Um Ihr Suchergebnis zu verfeinern, nutzen Sie die Erweiterte Suche!
Sie sind hier: Startseite » gebraucht

Buch links Buch rechts
1 2 3 ... 5000
:. Suchergebnisse Achtung: Es wurden 58252 Artikel gefunden, es werden aber nur maximal 50000 Artikel angezeigt!
Kriminalistisches Denken [Gebundene Ausgabe] von Dr. iur. Hans Walder (Autor) Reihe/Serie: Grundlagen der Kriminalistik ; 41 schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Rechtsmedizin

Mehr von iur. Hans Walder
Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen
Kriminalistisches Denken [Gebundene Ausgabe] von Dr. iur. Hans Walder (Autor) Reihe/Serie: Grundlagen der Kriminalistik ; 41 schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Rechtsmedizin

Auflage: 8 (26. Oktober 2009) Kriminalistik Verlag Kriminalistik Verlag Auflage: 8 (26. Oktober 2009) Hardcover 260 S. 17,6 x 11,8 x 1,6 cm ISBN: 3783208033 (EAN: 9783783208030 / 978-3783208030)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Neuauflage Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Eine umfassende Antwort auf diese Frage gibt dieses Buch. Es erörtert den Verdacht, mit dem alles beginnt, nennt die kriminalistischen Mittel und die Methoden ihres Einsatzes, bis ein zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft erbracht ist. Zahlreiche Beispiele aus dem Alltag der Kriminalit mehr lesen ...
Schlagworte: Rechtsmedizin Verbrechen Indizien Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis Tat Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Die Neuauflage Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Eine umfassende Antwort auf diese Frage gibt dieses Buch. Es erörtert den Verdacht, mit dem alles beginnt, nennt die kriminalistischen Mittel und die Methoden ihres Einsatzes, bis ein zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft erbracht ist. Zahlreiche Beispiele aus dem Alltag der Kriminalität veranschaulichen die einzelnen Überlegungen. Nach dem Tod des Werkbegründers Walder hat Dr. Hansjakob eine gründliche Neubearbeitung vorgenommen. Die Autoren Dr. iur. Hans Walder, schweizerischer Bundesanwalt a.D. und em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften an der Universität Bern. Dr. Thomas Hansjakob, Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen. Insgesamt ist das Buch sehr knapp und übersichtlich geschrieben. Die Sprache ist klar, so dass man die Erläuterungen gut nachzuvollziehen sind. Immer wieder flechtet Hans Walder Beispiele aus der Praxis in den Text ein, die bestimmte Aspekte der kriminalistischen Aufgabe illustrieren - und insofern ist der Titel auch nicht richtigZwar führt das Buch in das kriminalistische Denken ein, aber ebenso in das kriminalistische Handeln. Beides ließe sich auch nicht voneinander trennen. Neben der sehr klaren Argumentation sind zahlreiche Querverweise erhellend, die die Teile miteinander verbinden und es so gerade dem Anfänger einfach machen, sich in diesem komplexen Aufgabengebiet zu orientieren. Teilweise dürfte dem (nord)deutschen Leser die ungewöhnliche Wortwahl auffallen, eine Tatsache, die dem Schweizer Sprachgebrauch geschuldet sein dürfte. Unklar macht das den Text deshalb aber nicht. Teilweise mit einem schönen, trockenen Humor, kenntnisreich in Kriminalfällen, aber auch in der Geschichte des Kriminalromans führt der Autor also den Leser in die Möglichkeiten der Kriminalistik ein. Mich als Krimileser hat das Buch sehr angesprochen. Das ist eine der klarsten Einführungen! urteilte der Kommissar vom nachbarlichen Polizeirevier, den ich zu einer fachlich fundierteren Meinung als meiner eigenen befragt hatte. Reihe/Serie Grundlagen der Kriminalistik ; 41 Begründet von Hans Walder Mitarbeit Chef-Herausgeber: Thomas Hansjakob Sprache deutsch Maße 120 x 185 mm Einbandart Paperback Recht Steuern Strafrecht Kriminalistik ISBN-10 3-7832-0803-3 / 3783208033 ISBN-13 978-3-7832-0803-0 / 9783783208030 Rechtsmedizin Verbrechen Indizien Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis Tat Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier

Bestell-Nr.: BN13566

Preis: 69,50 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 76,45 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Kriminalistisches Denken [Gebundene Ausgabe] von Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Rechtsmedizin

Mehr von iur. Hans Walder
Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen
Kriminalistisches Denken [Gebundene Ausgabe] von Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Rechtsmedizin

Auflage: 7 (1. April 2006) Kriminalistik Verlag Kriminalistik Verlag Auflage: 7 (1. April 2006) Hardcover 235 S. 18 x 12 x 1,2 cm ISBN: 3783200180 (EAN: 9783783200188 / 978-3783200188)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Rechtsmedizin Verbrechen Indizien Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis Tat Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Die Neuauflage Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Eine umfassende Antwort auf diese Frage gibt dieses Buch. Es er mehr lesen ...
Schlagworte: Rechtsmedizin Verbrechen Indizien Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis Tat Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Die Neuauflage Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Eine umfassende Antwort auf diese Frage gibt dieses Buch. Es erörtert den Verdacht, mit dem alles beginnt, nennt die kriminalistischen Mittel und die Methoden ihres Einsatzes, bis ein zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft erbracht ist. Zahlreiche Beispiele aus dem Alltag der Kriminalität veranschaulichen die einzelnen Überlegungen. Nach dem Tod des Werkbegründers Walder hat Dr. Hansjakob eine gründliche Neubearbeitung vorgenommen. Über den Autor Die AutorenDr. iur. Hans Walder, schweizerischer Bundesanwalt a.D. und em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften an der Universität Bern. Dr. Thomas Hansjakob, Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen. Insgesamt ist das Buch sehr knapp und übersichtlich geschrieben. Die Sprache ist klar, so dass man die Erläuterungen gut nachzuvollziehen sind. Immer wieder flechtet Hans Walder Beispiele aus der Praxis in den Text ein, die bestimmte Aspekte der kriminalistischen Aufgabe illustrieren - und insofern ist der Titel auch nicht richtigZwar führt das Buch in das kriminalistische Denken ein, aber ebenso in das kriminalistische Handeln. Beides ließe sich auch nicht voneinander trennen. Neben der sehr klaren Argumentation sind zahlreiche Querverweise erhellend, die die Teile miteinander verbinden und es so gerade dem Anfänger einfach machen, sich in diesem komplexen Aufgabengebiet zu orientieren. Teilweise dürfte dem (nord)deutschen Leser die ungewöhnliche Wortwahl auffallen, eine Tatsache, die dem Schweizer Sprachgebrauch geschuldet sein dürfte. Unklar macht das den Text deshalb aber nicht. Teilweise mit einem schönen, trockenen Humor, kenntnisreich in Kriminalfällen, aber auch in der Geschichte des Kriminalromans führt der Autor also den Leser in die Möglichkeiten der Kriminalistik ein. Mich als Krimileser hat das Buch sehr angesprochen. Das ist eine der klarsten Einführungen! urteilte der Kommissar vom nachbarlichen Polizeirevier, den ich zu einer fachlich fundierteren Meinung als meiner eigenen befragt hatte.

Bestell-Nr.: BN13567

Preis: 149,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 156,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Kriminalistisches Denken [Gebundene Ausgabe] von Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Rechtsmedizin

Mehr von iur. Hans Walder
Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen
Kriminalistisches Denken [Gebundene Ausgabe] von Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Rechtsmedizin

Auflage: 6. Aufl. (Oktober 2002) Kriminalistik Verlag Kriminalistik Verlag Auflage: 6. Aufl. (Oktober 2002) Softcover 183 S. 18 x 12 x 1,2 cm ISBN: 3783200083 (EAN: 9783783200089 / 978-3783200089)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Rechtsmedizin Verbrechen Indizien Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis Tat Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Die Neuauflage Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Eine umfassende Antwort auf diese Frage gibt dieses Buch. Es er mehr lesen ...
Schlagworte: Rechtsmedizin Verbrechen Indizien Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis Tat Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Die Neuauflage Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Eine umfassende Antwort auf diese Frage gibt dieses Buch. Es erörtert den Verdacht, mit dem alles beginnt, nennt die kriminalistischen Mittel und die Methoden ihres Einsatzes, bis ein zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft erbracht ist. Zahlreiche Beispiele aus dem Alltag der Kriminalität veranschaulichen die einzelnen Überlegungen. Nach dem Tod des Werkbegründers Walder hat Dr. Hansjakob eine gründliche Neubearbeitung vorgenommen. Über den Autor Die AutorenDr. iur. Hans Walder, schweizerischer Bundesanwalt a.D. und em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften an der Universität Bern. Dr. Thomas Hansjakob, Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen. Insgesamt ist das Buch sehr knapp und übersichtlich geschrieben. Die Sprache ist klar, so dass man die Erläuterungen gut nachzuvollziehen sind. Immer wieder flechtet Hans Walder Beispiele aus der Praxis in den Text ein, die bestimmte Aspekte der kriminalistischen Aufgabe illustrieren - und insofern ist der Titel auch nicht richtigZwar führt das Buch in das kriminalistische Denken ein, aber ebenso in das kriminalistische Handeln. Beides ließe sich auch nicht voneinander trennen. Neben der sehr klaren Argumentation sind zahlreiche Querverweise erhellend, die die Teile miteinander verbinden und es so gerade dem Anfänger einfach machen, sich in diesem komplexen Aufgabengebiet zu orientieren. Teilweise dürfte dem (nord)deutschen Leser die ungewöhnliche Wortwahl auffallen, eine Tatsache, die dem Schweizer Sprachgebrauch geschuldet sein dürfte. Unklar macht das den Text deshalb aber nicht. Teilweise mit einem schönen, trockenen Humor, kenntnisreich in Kriminalfällen, aber auch in der Geschichte des Kriminalromans führt der Autor also den Leser in die Möglichkeiten der Kriminalistik ein. Mich als Krimileser hat das Buch sehr angesprochen. Das ist eine der klarsten Einführungen! urteilte der Kommissar vom nachbarlichen Polizeirevier, den ich zu einer fachlich fundierteren Meinung als meiner eigenen befragt hatte.

Bestell-Nr.: BN13568

Preis: 149,50 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 156,45 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Kriminalistisches Denken [Gebundene Ausgabe] von Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Rechtsmedizin

Mehr von iur. Hans Walder
Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen
Kriminalistisches Denken [Gebundene Ausgabe] von Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Rechtsmedizin

Auflage: 5 (Juli 2002) Kriminalistik Verlag Kriminalistik Verlag Auflage: 5 (Juli 2002) Softcover 161 S. 18 x 12 x 1,2 cm ISBN: 3783206960 (EAN: 9783783206968 / 978-3783206968)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Rechtsmedizin Verbrechen Indizien Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis Tat Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Die Neuauflage Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Eine umfassende Antwort auf diese Frage gibt dieses Buch. Es er mehr lesen ...
Schlagworte: Rechtsmedizin Verbrechen Indizien Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis Tat Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Die Neuauflage Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Eine umfassende Antwort auf diese Frage gibt dieses Buch. Es erörtert den Verdacht, mit dem alles beginnt, nennt die kriminalistischen Mittel und die Methoden ihres Einsatzes, bis ein zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft erbracht ist. Zahlreiche Beispiele aus dem Alltag der Kriminalität veranschaulichen die einzelnen Überlegungen. Nach dem Tod des Werkbegründers Walder hat Dr. Hansjakob eine gründliche Neubearbeitung vorgenommen. Über den Autor Die AutorenDr. iur. Hans Walder, schweizerischer Bundesanwalt a.D. und em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften an der Universität Bern. Dr. Thomas Hansjakob, Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen. Insgesamt ist das Buch sehr knapp und übersichtlich geschrieben. Die Sprache ist klar, so dass man die Erläuterungen gut nachzuvollziehen sind. Immer wieder flechtet Hans Walder Beispiele aus der Praxis in den Text ein, die bestimmte Aspekte der kriminalistischen Aufgabe illustrieren - und insofern ist der Titel auch nicht richtigZwar führt das Buch in das kriminalistische Denken ein, aber ebenso in das kriminalistische Handeln. Beides ließe sich auch nicht voneinander trennen. Neben der sehr klaren Argumentation sind zahlreiche Querverweise erhellend, die die Teile miteinander verbinden und es so gerade dem Anfänger einfach machen, sich in diesem komplexen Aufgabengebiet zu orientieren. Teilweise dürfte dem (nord)deutschen Leser die ungewöhnliche Wortwahl auffallen, eine Tatsache, die dem Schweizer Sprachgebrauch geschuldet sein dürfte. Unklar macht das den Text deshalb aber nicht. Teilweise mit einem schönen, trockenen Humor, kenntnisreich in Kriminalfällen, aber auch in der Geschichte des Kriminalromans führt der Autor also den Leser in die Möglichkeiten der Kriminalistik ein. Mich als Krimileser hat das Buch sehr angesprochen. Das ist eine der klarsten Einführungen! urteilte der Kommissar vom nachbarlichen Polizeirevier, den ich zu einer fachlich fundierteren Meinung als meiner eigenen befragt hatte.

Bestell-Nr.: BN13569

Preis: 139,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 146,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Kriminalistisches Denken [Gebundene Ausgabe] von Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Rechtsmedizin

Mehr von iur. Hans Walder
Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen
Kriminalistisches Denken [Gebundene Ausgabe] von Dr. iur. Hans Walder (Autor) schweizerischer Bundesanwalt a.D. em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften Universität Bern, Dr. Thomas Hansjakob Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Rechtsmedizin

Kriminalistik Verlag Kriminalistik Verlag Softcover 126 S. 18 x 12 x 1,2 cm ISBN: 3783210755 (EAN: 9783783210750 / 978-3783210750)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Rechtsmedizin Verbrechen Indizien Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis Tat Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Die Neuauflage Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Eine umfassende Antwort auf diese Frage gibt dieses Buch. Es er mehr lesen ...
Schlagworte: Rechtsmedizin Verbrechen Indizien Verdacht kriminalistische Mittel Methoden zweifelsfreier Beweis Tat Täterschaft Kriminalität kriminalistischen Aufgabe kriminalistisches Handeln Kriminalfälle Kriminalroman Kommissar Polizeirevier Die Neuauflage Wie löst man einen Fall, der ein Verbrechen vermuten lässt? Eine umfassende Antwort auf diese Frage gibt dieses Buch. Es erörtert den Verdacht, mit dem alles beginnt, nennt die kriminalistischen Mittel und die Methoden ihres Einsatzes, bis ein zweifelsfreier Beweis für Tat und Täterschaft erbracht ist. Zahlreiche Beispiele aus dem Alltag der Kriminalität veranschaulichen die einzelnen Überlegungen. Nach dem Tod des Werkbegründers Walder hat Dr. Hansjakob eine gründliche Neubearbeitung vorgenommen. Über den Autor Die AutorenDr. iur. Hans Walder, schweizerischer Bundesanwalt a.D. und em. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften an der Universität Bern. Dr. Thomas Hansjakob, Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen. Insgesamt ist das Buch sehr knapp und übersichtlich geschrieben. Die Sprache ist klar, so dass man die Erläuterungen gut nachzuvollziehen sind. Immer wieder flechtet Hans Walder Beispiele aus der Praxis in den Text ein, die bestimmte Aspekte der kriminalistischen Aufgabe illustrieren - und insofern ist der Titel auch nicht richtigZwar führt das Buch in das kriminalistische Denken ein, aber ebenso in das kriminalistische Handeln. Beides ließe sich auch nicht voneinander trennen. Neben der sehr klaren Argumentation sind zahlreiche Querverweise erhellend, die die Teile miteinander verbinden und es so gerade dem Anfänger einfach machen, sich in diesem komplexen Aufgabengebiet zu orientieren. Teilweise dürfte dem (nord)deutschen Leser die ungewöhnliche Wortwahl auffallen, eine Tatsache, die dem Schweizer Sprachgebrauch geschuldet sein dürfte. Unklar macht das den Text deshalb aber nicht. Teilweise mit einem schönen, trockenen Humor, kenntnisreich in Kriminalfällen, aber auch in der Geschichte des Kriminalromans führt der Autor also den Leser in die Möglichkeiten der Kriminalistik ein. Mich als Krimileser hat das Buch sehr angesprochen. Das ist eine der klarsten Einführungen! urteilte der Kommissar vom nachbarlichen Polizeirevier, den ich zu einer fachlich fundierteren Meinung als meiner eigenen befragt hatte.

Bestell-Nr.: BN13570

Preis: 139,50 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 146,45 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Die archivalischen Quellen [Gebundene Ausgabe] Friedrich Beck (Autor), Eckart Henning (Autor) Für die Studierenden aller Disziplinen der Geschichtswissenschaft sowie für alle, die in Archiven forschen, und für gelegentliche Archivbenutzer, aber auch für angehende Archivare bildet das vorliegende Werk ein wichtiges Arbeits- und Ausbildungsmittel. Namhafte Archivare und Historiker geben mit dieser Einführung unentbehrliche praktische Anleitungen und Handreichungen zur Benutzung archivalischer Quellen vom Mittelalter bis zur Gegenwart in knapper, übersichtlicher Form. Das Gesamtwerk gliedert sich in zwei TeileDie Quellenkunde behandelt zunächst die schriftlichen Quellen auf Pergament und Papier, aber auch opto-elektronische Überlieferungsträger. In detaillierten Einzelbetrachtungen werden die unterschiedlichen Gattungen der Archivalien in der Vielfalt ihrer Formen und Gestaltungstypen quellenkritisch dargestellt. Im hilfswissenschaftlichen Teil werden Spezialkenntnisse vermittelt, die notwendig sind, um mit den Dokumenten arbeiten zu können. Friedrich Beck war Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam mit Honorarprofessur für Historische Hilfswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Eckart Henning ist Direktor des Archivs zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft und Honorarprofessor für Archivwissenschaft und Historische Hilfswissenschaften der Neuzeit an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Mehr von Friedrich Beck Eckart
Friedrich Beck (Autor), Eckart Henning (Autor)
Die archivalischen Quellen [Gebundene Ausgabe] Friedrich Beck (Autor), Eckart Henning (Autor) Für die Studierenden aller Disziplinen der Geschichtswissenschaft sowie für alle, die in Archiven forschen, und für gelegentliche Archivbenutzer, aber auch für angehende Archivare bildet das vorliegende Werk ein wichtiges Arbeits- und Ausbildungsmittel. Namhafte Archivare und Historiker geben mit dieser Einführung unentbehrliche praktische Anleitungen und Handreichungen zur Benutzung archivalischer Quellen vom Mittelalter bis zur Gegenwart in knapper, übersichtlicher Form. Das Gesamtwerk gliedert sich in zwei TeileDie Quellenkunde behandelt zunächst die schriftlichen Quellen auf Pergament und Papier, aber auch opto-elektronische Überlieferungsträger. In detaillierten Einzelbetrachtungen werden die unterschiedlichen Gattungen der Archivalien in der Vielfalt ihrer Formen und Gestaltungstypen quellenkritisch dargestellt. Im hilfswissenschaftlichen Teil werden Spezialkenntnisse vermittelt, die notwendig sind, um mit den Dokumenten arbeiten zu können. Friedrich Beck war Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam mit Honorarprofessur für Historische Hilfswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Eckart Henning ist Direktor des Archivs zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft und Honorarprofessor für Archivwissenschaft und Historische Hilfswissenschaften der Neuzeit an der Humboldt-Universität zu Berlin. ""Die archivalischen Ouellen"" ist im Grunde eine Einführung in archivalische Quellenkunde. Es enthält neben einer allgemeinen Einführung in die Historischen Hilfswissenschaften einen quellenkundlichen Teil (mit den Unterkategorien ""schriftliche Quellen"", ""Karten und Pläne"", ""Bilder"" und ""Moderne Quellengattungen"", sowie einen hilfswissenschaftlichen Teil, in dem es u.a. um Schriftarten, Siegelkunde, Datierung, Wappen, Anredeformeln, Genealogie sowie Münzen, Maße und Gewichte geht. Das Buch ist in einer recht wissenschaftlichen Sprache geschrieben, dürfte aber auch für Leser mit geringem Vorwissen lesbar sein, sofern sie sprachlich etwa auf Gymnasialniveau liegen. Zielgruppe der Autoren sind Studenten der Geschichte oder von historischen Hilfswissenschaften, sowie zumindest gelegentliche Archivnutzer (wie beispielsweise Hobbygenealogen). Die einzelnen Artikel bieten jeweils einen recht guten Überblick über ihren Gegenstand, sowie über Möglichkeiten und Grenzen, die beispielsweise die einzelnen Quellentypen bieten. Auch Lücken im Forschungsstand zum Zeitpunkt der Buchveröffentlichung werden angesprochen. Als besonders positiv habe ich es empfunden, dass die Autoren in ihren Texten deren praktischen Nutzen immer im Auge behalten. Weil ich für meine eigenen Forschungen sehr von der Nutzung dieses Buches profitiert habe, bewerte ich es als ""sehr gut"". Soweit ich das bisher überblicken konnte, ist dieses Buch sehr gut zur Aneignung von Informationen zu den Hilfswissenschaften im Umgang mit Quellen geeignet. Das Buch enthält an den entsprechenden relevanten Stelle Farbbilder und ist gut strukturiert. Zusatzinfo 123 schw.-w. Abb., 10 farb. Abb. auf 8 Taf. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Geschichte Archivalien Geschichtliche Quelle Historische Hilfswissenschaft Historische Hilfswissenschaften Quelle ISBN-10 3-412-04804-6 / 3412048046 ISBN-13 978-3-412-04804-4 / 9783412048044 Historiker Geschichtsforschung

Auflage: 4. Böhlau Verlag Boehlau Böhlau Verlag Boehlau Auflage: 4. Hardcover 405 S. 24,4 x 17,6 x 2,2 cm ISBN: 3412048046 (EAN: 9783412048044 / 978-3412048044)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Für die Studierenden aller Disziplinen der Geschichtswissenschaft sowie für alle, die in Archiven forschen, und für gelegentliche Archivbenutzer, aber auch für angehende Archivare bildet das vorliegende Werk ein wichtiges Arbeits- und Ausbildungsmittel. Namhafte Archivare und Historiker geben mit dieser Einführung unentbehrliche praktische Anleitungen und Handreichun mehr lesen ...
Schlagworte: Historiker Geschichtsforschung Geschichte Archivalien Geschichtliche Quelle Historische Hilfswissenschaft Historische Hilfswissenschaften Geisteswissenschaften Friedrich Beck war Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam mit Honorarprofessur für Historische Hilfswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Eckart Henning ist Direktor des Archivs zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft und Honorarprofessor für Archivwissenschaft und Historische Hilfswissenschaften der Neuzeit an der Humboldt-Universität zu Berlin. Für die Studierenden aller Disziplinen der Geschichtswissenschaft sowie für alle, die in Archiven forschen, und für gelegentliche Archivbenutzer, aber auch für angehende Archivare bildet das vorliegende Werk ein wichtiges Arbeits- und Ausbildungsmittel. Namhafte Archivare und Historiker geben mit dieser Einführung unentbehrliche praktische Anleitungen und Handreichungen zur Benutzung archivalischer Quellen vom Mittelalter bis zur Gegenwart in knapper, übersichtlicher Form. Das Gesamtwerk gliedert sich in zwei TeileDie Quellenkunde behandelt zunächst die schriftlichen Quellen auf Pergament und Papier, aber auch opto-elektronische Überlieferungsträger. In detaillierten Einzelbetrachtungen werden die unterschiedlichen Gattungen der Archivalien in der Vielfalt ihrer Formen und Gestaltungstypen quellenkritisch dargestellt. Im hilfswissenschaftlichen Teil werden Spezialkenntnisse vermittelt, die notwendig sind, um mit den Dokumenten arbeiten zu können. Friedrich Beck war Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam mit Honorarprofessur für Historische Hilfswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Eckart Henning ist Direktor des Archivs zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft und Honorarprofessor für Archivwissenschaft und Historische Hilfswissenschaften der Neuzeit an der Humboldt-Universität zu Berlin. ""Die archivalischen Ouellen"" ist im Grunde eine Einführung in archivalische Quellenkunde. Es enthält neben einer allgemeinen Einführung in die Historischen Hilfswissenschaften einen quellenkundlichen Teil (mit den Unterkategorien ""schriftliche Quellen"", ""Karten und Pläne"", ""Bilder"" und ""Moderne Quellengattungen"", sowie einen hilfswissenschaftlichen Teil, in dem es u.a. um Schriftarten, Siegelkunde, Datierung, Wappen, Anredeformeln, Genealogie sowie Münzen, Maße und Gewichte geht. Das Buch ist in einer recht wissenschaftlichen Sprache geschrieben, dürfte aber auch für Leser mit geringem Vorwissen lesbar sein, sofern sie sprachlich etwa auf Gymnasialniveau liegen. Zielgruppe der Autoren sind Studenten der Geschichte oder von historischen Hilfswissenschaften, sowie zumindest gelegentliche Archivnutzer (wie beispielsweise Hobbygenealogen). Die einzelnen Artikel bieten jeweils einen recht guten Überblick über ihren Gegenstand, sowie über Möglichkeiten und Grenzen, die beispielsweise die einzelnen Quellentypen bieten. Auch Lücken im Forschungsstand zum Zeitpunkt der Buchveröffentlichung werden angesprochen. Als besonders positiv habe ich es empfunden, dass die Autoren in ihren Texten deren praktischen Nutzen immer im Auge behalten. Weil ich für meine eigenen Forschungen sehr von der Nutzung dieses Buches profitiert habe, bewerte ich es als ""sehr gut"". Soweit ich das bisher überblicken konnte, ist dieses Buch sehr gut zur Aneignung von Informationen zu den Hilfswissenschaften im Umgang mit Quellen geeignet. Das Buch enthält an den entsprechenden relevanten Stelle Farbbilder und ist gut strukturiert. Zusatzinfo 123 schw.-w. Abb., 10 farb. Abb. auf 8 Taf. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Geschichte Archivalien Geschichtliche Quelle Historische Hilfswissenschaft Historische Hilfswissenschaften Quelle ISBN-10 3-412-04804-6 / 3412048046 ISBN-13 978-3-412-04804-4 / 9783412048044

Bestell-Nr.: BN18238

Preis: 59,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 66,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Heraldik von Georg Scheibelreiter Historische Hilfswissenschaften Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Michael Eckardt inHistorische Literatur 4(2006)2, S. 89-90

Mehr von Georg Scheibelreiter
Georg Scheibelreiter
Heraldik von Georg Scheibelreiter Historische Hilfswissenschaften Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Michael Eckardt inHistorische Literatur 4(2006)2, S. 89-90""Der von Georg Scheibelreiter (Wien) besorgte Band hat nach eigenem Anspruch die Aufgabe, eine abgerundete, aber problemorientierte Einführung in die Heraldik (=Wappenwissenschaft) zu bieten. Die bewußt nüchterne Einbandgestaltung betont die Handbucheigenschaften des Bandes und macht klar, daß man es hier im Gegensatz zu pseudoheraldischen Prachtbänden mit Studienliteratur zu tun hat, die zur Verwendung als Handbuch und Arbeitsinstrument einlädt. Dem auf solide Quellenkenntnis angewiesenen Historiker wird eine Einführung in eine historische Hilfswissenschaft an die Hand gegeben, mit welcher sich der noch Unbedarfte endlich der Aufgabe stellen kann, die in der Heraldik besonders enge Beziehung von erklärendem Text und exemplarischem Bild geschichtswissenschaftlich zu nutzen. Folgerichtig gliedert sich der Band in einführende Erläuterungen zur Wissenschaftsgeschichte und Terminologie der Heraldik, dem den Wappen gewidmeten Haupteil und anschließenden Ausführungen zum Wappen- und Heroldswesen, den Quellen der Heraldik etc. So oder ählich, angereichert durch ein hilfreiches Glossar und eine ausführliche Literaturliste, kennt man moderne Einführungen in die Heraldik [1] und machen an sich noch nichts besonderes aus diesem Buch. Der praktische Wert besteht u.a. darin, das Erlesene mittels der Übungsbeispiele und Lösungsvorschläge unmittelbar erproben und anwenden zu können. Der didaktische Aufbau des Textes mit seinen zahlreichen Abbildungen und am Rand abgesetzten Fachtermini ermöglicht dem Nutzer eine optimale Orientierung im weiten Feld des Wappenwesens und steuert ihn selbstverantwortlich zu ersten Versuchen der ureigensten Tätigkeit des Heraldikers, nämlich der fachwissenschaftlichen Wappenbeschreibung, dem sog. Blasonieren. Ebenso wie dem Heraldikneuling eine leichte Orientierung ermöglicht wird, befindet sich der Kenner in einer ihm wohlvertrauten Umgebung, stammt doch die Mehrzahl der verwendeten Abbildungen nebst Terminologie aus Gert Oswalds weitverbreitetem `Lexikon der Heraldik` [2], dem damit ein ehrender Respekt erwiesen wird. Der in Buchform vergegenständlichte `Grundkurs Heraldik` von Georg Scheiblreiter ist nicht nur für angehende oder bereits praktizierende Historiker eine geschätzte Hilfe, mit seinem Verweis auf die in den Wappen bildlich verschlüsselten sozial- und besitzgeschichtlichen Hinweise erfolgt ein Wink an Kommunikations- und Medienkulturwissenschaft, sich die Heraldik als Methode und Ordnungswissen nutzbar zu machen. Wie dies aussehen kann, hat Walter Seitter bereits 1985 in seiner grundlegenden Studie `Menschenfassungen` vorbildhaft demonstriert [3], in jüngerer Zeit hat Kilian Heck dem Beitrag dynastischer Wappen zur politischen Raumbildung in der Neuzeit eine umfangreiche Studie gewidmet [4]. Gerne wünschte man der Heraldik einen Aufschwung als historische Bildwissenschaft, die mit einer bestimmten Denkschule innerhalb der Medienkulturwissenschaft gemeinsam hat, sich mit dem Verschwinden gewisser militärischer Ursprünge vollkommen neue Einsatzbereiche erobert zu haben (man denke nur an die allgegenwärtigen Warenzeichen, die sog. `Logos` oder die icons auf PC-Bildschirmen etc.), denen in diesem Falle eine wissenschaftliche Reflexion aus einem `heraldischen Blickwinkel` gut zu Gesicht stünde. Auf dem Weg zu einer `Theorie der heraldischen Zeichen` jenseits der Geschichtswissenschaft ist man mit Scheibelreiters `Heraldik` allerdings noch nicht. Über Wien führt allerdings der Pfad, welcher das historisches Mediensystem Heraldik hintergehbar macht, dessen Möglichkeiten der `Menschenfassung` mit dem vorliegenden Grundkurs bestens nachvollziehbar werden. [1] Filip, Václav Vok, Einführung in die Heraldik, Stuttgart 2000. [2] Oswald, Gert, Lexikon der Heraldik. Leipzig 1984. [3] Seitter, Walter, Menschenfassungen. Studien zur Erkenntnispolitikwissenschaft. München 1985. [4] Heck, Kilian, Genealogie als Monument und Argument. München/Berlin 2002."" Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen ISBN-10 3-486-57751-4 / 3486577514 ISBN-13 978-3-486-57751-8 / 9783486577518 978-3486577518 Oldenbourg Wissenschaftsverlag

2006 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag 2006 Softcover 222 S. 24 x 16,6 x 1,8 cm ISBN: 3486577514 (EAN: 9783486577518 / 978-3486577518)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen Wappenwesen Wappenwissenschaft Heroldswesen Historische Literatur Österreichische Geschichtsforschung Historiker Blasonieren Das als Studienbuch konzipierte Werk vermittelt durch übersichtliche Struktur und seinen Stichwortapparat am Seitenrand einen leicht lesbaren Text, der nicht nur Studierenden, sondern auch den interessi mehr lesen ...
Schlagworte: Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen Wappenwesen Wappenwissenschaft Heroldswesen Historische Literatur Österreichische Geschichtsforschung Historiker Blasonieren Das als Studienbuch konzipierte Werk vermittelt durch übersichtliche Struktur und seinen Stichwortapparat am Seitenrand einen leicht lesbaren Text, der nicht nur Studierenden, sondern auch den interessierten Laien ein ausgezeichnetes Hilfsmittel in die Hand gibt."" Michael Göbl inUnsere Heimat 2007, Heft 4 ""Dieses Werk darf zu den derzeit besten heraldischen Publikationen gezählt werden."" Eugen Schöler inHerold-Jahrbuch 11. Band/2006 ""Es fehlte bisher ein überzeugendes, problemorientiertes modernes Buch aus einem Guss, das den Bedürfnissen des Studienanfängers ebenso genügt wie denen des Fachmannes. Eine solche abgerundete Darstellung liegt nun endlich vor. Mit diesem Buch eröffnet der in Wien mit Erfolg lehrende Vf. eine Reihe, in der der angesehene Verlag im Lauf der kommenden Jahre Historische Hilfswissenschaften vorstellen will … Georg Scheibelreiter setzt mit diesem Buch Maßstäbe, denn das Werk ist gelungen."" Ludwig Biewer inHistorische Zeitschrift ""Insgesamt handelt es sich um einen sehr gelungenen Band, der Anfängern eine willkommene Einführung und fortgeschrittenen Benutzern wegen seiner Materialfülle und zugleich stringenten Konzeption sowohl Nachschlagewerk für Zweifelsfälle wie auch Fundgrube sein kann. Wie der ganzen Reihe wünscht man auch ihrem ersten Band durchschlagenden Erfolg."" Francesco Roberg in sehepunkte 10/2006 Über den AutorGeorg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Michael Eckardt in Historische Literatur 4(2006)2, S. 89-90""Der von Georg Scheibelreiter (Wien) besorgte Band hat nach eigenem Anspruch die Aufgabe, eine abgerundete, aber problemorientierte Einführung in die Heraldik (=Wappenwissenschaft) zu bieten. Die bewußt nüchterne Einbandgestaltung betont die Handbucheigenschaften des Bandes und macht klar, daß man es hier im Gegensatz zu pseudoheraldischen Prachtbänden mit Studienliteratur zu tun hat, die zur Verwendung als Handbuch und Arbeitsinstrument einlädt. Dem auf solide Quellenkenntnis angewiesenen Historiker wird eine Einführung in eine historische Hilfswissenschaft an die Hand gegeben, mit welcher sich der noch Unbedarfte endlich der Aufgabe stellen kann, die in der Heraldik besonders enge Beziehung von erklärendem Text und exemplarischem Bild geschichtswissenschaftlich zu nutzen. Folgerichtig gliedert sich der Band in einführende Erläuterungen zur Wissenschaftsgeschichte und Terminologie der Heraldik, dem den Wappen gewidmeten Haupteil und anschließenden Ausführungen zum Wappen- und Heroldswesen, den Quellen der Heraldik etc. So oder ählich, angereichert durch ein hilfreiches Glossar und eine ausführliche Literaturliste, kennt man moderne Einführungen in die Heraldik [1] und machen an sich noch nichts besonderes aus diesem Buch. Der praktische Wert besteht u.a. darin, das Erlesene mittels der Übungsbeispiele und Lösungsvorschläge unmittelbar erproben und anwenden zu können. Der didaktische Aufbau des Textes mit seinen zahlreichen Abbildungen und am Rand abgesetzten Fachtermini ermöglicht dem Nutzer eine optimale Orientierung im weiten Feld des Wappenwesens und steuert ihn selbstverantwortlich zu ersten Versuchen der ureigensten Tätigkeit des Heraldikers, nämlich der fachwissenschaftlichen Wappenbeschreibung, dem sog. Blasonieren. Ebenso wie dem Heraldikneuling eine leichte Orientierung ermöglicht wird, befindet sich der Kenner in einer ihm wohlvertrauten Umgebung, stammt doch die Mehrzahl der verwendeten Abbildungen nebst Terminologie aus Gert Oswalds weitverbreitetem `Lexikon der Heraldik` [2], dem damit ein ehrender Respekt erwiesen wird. Der in Buchform vergegenständlichte `Grundkurs Heraldik` von Georg Scheiblreiter ist nicht nur für angehende oder bereits praktizierende Historiker eine geschätzte Hilfe, mit seinem Verweis auf die in den Wappen bildlich verschlüsselten sozial- und besitzgeschichtlichen Hinweise erfolgt ein Wink an Kommunikations- und Medienkulturwissenschaft, sich die Heraldik als Methode und Ordnungswissen nutzbar zu machen. Wie dies aussehen kann, hat Walter Seitter bereits 1985 in seiner grundlegenden Studie `Menschenfassungen` vorbildhaft demonstriert [3], in jüngerer Zeit hat Kilian Heck dem Beitrag dynastischer Wappen zur politischen Raumbildung in der Neuzeit eine umfangreiche Studie gewidmet [4]. Gerne wünschte man der Heraldik einen Aufschwung als historische Bildwissenschaft, die mit einer bestimmten Denkschule innerhalb der Medienkulturwissenschaft gemeinsam hat, sich mit dem Verschwinden gewisser militärischer Ursprünge vollkommen neue Einsatzbereiche erobert zu haben (man denke nur an die allgegenwärtigen Warenzeichen, die sog. `Logos` oder die icons auf PC-Bildschirmen etc.), denen in diesem Falle eine wissenschaftliche Reflexion aus einem `heraldischen Blickwinkel` gut zu Gesicht stünde. Auf dem Weg zu einer `Theorie der heraldischen Zeichen` jenseits der Geschichtswissenschaft ist man mit Scheibelreiters `Heraldik` allerdings noch nicht. Über Wien führt allerdings der Pfad, welcher das historisches Mediensystem Heraldik hintergehbar macht, dessen Möglichkeiten der `Menschenfassung` mit dem vorliegenden Grundkurs bestens nachvollziehbar werden. [1] Filip, Václav Vok, Einführung in die Heraldik, Stuttgart 2000. [2] Oswald, Gert, Lexikon der Heraldik. Leipzig 1984. [3] Seitter, Walter, Menschenfassungen. Studien zur Erkenntnispolitikwissenschaft. München 1985. [4] Heck, Kilian, Genealogie als Monument und Argument. München/Berlin 2002."" Heraldik von Georg Scheibelreiter Historische Hilfswissenschaften Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen ISBN-10 3-486-57751-4 / 3486577514 ISBN-13 978-3-486-57751-8 / 9783486577518 978-3486577518 Oldenbourg Wissenschaftsverlag

Bestell-Nr.: BN16177

Preis: 169,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 176,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Weltmünzkatalog 19. Jahrhundert 1998/99. Über 11700 Münzbeschreibungen Günter Schön Jean-Francois Cartier über 2600 Abbildungen Historische Hilfswissenschaften Sammlerkataloge Sammelalben Numismatik Münzen

Mehr von Günter Schön Jean-Francois
Günter Schön und Jean-Francois Cartier
Weltmünzkatalog 19. Jahrhundert 1998/99. Über 11700 Münzbeschreibungen Günter Schön Jean-Francois Cartier über 2600 Abbildungen Historische Hilfswissenschaften Sammlerkataloge Sammelalben Numismatik Münzen

2000 Battenberg/Weltbild Battenberg/Weltbild 2000 Softcover ISBN: 3894413220 (EAN: 9783894413224 / 978-3894413224)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Günter Schönein Garant für fundierte numismatische Katalogliteratur in Deutschland. An diesen Namen kommt keiner vorbei, der sich mit numismatischer Literatur beschäftigt. Unzählige Veröffentlichungen haben über die Jahre hinweg die Anerkennung der Fachwelt und der Sammlerschaft erbracht. Für sein Lebenswerk erhielt Günter Schön 2006 den Vreneli-Preis. Zusatzinfo ca. mehr lesen ...
Schlagworte: Sammlerkataloge Sammelalben Numismatik Münzen Historische Hilfswissenschaften Günter Schönein Garant für fundierte numismatische Katalogliteratur in Deutschland. An diesen Namen kommt keiner vorbei, der sich mit numismatischer Literatur beschäftigt. Unzählige Veröffentlichungen haben über die Jahre hinweg die Anerkennung der Fachwelt und der Sammlerschaft erbracht. Für sein Lebenswerk erhielt Günter Schön 2006 den Vreneli-Preis. Zusatzinfo ca. 3000 schw.-w. Abb. Maße 185 x 120 mm Einbandart Paperback ISBN-10 3-89441-322-0 / 3894413220 ISBN-13 978-3-89441-322-4 / 9783894413224 Sammlerkataloge Sammelalben Weltmünzkatalog 19. Jahrhundert 1998/99. Über 11700 Münzbeschreibungen von Günter Schön und Jean-Francois Cartier über 2600 Abbildungen Historische Hilfswissenschaften Numismatik Münzen

Bestell-Nr.: BN18679

Preis: 129,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 136,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Historische Hilfswissenschaften. Eine Einführung. (UTB Böhlau).

Mehr von Rohr Christian
Rohr, Christian:
Historische Hilfswissenschaften. Eine Einführung. (UTB Böhlau).

Wien: Böhlau 2015. 284 S., Reg., Lit.verz. Br. *neuwertig*. EAN: 9783825237554 (ISBN: 3825237559)


Warum wurden im Mittelalter Urkunden gefälscht, welchen Nutzen hat die Genealogie für die moderne Geschlechtergeschichte? Die historischen Hilfswissenschaften sind ein fester Bestandteil des Geschichtsstudiums. Sie vermitteln die wichtigsten hilfswissenschaftlichen Kenntnisse für die Auswertung von Quellen, leisten aber auch einen Beitrag zur Wirtschafts- und Geistesgeschichte. Diese Einführung mehr lesen ...
Schlagworte: Genealogie; Geschichte; Geschichtswissenschaft; Heraldik; Historische Hilfswissenschaften; Numismatik

Bestell-Nr.: 230527

Preis: 21,99 EUR
Versandkosten: 2,00 EUR
Gesamtpreis: 23,99 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Die Achse Avantgarde-Faschismus Reflexionen über Filippo Tommaso Marinetti und Ezra Pound von Eva Hesse (Autor) Literatur Essays Feuilleton Belletristik Literaturkritik Interviews Marinetti, Filippe T. Pound, Ezra Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft Bildende Kunst Geschichte und Historische Hilfswissenschaften Futurismus 1885-1972 Criticism and interpretation Marinetti, Filippo Tommaso 1876-1944 Futurism Art Political aspects Politics and culture Art and state Literature Experimental Italy History and criticism Literary movement Fascism and literature Literatur in Beziehung zu anderen Bereichen von Wissenschaft und Kultur Angloamerikanische Literatur Italienische Literatur ISBN-10 3-7160-2123-7 / 3716021237 ISBN-13 978-3-7160-2123-1 / 9783716021231 978-3716021231 Die Achse Avantgarde Faschismus Reflexionen über Filippo Tommaso Marinetti und Ezra Pound

Mehr von Hesse Filippo Tommaso
Eva Hesse (Autor) Filippo Tommaso Marinetti Ezra Pound
Die Achse Avantgarde-Faschismus Reflexionen über Filippo Tommaso Marinetti und Ezra Pound von Eva Hesse (Autor) Literatur Essays Feuilleton Belletristik Literaturkritik Interviews Marinetti, Filippe T. Pound, Ezra Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft Bildende Kunst Geschichte und Historische Hilfswissenschaften Futurismus 1885-1972 Criticism and interpretation Marinetti, Filippo Tommaso 1876-1944 Futurism Art Political aspects Politics and culture Art and state Literature Experimental Italy History and criticism Literary movement Fascism and literature Literatur in Beziehung zu anderen Bereichen von Wissenschaft und Kultur Angloamerikanische Literatur Italienische Literatur ISBN-10 3-7160-2123-7 / 3716021237 ISBN-13 978-3-7160-2123-1 / 9783716021231 978-3716021231 Die Achse Avantgarde Faschismus Reflexionen über Filippo Tommaso Marinetti und Ezra Pound

2000 Arche Arche 2000 Softcover 363 S. 19,6 x 11,3 x 3 cm ISBN: 3716021237 (EAN: 9783716021231 / 978-3716021231)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Literatur Essays Feuilleton Belletristik Literaturkritik Interviews Marinetti, Filippe T. Pound, Ezra Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft Bildende Kunst Geschichte und Historische Hilfswissenschaften Futurismus 1885-1972 Criticism and interpretation Marinetti, Filippo Tommaso 1876-1944 Futurism Art Political aspects Politics and mehr lesen ...
Schlagworte: Literatur Essays Feuilleton Belletristik Literaturkritik Interviews Marinetti, Filippe T. Pound, Ezra Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft Bildende Kunst Geschichte und Historische Hilfswissenschaften Futurismus 1885-1972 Criticism and interpretation Marinetti, Filippo Tommaso 1876-1944 Futurism Art Political aspects Politics and culture Art and state Literature Experimental Italy History and criticism Literary movement Fascism and literature Literatur in Beziehung zu anderen Bereichen von Wissenschaft und Kultur Angloamerikanische Literatur Italienische Literatur ISBN-10 3-7160-2123-7 / 3716021237 ISBN-13 978-3-7160-2123-1 / 9783716021231 978-3716021231 Die Achse Avantgarde Faschismus Reflexionen über Filippo Tommaso Marinetti und Ezra Pound Die Achse Avantgarde-Faschismus Reflexionen über Filippo Tommaso Marinetti und Ezra Pound von Eva Hesse (Autor) Literaturwissenschaft Die Achse Avantgarde-Faschismus Reflexionen über Filippo Tommaso Marinetti und Ezra Pound von Eva Hesse (Autor) Marinetti, F. T., 1876-1944 -- Criticism and interpretation. Pound, Ezra, 1885-1972 -- Criticism and interpretation. Literature, Experimental -- Italy -- History and criticism. Futurism (Literary movement) -- Italy. Fascism and literature -- Italy

Bestell-Nr.: BN24266

Preis: 149,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 156,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
1 2 3 ... 5000
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
    Noch keine antiquarischen bzw. neuen Bücher angesehen.
Meine letzten Buch Suchanfragen

© 2003 - 2018 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.