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Der Golem;

Mehr von Petiska Eduard
Petiska, Eduard:
Der Golem; Jüdische Märchen und Legenden aus dem alten Prag;

Auflage: 3; Union Verlag (VOB) / Berlin (DDR.); 1974. 225, (3) S.; Format: 13x22


Eduard Petiška (* 14. Mai 1924 in Prag; † 6. Juni 1987 in Mariánské Lázne), tschechischer Schriftsteller und Übersetzer. --- Horst Hussel (* 28. April 1934 in Greifswald), deutscher Zeichner, Grafiker, Illustrator und Schriftsteller. --- Golem ist ab dem frühen Mittelalter in Mitteleuropa die Bezeichnung für eine Figur der jüdischen Literatur und Mystik. Dabei handelt es sich um ein von Weisen mit mehr lesen ...
Schlagworte: Märchen; Sagen; Mythen; Mythologie; Volkskunde; Volkstum; Varia; Schöne Literatur; Judaica; Judentum; Geschichte; Orts- und Landeskunde; Prag; Böhmen; Golem; Ghetto; Rabbi Löw; Mutter Israel;

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Der Golem

Mehr von Meyrink Gustav
Meyrink, Gustav
Der Golem

Ungekürzte Ausg. [2 München: List. 1965 1965 kl. 8° (B1469)


Seiten zeitbedingt gebräunt und fleckig, auf der ersten Seite ist Stempel vom Vorbesitzer, Einband fleckig. Der Golem wurde als Fortsetzungroman in den Jahren 1913-14 in der Zeitschrift "Die weißen Blätter" veröffentlicht. 1915 wurden alle Teile in einem Band zusammengefasst. Seitdem wurde der Roman mehrfach aufgelegt. Die Legende des Golems besagt das Rabbi Löw 1580 den Golem aus Lehm gescha mehr lesen ...
Schlagworte: [Golem, Meyrink, Prag, Lehmfigur, Legende, Juden, Verat, Intrigen, Phatasie, Utopie, getto, Gefängnis, Mord, Unschuldig, Zerstörung]

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Der Golem

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Meyrink, Gustav
Der Golem

Berlin: Neufeld & Henius Verlag. 1928 1928 8° (I705)


zeitbedingt gebräunt, Einband ist abgegriffen, Einbandrücken fehlt komplett. Roman. Der Golem wurde als Fortsetzungroman in den Jahren 1913-14 in der Zeitschrift "Die weißen Blätter" veröffentlicht. 1915 wurden alle Teile in einem Band zusammengefasst. Seitdem wurde der Roman mehrfach aufgelegt. Die Legende des Golems besagt das Rabbi Löw 1580 den Golem aus Lehm geschaffen hatte um die Mensc mehr lesen ...
Schlagworte: [Golem, Meyrink, Prag, Lehmfigur, Legende, Juden, Verat, Intrigen, Phatasie, Utopie, getto, Gefängnis, Mord, Unschuldig, Zerstörung]

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Gustav Meyrink : Der Golem. 12 Illustrationen von Helmut Hellmessen. Mit einem einleitenden Text.

Mehr von Schremmer Ernst (Einl.)
[Hellmessen, Helmut -] - Schremmer, Ernst (Einl.)
Gustav Meyrink : Der Golem. 12 Illustrationen von Helmut Hellmessen. Mit einem einleitenden Text.

Memmingen, Edition Curt Visel (1984). 37 x 27 cm. (4)S. Text, 12 Folien-Lithographien auf Bütten-Karton, jeweils vom Künstler eh. numeriert u. signiert. In Orig.-Bütten-Pappband mit bedr. Deckelschild. Neuwertig, noch in Originalverpackung. Gedruckt in einer einmaligen, auf 50 Exemplare limitierten Auflage.


"Hellmessen (geb. 1924 in Karlsbad), einer der bedeutendsten sudetendeutschen Künstler, ist Mitglied der Neuen Darmstädter Sezession, der Künstlergilde Eßlingen u. a. 1981 erhielt er den Sudetendeutschen Kulturpreis sowie den Studienpreis der Heussenstamm-Stiftung, Frankfurt. - ""Hellmessen hat mit seiner Illustrationsfolge eine aus unserer Zeit geborene und ihr besonders verständliche Annäherung mehr lesen ...
Schlagworte: Originalgraphik, Mappenwerk, Bibliophilie, Kunst, Künstlergraphik, Lithographie, Sudetendeutschland, Böhmen und Mähren, Tschechoslowakei, Prag, Golem, Judaica

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Das Gespenst des Golem : eine Studie aus der hebräischen Mystik mit einem Exkurs über das Wesen des Doppelgängers.

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Held, Hans Ludwig:
Das Gespenst des Golem : eine Studie aus der hebräischen Mystik mit einem Exkurs über das Wesen des Doppelgängers.

ERSTAUSGABE. München, Allgemeine Verlagsanstalt, 1927. 282 Seiten, 4 Abbildungen auf Tafelseiten ; 21 cm Originalhalbleinen.


Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. ( der Leinenrücken etwas fleckig und stockfleckig), die Vorsätze leicht fleckig, die Seiten papierbedingt stärker gebräunt, kleiner Name auf Vorsatz, am oberen Rand des Widmungsblatts kleiner Ausschnitt ( wohl wegen Entfernung eines Vorbesitzernamens), sonst gutes Exemplar der grundlegenden Untersuchung. ENTHÄLT : Einleitung. Die Erschaffung des Ad mehr lesen ...
Schlagworte: Golem ; Doppelgänger ; Kabbalistik ; Geschichte 1923 ; Quelle, Parapsychologie, Okkultismus, Judentum Juden, jüdische Mystik

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Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen - Die Geschichte der Shirin-Gol

Mehr von Shakib Siba
Shakib, Siba;
Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen - Die Geschichte der Shirin-Gol

München, Wilhelm Goldmann Verlag, 2003. 318 Seiten , 18 cm, kart. ISBN: 3442455154 (EAN: 9783442455157 / 978-3442455157)


das Buch ist in einem guten Zustand, Ein exemplarisches afghanisches Frauenschicksal: die Geschichte der Shirin-Gol. Gefesselt von der Kraft und der Ausstrahlung der Afghanin, hat Siba Shakib deren Leben aufgezeichnet. Ein Leben, das bestimmt ist durch Hunger, Armut und Rechtlosigkeit, die Unterdrückung durch die Rote Armee, die Mujahedin und die Taleban, durch eine arrangierte Ehe und mehr lesen ...
Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
Schlagworte: Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen; Die Geschichte der Shirin-Gol; Siba Shakib; Schicksal; Geschichte;

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Die Kampfhandlungen am Chalchin-Gol. 20. bis 31. August 1939 - Die Vorbereitungen des faschistischen Deutschlands zum Überfall auf die UdSSR - Die Verteidigung Moskaus. 30. September bis 5. Dezember 1941 - Gegenoffensive der sowjetischen Truppen vor Moskau. Dezember 1941 bis April 1942 - Die Verteidigungsoperationen der sowjetischen Truppen bei Stalingrad. Juli bis September 1942 - Plan für die Einschließung der faschistischen uppen im Raum Stalingrad. November 1942 - Die Gegenoffensive der sowjetischen Truppen bei Kursk. Juli bis August 1943 - Die Handlungen der Ukrainischen Fronten im Winter 1944 - Idee der Berliner Operation - Verlauf der Kampfhandlungen der Fronten In der Berliner Operation

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Autorengruppe;
Die Kampfhandlungen am Chalchin-Gol. 20. bis 31. August 1939 - Die Vorbereitungen des faschistischen Deutschlands zum Überfall auf die UdSSR - Die Verteidigung Moskaus. 30. September bis 5. Dezember 1941 - Gegenoffensive der sowjetischen Truppen vor Moskau. Dezember 1941 bis April 1942 - Die Verteidigungsoperationen der sowjetischen Truppen bei Stalingrad. Juli bis September 1942 - Plan für die Einschließung der faschistischen uppen im Raum Stalingrad. November 1942 - Die Gegenoffensive der sowjetischen Truppen bei Kursk. Juli bis August 1943 - Die Handlungen der Ukrainischen Fronten im Winter 1944 - Idee der Berliner Operation - Verlauf der Kampfhandlungen der Fronten In der Berliner Operation 10 Karten

ohne Angaben, 1980. 10 Karten 18 cm x 22 cm


diese 10 Karten sind in einem guten, gebrauchten Zustand, Viele Geschichte und Handlung steck in diesen geografischen Karten. Die Kampfhandlungen am Chalchin-Gol. 20. bis 31. August 1939 - Die Vorbereitungen des faschistischen Deutschlands zum Überfall auf die UdSSR - Die Verteidigung Moskaus. 30. September bis 5. Dezember 1941 - Gegenoffensive der sowjetischen Truppen vo mehr lesen ...
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Original Foto-Postkarte.  original picture postcard of the famous movie and stage actor. Director of the film DER GOLEM.

Mehr von Wegener Paul Foto
Wegener, Paul, Foto Binz und SCHILLERTHATER BERLIN:
Original Foto-Postkarte. original picture postcard of the famous movie and stage actor. Director of the film DER GOLEM. A 3142/1

Film-Foto-Verlag, ohne Jahr. 9 x 13 cm


tadelloser Zustand - mint condition. Paul Wegener (* 11. Dezember 1874 in Arnoldsdorf, Westpreußen; † 13. September 1948 in Berlin) war ein deutscher Theater- und Filmschauspieler und Filmregisseur. Er war außerdem Produzent und Drehbuchautor. AK0008
Alle AUTOGRAPHEN werden auf Wunsch mit ZERTIFIKAT und lebenslanger ECHTHEITSGARANTIE geliefert.
Schlagworte: Autogramm, autograph autographe, unterschrift signature signiert signed original signe, AK Paul Wegener war der Sohn eines ostpreußischen Tuchfabrikanten. Sechs Wochen nach seiner Geburt zog die Familie nach Bischdorf (heute Samulewo in der Gmina Bisztynek) im Kreis Rößel, wo bis zur Zerstörung durch französische Truppen 1807 das als Sommersitz und Jagdschloss genutzte Schloss der Fürstbischöfe von Ermland stand.[1] Der Vater hatte die daraus hervorgegangene Domäne und das Gutshaus Bischdorf am Zainsee gekauft. Obgleich seine Mutter starb, als Paul Wegener erst zwei Jahre alt war, erlebte er seine ungebundene Kindheit in den Weiten des Gutes als ein „Urherrscherdasein“.[1] Sein Vater ließ ihn schon früh Gedichte vortragen und mit seinen vier Geschwistern Theaterszenen aufführen.[1] Nach dem Besuch des katholischen Kreisgymnasiums in Rößel ging er auf das Kneiphöfische Gymnasium in Königsberg, wo er seine Neigung zum Theater vertiefte und zusammen mit Kommilitonen den dramatischen Kreis „Melpomene“ gründete.[2] 1894/95 studierte er auf Wunsch des Vaters Rechtswissenschaften, dazu Philosophie und Kunstgeschichte in Freiburg im Breisgau und Leipzig, brach das Studium jedoch ab und suchte sein Glück beim Schauspiel. Der Vater versagte ihm daraufhin die finanzielle Unterstützung. Über kleinere Engagements in Leipzig, Rostock, Wiesbaden und beim Bernarts-Theater in Aachen kam er schließlich nach Hamburg und spielte in einer der ersten deutschen Aufführungen von Maxim Gorkis Nachtasyl. Diese Aufführung bewegte Max Reinhardt dazu, ihn nach Berlin an sein Theater zu holen. Jetzt begann die große Zeit Paul Wegeners mit Rollen wie Richard III., Macbeth, Othello oder Mephisto zwischen 1906 und 1920. Im Ersten Weltkrieg diente er als Leutnant der Landwehr in Flandern, wo er schon 1914 mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet wurde und schwer verwundet wurde.[3] Datei:Duitse toneelspeler Paul Wegener.ogvMediendatei abspielen Paul Wegener spricht mit einem Unbekannten bei einem Gastspiel in Amsterdam, 1924 Paul Wegener leistete beim Film Pionierarbeit. Sein früher Einsatz für das neue Medium hatte entscheidenden Einfluss auf die Akzeptanz des Films als Kunstform in Deutschland. 1913 hatte sein erster Film Der Verführte Premiere.[A 1] Ein besonderer Anreiz lag für Wegener darin, durch die im Film mögliche Bildteilung mit seinem eigenen Spiegelbild, also zweimal zur selben Zeit, auf der Kinoleinwand zu erscheinen. Der Golem von 1914 behandelte eine Figur aus einer alten jüdischen Legende, die in der Jetztzeit von einem Verbrecher gefunden und ausgenutzt wird. Der Erfolg mit der Figur des Golem ließ Wegener eine eigene Filmfirma gründen. Nach dem Ersten Weltkrieg war er ein völlig unabhängiger Schauspieler und Regisseur. Um den Golem produzierte Paul Wegener noch zwei weitere Filme. 1920 drehte er den international gefeierten Klassiker Der Golem, wie er in die Welt kam, der die ursprüngliche Legende aus dem Prager Ghetto zum Thema hat. Wegener galt als fantasievoller Regisseur und Darsteller; er inszenierte in der Zeit des Ersten Weltkrieges drei Märchenfilme (Rübezahls Hochzeit 1916, Hans Trutz im Schlaraffenland 1917, Der Rattenfänger 1918). Wegener stellte gerne Personen anderer Kulturen dar, so in Der Yoghi 1916, Sumurun 1920, Das Weib des Pharao 1921 und Lebende Buddhas 1924. Mit seinem letzten eigenen Regie-Projekt der Stummfilmzeit, Lebende Buddhas, das er als Produzent auch finanziell trug, übernahm sich Wegener, so dass er danach nur noch als Darsteller in den Produktionen anderer tätig war. Seine Filme, vor allem Der Golem, wie er in die Welt kam, feierten auch in den USA Erfolge, was ihm Arbeit in Hollywood ermöglichte. 1926 drehte er dort bei Rex Ingram Der Magier. Wegener trat als Gast in lukrativen Hauptrollen an verschiedenen Berliner Bühnen auf und ging außerdem mit Theaterproduktionen auf Tournee. 1929 trat er mit seiner damaligen Frau Greta Schröder in Südamerika auf. Die neue Ära des Tonfilms und der gleichzeitige Aufstieg der Nationalsozialisten verringerten seine Bedeutung als Film- und Theaterschaffender nicht. Während des Nationalsozialismus war er zunächst beim Schillertheater Heinrich Georges engagiert und später bei Gustaf Gründgens an den Staatlichen Bühnen Berlins. Paul Wegener machte aus seiner anti-nationalsozialistischen Haltung nie ein Hehl. Er spendete wiederholt Geld für Widerstandsgruppen, versteckte mehrfach gefährdete Menschen in seiner Wohnung und ging noch als alter, schwerkranker Mann nachts auf die Straßen, um Parolen wie „Nieder mit Hitler“ u. ä. an die Haus- und Ruinenwände zu schreiben. Obwohl Wegener in einigen Nazi-Propaganda-Filmen mitgewirkt hatte, zuletzt 1945 in Veit Harlans Kolberg, erhielt er nach dem Zweiten Weltkrieg von der sowjetischen Besatzungsmacht die Erlaubnis, wieder aufzutreten. Nach Kriegsende schützte er ein Dutzend Frauen vor möglicher Vergewaltigung durch sowjetische Soldaten.[4] Sein Haus in der Binger Straße hatte sich im Rheingauviertel zu einem Treffpunkt für russische Offiziere entwickelt, mit denen Wegener sich im Erdgeschoss betrank, während die Frauen aus den umliegenden Häusern sich auf seinem Dachboden versteckten.[5] Am 7. September 1945 eröffnete Paul Wegener das Deutsche Theater mit Gotthold Ephraim Lessings Nathan der Weise mit ihm als Nathan. Es sollte seine letzte große Theaterrolle werden. Nach einem Schwächeanfall konnte Paul Wegener nicht mehr auftreten. Er starb am 13. September 1948 und wurde auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin beerdigt. Die Ehrengrabstätte der Stadt Berlin befindet sich im Feld 4B. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[6] Familie Paul Wegener war mehrmals verheiratet. Seine dritte Ehe führte er mit der Schauspielerin Lyda Salmonova, seine vierte mit der Schauspielerin Greta Schröder, die er kurz nach ihrer Scheidung von dem Tänzer Ernst Matray im Oktober 1924 heiratete.[7] Sein Sohn Peter Wegener (1917–2008) war Physiker, Professor an der Yale University und Spezialist für hypersonische Gasdynamik und ihre Kanäle.[8] Paul Wegener ist ein Vetter des Meteorologen, Polarforschers und Geowissenschaftler Alfred Wegener.[9] Filmografie 1913: Der Verführte – Regie: Max Obal 1913: Der Student von Prag – Regie: Stellan Rye/Paul Wegener 1913: Evinrude 1914: Der Golem – Regie: Henrik Galeen 1916: Der Yoghi – Regie: Paul Wegener 1916: Rübezahls Hochzeit – Regie: Paul Wegener 1917: Der Golem und die Tänzerin – Regie: Paul Wegener 1917: Hans Trutz im Schlaraffenland – Regie: Paul Wegener 1918: Der Rattenfänger – Regie: Paul Wegener 1918: Der fremde Fürst – Regie: Paul Wegener 1918: Apocalypse – Regie: Rochus Gliese (Antikriegskurzfilm) 1919: Der Galeerensträfling – Regie: Rochus Gliese 1920: Nachtgestalten 1920: Steuermann Holk 1920: Sumurun – Regie: Ernst Lubitsch 1920: Der Golem, wie er in die Welt kam – Regie: Carl Boese und Paul Wegener 1921: Der verlorene Schatten – Regie: Paul Wegener 1921: Die Geliebte Roswolskys 1921: Das Weib des Pharao 1922: Herzog Ferrantes Ende – Regie: Paul Wegener 1922: Vanina – Regie: Arthur von Gerlach 1922: Lucrezia Borgia – Regie: Richard Oswald 1922: Monna Vanna 1923: S.O.S. Die Insel der Tränen 1925: Lebende Buddhas – Regie: Paul Wegener 1926: Dagfin – Regie: Joe May 1926: Der Magier – Regie: Rex Ingram 1927: Die Weber – Regie: Friedrich Zelnik 1927: Svengali – Regie: Gennaro Righelli 1927: Alraune – Regie: Henrik Galeen 1927: Die Welt ohne Waffen – Regie: Gernot Bock-Stieber 1927: Ramper, der Tiermensch – Regie: Max Reichmann 1930: Fundvogel 1932: Unheimliche Geschichten – Regie: Richard Oswald 1932: Marschall Vorwärts – Regie: Heinz Paul 1933: Hans Westmar – Regie: Franz Wenzler 1933: Inge und die Millionen – Regie: Erich Engel 1934: Die Freundin eines großen Mannes – Regie: Paul Wegener 1934: Ein Mann will nach Deutschland – Regie: Paul Wegener 1935: … nur ein Komödiant – Regie: Erich Engel 1936: Moskau – Shanghai – Regie: Paul Wegener 1936: August der Starke – Regie: Paul Wegener 1936: Die Stunde der Versuchung – Regie: Paul Wegener 1937: Krach und Glück um Künnemann – Regie: Paul Wegener 1937: Unter Ausschluß der Öffentlichkeit – Regie: Paul Wegener 1939: Das unsterbliche Herz – Regie: Veit Harlan 1940: Das Mädchen von Fanö – Regie: Hans Schweikart 1941: Mein Leben für Irland – Regie: Max W. Kimmich 1942: Der große König – Regie: Veit Harlan 1942: Hochzeit auf Bärenhof – Regie: Carl Froelich 1942: Diesel – Regie: Gerhard Lamprecht 1943: Wenn die Sonne wieder scheint – Regie: Boleslaw Barlog 1945: Der Fall Molander – Regie: Georg Wilhelm Pabst 1945: Kolberg – Regie: Veit Harlan 1948: Der große Mandarin – Regie: Karl-Heinz Stroux Hörspiele 1945: Professor Mamlock (Titelrolle) – Regie: Hannes Küpper (Berliner Rundfunk) Wegeners Veröffentlichungen Der Galeerensträfling: Nach dem Filmroman (= Film-Romane. Bd. 2). Bearbeitet von Erich Effler. Knoblauch, Berlin 1920. Der Golem, wie er in die Welt kam. Eine Geschichte in 5 Kapiteln. Scherl, Berlin 1921. Flandrisches Tagebuch 1914. Rowohlt, Berlin 1933. Literatur Monty Jacobs: Paul Wegener (= Der Schauspieler. Bd. 6, ZDB-ID 530322-9). Reiß, Berlin 1920. Ludwig Goldstein: Paul Wegener (= Bilderhefte des deutschen Ostens. Bd. 1, ZDB-ID 570900-3). Gräfe & Unzer, Königsberg 1928. Kai Möller (Hrsg.): Paul Wegener. Sein Leben und seine Rollen. Ein Buch von ihm und über ihn. Rowohlt, Hamburg 1954. Herbert Pfeiffer: Paul Wegener (= Rembrandt-Reihe Bühne und Film. Bd. 1, ZDB-ID 1337639-1). Rembrandt-Verlag, Berlin 1957. Wolfgang Noa: Paul Wegener. Henschel, Berlin 1964. Hans Günther Pflaum: Kinetische Lyrik. P. W.s „Rübezahls Hochzeit“ 1916. In: Peter Buchka (Hrsg.): Deutsche Augenblicke. Eine Bilderfolge zu einer Typologie des Films (= Off-Texte. Bd. 1). Belleville, München 1996, ISBN 3-923646-49-6, S. 16 f., S. 17: Szenenbild, (zuerst: SZ 1995). Hans Günther Pflaum: Ins eigene Herz. P. W.s „Student von Prag“ 1919. In: Peter Buchka (Hrsg.): Deutsche Augenblicke. Eine Bilderfolge zu einer Typologie des Films (= Off-Texte. Bd. 1). Belleville, München 1996, ISBN 3-923646-49-6, S. 20 f., S. 21: Szenenbild, (zuerst: SZ 1995). Heide Schönemann: Paul Wegener. Frühe Moderne im Film. Edition Menges, Stuttgart u. a. 2003, ISBN 3-932565-14-2. Kurt Fricke: Spiel am Abgrund – Heinrich George. Eine politische Biographie. Mitteldeutscher Verlag, Halle 2000, S. 137–141. ISBN 3-89812-021-X Filmdokumentationen Lieblinge unserer Eltern: Paul Wegener. Ein Porträt des Charakterdarstellers. Deutsche TV-Dokumentation von 1964. Klassiker der Filmkunst – Paul Wegener. Dokumentation des Fernsehens der DDR von 1981. Paul Wegener. Der Mann, der der Golem war. Deutsche TV-Dokumentation von 1981. Weblinks Commons: Paul Wegener – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Christina Hoor: Paul Wegener. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG) Paul Wegener in der Internet Movie Database (englisch) Paul Wegener bei filmportal.de Bilder von Paul Wegener In: Virtual History Paul-Wegener-Archiv im Archiv der Akademie der Künste, Berlin Einzelnachweise Paul Wegener: Erinnerungen an das „Urherrscherdasein“. In: Kai Möller (Hrsg.): Paul Wegener. Sein Leben und seine Rollen. Ein Buch von ihm und über ihn. Rowohlt, Hamburg 1954. Satopy-Samulewo - Bischdorf auf Ostpreussen.net, abgerufen am 20. Mai 2015. Paul Wegener: Flandrisches Tagebuch 1914. Rowohlt, Berlin 1933. Gwendolyn von Ambesser: Die Ratten betreten das sinkende Schiff. Das absurde Leben des Schauspielers Leo Reuss. Verlag Edition AV, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-936049-47-5, S. 185–203. Boleslaw Barlog: Theater lebenslänglich. Universitas-Verlag, München 1981, ISBN 3-8004-1003-6, S. 290–298. Paul-Wegener-Archiv Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin. Filmwelt-Telegramme. Die Filmwelt, Nr. 34, Wien, 17. oder 24. Oktober 1924, S. 2. Nachruf der Yale University: In Memoriam: Peter Wegener, Helped Develop Hypersonic Wind Tunnels, abgerufen am 20. Mai 2015. Alfred-Wegener-Institut: Alfred Wegener und sein Elternhaus, abgerufen am 20. Mai 2015. Anmerkungen „In der Paul Wegener-Biographie von Kai Möller (Hamburg 1954) wird auf Seite 116 gesagt, daß Paul Wegener seinen ersten Film Der Verführte vernichten ließ. Das entspricht nicht den Tatsachen. Der Film wurde zensiert und lief auch in den Kinos. Das Negativ wurde nicht vernichtet; es ist in einer Original-Negativliste der Bioscop aus dem Jahre 1918 aufgeführt.“ (Gerhard Lamprecht: Deutsche Stummfilme. 1913–1914. Deutsche Kinemathek, Berlin 1969, S. 113.) Normdaten (Person): GND: 118765981 | LCCN: n81003588 | VIAF: 66762932 | Wikipedia-Personensuche Kategorien: Filmregisseur Filmschauspieler Stummfilmschauspieler Theaterschauspieler Expressionismus Darstellende Kunst (Nationalsozialismus) Person (Ostpreußen) Deutscher Geboren 1874 Gestorben 1948 Mann (wikipedia)

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Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen  -  Die Geschichte der Shirin-Gol

Mehr von Shakib Siba
Shakib, Siba
Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen - Die Geschichte der Shirin-Gol

C. Bertelsmann Verlag, München, 2001. 318 Seiten OPappband mit OSchutzumschlag, 22 x 14 cm ISBN: 3570006344 (EAN: 9783570006344 / 978-3570006344)


Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren 1. Auflage. "Bei einer ihrer zahlreichen Reisen nach Afghanistan begegnet die Dokumentarfilmerin Siba Shakib in einem Flüchtlingslager Shirin-Gol. Sie ist spontan gefesselt von der Kraft und Ausstrahlung dieser Frau, die ihr Leben erzählt - ein Leben, das exemplarisch ist für das Schicksal der afghanischen Frauen. Auf einer ihrer zahlreiche mehr lesen ...
Schlagworte: Afghanistan

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Der Golem. Die Bibliothek der verbotenen Bücher

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Meyrink, Gustav
Der Golem. Die Bibliothek der verbotenen Bücher

Axel Springer AG Verlagsgruppe Bild Hardcover/gebunden EAN: 9783942656733 (ISBN: 3942656736)


Titel Der Golem : Roman / Gustav Meyrink Person(en) Meyrink, Gustav Ausgabe 1. Aufl. Verleger Berlin : A. Springer Erscheinungsjahr 2013 Umfang/Format 302 S. ; 20 cm Gesamttitel Bild und Vorsicht Buch präsentieren : die Bibliothek der verbotenen Bücher ISBN/Einband/Preis 978-3-942656-73-3 Pp. : EUR 9.99 (DE), EUR 10.30 (AT), sfr 14.90 (freier Pr.) EAN 9783942656733 Sprache(n) Deutsch (ge mehr lesen ...
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