 1996 Gründung des KVM-Verlages, Marburg. Autor zahlreicher Bücher auf dem Gebiet der Akupunktur und Physiotherapie. Das klare Doppelseiten-Layout ermöglicht einen raschen Überblick. Kurze prägnante Beschreibungen und zahlreiche klinische Verweise bringen die Inhalte auf den Punkt. Ein Highlight sind die ""Funktionstabellen"". Diese beschreiben die Funktion der einzelnen Muskeln im Zusammenspiel mit ihren Synergisten und Antagonisten. Nachschlagewerk für Ärzte, Physiotherapeuten, Sportstudenten, Sportler, Muskeln des Bewegungsapparates, einzeln dargestellt, vierfarbige Abbildungen zu Lage, Funktion und Untersuchung. Innovatives Visualisierungskonzept: Muskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie aufwändige 3D-Computergrafiken kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details visualisierte, klar verständliche Handlungsanweisungen hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Professionell, kompakt und übersichtlich Die funktionelle Anatomie der menschlichen Muskeln. Das vorliegende Buch vereint sämtliches für Studium und Praxis benötigte Wissen. Innovatives Visualisierungskonzept Muskelfunktionsprüfungen Schritt für Schritt, in vivo Darstellung der Oberflächenanatomie, aufwändige 3D-Computergrafiken, kurze, prägnante Texte zu funktionellen Details, visualisierte und klar verständliche Handlungsanweisungen. Hilfreiche Pfeile lenken den Blick direkt auf die entscheidenden Strukturen. Das überschaubare Doppelseitenlayout verschafft dem Lernenden/ Leser einen schnellen Überblick über jeden Muskel inklusive der zugehörigen Muskelfunktionsprüfung. Dieser Muskelatlas spricht Ärzte, Physiotherapeuten sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe gleichermaßen an. Auch Studenten der Medizin und Sportwissenschaften waren unter den begeisterten Testlesern. Der umfangreicher Anhang ermöglicht das schnelle Auffinden weiterreichender Informationen zu jedem Muskel. Interdisziplinäres, internationales Autorenteam aus Anatomen, Ärzten, praktisch arbeitenden sowie forschenden Physiotherapeuten und Leistungssportlern. Visualisierte funktionelle Muskelanatomie zum Lernen und Nachschlagen in Theorie und Praxis. Endlich ein Buch, in dem auf hervorrragenden Photos und Zeichnungen, jeder Muskel einzeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion dargestellt wird. An einem gut trainierten Fotomodell sieht man alle relevanten Muskeln, zusätzlich jeweils eine Zeichnung, die an Klarheit nicht zu überbieten ist. Hier wird an einem halbdurchsichtigen Modell jeder Muskel in Bezug auch zur Körperdimension dargestellt (schwer zu erklären). Für jeden Muskel gibt es eine eigene Seite mit Angaben auch zu Synergisten und Antagonisten. Die Muskeln und Ansätze/Ursprünge u.s.w. werden ausschließlich in lateinischer Sprache (oder natürlich griechisch, falls angebracht), also nicht in Deutsch angegeben. Ein hervorragendes Buch für Ärzte und Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich mit der manuellen Medizin beschäftigen wollen. Das Muskelbuch (Gebundene Ausgabe) von K.-P. Valerius (Autor), A. Frank (Autor), Bernard C. Kolster Hippokrates-Verlag MVS Medizinverlage Muskelfunktionsprüfungen in vivo Muskeln Anatomie Physiotherapeuten Muskelatlas Sportwissenschaften Medizin Studenten Leistungssportler Anatome Ärzte Antagonist Heilpraktiker manuelle Medizin Zusatzinfo 880 farb. Abb. u. 9 Tab. Sprache deutsch Maße 190 x 240 mm Einbandart Pappe Medizin Pharmazie Gesundheitsfachberufe ISBN-10 3-940698-20-2 / 3940698202 ISBN-13 978-3-940698-20-9 / 9783940698209 Sportmedizin Vorklinik Anatomie Neuroanatomie Klinische Fächer Muskelfunktion Klinik Rehabilitation Sportverletzung Muskeln Anatomie Physiotherapie Sport Gesundheit Training Bewegung MuskelAnatomie Physiotherapeut Training Bewegungsapparat Körper Synergisten Antagonisten

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