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Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen [Gebundene Ausgabe] Hans Ehlert Genosse General Bundeswehr Ausbildung zum Offizier Studium der Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte Politikwissenschaft Völkerrecht Bonn Geschichtswissenschaft wissenschaftlicher Mitarbeiter Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam Dozent für Militärgeschichte Offizierschule des Heeres Dresden wiss. Mitarbeiter Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Hamburg, Armin Wagner Militärgeschichte der DDR 7 Admiral Generalität Militär Militärgeschichte DDR Nationale Volksarmee Deutsche Demokratische Republik NVA Biografien Biographien Volkspolizei ISBN-10 3-86153-312-X / 386153312X ISBN-13 978-3-86153-312-2 / 9783861533122 DDR-Geschichte Kader Streitkräfte

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Hans Ehlert Bundeswehr Ausbildung zum Offizier Studium der Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte Politikwissenschaft Völkerrecht Bonn Geschichtswissenschaft wissenschaftlicher Mitarbeiter Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam Dozent
Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen [Gebundene Ausgabe] Hans Ehlert Genosse General Bundeswehr Ausbildung zum Offizier Studium der Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte Politikwissenschaft Völkerrecht Bonn Geschichtswissenschaft wissenschaftlicher Mitarbeiter Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam Dozent für Militärgeschichte Offizierschule des Heeres Dresden wiss. Mitarbeiter Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Hamburg, Armin Wagner Militärgeschichte der DDR 7 Admiral Generalität Militär Militärgeschichte DDR Nationale Volksarmee Deutsche Demokratische Republik NVA Biografien Biographien Volkspolizei ISBN-10 3-86153-312-X / 386153312X ISBN-13 978-3-86153-312-2 / 9783861533122 DDR-Geschichte Kader Streitkräfte

Auflage: 1 (2003) Links Christoph Verlag Links Christoph Verlag Auflage: 1 (2003) Hardcover 629 S. 21,2 x 14,8 x 4,2 cm ISBN: 386153312X (EAN: 9783861533122 / 978-3861533122)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der vorliegende Sammelband bietet Porträts von hohen Offizieren mit besonderer Bedeutung für die Militärgeschichte der DDR. Ausgewiesene Autoren beschreiben in biografischen Skizzen erstmals ostdeutsche Generale und Admirale, die aufgrund ihrer herausgehobenen Positionen die Kasernierte Volkspolizei und die Nationale Volksarmee zwischen 1949 und 1990 nachhaltig geprä mehr lesen ...
Schlagworte: DDR-Geschichte Kader Admiral Generalität Militär Militärgeschichte DDR Nationale Volksarmee Deutsche Demokratische Republik NVA Volkspolizei Streitkräfte Biografien Biographien Der vorliegende Sammelband bietet Porträts von hohen Offizieren mit besonderer Bedeutung für die Militärgeschichte der DDR. Ausgewiesene Autoren beschreiben in biografischen Skizzen erstmals ostdeutsche Generale und Admirale, die aufgrund ihrer herausgehobenen Positionen die Kasernierte Volkspolizei und die Nationale Volksarmee zwischen 1949 und 1990 nachhaltig geprägt haben. Anhand neuester Forschungsergebnisse werden der Weg dieser Männer in die Streitkräfte, ihre politischen Überzeugungen, ihr Führungsverhalten, ihre militärischen Leistungen, aber auch ihr Arrangement mit der SED-Diktatur, ihre persönlichen Konflikte sowie Brüche in ihren Lebensläufen dargestellt. Der Leser erfährt in dieser repräsentativen Auswahl u.a., aus welchen unterschiedlichen Milieus – vom ehemaligen General der Wehrmacht bis zum Agenten des sowjetischen Geheimdienstes im Fernen Osten – die Spitzenmilitärs rekrutiert wurden, etwa Arno v. Lenski, Rudolf Dölling, Wilhelm Ehm, Heinz Hoffmann, Horst Stechbarth und Willi Stoph. Behandelt wird auch, welche militärische und politische Ausbildung beispielsweise Rudolf Bamler, Bernhard Bechler, Friedrich Dickel, Erich Peter, Waldemar Verner, Kurt Wagner und Heinz-Bernhard Zorn erfuhren. Exemplarisch werden die Karrieren von Theodor Hoffmann, Heinz Keßler, Vincenz Müller, Fritz Peter, Wolfgang Reinhold und Fritz Streletz untersucht. ""Die biographische Darstellung von führenden Angehörigen einer Funktionselite erweist sich als erfolgversprechender Ansatz zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte."" ( ""Die Herausgeber Hans Ehlert und Armin Wagner haben einen durchweg gelungenen Band vorgelegt, dessen biografischer Ansatz vor allem dazu geeignet ist, dem Klischee uniformer""Kader""ohne Ecken und Kanten entgegenzuwirken. () Ein empfehlenswerter Sammelband, dem viele Leser zu wünschen sind."" ""Ein Meilenstein in der kritischen Aufarbeitung der DDR-Militärgeschichte."" Die biographische Darstellung von führenden Angehörigen einer Funktionselite erweist sich als erfolgversprechender Ansatz zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte. Peter Jochen Winters Hans Ehlert. Jahrgang 1947, Eintritt in die Bundeswehr 1967, Ausbildung zum Offizier, seit 1974 Studium der Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Politikwissenschaft und Völkerrecht in Bonn, 1981 Promotion. Jahrgang 1968, Eintritt in die Bundeswehr 1987, Ausbildung zum Offizier, 1990-1994 Studium der Geschichtswissenschaft und Pädagogik in Hamburg. 1994- 2003 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Potsdam, 2003-2006 als Dozent für Militärgeschichte an der Offizierschule des Heeres in Dresden. Seit 2006 ist er als wiss. Mitarbeiter am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg tätig. Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen [Gebundene Ausgabe] Hans Ehlert Bundeswehr Ausbildung zum Offizier Studium der Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte Politikwissenschaft Völkerrecht Bonn Geschichtswissenschaft wissenschaftlicher Mitarbeiter Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam Dozent für Militärgeschichte Offizierschule des Heeres Dresden wiss. Mitarbeiter Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Hamburg, Armin Wagner Militärgeschichte der DDR 7 Admiral Generalität Militär Militärgeschichte DDR Nationale Volksarmee Deutsche Demokratische Republik NVA Biografien Biographien Volkspolizei ISBN-10 3-86153-312-X / 386153312X ISBN-13 978-3-86153-312-2 / 9783861533122 Links Christoph Verlag DDR-Geschichte Kader

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Geschichtswissenschaft im Humanismus und in der Aufklärung : die Vorgeschichte des Historismus.

Mehr von Muhlack Ulrich
[Historismus / Geschichtswissenschaft / Muhlack] - Muhlack, Ulrich:
Geschichtswissenschaft im Humanismus und in der Aufklärung : die Vorgeschichte des Historismus.

München : Beck 1991. 460 S. ; 23 cm Gewebe ISBN: 3406350917 (EAN: 9783406350917 / 978-3406350917)


Das Buch stellt die Geschichtswissenschaft in der Zeit des Humanismus und der Aufklärung dar. Es leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Vorgeschichte des Historismus, jener "wissenschaftlichen Revolution" mit der die moderne Geschichtswissenschaft in Deutschland beginnt. Klappentext Gesch 2 3406350917
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: Geschichte, Historismus / Geschichtswissenschaft, Muhlack

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Die  Legitimität der Erinnerung und die Geschichtswissenschaft.

Mehr von Wischermann Clemens [Hrsg.].
[Modernes Antiquariat.- Geschichtswissenschaft.] - Wischermann, Clemens [Hrsg.].
Die Legitimität der Erinnerung und die Geschichtswissenschaft.

Stuttgart, Steiner,1996. 24 cm. 221 S., Ill. Original Broschur. Bibliotheksrückenschild. Bibliotheksklebeband. Rückendeckel- u. Kanten etwas berieben, sonst gutes Exemplar. Studien zur Geschichte des Alltags ; Bd. 15. Bibliotheksexemplar mit den übl. Bibliotheksstempeln u. Einträgen, teils durchgestrichen. Innen sauberer, sehr guter Zustand. EAN: 9783515069847 (ISBN: 3515069844)


Aus dem Inhalt: Unsere Gegenwart gilt als ein "Zeitalter des Gedenkens". Ständig steigt die Flut von chronologisch abzuarbeitenden Gedenktagen und -feiern. In den Medien hat die Erinnerung seit dem Beginn der 1990er Jahre Hochkonjunktur, und dies ist ganz offensichtlich ein europäisches Phänomen. Dennoch gilt Erinnerung weithin als rein subjektiver Urgrund von Geschichtswissenschaft. Aber Erinneru mehr lesen ...
Schlagworte: Aufsatzsammlung; Geschichtsbild; Geschichtswissenschaft; Kollektives Gedächtnis

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Historiker im Nationalsozialismus Deutsche Geschichtswissenschaft und der `Volkstumskampf` im Osten Beitrage Der Akademie Für Migration und Integration von Ingo Haar Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft #143 Vandenhoeck & Ruprecht Volksgeschichte und Politik im Nationalsozialismus - Die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ist Gegenstand heftiger Diskussionen. Ingo Haar untersucht das personelle und institutionelle Netzwerk der

Mehr von Ingo Haar
Ingo Haar
Historiker im Nationalsozialismus Deutsche Geschichtswissenschaft und der `Volkstumskampf` im Osten Beitrage Der Akademie Für Migration und Integration von Ingo Haar Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft #143 Vandenhoeck & Ruprecht Volksgeschichte und Politik im Nationalsozialismus - Die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ist Gegenstand heftiger Diskussionen. Ingo Haar untersucht das personelle und institutionelle Netzwerk der ""Volksgeschichte"", einer einflussreichen Richtung der deutschen Geschichtswissenschaft, und ihre Verflechtung mit staatlichen Instanzen und politischen Kreisen. Im Mittelpunkt steht die ""Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft"", ein großer Forschungsverbund, in dem Staat, Partei und Wissenschaft eng miteinander verflochten waren. Die ""Volksgeschichte"" suchte bewusst die Nähe zu einer Bevölkerungspolitik, die die ""völkische"" und ""rassische"" Neuordnung Europas anstrebte und in Völkermord und Vernichtungskrieg mündete. Gerade auch Historiker der jüngeren Generation stellten sich in den Dienst der NS-Diktatur. Ingo Haar analysiert diese Entwicklung erstmals im Zusammenhang, beschreibt die institutionellen und ideologischen Grundlagen der ""Volksgeschichte"" und untersucht deren Rolle im ""Volkstumskampf"". Über den AutorDr. Ingo Haar ist Historiker in Berlin. Wie das Bild der Wissenschaften zur Zeit des Dritten Reichs überhaupt hat sich auch das Bild der Geschichtswissenschaft im Nationalsozialismus in den letzten Jahrzehnten beständig gewandelt. Die Annahme, unter Hitler hätte es in Deutschland keinen geregelten Wissenschaftsbetrieb gegeben, ist ebenso überholt wie die These, Wissenschaft und Politik seien im Dritten Reich zwei völlig getrennt operierende Funktionsbereiche gewesen. Die spezielle Debatte um die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ist nicht zuletzt seit dem Historikertag 1998 in Frankfurt am Main wieder aktuell. Einen wesentlichen Beitrag zur Forschungsdiskussion lieferte der Berliner Historiker Ingo Haar mit seinem 2000 in der von Berding, Kocka, Ullmann und Wehler herausgegebenen Reihe Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft erschienenen Buch Historiker im Nationalsozialismus. Haars Untersuchung zielt vor allem auf das personelle und institutionelle Geflecht der einflussreichen „Volksgeschichte"" ab, die Fragen des Volkstums und der völkisch-geographischen Ordnung behandelte und enge Bindungen mit staatlichen und politischen Instanzen einging. Dabei wird hauptsächlich die Arbeit der „Nord- und Ostdeutschen Forschungsgemeinschaft"" betrachtet, eines mit NS-Staat und NSDAP eng verflochtenen Forschungsverbunds. Haars zentrale Fragestellungen behandeln dabei den Aufstieg und Fall der völkisch orientierten deutschen Geschichtswissenschaft und die Vernetzung der sogenannten „Volksgeschichte"" mit dem Herrschaftssystem der Nationalsozialisten. Dazu untersucht Haar sowohl den Aufbau außeruniversitärer Forschungseinrichtungen unter dem Einfluss völkischer Paradigmen als auch hauptsächliche Akteure sowie ihre Rolle in der Konzeption und Beratung der Politik. Dabei werden v.a. Historiker wie Aubin, Brackmann, Rothfels und Schieder sowie die deutsche Ostforschung und die Beteiligung der Historiker an „Umsiedlungs""- und „Eindeutschungsplänen"" beleuchtet. Haar beginnt seine Arbeit mit einleitenden Informationen über Volkstumsforschung in der durch den Versailler Vertrag gehemmten Weimarer Republik und beschreibt die Entwicklung der Leipziger Stiftung für Volks- und Kulturbodenforschung, die völkisch orientierten Wissenschaftlern ein Forum bot, abseits des universitären Lebens an der Revisionspolitik der politischen Instanzen zu partizipieren und sich in aktiver „Deutschtumsarbeit"" üben zu können. Mit dem Erfolg der nationalsozialistischen Ideologie und ihrer totalitären sowie rassistischen Ordnungsvorstellungen wurden auch den bis dato als Spezialforschung angesehenen Wissenschaftsprogrammen und ihrem Begriffsrepertoire um „Volkstum"", „Volksboden"" und „Lebensraum"" größere Möglichkeiten eröffnet. Der Begriff des „eigenständigen Volks"" ermöglichte eine Unterteilung in „Volksgenossen"" und zu entfernende „Volksfeinde"", was die Interpretation der Revisionspolitik in den Kreisen der Volkstumsforschung um eine weitere rassistische und aggressive Nuance erweiterte. Im Kontrast zu Historikern liberalerer Auffassung griffen z.B. Rothfels und sein Königsberger Schülerkreis den Gedanken einer „Revolution von Rechts"" wieder auf. Die „völkischen Nachwuchshistoriker"" plädierten bereits 1929 für einen Politikwechsel in Richtung einer ethnischen Neuordnung Europas. Durch einen Generationenwechsel begünstigte Forscher wie Brackmann, Aubin und Oberländer stellten sich in den Dienst der Nationalsozialisten und ihrem Ostprogramm. Weite Teile Osteuropas wurden von Seiten der völkischen Geschichtswissenschaftler, die sich mittlerweile auf zwei Historikertagen konsolidiert hatten, als Zone germanisch-deutscher Kulturausstrahlung bestimmt. Im Zuge der Gleichschaltung der deutschen Geschichtswissenschaft lehnte Brackmann im Gegensatz zu Oberländer die Leitung der neu gegründeten Nordostdeutschen Forschungsgemeinschaft nicht ab; der Kreis der Königsberger Nachwuchshistoriker rückte in die Historikerelite Deutschlands ein. Die ostdeutsche Geschichtswissenschaft wurde zentralisiert, die Forschungsgemeinschaft kontrollierte zahlreiche Projekte zu Fragen der Grenzziehung und Bevölkerungspolitik. Die Nachwuchshistoriker unterstützen die Ostpolitik der NSDAP, die selber noch nicht in der Lage gewesen war, akademische Eliten herauszubilden. Nach 1937 erlangte die Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft endgültig den Status einer staatlich geförderten Großforschungseinrichtung. Die fachlichen und durch Auslandskontakte bzw. -besuche erlangten Kenntnisse der Volkstumshistoriker waren unentbehrlich für die nationalsozialistische Volksgruppenpolitik nach der Niederwerfung Polens. In engster Zusammenarbeit mit dem Planungsstab der Siedlungs- und Bevölkerungspolitik wurden zahlreiche Karten und Statistiken als Grundlage der Bevölkerungspolitik produziert. Dies waren bereitwillig ausgeführte Auftragsarbeiten für den NS-Staat, dem eine eigene akademische Elite noch immer fehlte. Auch in die konzeptionellen Prozesse, die zur Vernichtung der europäischen Juden führen sollten, waren Historiker und Geographen der Nord- und Ostdeutschen Forschungsgemeinschaft beteiligt und votierten nach Haar offen für eine Politik der „Eindeutschung"", die sie auch im Nachhinein zu rechtfertigen suchten. Vordenker des Völkermords waren sie Haar zufolge aber nicht, auch wenn sie das deutsche Volk als kulturell und ethnisch überlegen ansahen. Alles in allem hat Ingo Haar mit Historiker im Nationalsozialismus eine interessante und v.a. in zahlreichen Einzelbefunden bemerkenswerte Studie vorgelegt, die zahlreiches zuvor nicht untersuchtes Material erschließt und deshalb, wie bereits vielfach angemerkt, wohl zurecht als „Pionierstudie"" in diesem Forschungsfeld bezeichnet werden kann. Haars brisante Erkenntnisse und die möglichen Rückschlüsse haben bereits im Vorfeld des Erscheinens des Buches für heftige Diskussionen gesorgt und dem Buch einigen Pressewirbel beschert. Dabei sind Haars ansonsten recht pointierte Folgerungen und Rückschlüsse gerade im Hinblick auf die Frage einer direkten Vorbereitung des Genozid über die konzeptionelle Beteiligung des beleuchteten Historikerpersonals hinaus eher vorsichtig und zurückhaltend, generell sogar mangels weiterer Erkenntnisse verneinend. Nichtsdestotrotz haben sogar namhafte Historiker wie Heinrich-August Wehler oder Hans Mommsen Kritik an Haars Arbeit geäußert. Während die Neue Züricher Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Detailtreue und Quellenfülle der Arbeit loben und die Nachzeichnung mancher personeller Kontinuitätslinien bis in die Bundesrepublik hervorheben, äußern sie dennoch leichte Kritik, z.B. an der fehlenden Definition der als „völkisch"" eingestuften Begriffe sowie der mangelnden Lesbarkeit und abschließenden Reflexion. Der nahezu uneingeschränkten Begeisterung der TAZ seinerzeit schloss sich die ZEIT nicht anHier wird ein fehlender europäischer Vergleich in Sachen „völkischer"" Geschichtswissenschaft bemängelt und Haars Einstufung der Rolle der Historiker im Vergleich zur Rolle anderer Wissenschaftler hinterfragt. Aber auch angesichts manch vielleicht zu voreiliger Zuspitzungen (z.B. die Motivationen und Denkarten manch genannter Personen wie Rothfels und Schieder betreffend) bleibt Haars Buch sicherlich eine interessante Studie, deren quellennahe Arbeit den Rückschluss zulässt, dass bei näherer Betrachtung auch die Historiker nicht „mit weißer Weste"" durch die Zeit des Dritten Reichs gekommen sind. Was Haars Buch tatsächlich fehlt, sind Lesbarkeit und der Zugang für Leser, die nicht über außerordentliche Vorkenntnisse der Materie verfügen. Haar schreibt in einem sehr formellen Stil, bleibt gleichzeitig aber in der durch die Thematik vorgegebenen Terminologie verhaftet. Zusätzlich verliert er sich oftmals in einer enormen Detailfülle und verpasst dabei über weite Strecken, abgesehen von der Konzentration auf einige Personen einen klareren roten Faden zu etablieren, was der Konsumierbarkeit des zugegebenermaßen komplexen Stoffes leider ebenfalls schadet. Entgegen der Suggestion des vollmundigen Titels konzentriert sich Haar in seiner Darstellung im Übrigen vollends auf die erwähnten Forscherkasten; Einblicke in die universitären Geschichtswissenschaften liefert sein Buch dagegen nicht.

2000 Vandenhoeck & Ruprecht Vandenhoeck & Ruprecht 2000 Softcover 434 S. 23,5 x 16,2 x 2,9 cm ISBN: 352535942X (EAN: 9783525359426 / 978-3525359426)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Drittes Reich GeistesGeschichte KulturGeschichte Geschichtswissenschaft Historiker Historikerinnen Nationalsozialismus Ideologie Wie das Bild der Wissenschaften zur Zeit des Dritten Reichs überhaupt hat sich auch das Bild der Geschichtswissenschaft im Nationalsozialismus in den letzten Jahrzehnten beständig gewandelt. Die Annahme, unter Hitler hätte es in Deutschland mehr lesen ...
Schlagworte: Drittes Reich GeistesGeschichte KulturGeschichte Geschichtswissenschaft Historiker Historikerinnen Nationalsozialismus Ideologie Wie das Bild der Wissenschaften zur Zeit des Dritten Reichs überhaupt hat sich auch das Bild der Geschichtswissenschaft im Nationalsozialismus in den letzten Jahrzehnten beständig gewandelt. Die Annahme, unter Hitler hätte es in Deutschland keinen geregelten Wissenschaftsbetrieb gegeben, ist ebenso überholt wie die These, Wissenschaft und Politik seien im Dritten Reich zwei völlig getrennt operierende Funktionsbereiche gewesen. Die spezielle Debatte um die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ist nicht zuletzt seit dem Historikertag 1998 in Frankfurt am Main wieder aktuell. Einen wesentlichen Beitrag zur Forschungsdiskussion lieferte der Berliner Historiker Ingo Haar mit seinem 2000 in der von Berding, Kocka, Ullmann und Wehler herausgegebenen Reihe Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft erschienenen Buch Historiker im Nationalsozialismus. Haars Untersuchung zielt vor allem auf das personelle und institutionelle Geflecht der einflussreichen „Volksgeschichte"" ab, die Fragen des Volkstums und der völkisch-geographischen Ordnung behandelte und enge Bindungen mit staatlichen und politischen Instanzen einging. Dabei wird hauptsächlich die Arbeit der „Nord- und Ostdeutschen Forschungsgemeinschaft"" betrachtet, eines mit NS-Staat und NSDAP eng verflochtenen Forschungsverbunds. Haars zentrale Fragestellungen behandeln dabei den Aufstieg und Fall der völkisch orientierten deutschen Geschichtswissenschaft und die Vernetzung der sogenannten „Volksgeschichte"" mit dem Herrschaftssystem der Nationalsozialisten. Dazu untersucht Haar sowohl den Aufbau außeruniversitärer Forschungseinrichtungen unter dem Einfluss völkischer Paradigmen als auch hauptsächliche Akteure sowie ihre Rolle in der Konzeption und Beratung der Politik. Dabei werden v.a. Historiker wie Aubin, Brackmann, Rothfels und Schieder sowie die deutsche Ostforschung und die Beteiligung der Historiker an „Umsiedlungs""- und „Eindeutschungsplänen"" beleuchtet. Haar beginnt seine Arbeit mit einleitenden Informationen über Volkstumsforschung in der durch den Versailler Vertrag gehemmten Weimarer Republik und beschreibt die Entwicklung der Leipziger Stiftung für Volks- und Kulturbodenforschung, die völkisch orientierten Wissenschaftlern ein Forum bot, abseits des universitären Lebens an der Revisionspolitik der politischen Instanzen zu partizipieren und sich in aktiver „Deutschtumsarbeit"" üben zu können. Mit dem Erfolg der nationalsozialistischen Ideologie und ihrer totalitären sowie rassistischen Ordnungsvorstellungen wurden auch den bis dato als Spezialforschung angesehenen Wissenschaftsprogrammen und ihrem Begriffsrepertoire um „Volkstum"", „Volksboden"" und „Lebensraum"" größere Möglichkeiten eröffnet. Der Begriff des „eigenständigen Volks"" ermöglichte eine Unterteilung in „Volksgenossen"" und zu entfernende „Volksfeinde"", was die Interpretation der Revisionspolitik in den Kreisen der Volkstumsforschung um eine weitere rassistische und aggressive Nuance erweiterte. Im Kontrast zu Historikern liberalerer Auffassung griffen z.B. Rothfels und sein Königsberger Schülerkreis den Gedanken einer „Revolution von Rechts"" wieder auf. Die „völkischen Nachwuchshistoriker"" plädierten bereits 1929 für einen Politikwechsel in Richtung einer ethnischen Neuordnung Europas. Durch einen Generationenwechsel begünstigte Forscher wie Brackmann, Aubin und Oberländer stellten sich in den Dienst der Nationalsozialisten und ihrem Ostprogramm. Weite Teile Osteuropas wurden von Seiten der völkischen Geschichtswissenschaftler, die sich mittlerweile auf zwei Historikertagen konsolidiert hatten, als Zone germanisch-deutscher Kulturausstrahlung bestimmt. Im Zuge der Gleichschaltung der deutschen Geschichtswissenschaft lehnte Brackmann im Gegensatz zu Oberländer die Leitung der neu gegründeten Nordostdeutschen Forschungsgemeinschaft nicht ab; der Kreis der Königsberger Nachwuchshistoriker rückte in die Historikerelite Deutschlands ein. Die ostdeutsche Geschichtswissenschaft wurde zentralisiert, die Forschungsgemeinschaft kontrollierte zahlreiche Projekte zu Fragen der Grenzziehung und Bevölkerungspolitik. Die Nachwuchshistoriker unterstützen die Ostpolitik der NSDAP, die selber noch nicht in der Lage gewesen war, akademische Eliten herauszubilden. Nach 1937 erlangte die Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft endgültig den Status einer staatlich geförderten Großforschungseinrichtung. Die fachlichen und durch Auslandskontakte bzw. -besuche erlangten Kenntnisse der Volkstumshistoriker waren unentbehrlich für die nationalsozialistische Volksgruppenpolitik nach der Niederwerfung Polens. In engster Zusammenarbeit mit dem Planungsstab der Siedlungs- und Bevölkerungspolitik wurden zahlreiche Karten und Statistiken als Grundlage der Bevölkerungspolitik produziert. Dies waren bereitwillig ausgeführte Auftragsarbeiten für den NS-Staat, dem eine eigene akademische Elite noch immer fehlte. Auch in die konzeptionellen Prozesse, die zur Vernichtung der europäischen Juden führen sollten, waren Historiker und Geographen der Nord- und Ostdeutschen Forschungsgemeinschaft beteiligt und votierten nach Haar offen für eine Politik der „Eindeutschung"", die sie auch im Nachhinein zu rechtfertigen suchten. Vordenker des Völkermords waren sie Haar zufolge aber nicht, auch wenn sie das deutsche Volk als kulturell und ethnisch überlegen ansahen. Alles in allem hat Ingo Haar mit Historiker im Nationalsozialismus eine interessante und v.a. in zahlreichen Einzelbefunden bemerkenswerte Studie vorgelegt, die zahlreiches zuvor nicht untersuchtes Material erschließt und deshalb, wie bereits vielfach angemerkt, wohl zurecht als „Pionierstudie"" in diesem Forschungsfeld bezeichnet werden kann. Haars brisante Erkenntnisse und die möglichen Rückschlüsse haben bereits im Vorfeld des Erscheinens des Buches für heftige Diskussionen gesorgt und dem Buch einigen Pressewirbel beschert. Dabei sind Haars ansonsten recht pointierte Folgerungen und Rückschlüsse gerade im Hinblick auf die Frage einer direkten Vorbereitung des Genozid über die konzeptionelle Beteiligung des beleuchteten Historikerpersonals hinaus eher vorsichtig und zurückhaltend, generell sogar mangels weiterer Erkenntnisse verneinend. Nichtsdestotrotz haben sogar namhafte Historiker wie Heinrich-August Wehler oder Hans Mommsen Kritik an Haars Arbeit geäußert. Während die Neue Züricher Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Detailtreue und Quellenfülle der Arbeit loben und die Nachzeichnung mancher personeller Kontinuitätslinien bis in die Bundesrepublik hervorheben, äußern sie dennoch leichte Kritik, z.B. an der fehlenden Definition der als „völkisch"" eingestuften Begriffe sowie der mangelnden Lesbarkeit und abschließenden Reflexion. Der nahezu uneingeschränkten Begeisterung der TAZ seinerzeit schloss sich die ZEIT nicht anHier wird ein fehlender europäischer Vergleich in Sachen „völkischer"" Geschichtswissenschaft bemängelt und Haars Einstufung der Rolle der Historiker im Vergleich zur Rolle anderer Wissenschaftler hinterfragt. Aber auch angesichts manch vielleicht zu voreiliger Zuspitzungen (z.B. die Motivationen und Denkarten manch genannter Personen wie Rothfels und Schieder betreffend) bleibt Haars Buch sicherlich eine interessante Studie, deren quellennahe Arbeit den Rückschluss zulässt, dass bei näherer Betrachtung auch die Historiker nicht „mit weißer Weste"" durch die Zeit des Dritten Reichs gekommen sind. Was Haars Buch tatsächlich fehlt, sind Lesbarkeit und der Zugang für Leser, die nicht über außerordentliche Vorkenntnisse der Materie verfügen. Haar schreibt in einem sehr formellen Stil, bleibt gleichzeitig aber in der durch die Thematik vorgegebenen Terminologie verhaftet. Zusätzlich verliert er sich oftmals in einer enormen Detailfülle und verpasst dabei über weite Strecken, abgesehen von der Konzentration auf einige Personen einen klareren roten Faden zu etablieren, was der Konsumierbarkeit des zugegebenermaßen komplexen Stoffes leider ebenfalls schadet. Entgegen der Suggestion des vollmundigen Titels konzentriert sich Haar in seiner Darstellung im Übrigen vollends auf die erwähnten Forscherkasten; Einblicke in die universitären Geschichtswissenschaften liefert sein Buch dagegen nicht.Volksgeschichte und Politik im Nationalsozialismus - Die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ist Gegenstand heftiger Diskussionen. Ingo Haar untersucht das personelle und institutionelle Netzwerk der ""Volksgeschichte"", einer einflussreichen Richtung der deutschen Geschichtswissenschaft, und ihre Verflechtung mit staatlichen Instanzen und politischen Kreisen. Im Mittelpunkt steht die ""Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft"", ein großer Forschungsverbund, in dem Staat, Partei und Wissenschaft eng miteinander verflochten waren. Die ""Volksgeschichte"" suchte bewusst die Nähe zu einer Bevölkerungspolitik, die die ""völkische"" und ""rassische"" Neuordnung Europas anstrebte und in Völkermord und Vernichtungskrieg mündete. Gerade auch Historiker der jüngeren Generation stellten sich in den Dienst der NS-Diktatur. Ingo Haar analysiert diese Entwicklung erstmals im Zusammenhang, beschreibt die institutionellen und ideologischen Grundlagen der ""Volksgeschichte"" und untersucht deren Rolle im ""Volkstumskampf"".

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Ethik der Geschichtswissenschaft. Zur Einführung.

Mehr von Kühberger Christoph Clemens
Kühberger, Christoph und Clemens Sedmak:
Ethik der Geschichtswissenschaft. Zur Einführung.

Wien: Turia + Kant, 2008. 184 S. Broschiert. EAN: 9783851324808 (ISBN: 3851324803)


Tadeloses Exemplar. - Inhalt: GESCHICHTSWISSENSCHAFT UND ETHIK: Geschichtswissenschaftliche Arbeit -- Geschichte als Gemeinschaftsprojekt -- Historische Arbeit als Form menschlicher Praxis -- Ethische Fragen im Forschungsalltag -- ZUR MORALISCHEN WENDE IN DER GESCHICHTSWISSENSCHAFT: Zum ethischen Bewusstsein der Geschichtswissenschaft -- Eine "moralische Wende" -- DIMENSIONEN DER VERANTWORTUN mehr lesen ...
Schlagworte: Geschichtswissenschaft

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Der Geschichtsfälscher: Holocaust und historische Wahrheit im David-Irving-Prozess [Gebundene Ausgabe] Holocaust-Leugnung Holocaust-Leugner Auschwitz-Lüge Drittes Reich Geschichtsfälschung Geschichtswissenschaft Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Hitler Adolf Holocaust Holocaust-Leugnung Irving David Judenverfolgung Prozess juristisch Prozeß jurist. Recht Holocaust-Prozess von Richard J. Evans und Udo Rennert 20. Jahrhundert bis 1945 Holocaust-Leugnung Holocaust-Leugner Auschwitz-Lüge Drittes Reich Geschichtsfälschung Geschichtswissenschaft Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Hitler Adolf Holocaust

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Richard J. Evans und Udo Rennert
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2001 Campus Verlag Campus Verlag 2001 Softcover 391 S. 22,3 x 14,5 x 2,9 cm ISBN: 359336770X (EAN: 9783593367705 / 978-3593367705)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Kein Holocaust-Prozess seit dem Eichmann-Prozess in Israel hatte so viel öffentliche Resonanz wie der Verleumdungsprozess David Irvings gegen Deborah Lipstadt. Evans gibt einen erhellenden Bericht über die Verhandlung und die Schwierigkeit, historische Wahrheit und Fälschung sicher voneinander zu unterscheiden. Autor: Richard J. Evans, Professor für Neuere Geschichte mehr lesen ...
Schlagworte: Holocaust-Leugnung Holocaust-Leugner Auschwitz-Lüge Drittes Reich Geschichtsfälschung Geschichtswissenschaft Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Hitler Adolf Holocaust Holocaust-Leugnung Irving David Judenverfolgung Prozess juristisch Prozeß jurist. Recht Kein Holocaust-Prozess seit dem Eichmann-Prozess in Israel hatte so viel öffentliche Resonanz wie der Verleumdungsprozess David Irvings gegen Deborah Lipstadt. Evans gibt einen erhellenden Bericht über die Verhandlung und die Schwierigkeit, historische Wahrheit und Fälschung sicher voneinander zu unterscheiden. Autor: Richard J. Evans, Professor für Neuere Geschichte an der Cambridge University, gehörte letztes Jahr zum Aufgebot renommierter Gutachter, denen es vor dem britischen High Court gelang, David Irving der Fälschung historischer Quellen zu überführen. Bei Campus erschien von ihm Fakten und Fiktionen. Über die Grundlagen historischer Erkenntnis (1998). Aus dem Inhalt: Vorwort 1 Die Geschichtswissenschaft vor Gericht 2 Hitler und die Juden 1924 - 1939 3 Hitler und die ""Endlösung"" 4 Irving und die Holocaust-Leugnung 5 Der Untergang Dresdens 6 Im Zeugenstand 7 Die Urteilsverkündung Nachwort Der Hintergrund des Buches ist die Klage Irvings gegen Penguin Books und Deborah Lipstadt, bei der der Richard Evans als Gutachter auftrat und sein Gutachten nun in gestraffter Form der Öffentlichkeit zugänglich macht. Anders als oft behauptet war der Prozeß kein Versuch, Irving mundtot zu machen. Das Gegenteil war der FallIrving klagte, um die weitere Verbreitung von Lipstadts Buch über revisionistische Literatur zu verbieten. Zuerst einmal sollte klargestellt werden, worum es in diesem Buch gehtEs geht um den Umgang Irvings mit den von ihm gesammelten Dokumenten und deren Präsentation und um bestimmte Behauptungen Irvings in Bezug auf die Arbeitsweise von Historikern. Dabei wird im Buch auch deutlich das positive Echo auf Irving erwähnt, ebenso wie sein Eifer und sein Fleiß beim suchen von neuen Quellen. Das war allerdings auch schon alles Lob welches Evans Irving gönnt, denn im Laufe seiner Untersuchung muss er feststellen, daß Irving zwar akribisch Quellen sammelt und auswertet, diese in seinen Büchern aber regelmäßig und gezielt verfälscht wiedergibt. Darüberhinaus geißelt er Irvings oftmals fehlende oder falsche Quellenangaben und -kritik und seine Selbstdarstellung als ""einziger Historiker, der sich die Finger schmutzig macht"". Für alle diese Fälle führt er diverse Beispiele an, diese machen einen Großteil des Buches aus. Der Rest zeigt in knapper Form die korrekte Vorgehensweise bei der Verwendung von historischen Quellen, um den Leser grob die Probleme bei Irvings Vorgehensweise zu erläutern. Inhaltlich ist das Buch gelungen und gut zu lesen, es erreicht sein Ziel. Abzüge gibt es allerdings für die sehr wissenschaftliche Schreibweise, wegen der man manche Sätze mehrfach lesen muss. Insgesamt ist es aber auch für historische Laien verständlich und für alle zu empfehlen, die sich über den korrekten und inkorrekten Umgang mit Quellen anhand eine Beispiels auseinandersetzen oder sich über die Tricks der Holocaustleugner informieren wollen. Anders als man wegen des Titels vermuten könnte geht es in dem Buch hingegen nicht um den Prozeß an sich, wie der Autor auch gleich im Vorwort klarstellt. Wer sich für den Prozeß an sich interessiert sollte daher zu einem anderen Buch greifen. Kein Holocaust-Prozess seit dem Eichmann-Prozess in Israel hatte so viel öffentliche Resonanz wie der Verleumdungsprozess David Irvings gegen Deborah Lipstadt. Evans gibt einen erhellenden Bericht über die Verhandlung und die Schwierigkeit, historische Wahrheit und Fälschung sicher voneinander zu unterscheiden. Über den AutorRichard J. Evans, Professor für Neuere Geschichte an der Cambridge University, gehörte letztes Jahr zum Aufgebot renommierter Gutachter, denen es vor dem britischen High Court gelang, David Irving der Fälschung historischer Quellen zu überführen. Bei Campus erschien von ihm Fakten und Fiktionen. Über die Grundlagen historischer Erkenntnis (1998). Inhaltsverzeichnis von ""Der Geschichtsfälscher""Aus dem Inhalt Vorwort 1 Die Geschichtswissenschaft vor Gericht 2 Hitler und die Juden 1924 - 1939 3 Hitler und die ""Endlösung"" 4 Irving und die Holocaust-Leugnung 5 Der Untergang Dresdens 6 Im Zeugenstand 7 Die Urteilsverkündung Nachwort Drittes Reich Geschichtsfälschung Geschichtswissenschaft Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Hitler Adolf Holocaust Holocaust-Leugnung Irving David Judenverfolgung Prozess juristisch Prozeß jurist. Recht Der Geschichtsfälscher: Holocaust und historische Wahrheit im David-Irving-Prozess [Gebundene Ausgabe] von Richard J. Evans und Udo Rennert 20. Jahrhundert bis 1945 Übersetzer: Udo Rennert Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik 20. Jahrhundert bis 1945 Drittes Reich Geschichtsfälschung Geschichtswissenschaft Sachbücher Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Hitler, Adolf Holocaust Holocaust-Leugnung Holocaust-Leugner Auschwitz-Lüge Irving, David Judenverfolgung Prozess jurist. Prozeß jurist. Prozess Recht ISBN-10 3-593-36770-X / 359336770X ISBN-13 978-3-593-36770-5 / 9783593367705

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Geschichte und Vergleich Ansätze und Ergebnisse international vergleichender Geschichtsschreibung von Heinz-Gerhard Haupt Professor für Neuere Geschichte Martin-Luther-Universität Halle Jürgen Kocka War der »deutsche Sonderweg« ein Sonderweg? Worin besteht der amerikanische »Exceptionalism«? Welche Besonderheiten zeichnen die europäische Moderne aus? Wie lassen sich unterschiedliche wirtschaftliche, gesellschaftliche oder politische Entwicklungen erklären? Diese Fragen stellt sich die international vergleichende Geschichtswissenschaft, die bislang nur von einer Minderheit von Historikern betrieben wird, in Zeiten zunehmender Internationalisierung der Forschung aber immer wichtiger wird. Der vorliegende Band diskutiert die Chancen und die Methoden des internationalen Vergleichs, stellt diesen in einzelnen Historiographien vor und präsentiert gelungene komparative Fallstudien. Über den Autor: Herausgeber: Heinz-Gerhard Haupt ist Professor für Neuere Geschichte an der Martin-Luther-Universität in Halle. Jürgen Kocka ist Professor für die Geschichte der industriellen Welt an der FU Berlin. Geschichtswissenschaft Komparatistik Geschichte Lexika Historiker Vergleichende Literaturwissenschaft Geschichte und Vergleich: Ansätze und Ergebnisse international vergleichender Geschichtsschreibung von Heinz-Gerhard Haupt und Jürgen Kocka Professor für die Geschichte der industriellen Welt FU Berlin Geschichtswissenschaft Komparatistik Lexika Historiker Vergleichende Literaturwissenschaft Historiographien ISBN-10 3-593-35497-7 / 3593354977 ISBN-13 978-3-593-35497-2 / 9783593354972

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Heinz-Gerhard Haupt und Jürgen Kocka
Geschichte und Vergleich Ansätze und Ergebnisse international vergleichender Geschichtsschreibung von Heinz-Gerhard Haupt Professor für Neuere Geschichte Martin-Luther-Universität Halle Jürgen Kocka War der »deutsche Sonderweg« ein Sonderweg? Worin besteht der amerikanische »Exceptionalism«? Welche Besonderheiten zeichnen die europäische Moderne aus? Wie lassen sich unterschiedliche wirtschaftliche, gesellschaftliche oder politische Entwicklungen erklären? Diese Fragen stellt sich die international vergleichende Geschichtswissenschaft, die bislang nur von einer Minderheit von Historikern betrieben wird, in Zeiten zunehmender Internationalisierung der Forschung aber immer wichtiger wird. Der vorliegende Band diskutiert die Chancen und die Methoden des internationalen Vergleichs, stellt diesen in einzelnen Historiographien vor und präsentiert gelungene komparative Fallstudien. Über den Autor: Herausgeber: Heinz-Gerhard Haupt ist Professor für Neuere Geschichte an der Martin-Luther-Universität in Halle. Jürgen Kocka ist Professor für die Geschichte der industriellen Welt an der FU Berlin. Geschichtswissenschaft Komparatistik Geschichte Lexika Historiker Vergleichende Literaturwissenschaft Geschichte und Vergleich: Ansätze und Ergebnisse international vergleichender Geschichtsschreibung von Heinz-Gerhard Haupt und Jürgen Kocka Professor für die Geschichte der industriellen Welt FU Berlin Geschichtswissenschaft Komparatistik Lexika Historiker Vergleichende Literaturwissenschaft Historiographien ISBN-10 3-593-35497-7 / 3593354977 ISBN-13 978-3-593-35497-2 / 9783593354972

1996 Campus Verlag Campus Verlag 1996 Softcover 338 S. 21,5 x 14,7 x 2,4 cm ISBN: 3593354977 (EAN: 9783593354972 / 978-3593354972)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Geschichtswissenschaft Komparatistik Lexika Historiker Vergleichende Literaturwissenschaft Historiographien Professor für Neuere Geschichte Martin-Luther-Universität Halle Professor für die Geschichte der industriellen Welt FU Berlin War der »deutsche Sonderweg« ein Sonderweg? Worin besteht der amerikanische »Exceptionalism«? Welche Besonderheiten zeichnen die europä mehr lesen ...
Schlagworte: Geschichtswissenschaft Komparatistik Lexika Historiker Vergleichende Literaturwissenschaft Historiographien Professor für Neuere Geschichte Martin-Luther-Universität Halle Professor für die Geschichte der industriellen Welt FU Berlin War der »deutsche Sonderweg« ein Sonderweg? Worin besteht der amerikanische »Exceptionalism«? Welche Besonderheiten zeichnen die europäische Moderne aus? Wie lassen sich unterschiedliche wirtschaftliche, gesellschaftliche oder politische Entwicklungen erklären? Diese Fragen stellt sich die international vergleichende Geschichtswissenschaft, die bislang nur von einer Minderheit von Historikern betrieben wird, in Zeiten zunehmender Internationalisierung der Forschung aber immer wichtiger wird. Der vorliegende Band diskutiert die Chancen und die Methoden des internationalen Vergleichs, stellt diesen in einzelnen Historiographien vor und präsentiert gelungene komparative Fallstudien. Über den Autor: Herausgeber: Heinz-Gerhard Haupt ist Professor für Neuere Geschichte an der Martin-Luther-Universität in Halle. Jürgen Kocka ist Professor für die Geschichte der industriellen Welt an der FU Berlin. Geschichtswissenschaft Komparatistik Geschichte Lexika Historiker Vergleichende Literaturwissenschaft Geschichte und Vergleich: Ansätze und Ergebnisse international vergleichender Geschichtsschreibung von Heinz-Gerhard Haupt und Jürgen Kocka ISBN-10 3-593-35497-7 / 3593354977 ISBN-13 978-3-593-35497-2 / 9783593354972

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Diskurse und Entwicklungspfade: Der Gesellschaftsvergleich in den Geschichts- und Sozialwissenschaften von Hartmut Kaelble (Herausgeber), Jürgen Schriewer (Herausgeber) Der Band leistet einen Beitrag zur interdisziplinären Debatte zum Gesellschaftsvergleich. Unter Vermeidung abstrakter Methodendiskussionen erörtern die Autoren Typen des Vergleichs in ihrer Wechselbeziehung zu Theorien und Theorieprogrammen. International renommierte Wissenschaftler der älteren Generation wie S.H. Eisenstadt und Fritz Ringer werden mit jungen Vertretern der gegenwärtigen Vergleichsforschung zusammengeführt. Jürgen Schriewer ist Professor in der Abteilung Vergleichende Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Hartmut Kaelble ist Professor am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin. ISBN-10 3-593-36103-5 / 3593361035 ISBN-13 978-3-593-36103-1 / 9783593361031 Diskurse und Entwicklungspfade Der Gesellschaftsvergleich in den Geschichts- und Sozialwissenschaften

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Auflage: 1 (18. November 1998) Vandenhoeck & Ruprecht Vandenhoeck & Ruprecht Auflage: 1 (18. November 1998) Softcover 444 S. 22,4 x 13,6 x 1,6 cm ISBN: 3593361035 (EAN: 9783593361031 / 978-3593361031)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der Band leistet einen Beitrag zur interdisziplinären Debatte zum Gesellschaftsvergleich. Unter Vermeidung abstrakter Methodendiskussionen erörtern die Autoren Typen des Vergleichs in ihrer Wechselbeziehung zu Theorien und Theorieprogrammen. International renommierte Wissenschaftler der älteren Generation wie S.H. Eisenstadt und Fritz Ringer werden mit jungen Vertret mehr lesen ...
Schlagworte: Diskurs Geschichtswissenschaft Gesellschaft soziologisch Soziologie Sozialwissenschaft Sozialwissenschaften Der Band leistet einen Beitrag zur interdisziplinären Debatte zum Gesellschaftsvergleich. Unter Vermeidung abstrakter Methodendiskussionen erörtern die Autoren Typen des Vergleichs in ihrer Wechselbeziehung zu Theorien und Theorieprogrammen. International renommierte Wissenschaftler der älteren Generation wie S.H. Eisenstadt und Fritz Ringer werden mit jungen Vertretern der gegenwärtigen Vergleichsforschung zusammengeführt. Jürgen Schriewer ist Professor in der Abteilung Vergleichende Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Hartmut Kaelble ist Professor am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin. Diskurs Geschichtswissenschaft Gesellschaft soziologisch Soziologie Sozialwissenschaft Sozialwissenschaften Diskurse und Entwicklungspfade: Der Gesellschaftsvergleich in den Geschichts- und Sozialwissenschaften von Hartmut Kaelble (Herausgeber), Jürgen Schriewer (Herausgeber) Der Band leistet einen Beitrag zur interdisziplinären Debatte zum Gesellschaftsvergleich. Unter Vermeidung abstrakter Methodendiskussionen erörtern die Autoren Typen des Vergleichs in ihrer Wechselbeziehung zu Theorien und Theorieprogrammen. International renommierte Wissenschaftler der älteren Generation wie S.H. Eisenstadt und Fritz Ringer werden mit jungen Vertretern der gegenwärtigen Vergleichsforschung zusammengeführt. Jürgen Schriewer ist Professor in der Abteilung Vergleichende Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Hartmut Kaelble ist Professor am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin. Diskurse und Entwicklungspfade ISBN-10 3-593-36103-5 / 3593361035 ISBN-13 978-3-593-36103-1 / 9783593361031

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Kardinal Bernardino Spada Eine Karriere im barocken Rom [Gebundene Ausgabe] Dr. Arne Karsten (Autor) Kunsthistoriker Humboldt-Universität Berlin Mönch Rom Religion Geschichte Biographien Bernardino römische Mikropolitik frühneuzeitliche Politik Historische Zeitschrift Rom des 17. Jahrhunderts Zeitschrift für Geschichtswissenschaft Historiker

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Dr. Arne Karsten Kunsthistoriker Humboldt-Universität Berlin
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2001 Vandenhoeck & Ruprecht Vandenhoeck & Ruprecht 2001 Hardcover 304 S. 20,6 x 12,8 x 2,6 cm ISBN: 3525362498 (EAN: 9783525362495 / 978-3525362495)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Roma Religion Geschichte Biographien Bernardino römische Mikropolitik frühneuzeitliche Politik Historische Zeitschrift Rom des 17. Jahrhunderts Zeitschrift für Geschichtswissenschaft HistorikerArne Karstens ""Karriere im barocken Rom"" liefert ""ein glanzvolles Porträt der Zeit"". (Die ZEIT) ""Bei Karsten kann künftig nachschlagen, wer wissen möchte, wie man sich als mehr lesen ...
Schlagworte: Roma Religion Geschichte Biographien Bernardino römische Mikropolitik frühneuzeitliche Politik Historische Zeitschrift Rom des 17. Jahrhunderts Zeitschrift für Geschichtswissenschaft HistorikerArne Karstens ""Karriere im barocken Rom"" liefert ""ein glanzvolles Porträt der Zeit"". (Die ZEIT) ""Bei Karsten kann künftig nachschlagen, wer wissen möchte, wie man sich als Kardinal Freunde macht, Koalitionen wechselt und für seine Familie sorgt."" (Thomas Meyer, Die ZEIT)""In bester mikrohistorischer Tradition vereint Karstens gut lesbare Biographie das Untypische mit dem Exemplarischen. Die Leser werden vorzüglich in Wesen und Funktionieren römischer Mikropolitik eingeführt und damit in frühneuzeitliche Politik überhaupt."" (Wolfgang Reinhard, Historische Zeitschrift)""Der Autor vermag es, nicht nur Spadas Leben zu erzählen, sondern gleichsam en passant das Rom des 17. Jahrhunderts wiedererstehen zu lassen."" (Tobias Mörschel, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft)""Karsten schafft einen Spagat, bei dem viele andere Historiker scheitern oder den sie gar nicht erst wagenSowohl dem Fachmann als auch dem interessierten Laien neue, wichtige Einsichten zu vermitteln. Die dank einer unprätentiösen, aber präzisen Sprache gut lesbare Biographie lässt kaum Wünsche übrig."" (Rainer Decker, H-Soz-u-Kult) Kardinal Bernardino Spada Eine Karriere im barocken Rom [Gebundene Ausgabe] Dr. Arne Karsten (Autor) Kunsthistoriker Humboldt-Universität Berlin Mönch Rom Religion Geschichte Biographien Bernardino römische Mikropolitik frühneuzeitliche Politik Historische Zeitschrift Rom des 17. Jahrhunderts Zeitschrift für Geschichtswissenschaft Historiker

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Neue Geschichtswissenschaft.

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Iggers, Georg G.:
Neue Geschichtswissenschaft. Vom Historismus zur histororischen Sozialwissenschaft. Ein internationaler Vergleich. Mit Beiträgen von Norman Baker und Michael Frisch. Mit einem Vorwort und einem Nachwort des Verfassers. Aus dem Englischen vom Autor, von Peter Th. Walther und Walter Theimer. Mit Literaturhinweisen und einem Register. Originaltitel: New Directions in European Historiography. - (=dtv Wissenschaftliche Reihe, WR 4308).

Deutsche Erstausgabe. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1978 (Dezember). 275 Seiten. 18 x 11 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423043083 (EAN: 9783423043083 / 978-3423043083)


Sehr guter Zustand. - Georg Gerson Iggers (* 7. Dezember 1926 in Hamburg) ist ein deutsch-amerikanischer Historiker. Iggers ist Spezialist für die Geschichte der Geschichtsschreibung und Geschichtstheorie, insbesondere der deutschen Geschichtswissenschaft, des Historismus und der interkulturellen Historiographie. Leben: Georg G. Iggers entstammt einem jüdischen Elternhaus, emigrierte 1938 mit sei mehr lesen ...
Schlagworte: Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Sozialgeschichte, Marxismus, Geschichtsschreibung, Annales, Frankreich, Americana, Amerika, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, , Göttinger Schule

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